Akisuke Kiyoken

Akisuke Kiyoken

Akisuke Kiyoken

Beitragvon Akisuke Kiyoken » So 4. Sep 2011, 11:30

[align=center]...[/align]
[align=center]Bild
Allgemeines Charakter Fähigkeiten Stats Biografie [/align]
[align=center]Bild[/align]

Bild

      Vorname: Akisuke
      Nachname: Kiyoken
      Alter: 22
      Geschlecht: männlich
      Größe: 181 cm
      Gewicht: 68 kg
      Geburtsort: Tetsu no Kuni - Land des Eisens
      Wohnort: Hi no Kuni - Konohagakure
      Rang: ANBU
      Klassifizierung: Iryōnin
      Clan: ----
      Jutsuliste
      Aussehen: Um Akisukes äußerliches Erscheinungsbild zu beschreiben, beginnen wir mit einigen allgemeinen Fakten und arbeiten uns dann von oben nach unten, wobei zuerst der natürliche Körper beschrieben wird und anschließend die typische Kleidung. Der Shinobi ist normale 181 cm groß, wenn man vom europäischen Standard ausgeht, und dazu passende 68 kg schwer. Allein nach diesen Werten kann man ihn schon als einen gut gebauten Menschen bezeichnen. Unterstützt wird der Aspekt durch seine Körperstruktur, welche, einfach ausgedrückt, das Adjektiv "sportlich" am besten beschreibt, denn Akisuke ist schlank, besitzt leicht definierte Muskeln und macht im allgemeinen einen top fitten Eindruck. Von den allgemeinen Kriterien entfernend, widmen wir uns nun seinen Körperdetails - Dem Shinobi fallen hellbraune bis beigefarbene Haare vom Kopf und sind stets verstrubelt anzusehen. Weiterhin sind sie dicht gewachsten und liegen Akisuke teilweise über der Stirn im Gesicht, wobei sie sich klar nach links neigen. Akisukes Gesichtszüge werden allgemein als "fein" oder gar "zart" beschrieben - Seine Stirn ist relativ hoch, wird allerdings beinahe vollständig von seinen Haaren bedeckt, welche bis zu seinen schmalen, geradlinigen Augenbrauen reichen. Gerade diese Augenbrauen unterstützen Akisukes freundlichen Ersteindruck und unscheinbaren Charakter. Der wahrscheinlich wichtigste Punkt seines Gesichts sind die strahlend blauen Augen. Es sind Augen, in welche man sich verlieren könnte, Augen, die nur so voller Ehrbarkeit und Respektierbarkeit strotzen, sodass es schwer fällt dieser Person nicht zu vertrauen oder zu glauben - Augen die verzaubern, will man es allgemein zusammenfassen. Ihre langgezogene, ovale Form gibt Akisuke zudem einen geheimnisvollen Schimmer. Seine Nasenpartie ist dem Normalen zugeordnet, da sie weder groß noch klein scheint. Sie ist eine einfache Ergänzung zu seiner bisher beschrieben Gesichtsstruktur. Akisukes Mund wird mit einer schmalen Ober- und pralleren Unterlippe gezeichnet, was ihm einen verführerischen Malus verschafft. Unterhalb seiner Lippen zieht sich ein kurzer, gepflegter Bart am Kinn und Kiefer entlang bis zu seinen Koteletten, welcher einfach als Kotelettenbart bezeichnet wird. Das Kinn des Shinobis ist relativ spitz gehalten, aber kaum hervorspringend. Es fließt eher aus dem maskulinen Unterkiefer heraus und unterstützt die allgemeine, ovale Kopfform Akisukes. Ein länglicher, ausgeprägter Hals verbindet Kopf und Rumpf miteinander, welcher von den Schultern gemessen nicht der breiteste ist, sondern eher dem Standard unterstellt wird. Akisuke wirkt deswegen aber kaum zierlich, denn seine gesamte Struktur verleiht im eher einen kämpferischen Ausdruck, obwohl es nicht der typische Hau-Drauf-Effekt ist, sondern eine friedliche Erscheinung erzeugt, welche einen zu sagen scheint "Ich will nicht kämpfen, aber leg dich trotzdem nicht mit mir an...". Seine Gliedmaßen, sprich Arme und Beine, sind dem Körper angepasst, daher schmal und länglich. Wie schon beschrieben sind seine Muskeln dieser Partien schön definiert und somit prägt es den sportlichen Eindruck. Seine Normalfarben Haut ist weich, sowie gepflegt und rundet das Gesamtpaket "Akisuke" ab. Doch soll das für die rein körperliche Beschreibung reichen, es folgt Akisukes typische Kleidung: Der junge Mann trägt hauptsächlich einen schwarzen, ärmellosen Shihakusho, sprich Kimono. Es ist ein Erkennungsmerkmal Akisukes, da nur wenige bis kaum jemand anderes im Reich der Ninjas solch traditionelle Kleidung besitzt, geschweige anzieht. Vielmehr kleiden sich die Samurai des Eisenreiches in solche Gewänder. Gründe dafür, dass Akisuke diesen Kleidungsstil gewählt hat, sind nicht nur die hohe Beweglichkeit, die man durch diese Kleidung automatisch erhält, oder das geringe Gewicht, sondern vor allem aus Respekt zu seine Heimat - Außerdem gefallen ihm die Sachen. Über den Kimono wirft sich Akisuke eine weiße Weste, welche auf dem Rücken das Zeichen einer Glockenblume eingestickt bekommen hat. Die Glockenblume steht für "Ich mag dich, wenn du traurig bist" und ist die wahrscheinlich wichtigste Blume in der Geschichte des Shinobi, da er viele schöne aber auch schlechte Erinnerungen und Momente damit verbindet. Als weiteres Merkmal sind Akisukes Bandagen aufzuzählen, welche seine Hände bis hin zu seinem Oberarm, aber auch seine Füße bzw. Beine bis hin zum Knie umwickeln. Sein Schuhwerk besteht aus einfachen japanischen Sandalen oder gefestigten Ninjaschuhen, je nachdem wie es die bevorstehende Situation verlangt. Abschließend will nur noch gesagt sein: Akisukes äußeres Erscheinungsbild hebt sich definitiv von der Menge ab und macht ihn bereits dadurch zu einem Individuum. So viel zu seiner typischen Alltagskleidung, doch besitzt der Shinobi ein weiteres Outfit: Sollte sich Akisuke unter seiner ANBU-Identität "Pesudo no Shiika" bewegen, trägt er einen typischen, schwarzen ANBU-Mantel, sowie eine fischähnliche Maske. Weiterhin wäre zu sagen, dass er sein typisches ANBU-Tattoo auf dem rechten Schulterblatt tattowiert bekam.

