Chakranaturen

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Minato Uzumaki
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Chakranaturen

Beitragvon Minato Uzumaki » Mo 23. Jun 2014, 10:08

Chakranaturen

 



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Auf den Chakranaturen, öfters auch als 'Elemente' der Ninjawelt bezeichnet, basieren die verschiedensten Techniken und Jutsus. Jede Chakranatur zeichnet sich durch ihre eigenen Merkmale aus und ist immer individuell zu den Anderen. Die verbreitesten Chakranaturen in der Welt der Shinobi sind die sogenannten '5 Hauptelemente', die jeweils einen Teil der Natur symbolisieren. Die 5 Hauptelemente sind immer einem Element unterlegen, triumphieren aber schlussendlich auch gegen ein Anderes. Als 5 Hauptelemente bezeichnet man das Katon ("Feuerversteck"), Fūton ("Windversteck"), Raiton ("Blitzversteck"), Doton ("Erdversteck") und Suiton ("Wasserversteck"). Seine Hauptchakranatur kann man durch ein gewisses Chakrapapier erkennen, das die Chakranatur bestimmt und jeweils ein Effekt zu einer Chakranatur, wenn man Chakra in dieses Papier leitet, eintritt. Weiterhin können durch gewisse Bluterbe, auch Kekkei Genkais, sogenannte Mischelemente entstehen. Als ältestes Beispiel könnte man das Mokuton ("Holzversteck") nehmen, dessen in der Frühzeit einzig bekannter Nutzer der Shodai Hokage war. Diese Mischelemente besitzen weiterhin "natürliche Schwächen", so könnte zum Beispiel Holz brennen oder Eis schmelzen. Allerdings besitzen diese Elemente eine starke Resistenz gegen diese Anfälligkeit, wodurch es schwerer ist diesen Effekt zu erreichen, als bei natürlichem Holz oder Eis. Durch den Geist oder durch eine Abstammung entstehende Elemente werden als 'Andere Chakranaturen' bezeichnet. Ab dem Rang eines Chuunins ist es möglich eine zweite Chakranatur zu beherrschen, mit einem Bluterbe, dass ein Mischelement als besondere Fähigkeit hat, sind diesem auch drei Elemente genehmigt. Darüber hinaus gibt es auch besondere Chakraarten wie zB. dämonisches Chakra.
Im Folgenden werden alle Elemente in unserer Narutowelt verzeichnet und kurz beschrieben:

  • Hauptelemente:
      Katon("Feuerversteck")
      Die Chakranatur Katon symbolisiert das Feuer-Element und ist verhältnismäßig leicht zu beherrschen bzw. kontrollieren. Das Feuerversteck ist vor allem im Großreich Hi no Kuni vertreten und dort hat sich der ansässige Uchiha Clan auf jene spezialisiert. Der Schaden, den das Feuerversteck ausrichtet, basiert auf Verbrennungen und Brandwunden und ist somit eine gefährliche Waffe im Kampf. Aber man kann auch das Katon-Element im Alltag nutzen, sofern man eine höhere Chakrakontrolle vorweist. Im Gesamten kann man die Techniken des Feuerverstecks als sehr zerstörerisch ansehen; nur zu viele Jutsus enden schlussendlich in einer riesigen Explosion, die flächenschadend vielerlei Gegner verletzen kann. Katon ("Feuerversteck") ist dem Fuuton ("Windversteck") überlegen, unterliegt jedoch aufgrund der naturbasierten Tatsache dem Suiton ("Wasserversteck")Erfundene Besonderheit


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      [besonderheit]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/Katon.png|[katon]Katon("Feuerversteck")[/katon]|Die Chakranatur [katon]Katon[/katon] symbolisiert das Feuer-Element und ist verhältnismäßig leicht zu beherrschen bzw. kontrollieren. Das Feuerversteck ist vor allem im Großreich Hi no Kuni vertreten und dort hat sich der ansässige Uchiha Clan auf jene spezialisiert. Der Schaden, den das Feuerversteck ausrichtet, basiert auf Verbrennungen und Brandwunden und ist somit eine gefährliche Waffe im Kampf. Aber man kann auch das Katon-Element im Alltag nutzen, sofern man eine höhere Chakrakontrolle vorweist. Im Gesamten kann man die Techniken des Feuerverstecks als sehr zerstörerisch ansehen; nur zu viele Jutsus enden schlussendlich in einer riesigen Explosion, die flächenschadend vielerlei Gegner verletzen kann. [katon]Katon ("Feuerversteck")[/katon] ist dem [color=#00FFBF]Fuuton ("Windversteck")[/color] überlegen, unterliegt jedoch aufgrund der naturbasierten Tatsache dem [suiton]Suiton ("Wasserversteck")[/suiton].[/besonderheit]


      Fuuton ("Windversteck")
      Die Chakranatur Fuuton symbolisiert das Wind-Element und ist eines der seltens auftretene Element in der Shinobi-Welt. Die meisten Nutzer des Wind-Elements haben sich in Kaze no Kuni niedergelassen und dort viele Techniken verbreitet. Der Schaden, den das Windversteck ausrichtet basiert auf Schnittwunden, die je nach Stärke des Jutsus tiefer sein können oder gar Körperteile abtrennen können. Als ein weiteres gefährliches Element passt zu dem Wind-Element das Stichwort 'Schärfe'; nur allzu viele Ninjas verloren sämtliche Körperteile durch das Wind-Element oder sind an den Folgen der tiefen Schnittwunden verblutet. Fuuton ("Windversteck") triumphiert gegenüber dem Raiton ("Blitzversteck"), unterliegt aber dem Katon ("Feuerversteck"). Erfundene Besonderheit


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      [besonderheit]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/Fton.png|[color=#00FFBF]Fuuton ("Windversteck")[/color]|Die Chakranatur [color=#00FFBF]Fuuton[/color] symbolisiert das Wind-Element und ist eines der seltens auftretene Element in der Shinobi-Welt. Die meisten Nutzer des Wind-Elements haben sich in Kaze no Kuni niedergelassen und dort viele Techniken verbreitet. Der Schaden, den das Windversteck ausrichtet basiert auf Schnittwunden, die je nach Stärke des Jutsus tiefer sein können oder gar Körperteile abtrennen können. Als ein weiteres gefährliches Element passt zu dem Wind-Element das Stichwort 'Schärfe'; nur allzu viele Ninjas verloren sämtliche Körperteile durch das Wind-Element oder sind an den Folgen der tiefen Schnittwunden verblutet. [color=#00FFBF]Fuuton ("Windversteck")[/color] triumphiert gegenüber dem [raiton]Raiton ("Blitzversteck")[/raiton], unterliegt aber dem [katon]Katon ("Feuerversteck").[/katon][/besonderheit]


      Raiton ("Blitzversteck")
      Die Chakranatur Raiton symbolisiert das Blitz-Element und ist vor allem in Kaminari no Kuni verbreitet, wo sogar die Raikage das Blitz-Element ihr eigen nennen durften. Das Blitz-Element ist eines der am schwierigsten zu kontrollierenden Elemente, so können Anfänger mit diesem Element zu Beginn rein gar nichts anfangen. Der Schaden, den das Blitzversteck anrichtet basiert auf Paralyse und Lähmung des gegnerischen Körpers. Je nach Stärke der Blitz-Technik können niederrangige nur ein paar Sekunden lähmen, hochrangige Jutsus können aber dafür minutenlang den Gegner im Griff haben. Viele Nutzer und Opfer des Blitz-Elementes haben nur zu Häuf berichtet, dass das Blitz-Element ein wahres Kraftbündel von Chakranatur ist. Raiton ("Blitzversteck") hat Vorteile gegenüber dem Doton ("Erdversteck"), zieht aber im Kampf gegenüber dem Fuuton ("Windversteck") den Kürzeren. Erfundene Besonderheit


