[Chunin] ~ Kazuya Kitahashi

Ryo Furumoto

[Chunin] ~ Kazuya Kitahashi

Beitragvon Ryo Furumoto » Sa 18. Feb 2012, 13:07

[align=center].::Allgemeines::.[/align]

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      Vorname: Kazuya
      Nachname: Kitahashi
      Alter: 16
      Geschlecht: männlich
      Größe: 1.81 m
      Gewicht: 78 kg
      Geburtsort: Kusa No Kuni
      Wohnort: Konoha
      Rang: Chunin
      Clan: Kitahashi[/align]


      [align=center]Bild[/align]

      [align=center]Aussehen:
      Kazuya ist von schlanker Statur, und man sieht ihm das Potential zu einem durchaus kräftigen Mann an.
      Er achtet auf seinen Körper und ist trainiert, sowie um eine gute Haltung bemüht.
      Er ist mit seinen 16 Jahren bereits relativ groß.
      Sein rotes Haar trägt Kazuya gern lange und mit Stirnfransen.
      Seine meerblauen Augen wirken aufmerksam, und freundlich.
      Das sacht angeutete Lächeln in seinem Gesicht verstärkt diesen Eindruck noch.
      Alles in allem ein gutausehender Kerl.


Kleidung:
Kazuya liebt bequeme Kleidung die er gut kombinieren kann. Sein Stil ist lässig aber ordentlich.
Oft findet man bei ihm schwarze Komponenten, aber auch weiße Elemente in seiner Aufmachung.
Er liebt Hosen und Oberteile die sich abteilen lassen, sodass man sie verlängern oder kürzen kann.
Er trägt auch gerne T Shirts, und Oberteile mit Kapuzen.
Auch ein dünnes Shirt dass bis zum Handgelenk geht, mit einem weiteren darüber ist bei ihm hoch im Trend.
Seine Kleidung braucht Taschen das ist ein Muss!
Er liebt seine schwarzweißen Turnschuhe, und er schwarze Sandalen.
Socken zählen nicht gerade zu seinen Lieblingskleidungsstücken.
Bei sich trägt er oft eine Tasche oder einen Rucksack.
Er geht nur mit sauberer Kleidung aus dem Haus die keine Löcher hat.[/align]


[align=center].::Charakter::.[/align]

      Charaktereigenschaften:
      Kazuya ist ein netter Kerl, der Niemanden leichtfertig beurteilen will.
      Er lässt sich nicht gern durchschauen was ihm viele Facetten eingebracht hat.
      Bei all den verschiedenen Farben, die sein Charakter aufweist, ist es nicht leicht ihn ein zu schätzen.
      Manchmal ist er selbst nicht sicher wie er wirklich ist.
      Kazuya lacht gern und ist zeitweilig ein paar Späßen nicht abgeneigt.
      Er beobachtet andere gern um mehr über ihr Verhalten und ihr wahres Wesen zu erfahren.
      Der Junge gibt sich gern Mühe für Leute die anderwertig übersehen werden.
      Dabei muss es sich nicht um einen Mitschüler handeln.
      Das kann genauso die Schuhverkäuferin sein, wie das neue Nachbarskind.
      Oder auch der Nachbarshund der wegen der neuen Katze nicht mehr beachtet wird.
      Er bemüht sich das in der Welt zu sehen, was andere übersehen.
      Sei es der Regenbogen am Horizont oder die eine gelbe Blume inmitten von lauter blauen Blümchen.
      Da er sich selbst in aller erster Linie als einen Beobachter versteht, kann es vorkommen dass er Jemanden mag ohne dass es auffällt.
      Man wird von ihm im Auge behalten , ohne dass man sich von ihm sonderlich beachtet fühlt.
      Und plötzlich ist er da, steht für einen ein, macht sich stark, lächelt einen aufmuntern an, spendiert ein offenes Ohr und vielleicht Rat.
      Man sollte dann nicht glauben dass dieser Zustand anhält.
      Kazuya möchte keine Erwartungen wecken, die er nicht beständig erfüllen kann.
      Deswegen ist es gut möglich dass er sich bereits nach kurzer Zeit wieder zurückzieht in seinen Beobachtungsposten.
      Aus diesen Gründen fällt es ihm erstaunlich leicht nett zu Fremden zu sein.
      Jenen Fremden nämlich von denen er meint sie nie wieder zu sehen.
      Sein irritierendes Verhalten hat ihm verwirrte Mitmenschen eingebracht.
      Potentielle Freunde fühlten sich von ihm fallen gelassen, und er nahm es hin.
      Zeitweise wünscht er sich aus diesen Verhaltensweisen aus zu brechen, und zu zeigen was wirklich in ihm steckt.
      Dann fühlt er sich bald zurück gehalten von Dingen, die er nicht preisgeben soll.
      So wählt er wieder die außenstehnde Position eines Beobachters und der Kreislauf beginnt erneut.
      Beobachten, einschreiten, beistehen, zurückziehen.


