Die Straßen von Iwagakure [Iwagakure]

Umzingelt von Felsmassiven, die wie eine Wand an der Landesgrenze verlaufen und ist bekannt für sein Naturphänomen, den sogenannten Felsregen.
Yuurei Akari

Re: Die Straßen von Iwagakure

Beitragvon Yuurei Akari » So 30. Jan 2011, 17:41

Auf der Straße angekommen, blieb Ari orientierungslos stehen und sah sich um. Patty war da entschlussfreudiger und stapfte, mindestens genauso ahnungslos wie Ari, einfach drauflos. "Die Stadt zu durchkämmen ist besser als hier sinnlos herum zu stehen", stimmte Ari ihr zu und lief ihr gut gelaunt hinterher. Als sie mit Patty wieder gleich auf war, begann sie sich im gehen umzusehen. Waren sie nicht gerade auf Hängbrücken unterwegs sondern befanden sich auf einem der unzähligen Felsplateaus, waren um sie herum eine vielzahl von Geschäften, Cafes und anderen Wirtschaften zu sehen. Zum Glück hatten sie gerade erst gegessen, sonst wäre mindestens Ari an einem der Süßwarenläden hängen geblieben. Ein besonders schokoladig aussehender Kuchen lächelte sie derart an, dass sie beinahe in einen der Passanten gelaufen wäre. "Tschuldigung", nuschelte die Kunoichi geistesabwesend und dachte darüber nach, wie lecker der Kuchen wohl sein mochte. Allgemein, sie und Patty waren beauftragt Proviant einzukaufen. Doch was genau hatte sich Watinori eigentlich vorgestellt? Ob bei ihren Einkäufen auch etwas Süßkram drin war oder ob es sich ausschließlich um Notrationen für unterwegs handeln sollte. Immerhin würden sie das alles auch tragen müssen. Oder nicht?

So in ihre Gedanken vertieft, fiel ihr Blick plötzlich auf ein edel anmutendes Kleidergeschäft. Mit der Erinnerung, dass Patty eben soetwas gesucht hatte, um sich für ihr Edelweib-dasein ausstaffieren zu können, schlug ihr Herz aufgeregt ein paar Takte schneller. "Hey, schau", rief Ari mit einem mal begeistert aus, ihren rechten Arm streckte sie dabei zur Seite, sodass sie die nach hinten geöffnete Hand direkt vor Patty platzierte und ihr dadurch signalisierte stehen zu bleiben. Ihr linker Arm war unterdessen nach vorn ausgestreckt. Ihr Zeigefinger deutete auf ein Schaufenster mit langen, tief ausgeschnittenen Kleidern. "Wollen wir da rein gehen?" schob sie nach einer kurzen Pause nach, in der die Edeldame der Gruppe ebenfalls würde einen Blick auf das Schaufenster erhaschen können, sollte sie denn in die gewiesene Richtung blicken. Doch bevor auf ihre Frage auch nur jemand hätte antworten können, ergriff Ari bereits Pattys Hand und schliff sie über die Straße und hinein in den Laden. Palim palim erklang die Türglocke über ihnen und die beiden traten ein. Ari voraus, die kleine Dame hinter sich her ziehend. Mit den Worten, "wooooah, sieh dir das an", ließ sie Pattys Hand los und bewegte sich mit routierendem Kopf zwischen den Kleidern hindurch. Das erste Geschäft hatten sie damit wohl erreicht. Nun galt es nur noch das ein oder andere Kleidungsstück zu finden, das Patty zusagte. Mit mehr und mehr wachsender Begeisterung zog Ari ein Kleid nach dem anderen vom Ständer. Mit jedem neuen Kleid wandte sie sich zu Patty um und wollte wissen, wie ihr dieses gefiel. Doch sogleich entdeckte sie ein noch schöneres am nächsten Ständer und wuselte weiter.

Anna

Re: Die Straßen von Iwagakure

Beitragvon Anna » Mo 31. Jan 2011, 20:11

Anna ging aus dem Hotel hinaus und steuerte Gradewegs auf den Waffenladen zu, einen solchen Ort hatte Anna schon seit Jahren nicht mehr aufgesucht, somit hatte sie keine Ahnung was sie dort denn alles mit nehmen sollte, wesshalb die Kunoichi sich zu erst einmal Zugang verschaffte, wo sie auch schon von einem grinsenden Mann begrüßt wurde, er hatte gradezu wiederlich fettige Haare und war so scheiss freundlich das wol jeder noch so behinderte Idiot, vieleicht sogar Niwa gemerkt hätte das der dazu neigt leute übers Ohr zu hauen, wesshalb Anna sich sofort dazu entschloss erstmal mit zu spielen und so tat sie Ahnungslos und sprach zu dem Kerl: guten tag, ich bin, wie sie sich sicherlich denken können hier um Waffen zu kaufen, wobei ich ein bischen Beratung ganz gut fände, wobei sie doch bitte das Fenster da öffnen könnten mir ist so warm hier drinne. Der KErl, der offensichtlich tatsächlich ein scheissfreundlicher Aufschneider war, wusste garnicht das er der jenige war der hier übers Ohr gehauen wurde, Mock war bereit und hatte sich unter dem Regal versteckt, wärend der Verkäufer das Fenster geöffnet hatte. nun begann der Kerl zuerst einmal mit der Beratung, wobei Anna lediglich darauf auf die sachen zeigte, über welche sie Informationen haben wollte, so kam der kerl kaum zum Luftholen, als Anna auf ein regal mit ein Paar katanas zeigte, als er sagte: "also das sind Katana, sie eignen sich für jede Art des Nahkampfes, sie sind recht einfach in der Handhabung, für die junge Dame vieleicht noch etwas lang aber da wachsen sie sicherlich noch rein, diese Katana sind von Durchschnittlicher Qualität und sind aus einer etwas leichteren Fertigungsreihe, kein modischer schnick schnack, gut für Anfänger auf dem Gebiet, da nichts filigranes drann ist worum es schade wäre wenn man es beim Training zerkratzt, die Klinge ist verdammt scharf, also sollten sie nicht damit unachtsam rumfuchteln, am Anfang empfielt es sich das Katana zweihändig zu führen, wobei man es auf einhändig führen kann, es ist an sich eine Gute Waffengattung, viele Leute benutzen sie, wesshalb es sicherlich auch nicht schwehr seien sollte jemanden zu finden der sie im Umgang damit unterrichten kann." nun kam Annas Antwort: ich nehm das da mit der Schwarzen scheide, legen sie mir das einfach auf den Tisch, einpacken können wir das zeuch spähter ich kaufe nicht nur für mich ein, aber nun machen wir weiter was sind das da für dinger nun kam Mocks einsatz, der Verkäufer ging zu den Ninjatou auf welche Anna zeigte, so hatte Mock freie bahn und nahm sich drei weitere Katana, schwebte mit diesen aus dem Fenster und versteckte sie auf dem Dach des Gebäudes, alles wärend der Verkäufer sich darann machte Anna auch über diese Objekte eine Fachmännische Aussage zu liefern. "Dies sind Ninjatou, sie werden meist im Nahkampf und vor allem in Gebäuden eingesetzt, im Gegensatz zu Katanas sind sie hierfür besser geeignet, da sie kürzer sind, wird man in Häusern weniger durch hindernisse wie Wände aber auch Bäume im Wald behindert, ferner sind sie deutlich leichter und wegen der Kürzeren Knlinge stabiler als Katana dazu sind sie Grade und nicht gebogen, wesshalb man beiim ziehen und verstauen einen geringen zeitvorteil gegenüber einem Katana hat, da die klinge Kürzer ist, kann man das Ninjatou auf dem Rücken tragen, wo es bei einigen Actionen wniger stört alks ein Katana welches man nicht auf dem rücken tragen kann, weil man es, aufgrund der Länge garnicht ziehen könnte, selbiges gilt auch für Wakuzashis, die sind aber wie die Katanas geschwungen und daher nicht ganz so vielseitig einsetzbar wie ein Ninjatou, die Scheiden dieser Ninjatou hier sind recht hart und können als Schlagwaffe eingesetzt werden oder um Angrife abzuwehren und mit dem Ninjatou selbst zu kontern, dies ist die Wahl des schnellen Kämpfers, der vor alem auf Bewegungsfreiheit aus ist." Anna dachte: hmm Bewegungsfreiheit und schnelligkeit, vieleicht sollte ich Ari so eins mit bringen. so sagte sie: ok hier nehm ich auch eins, legen sie es zu dem Katana und dann erklären sie mir bitte die dinger hier. so iderholte sich das Schauspiel nur in einer anderen Form, Mock schnappte sich ein Paar der Ninjatou und schaffte sie aufs Dach, wärend der verkäufer ahnungslos begann Anna die Tsurugis zu erklären: "dies sind Tsurugis, sie sind symerische Schwerter, die auf beiden Seiten scharf sind, sie eignen sich für geschickte Kämpfer, da sie auf beiden Seiten scharf und dazu noch spitz sind, sind sie eine ständige Bedrohung und somit ganz gut für den offensiven Kämpfer geeignet..." ok ich nehm auch eins hiervon unterrbah ihn Anna und so ging es weiter wie gehabt, Anna zeigte auf den Nächsten gegenstand und Mock schaffte ordentlich was bei seite, wärend der Verkäufer munter erklärte, schaffte er auch noch Churiken und kunais nach draußen, wärend die Grinsebacke sagte: "diese Dinger nennt ma Kwan Dao, das sind wie du sehen kannst Stangenwaffen mit einer Klinge an der Spitze, sie haben eine hohe reichweite und sollen den Gegner auf Distance halten, eine effektive Methode, auch viele Gegner gleichzeitig zu bekämpfen, aber der hauptzweck der Waffe ist wol leitern die an eine Mauer gelehnt wurden umzuwerfen oder einen Feind von seinem Reittier herunter zu holen beziehungsweise selbst von einem Reittier aus anzugreifen." da nehm ich auch eins danke ich nehm vier davon. das Anna hier gleich so viele bestellte wie sie brauchte, war ein geschickter schachzug, da solche riesen Dinger wol verdächtig aussahen wenn sie einfach verschwanden, so kamen sie zu Annas nächster Auswahl wärend Mock sich an die Kunais, Shuriken und Senbon machte: "Das sind Naginata, im Grunde ähnlich aufgebaut wie das Quan Dao, nur wie du siehst um einiges leichter gebaut, im Grunde ist es die Wahl für Frauen, durch die Länge, hält man den Gegner auf distance und verhindert so verletzungen und hässliche Narben, natürlich eignen auch diese sich dazu Feinde von Reittieren oder hohen Stellen zu stoßen, für eine junge Dame wie sie sicherlich ein bischen groß aber da werden sie sicherlich noch hinein wachsen. ich nehm sechs davon und damit habe ich wol alles was ich brauche, packen sie es ein und wir sind im Geschäft. der verkäufer, war überglücklich so viel an eine Kundin verschachert zu haben das ihm tatsächlich nicht auffiel das eben diese Kundin um das Doppele beschissen hatte wie er plante es mit ihr zu tuen, so ging anna nach draußen und schwebte mit Mock auf das Dach wo sie die Sachen auf ihrem Mantel und in Schriftrollen versiegelte, bevor sie mit Mock nach oben in die Luft schwebte, von wo sie Lord Awin erblicken konnte und sich diesem Näherte, wärend sie weiter über ihre Genjuts-Iidee nachdachte, welche Anna selbst und auch ihren Verbündeten eine gewaltige Hilfe seien sollte.

