Der Grüne Weg [Umgebung]

Umzingelt von Felsmassiven, die wie eine Wand an der Landesgrenze verlaufen und ist bekannt für sein Naturphänomen, den sogenannten Felsregen.
Jitsukawa Kenji

Re: Der Grüne Weg

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Di 19. Jul 2011, 03:47

Sowohl Chinatsu als auch Shinryou hatten mittlerweile das Schlafzimmer verlassen. Chinatsu war ins Bad "geflüchtet", Shinryou verließ das Zimmer durch die Vordertür. Auf dem Befehl des Jitsukawa lief er einmal herum, um das große Gebäude und würde dort versuchen Chinatsu zu beruhigen, indem er zum Badezimmer heraufkletterte. Viel schrecklicheres spielte sich derweil im Schlafzimmer ab. Der Shichibukai war nahe dran, den Fremden einfach umzubringen. Mit einfach war wahrlich einfach gemeint. Die Schlangen hatten Irie längst umgeben. Nicht einmal ein Fingerzeichen könnte er bei der Geschwindigkeit der Schlangen formen. Kenji hatte vielerlei Möglichkeiten dafür zu sorgen, dass dieser Fremde die Welt verlassen würde. Genickbruch, Tod durch das Schwert oder vielleicht durch pure Angst? Kenji wollte dem Jüngling jedoch eine letzte Chance geben. In den kommenden Momenten hätte er die Chance zu erklären, wie diese merkwürdige und sogleich erzürnende Situation entstanden ist.
Erneut hörte Kenji die selbe Geschichte, welche er bereits von Chinatsu zu hören bekam. Diese typische Geschichte, mit dem lächerlichen Grund Alkohol. Während Irie redete, näherten sich die Schlangen immer wieder um einige Zentimeter. Es war sicherlich kein angenehmes Erlebnis für den Fremden. Er, als C-Rang Nukenin, stand direkt einem Shichibukai gegenüber. Einem ehemaligen S-Rang Nukenin, welcher selbst hochrangingen Shinobi das fürchten lehren konnte. Als letztes ergänzte er noch, er wäre nur auf der Durchreise? Er hatte also kein näheres Interesse bei der Gruppe zu bleiben. Ein Juuin besaß er auch. Es war wohl nicht zu übersehen, es wirkte fast "erzwungen", dass es der Shichibukai zu Gesicht bekommen müsste. Was würde er bloß mit diesem Jungen anstellen. Sicherlich könnte er diese Situation zu seinem Vorteil nutzen, doch war der Reiz ebenfalls groß diesen Jungen umzubringen. Er wusste nicht, was er tun sollte. Beides wäre nicht besonders angenehm für den Fremden, doch hatte er noch eine Wahl? Die Wahl lag nun bei dem Shichibukai.

Noch einige Augenblicke musste er überlegen, bis er schließlich eine Entscheidung traf. Irie dürfte leben. Allerdings würde er noch eine kleine Lektion erleben. Der nächste Moment diente dazu, den Fremden an allen Gliedmaßen zu packen. Langsam zog Kenji ihn näher an sich heran. "Wir klären es ganz einfach. Du wirst nun etwas Leid erfahren, aber am Ende sogar eine Belohnung bekommen. Tu mir allerdings einen Gefallen. Suche mich nicht erneut auf. Beim nächsten Mal werde ich keinen Grund mehr haben, dich zu verschonen." Der darauffolgende Schlag ging schnell von statten. Mit einem mächtigen Okasho attakierte Kenji die Schulter von Irie. Hätte dieser nicht unglaublich viel Glück, wären erstmal mehrere Knochen gebrochen. Die Schmerzen wären fatal. Innerlich fühlte sich Kenji unglaublich befriedigt. Die Rechnung zwischen beiden war beglichen, doch hatte er noch einen anderen Grund, Irie am Leben zu lassen. Es ging dabei um dessen Juuin. Vorerst würde er es zu seinem Vorteil nutzen. Gelassen näherte sich Kenji wieder Irie und beugte sich über ihn. Ob er noch bei bewusstsein war oder nicht, konnte er dabei nicht feststellen. Mit Wucht bohrten sich die Zähne des Jitsukawa in dessen Nacken, direkt an der Stelle, wo sich auch das Fluchmal befand. Mit dem Jutsu Juuin no Sōjū wandelte er es im Anschluss um. Es war nun so, als ob Irie das Juuin von dem Shichibukai bekommen hätte. Dabei war völlig nebensächlich, wer zuvor das Juuin übertragen hatte, nun war es Kenji gewesen. Als kleine Gegenleistung wollte Kenji dem Nukenin ein Geschenk machen. Ein Junge seines Alters war sicherlich nicht in der Lage nur ansatzweise auf das Stadium der zweiten Stufe zu kommen. Kenji würde es also beschleunigen. Nicht gerade zimperlich, steckte er dem Jungen eine Pille, genannt Seishingan, in den Mund und wartete bis jener schluckte.

Aus einer Schriftrolle entsiegelte er derweil das Gefäß, welches nötig wäre, um den Fremden darin zu "bannen" und ihm zu ermöglichen in ein Stadium, welches dem Scheintod ähnelte, zu kommen. Er hob ihn also erneut mit den Schlangen empor und steckte ihn in das Fass. Daraufhin erschuf Kenji einen schwarzen Nebel, welcher sich seinen Weg in das Fass bahnte. Der Deckel folgte darauf. Diesen setzte Kenji auf das Gefäß. Mit dem Fūkoku Hōin erschuf er mehrere Siegel und platzierte sie allesamt. Mit einem Fingerzeichen versiegelte er es letztendlich. Was für ein Glück für Kenji, dass er nicht nur ein Gefäß besaß, sonst wäre es wahrlich Verschwendung gewesen.

"Das habe ich wirklich lange nicht mehr machen müssen. Ich bin gespannt, ob es dieser Junge in Griff bekommen wird. Die Hoffnung ist nicht sonderlich groß. Er wirkte weder stark, noch sonderlich intelligent," spielte Kenji in Gedanken, bevor er die Vorhänge wieder öffnete. Masaru hatte derweil die ganze Situation beobachtet. "Okay Masaru. Du bleibst eine Weile bei mir, ich denke ich stelle dich meinen Kollegen einmal vor. Du hast mir bisher wirklich ausgezeichnet geholfen," bedankte er sich bei dem Jounin, bevor er mitsamt diesem das Hotel verließ. Dann hörte er bereits Rufe. Jemand rief Shinryou und Chinatsu. Vielleicht ein Feind? Wer sonst könnte die beiden bis hierher verfolgt haben. Dennoch gelassen lief Kenji nach außen, nahe neben ihm lief Masaru her. Sogar die Sonnenbrille setzte er sich noch vor seine Augen. Ein faszinierender Anblick. Ein bekannter Shinobi aus Konohagakure und ein Shichibukai. Schon von einigen Meter hinweg, konnte er eine blonde Frau erspähen. Es war nicht sonderlich schwer die Person zu erkennen. Er als Shichibukai sollte diese Person aus dem Stegreif kennen. Es war Naomi, ehemalige Kazekage von Sunagakure. Sie herrschte solange, bis zum Untergang des Dorfes. Was würde sie wohl von seinen Begleitern wollen? Würde sie beabsichtigen, sie von Kenji abzuziehen, könnte es vermutlich noch ungemütlich werden. Desto mehr erhoffte sich Kenji, dass es nicht der Fall wäre. Es wäre ein solches Ersparnis von Stress. "Guten Morgen, Naomi," rief er ihr entgegen. Ob sie ihn direkt kannte? Was würde sie denken, wenn plötzlich ein Shichibukai genau hier wäre, wo sich noch zwei ehemalige Shinobi aus Sunagakure befanden. "Du kennst also meine Begleiter," erkundete er sich gelassen und blickte er unentwegt, durch seine Sonnenbrille, in die Augen.

    [jutsu]Fūkoku Hōin[/jutsu]

    [jutsu]Shikoku Mujin[/jutsu]

    Selbsterfunden
    Name: Juuin no Sōjū ("Manipulation des Mal des Flaches")
    Jutsuart: Fuuin-Jutsu
    Rang: S-Rang
    Reichweite: Nah
    Chakraverbrauch: Sehr hoch-Extrem hoch
    Voraussetzung: Ninjutsu 8, Chakra 9, Juin Jutsu, Fuuin-Ausbildung
    Beschreibung: Dies ist eine verbesserte Form des Juin Jutsu. Allgemein funktioniert diese komplett genauso. Diese Technik hat letztendlich auch nur für Kenji einen Nutzen, da er diese Technik benutzt, um jene Besonderheit Fukami zu nutzen. Somit manipuliert er jene DNA Veränderung, um daraus einen Vorteil zu ziehen. Dadurch wird das Opfer zu einer Art Schutz für ihn. Dem Opfer bringt dies letztendlich keinerlei Nachteile. Außerdem ist man mit diesem Jutsu in der Lage zu bestimmen, welches Juuin weitergegeben wird. Desweiteren kann Kenji auch ein bereits vorhandenes Juuin entsprechend anpassen. Dazu beißt er in das Juuin und ändert entsprechend die DNA des Juuins. Nachteile für das Juuin treten dabei nicht auf. [Um einen besseren Einblick in Fukami zu haben, sollte man diese bei Besonderheiten betrachten]

[align=center][ Anmerkung ]
Der Verlauf mit Irie wurde bereits mit Marcel besprochen. Bedeutet, dass Kenji ihn bewusstlos schlägt etc. In seiner Situation wäre nicht sonderlich viel Gegenwehr möglich gewesen.[/align]

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Re: Der Grüne Weg

Beitragvon Shinryou » Di 19. Jul 2011, 14:56

Auf Kenjis Bitte hin versuchte Shinryou Chintasu, die sich im Badezimmer eingeschlossen hatte, zu beruhigen. Dazu musste er jedoch außerhalb der Herberge versuchen durch das halb geöffnete Badezimmerfenster zu klettern. Hinauf zu kommen war natürlich kein Problem für ihm, jedoch musste er darauf achten, dass keiner der Dorfbewohner auf ihm aufmerksam wurde. Was würde man schon von so einem Typen denken, der heimlich durch ein Hausfenster kletterte.
Vorsichtshalber klopfte er an die verschwommenen Scheibe, bevor wenig später zu Chintasu trat. Der Puppenspieler war nicht wirklich sicher, was er nun sagen sollte. Für einen kurzen Augenblick sah er der blonden Kunoichi ins Gesicht und erkannte, das ihr langsam Tränen die Wange herunter kullerten, während sie leise murmelte, dass sie das alles nicht gewollt hatte. Unsicher setzte sich Shinryou auf den Rand der Badewanne und richtete seinen Blick hinunter auf den Boden. Schließlich meinte er, dass ihr wohl Kenji sehr viel bedeuten musste. Chintasu hörte auf zu schluchzen, jedoch sagte sich weiterhin kein Wort, sodass Shinryou seine „Rede“ fortsetzte. Er brauchte kurz Zeit bis er die –seiner Meinung- richtigen Worte gefunden hatte, doch dann redete er ohne größere Unterbrechungen und versuchte alles, damit sich Chintasu wieder besser fühlen würde. Im Nachhinein war er aber über seine eigenen Worte erstaunt, den normalerweise wäre er in solchen Situationen viel hilfloser. Bis jetzt hatte er nur einmal so etwas machen müssen und das war bei der Schwester eines Patienten, der mit einem Lebensbedrohlichen Gift in Berührung gekommen war…
Hier war es aber noch was anderes. Damals war es einfach seine Verantwortung als Medic gewesen, jetzt war es einfach die Freundschaft zu Kenji und Chintasu. Er würde es nie wollen, dass es irgendeinen von ihnen schlecht ging.

Nachdem er mit einem leisen Räuspern abschloss und wieder seinen Blick auf Chintasu, die noch immer über dem Waschbecken gestützt da stand. Shinryou saß zwar hinter ihr, jedoch meinte er, dass ihr wieder einige Tränen über das Gesicht flossen. Leise bedankte sie sich bei dem Puppenspieler und beteuerte nochmals, dass sie an allem Schuld war.
„Mach dir keine Vorwürfe“, sagte Shinryou kopfschüttelnd und beobachtete Chinatsu, wie sie nach einem Handtuch griff und sich das Gesicht trocknete.
„ Er bedeutet mir wirklich sehr viel..“, flüsterte sie und sagte leicht lächelnd im Anschluss, dass sie wohl ein ganz schöner Freak sein musste. Lächelnd schüttelte Shinryou den Kopf und richtete sich wieder auf. Er war froh das seine Worte ihr etwas helfen konnte, denn bis zu Schluss hatte er nicht gewusst, ob diese Worte die Richtigen waren. Er wollte noch etwas sagen, als sie draußen eine sehr bekannte Stimme vernommen, die Shinryou leicht zusammen zucken ließ. Eindeutig, es war Chintasus Vater und erschien sich gerade in diesem Moment dem Haus zu nähern. Ein ungünstiges Timing, wenn man bedachte das gerade Kenji und Irie alleine in einem Chaos aus Sakeflasche waren. Chintasu wandte sich an Shinryou und meinte, dass sie ihren Vater aufhalten und woanders hin führen mussten. Shinryou nickte ihr zustimmend zu. Die Badezimmertüre konnte er aus irgendeinem Grund nicht öffnen, so folgte der Puppenspieler Chinatsu aus dem Fenster. Hastig eilten sie um die Herberge herum und kamen gerade noch rechtzeitig zur Eingangstüre, durch welche ihr Vater gerade hindurch gehen wollte.
„Hallo Herr Hisagi!“, versuchte Shinryou seine Aufmerksamkeit zu bekommen, was glücklicherweise auch klappte. Er hielt inne und trat mit einem leicht verwunderten Ausdruck im Gesicht auf sie zu. Shinryou schielte zu Chintasu, in der Hoffnung, dass sie vielleicht wusste, wie sie ihm vom Kenji und Irie weglenken sollten. Doch da kam jemand unerwartet dazwischen.

