[Jounin - Konoha] Natsume Shin

Natsume Shin

[Jounin - Konoha] Natsume Shin

Beitragvon Natsume Shin » Fr 28. Okt 2011, 11:20

[align=center].::[font=Script MT Bold]Allgemeines[/font]::.


      [X]Vorname:[font=French Script MT]Natsume[/font]
      [X] Nachname: [font=French Script MT]Shin[/font]
      [X] Alter: [font=French Script MT]20 Jahre[/font]
      [X] Geschlecht: [font=French Script MT]männlich[/font]
      [X] Größe: [font=French Script MT]1,87m[/font]
      [X] Gewicht: [font=French Script MT]75 kg[/font]
      [X] Geburtsort: [font=French Script MT]kleines Dorf außerhalb von Konohagakure[/font]
      [X] Wohnort: [font=French Script MT]Konohagakure[/font]
      [X] Rang:[font=French Script MT] Jounin[/font]
      [X] Clan: [font=French Script MT]/[/font]
      [X] Aussehen:

Bild

.::[font=Script MT Bold]Charakter[/font]::.

      [X]Charaktereigenschaften:
      Natsume ist ein ruhiger, zurückhaltender und verschlossener Typ, der nicht gerade viel redet oder Interesse an anderen zeigt. Er ist allgemein lieber für sich und nicht unter Leuten. Zu viel Wirbel um ihn kann er überhaupt nicht leiden und daher zieht er sich meist zurück wenn es zu viel Trubel wird. Viele können dies nicht verstehen und denken daher das Natsume Arrogant und Herablassend ihnen gegenüber ist. Doch da irren sie sich. Natsume ist eben ein Einzelgänger, der lieber allein ist als in Gesellschaft. Dies war allerdings nicht immer so. Natsume hat sich in den letzten Jahren sehr verändern, da sein bester Freund vor seinen Augen starb. Dies verkraftet er bis heut nicht wirklich. Yuki und er waren wie zwei Brüder. Sie machten alles zusammen, seit klein an. Damals war Natsume zwar auch zu anderen eher abweisend und kalt, doch nicht zu Yuki. Yuki hatte es geschafft Natsume´s Herz zu erweichen und ihn aus der Einsamkeit heraus zu holen. Doch nach seinem Tod, fiel Natsume in ein schwarzes Loch und die Einsamkeit war wieder da. Nun zeigte Natsume noch weniger Interesse an anderen und dies hielt bis heute noch immer an. Natsume will keinen Menschen mehr an sich weiter als nötig ranlassen, um nicht noch einmal so etwas erleben zu müssen, dass ein gefieberter Mensch stirbt. Doch da Natsume sich noch mehr entfernte von den anderen, dachten sie noch umso mehr, dass er Arrogant und Herablassend ist. Dies machte ihn aber nichts aus, da Natsume sich wegen solchen Kleinkram nicht aufregte. Allgemein war Natsume schwer aus der Ruhe zu bringen, da er eben eine sehr gute Selbstkontrolle hatte und so wieso die Ruhe in Person war. Natsume hatte sich selber Prioritäten gestellt, die er auch strickt einhält. „Ehre ist alles!!! Wenn du dies verlierst, bist du ein Nichts!“ Dies ist Natsumes „Lebensmotto“ sozusagen. Dieses Motto hat ihn weit gebracht und ihm auch immer wieder vor Augen geführt, wie schnell es gehen kann, sein Ansehen zu verlieren und ein Nichts zu werden. Natsume ist stolz darauf was er bis jetzt erreicht hat in seinem Leben, doch gibt er es nicht jeden Preis oder gibt damit an, sondern zeigt es einfach an seinen Taten. Wer Natsume etwas genauer kennt, der weiß, dass er nicht Arrogant ist, da er auch eine nette, hilfsbereite und zerbrechliche Seite an sich hat, die er nur niemanden zeigen will. Was allerdings die Herablassende Seite betrifft, ist es wohl ab und an nicht übertrieben, denn Natsume kann schon mal etwas herablassend wirkend, wenn er richtig sauer wird/ist. Doch das ist nur im seltenen Fall vertreten. Natsume kümmert es auch nicht was andere von ihm halten und so geht er strickt seinen Weg weiter wie bisher. Da Natsume aus einem kleinen Dorf außerhalb von Konoha stammt und öffters mit erleben musste, wie es überfallen, geplündert oder sogar abgebrannt wurden ist, entschloss er schon in jungen Jahren, dass er dagegen etwas machen muss und hängt sich seit dem voll in das Shinobileben rein. Jede seiner Missionen nimmt er ernst und versucht sie so perfekt wie möglich auszuführen. Dies tut er nicht nur um seine Eltern stolz zu machen, sondern hat er auch eigene Absichten. Ihm ist egal welchen Rang er hat, ihm geht es nur um seine Stärke, denn der Rang entspricht nicht immer gleich der Stärke.

      [X]Vorlieben:
      [x] Bücher lesen
      [x] Shinobigeschichte studieren
      [x] eigenes Buch schreiben
      [x] Ruhe haben / ruhige Orte
      [x] Kämpfen
      [x] Sake

      Natsumes hat nicht gerade viele Vorlieben doch am meisten mag er es an ruhigen Orten zu sitzen und ein Buch zu lesen. Dieser Tätigkeit geht er häufig in seiner Freizeit nach. Da es ihn innere Ruhe verschafft, ihn bildet und gleichzeitig die Plagen (Dorfbewohner) vom Hals hält. Er bevorzugt es lieber allein zu sein…Doch meist liest er Bücher wie der 1. Ninjaweltkrieg und so. Natsume macht es sehr viel Spaß die Shinobiwelt bzw. deren Geschichte zu studieren. Viele Dinge, die in der Vergangenheit geschehen sind, interessieren ihn und so kam es auch, dass Natsume anfing selber ein Buch zu schreiben. Er möchte nun die Ereignisse in seiner heutigen Zeit festhalten um somit die Geschichte weiter führen zu können. Was Natsume ebenfalls sehr gern macht ist Kämpfen. Er versucht seine Fähigkeiten immer mehr zu steigern, um stärker zu werden. Also wenn er mal nicht ein Buch liest, dann trainiert er häufig! Allerdings seine Vorliebe zu Sake, kann er oft mal´s nicht verbergen und so trinkt er gern mal einen über den Durst. Ob Allein oder in Gesellschaft, Sake kommt ihn immer gut!

      [X]Abneigungen:
      [x] laute und aufgedrehte Menschen
      [x] Menschen ohne Manieren
      [x] Feiglinge!!!
      [x] Unpünktlichkeit
      [x] Krieg
      [x] Regen

      Natsume hat Abneigungen gegenüber aufgedrehten und lauten Menschen, da diese ihn stören. Ruhige Orte gibt es dann nicht mehr. Bücher lesen oder schreiben funktioniert dann ebenfalls nicht mehr, genauso wie trainieren. Natsume braucht immer Ruhe um sich konzentrieren zu können und mit solchen Menschen in seinem Umfeld funktioniert das nicht. Aus dem Grund meidet er solche Menschen bzw. hält er sich ganz von Menschenmassen fern. Menschen die keine Manieren haben, sind für ihn ebenfalls nicht akzeptabel, da ein Shinobi nicht nur Stark sein muss, sondern auch Manieren haben muss um gleichzeitig als Vorbild dienen zu können und nicht um das Dorf im falschen Licht darzustellen. Diese Art von Menschen meidet Natsume somit auch und hat gleichzeitig eine Abneigung gegen sie. Doch dies bedeutet nicht, dass er nicht im Fall eines Kampfes, sie nicht beschützen würde. Natsume stellt im Kampf seine Abneigungen gegenüber solchen Menschen zurück und beschützt sie lieber. Was allerdings nicht für Feiglinge gilt! Wobei wir bei einer weiteren Abneigung von Natsume wären. Diese Art von Menschen verabscheut er zu triefst, da diese in seinen Augen Abschaum sind. Menschen die keinen Mut haben im Kampf ihr Leben zu riskieren, um somit das Dorf oder schwache Menschen zu beschützen, sind wertlos für ihn. Doch diese Abneigung bzw. Hass zu solchen Menschen kam erst später. Natsume verlor durch so einen Mann, der sich selber retten wollte seinen besten Freund. Diesen Verlust, kann Natsume bis heute nicht überwinden. Doch nun zu einer weiteren Abneigung von Natsume. Unpünktlichkeit! Er hasst es wenn Menschen unzuverlässig sind und es nicht mal schaffen, zu einer bestimmten Zeit, an einem bestimmten Ort zu sein. Natsume hat ebenfalls noch eine Abneigung gegen den Krieg. Zwar mag er ihr Leben als Shinobi und kämpft auch gern, doch nur zum Wohl seines Dorfes und nicht um irgendwelche Machtkämpfe, worum es meistens beim Krieg geht. Macht interessiert Natsume nicht sonderlich und so kämpft er auch nicht für so eine Sache. Außerdem sterben Menschen im Krieg, was er ebenfalls nicht leiden kann. Vor seinen Augen Yuki sterben zu sehen, war schon schwer genug für ihn. Der Regen spiegelt immer Natsumes Seele wieder, sozusagen seine Trauer. Aus dem Grund mag er den Regen nicht, alles wirkt traurig und kalt. Außerdem ist Natsume gern an der frischen Luft und liest gern bei Sonne und warmen Wetter ein Buch, was er beim Regen nicht kann.



      [X]Besonderheiten:
-

.::[font=Script MT Bold]Fähigkeiten[/font]::.

    [X]Chakranatur:

    Katon ("Feuerversteck")

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    Die Chakranatur Katon symbolisiert das Feuer-Element und ist verhältnismäßig leicht zu beherrschen bzw. kontrollieren. Das Feuerversteck ist vor allem im Großreich Hi no Kuni vertreten und dort hat sich der ansässige Uchiha Clan auf jene spezialisiert. Der Schaden, den das Feuerversteck ausrichtet, basiert auf Verbrennungen und Brandwunden und ist somit eine gefährliche Waffe im Kampf. Aber man kann auch das Katon-Element im Alltag nutzen, sofern man eine höhere Chakrakontrolle vorweist. Im Gesamten kann man die Techniken des Feuerverstecks als sehr zerstörerisch ansehen; nur zu viele Jutsus enden schlussendlich in einer riesigen Explosion, die flächenschadend vielerlei Gegner verletzen kann. Katon ("Feuerversteck") ist dem Fūton ("Windversteck") überlegen, unterliegt jedoch aufgrund der naturbasierten Tatsache dem Suiton ("Wasserversteck"). Sämtliche Katon-Techniken und Jutsus sind hier zu finden.

    Fūton ("Windversteck")

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    Die Chakranatur Fuuton symbolisiert das Wind-Element und ist eines der seltens auftretene Element in der Shinobi-Welt. Die meisten Nutzer des Wind-Elements haben sich in Kaze no Kuni niedergelassen und dort viele Techniken verbreitet. Der Schaden, den das Windversteck ausrichtet basiert auf Schnittwunden, die je nach Stärke des Jutsus tiefer sein können oder gar Körperteile abtrennen können. Als ein weiteres gefährliches Element passt zu dem Wind-Element das Stichwort 'Schärfe'; nur allzu viele Ninjas verloren sämtliche Körperteile durch das Wind-Element oder sind an den Folgen der tiefen Schnittwunden verblutet. Fūton ("Windversteck") triumphiert gegenüber dem Raiton ("Blitzversteck"), unterliegt aber dem Katon ("Feuerversteck"). Sämtliche Fūton-Techniken und Jutsus sind hier zu finden.

    [X]Stärken:
    [x] Chakrakontrolle
    [x] Chakramenge
    [x] Geschwindigkeit
    [x] Ninjutsu
    [x] Kenjutsu

    Eine Stärke von Natsume ist seine Chakrakontrolle, die sehr gut ausgeprägt ist. Natsume hat keine Probleme damit seine Chakra zu kontrollieren. Dies ist ihm im Kampf steht’s eine sehr große Hilfe. Denn wer sein Chakra nicht kontrolliert, der wird es nicht weit bringen. Aber nicht nur die Chakrakontrolle ist überragend bei ihm, sondern auch seine Chakramenge, die einen großen Teil zu seinen Siegen beisteuerte. Ohne diese Menge an Chakra wäre es wohl oft für den schwarzhaarigen eng geworden. Dadurch das die beiden so gut miteinander harmonieren, kann Natsume ab und an mehr Jutsus einsetzten als womöglich sein Gegner. Allerdings hat Natsume auch noch andere Stärken, wie zum Beispiel seine Geschwindigkeit. Natsume ist im Kampf nicht der Typ der im Hintergrund steht oder im Kampf nur an einem Fleck bleibt. Er nutzt sein ganzes Umfeld und dabei hilft ihm seine Schnelligkeit. Im Kampf kommt es oft mal drauf an, wer von den beiden Rivalen der schnellere ist, der zuschlägt. Im dem Fall ist Natsume jedenfalls ausgerüstet. Alles zusammen ist bis jetzt schon ziemlich Stark, doch bei Natsume gibt es noch zwei kleine Kombinationen. Die Schnelligkeit von Natsume hilft ihm bei seinem Kenjutsu. Im Umgang mit seinem Katana ist Natsume noch stärker. Sowohl im Nahkampf als auch im Fernkampf ist Natsume gut. Sein Sensei lernte ihn damals, dass beides wichtig sei und so eignete Natsume es sich an. Im Fernkampf helfen ihm seine Chakrakontrolle und seine Chakramenge bei seinen Ninjutsu´s. Natsume ist im Umgang mit Ninjutsus am meisten geübt und dies ist im Kampf häufig zu sehen.

    [X]Schwächen:
    [x] Genjutsu anwenden
    [x] Genjutsu erkennen
    [x] andere Elemente
    [x] Zigaretten

    Eine Schwäche, was gleichzeitig auch seine größte Schwäche ist, ist das Genjutsu. Dies bereitet Natsume die größten Probleme, da er es weder ausführen, noch auflösen kann. Nur durch fremde Hilfe würde er womöglich wieder aus einem Genjutsu raus kommen. Solch eine Art von Gegner bringt Natsume dann doch schon ins schwitzen. Doch nicht nur das Genjutsu ist eine Schwäche von ihm, sondern auch die Elemente. Da Natsume Katon als Elemente hat, würde Suiton Problemlos dagegen ankommen. Für solch einen Fall greift Natsume auf Fūton oder Kenjutsu zurück, doch selbst dies würde sich schwierig gestalten, da auch andere Elemente dagegen ankommen würden, wie zum Beispiel Doton oder Raiton. Doch für eine Schwäche, trägt Natsume selbst die Verantwortung daran. Er raucht. Durch das rauchen hat sich zwar nichts an seiner Geschwindigkeit geändert, doch zeigt es Auswirkungen auf seine Ausdauer.


    [X]Ausrüstung:


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[x]Name: Kiyoshi
Aussehen:

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Gewicht: 1,2 Kilogramm
Art: Tsurugi
Länge: 1,50 Meter
Material: Elder-Stahl
Besonderheit: -


.::[font=Script MT Bold]Stats[/font]::.

      [X]Chakra: [font=French Script MT]8[/font]
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      [X] Stärke: [font=French Script MT]6[/font]
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      [X] Geschwindigkeit:[font=French Script MT] 7[/font]
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      [X] Ausdauer:[font=French Script MT] 4[/font]
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      [X] Ninjutsu: [font=French Script MT]8[/font]
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      [X] Genjutsu: [font=French Script MT]0[/font]
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      [X] Taijutsu: [font=French Script MT]6[/font]
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.::[font=Script MT Bold]Biographie[/font]::.

[X]Familie:

[x] Mutter:
Name: Ayame Shin

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Alter: 39 Jahre
Rang: Zivilist
Status: lebendig
Beschreibung: Ayame heiratete schon in jungen Jahren Kaito und bekam Natsume ein paar Jahre später. Kaito war kaum zu Hause, er machte sicher eher an die Feldarbeit und so blieb Ayame allein mit Natsume. Sie lernte ihn schnell was Anstand ist und was nicht. Natsume war kein schweres Kind und so lies sie ihn auch häufig allein und half lieber Kaito bei der Arbeit. Natsume fühlte sich oft allein, doch das bekam Ayame nicht mit, schließlich wollte sie, dass Natsume auf eigenen Beinen steht. Ayame beeinträchtigt Natsume schon seit seiner Kindheit, da sie möchte, dass Natsume ein starker und Ehrenmann in Konoha wird und nicht so wie sie auf den Feld arbeiten muss.

[x]Vater:
Name: Kaito Shin

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Alter: 40 Jahre
Rang: Zivilist
Status: lebendig
Beschreibung: Kaito heiratete Ayame, worauf später Natsume geboren wurde. Er ist der strengere Elternteil von beiden, wenn er mal da ist, erlaubt er nur selten etwas Natsume. Doch da er oft auf Arbeit war, bekam er gar nichts mit, was Natsume so machte.Was die Erziehung von Natsume anging, lies er seiner Frau freie Hand. Genauso wie Ayame, hofft Kaito, dass Natsume ein mal ein hoch angesehener Mann in Konohagakure wird und ihn stolz macht.

[x]Opa:
Name: Chiaki Shin

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Alter: 65 Jahre
Rang: Jounin
Status: verstorben
Beschreibung: Chiaki war Jounin im Dorf Konohagakure. Er heiratete Ray und beide bekamen Ayame zur Tochter. Chiaki war stolz auf seine Tochter, doch leider wollte sie kein Shinobi werden, so wie ihre Eltern. Auch ihr zukünftiger Schwiegersohn wollte davon ncihts wissen. Chiaki konnte es nichtändern, doch hielt es ihm nicht von seiner Arbeit ab als Shinobi. Doch er wurde alt und musste als Jounin zurück treten und nun die neue Generation die Arbeit machen lassen. Da seine Frau schon recht zeitig starb war er allein und schließlich starb er an einer Krankheit.

[x]Oma:
Name: Ray Shin

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Alter: 45 Jahre
Rang: Chuunin
Status: verstorben
Beschreibung:Ray war ein Chuunin im Dorf Konohagakure und lernte eines Tages Chiaki auf einer Mission kennen. Beide bekamen eine Tochter, Namens Ayame. Doch auch sie war etwas enttäuscht, dass ihr eigenes Kind kein Shinobi werden würde, denn sie liebte ihre Arbeit über alles. Doch eines Tages auf einer Mission, als Ray unachtsam war, verlor sie ihr Augenlicht durch einen Feind. Ihre Laufbahn als Shinobi endete sehr früh, was sie nervlich kaputt machte und sie daran zerbrach und lies Chiaki und Ayame allein zurück.

[x]Geschwister:

[X] Andere wichtige Personen:

[Info: Das Aussehen der drei Charas kann gern von einem anderem User verwendet werden!]

[x] Bester Freund:
Name:Yuki Hino

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Alter: 16 Jahre
Rang: Chuunin
Status:verstorben
Beschreibung: Yuki ist Natsumes bester Freund und stammt aus dem gleichen Dorf wie er. Zusammen verwirklichten sie ihren Traum ein Shinobi zu werden. Dafür reisten sie zusammen nach Konoha und ließen ihren Traum Realität werden. Yuki entwickelte sich bereits auf der Akademie als Genie und wurde auch noch ein Mädchenscharm. Er sieht etwas aus wie ein Mädchen, da er so eine freundliche und zierliche Art an sich hat, doch im Kampf war er genau so stark wie ein normaler Mann. Seine Stärke war eben nicht auf den ersten Blick vom körperlichen zu erkennen. Da es das Schicksal gut mit ihm meinte, waren Natsume und er nicht nur zusammen in der Akademie, sondern durften auch beide das gleiche Team besuchen. Yuki wurde aber leider nur ein Chuunin und konnte seine Ausbildung nicht weiter führen und somit auch nicht seinen und Natsumes Traum, da er bei einer Mission ums leben kam.