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      [besonderheit]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/Raiton.png|[raiton]Raiton ("Blitzversteck")[/raiton]|Die Chakranatur [raiton]Raiton[/raiton] symbolisiert das Blitz-Element und ist vor allem in Kaminari no Kuni verbreitet, wo sogar die Raikage das Blitz-Element ihr eigen nennen durften. Das Blitz-Element ist eines der am schwierigsten zu kontrollierenden Elemente, so können Anfänger mit diesem Element zu Beginn rein gar nichts anfangen. Der Schaden, den das Blitzversteck anrichtet basiert auf Paralyse und Lähmung des gegnerischen Körpers. Je nach Stärke der Blitz-Technik können niederrangige nur ein paar Sekunden lähmen, hochrangige Jutsus können aber dafür minutenlang den Gegner im Griff haben. Viele Nutzer und Opfer des Blitz-Elementes haben nur zu Häuf berichtet, dass das Blitz-Element ein wahres Kraftbündel von Chakranatur ist. [raiton]Raiton ("Blitzversteck")[/raiton] hat Vorteile gegenüber dem [doton]Doton ("Erdversteck")[/doton], zieht aber im Kampf gegenüber dem [color=#00FFBF]Fuuton ("Windversteck")[/color] den Kürzeren.[/besonderheit]


      Doton ("Erdversteck")
      Die Chakranatur Doton symbolisiert das Erd-Element und ist vor allem in Tsuchi no Kuni, dem Erdreich verbreitet. Viele der dortigen Shinobis und Kunoichis wissen über die Fähigkeiten des Doton-Elementes Bescheid, sodass das Hauptaugenmerk, was Fähigkeiten angeht in Erdbewegungen, Erschaffen von Erdhügel, Schlammtechniken und Schutzschildern zu unterteilen ist. Wie bereits beim Stichwort Schutzschild erwähnt, ist Doton wohl das defensivste Element der 5 Hauptelemente; erfahrene Nutzer können durch gewisse Schlamm- & Matschtechniken ihre Gegenüber das Gegenteil beweisen. Auch Doton kann zum Angriff benutzt werden, wird jedoch von den meisten als defensives Element abgestempelt und schnell unterschätzt. Doton ("Erdversteck") ist gegenüber dem Suiton ("Wasserversteck") im Vorteil, wird jedoch vom Raiton ("Blitzversteck") im Kampf unterdrückt. Erfundene Besonderheit


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      [besonderheit]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/Doton.png|[doton]Doton ("Erdversteck")[/doton]|Die Chakranatur [doton]Doton[/doton] symbolisiert das Erd-Element und ist vor allem in Tsuchi no Kuni, dem Erdreich verbreitet. Viele der dortigen Shinobis und Kunoichis wissen über die Fähigkeiten des Doton-Elementes Bescheid, sodass das Hauptaugenmerk, was Fähigkeiten angeht in Erdbewegungen, Erschaffen von Erdhügel, Schlammtechniken und Schutzschildern zu unterteilen ist. Wie bereits beim Stichwort Schutzschild erwähnt, ist Doton wohl das defensivste Element der 5 Hauptelemente; erfahrene Nutzer können durch gewisse Schlamm- & Matschtechniken ihre Gegenüber das Gegenteil beweisen. Auch Doton kann zum Angriff benutzt werden, wird jedoch von den meisten als defensives Element abgestempelt und schnell unterschätzt. [doton]Doton ("Erdversteck")[/doton] ist gegenüber dem [suiton]Suiton ("Wasserversteck")[/suiton] im Vorteil, wird jedoch vom [raiton]Raiton ("Blitzversteck")[/raiton] im Kampf unterdrückt.[/besonderheit]


      Suiton ("Wasserversteck")
      Die Chakranatur Suiton symbolisiert das Wasser-Element und ist vor allem in Mizu no Kuni, dem Wassereich, verbreitet. Aufgrund der vielen Wassermengen in und rund um Kirigakure no Sato haben sich die Kirigakure-Shinobis auf eben jene Techniken spezialisiert und manche können nur von ihnen wirklich fehlerfrei angewandt werden. Erfahrene Nutzer können auch jegliche Jutsus die auf dem Wasserversteck basieren auch ohne Wasserquellen benutzen - selbst für höherrangige Ninjas eine wahre Kunst. Den Schaden, den das Wasserversteck anrichtet, könnte man wohl eher als dumpf empfinden, wenn das Wasser auf einen klatscht. Bei den höherrangigen Techniken besteht immer die Gefahr, dass das Opfer dabei ertrinken würde. Das Suiton-Element zu kontrollieren, ist für Anfänger von Beginn an recht simpel, aber es sei gesagt, desto höher der Rang der Technik, desto mehr Ansprüche hat es, um es zu erlernen und man kann erst im hohen Alter und mit genug Erfahrungen das Wasser-Element tödlich genau einsetzen. Suiton ("Wasserversteck") hat deutliche Vorteile, die zu einem naturbasiert sowie elementarbasiert sind, gegenüber dem Katon ("Feuerversteck"), ist dafür aber im Kampfe dem Doton ("Erdversteck") unterlegen. Erfundene Besonderheit


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      [besonderheit]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/Suiton.png|[suiton]Suiton ("Wasserversteck")[/suiton]|Die Chakranatur [suiton]Suiton[/suiton] symbolisiert das Wasser-Element und ist vor allem in Mizu no Kuni, dem Wassereich, verbreitet. Aufgrund der vielen Wassermengen in und rund um Kirigakure no Sato haben sich die Kirigakure-Shinobis auf eben jene Techniken spezialisiert und manche können nur von ihnen wirklich fehlerfrei angewandt werden. Erfahrene Nutzer können auch jegliche Jutsus die auf dem Wasserversteck basieren auch ohne Wasserquellen benutzen - selbst für höherrangige Ninjas eine wahre Kunst. Den Schaden, den das Wasserversteck anrichtet, könnte man wohl eher als dumpf empfinden, wenn das Wasser auf einen klatscht. Bei den höherrangigen Techniken besteht immer die Gefahr, dass das Opfer dabei ertrinken würde. Das Suiton-Element zu kontrollieren, ist für Anfänger von Beginn an recht simpel, aber es sei gesagt, desto höher der Rang der Technik, desto mehr Ansprüche hat es, um es zu erlernen und man kann erst im hohen Alter und mit genug Erfahrungen das Wasser-Element tödlich genau einsetzen. [suiton]Suiton ("Wasserversteck")[/suiton] hat deutliche Vorteile, die zu einem naturbasiert sowie elementarbasiert sind, gegenüber dem [katon]Katon ("Feuerversteck")[/katon], ist dafür aber im Kampfe dem [doton]Doton ("Erdversteck")[/doton] unterlegen.[/besonderheit]
  • Mischelemente:
      Das Erbe des Hashirama Senju Mokuton ("Holzversteck")
      Mokuton ist das Holzelement und eines der Mischelemente, das aus der Verbindung von Erde (Doton) und Wasser (Suiton) entsteht. Hierbei wird gleichzeitig Wasser- und Erd-Chakra erzeugt und dann zu Holzchakra verbunden. Die Jutsus, die mit Mokuton eingesetzt werden als "Holzjutsu" bezeichnet. Diese werden wie zum Beispiel für Holzschilde oder generell das Erschaffen von Bäumen genutzt. Das Mokuton besitzt, wie zum Beispiel das andere Mischelement Hyouton, keine natürlichen Schwächen. Die spezielle Eigenschaft des Mokuton ist nicht bekannt. Allerdings sieht es so aus, als ob Holztechniken sehr dauerhaft wären, wie bei Moku Bunshin no Jutsu. Zu den bekanntesten Vertretern der Mokuton-Nutzern gehört einmal das Anbu-Mitglied Yamato genauso wie Hashirama Senju, Shodaime Hokage. Erfundene Besonderheit


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      [besonderheit]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/Mokuton.png|Das Erbe des Hashirama Senju Mokuton ("Holzversteck")|[mokuton]Mokuton[/mokuton] ist das Holzelement und eines der Mischelemente, das aus der Verbindung von Erde [doton](Doton)[/doton] und Wasser [suiton](Suiton)[/suiton] entsteht. Hierbei wird gleichzeitig Wasser- und Erd-Chakra erzeugt und dann zu Holzchakra verbunden. Die Jutsus, die mit Mokuton eingesetzt werden als "Holzjutsu" bezeichnet. Diese werden wie zum Beispiel für Holzschilde oder generell das Erschaffen von Bäumen genutzt. Das Mokuton besitzt, wie zum Beispiel das andere Mischelement Hyouton, keine natürlichen Schwächen. Die spezielle Eigenschaft des Mokuton ist nicht bekannt. Allerdings sieht es so aus, als ob Holztechniken sehr dauerhaft wären, wie bei Moku Bunshin no Jutsu. Zu den bekanntesten Vertretern der Mokuton-Nutzern gehört einmal das Anbu-Mitglied Yamato genauso wie Hashirama Senju, Shodaime Hokage.[/besonderheit]


