Hohes Gebirge Unei (Wolkenschatten) [Umgebung]

Umzingelt von Felsmassiven, die wie eine Wand an der Landesgrenze verlaufen und ist bekannt für sein Naturphänomen, den sogenannten Felsregen.
Shinsei Patty

Hohes Gebirge Unei (Wolkenschatten) [Umgebung]

Beitragvon Shinsei Patty » Sa 13. Nov 2010, 21:07

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Tsuchi no Kunis Grenzen bestehen fast ausnahmslos nur aus hohen Gebirgskämmen, die sich im ganzen Land majestätisch in die Wolkendecke recken. Doch selbst unter diesen Dutzenden Steinmassiven fällt ein Gebirge besonders auf. Das Unei ("Wolkenschatten") gilt als einer der höchsten Gebirge in Tsuchi no Kuni und der gesamten Shinobi-Welt. Es überragt seine Gebirgsgebrüder bei Weitem. Es gilt als unbesteigbar, da es allein schon bei drei Vierteln des Weges so kalt wird, dass das Atmen beinahe unmöglich ist. Auch der Luftmangel macht sich hier schon bemerkbar. Die wenigen Abenteuerlustigen, die es tatsächlich versucht hatten, das Unei zu besteigen scheiterten allesamt. Somit bleibt die Spitze bis heute unangetastet von menschlicher Hand. Doch selbst bei der Hälfte des Weges bietet sich dem Wanderer schon ein unvergessliches Paronama über die steinige Landschaft Tsuchi no Kunis, aber auch über die traumhaft schöne Wolkendecke, die sich um das Gebirge zieht. Vom Fuße des Berges bietet das Unei jedoch ebenfalls einen atemberaubenden Anblick. Das massive Felsgestein, das sich dem Himmel entgegenstreckt, scheint ins Endlose anzusteigen, um dann innerhalb einer Wolkendecke außer die Sichtweite der Menschen zu kommen. Aufgrund seiner geradlinigen und vollendeten Form gilt das Unei auch als eins der schönsten Gebirge auf der Welt

Ein solches Gebirge macht sich selbstverständlich auch in der Kultur der Menschen bemerkbar. So ranken sich viele Geschichten um das Unei. Viele Mythen über diverse Gestalten kursieren in der Welt der Shinobi über das große Gebilde. Vor allem der Fakt, dass noch niemand jemals das Unei bestiegen hatte, nährte die Gerüchte von unmenschlichen und untierischen Monstern auf der Spitze des Berges. Selbstverständlich taucht das Unei auch in der Religion auf - vor allem die Menschen, die sich am Fuß des Berges angesiedelt haben, verehren ihn als eine Art Gott. Laut ihrer Mythologie gab es einst einen Halbgott, der genug von der Willkür der Götter hatte und sich gegen eben diese aufzulehnen versuchte. Mit einem Heer zog er gegen die Götter in den Krieg. In einer blutigen Schlacht in Tsuchi no Kuni wurde sein Heer jedoch vollkommen von den Göttern ausgelöscht. Als Strafe für sein Aufbegehren verwandelten die Götter den Halbgott und die Leichen seiner Männer in das Gebirge. Das Unei sollte ein Denkmal für die Unendlichkeit der Götter sein und den Menschen gleichzeitig ihre Nichtigkeit vorzeigen. Für die Menschen ist das Gebirge jedoch auch eine Verbindung zum Himmel.

Shinsei Patty

Re: [Tsuchi no Kuni] Hohes Gebirge "Unei" (Wolkenschatten)

Beitragvon Shinsei Patty » So 14. Nov 2010, 00:10

Noch an der Brücke


Ari schien über Pattys plötzliches Auftauchen etwas verwirrt zu sein, doch ihre Züge hellten sich sofort auf, als die Blicke der beiden sich trafen. Auch Pattys Lächeln wurde noch breiter, als es sowieso schon war. Mit einem "Freut mich" schlug Ari in Pattys dargebotene Hand. Und zwar exakt mit der Hand, die sie zuvor benutzt hatte, um sich die Insektenmasse vom Stiefel zu wischen. Mit einem widerlich matschenden Geräusch schlug ihre Hand in die der Shinsei ein und mit einem ebenso matschenden Geräusch löste sie sich wieder. Ari errötete und stammelte augenblicklich eine Entschuldigung. Patty war zunächst etwas verblüfft und starrte auf die grüne Masse an ihrer Hand. Dann sah sie wieder zu Ari und blickte sie kurz an. Plötzlich fing sie schallend an zu lachen. Es war ein befreiendes Lachen, das all die Anspannung der vergangenen Minuten von ihrem Körper löste. "Kein Problem", erwiderte Patty grinsend und betrachtete sich die Masse genauer. Sie mochte Käfer, Insekten und alles was sonst auf der Welt herumkroch, also tat es ihr um die Insekten der Kunoichi auch in gewissem Maße Leid. Deswegen beschloss die Shinsei spontan ihnen ein anständiges Begräbnis zu liefern. Vorsichtig, um die Insekten nicht noch mehr zu zerquetschen, als sie sowieso schon waren, schob sie sie von ihrer Hand herunter und platzierte sie auf dem Boden. Anschließend wischte sie sich das Blut, das noch immer an ihrer Hand klebte, an einem Blatt ab, das ganz in ihrer Nähe lag. Als ihre Hand wieder einigermaßen trocken und käferblutfrei war, begann sie mit dem eigentlichen Begräbnis. Sie buddelte in aller Schnelle ein kleines Loch, gerade tief genug, um die Insekten vergraben zu können, und legte die Insekten vorsichtig hinein. "Ihr habt gute Arbeit geleistet", flüsterte sie der leblosen Masse zu. Von außen durfte das Spektakel recht...merkwürdig aussehen, doch wie immer war das der Shinsei vollkommen egal, beziehungsweiße war ihr die Komik ihres Tuns völlig unbewusst. Also fuhr sie fort und schaufelte Erde über das kleine Loch. Als die Insekten vollkommen bedeckt waren, suchte sich die Shinsei einen kleinen Stock und steckte ihn auf den kleinen Erdhügel. Zufrieden betrachtete Patty ihr Werk und nickte mit einem leichten Lächeln auf den Lippen. Jetzt ging es ihr schon viel besser. Sie drehte sich um und - blickte direkt in ein riesiges Federvieh! Die Konversation zwischen Anna und Niwa hatte sie vollkommen überhört und selbst dass Niwa eine Kuchiyose beschwört hatte war ihr innerhalb ihrer konzentrierten Arbeit völlig unbemerkt geblieben. Entsprechend erstaunt war das kleine Mädchen plötzlich in zwei schwarze, tierische Augen zu blicken. Eine Zeit lang musterte sie die Chimäre nur staunend, doch dann wandelte sich ihr Erstaunen in wilde Aufregung. Als sie aus Niwas Worten schloss, dass sie mit diesem riesigen Ding fliegen durfte, machte sie einen Freudensprung und gab ein enthusiastisches "Wuhu!" von sich. Sofort rannte sie auf die Chimäre zu, um sie von Nahem zu betrachten. Staunend blickte sie an dem riesigen Vieh hoch. Seine Flügel waren immens! Und die Federn wunderhübsch, wie Patty fand. Dass das Ding eine abstrakte Mischung mehrerer Tiere war, machte ihr nichts aus. Sie fand es viel eher interessant. Ja, so war das Mädchen. Energisch, aufgedreht, dauerfröhlich und in höchstem Maße neugierig. Vorsichtig tastete die Shinsei die Federn der monströsen Chimäre an und stellte fest, dass sie weich, an der Spitze jedoch spitz waren. Der Chimäre schien es nicht zu gefallen, dass Patty an ihr herumtastete, es schnaubte jedenfalls gefährlich. Doch Patty ließ sich davon nicht beeindrucken. Sie hätte noch eine Weile die Chimäre betrachten können, ohne dass ihr langweilig wurde, doch Niwa unterbrach ihre entdeckerische Tätigkeit und riet ihnen sich gut festzuhalten. Schnell und mit dem Hochgefühl, das sie immer hatte, wenn sie davor war, etwas aufregendes zu unternehmen, stieg Patty auf und hielt sich in dem flauschigen Fell der Chimäre fest. Sie saß ganz vorne und umklammerte fest den Hals der Kuchiyose. Irie saß nicht auf dem Rücken. Ihn ergriff die Chimäre mit klauenartigen Händen, um ihn so zu transportieren. Das Federvieh schlug mit seinen riesigen Flügeln. Und mit einem neuerlichen, harten Flügelschlag erhob sich die Moströsität in den Himmel. Pattys Magen zog sich erst zusammen, weil sie mit großer Geschwindigkeit flogen, doch bald hatte sie sich an die Schnelligkeit und die Höhe gewöhnt und mit einem angenehmen Gefühl im Bauch flogen sie in Richtung Unendlichkeit. Patty blickte ein letztes Mal auf den Boden und die drei Gestalten, die sie hinter sich ließen, zurück. Und in diesem Augenblick schmerzte es ihr. Sie wollte die kleine Truppe eigentlich nicht verlassen. Ihr Drang bei Niwa und Ari zu bleiben war in diesem Moment so groß, dass sie beinahe die Dummheit begangen hätte, abzuspringen. Doch sie tat es nicht. Stattdessen wurden die Gestalten am Boden immer kleiner. Schließlich durchbrach die Chimäre die Wolkendecke und Niwa war überhaupt nicht mehr zu sehen. Patty drehte den Kopf und fokusierte ihre Gedanken auf den vor ihnen liegenden Flug.

Über den Wolken


Der Fahrtwind pfiff Patty um die Ohren und ließ ihre Haare wild umher flattern. Ihren Hut hatte sie so hinter ihre Schlagstöcke gesteckt, dass der Wind keine Chance hatte, ihn fortzuwehen. Ihre Krawatte hatte sich seitlich an ihren Hals gelegt und wehte einer weißen Fahne gleich hilflos im Wind. Das Gefühl zu fliegen war unbeschreiblich. Es fühlte sich an, als wäre sie losgelöst von allem Weltlichen. Es exisitierten lediglich die geschmeidigen Anspannungen der Muskeln der Chimäre, seine rhytmischen Flügelschläge, der Fahrtwind und sie selbst. Der Rest der Welt war irrelevant geworden. Es war ein Hochgefühl erster Güte und Patty schwor sich, sich ebenfalls eine Kuchiyose anzueignen, die fliegen konnte. Mit einem "Yeaaaaaaaah!" versuchte sie ihre Stimmung zumindest ein bisschen der Welt mitzuteilen. Das junge Mädchen blickte hinab auf die Wolkendecke, die sie vor noch nicht allzu langer Zeit durchbrochen hatten. Die feinen Linien und Konturen der Wolken boten einen atemberaubenden Anblick. Patty schmiegte sich näher an die Kuchiyose. Sie hätte ewig weiterfliegen können. Die Schattenseiten - etwa die Kälte und der Luftmangel - machten ihr nicht sonderlich viel aus. Das Fell der Chimäre strahlte genug Wärme aus, damit es ihr nicht zu kalt wurde und dadurch, dass sie sich nicht zu bewegen brauchte, benötigte sie auch nicht so viel Luft. Es war ein angenehmer Flug. Also entschloss Patty endlich mit ihrem Training vorwärts zu kommen. Hier - mitten in der Luft - konnte sie zwar schlecht das zweite Tor erwecken, doch konnte sie schon einmal zusammentragen, was sie alles darüber wusste. Sie würde es lernen, sobald sie dort war, wohin sie auch immer flogen. Zur Zeit hatte sie zwar noch keine Ahnung, wohin die Reise ging, doch sie war sich sicher, dass sie das zweite Tor dort lernen konnte. Also begann Patty mit der Theorie. Was wusste sie denn alles über das zweite Tor? Nicht sonderlich viel. Sie kannte nur oberflächlich einige Dinge, die ihr Großvater ihr gesagt hatte. Es befand sich soweit sie wusste im Gehirn, soviel konnte sie sagen. Und seine Auswirkungen waren auf jeden Fall, dass man all seine Kraft zurückbekam. Ihr Großvater hatte ihr erzählt, dass er das zweite Tor manchmal geöffnet hatte, einfach weil er ausgelaugt war und zu neuer Energie kommen wollte, ohne dass ihn eine akute Gefahr bedrohte. Im gleichen Atemzug hatte er ihr jedoch auch vorgehalten, dass sie die Tore immer sehr bedacht einsetzen sollte, weil sie fatale Folgen haben konnten. Das war es jedoch auch schon, was genau sie wusste. Sie hatte zwar auch eine vage Vorstellung, wie sie es öffnen konnte - immerhin hatte sie auch das erste schon geöffnet - dennoch beschloss sie die Beschreibung des Tors der Ruhe noch einmal in ihrer Schriftrolle nachzuschlagen, die zwischen ihren Brüsten steckte. Sie würde stärker werden und nächstes Mal...nächstes Mal würde sie diejenigen beschützen können, die sie mochte. Mit diesem Gedanken schlummerte das Mädchen friedlich ein. Auf dem Rücken der Chimäre fühlte sie sich sicher genug, um sich die Ruhe zu gönnen, die sie brauchte. Die Benutzung des Tores hatte sie doch mehr beansprucht, als sie gedacht hatte. Sie träumte von ihrem Großvater, von der gemeinsamen Zeit und wie er schließlich von ihnen gegangen war. Rhytmisch schlugen die Flügel und flogen die kleine Gruppe immer näher auf ein großes Felsmassiv zu.

Auf einem Felsvorsprung


Patty erwachte, als sie merkte, dass der Flug sowohl an Höhe als auch an Geschwindigkeit verlor. Die Bewegungen der Chimäre waren sanfter geworden. Patty blickte an seinem Kopf vorbei auf das riesige Gebirge, das sich ihnen bot. Es war ein unglaublicher Anblick. Das Gebirge war so groß, dass es Pattys komplettes Sichtfeld einnahm. Und es war so hoch, dass es zwischen den Wolken verschwand, die noch eine Etage über ihnen waren. Es war durchaus beeindruckend. Pattys Augen glänzten. Es hatte sich gelohnt mit Niwatori gegangen zu sein! So etwas hätte sie in all den Jahren in Konoha niemals sehen können. Sicher, auch Hi no Kuni hatte Gebirge, aber das hier war eine ganz andere Liga als alles, was in Konoha zu sehen war. Die Kuchiyose flog näher an das Felsmassiv heran, schwenkte dann jedoch abrupt ab, um das Gebirge nach einem geeigneten Landeplatz abzusuchen. Indess hatte Patty Zeit sich das Gebilde genauer anzusehen. Es war relativ steil, zwar nicht so steil, dass man sich nicht mehr ohne Befestigung festhalten konnte, aber dennoch zu steil, als dass sie dort hätten gut landen können. Die Felswand schien der Shinsei recht kahl zu sein. Vereinzelt schauten zwar Sträucher und verkrüppelte Bäume zwischen den Steinen hervor, ansonsten jedoch war lediglich Stein zu sehen. Mal von dem Schnee abgesehen, der hier und da zu sehen war. Es war noch nicht hoch genug, als dass alles mit Schnee bedeckt war, jedoch hoch genug, damit an einzelnen Stellen schon das Weiß des Schnees zu sehen war. Schließlich kamen sie an eine Stelle des Gebirges, die nicht so steil war wie der Rest. Die Chimäre steuerte einen Felsenvorsprung an, der fast waagrecht aus dem Massiv herausstach. Vorsichtig setzte er erst Irie ab, bevor er mit einem letzten Flügelschlag landete. Patty drückte sich ein letztes Mal in das Fell der Kuchiyose, ehe sie von seinem Rücken stieg. Ausgiebig streckte sie sich, ehe sie die Umgebung musterte. Es war ein recht kahles Stück Fels. Lediglich ein paar kleine Sträucher reckten sich aus den Steinen empor und Patty fragte sich, wie sie wohl Essen finden sollten. Doch im Moment war das sowieso irrelevant. Sie war ein Mensch, der in der Gegenwart lebte und sich einen feuchten Furz für die Zukunft kümmerte. Also schob sie den Gedanken zur Essensbeschaffung zunächst zur Seite. Stattdessen blickte sie zu Inoue, mit der sie während dem Flug kein Wort gewechselt hatte. Sie war so auf die Faszination des Fluges konzentriert gewesen, dass sie gar keine Zeit hatte mit der jungen Aburame zu sprechen. Jetzt jedoch schenkte sie der Konoichi ein fröhliches Lächeln. "Fliegen ist das Größte, oder nicht?" lachte Patty unbeschwert. Dann fiel ihr Blick jedoch auf Irie und sie verstummte. Vorsichtig ging sie zu ihm und hockte sich hin. In diesem Moment wünschte sie sich Medizin Kenntnisse zu besitzen. Sie wollte ihrem Kameraden helfen, ungeachtet dessen, dass er eben noch versucht hatte, Niwa umzubringen. Doch sie konnte nichts tun. Zum ersten Mal in ihrem Leben keimte in ihr der Gedanke auf, dass sie sich zu einer Medic-Konoichi ausbilden könnte. Hatte ihr Großvater nicht gesagt, dass auch die höheren Xingyiquan Techniken medizinische Kenntnisse benötigten? In Pattys Hinterkopf nahm langsam die Idee Gestalt an, sich tatsächlich mehr mit diesem Gebiet zu beschäftigen. Doch momentan konnten sie nichts tun, außer zu hoffen, dass Irie wieder gesund werden würde. Keine Sorge, Irie-chan. Dir wird es bald wieder besser gehen", meinte sie voller Überzeugung und glaubte selbst fest daran. "Kümmerst du dich ein wenig um Irie?", bat sie Inoue. Sie selbst musste jetzt anfangen das zweite Tor zu erlernen. Sie waren auf sich selbst gestellt, also mussten sie stärker werden, wenn sie überleben wollten. In solchen Momenten, wenn sie Verantwortung übernehmen musste, zeigte sich, dass die Shinsei längst nicht so dumm war, wie jeder annahm. Patty erhob sich aus der Hocke und ging einige Schritte, bis sie etwas von den anderen entfernt stand. Sie fühlte sich durch den langen Flug recht schlapp, also beschloss sie einige Übungen zu absolvieren. Sie nahm die Santishi-Haltung ein und begann einige Hiebe ins Nichts zu vollführen. Pattys Hände stießen hervor und zogen sich zurück, ihre Füße bewegten sich immer in einem Halbkreis, einem Tanz ähnelnd fing Patty an diverse Übungen aus dem Bereich der inneren Kampfkunst zu vollführen, um sowohl Geist als auch Körper zu reinigen. Diese Übungen waren nicht nur dazu gedacht, ihren Körper von der anstrengenden Fahrt zu erholen, sondern waren auch eine Art geistige Vorbereitung auf die Erlernung des zweiten Tores. Patty vollführte noch einige Zeit diesen Tanz, ehe sie schließlich schweißgebadet aufhörte und ihre Schriftrolle über das erste Tor zwischen ihren Brüsten hervorholte. Sie öffnete die Rolle, suchte sich die Beschreibung des zweiten Tores heraus und begann zu lesen...