[x] Teammitglied/Freundin:
Name: Mizuki Amayo/Akiyama

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Alter: 20 Jahre
Rang: Jounin / Medic Nin
Status: lebendig
Beschreibung: Mizuki ist die Teamkollegin von Natsume und Yuki. Zusammen war sie mit ihnen auf der Akademie, doch hatten sie da sehr wenig miteinander zu tun. Erst als sie zusammen in einem Team waren, lernten sie sich richtig kennen und freundeten sich an. Mizuki drückt sich immer kurz und knapp aus und nimmt kein Blatt vor dem Mund. Trotz dessen wählt sie immer ihre Worte genau aus und kommt oft auch mal recht kalt rüber. Sie ist eben nicht so wie andere Mädchen, die von Kraft träumten, sich oft mal überschätzten oder von einem Mann träumte, mit dem sie glücklich bis an ihr Lebensende lebte. Nein! Sie war anders. Sie wusste ihre Kraft einzuschätzen und konzentrierte sich daher von Anfang an auf ihre Gabe und ihr Können. Was die Männer betraf, war sie genauso wie Nartsume und Yuki. Liebeskram kam bei ihr nie an erster Stelle! Ihr leben als Shinobi stand bei ihr an erster Stelle! Doch als sie mit ansehen musste, wie Yuki starb, gab es ihr, genauso wie Natsume einen gewaltigen Schock. Sie wurde schon früh als Medic Nin ausgebildet, doch schaffte sie es trotz allem nicht Yuki zu retten und so starb er. Einige Zeit gab sie sich die Schuld an seinem Tod, bis Akito sie aus diesem schwarzen Loch rausholte und sie somit wieder ihre Lebensfreude fand. Dies war auch der Beginn ihrer Liebe. Akito hatte schon früh für sie Gefühle, was sie nicht merkte, doch später erwischte sie es dann auch. Später heirateten beide und bekamen später sogar ein Kind, was sie Yuki nannten.

[x] Sensei/Freund:
Name:Akito Akiyama

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Alter: 28 Jahre
Rang: Jounin
Status: lebendig
Beschreibung: Akito ist der Sensei von Team 8. Zwar war er erst 20 Jahre als er das Team bekam, doch machte er seine Aufgabe sehr gut. Er war einer der besten aus seinem Jahrgang und den Rang hatte er voll verdient. Er ist eine sehr spontane, aufgeweckte und fröhliche Persönlichkeit. Zumal er ein kleiner Schürzenjäger ist und bei jeder schönen Frau schwach wird. Sogar bei seiner Schülerin Mizuki. Akito lernte Natsume, Yuki und Mizuki so viel er konnte und war stolz deren Sensei zu sein, da alle drei sehr einfach waren und schnell lernten. Als Yuki auf einer Mission starb, stimmte es ihn traurig, da er es hätte verhindern können/müssen!! Doch es kam jede Rettung zu spät! Akito wusste wie schmerzhaft es war einen geliebten Menschen zu verlieren und so versuchte er es Natsume und Mizuki leichter zu machen. Er half vor allen Mizuki aus ihren Schuldgefühlen raus, sodass sie Natsume helfen konnte. Doch später konnte Akito seine Gefühle für Mizuki nicht mehr zurück halten und gestand ihr seine Liebe. Erst nach einiger Zeit gab auch Mizuki zu, dass sie ihn liebte und beide kamen zusammen. Die Heirat folgte ein paar Jahre später und sogleich ein Kind, was zuerst nicht geplant war, doch herzlich empfangen wurde.

[x] Patenkind:
Name: Yuki Akiyama

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Alter: 2 Jahre
Rang: Zivilist
Status: lebendig
Beschreibung: Yuki ist das Kind von Mizuki und Akito. Natsume wurde ohne zu fragen zu seinem Patenonkel. Doch der kleine Yuki mag schon jetzt Natsume. Er ist ein recht einfaches Baby, was nicht immer schreit und sabbert, im Gegenteil, er ist sehr neugierig und kuschelt gern. Jeder der ihn sieht findet ihn zum knuddeln. Anscheinend hat er diese Gabe von dem alten Yuki bekommen.


[X]Wichtige Daten:
[x] 0 Jahre – Geburt in Konoha Gakure
[x] 4 Jahre – Einzug in den Kindergarten
[x] 6 Jahre – Freundschaft mit Yuki
[x] 8 Jahre – Einzug in die Akademie
[x] 12 Jahre – Prüfung zum Ge-nin
[x] 5 Jahre – Chuunin
[x] 16 Jahre – Tod von Yuki
[x] 18 Jahre – Jounin
[x] 20 Jahre – Zerstörung Konoha

[X]Ziel:
[x] eine eigene Einheit erstellen zum Schutz der Dörfer um Konoha herum
[x] Buch veröffentlichen

Natsume hat zwei Ziele in seinem Leben. Erstens, er möchte ein eigenes Buch veröffentlichen, was den nächsten Generationen mitteilt, dass der Krieg niemals zu Ende geht in einer Welt wo es nur Hass und Tod gibt und daran was geändert werden muss. Zurzeit arbeitet Natsume noch an diesem Ziel, doch irgendwann wird er es sicher fertig stellen. Sein zweites Ziel ist es sich für die Menschen außerhalb von Konoha einzusetzen. Natsume selbst ist in einem Dorf geboren, was außerhalb von Konoha liegt. Diese Dörfer sind schwach in der Verteidigung und im Angriff. In solchen Dörfern leben nur normale Menschen, die keine Shinobis oder dergleichen sind. Diese Dörfer werden oft von Dieben, Mördern oder wilden Tieren heimgesucht. Oft kommen Shinobis zu spät oder haben keine Zeit dafür, da wichtigere Dinge anfallen. Aus dem Grund möchte Natsume sich für die Menschen rings rum um Konoha einsetzen.

[X]Schreibprobe:
[Info: alter Post aus einem alten Forum von Natsume, wo ich ihn als 12 jährigen geplayt habe.]

Natsume sah sie etwas desinteressiert an. Kizuna hatte anscheinend Ahnung von Katzen, doch was interessierte das Natsume? Er mochte Tiere ja, aber mit ihr darüber reden wollte er nicht. Als sie dann aber ihn fragte, ob er ein 3-jähriges Kind draußen herumlaufe lassen würde, sah er sie suspekt an. Würdest du mir das zutrauen? Fragte er sie und wartete auf ihre Antwort. Wenn sie nun "Ja" sagen würde, wäre das schon etwas hart für ihn, denn Natsume wünschte sich zwar nicht unbedingt Kinder, doch ohne würde es auch langweilig werden. Natsume war dem Thema also sehr aufgeschlossen, doch würde er Kizuna damit nicht konfrontieren, die würde wahrscheinlich noch sofort mit der Kinderplanung anfangen. Natsume seufzte. Er nahm sich nun wieder seine Stäbchen und aß seine Teigtaschen weiter. Nach einigen Minuten war er nun fertig und stellte den Teller in die Spüle. Wie es ihm geschmeckt hatte wusste sie ja schon, hatte er ihr ja anscheinend gestern schon gesagt. Aus dem Grund setzte er sich einfach wieder an den Tisch und war etwas in Gedanken versunken. Doch nun war mal wieder Kizuna ganz aus dem Häuschen und himmelte Natsume an. Er sah sie suspekt an und hoffte, das Theater wäre bald vorbei oder sie würde ein anderes Thema schnell ansprechen. Denn dieses gefiel ihr überhaupt nicht. Zum Glück sagte sie aber nur EINEN Kuss wenn sie untereinander sind. Und da sie sich heute schon geküsst hatten, fiel der für heute weg. Was für ein Glück. Natsume überlegte sich nun eine Strategie, wie er Kizuna vielleicht nur einmal in der Woche sah. Er könnte etwas mit Shun unternehmen oder sich verstecken, auf Mission mit seinem Team gehen. Es gab viele Varianten, wie er sich etwas um den Kuss drücken konnte. Natsume sah Kizuna immer noch etwas suspekt an, da sie wieder mit seiner Ka-san anfing. Sie würde sich sicher sehr freuen, wenn sie das hören würde, doch da fiel es wieder Natsume ein. Er wollte sich doch etwas überlegen, wie er diese Verlobung analysieren könnte, doch nun, durch den Kuss würde sie sicher hartnäckiger werden. Natsume seufzte wieder. Sicher viel es ihr langsam immer mehr auf, doch das war ihm egal. Doch plötzlich legte Kizuna ihre Hand auf seine Wange und sah sie an. Er wusste nicht wie er reagieren sollte, also tat er erst einmal nichts. Plötzlich war Kizuna wieder im siebten Himmel. Sie meinte sie sei froh ihn getroffen zu haben, doch frage einer auch mal Natsume? Nein, der litt grade weiter vor sich her. Gelassen, jedenfalls nahm man das von außen an, nahm er sich ihrer Worte an und blieb noch immer ruhig und hörte ihr weiter zu. Er wusste nicht wieso, doch ihre Worte waren so war und als sie meinte, dass andere schon lange vor ihr ab gehauen wären oder sind, wunderte es ihn doch etwas. Obwohl, nein doch nicht, sicher hatte sie ihnen auch die Stuhlseite gezeigt. Nun musste er etwas sagen, um sie wieder etwas zu necken. Er schmunzelte etwas. Kein Wunder, sie haben anscheinend deine Stuhlseite schon gesehen oder erlebt... Oder du hast sie mit deinem ununterbrochenen gelabert gelangweilt. Hmmm... oder sie sind vor dir weggerannt wegen deinem Aussehen. Meinte er und stellte sich nun alles Bildlich vor und musste nun etwas breiter grinsen. Oh ja das Aussehen wenn du wütend bist, gleicht einem Dämon! Sagte er und kam aus dem grinsen gar nicht mehr raus. Er wusste aber, dass er sich auch nun den Hass von Kizuna auf sich ziehen könnte, doch konnte er in diesem Moment nicht anderes, als etwas kindlich zu sein und seine Maske mal für einen Augenblick fallen zu lassen. Doch nun kamen die beiden auf die Bedeutungen der Blumen zurück und was da Natsume hörte, gefiel ihn wiederum gar nicht und so war der Natsume mit der Maske wieder da. Er lies das Lächeln zu einer ernsten Miene wieder werden und sah zu den Blumen am Fenster. Mist!!! Dachte er sich. Wieso musste ich ihr ausgerechnet diese Blumen schenken!!?? Fragte er sich wieder und wieder, doch er wusste die Bedeutung einfach nicht und so war es wirklich nur reiner Zufall. Dies würde er ihr auch versuchen klar zu machen. Gomenasai Kizuna, aber das wusste ich nicht, mag sein das ich dir diese Blume geschenkt habe, aber nur aus Höflichkeit und aus nichts anderes. Die Bedeutung spielt dabei keine Rolle! Sagte er nun zu ihr und hoffte, sie würde es so hinnehmen, doch wie er Kizuna kannte, würde sie wohl wieder auf stur schalten. Doch dies war nun nicht mehr für ihn relevant, sondern das was sie als nächstes sagte. Sie meinte, dass Natsu Shun mehr liebte als Kizuna. Natsume überlegte kurz und ging in sich. Da hatte sie wohl recht, Shun war alles für ihn und Kizuna war nur.....nur....Ja, was war sie eigentlich für ihn? Natsume wusste noch keine Antwort drauf, jedenfalls noch nicht. Vielleicht würde er das in der Zukunft herausfinden. Wie es nun schien, musste Natsume mehr in der Zukunft mit ihr machen, damit er darauf eine Antwort wusste. Dies beschäftigte ihn nun wirklich etwas, denn wenn er sie nicht leiden könnte, hätte er sie schon längst vor die Tür gesetzt. Er fuhr sich mit seiner Hand durch die Haare und versuchte ihr wieder zuzuhören. Unfälle? Was für Unfälle? Wollte sie Shun etwas antun? So kam es jedenfalls für ihn rüber. Frauen waren zu unvorstellbaren Taten imstande, wenn es um Liebe geht der gebrochene Liebe, Schmerz Trauer, Frauen waren sehr impulsiv für so was und damit auch viel gefährlicher als Männer. Kizunas Entschlossenheit, machte Natsume etwas unsicher. Er sah sie mit hochgezogener Augenbraue an und sah sie weiter an. Was meinst du mit Unfällen? Lenkte er nun vom Thema ab und wollte zugleich Gewissheit. Doch dann wollte er noch etwas wissen. Die Fragen kamen plötzlich über ihn und er konnte sie einfach nicht für sich behalten. Warum bist du so stur? Such dir doch einfach jemanden der dich will und wirklich liebt? Was willst du von mir? Und warum eigentlich ausgerechnet ich? Fragte er sie nun und wartete auf seine Antworten. Als Kizuna aber in sein Zimmer verschwand wurde es ruhig. Die Fragen plagten ihn weiter und nach vielen Minuten der Ungeduld entschloss er sich in sein Zimmer zu gehen und nach dem Rechten zu sehen. Plötzlich sah er Kizuna, die mit der Katze im Bett lag und schlief. Wieder ging er in die Küche und holte eine Schüssel aus dem Regal und füllte diese mit Milch. Dann lief er wieder in sein Zimmer und lockte mit der Milch die Katze aus dem Bett. Als die Katze den Köder schluckte und zur Milch rannte, stellte Natsume die Schüssel mit Milch an die Tür von ihm und die Katze trank. Natsume lief nun zu Kizuna und sah sie an. Er hörte ein paar Wörter von ihr, die er nicht einordnen konnte, doch sicher war er sich dann, als sie seinen Namen rief. Natsume sah sie ernst an. Sie träumt sogar von mir? Fragte er sich und seufzte dann. Er nahm seine Decke die im Bett lag und deckte sie zu. Dann nahm er sich das Buch, was er vorhin lesen wollte, aber nicht dazu kam und setzte sich auf sein Fensterbrett und schlug das Buch auf. Plötzlich fiel ihm sein Stuhl auf, der kaputt war und den sie anscheinend wieder repariert hatte. Dussel. Murmelte er und es entglitt ihm ein kleines Lächeln. Dann sah er aber wieder in sein Buch und las weiter.

[X]Regeln gelesen?: N14
[X]Account: EA[/align]

Natsume Shin

Re: [color=#008000][Jounin][/color] Natsume Shin

Beitragvon Natsume Shin » Fr 28. Okt 2011, 11:47

[align=center][X]Story:

The Way of the Ninja!


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[font=Times New Roman]Kapitel 1:[/font]

[x] [font=French Script MT]Geburt des kleinen Natsume[/font] [x]

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Ayame war nun im neunten Monat und es war stürmisch und regnerisch draußen. Kaito war noch bei Freunden, Männerabend… Dies nutze Ayame und machte einen Mädelabend mit ihrer besten Freundin Rin. Beide saßen im Wohnzimmer und redeten über dies und jenes und aßen dabei Leckereien. Doch plötzlich setzten die Wehen bei Ayame ein und sie würde nun das Baby bekommen. Sie geriet etwas in Panik, da es ihre erste Geburt war. Rin, ihre beste Freundin war sofort zur Stelle und bereitete alles vor für die Geburt. Zeit um ins Krankenhaus zu kommen war keine mehr, doch Rin kannte sich etwas mit Geburten aus und so entschloss sie als Hebamme herzuhalten. Ayame schrie wie am Spieß vor Schmerzen, obwohl Rin sie beruhigen wollte, gelang ihr das jedoch nicht wirklich. Ayame schrie einfach weiter. Es dauerte eine Stunde ehe man ein Babygeschrei hörte. „Es ist ein Junge!“Rief Rin und trennte noch die Nabelschnur ab und gab den kleinen Jungen seiner Mutter in die Arme. Ayame hatte nun endlich ihr ersehntes Baby bekommen und sah es liebevoll an “Er ist so schön!“Sagte sie und streichelte dem Baby über die Wange. Kurze zeit überlegte sie, was sie ihm für einen Namen geben soll und entschloss sich für: “Natsume, sein Name ist Natsume.“ Entschloss sie schließlich und Rin fand den Namen schön und freute sich für ihre Freundin. Es hörte auf zu Regnen und Rin machte sich ans Aufräumen. Ayame kümmerte sich derweil weiter um Natsume. Kurze Zeit später kam auch Kaito von seinem Männerabend wieder und kam ins Wohnzimmer gerannt als er ein Baby schreien hörte. Als er Natsume auf Ayames Armen sah, lächelte er und war erleichtert, dass alles bei der Geburt gut verlaufen war. “Wie heißt den der kleine Bursche?“Fragte Kaito und strich seinen Sohn über den Kopf. “Sein Name ist Natsume.“ Antwortete sie ihrem Mann und lächelten diesen an. Kaito gab ihr einen Kuss auf die Stirn und alle waren froh, dass Natsume nun endlich da war.


[font=Times New Roman]Kapitel 2:[/font]

[x] [font=French Script MT]Der mit den übernatürlichen Kräften[/font] [x]

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Die Jahre vergingen und Natsume wuchs prachtvoll heran. Seine Kindheit verlief bis jetzt reibungslos ab. Zwar vernachlässigten ihn oft seine Eltern, auch jetzt schon, wo er doch gerade mal vier Jahre alt war. Doch in seinem kleinen Dorf war es wichtig zu Arbeiten, da sie schließlich auch was zu Essen brauchte. Zwar gab es ein größeres Dorf in der Nähe, Namens Konohagakure, doch war es sehr gefährlich für die Dorfbewohner dort hin zu gehen. Sie waren keine Ninjas und so konnten sie sich auch nicht gegen Angreifer währen. Ihnen blieb nichts anderes übrig in ihrem kleinen Dorf Felder anzubauen und sich so zu versorgen. Natsume verstand das alles noch nicht und dachte sich selber seinen Teil. Doch schon in ein paar Tagen war es soweit, der Kindergarten ging für Natsume nun endlich los. Wahrscheinlich freuten sich die Eltern mehr darüber als Natsume selbst. Er war zwar noch sehr jung, doch trotz allem, hatte er es schon damals nicht mit Menschenmassen. Am Kindergarten angekommen musterte Natsu erst einmal die anderen Kinder. Diese waren anders als er, das spürte er sofort. Nicht nur, dass die anderen Kinder alle so fröhlich aussahen, da sie endlich hier waren, sondern da war noch etwas anderes, was Natsume das Gefühl gab, er sei anders. Doch ein Kind, ein Junge viel ihn besonders ins Auge. Bei ihm hatte er nicht das Gefühl, dass er anders war, sondern gleich. Zuerst dachte er sich noch nichts dabei, schließlich könnte er sich auch irren. Der erste Tag im kindergarten war nicht so ganz Natsumes Ding, doch er musste ja da hin. Zum Glück gab es ein paar ruhige Plätze, wo er sich hinsetzten konnte und Luft holen konnte. Der ganze Rummel war etwas zu viel für den kleinen Jungen. Plötzlich sah Natsume etwas Glänzendes an einem Bach, nicht weit von dem Kindergarten entfernt. Natsume lief neugierig hinüber und holte es heraus. Es war ein Kunai, doch Natsume wusste damit noch nichts anfangen. Er betrachtete noch eine weile den Gegenstand, als er hörte, dass die Kindergärtnerin ihn rief. Anscheinend war sein Verschwinden aufgeflogen und nun würde sie ihn suchen. Natsume seufzte und drehte sich um. Seine Augen weiteten sich plötzlich und vor ihm stand ein großer Mann. Naja er war eher klein, doch für Natsume war er groß. Der Fremde verschränkte die Arme vor der Brust und sah Natsume grimmig an. „Das ist kein Spielzeug Kleiner! Gib es mir lieber wieder zurück!“ Forderte der Fremde Natsu auf. Natsume sah den Mann an und hielt das Kunai fester in der Hand als vorher. Er wollte das Ding behalten, denn schließlich hat er es ja gefunden. „Nein..“ Antwortete nun Natsume und der Fremde sah ihn nun mit hochgezogener Braue an. „Bitte was!? Du kleiner Rotzbengel widersprichst mir!? Na warte!!“ Sagte er mit erhobener Stimme und holte mit seiner Hand aus. Doch im gleichen Moment, stand schon der Direktor des Kindergartens hinter dem Jungen und hielt seine Hand fest. Anscheinend hatte die Erzieherin, die Natsume gesucht hatte Verstärkung geholt. Doch aus das brachte recht wenig. Auch wenn der fremde nur ein 15 Jährige Genin war, war er stärker als ein normaler Direktor eines Kindergartens. Der Genin löste sich aus den Fängen des Mannes und formte fix Fingerzeichen. Er setzte das Jutsu des Tausches ein und verschwand plötzlich vor Natsumes Augen. Der kleine Natsu wusste gar nicht wie ihm geschah. Dieser Junge konnte zaubern! So dachte Natsume jedenfalls zuerst. Später erfuhr er dann von der Welt der Shinobis und war hin und weg. Er hatte noch immer das Kunai, was er in dem Bach fand und so tapfer verteidigte und wusste ab da an, wollte er auch ein Shinobi sein!



