Das Halbland [Umgebung]

Umzingelt von Felsmassiven, die wie eine Wand an der Landesgrenze verlaufen und ist bekannt für sein Naturphänomen, den sogenannten Felsregen.
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Tess Lee
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Re: Das Halbland [Umgebung]

Beitragvon Tess Lee » Do 27. Jun 2019, 22:44

Gemeinsam gingen Tess und Maiko also irgendwo im nirgendwo. Und während Maiko eher hüpfend und scheinbar erfreut neben Tess her lief, war diese recht starr und rauchte die gestohlenen Zigarren, während die beiden Frauen ins Gespräch gekommen waren. Die Lee nannte ihren Vorschlag, wie sie eventuell Minato finden könnten und traf damit bei Maiko auf wohlwollen. Sie schien regelrecht begeistert, ihrem Gesichtsausdruck nach zu urteilen. Ich rede hier von dem verdammten Takashi Uzumaki. Der wird sich nicht so leicht reinlegen lassen. Also reiß dich etwas zusammen. Auflauern können wir da vergessen. schnauzte sie Maiko ein wenig, auf Grund des Einflusses von dem Gehirn an. Doch sie merkte auch, wie der Wahnsinn von Maiko stieg und sie grinste und auch ihr Haar wieder teilweise schneeweiß wurde, während sie über das Töten sprachen. Maiko fand die Methode von Tess eher langweilig und seufzte. Es ist sauber. Ich bin eine Anbu. Ich habe sauber und effektiv zu arbeiten. Glaubst du mit einfachem, kopflosen Abschlachten wäre ich so weit gekommen und im Ansehen von unserem Captain so weit gestiegen? Wohl kaum. kommentierte sie die Aussage von Maiko bloß, ehe sie sie fragte, ob sie hunger spürte. Was die sonst eigentlich lilahaarige mit einem recht flachen Witz bestätigte. Tess lachte nicht. Sie guckte stattdessen nur neutral, leicht genervt drein. Natürlich war dies Wirkung von dem Gehirn. Maiko lachte aber zumindest über ihren eigenen Witz, ehe sie Tess anstupste und auf ihre Essensvorlieben zurück kam. Habe ich dir erlaubt mich anzufassen, oder was? schnauzte Tess sie weiter an. Dann schloss sie jedoch die Augen und atmete ein paar Mal tief ein und aus. Okay.... alles gut.... nicht ausflippen... versuchte sie sich selbst zu beruhigen und nahm nochmal einen kräftigen Zug von der Zigarre, ehe diese an ihrem Ende angelangt war und Tess sie auf den Boden warf, wo sie diese austrat. Gehirn ist das einzige, was mich sättigt. Wenn ich Fleisch esse hat es wenig Effekt auf mich. Andere Kaguneträger können, soweit ich weiß, nahezu alles essen, auch normales Essen, mit dem Unterschied, dass es ihnen eben nicht schmeckt. Doch mich sättigt alles andere Essen einfach nicht. Nur Gehirne. Ziemlich eintönige Ernährung, nicht wahr? meinte sie und lachte kurz bitter auf. Aber was macht man nicht alles für seinen Anbu Captain. Das Arschloch! fing Tess an zu fluchen. So, komm, wir gehen nun irgendwo hin was zu essen für dich auftreiben. meinte sie weiter und beschleunigte ihren Schritt ein wenig, um die nächste Gaststätte anzusteuern.
Tess kannte sich mit den Gaststätten in Testu no Kuni und Tsuchi no Kuni nicht wirklich aus. Doch sie waren eh schon in der Nähe zu Tetsu und sie wusste, dass es ein Jollys in der Nähe zur Grenze von Ame geben musste, sodass sie wohl einen kleinen Umweg laufen würden, anstatt direkt Ishgard anzusteuern. Aber immerhin hätten sie dann ersteinmal einen Ort zum rasten und zum Essen gefunden, damit Maiko nicht noch ein Blutbad anrichten würde.

