Rohstoffliste

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Minato Uzumaki
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Rohstoffliste

Beitragvon Minato Uzumaki » Do 6. Apr 2017, 17:08

Rohstoffe

Allgemein

Diese Liste stellt ein vollständiges Kompendium der besonderen Rohstoffe dar die Inrpg gefunden werden können. Solltet ihr einen Rohstoff in die Liste aufnehmen lassen wollen, weil ihr diesen in eurem RP bereits verwendet habt oder noch verwenden möchtet stellt bitte eine NBW mit dem entsprechenden Rohstoff. Unsere Patreon Leute haben die Möglichkeit ihre Ausarbeitung direkt an einen Staffi zu schicken das dieser in der MK schnell geprüft wird.

Die Rohstoffe werden ähnlich Wissensgebieten oder Jutsu in Ränge unterteilt. Hierbei gibt es vier verschiedene Ränge, die wir als C-, B-, A- und S-Rang-Materialien betiteln. Dabei gelten folgende Richtlinien:

Als C-Rang-Materialien gelten gewöhnliche Rohstoffe, welche einfach zu bekommen sind, wie etwa normales Leder ohne weitere besondere Eigenschaften. Diese findet ihr auch nicht hier in der Liste.
Als B-Rang-Materialien gelten Rohstoffe, die man ebenfalls als gewöhnlich betrachten könnte, jedoch schwerer zu bekommen sind und verbesserte Eigenschaften besitzen. Hierunter fallen Materialien wie Diamant, ein sehr harter Edelstein, welcher jedoch nicht auf jedem Markt einfach so zu bekommen wäre. Seltener sind es Materialien, die besonders sind, dann jedoch mit entsprechend geringen Fähigkeiten. Startrang für die Liste wobei Dinge wie Diamant dort nicht zu finden ist.
Als A-Rang-Materialien gelten besondere Rohstoffe, wie etwa das Heilkraut der Yakshi oder das verarbeitete Lyrium. Durch ihre besonderen Eigenschaften stellen sie nicht nur eine Herausforderung in ihrer Verarbeitung da, sondern weisen auch zusätzliche Fähigkeiten auf, die man bei gewöhnlichen Materialien nicht finden könnte, wie etwa Chakravernichtung. Sie sind seltener jedoch im Vergleich zum S-Rang noch relativ einfach zu bekommen, ähnlich den Möglichkeiten für seltene, aber gewöhnliche B-Rang-Materialien.
Als S-Rang-Materialien gelten als sehr besondere Rohstoffe, da sie oftmals sehr gefährlich für Menschen und Tiere sind. Hierfür ist das reine Lyrium ein gutes Beispiel. Das Auffinden, die Beschaffung und die Verarbeitung sind oft mit großen Gefahren vereint und sind daher nur von bestimmten Personen zu besorgen. Ihre Beschaffung allein setzt oft bereits Erfahrung oder Wissensgebiete vorraus.

Der Rang eurer handwerklichen Fähigkeiten gibt an, welche Materialien ihr verwenden könnt, um zum Beispiel Waffen zu bauen oder dieses zu ernten. Natürlich muss dabei jedoch auch die Art des Rohstoffes bedacht werden. (Ein Profi im Bereich Leder wird kein Lyrium verarbeiten können).
Die Materialien, vorausgesetzt sie sind vom gleichen Typus, können untereinander zerstört werden, solange der Rang entsprechend hoch genug ist. Ein C-Rang Stoff kann von einem mindestens B-Rang-Rohstoff zerstört werden, ein B-Rang von einem mindestens A-Rang und A-Rang von S-Rang. S-Rang Materialien können nicht ohne weiteres zerstört werden.


Erze & Mineralien



B-Rang

Kessho Tetsu ("Eisenkristall") [B-Rang]
Dieses besondere Material lässt sich nur an einem einzigen Ort finden - dem Waldstück vor Konoha, an welchem der Rinneganträger Zuko einen rießigen Krater hinterlassen hat, der bis in tiefere Erdschichten reicht. So münden in den Krater auch einige Eisenadern, welche durch die verwendeten Rinnegantechniken beeinflusst wurden, ein kleiner Teil des Rinneganschakras sowie dessen Eigenschaften ist immer noch in dem Kristall vorhanden, kann aufgrund der geringen Konzentration jedoch nur bei direkten Körperkontakt wirken.
Auf den ersten Blick sieht das Metall aus wie ganz normales Eisen. Betrachtet man es jedoch genauer oder hält es gar gegen das Licht bemerkt man, das es kristallartig durchscheinend geworden ist - aus diesem Grund wurde dieses Metall Kessho Tetsu benannt. Neben seinem einzigartigen Aussehen hat das Material auch eine neue, einzigartige Eigenschaft gewonnen. Es ist nicht nur dazu in der Lage, Chakra zu leiten, sondern adsorbiert es. Berührt eine Person den Kristall wird eine Chakramenge von Mittel pro Post entzogen (bis zum Maximum von 12 sehr hoch im Kristall) , das Chakra verbleibt dann im Kristall bis die Person den Kristall loslässt, berührt niemand mehr den Kristall geht das gesamte gesammelte Chakra verloren, der Kristall ist nicht von sich aus in der Lage das Chakra abzugeben, speichern kann er es nur bei aktiver Berührung. Erfundene Besonderheit