      Vorlieben:
      Er liebt es sich im Freien auf zu halten, egal bei welchem Wetter.
      Nur bei Stürmen hält es vielleicht drinnen.
      Er badet gerne in der Sonne, und genauso gern im Wasser!
      Er trainiert sogar gern, und auch sehr hart solange es nicht im Unterricht ist.
      Diese Vorliebe der Anstrengung vereint er oft mit seiner Freizeit in den Wäldern.
      Er macht sehr gerne Waldläufe, erforscht Tierverhalten und sammelt Pflanzen, Früchte und Pilze.
      Sein Pflanzen und Tierführer darf hierbei nicht fehlen.
      Oftmals wenn er in der Natur ist, gesellen sich ein paar Vögel oder andere Kleintiere, ab und zu auch anderes Wild zu ihm.
      Kazuya liebt Tiere sehr, und sie scheinen sich in seiner Nähe wohl zu fühlen.
      Er drängt sich ihnen nicht auf und lässt sie kommen und gehen wie sie möchten.
      Aus diesen Gründen hat er aber immer ein paar Nüsse und andere Kleinigkeiten eingesteckt um seine tierischen Freunde zu versorgen .
      Kazuya versorgt auch immer wieder verletzte Bäume wenn es gerade nicht eilig hat.
      Er nimmt auch gern mal ein Buch zur Hand, spielt Go, oder übt sich im Weissagen.
      Von Teeblättern, Karten bis hin zu Orakelknochen ist ihm da alles Recht.
      Trotz seiner großen Naturliebe sucht er aber auch Kontakt zu anderen.
      Dann lässt er sich viel Zeit damit ein zu kaufen, und durch die Stadt zu schlendern.
      Vielleicht trifft man ja interessante Leute.
      Er isst Gemüse lieber als Obst. Und obst lieber als Süßes.
      So nimmt sich für unterwegs schon mal eine Zwiebel oder Zuchini mit, so wie andere Äpfel und Birnen.
      Bevor er zu einer gekauften Süßigkeit greift, krallt er sich lieber ein wenig Obst.
      Nur wenige Süßigkeiten können ihn wirklich reizen und viel davon bekommt er schon gar nicht herunter.
      Diesen Vorlieben zum Trotz hat er gebrannte Mandeln, und kandierten Ingwer sehr gern
      Er würde nie Vegetarier sein wollen, aber er muss nicht bei jeder Speise Fleisch dabei haben.



      Abneigungen:
      Er macht nicht gerne Hausarbeit geht aber seiner Mutter wie es sich gehört zur Hand.
      Als einziger Mann im Haus muss er sie schließlich unterstützen!
      Auch weiß er dass diese Hilfe ihr unheimlich viel bedeutet, was er zwar nicht begreifen will aber akzeptiert.
      Er weiß nicht wieso, doch er mag Hunde nicht. Um die macht er lieber einen Bogen.
      Ausnahmen bestätigen hierbei aber die Regel.
      Kazuya mag es nicht wenn man ihn für dumm verkaufen will. Da wird er zornig!
      Er hasst es noch viel mehr wenn andere unterdrückt und bepöbelt werden.
      Auch Mädchen die aufdringlich sind haben bei ihm schlechte Chancen.
      Beim Essen hat er eine ausgeprägte Abneigung gegen Muscheln.
      Diese Abneigung kann er sich nicht erklären sie ist allerdings ausgeprägt genug , dass ihm davon schlecht wird.
      Gegen sonstige Meerestiere hat er nichts und isst sie auch gern.. nur.. bloß keine Muscheln!
      Kazuya schneidet seine Haare nicht gern und noch weniger gern lässt er sie sich schneiden.
      Auch hat er eine Abneigung gegen Fähigkeiten die in den Köpfen anderer Leute ihr Unwesen treiben.
      Dazu gehören auch Genjutsu weswegen er sie selbst nur eingeschränkt erlernt.