„Chinatsu! Shinryou!“

Innerlich verwundert hielt Shinryou inne und wandte seinen Blick auf einen der Hügel, der sich neben dem Dorf sich in die Höhe erstreckte . Dort schien gerade einen junge Frau auf sie in einem ordentlichen Tempo zu zurennen. Angestrengt blickte er die blonde Gestalt an, vorerst ahnungslos um wenn es sich da handelte. Er musste sie aber kennen, denn woher sonst würde sie ihre Namen kennen? Und ein Nukenin wurde sich bestimmt nicht so laut ankündigen, also… Als er aber auf ihrem linken Auge eine Augenklappe entdeckte wurde ihm alles klar. Schnell war sie bei ihnen angekommen. Mit einem erstaunten Ausdruck in den Augen, den man eigentlich recht selten bei Shinryou sah, stotterte er: „Kazekagin! Was… sie…. hier?“ Die ehemalige Kagin von Suna war die letzte Person, von der er erwartet hätte, sie hier anzutreffen. In einem kleinen Dorf in Tsuchi no Kuni. Sie schien wirklich überglücklich darüber zu sein, dass sie hier zwei ihrer Shinobis getroffen hatte, gerade nicht das sie einige Freudentränen vergoss. Schließlich konnte sich Shinryou wieder fassen und verneigte sich respektvoll: „Lady Naomi, welch Wunder sie hier in Tsuchi no Kuni anzutreffen. Was führt sie hier her?“
Es war schon einige Monate her, dass er Naomi zum letzten Mal persönlich getroffen hatte. Ehrlich gesagt hatte er sie nur etwa drei Mal seit seiner Beförderung zum Jounin gesehen, doch wie könnte er jemals die Kagin jemals vergessen. Was für ein großer Zufall sie anzutreffen…

Kurz darauf kam plötzlich Kenji aus der Herberge und grüßte die Kagin, als würde er sie schon seit einer Ewigkeiten kennen. Shinryou schielt verwundert zu dem schwarzhaarigen Shinobi und fragte sich, woher er wohl die Kazekagin kannte (Shinryou wusste noch immer nicht, welche Rang Kenji wirklich inne hatte…) Aber vor allem fragte er sich, wer der junge blonde Mann war, der Kenji aus dem Haus folgte. Als Shinryou dieses verlassen hatte, war ihm bestimmt keiner entgegen gekommen… man konnte nicht leugnen, dass Shinryou in der Tat verwirrt war. Besonders auffällig waren dessen Augen...
„Kenji …“, sagte Shinryou und blickte abwechselnd, zur Kagin, zu Kenji und dem Unbekannten. Ihr kennt euch? Was ist eigentlich mit… Irie passiert?“ Danach wandte er sich kurz an den Fremden und sprach ihm an: „Mit wem hab ich die Ehre“,
Langsam wurde es ja hier richtig voll. Er fragte sich, wie sich wohl die Situation nun ändern würde. Chinatsus Vater war ja noch immer da und nun tauchten plötzlich die Kazekagin und Kenji auf…
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[font=Century Gothic]|Charakter|Jutsu|Puppen|Kuchiyosen|Fighting Theme~[/font][/align]

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[td=border:1px solid #cccccc;]Okamesu[/td]
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[td=border:1px solid #cccccc;]Koseshi[/td]
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Irie Fuuma

Re: Der Grüne Weg

Beitragvon Irie Fuuma » Di 19. Jul 2011, 18:13

Nachdem Irie vom Shinchibukai gestellt wurde und er ihm alle Möglichkeiten zur Flucht abgeschnitten hatte, stand er regungslos und schmerzenen Körper dem Erben von Orochimaru gegenüber. Sein körper schmerzte wegen seinem Bauchschmerzen, die er hatte, da er wegen dieser plötzlichen Situation ziemlich nervös war und wegen seinem Juuin welches ohne Grund Impulse aussand und ihm sehr weh tat. Deswegen wasr der Fuuma nicht wirklich in der Lage zu reagieren und stand regungslos da, während die Schlagen um ihn herum immer näher kamen. Er wusste nicht was es mit diesen Shinchibaukai auf sich hatte, doch die Schlangen und die Präsenz des Mannes sprachen für sich und Irie wusste nicht ob er aus dieser Situation lebend heraus kommen würde. Sein Juuin war kurz davor auszubrechen, wie der Fuuma es sich dachte und es aussbrechen würde, würde der Fuuma es kaum kontrollieren können. Wenn das passieren sollte, war klar, dass der Kopfgeldjäger ihn sofort töten würde oder erst verwundert wäre, dass der Fuuma so ein merkwürdiges Chakra in sich trug. Vielleicht hätte Irie diese Wendung dann nutzen können um seinen Gegner außer Gefecht zu setzen, aber daran glaubte der Rotschopf selber nicht, weswegen er gar nicht erst versuchte es irgendwie binzubekommen das Juuin ausbrechen zu lassen.
Nein, für Irie gab es keine Möglichkeit hier rauszukommen, weswegen er wohl die Folter des Shinchibukai über sich ergehen lassen musste. Langsam und bedrohlich kamen die Schlangen immer näher an den Fuuma heran und schlangen sich nun um seine Arme und Beine. Irie konnte sich nicht bewegen, da die Schmerzen seines Körpers ihn bewegungsunfähig gemacht hatten und er noch nicht mal seinen Kopf bewegen konnte. Nur seine Augen, die steif auf den Shinchibukai gerichtet waren, äte der Fuuma bewegen können. Er war dem Gesicht von Kenji nun ganz nah und schaue ihn angsterfüllt an. Er hörte ihm zu und hatte schon fast panik, aber konnte nicht fliehen. Er hörte weiter und als er die Worte des ehemaligen S-Rang Nuke-nins hörte veränderte sich der Ausdruck in seinen Augen. hatte er gerade gesagt, er würde ihn belohnen? Den Teil danach überhörte Irie gekonnt, da sein Schädel vesuchte diese Information zu verarbeiten. As meinte er? Doch weiter konnte Irie nicht denken, da die Faust des Shinchibukai ihn traf und mit einer solchen Wucht auf seine Schulter traf, dass sie Iries Trance aufbrach. Er schrie als seine Knochen brachen und sein Kopf sackte nach unten. Es tat höllisch weh und Irie kämpfte darum, dass Bewusstsein zu behalten. Es sah gerade so aus, als wäre er schon Ohnmächtig, aber seine Augen waren offen, ebenso wie sein Mund. Irie hatte selten sloche Schmerzen gefüllt, doch war es hin und wieder, dank des Juuins, vorgekommen und das letzte Mal war ja auch gar nicht so lange her. Doch es sollte nun etwas passieren, was Irie schon lange herbei gesehnt hatte und ihm doch weiter ins Unglück stürzen würde. Kenji biss ihm in den Nacken und wieder fing Irie an leut zu schreien. Ein sehr merkwürdiges, brennendes Gefühl druchzog seinem Körper, wie damals als er sein Juuin erhalten hatte. Da sein Kopf unten war, sah er, wie sein Juuin aufleuchtete und nun ebenfalls anfing brennend zu schmerzen. Irie atmete schwer und sah zu wie sich sein Juuin verformte und dann doch wieder in seine Ausgangsform zurück ging. Als Kenji seine Zähne aus dem Nacken des Fuumas zog, fing dieser an zu bluten und Irie keuchte. Kurz darauf wurde sein Kopf angehoben und man konnte sehen, dass Irie noch bei Bewusstsein war. Er schaute panisch und schmerzerfüllt in die Augen von Kanji und spürte, dass ihm etwas in den Mund gesteckt wude. Sofort dachte Irie daran, dass der Shinchibukai ihn vergiften wollte und dies sein Geschenk sein könnte, doch da der Brillenträger keine Kraft mehr hatte, chluckte er die Pille einfach runter.
Akio war derweil Shinryou gefolgt und stand nun im zweiten Badezimmer. Der Puppenspiler war schon lange weg und Akio überlegte, was er nun tun sollte, da Irie mit den komischen Typen allein war. Was sollte er tun?! Sollte er Chinatsu und Shinryou holen und sie bitten Irie zu retten? Die Ninjamaus erinnerte sich daran, dss Shinryou einach gegangen war als der Kerl es ihm gesagt hatte und da er auch Chinatsu kannte, dachte sich die Maus, dass selbst sie wohl auch nichts tun würde. Deswegen entschied die Maus sich nun sich an der Tür zu verstecken und abzuwarten... da sie nichts tun konnte. Akio dachte an Irie und hoffte, dass er nicht sterben würde. Er hatte Angst, soviel wie noch nie in seinem Leben, weswegen Akio schnell auf den Türrahmen sprang und wartete. Sobald sich die Tür öffnen wüde,würde die Ninjamaus ihren Gefährten zur Hilfe kommen!
Doch Irie hatte größere Probleme. Die Schlangen von Kanji legten ihn in ein Fass, welches ihr Meister gerade beschworen hatte und nun formte er wieder Fingerzeichen. Iries Augen wurden schwächer, sein Körper tat wah und er keuchte erneut als sein ganzer Körper nun ein Brennen fühlte. Es fühlte sich an, als würde jede Ader in seinem Körper Lava enthalten und als er seinen Kopf leicht neigte, sah er, wie sein Juuin wieder aufleuchtete und nun die Quelle dieses Gefühles war. Irie hatte panik und schaute aus dem Fass. Was hatte der Typ nu mit ihm angestellt?! Dieser Gedanke brannte neben den Schmerzen in Iries Kopf. Doch dann tauchte plötzlich schwarzer Nebel über ihn auf, welcher in das Fass strömte und nun seinen Augen das Licht nahm. Vielleicht lag es am nebel oder einach nur am Deckel, welcher von Kenji auf das Fass versiegelt wurde. Irie war nun gefangen in einem Holzfass und sein Körper fühlte sich an, als würde er brennen. Jede Zelle in seinem körper brannte und wenn der Irie noch mehr Kraft in seinem Körper gehabt hätte, würde er shreien wie am Spieß. Er erinnerte sich an den Tag andem er von dem Nukenin das Juuin erhalten hatte... und der Schmerz von damals war ein Witz gegen diese Schmerzen. Der Nebel drank in ihn ein und druchflutete ihn völlig, nahm ihm jede Sicht und jeden klaren Gedanken. Ja, sogar die Luft zum atmen! So fühlte es für Irie an und er spürte gar nicht, wie sich das Juuin in seinem Körper ausbreitete, weil er nun in einem Komazustand viel, welcher dem Tod sehr nahe war.
Nun wurde die Tür aufgestoßen und Kenji trat aus dem Zimmer. Sein Gefährte, der wirklich komisch aussah und ein Konohastrinband trug, tauchtewieder auf und zusammen verlißen sie das Zimmer. Akio nickte und bewegte sich schnell in das Schlafzimmer wo er nicht Irie sah, sondern nur das Fass. "IRIE!" , pfibste die Ninjamaus und sprang auf das Fass, von dem eine dunkle Aura ausging, "IRIE!? IRIE?! Bist du da drin?! IRIE?! Verdammt!!!" Akio versuchte irgendetwas zu machen, aber eine Maus konnt keine Siegel zerstören, weswegen sie sich panisch umsah. "Ich...Ich muss zu den Anderen!" , reif er und sprang vom Fass und lief nach draußen.
Dort angekommen erblickte er einige Menschen und auch den Kerl, der Irie eingesperrt hatte. Er schlich sich so nah wie möglich an die Leute heran, ehe er zum Sprung ansetzte. Er landete auf der Shulter von Chinatsu und versteckte sich hinter ihren Nacken vor Kenji, der ihm große Angst einjagte. Er weinte schrecklich und drückte sich an den Hals von Chinatsu. "CHII-CHAN! CHII-CHAN!! Es ist so schrecklich!!! IRIE!!! , heulte die Maus in den Moment wo Shinryou fragte, wo Irie sei, "DER da, hat Irie in ein Fass gesperrt! Ich weiß nicht was mit Irie ist, aber das Fass... fühlt sich nicht gut an. CHII-CHAN!!! ES IST SO SCHRECKLICH..." Akio heulte weiter und klammerte sich fest an ihren Hals. Er wusste genau, dass nun scheinbar für Irie und ihn alles vorbei war, doch hoffte er, dass wenigstens sie ihn irgendwie helfen konnte.

