Hebi So Kotsu - Katakomben

Umzingelt von Felsmassiven, die wie eine Wand an der Landesgrenze verlaufen und ist bekannt für sein Naturphänomen, den sogenannten Felsregen.
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Shuden Koe
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Re: Hebi so Kotsu

Beitragvon Shuden Koe » Sa 12. Jul 2014, 19:26

Nachdem Koe sich wieder beruhigt hatte, dachte sie über Ashis Kommentar nach. Irgendwo hat er ja Recht, wenn man alles vorher wissen würde, wäre der Kick nicht mehr zu gebrauchen, das war richtig. Sie selbst begab sich ja auch oft in Gefahr, einfach nur um ihre Adrenalinvorräte zu benutzen. Dennoch konnte sie diese Art von Überraschungen nicht richtig genießen, da sie dem Izou noch nicht so sehr vertraute. Wer konnte ihr denn garantieren, dass er sie nicht einfach in der Erde stecken ließ? Ihrer Erfahrung nach, sollte man keinem Nukenin blind vertrauen. Sie selbst würde auch niemandem empfehlen, ihr zu vertrauen und trotzdem wusste sie, dass ihr diese Reise nur Freude bereiten würde, wenn sie lockerer wurde. Im Prinzip hatte sie da mit dem Sonnenbrillenträger den perfekten Begleiter abbekommen, denn ihn schien ja kein Wässerchen trüben zu können.
Dann musste sie sich kurz beeilen, um auf die gleiche Höhe zu kommen wie ihr Partner, der ihr dann die restlichen Informationen zukommen ließ. Vorher musterte er sie und die Shuden bekam kurzzeitig das Gefühl, dass der ChangeBall schneller wirkte als sonst, doch als Ashi weiter redete, schob sie diesen Gedanken beiseite. Als sie den Namen ihres Zielortes hörte, war es an ihr laut zu lachen. Natürlich kenne ich die. Nicht besonders komfortabel, aber praktisch, wenn man als Nukenin in Hi no Kuni einen Zwischenstopp machen will. Dann hörte sie sich die nächsten Worte an.
Kenne ich sie? Fragte die Chuta ironisch und dachte weiter nach, dieses Mal jedoch laut. Die Infos zu bekommen sollte kein Problem sein, wenn wir die richtige Person finden. Das mit dem Anwerben von neuen Leuten könnte dann schon schwieriger werden, aber wenn du dir da so sicher bist, überlasse ich dir die Werbung gerne. Dabei zwinkerte sie ihm zu, denn sie hatte keine Ahnung, wie sie andere davon überzeugen sollte, mit ihnen mitzukommen. Das letzte Mal, als Taima die Werbetrommel geschlagen hatte, hatte sie einen der Angeworbenen umgebracht, oder hätte ihn umgebracht, wenn er das vorher nicht selbst erledigt hätte.
Ashis Grinsen erwiderte sie trotzdem, sie hatte sich ja vorgenommen, sich nicht so viele Gedanken zu machen, sondern ihre riskantere Seite auszuleben. Hm, was habe ich Kämpferisch drauf…mit meinen Genjutsu hast du ja schon Erfahrung gemacht, das ist meine größte Stärke. Taijutsu beherrsche ich auch ganz gut, auch wenn ich körperlich eher schwach als stark bin. Ich komme mit meinen Waffen klar und das war es dann eigentlich auch schon. In Ninjutsu bin ich eine absolute Null. Ich beherrsche das Suiton und kann kein einziges Elementares Jutsu anwenden. Das sollte mir eigentlich peinlich sein.
Fasziniert stellte Koe fest, dass ihr die Worte wie von selbst über die Lippen kamen und sie keine Probleme damit hatte, dass ihr Teamkollege ihre Stimme hörte. Die „frische“ Luft und die Tatsache, nicht mehr unter der Erde zu sein, zeigte ihre Wirkung.
Aber wie steht’s mit dir? Wie gedenkst du jedes auftauchende Problem problemlos alleine zu bewältigen? Neckte sie ihn, wollte die Antwort aber wirklich wissen. Das einzige, was sie von ihm mitbekommen hatte, war seine Stärke und sein Schachspiel, seine Überheblichkeit nicht zu vergessen. War er komplett auf Taijutsu ausgelegt? Auf Ninjutsu? Oder ein besonderes Hidden? Koe wusste es nicht, sie wusste nur, dass er im Bereich Genjutsu keinerlei Erfahrungen oder Talente hatte. Insofern ergänzten sie sich ja schon ganz gut, zumindest, was die groben Fähigkeiten anging.
Je weiter sie kamen, desto länger sie liefen, desto mehr veränderten sich Koes DAN. Schon nach einer halben Stunde konnte man sehen, wie ihre Haare dunkler wurden, wie die schwarze Farbe durch ihre langen Haare zog und wenn man genau hinsah konnte man erkennen, wie ihre sonst grauen Augen einen blauen Stich bekamen.
Nach einer vollen Stunde war die Veränderung dann abgeschlossen und hinterließ eine Frau, mit langen, schwarzen Locken und tiefblauen Augen, die neugierig zu dem dunkelhäutigen Nukenin sahen, um dessen Reaktion zu erfassen.
Meinst du immer noch, dass mir schwarze Haare stehen? Sie benutzte ihre schnurrende Stimme und fixierte ihren Partner mit glänzenden Augen. Sie liebte die Veränderung, es machte ihr Spaß sich als jemand anders auszugeben und das konnte man spüren.

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Re: Hebi so Kotsu

Beitragvon Momoko » Fr 1. Aug 2014, 00:43

[align=center]^^Wiederwiedereinstiegspost^^[/align]

Momoko thronte über ihren Kumpanen und Lakaien und schaute auf diese herab. Der ein oder andere unter ihnen schien sofort auf ihr neues Äußeres aufmerksam zu werden. Momoko hatte es damals verurteilt wie Orochimaru sie verunstaltet hatte. Jetzt wieder in ihrem Körper zu sein war, für sie fast schon wie eine neue Erfahrung. Kaori sprach sie sofort darauf an ebenso wie Taima und Ashi. Sie musste leicht grinsen allerdings so wenig das es auf die Entfernung wohl kaum jemanden auffallen würde. Was ihr Äußeres anbelangte so wusste sie das sie gewisse weibliche Vorzüge hatte doch so wenig wie viele es vermutlich glauben wollten hatte sie nie Interesse daran gezeigt diese zu erforschen oder zu erkunden. Zu erst einmal stellten die Anwesenden Fragen über das Aussehen der Takagaki doch Momoko kam nicht dazu ihre Fragen zu beantworten. Nein etwas viel wichtigeres musste nun getan werden. Der Puppenspieler welcher Taima Informationen geben sollte war verstorben...und so auch die Informationen die er hatte.

"WAS!?!"
auch wenn sie sich schwach fühlte so spürte man einen Impuls von Wut aufflammen. Die Erde um sie herum schien unter dem lauten Ausruf zu erzittern und unter dem Chakra das sie versehentlich freisetzte. Ihre Augen wurden rot und ihre Hand krallte sich in ihren Sitz.

