Reika Suzuki [Konoha ~ Genin]

Suzuki Reika

Reika Suzuki [Konoha ~ Genin]

Beitragvon Suzuki Reika » Mi 12. Okt 2011, 17:29

.::Allgemeines::.

      Vorname: Reika
      Nachname: Suzuki
      Alter: 15 Jahre
      Geschlecht: weiblich
      Größe: 1,55 Meter
      Gewicht: 43 Kilogramm
      Geburtsort: Konohagakure
      Wohnort: Konohagakure
      Rang: Genin
      Clan: ---
      Aussehen:
      Bei kaum einer anderen Person ist es so einfach, sie nicht wahr zu nehmen, wie bei Reika. Die Bezeichnungen „Graue Maus“ oder „unscheinbares Mädchen“ passen perfekt zu ihrem Äußeren. Sie besitzt eine schmale Figur, lange, braune Haare, die sie im Allgemeinen offen trägt und ihr Gesicht gerne einmal verstecken können, und eine recht blasse Hautfarbe. Am liebsten trägt sie ein hellblaues Shirt unter einer kurzärmlichen, grauen Jacke. Dazu eine dunkelgraue Jeans und der Graue-Maus-Look ist perfekt. Einzig ihre strahlend grünen Augen lassen Reika aus der Menge hervorstechen und machen sie zu etwas Besonderem.
[align=center]Bild[/align]

.::Charakter::.

      Charaktereigenschaften:
      Auf Fremde macht sie einen ruhigen, beinahe schüchternen Eindruck und es lässt sich nicht beschreiten, dass Reika recht introvertiert ist. Sie hat die Angewohnheit, sich in jeder nur denkbaren Situation dazu hinreißen zu lassen, in Gedanken zu versinken und vor sich hin zu träumen. Gelegentlich vergisst sie in diesem Zustand sogar, was sie gerade getan hat und von Gesprächen bekommt sie dann überhaupt nichts mehr mit. Zudem kommt sie mit Fremden nicht sonderlich gut zurecht. Meist weiß sie nicht, worüber sie reden soll und bevor sie etwas blödes, peinliches sagt, ist sie lieber still. Oft wird sie deshalb als abweisend wahrgenommen, was sie aber keineswegs ist. Reika ist gerne unter Menschen und im Kreise ihrer Freunde blüht sie richtig auf. Denn ist ihre anfängliche Scheu überwunden, zeigt Reika ihre unruhige Seite. Unter Freunden wird sie teilweise so gesprächig, dass man sie bremsen muss. Dann reißt sie gerne einmal Witze und macht alberne Vorschläge, bleibt aber im großen Ganzen sachlich. Zudem tritt Reika recht selbstsicher für ihre Ansichten ein und lässt sich nicht so leicht untergriegen. Einige ihrer positiven Charaktereigenschaften sind wohl ihr Ehrgeiz, Durchhaltevermögen und ihre Treue gegenüber ihrer Freunde, denn die bedeuten alles für Reika. Ein Streit geht ihr sehr nahe und sie ist bereit, alles für ihre engsten Verbündeten zu tun. Negative Eigenschaften sind ihr scheues Auftreten gegenüber Fremden und ihre Tagträume, die dafür sorgen, dass sie Wesentliches verpasst.

      Vorlieben:
      Reika ist liebend gerne unter Freunden. Dabei braucht sie keine Aufregung oder spannende Aktionen. Es reicht ihr, einfach zusammen zu sitzen und zu reden – oder eben nicht. Die pure Anwesenheit von ihren Liebsten macht das Leben für sie um einiges angenehmer. Sie hat jedoch auch nichts dagegen auszusetzten, alleine durch Park oder Wälder zu ziehen und die Ruhe der Natur auf sich wirken zu lassen. Die perfekte Atmosphäre, um sich ganz ihren Gedanken hin zu geben. Wenn man Reika eine Freude machen will, dann lädt man sie zum Essen ein. Besonders gerne isst sie Süßes, wie Schokolade oder Eis. Ihre Lieblingssorte ist Vanille. Außerdem mag sie alle möglichen Arten von Wettkämpfen. Sie misst sich gerne mit anderen und möchte gerne in Allem die Beste sein, kann jedoch auch zurückstecken.