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2.trainingpost
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Shinsei Patty

Re: Die Straßen von Iwagakure

Beitragvon Shinsei Patty » So 6. Feb 2011, 19:57

Patty tänzelte durch die Straßen, drückte sich hier und da an die ein oder andere Fensterscheibe, erschreckte damit die halbe Kundschaft und die Ladenbesitzer, besah sich für einen Moment das Sortiment und tänzelte dann weiter. Sie war zur Zeit einfach nur gut drauf. Sie hatte ihre Freunde, ihre Familie wiedergefunden. Mit Ausnahme von Niwatori, den ja Konoha erwischt hatte. Doch auch den würde sie zur gegebenen Zeit retten. Watinori war ja dafür da. Jetzt mussten sie sich erstmal nur auf das Proviant konzentrieren. Oatty vertraute in der Hinsicht jedoch voll und ganz auf Ari-chan. So spazierten die beiden Mädels der Gruppe also durch die Straßen, oder besser Hängebrücken dieser hohen Stadt und besahen sich ein Schaufenster nach dem anderen. Die Auswahl, die hier angeboten wurde, erstaunte Patty. Es war fast genau wie in Konoha auf dem Markt. Patty hatte es damals geliebt sich durch alle Stände zu wühlen. Schließlich - Pattys Nase drückte sich gerade gegen das Schaufenster einer Konfitürie - beanspruchte Ari die Aufmerksamkeit der jungen Shinsei. Sie bedeutete ihr stehen zu bleiben und deutete auf ein Geschäft vor ihnen. Das Schaufenster zeigte tief ausgeschnittene und luftige Kleider. Patty kannte sie. Kimono. Ihre Großmutter hatte solche immer zu Festtagen getragen, weswegen die Genin sie mit diesen auch assoziierte. Sie waren perfekt für ein Edelweib. "Das ist perf..." Doch weiter kam sie nicht, denn Ari hatte sie an der Hand gegriffen und schliff sie in das Geschäft hinein.

Das sanfte Läuten einer Glocke über der Tür kündete der Ladenbesitzerin die Ankunft der beiden Reisenden an. Patty sah sich um. Der Laden war ziemlich vollgestopft mit verschiedensten Kimono. Aus Seide, Baumwolle, Synthetik. Mit Blumen als Muster, schlichtere Kleider und auch welche die durch Tiermuster geziert waren. In allen möglichen Größen, in allen möglichen Ausschnitten. Patty sah sich um und fand sich in einer ganz neuen Welt wieder. Sie war schon im Begriff gewesen sich auf die Kleiderständer zu stürzen, doch Ari hatte sich schon auf den Weg gemacht und rotierte nun durch den Laden. Patty musste lächeln. Sie war glücklich. Seit dem Tod ihres Großvaters war sie nicht mehr so glücklich gewesen. Sie hatte echte Freunde getroffen, hatte zwar auch Feinde gemacht, doch das gehörte zum Leben. Doch jetzt hatte sich ein Glücksgefühl in ihr ausgebreitet. "Eh?", meldete sich Patty zurück in der realen Welt, als Ari ihr einen Kimono unter die Nase hielt. Sie ergriff ihn und besah ihn sich. Er war rot und hatte einen Tigerkopf drauf gestickt. "Das ist...", begann das Mädchen ihren Satz, doch Ari war schon wieder fort und holte das nächste Kleid, das sie ihr in die Hand drückte. "Das..." Diesmal kam sie nicht einmal über das erste Wort hinaus, da war Ari schon wieder weg. Dies ging eine Weile so weiter und Ari holte ein Kleid nach dem anderen hervor. Der Berg auf Pattys Armen stieg und stieg und reichte bald bis knapp unter die Decke. Er schwankte gefährlich und Patty versuchte alles, um ihn zu stabilisieren. Sie tanzte wahrlich einen Tanz hier. Sie schritt immer in die Richtung, in die das Gebilde zu stürzen schien. Mit kritischen Blick beäugte die Verkäuferin das Spektakel. Patty hätte es wohl geschafft, den Stapel in Balance zu halten, doch dann kam der nächste Kimono. Und traf den sowieso schon wackligen Berg. Der Stapel stürzte zu Boden und begrub die Shinsei unter sich. Für einen Moment herrschte absolute Stille im Laden und die Verkäuferin sah geschockt auf die Kleider, die auf dem Boden lagen. Doch plötzlich streckte sich eine Hand mit einem "Uaaaaarh!" aus dem Stapel. Die Ladenbesitzerin schrie erschrocken auf und zuckte zusammen. Patty pellte sich schließlich gänzlich aus dem Berg und saß nun inmitten einem Haufen sauteurer Kleider. Sie rieb sich kurz die Augen - sie hatte schon gedacht, sie müsse sterben da unten - und erblickte vor sich den schönsten Kimono, den sie je gesehen hatte. Tiefschwarz, wie die Nacht. Blaue und rosane Blumen zierten es auf dem Rücken und auf der Seite. Sie griff ihn sich. Die Seide floss wie Wasser durch ihre Finger. Dieser Kimono war perfekt für sie. Sie hatte sich entschieden.

