Dorf Syrop

Umzingelt von Felsmassiven, die wie eine Wand an der Landesgrenze verlaufen und ist bekannt für sein Naturphänomen, den sogenannten Felsregen.
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Sarutama Sakebi
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Re: Dorf Syrop

Beitragvon Sarutama Sakebi » Sa 14. Nov 2015, 14:29

CF: Hort der Schlangen

Mal wieder wanderten der Skaebi und der Uchiha durch die Gegend umher. Man könnte schon fast meinen, dass sie Pfadfinder waren. Das Pfadfinder Duo? Schon fast besser als das dynmaschie Duo! Nein, mal ernst bei der Sache bleiben... Es war tatasächlich so, dass die beiden viel unterwegs waren und gemeinsam auch viel unternommen hatten. Sarutama tat es tatasächlich gut den Uchiha bei sich zu haben und Shinji ging es scheinbar genauso wie Sarutama. Shinji fand die riesige Schlange ebenfalls furchteinflößend und hatte daher auch großen Respekt vor dieser. Sarutama nickte verständnisvoll auf die Worte des Uchihas und grübelte etwas. Ja, irgendwie passten die Schlangen auch etwas zu Shinji. Er grinste ihn etwas frech an. “Naja, ein bisschen hast du ja auch von diesen merkwürdigen Schlangen... Strange kannst du auch sein und deine Eisklotz Art ist ab und zu echt nervig, du Model“, sprach der Sakebi und lachte kurz darauf herzhaft. Er schlug seinem Partner leicht auf den Rücken und stupste diesen kurz darauf mit seinem Ellenbogen an. “War trotzdem cool da und danke dir, dass du diesen Vorschlag für mich gemacht hats!“ Ja, allein der Wille des Uchihas, dass er Sarutama als Vertragspartner für die Hebi haben wollte, bedeuteten dem kleinen Helden viel. Die beiden trafen nun auf ein Dorf, welches ganz gut besetzt war. Sie waren in Tsuchi no Kuni eigentlich nicht gesucht, weshalb sie relativ frei umher laufen konnten. Shinji erklärte, dass er den Zusammenhang von Drache und Schlange auch nicht wissen würde. Sarutama grübelte etwas. “Wir werden es wohl noch irgendwann erfahren werden... Außer wir werden vorher gefressen...“ Sarutama schaute mit gerunzelter Stirn gen Himmel, ehe er lautstark lachen musste. Er klatschte sich selbst auf den Oberschenkel, ehe er mit einer wedelnden Hand vor seinem Gesicht gestikulierte. “Auf jeden Fall haben sie den selben Mundgeruch“, sprach der Sakebi lachend. Er kannte die Drachen nicht, aber Shinji hatte es ihm zumindest erzählt und daher kam ihm dieser lustige Vergleich in den Sinn. Shinji wollte sich hier nun etwas umschauen, war aber etwas knapp bei Kasse. Sarutama schaute in seinen Beutel und auch er war nicht gerade mit Moneten bestückt. Der Sakebi grübelte etwas, ehe er Shinji anschaute. “Vielleicht können wir illegale Missionen für irgendwelche Heiopeis erfüllen? Gibt jedenfalls gutes Geld“, sprach Sarutama und zukcte mit seinen Schultern. Ja, es war ihm relativ egal was für Arbeit er machen würde. Er schaute sich etwas um. Hier war alles so friedlich und alle lebtens cheinbar im Einklang. Es war also kein Wunder, dass die beiden Nukenin von jedem angeschaut wurden. Etwas entnervt schaute Sarutama zu Shinji. “Etwas spießig, oder“, fragte er seinen Bro nur kurz und knapp, ehe er eine Art Alarm hören konnte. 3 Dorfbewohner stürmten auf die beiden Nukenin zu. “Hilfeee, Diebe!“ Einer der Dorfbewohner stürmte an den beiden zusammen. Aus den Häusern Syrops konnte man sehen, wie die Aufmerksamkeit auf den Wiesenweg gezogen wurde. Sarutama runzelte erneut seine Stirn, als er die Diebe in der Ferne sehen konnte. “Was ist denn hier los“, sprach er vor sich hin und schaute erneut zu Shinji. Die beiden würden sich auf die Diebe zu bewegen. Es war eine kleine Gruppe aus 20 Personen, welche nach und nach die Wohnungen ausplünderten. “Ein kleines Dorf und keinen großartigen Schutz... Ein Hoch auf unser Shinobisystem“, sprach Sarutama entnervt, ehe er einen der Diebe sah. Es war eine kleine Gruppe aus 5 Dieben. Sie standen im Kreis vor einem kleinen Jungen, welcher maximal 8 Jahre alt war. Sarutama verschränkte seine Arme vor der Brust und legte seinen Kopf schief. Er musterte die Situation. “Lasst ihn in Ruhe“, konnte man den Jungen rufen hören, ehe er einen tritt von einem der Diebe bekam. Die restlichen traten auf ein anderes Lebewesen ein. Es war ein kleiner Welpe. “Ahhh! Lasst ihn in Ruhe! Er ist mein bester Freund!“ Schützend schmiss sich der Junge auf seinen besten Freund, den Hund. Erneut traten die Diebe auf den Jungen ein, rissen ihn von seinem Hund weg. “Vielleicht sollten wir deinem Scheiß Köter den Kopf abschlagen?“ Der Muskelprotz an Dieb zog sein Säbelschwert hervor und legte es an den Kopf des Hundes an. Sofort gingen bei dem Sakebi alle Lampen an. Sein Blick verfinsterte innerhalb von Milisekunden ungemein. Ein gesichtsausdruck, den man bei Sarutama noch nie gesehen hatte. Er ging langsam auf die Diebe zu und setzte sich auf den Weg dort hin die Kaputze vons einem Hoody auf. Seine Hände waren in den Seitentaschen verstaut und sein Blick leicht gesenkt. Er stand unmittelbar in der Nähe der Gruppe der Diebe, ehe er seine rechte Hand aus der Tascha nahm. Er streckte sie nach außen hin weg, spreizte alle Finger, ehe er sie zu einer Faust ballte. Urplötzlich sprang er auf den großen Dieb zu und verpasste diesem einen gewaltigen Faustschlag mitten in die Fresse. Der Sakebi drehte sich bei der Landung. Er hatte die Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Sofort schloss er ein paar Fingerzeichen. Er streckte sich nach hinten, wobei langsam seine Kaputze vom Kopf rutschte. Tief eingeatmetet pustete er nun seinen Atem durch die rechte Handfläche. Der Sakebi nutzte das Katon: Hōsenka no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik des mystischen Phönixfeuers") und speihte auf die restlichen Diebe kleine Feuerbälle. Die kleine Gruppe löste sich auf. Entzürnt richtete sich Sarutama auf und schaute die Gruppe an. Er deutete mit seinem Daumen an, dass er jedem einzelnen Dieb die Kehle durschschneiden würde. “Rührt den kleinen Jungen und seinen besten Freund noch einmal an und ihr seid Tod... Ihr zerstört die Zukunft und Träume schutzloser Menschen... Das kann ich nicht akzeptieren!“ Sarutama streckte seine rechte Hand nach hinten. “Shinji!“, rief er nur, ehe er auf die kleine Gruppe zustürmte. Ja, der Uchiha wusste sicherlich was zu tun wäre. Sarutama wusste nicht, was sein Freund davon halten würde, aber er würde sich nun in ein Taijutsu Gemetzel stürmen in der Hoffnung, dass sein bruder ihn dabei unterstützen würde...