A-Rang

Ansho Metall [A-Rang]
Das spezielle Metall aus der dunklen Zuflucht besitzt eine Vielzahl von Weiterverarbeitungsmöglichkeiten und besitzt grundsätzlich einen hohen Resistenzwert gegenüber dem Ansho bzw. Meidou Chakra. Dies kommt daher da das Erz über Jahrhunderte hinweg im Erdboden Anshos heran gewachsen ist und so diese Resistenz eine natürliche Gegebenheit darstellt. Erfundener Gegenstand


Miteranium [A-Rang]
Ein besonderer Kristall der nur in einer unterirdischen Höhle auf einer verborgenen Insel im Ostmeer zu finden ist. Verarbeitet bietet dieses besondere Metall eine einzigartige Fertigkeit. Es stattet seinen Träger und den Schmied mit einer Spürfähigkeit aus. Es verbindet Schmied und Träger somit und erlaubt es Emotionen und Gefahren für den jeweils Anderen wahrzunehmen. Erfundener Gegenstand


dravanisches Metall [A-Rang]
Ein besonderes Metall welches nur in Dravanian vorkommt. Die große Hitze in den Gebirgen dort hat dafür gesorgt das dieses vulkanische Gestein eine absolut hohe Hitzebeständigkeit gebildet hat. Man geht davon aus das dieses Metall eine Verbindung zwischen einer Erzader und dravanischen Ätherkristallen darstellt. Die besondere Temperatur Resistenz ist so stark das das Metall nur durch Drachenfeuer zerstörbar ist bzw. nur von diesen Flammen verformt werden kann. (Temperaturmäßig) (auch für Verarbeitung nötig) Erfundener Gegenstand


dämonisch verseuchtes Erz [A-Rang]
Das verseuchte Erz aus dem Akuma no Kuni ist ein wertvolles Material für die Erschaffung vieler unterschiedlicher Artefakte und Waffen. Die Verseuchung des Landes hat nicht nur oberhalb der Erdoberfläche starke Auswirkungen. Nein das Erz ist ein Beispiel wie weitreichend die Verseuchung auch unter der Erde wirkt. Das Erz aus Akuma no Kuni bietet eine besondere Aufnahmefähigkeit von dämonischem Chakra und kann dieses besser leiten als die meisten anderen Metalle dieser Welt. Erfundener Gegenstand


Ätherkristalle [A-Rang]
Die Ätherkristalle aus Dravanian sind mit dem Chakra der hohen Drachen ausgestattete Kristallvorkommen die durch die Macht der geflügelten Urwesen eine einzigartige Struktur erhalten haben. Ätherkristalle aus Dravanian ist das fassungsfähigsten Material für Chakraquellen jeglicher Art. Es gibt Ätherkristalle die eine so gute Chakraspeicherfertigkeit besitzen das sie selbst die vollständigen Chakraressourcen eines Bijuus halten könnten. Ihr volles Potential entfalten die Kristalle jedoch erst im verarbeiteten Zustand, da sie sonst viel zu groß wären um wirklich einen Nutzen für ihren Besitzer zu haben. Erfundener Gegenstand


Lyrium-Abbauprodukt [A-Rang]
Dieser Abbaustoff der bisher noch unbenannt ist besitzt unheimliche resistente Eigenschaften gegen das Lyrium selbst. Gewonnen wird er während des Verarbeitungsprozesses von rohem Lyrium und er hat für die Templer einen entscheidenden Wert in der Herstellung ihrer Bewaffnung und sosntiger Ausrüstung. Die Resistenz gegenüber Lyrium kann sich auch während der Templer Ausbldung zu nutze gemacht werden. An den Stoff selbst gelangen nur die Abbauexperten des Lyriums. Erfundener Gegenstand


Mondsilbererz [A-Rang- verarbeitet]
Ein besonderes Erz welches über die Daedra/Aedrea Einfluss im Mond selbst konzentriert wurde. Viele der Gottheiten aus Nirn nutzen das Mondlicht als entscheidenden Einflussfaktor ihrer Macht. Durch diesen Einfluss konnten sich spezielle an der Oberfläche freigelegte Erzadern mit dem korrumpierten Mondlicht speisen. Die Entstehungsgeschichte des Mondsilbererzes. Das Mondsilbererz selbst besitzt ähnliche Eigenschaften wie Silber nur ist es für Vanpaia und Werwölfe umso gefährlicher da es mit der Macht ihrer Schöpfer verseucht ist. Erfundener Gegenstand