TBC: Jollys "Eruku"

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Charakter-Hauptmerkmale: Cholerische Wutanfälle - hoher Zigarrenkonsum
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Re: Das Halbland [Umgebung]

Beitragvon Maiko Kamizuru » Mo 1. Jul 2019, 22:23

Unterschiedlicher konnten zwei rote Kinder wohl nicht sein. Während Tess durch das verzehrte Gehirn nun eher genervt wirkte, war Maiko von dem Unternehmen hellauf begeistert und zeigte das auch an ihren Reaktionen, sie hüpfte etwas und freute sich diebisch darauf jemanden töten zu können oder vielleicht auch selber getötet zu werden? So sicher konnte man bei ihr nicht sein, denn Maikos Verständnis ist wirr und man könnte ihr es wohl zutrauen, dass sie spaß daran hätte jemand stärkeren zu unterliegen und drauf zu gehen. Sie grinste dabei etwas, als sie an das Blut dachte, während Tess ihre Yuus Zigaretten qualmte und sich eher einen Kopf machte. „Wenn da so ist, können wir ihn auch direkt angehen. Ich hörte er sei so stark, sicherlich wird das super interessant und lustig.“ meinte Maiko und schien nun völlig den Verstand verloren zu haben. Sie würde es lustig finden direkt vor Takashi zu laufen und darauf zu warten das Minato auftauchte? Was war das für eine wohl bescheuerte Idee, wobei ja immerhin noch Tess dabei ist, die ja Maiko ausbremsen konnte. Bis jetzt wusste ja Maiko nicht, was mit ihrer Schwester geschehen ist und gerade das war wohl eine interessante Sache, wie würde die jüngere Kamizuru reagieren? Aber da war sie noch nicht und Tess schnauzte auch Maiko recht heftig an, die den Kopf etwas in den Nacken legte und Tess ansah. „Ich mag es nicht, wenn man mich anschreit, das haben die Doktoren auch getan.“ meinte Maiko dann und ihre Worte klangen nicht so verrückt, wie vorhin. In dem Labor, bevor sie zu dem wurde, was sie nun ist, sind einige Dinge vorgefallen und auch wenn Yuu oder Senjougahara das recht haben Maiko böse zu Maßregel, so hatte dies Tess noch nicht und auch wenn Maiko Tess nicht verletzten würde, gar eine solche Aktion mehr als dumm wäre, da sie die Mission gefährdet, sollte Tess merken dass der Lilahaarigen so etwas nun einmal nicht gefällt.
Nunja, aber Tess war eine Anbu, Maiko nicht und kannte die Vorgänge eines Anbus nicht. Daher schaute sie kurz danach, so als wäre das Anblaffen von Tess nie geschehen, die Blondine neugirig an. „Ich bin ja keine Anbu bisher, Arisu hat mir nur einpaar dinge Erklärt. Dann musst du mich einweißen.“ meinte Maiko dann und hat Tess nun wohl inoffiziell zu ihrer Lehrerin ernannt, bis Arisu wieder zuständig für sie war. Sie hat das auch nicht einfach so gefragt, es wirkte eher so, als hätte sie dies einfach bestimmt und grinste daher sehr zufrieden in sich hinein. Auch würde Maiko bald endlich was essen können und sie machte einen recht flachen Witz, der bei Tess nicht ankam und Maiko selber darüber lachte und die Anbu dann anstupste. Tess ging dann völlig in Rage und schrie Maiko an. Die Kamizuru wurde daraufhin recht still und sie grinste nurnoch dämmlich drein, während immer mehr Haarsträhnen weiß wurden. Tess sprach währendessen das sie nur Gehirne aß. Maiko seufzte. „Wie Öde, dabei gibt es noch soviel leckeres. Herz, Leber, Muskelfleisch.“ meinte die Kamizuru und es bildete sich eine rote Klinge an ihrer Hand, während sie aufgeregt darüber redete. Tess müsste klar merken, dass Maiko ihre Kräfte nicht wirklich gut kontrollieren kann und wohl einfach nur sinnlos ein Gemetzel startet. Zwar waren Maikos Kräfte nicht ohne, aber sie war halt ein Kunoichi und ist früh vom weg als Kunoichi ab gekommen.