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Re: Der Grüne Weg

Beitragvon Samara » Mi 20. Jul 2011, 18:11

Shinryou hatte es also geschafft die junge Hisagi zu beruhigen. Seine Worte waren gut gewählt gewesen und schienen ihm absolut ernst zu sein, was die Kunoichi mit den blonden Haaren wirklich dazu gebracht hatte ihm aufmerksam zuzuhören, er hatte sich wirklich Mühe gegeben. Wiedermal musste sie ihm wohl danken, Chinatsu musste schnell wieder einen klaren Kopf kriegen denn nun schien sich das nächste Problem aufzutauchen. Genauer gesagt, ihr Vater war auf dem Weg zu dem Hotelzimmer. Jetzt auf Kenji zu treffen, wäre definitiv schlecht !

So schnell es ging versuchte sie hinunter zu gelangen. So war das Fenster wohl die bessere Idee, außerdem glaubte die blonde kaum das Kenji sich nun von irgendwem stören ließ. Sie hoffte das er Irie verschonte, er war zwar ein Nuke doch hatte er es wirklich nicht verdient zu sterben, sie würde sich wahrscheinlich die Schuld dafür geben. Auch wenn zuvor Shinryou sagte das sie genau dies nicht tun sollte, sie sollte sich keine Vorwürde machen. Nun so leicht war das nun mal nicht. Eigentlich tat sie das bereits seid dem Tod von Itoe. Sie kannte es gar nicht anders. Sie war schon immer wütend auf sich selbst gewesen, darauf das sie es zugelassen hatte das sie bei dieser Mission bei ihr geblieben ist. Und nun hatte sie es zugelassen das so ein Unglück mit dem Alkohol passierte. Doch nun wollte sie verhindern das ihr Vater irgendwelche weiteren Probleme verursacht. So verließ sie das Bad aus dem Fenster, die Türe zu dem Zimmer in dem sich Kenji befand schien sowieso blockiert, hatte er alle Ausgänge verbarrikadiert nur damit Irie nicht entkam ? Sicherlich hatte er Angst, Chinatsu konnte Kenji jedoch nicht aufhalten. Egal was sie versuchen würde, auf sie gehört hatte er noch nie. Auf dem Weg zur Eingangstür entdeckte sie schließlich ihren Vater. „Vater !“ Schrie sie und im selben Moment hatte auch Shinryou nach ihm gerufen, Ruckartig blieb der ältere stehen und schaute zu dne beiden die gerade angerannt kamen. „Lass uns woanders Reden, wenn du deswegen gekommen bist..“ Murmelte sie und schaute in die Augen ihres Vaters, die mehr verrieten als ihr lieb war. Er nickte bloß und griff nach dem Handgelenk seiner Tochter. „Alleine..“ Kam es von ihm, doch gerade als sie mit ihm mitgehen wollte ertönte eine Weibliche Stimme, woher kam ihr diese bloß so bekannt vor ? Eine blonde Frau kam auf die kleine Gruppe zu gerannt. Sie rief nach Shinryou und ihr. Schnell erkannte sie diese Person, völlig Überrascht über das auftauchen von der Kazekagin Naomi, blickte sie diese auch an. Sie schien sich wirklich zu freuen, doch was hatte sie nun vor ? War es wirklich purer Zufall das sie hier auftauchte ? Wollte sie wohl die überlebenden Sunagakures finden, und vielleicht das Dorf wieder aufbauen ? Chinatsu wusste sie würde ablehnen falls es der Fall sein sollte. „Kazekagin, es freut mich wirklich das sie wohlauf sind..“ Murmelte sie mit einem lächeln im Gesicht, plötzlich tauchte auch Kenji bei der kleinen Versammlung auf, als seine Stimme ertönte zuckte sie unwillkürlich zusammen. Sie legte die freie Hand auf ihren anderen Arm und hielt diesen fest. Noch immer hielt ihr Vater das Handgelenk seiner Tochter fest, auch er Begrüßte die Kagin, so wie es sich gehörte. Chinatsu löste sich von dem Griff ihres Vaters. „Wir verschieben das..“ Murmelte sie.

Nun spürte sie wie etwas auf ihre Schulter sprang, wie bei der ersten Begegnung war es Aiko. Doch diesmal war es ganz anders, die Maus weinte und quietschte. Hatte Kenji, Irie etwa doch umgebracht ? Nur schwer konnte sie dem hastigen piepsen der Maus folgen. „Beruhige dich.. ich verstehe dich kaum..“ Flüsterte sie und legte einen Finger auf den Kopf der Maus. Diese erzählte etwas über ein Fass. Irgendwas sagte ihr, das wenn Kenji ihn wirklich umgebracht hätte ihn einfach normal liegen gelassen hätte. Und sicherlich wäre es kein schöner Anblick gewesen, besonders die Folter zuvor bei dem Nukenin der die Truppe verfolgt hatte. „Ich denke, es wird alles gut. Nun stehe deinem Freund bei, es tut mir wirklich leid was passiert ist. Doch geh nun, er wird dich sicher brauchen.Vertrau mir, er überlebt..“ Murmelte sie, und lächelte beruhigend. Wie schnell sie sich äußerlich gefasst hatte. Noch bevor sie den Mut aufbrachte Kenji nach Irie zu fragen, war bereits Shinryou ihr zuvor gekommen. Irgendwie erleichterte sie dies, nur ungern hätte sie nach all dem Kenji auf Irie angesprochen. Nun bemerkte Chinatsu auch den Blonden Mann neben Kenji. Wer das wohl war ? Doch hing das Interesse und ihr Blick nicht lange an ihm, viel mehr wollte sie nun wissen was mit der Kagin war.

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Re: Der Grüne Weg

Beitragvon Naomi » Do 21. Jul 2011, 13:30

Shinryou reagierte so, wie die Kazekagin vermutet hatte, dass er reagieren würde: Er stotterte ersteinmal. Doch dann verneigte er sich, und begrüßte sie ersteinmal in voller Höflichkeit. Auch Chinatsu begrüßte sie höflich, und fragte ob sie wohlauf sei. Die Kazekagin war überaus glücklich zu sehen, dass die ehemaligen Shinobi aus Sunagakure no Sato gutauf waren - es war zwar nur ein kleiner Teil der ehemaligen Elite aus Sunagakure no Sato, aber dennoch waren es ihre Gefährten. Doch die Kagin fragte sich auch nach dem Verbleib der Gouriki, der Pseudo-Jinchuriki, die nur einen kleinen Teil der Macht der echten Bijuu erhalten hatten. Wenn sie Glück hatte, dann würden auch sie noch am Leben sein - ein großer Vorteil, für das ehemalige Sunagakure no Sato. Auch wenn die ehemalige Kazekagin nicht mehr daran dachte, wieder die Leitung über das Dorf zu übernehmen. Sie hatte es einmal geschafft, das Dorf wieder in den Ruin zu stürzen, warum sollte sie es dann nicht auch ein zweites Mal schaffen? Nein, sie hatte ihr Chance als Kazekagin gehabt. Sie würde nur dafür sorgen, dass die Shinobi alle überlebt hatten, den Rest durften dann der Rat von Sunagakure und der Daimyo entscheiden. Sie würde niemals wieder die Kazekagin werden, auch wenn man sie unter Todesstrafe dazu zwingen würde. Wahrscheinlich würde sie gar nicht mehr in irgendein Dorf zurückgehen, immerhin gab es kaum jemanden der sie aufhalten konnte ihren Weg zu gehen. Wenn sie sich in Sunagakure versteckte, waren die Chancen von anderen Dörfern gefangen genommen zu werden gering, immerhin kannte sie das Gebiet fast auswendig. Aber das alles waren Nebensächlichkeiten. Ich bitte euch, lasst das "Kazekage" und "Lady" weg. Ich bin jetzt auch nicht viel mehr als ein Shinobi wie ihr., meinte Naomi freundlich zu Shinryou und Chinatsu.

Aus der Herberge traten noch 2 Personen - der Shichibukai Kenji Jitsukawa, und ein blonder Mann in seiner Begleitung. Der Jitsukawa grüßte sie freundlich, als ob es ganz normal wäre, dass die ehemalige Kazekage hier wäre, und fragte sie ob sie seine Begleiter kenne. Kennen ist fast schon untertrieben, Kenji. Ich habe sie zwar kaum gesehen, aber die beiden waren gute Shinobi aus Sunagakure no Sato. Shinryous leicht komischer Blick fiel der Kazekagin auf - scheinbar war es für ihn komisch, dass Kenji sie kannte. Wusste der Jonin nicht, dass Kenji ein Shichibukai war? Nunja, es war nicht die Aufgabe der ehemaligen Kagin die Fassade des Shichibukais zu zerstören, also ließ sie ihn erst einmal machen, was er wollte. Shinryou fragte Kenji was mit 'Irie' passiert sei, und fragte dann den Blondhaarigen wer er sei.
Eine helle fiepende und vor allem nervige Stimme zerriss die Konversation. Von Chinatsus Schultern sprach eine Maus - ja eine Maus. Nicht irgendein Ninken, eine Schildkröte oder ein Drache, nein eine Maus! Verdammt nochmal, welche Tiere gab es nicht als Kuchiyose? Du Maus schrie herum, dass "Der da" Irie in einer Fass gesteckt hatte. Dabei deutete seine winzige Pfote auf Kenji. Chinatsu sagte, dass sich die Maus ersteinmal beruhigen sollte. Naomi empfand das Tier eher als nervig als süß, aber wahrscheinlich war das nur ihre persönliche Auffassung der gesamten Situation. Chinatus meinte, dass alles gut werden würde. Die Maus solle einfach Irie beistehen, und es täte ihr wirklich Leid was passiert sei. Und die Maus solle Chinatsu vertrauen, dass er es sicherlich überleben würde.

Chinatsu hat Recht, Maus-kun. Irie ist sicherlich noch am Leben, und er wird dich brauchen. Die ehemalige Kagin machte der Maus Mut, obwohl sie selbst nicht wusste, ob Irie noch lebte. Dass er tot war, war leicht möglich. Die Kagin, die sich zu ihrem Glück sich ein wenig darauf verstand, die Kopfgeldjäger Bingo Books zu lesen - nunja, wenn sie sich ehrlich war, konnte sie daraus nicht besonders viel ablesen, aber sie wusste wenigstens, dass die letzten beiden Ziffern angaben, ob die Person lebendig, tot oder 'Tot oder Lebendig' abgeliefert werden konnte - fragte Kenji fast schon emotionslos: Iries letzten beiden Nummern sind 01, oder täusche ich mich da, Kenji? Die Kazekagin sprach in diesem Code, sodass niemand außer Kenji verstehen konnte, was genau sie damit meinte. Sie meinte damit, dass seine letzten Nummern, die angaben wie ein Nukenin abgeliefert werden konnte. '01' stand dafür, dass der Nukenin lebendig abgegeben werden musst, aber Naomi meinte damit zur Zeit eher, dass Irie zur Zeit noch lebendig war. Auch war Naomi der blonde Mann leicht unheimlich, aber zuersteinmal wollte sie herausfinden, was es mit diesem "Irie" auf sich hatte, den Kenji scheinbar in ein Faß gesteckt hatte. Dann würde die Maus weggehen, und die Komplexität dieser ganzen Versammlung dürfte damit sicherlich deutlich sinken...
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Sesshoumaru talks | Naomi to Sesshoumaru

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Jitsukawa Kenji

Re: Der Grüne Weg

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Do 21. Jul 2011, 14:51

Irie Fuuma, ein C-Rang Nukenin aus Otogakure, welcher Kenji über den Weg lief, hatte sein Schicksal, vielleicht sogar sein Ende, gefunden. Zurückgelassen in einem speziellen Fass, würde er bald die zweite Stufe des Fluchmals erwecken können. Weil der Shichibukai sich an seinem Fluchmal zu schaffen gemacht hatte, diente auch er als Lebensversicherung. Weiteres Interesse bestand nicht mehr an diesem Fremden von Seiten des Shichibukai, so ließ er ihn ohne weiteres zurück. Im Fass wäre er in einem Scheintod-ähnlichen Zustand, hervorgerufen durch das Seishingan, so könnte er die mächtige Erweckung überstehen. Denn wieso sollte er ihn jetzt töten? Irgendwann würde Irie sowieso der Macht des Fluchmals zum Opfer fallen. Der Fuuma war also abgehakt, nun konnte Kenji wieder seinen Plänen nachgehen.

