Hebi So Kotsu - Katakomben

Umzingelt von Felsmassiven, die wie eine Wand an der Landesgrenze verlaufen und ist bekannt für sein Naturphänomen, den sogenannten Felsregen.
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Taima Fukuda
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Re: Hebi so Kotsu

Beitragvon Taima Fukuda » Fr 28. Mär 2014, 17:48

Taima's Blick wich kurz zur Seite, als sich der dunkelhäutige Nukenin ebenfalls aus dem Boden erhob. -Was, er hatte doch vorhin noch die Sonnenbrille an?- dachte er sich, bis er dann den Verlauf des Gesprächs weiter beobachtete und den Blick nach vorne richtete. -Kann es sein?...- Selbst hätte er nie gedacht, dass es doch einige Menschen in seinem Leben geben sollte, die wohl eine ähnliche Veränderung, was ihr Aussehen betraf, durchlebten mussten wie er, denn in sich und in seinem Äusseren sah er nur eins: Den Geist des Bambuswaldes, eine komische Mischung zwischen Pflanze und Monster, eine Laune der Natur, wenn man so möchte. So viele Dinge schienen den Fukuda von der Menschlichkeit zu trennen. Die zweigeteilte Haut, die Venusfliegenklappen, sein Bruder und seine Vorliebe für das Fleisch seiner eigenen Rasse. So war er doch versucht, seine Menschlichkeit zu bewahren in jedem Moment, indem es ihm möglich wäre. Doch nun stand er neben seiner Schöpferin, die ihm diesen Fluch oder Segen auferlegte, ruhig und in der Form, in der er sich wohl am meisten als Mensch dazuzählen konnte.
Doch das konnte er weniger von der gehörnten Nukenin behaupten. Ihr Lächeln war dem Fukuda nicht entgangen. Genauso wie die schwarzen Mäntel. Taima wollte es zwar nicht wahr haben, doch war es offensichtlich. -...Akatsuki...- ergänzte die Stimme in seinem Kopf. Taima setzte einen nachdenklichen Blick auf. -...hier bei Momoko...- Es musste sich wirklich um zwei Mitglieder dieser Organisation handeln, in der auch der Nukenin Zetsu dazuzählte. Zu Zeiten, als der Landstreicher noch für das Dorf Kusagakure arbeitete, hatte er das Wissen um Zetsu gesammelt und studiert. Das ungute Gefühl , dass sich in seinem Magen zusammenbraute, wurde intensiver und fast ungewollt kamen in ihm Erinnerungsfetzen hoch, die sich alle um seinen Vorgänger handelten.–Ein Teil von uns… gehört noch zu ihnen. Akatsuki ist eine sehr gefährliche Organisation, Taima.- -Ja, ich kenne die Geschichten über sie... Zetsu… du warst ein gefürchteter Shinobi. Du hast die frühere Shinobiwelt stark geprägt, doch heute ist die Welt anders. Uns wurde dein Erbe gegeben… Und nun stehen sie vor mir, unglaublich. Ist das… Schicksal?- Es fühlte sich fast wie ein Wiedersehen an, obwohl die beiden Akatsuki nicht befremdlicher für den Grünschopf wirken konnten. Vielleicht war es sogar besser, sein wahres Ich vor ihnen zu verbergen. Doch wer könnte das schon abschätzen?
So brach auch die Akatsuki ihr Schweigen und liess sich auf die Provokation von Ashi ein, denn ungünstiger konnte er sich wohl wirklich nicht ausdrücken. Der Fukuda wollte sich gerade dazu Äussern, da er wusste, wie Ashi heute drauf war. Doch auf einem Schlag entstand an ihrer Position ein schwarzer Qualm, den Taima nicht einordnen konnte. Doch genau so schnell wie er entstand, tauchte die Frau beim dunkelhäutigen Nukenin auf und flüsterte ihm etwas in das Ohr. Zu schnell war das von statten gegangen, so sprach der Fukuda halt jetzt. „Zügel deine Worte, Ashi und leg mal bisschen mehr Respek…“ beenden konnte er seinen Satz nicht mehr, musste er doch plötzlich einige Male stark husten. Der schwarze Rauch breitete sich aus und wurde natürlich auch vom Grünschopf eingeatmet. Schnell hob er den rechten Arm vor sein Gesicht und drückte die Nase und den Mund an den Ellbogen. Er öffnete an der rechten Seite ein kleines Loch, um aus dem Mund in seinen Arm zu atmen. Doch das reizende Gefühl in seinem Rachen und in seiner Nase war nicht mehr fort zu kriegen. Es verstärkte sich, mit jedem Hust, den Taima von sich gab und dem darauffolgenden Atemzug. auch wenn er versuchte, das Ganze zu unterdrücken. Es fühlte sich an, als würde der Fukuda Nadeln einatmen, die ihn immer wieder in die Lunge stachen. An seinem Ellbogen begann sich langsam ein ähnliches Gefühl auszubreiten. In seinem Gesicht war die pure Verwunderung zu sehen über diese ihm fremden Macht, die sich bis zum Hebi so Kotsu vorgearbeitet hatte. -Verdammt! Was ist das für ein Rauch?!- Er fasste sich mit der anderen Hand vorsichtig an besagter Stelle und spürte dann an seinem Zeigefinder, wie sich das ätzende Gefühl ausbreitete. Genau wie am Handrücken. Und seinen Lippen. Er kniff die Augen zusammen. Man sah, wie an Taima's Oberlippe, genauer gesagt an seinem rechten Mundwinkel, eine Verätzung begann. An der Hand und am Ellbogen war zu sehen, wie seine Haut an einigen Punkten etwas weisslich wurde. Schon wieder hustete er stark, sodass er sich auf die Knie fallen liess und sich mit der freien Hand abstützte. Die Schmerzen wurden stärker. Als hätte ihm das gerade noch gefehlt.
Es war schwer für ihn, einen klaren Gedanken fassen zu können. Taima war beschätigt damit, sich von den Schmerzen ablenken zu lassen. -Verschwinde von da!- hörte er die Stimme seines Bruders brüllen. Doch... sollte er? Sollte er wirklich? -Weg da, das ist zu gefärhlich!-
-...Nein...- antwortete er seinem Bruder. Nein, nun hatte er endlich Momoko gefunden, den Grund, wofür er tagelang an seiner Existenz zweifelte und ihm doch diese Kräfte verlieh, die seine Existenz überhaupt ermöglichen liess. Und im Untergrund, zu dem er herabschaute, wartete vielleicht das, wonach er sich seit dem Verlassen von Kusagakure sehnte. Er hatte es bis hier her geschafft, schon das zweite Mal. -...Ich... werd jetzt... nicht... verschwinden...- So entschloss sich Taima, so gut es ging, dem Schmerz standzuhalten, obwohl das Brennen sich weiter ausbreitete und stärker wurde. Doch mehr als in dieser Position zu verharren konnte er nicht, obwohl sich der Rauch mit der Akatsuki entfernte. Leider war er nicht mehr im Stande dazu, die Verwandlung seines Äusseren gänzlich aufrecht zu halten. Langsam wich der beige Hautton vom Kopf an bis zu den Füssen dem Schwarz und dem Weiss. Und wieder hustete er in den Arm.
[align=center]"Taima redet" // -Taima denkt- // "Taimong redet" // -Taimong denkt- // Jutsus // und Handlung

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Re: Hebi so Kotsu

Beitragvon Ashi Izou » Fr 28. Mär 2014, 20:13

"Hmmm?" ein Grummeln entrang sich seiner Kehle, während seine linke Augenbraue interessiert nach oben wanderte und Ashi`s Blick auf die dunkelhaarige Hornfrau gerichtet wurde, welche auf seine zuvor gesagten Worte reagierte. Noch immer hatte der Izou seine Arme vor der Brust verschränkt, als das Spektakel auch schon beginnen sollte. "Was zur....?" murmelte er etwas verwirrt vor sich hin, als er mitansah, dass sie sich in dunklen Rauch aufzulösen schien. Ashi kannte eine solche Technik nicht, regte sich dennoch keinen Zentimeter, wie sollte er auch dahinter einen Angriff erwarten? Davon abgesehen geschah alles fortan eh ein wenig zu schnell für unseren Nukenin, welcher nicht einmal seinen vorherigen Satz komplett aussprechen konnte, ehe die düstere Wolke auch schon vor ihm aufgetaucht war. Noch während er am Plappern war, hatte er einen Teil des bedrohlichen Rauchs in sich eingeatmet, woraufhin dies auch eine direkte Reaktion zur Folge hatte.
Ein ätzender Schmerz - im wahrsten Sinne des Wortes - breitete sich überwiegend in seiner Halsregion aus. Es fing mit einem unangenehmen Kratzen an, stieg jedoch blitzartig zu einem starken Brennen an, welchen er überwiegend in Brustregion und Hals vernahm. Er konnte wohl von Glück sprechen, dass er dank des Jiongu über beinahe keine Organe verfügte, welche hätten verletzt werden können, wodurch sich der größte Teil der Auswirkung auf die dunklen Fäden in seinem körperen Inneren bezog und er den ätzenden Schmerz überwiegend durch die Haut erfuhr und teilweise auch an seiner Lunge.
Unweigerlich hustete er mehrfach, trocken, gequält, doch schien die Showeinlage der Akatsuki-Dame noch keineswegs ihr Hände gefunden zu haben. Sein rechter Arm war angehoben, lag schützend vor seinem Mund, während er hustete, als er plötzlich ein starkes Brennen in seinem Gesicht und seinen Armen spürte. Er konnte sein Gesicht nicht sehen, weshalb er seine Arme anhob und diese musterte, beim Anblick weiteten sich seine Augen überrascht. Die Haut pellte förmlich ab, wirkte wie verätzt und war wohl die Ursache für dieses verdammte Brennen. "Verdammte Scheiße, was ist das?!" Sein Gesicht konnte er nicht sehen, aber dieses wies auch diverse Verätzungen auf und es sah fast so aus, als hätte er einen leckeren Feuerball ins Gesicht gepfeffert bekommen. Zeitgleich schien der Rauch Form anzunehmen und die Angreiferin flüsterte ihm einige unschöne Worte ins Ohr. Ein schwaches Grinsen zwang er sich auf seine schmerzverzerrte Miene, ehe er seine zuvor mundschützende Hand zum Angriff nutzen wollte. "Na warte, Miststück!" schoss es ihm durch den Kopf, als er mit seiner Hand ausholte und zum Schlag ansetzte, welcher die Dunkelhaarige durch den gesamten Sumpf ballern sollte.

Doch soweit sollte Ashi nicht kommen. Noch in seiner Ausholbewegung stockte er, der Schmerz in seinen Gliedmaßen intensivierte sich rasch, schwer beschreiblich war dieses schmerzhafte Gefühl. Und es reichte aus, um ihn komplett in seiner Bewegung zu stoppen. Als Jionguträger war er zwar Schmerzen gewohnt, hatte sogar des Öfteren sich von einigen seiner Gliedmaßen verabschieden müssen, ehe er diese wieder im nachhinein angenäht hatte, doch dieser Schmerz schien etwas anders zu sein, als jener den er gewohnt war. Wie von ihr angekündigt, war der Schmerz langwierig und brachte sein Inneres zum Pochen. Er war es gewohnt sich seine Gliedmaßen fix herauszureißen, doch in diesem langsamen Tempo, welches ihm vorgegaukelt wurde, war dies definitiv schmerzhafter, während die Pein allmählich seinen ganzen Körper zu durchfahren schien. "Verdammte Sch..." keuchte er hervor, ehe er erneut von seinem Husten unterbrochen wurde. Die Wolke verschwand allmählich wieder und nahm auf Distanz wieder Gestalt in Form der schadenfroh lächelnden Frau an. Ashi für seinen Teil hustete weiterhin, seine Kehle brannte wie Feuer, ehe er einige der schwarzen Tentakel aus seinem Inneren gequält hervorwürgte und jene auf den matschigen Untergrund vor sich spuckte. "G-Genjutsu, schon wieder?!?" Er war in letzter Zeit viel zu oft den miesen Illusionstechniken zum Opfer gefallen, war dies mal wieder der Fall gewesen? Ashi war von diesem Gedanken sehr überzeugt, auch wenn der Schmerz sich elendig real angefühlt hatte. Einige Schweißperlen hatten sich auf seiner Stirn gebildet, bahnten sich nun ihren Weg hinab in seinem Gesicht, während der Izou immer noch keuchte, leicht eingeknickt da stand und sein Blick mürrisch auf der unbekannten Frau lag, welche Ashi bisher als flinke Genjutsuka einschätzte. "Verdammt!" "Wie ich Genjutsu hasse!!" Er würde wohl noch einige Augenblicke brauchen, ehe er sich wieder gefangen hatte und die Möglichkeit hätte dem Gespräch zu folgen, schließlich hatte er einen großen Teil nicht mitbekommen, aufgrund der ablenkenden Schmerzen.
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Re: Hebi so Kotsu

