Tor von Iwagakure [Iwagakure]

Umzingelt von Felsmassiven, die wie eine Wand an der Landesgrenze verlaufen und ist bekannt für sein Naturphänomen, den sogenannten Felsregen.
Anna

Tor von Iwagakure [Iwagakure]

Beitragvon Anna » Di 18. Jan 2011, 14:49

Spoiler für bild:
Bild

"Lord Awin, nannte sich diese wol auffallend weniger feundliche Persönlichkeit vor Anna nun also, das war wenigstens eine Information, welche Anna gerne wissen wollte und genau desshalb wusste sie nun das sie es nicht mehr mit dem alten Niwatore zu tuen hatte, wesshalb Anna nun beschloss sich weniger beleidigt zu geben, das Awin nun begann Ari zu begutachten, machte Anna so weit nicht aus, Mock hingegen schon eher, erschwenbte von hinten unter Annas langen Mantel, wonach sie sich auf ihn setzte, worauf sie, auf Mock schwebend in die Luft stieg, so das ihr Mantel den Boden nicht mehr berürte, Mock sollte für Lord Awin von anfang an nicht zu sehen gewesen seien, was Awin mit sicherheit verwundern müsste, da Anna zu gehen schiehn ohne das ein Paar füße unter dem Mantel zu sehen waren. Awin nahm auf der Chimäre Platz und Anna tat es ihm gleich und kurz darauf ging es auch schon los, über die Berge hinweg, vor dem herran nahenden Unwetter flüchtend, ärend Anna die Kapuze ihres Mantels über den Kopf warf, für den Fall das sie doch in einen heftigenRegen geraten würden. Die Richtung führte sie immer näher an Iwagakure herran und das Unwetter war hinter ihnen am Horizont zu sehen, fast als würde es diese drei "Racheengel" verfolgen und als wüsste die Chimäre ein fliegendes Eindringen in den Luftraum Iwagakures wäre keine gute Idee, begann sie ihre Flughöhe langsam zu veringern, wärend Anna meinte: sieht so aus wie ein Dorf da unten, das könnte Iwagakure seien, ich denke wir sollten dort nicht unbedingt stunk machen, die Leute da haben ja nichts mit dem Feigen Angriff auf unsere Untergebenen zu tuen, weiter noch würde ich diese Gelegenheit nutzen um uns mit Nahrung und eventuell mit neuer Ausrüstung einzudecken oder die bereits vorhandene Ausrüstung warten zu lassen, die Wilden Barbaren denen wir früher oder spähter gegenüber stehen werden, mögen unzivilisierte, schlecht ausgebildete und feige Hunde seien aber sich schlecht vorbereitet in eine Schlacht zu stürzen hat noch Niemandem gut getahen.
der Flug wurde allmälich immer tiefer und in kurzer Zeit würde die Chimäre zur Landung ansetzen.

Yuurei Akari

Re: Tor von Iwagakure

Beitragvon Yuurei Akari » Mi 19. Jan 2011, 20:54

[CF - [Tsuchi no Kuni] Hohes Gebirge Unei (Wolkenschatten)]



Wie so oft in letzter Zeit hatte Ari keine Ahnung. Sie wusste beim besten Willen nicht, wie sich Menschen verhielten, die ihre Freunde oder Familie verloren hatten. Dennoch fand sie es merkwürdig, das Niwatori mit einem mal so hochtrabend sprach. Und auch sein Aufzug hatte sich mittlerweile geändert. So trug er nun ein paar Hörner auf seinem Kopf und einen langen Umhang über seine Schultern geschlungen. Darüber hinaus schien er so zu tun als würde er Anna und Ari gerade erst neu kennenlernen. Aris erster Gedanke oder vielmehr ihre Befürchtung war, dass Niwatori durch den Schock beim Anblick der Leichen ebenfalls sein Gedächtnis verloren hatte - so wie sie selbst. Doch wirkte sein Benehmen insgesamt nicht so, als wäre er seiner Selbst nicht bewusst. Deshalb nahm die Kunoichi an, dass es bei den Menschen Sitte sein könnte, zu Ehren der Toten eine Art Schauspiel zu veranstalten. Wenn Ari ehrlich sein sollte, so fing sie sogar an, Gefallen daran zu finden. Entsprechend nahm sie sich vor, ihre Rolle so gut es ging zu erfüllen, weshalb sie geduldig abwartete, welche Rolle ihr zugewiesen werden würde. Da Anna bereits die Rolle des Bauernmädchens inne hatte, war sie äußerst gespannt darauf, was Niwatori ihr abverlangte. Als dieser sie jedoch zurecht wies, dass sein Name Lord Awin sei, errötete sie leicht. "Dann ist Watinori sicher sein Vorname", ging es ihr durch den Kopf. "Aber wenn er von Adel ist, war es unverschämt von mir, ihn nicht mit dem Namen seiner Familie anzusprechen." Um diesen Fauxpas wieder wett zu machen, neigte Ari leicht ihren Kopf vor dem Gehörnten und meinte, "entschuldige bitte meinen Irrtum, Lord Awin." Anschließend folgte sie gespannt seinen Ausführungen. Ihre Aufmerksamkeit sollte auch kurz darauf belohnt werden, denn Awin ernannte die Weißhaarige auch sogleich zu seinem Späher und Schreiber. Um Lord Awin keine Antwort schuldig zu bleiben, erwiderte sie daraufhin ein knappes, "hei", und sah ihm dabei zu, wie er sich kurzerhand auf den Rücken der Chimäre schwang. Dabei wies er die Kunoichi auf die aufziehende Gewitterfront und die herannahende Nacht hin. Das es nicht das klügste war bei solchen Verhältnissen durch die Gegend zu fliegen, leuchtete Ari ein, weshalb sie sich daran machte, hinter Anna auf der Chimäre Platz zu nehmen. Kimaira schwang sich kurz darauf wieder in die Lüfte, um die kleine Gruppe zum Eingangstor von Iwagakure zu fliegen.

Als sie in Tsuchi no Kuni ankamen, setzte Kimaira nur unweit der Landeshauptstadt zum Landeanflug an. In der Ferne entdeckte Ari die runden, tönernen Bauten Iwagakures, die wuchtig aus dem felsigen Untergrund zu wachsen schienen. Allgemein schien das Land, das sie bis zu diesem Punkt bei ihrem Flug überquert hatten, hauptsächlich aus felsigen Schluchten zu bestehen. Weshalb Ari begann, sich darüber Gedanken zu machen, ob hier vielleicht das Doton Element verstärkt bei den Menschen zu Tage trat. Mit in Falten gelegter Stirn versuchte sie sich daran zu erinnern, ob solche Elementaffinitäten abhängig vom Herkunftsland waren oder diese Faktoren sich gegenseitig nicht bedingten. Doch gelang es ihr nicht, die Antwort auf diese Frage zu finden. "Wenn sie hier jedoch auf Doton spezialisiert sind", so dachte sie, "können sie mir sicher ein bischen davon beibringen." Das sie, gesetz dem Fall die Anwohner waren nicht bereit ihr Wissen zu teilen, auch dazu über gehen konnte das Wissen über die geheimen Jutsu zu stehlen, kam ihr in diesem Moment noch nicht in den Sinn. Jedoch sollte dies später einmal noch der Fall sein. Nun jedoch betrachtete sie mit vor Aufregung leuchtenden Augen die Landschaft und den Landeanflug der Chimäre. "Wo sind wir hier und was ist Iwagakure für eine Stadt?", erkundigte sie sich dabei neugierig. Das die Stadt zu den größeren Zählte war nur unschwer zu erkennen. Und auch der Vorschlag Annas, das sie sich hier mit neuer Ausrüstung eindecken konnten lies die Vermutung nahe, dass Iwagakure zumindest ein wichtiger Handelspunkt sein könnte.

Shinsei Patty

Re: Tor von Iwagakure

Beitragvon Shinsei Patty » Mi 19. Jan 2011, 23:15

Patty war also losgerannt. Einfach ins Blaue hinein, auf der Suche nach ihren kostbaren Teampartnern. Daran, dass sie weder zu essen, noch zu trinken hatte, hatte sie gar nicht gedacht, als sie euphorisch den riesigen Berg runterraste. Auch den Fakt, dass sie keinen blassen Dunst von Niwas Aufenthaltsort hatte, hatte sie nicht bedacht. Ebenso die Tatsache dass sie nach dem Einsetzen des dritten Tores komplett ausgelaugt und kampfunfähig sein würde, kam ihr nicht in den Sinn. Vor allem der letzte Fakt sollte ihr noch große Probleme bereiten. Doch noch war das kleine Mädchen voller Frohgemut und sah ihrem nächsten großen Abenteuer voller Begeisterung entgegen.