Bild

      Charaktereigenschaften: Akisuke selbst würde sich wahrscheinlich als ehrlichen, lüsternen und gutaussehenden Wunderheiler beschreiben, was zwar etwas übertrieben ist, aber keineswegs falsch. Er ist aber vielmehr eine Person mit starker, teilweise unscheinbarer Persönlichkeit, die sich durch ihre freche, aufgeschlossene Art, Umgänglichkeit und Aufrichtigkeit auszeichnet. So viel sei zum Allgemeinen gesagt, kommen wir nun zu den Details, wobei ich als erstes Akisukes Eigenschaften in Beziehung auf sein alltägliches Umfeld beschreiben werde, anschließend, wie sich der Shinobi in Kampfsituationen verhält.
      Wie gesagt, als erstes betrachten wir den typischen Alltagscharakter des Ninjas, wobei schon hier seine zwei "Seiten" aufgeschlüsselt werden. Im Normalfall ist Akisuke ein Ninja, den man gerne um sich hat und mit dem man sich schnell anfreunden kann, denn zu seinen Mitmenschen ist er meist freundlich, höflich, zuvorkommend und begeistert durch seine extravagante, humorvolle Art - Wird Akisuke allerdings genervt, oder anderweitig zur Weißglut gebracht, kann der Shinobi auch ganz anders und lässt es die betroffenen Person durchaus spüren. Man kann sich bestens mit ihm über jegliche Themen unterhalten, egal ob extrem geistreich oder total sinnfrei, denn Akisuke ist absolut nicht verkrampft oder verschlossen, wodurch er für so gut wie jeden Spaß zu haben ist - und das trotz seines eigentlich hohen Intellekts, den er aber beliebig gebrauchen kann - Akisuke muss nicht wie andere seines Kalibers über allesmögliche nachdenken und erst planen bevor er etwas unternimmt, er handelt viel lieber aus seiner Intuition heraus und nimmt die Dinge wie sie kommen. Im Gesamtbild vertritt Akisuke die Moralen seiner Eltern: Er behandelt jeden mit Respekt, selbst seine Feinde und schwört auf innige Freundschaft. Zudem versucht der Shinobi jeden schönen Augenblick seines Lebens zu genießen und auszukosten. Dies tut er hauptsächlich durch seine Hobbys: Faulenzen, Essen, Trinken, Schlafen, Frauen und Streiche spielen. Ja, Akisuke besitzt ein nahezu krankhaft ausgeprägtes Talent für Streiche jeder Art. Es gibt allerdings auch einige geistreiche Beschäftigungen die der junge Mann sehr gerne tut. Darunter gehören beispielsweise Spaziergänge durch die Wälder der Umgebung, wobei er auch gleichzeitig Kräuter, Pflanzen oder ähnliches für seine Mixturen sammelt. Damit wären wir auch gleich bei einer weiteren Beschäftigung, die sich der Ninja gerne widmet, nämlich dem Studium der Heilkunst, Medizin- und Giftherstellung. Ist er erst einmal dem Bann der Forschung verfallen, gibt es nur äußerst wenig, was ihm noch davon abbringen kann - Beispiele wären die eher ungeistlichen Hobbys... Dennoch kann man Akisuke als eine sehr willensstarke Person bezeichnen, die nicht mehr von ihren Zielen abzubringen ist, sobald sie sich auf diese konzentriert. Akisuke strebt seinen Zielen nach, bis er sie erreicht hat - Oder dabei zu Grunde geht... Seine Freizeitaktivitäten unternimmt Akisuke nur ungern alleine. Er ist ein Mensch der gerne andere um sich hat, Menschen die er als Freunde bezeichnen kann und mit denen es Spaß macht das Leben zu genießen. Es fällt dem jungen Mann aber auch nicht unbedingt schwer neue Leute kennenzulernen, da er sehr kontaktfreudig ist und mit seinem Umfeld locker, sowie freundschaftlich umgeht. Dabei versucht Akisuke charmant, charismatisch, aber auch gelegentlich autoritär zu wirken. Das klappt zwar nicht immer, da jeder eine andere Auffassungsgabe besitzt, aber der Versuch ist es letztendlich trotzdem Wert. Allgemein kann man sagen, dass Akisuke zwei Gesichter besitzt, das eine über dem anderen tragend, wobei man hoffen sollte, dass das Zweite niemals zum Vorschein kommt. Während Akisuke auf der einen Seite eine wirklich liebenswerte Person darstellt, besitzt er auf der anderen dunkle Charakterzüge. Es ist die Seite, die er sich während seiner ANBU-Zeit aneignen musste, um in keinen moralischen Konflikt zu geraten - Eine gefühlskalte und ernste Seite, die man lieber nicht miterleben möchte. Doch glücklicherweise kommt sie lediglich in seltenen Situationen zum Vorschein und bleibt vor den meisten Menschen verborgen. Eine wichtige Eigenschaft des Charakters ist, dass Akisuke viel mit Herz und Verstand versucht zu regeln. Er stellt sich seiner Umgebung nicht selten hilfsbereit zur Verfügung und schützt, was ihm lieb ist.
      Dem Gesagten kann man entnehmen, dass Akisuke Kämpfen generell versucht aus dem Weg zu gehen, obwohl er seine Gegner nicht beleidigen will, indem er sich weigert zu kämpfen. Wenn er sich in einem Kampf begibt muss es um mehr gehen, als einfach nur zu beweisen wer der Stärkere ist, sinnlose Gewalt wird von ihm verabscheut. Akisuke behält immer Respekt für seine Feinde, ist höflich und zieht es vor, Mann gegen Mann zu kämpfen. Außerdem sichert der Shinobi immer ein gewisses Level an Stolz und Integrität. Kommt es allerdings doch mal so weit, wird Akisuke zunehmend ernst, konzentriert und analytisch, aber auch unberechenbar. Nichtsdestotrotz würde er versuchen seinen Gegner eventuell im Kampf umzustimmen, oder lediglich kampfunfähig zu machen - Töten ist ein Mittel das Akisuke eigentlich nicht mehr benutzen will. Er hat genug Gräueltaten gesehen, genug Leid verspürt, genug Schmerz und Hass erfahren.
      Als Abschluss noch ein paar Adjektive, die den Charakter Akisukes näher beschreiben: Abenteuerfreudig, albern, analytisch, angsteinflößend, anpassungsfähig, anziehend, aufmerksamkeitsbedürftig, autoritär, aufgeschlossen, barmherzig, bedrückt, beherrscht, charakterstark, charismatisch, charmant, clever, couragiert, doktrinär, durchsetzungsstark, ehrenhaft, ehrgeizig, ehrlich, eigensinnig, einfallsreich, elegant, enthusiastisch, entspannt, erfinderisch, ernst, erotisch, experimentierfreudig, fair, fanatisch, faul, flirtend, freiheitsliebend, freundlich, freundschaftlich, führungsstark, gebildet, gefährlich, gefühlskalt, geheimnisvoll, gemein, gepflegt, geschickt, gleichgültig, hemmungslos, humorvoll, individualistisch, kontaktfreudig, kreativ, liebenswert, loyal, lüstern, manipulativ, misstrauisch, nachdenklich, naturverbunden, nett, perfektionistisch, redegewandt, reif, schamlos, schlau, schulfeindlich, selbstbewusst, stolz, vielseitig, vulgär und willensstark.