Tbc: Tess hinterher.
Maiko redet
Maiko denkt


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Re: Das Halbland [Umgebung]

Beitragvon Reto Senju » Di 13. Aug 2019, 09:40

cf - viewtopic.php?f=20&t=5024&p=287759#p287759

Reto hatte sich nun also von seiner "Schwester" getrennt und bewegte sich zurück ins Tsuchi no Kuni. Nach einer Weile war er auch nicht mehr allein, sondern wurde von einigen Racchni begleitet, die dem Senju aber nichts taten und sich ruhig wie er benahmen und wie er wohl eine Späherposition einnahmen.'Interessante Kreaturen, aber ich habe sie noch nie so aus der Nähe gesehen. Hoffentlich weiß Takara, was sie tut und kann sie fernsteuern oder wie auch immer sie sie im Griff hat.' Die Racchni wurden nun aus der Nähe von Reto genau beäugt und betrachtet. Er hatte keine wirkliche Ahnung, wie schnell oder stark sie waren aber gegeben dem Fall, das sie sich durch Takaras Weisung so schnell hierher zu ihm begeben konnten, war das schon ein Indiz dafür, dass sie wohl nicht langsam sein konnten und womöglich an seine Geschwindigkeit heran kamen. Die Racchni waren das eine, die Orks etwas anderes. Die Tatsache, dass diese die Kontrolle über das Tsuchi no Kuni übernommen hatten und sich dort manifestieren und vermehren konnten, war eine sehr schlechte Nachricht für die etablierten Fraktionen, abgesehen von der von Yuu Akuto. Aber das wusste Reto nicht. Woher auch? Hellsehen konnte er ja schließlich nicht. Nun ja. Noch nicht.
Der Senju bewegte sich die nächsten Tage vorsichtig. Er und die Racchni kannten ihre Aufgabe und waren entsprechend vorsichtig. Keine direkten Straßen wurden genommen, sondern das Unterholz vorgezogen, in dem die ungleichen Zusammenarbeitenden sich gegenseitig unterstützten. Durch die Beobachtung der Racchni lernte der Senju sie auch etwas einzuschätzen. Ihre Bewegungen und Koordination wurde ihm somit ein wenig vertrauter, aber er war dahingehend einfach selbst in dem Problempunkt natürlich auch nicht allein, denn die Racchni beäugten ihn ebenfalls. Gaben sie womöglich Informationen direkt an Takara oder Tia weiter? Beides war in dem Interesse des Senju, denn er musste ja seiner Aufgabe nachgehen und so sahen die Beiden direkt, was er ebenfalls erlebte und sah. Reto hatte gesehen, was die Orks anrichten konnten. Ihre Gewaltätigkeit gegen die Natur war ihm persönlich ein Dorn im Auge und sollte er einen von Ihnen erwischen, würde er sich seiner annehmen. Und so kam er schließlich im Halbland an, nicht weit von dem Tsuchi no Kuni entfernt. Die Racchni bewegten sich in die Wolken hinein, um die Dinge von weit oben im Blick zu haben und er begab sich in den Wald hinein.

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Re: Das Halbland [Umgebung]

