Fūinjutsu Guide

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Minato Uzumaki
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Fūinjutsu Guide

Beitragvon Minato Uzumaki » Mo 27. Aug 2012, 12:43

Fūinjutsu Guide

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Einleitende Worte:
Loderndes Feuer, gebannt durch Tinte auf ein einfaches Papier auf dem ein Siegel prangt. Um solch etwas wirken zu können, wird eine besondere Art der Jutsus benötigt - die Fūinjutsu. Neben Genjutsu, Taijutsu und Ninjutsu gehört auch Fūinjutsu einer Nebensparte an Jutsu, die jedoch das Leben in der Shinobi-Welt stark beeinflusst. Fūinjutsukenntnisse werden frühstens ab dem späten Alters eines Genins oder ab den Chunin-Rang vermittelt. Die Auswahl an Fūinjutsu ist in gewisse Unterarten unterteilt, aufgrund der Tatsache, sodass es nur sehr wenige Leute gibt, die in jeder Unterart der Fūinjutsu bewandert ist. Wie stellt man sich einen Fūinjutsu-Nutzer vor? Wie einen alten, erfahrenen Mann. Und in vielen der Fällen ist das auch richtig, es gibt nur gewisse Ausnahmen an Jungtalenten, die sich überhaupt mit dem Thema 'Fūinjutsu' auseinandersetzen. Für Ninjutsu an sich wird keine große körperliche Anforderung gestellt, allerdings benötigt es gewisse Kenntnisse im Bereich der Ninjutsus und zugleich eine gute Chakrakontrolle, ansonsten ist ein Einstieg schwer oder gar unmöglich. Dieser Guide soll nun helfen, der Natur dieser Techniken näher zu kommen und unter Umständen etwas neues zu erfahren. Er ist vor allem für diejenigen unter euch gedacht, die den Anime/Manga gar nicht oder nur oberflächlich gelesen haben, doch hoffe ich, dass er auch erfahrenen Naruto-Lesern behilflich sein kann.

Allgemeines:
Fūinjutsu, auf deutsch "Versiegelungstechniken" genannt, haben grundlegend eigentlich eine Sache gemeinsam: Sie werden auf irgendeinem Gegenstand entweder mit Hilfe von Chakra direkt erschaffen, oder mit Pinsel und Tinte, oder ähnlichem zuerst aufgemalt, und dann mithilfe von Chakra finalisiert. Dies ist eine grundlegende Unterscheidung bei Fūinjutsu, die im Kampf sehr viel ausmachen kann. Denn während die ´Fūinjutsu die mit Chakra gewirkt werden nahezu sofort einsatzbereit sind, und nur benötigen, dass man Fingerzeichen für sie formt, sind Fūin die zuerst mit Tinte und Pinsel aufgemalt werden müssen im Kampf schwerer anwendbar, da das entsprechende Siegel erst gezeichnet werden muss, bevor man es anwenden kann. Dieser Vorgang der Anwendung wäre beispielsweise mit der des Sumi-Clans vergleichbar, denn auch Sei musste im Manga erst seine Tiere aufzeichnen, bevor er sie nutzen konnte. Jedoch können genauso, wie es auch Sei gemacht hat, Siegel, welche gezeichnet werden müssen, vorbereitet werden, indem sie bereits vor dem Kampf auf Schriftrollen gezeichnet worden. Dafür halten Fūinjutsu die mit Tinte und Pinsel aufgetragen wurden im Gegensatz zu normalen Fūin nahezu ewig. Ein wichtiges Merkmal an Fūin ist, das jedes von Ihnen, durch die Zeichen und auch deren Anordnung eine vollkommen eigene Wirkung entfalten kann. Da es jedoch eine Unmenge an Zeichen gibt, und dadurch theoretisch auch unendlich viele Möglichkeiten diese anzuordnen und zu kombinieren, legen sich Fūinjutsuka auf wenige Gebiete der Fūinjutsu spezifisch aus, was zwar ihre generelle Vielfalt an Fūinjutsu einschränkt, jedoch erlaubt, das sobald man sich einmal intensiv genug mit einem Gebiet beschäftigt hat, auch theoretisch S-Rang Techniken relativ schnell zu meistern.