      Vorlieben: Schöne Frauen ❖ Genussmittel ❖ Medizin & Heilkunst ❖ Glockenblumen ❖ Essen ❖ Faulenzen ❖ Süßigkeiten
      Akisukes Vorlieben, ein großes Feld. Doch fangen wir bei dem an, auf was er niemals verzichten könnte: Schöne Frauen. Wenn Akisuke mal Chefarzt werden sollte, können sich die männlichen Patienten des Krankenhauses freuen, denn Akisuke würde sicherlich dafür sorgen, dass es nur noch Krankenschwestern neben ihm gäbe. Akisuke liebt ihre Anmut, ihre Charakterstärke, ihre einfache Präsenz, was schon ausreicht damit er sich wohlfühlt - Vom Blickfang ganz zu schweigen... Wahrscheinlich sind das weiterer Gründe für seine Schwäche gegenüber Frauen. Neben diesem "Genuss", gibt es noch andere auf die Akisuke nur ungern verzichten würde, wie beispielsweise seine Vorliebe für den bekannten Sake, ein wirklich wunderbares Getränk. Seine ersten Erfahrungen damit waren zwar nicht so prickelnd, aber was solls. Damals trainierte er mit seinem Großvater, welcher ihm versprach anschließend ordentlich mit Akisuke zu feiern. Masaki, so der Name des Großvaters, besorgte zwei Flaschen Sake, eine mit und eine ohne Alkohol... Dachte er. Nunja, den Rest kann man sich denken. Weitere Genussmittel für Akisuke, obwohl hier "Genuss" eventuell schon zu übertrieben klingt, sind die guten Süßigkeiten. Egal ob Schokolade, Bonbons oder anderer Kram - Akisuke liebt süßes. Doch kann es auch gerne mal herber werden, wie mit einem guten Steak, oder einem guten Reisbällchensortiment + Beilage, ja, Essen ist allgemein eine Vorliebe des Shinobis, auch wenn man es ihm niemals ansehen würde. Dabei verdrückt er schon mal gut und gerne die doppelte bis dreifache Menge eines normalen Erwachsenen.
      Dass die Pflanzenwelt Akisuke irgendwo am Herzen liegt wurde eventuell schon durch seine Charaktereigenschaften klar, doch gibt es da eine ganz besondere, die alle anderen übersteigt: Die Glockenblume. Sie steht für viele positive, aber auch negative Erinnerungen in seinem Leben und gilt deshalb als sein persönliches Wahrzeichen. An dieser Stelle leiten wir weiter zum Thema Medizin & Heilkunst: Akisukes Leidenschaft. Nicht nur ist er unglaublich fähig in diesem Bereich, nein er hat dabei auch jeden Spaß und Freude. Ob es nun das Praktizieren oder das Erforschen ist, beides sind als Vorlieben aufzuzählen.
      Neben seinen einfachen Freizeitinteressen, die er mit am liebsten mit Freunden bestreitet, gibt es da noch das Faulenzen. Akisuke liebt es einfach mal nichts zu tun, abzuschalten und zu relaxen. Dabei bevorzugt er stille Orte in der freien Natur.
      Weiterhin liebt es der Charakter anderen Streiche zu spielen oder sie gelegentlich zu veralbern. Er besitzt ein nahezu krankhaft ausgebildetes Talent dafür und scheut sich nicht dieses zu benutzen. Dabei handelt er sich zwar leider oft Ärger ein. Sicherlich gibt es noch einige weitere Vorlieben und Interessen, doch sollte es für den Moment ausreichen.

      Abneigungen: Sinnlose Gewalt ❖ Mord ❖ Respektlosigkeit ❖ Unehrlichkeit ❖ Gefühlskälte ❖ Stress ❖ Langeweile
      So wie das Feld der Vorlieben, ist auch das der Abneigungen nicht gerade klein. In erster Linie hasst Akisuke sinnlose Gewalt, Kämpfe eingeschlossen. Er selbst sieht keinen Grund darin, warum man anderen sinnlos Leid zufügen sollte, oder warum man sich gegenseitig beweisen muss wer der Stärkere ist. Mord ist eine weitere, daraus resultierende, riesige Abneigung. Jemanden zu töten ist die allerletzte Instanz für Akisuke, weshalb er immer versucht den Tot einer Person zu vermeiden. Es hängt wahrscheinlich auch mit dem zusammen, was er als Medicnin bereits gesehen und erlebt hat.
      Akisuke hasst seine eigene Gefühlskälte, aber auch die anderer. Seine Emotionen abzuschalten ist für den Shinobi etwas durchaus schlimmes, denn gerade durch die Gefühlswelt unterscheidet sich der Menschen von einfachen Tieren. Gefühlskalte Menschen, die sinnlos Morden, oder andere Verbrechen begehen, sind das absolut letzte für den Shinobi und gegen diese scheut er auch nicht anzukämpfen. Da verlässt ihn seine Gnade, die ansonsten jedem Gegner gegenüber bringt.
      Weiterhin gibt es noch kleinere Abneigungen, wie beispielsweise, dass Akisuke stressige Situationen, oder Langeweile verabscheut. Da er ein eher entspannter Charakter ist, wird es für ihn umso schlimmer, sollte Akisuke unter Zeitdruck oder dergleichen stehen. Durch seine aktive Seite ist der Shinobi beinahe dazu gezwungen andauernd etwas zu unternehmen, sei es das Sammeln von Kräutern, mit Freunden treffen, oder Faulenzen, aber irgendetwas muss er immer unternehmen. Ansonsten hätte es zur Folge, dass Akisuke schlechte Laune bekommt, was wiederum nicht gerade schön für seine Umgebung ist... Akisuke hasst es, wenn er einen knallharten Korb bekommt, oder wenn seine Streiche nicht funktionieren. Sollte so etwas passieren, wird er ziemlich wehleidig.