Die blonde Genin sprang von Fels zu Fels, landete geschickt auf dem Gestein und stieß sich erneut ab. Sie war kaum mehr als ein vager Schatten, für normale Menschen gar nicht mehr zu sehen. Das dritte Tor verlieh ihr Kräfte, die sie sich niemals hätte vorstellen können. Noch bemerkte sie nichts von den Nachteilen, die es mit sich brachte, doch auch das würde noch früh genug kommen. Derzeit war sie so voller Adrenalin, dass sie ihre Umgebung wie im Traum wahrnahm. Alles verschwomm und sie hatte nicht wirklich Ahnung, worauf sie trat und worauf sie landete. Lediglich ihre Instinkte leiteten sie von Fels zu Fels und bewahrten sie davor, einen grausamen Tod zu erleiden. Ein falscher Schritt und es wäre vorbei mit der wohl aufdringlichsten Person in der Geschichte der aufdringlichen Personen. Doch noch lief alles gut, was Patty dazu veranlasste, ihrer Freude und ihrem Tatendrang freien Lauf zu lassen. "Woooohooooo!" Das Mädchen hatte ein riesiges Luftorgan und demzufolge auch genug Luft, um so laut zu schreien, dass ein Halbtauber sie noch auf eine Entfernung von einem Kilometer gehört hätte. "Niwa-, Ari-, Anna-chaaaaan! Ich komme!" Sie schrie sich halb die Lunge aus dem Körper und wäre sie nicht festgemacht, so wäre sie mit Sicherheit auch herausgekommen. Ihre Entscheidung ihrer guten Laune Luft zu machen, war aber eine, die sie besser nicht hätte treffen sollen. Ihre Stimme hallte den Berg hinauf, wurde von den umstehenden Bergen reflektiert und kam noch gut hörbar oben an. Ein lockerer Stein erhörte den Ruf der jungen Kunoichi und entschied sich, dass er es nicht zulassen konnte, dass das Mädchen diesen Niwa, diese Ari und diese Anna traf. Also löste er sich von seiner angestammten Position und begann den Berg hinabzurollen, mit der festen Absicht Patty Shinsei's Leben ein jähes Ende zu bereiten. Mit lautem Donnern raste er den Berg hinab, motivierte dabei noch andere Steinbrocken mitzurollen und seinem gewaltigen Feldzug gegen Patty beizuwohnen. Schließlich erreichte auch Patty das donnernde Grollen herabrollender Felsen und sie drehte sich um. "Whoaaaaa!", war das erste, was ihr einfiel. Es war aber auch schon beeindruckend, eine Steinlawine auf sich zurollen zu sehen und erst im nächsten Moment realisierte das Mädchen die mörderische Intention dieser riesigen Steinbrocken. "Wooooh! Die werden mich so platt walzen, wie ein Stück Blatt!" Das war der zweite Gedanke Pattys. "Ich frage mich, ob das Wort "Blatt" von dem Wort "platt" kommt. Oder umgekehrt?" Das war Pattys dritter Gedanke. "Wooooh! Ich muss ja rennen!" Und das war schließlich der vierte Gedanke, der ihr in den Kopf sprang, nachdem sie sah, dass die Felsen tatsächlich nicht vorhatten vor ihr zu stoppen. Und dann dachte sie gar nichts mehr. Sie nahm die Beine in die Hand, nicht wörtlich natürlich, auch wenn man es ihr zutrauen würde, drehte sich um und rannte, wie sie noch nie gerannt war. Zwischendurch blitzte zwar immer wieder die Blatt-platt-Frage auf, doch hauptsächlich konzentrierte sie sich nur noch auf die ganze Rennen-um-nicht-zu-sterben-Geschichte, was auch gut war. Hätte sich Patty auf die andere Sache konzentriert, wäre sie womöglich noch stehen geblieben! Und wer weiß, ob die Steinbrocken ihre mörderische Absicht, kurz bevor sie Patty erreicht hätten, geändert hätten. Doch kehren wir aus der Theorie in die Realität zurück. Patty rannte noch immer was das Zeug hielt vor den donnernden Massen her. Sie waren mittlerweile schon recht nah herangekommen, doch Patty konnte sie dank dem dritten Tor auf Distanz halten. Doch plötzlich kam ihr ein Gedanke! Sie kicherte leise in sich hinein, als sie daran dachte, was für ein Genie sie doch war. Es war ja so einfach! Sie würde eine Menge Spaß haben. Die Shinsei rannte noch einen Schritt weiter...doch dann trat sie so fest auf, wie sie konnte und sprang hoch. Eine Zeit lang hing sie in der Luft, dann hatte sie den höchsten Punkt ihrer ganz persönlichen Luftparabel erreicht und die Schwerkraft zog sie wieder herab. Nun kam der heikle Teil ihres genialen "Plans-um-nicht-von-Geröll-getötet-zu-werden", wie sie ihn liebevoll nannte. Patty blickte nach unten. Ja! Die Steinmassen befanden sich jetzt direkt unter ihr. Die Schwerkraft zog sie auf den Boden zurück. Beziehungsweiße nicht auf den Boden, sondern auf die Felsen, die mit enormen Tempo den Berg runterrasten. Mit einer präzisen Landung gelang es ihr auf einem Felsen sicher zu stehen. Jedoch konnte sie nicht lange stehen, denn der Stein bewegte sich. Doch dank den immensen Kräften des dritten Tores schaffte sie es, den Stein zu "reiten"! Sie war falschrum auf dem Stein gelandet, blickte also wieder zu der Bergspitze, die in unantastbaren Höhen lag, und rannte schlicht vorwärts! Der Stein tat sein übriges und rollte weiterhin nach unten, nicht merkend, dass sein Opfer sich mittlerweile auf ihm befand. "Nyahahaha!" Patty stemmte die Arme in die Hüfte und lachte den Himmel verrückt an, wie sie es von Niwa gelernt hatte. So rannte sie unermüdlich weiter, die Felsen transportierten sie in Richtung Bergfuß. Mit beachtlicher Geschwindigeit raste das Geröll zusammen mit seinem ungeladenen Gast immer weiter runter auf die Einöde des Tsuchi no Kuni zu. Als Patty einen Blick nach hinten war, war das Ende schon beunruhigend nah. Sie entschloss sich den Fahrdienst des Gerölls nicht weiter in Anspruch zu nehmen, spannte die Muskeln an und sprang von dem Stein. Mit einem eloquenten "Hey Hop!" landete sie auf ihren Füßen. Sie drehte sich um und rannte sofort wieder los. "Niwaa-chaaaaan!", schrie sie erneut aus lautem Hals. Es wäre sicherlich lustig gewesen, wenn sie damit noch eine zweite Lawine losgelöst hätte, doch sie war leider schon zu weit unten. Bald schon hatte sie den Fuß des Berges erreicht und lief nun in die offene Fläche der Steinwüste Tsuchis. Eine riesige, öde, leere und endlos scheinende Steppe empfing sie. Doch Patty hatte keine Zeit die Umgebung zu betrachten. Es galt die anderen zu finden! Also rannte sie unermüdlich durch das trockene Land.

Doch leider war Patty nicht unermüdlich. Bald hatte sie ihre Grenze erreicht. Sie musste das Tor schließen, sie hatte keine andere Wahl. Mittlerweile war schon ihr rechter Beinmuskel gezerrt und war kurz davor zu reißen. Die Schmerzen, die Patty bei jedem Schritt ertragen mussten, reichten schon beinahe an Folter. Doch die Shinsei biss die Zähne zusammen und rannte noch. Sie rannte hier nicht nur für sich! Sie rannte für das gesamte Team! Wie hoffnungslos aufgeschmissen, waren die anderen denn ohne sie? Also rannte sie weiter, ihrer purer Kampfwille trieb sie voran, gab ihr Kraft, auch wenn ihr Körper gar keine mehr hatte. In Gedanken huschten die Gesichter ihrer Freunde vorbei, ihrer neu gewonnenen und gleich wieder verlorenen Freunde. Patty schrie laut auf und erhöhte ihr Tempo erneut. Ihre Zähne knirschten, als sie sie aneinander rieb, um den Schmerz in ihrem ganzen Körper zu unterdrücken. Bei jedem Schritt brannte sich ein weißglühender Schmerz in ihren Körper und Patty begann schon Sternchen zu sehen. Doch sie hielt aus und rannte weiter. "Noch ein Stück...noch ein kleines Stück...", sprach sie sich selbst Mut zu. Ihre Willensstärke war erstaunlich. Doch irgendwann hatte ihr Körper einen Punkt erreicht, an dem Willenstärke ihr nichts mehr brachte. Mit einem Aufschrei kollabierte das Mädchen und brach an Ort und Stelle in sich zusammen. "Ich...muss...Niwa-chan finden...", murmelte sie, noch immer mit sich selbst kämpfend. Sie streckte die Hand aus und tastete den Boden ab, bis sie schließlich auf einen Stein stieß. Sie umklammerte ihn mit letzter Kraft und zog sich noch ein Stück vorwärts. Ihr Körper kratzte über den brüchigen Boden und schürfte ihre Haut auf. "Noch ein Stück..." Erneut zog sie sich vorwärts. Doch das war der Punkt, an dem ihr Körper ihren Geist besiegte. Die Sternchen vor ihren Augen explodierten in einem grellen Weiß und kurz darauf war alles schwarz um Patty herum. Sie hatte das Bewusstsein verloren.

Zwei Gestalten beugten sich über das bewusstlose Mädchen und betrachteten sie ratlos. Der eine, er war der Größere und deutlich Ältere der beiden, kratzte sich an der Stirn. Er trug einen großen Hut, dessen Krempe riesig zu sein schien. Ein langes, einfaches Gewand deutete darauf hin, dass er Bauer war. An den Füßen trug er schlichte Sandalen. Seine Hände waren aufgeraut und schwarz von der vielen Arbeit auf dem Feld. Sein Gesicht war wettergegerbt und er hatte eine gewaltige Knollennase. Er war nicht unbedingt etwas, das man "hübsch" nennen konnte. "Was denkst du sollen wir mit ihr machen, Kiju." Kiju zuckte mit den Achseln. Er war jünger als der andere und auch deutlich hübscher. Im Gegensatz zum Älteren trug er eine Leinenhose und ein schlichtes Hemd. Seine Haare standen ihm zu allen Seiten ab - jedoch auf sympathische Art. "Sie trägt ein Stirnband, das heißt sie muss ein Shinobi sein. Sie scheint nicht wirklich verletzt zu sein, bis auf paar Schürfungen. Sollen wir sie einfach liegen lassen, Susume?" Susume hob erbost eine seiner beiden Augenbrauen. "Wir können doch nicht einfach so ein bewusstloses Mädchen hier lassen!" Auf seinen milden Zügen zeigte sich Empörung. "Wir bringen sie in das Dorf, wir waren sowieso auf dem Weg dorthin, nicht?" Kiju zuckte erneut mit den Schultern. "Ich will nicht für sie verantwortlich sein", meinte er gleichgültig und erhob sich wieder. Susume schüttelte den Kopf über das Verhalten seines Sohnes. Was hatte er nur falsch gemacht, solch einen arroganten Schönling erzeugt zu haben? Auch er erhob sich aus der Hocke, wenn auch mit einem deutlichen Knirschen der Knochen. Er hob Patty vorsichtig auf und trug sie zu einem Karren, der nur wenige Meter von den beiden entfernt stand. Behutsam legte er sie neben einem Sack Kartoffeln ab und schwang sich anschließend auf das Pferd. Kiju hatte es sich mittlerweile schon auf dem Karren gemütlich gemacht. "Hühott." Und damit trabte das Pferd in Richtung Tsuchi no Kuni.

Mittlerweile in der Ohnmacht Pattys. Die Shinsei befand sich in einem leeren Raum, außer einem Stuhl befand sich hier nichts. Sie kroch auf allen Vieren zu dem Stuhl und zog sich an ihm hoch. Ihr Körper schmerzte noch immer heftig. Die Nachteile des Tores hätte sie sich niemals so krass vorgestellt. Sie lehnte sich an den Stuhl, schloss die Augen und versuchte sich ein wenig zu entspannen. Doch in diesem Moment leuchtete etwas so hell auf, dass sie es selbst durch geschlossenen Lider wahrnahm und neugierig öffnete sie die Augen wieder. Ein alter Mann mit wallendem Bart stand vor ihr. Seine Hand strich beruhigend durch die graue Mähne. Seine Augen sahen mit einer gewissen Strenge, jedoch auch mit Liebe auf das Mädchen hinab. Patty riss ihre Augen auf, der Schmerz war für den Moment vergessen. "Ojii-san!" Das Mädchen sprang auf und begrüßte ihren Großvater stürmisch mit einer Umarmung. Ihr Großvater lachte auf und erwiederte die Umarmung. "Patty-chan, du bist so groß geworden." Seine rauchige Stimme weckte Erinnerungen in der jungen Shinsei und trieben ihr fast die Tränen in die Augen. Mit einer hastigen Handbewegung wischte sie sich die lästigen Tränen weg und strahlte ihren Großvater an. "Ich bin so froh, dass du lebst, Ojii-san!" Ihr Großvater lächelte ein wenig gequält. Dass er nicht wirklich da war, sondern nur in ihrem Gehirn existierte, war selbst Patty klar, doch keiner der beiden wollte es laut aussprechen. Beziehungsweiße Pattys Unterbewusstsein wollte es nicht. "In Ordnung Patty, sollen wir es wieder wie in alten Zeiten machen? Du sitzt ruhig da, während ich versuche dir etwas beizubringen?" Er grinste sie breit an, in dem Wissen, dass Patty niemals ruhig dasaß und sich etwas beibringen lassen würde. Zumindest nichts Theoretisches. "Nein, bring mir ein neues Jutsu bei!", rief Patty begeistert. Es war genau wie früher. Ihr Großvater setzte sich in den Schneidersitz und begann wieder an seinem Bart zu zupfen. "In Ordnung, du hast vor kurzem das "Arnis" gelernt, nicht wahr? Patty nickte eifrig. "Gut, ich denke, ich habe eine Technik, die dir gefallen könnte. Leg dich auf den Boden!" Die Shinsei tat wie geheißen und legte sich in freudiger Erwartung bäuchlings hin. Ihr Großvater nahm ihren Arm in aller Ruhe und streckte ihn im 90°-Winkel von Patty weg, verdrehte ihn ein wenig drückte anschließend auf ihren Oberarm. Ein Grinsen breitete sich in seinem Bart aus. "Versuch dich zu befreien!", befahl er ihr. Patty versuchte sich gegen ihn zu stemmen. Doch es ging nicht. So sehr sie auch wollte, sie konnte sich aus diesem Griff nicht befreien, ohne sich den Arm zu brechen. Nach einer Weile gab sie schließlich auf und ihr Großvater ließ von ihr ab. "Jetzt bist du dran." Nun legte er sich auf den Bauch. Patty schnappte sich seinen Arm, streckte ihn aus und legte ihr ganzes Gewicht auf seinen Oberarm. Ihr Großvater jedoch befreite sich in einer einzelnen, geschickten Bewegung. Etwas enttäuscht blickte das Mädchen ihn an. "Hör zu Patty, du darfst es nicht mit purer Kraft versuchen. Hier spielt die richtige Technik eine viel größere Rolle. Du muss den Arm ein wenig verdrehen, ihn im richtigen Winkel halten und auf den richtigen Punkt drücken. Wenn du das schaffst, ist es egal, wieviel Kraft du aufwendest." Patty nickte und versuchte es erneut. Es klappte wieder nicht richtig. "Keine Sorge Patty, wir haben Unmengen an Zeit zu lernen." Er schenkte ihr ein aufmunterndes Lächeln. Und so probte die Shinsei weiter an ihrem Großvater. Sie übte und übte. Und die Zeit verging wie im Flug. Bald schon hatte sie sowohl die richtige Stelle, als auch den richtigen Winkel und die richtige Stellung. Patty grinste breit. Sie hatte wieder etwas gelernt.

