Hebi So Kotsu - Katakomben

Umzingelt von Felsmassiven, die wie eine Wand an der Landesgrenze verlaufen und ist bekannt für sein Naturphänomen, den sogenannten Felsregen.
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Momoko
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Re: Hebi So Kotsu - Katakomben

Beitragvon Momoko » Fr 22. Aug 2014, 16:41

*Schweig!* mit einem mal wurde Momoko Still. Die Ebene auf der sie kommunizierte nahm gestalt an und sie konnte Minato schon vor sich sehen. Sie konnte den Anblick dieses Mannes kaum ertragen. Klar er war mächtig doch er war auch ein junger und naiver Mensch. Nur weil er sich alles nehmen konnte was er wollte wusste er noch lange nicht alles. Momoko konnte solche Personen nicht ausstehen die sich aufspielten als wären sie Gott...vor allem nicht in ihrer Gegenwart. Immerhin war sie die einzige die das Geistige Fassungsvermögen eines waren Gottes hatte.

*Du hast offenbar immernoch nichts verstanden.*
plötzlich packte Minato die Schlangen Göttin am Hals. Ihre Körperliche Erschöpfung machte sich bemerkbar das sie nicht in der Lage war seinen Handlungen zu folgen. Sie hielt sich mit den Händen an seinem Arm fest und versuhcte seinen Griff zu lockern doch es ging nicht.

*Was glaubst du wer du bist? Mein Blut ist die Macht die dich geschaffen hat. Diese wenn du es von Seiten der Wissenschaft siehst Krankheit hat Kräfte die du niemals erklären oder verstehen kannst. Doch gleichzeitig was mir solche Kraft verliehen hat ist für meine Brüder und Schwestern tödlich....daher ist mein Wort gesetzt. Denkst du wirklich ich habe dir all diese Macht einfach so überlassen? Hälst du mich für dumm Momoko? Die Bindung zu mir bedeutet das du garnicht erst gegen mich handeln kannst, wenn ich es will kriechst du vor mir im Staub verstehst du? Doch ich hatte gedacht dies ist nicht notwendig. Meinen Spross , wenn du ihn so nennen willst, er ist weitaus mächtiger als deine Pappenheimer , ich sagte geh du zu ihm! Es ist mein Chakra welches er in dir spürt, er wird deine Gefolgschaft auseinander nehmen....also hast du sie gerade selbst schon in den Tod geschickt. Du arbeitest nicht für mich.....diese Macht ist ein Geschenk, doch gleichzeitig bist du an meine Existenz gebunden. Ich kann dich jeder Zeit vernichten wenn es mir danach ist. Doch wenn du so leichtfertig mit dem umgehst was dich geschaffen hat, will ich garnicht wissen was du mit dem restlichen Wissen anfängst. Vergiss niemals wer dir diese Kräfte verliehen hat. Konoha infiltrieren? Die waren gerade Opfer eines Angriffs.....was weist du eigentlich? Wissen ist doch Macht, einer Göttin der Wissenschaft sollte dies doch eigentlich klar sein? Du bist ein Teil von mir Momoko ob du es willst oder nicht, ich kann dich spüren...die Verbindung ist so stark es ist als könnte ich dich von meiner Position aus berühren. Ich spüre deine Kräfte, du sollst lernen das Wissenschaft niemals wahre Macht bedeuten kann, es gibt Dinge die du nicht mit Logik erklären kannst. Du bist Teil dieses unlogischen, du bist Teil dieser Macht. Solltest du eine Hinterlist planen wird dein eigener Dämon dich vernichten, er ist genauso ein Teil des Ganzen. Erfülle deinen Teil der Abmachung, beweise dich und ich werde dich von der Macher Bindung lösen....die Worte verblassen lassen. Hintergehst du mich, zeige ich dir den Unterschied zwischen dir und mir. Ich hoffe meine Antwort ist klar. Als dein Macher verbiete ich dir die Forschung an dieser Krankheit oder meinem Chakra, sie soll nicht durch einen möglichen Fehler von dir von Anderen missbraucht werden um Jene zu gefärden die eine Bedeutung in dieser Welt haben. Deine Hampelmänner dürfen leben. Genauso untersage ich dir Experimente an deinem eigenen Chakra in Bezug auf deine neuen Kräfte. Solltest du auch nur einen Gedanken daran verschwenden wird dich dein Körper dazu zwingen mich aufzusuchen. Nun genug der Worte ich bin mir sicher du hast viel zutun.* mit diesen Worten lies er nun die Verbindung auf sich ruhen und unterbrach sie. Momoko war wieder in der waren Welt und japste nach Luft. Wie sie diesen Mann hasste. Durch sein Blödes Chakra konnte er offenbar ihre Handlungen kontrollieren. Wie sehr sie das hasste. Er hatte vorgesorgt und gemerkt was sie mit seinen Zellen angestellt hatte und so konnte sie weder mehr über seine Krankheit erfahren noch über sein oder ihr neues Chakra. Er hatte es ihr gegeben um sie zu kontrollieren...der verrat saß schwer. Sie würde sich bitterlich rächen so bald sie dafür gesorgt hatte das Minato keinen Zugriff auf sie hatte. Sie würde schon einen Weg finden doch nicht jetzt. Erst ein mal würde sie sich von den Strapazen der letzten Tage erholen müssen.
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Re: Hebi So Kotsu - Katakomben