Zusammen mit dem Nakamura hatte er, im gewöhnliche Schritttempo, das Haus verlassen. Ob sich Chinatsu oder Shinryou um Irie sorgten? Er wusste es nicht, und selbst wenn, er hatte kein Interesse an Mitleid. Er war ein Nukenin, sicherlich mit guten Grund. Bereits aus der Ferne entdeckte er ein kleines Grüppchen, bestehend aus der ehemaligen Kazekage, Shinryou, Chinatsu und ihrem Vater. Was wohl die beiden älteren Shinobi hier wollten? Naomi hatte sich sicherlich auf der Suche nach alten Gefolgsleuten gemacht. Der Vater von Chinatsu wollte sicherlich seine Tochter überreden hier, in Sicherheit, zu bleiben und ein angenehmes Leben zu verbringen. Sicherlich wäre ein Leben, im Schutze von Tsuchi no Kuni, wesentlich sicherer und komfortabler, doch würde Chinatsu auf Kenji verzichten können?
Als der Shichibukai die kleine Strecke zurückgelegt hatte und sich nahe der Gruppe befand, begrüßte er schob einmal Naomi. Ob sie wusste, dass Kenji jahrelang seine Basis in ihrem Reich gehabt hatte. Sein Unterschlupf war, angemerkt, eine alte ANBU-Basis mitten im Inneren der Wüste. Nach einigen Schritten, erkundigte er sich noch nach der Beziehung zwischen ihr und seinen Begleitern. Es war klar, sie als Kazekage, sollte zwei talentierte Jounin ihres Dorfes kennen, doch konnte Kenji sich diese Frage einfach nicht verkneifen. Naomi erwiderte daraufhin seine Begrüßung, worauf auch die Antwort auf seine Frage folgte. Die Antwort war vorherzusehen, doch konnte auch Kenji erneut etwas dazu sagen. "Richtig. Sie waren sicherlich gute Shinobi aus Sunagakure no Sato. Ich bedauere ein wenig die Zerstörung, doch habe ich selbst noch drei Bewohner aus den Flammen gerettet. Mein Bruder und Natsu sind nun ein Bestandteil meiner Gruppe und gehören zu meinen engsten Vertrauten. Falls du in Betracht ziehst, sie mitnehmen zu wollen, so werde ich diese Forderung ablehnen müssen. Dies wollte ich eben loswerden," gab Kenji völlig offen zu. Sein Blick galt im Anschluss dem Vater seiner Geliebten. "Ja, du warst einer, den ich gerettet hatte. Wenn ich es mir recht überlege, vielleicht hätte ich dich im brennenden Haus lassen sollen, wenn du versuchst zwischen Chinatsu und mir zu stehen. Wenn du nur einmal versuchst sie zu irgendetwas zu drängen, oder du wieder einfach ihren Arm packst, ohne dass es sie will, dann sei dir sicher, dass ich nicht mehr so gelassen bin, wie jetzt," fügte er drohend hinzu. Kenji würde nicht zulassen, dass jemand zwischen ihm und "seiner" Chinatsu stand.

Man könnte meinen, als wäre ein Neuankömmling noch nicht genug, denn im nächsten Moment kam bereits eine Maus hinzu. Sie war genau nachdem Shinryou fragte, was mit Irie sei, an den Nacken von Chinatsu gesprungen, wo sie sich vor Kenji versteckte. Anscheinend ein Vertrauter von Irie. Hätte Kenji das früher gewusst, so hätte er sie als Strafe direkt vor Iries Augen umgebracht. Nun war es dazu jedoch zu spät. Bevor Kenji antworten konnte, sprach Naomi und Chinatsu der Maus mut zu. Naomi erkundigte sich sogar, ob Iries letzte Nummer 01 wären. Niemand der Anwesenden würde wohl diese Frage verstehen, nicht ohne das Wissen eines Kopfgeldjägers. "Um ehrlich zu sein, handle ich viel eher nach Gefühl. Nicht nach Nummern. Und meinst du wirklich Naomi, dass ich eine Reise nach Otogakure oder Konohagakure auf mich nehme, um einen schwächlichen C-Rang Nukenin abzugeben," sprach er wahrheitsgemäß zur jungen blonden Frau.

Shinryou, der sich nach dem Fremden erkundigte, bekam auch sogleich seine Antwort. Allerdings nicht von dem Shichibukai, sondern vom Nakamura selbst. Dieser lief einige Schritte zu Shinryou und blickte ihn lächelnd an. Faszinierend für einen Edo Tensei Körper, dass noch immer diese Zufriedenheit in seinen Augen lag, doch hatte er dieses Schiksal selbst gewählt. "Mein Name ist Nakamura Masaru. Es freut mich dich kennenzulernen. Mir ist, seitdem das Bündnis zwischen Sunagakure und Konohagakure bestand dein Name ab und an über den Weg gelaufen. Du scheinst ein talentierter Shinobi zu sein," erklärte er aufrichtig, mit einem Lächeln auf seinen Lippen.

Am Ende ergänze Kenji schließlich noch ein Schlusswort, dieses richtete er an alle Anwesenden: "Wir werden weiterreisen. Naomi, wenn du Interesse hast, darfst du dich der Gruppe anschließen und gemeinsame Wege mit uns bestreiten. Dir Maus, muss ich jedoch sagen, dass du hierbleiben musst. Warte einige Stunden, vielleicht auch ein oder zwei Tage, dann wirst du deinen Freund wiedersehen. Wenn niemand Einwände hat, können wir aufbrechen." Zunächst wäre der Plan des Jitsukawa einige lebendige Körper zu suchen, Zivilisten, oder auch einfach Nukenin oder niedere Arbeiter aus einem seiner Pfandhäuser würden reichen, um weitere Edo Tensei Körper nutzen zu könne.

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Re: Der Grüne Weg

Beitragvon Shinryou » Do 21. Jul 2011, 16:47

Nachdem sich Chinatsu mehr oder weniger wieder beruhigt hatte, eilten die Beiden aus dem Badezimmerfenster, um ihren herannähernden Vater aufzuhalten. Was würde er wohl davon halten, wenn er in ein halb verwüstetes Zimmer trat und dort Kenji und Irie begegnete? Gerade rechtzeitig kamen sie bei der Eingangstüre an und konnten dessen Aufmerksamkeit mit einigen Rufen auf sich ziehen, worauf Herr Hisagi von der Türklinke abließ und auf die Beiden zutrat. Seine Tochter meinte prompt, dass sie lieber wo anderes reden würde, worauf er sie beim Handgelenk fest hielt und murmelte, dass er ebenfalls lieber alleine mit ihr sprechen wollte. Für Shinryou war das natürlich kein Problem, er hätte einfach darauf gewartet, dass sie ihr Gespräch beendeten, doch die Handlung nahm einen unerwarteten lauf. Plötzlich hörten sie einen weibliche Stimme aus der Ferne, die ihre Namen rief. Nicht lange und der Puppenspieler hatte die blonde Frau entdeckt, die auf die drei Shinobis zu stürmte. Als erstes hatte er keine Ahnung, um wenn es sich hierbei handelte, doch nachdem er die Augenklappe auf ihrem linken Auge entdeckte, änderte sich dies schlagartig. Die junge Frau war Kyori Naomi , die ehemalige Kazekagin von Sunagakura. Für einen kurzen Moment brachte sie dem Shinryous ansonsten so ruhigen Shinobi durcheinander, dass er anfangs nur stottern konnte. Nicht lange aber und er hatte sich halbwegs wieder gefasst. Wie es sich für Shinryou gehörte, begrüßte er, fast aus einem Munde mit Chinatsu, im höfflichsten Ton die ehemalige Kazekagin, die aber abwinkend meinte, dass diese Höfflichkeiten nicht mehr nötig waren. Einfacher gesagt als getan, besonders Shinryou würde in Zukunft damit Probleme haben, sie einfach nur als „Naomi“ zu adressieren. Er gab ein leichtes Lächeln von sich und wartete, dass Naomi vielleicht noch etwas zu ihrem Auftauchen erklären würde, als hinter ihnen ohne große Ankündigung Kenji die ehemalige Kazekagin grüßte. Shinryou wandte seinen Kopf zu dem schwarzhaarigen Shinobi um und blickte verwundert zu dem blonden Mann, der ihm folgte. Der Puppenspieler konnte sich nicht daran erinnern, diesen Mann jemals gesehen zu haben, jedenfalls nicht in diesem Dorf und ansonsten war es ihm auch ein Rätsel, woher dieser plötzlich aufgetaucht war. Auch interessierte es ihm, woher Kenji und die ehemalige Kagin sich kannten, hatte er etwa wieder irgendetwas nicht mitbekommen? Auch eine Frage, die noch immer in seinem Kopf herumschwirrte war, was eigentlich mit dem Fuuma passiert war. Innig hoffte er, dass Kenji ihm nicht getötet hatte, denn trotz allem fühlte er etwas Mitleid für Irie, auch wenn sie nur eine kurze Begegnung gehabt hatten.
Vorerst begrüßte Shinryou aber den Fremden höfflich, der darauf lächelnd auf ihm zu trat und sich als Nakamura Masaru vorstellte und sogar meinte, dass er ab und an auf Shinryous Name gestoßen war. Kenji hatte scheinbar ihm schon mit seinem Namen bekannt gemacht. Shinryou meinte den Namen selbst schon gehört zu haben und erkannte ihm als einen Shinobi aus Konoha.
„Tatsächlich…“, antwortete der Puppenspieler, ohne sich die Mühe zu machen seine Verlegenheit zu verbergen, „Erfreut sie kennen zu lernen, Nakamura Masaru „
Währenddessen unterhielten sich Naomi und Kenji etwas weiter, unteranderem meinte Kenji, dass Shinryou und Chintasu ein Teil seiner Truppe waren und er es nicht akzeptieren würde, wenn sie die Beiden „zurück“ wollte. Selbst wenn Naomi so einen Vorschlag gemacht hätte, Shinryou hätte ebenfalls abgelehnt. Im seinem Inneren besaß er zwar noch immer den kleinen Wunsch, seinem Großvater beim Aufbau eines kleinen Dorfes zu helfen, doch nun war sein Platz bei dieser Reisetruppe, bei Kenji und Chintasu. Shinryou würde es auch kaum in Erwägung ziehen, sich einem anderen Dorf anzuschließen, auch wenn er sich sicher war, dass einige bestimmt Interesse daran hätten, die Kunst des Puppenspielens für ihr Dorf zu gewinnen. Nicht das er etwas einen Hass oder ähnliches gegen die anderen Dörfer hätte, doch er würde kaum eines dieser Dörfer als seine Heimat bezeichnen können. Lieber blieb er für den Rest seines Lebens ein unabhängiger Reisender, wie er es doch früher immer sein wollte. Des weiteren unterhielten sie sich über Irie. Als Kenji erwähnte, dass er kein Interesse an einem C-Rang Nukenin hatte, horchte Shinryou auf. Der junge Fuuma war also tatsächlich ein Nukenin gewesen? Mit einem Mal viel es ihm auch ein, woher er den Namen bereits gehört hatte: Irie wurde vor einiger Zeit in Suna wegen Diebstahls gesucht. Das bedeutete, dass sie zusammen mit einem Nukenin den Abend verbracht hatten…
Shinryou schüttelte innerlich den Kopf. Nun gut, ein C-Rang Nukenin wird wohl kaum schon einen Mord verübt haben, außerdem… war ihm Irie nicht sonderlich hinterhältig vorgekommen. Hätte er von Anfang an erfahren, dass er ein Gesuchter war, vielleicht hätte Shinryou etwas anders reagiert. Doch nun so im Nachhinein gesehen…
Leider kam es anschließend auch zu einer kleinen Auseinandersetzung zwischen Kenji und Chinatsus Vater. Kenji passte es ganz und gar nicht, dass er seine Geliebte drängte, was er ganz offen sagte. Shinryou wagte es keinem der beiden in die Augen zu blicken. Stattdessen starrte er zu Boden und überlegte, ob er vielleicht etwas tun sollte, als plötzlich Akio auf sie zu gerannt kam und sich wieder auf Chinatsus Schulter niederließ, wo er ihn einem fast unverständlichen Ton berichtete, dass Irie in irgendeinem Fass gefangen war. Shinryou verstand mehr oder weniger nur Bahnhof, glücklicherweise redeten Chinatsu und die ehemalige Kazekagin gut auf die Maus ein und Kenji erklärte ihm etwas später, dass er bei Irie bleiben sollte, da er ihm nach vielleicht ein-zwei Tagen wieder sehen würde. Im Endeffekt: Er war noch am Leben.
Schließlich ergriff Kenji wieder das Wort. Er meinte, dass es langsam Zeit wurde, wieder weiter zu reisen und lud auch Naomi dazu ein, sich der Gruppe anzuschließen. Shinryou für seinen Teil hätte nichts dagegen, wenn Naomi mitreisen würde, ganz im Gegenteil.
In der Herberge lag glücklicherweise nichts mehr, was er für die Reise benötigte. Irgendwie fühlte er sich unwohl bei dem Gedanken, wieder in das Zimmer zurück zukehren, wo nun Irie in einem Fass lag. Auch fragte er sich, wie wohl die Besitzer der Herberge das ganze Chaos auffassen würden. Eventuell müssten sie ihnen etwas Geld zustecken, damit sie über die ganze Sache „hinwegsahen“
Eine einzige Sache musste der Puppenspieler noch hier erledigen . Knapp meinte er an die anderen gewandt: „Muss nur noch etwas hohlen“, bevor er in Richtung Dorfzentrum rannte. Nicht lange und er hatte schon die drei Kinder gefunden, die wieder mit seiner Puppe Sheeta spielten. Sie winkten ihm auch sogleich freundlich zu, als er sich ihnen näherte und zu ihnen auf den Boden hockte. Er erklärte ihnen, dass er und Sheeta nun wieder weiterreisen würde, was die Kinder zwar etwas enttäuscht stimmte, doch sie gaben ihm die hölzerne Welpenpuppe ohne wiederrede zurück. Zum Trost gab er ihnen eine kleine Katzenpuppe, die Shinryou noch vor einiger Zeit angefertigt hatte. Sie war nicht so groß wie Sheeta aber dennoch hoffte Shinryou, dass er mit dieser ihnen eine Freunde machen konnte. Mit diesem kleinen Geschenk machte sich Shinryou wieder zu den anderen auf, gespannt, wo sie der Wind nun hinführen würde.
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[font=Century Gothic]Reden | Denken | Adler/Puppe[/font] | Jutsu

