Bijū Guide

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Minato Uzumaki
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Bijū Guide

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 4. Mai 2010, 11:00

Bijū-Guide

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Die Bijū und ihre Geschichte
Bijū werden die neun obersten Dämonen genannt, die im Naruto Universum zuhause sind. Jedes Bijū hat eine unterschiedliche Anzahl an Schwänzen, von denen der Kyūbi mit seinen neun Schwänzen die meisten besitzt. Die Bijū besitzen unvorstellbare Mengen an Chakra, daher werden sie auch als Naturkatastrophen bezeichnet, da sie überall, wo sie erscheinen, Tod und Verwüstung verbreiten und nur von wenigen außergewöhnlichen Shinobi jemals unter Kontrolle gebracht werden konnten.

In den Shinobi-Weltkriegen bisher versuchte jedes Land die gewaltigen Mächte der Bijū auszunutzen. Da ein Bijū jedoch nicht kontrollierbar war und dieses überall Verwüstung anrichtete, sind diese mit besonderen Versiegelungsmethoden in einen menschlichen Körper versiegelt worden, damit dieser über das Chakra des jeweiligen Bijū frei verfügen konnten. Die Personen, in denen ein Bijū versiegelt wurde, werden Jinchūriki genannt. Das bedeutet so viel wie Menschenopferungskraft. Das Leben eines Jinchūriki ist schwer und um die Macht seines Bijū wirklich nutzen zu können, steht diesem ein weiter Weg bevor. Das Land, das einen Jinchūriki besaß, hatte im Krieg einen entscheidenden Vorteil, sofern der Jinchūriki das Chakra seines Bijū kontrollieren konnte. Nach dem ersten großen Shinobi-Weltkrieg nutzte der 1. Hokage seine Fähigkeit Bijūs zu kontrollieren als Zeichen des Friedens, um erst den 5 großen Ninjadörfern und anschließend einigen kleinen Dörfern jeweils einen Bijū zu überlassen. Um so das Kräftegleichgewicht unter den Nationen zu wahren.

Der Ursprung der Bijuu ist bei dem legendären Rikudo Sennin zu suchen. In seiner Zeit lebte der mächtigste bekannte Dämon, der Jūbi ("Zehnschwänzige"). Dieses Monster wütete auf der ganzen Welt. Der Rikudou Sennin konnte das Monster in sich selber versiegeln und wurde somit zum ersten Jinchūriki. Der leere Körper des Jūbi wurde durch das Chibaku Tensei versiegelt, wodurch der heutige Mond entstanden ist. Als Rikudou Sennin jedoch im sterben lag, teilte er das gesamte Chakra des Jūbi in neun Teile auf und verstreute die Chakren auf der ganzen Welt. Somit wurden die uns heute bakannten neun Bijū geboren. Die neun Bijū sehen Rikudou Sennin als eine Art Vater, denn er war es der sie schlussendlich geschaffen hatte. Anders als der Jūbi, dessen Persönlichkeit in der reinen Vernichtung des gesamten Lebens lag, besitzen die neun weitaus mehr und unterschiedlichere Charakterzüge. Bereits im Kindesalter waren die Bijū die mächtigsten Dämonen und somit eine potentielle Gefahr für die restliche Welt. Leider verstarb der große Rikudou bevor er seine Schützlinge lehren konnte, um sich in dieser Welt zurecht zu finden.


Die Jinchūriki
Die größte Menge an Chakra und damit Macht besitzt der Kyūbi no Yoko, da dieser Bijū neun Schwänze besitzt. Bijū wie z.B. der Kyuubi sind in der Lage, mit nur einer Bewegung einer seiner Schwänze, Verwüstungen anzurichten, die einer Umweltkatastrophe gleichkommen. Deswegen waren die Bijū in Zeiten ihres freien Umherirrens eine der gefährlichsten Bedrohungen für die Shinobi Nationen und alle lebenden Menschen. Das Chakra eines Bijū ist immer bösartig und schon in seiner Freisetzung über Kilometer hinweg zu spüren. Für lebende Körper ist dieses Chakra giftig und schädigt den Zellen des Jinchuuriki oder seiner Gefährten. Nur wenn sich der Körper des Jinchuuriki an die Kräfte des Bijū gewöhnt hat und somit mit diesem harmoniert, ist man in der Lage durch hartes Training diesen Effekt stark zu mindern. Das Chakra der Bijū tritt in den verschiedensten Formen und Farben auf und besitzt je nach Bijū andere zusätzliche Eigenschaften.


Die Bijū und ihre Geschichte
Jinchūriki ("Menschenopferungskraft") sind Personen, die Dämonen, also die Bijū, in sich tragen. Es werden verschiedene Techniken genutzt, um ein Bijū in eine Person zu versiegeln. Jinchūriki werden meist von den Dorfbewohnern verachtet und als Monster behandelt. Manche Ninja versiegeln einen Dämonen in Personen, damit sie eine ultimative Waffe innerhalb ihres Reiches besitzen und diese im Ernstfall auch nutzen können.

Die Jinchūriki haben meist ein schweres Leben, sind geplagt von Vorurteilen und haben es schwer Freunde in den eigenen Reihen zu finden. Doch es gibt auch hier, wie sicherlich überall im Leben, Ausnahmen, wo Menschen einen Jinchūriki nicht als Monster ansehen, eher als Verbündeten, Freund oder sogar Liebsten. Die meisten Jinchūriki vergangener Tage fragten sich, warum sie überhaupt existieren und suchten dann nach einem Grund weiter zu Leben und nicht in die endlose Dunkelheit zu stürzen.
Da Jinchūriki mächtige Dämonen in sich tragen, werden sie von vielen Ninja gejagt, um sie dann als Waffe zu benutzen. Besonders die Nukenin-Organisation Akatsuki interessierte sich in der Vergangenheit für die Jinchūriki und jagt sie ebenfalls. Akatsuki nutzt hierbei ein verbotenes Jutsu, um die Bijū aus ihren Trägern zu extrahieren. Es ist häufig das Jinchūriki ihre Kontrolle verlieren, da das Band zwischen Bijū und Jinchūriki ein heikles Thema ist und jeder Bijū für sich versucht die Freiheit wiederzuerlangen. Doch gibt es Mittel und Wege dies zu ändern. Der Jinchuuriki ist, sofern ein Bijū ihn kontrolliert, nicht mehr er selbst und vermag genauso wenig von Freund und Feind zu unterscheiden. Er wird vom Chakra und somit dem Willen des Bijū beeinflusst, geführt und schlussendlich kontrolliert und will somit nurnoch eins. Seinen Feind über alles in der Welt vernichten.

Außerdem: Die Bijū vertragen sich untereinander nicht. Wenn drei Jinchūriki oder mehr aufeinandertreffen, wäre zum Beispiel mit ersten Folgen zu rechen.
[Die Jinchūriki haben die Bijū nicht mehr unter Kontrolle] Dies bedeutet nicht, dass sie sofort durchdrehen und angreifen, sondern viel mehr, dass sich der Chakracloak unbewusst ausbreitet (siehe Sora vs Naruto Filler) und so in möglichst kurzer Zeit den Jinchūriki dazu bringt, die Anderen anzugreifen. Einzig und allein Bijū ,die mit ihren Jinchūriki harmonieren sind von diesem Effekt nicht betroffen. Auch verstehen sich manche Bijū besser als Andere oder eben schlechter. So verachten sich z.B der Kyūbi und der Ichibi, da der Kyūbi den Ichibi als den Schwächsten der Neun ansieht und ihn dadurch mit ihm selbst an der Spitze nicht ernst nimmt.

Die Bijū haben ihren eigenen Willen, was auch soviel bedeutet, dass niemand sie vollkommen kontrollieren kann. Es geht einzig und allein der Weg mit seinem Bijū zu harmonieren, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen und dies ist ein langer und vorallem schwerer Weg.

Ausnahme: Es ist möglich, dass ein Jinchūriki eine besondere Bindung zu seinem Bijuu bekommt und sie sich als Freunde ansehen. Es reicht nicht, dass sie sich nur tolerieren, um sich nicht gegenseitig zu schaden. Es muss eine Freundschaft entstanden sein. Genauso ist es möglich den Bijū mit purer Willenskraft zu unterdrücken, um so andere Jinchūriki nicht sofort anzugreifen. Jedoch ist jeder Wille zu brechen. Dann ist der Jinchūriki in der Lage den Chakracloak soweit zu erweitern, dass eine volle Kraftfreisetzung möglich ist. Hierbei wird das ganze über das Harmoniesystem der Bijū geregelt.

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[Bijuu Harmonie Stufen]
~Die Bijuu Harmonie Stufen ist unterteilt in fünf Stufen, diese Stufengleiderung beschreibt den Beziehungsstand zwischen Jinchuuriki und seinem Bijuu. Je nach Harmoniestufe ist der Jinchuuriki dazu in der Lage andere Verwandlungsstufen zu erlernen und den Schaten des Bijuu Chakras am eigenen Körper zu mindern~

Bijuu Harmonie Stufe 0: Die erste Harmoniestufe hat keinerlei Auswirkung auf den Jinchuuriki, Ihm ist die Persönlichkeit seines Bijuu`s unbekannt und er ist nicht dazu in der Lage bewusst mit Ihm zu kommunizieren. In dieser Stufe greift das Siegel welches auf dem Jinchuuriki angebracht ist vollkommen ein. Es liegt in der Stärke des Siegels, wie schwer der Bijuu es hat auf den Jinchuuriki einzuwirken. Weder Bijuu noch Jinchuuriki besitzen auch nur einen Funken Verständnis für den jeweils Anderen, es zählen einzig und allein die eigenen Absichten. Ob der Jinchuuriki Verwandlungsstufen seines Bijuu kontrollieren kann hängt vom Siegel, der RPG Situation und der Willensstärke des Jinchuurikis ab.

Bijuu Harmonie Stufe 1: Die zweite Harmoniestufe wird erreicht sobald der Jinchuuriki das erste Mal ein Chakragewand seines Bijuu nutzt. Ab diesem Zeitpunkt ist das Siegel soweit geschwächt, dass Bijuu und Jinchuuriki die "innere Konversation" Jederzeit bewusst abrufen können. Hierbei ist zu beachten das der Bijuu immernoch kein Interesse am Jinchuuriki zeigt und desshalb meistens schläft. Wie weit der Jinchuuriki Verwandlungsstufen seines Bijuu kontrollieren kann hängt von der RPG Situation und der Willensstärke des Jinchuurikis ab. Bis zu dieser Stufe sollten bereits einige Auseinandersetzungen mit dem Chakra des Bijuu passiert sein. Das erste wirkliche Gespräch zwischen den Beiden kann beim ersten Anwenden des Chakramantels stattfinden und richtet sich wieder nach der Stärke des Siegels.

Bijuu Harmonie Stufe 2: kyō・yaku ("Der Pakt"): Die dritte Harmoniestufe ist die erste Stufe wo sich Jinchuuriki und Bijuu wirklich aufeinander zu bewegen. Der Jinchuuriki kann nur begrenzt Chakramengen seines Bijuu kontrollieren, da die enormen Massen seinem Körper und auch seiner Persönlichkeit schaden , wenn er diese gewaltsam entwendet. Desshalb kann der Bijuu mit seinem Jinchuuriki , oft auch aus Eigennützigkeit einen Pakt eingehen. Wie dieser Pakt aussieht und wie sich Jinchuuriki und Bijuu einigen ist reine Inrpg Situation. Sowohl Jinchuuriki als auch Bijuu sind nun bereits in der Lage sich in den jeweils Anderen hineinversetzen zu können , der Charakter ihres "Partners" ist klar und bereits erste Zugeständnisse auf beiden Seiten möglich. Wie weit der Jinchuuriki Verwandlungsstufen seines Bijuu kontrollieren kann hängt von der RPG Situation und der Willensstärke des Jinchuurikis ab. Bis zu dieser Stufe sollten bereits einige Auseinandersetzungen mit dem Chakra des Bijuu und Gesprächen passiert sein. Das "innere Gespräch" kann von beiden Seiten weiterhin jeder Zeit einberufen werden.

Bijuu Harmonie Stufe 3: danketsu shita ("Die Verbundenheit"): Die vierte Harmoniestufe ist der letzte Schritt zum sogenannten Soultailedjinchuuriki, also die Verbundenheit der beiden Seelen von Jinchuuriki und Bijuu. Um diese Stufe zu erreichen muss das Siegel welches den Bijuu in seinem Käfig hält geöffnet werden, somit kommt der Bijuu frei. Je nach Sympatie zu seinem Jinchuuriki kann es direkt zum Kampf kommen. Der Jinchuuriki muss nun entweder mit seinem Bijuu sich einigen oder diesen erneut in sich einsperren um so nur Zugang zu seinem Chakra zu erhalten. Jeder Bijuu besitzt einen anderen Charakter desshalb ist es reines Inrpg ob es der Jinchuuriki schafft diese Harmoniestufe zu erreichen. Nach der "Vereinigung" verstehen sich Bijuu und Jinchuuriki vollkommen, sie haben Zugriff auf die Erinnerungen des jeweils Anderen während der Soultailedformen. Der Jinchuuriki und sein Bijuu beschränken bzw. spezialisieren sich je nach Kampfstil auf eine Soultailedversion (1 oder 2). In dieser Form kann der Jinchuuriki das Chakra des Bijuu frei für sich nutzen und bekommt von seinem Partner hierbei Unterstützung beim erlernen der verschiedenen Fähigkeiten. Das "innere Gespräch" kann von beiden Seiten weiterhin jeder Zeit einberufen werden.

Bijuu Harmonie Stufe 4: hitotsu ni naru ("Eins sein") Die fünfte und letzte Harmoniestufe unterscheidet sich im Vergleich zur vierten nur in einem einzigen Punkt. Der wahre Namen des Bijuu ist bekannt. Durch diese Tatsache erreicht der Jinchuuriki automatisch die fünfte Harmoniestufe. Der Jinchuuriki ist nun nicht mehr auf die Auslegung nur einer Soultailed Version beschränkt, er kann sowohl Version 1 als auch 2 auf der maximalen Kontrollstufe einsetzen. Desweiteren ist der Jinchuuriki durch diese Stufe dazu in der Lage eine besondere Jinchuuriki und Bijuu Modus zu nutzen, der die Kampfart des Jinchuurikis und seines Partners repräsentiert. Killer Bee war durch diesen dazu in der Lage eine erweiterte full released Form zu schaffen mit der er die animalischen Aspekte seines Bijuu voll nutzen konnte aber auch eigene Jutsu währendessen verwenden konnte. Naruto Uzumaki schuf eine Kombinations des Rikudo Sennin Mode und der vollkommenen Kyuubi Verwandlungsstufe , demnach ist der Jinchuuriki durch diese Harmoniestufe dazu in der Lage neue Soultailedvarianten und Verwandlungsstufen zu erschaffen.


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~Der wahre Name der neun Bijuu ist selbst einem Soultailed Jinchuuriki nicht unbedingt bekannt. Dieser Name wurde von Rikudo Sennin dem Sage of the six Paths jedem Einzelnen der neun Teile des Juubi verliehen. Jeder Name steht für den ganz individuellen Charakter des Bijuu, denn als einer der wenigen betrachtete der Urvater des Shinobizeitalters die Neun als Lebewesen mit Gefühlen und einer Seele. Zwei bekannte Jinchuuriki lebten diese Tradition in jüngster Generation fort. Einmal der ehemalige Hokage Naruto Uzumaki mit seinem treuen Freund Kurama dem neunschwänzigen Fuchs und Killer Bee mit seinem Freund dem achtschwänzigen Oktopusochsen. Es ist nicht bekannt welcher der damaligen Jinchuurikis den wahren Namen seines Bijuu`s kannte. Dies ist eine absolute Seltenheit und das Wissen und die Treue die mit dem Namen dieser mächtigen Dämonen verbunden ist ist schicksalhaft für das weitere Leben eines Jinchuurikis. Der wahre Name bedeutet seit je her Macht und das nicht nur im Reich der Dämonen, ein Jutus ist erst dann vollkommen wenn sein wahrer Name laut ausgesprochen wird. Jede mächtige Waffe unserer Zeit trägt einen Namen, Worte bedeuten Macht und so ist es auch mit den Namen der Neun~


Die Namen der Neun:


Ichibi: Shukaku

Nibi: Matatabi

Sanbi: Isobu

Yonbi: Son Goku

Gobi: Kokuou

Rokubi: Saiken

Shichibi: Choumei

Hachibi: Gyuuki

Kyuubi : Kurama


Hierzu muss ich Euch nun einiges erklären, jeder Jinchuuriki der bereits Inrpg existiert wird vom Staff eine Harmoniestufe zugeteilt bekommen. Bei Jinchuuriki wie Minato und Niwatori die den Soultailed gemeistert haben und bereits die Namen ihrer Bijuu wissen ist dies einfach. Bei Winry, Lal und Nana wird man ihr Verhalten und ihre Zusammenarbeit mit dem Bijuu prüfen. Euer Bijuu wird Euch seinen Namen nicht verraten bis Ihr in der dafür vorgesehenen Harmoniestufe seid, dies verhindert Fehlrpg



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Name: Wissen über Bijuu-Jutsu
Rang: S-Rang
Voraussetzung: Jinchuuriki, Bijuu Harmonie 4, dämonische Chakrakontrolle 3
Beschreibung: Durch dieses Wissensgebiet ist der Jinchuuriki dazu in der Lage jede beliebige Technik seines Arsenals mit Bijuu Chakra zu verstärken (+ 100%). Hierfür erhält die Technik die Namensgebung "Bijuuname" und Eigenschaften des dämonischen Chakras werden auf die jeweilige Technik übertragen.




Name: Wissen über Bijuu Chakraarm
Rang: S-Rang
Voraussetzung: Bijuu/Jinchuuriki, mindestens 1-Tailed V1, variabel
Beschreibung: Durch diesen Wissensgebiet ist der Bijuu/Jinchuuriki dazu in der Lage seine Arme bzw. das Chakra seiner Cloak welches sich um seine Arme gelegt hat ausbreiten zu lassen und so Chakraarme zu erzeugen. Diese Chakraarme besitzen eine Geschwindigkeit und Stärke die der Hälfte des aktuellen Ausdauerwert der aktuell aktiven Verwandlungsform gleich kommt (Nicht über entsprechende Maximalwerte hinaus). Es lassen sich jeweils nur 2 Chakraarme erzeugen, um mehr Chakraarme zu erschaffen muss eine höhere Harmoniestufe erreicht werden. Sollte der Bijuu selbst die Kontrolle besitzen (Oder Harmoniestufe 3, 4) können auch mehere Chakraarme aus dem Chakra selbst heraus erschaffen werden. Pro Chakraarm zahl der Jinchuuriki einen hohen Chakraverbrauch pro Post. Die Reichweite des Chakraarmes ist unbegrenzt. Die Haltbarkeit der Chakraarme richtet sich nach der Resistenz der aktiven Tailed Stufe.
Spezielle Harmonie 4 Modi: Diese Chakraarme besitzen eine Geschwindigkeit und Stärke die dem Ausdauerwert der aktuell aktiven Verwandlungsform gleich kommt (Nicht über entsprechende Maximalwerte hinaus). Innerhalb eines speziellen Modi wie dem Kyuubi Rikudo Modus lassen sich mehr Chakraarme erzeugen die als Medium für weiterführende Jutsu funktionieren. So kann der Chakraarm durch die maximale Konzentration des Kyuubi Chakras und durch die Kontrolle des Jinchuurikis mehrere Ninjutsu gleichzeitig erzeugen.




Name: Wissen über Bijuu Chakraausstoß
Rang: S-Rang
Voraussetzung: Bijuu/Jinchuuriki, mindestens 0-Tailed Form variabel
Beschreibung: Durch dieses Wissensgebiet ist der Bijuu/Jinchuuriki dazu in der Lage sein Bijuu Chakra zu konzentrieren und dieses als Chakradruckwelle auszustoßen. Je nach aktiver Tailed Form und aufgebrachtem Chakra hat diese Chakradruckwelle eine unterschiedliche Stärke.
Je höhere Tailed Form + 25% Auswirkung passiv (z.B 2 Tailed = +50%).
Chakraverbrauch hoch: Geschwindigkeit 7 , Stärke 7 um sich auf den Beinen zu halten, schwere Schäden. Maximale Reichweite 25 Meter.
Chakraverbrauch sehr hoch:= Geschwindigkeit 8, Stärke 8 um sich auf den Beinen zu halten, sehr schwere Schäden. Maximale Reichweite 50 Meter.




Name: Wissen über Bijuudama
Rang: S-Rang
Voraussetzung: Bijuu/Jinchuuriki, mindestens V2 , variabel
Beschreibung: Um diesen Angriff durchzuführen, muss der Jinchuuriki mindestens in einer Tailed Form der Version 2 sich befinden, sein eigenes blaues Chakra mischt sich hierbei mit dem des Bijuu. Zum Schluss wird es zu einer großen, schwarzen Kugel die immer kleiner wird und so hoch konzentriert ist das das Chakra allein schon nicht zu bändigen ist, der Jinchuuriki schluckt diese und gibt sie als Strahl wieder aus. Der Chakrastrahl ist extrem stark (extrem hoher Verbrauch, extreme Schäden) und verwüstet ganze Landstriche problemlos (15 Meter Explosionszone), selbst S-Rang Jutsu haben Probleme gegen diese gewaltige Konzentration an Chakra zu bestehen. Selbst ein Rashomon blockt dieses Kunst nicht vollständig. Je höher die Tailedform ist desto stärker ist die Auswirkung. In der vollständig verwandelten Form, als wie auch im Soultailed , kann der Jinchuuriki die freigesetzte Chakramenge bzw das verwendete Chakra beim Chakrablast frei varieren. Ebenfalls lässt sicht die Form der Bijuudama verändern, das gesammelte Chakra kann entweder als "Blast" also als eine Art Chakrastrahl abgefeuert werden oder es wird in die Kugelform komprimiert und als Chakrakugel abgefeuert , beide Versionen haben ihre Vor- und Nachteile. So kann der Jinchuuriki davon ausgehen das die Chakrakugel erst dann Schaden anrichtet wenn sie auf ein Ziel getroffen ist. Der Jinchuuriki ist jedoch dazu in der Lage mit seinem Willen die Chakrakugel explodieren zu lassen sofern er dies benötigt. Die "Chakrablast Version" hat den Vorteil weiträumig in einem Kegelförmigen Bereich vor dem Jinchuuriki seine Zerstörungswut zu entfalten. Sowohl der Blast als auch die Chakrakugel bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 8 fort.
V2 Chakracloak Form: Je nach höherer Tailed Form Auswirkungen +25%
Ein Full Release verstärkt die Bijuudama passiv um 100% aufgrund der Größe. Ebenfalls kann ein Bijuu im Full Release die Chakramengen frei regullieren (Auswirkungen verdoppeln, pro extrem hohem Verbrauch). Je nach Bijuu gibt es aber Obergrenzen.
1 Tailed: Der maximale Chakraverbrauch für eine Bijuudama dieser Stufe beträgt 5x extrem hoch.
2-4 Tailed: Der maximale Chakraverbrauch für eine Bijuudama dieser Stufe beträgt 3x extrem hoch.
5-7 Tailed: Der maximale Chakraverbrauch für eine Bijuudama dieser Stufe beträgt 4x extrem hoch.
8-9 Tailed: Der maximale Chakraverbrauch für eine Bijuudama dieser Stufe beträgt 5x extrem hoch.
Ultimate Bijuudama: Jeder Bijuu ist dazu in der Lage eine sogenannte ultimative Bijuudama anzuwenden. Bei dieser Bijuudama gehen etwa 50% der gesamten Chakramengen des Bijuu in einen Angriff über. Diese Bijuudama würde ohne weiteres ein Dorf und das vollständige Umland vernichten. Die Technik ist auf S+ Rang Niveau einzustufen und durchbricht jegliche defensive Techniken (sofern Chakraverbrauch höher ist). Aufgrund der enormen Chakramenge ist es nahezu unmöglich die Bijuudama in eine andere Dimension zu siegeln oder mithilfe einer Barriere zu stoppen. Die Geschwindigkeit der Bijuudama in dieser Stufe ist enorm und mit einem Wert von 10+100% gleich zu setzen und aufgrund ihres gewaltigen Ausmaßes absolut verheerend (100 Meter breite). Extremste Schäden sind die Folgen für Alle im Trefferbereich. So viel Chakra zu konzentrieren ist selbst für Bijuu unheimlich Kräfte zehrend und niedere Tailed Bijuu benötigen eine Konzentrationszeit für diese Technik.1-8 Tailed 1 ganzer Post. Lediglich der Kyuubi besitzt wegen seiner hohen regenerativen Kräfte die Möglichkeit eine ultimative Form der Bijuudama schneller abzufeuern.

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Ichibi

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 4. Mai 2010, 11:01

Regelungen für die Jinchuuriki Kontrolle und ihre Immunität:
Alle Jinchuuriki die in der Chakramantel Form, der sogenannten Version 1 sind, sind Immun gegen alle Arten von Genjutsu. Ist der Jinchuuriki im Genjutus ist er so lange dort, bis der Bijuu eingreift und seinen Jinchuuriki befreit (sollte der Bijuu aufgrund seines schlechten Verhältnisses dies nicht tun, bleibt der Jinchuuriki im Genjutus. In den Tailed Formen wo der Bijuu die Kontrolle hat oder Soultailed Versionen ist ein Jinchuuriki weiterhin imun gegen Genjutsu). Manche Jinchuuriki z.B der Yonbi besitzen andere Imunitäten, dieser z.B gegen das Element Katon und sämtliche Unterarten (Ausnahmen wären hierbei z.B das dunkle Feuer des Nibi). Diese Informationen findet Ihr im Detail beim jeweiligen Bijuu dabei stehend. Desweiteren ist es einem Jinchuuriki nicht möglich die Bijuu vollständig zu kontrollieren es sei denn im lauf der Zeit verstehen sich die Zwei und es kommt bei der letzten Verwandlungsstufe zu einem nicht zerbrechen der Seelenbarriere. Das kommt folgender Maßen zustande: Der Jinchuuriki öffnet seine Seele für den Bijuu und sie verschmelzen praktisch zusammen. Die Form ist animalisch wie der Bijuu. Nähere Details zu den verschiedene Chakracloakformen folgen nun:

Die Soultailed Chakracloak:
Was verbitgt sich hinter diesem Namen? Der Seelenchakramantel oder auch Soultailed Chakracloak ist eine Möglichkeit das der Jinchuuriki die vollständigen Kräfte des Bijuu nutzen kann ohne von diesem kontrolliert zu werden, er kann frei entscheiden und besitzt zusätzlich zu den Bijuu Fähigkeiten alle seinen normalen Jutsu die natürlich erheblich verstärkt werden. Hierbei ist zu beachten das nur manche Jutsu des Jinchuuriki nutzbar sind, dies ist aufgrund der animalischen Einwirkungen zurückzuführen.
Diese Stufe geht sogar bis zur vollen Freisetzung des Bijuu Chakra innerhalb des Jinchuuriki. So ist es als Beispiel möglich das der Kyuubi Jinchuuriki einen 9-schwänzigen Chakramantel erhält und somit, die "vollen Kräfte" des Kyuubi ihm bei normalem Bewusstsein zur Verfügung stehen. Zudem ist es möglich eine sogenannter Zweitmodus (Soultailed Version 2) zu ereichen , so sieht der Hachibi Jinchuuriki Beispielsweise in der Soulchakracloak Modus 2 aus wie der Kyuubi Jinchuuriki im 4 Tailed, er besitzt aber 7/8 Schwänze und nutzt nur die animalischen Vorteile. Um dieses Modus möglich zu machen , hat der Jinchuuriki zwei Möglichkeiten:

1. Er baut eine so gute Bindung zu seinem Bijuu auf und sieht ihn als Freund an, sie schützen einander und verleihen sich somit gegenseitig Stärke. Der Bijuu würde sein Leben für den Jinchuuriki geben und auch umgekehrt ist dies so. Beide provitieren von den Kräften des jeweils Anderen. Dies ist vollständig an das im oberen Post erwähnte Harmoniestufensystem gebunden.

2. Der Jinchuuriki besitzt eine Möglichkeit durch seine eigenen Kräfte (inklusive hoher Willenskraft) das Chakra des Bijuu zu kontrollieren. Hierbei ist es aber nur möglich die Tailed Formen zu kontrollieren und bei der vollen Freisetzung begegnet einem doch die animalische Form.

Manche der Bijuu schließen einen Extra Vertrag mit dem Jinchuuriki ab um diesem auf der einen Seite mehr Kraft zu verleihen aber auch auf der anderen Seite ihren Jinchuuriki auszunutzen. Ein Beispiel für einen solchen Vertrag liefert das ältere Beispiel meines Minato zum Kyuubi (Diese Verträge ähneln einem Kuchiyose Vertrag) :

1.Der Kyuubi stellt sein Chakra zum Schutz des Jinchuuriki zur Verfügung und lässt ihn dieses mit seinem Willen leiten.
2.Der Kyuubi steht mit Rat zur Seite, er wird aber nicht von seiner "bösen" Natur abweichen und auf seine Vorschläge ist nicht immer zu hören. Weiterhin versucht der Kyuubi natürlich einen Vorteil aus der Situation heraus zu ziehen.
3.Der Kyuubi stellt eine besondere Chakracloakform dem Jinchuuriki zur Verfügung und eine ebenso besondere Fähigkeit.
4.Der Kyuubi lässt sein Chakra nicht versuchen den Jinchuuriki zu kontrollierne wesshalb er in seiner normal kontrollierbaren Tailed-Formen keine Angst haben muss das diese plötzlich sich erweitern. Nur sollte der Gegner zu stark sein wird Kyuubi diese automatisch steigern und dies ist dann auch nicht mehr kontrollierbar, dort übernimmt der Kyuubi.
5.Der Kyuubi beginnt langsam sich für Ansichten und Interessen des Jinchuuriki zu interessieren, sollten sie für Ihn als würdig gellten.
6.Für all diese "Vorteile" muss der Jinchuuriki zustimmen, einmal im Monat und zwar zur Zeit des Neumondes , also wenn der Himmel finster bleibt dem Bijuu die volle Kontrolle über seinen Körper zu zu sprechen. Hierbei wird der Kyuubi Jinchuuriki in seiner eigenen Seele gefangen und der Bijuu übernimt für diesen Tag seinen Körper.

Richtlinien für einen Pakt mit dem Bijuu:
-Die körperlichen Nachteile für einen Jinchuuriki lassen sich nicht durch eine Paktstufe mindern, es sei denn es ist eine ausreichend hohe Begründung vorhanden.
-Vor- und Nachteile für den Jinchuuriki müssen sich im Gleichgewicht halten.
-Eine Pakt Stufe ist nicht zwingend für den Fortschritt zum Soultailed Jinchuuriki erforderlich, kann aber die Harmonie mit dem Bijuu verbessern, bzw. sich von Fall zu Fall auch negativ auf diese auswirken.
-Eine Paktstufe wird via NBW beworben und der Jinchuuriki Ansprechpartner tritt als aktiver Bewerter auf.

Das Wissen der Bijuu:
Die neun Bijuu gehören wohl mit einigen Kuchiyosefamilien zu den ältesten Geschöpfen innerhalb der Welt von Naruto. Daher besitzen die Neun ein unheimliches Maß an Wissen und Erfahrung rund um die ganze Shinobiwelt, auf dieses Wissen hat ein Jinchuuriki sofern er die Spultailedstufen erreicht hat vollen Zugriff. Die Wissensbereiche eines Bijuu sind mit dem Maximalwert 10 zu setzen, demnach lernt ein Jinchuuriki der eine Tailed Form kontrollieren kann oder sich im Soultailed befindet und ein neues Bijuu Jutus erlernen will diese Technik mit dem Wert 10 , dies gillt für Ninjutsu, Genjutsu und Taijutsu. Sollte der Jinchuuriki ein Bijuu fremdes Jutsu erlernen wollen welches aber mit der Bijuuchakracloak zu kombinieren ist (hier zählt auch die 0 Tailed Form) greift diese Regelung ebenfalls ein. Ebenfalls kann der Bijuu seinem Jinchuuriki Techniken beibringen, die er in seiner Zeit in anderen Jinchuuriki oder auf freiem Fuß gegenübergestanden hat oder die ein anderer Jinchuuriki selbst beherrschte.


Die Kontrolle über die Tailed Formen:
Der Jinchuuriki ist mit zunehmender eigener Stärke in der Lage die Tailed-Formen zu kontrollieren , dies bedeutet nicht das er taktisch richtig agieren kann , denn das Bijuu Chakra beeinflusst auch bei vollständiger Kontrolle das Gemüt des Jinchuuriki. Ich möchte das Ganze an einem Beispiel erklären. Die Situaton Naruto vs Orochimaru. Naruto war in der Lage seine Persönlichkeit zu behalten und sich auf Orochimaru als Gegner zu konzentrieren , anderst als normal wo der Jinchuuriki bei nicht vorhandener Kontrolle Alles und Jeden angreift. Dennoch wird der Jinchuuriki vom Chakra (bösen Willen des Bijuu) beeinflusst, er handelt aggresiver und so war es für Naruto so , dass er den angreifenden Kabuto mit Chakra weg drückte , aber die hinter ihm stehende Sakura nicht beachtete. So kann es sein das auch wenn der Bijuu bewusst niemals seine Freunde angreifen würde, er sie trotzdem verletzen da seine Gefühle ihn nach und nach übermannen. Natürlich ist das Situationsabhängig. Doch auch wenn der Jinchuuriki z.B sich in der 3 Tailed Form kontrollieren kann dauert es nicht lange bis automatisch seine Kontrolle immer schwächer wird und er zur 4 Tailed über geht (Dies ist in den Tailedformen der Bijuu einzeln deffiniert). Nur mithilfe eines Paktes lässt sich dies eventuell verhindern. Der Weg zur maximalen Kontrolle also den beiden Soultailed Formen ist ein langer und vorallem steiniger, jeder Bijuu besitzt andere Charaktereigenschaften und so ist es nach diesen gerichtet entweder schwerer oder einfacher für den Jinchuuriki die volle Kontrolle zu erlangen. Wichtig: Den Bijuu mit purer Willenskraft zurück zu drängen erfordert eine Inrpg antrainierte starke Willenskraft Stärke. Jinchuurikis die ihren Bijuu Partner als sehr verträglich gespielt haben sind von der Regelung ausgenommen , das ihnen dies eine Begründungsbasis für Starke Willenskraft liefert. Diese Jinchuuriki müssen lange Zeit Inrpg sich mit dem Chakra des Bijuu auseinandersetzen um einen wirklichen Grund für eine solche Stärke zu liefern. Durch den eigenen Willen ohne starke Willenskraft die als Stärke deffiniert ist, ist der Tailedstufenfortschritt während der Verwandlung nicht mehr stoppbar.


Erlernen neuer Tailedformen:

Das Erlernen neuer Tailedstufen ist je nach Jinchuuriki und bereits vorhandener harmonie mit dem Bijuu von leicht bis nahezu unmöglich. Ein Bijuu wird sich in den Anfängen der Tailedstufen Entwicklung niemals , nichteinmal in Ansätzen für die Sache des Jinchuurikis entscheiden. Ausnahmen bestätigen diese Regelung, Inrpg wird ein solches Verhalten mit sofortiger Wirkung nicht mehr geduldet und mit VWP bestraft. Neue Tailedformen sind somit nicht mehr so leicht in körperlich unversehrten Trainingskämpfen zu erlernen sondern ausschließlich in harten Inrpg Kämpfen oder im allgemeinen Charakterfortschritt. Dies betrifft das Erlernen das Training für eine neue Tailedstufe , z.B Bijuu Chakra fokkussieren usw ist weiterhin auch so möglich. Diese Regelung verhindert das oft unlogische und viel zu harmlose Voranschreiten der Jinchuuriki. Die Inrpg Situation und somit das Leben des Jinchuuriki und sein ständiger Kampf mit dem inneren Dämon überwiegt den RPG Inhalt eines Jinchuuriki Spielers. Die Neun werden in den Anfangsstadien und je nach Harmonie zu ihrem Jinchuuriki diesen keine Hilfestellungen beim erlernen und somit übermannen über das eigene Bijuu Chakra geben, nochnichteinmal eine Paktstufe erreicht diesen Zustand. Siehe dazu die Inrpg Vorlagen der Harmoniestufen. Dies ist einfach nötig da es in der Vergangenheit zu oft vorkam das Jinchuuriki sich das Spiel über eine Inrpg Begründung ihres Bijuu erleichtert haben.

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Nibi

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 4. Mai 2010, 11:02

Die Chakracloakformen

Jedem Jinchuuriki stehen verschiedene Formen des Chakramantels zur verfügung. Jeder Jinchuuriki ist in der Lage durch Freisetzung (kontrolliert oder unkontrolliert spielt hierbei keine Rolle) des Bijuu Chakra, eine Chakracloak hervor zu rufen. Diese ist als der "gewöhnliche" Chakramantel oder Version 1 bekannt und steht jedem Jinchuuriki zur verfügung. Die Jinchuuriki, die eine auserordentliche Beziehung mit ihrem Bijuu aufgebaut haben ist es möglich die oben beschriebene Soulchakracloak zu nutzen. Diese ist in zwei Versionen aufgeteilt. Beim Einsetzender Soultailedchakracloak, sollte im Post ein Strich gemacht werden den allgemeinen Beschreibungstext des Soulchakracloakds eingefügt werden inkl. der Verwandlungsform. Dies ist mit dem Begriff "angewendete Verwandlung" oder ähnlichem zu kennzeichnen.

Soulchakracloak Version 1: Der Jinchuuriki ist durch die Soulchakracloak der Version 1 in der Lage in allen Tailedstufen hoch zu gehen und so die "vollständige Macht" seines Bijuu zu nutzen. Dies ist hierbei möglich ohne eine animalische Veränderung zu durchleben. Der Jinchuuriki ist in der Lage auf all seine Jutsu zurück zu greifen, sofern es die animalische Grundveränderung zu lässt und zusätzlich noch die Bijuu Jutsu der Tailedformen zu nutzen. Hierbei ist auf den Aufbau der Jutsu zu achten, Jutsu die einen hohen Konzentrationsstandart benötigen (Medic-/Fuin- Jutsu usw) oder sich mit dem Chakra der Bijuu nicht harmonieren (Elementjutsu die nicht vom Bijuu unterstützt werden als Beispiel) sind nicht anwendbar. Gleiches gillt z.B auch für gesonderte Jutsu (Auch gewöhnlcihe Genjutsu) die nicht vom Bijuuchakra unterstützt bzw geduldet werden oder ähnliches was nicht mit dem Bijuu Chakra harmoniert. Animalische Aspekte müssen bei der Jutsustärke der Bijuu Jutsu berücksichtigt werden. Dies bedeutet , das z.B der Kyuubi Jinchuuriki in seiner Soultailed Chakracloak mit 9 Schwänzen , zwar über nahezu das gesamte Chakra des Kyuubi verfügt, aber die Auswirkungen eines Chakrablastes als Beispiel aufgrund der Körpergröße und Form deutlich abgeschwächt ist. Zu beachten ist, da der Körper des Jinchuuriki in dieser Form mit einer enormen Menge an Chakra belastet wird, stellt sich nach der Deaktivierung des Soultailed ein gewaltiger Erschöpfungszustand für den Körper ein, je nachdem wie lange die Soultailedchakrastufe genutzt wurde. Dieser Effekt ist durch häufiges anwenden des Soultailed Modus und der allgemeinen Dauer wie lange der Jinchuuriki Diesen Inrpg schon beherrscht zu mindern.


Soulchakracloak Version 2:
Der Jinchuuriki ist durch die Soulchakracloak der Version 2 in der Lage in allen Tailedstufen ab der 1-Schwanzform zu nutzen und so die animalischen Vorteile des Bijuu + dessen vollständige Macht zu nutzen. Der Jinchuuriki ist nicht mehr in der Lage seine eigenen Jutsu zu verwenden, sondern greift mit den Bijuu Jutsu an. So gleicht der Jinchuuriki die "Nachteile" der Soultailed Chakracloak in der Version 1 aus, indem er die animalische Form des Bijuu teilweise einnimmt, werden Auswirkungen der Jutsu dem des Bijuu in seiner Reinform ähnlicher und somit mächtiger. Natürlich unter der Berücksichtigung der animalischen Aspekte. In der Soultailed Version der 2 Stufe verschmilzt der Bijuu nicht mit dem Anwender (zu sehen im Kampf Killerbee vs Kisame) ihre Chakramengen werden einander angeglichen und so ermöglicht das ein perfektes taktisches Zusammenspiel. Die Soulchakracloak der Version 2 ist nur von Jinchuurikis erlernbar, die die erste Soultailedchakracloak gemeistert haben. Jedoch muss sich ein Jinchuuriki auf eine der beiden Soulchakracloakversionen spezialisieren. Da diese durch unterschiedliche Anwendung mit dem Bijuu nicht beide vollständig ohne entsprechende Nachteile nutzbar sind. Wieder gillt , dass der Körper des Jinchuuriki auch in dieser Form mit einer enormen Menge an Chakrabelastung ausgesetzt wird, stellt sich somit nach der Deaktivierung des Soultailed Vers. 2 ein gewaltiger Erschöpfungszustand für den Körper ein, je nachdem wie lange die Soultailedchakrastufe genutzt wurde. Dieser Effekt ist durch häufiges anwenden des Soultailed Modus Vers. 2 und der allgemeinen Dauer wie lange der Jinchuuriki Diesen Inrpg schon beherrscht zu mindern. Während ein Bijuuu die Kontrolle über seinen Jinchuuriki besitzt wechselt dieser ab einer gewissen Chakramenge automatisch in die Version 2 des Chakracloaks um schneller seinen eigenen Körper wieder zu erlangen.


Version 1 oder 2?:
Da ein jeder Jinchuuriki sich entscheiden muss auf welche der zwei Soultailed Formen er sich vollständig spezialisiert , schreibe ich hier ein paar Anregungen. Nutzt der Jinchuuriki häufig eigene Jutsu die mit dem Bijuu harmonieren könnten empfiehlt es sich sich auf die erste Soultailedchakrastufe zu konzentrieren. Viele Bijuu bieten dem Jinchuuriki Boni wie beim Sanbi erweiterte Genjutsunutzung, hierbei lohnt es sich vorallem sich auf die 1 Version zu fokkussieren , da der humanoide Körper Vorteile in der Anwendung bringen kann. Im Gegenzug wäre der Hachibi der seinem Träger keine weiteren Boni verleiht und stark von animalischen Vorteile provitiert , für den Jinchuuriki des Hachibi würde sich also die Soulchakracloak der Version 2 als Ziel lohnen. Jeder Jinchuuriki der in dieser Richtung Tipps und Anregungen sucht, kann sich gerne bei mir (Minato Uzumaki) melden. Allgemein kann ein Soultailed Jinchuuriki beide Versionen beherrschen und zwischen diesen auch frei hin und her wechseln. Je nachdem auf welche Version der Jinchuuriki sich spezialisiert hat, hat er nach der Deaktivierung dieser Verwandlungsstufe keine Nachteile, wohingehend der Erschöpfungszustand für die nicht spezialisierte Soultailed Version bleibt.

Selbsterfundene Chakracloaks


Es ist möglich das euer Bijuu eurem Jinchuuriki besondere Chakracloakformen zur Verfügung stellt, diese besitzen besondere Boni und können sich allgemein auch stark von den "normalen" Tailed Formen unterscheiden. Der Manga liefert hierbei das Beispiel des Rikudo Kyuubi Modus (ihr findet diesen unten beim Kyuubi). Selbsterfundene Chakracloaks sind von Jinchuuriki zu Jinchuuriki unterschiedliche und können erst mit der Harmoniestufe 4 erreicht werden. Eine Paktstufe macht es möglich eigene Chakracloaks der Grundstufen zu erstellen. Beispielsweise eine Halbchakracloak und ähnlich. Eine vollständig neue Verwandlungsform kann ebenfalls in mehrere Versionen geteilt werden.

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Sanbi

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 4. Mai 2010, 11:03

~Um ein mächtiges Wesen an einem bestimmten Ort festzuhalten oder in einem anderen Körper zu fangen wird eine mächtige Siegeltechnik benötigt die sich in ihrer Art und den Eigenschaften meist unterscheiden. Bei den neun Bijuu und ihren Jinchuuriki ist dies genauso. Je nach Stärke und persönlichem Charakter des Bijuu ist die Art des Siegels für seinen Jinchuuriki entscheidend, ist ein Siegel zu mächtig, verliert der Bijuu die Möglichkeit komplett auf den Jinchuuriki überzugreifen, jedoch wäre es in diesem Fall auch so das der Jinchuuriki nur sehr begrenzt auf das Chakra seines Bijuu zurückgreifen kann. ~

Die verschiedenen Siegel:

Manga Siegel:

Hakke no Fuuin Shiki ("die Formel der acht Element"): Ist eines der mächtigsten Siegel für einen Jinchuuriki das einst von Minato Namikaze erfunden wurde. Dieses Siegel ist ein doppelt aufgebautes Shishou Fuuin ("Siegel der Vier Jahreszeiten") welches seinen Ursprung im Uzumaki Clan hat und zur Versiegelung mächtiger böser Geister und Kreaturen verwendet wurde. Ein Jinchuuriki der dieses Siegel trägt hat bis zu einem kritischen Ereigniss keinen Zugriff auf das Chakra seines Bijuu, er ist weder dazu in der Lage mit dem Bijuu zu kommunizieren noch wirkt sein Chakra auf den Jinchuuriki. Einzig und allein passive Kräfte , wie eine erhöhte Regenerationskraft im Beispiel des Kyuubi wirken auf den Jinchuuriki. Sollte der Jinchuuriki nun in einer kritischen Situation (eigenes Leben bedroht, hierbei wird wirkliche Todesangst benötigt oder eine andere starke Emotionen als Beispiel, der Verlust des besten Freundes) gelangen bekommt das Siegel seine ersten Risse und das Chakra des Bijuu wird erstmals aktiv. Meist schläft der Bijuu bis zu diesem Prozess innerhalb des Jinchuurikis oder beobachtet Ihn, denn ein Bijuu ist von dem Tag seiner Versiegelung an mit dem Leben des Jinchuurikis verknüpft. Dieses Siegel ist so mächtig das es nur bei Neugeborenen angewendet werden kann, deren Chakrafluss noch im absolut reinen Gleichgewicht steht. Am dem Versiegelungszeitpunkt wird das Siegel mit jedem Jahr schwächer. Der Siegelmeister ist dazu in der Lage einen Schlüssel für das Siegel anzufertigen und so dem Jinchuuriki zu ermöglichen den Bijuu in seinem Geist freizusetzen. Zu beachten ist das dieses Siegel auf dem Chakrazentrum , also dem Bauch anzubringen ist. Eine weitere Besonderheit des Siegels ist es , dass es die vollständige Verwandlung eines Bijuu ohne das Zutun seines Jinchuurikis verhindert. Wichtig wäre noch zu erwähnen das das Siegel sofern Bijuu Chakra durch den Körper des Jinchuurikis strömt wie hier sichtbar ist. Diest ist einfach und logisch durch den Aufbau des Fuuins zu begründen, sollte z.B ein Bijuu mit seinem Wirt kommunizieren wollen so wird eine sehr geringe Menge seines Chakras nötig welcher als Impuls sich durch das Chakranetzwerk des Jinchuurikis bewegt, bereits eine solche Chakramenge reicht aus um das Siegel sichtbar zu machen. Befindet sich der Jinchuuriki nicht in einer Verwandlungsform und hat auch sonst keine "aktive" Verbindung zum Bijuu ist das Siegel wie hier zu sehen ist nicht sichtbar.

Shishou Fuuin: ("Siegel der Vier Jahreszeiten") ist ein Fuuin-Jutsu welches zur Versiegelung riesiger Wesen und Monster verwendet. Seinen Ursprung trägt diese Siegeltechnik innerhalb des Uzumaki Clans. In der Theorie ist es möglich einen Bijuu mithilfe dieses Siegels in einen Jinchuuriki zu versiegeln. Dieses Siegel besitzt nur die hälfte der Haltbarkeit des Hakke no Fuuin Shiki ("die Formel der acht Element"). Der Unterschied zum Hakke no Fuuin Shiki ist nicht nur seine geringere Stärke , sondern ebenfalls das das Siegel nicht dazu in der Lage ist die gigantischen Chakramengen eines Hachibi oder Kyuubi`s zu halten. Ähnlich wie bei seiner erweiterten Version wird das Siegel von Jahr zu Jahr schwächer. Ähnlich wie das Hakke no Fuuin Shiki muss diese Siegeltechnik auf dem Chakrazentrum des Jinchuurikis angebracht werden.