Beitragvon Linquay » So 30. Mär 2014, 10:06

Lin erkannte die Schritte. Sie gehörten zweifellos zu Kaori. Er hörte, wie die Fuchsdame immer näher kam. Lin ging einfach davon aus, dass sie ihn Ärgern wollte, als sie fragte, ob die anderen schon weg waren. Alles was von ihm zu hören war, war ein missmutiges Brummen. Dann aber begann sie sich langsam an Lin heran zu machen, welcher erst mal sichtlich verwirrt war.
„Wo wir aufgehört haben? Hä?“
Dann aber löste Kaori die Verwirrung auf, indem sie erklärte, dass sie sich auf die Flöte bezog. Ein Lachen brach aus Lin hervor.
Nachdem er sich wieder zusammen gerissen hatte und nicht mehr Grinsen musste zog er seine Tin Whistle aus der Tasche.
„In ordnung. Also, als erstes geht es um den Ansatz. Das ist auch mit gleichzeitig das schwerste. Lege die Flöte an deine Unterlippe und dann puste über das Anblasloch als wäre es ein Flaschenhals auf dem du versuchst einen Ton zu erzeugen. Wenn das nicht richtig klappt, drehe die Flöte ein bischen hin und her, biss du den Punkt gefunden hast, an dem die Kante des Mundstücks die Luft am besten anschneidet.“
Lin war in seinem Element gelandet. Die Musik und die Wissenschaft dahinter ein wahrer Traum für ihn. Aber ihm war auch bewusst, dass er bei dem Thema sehr weit ausholen konnte. Also versuchte er sich einfach zu fassen.
„Das wird eine Weile dauern, bis du das wirklich raus hast. Aber nun weiter. Die Griffweise deiner Flöte ist recht einfach. Für eine Chromatische Tonleiter im einoktavierten Bereich musst du nur einen Finger nach dem anderen heben.“
Zu Demonstrationszewcken nahm er seine Flöte zur Hand und spielte eine einfache Tonleiter.
„Wenn du höhere Noten spielen willst ist das bei deiner Art der Flöte etwas schwierig, denn du musst sie Überblasen. Heißt also stärker pusten. Ab einer gewissen stärke, schlägt der Ton in der Oktave um.“
Auch hier Zeigte Lin an seiner Flöte, was er meinte. Nach seinen Ausführungen konzentrierte er sich auf das, was an Tönen aus Kaoris Instrument heraus kam und um ihr zu helfen, falls Nötig. Dann fiel ihm etwas ein.
„Kannst du mir später helfen, all meine Instrumente wieder zu Versiegeln? Die Gefangennahme von dem Kerl hat mein Chakra etwas aufgezehrt. Aber ich will die Instrumente nicht einfach hier in der Feuchten Luft liegen lassen. Das tut ihnen nicht gut.“
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Re: Hebi so Kotsu

Beitragvon Kaori Kurogawa » So 30. Mär 2014, 17:53

Den Ausführungen von Lin lauschend prägte sich Kaori die Beschreibungen über die Technik beim Flötenspiel sorgsam ein, denn das Erlernen eines Instrumentes war mit Sicherheit eine Zeitintensive Angelegenheit die nicht so schnell abgehandelt sein würde. Vorsichtig führte sie das Mundstück an ihre Lippen und blies hinein. Aus der Flöte brach ein Ohrenbetäubender und schriller Pfeifton der die Fuchsdame zum Zusammenzucken brachte, der durchdringende Klang ließ sie die Ohren anlegen um den Lärm zu verdrängen. "Uah, das ging durch Mark und Bein." Doch auch wenn ihr dieses Missgeschick nicht gefiel ließ sie den Kopf nicht hängen, es war nur der erste Versuch und bei einer so grausamen Vorlage konnte sie sich nur verbessern. Erneut führte sie die Öffnung an die Lippen, doch dieses Mal würde sie es mit mehr Vorsicht angehen. Der Ton der dem Instrument nun entwich war nicht weniger grauenerregend, dafür allerdings weniger durchdringen was eine Variation der Position des Instrumentes erlaubte ohne dass sich beim Hören die Zehennägel aufrollten. Mit einer sich ständig ändernden Spannung in der Lippenpartie lauschte sie dem Spektrum der entstehenden Klänge, die Klangfarbe wandelte sich von einem schrillen Pfeifen zu einem dumpfen Summen, dabei passierte sie einen Punkt der dem Ton den Lin angeschlagen hatte zum Verwechseln ähnlich klang. "Da war es, gleich noch ein Versuch." Mit einer reduzierten Bandbreite an Klängen fuhr sie die Geräuschpalette erneut ab, wieder und wieder. Das Fenster des passenden Klanges nahm an Präsenz immer mehr zu, was ihr einen Grund lieferte den nächsten Schritt zu versuchen. Mehr schlecht als recht probierte sie sich an der Tonleiter die Lin ihr zeigte, immer wieder brach dabei der Ton ab oder wurde durch das schrille Pfeifen abgelöst. "Da habe ich mir ja was vorgenommen." Mit einem leicht verzerrten Lächeln, hervorgerufen durch die Sintflut an ungünstig getroffenen Tönen, pausierte Kaori. "Wie geht es eigentlich deiner Rippe? Du hattest vorhin, wenn ich mich recht entsinne etwas in der Richtung erwähnt." Während sie sprach machte sie sich daran dem Blinden beim Verstauen seiner Instrumente zu helfen, auch wenn es um ihre eigenen Chakrareserven nicht viel besser bestellt war. "Er sollten die Schlange aufsuchen, wenn die Rippe gebrochen sein sollte wird sich das für ihn zu einem großen Problem ausweiten."

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Re: Hebi so Kotsu

Beitragvon Tora Kyori » Mo 31. Mär 2014, 10:56

[s][mod="Tora Kyori"]Mod post aufgrund von Fail play:

Taima und Ashi ihr habt die Auswirkungen von Tia´s Giftigen Nebel nicht richtig ausgespielt, ich fordere euch daher auf noch einmal das Schwert von Tia und dessen eingenschaften durchzulesen und dann eure post´s zu Korrigieren. Kopfschmerzen und ein reizen und kratzen im Hals sowie ein Komisches Gefühl in den Gliedern is beim besten willen nicht alles.

Für eure postgruppe gilt solange ein Poststop


Tenseiga ("himmlischer wiedergeborener Fangzahn")
Das Tenseiga zu Deutsch auch "himmlischer wiedergeborener Fangzahn" genannte Waffe wurde aus dem legendären Rebellion dem Schwert welches seinem Träger Zugang zur Unterwelt ermöglichte geschaffen. Wiedergeborener Fangzahn desshalb weil Minato beschloss die Form des Schwertes durch seinen eigenen Fangzahn vorzugeben, Tia sollte ein Geschenk ihres "Machers" erhalten welches sie im Kampf immer begleiten würde. Das Tenseiga hat keine Fähigkeiten des Rebellion übernommen, somit sollte wohl das Tor zur Unterwelt für Außenstehende für immer geschlossen bleiben. Durch das Chakra des Kyuubi innerhalb von Minatos Fangzahn und dem besonderen Metall des früheren Schwertes der Unterwelt bekam der somit wiedergeborene Fangzahn seine ganz eigenen Fähigkeiten. So ist es Tia möglich sofern sie ihre neuen Kräfte und somit ihr dämonisches Chakra verwendet die Besondherheit des Schwertes zu nutzen. Das Tenseiga reagiert auf die Macht aus dem Es geschaffen wurde, Tia ist es nun möglich sich selbst in eine schwarze Schemenhafte Gestallt zu tauchen. Sie verschiebt ihren Körper sozusagen innerhalb der Dimensionswand in Richtung Unterwelt, jedoch wird das Tor und somit der Zugang in das Reich der Dämonen nicht vollständig geöffnet und somit verweilt sie innerhalb dieser Gestallt. Ohne einen festen Körper ist die Yuuki in der Lage zu fliegen. Ihr bösartiges Chakra wird durch das Schwert verstärkt und sie bewegt sich innerhalb dieser Gestallt in einer unheimlichen Geschwindigkeit fort (+200%). Innerhalb dieser Schemengestallt ist es möglich schnell von Ort zu Ort zu "springen", denn trotz der enormen Geschwindigkeit kann Tia diese Chakramasse über das Schwert gezielt steuern. Das Chakra welches von Weitem wie Rauch zu erkennen ist, ist selbst in seiner Beschaffenheit ähnlich wie das Kyuubi Chakra , es hat eine gewisse Ätz (Schadensausmaß hoch), bzw Deregenerative Wirkung (Das Chakra verbleibt, sollte es über die Haut oder die Atemwege aufgenommen werden, zwei Posts lang im Körper des Gegenübers und richtet dort innere Schäden die dem Wert Mittel gleich kommen an) auf ihren Gegenüber. Um in diese Gestallt zu wechseln muss das Tenseiga gezogen werden und Tia muss sich innerhalb ihrer dämonischen Verwandlungsform befinden. Der Chakraverbrauch ist ab der Aktivierung der schemenhaften Gestalt hoch pro Post. Das Tenseiga wurde in Uzushiogakure von Rafiki geschmiedet. Sollte sich Tia in ihrer 3. Verwandlungsstufe dem kei・shi haku・mei no Kyuubi reagiert das Tensaiga auf die enormen Chakramengen und wandelt sich selbst. Es passt sich sozusagen der Verwandlung der Yuuki an. Diese besondere Schwertform wird ō・satsu zu Deutsch "Ausrottung" genannt. Das besondere Metall aus der Unterwelt verformt sich durch den in sich selbst geschmiedeten Reißzahn von Minato. Das nun dem Kyuubichakra nahezu identische Chakra von Mamoru durchströmt die Klinge und ändert sowohl Form, als auch Größe und Gewicht. Das Schwertform passt sich an die eines rießigen Reißzahnes an. Die Schärfe ändert sich in diesem Zustand nichts, die Klinge des Schwertes ist stolze 95 cm lang und zusammen mit dem Schwertgriff umfasst das Schwert eine Gesamtlänge von 1,30 Metern. Mit einem Gewicht von 15 Kg ist das Schwert im Kampf wirklich wohl nurnoch mit einer Stärke von 8 oder höher meisterlich und ohne Einschränkung zu führen. So wie die Yuuki zu einer dämonischen Gestallt mutiert so wandelt sich auch diese mächtige Waffe mit seiner Herrin. Tia ist nun dazu in der Lage die Schemenform weiterhin anzuwenden , jedoch wird der Geschwindigkeitsboost nicht zu der Geschwindigkeitssteigerung dazu addiert dies gillt auch für die ersten beiden Verwandlungsstufen , da das Schwert bereits seine Form geändert hat und durch eine Zunahme der Geschwindigkeit das Chakra der Schemengestallt in ein Ungleichgewicht fallen würde sollte es noch weiter erhöht werden, dies hätte die Zerstörung Tensaigas zur Folge. Erfundener Gegenstand
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LG,

Titty
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Re: Hebi so Kotsu

Beitragvon Linquay » Di 1. Apr 2014, 21:33

Lin zuckte zusammen, als Kaori den ersten Ton aus der Flöte quetschte. Ein schriller Ton schnitt durch die Stille des Raumes.
„Verdammt! ... Vorsichtig.“
Für Lin war der Ton sehr schmerzhaft, da sein Gehör doch etwas empfindlicher war als das der meisten Menschen. Nach einigen weiteren schrägen Noten war aber auch Schluss mit der Folter.
„Das ging doch schon recht gut... für das erste mal meine ich. Ich hab ein par Stunden gebraucht bis ich aus einer Traversflöte einen Ton heraus bekommen habe.“
Der junge Nukenin versuchte die Schrillen Töne eines Tinnitus aus seinem linken Ohr zu vertreiben, der sich durch das Gequietsche festgesetzt hatte. Aber das gelang nicht. Es würde wohl noch einige Zeit dauern, bis dieser nervige Ton verschwand. Dann erhob er sich langsam, wobei seine Rippen wieder zu schmerzen begannen. Kaori versiegelte gerade Lins Instrumente als sie ihn fragte, ob er nicht lieber seinen Verletzungen anschauen lassen sollte.
„Wäre wohl besser. Wenn die Rippe gebrochen ist, sollte sie sich wohl nicht verschieben. Oder schlimmer noch. Mein Zwerchfell oder meine Lunge durchstoßen und mich so umbringen.“
„Sie scheint sich Sorgen um mich zu machen. Eventuell bin ich ja doch nicht so allein wie gedacht.“
Mit diesem Gedanken rollte der Musiker die Schriftrolle zusammen und verstaute sie sicher in seiner Tasche. Danach zog er eine weitere Zigarette aus der Schachtel in seiner Tasche. Diese warf er in die Luft und versuchte sie mit dem Mund wieder Aufzufangen. Dies gelang zum Teil. Der Sargnagel landete zwar zwischen seinen Lippen, jedoch falsch herum. Also drehte er sie herum. Dann griff er in eine andere Tasche und zog ein Benzinfeuerzeug. Mit einem Klicken öffnete er das Metallkästchen, drehte mehrfach den Feuerstein und entzündete sich sich den Glimmstängel. Daraufhin verstaute er wieder alles in seinen Taschen.
„Hast du eine Idee, wo ich Momoko finden kann. Schließlich will ich ja nicht an einer gebrochenen Rippe krepieren. Schließlich kann ich ja nicht Sterben, jetzt, wo so ein hübsches Fräulein neben mir steht. Das wäre in keinster Weise ein benehmen, das sich ein Gentleman in der nähe einer Dame erlauben könnte.“
Lin begann zu Lachen was ihm wieder einen stechenden Schmerz in den Rippen bescherte. Vor lauter Schmerzen gaben seine Beine nach und er fand sich auf dem Boden kniend wieder. Aber er hatte die Wahrheit gesagt, was das Aussehen der Fuchsdame betraf. Er fand sie sehr hübsch. Aber momentan waren seine Rippen das was ihm sorge bereitete. Langsam rappelte er sich wieder auf. Eventuell wusste Kaori ja, wo die Schlange war. Er jedoch hatte keine Ahnung.
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Re: Hebi so Kotsu

