Das Halbland [Umgebung]

Umzingelt von Felsmassiven, die wie eine Wand an der Landesgrenze verlaufen und ist bekannt für sein Naturphänomen, den sogenannten Felsregen.
Niwatori Sakebi

Re: Das Halbland [Umgebung]

Beitragvon Niwatori Sakebi » Fr 27. Jul 2012, 22:15

Niwatori lauschte den Worten von Amaya und befand die Shichibukai für faszinierend, verstand aber auch, das sie keine Ungefährlichen Menschen waren. Wenn die meisten Shinobi ihrer Stärke unterlegen waren, mussten sie ja einiges können. Es versetzte Niwatori auf der einen Seite in Spannung, auf der Anderen hingegen, mahnte ihn der Gedanke zur Vorsicht. Doch schon Sekunden nach dem Gespräch, schlug das Wetter um und es begann heftig zu regnen. Amaya schlug vor einen Unterschlupf zu suchen, was der Rotschopf nur Unterstützen konnte. Nicht das der Regen ihm etwas ausmachen würde, er war nicht die Person, die schnell auskühlen konnte, wenn überhaupt, jedoch war es um die Shichibukai anders bestellt. Mit schnellen Handzeichen und einer Ladung Chakra, formte er eine Höhle, in der sie sich aufhalten könnten. Niwatori gab bekannt, das der Anfang der Reise wohl nicht sonderlich gut verlaufen war, was Amaya nur unterstützen konnte. Gleichzeitig sagte sie jedoch auch, das es so immerhin besser war, als durch den matschigen Boden Tsuchi no Kunis zu latschen. Doch auch die kleine Fledermaus, die wieder als Katze getarnt war, gab etwas von sich. Sie würde es sich nicht nehmen lassen etwas gegen den Jinchuuriki auszusprechen. Das Tier vertraute ihm nicht und tat eigentlich gut daran. Vertrauen wurde oft missbraucht und führte dazu, das man den schnellen Tod finden konnte, wenn man Pech hatte. Dann stellte sie ihm jedoch eine Frage, wie ihr Aussehen denn ankommen würde. Was man nicht wissen konnte, wenn man es denn nicht gesehen hatte, war, das sie in Tarnung unterwegs war. Eigentlich hatte Amaya lange schwarze Haare und stechende bläuliche Augen, die sie aber verbarg, genauso wie die Fledermaus sich als blaue Katze tarnte. "Besser als das grimmige Andere.", merkte er mit einer leicht dümmlichen Fratze an und konnte sich dann ein Grinsen nicht verkneifen. Das Wetter sollte sich so schnell nicht wieder ändern, weswegen sie gemeinsam eine Zeit in der Höhle verbrachten. Es wurde stiller und Niwatori dachte darüber nach, was wohl ihre nächsten Schritte sein sollten und wo sie Minato wohl finden konnten. Die Welt war groß und er konnte überall sein. Es vergingen noch ein paar Stunden, als das Wetter endlich wieder etwas aufklarte. Sie konnte die Höhle also verlassen und nicht nur das, Amaya hatte ein Ass im Ärmel um schneller voran zu kommen. Yoru konnte sie überall hinbringen und das sogar durch die Luft. Es war natürlich klar, das die Fledermaus sich dagegen wehrte und meckerte, wie immer jedoch behielt Amaya das letzte Wort und sie machten sich auf den Weg. Wohin es gehen würde, das wussten beide nicht. Sie ließen sich also förmlich vom Wind tragen oder eher von Yoru?

TBC: Amaya, Yoru und Niwa - Kirigakure/Umgebung - Rand des Waldes

Zuvor habe ich mir natürlich eine Erlaubnis von Lena geholt, ob ich sie mitnehmen kann oder nicht. Wie man unschwer erkennt, hatte sie nichts dagegen.