      Besonderheiten:

      Allgemeines
          Name: Mononoke Hime
          Rufname: Mononoke
          Alter: 10 Jahre; Dabei handelt es sich lediglich um die Jahreszahl, seit dem Mononoke in der Gedankenwelt Akisukes existiert
          Geschlecht: weiblich
          Größe: 176 cm
          Gewicht: 58 kg
          Geburtsort: ----
          Mononokes Erscheinungsbild

      Charakter
          Charaktereigenschaften:
            Mononoke ist ein merkwürdiges Wesen. Ihr Charakter scheint sehr launisch, da sie ihre Stimmung vom einen zum anderen Moment stark abweichen kann. Diese Stimmungsschwankungen können sehr nervend sein und machen den Umgang mit diesem Geschöpf unheimlich kompliziert.
            Auf der einen Seite ist sie der Liebreiz in Person, wie man vorallem an Akisukes Kindheit feststellen kann, wo die junge Frau die verlorene Liebe und Geborgenheit des Kindes ersetzte. Innerhalb der Träume Akisukes, später auch im Alltag, kümmerte sie sich um den Jungen und ließ ihn die Wunden seiner Vergangenheit vergessen. Dafür benutzte sie ausgeklügelte Illusionen und Manipulationen, die Akisuke erst als Jugendlicher durchschaute und zerbrach. Daran kann man feststellen, dass Mononoke in Wirklichkeit eine sehr intelligente Person sein muss. Dieser Aspekt wird dadurch unterstützt, dass man herausfand, dass Mononoke Teile der Fähigkeiten und Talente Akisukes übernahm. Mononoke besitzt einen ausgeprägten, starken Beschützerinstinkt, wenn es um das Wohl Akisukes geht. Gerne würde sie ihr "Gefängnis" verlassen, um der ein oder anderen Person ordentlich die Meinung zu geigen, was bei Mononoke meist eine ordentliche Tracht Prügel bedeutet. Man erkennt, das sie ein hohes Temperament besitzt und sich keineswegs davor scheut Gewalt anzuwenden. Ganz im Gegenteil, die Frau liebt Gewalt. Ebenso kann man feststellen, dass Mononke schnell Eifersüchtig wird. Sie scheint Akisuke aufrichtig zu lieben, wobei noch nicht klar wird, in welchem tatsächlichen Ausmaß. Ob auch diese Gefühle nur eine Illusion sind, oder ob es wahrhaftige Gefühle sind, muss sich erst noch zeigen. Weiterhin ist Mononoke nicht auf den Mund gefallen - Sie sagt zu jeder Situation was sie denkt und schaudert nicht davor Kraftausdrücke zu gebrauchen, sich in Beleidigungen zu vergreifen, oder direkt zornig bzw. wütend zu reagieren. Meist passiert letzteres in Streitereien mit Akisuke, wobei die Dame schnell eingeschnappt und zickig wird. Sie ist halt von Natur aus sehr dickköpfig und stur. Die Frau versucht so oft sie kann ihre Meinung durchzusetzen, auch wenn sie selber feststellen muss, dass sie falsch liegt. Mononoke ist außerdem eine sehr lüsterne und versaute Persönlichkeit, die die Reize einer Frau nur zu gut kennt und weiß, wie man damit umgeht. Wer hier nicht ausdruckslos "Nein" sagen kann, wird ihrem erotischen Charm gnadenlos zum Ofer fallen und sein restliches Leben als willenloser Sklave Mononokes verbringen - Natürlich nur bildlich dargestellt... Oder? Jedenfalls: Mononoke weiß was sie will und sie wird nichts außer Betracht lassen, um es zu bekommen. Mononoke hat die seltsame Angewohnheit Akisuke mit "Prinz" anzusprechen, was wahrscheinlich daran liegt, dass sie sich selbst als Akisukes Prinzessin sieht. Ebenso ist es eine Anspielung auf ihren wahren Namen Mononoke Hime ("Dämonenprinzessin").
            Auf der anderen Seite steht Mononokes Drang nach Freiheit, ein verborgenes Bedürfnis. Der Zustand des Gefangenseins ließ sie sehr kaltherzig werden, unheimlich böse und äußerst aggressiv. Hierbei wirkt sie wahrhaftig wie ein Dämon, auch wenn sie diese Seite so gut es geht vor Akisuke versteckt hält. Ihre wahrhaftig düstere Person hingegen, kann sie vor ihrem Liebling allerdings nicht verbergen. Akisuke weiß schon lange über die skrupellose, finstere Art seiner "Begleiterin" bescheid - Allein ihr erstes Treffen ist ein gutes Beispiel dafür. Mononoke versprüht eine eigenartige Aura - Auf der einen Seite ist sie sehr dunkel und erdrückend, man kennt es vieleicht von dem Gefühl, wenn man einen Horrorfilm guckt, der einen unter die Haut "kriecht". Doch trotzdem scheint ihre Nähe wohltuend zu sein - Warm, geborgen, sicher, auch wenn um einen herum die ewige Finsternis einbricht... Sie scheint beide Aspekte zu repräsentieren: Die Liebenswerten, wie Liebe, Geborgenheit und Sicherheit, aber auch die Verabscheuungswürdigen, wie Hass, Leid und Zerstörung. Diese Kombination aus absoluten Gegensätzlichkeiten machen Mononoke zu der Person, die sie ist - Eine Verschmelzung aus Gut und Böse, aus Engel und Teufel, gebannt in ein willensstarkes Gedächnis.
            Wenn Akisuke Mononoke beschreiben müsste, würde er sie als "nicht gerade nett" bezeichnen.

          Vorlieben:
            Akisuke ❖ Gewalt ❖ Sex ❖ Liebe ❖ Zuneigung ❖ Sicherheit ❖ Geborgenheit ❖ Gefühle ❖ Alkohol & andere Genussmittel ❖ Rosen ❖ Gummibärchen ❖ Aufbrezeln ❖ Freiheit
            Auch wenn man es sich kaum vorstellen kann, das Vorliebenfeld Mononokes ist nicht gerade gering. Zwar spielen auch viele Aspekte eine Rolle, die allgemein als negativ aufgefasst werden, doch kann man eine Vielzahl an positiven Vorlieben herausfiltern. Die wahrscheinlich größte Vorliebe Monokes ist Akisuke selber. Es gibt nichts, was sie vor seinen Wohl stellt, oder über ihn kommen lassen würde. Sie selbst kann es zwar gut verbergen, doch erregt ihr Verhalten oft den Eindruck, dass sie sich abgrundtief in die Person verliebt hat, die gleichzeitig ihr Gefängnis ist. Ob sie nun wirklich verliebt ist, oder ob es ihrem Charakter entspringt ist dabei unklar. Aufgrund dieser Vorliebe resultiert eine weitere, nämlich die der Zuneigung, wobei Akisukes Zuneigung gemeint ist. Jeder Moment, den er ihr schenkt, erfüllt sie mit Glück, denn es gab eine Zeit in der sie vollkommen verbannt in Einsamkeit verweilen musste. Sie liebt die Werte der Geborgenheit und der Sicherheit, also das, was sie ihrem Schützling schenkt. Zwar erhält sie von diesen nur wenig zurück, verständlich, wenn man bedenkt, dass sie lediglich eine Frau im Kopf ist, doch bemüht sich auch Akisuke ihr gegenüber ein gutes Verhältnis aufzubauen und ihr für die Taten der Vergangenheit im gewissen Rahmen zu danken - In gewissen Rahmen, da die Taten Mononokes nicht nur positives mit sich trugen. Weiterhin kann das Gesamtbild der Gefühlswelt als eine Vorliebe benennen. Mononoke gibt sich gerne ihren Gefühlen hin und lässt sich durch diese leiten. Der Grund dafür... Nunja, auch wenn es hart klingt, wahrscheinlich sind es allein die Gefühle, die Mononoke spürt, die sie irgendwo menschlich erscheinen lassen. Gerade deshalb klammert sie sich an diese und versucht sie so gut wie sie kann zu zeigen, was nicht immer angebracht ist. Durch die Sinne Akisukes vernahm die junge Frau viele Gerüche, viele Geschmacksrichtungen, viele Genussmittel, wobei einige klar herausstechen: Alkohol und andere Genussmittel, wie beispielsweise Zigaretten, der Geruch und die Schönheit von Rosen und Gummibärchen - Ja, die Frau ist verrückt nach diesen Dingen. Nur leider kommt sie relativ selten in den Genuss dieser Vorlieben. Anhand der "bösen" Charaktereigentschaften lassen sich weitere Vorlieben erkennen: Gewalt und Sex. Am besten noch miteinander verbunden. Woher diese Vorlieben stammen bleiben Akisuke bislang unbekannt. Sie scheinen ihrem Charakter zu entspringen, denn wirklich ausüben konnte sie beides noch nicht... In Kombination mit ihrem Aussehen liebt es Mononoke sich in ruhigen Minuten für Akisuke aufzutakeln. Warum sie das macht ist rätselhaft, doch gibt es ihr scheinbar Selbstbestätigung und erinnert sie daran, dass sie nunmal eine Frau ist. Außerdem hofft sie darauf, endlich mal ein Kompliment von Akisuke bezüglich ihres Erscheinungsbild zu erhalten. Es macht ihr einfach Spaß, sich in Schale zu werfen und sich anschließend zu "präsentieren". Als letzter Aspekt ist Mononokes verborgene Liebe, beinahe schon obsessiver Drang nach Freiheit zu nennen. Noch hat sie von dem Gefühl, welches damit in Verbindung gebracht wird, wenig bis gar nichts gespürt, doch innerlich baut sich die Vorahnung auf. Die Vorfreude und der unersättliche Drang nach dieser Liebe könnten Mononoke verändern und zu schlimmen Taten anregen. Hoffen wir, dass es niemals passiert.