"Da vorne ist schon das Tor", erklärte Susume seinem Sohn, der noch nie in Iwagakure gewesen war und deutete auf das tönerne Gebilde, das sich in der Ferne räkelte. "Wir haben es bald geschafft." Es war ein beschwerlicher Weg gewesen, sie mussten viel hoch- und anschließend wieder runterfahren, hatten klapprige Brücken überwinden müssen und waren heftigen Winden ausgesetzt. Und das alles nur innerhalb von knappen 6 Stunden. Langsam trabte das Pferd weiter und weiter auf dem dünnen Pfad entlang, jemand, der unerfahren war, hätte die Strecke wohl niemals überlebt. Doch Susume war nicht unerfahren. Er fuhr diese Strecke jeden Samstag, um auf dem Marktplatz seine Waren anzupreisen. Er hatte die besten Kartoffeln im ganzen Lande und so lohnte sich der lange Weg immer für ihn. Schließlich hatten sie das Tor auch schon erreicht. Sie wollten es gerade passieren, als es geschah. Ein Stein hatte sich unter die Räder des Karrens geschoben und hob ihn mit einem Ruck hoch. Patty, die relativ am Rand des Karrens lag, wurde hochgeworfen und landete auf der Straße. Kiju, der sich gerade am Sack kraulte und angestrengt in das Dorf hineinsah, bemerkte den Verlust des Passagiers gar nicht. "Ist das Mädchen bei dem Holperer eben runtergefallen, Kiju?" "Nein, nein...", meinte dieser, ohne überhaupt hinzuschauen. "Sie ist noch da." Damit fuhren sie in das Dorf hinein, Patty hinter sich lassend. So lag die Shinsei nun also bewusstlos auf dem Boden, als eine gewisse Chimäre ganz in der Nähe landete und drei wohlbekannte Gestalten abstiegen. Patty bekam davon allerdings noch immer nichts mit. Sie schlummerte ruhig in ihrer wohlverdienten Ruhe. Allerdings lag sie so zentral auf dem Pfad zum Dorf, dass man sie wohl kaum nicht sehen konnte. Und so kreuzten sich die Wege des Teams Crazy Monkey wieder.

[hr]

Trainingspost für Kiju

Wörter: 2598/1600

Jutsu erlernt

Niwatori Sakebi

Re: Tor von Iwagakure

Beitragvon Niwatori Sakebi » Do 20. Jan 2011, 15:01

So machten sie sich erneut auf den Weg. Die Chimäre war startbereit und hob, als alle platz auf ihr nahmen, vom Berg ab. Wie immer befanden sie sich in Eile, diesmal jedoch nicht weil sie jemanden retten wollten, nein es war viel mehr der Wetterumschwung, der sie dazu zwang sich nun zu sputen. Ein fürchterliches Gewitter schien sich anzubahnen und als wäre das nicht genug, so waren sie auch noch in den Bergen, was es für die Blitze ungemein vereinfachte, hier in ein lebendes Objekt einzuschlagen. Natürlich wollte keiner von ihnen von mehreren Zehntausend Volt gegrillt werden, weswegen es nicht verwunderlich war, das sich ein kleiner Kreis der Anspannung um sie formte. Die Chimäre gab ihr bestes um niemanden zu gefährden, weder sich noch die anderen, was sie dazu veranlasste schnell und sicher zu ihrem Ziel zu finden. Doch wie konnte sich die Chimäre hier auskennen? Immerhin stammte sie doch aus Kumo oder etwa nicht? Genau hier lag des Rätsels Lösung, denn Kimaira war eine inzwischen sehr erfahrene Chimäre, die von Generation zu Generation weiter gegeben wurde. So Leben diese Wesen auch irgendwo versteckt in den tiefen Bergschluchten, wo genau, das wissen lediglich die Vertragspartner und selbst diese wissen es mitunter nicht. So steuerten sie jedenfalls immer näher das Dorf heran, als Anna mal wieder das Bedürfniss zu verspüren schien, einen Vortrag zu halten. "Bauernmädchen, ich weiß nicht in welcher Welt du gerade lebst, aber ich kann mich nicht daran erinnern, das ich irgendwelche Befehle für einen Angriff gegeben habe!", kam es schon fast erbost aus ihm, da er die dümmlichen Vorschläge kaum ertragen konnte. "Du solltest das Denken besser mir oder meinem Schreiber überlassen! Und Falls wir jemals Gerste oder anderes Zeug anbauen wollen, werden wir dich sicher fragen und bis es soweit ist, sparst du dir besser deine Atemluft", sagte er in harten Worten und hörte den weiteren Worten nicht mehr zu, viel mehr erweckte erneut Ari sein Aufsehen, welche ihm scheinbar eine Frage stellen wollte. Und als hätte er es nicht geahnt, so redete sie auch schon drauf los. "Iwagakure ist das Shinobidorf aus Tsuchi no Kuni. Eine der Fünf Großmächte und vor allem ihr Wissen über das Erdelement ist sehr ausgeprägt. Die Stadt ist aus Stein, Erde, Lehm und Ton erbaut und äußerst widerstandsfähig, zumindest habe ich es so gehört", beendete er seinen Satz, als sie auch schon landeten. Mit einem Sprung entfernte er sich von der Chimäre und schaute sich anschließend etwas um. Die hohen Mauern dieses Dorfes imponierten schon ein wenig, ebenso wie die prunkvoll verzierten Dorftüren, welches in einem seichten Braunrot, bis hin zum Dunkelgrün und sogar Gold, bemalt war. Schön war es anzusehen und irgendwie kam ein wenig Heimatstimmung im Lord auf, was der Grund dafür war, weshalb er kurz einmal tief ein und ausatmete. Die Iwanin hingegen beobachteten das Geschehen von ihren Wachtürmen aus und waren bereit für jede Situation. Der Blick Awins führte erneut um sich herum, als er Plötzlich etwas entdeckte. Eine junge Maid, die zuvor von einem Karren gefallen war. Der Karren jedoch war schon in den Toren verschwunden, wohingegen sie immer noch regungslos auf dem Boden lag. Wer sie wohl war und ob ihr die Typen wohl etwas angetan hatten? Schnellen schrittes ging er auf sie zu und beäugte sie erneut, "Eine dickbrüstige Maid in Nöten!", stieß er hervor und hockte sich zu ihr herunter. Leicht verdeckte er sie mit seinem Mantel, was ein wenig an Dracula erinnern konnte, der sich gerade über sein Opfer beugte um es auszusaugen, doch hatte er natürlich ganz andere Absichten. Er patschte ihr mit der flachen Hand ins Gesicht, doch schien sich nichts zu tun. "Schreiber, ich brauche eine Analyse von euch, schaut sie euch an", befehligte er, während er selbst sich auf das Tor zubewegte. "Ich, Lord Awin, fordere Einlass in euer prunkvolles Dorf!", rief er den Wachen zu, doch zögerten diese vorerst. "Der Typ redet als hätte er nicht alle Zacken an der Krone und er sieht aus wie ein Spinner, aber er sagte er wäre ein Lord und ... und die Chimäre ...", kurz hielten sie inne und beschlossen ihm einlass zu gewähren. Die Tore öffneten sich mit Knartschen und Krächzen, doch immerhin stand ihnen der Einlass nun zur Verfügung. Sein Blick richtete sich nun wieder auf die Maid und Ari, welche sich in der Zwischenzeit hoffentlich um das Mädchen gekümmert hatte.

Anna

Re: Tor von Iwagakure

Beitragvon Anna » Do 20. Jan 2011, 15:53

Die Chimäre Landete erfolgreich dierekt vor Iwagakure, es war ein seltsamer, eigentümlicher Anblick, die Gebäude waren gewöhnungsbedürftig geformt, millitärisch gesehen recht günztig, Runde Formen sind Stabil und halten weitaus mächtigerne Angriffen stand als grade Wände, dennoch sah es recht lustig aus, alles war rund und erdfarben, das man tatsächlich denken könnte die Häuser wurden einfach aus einem Stück gemeißelt.
Anna schwebte auf Mock von der Chimäre herrab und näherte sich dem Tor, wobei auch sie die auf dem Boden liegende Patty bemerkte, wesshalb sie zunächst dachte: wie zum Geier hat sie sich bis hier her durchschlagen können? sie muss den ganzen weg durchgehend gerannt seien, sicherlich ist sie vor erschöpfung zusammengebrochen so lies Anna sich von Mock herunter gleiten und verkürzte ihren Mantel auf ein Modisch schickeres Vormat, wonach sie zu Ari und Mock sprach: Ari wenn wir sie auf Mock rauf setzen, musst du nur aufpassen das sie nicht runter fällt, das ist weniger anstrengend und Mock ist stark und Ausdauernd, für ihn ist das keine große Anstrengung wärend dessen verfolgte sie natürlich auch wie Lord Awin versuchte sich Zugang zum Dorf Iwagakure zu verschaffen und wusste zunächst nicht ob sie lachen oder weinen sollte, wärend sie dachte: ich fasses nicht die lassen ihn rein! die lassen ihn wirklich rein, was nehmen die für Drogen, das die den Spinner tatsächlich rein lassen? natürlich lies sich Anna nach außen hin nichts anmerken und folgte Lord Awin, Patty überließ sie dabei Ari und Mock, von welchen sie sich ziemlich sicher wahr das sie damit zurecht kommen würden.

