Shina Itoshii

Itoshii Shina

Shina Itoshii

Beitragvon Itoshii Shina » Mo 28. Nov 2011, 18:09

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- Ein Mädchen mit einem Traum, einem Ziel und einer Aufgabe -

Itoshii Shina

Re: Shina Itoshii

Beitragvon Itoshii Shina » Mo 28. Nov 2011, 18:10

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      Vorname: Shina
      Nachname: Itoshii
      Alter:16 Jahre
      Geschlecht: Weiblich
      Größe: 1,70m
      Gewicht: 63kg
      Geburtsort: Sunagakure
      Wohnort: Reisend
      Rang: Chuunin
      Clan: -
      Aussehen: Für ihre Größe von 1,70m sieht Shina dennoch zerbrechlich und zierlich aus. Mit ihren langen Beinen macht sie schon manche Mädchen neidisch, auch mit ihrem schönen Körper erblassen manche vor Neid – gute Gene eben. Gewelltes, rosafarbenes Haar umrahmt ihr Gesicht und reicht ihr bis zu ihrem Po. Wirklich glatt oder lockig ist es nicht, also eher wellig, doch trägt sie ihre Haare sowieso meist zu einem hohen Zopf mit einem roten Band gebunden, doch egal wie sie ihre Haare trägt, so gut wie immer ziert eine große Haarspange ihre Haare, meist vorne in die linke Ponyhälfte geknipst. Ihre Gesichtsform ist rund, jedoch besitzt sie ein spitzzulaufendes Kinn. In ihrem Gesicht sitzen zwei große, blaue Augen, die fröhlich glänzen und funkeln, etwas weiter darunter befindet sich eine nicht zu große Nase. Unter ihrer Nase findet man ihren vollen Mund, wobei ihre Unterlippe etwas voller ist als die Oberlippe. Es folgt ein langer Hals, dann ihr Oberkörper mit einer gut ausgeformten Taille und nicht allzu breiten Hüfte, danach ihre langen Beine. Durch kurze Kleidung betont sie gerne ihre Beine, meistens trägt sie einen kürzeren Kimono in rotbraun mit lilafarbenen Verzierungen und einer pinken Schleife, worüber sie einen weißen Mantel mit lilafarbenen Ärmeln trägt. Schuhe trägt Shina meist schwarze Stiefel, pinke Flip-Flops oder schwarze zehenfreien Schuhe.