[font=Times New Roman]Kapitel 3:[/font]

[x] [font=French Script MT]Ich will ein Shinobi sein!!![/font] [x]

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Es verging kein Tag an dem Natsume nicht an den Vorfall vor zwei Jahr dachte. Sein Entschluss stand immer noch fest, er wollte unbedingt ein Shinobi werden, doch davon wollten seine Eltern nichts wissen! Ayame wollte ihren einzigsten Sohn nicht verlieren und Kaito würde ihn früher oder später auf dem Feld gebrauchen. Natsume fand dies ungerecht und sperrte sich oft mal Tagelang nach dem Kindergarten in sein Zimmer ein und kam nicht mehr raus. Ayame machte sich immer mehr Sorgen, doch was sollte sie machen? Sie wusste, wozu Shinobis in der Lage waren zu tun und dies wollte sie ihren kleinen Jungen ersparen. Natsume fand dies alles ziemlich ungerecht und musste sich noch etwas Besseres ausdenken um sie zu überzeugen. Doch das war nicht so einfach, da die beiden sehr stur waren. Natsume versank in Gedanken, derweil seine Mutter das Abendessen vorbereitete und sein Vater mal wieder den Ofen reparierte, der nun zum x-ten Mal kaputt gegangen ist. Natsume zog sich eine Jacke über, da es immer kalt wurde, wenn der Ofen ausfiel, doch das kannte er ja schon. Natsume seufzte und schaute aus dem Fenster, als er plötzlich ein paar Lichter sah, die immer näher auf das Dorf zukamen. Im gleichen Moment ging die Alarmglocke im Dorf los und dann waren nur noch Schreie zu sehen. Natsume sah wie die Leute Hecktisch aus ihren Häusern liefen und Richtung Wald rannten. Plötzlich sprang auch bei ihm die Zimmertür auf und seine Mutter kam auf ihn zu und packte ihn am Handgelenk und lief zusammen mit ihm aus dem Haus. Draußen wartete schon Kaito, der eine Harke, die er sonst für die Feldarbeit benutzte in der Hand hielt. „Hast du ihn?“ Fragte Kaito und sah sich schnell um. „Ja, wir können los!“ Sagte Ayame und zugleich rannten beide ebenfalls in Richtung Wald. Natsume wurde hinterher gezogen. Natsume verstand nichts mehr. Er rannte allerdings so schnell wie ihn seine kleinen Beinchen trugen konnten. „Kaa-san, warum laufen wir weg?“ Fragte Natsume unter Atemnot. Ayame drückte seine Hand etwas fester zusammen und warf einen kleinen Blick nach hinten zu ihren Sohn, dann war ihr Blick wieder nach vorne gerichtet. „Wir werden Angegriffen!“ Sagte sie schnell und konzentrierte sich wieder auf das laufen. Natsume weitere die Augen und sah hinter sich. Die Lichter, die er vorhin gesehen hatte, waren nun am Dorf angelangt. Man hörte laute Schmerzendschrei und sah wie einige Häuser brannten. Natsume war erst 6 Jahre alt und erfuhr so eben die kalte Welt außerhalb seines Dorfes. Er musste nun an seine Eltern denken, die nicht wollten, dass er ein Shinobi wird und nun fragte er sich ob es daran lag. „Kaa-san? Sind das Shinobis?!“ Fragte Natsume und keuchte, da er so langsam keine Luft mehr bekam und die kleinen Beinchen ihn nicht mehr tragen wollten. Seine Mutter antwortete nichts, sondern drückte wieder seine Hand etwas zusammen. Nun hatte Natsume seine Antwort. Er wusste nicht wieso, doch er musste eins seine Mutter sagen. „Kaa-san?! Ich werde ganz bestimmt ein guter Shinobi, der unser Dorf dann beschützen wird!! Das Verspreche ich dir!!“ Sagte er und Ayame versuchte es einfach zu ignorieren, doch es traf sie hart, dass nach allen dem Natsume immer noch ein Shinobi sein wollte. Im nächsten Augenblick hörte Ayame, wie etwas hinter ihnen raschelte und blickte nach hinten. Plötzlich sah sie wie auf sie etwas zu kam und nahm nur noch Natsume in den Arm und sprang mit ihm zusammen ins Gebüsch. Natsume erschreckte sich fast zu Tode, da er nicht den Angreifer hinter sich bemerkte. Ayame und Natsume saßen somit nun in der Fall. Einer der Räuber, die das Dorf angriffen, hatte sie eingeholt und stand nun vor ihnen. Ayame fing an zu weinen und hielt Natsume nah an ihrer Brust. Sie betete leise vor sich hin und hoffte sie müsse jetzt nicht sterben. Natsume sah derweil den Fremden an, der nun immer näher auf sie zukam. Natsume wollte ein Shinobi werden und dies war die perfekte Gelegenheit es seiner Mutter zu beweisen, das er das zeug dazu hatte. Und so entschloss er sich zu Kämpfen. Dass die Chance sehr gering war wusste er, doch wollte er nicht, dass seine Mutter stirbt. Natsume zog aus seiner Jackentasche das Kunai, das er vor zwei Jahren im Bach fand und hielt es dem Räuber entgegen, der nun zu lachen anfing. Er fand es witzig, dass ein so kleiner Junge ihn bedrohen wollte und das noch mit einem „Zahnstocher“. Der Räuber hatte ein Katana, was er nun aus seiner Schwertscheide entnahm und Natsume zeigte. „Das Kleiner ist eine Waffe und nicht dein kleines Spielzeug.“ Sagte er und lachte. Natsume sah ihn grimmig an und knurrte. Er fand es gar nicht lustig, wie er über ihn lachte. Plötzlich raschelte es auf einem Baum und es sprang ein kleiner blond haariger Junge raus. Dieser sprang auf den Räuber und biss diesen in den Hals. Natsume war überrascht über dieses Manöver und sah nun auch seine Chance. Er holte mit dem Arm, wo er das Kunai hielt aus und warf es auf den Räuber. Zu seinem Glück, das Kunai traf den Räuber sein Auge, der nun winselnd am Boden lag. Der blondhaarige Junge konnte vorher noch abspringen und in Sicherheit gehen, bevor er womöglich noch das Kunai abbekam. Natsume freute sich über den Erfolg, genauso wie der Blond haarige. Natsume drehte sich nun um und half seiner Mutter mit Hilfe des anderen Jungen auf. Ayame umarmte erst einmal ihren Jungen und bedankte sich auch bei dem anderen. Dann nahm sie allerdings beide in die Hand und rannte weiter mit ihnen tiefer in den Wald, wo eine kleine Höhle war. Diese diente schon sehr oft dem Dorfbewohner in so einer Situation. Als sie dort mit den beiden Jungs ankam, nahm auch eine andere Frau den blond haarigen in den Arm und weinte. Es waren allerdings Freuden Tränen, da sie dachte, sie würde ihren Sohn nie wieder sehen. Ayame lächelte, da sie die Sorgen der Mutter verstehen konnte und sich genau so Sorgen machen würde über Natsume. Sie wusste, dass sie es wahrscheinlich nicht schaffen würde ihn davon abzubringen, ein Shinobi zu sein, doch wollte sie noch etwas länger ihren Sohn haben. Damit Natsume aber etwas mehr Selbstvertrauen bekam, stupste sie ihrem Sohn auf die Schulter und als Natsume sich zu ihr umdrehte, wurde er sogleich in den Arm genommen. „Arrigato! Du wirst mal ein großer Shinobi!“ Sagte sie und Natsume konnte sein Glück nicht fassen. Er lächelte und als seine Mutter ihn aus der Umarmung entlaste, drehte er sich zu dem Blond haarigen rüber und streckte den Arm aus und hob den Daumen hoch. Der andere Junge verstand was Natsume von ihm wollte und grinste ebenfalls und streckte dann ebenfalls seinen Daumen hoch. Das nannte man Teamwork. Das die beiden einmal die besten Freunde werden würden, hätte zu diesem Zeitpunkt wohl keiner gedacht und auch nicht was für ein Schicksal auf sie wartete.



[font=Times New Roman]Kapitel 4:[/font]

[x] [font=French Script MT]Die Geschichte der alten Obaa-san[/font] [x]

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Nach dem Überfall von den Räubern kehrten die Dorfbewohner in ihr halb zerstörtes Dorf zurück. Für Natsume war dies ein Scherz voller Anblick, sein Haus, war eins deren, die zerstört wurden. Gemeinsam packten die Dorfbewohner an und bauten die Häuser wieder auf. Natsume und ein paar andere Kinder des Dorfes kümmerten sich um die Felder. Sie buddelten die Erde um und besamten diese. Bei diesem Akt sah er auch den Blond haarigen Jungen wieder, der ihm bei der Verteidigung seiner Mutter geholfen hatte. Natsume gab sich einen Ruck und ging auf den Jungen zu. Schon damals merkte er, dass er ebenfalls anders war als die anderen. Genauso wie er. „Ohayou, mein Name ist Natsume, ich wollte mich noch mal bedanken für die Tatkräftige Unterstützung im Wald.“ Meinte er und hielt dem Blond haarigen die Hand hin. Dieser sah erst verwirrt drein und sah zu Natsumes Hand. Anschließend sah er Natsume wieder ins Gesicht und lächelte sanft. „Gern geschehen Natsume-san. Ich bin froh das ich helfen konnte, mein Name ist Yuki.“ Sagte er und schlug ein. Nun lächelte Natsume das erste Mal und wusste nun auch wie der Junge hieß, der so war wie er. Sie kamen ins Gespräch und verstanden sich auf Anhieb gut. Nach einiger Zeit war das Dorf wieder aufgebaut, so wie es vorher war, doch eine Frage stellte sich Natsume: Warum kamen keine Shinobis aus Konoha zur Rettung? Wollen sie nicht helfen? Konnten sie sie es nicht oder was war der Grund? Natsume entschloss sich auf seine Fragen Antworten zu suchen und suchte die Dorfälteste auf, die wirklich alt war, dafür aber Ahnung von all dem hatte, da sie eins in Konoha gelebt hatte, aber hier ins Dorf zog um diesen Menschen hier zu helfen. Yuki, der sich ebenfalls dafür interessierte, begleitete Natsume. Beide wurden herzlich Empfangen von der Dorfältesten und sie war bereit alle Fragen von den beiden zu beantworten. Nicht nur Natsume wollte Shinobi werden, sondern auch Yuki. „Obaa-san, warum kamen keinen Shinobis aus Konoha zu uns, um uns zu helfen?“ War Natsume´s erste Frage. Die Dorfälteste räusperte sich, da sie merkte, dass sie vieles erst Erklären musste. „Also~, zu allererst müsst ihr beiden wissen, dass alles nicht so einfach ist.“ Fing die Alte an zu erzählen und kramte eine Karte vom gesamten Shinobireich heraus. Dann zeigte sie auf einen größeren Fleck und anschließend auf einen kleinen roten Fleck. „Das hier ist Hi no Kuni und Konoha ist davon sozusagen das Hauptdorf. Da dieses Dorf das einigste ist, was Shinobis besitzt. Nur in Konoha werden Shinobis ausgebildet. Und das ist sozusagen unser Problem.“ Erklärte sie und räusperte sich kurz. Yuki und Natsume sagen gespannt auf die Karte und fragten sich beide das gleiche. „Und wo sind wir auf der Karte?“ Fragte Yuki. Obaa-san merkte wieder, dass die beiden noch immer nicht verstanden und zeigte auf einen anderen Punkt auf der Karte. „Wir liegen ungefähr hier. So genau kann man uns nicht auf der Karte erkennen, da wir nur ein sehr kleines Dorf sind. Das Feuerreich, so wie man es auch nennt ist sehr groß, doch die Anzahl an Shinobis ist begrenzt. Sie können nicht überall zur gleichen Zeit sein.“ Erklärte sie weiter. Yuki und Natsume nickten ab und zu, als Zeichen dafür das sie langsam verstünden, was die Dorfälteste ihnen sagen wollte. Dann erzählte sie weiter. „Das zweite Problem ist dabei noch, dass die Shinobis aus Konoha viel wichtigere und weit aus gefährlichere Missionen haben, als uns zu helfen. Ihr dürft sie dafür nicht hassen, denn sie befolgen auch nur befehle, die vom Hokagen kommen.“ Sagte sie noch und legte eine kleine Atempause ein. „Aber dann ist doch der Hokage dran Schuld, dass uns keine Hilfe geschickt wird.“ Meinte Yuki und Natsume viel auch noch ins Wort ein. „Was ist der Hokage überhaupt?“ Fragte er und wieder seufzte die alte Obaa-san. „Kinder, lasst mich doch erst einmal zu Ende erklären, bevor ihr mit Fragen kommt.“ Schimpfte sie etwas und die beiden Jungs nickten, da sie einverstanden waren. Nun konnte die alte Dame fortfahren ohne weitere Störungen zu bekommen. „Also~, Der Hokage ist die höchste Person in diesem Dorf. Jedes große Reich hat einen Kage: Hokage ist Kage von Konohagakure also im Reich des Feuers, der Kazekage ist der Kage von Sunagakure im Reich des Windes, der Mizukage ist der Kage von Kirigakure im Reich des Wassers, der Raikage der Kage von Kumogakure im Reich des Blitzes und der Tsuchikage ist Kage von Iwagakure im Reich der Erde. Diese fünf sind die höchst angesehensten Leute in ihrem jeweiligen Dorf. Doch über den Kagen stehen auch noch die Feudalherren. Der Kage ist dafür zuständig, das Land zu verteidigen und da können sie keine Rücksicht auf kleine Dörfer nehmen, die nicht mal von Ninjas aus anderen Dörfern angegriffen werden. Klar es ist nicht schön zu wissen, dass es ab und an auch im eigenem Dorf kleine Kriege entstehen, doch können sie nicht jeden helfen!“ Sprach die alte Dame zu Ende und sah die beiden Jungs an. Diese waren etwas verwirrt, es waren anscheinend doch etwas zu viele Infos auf einmal. Obaa-san lachte etwas und holte dann zwei Bücher heraus. „Hier bitte. Wenn euch die Geschichte über die Shinobiwelt und deren Machenschaften interessiert, dann sind diese zwei Bücher genau richtig für euch.“ Sagte sie und drückte es ihnen in die Hand. Yuki nahm es mit freunden entgegen und verbeugte sich vor der alten Dame als Zeichen der Dankbarkeit. „Arrigato!“ Sagte er noch und sah dann zu Natsume der sich nun ebenfalls bedankte. „Falls ihr weitere Fragen habt, sei es zu dem Buch oder zu etwas anderem, dann fragt mich einfach!“ Bat sie den beiden an und winkte ihnen noch hinterher. Natsume platzte gleich der Schädel, es waren wirklich zu viele Informationen auf einmal für ihn. Yuki und Natsume gingen zusammen in Richtung ihrer Häuser, doch irgendwie wollte Natsume noch nicht Heim und sah zu Yuki. „Hey, hättest du Lust, noch etwas mit mir draußen zu bleiben und das Buch zu lesen?“ Fragte Natsume etwas unsicher, da er nicht wusste was Yuki antworten würde. Doch dieser lächelte ihn an und nickte. „Sehr gern.“ Zusammen setzten sie sich an einem Baum und schlugen das Buch, was sie von der alten Obaa-san bekommen hatten auf und fingen an zu lesen. Überal wo sie hingingen, nahmen sie das Buch mit. Beide waren wirklich interessiert an der Geschichte der Shinobis. Nun wusste auch warum Natsume sich mit Yuki so gut verstand, er wollte auch ein Shinobi werden und somit verfolgten sie beide das gleiche Ziel. Der Unterschied war nur, Yuki´s Eltern erlaubten ihn ein Shinobi zu werden, was nicht für Natsume´s Eltern galt. Er würde wohl noch etwas dauern bis sie Ja sagen würde…



[font=Times New Roman]Kapitel 5:[/font]

[x [font=French Script MT]Ein Schritt näher am Ziel[/font] [x]

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Zwischen Yuki und Natsume entwickelte sich immer mehr Freundschaft. Es gab kaum etwas, was sie nicht zusammen taten. Und nun da beide 8 Jahre alt wurden, war es Natsumes letzte Chance noch ein mal zu seinen Eltern zu gehen und ihn noch ein mal zu fragen, ob er nun ein Shinobi werden durfte oder nicht. Yuki begleitete ihn zu dem Haus seiner Eltern, blieb aber draußen stehen. „Du schaffst das schon!“ Rief er Natsume noch hinterher, bis schließlich die Tür zu fiel. Natsume ging in das Wohnzimmer und sah dort seine Eltern bei einem Tee sitzten. Er setzte sich etwas nervös zu ihnen hin und sah sie beide ernst an. „Kaa-san, To-san. Ich bin jetzt 8 Jahre alt und würde gern selber über meine Zukunft bestimmen.“ Fing er an. Ayame und Kaito wussten was nun wieder kam, sie konnten das Thema schon gar nicht mehr hören, doch es blieb ihnen nicht anderes übrig. „Bitte lasst mich nach Konoha gehen um dort ein Shinobi zu werden!“ Sagte er und sah beide wieder ernst an. Ayame seufzte und Kaito sah Natsume an. “Ich denke wir können dich nicht mehr zurück halten. Ich weiß das du ein guter Shinobi werden wirst." Sagte Ayame und übergab das Wort an Kaito. „Naja anscheinend hast du das Talent dazu von deinen Großeltern gelernt.“ Sagte er und sah zu einem Bild, da wo diese abgebildet waren. Natsume sah ebenfalls zu dem Bild und verstand zuerst nicht. „Wieso das? Waren Obaa-san und Oto-san etwa Shinobis??“ Fragte er etwas verwirrt und Ayame nickte. „Ganz recht. Meine Eltern waren Shinobis aus Konoha, sie hätten sich für mich gewünscht ebenfalls einer zu werden. Doch das Schicksal meinte es anders mit ihnen. Sie bekamen eine Tochter ohne Talent dazu…. Dein Vater hatte ebenfalls dazu kein Talent, ich glaube das war auch der Grund warum ich ihn geheiratet habe.“ Scherzte sie und Kaito sah verlegen auf den Tisch. „Naja es lag auch daran, dass ich kein Shinobi sein wollte…. Meine Eltern hatten dadurch sehr wenig Zeit für mich, noch weniger als wir für dich haben. Ich bin froh, dass du Yuki-san als Freund hast, ich hatte dies damals nicht. Du fragst dich sicher, warum ich kein Shinobi sein wollte oder?“ Fragte Ayame ihren Sohn und Natsume nickte. „Meine Mutter verlor bei einer Mission ihr Augenlicht und ich verkraftete das genauso wenig wie sie. Meine Mutter starb an den Folgen und so blieb mein Vater mit mir allein zurück. Doch auch für ihn war irgendwann die Zeit gekommen in den Ruhestand zu treten. Sein Lebensinhalt war vorbei…. Dazu kam es noch, dass er später Krank wurde und auch daran starb. Wenn du von Tod, Krieg und Schmerz gezeichnet bist Natsume, kannst du es vielleicht nachvollziehen. Doch ich wollte dir das ersparen was ich und dein Vater mitmachen mussten. Deswegen waren wir dagegen das du ein Shinobi wirst…“ Sagte sie und dann übernahm Kaito das Wort. „Naja aber da du ziemlich miserabel in der Feldarbeit bist und ich dich somit nicht brauche, kannst du gern ein Shinobi werden!“ Als Natsume das hörte, strahlte er vor Glück. Zwar hatte ihn die Vergangenheit von seiner Mutter traurig gestimmt, doch nun war er endlich am Ziel, er würde ein Shinobi werden! „Arrigato!!!!“ Sagte er und verbeugte sich. Ayame und Kaito lächelten leicht und ließen ihn nun ziehen. Natsume ging erst in langsamen Schritten raus und als er das Wohnzimmer verließ, rannte er hinaus zu Yuki und fiel ihm in die Arme. „Ich werde ein Shinobi!!!“ Sagte er voller Freunde. Aber nicht nur er freute sich, sondern auch Yuki, da er zusammen mit Natsume dies durchstehen konnte. Beide rannten sofort zu Obaa-san und erzählten ihr die erfreuliche Neuigkeit, diese lächelte ebenfalls und freute sich für die beiden mit. Nach ein paar Tagen des Wartens, war es endlich soweit. Ayame hatte für Natsume die Sachen gepackt und war nun bereit aufzubrechen. Yuki stand schon draußen vor seinem Haus und warte wie immer auf ihn. Drei Shinobis aus Konoha waren ebenfalls vorhanden, da diese dafür zuständig waren die beiden Jungs sicher und unverletzt nach Konoha zu bringen. Dafür hatte die alte Obaa-san gesorgt, schließlich wusste sie, wie gefährlich es war sich nach Konoha aufzumachen. Als Natsume schließlich fertig war lief er zusammen mit Yuki und den anderen drei Shinobis los. Der Abschied von seinen Eltern fiel ihm nicht all zu schwer, was allerdings nicht für Kaito und Ayame galt. Die Reise nach Konoha war für die beiden Nachwuchsshinobis sehr aufregend, da sie noch nie außerhalb ihres Dorfes sich aufgehalten hatten. Die Reise dauerte allerdings 2 Tage, womit die beiden Jungs nicht gerechnet hatten. Zum Glück mussten sie aber nicht alleine Reisen. Als sie dann endlich vor dem Dorf standen, was die nächsten Jahre ihre Heimat werden würde, kamen sie aus dem staunen nicht mehr raus. Es war ganz anders als ihr Dorf, viel größer und mit viel mehr Menschen. Sie liefen die Straßen entlang und sahen sich alles an. Der Geruch von Essen, lies sie hungrig werden, doch dafür war im Moment keine Zeit. Sie sollten zu dem Hokagen gebracht werden, damit die Mission erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Schließlich kamen die beiden bei der Residenz des Hokagen an und traten ein. Natürlich mussten sich Natsume und Yuki nur kurz vorstellen und ihr Anliegen sagen. Der Hokage gewährte ihnen den Aufenthalt in Konoha und lies sie wegschicken. Ein Shinobi, der sie nach Konoha begleitet hatte, brachte sie nun in ihre Unterkunft. Sie mussten sich ein Zimmer teilen, doch das machte ihnen nichts aus. Der Shinobi verließ nun die beiden Jungs und somit hatten sie Zeit für sich. Bis die Akademie anfing, hatten die beiden noch ein paar Tage Zeit und so erkundigten sie das Dorf. Alles war neu, alles war so aufregend, doch würden es die beiden wirklich zu einem Shinobi schaffen?