Lyrium [A-Rang- verarbeitet]
Lyrium ist ein Kristall welcher tief unter der Erde zu finden ist. Wie genau Lyrium geschaffen wurde ist unklar, doch man geht davor aus das jedes Mal wenn Techniken gewirkt werden die auf Chakra basieren. Restchakra an die Umgebung abgegeben wird. Dieses Restchakra hat sich im Verlauf der Jahrhunderte abgesetzt und sich tief unter der Erde in Kristalle gespeist. So zumindest die Theorie einiger Forscher die sich mit der Herkunft von Lyrium auseinander gesetzt haben. Lyrium wurde im ersten Zeitalter nach der Herrschaft von Rikudo Sennin dazu verwendet um Priestern alter Orden gefügigier für das "große Ganze" werden zu lassen. Lyrium diente also dazu ihre Fertigkeiten zu erweitern und als rituelles Medium zu verwenden. Nurnoch eine Familie in der Welt kümmert sich um den Abbau und die Verwaltung von Lyrium, welches in der Welt der Shinobi als unbekannt gillt und dies hat auch seinen Grund. So ist dieses Mineral in seiner Rohform ausnahmslos für jeden gefährlich. Menschen die ihm zu lange ausgesetzt wurden, können z.B. Gedächtnisschwund und Sprachschwierigkeiten davontragen. Der direkte Kontakt mit Lyrium in der Rohform kann Hautschäden wie Blasen, Übelkeit und Demenz hervorrufen. Chakra Anwender dürfen dem Rohstoff überhaupt nicht ausgesetzt werden, die Folgen können tödlich sein. Denn in der Nähe von Lyrium werden Menschen die Chakra verwenden sich mehr und mehr schlapp fühlen und schließlich einschlafen. Das Lyrium in der Rohform entzieht Chakra bis in einem Umkreis von einem Meter, was zum Tod des jeweiligen führen kann, sollte dessen Chakra aufgebraucht sein. Lyrium tritt neben seiner Rohform eingeschlossen in anderem Erz auch als Ader durch den Fels vor. Je nach Größe des Lyrium Vorkommens sind die Nebenwirkungen für Abbauarbeiter und die damit verbundenen Risiken höher. In seiner verarbeiteten Form z.B flüssig kann Lyrium von Chakra Anwendern verwendet werden. Zu langem Aussetzen oder auch ein Fehler bei der Einnahme kann ernsthafte Nebenwirkungen zur Folge haben. Zudem kann häufiger und langfristiger Gebrauch süchtig machen (selbst nach der Ersteinnahme verspüren Betroffene ein Verlangen mehr Lyrium zu konsumieren und daher ist das Suchtpotential des Stoffes sehr hoch), die Folgeschäden bei Sucht können Paranoia, Wahnvorstellungen und Realitätsverlust sein sollte Lyrium nicht in regelmäßigen Abständen zugeführt. Ebenfalls kann die Einnahme von Lyrium über längere Zeiträume Mutationen hervorrufen. Lyrium verstärkt bei der Einnahme die individuellen Chakra Fertigkeiten des Konsumenten, je nach Dosis hat dies andere Effekte und nur ein erfahrener Umgang mit der Substanz garantiert eine "positive Wirkung". Lyrium kann in flüssiger Form getrunken oder intramuskulär injeziert werden. Die orale Einnahme entfaltet hierbei eine reduzierte Wirkung. Auch kann die genaue Auswirkung und Dosis nur bei der intramuskulären Injezierung bestimmt werden, da jeder Körper den Stoff über die Leber verarbeitet aufgrund der oralen Einnahme anderst aufnimmt. Erfundener Gegenstand




S-Rang

Cursed Gear Metall
Das Metall selbst ist eine Verbindung aus dem Erz aus Akuma no Kunis und dem Wissen der Sheruta. Das gewonnen Metall hält großen dämonischem Chakramassen stand und kann daher als Gefäß für selbst mächtige Dämonen dienen. Hierbei wurde in das Metall die Methoden der Sheruta Künste eingearbeitet, was es unheimlich effektiv als Gefägnis für Dämonen macht. Erfundene Besonderheit