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      Charaktereigenschaften: Schon immer war Shina ein höfliches und nettes Mädchen, immer mit einem Lächeln auf den Lippen. Als kleines Kind war sie immer gerne unterwegs, traute sich die verrücktesten Sachen und gab niemals auf. Mut hatte sie und traute sich auch vieles, was andere niemals gemacht hätten. Meistens wurde sie durch ihr zierliches Aussehen unterschätzt, was ihr gar nicht gefiel – sie wollte nicht unterschätzt werden, da sie ein starkes Mädchen war und es auch zeigen wollte. Im Gegensatz zu früher hat sich bei der Chuunin kau etwas geändert. Auch heute ist sie noch ein nettes, höfliches Mädchen und wesentlich reifer. Jedoch behielt sie ihre Naivität und glaubt an das Gute im Menschen – jeder Mensch hat etwas Gutes in sich, auch wenn er es so nicht zeigt, daran glaubt die Itoshii ganz fest. Durch ihre Naivität ist sie leicht zu verletzen, wodurch sie schon einiges hinter sich hat, wodurch sie gelernt hat, gut mit Schicksaalschlägen und Enttäuschungen umgehen zu können. Ungern lässt sie sich von anderen Menschen helfen, da sie alles selbst ausprobieren möchte und nicht aufgibt bis sie es geschafft hat – auch wenn dies sehr lange dauern kann. Immer hat sie sich von ihrer Familie einpauken lassen, dass sie etwas Besonderes sei und dementsprechend verhält sie sich manchmal arrogant und überlegen, wobei sie schon dabei ist es zu ändern, jedoch ist es nicht so leicht. Shina ist ein willensstarkes Mädchen, wodurch sie sich nicht so leicht beeinflussen und manipulieren lässt. Diese vorhandene Willensstärke zeigt sie auch im Kampf. Durch das harte Training ihrer Eltern lernte sie geduldig zu sein und ruhig zu handeln. Geduld ist alles, dementsprechend lange kann sie warten bis sie das kriegt was sie möchte. Guten Freunden verhält sie sich sehr herzlich und mütterlich, auch kleinen Kindern gegenüber und auch ihrer Familie. Sogar Fremden verhält sie sich herzlich und offen, wodurch sie auch mal Sachen ausplaudert, die diese Person gar nichts angehen. Gerne geht die Chuunin auf Missionen, da immer etwas anderes passiert und sie die Gefahr, wie auch das Abenteuer liebt. Sie ist ein mutiger und abenteuerlustiger Mensch, der sich kaum unterkriegen lässt und auch nicht so schnell von seiner Meinung ablässt. Sie ist garantiert kein Mitläufer, nein, was andere Menschen über die Itoshii denken ist ihr eigentlich so gut wie egal. Dennoch hat sie keine Probleme damit sich schnell neue Freunde zu machen, da sie mit jeder Sorte Mensch gut klar kommt und die Chuunin durch ihre offene und direkte Art schnell sympathisch wirkt. Jedoch kommt ihre direkte Art auch nicht immer so gut an, da sie es manchmal übertreibt und ihr Gegenüber mit allen möglichen Fragen durchlöchert und alles über diese Person erfahren möchte. Sonst ist sie sehr gutmütig und verletzt oder tötet Menschen und Tiere nur ungern. Durch ihr gutes Gemüt wirkt sie immer sehr optimistisch, was sich auch auf ihre Umgebung und die Leute in ihrer Umgebung auswirkt. Meist ist sie fröhlich, außer sie fühlt sich selbst angegriffen, dann wird sie mal zickig und schlecht gelaunt. Genauso fängt sie oft unbegründete Streitereien an, doch ist auch immer sie die Erste, die sich wieder entschuldigt, da ihr an ihren Freunden sehr viel liegt und sie diese nicht verlieren möchte. Auch als ihre Eltern gestorben sind hat sich an ihrer optimistischen und gutmütigen Art nichts verändert. Innerlich empfindet sie Hass für die Leute, die dies getan haben, doch lässt sie dies ihre kleine Schwester niemals spüren. Mit dem Tod ihrer Eltern kommt sie gut klar, wodurch sie ihrer Schwester oft als „Schulter zum Ausheulen“ dient, doch nicht nur ihr, auch anderen Menschen gegenüber zeigt sie Verständnis und möchte für diese da sein um sie zu trösten.

      Vorlieben: Immer hat Shina ihr Heimatdorf Sunagakure geliebt, auch wenn es jetzt zerstört ist. Deshalb hat sie sich in den Kopf gesetzt die Zerstörer ihres Dorfes zu finden und ihr Dorf zu rächen, auch wenn sie es vielleicht gar nicht schaffen könnte. Was sie mehr liebt als ihr eigenes Leben ist ihre kleine Schwester Leiko, die als Einzige ihrer Familie überlebt hat. Dementsprechend behandelt die Itoshii die Kleine wie ihr Schatz und schützt sie wie eine Löwenmutter ihr Junges. Leiko leidet sehr unter den Verlust der Eltern, doch versucht die Chuunin alles damit es ihrer kleinen Schwester besser geht. Dennoch möchte sie nicht, dass ihre kleine Schwester dabei ist wenn Shina ihr Ziel verwirklichen will. Gerne geht sie mit ihrer kleinen Schwester shoppen oder trainieren, wobei es momentan eher schlechter ist, da beide noch in den Ruinen Sunagakures leben und somit schlecht shoppen gehen können, jedoch trainieren. Als weitere Vorliebe besitzt Shina die Sonne und Sonnenwärme, da sie beides genießt und es ihr so ein gutes Gefühl gibt. Allgemein mag sie warme Dinge, auch warme Farben wie orange und rot, einfach weil diese ihr ein gutes, warmes Gefühl geben, welches sie sonst immer von ihren Eltern bekommen hatte. Eine komische Vorliebe, dennoch eine Vorliebe der Chuunin: komplizierte Leute. Je komplizierter die Leute sind und mehr Probleme haben, desto besser. Gerne versetzt sich die Kunoichi in andere Personen herein und mag Herausforderungen, was sie durch so eine Person bekommt. Meistens ist es nicht leicht sich in so eine Person zu versetzen. Sie hilft gerne solchen Leuten wo sie kann und hat diese am liebsten als ihre Freunde, da es niemals langweilig wird, wenn auch auf die Dauer vielleicht stressig. Wie schon in den Charaktereigenschaften genannt liebt sie Abenteuer jeglicher Art, Hauptsache es ist eine Herausforderung für sie, die nicht so leicht zu lösen ist. Gerne kämpft sie gegen gefährliche Tiere und Gegner oder klettert gerne ohne Sicherungen, jedenfalls solche Sachen in der Art. Sie liebt diesen Adrenalinkick und Nervenkitzel. Jedoch verabscheut sie Gewalt, ist dennoch nicht abgeneigt diese anzuwenden wenn sie muss. Lieber bevorzugt Shina den Frieden, damit niemand zu Schaden kommt.