[hr]

Out: Ich hoffe der Post passt allen so.

Trainingspost

Hachimon Tonko: Kyumon
Part 1

Wörter: 2137/2880

Angenommene NBW

Yamanaka Yuki

Re: [Tsuchi no Kuni] Hohes Gebirge Unei (Wolkenschatten)

Beitragvon Yamanaka Yuki » Mo 15. Nov 2010, 17:41

ICF: Konoha - Bibliothek

Es war ein etwas längerer Weg geworden, und ehrlich gesagt hatte sich Yuki den Weg nicht so lang und anstrengend vorgestellt. Doch es hatte sich nicht mehr wirklich gelohnt irgendwo anders hin zu gehen, da sie ja zur Zeit eh nichts besseres hatte. Sie bräuchte wieder Aufträge, damit sie wieder etwas zu tun hatte. Dennoch war aber auch der Drang sehr hoch, diese Kräuter in dem Gebirge von Tschui no kuni zu finden. In diesem Gebiet wollte sie einfach nur alles wissen, was sie konnte und dann irgendwann darin alles können. Von Kräuter bis dahin, wie man sie verarbeitet um Gifte oder Kräuter aus ihnen herzustellen. Doch dafür müsste sie die Welt bereisen und die sehenswerten Kräuter selber mal in die Hand bekommen. Das Kraut, was nur im Hochgebirge Unei, so heiß es glaubte sie, hieß laut dem Buch in Konoha "Ibuki Bōfū" und war eher ein Heilkraut. Zumindest war es anscheinend ein sehr nützliches Kraut für Heilungen, es sollte die Regeneration von Wunden und inneren Verletzungen sehr schnell von statten laufen lassen, und somit wäre man schon nach ein paar Stunden von einer schweren Verletzung wieder gut auf dem Wege, sich zu bessern. Es konnte natürlich auch sein, dass Yuki etwas falsch aus dem Buch gelesen hatte, oder das Buch auch falsch geschrieben war, aber ansich war die Bibliothek in Konoha immer eine der besten gewesen, die sie je gesehen hatte. Jedenfalls war diese Fähigkeit des Krautes schon interessant genung um sie so weite Wege zu laufen. Immer wieder machte sie zwischenstopps bei kleineren Dörfer, kaufte sich ab und zu etwas zu Essen oder belauschte ein paar Leute, um Informationen zu bekommen. Meist war es immer das gleiche: irgendein doofes Geschwafel über ihr privates Leben, was Yuki sowas von nicht interessant fand. Doch ab und zu hörte sie eine Hand voll Menschen über die Dörfer reden, was zur Zeit los war, und vieles mehr. Doch ansich war es dann meist etwas gewesen, was sie schon wusste, oder aber auch eher uninteressant war. So ging sie weiter alleine den Weg entlang zu den Bergen. Es war wieder schön alleine zu sein. Das Gespräch mit dem Mann von Konoha hatte ihr schon mal wieder für Tage gereicht, und so schnell würde sie nicht mehr mit Menschen reden, die sie die ganze Zeit irgendwelche Sachen ausfragen. Doch der Name des Mannes war ihr schon wieder entfallen. Sie hatte ja eh nur vielleicht einen winzigen Teil ihr selbst gezeigt, und das hatte jediglich vielleicht nur gezeigt, wie sie hieß und was sie so machte. Wie gesagt: als Nuke-Nin musste man aufpassen, wann und wo man seine Geheimnisse verriet. Es besteht immer die Möglichkeit von irgendeinen Menschen erkannt zu werden, oder belauscht zu werden, und das war das letzte, was sie in ihrem Leben wollte. Zwischendurch auf dem Weg begegnete sie ein paar Personen die entweder an ihr vorbeiliefen und ein bisschen Abstand hielten. Vielleicht waren es 7-10 Personen gewesen, wobei diese sie nicht angesprochen hatten. Sonst hatte sie auch noch ein bisschen Musik gehört, und auch ab und zu Bücher gelesen. Sie hatte noch in ihrem Rucksack ein älteres Buch über Medizin dabei, welches sie ab und zu wieder las, wobei sie es schon lange durchhatte und alles davon wusste. Dennoch war es besser als garnichts, und somit kamen auch wieder ein paar Begriffe hoch, die sie schon längst wieder vergessen hatte. Wenn sie eine Pause einlegte, war es meist Nachts, und sie schlief alleine im Wald. Immer auf der Hut, schlief sie für ein paar Stunden und sonst lief sie wieder weiter. Sonst machte sie auch ein paar Trainingseinheiten, wenn sie sich die Zeit nehmen wollte. Doch meist bestand es dann daraus, ihr Ninjutsu zu verbessern. Medizin konnte sie ja leider nich an einem Baum oder an einem Stein versuchen. Nach einer längeren Reise wurde dann der Weg immer etwas steiler, bis man schließlich schon von unten den Berg, oder eher das Gebirge Unei sehen konnte. Es war realtiv groß, wobei die Frau schon größere gesehen hatte. Dennoch war es eigentlich ihre erste richtige Bewanderung solcher Gebirge. Meist hielt sie sich lieber im Flachland, oder in Dörfer auf. Der Aufstieg war ziemlich müsig, und hier legte sie im Tag auch ein paar mehr Pausen ein. Zum Glück hatte sie in einem kleinem Dorf am Fuße des Gebirges ein bisschen Essen auftreiben können, welches sie jetzt immer und immer mehr aufaß. Doch sie musste sich das ganze gut aufteilen, das war ihre Ration für mehrere Tage. Wasser trank sie aus Quellen, welche ab und zu aus dem Gestein sprudelten, welches immer kristallklar und kühl aus dem Gebirge kam. An für sich war es aber auch mal schön, über allen anderen zu sein. Somit, als sie schon eine beachtliche Höhe erreicht hatte, konnte sie schon das Gebiet sehen, wo sie selber hergekommen war. Ebenfalls war hier die Luft auch viel angenehmer, als in solch verdreckten Dörfern, wo in jedem Minutentakt 50-100 Leute auf einer Straße herumliefen. Sozusagen sah Yuki diese Reise auch als Art Urlaub. Es war mal schön wieder nichts tun zu müssen, und einfach mal das zu tun, was sie alles machen wollte. Sowas hatte die Frau seit langem nicht mehr gemacht gehabt, da sie vor kurzem Geld brauchte, welches sie durch die Aufträge verdiente. Schließlich war sie schon ziemlich an einem ziemlich höheren Gebiet angekommen und daraufhin begann sie dann auch nach diesem Kraut zu suchen. Angeblich wüchse es in den höheren Gebiten, und war oft gleich erkennbar, da es nur wenige Pflanzen gab, die hier oben lebten. Doch gestaltete sich die Suche etwas schwieriger als geplant, wobei sie sogar eine Zeichnung der Blume aus dem Buch in Konoha mitnehmen konnte. Schließlich machte sie ersteinmal Pause und genoss die frische Luft und den Ausblick. Bestimmt würde sie bald das Kraut finden, sie hatte ja Zeit.

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Re: [Tsuchi no Kuni] Hohes Gebirge Unei (Wolkenschatten)

Beitragvon Chiba » Mo 15. Nov 2010, 18:50

[CF: [Hi no Kuni ~ Wald] Brücke von Himmel und Erde

Noch im düsteren Wald

Kazuma lobte ihn, und sagte, dass er ziemlich viel über die verschiedenen Clans wisse. Eigentlich nur über die Clans, die Suchfähigkeiten oder etwas in dieser Art besitzen, oder die dem Hyuugaclan theoretisch im Nahkampf gefährlich werden könnten. Von daher weiß ich nur über eine geringe Anzahl an Clans mehr. Aber über diese Clans weiß ich nahezu alles, was der Aussenwelt bekannt ist. Chiba folgte Roy, und dabei aktivierte der Hyuugamischling sein Byaringan. Mein Kekkai Genkai braucht über lange Zeit zu viel Chakra, daher wäre ich sehr froh, wenn ihr das Aufspüren übernehmen könnten, Kazuma-san. Roy sagte inzwischen, dass sie hier durchgekommen sein müssten. Mitsamt Inoue sollte die Gruppe aus zwei bis drei Leuten bestehen, sagte Roy. Die Gruppe hatte einen kleinen Pfad geschaffen, dem sie folgten.

Höhle

Sie gingen fast eine halbe Stunde, inder niemand etwas sagte, wurde der Wlad langsam lichter. Roy, immer noch an der Spitze der Gruppe, betrat als erster die hügelige Grasebene mit vielen hohen Felsen. Das Trio blieb vor einer größeren Höhle stehen. Der Satetsu sagte, dasas sie sich hier ausgeruht haben würden. Kazuma kommentierte dies abfällig, und sagte, dass sie ziemlich leichtsinnig gewesen waren gleich eine der größten Höhlen in der Umgebung zu nehmen. Roy hatte sich in der Zwischenzeit den Boden angesehen, und gesagt, dass sie hier etwas aufgeschlagen gewesen sei. Chiba folgte Kazuma in die Höhle, der wieder die Führung der Gruppe übernahm. Er selbst entdeckte eine Feuerstelle in der noch verkohltes Feuerholz lag. Der Junge mit dem Kekkai Genkai der zwei meist verfeindeten Clans Konohas wusste, dass die Nukenin ziemlich dumm gewesen waren. Sie hatten sich ziemlich sicher gefühlt, und die Feuerstelle nicht zu verstecken war ein Frevel, das wusste Chiba. Er selbst hatte eine Zeit lang als Missingninja gelebt, wovon seine beiden Teamkollegen aber nichts wussten. Trotzdem konnte er sagen, dass sie - für Nukenin - wie Könige gelebt haben mussten, und die Spuren wiesen auch darauf hin. Zwar gab es keinen Hinweise, dass Inoue bei der Gruppe dabei war, aber es war die einzige Spur die sie gefunden hatten... Sie konnten also nur hoffen, dass es die Spur von Inoue war. Kazuma bat roy den Spuren nachzugehen. Er selbst und er würden die Augen offenhalten. Roy gin den Supren nach. Scheinbar war eine weitere Person hinzugekommen... Das Team marschierte eine gute Stunde lang den Spuren nach, bis sich ein dunkler Wald vor ihnen aufbaute...

Geisterwald

Der Wald selbst war dunkel, und zu Chibas eigenem Glück erkannte der Chunin nicht, dass er hier auf Seiji getroffen hatte. Wenn er es gemerkt hätte, wäre nur die schmerzvolle Erinnerung mit Alicia wieder in ihm aufgestiegen, und damit würde das Juin der Dunkelheit wieder neue Nahrung finden, die es in sich aufnehmen konnte. Chibas Seele war fast frei von den dunklen Gedanken und Gefühlen, die das Juin der Dunkelheit nährten und stärkten. Sie gingen eine Zeit lang, bis auch der Hyuugamischling mehrere starke Chakren spürte. Er konnte sie zwar niemandem zuordnen, der ihm bekannt war, aber scheinbar waren sie am kämpfen, sonst würden sie nicht so klar spürbar sein. Kazuma beschwor einen ziemlich großen Vogel. Also das ist auch eine Kuchiyose... Große, fast schon überdimensionierte Tiere... Denke nicht, dass andere Kuchiyosen einem Schutzgeist überlegen sind, weil sie Flügel haben, oder größer sind als wir. Wir sind von der Kraft her fast gleichzusetzen... Der Vogel wurde von Kazuma freundlich begrüßt, und der Narukami bat S, wie der Vogel scheinbar hieß, sie zu der Quelle des Chakras zu fliegen. S willigte ein, und so flog die Gruppe in Ricthung der zerstörten Brücke von Himmel und Erde...

Brücke von Himmel und Erde [Zerstört]

Die Gruppe kam nun endlich an der Brücke von Himmel und Erde an. Oder jedenfalls bei dem, was einmal die Brücke gewesen war. Chiba zog sich seine Kapuze wieder tief ins Gesicht, und aktivierte das Byaringan. Er konnte 6 Personen ausmachen, und ein... Wesen ausmachen. Chiba wusste nicht wie er die Chimäre sonst beschreiben sollte. Auf dem Wesen saßen 2 Frauen und ein Junge. Chiba konnte nicht erkennen, dass Patty unter ihnen war, sonst würde er schon sofort ausgeflippt sein, da mit der Erinnerung an die Shinsei wahrscheinlich auch die Erinnerung an Alicia wiedererweckt hätte. Chiba konnte an einem der Mädchen - Inoue - viele kleinere Chakren ausmachen. Wir haben unsere Aburame gefunden. Sie sitzt auf diesem... Wesen. Wir müssen sie weiter verfolgen. Kazuma nickte, als Roy fragte, ob er sie orten konnte. Notfalls konnten sie auch sein Byakugan einsetzen.
Das Wesen schwang sich in die Lüfte, und das Trio auf dem Rücken von S folgte ihnen.