"Die Informationen sind Futsch und du interessierst dich nur für deine Gelüste?!"
Momoko durchschaute sofort warum sich Taima nach dem Verbleib der Leiche erkundigte.

"Er ist ein Wurm! Dreck unter deinen Fingernägeln...du solltest ihn vernichten!"
flüsterte die Stimme in Momokos Kopf ihr zu. Momoko lockerte ihren Griff. Sie würde sich nicht von diesem Parasiten Manipulieren lassen. Sie atmete durch und faste wieder Ruhe.

"Mach mit der Leiche was du willst, doch ich erwarte das ihr die Mission dennoch durchführt! Einen Fehlschlag kann und werde ich nicht akzeptieren!"
sagte sie ruhig. Sie wollte sich nicht irgendwelchen Emotionalen Ausbrüchen hingeben nur weil sie dieses Chakra Monster in ihrem Inneren dopte. Taima trug keine Schuld am Tod des Nukenin und er war weiß Gott der treuste ihrer Anhänger. Momoko strich sich eine Haarsträhne aus ihrem Gesicht welche gerade bei ihrem kleinen Ausbruch verrutscht war.

"Also wie gesagt wir fahren Fort wie geplant. Taima und Lynn ihr geht nach konoha. Haltet den Glauben aufrecht das der Puppenspieler noch immer im Auftrag Konohas agiert und versucht einen Unterschlupf zu organisieren. Danach kehrt zurück! Kurogawachan ich werde all deine Fragen beantworten doch zuerst werden wir an die Oberfläche gehen. Es gibt viel zu tun!" sie wie mit einer Geste an das Kaori sich zu ihr begeben sollte, so nah wie möglich in Richtung des Throns.
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Re: Hebi so Kotsu

Beitragvon Kaori Kurogawa » So 3. Aug 2014, 00:05

Ruhigen Schrittes begab sich Kaori an die Seite der nun etwas weniger reptilianischen Schlangendame, für den Verlust ihrer animalischen Züge hatte sie im Gegenzug diese unangenehme Eigenschaft hinzugewonnen. Eine beunruhigende Präsenz die scheinbar bei jenem emotionalen Ausbruch Momokos ihr hässliche Gesicht zeigte. "Diese außergewöhnlich freundliche Präsenz welche euch seit dem gestrigen Tag scheinbar aus jeder eurer Poren zu strömen scheint hat wirklich etwas aufbauendes." Mit einem neutralen Gesichtsausdruck betrachtete Kaori ihre Gastgeberin aufmerksam, der Chakraimpuls der vor wenigen Sekunden von ihr ausging war mehr als nur ein wenig feindselig, ein erster Hinweis zu dem Umfang des Wandels. "Ob das der Grund ist für diese drastische Veränderung? Möglicherweise ist es auch nur eine Begleiterscheinung der physischen Metamorphose..."
Ohne große Umschweife begann Kaori direkt, dieses Mal mit einem etwas mehr beschwichtigenden Tonfall um ihr Glück nicht überzustrapazieren, auf den Inhalt der Fragen einzugehen die ihr unter den Nägeln brannten. "Um meine Situation zu verdeutlichen, wenn ich ohne weitere Details zu der Art der Aufspürtechnik mit meiner Aufgabe beginne ähnelte der Arbeitsprozess der Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Lösungen die durch ein solches Herangehen entstehen währen bestenfalls unbefriedigend, wenn nicht sogar der Verschleierung der eigenen Präsenz abträglich. Was ich benötige sind Informationen die so genau wie möglich beschreiben auf welche Art und Weise der Jinchuuriki des Neunschwänzigen euch in einem so abgeschiedenen und gut versteckten Aufenthaltsort finden konnte. Ich wage zu bezweifeln das ein solches Aufeinandertreffen dem reinen Zufall geschuldet war."
Während die Fuchsdame sprach fand ihre Hand den Weg zu ihrem Kinn, mit dieser Position, der andere Arm stütze dabei ihren Ellenbogen, verlagerte sie abwechselnd das eigene Gewicht von dem einen auf den anderen Fuß. Unter leichten Erschütterungen die den Boden durchzogen rüttelte sie sich selbst mit einem Kopfschütteln aus der geistigen Sphäre in der sie sich gerade befand.
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Re: Hebi so Kotsu

Beitragvon Taima Fukuda » So 3. Aug 2014, 14:07

Als ihn Linquay an der Seite anstiess, schaute er in das Gesicht von Lin, dass ihm seine Abscheu zeigte. Lin war wohl immernoch kein grosser Fan von Taima's kannibalistischen Angewohnheiten. Genau wie Koe. Oder Kaori... Trotzdem liess er sich nicht davon abhalten, die Frage zu stellen und Momoko ein Lächeln zu schenken. Lange musste er auch nicht auf eine Antwort von ihr warten. Das blutige Rot in ihren Augen übernahm. Mit einer ähnlichen Reaktion hatte Taima gerechnet, doch wohl nicht gerade mit einer solch starken Reaktion, die von seiner Meisterin kam. Ihr entsetzter Aufschrei war noch lange in den Gängen ihres Verstecks zu hören. Es hallte immer weiter darin hinein. Gleichzeitig bebte die Erde erneut und von der Decke der Basis lösten sich Stücke, die auf die Anwesenden niederieselten. Taima spürte das Chakra, dass von der Schlangengöttin auskam. Und musste schluckte. Die Kraft, die von ihr aus ging, schien nicht mehr von der gleichen Momoko zu kommen. Etwas hatte sich bei ihr geändert. Ihr Griff festigte sich. "Sens..."
Der Fukuda wurde von ihr unterbochen. Sie spieh ihm einige giftige Worte entgegen. "S...Sensei, es mag durchaus sein dass ich mich für... meine 'Gelüste' interessiere. Doch... ich glaube kaum, dass jemand anderes unter uns so viel... Spass daran hätte wie ich, den 'Dreck' für dich wegzumachen." Und davon war er überzeugt. "Meine Art der Beweismittelvernichtung wird keine Spuren mehr hinterlassen, das weisst du?" Während er die Worte sprach, bemerkte er, wie sich ihre Hände etwas lösten. Momoko schien sich zu beruhigen. Und zu seinem Glück war ihr indirekter Zuspruch genau das, was Taima sein Lächeln beibehalten liess. "Ich... das heisst, wir werden dich nicht enttäuschen, Sensei." Dabei blickte er zu dem immernoch deprimierten Lin und nickte ihm zu. Er würde es wohl leider nicht sehen, jedoch war er sich sicher, dass sie beide diese Mission schaffen sollten. Und schliesslich war es eine gute Gelegenheit für Taima, mehr aus dem blinden Nukenin rauszuholen. Bis sie wieder zurück wären, würde Taima aus dem Musiker einen würdigen Kämpfer machen und damit auch eine stärkere Hand für Momoko.
Kaori sprach dann Momoko auf diese Kraft an, nannte es jedoch eine Präsenz, wobei sie wohl nicht unrecht haben könnte. Seine Meisterin wandte sich auch zu ihr, denn auch sie wusste nicht, wie sie an ihrem Auftrag weiterkommen sollte. Taima schritt etwas zurück, genauer gesagt, neben Linquay hin. Mit frechem Unterton, jedoch so, dass er Momoko nicht stören würde, sagte er seinem Freund: "Siehst du, es wird sich doch alles zum Guten für uns wenden. Whihiihihhiii" was wohl genau so ironisch gemeint war, wie Lin's Spruch vorhin.
Als er hörte, dass sich die beiden Damen auf den Weg an die Oberfläche machen wollten, kam ihm wieder in den Sinn, was er dank des kleinen Ausbruchs von Momoko vergessen hatte. "Bevor ihr nun wieder an das Tageslicht geht. Momoko, ich muss mehr über diese Barriere um Konoha wissen. Du hast sie ja auch gesehen oder?" fragte er scheu nach und schritt wieder näher an den Thron. Er war sich sicher, dass sie es auch gesehen hatte, jedoch wollte er nicht unhöflich wirken nachdem Ausbruch von vorhin. Auch seine Meisterin schien heute etwas gereizt. "Was hat es mit dieser Barriere auf sich? Sie hatte die Stadt nicht abgeschirmt, um ein Eindringen zu verhindern." -Ich muss unbedingt mehr darüber heruasfinden. Sonst bedeutet es womöglich Lin's und mein Tod.-
[align=center]"Taima redet" // -Taima denkt- // "Taimong redet" // -Taimong denkt- // Jutsus // und Handlung