Lyrium [S-Rang - rein]
Lyrium ist ein Kristall welcher tief unter der Erde zu finden ist. Wie genau Lyrium geschaffen wurde ist unklar, doch man geht davor aus das jedes Mal wenn Techniken gewirkt werden die auf Chakra basieren. Restchakra an die Umgebung abgegeben wird. Dieses Restchakra hat sich im Verlauf der Jahrhunderte abgesetzt und sich tief unter der Erde in Kristalle gespeist. So zumindest die Theorie einiger Forscher die sich mit der Herkunft von Lyrium auseinander gesetzt haben. Lyrium wurde im ersten Zeitalter nach der Herrschaft von Rikudo Sennin dazu verwendet um Priestern alter Orden gefügigier für das "große Ganze" werden zu lassen. Lyrium diente also dazu ihre Fertigkeiten zu erweitern und als rituelles Medium zu verwenden. Nurnoch eine Familie in der Welt kümmert sich um den Abbau und die Verwaltung von Lyrium, welches in der Welt der Shinobi als unbekannt gillt und dies hat auch seinen Grund. So ist dieses Mineral in seiner Rohform ausnahmslos für jeden gefährlich. Menschen die ihm zu lange ausgesetzt wurden, können z.B. Gedächtnisschwund und Sprachschwierigkeiten davontragen. Der direkte Kontakt mit Lyrium in der Rohform kann Hautschäden wie Blasen, Übelkeit und Demenz hervorrufen. Chakra Anwender dürfen dem Rohstoff überhaupt nicht ausgesetzt werden, die Folgen können tödlich sein. Denn in der Nähe von Lyrium werden Menschen die Chakra verwenden sich mehr und mehr schlapp fühlen und schließlich einschlafen. Das Lyrium in der Rohform entzieht Chakra bis in einem Umkreis von einem Meter, was zum Tod des jeweiligen führen kann, sollte dessen Chakra aufgebraucht sein. Lyrium tritt neben seiner Rohform eingeschlossen in anderem Erz auch als Ader durch den Fels vor. Je nach Größe des Lyrium Vorkommens sind die Nebenwirkungen für Abbauarbeiter und die damit verbundenen Risiken höher. In seiner verarbeiteten Form z.B flüssig kann Lyrium von Chakra Anwendern verwendet werden. Zu langem Aussetzen oder auch ein Fehler bei der Einnahme kann ernsthafte Nebenwirkungen zur Folge haben. Zudem kann häufiger und langfristiger Gebrauch süchtig machen (selbst nach der Ersteinnahme verspüren Betroffene ein Verlangen mehr Lyrium zu konsumieren und daher ist das Suchtpotential des Stoffes sehr hoch), die Folgeschäden bei Sucht können Paranoia, Wahnvorstellungen und Realitätsverlust sein sollte Lyrium nicht in regelmäßigen Abständen zugeführt. Ebenfalls kann die Einnahme von Lyrium über längere Zeiträume Mutationen hervorrufen. Lyrium verstärkt bei der Einnahme die individuellen Chakra Fertigkeiten des Konsumenten, je nach Dosis hat dies andere Effekte und nur ein erfahrener Umgang mit der Substanz garantiert eine "positive Wirkung". Lyrium kann in flüssiger Form getrunken oder intramuskulär injeziert werden. Die orale Einnahme entfaltet hierbei eine reduzierte Wirkung. Auch kann die genaue Auswirkung und Dosis nur bei der intramuskulären Injezierung bestimmt werden, da jeder Körper den Stoff über die Leber verarbeitet aufgrund der oralen Einnahme anderst aufnimmt. Erfundener Gegenstand


rotes Lyrium [S-Rang]
Rotes Lyrium ist durch die Mutter der Nacht und deren Essenz veränderte Rohform des Kristalls. Die Mutter der Nacht lies durch ihre Essenz (Fleisch welches ihr Chakra enthält) den Rohstoff korrumpieren, was auch seine rötliche Farbe erklärt. Rotes Lyrium wird als verstärkte Form des gewöhnlichen Lyriums eingesetzt um die Sucht der Templer an die Mutter der Nacht zu binden. Dies ist auch notwendig da die Templer zwar ihrem Kodex folgen und somit Mitosu es aber durchaus möglich wäre , sollte ein Templer eine andere Lyrium Quelle finden er sich von den Cruxis los sagen könnte. Um diesem unglücklichen Umstand vorzubeugen schufen Mitosu und ihr Seraphim Kratos Aurion das rote Lyrium. Es wirkt viel Stärker auf den Zustand des Konsumenten ein und besitzt ebenfalls eine erhöhte Macht (Verstärkung aller Templer Jutsu um 100% sollten sie auf rotem Lyrium sein). Rotes Lyrium ist jedoch selbst in seiner verarbeiteten Form absolut instabil und es ist nicht unwahrscheinlich das es ähnlich wie die Kräfte der Mutter der Nacht sich lebendig verhält und somit den Konsumenten mutieren lässt. Der Sucht Faktor des roten Lyrium generiert eine Abhängigkeit zur Mutter der Nacht die nicht mehr gelöst werden kann. Erfundener Gegenstand


Leder & Stoffe

C-Rang

B-Rang

A-Rang

S-Rang

Pflanzen & Tiere


B-Rang

Dremu-Fisch [B-Rang]
Extrakte, Innereien,
Knochenmehl finden in Konohagakure schon sehr lange Zeit eine Verwendung in der traditionell Herstellung von Medizin auf Grund ihrer Heilkräfte und Förderung der Regeneration.
Extrakte aus diesem Fisch, der in warmen Gewässern wie denen des Feuer- oder Windreiches vorkommt. Verarbeitet kann er in Verbindung mit anderen Extrakten für die Herstellung der Hyōrōgan benutzt werden. Der Fisch an sich ist normal genießbar. Erfundene Besonderheit