Über den Wolken

Schon nach kurzer Zeit fragte Chiba den Narakumi: Könnt ihr vielleicht noch einen Vogel beschwören, Kazuma-san? Damit sollte S-san sicherlich mit seiner Ausdauer leichter mitkommen. Der Narakumi nickte und beschwörte auf dem Rücken von S noch einen Vogel, den er als Tsubame vorstellte. Chiba hielt sich an den Schultern des Vogels fest, als dieser die Flügel ausbreitete und neben S dahinflog. Kazuma schien ihre "Opfer" scheinbar immer noch im Visier zu haben, da er die ganze Zeit über nichts sagte. Gibt es eigentlich auch noch andere Schutzgeister, ausser dir, die ich beschwören kann?, fragte Chiba Umo. Nein, ich bin nicht der einzige Schutzgeist, den du beschwören kannst. Es gibt noch 3 weitere... Einmal wäre da Mashiro, sie hat sich ein kleines bisschen Medicwissen angeeignet, und kann aber sonst sehr gut mit Taijutsu umgehen. Aber beschwöre sie nicht... Sie geht mir andauernd auf die Nerven... Dann wäre da noch Amidamaru... Er ist ein deutlich besserer Taijutsuka als Mashiro, aber seine wahre Stärke ist das Kenjutsu... Seine Art hat immer ein wenig etwas von einem Samurai, und er war bisher seinem Beschwörer treu ergeben... Und zum Schluss ist da noch Daisuke... Er ist nicht viel mehr als ein fauler Hund in meinen Augen, aber seine Genjutsus sind von einer Qualität, dass er mit ihnen sogar noch stärker ist als ich... Aber er zeigt wenigstens Respekt, wenn du ihn rufst... Ich sehe schon... Warum hast du mir nichts von ihnen erzählt? Du hast mich nie danach gefragt... Aber es gibt noch eine Sache, die du wissen solltest... Das Jutsu das du bisher angewendet hast, war nie das Kuchiyose no Jutsu... Es war eine Variation davon, die du anstelle des normalen Kuchiyose no Jutsu anwendest, ohne dass du es mitkriegst... Dadurch, kannst du, wenn du Mashiros oder Amidamarus Namen sagst, die beiden ohne Fingerzeichen zu formen beschwören... Chiba nickte. Immernoch sagte Kazuma nichts über ihre Verfolgten, sodass Chiba mehr Zeit hatte, weiter mit Umo zu reden... Über eine Idee für ein Jutsu, dass dem Hyuuga schon länger im Kopf schwebte...
Umo... Ich überlege schon seit längerer Zeit, das Hakke Kusho, die Technik bei der ich eine unsichtbare Chakrawelle abfeuere mit dem Konkyoi zu verbinden... Dadurch sollte ich in der Lage sein, dass ich meinen Kampfstil auch in etwas größerer Distanz gut ausübe. Eine interessante Ergänzung... Damit würdest du auch auf einer mittleren wenn nicht sogar weiten Distanz deutlich mehr Chancen gegen deine Gegner haben... Besonders wenn du gegen Ninjutsuka kämpfst dürfte sich diese Entwicklung als sehr nützlich erweisen... Ich hatte auch schon konkret daran gedacht, dass ich das Chakrabogai mit dem Hakke Kusho zu verbinden... Als Attacke, die stark genug ist, um sogar Personen zu schwächen, die stark genug ist, um sogar Leute aus dem Gleichgewicht zu bringen, die in der Lage sind den Planten zu zerstören... Die "Planet Destruction Cannon"... Ich habe nur das Problem, dass ich das mir nicht ganz... Sicher bin, wie ich das Jutsus jetzt richtig anwende, ich merke schon... Haaach, dass du dir das nicht einfach selbst denken kannst... Naja, ich werde es dir grob erklären: Also, du fängst an wie beim Chakrabogai, und feuerst es dann wie beim Hakke Kusho ab. Das war die Kurzfassung. Chiba klappte die Kinnlade nach unten. Das ist alles? Das Chakra so sammeln wie beim Chakrabogai, und dann die Welle wie beim Hakke Kusho abfeuern? Ja, dass sollte eigentlich alles sein... Ich glaube es jedenfalls... Achja, und ein wenig mehr Chakra solltest du sammeln. Chiba nickte, bevor er sich für die restliche Zeit des Fluges mehr entspannte, und nur schnell mit dem Byaringan checkte, ob Kazumas Spürsinn sie auch nicht im Stich ließ...

Auf dem Felsvorsprung, aufdem Irie, Patty und Inoue gelandet sind.

Sie gehen runter! Sie landen!, rief Chiba seinen beiden Kameraden hinüber. S wurde deutlich langsamer, unter anderem weil es hier oben deutlich kühler geworden war, andererseits musste es ziemlich an seiner Ausdauer gezehrt haben, dass sie eine ziemlich hohe Geschwindigkeit geflogen waren, und er dabei 2 Personen tragen musste - anfangs sogar drei. Ich werde mich ihnen gleich an die Fersen heften. Ich glaube, dass Tsubame noch mehr Ausdauer hat, und da wir sie nicht aus den Augen verlieren sollten, werde ich gleich einmal hinterhereilen. Chiba genoß das Gefühl auf den Flügeln eines Vogels zu fliegen. Durch sein Juin hatte er zwar selbst Flügel, aber es war deutlich angenehmer, wenn jemand anderer die Arbeit übernahm. Chiba hatte, wenn er sich ehrlich war, nicht wirklich vor, das Juin zu aktivieren, aber sie wussten nicht, was sie dort unten erwarten würde...
Chiba hielt Tsubame dazu an, nachdem sie gut 3 Minuten extrem langsam neben S hergeflogen waren, dass der deutlich kleinere Vogel zum "Bombenanflug" ansetzen sollte. Er würde die Nukenin soweit überraschen, und falls nötig auch aufhalten. Seine Augen verrieten ihm, dass die Gruppe auf einem Felsvorsprung war. Auch ein paar Sträucher waren dort, daher sollten ihre Ausweichmöglichkeiten ziemlich beschränkt sein. Ich gehe jetzt runter, ihr solltet mich noch fühlen können, Kazuma-san... Ich werde die Gruppe um Inoue soweit aufhalten. Für die paar Augenblicke die ihr braucht um herzukommen, sollte ich ihnen schon Paroli bieten können, egal mit welchen Leuten sie rumreist. Mit diesen Worten holte Chiba eine Schriftrolle hervor, und formte schnell Seals. Er entsiegelte seinen Schwerthalter und die Schwerter mit dem Tobidugu, und während er die Schriftrolle wieder in seiner Kumogakure Chuninweste verstaute, setzte Tsubame zum "Bombenangriff" an. Kurz 10 Meter über dem Boden, gute 30 Meter von Irie, Inoue und Patty entfernt flog Tsubame halbwegs normal. Der Chunin grinste. Mit einem Satz sprang er vom Rücken des Vogels, und federte seinen Aufprall geschickt unter anderem auch durch den Einsatz einer kleinen Menge von Chakra ab. Die Kapuze tief ins Gesicht gezogen, konnte die Gruppe der Nukenin seine Augen nicht sehen, was sicherlich ein Vorteil war. Der halbe Uchiha machte sich bereit, dass er sofort angegriffen werden würde, egal von wem. Seine Position war strategisch geschickt gewählt: Irie, Inoue und auch Patty standen vor ihm, sodass er durch sein Byaringan auch ihre Bewegungen wahrscheinlich vorhersehen konnte. Chiba hatte die 3 Nukenin inzwischen 3 Namen gegeben: "Der Junge", "Das Mädchen" und "Die Aburame". Dass er "Das Mädchen" kannte, und das es Patty war, hatte Chiba immer noch nicht mitbekommen...

[hr]

Link zur NBW
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Angewandte Jutsus

Name: Tobidogu ("Schusswaffen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Schriftrolle
Beschreibung: Tobidogu ist ein Beschwörungstechnik. Dabei berührt der Anwender die Siegel einer Schriftrolle, um das darin versiegelte zu beschwören.


Anmerkungen:
  • Das gelernte Jutsus ist "Planet Destruction Cannon" und ziemlich weit unten in der geposteten NBW, nachdem es gelernt wurde, wir es aufgeteilt auf 2 Jutsus, wie es sich gehört, und jeder Teil wird einzeln gelernt, damit das Jutsu ins Balancing passt.
  • Die Erlaubniss trotz des Modertionsposts v. Simon zu Posten wurde v. Sascha via Skype um 15:49 erteilt ;D
  • Die Ausnahme die Vögel v. Kazuma anzuwenden wurde gestern mündlich v. Chris erteilt, es exisiteren Tonaufnahmen der entsprechenden Passage, falls jemand aus dem Staffteam diese Stelle nicht mitbekommen haben sollte
~Speak~ ~Think~ ~Chiba speaks mental~ ~Umo speaks mental~ ~Umo thinks~
~Darkness~ ~Summon~ ~Other~ ~Technique~

This was Chiba

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»Darkness Inside« ›‹ »Past Memories«
»»Special Chara Theme««

ZA from Nana / Naomi

Diverse Jutsu
More to follow...

Irie Fuuma

Re: [Tsuchi no Kuni] Hohes Gebirge Unei (Wolkenschatten)

Beitragvon Irie Fuuma » Di 16. Nov 2010, 22:55

CF: Brücke vn Himmel und Erde

Brücke
Irie krümmte sich immer noch auf dem Biden und hatte sich mit seiner rechten immer noch in seine Brust verkrallt, da der Schmerz wirklich unerträglich geworden war. Aiko saß still auf Inoues Schulter und fiebte leicht besorgt, was ein deutliches Zeichen war, dass er sich um seinen Partner sorgte. Der Fuuma dachte nicht wirklich an etwas, da der Schmerz jegliche anderen Gedanken aus seinen Kopf bließ. Er hatte seine Augen geschlossen und hoffte die ganze Zeit über, dass ser Schmerz nachlassen würde, doch dies war natürlich nicht der Fall. Was also die anderen machten wusste Irie nicht wirklich, außer natürlich, dass Patty ihm eine Ohrfeige verpasste. Sie traf den Fuuma ao hart, dass dieser auf den Rücken fiel und weiter herumkeuchte. Nun hatte der Schmerz auch den Punkt erreicht, andem Iries Körper sagte das es genug war und er bewusstlos wurde.
So merkte der natürlich nicht, dass die Chimäre ihn packte und mit ihm, Patty und Inoue davon flog. Aiko hatte sich die ganze Zeit über an Inoue gehalten.


In der Luft

Nach etwa einer Stunde wachte Irie in den Krallen der Chimäre auf und kam recht langsam zur Gesinnung. Er hatte seine Brille nicht auf, die aber in seiner Jackentasche sicher verstaut war, und so konnte er nur die Umrisse seiner Umgebung erkennen. Diese bestand zum größten Teil aus weißen Wolken und blauen Himmel. Irie konnte diese Anfangs gar nicht deuten, da alles sehr verschwommen war und er noch ganz benommen war. Ebenso spürte er natürlich die Krallen der Chimäre und wollte sich erst aus deren Griff befreien, doch machte das Tier ihm mit einem sanften Druck klar, dass alles okay war. Irie spürte natürlich auch den kalten Wind der um seinen Kopf pfiff und dieser Punkt brachte ihn wohl am meisten zum grübeln. Wo... wo bin ich?? Was ist passiert?? ... ... Richtig! Das Juuin... Niwa... ich hoffe allen geht es wieder gut... Aber... wo bin ich?? Alles ist so verschwommen... Weiß... Blau... dieser kalte Wind... dieses auf und ab... Nein.... oder doch?? Sind wir in der Luft?? scheint eine Kuchiyose zu sein... waren Iries ersten Gedanken und er schloss seine Augen und nahm einen tiefen Atemzug der frischen, kalten Luft. Sie fühlte sich gut in seinen Lungen an, und er spürte immer noch einen leichten Schmerz in seiner Brust. Jedoch war er fast abgeklungen und würde ihn nicht mehr dazu bringen sich auf dem Boden zu winden wie ein Wurm. Sein Chakra hatte sich während seiner Bewusstlosigkeit zum größten teil wieder aufgebaut. Dieser Schmerz ließ Irie natürlich weiter über die Situation grübeln und er dachte nochmal an die letzten Momente des Kampfes. Es war schon seltsam... aber lassen wir mal die Frau mit den weißen Haaren außen vor. ... Inoue-chan... Sie muss wirklich gelitten ahben, während ich das Juuin aktiviert hatte... ich hoffe ich werde es bald mehr unter Kontrolle haben. ... Aber dank ihrer Gefühle... und meiner... konnte ich es wieder unter Kontrolle bringen. Wäre sie nicht da gewesen... ... Ich muss mich auf jeden Fall bei allen entschuldigen... und ich muss mich endlich bessern!!! Ging es ihm druch den Kopf und er nahm einen weiteren Atemzug und dachte weiter nach, während sie so weiter herumflogen.

Am Berg
Nun endlich landeten die drei jungen Shinobis auf einem Berg und Irie wurde von der Chimäre als erster abgesetzt. Er lag kurze Zeit regungslos auf dem Boden und blieb dort auch liegen. Dann endlich drehte er sich langsam auf den Rücken und setzte seine Brille auf. Nun konnte er wieder klar sehen und auch sein Umfeld richtig wahrnehmen.
Sie waren auf einem großen Felsvorsprung gelandet, welcher wohl aus einem hohen Berg herausstach. Hier und da schauten mal einige Sträucher und Bäume hervor, auch war hier viel Schnee zu finden aber zum größten teil war hier wirklich nur Stein. Irie stand auf und ging einige Schritte zur Felswand und ließ sich an dieser runtergleiten, sodass er angelehnt an der Wand angelehnt saß. Er schloss wieder seine Augen und seuftzte einmal wohlig, da er die Schmerzen nun gar nicht mehr spürte und nur noch ein wenig matt von dem langen Flug gewesen war. Doch kurz darauf kam Patty an und hockte sich neben ihn ihn. Irie öffnete langsam wieder seine Augen und schaute sie vorsichtig an.Sie meinte mit besorgter Stimme, dass es ihm bald wieder besser gehen würde und der Fuuma musste leicht Lächeln und schüttelte seinen Kopf. Er hatte gedacht das Patty anders mit ihm umspringen würde, nachdem was passiert war, aber dies war eine postivie Überraschung. "Danke... für deine Sorge, Patty-san... aber mir geht es soweit wieder gut. Ich bin nur etwas fertig von dem langen Flug... und brauche einen Moment für mich um wieder meine Mitte zu finden..." , meinte er kurz und knapp und sein Lächeln verschwand wieder, "Patty-san... Ich weiß, was da an der brücke passiert war... war falsch... Aber ich kann dir nur dazu sagen, dass dieser Junge da, nicht wirklich Ich gewesen war. Natürlich war ich ich, aber das Juuin... wenn es sich aktiviert, dann übernimmt es meistens immer schnell die Kontrolle über mich und macht mich zu etwas, was ich nicht bin..."
der Fuuma wusste nicht ob seine Erklärung ausreichte, doch machte Patty den Eindruck, dass sie was anderes vor hatte. Sie sagte zu Inoue, dass sie auf Irie aufpassen sollte und ging ein gutes stück Abseits der beiden in Stellung und schien zu trainieren. Der Otonin seuftzte erneut und gleich darauf hörte er eine alt bekannte Stimme die ihn ansprang. "IRIE!!!! ES GEHT DIR WIEDER GUT!!!" , reif Akio und drückte sich an den Hald des Jungen. Irie lächelte und streichelte die Ninjamaus. "Ja... du weiß ja... das Juuin... es ist immer das Gleiche mit dem Ding..." , meinte der Fuuma scherzhaft und Akio verzog sich in seiner Brusttasche: "Ja... aber das soll aufhören... es ist nicht gut..." Dies nahm Irie stumm hin und schaute zu Inoue. Er stand nicht auf, weil er sicher waklig gewesen wäre, sondern lächelte sich schwach und bitter an. "Inoue-chan... ich bin so froh das es dir gut geht..." , meinte er langsam und machte weiter, "Ich kann mir nicht vorstellen wie sehr du da gelitten haben musst... aber... es tut mir Leid. Ich bin einfach noch nicht bereit dieses Fluchmal richtig zu benutzten... aber ... gleichzeitig kann ich es auch nicht trainieren... es ist ein Teufelskreis... ich verspreche dir es nur noch im totalen Notfall anzuwenden...."
Mit diesen letzten Worten beendete er seinen Versuch ein Gespräch aufzubauen und wartete auf ihre Antwort. Kurze Zeit später aber, sah man am Himmel einen großen Schatten und eine Sekunde später, stand vor ihnen ein vermummter Junge. Irie hatte ihn sofort bemerkt und setzte einen argwöhnischen Blick auf. Verdammt... wurden wir verflogt?! ... Weil Niwa oder Anna ist das nicht... Also muss er uns verflogt haben. Aber wer... und warum.... dachte Irie und überlegte einen Grund. Dann traff es ihn wie einen Schlag ins Gesicht. Er schaute zu Inoue und schautw danach sofort wieder den Jungen an. NEIN!!! KONOHA!!!! Das kann nicht sein... so schnell?! Verdammt! Und Niwa-san und die anderen sind nicht da... Hoffentlich ist dieser Kerl allein... Gind es Irie druch den Kopf und er stand langsam auf.
Auch akio hatte den Fremden bemerkt, verhielt sich aber ruhig. Irie packte seinen Rucksack auf den Boden und hollte seine Winterkleidung hervor, die Mütze und den Schal. Den Schal band er sich langsam selbst um und setzte Inoue behutsam die Mütze auf. Er war wirklich noch wacklig auf den Beinen, fand aber mehr oder weniger sein Gleichgewicht. "Hier... es ist klat, Inoue-chan..." , meinte während er ihr die Mütze aufsetzte und drwehte sich dann um und stellte sich schützend vor sie, "... Was auch passiert... bleib hinter mir." Dann drückte er leicht auf die Brusttasche und Akio guckte heraus. "Akio... sag Patty bescheid..." , flüsterte er, die Maus salutierte und lief los. Sie sprang auf Pattys Schulter, zog an ihren Haaren und deutete auf den Fremden.
Nun ging Irie langsam auf den Fremden zu und zog den Reißverschluss seiner Jacke zu. Er wuschelte sich auch nochmal durch die Haare, sodass man deutlich sein Oto-Strinband sehen konnte und blieb dann, auf guter Entfernung vor dem Jungen stehen. "Kann ich dir helfen??" , fragte Irie und fasste sich mit einer Hand langsam an den Bauch, da er leichte Bauchschmerzen bekam, "Wer bist du... und was willst du von uns??"
Irie schaute ihn ernst an und ließ sich gar nicht anmerken, dass er Nervös war. Hier würde es wohl um seine Inoue gehen und dann würde er wohl nicht den kleinen Mann spielen. Zwar war er nicht topfit, jedoch war sein Chakra wieder voll da, aber er würde alles geben und sein Mädchen zu verteidigen. Koste es was es wolle...