      Abneigungen:
      Es gibt nicht viel, was Reika überhaupt nicht mag. Dazu gehören allerdings jegliche Arten von Insekten, besonders Spinnen. Man könnte sagen, dass sie eine richtige Spinnen-Phobie besitzt. Wenn sie einer begegnet, wird sie sofort hysterisch und hällt so viel Abstand zu ihr, wie nur möglich. Was sie noch überhaupt nicht leiden kann, ist es, gestört zu werden. Wenn sie gerade beschäfftigt oder in Gedanken versunken ist und jemand dabei stundenlang irgendwas erzählt, was sie überhaupt nicht interessiert, könnte sie an die Decke gehen.

      Besonderheiten:
      -


.::Fähigkeiten::.

      Chakranatur: Suiton ("Wasserversteck")

      Stärken: Chakrakontrolle . Genjutsus auflösen . Geschwindigkeit . Ninjutsu
      Da bei Reika schon früh ein gewisses Talent für Ninjutsus festgestellt wurde, trainierte so vor allem darauf hin, diese gezielt einsetzten zu können. Dabei verlässt sie sich vor allem auf ihre Geschwindigkeit und ihre Chakrakontrolle.

      Schwächen: Stärke . Ausdauer . Genjutsu erkennen . Genjutsu anwenden
      Durch das spezielle Ninjutsu-Training vernachlässigte sie ihre Stärke und Ausdauer, wodurch sie nicht sehr lange kämpfen kann und auch nur wenig Taijutsu einsetzten kann.
      Für Genjustus hatte sie ohnehin nie Talent.

      Ausrüstung:












.::Stats::.

      Chakra: 5
      Stärke: 2
      Geschwindigkeit: 5
      Ausdauer: 2
      Ninjutsu: 5
      Genjutsu: 1
      Taijutsu: 3


.::Biographie::.

      Familie:
      Mutter:
        Name: Suzuki Beniko
        Alter: wurde 41 Jahre alt
        Rang: Jounin
        Status: im Kampf gefallen
      Vater:
        Name: Suzuki Yuri
        Alter: wurde 43 Jahre alt
        Rang: Jounin
        Status: im Kampf gefallen
      Geschwister:
        keine

      Wichtige Daten:
        0 Jahre - Geburt
        6 Jahre - Aufnahme in der Ninja Akademie
        12 Jahre – Prüfung zum Genin
        13 Jahre – Reikas Eltern sterben

      Ziel:
      Sie möchte in erster Linie ihre Eltern stolz machen, denn nach ihren Tod erkannte Reika erst, wie viel sie ihnen zu verdanken hatte.

      Story:

      Kapitel 1 – Kindheit
        Yuri und Beniko saßen auf der Bank hinter dem Haus und sahen ihrer 4-jährigen Tochter Reika dabei zu, wie sie ausgelassen mit ihrer besten Freundin Kazumi spielte. Es war ein ruhiger Sommertag, an dem die Sonne unermüdlich vom wolkenlosen Himmel auf Konohagakure hinab schien. Die kleine Familie genoss jede Minute, die sie gemeinsam verbringen konnten. Yuri war oft aufgrund verschiedener Missionen unterwegs und auch Beniko hatte nach der Geburt ihrer Tochter inzwischen wieder ihre Pflichten als Jounin aufgenommen und brachte Reika deswegen immer öfter bei Freunden unter. Tage wie dieser wurden zusehend seltener, blieben jedoch ein fester Bestandteil des Familienlebens.
        Reika war zwar noch jung, trotzdem entging ihr nicht, wie die Stimmung ihrer Eltern sich Tag um Tag verschlechterte. Sie waren gestresst und gereizt, weil sie den Spagat zwischen Pflicht und Familie nur schwer beweltigen konnten, obwohl sie dies vor Reika zu verbergen versuchten. Manchmal sah es so aus, als habe das Mädchen eine engere Bindung zu ihrer besten Freundin, als zu ihren Eltern, denn mit dieser verbrachte sie deutlich mehr Zeit. Yuri und Beniko wurden deswegen oft kritisiert, doch sie liebten ihre Tätigkeit als Shinobi des Dorfes und waren der Ansicht, dass Reika bei ihren Freunden ohnehin in bester Gesellschaft war, denn so lernte sie eine Freundschaft erst richtig zu schätzen. Und ihre Rechnung ging auf. Als Reika älter wurde, verstand sie ihre Freunde als Mittelpunkt ihres Lebens. Der Grundstein für ihre Ninja-Kariere war gesetzt.