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Re: Dorf Syrop

Beitragvon Uchiha Shinji » Mo 16. Nov 2015, 15:19

Die Beiden unterhielten sich noch eine Weile über die Schlangen. Während Shinji kurz versuchte seine Verbindung zu den Hebi zu erklären, bekam er vom Sakebi schließlich etwas, was er nicht hören wollte. "Ach ja? Und du...du...", versuchte er sich zu verteidigen, doch fiel ihm in diesen Moment kein Konter ein. Stattdessen ist er es, der seine Arme diesmal hinter seinem Kopf verschränkte. Aber ja, Sarutame passte einfach nicht zu den Hebi, was hatte er sich da nur gedacht? Viel mehr bedankte sich die Nervensäge über sein Angebot. "Vielleicht ist es doch besser, wenn ich fortan wieder alleine reise.", meinte er kleinlaut und schien noch immer beleidigt zu sein. Dabei hatte der Sakebi nicht sonderlich ärgerliche Worte benutzt, geschweige denn es ernst gemeint gehabt. Wieder spielte der Kleine darauf an, dass die Beiden vielleicht gefressen werden könnten. "Ach quatsch, während ich wahrscheinlich eine Delikatesse bin, schmeckst du sicherlich nicht." Diesmal war es der Uchiha, der herzhaft lachte. Vielleicht war er weniger lustig wie der Lavabeschwörer, dennoch fand er dies gerade sehr lustig. Auch wenn es nicht so schien, so hörte sein Partner ihn doch zu. Er schien sich zu erinnern, wie Shinji über den Mundgeruch der Drachen gesprochen hatte, dennoch hatte er selbst nicht bemerkt, dass auch die Schlangen solch einen besaßen. Vielleicht weil er selbst so viel mit ihnen zu tun hatte und sich darum daran gewohnt hatte. Oder aber, weil er bei den Hebi über so wichtige Dinge gesprochen hatte, dass er diesen Fakt innerlich einfach überschaut hatte. Wer wusste das schon. Ihre Reise führte sie von Dorf zu Dorf und langsam bekam der Uchiha hunger. Beide bemerkten, dass ihre Geldansammlungen langsam zu Grunde gingen und auch, dass die Bewohner der winzigen Dörfer sie neugierig hinterher schauten. Saru nannte sie spießig, der Uchiha jedoch hatte andere Gedanken dazu. Er wollte keine Probleme bekommen. Zwar war Tsuchi nicht nach ihren Köpfen aus, dennoch wusste er nicht recht, ob diese nicht inzwischen ein Bündnis mit Konoha eingegangen sind. In diesem Fall würden sie wohl bald besuch bekommen. Als er plötzlich von seinen Gedanken geworfen wurde. Eine Stimme rief um Hilfe, da sich anscheinend Diebe in der Gegend angesetzt haben. Anders als dem Sakebi war ihm das jedoch völlig egal. Es war nicht sein Kampf und auch nicht seine Bedrohung. Dennoch folgte er seinem Partner, der sich nebenbei über das Shinobisystem aufregte. "Lass uns lieber weitergehen, das hier ist nicht unsere Sache.", versuchte er den Sakebi wieder auf "den rechten Weg" zu führen, der gerade seine Kapuze über seinen Kopf zog. Doch es war schon zu spät. Dieser verschwand in einer kleinen Gruppierung aus um die zwanzig Dorfbewohnern. Genervt blieb Shinji etwas abseits und beobachtete das Szenario. Fünf "Feinde" bedrohten einen Jungen dessen Hund. Dieser Hundeliebhaber hatte Angst und sein Tier. Dieses Gefühl war dem Uchiha fremd. Er wusste bis heute nicht, was Menschen an Hunden haben. Der Inuzuka Clan im selben Zuge kam ihm deswegen mehr als Suspekt vor. Doch auch der Sakebi schien Tierfreundlich zu sein. Auch wenn Shinji Hunde nicht unbedingt mochte, hatte er auch nichts gegen dessen Existenz und würde auch nicht das sagen, was einer der "Diebe" von sich gab. Den Hund exekutieren? Geht's noch? Dennoch wollte er sich nicht einmischen, doch das würde sich gleich ändern. Er hätte es ahnen können, doch der Sakebi entschied sich den Helden des Dorfes zu spielen. Mit einer Katon Kunst, für die die Uchiha bekannt sind, begann er einen Kampf, den Shinji nicht kämpfen wollte, ehe sich sein "Bruder" plötzlich inmitten der Feinde befand und diese via Taijutsu präparieren würde. Die Dorfbewohner schreckten einige Meter vom Szenario weg, ehe Saru des Uchihas Namen rief. Jetzt gab es kein zurück mehr und mittels eines chakrageladenen Sprungs, landete der Sharinganträger hinter dem Sakebi. Vor ihn zwei Gegner, an seinem Rücken sein Kumpel, vor diesem auch zwei Typen und an dessen Seite einer. Diese waren viel zu überrascht um den ersten Angriff zu machen. Wie start diese sein würden, würde sich wohl gleich zeigen. Sein Sharingan war erwacht und im Sprung war seine Technik auch schon vorbereitet. Gewaltig haute er seine Hand auf den Boden und sein Chakra verwandelte sich in Blitzstrahle, die den Boden entlang auf seine Gegner preschte. Der bekannte Geräusch eines Chidori dessen Variante erfüllte die Luft und traf die beiden Ahnungslosen derbe. Nein, Shinji spielte nicht mit seinen Gegnern, wer schwach ist, würde ihn nicht überleben. Anders war es damals mit dem Sakebi gewesen. Diesen wollte er testen und mit ihm seine Langeweile drosseln. Er hörte das Geschreie der beiden Diebe, ehe er sich kurz umsah. "Bringen wir das hier schnell zu Ende und verschwinden von hier.", meinte er zum Sakebi, denn er wollte von Anfang an nicht auffallen. Würden die Beiden von seinem Chidori Nagashi nicht schon an der Schwelle des Komas liegen, würde er ihnen den Gnadenstoß geben, aber nicht umbringen, denn ein Blutbad war hier nicht zu gebrachen. Auf der anderen Seite würde er versuchen darauf zu achten, dass die 5. Person den beiden Abtrünnigen nicht schaden würde. Er bezweifelte nicht, dass Sarutame seine beiden Gegner besiegen könnte, ging er davon aus, dass die Diebe wenn überhaupt C-Rang Niveau seien. Ja, das war der Sekebi auch, dennoch war seine Kampfkraft in des Uchihas Augen deutlich über dessen Betitelung. Anhand der Chakramassen der Gegner, welche er mit seinem Sharingan sehen konnte, war dessen Schicksal besiegelt. Er hoffte nur, dass die Dorfbewohner keine Szene machen würden.
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Re: Dorf Syrop