[font=Times New Roman]Kapitel 6:[/font]

[x] [font=French Script MT]Akademiezeit[/font] [x]

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Die Tage des ewigen warten hatte ein Ende und Yuki und Natsume durften nun endlich zur Akademie. Beide standen sie vor dem Gebäude und sammelten sich noch einmal, bevor sie das Gebäude betraten. „Bist du bereit Yuki?“ Fragte Natsume und sah ihn Willensstark an. Dieser nickte und grinste dabei. Zusammen öffneten sie nun die Tür und traten ein. Es dauerte nicht lang, da hatten sie auch schon ihr Klassenzimmer gefunden, da es ausgeschildert war. Als sie ihr Zimmer betraten, sahen sie sich kurz um und suchten sich anschließend einen Platz. Natürlich setzten sich die beiden Jungs zusammen. Kaum saßen sie, bemerkten die beiden, dass sie bereits angestarrt wurden. Jeder wusste Bescheid wer sie waren und woher sie kamen. Jeder aus der Klasse kam aus Konoha, nur die beiden nicht. Sie kamen aus einem kleinen unwichtigen Dorf in Hi no Kuni. Schon in jungen Jahren, fingen Kinder an sich ihren Platz in der Gruppe zu suchen und das war hier nicht anders. Yuki und Natsume war dies jedoch egal und versuchten die anderen zu ignorieren. Dies gelang ihnen ziemlich gut. Nach einiger Zeit kam dann schließlich auch der Lehrer herein, der sich sogleich vorstellte. Natürlich verlangte er dies auch von seinen neuen Schülern, die sich nun nach der Reihe vorstellten. Irgendwann war dann auch Natsume dran, dem das irgendwie nervte. Er hatte sich dies alles am Anfang ganz anders vorgestellt, doch wollte er nicht gleich aus der Reihe tanzen, da Yuki sich ebenfalls schon vorgestellt hatte. Nun stand Natsume auf und verbeugte sich sogleich. „Mein Name ist Natsume Shin, ich bin 8 Jahre alt und komm aus dem gleichen Dorf wie Yuki, das etwas außerhalb von Konoha liegt. Miene Eltern sind ganz normale Leute, aber meine Großeltern waren eins Shinobis aus diesem Dorf. Und ich bin hier, um ebenfalls ein Shinobi zu werden.“ Sagte er etwas desinteressiert und setzte sich sogleich wieder hin. Nachdem sich dann endlich alle vorgestellt hatten, begann der Lehrer alle Neuzugänge in der Akademie herumzuführen und erklärte dann die Regeln. Der erste Schultag war wohl nie wirklich informativ was das Shinobileben anging, doch Natsume hoffte das sich dies bald ändern würde. Und er behielt Recht, nach zwei Tagen begann der Unterricht richtig und Natsume lernte ab da immer etwas Neues. Doch so einfach wie er sich das Shinobileben vorgestellt hatte, war es dann doch nicht. Es gehörte viel mehr dazu und vor allen Regeln. Doch das ganze machte ihm nichts aus, er lernte immer mit Yuki zusammen und so war all dies kein Hindernis für ihn. Natsume war recht schlau und talentiert was das Wissen eines Shinobis und das Kunaiwerfen anging. Doch das hieß nicht, dass Natsume ein Genie war. Im Gegenteil! Das Genie der Klasse war Yuki, Natsume war nur der zweitbeste und knapp hinter ihm lagen noch andere Talente. So nach und nach hatte also jeder seinen Platz in der Gruppe. Yuki entwickelte sich mit der Zeit zu einem kleinen Mädchenschwarm, da er so schlau und talentiert war, aber auch weil er etwas zierlich und schwach aussah, was er aber nicht war. Oft mal gab es Streits um ihn und so half Natsume ihm aus der Klemme. Jedes mal bedankte sich Yuki dafür, da er es überhaupt nicht leiden konnte so im Mittelpunkt zu stehen. Dadurch das Natsume ihm aber immer half, wurde er zum „Mädchenhasser“. Immer wenn die Mädchen in Yukis Nähe wollte, kam Natsume um die Ecke und starte sie böse an. Danach trauten sie sich nie an Yuki ran, was ihm wiederum sehr recht war, denn Yuki interessierte sich noch nicht für die Mädchen, sondern eher für das Training um ein guter Shinobi zu werden. Natsume war dies ganz recht, denn so musste er seinen besten Freund nicht teilen und würde weiter mit ihm zusammen seine Freizeit verbringen können. Tag für Tag lernten die beiden immer mehr dazu. Gegenseitige Unterstützung war bei den beiden immer inbegriffen und so waren sie bereit auf ihre nächste Aufgabe als Shinobianwärter. In den drei Jahren wo sie auf der Akademie waren, gab es keine Komplikationen oder ähnliches, ihre Zeugnisse, die sie bekamen, waren immer zufrieden stellend. Natsume war sich sicher, dass seine Eltern stolz auf ihn sein würden, doch wollte er sie noch nicht besuchen. Nicht einmal als er die Akademie mit Bestleistung abgeschlossen hatte. Auch Yuki verließ das Dorf nicht, da sie sich vorgenommen hatten, erst als stolzer Shinobi zurück in ihr Dorf zu gehen. Doch bis dahin war es noch ein weiter Weg. Beide waren nun 12 Jahre alt und sollten nun zum Genin ernannt werden, das hieß, wenn sie ihre Prüfung bestehen würden…



[font=Times New Roman]Kapitel 7:[/font]

[x] [font=French Script MT]Ich darf mich endlich einen Shinobi nennen![/font] [x]

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Nun war es endlich soweit. Yuki und Natsume hatten es geschafft, die Akademie lag hinter ihnen und nun war es an der Zeit in ein Team eingeteilt zu werden. Beide waren sehr gespannt wer ihre neuen Teammitglieder werden würden. Doch beide hofften, dass sie in kein reines Mädchenteam kommen würden, denn das würden beide nicht überleben! Die Teamverteilung wurde nun vom Klassenlehrer, der sie über die drei Jahre ausgebildet hatte aufgerufen. Insgesamt gab es 6 Teams. Immer wurden drei Namen aufgerufen, die zusammen ein Team bildeten und das Schicksal meinte es gut mit Natsume und Yuki, in jedem Team war zum Glück nur ein Mädchen, somit würde es wohl doch nicht ganz so schlimm werden. Plötzlich wurde Yukis Name aufgerufen und Natsume spitzte die Ohren. Beide sahen sich an und Yuki blickte eher traurig drein, da er nicht unbedingt von Natsume getrennt werden wollte. Zunächst wurde der Mädchenname aufgerufen, die nun gemeinsam mit Yuki in einem Team sein sollte. Dieses Mädchen war Mizuki. Yuki sah zu Mizuki, diese war zum Glück ebenfalls eine in sich gekehrte Person, die nicht zu Yukis Fanclub gehörte. Yuki war erleichtert und auch Natsume, doch warfen die anderen Mädchen nun böse Blicke auf Mizuki. Diese kümmerte sich allerdings nicht drum, die wollte genauso wie Yuki lieber den dritten Namen wissen. „Yuki Hino, Mizuki Amayo und Natsume Shin, ihr drei seit Team 8!!“ Sagte der Lehrer und Natsume war heil froh, genauso wie Yuki, dieser strahle wie verrückt. Mizuki zeigte sich von außen her ruhig, doch im inneren freute sie sich ebenfalls, da sie zwei gute Teamkollegen bekam und nicht irgendwelche Taugenichts. Mizuki war eher eine durchschnittliche Schülerin die ihre Kraft nicht in Kämpfen sah, sondern eher im Kopf und in der Heilung. Mizukis Traum war es ein Medic Nin zu werden. Nach einiger Zeit war es dann soweit, die Akademie war offiziell abgeschlossen und alle freuten sich darüber. Nun war der nächste Teil ihrer Ausbildung da. Endlich würden sie in einem Team auf Missionen gehen und einen neuen Sensei bekommen, der für sie wie ein weiterer Familienmitglied sein würde. Yuki, Mizuki und Natsume fanden sich am nächsten Tag im Park ein, dort wo man sie hin bestellt hatte. Vor ihnen war allerdings schon ein Mann da, der eindeutig ein Shinobi war, da er die Kleidung trug. Sofort dachten alle drei, dass dies ihr neuer Sensei war und sie behielten Recht. Sie stellten sich vor ihm und sagten nicht. Der Shinobi legte den Kopf schief und sah die drei Winzlinge an und lächelte anschließend. „Ohayou meine Kleinen! Ich nehme an ihr seit Natsume, Yuki und Mizuki oder?“ Fragte er und Mizuki war die Einigste die nickte. Somit hatte er seine Antwort und holte kurz Luft. „Also gut! Ich würde vorschlagen wir stellen uns alle erst einmal vor, damit ich ein paar mehr Infos bekomme als nur euren Namen.“ Meinte er und setzte sich im Schneidersitz auf den Boden. Es war schönes Wetter, die Sonne schien, die Temperatur war ganz angenehm und der Wind wehte nur leicht. Vögel zwitscherten, Dorfbewohner von Konoha liefen herum und mitten im Park waren die drei kleinen Geninanwärter. Die drei sahen etwas suspekt zu dem Mann, der wieder so eine langweilige Vorstellrunde machen wollte. Man sah allen dreien an, dass sie dazu keine Lust hatten, doch es musste ja sein. Der Shinobi, der sich hingesetzt hatte räusperte sich nun und sah die drei an. „Mein Name ist Akito Akiyama, ich bin 20 Jahre alt, wohne in Konoha und wurde auch hier geboren. Meine Eltern leben noch, ich habe mit 10 Jahre die Akademie mit Bestleistung abgeschlossen, war 2 Jahr Jahre als Genin unterwegs, dann 3 Jahre als Chuunin und seit ich 15 bin, bin ich als Jounin unterwegs. Ich habe eine Katze als Haustier, Namens Minka und bin leider noch Single und auf Frauensuche, denn so langsam hängt mir meine Mutter im Nacken… Zum Schluss noch etwas zu meinem Ziel. Mein Ziel ist es, aus euch gute Genins zu machen, sodass ihr dann weiter euren Träumen folgen könnt. Und mein zweiter Traum ist es, die Frau des Lebens zu finden und mit ihr eine Familie zu gründen! So ich denke das war erst einmal genug von meiner Seite aus, nun seit ihr dran!“ Meinte er und war nun ganz Ohr, was die anderen zu sagen hatten. Der erste Eindruck ist schließlich immer alles. Die drei Geninanwärter waren ganz schön paff, da sie mit so vielen Infos nicht gerechnet hatten. Ihnen wurde schnell bewusst, dass ihr Sensei gern redete und auch sehr offen war. So setzten sie sich erst einmal und schluckten die Infos runter. Dann waren sie dran mit vorstellen. Zuerst wollte keiner so wirklich weiter machen, doch dann stellte sich Mizuki hin und fing einfach an zu reden, so hatte sie es wenigsten gleich hinter sich. „Mein Name ist Mizuki Amayo, ich bin 12 Jahre alt, wohne ebenfalls in Konoha und bin hier auch geboren. Meine Eltern leben ebenfalls und sind auch Shinobi dieses Dorfes. Ich bin mit 8 Jahren in der Akademie eingeschult wurden und habe sie mit 12 beendet. Dabei habe ich mit Gut abgeschlossen. Nun bin ich immer noch 12 und möchte nun Genin werden. Natürlich hoffe ich noch weitere Ränge aufsteigen zu können, doch mein Ziel ist es in die Fußstapfen meiner Mutter zu treten und ebenfalls Medic Nin zu werden! Haustiere habe ich keine, da diese eher zu Experimenten herhalten müssten und das wollen meine Eltern nicht.“ Sagte sie zum Schluss und setzte sich wieder hin. Während sie die ganze Zeit erzählte, änderte sich ihre Miene nicht. Immer hatte sie den gleichen Gesichtsausdruck drauf und zwar das Gesicht, der Desinteresse. Akito lief es Eis kalt den Rücken runter als er das mit den Experimenten hörte und auch Natsume und Yuki wunderte dies etwas. „Okay vielen Dank Mizuki-san, öhm, mach du bitte weiter!“ Sagte Akito und zeigte auf Natsume. Dieser sah ihn etwas mürrisch an, doch widersprach er nicht und stand als nächstes auf. Viel anders als bei Mizuki würde es wohl nicht werden, so viel stand fest. „Mein Name ist Natsume Shin, ich bin 12 Jahre alt, hab mit 8 die Akademie besucht und habe sie mit 12 abgeschlossen. Ebenso wie sie habe ich mit Bestleistung bestanden und bin nun bei ihnen gelandet. Meine Eltern sind normale Leute, die außerhalb in einem kleinen Dorf weiter weg leben. In dem Dorf wurde ich geboren und lebe nun hier in Konoha, da ich ein Shinobi werden will. Mein Ziel ist es stark zu werden, viel zu lernen und mein Dorf in Zukunft verteidigen zu können! Ich habe ebenfalls keine Haustiere und setzte mich nun wieder!“ Sagte er und machte seine Aussage zur Tat. Natsume saß nun wieder und Akito kratzte sich am Hinterkopf. Er hoffte, dass die dritte Person nicht ganz so desinteressiert wirkte und mal etwas mehr erzählte. Yuki stand nun als letztes auf und verbeugte sich als einziger. „Ohayou! Mein Name ist Yuki Hino, ich bin ebenfalls 12 Jahre alt. Ich wurde im gleichen Dorf geboren, wie Natsume auch und lebe nun in Konoha um ebenfalls ein Shinobi zu werden. Meine Eltern leben noch und das in dem Dorf wo ich geboren wurde. Mein Vater war mal ein Shinobi, doch da ereine schwere Beinverletzung auf einer Mission erlitt, zog er sich aus dem Amt zurück und kehrte endgültig zu meiner Mutter zurück. Miene Mutter ist eine normale Hausfrau, die sehr gut kochen kann. Im Gegensatz zu meinen Teamkameraden habe ich ein Haustier. Einen Hund Namens Kyo. Er ist männlich und 5 Jahre alt. Mein Wertegang in der Akademie ist wie bei Natsume. Mit 8 Jahren begann ich und beendete sie mit 12 Jahren. Meinen Abschluss bestand ich mit Bestleistung und mein Ziel ist es Hokage zu werden, damit ich ebenfalls den kleinen Dörfern außerhalb von Konoha helfen kann. Dies soll mir durch Politik denk ich am besten gelingen.“ Sagte er zu Akito und verbeugte sich erneut und setzte sich im Anschluss. „Na endlich einer der etwas mehr den Mund auf bekommt.“ Murmelte er vor sich hin und sah sich sein neues Team nun von einer ganz anderen Seite an, als vorher. Sicher würde es für Akito nicht leicht werden mit den dreien umzugehen, da sie schon für ihr Alter alle ausgewogene Charaktere entwickelt hatten. Sie waren wirklich anders als die anderen. Doch nun war genug des Gerede und es mussten Taten folgen. „Okay der Kaffeeklatsch war ganz toll, doch nun wollen wir mal etwas machen!“ Sagte er und erhob sich wieder vom Boden. „Eure Aufgabe ist es mich zu berühren!“ Sagte er und die drei Geninanwärter sagen verdutzt drein. Sie sollten was? Also bei seiner Vorstellung klang er schon etwas Not geil, doch nun war es eindeutig. Er wollte doch tatsächlich von seinen neuen Schülern angefasst werden. Nach einer weile erholten sich die drei von diesem Schock, da Akito an ihren Gesichtern sah, dass sie etwas falsch verstanden hatten. Sofort löste er das Missverständnis auf und stellte alles richtig. Nun waren die drei nicht mehr geschockt, sondern machten sich Kampfbereit. Als Aito das Startsignal gab, sprangen alle drei Geninanwärter weg. Keiner von ihnen sprang sofort und direkt auf ihn zu. Dies wunderte Akito etwas, bis ihn dann wieder einfiel, dass er es hier nicht mit normalen Schülern zu tun hatte. Nun wartete er ab was als nächstes geschah. Seine Sinne waren geschärft und er war bereit auszuweichen, wenn einer von den dreien auf ihn losgehen sollte. Doch es dauerte einige Zeit bis überhaupt etwas passierte. Natsume und Yuki hatten sich zusammengesetzt und sich eine Strategie überlegt und waren nun zum Angriff bereit. Was allerdings kläglich daneben ging. Mizuki jedoch setzte sich etwas weiter weg auf einen Baum und schloss ihre Augen. Sie sah es zuerst gar nicht ein sich die Finger schmutzig zu machen und lies zuerst die Jungs an die Arbeit. Nach 2 Stunden hatte es noch immer keiner geschafft Akito zu berühren. Doch eins war faul. Akito fiel auf, das immer nur Natsume oder Yuki ihn angriff, doch war nie Mizuki in Versuchung geraten. Akito fing an sich Sorgen zu machen und nutzte die Gelegenheit als Natsume und Yuki dabei waren sich einen ´neuen Plan auszudenken. Derweile ging nun Akito auf die Suche nach Mizuki. Mizuki war aber schlauer als alle zusammen und legte sich auf den Boden und schloss wieder ihre Augen. Es sollte so aussehen, als würde sie bewusstlos sein. Und ihr Plan ging auf. Sie nutzte die Schwäche von Akito, der ein kleiner Schürzenjäger war und spielte die Prinzessin, die von einem Prinzen gerettet werden musste. Natürlich würde Akito der Prinz sein und er fiel tatsächlich darauf rein. Mizuki bemerkte seine Schwächen für Frauen in seinem Vorstellungsgespräch und hoffte es würde ihr gelingen. Akito biss an und setzte sich neben ihr und nahm sie auf den Arm. Mizuki nahm die Situation an und nutzte ihre Chance. „Ich habe sie Sensei!!!“ Rief sie und krallte sich an ihrem Arm fest. Akito bekam nicht nur einen riesigen Schreck sondern geriet etwas in Verlegenheit. Sie hatte es tatsächlich geschafft ihn auszutricksen und rettete somit ihr Team, was nun bestanden hatte. Akito war etwas geknickt, da er diese Falle eigentlich hätte sehen müssen, doch war er von Mizukis Schönheit geblendet. Natsume und Yuki freuten sich und bedankten sich bei Mizuki. Dann trat Akitozu den dreien ran und lächelte. „Okay ich gebe zu, du bist wirklich gut darin Schwächen zu erkennen Mizuki. Dein Trick war wirklich gut und hat das Team gerettet. Aber auch ihr anderen beiden wart spitze! Eure verschiedensten Angriffe waren wirklich gut! Wenn ihr weiter daran arbeitet, wird es sicher beim nächsten mal funktionieren, wenn es darum geht jemanden zu fassen!“ Sprach er zu seinen neuen Schülern und grinste nun breiter. „Ich darf verkünden: Ihr seit nun richtige Shinobis aus Konoha! Herzlichen Glückwunsch zum Genin!“ Meinte er und wuschelte Yuki und Natsume durch die Haare, was beide nicht leiden konnten und ihn somit beide grimmig anguckten. Dennoch freuten sie sich sogleich und lächelten, da sie es endlich geschafft hatten! Sie durften sich einen Shinobi nennen!