Asuma Nakamura

Re: [Tsuchi no Kuni] Hohes Gebirge Unei (Wolkenschatten)

Beitragvon Asuma Nakamura » Di 16. Nov 2010, 23:11

[Out]
Ich würde für das folgende RPG-Geschehen folgende Postingreinfolge vorschlagen:
Patty,
Chiba,
Irie,
Roy,
Kazuma,
Inoue.

[In]
Roy war während der gesamten Zeit mit dem riesigen Vogel von Kazuma über die Wolken geglitten und hatte größtenteils die Aussicht genießen können, da sich Kazuma und Chiba um die Ortung kümmerten und dies der richtige Zeitpunkt war um für den Ninja der öfter den Teamführer miemte als es sich geziemte.
Der Satetsu Sprößling würde dies nie öffentlich zugeben doch er war um einiges Natur verliebter als irgendjemand je vermuten würde, er hatte umsich herum einen Schutzschild aufgebaut der Leute die ihn liebten beschützte und den kein Sharingan oder Byakugaan je erkennen können würde.
Es war ein emotionaler Kälteschild, die Abweisung gegenüber jene die versuchten sich ihm freundschaftlich zu nähern, denn Roy kannte kein Leben welches gefährlicher verlief als seines, niemanden der von sovielen verschiedenen Mächten gesucht oder verfolgt wurde und so war es kein Wunder das man versuchte möglichst wenige Menschen in die Gefahr zu bringen, fälschlicher oder richtiger Weise als Freund des Opfers in Gefangenschaft oder Folter zu geraten.
Schnell legte Roy den Gedanken beiseite und beobachtete die Wolkendecke genauer und was sie teilweise durchstieß, ein riesiges Gebirge hüllte die ganze Umbegung ein und würde sicherlich auch Landeplatz der Nukenin sein. Inzwischen war Chiba, der wohl gerne Einzelgänger spielte, was Roy eigentlich aufs schärfste verurteilte, auf einen kleineren Vogel umgestiegen um den großen Vogel zu entlasten. So kam er schon vor ihnen an doch es dauerte nur kurz bis auch Kazuma und Roy über dem Geschehen auftauchten, noch außer Sichtweite. Da Chiba sich schon zu erkennen gegeben hatte brauchte Roy dies nicht noch tun und konnte daher eine strategisch sinvollere Position als vorläufiger Observator einnehmen, dies würde den Feind über ihre wahre Stärke hinweg täuschen. Roy war sicher das die Gruppe sein Chakra, welches er perfekt unter Kontrolle hatte, nicht wahrnehmen konnte. Er brauchte einige Sekunden dann hatte er das Shunshin no Jutsu vorbereitet und ein Zwinkern später stand er hinter Felszinnen verborgen und wartete darauf den näheren Verlauf abzuwarten und eventuell einzugreifen.
Da Kazuma Anführer dieser Mission und Inoue's Teamleiter war, rechnete Roy damit das er die Gruppe zuerst offiziel ansprechen würde bevor Handlungen folgten. Allerdings war Roy auf der Hut, als sie losgeflogen waren waren die Nukenin noch zu 3. Irgendwo musste noch jemand sein, da er mit dem Rücken zu einer Felswand stand die in den Himmel ragte konnte er nicht von hinten angegriffen werden doch das selbe war nicht eindeutig von Chiba zu behaupten, gut das Roy rechtzeitig eingreifen könnte sollte etwas geschehen.
Der Kampf um Inoue Aburame hatte begonnen, ohne das ein Schlag gefallen war.


Name:Shunshin no Jutsu ("Technik des Körperflimmerns")
Jutsuart:Ninjutsu
Rang: D-Rang
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Gering-Hoch
Voraussetzung:Ninjutsu 2
Beschreibung:
Das Shunshin no Jutsu ist eine Technik, mit der man durch Chakra schnell fliehen oder erscheinen kann. Oft werden dabei Dinge aus der Umgebung wie Blätter oder Sand verwendet, um das genau Erscheinen oder Verschwinden zu vertuschen. Sehr viele erfahrene Ninja beherrschen dieses Jutsu, allerdings ist es nicht möglich das Shunshin no Jutsu im Kampf zu verwenden.

Ebenfalls ist es möglich, weitere Personen durch Körperkontakt mit diesem Jutsu zu befördern.

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Re: [Tsuchi no Kuni] Hohes Gebirge Unei (Wolkenschatten)

Beitragvon Kojiro H Kishou » Do 18. Nov 2010, 21:30

[align=left]Brücke von Himmel und Erde [Zerstört][/align]

Das Team erreichte recht schnell die Brücke mit Star. Auf Luft Wegen waren sie viel schneller. Doch als sie ankamen war keine einzige Person mehr zu sehen. Kazuma war sich sicher vorhin noch dunkles Chakra gespürt zu haben, doch dies schien urplötzlich wie von Erdboden verschluckt. Was blieb, war die zerstörte Brücke von Himmel und Erde. Es schien ein mehr oder weniger heftiger Kampf stattgefunden zu haben. Teilweise war Lava zu sehen. Auch ein klaffender Krater war auszumachen. Während Kazuma noch das Kampffeld scannte, riess Chiba ihn aus den Gedanken. "Wir haben unsere Aburame gefunden. Sie sitzt auf diesem... Wesen. Wir müssen sie weiter verfolgen." Kazuma sagte erstmal nichts. Die Aburame hier... ich hab bis jetzt echt ne Glücksträhne "Wir haben genügend Aufspürmaßnahmen, wir sollten in der Lage sein außerhalb der Sicht zu bleiben und sie trotzdem verfolgen zu können. Kazuma du kannst sie orten richtig? Und notfalls müsste auch ein kurzes aktivieren deines Byakugans helfen Chiba." Kazuma nickte, sie waren schon weiter Weg, dennoch befanden sich die Flüchtlinge immernoch in seinem Radius. Mit einem leichten klabs auf S als signaliesierte er seinen treuen Gefährten das er los legen konnte. Mit einem Ruck befanden sie sich in der Luft....

[align=left]In der Luft[/align]
Getragen von den rhytmischen Bewegungen des Tieres schwebte das Team durch die Lüfte. Kazuma hatte inzwischen beide Handflächen auf einander gelegt und sagte nichts. Er konnte sich so besser auf seine Flüchtlinge konzentrieren. "Könnt ihr vielleicht noch einen Vogel beschwören, Kazuma-san? Damit sollte S-san sicherlich mit seiner Ausdauer leichter mitkommen" Kazuma nickte nur und bis sich ein weitres Mal in den Daumen. Nach formen von Fingerzeichen und einem Kuchiyose no Jutsu tauchte ein weiterer Vogel neben S auf. Zwar kleiner aber er besser gesagt sie würde reichen für die schnelle Verfolgung. Nach ein paar Anweisungen an Tsubame flog Chiba mit der Kuchiyose auch schon los. S konnte diese erleichterung nur Recht sein, da er sonst höchstens nur 2 Leute mit sich rumtrug und das noch ziemlich selten. Auch Kazuma merkte das S es nun ein wenig leichter hatte, das seine Bewegungen kraftvoller wirkten. Kazuma aber fokusierte sich ungeachtete dessen, weiter auf die Flüchtigen drei und blieb erstmal ruhig wie sein Gefährte Roy. Hmm, wir haben glaub ich einen guten Zeitpunkt erwischt, die drei kommen direkt aus einem Kampf und sind sicher nicht in hochform...


[align=left]Am Berg[/align]
Ehe Kazuma hörte wie Chiba sagte. "Sie gehen runter! Sie landen!" spürte er es wie ihre Chimäre oder Wesen wie Chiba es zuvor genannt hatte, anhöhe verlor. Somit nahm Kazuma an sie würden landen. Chibas aussage bestätigte dies nur. Kazuma gebot S ein wenig langsamer zu fliegen da er es vorzog, am Boden mit den drei zu "verhandeln". "Ich werde mich ihnen gleich an die Fersen heften. Ich glaube, dass Tsubame noch mehr Ausdauer hat, und da wir sie nicht aus den Augen verlieren sollten, werde ich gleich einmal hinterhereilen." Kazuma entgegnete nicht so wertete Chiba dies mal als ein einverständnis und stürzte mit Tsubame los. Irgendwie missfiel ihm der Gedanke das er alleine losstürmte, da sie schliesslich zudritt waren. Doch Roy und Kazuma würden Chiba gleich verstärken. Roy versteckte sich mittels Shushin no Jutsu, so dass er für die Flüchtlinge unerkannt bleiben würde. Nun war es an der Zeit für Kazuma zu handeln. Doch in seinem Kopf schlug er sich mit der belanglosen Entscheidung mit Shushin oder mit der Kuchiyose auf zu tauchen, herum. Schliesslich entschied er sich vor die 3 die klassische Variante. S verlor weiter anhöhen sodass Kazuma nun getrost runterspringen konnte. Natürlich war aus dieser höhe für die Anwesenden S sichtbar, aber das macht nun nicht wirklich was. Ausser das sie nun wussten das Kazuma Vogel Kuchyiose benutze. "Ok, dass wars für jetzt. Danke S-san." Nach einen nicken Verpuffte der Vogel und Kazuma fiel durch einen weissen Rauchschleier richtung Boden. Durch Einsatz von Chakra kam Kazuma ziemlich leichtfüssig neben einer Kapuzen vermummten Gestalt herunter. Es sah unbeabsichtig professinell aus, da Kazuma eingentlich immer drauf aus war, das ihn seine Feinde unterschätzten. Kazuma ging die Momentane Sitoution im Kopf durch. So mit Chiba neben mir sieht es nach einem zwei Mannteam aus. Der Brillenträger schein aus Oto zu sein. deutete Kazuma, wie unschwer an Iries Stirnband zu erkennen war. Sein Blick ging zu Inoue wo er dann hängen blieb und sie ausgiebig musterte. jackpott, das ist sie... sieht genau wie auf den Foto aus. Aburame Inoue.... scheint nicht so das sie gewaltsam festgehalten wird. Keine Seile, Ketten keine nichts..... kanns sein...? Kazuma schüttelte innerlich den Gedanken ab der sich da in sein Gehirn schleichen wollte und musterte die dritte anwesende Person. Mit Hut. Er wusste nicht das sich gleich zwei Konoha Genins vorihm befanden. Er kannte nicht alle Genins. Besser gesagt er kannte bisher fast keine Genins. Die zwei Wirken nicht sonderlich stark. Ich glaube selbst mit Widerstand haben die nicht lange was entgegen zu setzen.... und mit Roy als absicherung haben wir die sicheren Karten in der Hand. Kazuma war mit der momentanen Sitouation weitgehen zufrieden. Doch man spürte wie langsam in der Luft die Anspannung stieg. Das Chiba Kapuzen vermummt aufgetaucht war hat sicher auch seinen Teil dazu beigetragen. Doch der junge mit der Brille schien festentschlossen. Naja zumindest sein Gesicht und sie Spannung liess darauf deuten. Kazuma der Iries Worte nicht mitbekommen hatte sagte nun etwas das irgendwie zu keinster Weise in die Sitouation passte. Mit einem halbwegs Entschuldigenden Lächeln begann der zu sprechen. "Hehe, es tut mir Leid. Wo bleiben meine Manieren. Ich mich noch gar nicht vorgestellt. Ich bin Kazuma Narukami." Diese Worte wirkten auf die Sitoution derart unprofessionel das sein Eleganzbonus von der Landung und die Spannung in der Luft in Bruchstücke zerfiel. Es gab nicht viele die sie seinen Feinden vorstellten, doch Kazuma tat. Es wie er es bei jeden anderen Person auch tun würde. Kazuma redete in freundlich ton weiter. Ohne das er auch daran dachte wie er die Stimmung so eben zerstört hatte. "Aburame Inoue." Begann er. "Ich würd dich gern nach Konoha mitnehmen. Du bist mir zusammen mit Kakashi Abumi und Karas Nara zugeteilt worde." Kazuma sprach bewusst die Namen ihrere Teamkollegen aus, da er sich dachte das er die zwei kannte. Eher nebensächlich fügte er noch hinzu. "Natürlich war ich euch sehr verbunden, wenn wir eine Gewaltfreie lösung finden." Kazuma hoffte sehr, das die drei Begriffen das es nicht ein grossen Zweck hatte gegen Chiba und Kazuma anzutreten. Ob sie tun würden, würde sich zeigen.
[align=center]There is no need for false gods...[/align][align=center]Bild[/align]
[font=Helvetica][align=center]Charakter : Kuchiyose : Clan[/align][/font][align=center]ZA[/align]

Shinsei Patty

Re: [Tsuchi no Kuni] Hohes Gebirge Unei (Wolkenschatten)

Beitragvon Shinsei Patty » Do 18. Nov 2010, 22:23

Sie wurden verfolgt. Sie wurden tatsächlich verfolgt. Beinahe ein Ding der Unmöglichkeit. An der Brücke war weit und breit noch niemand zu sehen gewesen. Und doch hatte man sie aufspüren können. Natürlich wusste Patty all dies in jenem Moment, in dem sie ihre Schriftrolle auspackte, noch nicht. Deswegen breitete sie das Stück Pergament auf dem Boden aus und suchte die richtige Stelle heraus. "Hachimon Tonko: Kyumon" lautete die in Kaligraphie geschriebene Überschrift. Pattys Blick wanderte weiter nach unten. "Wir raten dringend von der Benutzung der Tore ab!" stand fett direkt unter der Überschrift, doch Patty ignorierte es und las weiter. Sie überflog das meiste nur, denn sie wusste das meiste sowieso schon aus den Erzählungen ihres Großvaters. Lediglich die Feinheiten musste sie sich durchlesen. Das zweite Tor befand sich ebenfalls im Gehirn. Patty schloss für einen Moment die Augen und tastete sich geistlich selbst ab, bis sie schließlich den Punkt gefunden hatte, wo sich das Tor befand. Sie musste nur noch ein wenig Druck ausüben und dann...dann würde sie es öffnen können. Sie war nur einen Schritt davon entfernt zunächst das Erste und anschließend das zweite Tor zu öffnen! Ihr Großvater würde stolz auf sie sein. In diesem Moment durchströmte sie eine Welle der Euphorie. Kyumon wartete auf sie. Eine weitere Etappe auf ihrem Weg zur Weltrettung. Patty sammelte sich einen Moment. Das hier war ein großer Moment für sie. Sie drückte mit ihrem Chakra leicht gegen das erste Tor, bereit es zu öffnen. Sie holte tief Luft ~ und in diesem Augenblick spürte sie, wie etwas landete. Sie öffnete die Augen und entließ die angestaute Luft. Das Tor hatte sie nicht geöffnet. Das erste, was sie sah, war eine vermummte Gestalt, die offensichtlich zu cool war, um sich ganz zu zeigen, jedenfalls war seine Kapuze tief ins Gesicht gezogen, sodass Patty nicht einmal erkennen konnte, ob es ein Mann oder eine Frau war. Sie stand etwas hinter den anderen und war von der Situation etwas überrumpelt. Sie war gerade im Begriff gewesen das zweite Tor zu öffnen und dann das! Die Chimäre von Niwa war jedoch aufgeweckter. Sobald Chiba gelandet war, hatte er eine potenzielle Gefahr in ihm erkannt. Seine Beine gruben sich für besseren Halt in den Boden, seine Muskeln spannten sich an und mit einem Blitzstart flog er los - zu schnell, als dass ihn ein normaler Mensch noch einholen könnte. Innerhalb weniger Bruchsekunden war er schon aus dem Sichtfeld aller Shinobi geraten. Auf dem Weg zu Niwa, um ihm zu berichten, was hier vorfiel. Es war unwahrscheinlich, dass ihn noch jemand aufhalten oder aufholen würde. Patty blickte der Kuchiyose verdutzt hinterher und verstand nun gar nichts mehr. Inzwischen war Irie vorgetreten und fragte die vermummte Gestalt nach ihrem Anliegen. Doch bevor dieser antworten konnte, trat ein zweiter Mann hervor, etwas älter als der erste. Er lächelte entschuldigend und stellte sich vor. Patty lächelte. Im Gegensatz zu dem anderen Shinobi, kam ihr dieser hier sehr sympathisch vor. Und er kannte Inoue offensichtlich. Patty stand aus ihrer knieenden Position auf und schritt zu den zwei Fremden vor, ein freundlich empfangendes Grinsen im Gesicht. "Ihr Leute kennt Inoue?", fragte sie. "Mein Name ist Patty! Patty Shinsei." Sie stockte kurz. "Inoue ist eurem Team zugeteilt worden? Das tut mir Leid, aber Inoue ist schon in unserem Team. Und natürlich wählen wir die gewaltfreie Lösung." Patty lachte hell und unbefangen auf - sie war sich ihrer Situation keine Sekunde lang bewusst. Ihr war ja noch immer nicht klar, dass sie ab jetzt Nuke Nin war und von ihrem Dorf gesucht werden würde. Patty trat noch einen Schritt vor und senkte ein wenig den Kopf, um unter die Kapuze des vermummten Shinobi gucken zu können. Und als sie eben dies erreicht hatte, wurde sie durch etwas Unglaubliches verblüfft. Das war Chiba unter der Kapuze! Chiba! Sie wusste nicht genau, wie sie sich verhalten sollte - immerhin waren sie im Streit auseinander gegangen. Doch die pattytypische Seite an Patty kam wieder hervor. Ein breites Grinsen erschien auf ihrem Gesicht. "Chiba! Was machst du denn hier?" Mit einer stürmischen Umarmung begrüßte sie den Jungen. Ihr Ärger auf ihn, den sie noch nicht allzu lange zuvor verspürt hatte, war wie weggeblasen. Das war ein weiterer positiver Punkt in ihrem Charakter - sie konnte nie lange sauer auf jemanden sein. Und in jenem Moment kamen in ihr nur die positiven Augenblicke hoch, die sie mit Chiba erlebt hatte - auch wenn ihre Bekanntschaft eher knapp gewesen war. Dennoch hatte er ihr damals das Leben gerettet! Ihr Blick wanderte zu dem anderen Mann - er sah auch sehr sympathisch aus. Sie waren den ganzen Weg hierher geflogen, um Inoue zu fragen, ob sie in ihr Team zu kommen? Was für nette Leute. Dass es keine Frage, sondern ein Befehl war, war der Shinsei nicht bewusst.