      Hyouton ("Eisversteck")
      Die Chakranatur Hyouton ist ein Mischelement und entsteht, wenn man die beiden Hauptelemente Suiton ("Wasserversteck") und Fuuton ("Windversteck") miteinander kombiniert. Es benötigt jahrelanges Training um die Mischung dieser Elemente perfekt zu meistern, und nur ein Clan ist in der Lage dies zu Stande zu bringen. Dieser Clan heißt Hakuma-Clan, doch sowohl seine Form des Hyouton-Elementes als auch der Clan selbst ist sehr unbekannt, da er bereits vor Generationen in Yukigakure, wo alle Clanmember auf Grund des Schnees im Land leben, ausgestorben ist. Der Hakuma-Clan wurde jedoch von einem direkten Nachfahren, der letzten Überlebenden wiederentdeckt, doch der Clan ist sehr klein und somit gibt es nur sehr wenige mögliche Hakumas, die in der Verbindung von Suiton mit Fuuton unterrichtet werden können. Erfundene Besonderheit


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      [besonderheit]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/Hyton.png|[hyouton]Hyouton ("Eisversteck")[/hyouton]|Die Chakranatur [hyouton]Hyouton[/hyouton] ist ein Mischelement und entsteht, wenn man die beiden Hauptelemente [suiton]Suiton ("Wasserversteck")[/suiton] und [color=#00FFBF]Fuuton ("Windversteck")[/color] miteinander kombiniert. Es benötigt jahrelanges Training um die Mischung dieser Elemente perfekt zu meistern, und nur ein Clan ist in der Lage dies zu Stande zu bringen. Dieser Clan heißt Hakuma-Clan, doch sowohl seine Form des Hyouton-Elementes als auch der Clan selbst ist sehr unbekannt, da er bereits vor Generationen in Yukigakure, wo alle Clanmember auf Grund des Schnees im Land leben, ausgestorben ist. Der Hakuma-Clan wurde jedoch von einem direkten Nachfahren, der letzten Überlebenden wiederentdeckt, doch der Clan ist sehr klein und somit gibt es nur sehr wenige mögliche Hakumas, die in der Verbindung von Suiton mit Fuuton unterrichtet werden können.[/besonderheit]


      Youton ("Lavaversteck")
      Die Chakranatur Youton ist ein Mischelement und ensteht, wenn man die beiden Hauptelemente Katon ("Feuerversteck") und Doton ("Erdversteck") miteinander kombiniert. Youton könnte man als wohl das gefährlichste Element einschätzen, da es auf extrem heißes Lava basiert. Schon bei niederrangigen Jutsus besteht die Gefahr, dass bei einem Treffer ein Körperteil verloren gehen kann - durchaus gefürchtet in der heutigen Shinobi-Welt. Schon seit Urzeiten existiert das Lava-Element und wird in den Generationen des Sakebi Clans weitervererbt - wobei dies aber nur äußerst selten der Fall ist und so nur wenige die Gabe haben Erde so zu erhitzen, dass daraus brandheiße Lava entsteht. Den Urpsrung dieses Lava-Elementes liegt nach der groben Clanchronik in Tsuchi no Kuni, wo sich auch die meisten Anwender und Clanmitglieder niedergelassen haben. Als Mischelement besitzt das Youton keine elementaren Schwächen. Erfundene Besonderheit


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      [besonderheit]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/Yton.png|[youton]Youton ("Lavaversteck")[/youton]|Die Chakranatur [youton]Youton[/youton] ist ein Mischelement und ensteht, wenn man die beiden Hauptelemente [katon]Katon ("Feuerversteck")[/katon] und [doton]Doton ("Erdversteck")[/doton] miteinander kombiniert. Youton könnte man als wohl das gefährlichste Element einschätzen, da es auf extrem heißes Lava basiert. Schon bei niederrangigen Jutsus besteht die Gefahr, dass bei einem Treffer ein Körperteil verloren gehen kann - durchaus gefürchtet in der heutigen Shinobi-Welt. Schon seit Urzeiten existiert das Lava-Element und wird in den Generationen des Sakebi Clans weitervererbt - wobei dies aber nur äußerst selten der Fall ist und so nur wenige die Gabe haben Erde so zu erhitzen, dass daraus brandheiße Lava entsteht. Den Urpsrung dieses Lava-Elementes liegt nach der groben Clanchronik in Tsuchi no Kuni, wo sich auch die meisten Anwender und Clanmitglieder niedergelassen haben. Als Mischelement besitzt das Youton keine elementaren Schwächen.[/besonderheit]


      Kinzokuton ("Stahlversteck")
      Das Kekkai Genkai der Kyori wird Kinzokuton ("Stahlversteck") genannt. Genau wie das Hyouton oder Mokuton ist das Kinzokuton ein Mischelement, und wird durch die Kombination von 2 Grundelementen erschaffen. Die beiden Elemente sind das Doton ("Erdversteck") und das Fuuton ("Windversteck"). Wie jedes Mischelement hat auch das Kinzokuton keine elementaren Schwächen. Die besondere Eigenschaft des Kinzokuton ist seine herausragende Variabilität, da der Anwender verschiedene Metalarten mit dem Kinzokuton herstellen kann. Grundsätzlich sind die Stahlarten aus dem Kinzokuton aber nicht elektrisch leitend. Erfundene Besonderheit


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      [besonderheit]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/Kinzokuton.png|[kinzokuton]Kinzokuton ("Stahlversteck")[/kinzokuton]|Das Kekkai Genkai der Kyori wird [kinzokuton]Kinzokuton ("Stahlversteck")[/kinzokuton] genannt. Genau wie das Hyouton oder Mokuton ist das Kinzokuton ein Mischelement, und wird durch die Kombination von 2 Grundelementen erschaffen. Die beiden Elemente sind das [doton]Doton ("Erdversteck")[/doton] und das [color=#00FFBF]Fuuton ("Windversteck")[/color]. Wie jedes Mischelement hat auch das Kinzokuton keine elementaren Schwächen. Die besondere Eigenschaft des Kinzokuton ist seine herausragende Variabilität, da der Anwender verschiedene Metalarten mit dem Kinzokuton herstellen kann. Grundsätzlich sind die Stahlarten aus dem Kinzokuton aber nicht elektrisch leitend.[/besonderheit]


      Ranton ("Sturmversteck")
      Die Chakranatur Ranton ist ein Mischelement und entsteht, wenn man die beiden Hauptelemente Raiton ("Blitzversteck") und Suiton ("Wasserversteck") miteinander kombiniert. Hauptsächlich basiert das Ranton ebenfalls auf Blitzangriffen, ähnelt jedoch eher einem Sturm, sodass bei vielerlei Techniken noch schwarze Gewitterwolken entstehen und diese die Ranton Jutsus und Techniken beeinflussen. Die Schäden, die Ranton-Jutsus verursachen ähneln stark den Raiton-Jutsus, sprich Verbrennungen und Lähmungen, wobei letzter Punkt meistens wegfällt. Die Verbrennung sind hierbei stärker als bei normalen Raiton-Jutsus, und so könnte man das Sturm-Element als Erweiterung des Blitzversteckes ansehen. Weiterhin sei gesagt, dass die Techniken sehr viel schneller sind als bei anderen Elementen, was eben wieder das Wort 'Sturm' unterstreicht. Das Bluterbe der Sturmfreisetzung ist in Kumogakure anzufinden. Erfundene Besonderheit


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      [besonderheit]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/Ranton.png|[ranton]Ranton ("Sturmversteck")[/ranton]|Die Chakranatur [ranton]Ranton[/ranton] ist ein Mischelement und entsteht, wenn man die beiden Hauptelemente [raiton]Raiton ("Blitzversteck")[/raiton] und [suiton]Suiton ("Wasserversteck")[/suiton] miteinander kombiniert. Hauptsächlich basiert das Ranton ebenfalls auf Blitzangriffen, ähnelt jedoch eher einem Sturm, sodass bei vielerlei Techniken noch schwarze Gewitterwolken entstehen und diese die Ranton Jutsus und Techniken beeinflussen. Die Schäden, die Ranton-Jutsus verursachen ähneln stark den Raiton-Jutsus, sprich Verbrennungen und Lähmungen, wobei letzter Punkt meistens wegfällt. Die Verbrennung sind hierbei stärker als bei normalen Raiton-Jutsus, und so könnte man das Sturm-Element als Erweiterung des Blitzversteckes ansehen. Weiterhin sei gesagt, dass die Techniken sehr viel schneller sind als bei anderen Elementen, was eben wieder das Wort 'Sturm' unterstreicht. Das Bluterbe der Sturmfreisetzung ist in Kumogakure anzufinden.[/besonderheit]