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Momoko
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Re: Das Halbland [Umgebung]

Beitragvon Momoko » Fr 19. Apr 2013, 15:32

CF: Hebi so Kotsu

Jelly hatte Willenlos den Ruf seiner Meisterin vernommen und war los geflogen. Seine vielen kleinen, Augen die jeweils einen eigenenständigen Körper bildeten flogen nun los um das Untergrund Versteck zu verlassen. Warum? Er hatte eine Aufgabe in d er Ferris nicht so gut geeignet war wie er. Informationssammlung. Klar er konnte nicht so gut aufspüren wie das Ferris konnte und er war auch nicht in der Lage Zellen wie dieser zu sammeln aber Jelly war ein Meister darin sich unbemerkt über das ganze Land zu bewegen und an vielen orten gleichzeitig zu sein. Die Informationen die es Sammelte waren oftmals äußerst wichtig um neue Testsubjekte zu finden die man benutzen konnte. Jelly flog nun nicht in seiner kompletten Form sondern hatte sich schon aufgelöst in viele kleinere Teile die wie ein Vogel oder Fledermaus Schwarm sich über den Himmel fortbewegten. Momentan befand er sich noch in Iwagakure doch das würde nicht lange so sein. Er würde den Schwarm durch drei Teile teilen und in die Umliegenden Ländern ausschwärmen um dort nach interessanten Personen zu suchen die er beobachten konnte. Jelly selber habe keine Ahnung was etwas Interessantes war bevor es selber gesehen hatte daher würde er alles beschauen das er finden konnte. Nun war das Kollektiv an der Grenze des Erdreiches und teilte sich in 3 Gleich große Teile. Der erste Schwarm würde nach Takigakure Fliegen welches im Osten lag. Im Süd Osten lag Kusagakure und dort würde zusammen mit dem Hauptheil von Jelly die Zweite Kompanie fliegen. Der letzte Rest würde sich dann aber nach Amegakure aufmachen. Wer von ihnen würde wohl als erstes auf Interessante Informationen stoßen?

Jelly TBC:
1.Teil Takigakure Wälder
2. Teil Travincal
3. Teil Amegakure Stadttor
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Bild
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Re: Das Halbland [Umgebung]

Beitragvon Ashi Izou » Mo 4. Nov 2013, 23:06

CF: Hebi so Kotsu

Noch in Hebi so Kotsu:

Gelangweilt hob sich die rechte Augenbraue des Nukenin, während sein Blick auf dem Blatt Papier lag, welches ihm Momoko für einige Augenblicke gereicht hatte. "Was soll ich mit dem Typen? Besonders stark sieht er ja nicht aus....ist das wirklich mein Ziel?" die Fragen, die er sich stellte, würden sich alsbald von alleine geklärt haben, als die Schlangenfrau nur einen Moment später ihm das Blatt wieder entriss und ihre Ausführungen fortsetzte. "Angesteller.....artübergreifende Genetik....animalische Seite...?" Ashi ließ die Informationen für wenige Augenblicke sacken. So wie sie es ausdrückte, schien er tatsächlich nicht besonders stark oder gefährlich zu sein, aber dennoch war Momoko offenbar sehr an ihm interessiert, sonst würde sie doch nicht den Besten der Besten für diesen Auftrag engagieren, oder? Ashi war nicht dumm und konnte sich anhand der Aussagen der Schlangenfrau einen groben Überblick, zumindest dachte er das, von seiner Aufgabe verschaffen. Animalische Seite und artübergreifende Genetik klang ziemlich nach einem Hybriden oder etwas ähnlichem und konnte von der Beschreibung her, nahezu auf Momoko ebenfalls zutreffen. "Ob sie diesen Shinji-typen vielleicht als Veruchskanninchen benutzt hat, um letztlich das aus sich zumachen, was sie nun war?" Eine interessante Frage, welche dem Izou dort im Kopf herumschwirrte, sprach sie jedoch nicht aus, vorerst zumindest. Er würde zuerst den Auftrag erledigen und danach könnte er ja immer noch eine Antwort auf diese Frage finden. Als sie zu guter letzt noch Jelly erwähnte, erntete der merkwürdige Augenmutant lediglich einen verächtlichen Blick des Ex-Taki-nin. "Alles klar. Das Vieh soll mir nur bloß net im Weg stehen." Er wandte sich von der Schlangenfrau ab und würde sich nun von Ferris zum Ausgang geleiten lassen. "Na komm Großer." meinte er lediglich grinsend zu dem wolfsähnlichen Biest und klopfte ihm hierbei auf die Schulter. Das das dem Ungetüm vielleicht nicht besonders gefallen könnte, scherte den Izou gerade recht wenig, schließlich schien das Vieh zumindest Momoko zu gehorchen.