Beitragvon Sarutama Sakebi » Di 17. Nov 2015, 13:52

Als Sarutama den Charakter des Uchihas mit dem der Schlangen verglich, schien er doch tatsächlich einen wunden Punkt von Shinji getroffen zu haben. Es war sogar so, dass der Uchiha keine Worte darauf fand. Shinji wirkte ab diesen Moment etwas beleidigt, was Sarutama doch schon richtig freute. Der Sakebi fand es gut zu wissen, dass er auch Shinji mal etwas auf den Fuß treten konnte und er grinste schon förmlich künstlich diabolisch. Shinji meinte, dass er sicherlich gut schmecken würde, wohingegen Sarutama doch schlecht schmecken würde. Sarutama lachte mit seinem Partner. “Na, dann habe ich ja zum Glück nichts zu befürchten“, haute er locker raus und freute sich darüber, dass zwischen den beiden eine solch gute Stimmung herrschte. Gemeinsam betraten sie das Dorf Syrop und wanderten in der schönen und zugleich friedlichen Umgebung umher. Eine diebische Gruppe störte allerdings diesen angenehmen Frieden und sorgten für Furcht. Sarutama war das Verhalten der Diebe eigentlich egal. Er selbst war ja auch ein Nukenin und somit ein Verbrecher, weshalb er eigentlich nichts unternehmen wollte. Seine Entscheidung wandelte sich allerdings als er sah, wie 5 der Diebe sich um einen kleinen Jungen und dessen Hund stellten. Sie drohten sogar damit den Hund zu töten und spätestens in diesen Moment leuchteten sämtliche Alarmglocken des Sakebis. Shinji meinte noch, dass dies nicht die Angelegenheit der beiden sei und sie lieber weitergehen sollten. Sarutama beachtete das Kommentar seines Freundes mit Absicht nicht. Er stellte sich den Gegnern und schmiss sich fast heldenhaft in eine Taijutsu-Schlägerei. In wenigen Sekunden reagierte auch der Uchiha und sprang in den Kreis der Diebe. Er stand mit dem Rücken an Sarutama, welcher breit grinste. Shinji wollte diesen Kampf hier schnell zu Ende bringen und meinte, dass sie danach schnell verschwinden sollten. “Unser erster gemeinsamer Kampf“, sprach er mit einem Grinsen im Gesicht, ehe auch der Sakebi zum Angriff über ging. Shinji besiegte seine Feinde schnell und effektiv mit einem Chidori Nagashi. Sarutama hingegen musste etwas tiefer in seine Trickkiste greifen. Er formte ein Fingerzeichen und erschuf durch das Kage Bunshin no Jutsu ("Technik der Schattenkörperteilung") 4 Schattendoppelgänger. Einer der Schattendoppelgänger formte Fingerzeichen und legte seine Hand auf den Boden. Durch das Youton: Gyokei Suirai lies er nun Lavakugeln unter den Boden zu den Gegnern hin bewegen. In dieser Zeit sammelte Sarutama Chakra in seiner Hand, welches er dank eines Schattendoppelgängers zu einem Rasengan formte. Die anderen übrig gebliebenden Schattendoppelgänger taten das Selbe. Die Lavakugeln unter den beiden Gegnern des Sakebis detonierten und die beiden Diebe wurden gen Himmel geschleudert. Sarutama und sein Ebenbild stürmten mit ihren Rasengan auf den ersten Bunshin zu. Sie sprangen auf dessen Rücken und katapultierten sich dadurch in die Luft. Die beiden Schattendoppelgänger verpufften und synchron riefen die beiden Sarutamas "RASENGAN!", ehe die stark komprimierte Chakrakugel in den Oberkörper der Diebe gestoßen wurde. Ein Wirbel entstand, welcher die beiden wegschleudern würde. K.O. lagen die Diebe nun in den Wiesen und der letzte Schattendoppelgänger von Sarutama verpuffte ebenfalls. Das Original landete sanft auf den Füßen und strich sich mit dem Zeigefinger die Nase, während die andere freie Hand an seine Hüfte gelehnt war. "Ein Kinderspiel", gab der kleine Held von sich und drehte sich nun zu Shinji um. Er grinste breit, ehe er zu den kleinen Jungen und seinen Hund ging. Er ging in die Knie und stütze seine Arme auf diesen ab. "Hey, alles cool bei euch?" Sarutama erkundigte sich mit einem Lächeln im Geischt um das Wohl des Jungen und dessen Hundes. Dieser hatte Tränen in den Augen und warf sich vor Freude um den Hals des Sakebis. "WOAH", gab er nur von sich. Sarutama grinste und klopfte dem Jungen auf den Hinterkopf. Dieser lies locker und würd enun auch zu Shinji stürmen, um sich bei diesem zu bedanken. Plötzlich konnte man eine Stimme schreien hören. "MASARU!" Eine ältere Frau, so ca. 30 Jahre alt, stürmte auf ihren Sohn zu. Ja, es war die Mutter des Kindes, welche schon krank vor Sorgen war. Sarutama freute sich darüber, dass die beiden der Familie helfen konnte. "Ihr habt meinem Sohn das Leben gerettet... Ich Danke euch vielmals! Wie kann ich das nur wieder gut machen?" Sarutama ging zu Shinji und der kleinen Familie. "Ach, das haben wir doch gerne gemacht, oder Shinji?" Erneut grinste der Sakebi breit. Die Mutter schuate kurz zu Sarutama, ehe sie zu Shinji blickte. "Seid ihr Reisende oder Shinobi? Unser kleines Dorf hat nicht wirklich viel zu bieten, also müsst ihr wirklich auf reisen sein... Nehmt euch ruhig eine kleine Pause. Mein Mann und ich besitzen ein kleines Gästehaus neben unseren Restaurant. Wir laden euch herzlich zum essen ein." Ein leibevolles und zuvorkommendes Lächeln trug die Frau. Sarutama blickte schon fast sabbernd in die Richtung von Shinji. Er kniete sich hin und riss fast bettelnd am Arm seines Bruders. "Lass uns das ANgebot annehmen Shinji! BIIITTE!!!" Ja, Sarutama hatte schon lange nichts ordentliches mehr essen können und würde sich darüber freuen, wenn Shinji dieses nette Angebot der Dame ebenfalls annehmen würde... Oder war der Uchiha wiede rzu genervt von der Situation und der Art des Sakebis? Oder aber war sein Hunger ebenfalls groß genug, um das nette Angebot anzunehmen? Man durfte gespannt sein...

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Re: Dorf Syrop

Beitragvon Uchiha Shinji » Do 19. Nov 2015, 10:39

Scherzhaft nahm der Sakebi seinen Scherz mit dem gut Schmecken auf. Shinji sagte dazu nichts weiteres, denn beiden war klar, dass deren Geschmack sich sicherlich nicht sonderlich unterscheiden würden und das genau Saru als erstes gefressen würde, denn er war es, der, wenn es überhaupt einer täte, schlechte Aufmerksamkeit der Drachen auf sich ziehen würde. Und joa, damit als erstes gefuttert werden würde. Aus der zu Beginn "wunderschönen" Situation, in denen die beiden Shinobi durch die idyllischen Landschaften Tsuchi no Kuni wanderten, entwickelte sich etwas, worauf der Uchiha sichtlich keine Lust hatte. Dorfbewohner eines ihnen fremden Dorfes wurden von Dieben heimgesucht, die den Hund eines der Kinder mit der symbolischen Tötung der ersten französischen Revolution bedrohte. Die kopfrollende Erlösung des Lebens wurde jedoch von dem Sakebi unterbrochen und das, obwohl Shinji ihn ausdrücklich gesagt hatte, dass das hier nicht ihr Kampf war. Es zeigte sich also, dass in Saru doch deutlich mehr Menschlichkeit steckte als im Uchiha. Da er seinen Freund jedoch nicht an Räubern verlieren wollte, sprang er genauso ins Getümmel. Als er inmitten der fünf Gegner landete, freute sich Mr. Lavaman durchaus und erklärte dies als ihr erster gemeinsamer Kampf. Für Shinji war es jedoch schon der Zweite, zählte er den Kampf gegen Kratos tatsächlich auch als gemeinsame "Leistung", hatten beide Nukenin sich doch für sich eingesetzt. "Laber nicht! Ich will dir bloß nicht den ganzen Spaß alleine überlassen.", meinte er schnaubend, ehe er Blitze auf seiner Seite auf erschreckten Diebe losließ. Als er diese Brutzeln sah, fiel ihm darüber hinaus, dass man dies hier auf jeden Fall nicht Kampf nennen konnte. Er drehte sich auf Anhieb um und beobachtete, wie Saru mit seinen "Opfern" spielte. "Mit seinem Essen spielt man nicht, los beeil dich.", meinte er noch immer sichtlich genervt und verschränkte seine Arme. Inzwischen war sein Sharingan auch schon erloschen, hatte er diese aktiviert, in der Hoffnung, dass er mehr zu tun bekommen würde. Der Sakebi beendete alles, genau wie Shinji, mit seiner Signaturtechnik. Hier sah man auch wieder deren Unterschied, erneut ging es um Chidori vs Rasengan, nur diesmal wurden die Techniken zusammen gewirkt und nicht gegeneinander. "Ist das Rasengan nicht eigentlich eine Uzumaki Technik?", fragte er, nachdem der Kampf zu Ende war. Er erinnerte sich an seine Konohazeit und jene Zeit, mit denen er mit seiner besten Freundin durch die Straßen zog, einer Uzumaki. Erst jetzt bemerkte er, was nun eigentlich anstand. Der Sakebi reagierte früher und ging zum Jungen mit dem Hund. Nachdem sie ihre "Zweisamkeit" hatten, lief dieser Junge auch zu ihm, um sich zu bedanken. Shinji wusste nicht, wie er reagieren sollte und fragte sich, wie sein Bruder diese Situation gelöst hätte. Kurzerhand hielt er dem Jungen seine Faust hin und dieser entgegnete diese mit seiner. Ja, der Brofist hatte ihn doch irgendwie angetan. Es folgte nun Schlag auf Schlag. Die Mutter des Jungen tauchte auf, erkannte die Situation, war vollkommen außer Rand und Band und lud die beiden "Helden" in ihrer Gaststätte zu einem Essen ein. Eigentlich wollte Shinji sofort annehmen, doch der Sakebi fing an ihn zu nerven. Beide hatten Hunger, das stand außer Frage. "Siehst du mich etwa als Anführer unserer Gruppe, als das meine Antwort relevant für die Entscheidung wäre?", fragte er schelmisch und schaute zur Mutter des Jungen. "Wir sind sowohl Reisende als auch Shinobi.", gab er nun eine rätselhafte Antwort auf die Frage der Dame. "Wenn wir nicht zu große Umstände machen, würden wir gerne Euer Angebot zum Essen annehmen. Wir sind schon eine Weile unterwegs und von der Reise fertig.", erklärte er abschließend den Stand der Dinge und schaute zum Sakebi, denn seine Reaktion würde ihn interessieren. Sowohl zu seiner Entscheidung, als auch zum Thema des Anführers. Zu guter Letzt wurden die Beiden ins Gasthaus geführt. Es wahr eine bequeme Bleibe im schicken hölzener Art gehalten. Ein Eberkopf zierte die Wand neben den Tresen. Erstaunt betrachtete der Uchiha diesen, hatte er nicht erwartet, dass in Tsuchi no Kuni solche Tiere lebten. Importiert? Innerlich achselzuckend setzte er sich an einen der Tische. Er hatte vorhin nicht übertrieben, als er sagte, dass ihn die Reise doch schon ziemlich ausgelaugt hatte. Gemerkt hatte er es erst, als er sich hingesetzt hatte. Er war doch froh, dass er den Sakebi in den Kampf gefolgt war, erwies sich das schlussendlich doch als Volltreffer. Er würde dies jedoch nicht zugeben, würde das doch nur an seine Glaubwürdigkeit zehren.
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Re: Dorf Syrop