      Shakuton("Hitzefreisetzung")
      Die Chakranatur Shakuton, auch bekannt unter dem Namen "Hitzefreisetzung" erlaubt es dem Anwender die zwei Hauptelemente Katon ("Feuerversteck") und Fuuton ("Windversteck") miteinander zu kombinieren um dadurch ein drittes zu erhalten. Diese Fähigkeit wird seit Generationen an einige wenige Mitglieder im Netsu Clan weitervererbt. Somit liegt der Ursprung des Elementes im Windreich. Das Hitzeelement ist äußerst gefährlich, was sich darin begründet, dass es sich aus zwei zerstörerischen Elementen zusammensetzt. So basieren die Techniken ähnlich wie die Grundelemente auf Verbrennungen und Zerstörung. Meistert man diese Kunst auf sehr hohem Niveau kommt allerdings noch ein weiterer Aspekt hinzu: So steigt die Hitze auf höheren Rängen soweit an, dass das Wasser im Körper des Opfers verdampft, sodass dieses nach und nach austrocknet. Als Mischelement besitzt Shakuton weder Schwächen noch Stärken gegenüber einem anderen Element. Erfundene Besonderheit


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      [besonderheit]https://vignette.wikia.nocookie.net/narutofanon/images/a/ac/300px-Nature_Icon_Scorch.svg.png/revision/latest?cb=20130802173458|Shakuton("Hitzefreisetzung")|Die Chakranatur Shakuton, auch bekannt unter dem Namen "Hitzefreisetzung" erlaubt es dem Anwender die zwei Hauptelemente [katon]Katon ("Feuerversteck")[/katon] und [color=#00FFBF]Fuuton ("Windversteck")[/color] miteinander zu kombinieren um dadurch ein drittes zu erhalten. Diese Fähigkeit wird seit Generationen an einige wenige Mitglieder im Netsu Clan weitervererbt. Somit liegt der Ursprung des Elementes im Windreich. Das Hitzeelement ist äußerst gefährlich, was sich darin begründet, dass es sich aus zwei zerstörerischen Elementen zusammensetzt. So basieren die Techniken ähnlich wie die Grundelemente auf Verbrennungen und Zerstörung. Meistert man diese Kunst auf sehr hohem Niveau kommt allerdings noch ein weiterer Aspekt hinzu: So steigt die Hitze auf höheren Rängen soweit an, dass das Wasser im Körper des Opfers verdampft, sodass dieses nach und nach austrocknet. Als Mischelement besitzt Shakuton weder Schwächen noch Stärken gegenüber einem anderen Element.[/besonderheit]
  • Andere Chakranaturen:
      Kouton ("Lichtversteck")
      Die Chakranatur Kouton ist ein weiteres sonderartiges Element und man kann den förmlichen Gegenspieler zum Meidou mit dem Tengu-Blut der Nutzer begründen. Nur die Clanmitglieder der Hikari sind mit Hilfe des Tengans und der Tatsache, dass sie Halb Mensch- Halb Tengu sind genutzt werden. Fast jede Technik, die auf dem Lichtversteck basiert, geht in einer Explosion auf und wird somit für viele Shinobis, die diesem besonderem Element gegenüberstanden, gefürchtet. Neben den Explosionen, die Kouton-Techniken ausrichtet, hat wohl jedes Jutsu den Nebeneffekt, dass es extrem grell ist und einfach nur abscheulich blendet. Andere Lichtwesen verwenden statt des Koton das sogenannte Mitsuji-Chakra. Erfundene Besonderheit


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      [besonderheit]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/Kouton.png|Kouton ("Lichtversteck")|Die Chakranatur Kouton ist ein weiteres sonderartiges Element und man kann den förmlichen Gegenspieler zum Meidou mit dem Tengu-Blut der Nutzer begründen. Nur die Clanmitglieder der Hikari sind mit Hilfe des Tengans und der Tatsache, dass sie Halb Mensch- Halb Tengu sind genutzt werden. Fast jede Technik, die auf dem Lichtversteck basiert, geht in einer Explosion auf und wird somit für viele Shinobis, die diesem besonderem Element gegenüberstanden, gefürchtet. Neben den Explosionen, die Kouton-Techniken ausrichtet, hat wohl jedes Jutsu den Nebeneffekt, dass es extrem grell ist und einfach nur abscheulich blendet. Andere Lichtwesen verwenden statt des Koton das sogenannte Mitsuji-Chakra.[/besonderheit]


      Jiton ("Magnetversteck")
      Durch das Jiton ist es dem Anwender möglich seinem Chakra magnetische Eigenschaften zu geben, wodurch er Jiryoku ("Magnetismus ") benutzen, also auch Magnetfelder erschaffen kann. Anders als bei vielen anderen Chakranaturen wo man quasi das Element selbst erschafft und auch sichtbar wird, passiert dies hier nicht, da ein Magnetfeld unsichtbar ist. Viel mehr erlaubt es dem Anwender die Kontrolle und Manipulation über bestimmte Dinge wo sich ein Magnetfeld erschaffen lässt, bzw. die Kontrolle über magnetischen Stoffe wie z.B. Metalle, wodurch der Magnetismus sogesehen sichtbar wird. Dabei kann das Jiton auf unterschiedliche Arten benutzt werden wie etwa durch den Satetsu ("Eisendsand") oder dem Sakin ("Goldsand"). Es können aber auch andere Dinge und sogar Lebewesen magnetisiert bzw. dort Magnetfelder erschaffen und damit manipuliert werden. Daher bietet das Jiton eine Vielfalt an Verwendungsmöglichkeiten und gilt als eine mächtige Chakranatur. Darüber hinaus besitzt das Jiton keinerlei elementare Stärken oder Schwächen gegenüber anderen Chakranaturen. Allerdings ist das Jiton gut mit dem Raiton kombinierbar, da Elektrizität und Magnetismus sich gut ergänzen und das Jiton per Elementmanipulation vom Raiton abgeleitet wurde. Aufgrunddessen besitzen Jitontechniken, je nach Art der Technik, auch eine hohe Geschwindigkeit. Erfundene Besonderheit


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      [besonderheit]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/Jiton.png|[jiton]Jiton ("Magnetversteck")[/jiton]|Durch das [jiton]Jiton[/jiton] ist es dem Anwender möglich seinem Chakra magnetische Eigenschaften zu geben, wodurch er Jiryoku ("Magnetismus ") benutzen, also auch Magnetfelder erschaffen kann. Anders als bei vielen anderen Chakranaturen wo man quasi das Element selbst erschafft und auch sichtbar wird, passiert dies hier nicht, da ein Magnetfeld unsichtbar ist. Viel mehr erlaubt es dem Anwender die Kontrolle und Manipulation über bestimmte Dinge wo sich ein Magnetfeld erschaffen lässt, bzw. die Kontrolle über magnetischen Stoffe wie z.B. Metalle, wodurch der Magnetismus sogesehen sichtbar wird. Dabei kann das Jiton auf unterschiedliche Arten benutzt werden wie etwa durch den Satetsu ("Eisendsand") oder dem Sakin ("Goldsand"). Es können aber auch andere Dinge und sogar Lebewesen magnetisiert bzw. dort Magnetfelder erschaffen und damit manipuliert werden. Daher bietet das Jiton eine Vielfalt an Verwendungsmöglichkeiten und gilt als eine mächtige Chakranatur. Darüber hinaus besitzt das Jiton keinerlei elementare Stärken oder Schwächen gegenüber anderen Chakranaturen. Allerdings ist das Jiton gut mit dem [raiton]Raiton[/raiton] kombinierbar, da Elektrizität und Magnetismus sich gut ergänzen und das Jiton per Elementmanipulation vom Raiton abgeleitet wurde. Aufgrunddessen besitzen Jitontechniken, je nach Art der Technik, auch eine hohe Geschwindigkeit.[/besonderheit]