Tekkou Fuuin ("Eisen-Siegel"): Das Tekkou Fuuin ist eine Siegeltechnik aus Kumo-Gakure. Dieses Siegel ist mächtiger als das Shishou Fuuin jedoch schwächer als das Hakke no Fuuin Shiki. Der Unterschied zu den beiden anderen Siegeln ist, dass dieses Siegel nicht auf dem Chakrazentrum des Jinchuurikis angebracht werden muss, dies führt dazu das es dem Bijuu erschwert wird direkten Zugriff auf das Chakranetzwerk des Jinchuurikis zu erlangen, umgekehrt ist dies natürlich ebenfalls so. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Siegel nicht über die Zeit schwächer wird, es ist ein Siegel was darauf ausgelegt ist selbst die bösartigsten Bijuu zur Zusammenarbeit mit dem Jinchuuriki zu zwingen , da nur gemeinsam sie in der Lage sind das Chakra des jeweils Anderen zu nutzen. Wie beim Hakke no Fuuin Shiki verhindert das Siegel die vollständige Verwandlung eines Jinchuurikis ohne dessen zutun.

Unsere Inrpg Siegel:

Sheruta no Fuuin ("Das Siegel der Zuflucht"): Das Sheruta no Fuuin ist die Versiegelungskunst der Organisation Sheruta. Das Sheruta Siegel ist ein ganz besonderes unter den Bijuu Siegeln, denn es versiegelt das Chakra des Bijuu so das es an die Willensstärke des Jinchuurikis direkt gebunden ist. So wird ein Gleichgewicht zwischen Schutz für den Jinchuuriki und vorallem seine Umgebung geschaffen, aber auch gleichzeitig der nötige Freiraum für den Jinchuuriki geschaffen um Teile des Bijuu Chakras kontrolliert einsetzen zu können. Das Sheruta no Fuuin ist ähnlich mächtig wie das Hakke no Fuuin Shiki. Desshalb hat ein Jinchuuriki der dieses Siegel trägt bis zu einem kritischen Ereigniss keinen Zugriff auf das Chakra seines Bijuu, er ist weder dazu in der Lage mit dem Bijuu zu kommunizieren noch wirkt sein Chakra auf den Jinchuuriki. Einzig und allein passive Kräfte , wie eine erhöhte Regenerationskraft im Beispiel des Kyuubi wirken auf den Jinchuuriki. Sollte der Jinchuuriki nun in einer kritischen Situation (eigenes Leben bedroht, hierbei wird wirkliche Todesangst benötigt oder eine andere starke Emotionen als Beispiel, der Verlust des besten Freundes) gelangen bekommt das Siegel seine ersten Risse und das Chakra des Bijuu wird erstmals aktiv. Meist schläft der Bijuu bis zu diesem Prozess innerhalb des Jinchuurikis oder beobachtet Ihn, denn ein Bijuu ist von dem Tag seiner Versiegelung an mit dem Leben des Jinchuurikis verknüpft. Der Vorteil zum Hakke no Fuuin Shiki liegt darin, dass das Siegel nicht jedes Jahr schwächer wird und das es ebenfalls auf Personen angebracht werden kann die das Neugeborenen Alter weit hinter sich gelassen haben. Jedoch hat das Siegel auch einen Nachteil im Vergleich zum Hakke no Fuuin Shiki, selbst ein Fuuin Meister kann bei diesem Siegel keinen Schlüssel anfertigen um es zu lösen, es sei denn er besitzt den dafür vorgesehenen Chakrakristall oder eine andere Chakraquelle des Bijuu die groß genug dafür wäre um einen solchen "Schlüssel" anzufertigen. Wie beim Hakke no Fuuin Shiki verhindert das Siegel zudem die vollständige Verwandlung eines Jinchuurikis ohne dessen zutun. Wichtig wäre noch zu erwähnen das das Siegel sofern Bijuu Chakra durch den Körper des Jinchuurikis strömt wie hier sichtbar ist. Diest ist einfach und logisch durch den Aufbau des Fuuins zu begründen, sollte z.B ein Bijuu mit seinem Wirt kommunizieren wollen so wird eine sehr geringe Menge seines Chakras nötig welcher als Impuls sich durch das Chakranetzwerk des Jinchuurikis bewegt, bereits eine solche Chakramenge reicht aus um das Siegel sichtbar zu machen. Befindet sich der Jinchuuriki nicht in einer Verwandlungsform und hat auch sonst keine "aktive" Verbindung zum Bijuu ist das Siegel wie hier zu sehen ist nicht sichtbar.


Sheruta no Kurayami Fuuin ("Das Siegel der Dunkelheits Zuflucht"): Das Sheruta no Kurayami Fuuin ist ein spezielles Siegel was von Seiji Masamori entwickelt wurde, er kombinierte sein Wissen um das Sheruta Siegel mit der Versiegelungskunst für das Juin der Dunkelheit. Das Sheruta no Kurayami Fuuin ist eine spezielle Abwandlung des normalen Sheruta Siegels, es versiegelt wie die Ursprungsform das Chakra des Bijuu so das es an die Willensstärke des Jinchuurikis direkt gebunden ist. So wird ein Gleichgewicht zwischen Schutz für den Jinchuuriki und vorallem seine Umgebung geschaffen, aber auch gleichzeitig der nötige Freiraum für den Jinchuuriki geschaffen um Teile des Bijuu Chakras kontrolliert einsetzen zu können. Das Sheruta no Kurayami Fuuin ist somit auch ähnlich mächtig wie das Hakke no Fuuin Shiki. Desshalb hat ein Jinchuuriki der dieses Siegel trägt bis zu einem kritischen Ereigniss keinen Zugriff auf das Chakra seines Bijuu, er ist weder dazu in der Lage mit dem Bijuu zu kommunizieren noch wirkt sein Chakra auf den Jinchuuriki. Einzig und allein passive Kräfte , wie eine erhöhte Regenerationskraft im Beispiel des Kyuubi wirken auf den Jinchuuriki. Sollte der Jinchuuriki nun in einer kritischen Situation (eigenes Leben bedroht, hierbei wird wirkliche Todesangst benötigt oder eine andere starke Emotionen als Beispiel, der Verlust des besten Freundes) gelangen bekommt das Siegel seine ersten Risse und das Chakra des Bijuu wird erstmals aktiv. Meist schläft der Bijuu bis zu diesem Prozess innerhalb des Jinchuurikis oder beobachtet Ihn, denn ein Bijuu ist von dem Tag seiner Versiegelung an mit dem Leben des Jinchuurikis verknüpft. Der Vorteil zum Hakke no Fuuin Shiki liegt genau wie bei dem Grundsheruta Siegel darin, dass das Siegel nicht jedes Jahr schwächer wird und das es ebenfalls auf Personen angebracht werden kann die das Neugeborenen Alter weit hinter sich gelassen haben. Jedoch hat das Siegel auch einen Nachteil im Vergleich zum Hakke no Fuuin Shiki, selbst ein Fuuin Meister kann bei diesem Siegel keinen Schlüssel anfertigen um es zu lösen, es sei denn er besitzt den dafür vorgesehenen Chakrakristall oder eine andere Chakraquelle des Bijuu die groß genug dafür wäre um einen solchen "Schlüssel" anzufertigen. Wie beim Hakke no Fuuin Shiki verhindert das Siegel zudem die vollständige Verwandlung eines Jinchuurikis ohne dessen zutun. Der große Vorteil dieser Siegelvariante ist das sie auf ein bereits vorhandenes Siegel angewendet werden kann und somit der Masamori dazu in der Lage war die zweite Hälfte des Kyuubi in Minato Uzumaki zu versiegeln. Wichtig wäre noch zu erwähnen das das Siegel immer sichtbar ist auch wenn keine "aktive" Verbindung zum Jinchuuriki besteht, dies ist auf die Kombination der beiden Versiegelungstechniken zurückzuführen.

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Yonbi

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 4. Mai 2010, 11:04

-Ichibi Platzhalter-

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Nibi

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 4. Mai 2010, 11:06

Nibi

Bild




Die dämonische Katze mit den zwei Schweifen wird von den meisten Menschen lediglich Nibi genannt. Ihr wahrer Name ist allerdings Matatabi. Sie hat die Fähigkeit, blau-schwarze Flammen zu erschaffen. Diese sehen aus, wie die Katze selbst. Matatabi sieht fast aus, als hätte sie keinen festen Körper, als bestünde ihr Körper lediglich aus blau-schwarzen Flammen. Doch könnte ein Jinchuuriki die Katze in der geistigen Ebene ohne Probleme angreifen, ohne Verbrennungen oder Ähnliches zu erleiden. Sie hat zwei verschieden farbige, kugelrunde Augen. Ihr (aus der Sicht Nibis) rechtes Auge ist stechend gelb, während ihr linkes Auge in einem grün, fast türkisem Ton erstrahlt. Matatabi hat einige messerscharfe Zähne in ihrem Maul, wie bei einer Katze. Auch der Rest ihres Körperbaus gleicht dem einer Katze. An ihrem Hinterleib entspringen zwei Schwänze. Matatabi zählt unter den Bijuus wohl zu der Höflichsten der Neun. Sie wirkt äußerst zuvorkommend und freundlich. Doch hegt sie stets Hintergedanken. Hinter ihrer freundlichen und höflichen Art versteckt sich meist ein listiger Plan, mit welchem sie versucht, ihren Gegenüber zu dem zu bringen, was sie will. Sie versucht ihren Gegenüber in Sicherheit zu wiegen, sodass man ihr vertraut, um dann zuzuschlagen. Sollte ihre List durchschaut werden kann Nibi überaus ungehalten reagieren. Sie kann richtig kratzbürstig werden. Ihr Name, Matatabi, verrät Nibi nicht schnell. Sie hält viel auf ihren Namen und sie verrät ihn nur jemandem, dem sie vertraut und das dauert bei der Katze schon etwas länger, da ihr Charakter selbst von Hinterlist geprägt ist, weswegen sie nie ausschließt, dass es bei ihrem Gegenüber anders sein könnte. Allgemein kann man auch sagen, das Nibi ein äußerst eitles Wesen ist. Sie hat ihren ganz eigenen Kopf, ihren ganz eigenen Charakter. Sie spiegelt im Grunde so gut wie genau das wieder, was man sich so unter einer "normalen" Katze vorstellt. Die geistige Ebene, in welcher sich Matatabi befindet, kommt einem Dschungel gleich. Einem Dschungel, der noch nicht von Menschen berühert wurde. Er ist wild verwuchert, das Blätterdach der unzähligen Bäume verdeckt fast den Himmel und nur wenige Lichtstrahlen erreichen den Boden, doch gibt es eine Lichtung, an welcher es einige sonnige Flecken gibt. An diesem Ort hält sich meist die zweischwänzige Katze auf. In dem Dschungel hört man jedoch keinen Laut. Weder das Zwitschern der Vögel, kein Knacken der Äste und kein Rauschen der Blätter. Es scheint ebenso eine vollkommene Windstille zu herschen. Es kann ein durchaus ein Ort sein, der einem einen kleinen Schauer über den Rücken laufen lässt.

Jinchuuriki: Felicita Teiko

Verwandlungsformen:

    Chakra tritt aus | 0-Schwanzform
    Cloak: In der 0-Schwanzform tritt eine dunkelblaue Chakraura aus dem Körper des Jinchuurikis. Die Augen werden schlitzförmig und passen sich in der Farbe denen von Matatabi an. Sprich: Das rechte Auge stechend gelb, das linke grün-türkis. Die Mundwinkel verziehen sich und spitze Reißzähne kommen zum Vorschein. Ebenso verändern sich die Fingernägel und werden zu langen Krallen, die bei Bedarf auch weiter verlängert und gehärtet werden können. Diese Fertigkeit sind für den Nibi Jinchuuriki extra Krallen Jutsu. Ebenfalls kann der Jinchuuriki ab dieser Tailed Stufe das besondere Katon Element seines Bijuu verwenden. Der Jinchuuriki bewegt sich animalischer fort, Zeichen hierfür sind eine animalisch gekrümmte Haltung , oder das er bei gewissenen Bewegungen diese auf allen Vieren ausführt, um sich z.B fort zu drücken. Der Jinchuuriki des Nibi bekommt einen erheblichen Chakraschub durch die dämonische Katze. Die Chakrafarbe ist blau/schwarz und mit bloßem Auge als Aura erkennbar (Ausdauer 10+100%). Die Geschwindigkeit und Kraft des Nibi Jinchuurikis erhöht sich in dieser Verwandlungsstufe enorm, die Geschwindigkeit steigt soweit an das man den Bewegungen nurnoch schwer mit blosem Auge folgen kann (Stärke und Geschwindigkeit 10+100%), es ist nur schwer möglich dieser Geschwindigkeit zu folgen sofern der Körper des Gegenübers nicht auf eine solche Geschwindigkeit reagieren kann. Zudem ist der Jinchuuriki in der Lage durch eine blose Handbewegung oder einen Schrei eine gewaltige Chakradruckwelle zu erzeugen.
    Fähigkeiten: Die besonderen Fähigkeiten in der 0-Tailed Verwandlungsform sind neben den körperlichen Attributs Steigerungen vorallem die oben bereits erwähnten Krallen Jutsu und die Verwendung des besonderen Katon Elementes des Nibi.
    Nachteile: Durch den Einfluss des Bijuuchakras machen sich erste Bewusstseinseinschränkungen bemerkbar, der Jinchuuriki ist zwar dazu in der Lage zwischen seinen Verbündeten und dem Feind zu unterscheiden jedoch handelt er überstürzt und aggressiver. Dies ist darauf zurück zu führen das der böse Wille des Nibi und vorallem sein Drang nach Freiheit langsam mehr und mehr Einfluss auf das Bewusstsein des Jinchuurikis nimmt. Starke Emotionen die der Nibi in seiner vollsten Hinterlist ausnutzen kann führen dazu das die Nachteile mehr werden und der Nibi nach und nach immer mehr die Kontrolle über den Jinchuuriki erlangt. Durch sein aggressives und rücksichtsloses Kampfverhalten ist der Jinchuuriki nicht mehr sonderlich teamfähig und versucht nach eigenem Ermessen seinen Feind auszuschalten. Durch die allgemein erwähnte animalische Haltung können Ninjutsu , aber auch Taijutsukombinationen die eben auf einer korrekten Haltung aufbauen erschwert werden. Nach spätestens 5 Posts geht der Jinchuuriki automatisch in die nächste Tailedstufe über. Sollte der Jinchuuriki eine Pakt mit seinem Bijuu haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig.

    Neko Kawa (Katzenpelz) | 1-Schwanzform
    Cloak: Der Jinchuuriki des Nibi wird in dieser nächsten Verwandlungsstufe von einem Chakramantel aus blau/schwarzem blubberndem Chakra umgeben, der erste Schwanz des Chakramantels bildet sich aus der Chakracloak heraus. Dieser dichte Chakramantel ist nur schwer zu durchdringen. Von weitem oder im Schatten wirkt der Jinchuuriki auch durch seine animalische Kampfhaltung wie eine Miniaturversion seines Bijuu mit nur einem Schwanz. Die Geschwindigkeit und Kraft ist gigantisch (10+150%) .Es ist nur schwer möglich dieser Geschwindigkeit zu folgen sofern der Körper des Gegenübers nicht auf eine solche Geschwindigkeit reagieren kann, zu beachten ist jedoch, dass das Chakra die Möglichkeit hat in sich selbst zu bewegen , was ein Vorhersehen eines Angriffs oder einer Angriffsfolge nahezu unmöglich macht. Dem Jinchuuriki steht eine gewaltige Menge an Chakra für seinen weiteren Kampf zur Verfügung (10+150%) . Der Jinchuuriki des Zweischwänzigen kann wie seine Brüder und Schwestern seine Arme mit Chakra verlängern und so Gegner greifen oder sich besser fortbewegen. Ebenfalls lassen sich mehrere Chakraarme aus dem Chakramantel zusätzlich erzeugen. Der Jinchuuriki kann weiterhin seine eigenen Ninjutsu einsetzen, einige dieser Jutsu benötigen keine Vorbereitungszeit oder Fingerzeichen mehr. Durch blitzschnelle Freisetzungen des gewaltigen Chakrapensums des Nibi, kann der Jinchuuriki sich kurzzeitig blitzschnell bewegen, was ihn im Kampf zu einem gefährlichen Gegner macht. Die Durschlagskraft des Jinchuurikis in dieser Tailedstufe ist so gewaltig das sie sogar ein Körperteil oder einen Fels mit purer Kraft zerreißen könnte. Dem Chakramantel sollte man aus dem Weg gehen , das Chakra ist bösartig , ätzend und schädigt somit angreifenden Feinden zusätzlich mit mittleren Schäden.
    Animalische Cloak: Die sogenannte Version 2 oder animalische Cloak einer Jinchuuriki Chakracloak tritt automatisch in höheren Tailedformen auf sollte der Bijuu die Kontrolle über seinen Jinchuuriki besitzen. Diese Form ist liegt dem Dämon näher und lässt kaum noch vermuten das sich hinter dem Jinchuuriki noch irgendwo ein Mensch befindet. In dieser Verwandlungsform platzt die Haut des Jinchuurikis ab, Blut und eigenes Chakra des Jinchuurikis vermischen sich innerhalb der Chakracloak mit dem Chakra des Nibi. Das Chakra verdichtet sich und zieht für wenige Augenblicke eine dichte Kuppel aus diesem Blutchakragemisch über der Jinchuuriki in dieser geht der Jinchuuriki dann in seiner Version 2 über. Der Jinchuuriki wirkt in dieser Form wie eine animialische Miniaturversion seines Bijuu mit nur einem Schwanz, das Chakra hat eine enorme Dichte erreicht, was es unmöglich macht den Körper des Jinchuuriki zu sehen und Ihm eine enorme Widerstandskraft gegenüber Angriffen jeglicher Art verleiht. Die ätzende bzw. schädigende Wirkung des negativen Nibi Chakras wird innerhalb der Version 2 durch die hohe Konzentration eben dieses Chakras weiter verstärkt. Eine Berühung hinterlässt bereits jetzt schwere Schäden. Innerhalb dieser animalischen Form greift der Jinchuuriki ausschließlich auf Bijuu Jutsu zurück. Seine Kraft (Stärke 10+ 175%) und die Menge an freigesetztem Chakra (Ausdauer 10+ 175%) sind im Vergleich zur Version 1 nocheinmal gestiegen. Ebenfalls in Sachen Geschwindigkeit bekommt der Jinchuuriki einen erheblich Boost (Geschwindigkeit 10+ 175%).
    Fähigkeiten: Durch die Chakradichte ist der Jinchuuriki ab dieser Tailedform dazu in der Lage besondere Jutsu aus seinem Chakramantel heraus zu nutzen. Ebenfalls bietet die zusätzliche Chakramenge mehr Möglichkeiten die besonderen Katon Jutsu des Nibi zu verwenden.
    Nachteile: Durch den Einfluss des Bijuuchakras machen sich erste Bewusstseinseinschränkungen bemerkbar, der Jinchuuriki ist zwar dazu in der Lage zwischen seinen Verbündeten und dem Feind zu unterscheiden jedoch handelt er überstürzt und aggressiver. Dies ist darauf zurück zu führen das der böse Wille des Nibi langsam mehr und mehr Einfluss auf das Bewusstsein des Jinchuurikis nimmt. Starke Emotionen die der Nibi in vollster Hinterlist ausnutzen kann führen dazu, dass die Nachteile mehr werden und der Nibi nach und nach immer mehr die Kontrolle über den Jinchuuriki erlangt. Durch sein aggressives und rücksichtsloses Kampfverhalten ist der Jinchuuriki nicht mehr sonderlich teamfähig und versucht nach eigenem Ermessen seinen Feind auszuschalten. Die enorme Konzentration des Bijuu Chakragewands kann dazu führen da das Chakra selbst seinen Jinchuuriki verletzt , dass Körperteile kurzzeitig gelähmt sind. Durch die allgemein erwähnte animalische Haltung können Ninjutsu , aber auch Taijutsukombinationen die eben auf einer korrekten Haltung aufbauen erschwert werden. Nach spätestens 3 Posts geht der Jinchuuriki automatisch in die nächste Tailedstufe über. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Nibi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig.
    Animalische Nachteile: Die Nachteile der Version 2 oder animalischen Form, gleichen in etwa den Nachteilen der Version 1, jedoch durch die enormen Schäden am eigenen Körper durch das Abplatzen der Haut, der hohe Blutverlust und das einfach hoch konzentrierte Chakra kommt es zu extremen Schmerzen für den Jinchuuriki die nach Deaktivierung einer Version 2 mit einer Bewusstlosigkeit enden. Schon bereits während der aktiven Verwandlung vermeidet der Jinchuuriki selbst unter Kontrolle des Bijuu Bewegungen um den Körper des Jinchuuriki nicht durch die extremen Chakramassen zu zerstören. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Nibi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig. Ebenso kann der Jinchuuriki dann entscheiden ob das Chakra des Bijuu Einfluss auf die Umgebung hat, dies ist vorallem erkennbar das das eigene Bijuu Chakra keine Schäden am eigenen Körper mehr anrichtet.

    Neko Kawa (Katzenpelz) | 2-Schwanzform
    Cloak: Der Jinchuuriki des Nibi wird in dieser nächsten Verwandlungsstufe wie schon zuvor von einem Chakramantel aus blau/schwarzem blubberndem Chakra umgeben, der zweite Schwanz des Chakramantels bildet sich aus der Chakracloak heraus. Dieser dichte Chakramantel ist nur schwer zu durchdringen. Von weitem oder im Schatten wirkt der Jinchuuriki auch durch seine animalische Kampfhaltung wie eine Miniaturversion seines Bijuu. Ein weiteres Merkmal wären die dichten schwarzen Render um die Lippen und die Augen, die den Jinchuuriki in dieser Verwandlungsform noch dämonischer aussehen lassen. Die Geschwindigkeit und Kraft ist gigantisch (10+200%) .Es ist nur schwer möglich dieser Geschwindigkeit zu folgen sofern der Körper des Gegenübers nicht auf eine solche Geschwindigkeit reagieren kann, zu beachten ist jedoch, dass das Chakra die Möglichkeit hat in sich selbst zu bewegen , was ein Vorhersehen eines Angriffs oder einer Angriffsfolge nahezu unmöglich macht. Dem Jinchuuriki steht eine gewaltige Menge an Chakra für seinen weiteren Kampf zur Verfügung (10+200%) . Der Jinchuuriki des Zweischwänzigen kann wie seine Brüder und Schwestern seine Arme mit Chakra verlängern und so Gegner greifen oder sich besser fortbewegen. Ebenfalls lassen sich mehrere Chakraarme aus dem Chakramantel zusätzlich erzeugen. Der Jinchuuriki kann weiterhin seine eigenen Ninjutsu einsetzen, einige dieser Jutsu benötigen keine Vorbereitungszeit oder Fingerzeichen mehr. Durch blitzschnelle Freisetzungen des gewaltigen Chakrapensums des Nibi, kann der Jinchuuriki sich kurzzeitig blitzschnell bewegen, was ihn im Kampf zu einem gefährlichen Gegner macht. Die Durschlagskraft des Jinchuurikis in dieser Tailedstufe ist so gewaltig das sie sogar ein Körperteil oder einen Fels mit purer Kraft zerreißen könnte. Dem Chakramantel sollte man aus dem Weg gehen , das Chakra ist bösartig , ätzend und schädigt somit angreifenden Feinden zusätzlich mit mittleren Schäden.
    Animalische Cloak: Die sogenannte Version 2 oder animalische Cloak einer Jinchuuriki Chakracloak tritt automatisch in höheren Tailedformen auf sollte der Bijuu die Kontrolle über seinen Jinchuuriki besitzen. Diese Form ist liegt dem Dämon näher und lässt kaum noch vermuten das sich hinter dem Jinchuuriki noch irgendwo ein Mensch befindet. In dieser Verwandlungsform platzt die Haut des Jinchuurikis ab, Blut und eigenes Chakra des Jinchuurikis vermischen sich innerhalb der Chakracloak mit dem Chakra des Nibi. Das Chakra verdichtet sich und zieht für wenige Augenblicke eine dichte Kuppel aus diesem Blutchakragemisch über der Jinchuuriki in dieser geht der Jinchuuriki dann in seiner Version 2 über. Der Jinchuuriki wirkt in dieser Form wie eine animialische Miniaturversion seines Bijuu , das Chakra hat eine enorme Dichte erreicht sogar noch höher wie in der vorherigen Stufe, was es unmöglich macht den Körper des Jinchuuriki zu sehen und Ihm eine enorme Widerstandskraft gegenüber Angriffen jeglicher Art verleiht. Die ätzende bzw. schädigende Wirkung des negativen Nibi Chakras wird innerhalb der Version 2 durch die hohe Konzentration eben dieses Chakras weiter verstärkt. Eine Berühung hinterlässt bereits jetzt schwere Schäden. Innerhalb dieser animalischen Form greift der Jinchuuriki ausschließlich auf Bijuu Jutsu zurück. Seine Kraft (Stärke 10+ 575%) und die Menge an freigesetztem Chakra (Ausdauer 10+ 575%) sind im Vergleich zur Version 1 nocheinmal gestiegen. Ebenfalls in Sachen Geschwindigkeit bekommt der Jinchuuriki einen erheblich Boost (Geschwindigkeit 10+ 575%).
    Full Release Die vollständige Verwandlung des Jinchuuriki in seinen Bijuu. Hierbei wird die vollständige Macht des Bijuu entfesselt und die Verwandlung in die dämonische Katze abgeschlossen. Der Nibi erscheint in seiner vollen Größe und Macht , die flammende Haut und das flammende Fell des Bijuu sind gewachsen und das Seelentor ist geöffnet und somit der Bijuu vollkommen frei, es dauert in diesem Zustand ohne das der Jinchuuriki ein Soultailed Jinchuuriki ist nur zwei Posts bis der Jinchuuriki stirbt. Diese Verwandlungsform ist wirklich gewaltig der Jinchuuriki ist dazu in der Lage nur mit einem Aufschrei gewaltige Erdbeben zu erzeugen die ohne weiteres mit A-Rang Techniken vergleichbar sind. Sein Chakra ist dazu in der Lage selbst Gestein und Metall zu zermürben. Ein mächtiger Schlag seines gewaltigen Körpers entfesselt Kräfte die einer Naturgewalt gleich kommt. Innerhalb dieser animalischen Form greift der Jinchuuriki ausschließlich auf Bijuu Jutsu zurück. Seine Kraft (Stärke 10+ 650%) und die Menge an freigesetztem Chakra (Ausdauer 10+ 650%) sind im Vergleich zur Version 1 nocheinmal gestiegen. Jediglich in Sachen Geschwindigkeit büßt der Jinchuuriki erheblich ein, zur vorherigen Verwandlungsstufen (Geschwindigkeit 10+ 450%).
    Fähigkeiten: Durch die Chakradichte ist der Jinchuuriki ab dieser Tailedform dazu in der Lage besondere Jutsu aus seinem Chakramantel heraus zu nutzen. Ebenfalls bietet die zusätzliche Chakramenge mehr Möglichkeiten die besonderen Katon Jutsu des Nibi zu verwenden.
    Nachteile: Durch den Einfluss des Bijuuchakras machen sich erste Bewusstseinseinschränkungen bemerkbar, der Jinchuuriki ist zwar dazu in der Lage zwischen seinen Verbündeten und dem Feind zu unterscheiden jedoch handelt er überstürzt und aggressiver. Dies ist darauf zurück zu führen das der böse Wille des Nibi langsam mehr und mehr Einfluss auf das Bewusstsein des Jinchuurikis nimmt. Starke Emotionen die der Nibi in vollster Hinterlist ausnutzen kann führen dazu, dass die Nachteile mehr werden und der Nibi nach und nach immer mehr die Kontrolle über den Jinchuuriki erlangt. Durch sein aggressives und rücksichtsloses Kampfverhalten ist der Jinchuuriki nicht mehr sonderlich teamfähig und versucht nach eigenem Ermessen seinen Feind auszuschalten. Die enorme Konzentration des Bijuu Chakragewands kann dazu führen da das Chakra selbst seinen Jinchuuriki verletzt , dass Körperteile kurzzeitig gelähmt sind. Durch die allgemein erwähnte animalische Haltung können Ninjutsu , aber auch Taijutsukombinationen die eben auf einer korrekten Haltung aufbauen erschwert werden. Nach spätestens 2 Posts geht der Jinchuuriki automatisch in die nächste Tailedstufe über und damit eine Full Release Verwandlung. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Nibi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig.
    Animalische Nachteile + Full Release:Sofern der Jinchuuriki keinerlei Pakt oder den Soultailed beherrscht stirbt auch dieser nachdem der Nibi vollständig befreit ist (spätestens ab dem 2 Post). Dies passierte in der Vergangenheit öfters und der Nibi richtete danach Chaos und Verwüstung an, wie eine wilde Katze, die zu lange ihrer Freiheit beraubt wurde.




Jutsu durch die Nibi-Tailed Formen:

Name: Nekodzume ("Katzenklaue")
Rang: A-Rang
Reichweite: Sich selbst
Chakraverbrauch: hoch pro Post
Voraussetzung: mindestens 0-Tailed aktiv
Beschreibung: Bei dem Nekodzume ist der Jinchuuriki dazu in der Lage, seine Finger- und Zehennägel in einem Augenblick auf enorme Länge anwachsen zu lassen und damit direkte Angriffe auszuführen (Die maximale Länge der Klauen beträgt 2 Meter). Die Festigkeit der Nägel wird hierbei verhärtet das sie der Härte eines guten Schwertmetalls gleich kommt (maximal schwere Schäden durch die Krallen). Abgebrochene Nägel und Klauen können umgehend nachwachsen. Das Nekodzume ist zudem auch in den Chakracloakformen anzuwenden hierbei sind die "Nägel" so robust wie ihre jeweilige Chakracloakform.

Name: Nibi Kakyū ("zweischweifige Feuerkugel")
Rang: S-Rang
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Full Release
Beschreibung: Beim Nibi Kakyū sammelt der Jinchuuriki im Full Release eine enorme Menge Katon Chakra und speit dieses als gewaltige Feuerkugel aus. Der Feuerball bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 8 fort und richtet sehr Schwere Verbrennungen an. Die Feuerkugel hat einen Durchmesser von 20 Metern und erhitzt die Luft in ihrer Umgebung. Bereits der kleinste Kontakt mit der Haut richtet schwere Verbrennungen an. Das verstärkte Katon Element welches der Nibi oder sein Jinchuuriki hierfür verwendet ist leicht entzündlich und greift schnell auf andere Objekte oder Körper über. Eine entzündete Körperstelle führt schnell zur Ausbreitung der Flammen. Matatabi ist dazu in der Lage das Jutsu mehrfach gestaffelt anzuwenden was zu einem stärker komprimierten und somit mächtigeren Feuerball führt (pro sehr hoch Chakraverbrauch Schäden verdoppelt, Größe + 5 Meter).

Name: Nezumi Kedama ("Mäuse-Fellknäuel")
Rang: S-Rang
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: 5 x extrem hoch
Voraussetzung: mindestens 0-Tailed aktiv
Beschreibung: Nezumi Kedama ist ein Katon Jutsu des Nibi Jinchuurikis. Hierbei spuckt dieser eine brennende Fellkugel aus, die die Form einer Ratte annimmt. Diese Fellkugel teilt sich anschließend in zehn einzelne brennenden Haare auf, die den Gegner verfolgen (Geschwindigkeit 10) und bei Kontakt mit einem Objekt explodieren. Der Explosionsdurchmesser pro Fellkugel beträgt 5 Meter und sie richten einzeln sehr schwere Verbrennungen an. Zusätzlich besteht die Gefahr das der Gegenüber anfängt zu brennen was zusätzliche Schäden verursachen kann. Es ist dem Nibi Jinchuuriki möglich die Fellkugeln getrennt ihren Gegener verfolgen zu lassen und somit ist der Angriff auf mehrerer Ziele möglich. Sollten alle zehn Fellkugeln zusammen treffen erhöht das entsprechend den Explosionsdurchmesser.

Name: Nibi Bijuudama ("Nibi Schweifbestienkugel")
Rang: S-Rang
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzung: ab 2 Tailed Version 2
Beschreibung: Um diesen Angriff durchzuführen, muss der Jinchuuriki mindestens in der 2 Tailed Form Version 2 sich befinden, sein eigenes blaues Chakra mischt sich hierbei mit dem vom Nibi . Zum Schluss wird es zu einer großen, schwarzen Kugel die immer kleiner wird und so hoch konzentriert ist das das Chakra allein schon nicht zu bändigen ist, der Jinchuuriki schluckt diese und gibt sie als Strahl wieder aus. Der Chakrastrahl ist extrem stark und verwüstet ganze Landstriche problemlos, selbst S-Rang Jutsu haben Probleme gegen diese gewaltige konzentration an Chakra zu bestehen. Selbst Rashomon blockt dieses Jutsu nicht vollständig. Je höher die Tailedform ist desto stärker ist die Auswirkung. In der vollständig verwandelten Form, als wie auch im Soultailed , kann der Jinchuuriki die freigesetzte Chakramenge bzw das verwendete Chakra beim Chakrablast frei varieren. Ebenfalls lässt sicht die Form der Bijuudama verändern, das gesammelte Chakra kann entweder als "Blast" also als eine Art Chakrastrahl abgefeuert werden oder es wird in die Kugelform komprimiert und als Chakrakugel abgefeuert , beide Versionen haben ihre Vor- und Nachteile. So kann der Jinchuuriki davon ausgehen das die Chakrakugel erst dann Schaden anrichtet wenn sie auf ein Ziel getroffen ist. Der Jinchuuriki ist jedoch dazu in der Lage mit seinem Willen die Chakrakugel explodieren zu lassen sofern er dies benötigt. Die "Chakrablast Version" hat den Vorteil weiträumig in einem Kegelförmigen Bereich vor dem Jinchuuriki seine Zerstörungswut zu entfalten. Sowohl der Blast als auch die Chakrakugel bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 10 fort.
2 Tailed Version 2: Ganze Landstriche werden zerstört: Hier werden weitgehende Landstriche zerstört, die Vorbereitungszeit unterscheidet sich für gewöhnlich je nach Tailedstufe. Beim Nibi Jinchuuriki beträgt die Vorbereitungszeit 2 Posts. Ebenfalls ist zu beachten das das Schadensmaß je nach Verwandlungsstufe oder Soultailedversion variert. Allgemein gillt je höher die Verwandlungsform desto kürzer die Vorbereitungszeit. Sowohl der Blast als auch die Chakrakugel bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 10 fort. Der Chakraverbrauch für eine Bijuudama dieser Stufe beträgt 3x extrem hoch
Full Release: Ein ganzes Dorf wird zerstört. Hier ist die Bijuudama so mächtig , das selbst ein gesamtes Dorf zerstört werden würde , die Vorbereitungszeit beim Nibi beträgt einen Post. Ebenfalls ist zu beachten das das Schadensmaß je nach Verwandlungsstufe oder Soultailedversion variert. Allgemein gillt je höher die Verwandlungsform desto kürzer die Vorbereitungszeit. Der Chakraverbrauch für eine Bijuudama dieser Stufe beträgt 5x extrem hoch. Die Geschwindigkeit der Bijuudama in dieser Stufe ist enorm und mit einem Wert von 10+100% gleich zu setzen.

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Sanbi

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 4. Mai 2010, 11:07

Sanbi

Bild



Die Dämonenschildkröte Sanbi no Isonade, die bisher nur wenigen Menschen ihren wahren Namen Isobu verraten hat, ist der 3-schweifige Bijuu. Von den Menschen wird Sanbi auch öfter Kyodaigame ("Riesenschildkröte") genannt. Die Fähigkeiten Sanbis umfassen ein weites Spektrum - kein anderer Bijuu besitzt solch ein großes Spektrum an verschiedenen Fähigkeiten. Zuerst sei einmal seine Fähigkeit der Wasserkontrolle genannt, eine einzigartige Fähigkeit, die Sanbi zur Meisterschaft gebracht hat. Dies macht sich darin bemerkbar, das Sanbi no Isonade eine Vielzahl an Suitontechnik verwendet, die schon in geringen Tailedstufen die der Menschen um vieles überragen. Auch besitzt Sanbi no Isonade Korallentechniken, die er auf unterschiedlichste Weise anwenden kann. Diese speziellen Techniken sind von keinem anderen Lebewesen einsetzbar. Auch ist Sanbi der einzige Bijuu der in der Lage ist Genjutsu anzuwenden. Dies soll nicht etwa bedeuten, dass andere Bijuu diese Jutusart nicht verstehen würden, doch Sanbi ist der einzige der sie auch so anwendet. Dies kombiniert er zumeist mit einer der beiden vorherigen Fähigkeiten. Auch ist Sanbi no Isonade im Wasser der schnellste der 9 Bijuu, sodass kein anderer Bijuu ihm im Wasser überholen könnte. Auch hat Sanbi no Isonade immer sein rechtes Auge geschlossen, was wahrscheinlich daher rührt, das es im Kampf beschädgt wurde, jedoch ist dies noch nicht genau bekannt. Die Auswirkung davon ist jedoch ein eingeschränktes räumliches Sichtvermögen. Auch charakteristisch für Sanbi no Isonade ist der Panzer, der in der Lage ist, dass nahezu jegliche Art von Jutsus zu blocken. Von seinen Charaktereigenschaften her ist Sanbi no Isonade ein sehr ruhiger Bijuu. Dies liegt auch an der natureigenen Eigenschaft des Sanbi Kämpfe zu vermeiden. Viel eher ist es, das der Sanbi einen Kampf vermeidet und die Stärke eines Gegners aus dem Wasser heraus abschätzt, bevor er sich schlussendlich doch in den Kampf begibt. Wenn es sich jedoch nicht vermeiden lässst, wird sich jedoch auch Sanbi in den Kampf stürzen. Wo wir gerade bei Wasser waren - dieses Element ist das einzige, das die Charaktereigenschaften von Sanbi no Isonade stark verändert. Während die kluge Schildkröte an Land wie jeder andere Bijuu eine gigantische Zerstörungwut an den Tag legt, und ganze Dörfer innerhalb kürzester Zeit auslöschen kann, so ändert sich dies im Wasser vollkommen. Das Wasser wirkt wie ein Beruhigungsmittel für Sanbi, die Aggressivität des Bijuu geht verloren, und auch jegliche Zerstörungswut. Jedoch bleibt die unglaubliche Stärke von Sanbi immer noch vorhanden. Auch hört man von Menschen oft das Gerücht, das Isobu der dümmste der Neun Bijuu sei, doch diesen Gerüchten sollte man nicht unbedingt Glauben schenken. Denn in Wahrheit ist Sanbi zwar körperlich an Land etwa träge, jedoch ist er geistig topfit. Seine Intelligenz beruht jedoch auch darauf, sich mit seinen Angriffen nicht selbst zu schaden. Wenn man jedoch lernt, auf die Stimme des Sanbi zu hören, so wird man überrascht sein, welche große Weißheit sich hinter jedem einzelnen Wort des Sanbi verbirgt. Auch versteckt der Sanbi seine Weißheit oft, sodass man nicht wirklich immer glauben kann, das Sanbi wirklich einer der intelligentesten Bijuu ist. Sanbi ist auch ein guter Zuhörer, der über seine gesamte Lebensdauer hinweg eine unglaubliche Vielzahl an Informationen angeeignet hat, unter anderem auch durch die geschickte Anwendung seiner illusionären Fähigkeiten. Sanbi verachtet Lebewesen die sinnlos kämpfen und die Freiheit nicht schätzen, und würde niemals mit ihnen gemeinsam kämpfen. Zu seinen dämonischen Brüdern besitzt Sanbi kein besonders gutes Verhältnis, er teilt ihre Stärke jedoch nicht aufgrund ihrer Schweifzahl ein, sondern nach einem eigenen komplexen Bewertungsmuster - an dessen Spitze jedoch immer noch der Kyuubi steht. Durch die geschichtliche Vergangenheit und die Kontrolle durch die Uchiha, hat Sanbi no Isonade einen gigantischen Hass gegen diesen Clan entwickelt unhd würde keinen von ihnen lebend entkommen lassen, wenn sich ihm die Chance dazu bieten würde.


Jinchuuriki:

Verwandlungsformen:

[list]Chakra tritt aus | 0-Schwanzform
Cloak: In der 0-Schwanzform umgibt das grünlich bis azurblaue Chakra des Sanbi den Jinchuriki. Es tritt mehr wie eine Aura aus, als das es wirklich einen Mantel um den Jinchuriki bildet. Durch das Chakra des Sanbi verengen sich die Pupillen des Jinchuriki, sodass sie schlitzförmig werden. Auch die Augenfarbe ändert sich hin ins Rote. Die Geschwindigkeit des Jinchuriki erhöht sich alleine durch die Freisetzung des Chakras des Sanbi schlagartig auf 10+100%. Auch die Stärke wird alleine durch die Freisetzung des Chakras auf 10+100% erhöht. Die Chakramenge die dem Jinchuriki in dieser Form zur Verfügung steht ist mit 10+100% anzusetzen. Die Geschwindigkeit im Wasser ist mit einem Wert von 10+100% gleichzusetzen.
Fähigkeiten: Die Fähigkeiten, die Sanbi no Isonade dem Jinchuriki in dieser Form gibt, sind schon nicht zu unterschätzen, jedoch nur ein Bruchteil der Gesamtfähigkeiten des Bijuus. So erlaubt die 0-tailed Form dem Jinchuriki des Sanbi über das Wasser zu laufen, ohne das er Chakra dafür verbraucht. Auch kann der Jinchuriki in dieser Form schon die Korallentechniken verwenden, jedoch noch lange nicht in ihrer vollen Stärke.
Nachteile: In den Nachteilen der 0-tailed Form macht sich schon die Beeinflussung des Bijuuchakra bemerkbar. So ist der Jinchuriki zwar noch klar in der Lage zwischen Freund und Feind zu unterscheiden, wird jedoch im Kampf rücksichtsloser agieren. Gleichzeitig ist der Jinchuriki nicht mehr sonderlich teamfähig in dieser Form, und versucht seine Feinde nach eigenem Ermessen auszuschalten. Auch bewegt sich der Jinchurik auf allen Vieren vorwärts, was den Einsatz von Jutsus erschweren kann. Bereits nach 5 Posts nachdem der Jinchuriki diese Form angewendet hat, wird er in die 1-tailed Form wechseln. Wenn die Cloak beendet wird, zeigt sich eine starke Erschöpfung des Körpers des Jinchurikis. Alle dieser Nachteile können durch einen Pakt oder ähnliches gemindert werden. Durch eine entsprechende Kontrolle der Form wird nur der Nachteil, das der Jinchuriki auf allen Vieren läuft wegfallen und der Kontrollverlust gemindert werden.



Panzerchakramantel | 1-Schwanzform
Cloak: In der 1-Schwanzform umgibt das grünlich bis azurblaue Chakra des Sanbi den Jinchuriki. Es legt sich wie ein Mantel um den Körper des Jinchuriki. Am Mantel selbst manifestiert sich der erste Schweif aus dem Chakra des Sanbi. Der Jinchuriki sieht nun ein bisschen aus wie eine deutlich kleinere Version seines Bijuu die nur einen Schweif besitzt. Im Falle des Sanbi macht sich auch in dieser Form ein Panzer bemerkbar, der jedoch nicht so stark ist, wie der der animalischen Version, und den Jinchuriki auch nicht einschränkt. Die körperlichen Fähigkeiten sind nicht sehr unterschiedlich zur 0-tailed Form. Die Geschwindigkeit des Jinchuriki erhöht sich in dieser Form auf auf 10+150%. Auch die Stärke wird auf 10+150% erhöht. Die Chakramenge die dem Jinchuriki in dieser Form zur Verfügung steht ist mit 10+150% anzusetzen.
Animalische Cloak: In der animalischen Form der 1-tailed Form platzt die Haut des Sanbijinchuriki stellenweise auf. Das grünlich bis azurblaue Chakra legt sich immer noch wie ein Mantel um den Jinchuriki, jedoch vermischt sich das Blut mit dem Bijuuchakra, sodass ein grünlich-azurblauer-roter Chakracloak entsteht, in den der Jinchuriki gehüllt ist. Durch das konzentrierte Chakra ensteht der Panzer des Sanbi no Isonade, der die Bewegungsfähigkeit des Jinchuriki einschränkt. Nur ein einziger Tail hat sich in dieser Cloak manifestiert. Die Geschwindigkeit ist trotz des Panzer höher, als in der 0-tailed. Die Geschwindigkeit wird auf 10+175% erhöht. Die Stärke ist in dieser Form deutlich höher, als in der normalen Cloak und ist auf 10+175% erhöht. Auch die Ausdauer ist in der animalischen Form mit 10+175% deutlich höher, als in der normalen Cloak.
Fähigkeiten: In der 1-tailed Form wächst das Spektrum der Fähigkeiten, die dem Jinchuriki durch den Sanbi zur Verfügung stehen. Einerseits bietet der Panzer des Sanbi dem Jinchuriki ungeahnte defensive Möglichkeiten - hierbei ist der Schutz des Panzers in der animalischen Cloak höher, als in der normalen Form. Zu dieser defensiven Fähigkeit des Panzers reiht sich nun auch die Kontrolle des Wassers ein, die der Jinchuriki sowohl zu offensiven als auch defensiven Zwecken verwenden kann. Auch die Tatsache, das der Jinchuriki des Sanbi ab diesem Modus schon in der Lage ist unterwasser zu atmen, sollte nicht vergessen werden. Die Korallentechniken die der Jinchuriki in dieser Form anwenden kann, besitzen schon deutlich mehr ihrer originalen Stärke.
Nachteile: In den Nachteilen der 1-tailed Form macht sich die Beeinflussung des Bijuuchakra deutlich bemerkbar. So ist der Jinchuriki zwar immer noch in der Lage zwischen Freund und Feind zu unterscheiden, wird jedoch im Kampf deutlich rücksichtsloser agieren. Dieser Nachteil kann durch eine entsprechende Kontrolle der Form gemindert werden. Anfänglich kann es öfters vorkommen, das plötzlich ein Arm oder Bein des Jinchuriki nicht mehr verwendet werden kann. Auch ist der Jinchuriki gezwungen sich auf allen Vieren fortzubewegen. Bereits nach 3 Posts nachdem der Jinchuriki diese Form angewendet hat, wird er in die animalische 2-tailed Form wechseln. Wenn die Cloak beendet wird, zeigt sich eine starke Erschöpfung des Körpers des Jinchurikis, die bis hin zur Bewusstlosigkeit führen kann. Alle dieser Nachteile können durch einen Pakt oder ähnliches gemindert werden. Durch eine entsprechende Kontrolle der Form wird nur der Nachteil, das der Jinchuriki auf allen Vieren läuft wegfallen und der Kontrollverlust gemindert werden.
Animalische Nachteile: Die animalischen Nachteile, gleichen den normalen Nachteilen. Zusätzlich jedoch hat der Jinchuriki die gesamte Zeit während der animalische Form permanente Schmerzen am gesamten Körper. Auch wird der Jinchuriki nach dem Einsatz der animalischen Form sicherlich bewusstlos, da die Schäden am Körper noch durch den Blutverlust und die aufgeplatzte Haut erhöht sind. Alle dieser Nachteile können durch einen Pakt oder ähnliches gemindert werden. Durch eine entsprechende Kontrolle der Form wird nur der Nachteil, das der Jinchuriki auf allen Vieren läuft wegfallen und der Kontrollverlust gemindert werden.