      Abneigungen: Am meisten hasst Shina den Krieg. Egal welcher Krieg, sie verabscheut diese Art von geballter Gewalt und möchte sowas eigentlich nur verhindern. Ungerne würde sie in einem Krieg kämpfen, auch wenn es für ihr Dorf wäre. Ebenso hasst sie die Zerstörer ihres Heimatdorfes und möchte nichts lieber als sie dafür zur Rechenschaft zu ziehen. Immer wieder frägt sie sich, was es für einen Grund gab Sunagakure zu stören. So oder so frägt sie sich was es bringt, andere Dörfer zu zerstören. Eine weitere Abneigung gilt dem Blutgeruch, den Shina gar nicht mag, genauso wenig wie den Geschmack von Blut. Dieser metallische Geschmack bringt sie meist zu würgen und auch der Geruch macht es nicht besser. Gerne lässt es Shina ruhig und langsam angehen, wodurch sie Leute hasst die immer eine Hektik machen aus irgendwelchen Gründen.

      Besonderheiten: Bevor Suna zerstör wurde, hatte die Chuunin eine Fuuin-Ausbildung begonnen, welche sie jetzt nicht fortsetzen kann, da ihr Dorf zerstört worden ist. Sie gehört zur Wächterfamilie der Götter von Aegis und hat nun alleine die Aufgabe diese zu schützen und weiterhin versteckt zu halten, da ihre Schwester noch zu jung ist und noch keine richtige Ausbildung genossen hat. Dadurch, dass sie in diese Familie hineingeboren worden war, durchlebte sie eine strenge Erziehung, wie auch besonderes Training ihrer Familie.


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      Chakranatur: Katon | Fuuton | Suiton (inaktiv)

      Stärken: Ninjutsu | Chakrakontrolle | Ausdauer | Geschwindigkeit
      Shina ist wirklich ein Ass im Bereich des Ninjutsu. Großteils hat sie sich völlig darauf ausgelegt, wie auch zum Teil auf den Bereich des Fuuin, jedoch noch nicht prägend, da sie mit dieser Ausbildung erst angefangen hat. Am liebsten benutzt sie elementares Ninjutsu, da sie die Elemente faszinierend findet und in diesem Bereich ordentliche Jutsus beherrscht. Für ihren Rang besitzt sie einen großen Chakrapool, wodurch sie viele Jutsus hintereinander anwenden kann, ohne dass ihr Chakra so schnell ausgeht. Auch ihre Chakrakontrolle beherrscht sie gut, schon als Genin war sie darin sehr gut und konnte es auch auf Anhieb oder beim zweiten Versuch. Nicht nur kann sie gut ihr Chakra kontrollieren, sondern muss für ein Jutsu auch weniger Chakra verbrauchen, wodurch sie mehrere Jutsus anwenden kann. Ebenso ist sie sehr ausdauernd, wodurch sie nicht nur lange Strecken rennen kann ohne dass sie dann gleich erschöpft ist, sondern auch in einem Kampf lange aushalten kann, bevor sie erschöpft ist. Ebenso kann sie dadurch mehr einstecken. Durch ihre hohe Geschwindigkeit ist sie wendig und sehr schnell, wodurch sie mühelos weite Strecken innerhalb einer bestimmten Zeit zurück legen kann.