      Besonderheiten: Fuin Ausbildung, Clansfähigkeiten

[align=center].::Fähigkeiten::.[/align]

      Chakranatur:

      Stärken:
      Chakra
      Ninjutsu
      Kazuya zeigte von Kindesbeinen an eine Begabung für Ninjutsu.
      Obwohl seine Mutter großen Wert auf Taijutsu legte, da dies ihre eigene Stärke ist, fand er leichter zu Ninjutsu Zugang.
      Er zeigte die Gabe Jutsus zu analysieren und besser zu verstehen als andere in seinem Alter.
      Nicht lange nachdem er Genin wurde, setze er D Rang Jutsus an, und rascher als manch anderer C Rang Jutsu. Dies brachte ihm unter einigen Schulkollegen Feindschaft ein und er hörte auf, offen sein Bestes zu geben. Nach wie vor zählen Ninjutsu zu seinen Stärken und er sammelt Informationen und Ideen für eigene Jutsus.
      Es gab noch ein weiteres Talent dass sich manifestierte, und gewissermaßen mit seinem Erfolg bei Ninjutsus zusammenhing. Durch seine natürliche Verbundenheit mit Chakra, und dem Chakrakreislauf entwickelte er früh ein Gefühl für Chakra und die Manipulation dessen.
      Er lernte sehr gern sein Chakra zu kontrollieren, etwas, dass ihm bei allen weiteren Jutsus die er lernen wollte helfen würde, und das waren immerhin eine Menge.
      Eine Lehrerin von Kazuya, Chinatsu Hisagi half ihm seine Taijutsukünste auf zu bessern, und auch seine Chakrakontrolle noch besser zu meistern. Leider wurde sein Team aufgelöst nachdem Chinatsu nicht mehr unterrichten wollte. Nichts desto trotz legt er selbst großen Wert auf beides. Ninjutsu und Chakrakontrolle was ich dazu veranlasst beides sehr hart zu trainieren.
      So sehr es seine Mutter auch ärgert, ist er ein besserer Ninjutsuanwender, und solang seine Nahkampffähigkeiten nur knapp hinter denen seiner Chakrakontrolle und Ninjutsu liegen, hat er kein Problem damit.





      Schwächen:
      Genjutsu
      Stärke
      Für Genjutsu zeigte er noch nie Begabung, im Gegenteil.
      Die Anfälligkeit gegenüber Genjutsu ist seine größte Schwäche.
      Durch ein traumatisches Erlebnis als er noch sehr jung war, kämpft er zusätzlich zu den Genjutsus selbst noch mit dem Unwohlsein und der Angst welche Genjutsu bei ihm auslösen können.
      Weder hat er es bisher geschafft sie an zu wenden, noch sie auf zu lösen es sei denn er fügte sich selbst Schmerz zu der groß genug dafür ist. Das immerhin konnte seine Mutter ihm beibringen.
      Abgesehen von seiner Unfähigkeit zu Genjutsu, selbst wenn er die Theorie beherrscht, hat er selbst eine gewisse Abneigung gegen diese Jutsus die es ihm auch schwer macht, sich in diesem Gebiet zu verbessern.

      Stärke ist ein Bereich seiner Ausbildung mit dem er auch noch kämpft. Sein Training hatte andere Schwerpunkte, und Kazuya war lange nicht klar, dass er hier eine Schwäche hat.
      Erst bei seiner Chuunin Prüfung wurde ihm dies fast zum Verhängnis- was ihm seine Mutter ständig vorhält. Hätte er nicht eine Clansfähigkeit angewendet, wäre der Kampf bestimmt anders ausgegangen.
      Kazuya trainierte zwar sehr viel, aber erst später wurde ihm klar dass er mehr seine Ausdauer und Geschwindigkeit als reine Körperkraft trainiert hat. Nun muss er daran arbeiten seine Körperkraft mit seinen anderen Fähigkeiten gleich zu ziehen und widmet sich dieser Schwäche um sie los zu werden.
      Es wäre doch sehr bedenklich, wenn hinter den Schlägen und Tritten seiner Taijutsu nicht mehr Kraft dahinter zu bringen ist.


      Ausrüstung:
      Bild">
      "Flöte"
      "Einfache Flöte mit Schutzhülle" Erfundener Gegenstand


      Bild">
      "Jojo"
      "Ein buntes Jojo dass sein Vater ihm vermacht hat. Einer der wenigen Gegenstände an denen er hängt." Erfundener Gegenstand


      Bild">
      "Kompass"
      "Ein praktischer Reisekompass." Erfundener Gegenstand



      Bild">
      "Taschenmesser"
      "Ein Mehrzwecktaschenmesser." Erfundener Gegenstand


      Bild">
      "Zwei Tigel"
      "Ein Tigel mit Baumwachs, einer mit Salbenfett." Erfundener Gegenstand


      Bild">
      "Gartenwerkzeug"
      "Mehrteiliges Set zur Gartenfplege" Erfundener Gegenstand