Beitragvon Reto Senju » Do 22. Aug 2019, 20:45

Die Racchni und Reto waren zwar kein eingespieltes Team, aber machten dennoch ihre Aufgabe gut genug, damit sie von den Orks und anderen Leuten, die sich im Umland um Iwagakure bewegten, nicht entdeckt wurden und verborgen blieben. Der Senju musste hierbei keinerlei Techniken anwenden - die Orks waren aber, seit er das letzte Mal dort gewesen war, tiefer vorgedrungen und hatten nun damit begonnen, größere Waldgebiete zu roden, um damit wohl ihre Kriegsmaschinerie anzutreiben und für die Schmelzöfen des Krieges genug Zunder zu haben. Was auch immer im Tsuchi no Kuni passiert und wie auch immer es dazu gekommen war, dass diese Wesen hier nun die Macht zu haben schienen, konnte nicht ungesühnt bleiben. Das die Wesen unter der Kontrolle und dem Einfluss von Yuu standen, wusste der Senju freilich nicht, aber er hatte andere Dinge mitbekommen. Es war eher zufällig, das er sah, wie sich einige Männer und Frauen mit den Orks durch den Wald bewegten. Die Menschen sahen mitgenommen aus. Ihre Kleider waren an einigen Stellen zerrissen und einige der Gesichter zeigten blaue Flecke wie von jemandem, der geschlagen worden war um unter Kontrolle gebracht zu werden. Sklaven? Womöglich waren es nicht nur Bäume und die Natur, die von diesen Monstern verheizt wurde. Reto fröstelte es kurz bei dem Gedanken, aber er sagte dazu nichts weiter oder dachte in diese Richtung, sondern lenkte seine Gedanken vielmehr weiter.
Er musste sehen, das er möglichst viele Informationen kriegen konnte. Dieser Truppe, die sich so tief im Land der Orks befand, konnte er nicht mehr helfen. Er hatte auch keinerlei Obligation dazu, sondern war ja nur ein Beobachter. Reto sah sich nicht als einen Helden - eher war er zum Gegenteil geworden. Er brauchte keine Glorie. Er wollte Anerkennung haben, aber nicht von der Welt. Da reichten ihm einige wenige Personen, die ihm wichtig genug dazu waren. Der Senju schloss die Augen und lauschte der sich entfernenden Gruppe hinterher. Hier und da mal ein Geräusch der guttural klingenden Orks, ein Jammern der Sklaven. Sonst aber war der Wald still. Er würde nicht näher heran gehen. Diese Viecher sahen nicht hell aus, aber Reto hatte einige Zeit damit verbracht, sie zu beobachten und ihm war aufgefallen, wie sehr sie ihre Umgebung im Blick behielten. Ganz wie Wesen, die neu waren auf diesem Teil der Welt und der die Welt um sich herum feindlich vorkam. Was sie ja auch war - zu einem gewissen Grad verstand sich. 'Je näher ich gehe, umso größer die Möglichkeit, entdeckt zu werden.' Sollte er das Risiko eingehen?

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Re: Das Halbland [Umgebung]

Beitragvon Reto Senju » Fr 30. Aug 2019, 20:48

Er war es nicht eingegangen. Reto hatte nicht die Zeit dazu, sich nun in einige Lage hinein zu bewegen, wo er anfällig war oder Hilfe in Anspruch nehmen musste. So wie er sich jetzt benahm zeigte er der Familie mehreres: Zum einen - er war verlässlich und ging seiner Aufgabe sehr genau nach. Das andere - er behielt als Einziger die Bedrohung hier im Süden im Auge und beobachtete die jeweiligen Veränderungen, um sie dann aus erster Hand und Beobachter weiter zu geben. Vorsichtig bewegte er sich in den tieferen Wald zurück, von dem aus er sich umschaute und lauschte. Aber es kam nichts weiter. Und so ging es noch eine ganze Weile. In der tiefsten Nacht schlief Reto, eingerollt in einer gewaltigen Astgabel und fand etwas Schlaf, während die Racchni sich auch etwas darum kümmerten, seinen Umkreis zu sichern. Die Wesen hatten mit Reto eine gewisse Bindung aufgebaut und sich entsprechend dazu entschieden, ihre Aufgabe in Zusammenarbeit mit dem Braunhaarigen durchzuführen. Die Nacht war dennoch nicht so lang wie Reto sie gerne hätte, sondern kurz und für ihn zwar nicht vollends befriedigend, aber ausreichend.
Als die ersten Sonnenstrahlen sich langsam über die Bergkämme bewegten, schaute der Senju müde in die Richtung, streckte sich und gähnte, bevor er den morgendlichen Aufgaben nachging. Das Morgengeschäft erledigend sinnierte er über seinen weiteren Plan nach, während er sich dann noch später wusch und seine Spuren verwischte. Sein Essen war nun beinahe vollends aufgebraucht, aber das war im Moment nicht für ihn immanent wichtig. Er aß etwas und begann dann, sich wieder in Richtung des dichteren Grenzgebietes zu bewegen. Dort würde er weiterhin schauen, was er heraus finden konnte, während er dann sehen musste, in wie weit er mit der neuerlichen Lage eventuell neue Informationen bereit stellen konnte. Takara und die Racchni waren für ihn im Moment die wichtigste Ansprechpartner, aber er hatte ja im Fall der Fälle noch Hiro und Tia. Und eben Minato, von dem er aber schon in einiger Zeit nichts gehört hatte.
Takashi wäre auch noch da, aber er wollte Takara und ihn nicht stören - wer wusste schon was die ungleichen Geschwister planten? Im Grenzgebiet des Halblandes hielt sich der Senju dann weiterhin verborgen. Wie eine Katze bewegte er sich ungesehen durch das Dickicht und war eigentlich unentdeckt geblieben.