      Schwächen: Kraft | Genjutsu anwenden + erkennen | Taijutsu
      Die wohl größte Schwäche der Chuunin ist Genjutsu, da sie sie kaum erkennen kann oder anwenden. Diesen Bereich hat sie nie so wirklich interessiert und trainiert, wodurch sie im Genjutsu große Defizite aufweist, sie jedoch versucht durch ihr Ninjutsu auszugleichen, was natürlich nicht immer gelingt. Am anfälligsten ist sie gegen Jutsus, die ihre Vergangenheit beeinflussen, gegen so ein Jutsu hat sie gar keine Chance. Ihre Zweitgrößte Schwäche ist ihre Körperkraft. Weder heben noch halten kann sie schwierige Dinge lange, einfach durch ihren zierlicheren Körperbau. Ihre Muskeln sind nicht so stark, wodurch sie nicht so viel aushalten. Dennoch bereitet es Shina kaum Probleme, jedenfalls im Alltag nicht. Eine weitere Schwäche der Itoshii ist Taijutsu, da sie im Nahkampf so oder so weniger ausgebildet ist. Lieber bleibt sie etwas auf Distanz. Allgemein kann sie nicht so gut mit Waffen umgehen, wodurch sie nur im Notfall auf diese zurück greift und lieber ihre Ninjutsus verwendet. Ebenso besitzt sie ja die geringere Körperkraft, so sind ihre Schläge nicht ganz so hart.

      Ausrüstung:











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      Chakra: 6
      Stärke: 3
      Geschwindigkeit: 5
      Ausdauer: 6
      Ninjutsu: 6
      Genjutsu: 1
      Taijutsu:3


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      Familie:
      Mutter: Itoshii Akari | verstorben mit 40 Jahren | Wächterin der Götter von Aegis
      Vater: Itoshii Masahiro | verstorben mit 42 Jahren | Wächter der Götter von Aegis
      Geschwister: Itoshii Leiko | 12 Jahre | lebendig | Genin

      Wichtige Daten:
      00 – Geburt
      04 – Geburt Leikos
      07 – Einschulung an der Akademie
      08 – Einweihung in das Wächtergeheimnis
      11 – Abschluss der Akademie
      15 – Ernennung zum Chuunin | Zerstörung Sunas
      16 – RPG Beginn

      Ziel: Shina hat sich drei Ziele in den Kopf gesetzt, welche sie wirklich erreichen möchte:
      1. Sunagakure wieder aufbauen
      2. Die Zerstörer ihres Heimatdorfes zur Rechenschaft ziehen
      3. Weiterhin das Geheimnis der Familie wahren und die Götter schützen

      Story:

      Der Anfang


      Wie jede menschliche Geschichte fängt auch Shinas mit der Geburt an. Eine ganz normale Geburt war es, nichts Besonderes oder unbedingt nennenswertes. Auch die ersten Jahre des Mädchens waren nichts Aufregendes, bis ihre kleine Schwester Leiko geboren worden war. Shina war 4 Jahre alt gewesen, als die kleine Leiko auf die Welt kam. Auch da nichts Aufregendes, sie lebten ihre ersten Jahre bis die Itoshii mit 7 Jahren an der Akademie eingeschult wurde.
      Die ganze Familie lief zusammen mit ihrer Tochter zur Akademie um sie dort abzusetzen. Klein-Shina freute sich schon riesig und rannte voraus, während sie das große Gebäude betrachtete. “Wow, das ist aber groß!“, rief sie begeistert, klatschte kurz in ihre kleinen Hände und rannte weiter. Auch ihre Schwester lief ihr hinterher mit ihren drei Jahren, doch nicht ganz so schnell. Sie stolperte über ihre eigenen Füße, fiel hin und fing an zu weinen, wodurch sie auf den Arm ihrer Mutter gehoben wurde und sie versuchte ihre Kleine zu trösten. Masahiro rannte währenddessen seiner großen Tochter hinterher, welche es gar nicht abwarten konnte, bis sie vor der Eingangstür standen. Akari kam ebenso hinterher, dann betraten sie zusammen das Gebäude. “Hee, ganz ruhig, Shina-chan!“, rief der Familienvater. Wie ein aufgeregtes Hühnchen stürmte die Kleine umher, bis sie an einem Klassenzimmer ankam und ihren Vater anschaute, der ihr zunickte. Dies war ihres, dort würde sie unterrichtet werden. Kurz glitzerten ihre Augen vor Freude, dann rannte sie zu ihrer Familie und umarmte jeden. “Bis später!“, rief die Itoshii über ihre Schulter und stürmte in das Klassenzimmer hinein. Dort setze sie sich hinter ein Mädchen, welches nett schien und kurz darauf fingen sie auch ein Gespräch an. Das Mädchen selbst stellte sich als Chinatsu vor, sofort verstanden sich beide gut. Als dann der Unterricht begann, blieben aber beide leise, da beide unbedingt aufpassen wollten.
      Jeden Tag besuchte sie die Akademie, lernte was ein Genin können musste und eignete sich das Grundwissen an, fand ihre ersten Freunde und Freundinnen und verbrachte mit diesen die meiste Zeit wenn sie nicht gerade in der Schule war. Schon früh entdeckte Shina ihre Liebe zum Ninjutsu und war dementsprechend sehr gut darin, wohingegen der Waffenkampf und Genjutsu ihr eher weniger zusagten. Taijutsu fand sie auch interessant, doch nicht so interessant wie Ninjutsu. Erst als Shina 8 Jahre alt war, wurde es wirklich interessant. Ihre Eltern befanden sie für intelligent und reif genug um ihr vom Wächtergeheimnis zu erzählen, welches sie behütete. “Shina-chan. Wir müssen mal kurz mit dir reden!“, rief Akari nach oben und setzte sich bereits in die Küche an den Tisch. Kurz darauf hörte man auch schon jemanden die Treppe herunter poltern, denn fegte ein Wirbelwind aus pinken Haaren an der Mutter vorbei und setzte sich an den Tisch. Ebenfalls Masahiro und Akari setzten sich hin, dann begannen sie von der alten Geschichte zu erzählen, von den Gottheiten von Aegis, von der Stadt, die unter Suna liegt, von dem Geheimgang der dorthin führt und von ihrer Rolle als Wächter. Jetzt wurde der Itoshii klar, wieso ihre Eltern immer gemeint hatten, dass sie etwas Besonderes wäre. Ihr wurde alles klar und aufmerksam hatte sie zugehört als ihre Eltern ihr erklärt hatten um was es sich handelte und um welche Wesen es überhaupt ging. Natürlich musste Shina versprechen, dass sie niemandem davon erzählen würde, auch nicht ihren besten Freundinnen, Lehrern oder sonstigen Personen. Es war ein großes Geheimnis, welches ihr anvertraut worden war. Wenige Tage später bekam sie auch schon ein Sondertraining ihrer Eltern, neben ihrem Training in der Schule und ihren Aktivitäten dort. So lernte sie und schloss mit 11 Jahren bei der ersten Prüfung gleich ab und wurde zum Genin ernannt. Ja, sie war wirklich stolz auf sich, sie hatte es geschafft und war nun ein Ninja und nebenbei noch ein besonderer, schließlich musste sie das Geheimnis bewahren – deswegen war sie auch stolz: sie hatte es niemandem verraten. Shina war nun in der Akademie fertig, während Leiko erst auf die Akademie kam. Gerne half die große Schwester ihrer kleinen Schwester beim Training oder Dingen, die sie nicht verstand. Auch die Eltern halfen und als Leiko 8 Jahre alt war, wurde auch ihr das Gleiche erzählt, was auch schon Shina erzählt worden war. Auch die große Tochter durfte bei dem Gespräch dabei sitzen und zuhören, damit sie es sich nochmal verinnerlichen konnte. Auch ihre Schwester schien zu verstehen, doch fiel es ihr schwerer das Geheimnis zu wahren, wodurch Shina einen besonderen Auftrag bekam: ihre Schwester daran zu hindern, etwas zu sagen. Also beschäftigte sich die Itoshii mehr mit ihrer kleinen Schwester, was die Bindung stärkte und sie gleichzeitig ihre kleine Schwester daran hindern konnte, etwas auszuplaudern. Oft trainierten die Geschwister zusammen, bis Shina in ein Team gesteckt wurde und mit diesem begann zu trainieren. Auch mit diesen Genin und ihrem Sensei verstand sie sich prächtig, wodurch sie als Team gut zusammen wuchsen und wirklich starke Kombiattacken entwickelten. Zusammen trainierten sie zu einem nächsten Ziel hin: die Chuuninprüfungen.