"Was für eine triste Einöde...." meinte er, als er endlich die Oberfläche erreicht hatte und sein Blick von einem modrigen Baum zum anderen wanderte. Fix zog er sich seinen gelben Reisemantel über und auch seine Sonnenbrille landete wieder auf ihrem gewohnten Platz, seiner Nase. "Ich hoffe du kannst mithalten." meinte er spöttisch zu Jelly, ehe seine Beine sich flink in Bewegung setzten. "Bye Bye." verabschiedete er sich von Ferris, während sein Lachen noch einige Augenblicke in der Umgebung hallte, war Ashi schon längst außer Sichtweite.


Im Halbland


Ein paar Stunden waren mittlerweile schon vergangen in denen Ashi in den trostlosen Einöden, den ekelerregenden und bedrückenden Sümpfen und letztlich durch die bekannten Felslandschaften des Erdreiches gewandert war, erfolglos. Er wusste nicht einmal wonach genau er Ausschau halten musste, die einzigen Informationen die er hatte, waren der Name ".....Shinji Takuya....Shinji Takuya.....Shinji Takuya....wer zur Hölle hat denn bloß so `nen bescheuerten Namen?!...." welchen er mehrfach wiederholen musste, damit sich dieser elendige Name letztlich auch in seinen Kopf eingebrannt hatte. Darüber hinaus wusste er, dass dieser Typ eine animalische Seite haben solle, welche seine Gefangennahme bzw. dessen Tod erschweren sollte und es im gleichen Sinne einen Zusammenhang zu artübergreifender Genetik haben musste. Also hatte er im Großen und Ganzen ".....nichts....hier gibt es echt nichts außer Steine und Felsen. Wer will denn hier freiwillig leben?"
Die letzten Stunden waren langweilig gewesen und während zuvor noch Bäume und anderes Getier an ihm vorbeizog, war es mittlerweile leerer geworden. Ashi konnte kilometerweit in die Einöde gucken und sein Blick erhaschte weiterhin nichts als gähnende Leere. Hier und Da mal eine Felsformation, Gebirgsansätze und kleine Höhlen, aber nichts interessantes - keine Menschenseele - nichts was ihn nützliche Informationen hätte liefern können. Somit lief und lief er einfach weiter vorran, hoffte darauf, bald möglichst auf andere Menschen zu treffen und diese befragen zu können. Er musste jedenfalls irgendwie Informationen beschaffen, denn das was er bis jetzt besaß, war nicht sonderlich hiflreich. Kurz wandte er seinen Blick, während er eilig vorran lief, zu seiner rechten oberen Seite wo er Jelly neben sich herfliegen sah. "Du bist auch nicht wirklich hiflreich, hmm?" eine Reaktion seitens des Mutantens blieb aus. Nach einer weiteren gefühlten Ewigkeit jedoch, erreichte Ashi einen Ort, welcher seine Aufmersamkeit weckte. "Nanu....?" wie aus dem Nichts schien die öde Felslandschaft plötzlich einer grünen und lebhaften Wiesenumgebung zu weichen. Er wirkte ziemlich merkwürdig und einige Augenblicke blieb Ashi stehen, überlegte, ob er sich gerade inmitten eines heimtückischen Genjutsu wieder hatte einfangen lassen oder ob es sich bei der Umgebungsänderung vielleicht um eine Fata Morgana handelte.
Danach schritt er einige Meter vorran. Das saftige Grün bot einen krassen Kontrast zu den steinigen Landschaften, die der Izou in den letzten Stunden durchquert hatte und sogar Bäume waren hier. Der Übergang von Grünfäche zu Fels konnte manch einer als beeindruckend bezeichnen, doch Ashi hatte gerade andere Sorgen. Gemächlich ließ er sich an einem der nahen Bäume nieder, er lehnte nun mit dem Rücken an dem breiten Baumstamm und hatte die Felslandschaft und die kilometerweiten Einöden direkt im Blickfeld. Hinter seinem Rücken lag ein prächtiger Wald, welchen er gerade natürlich nicht sah. Die Sonne schien noch immer in ihrer angenehmen Wärme, während Ashi den erholsamen Schatten und die leichte Windbrise genießte. "Hey Augenmutant!" Offenbar hatte Jelly verstanden, dass es angesprochen wurde, da es aufgeregt hin und her flog und Ashi mit seinem Auge fixierte. "Mach dich mal nützlich. Schau dich mal um und halt Ausschau nach Menschen, wenn du was findest kommst du her und sagst Bescheid." Der Izou grinste vor sich her, während das Auge nicht besonders lange zögerte und zügig davon flog und somit hoffentlich seinen Auftrag erledigen würde.
Indess würde der Nukenin ein wenig ausspannen, die nette Aussicht in die eben durchquerte Einöde genießen und einige seiner mitgenommenen Beeren genießen. "Hachja, so lässt es sich doch gekonnt auf einen Auftrag vorbereiten." sprach er mit einem amüsierten Grinsen vor sich hin, worauf ein Kichern folgen sollte.
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Re: Das Halbland [Umgebung]