      Fushokuton
      Das Fushokuton (腐食, „Korrosionsfreisetzung“) ist das Kekkei Genkai des Sumeragi-Clans. Der Anwender ist hierdurch in der Lage mithilfe seines besonderen Chakra, Metall oder Dinge, die Metalle enthalten, zu korrodieren und damit zu zerstören. Das Fushokuton ist schwach gegen das Raiton (Blitz) und Techniken des Raiton können die des Fushokuton rückgängig machen beziehungsweise blockieren, selbst wenn sie einen Rang niedriger sind. Der Anwender des Elements ist in der Lage, Metalle durch sein Chakra zu zerstören und aufzuspalten. Das Fushokuton ist besonders gefährlich für Kenjutsu Anwender und besondere Waffen, die nicht durch Chakra geschützt sind. Erfundene Besonderheit

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      [besonderheit]http://s7.directupload.net/images/140615/q96edld6.png|[color=#545370]Fushokuton[/color]|Das Fushokuton (腐食, „Korrosionsfreisetzung“) ist das Kekkei Genkai des Sumeragi-Clans. Der Anwender ist hierdurch in der Lage mithilfe seines besonderen Chakra, Metall oder Dinge, die Metalle enthalten, zu korrodieren und damit zu zerstören. Das Fushokuton ist schwach gegen das Raiton (Blitz) und Techniken des Raiton können die des Fushokuton rückgängig machen beziehungsweise blockieren, selbst wenn sie einen Rang niedriger sind. Der Anwender des Elements ist in der Lage, Metalle durch sein Chakra zu zerstören und aufzuspalten. Das Fushokuton ist besonders gefährlich für Kenjutsu Anwender und besondere Waffen, die nicht durch Chakra geschützt sind.[/besonderheit]


      Chiton ("Blutfreisetzung")
      Das Chiton („Blutfreisetzung“) ist das Kekkei Genkai der Yautja. Der Anwender ist durch eine clanspezifische Verbindung von Chakrakreislauf und Blutkreislauf dazu in der Lage mithilfe des Blutes Jutsus zu wirken. Dass Chiton ermöglicht sowohl den Gegner zu verletzen als auch ihn zu heilen. Mit dem Erbe geht eine starke Regenerationskraft einher und es ist dem Anwender möglich auf unterschiedliche Blutgruppen zu reagieren. Chiton besitzt eine natürliche Schwäche gegen Shoton Erfundene Besonderheit

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      [besonderheit]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/chiton.jpg|[color=#8A0808][b]Chiton ("Blutfreisetzung")[/b][/color]|Das Chiton („Blutfreisetzung“) ist das Kekkei Genkai der Yautja. Der Anwender ist durch eine clanspezifische Verbindung von Chakrakreislauf und Blutkreislauf dazu in der Lage mithilfe des Blutes Jutsus zu wirken. Dass Chiton ermöglicht sowohl den Gegner zu verletzen als auch ihn zu heilen. Mit dem Erbe geht eine starke Regenerationskraft einher und es ist dem Anwender möglich auf unterschiedliche Blutgruppen zu reagieren. Chiton besitzt eine natürliche Schwäche gegen Shoton[/besonderheit]


      Shōton ("Kristallversteck")
      Das Shōton, auch bekannt als die Kristallfreisetzung, erlaubt es dem Anwender Materie, die eine Dichte besitzt, also selbst Flüssigkeiten wie Wasser, Tinte oder Blut, in Kristalle ("Kesshō") zu verwandeln. Die einzige Ausnahme bildet Chakra, welches nicht kristallisiert werden kann. Die Kristalle können in den verschiedensten Farben auftreten. Im Perfektion angewandt können die Nutzer die mit Abstand höchsten Härtegrade erreichen. Es handelt sich hierbei um eine außergewöhnliche Mutation, mit der man die Anordnung von Mineralien manipulieren kann. Dadurch, dass der Anwender die Atome eines Stoffes neu anordnet und in einem so genannten Ionengitter aufbaut, wird aus dem grundlegenden Stoff ein kristallisiertes Objekt. Dieser Kristall ist im Grunde nur ein durch Chakra verschobenes Atomgitter. Das Shōton selbst kann, wenn man diesen Vorgang begreift, schon in dessen Entstehung zerstört werden.
      Kann das Atomgitter nicht stabilisiert werden, kehrt es in seinen ursprünglichen Zustand zurück, womit der Schall und im besonderen der Ultraschallbereich die natürliche Schwachstelle des Shōton darstellt. Im Zuge der zeit entwickelten sich die Mutation der Nutzerin weiter und erlangten eine besondere Körpereigene Wahrnehmung im Bezug auf die verschiedensten Schallarten (siehe „ Shuhasu kaunta ("Frequenzkonter")“
      Da mittels der Kristallfreisetzung Flüssigkeiten besonders gut kristallisiert werden können, besitzt das Shōton eine natürliche Überlegenheit gegenüber dem SuitonErfundene Besonderheit


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      [besonderheit]http://images3.wikia.nocookie.net/__cb20091012121903/naruto/images/thumb/4/4d/Nature_Icon_Crystal.svg/100px-Nature_Icon_Crystal.svg.png|[b][color=#FF00FF]Shōton ("Kristallversteck")[/color][/b]|Das [color=#FF00FF]Shōton[/color], auch bekannt als die Kristallfreisetzung, erlaubt es dem Anwender Materie, die eine Dichte besitzt, also selbst Flüssigkeiten wie Wasser, Tinte oder Blut, in Kristalle ("Kesshō") zu verwandeln. Die einzige Ausnahme bildet Chakra, welches nicht kristallisiert werden kann. Die Kristalle können in den verschiedensten Farben auftreten. Im Perfektion angewandt können die Nutzer die mit Abstand höchsten Härtegrade erreichen. Es handelt sich hierbei um eine außergewöhnliche Mutation, mit der man die Anordnung von Mineralien manipulieren kann. Dadurch, dass der Anwender die Atome eines Stoffes neu anordnet und in einem so genannten Ionengitter aufbaut, wird aus dem grundlegenden Stoff ein kristallisiertes Objekt. Dieser Kristall ist im Grunde nur ein durch Chakra verschobenes Atomgitter. Das [color=#FF00FF]Shōton[/color] selbst kann, wenn man diesen Vorgang begreift, schon in dessen Entstehung zerstört werden.
      Kann das Atomgitter nicht stabilisiert werden, kehrt es in seinen ursprünglichen Zustand zurück, womit der Schall und im besonderen der Ultraschallbereich die natürliche Schwachstelle des [color=#FF00FF]Shōton[/color] darstellt. Im Zuge der zeit entwickelten sich die Mutation der Nutzerin weiter und erlangten eine besondere Körpereigene Wahrnehmung im Bezug auf die verschiedensten Schallarten (siehe „ Shuhasu kaunta ("Frequenzkonter")“
      Da mittels der Kristallfreisetzung Flüssigkeiten besonders gut kristallisiert werden können, besitzt das [color=#FF00FF]Shōton[/color] eine natürliche Überlegenheit gegenüber dem [color=#0040FF]Suiton[/color].[/besonderheit]