      Das Leben


      Trainieren, trainieren und noch mehr trainieren, das war alles was Shina in der Zeitspanne vom Genin zum Chuunin machte. Mit ihrem Team, mit ihren Eltern, mit ihrer Schwester, die meiste Zeit trainierte sie um stärker zu werden. Zusammen mit ihrem Team arbeitete sie bis zu den Chuuninprüfungen und als der Tag da war, hatten sie alle etwas Angst, doch schafften alle drei Schüler ohne Probleme den schriftlichen Teil. Wenige Wochen später startete der praktisch, wobei sie die Schriftrolle erhielten und auch diesen Teil ohne große Komplikationen absolvierten. Shina hatte eher Angst vor den Arenakämpfen, hatte Angst davor zu versagen und den letzten Teil nicht zu schaffen. Wieder trainierte sie mit ihrem Team, nebenbei jedoch las sie über ein weiteres Techniken-Gebiet, welches sie ansprach: Fuuinjutsus. Glücklicherweise bot ein Lehrer dafür sogar seine Künste an, sodass sie sich zusätzlich noch dazu meldete und sie erstmal geprüft wurde, ob die Itoshii überhaupt das Zeug dazu hatte. Sie stellten fest, dass das Mädchen einen ungewöhnlich großen Chakrapool besaß, wie auch eine gute Chakrakontrolle, wodurch sie die Ausbildung antreten konnte. Dementsprechend fing sie an mit diesem Sensei eine Fuuin-Ausbildung an, während sie weiterhin mit ihrem Team trainierte und zwischendurch auch noch mit ihrer Schwester. Dies alles unter einen Hut zu kriegen war wahrlich nicht so einfach, deshalb konzentrierte sich die Genin auf das Training mit ihrem Team, wie auch auf ihre neubegonnene Ausbildung. Die Zeit ging vorbei wie ihm Fluge, dann stand auch schon der Tag der Arenakämpfe vor der Tür. Die ganze Itoshii-Familie hatte sich aufgemacht zur Arena, wobei Leiko eher an ihrer Schwester klebte, welche so aufgeregt war, dass sie sich mental erstmal beruhigen musste um nicht rumzuschreien. In dem Training ihrer Eltern hatte sie gelernt ruhig zu handeln und so musste sie auch hier handeln. “Ruhe bewahren und durch nichts aus der Ruhe bringen lassen…“, wiederholte sie im Kopf, bis sie bei der Arena ankamen und sich ganz vorne hinstellten. “Heee, Shina-chaaan! Hier sind wir!“, rief ihre beste Freundin Chinatsu, mit welcher sie ein Team bildete, und winkte ihr heftig zu. Kurz blickte sich Shina um, lächelte ihren Eltern zu, dann verschwand sie bei ihren Team, welche sich schon aufgestellt hatte und gespannt in die Arena blickte, in der der erste Kampf schon statt fand. Danach wurde der Junge ihres Teams aufgerufen, welcher sich augenblicklich in die Arena gab und sich um seinen Gegner kümmerte, einfach durch Genjutsu. “Er ist so gut..“, murmelte Chinatsu, doch da konnte Shina nur zustimmen. Sie nickte leicht, dann schwiegen sie und wenige Momente hatte er den Kampf für sich entschieden. Ein weiteres Pärchen wurde aufgerufen, verschwanden in der Arena, bis Shina dran war und das große Pech hatte: sie durfte gegen einen reinen Taijutsuka kämpfen, wobei sie im direkten Kampf sowieso schon leicht schwächelte. Der Kampf begann, doch sah es nicht gut aus, auch wenn ihre Teammitglieder ihr gut zusprachen und sie anfeuerten. Dennoch gingen beide k.o., also war es unentschieden. Beide wurden in einen Behandlungsraum gebracht, wo Shina wieder aufwachte und sich den Kopf hielt. Chinatsu war hinein gestürmt und hielt ihre Hand. “Habe ich gewonnen..?“, fragte die Itoshii, wobei Chinatsu einfach lachte. “Unentschieden.