Kaoru-Blume [B-Rang]
Eine Blume, wie sie in vielerlei Gegenden mit gemäßigtem Klima wächst und auch angebaut werden kann. Sie ist nicht besonders anspruchsvoll und weißt trotzdem wunderschöne rote Blüten auf, die denen einer Orchidee ähneln. Der Extrakt aus ihren Blütenblättern und anderen Pflanzenbestandteilen kann als Heilpflanze verwendet werden, vor allem da sie sogar in hohen Konzentrationen die Chakraregeneration minimal steigern kann und somit oft in der Behandlung von Shinobi eingesetzt wird, die sich verausgabt haben. In Verbindung mit dem Dremu-Fisch kann in einem aufwendigen Prozess und unter Zugabe von Chemikalien die Geheimpille Hyōrōgan hieraus produziert werden. Erfundene Besonderheit


Kantra-Extrakt [B-Rang]
Bei der Verarbeitung der Kaoru-Blumen nach dem Prinzip zur Herstellung der Hyōrōgan, fällt das sogannte Kantra-Extrakt an. Dies ist für die Durchblutungsfördernder Eigenschaften der Kaoru-Blume als Heilpflanze als Ganzes verantwortlich und kann als einzelner Stoff für die Herstellung von Durchblutungsförderndern Medikamenten genutzt werden. Dieser Stoff befällt hierbei einzeln vor allem kleinere Gebiete, wie Finger, Zehen, Augen oder Ohren. Dieser Stoff kann so zum Beispiel als Grundlage für die Kao o Akaku Shite Pillen genutzt werden. Erfundene Besonderheit


Dünenwurzel [B-Rang]
Die Dünenwurzel ist ein strauchiges Gewächs, dessen Wurzeln deutlich tiefer in den Erdboden reichen als das sein strauchiges Geäst aus dem Boden heraus ragt. Es wächst an felsigen Gesteinsformationen, vorrangig im Grenzgebirge im Osten von Windreich ist jedoch auch in anderen Gebirgen mit warm-trockenem Klima vorzufinden. Die Wurzel sind sehr nährstoffreich und dienen durch ihre ausgeprägte Länge und Dicke als Verwurzelung in den Gesteinen, sind zu dem auch exzellente Wasserspeicher. Neben den zahlreichen Nährstoffen enthaltenen sie auch Stoffe, die die Regeneration eines Körpers anregen und gerne zu einer Suppe als Aufbaunahrung für Kranke oder Erschöpfte verarbeitet wird. Inuzuka haben diese Pflanze als Möglichkeit entdeckt, sie als Ersatzzutat für die Herstellung ihrer speziellen Energiepillen zu verwenden. Erfundene Besonderheit


Kachiu-Distel [B-Rang]
Diese Pflanze kommt in Kaze no Kuni vor und weißt eine vielgestaltige Verwendungsmöglichkeit auf. Es wächst in felsigen Gegenden und ist damit am leichtesten am Grenzgebiet oder in der Nähe von Dörfern zu finden. Sie wächst zahlreich und zählt als Giftpflanze. Ihre giftigen Stacheln sowie das dickflüssige, beinahe durchsichtige Sekret (wie dickes, gelbliches Wasser) aus Stamm und Blättern richten bei Berührung die Ausbildung eines Ausschlags und Juckreiz an. Von den Disteln mit der gelben Blüte halten sich viele deshalb gerne Fern, denn wer die Blüte mit bloßer Haut berührt, wird dort einige Zeit lang eine unschöne Rötung aufweisen. Wer sie sogar verzehrt, mag wohl mit Magenkrämpfen und Übelkeit kämpfen müssen. Einheimische sieht man dennoch häufig eben jene Pflanze sammeln, denn was viele nicht wissen, ist, dass durch die hohe Wasserspeicherung der Distel in ihren Wurzeln, die fast gänzlich frei von dem Gift sind. Diesen werden Heilungskräfte nachgesagt. So soll es Durchblutungsfördernd, Wundheilungsfördernd und Kräfte stimulierend wirken. Das Extrakt der Wurzeln findet sich daher häufig in Kräuterumschlägen bei Wunden. Das giftige Extrakt hingegen wird von Giftmischern nicht selten für die Herstellung von Reizgiften genutzt. Erfundene Besonderheit


Niki-Pilz [B-Rang]
Dieses Giftpilz,
welcher nicht für den Verzehr geeignet ist, schon alleine wegen seinem ekelhaftem Geruch, weißt grüne Punkte auf seinem Schirm auf. Diese sind vergleichbar mit Duftdrüsen aus welchen der Pilz ein Sekret absondert, welches bei Luftkontakt sich in Gas umwandelt und den für den Niki-Pilz typischen widerwärtigen Geruch darstellt. Es ist als dunkler Rauch sichtbar Der Pilz kommt in den Küstengebieten von Kaze no Kuni vor. Wer einmal einen Niki Pilz angefasst hat (oder ihm auch nur sehr nahe gekommen ist), muss damit rechnen eine gerötete Haut zu bekommen, die gegebenenfalls sogar Blasen aufweist nach einiger Zeit, denn der Niki-Pilz stinkt nicht nur, sondern ist auch leicht ätzend durch das Sekret an seiner Oberfläche. Giftmischer nutzen ihn daher gerne als Ausgang für ein Reizgiftgas. Erfundene Besonderheit