Beitragvon Tia Yuuki » Fr 4. Apr 2014, 09:37

Die Schlangenfrau machte einen Fehler nach dem anderen. Angefangen damit, dass sie das Chakra des Uzumakis zu absorbieren schien, über die Aussage, dass sie sowohl ihre Leute als auch Tia, als Gefolgsleute betitelte. Minatos Worte waren es, welche die Yuuki halbwegs ruhig stellten, sodass sie sich noch zusammen reißen konnte, die Schlange nicht ebenfalls noch einmal anzugreifen. Doch die Frau schien extrem schnell zu sein, denn sie hatte auf den Qualm reagieren können, bevor er Verätzungen hervor rufen konnte. Dies ließ die Yuuki etwas grübeln. Ihren beiden Hampelmännern und das seltsame Geschöpf zu ihren Füßen ging es nicht so gut. Der eine Mann ging zu Boden und keuchte und hatte sichtlich Schmerzen. Interessanterweise schien sich sein Äußeres zu verändern und das nicht nur durch die Verätzungen. Der andere, der schwarze Mann, schien ebenfalls schmerzen zu haben, doch schien er es etwas besser wegstecken zu können als sein zweifarbiger Kollege. Warum war der Yuuki noch nicht bekannt. Tia wandte den Blick zu Momoko. Minato unterbreitete ihr sein Angebot und warf seinen Blick schließlich zu der Yuuki. Seine darauf folgenden Worte brachten die Schwarzhaarige zum Schmunzeln. Ja, sie hielten sich für wichtig. Ihre Worte für bedeutsam. Doch das alles war nichts wert. Sie suchten Schmerz in ihrem unbedeutenden Dasein, und sie sollten ihn finden. Noch ein paar letzte Worte warf Minato der Takagaki vor die Füße, ehe die Schlange Zeit haben sollte zu reagieren. Doch auch Tia hatte noch ein Wörtchen zu sagen. Du bist noch erbärmlicher als ich dachte, Schlange. Betitelst die Männer, die vermutlich für dich sterben würden als nicht viel mehr als Gefolgsleute, während sie in dir vermutlich sogar eine Familie sehen. Akatsuki ist eine Familie. Wie stehen als Einheit und sterben für einander. Wir vertrauen einander blind und das ist der Unterschied. Du bist noch genau so von schwacher Menschlichkeit durchtränkt, wie die Dorfbewohner. Auch wenn idu vielleicht nicht mehr menschlich ausseht, so könnt ihr die Charakterzüge nicht verbergen. Egoistisch, nur auf den eigenen Vorteil aus und immer andere Leute zum eigenen nutzen missbrauchen. Das sind Eigenschaften von minderwertigen Menschen. Und du, ja du besitzt diese Eigenschaften noch. Sie sind dir wohl in Fleisch und Blut übergegangen und du bist vermutlich menschlicher als du glaubst. Würde man dich, in einer menschlichen Gestalt in ein Dorf hocken würdest du vermutlich niemals auffallen, Abschaum. Du meinst du besitzt Wissen, Macht. Wirkst über alles Erhaben. Und dabei besitzt du nicht einmal das Wissen, was dieses Leben wirklich bedeutet. Du besitzt nicht einmal die Macht, deine Gefährten links und recht neben dir und vor dir zu schützen. Und wenn du sie besitzt, so bist du zu egoistisch, zu selbstverliebt um sie zu nutzen. Tia wandte den Blick zu Minato. Sie ist verblendet. Sie verdient das Geschenk nicht. Sie verdient einen schnellen Tod. Ich bin nicht einmal gewillt ein solche minderwertiges Wesen zu quälen und so langsam zu töten. Eine Existenz wie sie verdient es nicht, in die neue Welt einzukehren. Sie scheint das Wort "Familie" noch nie in ihrem Leben gehört zu haben, wie können wir dann davon ausgehen, dass sie in unsere passt? Und Vertrauen scheint sie ebenso nicht zu kennen. Sollte die Möglichkeit kommen, würde sie uns alle im Schlaf ermeucheln. Oder versuchen meinen Kindern leid an zu tun. sprach Tia und sprach damit ihre wahren Gedanken aus. Sie traute der Schlange nicht, und das zu recht. Wótan trat zu der Yuuki und stellte sich neben sie. Die Schwarzhaarige legte eine Hand auf sein gewaltiges Haupt und kraulte ihn leicht. Familie, Momoko. Selbst die Dämonen, die Racchni haben es verstanden. Du weißt es. Du hast gesehen, wie Wótan sein Leben riskiert hatte, um meinen Sohn bei der Geburt zu schützen. Und wir haben, als Familie, ihn nicht sterben lassen. Minato konnte ihn heilen und nun steht er noch immer hier. Wir vertrauen einander. Doch wie können deine Männer dir vertrauen, wenn du nicht einmal den Versuch machst, ihnen zu helfen. Denn an der Geschwindigkeit kanns nicht gelegen haben, schließlich konntest du auch rechtzeitig reagieren. Ich betitel diese Männer als Hampelmänner, als Gefolgsleute, weil sie für mich als nicht mehr als das aussehen. Und ebenso Maden sind, wie du es bist, Momoko. Doch du, du solltest sie nicht so betiteln, und doch hast du es. Wenn die Zeit gekommen ist, würdest du sie alle von der Klippen springen lassen nur um deinen eignen Schlangenarsch zu retten. sprach Tia und ihre Worte waren dieses Mal deutlich ruhiger, aber dennoch wich nicht die schärfe aus eben diesen. Momoko war für sie mehr als nur unten durch. Sie war bei Tia an den Erdboden der wiederlichsten und unbedeutensten Existenzen gerutscht. Und dort waren bis jetzt nur wenige.
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(っ^◡^)っ Tia Theme



Danke an Lena für das Set! :)

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Momoko
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Re: Hebi so Kotsu

Beitragvon Momoko » Fr 4. Apr 2014, 15:38

Momoko, eine Frau von Jahrhunderter langer Erfahrung, mit einem Wissen über das Leben wie kein zweiter und der Tücke einer Schlange stand zwei wahrlich außergewöhnlichen Personen gegenüber. Der eine der Jinchuuriki des mächtigsten der neun Bijuu, dem Kyuubi die andere eine Königin der Dämonen (Nur Sinnbildlich gesprochen). Eine Situation von denen manche Generationen in Ehrfurcht erstarren würden wenn man ihnen davon berichtete doch Momoko, langweilte sich. In ihrem Innern wusste sie das sie zu Alt für solche Gespräche war. Zu alt um sich anzuhören wie sie ihre eigenen "Kameraden" behandelte, zu alt um sich in Punkto Macht belehren zu lassen. Das zeugen von Kindern war garantiert keine Göttliche Kraft und nicht annähernd damit zu vergleichen welche Kraft sie anstrebte. Auch sie war bereits Mutter, Großmutter und Urgroßmutter geworden. Sie interessierte sich nicht für Bande wie Familie und dergleichen. Andere die sich für einen Opfern würden waren ja ganz schön doch würden sie das gleiche von ihr verlangen. Auch sie hatte eine Familie, einer davon lag sogar vor ihr doch ihr Leben war es nicht Wert geopfert zu werden oh nein. Es war wesentlich mehr als das. Der Uzumaki betitelte die Absorption des Chakras als Fehler und sie spürte wie er sie beeinflussen wollte. Es waren Gefühle die der Schlange nur all zu bekannt waren nur stärker. Sie konnte die Gier spüren die sie bei dem Anblick seiner Augen sah und wie sie sich innerlich danach verzehrte mehr davon zu haben. Mehr von diesem Chakra doch...sie blieb still und hörte weiter zu. Niemals würde sie sich die Blöße geben im das zuzugestehen und sie wusste das sie in einem direkten Kampf keine Chance gegen ihn hatte. Auch die weiteren Worte langweilten sie und die Wirkung des Kyuubi Chakras lenkte sie leicht ab. Als er dann aber die Erinnerungen übertrug wurde sie wieder hell wach. Ja das war etwas zu verwertendes. Das war Interessant und kein Sinnloses Gelabere von Ehre und Familie. Sie sah alles was er ihr zeigen wollte und eines interessierte sie ganz besonders. Das Rinnegan. Wie lange hatte sie nach etwas vergleichbarem gesucht? Wie lange hatte sie gehofft diese Macht erneut in den Händen halten zu dürfen. Erneut? Nein. Es war die falsche Schlange Orochimaru welche diese Kraft einst zu erschaffen versuchte. Nun wusste sie dass diese Kraft in die Welt zurückgekehrt war. Ja sie wollte die Kraft des Lebens wie er es ihr genussvoll vorkaute und sie wusste das Zuko einer der vielen Schlüssel dafür sein würde, also was für eine Wahl hatte sie? Sie würde Kooperieren müssen angesichts dieses Angebotes und der Zukunft die sie erwarten würde. Auch sei war das Versteckspiel mit den ANBUs leid. SO würde sie einwilligen, verführt von der Macht die zum greifen nah war doch gab es wieder eine Einmischung. Tia, sprach erneut die Göttin an und alles was sie sagte war so dermaßen uninteressant das die Schlangen Göttin beinahe gegähnt hätte. Familie? Schon wieder? Sie schaute zwar Tia an als sie zu ihr sprach doch dazu herablassen dieser auch eine Antwort zu geben wollte sie nicht. Nach dem Ende des Vortrages schaute sie wieder zu Minato.

"Ich denke für solche Arten von Vorträgen bin ich einfach zu alt. Daher werde ich meine Antwort so kurz ausfallen lassen wie es mir in dieser Situation möglich ist."
dabei schaute si kurz noch einmal zu Tia und dann wieder zu dem Uzumaki.

"Euer Geschenk war mehr als Großzügig und ich weiß es zu schätzen. Aber eine Hand wäscht die Andere daher werde ich euch, nur zu gern, den Gefallen erwidern und euch jegliche Unterstützung geben die ihr braucht. Lasst es mich einfach wissen wo mit ich euch von Nutzen sein kann aber verschont mich mit euren Vorträgen."
auch da schaute sie wieder die Yuuki an und streckte dann Minato die Hand entgegen.

"Auf die Zukunft!"
meinte sie und wollte damit das Gespräch nach Möglichkeit beenden. Es hatte schon viel zu lange gedauert.
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Re: Hebi so Kotsu