Yuurei Akari

Re: Tor von Iwagakure

Beitragvon Yuurei Akari » Do 20. Jan 2011, 19:22

Kaum hatte Kimaira zum Landeanflug angesetzt, stand sie auch schon auf dem felsigen Boden und neigte ihren Kopf auf der Suche nach etwas essbarem nach unten. Niwatori war der erste der von der Chimäre herab sprang, um sich bei den Wachmännern des Tores Gehör zu verschaffen. Nach dem stürmischen Flug hatte es Ari jedoch weniger eilig und setzte stattdessen, nachdem sie selbst wieder festen Boden unter den Füßen hatte, ersteinmal ihren Rucksack ab. Ganz sicher war sie sich zwar nicht, doch glaubte sie noch einen Apfel in ihrem Gepäck zu haben. Und diesen versuchte sie nun aus dem Rucksack heraus zu kramen, um ihn anschließend an Kimaira verfüttern zu können. Nach einigen erfolglosen Taschenkontrollen, begleitet von leisem Gebrabbel zu sich selbst, das kaum mehr Inhalt hatte als, 'irgendwo muss der doch sein', wurde die Kunoichi tatsächlich fündig. Über das ganze Gesicht strahlend, als wäre sie gerade aus einem Atomkrieg entkommen, streckte sie Kimaira den Apfel entgegen. Diese hob ihren Kopf vom Boden und roch neugierig an der dargebotenen Frucht. Als ihr Riechorgan den Apfel als äußerst wohlriechend identifiziert hatte, schnaubte sie einmal zufrieden aus und fraß Ari dann den Apfel aus der Hand. Der ausgeatmete Atem strich warm über den Oberkörper Aris hinweg und wehte ihr den süßlichen Geruch verdorbenen Fleischs entgegen. Würgend meinte sie daraufhin zu Kimaira, "das nächste mal gibts statt einem Apfel Zahnpflege-Leckerlies." Mit gerümpfter Nase schwang sie den Rucksack wieder über ihre Schultern.

Noch immer von dem barbarischen Gestank Kimairas Atem wie benebelt wandte sich nun auch Ari dem Tor und damit der Stadt Iwagakure zu. Dabei fiel ihr als erstes Niwatori ins Auge, wie er sich einem Vampir gleich gierig über eine kleine Gestalt beugte. Um besser sehen zu können, schritt Ari näher an die beiden heran. Unterdessen schob der Gehörnte seine Hand in Richtung der leblosen Gestalt. Im ersten Moment glaubte Ari bereits, dass er die gigantischen Brüste der Bewusstlosen angrabschen wollte, sah dann jedoch das seine Hand weiter glitt, um das Gesicht der Fremden zu tätscheln. Als diese Handlung nicht den gewünschten Effekt erzeugte - die junge Frau aufzuwecken, so vermutete Ari - ließ er von ihr ab und wandte sich stattdessen, mit dem Auftrag sich die Gestalt einmal näher anzusehen, seiner weißhaarigen Begleitung zu. Anschließend erhob er sich von seinem Fund und trat einige Schritte Richtung Wachposten. Dadurch glitt sein Umhang vom leblosen Körper der Gestalt, wodurch Ari, die mittlerweile um einiges näher gekommen war, einen deutlicheren Blick auf sie erhaschen konnte. Mit vor Schreck geweiteten Augen hielt sie einen Augenblick in ihrer Bewegung inne, bevor sie hektisch zu dem Mädchen hinüber rannte. Es war Patty, wie sie nun endlich erkannt hatte. Als sie bei ihr angekommen war, begab sie sich in die Hocke und beugte sich selbst nun ebenfalls über den jungen Körper mit dem doch schon übermäßig gut ausgeprägten Vorbau. Konzentriert lauschte sie auf den Atem des Mädchens, während ihr Blick auf dem Oberkörper Pattys ruhte. Doch anders als es bei Niwatori vermutlich der Grund war, beobachtete sie, wie sich ihr Brustkor hob und senkte. "Sie atmet gleichmäßig", berichtete sie erleichtert und fügte dann ein freudiges, "Patty lebt, MiLord", Richtung Niwatori an.

Mittlerweile war nun auch Anna zu Patty und Ari gelangt und betrachtete das bewusstlose Mädchen eingehend. Nachdem auch sie scheinbar zu dem Entschluss gekommen zu sein schien, dass Patty vorerst nicht in Lebensgefahr schwebte, kletterte sie von dem missgestalteten Wolkenliliputaner herunter und bot ihn als Transportmittel für den wieder gefundenen Kameraden an. Ari nickte zustimmend und schob vorsichtig ihre Arme unter den Körper Pattys. Mit etwas Anstrengung hob sie sie dann empor, um sie zum Schluss vorsichtig auf Mock nieder sinken zu lassen. Zwar hingen ihre Arme und Beine an den Seiten des Wolkenliliputaners herab, doch bot er ausreichend Platz um Körper und Kopf eine weiche Liegefläche zu gewährleisten. So würde es ihnen möglich sein, das Mädchen ins Dorf fliegen zu können. Kaum hatte sie das erledigt, öffnete sich auch schon das große Tor vor ihnen und gab den Weg nach Iwagakure frei. "Was hatte Watinori gemeint?", erinnerte sich Ari unterdessen, "Tsuchigakure gehört zu den fünf Großmächten und die Iwa-Nins sind spezialisiert auf Doton-Jutsu. Das verspricht spannend zu werden." Zumindest wenn es ihnen gelang, Patty wieder aufzupäppeln. So dachte die Kunoichi und hoffte sehr, das es dem kleinen Wirbelwind bald wieder besser gehen würde. Zwar hatte sie sie bisher nur einmal kurz angetroffen, doch war sie ihr auf anhieb sympathisch. Einen solch lebensfrohen Menschen sterben zu sehen, würde wohl an jedem noch so gefestigten Gemüt rütteln, Amnesie hin oder her. Entschlossen trat Ari auf das gigantische Tor zu. Ihre linke Hand lag dabei schützend auf Pattys Schulter.

Shinsei Patty

Re: Tor von Iwagakure

Beitragvon Shinsei Patty » Do 20. Jan 2011, 21:12

Der heftige Wind, der hier wehte zerzauste das blonde Haar der Genin und zerrte an ihrem Cowboyhut, der zum Glück dank der Schnur, die um Pattys Hals hing, nicht weggeweht werden konnte. Das junge Mädchen atmete gleichmäßig aus und ein, mehr konnte sie zur Zeit jedoch auch nicht tun. Die Anstrengung das Hachimon Tonko: Seimon gleich bei der ersten Anwendung so sehr auszureizen hatte ihr die letzten Kräfte genommen. So bekam die Genin auch nicht mit, wie Niwatori von der wohlbekannten Chimäre abstieg und zu Patty schritt - würdevoll, versteht sich. Er beugte sich über sie, sein Mantel versperrte die Sicht auf das Mädchen für die anderen, und inspizierte sie genau. Ein kleines Tätscheln sollte sie wohl wachrütteln, doch war sie noch immer zu ausgelaugt, als dass ihr Körper die Berührung realisiert hätte. Niwatori stand wieder auf und wandte sich an die Wachen am Tor. Nun regte Ari sich, sie schien Patty wiedererkannt zu haben und stürmte nun auf das bewusstlose Mädchen zu, um sie genauer zu untersuchen. Sie beugte sich über ihren Körper und lauschte ihrem gleichmäßigen Atmen - zu mehr war Patty zur Zeit auch nicht fähig. Anna schlug nun vor, sie auf das merkwürdige, wolkenähnliche Ding zu heben, auf dem Anna immer zu schweben pflegte. Ari setzte dies auch sofort in die Tat um, hob die Shinsei an und hob sie auf das Lebewesen, was auch immer es sein mochte. Sie legte sanft ihre Hand auf die Schulter des Mädchens. Und ob es die positive Wärme, die Ausstrahlung Aris, oder auch einfach nur purer Zufall war, jedenfalls öffnete sich zart eines der Lider des jungen Mädchens. Eins ihrer dunkelblauen, großen Pupillen richtete sich müde auf die Weißhaarige. Patty erkannte sie sofort. "Ari-chan..." Das heißt sie hatte es geschafft, sie hatte zu den anderen zurückgefunden. Ihr ganzer Körper tat weh, jede einzelne Zelle wand sich, doch das war im Moment nur nebensächlich. Sie war nicht mehr allein, es gab Leute, die auf sie aufpassten. An Inoue und Irie dachte sie im Moment gar nicht. Sie brauchte all ihre Kraft, um bei Bewusstsein zu bleiben. Ihr Blick glitt hoch und sie sah das riesige Meisterwerk der Architektur vor sich. Langsam schritten sie alle hinein. Doch Patty interessierte es nicht, wo sie war, hauptsache sie war bei ihrem Freunden. "Yokata...[Zum Glück...]", flüsterte und entglitt in das Reich der Träume, während das Team sich auf machte in eine Weltmacht - Iwagakure.

tbc Anna, Ari, Lord Awin: Straßen von Iwagakure

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Re: Tor von Iwagakure [Iwagakure]

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 15. Sep 2015, 13:49

[align=center]~The Future is close~[/align]