Beitragvon Sarutama Sakebi » Mi 9. Dez 2015, 13:43

Den Kampf gegen die kleine Bande von Dieben hatte das dynamische Duo doch tatsächlich erfolgreich überstanden. Naja... Eigentlich war es auch nicht anders zu erwarten. Die Diebe hatten nur mangelnde Erfahrung in der Kunst der Shinobi und somit war es eine Leichtigkeit für die beiden Nukenin hier wieder für Ordnung zu sorgen. Sarutama schaltete seine Widersacher mit seiner Signaturtechnik aus: Das Rasengan. Erst jetzt stellte ihm sein Kollege die Frage, woher er diese Technik beherrsche. Ja, es war tatsächlcih eigentlich eine Technik aus dem Uzumaki Clan. Sarutama grübelte kurz etwas. “Meine Mum hat es ihr beigebracht. Sie gehörte dem Sarutobi Clan an“, antwortete der Sakebi. Er lies dabei aber offen, dass es sich hierbei nicht um seine richtige Mutter handelte, sondern es nur seine Ziehmutter war. Für Sarutama war dies aber egal. Seine Ziehmutter war für ihm seine richtige Mutter und daher spielte die Blutlinie nur eine nebensächliche Rolle. Kurz darauf wurden die beiden Helden auch schon gefeiert und besonders die Mutter des kleinen Jungen wollte sich für die Heldentat der beiden Nukenin bedanken und lud diese aus diesem Grund zum Essen ein. Eine hervorragende Idee, wie Sarutama fand. Voller Adrenalin packte er sich den Uchiha und wollte unbedingt das okay von Shinji hören. Dieser war grummelig, wie er es einfach immer zu fremden Menschen war. Irgendwie hatte der Uchiha einen echt schwankenden Charakter, aber Saru wusste mittlerweile damit umzugehen. Er grinste leicht frech, als er die Worte seines Freundes hörte. “Du und unser Anführer? HAHAHAHA!!! Dann hätten wir eben nicht die Diebe angegriffen und uns etwas leckeres zum Essen verdient! Was ein Glück, dass ich das übernommen habe, gibt also nur die Hälfte zu futtern für dich.“ Beim letzten Satz lies Sarutama seine Augenbrauen tanzen und stupste seinen Partner mit dem Ellenbogen an, ehe er herzlich lachen musste. Die gute Laune des Sakebis erhellte das Dorf wieder in seiner friedvollen Stimmung und Shinji erklärte der Frau, dass sie das Angebot gerne annehmen würden. Sie folgten der Dame also zu der besagten Unterkopf. Eigentlich war heute Ruhetag und der Laden geschlossen, aber für die beiden Helden machte die Dame eine Ausnahme. “Hallo Gura, wir sind wieder da! Wir haben zwei besondere Gäste mitgebracht!“ Ein groß gewachsener Mann mit einem leichten Bierbauch kam aus der Küche hervor. “Gäste? Aber heute ist doch unser Ruhetag“, sprach der Mann, welcher dann seinen Sohn sah. Die Mutter schmunzelte leicht und stellte die beiden Nukenin vor. “Diebe hatten unser Dorf überfallen und Masaru bedroht… Diese beiden jungen Männer haben ihm das Leben gerettet. Zum Dank habe ich sie eingeladen.“ Der Vater lachte herzlich und klopfte den beiden Helden auf die Schulter. “Vielen Dank ihr mutigen Männer! Dann setzt euch mal hin und sucht euch etwas aus der Speisekarte aus! Geht natürlich alles aufs Haus, eure Wünsche werden hier erfüllt!“ Lachend verschwand der Meisterkoch somit auch schon in der Küche und bereitete alles ein bisschen vor. Sarutama und Shinji setzten sich schon einmal hin und konnten entspannen. Ein erleichtertes Grinsen machte sich im Gesicht des Sakebis breit. “Das tut echt verdammt gut, oder?“ Zufrieden lächelte er Shinji an und die Dame hatte ihren Gästen bereits etwas zu trinken gebracht. Brot mit einem leckeren Knoblauch-Dip wurde zur Vorspeise bereits serviert. Besteck und Teller lagen auch bereit, ehe sie den beiden die Karte übergab. Sarutama nahm sich gleich ein Stück Brot und stippte in den Dip umher, um den Geschmack anschließend zu genießen. “Fabelhaft“, sprach er mit vollem Mund und schaute schon einmal in die Karte. Diese war voll mit schönen deftigen Gerichten! Sarutamas Augen funkelten förmlich. Er riss seinen rechten Arm hoch und wedelte förmlich wie verrückt. “Ich nehme 2x das 750gr. Büffelsteak und 1x das 2 Kg Flügelvieh hier!“ Bim letzten deutete er nur auf die Karte, wo eine Abbildung von der leckeren Pute war. “Ach und ohne großartig viel Grünkram… Nur Fleisch bitte!“ Sarutama saß nun bereit zum essen vor Shinji und hatte sein Besteck schon in der Hand. “Ob er es gleich schon fertig hat?“ Leicht dämlich die Frage, aber Sarutama musste oft und viel Schlucken, um den Speichel aus seinem Mund zu bekommen. Er trank kurz einen Schluck, ehe er etwas grübelte. “Es wird mal Zeit, dass wir beide ein paar coole Techniken entwickeln, was meinst du? Ein bisschen was Tag-Team mäßiges oder so, Full-Power-Wombo-Mongo-Kongo-Kombo oder sowas in der Art! Hat ne Idee?!“ Sarutama grübelte auch etwas, allerdings fiel ihm auf die Schnelle nichts ein. Vielleicht hatte der Uchiha tatsächlich eine nette Idee, die die beiden in der Tat umsetzen könnten…