Ausbildung zum Fūinjutsuka:
Die Ausbildung zum Fūinjutsuka ist eine Ausbildung, die sich erstmal unglaublich interessant anhört. Denn man lernt innerhalb einer Ausbildung zum Fūinjutsuka die Wirkungen der einzelnen Zeichen, und die Auswirkung ihrer Anordnung. Was sich erst einmal unglaublich interessant anhört ist schlussendlich doch eine sehr theoretische Ausbildung. Shinobi die es geschafft haben sich die Kunst der Versiegelungstechniken anzueignen, haben einen großen Teil ihrer Ausbildung damit zugebracht in Büchern zu studieren. Diese Art die mehr einem Selbststudium gleicht, ist jedoch nur eine Art die Fūinjutsu zu erlernen und zu meistern. Die andere Art ist das Erlernen der Fūinjutsu und der Auswirkung der unterschiedlichen Anordnungen und Zeichen in der Praxis zu testen und zu erlernen. Beide Varianten sind als ein Extremum anzusehen, denn nur durch theoretisches Studium und reines Probieren werden die Fortschritte in einem sehr überschaubaren Maß bleiben.
Aus diesem Grund, verknüpfen die meisten Sensai, die ihren Schülern die Kunst der Fūin näherbringen wollen die theoretische Ausbildung mit der praktischen, indem sie ihren Schülern verschiedenste Techniken beibringen und ihnen dabei auch die Auswirkung der Konstellation der Zeichen sowie ihre Bedeutung an sich näher bringen. Durchschnittlich dauert eine Fūin-Ausbildung, ähnlich einer Medic-Ausbildung, drei Jahre, bis zwei Bereiche vollends beherrscht werden. Der offizielle Abschluss einer Fūin-Ausbildung erfolgt mit der Meisterung der ersten Fūin-Art, welche normalerweise nach zwei Jahren gemeistert wird.

Um eine Fūin-Art zu meistern muss man die Art auf dem A-Rang Niveau besitzen und entsprechende Statwerte vorweisen können. Euer persönlicher Fuuin Ausbildungscode sollte entsprechend bearbeitet werden, dass ihr angegeben habt welche Fūinbereiche ihr erlernt habt und auf welchem Niveau ihr diese beherrscht. Hierfür verwenden wir folgende Formel:
Fūinausbildung Grundwissen (Jutsu C-Rang Niveau)
Fūinausbildung fortgeschritten (Jutsu B-Rang Niveau)
Fūinausbildung Bereich erlernt (A-Rang Niveau)
Fūinausbildung Bereich gemeistert (Jutsu S-Rang Niveau)



Beispiel:

Fūinjutsu-Ausbildung
Fuuin-Jutsu ("Versiegelungskünste") sind Techniken mit denen Chakra durch eine rituelle Formel und ein Siegel bändigt um dort bestimmte Effekte zu erzeugen. Formel und Siegel nennt man Fuuin-Shiki. Balbalbalbal Charakter XY hat die Bereiche Barriere-Schild-Fūin (fortgeschrittene Ausbildung B-Rang Niveau) und Chakra-Fūin (voll erlernt, A-Rang Niveau). Der Charakter befindet sich somit am Ende seiner Ausbildung zum Fūinjutsuka. Blabalba weitere Gestalltung der Besonderheit. Erfundene Besonderheit