Out: Entschuldige den Kack-Post, aber die erste Version von dem Post wurde gelöscht, weil ich nicht mehr angemeldet war -.- Das hier ist sozusagen die Kurzfassung von dem andern :D

Yuurei Akari

Re: Die Straßen von Iwagakure

Beitragvon Yuurei Akari » Mi 16. Feb 2011, 14:37

Voller Elan und berauscht von der Schönheit der Kleider, wühlte sich Ari durch das Angebot des Modegeschäftes. Die Verkäuferin kam alsbald herbei gelaufen, um ihrer Kundschaft mit Rat und Tat zur Seite stehen zu können. Doch schnell erkannte sie, dass diese Kundschaft weitaus lebhafter war, als die, die sonst in ihren Laden zu kommen pflegten. Voller Entsetzen stand sie deshalb am Rande des Geschehens, zu geschockt um auch nur ein Wort heraus pressen zu können und beobachtete, wie versteinert, das sich heran nahende Desaster. Während Ari einen Kimono nach dem anderen aus den Regalen und von den Kleiderstangen riss, begutachtete und entweder Patty reichte oder unachtsam zur Seite legte, bemühte sich Patty die ihr zugeworfenen Sachen zu fangen und auf einem immer größer werdenden Stapel zu balancieren. Eine Weile ging dies noch gut, doch irgendwann war es auch der engagierten Kunoichi nicht mehr möglich, den gigantischen Stapel auszubalancieren. Kurz bevor dieser schlussendlich doch noch die Decke erreicht hatte, begann er gefährlich zu wanken. Ein tief fliegendes Kleid in grässlichem Pink mit gelbem Blumenmuster und grünen Ranken, der eigentlich für den 'absolut-nicht-annehmbar-Haufen' bestimmt war, segelte ein Stück zu weit nach links und kollidierte mit dem 'probier-das-doch-mal-an-Stapel' in Pattys Armen. Begleitet von einem "Uaaaaarh!" brach der Stapel zusammen und begrub die kleine Blonde erbarmungslos unter sich. Ari, die gerade einen Sommerkimono ergattert hatte, der ihrer Meinung nach 'wunderbar kombiniert werden könnte', wandte sich mit Schreck geweiteten Augen zu dem Lärm um und sah, dass sie Patty nicht mehr sah. Lediglich der erschrockene Aufschrei der Verkäuferin machte ihr klar, dass unter dem Saustall vor ihren Augen Patty begraben lag. Gerade als sie sich daran machen wollte, ihre Kameradin zu befreien, sprengte ein Kimono zur Seite und eine zur Kralle geformte Hand reckte sich gen Decke empor. Kurz darauf folgte auch der Rest der Kunoichi. Sie wirkte etwas bedröppelt, wie sie nun auf dem Haufen Kleider saß und sich die Augen rieb. Doch Ari war froh, dass ihr nichts passiert war. Stattdessen wandelte sich das Unglück zu wahrem Glück, denn aus dem Chaos heraus entdeckte Patty den Kimono ihrer Träume. Triumphal präsentierte sie ihn und das zufriedene Leuchten in ihrem Gesicht machte klar, dass sie ihre perfkte Edeldamenkleidung gefunden hatte.

Auf dem Weg zur Kasse, Ari war bemüht auf so wenige Kleidungsstücke wie möglich zu treten - was sich als schier unmöglich heraus stellte, zeigte sie Patty noch den letzten Kimono, den sie aus dem Regal gezogen hatte. "Schau mal, der Yukata ist kürzer und bestimmt im Sommer schön luftig", meinte sie vergnügt und fügte an, "auch im Kampf wird der sicher nicht schlecht sein. Ordentlich Beinfreiheit und die Ärmel verstecken Waffen und ein bischen deine Bewegungen. Außerdem kannst du Schärpe und Obi austauschen und er sieht gleich anders aus." Sie zeigte Patty nun einen blauen und einen schwarzen Gürtel, die man nach belieben würde austauschen können. "Wenn er dir gefällt, können wir ja beide mitnehmen." Im Land des Wahnsinns und des Kaufrausches angelangt holte Ari ausreichend Münzen heraus, um die Kimonos bezahlen zu können und legte das Geld auf den Thresen. Die Verkäuferin, die bisher zu geschockt war, um zu sprechen, erkundigte sich nun erbost, wer für das Chaos in ihrem Laden aufkommen sollte. "Wi wi wir müssen weiter", stotterte Ari und schob Patty Richtung Tür. Sie hoffte, das die Blonde verstehen würde, das in solch einer Situation ein geplanter Rückzug der beste Schachzug war. Unterdessen kam die Verkäuferin mit leicht irrem Blick und immer lauter schreiend auf sie zu. Würden sie nicht bald das Geschäft verlassen, so stünden sie einer wild gewordenen Furie gegenüber. Wie ihr Abstecher in einen Lebensmittel-, sowie in einen Schreibwarenladen anschließend aussehen würde war unklar. Nach einem Kontakt der dritten Art, würden sie jedoch sicher nicht mehr sonderlich gut voran kommen. Allein wie sie alles zusammen transportieren sollten, kam Ari zu dem Zeitpunkt noch nicht in den Sinn. Was die beiden Kunoichi bald vor eine Herausforderung stellen sollte. Sollte ihnen allerdings eine Flucht nicht gelingen, würden sie sich darüber auch keine Gedanken mehr machen müssen.






[out: Es tut mir leid, dass es so lang gedauert hat mit dem Repost. Hab im Moment jede Menge RL-Stress. Hab hier ein schwer krankes Kaninchen und gondel die ganze Zeit zwischen Hostels, Tierarzt, nem Freund (wo das Kaninchen untergekommen ist) und dem Arbeitsplatz hin und her und hab jetzt dazu noch ne fette Erkältung bekommen ^-^/ Ich werd versuchen, in nächster Zeit wieder regelmäßig zu posten, kann aber noch nichts versprechen]

[out²: Du kannst, wenn du möchtest, Ari ruhig aus dem Laden rpgn, damit wir ein bischen voran kommen.]

Anna

Re: [Iwagakure] Die Straßen von Iwagakure

Beitragvon Anna » So 13. Mär 2011, 12:51

Anna schwebte auf den Lord zu als ihr plötzlich eine noch ganz andere Idee in den Sinn kam, so bemerkte sie am Stand der Sonne das sie noch ewig viel Zeit hatte und bewegte sich statt dessen auf den Boden zu und stieg von Mock ab, wonach sie sagte: schweb du schonmal zum Lord und geb ihm zu verstehen das er dier nur bescheid sagen muss wenn er meine Anwesenheit wünscht, sollte dieser fall eintreten, kommst du mich holen. nun deutete Mock auf seinen Mund und gab Anna nochmal zu verstehen das er nicht sprechen konnte, wonach Anna meinte: vergiss es du kommst nicht mit, und ich weis worauf du hinaus willst, stell dich nicht so an, wa denkst du warum ich dier das schreiben beigebracht habe, nimm nen stein und kritzel auf den boden! nun hatte Mock verstanden was zu tuen war, zwar pustete er sich auf und schien "not amused" zu seien doch tat er wie ihm befohlen wurde und schwebte hoch zu Lord Awin, welcher majestätisch das Dorf überblickte.