Bewerbung // ZA


Die Maske / The real Taima's Theme / Fleischesgelüste / Wandermusik

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Re: Hebi so Kotsu

Beitragvon Momoko » Di 5. Aug 2014, 01:11

Während Momoko mit ihren Handlangern sprach war deutlich die Energie zu spüren welche sie freisetzte. Sie war zwar noch nicht sonderlich geübt was das betrat doch sie würde schon schnell Herrin über diese Kraft werden. Sie hatte Kaori zu sich gewunken und auch Taima näherte sich dem Thron welcher nun zusammen mit den beiden sich anfing zu erheben. Momoko benutzte das Doton: Tsuchi Kikaku no Jutsu in Kombination mit der neuen unheimlichen Energie die sie durch Minato erhalten hatte. Die Erde bebte unter ihr und ihr Körper schien sich wieder zu verändern. Ein grünlicher Schimmer zog sich über ihre Haut, ihre Haare formten sich wieder zu den bekannten Schlangen und ihre Augen leuchteten rot auf. Die Erde unter den Dreien mit samt den Thron erhob sich und schien sich langsam zu verformen. Nun würde sie sich und die kleine Gruppe nach oben in Richtung Decke begeben lassen.

"Barrieren sind eine mächtiges Mittel um seine Reihen zu schützen. Die Barriere Konohas funktioniert ganz einfach, sie umfasst das ganze Dorf und sendet Signale sobald sie von etwas passiert wird. Dabei erkennt sie Chakra Signaturen und warnt natürlich vor möglichen Eindringlingen. Allerdings sollte es für dich leicht sein die Barriere zu umgehen da du jegliche Chakra Signaturen kopieren kannst. Deine Verwandlung ist für andere nicht zu durchschauen und so denke ich solltest du in der Gestalt des Puppenspielers leicht eindringen können. Auch Lynn kann in deinem Körper vermutlich unbemerkt reisen da er sich mit deinem Körper verbinden kann." sie hob die Hände und sofort schwärmte Jelly aus und umringte die kleine Gruppe. Mit einigen Kurzen Flügelschlägen setzte sich der unförmige Hauptkörper welcher eigenartig Gluckste auf Taimas Schulter. Er benutzte das Jutsu Eindringen um diesem die Informationen über die ANBUs zu geben welche dieser aus deren Erinnerungen gesammelt hatte.

"Natürlich kannst du auch auf Nummer sicher gehen und mit diesem Wissen die Barriere einfach umgehen. Die ANBUs von Konoha benutzten schon immer spezielle Techniken um sich unbemerkt bewegen zu können. Eine Schwäche die wir nun zu unserem Vorteil nutzen werden. Wichtig ist das du die Dorfleitung glauben lässt das der Puppenspieler überlebt hat. Lynn ist deine Rückendeckung, wenn irgendwas schief geht denke ich das ihr so gut fliehen könnt. Ihr sollt dort keinen Kampf eröffnen wichtig ist nur das die Existenz dieses Mannes weiterhin glaubhaft gemacht wird und du seinen Platz einnimmst." Jelly sollte nun alle Informationen übertragen haben und die kleine Gruppe näherte sich der Decke. Wieder hob Momoko ihre Hände und erschuf Wände die um sie herum wuchsen und die Decke über ihnen eindrückte. So würden sie sich wieder an die Oberfläche bewegen.

Sie brachen durch die Oberfläche und das schwummerige und von den Sumpfdämpfen getrübte. Jelly hatte Taima alles gezeigt was er sollte und nun flog er zu Kaori und setzte sich auf deren Schulter. Er zeigte ihr binnen von Sekunden Erinnerungen von Minato und Wissen über den Sennin Modus und die Natur Energie, Er zeigte ihr wie Minato ihn erwischte in Konoha und wie angeberisch er meinte sie aufgrund ihrer Bösen Energie zu spüren.

"Meine Talente sind groß gefächert aber wenn ich diese Barriere selber entwickeln könnte dann wärst du nicht hier...richtig? Daher kann ich dir nur diese kleinen Denkstützen anbieten denn auf den Rest wirst du selber kommen müssen wenn du weiterhin für mich arbeiten willst. Sieh dieses Wissen als ein kleines Geschenk." ihre Stimme war ruhig denn nun schien sie sich konzentrieren zu wollen. Ihre Hände hoben sich und die Erde um sie herum wölbte sich weiter so das Wände um sie herum sich aufzogen und einen hohen Turm um die kleine Gruppe bildeten welcher sich aus dem Sumpf in die Höhe streckte (*Klick mich^^*).

"Wir haben viel vor..."
sie schaute denkwürdig aus dem neu geschaffenen Turm welcher sich nun aus dem Sumpf erhob.

"...das Versteckspiel ist vorbei!"


Selbsterfunden
Name: Kenbi Suru ("Verbinden")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: ---
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering Pro Post
Voraussetzungen: Jelly
Beschreibung: Bei dieser TEchnik setzt sich Jelly mit seinem Hauptkörper auf die Schulter eines anderen und baut mit Hilfe seines Chakras eine Verbindung zwischen diesen und sich selbt her. Mitttels dieser Verbindung kann der andere Alles sehen was auch jelly sieht und so kann dieser ihm auch Bilder zeigen die er in seinen Gednaken trägt wie zum Beispiel Errinerungen.