Anwendungen von Fūinjutsu:
Die Anwendung der Fūin unterscheiden sich von den beiden Arten wie die Fūin angewandt werden. Ein Fūin das über Chakra erschaffen wird im Kampf ganz einfach anwendbar, ohne das der Anwender sich besondere Gedanken machen müsste. Zuerst formt er die Fingerzeichen, und nachdem dies erledigt ist, berührt er mit der Handfläche den Gegenstand auf dem er das Fūin anbringen möchte (Eine Ausnahme würden dabei spezielle Fūinjutsu darstellen, wo das Fūin direkt in der Handfläche erscheint). Nachdem er diese Schritte unternommen hat, ist diese Art der Fūin schon angewandt, und entfaltet ihre Wirkung.
Fūinjutsu die zuerst mit Tinte aufgemalt werden müssen, sind dagegen in der Hitze des Gefechts deutlich schwerer anzuwenden. Eine Möglichkeit ist, das der Fūinjutsuka schon eine Schriftrolle präpariert hat, aufdem alles schon vorgezeichnet ist. Ansonsten muss er es schaffen während des Kampfes genug Zeit zu finden, und das Fūin auf dem gewünschten Gegenstand auftragen. Nachdem dies alles passiert ist, verwendet nun auch der Fūinjutsuka mit dem aufgemalten Fūin sein Jutsu, und leitet das Chakra in die Tinte und den Gegenstand, um die Wirkung seiner Fūinjutsu zu entfalten.


Das Auflösen von Fūinjutsu:
Ein Fūinjutsuka ist dazu in der Lage ein Siegel eines anderen Fūinjutsukas aufzulösen sofern gewisse Voraussetzungen gegeben sind. Sollte der Erfahrungswert der beiden Anwender gleich sein ist der Fūinjutsuka dazu in der Lage das Siegel zu analysieren und es entsprechend auflösen zu können. Um den Erfahrungswert des Siegelkünstlers festzustellen muss dieser zu aller erst denselben Fūinbereich besitzen mit dem das Siegel erstellt wurde oder anderes Wissen welches ihm die Analyse ermöglicht. Beispielsweise könnte ein Elementar Siegel von einem Fūinjutsuka auch analysiert werden wenn dieser nicht den Bereich Elementarfūin besitzt dafür aber herausragende Erfahrung mit Siegelkünsten allgemein und dem jeweiligen Element. Zusätzlich erschwert werden kann das Ganze noch sollte das Siegel aufgrund einer anderen Besonderheit oder eines anderen Chakratypes verstärkt sein. Dann ist es nur sehr schwer möglich das Siegel zu entschlüssen. Man benötigt je nach Komplexität des Siegels eine gewisse Analysezeit, diese ist variabel und wir müssen hier auf fair play setzen. Sollte das Siegel analysiert sein kann durch denselben Chakraverbrauch wie einst der Erschaffer des Siegels bezahlt hat dieses auflösen. Bitte beachtet das man durch diesen Vorgang lediglich die Schritte analysiert die zur Lösung des Siegels notwendig sind, nicht jedoch dessen genauen Aufbau. Es ist jedoch für einen Siegelkünstler möglich auch ein Siegel welches ihm fremd ist zu studieren und sich dieses ebenfalls anzueignen sofern alle Voraussetzungen gegeben sind.


Wissensbereiche:
Da das Spektrum der Fūinjutsu ein gigantisches Maß an Möglichkeiten enthält, die aufgrund der Zeichen, ihrer Anordnung und weiteren Einflüssen abhängig ist, ist es für einen einzelnen Menschen schlicht unmöglich alles über jegliche Art von Fūin zu wissen. Unter den Fūinjutsuka haben sich gewisse Bereiche eingestellt, die einen gewissen Satz an Zeichen umfassen, und auch die Auswirkungen ihrer Konstellation. Diese Bereiche werden von den meisten Fūinjutsuka "Wissensbereiche" genannt, und jedes Fūin lässt sich in einen dieser 6 Bereiche einteilen. Diese Bereiche wären: Elementar, Barriere - Schild, Bann, Chakra und Einsaug. Dazu kommt der sogenannte "Typlose" Bereich, für Fūin die Zeichen verwenden und somit Wirkungen erzielen, die eigentlich keinem der vorher genannten Bereiche zugeordnet werden können. Dabei gibt es in manchen Fällen ein paar Ausnahmen. Einerseits könnten manche Fūin Aspekte zweier Bereiche kombinieren, wodurch sie aber beiden Gattungen angehören und somit beide Bereiche nötig wären. Natürlich gibt es auch besondere Bereiche der Fūinjutsu, wie beispielsweise Gravitationsfūin, doch diese werden nur innerhalb eines Clans weitergegeben, und stellen einen eigenen Wissensbereich dar.