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Re: Dorf Syrop

Beitragvon Uchiha Shinji » Di 15. Dez 2015, 20:06

Während die Dorfbewohner die Tat der beiden Abtrünnigen als heldenhaft ansahen, würde Shinji dies eher als Tat der Langeweile abhaken. Denn, wenn man recht bedenkt, waren die "Gegner" nicht sonderlich nennenswert gewesen. Nach dem Kampf interessierte dem Uchiha doch ein wenig das Leben seines Partners und er fragte ihm nach dem Rasengan. Er selbst kennt diese Technik nur in den Reihen der Uzumaki, auch wenn sie streng genommen auch den Sarutobi oder Hatake überliefert wurden. Der kleine Sakebi erklärte ihm darauf, dass seine Mutter eine Uzumaki gewesen sei. "Tatsächlich? Ich hatte die ganze Zeit angenommen, dass du ein stinknormaler Sakebi bist. Wer hätte gedacht, dass du eigentlich Uzumakiblut in dir hast." Ja, der Uchiha war wirklich sichtlich erstaunt über diese neue Erkenntnis, ahnte er nicht, dass der Junge ihn doch glatt etwas verschwieg. Die Zeit verging und das Thema der Beiden war nun ein völlig neues. Während sie als Gast in der Taverne jener Mutter eingeladen wurden, würden sie sich scherzhaft darüber unterhalten, wer denn der Anführer der kleinen Grupp war - Shinji natürlich. Er fragte seinen Partner nun, ob er ihn etwa auch als Anführer sah, doch dessen Antwort war ihm natürlich schon bekannt. Er lachte ihn nur aus und gab ihn zu verstehen, dass nur Dank ihm die Beiden nun etwas zu essen hatten. "Laber nicht, ich hätte uns auch eine Lösung verschafft, die darüber hinaus auch gleich weniger auffällig gewesen wäre.", erklärte er und verzog sein Gesicht. "Wer weiß, ob hier nicht auch unsere Feinde Augen und Ohren haben, ein Besuch der ANBU befände ich als sehr nervig.", gab er ihm nun zu verstehen, flüsternd natürlich. Sie erreichten auch schon die gute Stube, in welcher er den Sakebi das weitere Reden überließ. Er selbst hatte keine Lust sich mit den Eltern des Kindes zu verständigen, den sie gerettet hatten. Während der Sakebi lächerlich viel bestellte, was Shinji mit einer erhöhten Augenbraue quittierte, blieb er bodenständig und beließ es auf eine Fischsuppe. Gerade war die Bestellung raus, als der Sakebi ihn fragte, ob das Essen schon fertig war. "Bist du echt so blöd?!", sagte er genervt und auch ein wenig angespannt. Man konnte ihn ansehen, dass er nicht sonderlich erfreut über ihre Situation war. Was ist, wenn man diese Leute doch nicht vertrauen konnte? Am besten würden sich die Beiden hier direkt nach dem Essen verdrücken. "Ich würde mal sagen, dass wir nach dem Essen weiterziehen, was meinst du?", fragte er ihn deswegen direkt. Kurz nachdem das dann auch geklärt sein sollte, kam auch schon das Essen. Würde der Sakebi sein Essen genauso wie ein Schwein verschlingen, wie er sein Essen bestellt hatte? Er würde es gleich herausfinden. Dann wurde ein Thema angesprochen, dass Shinji nicht erwartet hätte. Eine gemeinsame Technik? Er? Wo er doch wissen sollte, dass er doch eigentlich ein Einzelgänger war? "Mongo-Was?", spielte er den dummen, ehe er sich ein Löffel der heißen Suppe reinzog. "Wir haben nicht wirklich eine gemeinsame Palette an Fähigkeiten. Taijutsu beherrsche ich weniger und du mit deiner Lava würdest mir sicherlich bei meinen Chidorivariationen im Weg stehen. Was ich mir jedoch vorstellen könnte wäre vielleicht eine Variation deines Rasengans und meines Chidoris. Wobei nein, du beherrschst ja kein Raiton.", gab er nun seinen Gedankenweg preis. Aber der Lavaheino hatte nicht unrecht, es wurde endlich mal Zeit neue Techniken zu lernen, langweilten ihn seine Inzwischen doch sehr. Immer nur Chidori. Effektiv, aber öde. Vielleicht sollte er endlich mal die Jutsus aus seinen vielen Schriftrollen erlernen. Ja, das hätte was. "Vielleicht kannst du ja auch ein paar Jutsus mit den Waffen kombinieren, die ich dir geschenkt habe. Ich muss Aiko sowieso noch beichten, dass ich dir ihre Klinge anvertraut habe. Wahrscheinlich wird sie mich dafür Köpfen." Eigentlich war dies scherzhaft gemeint, kannte er sie jedoch nicht gut genug, um zu sagen, wie sie tatsächlich reagieren würde. Er musste sie sowieso nochmal wegen der Schriftrollen ansprechen, die er von ihr bekommen hatte. Warum so plötzlich und warum ausgerechnet er?
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Re: Dorf Syrop