CF: Kiri-Gakure Garten


Der Abschied von seiner Schwester fiel relativ kurz aus, doch hatte der Hakaishin nicht die Zeit länger im Mizu no Kuni zu verweilen. Er musste in das Erdreich reisen zu einem Clan der durch viele Lügen innerhalb ihrer eigenen Geschichte manipuliert wurde. Die Macht des Kyuubi no Rikudo Mode halfen dem Jinchuuriki dabei eine enorme Strecke in relativ kurzer Zeit zurück zu legen. So erreichte Minato die Hauptstadt des Reiches recht schnell. Natürlich war der meist gesuchteste Nuke Nin der Welt auch in Iwa-Gakure nicht willkommen. Doch dieser bescheidene Umstand würde den mächtigsten der neun Hüter nicht wirklich stören. Über die Mauern des Dorfes hinweg raste er mit seiner enormen Geschwindigkeit. Der Clan Hauptsitz der Sakebis war sein Ziel und direkt bei der recht eindrucksvollen Tempelanlage kam der Uzumaki zum stehen. *GRUUUUR und du glaubst es ist nach all den Jahren noch aktiv Minato?* Der Hakaishin schloss seine Augen und atmete mehrmals tief ein und wieder aus. *Es gibt keine Zweifel Kurama, vermutlich ist es schwer für dich nachzuvollziehen, da du bereits selbst viele Leben sterblicher Existenzen in unserer Welt verbracht hast. Aber für mich ist es wie als wenn alles für was ich stehe auf diesen Moment hinaus läuft, der Grund meiner Existenz und der Beweis für die Wahrheit hinter der neuen Welt liegt hier. Ich kann es spüren, irgendetwas ruft mich genau an diesen Ort. Die Macht der Quelle des Bösen in meinem Leib spürt die Heimat aller Dämonen genau hier.* Der mächtigste der Neun schien zu verstehen und vielleicht hatten es die Sakebi nur geschafft den Zugang gut zu verwahren. Minato wollte keine Zeit mehr verlieren und setzte seinen Weg fort, natürlich wurde er von Wächtern des Clanes bereits empfangen und genauso sicher war es auch das seine Anwesenheit dem Rest des Dorfes mitlerweile bekannt war. Er deaktivierte den Kyuubi no Rikudo Mode und schritt auf die Wachleute zu. "Versucht es erst garnicht euch mir in den Weg zu stellen. Es wird kein Blut vergossen werden, es sei denn ihr provoziert mich." Die Macht der Quelle des Bösen spiegelte sich in den Augen des Hakaishin wieder. "Ihr hütet ein Geheimnis, ein Übel welches mir gehört." Die beiden Wächter waren drauf und drann Minato anzugreifen. Eide hatten sie geschworen ihre Heimat , ihre Familie zu beschützen , egal vor welcher Gefahr und doch kam es nicht dazu. Ein älterer Mann hielt die Beiden auf, wie sich im Folgenden heraus stellte das amtierende Oberhaupt des Clanes. Minato kam mit dem alten Herrn ins Gespräch und dieser führte ihn in eine Gruft unterhalb des Tempels. Der Hakaishin wusste das das Dorf ihn jeder Zeit mit voller Stärke angreifen könnte, doch spielte das wohl kaum eine Rolle. So oft hatte Minato bereits gepredigt das er stark genug war die gesamte Existenz dieser Welt in einem Augenblick auszulöschen. Ein Dorf war hierbei nur wie ein Sandkorn welches vom Winde verweht wurde. Wenig später stand der Kyuubi Jinchuuriki in Begleitung einiger Sakebi und dem Oberhaupt des Clanes vor einem steinernen Torbogen. Minato wurde erklärt , dass dies der Ort war wo der Höllenhund Garm in die Welt getreten war und gegen einen ihrer Elementare kämpfte und schlussendlich in den feurigen Schlund zurück gedrängt wurde und das es seit dem keine Akitvität des Portales mehr gab. Der Uzumaki grinste. "Garm nennt ihr ihn? Phoberos ist sein eigentlicher Name, Leutnant des Herrn des Schreckens Diablo. Ihm wurde also aufgetragen diesen letzten Zugang zu bewachen und tatsächlich zur Strecke gebracht. Doch haben die Kinder seiner Mörder die Aufgabe schlussendlich erfüllt." Minato bewegte sich näher an den Steinbogen heran. "Ihr könnt es nicht spüren, doch Aktivität gibt es hier immernoch. Es ist wie ein tiefer , stechender und doch so süßer Schmerz der in der Luft liegt. Wie ein immer schneller schlagendes Herz einer Kreatur die langsam aus ihrem Winterschlaf erwacht, so spüre ich die Impulse des Bösen welches hier erneut Fuß fassen will." Minatos Lippen zierten ein teuflisches Grinsen und er breitete beide Arme von sich gestreckt aus, rot blubberndes Chakra umhüllte seinen Körper und an seinem Hinterleib waren die neun Schweife Kuramas zu sehen. Mithilfe des iroguro no mugen schickte er die Bilder und Eindrücke direkt an seine Königin. Nur die Quelle des Bösen besitzt die Macht dieses Tor mit neuer Energie zu versorgen und nur Tia Yuuki trägt den Schlüssel bei sich das Tor zur Unterwelt zu öffnen. "Danke das ihr mich hierher geführt habt....und..." Doch plötzlich bemerkte der Hakaishin das einige der Sakebi Clan Mitglieder verschwunden waren. Mithilfe einer Siegeltechnik sperrten sie das Tor und somit den Jinchuuriki ein. Sie hatten wohl die Absicht ihn hier unten zu begraben? Sofort wechselte die Macht des Hakaishins und der Kyuubi no Rikudo Mode wurde aktiv. Minato berührte das steinerne Tor und sofort wurde es von rot blubberndem Chakra umgeben, ehe er seine vollständige Macht entfesselte. Der Tempel über ihnen würde durch die Machtfreisetzung einstürzen. Minato hatte sie gewarnt, ohnehin konnte er nicht riskieren das diesem Tor etwas passierte. Denn selbst ihm war unbekannt wie der Herr des Schreckens in die Welt der sterblichen Geschöpfe eindringen konnte. Von weitem wäre eine gewaltige Explosion zu sehen, eine Stärke die die Erde erzittern lies. Ein gewaltiger Krater und in dessen Mitte war das noch inaktive Portal zu finden. Minato konzentrierte sich auf den Usuyami in der Ferne, er benötigte seine Mithilfe in dieser Angelegenheit. *Zuko, ich bin in Iwagakure, hier ist der letzte Zugang zur Unterwelt und er muss bewacht werden. Es hat bereits den Wohnsitz der Sakebis gekostet und ich bin mir sicher die Shinobis hier werden versuchen den Ort zu zerstören. Ich benötige Jemand aus deinen Reihen der stark genug ist den Zugang zu schützen, wenn nicht spielen wir die Shinobi Karten aus und Yuuki , Konoha und Kiri beanspruchen diesen Ort als diplomatische Neutralzone. Ich hoffe du kannst dir etwas einfallen lassen, solange verweile ich hier. Doch mein Weg führt mich nach Konoha.* Erklärte der Kyuubi Jinchuuriki , ehe er vor den steinernen Bögen Platz nahm und einen möglichen Angriff der Iwa Shinobis abwenden würde, er hatte kein Interesse daran das Dorf vollständig zu vernichten, nicht wenn man selbst diese Menschen benötigte um gegen den neuen Feind zu bestehen.

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Re: Tor von Iwagakure [Iwagakure]

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 6. Okt 2015, 12:32

[align=center]~I`m on my way you two!~[/align]

[align=center]Bild[/align]

Der Hakaishin wartete eine Weile vor dem dämonischen Portal welches sie in die Unterwelt, aber sicher auch in zahlreiche andere Welten führen konnte und genau darauf baute der Lord der Zerstörung. Es waren einige Stunden vergangen seit Minato diesen Zugang für sich beansprucht hatte. Umso verwunderlicher war es das der Usuyami noch nicht auf seine Anfrage hin geantwortet hatte. *GRRRR vielleicht trainiert er um die Kräfte des Totengottes der nun in ihm erwacht ist unter Kontrolle zu bringen?* Eine durchaus plausible Erklärung des mächtigsten der Neun. Der Uzumaki sagte nichts und nickte seinem dämonischen Begleiter nur stumm zu. Wenn er Zuko imoment nicht erreichen konnte, dann musste er sich selbst etwas überlegen. So streckte der Kyuubi Jinchuuriki seine Hände aus und rot blubbernde Schweife aus Bijuu Chakra zückten um seinen Hinterleib. Mithilfe seines Chakras war er dazu in der Lage das Erdreich rund um das Tor aufzubrechen, gleichzeitig schützte er die steinernen Bögen jedoch auch mit diesem und nachdem sich der aufgewirbelte Staub und Schmutz wieder gelegt hätte wäre das Portak tief unter der Erde versunken. Nun sah alles wie ein üblicher Überfall aus und es interessierte Minato nicht ob die Iwa Shinobis so dachten oder nicht. Nun konnte sich Minato langsam nach Konoha begeben um dort die nächste Phase ihres Planes einzuläuten. Doch plötzlich spürte der Hakaishin etwas, ein Chakraimpuls zückte durch seinen Körper, mächtig genug um selbst ihn in die Knie zu zwingen. *Takashi....* Hämmerte es durch den Verstand des Kyuubi Jinchuurikis und er schloss seine Augen um das was geschehen war genauer zu verstehen. Auch Kurama selbst konzentrierte sich, denn sie mussten die drohende Gefahr richtig einschätzen und dann handeln. *Es ist Tathamet, vollständig. Genau dieses Böse habe ich am Tag seiner Geburt gespürt. Es scheint als wenn auch Felicita Probleme hätte. Sind sie in ihrem Training zu weit gegangen? Oder werden sie angegriffen?* Fragen die der mächtigste der neune Hüter noch nicht beantworten konnte. Er wusste nur eines wenn das Urböse wirklich entfesselt war , ohne das Takashi seine Macht wirklich kontrollieren konnte, dann war diese Welt in höchster Gefahr. Gleichzeitig fürchtete Minato auch um das Leben seines Sohnes, denn eine solch erdrückende Macht konnte enormen Einfluss auf das Haus seiner Seele nehmen und vielleicht war der Takashi den er sonst kannte bereits unter dieser enormen Last zerbrochen. Doch wollte der Uzumaki seinen Geist nicht mit solch schwarzen Gedanken füllen, er baute auf die Stärke der Beiden und dennoch würde er ihnen zur Hilfe kommen. Er spürte das auch seine Königin und ihre Kinder mitlerweile im Hi no Kuni angekommen waren. Hilfe war also bereits in der Nähe und Minato? Kurz darauf aktivierte sich der Kyuubi no Rikudo Mode in der geänderten V1. Er würde ebenfalls erstaunlich schnell im Feuerreich ankommen. Es gab auch kaum eine Geschwindigkeit in der Welt, die mit der Seinen mithalten konnte. *Minato. Die Macht des Urbösen ist geschwächt, das Duranin Siegel ist nicht vollständig gebrochen. GRUUUUR, dein Sohn kann es also noch schaffen.* Ja das dachte sich der Uzumaki bereits. *Ja Kurama, wir müssen uns aber beeilen.* Kam es von ihm als antwort und der gewaltige dämonische Fuchs stimmte zu. *KUkUKkuku wir sind noch nie zu spät eingetroffen.* Mit diesen Worten wollte er seinen Hüter bestärken, hier ging es immerhin um das Leben seines Sohnes und auch dessen Freundin die für Minato selbst wie eine Tochter war. Er hatte sie in die Familie aufgenommen und so würde er ihnen auch Beiden gleichermaßen zur Seite stehen. Doch noch immer blieb die Frage offen, ob sie nicht vielleicht angegriffen worden waren. Doch durch wen? Konoha würde es nicht riskieren den Zorn des Hakaishins und der Königin der Klingen auf sich zu ziehen, dass wäre ihr ende. War ein Bote des Feindes vielleicht bereits in der Welt? Versuchte dieser möglicherweise Gefahren für seinen Herren im Vorfeld auszuschalten? Wie dem auch sei, Minato musste sich beeilen und so löste er sich in einem hell flammenden Schimmer auf und würde sich direkt in Richtung des Feuerreiches bewegen. Seine enormen Chakrareserven erlaubten ihm eine durchgängige Reise in ebenso extremer Geschwindigkeit. *Haltet durch ihr Zwei! Ich bin auf dem Weg.* Er würde sich auch nicht von dem Dorftor in Konoha aufhalten lassen, wenn sich ihm Jemand in den Weg stellen würde könnte das ohnehin das Ende für diese jämmerliche menschliche Bastion sein. Doch wer sollte dazu überhaupt in der Lage sein? Minato kannte die Mächte der Welt und nur wenige konnten sich ihm überhaupt entgegen stellen. Minato versuchte über die geistige Ebene eine Verbindung zu seinem Sohn aufzubauen, doch als er dies tat sah er einfach nichts. Eine tiefe Leere , keine Gedanken, keine Emotionen nichteinmal Chakra konnte er wahrnehmen. Weshalb er es bei der Teiko versuchen würde. *FELICITA, NIBI!* Brüllte er in Gedanken. *Was auch immer da vor geht, haltet ein! Die Macht des Urbösen ist zu stark als das man mit ihr leichtfertig um geht.* Hoffentlich würden diese Worte die Beiden erreichen. Doch konnte sich Minato auch hier nicht sicher sein, denn aufgrund von ihrer Nähe zu seinem Sohn, wäre es möglich das seine Präsenz allein auch eine solche Verbindung zu ihr verhinderte. Minato musste aufjedenfall noch einen Zahn zulegen. *Tia, genug der Höflichkeiten. Du kannst es auch spüren, wir müssen zu unserem Sohn.* Informierte der Hakaishin die Herrin der Qual und ja auch sie würde die Macht ihres Sohnes und seinen Zerfall sicherlich spüren können und keine Mutter dieser Welt würde ihr Kind allein lassen und schon garnicht eine Tia Yuuki. Auch die Racchni würden die Emotionen ihrer Königin spüren können und auch sie hegten den Wunsch den Jungen zu schützen. So wie es bereits Wótan am Tage seiner Geburt getan hatte.