      Bild">
      "Erste Hilfe Tasche"
      "Eine kleine kompakte Erste Hilfe Tasche die sowohl am Gürtel als auch mit Umhängegurt zu tragen ist " Erfundener Gegenstand


      Bild">
      "Metalsplitter"
      "Chakraleitende Metallsplitter gut mit Fuutonangriffen kombininierbar. " Erfundener Gegenstand


      Bild">
      "Fernglas"
      "Ein kleines Fernglas mit Nachtsichtmodus" Erfundener Gegenstand


      Bild">
      "Gleiter"
      "Ein zusammenfaltbarer Gleiter der das Gewicht von zwei Menschen tragen kann" Erfundener Gegenstand
















.::Stats::.

      Chakra:
         6

      Stärke:
         3

      Geschwindigkeit:
         5

      Ausdauer:
         5

      Ninjutsu:
         6

      Genjutsu:
         0

      Taijutsu:
         5



.::Biographie::.

      Familie:
      Mutter:
      Ayaka Kitahashi. Rotes Haar und blaugrüne Augen.
      Sie hat ein sehr großzügiges und einnehmendes Wesen, ist aber zugleich auch vorlaut und leicht zu reizen.
      Sie verzeiht schnell, und kann sehr feinfühlig sein.
      Sie hat die Angewohnheit zur rechten Zeit die rechten Worte zu finden.
      Ayaka kann sich durchsetzen.

      Vater:
      Haku Kitahashi.
      Er hat helles Haar und blaue Augen. Seine meerblauen Augen hat er an seinen Sohn weiter vererbt.
      Er ist mehr ein ruhiger und nachdenkliche Typ.
      Ein ernstes Wesen steht ihm nicht auch wenn er es beständig versucht ernst zu bleiben.
      Haku ist fürsorglich und scheut keine Arbeit.
      Wenn er sich etwas vornimmt zieht er es durch, koste es was es wolle.

      Geschwister:Keine

      Wichtige Daten:

      0 Jahre- Geburt im Kitahashi Clan
      4 Jahre- Umzug nach Konoha
      6 Jahre- Einschulung
      11 Jahre- Schulwechsel
      14 Jahre- Erste Liebe
      15 Jahre- Aufstieg von Genin zum Chunin

      Ziel:
      Er möchte eine große Familie und sie größer werden sehen, und seine Enkelkindern aufwachsen, ihnen ein toller Großvater sein.
      Und ein starker, einer zu dem sie aufsehen und der ihnen wichtig ist.
      Seine kurzfristigeren Ziele sind es um vieles besser zu werden in seinen Techniken als er jetzt ist, schneller, besser, stärker.
      Er will der beste Ninja sein der ER sein kann.
      Am besten so dass es Niemand merkt.
      So bliebe es geheim und eines Tages, wenn es dringend notwendig ist kann er eine Kraft aufbringen, die niemand erwartet hat.
      Dann wird er um seine Heimat, und die eigene Freiheit kämpfen und gewinnen.
      Außerdem will er sich seinen Vater kennen lernen, und seine Eltern vereinen.
      Nicht zu vergessen ist auch sein Ziel aus seinem üblichen Verhaltensmuster aus zu brechen und umgänglicher zu werden.