Violetter Kugelfisch [B-Rang]
Diese Art der Kugelfische kommt in besonders warmen Gewässer,
wie in denen vor der Küste des Windreiches oder, sehr selten, gehalten vor. Es ist zwar, wie fast jede Kugelfischart, eine giftige Art,
jedoch ist ihr Gift niedrigpotent als das man daran nicht sofort versterben würde, wie bei anderen Arten. Zusammen mit besonderen Algenarten, wie sie nur vor der Küsten Kaze no Kunis vorkommen, verarbeiten Giftmischer das Gift das violetten Kugelfisches gerne zu Giften weiter, die das Nervensystem beeinflussen. Die Algen dienen hierbei hauptsächlich als Verstärker und Bindemittel des Giftes. Denn das reine Gift ist recht flüchtig, vor allem bei Luftkontakt. Erfundene Besonderheit


Waldnachtschatten [B-Rang]
Waldnachtschatten ist die Hauptzutat für die Herstellung von Zoketsugan, die für die Steigerung der Blutproduktion bekannt sind. Diese Pflanze wächst nur in sehr dunklen Gebieten, wie zum Beispiel in dichten Wäldern oder Höhlen. Prinzipiell wächst diese Pflanze jedoch überall, da sie recht anpassungsfähig ist. Wer dieses Kraut ernten will, sollte dies jedoch bei Dunkelheit tun, denn äußerlich ist sie kaum von anderen Pflanzen zu unterscheiden, wenn dort nicht die blauen Blüten wären, die in der Dunkelheit beginnen einen sehr leichten blauen Schimmer abzugeben. Das Extrakt der Blüten und Blätter hat Blut verdünnende und Blutproduktion steigernde Wirkungen, wobei erstere in der Rohform überwiegt. Unaufgereinigt und nicht in Verbindung mit den weiteren Zutaten, ist das Extrakt giftig und schädigt die Wundheilung von Lebewesen stark. Mit diesem Gift im Köper wird die Wundheilung des eigenen Körpers ausgeschaltet, sodass Wunden nicht mehr aufhören zu bluten, solange das Gift im Körper zirkulieren kann. Erfundene Besonderheit


Mashi [B-Rang]
Hierbei handelt sich um eine Curry-Pflanze, die sehr empfindlich auf Temperaturschwankungen reagiert und ganz spezielles Klima für ihr Gedeihen voraussetzt. Außerdem sollte der Boden recht speziell sein. Diese Curry Pflanze, bei Köchen auf Grund ihrer die Lebensgeister stimulierenden Wirkung, sehr beliebt, ist in freier Natur nur sehr selten zu bekommen und dies meist im Grenzreich zwischen Hi no Kuni und Kaze no Kuni oder aber in warmen Gebieten des Tsuchi no Kuni. Daher wird diese Pflanze oft in Gewächshäusern angebaut und zum Verkauf angeboten. Mashi-Pflanzen haben eine stimulierende Wirkung auf den Körper, seelisch wie körperlich.
In großen Mengen werden sie daher für Medizin eingesetzt, die einen körperlichen Boost freisetzen sollen oder aber als Verstärker für bereits vorhandene Wirkungen. Da hierfür jedoch sehr hohe Mengen erforderlich sind, beschränkt sich die Wirkungen von Mashi als Gewürz lediglich auf einen euphorisierenden, seelischen Stimulus, man fühlt sich energiegeladener. Unverarbeitet, also frisch gepflückt und verzehrt würde die Pflanze eher eine aph­ro­di­sie­rende Wirkung besitzen. Erfundene Besonderheit


Eierschalen der Kaito-Vögel[B-Rang]
Unscheinbare Vögel, die sich kaum von anderen unterscheiden und auf Grund ihrer Begehrtheit fast ausgerottet sind. Begehrtheit bei Unscheinbarkeit? Ja, denn lediglich die Weibchen, wie bei Vögel so oft, weisen ein gräuliches Gewand auf, die Männchen hingegen haben sehr schillernde Farben und wurden daher nicht oft gejagt. Auch ihre Eier sind sehr beliebt und gelten als Delikatesse. In der traditionellen Medizin hingegen wurden sie innerhalb des Feuerreiches, wo es sie ausschließlich gibt (mittlerweile auch nur noch in Privatzuchten), als eine Art "Wundermedizin" bezeichnet. Denn das Pulver des Eierschalen soll nicht nur ein Rezept gegen Alterung der Haut sein, durch die regenerativen Kräfte für die Haut, sondern auch protektiv für jedes andere Organ des Körpers vor dem Alter wirken. Außerdem weißt das Pulver eine hohe Heilkraft bei inneren Verletzungen auf und regt die Chakraproduktion an. Erfundene Besonderheit