[font=Times New Roman]Kapitel 8:[/font]

[x] [font=French Script MT]Team 8 - Chuuninauswahlprüfung[/font] [x]

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Natsume, Yuki und Mizuki hatten es tatsächlich geschafft Genin zu werden. Nun startete für sie ein neuer Abschnitt in ihrem Leben. Zusammen mit ihrem Sensei Akito absolvierten sie viele Mission. Naja ob man dies Missionen nennen konnte war wohl eine ganz andere Frage, wenn es nach Natsume gehen würde. Für ihn waren die Missionen eher Kindergarten. Die drei mussten unter der Aufsicht von Akito Babysitten, eine Katze einfangen, Blumenbeete umpflanzen, Hunde ausführen und noch andere eher alltägliche Aufgaben. Zwar bekamen sie dafür Geld, doch es war ganz anders als sie es sich erhofft hatten. Natsume stinckte es zwar ziemlich an, doch sagte er nicht. Er drückte alles mit seinem Blick aus. Yuki war derjenige der sich alles gefallen lies und sogar mit Leib und Seele bei jeder Mission dabei war. Mizuki war da eher so eingestellt wie Natsume, doch auch sie sagte nicht, da sie neben diesen Missionen auch noch zu Hause bei ihrer Mutter Training hatte was ihre Medic Nin Fähigkeiten anbelangt. Somit hatte sie es zumindest noch etwas besser als die anderen beiden. Doch es gab nicht nur negatives, sondern brachte Akito ihnen auch noch ein paar E-Rang Justus bei, die jeder beherrschen musste. Natsume verbrachte meist seine Freizeit mit Yuki. Entweder sie lassen zusammen ein Buch oder trainierten zusammen die Grundjutsus oder ihre körperlichen Fähigkeiten. Jeder machte so seine Fortschritte. Und nach langem warten, bekamen sie auch mal eine Mission außerhalb des Dorfes, was alle sehr freute. Sie mussten in ein kleineres Dorf, außerhalb von Konoha, was niedergebrannt wurden war und sie waren dazu zuständig beim Aufbau mitzuhelfen. Natsume und Yuki hatten dabei den gleichen Gedanken. Sie dachten beide an ihr Dorf, was damals ebenfalls niedergebrannt wurde. Natsume sah in die Augen der ängstlichen Menschen und ballte eine Faust. Er wünschte sich schon jetzt stark genug zu sein, um dies verhindern zu können. Die Menschen in Konoha hatten es wirklich gut, sie kannten die Gefahr und die Not von außen gar nicht. Auch wenn es immer nur Räuber, Diebe oder Tiere waren, mit denen sie es zu tun hatten, konnte Natsume deren Gefühle dennoch verstehen. Ab und an kam es auch vor, dass Nukenins solche Dörfer aufsuchten und es zerstörten. Dann war meist die Chance gering, dass es überlebende gab. Aber auch hier, in dem Dorf, wo sie halfen, gab es Tode. Natsume kämpfte innerlich sehr mit sich, da er immer noch nicht ganz verstand, warum Konoha nichts unternahm. Doch dann erinnerte er sich an Obaa-sans Geschichte und er verstand nun die Situation besser, da er ja nun selbst in Konoha vertreten war. Er bekam gar nichts mit und dies stimmte ihn wütend. Er versuchte sich nichts anmerken zu lassen, doch Yuki merkt, dass es ihm nicht gut ging und verstand auch warum. Sie brauchten nichts sagen es reichte ein Blick. Natsume versuchte allerdings seine Gedanken abzuschütteln und konzentrierte sich wieder auf seine Arbeit. Mizuki dagegen verschwendete keine Zeit zu grübeln, sondern machte sich ans Heilen. Zwar war ihr Jutsu noch nicht perfekt, doch konnte sie schon kleine Wunden heilen. Natsume und Yuki wünschten sich auch mehr beitragen zu können, doch konnten sie nur das geben, was sie konnten… Nachdem sie eine Woche in dem Dorf verbracht hatten und es wieder halbwegs in Ordnung war, kehrten sie nach Konoha zurück. Dies war Natsume´s erster Außeneinsatz und er hoffte noch mehr davon absolvieren zu können. In Konoha trainierten die drei fleißig weiter, da dieser Außeneinsatz sie animierte noch mehr zu tun. Nach hartem Training entdeckte mit Hilfe ihres Sensei ihr erstes Element. Natsume hatte Katon, das Feuerelement und Yuki hatte Suiton, das Wasserelement. Mizuki hatte leider kein Element, jedoch wurde sie immer besser in der Kunst des Heilens, was sie somit auch stolz werden lies. Das Training wurde immer anspruchsvoller. Naja etwas musste ja anspruchsvoller werden, wenn es schon nicht die Missionen waren. Ab und an waren sie zwar noch auf Außeneinsetzen, doch immer nur um Dörfer beim Wiederaufbau zu helfen. Doch mittlerweile regte sich keiner mehr darüber auf. Sie hatten eher damit zu tun ihr erstes Element zu verbessern, was allen gut gelang. Drei Jahre zogen ins Land und Natsume und seine anderen beiden Teammitglieder waren nun 15 Jahre und somit alt genug für die Chuuninauswahlprüfung, für die ihr Sensei sie angemeldet hatte. Diese Prüfung bestand aus drei Teilen! Erstens aus Theorie, dann mussten sie in den Wald des Todes und zum Schluss mussten sie Kämpfen. Von all dem wussten sie noch nichts und so stellte Akito ihnen die entscheidende Frage. „Team 8: Mizuki, Yuki und Natsume! Seid ihr bereit für die Chuuinprüfung? Wenn ja, dann sagt mir bescheit und ich melde euch an. Wenn nicht, dann sagt mir bitte auch bescheit und ich teile dem Hokagen mit, dass ihr euch noch nicht bereit fühlt und das ihr nächstes Jahr starten werdet. Egal wie ihr euch entscheidet, es geht um euch allein, nicht um das Team!“ Sagte er und gab jeden von ihnen einen Tag zum Überlegen zeit. Doch diese Zeit hätten alle drei nicht gebraucht, denn alle drei wussten was sie wollten und so antworteten sie alle mit Ja. Akito war stolz auf alle drei und so meldete er sie an. Nun war der Tag gekommen, an dem alle ihr Wissen auf die Probe stellen mussten. Dies war der erste Teil der Prüfung. Mizuki, Natsume und Yuki betraten ihren alten Klassenraum und setzten sich auf einen leeren Platz. Das Zimmer war gerammelt voll, da nicht nur Konohanins da waren, sondern auch Genins aus den anderen Dörfern. Dieses Mal wurden die Prüfungen in Konoha absolviert. Es wechselte sich alle drei Jahr. Vor ihnen stand ein Shinobi, der auf alle Genins aufpassen sollte, dass sie nicht spickten oder sonst was dergleichen taten. Das Blatt mit Fragen wurde ausgeteilt und somit konnten alle anfangen. Natürlich spickten viele mit Spiekern, Tricks oder mit ihren Fähigkeiten, doch Natsume, Yuki und Mizuki benutzten lediglich ihren Kopf. Nur so konnten sie es mit ihrem Gewissen vereinbaren. Nach einer Stunde war die Zeit um und sie mussten den Zettel abgeben. Alle durften nach Hause gehen, denn die Auswertung war erst am nächsten Tag. Um zu bestehen galt nur die 10. Frage. Was würde ein Shinobi tun, wenn er die Wahl hätte: sein Team opfern und die Mission zu Ende zu bringen oder würde er die Mission hinten anstellen und somit seine Teamkollegen retten? Nicht alle Genins hatten die Frage richtig beantwortet und waren somit jetzt schon aus dem Rennen für dieses Jahr noch ein Chuunin zu werden. Die die bestanden hatten, wurden am nächsten Tag wieder in den Klassenraum bestellt. Als alle anwesend waren, wurde ihnen mitgeteilt, dass sie den ersten Teil bestanden hatten und zum zweiten Teil vorrücken durften. Zu diesen Teilnehmern gehörten auch Natsume, Mizuki und Yuki. Alle drei von Team 8 hatten bestanden und waren bereit für den zweiten Test. Dieser fand drei Tage später statt und zwar im Wald des Todes. Keiner konnte sich zuerst vorstellen was die nächste Aufgabe sein würde, doch nun wussten sie es. Ihre Aufgabe war es eine Himmels- oder eine Erdschriftrolle zu ergattern, jeweils das Gegenstück von dem was sie hatten. Innerhalb von drei Tagen sollten sie an einem Turm ankommen, der in der Mitte des Waldes war. Viele Gefahren würden im Wald auf sie lauern, nicht nur die Feinde, sondern auch große und wilde Tiere, die Menschen aßen. Noch wusste dies keiner, doch würden sie es schon bald herausfinden. Team 8 zeigte jedoch keine scheu, so wie einige andere Teams auch. Jeder von ihnen bekam nun ein Formular, was sie ausfüllen mussten, im Fall das was ihnen zustoßen würde. Als dies erledigt war, bekam jedes Team in einem Zelt eine Schriftrolle. Entweder eine Erdschriftrolle oder eine Himmelsschriftrolle. Natsume war derjenige, der für sein Team ins Zelt ging um dort die Schriftrolle entgegen nahm. Er bekam eine Himmelsschriftrolle und steckte sie sorgfältig ein. Anschließend stellte er sich mit seinem Team vor ein vor und wartete auf das Startsignal. Als dieses ertönte, sprangen die Tore alle gleichzeitig auf und die Teams verschwanden im Wald. Sofort führte Natsume eine Teambesprechung ein, da alle nun annahmen, dass er die Schriftrolle hatte. Dies wäre zu einfach für das andere Team und so übergab er Mizuki die Schriftrolle. Dieser nahm sie entgegen und versteckte sie sorgfältig. Dann holte Natsume noch zwei andere Schriftrollen raus und beschriftete diese. Die eine gab er als Himmelschriftrolle aus und die andere als Erdschriftrolle. Zum Schluss gab er Yuki eine von den falschen Schriftrollen. „Okay ich glaub jetzt kann es losgehen!“ Meinte er noch und dann brach Team 8 auf. Sie mussten einige Zeit auskommen, ohne jemanden zu treffen, doch dafür hatten sie riesige Tiere, mit denen sie sich anlegen mussten. Auch wenn es nur Tiere waren, dies war für das Team 8 der erste Kampf überhaupt. Doch sie stellten sich gar nicht mal so doof an und besiegten das Tier. Nun konnten sie weiter vor dringen. Doch schon bald trafen sie auf ein anderes Team und es kam wieder zum Kampf. Keiner der beiden Teams wusste was der andere für eine Rolle hatte und so mussten sie, sie erst im Kampf besiegen um dies heraus zu finden. Es dauerte nicht lange und Natsume und die anderen, besiegten das andere Team. Doch zu ihrem Pech, es war ebenfalls eine Himmelsschriftrolle und so mussten sie sich weiter auf die Suche nach anderem Team machen. Langsam wurde es dunkel und sie mussten sich einen Platz suchen, wo sie geschützt waren. Die Nacht brach schnell herein. Mizuki hatte sich auf die Suche nach Nahrung gemacht. Natsume suchte einen Unterschlupf und Yuki holte Wasser. Alle trafen sie sich nach kurzer Zeit wieder und sie hatten Glück, sie fanden alles was sie suchten. Mizuki machte anschließend den Jungs per Handzeichen bescheit, dass sie verfolgt wurde. Natsume und Yuki machten sich bereit, doch wollten sie dieses mal nicht kämpfen, sondern einen Trick anwenden. Mizuki gab den Jungs etwas Essen ab, was sie gefunden hatte und alle drei setzten sich hin und aßen erst einmal. Natürlich waren sie immer noch wachsam wegen ihres Verfolgers. Schließlich war es so dunkel, dass sie schlafen gehen wollten. Yuki sollte die erste Wache halten. Doch was der Feind nicht wusste, es war eine Falle. Nach einigen Minuten, als sich Natsume und Mizuki schlafen stellten und selbst Yuki tat so, als würde er eingeschlafen sein, obwohl er wache halten sollte. Natürlich gehörte dies zum Plan. Das andere Team fiel drauf rein und wurde somit von Yuki und den anderen beiden überrumpelt. Die Schriftrolle konnten sie ihnen abnehmen und dieses Mal hatten sie Glück, es war eine Erdschriftrolle. Nun hatten sie alles um in die nächste Runde vorzurücken. Doch dies war auch nicht ganz ohne. Schließlich mussten sie ja erst noch an den Turm ankommen, erst dann hatten sie bestanden. Unterwegs konnte ihnen jederzeit die Schriftrolle abgenommen werden und so müssten sie dann von vorne anfangen. Doch es lief alles gut, zwar wurden sie unterwegs noch oft mal angegriffen, doch schafften sie es ihre Schriftrolle zu verteidigen und kamen heil am Turm an. Sie waren nicht die ersten, andere Teams waren sogar vor ihnen da. Am Anfang waren es noch 20 Teams, nun waren es nur noch 10 Teams die in die nächste Runde vorrückten. Team 8 war eins davon. Akito stimmte sich stolz. Doch nun war der letzte Teil zu bestehen. Sie mussten kämpfen. Einzeln. Gegen andere Teammitglieder, die es ebenfalls geschafft hatten. Es wurde ausgelost wer mit wem kämpfen musste und so konnte es auch passieren, dass Natsume gegen Yuki, Yuki gegen Mizuki oder Mizuki gegen Natsume kämpfen musste. Doch sie hatten Glück, dies kam nicht vor. Jeder von ihnen hatte einen anderen Gegner und jeder von ihnen kam in die nächste Runde. Die zweite Runde der kämpfe war nicht so leicht wie die erste, da immer mehr die besten hervorstachen. Doch die auch die zweite Runde überstanden alle drei. Am Ende waren es insgesamt 7 Genins die, die Auswahlprüfung zum Chuunin bestanden. Drei von den sieben waren Mizuki, Natsume und Yuki. Akito lies zur Feier des Tages bei sich zu Hause eine kleine Party schmeißen. Zwar durften die Ehrengäste keinen Alkohol trinken, doch Tee tat es auch. Akito war es jedoch der feierte und sich betrank. Die anderen drei freuten sich zwar nun Chuunin zu sein, doch wollten sie nicht unbedingt feiern. Naja wenigstens ihr Sensei hatte seinen Spaß.



[font=Times New Roman]Kapitel 9:[/font]

[x] [font=French Script MT]Natsume´s Qualen, Mizukis Verzweiflung und Yuki´s Leben[/font] [x]

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Team 8 hatte es tatsächlich geschafft Chuunin zu werden. Nun begann für sie das richtige Leben eines Shinobis. Sie bekamen alle ordentliche Missionen, entwickelten ihre Fähigkeiten weiter und wurden immer Stärker. Die drei wurden richtig gute Freunde, auch wenn Natsume es nicht mochte Yuki zu teilen, machte es ihm bei Mizuki nichts aus. Nun waren sie alle 16 Jahre und durften erst mal entscheiden wie ihr Leben weiter gehen sollte. Dazu traf sich das Team 8 in einem Restaurant um mal etwas zu reden. „Dann lasst mal hören, wie soll euer Beruflicher Wertegang weiter gehen?“ Fragte Akito und alle drei sahen sich an. „Ich würde gern, da ich nun ein Shinobibin, mein Dorf besuchen. Ich habe mich da schon lang nicht mehr sehen lassen. Aber was meinen Beruflicher Wertegang betrifft, ich möchte den Weg eines Jounin gehen und so wie sie, mein Wissen an jüngere Generationen weitergeben.“ Sagte Yuki und lächelte seinen Sensei an. Akito war verwundert, doch war er sogleich gerührt. „Mit deinen Fähigkeiten, denke ich, dass dies kein Problem sein wird.“ Meinte Akito und sah zu Natsume, der nun als nächstes fortfahren sollte. Natsume sah ihn ausdruckslos an. „Ich möchte genau das gleiche wie Yuki.“ Meinte er nur und Akito sah ihn ironisch an und zog eine Augenbraue hoch. Jegliches Kommentar verkniff er sich gerade und sah lieber schnell zu Mizuki. „Und was ist mit dir?“ Fraget er sie und hörte nun gespannt zu. Tja so wie es aussah, hatte sich Akito in Mitzuki verliebt. Sie war zwar jünger als er, doch war sie schon lange kein Kind mehr. Das war sie in seinen Augen nie. Er versteckte jedoch seine Gefühle für sie, da er immer noch ihr Sensei war. Außerdem wusste er, wie sie über Männer dachte. „Ich möchte meine Ausbildung als Medic Nin weiter führen und dann ebenfalls wie die anderen beiden ein Jounin werden.“ Miente sie kurz und knapp und sah Akito an, dies mal mit einem kleinen Lächeln, worauf Akito rot wurde und weg sah. „Und sie Sensei, was haben sie nun vor?“ Fragte sie ihn. Akito überlegte kurz. „Ich werde mich erst einmal auf Missionen begeben und später sicher eine neues Team bekommen, sobald ihr alle Jounins geworden seid." Meinte er und stimmte in ihr Lächeln ein. Alles im einen war es ein sehr Spaßiger Tag. Doch niemand wusste zu dieser Zeit, dass dies der letzte Tag war, an dem sie alle so Sorglos sitzen würden. Denn Team 8 wurde auf eine Mission geschickt, wo es darum ging einen Mann zu eskortieren. Sie brachen sofort auf und begleiteten einen Mann in ein anderes Dorf. Sie wussten zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass sie verfolgt wurden und später angegriffen werden sollten. Der Mann, den sie begleiteten war eine wichtige Person, die viel Macht und Geld hatte, es war logisch das viele nach seinen Leben trachteten. Team 8 machte sich bereit zu kämpfen. Der Kampf lies nicht lange auf sich warten. Kurz nachdem sie die Grenze von Hi no Kuni überquert hatten, greifen die Feinde an. Es waren insgesamt vier, also für jeden ein Gegner. Der Kampf war hart und zum ersten Mal traten alle an ihre Grenzen. Jeder kämpfte erbittert. Akito schaffte es als erstes seinen Gegner zu besiegen, anschließend fiel Yuki seiner zu Boden gefolgt von Natsume seinen. Und zum Schluss schaffte es auch Mizuki. Doch womit sie nicht rechneten, es waren noch drei weitere Gegner im Hinterhalt, die sich nun an den Mann bemächtigten. Ihr Ziel war es ihn zu töten. Sofort war klar, dass es vorbei war, da der Mann sich in den Fängen der Gegner befand. Doch plötzlich fing der Mann an zu weinen und schrie erbittert. Er war ein Feigling, der noch nicht sterben wollte. Einer der Gegner warf den Mann zu Boden und wollte gerade auf ihn einstechen, als Natsume schnell angerannt kam und dies verhinderte. Sofort mischten sich auch Akito und Mizuki in den Kampf ein, derweil Yuki sich um den Mann kümmerte. Akito schaffte es seinen Gegner zu besiegen, doch steckte Mizuki in der Klemme. Sie wurde am Bein verletzt und konnte somit nicht mehr fort. Sie dachte schon ihr letztes Stündlein hatte geschlagen, doch Akito kam ihr zur Rettung und wehrte den Gegner auf Mizuki ab. Natsume war noch in seinen Kampf verwickelt, als er plötzlich sah, wie einer der Gegner, der so eben noch Mizuki angegriffen hatte, auf den Mann und somit auf Yuki zu rannte. Yuki drehte sich um und sah dies, doch da der man Todesangst erlitt und noch nicht sterben wollte. Zog er Yuki vor sich und rettete somit sein erbärmliches Leben. Natsume und Akito weiteten die Augen und Mizuki fing nur noch an zu schreien.