          Abneigungen:
            Einen Großteil der Menschheit ❖ Medizin ❖ Ihr "Gefängnis" ❖ Insekten ❖ Kontrolle ❖ Einsamkeit
            Im Grunde bleiben Mononokes Abneigung in kleiner Zahl, aber großen Rahmen: So scheint sie eine Abneigung gegen den Großteil der Menschen zu besitzen, vor allem gegenüber Personen, die Akisuke interessant finden, oder gar mehr für sie empfindet. In diesem Punkt spricht klar die Eifersucht aus der Frau, auch kein Wunder. Immerhin ist sie die, die Akisuke am meisten auf der Welt liebt und die letzte, die ihm jemals nahestehen kann. Welch' ein Dilemma. Da brauch man sich auch nicht wundern, dass sie an vielen Stellen so zerstört und gestört erscheint, um es krass auszudrücken. Weiterhin hat die junge Frau eine Abneigung gegen Medizin. Sie hasst sie, sie hasst ihren Geschmack und ihre teilweise Unnatürlichkeit. Liegt hauptsächlich aber daran, dass Akisuke so oft in den Kontakt mit diesen Mixturen gekommen ist und sich deshalb die abstoßende Abneigung herauskristalisierte. Sie selbst brauchte ja noch nie Medizin, ein Grund, warum sie es nicht immer verstehen kann, warum man solch ekliges Gebräu zu sich nimmt. Mononoke hat eine kleine Phobie gegen Insekten. Diese krabbelnden und kräuchelnden Wesen findet sie absolut ekelhaft und auch wenn sie eigentlich wissen müsste, dass diese Tierchen ihr am wenigsten etwas anhaben könnten, hat sie jedes Mal das "Bedürfnis" die komplette Gedankenwelt Akisukes zusammenzuschreien - Typisch Frau. Als letztes müssen die wahrscheinlich größten Abneigungen aufgezählt werden. Zum einen ist es ihr Gefängnis, zum anderen die Einsamkeit, die stark miteinander in Verbindung stehen. Gerade Mononoke, die als eine sehr temaperamentvolle und lebhafte Frau gilt, sind Ketten angelegt, von denen sie sich nicht losreißen kann. Ein Leben in Freiheit, oder anders ausgedrückt, ein eigenes Leben ist ihr fremd, bleibt ihr verborgen, was stark an der Psyche der Frau zerrt. Hinzukommt, dass sie stets einsam in ihrer finsteren Welt ist, die nur mit Leben gefüllt wird, wenn Akisuke träumt. Nur in diesen Momenten, scheint sie glücklich zu sein; Und in diesen Momenten scheint sie die jenige zu sein, die durch Illusionen "behandelt" wird, so wie Mononoke es mit Akisuke tat. So schließt sich der Kreis des Phänomens "Mononoke", die definitiv mehr ist, als es auf dem ersten Blick vieleicht scheint.

          Sonstiges:
            Mononoke ist eine Person, welche sich in Akisukes Gedankenwelt manifestiert hat. Amaya, Akisukes Medicausbilderin, fand heraus, dass es sich bei dem Phänomen "Mononoke" um eine Charakterspaltung handelte, ausgelöst durch ein starkes Trauma seiner Vergangenheit. Mononoke ist demnach aber keine einfache Einbildung - Sie ist eine abgespaltete Personifizierung von Akisukes Unterbewusstsein, wodurch die Frau zwar ähnliche Charakterzüge und auch ein ähnliches Aussehen wie der junge Mann bestzt, aber im Endeffekt eine neue Persönlichkeit bildet. Eine Persönlichkeit mit eigenem Aussehen, Charakter und Fähigkeiten, gefangen in der Gedankenwelt Akisukes. Zwar ersetzte sie in der Vergangenheit die fehlende Liebe, Geborgenheit und Sicherheit, also all das, was Akisuke damals verloren hat und weswegen Mononoke überhaupt erst entstehen konnte, doch ist die resultierende Situation sehr ernst zu nehmen: Was wenn Mononoke plötzlich auf den Gedanken kommt, dass sie nicht länger Gefangene eines Bewusstseins sein will? Was wenn sie auf die Idee kommt Akisuke zu übernehmen? Er selbst ahnt wahrscheinlich nichts davon. Im Laufe seiner Geschichte fand Akisuke heraus, um was es sich bei der Frau in seinem Geist wirklich handelt: Eine "Dämonin". Der Shinobi schaffte, es die Frau aus seiner Gedankenwelt zu bannen bzw. sie zu vertreiben, doch war Mononoke nie wirklich weg. In schlimmen Zeiten kehrte sie wieder, auch wenn Akisuke sie nun unter Kontrolle hat. Er kann sie hervorrufen, wann er es will, nicht wie früher, wo die Frau einfach auftauchte wann immer sie wollte. Nach diesen Informationen lässt sich also sagen, dass Mononoke keine Schizophrenie Akisukes Charakter ist, sondern eine vollkommen eigenständige Person. Sie besitzt zwar innerhalb der Gedankenwelt Akisukes keinen festen Körper, kann sich aber durch Chakra manifestieren.