TBC: Haus von Soley Kaguya

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Re: Tor von Iwagakure [Iwagakure]

Beitragvon Minato Uzumaki » Mo 18. Jan 2016, 12:43

[align=center]~A Acient Foe~[/align]

CF: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Es dauerte eine Weile doch Minato erreichte ohne Probleme Iwagakure. Dort hatte der Usuyami wie versprochen eine neutrale Zone einrichten lassen die von bereits ausgebildeten Shinobi aus Yuki bewacht wurde. Der Hakaishin baute also darauf das sich das politische System der Shinobi selbst aushebeln würde und die Regierung von Iwa sich nicht trauen würde einen Schritt gegen Yuki bzw. Akatsuki zu wagen. Der Kyuubi Jinchuuriki begrüßte die Wachleute nicht , es war wie als wenn ihn etwas genau nach unten zu dem noch inaktiven Portal führen würde. Der ehemalige Konoha Sage schloss seine Augen als er direkt in der feuchten Gruft unterhalb des Dorfes stand. Noch vor wenigen Wochen lag über ihm der Sitz des Sakebi Clanes der leider zu einem höheren Zweck weichen musste. *Spürst du es auch Kurama? Die Dunkelheit .....ein Schatten der sich unserer bemächtigen will?* Selbst der mächtigste der Neun fühlte es, ein Übel älter als seine Existenz war dabei seine Hände nach dieser Welt auszustrecken, noch war es nur ein formloses Gefühl. Eine Angst vor etwas unbekanntem welches so mächtig war das es alles Leben hier für immer verstummen lassen könnte. *GRRRRR Ja ich fühle es.* Der Hakaishin öffnete seine Augen und diese hatten sich gewandelt, die Macht der Quelle des Bösen war deutlich dort zu erkennen. Der Uzumaki machte einen Schritt vor und berührte eine der steinernen Säulen des Portalbogens. *Die Königin der Klingen wird bald hier sein und ihre Macht ist es die Amon zu uns führen wird und dann liegt es an uns Kurama.* Der mächtigste der Neun grummelte und hatte anschließend ein Grinsen auf den Lippen. *GRUUUR du tust gerade so als wenn du glaubst ich wäre nicht bereit Minato? Lass dieses Feind nur kommen, unsere gemeinsame Stärke wird ihn zerschmettern. Aber ich fühle das das garnicht deine einzige Absicht ist.* Auch der Hakaishin grinste. *Unsere Welt wird lernen. Noch verstehen sie nicht, sind gebunden an falsche Werte. Doch diese Ketten werden sich lösen und dann erhalten sie Einzug in eine neue Welt.* Kam es von ihm noch in Gedanken ehe er wieder seine Augen schließen würde. Er konzentrierte sich auf die Yuuki die bereits ganz in der Nähe war. *Die Zeit drängt meine Liebe.* Kam es von ihm ruhig gesprochen , ehe er eine Verbindung zum Herrscher von Yuki aufbauen würde. *Du wirst es bald spüren können, Amon wird entfesselt werden. Bereite dich darauf vor das wir alles auf eine Karte setzen werden.* Minato würde noch tiefer in seine Konzentration verfallen und eine Verbindung zu seinem Sohn aufbauen, er würde sein Chakra pulsieren lassen etwas was Takashi bestimmt wahrnehmen könnte. Vielleicht als kurze Berührung. *Du hast einmal in eine Hand von mir gepasst, nun bist du obwohl nicht viel Zeit vergangen ist fast schon ein erwachsener junger Mann. Wirst diese Welt leiten und von ihren Fehlern befreien. Doch eines wird sich nicht ändern, du bleibst mein kleiner Junge. Ich liebe dich Takashi.* Warum Minato das so sagte würde der jüngere Uzumaki wohl kaum verstehen, es wirkte fast wie ein Abschied obwohl er doch vorallem Saya versprochen hatte nicht zu sterben. Der Hakaishin sorgte dafür das man nicht zu ihm durchdringen konnte, er blockierte durch sein eigenes Chakra die Verbindung zu ihm. Minato war bereit egal was ihn auch erwarten würde. Der Hakaishin wusste er hatte einige Versprechen noch einzuhalten und keines davon würde er vergehen lassen. Die Welt stand bereits im Wandel und das Ratstreffen konnte bereits zeigen das sich die verschiedenen Parteien durchaus verstehen konnten. Nun musste nurnoch der nächste wichtigste Schritt passieren und diesen würde Minato der Welt abnehmen. Er wartete nun auf die Ankunft der Herrin der Qual, mit ihr hatte er noch etwas persönliches zu klären ehe sie damit beginnen würden Amon hierher zu führen. Wie genau das funktionieren sollte wusste wohl nur Minato. Doch was war mit all den Anschuldigungen? Vielleicht stand der Uzumaki ja wirklich unter dem Einfluss dieses gewaltigen Feindes , vielelicht stellte er so sicher das er geführt wurde vielleicht konnte er aus eigener Kraft garnicht in dieser Welt erscheinen? Doch Minato wäre nicht Minato wenn er nicht auch diesen Umstand bedacht hätte , nein viel eher war genau das der Grund warum er in diesem Spiel mitspielte ....nur so würde eine Veränderung ins Rolle geraten die diese Welt unbedingt benötigte, die die Menschheit brauchte um sich selbst weiter entwickeln zu können. Er vertraute auf die Stärke seiner Familie sie würde die Welt leiten und alles würde sich genauso entwickeln wie es Minato beabsichtigt hatte schon vor all diesen Jahren als er sich auf seinen ganz persönlichen Pfad begeben hatte. Ein Weg der selbst für seine Familie unerklärlich sein musste. Sobald die Yuuki anwesend sein würde, würde Minato sie direkt ansprechen. "Tia, meine Königin , wir dürfen keine Zeit verlieren. Entfessle die Macht der Königin der Klingen und berühre das Portal. Leite dein Chakra direkt in das Zentrum und wir werden somit Amon die Tür öffnen. Anschließend bitte ich dich zu gehen." Worte die wohl der Herrin der Qual nicht wirklich schmecken würden.


Mini-Post muss ja nur auf Tia warten xD

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Re: Tor von Iwagakure [Iwagakure]

Beitragvon Tia Yuuki » Mo 25. Jan 2016, 22:10

CF: Familien Grab der Kyori

Als schemenhafte Gestalt, ausgelöst durch das Schwert der Yuuki, flog sie über die Länder hinweg. Geradewegs nach Tsuchi no Kuni. Ihre Reise dauerte nicht lang, aufgehalten wurde sie nicht, wer hätte dies auch schaffen können? Und von ihrer Außenwelt beziehungsweise ihrer Umgebung bekam die Schwarzhaarige ebenfalls nichts mit. Abathur und Wótan verweilten weiter in Sunagakure. Es war Tia nicht möglich, sie hierhin mit zu nehmen. Für Wótan tat es der Yuuki etwas leid, aber da musste der Racchni durch.
Minatos Chakra war nicht zu verfehlen und Tia spürte die Anwesenheit ihres Machers ganz genau, so kam sie in einiger Entfernung zum landen, sie zeigte sich wieder in ihrer normalen, sehr humaoiden, Gestalt. Wenn man von den Hörnern einmal absah. Sie ging direkt auf den Uzumaki zu und erblickte das Tor. Schnell erkannte sie, dass es wohl direkt in die Unterwelt führte, denn es war schließlich nicht das erste Tor, was Tia sah. Du hast es also bereits aktiviert. sagte die Yuuki neutral, ehe Minato bereits das Wort ergriff und ihr sagte, was sie tun sollte. Doch bei seinen letzten Worten runzelte sie die Stirn. Warum soll ich gehen? fragte sie direkt. Aber eigentlich wusste sie die Antwort darauf schon. Sie seufzte. Wenn du das nicht überlebst.... wird diese Welt vernichtet werden. sagte sie und ihre tiefblauen Augen fixierten den Blondschopf. Ihre Augen sprachen für den Moment Bände. Er würde sicherlich verstehen: Würde Amon diese Welt nicht zerstören bei seinem Tod, dann würde sie es tun. Plötzlich ging Tia jedoch auf ihren Macher zu. Sie legte ihre Arme um seinen Nacken und ohne zu zögern legte sie ihre Lippen auf die seinen. Weißt du noch? Unser erstes Treffen in Uzushiogakure? Wer hätte gedacht, dass uns dies irgendwann einmal hier her bringt, mit dieser Bindung... und einem Sohn, der den Weltenverschlinger in sich trägt? Und wer hätte gedacht, dass ich von all diesen Dingen irgendwann sogar mal eine Ahnung habe. sagte sie und ein ungewöhnliches, zuckersüßes Kichern kam über ihre Lippen. Sie senkte für einen Moment den Kopf nur um kurz darauf noch einmal einen letzten, kurzen Kuss an den Uzumaki weiter zu geben, dann machte sie ein paar Schritte nach hinten. Sie entledigte sich ihrer Kleidung und aktivierte die Macht der Königin der Klingen. Ein Chakrastoß würde freigesetzt werden und sofort spreizte die Yuuki ihre breiten Schwingen. Ohne länger Zeit zu verschwenden und im Antlitz dieser Macht, trat sie dem Portal entgegen. Sie berüherte eine der Säulen, schloss die Augen und leitete ihr Seiun Chakra direkt in das Innere des Tores. Sie spürte wie es reagiere. Es schien unter ihrer Hand zu zittern und zu vibrieren. Es fiel ihr plötzlich unheimlich schwer, mit ihrer Hand weiter an der Säule zu verharren. Sie kniff die Augen zusammen, konzentrierte sich, ehe sie nach einiger Zeit ruckartig die Hand von dem Portal nahm. Sie sprang einige Sätze zurück, griff ihre Kleidung. Warf Minato noch einen kurzen, liebevollen Blick zu, dann verschwand sie, ganz so, wie er es gesagt hatte. Sie stieg in die Lüfte auf und verschwand aus dem Sichtfeld des Uzumakis. Doch sie verschwand nicht ganz. Sie konnte es nicht. Sie konnte ihren Macher und Mann nicht einfach so zurück lassen. Erst als sie sich sicher war, das Minato sich nicht mehr auf sie konzentrierte und davon ausging, dass sie fort war, würde sie sich in einiger Entfernung, gut versteckt aber mit Blick auf den Uzumaki und das Portal nieder lassen. Sie würde die Macht der Königin der Klingen deaktivieren, um so wenig dämonisches Chakra von ihr ausströmen zu lassen wie möglich, sodass Minato sie nicht bemerkte. Ob das klappte war fraglich, Tia wusste schließlich um die Fähigkeiten des Mannes, sie hoffte einfach, dass er sich nicht mehr auf sie konzentrierte. Meinst du, das ist wirklich eine so gute Idee? schoss es plötzlich durch den Kopf der Yuuki. Ich kann ihn nicht zurück lassen... ich kann es nicht. gab Tia als Antwort zu dem Chaosdämon. Dieser stöhnte entnervt auf und legte eine seiner Pfoten über die gewaltige Schnauze. Wir gehen noch beide drauf wegen solchen Aktionen.... sagte er nur, doch er erhielt keine Antwort mehr von Tia.
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Danke an Lena für das Set! :)

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Re: Tor von Iwagakure [Iwagakure]

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 26. Jan 2016, 18:04

[align=center]~Birdcage~[/align]