Chakraskelett | 2-Schwanzform
Cloak: Die 2-Schwanzform macht sich damit bemerkbar, das die Chakramenge die sich um den Jinchuriki legt dichter wird. Am Mantel aus Chakra manifestiert sich hierbei schon der zweite Chakraschweif. Der Jinchuriki des Sanbi ähnelt nun der mächtigen Schildkröte schon deutlich mehr, auch der Chakrapanzer erreicht nun die defensive Kraft der animalischen Version der 1-tailed Form. Jedoch wird der Jinchuriki durch den Chakramantel so weit gestärkt, das er durch den Chakrapanzer nicht weiter gebremst wird. Die körperlichen Fähigkeiten des Jinchuriki steigen auch in dieser Stufe weiter an.Die Geschwindigkeit die der Jinchuriki an Land besitzt sind mit einer Geschwindigkeit von 10+200% gleichzusetzen. Auch die Stärke mit die der Jinchuriki freisetzen kann ist mit 10+200% noch weiter erhöht worden. Die Chakramasse des Jinchuriki erhöht gleichzeitig seine Ausdauer auf 10+200%.
Animalische Cloak: Die animalische Cloak der 2-tailed Form lässt die Haut des Jinchuriki ganz aufplatzen. Die Menge des grünlich-blauen Chakras wird noch weiter erhöht, sodass der Mantel der sich um den Jinchuriki legt noch dichter wird. Das Blut vermischt sich mit dem Chakra des Bijuu sodass die Farbe des Mantels weiter ins Rote geht. Der Chakrapanzer der den Jinchuriki schützt wird noch dichter, und schränkt die Bewegungsfähigkeit des Jinchuriki noch viel weiter ein, was jedoch durch angedeutete Knochen aus Chakra ausgeglichen wird. Der zweite Tail hat sich inzwischen auch schon am Mantel des Jinchuriki manifestiert. Die Geschwindigkeit hat sich auf dem Land im Vergleich zur 1-tailed animalischen Cloak erhöht und liegt immer noch bei 10+225%. Auch die Stärke des Jinchuriki erhöht sich auf 10+225%. Den größten Schub erhält jedoch die Ausdauer des Sanbijinchuriki. Dieser Boost ist mit einem Wert von 10+225% darzustellen.
Fähigkeiten: Das Spektrum der Fähigkeiten auf die der Sanbijinchuriki zurückgreifen kann, ist nun auf ihrem Maximum angelangt. Der Panzer schützt den Jinchuriki noch weiter. Die normale Cloak hat nun schon die defensive Kraft der animalischen 1-tailed Cloak erreicht. Der Panzer der animalischen Cloak ist in seiner defensiven Fähigkeit schon in dieser Cloak schon kaum zu durchbrechen. Die Wasserkontrolle des Sanbis steigt auf ein neues Niveau an, die Möglichkeiten das Wasser zu kontrollieren werden nun noch weiter verfeinert. Die Fähigkeit der Unterwasseratmung und ohne Chakraverbrauch auf dem Wasser zu laufen, werden natürlich von den vorherigen beiden Formen mitgenommen. Auch die Korallentechniken kann der Jinchuriki weiterhin anwenden, das Niveau der Korallentechniken ist nun nahezu auf dem Maximum angelangt. Auch die Genjutsufähigkeiten des Sanbi sind nun fast schon zur Hälfte vom Jinchuriki nutzbar, was dem Jinchuriki auch ein großes Spektrum an einsetzbaren Techniken gibt.
Nachteile: Die 2-tailed Form bietet noch weitere Nachteile für den Jinchuriki. Zwar sieht er immer noch den Unterschied zwischen Freund und Feind, doch wenn er einen Verbündeten mit einem Angriff mittrifft würde er es kaltblütig als "Kolleteralschaden" abstempeln. Direkt attackieren wird er seine Verbündeten jedoch immer ncoh nicht. Bei den ersten Nutzungen kann es zusätzlich in dieser Form zu Lähmungserscheinungen des Körpers kommen, die die Bewegungen des Jinchuriki einschränken. Auch ist der Jinchuriki gezwungen sich auf allen Vieren fortzubewegen. Bereits nach 2 Posts nachdem der Jinchuriki diese Form angewendet hat, wird er in den Full Release wechseln. Wenn die Cloak beendet wird, zeigt sich eine starke Erschöpfung des Körpers des Jinchurikis, die den Jinchuriki sicherlich bewusstlos werden lässt. Alle dieser Nachteile können durch einen Pakt oder ähnliches gemindert werden. Durch eine entsprechende Kontrolle der Form wird nur der Nachteil, das der Jinchuriki auf allen Vieren läuft wegfallen und der Kontrollverlust gemindert werden.
Animalische Nachteile: Die animalischen Nachteile, gleichen den normalen Nachteilen. Zusätzlich jedoch hat der Jinchuriki die gesamte Zeit während der animalische Form permanente Schmerzen am gesamten Körper. Auch wird der Jinchuriki nach dem Einsatz der animalischen Form sicherlich bewusstlos, da die Schäden am Körper noch durch den Blutverlust und die aufgeplatzte Haut erhöht sind. Ohne medizinische Behandlung wird eine Heilung dieser Schäden sehr lange dauern. Alle dieser Nachteile können durch einen Pakt oder ähnliches gemindert werden. Durch eine entsprechende Kontrolle der Form wird nur der Nachteil, das der Jinchuriki auf allen Vieren läuft wegfallen und der Kontrollverlust gemindert werden.


Miniatursanbi | 3-Schwanzform
Cloak: Die 3-Schwanzform ist die finale Version der Chakracloak des Jinchuriki des Sanbi no Isonade. Der Mantel aus Chakra verdichtet sich weiter, und der dritte und letzte Chakraschweif wird sichtbar. Das Chakra hat nun die Form eines verkleinerten Sanbi no Isonade angenommen, schränkt den Jinchuriki jedoch in seiner Bewegugn nicht ein. Der Panzer hat nun auch die defensiven Kapazitäten der animalischen 2-tailed Form erreicht. Der Geschwindigkeitsbonus ist auf seinem Maxiumum und mit einem Wert von 250% nicht zu unterschätzen. Die Stärke des Jinchuriki hat sich noch einmal weiter erhöht auf 10+250%. Schlussendlich ist die Chakramenge des Jinchuriki noch weiter angestiegen, das Niveau beträgt nun 10+250%.
Animalische Cloak: In der animalischen Form der 3-Schwanzform bleibt die Haut des Jinchurikis aufgeplatzt. Das grünlich-blaue Chakra des Sanbi im Chakramantel verdichtet sich immer weiter. Das Blut das sich dem Chakramantel befindet gibt dem gesamten Chakramantel einen Rotstich. Der Jinchuriki sieht nun aus wie eine Miniaturausgabe des Sanbi no Isonade. Der Chakrapanzer steht den defensiven Fähigkeiten des Originals kaum mehr nach, sodass nur wenige Techniken in der Lage sind ihn zu durchbrechen. Die Geschwindigkeit hat sich im Vergleich zu den vorherigen Stufen deutlich geändert und ist mit 10+575% anzunehmen. Die körperliche Stärke des Sanbijinchuriki ist nun mit 10+575% anzunehmen. Die Chakramenge auf die der Jinchuriki Zugriff hat liegt mit 10+575% auf einem Niveau, das kein normaler Mensch mehr erreichen kann.
Fähigkeiten: Das Spektrum der einzgartigen Fähigkeiten des Sanbi no Isonade schließt sich mit der 3-tailed Form, in der jede Fähigkeit nahezu an das Maximum der Möglichkeit gebracht wird. So ist der Chakrapanzer der animalischen Cloak nun so stark, das nur noch wenige S-Rang Techniken in der Lage sind ihn zu vernichten. Andere Techniken wehrt der Panzer ohne größere Probleme ab. Auch der Panzer der normalen Cloak ist stark genug, um es ohne Probleme mit A-Rang Techniken aufzunehmen. Die Kontrolle des Wassers ist auf einem Niveau angelangt, mit der dem Jinchuriki jede Option der Kontrolle des Wassers offenstehen. Die Korallentechniken sind auf einem Niveau angelangt, die kein anderes Lebewesen jemals erreichen könnte. Auch die Genjutsufähigkeiten sind auf ihrer höchsten Stufe einsetzbar, mächtige Genjutsus, die real zu sein scheinen, sind für den Jinchuriki in dieser Form fast schon eine Standardtechnik. Die Fähigkeit ohne Chakraverbrauch auf dem Wasser zu laufen und die Unterwasseratmung haben sich immer noch nicht zurückgebildet und stehen dem Jinchuriki des Sanbi immer noch offen. Der Jinchuriki sollte beachten, das diese Fähigkeiten nicht so stark sind wie in der Full Release des Sanbi no Isonade.
Nachteile: Als Hauptnachteil dieser Form ist anzusehen, dass sie nur durch einen Pakt oder ähnliches erreichbar ist. Weitere Nachteile die der Jinchuriki in dieser Form besitzt werden extern durch den Pakt oder die Fähigkeit durch die diese Form erreicht wird definiert.
Animalische Nachteile: Als Hauptnachteil dieser Form ist anzusehen, dass sie nur durch einen Pakt oder ähnliches erreichbar ist. Weitere Nachteile die der Jinchuriki in dieser Form besitzt werden extern durch den Pakt oder die Fähigkeit durch die diese Form erreicht wird definiert.

Full Release
Cloak: Im Full Release wächst der Jinchuriki mit dem Sanbi schlagartig auf die volle Größe des Sanbi an. Die angedeuteten Chakraknochen bilden innerhalb von Sekunden das Skelett Sanbis, und auch die Muskelmasse, Haut, Panzer und alles weitere wird bei der Freisetzung des Full Release gebildet. Besonders auffällig am Aussehen des Sanbi ist, dass der Herr der Meere keine Hinterbeine besitzt, was seine Mobilität an Land stark einschränkt. Auch erwähnswert ist das eingeschränkte Sichtfeld durch das rechte Auge. Auch sehr aufffallend und besonders groß ist der Panzer des Sanbi. Dieser bedeckt fast die ganze Rückseite seines Körpers, nur ein kleiner Teil seines Kopfs wird nicht durch ihn geschützt. Die Geschwindigkeit die Sanbi no Isonade an Land besitzt ist für einen der Bijuu mit einem Statwert von 10 fast schon peinlich langsam. Doch das gleicht die Schwimmgeschwindigkeit des Sanbi no Isonade aus. Denn in seinem Element, im Wasser, bewegt er sich mit einer Geschwindigkeit von 10+400% vorwärts. Wenn sich der Sanbi durch Rollen fortbewegt ist er ebensoschnell wie im Wasser. Kaum ein Lebewesen ist in der Lage gegen den Sanbi im Wasser mitzuhalten. Die Stärke des Bijuu ist mit einem Statwert von 10+700% zu vergleichen, weswegen kein durch Menschenhand geschaffenes Bauwerk der Kraft des Sanbi standhalten kann. Auch sein Chakra ist auf einem Niveau, das kein Mensch jemals erreichen wird, denn das Chakravolumen des Bijuu ist mit einem Wert von 10+700% gleichzusetzen.
Fähigkeiten: Das Full Release erlaubt es dem mächtigen Bijuu Sanbi no Isonade seine gesamten Fähigkeiten in vollster Form freizusetzen. Die Wasserkontrolle ist beispielsweise auf solche einem Niveau angelangt, das der Bijuu mehrere Seen auf höchstem Niveau kontrollieren könnte. Jegliche Art von Kampf in der Nähe von Wasser erscheint somit sinnlos, wenn man gegen den Sanbi kämpfen sollte. Der Panzer des Sanbi no Isonade ist im Full Release so stark ausgeprägt, das S-Rang Jutsus einfach davon absorbiert werden können, ohne auch nur Kratzer auf dem Panzer zu hinterlassen. Auch Schläge, egal mit welcher Kraft ausgeführt, werden nicht in der Lage sein den Panzer zu durchbrechen. Lediglich eine Bijuudama oder eine Technik die ungefähr auf das Niveau einer Bijuudama kommt wären mächtig genug um den Panzer des Sanbi zu zerstören. Die Korallentechniken kann Sanbi in seinem Full Release ebenfalls einsetzen und jegliche erdenkliche Art von ihnen nutzen, obwohl er diese Fähigkeit normalerweise nicht verwendet, da er das volle Potential dieser Fähigkeit erst im Nahkampf entfallten könnte, was Sanbi normalerweise verabscheut. Auch die Genjutsufähigkeiten von Sanbi erreichen ihre maximale Kraft, für einen normalen Shinobi ist es nahezu unmöglich sich selbst aus einem Genjutsu des Bijuu zu entkommen. Wie man es vom Bijuu des Meeres erwarten sollte, besitzt Sanbi no Isonade auch eine Unterwasseratmung.
Nachteile: Im Full Release übernimmt Sanbi no Isonade den Körper als auch den Geist des Jinchuriki. Wenn der Jinchuriki es nicht schafft innerhalb von 2 Posts aus diesem Zustand befreit zu werden, so wird der Jinchuriki vollkommen in Sanbi verschwinden, und bei diesem Vorgang sterben. Der Bijuu wird einen Gewaltsturm in seiner näheren Umgebung entfesseln und alles Lebende töten. Nachdem er dies getan hat wird Sanbi sich in das nächstgelegene Gewässer zurückziehen. Als körperliche Einschränkung ist das rechte Auge des Sanbis zu erwähnen, das er sich vermutlich in einem Kampf verletzt hat, und es deswegen geschlossen halten muss.

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Yonbi

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 4. Mai 2010, 11:08

Yonbi

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Yonbi no Son Gokū ist der Vierschweif unter den Bijuu. Er selbst ähnelt einem großen muskulösen, roten Gorilla. Seine Haut ist grünlich bis türkis. Er hat auf jedem seiner vier Schweife Stacheln, während aus seinem Mund Zähne ragen, die an einen Säbelzahntiger erinnern. Auf seinem Kopf prangt eine Hornplatte, die an eine Krone erinnert. Sein Dharma Name, Son Gokū, ist ihm heilig. Er würde ihn niemals jemanden sagen, dem er nicht wertschätzen und vertrauen würde. Alleine schon der Gedanke daran, das ein unbedeutender Mensch ihn ausprechen könnte, würde den Gorilla in Rage versetzen. Sein Name wurde ihm vom Vater und Erschaffer der Neun Bijuu gegebenen, dem Rikudo Sennin. Doch ist der Affe auch ein sehr stolzes und eitles Wesen, fast schon selbstverliebt tritt er auf und hat sich selbst "Bien'ō" (“Wunderschöner Affenkönig”) und "Seiten Taisei" (“Großer Weiser des gleichmäßigen Himmels”) getauft. Trotz all diesen Dingen, hat er das charakteristische Lachen, eines Affen. Menschen sieht er als niedere Kreaturen an, die dümmer sind als Affen, weswegen es nicht leicht ist, als Jinchuuriki, ihn davon zu überzeugen, vertrauen zu schenken. Der rote Gorilla stammt aus der "Suirendō" ("Wasservorhang-Höhle"), weswegen auch die innere Welt, in der sich Bijuu und Jinchuuriki unterhalten können, ein ähnliches Aussehen zu haben scheint. Son Gokū ist ausgesprochen intelligent und kennt sich mit der Geschichte der Shinobiwelt aus. Er gilt als kräftigster der Neun Bijuu und ist unter diesen, für seine verheerenden Lava Techniken bekannt und gefürchtet. Aus dem ersten Jinchuuriki des Yonbi, schuf sich der Sakebi Clan, welcher ab dann, die Jinchuuriki zur Verfügung stellte. Jeder der Wirte war aus diesem Clan Stämmig, eine Tradition die von Generation zu Generation weiter gegeben wurde. Die Lava des Yonbi hat eine so hohe Konzentrationsstärke, das sie eine blaue Farbe ziert. Ebenfalls hat er die größtmögliche Manipulationsstärke, bezüglich des Youton. Neben der Fähigkeit alles zu pulverisieren und einzuschmelzen, hat er auch einige defensive Aspekte auf seiner Seite. Dank seines Kräftigen und robusten Körpers ist er weniger Anfällig auf Taijutsu Treffer. Neben dieser Eigenschaft ist auch zu erwähnen, das er eine völlige Immunität gegen Hitze aufweist. Nur so ist er in der Lage, seine mächtigen Youton Fähigkeiten vollkommen auszuspielen, ohne sich selbst zu verletzen. Doch profitiert nicht nur der Bijuu selbst von diesen Fähigkeiten, auch der Wirt oder besser gesagt, der Jinchuuriki, wird mit einigen passiven Stärken ausgestattet. So erhöht sich die Kraftleistung des Trägers um 50%, während er ebenso eine Hitzeimmunität aufweist. Son Gokū ist trotz seiner Intelligenz auch ein Tier und so liegt es einfach in seinem Wesen, sollte er in Freiheit sein, klar zu machen, das er der unangefochtene Platzhirsch ist. Wie jeder der Neun kann auch er die mächtige Bijuudama entfesseln und so große Zerstörung anrichten. Zu seinen Geschwistern hat er eine neutrale Haltung und würden diesen mit Rat und Tat zur Seite stehen, wäre es ihm möglich. Im Gegensatz zu den meisten der Bijuu, verabscheut er nicht speziell die Uchiha, auch wenn sie in der Vergangenheit dafür gesorgt hatten, das sich die Neun gegeneinander bekriegten. Der Yonbi hat eine allgemein niedere Haltung gegen alle Menschen und würde somit niemals sagen, das er die Uchiha weniger leiden könnte, als den Rest der lebenden Sippschaft. Vermutlich sind es die Menschen selbst die ein solches Bild prägen und bestärken. Sie sind es, die diese Welt zugrunde richten und aus Machtgier, die Bijuu behandeln wie Wildvieh.

Jinchuuriki: -
Verwandlungsformen: Der Yonbi Jinchuuriki kann auf 5 Stufen der Verwandlung zugreifen.

1. Yonbi no Koromo (“Gewand des Vierschwänzigen”) 0-Tailed-Form
Version 1: Es ist die erste Form, die der Jinchuuriki des Yonbi erreichen kann, sobald er das Bijuu Chakra freisetzt. Es umgibt ihn eine orange anmutende Aura, die von einer roten Korona umgeben ist. Die Pupillen der Augen, vom Anwender, wandeln sich nun zu Schlitzen, während die Iris, eine ähnliche Farbe bekommt, wie die Aura. An den Händen wachsen dem Jinchuuriki Klauen und auch die Eckzähne werden länger und schärfer. Alles in allem sieht man ihm die animalische Verwandlung an. Durch das freisetzen des Bijuu Chakra, heben sich Stärke und Geschwindigkeit auf 10+100%. Doch auch die Ausdauer erhöht sich und bringt einen Wert von 10+100% zustande. Die enorme Geschwindigkeit lässt selbst ein geübtes Auge nichts mehr erkennen. Selbst Fähigkeiten der Vorhersehung, können dem Bewegungsablauf höchstens auf dem höchsten Niveau noch folgen und selbst hier nur mit starken Schwierigkeiten. Der Jinchuuriki ist gegen jede Art von Hitze immun und kann sogar seinen eigenen Körper erhitzen. Dies kann in der 0-Form soweit gehen, das der Anwender dazu befähigt ist, Flammen auf sich entstehen zu lassen. Die Flammen hinterlassen mittlere Verbrennungen bei dem Feind. Die Umgebung des Jinchuuriki heizt sich ebenfalls auf und kann brennbare Materialen wie Holz, Gräser und Ähnliches, in Brand stecken, während Steine und Stählerne Objekte lediglich stark erhitzt werden. Ebenfalls ist der Jinchuuriki dazu fähig, durch einen bloßen Schrei oder einer Bewegung seiner Gliedmaßen, eine gewaltige Chakradruckwelle (Jutsu) zu erzeugen. Der Yonbi Jinchuuriki kann gar eine Hitzedruckwelle entsenden, welche leichte Verbrennungen hinterlässt, doch liegt das im Ermessen des Anwenders.


Nachteile: Der Jinchuuriki nutzt nun die Kraft des Bijuu und wird entsprechend durch das Chakra beeinflusst. Es ist ihm klar möglich zwischen Freund und Feind zu unterscheiden, auch wenn er ab jetzt rücksichtsloser in einem Kampf agiert. Er ist nicht mehr sonderlich Teamfähig und versucht nach eigenem Ermessen den Feind auszuschalten. Während der Verwendung ist es nicht unüblich, das der Jinchuuriki sich animalischer verhält und sich auf allen Vieren fortbewegt. Durch dieses Gehabe, ist es schwieriger Ninjutsu zu verwenden. Bei einer Nutzungsdauer von 5 Posts, steigt der Anwender in die 1-Tailed-Form auf. Nach beenden dieser Form ist der Körper des Jinchuuriki erschöpft. Ein Pakt mit dem Bijuu kann die Nachteile vermindern, während man in der Soultailedform, keinen dieser Nachteile mehr hat.

2. Yonbi no Koromo (“Gewand des Vierschwänzigen”) 1-Tailed-Form
Version 1: Die zweite Stufe, die der Jinchuuriki des Yonbi erreichen kann. In dieser Form, tritt das orangene Chakra des Bijuu aus und ist weiter von einer roten Korona umgeben. Das Chakra legt sich wie ein Gewand um den Träger und gibt schwächlich die Form des Bijuu wieder. Am Hinterteil des Wirts, bildet sich der erste Schweif. Die Augen schimmern nun noch klarer im Chakra des Yonbi auf, während der Jinchuuriki sich ansonsten nicht weiter Körperlich verändert. Im Vergleich zur vorherigen Stufe, erhöhen sich die Werte nur um ein geringes Maß. Ausdauer, Stärke und auch Geschwindigkeit werden auf 10+150% gehoben. Die Chakra Cloak ist dazu in der Lage sich selbstständig zu bewegen, was eine Vorhersehung der Bewegungen, völlig unmöglich macht. Ebenfalls ist die Cloak wie eine Art Schild zu verstehen. Sie macht den Wirt widerstandsfähiger oder resistenter gegen gegnerische Angriffe. Auch zu erwähnen ist, das die Cloak des Yonbi eher eine Art Youton no Yoroi ist, die er nach Belieben in ihrer Temperatur steuern kann. Ein Schild aus Lava, welches den Anwender umgibt. Die Umgebung um den Jinchuuriki erhitzt sich stärker und steckt, wie auch in der 0-Form, Bäume und Gräser in Brand. Nun kann der Jinchuuriki sich jedoch soweit aufheizen, das selbst Steine, Stählerne Objekte oder der Boden unter ihm, beginnen zu schmelzen. Sollte man sich in der Nähe des Trägers aufhalten, so wird die Hitze die er ausstrahlt, schon nach kurzer Zeit schier unerträglich. Bei einer Berührung erleidet der Feind mittlere bis schwere Verbrennungen. Wie auch zuvor ist der Yonbi Jinchuuriki immun gegen jede Art von Hitze und kann so ohne Probleme, sich der Lava des Bijuu aussetzen. Ebenfalls kann der Wirt auch in dieser Form, gigantische Chakradruckwellen (Jutsu) erzeugen, welche sich zu Hitzedruckwellen formen lassen. Diese Hitzedruckwelle wird in der 1-Tailed-Form heißer und kann sogar schon Teile der Umgebung einschmelzen.

Version 2: Diese Verwandlungsform unterscheidet sich in einigen Zügen von der Version 1. Stellenweise platzt die Haut des Jinchuuriki ab und das menschliche Blut, vermischt sich mit dem Chakra des Bijuu. Während der Verwandlung, bildet sich um den Träger eine Sphäre aus diesem Gemisch und herauskommt die Cloakform Version 2. Dieser Chakramantel ist noch dichter und stärker, als der aus der Version 1 und macht den Jinchuuriki widerstandsfähiger gegen jegliche Angriffe. Sie hat eine Mischfarbe, aus dem vorangegangenen Orange und dem Blut des Wirts, auch ist hier die rote Korona vorhanden und umgibt die Cloak. Auch die Augen leuchten nun noch einmal deutlich heller und erstrahlen im Chakra des Yonbi. Der Jinchuuriki ähnelt nun einer Miniaturversion des eigentlichen Bijuu, der Mensch darunter ist nicht mehr zu erkennen und höchsten zu erahnen. Die Geschwindigkeit vermindert sich zur vorangegangen Version auf 10 + 50%, während sich die Ausdauer leicht erhöht (10 + 175%). Doch vor allem die Stärke wird in dieser Cloakform gepusht und steigert sich auf 10 + 225%. In dieser Form beschränkt sich der Jinchuuriki auf die Bijuu Jutsu. Ebenfalls ist auch hier die Youton no Yoroi aktiv und kann weiterhin in ihrer Temperatur, vom Anwender, gesteuert werden. Im Gegensatz zu vorher, ist es dem Jinchuuriki hier schon möglich auf einen größeren Schub Hitze zurückzugreifen. Die Umgebung um den Jinchuuriki erhitzt sich stärker und steckt, wie auch in der Version 1, Bäume und Gräser in Brand. Nun kann der Jinchuuriki sich jedoch soweit aufheizen, das selbst Steine, Stählerne Objekte oder Teile der Umgebung unter ihm, beginnen zu schmelzen. Sollte man sich in der Nähe des Trägers aufhalten, so wird die Hitze die er ausstrahlt, schon nach kurzer Zeit schier unerträglich. Bei einer Berührung erleidet der Feind schwere Verbrennungen. Wie auch zuvor ist der Yonbi Jinchuuriki immun gegen jede Art von Hitze und kann so ohne Probleme, sich der Lava des Bijuu aussetzen. Ebenfalls kann der Wirt auch in dieser Form, gigantische Chakradruckwellen (Jutsu) erzeugen, welche sich zu Hitzedruckwellen formen lassen. Diese Hitzedruckwelle wird in der 1-Tailed-Form heißer und kann sogar schon Teile der Umgebung einschmelzen.


Nachteile: Der Jinchuuriki erreicht die 1-Tailed-Form. Noch immer ist es möglich zwischen Freund und Feind zu unterscheiden. Der Jinchuuriki wird noch einmal rücksichtsloser und kämpft nur noch für sich selbst bzw. für sein Ziel. Während der 1-Tailed-Form, kommt es anfänglich nicht selten zu Lähmungserscheinungen in den Gliedmaßen. So kann es passieren, das man bei den ersten Anwendungen plötzlich einen Arm oder ein Bein nicht mehr verwenden kann. Während der Verwendung ist es üblich, das der Jinchuuriki sich animalischer verhält und sich auf allen Vieren fortbewegt. Durch dieses Gehabe, ist es schwieriger Ninjutsu zu verwenden. Bei einer Nutzung von 3 Posts, erhebt sich der Jinchuuriki in eine höhere Tailed-Form. Bei einer Rückverwandlung ist der Körper des Anwenders stark erschöpft, es kann sogar zur Bewusstlosigkeit kommen.

3. Yonbi no Koromo (“Gewand des Vierschwänzigen”) 2-Tailed-Form
Version 1: Die dritte Stufe, die der Jinchuuriki des Yonbi erreichen kann. In dieser Form, tritt noch mehr vom orangenen Chakra des Bijuu aus und ist weiter von einer roten Korona umgeben. Das Chakra legt sich wie ein Gewand um den Träger und gibt nun noch klarer die Form des Bijuu wieder. Am Hinterteil des Wirts, bildet sich der zweite Schweif. Die Augen schimmern nun noch klarer im Chakra des Yonbi auf, während der Jinchuuriki sich ansonsten nicht weiter Körperlich verändert. Im Vergleich zur vorherigen Stufe, erhöhen sich die Werte nur um ein geringes Maß. Ausdauer, Stärke und auch Geschwindigkeit werden auf 10+200% gehoben. Die Chakra Cloak ist dazu in der Lage sich selbstständig zu bewegen, was eine Vorhersehung der Bewegungen, völlig unmöglich macht. Ebenfalls ist die Cloak wie eine Art Schild zu verstehen. Sie macht den Wirt hier noch widerstandsfähiger gegen gegnerische Angriffe. Auch zu erwähnen ist, das die Cloak des Yonbi eher eine Art Youton no Yoroi ist, die er nach Belieben in ihrer Temperatur steuern kann. Ein Schild aus Lava, welches den Anwender umgibt. Die Umgebung um den Jinchuuriki erhitzt sich stärker und steckt, wie auch in der 1-Taild-Form, Bäume und Gräser in Brand. Der Jinchuuriki kann sich soweit aufheizen, das selbst Steine, Stählerne Objekte oder Teile der Umgebung unter ihm, beginnen zu schmelzen. Sollte man sich in der Nähe des Trägers aufhalten, so wird die Hitze die er ausstrahlt, schon nach kürzester Zeit schier unerträglich. Bei einer Berührung erleidet der Feind schwere Verbrennungen. Wie auch zuvor ist der Yonbi Jinchuuriki immun gegen jede Art von Hitze und kann so ohne Probleme, sich der Lava des Bijuu aussetzen. Ebenfalls kann der Wirt auch in dieser Form, gigantische Chakradruckwellen (Jutsu) erzeugen, welche sich zu Hitzedruckwellen formen lassen. Die Hitzedruckwelle ist in dieser Form deutlich heißer und schmilzt die betroffenen Teile der Umgebung ein.

Version 2: Stellenweise platzt die Haut des Jinchuuriki ab und das menschliche Blut, vermischt sich mit dem Chakra des Bijuu. Während der Verwandlung, bildet sich um den Träger eine Sphäre aus diesem Gemisch und herauskommt die Cloakform Version 2. Dieser Chakramantel ist noch dichter und stärker, als der aus der Version 1 und macht den Jinchuuriki widerstandsfähiger gegen jegliche Angriffe. Sie hat eine Mischfarbe, aus dem vorangegangenen Orange und dem Blut des Wirts, auch ist hier die rote Korona vorhanden und umgibt die Cloak. Auch die Augen leuchten nun noch einmal deutlich heller und erstrahlen im Chakra des Yonbi. Der Jinchuuriki ähnelt nun einer Miniaturversion des eigentlichen Bijuu, der Mensch darunter ist nicht mehr zu erkennen und höchsten zu erahnen. Die Geschwindigkeit bleibt zur vorangegangen Version auf 10 + 50%, während sich die Ausdauer wieder erhöht (10 + 225%). Doch vor allem die Stärke wird in dieser Cloakform gepusht und steigert sich auf 10 + 275%. In dieser Form beschränkt sich der Jinchuuriki auf die Bijuu Jutsu. Ebenfalls ist auch hier die Youton no Yoroi aktiv und kann weiterhin in ihrer Temperatur, vom Anwender, gesteuert werden. Im Gegensatz zu vorher, ist es dem Jinchuuriki hier schon möglich auf einen größeren Schub Hitze zurückzugreifen. Die Umgebung um den Jinchuuriki erhitzt sich stärker und steckt, wie auch in der Version 1, Bäume und Gräser in Brand. Nun kann der Jinchuuriki sich jedoch soweit aufheizen, das selbst Steine, Stählerne Objekte oder weite Teile der Umgebung, beginnen zu schmelzen. Sollte man sich in der Nähe des Trägers aufhalten, so wird die Hitze die er ausstrahlt, schon nach kürzester Zeit schier unerträglich. Bei einer Berührung erleidet der Feind sehr schwere Verbrennungen. Wie auch zuvor ist der Yonbi Jinchuuriki immun gegen jede Art von Hitze und kann so ohne Probleme, sich der Lava des Bijuu aussetzen. Ebenfalls kann der Wirt auch in dieser Form, gigantische Chakradruckwellen (Jutsu) erzeugen, welche sich zu Hitzedruckwellen formen lassen. Die Hitzedruckwelle ist in dieser Form deutlich heißer und schmilzt die betroffenen Teile der Umgebung ein.


Nachteile: Der Jinchuuriki erreicht eine höhere Cloakform. Auch hier sieht der Jinchuuriki noch den Unterschied zwischen Freund und Feind. Auch wenn er seine Verbündeten hier lediglich nicht attackiert. Er ignoriert sie vollkommen und ist lediglich auf sein Ziel fixiert, welches es nach allen Mitteln zu erreichen gilt. Ebenfalls nimmt der Jinchuuriki in Kauf, das er mit seinen Taten seine Verbündeten verletzen könnte. Ebenfalls kann es auch hier bei der ersten Nutzung noch zu Lähmungserscheinungen kommen. Während der Verwendung ist es üblich, das der Jinchuuriki sich animalischer verhält und sich auf allen Vieren fortbewegt. Durch dieses Gehabe, ist es schwieriger Ninjutsu zu verwenden. Die Stufe ist maximal 2 Posts lang aufrecht zu erhalten, ehe man in eine höhere Tailed-Form wechselt. Nach beenden der 2-Tailed-Form, fällt der Jinchuuriki, erschöpft, in eine kurze Bewusstlosigkeit.

4. Yonbi no Koromo (“Gewand des Vierschwänzigen”) 3-Tailed-Form
Version 1: Die vierte Stufe, die der Jinchuuriki des Yonbi erreichen kann. In dieser Form, tritt noch mehr vom orangenen Chakra des Bijuu aus und ist weiter von einer roten Korona umgeben. Das Chakra legt sich wie ein Gewand um den Träger und gibt nun schon viel klarer die Form des Bijuu wieder. Am Hinterteil des Wirts, bildet sich der dritte Schweif. Die Augen schimmern nun noch klarer im Chakra des Yonbi auf, während der Jinchuuriki sich ansonsten nicht weiter Körperlich verändert. Im Vergleich zur vorherigen Stufe, erhöhen sich die Werte nur um ein geringes Maß. Ausdauer, Stärke und auch Geschwindigkeit werden auf 10+250% gehoben. Die Chakra Cloak ist dazu in der Lage sich selbstständig zu bewegen, was eine Vorhersehung der Bewegungen, völlig unmöglich macht. Ebenfalls ist die Cloak wie eine Art Schild zu verstehen. Sie macht den Wirt widerstandsfähiger oder resistenter gegen gegnerische Angriffe. Auch zu erwähnen ist, das die Cloak des Yonbi eher eine Art Youton no Yoroi ist, die er nach Belieben in ihrer Temperatur steuern kann. Ein Schild aus Lava, welches den Anwender umgibt. Die Umgebung um den Jinchuuriki erhitzt sich stärker und steckt, wie auch in der 2-Taild-Form, Bäume und Gräser in Brand. Der Jinchuuriki kann sich soweit aufheizen, das selbst Steine, Stählerne Objekte oder weite Teile der Umgebung, beginnen zu schmelzen. Sollte man sich in der Nähe des Trägers aufhalten, so wird die Hitze die er ausstrahlt, schon nach kürzester Zeit schier unerträglich. Bei einer Berührung erleidet der Feind sehr schwere Verbrennungen. Wie auch zuvor ist der Yonbi Jinchuuriki immun gegen jede Art von Hitze und kann so ohne Probleme, sich der Lava des Bijuu aussetzen. Ebenfalls kann der Wirt auch in dieser Form, gigantische Chakradruckwellen (Jutsu) erzeugen, welche sich zu Hitzedruckwellen formen lassen. Die Hitzedruckwelle ist in dieser Form deutlich heißer und schmilzt die betroffenen Teile der Umgebung mühelos ein.

Version 2: Stellenweise platzt die Haut des Jinchuuriki ab und das menschliche Blut, vermischt sich mit dem Chakra des Bijuu. Während der Verwandlung, bildet sich um den Träger eine Sphäre aus diesem Gemisch und herauskommt die Cloakform Version 2. Dieser Chakramantel ist noch dichter und stärker, als der aus der Version 1 und macht den Jinchuuriki widerstandsfähiger gegen jegliche Angriffe. Sie hat eine Mischfarbe, aus dem vorangegangenen Orange und dem Blut des Wirts, auch ist hier die rote Korona vorhanden und umgibt die Cloak. Auch die Augen leuchten nun noch einmal deutlich heller und erstrahlen im Chakra des Yonbi. Der Jinchuuriki ähnelt nun einer Miniaturversion des eigentlichen Bijuu, der Mensch darunter ist nicht mehr zu erkennen und höchsten zu erahnen. Die Geschwindigkeit erhöht sich zur vorangegangen Version auf 10 + 100%, und auch die Ausdauer wird erhöht (10 + 275%). Doch vor allem die Stärke wird in dieser Cloakform gepusht und steigert sich auf 10 + 350%. In dieser Form beschränkt sich der Jinchuuriki auf die Bijuu Jutsu. Ebenfalls ist auch hier die Youton no Yoroi aktiv und kann weiterhin in ihrer Temperatur, vom Anwender, gesteuert werden. Im Gegensatz zu vorher, ist es dem Jinchuuriki hier schon möglich auf einen größeren Schub Hitze zurückzugreifen. Die Umgebung um den Jinchuuriki erhitzt sich stärker und steckt, wie auch in der Version 1, Bäume und Gräser in Brand. Nun kann der Jinchuuriki sich jedoch soweit aufheizen, das selbst Steine, Stählerne Objekte oder der Großteil der Umgebung, beginnen zu schmelzen. Sollte man sich in der Nähe des Trägers aufhalten, so wird die Hitze die er ausstrahlt, schon nach kurzer Zeit schier unerträglich. Bei einer Berührung erleidet der Feind schwerste Verbrennungen. Wie auch zuvor ist der Yonbi Jinchuuriki immun gegen jede Art von Hitze und kann so ohne Probleme, sich der Lava des Bijuu aussetzen. Ebenfalls kann der Wirt auch in dieser Form, gigantische Chakradruckwellen (Jutsu) erzeugen, welche sich zu Hitzedruckwellen formen lassen. Die Hitzedruckwelle ist in dieser Form deutlich heißer und schmilzt die betroffenen Teile der Umgebung mühelos ein.


Nachteile: Der Jinchuuriki erreicht die nächste höhere Tailed-Form. Hier nimmt der Jinchuuriki nur noch knapp wahr, wer Freund und Feind ist. Seine rücksichtslose Art fällt auf die Kameraden zurück, welche sich besser in Sicherheit bringen. Um den Feind zu bezwingen, nimmt er in kauf, auch die eigenen Männer zu verwunden, würde sie aber nie direkt angreifen. Der Körper des Jinchuuriki wird in den ersten Nutzungsphasen schwerfälliger, was daher kommt, das der Körper des Wirt, das ganze Bijuu-Chakra, nur schwer verkraften kann. Es folgt also eine auf den ganzen Körper ausgedehnte Lähmung, welche andauernde hohe Geschwindigkeiten nicht erlaubt. Während der Verwendung ist es üblich, das der Jinchuuriki sich animalischer verhält und sich auf allen Vieren fortbewegt. Durch dieses Gehabe, ist es schwieriger Ninjutsu zu verwenden. Nach einer Nutzungsdauer von 2 Posts, wechselt der Anwender in die nächst höhere Tailed-Form. Bei einer Rückverwandlung fällt der Jinchuuriki in eine Bewusstlosigkeit.

5. Yonbi no Koromo (“Gewand des Vierschwänzigen”) 4-Tailed-Form
Version 1: Die fünfte Stufe, die der Jinchuuriki des Yonbi erreichen kann. In dieser Form, tritt noch mehr vom orangenen Chakra des Bijuu aus und ist weiter von einer roten Korona umgeben. Das Chakra legt sich wie ein Gewand um den Träger und gibt nun gut zu erkennen die Form des Bijuu wieder. Am Hinterteil des Wirts, bildet sich der vierte Schweif. Die Augen schimmern hell im Chakra des Yonbi auf, während der Jinchuuriki sich ansonsten nicht weiter Körperlich verändert. Im Vergleich zur vorherigen Stufe, erhöhen sich die Werte nur um ein geringes Maß. Ausdauer, Stärke und auch Geschwindigkeit werden auf 10+300% gehoben. Die Chakra Cloak ist dazu in der Lage sich selbstständig zu bewegen, was eine Vorhersehung der Bewegungen, völlig unmöglich macht. Ebenfalls ist die Cloak wie eine Art Schild zu verstehen. Sie macht den Wirt widerstandsfähiger oder resistenter gegen gegnerische Angriffe. Auch zu erwähnen ist, das die Cloak des Yonbi eher eine Art Youton no Yoroi ist, die er nach Belieben in ihrer Temperatur steuern kann. Ein Schild aus Lava, welches den Anwender umgibt. Die Umgebung um den Jinchuuriki erhitzt sich stärker und steckt, wie auch in der 3-Taild-Form, Bäume und Gräser in Brand. Der Jinchuuriki kann sich soweit aufheizen, das selbst Steine, Stählerne Objekte oder der Großteil der Umgebung, beginnen zu schmelzen. Sollte man sich in der Nähe des Trägers aufhalten, so wird die Hitze die er ausstrahlt, schon nach kürzester Zeit schier unerträglich. Bei einer Berührung erleidet der Feind schwerste Verbrennungen. Wie auch zuvor ist der Yonbi Jinchuuriki immun gegen jede Art von Hitze und kann so ohne Probleme, sich der Lava des Bijuu aussetzen. Ebenfalls kann der Wirt auch in dieser Form, gigantische Chakradruckwellen (Jutsu) erzeugen, welche sich zu Hitzedruckwellen formen lassen. Die Hitzedruckwelle ist in dieser Form deutlich heißer und schmilzt die betroffenen Teile der Umgebung mühelos ein.

Version 2: Stellenweise platzt die Haut des Jinchuuriki ab und das menschliche Blut, vermischt sich mit dem Chakra des Bijuu. Während der Verwandlung, bildet sich um den Träger eine Sphäre aus diesem Gemisch und herauskommt die Cloakform Version 2. Dieser Chakramantel ist noch dichter und stärker, als der aus der Version 1 und macht den Jinchuuriki widerstandsfähiger gegen jegliche Angriffe. Sie hat eine Mischfarbe, aus dem vorangegangenen Orange und dem Blut des Wirts, auch ist hier die rote Korona vorhanden und umgibt die Cloak. Auch die Augen leuchten nun noch einmal deutlich heller und erstrahlen im Chakra des Yonbi. Der Jinchuuriki ähnelt nun einer Miniaturversion des eigentlichen Bijuu, der Mensch darunter ist nicht mehr zu erkennen und höchsten zu erahnen. Die Geschwindigkeit erhöht sich zur vorangegangen Version auf 10 + 100%, und auch die Ausdauer wird erhöht (10 + 350%). Doch vor allem die Stärke wird in dieser Cloakform gepusht und steigert sich auf 10 + 500%. In dieser Form beschränkt sich der Jinchuuriki auf die Bijuu Jutsu. Ebenfalls ist auch hier die Youton no Yoroi aktiv und kann weiterhin in ihrer Temperatur, vom Anwender, gesteuert werden. Im Gegensatz zu vorher, ist es dem Jinchuuriki hier schon möglich auf einen größeren Schub Hitze zurückzugreifen. Die Umgebung um den Jinchuuriki erhitzt sich stärker und steckt, wie auch in der Version 1, Bäume und Gräser in Brand. Nun kann der Jinchuuriki sich jedoch soweit aufheizen, das selbst Steine, Stählerne Objekte oder der Großteile der Umgebung, beginnen zu schmelzen. Sollte man sich in der Nähe des Trägers aufhalten, so wird die Hitze die er ausstrahlt, schon nach kürzester Zeit schier unerträglich. Bei einer Berührung erleidet der Feind extreme Verbrennungen. Wie auch zuvor ist der Yonbi Jinchuuriki immun gegen jede Art von Hitze und kann so ohne Probleme, sich der Lava des Bijuu aussetzen. Ebenfalls kann der Wirt auch in dieser Form, gigantische Chakradruckwellen (Jutsu) erzeugen, welche sich zu Hitzedruckwellen formen lassen. Die Hitzedruckwelle ist in dieser Form deutlich heißer und schmilzt die betroffenen Teile der Umgebung mühelos ein.

Full Release: Die vollendete Form des Yonbi Jinchuuriki. Der rote Affe wird heraufbeschworen und zeigt sich in seiner kompletten Größe. All seine Macht kann nun freigesetzt werden. Der Jinchuuriki selbst verschwindet währenddessen im Inneren des Bijuu, im Prinzip ein Platztausch. Alleine die Erscheinung des Yonbi ist schon mehr als respekteinflößend. Sein muskulöser Körper, das knallige rote Fell und die, als Krone anmutende Knochenplatte auf seinem Kopf, ragen in den Himmel empor. Mit einer Geschwindigkeit von 10 + 50% ist sicher keines der schnellsten Bijuu, dafür aber das Stärkste. Seine Kraft scheint unermesslich, was bei einem Wert von 10 + 750% wohl nur verständlich ist. Seine Stärke erlaubt es ihm alles zu zerstören, was sich ihm in den Weg stellt. Doch auch seine Ausdauer hat einen beträchtlichen Wert von 10 + 700%. Der Yonbi ist ein ausgesprochen eitles Wesen, welches sich nicht gerne in die Schranken weisen lässt. Er nennt sich nicht umsonst “Wunderschöner Affenkönig”. Trotz seiner enormen Statur ist er ein äußerst bewegliches Bijuu, was er nicht zuletzt seiner Affenform verdankt. Er kann sowohl mit den Händen, als auch mit den Füßen greifen um sein Opfer zu Fixieren oder sich zu befreien. Selbst Kletterpassagen kann er mühelos bestehen. Doch hat er neben seinen körperlichen Attributen auch eine weiter Fähigkeit die ihn wohl umso gefährlicher macht. Als einzig bekanntes Bijuu kann der Yonbi ein Mischelement freisetzen und das auf dem höchsten bekannten Niveau. Er kann das Lavaelement “Youton” freisetzen und das in einer solchen Stärke, das die Lava sich blau verfärbt. Die Lava ist so heiß das sie in Sekunden alles wegschmilzt und vor keinem bekannten Material halt macht.


Nachteile: Der Yonbi kommt frei und übernimmt sowohl Körper, als auch Geist des Jinchuuriki. Sollte der Jinchuuriki nicht in nächster Zeit (2 Posts) befreit werden, von diesem Zustand, so stirbt er. Da der Affe sehr stolz ist und sich ungerne in Gefangenschaft befindet, wird er bei seiner Freilassung eine gewaltige Zerstörungswut entfesseln.

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Re: Die Bijuus

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 4. Mai 2010, 11:09

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Rokubi

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 4. Mai 2010, 11:10

Rokubi

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Der Rokubi ist die dämonische Schnecke mit den sechs Schwänzen und der langsamste der neun Bijuu, jedenfalls was die normale Fortbewegung betrifft. Er hat eine sehr faule Art und einen fast unstillbaren Hunger nach Chakra. Der Rokubi ist von ruhiger und gelassener Natur, teils ein wenig ängstlich, was Aktionen seines Jinchuuriki anbelangt. Er ist weder temperamentvoll, noch legt er es darauf an einen Streit mit seinem Jinchuuriki anzufechten. Lieber begnügt er sich unnötige Sprüche oder Kommentare abzulassen und ihn/sie somit zu reizen. Er legt keinen Wert darauf, sowie seine Brüder, den Jinchuuriki in irgendeiner Form zu manipulieren oder auf seine Seite zu ziehen, ganz im Gegenteil. Selbst, wenn er manchmal ein wenig dumm wirkt, so verfolgt er meistens eine geradlinige Strategie. In 99% aller Fälle beschäftigt sich diese Strategie damit, solange abzuwarten, bis sein Wirt die Hilfe des Bijuu gezwungenermaßen benötigt. Erst dann schlägt er zu, versucht die Kontrolle zu übernehmen und seinen Wunsch nach endloser Freiheit zu erfüllen. Seine verfressene und faule Seite ist also nur eine Maskerade, eine Täuschung, um den Jinchuuriki auf eine falsche Fährte zu locken und ihn nur als dummen Schleimhaufen zu resignieren. Besonders, wenn der Jicnhuuriki psychisch und/oder sogar physisch schwach ist, ist der Rokubi nicht davon abgeneigt zuzuschlagen und den Körper seines Wirtes zu übernehmen. Er hat, was dies betrifft, eine sehr hinterhältige Art, schert sich auch nicht darum, ob bei der Übernahme der Jinchuuriki Schmerzen erleidet oder schwere Verletzungen davon trägt. Für ihn ist sein Wirt in der Tat nur das Gefängnis, welches ihn von seiner Freiheit trennt. Gar Vertrauen oder eine Freundschaft gaukelt er dem Jinchuuriki lieber vor, als, dass er tatsächlich so empfindet. Selbst, wenn er nach außen hin nicht so wirkt, so hasst er jeden einzelnen seiner Wirte abgrundtief, egal wie nett oder freundlich sie zu ihm sind. Allerdings hat die Schnecke nicht nur einen schlechten Kern, nein. Es braucht viel und vor allem den richtigen Menschen, um die Schnecke in seinem tiefsten Innern zu erreichen und somit seine Gunst zu erlangen. Es ist nicht mit Respekt oder Verständnis getan, denn das wird er niemals für den Jinchuuriki übrig haben. Es verlangt eine Einigkeit, der Wille dazu, sich gegenseitig zu helfen und ein Band zwischen den beiden Herzen zu knüpfen. Der Rokubi muss sich erst wirklich mit seinem Jinchuuriki verbunden fühlen, ihn nicht nur noch als stumpfes Gefäß ansehen, sondern als Lebewesen. Er muss aus tiefstem Herzen heraus sagen können, dass er ein Teil vom Jinchuuriki ist.

Seine besonderen Fähigkeiten liegen in dem Schleim, welchen er aus jeder Hautpore absondert und woraus er hauptsächlich besteht. Es stellt eine Unterart des Suiton dar und kann zu verschiedenen Zwecken verwendet werden. So ist der Rokubi beispielsweise in der Lage aus dem Schleim Blasen zu erschaffen und gegebenfalls sogar auf diesen zu fliegen. Von Natur aus hat der Schleim auf alles außer ihm oder den Jinchuuriki eine ätzende Wirkung, jedoch kann diese Wirkung durch eine rutschige oder gar klebrige ausgetauscht werden. So nutzt der Rokubi den Schleim auch dazu darauf zu rutschen und so seine natürliche Fortbewegung um ein vielfaches zu erhöhen. Genauso können Schleim und Blasen durch ein Chakraelement neue Wirkungen entfalten und sogar verstärkt werden. Dank des Schleims ist der Rokubi auch dazu fähig Ninjutsus je nach Größe, Art und Macht zu annullieren und ein Teil des dafür aufgewendeten Chakras in sich aufzunehmen. In seiner ursprünglichen Form, sprich, wenn er frei ist, besitzt er auch die Fähigkeit seine Körpergröße nach belieben zu verändern. So kann er so klein wie ein einfacher Rucksack, aber auch unglaublich riesig werden. Der Rokubi ist jedoch genau wie der Yonbi absolut schwimmunfähig in höheren Tailed-Formen. Die Tailed Stufen breiten sich nach oben hin schneller aus, als bei den anderen Bijuu. Dies ist wohl der Preis für die sonst so "ruhige" Art des Rokubi.