Beitragvon Kaori Kurogawa » So 31. Aug 2014, 10:46

CF: Hebi so Kotsu - Schlafräume

Bewaffnet mit einem Stück Seife und einem Waschzuber, den sie auf dem Weg in die Hauptkammer in einem verlassenen Raum gefunden hatte, machte sich Kaori auf den Weg das Fellbündel das sie in diese Katakomben gebracht hatte zu Waschen, eine Tätigkeit die neben ihrer Hauptaufgabe die große Kreatur von dem Schmutz zu befreien auch noch den Zweck erfüllen sollte, die Erinnerungen an das Bild des gefledderten Puppenspielers zu verdrängen. Gezielten Schrittes hielt die Fuchsdame auf das in der Ecke liegende Knäul aus Gliedmaßen und Fell zu, blieb vor diesem stehen, legte die Reinigungsutensilien nieder und wandte sich direkt an es. "So, du wirst jetzt gebadet und ich bin mir sicher das es dir gefallen wird. Steig bitte schoneinmal in diese Wanne, ich hole frisches warmes Wasser." Ohne die blecherne Wanne eilte Kaori in einen etwas entfernter liegenden Raum, ihr Orientierungssinn gewöhnte sich langsam an die verschlungenen Gänge, zumindest um die Hauptkammer herum war die Wahrscheinlichkeit des Verlorengehen auf ein Minimum abgesunken. Es dauerte nicht all zu lange bis sie einen Zugang zu Wasser gefunden hatte, der Raum in dem der Waschzuber stand war nicht weit entfernt, mit einem Eimer aus diesem Zimmer begann sie Literweise das Wasser zum Waschzuber zu bringen. Die Temperatur war nicht passend, ein Umstand der sich einfach beheben ließ, durch einen geringen Strom an unkonzentrierten Katonchakra begann sie die Wärme der Reinigungsflüssigkeit anzupassen bis diese einen wohlverträglichen Punkt erreicht hatte. Mit einem Handtuch über der Schulter lief sie in die große Halle zurück um die Klauenbewährte Kreatur von ihrem staubüberzogenen Dasein zu befreien, jedoch zur gänze ohne Blutvergießen durch beide Seiten.
"Ich bin wieder da und hoffe du bist bereit." Mit Schweißperlen auf der Stirn betrat Kaori schwer schleppend die Haupthalle um eine Schlacht ganz anderer Natur zu schlagen. Ihr Rufen durchdrang dabei den Raum, sollte aber nicht über diesen hinaus reichen.
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Re: Hebi So Kotsu - Katakomben

Beitragvon Momoko » Di 2. Sep 2014, 00:47

[align=center]Ferris[/align]

Viel war geschehen. Menschen kamen. Menschen gingen. Ferris vermisste die Zeit in welcher die einzigen Menschen die diesen Laden betraten die waren welche auf Momokos Tisch landeten. Ferris lag in einer Ecke der Katakomben und schien zu schlafen. Seit Ewigkeiten hatte Momoko keine Aufträge mehr für ihn abgesehen davon den Fahrstuhl für diese Menschen zu spielen. Und selbst das war nun nicht mehr nötig da Momoko etwas gebaut hatte das in die Katakomben führte. Ferris fühlte sich dezent überflüssig. Ob er mal sehen sollte wie es Momoko ging? Er hob den Kopf und schaute in Richtung der düsteren Kammer in welcher seine Schwester und Meisterin sich hingelegt hatte um etwas zu schlafen. Sie war erschöpft und angepisst von alle dem. Winselnd legte er seinen Kopf wieder ab. Er wusste nur zu gut wie Momoko sein konnte wenn sie so drauf war. Ob er noch etwas schlafen sollte? Etwas Ruhe würde ihm auch gut tun. Er schloss die Augen doch ein fremdartiger Geruch weckte ihn. Er kannte den Geruch, nichts das Gefährlich war...also schenkte er dem Ankömmling nicht mehr als ein Blinzeln. Lediglich Kaori Kurogawa...eine der Gespielinnen seiner Schwester. Sie hatte einen der seltsamsten Gerüche die er kannte. Etwas vertrautes. Fuchs...es wirkte Familiär aber auch unbedeutend. Er schloss die Augen wieder doch die Bilder und Eindrücke verbanden sich erst später in seinem Gehirn. Seife...ein Waschtrog?! Blitzartig riss er seine Augen auf und sein kleiner etwas unförmiger Kopf der in den Breiten Hals überging zuckte nach oben. Was genau hatte sie wohl vor?

Waschen? Sie erläuterte ihr Vorhaben und bat ihn in die Wanne zu steigen. In das kleine Ding? Ferris sah skeptisch drein. Noch nie hatte ihn jemand waschen wollen. Immerhin konnte er das selbst, abgesehen von der Seife. Er war noch nie mit Seife gewaschen worden, zumindest nicht mehr seit er sein menschliches Aussehen verloren hatte aber daran erinnerte er sich kaum. Wie sollte er aber nun darauf reagieren? Kaori ging kurz. Aber wohin ging sie? Ferris begutachtete vorsichtig die Schale in die er kriechen sollte. Etwas klein. Er stieg hinein wenn auch etwas tolpatschig und unkoordiniert. Als Kaori zurück kam stolperte er erschrocken nach hinten, machte eine Rolle und landete auf seinen Vier Buchstaben. Die Schüssel flog durch die Luft und landete mit einem hohlen Scheppern auf seinem Kopf. Leicht beleidigt knurrte er unter dieser Schüssel hervor. Auch jetzt war er noch nicht sicher was er von dieser Sache halten sollte. Ob Kaori es schaffen würde den grauen Riesen zu säubern? Er wusste es selber nicht.
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Re: Hebi So Kotsu - Katakomben