Spoiler für Die verschiedenen Wissensbereiche:
Elementar-Fūin:
Der Bereich der Elementarfūin umfasst jegliche Arten von Fūinjutsu, die sich mit den Elementen beschäftigen. Dabei ist es egal, ob das Fūin einfach nur der Versiegelung der Elemente dient, oder aber sich noch anderweitig mit den Elementen beschäftigt. Solange ein Fūinjutsu etwas mit den Elementen zu tun hat, muss einem bewusst sein, dass das Fūin in den Bereich der Elementarfūin gehören sollte. Ein Fūin dieses Bereichs kann beispielsweise dazu verwendet werden, um die Flammen der Umgebung in eine Schriftrolle zu versiegeln.


Barriere-Schild-Fūin:
Die Barriere- und Schildfūin stellen einen vielfältigen Bereich der Fūinjutsu dar. Meist dient diese Fūin-Art der Defensive, indem kleine oder große Barrieren um Objekte oder sogar ganze Landschaften gezogen werden. Zum Beispiel stellt auch die Barriere von Konohagakure (bekannt aus Manga und Anime) ein mächtiges Barriere-Fūin dar. Allerdings gelten auch die Barriere- und Schildfūin nicht nur der Verteidigung, sondern können auch für den Angriff oder der Unterstützung dienen. Zur Unterstützung zum Beispiel, indem die Barriere unterstützende Effekte aufweist oder mit Effekten von anderen Ninjutsu kombiniert wird. Ohne diese Möglichkeit wäre die Barriere von Konohagakure nicht in der Lage gewesen, das Chakra der Inneren zu spüren. Der Unterschied einer Fūin-Barriere im Vergleich zu einer Kekkei-Barriere besteht dabei darin, dass bei einem Fūin das Siegel die Quelle des Jutsu darstellt und somit dieses zerstört werden muss, um die Barriere (dauerhaft zu zerstören). Im Falle eines Kekkei kann die Barriere, sollte der Angriff stark genug sein, die Barriere direkt zerstören.


Bann-Fūin:
Der Bereich der Bannfūin stellt einen sehr komplexen und umfangreichen Bereich dar. In diesen Bereich fallen einerseits zumeist die Fūin, welche mit Jūin, Dämonen bzw. absonderlichen Wesen zu tun haben. Daher fallen zum Beispiel das Juin Jutsu, Bijū-Versiegelungsjutsu oder auch Jutsu, die Dinge, wie ein Juin eindämmen (Fūja Hōin) in diese Sparte. Aber auch die meisten Edo Tensei zugehörigen Siegel nennt diese Art sein eigen. Ebenso verhält es sich mit den Gegenstücken, wie Entsiegelungen oder Entfernungen solcher Bannsiegel. Allerdings ist dies lediglich ein Teilbereich der Bannsiegel. Daher können ebenso besondere Versiegelungsjutsu, wie das Fūinjutsu: Shiki Fūjin zu den Bannsiegel gezählt werden. Daher weißt es ebenso Paralellen mit gewöhnlichen Versiegelung auf, mit dem Unterschied, dass sie im Falle der Bannsiegel ebenfalls an weitaus komplexere Orte erfolgen können, als nur in eine Schriftrolle oder ein anderes diverses Objekt. Durchaus sind die Bannfūin ein mächtiger, wenn auch sehr spezifischer Bereich.


Chakra-Fūin:
In den Bereich der Chakrafūin fallen doch weniger Fūinjutsu, als man sich zuerst vorstellen würde. Denn nicht etwa alle Fūinjutsu die mithilfe von Chakra gewirkt werden fallen in diesen Wissensbereich, sondern nur Fūinjutsu die sich mit der Versiegelung und Manipulation von Chakra und dessen Fluss beschäftigen. So kann beispielsweise ein Fūin aus diesem Bereich auf den gegnerischen Körper angebracht werden, um so seine Chakrakontrolle zu verringern.