Selbsterfundene Jutsuliste
Name:Doton: Tsuchi Kikaku no Jutsu
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: Doton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering-Hoch
Vorraussetzung: Ninjutsu 2
Beschreibung: Die Hände werden auf den Boden gedrückt, und Dotonchakra in den Boden geleitet, dann kann man Gegenstände daraus formen. Je nach Größe wird mehr Chakra verbraucht.

(Dieses Jutsu wird öfters verwendet und mit Hilfe des Dämonen Chakras verstärkt. Daher erschafft Momoko aus den Verschiedenen Einsätzen mit mehrern Hohen Einsätzen ihres Chakras den Turm.)

Akuma no Hebi (Teuflische Schlange) - Chakra Gewand
Diese Verwandlungsform erhält Momoko durch ihre Besonderheit des „Chikara no Megami“. Um sie zu nutzen muss sie einen Chakra Verbrauch von Mittel Pro Post benutzen. Insgesamt kann sie diese Form allerdings nur 5 Posts aufrecht erhalten. Bei dieser Form verwendet sie das Chakra von Orochi welches auf dem Bijuu Chakra von Minato Uzumaki und seinem Kyuubi aufbaut. Durch die Freisetzung des Chakras werden passiv die Zellen Orochimarus freigesetzt weshalb sich Momokos Äußeres verändert und ihre Haare zu schlangen werden (40cm lang-können wie das Jagei Jubaku genutzt werden) ähnlich wie zu der Zeit in der die Zellen Orochimarus ihren Körper übernehmen wollten. Die Veränderungen sind aber nicht nur äußerlich. Das Chakra des Dämons Orochi dringt nun durch jede Pore ihres Körpers und steigert die Leistung ihrer Muskeln weshalb ihre Reflexe ansteigen und auf dem Niveau einer Schlange sind (Geschwindigkeit +100%). Das Chakra welchess Freigesetzt wird erhöh Momokos Chakra Pool(Ausdauer +100%) außerdem verstärkt die Kraft des dunklen Dämonen Chakras die Wirkung von Momokos Jutsus um 50%. Nach der Frist (5 Posts) lässt allerdings die Wirkung des Chakras nach und die Zellen Momokos zeigen erste Reaktion auf das unnatürliche Chakr.a. Die Zellen ie zuvor mit Energie versorgt wurden scheinen nun erschöpft und überlastet zu sein weshalb Momoko nicht nur starke Schmerzen erleidet sondern auch ziemlich entkräftet ist. Die Entkräftung sorgt dafür das Momoko für den Rest des Kampfes diese Form nicht mehr benutzen kann. Erfundene Besonderheit


TbC mit Taima, Lyn und Kaori: Nebel Turm
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Re: Hebi So Kotsu - Katakomben

Beitragvon Momoko » Mo 11. Aug 2014, 01:08

CF.: Nebel Turm

Momoko hatte sich klar ausgedrückt und dem Fuuma unmissverständlich klar gemacht wer hier der Boss war. Klar sie war an diese Menschliche Gestalt gekettet und trotz dieser Kraft war sie nicht in der Lage ihr volles göttliches Kapital zu entfalten doch sie würde sich garantiert nicht von jemandem unterbuttern lassen der nicht in der Lage war ihr zu drohen. Dieser Mann war in ihren Augen nur ein weiterer kleiner Wurm der in ihrem Dienste zu arbeiten hatte. Und genau das würde sie nun auch von ihm verlangen. Sie ging auch davon aus das er dies nun verstanden hatte und seine Reaktion lies zu dem nichts anderes vermuten. Nun konnten die beiden sich aber dem Geschäftlichen widmen und so führte Momoko ihren neuen Geschäftspartner in die tiefen Katakomben Hebi so Kotsus. Hier konnte er die Arbeit der Takagaki selbst bewundern...wenn er denn was davon verstand. Im großen Hauptraum waren ihre großen Biotanks zu sehen in welchem zu einen der Dämonen Arm und in dem anderen die Leiche des Mutanten Shinji Takuya zu finden waren. Die Kryokapseln waren am anderen Ende des großen Raumes und nur ein Licht leuchtet auf und verdeutlichte das sich eine Person im Kryo-Schlaf befand. Die Chakra Kapseln befanden sich am Eingang durch welchen gerade jetzt die beiden Medics traten. Die Energie der Kapseln leuchtete wenn auch nur schwach in Zweien und etwas mehr in der dritten. Momoko war zwar stolz auf ihre Errungenschaften und ihre Ergebnisse doch...noch lange nicht zufrieden. Sie wies den jungen Mann an ihr zu folgen und begab sich so zu ihrem Labor. Noch vor kurzem hatte sie hier gearbeitete und ihr Klon welcher Noch in einer der Kapseln vor ihr Lag war noch zu sehen. Man konnte zwar aufgrund des Jungen Alters noch nicht erkennen das es sich um den Klon von Momoko handelte.

"Wie ihr sehen könnt arbeite ich hier unten an einigen, für jemanden wie euch sicherlich, interessanten Projekten."
so führte sie ihn rum bis sie an ihrem Labor Tisch ankam und dort ihre Arbeit wieder aufnehmen würde. Sie nahm eine Blutprobe welche sie vor kurzem eingesammelt hatte. Es war die Probe von Minato uzumaki welche sie gesammelt hatte als dieser ihr einen Besuch abgestattet hatte.

"Ich habe große Pläne die es zu verwirklichen gilt und ihr könnt ein Teil dieser Pläne werden! Es gibt einige die für mich arbeiten und ich kann euch genau wie diesen anbieten mir zu folgen." sie nahm einen Tropfen des Blutes und machte eine kleines Präparat welches sie unter ihrem Mikroskop beobachtete. Der uzumaki schien offenbar nicht ganz auf der Höhe zu sein. Es zeichnete sich sogar eine kleine Krankheit ab. Momoko würde diesen Umstand wohl genauer untersuchen müssen.

"Meine Devise dabei ist ganz einfach: Eine Hand wäscht die andere! Wenn ihr mir gebt was ich will dann bekommt ihr was ihr wollt. Ihr wollt das was ich habe? Das Erbe Orochimarus? Eine schlechte Wahl doch das stört mich nicht! Ihr sollt bekommen was ihr braucht doch glaubt nicht ich statte euch mit dieser Kraft aus und lasse mich mit einem so simplen Jutsu abspeisen...nein."
sie schaute nun auf zu ihm und ließ ihr Projekt kurz beiseite.