      Kekkei Touta - Jinton ("Bluterbenselektion - Staubfreisetzung")
      Das Kekkei Tota ist eine besondere Fähigkeit im Ninjutsubereich welche nur selten vorkommt und dem Anwender erlaubt mehrere Chakranaturen zu einer neuen Chakranatur zu vermischen. Anders als bei einem Mischelement Kekkei Genkai erlaubt das Kekkei Tota statt 2 gleich 3 Elemente zu einem neuen Element zu verbinden. Darüberhinaus ist diese Fähigkeit nicht vererbbar wie es bei einem Kekkei Genkai der Fall ist. Man wird also nicht damit geboren sondern muss es erlernen, benötigt also spezielle Fähigkeiten und kein Ergbut. Selbst wenn man ein Nachfahre von jemanden ist der das Kekkei Tota beherrscht , heißt es nicht, dass man es auch automatisch beherrscht. Da es nicht an Vererbung gebunden ist kann theoretisch jeder welcher die nötigen Fähigkeiten besitzt das Kekkei Tota erlernen. Das Jinton ist das einzig bisher bekannte Kekkei Tota (weitere Kekkei Tota möglich, müssen an bestehendes Kekkei Tota z.B. Voraussetzungen etc. angepasst werden) und man kann dieses nur erlernen wenn man die drei Elemente bzw. Chakranaturen: Doton, Katon und Fuuton beherrscht. Erfüllt man nicht diese Voraussetzung dann bleibt einem das Kekkei Tota verwehrt. Doch selbst wenn man alle 3 Elemente beherrscht ist die Erlernung des Kekkei Tota - Jinton ein langwiriger Prozess, nicht zuletzt muss man sich auch in der Form und Naturmanipulation auskennen (Seihitsuhenka, Keitaihenka Stärke). Und anders als jemand der mit einem Kekkei Genkai eines Mischelementes geboren wurde und damit die natürliche Veranlagung zum Vermischen von zwei Chakranaturen besitzt, hat dies jemand ohne das Bluterbe eben nicht. Daher fällt es sojemanden umso schwerer vorallem an 3 Elemente miteinander zu mischen. Ein meiterlicher Umgang im Ninjutsu ist daher auch von Nöten (Ninjutsu 10). Selbst dann ist das Erlernen des Kekkei Tota wie erwähnt ein langwiriger Prozess.
      Das Jinton ist die Verbindung aus den Chakranaturen Doton, Katon und Fuuton, besitzt aber gänzlich andere Eigenschaften als diese Drei. Die Staubfreisetzung erlaubt es den Anwender zwischen seinen Handflächen, transparente, dreidimensionale, geometrische Formen zu erschaffen (Kegeln, Würfel, Quader, Pyramiden, Zylinder etc.) Diese Gebilde bzw. Körper kann der Anwender anschließend vergrößern und auf seine Gegner oder die Umgebung feuern und alles was von ihnen erfasst wird kann der Anwender buchstäblich zu Staub pulverisieren, woher das Element auch seinen Namen hat. Damit gehört das Jinton zu den gefährlichsten Elementen was die Auswirkungen angeht, denn Schäden welche Techniken dieses Elementes anrichten sind immer fatal (Nur S-Rang Jutsu möglich). Das Jinton macht hierbei vor keiner Form von Materie halt, sogar Chakrakörper kann es pulvieriseren. Einen elementaren Nachteil besitzt das Jinton nicht, wohl aber Vorteil, da es wie gesagt sämtliche Materie quasi atomisieren kann. Seinen Ursprung hatte das Kekkei - Tota Jinton in Iwagakure, denn dort beherrschten es bis zur Zeit des 4. Shinobiweltkrieges 2 Personen. Diese waren Mu der zweite Tsuchikage und sein Schüler sowie Nachfolger der dritte Tsuchikage Oonoki. Außer von diesen beiden Personen gibt es keinerlei Aufzeichnungen über andere Anwender des Kekkei Tota. Ausgestorben ist es aber nicht, da es wie erwähnt nicht vererbt werden kann, sondern nur erlernt, wodurch es möglich ist das erfahrene Meister der elementaren Ninjutsu das Kekkei Tota - Jinton erlernen können.
      Voraussetzung:
      - Ninjtsu 10
      - Seihitsuhenka-, Keitaihenkastärke
      - Doton, Katon, Fuuton (mind. 5 S-Rang Jutsu von jedem Element + je Element 1 S-Rang Jutsu was beide Ninjutsustärken beinhaltet)
      - nur S-Rang Jinton Jutsu möglich
      - langwiriger Lernprozess
      - nur Inrp elernbar Erfundene Besonderheit

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      [besonderheit]http://www.imgbox.de/users/Yukimura/anime/jinton_staubfreisetzung.png|[color=burlywood]Kekkei Touta - Jinton ("Bluterbenselektion - Staubfreisetzung")[/color]|Das Kekkei Tota ist eine besondere Fähigkeit im Ninjutsubereich welche nur selten vorkommt und dem Anwender erlaubt mehrere Chakranaturen zu einer neuen Chakranatur zu vermischen. Anders als bei einem Mischelement Kekkei Genkai erlaubt das Kekkei Tota statt 2 gleich 3 Elemente zu einem neuen Element zu verbinden. Darüberhinaus ist diese Fähigkeit nicht vererbbar wie es bei einem Kekkei Genkai der Fall ist. Man wird also nicht damit geboren sondern muss es erlernen, benötigt also spezielle Fähigkeiten und kein Ergbut. Selbst wenn man ein Nachfahre von jemanden ist der das Kekkei Tota beherrscht , heißt es nicht, dass man es auch automatisch beherrscht. Da es nicht an Vererbung gebunden ist kann theoretisch jeder welcher die nötigen Fähigkeiten besitzt das Kekkei Tota erlernen. Das Jinton ist das einzig bisher bekannte Kekkei Tota (weitere Kekkei Tota möglich, müssen an bestehendes Kekkei Tota z.B. Voraussetzungen etc. angepasst werden) und man kann dieses nur erlernen wenn man die drei Elemente bzw. Chakranaturen: Doton, Katon und Fuuton beherrscht. Erfüllt man nicht diese Voraussetzung dann bleibt einem das Kekkei Tota verwehrt. Doch selbst wenn man alle 3 Elemente beherrscht ist die Erlernung des Kekkei Tota - Jinton ein langwiriger Prozess, nicht zuletzt muss man sich auch in der Form und Naturmanipulation auskennen (Seihitsuhenka, Keitaihenka Stärke). Und anders als jemand der mit einem Kekkei Genkai eines Mischelementes geboren wurde und damit die natürliche Veranlagung zum Vermischen von zwei Chakranaturen besitzt, hat dies jemand ohne das Bluterbe eben nicht. Daher fällt es sojemanden umso schwerer vorallem an 3 Elemente miteinander zu mischen. Ein meiterlicher Umgang im Ninjutsu ist daher auch von Nöten (Ninjutsu 10). Selbst dann ist das Erlernen des Kekkei Tota wie erwähnt ein langwiriger Prozess.
      Das Jinton ist die Verbindung aus den Chakranaturen Doton, Katon und Fuuton, besitzt aber gänzlich andere Eigenschaften als diese Drei. Die Staubfreisetzung erlaubt es den Anwender zwischen seinen Handflächen, transparente, dreidimensionale, geometrische Formen zu erschaffen (Kegeln, Würfel, Quader, Pyramiden, Zylinder etc.) Diese Gebilde bzw. Körper kann der Anwender anschließend vergrößern und auf seine Gegner oder die Umgebung feuern und alles was von ihnen erfasst wird kann der Anwender buchstäblich zu Staub pulverisieren, woher das Element auch seinen Namen hat. Damit gehört das Jinton zu den gefährlichsten Elementen was die Auswirkungen angeht, denn Schäden welche Techniken dieses Elementes anrichten sind immer fatal (Nur S-Rang Jutsu möglich). Das Jinton macht hierbei vor keiner Form von Materie halt, sogar Chakrakörper kann es pulvieriseren. Einen elementaren Nachteil besitzt das Jinton nicht, wohl aber Vorteil, da es wie gesagt sämtliche Materie quasi atomisieren kann. Seinen Ursprung hatte das Kekkei  - Tota Jinton in Iwagakure, denn dort beherrschten es bis zur Zeit des 4. Shinobiweltkrieges 2 Personen. Diese waren Mu der zweite Tsuchikage und sein Schüler sowie Nachfolger der dritte Tsuchikage Oonoki. Außer von diesen beiden Personen gibt es keinerlei Aufzeichnungen über andere Anwender des Kekkei Tota. Ausgestorben ist es aber nicht, da es wie erwähnt nicht vererbt werden kann, sondern nur erlernt, wodurch es möglich ist das erfahrene Meister der elementaren Ninjutsu das Kekkei Tota - Jinton erlernen können.
      [b]Voraussetzung:[/b]
      - Ninjtsu 10
      - Seihitsuhenka-, Keitaihenkastärke
      - Doton, Katon, Fuuton (mind. 5 S-Rang Jutsu von jedem Element + je Element 1 S-Rang Jutsu was beide Ninjutsustärken beinhaltet)
      - nur S-Rang Jinton Jutsu möglich
      - langwiriger Lernprozess
      - nur Inrp elernbar[/besonderheit]