Beitragvon Shuden Koe » Sa 5. Apr 2014, 01:00

CF: Trainingshöhle

Nach einiger Zeit hatte die Shuden es geschafft die Brücke zu überqueren, doch war es eher die Angst vor dem allein sein und der Stolz einer Assassine, die sie über die alte Hängebrücke trieb. Dennoch, geschafft war geschafft und die junge Frau machte drei Kreuze, als sie den Abgrund mit allem drum und dran hinter sich lassen konnte. Ihre Zöpfe waren ziemlich aufgelöst, genau wie Koe auch. Sie war müde, hungrig und erschöpft, denn das Entsiegelungsjutsu hatte sie einiges an Konzentration gekostet und diese Energie fehlte ihr jetzt.
Noch während sie hinter Taima herging und den Weg zum Ziel in einer normalen Geschwindigkeit zurücklegte, verdunkelte sie der Rand ihres Blickfeldes immer weiter und ab und zu musste sie sich wirklich auf die Zunge beißen, um nicht einzuschlafen. Doch warum war sie so erledigt? Sie konnte es sich selbst nicht genau erklären, doch vielleicht lag es an der Umgebung. Es war kalt, eng und dunkel, wahrscheinlich wirkte sich das noch immer im Unterbewusstsein auf ihre Psyche aus und entzog ihr Energie, die aufgebracht wurde, um die Kontrolle über ihre Handlungen und Ängste nicht zu verlieren.
In dem Raum mit den Essensvorräten angekommen ließ sich die Rosahaarige auf einen der Stühle fallen und noch bevor Ashi eingetreten war, war sie im Rech der Träume angekommen. Ein Holzstuhl war vielleicht nicht die gemütlichste Variante gewesen, aber immer noch besser als auf dem kalten und noch wesentlich härteren Boden zu schlafen. Generell schlief die Chuta sehr gerne, denn wenn man sich so mit Träumen auseinandersetzte wie sie, dann hatte man meistens das Glück, auch in seinen eigenen Träumen wundervolle und schöne Dinge zu sehen, ja vielleicht sogar etwas Einfluss auf das zu nehmen, was geschah. So sah Koe einen großen Phönix mit einem prächtigen, goldenen Federkleid, eine endlose Ebene, die am Ende ihrer Unendlichkeit an einem weißen Strand endete, der in ein grün schäumendes Meer überging. Da waren Fußspuren im Sand. Eine Spur gehörte ihr und eine schien einer überdimensionalen Schlange zu gehören. Ein Lächeln durchzuckte die Augen ihres Traum-Ichs. Das musste die Spur von Momoko sein und dann gehörten die anderen bestimmt Kaori, Lin, Ashi und natürlich Taima. Seine Fußabdrücke leuchteten auf und auch wenn sie die nächsten zu ihr waren, sie konnte die Fährte nur schwer erkennen. Es war, als wäre sie unendlich weit weg und nicht in der nähe des Kannibalen, wie sie Anfangs gedacht hatte.
Dann wurde der Traum sehr verworren, denn immer mehr Abdrücke kamen im Sand dazu und bei dem Versuch nur unberührten Sand zu betreten fiel die Shuden ins Wasser und wurde von der Ebbe hinaus aufs Meer gezogen. Dort erfasste sie ein Strudel und sog sie in die Tiefen der See, wo es für sie kein entkommen gab. In all der Hektik konnte sie sich nicht mal entscheiden, wen sie um Hilfe bitten sollte. Ihre Bruderschaft, ihre Familie, oder doch besser die Personen, die ihr räumlich am nächsten waren?
Koe zuckte zusammen und fiel beinahe von ihrem Stuhl. War sie tatsächlich hier eingeschlafen? Ohne Kissen oder Decke? Scheinbar schon. Die junge Frau gähnte einmal herzhaft und streckte sich, was ein lautes Knacken ihrer Knochen zur Folge hatte. Ein Holzstuhl war eben kein Federbett. Aber wer brauchte sowas schon, es handelte sich ja nur um ihre Wirbelsäule, wer brauchte die schon in Top-Zustand? Noch immer im Halbschlaf fuhr sie sich durch die Haare und blinzelte ein paar mal, och sie wollte nicht wirklich wach werden. Wie viel Uhr es wohl war? Sie hatte nicht die leiseste Ahnung und wusste dahingehend auch nicht, wie lange sie geschlafen hatte. Fakt war, dass sie alleine war, denn im Raum war niemand außer ihr.
Die Chuta rappelte sich auf und beschloss, sich erst einmal die Vorräte genauer anzusehen. Da war eigentlich alles, was man bei geringen Temperaturen sehr lange lagern konnte. Also nicht unbedingt die reine fünf Sterne Küche, aber immerhin halbwegs genießbare Dinge wie Trockenfleisch oder Beeren, Brot und irgendwelche undefinierbare Früchte die aussahen, als hätte der erste Mensch auf Erden sie gepflückt. Was würde sie für ein ordentliches Stück Fleisch geben, dass gebraten und gewürzt auf einem Tisch mit Teller, Messer und Gabel serviert wurde. Naja, vielleicht gibt's hier in der Gegend ja sowas wie einen normalen Wald. In diesem Sumpf muss man ja Angst haben, dass das Fleisch schon kontaminiert ist, bevor man das Tier erlegt hat. Sie griff nach einer Schale mit Brot, etwas Trockenfleisch und einigen gemüseähnlichen Lebensmitteln. Die Brachte sie zu dem Tisch, an dem sie eingeschlafen war und setze sich, nachdem sie ebenfalls einen Briefbogen und ihre Schreibutensilien auf die Tischplatte gelegt hatte.
Sie verfasste einen Brief an ihre Familie, während sie aß und mit jedem Bissen klarer Denken konnte. Als der Brief fertig und die Tinte getrocknet war, faltete sie das Papier zusammen und steckte es wieder in ihre Tasche. Wer wusste schon, wann man dem nächsten Briefvogel über den Weg lief. Noch einmal streckt sie sich, bevor sie aufstand, um eine Art Badezimmer zu suchen, auch wenn sie sich keine Hoffnungen auf heißes Wasser machte. Mit fließendem Wasser wäre sie schon vollkommen zufrieden.
Tatsächlich fand sie einen derartigen Raum und nach einer ausgiebigen "Morgentoilette" war sie um einiges zufriedener als vorher. Allerdings hatte das den Preis, dass sie etwas die Orientierung verloren hatte, doch auch das sollte sie nicht stören. So musste sie wenigstens Zwangsläufig auf Entdeckungstour gehen, um zurück zu ihrem Ausgangspunkt zu finden. Außerdem hatte sie schon seit Längerem das Gefühl, dass alle Wege des Verstecks, so verwirrend sie auch waren, zurück zum Labor führten. Ganz sicher war sich die Shuden jedoch nicht.
Angekurbelt wurde ihre Suche nach irgendeinem Lebenszeichen von einem beben, dass das Schlangennest erschütterte. Super, was auch immer das war, ich wette es hat die Wasserversorgung hier komplett ruiniert. Sehr schön. Eine Gewisse Panik konnte sie jedoch nicht von sich weisen, denn wenn hier alles zusammen fiel, dann waren ihre Überlebenschancen erschreckend gering. Also musste sie etwa suchen, das ihr irgendwie weiterhelfen konnte, selbst wenn diese Hilfe nur in einer Ablenkung bestand.
Und so führten sie ihre eiligen Schritte zu der Modrigen Zelle, die ihre Mitbewohner eingerichtet hatten. Doch davon wusste sie nichts und auch wenn ihr nach dem Beben deutlich unwohl war, sie musste einen kühlen Kopf bewahren und sich ablenken, denn sie kam sowieso nicht ohne Ferris wieder an die Oberfläche.

TBC: Modrige Zelle

Ich hoffe ich hab da nix falsches geschrieben, Ziel ist es eigentlich nur da weg zu kommen^^ hab das Cf noch mit eingbaut, hoffe das ist so in Ordnung:)
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Re: Hebi so Kotsu

Beitragvon Minato Uzumaki » So 6. Apr 2014, 16:43

[align=center]~The Future~[/align]

Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko wartete auf eine Antwort der Schlangen Herrin, ihre nächsten Worte würden nicht nur über ihr Schicksal entscheiden, nein auch über das ihrer sogenannten "Gefolgsleute". Minato wartete einfach ab, er blickte zu der Königin der Klingen als diese meinte ihr Urteil fällen zu müssen. Kurz grinste der Hüter des mächtigsten der Neun, ehe er mit seinen dämonischen Augen wieder Momoko fokussierte. Die Schlange schien nicht gewillt zu sein weitere Worte mit den Anwesenden zu wechseln, sie hielt sich wahrlich für etwas besseres, ein Faktor der Minato ihr nun wohl austreiben würde, denn der Uzumaki erkannte das sie schlau genug sein musste den Unterschied im Bezug auf ihre Kräfte zu erkennen. "Alter und ein langes Leben schenken Erfahrung und Wissen, doch bleibt dir offenbar die Weisheit über den Tellerrand hinaus zu blicken verborgen." Kam es kurzer Hand von Minato , er blickte auf die beiden Gefährten der Schlangenkönigin, wie sie unter der Last von Tias Chakra leideten. Der Lord der Zerstörung lief an Momoko vorbei, die gerade ihre Hand nach dem Jinchuuriki ausgestreckt hatte und er legte seine beiden mit Klauen besetzten Hände auf die Schultern der "Gefolgsleute". Kurzer Hand würde der ehemalige Sage aus Konoha das Chakra der Herrin der Qual annulieren, bestand es doch eigentlich aus dem Seinen. "Nun solltet es besser gehen." Minato drehte sich wieder um und stellte sich direkt vor Momoko. "Mein Geschenk? Das war noch nicht mein Geschenk, ich rede von dem Wissen über die Neun, ich rede von der wirklichen Macht in dieser Welt. Worte sind in dieser Welt wenn sie richtig gewählt sind mächtiger als jede Klinge" Der Lord der Zerstörung nahm nicht die Hand der Schlangendame sondern er berührte mit seiner rechten ihre Wange und hielt so ihren Kopf fest. "Ihr werdet nun zu einer Göttin Momoko Takagaki, so wie ihr es euch immer gewünscht habt." Der Uzumaki schloss nun seine Augen, ehe er den Kyuubi no Rikudo Mode aktivierte, dieser wirkte jedoch schon wie zuvor in Kiri-Gakure verändert, die Augen getränkt von der Macht der Quelle des Bösen. Das hell flammende Chakra verdrängte nun die Dunkelheit des Sumpflandes. Die Macht die durch den Bund Kuramas und Minatos entfesselt wurde lies die Erde erzittern. Neun Schweife aus glühendem Chakra zückten um den Körper der lebenden Fackel herum. Der Lord der Zerstörung übertrug sein Wissen über dämonisches Chakra, den Körper der Dämonen, sein Wissens als Quelle des Bösen und somit auch die Geschichte des dämonischen Reiches. Das Wissen über die Unterwelt, die Geburtsstätte aller Dämonen und schließlich auch das Wissen rund um das Naturchakra, also die Macht eines Sage , eines Hüters der Natur...Beschützer des Lebens.*GRUUUR das Wissen was du ihr vermacht hast könnte uns eines Tages vernichten, aber ich glaube dies weist du Minato.....ich denke ich verstehe deine Absicht GRRRRR.* Als der Hakaishin seine Augen wieder öffnete und noch immer seine Klaue an der Wange der Schlangengöttin hielt grinste er. Sie stand noch immer unter dem Einfluss seiner Technik. Noch immer war sie Abhängig verspürte mehr Hunger, mehr Lust die Macht die vor ihr , so zum greifen nahe lag zu besitzen. Minato kam näher an das Gesicht der Schlange heran. "Auch du meine Liebe, auch eine Göttin ist von ihren Urinstinkten nicht befreit." Diese Worte hauchte er der Dame ins Ohr, ehe er sein Gesicht etwas zurück zog. "Ich habe euch dieses Wissen nicht zur Verfügung gestellt um euch zu meinem Feind zu haben Momoko. Ich mag der Hakaishin dieser Welt geworden sein. Doch mein Sohn, ist das Nichts, er ist der neue Anfang und du wirst es erkennen wenn du ihn zum ersten Mal sieht. Mein Wunsch an dich ist also der Folgende.....Befreie meinen Sohn von dem Siegel der Duranin. Ich möchte das die Ketten gelöst werden, sein Wille, seine Entscheidung wird über uns alle bestimmen und nichts Anderes. Hierzu dient auch das Wissen was dir nun zu Teil wurde, nutze diese göttliche Kraft also und halte dich an deinen Teil. Du sprachst von Zukunft, wie die Zukunft aussehen wird liegt nicht in unseren Händen doch." Ruckartig drückte sich der Lord der Zerstörung nun an den Körper der frisch gebackenen Schlangengöttin. Ja es war ein Fehler sein Chakra in sich aufzunehemn. Minato biss nun mit seinen dämonischen Reißzähnen direkt in den Hals von Momoko, er würde ihr Blut trinken und dabei mithilfe des mon・yō aku ("Familie des Bösen") das Kyuubi Chakra in ihrem Inneren wandeln, nein noch viel mehr er würde so viel Chakra in ihren Körper leiten und würde ihr so das ultimative Geschenk machen, sie durfte Mitglied dieser Familie werden, dies war das ultimative Siegel für ihre "Zusammenarbeit", auch wenn sie meinte über Familie erhaben zu sein, so würde sie schnell merken das es Kräfte in dieser Welt gab denen sich selbst ein Gott beugen musste. Sie würde die Macht der einzig wahren Familie , die die Zukunft einläuten würde kennen lernen. Den Schmerz den die neue Gebieterin über das Leben verspüren sollte wurde von Minato über die Übertragung von Kurmas Willen gemindert, die Lust sich dieser Übermannung zu beugen war größer als der Schmerz, größer selbst als der Wunsch weiter zu leben. Minato der die Takagaki fest hielt löste sich kurze Zeit später wieder von ihr und lies ihren wohl geschwächten Körper gegen den modrigen Boden sinken. Blut lief dem Lord der Zerstörung die Mundwinkel hinunter, das flammende Chakra legte sich um diese feinen Fäden aus dem Saft des Lebens und schien sich daran zu nähren. "Nun ist unser Pakt besiegelt....nutze mein Wissen wie es dir beliebt doch möchte ich das du nach Konoha gehst und meinen Sohn zu dir nimmst. Sein Name ist Takashi und er wird mein Chakra in deinem Inneren wiedererkennen. Du sollst die Siegel entfernen und ich werde dafür sorgen das keine Shinobi Macht dieser Welt dich mehr bei deiner Arbeit störrt Göttin. Und was euch betrifft." Minato deutete nun auf die beiden Männer die ihrer Herrin gefolgt waren. "Ihr seid wie Sie nun Teil der Familie, dies ist meine Entscheidung und es wird Zeit das Versteckspiel zu beenden , wir müssen in der Zeit des Wandels zueinander stehen. Eure Momoko hat nun das Wissen um auch eure Vergangenheiten klar werden zu lassen." Bei diesen Worten blickte er besonderst Taiman entgegen, ja er erkannte sein Erbe. "Orochimaru war ein Wurm, ein einfacher schwächlicher Mensch dem sein Wissen zu Kopf gestiegen war, doch du Momoko bist wahrlich nun eine Göttin, lass die menschlichen Schwächen endlich hinter dir, gibb deine Arroganz zum Teufel und erkenne die Wahrheit." Minato entfernte sich nun von der Herrin des Sumpfes und bewegte sich direkt auf die Yuuki zu, hierbei deaktivierte er den Kyuubi no Rikudo Mode. "Meine Königin , wir brechen nun nach Norden auf, Naomi muss gescheitert sein bei ihrer Aufgabe , es wird Zeit das Ende ist nah, das Spiel der Zukunft hat begonnen..." Dies waren die letzten Worte die der Hüter des mächtigsten der Neun in der Anwesenheit der Anderen sagen würde, ehe er sich in Bewegung setze um das Sumpfland zu verlassen. Ja er hatte eine Nachfolgerin gefunden , Momoko würde den freien Platz einnehmen der durch den Fall Naomis frei geworden war. Minato würde während des gesamten Weges nichts sagen, natürlich nahm seine Entscheidung auch Einfluss auf Tia, sie sah das Leben Momokos als bedeutungslos an, doch der Hakaishin wusste das sie einen Nutzen hatte, mehr als das sie würde die Macht der Familie niemals wieder unterschätzen können und vielleicht damit beginnen ihre eigene im Wert etwas höher anzusetzen , denn nur so würde sie in der neuen Zukunft überleben können. Der Akatsuki Leader hatte klar gemacht das sie nun im Bunde miteinander waren, genauso würde er sich nun um einen weiteren Teil ihrer Abmachung kümmern, er würde sie vor den Nationen dieser Welt schützen und dann würde sich eine Macht erheben die nicht aufzuhalten war. Die Schlangengöttin und Akatsuki ein Bündniss von Mächten die die gesamte Welt verschlingen könnte. Der Uzumaki verlies wohl in Begleitung seiner Frau und Wótan das Sumpfland Momokos, sie würden die Kinder der Yuuki schon sehr bald erreichen, wie würde sich diese Entscheidung nun wirklich auf das Schicksal dieser Welt auswirken, doch war Momoko auch gebunden nun an den Willen des Lords der Zerstörung.