"Ich will das ihr eure Fähigkeiten mir zur Verfügung stellt und dass wie ich es will und wann ich es will!"
sie machte ihren Standpunkt deutlich. Dies hier war ein Packt mit dem Teufel. Würde er sich darauf einlassen konnte er die Macht erhalten die er wollte und vielleicht sogar viel mehr doch er würde dafür sich der Sache verschreiben müssen die Momoko vertrat. Wie weit war er wohl bereit zu gehen?
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Re: Hebi So Kotsu - Katakomben

Beitragvon Tashiro Fuuma » Mo 11. Aug 2014, 08:25

cf: Momoko hinterher

"Erstaunlich." Das war das erste und für eine Weile einzige Wort, dass von den Lippen des Fuuma kam als er in die Katakomben geführt wurde und Takagakis Arbeiten mit eigenen Augen sah. Die Bio-Tanks samt Inhalt waren faszinierend genug. Tashiro brauchte nicht schnell um zu begreifen dass das medizinische Wissen dieser Schlangenfrau das seinige weitaus übertraf. Das einzugestehen war natürlich nicht einfach, aber jeder hatte bekanntlich klein angefangen und Tashiro schämte sich keineswegs seiner eigenen Unterlegenheit. Er würde simpel und einfach mächtiger werden, mit jedem Schritt den er tat.
Sein Blick streifte über die Laboreinrichtung, die Gegenstände und Momoko, die exzellent in dieses Labor zu passen schien. Die Frage war nur; war sie in den Augen des Fuuma eine Laborleiterin oder ein entkommenes Experiment? Fuuma folgte Takagaki ruhigen Schrittes und beobachtete sie bei ihrer Untersuchung einer Blutprobe. Von wem sie war wusste Tashiro nicht und Momoko ließ ihn schlecht durch das Mikroskop blicken.
"Ich habe mine Wahl getroffen - ich will Orochimarus Erbe und bin bereit dir dafür meine Hilfe zu geben. Wenn ich meine Fähigkeiten euch zur Verfügung stelle, wäre ich natürlich in der Lage von euch zu lernen, was mir eine Ehre wäre. Und vielleicht kann ich euch zur Hand gehen sollte dies nötig sein."
Der Fuuma schwieg danach. Sein Blick wanderte erneut über die Laboreinrichtung der selbsternannten Herrin des Hebi no Kuni. Allerdings hatte er im inneren bereits eine Entscheidung gefällt. Er würde sich eines Tages, wenn er stark genug war verstand sich, an Momoko rächen und sie töten.
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Re: Hebi So Kotsu - Katakomben

Beitragvon Momoko » Do 14. Aug 2014, 00:41

Dem Fuuma verschlug es, offensichtlich, glatt die Sprache als er Momoko ins Herz ihres kleinen Reiches führte. Sicher sie hatte hier unten eine außergewöhnliche Sammlung an Utensilien und dies war sicher ein Paradies für jeden Forscher und Medic welcher sich nicht scheute ein paar Grenzen der Moral zu durchbrechen. Bisher hatte sie nur eine Person hier unten welche genug Interesse und Verständnis für ihre Arbeit zeigte und dies war Amaya Kurama. Ob der Fuuma seinen Platz einnehmen konnte? Es würde sich bald zeigen. Als Momoko ihn dann vor die Wahl stellte ob er wirklich bereit war die Kosten für seine Wünsche zu tragen willigte dieser Selbstsicher ein. Die Machtgier in seinen Augen lies Momoko schmunzeln. Er war Perfekt für die Rolle die er in ihrem kleinen Stück spielen sollte und seine Fähigkeiten im Bereich der Medic Künste waren für sie wesentlich einfacher zu nutzen als wenn sie Taima alles erst beibrachte.

"Es freut mich das ihr eure Wahl getroffen habt."
sie schaute nun wieder durch ihr Mikroskop und begann nun mit dem Selektionsprozess der DNA aus der Blutprobe. Sie würde als erstes ein Präparat anlegen bei welchem sie die Genetischen Merkmale der Uzumakis heraus filterte. Diese Kraft war eine die ziemlich mächtig war und würde für sie noch sehr nützlich werden immerhin hatte sie damit nun schon zwei verschiedene Proben eines Uzumakis. Während sie arbeite wollte sie sich aber natürlich weiter um Tashiro kümmern.

"Wie ihr sehen könnt habe ich viel im Labor zu tun und auch wenn dies einige Weiterbildungen eures Wissens bedarf so werdet ihr sicher erfreut sein mir hier zu helfen. Unterdessen werde ich natürlich den Entwicklungsprozess des Erbes überwachen...doch..." sie schloss die Anfertigung des ersten Präparates ab.

"...ihr seid nicht der einzige der den Nutzen erkannt hat für mich zu arbeiten und genau so wie meine anderen Verbündeten werdet ihr erst beweisen müssen das ich euch vertrauen kann. Daher werde ich euch einen Auftrag geben mit welchem ihr beweisen könnt das ihr für meine Sache arbeitet, sobald dies abgeschlossen ist seit ihr dabei und ich werde euch euren Wunsch erfüllen und die Zellen des Sannin Orochimaru einpflanzen." sie hatte nun wieder die Blutprobe vor sich und selektierte die Krankheit des Uzumaki heraus. Offenbar war der mächtige Nukenin nicht so unfehlbar wie er immer behauptete. Sein Blut schien abweisend und schwach zu reagieren wenn es mit dem Kyuubi Chakra in Berührung kam.
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Re: Hebi So Kotsu - Katakomben

Beitragvon Tashiro Fuuma » Do 14. Aug 2014, 10:46

Der Fuuma hob das Kinn an und betrachtete die selbst ernannte Schlangengöttin von Tsuchi no Kuni mit einem zwiegespaltenen Gedanken. Es war interessant, diese ganzen Einrichtungen zu sehen. Momoko hatte Recht. Skrupel hielt viele Wissenschaftler und Mediziner auf. Tashiro hatte das schon lange hinter sich gelassen. Es war ihm zwar nicht sonderlich danach Momoko Takagaki auch nur im Ansatz bei irgendetwas zu helfen aber er wollte eben diese Gene und er würde sie bekommen. Sein Blick auf das Mikroskop löste sich und er musterte die Schlangen Kunoichi eingehender. Momoko war nicht unbedingt das was er als attraktiv bezeichnen würde. Sie war keine hässliche Frau aber das sexuelle Verlangen nach Anderen hatte er schon lange hinter sich gelassen und Momoko bildete da keine Ausnahme. Sicher, sie war ein adrettes, nettes Ding aber in den Augen des hochgewachsenen Silberschopfs nichts wirklich reizendes. Außer natürlich ihr Chakra und ihre Gene.
"Ich mache was ihr von mir verlangt. Das Erbe ist mir in der Hinsicht simpel und einfach wichtig genug." Und danach würde er ihr wohl den Dolch in den Rücken stoßen. Der Fuuma wusste, was er tat und es war ihm weitestgehend egal, was Momoko dann tun würde. Er wusste, dass er sich mit ihr messen konnte wenn er erst diese Gene hatte und etwas Kontrolle über sie gewonnen hatte. Der Vorgang würde sicher schwierig und keineswegs einfach werden, aber der Fuuma war sich bewusst das es natürlich ein gewisses Maß an Diskretion nötig war um seine Absichten längerfristig vor der Schlangenkunoichi zu verbergen. Sicher gab es mehr als einen Grund, sich mit Momoko anzulegen - vor allem ihre Hybris reizte den Fuuma sehr. Aber letztendlich erkannte er die Zeichen der Zeit und neigte zustimmend sein Haupt, als sie geendet hatte. "Ich werde mich darum kümmern. Welche Aufgabe habt ihr für mich angedacht?"
Letztendlich war es obsolet. Tashiro wusste das er weit gehen würde um diese verfluchten Gene zu kriegen.
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Re: Hebi So Kotsu - Katakomben