Typlos:
Ein weiterer Bereich der Fūinjutsu sind die sogenannten typlosen Fūinjutsu. Dabei handelt es sich um Fūinjutsu die keinem der anderen größeren Bereich zuzuordnen sind, jedoch trotzdem existent sind, und auch eine sehr hohe Wirkung erzielen können. Zum Beispiel kann fällt in den Bereich der typlosen Fūin die Versiegelung von einfachen Gegenständen, wie sie eigentlich jeder normale Fūinjutsuka, und auch Ninja verwendet.


Der Fūinmeister:


Code: Alles auswählen

[fuuinjutsu]Fuuinmeister[/fuuinjutsu]


Fūinmeister sind jedoch äußerst selten (maximal 3 Stück)

Jutsu:
Grundsätzlich ist der interessierte Fūinjutsuka dazu angehalten die Fūinjutsu-Liste durchzusehen. In dieser Liste finden sich nahezu alle mangabekannten Techniken, und auch einige weitere, die eurem Fūinjutsuka eine solide Grundbasis geben.
Wenn ihr wollt, dürft ihr jedoch auch eigene Techniken erfinden, für die ihr am besten folgende Schablone verwendet und unten stehende Tipps beachtet.

Spoiler für Code:

Code: Alles auswählen

[b][Selbsterfunden]Selbsterfunden[/Selbsterfunden][/b]
[b][Fuuin]Name:[/Fuuin][/b]
[b][Fuuin]Jutsuart:[/Fuuin][/b]
[b][Fuuin]Rang:[/Fuuin][/b]
[b][Fuuin]Element:[/Fuuin][/b]
[b][Fuuin]Reichweite:[/Fuuin][/b]
[b][Fuuin]Chakraverbrauch:[/Fuuin][/b]
[b][Fuuin]Voraussetzungen:[/Fuuin][/b]
[b][Fuuin]Beschreibung:[/Fuuin][/b]

Tipps für die Erstellung eigener Fūinjutsu:
  • Hinter der Jutsuart gebt ihr in Klammern die genauere Art des Fūin an. Zum Beispiel Elementarfūin. Bei typlosen Fūin muss die Fūinart nicht angegeben werden.
  • Wenn euer Fūinjutsu zuerst aufgezeichnet werden muss, so sollte in den Vorraussetzungen "Schreibuntensil" zu finden sein.
  • Fūin die durch Chakra erstellt werden, sind nur eine begrenzte Zeit lang haltbar, außer sie besitzen eine Chakraquelle um sich aufrecht zu erhalten. Hierbei gibt es nur wenige Mangajutsu die eine Ausnahme bilden.

Ansprechpartner:

Richtlinien:
  • Bei exotischeren Fūin die beispielsweise die Gravitation manipulieren, sind diese nicht als "Typlos" zu kategorisieren, sondern ein eigener Clan, der sich auf diese Art der Fūinjutsu auslegt.
  • Eine Fūinausbildung muss inRPG entsprechend lange und ausführlich beschrieben werden. Von RPG-Start an muss in der Story eine entsprechend ausführliche Begründung stehen.
  • Ein Fūinjutsuka darf maximal 2 Wissensbereiche beherrschen. Hierbei wird "Typlos" nicht als eigener Bereich gezählt.
    • Nur mit der Besonderheit "Fūinmeister" ist es einem Charakter möglich 3 Wissensbereiche zu beherrschen.
  • Die Wörterzahl für das Erlernen eines Fūinjutsus wird mit dem Durchschnitt aus Chakra und Ninjutsu errechnet.
  • Ninja ohne eine Fūinjutsuausbildung dürfen maximal typlose Fūinjutsu auf dem D-Rang erlernen. Falls sie selbst Fuinjutsu entwickeln möchten (betrifft auch D-Rang) oder andere Bereiche erlernen möchten, so wird eine Fuinausbildung benötigt.

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