TBC: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

[hr]

Wenn noch fragen sind, bitte bei mir melden. LG Chris


Name: Kyuubi no Rikudo Mode ("Kyuubi Modus des Rikudo Sennin")
Beim Kyuubi no Rikudo Mode, nutzt der Kyuubi Jinchuuriki mithilfe seines eigenen Chakras nahezu die vollständigen Chakraresourcen des Neunschwänzigen (dies ist mit dem Chakraboost der Version 2 des full Release gleichzusetzen Ausdauer 10+ 650%) . Dieser Modus ist so lange haltbar bis das Chakra welches durch die Verbindung geschmiedet wurde erschöpft ist. In der V1 des Kyuubi no Rikudo Mode , werden die Chakramassen des Kyuubi nur in den Körper des Jinchuurikis eingesogen und dort verflüchtigen sich diese enormen Mengen nach 5 Posts. Das Chakra des Neunschwänzigen wird innerhalb dieses Modus gebündelt und geht vollständig in den humanoiden Körper des Jinchuurikis über. Der Körper des Jinchuurikis fängt an in einem gelben Schimmer zu brennen , ähnlich wie eine Kerze steht der Jinchuuriki praktisch "in Flammen", zudem färben sich die Augen des Jinchuurikis durch das Fuchschakra leicht orange. Die unheimliche Macht dieses Chakras ist über Kilometer hinweg zu spüren, jedoch besitzt es keinerlei negative Aspekte für die Umgebung des Nine Tails Jinchuuriki. Im Gegensatz zu einer vollständigen Nine Tails Soultailed Chakra Cloak legen sich die gewaltigen Chakramassen des Kyuubi nicht wie eine zweite Haut um den Jinchuuriki selbst sondern die kompletten Chakramassen scheinen den Anwender förmlich zu durchströmen, ein ähnlicher Zustand wird beim Sage Mode oder der 0-schwänzigen Form erreicht. Aus dem komprimierten Chakra heraus ist der Jinchuuriki in der Lage einige der Kyuubi Jutsu als Variation anzuweden (diese werden nocheinmal extra beworben + gelernt, der Jinchuuriki muss diese nur bereits in einer der Soultailedstufen erlernt haben). So ist es dem Jinchuuriki z.B möglich aus seinen Schultern heraus , gelb flammende Kyuubi Klauen heraus "wachsen" zu lassen und diese im Kampf einzusetzen. Der Vorteil dieses Modus im Vergleich zu der herkömlichen Soultailed Stufe 1 Form ist der das der Kyuubi Jinchuuriki durch das komprimierte Chakra welches Ihn durchströmt einen unheimlichen Geschwindigkeitsboost erhält. Diese Geschwindigkeit schlägt mit 800% Bonus ein, da es sich um eine Art des Chakracloaks handelt wird der Grundstatwert des Jinchuurikis auf 10 angehoben, hierbei kann der Jinchuuriki seine maximale Geschwindigkeit einem Geschwindigkeitsboost seines Gegeners anpassen. Kurzzeitig ist der Jinchuuriki sogar in der Lage seinen kompletten Körper als "Chakraform" zu bewegen, dies ermöglicht eine Raum und Zeit Verschiebung ähnlich wie beim Hirashin no Jutsu. Das anwenden dieser "Enmaterialisierung" ist auf 3 Anwendungen pro Kampf beschränkt, denn zusätzlich zum hohen Standardchakraverbrauch zahlt der Anwender einen weitere sehr hohe Chakramenge um das Kyuubichakra bei der "Entmaterialisierung" weiterhin im Gleichgewicht halten zu können (Ebenfalls ist die Reichweite dieser Technik auf einen 10 Meter Radius beschränkt). Durch das enorm komprimierte Chakra erhöt sich auch die Durchschlagskraft des Jinchuurikis , diese ist ohne weiteres mit dem gewöhnlichen 3-schwänzigen Modus oder dem Sennin Modus gleichzusetzen. Jedoch büßt der Jinchuuriki seine Geschwindigkeit ein sollte er seine Durchschlagskraft durch das Chakra verstärken (Beispiel, Stärke + 300% = Geschwindigkeit "nurnoch" + 500%) Sollte der Jinchuuriki in ein Ungleichgewicht der Chakraarten fallen so hat dies eine sofortige Auflösung des Moduses zur Folge, nach der Auflösung wird der Körper durch den enormen Druck des anschließend überwiegenden Kyuubi Chakras kurzzeitig gelähmt. Dieser Lähmungseffekte führt nur zu einer Verminderung der Körperkontrolle und können mit der Stärke starke Willenskraft oder anderen Verstärkungen gemindert werden. Dieser Modus bietet noch ein weiteres Risiko, der Jinchuuriki wird durch das Kyuubi Chakra nicht mehr automatich geschützt , er muss sich nun auf seine eigenen Sinne verlassen und auch ist der Umgang in einer solch enormen Geschwindigkeit extrem schwer für den Kampf zu meistern. Die Warscheinlichkeit auf Selbstverletzungen aufgrund der enormen Geschwindigkeit sind in der Anfangszeit hoch. Die Chakraform bietet dennoch auch in dieser stark komprimierten Form einen Schutz vor gewöhnlichen Tai- und Ninjutsu. Lediglich konzentrierte A-Rang Techniken und S-Rang Jutsu sowie speziell im Aufbau dafür geeignete Techniken richten ihr volles Schadensmaß an (körperliche Stärke ab dem Wert 7 richtet Schäden am Jinchuuriki an). Anderst als bei den anderen Tailedstufen oder den beiden Soultailedvarainten belastet dieser Kyuubi Modus den Körper des Jinchuurikis nicht, die zerstörerische Macht und damit verbundene Schäden am eigenen Körper bleiben aus, da der Jinchuuriki Diese mithilfe seines eigenen Chakras zurück hält. Wie schon Uzumaki Mito , als auch Uzumaki Naruto ist auch Minato dazu in der Lage innerhalb dieser Tailedstufe ihm feindlich gesonnene und Böse Mächte zu spüren, diese Fähigkeit beschränkt sich auf eine Reichweite von 5 Kilometer, hierbei ist darauf zu achten das je Näher die böse Präsenz dem Jinchuuriki kommt, desto genauer lässt sich bestimmen um welche Art des "Bösen" es sich handelt.
Name: Kyuubi no Rikudo Mode: Version 2 ittai・ka! ("Kyuubi Modus des Rikudo Sennin: Version 2 Vereinigung!")
Der Kyuubi no Rikudo Mode: Version 2 ittai・ka ist wie der Name schon verrät die zweite Version des Kyuubi no Rikudo Modusses. Der Kyuubi Jinchuuriki absorbiert zuerst das Chakra des Bijuu um in den gewöhnlichen Kyuubi no Rikudo Mode zu gehen, anschließend lässt er die Vereinigung über die Seelenbarriere zu wie es im normalen Kyuubi Soultailed in der Version 1 und 2 passiert. Der böse Willen des Fuchses bzw. dessen komplette Seele und Persönlichkeit bleiben trotz Vereinigung mit dem Jinchuuriki erhalten, es entsteht sozusagen die Möglichkeit vollständig als Partner Seite an Seite zu kämpfen. Die Augen des Kyuubi Jinchuurikis tragen das tiefe rot des Kyuubi. Kurama der wahre Name des Bijuu muss um diese Verwandlungsstufe zu ermöglichen bekannt sein (Harmoniestufe 4 gemeistert). Der von flammendem Chakra umgebene Körper des Kyuubi Jinchuurikis vereint sich nun mit dem Körper des Neunschwänzigen. Demnach ist der Jinchuuriki dazu in der Lage den vollständigen Körper des Neunschwänzigen aus sich heraus zu erschaffen und mit diesem zu kämpfen. Der Kyuubi selbst tritt in Erscheinung , der jedoch ähnlich gewandelt wird wie der Körper des Jinchuurikis. Auch er ist von flammendem Chakra umgeben und trägt die Symbole des Rikudo auf sich. Im Vergleich zur gewöhnlichen Soultailed Form oder der normalen vollständigen Verwandlung ist diese Form am ehesten auf die Zusammenarbeit der beiden Partner ausgelegt. Das Chakra des Kyuubi schädigt in dieser Form nicht dem Körper des Jinchuurikis .Ebenfalls steht dem Jinchuuriki und Kurama in dieser Form die Fähigkeit zur Verfügung sich nahezu in einem Wimpernschlag an einen anderen Ort zu bewegen. Kurzzeitig ist der Jinchuuriki desshalb sogar in der Lage seinen vollständigen Körper als "Chakraform" zu bewegen, dies ermöglicht eine Raum und Zeit Verschiebung ähnlich wie beim Hirashin no Jutsu. Das anwenden dieser "Enmaterialisierung" ist auf 2 Anwendungen pro Kampf beschränkt, denn zusätzlich zum sehr hohen Standardchakraverbrauch zahlt der Anwender einen weitere extrem hohe Chakramenge um das Kyuubichakra bei der "Entmaterialisierung" weiterhin im Gleichgewicht mit seinem Eigenen halten zu können (Ebenfalls ist die Reichweite dieser Technik auf einen ein Kilometer Radius beschränkt). Ansonsten besitzt dieser Modus alle Vorteile der normalen Kyuubi vollständigen Verwandlungsstufe (Ausdauer 10+ 1000%, Stärke 10+ 550%, Geschwindigkeit 10+200%), der Vorteil dieses Modus ist es wie schon bei der Version 1, Beispielsweise Geschwindigkeit einzusparen und mit dieser seine Durchschalgskraft zu erhöhen, dies ist ebenfalls möglich indem Chakra zur Übertragung genutzt wird) der Jinchuuriki ist wie in der gewöhnlichen Full Release Form nahezu ohne eine zeitliche Verzögerung dazu in der Lage einen Chakrablast abzufeuern, hierbei ist jedoch zu beachten das nicht nur das Kyuubi Chakra für diesen Angriff verwendet wird sondern durch die Verbindung ihrer beiden Seelen zahlt der Jinchuuriki einen hohen Chakraverbrauch pro angewendetem Chakrablast. Der Jinchuuriki besitzt somit eine gewandelte Version 1 des Kyuubi no Rikudo Mode, die sich nicht nur Äußerlich unterscheidet, die aber benötigt wird um jeder Zeit die full Release Form der Version 2 zu aktivieren. In dieser Form stehen dem Jinchuuriki nahezu das vollständige Chakra seines Partners Kurama zur Verfügung (Ausdauer 10+ 800%). Die Erhöhung der Geschwindigkeit ist identisch mit der der V1 des Kyuubi no Rikudo Mode. Sollte der Jinchuuriki die vollständige Vereinigungstailed Form aktivieren , ist diese aufgrund ihrer enormen Chakrafreisetzung nur für 2 Posts zu halten. Die Deaktivierung dieser Verwandlungsstufe führt zu einem starken Erschöpfungszustand. Das Chakra in dieser hoch konzentrierten Form zu halten und die beiden Körper genau aufeinander abzustimmen kostet sowohl den Jinchuuriki als auch Kurama viel Kraft. Der starke Erschöpfungszustand tritt bis zu 2 Posts nach der Anwendung dieses Modus auf. Ein weiterer Nachteil dieser Verwandlungsstufe ist, dass sie nur für relativ kurze Zeit gehalten werden kann, maximal 2 Posts, danach deaktiviert sich die Verwandlungsform automatisch und es muss mindestens ein Post für eine erneute Aktivierung gewartet werden. Sollte der Modus noch während des Erschöpfungszustandes aktiviert werden reduziert sich seine folgende Postlänge in der er aktiv sein kann auf einen Post. Innerhalb der geänderten Version 1 des Kyuubi no Rikudo Mode ist der Jinchuuriki dazu in der Lage sehr viel schneller Naturchakra zu sammeln und diesen Modus mit dem Sennin Modo zu kombinieren (der Sage Mode kann im Chakrasammlungspost mit kurzer Verzögerung aktiviert werden). Dies hat zur Folge das dem Jinchuuriki die Spürfähigkeit des Sennin Modo zur Verfügung steht und gleichzeitig Jutsu in Kombination mit Natur- und Bijuuchakra genutzt werden können. Sollte durch die V2 des Kyuubi no Rikudo Mode nur die vereinte V1 genutzt werden ist diese vier Posts lang haltbar.