TBC Chimäre: Zu Niwa und Co.

[hr]

Out: Entschuldigt die beschissene Quali, aber in meinem Kopf herrscht momentan nur noch Bio, wegen 'ner Kursarbeit morgen x.x Bei etwaigen Fehlern bitte bei mir melden.

Trainingspost

Hachimon Tonko: Kyumon
Part 2

Wörter: 798/763

Edit: Das ganze wurde mit Inoue abgesprochen, Peder. Wir haben die Reihenfolge ein wenig verändert. Als nächstes ist jetzt Inoue dran. Entschuldige, dass ich vergessen hatte, das noch dazuzuschreiben, aber wie gesagt, ich war fertig -.- Nächstes Mal aber bitte per Skype drauf hinweisen, Peder ;D

MfG Martin

Aburame Inoue

Re: [Tsuchi no Kuni] Hohes Gebirge Unei (Wolkenschatten)

Beitragvon Aburame Inoue » Sa 20. Nov 2010, 12:13

Brücke von Himmel und Erde

War dies der richtige Moment um sich stolz zu fühlen? Konnte sie nun wirklich froh sein, darüber dass sie die Situation entschärft hatte? Nach ihrem Eingriff in den Kampf war einiges an ihr vorbei gezogen, ja um genau zu sein bemerkte die Aburame erst wieder was los war, als sie Irie am Boden kriechen sah, welcher sich vor Schmerz die Brust hielt. Dies war wieder einer der Zeitpunkte an denen Inoue sehr schweigsam wurde, weil die Situation sie überforderte. Sie wollte gar nicht mehr daran denken, wie viele ihrer Kikaichu bei diesem einen Angriff ihr Leben gelassen hatten… Ob sie es schaffen würde und wie lange es dauern würde diese Menge an Tierchen nach zu züchten, stand in den Sternen. Besonders schmerzhaft war es natürlich aus dem Augenwinkel zu erkennen, wie sich die weißhaarige Kunoichi die grünschleimige Masse von den Stiefeln kratzte. Wie konnte man dies im besten Falle nennen? Berufsrisiko? Sie hätte wirklich niemals eine Kunoichi werden sollen, so schwach und nutzlos wie sie nach wie vor war, war sie nur ein Klotz am Bein. Und selbst wenn sie versuchte jemandem zu helfen, machte sie alles nur Schlimmer. Bei dem Gedanken fiel ihr Blick auf Irie, welcher eindeutig Schmerzen hatte. Und konnte sie da etwas tun? Natürlich nicht… Seine Worte von eben, also dass er dies alles nicht unter Kontrolle hätte und es ihm Leid tat, machte es natürlich nicht besser. Sie gab ihm keine Schuld daran, denn sie hatte dies ja gewusst und war von Anfang an gewarnt gewesen. Zwar wusste sie nicht wie es aussah und wie genau es enden würde, doch sie wusste dass es früher oder später käme. Recht töricht war doch ihre Annahme gewesen, dass sie ihm hätte helfen können. Natürlich, sie hatte ihn aufgehalten, aber zu spät… und zu welchem Preis… Sie konnte ihn in dem Moment nicht einmal anfassen, warum war ihr nicht ganz klar. Wahrscheinlich war es die Angst ihn dabei zu verletzen. Ein Wort bekam sie grade sowieso nicht heraus. Im nächsten Moment schlug die kleine Patty auf, welche Irie direkt erst einmal eine Ohrfeige verpasste. Dabei entglitten ihr direkt einen Moment lang die starren Gesichtszüge. Inoues Gesicht zeigte einen Moment lang den klassischen „WTF-Ausdruck“ und dann wurde er wieder neutral. Ihr Einfühlungsvermögen sagte der Aburame, dass es in den Augen von Patty einfach nur schlecht war, was der Fuuma da getan hatte, weswegen sie das Mädchen nicht anmeckern würde. Ihre Reaktion war natürlich, schließlich war Patty ganz und gar kein böser Mensch. Auch die Worte von Anna nahm Inoue mehr oder weniger leise wahr. Niwatoris Antwort darauf war ungefähr so wie ein ordentlicher Stich ins Herz. Frei nach dem Motto, wenn er nun krepiert, müssen wir ihn ja auch noch einbuddeln… Wie gern hätte Inoue Niwa dafür geohrfeigt, doch lag dies nicht in ihren Händen. Sie war wohl die Letzte die Niwatori für etwas strafen sollte, schließlich hatte auch er allen Grund dazu ein falsches Bild von dem Brillenträger zu haben. Außerdem fühlte sie sich irgendwie nach wie vor verantwortlich für alles. So dauerte es nicht lang und nach wie vor wortlos bewegte sich die Aburame zu der Chimäre. Ein merkwürdiges Wesen…

In der Luft

Auch während des Fluges schien die momentan stumme Aburame geistig sehr abwesend zu sein. Sie hörte und sah wie unglaublich sich Patty über diesen Flug freute. Dieses Mädchen war wirklich bewundernswert. Ob ihr überhaupt bewusst war, was sie mit dem Verlassen von Konoha für sich selbst beschlossen hatte? Patty war wirklich zu zutrauen dass sie sich dem gar nicht bewusst war. Während Inoue immer wieder einen Kloß im Hals hatte, wenn sie daran dachte, schien dies für die fröhliche Patty gar nicht klar zu sein. Wieder einmal faste Inoue den Gedanken wie schön es doch wäre, wenn sie dumm wäre. Naiv war sie ja schon, das konnte keine abstreiten, aber richtig dumm leider nicht. Wie schön es wohl wäre, wenn man so dumm wäre, dass man es selbst nicht mehr merkte… Dann wäre das Leben so viel einfacher… Inoue ließ während des Fluges die ganze Zeit den Kopf nach unten hängen, wobei ihr das Haar im Gesicht wehte. Es war fast so, als wäre ihr dieses einzigartige Erlebnis völlig vorbei. Und ja, es zog auch an ihr vorbei…

Am Berg

Wieder auf den eigenen Beinen zu stehen, war doch schon wesentlich angenehmer. Allerdings machte auch dies die verkorkste Situation nicht unbedingt besser… Dennoch fiel Inoues Blick recht schnell wieder auf die fröhliche Patty. Wenigstens einer der dreien denen es gut ging. Was wohl bei der anderen Gruppe los war? Hauptsächlich dachte sie dabei an Niwatori, den Superhelden. Sie war wirklich dankbar dafür, dass er Irie nicht allzu viel getan hatte und wollte sich unbedingt entschuldigen, im Namen beider, auch wenn sie nicht wirklich etwas verbrochen hatte, fühlte sie sich ja nach wie vor schuldig dafür. Schon hörte sie die Worte von Patty in ihren Ohren schallen. Diese freute sich noch immer über das Fliegen. Inoue schmunzelte etwas als sie das sah. Auch wenn Patty die ältere der beiden war, benahm sie sich doch oftmals jünger. Aber als sich ihr Gesichtsausdruck änderte, zeigte sich erneut, dass in dem Mädchen doch immer noch etwas mehr steckte. Inoue nickte einfach nur leicht auf die Frage, auch wenn sie von dem Flug nicht viel mitbekommen hatte, wollte sie das Mädchen nicht einfach so da stehen lassen. Auch dass sie versuchte Inoue zu trösten, damit dass es Irie bald wieder besser gehen würde, empfand Inoue irgendwie als niedlich. Dieses Mädchen mochte vielleicht nicht die hellste sein, aber sie war immer noch ein viel angenehmerer Umgang als Leute wie Anna oder dergleichen. Ähnlich wie Niwatori… Das waren alles so nette Menschen an die Inoue geraten war, seitdem sie ihr Dorf verlassen hatte. Womit hatte sie dies verdient? Inoue war sich sicher, dass sie dies nicht verdient hatte und die Strafe dafür irgendwann folgen würde… Doch dies verdrängte sie erneut. Die Frage ob sie sich um ihn kümmerte, war ziemlich überflüssig, denn dies hatte sie ohnehin vor. Auch wenn es ihr sicher ein wenig gut tun würde etwas zu trainieren, war in diesem Moment keine Zeit dafür. Also wartete sie ab bis der Junge wieder ordentlich bei Bewusstsein war.
Als er wieder zu sich kam, war Inoue überrascht. Dass es ihm so schnell besser gehen würde, hatte sie eigentlich nicht erwartet. Besonders nachdem die Worte von Niwatori noch in ihrem Kopf hallten, welche ja sagten man müsste ihn ja verscharren wenn er krepierte… Naja, wie dem auch sei, stumm und etwas lächelnd hörte sie ihm zu. Sie war ziemlich froh, dass es ihm nun besser ging. Auch die Freude der kleinen Maus machte das Mädchen etwas glücklicher und so langsam gewann sie die Kraft über ihre Stimme wieder zurück. Wieder versuchte sich Irie zu entschuldigen und zu rechtfertigen. Nachdem er fertig war, schüttelte das Mädchen nur leicht den Kopf und flüsterte: „Keine Sorge.“ Sie hoffte das reichte um ihm verständlich zu machen, dass alles in Ordnung war, denn zwar war ihre Stimme zurückgekehrt, aber sie wollte nicht unbedingt viel reden.

Wenig später wendete sich das Blatt. Eigentlich war die Aburame grade dabei gewesen sich wieder besser zu fühlen, doch irgendwie waren sie scheinbar nicht allein hier. Ein fremder Junge stand vor ihnen. Man konnte nicht viel erkennen, doch war Inoue sich schon sicher dass sie ihn nicht kannte. Wer auch immer das war, es brachte ihr ein sehr unangenehmes Gefühl. Das Irie schon wieder aufstand, beunruhigte sie natürlich umso mehr. Dennoch traute sie sich nicht zu widersprechen und sagte auch nichts weiter dazu, dass er ihr die Mütze aufsetzte. Ein leises „Arigatou.“, flüsterte sie ihm zu, mehr aber auch nicht. Als er sich schon wieder schützend vor sie stellte, seufzte Inoue. Sie konnte ihn doch nicht schon wieder kämpfen lassen. „Lass das, ruh dich lieber aus…“, flüsterte sie ihm zu, auch wenn er sehr entschlossen wirkte, hoffte das Mädchen dass er sich ihr nicht entgegen stellte. Doch als er schon auf den Fremden zuging, war klar dass ihre Worte grade gar nichts brachten. Eine höfliche Vorstellung sah definitiv anders aus und Inoue war beunruhigt, da dieser Fremde bis jetzt noch kein Wort von sich gegeben hatte…
Als dann jedoch noch ein zweiter Kerl aufschlug, verschlug es Inoue einen Moment die Sprache. Es waren also mehrere und sie stellten sich Irie gegenüber. Das Gefühl wurde immer unangenehmer. Was sollte sie machen? Dieser begann auch noch ich vorzustellen und das Herz der Kunoichi begann zu rasen. Kazuma Narukami… Die Begrüßung war recht freundlich und machte keinen unbedingt schlechten Eindruck und doch machte sie etwas total unruhig. Sie hatte das Gefühl diesen Namen schon einmal irgendwo gehört zu haben… Und da war es, das was sie nicht hören wollte. Ihr Name fiel und schon war ihr bewusst was Sache war. Ihr Herz raste noch viel schneller. Was sollte sie nun tun? Wieso waren die Konohanin so schnell hier gewesen? Flüchten war ausgeschlossen, da die Chimäre sich grade verpisst hatte. Und außerdem, kämpfen ging genauso wenig… Irie war sicher noch angeschlagen und Patty und Inoue waren nur Genin, auch wenn Patty sicher mehr drauf hatte als Inoue… Dabei war die Blondine um es noch mal zu betonen wohl am nutzlosesten, wie auch schon zuvor. Nun gerieten alle in Gefahr, nur wegen ihr! Und noch ein Schlag ins Gesicht. Als der Mann weiter sprach, wurde die zarte Blondine plötzlich sehr bleich. „Kakashi… Karas…“, flüsterte sie leise, während sie sich an ihre einzigen beiden Freunde aus Konoha erinnerte. Sie wäre also genau mit den beiden in ein Team gekommen? War dies alles ein großer Fehler gewesen? Was hatte Inoue nur angerichtet? Ihre Gedanken kreisten rund um das Geschehene… Was hatte sie sich bei allem nur gedacht?
Einen Moment lang blieb der schüchternen Genin sogar die Luft weg. Ob sie nun überhaupt in der Lage gewesen wäre zu sprechen? Inoue wich einen Schritt zurück. Was sollte sie tun? Und vor allem, was hatte sie getan? Wie konnte sie nur so naiv sein und alle gefährden? Inoue gab sich erneut für alles Geschehene die Schuld. Sie war blauäugig mit Irie gegangen, weil sie einfach nicht nein sagen konnte und nur daran dachte was sie wollte. Was mit ihrem Dorf war, hatte sie immer verdrängt, dass sie nur ein Klotz am Bein und ein nutzloser schwacher Genin war, hatte sie ebenso verdrängt. Sie hatte wirklich gedacht sie könnte Irie helfen und ihn unterstützen, doch eben erst hatte sie lernen müssen, dass sie es eben nicht konnte. Inoue schluckte. Nun stand da der Mann, der hätte ihr Sensei werden sollen und sie wäre mit ihren beiden einzigen Freunde, die sie einfach sitzen lassen hatte in ein Team gekommen. Patty und Irie waren nun wegen ihr in Gefahr, denn als sie hörte dass der Mann sagte, dass er eine gewaltfreie Lösung anstrebte, war klar dass es auch eine andere gab. Inoue hatte jemanden im Stich gelassen, sie machte allen Umstände, legte jedem Steine in den Weg und brachte auch noch ihre Freunde in Gefahr. Sie hatte doch gewusst, dass sie dies alles nicht verdient hatte und dies war nun die Strafe für alles was sie getan hatte. Nur die Strafe schien nicht sie zu treffen… denn wer stand denn da nun und versuchte sie zu schützen? Inoue verlor völlig außer Augen dass auch Patty eine Konoha Genin war und sie diese sicher auch mitnehmen würden, denn sie war zu beschäftigt mit ihren Gedanken und ihrer Schuld. Sie überlegte schon was sie nun antworten sollte, doch irgendwie kam ihr die aufgeweckte Patty zuvor.
Aber was redete sie da? Verstand sie den Ernst der Situation nicht...? Natürlich nicht, es war Patty… Nun schien Inoue wirklich mit ihrer Vermutung Recht zu haben… Patty wusste nicht was sie getan hatte… Sie war sich dem nicht bewusst, dass sie genau wie Inoue tief in der Scheiße steckte. Dass sie ausplauderte, dass Inoue nun zu einem anderen Team gehörte, war nicht gut, aber sie konnte ihr nicht böse sein. Viel schlimmer war, dass Patty einen der Kerle scheinbar wieder erkannte und ansprang. Noch mehr Farbe wich aus dem Gesicht der Kunoichi. „Patty!“, sagte Inoue plötzlich ungewöhnlich laut. „Wenn ich nicht mitgehe, dann wird es keine Gewaltfreie Lösung geben! Deswegen schlage ich vor du gehst da nicht so nahe ran!“ … Ob sie den Wink mit dem Zaunpfahl verstand? Naja hoffentlich, der Rest der Anwesenden hatte es sicher verstanden … Inoue schluckte wieder und überlegte…
Plötzlich verbeugte sie sich zittrig, aber tief und blickte dann recht schnell wieder auf. „Verzeihung Narukami-sama. Es tut mir wirklich leid Ihnen diese Umstände gemacht zu haben… A-Auch tut es mir sehr leid für Kakashi-kun und Karas-chan… A-Aber… Ich kann und werde Sie nicht freiwillig begleiten. I-Ich habe ein Versprechen gegeben, welches ich nicht brechen kann… A-Aber… Ich flehe Sie an wenigstens gewaltfrei gegenüber den anderen beiden vorzugehen... Schließlich ist es meine Schuld und darunter sollte niemand außer mir leiden müssen…“ Für jeden Shinobi der auch nur etwas Ahnung hatte, war klar dass sie da Müll redete. Sie hatte unglaubliche Angst in dem Moment, wollte aber nicht dass irgendjemand für sie leiden musste. Auch ahnte sie, dass sie wohl keine Chance hätten gegen ältere Shinobi, welcher sicher wesentlich stärker waren… Sie hatte ihren Stolz, weswegen sie sich nicht einfach ausliefern wollte, aber sie wollte auch keinen da mit reinziehen oder gefährden. Dass sie damit wohlmöglich ihr Todesurteil aussprach, war ihr zwar bewusst, doch verdrängte sie dies…

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Out: Sorry, dass das so lang gedauert hat. Ich hatte zwei harte Wochen ... deswegen musst ich viel nachholen, entschuldigt bitte!