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Der Mann, den sie beschützen sollten warf Yuki nicht nur vor sich, sondern auch in Richtung des Feindes, sodass dieser Yuki ein Katana durch die Brust rammte. Die Zeit stand still, alles war so ruhig und jeder bewegte sich in Zeitlupe. Natsume konnte es nicht fassen. Hätte er nur schnell genug seinen Gegner besiegt… Hätte er sich nur einmal umgedreht um den Gegner nicht durch zu lassen, der Yuki angriff… Dann hätte er…. Doch genauso ging es auch Akito und Mizuki. Beide gaben sich sogleich ebenfalls die Schuld. Vor allen Mizuki, die den Gegner besiegen hätte müssen oder Akito, der ihn nicht abwehren sollte, sondern töten hätte müssen. Die Zeit stand immer noch still und Natsume sah wie Yuki langsam zu Boden fiel. Dies war ein Schock, nicht nur für Natsume, sondern für das ganze Team! Natsume kam langsam wieder zu sich und tötete mit einem Schlag seinen Gegner und rannte anschließend zu Yuki. Er schlug den Gegner zurück, um den sich dann Akito kümmerte und besiegte. Natsume kniete sich nun langsam zu Yuki runter und nahm ihn in seinen Arm. Langsam liefen Natsume Tränen über die Wangen. Yuki lag in seinen Armen und sah ihn nur an. Seine Augen wurden langsam blass und sein Köroer wurde kalt. Natsume drehte sich zu Mizuki um. „RETTE IHN!!!“ Rief er und Mizuki kam unter Schmerzen so schnell es ging und versuchte unter Tränen ihn zu retten. Doch so sehr sie sich auch anstrengte, es war zu spät. Für Yuki gab es keine Rettung mehr. Akito zerrte Mizuki zurück, die sich allerdings werte. Sie wollte es weiter versuchen, doch Akito hielt sie in seinen Armen und lies sie nicht mehr los. Sie weinte erbittert in seine Brust. Natsume der es ebenfalls nicht glauben konnte schrie unter Tränen auf. Yuki hatte nur noch einen kleinen Funken leben in sich und versuchte noch ein paar letzte Worte zu sagen. Doch bei diesem Versuch spuckte er Blut. Natsume beugte sich runter zu ihm, um ihn besser verstehen zu können und damit er nicht so laut reden musste. Yuki fing nun ebenfalls an zu weinen. „Gomenasai… ich war wohl etwas unachtsam…“ Sagte er und spuckte erneut Blut. Er wusste, dass er nicht mehr viel Zeit hatte und versuchte dennoch etwas zu sagen. „Natsume, bitte erfülle unseren Traum! Und gebe bitte meinen Eltern mein Stirnband und sag ihnen ebenfalls, dass es mit leid tut…. I-Ich fühle mich so schwach.“ Sagte er unter schmerzen und schloss seine Augen. „YUKI!!! YUKI, RED NICHT SO EINEN UNSINN, ES WIRD ALLES WIEDER GUT!!“ Rief Natsume. Yuki öffnete wieder seine Augen und lächelte ihn schwach an. „Du weißt das das nicht stimmt, lass gut sein… Und bitte weint nicht um mich….“ Sagte er zum Schluss und schloss wieder seine Augen. Dieses Mal für immer. Natsume schrie ein weiteres Mal auf und drückte Yukis Leichnam an sich. Weitere Tränen liefen ihn über die Wange und auch Mizuki schrie und weinte noch immer in Akitos Brust. Der Verlust war für alle schwer zu ertragen. Nach dem sich Natsume wieder beruhigt hatte, legte er Yuki sanft auf den Boden und sah plötzlich den Feigling an, der Yuki vor sich warf. Natsume rannte so schnell er konnte auf ihn zu und packte ihn an den Kragen und hielt ihn ein Kunai an den Hals. Doch bevor er ihm die kehle durchschneiden konnte, war schon Akito zur stelle und hinderte Natsume daran Dummheiten zu begehen. „Natsume reis dich zusammen! Mag sein das er mit Schuld ist am Tod von Yuki, doch er ist immer noch das Ziel dieser Mission und wenn du ihn tötest, dass könntest du deine Lizenz als Shinobi verlieren! Außerdem bringt es Yuki so auch nicht zurück!“ Sprach er auf Natsume ein. Doch er wollte zuerst nichts davon wissen, bis er dann an Yukis letzte Worte dacht, dass er für ihn mit den Traum erfüllen soll. Somit lies Natsume von dem Feigling ab, der zu Boden sackte. Natsume sah ihn dennoch mordlustig an und warf das Kunai neben ihn, worauf dieser erschrak. Mizuki, die nun neben Yuki saß, sah ihn unter Tränen an und legte eine Blume auf seine Brust. Natsume dreht sich um und setzte sich ebenfalls dazu. „Sagen sie, sind alle Konohanins so brutal und ungestüm?“ Fragte nun der Mann, der mit Schuld hatte an Yukis Tod. Als dies Akito hörte sah er ebenfalls mordlustig zu ihm und hätte ihm nun am liebsten selbst die Kehle durchgeschnitten. Doch auch er beherrschte sich und überlegte nun was als nächstes geschehen sollte. „Okay hört mal alle her. Es ist nicht mehr weit bis zum Ziel. Ich denke mal nicht, dass wir noch weitere Verfolger haben, daher werde ich jetzt allein weiter gehen und ihr wartet hier!“ Mizuki nickte, auch wenn sie dies für keine so gute Idee hielt. Natsume wiederum gab nichts von sich, er sah einfach nur zu Yuki, der aussah als würde er schlafen. Akito nahm dies allerdings auch als Antwort und ging nun mit dem Feigling weiter, sodass die Mission schnellstens beendet werden konnte und sie somit wieder nach Konoha zurückgehen konnten. Es dauerte ein paar Stunden bis Akito wieder zurückkam. Mizuki war erleichtert das ihm nicht zugestoßen war, doch war sie immer noch traurig wegen Yuki. Akito brach anschließend mit den anderen beiden und Yuki´s Leichnam auf.[/align]



[align=center][font=Times New Roman]Kapitel 10:[/font]

[x] [font=French Script MT]Die gekreuzten Seelen[/font] [x]

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Es waren nun zweite Monate vergangen seit Yukis Tod. Doch noch immer kam Natsume nicht darüber hinweg, er hatte nicht nur einen Teamkollegen verloren oder seinen besten Freund, nein, Yuki war mehr für Natsume als nur ein Freund, er war für ihn wie ein Bruder. Natsume war als kleines Kind oft allein und erst als er Yuki kennen lernte, war seine Einsamkeit vorbei, die ihn nun wieder drohte aufzufressen. Er aß nicht, er trank nichts, er ging keine Arbeit nach. Er sitze einfach nur zu Hause in seiner Wohnung, wo auch Yuki mit lebte. Es war alles noch so, wie es die beiden verlassen hatten, bevor sie auf die Mission aufbrachen. Ab und zu kam Mizuki bei ihm vorbei und stellte ihn ab und an mal etwas zu Essen hin, doch jedes Mal durfte sie es wegwerfen. Natsume verschloss sich ganz und lies keinen mehr wirklich an sich ran. Er schlief am Tag und wanderte nachts im Dorf umher. Yukis Grab, was in Konoha lag, besuchte er jedoch nicht. Er hoffte immer noch, dass alles ein schlechter Traum war und Yuki jeden Moment um die Ecke kam und ihn freundlich begrüßen würde. Mizuki hatte sich mit der Realität angefreundet. Auch sie war einen Monat total tot, doch mit Hilfe von Sensei Akito schaffte sie es ihre Schuldgefühle Yuki gegenüber zu überwinden und kehrte zurück ins das Leben. Sie ist es auch, die sich um Yukis Grab kümmert und sich jedes Mal dieselbe Frage stellte, ob sie nicht vielleicht hätte besser trainieren sollen… Wäre sie dann nicht Stärker gewesen? Hätte sie ihm dann somit nicht doch vielleicht helfen können? Mizuki quälte sich noch etwas, doch lies sie sich nicht von der Einsamkeit oder Schuldgefühlen verschlingen, so wie Natsume. Akito und Mizuki hatten zueinander gefunden und somit war sie nicht allein, doch hieß das für sie noch lange nicht, dass sie Natsume im Stich lassen wollte. Sie kämpfte weiter um ihn. Doch wie so oft, ignorierte er sie oder schmiss sie aus der Wohnung. Natsume´s Tag war wie jeder andere. Lang und Grausam. Immer und immer wieder stellte er sich Fragen und verkroch sich immer mehr. Die Einsamkeit in seinem Herzen war nun wieder vollkommen da und noch schlimmer als früher. Er fühlte sich allein, im Stich gelassen und verraten. „Y-Yuki….“ Murmelte Natsume immer wieder. Er sagte oft seinen Namen und nur sehr selten noch was dazu. „Wieso…??!! Wieso hast du mich allein gelassen??!! „ Fragte er immer und immer wieder. Doch bekam keine Antwort darauf. Manchmal fragte er sich, ob es vielleicht nicht besser gewesen wäre, wenn er gegangen wäre und nicht Yuki. Denn als die Beerdigung von ihm war, weinten sehr viele. Am meisten waren es die Mädchen aus der Akademie und andere Leute, die Yuki etwas besser kannten. Doch keiner leidet so wie er. Oft gehen ihm die letzten Worte von Yuki durch den Kopf und in der Nacht träumt er immer den gleichen Traum. Er träumt, dass er wie früher mit Yuki an einem ruhigen Platz in Konoha sitzt und zusammen mit ihm redet, lacht und Spaß hat, doch am Ende entwickelt sich der Traum als Albtraum und es tauchen am Ende des Traums immer die Bilder auf, wie er in Natsumes Armen lag, Blutverschmiert und unter Tränen. Diese Bilder machten Natsume immer mehr zu schaffen. Lange würde er es sicher nicht mehr aushalten. Mizuki versuchte wie jeden Tag bei Natsume etwas zu bewirken, sodass er wieder ins Leben zurückkehrte, doch dies war nicht so leicht. Ihr gingen immer mehr die Ideen aus und bis jetzt hatte noch keine einigste Idee von ihr es zu etwas geführt. Mizuki setzte sich zu ihm auf den Boden und sah ihn an. Natsume ignorierte sie, wie immer und sah einfach ausdruckslos und mit blassen Gesicht aus dem Fenster. Mizuki überlegte, was sie dieses Mal sagen sollte und dann fiel ihr ein Bild auf, was sie sich schon oft angesehen hatte. Auf dem Foto waren Natsume und Yuki als sie noch klein waren und deren Eltern in ihrem Dorf. Mizuki wollte es wagen und holte das Bild und setzte sich wieder zu Natsume hin. „Natsume, wie wäre es wenn du erst einmal Heim gehst. Sicher möchtest du auch mal wieder deine Eltern sehen und vielleicht wäre es noch angebracht, wenn du mit Yukis Eltern redest. Sicher sind sie genauso verzweifelt wie du. Hilf ihnen!“ Sagte Mizuki zu ihm und es zeigte dieses Mal wirklich Wirkung. Natsume drehte seinen Kopf zu Mizuki und sah mit verletzlichem Blick zu dem Foto, was sie in der Hand hielt. „Kaa-san…To-san…“ Murmelte er und nahm das Foto an sich und sah es eine Zeit lang an. Anschließend wurde sein Blick klarer und er sah zu Mizuki. „Arrigatou.“ Sagte er und stand auf und rannte sofort aus der Wohnung und Richtung Kageresidenz. Dot wollte er den Kage um Erlaubnis fragen, das Dorf zu verlassen um seine Eltern besuchen zu können und die Sache mit Yuki klären zu können. Der Kage willigte natürlich ein, da er ebenfalls hoffte so Natsume wieder normal werden würde. Natsume war erfreut, endlich nach hause zu dürfen, auch wenn es nur für ein paar Tage war. Doch nun stand noch eine ganz andere Hürde vor ihm. Yukis Grab. Er wollte nicht eher gehen, bevor er ihn nicht noch mal besuchen würde. Mizuki suchte überall nach Natsume und da sie ihn nicht fan, lief sie zum Gab und zu ihrer Verwunderung, war Natsume da. Dieser stand regungslos und mit traurigem Blick davor. „Wer kümmert sich die ganze Zeit um sein Grab?“ Fragte er und Mizuki stellte sich neben ihn. „Ich…,ab und zu auch Sensei Akito.“ Antwortete sie ihm und Natsume war froh, sehr froh darüber. „Arrigato.“ Sagte er noch und verweilte noch einen Augenblick an Yukis Grab, bis er dann wieder in seine Wohnung ging um zu packen. Er wollte heute noch nach hause gehen. Was er nicht wusste, Mizuki sollte ihn und wollte ihn begleiten. Sie wartete bereits am Tor und als Natsume dort ankam, sah er sie fragend an. „Ich soll und möchte dich gern begleiten.“ Meinte sie und Natsume nickte nur und dann liefen beide los.



[font=Times New Roman]Kapitel 11:[/font]

[x] [font=French Script MT]Kiyoshi[/font] [x]