Beitragvon Taima Fukuda » Sa 16. Aug 2014, 14:15

CF: Hebi so Kotsu - Modrige Zelle

Wenn man bedachte, wie sich der Fukuda vor einigen Augenblicken, bevor er mit seiner Meisterin an der Oberfläche aufgetaucht war, aufgeführt hatte, war er nun wie neu ausgewechselt. Die Stärkung, die er sich in der Zelle holte, hatte ihn wohl wieder auf die richtige Bahn gelenkt, andere würden da das Gegenteil davon behaupten, doch im Endeffekt zählte nur, wie er sich momentan fühlte dabei. Taima fühlte sich... befriedigt, bestätigt… normal. Sein Inneres trieb ihn soweit und seit längerem war es ein Bestandteil seines Lebens, seine eigene Rasse zu verspeisen. Eigentlich wollte er doch ein normales Shinobi-Leben führen. Dafür waren die Gegebenheiten nicht optimal… und sie werden es wohl auch nie. So ging er, noch immer mit Linquay in seinem Körper, durch die Gänge des Verstecks. Nun in seiner Rechten, hielt er den abgerissenen 'Arm' des Puppenspielers. Taima hatte schon davon gehört, das es Puppenspieler gab, die versuchten, ihren schwächlichen, alternden Körper gegen die unsterbliche Schöhnheit einer Puppe zu tauschen. Einige experimentierten an sich, andere verteufelten dies. Hielt er womöglich solch ein Experiment gerade in der Hand, fragte er sich, während er im normalen Schritttempo Richtung Labor lief, wo er seine Sensei vermutete. -Wahrscheinlich wird das solch ein Versuch gewesen sein.-
Taima bog in das Labor ein. Er vermutete wohl richtig, dass seine Meisterin sich wieder in ihre Arbeit stürzen würde, sobald sie an der Oberfläche fertig war. Womit der Grünschopf nicht gerechnet hatte, war, dass sie Besuch mitgebracht hatte, wusste jedoch nicht, was für eine Art von Besucher sich wieder ins Schlangenversteck verirrt hatte. Der Besucher hatte silbernes Haar und war um einige Zentimeter grösser als Taima. Die Beiden waren in Momoko’s Arbeit vertieft, als der Fukuda näher schritt. Aus dem letzten Gesprächsfetzen war herauszuhören, dass seine Meisterin wohl einen Auftrag an den Unbekannten weiterreichen würde, um ihr Vertrauen zu sichern. –Hast du eine weitere Hand für deine Machenschaften gefunden, Momoko?-
Mit einem Lächeln näherte er sich seiner Meisterin. „Sensei Momoko? Entschuldigt die kleine Störung.“ Taima legte den ausgerissenen Arm neben den Forschungsinstrumenten vorsichtig hin, schliesslich wollte er sich keinen Ärger aufhalsen, indem er irgendetwas in ihrem Labor zunichtemacht. Dann lächelte er den Unbekannten an, bevor er seinen Blick zur Schlangengöttin richtete. „Ich werde nun aufbrechen. Die Zelle konnte ich nicht ganz leeren, vielleicht könnte ja Ferris den Rest übernehmen. Diesen Arm hab ich unsrem Besuch von letztens abgenommen, vielleicht ist er ja noch zu was tauglich.“ Dann richtete er sich wieder an den Besucher. „Haben wir wieder jemanden gefunden?“ fragte er grinsend und fragte sich gleichzeitig, ob der Fremde etwas gesprächig sein mag.
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Re: Hebi So Kotsu - Katakomben

Beitragvon Momoko » Sa 16. Aug 2014, 21:45

Tashiro bestätigte noch einmal das er sich dem ganzen hier verschrieben hatte und alles tun würde um sich seines Zweckes als Würdig zu erweisen. Gut so sollte es dann also sein. Momoko hatte ihr beiden Präparate fertig und versiegelte sie mittels des Fuin no Tobidogu diese beiden in ihre Schriftrolle. Nun wollte sie Tashiro erklären um welchen Auftrag es sich handelt doch Taima kam erneut und legte neben den Tisch einen Arm der offensichtlich künstlich hergestellt worden war. Sie konnte sich denken das es der Arm des Puppenspielers war da sie die Erinnerungen von Jelly an den Kampf mit diesem bereits gesehen hatte. Sie nickte ihm kurz zu würde aber nichts weiter dazu sagen da er ja eigentlich seinen Auftrag kannte und nun los gehen sollte. Allerdings schien er gesprächig zu sein wie Eh und Jeh.

„So ist es.“
antwortete sie knapp. Ihre Nerven waren schon gereizt genug da ihr Körper noch immer geschwächt war. Ungeachtet dessen ob Taima nun verschwand oder nicht würde sie dem Fuuma den Plan nun deutlich machen.

„Ich werde euch fürs erste nach Kaze no Kuni schicken wo ihr euch auf die Suche nach dem Westlichen Versteck Orochimarus macht.“
sie nahm eine Karte und demonstrierte ihm den ungefähren Standpunkt.

„Deine Auftrag ist simpel ihr sollt jegliche Materialien mit bringen welche sich dort finden lassen. Am wichtigsten ist mir dabei die Leiche eines ehemaligen Experimentes von mir.“
sie sah ihn an und deutete auf einen der Biotanks in welchem sich der große Fledermaus Mutant befand.

„Ich weiß das keine Garantie besteht das nach all den Jahren noch etwas davon übrig ist doch jegliche Forschungsdaten und ähnliches was sich dort befindet habt ihr her zu bringen. Keine Ahnung ob sich noch Fallen oder Abwehr Systeme dort befinden doch es wird Teil eures Auftrages sein dies heraus zu finden." nun schaute sie direkt zu ihm.