!Wichtig!
Der Soultailed negiert sämtliche Nachteile bei Nutzung der Chakracloaks!

1. Chakra tritt aus | 0-Schwanzform:
Version 1: Der Jinchuuriki nutzt nun die Kraft des Bijuu zum ersten Mal, sprich das Chakra von diesem tritt aus, er steht jedoch ebenfalls unter dessen Einfluss. Seine Augen werden hierbei hellblau und schlitzförmig, die Fingernägel und Zähne des Jinchuurikis werden deutlich schärfer und verlängern sich wie bei einem Raubtier. Der Jinchuuriki bewegt sich animalischer fort, Zeichen hierfür sind eine animalisch gekrümmte Haltung , oder das er bei gewissenen Bewegungen diese auf allen Vieren ausführt, um sich z.B fort zu drücken. Der Jinchuuriki des Sechsschwänzigen bekommt einen erheblichen Chakraschub von dem Rokubi, die Chakrafarbe ist hellblau und mit bloßem Auge erkennbar (Ausdauer 10+100%). Von da an kann der Jinchuuriki nun auch den Schleim des Rokubi austreten lassen, welcher eine stark ätzende Wirkung auf alles hat, außer dem Jinchuuriki selbst, da dieser durch das Chakra des Rokubi geschützt wird und dadurch immun gegen die Wirkung des Schleimes ist. Seine Geschwindigkeit und Kraft erhöht sich in dieser Verwandlungsstufe enorm, die Geschwindigkeit steigt soweit an das man den Bewegungen nurnoch schwer mit blosem Auge folgen kann (Stärke und Geschwindigkeit 10+100%).

Version 1 Nachteile:
Durch den Einfluss des Bijuuchakras machen sich erste Bewusstseinseinschränkungen bemerkbar, der Jinchuuriki ist zwar dazu in der Lage zwischen seinen Verbündeten und dem Feind zu unterscheiden jedoch handelt er überstürzt und aggressiver. Dies ist darauf zurück zu führen das der böse Wille des Rokubi und vorallem dessen Hunger langsam mehr und mehr Einfluss auf das Bewusstsein des Jinchuurikis nimmt. Starke Emotionen können dazu führen das der Rokubi Kontrolle über den Jinchuuriki erlangt. Durch sein aggressives und rücksichtsloses Kampfverhalten ist der Jinchuuriki nicht mehr sonderlich teamfähig und versucht nach eigenem Ermessen seinen Feind auszuschalten. Durch die allgemein erwähnte animalische Haltung können Ninjutsu , aber auch Taijutsukombinationen die eben auf einer korrekten Haltung aufbauen erschwert werden. Nach spätestens 5 Posts geht der Jinchuuriki automatisch in die nächste Tailedstufe über. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Rokubi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig. In dieser Form gibt es noch keine zweite Verwandlungsversion.

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2. Das Schneckengewand | 1-Schwanzform:
Version 1: Der Jinchuuriki des Sechsschwänzigen wird in dieser nächsten Verwandlungsstufe von einem Chakramantel aus hellblauem blubberndem Chakra umgeben, der erste der sechs Chakraschwänze bildet sich. Die Geschwindigkeit und Kraft ist enorm (10+150%) jedoch sind die Bewegungen mit Tomoe 3 Sharingan zu erkennen. Dem Jinchuuriki des Rokubi steht eine enorme Menge an Chakra für seinen weiteren Kampf zur Verfügung (10+150%) . Der Jinchuuriki kann weiterhin Schleim aus seinem Chakra heraus austreten lassen, welcher eine stark ätzende Wirkung auf alles hat, außer dem Jinchuuriki selbst, denn dieser wird durch den Chakramantel geschützt. Zudem können Ninjutsus mit geringem Chakraverbrauch durch die Schleimtechniken annulliert werden. Der Jinchuuriki des Sechsschwänzigen kann seine Arme mit Chakra verlängern und so Gegner greifen oder sich besser fortbewegen.. Der Jinchuuriki kann weiterhin seine eigenen Ninjutsu einsetzen. Die Durschlagskraft des Jinchuurikis in dieser Tailedstufe ist so gewaltig das sie sogar ein Körperteil oder einen Fels mit purer Kraft zerreißen könnte. Das hoch konzentrierte Chakra des Chakramantels schädigt einem Angreifer mit geringen Schäden.

Version 2: Die Version 2 einer Jinchuuriki Chakracloak tritt automatisch in höheren Tailedformen auf sollte der Bijuu die Kontrolle über seinen Jinchuuriki besitzen. Diese Form ist liegt dem Dämon näher und lässt kaum noch vermuten das sich hinter dem Jinchuuriki noch irgendwo ein Mensch befindet. In dieser Verwandlungsform platzt die Haut des Jinchuurikis ab, Blut und eigenes Chakra des Jinchuurikis vermischen sich innerhalb der Chakracloak mit dem Chakra des Rokubi. Das Chakra verdichtet sich und zieht für wenige Augenblicke eine dichte Kuppel aus diesem Blutchakragemisch über der Jinchuuriki in dieser geht der Jinchuuriki dann in seiner Version 2 über. Der Jinchuuriki wirkt in dieser Form wie eine animialische Miniaturversion seines Bijuu mit nur einem Schwanz, das Chakra hat eine enorme Dichte erreicht, was es unmöglich macht den Körper des Jinchuuriki zu sehen und Ihm eine enorme Widerstandskraft gegenüber Angriffen jeglicher Art verleiht. Die ätzende bzw. schädigende Wirkung des Rokubi Chakras wird innerhalb der Version 2 durch die hohe Konzentration eben dieses Chakras weiter verstärkt. Eine Berühung hinterlässt bereits jetzt mittlere Schäden. Innerhalb dieser animalischen Form greift der Jinchuuriki ausschließlich auf Bijuu Jutsu zurück. Seine Kraft (Stärke 10+ 225%) und die Menge an freigesetztem Chakra (Ausdauer 10+ 175%) sind im Vergleich zur Version 1 nocheinmal gestiegen. Jediglich in Sachen Geschwindigkeit büßt der Jinchuuriki erheblich ein (Geschwindigkeit 10+ 50%) , denn durch die enorm konzentrierten Chakramassen wird es schwerer und schwerer sich zu bewegen.

V1 Nachteile: Durch den Einfluss des Bijuuchakras machen sich erste Bewusstseinseinschränkungen bemerkbar, der Jinchuuriki ist zwar dazu in der Lage zwischen seinen Verbündeten und dem Feind zu unterscheiden jedoch handelt er überstürzt und aggressiver. Dies ist darauf zurück zu führen das der böse Wille des Rokubi langsam mehr und mehr Einfluss auf das Bewusstsein des Jinchuurikis nimmt. Starke Emotionen die der Rokubi ausnutzen kann führen dazu das die Nachteile mehr werden und der Rokubinach und nach immer mehr die Kontrolle über den Jinchuuriki erlangt. Durch sein aggressives und rücksichtsloses Kampfverhalten ist der Jinchuuriki nicht mehr sonderlich teamfähig und versucht nach eigenem Ermessen seinen Feind auszuschalten. Durch die allgemein erwähnte animalische Haltung können Ninjutsu , aber auch Taijutsukombinationen die eben auf einer korrekten Haltung aufbauen erschwert werden. Nach spätestens 3 Posts geht der Jinchuuriki automatisch in die nächste Tailedstufe über. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Rokubi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig.

V2 Nachteile: Die Nachteile der Version 2 gleichen in etwa den Nachteilen der Version 1, jedoch durch die enormen Schäden am eigenen Körper durch das Abplatzen der Haut, der hohe Blutverlust und das einfach hoch konzentrierte Chakra kommt es zu extremen Schmerzen für den Jinchuuriki die nach Deaktivierung einer Version 2 mit einer Bewusstlosigkeit enden. Schon bereits während der aktiven Verwandlung vermeidet der Jinchuuriki selbst unter Kontrolle des Bijuu Bewegungen um den Körper des Jinchuuriki nicht durch die extremen Chakramassen zu zerstören. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Rokubi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig. Ebenso kann der Jinchuuriki dann entscheiden ob das Chakra des Bijuu Einfluss auf die Umgebung hat, dies ist vorallem erkennbar das das eigene Bijuu Chakra keine Schäden am eigenen Körper mehr anrichtet.


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3. Das Schneckengewand | 2-Schwanzform:
Version 1: Der Jinchuuriki des Rokubi wird in dieser nächsten Verwandlungsstufe von einem Chakramantel aus hellblauem blubberndem Chakra umgeben, der zweite der sechs Chakraschwänze bildet sich. Die Geschwindigkeit und Kraft ist enorm (10+200%) jedoch sind die Bewegungen mit Tomoe 3 Sharingan zu erkennen. Dem Jinchuuriki des Rokubi steht eine enorme Menge an Chakra für seinen weiteren Kampf zur Verfügung (10+200%) . Der Jinchuuriki kann weiterhin Schleim aus seinem Chakra heraus austreten lassen, welcher eine stark ätzende Wirkung auf alles hat, außer dem Jinchuuriki selbst, denn dieser wird durch den Chakramantel geschützt. Zudem können Ninjutsus mit geringem Chakraverbrauch durch die Schleimtechniken annulliert werden. Der Jinchuuriki des Sechsschwänzigen kann seine Arme mit Chakra verlängern und so Gegner greifen oder sich besser fortbewegen. Weiterhin kann der Jinchuuriki seine eigenen Ninjutsu einsetzen. Die Durschlagskraft des Jinchuurikis in dieser Tailedstufe ist so gewaltig das sie sogar ein Körperteil oder einen Fels mit purer Kraft zerreißen könnte. Das hoch konzentrierte Chakra des Chakramantels schädigt einem Angreifer mit geringen Schäden.

Version 2: Die Version 2 einer Jinchuuriki Chakracloak tritt automatisch in höheren Tailedformen auf sollte der Bijuu die Kontrolle über seinen Jinchuuriki besitzen. Diese Form ist liegt dem Dämon näher und lässt kaum noch vermuten das sich hinter dem Jinchuuriki noch irgendwo ein Mensch befindet. In dieser Verwandlungsform platzt die Haut des Jinchuurikis ab, Blut und eigenes Chakra des Jinchuurikis vermischen sich innerhalb der Chakracloak mit dem Chakra des Rokubi. Das Chakra verdichtet sich und zieht für wenige Augenblicke eine dichte Kuppel aus diesem Blutchakragemisch über der Jinchuuriki in dieser geht der Jinchuuriki dann in seiner Version 2 über. Der Jinchuuriki wirkt in dieser Form wie eine animialische Miniaturversion seines Bijuu mit zwei Schwänzen, das Chakra hat eine enorme Dichte erreicht, was es unmöglich macht den Körper des Jinchuuriki zu sehen und Ihm eine enorme Widerstandskraft gegenüber Angriffen jeglicher Art verleiht. Die ätzende bzw. schädigende Wirkung des Rokubi Chakras wird innerhalb der Version 2 durch die hohe Konzentration eben dieses Chakras weiter verstärkt. Eine Berühung hinterlässt bereits jetzt mittlere Schäden. Innerhalb dieser animalischen Form greift der Jinchuuriki ausschließlich auf Bijuu Jutsu zurück. Seine Kraft (Stärke 10+ 275%) und die Menge an freigesetztem Chakra (Ausdauer 10+ 225%) sind im Vergleich zur Version 1 nocheinmal gestiegen. Jediglich in Sachen Geschwindigkeit büßt der Jinchuuriki erheblich ein (Geschwindigkeit 10+ 50%) , denn durch die enorm konzentrierten Chakramassen wird es schwerer und schwerer sich zu bewegen. Da der Rokubi allerdings in der Lage ist, seinen Schleim ebenfalsl zur Fortbewegung einzusetzen, indem er darauf rutscht, verändert sich seine Geschwindigkeit entsprechend der Rutschgewindigkeit (Rutschgeschwindigkeit 10+ 50%).

V1 Nachteile: Durch den Einfluss des Bijuuchakras machen sich erste Bewusstseinseinschränkungen bemerkbar, der Jinchuuriki ist zwar dazu in der Lage zwischen seinen Verbündeten und dem Feind zu unterscheiden jedoch handelt er überstürzt und aggressiver. Dies ist darauf zurück zu führen das der böse Wille des Rokubi langsam mehr und mehr Einfluss auf das Bewusstsein des Jinchuurikis nimmt. Starke Emotionen die der Rokubi ausnutzen kann führen dazu das die Nachteile mehr werden und der Rokubi nach und nach immer mehr die Kontrolle über den Jinchuuriki erlangt. Durch sein aggressives und rücksichtsloses Kampfverhalten ist der Jinchuuriki nicht mehr sonderlich teamfähig und versucht nach eigenem Ermessen seinen Feind auszuschalten. Durch die allgemein erwähnte animalische Haltung können Ninjutsu , aber auch Taijutsukombinationen die eben auf einer korrekten Haltung aufbauen erschwert werden. Nach spätestens 3 Posts geht der Jinchuuriki automatisch in die nächste Tailedstufe über. Sollte der Jinchuuriki eine Pakt mit dem Rokubi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig.

V2 Nachteile: Die Nachteile der Version 2 gleichen in etwa den Nachteilen der Version 1, jedoch durch die enormen Schäden am eigenen Körper durch das Abplatzen der Haut, der hohe Blutverlust und das einfach hoch konzentrierte Chakra kommt es zu extremen Schmerzen für den Jinchuuriki die nach Deaktivierung einer Version 2 mit einer Bewusstlosigkeit enden. Schon bereits während der aktiven Verwandlung vermeidet der Jinchuuriki selbst unter Kontrolle des Bijuu Bewegungen um den Körper des Jinchuuriki nicht durch die extremen Chakramassen zu zerstören. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Rokubi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig. Ebenso kann der Jinchuuriki dann entscheiden ob das Chakra des Bijuu Einfluss auf die Umgebung hat, dies ist vorallem erkennbar das das eigene Bijuu Chakra keine Schäden am eigenen Körper mehr anrichtet.

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4. Das Schneckengewand | 3-Schwanzform:
Version 1: Der Jinchuuriki de Dämonenschnecke wird in dieser nächsten Verwandlungsstufe von einem Chakramantel aus hellblauem blubberndem Chakra umgeben, der dritte der sechs Chakraschwänze bildet sich. Die Geschwindigkeit und Kraft ist enorm (10+250%) jedoch sind die Bewegungen mit Tomoe 3 Sharingan zu erkennen. Dem Jinchuuriki des Rokubi steht eine enorme Menge an Chakra für seinen weiteren Kampf zur Verfügung (10+250%) . Der Jinchuuriki kann weiterhin Schleim aus seinem Chakra heraus austreten lassen, welcher eine stark ätzende Wirkung auf alles hat, außer dem Jinchuuriki selbst, denn dieser wird durch den Chakramantel geschützt. Zudem können Ninjutsus mit geringem Chakraverbrauch durch die Schleimtechniken annulliert werden. Der Jinchuuriki des Sechsschwänzigen kann seine Arme mit Chakra verlängern und so Gegner greifen oder sich besser fortbewegen. Der Jinchuuriki kann weiterhin seine eigenen Ninjutsu einsetzen. Die Durschlagskraft des Jinchuurikis in dieser Tailedstufe ist so gewaltig das sie sogar ein Körperteil oder einen Fels mit purer Kraft zerreißen könnte. Das hoch konzentrierte Chakra des Chakramantels schädigt einem Angreifer mit geringen Schäden.

Version 2: Die Version 2 einer Jinchuuriki Chakracloak tritt automatisch in höheren Tailedformen auf sollte der Bijuu die Kontrolle über seinen Jinchuuriki besitzen. Diese Form ist liegt dem Dämon näher und lässt kaum noch vermuten das sich hinter dem Jinchuuriki noch irgendwo ein Mensch befindet. In dieser Verwandlungsform platzt die Haut des Jinchuurikis ab, Blut und eigenes Chakra des Jinchuurikis vermischen sich innerhalb der Chakracloak mit dem Chakra des Rokubi. Das Chakra verdichtet sich und zieht für wenige Augenblicke eine dichte Kuppel aus diesem Blutchakragemisch über der Jinchuuriki in dieser geht der Jinchuuriki dann in seiner Version 2 über. Der Jinchuuriki wirkt in dieser Form wie eine animialische Miniaturversion seines Bijuu mit nur einem Schwanz, das Chakra hat eine enorme Dichte erreicht, was es unmöglich macht den Körper des Jinchuuriki zu sehen und Ihm eine enorme Widerstandskraft gegenüber Angriffen jeglicher Art verleiht. Die ätzende bzw. schädigende Wirkung des Rokubi Chakras wird innerhalb der Version 2 durch die hohe Konzentration eben dieses Chakras weiter verstärkt. Eine Berühung hinterlässt bereits jetzt mittlere Schäden. Innerhalb dieser animalischen Form greift der Jinchuuriki ausschließlich auf Bijuu Jutsu zurück. Seine Kraft (Stärke 10+ 325%) und die Menge an freigesetztem Chakra (Ausdauer 10+ 325%) sind im Vergleich zur Version 1 nocheinmal gestiegen. Jediglich in Sachen Geschwindigkeit büßt der Jinchuuriki erheblich ein (Geschwindigkeit 10+ 50%) , denn durch die enorm konzentrierten Chakramassen wird es schwerer und schwerer sich zu bewegen. Da der Rokubi allerdings in der Lage ist, seinen Schleim ebenfalsl zur Fortbewegung einzusetzen, indem er darauf rutscht, verändert sich seine Geschwindigkeit entsprechend der Rutschgewindigkeit (Rutschgeschwindigkeit 10+ 50%).

V1 Nachteile: Durch den Einfluss des Bijuuchakras machen sich erste Bewusstseinseinschränkungen bemerkbar, der Jinchuuriki ist zwar dazu in der Lage zwischen seinen Verbündeten und dem Feind zu unterscheiden jedoch handelt er überstürzt und aggressiver. Dies ist darauf zurück zu führen das der böse Wille des Rokubi langsam mehr und mehr Einfluss auf das Bewusstsein des Jinchuurikis nimmt. Starke Emotionen die der Rokubi ausnutzen kann führen dazu das die Nachteile mehr werden und der Rokubinach und nach immer mehr die Kontrolle über den Jinchuuriki erlangt. Durch sein aggressives und rücksichtsloses Kampfverhalten ist der Jinchuuriki nicht mehr sonderlich teamfähig und versucht nach eigenem Ermessen seinen Feind auszuschalten. Durch die allgemein erwähnte animalische Haltung können Ninjutsu , aber auch Taijutsukombinationen die eben auf einer korrekten Haltung aufbauen erschwert werden. Nach spätestens 3 Posts geht der Jinchuuriki automatisch in die nächste Tailedstufe über. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Rokubi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig.

V2 Nachteile: Die Nachteile der Version 2 gleichen in etwa den Nachteilen der Version 1, jedoch durch die enormen Schäden am eigenen Körper durch das Abplatzen der Haut, der hohe Blutverlust und das einfach hoch konzentrierte Chakra kommt es zu extremen Schmerzen für den Jinchuuriki die nach Deaktivierung einer Version 2 mit einer Bewusstlosigkeit enden. Schon bereits während der aktiven Verwandlung vermeidet der Jinchuuriki selbst unter Kontrolle des Bijuu Bewegungen um den Körper des Jinchuuriki nicht durch die extremen Chakramassen zu zerstören. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Rokubi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig. Ebenso kann der Jinchuuriki dann entscheiden ob das Chakra des Bijuu Einfluss auf die Umgebung hat, dies ist vorallem erkennbar das das eigene Bijuu Chakra keine Schäden am eigenen Körper mehr anrichtet.

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5. Das Schneckengewand | 4-Schwanzform:
Version 1: Der Jinchuuriki des Rokubi wird in dieser nächsten Verwandlungsstufe von einem Chakramantel aus hellblauem blubberndem Chakra umgeben, der vierte der sechs Chakraschwänze bildet sich. Die Geschwindigkeit und Kraft ist enorm (10+300%) jedoch sind die Bewegungen mit Tomoe 3 Sharingan zu erkennen. Dem Jinchuuriki des Rokubi steht eine enorme Menge an Chakra für seinen weiteren Kampf zur Verfügung (10+300%) . Der Jinchuuriki kann weiterhin Schleim aus seinem Chakra heraus austreten lassen, welcher eine stark ätzende Wirkung auf alles hat, außer dem Jinchuuriki selbst, denn dieser wird durch den Chakramantel geschützt. Zudem können Ninjutsus mit geringem Chakraverbrauch durch die Schleimtechniken annulliert werden. Der Jinchuuriki des Sechsschwänzigen kann seine Arme mit Chakra verlängern und so Gegner greifen oder sich besser fortbewegen. Der Jinchuuriki kann weiterhin seine eigenen Ninjutsu einsetzen. Die Durschlagskraft des Jinchuurikis in dieser Tailedstufe ist so gewaltig das sie sogar ein Körperteil oder einen Fels mit purer Kraft zerreißen könnte. Das hoch konzentrierte Chakra des Chakramantels schädigt einem Angreifer mit geringen Schäden.

Version 2: Die Version 2 einer Jinchuuriki Chakracloak tritt automatisch in höheren Tailedformen auf sollte der Bijuu die Kontrolle über seinen Jinchuuriki besitzen. Diese Form ist liegt dem Dämon näher und lässt kaum noch vermuten das sich hinter dem Jinchuuriki noch irgendwo ein Mensch befindet. In dieser Verwandlungsform platzt die Haut des Jinchuurikis ab, Blut und eigenes Chakra des Jinchuurikis vermischen sich innerhalb der Chakracloak mit dem Chakra des Rokubi. Das Chakra verdichtet sich und zieht für wenige Augenblicke eine dichte Kuppel aus diesem Blutchakragemisch über der Jinchuuriki in dieser geht der Jinchuuriki dann in seiner Version 2 über. Der Jinchuuriki wirkt in dieser Form wie eine animialische Miniaturversion seines Bijuu mit nur einem Schwanz, das Chakra hat eine enorme Dichte erreicht, was es unmöglich macht den Körper des Jinchuuriki zu sehen und Ihm eine enorme Widerstandskraft gegenüber Angriffen jeglicher Art verleiht. Die ätzende bzw. schädigende Wirkung des Rokubi Chakras wird innerhalb der Version 2 durch die hohe Konzentration eben dieses Chakras weiter verstärkt. Eine Berühung hinterlässt bereits jetzt mittlere Schäden. Innerhalb dieser animalischen Form greift der Jinchuuriki ausschließlich auf Bijuu Jutsu zurück. Seine Kraft (Stärke 10+ 375%) und die Menge an freigesetztem Chakra (Ausdauer 10+ 400%) sind im Vergleich zur Version 1 nocheinmal gestiegen. Jediglich in Sachen Geschwindigkeit büßt der Jinchuuriki erheblich ein (Geschwindigkeit 10+ 50%) , denn durch die enorm konzentrierten Chakramassen wird es schwerer und schwerer sich zu bewegen. Da der Rokubi allerdings in der Lage ist, seinen Schleim ebenfalsl zur Fortbewegung einzusetzen, indem er darauf rutscht, verändert sich seine Geschwindigkeit entsprechend der Rutschgewindigkeit (Rutschgeschwindigkeit 10+ 100%).

V1 Nachteile: Durch den Einfluss des Bijuuchakras machen sich erste Bewusstseinseinschränkungen bemerkbar, der Jinchuuriki ist zwar dazu in der Lage zwischen seinen Verbündeten und dem Feind zu unterscheiden jedoch handelt er überstürzt und aggressiver. Dies ist darauf zurück zu führen das der böse Wille des Rokubi langsam mehr und mehr Einfluss auf das Bewusstsein des Jinchuurikis nimmt. Starke Emotionen die der Rokubi ausnutzen kann führen dazu das die Nachteile mehr werden und der Rokubinach und nach immer mehr die Kontrolle über den Jinchuuriki erlangt. Durch sein aggressives und rücksichtsloses Kampfverhalten ist der Jinchuuriki nicht mehr sonderlich teamfähig und versucht nach eigenem Ermessen seinen Feind auszuschalten. Durch die allgemein erwähnte animalische Haltung können Ninjutsu , aber auch Taijutsukombinationen die eben auf einer korrekten Haltung aufbauen erschwert werden. Nach spätestens 3 Posts geht der Jinchuuriki automatisch in die nächste Tailedstufe über. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Rokubi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig.

V2 Nachteile: Die Nachteile der Version 2 gleichen in etwa den Nachteilen der Version 1, jedoch durch die enormen Schäden am eigenen Körper durch das Abplatzen der Haut, der hohe Blutverlust und das einfach hoch konzentrierte Chakra kommt es zu extremen Schmerzen für den Jinchuuriki die nach Deaktivierung einer Version 2 mit einer Bewusstlosigkeit enden. Schon bereits während der aktiven Verwandlung vermeidet der Jinchuuriki selbst unter Kontrolle des Bijuu Bewegungen um den Körper des Jinchuuriki nicht durch die extremen Chakramassen zu zerstören. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Rokubi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig. Ebenso kann der Jinchuuriki dann entscheiden ob das Chakra des Bijuu Einfluss auf die Umgebung hat, dies ist vorallem erkennbar das das eigene Bijuu Chakra keine Schäden am eigenen Körper mehr anrichtet.

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6. Das Schneckengewand | 5-Schwanzform:
Version 1: Der Jinchuuriki des Sechsschwänzigen wird in dieser nächsten Verwandlungsstufe von einem Chakramantel aus hellblauem blubberndem Chakra umgeben, den fünften der sechs Chakraschwänze bildet sich. Die Geschwindigkeit und Kraft ist enorm (10+350%) jedoch sind die Bewegungen mit Tomoe 3 Sharingan zu erkennen. Dem Jinchuuriki des Rokubi steht eine enorme Menge an Chakra für seinen weiteren Kampf zur Verfügung (10+350%) . Der Jinchuuriki kann weiterhin Schleim aus seinem Chakra heraus austreten lassen, welcher eine stark ätzende Wirkung auf alles hat, außer dem Jinchuuriki selbst, denn dieser wird durch den Chakramantel geschützt. Zudem können Ninjutsus mit geringem Chakraverbrauch durch die Schleimtechniken annulliert werden. Der Jinchuuriki des Sechsschwänzigen kann seine Arme mit Chakra verlängern und so Gegner greifen oder sich besser fortbewegen.. Der Jinchuuriki kann weiterhin seine eigenen Ninjutsu einsetzen. Die Durschlagskraft des Jinchuurikis in dieser Tailedstufe ist so gewaltig das sie sogar ein Körperteil oder einen Fels mit purer Kraft zerreißen könnte. Das hoch konzentrierte Chakra des Chakramantels schädigt einem Angreifer mit geringen Schäden.

Version 2: Die Version 2 einer Jinchuuriki Chakracloak tritt automatisch in höheren Tailedformen auf sollte der Bijuu die Kontrolle über seinen Jinchuuriki besitzen. Diese Form ist liegt dem Dämon näher und lässt kaum noch vermuten das sich hinter dem Jinchuuriki noch irgendwo ein Mensch befindet. In dieser Verwandlungsform platzt die Haut des Jinchuurikis ab, Blut und eigenes Chakra des Jinchuurikis vermischen sich innerhalb der Chakracloak mit dem Chakra des Rokubi. Das Chakra verdichtet sich und zieht für wenige Augenblicke eine dichte Kuppel aus diesem Blutchakragemisch über der Jinchuuriki in dieser geht der Jinchuuriki dann in seiner Version 2 über. Der Jinchuuriki wirkt in dieser Form wie eine animialische Miniaturversion seines Bijuu mit nur einem Schwanz, das Chakra hat eine enorme Dichte erreicht, was es unmöglich macht den Körper des Jinchuuriki zu sehen und Ihm eine enorme Widerstandskraft gegenüber Angriffen jeglicher Art verleiht. Die ätzende bzw. schädigende Wirkung des Rokubi Chakras wird innerhalb der Version 2 durch die hohe Konzentration eben dieses Chakras weiter verstärkt. Eine Berühung hinterlässt bereits jetzt mittlere Schäden. Innerhalb dieser animalischen Form greift der Jinchuuriki ausschließlich auf Bijuu Jutsu zurück. Seine Kraft (Stärke 10+ 425%) und die Menge an freigesetztem Chakra (Ausdauer 10+ 450%) sind im Vergleich zur Version 1 nocheinmal gestiegen. Jediglich in Sachen Geschwindigkeit büßt der Jinchuuriki erheblich ein (Geschwindigkeit 10+ 50%) , denn durch die enorm konzentrierten Chakramassen wird es schwerer und schwerer sich zu bewegen. Da der Rokubi allerdings in der Lage ist, seinen Schleim ebenfalsl zur Fortbewegung einzusetzen, indem er darauf rutscht, verändert sich seine Geschwindigkeit entsprechend der Rutschgewindigkeit (Rutschgeschwindigkeit 10+ 125%).

V1 Nachteile: Durch den Einfluss des Bijuuchakras machen sich erste Bewusstseinseinschränkungen bemerkbar, der Jinchuuriki ist zwar dazu in der Lage zwischen seinen Verbündeten und dem Feind zu unterscheiden jedoch handelt er überstürzt und aggressiver. Dies ist darauf zurück zu führen das der böse Wille des Rokubi langsam mehr und mehr Einfluss auf das Bewusstsein des Jinchuurikis nimmt. Starke Emotionen die der Rokubi ausnutzen kann führen dazu das die Nachteile mehr werden und der Rokubinach und nach immer mehr die Kontrolle über den Jinchuuriki erlangt. Durch sein aggressives und rücksichtsloses Kampfverhalten ist der Jinchuuriki nicht mehr sonderlich teamfähig und versucht nach eigenem Ermessen seinen Feind auszuschalten. Durch die allgemein erwähnte animalische Haltung können Ninjutsu , aber auch Taijutsukombinationen die eben auf einer korrekten Haltung aufbauen erschwert werden. Nach spätestens 3 Posts geht der Jinchuuriki automatisch in die nächste Tailedstufe über. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Rokubi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig.

V2 Nachteile: Die Nachteile der Version 2 gleichen in etwa den Nachteilen der Version 1, jedoch durch die enormen Schäden am eigenen Körper durch das Abplatzen der Haut, der hohe Blutverlust und das einfach hoch konzentrierte Chakra kommt es zu extremen Schmerzen für den Jinchuuriki die nach Deaktivierung einer Version 2 mit einer Bewusstlosigkeit enden. Schon bereits während der aktiven Verwandlung vermeidet der Jinchuuriki selbst unter Kontrolle des Bijuu Bewegungen um den Körper des Jinchuuriki nicht durch die extremen Chakramassen zu zerstören. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Rokubi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig. Ebenso kann der Jinchuuriki dann entscheiden ob das Chakra des Bijuu Einfluss auf die Umgebung hat, dies ist vorallem erkennbar das das eigene Bijuu Chakra keine Schäden am eigenen Körper mehr anrichtet.

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7. Das Schneckengewand | 6-Schwanzform:
Version 1: Der Jinchuuriki des Rokubi wird in dieser nächsten Verwandlungsstufe von einem Chakramantel aus hellblauem blubberndem Chakra umgeben, den sechsten der sechs Chakraschwänze bildet sich. . Die Geschwindigkeit und Kraft ist enorm (10+400%) jedoch sind die Bewegungen mit Tomoe 3 Sharingan zu erkennen. Dem Jinchuuriki des Rokubi steht eine enorme Menge an Chakra für seinen weiteren Kampf zur Verfügung (10+400%) . Der Jinchuuriki kann weiterhin Schleim aus seinem Chakra heraus austreten lassen, welcher eine stark ätzende Wirkung auf alles hat, außer dem Jinchuuriki selbst, denn dieser wird durch den Chakramantel geschützt. Zudem können Ninjutsus mit geringem Chakraverbrauch durch die Schleimtechniken annulliert werden. Der Jinchuuriki des Sechsschwänzigen kann seine Arme mit Chakra verlängern und so Gegner greifen oder sich besser fortbewegen.. Der Jinchuuriki kann weiterhin seine eigenen Ninjutsu einsetzen. Die Durschlagskraft des Jinchuurikis in dieser Tailedstufe ist so gewaltig das sie sogar ein Körperteil oder einen Fels mit purer Kraft zerreißen könnte. Das hoch konzentrierte Chakra des Chakramantels schädigt einem Angreifer mit geringen Schäden.

Version 2: Die Version 2 einer Jinchuuriki Chakracloak tritt automatisch in höheren Tailedformen auf sollte der Bijuu die Kontrolle über seinen Jinchuuriki besitzen. Diese Form ist liegt dem Dämon näher und lässt kaum noch vermuten das sich hinter dem Jinchuuriki noch irgendwo ein Mensch befindet. In dieser Verwandlungsform platzt die Haut des Jinchuurikis ab, Blut und eigenes Chakra des Jinchuurikis vermischen sich innerhalb der Chakracloak mit dem Chakra des Rokubi. Das Chakra verdichtet sich und zieht für wenige Augenblicke eine dichte Kuppel aus diesem Blutchakragemisch über der Jinchuuriki in dieser geht der Jinchuuriki dann in seiner Version 2 über. Der Jinchuuriki wirkt in dieser Form wie eine animialische Miniaturversion seines Bijuu mit nur einem Schwanz, das Chakra hat eine enorme Dichte erreicht, was es unmöglich macht den Körper des Jinchuuriki zu sehen und Ihm eine enorme Widerstandskraft gegenüber Angriffen jeglicher Art verleiht. Die ätzende bzw. schädigende Wirkung des Rokubi Chakras wird innerhalb der Version 2 durch die hohe Konzentration eben dieses Chakras weiter verstärkt. Eine Berühung hinterlässt bereits jetzt mittlere Schäden. Innerhalb dieser animalischen Form greift der Jinchuuriki ausschließlich auf Bijuu Jutsu zurück. Seine Kraft (Stärke 10+ 450%) und die Menge an freigesetztem Chakra (Ausdauer 10+ 500%) sind im Vergleich zur Version 1 nocheinmal gestiegen. Jediglich in Sachen Geschwindigkeit büßt der Jinchuuriki erheblich ein (Geschwindigkeit 10+ 50%) , denn durch die enorm konzentrierten Chakramassen wird es schwerer und schwerer sich zu bewegen. Da der Rokubi allerdings in der Lage ist, seinen Schleim ebenfalsl zur Fortbewegung einzusetzen, indem er darauf rutscht, verändert sich seine Geschwindigkeit entsprechend der Rutschgewindigkeit (Rutschgeschwindigkeit 10+ 150%).

V1 Nachteile: Durch den Einfluss des Bijuuchakras machen sich erste Bewusstseinseinschränkungen bemerkbar, der Jinchuuriki ist zwar dazu in der Lage zwischen seinen Verbündeten und dem Feind zu unterscheiden jedoch handelt er überstürzt und aggressiver. Dies ist darauf zurück zu führen das der böse Wille des Rokubi langsam mehr und mehr Einfluss auf das Bewusstsein des Jinchuurikis nimmt. Starke Emotionen die der Rokubi ausnutzen kann führen dazu das die Nachteile mehr werden und der Rokubinach und nach immer mehr die Kontrolle über den Jinchuuriki erlangt. Durch sein aggressives und rücksichtsloses Kampfverhalten ist der Jinchuuriki nicht mehr sonderlich teamfähig und versucht nach eigenem Ermessen seinen Feind auszuschalten. Durch die allgemein erwähnte animalische Haltung können Ninjutsu , aber auch Taijutsukombinationen die eben auf einer korrekten Haltung aufbauen erschwert werden. Nach spätestens 3 Posts geht der Jinchuuriki automatisch in die nächste Tailedstufe über. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Rokubi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig.

V2 Nachteile: Die Nachteile der Version 2 gleichen in etwa den Nachteilen der Version 1, jedoch durch die enormen Schäden am eigenen Körper durch das Abplatzen der Haut, der hohe Blutverlust und das einfach hoch konzentrierte Chakra kommt es zu extremen Schmerzen für den Jinchuuriki die nach Deaktivierung einer Version 2 mit einer Bewusstlosigkeit enden. Schon bereits während der aktiven Verwandlung vermeidet der Jinchuuriki selbst unter Kontrolle des Bijuu Bewegungen um den Körper des Jinchuuriki nicht durch die extremen Chakramassen zu zerstören. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Rokubi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig. Ebenso kann der Jinchuuriki dann entscheiden ob das Chakra des Bijuu Einfluss auf die Umgebung hat, dies ist vorallem erkennbar das das eigene Bijuu Chakra keine Schäden am eigenen Körper mehr anrichtet.

______________________

Fullrelease
Das Siegel, welches den Bijuu im Jinchuuriki gefangen hielt, bricht gänzlich und der Bijuu kommt in seiner vollen Pracht zum Vorschein. Aufgrunddessen, dass der Rokubi eine Schnecke ist, ist er auch unsagbar langsam (Geschwindigkeit 10 + 0%), was er allerdings wunderbar ausgleichen kann, indem er auf seinem Schleim rutscht und dies auch als Fortbewegungsmöglichkeit nutzt (Rutschgeschwindigkeit 10+ 250%). Seine Kraft ist nur mit einem anderen Bijuu zu vergleichen (Stärke 10+ 600%) und obwohl die Schnecke nicht danach aussieht, so ist sie unglaublich zäh und hat für ihre Schweifanzahl ein enormes Chakrapensum (Ausdauer 10+ 800%).

Nachteile
Der Rokubi erwacht und übernimmt sowohl Geist, als auch Körper des Jinchuuriki. Wird der Wirt nicht in nächster Zeit gerettet, so verschwindet er im Bijuu und stirbt. Der nun freie Rokubi wird die Gunst der Stunde nutzen um seinem Ärger Luft zu machen. Zerstörung im großen Stil, folgt auf dem Fuße.

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Shichibi

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 4. Mai 2010, 12:06

Shichibi

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Choumei, der siebte der Neun. Genannt Shichibi oder auch Nanabi. Er ist eine riesige Mischung verschiedenster Insekten und zeichnet sich dadurch aus das sechs der sieben Schwänze auch Flügel sind die ihm, als einzigen der Neun Bijuu, die Fähigkeit gibt zu fliegen. Der Luftraum gibt dem großen Bijuu nicht nur einen entscheidenden Vorteil sondern macht ihn auch von allem zum Schnellsten und wendigsten. Die Verbundenheit mit der Luft macht ihn selbstverständlich zu einem mächtigen Nutzer des Fuuton Elementes und die Anatomie die ihm einem gewaltigem Insekt am nächsten Kommen lässt gibt ihm die gewaltige Kraft von Schall Jutsus. Sein äußeres gleicht wie schon erwähnt einem Käfer oder einer Rüstung. Diese Blaue Rüstung bietet ihm wieder erwartend einen großartigen Schutz zu den nur der Sanbi noch übertrifft. Der Shichibi ist auch der Bijuu der von seiner Geburt an die größte Entwicklung mit gemacht hat, zumindest rein Optisch, den als der Rikudo Sennin ihn damals mit dem Bonsen no Sozai erschuf war er noch eine kleine Larven ähnliche Gestalt. Vom Gemütszustand ist er der fröhlichste und unbekümmerteste aller Bijuus. Er ist meistens gut gelaunt und zu Scherzen aufgelegt. Er bezeichnet sich auch gerne als die "Lucky Seven". Wenn man nun aber denkt das man nur wegen seiner frohen Ader mit ihm leichtes Spiel hat so täuscht man sich gewaltig. Er trickst seine Opfer und auch Freunde gerne aus und vergisst in seiner großen Macht oft die Belange anderer. Seine verspielte Art macht es ihm schwer zwischen richtig und falsch zu unterscheiden zumindest was die Belange eines Menschen betrifft. SO war auch er ein verrücktes Wesen das mit seiner großen Kraft Dörfer zerstörte nur weil es ihm gerade Spaß bereitete, ironischer Weise waren die Menschen für ihn wie Insekten die er zum Zeitvertreib zertrampelte.

Jinchuuriki:
Verwandlungsformen: Der Shichibi Jinchuuriki kann auf 7 Stufen der Verwandlung zugreifen.

1. Nanabi no Koromo (“Gewand des Siebenschwänzigen”) 0-Tailed-Form
Version 1:
Auf der ersten Stufe wird lediglich ein kleines bisschen des Chakras Freigesetzt das im Jinchuuriki des Nanabi versiegelt wurde. Dieses Chakra flutet bei Aktivierungen den Chakra Fluss und stößt so mit eine unglaubliche Kraft au. Diese ist so groß das sogar die Umgebung die Macht des Chakras zu spüren bekommt. Man kann optisch sehen wie das Chakra anfänglich sich aus dem Körper bewegt und die Luft der Umgebung zum flackern bringt. Eine Druckwelle entsteht die wie ein starker Wind sich ausbreitet und einen ordentlichen Druck auf alles in der Umgebung einwirkt. Optisch sorgt das für einige kleine Veränderungen die natürlich allen die es sehen können auffallen und von der Übernatürlichkeit dieses Chakras überzeugen. Die Augen leuchten in einem so grellem Rot auf das man nichts mehr im inneren erkennen kann. Die Massen an Chakra die nun aus dem Jinchuriki treten hüllen ihn in eine Orang farbene Aura die ihn leicht aufleuchten lässt. Die Zähne des Jinchuriki verlieren nun ihre menschliche Form allmählich und werden alle Spitz und scharf, so das sie sie wie aus dem Mund eines Hais wie ein Sägeblatt ragen. Die Finger bekommen lange Klauen welche noch nicht an ein Insekt erinnern aber dennoch eine Menge Schaden anrichten können. Stärke, Ausdauer und auch Geschwindigkeit werden durch das fremdartige Chakra des Nanabi angeregt und steigern sich (10+100%). Die Kräfte des Jinchurikis steigern sich aber auch im Bereich seines Ninjutsus. Schall Jutsus werden wesentlich Effektiver (+50%).
Nachteile: Das Chakra verändert nicht nur den Körper sondern auch die Haltung des Jinchurikis, Man fängt an immer häufiger auf Allen Vieren zu laufen was einem bei der Benutzung von Ninjutsus die auf Fingerzeichen Basieren auch ziemlich störend sein kann. Es ist so sehr schwer schnell in einem Kampf auf neue Veränderungen mit komplizierten Techniken zu reagieren. Allgemein lässt das klare Denken nach und man greift teilweise Sinnlos oder sogar Waghalsig an. Der Körper erschöpft zu dem Stark sollte diese Form beendet werden. Außerdem besteht die Gefahr das man, sollte man zu lange diesem Modus aufhalten, läuft man Gefahr das sich das Gewandt des Nanabi weiter ausbildet und den ersten Schweif formt(Tailedform Stufe 1 nach 5 Posts).

2. Nanabi no Koromo (“Gewand des Siebenschwänzigen”) 1-Tailed-Form
Version 1:
Bei der Zweiten Stufe treten zusätzlich zu den Auswirkungen der ersten Stufe einige weiter auf. Die Menge an Chakra die nämlich nun vom Bijuu an den Jinchuriki abgegeben wird erhöht sich noch weiter (Ausdauer 10+150%) was dafür sorgt das die Wirkungen des Chakras noch weiter zu nehmen. Stärke und Geschwindigkeit steigen weiter (Also auf 10+150%) und auch die Masse des Chakras verändert die Gestalt des Jinchurikis noch weiter. Dieser wird nun vollständig mit dem Plasmaratigen Chakra eingehüllt was den Anwender nicht nur schützt sondern auch die Form eines Tieres annimmt. Beim Austritt dieser gewaltigen Kraft erhöht entsteht wieder eine Druckwelle die so gar in der Lage ist kleine Wellen zu erzeugen sofern man sich auf Wasser befindet. Das Chakra legt sich dabei um den ganzen Körper und formt dabei einen Schweif am Unterem Ende des Rückens. Diesen Schweif kann man nun wie eine Erweiterung des eigenen Körpers Nutzen. Am Kopf wächst aus dem Chakra ein Horn ähnlich dem des Nanabis mit welchem man den Gegner ordentlich schaden zufügen kann. Die Chakra Cloak schützt den Jinchuriki zuverlässig vor Angriffen und Einwirkungen so können leichte Verletzungen einfach abgewehrt werden. Auch steigt die Wirkung der Schall Jutsus die der Anwender benutzt (+100%)
Version 2: Dies ist die Version 2 des Chakra Gewandes. Hierbei nimmt der Tierische Aspekt des Bijuus noch mehr überhand und sorgt dafür das das Gewand des Jinchurikis diesen noch mehr an das eigene Aussehen angleicht. Das Chakra wird extrem heißt und verbrennt die Haut des Jinchurikis wodurch es sich mit dem Blute dessen vermischt. Dadurch entsteht eine dunkel Rote Aura die den Anwender so umgibt das man ihn darunter nicht mehr sehen kann. Die Form erinnert nun schon mehr an einen großen Käfer. Am Kopf befindet sich immer noch das große Horn welches der Anwender zum Angriff benutzen kann. Das Gesicht ist so vom Chakra verhüllt das man de Augen nicht mehr erkennen kann und nur noch zwei runde leuchtende Punkte sieht. Der Mund besteht nur noch aus Zacken und um ihn herum befinden sich zwei große Zangen die der Anwender wie bei einem Insekt zum Beißen verwenden kann. Die Klauen sind nun ziemlich groß geworden und können zu einer Tödlichen Waffe werden. Das sonderbare Chakra hat eine enorme Widerstandskraft gegen äußere Einflüsse (Immun gegen mittlere Schäden). In dieser Form wird der Jinchuriki langsamer (Geschwindigkeit 10+100%) als in der Version ein doch nehmen die Masse an Kraft (Stärke 10+175%) und Ausdauer(Ausdauer 10+175%) zu.
Nachteile V1: Das Chakra verändert nicht nur den Körper sondern auch die Haltung des Jinchurikis, Man fängt an auf Allen Vieren zu laufen was einem bei der Benutzung von Ninjutsus die auf Fingerzeichen Basieren auch ziemlich störend sein kann und auch bei der Ausführung gewisser Taijutsus hinderlich ist. Es ist so sehr schwer schnell in einem Kampf auf neue Veränderungen mit komplizierten Techniken zu reagieren. Allgemein lässt das klare Denken nach und man greift teilweise Sinnlos oder sogar Waghalsig an. Der Körper erschöpft zu dem Stark sollte diese Form beendet werden. Außerdem besteht die Gefahr das man, sollte man zu lange diesem Modus aufhalten, das sich das Gewandt des Nanabi weiter ausbildet und den zweiten Schweif formt(Tailedform 2 nach 3 Posts).
Nachteile V2: Die Beeinflussung des Gewandes der Version 2 gleichen denen der ersten sehr. Die enorme Körperliche Veränderung und die Verletzungen die das Gewandt selber zufügen sorgen aber dafür das nach der Beendigung des Modus der Jinchuriki sofort Bewusstlos ist. Des weiteren verleitet es den Bijuu, sollte er die Kontrolle in dieser Form haben, den Anwender auf große Bewegungen verzichten zu lassen und diesen stattdessen auf Chakra Techniken benutzen zu lassen.