      Andere Chakraformen

      aku·rei no chakra ("dämonische Chakrakontrolle"): Das aku·rei no chakra beschreibt die allgemeine Fähigkeit dämonisches Chakra zu kontrollieren. Hierfür ist ein entsprechender versiegelter Dämon oder eine sonstige permanente Quelle für Dämonenchakra notwendig. Das dämonische Chakra kann frei auch ohne aktive Verwandlungsform für bestimmte Techniken genutzt werden. Sollte für eine Technik mehr dämonisches Chakra benötigt werden ist eine Verwandlungsstufe hierfür die Voraussetzung um mächtige Kombinationstechniken aus dem eigenen und dem dämonischen Chakra anzuwenden. Die dämonische Chakrakontrolle unterscheidet sich in mehrere Stufen. Allgemein wirkt sich dämonisches Chakra schädlich auf jegliche andere Lebensformen aus, dämonisches Chakra kann selbst für den Anwender in einem humanoiden Körper gefährlich werden. Die Schadensauswirkung richtet sich nach Stärke und Konzentration des dämonisches Chakras.
      1. Stufe: Das dämonische Chakra kann aus dem Körper heraus getrieben werden. Hierbei lassen sich einfache Techniken bis zum C-Rang mit dämonischem Chakra verstärken und eigene Ninjutsu mit dämonischem Chakra bis zum C-Rang entwickeln.
      2. Stufe: Das dämonische kann aus dem Körper heraus getrieben und anschließend in seiner Form manipuliert werden, nun sind mächtige Kombinationen bis zum A-Rang möglich. Ebenfalls lassen sich eigene Ninjutsu mit dämonischem Chakra bis zum A-Rang entwickeln.
      3. Stufe: Das dämonische Chakra kann völlig frei aus dem Körper heraus getrieben werden. Hierbei ist das dämonische Chakra frei manipulierbar und kann sogar in Elementmanipulations und mächtige Chakramanipulationstechniken eingearbeitet werden. Kombinationen und die Kreation eigener Ninjutsu auf dämonischer Chakrabasis sind bis zum S-Rang möglich.
      Hinweise:
      • Jinchuuriki besitzen automatisch sobald sie Bijuu Harmonie Stufe 2: kyō・yaku ("Der Pakt") erreicht haben die maximale dämonische Chakrakontrollstufe. Dies gillt ebenfalls für alle selbsterfundenen Dämonen mit ähnlicher Harmonie und Kontrollstufe.
      • Natürlich kann auch unwissend von seinem dämonischem Erbe eine Chakrakontrolle auf diesem Niveau trainiert werden, hier könnte der Dämon aber weiterhin Einfluss auf Charaktereigenschaften und schließlich auf die komplette Persönlichkeit nehmen.
      • Hier genannte Kombinationsjutsu sind Techniken, die vollkommen auf einem bereits beherrschten Jutsu basieren, mit dem einzigen (!) Unterschied, dass nun das dämonische Chakra verwendet wird. In diesem Fall können solchen Jutsu direkt genutzt werden sofern es Original Jutsu sind (z.B Bijuu Techniken) oder bei selbsterfundenen kann mit einer Reduzierung von 50% auf die eigentliche Lernwortanzahl gearbeitet werden.
      • Wichtig ist das dämonisches Chakra ohne Verwandlungsstufe nicht über den Chakrawert mittel aus dem Körper heraus genutzt werden kann
      • Sollte eine Besonderheit die Verwendung des dämonischen Chakras erlauben, so muss dies explizit in der Besonderheit genannt werden. Außerdem muss in der Besonderheit festlegen, mit welchem Besonderheitsfortschritt welche Stufe der Chakrakontrolle möglich ist.

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    [url=http://img.photobucket.com/albums/v338/DrDexter/NARUTO.gif][b]aku·rei no chakra ("dämonische Chakrakontrolle"):[/b][/url] Das aku·rei no chakra beschreibt die allgemeine Fähigkeit dämonisches Chakra zu kontrollieren. Hierfür ist ein entsprechender versiegelter Dämon oder eine sonstige permanente Quelle für Dämonenchakra notwendig. Das dämonische Chakra kann frei auch ohne aktive Verwandlungsform für bestimmte Techniken genutzt werden. Sollte für eine Technik mehr dämonisches Chakra benötigt werden ist eine Verwandlungsstufe hierfür die Voraussetzung um mächtige [url=http://www.imgbox.de/users/Beast0809/Old/Vermillion_Rasengan.png]Kombinationstechniken[/url] aus dem eigenen und dem dämonischen Chakra anzuwenden. Die dämonische Chakrakontrolle unterscheidet sich in mehrere Stufen. Allgemein wirkt sich dämonisches Chakra schädlich auf jegliche andere Lebensformen aus, dämonisches Chakra kann selbst für den Anwender in einem humanoiden Körper gefährlich werden. Die Schadensauswirkung richtet sich nach Stärke und Konzentration des dämonisches Chakras.
    [b]1. Stufe:[/b] Das dämonische Chakra kann aus dem Körper heraus getrieben werden. Hierbei lassen sich einfache Techniken bis zum C-Rang mit dämonischem Chakra verstärken und eigene Ninjutsu mit dämonischem Chakra bis zum C-Rang entwickeln.
    [b]2. Stufe:[/b] Das dämonische kann aus dem Körper heraus getrieben und anschließend in seiner Form manipuliert werden, nun sind mächtige Kombinationen bis zum A-Rang möglich. Ebenfalls lassen sich eigene Ninjutsu mit dämonischem Chakra bis zum A-Rang entwickeln.
    [b]3. Stufe:[/b] Das dämonische Chakra kann völlig frei aus dem Körper heraus getrieben werden. Hierbei ist das dämonische Chakra frei manipulierbar und kann sogar in Elementmanipulations und mächtige Chakramanipulationstechniken eingearbeitet werden. Kombinationen und die Kreation eigener Ninjutsu auf dämonischer Chakrabasis sind bis zum S-Rang möglich.


    Kami no Chakra ("göttliches Chakra")
    Das Kami no Chakra ("göttliches Chakra") ist eine besondere Chakraform die nur bei "göttlichen" Wesen vorkommt bzw. Personen die diesen Status erreicht haben. Das Kami no Chakra fand seinen Ursprung beim Gott der Entstehung, genannt Hydaelyn. Es war Rikudo Sennin, der als erstes Wesen der Schöpfung ebenfalls dazu in der Lage war, das besondere Chakra Hydaelyns zu verwenden. Er galt auch als einziges bekanntes Lebewesen welches göttliches Chakra vollkommen frei verwenden konnte. Das “göttliche Chakra” wird auch “Ursprungschakra”, oder “Chakra der Entstehung” genannt. Das Chakra selbst ist nur von Wesen zu spüren die ebenfalls den "göttlichen Status" inne haben. Das Kami no Chakra kommt in unreiner Form bereits beim Rinnegan bzw. dessen Gakidō Pfad vor. Kami no Chakra besitzt die Eigenschaft jegliche auf Chakra basierende Techniken zu negieren (Ausnahme bildet hier Sage Chakra also das Chakra aus der Welt selbst und Dimensions fremdes Chakra). Diese Besonderheit ist auf eine bestimmte Menge der Chakrakonzentration beschränkt. Sie fängt erst ab einem eigenen Chakraverbrauch von sehr hoch an und kann in dieser Form höhere Chakraverbräuche negieren. Der Grund hierfür ist, dass um göttliches Chakra zu schmieden, wesentlich mehr eigenes Chakra verbraucht wird als bei gewöhnlichem Chakra.Um göttliches Chakra verwenden zu können muss man die weltlichen Grenzen hinter sich gelassen haben und eine Stärke besitzen die des wahren Gottes der Schöpfung Hydaelyn gleich kommt. Dadurch erlangt man den göttlichen Status und erhält Zugriff auf diese besondere Macht. Sobald man Kami no Chakra verwenden kann , kann keine Spürfertigkeit dieser Welt mehr die genaue Stärke des Anwenders bestimmen. Lediglich andere Wesen mit "göttlichem Status" können dies. Als Herrscherposition oder Quelle göttliche Macht gelten Jene Positionen die das Recht zu Herrschen verleihen (Quelle des Bösen -> Herrscher über die Unterwelt oder ein Erbe dessen etc.) Um göttliches Chakra verwenden zu können, wird eine Besonderheit/Verwandlungsform benötigt, die die unten stehenden Richtwerte erfüllt.
    ~Juubi Jinchuuriki [Juubi Chakra] + Rinnegan
    ~Rinnegan Träger + andere göttliche Macht Quelle / Herrscherposition
    ~vereintes Chakra der neun Bijuu (= Juubi Niveau) + göttliche Macht / Herrscherposition
    ~Macht die dem Juubi gleich kommt + Herrscher Position / göttliche Macht
    ~Gott der alten Welt + Gott der alten Welt vereint im Gleichgewicht
    ~Götter anderer Dimensionen (Quelle des Lichts / Hanmon) + Herrscher Position
     Erfundene Besonderheit