Beitragvon Kaori Kurogawa » Do 4. Sep 2014, 11:10

Der Fall der Bestie schien angesichts des verhältnissmäßig kleinen Waschbehältnisses nicht verwunderlich und doch amüsierte die Fuchsdame das unzufriedene Knurren des Pelzträgers, ein Umstand den sie sich nach außen hin nicht anmerken ließ um Ferris nicht zu verärgern. Schwer an dem Wassereimer schleppend bewegte sie sich auf die sie um mindestens zwei Köpfe überragende Bestie zu, stellte vor diesem das Behältniss ab und nahm ihm den Waschzuber vom Kopf. "Scheinst nicht so gut damit klar zu kommen, wenn es Probleme bereitet kannst du dich auch einfach aufrecht hinstellen. Die Wanne soll nur dafür sorgen, dass das Wasser nicht überall verteilt wird während ich dich einseife." Mit einem ernstgemeinten Lächeln bedachte Kaori das Ungetüm von einem Lebewesen, hierbei legte sie den Eimer diesem in die Hände. "Ich denke bei deiner Köpergröße fällt es dir leichter einfach in der Wanne zu stehen, dann musst du aber auch den Wassereimer selbst über dich entleeren. Danach können wir weitermachen."

(Alles unter der Prämisse das der Waschakt überhaupt zustande kommen sollte)
Das Fell von ihm war stuppig und schien sehr robust zu sein, eine Eigenschaft die es nicht leichter machen würde es zu reinigen. Gezielten Schrittes umrundete die Fuchsdame den leicht befremdlich wirkenden Wolfs-Menschen(?) um hinter diesen zu kommen, am Rücken würde sie mit der Prozedur anfangen und sich langsam über die Schultern zu den Gliedmaßen und den Vorderkörper vorarbeiten.
"Ich beginne jetzt, also nicht erschrecken. Wir wollen ja nicht das du dich auf dem Bodensitzend wiederfindest... nun zumindest nicht noch einmal." Mit freundlichem Ton in der Stimme wollte Kaori ausloten ob Ferris ihr kleine Späße durchgehen lassen würde. Um die beruhigenden Eigenschaften der sanften Bewegungen ihrer Hände und des warmen Wassers noch zu unterstützen begann Kaori eine ihrer Markenzeichen-Techniken anzuwenden, jedoch mit drastisch verringerter Intensität, so das der Effekt von einer starken Angezogenheit hin zu einem wohligen Gefühl der Ruhe und Zufriedenheit wechseln sollte.

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Beschreibung: Die Berührungen des Anwenders lösen im Ziel einen Sturzbach der erregenden Empfindungen aus. Dabei werden die Knie weich, die Konzentration schwindet und die Atmung beschleunigt sich, all dies hervorgerufen durch die Berührung selbst (Medium stellt der Tastsinn dar). Jede weitere Berührung verstärkt die Empfindungen und verwandelt den Kampf in einen Akt der Ekstase. Willensschwache Menschen sind nicht selten so sehr von der Intensität des Empfundenen gefesselt, dass andere Sinneseindrücke im Rausch der Lust untergehen. Nur direkter körperlicher Kontakt löst diese Effekte aus, kleine trennschichten können den Effekt bereits stark dämpfen oder ihn komplett negieren. Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "gering" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.
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Re: Hebi So Kotsu - Katakomben