3. Nanabi no Koromo (“Gewand des Siebenschwänzigen”) 2-Tailed-Form
Version 1:
Bei den höheren Leveln der Nanabi no Koromo verändert sich nun nicht mehr viel. Die Optische Erscheinung ist weitestgehend die gleiche abgesehen von dem Schweif des Gewandes. Diese verlagert sich nämlich und wandert auf den Rücken um sich dort zu teilen. Er wird dann wesentlich breiter und flacher so das die beiden Schweife die sich nun am Rücken des Jinchurikis befinden wie zwei große Flügel aussehen. Diese Flügel kann der Anwender nun frei bewegen und so für Techniken verwenden. Es ist ihm auch möglich diese Flügel zu benutzen um eine Starke Windböe zu erzeugen die ihn sogar in die Luft erheben kann, so könnte er damit gleiten oder sehr weit springen doch Fliegen ist in diesem Zustand noch nicht möglich. Kraft Geschwindigkeit und Ausdauer nehmen weiterhin zu (Jeweils10+200%). Das Chakra das den Körper umhüllt schützt den Jinchuriki für leichten Äußeren Einflüssen.
Version 2: Die Version zwei verändert sich auf diesem level auch nicht sonderlich. Die Form bleibt erhalten und so wie bei der Version eins bilden sich aus dem Schweif zwei große Flügel die nun allerdings dazu in der Lage sind den Anwender in die Luft zu befördern. Er kann somit grob Navigieren und sich in der Luft frei bewegen. Die Geschwindigkeit erhöht sich nun auf 10+150%, Stärke und Ausdauer gehen auf 10+225%. Das Schützende Chakra bietet zuverlässigen Schutz vor jeglichen mittleren Einflüssen.
[Nachteile V1: Das Chakra verändert nicht nur den Körper sondern auch die Haltung des Jinchurikis, Man fängt an auf Allen Vieren zu laufen was einem bei der Benutzung von Ninjutsus die auf Fingerzeichen Basieren auch ziemlich störend sein kann und auch bei der Ausführung gewisser Taijutsus hinderlich ist. Es ist so sehr schwer schnell in einem Kampf auf neue Veränderungen mit komplizierten Techniken zu reagieren. Allgemein lässt das klare Denken nach und man greift teilweise Sinnlos oder sogar Waghalsig an. Der Körper erschöpft zu dem Stark sollte diese Form beendet werden. Außerdem besteht die Gefahr das man, sollte man zu lange diesem Modus aufhalten, das sich das Gewandt des Nanabi weiter ausbildet und den zweiten Schweif formt(Tailedform 3 nach 3 Posts).
Nachteile V2: Die Beeinflussung des Gewandes der Version 2 gleichen denen der ersten sehr. Die enorme Körperliche Veränderung und die Verletzungen die das Gewandt selber zufügen sorgen aber dafür das nach der Beendigung des Modus der Jinchuriki sofort Bewusstlos ist. Des weiteren verleitet es den Bijuu, sollte er die Kontrolle in dieser Form haben, den Anwender auf große Bewegungen verzichten zu lassen und diesen stattdessen auf Chakra Techniken benutzen zu lassen.


4. Nanabi no Koromo (“Gewand des Siebenschwänzigen”) 3-Tailed-Form
Version 1:
Bei den höheren Leveln der Nanabi no Koromo verändert sich nun nicht mehr viel. Die Optische Erscheinung ist weitestgehend die gleiche abgesehen von dem Schweif des Gewandes.Zusätzlich zu den beiden Flügeln auf dem Rücken ist nämlich nun wieder der Spitz, Stachelartige Schwanz der One-Tailed Stufe wieder da. Die Flügel kann der Anwender nun frei bewegen und so für Techniken verwenden. Es ist ihm auch möglich diese Flügel zu benutzen um eine Starke Windböe zu erzeugen die ihn sogar in die Luft erheben kann, so könnte er damit gleiten oder sehr weit springen doch Fliegen ist in diesem Zustand noch nicht möglich. Kraft Geschwindigkeit und Ausdauer nehmen weiterhin zu (Jeweils 10+250%). Das Chakra das den Körper umhüllt schützt den Jinchuriki für leichten Äußeren Einflüssen.
Version 2:Die Version zwei verändert sich auf diesem level auch nicht sonderlich. Die Form bleibt erhalten. Zusätzlich zu den beiden Flügeln erscheint nun auch wieder der Schweif den der Anwender ohne Probleme zu tödlichen Waffe umfunktionieren kann. Die Geschwindigkeit erhöht sich nun auf 10+175%, Stärke und Ausdauer gehen auf 10+275%. Das Schützende Chakra bietet zuverlässigen Schutz vor jeglichen mittleren Einflüssen.
Nachteile V1: Das Chakra verändert nicht nur den Körper sondern auch die Haltung des Jinchurikis, Man fängt an auf Allen Vieren zu laufen was einem bei der Benutzung von Ninjutsus die auf Fingerzeichen Basieren auch ziemlich störend sein kann und auch bei der Ausführung gewisser Taijutsus hinderlich ist. Es ist so sehr schwer schnell in einem Kampf auf neue Veränderungen mit komplizierten Techniken zu reagieren. Allgemein lässt das klare Denken nach und man greift teilweise Sinnlos oder sogar Waghalsig an. Der Körper erschöpft zu dem Stark sollte diese Form beendet werden. Außerdem besteht die Gefahr das man, sollte man zu lange diesem Modus aufhalten, das sich das Gewandt des Nanabi weiter ausbildet und den zweiten Schweif formt(Tailedform 4 nach 3 Posts).
Nachteile V2: Die Beeinflussung des Gewandes der Version 2 gleichen denen der ersten sehr. Die enorme Körperliche Veränderung und die Verletzungen die das Gewandt selber zufügen sorgen aber dafür das nach der Beendigung des Modus der Jinchuriki sofort Bewusstlos ist. Des weiteren verleitet es den Bijuu, sollte er die Kontrolle in dieser Form haben, den Anwender auf große Bewegungen verzichten zu lassen und diesen stattdessen auf Chakra Techniken benutzen zu lassen.


5. Nanabi no Koromo (“Gewand des Siebenschwänzigen”) 4-Tailed-Form
Version 1:
Bei den höheren Leveln der Nanabi no Koromo verändert sich nun nicht mehr viel. Die Optische Erscheinung ist weitestgehend die gleiche abgesehen von dem Schweif des Gewandes. Zusätzlich zu den beiden Flügeln wird nun der dritte Schweif ebenfalls zu zwei weiteren Flügeln. Diese Flügel kann der Anwender nun frei bewegen und so für Techniken verwenden. Es ist ihm auch möglich diese Flügel zu benutzen um eine Starke Windböe zu erzeugen die ihn sogar in die Luft erheben kann, so könnte er damit gleiten oder sehr weit springen doch Fliegen ist in diesem Zustand noch nicht möglich. Kraft Geschwindigkeit und Ausdauer nehmen weiterhin zu (Jeweils 10+300%). Das Chakra das den Körper umhüllt schützt den Jinchuriki für leichten Äußeren Einflüssen.
Version 2: Die Version zwei verändert sich auf diesem level auch nicht sonderlich. Die Form bleibt erhalten. Zusätzlich zu den beiden Flügeln wird der Schweif nun zu zwei weiteren welche sich zusätzlich zu dem ersten Paar gesellen. So kann der Anwender unglaublich gut in der Luft Navigieren und sich noch schneller fortbewegen. Die Geschwindigkeit erhöht sich nun auf 10+200%, Stärke und Ausdauer gehen auf 10+325%. Das Schützende Chakra bietet zuverlässigen Schutz vor jeglichen mittleren Einflüssen.
Nachteile V1: Das Chakra verändert nicht nur den Körper sondern auch die Haltung des Jinchurikis, Man fängt an auf Allen Vieren zu laufen was einem bei der Benutzung von Ninjutsus die auf Fingerzeichen Basieren auch ziemlich störend sein kann und auch bei der Ausführung gewisser Taijutsus hinderlich ist. Es ist so sehr schwer schnell in einem Kampf auf neue Veränderungen mit komplizierten Techniken zu reagieren. Allgemein lässt das klare Denken nach und man greift teilweise Sinnlos oder sogar Waghalsig an. Der Körper erschöpft zu dem Stark sollte diese Form beendet werden. Außerdem besteht die Gefahr das man, sollte man zu lange diesem Modus aufhalten, das sich das Gewandt des Nanabi weiter ausbildet und den zweiten Schweif formt(Tailedform 5 nach 2 Posts).
Nachteile V2: Die Beeinflussung des Gewandes der Version 2 gleichen denen der ersten sehr. Die enorme Körperliche Veränderung und die Verletzungen die das Gewandt selber zufügen sorgen aber dafür das nach der Beendigung des Modus der Jinchuriki sofort Bewusstlos ist. Des weiteren verleitet es den Bijuu, sollte er die Kontrolle in dieser Form haben, den Anwender auf große Bewegungen verzichten zu lassen und diesen stattdessen auf Chakra Techniken benutzen zu lassen.


6. Nanabi no Koromo (“Gewand des Siebenschwänzigen”) 5-Tailed-Form
Version 1:
Bei den höheren Leveln der Nanabi no Koromo verändert sich nun nicht mehr viel. Die Optische Erscheinung ist weitestgehend die gleiche abgesehen von dem Schweif des Gewandes. Zusätzlich zu den 4 Flügeln wächst nun wieder der Spitze Stachelähnliche Schweife. Diese Flügel kann der Anwender nun frei bewegen und so für Techniken verwenden. Es ist ihm auch möglich diese Flügel zu benutzen um eine Starke Windböe zu erzeugen die ihn sogar in die Luft erheben kann, so könnte er damit gleiten oder sehr weit springen doch Fliegen ist in diesem Zustand noch nicht möglich. Kraft Geschwindigkeit und Ausdauer nehmen weiterhin zu (Jeweils 10+350%). Das Chakra das den Körper umhüllt schützt den Jinchuriki für leichten Äußeren Einflüssen.
Version 2:Im Vergleich zu den vorhergehenden Stufen verändert sich die optische Form um einiges.Neben dem Gezackten Mund mit den scharfen Reißzähnen erscheinen nun Zangen artige Fangzähne mit denen der Anwender dem Gegner schwere Schäden zu fügen kann. Zusätzlich zu den vier Flügeln erscheint nun auch wieder der Schweif den der Anwender ohne Probleme zu tödlichen Waffe umfunktionieren kann. Außerdem bildet sich zusätzlich zu dem Chakra Gewand eine Knochen Ähnliche Schicht die sich über bestimmt Teile des Körpers legt. Zum Beispiel werden das Horn und Teile des Gesichtes überzogen so das es aussieht als ob man das Visier eines Ritters tragen würde. Auf den Schultern und an Teilen des Rückens werden ebenfalls mit der Schicht überzogen Genau so wie der fünfte Schweif. Die Geschwindigkeit erhöht sich nun auf 10+225%, Stärke und Ausdauer gehen auf 10+375%. Das Schützende Chakra bietet zuverlässigen Schutz vor jeglichen mittleren Einflüssen, die Knochenschicht allerdings schützt sogar zuverlässig vor schweren Einflüssen.
Nachteile V1: Das Chakra verändert nicht nur den Körper sondern auch die Haltung des Jinchurikis, Man fängt an auf Allen Vieren zu laufen was einem bei der Benutzung von Ninjutsus die auf Fingerzeichen Basieren auch ziemlich störend sein kann und auch bei der Ausführung gewisser Taijutsus hinderlich ist. Es ist so sehr schwer schnell in einem Kampf auf neue Veränderungen mit komplizierten Techniken zu reagieren. Allgemein lässt das klare Denken nach und man greift teilweise Sinnlos oder sogar Waghalsig an. Der Körper erschöpft zu dem Stark sollte diese Form beendet werden. Außerdem besteht die Gefahr das man, sollte man zu lange diesem Modus aufhalten, das sich das Gewandt des Nanabi weiter ausbildet und den zweiten Schweif formt(Tailedform 6 nach 2 Posts).
Nachteile V2: Die Beeinflussung des Gewandes der Version 2 gleichen denen der ersten sehr. Die enorme Körperliche Veränderung und die Verletzungen die das Gewandt selber zufügen sorgen aber dafür das nach der Beendigung des Modus der Jinchuriki sofort Bewusstlos ist. Des weiteren verleitet es den Bijuu, sollte er die Kontrolle in dieser Form haben, den Anwender auf große Bewegungen verzichten zu lassen und diesen stattdessen auf Chakra Techniken benutzen zu lassen.


7. Nanabi no Koromo (“Gewand des Siebenschwänzigen”) 6-Tailed-Form
Version 1:
Bei den höheren Leveln der Nanabi no Koromo verändert sich nun nicht mehr viel. Die Optische Erscheinung ist weitestgehend die gleiche abgesehen von dem Schweif des Gewandes. Zusätzlich zu den 4 Flügeln die der Jinchuriki bereits hat wird der Stachelartige 5. Schweif zu den letzten beiden Paar Flügeln, also hat der Anwender nun 6 Flügel. Diese Flügel kann der Anwender nun frei bewegen und so für Techniken verwenden. Es ist ihm auch möglich diese Flügel zu benutzen um eine Starke Windböe zu erzeugen die ihn sogar in die Luft erheben kann, so könnte er damit gleiten oder sehr weit springen doch Fliegen ist in diesem Zustand noch nicht möglich. Kraft Geschwindigkeit und Ausdauer nehmen weiterhin zu (Jeweils 10+400%). Das Chakra das den Körper umhüllt schützt den Jinchuriki für leichten Äußeren Einflüssen.
Version 2:Im Vergleich zu den vorhergehenden Stufen verändert sich die optische Form um einiges. Neben dem Gezackten Mund mit den scharfen Reißzähnen erscheinen nun Zangen artige Fangzähne mit denen der Anwender dem Gegner schwere Schäden zu fügen kann. Zusätzlich zu den vier Flügeln entstehen aus dem Schweif das letzte Paar. Außerdem bildet sich zusätzlich zu dem Chakra Gewand eine Knochen Ähnliche Schicht die sich über bestimmt Teile des Körpers legt. Zum Beispiel werden das Horn und Teile des Gesichtes überzogen so das es aussieht als ob man das Visier eines Ritters tragen würde. Auf den Schultern und an Teilen des Rückens werden ebenfalls mit der Schicht überzogen Genau so wie der fünfte Schweif. Die Geschwindigkeit erhöht sich nun auf 10+250%, Stärke und Ausdauer gehen auf 10+425%. Das Schützende Chakra bietet zuverlässigen Schutz vor jeglichen mittleren Einflüssen, die Knochenschicht allerdings schützt sogar zuverlässig vor schweren Einflüssen.
Nachteile V1: Das Chakra verändert nicht nur den Körper sondern auch die Haltung des Jinchurikis, Man fängt an auf Allen Vieren zu laufen was einem bei der Benutzung von Ninjutsus die auf Fingerzeichen Basieren auch ziemlich störend sein kann und auch bei der Ausführung gewisser Taijutsus hinderlich ist. Es ist so sehr schwer schnell in einem Kampf auf neue Veränderungen mit komplizierten Techniken zu reagieren. Allgemein lässt das klare Denken nach und man greift teilweise Sinnlos oder sogar Waghalsig an. Der Körper erschöpft zu dem Stark sollte diese Form beendet werden. Außerdem besteht die Gefahr das man, sollte man zu lange diesem Modus aufhalten, das sich das Gewandt des Nanabi weiter ausbildet und den zweiten Schweif formt(Tailedform 7 nach 1 Posts).
Nachteile V2: Die Beeinflussung des Gewandes der Version 2 gleichen denen der ersten sehr. Die enorme Körperliche Veränderung und die Verletzungen die das Gewandt selber zufügen sorgen aber dafür das nach der Beendigung des Modus der Jinchuriki sofort Bewusstlos ist. Des weiteren verleitet es den Bijuu, sollte er die Kontrolle in dieser Form haben, den Anwender auf große Bewegungen verzichten zu lassen und diesen stattdessen auf Chakra Techniken benutzen zu lassen.


8. Nanabi no Koromo (“Gewand des Siebenschwänzigen”) 7-Tailed-Form
Version 1:
Bei den höheren Leveln der Nanabi no Koromo verändert sich nun nicht mehr viel. Die Optische Erscheinung ist weitestgehend die gleiche abgesehen von dem Schweif des Gewandes. Zusätzlich zu den 6 Flügeln entsteht nun wieder der Stachelartige Schwanz wo mit sich nun alle 7 Schweife entfaltet haben. Diese Flügel kann der Anwender nun frei bewegen und so für Techniken verwenden. Es ist ihm auch möglich diese Flügel zu benutzen um eine Starke Windböe zu erzeugen die ihn sogar in die Luft erheben kann, so könnte er damit gleiten oder sehr weit springen doch Fliegen ist in diesem Zustand noch nicht möglich. Kraft Geschwindigkeit und Ausdauer nehmen weiterhin zu (Jeweils 10+450%). Das Chakra das den Körper umhüllt schützt den Jinchuriki für leichten Äußeren Einflüssen.
Version 2:Im Vergleich zu den vorhergehenden Stufen verändert sich die optische Form um einiges. Neben dem Gezackten Mund mit den scharfen Reißzähnen erscheinen nun Zangen artige Fangzähne mit denen der Anwender dem Gegner schwere Schäden zu fügen kann. Zusätzlich zu den sechs Flügeln entsteht nun der letzte Schweif des Gewandes der sich wieder einzeln am hinteren Ende des Rückens befindet. Außerdem bildet sich zusätzlich zu dem Chakra Gewand eine Knochen Ähnliche Schicht die sich über bestimmt Teile des Körpers legt. Zum Beispiel werden das Horn und Teile des Gesichtes überzogen so das es aussieht als ob man das Visier eines Ritters tragen würde. Auf den Schultern und an Teilen des Rückens werden ebenfalls mit der Schicht überzogen Genau so wie der fünfte Schweif. Die Geschwindigkeit erhöht sich nun auf 10+250%, Stärke und Ausdauer gehen auf 10+475%. Das Schützende Chakra bietet zuverlässigen Schutz vor jeglichen mittleren Einflüssen, die Knochenschicht allerdings schützt sogar zuverlässig vor schweren Einflüssen.
Fullrelease: Dies ist die Finale und letzte Stufe des Jinchurikis. Dabei entfesselt er die komplette Kraft seines Bijuus und verwandelt sich in diesen. Im Falle des Nanabi wird man eben zu diesem. So erhält man dessen kraft (Stärke 450%) diese ist aufgrund der seltsamen Körperform des Nanabi nicht so gut wie in der Version 2 da man keinerlei Bodenhaftung mehr besitzt. Seine Geschwindigkeit ist natürlich durch seine Masse ebenfalls etwas geringer (275%). Dafür ist aber seine Ausdauer nun komplett entfesselt und in einem absolut übermenschlichen Bereich (850%). Die Kraft des großen Insektes ist so mächtig das die Flügel allein durch ihre Benutzung unglaublich mächtige Stürme die mit A-Rang Fuuton Jutsus verglichen werden können. Sein Schrei ist so Laut und hochfrequent das er jegliche Andern auf Schall basierenden Jutsus sofort vernichtet und jenem der ihn hört fürchterliche Schmerzen zufügt. Die Haut des Nanabi ist die zweit Stärkste überhaupt unter den Bijuu und steht der des Sanbi kaum nach. Techniken die den Panzer durchbrechen wollen müssen mindestens auf S-Rang Niveau sein und auch dann muss eine unglaubliche Kraft dahinter stehen. Die Kraft muss mit einer Bijuudma vergleichbar sein oder das Feuer Element haben da dieses besonders Wirksam gegen den Shichibi sind.
Nachteile V1: Das Chakra verändert nicht nur den Körper sondern auch die Haltung des Jinchurikis, Man fängt an auf Allen Vieren zu laufen was einem bei der Benutzung von Ninjutsus die auf Fingerzeichen Basieren auch ziemlich störend sein kann und auch bei der Ausführung gewisser Taijutsus hinderlich ist. Es ist so sehr schwer schnell in einem Kampf auf neue Veränderungen mit komplizierten Techniken zu reagieren. Allgemein lässt das klare Denken nach und man greift teilweise Sinnlos oder sogar Waghalsig an. Der Körper erschöpft zu dem Stark sollte diese Form beendet werden.
Nachteile V2: Die Beeinflussung des Gewandes der Version 2 gleichen denen der ersten sehr. Die enorme Körperliche Veränderung und die Verletzungen die das Gewandt selber zufügen sorgen aber dafür das nach der Beendigung des Modus der Jinchuriki sofort Bewusstlos ist. Des weiteren verleitet es den Bijuu, sollte er die Kontrolle in dieser Form haben, den Anwender auf große Bewegungen verzichten zu lassen und diesen stattdessen auf Chakra Techniken benutzen zu lassen.
Nachteile Full Release: Die Fullrelease setzt automatisch auf den höheren Leveln ein was dafür sorgt das nach kurzer Zeit(2 Posts) der Anwender stirbt sollte er nicht die entsprechende Soultailed stufe gemeistert haben. Ansonsten sind die Nachwirkungen die gleichen wie bei der Version 2.

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Beitragvon Minato Uzumaki » Sa 16. Jun 2012, 03:29

Hachibi

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Hachibi ist der acht-schweifige Bijuu welcher auch Kyogyū ("Riesenochse") genannt wird. Seinen wahren Namen, welcher Gyūki lautet, kennen nur sehr wenige Menschen, darunter sein Vater der Rikudo Sennin, welcher allen 9 Bijuu ihre Namen gab. Der Hachibi besitzt eine Viehlzahl an Fähigkeiten weshalb er von Kyuubi und auch Personen die ihn kennen als zweitstärkster Bijuu bezeichnet wird. Zu allererst wäre die Fähigkeit zu nennen, dass er Tinte erschaffen kann und dadurch Tintenjutsu anwenden kann, aufgrunddessen da er zur Hälfte ein Oktopus ist. Jene Fähigkeit erhält sein Jinchuuriki ebenso als passive Fähigkeit. Desweiteren besitzt der Hachibi ein ungeheures Maß an physischer Kraft und das nicht nur in seinen beiden großen Armen, auch jeder einzelne Tentakel, welches die Schweife des Hachibi sind, besitzt diese ungeheure physische Kraft, was den Hachibi zu einem sehr gefährlichen Kämpfer vor allem im Bereich des Taijutsu macht. Desweiteren gehört der Hachibi unter den Bijuu wohl zu den schlausten, denn aufgrund seines Alters kennt er sich nicht nur in der Welt gut aus, sondern auch was das Kämpfen betrifft. Der Hachibi ist ein wahrer Taktiker des Kampfes worin ihn kein anderer der 9 Bijuu das Faß erreichen kann und weiß dementsprechend wie er im Kampf am besten vorzugehen hat und kann in jeder erdenklichen Situation sich auf diese einstellen und die beste Taktik anweden. Er besitzt also eine sehr gute analytische Auffassungsgabe und kann Techniken und Kampfstile sehr schnell durchschauen und das in der Hitze des Gefechts und dagegen vorgehen. Dahingend besitzt der Hachibi auch ein weites Spektrum an Wissen über allerlei Techniken. Durch diese Fähigkeit kann der Hachibi auch jede Lage und Siuation bestens einschätzen und sich vorbereiten. Im Gegensatz zu einigen anderen Bijuu denkt er vorher nach und greift dann an und nicht umgekehrt. Ebenso ist der Hachibi in der Lage Genjutsu zu erkennen und aufzulösen, was ebenso auf sein hohes Spektrum an Wissen und seine analytischen Fähigkeiten zurück zuführen ist. Das Taktikverständnis des Hachibi greift teils auch auf den Jinchuuriki in den Cloakformen über, was sich durch verbesserte Reflexe und trotz Kontrollverlust durch überlegtes Handeln was das Angreifen des Feines betrifft, bemerkbar macht. Eine weitere Fähigkeit des Hachibi ist seine enorme Widerstandskraft sowie körperliche Ausdauer. Selbst wenn er schwer verletzt wurde kann er immer noch weiterkämpfen und seine Gegner mit vollem Potenzial seiner Fähigkeiten entgegentreten wie er es in der Vergangenheit im 4. Shinobiweltkrieg im Kampf gegen seine Geschwister unter Beweiß gestellt hat. Dies zeugt auch von einem sehr starken Willen des Hachibi und auf Vertrauen in seine Fähigkeiten sowie Erfahrung, denn er nahm es damals gleichzeitig mit mehren seiner Geschwister auf ohne mit der Wimper zu zucken und konnte sich trotz kritischer Treffer weiterhin gegen sie zur Wehr setzen. Der Hachibi besitzt allerdings noch eine besondere Fähigkeit, welche keiner der anderen 9 besitzt, lediglich der Kyuubi besitzt eine ähnliche Fähigkeit. Hachibi ist in der Lage sich vollständig aus einer einzigen Zelle zu regenerieren, dies trifft auch auf seinen Jinchuuriki zu, sofern dieser die Gunst von Gyuki erlangt hat und beide eine Symbiose eingegangen sind. Zwar schwächt ihn diese Fähigkeit enorm, sollte er sich wirklich aus einer einzigen Zelle regeneriere, jedoch hat der Hachibi dadurch ein Ass im Ärmel gegenüber seinen Feinden, denn er kann dadurch auch verlorene Körperteile wiederherstellen oder auch Teile seines Körpers in der animalischen Form bzw. V2 modifizieren, wie etwa aus einem Chakraarm einen weiteren entstehen lassen oder aus seinem Tentakel eine Hand wachsen lassen. Da der Hachibi zur Hälfte ein Oktopus ist, ist er ebenso in der Lage zu schwimmen und sich länger als andere Unterwasser aufzuhalten, wodurch der Hachibi sowohl an Land als auch im Wasser kämpfen kann. Zu den Eigenschaften des Hachibi zählen zum einen sein Stolz weshalb er seinen Jinchuuriki auch nur dann respektiert, wenn dieser ihn respektiert bzw. sich zuerst den Respekt des Bijuu verdient hat. Der Hachibi unterstützt daher seinen Jinchuuriki auch nur dann vollkommen, wenn dieser sich vor ihm bewiesen hat und beide dann quasi auf einer Ebene sind. Der Hachibi legt daher viel Wert auf Respekt und Training, und ebenso auf Fairness. Im Gegensatz zu vielen anderen seiner Geschwister versucht Hachibi nicht mit hinterlisten Tricks ins Freie zu kommen sondern wartet auf die Entwickelung seines Jinchuurikis. Sollte dieser nicht den Vorstellungen des Hachibi entsprechen so zieht er es vor eine Unterstützung zu verweigern, was soweit gehen kann das der Hachibi seiner animalischen Tour, also den sturen Ochsen, freien Lauf lässt und aus dem Jinchuuriki, wie ein Stier aus seinem Gatter, ausbricht und Verwüstung anrichtet. Sprich auf das Chakra des Bijuu könnte der Jinchuuriki nach wie vor zurückgreifen jedoch wird der Hachibi sich nicht kontrollieren lassen bzw. sich nicht mit dem Jinchuuriki irgendwie einigen. Dies war in der Vergangenheit öfters der Fall und nur wenige Jinchuuriki konnten den Ochsen zähmen wie es die Menschen dann immer sagten. Aus diesem Grund und wie jeder andere Bijuu auch hasst der Hachibi es kontrolliert und benutzt zu werden und somit als Waffe bzw. Machtobjekt behandelt zu werden. Durch diese Einstellung hegt der Hachibi auch eine Abneigung gegen Personen welche nur auf Macht und Kontrolle aus sind. Aufgrund eines ehemaligen Jinchuurikis kann Hachibi Rappen nicht besonders leiden was wohl damit zusammen hängt, dass dieser Jinchuuriki nicht besonders gut darin war, sich selbst aber für den Besten hielt. Ansonsten ist der Hachibi die meiste Zeit ruhig und ist stets bei der Sache und lässt sich eigentlich nur selten aus der Fassung bringen, was ihn von allen Bijuu zum normalsten von ihnen macht, was die Eigenschaften angeht.


Jinchuuriki: Winry Rokkuberu
Verwandlungsformen: Der Hachibi Jinchuuriki besitzt 9 Verwandlungsformen


1. Hachibi no Koromo ("Gewand des Achtschwänzigen") 0-Tailed-Form [kontrollierbar]
Version 1: In dieser Form tritt das purpurne Chakra des Hachibi aus dem Jinchuuriki aus und umgibt diesen wie eine Aura welche sogar sichtbar ist. Die Pupillen des Jinchuuriki verengen sich und werden schlitzförmig. Ebenso wechselt die Augenfarbe zu der Farbe des Bijuuchakras, wird also auch purpur. Die Zähne werden spitzer, die Haare stellen sich langsam auf und die Fingernägel werden ebenso länger und schärfer, ähnlich wie Krallen. Durch das freigesetzte Bijuuchakra erhält der Jinchuuriki einen Boost auf seine Geschwindigkeit, welche auf 10+100% erhöht wird und seine Bewegungen mit dem bloßen Auge kaum noch erkennbar sind. Auch die Stärke wird auf 10+100% erhöht, wodurch er einen Felsen mit einem Schlag pulverisieren kann. Zusätzlich steht dem Jinchuuriki das Chakra des Bijuu zur Verfügung, wodurch die Ausdauer auf 10+100% steigt. Passiv greift hier ebenso das Taktikverständnis sowie die Kampferfahrung des Hachibi auf den Jinchuuriki über, wodurch dieser in der Lage ist Kampfstile und Bewegungen besser zu analysieren und im Vorfeld dagegen vorzugehen bzw. Kampfstile schneller zu entwickeln oder sich diese abzugucken. Weiterhin kann der Jinchuuriki auf die Tinte und damit zusammenhängende Tintenjutsu zurückgreifen. Durch das Freisetzen des Bijuuchakras entstehen in der näheren Umgebung um den Jinchuuriki herum starke Winde und kleine Steine und Staub werden dadurch aufgewirbelt. Diese Winde sind auch dazu in der Lage Wellen auf dem Wasser zu erzeugen.
V1 Nachteile: Durch den Einsatz des Bijuuchakras machen sich bereits die ersten Nachteile, aufgrund der Beeinflußung durch das Chakra bemerkbar. Der Jinchuuriki ist wohl in der Lage Freund von Feind zu unterscheiden, geht aber rücksichtsloser im Kampf vor und tritt aggressiver auf. Dadurch ist der Jinchuuriki nicht mehr sonderlich teamfähig und versucht nach eigenem Ermessen den Feind auszuschalten, behält aber dennoch das Taktikvertändnis des Hachibi bei. Bereits nach 5 Posts in dieser Form geht der Jinchuuriki automatisch in die nächsthöhere Stufe also die 1-Tailed-Form über. Ebenso bewegt sich der Jinchuuriki meist auf allen Vieren fort, was den Einsatz von Ninjutsu einschränken bzw. erschweren kann. Nach Deaktivierung dieser Stufe zeigt sich eine starke Erschöpfung des Jinchuurikis. Durch einen Pakt oder ähnliches können sämtliche Nachteile gemindert werden, bzw. durch die Soultailedstufe komplett negiert werden. Eine entsprechende Kontrolle (kein Pakt oder ähnliches) über diese Stufe senkt die Aggression und den Kontrollverlust bzw. das rücksichtslose Vorgehen und der Jinchuuriki muss sich nicht unbedingt auf allen Vieren fortbewegen. Ebenso kann der Jinchuuriki entscheiden ob das Chakra des Bijuu Einfluss auf die Umgebung hat.


2. Hachibi no Koromo ("Gewand des Achtschwänzigen") 1-Tailed-Form
Version 1: In dieser Form tritt noch mehr des purpurnen Bijuuchakras aus, welches sich wie ein Mantel um den Jinchuuriki legt. Ebenso ensteht der erste Chakraschweif am Hinterleib des Jinchuurikis. Durch den Mantel nimmt der Jinchuuriki tierähnliche Züge an, zusätzlich zu den bereits vorhandenen aus der 0-Tailed-Form, was an den Chakrahörnern am Kopf sichtbar ist, welche sich ebenso aus dem Bijuuchakra bilden. Mit diesen Hörnern ist der Jinchuuriki sogar in der Lage seine Gegner zu durchbohren. Die körperlichen Fähigkeiten zur vorheringen Stufe unterscheiden sich nur gering. Die Geschwindigkeit wird auf 10+150% erhöht und ist mit dem bloßen Auge nicht mehr erkennbar, die Stärke auf 10+150%, sowie die Ausdauer auch auf 10+150%. Zu beachten ist, dass sich das Bijuuchakra selbstständig bewegen kann, was ein Vorhersehen/Erkennen eines Angriffs oder Angriffsfolge unmöglich macht. Aufgrund des Chakracloaks erhöht sich auch die Widerstandskraft bzw. Resistenz des Jinchuurikis gegen Angriffe. Das Taktikverständnis sowie der Einsatz von Tintenjutsu wie in der Vorstufe bleibt ebenso erhalten. Auch hier entstehen starke Winde aufgrund des Bijuuchakras in der Umgebung und kleine Steine und Staub werden aufgewirbelt. Ebenso sind diese Winde in der Lage hohe Wellen auf dem Wasser zu versursachen und der Jinchuuriki kann die Kraft des Bijuuchakras in Form von Druckwellen einsetzen.
Version 2: Hierbei platz die Haut des Jinchuuriki stellenweise am Körper von diesem ab und das Bijuuchakra vermischt sich mit dem Blut des Jinchuurikis, wodurch der Chakraclock eine noch dichtere Form und die Farbe eine Mischung aus dem Purpur des Bijuuchakras und dem dunkelroten Blut des Jinchuurikis annimmt. Aufgrund der Dichte des Cloaks wird die Widerstandskraft bzw. Resistenz gegen Angriffe enorm verstärkt. Der Jinchuuriki wirkt in dieser Form auch muskolöser als zuvor und gleicht mehr dem Bijuu in einer Miniaturform als einem Menschen. Die körperlichen Fähigkeiten zur vorheringen Stufe unterscheiden sich nur gering. Die Geschwindigkeit wird auf 10+175% erhöht und ist mit dem bloßen Auge nicht mehr erkennbar, die Stärke auf 10+175%, sowie die Ausdauer auch auf 10+175%. Das Taktikverständnis sowie der Einsatz von Tintenjutsu wie in der Vorstufe bleibt ebenso erhalten. Auch hier entstehen starke Winde aufgrund des Bijuuchakras in der Umgebung und kleine Steine und Staub werden aufgewirbelt. Ebenso sind diese Winde in der Lage hohe Wellen auf dem Wasser zu versursachen und der Jinchuuriki kann die Kraft des Bijuuchakras in Form von Druckwellen freisetzen. Das Chakra in dieser Form hat bei Berührung eine giftige Wirkung, wodurch der Gegner sich schwere Verbrennung bzw. Verätzung zufügt, welche trotz Behandlung nur langsam verheilen.
V1 Nachteile: Die Nachteile machen sich auch hier bereits beim Einsatz des Bijuuchakras bemerkbar aufgrund dessen Einfluss. Nach wie vor ist der Jinchuuriki in der Lage Freund von Feind zu unterscheiden, geht aber deutlich rücksichtsloser im Kampf vor und tritt noch aggressiver auf als zuvor. Dadurch ist der Jinchuuriki nicht mehr sonderlich teamfähig und versucht nach eigenem Ermessen auf seine Weise den Feind auszuschalten, behält aber dennoch das Taktikvertändnis des Bijuu bei. Anfänglich kann es passieren, dass der Jinchuuriki plötzlich ein Arm oder ein Bein nicht mehr bewegen kann. Weiterhin bewegt er sich meist auf allen Vieren fort, was das Nutzen von Ninjutsu erschwert. Bereits nach 3 Posts nach der Aktivierung dieser Stufe wechselt der Jinchuuriki automatisch in die nächst höhre Stufe also in die 2-Tailed-Form über. Nach Deaktivierung dieser Stufe macht sich eine starke Erschöpfung des Jinchuurikis bemerkbar, welche bis zu Bewusstlosigkeit führen kann. Durch einen Pakt oder ähnliches können sämtliche Nachteile gemindert werden, ebenso kann der Jinchuuriki dann entscheiden ob das Chakra des Bijuu Einfluss auf die Umgebung hat. Eine entsprechende Kontrolle (kein Pakt oder ähnliches) über diese Stufe senkt die Aggression und den Kontrollverlust bzw. das rücksichtslose Vorgehen und der Jinchuuriki muss nicht unbedingt auf allen Vieren sich fortbewegen.
V2 Nachteile: Form kann nur durch Pakt oder Soultailed erlangt werden, entsprechende Nachteile werden durch den Pakt bestimmt, da Soultailed sämtliche Nachteile aller Formen negiert.


3. Hachibi no Koromo ("Gewand des Achtschwänzigen") 2-Tailed-Form
Version 1: In dieser Form tritt noch mehr des purpurnen Bijuuchakras aus dem Körper des Jinchuurikis aus und am Hinterleib von diesem entsteht der zweite Chakraschweif. Der Chakramantel von der Vorstufe bleibt erhalten, wird aber noch ein wenig dichter. Die körperlichen Fähigkeiten zur vorheringen Stufe unterscheiden sich nur gering. Die Geschwindigkeit wird auf 10+200% erhöht und ist mit dem bloßen Auge nicht mehr erkennbar, die Stärke auf 10+200%, sowie die Ausdauer auch auf 10+200%. Zu beachten ist, dass sich das Bijuuchakra selbstständig bewegen kann, was ein Vorhersehen/Erkennen eines Angriffs oder Angriffsfolge unmöglich macht. Aufgrund des Chakracloaks erhöht sich auch die Widerstandskraft bzw. Resistenz des Jinchuurikis gegen Angriffe. Das Taktikverständnis sowie der Einsatz von Tintenjutsu wie in der Vorstufe bleibt ebenso erhalten. Auch hier entstehen starke Winde aufgrund des Bijuuchakras in der Umgebung und Steine und Staub werden aufgewirbelt. Ebenso sind diese Winde in der Lage hohe Wellen auf dem Wasser zu versursachen und der Jinchuuriki kann die Kraft des Bijuuchakras in Form von Druckwellen einsetzen.
Version 2: Hierbei platz die Haut des Jinchuuriki stellenweise am Körper von diesem ab und das Bijuuchakra vermischt sich mit dem Blut des Jinchuurikis, wodurch der Chakraclock eine noch dichtere Form und die Farbe eine Mischung aus dem Purpur des Bijuuchakras und dem dunkelroten Blut des Jinchuurikis annimmt, sofern diese Transformation nicht bereits vollzogen ist. Dabei wird der Jinchuuriki ebenso kurz in einen schwarzen Kokon aus Chakra gehüllt, welcher dann aufplatzt. Der Unterschied ist lediglich ein weiterer Schweif am Hinterleib des Jinchuurikis. Aufgrund der Dichte des Cloaks wird die Widerstandskraft bzw. Resistenz gegen Angriffe enorm verstärkt. Der Jinchuuriki wirkt in dieser Form auch muskolöser als zuvor und gleicht mehr dem Bijuu in einer Miniaturform als einem Menschen.Die körperlichen Fähigkeiten zur vorheringen Stufe unterscheiden sich nur gering. Die Geschwindigkeit wird auf 10+225% erhöht und ist mit dem bloßen Auge nicht mehr erkennbar, die Stärke auf 10+225%, sowie die Ausdauer auch auf 10+225%. Das Taktikverständnis sowie der Einsatz von Tintenjutsu wie in der Vorstufe bleibt ebenso erhalten. Auch hier entstehen starke Winde aufgrund des Bijuuchakras in der Umgebung und Steine und Staub werden aufgewirbelt. Ebenso sind diese Winde in der Lage hohe Wellen auf dem Wasser zu versursachen und der Jinchuuriki kann die Kraft des Bijuuchakras in Form von Druckwellen freisetzen. Das Chakra in dieser Form hat bei Berührung eine giftige Wirkung, wodurch der Gegner sich schwere Verbrennung bzw. Verätzung zufügt, welche trotz Behandlung nur langsam verheilen.
V1 Nachteile:Die Nachteile machen sich auch hier bereits beim Einsatz des Bijuuchakras bemerkbar aufgrund dessen Einfluss. Nach wie vor ist der Jinchuuriki in der Lage Freund von Feind zu unterscheiden, geht aber deutlich rücksichtsloser im Kampf vor und tritt noch aggressiver auf als zuvor. Dadurch ist der Jinchuuriki nicht kaum noch teamfähig. Er attackiert zwar seine Verbündeten nicht, ist jedoch vollkommen auf sein Ziel fixiert und nimmt sogar in Kauf, dass er seine Verbündeten verletzen könnte, behält aber dennoch das Taktikvertändnis des Bijuu bei. Lehmungserscheinungen können auch hier autreten.Weiterhin bewegt er sich meist auf allen Vieren fort, was das Nutzen von Ninjutsu erschwert. Bereits nach 2 Posts nach der Aktivierung dieser Stufe wechselt der Jinchuuriki automatisch in die nächst höhre Stufe also in die 3-Tailed-Form über. Nach Deaktivierung dieser Stufe macht sich eine starke Erschöpfung des Jinchuurikis bemerkbar und der Jinchuuriki fällt in eine kurze Bewusstlosigkeit. Durch einen Pakt oder ähnliches können sämtliche Nachteile gemindert werden, ebenso kann der Jinchuuriki dann entscheiden ob das Chakra des Bijuu Einfluss auf die Umgebung hat. Die Soultailed-Stufe negiert die Nachteile vollkommen. Eine entsprechende Kontrolle (kein Pakt oder ähnliches) über diese Stufe senkt die Aggression und den Kontrollverlust bzw. das rücksichtslose Vorgehen und der Jinchuuriki muss nicht unbedingt auf allen Vieren sich fortbewegen.
V2 Nachteile: Form kann nur durch Pakt oder Soultailed erlangt werden, entsprechende Nachteile werden durch den Pakt bestimmt, da Soultailed sämtliche Nachteile aller Formen negiert.


4. Hachibi no Koromo ("Gewand des Achtschwänzigen") 3-Tailed-Form
Version 1: In dieser Form tritt noch mehr des purpurnen Bijuuchakras aus dem Körper des Jinchuurikis aus und am Hinterleib von diesem entsteht der dritte Chakraschweif. Der Chakramantel von der Vorstufe bleibt erhalten, wird aber noch ein wenig dichter. Auch platzen hier bereits Teile der Haut ab. Die körperlichen Fähigkeiten zur vorheringen Stufe unterscheiden sich nur gering. Die Geschwindigkeit wird auf 10+250% erhöht und ist mit dem bloßen Auge nicht mehr erkennbar, die Stärke auf 10+250%, sowie die Ausdauer auch auf 10+250%. Zu beachten ist, dass sich das Bijuuchakra selbstständig bewegen kann, was ein Vorhersehen/Erkennen eines Angriffs oder Angriffsfolge unmöglich macht. Auch kann der Jinchuuriki zusätzliche Chakrahörner an anderen Stellen seines Körpers, etwa an seinem Arm erschaffen und damit verherrende Angiffe ausführen. Aufgrund des Chakracloaks erhöht sich auch die Widerstandskraft bzw. Resistenz des Jinchuurikis gegen Angriffe. Das Taktikverständnis sowie der Einsatz von Tintenjutsu wie in der Vorstufe bleibt ebenso erhalten. Auch hier entstehen sehr starke Winde aufgrund des Bijuuchakras in der Umgebung und Steine und Staub werden aufgewirbelt und Gebäude und Konstrukte/Strukturen werden sogar beschädigt. Unter dem Jinchuuriki bildet sich sogar ein Krater aufgrund der gewaltigen Chakramassen. Ebenso sind diese Winde in der Lage hohe Wellen auf dem Wasser zu versursachen und der Jinchuuriki kann die Kraft des Bijuuchakras in Form von Druckwellen einsetzen.
Version 2: Hierbei platz die Haut des Jinchuuriki stellenweise am Körper von diesem ab und das Bijuuchakra vermischt sich mit dem Blut des Jinchuurikis, wodurch der Chakraclock eine noch dichtere Form und die Farbe eine Mischung aus dem Purpur des Bijuuchakras und dem dunkelroten Blut des Jinchuurikis annimmt, sofern diese Transformation nicht bereits vollzogen ist. Dabei wird der Jinchuuriki ebenso kurz in einen schwarzen Kokon aus Chakra gehüllt, welcher dann aufplatzt. Der Unterschied zur vorherigen V2 ist lediglich ein weiterer Schweif am Hinterleib des Jinchuurikis. Aufgrund der Dichte des Cloaks wird die Widerstandskraft bzw. Resistenz gegen Angriffe enorm verstärkt. Der Jinchuuriki wirkt in dieser Form auch muskolöser als zuvor und gleicht mehr dem Bijuu in einer Miniaturform als einem Menschen. Die körperlichen Fähigkeiten zur vorheringen Stufe unterscheiden sich nur gering. Die Geschwindigkeit wird auf 10+275% erhöht und ist mit dem bloßen Auge nicht mehr erkennbar, die Stärke auf 10+275%, sowie die Ausdauer auch auf 10+275%. Das Taktikverständnis sowie der Einsatz von Tintenjutsu wie in der Vorstufe bleibt ebenso erhalten. Auch hier entstehen starke Winde aufgrund des Bijuuchakras in der Umgebung und Steine und Staub werden aufgewirbelt und Gebäude und Konstrukte/Strukturen werden sogar beschädigt. Unter dem Jinchuuriki bildet sich sogar ein Krater aufgrund der gewaltigen Chakramassen. Ebenso sind diese Winde in der Lage hohe Wellen auf dem Wasser zu versursachen und der Jinchuuriki kann die Kraft des Bijuuchakras in Form von Druckwellen freisetzen. Das Chakra in dieser Form hat bei Berührung eine giftige Wirkung, wodurch der Gegner sich schwere Verbrennung bzw. Verätzung zufügt, welche trotz Behandlung nur langsam verheilen.
V1 Nachteile:Die Nachteile machen sich auch hier bereits beim Einsatz des Bijuuchakras bemerkbar aufgrund dessen Einfluss. Nach wie vor ist der Jinchuuriki in der Lage Freund von Feind zu unterscheiden, geht aber deutlich rücksichtsloser im Kampf vor und tritt noch aggressiver auf als zuvor. Dadurch ist der Jinchuuriki kaum noch teamfähig. Er attackiert zwar seine Verbündeten nicht direkt, ist jedoch vollkommen auf sein Ziel fixiert und nimmt sogar in Kauf, dass er seine Verbündeten durch seine Taten verletzt werden, behält aber dennoch das Taktikvertändnis des Bijuu bei. Lehmungserscheinungen können auch hier autreten und das im gesamten Körper. Weiterhin bewegt er sich meist auf allen Vieren fort, was das Nutzen von Ninjutsu erschwert. Bereits nach 2 Posts nach der Aktivierung dieser Stufe wechselt der Jinchuuriki automatisch in die nächst höhre Stufe also in die 4-Tailed V2-Form über. Nach Deaktivierung dieser Stufe macht sich eine starke Erschöpfung des Jinchuurikis bemerkbar und der Jinchuuriki fällt in eine kurze Bewusstlosigkeit. Durch einen Pakt oder ähnliches können sämtliche Nachteile gemindert werden, ebenso kann der Jinchuuriki dann entscheiden ob das Chakra des Bijuu Einfluss auf die Umgebung hat. Die Soultailed-Stufe negiert die Nachteile vollkommen. Eine entsprechende Kontrolle ohne Pakt oder ähnliches ist nicht möglich.
V2 Nachteile: Form kann nur durch Pakt oder Soultailed erlangt werden, entsprechende Nachteile werden durch den Pakt bestimmt, da Soultailed sämtliche Nachteile aller Formen negiert.