      Fähigkeiten
          Chakranatur: ----
          Stärken:
            Chakra ❖ Genjutsu anwenden ❖ Genjutsu lösen ❖ Genjutsu erkennen ❖ Ninjutsu ❖ Geschwindigkeit
            Mononokes Stärken innerhalb eines Kampfes beruht in erster Linie auf der Ebene der Genjutsus, was sie zum Teil ihrer guten Chakrakontrolle zu verdanken hat. Erkennen, auflösen und wirken beherrscht die junge Dame in beinahe meisterlichem Umfeld. Weiterhin besitzt Mononoke ein ausgereiftes Talent für Ninjutsus. Sie hat in diesem Bereich ein meisterliches Niveau erreicht, welches dem von sehr erfahrene Jounin gleicht, was Wissens- und Anwendungsstand angeht. Dadurch sie bereits in der Lage, tödliche Techniken zu verwenden. Unterstützt werden ihre Kampffähigkeiten durch einen hohen Geschwindigkeitswert. Sie kann effektiv gegen Nahkämpfer bestehen und Gegner mit ihrer Geschwindigkeit überraschen. Auch ihre Reflexe sind auf einem guten Niveau, wodurch sie auf schnelle Angriffe reagieren gut reagieren kann.

          Schwächen:
            Taijutsu ❖ Kenjutsu Fernkampf ❖ Kenjutsu Nahkampf ❖ Stärke ❖ Ausdauer ❖ Schwäche gegenüber Akisuke
            Im Gegensatz zu den Stärken befinden sich Mononokes Schwächem im Bereich des Taijutsu. Sowohl der körperorientierte Kampf, als auch der waffenorientierte sind bei der Dame unterstes Niveau. In dem Sinne ist sie noch auf dem Stand eines Akademisten. Zwar versteht sie, wie Taijutsu funktioniert, allerdings ist sie lediglich in der Lage die einfachsten Techniken dieser Art zu benutzen. Sie sollte ebenso nicht auf die Idee kommen, mit Waffen umher schleudern zu wollen. Selbst auf naher Distanz würde nämlich eine Vielzahl der Würfe und Angriffe fehlschlagen. Der Nahkampfaspekt wird durch ihre geringe Stärke noch weiter geschwächt. Weiterhin steht Mononoke nur ein sehr geringer Chakrapool zur Verfügung und auch ihre allgemeine Ausdauer ist nicht besonders hoch - Diese Schwäche resultiert aus dem Jutsu, welches benötigt wird um Mononoke zu beschwören, welches der jungen Dame lediglich einen Mindestchakrawert von "extrem hoch" gibt. Doch ihre wahrscheinlich Größte Schwäche bleibt Akisuke - Sie kann schnell abgelenkt werden, sollte Akisuke etwas zustoßen, oder verletzt worden sein, ebenso würde sie ihr Leben riskieren, um den ANBU zu retten.

          Besonderheiten:
            Mononoke besitzt die besondere Fähigkeit, mit Akisuke über seine Gedankenwelt zu kommunizieren und seine Träume zu manipulieren. Befindet sie sich in ihrem "Gefängnis", sieht, hört, riecht und schmeckt sie alles, was auch Akisuke durch seine Sinne wahrnimmt.
          Ausrüstung: ----

          Chakra ~ 8
             8

          Stärke ~ 2
             2

          Geschwindigkeit ~ 7
             7

          Ausdauer ~ Variiert
             10

          Ninjutsu ~ 8
             8

          Genjutsu ~ 8
             8

          Taijutsu ~ 1
             1

      Jutsus
          Mononoke zählt als S-Rang Kuchiyose!
          Jutsus: E-Rang: 4|8 / D-Rang: 2|4 / C-Rang: 2|4 / B-Rang: 2|3 / A-Rang: 2|2 / S-Rang: 1|1

          E-Rang:







            Selbsterfundene Jutsuliste
            Name: Gaikan no Jutsu ("Technik des Aussehens")
            Jutsuart: Genjutsu
            Rang: E-Rang
            Element: -
            Reichweite: Nah-Mittel
            Chakraverbrauch: Sehr gering
            Voraussetzung: Genjutsu 1
            Beschreibung: Dieses Genjutsu ist die Genjutsuvariante der Akademietechnik Bunshin no Jutsu. Hierbei wird dem Gegner vorgegaukelt, dass der Anwender bis zu 7 Doppelgänger erschafft. Im Gegensatz zu den normalen Doppelgängern, verpuffen die Doppelgänger nicht wenn man sie berührt, sondern man kann einfach durch sie hindurchlaufen. Daher können die Doppelgänger auch keinen Schaden anrichten, und dienen nur zur Verwirrung des Gegners. Um es auszuführen muss man entweder 2 Fingerzeichen formen, oder der Gegner muss den Anwender sehen.

          D-Rang:



            Selbsterfunden
            Name: Kumori no Jutsu ("Jutsu des Schleiers")
            Jutsuart: Genjutsu
            Rang: D-Rang
            Element: -
            Reichweite: Blickfeld des Gegners
            Chakraverbrauch: Gering
            Voraussetzung: Genjutsu 2
            Beschreibung: Bei diesem Genjutsu lässt der Anwender eine andere Person für die Augen des Gegners verschwinden. Bedingung dafür ist, dass das Opfer den Anwender und die jeweilige Person, die verschleiert werden soll, in seinem Blickfeld hat. Die Geräusche und Spuren die der Verschwundene hinterlässt, sind weiterhin hörbar/erkennbar.

          C-Rang:

            Selbsterfunden
            Name: Genjustu no Minai ("Illusionstechnik des vorgetäuschten Schlangentods")
            Jutsuart: Genjutsu
            Rang: C-Rang
            Element: -
            Reichweite: Nah - mittel
            Chakraverbrauch: Mittel; gering pro Post
            Voraussetzung: Genjutsu 4
            Beschreibung: Bei diesem Genjutsu wird dem Gegner vorgetäuscht, dass sich aus dem Boden unter ihm eine Vielzahl an Schlangen herausgräbt. Diese attackieren das Opfer, welcher sehr schmerzhafte Bisswunden erleidet - Die Schmerzen durchdringen den gesamten Körper, da der Gegner in dem Glauben gelassen wird, die Schlangen vergiften ihn mit jedem Biss. Die Schlangen verhalten sich wie normale Tiere und können innerhalb der Illusion getötet werden, doch sobald eine vernichtet wurde, erscheinen zwei neue. Das Genjutsu endet erst, wenn der Anwender das letzte Fingerzeichen loslässt (Tora), der Gegner aufgrund der Schmerzen bewusstlos wird (meist nach dem dritten Post), oder das Genjutsu durch Kai etc. aufgelöst wird. Gegen Personen mit Schlangenphobie zeigt dieses Jutsu eine besonders starke Wirkung.