Beitragvon Momoko » So 7. Sep 2014, 02:13

Ferris

Der "Wolfs, Hai - Mensch" (!) war immer noch verwirrt über das Verhalten der Fuchsdame. Warum wollte sie so etwas für ihn tun? Die meisten die hier herein kamen hatten weder Interesse noch Freundlichkeiten für Ferris übrig. Sicher sowohl seine Stellung als auch sein Auftreten sorgten dafür das die meisten Respekt hatten. Ein Knurren des großen Mutanten und schon war Ruhe. Daher wagten sich nur wenige an ihn heran und die dies taten waren meistens Arrogant und eingebildet und in keiner weise freundlich. Kaori war da irgendwie anders. Lag es daran das sie wie er ein Mutant war? Sie hatte Merkmale einer Hunde ähnlichen Spezies und irgendwie schien das die beiden zu verbinden. Das war zumindest der einzige Hinweis den er auf ihr Verhalten schließen konnte. Man musste wohl ein Mutant sein um so zu empfinden. Oder? Es gab schon mal eine Person die Ferris auf Anhieb so nahm wie er war. Ohne Vorurteile, ohne sich zu fürchten. Furcht mochte ein mächtiger Verbündeter sein...doch es machte einsam. Ferris genoss es das Kaori sich um ihn kümmerte. Sie meinte das wenn er nicht in die Wanne passte das er sich aufrichten sollte. Sie nah ihm den Zuber vom Kopf und stellte diesen vor Ferris. Mit ruhigen und leicht belustigten Worten empfahl sie ihn sich nicht rein zu setzen sondern satt dessen sich hinein zu stellen. Er tat einfach mal wie ihm geheißen...nicht das er sich von ihr Befehle geben lassen würde doch er wollte sehen wo das ganze noch hin führte. Kaori umrundete ihn. Suchte sie etwas? Ferris schaute ihr nach und knurrte etwas unwohl dabei. Sie hatte doch irgendwas vor! Auf ein mal kam aber die wärmende Berührung des Wassers das sie über sein Fell goss. Wie angenehm. Ferris driftete für einige Momente ab. Doch er hatte nicht vergessen was sie gesagt hatte. An seinen Kopf kam sie mit dem Wasser nicht heran und auch an ihren Rücken nicht zumindest nicht den oberen Bereich. Er nahm sich den Eimer und goss ihn sich langsam über den Kopf. Bilder schossen ihn durch den Kopf. Bilder von einem längst vergangenen Besuch in einem Badehaus. Es mussten sicher 80 oder 90 Jahre sein die das nun schon her war. Damals hatte Ferris mit seinem Vater dort gesessen und sich ebenso wie jetzt das Wasser über den Kopf gegossen. Die Erringung verblasste und er war wieder in der Höhle. In seiner Hand, oder besser Klaue, noch immer der Eimer welcher nur noch einen kleinen Rest des Wassers beinhaltete. Kaori war gerade dabei den Teil seines Rückens einzuschäumen an welchem sie gerade so noch heran reichte. Er Kippte daher den letzten Rest des Eimers über diesen so das auch Kaori einen kleinen Schwall des Wassers abbekommen würde. Ferris wusste selber nicht woher dieser Impuls kam den diese Handlung war durch aus beabsichtigt.
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Re: Hebi So Kotsu - Katakomben

Beitragvon Kaori Kurogawa » Mo 8. Sep 2014, 13:12

Kaori befand sich in einem tranceähnlichen Zustand, bei dem sie sich damit beschäftigte das chaotische Fell des Hai-Wolfs-Menschen von dem Staub der Jahre zu befreien, der sich mit der Zeit an den unzugänglichen Stellen von dessem Körper angesammelt hatte. Mit einem Mal traf sie ein kleiner Schwall des Wassers, welches sich Ferris beim letzten hinsehen noch über den Kopf geschüttet hatte und auch wenn es nicht viel war, so war es genug um ihre Haare zur Gänze zu durchnässen. Dem kurzen Moment der Verwirrung folgte ein offenes Lachen von der Fuchsdame, sie wusste nicht ob diese kleine Dusche Absicht oder ein Versehen waren. Sicher war nur, dass das Wasser begann ihren Rücken hinab zu laufen, was ein Kitzeln und einen Rückenschauer mit sich brachten. Mit einer Gänsehaut und einem nun noch buschigeren Schweif, der vor Belustigung in wilden, peitschenähnlichen Bewegungen hin und her schoss wandte sie sich direkt an den zur gänze mit Wasser durchtränkten Pelzträger. "Scheinbar bist du der Meinung das ich auch ein Bad nehmen sollte. Hihihi, dabei habe ich mich doch erst heute Morgen gründlich gepflegt. War es vielleicht nur ein versehen? Durchaus möglich, solche kleinen Eskapaden passieren schließlich hin und wieder." Mit einem heimtückischen Tonfall in der Stimme begann sie empfindliche Körperregionen des Riesen sanft mit den Seifenbedeckten Händen zu Streicheln, Ziel war hierbei die Seite des Brustkorbes. Schon kleine Berührungen dieser Körperstelle können alleine zu einem Kitzeln führen, doch in Kombination mit der Seife und ihrem noch immer aufrecht erhaltenen Jutsu sollte ein handfester Schauer, ähnlich dem der sie durchfahren hat, die Konsequenz sein. Mit viel Hingabe begann sie dabei, sich von der Körperseite, über die Arme zur Vorderseite des Torsos vor zu arbeiten und kam nicht umhin die sehnige und stark ausgeprägte Muskulatur zu bewundern, welche sich über die gesammte Länge des Körpers jenes Riesen zu ziehen schien. Mehr als nur einmal konnte sie spüren, das sich unter dem Fell des erstaunlich gelassenen Wesens große Narben befanden, die das Resultat unzähliger Kämpfe sein mussten. "Du hast wohl mehr als nur ein paar Kämpfe miterlebt..." Die Miene von Kaori, die gerade noch von Heiterkeit geziert war, trübte sich und begann ein Bild mitfühlende Trauer wieder zu spiegeln. "... und einige Andenken daran behalten. Ich kann mir nicht einmal vorstellen wie viele Schmerzen du hast erdulden müssen." Mit großer Sorgfalt führte sie ihre Arbeit weiter, hierbei hockte sie sich hin um die langen Beine von Ferris besser zu erreichen, die Prozedur war nun bereits zur Hälfte erledigt, die einzigen Regionen die noch fehlten waren der Unterleib und der Kopf, wobei letzerer bei der stehenden Position des über zwei Meter großen Geschöpfes außerhalb ihrer Reichweite lag. "Magst du dir den Kopf selber einschäumen oder soll ich es machen? Wenn ich es machen soll musst du dich hinknien sobald ich hier unten mit deinen Beinen fertig bin."