5. Hachibi no Koromo ("Gewand des Achtschwänzigen") 4-Tailed-Form
Version 1: In dieser Form tritt noch mehr des purpurnen Bijuuchakras aus dem Körper des Jinchuurikis aus und am Hinterleib von diesem entsteht der vierte Chakraschweif. Der Chakramantel von der Vorstufe bleibt erhalten, wird aber noch ein wenig dichter. Auch platzen hier bereits Teile der Haut ab. Die körperlichen Fähigkeiten zur vorheringen Stufe unterscheiden sich nur gering. Die Geschwindigkeit wird auf 10+300% erhöht und ist mit dem bloßen Auge nicht mehr erkennbar, die Stärke auf 10+300%, sowie die Ausdauer auch auf 10+300%. Zu beachten ist, dass sich das Bijuuchakra selbstständig bewegen kann, was ein Vorhersehen/Erkennen eines Angriffs oder Angriffsfolge unmöglich macht. Auch kann der Jinchuuriki zusätzliche Chakrahörner an anderen Stellen seines Körpers, etwa an seinem Arm erschaffen und damit verherrende Angiffe ausführen. Aufgrund des Chakracloaks erhöht sich auch die Widerstandskraft bzw. Resistenz des Jinchuurikis gegen Angriffe. Das Taktikverständnis sowie der Einsatz von Tintenjutsu wie in der Vorstufe bleibt ebenso erhalten. Auch hier entstehen sehr starke Winde aufgrund des Bijuuchakras in der Umgebung und Steine und Staub werden aufgewirbelt und Gebäude und Konstrukte/Strukturen werden sogar beschädigt. Unter dem Jinchuuriki bildet sich sogar ein Krater aufgrund der gewaltigen Chakramassen. Ebenso sind diese Winde in der Lage hohe Wellen auf dem Wasser zu versursachen und der Jinchuuriki kann die Kraft des Bijuuchakras in Form von Druckwellen einsetzen. (Jinchuuriki geht normalerweise direkt in V2 über aufgrund des Kontrollverlusts).
Version 2: Hierbei platz die Haut des Jinchuuriki stellenweise am Körper von diesem ab und das Bijuuchakra vermischt sich mit dem Blut des Jinchuurikis, wodurch der Chakraclock eine noch dichtere Form und die Farbe eine Mischung aus dem Purpur des Bijuuchakras und dem dunkelroten Blut des Jinchuurikis annimmt, sofern diese Transformation nicht bereits vollzogen ist. Dabei wird der Jinchuuriki ebenso kurz in einen schwarzen Kokon aus Chakra gehüllt, welcher dann aufplatzt. Der Unterschied zur vorherigen V2 ist lediglich ein weiterer Schweif am Hinterleib des Jinchuurikis. Aufgrund der Dichte des Cloaks wird die Widerstandskraft bzw. Resistenz gegen Angriffe enorm verstärkt. Der Jinchuuriki wirkt in dieser Form auch muskolöser als zuvor und gleicht mehr dem Bijuu in einer Miniaturform als einem Menschen. Die körperlichen Fähigkeiten zur vorheringen Stufe unterscheiden sich nur gering. Die Geschwindigkeit wird auf 10+325% erhöht und ist mit dem bloßen Auge nicht mehr erkennbar, die Stärke auf 10+325%, sowie die Ausdauer auch auf 10+325%. Das Taktikverständnis sowie der Einsatz von Tintenjutsu wie in der Vorstufe bleibt ebenso erhalten. Auch hier entstehen starke Winde aufgrund des Bijuuchakras in der Umgebung und Steine und Staub werden aufgewirbelt und Gebäude und Konstrukte/Strukturen werden sogar beschädigt. Unter dem Jinchuuriki bildet sich sogar ein Krater aufgrund der gewaltigen Chakramassen. Ebenso sind diese Winde in der Lage hohe Wellen auf dem Wasser zu versursachen und der Jinchuuriki kann die Kraft des Bijuuchakras in Form von Druckwellen freisetzen. Das Chakra in dieser Form hat bei Berührung eine giftige Wirkung, wodurch der Gegner sich schwere Verbrennung bzw. Verätzung zufügt, welche trotz Behandlung nur langsam verheilen.
V1 Nachteile: Form kann nur durch Pakt oder Soultailed erlangt werden, entsprechende Nachteile werden durch den Pakt bestimmt, da Soultailed sämtliche Nachteile aller Formen negiert.
V2 Nachteile: In dieser Form unterscheidet der Jinchuuriki nicht mehr zwischen Freund und Feind und würde daher beide Seiten angreifen, ist aber nach wie vor auf sein Ziel fixiert und greift dieses an, solange sich nicht jemand anderes einmischt. Trotzdessen behält er das Taktikbverständnis des Hachibi bei, was ähnlich wie Reflexe automatisch mit in den Kampf einwirkt. Aufgrund der Massen an Chakra wird der Jinchuuriki hier gezwungen auf allen Vieren sich fortzubewegen. Nach wie vor kommen permanente Schmerzen am ganzen Körper hinzu, solange der Jinchuuriki sich in dieser "animalischen" Form befindet, aufgrund der giftigen Wirkung des Chakras. Bereits nach 2 Posts geht der Jinchuuriki automatisch in die nächst höhere Stufe über also der 5-Tailed-V2-Form. Weiterhin ist der Jinchuuriki nach Deaktivierung dieser Form bewusstlos aufgrund der Schäden am Körper und dem Blutzverlust, da er nur noch teilweise Haut am Körper hat und benötigt schnellstmöglich medizinische Hilfe. Durch einen Pakt oder ähnliches können sämtliche Nachteile gemindert werden, ebenso kann der Jinchuuriki dann entscheiden ob das Chakra des Bijuu Einfluss auf die Umgebung hat. Die Soultailed-Stufe negiert die Nachteile vollkommen. Eine entsprechende Kontrolle ohne Pakt oder ähnliches ist nicht möglich.


6. Hachibi no Koromo ("Gewand des Achtschwänzigen") 5-Tailed-Form
Version 1: In dieser Form tritt noch mehr des purpurnen Bijuuchakras aus dem Körper des Jinchuurikis aus und am Hinterleib von diesem entsteht der fünfte Chakraschweif. Der Chakramantel von der Vorstufe bleibt erhalten, wird aber noch ein wenig dichter. Auch platzen hier bereits Teile der Haut ab. Die körperlichen Fähigkeiten zur vorheringen Stufe unterscheiden sich nur gering. Die Geschwindigkeit wird auf 10+350% erhöht und ist mit dem bloßen Auge nicht mehr erkennbar, die Stärke auf 10+350%, sowie die Ausdauer auch auf 10+350%. Zu beachten ist, dass sich das Bijuuchakra selbstständig bewegen kann, was ein Vorhersehen/Erkennen eines Angriffs oder Angriffsfolge unmöglich macht. Auch kann der Jinchuuriki zusätzliche Chakrahörner an anderen Stellen seines Körpers, etwa an seinem Arm erschaffen und damit verherrende Angiffe ausführen. Aufgrund des Chakracloaks erhöht sich auch die Widerstandskraft bzw. Resistenz des Jinchuurikis gegen Angriffe. Das Taktikverständnis sowie der Einsatz von Tintenjutsu wie in der Vorstufe bleibt ebenso erhalten. Auch hier entstehen sehr starke Winde aufgrund des Bijuuchakras in der Umgebung und Steine und Staub werden aufgewirbelt und Gebäude und Konstrukte/Strukturen werden sogar beschädigt. Unter dem Jinchuuriki bildet sich sogar ein Krater aufgrund der gewaltigen Chakramassen. Ebenso sind diese Winde in der Lage hohe Wellen auf dem Wasser zu versursachen und der Jinchuuriki kann die Kraft des Bijuuchakras in Form von Druckwellen einsetzen. (Jinchuuriki geht normalerweise direkt in V2 über bzw. bleibt in V2 aufgrund der Vorstufe, durch die Nichtkontrolle).
Version 2: Hierbei platz die Haut des Jinchuuriki stellenweise am Körper von diesem ab und das Bijuuchakra vermischt sich mit dem Blut des Jinchuurikis, wodurch der Chakraclock eine noch dichtere Form und die Farbe eine Mischung aus dem Purpur des Bijuuchakras und dem dunkelroten Blut des Jinchuurikis annimmt, sofern diese Transformation nicht bereits vollzogen ist. Dabei wird der Jinchuuriki ebenso kurz in einen schwarzen Kokon aus Chakra gehüllt, welcher dann aufplatzt. Der Unterschied zur vorherigen V2 ist lediglich ein weiterer Schweif am Hinterleib des Jinchuurikis. Aufgrund der Dichte des Cloaks wird die Widerstandskraft bzw. Resistenz gegen Angriffe enorm verstärkt. Der Jinchuuriki wirkt in dieser Form auch muskolöser als zuvor und gleicht mehr dem Bijuu in einer Miniaturform als einem Menschen. Die körperlichen Fähigkeiten zur vorheringen Stufe unterscheiden sich nur gering. Die Geschwindigkeit wird auf 10+375% erhöht und ist mit dem bloßen Auge nicht mehr erkennbar, die Stärke auf 10+375%, sowie die Ausdauer auch auf 10+375%. Das Taktikverständnis sowie der Einsatz von Tintenjutsu wie in der Vorstufe bleibt ebenso erhalten. Auch hier entstehen starke Winde aufgrund des Bijuuchakras in der Umgebung und Steine und Staub werden aufgewirbelt und Gebäude und Konstrukte/Strukturen werden sogar beschädigt. Unter dem Jinchuuriki bildet sich sogar ein Krater aufgrund der gewaltigen Chakramassen. Ebenso sind diese Winde in der Lage hohe Wellen auf dem Wasser zu versursachen und der Jinchuuriki kann die Kraft des Bijuuchakras in Form von Druckwellen freisetzen. Das Chakra in dieser Form hat bei Berührung eine giftige Wirkung, wodurch der Gegner sich schwere Verbrennung bzw. Verätzung zufügt, welche trotz Behandlung nur langsam verheilen.
V1 Nachteile: Form kann nur durch Pakt oder Soultailed erlangt werden, entsprechende Nachteile werden durch den Pakt bestimmt, da Soultailed sämtliche Nachteile aller Formen negiert.
V2 Nachteile: In dieser Form unterscheidet der Jinchuuriki nicht mehr zwischen Freund und Feind und würde daher beide Seiten angreifen, ist aber nach wie vor auf sein Ziel fixiert und greift dieses an, solange sich nicht jemand anderes einmischt. Trotzdessen behält er das Taktikbverständnis des Hachibi bei, was ähnlich wie Reflexe automatisch mit in den Kampf einwirkt. Aufgrund der Massen an Chakra wird der Jinchuuriki hier gezwungen auf allen Vieren sich fortzubewegen. Nach wie vor kommen permanente Schmerzen am ganzen Körper hinzu, solange der Jinchuuriki sich in dieser "animalischen" Form befindet, aufgrund der giftigen Wirkung des Chakras. Bereits nach 2 Posts geht der Jinchuuriki automatisch in die nächst höhere Stufe über also der 6-Tailed-V2-Form. Weiterhin ist der Jinchuuriki nach Deaktivierung dieser Form bewusstlos aufgrund der Schäden am Körper und dem Blutzverlust, da er nur noch teilweise Haut am Körper hat und benötigt schnellstmöglich medizinische Hilfe. Durch einen Pakt oder ähnliches können sämtliche Nachteile gemindert werden, ebenso kann der Jinchuuriki dann entscheiden ob das Chakra des Bijuu Einfluss auf die Umgebung hat. Die Soultailed-Stufe negiert die Nachteile vollkommen. Eine entsprechende Kontrolle ohne Pakt oder ähnliches ist nicht möglich.


7. Hachibi no Koromo ("Gewand des Achtschwänzigen") 6-Tailed-Form
Version 1: In dieser Form tritt noch mehr des purpurnen Bijuuchakras aus dem Körper des Jinchuurikis aus und am Hinterleib von diesem entsteht der sechste Chakraschweif. Der Chakramantel von der Vorstufe bleibt erhalten, wird aber noch ein wenig dichter. Auch platzen hier bereits Teile der Haut ab. Die körperlichen Fähigkeiten zur vorheringen Stufe unterscheiden sich nur gering. Die Geschwindigkeit wird auf 10+400% erhöht und ist mit dem bloßen Auge nicht mehr erkennbar, die Stärke auf 10+400%, sowie die Ausdauer auch auf 10+400%. Zu beachten ist, dass sich das Bijuuchakra selbstständig bewegen kann, was ein Vorhersehen/Erkennen eines Angriffs oder Angriffsfolge unmöglich macht. Auch kann der Jinchuuriki zusätzliche Chakrahörner an anderen Stellen seines Körpers, etwa an seinem Arm erschaffen und damit verherrende Angiffe ausführen. Aufgrund des Chakracloaks erhöht sich auch die Widerstandskraft bzw. Resistenz des Jinchuurikis gegen Angriffe. Das Taktikverständnis sowie der Einsatz von Tintenjutsu wie in der Vorstufe bleibt ebenso erhalten. Auch hier entstehen sehr starke Winde aufgrund des Bijuuchakras in der Umgebung und Steine und Staub werden aufgewirbelt und Gebäude und Konstrukte/Strukturen werden sogar beschädigt. Unter dem Jinchuuriki bildet sich sogar ein Krater aufgrund der gewaltigen Chakramassen. Ebenso sind diese Winde in der Lage hohe Wellen auf dem Wasser zu versursachen und der Jinchuuriki kann die Kraft des Bijuuchakras in Form von Druckwellen einsetzen. (Jinchuuriki geht normalerweise direkt in V2 über bzw. bleibt in V2 aufgrund der Vorstufe, durch die Nichtkontrolle).
Version 2: Hierbei platz die Haut des Jinchuuriki stellenweise am Körper von diesem ab und das Bijuuchakra vermischt sich mit dem Blut des Jinchuurikis, wodurch der Chakraclock eine noch dichtere Form und die Farbe eine Mischung aus dem Purpur des Bijuuchakras und dem dunkelroten Blut des Jinchuurikis annimmt, sofern diese Transformation nicht bereits vollzogen ist. Dabei wird der Jinchuuriki ebenso kurz in einen schwarzen Kokon aus Chakra gehüllt, welcher dann aufplatzt. Der Unterschied zur vorherigen V2 ist lediglich ein weiterer Schweif am Hinterleib des Jinchuurikis und das Stierskelett des Hachibi welches sich über der Cloak bildet. Aufgrund der Dichte des Cloaks wird die Widerstandskraft bzw. Resistenz gegen Angriffe enorm verstärkt.. Der Jinchuuriki wirkt in dieser Form auch muskolöser als zuvor und gleicht mehr dem Bijuu in einer Miniaturform als einem Menschen. Die körperlichen Fähigkeiten zur vorheringen Stufe unterscheiden sich nur gering. Die Geschwindigkeit wird auf 10+425% erhöht und ist mit dem bloßen Auge nicht mehr erkennbar, die Stärke auf 10+425%, sowie die Ausdauer auch auf 10+425%. Das Taktikverständnis sowie der Einsatz von Tintenjutsu wie in der Vorstufe bleibt ebenso erhalten. Auch hier entstehen starke Winde aufgrund des Bijuuchakras in der Umgebung und Steine und Staub werden aufgewirbelt und Gebäude und Konstrukte/Strukturen werden sogar beschädigt. Unter dem Jinchuuriki bildet sich sogar ein Krater aufgrund der gewaltigen Chakramassen. Ebenso sind diese Winde in der Lage hohe Wellen auf dem Wasser zu versursachen und der Jinchuuriki kann die Kraft des Bijuuchakras in Form von Druckwellen freisetzen. Das Chakra in dieser Form hat bei Berührung eine giftige Wirkung, wodurch der Gegner sich schwere Verbrennung bzw. Verätzung zufügt, welche trotz Behandlung nur langsam verheilen.
V1 Nachteile: Form kann nur durch Pakt oder Soultailed erlangt werden, entsprechende Nachteile werden durch den Pakt bestimmt, da Soultailed sämtliche Nachteile aller Formen negiert.
V2 Nachteile: In dieser Form unterscheidet der Jinchuuriki nicht mehr zwischen Freund und Feind und würde daher beide Seiten angreifen, ist aber nach wie vor auf sein Ziel fixiert und greift dieses an, solange sich nicht jemand anderes einmischt. Trotzdessen behält er das Taktikbverständnis des Hachibi bei, was ähnlich wie Reflexe automatisch mit in den Kampf einwirkt. Aufgrund der Massen an Chakra wird der Jinchuuriki hier gezwungen auf allen Vieren sich fortzubewegen. Nach wie vor kommen permanente Schmerzen am ganzen Körper hinzu, solange der Jinchuuriki sich in dieser "animalischen" Form befindet, aufgrund der giftigen Wirkung des Chakras. Bereits nach 2 Posts geht der Jinchuuriki automatisch in die nächst höhere Stufe über also der 7-Tailed-V2-Form. Weiterhin ist der Jinchuuriki nach Deaktivierung dieser Form bewusstlos aufgrund der Schäden am Körper und dem Blutzverlust, da er nur noch teilweise Haut am Körper hat und benötigt schnellstmöglich medizinische Hilfe. Durch einen Pakt oder ähnliches können sämtliche Nachteile gemindert werden, ebenso kann der Jinchuuriki dann entscheiden ob das Chakra des Bijuu Einfluss auf die Umgebung hat. Die Soultailed-Stufe negiert die Nachteile vollkommen. Eine entsprechende Kontrolle ohne Pakt oder ähnliches ist nicht möglich.


8. Hachibi no Koromo ("Gewand des Achtschwänzigen") 7-Tailed-Form
Version 1: In dieser Form tritt noch mehr des purpurnen Bijuuchakras aus dem Körper des Jinchuurikis aus und am Hinterleib von diesem entsteht der siebte Chakraschweif. Der Chakramantel von der Vorstufe bleibt erhalten, wird aber noch ein wenig dichter. Auch platzen hier bereits Teile der Haut ab. Die körperlichen Fähigkeiten zur vorheringen Stufe unterscheiden sich nur gering. Die Geschwindigkeit wird auf 10+450% erhöht und ist mit dem bloßen Auge nicht mehr erkennbar, die Stärke auf 10+450%, sowie die Ausdauer auch auf 10+450%. Zu beachten ist, dass sich das Bijuuchakra selbstständig bewegen kann, was ein Vorhersehen/Erkennen eines Angriffs oder Angriffsfolge unmöglich macht. Auch kann der Jinchuuriki zusätzliche Chakrahörner an anderen Stellen seines Körpers, etwa an seinem Arm erschaffen und damit verherrende Angiffe ausführen. Aufgrund des Chakracloaks erhöht sich auch die Widerstandskraft bzw. Resistenz des Jinchuurikis gegen Angriffe. Das Taktikverständnis sowie der Einsatz von Tintenjutsu wie in der Vorstufe bleibt ebenso erhalten. Auch hier entstehen sehr starke Winde aufgrund des Bijuuchakras in der Umgebung und Steine und Staub werden aufgewirbelt und Gebäude und Konstrukte/Strukturen werden sogar beschädigt. Unter dem Jinchuuriki bildet sich sogar ein Krater aufgrund der gewaltigen Chakramassen. Ebenso sind diese Winde in der Lage hohe Wellen auf dem Wasser zu versursachen und der Jinchuuriki kann die Kraft des Bijuuchakras in Form von Druckwellen einsetzen. (Jinchuuriki geht normalerweise direkt in V2 über bzw. bleibt in V2 aufgrund der Vorstufe, durch die Nichtkontrolle).
Version 2: Hierbei platz die Haut des Jinchuuriki stellenweise am Körper von diesem ab und das Bijuuchakra vermischt sich mit dem Blut des Jinchuurikis, wodurch der Chakraclock eine noch dichtere Form und die Farbe eine Mischung aus dem Purpur des Bijuuchakras und dem dunkelroten Blut des Jinchuurikis annimmt, sofern diese Transformation nicht bereits vollzogen ist. Dabei wird der Jinchuuriki ebenso kurz in einen schwarzen Kokon aus Chakra gehüllt, welcher dann aufplatzt. Der Unterschied zur vorherigen V2 ist lediglich ein weiterer Schweif am Hinterleib des Jinchuurikis und das Stierskelett des Hachibi welches sich über der Cloak bildet. Aufgrund der Dichte des Cloaks wird die Widerstandskraft bzw. Resistenz gegen Angriffe enorm verstärkt. Der Jinchuuriki wirkt in dieser Form auch muskolöser als zuvor und gleicht mehr dem Bijuu in einer Miniaturform als einem Menschen. Die körperlichen Fähigkeiten zur vorheringen Stufe unterscheiden sich nur gering. Die Geschwindigkeit wird auf 10+475% erhöht und ist mit dem bloßen Auge nicht mehr erkennbar, die Stärke auf 10+475%, sowie die Ausdauer auch auf 10+475%. Das Taktikverständnis sowie der Einsatz von Tintenjutsu wie in der Vorstufe bleibt ebenso erhalten. Auch hier entstehen starke Winde aufgrund des Bijuuchakras in der Umgebung und Steine und Staub werden aufgewirbelt und Gebäude und Konstrukte/Strukturen werden sogar beschädigt. Unter dem Jinchuuriki bildet sich sogar ein Krater aufgrund der gewaltigen Chakramassen. Ebenso sind diese Winde in der Lage hohe Wellen auf dem Wasser zu versursachen und der Jinchuuriki kann die Kraft des Bijuuchakras in Form von Druckwellen freisetzen. Das Chakra in dieser Form hat bei Berührung eine giftige Wirkung, wodurch der Gegner sich schwere Verbrennung bzw. Verätzung zufügt, welche trotz Behandlung nur langsam verheilen.
V1 Nachteile: Form kann nur durch Pakt oder Soultailed erlangt werden, entsprechende Nachteile werden durch den Pakt bestimmt, da Soultailed sämtliche Nachteile aller Formen negiert.
V2 Nachteile: In dieser Form unterscheidet der Jinchuuriki nicht mehr zwischen Freund und Feind und würde daher beide Seiten angreifen, ist aber nach wie vor auf sein Ziel fixiert und greift dieses an, solange sich nicht jemand anderes einmischt. Trotzdessen behält er das Taktikbverständnis des Hachibi bei, was ähnlich wie Reflexe automatisch mit in den Kampf einwirkt. Aufgrund der Massen an Chakra wird der Jinchuuriki hier gezwungen auf allen Vieren sich fortzubewegen. Nach wie vor kommen permanente Schmerzen am ganzen Körper hinzu, solange der Jinchuuriki sich in dieser "animalischen" Form befindet, aufgrund der giftigen Wirkung des Chakras. Bereits nach 2 Posts geht der Jinchuuriki automatisch in die nächst höhere Stufe über also der 8-Tailed-Fullrelease-Form. Weiterhin ist der Jinchuuriki nach Deaktivierung dieser Form bewusstlos aufgrund der Schäden am Körper und dem Blutzverlust, da er nur noch teilweise Haut am Körper hat und benötigt schnellstmöglich medizinische Hilfe. Durch einen Pakt oder ähnliches können sämtliche Nachteile gemindert werden, ebenso kann der Jinchuuriki dann entscheiden ob das Chakra des Bijuu Einfluss auf die Umgebung hat. Die Soultailed-Stufe negiert die Nachteile vollkommen. Eine entsprechende Kontrolle ohne Pakt oder ähnliches ist nicht möglich.

9. Hachibi no Koromo ("Gewand des Achtschwänzigen") 8-Tailed-Form | Full-Release
Version 1: In dieser Form tritt noch mehr des purpurnen Bijuuchakras aus dem Körper des Jinchuurikis aus und am Hinterleib von diesem entsteht der achte Chakraschweif. Der Chakramantel von der Vorstufe bleibt erhalten, wird aber noch ein wenig dichter. Auch platzen hier bereits Teile der Haut ab. Die körperlichen Fähigkeiten zur vorheringen Stufe unterscheiden sich nur gering. Die Geschwindigkeit wird auf 10+500% erhöht und ist mit dem bloßen Auge nicht mehr erkennbar, die Stärke auf 10+500%, sowie die Ausdauer auch auf 10+500%. Zu beachten ist, dass sich das Bijuuchakra selbstständig bewegen kann, was ein Vorhersehen/Erkennen eines Angriffs oder Angriffsfolge unmöglich macht. Auch kann der Jinchuuriki zusätzliche Chakrahörner an anderen Stellen seines Körpers, etwa an seinem Arm erschaffen und damit verherrende Angiffe ausführen. Aufgrund des Chakracloaks erhöht sich auch die Widerstandskraft bzw. Resistenz des Jinchuurikis gegen Angriffe. Das Taktikverständnis sowie der Einsatz von Tintenjutsu wie in der Vorstufe bleibt ebenso erhalten. Auch hier entstehen sehr starke Winde aufgrund des Bijuuchakras in der Umgebung und Steine und Staub werden aufgewirbelt und Gebäude und Konstrukte/Strukturen werden sogar beschädigt. Unter dem Jinchuuriki bildet sich sogar ein Krater aufgrund der gewaltigen Chakramassen. Ebenso sind diese Winde in der Lage hohe Wellen auf dem Wasser zu versursachen und der Jinchuuriki kann die Kraft des Bijuuchakras in Form von Druckwellen einsetzen. (Jinchuuriki geht normalerweise direkt in V2 über bzw. bleibt in V2 aufgrund der Vorstufe, durch die Nichtkontrolle).
Version 2: Hierbei platz die Haut des Jinchuuriki stellenweise am Körper von diesem ab und das Bijuuchakra vermischt sich mit dem Blut des Jinchuurikis, wodurch der Chakraclock eine noch dichtere Form und die Farbe eine Mischung aus dem Purpur des Bijuuchakras und dem dunkelroten Blut des Jinchuurikis annimmt, sofern diese Transformation nicht bereits vollzogen ist. Dabei wird der Jinchuuriki ebenso kurz in einen schwarzen Kokon aus Chakra gehüllt, welcher dann aufplatzt. Der Unterschied zur vorherigen V2 ist lediglich ein weiterer Schweif am Hinterleib des Jinchuurikis und das Stierskelett des Hachibi welches sich über der Cloak bildet. Aufgrund der Dichte des Cloaks wird die Widerstandskraft bzw. Resistenz gegen Angriffe enorm verstärkt. Der Jinchuuriki wirkt in dieser Form auch muskolöser als zuvor und gleicht mehr dem Bijuu in einer Miniaturform als einem Menschen. Die körperlichen Fähigkeiten zur vorheringen Stufe unterscheiden sich nur gering. Die Geschwindigkeit wird auf 10+575% erhöht und ist mit dem bloßen Auge nicht mehr erkennbar, die Stärke auf 10+575%, sowie die Ausdauer auch auf 10+575%. Das Taktikverständnis sowie der Einsatz von Tintenjutsu wie in der Vorstufe bleibt ebenso erhalten. Auch hier entstehen starke Winde aufgrund des Bijuuchakras in der Umgebung und Steine und Staub werden aufgewirbelt und Gebäude und Konstrukte/Strukturen werden sogar beschädigt. Unter dem Jinchuuriki bildet sich sogar ein Krater aufgrund der gewaltigen Chakramassen. Ebenso sind diese Winde in der Lage hohe Wellen auf dem Wasser zu versursachen und der Jinchuuriki kann die Kraft des Bijuuchakras in Form von Druckwellen freisetzen. Das Chakra in dieser Form hat bei Berührung eine giftige Wirkung, wodurch der Gegner sich schwere Verbrennung bzw. Verätzung zufügt, welche trotz Behandlung nur langsam verheilen.
V1 Nachteile: Form kann nur durch Pakt oder Soultailed erlangt werden, entsprechende Nachteile werden durch den Pakt bestimmt, da Soultailed sämtliche Nachteile aller Formen negiert.
V2 Nachteile: Form kann nur durch Pakt oder Soultailed erlangt werden, entsprechende Nachteile werden durch den Pakt bestimmt, da Soultailed sämtliche Nachteile aller Formen negiert.
Full-Release Der Hachibi kommt vollständig aus dem Jinchuuriki heraus und wächst auf seine volle Größere heran. Der Jinchuuriki verschwindet dabei im inneren des Hachibi, quasi haben sie die Plätze getauscht. Der Dämonenstier erscheint in seiner vollen Pracht. Auffällig an dem Hachibi ist sein Hybridkörper, der obere Teil gleicht dem eines Ochsen mit 4 Hörnern, mit denen er seine Gegner durchbohren kann, wovon eines in einem früheren Kampf beschädigt wurde und der untere Teil denen eines Oktopusses. Aus diesem Grund besitzt Hachibi auch keine Hinterbeine, jedoch ist das auch nicht notwendig, er kann sich trotzdem mit einer Geschwindigkeit von 10+300% fortbewegen. Die Tentakeln bilden hierbei die Schweife woran man ihn als Hachibi erkennen kann. Da der Hachibi nun vollkommen befreit ist kann er auch auf das volle Potenzial seiner Kräfte zurückgreifen. Zum einen seine enorme körperliche Stärke welche 10+900% beträgt und er dadurch mühelos alles zermalmen und zerstören kann und seine enorme Widerstands und Willenskraft, wodurch er mehrere kritische Treffer erleiden muss bevor er nachgibt und nicht mehr weiter kämpfen kann. Auch seine 8 Tentakel besitzen diese enorme Kraft und er kann seine Gliedmaßen sogar verlängern oder modifizieren als einziger der 9 Bijuu aufgrund seines Hybridkörpers. Desweiteren kann er seine Gliedmaßen nachwachsen lassen oder sich sogar als einziger der 9 Bijuu vollständig aus einer einzigen Zelle wieder regenerieren, was den Hachibi aber stark schwächt. Dazu kommt noch sein taktisches Verständnis sowie seine Kampferfahrung, gefolgt von der nicht zu vergessenen Ausdauer und der damit verbundenen Chakramenge welche hier 10+1000% beträgt.
Full-Release Nachteile: Sofern der Jinchuuriki keinerlei Pakt oder den Soultailed beherrscht stirbt auch dieser nachdem der Hachibi vollständig befreit ist. Dies passierte in der Vergangenheit öfters und der Hachibi richtete danach Chaos und Verwüstung an, wie ein wilder Stier der aus seinem Gatter ausbricht. Dies ist einzig und allein auf seine Eigenschaften zurückzuführen und darauf das sein Jinchuuriki nicht den Vorstellung des Hachibi entsprach bzw. dem Bijuu keinen Respekt zollte und nur auf Kontrolle aus war. Sofern der Jinchuuriki den Vorstellungen des Hachibi entsprach und es trotzdem zum Entfernen des Siegels kam und der Hachibi freikommt, stirbt der Jinchuuriki meist ebenfalls an den Folgen der Befreiung, allerdings fügt der Hachibi ihm kein weiteres Leid zu, dies gilt jedoch nicht für andere Anwesende.

Verwandlungsreihenfolge bei Nichtkontrolle: 0-Tailed -> 1-Tailed V1 -> 2-Tailed V1 -> 3-Tailed V1 -> 4-Tailed V2 -> 5-Tailed V2 -> 6-Tailed V2 -> 7-Tailed V2 -> Fullrelease; durch einen Pakt kann die Reihenfolge varieren und durch Soultailed beliebig in den Formen gewechselt werden


Jutsu


Selbsterfunden
Name: Sumi no Jutsu ("Kunst der Tinte")
Jutsuart: passive Fähigkeit (Ninjutsu)
Rang: D
Element: /
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzungen: Hachibi Jinchuuriki
Beschreibung: Der Jinchuuriki ist in der Lage die Fähigkeit des Hachibi, Tinte zu erschaffen ebenfalls zu benutzen, sobald er das erste mal das Chakra des Bijuu freigesetzt hat. Die Tinte kann z.B. zum Schreiben benutzt werden. Ebenso Unterwasser kann die Tinte verwendet werden, da die sich im Wasser verteilt und dieses schwarz färbt um z.B. dem Gegner die Sicht zu nehmen und dann zu flüchten oder den Überraschungsmoment nutzen um anzugreifen, wie es bei echten Tintenfischen oder Oktopussen auch der Fall ist. Diese Fähigkeit bildet die Grundlage für weitere Tintentechniken. Pro Chakraverbrauch von sehr gering kann eine sehr geringe Tintenmenge erzeugt werden (2cl). Für den doppelten Chakraverbrauch kann auch die doppelte Menge an Tinte erzeugt werden.

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[b][selbsterfunden]Selbsterfunden[/selbsterfunden][/b]
[color=#BF80FF][b]Name:[/b][/color] Sumi no Jutsu ("Kunst der Tinte")
[color=#BF80FF][b]Jutsuart:[/b][/color] passive Fähigkeit (Ninjutsu)
[color=#BF80FF][b]Rang:[/b][/color] D
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[color=#BF80FF][b]Reichweite:[/b][/color] nah
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[color=#BF80FF][b]Voraussetzungen:[/b][/color] Hachibi Jinchuuriki
[color=#BF80FF][b]Beschreibung:[/b][/color] Der Jinchuuriki ist in der Lage die Fähigkeit des Hachibi, Tinte zu erschaffen ebenfalls zu benutzen, sobald er das erste mal das Chakra des Bijuu freigesetzt hat. Die Tinte kann z.B. zum Schreiben benutzt werden. Ebenso Unterwasser kann die Tinte verwendet werden, da die sich im Wasser verteilt und dieses schwarz färbt um z.B. dem Gegner die Sicht zu nehmen und dann zu flüchten oder den Überraschungsmoment nutzen um anzugreifen, wie es bei echten Tintenfischen oder Oktopussen auch der Fall ist. Diese Fähigkeit bildet die Grundlage für weitere Tintentechniken. Pro Chakraverbrauch von sehr gering kann eine sehr geringe Tintenmenge erzeugt werden (2cl). Für den doppelten Chakraverbrauch kann auch die doppelte Menge an Tinte erzeugt werden.




Selbsterfunden
Name: Bijuu Hachimaki ("Acht Wendungen der Schweifbestie ")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: S
Element: /
Reichweite: nah - fern
Chakraverbrauch: /
Voraussetzungen: Hachbi Full-Release
Beschreibung: Bei dieser Technik muss der Jinchuuriki in die Full-Release Form des Hachibi wechseln und umschlingt dann seine Acht großen Tentakel um seinen Körper. Anschließend fängt er sich an auf der Stelle zu drehen und lässt die Tentakel dann nach außen frei, wobei diese sich verlängern. Durch die Umdrehung und der daraus resultierenden Fliehkraft und die enorme physische Kraft des Hachibi und seiner Tentakel entsteht ein enormer Sog, welcher zu einem gigantischen Wirbelsturm wird, dessen Mittelpunkt der Hachibi bzw. der Jinchuuriki ist. Dieser Wirbelsturm entwurzelt mühelos sämtliche Bäume in der Umgebung und zerstört diese vollkommen, sodass ein ganzer Wald binnen Sekunden zu einem öden Fleck Land wird, als hätte eine Bombe eingeschlagen. Die Kraft des Wirbelturms ist so hoch, dass alles was sich in der Umgebung befindet mitgerissen wird, sofern man nicht einen bestimmten Stärkewert hat um sich gegen die Sogkraft zu stemmen oder dem Wirkungsbereich der Technik entkommen kann. Dadurch das eigentlich alles mitgerissen wird sind die Schäden, sollte sich jemand in dem Wirbelsturm befinden enorm. Der Gegner ist nach diesem Jutsu auf alle Fälle kampunfähig und benötigt dringend medizinische Hilfe. Die Reichweite dieser Technik hat einen Radius von 800m und selbst darüber hinaus spürt man noch die starken Winde welche dabei entstehen. Da der Hachibi sich unheimlich schnell dreht und der Sog sehr stark ist benötigt man mindest eine Stärke von 10+300% um nicht mitgerissen zu werden, wobei man dann immer noch von umherfliegenden Gegenständen erschlagen werden kann. Um der Technik zu entkommen benötigt man mindestens eine Geschwindkeit von 10+250%.

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[b][selbsterfunden]Selbsterfunden[/selbsterfunden][/b]
[color=#BF80FF][b]Name:[/b][/color] Bijuu Hachimaki ("Acht Wendungen der Schweifbestie ")
[color=#BF80FF][b]Jutsuart:[/b][/color] Taijutsu
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[color=#BF80FF][b]Reichweite:[/b][/color] nah - fern
[color=#BF80FF][b]Chakraverbrauch:[/b][/color] /
[color=#BF80FF][b]Voraussetzungen:[/b][/color] Hachbi Full-Release
[color=#BF80FF][b]Beschreibung:[/b][/color] Bei dieser Technik muss der Jinchuuriki in die Full-Release Form des Hachibi wechseln und umschlingt dann seine Acht großen Tentakel um seinen Körper. Anschließend fängt er sich an auf der Stelle zu drehen und lässt die Tentakel dann nach außen frei, wobei diese sich verlängern. Durch die Umdrehung und der daraus resultierenden Fliehkraft und die enorme physische Kraft des Hachibi und seiner Tentakel entsteht ein enormer Sog, welcher zu einem gigantischen Wirbelsturm wird, dessen Mittelpunkt der Hachibi bzw. der Jinchuuriki ist. Dieser Wirbelsturm entwurzelt mühelos sämtliche Bäume in der Umgebung und zerstört diese vollkommen, sodass ein ganzer Wald binnen Sekunden zu einem öden Fleck Land wird, als hätte eine Bombe eingeschlagen. Die Kraft des Wirbelturms ist so hoch, dass alles was sich in der Umgebung befindet mitgerissen wird, sofern man nicht einen bestimmten Stärkewert hat um sich gegen die Sogkraft zu stemmen oder dem Wirkungsbereich der Technik entkommen kann. Dadurch das eigentlich alles mitgerissen wird sind die Schäden, sollte sich jemand in dem Wirbelsturm befinden enorm. Der Gegner ist nach diesem Jutsu auf alle Fälle kampunfähig und benötigt dringend medizinische Hilfe. Die Reichweite dieser Technik hat einen Radius von 800m und selbst darüber hinaus spürt man noch die starken Winde welche dabei entstehen. Da der Hachibi sich unheimlich schnell dreht und der Sog sehr stark ist benötigt man mindest eine Stärke von 10+300% um nicht mitgerissen zu werden, wobei man dann immer noch von umherfliegenden Gegenständen erschlagen werden kann. Um der Technik zu entkommen benötigt man mindestens eine Geschwindkeit von 10+250%.



Selbsterfunden
Name: Bijuu: Rariatto ("Schweifbestie: Heißes, reißendes Donnerschwert")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: B-S
Element: /
Reichweite: nah - fern
Chakraverbrauch: /
Voraussetzungen: Hachibi Jinchuuriki, ab 0 Tailed möglich
Beschreibung: Für diese Technik muss der Jinchuuriki sich mindestens in der 0-Tailed-Form befinden. Je nachdem in welcher Stufe des Bijuugewandes er sich befindet richtet diese Technik unterschiedlich starke Schäden an. Die Anwendung jedoch ist immer die Selbe. Der Jinchuuriki schnellt hierbei auf den Gegner zu, mit ausgetrecktem Arm und versucht den Gegner mit der Innsenseite seines Oberarms zu treffen und ihm so einen harten Angriff, meist auf Brust, Hals oder Kopf zu verpassen.
Auswirkungen 0-Tailed:
Bei einem Treffer brechen mehrere Knochen des Gegners an der getroffenen Stelle, sollte der Hals getroffen werden, so wird die Luft- sowie Speiseröhre stark gequetscht, wodurch der Gegner kaum noch normal atmen kann und nach Luft ringt, was zur Bewusstlosigkeit aufgrund der Atemnot führt. Ebenso wird er mehrere Meter weit weggeschleudert und kann sich dadurch weitere Verletzungen wie Prellungen, Knochenbrüche oder Schürfwunden zuziehen.
Auswirkungen 3-Tailed:
Bei einem Treffer brechen mehrere Knochen des Gegners an der getroffenen Stelle. Desweiteren zerfetzt der Jinchuuriki mit den Chakrahörnern, welche er am Angriffsarm erschafft den Körper des Gegners regelrecht, wodurch bei einem Treffer z.B. des Oberkörpers, die Brust, sammt Rippen zerstört werden und es zu Organschäden und Blutverlust kommt, wodurch der Gegner sofortig kampfunfähig wäre. Der Gegner braucht daraufhin umgehend medizinische Hilfe, da er sonst an seinen Verletzungen erliegen würde. Weiterhin ist die Technik stark genug um Gliedmaßen ohne große Probleme abzutrennen. Ebenso wird der Gegner nach einem Treffer mehrere Meter weit weggeschleudert und zieht sich dadurch weitere Verletzungen wie Prellungen, Schürfwunden oder gar weitere Brüche zu.
Auswirkungen 8-Tailed V2:
Hierbei erschafft der Jinchuuriki das Skelett des Hachibi und legt dieses über den Arm mit welchem er angreift, sodass der Stierschädel des Hachibi über dem Arm liegt und den Angriff verstärkt. Auch hier wäre der Gegner bei einem Treffer kampfunfähig und benötigt sofort medizinische Hilfe, da er sonst den enormen Verletzungen, welche denen in der 3-Tailed Version gleichkommen, erliegen würde. Ebenso wird der Gegner nach einem Treffer mehrere Meter weit weggeschleudert und zieht sich dadurch weitere schwere Verletzungen wie Prellungen,Schürfwunden oder gar weitere Brüche zu.

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[b][selbsterfunden]Selbsterfunden[/selbsterfunden][/b]
[color=#BF80FF][b]Name:[/b][/color] Bijuu: Rariatto ("Schweifbestie: Heißes, reißendes Donnerschwert")
[color=#BF80FF][b]Jutsuart:[/b][/color] Taijutsu
[color=#BF80FF][b]Rang:[/b][/color] B-S
[color=#BF80FF][b]Element:[/b][/color] /
[color=#BF80FF][b]Reichweite:[/b][/color] nah - fern
[color=#BF80FF][b]Chakraverbrauch:[/b][/color] /
[color=#BF80FF][b]Voraussetzungen:[/b][/color] Hachibi Jinchuuriki, ab 0 Tailed möglich
[color=#BF80FF][b]Beschreibung:[/b][/color] Für diese Technik muss der Jinchuuriki sich mindestens in der 0-Tailed-Form befinden. Je nachdem in welcher Stufe des Bijuugewandes er sich befindet richtet diese Technik unterschiedlich starke Schäden an. Die Anwendung jedoch ist immer die Selbe. Der Jinchuuriki schnellt hierbei auf den Gegner zu, mit ausgetrecktem Arm und versucht den Gegner mit der Innsenseite seines Oberarms zu treffen und ihm so einen harten Angriff, meist auf Brust, Hals oder Kopf zu verpassen.
[b]Auswirkungen 0-Tailed:[/b]
Bei einem Treffer brechen mehrere Knochen des Gegners an der getroffenen Stelle, sollte der Hals getroffen werden, so wird die Luft- sowie Speiseröhre stark gequetscht, wodurch der Gegner kaum noch normal atmen kann und nach Luft ringt, was zur Bewusstlosigkeit aufgrund der Atemnot führt. Ebenso wird er mehrere Meter weit weggeschleudert und kann sich dadurch weitere Verletzungen wie Prellungen, Knochenbrüche oder Schürfwunden zuziehen.
[b]Auswirkungen 3-Tailed:[/b]
Bei einem Treffer brechen mehrere Knochen des Gegners an der getroffenen Stelle. Desweiteren zerfetzt der Jinchuuriki mit den Chakrahörnern, welche er am Angriffsarm erschafft den Körper des Gegners regelrecht, wodurch bei einem Treffer z.B. des Oberkörpers, die Brust, sammt Rippen zerstört werden und es zu Organschäden und Blutverlust kommt, wodurch der Gegner sofortig kampfunfähig wäre. Der Gegner braucht daraufhin umgehend medizinische Hilfe, da er sonst an seinen Verletzungen erliegen würde. Weiterhin ist die Technik stark genug um Gliedmaßen ohne große Probleme abzutrennen. Ebenso wird der Gegner nach einem Treffer mehrere Meter weit weggeschleudert und zieht sich dadurch weitere Verletzungen wie Prellungen, Schürfwunden oder gar weitere Brüche zu.
[b]Auswirkungen 8-Tailed V2:[/b]
Hierbei erschafft der Jinchuuriki das Skelett des Hachibi und legt dieses über den Arm mit welchem er angreift, sodass der Stierschädel des Hachibi über dem Arm liegt und den Angriff verstärkt.  Auch hier wäre der Gegner bei einem Treffer kampfunfähig und benötigt sofort medizinische Hilfe, da er sonst den enormen Verletzungen, welche denen in der 3-Tailed Version gleichkommen, erliegen würde. Ebenso wird der Gegner nach einem Treffer mehrere Meter weit weggeschleudert und zieht sich dadurch weitere schwere Verletzungen wie Prellungen,Schürfwunden oder gar weitere Brüche zu.



Selbsterfunden
Name: Double Rariatto ("doppeltes heißes, reißendes Donnerschwert")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: A
Element: /
Reichweite: nah - fern
Chakraverbrauch: /
Voraussetzungen: Hachibi Jinchuuriki, ab 3 Tailed möglich, Bijuu: Rariatto/vergleichbares Rariatto, Bunshin Jutsu oder Partner der das Jutsu auf gleicher Stärke/Weise beherrscht
Beschreibung: Bei dieser Technik setzt der Hachibi Jinchuuriki das Rariatto im 3-Tailed Modus ein und zielt dabei auf den Hals des Gegners. Gleiches tut ein Bunshin des Hachibi Jinchuuriki welcher in der Lage ist die Technik anzuwenden oder ein Partner der ebenfalls das Rariatto auf gleicher Stärke bzw. Art und Weise beherrscht. Der Bunshin bzw. Partner setzt die Technik auf der jeweils anderen Seite des Gegners ein, also so dass beide Anwender sich näher kommen, den Gegner also von zwei Seiten angreifen. Treffen beide Anwender den Gegner, so enthaupten sie diesen und der leblose Körper sackt zu boden, während das Haupt des Gegners mehrere Meter durch die Luft geschleudert wird. Sollten sie eine andere Stelle als den Hals treffen, z.B den Torso also Oberkörper, so würde selbst dieser durchgetrennt bzw. sehr stark zerstört werden, da die Rippen komplett zerstört sowie die Organe beschädigt und die Wirbelsäule gebrochen werden, was zur sorfortigen Kampfunfähigkeit des Gegners oder gar dessen Tode führt. Sollte der Gegner überleben benötigt er umgehend medizinische Hilfe, da er sonst an seinen Verletzungen erliegt. Die Technik wäre auch in den höheren Tailedformen möglich, wobei das Resultat stets das selbe wäre, dass der Gegner geteilt bzw. zermalmt wird, jedoch die Technik aufgrund der Speedboni schneller ausgeführt werden kann. Wichtig ist das beide Anwender von der Kraft und Geschwindigkeit her etwa gleich sind damit der gewünschte Effekt erzielt wird.

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[b][selbsterfunden]Selbsterfunden[/selbsterfunden][/b]
[color=#BF80FF][b]Name:[/b][/color] Double Rariatto ("doppeltes heißes, reißendes Donnerschwert")
[color=#BF80FF][b]Jutsuart:[/b][/color] Taijutsu
[color=#BF80FF][b]Rang:[/b][/color] A
[color=#BF80FF][b]Element:[/b][/color] /
[color=#BF80FF][b]Reichweite:[/b][/color] nah - fern
[color=#BF80FF][b]Chakraverbrauch:[/b][/color] /
[color=#BF80FF][b]Voraussetzungen:[/b][/color] Hachibi Jinchuuriki, ab 3 Tailed möglich, Bijuu: Rariatto/vergleichbares Rariatto, Bunshin Jutsu oder Partner der das Jutsu auf gleicher Stärke/Weise beherrscht
[color=#BF80FF][b]Beschreibung:[/b][/color] Bei dieser Technik setzt der Hachibi Jinchuuriki das Rariatto im 3-Tailed Modus ein und zielt dabei auf den Hals des Gegners. Gleiches tut ein Bunshin des Hachibi Jinchuuriki welcher in der Lage ist die Technik anzuwenden oder ein Partner der ebenfalls das Rariatto auf gleicher Stärke bzw. Art und Weise beherrscht. Der Bunshin bzw. Partner setzt die Technik auf der jeweils anderen Seite des Gegners ein, also so dass beide Anwender sich näher kommen, den Gegner also von zwei Seiten angreifen. Treffen beide Anwender den Gegner, so enthaupten sie diesen und der leblose Körper sackt zu boden, während das Haupt des Gegners mehrere Meter durch die Luft geschleudert wird. Sollten sie eine andere Stelle als den Hals treffen, z.B den Torso also Oberkörper, so würde selbst dieser durchgetrennt bzw. sehr stark zerstört werden, da die Rippen komplett zerstört sowie die Organe beschädigt und die Wirbelsäule gebrochen werden, was zur sorfortigen Kampfunfähigkeit des Gegners oder gar dessen Tode führt. Sollte der Gegner überleben benötigt er umgehend medizinische Hilfe, da er sonst an seinen Verletzungen erliegt. Die Technik wäre auch in den höheren Tailedformen möglich, wobei das Resultat stets das selbe wäre, dass der Gegner geteilt bzw. zermalmt wird, jedoch die Technik aufgrund der Speedboni schneller ausgeführt werden kann. Wichtig ist das beide Anwender von der Kraft und Geschwindigkeit her etwa gleich sind damit der gewünschte Effekt erzielt wird.





Name: Hachibi Bijuudama ("Hachibi Schweifbestienkugel") | Bild2
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S
Element: /
Reichweite: fern
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzungen: ab 4 Tailed V2
Beschreibung: Bei dieser Technik handelt es sich um die Signaturtechnik eines jeden Bijuu/Jinchuuriki, daher auch der Name Bijuudama. Um diese Technik awnenden zu können muss sich der Hachibi Jinchuuriki mindestens in der 4 Tailed Version 2 seiner Verwandlungsformen befinden. Das normale blaue Chakra mischt sich hierbei mit dem Chakra des Hachibi und wird zu einer dunklen Kugel geformt welche bis ins Schwarz hineingehen kann. Gleichzeitig wird diese Kugel komprimiert also verkleindert, wodurch das sehr starke und hochkonzentrierte Chakra unter Druck steht und kaum zu bändigen ist. Anschließend schluckt der Jinchuuriki/Bijuu diese Kugel und feuert das konzentrierte Chakra anschließend in Form eines gewaltigen Chakrastrahls aus seinem Mund wieder ab. Die Zerstörungskraft dieses Strahls ist extrem, sodass ganze Landstriche ohne Proble verwüstet werden und sogar S-Rang Techniken haben Probleme gegen diese gewaltige Menge an konzentriertem Chakra zu bestehen. Selbst die Rashomon können diesen Angriff nicht vollständig blocken. Je höher man sich in den Tailedformen befindet, desto stärker sind auch die Auswirkungen der Technik. In der vollständigen Verwandlungsform (Fulltailed) und ebenso im Soultailed ist der Jinchuuriki in der Lage die freigesetzte bzw. verwendete Menge an Chakra des Strahlst zu varieren. Auch lässt sich hier die Form des Angriffs ändern, entweder als Strahl/Blast oder aber die Chakrakugel wird direkt abgefeuert, wobei beide Formen ihre Vor- und Nachteile haben. So richtet die Chakrakugel erst dann Schaden an wenn sie auch ein Hindernis bzw, das Ziel trifft, jedoch kann der Jinchuuriki die Chakrakugel auch durch seinen Willen jederzeit explodieren lassen, sofern dies nötig ist. Die Blast/Strahl version hat den Vorteil weiträumig in einem kegelförmigen Bereich vor dem Jinchuuriki/Bijuu sein Zerstörungspotenzial zu zeigen. Beide Versionen der Bijuudama bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 10 fort.
4-7 Tailed:
Hierbei werden weitgehend ganze Landstriche zerstört. Die Vorbereitungszeit für die Technik unterscheidet sich je nach Tailed Form. So beträgt sie in der 4-5 Tailed Form noch 2 Post, in den anderen beiden Formen nur noch 1 Post. Zu beachten ist, dass das Schadensmausmaß je nach Verwandlungsform oder Soultailversion variiert und je höher die Verwandlungsform desto kürzer die Vorbereitungszeit. In dieser Form ist die Stärke der Bijuudama so anzuordnen: Soultailed Version 1 < Soultailed Version 2 = normale Verwandlung. Der Chakraverbrauch für eine Bijuudama dieser Stufe beträgt 3x extrem hoch. Sowohl der Blast/Strahl als auch die Chakrakugel bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 10 fort.
8 Tailed:
Hierbei ist der Angriff so mächtig, dass ein gesamtes Großshinobidorf vernichtet werden würde. Die Vorbereitsungszeit ist gering, sodass bereits im selben Post der Angriff erfolgen kann, wobei lediglich ein kurzes Chakrasammeln stattfinden muss. Zu beachten ist, dass das Schadensmausmaß je nach Verwandlungsform oder Soultailversion variiert und je höher die Verwandlungsform desto kürzer die Vorbereitungszeit. In dieser Form ist die Stärke der Bijuudama so anzuordnen: Soultailed Version 1 < Soultailed Version 2 < normale Verwandlung. Der Chakraverbrauch für eine Bijuudama dieser Stufe beträgt 5x extrem hoch. Die Geschwindigkeit der Bijuudama in dieser Stufe ist enorm und mit einem Wert von 10+100% gleich zu setzen.