Beitragvon Sarutama Sakebi » Mo 21. Dez 2015, 13:40

Es schien tatsächlich so, als hätte Shinji da eine Kleinigkeit missverstanden. Sarutama beherrschte das Rasengan auf Grund seiner Ziehmutter die dem Sarutobi Clan angehörte. Der Sakebi legte deshalb seinen Kopf schief, als der Uchiha das Uzumaki-Blut erwähnte. Er runzelte die Stirn und verschränkte seine Arme vor der Brust. “Uzumaki?“, fragte er leicht verstört und grübelte einen kurzen Moment. “Ich habe nichts mit den Uzumakis zu tun. Meine Mutter stammt aus dem Sarutobi Clan. Woher diese das Rasengan beherrschen weiß ich allerdings überhaupt nicht“, erklärte sich unser kleiner Held anschließend. Kurz darauf kamen die beiden auch schon auf das nächste Thema, die Anführer Rolle. Es war viel eher ein scherzhaftes Gespräch, als eine ernste Unterhaltung. Shinji erklärte, dass man nicht wusste, ob sich hier auch Anbus rumtreiben würden. Sarutama rollte kurz mit den Augen und winkte leicht arrogant ab. “Ach, diesen maskierten Pfeifenköpfen würden wir doch ohnehin in den Arsch treten.“ Ein hämisches Grinsen zierte das Gesicht des Sakebis, ehe sie es sich in dem Restaurant gemütlich machten. Sarutama hatte großen Hunger und bestellte dementsprechend auch seine Ration. Shinji hielt sich hingegen etwas zurück und fragte, ob Sarutama allen Ernstes so blöd sei. Dieser zuckte schnippisch mit den Schultern und drehte seinen Kopf vom Uchiha weg. “Und bist du echt so Paranoid?!“ Ja, der Sakebi erwiederte diese doofe Aussage des Uchihas mit einer kindlichen Gegenfrage, ganz im Forme von: Ätschi Bätschi, selber! Kurz darauf erwähnte Shinji auch schon, ob die beiden nach dem Essen losgehen sollten und fragte, wie Sarutama das sieht. Dieser zuckte relativ gleichgültig mit den Achseln. Es war ihm tatsächlich ziemlich egal. “Bevor die Leute in diesem grausigem Schneegebiet völlig ausrasten… Ja, ist wohl die beste Idee“ Tatsächlich waren die beiden schon ziemlich lange Unterwegs, aber sie hatten ja auch eine lange Reise vor sich. Von daher war es schon in Ordnung, so wie es ist. Nun kam auch endlich das leckere Essen, welches fabelhaft duftete. Sarutama schloss seine Augen und schnupperte den deftigen Geruch aus der Umgebung hinterher. “Fabelhafter Geruch“, murmelte er vor sich hin, ehe die Gerichte auf dem Tisch standen. Der Chefkoch wünschte den beiden einen guten Appetit. Der schwarzhaarige Sakebi nahm das Besteck an sich und schneidete das Büffelsteak an. Es war perfekt gegrillt und der Geschmack dieser Köstlichkeit war einmalig. In der Hinsicht auf Steaks war Sarutama doch tatsächlich ein genüsslicher Feinschmecker und das würde wohl selbst den Uchiha wundern. Als die beiden auf die Thematik mit einer gemeinsamen Technik zu sprechen kamen, wurde auch Shinji etwas gesprächiger. Die Idee fand er wohl auch gar nicht so verkehrt, aber die Umsetzung würde sich wohl als schwierig erweisen. Sarutama dachte etwas nach. In Hinsicht auf Ninjutsu hatte er ja tatsächlich ein bisschen was drauf. Er grübelte etwas schärfer, ehe er sich auf seinen Partner fixierte. “Was ist denn, wenn ich die Formmanipulation bei dem Rasengan übernehme und du mit deinem Chidori die Naturmanipulation? Dann könnten wir doch eigentlich ein gemeinsames Raiton Rasengan erschaffen, mit den vielseitigen Besonderheiten unser beiden Techniken. Meinst du nicht? Sarutama dachte noch ein wenig nach. In der Theorie hörte es sich gar nicht so dumm an, aber war so etwas tatsächlich umsetzbar? Wahrscheinlich müssten es die beiden einfach mal ausprobieren, aber Shinji sprach auch ein Einzeltraining an. Dieses bezog er auf die Waffen, welche er dem Sakebi übergeben hatte. Ja, diese Dolche waren tatsächlich sehr lustig. “Ich werde mir was überlegen“, antwortete Sarutama, ehe er in aller Ruhe weiter essen würde. Mittlerweile hatten die beiden auch schon aufgegessen und Sarutama streichelte mit beiden Händen über seine Wampe. “Wollen wir?“, fragte der Sakebi, ehe er aufstehen würde. Mit einer kurzen Verneigung verabschiedete er sich von der kleinen Familie und würde mit Shinji das Restaurant und dieses kleine Dörfchen verlassen. Die beiden würden auf ihrer Reise wohl noch etwas mehr an einer gemeinsamen Technik tüfteln können und aus diesem Grund war Sarutama auch gespannt auf die Antwort seines Partners. Es musste etwas Außergewöhnliches her, was diese Welt noch nicht zu Gesicht bekommen hat… Gemeinsam würden sie sich aber wieder auf die Heimreise begeben und langsam wieder in Tetsu no Kuni eintrudeln…

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Re: Dorf Syrop

Beitragvon Tia Yuuki » Do 1. Feb 2018, 21:59

CF: Otogakure - Shinobidorf

Es wurde alles gesagt, was gesagt werden musste und so richtige Antworten erhielt Tia nicht. Nun denn, das sollte die Yuuki mittlerweile auch gewohnt sein. Minato richtete noch einige scharfe Worte an das blonde Gör. Leiko wollte sie unter ihre Fittiche nehmen und sie prüfen. Auch an ihn wandte Minato noch einmal das Wort, dann sollte es auch schon um den Aufbruch gehen. Erneut stieß ein gewaltiger Nyduswurm aus dem Erdboden, um die beiden Familienmitglieder zu transportieren. Und denke immer daran Leiko: Wir haben eine Verbindung, ich sehe alles und weiß alles, was bei dir ist. Ich bin der Schwarm. sagte sie noch, ehe sie mit dem Nyduswurm verschwand, zusammen natürlich mit Minato.
Ich fürchte, Zagara wird sich noch etwas gedulden müssen. gab Tia dem Uzumaki als Antwort, während sie schmunzelte und der Nyduswurm sie weiter transportierte.
Ihre Reise dauerte eine ganze Weile an, ehe er wieder aus dem Boden heraus brach, in der Nähe eines kleinen Dorfes in Tsuchi no Kuni. Das Dorf war sehr klein, schien aber ein angenehmes, geerdetes Leben gewährleisten zu können.
Die Yuuki entfernte sich von dem Wurm und betrachtete das Dörfchen. Sie befanden sich auf einem kleinen Hügel, von welchem aus man den Ort komplett überblicken konnte. Fast schon niedlich. Wir sollten uns etwas zu Essen und zu Trinken organisieren. Ich bezweifle das dieser Ort über eine Taverne oder Ähnliches verfügt, daher werden wir die Leute direkt ansprechen. Aber sie werden keine große Wahl haben, außer der Familie zu helfen. Nur jemand, der Lebensmüde ist, würde der Familie Hilfe verwehren. meinte sie nur schmunzelnd und würde sich zu Fuß den Weg hinab bewegen. Meinst du, Leiko kann dieses Mädchen wirklich prüfen, sodass sie ein Teil der Familie wird? fragte die Yuuki ihren Gefährten. Ebenso kam mir der Gedanke, etwas mehr über den Hintergrund der Hokagin heraus zu finden. Oder eher... ehemaligen Hokagin. Sie kommt aus dem Kamizuru-Clan, welcher in diesem Land seinen Hauptsitz hat. Wir können Yuu und sie natürlich auch einfach so vernichten. Was wäre dein Vorschlag? fragte Tia ihren Macher direkt und würde auf seine Antwort warten. Doch dadurch war auch klar, warum der Nyduswurm sie ausgerechnet hier, an diesen Ort, gebracht hatte.
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Re: Dorf Syrop

Beitragvon Minato Uzumaki » Mo 5. Feb 2018, 22:55

~Die Familie~

CF: Oto


Noch bei Leiko und Hana:

Der Hakaishin war schweigsam geworden er überlies der Königin der Klingen ersteinmal das Feld. Doch als Hana über ihre Welt und die Vergangenheit dieser sprach schmunzelte der Lord der Zerstörung blos. "Schon damals war es so? Dass stimmt tatsächlich, doch wir sind hier um diesen ewigen Konflikt zu beenden. Denn nur Jene die die Göttlichkeit erreichen können den Zyklus verändern. Amon scheiterte weil er nicht bereit war, doch die Familie ist es und die Welt wird zu Füßen der ewigen Kaiserin erkennen das es unser Sohn ist der ALLES verändern wird. Würdigkeit definiert sich nicht durch Macht allein ....es erfordert eine gewisse charakterliche Stärke die es kaum noch hier zu finden gibt." Ob das Mädchen diese charakterlichen Attribute vorweisen konnte war ungewiss, doch das musste Leiko herausfinden. "Leiko? Die Emotionen die du verspürst sind Gefühle deiner Mutter die sie durch den Bund mit mir empfand. Es ist also nichts was tatsächlich durch die Existenz dieses Mädchens ausgelöst wurde, du solltest nichts auf sie projezieren was sie niemals halten kann. Ich bewahre dich nur vor Enttäuschungen." Nach diesen Worten folgte der Hakaishin seiner Königin. Der Nyduswurm brachte sie weiter fort , näher ins Tsuchi no Kuni hinein und somit auch näher in Richtung Herz des Schwarms. Die Brutmutter erwartete voller Gier in ihrem Inneren die Ankunft dieser beiden ihr höher gestellten Wesen, doch fürs erste musste sich Zagara noch etwas weiter in Geduld üben.