“ Sie half Shina hoch, dann machten sich beide wieder raus um weiterhin zuzuschauen. Die Arenakämpfe gingen vorbei, auch das Finale und die anderen Kämpfe. Die Chuunin sollten bekannt gegeben werden, zusammen mit ihrem Team bangte sie darum, bis ihr Name aufgerufen wurde – sie hatte es geschafft und war nun Chuunin! Das ganze Team hatte es geschafft, auch Chinatsu, worüber sie sich alle gemeinsam freuten. Zusammen gingen sie dann Essen und als Shina nach Hause kam, wurde sie auch dort gefeiert. Die ganze Familie machte eine große Party, jedoch nicht lange, da am nächsten Tag die Prüfung ihrer Schwester stattfinden sollte. Shina begleitete ihre Schwester zur Prüfung und wartete vor der Akademie, als die Erde erschüttert wurde und die ersten panischen Schreie zu vernehmen waren. Gebäude krachten ein, eine Druckwelle entstand und erschrocken sprang Shina auf, ehe die Erde erneut erzitterte und alle panisch aus dem Gebäude rannten. Gerade wurden die Genin ernannt, dementsprechend hatte Leiko ihr Stirnband auf, doch auch sie rannte zu Shina, welche sich panisch umschaute. Kurz darauf fiel die Akademie in sich zusammen. “Was ist das?!“, dachte sich Shina und zog ihre kleine Schwester mit sich um etwas zu sehen. Vor Schreck weiteten sich ihre Augen, dann fielen weitere Gebäude zusammen. Panisch schaute sie sich um, dann zog sie ihre Schwester von dem Gebäude weg. “Renn!“, rief sie Leiko zu, welche einfach nur weg rannte und versuchte sich zu verstecken, bis sie in die Arme von Helfern lief, die die Zivilisten evakuierten. Ihre große Schwester jedoch schaute sich wieder in Suna um, in welchem alles verwüstet war. Ebenso der Eingang Sunas hatte es zum Teil erwischt, doch konnte sie sich nicht erklären wer es war. Wieder bebte die Erde, dann war es still und eine riesige Staubwolke verwehrte der Itoshii die Sicht auf das Land. Sie hustete und hustete, dann legte sich der Staub allmählich und sie erblickte kaputte Häuser, tote Menschen, Blut, Shinobi die halfen und evakuierten. Fassungslos blickte sich die frische Chuunin um, dann rannte sie selbst zu den Trümmern und versuchte zu helfen wo sie nur konnte. Eine Weile ging es so, bis sie Suna evakuiert hatten, doch waren sie immer noch dabei Leute aus den Trümmern zu bergen, bis ihr geliebtes Dorf erneut angegriffen wurde. Ein leises Murmeln ging durch die Menge, dann blickten alle gen Himmel, ehe die tödlichen Lichtgeschosse herunterkamen und manche Shinobi trafen, die sofort zusammen sackten. Shina ballte eine Hand zur Faust und rannte gen Ausgang um den tödlichen Geschossen zu entkommen, wurde jedoch abgefangen und anders hinaus befördert. Doch blieb sie nicht lange an dem Ort, an welchem die Evakuierten hingebracht worden waren. Panisch versuchte sie ihre Schwester zu finden und rannte in die Wüste, doch fand sie diese nicht. Ohne Nahrung, ohne Wasser, panisch und ganz alleine sackte Shina schließlich in sich zusammen und blieb schluchzend im Wüstensand liegen.
      Gefunden von ihrer Schwester wurde sie zu einer Höhle im Gebirge geschleift, in welcher es sogar Wasser gab. Von ihrer Schwester geweckt, wachte Shina wieder auf, trank etwas, setzte sich hin und ging im Kopf durch, was geschehen war. Suna war attackier worden von irgendwelchen Leuten, die Shina nicht kannte. Es war „Jinchuuriki“ und „Hikari-Clan“ gefallen, doch sagte ihr dies recht wenig. Wenn ein Name gefallen war, konnte sie sich nicht mehr erinnern. Einer Sache war sie sich aber sicher: ihre Eltern hatten dies garantiert nicht überlebt. Sie hatte sie auch nicht im Kampf gesehen, doch konnten sie es gar nicht überlebt haben, das wäre unmöglich. Somit ging sie davon aus, dass sie tot waren und erzählte alles ihrer Schwester, welche anfing zu weinen. Tröstend nahm sie Leiko in den Arm und weinte selbst still vor sich hin um mit dem Tod ihrer Eltern fertig zu werden. Sie wusste nicht, wer das Dorf zerstört hatte, doch wer auch immer es gewesen war würde es büßen, garantiert. Das werden sie.., dachte sich die Itoshii und wippte mit ihrer Schwester leicht hin und her, damit diese sich beruhigen würde.