[font=Century Gothic]|Charakter|Jutsu|Puppen|Kuchiyosen|Fighting Theme~[/font][/align]

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Irie Fuuma

Re: Der Grüne Weg

Beitragvon Irie Fuuma » Do 21. Jul 2011, 19:16

Der Abkömmling des Fuuma Clans steckte in einem versiegelten Fass und war einen Zustand welcher dem Tod gar nicht mehr so weit entfernt war. Das Chakra des Juuin pulsierte durch seine Adern und sein Fluchmal veränderte sich. Es griff auf seinen Körper über und schadete diesen enorm. Man könnte fast sagen, das Juuin versuchte die Kontrolle über Irie zu nehmen. Es war ein Kampf welcher im inneren des Fuumas statt fand und wenn ihn jemand jetzt sehen könnte, würde er nur die Haut sehen, welche von dem brennenden Linien des Drachen Juuin übersäht war und wie der Fuuma im Grunde nur bewusstlos in diesen Fass kauerte. Niemand würde seine Schmerzen sehen oder gar spüren können, niemand konnte die wirren Gedanken von Irie erkennen welche sich in seinem Kopf abspielten und niemand konnte die Dunkelheit sehen sie sich im Körper von Irie breit machte. Hatte ein Juuin diese Macht einen Menschen so sehr zu verändern und zu beeinflussen? Ging es Sasuke Uchiha damals genauso als er in diesen Fass gesteckt hatte und man ihm diese Pille in den Mung gesteckt hatte? War Sasuke damals genauso hilflos im Umgang mit dem Juuin gewesen wie Irie jetzt? Nun... diese Fragen könnte niemand außer Sasuke selbst beantworten, welcher ja schon lange gestorben war. Was Irie jetzt druchmachte war seine Version des Schreckens und ob die anderen Juuinträger das Gleiche erlitten hatten oder erleiden würden stand in den Sternen.
Irie selbst spürte, trotz seinens Zustandes und des Komas, diese unglaublichen Schmerzen und fürchtete, dass es wegen diesen Schmerzen, die seinen Körpr fast zum platzen brachten, letztendlich hier den Tod finden würde. Würde die Geschichte von Irie Fuuma so enden? Würde man ihn Tod in einem Fass liegend finden mit nicht mehr an als seiner Hose? Die Leute würde, nach den Umständen der Zimmer hier wohl denken, dass Irie aufgrund des Alkohols in das Fass gefallen war und dort gestorben ist. Was für ein Ende... Das war es also, Hmmm? hat ein Shinchibukai mich also vergiftet und in ein Fass gesperrt... was für ein Ende... Was für ein Ende... dachte Irie unter Schmerzen und hatte Probleme damit sich zu konzentrieren, da die Schmerzen ihm wriklich jede Konzentration nahmen. Doch sah er nun verschwommen viele Bilder vor seinem geistigen Auge die trotzdem der unvorstellbaren Schmerzen lächeln ließen. Ja... ob man es glauben konnte oder nicht, Irie lächelte im Fass! Er sah einige Gruppenbilder des Clans welche sogut wie immer nach einer der Feiern gemacht wurden und auch Bilder der Clanfeiern hatte er vo seinem Auge. Ebenso sah er das Bild einiger schöner Mädchen des Fuuma Clans, welche Irie gut kannte und mit denen sich Situationen ergeben hatten wie an seinem letzten Geburtstag. Es war bedauerlich, dass er nie einem Mädchen wirklich sagen konnte, dass er sie liebte. In Wirklichkeit wollte Irie in später Zukunft wirklich Vater werden und eine Familie haben. Fuuma waren im Grunde wirklich soziale Menschen, wenn sie nicht andere ausraubten. Der Fuuma dachte auch seine Eltern, welche sich immer um ihn gekümmert hatten und auch an Akio, der jetzt bestimmt wirklich Angst um ihn hatte. Iries Lächeln verwand als er die letzten Gedanken hatte. Er dachte an seine Heimat... Otogakure. Nie mehr würde er die Reisfelder von Ta no Kuni sehen können und niemals würde er es schaffen, sein Sorf zu befreien. Niemals! Sofort tauchte ein Bild der Daimyou vor seinen Augen auf und wie diese gehässig über ihn und das ganze Dorf lachte. Im Hintergrund sah er die Schatten der Sound Seven, welche die Elite Shinobi der Daimou waren. Irie packte ein Zorn, welchen er noch nie zuvor gespürt hatte. Sein Zorn, denn er hatte, als er damals seinen Onkel im Restaurrant besucht hattem war ein Witz gegen diesen Zorn. Nein... Bilder seiner Knechtschaft unter der Daimyou tauchten vor seinem Augen auf, wie er von ihren Handlangern geschlagen und getreten wurde, damit sein juuin ausbrechen würde und er den Umgang damit gewzungen lernen würde. Nein... Die Bilder der Gesichter seiner Familie, die stillschweigend zusah, als einige Mitglieder des Fuuma Clans vor allen Augen aus dem Dorf verbannt wurden brachten ihn weiter zum kochen. Nein, Stop?! Immer wieder ging dieser Gedanke druch den Kopf des Rotschopfes. Er wollte nicht gehen und er wollte hier nicht sterben. Er hatte geschworen dieses Leid zu beenden und er würde nicht an einem ort wie hier unter diesen Umständen sterben! Doch woher dieser Zorn? Nun... das Juuin verändert jeden, der nicht in der Lage war es zu bändigen und gerade manipulierte es den geist des Fuumas, mit Erfolg. Seine Wut überdeckte langsam seine Schmerzen und langsam veränderte sich sein Körper. War dies vom Juuin gewollt, oder entwickelte sich dies alles ganz anders?

Akio klammerte sich immer noch an Chinatsus Hals und heulte diese an. Die Leute mussten ziemlich verwirrt sein, dass eine Maus so schnell aufgetaucht war und sogar in der Lage war zu sprechen! Nun... die kümmerte Akio aber gerade alles gar nicht. Er wollte Irie zurück haben und hoffte das jemand der Anwesenden ihm helfen würde oder ihn auch vor Kanji beschützen würde, welcher mit seinem sehr komsich aussehenden Gefährten hier war und für das Verantwortlich gewesen war, was Irie passiert war. Endlich kümmerte sich Chinatsu um ihn und streichelte ihn mit einen Finger, doch ihre Worte waren weniger schön. Sie sagte, dass er zu Irie gehen sollte ud das er ihn jetzt brauchte. Akio stieß sich von ihr ab und schaute sie verwirrt an. "Ab... Aber, Chii-chan?! Ich brauche dich! Irie braucht dich... ich kann... Ich kann doch ncihts machen..." , sagte er leise und schaute nach unten. Auch die Frau, die scheinbar die ehemalige Kazekagin gewesen war, sagte ihm das er zu einen gefährten gehen sollte und das dieser ihn brauchte. Akio schaute panisch zwischen den leuten umher. Wollte keiner verstehen, dass sein bester Freund da drinnen in einem komischen Fass steckte und starb?! Akio verstand die Welt nicht mehr und wischte sich gerade seinen Tränen am Fell ab, als nun Kenji ihn ansprach. Sofort zuckte die Maus zusammen und machte sich auf Chinatsus Schulter ganz klein, während der Shinchibukai sprach. Er sagte ihm nur, dass Irie in ein paar Stunden oder Tagen wieder da sein würde. Die Ninjamaus rappelte sich auf und fing wieder an zu weinen. "Warum helft ihr uns nicht?! Ihr habt uns doch schon geholfen... Irie... Er... Vergesst es!!!" , schrie er und mit seiner Pfote vor den Augen sprang Akio erst schnell auf Masarus Schulter, ehe er im Gras verschwand und sich nun allein wieder zu Irie begab.
Bei seinem freund angekommen steckte dieser immer noch in seinem Fass. Was sollte er auch machen?! Doch als die Maus näher kam, spürte diese, wie sich die Aura des Fasses verändert hatte. Sie war nun noch umheimlicher und dunkler. Akio sprang auf das Fass und schaute auf den Deckel. "Irie... Bitte... Bitte komm da raus... Bitte..." , mit diesen Worten kauerte sich Akio auf das Fass und wartete. Er wusste nicht ob er vergebens warten würde, aber mehr konnte er nicht machen. Es lag am Fuuma ob dieser den Kampf überstehen würde oder nun scheitern würde.

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Re: Der Grüne Weg

Beitragvon Samara » Do 21. Jul 2011, 22:47

Wer hätte das Gedacht ? Die Kazekagin persönlich tauchte vor der Truppe auf. Selbst hatte Chinatsu nie viel mit ihr zu tun. Lediglich wenn sie mal wieder einen Nukenin mit ihren Foltermethoden ausquetschen sollte. Aber auch dort war das zusammentreffen nicht von Dauer. Doch im Moment hatte Chinatsu wirklich andere sorgen als sich Gedanken darum zu machen wie viel sie mit der Kagin früher zu tun hatte. Sie war wie immer sehr freundlich, was ein leichtes lächeln auf die Lippen der Hisagi zauberte. Doch machte sich gleich klar, dass sie nicht mehr Kazekagin war und auch nicht mehr so genannt werden wollte. Viel mehr, erklärte sie das sie nun auch nicht viel mehr als ein Shinobi wie die anderen war. Chinatsu freute es wirklich das sie überlebt hatte, sicherlich haben das auch noch einige andere Bewohner ihres Heimat Dorfes. Nur zu gern würde sie es wieder aufgebaut sehen. Doch in ihrem Kopf war im Moment kein Platz, sie machte sich viel zu viele Gedanken. Zum einem ob Kenji Irie getötet hatte? Das es alles ihre Schuld gewesen ist. Und ob Kenji sie wirklich noch mitnehmen wollte, bei dem was sie angestellt hatte. Gerade konnte sie ihre ganzen Gefühle nicht einordnen, früher hatte sie nicht damit zu Kämpfen. Kein Wunder, sie mied ihre Kollegen schon Regelrecht und ließ eigentlich nur ihre beste Freundin und ihren alten Teamkollegen an sich ran. Genauso wie ihre Familie hatten sie immer ein offenes Ohr. Doch seid Kenji bei ihr aufgetaucht war, hatte sich wirklich vieles geändert. Sie war ihm wirklich Dankbar ihn kennenlernen zu dürfen, doch das ganze Gefühlschaos, hätte wirklich nicht sein müssen.