      Kapitel 2 – Ninja-Akademie
        Als Reika 6 Jahre alt wurde, ging für das Mädchen mit dem Besuch der Ninja-Akademie ein Traum in Erfüllung. Sie hatte immer so werden wollen, wie ihre Eltern, die sie, obwohl sie nicht die fürsorglichsten Eltern waren, in jeder Hinsicht bewunderte. Nun hatte sie die Möglichkeit dazu und lernte und trainierte fleißig. Ihre Eltern waren von diesem Zeitpunkt an noch seltener Zuhause und so wurde es für das Mädchen alltäglich, dass sie nach dem Unterricht alleine in den Park ging, um dort das zuvor gelernte zu üben. Als man dann ihr Talent für Ninjutsus erkannte, war es ihre eigene Entscheidung, sie auf diese zu spezialisieren. Dieser Entschluss hatte jedoch zur Folge, dass ihre Noten im Taijutsu zunehmend verschlechterten. Als Yuri und Beniko davon hörten, waren sie sauer, denn sie glaubten, Reika wäre nicht ehrgeizig genug, um ein guter Shinobi zu werden, doch das Mädchen ließ sich davon nicht untergriegen. Sie wusste, dass ihre Eltern sie irgendwann verstehen würden.
        Eine Wende im Leben von Reika stellte der Abschied von ihrer besten Freundin Kazumi dar, deren Familie auf Wanderschaft ging, um sich später in irgendeinem anderen Dorf nieder zu lassen. Für Reika brach eine Welt zusammen, denn mit Kazumi verschwand auch der Grund für ihr hartes Training. Warum kämpfen, wenn es niemanden gibt, den man um jeden Preis schützen will? Sie zog sich zurück, gab ihr Training auf und lebte von dem Tag an in ihrer eigenen Gedankenwelt. Niemand konnte mehr zu ihr durchdringen. Von diesem Zeitpunkt an stellten ihre Eltern ihre Erziehungsmaßnahmen in Frage. Sie wussten nicht mehr weiter und steigerten sich in ihre Arbeit hinein. Die Familie brach zusehend auseinander.

      Kapitel 3 – Genin
        Nur mit Ach und Krach bestand Reika die Prüfung zum Genin und durch die Mitgliedschaft in einem Team, fand sie endlich auch wieder genug Halt, um ihr Training wieder aufzunehmen. Es war wie ein Befreiungsschlag. Mit ihren Teamkameraden fand sie zwei Freunde, die sie auf ihrem Weg begleiteten. Es schien, als wäre Reikas Tiefpunkt überwunden. Das Mädchen blühte richtig auf und wuchs zu einer fröhlichen jungen Frau heran, die das Wohl ihrer Freunde über alles stellte. Auch innerhalb der Familie wurde es ruhiger. Yuri und Beniko sahen erleichtert die positive Entwicklung ihrer Tochter und konnten ohne schlechtes Gewissen weiterhin ihre Missionen ausführen. Zwischendurch fand die kleine Familie wieder mehr Zeit, um gemeinsam etwas zu unternehmen. Es war ein ruhiges Leben, friedlich und entspannt.
        Doch das Glück hielt nicht lange. Als Reika eines ruhigen Abends von einem Klopfen an der Haustür aufgeschreckt wurde, wusste sie sofort, dass etwas geschehen sein musste. Auf zitternden Knien näherte sie sich der Tür, um davor einen mit ihren Eltern befreundeten Jounin anzutreffen, der ihr niedergeschlagen klar machte, dass ihre Eltern bei einer Mission in einen Kampf verwickelt wurden, den sie nicht lebend überstanden hatte. Die Nachricht stürzte Reika in ein tiefes Loch der Verzweiflung. Wochenlang bekam man sie nicht zu Gesicht und als sie nach Tagen wieder zum gemeinsamen Training mit ihren Teamkameraden kam, war deutlich zu erkennen, dass sie ununterbrochen geweint haben musste. Jedoch hatte sie inzwischen einen Entschluss gefasst. Sie wollte hart trainieren, damit ihre Eltern irgendwann stolz von oben auf sie hinab sehen würden und ihr Tod nicht umsonst gewesen sein würde.