            Selbsterfunden
            Name: Michinaranu Koi ("Verbotene Liebe")
            Jutsuart: Genjutsu
            Rang: C-Rang
            Element: -
            Reichweite: Nah - Mittel
            Chakraverbrauch: Mittel
            Voraussetzung: Genjutsu
            Beschreibung: Durch dieses Jutsu wird der Gegner demoralisiert und zu überstüzten Taten angeregt. Dabei verliert das Opfer jegliche positive Emotionen/Gefühle; gleichzeitig steigt der Hass, Zorn und innere Schmerz an. Die negativen Emotionen/Gefühle greifen die eigene Person an, was bedeutet, der Gegner hasst sich zunehmend wegen bestimmten Aktionen aus seiner Vergangenheit, in denen er beispielsweise besser anders gehandelt hätte, selbst. Auch Fehler, welche nicht einmal klare Fehler sein müssen, die während der Wirkungszeit dieser Technik entstehen, können hinzugezogen werden. Das Jutsu endet, sobald sich der Gegner selber Schaden zufügt, oder es andersweitig gelöst wird.

          B-Rang:




          A-Rang:




          S-Rang:

            Selbsterfunden
            Name: Mononoke Hime no Jutsu ("Technik der Dämonenprinzessin")
            Jutsuart: Ninjutsu
            Rang: S-Rang
            Element: -
            Reichweite: Nah - fern
            Chakraverbrauch: Sehr hoch
            Voraussetzung: Ninjutsu 8, Mononoke
            Beschreibung: Dies ist eine spezielle Technik Mononokes, die sie nur auf Akisuke anwenden kann. Nachdem sie die benötigten Fingerzeichen geformt hat, löst sich Mononoke auf und entsteht zuerst in Form von acht Ritualkreisen um Akisuke wieder. Aus diesen schießt anschließend jeweils eine rötliche Chakraschlange, welche "Saigi Hebi" ("Ritualschlange") genannt wird. Sie winden sich dann um Akisuke und verharren anschließend hinter ihm. Eine Besonderheit dieser Schlangen ist das Chakra, aus welchen sie bestehen: Es ist ein Medicchakra, auch wenn es eine andere Farbe ausweist. Dieses spezielle Chakra hat die Eigenschaft, dass es die Regeneration von Wunden etc. enorm erhöht, sobald das Chakra mit Verletzungen in Kontakt kommt, wodurch diese innerhalb weniger Sekunden zuheilen. Das gilt für Verbündete, Feinde und sich selbst. Jedoch können sie auch hervorragend zum Angriff und zur Verteidugung genutzt werden, was die Schlangen sehr gefährlich macht. Ihr Körper ist enorm wiederstandsfähig und jede dieser Schlangen regeneriert sich, wenn sie Schaden erleidet oder gar zerstört wird. Diese Regeneration verbraucht allerdings geringe Chakramengen Akisukes. Die Schlangen sind extrem kräftig (Stärke 8), aber auch unglaublich robust (Taijutsu und Ninjutsu bis zum B-Rang werden ohne Schaden überstanden; Bei einem A-Rang-Jutsu zerstört es eine oder mehrere der Schlangen, je nach Stärke der Technik, aber schädigt den sich dahinter schützenden Akisuke nicht). Das Gebiss dieser Schlangen ist sehr scharf und sie bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 9. Während die Schlangen Akisuke umgeben, wird er von der Heilungsenergie umschlossen, wodurch auch die Regeneration seiner Wunden in dieser Zeit gesteigert wird. Das Jutsu trägt allerdings den Nachteil mit sich, dass sich Akisuke nicht mehr bewegen kann, solange er die "Saigi Hebi" steuert. Die Technik endet durch den Willen Akisukes bzw. wenn er bewusstlos wird. Nach Ende dieser Technik befindet sich Mononoke wieder in der Gedankenwelt Akisukes.

      Biografie
          Ziel:
            Einerseits ist es Mononkes höchstes Zeit Akisuke zu beschützen, egal was geschieht. Andererseits entwickelt sich in ihr der Wunsch nach Freiheit, was schon bald zu einem weiteren Ziel führen könnte: Die Überwindung aus dem Gedankenkäfig Akisukes.

          Sonstiges:

            Selbsterfunden
            Name: Mononoke Hime no Mai ("Tanz der Dämonenprinzessin")
            Jutsuart: Ninjutsu
            Rang: S-Rang
            Element: -
            Reichweite: Nah
            Chakraverbrauch: Mindestens "extrem hoch"
            Voraussetzung: Ninjutsu 8, Chakra 8
            Beschreibung: Durch dieses Jutsu ist es Akisuke möglich, Mononoke aus seiner Gedankenwelt mit all ihren Charaktereigenschaften, ihrem Aussehen und ihren Fähigkeiten, in einen aus Chakra geformten Körper zu beschwören. Die Ausdauer Mononkes ist nur so hoch, wie Akisuke Chakra für diese Technik verwendet. Mononoke verschwindet in die Gedankenwelt Akisukes, soabld sie bewusstlos oder getötet wird, auf ihren oder Akisukes Willen hin, oder wenn ihr Chakra aufgebraucht ist.

Bild

      Chakranatur:
      Stärken: Chakrakontrolle ❖ Geschwindigkeit ❖ Ninjutsu ❖ Willenskraft ❖ Intelligenz
      Beginnen wir mit den Stärken von Akisuke, welche sich hauptsächlich im Bereich der Ninjutsuanwendung befinden. Obgleich das Anwenden von normalen Jutsus, die Elementarlehre, Ninpo-Künste, oder aber auch die Formmanipulation, der Charakter verfügt über ein meisterliches Können. Herausstechen vor allem seine Fertigkeiten im Bereich der Medicjutsus, auf welche sich Akisuke spezialisiert hat. Ein riesiges Wissen an bekannten Techniken füllt das Repertoire des Shinobis, was ihm ermöglicht viele Jutsus schon im Vornherein zu erkennen und anschließend effektiv zu handeln. Unterstützt werden diese Fertigkeiten durch seine angehend perfekte Chakrakontrolle. Da Akisuke ein ausgelehrter Iryōnin ist, wurde seine Geschwindigkeit auf ein hohes Maß getrimmt, wodurch er den meisten Angriffen problemlos ausweichen kann. Seine Bewegungen sind mittlerweile nur schwer wahrnehmbar und auch seine Reflexe erschweren dem Gegner einen Kampf mit Akisuke - Selbst auf schnelle Angriffe aus unmittelbarer Nähe kann der Shinobi effektiv reagieren und wird zu einer Gefahr, selbst als Mediziner. Nicht umsonst gab man ihm in seiner ANBU-Zeit den Spitznamen "Shiika" ("Arzt des Todes"). Zwar ist Akisuke nicht der beste Nahkämpfer, wenn man von den prinzipiellen Techniken ausgeht, doch mit Hilfe seiner Chakrakontrolle und seiner Geschwindigkeit kann er auch mit sehr guten Taijutsukas mithalten.
      Durch seine Vergangenheit entwickelte der "fliegende Arztninja" eine stählerne Willenskraft, die ihm selbst im Kampf hilfreich sein kann. Sie lässt Akisuke weitermachen, wo andere bereits aufgegeben hätten, oder schwach geworden wären. Als letzter, wichtiger und ergänzender Punkt ist Akisukes hohe Intelligenz zu nennen. Aus ihr resultieren die Fähigkeiten auch komplexeste Pläne zu durchschauen, oder selbst zu schmieden, was mit einer gute Beobachtungsgabe und taktischem Verständnis verbunden wird. Die Techniken oder Kampfstile eines Gegners zu analysieren und daraus eine Gegenmaßnahme zu ergreifen ist Akisuke ebenso möglich, wie die Stärken und Schwächen einer Person festzustellen.