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Re: Hebi So Kotsu - Katakomben

Beitragvon Momoko » Fr 12. Sep 2014, 00:08

Kaori machte ihren Job gut und schrubbte den borstigen Riesen von Oben bis unten auch wenn sie an manche Stellen offenbar nur schwer heran kam. Ferris über nahm das natürlich. Immerhin hatte er nun gefangen gefallen an ihren Berührungen zu finden. Es war warm und angenehm, was es so besonders machte wusste er nicht. Er dachte nicht über Fakten nach wie...das seine Haut durch die Experimente zu unempfindsam geworden sein mochte oder das die dicke Schicht aus Stahl harten Haaren selbst die Wärme des Wassers abfangen müsste. Ferris war schon seit vielen Jahren nicht mehr auf einem Geistigen Level das hätte erahnen können das er manipuliert oder freundlicher gesagt beeinflusst wurde. Der kleine "Schauer" den ihm die neckische Füchsin daher über den Rücken jagt veranlasste ihn lediglich etwas zusammen zu zucken und ein warnendes Knurren ab zu geben. Sie mochte hier der Fuchs sein, schlau und gerissen, doch er war der Wolf....Hai...Mensch....die Metapher war deutlich! Muskeln und Kraft! Das würde sie auch spüren den für den kurzen Moment in welchem sie ihm diesen kleinen Schauer über den Rücken jagte spannten sich sämtliche Muskeln in seinem Körper an. Ferris Haltung sollte natürlich nicht all zu Aggressiv herüber kommen da es sich ja mehr um einen Impulses um eine Haltungsänderung handelte. Das führte dann auch dazu das sie fort fuhr und sie weiter machte. Sie merkte offenbar das er viele Narben hatte. Ferris hatte nicht darüber nach gedacht. Ja viele von ihnen kamen von Kämpfen. In seinem Kopf spielten sich Bilder ab von ANBUs, Jounins und nicht zu Letzt anderen Experimenten und Monstern von Momoko welche ihn angegriffen hatten. Er hatte sie alle überlebt. Doch nicht die Kämpfe waren Grund für all diese Narben sondern etwas anderes. So oft hatte er für seine Schwester Sachen testen müssen und so oft hatte sie ihn wieder aufgeschnitten und letzten Endes wieder zusammen geflickt. Doch für Momoko war das ein geringes Opfer. Sein Blick schweifte daher bei dieser Frage ziemlich ab. Keine Antwort würde er ihr geben. Weder Verbal noch Gestisch. Dies waren nun nicht gerade seine schönsten Erinnerungen. Er senkte Kommentarlos den Kopf als sie ihn fragte ob er ihn sich selber einschäumen wollte. Es sollte tief genug sein damit sie rann kam auch wenn sie sich dafür vielleicht auf die Zehen stellen musste.
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Re: Hebi So Kotsu - Katakomben

Beitragvon Kaori Kurogawa » So 14. Sep 2014, 10:40

Das Säubern des Riesen wurde inzwischen zu einer schweißtreibenden Angelegenheit, die Perlen des salzigen Nasses standen Kaori auf der Stirn und begannen langsam an ihrem Gesicht herab zu rinnen, während sie damit beschäftigt war die Läufe von Ferris vom verbleibenden Schmutz zu befreien. Das abweisende Verhalten, das er an den Tag legte als sie ihn auf die Narben ansprach und die Änderung in seiner Haltung, veranlassten sie dazu keine weiteren unnötigen Fragen zu stellen. Mit wachsender Zufriedenheit in den Augen stiegt sie aus ihrer gehockten Haltung auf, ihr Rücken meldete sich dabei um seine Unzufriedenheit über eine solche Körperform, mittels kurzen Schmerzreizen, mitzuteilen. Mit den Händen im Rücken überdehnte die Fuchsdame diesen um jenem unangenehmen Gefühl seine Dringlichkeit zu nehmen und betrachtete dabei den tropfenden Wolfs-Hai-Menschen. Nur noch ein Bereich verblieb den es zu säubern galt, zumindest von den Körperregionen die sie bei dem Akt der Reinigung angehen würde, der Kopf. Auf ihren Zehenspitzen stehend und mit eingeseiften Händen machte sie sich daran den Kopf des Ungetüms vorsichtig und behutsam einzuschäumen. Sie wollte verhindern, dass Seife in die Augen dieses erschreckend ruhigen Zeitgenossens kam, ein Zwischenfall der möglicherweise in der Lage war diese fragile Stille zu brechen. In kreisenden Bewegungen massierte sie die Seife behutsam in das struppige Fell des fremdartigen Lebewesens ein, hierbei arbeitete sie sich vom Hals über die Schädelbasis bis zum Zenit des Kopfes vor, wo sie einige Momente verblieb. Die Ohren und in diesem Punkt konnte sie sich sicher sein, waren eine ausgesprochen empfindliche Körperregion. Der kleinste Fehler in der Handhabung und es konnte schnell unangenehm werden, sowohl für Ferris, als auch in direkter Folge für sie selbst. "Soll ich deine Ohren auch Waschen oder soll ich sie auslassen?" Entsprechend seiner Reaktion würde Kaori handeln. Es war die letzte Stelle die verblieb, unabhängig von der Antwort würde Kaori sich nach dem Abschluss ihrer Aufgabe erneut losbegeben um einen weiteren Eimer warmen Wassers zu organisieren, zusammen mit einer Stoffbahn die in der Lage war das körperlich mächtige Wesen einzuhüllen, damit es abgetrocknet werden konnte.