      Epilog


      Wochen lebten beide nun schon alleine in der Wüste, genauer in einer Höhle in der Nähe ihres alten Heimatdorfes. Von ihrem Dorf war so gut wie nichts übrig geblieben, doch hatten sie trotzdem Glück: die Höhle war wohl schon vorher besiedelt worden und so fanden sie Geld, wodurch immer eine von ihnen in einem Dorf in der Nähe etwas einkaufte, damit sie in der Wüste überleben konnten. Zusammen lebten die Schwestern in der Höhle, schliefen dort, aßen zusammen, spielten, nicht weit entfernt von den "Ruinen", damit sie diese im Auge behalten konnten – schließlich mussten sie dennoch ihre Aufgabe erfüllen und die Götter beschützen. Die Leichen, welche sie mit der Zeit fanden, hatten sie im Sand begraben und auch die Leichen ihrer Eltern gefunden, was Leiko wieder aufgewühlt hatte. Doch Shina war sich bewusst, dass sie hier bleiben mussten. Oft hatte sie es ihrer Schwester angeboten sich einem Dorf anzuschließen, doch immer lehnte diese ab und meinte, sie wolle bei ihr bleiben und sie nicht alleine in der Wüste lassen. Somit blieben die zwei Geschwister in der Wüste, genauer in einer Höhle nahe ihres geliebten Heimatdorfes. Und immer noch hielt Shina an ihrem Gedanken fest – sie würde das Dorf wieder aufbauen und es rächen, auch wenn sie gar nicht wusste, wer genau das Dorf zerstört hatte.

      Schreibprobe: Siehe Posts mit Miharu: Klick

      Regeln gelesen?: S19

      Account: EA [Austausch für Kazashi Yaseimi]

Itoshii Shina

Re: Shina Itoshii

Beitragvon Itoshii Shina » Mo 28. Nov 2011, 18:13

[align=center]~ Platzhalter ~[/align]

  • Ausnahme für den Sunanin besitze ich (Klick)

Itoshii Shina

Re: Shina Itoshii

Beitragvon Itoshii Shina » So 4. Dez 2011, 12:04

ja, guys, wie siehts aus? Will keiner mal Shina anguggen? q.q

Sabaku Haruka

Re: Shina Itoshii

Beitragvon Sabaku Haruka » So 4. Dez 2011, 20:13

Nach dem wir ins Skype alles besprochen haben, habe ich keine Kritik mehr

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Re: Shina Itoshii

Beitragvon Chiba » Mo 5. Dez 2011, 16:18

2 Punkte:

  1. Geschwindigkeit ist mit dem Statwert von 5 in meinen Augen eine Stärke - ausgleichen musst du nicht, Chakrapool gehört zu Ausdauerstärke dazu ;D
  2. "Monate lebten beide nun schon alleine in der Wüste, genauer in den Trümmern ihres alten Heimatdorfes." - Leider schwer möglich, da es noch nciht Monate aus ist, das Suna zerstört ist, maximal 1 Monat. Dann wurde Suna auch noch unter einer Sandmasse begraben, dahaer ist nichts mit "in den Trümmern leben"

Bitte diese Kleinigkeiten zu ändern.

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Re: Shina Itoshii

Beitragvon Itoshii Shina » Mo 5. Dez 2011, 16:37

Getan, hoffe es passt nun so (:

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Re: Shina Itoshii

Beitragvon Chiba » Mo 5. Dez 2011, 17:41

Finale Trivialität:
  • Chakrakontrolle + Pool: In "Chakrakontrolle | Ausdauer" trennen, dann ist mein Angenommen endlich dein ;P

MfG
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Re: Shina Itoshii

Beitragvon Itoshii Shina » Mo 5. Dez 2011, 17:44

Eeeerledigt! ;D

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Re: Shina Itoshii

Beitragvon Chiba » Mo 5. Dez 2011, 20:46

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