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Natsume und Mizuki kamen nach 2 tagen endlich am Dorf an. Sie standen auf einen Hügel und betrachteten von dort die Menschen im Dorf. Es hatte sich nicht verändert, alles war noch so wie vor 7 Jahren. Natsume freute sich endlich mal wieder seine Eltern und die anderen Dorfbewohner wieder zu sehen, doch hatte er Angst auf die Reaktion wegen Yuki´s Tod. Mizuki merkte das Natsume mit sich zu kämpfen hatte und wollte es schnell hinter sich bringen, sodass er sich nicht mehr so viele Gedanken macht. Sie lief voraus und Natsume folgte ihr. Auf den ersten Blick würden sie Natsume sicher nicht wieder erkennen, doch das würde sich noch zeigen. Mizuki lief etwas ins Dorf rein und blieb dann vor einer Menschenmasse stehen, die sich schon bewaffnet hatten. Wie immer trauten dioe Leute dieses Dorfes fremde nicht und erst als Mizuki ihr Stirnband unter ihrem Mantel zu erkennen gab, senkten sie ihre Waffen. „Ohayou, mein Name ist Mizuki Amayo, ich bin nur eine Mitreisende und …..“ Sagte sie und wurde sogleich von Natsume unterbrochen. „Schon gut Mizuki.“ Miente er und stellte sich nur vor sie und nahm die Kapuze vom Mantel runter und zeigte sich seinem Dorf. Diese sahen ihn zuerst fragend an, da sie ihn wirklich zuerst nicht erkannten, doch dann kam plötzlich eine Frau auf ihn zu und rief. „Mein Junge!! Natsume!!!“ Damit wussten nun alle Bescheid wer er war. Sie fingen an ihn zu mustern und nun sahen sie wieder Mizuki an. Sie wussten zuerst nicht wohin sie sie stecken sollten, doch bei Natsume war das kein Wunder. Ayame nahm nun endlich nach 7 Jahrer Trennung ihren Sohn in die Arme. Natsume erwiderte die Umarmung und drehte sich zu Mizuki um. „Mizuki, dass ist meine Mutter.“ Meinte er und Mizuki verbeugte sich höflich. „Wer ist sie Natsume?“ Fragte sie und sah Natsume verwundert an. Sie rechnete jetzt schon damit, dass sie eine Schwiegertochter haben würde, doch da irrte sie sich. „Mizuki ist meine Teamkollegin, genauso wie Yuki…..es eins war.“ Meinte er und wurde am Ende immer leiser, sodass es kaum noch jemand verstehen konnte. Sein Blick wurde starr. Er regte sich nicht mehr und so sprang schnell Mizuki ein. „Wir sind hier, da wir die genauen Umstände seines Todes erklären wollen, vor allen seinen Eltern.“ Sagte sie und selbst sie hatte nun eine traurige Miene eingenommen. „Außerdem sollte Natsume wieder normal werden und nicht wie eine lebendige Leiche rum sitzen.“ Fügte sie noch hinzu, doch Natsumes Mutter verstand nur Bahnhof und so nutzte Mitsuki die Gelegenheit und nahm sich Ayame zur Seite. Nebenbei holte sie auch Kaito, Natsumes Vater mit dazu und erklärte die Umstände von Yukis Tod ihnen und wie es Natsume danach erging. Sie waren sehr geschockt, doch hatten sie es nicht anders erwartet. Sie wussten, dass das Leben eines Shinobis nicht einfach war, dass hatten sie Natsume immer wieder versucht klar zu machen, doch er wollte nicht hören. Derweil Natsumes Eltern beschäftigt waren, nutzte Natsume die Gelegenheit und suchte die Eltern von Yuki auf und wollte sich bei ihnen entschuldigen. Er klopfte an ihrer Tür und nach ein paar Sekunden öffnete auch schon eine Frau die Tür. „Ohayou, was kann ich für sie tun?“ Fragte Yuki´s Mutter. Natsume stand wie erstarrt da, er wusste zuerst nicht was er sagen wollte, doch da musste er nun durch. „I-Ich bin Natsume….“ Sagte er zu ihr und sofort änderte sich der Blick von Yukis Mutter. „Was willst du? Willst du mir erklären warum Yuki tot ist? Willst du Vergebung, weil du ihm im Stich gelassen hast oder was ist die begehr?“ Fragte sie ihn und brach in Tränen aus. Natsume war wieder erstarrt, dieses Mal bekam er wirklich kein Wort heraus, da er die Wut und die Verzweiflung von Yukis Mutter bemerkte. „I-Ich…“ Es brachte nichts, er bekam kein Wort mehr heraus und so knallte die Mutter von Yuki, Natsume die Tür vor der Nase zu. Dies war kläglich nach hinten losgegangen. Die Dorfbewohner bekamen atürlich die Auseinandersetzung mit, auch Mizuki und seine Eltern waren dabei. Natsume sah in die Runde, doch wollte er kein Mitleid, denn er wusste, dass Yukis Mutter die Wahrheit sprach. Natsume wollte Vergebung! Natsume lief nun aus dem Dorf in Richtung Wald, wo er nach einiger zeit an einem Fluss ankam. Dies war immer die Lieblingsstelle von Yuki und ihm. Hier verbrachten sie viel Zeit miteinander und hatten ihren Spaß. Natsume setzte sich an einem Baum und schloss die Augen. Er versuchte tief Luft zu holen, da es ihm so vorkam, als hätte Yuki´s Mutter ihm die Luft abgeschnürt. Mizuki jedoch war Natsume gefolgt und sah sich um. „Der Ort hier ist ganz schön.“ Meinte sie und sah in den Himmel, der heute besonders blau war. Natsume sagte nichts zu ihr und öffnete auch nicht die Augen. „Ich habe das Gespräch mitbekommen. Du solltest dich nicht wieder so fertig machen! Du kannst nichts dafür!“ Redete Mizuki auf ihn ein und sah weiter in den Himmel. Natsume ballte eine Faust und sah sie nun ernst an. „Aber sie hat nun mal recht! Wäre ich nur etwas schneller gewesen!!! Hätte ich nur etwas besser aufgepasst!!! Hätte….“ "Hätte ich nur den Gegner besiegt, der ihn erstach! Hätte, hätte, hätte!! Ich kann es nicht mehr hören. Wenn du jemanden die Schuld geben willst, dann mir!“ Meinte sie und sah ihn nun ebenfalls ernst an. Mizuki wollte ihn nun endlich wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholen. „Ich bin es leid Natsume! Ich bin es wirklich leid!“ Fing sie an und lief zum Fluss, beugte sich hinunter und steckte einen Finger ins Wasser. „Natsume, du hast keine Schuld an seinem Tod! Wach endlich auf! Ich verstehe das es hart für dich ist, da er dein bester Freund war, doch auch mir hatte Yuki etwas bedeutet und auch ich musste mir erst eingestehen, dass ich Schuld bin! Doch da ich Schuld habe an seinem Tod, muss ich nun auch mit der Schuld leben!!! Doch ich versteh wirklich nicht, warum du dir die Schuld gibst? Denn Yuki gab sie dir nicht, nicht mal mir…“ Murmelte sie am Schluss, als sie es auf sich bezog. „Yuki war wirklich ein toller Mensch, er wollte nie, dass sich Menschen um ihn Sorgen. Noch wollte er es, dass wir wegen ihn unglücklich werden! Willst du ihn Kummer bereiten? Willst du das oder willst du endlich wie ein Mann handeln?! Den ganzen Tag heulen und sich im Zimmer verkriechen kann jeder, doch weiter leben für sich und die Person, kann nicht jeder!!! “ Mizuki nahm die Hand wieder aus dem Wasser und stand auf. Sie drehte sich zu Natsume um und streifte sich die Haare nach hinten. Natsume saß noch immer da und starrte zu Boden. Mizukis Worte wirkten wirklich! Natsume verstand was sie ihm sagen wollte und erhob sich sogleich vom Boden. „Arrigato, du hast vollkommen recht!“ Meinte er und ging nun zum Dorf zurück. Mizuki lächelte etwas. „Dummkopf….“ Murmelte Mizuki nur noch und lies ihn ziehen. Sie verweilte lieber noch einen Moment an dem schönen Ort. Natsume hingegen machte sich auf den Weg zurück ins Dorf, um dort noch einmal mit Yukis Mutter zu reden. Als er erneut vor dem Haus stand holte er noch einmal tief Luft und klopfte. Yukis Vater machte dieses mal die Tür auf, doch im Gegensatz zu seiner Frau, lies er Natsume rein. Er wusste bzw. glaubte er daran, dass Natsume keine Schuld traf an Yuki´s Tod. Er lies ihn Platz nehmen und Natsume bedankte sich dafür. „Wo ist denn ihre Frau?“ Fragte Natsume und Yuki´s Vater schüttelte nur den Kopf. „Sie hat sich in ihr Zimmer eingesperrt und will nicht mehr raus kommen. Es hat sie sehr hart getroffen, dass ihr einzigen Sohn tot ist.“ Meinte er und stellte Natsume einen Tee hin. „Dürfte ich ihnen eine Frage stellen Natsume?“ Fragte Yuki´s Vater und setzte sich ebenfalls hin. Natsume nickte und lies ihn weiter reden. „Wie ist….Yuki gestorben? Wir bekamen nämlich nur eine Sterbeurkunde, wo der Todestag drauf stand. Man schrieb uns ebenfalls nur, dass er bei einer Mission starb.“ Meinte er und sah traurig drein. Natsume schloss die Augen, er wusste, dass der Tag kommen würde, an dem er die Erinnerung wieder heraufbeschwören musste. „Er…. Er war mit Mizuki, Sensei Akito und mir auf einer Mission. In dieser Mission ging es darum eine wichtige Person aus Konoha in sein Land zu eskortieren. Doch wie jeder weiß, trachten viele Menschen solchen Personen nach dem Leben und so wurden wir angegriffen. Jeder von uns kämpfte, um den Mann zu beschützen…. Die ersten Feinde besiegten wir, doch es lauerten noch drei weitere auf uns, die uns überraschten. Yuki schnappte sich den Mann und wollte diesen in Sicherheit bringen, derweil wir anderen die Feinde nahmen. Mizuki wurde dabei fast getötet, doch Sensei Akito konnte sie retten. Das nutzte der Feind und griff Yuki und den Mann an. Ich war noch mit meinem Kampf beschäftigt, sodass ich den anderen an mir vorbei laufen lassen musste. Akito und kümmerte sich um die verletzte Mizuki. Niemand machte sich Sorgen um Yuki, warum auch? Yuki war der beste des Jahrgangs und wusste sich zu wären, wäre da nicht der reiche Schnösel gewesen.“ Sagte Natsume und ballte die Faust. „Er war es, der Yuki den Tod brachte, da er ein kleiner Feigling war und Yuki vor sich schupste. Menschen sind abscheulich, wenn sie Angst haben!“ Sagte er und im seinem Blick war Wut und Hass. Yukis Vater verstand Natsum und wusste nun auch wie sein Sohn starb, das Ende konnte er sich ja denken. Natsume verstand nun selber, dass ihn wirklich keine Schuld traf, genauso wenig wir Akito und Mizuki. Er verstand es nun endlich und fand ein wenig seinen inneren Frieden. Anschließend holte er aus seiner Tasche Yukis Stirnband. „Das war Yuki´s letzter Wunsch, er wollte, dass ihr es bekommt. Und er sagte auch, dass es ihm leid tut.“ Meinte Natsume noch zum Schluss und übergab das Stirnband Yuki´s Vater. In dem Moment knallte die Tür auf und Yuki´s Mutter kam angerannt und fiel Natsume um den Hals. Sie weinte erbittert. Natsume war zuerst überrumpelt, doch dann schloss er sie in den Arm und tröstete sie eine weile. Natsume und Yuki´s Vater verstanden beide, dass sie die ganze Zeit hinter der Tür stand und zugehört hatte. Und so wusste sie schließlich auch wie Yuki starb. Nachdem sie sich beruhigt hatte, gab ihr Mann Yuki´s Stirnband, was sie entgegen nahm und an ihre Brust hielt. „Er fehlt mir so!!“ Meinte sie und auch Natsume und Yuki´s Vater fühlten sich nicht anders. Natsume blieb noch ein paar Stunden bei Yuki´s Eltern, um ihnen noch ein paar Geschichten von Yuki zu erzählen, was er alles in den letzten sieben Jahren erreicht hatte. Am Ende tauschten sie noch alle alte Geschichten aus, wo Natsume und Yuki noch klein waren. Nach dem es dann ziemlich spät geworden war und Natsume schlafen gehen wollte, verabschiedete er sich von den Eltern von Yuki. Die Mutter umarmte ihn und bedankte sich bei ihm. „Ich danke dir und bitte verzeih mir meine Art Heute Nachmittag, ich weiß nun auch, dass du keine Schuld an seinem Tod trägst!“ Meinte sie und Natsume fiel ein Stein vom Herzen. Sein innerer Frieden wart nun vollkommen, da Yuki´s Mutter verziehen hatte. Natsume ging anschließend zu sich nach Hause, wo das Abendessen schon fertig war und auch Mizuki saß am Tisch. Sie würde die Tage mit bei Natsume schlafen. Er setzte sich ebenfalls an den Tisch und sah zu Mizuki und wirkte verändert. Mizuki lächelte ihn an, da sie verstand. Sie war froh, dass der alte Natsume wieder da war und fing dann an mit Essen. Der Abend war noch ganz entspannt, da Mizuki Geschichten erzählte von Natsume, wie er immer Yuki vor den Mädchen beschützte. An dem Abend wurde noch viel gelacht. Am nächsten Morgen schluf sich Natsume erst mal richtig aus und als er wach wurde, wunderte er sich, dass niemand mehr zu Hause war. Frühstück stand für ihm auf den Tisch, was er sogleich zu sich nahm. Anschließend nahm er eine kalte Dusche und machte sich anschließend auf den Weg um die anderen zu suchen. Es dauerte nicht lang da fand er sie auch gleich. Sie arbeiteten auf dem Feld, aber nicht nur seine Eltern, sondern auch Mizuki half bei der Arbeit. „Was soll das Mizuki?“ Fragte er und sah sie mit hochgezogener Augenbraue an. Diese warf ihm den gleichen Blick zurück und antwortete etwas pampig. „Ich helfe deinen Eltern im Gegensatz zu dir! Wenn ich schon bei ihnen Essen und schlafen darf, dann will ich mich zumindest nützlich machen!“ Antwortete sie ihm. Natsume sagte nicht mehr drauf und half einfach mit. Mizuki und Natsume blieben noch weitere drei Tage im Dorf und halfen so gut es ging. An einen Abend vertrieben sie sogar zu zweit ein paar Räuber, die wieder das Dorf angreifen wollten. Alle Dorfbewohner bedankten sich bei ihnen und waren traurig, als Mizuki und Natsume wieder gehen mussten. „Ich komm bald wieder.“ Meinte Natsume und umarmte seine Mutter, die weinte. Dann wollte er sich bei seinem Vater verabschieden, der etwas in der Hand hielt. „Too-san?“ Fragte Natsume und sah ihn verwundert an. “Dies ist für dich mein Sohn! Es gehörte deinem Großvater und wir waren der Meinung du solltest es bekommen! Es heißt Kiyoshi.” Sagte er und reichte es Natsume. Dieser wickelte es aus dem Tuch und zog es aus der Schwertscheide. Es war ein Tsurugi. Natsume musterte es und irgendwie gefiel es ihm. Da es seinem Großvater gehörte, der selbst eins ein großer Shinobi war, nahm er es dankend an. „Du hast es dir verdient! Wir ließen dich ziehen, damit du ein großer Shinobi werden konntest und seh dich an, du bist für uns, für das Dorf, bist du bereits ein großer Shinobi!“ Sagte sein Vater zu ihm, was Natsume sehr freute und sogar etwas berührte. Mizuki freute sich für ihn und selbst ihr fiel es etwas schwer Abschied zu nehmen, da ihr das Dorf sehr gefiel. „Arrigato!“ Sagte Natsume noch und verabschiedete sich auch von seinem Vater. Die Eltern von Yuki, verabschiedete er ebenfalls und diese wünschten ihn alles Glück der Welt und das er ein großer Shinobi werden sollte, für sich und für Yuki. Natsume versprach es ihnen und so gingen Mizuki und Natsume wieder in Richtung Konoha. Bevor sie aber ganz verschwanden, drehte Natsume sich noch mal um und sah die Dorfälteste, die Natsume mit einem lächeln von weitem ansah. Natsume nickte ihr zu und drehte sich wieder um und ging weiter. Die Dorfälteste wusste natürlich über Yuki´s Tod genausten bescheit, da sie ihre Kontakte in Konoha hatte, doch wollte sie sich nicht in die Gelegenheit einmische, da sie wollte, dass Natsume selbst seinen inneren Frieden findet, was am Ende ihm auch gelang. Es dauerte wieder zwei Tage, bis Natsume und Mizuki wieder zu Hause in Konoha waren. Sie meldeten sich beim Hokagen und gingen dann erst einmal ihre eigeneren Wege. Natsume hatte sich vorgenommen sein Tsurugi zu führen und Mizuki machte sich auf den Weg zu Sensei Akito, den sie über die ganze Zeit vermisste.



[font=Times New Roman]Kapitel 12:[/font]

[x] [font=French Script MT]Schwarzer Engel[/font] [x]

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Es waren nun zwei weitere Jahre vergangen in denen Natsume als Chuunin umher reiste und seine Missionen absolvierte. Den Tod von Yuki hatte er endlich verkraftet, zwar trauerte er noch hin und wieder, doch war dies wohl normal. In den Zwei Jahren machte Natsume allerdings noch mehr Fortschritte, nicht nur das mit Yuki, sondern auch was seine Fähigkeiten im Kämpfen anging. Er hatte es geschafft mit Kiyoshi umzugehen. Seine Kenjutsu Fähigkeiten kamen nun also dazu. Doch das war nicht das einigste, was er lernte. Er entdeckte sogar sein zweites Element, das Fúton. Alles im allen, war er nun viel stärker als vor zwei Jahren und so fühlte er sich auch. Und schließlich kam der Tag, an dem er in die Residenz des Hokagen gerufen wurde. Natsume dachte, es stand eine neue Mission an, da Sensei Akito und Mizuki ebenfalls anwesend waren, doch das war nicht der Grund. Ryuuzaki war zu der Zeit noch der Hokage und er verkündete Mizuki und Natsume, dass sie beide zum Jounin aufsteigen würden. Beide freuten sich sehr darüber, auch wenn sie es nicht gerade zeigten. Akito lud die beiden zu diesem Anlass zum Essen ein. Doch es war nicht nur ein freudiger Anlass, sondern auch ein trauriger. Sie würden wahrscheinlich nie wieder zu dritt auf einer Mission gehen. Doch sie waren ja nicht aus der Welt und konnten sich noch in ihrer Freizeit sehen. Für alle ging irgendwie das leben weiter und da Mizuki und Akito so wieso zusammen waren, war es für die beiden nicht weiter schlimm. Für Natsume war es ebenfalls kein Weltuntergang, da er eh viel lieber allein war und somit trainieren konnte ohne gestört zu werden. So gleich konnte er auch weiterhin ohne Störung die Geschichte der Shinobiwelt studieren und nebenbei sein eigenes Buch schreiben. Ganz recht, Natsume fing an zu schreiben. Er hatte schon so viel erlebt und so wollte er, dass auch andere die Geschichte studierten. Oft saß Natsume allein an dem Ort, wo er und Yuki viele Stunden gemeinsam saßen. Er hatte zwar seinen Tod verkraftet, doch ließ er keinen Menschen mehr an sich ran, damit er nicht wieder einen geliebten Menschen verlieren müsste. Akito und Mizuki waren die einzigen, die zu ihm noch einen Draht hatten. Die Zeit verging immer schneller, so kam es Natsume jedenfalls vor. Es geschah viel, womit er nicht gerechnet hatte. Mizuki und Akito heirateten, Ryuuzaki wurde als Hokage gepuscht und musste das Dorf verlassen, ein neuer Hokage trat hervor. Und zu guter letzte bekam Mizuki sogar ein Team zugeteilt. Natsume ging lieber weiter auf Mission um weitere Erfahrungen zu sammeln, da dieser Rang, das Level der Mission erhöht wurden war. Alles im einen war er sehr zu frieden mit sich. Ab und an traf er sich mit Akito um heimlich mit ihm einen trinken zu gehen. Die beiden verstanden sich wirklich gut und so machte Akito ihm einen Vorschlag. Er wollte Natsume ein neues Jutsu beibringen, im Gegenzug musste er ihm Informationen über Mizuki besorgen, da diese sich in letzter Zeit sehr komisch verhielt. Akito machte sich Sorgen, doch jedes Mal wenn er nachfragte, wollte sie es ihm nicht sagen oder lügte ihm ins Gesicht und daher setzte er nun Natsume auf sie an. Natsume war erst etwas skeptisch, da er sich eigentlich nicht in das Liebesleben der beiden einmischen wollte, doch das Jutsu reizte ihm am Ende doch und so willigte er ein. Das Training begann schon zwei Tage später. Natsume war gespannt was für eins es war und nachdem Akito Fingerzeichen formte, sah er es endlich. Aus Akitos Rücken kamen weiße Flügel hervor und er flog empor. Natsume war beeindruckt und wollte es von da an ebenfalls beherrschen. Es wunderte ihn nur, dass er es noch nie vorher eingesetzt hatte. Als Akito wieder Boden unter seinen Füßen hatten, löste er das Jutsu auf und setzte sich mit Natsume hin. „Das Jutsu nennt sich Kuro Tsubasa no Jutsu und ich habe es selbst erfunden. Cool oder?“ Fragte er und Natsume sah ihn ausdruckslos an. „Soll das heißen ich bin dein Versuchskaninchen?“ Fragte er und Akito kratzte sich lachend am Hinterkopf. „Naja~…. Sozusagen….Ja!“ Natsume stand sofort auf und wollte gehen, als er diese Worte aus Akito´s Mund hörte, doch Akito gab nicht so leicht auf. „Natsume bleib doch mal stehen!!“ Rief er und stellte sich Natsume in den Weg. „Ich möchte nur testen, ob auch andere Fúton Nutzer es lernen können. Es ist im Grunde ungefährlich, ich lebe ja auch noch!“ Sagte er und Natsume sah ihn ernst an. Eine Zeit lang überlegte er und willigte am Ende doch noch ein. Ab da an trainierten die beiden in jeder freien Minute die sie hatten. Ab und an beschattete Natsume Mizuki, doch das ging schnell vorbei, da Mizuki ja nicht dumm war und es bemerkte. Irgendwann reichte es ihr und sie sprach Natsume an, wieso er das tat. Er erklärte ihr die Situation, da er sie nicht anlügen wollte. Mizuki seufzte nur und fuhr Natsume an, dass es ihn nichts anging. Natsume hatte mit so einer Reaktion gerechnet, doch lies er nicht locker, da er nur mit dieser Info weiter das Jutsu lernen konnte. Mizuki seufzte erneut und so sagte sie ihm dann doch was los war. „Ich bin schwanger!“ Natsume sah sie ausdruckslos an. „Wieso sagst du es ihm nicht?“ Fragte er und Mizuki ballte die Faust. „Ich weiß nicht, ob ich schon bereit bin für ein Kind…“ Meinte sie und öffnete sich Natsume das erste Mal. Natsume schloss seine Augen, er mochte es eigentlich nicht sentimental zu werden und schon gar nicht konnte er es leiden, anderen in Sachen Familie oder Liebe etwas beizubringen. „Mizuki?! Akito liebt dich und ich bin mir sicher, dass er dich in jeder Hinsicht unterstützen wird. Außerdem seh dir deine Genins an. Sie können dich sehr gut leiden und fühlen sich Sicher bei dir. Wenn du sie fragen würdest, würden sie sicher sagen, dass du eine guter Mutter wärst“ Sagte Natsume und versuchte ihr so etwas die Zweifel zu nehmen. Mizuki war überrascht, da sie mit so einer Reaktion von ihm nicht gerechnet hatte, doch sie wusste schon immer, dass Natsume auch seine weichen Seiten hatte. Und tatsächlich fühlte sie sich durch seine Worte besser und entschied sich Akito davon zu erzählen. Am nächsten Morgen stand Akito schon sehr früh an Natsumes Haustür und klopfte wie ein verrückter. Natsume machte genervt die Tür auf, doch da war es zu spät, Akito war ihn schon an den Hals gesprungen. „Mizuki ist Schwanger!!!“ Rief er und drückte Natsume weiter. „Arrigato Natsume!!! Dank dir hat sie es mir erzählt und ich bin so froh!! Ich werde Papa!!!" Akito strahlte vor Glück und Natsume würde ihn am liebsten in diesem Moment umbringen, da er ihn deswegen aus dem Bett geholt hatte. „Freut mich für dich, doch könntest du mich bitte los lassen?!“ Fragte Natsume total genervt und Akito folgte seiner Bitte und lies ihn wieder los. „Da du deinen teil der Abmachung erfüllt hast, bin ich jetzt wohl an der Reihe. Los zieh dich an und lass uns losgehen, heute haben wir viel vor.“ Sagte er noch und gab Natsume eine halbe Stunde zeit sich fertig zu machen. Anschließend gingen beide zum Trainingsplatz in Konoha und trainierten das Jutsu von Akito weiter. Da Natsume ebenfalls das Element Fúton hatte, war es schon mal möglich für ihn das Shiro Tsubasa no Jutsu zu lernen. Akito erklärte ihn in einzelnen Schritten das Jutsu, sodass er es auch allein üben konnte. Natsume gab sich sehr viel Mühe das Jutsu schnell, aber perfekt zu können, doch so leicht war das nicht. Er musste sein Fúton Chakra bündeln und lernen es außerhalb vom Körper freizusetzen. Dies trainierte er Tag und Nacht und erst nach ein paar Wochen konnte er es fließend. Doch bei ihm war es anders, sein Chakra war nicht weiß, so wie bei Akito, sondern schwarz. Akito hatte keine Antwort drauf, wieso das so war, doch war er sich sicher, dass es nichts Schlimmes war. Natsumes Chakra hatte sich wahrscheinlich nur seinem Inneren angepasst. Dunkel und Kalt…. Natsume entschloss sich dadurch, falls er trotz des schwarzen Chakra das Jutsu beherrschen könnte, es einfach anders zu nennen und somit es zu seinen eigenen machte. Das Training ging also wie gewohnt weiter, doch nun begann Stufe zwei. Der Name Shiro Tsubasa no Jutsu sollte nicht umsonst diesen Namen tragen, sondern auch den Namen entsprechen. Und so erklärte er Natsume, dass das Chakra als nächstes eine Form annehmen musste. Und zwar die Form von Flügeln. Doch damit war es noch lange nicht getan. Das Jutsu war viel komplexer als Natsume annahm. Natsume war wieder gut vier bis fünf Wochen drüber Stufe zwei zu können, doch als er dies wieder beherrschte, kam Stufe drei und dies war die schwerste Stufe von allen. Das fliegen. Fliegen war nicht nur abheben und in der Luft herum zu sausen, nein es gehörte noch viel mehr dazu. Die Balance musste Aufrecht gehalten werden, das Lenken musste funktionieren und gleich zum Anfang, das abheben. Die Geschwindigkeit kam zum Schluss. Natsume hatte noch so einiges vor sich, doch gab er nicht auf. Doch das Training zog sich hin, da zwischen durch die Arbeit rief. Missionen standen mal wieder an und so musste er eine Zeit lang sein Training unterbrechen. Doch irgendwann war der Augenblick gekommen, an dem er das Jutsu perfekt beherrschte. Insgesamt hatte er für das eine Jutsu ein halbes Jahr gebraucht, doch für ihn hatte es sich gelohnt. Akitos Versuch war gelungen, doch nicht nur das war das einigste Wunder. Mizuki bekam einen Monat später ihr Kind. Natsume besuchte sie ein paar Tage später im Krankenhaus um nach ihren Wohl zu sehen und ihren kleinen Sohn zu begrüßen. Sie hatte ihren Sohn Yuki genannt. Natsume freute sich sehr darüber und wurde sogar ungewollt und ohne zu Fragen Patenonkel. Mizuki bekam ein Jahr Babypause und so übernahm Natsume für ein Jahr ihr Team. Vorher schon hatte er immer ausgeholfen, falls sie mal etwas Ruhe in der Schwangerschaft brachte. Die Genins von Mizuki mochten ihn aber nicht ganz so, da er eben etwas kaltherziger zu ihnen war als Mizuki. Die Zeit verflog wie im Nichts, alle waren sie mit ihrem Leben halbwegs zufrieden und beklagten sich nicht, doch wusste noch keiner was auf sie zu kam….