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Re: Hebi So Kotsu - Katakomben

Beitragvon Momoko » So 21. Sep 2014, 18:32

Ferris senkte den Kopf und lies Kaori ihr Ding machen. Sie kam auch wenn sie sich Mühe geben musste an seinen Kopf und schäumte diesen mal ordentlich mit Seife ein. Der große Graue würde sich natürlich nicht den Spaß entgehen lassen einmal kurz mit der langen Schnauze die auf den Zehenspitzen stehende Kaori kurz anzustupsen. Ein kleiner Spaß von ihm als Rahe für den Schauer dem sie ihn über den Rücken geschickt hatte. Ferris störte sich nicht an der Seife da Kaori gut aufzupassen schien das ihm nichts davon in die Augen kam. Das Wäre auch ziemlich lästig gewesen da Ferris ziemlich empfindliche Augen hatte. Es war durch aus ein sehr Angenehmes Gefühl am Kopf gewaschen zu werden. Die Seife sorgte für einen geringen Reibungswiederstand und machte das Gefühl von Kaoris Fingern um so angenehmer. Das warme Wasser sorgte dafür das die wenigen Muskeln die sich am Kopf befanden sich entspannten und Ferris anfing ein leises aber sehr Bass-lastiges Knurren zu erzeugen. Nicht das es ihm nicht gefallen würde, ganz im Gegenteil. Man konnte denken das es sich bei ihm um eine etwas zu große Katze handelte. Als sie ihn fragte ob er auch die Ohren gewaschen haben wollte zuckten diese nur bestätigend. Er erinnerte sich an die Anfänge seiner Verwandlung und wie Momoko ihn damals noch behandelt hatte. Damals hatte sie sich noch um ihn gekümmert gehabt und ihn hinter den Ohren gekrault weshalb er sich vorstellen konnte das Kaori das ebenfalls sehr angenehm machen würde. Die Intension seines entspannten Knurrens würde so also auch zunehmen und von einem leisen Jaulen begleitet werden. Danach verschwand sie kurz um ein Handtuch für den großen Pelzriesen zu finden.
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Re: Hebi So Kotsu - Katakomben

Beitragvon Kaori Kurogawa » Mo 22. Sep 2014, 16:22

Noch im Thronsaal

Mit gestreckten Zehenspitzen kümmerte sich die Fuchsdame mit großer Sorgfalt um das Haupt des langsam zutraulicher werdenden Ferris, die kreisenden Bewegungen glitten ohne großen Kraftaufwand durch das zwar etwas verfilzte, jedoch überraschend weiche Fell das sich am Kopf des Riesens befand. Mit fast gläsernen Augen konzentrierte sie sich darauf die überschüssigen Mengen an Seife über den Rücken des zu waschenden abfließen zu lassen als sie durch einen nicht gerade schwachen Stupser durch die Schnauze von Ferris aus dem Gleichgewicht geriet. Mit einigen Schritten rückswärts taumelte sie wenige Meter nach hinten und konnte spüren wie ihre Standfestigkeit ihren Dienst einstellte. Mit einem kurzen, dumpfen Geräusch landete sie auf ihrem Gesäß und fand sich mit leicht angewinkelten Beinen zu Füßen des Pelzträgers wieder, ihre Kleidung war durch die an den Händen befindlichen Resten des Reinigungsmittels mit kleinen Kleksen an Schaum bedeckt, welche langsam anfingen die Kleidung von Kaori zu durchnässen.
"Scheinbar verbirgt sich hinter der Fassade des grimmigen Tieres die Seele eines Witzboldes, dann muss ich mir wohl für das nächste Mal auch ein paar Späße ausdenken." Mit einer Mischung aus Heiterkeit und Verschlagenheit in den Augen stand die Fuchsdame, mit geschickten und gezielt getonten Bewegungen, auf um ihre selbstgewählte Aufgabe zu beenden.
Es dauerte nicht lange da hatte kehrte sie mit einem großen Tuch unter dem Arm und einem großen Eimer warmen Wassers in die Haupthalle zurück um die Seifenreste zu entfernen und das Tropfende Ungetüm zu trocken, auch hier ging sie wieder mit langsamen, kreisenden Bewegungen vor, um Ferris nicht zu viele Unannehmlichkeiten zu bereiten. Nur wenige Minuten vergingen und das über zwei Meter große Lebewesen war von den größten Teil des langsam kühler werdenen Nass befreit, nun verblieb nur noch ein Problem. Die beiden gefüllten Eimer waren für sich selbst bereits fast zu viel für Kaori, die Wanne und deren Inhalt befanden sich außerhalb ihrer Möglichkeiten, ein Umstand den sie zuvor nicht bedacht hatte. Schweren Herzens, sie mochte es nicht schwächen einzugestehen, wand sie sich an Ferris um ihn um Hilfe zu bitten.
"Ich weiß das du nicht darum gebeten hast und ich habe kein Recht die darum zu bitten, doch würdest du mit vielleicht mit der Wanne helfen? Sie ist zu schwer für mich alleine, so bekomme ich sie nicht weg um sie zu leeren." Mit einem festen Blick hielt Kaori den einen Griff der Wanne fest umschlungen, nicht bereit diese Arbeit zur Gänze von jemand anderen erledigen zu lassen. Sofern Ferris hilfsbereit sein würde würde sie mit diesem Zusammen den Waschzuber wegtragen, andernfalls würde sie dies mit mehreren Wegen und gefüllten Eimern Schritt für Schritt selbst erledigen.
Mit einem abschließenden Lächeln und den Worten "Danke das du ohne viel zu Murren mitgemacht hast, ich kann mir denken das soetwas für dich ungewöhnlich ist, aber ich musste mich für einige Zeit ablenken und geistig wieder Sammeln." veabschiedete sie sich von Ferris und begann in ihr Quatier zurück zu kehren.