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Chiba
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Re: [Tsuchi no Kuni] Hohes Gebirge Unei (Wolkenschatten)

Beitragvon Chiba » Sa 20. Nov 2010, 15:05

Chiba wurde von "dem Mann" angesprochen, und dieser fragte, ob er ihm irgendwie helfen könne. Er fragte, wer er sei, und was er von ihnen wolle. Der halbe Hyuuga konnte ausmachen, dass vor ihm, hinter einem Felsen Roy Mustang in Deckung gegangen war. Eine ganz nette Idee des Satetsuerben. Immerhin hätten sie dadurch die Möglichkeit einerseits ihre Gegner in die Zange zu nehmen, falls Inoue nicht freiwillig mit ihnen mitkommen würde. Inzwischen kam auch S mit Kazuma herunter. Der Narakumi landete einen guten Meter entfernt von ihm, und S verpuffte einfach. Der Jonin begann zu der Gruppe zu sprechen: Er entschuldigte sich für seine mangelnden Manieren, und stellte sich den 3en als "Kazuma Narukami" vor. Dann sprach er Inoue, "Die Aburame" direkt an. Er sagte, dass er sie nur zu gerne nach Konoha mitnehmen würde, weil sie zusammen mit Kakashi Abumi und Karas Nara seinem Team zugeteilt worden war. Narukami sagte, dass er ihr sehr verbunden wäre, wenn das alles ohne Gewalt ginge.
Chiba hoffte ebenfalls, dass sie die ganze Show ohne große Kämpfe abwickeln konnten. Auch wenn er selbst aus zwei Clans kamen, die eigentlich nur trainierten, damit sie kämpfen konnte, so trainierte er nicht nur um des Kampfes Willen. Er trainierte, damit er das, was ihm wichtig war beschützen konnte. Das war der einzige Grund warum er trainierte. Kämpfe waren zwar auch eine Art von Training, aber wenn er sich ehrlich war, dann mochte er sie nicht. Es lag ihm fern jemanden zu verletzen, wenn es nicht unbedingt sein musste, aber in einem Kampf musste er sein Gegenüber einfach schnell ausser Gefecht setzen. Ich werde mich wahrscheinlich um "das Mädchen" kümmern... Von allen hat sie neben Inoue den schwächsten Chakrahaushalt... "Der Junge" wird wahrscheinlich Roys Arbeit werden, und Kazuma wird sich selbst um Inoue kümmern...
Die Chimäre flog mit einem Blitzstart los, doch Chiba verfolgte sie mit seinen Augen nichteinmal. Seiner Meinung nach, war sie unwichtig. Sie würde wahrscheinlcih nicht von oben angreifen, da sie immer weiter wegflog, bis sie vollkommen aus seinem Sichtfeld war. Dann ergriff "das Mädchen" das Wort. Sie stellte sich als Patty Shinsei vor, und Chiba stockte der Atem für ein paar Augenblicke. Patty sprach weiter, und Chiba bewegte sich gar nicht mehr. Inoue sei Kazumas Team zugeteilt worden, aber sie sei bereits in ihrem Team, aber sie würde die gewaltfreie Lösung nehmen. Die Shinsei ging nach vorne, und schaute unter seine Kapuze, und rief laut seinen Namen, als sie ihn fragte, was er hier mache. Chiba musste einen Schritt nach hinten machen, damit er nicht zusammen mit Patty hinfiel, als sie ihn urplötzlich umarmte. Dadurch, dass er seine Augen durch die Kapuze verdeckt hatte, half ihm auch das Byaringan nichts, da er die Bewegungen nur dann vorhersehen konnte, wenn das Objekt auch mit seinen normalen Augen sehen könnte. Chiba erwachte aus seiner Starre, und schloss seine Arme ebenfalls um Patty, und legte ihr die Arme auf die Schultern. Deutlich leiser als Patty sprach er: Patty... Das gleiche könnte ich auch dich fragen, was du hier machst... Er selbst war viel zu erstaunt, damit er - genau wie Patty - den Ernst der Lage begreifen konnte. Patty war auch eine Konoha Ge-Nin, und damit müssten sie sie auch eigentlich zurückbringen. Chiba nahm einen Arm von Pattys Rücken, um die Kapuze hochzuziehen. Chiba legte seinen Kopf leicht auf Pattys Schulter, und mit der freien Hand, legte er ihren Kopf leicht auf seine Schulter.
Dir ist bewusst, das Patty auch eine Missing-Nin ist? Nein... war es mir bis jetzt nicht... Aber... Aber... Da gibt es kein "Aber"! Sie ist eine Missing-Nin und dagegen kannst du nichts machen, genauso wenig wie sie! Dann werde ich sie ins Dorf zurückholen... Sie weiß nicht, wie hart das Leben als Ausgestoßener ist.
Er leitete Chakra in seine Handflächen, für das Konkyoi: Hogo. Das Chakra leitete wie es die Technik vorsah, in Pattys Körper. Chiba lies nun an den Händen, an den Füßen und am Kopf der Genin die Chakrafäden austreten, sodass sie sich nicht mehr aus der Umarmung lösen konnte, andererseits aber auch vollkommen unfähig war, sich eventuellen Angriffen von ihm oder auch des Narukamis oder Roys zu verteidigen. Nun hörte Chiba wie Inoue zu Patty reif, dass, wenn sie nicht mitgehe es keine gewaltfreie Lösung gäbe. Deswegen würde sie sagen, sollte Patty nicht so nahe rangehen. Chiba konnte durchdas Byaringan sehen, wie Inoue sich verneigte. Sie sagte, dass es ihr leid tue, dass sie ihm und Kakashi und Karas solche Umstände gemacht habe, aber sie würde nicht freiwillig zurückkommen. Aber sie sollten wenigstens gewaltfrei gegenüber Patty und Irie vorgehen. Anstelle von Kazuma antwortete Chiba der Genin: Inoue... Wenn du nicht mitkommst, dann wird es keine gewaltfreie Lösung geben. Du kennst das Recht in Konohagakure no Sato, und eigentlich müsstest du, nachdem du wieder im Dorf bist, hingerichtet werden. Chiba schluckte kurz, bevor er weitersprach. Das gleiche gilt auch für dich, Patty-chan. Du bist auch aus Konohagakure no Sato geflohen, und wahrscheinlich dort als Missingnin gemeldet... Wenn euch beiden etwas an euren Leben liegt, dann würde ich es euch nahe legen, dass ihr so intelligent seit, und ohne viel Widerstand mitgeht. Wir sind verpflichtet dem Hokagen einen genauen Bericht über diese Mission abzulegen, und er ist zwar ein freundlicher Mensch, aber wenn ihr bei dieser "Festnahme" Widerstand leistet, dann wird es schwer werden, selbst wenn Roy-kun, Kazuma-kun und ich ein gutes Wort für euch einlegen, dass ihr weiterhin euer Leben behalten dürft. Chibas Stimme war während dieser Ansprache ernst geworden - todernst. Da Chiba wusste, dass sie immer noch "Den Mann" als potentiellen Feind hatten, musste er ihn schwächen, falls es möglich war... Chiba löste eine seiner Handflächen von Pattys Rücken und richtete sie auf ihren verbleibenden Gegner. Es war Zeit, dass er das, was er mit Umo in der Theorie so lange auf dem Flug hierher besprochen hatte, in die Praxis umsetze... Chiba leitete Chakra in seine Handfläche, genau wie er es beim 'Konkyoi: Chakrabogai' tat, aber es war eine deutlich größere Menge. Der halbe Uchiha zielte, und dann ließ er die Chakrawelle, auf "Den Mann" zufliegen. Falls er getroffen werden würde, dann würde er die gleichen Nachteile haben, als ob er direkt vom 'Konkyoi: Chakrabogai' getroffen worden wäre... Selbst wenn er die Kraft hätte den Planenten zu zerstören... Chiba hatte plötzlich den Namen für diese Technik im Kopf. Ho no Yusei Keimetsu, so war der Name der Technik, die er nun entwickelt, und eingesetzt hatte. Die 'Planet Destruction Cannon'. Wenn ihr Gegner nicht auswich, dann würde er für kurze Zeit keine Jutsus mehr einsetzen können, die eine höhere Chakramenge benötigen... Damit würde er seinen stärksten Techniken beraubt sein, und Kazuma und Roy hatten leichtes Spiel, denn er hatte mit seiner Aktion zwar Patty unangreifbar gemacht, aber andererseits auch seine eigne Beweglichkeit stark eingeschränkt.

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Wörter: 2904 [1125 + 1779] / 2857 Wörter
Link zur NBW

Erlernte Jutus

Name: Planet Destruction Canon
Rang: A
Typ: Taijutsu
Element: ---
Reichweite: nah-fern
Chakraverbrauch: hoch
Beschreibung:
Dieses Jutsu ist eine Technik aus dem Seelenreiningungs Kampfstil.
Bei dieser Technik gibt es grundsätzlich 2 Arten anzugreifen, doch der Beginn ist immer gleich. Zuerst lädt Chiba eine große Menge an Chakra in seine rechte Hand, noch mehr als beim Seelenreinigungskampfstil normalerweise. Dann gibt es 2 Varianten, wie er weiter angreifen kann.
Variante 1: Hierbei schlägt Chiba seine rechte Hand in den Körper seines Gegners, und dieser Angriff funktioniert wie eine stärke Version der Seelenreinigung. Durch den Angriff erhält der Gegner leichte Schäden an den inneren Organen, die Schäden durch den Treffer, und sein Chakrazirkulationssystem wird so aus der Bahn geworfen, dass er für 1 Post nur mehr C-Rang (oder darunter) Jutsus anwenden kann.
Variante 2: Bei dieser Variante schießt Chiba das Chakra ähnlich wie beim Hakke Kusho ab, und versucht den Gegner mit der unsichtbaren Chakrawelle zu treffen. Falls er treffen sollte, erleidet der Gegner leichte Organschäden, und sein Chakrasystem wird so gestört, dass er in den nächsten 2 Posts nur mehr B-Rang Jutsus (oder darunter) anwenden kann.
Anmerkung:Diese Störung tritt nur bei normalen Chakrasystemen auf. Wenn der Charakter, ein Juin oder ähnliches aktiviert wird der Störungseffekt aufgehoben. (Keine Hachimon Tonko)
Dieses Jutsu ist nicht auf bereits gestörte Chakrasystem anwendbar (durch Juin, oder Juinchus in den Tailformen.)

Angewandte Jutsus

Selbsterfunden
Name: Konkyoi: Hogo ("Seelenreinigung: Naht")
Rang: B
Element: ---
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Taijutsu 5, Konkyoi
Beschreibung:
Das Konkyoi: Hogo basiert im Grund auf der Konkyoi. Wie beim grundlegenden Kampfstil sammelt Chiba Chakra in seiner Handfläche. Dieser "Aufladevorgang" geht deutlich schneller als bei dem Kampfstil. Bei einem Treffer schleust Chiba sein eigenes Chakra in den seines Gegners. Das besondere an dieser Techniok ist aber, dass sie den Gegner nicht direkt schädigt, wie man eigentlich von einem Taijutsu erwarten sollte, sondern als reine Unterstützungstechnik dient. Das Chakra des Anwenders bleibt 1 Post nach dem Treffer noch im Körper des Gegners, spätestens dann muss diese Technik ausgelöst werden, oder die Vorbereitung war nutzlos. Dann, mit einem einzelnen Gedanken wird der wahre Effekt dieser Technik ausgelöst. Das Chakra des Anwenders tritt an vom Anwender bestimmten Körperteilen aus (maximal 3) aus, und dabei bilden sich Fäden, die den Gegner „festnähen“. Der Vorteil dieser Fäden ist, dass der Gegner eine Stärke von 7 besitzen muss um sich von ihnen zu lösen, oder durch äußerliche Einflüsse eine ähnlich starke Kraft auf ihn wirkt. Die Fäden lösen sich nach 1 Post wieder auf. Es ist zu beachten, dass wenn die Technik ausgelöst wird, die Fäden das Körperteil am nächsten Objekt, dass das Körperteil berührt, festnäht. Beispiel: Ein Treffer durch das Konkyoi: Hogo Der Gegner springt in die Luft, und hält sein Katana in der Rechten Hand. Chiba löst das Konkyoi: Hogo aus, im gleichen Moment treten die Fäden aus der Hand des Gegners hervor, und nähen die Waffe an seine Hand, sodass er sie nicht mehr loslassen kann. Sobald der Gegner landet, wird er mit beiden Füßen am Boden festgenäht. Chiba kann die Fäden natürlich auch früher lösen. Bei dieser Technik treten nicht die regulären Effekte des Konkyoi auf!

Anmerkungen:

  • Das erlernte Jutsu wurde nur in Variante 2 gelernt, da es damals noch nach dem alten System beworben worden war. In der NBW in der um die Eintragung des Jutsus gebeten wird, wird das Jutsu, wie vom Balancing erwünscht, in 2 Techniken aufgeteilt, die aber immer noch den Effekt von Variante 1/2 besitzen.
~Speak~ ~Think~ ~Chiba speaks mental~ ~Umo speaks mental~ ~Umo thinks~
~Darkness~ ~Summon~ ~Other~ ~Technique~

This was Chiba

»Character Theme« ›‹ »Combat Theme«
»Darkness Inside« ›‹ »Past Memories«
»»Special Chara Theme««

ZA from Nana / Naomi






Diverse Jutsu
More to follow...



Asuma Nakamura

Re: [Tsuchi no Kuni] Hohes Gebirge Unei (Wolkenschatten)

Beitragvon Asuma Nakamura » Mi 1. Dez 2010, 18:01

[out]
Aufgrund der Reiseguide ist ein Eingreifen von Niwatori Sabeki, Anna und Yuurei Akari nicht möglich. Sollte die in-rpg Handlung auf dem Gebirge über 10 Stunden dauern können sie allerdings angreifen beziehungsweise eingreifen. Es wurden alle Posts gelöscht die das Eingreifen dieser drei beinhalteten.
Der nächste ist nun Irie Fuuma, danach geht die Postingfolge wie gewohnt weiter.
[/out]

Irie Fuuma

Re: [Tsuchi no Kuni] Hohes Gebirge Unei (Wolkenschatten)

Beitragvon Irie Fuuma » Mi 1. Dez 2010, 19:53

OUT: Wenn wer was gegen meine Vorgehensweise hat, bitte mich anschreiben ;D


Irie freute es zu hören, dass Inoue wieder redete und das sie ihm scheinbar überhaupt nicht böse war. Sofort hatte sie ihm ein Lächeln ins Gesicht gezaubert und er nickte, während er an der Wand saß. Das Inoue nich böse auf ihn war war bereits eine riesige Erleichterung für ihn gewesen und er fühlte sich nun wieder viel besser als vorher.