Beitragvon Ashi Izou » Do 28. Nov 2013, 14:11

Und wieder einmal chillte Ashi wieder vor sich hin, konnte die Umgebung genießen, die warmen Sonnenstrahlen und den angenehm kühlen Windhauch auf seiner Haut, während er die Einöde bestaunte und in seinen Gedanken versank. Wann hatte er bloß das letzte mal so gemächlich ausspannen können?
Es war nicht besonders lange her, als er noch im Wasserreich unterwegs gewesen war. Auch dort hatte er inmitten der ruhigen Wälder eine Pause aufgeschlagen gehabt, wollte damals eigentlich einige der umliegenden kleinen Dörfer nach potenziellen Verbündeten und Wertgegenständen absuchen. Auch dort hatte er das wohlige Klima genossen und sich die Zeit mit einer Schachpartie gegen einen seiner Doppelgänger vertrieben, ehe die ruhige Partie in ein hitziges Gefecht gegen zwei ANBU aus Kirigakure umschlug. "Hehe...." unwillkürlich musste Ashi auflachen, als er daran zurückdachte. Ohja, die Situation dort war ziemlich schnell eskaliert und die ANBU schienen ihm echt an den Kragen zu wollen. Letztenendes ging Ashi natürlich siegreich aus der Konfrontation hervor, dass er hierbei beinahe den halben Kampf in einem Genjutsu fest hing und Unterstützung von Momokos Hündchen und Amaya hatte, blendet er natürlich gerne aus.
Erneut entlockte es ihm ein Schmunzeln hervor, als er an den Senju zurückdachte, welchem er als Abschiedsgeschenk die Beine gebrochen hatte. "Ob er nocht lebt...." der arme Kerl musste damals einiges einstecken, doch die Jagdninjaeinheit Kirigakures besaß doch den Ruf besonders ausdauernd und tough zu sein, also war der Senju es vielleicht auch und würde dementsprechend noch lang genug leben, um einen Rückkampf gegen Ashi fordern zu können. Schließlich hatte Ashi ihn damals nur am Leben gelassen, da er ihn nicht eigenhändig und alleine auseinander genommen hatte, dies sollte sich beim nächsten Aufeinandertreffen ändern.