hmm nun mal an die Informationsbeschafung, das hat er mal wider vergessen doch sehe ich jetz schon das ich mal schauen müsste, aber wie bitteschön sollte ich das denn anstellen? hmm ich könnte mich verwandeln ja aber das würde wol nicht reichen, ich benötige etwas viel besseres ja genau so schaut es aus! thi hi hi hi hi Nun ging Anna in eine dunkle Gasse, wo ein bischen Sperrmüll warscheinlich illegal abgelagert wurde, hier stand ein zerfleddertes Sofa, ein schrank an dem eine Tür fehlte, wärend der spiegel an der noch vorhandenen tür einige Risse hatte aber als möglichkeit sich selbst zu betrachten durchaus seinen ganz eigenen Zweck erfüllte, wesshalb Anna diesen Ort vorübergehend zu ihrem Hauptquartier machte und beschloss sich ersteinmal hernieder zu setzen, wonach Anna begann zu überlegen: hmm wie will ich denn aussehen?, kleiner auf jeden fall, ich will eine egstalt, die NIEMANd jemals angreifen würde, ein kleines Kind wäre die beste wahl, das wird so manchem kerl ne Böse überraschung zukommen lassen bwahahaha! so versuchte Anna sich mit einer größeren Chakramenge als sie das Henge eigentlich benötigte zu verwandeln, wodurch sie eine wunderschön kindliche Form annahm, ihr Haar war nun etwas kürzer und die Frisur war eine andere und das Blond wurde etwas dunkler, ihr schwarzes kleid erhielt ein paar Weiße Symbole und ein paar niedliche Schlangen welche unter der Kapuze hervor schauten, wesshalb es aussah wie das was ein kleines Kind gerne Tragen würde, doch noch bevor Anna sich weiter betrachten konnte, machte es "plop!" und sie war wider Anna Kyoyama. hmm das war perfekt, aber nicht stabil, das muss ich nochmal versuchen! so versuchte Anna es erneut mit noch mehr Chakra, wonach sie fort fuhr sich zu betrachten, die schwarzen Schühchen schimmerten leicht und Annas ganzer Körper machte den Zerbrechlich niedlichen Eindruck eines kleinen Mädchens, wesshalb Anna nun auch noch begann sich im Verhalten eines kleinene Kindes zu üben, ihre sprache passte sie dem eines Kindes an, ihre Art zu reden und ihren Blick stellte sie um auf Unschuld, fragend, verwirrt, wütend und zum schluss nochmal unschulig, bevor sie dachte: ich bin so ein Genie, ich kanns selbst kaum glauben, wonach das wunderbare Lachen eines kleinen Mädchens ertönte, wonach Anna zu sich sagte: [color=#008000]die stimme passt perfekt zu mir, so könnte ich sogar meine eigene Mutter übers Ohr hauen! so schlenderte Anna aus der Gasse heraus und wackelte die Straße entlang, bis ihr ein Laden auffiel, es war ein Schreibwahrenladen, das das Schild aber mit Shikoku Fūin geschrieben war, konnte Anna erst nach genauerem Hinsehen erkennen doch weckte grade diese Tatsache in höchstem Maße ihr Interesse, wesshalb sie eintrat, im Raum war alles was man sich nur vorstellen konnte vorhanden, sogar riesige Kalligraphiepinsel waren hier zu finden größer als Annas mommentane Gestalt, und vor allem ein schild über der Tür gegenüber erweckte ihr interesse, "Litteratur Abteilung" hies es da also gab es hier auch sachen zu lesen doch hatte Anna ein ganz anderes Interesse, die art wie die Schilder mit dem Fingergravursiegel gefertigt wurden weckte Annas Interesse ganz besonders.
So durchstreifte Anna ohne sich ablenken zu lassen von Büchern mit denen man Elefanten erschlagen könnte die Abteilung zu einer Tür auf der "Privat" zu lesen war, auch hier wurde das Fingergravursiegel benutzt doch als Anna das Türchen öffnen wollte bemerkte sie das es sich nicht öffnen lies, so schaute sich Anna die Tür genau an und erkannte dunkle linien auf der ganzen tür und an der Wand drum herung, wesshalb sie sofort dachte: eine Barriere?
Anna schaute sich im Laden um und zog dananch ihre Perlenkette hervor, mit welcher sie nun das Jutsu: kabe assai ki die Faust aus Perlen bildete sich und klopfte nur leicht gegen die Tür, wonach die dünnen Linien anfingen abzureissen und die Tür leise auf schwang, wonach Anna dachte: hmm ein recht schwaches siegel, qualitativ hochwertig, für den Leihen kaum zu erkennen, recht chakraeffizient, da war kein bisschen zu viel Verbrauch drinn aber das hat eben auch Nachteile
so betrat Anna den Raum, hier lag eine Staubschicht auf dem Boden, nur unterbrochen durch Zahlreiche Fußabdrücke von Männerschuhen, wesshalb Anna dachte: hmm der lässt hier nichtmal seine Putzfrauen rein, vieleicht bewahrt er hier sachen auf die keienr sehen soll oder die gefährlich sind.
nun nahm Anna eine Schriftrolle aus dem Regal und öffnete sie, wo sie sofort ein Siegel fand, es war kompliziert aufgebaut und schon etwas alt aber es war auf jeden Fall qualitativ hochwertig, wahrhaftig das Werk eines Profis, welcher nun auch persönlich den Raum betrat, ein älterer Herr mit einem Stock kam durch die tür herrein, schloss die tür und sagte: "was will eine Kunoichi im Lagerraum eines ausgedienten?" nun drehte sich Anna zu ihm rum und sagte: oha ich wurde wol entdeckt, schade eigentlich war recht interessant hier zu stöbern, was hat mich denn verraten? nun setzte der Greis ein lächeln auf und sagte: "ich spühre selten so große Chakramassen in einem schreibwahrenladen, aber was meinst du mit "interessant"? nun lehnte sich Anna gegen das Regal uns sprach: die Siegel hier sind das Werk eines Meisters, ich nehme an ihre Arbeit in ihren Besten Zeiten? der alte Mann war zunächst erstaunt und antwortete: "bitte sei Vorsichtig damit die Schriiftrolle ist vierzig Jahre alt also mach sie bitte nicht kaputt." keine Sorge ich mag zwar recht ungehobelt wirken wie ich hier eingedrungen bin aber ich weis ein solches Kunstwerk durchaus zu schentzen Senpai nun antwortete der alte Mann: "nun ich halte dich nicht für ungehobelt, im gegenteil du verdienst respekt, du hast das Siegel mit dem ich die Tür verschlossen habe gebrochen und dabei nichtmal nen Kratzer an der Tür hinterlassen, das stellt schon was dar, aber was treibt dich nun hier her?" nun mir ist augefallen das die Schilder alle mit einem Siegel gemacht wurden, das hat mein Interesse geweckt und so bin ich eben rein gekommen, ich bin noch nie einem der alten Meister begegnet, alles was ich kann wurde mir von irgendwelchen stümpern beigebracht die nie wirklcih zu schätzen wissen was sie für eine Kunst ausüben, das waren meistens leute die mit Teilwissen glänzen, so ist das meiste was ich kann learning by doing, wesshalb es mir eine Asugesprochene Ehre ist mich mit ihnen zu unterhalten nun fiel Anna etwas auf, wonach sie auf die Stirn des alten Mannes zeigte und fragte: was ist das da auf ihrer Stirn? das sieht sehr interessant aus. der alte Mann schielte reflexartig nach oben bevor er sprach: "nun das ist ein Siegel welches es mir ermöglicht große Mengen an Chakra zu sammeln, vor zwanzig Jahren war ich damit der King, aber heute bin ich zu alt für sowas, meine Gelenke fangen an weh zu tuen wenn ich anfange Fingerzeichen zu machen bin ich bei manchen Jutsus zu staub zerfallen bevor ich fertig bin." nun gab Anna zurück: hmm hast du ne schriftrolle mit Einsaug und Unterstützungsfuins die du entbehren kannst? "ja klar hab ich, dieses verdammte dorf hat mich abgeschrieben, ich hab keinene Grund irgendwas zu unternehmen um es zu schützen, außerdem kann ich dich warscheinlich eh nicht aufhalten, selbst wenn ich wollte, das zweite regal links unten und das dritte rechts ziemlich in der mitte.

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Selbsterfunden
Name : kabe assai ki
Jutsuart: Ninjutsu
Rang : A
Element : keines
Reichweite : 5m
Chakraverbrauch : siehe beschreibung
Voraussetzungen: Chakra 7 ninjutsu 7
Beschreibung :
Anna löst hier ihre Perlen von einander, wonach sich diese zu einer Faust zusammen setzen, welche anschließend in der Lage ist alle möglichen Barrieren zu durchbrechen, wobei der Chakraverbrauch genau so hoch ist wie der der für das erstellen der Bariere notwendig war.
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Lernpost:
1364 Wörter von 787 Wörter fertig erlernt.