„Noch Fragen?“
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Re: Hebi So Kotsu - Katakomben

Beitragvon Tashiro Fuuma » Sa 16. Aug 2014, 22:33

Die Worte der selbst ernannten Schlangengöttin waren klar genug. Sie wollte ihn also ins Windreich, das Kaze no Kuni, senden um dort etwas von Orochimarus alten Verstecken zu entwenden. Scheinbar war auch sie nicht in der Lage das ganze Genie des einstigen Sannin zu kontrollieren oder alles zu wissen, was Orochimaru einst gewusst hatte. In der Tat war der Fuuma mehr als zufrieden, das Gespräch mit Momoko baldigst zu beenden. Er hatte allerlei Dinge zu tun und Momoko hatte ihm keine wirkliche Frist gesetzt, was Tashiro wiederum zu seinen Gunsten ausnutzen wollte. Der ehemalige Shinobi des Dorfes Otogakure nahm die Worte der Göttin des Hebi no Kotsu also in sich auf und ratifizierte, was sie mit ihm ausgemacht hatte. Das Wissen gegen die Informationen aus dem Labor. Damit konnte er mehr als nur leben. Sehr gut.
"Ich werde sehen, was sich finden lässt und die Entdeckungen dann überbringen." Im Grunde musste er nichts großartig weiter wissen. Alle anderen Dinge waren für ihn obsolet. Sein Blick wanderte zu Momokos Versiegelungsjutsu, das er auch noch lernen musste. Seine Shisho hatte es immer wieder und oft angewandt, aber der Nukenin hatte niemals eine Veranlassung gesehen es zu erlernen. Der Biotank samt Inhalt wurde knapp in Augenschein genommen. Nach wie vor faszinierte der Fuuma das was er hier vorfand. Momoko war ein beeindruckendes Etwas, aber in seinen Augen eine arrogante Schikse. Eines Tages würde er sie töten, das wusste er. Oder zumindest wollte er es so. Ob es nun wirklich dazu kommen würde stand auf einem ganz anderen Blatt.
Der auftauchende Nukenin wurde von Tashiro ignoriert, bis Takagaki geendet hatte und erhielt dann eine knappe Musterung. "Wir unterhalten uns sicher ein andermal, hm? Aber ich habe keine Fragen mehr. Wir sehen uns dann hier wieder." Er nickte dem A-Rang Nukenin knapp zu, bevor er Momoko gegenüber ein respektvolles Kopfnicken andeutete und sich dann auf den Weg machte. Es würde dauern, aber er würde schon kriegen was er wollte. Bevor er sich jedoch ins Kaze no Kuni aufmachte, wollte er noch einmal woanders hin. Er hatte schließlich viel zu tun. Da er wiederum Momoko genauso wenig traute wie sie ihm war er entsprechend vorsichtig und nahm, als er draußen angekommen war, die Route nach Kaze no Kuni, um dann nach einer Weile abzudriften und sich durch die felsigen Ödlande nach Osten durchzuschlagen... ins Ta no Kuni, seine alte Heimat.

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Re: Hebi So Kotsu - Katakomben

Beitragvon Linquay » So 17. Aug 2014, 01:10

Etliche Zeit verbrachte Lin in Taimas Körper. Im dunklen Schwarz des nichts. Er begann sich in die letzten Winkel seines Geistes zurück zu ziehen. Diese erschienen dem Isôrô immer als Riesige, verstaubende Bibliothek. Jedes der unzähligen Bücher trug als Verfasser den Namen Linquay Isôrô. Es war ein riesiges durcheinander an Bücherstapeln. Normalerweise war hier fast alles aufgeräumt und einsortiert war. Bei seinem jetzigen Gemütszustand aber lag alles Kreuz und Quer. In mitten dieses Chaos stand eine Figur. Es war ein Ebenbild von Lin.
„Du solltest nicht zweifeln.“
„Aber wie könnte ich das denn nicht tun. Was kann ich schon erreichen?“
Der Schatten seiner selbst blickte Lin an und begann damit die Bücher wieder an ihren Platz zu bringen.
„Du könntest mir mit aufräumen helfen. Schließlich hast du das hier in Unordnung gebracht. Also kannst du mir auch helfen!“
Mit verzogener Miene machte sich Lin an die Arbeit.
„Du solltest dir keine Sorgen um deinen Tod machen. Für die Welt bist du schon seit Jahren Tod. Und im jenseits warten deine Eltern auf dich. Das sind doch Aussichten, die den Tod zum kleinsten Opfer machen.“
Schweigend räumte Lin weiter auf. Mit jedem Buch, dass an seinen Platz fand erhielt Lin auch einen Teil seiner Fassung zurück. Nachdem die Hälfte der Bücher wieder an ihrem Platz standen wandte er sich seinem Spiegelbild zu.
„Danke dir für die Hilfe. Den Rest schaffst du auch noch allein, wie jedes mal.“
Mit diesen Worten löste er sich von seinem eigenen Geist und trat zur Hälfte aus Taima hervor.
„So, ich glaube dass ich mit mir wieder im Reinen bin. Wir sollten dann los.“
Wenn Taima die Schlangenhöhle verlassen sollte, so würde Lin wieder in dessen Körper wandern.
Falls Taima jedoch vorhaben sollte zu bleiben, so würde Lin sich vollständig von seinem Körper lösen und einige Schritt von ihm weg gehen.

TBC: Wird gegebenenfalls nachgetragen
[align=center]{Reden} {Denken} {NPC} {Jutsu}

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Der blinde Musiker | In die Schlacht | Seelenfriede[/align]

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Re: Hebi So Kotsu - Katakomben

Beitragvon Taima Fukuda » So 17. Aug 2014, 15:13

Taima schien in eine Situation reingeplatzt zu sein, in der er unerwünscht war. Seine Sensei war mit einem fremden Besucher beschäftigt, den sie versuchte, für ihre Sache zu gewinnen, wovon Taima immer noch nicht recht wusste, was diese Sache genau war oder ob es überhaupt eine solche Sache gab. Doch er vertraute seiner Sensei, schliesslich gab sie ihm diese Gabe, sein Erbe, dass er bis heute so oft hinterfragt hatte. Er lieferte seinen Fund bei der Schlangengöttin ab und begann, sich von ihr zu verabschieden. Von den beiden anderen Nukenin kam kaum mehr als ein Nicken, womit er sich wohl oder übel zufrieden geben musste. Der Besuch war nicht so gesprächig wie er selbst, ein Minuspunkt bei dem Fukuda für ihn. Etwas wartete er noch ab, -Vielleicht ist er nicht so kalt, wie die meisten...- schaute beiden Beteiligten abwechselnd in die Augen, bevor er ein Seufzer von sich gab und zu Boden blickte. "Entschuldigt die Störung."
Daraufhin machte er auf dem Absatz kehrt und verschwand in die gleiche Richtung, von der er auch kam. Das Fackellicht erhellte den Weg vor seinen Füssen. Er schritt nachdenklich, mit gesenktem Blick durch die Gänge des Hebi so Kotsu. Irgendwie konnte er keinen Eindruck vom Besucher erlangen. Wie auch, wenn nichts mehr als ein Nicken von ihm kam? Dies war halt anders als bei den restlichen Nukenins hier unten, selbst bei Ashi. Dort kriegte er die Arroganz schon von Anfang an zu spüren. Nicht mal den Namen kannte er nun. So verflog das Interesse an ihn so schnell wieder, wie es aufgetaucht war. Was bei Linquay nicht der Fall war. Taima spürte, wie ein Teil seines Freundes sich von ihm löste, was ihn aus der Leere der Gedanken befreite. "Oh, da bist du ja wieder." Die Nachricht des blinden Nukenins erfreute den Kannibalen natürlich. Linquay's Start in den heutigen Tag war wohl mehr als mühsam für den Musiker. "Du hast nicht viel verpasst, Lin. Schön dass es dir besser geht. Anscheinend hatte Momoko eine weitere Hand für sich gewonnen, ich hab den Kerl gerade gesehen, jedoch waren die Schlangengöttin und er nicht sehr gesprächig. Was hast du eigentlich in der Zeit getan?" Er legte eine kleine Schnaufpause ein, bevor er gleich weitersprach. "Erzähl es mir doch lieber später, lass und endlich gehen, Momoko schien nicht sehr erfreut darüber zu sein, dass wir noch hier sind. Ich möchte sie nicht noch mehr verärgern." Mit einem Grinsen drückte er seine Hand auf Lins Kopf und stiess ihn zurück in seinen Körper, was perfekt funktionierte. "Deine Fähigkeit beginnt mir zu gefallen." -Nur gut, dass ich nicht mit dem Sonnenbrillennuke mitdarf.-
Mit diesen Worten sank der Fukuda in den Boden ab.