Jedoch sollte der Izou heute wieder einmal nicht so viel Zeit zum Entspannen haben, da er schon nach einigen Minuten wieder vom Augenmutanten genervt wurde, welcher aufgeregt vor ihm herum flatterte. Wenn man es sich so ansah, könnte man meinen Ashi würde die ganze Zeit hinweg nichts anderes tun, als vor sich hin zu gammeln, dennoch war er für den jetzigen Auftrag hochmotiviert und richtete sich dementsprechend direkt auf, als er Jelly bzw. das fliegende Auge von ihm vor sich herum schwirren sah. "Haste was gefunden? Falls ja, ein Nicken genügt...." selbstgefällig kicherte er wieder vor sich hin, als er seinen - aus seiner Sicht - witzigen Spruch losließ. Jelly schien dies nicht weiter zu stören, nicht zu verstehen oder einfach zu ignorieren und flatterte einfach voran, während Ashi ihm folgte. Jelly konnte wohl nicht reden und daher musste sich Ashi eben anders amüsieren und beschäftigen, also ließ er noch einige überaus witzige und charmante Sprüche los, während er dem fliegenden Auge nachlief. Nach wenigen Minuten Fußmarsch hatten sie offenbar ihr Ziel erreicht - Menschen. Eine kleine Gruppe von Leuten hockte dort auf der Wiese und schien einfach nur die Natur zu bestaunen. Die schienen ja beinahe so wie Ashi drauf zu sein, jedoch wirkten sie nicht so entspannt, wie er sonst immer und führten ein reges Gespräch. Sie trugen feste Kleidung und wirkten wie Wanderer und ziemlich zufrieden, zumindest noch. "Was für ein Spaß...." murmelte Ashi grinsend vor sich hin, während er mit langsamen Schritten auf die kleine Gruppe zulief.
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Re: Das Halbland [Umgebung]

Beitragvon Ashi Izou » Do 5. Dez 2013, 15:51

"Ich kenne ihn nicht, wirklich nicht...." keuchte der Wanderer kraftlos und angestrengt hervor hervor. Seine Kleidung war blutverschmiert, um ihn herum lagen lediglich die Leichen seiner Freunde, welche mit ihrem blutigen Anblick die sonst so harmonische und friedliche Ausstrahlung jenen Ortes besudelten. Doch das war noch nicht alles gewesen und auch wenn seine Wandererfreunde überall um ihn herum tot herumlagen, hatte er momentan ein viel größeres Problem vor sich namentlich: Ashi Izou. Denn genau dieser hievte den wehrlosen und halbtoten Wanderer gerade mit seiner linken Hand in die Höhe, während hierbei der Hals des Pechvogels sich einer festen Umklammerung ausgesetzt sehen musste. "Ich w-w-weiß es wirk...." "Ja Ja, schon klar. Das du Shinji Takuya nicht kennst hab ich schon verstanden. Aber eine Frage hätte ich noch..." ein schadenfrohes Grinsen zierte seine Miene, woraufhin ein kurzes Kichern folgte und der Griff um den Hals seines Opfers sich nochmals ein wenig verfestigte, ehe er weitersprach. "Wo ist hier das nächste Dorf?" er stellte die Frage völlig gelassen in einem ruhigen und geduldigen Tonfall und lockerte zugleich seinen Griff etwas, um den Wanderer etwas Luft schnappen zu lassen und dann endlich antworten zu können. "D-Da lang.....einfach d-dem gr-grünen Weg folgen." die Hand des armen Kerl hob sich langsam und angestrengt und deutete langsam zu seiner Linken, in welcher ein Weg direkt in den Wald hinein führte. "Danke." grinste Ashi ihm entgegen, ehe er ihn mit einer ruckartigen Bewegung einige Meter fliegen schickte und der Wanderer in die Wiese knallte. Angestrengt lag er dort, rieb sich mit schmerzverzogener Miene den Hals und keuchte noch immer, versuchte angstrengt wieder Luft zu schnappen. Der Träger des Jiongu hingegen, hatte sich schon längst von ihm abgewandt und begab sich nun auf dem Weg und lief geradewegs in den Wald hinein. "Hmm....darauf hätte ich auch selbst kommen können." murmelte Ashi grinsend vor sich hin, während er ruhig und gelassen weiter marschierte. Noch ein letztes Mal drehte sich sein Kopf nach hinten und begutachtete für wenige Sekunden die Einöde, ehe er im Wald verschwand.

TBC: Tsuchi no Kuni - Dorf Syrop
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