Selbsterfunden
Name: shubyö no aku (Die Saat des Bösen)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: extrem hoch
Voraussetzung: Kyuubi Soultailed, Sage Modus, Ninjutsu 8
Beschreibung: Das shubyö no aku ist einer der mächtigsten aber auch vielseitigsten Techniken des Uzumakis. Über seinen eigenen Körper ist der Jinchuuriki in der Lage einen Teil des bösen Willen des Kyuubi auf seinen Gegenüber zu übertragen. Bei Shinobis ohne Besonderheiten führt der Effekt dazu das diese für kurze Zeit, (eine Zeitspanne von 2 Posts) aggressiv werden und vom bösartigen Willen des Neunschwänzigen geleitet werden. Es wird hierbei kein Chakra übertragen, sondern lediglich die böse Willenskraft des Fuchses. Ergo entwickelt der der den Willen empfangen hat ein inneres Gefühl der Abhängigkeit dem Uzumaki gegenüber, eine lüsterne Machtgier richtet sich bei dem "Opfer" ein. Schäden oder bosendere Auswirkungen auf den Körper nach den 2 Posts sind nicht vorhanden lediglich das Gefühl der Überlegenheit und die Erinnerung an dieses bleibt. Minato besitzt nun noch eine weitere Möglichkeit , über den Sage Modus ist er in der Lage den bösen Willen des Neusnchwänzigen in das Naturchakra übergehen zu lassen und so Pflanzen und andere Lebewesen mit diesem Großflächig zu infizieren. Dies hat den Effekt , das Bäume "wild" werden, der friedliche Wald von nebenan wird plötzlich zur blutrünstigen Todesfalle (Dies bedeutet, dass es z.B möglich ist fleischfressende Pflanzen, oder Schlingpflanzen die durch den bösen Willen infiziert sind dazu zu bewegen Feinde in ihrer Umgebung zu behindern, mit diesem Jutsu lässt sich ebenfalls über die Verbindung des Sage Chakra welches durch den bösen Willen und das Chakra des Kyuubi infiziert wurde die Masse der Pflanzen kurzzeitig für einen Post vergrößern, da das Naturchakra eine Verbindung zur Natur herstellt (Es ist nicht möglich komplett neues Leben zu erschaffen, dass heißt alle Pflanzen die über das Chakra manipuliert werden müssen vorhanden sein). Minato selbst hat keine Kontrolle über die infizierten Lebewesen, lediglich eine innere Abhängigkeit richtet sich gegenüber dem ein, von dem diese Kräfte eigentlich ausgehen. Es ist jedoch möglich infizierte Lebewesen wie eine Maus zum Käse zu leiten. Der Wille des Kyuubi verflüchtigt sich ebenfalls nach 2 Posts. Pflanzen und Tiere , sowie andere Lebewesen erinneren sich selbst nach dem Befall an das Gefühl dieser Kräfte, ihr innerer Hunger nach Macht ist erwacht, doch die Natur hat es leichter als ein Mensch diesen Zustand zu regullieren. Durch den Sage Mode, kann über das Naturchakra mit dem bösen Willen auch Kyuubi Chakra eingeflöst werden, dieses ist bedingt natürlich solange Minato Verbindung zu diesem Chakra hat kontrollierbar und der Grundaufbau für weiterführende Jutsu oder das Wachstum der Pflanzen. Eine Besonderheit gibt es jedoch eine Chakramasse die selbst keine Persönlichkeit besitzt kann durch diese Technik zu einer Kreatur geformt werden mit eigenem Willen, hierbei lassen sich selbst Siegeleffekte manipulieren die durch den Willen des Kyuubi verändert werden das die Chakramasse eine Persönlichkeit erhält. Das Siegel bleibt in seiner Grundstruktur erhalten. Der Uzumaki muss für die Anwendung dieser Technik eine gewisse Erfahrung mit dem Aufbau des Siegels haben, er muss wissen wie er dazu in der Lage ist Kyuubi Chakra direkt in das Siegel zu leiten.


Selbsterfunden
Name: mon・yō aku (Die Familie des Bösen)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: 2x extrem hoch (für Minato) und auch einen emensen Chakraverbrauch für Kyuubi.
Voraussetzung: Kyuubi Jinchuuriki , Ju・ryoku ("magische Kraft, aber auch Fluch im Inneren" ) , shubyö no aku (Die Saat des Bösen), Uzumaki Erbe, Ninjutsu 9
Beschreibung: Das mon・yō aku zu Deutsch Familie des Bösen genannte Technik ist eine von Minato Uzumaki entwickeltes Jutsu. Der Jinchuuriki lüftet das Geheimniss seiner Abstammung und im Reich des Strudels entdeckt er , eine Möglichkeit seine durch das Ju・ryoku veränderte DNA weiterzugeben. In Uzushiogakure findet der Uzumaki zahlreiche Aufzeichnungen über den Aufbau des Uzumaki Siegeltechniken, durch sein Blut ist er in der Lage eine geheime Kammer zu öffnen die über das Jahrhundert hinweg, seit dem Untergang des Dorfes unberührt schien. Das Wissen rund um diese mächtigen Techniken kann sich der Jinchuuriki aufgrund fehlender Kentnisse im Bereich der Fuin Jutsu nicht aneignen jedoch lässt sich dort eine Möglichkeit finden seine DNA über eine Infektion der eigenen Blutstruktur auf ein für dieses Jutsu nötiges Maß zu übertragen. Ähnlich wie bei dem Orochimaru Juin Jutsu beisst der Jinchuuriki sein Opfer, über diese Verbindung dringt die "Krankheit" Selbst in den Körper seines "Opfers" ein. Da die zu befallende Person selbst ausreichend Blut besitzt muss Minato das Imunsystem seines Gegenübers schwächen das dieses für das Ju・ryoku empfänglicher wird. Demnach fängt der Jinchuuriki an das Blut seines "Opfers" aus der klaffenden Wunde, meist an den Aterien wird der "Biss" angesetzt um so der Krankheit ein schnelles eindringen zu ermöglichen. Ein Befall des Blutes allgemein würde der Körper seines Gegenübers nicht überleben , desshalb nutzt Minato das shubyö no aku um über dieses den bösen Willen des Fuchses zu übertragen, dies mindert die Schmerzen die durch die Übertragung der Krankheit entstehen, ohne dies würde das "Opfer" nach wenigen Augenblicken bewusstlos werden. Doch dem nicht genug Minato ist in der Lage durch die kombinierte Kraft des Ju・ryoku und des shubyö no aku nicht nur wie gewöhnlich eine bereits vorhandene Chakraquelle innerhalb eines Körpers zu wandeln nein , er ist in der Lage durch die Verbindung des Blutes sein Chakra verträglich für sein Opfer in dessen Körper zu speisen. Eine fremde zusätzliche Chakraquelle, beispielsweise ein Juin oder eine andere dämonische Kraft, wird im Körper des Betroffenen erweitert. Somit kann sich der Effekt, das Aussehen in einer Verwandlungsform verändern, oder gänzlich neue Effekte hinzukommen. Im Falle des Juin bleibt der Ursprung und Überträger der Gleiche, allerdings mit dem Unterschied, dass auch der Überträger des Kyubi Chakra hinzukommt. Der Effekt wäre ähnlich der Saat des Bösen, allerdings kommt in diesem Fall das Kyubi Chakra hinzu, was in Kombination neue Variationen ermöglicht. Hierzu dringt eine extreme Menge des Kyuubi Chakras in den Körper des zu Befallenden ein, Minato selbst hält mit seinem eigenen Chakra das bösartige Chakra des Neunschwänzigen im Gleichgewicht, nur durch die Befallung durch das Ju・ryoku schädigt das Kyuubi Chakra bei der Übertragung sein "Opfer" nicht, würde dies nicht möglich sein würde der Befallende durch die enorme Masse des Kyuubi Chakras degeneriert bzw zersetzt werden. Eine Chakramasse innerhalb eines Körpers kann also zu einer Kreatur ähnlich dem Kyuubi gewandelt werden. Jedoch ist es ebenfalls mögliche eine Chakraquelle von Außerhalb, ein versiegelter böser Geist, Dämon oder andere Kraft die durch den Willen und das Chakra des Kyuubi befreit wird (dies funktioniert nur bei schwächeren Siegeltechniken z.B die Gegenstandsversiegelung der Gouriki, Juinjutsu und die Fuins der Jinchuuriki oder der Gouriki sind davon ausgeschlossen) an den Körper des "Opfers" zu binden. Die versiegelte Chakramasse wird demnach aus dem Gegenstand befreit , sollte diese eine eigene Persönlichkeit besitzen wird diese Eins mit dem Willen des Fuchses. Nun dringt das Chakra von Außerhalb in den Körper des "Opfers" ein. Minato verstärkt dessen Chakra mit dem Chakra des Kyuubi und erschafft so einen neuen "Jinchuuriki", dessen Chakra dem das Neunschwänzigen gleicht, aber natürlich bei weitem nicht so groß und mächtig ist. Ein bereits vorhandener Dämon/Geist etc. behält seine Persönlichkeit die aber nun von den animalischen Aspekten des Kyuubi no Yoko beeinflusst wird. Ein Infizierter ist in den ersten Wochen nach seiner Verwandlung, wenn das Chakra und der Wille des Fuchses noch in Ihm tobt am mächtigsten. Der neu geschaffene Jinchuuriki besitzt einen Dämon der von seiner Persönlichkeit abhängig ist von dem aus dem er erschaffen wurde und dessen Kräfte sich an den Träger anpassen. So bekommt der neue "Jinchuuriki" die Möglichkeit das Chakra seines Dämons zu nutzen , ähnlich wie bei der 0-Tailed Form der Jinchuuriki. Die Augen färben sich der roten Chakrafarbe entsprechend , Zähne und Klauen bilden sich. 2 Stats werden um 100% verstärkt. Entsprechende Nachteile und weitere Verwandlungsformen müssen vom Träger der neuen Macht selbstständig nachbeworben werden. Wichtig anzumerken wäre, da der Jinchuuriki nur eine begrenzte Lebenskraft besitzt ist es Ihm nicht möglich mehr die 3 dieser "Abkömmlinge" zu "schaffen", dies beruht darauf da das Band welches der "Macher" in diesem Fall der Uzumaki und sein Schützling eingehen so stark ist das es sollten es mehr wie 3 sein den Jinchuuriki in eine Dissbilanz seiner Kräfte treibt und Diesen töten würde. Der Macher spürt seinen Schützling ähnlich wie die Jinchuuriki sich untereinander spüren, ansonsten hat er alle Vorteile wie auch bei der Saat des Bösen. " I’m your truth, telling lies . I’m your reasoned alibis .I’m inside, open your eyes. I’m you!". Der Uzumaki muss für die Anwendung dieser Technik eine gewisse Erfahrung mit dem Aufbau des Siegels haben, er muss wissen wie er dazu in der Lage ist Kyuubi Chakra direkt in das Siegel zu leiten.

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Re: Hebi so Kotsu

Beitragvon Kaori Kurogawa » So 6. Apr 2014, 17:04

Mit einem lauten Magenknurren meldete sich ihr Hunger zurück, der eigentliche Grund dafür das sie nicht mehr in der Trainingshöhle war. Mit einem leicht verlegenen Blick über das laute und durchdringende Geräusch setze sie an. "Ähh, scheinbar hat mein Magen andere Pläne. Könnten wir schnell einen Schlenker über die Speisekammer machen? Andernfalls komme ich nach um nach der Schlange zu suchen."
Zielstrebig machte sich Kaori auf den Weg in den Aufenthaltsbereich, der Ort an dem sich in diesem düsteren Netzwerk aus Gängen und Pfaden die Lagerstätte des Essens befand.
Bei ihrer Ankunft fiel ihr sofort auf das Koe nicht mehr auf dem Holzstuhl saß. Kein Zeichen ihrers Zieles verblieb nur die Tür zur Essenskammer stand leicht offen und lies darauf schließen das sie nach ihrem Erwachen eine Kleinigkeit zu sich nahm. "Und so gleichen wir uns doch alle in unseren Bedürfnissen." Mit einem schelmischen Lächeln auf den Lippen betrachtete sie den Inhalt des gut gefüllten Raumes. "Ohh, eine größere Auswahl als ich erwartet hatte. Dann werde ich mich doch gleich einmal gütlich tun." Mit einer kleinen Auswahl an Beeren und etwas gesalzenen Fisch setzte sie sich an den nun leeren Platz am Tisch und verzehrte in Ruhe ihr selbstgewähltes Mahl.