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[color=#BF80FF][b]Name:[/b][/color] [url=http://www.imgbox.de/users/Yukimura/Rpg_2/Hachibi_Shoop_Da_Whoop.png]Hachibi Bijuudama ("Hachibi Schweifbestienkugel")[/url] | [url=http://www.imgbox.de/users/Yukimura/Rpg_2/Gyuki_ambushes_Jubi.png]Bild2[/url]
[color=#BF80FF][b]Jutsuart:[/b][/color] Ninjutsu
[color=#BF80FF][b]Rang:[/b][/color] S
[color=#BF80FF][b]Element:[/b][/color] /
[color=#BF80FF][b]Reichweite:[/b][/color] fern
[color=#BF80FF][b]Chakraverbrauch:[/b][/color] variabel
[color=#BF80FF][b]Voraussetzungen:[/b][/color] ab 4 Tailed V2
[color=#BF80FF][b]Beschreibung:[/b][/color] Bei dieser Technik handelt es sich um die Signaturtechnik eines jeden Bijuu/Jinchuuriki, daher auch der Name Bijuudama. Um diese Technik awnenden zu können muss sich der Hachibi Jinchuuriki mindestens in der 4 Tailed Version 2 seiner Verwandlungsformen befinden. Das normale blaue Chakra mischt sich hierbei mit dem Chakra des Hachibi und wird zu einer dunklen Kugel geformt welche bis ins Schwarz hineingehen kann. Gleichzeitig wird diese Kugel komprimiert also verkleindert, wodurch das sehr starke und hochkonzentrierte Chakra unter Druck steht und kaum zu bändigen ist. Anschließend schluckt der Jinchuuriki/Bijuu diese Kugel und feuert das konzentrierte Chakra anschließend in Form eines gewaltigen Chakrastrahls aus seinem Mund wieder ab. Die Zerstörungskraft dieses Strahls ist extrem, sodass ganze Landstriche ohne Proble verwüstet werden und sogar S-Rang Techniken haben Probleme gegen diese gewaltige Menge an konzentriertem Chakra zu bestehen. Selbst die Rashomon können diesen Angriff nicht vollständig blocken. Je höher man sich in den Tailedformen befindet, desto stärker sind auch die Auswirkungen der Technik. In der vollständigen Verwandlungsform (Fulltailed) und ebenso im Soultailed ist der Jinchuuriki in der Lage die freigesetzte bzw. verwendete Menge an Chakra des Strahlst zu varieren. Auch lässt sich hier die Form des Angriffs ändern, entweder als Strahl/Blast oder aber die Chakrakugel wird direkt abgefeuert, wobei beide Formen ihre Vor- und Nachteile haben. So richtet die Chakrakugel erst dann Schaden an wenn sie auch ein Hindernis bzw, das Ziel trifft, jedoch kann der Jinchuuriki die Chakrakugel auch durch seinen Willen jederzeit explodieren lassen, sofern dies nötig ist. Die Blast/Strahl version hat den Vorteil weiträumig in einem kegelförmigen Bereich vor dem Jinchuuriki/Bijuu sein Zerstörungspotenzial zu zeigen. Beide Versionen der Bijuudama bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 10 fort.
[b]4-7 Tailed:[/b]
Hierbei werden weitgehend ganze Landstriche zerstört. Die Vorbereitungszeit für die Technik unterscheidet sich je nach Tailed Form. So beträgt sie in der 4-5 Tailed Form noch 2 Post, in den anderen beiden Formen nur noch 1 Post. Zu beachten ist, dass das Schadensmausmaß je nach Verwandlungsform oder Soultailversion variiert und je höher die Verwandlungsform desto kürzer die Vorbereitungszeit. In dieser Form ist die Stärke der Bijuudama so anzuordnen: Soultailed Version 1 < Soultailed Version 2 = normale Verwandlung. Der Chakraverbrauch für eine Bijuudama dieser Stufe beträgt 3x extrem hoch. Sowohl der Blast/Strahl als auch die Chakrakugel bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 10 fort.
[b]8 Tailed:[/b]
Hierbei ist der Angriff so mächtig, dass ein gesamtes Großshinobidorf vernichtet werden würde. Die Vorbereitsungszeit ist gering, sodass bereits im selben Post der Angriff erfolgen kann, wobei lediglich ein kurzes Chakrasammeln stattfinden muss. Zu beachten ist, dass das Schadensmausmaß je nach Verwandlungsform oder Soultailversion variiert und je höher die Verwandlungsform desto kürzer die Vorbereitungszeit. In dieser Form ist die Stärke der Bijuudama so anzuordnen: Soultailed Version 1 < Soultailed Version 2 < normale Verwandlung. Der Chakraverbrauch für eine Bijuudama dieser Stufe beträgt 5x extrem hoch. Die Geschwindigkeit der Bijuudama in dieser Stufe ist enorm und mit einem Wert von 10+100% gleich zu setzen.

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Re: Bijuu Guide

Beitragvon Minato Uzumaki » Sa 16. Jun 2012, 03:31

~Der Kyuubi~
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Der Kyuubi ist der dämonische Fuchs und der stärkste aller Bijuu. Der Neunschwänzige besitzt nahezu unendlich viel Chakra. Der Kyuubi ist in der Lage mit nur einer Schwanzbewegung Tsunamis auszulösen oder Berge zu zerstören. Außerdem verleiht er dem Jinchuuriki die Fähigkeit, sich binnen weniger Stunden, wofür normale Shinobi Tage brauchen, zu erholen oder zu regenerieren, dies bedeutet das ein Kyuubi Jinchuuriki z.B sich von einem Arm Bruch oder einer schweren Verletzung in kürzester Zeit erholt und wieder voll einsatzbereit ist. Diese besondere Regenerationskraft wirkt passiv und ohne direkte Freisetzung von Kyuubi Chakra. Krankheiten, Gifte und andere schädliche Nebeneffekte wirken nur auf einem Mindestmaß ihrer sonstigen Stärke/Konzentration, Krankheiten/Gifte und andere schädliche Nebeneffekte sind für den Jinchuuriki nicht tödlich. Das Kyuubichakra im Inneren verhindert eine Ausbreitung dieser Dinge und regeneriert den Körper zu seinem Normalzustand hin. Sollte Kyuubi Chakra freigesetzt werden wird die passive Regenerationskraft durch eine aktive ersetzt und das Kyuubi Chakra heilt direkt den Körper des Jinchuurikis. Hierbei ist zu beachten das höher konzentriertes Chakra für den Jinchuuriki eine giftige Wirkung hat. Sobald der Jinchuuriki Kyuubi Chakra freisetzt, erhält dieser allein durch seine gewaltigen Chakramassen einen enormen Geschwindigkeits-und Kraftschub innerhalb der verschiedenen Verwandlungsstufen. Jedoch hat dies auch im Fortschritt der Kyuubi Verwandlungsformen Folgen: Beim ersten Schwanz verliert der Jinchuuriki Beispielsweise (ist abhängig vom Siegel und anderen Faktoren) nur teilweise die Kontrolle und umso mehr Schwänze anschließend erscheinen, desto mehr übernimmt der Kyuubi die Kontrolle über den Jinchuuriki. In der 4-Schwänzigen-Form hat der Kyuubi schon fast die gesamte Kontrolle und kann Chakraarme einsetzen und einen riesigen Chakrastrahl die sogenannte Bijuudama abfeuern und somit ein großflächiges Gebiet dem Erdboden gleich machen. Er kann außerdem Druckwellen aus reinem Chakra entladen. Die gewaltigen Chakramengen des Kyuubi die dem Jinchuuriki in höheren Tailedformen zur Verfügung stehen führen dazu das sich Jutsu, selbst wenn sie einen enormen Chakraverbrauch besitzen ohne Vorbereitungszeit genutzt werden können. Der Kyuubi ist ein hinterlistiger Bijuu und besonders gefährlich für den Jinchuuriki. Diese Hinterlist und Handlungsweise ist die bedrohlichste der Neun Bijuu. Seine Art lässt auf einen tiefen Hass gegen die Menschheit schließen, die sogar die Mordlust des Shukaku übertrifft. Seine Wut auf die menschliche Rasse ist von keinem anderen Bijuu auch nur annähernd so stark. Sein streben nach Freiheit beruht nur auf einer Tatsache und die ist alle Unwürdigen unter seinen Augen mit seiner Macht zu vernichten. Hierbei manipuliert der Kyuubi seinen Jinchuuriki nicht nur mit hinterlistigen Methoden, nein seine enorme Intelligenz und Erfahrung macht es für ihn ein leichtes seinen Jinchuuriki zu manipulieren. Er nutzt Gefühle perfekt gegen seine Gegenüber und vorallem gegen den Jinchuuriki selbst aus und er ist sogar in der Lage diesem Bilder der Vergangenheit oder einer möglichen Zukunft zu zeigen um so die Kontrolle über diesen zu erlangen. Dies ist oft abstrakt gehalten und dient nur zur Manipulation des Jinchuuriki. (siehe Kampf gegen Orochimaru, die Einbildung Naruto`s des im Wasser verschwindenden Sasuke und die Darstellung, das er ihn aus eigener Kraft niemals retten könnte. Mögliche Zukunft desshalb weil dies sich sogar bewarheitet hat). Da er die Schwäche verachtet würde er kaum mit einem Wesen zusammen arbeiten was in seinen Augen nicht würdig ist. Kyuubi ordnet seine Bijuu Brüder in ihrer Stärke oft nur anhand der Schweifanzahl an. Demnach ist der Shukaku in seinen Augen der schwächste der Neun und wird dementsprechend von Ihm verurteilt. Zu seiner Verachtung gegenüber Schwäche und allgemein Menschen kommt noch der extreme Hass auf den Clan der Uchiha. In der Vergangenheit haben Uchiha öfters versucht ihn zu kontrollieren und Niemand nichtmal die Uchiha mit ihrer verderbten Macht sollten seiner Meinung nach dazu in der Lage sein.

Jinchuuriki: Minato Uzumaki

Verwandlungsformen: Der Kyuubi Jinchuuriki besitzt 10 Verwandlungsformen.

    1. Chakra tritt aus | 0-Schwanzform:
    Version 1: Das ist die erste Verwandlungsform, die der Jinchuuriki unter dem Einfluss des Kyuubi erreichen kann. Seine Augen werden hierbei rot und schlitzförmig, bei Uzumakis werden die Striche auf ihren Wangen deutlicher, die Fingernägel und Zähne des Jinchuurikis werden deutlich schärfer und verlängern sich wie bei einem Raubtier. Der Jinchuuriki bewegt sich animalischer fort, Zeichen hierfür sind eine animalisch gekrümmte Haltung , oder das er bei gewissenen Bewegungen diese auf allen Vieren ausführt, um sich z.B fort zu drücken. Der Jinchuuriki des Neunschwänzigen bekommt einen erheblichen Chakraschub von dem Kyuubi, die Chakrafarbe ist rot und mit bloßem Auge erkennbar (Ausdauer 10+100%). Das rote Chakra heilt seine Wunden binnen Sekunden, diese enorme Regenerationskraft ist nur möglich sollte das Chakra seinen Körper umgeben und es ist so mächtig um selbst eine extrem schwere Wunde, wie durch einen Volltreffer von Chidori entsteht in wenigen Augenblicken vollkommen zu regenerieren. Diese Regeneration ist mit blosem Auge nicht sichtbar selbst das Tomoe 3 Sharingan hat Schwierigkeiten dieser zu folgen. Seine Geschwindigkeit und Kraft erhöht sich in dieser Verwandlungsstufe enorm, die Geschwindigkeit steigt soweit an das man den Bewegungen nurnoch schwer mit blosem Auge folgen kann (Stärke und Geschwindigkeit 10+100%), es ist nur schwer möglich dieser Geschwindigkeit zu folgen sofern der Körper des Gegenübers nicht auf eine solche Geschwindigkeit reagieren kann. Zudem ist der Jinchuuriki in der Lage durch eine blose Handbewegung oder einen Schrei eine gewaltige Chakradruckwelle zu erzeugen.
    Version 1 Nachteile:
    Durch den Einfluss des Bijuuchakras machen sich erste Bewusstseinseinschränkungen bemerkbar, der Jinchuuriki ist zwar dazu in der Lage zwischen seinen Verbündeten und dem Feind zu unterscheiden jedoch handelt er überstürzt und aggressiver. Dies ist darauf zurück zu führen das der böse Wille des Kyuubi langsam mehr und mehr Einfluss auf das Bewusstsein des Jinchuurikis nimmt. Starke Emotionen die der Kyuubi ausnutzen kann führen dazu das die Nachteile mehr werden und der Kyuubi nach und nach immer mehr die Kontrolle über den Jinchuuriki erlangt. Durch sein aggressives und rücksichtsloses Kampfverhalten ist der Jinchuuriki nicht mehr sonderlich teamfähig und versucht nach eigenem Ermessen seinen Feind auszuschalten. Durch die allgemein erwähnte animalische Haltung können Ninjutsu , aber auch Taijutsukombinationen die eben auf einer korrekten Haltung aufbauen erschwert werden. Nach spätestens 5 Posts geht der Jinchuuriki automatisch in die nächste Tailedstufe über. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Kyuubi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig.



    2. Das Fuchsgewand | 1-Schwanzform:
    Version 1: Der Jinchuuriki wird in dieser nächsten Verwandlungsstufe von einem Chakramantel aus rot blubberndem Chakra umgeben, der erste Schwanz von einer Reihe von Neun bildet sich aus der Chakracloak heraus. Dieser dichte Chakramantel ist nur schwer zu durchdringen. Von weitem oder im Schatten wirkt der Jinchuuriki auch durch seine animalische Kampfhaltung wie eine Miniaturversion seines Bijuu mit nur einem Schwanz. Die Geschwindigkeit und Kraft ist gigantisch (10+150%) .Es ist nur schwer möglich dieser Geschwindigkeit zu folgen sofern der Körper des Gegenübers nicht auf eine solche Geschwindigkeit reagieren kann, zu beachten ist jedoch, dass das Chakra die Möglichkeit hat in sich selbst zu bewegen , was ein Vorhersehen eines Angriffs oder einer Angriffsfolge nahezu unmöglich macht. Dem Jinchuuriki steht eine gewaltige Menge an Chakra für seinen weiteren Kampf zur Verfügung (10+150%) . Auf den ersten Blick heilt das Chakra den Jinchuuriki und schützt ihn vor den Angriffen seines Gegners. Dies ist aber nur teilweise richtig , korrekt ist das Wunden die Ihm durch sich Selbst oder Andere vollkommen regeneriert werden jedoch schädigt der Chakramantel und somit das hoch konzentrierte Kyuubichakra dem Jinchuuriki aber ständig selbst , anschließend werden die Wunden wieder vollständig von der regenerativen Eigenschaft des Chakras geheilt. Deswegen kann es bei ersten ´Verwandlungen dazu kommen wenn sich der Körper des Jinchuuriki noch nicht an das Kyuubi Chakra gewöhnt hat, das Gliedmaßen erlahmen. (Siehe Naruto vs Sasuke). Dieser immer währende Vorgang von Schädigung und Regeneration bringt enorme Risiken für das Leben des Jinchuurikis mit sich. Der Jinchuuriki des Neunschwänzigen kann seine Arme mit Chakra verlängern und so Gegner greifen oder sich besser fortbewegen.. Der Jinchuuriki kann weiterhin seine eigenen Ninjutsu einsetzen, einige dieser Jutsu benötigen keine Vorbereitungszeit oder Fingerzeichen mehr. Durch blitzschnelle Freisetzungen des gigantischen Chakrapensums des Kyuubi, kann der Jinchuuriki sich kurzzeitig blitzschnell bewegen, was ihn im Kampf zu einem gefährlichen Gegner macht. Die Durschlagskraft des Jinchuurikis in dieser Tailedstufe ist so gewaltig das sie sogar ein Körperteil oder einen Fels mit purer Kraft zerreißen könnte. (Siehe den Angriff von Naruto gegen Orochimaru auf der Brücke). Dem Chakramantel sollte man aus dem Weg gehen , das Chakra ist bösartig , ätzend und schädigt somit angreifenden Feinden zusätzlich mit mittleren Schäden.
    Version 2: Die Version 2 einer Jinchuuriki Chakracloak tritt automatisch in höheren Tailedformen auf sollte der Bijuu die Kontrolle über seinen Jinchuuriki besitzen. Diese Form ist liegt dem Dämon näher und lässt kaum noch vermuten das sich hinter dem Jinchuuriki noch irgendwo ein Mensch befindet. In dieser Verwandlungsform platzt die Haut des Jinchuurikis ab, Blut und eigenes Chakra des Jinchuurikis vermischen sich innerhalb der Chakracloak mit dem Chakra des Kyuubi. Das Chakra verdichtet sich und zieht für wenige Augenblicke eine dichte Kuppel aus diesem Blutchakragemisch über der Jinchuuriki in dieser geht der Jinchuuriki dann in seiner Version 2 über. Der Jinchuuriki wirkt in dieser Form wie eine animialische Miniaturversion seines Bijuu mit nur einem Schwanz, das Chakra hat eine enorme Dichte erreicht, was es unmöglich macht den Körper des Jinchuuriki zu sehen und Ihm eine enorme Widerstandskraft gegenüber Angriffen jeglicher Art verleiht. Die ätzende bzw. schädigende Wirkung des Kyuubi Chakras wird innerhalb der Version 2 durch die hohe Konzentration eben dieses Chakras weiter verstärkt. Eine Berühung hinterlässt bereits jetzt schwere Schäden. Innerhalb dieser animalischen Form greift der Jinchuuriki ausschließlich auf Bijuu Jutsu zurück. Seine Kraft (Stärke 10+ 175%) und die Menge an freigesetztem Chakra (Ausdauer 10+ 175%) sind im Vergleich zur Version 1 nocheinmal gestiegen. Jediglich in Sachen Geschwindigkeit büßt der Jinchuuriki erheblich ein (Geschwindigkeit 10+ 175%) , denn durch die enorm konzentrierten Chakramassen wird es schwerer und schwerer sich zu bewegen.
    V1 Nachteile: Durch den Einfluss des Bijuuchakras machen sich erste Bewusstseinseinschränkungen bemerkbar, der Jinchuuriki ist zwar dazu in der Lage zwischen seinen Verbündeten und dem Feind zu unterscheiden jedoch handelt er überstürzt und aggressiver. Dies ist darauf zurück zu führen das der böse Wille des Kyuubi langsam mehr und mehr Einfluss auf das Bewusstsein des Jinchuurikis nimmt. Starke Emotionen die der Kyuubi ausnutzen kann führen dazu das die Nachteile mehr werden und der Kyuubi nach und nach immer mehr die Kontrolle über den Jinchuuriki erlangt. Durch sein aggressives und rücksichtsloses Kampfverhalten ist der Jinchuuriki nicht mehr sonderlich teamfähig und versucht nach eigenem Ermessen seinen Feind auszuschalten. Die enorme Konzentration des Bijuu Chakragewands kann dazu führen da das Chakra selbst seinen Jinchuuriki verletzt und diesen wieder heilt , dass Körperteile kurzzeitig gelähmt sind. Durch die allgemein erwähnte animalische Haltung können Ninjutsu , aber auch Taijutsukombinationen die eben auf einer korrekten Haltung aufbauen erschwert werden. Nach spätestens 3 Posts geht der Jinchuuriki automatisch in die nächste Tailedstufe über. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Kyuubi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig.
    V2 Nachteile: Die Nachteile der Version 2 gleichen in etwa den Nachteilen der Version 1, jedoch durch die enormen Schäden am eigenen Körper durch das Abplatzen der Haut, der hohe Blutverlust und das einfach hoch konzentrierte Chakra kommt es zu extremen Schmerzen für den Jinchuuriki die nach Deaktivierung einer Version 2 mit einer Bewusstlosigkeit enden. Schon bereits während der aktiven Verwandlung vermeidet der Jinchuuriki selbst unter Kontrolle des Bijuu Bewegungen um den Körper des Jinchuuriki nicht durch die extremen Chakramassen zu zerstören. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Kyuubi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig. Ebenso kann der Jinchuuriki dann entscheiden ob das Chakra des Bijuu Einfluss auf die Umgebung hat, dies ist vorallem erkennbar das das eigene Bijuu Chakra keine Schäden am eigenen Körper mehr anrichtet.


    3. Das Fuchsgewand | 2-Schwanzform:
    Version 1: Der Jinchuuriki wird in dieser nächsten Verwandlungsstufe weiterhin von einem Chakramantel aus rot blubberndem Chakra umgeben, der zweite Schwanz von einer Reihe von Neun bildet sich aus der Chakracloak heraus. Dieser dichte Chakramantel ist nur schwer zu durchdringen. Von weitem oder im Schatten wirkt der Jinchuuriki auch durch seine animalische Kampfhaltung wie eine Miniaturversion seines Bijuu mit nur zwei Schwänzen. Äußerlich ändert sich beim Jinchuuriki nicht viel außer das ein schwarzer Rand seine Lippen und seine Augen zeichnet und so seine dämonische "Erscheinung" hervorgehoben wird. Die Geschwindigkeit und Kraft ist gigantisch (10+200%) , es ist nur schwer möglich dieser Geschwindigkeit zu folgen sofern der Körper des Gegenübers nicht auf eine solche Geschwindigkeit reagieren kann, zu beachten ist jedoch, dass das Chakra die Möglichkeit hat in sich selbst zu bewegen , was ein Vorhersehen eines Angriffs oder einer Angriffsfolge nahezu unmöglich macht. Dem Jinchuuriki steht eine gewaltige Menge an Chakra für seinen weiteren Kampf zur Verfügung (10+200%) . Auf den ersten Blick heilt das Chakra den Jinchuuriki und schützt ihn vor den Angriffen seines Gegners. Dies ist aber nur teilweise richtig , korrekt ist das Wunden die Ihm durch sich Selbst oder Andere vollkommen regeneriert werden jedoch schädigt der Chakramantel und somit das hoch konzentrierte Kyuubichakra dem Jinchuuriki aber ständig selbst , anschließend werden die Wunden wieder vollständig von der regenerativen Eigenschaft des Chakras geheilt. Dieser immer währende Vorgang von Schädigung und Regeneration bringt enorme Risiken für das Leben des Jinchuurikis mit sich. Der Jinchuuriki des Neunschwänzigen kann seine Arme mit Chakra verlängern und so Gegner greifen oder sich besser fortbewegen.. Der Jinchuuriki kann weiterhin seine eigenen Ninjutsu einsetzen, einige dieser Jutsu benötigen keine Vorbereitungszeit oder Fingerzeichen mehr. Durch blitzschnelle Freisetzungen des gigantischen Chakrapensums des Kyuubi, kann der Jinchuuriki sich kurzzeitig blitzschnell bewegen, was ihn im Kampf zu einem gefährlichen Gegner macht. Die Durschlagskraft des Jinchuurikis in dieser Tailedstufe ist so gewaltig das sie sogar ein Körperteil oder einen Fels mit purer Kraft zerreißen könnte. (Siehe den Angriff von Naruto gegen Orochimaru auf der Brücke). Dem Chakramantel sollte man aus dem Weg gehen , das Chakra ist bösartig , ätzend und schädigt somit angreifenden Feinden zusätzlich mit mittleren Schäden.
    Version 2: Die Version 2 einer Jinchuuriki Chakracloak tritt automatisch in höheren Tailedformen auf sollte der Bijuu die Kontrolle über seinen Jinchuuriki besitzen. Diese Form ist liegt dem Dämon näher und lässt kaum noch vermuten das sich hinter dem Jinchuuriki noch irgendwo ein Mensch befindet. In dieser Verwandlungsform platzt die Haut des Jinchuurikis ab, Blut und eigenes Chakra des Jinchuurikis vermischen sich innerhalb der Chakracloak mit dem Chakra des Kyuubi. Das Chakra verdichtet sich und zieht für wenige Augenblicke eine dichte Kuppel aus diesem Blutchakragemisch über der Jinchuuriki in dieser geht der Jinchuuriki dann in seiner Version 2 über. Der Jinchuuriki wirkt in dieser Form wie eine animialische Miniaturversion seines Bijuu mit nur zwei Schwänzen, das Chakra hat eine enorme Dichte erreicht, was es unmöglich macht den Körper des Jinchuuriki zu sehen und Ihm eine enorme Widerstandskraft gegenüber Angriffen jeglicher Art verleiht. Die ätzende bzw. schädigende Wirkung des Kyuubi Chakras wird innerhalb der Version 2 durch die hohe Konzentration eben dieses Chakras weiter verstärkt. Eine Berühung hinterlässt bereits jetzt schwere Schäden. Innerhalb dieser animalischen Form greift der Jinchuuriki ausschließlich auf Bijuu Jutsu zurück. Seine Kraft (Stärke 10+ 225%) und die Menge an freigesetztem Chakra (Ausdauer 10+ 225%) sind im Vergleich zur Version 1 nocheinmal gestiegen. Jediglich in Sachen Geschwindigkeit büßt der Jinchuuriki erheblich ein (Geschwindigkeit 10+ 225%) , denn durch die enorm konzentrierten Chakramassen wird es schwerer und schwerer sich zu bewegen.
    V1 Nachteile: Durch den Einfluss des Bijuuchakras machen sich erste Bewusstseinseinschränkungen bemerkbar, der Jinchuuriki ist zwar dazu in der Lage zwischen seinen Verbündeten und dem Feind zu unterscheiden jedoch handelt er überstürzt und aggressiver. Dies ist darauf zurück zu führen das der böse Wille des Kyuubi langsam mehr und mehr Einfluss auf das Bewusstsein des Jinchuurikis nimmt. Starke Emotionen die der Kyuubi ausnutzen kann führen dazu das die Nachteile mehr werden und der Kyuubi nach und nach immer mehr die Kontrolle über den Jinchuuriki erlangt. Durch sein aggressives und rücksichtsloses Kampfverhalten ist der Jinchuuriki nicht mehr sonderlich teamfähig und versucht nach eigenem Ermessen seinen Feind auszuschalten. Die enorme Konzentration des Bijuu Chakragewands kann dazu führen da das Chakra selbst seinen Jinchuuriki verletzt und diesen wieder heilt , dass Körperteile kurzzeitig gelähmt sind. Durch die allgemein erwähnte animalische Haltung können Ninjutsu , aber auch Taijutsukombinationen die eben auf einer korrekten Haltung aufbauen erschwert werden. Nach spätestens 3 Posts geht der Jinchuuriki automatisch in die nächste Tailedstufe über. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Kyuubi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig.
    V2 Nachteile: Die Nachteile der Version 2 gleichen in etwa den Nachteilen der Version 1, jedoch durch die enormen Schäden am eigenen Körper durch das Abplatzen der Haut, der hohe Blutverlust und das einfach hoch konzentrierte Chakra kommt es zu extremen Schmerzen für den Jinchuuriki die nach Deaktivierung einer Version 2 mit einer Bewusstlosigkeit enden. Schon bereits während der aktiven Verwandlung vermeidet der Jinchuuriki selbst unter Kontrolle des Bijuu Bewegungen um den Körper des Jinchuuriki nicht durch die extremen Chakramassen zu zerstören. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Kyuubi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig. Ebenso kann der Jinchuuriki dann entscheiden ob das Chakra des Bijuu Einfluss auf die Umgebung hat, dies ist vorallem erkennbar das das eigene Bijuu Chakra keine Schäden am eigenen Körper mehr anrichtet.



    4. Das Fuchsgewand | 3-Schwanzform:
    Version 1: Der Jinchuuriki wird in dieser nächsten Verwandlungsstufe weiterhin von einem Chakramantel aus rot blubberndem Chakra umgeben, der dritte Schwanz von einer Reihe von Neun bildet sich aus der Chakracloak heraus. Dieser dichte Chakramantel ist nur schwer zu durchdringen. Von weitem oder im Schatten wirkt der Jinchuuriki auch durch seine animalische Kampfhaltung wie eine Miniaturversion seines Bijuu mit nur drei Schwänzen. Äußerlich ändert sich beim Jinchuuriki nicht viel außer das ein schwarzer Rand seine Lippen und seine Augen zeichnet und so seine dämonische "Erscheinung" hervorgehoben wird. Die Geschwindigkeit und Kraft ist gigantisch (10+250%) ,es ist nur schwer möglich dieser Geschwindigkeit zu folgen sofern der Körper des Gegenübers nicht auf eine solche Geschwindigkeit reagieren kann. Zu beachten ist jedoch, dass das Chakra die Möglichkeit hat in sich selbst zu bewegen , was ein Vorhersehen eines Angriffs oder einer Angriffsfolge nahezu unmöglich macht. Dem Jinchuuriki steht eine gewaltige Menge an Chakra für seinen weiteren Kampf zur Verfügung (10+250%) . Auf den ersten Blick heilt das Chakra den Jinchuuriki und schützt ihn vor den Angriffen seines Gegners. Dies ist aber nur teilweise richtig , korrekt ist das Wunden die Ihm durch sich Selbst oder Andere vollkommen regeneriert werden jedoch schädigt der Chakramantel und somit das hoch konzentrierte Kyuubichakra dem Jinchuuriki aber ständig selbst , anschließend werden die Wunden wieder vollständig von der regenerativen Eigenschaft des Chakras geheilt. Dieser immer währende Vorgang von Schädigung und Regeneration bringt enorme Risiken für das Leben des Jinchuurikis mit sich. Der Jinchuuriki des Neunschwänzigen kann seine Arme mit Chakra verlängern und so Gegner greifen oder sich besser fortbewegen.. Der Jinchuuriki kann weiterhin seine eigenen Ninjutsu einsetzen, einige dieser Jutsu benötigen keine Vorbereitungszeit oder Fingerzeichen mehr. Durch blitzschnelle Freisetzungen des gigantischen Chakrapensums des Kyuubi, kann der Jinchuuriki sich kurzzeitig blitzschnell bewegen, was ihn im Kampf zu einem gefährlichen Gegner macht. Ebenfalls ist er dazu in der Lage mit einem blosen Ausstoß seiner gewaltigen Chakramassen selbst eine Brücke zu vernichten. Die Durschlagskraft des Jinchuurikis in dieser Tailedstufe ist so gewaltig das sie sogar ein Körperteil oder einen Fels mit purer Kraft zerreißen könnte. (Siehe den Angriff von Naruto gegen Orochimaru auf der Brücke). Dem Chakramantel sollte man aus dem Weg gehen , das Chakra ist bösartig , ätzend und schädigt somit angreifenden Feinden zusätzlich mit mittleren Schäden.
    Version 2: Die Version 2 einer Jinchuuriki Chakracloak tritt automatisch in höheren Tailedformen auf sollte der Bijuu die Kontrolle über seinen Jinchuuriki besitzen. Diese Form ist liegt dem Dämon näher und lässt kaum noch vermuten das sich hinter dem Jinchuuriki noch irgendwo ein Mensch befindet. In dieser Verwandlungsform platzt die Haut des Jinchuurikis ab, Blut und eigenes Chakra des Jinchuurikis vermischen sich innerhalb der Chakracloak mit dem Chakra des Kyuubi. Das Chakra verdichtet sich und zieht für wenige Augenblicke eine dichte Kuppel aus diesem Blutchakragemisch über der Jinchuuriki in dieser geht der Jinchuuriki dann in seiner Version 2 über. Der Jinchuuriki wirkt in dieser Form wie eine animialische Miniaturversion seines Bijuu mit nur drei Schwänzen, das Chakra hat eine enorme Dichte erreicht, was es unmöglich macht den Körper des Jinchuuriki zu sehen und Ihm eine enorme Widerstandskraft gegenüber Angriffen jeglicher Art verleiht. Die ätzende bzw. schädigende Wirkung des Kyuubi Chakras wird innerhalb der Version 2 durch die hohe Konzentration eben dieses Chakras weiter verstärkt. Eine Berühung hinterlässt bereits jetzt schwere Schäden. Innerhalb dieser animalischen Form greift der Jinchuuriki ausschließlich auf Bijuu Jutsu zurück. Seine Kraft (Stärke 10+ 275%) und die Menge an freigesetztem Chakra (Ausdauer 10+ 275%) sind im Vergleich zur Version 1 nocheinmal gestiegen. Jediglich in Sachen Geschwindigkeit büßt der Jinchuuriki erheblich ein (Geschwindigkeit 10+ 275%) , denn durch die enorm konzentrierten Chakramassen wird es schwerer und schwerer sich zu bewegen.
    V1 Nachteile: Durch den Einfluss des Bijuuchakras machen sich erste Bewusstseinseinschränkungen bemerkbar, der Jinchuuriki ist zwar dazu in der Lage zwischen seinen Verbündeten und dem Feind zu unterscheiden jedoch handelt er überstürzt und aggressiver. Dies ist darauf zurück zu führen das der böse Wille des Kyuubi langsam mehr und mehr Einfluss auf das Bewusstsein des Jinchuurikis nimmt. Starke Emotionen die der Kyuubi ausnutzen kann führen dazu das die Nachteile mehr werden und der Kyuubi nach und nach immer mehr die Kontrolle über den Jinchuuriki erlangt. Durch sein aggressives und rücksichtsloses Kampfverhalten ist der Jinchuuriki nicht mehr sonderlich teamfähig und versucht nach eigenem Ermessen seinen Feind auszuschalten. Die enorme Konzentration des Bijuu Chakragewands kann dazu führen da das Chakra selbst seinen Jinchuuriki verletzt und diesen wieder heilt , dass Körperteile kurzzeitig gelähmt sind. Durch die allgemein erwähnte animalische Haltung können Ninjutsu , aber auch Taijutsukombinationen die eben auf einer korrekten Haltung aufbauen erschwert werden. Nach spätestens 3 Posts geht der Jinchuuriki automatisch in die nächste Tailedstufe über. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Kyuubi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig.
    V2 Nachteile: Die Nachteile der Version 2 gleichen in etwa den Nachteilen der Version 1, jedoch durch die enormen Schäden am eigenen Körper durch das Abplatzen der Haut, der hohe Blutverlust und das einfach hoch konzentrierte Chakra kommt es zu extremen Schmerzen für den Jinchuuriki die nach Deaktivierung einer Version 2 mit einer Bewusstlosigkeit enden. Schon bereits während der aktiven Verwandlung vermeidet der Jinchuuriki selbst unter Kontrolle des Bijuu Bewegungen um den Körper des Jinchuuriki nicht durch die extremen Chakramassen zu zerstören. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Kyuubi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig. Ebenso kann der Jinchuuriki dann entscheiden ob das Chakra des Bijuu Einfluss auf die Umgebung hat, dies ist vorallem erkennbar das das eigene Bijuu Chakra keine Schäden am eigenen Körper mehr anrichtet.


    5. Das Fuchsgewand | 4-Schwanzform:
    Version 1: Der Jinchuuriki wird in dieser nächsten Verwandlungsstufe weiterhin von einem Chakramantel aus rot blubberndem Chakra umgeben, der vierte Schwanz von einer Reihe von Neun bildet sich aus der Chakracloak heraus. Dieser dichte Chakramantel ist nur schwer zu durchdringen. Von weitem oder im Schatten wirkt der Jinchuuriki auch durch seine animalische Kampfhaltung wie eine Miniaturversion seines Bijuu mit nur vier Schwänzen. Äußerlich ändert sich beim Jinchuuriki innerhalb der Version 1 nichts zur vorherigen Stufe.. Die Geschwindigkeit und Kraft ist gigantisch (10+300%) ,es ist nur schwer möglich dieser Geschwindigkeit zu folgen sofern der Körper des Gegenübers nicht auf eine solche Geschwindigkeit reagieren kann. Zu beachten ist jedoch, dass das Chakra die Möglichkeit hat in sich selbst zu bewegen , was ein Vorhersehen eines Angriffs oder einer Angriffsfolge nahezu unmöglich macht. Dem Jinchuuriki steht eine gewaltige Menge an Chakra für seinen weiteren Kampf zur Verfügung (10+300%) . Auf den ersten Blick heilt das Chakra den Jinchuuriki und schützt ihn vor den Angriffen seines Gegners. Dies ist aber nur teilweise richtig , korrekt ist das Wunden die Ihm durch sich Selbst oder Andere vollkommen regeneriert werden jedoch schädigt der Chakramantel und somit das hoch konzentrierte Kyuubichakra dem Jinchuuriki aber ständig selbst , anschließend werden die Wunden wieder vollständig von der regenerativen Eigenschaft des Chakras geheilt. Dieser immer währende Vorgang von Schädigung und Regeneration bringt enorme Risiken für das Leben des Jinchuurikis mit sich. Der Jinchuuriki des Neunschwänzigen kann seine Arme mit Chakra verlängern und so Gegner greifen oder sich besser fortbewegen.. Der Jinchuuriki kann weiterhin seine eigenen Ninjutsu einsetzen, einige dieser Jutsu benötigen keine Vorbereitungszeit oder Fingerzeichen mehr. Durch blitzschnelle Freisetzungen des gigantischen Chakrapensums des Kyuubi, kann der Jinchuuriki sich kurzzeitig blitzschnell bewegen, was ihn im Kampf zu einem gefährlichen Gegner macht. Ebenfalls ist er dazu in der Lage mit einem blosen Ausstoß seiner gewaltigen Chakramassen selbst eine Brücke zu vernichten. Die Durschlagskraft des Jinchuurikis in dieser Tailedstufe ist so gewaltig das sie sogar ein Körperteil oder einen Fels mit purer Kraft zerreißen könnte. (Siehe den Angriff von Naruto gegen Orochimaru auf der Brücke). Dem Chakramantel sollte man aus dem Weg gehen , das Chakra ist bösartig , ätzend und schädigt somit angreifenden Feinden zusätzlich mit mittleren Schäden.
    Version 2: Die Version 2 einer Jinchuuriki Chakracloak tritt automatisch in höheren Tailedformen auf sollte der Bijuu die Kontrolle über seinen Jinchuuriki besitzen. Diese Form ist liegt dem Dämon näher und lässt kaum noch vermuten das sich hinter dem Jinchuuriki noch irgendwo ein Mensch befindet. In dieser Verwandlungsform platzt die Haut des Jinchuurikis ab, Blut und eigenes Chakra des Jinchuurikis vermischen sich innerhalb der Chakracloak mit dem Chakra des Kyuubi. Das Chakra verdichtet sich und zieht für wenige Augenblicke eine dichte Kuppel aus diesem Blutchakragemisch über der Jinchuuriki in dieser geht der Jinchuuriki dann in seiner Version 2 über. Der Jinchuuriki wirkt in dieser Form wie eine animialische Miniaturversion seines Bijuu mit nur vier Schwänzen, das Chakra hat eine enorme Dichte erreicht, was es unmöglich macht den Körper des Jinchuuriki zu sehen und Ihm eine enorme Widerstandskraft gegenüber Angriffen jeglicher Art verleiht, selbst das legendäre Kusanagi was als durchdringendste Waffe der Welt bekannt war und alles durchschneiden konnte, konnte die Bijuucloak ab diesem Zeitpunkt nicht mehr durchdringen. Die ätzende bzw. schädigende Wirkung des Kyuubi Chakras wird innerhalb der Version 2 durch die hohe Konzentration eben dieses Chakras weiter verstärkt. Eine Berühung hinterlässt bereits jetzt extrem schwere Schäden, einen Arm würde es bei einem Treffer zersetzen, dies ist auf die spezielle Eigenschaft des Kyuubi Chakras zurückzuführen, nur das Gesicht des Jinchuurikis ist mit schwächer konzentriertem Chakra umgeben. Innerhalb dieser animalischen Form greift der Jinchuuriki ausschließlich auf Bijuu Jutsu zurück. Seine Kraft (Stärke 10+ 325%) und die Menge an freigesetztem Chakra (Ausdauer 10+ 325%) sind im Vergleich zur Version 1 nocheinmal gestiegen. Jediglich in Sachen Geschwindigkeit büßt der Jinchuuriki erheblich ein (Geschwindigkeit 10+ 325%) , denn durch die enorm konzentrierten Chakramassen wird es schwerer und schwerer sich zu bewegen.
    V1 Nachteile: Durch den Einfluss des Bijuuchakras machen sich erste Bewusstseinseinschränkungen bemerkbar, der Jinchuuriki ist zwar dazu in der Lage zwischen seinen Verbündeten und dem Feind zu unterscheiden jedoch handelt er überstürzt und aggressiver. Dies ist darauf zurück zu führen das der böse Wille des Kyuubi langsam mehr und mehr Einfluss auf das Bewusstsein des Jinchuurikis nimmt. Starke Emotionen die der Kyuubi ausnutzen kann führen dazu das die Nachteile mehr werden und der Kyuubi nach und nach immer mehr die Kontrolle über den Jinchuuriki erlangt. Durch sein aggressives und rücksichtsloses Kampfverhalten ist der Jinchuuriki nicht mehr sonderlich teamfähig und versucht nach eigenem Ermessen seinen Feind auszuschalten. Die enorme Konzentration des Bijuu Chakragewands kann dazu führen da das Chakra selbst seinen Jinchuuriki verletzt und diesen wieder heilt , dass Körperteile kurzzeitig gelähmt sind. Durch die allgemein erwähnte animalische Haltung können Ninjutsu , aber auch Taijutsukombinationen die eben auf einer korrekten Haltung aufbauen erschwert werden. Nach spätestens 3 Posts geht der Jinchuuriki automatisch in die nächste Tailedstufe über. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Kyuubi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig.
    V2 Nachteile: Der Jinchuuriki geht bei Nichtkontrolle autmatisch in die Version 2 der 4 Tailed Form über. Die Nachteile der Version 2 gleichen in etwa den Nachteilen der Version 1, jedoch durch die enormen Schäden am eigenen Körper durch das Abplatzen der Haut, der hohe Blutverlust und das einfach hoch konzentrierte Chakra kommt es zu extremen Schmerzen für den Jinchuuriki die nach Deaktivierung einer Version 2 mit einer Bewusstlosigkeit enden. Schon bereits während der aktiven Verwandlung vermeidet der Jinchuuriki selbst unter Kontrolle des Bijuu Bewegungen um den Körper des Jinchuuriki nicht durch die extremen Chakramassen zu zerstören, der Jinchuuriki zieht es in einer unkontrollierten V2 vor mit Chakraangriffen gegen seinen Gegner vorzugehen um den Körper des Jinchuuriki nicht weiter zu belasten. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Kyuubi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig. Ebenso kann der Jinchuuriki dann entscheiden ob das Chakra des Bijuu Einfluss auf die Umgebung hat, dies ist vorallem erkennbar das das eigene Bijuu Chakra keine Schäden am eigenen Körper mehr anrichtet.


    6. Das Fuchsgewand | 5-Schwanzform:
    Version 1: Der Jinchuuriki wird in dieser nächsten Verwandlungsstufe weiterhin von einem Chakramantel aus rot blubberndem Chakra umgeben, der fünfte Schwanz von einer Reihe von Neun bildet sich aus der Chakracloak heraus. Dieser dichte Chakramantel ist nur schwer zu durchdringen. Von weitem oder im Schatten wirkt der Jinchuuriki auch durch seine animalische Kampfhaltung wie eine Miniaturversion seines Bijuu mit nur fünf Schwänzen. Äußerlich ändert sich beim Jinchuuriki innerhalb der Version 1 nichts zur vorherigen Stufe.. Die Geschwindigkeit und Kraft ist gigantisch (10+350%) ,es ist nur schwer möglich dieser Geschwindigkeit zu folgen sofern der Körper des Gegenübers nicht auf eine solche Geschwindigkeit reagieren kann. Zu beachten ist jedoch, dass das Chakra die Möglichkeit hat in sich selbst zu bewegen , was ein Vorhersehen eines Angriffs oder einer Angriffsfolge nahezu unmöglich macht. Dem Jinchuuriki steht eine gewaltige Menge an Chakra für seinen weiteren Kampf zur Verfügung (10+350%) . Auf den ersten Blick heilt das Chakra den Jinchuuriki und schützt ihn vor den Angriffen seines Gegners. Dies ist aber nur teilweise richtig , korrekt ist das Wunden die Ihm durch sich Selbst oder Andere vollkommen regeneriert werden jedoch schädigt der Chakramantel und somit das hoch konzentrierte Kyuubichakra dem Jinchuuriki aber ständig selbst , anschließend werden die Wunden wieder vollständig von der regenerativen Eigenschaft des Chakras geheilt. Dieser immer währende Vorgang von Schädigung und Regeneration bringt enorme Risiken für das Leben des Jinchuurikis mit sich. Der Jinchuuriki des Neunschwänzigen kann seine Arme mit Chakra verlängern und so Gegner greifen oder sich besser fortbewegen.. Der Jinchuuriki kann weiterhin seine eigenen Ninjutsu einsetzen, einige dieser Jutsu benötigen keine Vorbereitungszeit oder Fingerzeichen mehr. Durch blitzschnelle Freisetzungen des gigantischen Chakrapensums des Kyuubi, kann der Jinchuuriki sich kurzzeitig blitzschnell bewegen, was ihn im Kampf zu einem gefährlichen Gegner macht. Ebenfalls ist er dazu in der Lage mit einem blosen Ausstoß seiner gewaltigen Chakramassen selbst eine Brücke zu vernichten. Die Durschlagskraft des Jinchuurikis in dieser Tailedstufe ist so gewaltig das sie sogar ein Körperteil oder einen Fels mit purer Kraft zerreißen könnte. (Siehe den Angriff von Naruto gegen Orochimaru auf der Brücke). Dem Chakramantel sollte man aus dem Weg gehen , das Chakra ist bösartig , ätzend und schädigt somit angreifenden Feinden zusätzlich mit mittleren Schäden.
    Version 2: Die Version 2 einer Jinchuuriki Chakracloak tritt automatisch in höheren Tailedformen auf sollte der Bijuu die Kontrolle über seinen Jinchuuriki besitzen. Diese Form ist liegt dem Dämon näher und lässt kaum noch vermuten das sich hinter dem Jinchuuriki noch irgendwo ein Mensch befindet. In dieser Verwandlungsform platzt die Haut des Jinchuurikis ab, Blut und eigenes Chakra des Jinchuurikis vermischen sich innerhalb der Chakracloak mit dem Chakra des Kyuubi. Das Chakra verdichtet sich und zieht für wenige Augenblicke eine dichte Kuppel aus diesem Blutchakragemisch über der Jinchuuriki in dieser geht der Jinchuuriki dann in seiner Version 2 über. Der Jinchuuriki wirkt in dieser Form wie eine animialische Miniaturversion seines Bijuu mit nur fünf Schwänzen, das Chakra hat eine enorme Dichte erreicht, was es unmöglich macht den Körper des Jinchuuriki zu sehen und Ihm eine enorme Widerstandskraft gegenüber Angriffen jeglicher Art verleiht, selbst das legendäre Kusanagi was als durchdringendste Waffe der Welt bekannt war und alles durchschneiden konnte, konnte die Bijuucloak ab diesem Zeitpunkt nicht mehr durchdringen. Die ätzende bzw. schädigende Wirkung des Kyuubi Chakras wird innerhalb der Version 2 durch die hohe Konzentration eben dieses Chakras weiter verstärkt. Eine Berühung hinterlässt bereits jetzt extrem schwere Schäden, einen Arm würde es bei einem Treffer zersetzen, dies ist auf die spezielle Eigenschaft des Kyuubi Chakras zurückzuführen, nur das Gesicht des Jinchuurikis ist mit schwächer konzentriertem Chakra umgeben. Innerhalb dieser animalischen Form greift der Jinchuuriki ausschließlich auf Bijuu Jutsu zurück. Seine Kraft (Stärke 10+ 375%) und die Menge an freigesetztem Chakra (Ausdauer 10+ 375%) sind im Vergleich zur Version 1 nocheinmal gestiegen. Jediglich in Sachen Geschwindigkeit büßt der Jinchuuriki erheblich ein (Geschwindigkeit 10+ 375%) , denn durch die enorm konzentrierten Chakramassen wird es schwerer und schwerer sich zu bewegen.
    V1 Nachteile: Durch den Einfluss des Bijuuchakras machen sich erste Bewusstseinseinschränkungen bemerkbar, der Jinchuuriki ist zwar dazu in der Lage zwischen seinen Verbündeten und dem Feind zu unterscheiden jedoch handelt er überstürzt und aggressiver. Dies ist darauf zurück zu führen das der böse Wille des Kyuubi langsam mehr und mehr Einfluss auf das Bewusstsein des Jinchuurikis nimmt. Starke Emotionen die der Kyuubi ausnutzen kann führen dazu das die Nachteile mehr werden und der Kyuubi nach und nach immer mehr die Kontrolle über den Jinchuuriki erlangt. Durch sein aggressives und rücksichtsloses Kampfverhalten ist der Jinchuuriki nicht mehr sonderlich teamfähig und versucht nach eigenem Ermessen seinen Feind auszuschalten. Die enorme Konzentration des Bijuu Chakragewands kann dazu führen da das Chakra selbst seinen Jinchuuriki verletzt und diesen wieder heilt , dass Körperteile kurzzeitig gelähmt sind. Durch die allgemein erwähnte animalische Haltung können Ninjutsu , aber auch Taijutsukombinationen die eben auf einer korrekten Haltung aufbauen erschwert werden. Nach spätestens 2 Posts geht der Jinchuuriki automatisch in die nächste Tailedstufe über. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Kyuubi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig.
    V2 Nachteile: Der Jinchuuriki geht bei Nichtkontrolle autmatisch in die Version 2 der 5 Tailed Form über. Die Nachteile der Version 2 gleichen in etwa den Nachteilen der Version 1, jedoch durch die enormen Schäden am eigenen Körper durch das Abplatzen der Haut, der hohe Blutverlust und das einfach hoch konzentrierte Chakra kommt es zu extremen Schmerzen für den Jinchuuriki die nach Deaktivierung einer Version 2 mit einer Bewusstlosigkeit enden. Schon bereits während der aktiven Verwandlung vermeidet der Jinchuuriki selbst unter Kontrolle des Bijuu Bewegungen um den Körper des Jinchuuriki nicht durch die extremen Chakramassen zu zerstören, der Jinchuuriki zieht es in einer unkontrollierten V2 vor mit Chakraangriffen gegen seinen Gegner vorzugehen um den Körper des Jinchuuriki nicht weiter zu belasten. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Kyuubi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig. Ebenso kann der Jinchuuriki dann entscheiden ob das Chakra des Bijuu Einfluss auf die Umgebung hat, dies ist vorallem erkennbar das das eigene Bijuu Chakra keine Schäden am eigenen Körper mehr anrichtet.