Wokashi-Beeren [B-Rang]
Wokashi-Beeren kommen in feucht-warmen Gebieten vor, wie zum Beispiel in Ta no Kuni und sind dort sehr beliebt zum Verzehr, da diese nicht giftig sind,
was von ihrem Grünzeug, vor allen den Dornen, nicht berichtet werden kann. Im Gegenteil diese weisen ein hochpotentes Reizgift auf, wodurch das Pflücken der wohlschmeckenden Beeren gar nicht so leicht sind. Das besondere an diesen Beeren ist nicht nur die Möglichkeit der Grundlage für B-Rang Reizgifte sondern auch das ihre Beeren als Extrakt zusammen mit Eierschalen der Kaito-Vögel als Zutat für die Inuzuka Pille Hyōrōgan genutzt werden kann. Erfundene Besonderheit


Schneeklee [B-Rang]
Eine Pflanze,
die nur in den eisigen Bergen zu finden ist und dort auch nur in abgeschiedenen Höhlen. Sie wächst nur bei extremer Kälte und ist eher als ein Flechtmoos zu beschreiben, dass in feuchten Höhlen an den Wänden gefunden werden kann. Bewohner der Eislandschaft nehmen oft viele Strapazen auf sich, um es zu finden, der es hohe Heilkräfte besitzen soll, um so auch schwierige Verletzungen verarzten zu können. Selbst starke Blutungen sollen mit ihnen gestoppt werden können. Es fördert die Wundheilung, regt die Selbstheilungskräfte des Körpers an und verringert die Bildung von Narben. Seine stimulierende Wirkung bedeutet jedoch auch,dass es zur Erhöhung der Körpertemperatur kommt, sodass auch Infektionen durch dieses Kraut günstig verlaufen können. Erfundene Besonderheit


Gift der Teroki-Schlange [B-Rang]
Die Teroki-Giftschlange kommt in den rund um und in Konohagakure vor, wobei darauf geachtet wird die Population innerhalb Konohas so gering wie nur möglich zu halten. Sie weißt eine auffällige Musterung auf und ist vor allem von Eltern gefürchtet wird, da sie recht aggressiv werden kann, sobald sie sich auch nur in irgendeiner Art und Weise gestört fühlt. Ihr Gift ist recht hochpotent und führt zud Lähmungen und Taubheit der betroffenen Körperstelle für 3 Posts. Bisse der Teroki Schlange sind kaum zu spüren und werden häufig erst zu spät gemerkt, was sie eben so gefährlich macht, da ihr Gift Schmerzbahnen befällt und diese hemmt, sodass derjenige nichts mehr merkt. Ein Nebeneffekt der paralyiserenden Wirkung des Giftes. Dieser Lähmeffekt wirkt erst nach einer längeren Zeit und entweder fällt der Biss durch dir fortschreitende Lähmung oder aber die Schwellung/ Rötung der Bissstelle auf, wobei diese jedoch viel kleiner als normal, eher Insektenstichgröße, ist. Teroki-Schlangenbissen können theoretisch zum Tod führen, sollte das Gift in die Nähe des Herzens oder anderer lebenswichtiger Organe gelangen. Erfundene Besonderheit


Skorpionsgifte [B-Rang]
Skorpione sind eine Tierart,
die vorrangig in Gebieten des Wüsten- aber auch des Felsenreiches vorkommt. Seltener gibt es Arten die auch in Gebieten wie Hi no Kuni anzutreffen sind. Die gefährlichsten Arten finden sich hierbei jedoch definitiv in Kaze no Kuni, wo ihr Gift bereits seit vielen Jahrzehnten als Grundlage für die verschiedensten Gifte genutzt werden. Skorpionsgifte sind in der Regel von stark lähmender Wirkung, wobei es auch jene Arten gibt, wo sich das Schmerzempfinden zusätzlich erhöht/ Betroffene von einem sehr stark Brennen der Wunde sprechen. Die Gifte in Kaze no Kuni sind in der Regel so potent, dass viele in hoher Dosis und ohne Hilfe dies zum Tod des betroffenen führen könnte. Die Gewinnung der Gifte ist nur unter Vorsicht und mit Wissen im Umgang mit Tieren möglich. Es gibt jedoch jene wagemutigen die es sich zur Aufgabe gemacht haben für potenzielle Kunden diese Gifte zu sammeln oder auch Skorpione zu züchten. Manch unerfahrene Anfänger, der die Tiere unterschätzte, dadurch schon sein Leben verloren. Erfundene Besonderheit