Nun aber als Konoha eingetroffen war, änderte sich das Blatt. Sie drängten sichh zwischen Irie und sein Glück und wollten ihm Inoue wieder wegnehmen. nachdem er aufgestanden war und sich dem Jungen entgegen gestellt hatte, meinte Inoue das er sich lieber ausruhen sollte. Irie schüttelte seinen Kopf und schaute sie kurz aus den Augenwinkeln an, wo sie vermutlich ganz deutlich sehen konnte, dass seine Augen entschlossen waren. Sein Magen schmerzte jetzt schon, da er wirklich nervöus war, aber er überspielte dies einfach. Er wusste, dass sie besorgt war, aber er wollte sie beschützen. "Nein, Inoue-chan! Mir geht's gut! Mach dir um mich keine Gedanken... ich werde dich beschützen." , sagte er ihr und schaute wieder den Jungen an, welcher ihm immer noch nicht geantwortet hatte, "Hey! Ich habe dich was gefragt! Antworte mir! Hat man dir das nicht beigebtacht??"
Irie verschränkte die Arme vor seiner Brust und schaute den Jungen nun leicht gereizt an, als plötzlich neben ihm ein Mann auftauchte. Dieser kam ebenfalls aus den Wolken und landete, wie gesagt neben ihm. Iries Mund klappte auf und sein Blick war nun gänzlich überrascht. Er machte einen halben Schritt zurück und schaute ganz kurz zu Inoue um sich zu vergewissern, dass sie auch nicht in Gefahr war. Dieser Typ hatte ein Konohazeichen bei sich und ab dem Zeitpunkt war für den Fuuma klar, dass Konoha sie eingeholt hatte. Unauffällig, als er seine Arme baumlen ließ, webte er mit dem Ninpō: Sureddono Ketsugō drei lange Chakrafäden, welche sich unsichtbar um seine Arme legten. Er hatte bis eben überlegt wie er gut und mit dem Überraschungseffekt kämpfen konnte, und da fiehlen ihm seine Kunai und Shuriken ein, die er druch die Chakrafäden, gegebenfalls aneinanderbinden und steuern konnte. Nun schluckte er und hörte dem unerwartet netten Shinobi zu der sich erst vorstellte und dann anfing zu erklären. In diesen Moment dachte er schon daran, dass es zu einem Kampf kommen würde und überlegte sich im geheimen schon Taktiken, wie er im Falle einens Angriffes reagieren konnte. Seine Wurftechniken arbeitete er dabei weiter aus, jedoch dachte er auch daran was er Ninjutsu-technisch so reißen konnte. Er hatte zwar einige Jutsus drauf, doch wusste er nicht, ob diese reichen würde und ob er vielleicht auch improvisieren musste.
Sie wollten also wirklich Inoue mitnehmen und der Mann meinte ebenso das er eine gewaltfreie Lösung bevorzügen würde. In diesen Moment war der Fumma erst sprachlos und wusste nicht was er denken sollte, dann aber fasste er schnell den Gedanken dies nicht zuzulassen. Er wollte mit Inoue zusammen sein und daher nicht zulassen, dass die Konoha Ninjas die Aburame mitnehmen würden. Hinter sich hörte Irie wie Inoue die Namen ihrer, vermeindlich neuen Teammitglieder sagte. Irie fluchte in diesen Moment, da er wusste, dass Inoue jetzt wohl daran dachte zu kooperieren, damit er und Patty nicht in Gefahr seihen würden. Er fluchte in sich hinein und wollte gerade etwas sagen, als Patty plötzlich angerannt kam und sich auf den Jungen mit den Umhang stürtzte. Sie schaute unter seinen Umhang und schrie laut seinen Namen herum als sie erkannte wer er war. Ingeheim musste Irie anfangen zu lachen, da der Junge ja versucht hatte richtig cool rüberzukommen aber dies nun gescheitert war. Als der Junge, der scheinbar Chiba hieß, nun seine Kapuze runternahm, sah Irie einen kurzen Moment lang dessen Augen. Es waren komplett weiße Augen gewesen und Irie vermutete, dass es sich hier um das Doujutsu des Hyuuga Clans, dem Byakugan, handeln musste da dieser Clan immer schneeweiße Augen hatte und diese Leute eben aus Konoha kamen. Dies war ein weiterer Nachteil, doch har ein Doujutsu nur so gut wie sein Handhaber. Patty hatte ihn mehr oder weniger druch ihre Umarmung, vorzeitig außer Gefecht gesetzte, daher konzentrierte sich Irie mehr auf den Mann. Sein Kopf ratterte weiter udn hatte schon einge Sachen ausgearbeitet.
Dann schrie Inoue Patty zu, dass sie nicht so nah rangehen sollte, da sie wegen Inoue da waren. Es stimmte was die Aburame sagte, da die Konoha-nin sie dann eventuell als Geisel nehmen würden. Doch würde sich dies später zeigen... Plötzlich aber find das Mädchen an mit Kazuma zu reden. Sie sagte das es ihr Leid tat, aber dass sie nicht freiwillig mitgehen würde, was Irie schon mal beruhigte. Doch sagte sie, dass sie den Fuuma und Patty in Ruhe lassen sollte und das sie deswegen nur Inoue weh tun sollten. Irie drehte sich um schaute sie ernst an. "Was redest du da?!" , reif er ihr zu und sein Blick strahlte Traurigkeit aus, "Ich will doch nicht das du mein Schild bist! Ich möchte dich beschützen! Egal was dich bedroht! Ich lasse nicht zu das diese Typen dir wehtun oder dich mitnehmen! Inoue-chan! Schlag dir das sofort aus dem Kopf und denmke nie wieder an sowas, ja?!"
Irie drehte sich wieder um als er Chiba reden hörte und sein Blick wurde leicht wütend. Dieser kleine Pimpf sprach so als wäre der der Teamleiter ihrer Gruppe und auch als wäre er ein Jounin, wobei Irie sich denken konnte, dass der Hyuuga höstens ein Chuunin sein konnte. Der Rothaarige ballte seine Faust und funkelte den Hyuuga zronig an. "Schweig! Für wen hälst du dich?!" , schrie ihn Irie an und sein Blick war fest entschlossen, "Du kleiner Mistkerl! Wer bist du, dass du diesen beiden Mädchen einfach so vorhäklst das sie hingerichtet werden!? Warum sollten sie sich dann ergeben und mit euch Mistkerlen mitkommen?! Sie sind noch fast Kinder! Das ist Falsch Kinder hinzurichten, egal ob sie Genin sind oder nicht! Ich werde nicht zulassen, dass ihr Patty-san oder meine Inoue-chan mitnehmen werdet! Egal was du kleiner Freak auch versuchen wirst!!!" Irie hatte sch nun wieder selbst hochgepusht und war bereit die beiden Mädchen mit allem was er hatte zu verteidigen. Auch hatte er mitbekommen das Chiba gesagt hatte das sie drei Leute waren, Roy, der noch nicht in seinem Blickfeld war, schien sich irgendwo zu verstecken.
Akio, der ganze Zeit auf Pattys Schulter gesessen hatte, hatte die Fäden gesehen, mit denen Chiba sie festgenäht hatte und lief nun zu Irie. im gleichen Moment zielt Chiba mit seiner Hand auf Irie. Der Fuuma dachte sich schon, dass er druch den hyuuga nun angegriffen werden würde, doch konnte er keinen Angriff erkennen, daher blieb er stehen und wartete ab. Akio lief weiter und rief ihm im Lauf zu: "Der Blondschopf hat Patty-chan gefesselt!! Sie kann nicht weg!! IRIE!! Mach was!!" im gleichen Moment wollte die Ninjamaus in Iries Jackentasche springen. Als Akio schließlich in seiner Jacke verschwunden war, guckte nur noch sein Kopf heraus. in seinen schwarzen Augen konnte man deutlich die Angst sehen und Irie wurde daraufhin wieder leicht ärgerlich. Dennoch... Chiba hielt nach wie vor seine Hand auf den Fuuma gerichtet und wer wusste schon, was der Hyuuga gerade anwenden würde. Irie hatte sogut wie gar keine zeit, daher ratterte sein Kopf. Auch schmerzte sein Magen, udn er woltle sich am liebsten krümmen, wie er es sonst auch immer tat, doch er durfte es in dieser Situation einfach nicht. Er reagierte blitzschnell und imrpovisierte einfach. Da er nicht wusste, was da auf ihn zukommen würde, bzw. ob da etwas kommen würde. daher wendete er eine Technik seines Dorfes an, nämlich das Otogakure no Jutsu . Mit diesen Jutsu erschuff er, wie bei allen seineer Schalljutsus, Schallwellen, doch dieses Mal sollten sie ihn verteidigen. Er hatte im Kopf, dass er nun eine große Schallwelle erschaffen würde, die gegebenfalls einen Angriff abblocken würde. Demnach klatschte er kläftig in seiner Hände, um dem Schall zu erzeugen und bildete so die Schallwelle. Diese war unsichtbar und nur Irie konnte sie hören, mit Außnahme von Akio, der sie ebenfalls wahrnahm.
Doch wusste Irie nicht ob nun was passieren würde oder nicht, daher nahm er einen seiner Chakrafäden, band ein Kunai an dieses, und warf das Wurfmesser so, dass es sich in einen der kahlen Bäume bohrte. Da er sich denken konnte, das sein neues Jutsu wahrschein lich nicht standhalten würde, handelte er, wie er es an der Brücke getan hatte. Er zog sich, mit beiden Händen, Am Faden und kam so aus dem vermeindlichen Schussfeld. Nun passierte einen kurzen Moment lang nichts, doch dann weiteten sich Iries Augen. Er hörte wie etwas auf seine Schallwelle traf und sie brechen würde. Also musste der Fuuma schnell reagieren. Er rief Inoue noch zu: "Inoue?! Weg da!!" bevor die Schallwelle für alle Beteiligten lauten, schmerzenden und völlig unerwarteten Ton auflöste. Chibas Jutsu prallte gegen die Wand und hinterließ leichte Anzeichen im Stein. Während er sich am Faden gezogen hatte, fiel er auf den Boden und wirbelte ein wenig Staub auf. Irie rappelte sich schnell auf und half Inoue vorsichtig hoch. Er funkelte den Blondschopf wütend an und stellte sich wieder schützend vor Inoue hin. Akios Kopf kam aus der Tasche und war ebenso erböst. "Du Mistkerl! Eben noch von einer freidlichen Lösung reden und dann sowas! Hätte ich sowas nicht erwartet... wer weiß was passiert wäre?? Bringt man euch in Konohagakure gar keine Ehre und Fairniss bei?! Ich fasse es nicht." , sagte er und formte schell Fingerzeichen, "Genau das gleiche wie mit Patty-san! Du bist das aller Letzte!!! Du verdienst keine Gande! Ich als Fuuma schwöre dir, dass ich dich nicht davon kommen lassen werde! Und nun... Schlaf!!!" In diesen Moment wirkte Irie das Magen: Samashi Suimin , welches Chiba in ein Wachkoma bannen würde. Druch sein Byakugan konnte er, da er sogut wie alles sah, eigentlich gar nicht entkommen.
Zur Sicherheit aber, zog Irie noch ein Kunai hervor und zog ebenso seine Fusha Shuriken-Rolle hervor, entsiegelte jedoch noch keine Waffe. Er schaute zu Patty und rief ihr zu: "PATTY! KOMM DA WEG!!!" in gleichen Moment befestigte er sein Kunai an einem seiner Chakrafäden, hielt ihn aber nach wie vor in seiner Hand. Akio stützte sich auf dem Saum der Tasche ab und ob sein Ärmchen in Richtung von Chiba. "Du kleine Ratte! Wagst es uns so dreist anzugreifen! Pass bloß auf! Wenn du mir zu Nah kommst, amch ich dich fertig!!!" , reif sie ihm zu und zog sich wieder zurück. Irie nickte grinsend wartete ab, wie alle hier jetzt reagieren würden. Im Moment würde er bei Inoue bleiben. "Bleib hinter mir... ich passe auf dich auf..." , flüsterte er ihr zu und guckte gereizt zu Kazuma. Irie wusste, dass scheinbar noch ein Shinobi anwesend war, da Chiba den fatalen fehler gemacht hatte, dessen Namen laut zu nennen. Der Fuuma wusste gar nicht ob es dem Hyuuga jetzt im nachhein klar geworden war, wie dumm er eigentlich gewesen wahr, oder ob er dies mutwillig getan hatte. Jedoch war die Überraschunf jetzt auf jeden fall vorbei, da Irie jetzt wie ein Schießhund aufpasste. Jetzt merkte er auch, dass sein neues Schalljutsu, welches er gerade angewendet hatte, vielleicht noch besser werden konnte, doch hatte er ja gerade keine Zeit dies zu überlegen.

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Selbsterfunden
Name: Otogakure no Jutsu ("Kunst der Schallwellen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Chakraverbrauch: Sehr gering
Reichweite: Nah bis fern
Vorausetzungen: Ninjutsu 1, Otogakuretechnik
Beschreibung: Diese Technik wird den Genin von Otogakure schon auf der Akademie beigebracht, damit diese dorftypische Jutsus lernen und anwenden können. Dieses Jutsu erlaubt dem Anwender Schalwellen ohne Schallverstärker herzustellen, sei es durch Pfiffe, Schreie oder andere Medien. Auch kann der Anwender Schallwellen durch berühren von Körperteilen erzeugen, da man diese durch Chakra zum schwingen bringt. Jeh nach dem wie viel Chakra man in diese Schallwellen bringt, fällt auch deren Stärke aus. Auch können die Schallwellen so ausfallen das sie den Gegner wegschleudern. Doch hierfür braucht man jedoch viel Chakra. Jeh nach dem wie viel Chakra man verwendet fällt auch die Stärke und der Ton der Schallwellen aus. Dies ist jedoch nur eine Beschreibung welche die Fähigkeiten der Jutsus aus Otogakure beschreibt.

Name: Ninpō: Sureddono Ketsugō ("Ninjakunst: Weben von Chakrafäden")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Chakraverbrauch: Niedrig bis sehr hoch
Lehrer: für jeden verfügbar
Vorausetzungen: Ninjutsu 2
Beschreibung: Der Anwender formt einige Fingerzeichen, danach konzentiert dieser Chakra in seinen Daumen und Zeigefingern. Diese reibt er danach aneinander und dadurch erschafft der Anwender Chakrafäden die er danach für sein Zwecke nutzen kann. Jeh nach Länge des Fadens steigt auch dessen Bedarf an Chakra. doch die maximale Länge des Fadens beträgt etwa 50 Meter. Dieses Jutsu beherrscht der Fuuma Clan perfekt.

Aus der selbsterfundenen Jutsuliste
Name: Magen: Samashi Suimin ("Dämonenillusion: Wacher Schlaf")
Jutsuart: Genjutsu
Rang: B-Rang
Chakraverbrauch: Gering
Reichweite: Nah
Voraussetzungen: Genjutsu 5
Lehrer: Für jeden verfügbar
Beschreibung: Magen: Samashi Suimin ist ein Genjutsu das den Gegner wenn er erstmal in diesen Genjutsu gefangen in eine Art Wachkoma versetzt. Dieser Zustand zeigt sich durch die trüben Augen des Opfers und dadurch das es auf nichts von außen her reagiert. Der Gegner kann das Genjutsu natürlich selbst auflösen oder sich von einem anderen Shinobi befreien lassen. Der Gegner muss den Anwender dafür sehen um im Genjutsu gefangen zu werden.

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Trainigsdialog für folgende Jutsus:
Fuuma Sutairu: Sōfūsha San no Tachi
Fuuma Sutairu: Sō Shuriken no Jutsu
Otogakure Ninpō: Onsoku no Kabe

Wörterzahl: 1814 von 3866

Asuma Nakamura

Re: [Tsuchi no Kuni] Hohes Gebirge Unei (Wolkenschatten)

Beitragvon Asuma Nakamura » Mi 1. Dez 2010, 21:07

Roy fand es gut das Kazuma ersteinmal probierte die Sache friedlich zu lösen, auch wenn er gegenüber den Abtrünnigen, denn offenbar waren es Abtrünnige , sehr kritisch und fast schon mordlüstern eingestellt war, war eine Gefangennahme für die Mission immer besser.
Doch nun hatte er gleich 2 Gründe sich zu ärgern:
Der erste war das Verhalten des Jungen, der sich Chiba nannte. Trotz der Anweisungen des Teamleiters griff er sofort das Mädchen an welches in stürmisch begrüßte und ihn offenbar kannte, und setzte gleich mit einer zweiten Attacke nach um den Jungen zu treffen der bei Inoue stand.
Und dann redete er auch noch offen über die ANwesenheit von 3 Konohagakure Shinobi obwohl Roy sich gerade so gut versteckt hatte, was natürlich zur Folge hatte das der Feind gewarnt war. Mit einem leisen Klatschen fuhr die Hand des Jounin gegen seine eigene Stirn. So ein Volltrottel dachte sich Roy doch blieb ersteinmal in seinem Versteck, dann ging es heißer her denn nun war der junge Mann bei Inoue offenbar sehr aufgewühlt mit einem Jutsu welches Roy nicht einschätzen konnte wehrte er das von Chiba ab und ein lauter Knall wurde erzeugt der in den Ohren schmerzte, dies offenbarte Roy das es sich um ein Schall Jutsu handelte, daraus war zu schlussfolgern das der junge Mann wahrscheinlich aus Otogakure stammte.
Dies wurde auch von seinem Nachnamen "Fuuma" unterstützt der bekanntlich aus Otogakure kam. Diese Schalljutsu waren eine heikle Sache und nicht ganz ungefährlich da sie lange unerkannt blieben.
Doch offenbar war das nicht seine einzige Stärke, mit einigen wilden Drohungen und Verwünschungen begleitet wirkte er ein Jutsu auf Chiba und schnell analysierte und interpretierte er die Reaktionen seines Teamkameraden darauf. Genjutsu. Nun würde es schnell gehen noch als er hinunter sprang überlegte er sich einen passenden Angriff um den Gegner gleich auf weiter Fläche anzugreifen. Schnell hatte er sich eine Kombination aus Raiton und Eisensand entschieden und schon ging es weiter.
Während er an Chiba vorbeirannte und Chakra in seinen Köper leitete um seinen Chakrafluss zu unterbrechen und ihn zu befreien, formte er ein Fingerzeichen erzeugte zwei Bunshin und sein Kettenhemd und nun tauschten die drei öfter einmal die Plätze. Es war nicht wirklich möglich sie effektiv zu unterscheiden und dann waren sie auch shcon beim Gegner während die 2 Bunshin auf Inoue zurannten war sich Roy sicher das ihr Liebhaber wieder viel zu überstürzt handeln würde. Er war nun knapp vor ihm und setzte zum Sprung an, im Flug machte er eine Schraube und zog während dessen sein Schwert. Als er hinter Irie aufkam setzte er zum ersten Streich an, er achtete dabei darauf dem Gegner so selten wie möglich ins Gesicht zu schauen. Da er aber seinen Körper im Blick hatte war es für ihn gut möglich seine Bewegungen zu verfolgen.
Sollte nun einer der beiden kommen und ihn angreifen würde er seine neue Technik einsetzen um beide zu lähmen und wenn notwendig hatte er ja immernoch seine SPezialwaffe.
Als Roy nun auf Irie eindrosch ließ er unbemerkt durch seinen Mantel an den Füßen Eisensand abgeben , doch das würde nur jemanden auffallen der mindestens 10 Sekunden auf die Füße des Satetsu schaute, und wer sollte das im Kampf schon tun?