Den Abschied von seinem Sohn hatte er bereits hinter sich gebracht, jedenfalls hörten sich die Worte des Hakaishins stark nach einem solchen an. Nun wartete der Uzumaki auf die Ankunft seiner Königin und tatsächlich spürte er sie bereits von weitem, ehe eine schwarze Wolke unweit von ihm zum Stillstand kam. Minato drehte sich direkt zur Yuuki um und natürlich hatte sie Wótan und Abathur ersteinmal zurückgelassen. Was auch besser so war, hier konnten sie nichts ausrichten. Die Herrin der Qual schien ebenfalls bereit doch der Wunsch ihres Machers stieß auf Unverständnis. "Weil dies hier meine Bürde ist , mein Weg und mein Plan vor sieht dies alleine zu beschreiten. Vertraue auf mein Urteil so wie du es immer getan hast. Habe ich uns schon jemals fehl geleitet?" Berechtigte Worte des Hakaishin auch wenn er die Sorgen von Tia durchaus verstehen konnte, denn Niemand wusste wirklich was den Uzumaki bald erwarten würde. "Die Welt steht auch ohne Amon kurz vor dem Fall....das was passiert ist die Chance eben genau das zu verhindern." Erklärte der ehemalige Sage aus Konoha und es schien fast so als wenn dieser uralte Feind dem Kyuubi Jinchuuriki genau in die Hände spielen würde. Wenig später berührten sich die Lippen der Beiden und Minato erwiederte den Kuss der jungen Frau, er legte seine Hände um ihre Hüfte und würde diesen Moment sichtlich genießen. Als sich der Körperkontakt löste grinste der Hüter des mächtigsten der Neun. "Unser gemeinsamer Weg endet nicht hier. Zeig mir erneut die Macht die ich so sehr begehre und erfülle deinen Teil um den Weg in die neue Welt zu ebnen. Danach geh, bereite deine Kinder auf das schlimmste vor.....führe sie und zeige warum du die Königin der Klingen genannt wirst." Ja hatte Minato etwa nicht vor Amon hier und jetzt aufzuhalten? Um das in Frage zu stellen blieb wohl keine Zeit, denn die Worte waren gesprochen als Tia bereits ihre Kräfte aktiviert hatte und sich am Portal zu schaffen machte. Minato sah die Veränderung deutlich und er aktivierte den Kyuubi no Rikudo Mode in seiner geänderten V1. *GRRRUUR gemeinsam beenden wir es.* Kam es vom monströsen Fuchs als man auch deutlich an der lilanen Färbung des Chakras innerhalb des Portales erkennen konnte das die Wandlung abgeschlossen war. Tia entfernte sich wie gewünscht aus dem Sichtfeld des Jinchuurikis, doch er spürte das sie sich unweit vom Portal aufhielt. Gerade wollte er sie über die geistige Ebene kontaktieren als etwas durch das Portal kam. Eine Erscheinung die Minato selbst mit all seinem Wissen nicht zuordnen konnte. Der Hakaishin grinste und breitete die Arme aus, es sah so aus als würde er das Wesen aus einer anderen Welt willkommen heißen. Die Augen des Uzumakis nahmen die Macht der Quelle des Bösen an. "Willkommen....Amon. Wir haben dich erwartet und diese Welt ist mehr als bereit dich als ihr Gast zu empfangen." Plötzlich war ein lautes Lachen von dem Geschöpf zu hören. "Dummes hochmütiges Kind alles geschieht nach meinem großen Plan. In deiner Leichtsinnigkeit hast du genau das getan was ich beabsichtigte, du hast deine Aufgabe erfüllt , nun erwartet dich und Alles Andere nur der Untergang...ich war der Anfang ich bin euer Ende. Eure Existenz wird verstummen und Niemand kann euch retten. Eure Anstrengungen waren vergeblich, ich hörte eure Pläne .....Flüstern im Nebel , doch alles verschwimmt im Nichts. Denn nun ist selbst der Boden unter deinen Füßen ein Zeichen für meinen Sieg und die Vernichtung eurer Welt." Minato machte einen Schritt auf die Kreatur zu. "Ich kenne deine Geschichte nicht, aber deine blose Existenz ist ein Zeichen das wir eigentlich noch nichts wissen. Außerdem meine Macht erlaubt es mir deine Stärke genau zu bestimmen, du nutzt seiun Chakra und dies kann nur von dämonischen Kräften verwendet werden, also bist du genauso dämonisch....." Der Hakaishin lies Chakra aus seinem Körper strömen was den Boden unter den Füßen Amons zum beben brachte. Erneut lachte der Uralte. "Mein Chakra berührt dich bereits , was Gewürm nicht versteht ist das jede Welt ihre eigenen Gesetze besitzt. Regeln an die jedes Leben gebunden ist, egal in welcher Form. Wenn du das mächtigste Wesen bist welches hier Zuhause ist dann .....ist eure kleine Rebellion bereits zuende." Plötzlich wandelte sich der Körper von Amon und er stieß schlagartig eine ungeheure Macht aus. Minato wusste nicht recht wie das möglich war, seine Stärke war grauenhaft ......und lag sehr nah bei seiner Eigenen ....nein sie waren identisch. Es war der mächtigste der Neun der das Wort ergriff. *GRRUUUR er hat irgendwie unsere vereinte Macht kopiert. Dieser Kampf kann also nicht durch ein übertrumpfen entschieden werden.....GRRRRRR.* Ja Minato lauschte den Worten seines dämonischen Gefährten. Doch er wusste dadurch auch, noch konnten sie ihn bezwingen oder war dies vielleicht garnicht die Absicht des Kyuubi Jinchuurikis? Minato lies sein Chakra pulsieren als sich Amon schlagartig in Bewegung setzte an ihm vorbei. Der Hakaishin wusste das Tia noch anwesend war und er wusste auch das der Uralte wohl das seiun Chakra bzw. ihre Verbindung zu Nebel spüren konnte. Minato streckte seinen Arm aus, sie waren gleich schnell und er würde seinen Gegner an Ort und Stelle fest halten. So jedenfalls der Plan. Das zischende Geräusch einer Klinge aus Chakra war zu hören und ein stechender Schmerz fuhr durch den Leib des Lords der Zerstörung. Minato streckte den nicht schmerzenden Arm aus und sein Chakra sammelte sich zu einer Klaue diese schoss vor und packte Amon bevor er die Yuuki erreichte. "WAAARRRHHH!" Mit ganzer Kraft zog Minato seinen Feind zurück. Das Chakra war mächtig genug den durchaus viel massigeren Körper des Uralten zu halten und diesen auch zu bewegen. Amon wurde nach Hinten geschmettert direkt gegen den massiven Fels. Einen Wimpernschlag später stand der Kyuubi Jinchuuriki bei seiner Königin , ihr den Rücken zugewand. "Du bist ja immernoch hier...." Meinte er und ja er hatte sie wohl gerade gerettet. Nun erst wurde das Schadensausmaß klar welches der Weltenverschlinger angerichtet hatte. Der rechte untere Arm des Hakaishin lag auf den kalten steinernen Boden direkt vor dem Portal. Das Chakra des mächtigsten der Neun zuckte um die Wunde herum und alles war bereits verheilt , doch sein Körperteil deffinitiv verloren. Ebenfalls hatte Minato gespürt als sein Körper den von Amon berührt hatte das dieser versucht hatte den Uzumaki zu kontrollieren. "Hör zu, verschwinde endlich! Du musst den Anderen von seiner Macht berichten. Er ist dazu in der Lage die Macht seiens Gegenübers zu kopieren....gleichzeitig kann er wohl wie bereits durch Zeratul bekannt auch eine komplette Kontrolle ausüben. Wahrscheinlich konnte er mich nicht kontrollieren da unsere Kräfte ziemlich identisch sind...merkt euch das wenn ihr gegen ihn kämpft. Die Technik die mich verletzt hat war eine des Nebels. Mehr musst du nicht wissen, aber die Anderen brauchen diese Informationen. Jetzt geh Königin der Klingen und entfessle den Schwarm den er nicht kontrollieren kann." Harte Worte des Hakaishins und er ging anscheinend davon aus das sie noch eine gute Chance hatten ebenfalls gegen Amon anzutreten, hieß das etwa er konnte ihn nicht vernichten? Bedeutete das er würde hier sterben. "Ich habe mein Wort gegeben nicht zu sterben, also sieh nicht zurück und führe deine Kinder, informiere unseren Sohn!" Um die Wundstelle des verlorenen Armes sammelte sich Chakra und wenig später befand sich dort eine Klaue aus Chakra. Amon hatte sich mitlerweile wieder gesammelt und war bereit das Ganze wohl zu beenden. Minato machte einen Satz vor und hoffentlich würde die Yuuki auf ihn hören. "Glaub nicht das es so einfach ist, wenn du nun genauso mächtig bist wie ich....wirst du ersteinmal eine ganze Weile hier bleiben. So einfach wird es nämlich nicht." Der Hakaishin wusste auch das sie in der Nähe von Iwa waren und ein Kampf hier zahlreiche zivile Opfer mit sich brachte, ein Umstand den er aufgrund der Allianz willen vermeiden wollte. Amon stürmte los und Minato schlug seine Häne in den Boden hinein. Zusätzlich hämmerten neun Chakraschweife die sich aus seinem Hinterleib erstreckten in das Gestein hinein. Dadurch hatte er elf verlängerte Chakraauswüchse mit denen er den Uralten beschäftigen konnte. Seine Geschwindigkeit war kurzzeitig enorm. Währenddessen sammelte sich ein Kopf aus Chakra um den Körper des Uzumakis herum. Die Bijuudama war sehr schnell einsatzbereit, ein Geschenk für Amon quasi. Dieser war noch beschäftigt den Chakraarmen der Quelle des Bösen zu entgehen als die gewaltige Kugel aus Chaora sich bereits ihren Weg nach Vorne bahnte. Der Uralte versuchte natürlich diesem gewaltigen Chakraangriff zu entgehen, aber die kraftvollen Chakraarme des Jinchuurikis wussten dies zu verhindern. Die Bijuudama würde Amon direkt mit sich reißen und ein gutes Stück aus der für Minato "Gefahrenzone" heraus treiben. Doch zur Verwunderung des Akatsuki Leaders war keine Explosion zu vernehmen. Irgendwie hatte es Amon also geschafft dieser zu entgehen, bzw. sie zu negieren. Das Chakra des mächtigsten der Neun pulsierte noch immer um Minato herum und er war bereit für die nächste Runde. *GRRUUUR wir haben ausreichend Reserven, vertreiben wir diese Kreatur endlich.* Man merkte an der Stimmlage des Kyuubis das er wusste das sie diesen Feind nicht so einfach bezwingen konnten. Minato setzte sich in Bewegung und stand wenig später an dem Ort wo Amon seinen Angriff gestoppt hatte. "Du bist bei weitem nicht das mächtigste Geschöpf dem ich gegenüber stand. Bereits viele vor dir, die weitaus stärker waren wurden durch mich zu Staub. Verstehst du nicht? Jede Welt, jede Existenz ist Teil eines ewigen Kreislaufs des Leids. Ich bin die Lösung dieser endlosen Schmerzen. Auch diese Welt leidet doch sind Worte Verschwendung. Durch den Nebel fühlte ich eure Zweifel, eure Furcht. Ihr steht hilflos und allein lasst mich euch befreien von all diesen Sorgen, werdet Wiedergeboren." Zum Teil hatte Amon mit diesen Worten sogar recht, doch der Hakaishin wusste das diese Welt nicht eine Korrumpierung für die nächste eintauschen sollte. Also ging der Kampf weiter, wenig später konnte man die Auswirkungen des Zusammentreffens der beiden gewaltigen Kräfte bereits aus Kilometern Entfernung deutlich erkennen.