Schließlich tauchte er mit einem anderen blonden Mann wieder auf, sie konnte es nicht verhindern bei seiner Stimme zusammen zu zucken. Irgendwie hatte sie das Gefühl das sie ihm vorerst nicht ansehen konnte, einfach weil es ihr verdammt unangenehm war, den selben Gesichtsausdruck noch einmal zusehen. Und weil sie Angst hatte das er sie vielleicht nun nicht mehr so sah, wie sie wirklich war. Vielleicht hatte er nun ein ganz anderes Bild von ihr. Noch vor kurzem hatte ihr Vater einfach das Handgelenk seiner Tochter Chinatsu gepackt, auch nicht gerade sanft, doch anmerken ließ sich die Kunoichi auch überhaupt nichts. Stattdessen löste sie sich einfach wieder und erklärte knapp, das sie es verschieben würden. Kenji hatte Naomi direkt gefragt ob er Shinryou und sie nicht kannten. Dort bestätigte sie noch einmal das sie sich kaum Begegnet waren. Wieder schafften es Naomis Worte ein schwaches lächeln auf den Lippen der jungen Kunoichi zu zaubern. Nun fiel ihr jedoch auf, das Shinryou gar nicht wusste das Kenji Shichibukai war, für sie selbst war es damals eigentlich kein Problem gewesen. Jedoch hatte sie sich über einige Nukenin Informieren lassen. Und die Merkmale Kenjis sprangen ihr ja damals förmlich ins Gesicht. Plötzlich tauchte Akio wieder auf, er war auf Chinatsus Schulter gesprungen und weinte. Irgendwie verletzte es sie schon, das schwache lächeln von vorhin verschwand und Chinatsu richtete ihren Blick auf den Boden. Es tat ihr so leid.. war sie wirklich so darauf versessen das Kenji sie mitnahm ? Das er sie nicht hasste ? Konnte sie zusehen wie Akio darunter litt wie sein Freund wahrscheinlich gerade höllische schmerzen erlitt ? „Es tut mir Leid..“ Murmelte sie erneut, weiterhin blickte sie auf den Boden. Selbst Naomi versuchte die Maus zu beruhigen, ihr Mut zu machen. „Es ist meine Schuld..“ Sagte sie erneut und wiederholte noch einmal das er seinem Freund beistehen musste. Nun erhob sie ihren Blick und schaute Akio an. Ob er den Schmerz und die Schuld die sie sich gab in ihren Augen erkannte ? Sie hoffte es, aber helfen konnte selbst sie Irie nicht. Nun ertönte wieder die Stimme des Shichibukais, was dafür sorgte das Chinatsu wieder zu Boden sah. Er sagte sie wären ein Teil seiner Gruppe und gehörten zu seinen engsten Vertrauten. Noch zuvor hatte er gesagt das er drei Personen aus dem Dorf gerettet hatte, woraufhin er sich nachdem er mit Naomi gesprochen hatte und ihr klar machen wollte das Shinryou und Chinatsu bei ihm bleiben würden. Wendete er sich dem Vater der blonden zu. Anscheinend hatte er beobachtet wie er sie langsam anfing wirklich zu bedrängen. Die Worte des Jitsukawa, ihres geliebten, dem sie mehr als irgendwem anders Vertraute, ließen sie schon wieder beinahe Tränen vergießen. Sie ballte die Fäuste und kämpfte gegen dieses Gefühl an, viel mehr musste sie nun ihrem Vater klar machen, das sie kein Interesse daran hat bei ihm und ihrer Mutter zu bleiben. Aber anscheinend wollte er den Worten des Shichibukais nicht zustimmen und sogleich anfangen zu Diskutieren was wirklich hätte Böse ausgehen können, wenn die Mutter Chinatsus nicht aufgetaucht wäre, und ihren Mann die Hand auf die Schulter legte. „Es reicht..“ Murmelte sie bloß. Nun stellte sich auch der Blonde Mann vor, der anscheinend aus Konoha kam. Auch sein Name kam der Kunoichi bekannt vor. „Es freut mich ebenso Sie kennen zulernen, Masaru. Also werden Sie nun ebenso mit Reisen ?“ Fragte sie, was das wohl für einen Grund hatte ? Ob Kenji ihr vielleicht mehr verraten würde, was er genau zu erledigen hatte. Nun sprach er aber auch die Maus an und fragte Naomi sogleich ob sie nicht mitreisen würde. Akio sollte zu seinem Freund gehen, wieder kam das Gefühl von Schuld ans Licht. Sie hoffte er hasste sie nicht, sie wollte nicht das sie Kenji noch mehr verärgerte und somit vielleicht sogar die Maus damit zu sehr mit reinzog. Ochmal fiebste sie etwas und verschwand dann.Nun würde Chinatsu selbst nun das Wort ergreifen, diese waren an ihre Eltern gerichtet. „Mutter ? Vater ? Ich habe meine Entscheidung getroffen, ich wusste schon lange was ich genau will, und das bereits als Kenji euch nach der Zerstörung Sunagakures zu mir brachte, bloß war ich mir nicht ganz im klaren. Doch werde ich euch verlassen, ich weiß es ist nicht leicht, doch habt ihr mich nicht verloren ! Ich werde mit Kenji, Shinryou und wenn Naomi wirklich mit uns kommen möchte mitgehen. Mein Platz ist nun an Kenjis Seite und ich bitte euch als Tochter darum das zu Respektieren und mich ziehen zu lassen. Ihr werdet Regelmäßig von mir hören, ich verspreche es.“ Ihr Vater schien von dem ganzen überhaupt nicht Begeistert. Doch Chinatsus Mutter machte einige Schritte auf sie zu und strich ihrer Tochter durchs Haar. „Pass auf dich auf..“ Die jüngere Hisagi lächelte nickend und umarmte ein letztes mal ihre Mutter. Dann wandte sie sich zu ihrem Vater. „Ich bin schon lange nicht mehr dein kleines Mädchen..“ Murmelte sie, machte dann einige Schritte nach vorne und umarmte auch ihn. „Ich weiß du meinst es nur gut. Doch mein Platz ist nicht hier, bitte Akzeptiere das.“ Die Umarmung erwiderte er, blickte jedoch zu den Shichibukai. „Gut, Chinatsu hat sich entschieden, was ich von dir erwarte ist dich sicher klar.“ Sprach er den Jitsukawa an. Was er meinte ? Er sollte Chinatsu natürlich beschützen. Er war durchaus in der Lage dazu. „Ich werde schon auf mich selbst aufpassen können, Vater.“ Murmelte sie. Sie wollte nicht das man auch noch auf sie Acht gab, sie war in der Lage sich selbst zu Verteidigen und das würde sie auch tun. Nun löste sie die Umarmung und drehte sich um, vorsichtig blickte sie nun endlich Kenji an. Shinryou war in der zwischen zeit etwas holen, wahrscheinlich seine Puppe Sheeta wie Chinatsu vermutete. Doch nun wollte sie sich noch einmal bei Kenji entschuldigen. „Es tut mir wirklich Leid.. bitte verzeih, ich wollte nicht das es so ausartet, und das genau nach deiner Rückkehr, sicher hattest du dir den Empfang anders vorgestellt.“ Bei ihren Worten schaute sie ihn unentwegt in die Augen, als sie zu ende Gesprochen hatte, lag ihr Blick jedoch wieder am Boden. Ja auch sie hatte sich alles anders Vorgestellt...

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Re: Der Grüne Weg

Beitragvon Naomi » Fr 22. Jul 2011, 17:26

Kenji antwortete der ehemaligen kazekagin, dass die beiden gute Shinobi aus Sunagakure gewesen seien, und er die Zerstörung etwas bedauere. Sein Bruder - damit meinte er wahrscheinlich Shinryou - und Natsu - damit wohl Chinatsu - seien ein Bestandteil seiner Truppe, und gehörten zu seinen engsten Vertrauten. Falls sie in Betracht ziehen würde die beiden wieder mitzunehmen, dann würde er wohl ablehnen müssen. Nachher redete der Shichibukai mit dem Vater von Chinatsu - der scheinbar zwischen ihm und der ehemaligen Kunoichi stand, die nun ein unsichtbares Band verband. Ich habe gar keine Macht mehr die beiden zurückzuziehen, denn ich bin nun kein Kage mehr, nachdem das Dorf zerstört wurde. Und ich hätte auch nicht darüber nachgedacht, sie abzuziehen, wenn ich noch ein Kage wäre - immerhin könnten sie nicht in das Dorf zurück., sagte Naomi mit einem freundlichem Lächeln im Gesicht. Auf die Frage, ob an Iries Nummer am Ende eine 01 sei meinte der Shichibukai ehrlich, dass er sich nicht darum kümmere was die Nummern sagen, sondern er eher nach Gefühl handle. Und er würde nicht nach Otogakure oder Konoha reisen um einen C-Rang Nukenin zu besiegen.

Der Mann der bei Kenji stand, stellte sich als Masaru Nakamura vor - und die Kagin erkannte das Profil des ehemaligen Jonin auch sofort wieder. Sie hatte einmal eine Akte von ihm vorgelegt bekommen, da er scheinbar wie der Yondaime die Fähigkeit besaß beliebig überall hin und herzuspringen wie ein Blitz. Nur hatte sein Gesicht auf dem Foto nicht so viele Falten und Risse gehabt wie jetzt. Es kam ihr leicht komisch vor, und auch seine Augenfarbe war anders, aber er wusste, was ihm vorgefallen war? Da die Kagin höflich bleiben wollte, sagte sie aber nichts davon - immerhin konnte das von einem harten Kampf herrühren. Kenji richtete schlussendlich ein Schlusswort an alle - besonders aber an sie und die Maus. Kenji sagte, dass sie sich der Gruppe anschließen dürfe, und den Weg gemeinsam mit ihnen beschreiten dürfe. Der Maus jedoch widersagte Kenji, sie müsse bei Irie bleiben - wenn sie ein wenig wartete, würde sie ihn wiedersehen und sie könnten aufbrechen. Ich werde gerne etwas mit euch herumreisen, wenn ihr nichts dagegenhabt - aber wenn wir uns in die Nähe von Konohagakure begeben werde ich euch wohl verlassen müssen, da ich dort noch etwas zu erledigen habe. Shinryou meinte nur knapp, dass er noch etwas holen müsse und verschwand. Naomi wusste zwar nicht was es war, aber sie war sich sicher, dass der Jonin keine Zeit verschwenden würde.

Chinatsu wandte sich in der Zwischenzeit an ihre Eltern, und trug ihr Anliegen vor - sie wollte zusammen mit Kenji herumreisen, und nicht weiter bei ihren Eltern bleiben. Aber sie würden regelmässig von ihr hören, aber der Platz der Kunoichi war an der Seite des Shichibukais. Naomi lächelte ruhig - ja, es war schon etwas schönes, wenn man einen Platz wusste, andem man hingehörte. Inzwischen war auch Shinryou wieder zu der Gruppe gestoßen, und die Kagin erinnerte sich, dass Dorn ihr damals mitgeteilt hatte, wie der Jonin ebenfalls einen Vertrag mit der Diao-Familie abgeschlossen hatte. Dadurch sollte er ebenfalls in der Lage sein Adler zu beschwören - und sie somit deutlich schneller voranzubringen. Shinryou, hast deinen Vertrag mit den Adlern noch? Wenn ja, könnten wir beide je einen Adler rufen, und somit dürften wir unsere Reisegeschwindigkeit vervielfachen - natürlich nur, wenn Masaru, Kenji oder Chinatsu nichts dagegen haben. Hat jemand von euch Einwände gegen diesen Vorschlag?, fragte die Kazekage die versammelte Reisegruppe. Am ehesten schätzte Naomi würde wohl Kenji etwas dagegen haben, da die Nukenin sich normalerweise nicht 500 Meter über dem Erdboden auf dem Rücken eines Vogels aufhielten. Und selbst wenn sie zu Fuß reisen mussten, machte es der ehemaligen Kazekage nicht wirklich etwas aus - immerhin reiste sie ja nicht alleine, und wenn sie sich die Gruppe so ansah, dann wurde sie immer sicherer, dass die Reise keine langweilige werden würde. Immerhin hatten sie einen Shichibukai, einen Puppenspieler, eine ehemalige Kagin, eine Folterexpertin, und einen Jonin aus Konohagakure dabei. Damit hatten sie eine Gruppe, die ungefähr so oft in dieser Konstellation vorkam wie ein Shinobi zwei implantierte Doujutsu vorweisen konnte - also nahezu gar nicht. Mit einem Lächeln wartete sie auf die Antwort der Gruppe...

[sub]Out: Sorry, dass ihr sogar in der Shoutbox schreiben musstet, dass ich posten solle, aber ich war mit meiner Family unterwegs ;P Aber was wollt ihr mehr, wir ham nicht mal 36 Stunden bis einer wieder dran is o.o[/sub]
[align=center]Speak | Think | Summon | Other | Jutsu | Hiden
Sesshoumaru talks | Naomi to Sesshoumaru

Bild

<Charatheme> | <Battletheme>

[sub]DA from Nana / Chiba[/sub]

[/align]

Jitsukawa Kenji

Re: Der Grüne Weg

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Di 26. Jul 2011, 01:50

Niemals würde der Shichibukai der ehemaligen Kazekage gestatten, jemanden seiner Truppe mit sich zu nehmen. Shinryou, sein Bruder. Chinatsu, seine Geliebte. Beide waren für ihn äußert wichtig. Wenn jemand den beiden nur ein Haar krümmen würde, würde Kenji Vergeltung üben, koste es was es wolle. Direkt erklärte ihm Naomi, dass sie keine Interesse daran hätte. Sie hätte nicht einmal mehr die Macht einen Befehl gegen die beiden auszusprochen. Innerlich erleichterte es Kenji, denn an einem Kampf mit einem Kage zeigte er keinerlei Interesse. Obwohl es sicherlich interessant wäre, wer stärker von beiden wäre.

Auch richtete Kenji warnende Worte an den Vater von Chinatsu. Am Ende schien er aber nicht mit seiner Meinung übereinzustimmen. Sollte Kenji auch sein Gedächtnis löschen? Es wäre wohl das Beste. Ohne Zweifel wäre es auch zu diesem Akt gekommen, wäre nicht die Mutter aufgetaucht, die ihren Mann zurückhalten konnte.

Auch der Nakamura wurde näher ins geschehen miteinbezogen, denn Shinryou hatte sich erkundigt, wer er denn wäre. Freundlich wie er war, stellte er sich vor. Er kannte sogar Shinryou. Zwar hatte er nur ab und an etwas von ihm gehört, doch ein talentierter Puppenspieler ist wohl auch eine Besonderheit. Den Namen hatte er hierbei nicht von Kenji erfahren, sondern von Naomi. Als sie vor einigen Minuten nach Chinatsu und Shinryou rief, hatte er diesen Namen wahrgenommen und ihn sich augenblicklich gemerkt. In diesem Moment entdeckt Kenji aber ebenfalls ein Problem. Die Haut von Masaru wies Risse auf, eine ausgesprochen große Lücke am Edo Tensei, wie empfand. Er musste sich etwas überlegen. "Diese Risse, erst jetzt habe ich sie bemerkt. Ich bin wirklich ein Trottel. Ich werde ein Siegel erfinden müssen, durch welches ich in der Lage bin, die Risse und auch das Merkmal in den Augen zu verbergen oder gleich vollständig zu entfernen. Jetzt habe ich auch schon eine Denkarbeit für die nächsten Nächste. Ich denke, im Allgemeinen kann ich es auf dem Fuuin aufbauen, welches die Körper regeneriert. Zumindest habe ich dadurch die Basis einen Edo Tensei Körper körperlich zu verändern. Wenn ich die Siegel-Folge verändere und sie sogleich erweitere, so kann ich hoffentlich den gewünschten Effekt erreichen," plante Kenji bereits in Gedanken.