Selbsterfunden
Name: Satetsu no Yoroi
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Elementlos
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch:Variert
Voraussetzungen: Satetsu Kekkai Genkai
Beschreibung:
Satetsu no Yoroi (砂の鎧, "Rüstung aus Eisensand") ist ein Jutsu welches im Nahkampf benutzt wird um Schläge oder Projektile(wie z.B. Kunais,Shuriken Pfeile oder vergleichbares) die der Anweder nicht blocken kann , mit seinem Eisensand abzuschwächen. Die Wirkung ist wie ein Kettenhemd und je höher die Chakrakontrolle ist sind desto wiederstandsfähiger ist es
Chakra 1 = Stärke 1 Sehr Gering pro Schlag
Chakra 2 = Stärke 2 Sehr Gering pro Schlag
Chakra 3 = Stärke 4 Gering pro Schlag
Chakra 4 = Stärke 5 Gering pro Schlag
Chakra 5 = Stärke 6 Gering/Mittel pro Schlag
Chakra 6 = Stärke 7 Mittel pro Schlag
Chakra 7 = Stärke 8 Mittel/Hoch pro Schlag
Chakra 8 = Stärke 9 Hoch pro Schlag
Chakra 9 = Stärke 10 Exetrem Hoch pro Schlag
Chakra 10 = Stärke 10 Sehr hoch pro Schlag
Der Chakraverbrauch passt sich automatisch an die Stärke des Gegners an, sollte die Stärke höher sein als der Chakra Wert des Anwenders kann er den Schlag für gleichen Chakraverbrauch um die genannten Punkte abschwächen.Gegen das Juuken ist dieses Jutsu allerdings machtlos.


Selbsterfunden[/color]
Name:Sen Shinjitsu no Ken ziehen!
Jutsuart:Ninjutsu
Rang:A-Rang
Reichweite:Selbst
Chakraverbrauch: Wird von der Waffe gedeckt ansonsten pro Post gering
Vorraussetzung:Satetsu Kekkai Genkai, Sen Shinjitsu no Ken, Trainierter Umgang mit der Waffe
Beschreibung:Wenn jemand mit den Kräften der Setetsu nun den Griff aus der Scheide zieht, bindet sich der Eisensand an den Griff und formt die Klinge.
Der Anwender kann nun mit einem Schwert aus Eisensand kämpfen, was erhebliche Vorteile mit sich bringt.
Zudem ist die Stärke mit der der Anwender zuschlägt immer gleich seiner Chakrakontrolle da er mithilfe des Magnetfeldes seine Schläge verstärken kann.
Die Klinge wird hierbei von dem Speicher an der Klinge gespeist und verbraucht pro Post einen sehr sehr geringen Anteil Chakra welches direkt aus dem Griff gespeist wird. Der Eisensand dieses Jutsu kann auch als Quelle für andere Eisensandjutsu gelten.

TP 1 529 Wörter

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Kojiro H Kishou
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Re: [Tsuchi no Kuni] Hohes Gebirge Unei (Wolkenschatten)

Beitragvon Kojiro H Kishou » Mi 1. Dez 2010, 22:19

"Ihr Leute kennt Inoue?" fragte die blondine mit Hut freundlich grinsend. So wie Kazuma sie einschätzen konnte war sie nicht sonderlich stark. Das es sich bei Patty Shinsei, wie sie sich vorstellte auch um einer Konohanin oder Ex-Konohanin handelte wusste der Jounin zu diesem Zeitpunkt nicht. "Inoue ist eurem Team zugeteilt worden? Das tut mir Leid, aber Inoue ist schon in unserem Team. Und natürlich wählen wir die gewaltfreie Lösung." unterstützt wurden Pattys naive Worte von einem unbefangenen lachen. Sie erkannte die Sitouation anscheinend nicht. Ziemlich... naja Kazuma wandte seine Aufmerksamkeit wieder Inoue zu die sichtlich geschockt geworden ist durch Kazumas worte so wie es aussah. Vielleicht hat er sie von einer schönen Welt voller Illusionen rausgeholt und ihr aufgezeit das sie auf besten Wege war Abtrünnig zu werde. Die Aburame wich ein schritt zurück. Doch ehe Kazuma weitere Worte verlieren konnte stahl etwas die Aufmerksamkeit. "Chiba! Was machst du denn hier?" ertönte es ziemlich laut von der Shinsei und als Kazuma seinen Blick zu ihr wandte befand Chiba sich schon ihn ihren Fängen. Die Aburame wollte Patty noch vor dieser dummheit warnen aber es war bereits zu spät. Mit einer zittrigen Verbeugung began Inoue zu sprechen. "Verzeihung Narukami-sama. Es tut mir wirklich leid Ihnen diese Umstände gemacht zu haben… A-Auch tut es mir sehr leid für Kakashi-kun und Karas-chan… A-Aber… Ich kann und werde Sie nicht freiwillig begleiten. I-Ich habe ein Versprechen gegeben, welches ich nicht brechen kann… A-Aber… Ich flehe Sie an wenigstens gewaltfrei gegenüber den anderen beiden vorzugehen... Schließlich ist es meine Schuld und darunter sollte niemand außer mir leiden müssen…“ du weisst schon... dass das ziemlich verwirrt ist... dachte sich der Narukami. Es war unmöglich gewaltfrei gegen die anderen Vorzugehen wenn diese sich nicht ergaben. Ausser Kazuma würde an dieser Stelle die Mission einfach abrechen. Doch dafür hatte er die Mission nicht angenommen. Nun meldte sich der rothaarige Brillenträger zu Wort "Was redest du da?!" an Inoue gewandt "Ich will doch nicht das du mein Schild bist! Ich möchte dich beschützen! Egal was dich bedroht! Ich lasse nicht zu das diese Typen dir wehtun oder dich mitnehmen! Inoue-chan! Schlag dir das sofort aus dem Kopf und denmke nie wieder an sowas, ja?!" Kazuma fühlte sich gezwungerner Massen an eine schlechte Romanze erinnert bei diesen Satz. War Inoue nur aus diesen Grund abgehauen. ..... Nun begann Chiba mit seiner ansprache und redete von sowas wie hinrichtung. Damit hatte er ihnen sicher mehr Angst gemacht... als zum freiwilligen mitkommen überzeugt... Kazuma entging nicht das Chiba in seiner kleiner Rede Roy gekonnt nicht ausliess und so wurde die anwesenheit ihres Jokers verraten. Wäre das eine andere Sitouation hätte Kazuma spasses halber Chiba seinen Schuhe angeworfen, doch hier blieb im nur ein seufzen. Doch Chiba beliess es nicht dabei entgegen Kazuma friedlichen Vorschlag setzte er zu Erstschlag an in dem er die Shinsei fesselte und den Brillenheini attackierte. Dieser zog sich aus dem Schussfeld. Einige Zeit stille und dann plötzlich ein Ohren schmerzendes Geräusch. Kazuma der bisher eher passiv zugesehn hat und immernoch da stand von wo er runterkam. Hielt seine Händ aus Reflex über die Ohren mit der Hoffnung er konnte das Geräusch dimmen. Doch so schnell wie es da war war es schon wieder weg. Und der Kampf zwischen den Rothaarigen und Chiba ging weiter. "Du Mistkerl! Eben noch von einer freidlichen Lösung reden und dann sowas! Hätte ich sowas nicht erwartet... wer weiß was passiert wäre?? Bringt man euch in Konohagakure gar keine Ehre und Fairniss bei?! Ich fasse es nicht." , sagte nun der Brillenheini, "Genau das gleiche wie mit Patty-san! Du bist das aller Letzte!!! Du verdienst keine Gande! Ich als Fuuma schwöre dir, dass ich dich nicht davon kommen lassen werde! Und nun... Schlaf!!!" Kazuma ignorierte mal den Fakt. Das Kazuma und nicht CHiba von der friedlichen Lösung geredet hatte und das der junge über Konoha herzog. Viel wichtiger war. Er war Fuuma, dies sagte schon genug aus. Fuuma... Oto..? schloss Kurz und knapp. Nun war es Zeit etwas in die Action einzugreifen. Kazuma legte seine rechten Hand auf das weisse Schwert das an seinen linken Seite befand. Doch Roy kam im zuvor. Während er mit einer kurzen Berührung an Chiba vorbei rannte entstanden zwei weitere Roy an der Seite des Orginal die ihre Plätze immer tauschten. So würde der Fuuma nicht direkt wissen welchers der richtige war. Roy kümmerte sich um den Fuuma. Da dieser nun ziemlich abgelenkt werden würde da sich nun 3 Gegenspieler plus 2 falsche Aktöre auf dem Feld befanden konnte. Kazuma sich langsam daran machen sich Inoue zu schnappen. Da sie sich nicht ergeben wollte. "Karasu Bunshin no Jutsu" Kazuma löste sich in ein kleinen Schwarm von Raben auf der Richtung Inoue flatterte. Über die zwei Bushin hinweg. Auch über die Aburame flogen sie hinweg um sich hinter hier wieder zu Kazuma zusammen zusetzen. "Willst du doch nicht lieber aufgeben...? In Konoha wird es sichernicht sowas wie eine Hinrichtung für dich und deine Freunde geben...." sagte er freundlich Inoue damit sie es hören konnte. Sie sah sicher nun das ihre Freunde in gefahr waren und wollte dies ihren vorherigen Worten nach zuurteilen lieber nicht geschehen lassen. Auch redete er mit ihr damit er ihre Aufmerksamkeit hatte die er brauchte für das Jutsu das er vorbereitete.

[hr]

Name: Karasu Bunshin no Jutsu
Rang: C-Rang
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Keine
Beschreibung: Dies ist eine Technik, bei der der Anwender sich in einen Schwarm Krähen auflöst. So ist es dem Anwender sofort möglich Genjutsus auszulösen und den Gegner so gefangen zunehmen. Dies tat auch Itachi Uchiha, um so sein Utakata einzusetzen.
[align=center]There is no need for false gods...[/align][align=center]Bild[/align]
[font=Helvetica][align=center]Charakter : Kuchiyose : Clan[/align][/font][align=center]ZA[/align]

Shinsei Patty

Re: [Tsuchi no Kuni] Hohes Gebirge Unei (Wolkenschatten)

Beitragvon Shinsei Patty » Fr 3. Dez 2010, 21:37

Patty versuchte sich sanft aus der Umarmung zu umklammern. Doch ihre Arme gehorchten ihr nicht. Sie versuchte einen Schritt zurückzugehen. Doch ihre Beine gehorchten ihr nicht. Sie versuchte ihren Kopf in Richtung Chiba zu drehen. Doch ihr Kopf gehorchte ihr nicht. Was zur Hölle war hier los?! Wortwörtlich erstarrt sah Patty ins Leere, während ihr Gehirn die Informationen verarbeitete. Langsam aber sicher verstand sie. Sie war eine Gefangene ihres Körpers. Man hatte ihr ihre Freiheit genommen. Ihr Gehirn verarbeitete die Informationen und Panik stieg langsam in ihr auf. Sie wollte sich bewegen, konnte es aber nicht. Also tat ihr Körper das einzige, zu dem er in diesem Augenblick in der Lage war. Die Shinsei öffnete den Mund und ließ einen ohrenbedetäubenden Schrei los, der einige Sekunden anhielt. Langsam verstand sie. Und als Patty endültig realisierte, was Chiba ihr angetan hatte, stieg eine Wut in ihr auf, deren Intensität sie selbst ein wenig schockierte. Es war das erste Mal, dass sie so etwas verspürte und eben deswegen kam es mit solcher Wucht, dass sie schon zitterte. Er hatte also die Frechheit ihr die Freiheit zu nehmen? Er hatte den Mut ihre Gutmütigkeit zu hintergehen? Er hatte die Feigheit sie so sehr zu verraten? Ein unberechenbarer Hass stieg in dem jungen Mädchen auf. Sie war nett zu ihm gewesen, hatte ihm vertraut und er hatte sie hintergangen. Die gesamte Weltanschauung einer freundlichen Menschheit wurde dank dem Mutantenspasti von Chiba auf den Kopf gestellt. Zum ersten Mal konnte Patty nichts positives an jemandem finden, nichts für das es sich lohnte jemanden zu mögen. Nein, Chiba war nur ein Verräter und Arschloch. Er war Dreck. Dreck, den sie beseitigen musste. Sie musste Chiba erledigen. Der Hass breitete sich rasend schnell in ihr aus und hinterließ nichts als eine abgrundtiefe Schwärze. Der Hass klärte ihren Verstand und die Shinsei sah die Welt nun viel deutlicher als zuvor. Sie bestand nicht nur aus Zuckerwatte. Die Welt konnte grausam sein. Sie konnte Bastarde wie Chiba enthalten. Leute ohne Moral. Leute mit grenzenloser Dummheit. Leute ohne Ehrgefühl. Um es auf einen Punkt zu bringen - Chiba. Ihre ganze Welt drehte sich nur noch um den Mistkerl, sodass sie ihre Umwelt gar nicht mitbekam. Sie wollte ihn tot sehen. Er sollte bluten für seinen Verrat. Er sollte und musste. In diesem Moment sah sie es klarer als je zuvor. Sie musste das Tor erlernen, um Chiba für seinen Verrat an ihrer Freundschaft bezahlen zu lassen. Es war das erste Mal, dass sie ein Tor lernen wollte, um jemanden ernsthaft zu töten. Doch es beunruhigte sie nicht. Im Gegenteil. Es erfüllte sie mit einer gewissen Befriedigung, wenn sie an Chibas hässliche, zerfetzte Fresse dachte. "Hör zu, du Verräter.", flüsterte sie ihm leise ins Ohr. "Du wagst es also, meine Freundschaft auszunutzen und mich...während einer Umarmung fesseln? Du bist feige. Ein Feigling und Verräter. Du bist kein Mann und glaub mir eines - Alicia wird dich so schnell verlassen, dass du nicht einmal "Ich bin ein hässlicher Mutant" sagen kannst." Ihre Worte waren mit Hass durchtränkt. "Jetzt zeig mir jedoch, dass du zumindest kleine, wenn auch verkrüppelte Eier hast und kämpfe in einem ehrlichen Kampf gegen mich. Oder hast du Angst, dass ich dich besiegen könnte, wenn du nicht auf deine feigen Tricks zurückgreifen kannst?" Patty sammelte Spucke in ihrem Mund und spuckte es schließlich auf den Rücken des Jungen. In sein Gesicht konnte sie schlecht, immerhin hatte der Verräter selbst ihren Kopf gefesselt. Patty schloss für einen Moment die Augen und ging in Gedanken noch einmal alles durch, was sie von ihrem Großvater über das dritte Tor wusste und was sie noch in Erinnerung hatte von dem vielen Durchlesen der Schriftrolle. Es war noch reichlich. Es befand sich im Rückenmark. Und wenn sie es öffnen würde, würde sie immense Kraft erhalten. Genug Kraft um Chiba in seine Eier zu treten. Das dritte Tor würde ihr genug Macht dafür verleihen. In Gedanken ging sie noch einmal alles durch. Sie würde sich aus diesen beschissenen Fäden befreien und Chiba dann eine verpassen. Er hatte es verdient, diese verräterische Dreckssau. Noch einmal durchforstete sie ihre Gedanken nach dem dritten Tor. Sie musste sich ein wenig konzentrieren, um den Punkt zu finden. Noch immer mit geschlossenen Augen suchte sie ihr Rückenmark nach dem dritten Tor ab. Irgendwo hier musste er doch sein...Irgendwo. Was mit den anderen passierte, bemerkte die Shinsei gar nicht. So vertieft war sie in ihren Hass auf Chiba, der wie ein rotglühendes Schwert in ihrem Herz saß. Das war also das erste Mal für Patty, dass sie wahre Hassgefühle entwickelt hatte. Und natürlich war der einzige der zu soetwas fähig war Chiba. Er würde bezahlen.

[hr]

Trainingspost # 1

Hachimon Tonko: Seimon

Wörter: 774/2880

Angenommene NBW


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