[font=Times New Roman]Kapitel 13:[/font]

[x] [font=French Script MT]Was mir wichtig ist, was ich beschützen will[/font] [x]

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Es vergingen weitere zwei Jahre. Natsume war nun 20 Jahre alt und noch immer als Jounin tätig. Mizuki übernahm wieder ihr Team, was alle glücklich schätzen, nicht nur Natsume, sondern auch das Team selbst. Sie waren immer nur am rum jammern, was Natsume überhaupt nicht abkonnte und sie somit oft mal allein dastehen lies und lieber seinen Hobbys nachging. Yuki war nun ebenfalls älter und nun zwei Jahre alt. Er wurde meistens bei Yuki´s Eltern untergebracht oder Natsume nahm ihn zu sich, wenn Akito oder Mizuki beschäftigt waren. Natsume und Yuki verstanden sich super, war ja klar… es machte ihn nie etwas aus den kleinen bei sich zu haben, da er ein wirklich toller und pflegeleichter Junge war. Außerdem hieß er Yuki. Doch nicht nur die Menschen in Konoha verändern sich, sondern auch die Politik in Konoha. Nachdem Ryuuzaki fort gejagt wurde, kam ein neuer Hokage an die Macht, doch der hielt sich nicht lange, da er an einem Herzinfarkt starb. So erging es vor kurzem auch seinen Nachfolger, der ebenfalls an einem Herzinfarkt starb. Die Politik litt unter der ständigen Neubesetzung. Doch nun gab es in Konoha noch immer keinen neuen Hokagen, da noch niemand wirklich zur Auswahl stand der für den Posten in Frage kam. Der Hokage Rat, der aus drei Personen bestand wurde ebenfalls minimiert und so blieb nur noch Keiji Sarutobi übrig. Die Situation war wirklich ernst, da das Dorf nicht lange ohne Hokage sein durfte, denn somit war die Militärische Macht des Landes geschwächt und andere Dörfer könnten auf die Idee kommen, Konoha anzugreifen. Dies würden schwere Folgen für das Land bedeuten. Doch keiner konnte sich ausbaden was als nächstes geschah. Das Dorf Konohagakure wurde tatsächlich angegriffen. Minato Uzumaki und Kazyua Uchiha würden wohl immer im Gedächtnis der Dorfbewohner von Konoha sein, sei es ein Zivilist oder ein Shinobi. Das zwei Männer es tatsächlich schaffen würden ganz Konoha platt zu machen, hätte wohl keiner gedacht, doch es waren keine normalem Menschen. Minato, der den Kyuubi in sich trug war einer der beiden Zerstörer von Konoha. Halb Konoha versuchte gegen ihn anzukommen. Natsume machte sich sofort auf den Weg zu Akito und Mizuki, da er sicher gehen wollte, dass ihnen nichts zugestoßen waren. Sie lebten und auch der kleine Yuki. Akito kämpfte mit den anderen Shinobi gegen das Kyuubi und Kazuya, derweil Natsume sich auf den Weg machte Mizuki und die anderen Dorfbewohner in Sicherheit zu bringen. Viele Feuerbälle kamen über Konoha, die unnatürlich groß waren und Konoha in brand steckten. Natsume versuchte weiter die Zivilisten in Sicherheit zu bringen, mit ein paar weiteren Shinobis, doch ihnen war klar, das sie nicht alle retten können. Natsume versuchte das zu verdrängen und versuchte so viele zu retten wie es nur ging. Irgendwann stellte er sich mit an die Front und kämpfte gemeinsam mit den anderen Shinobis gegen das Kyuubi und Kazuya. Doch es war aussichtslos, Minato feuerte zwei Bijuu Dama´s ab und es folgten weitere riesige Feuerbälle von Kazuya im Anschluss. Das Dorf wurde damit vollkommen zerstört und es waren nur noch Schreie zu hören, als die Explosion vorbei war. Nachdem Minato und Kazuya fort waren, versuchten die Dorfbewohner untereinander zu helfen. Die Verletzten wurden zu den Medic Nins gebracht, diese nur noch damit beschäftigt waren zu heilen. Andere buddelten die Leichen von ihren Freunden, Verwandten oder Bekannten aus den Trümmern und legte sie alle beiseite, um sie später zu identifizieren zu können. Später würde dann die Beerdigung stattfinden. Der Verlust war sehr hoch, überall wo Natsume hinsah war Verzweiflung, Trauer, Wut und Zerstörung. So etwas hatte er noch nie erlebt. Seine Heimat, was ein sehr kleines und unbedeutendes Dorf war, wurde schon oft angegriffen und Zerstört, doch war es kein Vergleich zu Konoha. Dieses Dorf hier wieder aufzubauen war viel komplizierter und schwerer als sein Heimatdorf. Natsume war allerdings sehr erleichtert, dass Mizuki, Yuki und Akito nichts zugestoßen war und so machten sie sich ebenfalls an die Arbeit. Natsume half so gut er konnte mit und schuf die Trümmer beiseite und buddelte ebenfalls noch Leichen oder Verletzte aus. Es war wirklich grausam, überall stank es nach den Leichnamen der Toden oder nach verbranntem Fleisch, doch das war noch das wenigste übel, die Psyche der Menschen war beschädigt. Einige würden diesen Angriff sicher nicht vergessen bzw. überwinden. In Vergessenheit würde dieser Tag allerdings niemals gelangen, genauso wenig wie deren Zerstörer!! Doch bevor sie sich auf die Suche machen konnten, musste das Dorf wieder aufgebaut werden, dies stand jetzt an erster Stelle. Natsume begab sich oft mit anderen Shinobis auf Essen und Wasser suche. Andere waren für Material, siehe Holz zuständig und wieder andere, siehe die Medic Nins, waren für die kranken und verletzen immer noch zuständig. Das Dorf machte nur sehr kleine Fortschritte, doch hoffte Natsume, dass würde sich bald ändern. Ihm war eins klar geworden, dass ihm das Dorf und deren Bewohner sehr wichtig waren und das er dies unter Einsatz seines Lebens beschützen will!!![/align]

[align=center]Start des RPG´s[/align]

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Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 8
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 0
Taijutsu: 7
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Re: [Jounin - Konoha] Natsume Shin

Beitragvon Winry Rokkuberu » So 30. Okt 2011, 21:19

Wäre es möglich eine andere Schriftart für die Bw-texte zu verwenden? Die jetzige Schrift hat zwar n netten Style und sieht schön aus aber normal lesbar ist es nicht. Ich bitte dich deswegen die Schrift der Texte zu ändern. Überschriften kannste gerne in der momentanen Schriftart lassen aber die Texte hätte ich gerne in einer lesbaren Schrift.

Wenn das erledigt wurde sehe ich mir die Bw genauer an.
Handeln | Reden | Denken | Hachibi redet | Reden im Geiste | Jutsu

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Re: [Jounin - Konoha] Natsume Shin

Beitragvon Natsume Shin » Mo 31. Okt 2011, 20:27

Sorry, werde ich morgen gleich machen, muss heute noch lernen.

LG Isi

Natsume Shin

Re: [Jounin - Konoha] Natsume Shin

Beitragvon Natsume Shin » Di 1. Nov 2011, 19:48

So nun bin ich fertig und für Kritik bereit! ^.^

LG Isi

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Re: [Jounin - Konoha] Natsume Shin

Beitragvon Winry Rokkuberu » Di 1. Nov 2011, 20:10

Es wäre besser wenn du das nächste mal deinen Post editest und mir ne Pn schickst statt das nun ein Doppelpost hier steht,allerdings nur sollte n Mod nichts drunter schreiben, da Doppelpost eigentlich nicht gestattet bzw. ungern gesehen sind. Da du neu bist weise ich dich da nun drauf hin und hoffe du nimmst es dir zu Herzen und beachtest es beim nächsten Mal.

So zum Chara bei den Abneigungen find ich es etwas mager das er nur 3 Stück hat aber mehr Vorlieben, kannste da nicht noch etwas mehr hinschreiben?

Zu den Stärken und Schwächen:
[x] Selbstbewusstsein
[x] Selbstbeherrschung

Sind eher Charaktereigenschaften und haben bei den Stärken und Schwächen nichts zu suchen, da diese sich eigentlich nur auf das kämpferische beziehen und "Verhalten" zu den Charaktereigenschaften kommt.


[x] nicht unbedingt Team fähig
[x] Einzelgänger
[x] Einzelkämpfer
[x] Eitelkeit/Stolz
[x] kann die Vergangenheit nicht ruhen lassen


wie oben wären es Eigenschaften und zählen daher nicht als Schwächen.
letzere kann die "(Vergangenheit nicht ruhen lassen)" könnte als Schwäche zählen wenn er dadurch im Kampf nachteile hätte müsste aber besser beschrieben werden und dann nochmals angeschaut ob es auch wirklich passt. z.B. schlimme Bilder aus der Vergangenheit die einem im Kampf plötzlich hochkommen weil man was schlimmes sieht und dann daran erinnert wird, das geht, aber nur wenn es einem im Kampf auch benachteilt.
[x] Eitelkeit/Stolz ginge als Schwäche wenn diese als "krankhafter" Ehrenkodex beschrieben wäre, welcher verhindert das man seine Gegner brutal und unfair tötet, also z.b. einem am boden liegenden gegner noch weiter verletzt und ihn foltert oder gar tötet weil er sich nicht mehr wehren kann, was man aufgrund seines ehrenkodex nicht tun würde da es für einen selbst nicht ehrenhaft ist und man seine ehre beschmutzt, das wäre dieser ehrenkodex. Wenn du diese Eitelkeit/Stolz so änderst geht es als schwäche sonst bitte wie die anderen dinge entfernen.

Die Elementarschwäche bezieht sich auf alle Elemente welche man selbst nicht besitzt, nicht nur das Sution, da du Katon und Fuuton hast wären es alle anderen elemente welche du nicht beherrscht.


Zu den Besonderheiten, wenn es ein jutsu ist was diesen effekt auslöst muss das hier nicht aufgeführt werden sondern wird in der jutsuliste bewertet, ob es durchkommt oder nicht werden die mods welche die jutsus bewerten dann entscheiden. Sollte das Jutsu allerdings storyrelevant also für deine Charastory wichtig sein, solltest du die Jutsuliste ebenso schon bewerben, denn wenn es abgelehnt werden sollte, müsste es auch aus der story entfernt werden und der chara dann wieder raus und doppelte arbeit ist für alle net so gut.^^


Edit:

5er Statwerte können nicht als Stärke/Schwäche gezählt werden da dies der Durchschnittswert ist. Bei dir wären die Werte ab 7 und aufwärts Stärke und ab 3 und abwärts Schwächen das solltest du beim ändern der Stärken/Schwächen noch beachten.
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Re: [Jounin - Konoha] Natsume Shin

Beitragvon Natsume Shin » Mo 7. Nov 2011, 19:03

Sorry das es so lang gedauert hat, hatte/habe etwas Stress wegen Ausbildung und joah....
Hab aber nun alles editiert was du zu kritisieren hattest und hoffe das geht nun so.

Sorry auch wegen dem Doppelpost!

Wegen dem Jutsu, was in einem Kapitel in meiner Story beschrieben habe, bräuchte ich noch etwas Zeit, da ich nur wenig Zeit im Moment habe und die Jutsuliste noch fertig machen muss .__.
Bitte um Verständnis!

Edit:

Hab hier das Jutsu mal noch eingefügt, damit ihr wenigstens wisst was ich mein.
.: Das Jutsu :.

Selbsterfunden

Name: Kuro no Tsubasa no Jutsu
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C
Element: Fúton
Reichweite: am Wirt selbst
Chakraverbrauch: C
Voraussetzung: Fútonelement
Beschreibung: Das Aussehen ist im Grunde genommen gleich, Natsume bekommt durch dieses Jutsu nur noch zusätzlich Flügel. Diese haben eine Spannweite von 2.50 Metern und sind kräftig genug, damit Natsume fliegen kann.

.: Zusätzliche Infos:.

Lehrer: Akito Akiyama (siehe Story - Kapitel 12)
Punkte im Typ des Jutsus: 8
Link zu den Jutsus: gibt es noch nicht


LG Natsume/Isi

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Re: [Jounin - Konoha] Natsume Shin

Beitragvon Winry Rokkuberu » Di 8. Nov 2011, 11:11

[X]Chakra: 8
[X] Stärke: 6
[X] Geschwindigkeit: 7
[X] Ausdauer: 4
[X] Ninjutsu: 8
[X] Genjutsu: 0
[X] Taijutsu: 6


Dies sind deine Werte wie du sie verteilt hast. Der Wert Chakra beschreibt deine Chakrakontrolle, nicht aber die Chakramenge, die ist mit in der Ausdauer drinne, welche bei dir 4 beträgt, weshalb Ausdauer (körperliche Ausdauer) bzw. das Chakravolumen keine Stärke sein kann. Als Schwäche geht es ebenso wenig da 5 der Durchschnitswert ist, ab 3 wäre es eine Schwäche, doch ob Ausdauer als Schwäche einzutragen so optimal is, is sone Sache. Daher den Wert Chkaramenge aus deinen Stärken entfernen oder die Stats in soweit abändern dass es als Stärke zählt was ab dem Wert 7 bei dir der Fall wäre.
Da du aber Rauchen als Schwäche drin hast, bzw. durch das Rauchen erklärst das deine Ausdauer drunter leidet müsstest du wenn du Chakramenge trotzdem als Stärke haben willst den Ausdauerwert eben auf mind. 7 erhöhen. Dann kannste den Wert splitten und die "körperliche Ausdauer" also deine Kondition als Schwäche eintragen lassen und die Chakramenge als Stärke, dass geht. Müsstest allerdings dazu schreiben wie der körperliche Ausdauerwert ausschaut, also in etwa die Beschreibung von Ausdauer 3 halt ohne die Chakramenge nur auf das körperliche beschränkt das geht. Ebenso als Schwäche dann statt Zigaretten "körperliche Ausdauer/Kondition" eintragen und dann halt durch das Rauchen begründen. Diese Option würde funktionieren.

Kenjutsu als Stärke mit Tai 6 funktioniert auch nicht, hier das gleiche wie oben ab den Wert 7 und dann bitte auch eintragen ob es Kenjutsu Nahkampf oder Kenjutsu Fernkampf is. Denk dran wenn du Taijutsu also den waffenlosen Nahkampf nicht mit auflistet gilt dieser als Durchschnitswert, da es weder ne Stärke noch ne Schwäche ist. Allerdings kannste den waffenlosen Nahkampf (Taijutsu) wie auch bei der Ausdauer, wenn gewünscht splitten, sofern es eben als Stärke sichtbar wird. So kannste eben Kenjutsu je nachdem was de da haben willst als Stärke haben und Taijutsu als Schwäche oder umgekehrt, nur so nochmal erwähnt. Das wie gesagt auch anpassen.

Da du Ninjutsu als Stärke hast frag ich dich auch gleich ob du eine oder beide der Ninjutsuspezialisierungen haben willst. Naturveränderung oder Formveränderung, diese sind für bestimmte Jutsu notwendig. Naturveränderung halt wenn de viele elementare Ninjutsu besitzt und Formveränderung wenn du das Chakra an sich in eine bestimmte Form bringst sag ich mal und es in dieser auch bleibt z.B. Rasengan. Bei deinen Flügeln denke ich wäre das von Vorteil bzw. bräuchtest du eventuell sogar beides da du diese aus Fuutonchakra erschaffst. Allerdings zählen beide Spezis wiederum jeweils als 1 Stärke, heißt du müsstest deine Stärken und Schwächen anpassen, dass sie gleich sind von der Aufteilung. Natürlich kannst du dir die Spezialisierungen auch inrpg später aneigenen.

Hier nochmal n Link zu den beiden Spezis: Link!

Zum Jutsu das bitte nur in der Jutsu Bw eintragen bzw. zeigen, hier wird nur der Chara bewertet. Ich sagte ja bereits das du die Jutsu schon bewerben kannst wenn das Flügel-Jutsu so relevant für dich ist. Dann wird eben gewartet bis die Jl durch ist bzw. das Jutsu für okay befunden wurde und dann wird der Rest hier erledigt.
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Re: [Jounin - Konoha] Natsume Shin

Beitragvon Winry Rokkuberu » Di 22. Nov 2011, 22:22

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