Auf dem Weg in die Schlafräume

Das Thema des Siegels war noch nicht aus der Welt geräumt, hierfür war es also notwendig ihr Wissen über das Naturchakra zu erweitern. Mit einem grüblerischen Gesichtsausdruck schritt sie langsam aber konsequent in Richtung ihres Schlafraumes.

[hr][align=center]Trainingspost, Wortanzahl: 529[/align][hr]
Kaori zog ihr kleines Notizbuch heraus, jenes, welches sie vor dem Aufbruch in den Thronsaal eingesteckt hatte und das ihr Sammelsurium an wirren Gedankenfetzen, sowie hastig hingekrizelten Skizzen über die Funktionsweise der verschiedenen Aspekte der Aufnahme des Naturchakras enthielt. Mit schwindender Aufmerksamkeit für den Wege der sich vor ihr ausbreitete und der mehr als nur einmal in zwei- oder gar dreifache Abzweigungen mündete, überflog sie die Stellen, die sie bereits halbwegs entschlüsselt hatte bevor sie aufgrochen war und die Basis für die weiteren Ausführungen darstellen würde.
"Ahh, hier beginnt es." Mit verkrampfter Miene mussterte sie eindringlich ihre persönlich angefertigten Niederschriften und auch jetzt war nicht das lesen der Schrift, sondern das Entschlüsseln der Bedeutung das Problem. "Dieser Teil der Aufzeichnungen handelt von den Möglichkeiten das Naturchakra in den eignenen Körper zu lassen, ein Prozess der nicht einfach ohne weiteres umgesetzt werden kann wie es scheint. Ohne ein spezielles Training ist es nicht gezielt möglich den Strom der Energie aus der Umgebung in den eigenen Chakrastrom einzubinden, doch wiedersprechen sich die Notizen in diesem Punkt, wenn ich mich nicht irre. Wo haben wir es denn? Da ist es ja, in diesem Abschnitt wird ein Clan erwähnt, dessen Mitglieder passiv das sie umgebende Naturchakra aufnehmen und in ihren Körpern speichern um es durch..." Mit zugekniffenen Augen versuchte Kaori die Niederschrift die in einem Bogen an dem Rand des Blattes weiterverlief zu entschlüsseln. Was sie geritten hatte die Notiz in dieser Form weiter zu führen wusste sie nicht mehr. "Dieses Wort könnte Transformation oder Fluktuation heißen und beides würde Sinn ergeben. Durch das Einleiten in die eigenen Körperstrome könnte man eine Erhöhung der Chakradichte und damit eine Steigerung der Effektivität von Jutsus erreicht, weiterhin könnte auch eine mögliche Verbesserung physischer Parameter in Betracht gezogen werden, doch kenne ich mich nicht gut genug auf diesem Gebiet aus eine solche Aussage mit Sicherheit äußern zu können. Fluktuationen im Chakrastrom würden die Kontrolle komplexer Techniken deutlich erschweren aber im Gegenzug eine effiziente Verteidigung nahezu unmöglich machen. Durch Spitzen im Chakraausstoß müssten größere Mengen an Energie aufgebracht werden um solche Maxima abzufangen, auf eine lange Sicht hin würde eine solche Eigenschaft den Widersacher zermürben und ihn dazu zwingen seine Kraftreserven deutlich schneller aufzubrauchen als ihm lieb sein kann." Nach einem kurzen Blick in die Leere bei dem sie ihren Geist wander ließ und über das gelesene nachsann, überflog sie erneut den letzen Abschnitt und konnte nun fast mit Sicherheit sagen, dass es sich bei dem Wort doch um Transformation handeln musste. "Alles andere leuchtet in diesem Sinnzusammenhang nicht ein, demnach hat dieser Clan also wirklich physische Veränderungen durch den Einfluss der Energie in Kauf genommen um ihre Kampfkraft zu steigern. Nicht wenige würde für die ausweitung der eigneen RKaft so weit gehen, doch hat ein solch starker Eingriff nicht selten Folgen die die Vorteile aufwiegen können. War da nicht ein Abschnitt der sich mit etwas derartigen Befasste... wo war er?" Nach kurzem Blättern musste Kaori eingestehen, dass sie bei dem Durcheinander für das sie selber verantwortlich war nicht die Passende Zeile fand, die auskunft über dieses Thema geben konnte. "Wie dem auch sei, ich werde ohnehin über die Stelle stolpern wenn ich mich weiter mit den Schriften hier befasse, ob ich es jetzt lese oder später macht keinen Unterschied. Also weiter im Text, wenn es einen Clan gibt der in der Lage war das Naturchakra passiv aufzunehmen, dann kann man davon ausgehen, dass es noch weitere Möglichkeiten geben muss ein solches Prinzip anzuwenden. Ahhh, noch eine Randnotiz. Anscheinend gibt es ein Öl das die Aufnahme der Energie in den Kreislauf erleichtert und auch unerfahrenen Anwendern gestattet das Chakra aufzunehmen ohne eigenständig zur gänze dazu in der Lage zu sein und auch hier steht wieder ein Hinweis:"Gefahr, drastische Konsequenzen!" Ich frage mich welche Art von Konsequenzen das sind, die hier immer wieder erwähnt werden. Wenn sie nicht so dramatisch sein würden, hätte ich nicht an so vielen stellen Notizen dazu angebracht." Mit einer grüberlischen Miene musste Kaori festellen das sie während des Lesens leicht vom Kurs abgekommen war und sich nun in einem Gang befand der eher in Richtung Trainingshöhle führte, als zu ihrem Schlafgemach. Eine kurze Kurskorrektur später befand sie sich wieder auf dem Weg zu ihrem Zimmer. "Auch wenn die Konsequenzen drastisch sein würden, die Möglichkeit Energie aus der Umgebung für die eigenen Zwecke zu verwenden erschließt ungeahnte Möglichkeiten. Mit einem solchen Aufgebot an Chakra währe man im Stande im Alleingang Arbeiten zu erledigen, für die hundert Mann Wochen brauchen würden und das in kürzester Zeit. Das Potential das sich hier hinter verbirgt stellt eine Möglichkeit dar die Sicherheitsmaßnahmen zuhause auf ungeahnte höhen zu treiben, keinem Einringling wäre es dann noch möglich tief genug vorzudringen um größere Verheerungen anzurichten, aber ich schweife ab. Nichts davon kann umgesetzt werden wenn ich hier nur vor mich hin träume." Die Stimme der Fuchsdame bebte vor Begeisterung und ihr Wille das Wissen um dieses Thema zu dem ihren zu machen wurde von einem kleinen Funken zu einem lodernden Feuer. Konzentriert wiederholte sie die gelesenen Zeilen geistig und grübelte über tiefere Bedeutungen und Verbindungen zu bereits gemachten Erfahrungen nach.