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    [besonderheit]http://www.imgbox.de/users/Beast0809/Projekt_Langeweile/Nature_Icon_YinYangsvg_.png|[color=silver][b]Kami no Chakra ("göttliches Chakra")[/b][/color]|Das Kami no Chakra ("göttliches Chakra") ist eine besondere Chakraform die nur bei "göttlichen" Wesen vorkommt bzw. Personen die diesen Status erreicht haben. Das Kami no Chakra fand seinen Ursprung beim Gott der Entstehung, genannt Hydaelyn. Es war Rikudo Sennin, der als erstes Wesen der Schöpfung ebenfalls dazu in der Lage war, das besondere Chakra Hydaelyns zu verwenden. Er galt auch als einziges bekanntes Lebewesen welches göttliches Chakra vollkommen frei verwenden konnte. Das “göttliche Chakra” wird auch “Ursprungschakra”, oder “Chakra der Entstehung” genannt. Das Chakra selbst ist nur von Wesen zu spüren die ebenfalls den "göttlichen Status" inne haben. Das Kami no Chakra kommt in unreiner Form bereits beim Rinnegan bzw. dessen Gakidō Pfad vor. Kami no Chakra besitzt die Eigenschaft jegliche auf Chakra basierende Techniken zu negieren (Ausnahme bildet hier Sage Chakra also das Chakra aus der Welt selbst und Dimensions fremdes Chakra). Diese Besonderheit ist auf eine bestimmte Menge der Chakrakonzentration beschränkt. Sie fängt erst ab einem eigenen Chakraverbrauch von sehr hoch an und kann in dieser Form höhere Chakraverbräuche negieren. Der Grund hierfür ist, dass um göttliches Chakra zu schmieden, wesentlich mehr eigenes Chakra verbraucht wird als bei gewöhnlichem Chakra.Um göttliches Chakra verwenden zu können muss man die weltlichen Grenzen hinter sich gelassen haben und eine Stärke besitzen die des wahren Gottes der Schöpfung Hydaelyn gleich kommt. Dadurch erlangt man den göttlichen Status und erhält Zugriff auf diese besondere Macht. Sobald man Kami no Chakra verwenden kann , kann keine Spürfertigkeit dieser Welt mehr die genaue Stärke des Anwenders bestimmen. Lediglich andere Wesen mit "göttlichem Status" können dies. Als Herrscherposition oder Quelle göttliche Macht gelten Jene Positionen die das Recht zu Herrschen verleihen (Quelle des Bösen -> Herrscher über die Unterwelt oder ein Erbe dessen etc.) Um göttliches Chakra verwenden zu können, wird eine Besonderheit/Verwandlungsform benötigt, die die unten stehenden Richtwerte erfüllt.
    [b]~Juubi Jinchuuriki [Juubi Chakra] + Rinnegan
    ~Rinnegan Träger + andere göttliche Macht Quelle / Herrscherposition
    ~vereintes Chakra der neun Bijuu (= Juubi Niveau) + göttliche Macht / Herrscherposition
    ~Macht die dem Juubi gleich kommt + Herrscher Position / göttliche Macht
    ~Gott der alten Welt + Gott der alten Welt vereint im Gleichgewicht
    ~Götter anderer Dimensionen (Quelle des Lichts / Hanmon) + Herrscher Position
    [/b][/besonderheit]

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Re: Chakranaturen

Beitragvon Uchiha Shinji » So 30. Okt 2016, 14:56

Elementarmeister Besonderheit:

Seishitsu ōja ("Elementar Meister")
Der Elementar Meister oder auch Meistergrad der Elementarmanipulation genannte Zustand eines Shinobis wird erreicht, sobald dieser sämtliche Formen der Manipulation des jeweiligen Elements und in Sachen Kombinationen das Höchstmaß an Erfahrung im Umgang mit dem jeweiligen Element erreicht hat. Außerdem kann man nur bei einem Element den Meistergrad erreichen. Durch die meisterliche Beherrschung des Elements stehen dem Elementar-Meister ein reduzierter Chakraverbrauch von 25% zur Verfügung. Ihm fällt es wesentlich leichter Elementchakra zu manipulieren und mit geringeren Mengen von Chakra einen höheren Effekt zu erzielen. Da ein Meister im Umgang mit dem Element bereits ein enormes Maß an Wissen über das Element besitzt, fällt es ihm wesentlich leichter neue Techniken für sein Meisterelement zu entwickeln (-50% Wortanzahl bei Jutsu des Elements auf dem der Meistergrad erreicht wurde). Desweiteren erreicht der Shinobi gewisse Vorteile bei seinem Element.
Suitonvorteil: Der Shinobi ist dazu in der Lage Chakra von Techniken die auf seine Sution Jutsu treffen zu absorbieren um dadurch die eigene Technik zu verstärken.
Katonvorteil: Der Shinobi ist dazu in der Lage die Jutsudurchschlagskraft zu verdoppeln,(+100%) äquivalent dazu steigt auch der Chakraverbrauch (verdoppelt).
Raitonvorteil: Der Shinobi ist dazu in der Lage natürlich entstandene Blitze zu manipulieren.
Dotonvorteil: Der Shinobi ist dazu in der Lage die Masse eines Objektes zu verändern, es dadurch schwerer oder leichter werden zu lassen.
Fuutonvorteil: Der Shinobi ist dazu in der Lage um seinen Körper herum Fuuton Chakra frei zu manipulieren. Für seine Techniken benötigt er keine Fingerzeichen mehr und die Konzentration und Manipulation seines Chakras (mit bloßem Auge) ist nicht sichtbar. Erfundene Besonderheit


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[Besonderheit]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/elementmaster.png|Seishitsu ōja ("Elementar Meister")|Der Elementar Meister oder auch Meistergrad der Elementarmanipulation genannte Zustand eines Shinobis wird erreicht, sobald dieser sämtliche Formen der Manipulation des jeweiligen Elements und in Sachen Kombinationen das Höchstmaß an Erfahrung im Umgang mit dem jeweiligen Element erreicht hat. Außerdem kann man nur bei einem Element den Meistergrad erreichen. Durch die meisterliche Beherrschung des Elements stehen dem Elementar-Meister ein reduzierter Chakraverbrauch von 25% zur Verfügung. Ihm fällt es wesentlich leichter Elementchakra zu manipulieren und mit geringeren Mengen von Chakra einen höheren Effekt zu erzielen. Da ein Meister im Umgang mit dem Element bereits ein enormes Maß an Wissen über das Element besitzt, fällt es ihm wesentlich leichter neue Techniken für sein Meisterelement zu entwickeln (-50% Wortanzahl bei Jutsu des Elements auf dem der Meistergrad erreicht wurde). Desweiteren erreicht der Shinobi gewisse Vorteile bei seinem Element.
[b]Suitonvorteil:[/b] Der Shinobi ist dazu in der Lage Chakra von Techniken die auf seine Sution Jutsu treffen zu absorbieren um dadurch die eigene Technik zu verstärken.
[b]Katonvorteil:[/b] Der Shinobi ist dazu in der Lage die Jutsudurchschlagskraft zu verdoppeln,(+100%) äquivalent dazu steigt auch der Chakraverbrauch (verdoppelt).
[b]Raitonvorteil:[/b] Der Shinobi ist dazu in der Lage natürlich entstandene Blitze zu manipulieren.
[b]Dotonvorteil:[/b] Der Shinobi ist dazu in der Lage die Masse eines Objektes zu verändern, es dadurch schwerer oder leichter werden zu lassen.
[b]Fuutonvorteil:[/b] Der Shinobi ist dazu in der Lage um seinen Körper herum Fuuton Chakra frei zu manipulieren. Für seine Techniken benötigt er keine Fingerzeichen mehr und die Konzentration und Manipulation seines Chakras (mit bloßem Auge) ist nicht sichtbar. [/Besonderheit]

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Re: Chakranaturen

Beitragvon Minato Uzumaki » Do 28. Dez 2017, 11:44

Besondere Element basierte Wissensgebiete:

Es ist vereinzelt möglich durch Wissen einem Element verschiedene andere Eigenschaften zuzuweisen. So z.B beim Suiton Element dieses zu ÖL zu manipulieren. Oder aber dem Raiton Element und dessen “elektrischen” Einfluss auf die Zellregeneration einwirken zu lassen, dadurch werden bestimmte Körperprozesse stimuliert um die Heilung leicht zu fördern. Solche Wissensgebiete findet ihr in den jeweiligen Clans oder einzelnen Besonderheiten der Charaktere erwähnt.


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