Yuurei Akari

Re: [Iwagakure] Die Straßen von Iwagakure

Beitragvon Yuurei Akari » So 20. Mär 2011, 20:17

Trotz der heran nahenden, bedrohlich drein schauenden, Verkäuferin blieb Patty geistesgegenwärtig und bewegte sich zügig Richtung Tür. Ari hatte jedoch noch keine Zeit darüber erleichtert zu sein, denn die Frau ihr gegenüber schien sich gerade erst warm zu machen. Unvermittelt wurde aus ihrem wütenden Knurren ein immer lauteres Keifen. Ihr irrer Blick glich dem eines verrückten Massenmörders. "Schnell, raus hier", rief sie Patty noch zu und rannte mit ihr zusammen aus dem Geschäft. Draußen angelangt bog sie links ein und rannte einfach weiter. Erst einige Meter weiter, wandte sie sich zurück, um nach ihrer Kameradin ausschau zu halten und um zu sehen ob die Verrückte sie verfolgen würde. Diese blieb jedoch im Türrahmen stehen und beschränkte sich auf weiteres wütendes Gekeife, während sie drohend ihre geballte Faust in die Luft stieß. Dennoch rannten die beiden Kunoichi als wär der Teufel hinter ihnen her. Ari voran und die beladene Patty hinterdrein. Schwankend ging es eine Hängebrücke hinauf, bis sie auf einen kleinen Platz kamen. Dort verlangsamte die Ältere ihr Tempo und blieb dann stehen. Kurz darauf kam auch Patty bei ihr an, sichtlich bemüht weder Kimono, noch Yukata zu verlieren. Wie die Ärmel links und rechts von ihr im Wind wehten war jedoch ein Schauspiel, das Ari ein grinsen auf das Gesicht zeichnete. "Die Alte haben wir abgehängt", verkündete sie amüsiert, jedoch auch unverkennbar erleichtert. Denn die Frau aus dem Laden hatte ihr doch einen gewaltigen Schrecken eingejagt. Nun jedoch sah sich Ari bereits wieder um. Sie hatten Proviant und Schreibzeug zu organisieren und bei ihrer Seele, sie würden es beschaffen. Ein entschlossener Blick ins Nirgendwo entflammte die Augen der Kunoichi, während sie sich in Gedanken anfeuerte. Es war ihre heilige Pflicht, um das Spiel zu Ehren der verstorbenen Gefährten zu würdigen.

Entschlossen wandte sich Ari nach allen Seiten um, so als könne sie nur durch ihre blose Willenskraft einen Schreibwarenladen herbei beschwören. Und als ob sich der Erdboden aufgetan und tatsächlich einen solchen Laden aus dem Nichts erschaffen hätte, erblickte Ari mit einem Male ein Schild. Die Schriftzeichen darauf wirkten, als wären sie eingebrannt worden und klärten Ari auf. "Shikoku Fūin heißt der Laden also", wisperte sie mehr zu sich selbst als das sie Patty davon unterrichten wollte. Sie hatte gefunden nachdem sie gesucht hatte. Mit langsam rauschähnlich guter Laune bewegte sich Ari in eben diese Richtung und bedeutete der Blonden, ihr zu folgen.

Im Gegensatz zu dem Kleidergeschäft ertönte beim Eintreten der beiden keine Türglocke. Stattdessen knirschte die Tür, als wolle sie unter dem Griff Aris auseinander fallen. Überhaupt erweckte der Schreibwarenladen den Eindruck das er bereits einige Jahre auf dem Buckel hatte. Als sie eintraten wurden sie sofort vom Geruch der Jahre umfangen. Papier und Staub lag in der Luft, sowie der leichte metallische Hauch von Tinte. Dunkle Holzregale zierten das Innere des Ladens, voll gepackt bis oben hin mit allerlei Schriftrollen, Farben, Kaligraphiepinseln und, wie Ari nun bemerkte, auch unzähligen Büchern. Zwar waren letztere in einer gesonderten Abteilung untergebracht, die in ebenso seltsam ausgebrannten Schriftzeichen mit "Literaturabteilung" überschrieben war. Ein seltsames Gefühl des wiedererkennens überkam Ari. Ein Gefühl das sie mittlerweile nur zu gut kannte und gleichzeitig begrüßen und hassen gelernt hatte. Sie wusste, wenn es sie überkam, erinnerte sie sich an etwas, zumeist ein Jutsu, aus ihrem vergangenen Leben. Und mit der Erinnerung wurde ihr wieder vergegenwärtigt, was sie verloren hatte - ihr Gedächtnis, ihre Identität, ihr Leben. Würde sie es eines Tages wieder finden? Und würde ihr gefallen, was sie dort fand? Ein eisiger Schauer überkam sie, als sie sich an das Siegeljutsu Shikoku Fūin erinnerte. Natürlich, so hieß bereits der Laden. Am liebsten hätte sich Ari mit der flachen Hand gegen die Stirn geschlagen. Doch war ihr das nicht möglich, da sie bereits allerlei Schreibkram auf ihre Arme gestapelt hatte. Wie konnte sie ein derart riesiges Brett vorm Kopf tragen, fragte sie sich. Siegel, ja. Scheinbar beherrschte sie diese ebenfalls. Zumindest ein wenig. Denn allzu vertraut fühlte sich der Gedanke daran nicht an. Für den Moment war es ihr auch gleich. Ob sie nun mittels einer kleinen Chakraflamme Wörter in Gegenstände gravieren konnte oder nicht, machte jetzt gerade keinen Unterschied. Sie hatten noch immer eine Aufgabe.

Voll beladen knallte Ari ihren Einkauf auf den Thresen und sah sich nach einem Verkäufer um. Dieser schien, vom Lärm den sie dabei verursacht hatte, aus einem Raum weiter hinten im Laden, hervor zu kommen. Dann sah er sich die Dinge durch und nannte seinen Preis dafür. Mit freudigem Lächeln zahlte die Weißhaarige und verkündete dem Verkäufer, dass er sehr schöne Schilder habe. Sie fand es eine gute Idee, den Laden nicht nur Shikoku Fūin zu nennen, sondern auch die Beschilderung damit vorzunehmen. Es passte zum alt-rustikalen Eindruck den der Schreibwarenladen auch so schon hinterlies. Der Verkäufer bedankte sich und klärte Ari darüber auf, dass heute scheinbar der Tag der Fuins sei, denn erst gerade eben hätte ihn schon jemand auf eben diese Art der Ninjutsu angesprochen. Nachdem ihr Plausch beendet war, wollte Ari sich den Berg von Schriftrollen, Tinten, Pinseln und dergleichen wieder auf die Arme laden und schwankend damit verschwinden. Doch der Mann hielt sie auf, nahm ihr eine der Schriftrollen ab und versiegelte den Rest darin. Zum zweiten mal innerhalb weniger Minuten verspürte Ari den Drang sich gegen den Kopf zu schlagen. "Ach klar, da hätte ich auch selbst drauf kommen können", überspielte sie, dass sie sich bis eben noch nicht mehr an das Tobidôgu hatte erinnern können und es erst jetzt aus den Tiefen ihres Gedächtnisses wieder aufgetaucht war. Dennoch, es war ein durchaus brauchbares Jutsu und so entsiegelte Ari noch eine weitere leere Schriftrolle, versiegelte darin anschließend die Kleidungsstücke der kleinen Patty und reichte ihr diese dann. "Hier, dann brauchst du auch nicht mehr so schleppen", meinte sie freudig.

Anna

Re: [Iwagakure] Die Straßen von Iwagakure

Beitragvon Anna » Mo 21. Mär 2011, 12:41

Anna hatte eben eine Antwort auf ihre Frage erhalten und machte sich daran die Schriftrolen in ihren Besitz zu bringen doch stellte sie sogleich einen Nachteil an ihrer neuen Form fest: Hilfe ich komm nicht rann! nun versuchte Anna sich erstmal daran sich zurück zu verwandeln, so formte sie die Fingerzeichen und hoffte dannach wider sie selbst zu seien doch war dem nicht ganz so, statt dessen stand hier immernoch ein kleines Kind mit Annas Kopf auf den Schultern, ein recht seltsamer Anblick aber da konnte man nichts machen, so kam sie definitiv nicht an ihr Ziel, wesshalb sie nun begann zu überlegen: so geht das nicht, ich glaube ich frag einfach mal den alten Mann und lass sie mir ge... aus diesem Gedanken wurde Anna gerissen als sie von draußen eine bekannte Stimme zu hören bekam, wesshalb die kleine Zwerg - Anna nach draußen wackelte und ihre, glücklicherweise, wider normale Stimme ertönen lies: Ari komm mal mit ich brauche hier deine Hilfe. Auf das kleine Deteil das sie ungefähr drei Köpfe kleiner War als sonst, ging Anna zuforderersteinmal nicht ein, vieleicht hatte Ari inzwischen vergessen wie groß Anna denn eigentlich war, jedenfalls waren Gesicht und Stimme original und so hoffte Anna das sich die sache schnell erledicht haben würde, um das mit dem zurückverwandeln würde sich Anna spähter kümmern, das hier war viel zu interessant als das jemand wie Anna sich durch solche Kleinigkeiten, im wahrsten sinne des Wortes "Kleinigkeiten", würde bremsen lassen, statt dessen war sie nun um ein Vielfaches weiter angeheizt sich die Schriftrollen mal genauer anzuschauen und zu lernen, der alte Mann schaute zwischen Anna und Ari hin und her und sagte dann: "hmmm die Damen kennen sich also? ich möchte mich auch einmal vor stellen, man nennt mich Zuo Ci, es ist mir eine Freude, ich bekomm so selten besuch"