[hr][align=center]Ende des Trainingspost, Wortanzahl: 1377[/align][hr]

TBC: Hebi so Kotsu - Schlafräume
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Momoko
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Re: Hebi So Kotsu - Katakomben

Beitragvon Momoko » Do 2. Okt 2014, 11:19

Momoko
Momoko erwachte aus einem unsanften Schlaf. War es dieser Innere Dämon der sie nervlich so belastete? War es das Chakra das ihren Körper so stark belastet hatte? Oder konnte sie nicht schlafen da sich irgendetwas vor ihrem Labor abspielte? Sie erhob sich von ihrem harten Bett und ging leise und immer noch auf leicht wackeligen Beinen durch ihr Labor. Sie kleidete sich schnell wieder in ihre Kutte und warf dann einen Blick nach draußen. Ein Anblick den sie in einer Absteige wie hier niemals erwartet hätte...

Ferris
Karori war fertig. Es hatte eine gute Weile gedauert doch nun strahlte sein "Graues" Fell wie ein Stern in der Dunkelheit. Es war auch ein sehr angenehmes Gefühl in einer so kalten Untergrundbehausung mit warmen Wasser abgespült zu werden. Als sie fertig war bat sie ihn noch die Schüssel weg zu bringen. Verständlich, aus der Kindlichen und etwas simplen Logik des Mutanten. Sie war klein und Schwach, natürlich war sie überfordert mit so etwas...das sie sie auch hier her getragen hatte, hatte der zottelige Mutant bereits vergessen.

Momoko
Momoko hatte seit Jahren die Hoffnung aufgegebenen Ferris irgend etwas Menschliches wieder zu finden. Und das wäre sicher auch überflüssig gewesen. Um so menschlicher sie waren desto schwerer war es sie zu opfern. Vor allem wenn sie zur Familie gehörten. Es war leichter sich mit Monstern zu umgeben, die Hirn und Anstaltslos folgten. Die Art wie Kaori aber mit Ferris umsprang war keines Falls die eines Monsters. Weder verhielt sie sich wie eins, noch behandelte sie Ferris wie eines. Diese Frau steckte voller Überraschungen. Wer wusste was noch hinter ihrem Gesicht steckte. Momoko erwartete nicht das es etwas war das ihr Schaden konnte doch sie interessierte sich dafür mehr über die Junge Frau zu erfahren. Insgesamt traf es sich gut. Sie hatte gerade in ihren Forschungen einen Punkt erreicht wo Vorsicht geboten war. Ihr neustes Projekt würde noch etwas Zeit in Anspruch nehmen und was ihre Aktuellen Forschungen betraf hatte Minato ihr einen Dämpfer verpasst. Sie konnte ihre Arbeit so nicht fortführen doch das musste sie ja auch nicht. Es gab da noch etwas das sie aus den Zeiten Orochimarus in ihren Erinnerungen trug. Es war eine verblasste Spur da nun durch ihre eigne Mutation die Kräfte der Zellen Orochimarus an Orochi übergegangen waren. So hatte er auch alle Erinnerungen des Sannin. Früher war sie auf die Information zu einer Mission gestoßen die wohl das Fushi Tensei betrafen. Es sollte wohl einen Mann geben der Informationen darüber hatte wie man das Jutsu verbessern konnte. Momentan war einfach nicht viel zu tun also würde sie sich nach draußen begeben und dieser Information nach gehen und sie würde Kaori mit sich nehmen um etwas mehr über diese in Erfahrung zu bringen.

TBC.: Schlafräume
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