Derweil erklärte Chinatsu ihren Eltern die Situation. Sie hatte sich längst entschieden, doch teilte sie es endlich mit. Der Shichibukai war stolz auf sie. Sie lehnte sich gegen ihre Eltern auf, Liebe war wohl doch ein stärkeres Mittel, als so manch andere Bindung. Solche Gefühle hatte Kenji bisher nur für zwei Personen. Wie zu erwarten für Chinatsu und seine damalige erste Freundin, die ihrem Nachkommen gebar. Diese Nachkommen wollte er finden. Als sie sich im Anschluss bei dem Shichibukai entschuldigte, lächelte er ihr entgegen, näherte sich seiner Geliebten und nahm sie in Arm. "Es ist in Ordnung, Natsu. Jeder hat einmal eine harte Nacht, ich liebe dich." Daraufhin gab er ihr einen leidenschaftlichen Kuss, bevor er wieder die Umarmung löste.

Zuvor hatte Kenji sein Schlusswort an die Gruppe gerichtet. Sie würden weiterreisen, das Ziel für Kenji war bereits bekannt, für den Rest der Gruppe nicht. Das nächste Ziel wäre Tetsu no Kuni. Dort plante Kenji seine Schmiedekunst zu verbessern und sogleich ein hartes Training mit seiner Truppe durchzuziehen. Vielleicht hatte einer der Anwesenden ebenfalls Lust, die Kunst des Schmiedens zu erlernen. Zwar könnte sicherlich Masaru sie dorthin bringen, doch sollte dieser nicht all seine Fähigkeiten entblößen. Stattdessen würden sie wieder zu Fuß gehen, so hatte es Kenji vorgehabt. Doch Naomi, der er das Angebot mit der Gruppe zu reisen, unterbreitete einen anderen Vorschlag. Shinryou und er könnten einen Adler beschwören und auf ihm fliegen. Der Shichibukai war dem nicht abgeneigt, es würde wirklich die Reisegeschwindigkeit um ein Vielfaches erhöhen. "Nun gut. Ich denke wirklich, es wäre von Vorteil die Geschwindigkeit zu erhöhen. Unser nächstes Ziel ist Tetsu no Kuni. Von dort aus, kannst du anschließend nach Süden Reisen ins Herzen von Hi no Kuni," sprach er zu Naomi. Im Anschluss wendete er sich nochmals an Masaru: "Masaru, ich denke, dass du weißt, was ich nun von dir verlangen werde. Ich benötige das Gleiche, was ich für dich benötigte." Als intelligenter Shinobi verstand Masaru, was sein "Gebieter" meinte. Er nickte kurz, bevor er erneut in seiner Tasche kramte. Mit den Worten, Kenji solle das bei sich tragen, übergab er diesem einen Dolch des Ausgleichs. Schließlich verschwand er mit dem Hiraishin no Jutsu. Sicherlich ein Jutsu, was die Anwesenden schocken würde.

Der Rest des Geschehens war einfach, sowohl Shinryou, als auch Naomi beschwörten einen Adler. Nachdem sich alle auf diesem niedergelassen haben, flogen sie los.


[hr]
[align=center]TBC: Tetsu no Kuni

Trainingspost:
700 Wörter [Das Jutsu wurde dort groß beschrieben. Der Trainingspost gilt nur, wenn das zugehörige Jutsu auch Angenommen wird][/align]

[hr]
[align=center][ Anmerkung ]
Ich hoffe der Post war so okay. Ich wollte nur ein TBC setzen, damit wir direkt dort weiterposten können und die Nacht schon einmal als Reisezeit gilt. Dann wäre hier als nächster Irie dran und Shinryou postet dann irgendwo in Tetsu no Kuni. Wenn Einwände bestehen, so sagt mir Bescheid.[/align]