      Schreibprobe:
        Reika warf den Kopf in den Nacken und lachte lauthals los, wofür sie promt einen wütenden Blick des Mädchens ihr gegenüber erntete. „Ich hatte nicht gedacht, dass du das ernst meinst.“, gluckste sie. Ihr Schädel war knallrot und in ihren Augen standen die Tränen. Der Versuch, sich wieder einzugriegen, löste einen weiteren Ausbruch ihres Lachanfalles aus. Es war doch zum Brüllen komisch. „Das war tatsächlich ihr voller Ernst! Wirklich!“ Reika hätte stundenlang darüber lachen können, wenn der Blick des anderen Mädchens, in dem sie neben Wut auch eine Spur von Enttäuschung erkannte, nicht plötzlich ein schlechtes Gewissen in ihr hervor gerufen hätte. Jetzt musste sie sich bloß etwas einfallen lassen, wie sie aus der Nummer heraus kam, ohne das Mädchen allzu sehr zu enttäuschen. „Es tut mir wirklich Leid.“, sagte Reika, wobei sie angestrengt einen weiteren Lachanfall unterdrückte, „Ich kann nicht mit deinem Bruder ausgehen. Das weißt du doch!“ Dabei erinnerte sie sich an ihr letztes Date. Sie war von einem anderen Genin aus dem Dorf, dem sie vorher noch nie begegnet war, zum Ramen-Essen eingeladen geworden. Es war schrecklich gewesen. Sie hatten sich den ganzen Abend über angeschwiegen und am Ende hatte sie ihn links liegen lassen, weil ein Freund von ihr aufgetaucht war. Bei dem Gedanken daran musste sie unwillkürlich grinsen. So eine peinliche Situation hatte sie lange nicht erlebt. Ein Räuspern riss Reika schließlich aus den Gedanken. „Tut mir Leid, was hast du gesagt?“, fragte sie hastig, als sie feststellte, dass sie mal wieder ihr Umfeld vergessen hatte. Während sie sich die Tränen aus den Augen wischte, vertrieb sie auch den letzten Fetzen der Erinnerung aus dem Blickfeld ihres inneren Auges und wandte sich wieder dem Mädchen zu.

      Regeln gelesen?: R18
      Account: EA

Sakebi Jin

Re: Reika Suzuki [Konoha ~ Genin]

Beitragvon Sakebi Jin » Fr 14. Okt 2011, 23:22

Du hast 26 Statpunkte, ein Genin darf lediglich 3 Statpunkte haben. Ausserdem hast du einen Statwert über 5, sowas müsste vorher auch mit mir abgesprochen worden sein. Weiterhin sind Statschwächen die mit einem Statwert von 3 bei einem Genin nicht zulässig, da 3 für einen Genin mittelmaß ist, von daher müssten diese mindestens 2 wenn nicht sogar 1 sein.

Your's sincerely
☼Kanjiro☼

Suzuki Reika

Re: Reika Suzuki [Konoha ~ Genin]

Beitragvon Suzuki Reika » Sa 15. Okt 2011, 15:48

Du meintest 23 und nicht 3, oder? :D
Hab die Statwerte jetzt geändert.

Sakebi Jin

Re: Reika Suzuki [Konoha ~ Genin]

Beitragvon Sakebi Jin » Mo 17. Okt 2011, 19:42

Dann passt es so, Angenommen

Your's sincerely
☼Kanjiro☼

Anija

Re: Reika Suzuki [Konoha ~ Genin]

Beitragvon Anija » Sa 22. Okt 2011, 21:20

Bei den Schwächen könntest du vielleicht noch ein bis zwei Sätze schreiben, aber keine 5 Wörter Sätze. ;) Sätze mit Subjektiv, Verb, Adjektiv, Objekt, Akkusativobjekt usw... xD

Anija

Re: Reika Suzuki [Konoha ~ Genin]

Beitragvon Anija » Sa 19. Nov 2011, 10:23

Joa... soll mal fragen was is'n hier los? Ist schon seit über 2 Wochen keine Rückmeldung mehr gekommen. Also sollte hier innerhalb der nächsten 3 Tage nichts mehr kommen, dann wird die Bewerbung erstmal archiviert werden und kann bei neuem Interesse vom Staff Team wieder herausverschoben werden.

Anija

Re: Reika Suzuki [Konoha ~ Genin]

Beitragvon Anija » Mi 23. Nov 2011, 19:51

[align=center]-Archiviert-[/align]


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