Shinsei Patty

Re: [Iwagakure] Die Straßen von Iwagakure

Beitragvon Shinsei Patty » Mo 21. Mär 2011, 14:12

Patty lachte ausgelassen, als die beiden fluchtartig den Laden verlassen hatten, jedoch nicht ohne die ganze Unordnung, die sie verursacht hatten, hinter sich zu lassen. Mit ihren neuen Kleidern in der Hand folgte die kleine Shinsei ihrem weißhaarigen Vorbild. Ari schien irgendetwas bestimmtes zu suchen, jedenfalls wandte sie sich ausschauhaltend nach allen Seiten. Patty indess beobachtete interessiert einen besonders großen Schokoladenkuchen in einem besonders raffiniert verziertem Laden. Doch bevor sie in die Konditorei eintreten konnte, hatte Ari das, was sie suchte schon gefunden und wisperte irgendetwas, das Patty nicht ganz mitbekam. "Ehh?", fragte sie geistesabwesend - ihre Aufmerksamkeit galt immer noch diesem Kuchen! Sie bekam kaum mit, wie Ari auf den Laden zuging und wachte erst wieder aus ihrer Schoko-Trance auf, als Ari die Tür zu dem Schreibwarenladen aufmachte. Patty sah erstaunt zu ihr hinüber und rannte schnell hin, bevor sich die Tür schloss.

Im letzten Augenblick schlupfte das blonde Mädchen durch den Spalt der sich schließenden Tür und fand sich in einem Raum wieder, der vollgestopft war mit Papier, Büchern, Pergament und Rollen. Der Laden sah nicht nur alt aus, er roch sogar so. Dieser staubig alte Geruch gab Patty eine Gänsehaut. Sie stellte sich vor, ein alter Geist würde hier drin wohnen und alle Seelen verdammen, die das Gebäude betraten. Dieser Gedanke faszinierte sie nicht nur, er machte sie regelrecht neugierig und motivierte sie, weiter in die Stube hineinzutreten. Die Diele knarzte bei jedem zweiten Schritt, den die Shinsei tat und verstärkte ihr Gefühl, auf einer Abenteuerreise zu sein ungemein. Fast schon schleichend erkundete das junge Mädchen die tiefen Welten des Schreibwarenladens, besah sich die Holzschnitzereien, die die Regale zierten und zog das ein oder andere Buch aus den Reihen. Bei den meisten verstand sie nicht wirklich, was darin stand, aber sie fand die Bilder hübsch. Während Patty sich also immer weiter in das Schreibwarengeschäft begab, hatte Ari mittlerweile alles gefunden, was sie gesucht hatte und stand schon an der Kasse. Patty, die erst durch die Ankunft des Verkäufers aus ihrem Abenteuer erwachte, gesellte sich schnell wieder neben Ari, die schon bezahlt hatte. Überraschenderweise hielt die Weißhaarige ihr eine Schriftrolle entgegen. Patty nahm sie staunend entgegen. Wie, wo was?! Hatte sie etwas verpasst? Darin waren ihre Sachen versiegelt? Erstaunliche Technik! "Arigatou!" Mit einem breiten Lächeln steckte sie die Schriftrolle weg. Diese Technik musste sie auch unbedingt können. "Ano...Ari-chan? Bringst du mir dieses "Alle-Sachen-in-der-Schriftrolle-Technik" bei?" Das Mädchen schenkte Ari ihren besten Welpenblick, der jedoch viel zu grotesk verzerrt war, als dass er niedlich war. Horror-Gesichter hatte das Mädchen eben viel mehr drauf. Doch ehe Ari darauf reagieren konnte, ertönte eine Stimme hinter den beiden. Patty drehte sich um und erblickte...einen Zwerg. Einen süßen Zwerg! Allerdings auch einen schrägen Zwerg. Patty war sich nicht sicher, ob sie lachen oder den Zwerg knuffen sollte. Sie entschied sich für ersteres. Und lachte laut los. Dass es Anna war erkannte die Shinsei nicht wirklich und auch als der Verkäufer sich ihnen vorstellte, hatte das Mädchen sich noch immer nicht wieder einbekommen, sondern lachte hemmungslos weiter.

Yuurei Akari

Re: [Iwagakure] Die Straßen von Iwagakure

Beitragvon Yuurei Akari » Mo 21. Mär 2011, 14:39

Gerade als Ari der kleinen Patty erklären wollte wie das Tobidôgu, ihr "Alle-Sachen-in-der-Schriftrolle-Technik", funktionierte, ertönte aus dem hinteren Bereich der Räumlichkeiten eine ihr wohl bekannte Stimme. Anna. Ihre Stimme erklang aus eben der Richtung, aus der erst kurz zuvor der Verkäufer selbst gekommen war. Hatte er sie bis eben noch beraten? Es hatte den Anschein. Freudig wandte sich Ari zu der Kameradin um, als auch schon das glockenhelle Gelächter der Shinsei ertönte. Noch bevor sich Ari jedoch erkundigen konnte, was die Freundin derart amüsierte, erkannte sie selbst den Urpsung der Komik. Mit zukenden Mundwinkeln und angehaltenem Atem stand sie nun da. Vorsichtig versuchte sie einzuatmen, verspürte jedoch augenblicklich ebenso einen unbändigen Drang loszulassen, dass sie konzentriert die Augen zu kniff. "Es ist nicht witzig, Anna hatte sicher einen ganz schlimmen Unfall und es geht ihr jetzt bestimmt sehr schlecht damit", versuchte sie sich selbst etwas zur Raison zu bringen. Mit einem Ruck schlug sie ihre Augen wieder auf und kämpfte den Drang zu lachen nieder. Mit versucht neutraler Stimme antwortete Ari dann, "ja ich komme, was gibt es denn?" Es war nicht zu überhören, dass es äußerst anstrengend für sie war zu sprechen. So drang ihre Stimme gepresst zwischen ihren Zähnen hervor, statt wie gewollt ruhig und gelassen zu klingen. Doch immerhin - sie hatte nicht losgelacht. Mit diesem Teilerfolg machte sich Ari nun auf den Weg zu Anna und dem kleinen Hinterzimmer, das die Kunoichi erst jetzt entdeckte. Bevor sie den Raum betrat wandte sie sich noch einmal zu dem Verkäufer und Patty um, hob wie zum Gruß die Hand und versprach, "ich bin gleich zurück. Und das Jutsu", sprach sie zu Patty, "lernen wir nachher!"

Anna

Re: [Iwagakure] Die Straßen von Iwagakure

Beitragvon Anna » Mo 21. Mär 2011, 15:41

Anna stand da und wurde offensichtlich von Patty ausgelacht, wärend Ari krampfhaft versuchte sich zu beherrschen, doch war Anna im Momment nicht ganz davon überzeugt das eine von den beiden irgendwie gemein seien wollte, wesshalb sie dieses Deteil würdevoll ignorierte, wonach der alte Hausherr meinte: "ich glaube bis du das mit der vollkommenen zurückverwandlung hinbekommst bist du mit der anderen Form besser bedient" hierbei konnte auch er sich ein Grinsen nicht vermeiden, wärend Anna, inzwischen leicht rot im Gesicht, entgegnete: ja ich denke du hast recht. sagte Anna und war einen Augenblick spähter wider ein Kindergartenkind, wonach sie zu Ari gewandt sprach: nun über solche Deteils sollte man sich keine Sorgen machen das krieg ich schon irgendwie hin, kommen wir aber nun wider zu meinem Problem also komm mal mit. nun schlenderte Anna weiter in den Raum aus welchem sie zuvor kam, sie war nun immerhin wider recht niedlich, vor allem aber sah sie nun nicht mehr wie ein verwachsener Zwerg aus, jedoch war das nicht so ganz die Lösung für Annas Problem, wesshalb Anna nun in Aris Ohr flüsterte: Heb mich mal bitte zu diesem Regal dort hoch, ich bin so zu klein und komm dort nicht ran. zwar war die ganze Sittuation für Anna recht unangenehm, auf die Hilfe von anderen angewiesen zu seien war sie überhaupt nicht gewöhnt und schon allein die Tatsache das Patty warscheinlich beim Lachen vergessen würde Luft zu holen, machte Anna ziemlich Sorgen. Das kann doch wol nicht wahr seien, ich mach mich hier vor den Leuten lächerlich, mit denen ich noch ziemlich viel Zeit verbringen müssen werde, ich wette dieser Vorfall hier wird mich noch den Rest meines Lebens verfolgen!