    7. Das Fuchsgewand | 6-Schwanzform:
    Version 1: Der Jinchuuriki wird in dieser nächsten Verwandlungsstufe weiterhin von einem Chakramantel aus rot blubberndem Chakra umgeben, der sechste Schwanz von einer Reihe von Neun bildet sich aus der Chakracloak heraus. Dieser dichte Chakramantel ist nur schwer zu durchdringen. Von weitem oder im Schatten wirkt der Jinchuuriki auch durch seine animalische Kampfhaltung wie eine Miniaturversion seines Bijuu mit nur sechs Schwänzen. Äußerlich ändert sich beim Jinchuuriki innerhalb der Version 1 nichts zur vorherigen Stufe.. Die Geschwindigkeit und Kraft ist gigantisch (10+400%) ,es ist nur schwer möglich dieser Geschwindigkeit zu folgen sofern der Körper des Gegenübers nicht auf eine solche Geschwindigkeit reagieren kann. Zu beachten ist jedoch, dass das Chakra die Möglichkeit hat in sich selbst zu bewegen , was ein Vorhersehen eines Angriffs oder einer Angriffsfolge nahezu unmöglich macht. Dem Jinchuuriki steht eine gewaltige Menge an Chakra für seinen weiteren Kampf zur Verfügung (10+400%) . Auf den ersten Blick heilt das Chakra den Jinchuuriki und schützt ihn vor den Angriffen seines Gegners. Dies ist aber nur teilweise richtig , korrekt ist das Wunden die Ihm durch sich Selbst oder Andere vollkommen regeneriert werden jedoch schädigt der Chakramantel und somit das hoch konzentrierte Kyuubichakra dem Jinchuuriki aber ständig selbst , anschließend werden die Wunden wieder vollständig von der regenerativen Eigenschaft des Chakras geheilt. Dieser immer währende Vorgang von Schädigung und Regeneration bringt enorme Risiken für das Leben des Jinchuurikis mit sich. Der Jinchuuriki des Neunschwänzigen kann seine Arme mit Chakra verlängern und so Gegner greifen oder sich besser fortbewegen.. Der Jinchuuriki kann weiterhin seine eigenen Ninjutsu einsetzen, einige dieser Jutsu benötigen keine Vorbereitungszeit oder Fingerzeichen mehr. Durch blitzschnelle Freisetzungen des gigantischen Chakrapensums des Kyuubi, kann der Jinchuuriki sich kurzzeitig blitzschnell bewegen, was ihn im Kampf zu einem gefährlichen Gegner macht. Ebenfalls ist er dazu in der Lage mit einem blosen Ausstoß seiner gewaltigen Chakramassen selbst eine Brücke zu vernichten. Die Durschlagskraft des Jinchuurikis in dieser Tailedstufe ist so gewaltig das sie sogar ein Körperteil oder einen Fels mit purer Kraft zerreißen könnte. (Siehe den Angriff von Naruto gegen Orochimaru auf der Brücke). Dem Chakramantel sollte man aus dem Weg gehen , das Chakra ist bösartig , ätzend und schädigt somit angreifenden Feinden zusätzlich mit mittleren bis hohen Schäden.
    Version 2: Die Version 2 einer Jinchuuriki Chakracloak tritt automatisch in höheren Tailedformen auf sollte der Bijuu die Kontrolle über seinen Jinchuuriki besitzen. Diese Form ist liegt dem Dämon näher und lässt kaum noch vermuten das sich hinter dem Jinchuuriki noch irgendwo ein Mensch befindet. In dieser Verwandlungsform platzt die Haut des Jinchuurikis ab, Blut und eigenes Chakra des Jinchuurikis vermischen sich innerhalb der Chakracloak mit dem Chakra des Kyuubi. Das Chakra verdichtet sich und zieht für wenige Augenblicke eine dichte Kuppel aus diesem Blutchakragemisch über der Jinchuuriki in dieser geht der Jinchuuriki dann in seiner Version 2 über. Der Jinchuuriki wirkt in dieser Form wie eine animialische Miniaturversion seines Bijuu mit nur sechs Schwänzen, das Chakra hat eine enorme Dichte erreicht, was es unmöglich macht den Körper des Jinchuuriki zu sehen und Ihm eine enorme Widerstandskraft gegenüber Angriffen jeglicher Art verleiht, selbst das legendäre Kusanagi was als durchdringendste Waffe der Welt bekannt war und alles durchschneiden konnte, konnte die Bijuucloak ab diesem Zeitpunkt nicht mehr durchdringen. Die ätzende bzw. schädigende Wirkung des Kyuubi Chakras wird innerhalb der Version 2 durch die hohe Konzentration eben dieses Chakras weiter verstärkt. Eine Berühung hinterlässt bereits jetzt extrem schwere Schäden, einen Arm würde es bei einem Treffer zersetzen, dies ist auf die spezielle Eigenschaft des Kyuubi Chakras zurückzuführen, nur das Gesicht des Jinchuurikis ist mit schwächer konzentriertem Chakra umgeben. Zusätzlich wird der Jinchuuriki in dieser Form von dem Skelett seines Bijuu umgeben , welches er für Angriffe verwenden kann und weitere Vorteile im Kampf ermöglicht. Innerhalb dieser animalischen Form greift der Jinchuuriki ausschließlich auf Bijuu Jutsu zurück. Seine Kraft (Stärke 10+ 425%) und die Menge an freigesetztem Chakra (Ausdauer 10+ 425%) sind im Vergleich zur Version 1 nocheinmal gestiegen. Jediglich in Sachen Geschwindigkeit büßt der Jinchuuriki erheblich ein, jedoch ermöglicht das Skelett des Kyuubi hierbei eine Steigerung zu vorherigen Verwandlungsstufen (Geschwindigkeit 10+ 425%) , jedoch immer ist es durch die enorm konzentrierten Chakramassen schwerer sich zu bewegen.
    V1 Nachteile: Durch den Einfluss des Bijuuchakras machen sich erste Bewusstseinseinschränkungen bemerkbar, der Jinchuuriki ist zwar dazu in der Lage zwischen seinen Verbündeten und dem Feind zu unterscheiden jedoch handelt er überstürzt und aggressiver. Dies ist darauf zurück zu führen das der böse Wille des Kyuubi langsam mehr und mehr Einfluss auf das Bewusstsein des Jinchuurikis nimmt. Starke Emotionen die der Kyuubi ausnutzen kann führen dazu das die Nachteile mehr werden und der Kyuubi nach und nach immer mehr die Kontrolle über den Jinchuuriki erlangt. Durch sein aggressives und rücksichtsloses Kampfverhalten ist der Jinchuuriki nicht mehr sonderlich teamfähig und versucht nach eigenem Ermessen seinen Feind auszuschalten. Die enorme Konzentration des Bijuu Chakragewands kann dazu führen da das Chakra selbst seinen Jinchuuriki verletzt und diesen wieder heilt , dass Körperteile kurzzeitig gelähmt sind. Durch die allgemein erwähnte animalische Haltung können Ninjutsu , aber auch Taijutsukombinationen die eben auf einer korrekten Haltung aufbauen erschwert werden. Nach spätestens 2 Posts geht der Jinchuuriki automatisch in die nächste Tailedstufe über. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Kyuubi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig.
    V2 Nachteile: Der Jinchuuriki geht bei Nichtkontrolle autmatisch in die Version 2 der 4 Tailed Form über. Die Nachteile der Version 2 gleichen in etwa den Nachteilen der Version 1, jedoch durch die enormen Schäden am eigenen Körper durch das Abplatzen der Haut, der hohe Blutverlust und das einfach hoch konzentrierte Chakra kommt es zu extremen Schmerzen für den Jinchuuriki die nach Deaktivierung einer Version 2 mit einer Bewusstlosigkeit enden. Schon bereits während der aktiven Verwandlung vermeidet der Jinchuuriki selbst unter Kontrolle des Bijuu Bewegungen um den Körper des Jinchuuriki nicht durch die extremen Chakramassen zu zerstören, der Jinchuuriki zieht es in einer unkontrollierten V2 vor mit Chakraangriffen gegen seinen Gegner vorzugehen um den Körper des Jinchuuriki nicht weiter zu belasten. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Kyuubi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig. Ebenso kann der Jinchuuriki dann entscheiden ob das Chakra des Bijuu Einfluss auf die Umgebung hat, dies ist vorallem erkennbar das das eigene Bijuu Chakra keine Schäden am eigenen Körper mehr anrichtet.



    8. Das Fuchsgewand | 7-Schwanzform:
    Version 1: Der Jinchuuriki wird in dieser nächsten Verwandlungsstufe weiterhin von einem Chakramantel aus rot blubberndem Chakra umgeben, der siebte Schwanz von einer Reihe von Neun bildet sich aus der Chakracloak heraus. Dieser dichte Chakramantel ist nur schwer zu durchdringen. Von weitem oder im Schatten wirkt der Jinchuuriki auch durch seine animalische Kampfhaltung wie eine Miniaturversion seines Bijuu mit nur sieben Schwänzen. Äußerlich ändert sich beim Jinchuuriki innerhalb der Version 1 nichts zur vorherigen Stufe.. Die Geschwindigkeit und Kraft ist gigantisch (10+450%) ,es ist nur schwer möglich dieser Geschwindigkeit zu folgen sofern der Körper des Gegenübers nicht auf eine solche Geschwindigkeit reagieren kann. Zu beachten ist jedoch, dass das Chakra die Möglichkeit hat in sich selbst zu bewegen , was ein Vorhersehen eines Angriffs oder einer Angriffsfolge nahezu unmöglich macht. Dem Jinchuuriki steht eine gewaltige Menge an Chakra für seinen weiteren Kampf zur Verfügung (10+450%) . Auf den ersten Blick heilt das Chakra den Jinchuuriki und schützt ihn vor den Angriffen seines Gegners. Dies ist aber nur teilweise richtig , korrekt ist das Wunden die Ihm durch sich Selbst oder Andere vollkommen regeneriert werden jedoch schädigt der Chakramantel und somit das hoch konzentrierte Kyuubichakra dem Jinchuuriki aber ständig selbst , anschließend werden die Wunden wieder vollständig von der regenerativen Eigenschaft des Chakras geheilt. Dieser immer währende Vorgang von Schädigung und Regeneration bringt enorme Risiken für das Leben des Jinchuurikis mit sich. Der Jinchuuriki des Neunschwänzigen kann seine Arme mit Chakra verlängern und so Gegner greifen oder sich besser fortbewegen.. Der Jinchuuriki kann weiterhin seine eigenen Ninjutsu einsetzen, einige dieser Jutsu benötigen keine Vorbereitungszeit oder Fingerzeichen mehr. Durch blitzschnelle Freisetzungen des gigantischen Chakrapensums des Kyuubi, kann der Jinchuuriki sich kurzzeitig blitzschnell bewegen, was ihn im Kampf zu einem gefährlichen Gegner macht. Ebenfalls ist er dazu in der Lage mit einem blosen Ausstoß seiner gewaltigen Chakramassen selbst eine Brücke zu vernichten. Die Durschlagskraft des Jinchuurikis in dieser Tailedstufe ist so gewaltig das sie sogar ein Körperteil oder einen Fels mit purer Kraft zerreißen könnte. (Siehe den Angriff von Naruto gegen Orochimaru auf der Brücke). Dem Chakramantel sollte man aus dem Weg gehen , das Chakra ist bösartig , ätzend und schädigt somit angreifenden Feinden zusätzlich mit mittleren bis hohen Schäden.
    Version 2: Die Version 2 einer Jinchuuriki Chakracloak tritt automatisch in höheren Tailedformen auf sollte der Bijuu die Kontrolle über seinen Jinchuuriki besitzen. Diese Form ist liegt dem Dämon näher und lässt kaum noch vermuten das sich hinter dem Jinchuuriki noch irgendwo ein Mensch befindet. In dieser Verwandlungsform platzt die Haut des Jinchuurikis ab, Blut und eigenes Chakra des Jinchuurikis vermischen sich innerhalb der Chakracloak mit dem Chakra des Kyuubi. Das Chakra verdichtet sich und zieht für wenige Augenblicke eine dichte Kuppel aus diesem Blutchakragemisch über der Jinchuuriki in dieser geht der Jinchuuriki dann in seiner Version 2 über. Der Jinchuuriki wirkt in dieser Form wie eine animialische Miniaturversion seines Bijuu mit nur sieben Schwänzen, das Chakra hat eine enorme Dichte erreicht, was es unmöglich macht den Körper des Jinchuuriki zu sehen und Ihm eine enorme Widerstandskraft gegenüber Angriffen jeglicher Art verleiht, selbst das legendäre Kusanagi was als durchdringendste Waffe der Welt bekannt war und alles durchschneiden konnte, konnte die Bijuucloak ab diesem Zeitpunkt nicht mehr durchdringen. Die ätzende bzw. schädigende Wirkung des Kyuubi Chakras wird innerhalb der Version 2 durch die hohe Konzentration eben dieses Chakras weiter verstärkt. Eine Berühung hinterlässt bereits jetzt extrem schwere Schäden, einen Arm würde es bei einem Treffer zersetzen, dies ist auf die spezielle Eigenschaft des Kyuubi Chakras zurückzuführen, nur das Gesicht des Jinchuurikis ist mit schwächer konzentriertem Chakra umgeben. Zusätzlich steht dem Jinchuuriki in dieser Form weiterhin das Skelett seines Bijuu zur Verfügung , welches er für Angriffe verwenden kann und weitere Vorteile im Kampf ermöglicht. Innerhalb dieser animalischen Form greift der Jinchuuriki ausschließlich auf Bijuu Jutsu zurück. Seine Kraft (Stärke 10+ 475%) und die Menge an freigesetztem Chakra (Ausdauer 10+ 475%) sind im Vergleich zur Version 1 nocheinmal gestiegen. Jediglich in Sachen Geschwindigkeit büßt der Jinchuuriki erheblich ein, jedoch ermöglicht das Skelett des Kyuubi hierbei eine Steigerung zu vorherigen Verwandlungsstufen (Geschwindigkeit 10+ 475%) , jedoch immer ist es durch die enorm konzentrierten Chakramassen schwerer sich zu bewegen.
    V1 Nachteile: Durch den Einfluss des Bijuuchakras machen sich erste Bewusstseinseinschränkungen bemerkbar, der Jinchuuriki ist zwar dazu in der Lage zwischen seinen Verbündeten und dem Feind zu unterscheiden jedoch handelt er überstürzt und aggressiver. Dies ist darauf zurück zu führen das der böse Wille des Kyuubi langsam mehr und mehr Einfluss auf das Bewusstsein des Jinchuurikis nimmt. Starke Emotionen die der Kyuubi ausnutzen kann führen dazu das die Nachteile mehr werden und der Kyuubi nach und nach immer mehr die Kontrolle über den Jinchuuriki erlangt. Durch sein aggressives und rücksichtsloses Kampfverhalten ist der Jinchuuriki nicht mehr sonderlich teamfähig und versucht nach eigenem Ermessen seinen Feind auszuschalten. Die enorme Konzentration des Bijuu Chakragewands kann dazu führen da das Chakra selbst seinen Jinchuuriki verletzt und diesen wieder heilt , dass Körperteile kurzzeitig gelähmt sind. Durch die allgemein erwähnte animalische Haltung können Ninjutsu , aber auch Taijutsukombinationen die eben auf einer korrekten Haltung aufbauen erschwert werden. Nach spätestens 2 Posts geht der Jinchuuriki automatisch in die nächste Tailedstufe über. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Kyuubi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig.
    V2 Nachteile: Der Jinchuuriki geht bei Nichtkontrolle autmatisch in die Version 2 der 4 Tailed Form über. Die Nachteile der Version 2 gleichen in etwa den Nachteilen der Version 1, jedoch durch die enormen Schäden am eigenen Körper durch das Abplatzen der Haut, der hohe Blutverlust und das einfach hoch konzentrierte Chakra kommt es zu extremen Schmerzen für den Jinchuuriki die nach Deaktivierung einer Version 2 mit einer Bewusstlosigkeit enden. Schon bereits während der aktiven Verwandlung vermeidet der Jinchuuriki selbst unter Kontrolle des Bijuu Bewegungen um den Körper des Jinchuuriki nicht durch die extremen Chakramassen zu zerstören, der Jinchuuriki zieht es in einer unkontrollierten V2 vor mit Chakraangriffen gegen seinen Gegner vorzugehen um den Körper des Jinchuuriki nicht weiter zu belasten. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Kyuubi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig. Ebenso kann der Jinchuuriki dann entscheiden ob das Chakra des Bijuu Einfluss auf die Umgebung hat, dies ist vorallem erkennbar das das eigene Bijuu Chakra keine Schäden am eigenen Körper mehr anrichtet.


    9. Das Fuchsgewand | 8-Schwanzform:
    Version 1: Der Jinchuuriki wird in dieser nächsten Verwandlungsstufe weiterhin von einem Chakramantel aus rot blubberndem Chakra umgeben, der achte Schwanz von einer Reihe von Neun bildet sich aus der Chakracloak heraus. Dieser dichte Chakramantel ist nur schwer zu durchdringen. Von weitem oder im Schatten wirkt der Jinchuuriki auch durch seine animalische Kampfhaltung wie eine Miniaturversion seines Bijuu mit nur acht Schwänzen. Äußerlich ändert sich beim Jinchuuriki innerhalb der Version 1 nichts zur vorherigen Stufe.. Die Geschwindigkeit und Kraft ist gigantisch (10+500%) ,es ist nur schwer möglich dieser Geschwindigkeit zu folgen sofern der Körper des Gegenübers nicht auf eine solche Geschwindigkeit reagieren kann. Zu beachten ist jedoch, dass das Chakra die Möglichkeit hat in sich selbst zu bewegen , was ein Vorhersehen eines Angriffs oder einer Angriffsfolge nahezu unmöglich macht. Dem Jinchuuriki steht eine gewaltige Menge an Chakra für seinen weiteren Kampf zur Verfügung (10+500%) . Auf den ersten Blick heilt das Chakra den Jinchuuriki und schützt ihn vor den Angriffen seines Gegners. Dies ist aber nur teilweise richtig , korrekt ist das Wunden die Ihm durch sich Selbst oder Andere vollkommen regeneriert werden jedoch schädigt der Chakramantel und somit das hoch konzentrierte Kyuubichakra dem Jinchuuriki aber ständig selbst , anschließend werden die Wunden wieder vollständig von der regenerativen Eigenschaft des Chakras geheilt. Dieser immer währende Vorgang von Schädigung und Regeneration bringt enorme Risiken für das Leben des Jinchuurikis mit sich. Der Jinchuuriki des Neunschwänzigen kann seine Arme mit Chakra verlängern und so Gegner greifen oder sich besser fortbewegen.. Der Jinchuuriki kann weiterhin seine eigenen Ninjutsu einsetzen, einige dieser Jutsu benötigen keine Vorbereitungszeit oder Fingerzeichen mehr. Durch blitzschnelle Freisetzungen des gigantischen Chakrapensums des Kyuubi, kann der Jinchuuriki sich kurzzeitig blitzschnell bewegen, was ihn im Kampf zu einem gefährlichen Gegner macht. Ebenfalls ist er dazu in der Lage mit einem blosen Ausstoß seiner gewaltigen Chakramassen selbst eine Brücke zu vernichten. Die Durschlagskraft des Jinchuurikis in dieser Tailedstufe ist so gewaltig das sie sogar ein Körperteil oder einen Fels mit purer Kraft zerreißen könnte. (Siehe den Angriff von Naruto gegen Orochimaru auf der Brücke). Dem Chakramantel sollte man aus dem Weg gehen , das Chakra ist bösartig , ätzend und schädigt somit angreifenden Feinden zusätzlich mit hohen Schäden.
    Version 2: Diese Form ist liegt dem Dämon näher und lässt kaum noch vermuten das sich hinter dem Jinchuuriki noch irgendwo ein Mensch befindet. In dieser Verwandlungsform platzt die Haut des Jinchuurikis ab, Blut und eigenes Chakra des Jinchuurikis vermischen sich innerhalb der Chakracloak mit dem Chakra des Kyuubi. Das Chakra verdichtet sich und zieht für wenige Augenblicke eine dichte Kuppel aus diesem Blutchakragemisch über der Jinchuuriki in dieser geht der Jinchuuriki dann in seiner Version 2 über. Der Jinchuuriki wirkt in dieser Form wie eine animialische Miniaturversion seines Bijuu mit neun Schwänzen, das Chakra hat eine enorme Dichte erreicht, was es unmöglich macht den Körper des Jinchuuriki zu sehen und Ihm eine enorme Widerstandskraft gegenüber Angriffen jeglicher Art verleiht, selbst das legendäre Kusanagi was als durchdringendste Waffe der Welt bekannt war und alles durchschneiden konnte, konnte die Bijuucloak ab diesem Zeitpunkt nicht mehr durchdringen. Die ätzende bzw. schädigende Wirkung des Kyuubi Chakras wird innerhalb der Version 2 durch die hohe Konzentration eben dieses Chakras weiter verstärkt. Eine Berühung hinterlässt bereits jetzt extrem schwere Schäden, einen Arm würde es bei einem Treffer zersetzen, dies ist auf die spezielle Eigenschaft des Kyuubi Chakras zurückzuführen, nur das Gesicht des Jinchuurikis ist mit schwächer konzentriertem Chakra umgeben. Zusätzlich steht dem Jinchuuriki in dieser Form weiterhin das Skelett seines Bijuu zur Verfügung , welches er für Angriffe verwenden kann und weitere Vorteile im Kampf ermöglicht. Innerhalb dieser animalischen Form greift der Jinchuuriki ausschließlich auf Bijuu Jutsu zurück. Seine Kraft (Stärke 10+ 525%) und die Menge an freigesetztem Chakra (Ausdauer 10+ 525%) sind im Vergleich zur Version 1 nocheinmal gestiegen. Jediglich in Sachen Geschwindigkeit büßt der Jinchuuriki erheblich ein, jedoch ermöglicht das Skelett des Kyuubi hierbei eine Steigerung zu vorherigen Verwandlungsstufen (Geschwindigkeit 10+ 525%) , jedoch immer ist es durch die enorm konzentrierten Chakramassen schwerer sich zu bewegen.
    Animalische Form: Die animalische Form dieser Jinchuuriki Chakracloak tritt automatisch in höheren Tailedformen auf sollte der Bijuu die Kontrolle über seinen Jinchuuriki besitzen. Diese Form ist liegt dem Dämon näher und entfesselt bereits die vollständige Erscheinung des Kyuubi. In dieser Verwandlungsform , der Kyuubi erscheint in seiner vollen Größe , jedoch liegt die Muskulatur des dämonischen Fuchses noch frei und die Schwänze des Bijuu erscheinen in der Chakra verdichteten Form einer Version 2, der Kyuubi ist nicht vollendet und das Siegel innerhalb der Seelenbarriere verhindert das der Bijuu sich vollkommen über diese Stufe hinaus befreien kann, der Jinchuuriki muss diese "innere Sicherung" selbst entfernen um seinen Bijuu vollkommen zu entfesseln. Diese Verwandlungsform ist wirklich gewaltig der Jinchuuriki ist dazu in der Lage nur mit einem Aufschrei Erdbeben zu erzeugen die ohne weiteres mit A-Rang Techniken vergleichbar sind. Sein Chakra ist dazu in der Lage selbst Gestein zu zermürben. Ein mächtiger Schlag seines gewaltigen Körpers entfesselt Kräfte die einer Naturgewalt gleich kommt. Innerhalb dieser animalischen Form greift der Jinchuuriki ausschließlich auf Bijuu Jutsu zurück. Seine Kraft (Stärke 10+ 600%) und die Menge an freigesetztem Chakra (Ausdauer 10+ 950%) sind im Vergleich zur Version 1 nocheinmal gestiegen. Jediglich in Sachen Geschwindigkeit büßt der Jinchuuriki erheblich ein, jedoch ermöglicht der Körper des Kyuubi hierbei eine Steigerung zu vorherigen Verwandlungsstufen (Geschwindigkeit 10+ 250%). Die Bijuudama lässt sich in dieser Form bereits wesentlich schneller ausführen als in allen vorherigen Verwandlungsstufen, dies ist auf die enormen Chakramengen des Bijuu und die besonderen Eigenschaften des Kyuubi Chakras zurück zu führen.
    V1 Nachteile: Durch den Einfluss des Bijuuchakras machen sich erste Bewusstseinseinschränkungen bemerkbar, der Jinchuuriki ist zwar dazu in der Lage zwischen seinen Verbündeten und dem Feind zu unterscheiden jedoch handelt er überstürzt und aggressiver. Dies ist darauf zurück zu führen das der böse Wille des Kyuubi langsam mehr und mehr Einfluss auf das Bewusstsein des Jinchuurikis nimmt. Starke Emotionen die der Kyuubi ausnutzen kann führen dazu das die Nachteile mehr werden und der Kyuubi nach und nach immer mehr die Kontrolle über den Jinchuuriki erlangt. Durch sein aggressives und rücksichtsloses Kampfverhalten ist der Jinchuuriki nicht mehr sonderlich teamfähig und versucht nach eigenem Ermessen seinen Feind auszuschalten. Die enorme Konzentration des Bijuu Chakragewands, kann dazu führen da das Chakra selbst seinen Jinchuuriki verletzt und diesen wieder heilt , dass Körperteile kurzzeitig gelähmt sind. Durch die allgemein erwähnte animalische Haltung können Ninjutsu , aber auch Taijutsukombinationen die eben auf einer korrekten Haltung aufbauen erschwert werden. Nach spätestens 1 Posts geht der Jinchuuriki automatisch in die nächste Tailedstufe über. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Kyuubi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig.
    V2 Nachteile: Der Jinchuuriki geht bei Nichtkontrolle autmatisch in die Version 2 der 4 Tailed Form über. Die Nachteile der Version 2 gleichen in etwa den Nachteilen der Version 1, jedoch durch die enormen Schäden am eigenen Körper durch das Abplatzen der Haut, der hohe Blutverlust und das einfach hoch konzentrierte Chakra welches sogar zur wirklichen animalischen Verwandlung führt , kommt es zu extremen Schmerzen für den Jinchuuriki die nach Deaktivierung einer Version 2 mit einer Bewusstlosigkeit enden. Schon bereits während der aktiven Verwandlung vermeidet der Jinchuuriki selbst unter Kontrolle des Bijuu Bewegungen um den Körper des Jinchuuriki nicht durch die extremen Chakramassen zu zerstören, der Jinchuuriki zieht es in einer unkontrollierten V2 vor mit Chakraangriffen gegen seinen Gegner vorzugehen um den Körper des Jinchuuriki nicht weiter zu belasten. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Kyuubi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig. Ebenso kann der Jinchuuriki dann entscheiden ob das Chakra des Bijuu Einfluss auf die Umgebung hat, dies ist vorallem erkennbar das das eigene Bijuu Chakra keine Schäden am eigenen Körper mehr anrichtet.



    10. Die vollständige Verwandlung:
    Version 1: Der Jinchuuriki entfesselt in dieser nächsten Verwandlungsstufe die vollkommene Macht seines Bijuu und wird weiterhin von einem Chakramantel aus rot blubberndem Chakra umgeben, der neunte und somit letzte Schwanz bildet sich Chakracloak heraus. Dieser dichte Chakramantel ist nur schwer bis unmöglich zu durchdringen. Von weitem oder im Schatten wirkt der Jinchuuriki auch durch seine animalische Kampfhaltung wie eine Miniaturversion seines Bijuu mit neun Schwänzen. Äußerlich ändert sich beim Jinchuuriki innerhalb der Version 1 nichts zur vorherigen Stufe.. ,es ist nur schwer möglich dieser Geschwindigkeit zu folgen sofern der Körper des Gegenübers nicht auf eine solche Geschwindigkeit reagieren kann. Zu beachten ist jedoch, dass das Chakra die Möglichkeit hat in sich selbst zu bewegen , was ein Vorhersehen eines Angriffs oder einer Angriffsfolge nahezu unmöglich macht. Dem Jinchuuriki steht eine gewaltige Menge an Chakra für seinen weiteren Kampf zur Verfügung (10+550%) . Auf den ersten Blick heilt das Chakra den Jinchuuriki und schützt ihn vor den Angriffen seines Gegners. Dies ist aber nur teilweise richtig , korrekt ist das Wunden die Ihm durch sich Selbst oder Andere vollkommen regeneriert werden jedoch schädigt der Chakramantel und somit das hoch konzentrierte Kyuubichakra dem Jinchuuriki aber ständig selbst , anschließend werden die Wunden wieder vollständig von der regenerativen Eigenschaft des Chakras geheilt. Dieser immer währende Vorgang von Schädigung und Regeneration bringt enorme Risiken für das Leben des Jinchuurikis mit sich. Der Jinchuuriki des Neunschwänzigen kann seine Arme mit Chakra verlängern und so Gegner greifen oder sich besser fortbewegen.. Der Jinchuuriki kann weiterhin seine eigenen Ninjutsu einsetzen, einige dieser Jutsu benötigen keine Vorbereitungszeit oder Fingerzeichen mehr. Durch blitzschnelle Freisetzungen des gigantischen Chakrapensums des Kyuubi, kann der Jinchuuriki sich kurzzeitig blitzschnell bewegen, was ihn im Kampf zu einem gefährlichen Gegner macht. Ebenfalls ist er dazu in der Lage mit einem blosen Ausstoß seiner gewaltigen Chakramassen selbst eine Brücke zu vernichten. Die Durschlagskraft des Jinchuurikis in dieser Tailedstufe ist so gewaltig das sie sogar ein Körperteil oder einen Fels mit purer Kraft zerreißen könnte. (Siehe den Angriff von Naruto gegen Orochimaru auf der Brücke). Dem Chakramantel sollte man aus dem Weg gehen , das Chakra ist bösartig , ätzend und schädigt somit angreifenden Feinden zusätzlich mit hohen Schäden. In dieser Verwandlungsstufe werden Vorbereitungszeiten für Jutsu die selbst extreme Chakramengen benötigen enorm verkürzt.
    Version 2: Diese Form ist liegt dem Dämon näher und lässt kaum noch vermuten das sich hinter dem Jinchuuriki noch irgendwo ein Mensch befindet. In dieser Verwandlungsform platzt die Haut des Jinchuurikis ab, Blut und eigenes Chakra des Jinchuurikis vermischen sich innerhalb der Chakracloak mit dem Chakra des Kyuubi. Das Chakra verdichtet sich und zieht für wenige Augenblicke eine dichte Kuppel aus diesem Blutchakragemisch über der Jinchuuriki in dieser geht der Jinchuuriki dann in seiner Version 2 über. Der Jinchuuriki wirkt in dieser Form wie eine animialische Miniaturversion seines Bijuu mit neun Schwänzen, das Chakra hat eine enorme Dichte erreicht, was es unmöglich macht den Körper des Jinchuuriki zu sehen und Ihm eine enorme Widerstandskraft gegenüber Angriffen jeglicher Art verleiht, selbst das legendäre Kusanagi was als durchdringendste Waffe der Welt bekannt war und alles durchschneiden konnte, konnte die Bijuucloak ab diesem Zeitpunkt nicht mehr durchdringen. Die ätzende bzw. schädigende Wirkung des Kyuubi Chakras wird innerhalb der Version 2 durch die hohe Konzentration eben dieses Chakras weiter verstärkt. Eine Berühung hinterlässt bereits jetzt extrem schwere Schäden, einen Arm würde es bei einem Treffer zersetzen, dies ist auf die spezielle Eigenschaft des Kyuubi Chakras zurückzuführen, nur das Gesicht des Jinchuurikis ist mit schwächer konzentriertem Chakra umgeben. Zusätzlich steht dem Jinchuuriki in dieser Form weiterhin das Skelett seines Bijuu zur Verfügung , welches er für Angriffe verwenden kann und weitere Vorteile im Kampf ermöglicht. Innerhalb dieser animalischen Form greift der Jinchuuriki ausschließlich auf Bijuu Jutsu zurück. Seine Kraft (Stärke 10+ 575%) und die Menge an freigesetztem Chakra (Ausdauer 10+ 575%) sind im Vergleich zur Version 1 nocheinmal gestiegen. Jediglich in Sachen Geschwindigkeit büßt der Jinchuuriki erheblich ein, jedoch ermöglicht das Skelett des Kyuubi hierbei eine Steigerung zu vorherigen Verwandlungsstufen (Geschwindigkeit 10+ 575%) , jedoch immer ist es durch die enorm konzentrierten Chakramassen schwerer sich zu bewegen.
    Full Release Die Version 2 einer Jinchuuriki Chakracloak tritt automatisch in höheren Tailedformen auf sollte der Bijuu die Kontrolle über seinen Jinchuuriki besitzen. Diese Form ist liegt dem Dämon näher und entfesselt bereits die vollständige Erscheinung des Kyuubi. In dieser Verwandlungsform , der Kyuubi erscheint in seiner vollen Größe und Macht , die Haut und das Fell des Bijuu wachsen und das Seelentor ist geöffnet und somit der Bijuu vollkommen frei, es dauert in diesem Zustand ohne das der Jinchuuriki ein Soultailed Jinchuuriki ist nur zwei Posts bis der Jinchuuriki stirbt. Diese Verwandlungsform ist wirklich gewaltig der Jinchuuriki ist dazu in der Lage nur mit einem Aufschrei gewaltige Erdbeben zu erzeugen die ohne weiteres mit S-Rang Techniken vergleichbar sind. Sein Chakra ist dazu in der Lage selbst Gestein und Metall zu zermürben. Ein mächtiger Schlag seines gewaltigen Körpers entfesselt Kräfte die einer Naturgewalt gleich kommt. Innerhalb dieser animalischen Form greift der Jinchuuriki ausschließlich auf Bijuu Jutsu zurück. Seine Kraft (Stärke 10+ 750%) und die Menge an freigesetztem Chakra (Ausdauer 10+ 1250%) sind im Vergleich zur Version 1 nocheinmal gestiegen. Jediglich in Sachen Geschwindigkeit büßt der Jinchuuriki erheblich ein, jedoch ermöglicht der Körper des Kyuubi hierbei eine Steigerung zu vorherigen Verwandlungsstufen (Geschwindigkeit 10+ 300%). Die Bijuudama lässt sich in dieser Form sofort ohne jegliche Vorbereitungszeit ausführen ,dies ist auf die enormen nahezu unendlichen Chakramengen des Bijuu und die besonderen Eigenschaften des Kyuubi Chakras zurück zu führen. Der Kyuubi Jinchuuriki ist ebenfalls dazu in der Lage eine gewaltige Bijuudama abzufeuern die mächtiger ist als eine Bijuudama aller 8 Bijuu zusammen. Die normale Full Release Bijuudama besitzt die Stärke einer Bijuudama von 5 der 9 Bijuu.
    V1 Nachteile: Durch den Einfluss des Bijuuchakras machen sich erste Bewusstseinseinschränkungen bemerkbar, der Jinchuuriki ist zwar dazu in der Lage zwischen seinen Verbündeten und dem Feind zu unterscheiden jedoch handelt er überstürzt und aggressiver. Dies ist darauf zurück zu führen das der böse Wille des Kyuubi langsam mehr und mehr Einfluss auf das Bewusstsein des Jinchuurikis nimmt. Starke Emotionen die der Kyuubi ausnutzen kann führen dazu das die Nachteile mehr werden und der Kyuubi nach und nach immer mehr die Kontrolle über den Jinchuuriki erlangt. Durch sein aggressives und rücksichtsloses Kampfverhalten ist der Jinchuuriki nicht mehr sonderlich teamfähig und versucht nach eigenem Ermessen seinen Feind auszuschalten. Die enorme Konzentration des Bijuu Chakragewands, kann dazu führen da das Chakra selbst seinen Jinchuuriki verletzt und diesen wieder heilt , dass Körperteile kurzzeitig gelähmt sind. Durch die allgemein erwähnte animalische Haltung können Ninjutsu , aber auch Taijutsukombinationen die eben auf einer korrekten Haltung aufbauen erschwert werden. Nach spätestens 1 Posts geht der Jinchuuriki automatisch in die nächste Tailedstufe über. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Kyuubi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig.
    V2 + Fullrelease Nachteile: Der Jinchuuriki geht bei Nichtkontrolle autmatisch in die Version 2 der 4 Tailed Form über. Die Nachteile der Version 2 gleichen in etwa den Nachteilen der Version 1, jedoch durch die enormen Schäden am eigenen Körper durch das Abplatzen der Haut, der hohe Blutverlust und das einfach hoch konzentrierte Chakra welches sogar zur wirklichen animalischen Verwandlung führt , kommt es zu extremen Schmerzen für den Jinchuuriki die nach Deaktivierung einer Version 2 mit einer Bewusstlosigkeit enden. Schon bereits während der aktiven Verwandlung vermeidet der Jinchuuriki selbst unter Kontrolle des Bijuu Bewegungen um den Körper des Jinchuuriki nicht durch die extremen Chakramassen zu zerstören, der Jinchuuriki zieht es in einer unkontrollierten V2 vor mit Chakraangriffen gegen seinen Gegner vorzugehen um den Körper des Jinchuuriki nicht weiter zu belasten. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Kyuubi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig. Ebenso kann der Jinchuuriki dann entscheiden ob das Chakra des Bijuu Einfluss auf die Umgebung hat, dies ist vorallem erkennbar das das eigene Bijuu Chakra keine Schäden am eigenen Körper mehr anrichtet.

Jutsu durch die Kyuubi-Tailed Formen (Allgemein)
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Name: Kyuubi Bijuu Dama ("Kyuubi Schweifbestienkugel")
Rang: S-Rang
Reichweite: Weit
Voraussetzung: ab 4-Tailed Version 2
Beschreibung: Um diesen Angriff durchzuführen, muss der Jinchuuriki mindestens in der 4 Tailed Form Version 2 sich befinden, sein eigenes blaues Chakra mischt sich hierbei mit dem vom Kyuubi . Zum Schluss wird es zu einer großen, schwarzen Kugel die immer kleiner wird und so hoch konzentriert ist das das Chakra allein schon nicht zu bändigen ist, der Jinchuuriki schluckt diese und gibt sie als Strahl wieder aus. Der Chakrastrahl ist extrem stark und verwüstet ganze Landstriche problemlos, selbst S-Rang Jutsu haben Probleme gegen diese gewaltige konzentration an Chakra zu bestehen. Selbst Rashomon blockt dieses Jutsu nicht vollständig. Je höher die Tailedform ist desto stärker ist die Auswirkung. In der vollständig verwandelten Form, als wie auch im Soultailed , kann der Jinchuuriki die freigesetzte Chakramenge bzw das verwendete Chakra beim Chakrablast frei varieren. Ebenfalls lässt sicht die Form der Bijuudama verändern, das gesammelte Chakra kann entweder als "Blast" also als eine Art Chakrastrahl abgefeuert werden oder es wird in die Kugelform komprimiert und als Chakrakugel abgefeuert , beide Versionen haben ihre Vor- und Nachteile. So kann der Jinchuuriki davon ausgehen das die Chakrakugel erst dann Schaden anrichtet wenn sie auf ein Ziel getroffen ist. Der Jinchuuriki ist jedoch dazu in der Lage mit seinem Willen die Chakrakugel explodieren zu lassen sofern er dies benötigt. Die "Chakrablast Version" hat den Vorteil weiträumig in einem Kegelförmigen Bereich vor dem Jinchuuriki seine Zerstörungswut zu entfalten. Sowohl der Blast als auch die Chakrakugel bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 10 fort.
4-7 Tailed : Ganze Landstriche werden zerstört: Hier werden weitgehende Landstriche zerstört, die Vorbereitungszeit unterscheidet sich je nach Tailedstufe (4 und 5 Tailed beträgt die Vorbereitungszeit 2 Posts, 6 und 7 Tailed jeweils noch einen Post) , ebenfalls ist zu beachten das das Schadensmaß je nach Verwandlungsstufe oder Soultailedversion variert. Allgemein gillt je höher die Verwandlungsform desto kürzer die Vorbereitungszeit. In dieser Form ist die Stärke der Bijuudama so anzuordnen. Soultailed Version 1 < Soultailed Version 2 = normale Verwandlung. Der Chakraverbrauch für eine Bijuudama dieser Stufe beträgt 3x extrem hoch. Sowohl der Blast als auch die Chakrakugel bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 10 fort.
8-9 Tailed: Ein ganzes Dorf wird zerstört.Hier ist die Bijuudama so mächtig , das selbst ein gesamtes Dorf zerstört werden würde , die Vorbereitungszeit unterscheidet sich je nach Tailedstufe ( 8 und 9 Tailed Bijuudamas können noch innerhalb desselben Postes abgefeuert werden, auch hier wird jedoch ein kurzes Chakra sammeln benötigt) , ebenfalls ist zu beachten das das Schadensmaß je nach Verwandlungsstufe oder Soultailedversion variert. Allgemein gillt je höher die Verwandlungsform desto kürzer die Vorbereitungszeit. In dieser Form ist die Stärke der Bijuudama so anzuordnen. Soultailed Version 1 < Soultailed Version 2 < normale Verwandlung. Ausnahme bildet der Kyuubi Rikudo Modus. Der Chakraverbrauch für eine Bijuudama dieser Stufe beträgt 5x extrem hoch. Die Geschwindigkeit der Bijuudama in dieser Stufe ist enorm und mit einem Wert von 10+100% gleich zu setzen.
9 Tailed ultimate Bijuudama: Diese Bijuudama benötigt selbst für den Kyuubi einiges an Vorbereitungszeit (2 Posts), sowie seine vollständigen Kräfte. Der Kyuubi legt etwa 50% seines gesamten Chakras in diese Technik und feuert das gesammelte Chakra in Form eines gewaltigen Chakrablastes ab. Diese Bijuudama würde ohne weiteres ein Dorf und das vollständige Umland vernichten. Die Technik ist auf S+ Rang Niveau einzustufen und durchbricht jegliche defensive Techniken. Aufgrund der enormen Chakramenge ist es nahezu unmöglich die Bijuudama in eine andere Dimension zu siegeln oder mithilfe einer Barriere zu stoppen. Die Geschwindigkeit der Bijuudama in dieser Stufe ist enorm und mit einem Wert von 10+100% gleich zu setzen. Der Kyuubi und der Hachibi waren zusammen dazu in der Lage eine Bijuudama dieser Größenordnung gegen die Barriere des Juubi einzusetzen. Dies ist eine sogenannte Kombinationsbijuudama die sich in ihrer Auswirkung stark davon unterscheidet welche Bijuu diese zusammen anwenden.
Kyuubi no Rikudo Mode Bijuudama V1: In dieser Form sammelt der Jinchuuriki mithilfe von Chakraklauen eine Bijuudama die in ihrer stärke mit der 4-7 Tailed Variante zu vergleichen ist. Ist das Chakra gesammelt (Vorbereitungszeit 1 Post) entfesselt der Jinchuuriki die Bijuudama in Form eines Strahles oder einer Kugel vor sich.
Kyuubi no Rikudo Mode Bijuudama gewandelte V1: In dieser Form , streckt der Kyuubi Jinchuuriki seine Hände gerade nach Vorne aus und sammelt Chakra für eine Bijuudama, diese ist aufgrund seiner humanoiden Größe stark komprimiert. Sollte diese Bijuudama abgefeuert werden entspricht sie der Stärke einer "gewöhnlichen" Bijuudama. Wie jede Form der Bijuudama kann diese als Kugel oder als Chakrastrahl abgefeuert werden. Zur Unterstützung kann der Kyuubi Jinchuuriki einen flammenden Chakrakopf von Kurama zur Unterstützung erschaffen. Dieser besitzt die Eigenschaften der V2 Verwandlungsform und kann eine Bijuudama entsprechend verstärken. Lediglich ultimative Versionen sind in dieser Form nicht möglich.
Kyuubi no Rikudo Mode Bijuudama V2: In dieser Form ist der Kyuubi Jinchuuriki in vereinter Form mit seinem Jinchuuriki dazu in der Lage die mächtigsten Formen der Bijuudama anzuwenden. Die Ansammlung jegliches Chakra geschieht in einem einzigen Post. Die enormen Chakramassen des Kyuubi erlauben es ihm in eine Bijuudama so viel Chakra zu legen, dass sie sogar eine Kombinations Bijuudama von fünf Bijuu abwenden konnte. Dies entspricht einer Zerstörungskraft 25x extrem hoch im Verbrauch. Auch solche gewaltigen Chakramengen sind kein Problem diese anzusammeln (während des Posts). Auch eine ultimative Bijuudama die enorme Mengen des Kyuubi Chakras verbraucht ist innerhalb eines einzigen Postes einsatzbereit. Der Kyuubi kombinierte mit dem Hachibi sein Chakra um eine kombinierte ultimative Bijuudamazu erschaffen die sonst wenn Kurama sie allein anwenden würde, etwa 50% vom Chakra des Kyuubi verbrauchen würde.[/list]


Bild
~The soultailed Kyuubi Jinchuuriki. Union with the unlimited Power of Kurama~

Durch die Verbindung durch den Soultailed ist der Kyuubi Jinchuuriki dazu in der Lage eine besondere Form der Kyuubi Verwandlungsstufe zu erhalten , die die Schäden durch das Kyuubi Chakra minimiert um dadurch weiterhin die maximale Stärke des neunschwänzigen Fuchses nutzen zu können. Um die zweite Version des Kyuubi no Rikudo Modus zu erhalten muss der Jinchuuriki den wahren Namen seines Bijuu kennen.





Besondere Jutsu des Kyuubi no Rikudo Mode:


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