Dorf Syrop:

In der Nähe eines kleinen Dorfes brach der gewaltige Wurm des Schwarms aus dem Boden herraus und Minato verlies diese doch sehr angenehme Reisemöglichkeit zusammen mit Tia. Ein kleiner Hügel ermöglichte ihnen einen guten Überblick über diese doch eher bescheide Wohnsiedlung. Der Uzumaki lauschte den Worten seiner Begleiterin und lächelte ihr entgegen als sie bereits die ersten Schritt die Anhöhe hinab setzte. "Essen und trinken? Haben dich Kanas Worte nachdenklich gestimmt?" Fragte der Hakaishin. Er interessierte sich sehr für die Gedanken seiner Königin, doch sie hatte außerdem recht sie hatten seit gefühlter Ewigkeit nichts mehr wirklich zwischen die Zähne bekommen. "Natürlich werden sie uns helfen, sie haben sicherlich nicht vergessen das nur wir es waren die Amon aufhalten konnten. Das sie nur desshalb überhaupt noch existieren." Erklärte er und folte Tia dann weiter. Doch eine Frage lies ihren gemeinsamen Fußweg ersteinmal zum stillstand kommen. "Wie ich ihm bereits sagte seine seltsame Zuneigung zu ihr kommt vermutlich nur daher da er deine Lust fühlen konnte und sie das einzige Wesen war welches er erblickt hat während diese Emotionen auf ihn einhämmerten. Sollte sie wirklich einen gewissen Wert haben wird er es erkennen doch ich glaube nicht daran. Denn sie muss sich nicht nur unter seinen Augen beweisen ....am Ende muss sie sich gegenüber der gesamten Familie als würdig erweisen und das dürfte sich als schwierig heraustellen für eine Person mit so wenig Glauben an ihr höher gestellte Dinge." Mehr hatte Minato nicht zum Thema Hana zu sagen. Die Yuuki wollte dann noch mehr über die Vergangenheit der Kagin herausfinden um sie besser einschützen zu können. "Es liegt in Felicitas Händen Yuu Akuto zur Strecke zu bringen. Das was er ihr angetan hat gewährt Felicita das Anrecht sein Leben zu beenden oder wie auch immer man diese jämmerliche untote Existenz auch immer benennen mag. Was Senjougahara anbelangt. Sie zu verstehen ist wertvoll. Denn immerhin war sie es die Zuko den Weg überhaupt erst ermöglichte zum Gott des Totenreiches aufzusteigen. Sie war es die unseren Sohn in den Reihen des Dorfes aufnahm und so den Kontakt zu Felicita überhaupt erst möglich machte. Ich glaube daran das sie eine Art der Güte besitzt die nur sehr wenige Menschen besitzen. Sie kennt die Gier nach Macht nicht ....was ich beim Ratstreffen sah war nur der Wunsch ihr Volk zu beschützen, jene die nicht kämpfen können. Doch diese hat sie nun verstoßen und das muss einen Grund haben. Manipulation kommt mir in den Sinn, dann wäre sie ein Opfer wie Felicita. Doch ...warum sollte ein Yuu Akuto das tun wenn sein Herz dieser Frau gehört? Ich glaube das Myterium ist größer als bisher angenommen und...." Minato wollte gerade weiter sprechen als er die Worte der Göttliche aus Ishgard hörte. Sofort würde er die Königin der Klingen darüber informieren. "Wie mir scheint ist Yuu fleißig. Er hat Saya in die enge getrieben und angeblich befindet sich Ishgard bereits in seinem Würgegriff. Zagara wird sicher ziemlich wütend wenn wir sie noch viel länger versetzen aber dieser Sache sollten wir uns annehmen. Denn auch Saya hat eine Rolle in dieser Geschichte zu spielen, die beiden Göttinnen in ihrem Inneren ebenfalls und sie sollten kein Opfer der Manipulation werden, kein Verbündeter der Familie sollte dies." Der Hakaishin blickte auf das Dorf unter ihnen. "Meine Königin? Wir sollten unseren Körpern vielleicht eine wirklich wohltuhende Mahlzeit gönnen ...sobald wir diesem Abschaum beigebracht haben das die Familie überall ist, wir sehen alles und wir vergessen nicht. Möchtest du mit? Oder soll ich diesem Dreck kurz alleine seinen Platz eigen?" Kam es absolut hochmütig von dem Uzumaki. Tia durfte dies nun entscheiden.

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Re: Dorf Syrop

Beitragvon Tia Yuuki » Do 15. Feb 2018, 21:11

Gemeinsam kamen die zwei in dem kleinen Dörfchen an und Tia verkündete ihr Vorhaben. Minato lächelte nur, ehe er eine Frage stellte. Ach, Kana. Quatsch. Als ob ich nur deswegen nur mein Tun ändern würde. meinte Tia nur, leicht selbstgefällig. Doch ein Hauch von Lüge schwang dann aber doch in ihrer Stimme mit. Denn so ganz hatte die Sorge der kleinen Blondine dann doch nicht ganz kalt gelassen. Schließlich war das Mädchen eine der ersten gewesen, außer Tias direkte Familie, welche sich so um sie gesorgt hatte.
Bevor sie jedoch zum Dorf gingen, hielten sie abermals inne, um über Hana zu sprechen und auch schlug Tia vor, mehr über Senjougaharas Vergangenheit heraus zu finden. Minato erläuterte seine Meinung zu Hana und die Yuuki nickte nur. Sie ist nicht würdig. Das sieht ein Blinder und auch Leiko wird dies erkennen. Dann soll er den Schmerz lernen, der die unwürdige Menschheit, diese dreckigen Insekten, über einen bringen, wenn man sie zu weit an sich ran lässt und sie nicht direkt ausmerzt. Er wird daraus lernen. sagte sie nur kühl. Minato ließ noch einmal Revue passieren, was Senjougahara in der Vergangenheit alles tat und bei all den ausgesprochenen Dingen wirkte es plötzlich nur noch absurder, dass sie es war, die ihr Dorf in die Vernichtung schickte. Es passt nicht zusammen. Doch nichtsdestotrotz hat der Akuto Gefühle für sie. Und egal ob sie nun manipuliert ist oder nicht, wenn wir wissen, was mit ihr ist, kann man sie auch als Druckmittel nehmen, um an Yuu heran zu kommen. meinte Tia nur ruhig. Doch plötzlich schien Minato zu stocken, nur für den Bruchteil einer Sekunde, ehe er der Königin der Klingen mitteilte, was er gerade erfahren hatte. Es wunderte Tia schon lange nicht mehr, dass solche Informationen teilweise immer sehr plötzlich einfach da waren. Hat er sie in die Finger bekommen? fragte die Herrin der Qual direkt. Denn das Wissen, ob Saya unter einer gewissen Manipulation stand oder nicht, war sicherlich nicht ganz unwichtig. Tia nickte jedoch auf die Worte ihres Machers, dass ihr Essen erstmal warten musste. Selbstverständlich werde ich dich begleiten. sagte sie nur. Und so würde es mit dem Nyduswurm wohl direkt wieder in Richtung Ishgard gehen.

TBC: Ishgard - Straßen
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Re: Dorf Syrop

Beitragvon Maliya » Do 15. Feb 2018, 22:45

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CF: Tetsu - Taverne zum Frostbären

Die geschulte Anbu hatte ihr Ziel gefunden, es hatte sie zwar einiges an Aufwand gekostet aber sie wusste wie man sich Informationen beschaffte. Und jemand wie die Königin der Klingen mit Minato Uzumaki an ihrer Seite blieb nun mal nicht unbedingt unbemerkt. Das Dorf Syrop war ihr Ziel, aus Otogakure hatte sie die Informationen erhalten das sich die beiden unterirdisch auf den Weg nach Tsuchi no Kuni machten. Von Otogakure aus nahm sie dann die Verfolgung auf. Die Fuuma hatte ihre Quellen und konnte sich somit ihrer Aufgabe widmen und den Weg den dieser Wurm durch die Erde gegraben hatte ausfindig machen. Von wem würde man schon erwarten, hinunter in diese Tunnel zu steigen? Richtig von Niemandem. Sie würde diesen Vorteil nutzen, die Familie Uzumaki fühlte sich sicher und mächtig, und genau das stellte ihre größte Schwäche dar. Die Fuuma unterdrückte ihr Chakra, wie sie es gelernt hatte und verschwand dann in der Finsternis des Untergrundes. Wenn sie die beiden einholen wollte, musste sie aber zu deutlich stärkeren Mächten greifen. Sie konzentrierte sich, ehe ein violettes leuchten von ihr ausging. Das Flüstern in ihrem Schädel dröhnte förmlich, es machte sie beinahe wahnsinnig ehe das Gefühl von Macht sie durchströmte und das Flüstern wieder leiser wurde. Sie versuchte sich zu verbergen so gut es eben möglich war und führte dann in unglaublicher Geschwindigkeit ihren Weg fort um ihr Ziel zu erreichen. Dadurch schaffte sie es die Zeit nach Tsuchi deutlich zu verkürzten und dank dem vorgegebenen Tunnelpfad.