Yuurei Akari

Re: [Iwagakure] Die Straßen von Iwagakure

Beitragvon Yuurei Akari » Di 22. Mär 2011, 09:18

Ari folgte Anna in das bis dato verborgen gebliebene Hinterzimmer. Als sie es betrat sah sie sich neugerig um. Wenn man den Rest des Geschäftes bereits als alt und zum Teil unheimlich gehalten hatte, Räume in denen Kinder für ihr Leben gern ihre Fantasien über Spukgeschichten und verschiedenste Geisterwesen auslebten, so würden die meisten erwachsenen Menschen nun wohl auch mit einer leisen Gänsehaut verweilen. So auch Ari. Um sie herum standen weitere Bücherregale. Doch konnte man diese kaum als solche bezeichnen, denn es waren kaum mehr als zusammen geschusterte Bretter, die für unzählige verstaubte Schriftrollen Lagerplatz boten. Ari erkannte unter dicken Staubschichten hier und da die unterschiedlichsten Siegel auf einigen Schriftrollen. Andere Papiere wirkten so als würden sie bei der kleinsten Berührung einfach zerfallen. Doch das unheimlichste des kleinen Raumes, sah man mal von dem kaum existenten Schummerlicht ab, waren diverse Runen und Schriftzeichen, die seit Urzeiten auf dem Boden zu verblassen schienen. Sie waren bereits so unkenntlich, dass die Kunoichi kaum noch etwas davon entziffern konnte, selbst wenn sie Ahnung von solchen Dingen gehabt hätte, so war sie fest davon überzeugt. Der Raum vibrierte förmlich vor mystischer Energie.

Davon relativ unbeeindruckt stapfte die nun wieder sehr kindliche Anna an Ari vorbei und in den Raum hinein. Sie blieb vor einem der Regale stehen und bat Ari dann noch einmal um ihre Hilfe. Sie sollte little Anna zu einer der Schriftrollen empor heben. Der erste Impuls der Weißhaarigen war der, Anna vorzuschlagen, ihr die Rolle einfach herunter zu reichen. Doch nahezu im selben Augenblick verwarf sie den Gedanken wieder. Es waren schlichtweg zu viele Schriftrollen, wirr übereinander gestapelt. Bevor sie die richtige heraus gefunden hatte, wäre Anna sicher drei mal mit der Suche fertig. Deshalb nickte Ari nur kurz und meinte, "alles klar", als sie Anna auch schon unter den Armen gepackt und in die Luft befördert hatte. In einer solchen Position länger zu verharren, würde jedoch eine gewisse Schwierigkeit für Ari darstellen, da sie zwar sehr sportlich und durchtrainiert war, ihre Stärken jedoch eher in der Geschwindigkeit, denn in der reinen Muskelkraft lagen. Deshalb verlagerte sie ihren rechten Arm so, dass er um den Brustkorb von Anna zum liegen kam und den kleinen Körper an sich heran zog. Mit der linken Hand stabilisierte sie weiterhin die Höhe des pseudo-Kindes. Dann ging sie noch einen Schritt auf das Regal zu, um so der geschrumpften Kameradin das heran kommen zu erleichtern. "Gut so?" erkundigte sie sich.

Anna

Re: [Iwagakure] Die Straßen von Iwagakure

Beitragvon Anna » Di 22. Mär 2011, 12:59

Anna wartete darauf das Ari sie empor hob und als dies letzten Endes geschah, schnappte sich Anna gleich mehrere Schriftrollen, wonach sie sich wider absetzen lies, wärend sie sagte: recht herzlichen Dank, kommen wir nun zum eigentlichen grund wesshalb ich hier bin, hier nehm dier mal diese Rolle hier und schreib alle Jutsus ab, die irgendwie nützlich aussehen, ich kümmere mich derweilen um die anderen beiden so holte Anna geschwind eine Schriftrolle aus ihrem Mantel und begann Jutsus abzukritzeln, an sich war dies eine recht langwierige Aufgabe, da Anna jedoch das Fingergravursiegel nutzte musste sie sich keine Sorgen machen das ihr das Schreibmaterial ausging und dank der Tatsache das Annas Chakramasse gewaltig und kaum leer zu bekommen war, konnte sie ohne unterbrechung los legen und sich somit massenweise Informationen beschaffen, an sich keine schwierige Aufgabe, das was wirklich schwierig war war die Nützlichen Sachn heraus zu sortieren, da Anna sich nicht sicher war ob Ari dies drauf hatte hatte Anna ihr nur eine Schriftrolle gegeben, sie würde sicherlich auch sachen herauskritzeln die nicht ganz so gut sind aber das würde wol niemandem weh tuen, teilweise musste Anna den älteren Herr zur Hilfe rufen, was wol daran lag das die Schriftzeichen etwas verblasst und die HAndschrift an sich auch nicht grade ohne Fehler war, jedoch gelang es Anna nach einiger Zeit die ganze Sache über die Bühne zu bringen, der alte Mann war begeistert mit welcher Hingabe und Sorgfalt Anna seine Schriftstücke behandelte, er hatte schon lang keinen Menschen mehr in diesem Raum gehabt der seine Arbeit zu schätzen wusste, das war kein Wunder er war ein alter Mann und die meisten jungen Leute hatten wol vergessen das eben solche alten Menschen nicht selten über großes Wissen verfügten und vor allem Shinobis welche es schafften so alt zu werden verdienten zweifelsohne Respekt und mussten in der Vergangenheit wahrlich überragende Fähigkeiten gehabt haben, wenn sie aus so zahlreichen Missionen immer wider zurück kehrten.

Yuurei Akari

Re: [Iwagakure] Die Straßen von Iwagakure

Beitragvon Yuurei Akari » Do 24. Mär 2011, 17:21

So gut es ging, versuchte Ari die kleine Anna hoch zu halten, damit diese an die Schriftrollen heran kam die sie benötigte. So wie es schien, hatte sie die richtigen Rollen jedoch bereits vom Boden her ausmachen können und musste deshalb nicht lang suchen. Stattdessen schnappte sie sich gleich das was sie benötigte, so wie sie in die Reichweite der Rollen kam. Ari ließ sie daraufhin behutsam wieder zu Boden und beobachtete stillschweigend ihr weiteres vorgehen. Die kleine Patty hatten sie derweil beim Inhaber des Geschäftes zurück gelassen. Ari hoffte, dass sie sich in der zwischenzeit nicht langweilte. Während sie selbst jedoch wartete, reichte Anna ihr eine der drei ergatterten Schriftrollen, sowie eine leere und gab ihr den Auftrag, die Jutsu daraus abzuschreiben. Knapp nickte Ari, um zu signalisieren, dass sie die Aufgabe verstanden hatte und griff in ihre Tasche. Dort befand sich die eben verstaute Schriftrolle, in die ihre Schreibutensilien ordentlich versiegelt waren. Sie hatte vor, dort einen Pinsel und Tinte zu entsiegeln, um mit dem Notieren beginnen zu können. Anna ihrerseits kniete sich auf den Boden und begann die Jutsu mit Hilfe des Shikoku Fuin abzuschreiben. Ein Lächeln huschte über Aris Gesicht. Natürlich, dies war ein ausgezeichneter Augenblick, um die Handhabung von chakralastigen Jutsu zu trainieren. Und da das Shikoku zu den Fuin Jutsu zählte, würde es eine besonders komplexe Übung darstellen. Auch wenn es sich um ein vergleichsweise einfaches Siegeljutsu handelte.