[hr][align=center]Trainingspost, Wortanzahl: 465/675[/align][hr]
Mit gefüllten Magen begann sie sich auf den Weg zu machen um in den Forschungsbereich der Schlange zurückzukehren. Aus Gründen der Chakraersparniss verzichtete sie darauf unterwegs ihr Gen-Jutsu Schwert zu beschwören und ergriff als Alternative die Flöte die Lin für sie angefertigt hatte. Mit vorsichtigen Schwüngen, kontrolliert und zurückhaltend um das freundliche Geschenk des blinden Wanderers nicht zu beschädigen, führte sie das Instrument diagonal über ihre Körperhälfte, so wie sie es bei Koe beobachten konnte. Eine recht simple Bewegung mit der sich dennoch schwer tat. Immer wieder geriet sie aus dem Takt beim Laufen was zu mehreren beinahe Unfällen führte. Unfälle die sie weit mehr mitgenommen hätten als ihre felsige und feuerfeste Umgebung. Die scharfen Kanten der Fackeln an den Wänden wahren ihr ein Dorn im Auge und das beinahe wortwörtlich.
"Nein, so geht das nicht. Ich sollte die Schläge mit den Schritten zusammen ausführen, auf diese Weise komme ich nicht so schnell aus dem Takt."
Leichter gesagt...gedacht als getan. Um ihrer Unmut Luft zu machen atmete sie in einem kräftigen Stoß aus und sammelte ihre Konzentration. Die Bewegungen mussten Fließen, ruhe war dabei das Schlüsselelement.
"Hektik führt zu Fehlern, das gilt eben so für Tai-Jutsu wie es für Nin- und Gen-Jutsu gilt. Ich muss jede Bewegung bewusst durchführen und darf nicht aus dem Takt kommen."
Mit den Erinnerungen über die Art der Bewegung die Koe in ihrem Trainingskampf vollführte versuchte die Fuchsdame ihre eigenen Bewegungen fließender durchzuführen. Mit sich langsam öffnenden Augen festigte Kaori den Griff um ihre Flöte fester, diese begann dabei, trotz der geringen Krafteinwirkung leicht zu knacken und zu knirschen, vegleichbar mit dem ächzen von zu stark belastetem Holz.
Ihr Rhythmus in der Bewegung änderte sich. Hieb, Hieb, Hieb und sie Stolperte. Hieb, Hieb, Hieb und ein erneuter Hieb, sie schwankte besorgniserregend, konnte ihr Gleichgewicht jedoch wiederfinden. Hieb, Hieb, Hieb, Hieb, Hieb, das Gleichgewicht in der Bewegung war gefunden und auch wenn sie immer noch leicht hin und her schaukelte, so war dies kein Problem was sich nicht mit ausreichender Zeit und Mühe in den Griff kriegen lassen würde.

[hr][align=center]Ende des Trainingspost, Wortanzahl: 808/675[/align][hr]

"Das sah doch schon gar nicht so schlecht aus..." Nicht ohne eine gewisse Selbstzufriedenheit auszustrahlen verstaute sie die Flöte und schlug den Weg zum Arbeitsbereich der Schlange ein.

Gehe davon aus das Lin und Kaori sich kurz trennen.


Selbsterfunden
Name: Trugbild-Kampfstil
Jutsuart: Ken-Jutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Reichweite: -
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Trugbild-Klinge, Tai-Jutsu 1
Beschreibung: Ein Kampfstil der das Führen einer nicht bestehenden Waffe simuliert, dabei ist das Ergebnis eher vom schauspielerischem Geschick des Anwenders abhängig als von seiner wahren Erfahrung im Umgang mit Waffen. Durch eine überzeugende Darstellung eines Waffenkampfes schafft es der Anwender Ken- und Tai-Jutsu Nutzer bis zu einem Wert von 8 zu täuschen, diese können die Kampfweise durch kleine Abweichungen in der Bewegung, die auf das fehlende Gewicht zurückzuführen sind, durchschauen (jedoch nicht zwangsläufig die Illusion selbst).
[align=center]Bild[/align]

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Re: Hebi so Kotsu

Beitragvon Taima Fukuda » Mo 7. Apr 2014, 01:37

-Wann... hört das auf...- dachte der Grünschopf. Die Ätzung an seinem Mund nahm eine noch grössere Form an. An seinem Arm, im Hals und Rachen war das Brennen noch nicht gewichen. Taima war auf solch einen Fall nicht vorbereiten, noch wusste er im Moment nicht, wie er reagieren sollte. Die Worte, die von der Akatsuki ausgesprochen wurden, verwirrten den Fukuda, obwohl es schwer war, sich nicht auf die Schmerzen zu konzentrieren. "Fa...milie?" Hatte es seine Sensei sich verspielt bei Akatsuki? Irgendwo durch hatte sie recht. Momoko's Art war genauso gewöhnunsbedürfdig wie die des Izous. Doch hatte Taima das Gefühl, dass dies auch anders sein konnte. Er hatte sie anders kennengelernt. Dennoch. Die Werte, für die die gehörnte Nukenin stand, Taima könnte genauso dafür stehen. Wieder keuchte Taima in seinen Arm. Ashi sollte es wohl ähnlich ergehen, hörte der Landstreicher seine Schmerzen. Beide wollten der Schlangenfrau helfen und wussten nicht recht, was auf sie wartete. Und nun waren Taima und Ashi in einer unglimpflichen Situation.
Doch bald sollten beide Nukenin erlöst werden. Etwas berührte Taima an der Schulter. Minato kam ihnen langsam näher, setzte seine Hände auf je eine Schulter ab. Als er die Hand spürte, richtete er angestrend den Kopf nach oben. -Was... passiert...- dachte er. Der schwarze Rauch schien vom Akatsuki-Leader nichtig gemacht werden und verschwand dann gänzlich um ihn herum. Ein letztes Mal wollte Taima husten, ehe er den nächsten Atemzug kostete. Ja nun konnte er wieder aufatmen. "Danke..." Mit etwas bedrücktem Blick, bedankte er sich bei Minato. So konnte der Fukuda sich aufrichten. Er hatte mit dieser Hilfe nicht mehr gerechnet. "War wohl nötig." Während dem Sprechen schmerzte seinen Mundwinkel leider weiter. Taima platzierte sich wieder neben seiner Sensei. Ihm war genauso aufgefallen, dass seine Verwandlung nicht mehr aufrecht erhalten war. Doch es schien, als wäre sie nicht mehr von Nöten. Momoko blieb diplomatisch und verhandelte weiter mit ihrem Besuch. Und als zeichen ihrer Seite, würde sie Minato die Hand reichen wollen. Taima konnte beobachten, wie der Jinchuriki in eine besondere Form wandelte. Seine Augen wurden schwarz, die Iris rot, es sah sehr dämonisch aus mit dem austretendem Chakra. Und prombt wurde seine Meisterin gebissen. Ein weiteres Beben, von Minato und seiner Sensei ausgehend, war im Boden zu spüren. -Was geschieht da!- Irgendwie konnte der Fukuda heute nicht viel begreifen. Er sah, das mit Momoko etwas nicht stimmen konnte. So konnte er nichts von der Umwandlung des Chakra's wissen. Doch wartete er wieder ab. Denn so wie es aussah, schien es seine Sensei so zu wollen.
Die Worte des Akatsuki-Leaders eröffneten einen interessanten Weg, der bereit war, eingeschlagen zu werden. Der Grünschopf hielt fürs erste wieder seinen Mund. Er trat der Schlängengöttin näher. "Sensei?" fragte er, ehe Taima ihr aufhelfen würde. Es schien, dass Minato sie etwas geschwächt hatte. "Ist alles... in Ordnung?"
Danach würde er wieder zu den Akatsuki schauen. Sie sprachen beide von Familie. Ihrer Familie? Er war nun auch ein Teil davon. Der Deal, den sie abwickeln wollten, drehte sich wieder um dieses Thema. Es sollte sich um ihren Sohn handeln. Doch vorerst wollte er eine Sache klären. Ein anderer den Besuchern wohl wichtiger Punkt würde er ihnen offenbaren wollen. Schliesslich sah es so aus, als wäre das Bündnis besiegelt. So gut es ging mit den verklingenden Schmerzen, richtete er das Wort an den Blonden und an die Gehörnte. "Nun... da wir einer Familie angehören... möchte ich eure beiden Namen." Dabei würde er seine Augen schliessen, um seine Venusfliegenklappen erscheinen zu lassen und das Erbe des Kannibalen zu zeigen. Langsam sollten aus den Schultern die Pflanzenteile wachsen, während er weiter sprach. "Höflicherweise, versteht sich. Ich... bin Taima Fukuda." Er hatte es mitgekriegt, in den Augen des blonden Akatsuki war das Erbe, dass er in sich trug, wohl bekannt. Und für ein Versteckspiel hatte Taima keine Verwendung mehr. Er würde sich leicht verbeugen, zeichens Respekt und etwas Vertrauen. Er hatte etwas für sich begriffen. -Sich zu verstecken hat keinen Sinn mehr.- -Was meinst du?- -Ich mein, dass es sich nicht mehr lohnt, so vor der Öffentlichkeit zu verstecken, sich niederdrücken zu lassen von den anderen. Ich sollte das Erbe akzeptieren, so wie... mich... Ich sollte Sensei Momoko unterstützen so gut ich kann. Doch dafür muss ich... zuerst selbst klarkommen.- Lange Zeit hatte Taima Probleme damit. Beim Gasthaus zum borstigen Eber, wie in Sora-Ku und auch im Bambuswald. Viele Male war er zu etwas unmenschlichem geworden... vor dem er wohl auch Angst hatte. Die Worte stimmten in sehr nachdenklich. Er liess den Akatsuki und seine Schöpferin das Gespräch beenden und beobachtete die beiden Akatsuki und ihr Begleiter bei ihrem Abgang neben Momoko.
Als sie sich schon recht entfernt hatten, drang ein Seufzer aus seinem Mund. Die Strapatzen sollten wohl genug sein für den Fukuda. Ihm war die Veränderung seiner Sensei nicht entgangen und wandte sich deshalb wieder ihr zu. "Gut... was war... eben geschehen, Sensei?" Sein Blick fiel kurz auf Ashi, der wieder bei Kräften schien. -Uff, jetzt gehört der wohl auch noch zu meiner Familie?- dachte sich Taima dann doch etwas genervt. "Und... was habt ihr vor? Gibt es weitere Befehle, Momoko?" fragte er dann doch eher zur Ablenkung. "Egal, was sie beide sagten... Hör nicht auf sie. Ich werde dir treu folgen. Ich würde mal vorschlagen, dass wir die anderen unten informieren. Soll ich sie zusammentrommeln?" Und langsam würde Taima dann wieder im Boden versinken. Das Aufnahmejutsu beendete er im Hand umdrehen, bevor er mit in den Untergrund tauchte. Sein Endziel war der Thronsaal der neu erkorenen Schlangengöttin.
Langsam erhob sich aus dem Boden wieder der Grünschopf. Er hatte mit Konzentration das Chakra der Blinden erkannt und sich somit zu ihm aufgemacht. Lange würde er nicht mehr machen, dachte er für sich, während er aus dem Boden neben Lin erschien, schliesslich wäre etwas Ruhe nie verkehrt. Denn genügend Dinge brachten ihn gerade zum Nachdenken und er würde bald einen Moment für sich haben wollen. Die Aufgaben von Momoko hatten aber Priorität. "Hey Lin, ich bin's." Dabei würde er voll darauf setzen, dass Linquay seine Stimme erkennen würde und tapste dem blinden Freund auf die Schulter, als er gänzlich aus dem Boden getreten war. "Wir sollten uns im Thronsaal treffen. Ich glaube, dass tut deinen Verletzungen bestimmt gut."
Er würde die Antwort des Blinden abwarten, bis er dann wieder das Wort ergriff. "Ich werd nach Kaori suchen lassen. Du kannst mir jedoch folgen, geht wohl einfacher oder?" Dann erschuf er einen Bunshin aus der Wand neben ihnen. Dieser lächelte und verschwand ihm Boden. Taima würde sich mit Lin auf zum Thronsaal machen.
Der Bunshin sollte dann genauso bei Kaori auftauchen und zwar von der Wand aus. Er hatte auch Kagerou benutzt und sprach die Fuchsdame von der Seite an. "Würdest du mit in den Thronsaal kommen? Es gibt Neuigkeiten..." Von Koe ging er aus, dass sie noch schlafen würde, ihr ergings gleich wie ihm. Sie hatte einiges verpasst, dass er ihr und den anderen Nukenin im Untergrund zeigen würde. -Schlafen wäre so schön.-

Name: Kagerō ("Eintagsfliege")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Zetsu-Erbe, unverstecktes Merkmal (Venusfliegenklappe)
Beschreibung: Dieses Einschleich als auch Fortbewegungsjutsu ist ein spezielles Jutsu des Fukuda. Dabei verschmelzen diese mit Gras und Erdboden und können sich somit unvorstellbar schnell fortbewegen. (Reisezeiten treten außer Kraft) Die äußere Schale gleicht einer fleischfressenden Pflanze. Da diese Chakra enthält, kann sich der Anwender mit dem Erd- und Pflanzenreich verschmelzen. Dann nutzt er das unterirdische Netzwerk aus Wurzeln und Wasseradern, um sich mit immenser Geschwindigkeit fortzubewegen. Ist die Kunst aktiviert, kann der Anwender jede Spur von sich verwischen, niemand spürt etwas von seiner Anwesenheit. Auch nimmt das Äußere einen Chameleoneffekt ein, der sogar für geübte Blicke fast nicht erkannt werden kann. Da dieses Jutsu eine kurze Vorbereitung benötigt, ist es nicht für den Kampf gedacht. Es wäre maximal zur Flucht zu gebrauchen, doch benötigt dazu der Anwender einen Augenblick für die Vorbereitung. Der Nachteil ist, dass bei dieser Vorbereitung er sich kaum zur Wehr setzen oder ausweichen könnte.