A-Rang

Wolfswurz [A-Rang]
Wolfswurz oder auch Eisenhut genannte Arten zählen zu den giftigsten natürlichen Pflanzen der Shinobi Welt. Sie enthalten toxische in all ihren Pflanzenteilen (Blüte, Samen usw.) toxische Stoffe. Die Stärke des Giftes ist abhängig von der Konzentration der Pflanzenbestandteile. Die Giftigkeit ist dabei ebenfalls von den Standortbedingungen sowie den genetischen Faktoren der einzelnen Pflanze abhängig. Das Gift der Pflanze wird rasch durch die unverletzte Haut aufgenommen, erst recht gilt dies für die Schleimhäute. Bei zarthäutigen Personen kann bereits eine Berührung zu Nesselausschlägen führen. Der Verzehr einiger weniger Gramm der Pflanze führt in der Regel zu Herzversagen und Atemstillstand. Der Pflanzenname Wolfswurz entstand aus der Verwendung des Eisenhuts als Wolfsgift. Die Pflanze selbst ist nur in nördlichen Regionen des Kontinents beheimatet und gillt daher als seltene GIftpflanze. Auf Werwölfe und Vanpaia hat die Pflanze einen gesonderten Effekt. Wolfswurz ist eine der Hauptwaffen gegen Werwölfe, dieses Kraut riecht für Werwölfe unangenehm und ist ebenfalls dazu in der Lage in konzentrierter Form die Verwandlung gänzlich zu unterdrücken. Wolfswurz hat aber ebenfalls einen Effekt auf Vanpaia, sollte ein Betroffener unter dem Einfluss des Krautes stehen wirken Manipulationsfertigkeiten eines Vanpaia nur noch eingeschränkt (bei niedrigen Vanpaias garnicht mehr). Erfundene Besonderheit


Keppaku ("Reinheit und Weisheit") [A-Rang]
Das Keppaku ist eine spezielle Pflanzenart die von den Asari Justikarinnen angebaut wird. Hierzu verwenden sie Pflanzensamen aus Akuma no Kuni die von der Verderbtheit des Landes aufgrund einer enormen Resistenz dagegen nicht befallen sind. Die Pflanze selbst besitzt enorme regenerative Eigenschaften die auch sich auf den Organismus während des Stoffwechselprozesses im Körper übertragen. Die Wirkung der Pflanze heilt pro Post einen geringen Verletzungswert (bis zu 3 Posts, muss oral eingenommen werden), da die Selbstheilungskräfte des Körpers unheimlich angeregt werden. Durch Zugabe von seiun Chakra bei einer Lebensform die unter der Wirkung des Keppaku Krauts steht kann dieser Heilungseffekt auf einen sehr hohen Wert angehoben werden. Hierzu wird ein entsprechend hoher Chakraverbrauch jedoch fällig. Ein Nebeneffekt der Pflanze ist das nicht nur die Selbstheilungskräfte angeregt werden sondern die Hormonausschüttung positiv beeinflusst wird. Man fühlt sich nach Einnahme selbstsicherer , glücklicher und je nach bereits aktiven Hormonprozessen werden diese ebenfalls verstärkt. Wichtig für die Anwendungsweise der Pflanze ist zu kennen, dass sie ihre Wirkung nur entfalten kann wenn sich der Körper in einem Ruhezustand befindet. Daher verfliegt die Wirkung sofern der Körper unter Stress oder Anspannung steht (Kampfsituationen eingeschlossen). Erfundene Besonderheit


S-Rang

organische Materialien

C-Rang

B-Rang

Racchni-Material [B-Rang]
Racchni Gewebe dieser Stufe stammt von niederen Lebensformen des Schwarms und die Verarbeitung dieses Gewebes kann wie in den höheren Stufen eine erhöhte Defensive gewährleisten oder aber offensive Eigenschaften der dämonischen Spezies übertragen. Erfundene Besonderheit


A-Rang

Kagune-Gewebe [A-Rang]
Kagune Gewebe dieser Stufe stammt meist von Kakuja Stufe 2 oder der Stufe 3. Das Kagune Gewebe kann dazu verwendet werden Kagune Ausrüstung und Bewaffnung zu erschaffen die ihrem Träger große Kräfte verleiht. Die Eigenschaften des Materials sind abhängig von den entnommenen Kagune Proben und somit dem Typ des Kagunes selbst. Erfundene Besonderheit


Racchni-Material [A-Rang]
Dieses genetische Material der Racchni kann unterschiedliche Eigenschaften der verschiedenen Unterarten der dämonischen Spezies liefern. So z.B eine starke defensive Wirkung vorweisen, somit eine mögliche Waffe äußerst robust werden lassen oder aber andere offensive Eigenschaften der Racchni übertragen (z.B ihr Gift). Erfundene Besonderheit



S-Rang

Kagune-Gewebe [S-Rang]
Kagune Gewebe dieser Stufe stammt meist von Kakuja Stufe 3 kombiniert mit Chimera Kagune Trägern und es sind somit absolut instabile Proben. Das Kagune Gewebe kann dazu verwendet werden unheimlich mächtige aber auch gefährliche Kagune Ausrüstung zu erzeugen die meist auf die psychische Stabilität seines Trägers einwirkt. Die Eigenschaften des Materials sind abhängig von den entnommenen Kagune Proben und somit dem Typ des Kagunes selbst. Erfundene Besonderheit


Smrgols-Fleisch [S-Rang]
Das Fleisch des hohen Drachen Smrgol kann dazu verwendet werden eine Verbindung zur dunklen Welt und somit zum Meidou selbst zu schaffen. Ebenfalls lassen sich über das Fleisch die Fähigkeiten der Drachen teilweise auf den Gegenstand übertragen. Die Verarbeitung dieses Materials erfordert ein enormes Wissen rund um das dunkle Chakra und auch die Eigenschaften des hohen Drachen selbst. Erfundene Besonderheit

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