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Re: Das Halbland [Umgebung]

Beitragvon Reto Senju » Di 10. Sep 2019, 14:42

Reto hatte sich weitgehend zurück gehalten - aus gutem Grund. So wie er das Bewegungsmuster der einzelnen Trupps in den kommenden Tagen studiert hatte, konnte er einige Faktoren erkennen, die darauf schließen ließen, das sie Informationen bekommen mussten, die von außen kamen. Und das mochte nur wenige andere Optionen möglich erscheinen: Zum einen Spione in anderen Ländern, die jedoch auffallen würden, denn die Orks waren nun nicht gerade unter ein wenig Schminke zu verstecken und bisher hatten sie weder das Anzeichen von besonderen Fähigkeiten gezeigt, noch waren sie durch Makeup entsprechend menschlich zu gestalten. All das ließ also eher den zweiten Schluss zu und das war, das es verdeckte Agenten gab die hier im Grenzgebiet unterwegs waren. Und diese Erkenntnis ließ Reto vorsichtiger als zuvor werden. Dies gab er auch so gut er es eben konnte an die Racchni weiter. 'Das Ganze hier wird zunehmend heißer für mich, viel zu heiß um eigentlich wirklich etwas machen zu können. Ich muss mich denke ich zurück ziehen, aber ich bin doch neugierig, wie man das Ganze hier entsprechend sinniger aufdröseln kann. Diese Biester sind viel zu gut organisiert, um nun ja, nicht fremd kontrolliert zu sein. Die Patrouillen und so weiter... das passt nicht in ihr Verhalten. Wahrscheinlich gibt es einen intelligenteren Vertreter, der die ganzen Haudegen hier zusammen hält oder es gibt noch jemand anderen, der Kontrolle über sie ausüben kann... in welcher Form auch immer.' Das Reto hier der Wahrheit näher kam als er es dachte, war ihm schon zu einem gewissen Maße bewusst, aber dann war er doch an ihr vorbei geschlittert. Auch wenn man es um einen Zentimeter verpasste, verpasste man es - und da war am Ende egal ob es ein Meter war oder ein Millimeter oder ein Berg.
Nachdenklich hatte der Senju es sich danach nicht leicht gemacht - er musste sich zurück ziehen. Die Frage war nun, wohin? Er konnte den langen Weg wählen und das Reich von Tia Yuuki und der Familie ansteuern, aber das wäre eine ziemliche Reise, die er da antreten musste. Die andere Option war, das er womöglich andere Gebiete anvisierte, die er zuvor besucht hatte, aber wahrscheinlich käme es auf dasselbe hinaus - sie mussten sich wieder absprechen und sehen, was jeweilig zu erreichen war. Reto packte damit seine sieben Sachen und machte sich, ein grüner Schatten im Halbland, auf und verschwand aus dem Land, in dem der Schatten langsam wuchs und stärker wurde, in Richtung Nordosten.

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