Name: Dyūpu no Jutsu ("Technik des Duplikats")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel-Extrem Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Zetsu-Erbe, unverstecktes Merkmal (Haut)
Beschreibung: Dies ist ein Jutsu welches lediglich die weiße Hälfte von Taima anwenden kann. Dabei entstehen innerhalb der Umgebung Doppelgänger. Diese können aus Wasser, Stein oder aus anderen natürlichen Dingen entstehen. Ähnlich wie bei dem Moku Bunshin no Jutsu, können die Doppelgänger Jutsu des Anwenders anwenden, wobei jedoch der Chakraverbrauch für jene Jutsu vom Anwender abgezogen. Außerdem bieten sie den Vorteil, dass sie direkt mental übertragen können, was sie sehen. So kann der Anwender sehen, was bei seinen Bunshin vorgeht. Dabei ist ledlich möglich diese Übertragung auf fünf Bunshin dieser Art anzuwenden und lediglich nur im Raume eines Kleinreiches (z.B. Kusa no Kuni).
[align=center]"Taima redet" // -Taima denkt- // "Taimong redet" // -Taimong denkt- // Jutsus // und Handlung

Bewerbung // ZA


Die Maske / The real Taima's Theme / Fleischesgelüste / Wandermusik

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Re: Hebi so Kotsu

Beitragvon Linquay » Mo 7. Apr 2014, 21:15

Lin und Kaori trennten sich in einem Gangabschnitt. Sie wollte essen, er wollte Momoko treffen. Mit einer leichten Verbeugung trennte er sich von ihr und trat allein den Weg durch die Gänge an. Die Zigarette hing ihm im linken Mundwinkel und Rauchte langsam vor sich hin. Dann Glühte die Spitze des Sargnagels auf, als Lin einen Tiefen Zug davon nahm. Langsam ließ er den Qualm aus Mund und Nase ausströmen.
„Kaori ist wirklich Süß. Ich sollte sie irgendwann mal zum essen einladen. Es ist ja nicht so, als ob ich eine Freundin hätte. Schließlich hab ich es ja das letzte mal so richtig vergeigt. Einfach durch sie hindurch zu gehen war wohl das Grauenhafteste, was ich je getan habe. Aber es war nur zu ihrem besten. Ich kann nur hoffen, das sie wirklich sicher ist.“
Wieder nahm Lin einen Zug von der Zigarette. Er hörte seine Schritte von den Wänden widerhallen. Dies war für ihn eine Möglichkeit zu „sehen“, aber eben nicht so perfekt wie normale Menschen. Dafür nahm er alles in dem Gang war, was einem Sehenden verborgen geblieben wäre. Er hörte kleine Steinchen, die von der Wand bröckelten und Wasser, das hinter der Wand entlang lief und von Zeit zu Zeit auf den Boden Tropfte. Aber eines hörte er nicht. Das war Taima, der im Gang auftauchte. Erst als er seinen Namen hörte wirbelte der Blinde herum.
„Verdammt. Erschrecke mich nicht so. Ich hätte fast einen Herzinfarkt bekommen.“
Seine Rippen taten von der Plötzlichen Bewegung weh, aber er versuchte dies zu verbergen und Taima zuzuhören. Als dieser erklärt hatte, das er zum Thronsaal gehen sollte, bedankte er sich bei dem Kannibalen und erklärte ihn, dass Kaori gerade auf dem Weg zur Speisekammer war.
„Wiest du eigentlich, was Oben los war? Ashi wollte mich nicht mitnehmen. Sind meine Hoffnungen erfüllt worden? War noch ein Sprengsatz vom Puppenspieler oben? Und noch wichtiger, ist der blöde Sack von Ashi drauf getreten und wurde in viele kleine Stücke gesprengt?“
Wieder malte sich Lin die Szene aus. Wieder lächelte er. Dann nahm er einen weiteren Zug von der Zigarette, die nun bis zur Hälfte herunter gebrannt war.
[align=center]{Reden} {Denken} {NPC} {Jutsu}

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Der blinde Musiker | In die Schlacht | Seelenfriede[/align]

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Re: Hebi so Kotsu

Beitragvon Ashi Izou » Mi 9. Apr 2014, 18:18

Noch immer pochte Ashi`s Schädel, geplagt von dem schmerzenden Brennen, welches mehr als nur lästig war. Doch sonderlich lange sollte sich der dunkelhäutige Nukenin nicht mehr mit diesem Leiden herumschlagen müssen. Noch bevor es hätte abklingen können, trat der gefährliche Blondschopf an Taima und Ashi heran und legte seine Hände auf deren Schultern. Kurz zuckte Ashi reflexartig zusammen, ballte seine freie Hand zur Faust, schließlich konnte er seinen Gegenüber nur schwerlich einschätzen. Vielleicht hatte er ja genauso Lust darauf, den Jionguträger zu attackieren. Umso überraschter war er natürlich, als dieser seinem Körper förmlich den ätzenden Schmerz entzog und sich daraufhin von ihm abwandte. Einerseits konnte der Izou den Blondschopf schon jetzt nicht ausstehen aber andernfalls war er auch ebenso schwierig einzuschätzen. Auf der einen Seite wirkte er durch seine Art unglaublich arrogant, überheblich und eingebildet und schien auch obendrein über eine Power zu verfügen, welche solch ein Verhalten rechtfertigen könnte. Andererseits schien er seine Arroganz nicht so öffentlich und großmäulig zur Schau zu stellen, wie es Ashi sonst zu pflegen tat. Er wirkte beherrschter, kontrolliert und zurückhaltend, jedoch in einer Art, welche jemandem vermitteln konnte, dass er von oben herab auf seine Mitmenschen schaute. So zumindest der Eindruck den Ashi von ihm hatte, er war sich eben ziemlich unschlüssig im Moment und auch wenn er niemals aussprechen würde, war er dankbar über das Befreien dieser Schmerzen. Auch wenn er noch am Rätseln war, ob er sich soeben in einer Illusionstechnik befunden hatte oder einem physischen Angriff gegenüber sah. Doch allzu viel Zeit sollte er wohl nicht haben, ehe ein weiteres Ereignis seine Aufmerksamkeit verlangte. Minato begann plötzlich, eines Glühwürmchen gleich nur eben viel krasser, zu leuchten, enorme Mengen von Chakra gingen von seinem Körper aus. Es war ein beeindruckendes Bild, welches dem Izou dort geboten wurde, die triste Umgebung wurde in ein helles Leuchten getaucht und auch Ashi konnte nur schwerlich sehen. Auf die angreifenden Worte der gehörnten Dame, welche lediglich auf Momoko einsprach, ging Ashi nicht ein und auch auf die Konversation, welche nun zwischen der Schlangenfrau und dem Jinchuuriki geführt wurde, hielt er sich gekonnt heraus. Normalerweise hätte er wieder einmal seine große Klappe genutzt und mit Provokationen und anderem Unsinn großkotzig um sich geworfen, doch in Anbetracht seiner Situation blieb er ausnahmsweise mal ruhig. Denn seiner Überheblichkeit zum Trotz war Ashi keinesfalls ein totaler Volltrottel, auch wenn der Anschein manchmal etwas anderes auszusagen vermochte. Somit verblieb Ashi schweigsam für die restliche Zeit, hörte lediglich aufmerksam zu und raffte sich derweil allmählich auf. Auch als Momoko von dem Uzumaki-Abkömmling gebissen wurde und daraufhin zu Boden sinken sollte, regte sich kein Muskel in Ashi`s Körper. Warum auch? Ashi musste mit dem dämlichen Rauch fertig werden, also würde die selbst ernannte Göttin wohl auch problemlos mit einem kleinen Biss zurecht kommen. So wie es schien würden sie nun Verbündete sein, egalb ob es den Anhängern der Schlange gefiel oder nicht. Der Blondschopf fuhr fort, sprach über den Pakt, forderte Momoko auf nach Konoha zu reisen, um dort seinen Sohn zu treffen und wandte letzenendes das Wort an Ashi und Taima. "Familie?" ging es ihm dabei durch den Kopf. Ashi besaß so etwas wie eine Familie nicht wirklich, hatte es zwar in seinen Kindheits,- und Jugendtagen zu Genüge kennengelernt in Takigakure, doch wenn er jetzt darauf zurückschaute, bereitete es ihn keine große Freude, ob dies bei dieser neuen "Familie" anders sein würde, war ungewiss. Sympathieträger war hier wohl keiner, außer Ashi natürlich. Wie dem auch sei Ashi entgegnet auf die Worte des Kyuubiwirts, lediglich mit einem Nicken und als Taima seine Vorstellung ansprach, gab auch er seinen Namen preis. "Ashi....Ashi Izou." mehr jedoch nicht.

Als sich dann die Situation wieder beruhigt hatte und die beiden Nukenin verschwanden, wandte Ashi seinen Blick wieder auf Momoko, während sein Grinsen allmählich wieder zurückgekehrt war. "Na das lief doch....blendend." gab er von sich, gefolgt von einem leichten Kichern, ehe er nur wenige Augenblicke im Erdboden versinken würde.





Name: Doton: Dochūsenkō ("Erdfreisetzung: In der Erde verborgene Bewegung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Doton
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Doton: Dochūsenkō ist eine Technik, mit der man sich unter der Erde verstecken und bewegen kann. Der Anwender kann diese Technik zusammen mit einer langen Waffe nutzen, um aus der Erde heraus seine Gegner anzugreifen. Der Anwender kann maximal 2 Posts unter der Erde verweilen, wobei er nichts sehen kann und erleidet auch Schäden sollte der Gegner den Boden zerstören, wie etwa Prellungen und Quetschungen.


OOC: Sry für den grottigen Post, wollte euch nur nicht unnötig noch länger warten lassen.
[align=center]Bild[/align]

Reden; Denken; Jutsu; Andere


Ashi [EA]; Shiba [ZA]; Tenba [DA]; Rasshu [VA]

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Rang: B-Rang Nukenin
Wohnort: Reisend
Stats: 32/39
Chakra: 7
Stärke: 1
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 5
Ninjutsu: 5
Genjutsu: 7
Taijutsu: 1

Re: Hebi so Kotsu

Beitragvon Kaori Kurogawa » Fr 11. Apr 2014, 08:36

"Na wen haben wir da, den guten Taima. Und, was hast du oben erlebt das du so schnell wieder hier unten bist und mich scheinbar einsammelst?" Während sie sich in Richtung des Thronsaale begab, zumindest hoffte sie, dass das der Gang war der in den Thronsaale führte, holte sie die Flöte hervor. "Ich hoffe es macht dir nichts aus das ich während wir uns auf den Weg machen versuch etwas zu üben? Die Töne werden schief sein und in den Ohren schmerzen." Mit einem kleinen Lachen amüsierte sie sich selbst über ihre eigene Unfähigkeit dieses Instrument zweckmäßig zu nutzen, ein Umstand den sie mit der Zeit ändern würde.
Ohne große Umschweife (und ohne auf die Antwort ihres Gegenüber zu warten) griff sie hinter ihren Rücken und begann im Geiste die Schritte die ihr erklärt wurden waren aufzugreifen und erneut anzuwenden. Mit einigen Blicken auf die Öffnungen der übergroßen Grashalms setzte sie die das Mundstück an ihre Lippen und begann, mit einer gewissen Vorsicht um schiefe Töne zu vermeiden, einen Luftstrom entweichen zu lassen der nicht zu intensiv war. Kurz flammte ein erträglicher Ton auf, der schnell wieder abbrach. "Mhhh, zu wenig..." etwas kräftiger wiederholte sie die Prozedur. Der Ton blieb bestehen und erlaubte es ihr, Ansatzweise die ersten Klänge der gezeigten Tonleiter anzuspielen. Harmonische Klänge (im Vergleich zu ihrem ersten Versuch) entwichen dem fein gearbeiteten Stück Handwerksarbeit, gelegentlich durchsetzt mit Patzern, bis zu dem Punkt an dem Kaori langsam die Atemreserven ausgingen. Die letzten Reste mobilisierend legte sie mehr Kraft in den Akt der Klangaufrechterhaltung uuund der Ton schlug um in das Markerschütternde Kreischen eines gequälten Instrumentes das den Peinigungen des Spielmannes entgehen will. Abrupt brach Kaori ab und entschuldigte sich sogleich für das Jaulen das sie fabriziert hatte. "Entschuldige, das war nicht angestrebt. Ich muss wohl noch den Rhythmus zwischen atmen und spielen finden um so ein Ende zu umgehen." Mit wesentlich mehr Vorsicht wiederholte sie den Versuch erneut, während sie spielte achtete sie nebenbei auf Taima und würde seinen Ausführungen lauschen, sofern er die Lage erklären würde auf ihrem Weg in die Haupthalle von Momokos Unterschlupf. Dieser Versuch des Flötenspiels war besser als ihr letzter, allerdings noch weit entfernt von einem annehmbaren Ergebnis. Bis zu ihrer Ankunft im Thronsaal würde sie weiter üben.

Sry das es so lange gedauert hat, ich hatte es nicht auf dem Radar das ich dran war :s
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