TBC: Kusa no Kuni - Ryokan 'Sakura'

Name: Kagerō ("Eintagsfliege")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Zetsu-Erbe, unverstecktes Merkmal (Venusfliegenklappe)
Beschreibung: Dieses Einschleich als auch Fortbewegungsjutsu ist ein spezielles Jutsu des Fukuda. Dabei verschmelzen diese mit Gras und Erdboden und können sich somit unvorstellbar schnell fortbewegen. (Reisezeiten treten außer Kraft) Die äußere Schale gleicht einer fleischfressenden Pflanze. Da diese Chakra enthält, kann sich der Anwender mit dem Erd- und Pflanzenreich verschmelzen. Dann nutzt er das unterirdische Netzwerk aus Wurzeln und Wasseradern, um sich mit immenser Geschwindigkeit fortzubewegen. Ist die Kunst aktiviert, kann der Anwender jede Spur von sich verwischen, niemand spürt etwas von seiner Anwesenheit. Auch nimmt das Äußere einen Chameleoneffekt ein, der sogar für geübte Blicke fast nicht erkannt werden kann. Da dieses Jutsu eine kurze Vorbereitung benötigt, ist es nicht für den Kampf gedacht. Es wäre maximal zur Flucht zu gebrauchen, doch benötigt dazu der Anwender einen Augenblick für die Vorbereitung. Der Nachteil ist, dass bei dieser Vorbereitung er sich kaum zur Wehr setzen oder ausweichen könnte.
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Re: Hebi So Kotsu - Katakomben

Beitragvon Momoko » Mo 18. Aug 2014, 18:01

Momoko hatte sich an ihre Arbeit gemacht und war auf interessante Details gestoßen. Taima, Lynn und auch Tashiro hatten sich derweilen auf dem Weg gemacht ihren Aufgaben nach zu kommen. Momoko würde in dess versuchen ihre Arbeit fort fortzusetzen. Ein Umstand welcher sich schwieriger gestalten ließ als gedacht. Denn in dem Moment in welchem sie gerade wieder ansetzen wollte empfing sie eine Nachricht. Nicht etwa per Post oder oder So sondern in ihren Gedanken. Das Chakra des Dämons Orochi wurde in Wallung gebracht und loderte auf, allerdings trat es nicht aus.

"Was wird dasssss hier?!"
zischte orochi und auch Momoko wunderte sich. Viel mehr noch, die Anstrengung der Umwandlung und auch die Benutzung des seltsamen neuen Chakras hatte sie einiges an Energie gekostet und so war sie immer noch stark geschwächt. Sie sank zu Boden und lehnte sich an ihren Labor Tisch. Dieses Seltsame Gefühl kam von Minatos Chakra und fand seinen Ursprung in Dessen Geist. Sie konnte spüren wie er gewaltsam in sie ein Eindrang.

"Sssssscheint als hätten wie eine Nachricht."
kommentierte Orochi erneut und der Geist des mächtigsten der Neun traf ein.

*Interessantes Schauspiel deiner neuen Macht ein Bauwerk getränkt aus dämonischem Chakra du scheinst mit meinem Wissen gut umgehen zu können, du scheinst meine Kräfte in dir zu genießen.....ABER so scheinst du genauso zu vergessen wer hier die Fäden in der Hand hält. Glaubst du wirklich ich habe nicht bemerkt das du dich meines Blutes bemächtigt hast? Es ist von meinem Chakra getränkt, ich merke das du damit herum spielst und die Macht meiner Krankheit pulsiert ebenfalls. Momoko.....als dein Macher befehle ich dir ....vernichte deine Gefolgschaft, töte sie bis auf den Letzten und dann suchst du mich auf ....kriechst vor mich und bittest darum das ich dich nicht in Ketten lege und wie ein räudiges Stück Vieh vorführe und deinen Körper schänden lasse. Du gibst dich so genial und intelligent dabei hast du das verraten was dich zu einer Göttin hat werden lassen. Du hattest eine einfache Aufgabe die keinen Aufschub benötigt , doch nun nehme ich das selbst in die Hand. Diese Aufgabe erledigst du nun sofort! Versuch dich erst gar nicht dagegen zu wehren , es gibt Dinge die du mit Wissenschaft und Logik niemals verstehen oder heilen kannst.*

Momoko musste sich erst einmal sammeln. Dieser Typ war offenbar noch anstrengender als erwartet. Als ob sie jemals vor ihm kriechen würde.

"Was soll schon wieder dieser Aufstand? Ihr seit gestern hier aufgeschlagen und habt mich infiziert mit eurem Chakra und erwartet nun schon das alles erledigt ist?"
Momoko war zwar wütend doch ihre Entkräftung schien dies kaum durch spiegeln zu lassen. Was fiel diesem arroganten Bengel ein sie hier bei ihrer Arbeit zu stören? Erneut?

"Ihr habt euch nie darüber ausgesprochen das euer Blut für mich Tabuu ist dies war kein Part unseres Deals, abgesehen davon muss ich sagen wie überrascht ich war in eurem Blut eine solche Schwäche zu sehen."
meinte sie fast schon mit einem Lachen am Ende des Satzes.

"Sagt. Wie kommt es das ihr die Möglichkeit diese Schwäche zu heilen mit Füßen tretet nur weil es zeigen würde das auch ihr nicht frei von Hilfebedarf seit? Könnte es sein das diese Anomalie die Grundlage eurer Kraft ist? Ich kann euch versichern das es für mich nichts gibt das ich nicht verstehen kann so lange ich es aufschneide und vor mir auf dem Tisch liegen sehe. Ach und verratet mir doch eins welchen Sinn hat es für euch zu arbeiten wenn ihr doch sobald ich damit anfange ihr euch wieder in diese einmischt? Genau in diesem Moment sind meine Untergeben dabei Konoha zu infiltrieren und Kontakt zu eurem Spross auf zu nehmen. Ist es da wirklich in eurem Interesse mir zu sagen das ich diese umbringen soll?"
sie endete denn das Chakra das in ihr bebte machte es ihr schwierig bei Besinnung zu bleiben. Sie spürte wie sich alles in ihr aufbäumte und versuchte sie zum Bewegen zu treiben.
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