Etwas zerstreut wirkend, schob Ari die Schriftrolle zurück in ihre Tasche und kniete sich ebenfalls, mit den beiden übrigen Schriftrollen auf den Boden und rollte sie nebeneinander aus - links die Rolle mit den Siegel Jutsu, rechts die leere Schriftrolle. Dann atmete sie tief durch und konzentrierte sich. Ihre Chakrakontrolle war im Vergleich zu der Annas ein Witz. Auch ihr Chakrahaushalt war geringer als der der Kameradin. Allerdings war der Unterschied in diesem Fall weitaus geringer. Würde sie in Ragan 1 wechseln, könnte sie diesen sogar noch in den Schatten stellen. Doch zu solchen Vergleichen der Fähigkeiten stand Ari der Sinn nicht. Stattdessen schielte sie hinüber zu der Kameradin und bewunderte das Geschick, mit der sie die Technik ausführte. "Nicht trödeln", rief sie sich im gleichen Moment selbst zur Raison. Es galt die Jutsu aus der Rolle abzuschreiben und dabei gleich etwas zu trainieren. Zeit um den eigenen Gedanken nachzuhängen würde es später sicher immernoch geben. Also atmete Ari tief durch, schloss dabei kurz die Augen und ließ die Schultern entspannt sinken. Konzentration, ohne zu verspannen, das war die Kunst um effektiv zu arbeiten. Ari öffnete die Augen und blickte hinab auf die Schriftrollen. Sie kniete noch immer davor und beugte sich nun noch ein Stück hinab, um mit dem Finger über das Papier gleiten zu können. Dann konzentrierte sie ihr Chakra in eben diesem Finger und wirkte ebenfalls das Shikoku Fūin. Gleich darauf entzündete sich an ihrer Fingerspitze eine Art Chakraflamme, mit deren Hilfe sie begann die Jutsu abzuschreiben. Eines nach dem anderen. Die meisten der Jutsu sagten ihr gar nichts, manch andere kamen ihr dunkel bekannt vor. Der Inhalt der Schriftrolle reichte jedoch kreuz und quer, vom niedrigsten, simpelsten Fuin Jutsu, bis hin zu starken, wirkungsvollen Siegeln.

Auch wenn Ari sich sehr konzentrieren musste, war sie begeistert von der Vielfältigkeit der Tecdhniken. Dennoch bemerkte sie, dass es sich ausschließlich um Unterstützungsfuins handelte. Die Weißhaarige war überrascht, wie nützlich diese Art von Jutsu zu sein schien und nahm sich vor, mehr darüber zu lernen. Anna hatte ein gutes Händchen für Ninjutsu. Sicher würde sie ihr beim Training behilflich sein können. Auch hatte sie Interesse an dieser Art von Jutsu, was ihr zügiges abschreiben der Technik bezeugte. Als Ari fertig war, rollte sie beide Schriftrollen wieder zusammen, legte das Original zurück ins Regal und reichte anschließend die Abschrift Anna. "Kann ich mir davon später auch noch ein paar Techniken abschreiben?", erkundigte sie sich. Es brannte ihr unter den Nägeln mehr über Fuins zu lernen. Auch wenn sie von der Konzentration auf das Gravur Siegel bereits reichlich erschöpft war. Doch war sie sich sicher, dies lag hauptsächlich an der fehlenden Übung.



Training (Beginn) "Erinnerung an Ninjutsu" 674 Wörter.
-> insgesamt 1598/1500 Wörtern


______________________________________________________________________________________________

Name: Shikoku Fūin ("Fingergravur-Siegel")
Rang: C-Rang
Beschreibung: Mit diesem Jutsu kann man eine Art Chakraflamme an seinem Finger entzünden und dann etwas auf die Haut eines Lebewesens schreiben, oder auf einen anderen Gegenstand.

Anna

Re: [Iwagakure] Die Straßen von Iwagakure

Beitragvon Anna » Mo 28. Mär 2011, 23:01

Anna saß da und war fleißig am kritzeln, wärend Ari es ihr offensichtlich gleich tat jedoch war dieses Deteil Anna nicht entgangen, wesshalb sie dachte: hmm sie benutzt also auch Fuinjutsus, vieleicht ist sie och mächtiger als sie es sich selbst vorstellen könnte, wenn ihre Erinnerungen komplett wider da snd, wäre sie sicherlich eine gefährliche Kunnoichi, vieleicht sogar für uns, wer mag wissen was ihr ursprünglicher auftrag war und was passiert wenn sie sich an diesen erinnert.
Annas Gedanken waren nicht unberechtigt, natürlich konnte niemand ahnen was Ari's Vergangenheit her brachte, jedoch verfügte sie eindeutig über kenntnisse und fähigkeiten, welche man gefährlichen Killern zuordnen könnte. Anna verblieb jedoch bei der entscheidung die ganze Sittuation fürs erste zu beobachten, vieleicht war sie ein vollkommen ehrlicher mensch oder würde sich selbst wenn sie sich an ihre Vergangenheit erinnern würde dennoch für das Team entscheiden, darüber nachzudenken würde wol keinen sinn machen, das muss die Zeit zeigen.
Anna hatte nach ein einiger Zeit endlich alles brauchbare aus den Schriftrollen herausgezogen, als ihr auffiel: hmm ich hba hier noch ne menge platz. so war Anna erstmal so frei und zog noch zwei Rollen an welche sie heran kam und durchstöberte sie nach sachen die interessant klangen, so fügte sie ihrer Sammlung auch Doton Jusus und Fuinjutsus anderer Arten hinzu, vieleicht war Anna nicht übermäßig begabt in anderen Bereichen außerhalb den gefilden von Einsaug- und nterstützungs Fuin Jutsus doch wusste man nie wann wo oder vieleich tauch wer es mal gebrauchen könnte, Ari beherrschte ja auch Fuinjutsus, vieleicht war was für sie dabei.
Es verging die Zeit und Ari war ofefnsichtlich fertig, wesshalb sie Anna sogleich fragte ob sie sich auch die Jutsus von Anna aufschreiben könnte, worauf selbige antwortete: ich denke nicht das das notwendig seien wird, wenn du jutsus aus denen hier lernen willst, musst du nur bescheid sagen, dann geb ich dier die die du haben willst, is ja nicht so das ich geizig bin und nicht teilen würde. nun erhob sich Anna, legte die letzten zwei Schriftrollen ins Regaal zurück, hob eine der wichtigen auf und versuchte sie wider in das dafür vorgesehene Fach zu verfrachten, was nicht langsam dazu führte das Anna wider mal in der peinlichen Sittuation war das sie vor dem ragal auf und ab hüpfte und nicht so weit hoch kam wie sie es gewohnt war, wesshalb sie sogleich begann wider Fingerzeichen zu formen um sich zurück zu verwandeln, wobei es diesmal zu klappen schien, Anna war wider groß genug um das Regal selbstständig wider ein zu räumen, doch merkte sie soleich das es doch nicht ganz funktioniert hatte, sie war zwar wider so groß wie zuvor doch sah sie,von der größe abgesehen noch immer aus wie das kleine Kind ind welches sie sich verwandelt hatte.

Yuurei Akari

Re: [Iwagakure] Die Straßen von Iwagakure

Beitragvon Yuurei Akari » Mi 30. Mär 2011, 13:34

Indem sie ihren Kopf seitlich nach links und rechts bewegte, ließ sie ihre Halswirbel knacken. Durch die unnatürliche Schreibhaltung von eben, war Ari leicht verspannt. Doch hatte sie wieder etwas über sich gelernt und auch einen Weg zu sehen bekommen, den sie würde beschreiten können. Es war spannend und erschreckend zugleich, was noch alles auf sie wartete. Dinge, die sie bereits jetzt erahnen konnte und wieder andere Ereignisse, die noch in den Sternen standen. Doch versprach es zusammen mit Niwatori, Patty und Anna ein Abendteuer zu werden.

Ari wurde aus ihren Gedanken gerissen, als Anna versuchte eine der Schriftrollen an ihren angestammten Platz zurück zu legen. Da sie noch immer klein war, oder besser gesagt, noch kleiner als sonst schon, kam sie jedoch nicht an die gewünschte Stelle. Deshalb versuchte sie erneut sich zurück zu verwandeln. Doch obwohl sie ihre ursprüngliche Größe zurück erlangte und so die Schriftrolle weg legen konnte, hatte sie noch immer das Äußere ihrer Verwandlungsform. Von dem ungewohnten Anblick inspiriert, rümpfte Ari ihre Nase, "versuchst du die Verwandlung nochmal oder gehen wir so weiter? Ich denke mal, das wir hier alles erledigt haben, oder?" Noch während sie sprach, wandte sie sich der Tür zu, um zurück zu Patty zu gelangen. Ein wenig plagte sie das schlechte Gewissen, sie so lang allein herum stehen zu lassen. "Und danke für das Angebot mit den Schriftrollen. Ich werde sicher darauf zurück kommen", nahm sie Bezug auf Annas Aussage, sie könne sich jeder Zeit Schriftrollen von ihr ausleihen, um Jutsu erlernen zu können. Anschließend ging sie zurück in den Verkaufsraum des Schreibwarenladens.


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