      Schwächen: Stärke ❖ Genjutsu anwenden ❖ Genjutsu erkennen ❖ Genjutsu lösen ❖ Kenjutsu Nahkampf ❖ Frauenschwäche
      Im Gegensatz zu Akisukes Stärken stehen seine Schwächen, welche in der Summe leider ein großes Maß ergeben. Definitiv besitzt der Shinobi seine größte Schwäche im Bereich der Genjutsu. In der Akademie musste er zwar reine Theorie, sowie Ansätze der Praxis über diese Ninjamethode erlernen, doch musste das Wissen für wichtigeres weichen. So versteht er zwar im Grundprinzip wie ein Genjutsu funktionieren könnte, doch würde Akisuke eine gewisse Zeit brauchen um sich wieder in die Materie zu finden. Demnach - Egal ob anwenden, erkennen, oder auflösen - Akisuke ist in diesen Bereichen unterstes Niveau. Selbst manche Genin könnte ihn diesbezüglich auslachen. Wie dem auch sei, er hat andere Talente und im Team mit einem Genjutsuka, der ihm diese Schwächen abnimmt, jedenfalls was erkennen und lösen betrifft, sollte es keine großen Probleme bereiten im Genjutsu eine solche Niete darzustellen. Einzig und allein seine Willenskraft könnte ihm dabei behilflich ein Genjutsus zu brechen, doch kommt es dabei vor allem auf den Gegner und die eingesetzte Technik an. Als weitere Schwäche ist Akisukes geringe Stärke zu erwähnen, welche durch sein Erbgut definiert wurde. Seine Mutter war eine sehr kranke und schwache Person, was Akisuke zum kleinen Teil erbte, jedenfalls was die Schwäche betrifft. Allerdings kann der Shinobi dieser Schwäche mit seiner Chakrakontrolle entgegenwirken, indem er die Effektivität seiner Muskeln für gewisse Momente durch Chakra erhöht. Als Iryōnin, der dazu das nötige Fachwissen besitzt, auch nicht unvorstellbar. Doch bleibt es nicht bei diesen Schwächen: Kenjutsu, wäre die nächste Ebene, die der Shinobi teilweise schlecht beherrscht. Dabei sei gesagt, dass der Kampf mit größeren Waffen wie Schwertern etc. gemeint ist. Mit einem Kunai und Senbons vermag Akisuke sich auch im Nahkampf zu ein gefährlichen Gegner zu entpuppen. Als letztes hätten wir noch eine Charakterliche Schwäche, beinahe sogar psychische: Seine Schwäche für das weibliche Geschlecht. Nur in einem absoluten Kampf um Leben und Tot könnte sich Akisuke dazu überwinden einer Frau zu Schaden, obwohl er sicherlich niemals mit voller Stärke gegen diese Person antreten würde. Die Schwäche stammt hauptsächlich aus seiner Hingabe zum weiblichen Geschlecht, wurde aber auch durch Mononoke geprägt.

      Ausrüstung: Akisuke trägt bei so beinahe jeglicher Situation ein paar der typischen Kunai mit sich, welche er zusammen mit einigen Senbon, Kibakufuda, ein paar Bündel Drahtseile und drei Schriftrollen in einer seiner beiden Taschen lagert. Die genannten Taschen befinden sich an seinem Rücken, befestigt am weißen Gürtel. So behindern sie Akisuke nicht im Kampf, oder bei der medizinischen Versorgung seiner Patienten, wobei der Inhalt trotzdem schnell zu erreichen bleibt. In der zweiten Tasche befinden sich die bekannten Zoketsugan-Pillen, sowie ein kleiner Vorrat an leichten Operationswerkzeug, Verbänden, Salben und anderen Heilmitteln, aber auch eine Reihe verschiedener Gifte, die Akisuke für die Offensive verwendet. Natürlich wurden beide Bereiche voneinander abgetrennt, wodurch es nicht ermöglicht wird, dass Gift an die medizinischen Vorräte gelangt. Die erste beiden Schriftrollen sind noch vollkommen leer und können somit zum Übertragen von Nachrichten, oder anderen Zwecken benutzt werden. Die andere Schriftrolle beinhaltet beinahe sämtliches Wissen der Iryōnin Amaya Natane, welche Akisuke zum Medicnin ausbildete, allerdings fügte der ANBU eine Reihe weiterer Daten hinzu, um auf diese zu einem späteren Zeitpunkt zurückzugreifen.

      ...
      Jutsus

      Rang E

      Selbsterfundene Jutsuliste
      Name: Suiton: Mizu Senbon ("Wasserfreisetzung: Wassersenbon")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: E-Rang
      Element: Suiton
      Reichweite: Nah - Mittel
      Chakraverbrauch: Gering
      Voraussetzung: Ninjutsu 1
      Beschreibung: Bei diesem Jutsu wird ein einhändiges Tora des Anwenders benötigt. Hierbei sammelt er ein wenig Suitonchakra in seinem Mund, und bringt es in die Form von 2 Senbons. Diese Senbons kann dann der Anwender auf den Gegner "spucken". Hierbei können die Senbon mit normalen metallenen Senbon verglichen werden. Von der Geschwindigkeit her ähneln sie Senbon wenn sie mit Stärke 3 abgeschossen werden. Die Senbon lösen sich auf, nachdem sie auf Widerstand getroffen haben.



      Rang D

      Selbsterfundene Jutsuliste
      Name: Jokin no Jutsu
      Jutsuart: Medicjutsu
      Rang: D-Rang
      Element: -
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: Gering
      Voraussetzung: Ninjutsu 2, Chakra 2
      Beschreibung: Damit diese Technik funktionieren kann, muss der Anwender mit der Hand über die Wunden fahren. Mit Hilfe des Chakras werden nun Blutgefäße verschlossen, sodass ein Verbluten des Patienten verhindert werden kann. Diese Technik hilft jedoch nur bei kleinen Schnittwunden oder Abschürfungen. Zudem stoppt es nur die Blutung, verschließt die Wunde jedoch nicht. Wirkung zeigt die Technik dafür jedoch schon innerhalb weniger Sekunden.