Wie lange das Ganze ging? Stunden liesen gewaltige Impulse die Erde erzittern. Jeder Zusammenstoß der beiden Gegenspieler schien eine Welle der explosiven Macht auszulösen , doch dann wurde es still. Mitlerweile war es Nacht geworden und es regnete. Der Kampf der beiden Giganten hinterlies eine Spur der Verwüstung. *GRRRRR wieso Minato haben wir nicht den nächsten Schritt gewagt? GRRRRR.....* Der Hakaishin lag unter Steintrümmern begraben, selbst das Rot seiner sonst so dämonischen Augen war verschwunden und machte Platz für ein dunkles Blau. Etwas was man nur sehr selten beim Kyuubi Jinchuuriki zu sehen bekam. *Weil das was kommt Anderen überstehen müssen. Diese Welt muss lernen und wir haben ihnen die Chance dazu eröffnet. Seit je her war die Veränderung, die Zukunft unser Ziel Kurama und nun wird sie herbeigeführt zwar nicht so wie Amon das glaubt ....aber es wird beginnen.* Der mächtigste der Neun grinste. *Du kannst es einfach nicht lassen.......aber ich bin da das dir die Last auf den Schultern nicht zu viel wird GRUUUR.* Auch Minato grinste seinem Freund und Bruder entgegen, ihr Chakrahaushalt war in den Keller gerutscht und schwere Verletzungen zierten seinen Leib. Das war nichts was sie nicht überstehen konnten, aber sein Zustand würde einen ganz anderen Effekt auf Jene haben die ihn spüren konnten. Und was war mit Amon? Der Uralte war in nördlicher Richtung verschwunden, ebenfalls schwer verletzt , aber lebendig. Der Hakaishin war sich sicher das der große Feind ihn für vernichtet hielt weshalb er sich aus den Trümmern kämpfen konnte. Er vermied es das Chakra seines dämonischen Gefährten zu gebrauchen und verschwand in die Wälder, er hatte ein Ziel und blockierte weiterhin jeglichen Kontakt zu ihm. Der Milleniumsring und sein Bakusaiga war nicht mehr in seinem Besitz , Amon hatte sich dieser beiden Artefakte bemächtigt.


Minato TBC: Kanki Shiro
Amon Tbc: Amegakure

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Re: Tor von Iwagakure [Iwagakure]

Beitragvon Tia Yuuki » Di 26. Jan 2016, 19:39

Tia hatte versucht sich zu verstecken und erlebte den Auftritt von Amon direkt mit. Sie sah es mit eigenen Augen. Sie sah seine Stärke. Dann sah sie, wie Amon sich direkt auf sie zu bewegte. Scheiße! schoss es ihr durch den Kopf. Minato hielt ihn auf. Die Augen der Yuuki weiteten sich für einen Moment, als sie sah, wie sein Arm einfach auf den Boden fiel. Blut sammelte sich sofort an der Schnittstelle und lief hinunter, jedoch war die Verletzung schnell wieder verheilt. Der Uzumaki packte diesen Feind mit einer Chakraklaue und beförderte ihn in die nächste Wand, dann stand er plötzlich vor Tia. Er hatte gewusst, dass sie da war. Er hatte sie geschützt und dadurch seinen Arm verloren... . Ein Bild, das sich in der Yuuki einbrandte, auch wenn sie schon einige schlimme Dinge gesehen und getan hatte. Minato meinte nur, dass sie ja immer noch da sei doch die Schwarzhaarige brachte für den Moment kein Wort heraus. Sie erhob sich aus ihrer kauernden Haltung. Währenddessen sagte Minato ihr, was er über ihren Feind bereits jetzt heraus gefunden hatte. Sie sollte den anderen diese Informationen zu kommen lassen und den Schwarm entfesseln. Kurz schluckte Tia. Dann nickte sie. Dann halte dein Wort, wehe du stirbst! sagte sie, ehe sie sich abwandte und lief. Noch während dem Lauf von dem Tor fort zog sie ihr Schwert aus der Scheide. Wenig später verwandelte sich ihr Körper noch während des Laufs in die nebelförmige Masse. Als diese bewegte sie sich direkt auf Konohagakure zu. Sie wollte dort zu ihrem Sohn, aber auch zu ihren anderen Kindern. Sie musste das kund geben, was sie erfahren hatte und was sie sagen sollte.
Doch kurz nachdem sie wieder festen Boden unter den Füßen hätte würde sie spüren, wie sie den Uzumaki nicht mehr spürte, ihren Macher. Doch davon ahnte sie während ihrer Reise noch nichts. Dieser Feind war tatsächlich das, was sie sich vorgestellt hatten. Ob man ihn überhaupt bezwingen könnte? Tia wusste es nicht, doch sie mussten es versuchen und vereint kämpfen.

Mini Post


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Danke an Lena für das Set! :)

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Re: Tor von Iwagakure [Iwagakure]

Beitragvon Takashi Uzumaki » So 1. Okt 2017, 10:17

~Schicksal?~

CF: Baum der Ewigkeit

Unseren Wächter führte es direkt nach Tsuchi no Kuni, er wusste nicht direkt warum es ihn an diesen Ort zog doch als er sich Iwagakure dem Hauptsitz des Reiches näherte verstand er. Seine Zweifel, seine Ängste .....seine Sorgen hatten ihn hierher geführt. Den Ort an dem Amon in unsere Welt gekommen war, der so viel eingeleitet hatte. Unter den Ruinen des Sakebis Clanes begraben lag der einzige noch funktionierende Zugang in die Unterwelt. Dieser wurde einst von Tia und Minato dazu verwendet den Weltenverschlinger in unsere Welt zu holen. Takashi wusste nicht warum, doch schien er instinktiv genau die Position des Portales bestimmen zu können. War es das Böse welches noch immer von diesem Konstrukt aus ging? Vermutlich, doch genau konnte er es nicht sagen. Der Uzumaki nutzte seiun Chakra um Trümmerstücke von dem "Torbogen" zu entfernen und so das Portal erneut freizulegen. Es war durch den Kampf von Amon gegen seinen Vater beschädigt worden und doch strahlte es noch immer Macht aus. Takashi legte seine Hand auf das seltsame Material des Torbogens und würde seine Augen dann schließen. "Die Welt die hinter diesem Tor liegt. Das Reich der Dämonen, dass Land in dem ich meine Kindheit verbracht habe. So viel Übel haben diese Wesen durch Tathamet ertragen müssen. Es war so schlimm das sie mir, einem Kind nichteinmal eine Chance geben wollte. Ich war für sie nur ein Monster das sie vernichten mussten. Aus Angst vor ihm, Angst vor dem was er tun könnte......" Takashi fuhrt mit seiner Handfläche langsam den Rahmen des Portales entlang. "Furcht treibt selbst die gutmütigsten Geschöpfe zu den schlimmsten Dingen und der Mensch ist voller Furcht." Die Gedanken des Uzumakis kreisten um Senjougahara herum. "Vater du hast mich mein gesamtes Leben auf diese Aufgabe ...auf diesen Weg der vor mir liegt vorbereiten wollen. Doch jetzt da ich ihn sehe....habe ich Angst. Angst vor dem was ich sein muss um weiter zu gehen." Takashi lächelte leicht. "Konntest du so weit in die Zukunft sehen? Oder ist alles was passiert ist einfach nur Ereignisse die passiert sind weil du verstanden hast welche Steine du in Bewegung setzen musst das sie passieren? Wie eine Lawine die dann nicht mehr aufzuhalten ist." Der Uzumaki würde seine Augen öffnen. "Senjougahara hat recht." Kam es plötzlich von ihm und er würde in den Himmel hinauf sehen wie es sonst nur sein Vater tat und der hatte diesen Blick von Seiji übernommen. "Manchmal habe ich mich gefragt was du hoffst dort oben zu finden, was du im Himmel sehen kannst weil du so oft dort hoch blickst. Doch nun verstehe ich es." Takashi streckte seinen dämonischen Arm dem Himmel entgegen. "Egal wo wir auf unserer Welt stehen, egal an welchem Ort wir uns befinden, egal wie finster es dort ist. Wir können sicher sein das der Himmel unserer Welt über uns ist.....und das ist es was zählt der Erhalt dieser Welt. Nicht die Konflikte kleiner Individuen die sich um Macht streiten." Takashi würde langsam seine Arm herunter nehmen. "Nicht diese Welt muss sich verändern...nein nur ihre Bewohner.......Doch ihnen noch mehr Angst und Gründe für diese Angst zu schenken wird sie verändern und zu Taten treiben wie die Sache in Konoha. Also was tun? Wie erreiche ich die Veränderung ohne das all die Menschen sich fürchten müssen?" Unser Held stand vor einem Problem für das er wohl keine Lösung finden würde. ".....der Weg der Göttlichen, der Glaube ist es was die Menschen brauchen. Der Glaube an unsere Welt an die Gemeinschaft. Das ist es was wir brauchen. Die Macht unseren Feinden zu vergeben und innere Stärke zu beweisen. Die Gewalt zu beenden und gemeinsam für eine bessere Zukunft einstehen. Meine Familie hat schreckliches Unheil gebracht, die Menschen fürchten sich vor ihrer Macht und vor der meinen.....doch ich werde ihnen Glaube und Hoffnung schenken." Takashi blickte erneut in den Himmel hinauf. "Sie werden an die vereinte Welt glauben wenn die Ketten verschwinden, die Ketten die uns die Schöpfer auferlegt haben da sie fürchten wir könnten unseren Glauben auf uns selbst richten und nicht länger auf sie als übernatürliche Instanz. Weil einige von uns die Göttlichkeit errungen haben fürchten sie sich....und diese Furcht trieb sie zu dem Turnier. Genauso ein menschliches Verhalten ...wie das von Senjougahara. Es gibt keine Götter, es gibt nur Macht und Glaube an diese Macht und sie fürchten sich diese Macht wieder zu verlieren. Ich werde das Spiel der Schöpfung beenden und allen Lebewesen wieder die Macht der Entscheidung zurückgeben." Nach diesen Worten drehte sich der Uzumaki mit einem Lächeln auf den Lippen um. "Doch es wird schwer werden...ich müsste dazu in der Lage sein IHM zu verzeihen denn auch er ist ein Teil unserer Welt. Doch wie kann ich das tun? Warum sollte ich es tun? Er wird mehr und mehr sein Spiel weiterführen und nur seinen eigenen Vorteil im Sinn haben. Doch vielleicht .....so wie mein Vater Kurama verändern konnte.....so wie Felicita mich verändert hat. Vielleicht gibt es einen Weg Yuu zu verändern, ihn zu retten. Senjougahara vielleicht bist du die Person die ihn verändern, ihn retten kann. Ich hoffe du wirst nicht unter gehen und die Chance erhalten etwas zu unternehmen. Mein Weg ist nun klar und vielleicht verliere ich Alles ....aber diese Welt wird nicht verlieren, sie ALLE werden weiter existieren." Nach diesen Worten entfernte sich der Wächter direkt in nördliche Richtung.


TBC: ?????






"reden" , *denken* , Zweite Persönlichkeit , Vereint, Asuramaru
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