Irie Fuuma

Re: Der Grüne Weg

Beitragvon Irie Fuuma » Mi 27. Jul 2011, 01:52

Nachdem akio zum Gefängniss seines Freundes zurück gekehrt war vergingen viele Stunden in denen die Maus hoffte, dass Irie nicht tot war und da drinnen am leben war. Nun, diese Hoffnung war ja gar nicht so verkehrt, da Irie ja wirklich am Leben war. Der Fuuma kämpfte da drinnen doch mit seinem Innserten um sein Leben und darum psychisch nicht komplett abzudrehen. Das Juuin griff unter Einfluss der Droge von Kenji Iries verstand an und zwang ihn langsam aber sich in die 2. Stufe des Juuins zu gehen. Dies war immer so wenn diese Droge eingesetzt wurde und wenn das "Opfer" diese Behandlung überlebte, so war die 2. Stufe erreicht. Doch hing dies dann ebenso davon ab, ob Irie den Einfluss des Juuins erliegen würde, oder ob er seine Gefühle und Emotionen im Griff haben würde.
In seinem schwarzen Gefängniss lag der halbtote Fuuma nur da und hin und wieder zuckten seine Glieder die unter seiner Haut versteckt waren, die aussah als würde sie brennen. Das Juuin leistete ganze Arbeite und die Offensive gegen Iries Verstand lief. Immer wieder wurden ihn die Erinnerungen gezeigt, welche ihn dazu gebracht hatten die Daimyou seines Landes zu hassen und zum Wohle des Clans das Dorf zu verlassen. Jeder der Irie kannte, wusste wie sein gemüt war, dass er ein freundlicher, zurückhaltender Junge war, welcher sich eigentlich nicht vom hass leiten lassen würde. Doch die Daimyou und die Umstände seines Clans ließen die Flamme des Hasses heller in seiner Brsut brennen, als das Juuin es jehmals tat. Das Juuin musste gar nicht viel tun um die Kontrolle zu erlangen und es war paradox wie schnell ein intelligenter Junge wie Irie Fuuma sich den Willen des Fluchmales unterwarf. Wenn er Herr seiner Sinne gewesen wäre, hätte das Juuin niemals so leichtes Spiel gehabt und Irie würde im grunde schnell die perfekte Kontrolle erreichen, da er ein gefasster Junge war. Doch so... der Fuuma musste begreifen, dass der Hass nicht der Antrieb war den er brauchte um seinen Clan zu retten, doch dies würde er erst nach einer schlimmen Tat erkennen. In seinem Kopf brannte nur ein Gedanke, der Tod der Daimyou und die Rache für ihre Verbrechen die sie ihm und dem ganzen Fuuma Clan angetan hatte. Hass und Rache waren mächtige Waffen, die schon damals Sasuke Uchiha dazu gebracht hatten zum größten Feind seiner Heimat zu werden und auch das Mal des Fluches war eine mächtige Waffe. Doch wenn der Fuuma diese Waffe perfekt nutzen wollte... so musste er erkennen, dass er seine Gefühle beherrschen musste um her über diese Waffe zu werden und nicht Diener seiner Waffe zu sein. Nur ein Gedanke hielt ihm am Leben... Rache
Nun waren ganze zwei Tage verstrichen und Akio lag immer noch traurig und völlig fertig auf dem Fass. die Aura des gefängnisses hatte sich nicht verändert und niemand war in das Zimmer des Hotels gekommen. Ob das Personal spürte, dass hier etwas nicht stimmte? Nun... wie alle Bewohner dieses Dorfes, würden sie es sehr bald erfahren. Akio richtete sich auf und rieb sich müde die Augen, ehe er auf den Tisch neben dem Fass sprang und sich das hölzere Gefängniss ansah. "Irie... bitte komm zurück..." , sagte er traurig und genau in diesen Moment veränderte sich die Aura des Fasses. Akio sprang auf und versteckte sich hinter der Tür zum dunklen Badezimmer, da er nicht wusste, was jetzt passieren würde. Mit einen heftigen Ruck wurde das Fass aufgestoßen und ein Chakraimpuls des Juuinchakras zerbrach den Rest des Fasses. Der schwarze Nebel verfluchtete sich und in dessen Mitte hockte auf dem Fassboden eine Person, bei der es sich nur im Irie handeln konnte. Akio sah genau hin und seine Augen wurden groß. Diese Person war nicht der Irie den er kannte! Der Fuuma war von einer finserten Juuinaura umgeben die wild um ihn herum wirbelte und langsam richtete sich der junge Nuke-nin auf. Seine haut war deutlich dunkler geworden und seine Haare waren länger und fielen ihm wild ins Gesicht. Seine Augen waren schwarz und die Iris der beiden Augen war gelb. Er sah aus wie ein Dämon der gerade geboren war und nun das erste Mal das Licht der Welt erblickte. Ein Bösartiges Grinsen war auf den Lippen von Irie zu sehen und er fing nun an diablosich zu lachen. Als das Juuin das letzte Mal unkontrolliert ausgebrpchen war, war der Fuuma gegen Niwatori angetreten... doch dieses Mal war es komplett anders. Damals hatte Irie sich noch ein wenig im Griff gehabt, aber nun hatte das Juuin ihn vollkommen unter Kontrolle! Er sah, während er lachte, zur Decke und beim Anblick seiner Stirn fehlte Akio der Atem. Irie hatte ein drittes Auge bekommen, welches genau wie die anderen nach oben starrte. Irie hatte sich nun wirklich verändert und war zu einem Monster geworden.
Als der Fuuma fertig gelacht hatte, strich er sein graues Haar aus dem Gesicht und schaute seine Hände an. "Ich weiß nicht, was dieser Shinchibukai mit mir gemacht hat... , sagte er zu sich selbst und ballte nun seine Fäuste, "Aber es gefällt mir! Ich sollte mich wenn ich ihn wiedersehen sollte mal bei ihm bedanken! HAHAHAHAHA! Und jetzt schauen wir mal wie stark ich nun bin!" Mit diesen Worten ging Irie schnell durch den Raum und trat die Tür zum Flur ein und ging in Richtung des Ausgangs. inwiefern der Fuuma nun seine neue Kräfte testen wollte, lag nun auf der Hand. Er würde heute viel Blut vergissen... und es würde ihm gefallen. Die erste Person die zu seinem ersten Opfer wurde, war eines der Zimmermädchen des Hotels, die Irie mit einen mächtigen Schallschuss tötete. Das restliche Personal tötete Irie auf ähnliche weise, sodass von den meisten nicht viel mehr, als eine Blutlarche zurück blieb. Akio selbst kauerte immer noch im Badezimmer und ringte mit seiner Angst. Er wusste nicht was mit seinem Freund passiert war, doch es war schrecklich und er wusste nicht was er nun tun konnte. Er hockte nur da und zitterte und versuchte sich zu beruhigen, was ihm nicht gelang.
Draußen angekommen atmete Irie tief ein und grinste breit. Sein Körper war voller Juuinchakra und er fühlte sich stärker als jemals zuvor. "Das ist also die Macht, die der Nuke-nin damals erwähnt hatte... gefällt mir!" , sagte er wieder zu sichs elbst und die ersten Dorfbewohner bemerkten ihn und blieben stehen, "Nun... ich denke ich kann noch mehr, außer ein wenig mit dem Schall spielen!" mit diesen Worten formte Irie einige Fingerzeichen, was deutlich schneller passierte als sonst, und griff weitere Dorfbwohner an. Er ließ seinem Hass und seiner Wut auf seine Peiniger freien Lauf und schlachtete jeden Dorfbewohner ab, welcher ihm in den Weg kam. Er testete an ihnen alles was er konnte. das Schallversteck, das Fuuma Shuriken und auch seine Genjutsu, wobei diese nicht wirklich dafür da waren zu töten. Jedoch sorgten sie dafür, dass seine Ziele nicht weglaufen würden. Ja... der Fuuma war unter der vollen Kontrolled es Juuin und gewährte niemanden Gnade, bis... "Halt du Monster!", brüllte jemand und Kunai flogen auf Irie zu. Irie nciht wirklich aufmerksam zur Stimme und schützte sich mit einer Schallwelle. Die Stimme kam von einem dach und Iries drei Augen hatten seine Angreifer erkannt. "Wir lassen nciht zu, dass du weiterhin unschuldige Dorfbewohner abschlachtest. Wir die Ninja aus Iwagakure werden dich richten, Dämon!" Die Stimme gehörte einen der drei Iwanin, die dort auf den Dach standen und auf Irie herab sahen. Irie grinste sie an und lachte. Er lachte, sodass wieder die Aura des Juuin um ihn herum erschien und seine Augen ruhten mit eiskalten Blick auf den Shinobi. "Ihr wollt mich richten?! Das ich nicht lache! Kommt und versucht euer Glück!" , sagte er und schleuderte sein Fuuma Shuriken in ihre Richtung. Die sprangen alle nach oben und griffen ihn mit Kunai an, doch schützte die Schallmauer ihn vor den Angriffen. Die Iwanin waren wirklich verwundert, da sie nicht mit dem Schallversteck vertraut waren und das war ihr Untergang! Kurz nachdem sie wieder auf dem Boden standen, traf einen von ihnen ein Schallschuss, welcher ihn zerfetzte. Seine Kameraden waren geschockt über die amcht ihres Feindes und ehe sie sich verstehen konnte, stand Irie vorm Nächsten. "Wie ihr mich richtet... Ihr Helden!" , sagte er mit bösen grinsen und klatschte. Eine Schallmauer drückte den Iwanin gegen eine Steinwand und zerquetschte ihn letztendlich.
Nun war nur noch ein Iwanin da, welcher voller Schreckem im Gesicht auf dem Boden kauerte und wegrobbte, als Irie näher kam. Er grinste und seine Augen ruhrten auf seinem nächsten Opfer. "Wer... Wer bist du?!", fragte der Iwanin völlig panisch, als er nicht mehr weiter nach hinten kam und Irie blieb stehen. "Wer ich bin? Nun... da du ehh gleich ein weiterer Test meiner neuen Macht bist, kann ich es dir ruhig verraten. Ich bin Irie Fuuma, der Zerstörer des Adelhauses von Otogakure und nun... sterb!" , sagte Irie und gerade als er sein Jutsu anwenden wollte, huschte sein Schatten durch das Bild. "STOP!!!" , rief eine bekannte Stimme und Akio stand auf Iries Arm, welcher auf den Iwanin gerichtet war. Irie war überraschte und hielt inne. "Akio..." , murmelte Irie und sein Blick richtete sich nun auf die Maus. Diese schaute ihn mi ernsten Blick an und hatte Pfoten so ausgestreckt, dass er den Iwanin schützte, natürlich nur als Geste. Die Ninjamaus hatte eingesehen, dass etwas getan werden musste! "Irie! Hör auf! Das bist nicht du! Du würdest niemals Menschen umbringen... dieses ganze Leid... der Tod.... das bist nicht du!!!" , rief er und Irie schaute ihn verwundert an. "Nicht Ich..." , murmelte er wieder und schaute auf seine andere Hand. Er dachte an das was Akio gerade in ihn ausgelöst hatte, dass da noch was anderes in seiem Kopf war. Es war ein Anschein des wirklichen Irie, der druch Akio wieder an Macht gelang. Doch war das Juuin noch an der Macht und dies zeigte sich nun. "laber mich nicht voll, du Nagetier!" , sagte er wütend und schlug Akio mit dem handrücken gegen eine Wand. Als er jedoch sah, wie sein Gefährte regunglos zu Boden viel gab es einen Impuls in Irie. AKIO!!! NEIN!!! WAS HAB ICH GETAN?! STOP!!! STOP!!!!
Jetzt wendete sich das Blatt! Der sanftmütige Irie war nun an der Spitze und der Fuuma viel auf die Knie und sein Kopf sank. Der Iwanin wusste nmicht was los war, jedoch nutzte er die Chance und verschwand. Es war klar, dass er in Iwagakure berichten würde was Irie getan hatte. Die Haut des Fuuma wurde wieder normal, seine Haare wurden wieder küzer und bekamen ihre rote Farbe, das Auge auf seiner Strin schloss sich und er drängte das Juuin aus den Verlangen heraus die Kontrolle zu haben zurück. Das erste Mal das Irie das Juuin bewusst steuerte! Dies würde er aber erst später merken. Nun hockte er entkäftet und nur mit seiner Hose bekleidetet da und keuchte. er hockte da noch einen Moment, ehe er sich zu Akio wand. Er nahm die Maus panisch in seine Hände und begutachtete. "Akio, Akio, Akio, Akio, Akio, Akio, Akio! Wach auf! Akio! BITTE! AKIO!", murmelte er panisch und Tränen liefen ihm aus den Augen. Er ließ den Kopf hängen... da es den Anschein hatte, als hätte er seinen treusten Freund selbst getötet. "Irie... du bist wieder normal.... wie schön." , sagte Akio schwach und öffnete langsam seine Augen. Der Fuuma hob sofort seinen Kopf und schaute Akio hoffnungsvoll an. "Akio! Du lebst! Ich bin so froh... es tut mir so Leid... ich..." , sagte Irie und Akio schüttelte seinen Kopf. "Nein... das warst nicht du. Das war... das Juuin... es hat dich zu einem Monster gemacht.... Du trägst keine Schuld... " , murmelte die Maus schwach und Iries Tränen rannen weiter. "Es tut mir so Leid... ich bin zu schwach... ich kann es nicht kontrollieren... ich habe versagt." , sagte er und Akio grinste. "Du bist nicht schwach Irie... du hast es eben selbst aufgehalten um mich zu retten... den warmes Herz hat den Zorn der sich zum Monster gemacht hat besiegt... du... du...." , murmelte Akio weiter und wurde nun Ohnmächtig. Irie merkte, dass Akio nicht Tod war, da seine Atmung normal war, doch ließ er wieder den Kopf hängen und weinte.
Erst einige Zeit später, merkte Irie was er getan hatte. Er hatte ein gesamtes Dorf und zwei Iwanin getötet ohne mit der Wimper zu zucken und ohne jemanden Gnade zu gewähren. Er wusste nicht ob er alle Dorfbewohner getötet hatte oder ob welche geflohen waren, doch hatte er ein Massaka veranstaltet und er war Schuld. Das Blut der Menschen lebte an seinen Händen, doch fühlte es sich nciht wirklich schlimm an. Als er in der zweiten Stufe gewesen war, hatte es ihn in einem Zorn Freude bereitet diese Menschen zu töten, doch jetzt spürte er Reue. diese Reue war aber nicht von Schuldgefühlen begleitet, da Akio recht hatte. Das Juuin hatte dies getan, nicht er. Er war das Werkzeug des Werkzeuges gewesen und er schwörte sich ab diesen Moment, bei den Tod dieser Menschen, dass er es nicht nochmal so weit kommen lassen würde. Er bermekte, dass er durch Akios Worte eine Art Ausgegleichenheit in seinem Körper spürte. Die letzten Worte halten an seinem Kopf. "Das warme Herz hat den Zorn gestoppt..." , murmelte er, als er auf der bank saß, auf der er vor vier Tagen ebenfalls gesessen hatte. Er hatte sich seine Klamotten wieder zusammen gesucht und sein Strinband war wieder an seinen Kopf, wie auch seine Brille. Akio ruhrte in seiner Brusttasche, wärend Irie überlegte. Konnte es sein, dass Akio recht hatte? Waren seine Gefühle der Schlüssel zur Kontrolle des Juuin? Er dachte an die Vergangenheit und erinnerte sich an Inoue, welche damals dafür gesorgt hatte, dass er sich beruhigte. Es leuchtete ein und der Fuuma hasste sich nun selbst dafür, dass er all die Zeit nach jemanden gesucht hatte, der ihn wie bei einen Jutsu zeigte, wie er das Juuin anwenden sollte, ohne komplett auszuticken. Er verstand jetzt, dass sein Hass, der Zorn und der Wunsch nach Rache schuld daran waren, dass er das Juuin nicht unter Kontrolle bekam und das war damals auch der Grund gewesen warum er bei den Tests der Daimyou niemals das Juuin kontrollieren konnte. Der Nuke-nin, der heute wirklich zum Nuke-nin geworden war, schaute auf seine Hand und dachte nach. "Wenn der Hass und die Wut also als Zündstoff für das Juuin dienen und dafür sorgen, dass ich es nicht kontrollieren kann... ist dann Ruhe und Gelassenheit der Schlüssel dazu?" , fragte er sich selber und schloss seine Augen. Er atmete tief ein und ging in sich. Er sah das Bild, welches hm vom Juuin immer weider geschickt wurde. Die Pein die er und der Clan von der Daiymou erhielten mit der Botschaft: DU hast meine Macht gesehen, wenn du dichnach Stärke sehnst, lass deinen gefühlen freien Lauf. Nun... wäre Irie jetzt erst mit den Juuin in Kontakt getreten und hätte Akio ihn nciht den Denkanstoß gegeben, würde er sich auf das Juuin, welches nun auch zur 2. Stufe fähig war, vertrauen. Doch nun wusste er es besser! Er wprde jetzt dem Juuin seinen Willen aufzwängen und ihn mit ruhigen Kopf sagen, was zutun war.
Eine Stunde später wachte Akio wieder auf. Er kam au der Tasche und sah zu Irie, Dieser stand vor einen brennden Haus und sein Blick galt den Flammen. "Irie? Geht es dir gut? ... Was, machst du da?" , fragte die Maus und Irie schaute weiterhin mit ruhigen Blick ins Feuer. "Ich gebe meinen Opfern die letzte Ehre, die sie verdienen... " , sagte er und meinte, damit, dass er im Haus die Leichen deponiert hatte und sie mit dem Haus verbrannte, "Ich bin froh, dass es dir wieder gut geht, Akio. Mir geht es gut, dank dir! Ich habe durch dich endlich begriffen, was ich tun musste, damit es endlich nach meinen Plänen läuft. Ich weiß jetzt wie ich das Juuin kontrollieren kann." Die letzten Sätze hatte Irie mit einen bitteren Lächeln gesprochen, da für diese Erkenntniss einige Leute sterben mussten. Akio war überrscht und schaut den Fuuma neugierig an. "Sicher? Du weißt es jetzt? Heißt das... du kannst es jetzt selbst aktivieren und so?" , fragte er und Irie nickte. "Ja, ich denke schon. Ich habe es noch nicht versucht, da ich damit warten wollte, bis zu wieder wach bist." , sagte er und Akio sprang aus der Tasche auf seine Schulter. "Dann versuch es!" Irie nickte und schloss eine Augen. Er konzentrierte sich und fikzierte mit seinen klaren Gedanken das Juuin. Er sagte mental: Öffne dich! kurze Zeit war in Iries Inneren nichts, doch dann kam der gewollte Impuls, welcher sich zum ersten mal gewollt und gut anfühlte. Auf seiner haut breiteten sich die roten, flammenden Linien schnell über seinen ganzen Körper aus und wurden dann schwarz. Er öffnete seine Augen und schaute seine Hand an. Es hatte funktioniert! Er hatte das erste Mal in seinen Leben Kontrolle über das Juuin! Er schaute zu Akio, welcher lächelte und klatschte. "Sehr gut! Sehr gut! ich bin stolz auf dich!" , sagte er während Irie das Juuin wider deaktivierte und sich umsah, "Und was jetzt? ich denke nicht, dass wir jetzt nach jemanden suchen müssen, der dir weiter den Umgang zeigen muss oder? Die 2. Stufe kannst du auch so jetzt erreichen oder?" Irie nickte und schob seine Brille zurecht. "Ja, ich denke schon. Ich weiß nicht, was der Shinchibukai mit mir da oben gemacht hat, aber es hat das Juuin wohl komplett geöffnet. Ich weiß nicht, was das dür eine Droge war, bevor er mich in das Fass gesteckt hat... aber ich denke wir sollten, dass in Erfahrung bringen." , meinte Irie und Akio ging wieder in die Tasche. "Und wie? Willst du den Shinchibukai verfolgen? Übrigens! Der Kerl hatte einen komischen Typen im Gefolge! Der sah sehr komsich aus und sah nach Konohanin aus. Aber seine Haut war komisch und rissig und seine Augen auch.... unheimlich." , meinte Akio. Irie dachet bei diesen Infomationen scharf nach und als Fan von Orochimaru gingen seine Gedanken schnell an dessen geheime Jutsus. "Ich verstehe.... nun, wenn dem so ist, sollten wir uns die alten Verstecke von Orochimaru genauer ansehen. Er war immerhin der Erschaffer der Juuin und vielleicht stammte diese Droge auf von ihm. Ich hoffe, im alten Versteck in Ta no Kuni, finden wir eine Karte der Positionen der Verstecke." , meinte er und nahm seinen Rucksack, "Also los! Gehen wir der Sache auf die Spur!" sagte er und ging los. Nun würde Irie mit seiner neuen Kraft nach den Geheimnissen des legendären Sannin suchen um zu verstehen was mit ihm gemacht wurde. Ob er jedoch seine Antworten finden würde, war etwas anderes.

TBC: Kaze no Kuni

Erlernte Juuinformen:

Stufe 2:
In der zweiten Stufe vom Drachen Jūin verändert sich das Aussehen des Anwenders drastisch. Es ähnelt wie bei jedem in der zweiten Stufe einen Dämonen. Bei der Aktivierung der zweiten Stufe wird die Haut des Anwenders dunkler und die Haare wesentlich länger. Zusätzlich öffnet sich an der Stirn eind rittes Auge, durch welches die Präzision des Anwenders drastisch erhöht. Es ist nun unmöglich, dass er ein Ziel verfehlen würde, sofern der Gegner nicht ausweichen kann. Außerdem wird die Stärke des Anwenders um 100% erhöht. Auch die Stärke seiner Ninjutsus wird um 150% verstärkt (Stärke, Geschwindigkeit und Effektivität) und zusätzlich erhält er einen Chakraboost von 100%.
Der größte Nachteil von dieser Stufe ist, dass es sich vom Chakra des Anwenders ernährt. Anfangs erhält man zwar einen Chakraboost, danach hat man aber wesentlich weniger Chakra als bei der Aktivierung. Nach der kompletten Ausnutzung an Zeit verliert der Anwender 75% von seinem maximalen Chakragehalt.
Für einen unerfahrenen Nutzer ist es unmöglich die 2. Stufe ohne Training zu erreichen. Ein erfahrener Nutzer kann es maximal 1 Post kontrolliert anwenden und 1 Post lang unkontrolliert. Jemand der das Drachen Jūin in der Stufe 2 perfekt beherrscht kann es maximal 3 Posts lang anwenden. Diese Stufe kann er auch aktivieren und deaktivieren wie er möchte und kann aus der Stufe 1 auch Teilverwandlungen durchführen.


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