Es kostete sie viel Kraft, aber dennoch bemerkte sie am Ende des Tunnels ein Licht. Das bedeutete jedoch auch sie musste vorsichtiger sein, also blieb sie abrupt stehen und verbarg sich und ihre Kräfte im Schatten, ehe sie sich weiter dem Ausgang näherte und den Senbon zückte. Wegen Minato musste sie aufpassen, auf dem Weg hierher hatte sie gesehen wie er ihren Plan vereitelte und langsam und schmerzhaft ihren Tod fand. Es war ein seltsames Bild gewesen, und vor allem eine seltsame Vorstellung sich selbst bald im Reich der Toten zu finden. Doch sah sie dies als Herausforderung an und sie hatte wenn etwas passierte noch einen Plan B, dank dem Akuto. Aber ob das ihr dann noch helfen würde? Sie hörte die Stimmen der beiden, sie unterhielten sich über Yuu. Offenbar hatten sie seinen Plan erkannt, wie auch immer dies möglich sein sollte. Maliya wusste nichts von der Verbindung zu Saya, die von Minato ausging und das sie miteinander kommunizieren konnten. Maliya näherte sich weiter, versuchte an nichts zu denken ehe sie schon die schlanke, beinahe zerbrechliche Figur der Königin der Klingen ausmachte. Aus dem Loch aus dem sie schaute, sollte man sie hoffentlich nicht so schnell entdecken können, zumal sie mitten in einem angeregten Gespräch waren. Offenbar wollten sie aufbrechen und Yuu abfangen, nun musste sie etwas tun! Sie zielte so gut sie konnte, und ließ den Senbon in die Richtung der Yuuki fliegen aber nicht nur das, sie nutzte dies in Verbindung mit einer ihrer Techniken. Sie stieß einen lautlosen Schrei aus, der dem Senbon verstärkte. Ihr Ziel, eine freie Stelle ihres Bauches. Doch wurde sie bemerkt? Hatte man ihr Spiel schon zuvor durchschaut. Maliyas Herz klopfte, auch wenn es nach außen hin kaum bemerkbar war. Ob der Plan geglückt ist war unklar, die Fuuma flüchtete sofort und baute den größt möglichen Abstand zu den beiden auf.


TBC:... vielleicht... zerstückelt xD


[spoil=Banshee-Verwandlungsformen]
Shūen no Koe ("Stimme des Todes")
Das ist die erste Verwandlungsform auf welche Nariko, durch das Banshee-Blut welches durch ihre Adern fließt zurückgreifen kann. Um das Shūen no Koe das erste Mal aktivieren zu können muss die Fuuma in eine unkontrollierte Rage geraten, durch Hass oder Wut wird diese Rage ausgelöst und setzt letztendlich diese Form frei. In diesem Moment setzt Nariko eine starke Menge Chakra frei, welche sich wie eine helle, violette Aura sichtbar um ihren Körper legt. Ihre Augen nehmen eine bedrohliche Blutrot schimmernde Farbe an. Ihre Ausstrahlung wirkt auf schwächere Personen bedrohlich, und sie spüren wie stark die Fuuma mit dem Totenreich verbunden ist. Starke Nebenwirkungen gibt es für diese nicht, sie spüren lediglich das von Nariko eine ernstzunehmende Bedrohung ausgeht. Angstzustände oder dergleichen werden sehr selten bei Charakteren ausgelöst. Ihre Techniken die auf Schall basieren werden um 100% verstärkt, gleiches gilt für ihre Ausdauer die sich ebenso um 100% verstärkt. Außerdem erhält sie noch einen Geschwindigkeitsboost von 250%. Narikos Sinne und Reflexe passen sich automatisch der Geschwindigkeit an. Insgesamt kann diese Verwandlungsform für maximal 5 Posts aufrechterhalten werden, für den 1. Post zahlt die Fuuma einen Chakraverbauch von Hoch, und ab dem 3. Post kostet sie Hoch + Mittel um die Verwandlung aufrechtzuhalten. Am Anfang ist Ari jedoch in der Lage nur 3 Posts lang die Kontrolle zu behalten. Jegliche weitere Kontrolle muss sich die Fuuma antrainieren. Doch ist es möglich, dass sie die Kontrolle über sich selbst verliert und nicht mehr von Freund oder Feind unterscheiden kann. Hier kann bloß eine starke Bezugsperson es schaffen sie aus dieser Form zu befreien, ansonsten hält der Zustand bis zu den 5 haltbaren Posts und Nariko wird von den vollen Nachteilen der Verwandlung betroffen. Sollte die Verwandlung deaktiviert werden, kann sie 1 Post lang nicht erneut aktiviert werden.

Nachteile und Haltbarkeit:
1. Post: Sobald sich die Verwandlungsstufe nach dem ersten Post wieder deaktiviert, erhält Nariko kaum Nachteile. Sie ist lediglich in einem leichten Erschöpfungszustand.
2. Post: Sobald sich die Verwandlugstsufe nach dem zweiten Post deaktiviert, machen sich bei Nariko schon mehr Nachteile bemerkbar. Sie fällt in einen leichten Erschöpfungzustand und kann für einen Post lang nur Jutsus verwenden die maximal einen Chakraverbauch von Hoch verbrauchen.
3. Post: Sobald sich die Verwandlugstsufe nach dem dritten Post deaktiviert, machen sich bei Nariko schon mehr Nachteile bemerkbar. Sie fällt in einen Erschöpfungzustand und kann für zwei Posts lang nur Jutsus verwenden die maximal einen Chakraverbauch von Hoch verbrauchen.
4. Post: Sobald sich die Verwandlugstsufe nach dem vierten Post deaktiviert, machen sich bei Nariko mehr Nachteile bemerkbar. Sie fällt in einen starken Erschöpfungzustand und kann für einen Post lang nur Jutsus verwenden die maximal einen Chakraverbauch von Mittel verbrauchen.
5. Post: Sobald sich die Verwandlugstsufe nach dem fünften Post deaktiviert, machen sich bei Nariko schon deutlich mehr Nachteile bemerkbar. Sie fällt in einen starken Erschöpfungzustand und kann für zwei Posts lang nur Jutsus verwenden die maximal einen Chakraverbauch von Mittel verbrauchen. Erfundene Besonderheit


Selbsterfunden
Name: Banshee Onpa (“Banshee Schallwelle”)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Chakra 7, Banshī no Keishi
Beschreibung: Das ist ein Jutsu welches Nariko entwickelt hat. Dank ihres Blutes kann sie direkt auf ihre Stimme zurückgreifen und brauch dafür keine Fingerzeichen zu formen um das Ninjutsu vorzubereiten. Bei diesem Jutsu stößt die Fuuma einen Schrei aus, der jedoch kaum hörbar ist. So erschafft sie durch den Schall eine Druckwelle auf ihr ausgewähltes Ziel. Ihren Schrei kann sie in eine bestimme Richtung stoßen, also damit auch auswählen welche ihrer Gegner davon betroffen sind. Die Schallwelle bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 7 auf den Gegner zu, der Gegner erleidet starke Kopfschmerzen, Konzentrationsverlust, Gleichgewichtsstörungen und Übelkeit. Außerdem besteht die Möglichkeit das bleibende Schäden am Trommelfeld zurückbleiben.



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