      Story:
      Kazuya verbrachte die ersten vier Jahre seines Lebens in den Bergen mit seinen Eltern, und einem abgespaltenen Teil des Kitahashi Clans der sich dort im Verborgenen hielt.
      Dieser Clansplitter ist der Ansicht dass sie sich von anderen Dörfern und Angelegenheiten als die in unmittelbarer Nähe fern halten sollten.
      Sie wollen damit verhindern dass sie in weitere Kriege und Streitigkeiten verwickelt werden.
      Ihr Beharren gipfelt darin dass sie Besucher die bei ihnen auftauchen nicht mehr weglassen wollen, da diese Spione sein könnten.
      Seine Mutter kam einst als eine solche Besucherin dorthin. Sie verliebte sich und so machte es ihr zuerst nichts aus dort zu bleiben.
      Die Jahre vergingen aber und die Lage innerhalb der Ansiedlung spitze sich zu.
      Kazuyas Vater war einer jenigen die sich bemühten diverse alte und festgefahrene Vorgehensweisen zu ändern.
      Dadurch geriet er ins Kreuzfeuer was schließlich auf seine ganze Familie zutraf.
      Ayaka weigert sich Kazuya Einzelheiten zu erzählen aber er kann sich daran erinnern dass er unüblich oft Alpträume hatte.
      Heute vermutet er dahinter eine Art von Genjutsu oder etwas Ähnliches.
      Manchmal kehren diese Alpträume heute noch wieder.
      Er weiß nur noch dass es große Aufregung gab, und zwei Nächte später hat seine Mutter ihn gepackt und war geflohen.
      Auf ihrer Flucht aus den Bergen wurden sie eingeholt.
      Nun kommt der Teil weswegen er sicher ist dass es ein Jutsu gewesen sein muss.
      Kurz nachdem er Masaru in die Augen sah, fand er sich in einem seiner Alpträume wieder.
      Wie von weit entfernt nur hörte er die Rufe seiner Mutter.
      Als es vorbei war, war Masaru tot, und seine Mutter blutbespritzt. Sie packte ihn und rannte weiter.
      Er weiß dass dieser Vorfall der Grund ist weswegen seine Mutter so dagegen ist dass er sich mit anderen Clanmitgliedern abgibt.
      Erstens, fürchtet sie die Gabe des Clans Verbannte auf zu spüren.
      Zweitens könnte irgendwann herauskommen dass sie ein Clans Mitglied auf dem Gewissen hat.
      Da sie nur die verbohrte Splittergruppe der Kitahashi in den Bergen kennt muss sie annehmen dass sie dafür ihr Leben fordern würden.
      Kazuya hingegen konnte schon ein wenig mehr über die üblicheren Gebräuche und Verhaltensweisen seiner Blutlinie kennen lernen.
      Nur kann er das ihr gegenüber nicht zugeben da es hieße ein zu gestehen dass er ihrem strikten Verbot zuwider gehandelt hat.
      Er befürchtet dass sie Konoha dann verlassen würden.

      Die Geschichte die seine Mutter den Bewohnern in Konoha aufgetischt hatte, war eine andere.
      Sein Vater war dieser nach ein verantwortungsloser Schäger den sie schließlich verlassen hatte.
      Da der Kitahashi Clan zwar Ansammlungen hat, ansonsten aber auch kleine Verbände überall an zu treffen sind,
      ist sie bisher mit dieser Version sehr gut zurecht gekommen.
      Außerdem verhinder die Dramatik dahinter dass an ihr oder Kazuya zu viele Fragen stellt.
      Kazuya ist damit nicht besonders glücklich.
      Er hat gute Erinnerungen an seinen Vater, und konnte sie mit Niemandem teilen.
      Außerdem meint Ayaka dass die Fähigkeiten der Kitahashi größtenteils nur Probleme mit sich bringt.
      Sie hat ihm eindringlich verboten sich damit zu beschäftigen.
      Es ist für Kazuya kein Geheimnis dass sie in Wahrheit einfach Angst davor hat.
      Da er aber nicht von allen Dingen weiß die in den Bergen damals vorgefallen sind und sie sich beharrlich
      weigert ihn ein zu weihen, bleibt ihm nicht viel übrig als es erstmal hin zu nehmen, und im stillen zu rebellieren.
      Wenn ihre wachsamen Augen nicht auf ihn gerichtet sind, flüchtet er regelmäßig aus seinem unsichtbaren Gefängnis.
      Masahiro und Hina Kitahashi haben sich mit Kazuya angefreundet.
      Da die Söhne des alten Ehepaars Opfer eines Anschlags wurden tut es ihnen allen dreien gut dass sie sich gefunden haben.
      Kazuya kann mehr über seinen Clan erfahren und die Fähigkeiten erlernen die ein Teil von ihm sind.
      Und die beiden können ihre Lebenserfahrungen teilen und an ihn weitergeben, anstelle ihrere eigener Kinder.
      Zwar hat Ayaka ihren Sohn schon einmal erwischt als er auf dem Rückweg von den beiden war, aber er konnte sich herausreden.
      Er musste hoch und heilig versprechen nicht über die Zeit vor Konoha zu sprechen.
      Da das Ehepaar dies akzeptiert hat, sind sie ihm sehr ans Herz gewachsen und er betrachtet sie als Teil seiner Familie.
      Von seinen heimlichen Trainingsstunden wo Hina ihm mehr über die Clansfähigkeiten beibringt, weiß Ayaka nichts.
      Sie lassen ihn bei auf ihrem Anwesen trainieren und begleiten ihn manchmal in den Wald.
      Von ihnen hat er auch die große Liebe zu den Pflanzen erhalten, und er freut sich immer auf eine Partie Go mit Masahiro.
      Er kann zwar nicht alles von sich teilen, aber er hat Zugang zum Erbe seines Vaters gefunden.
      Das ist Kazuyas Art still für sich das Andenken an seinen Vater zu wahren.
      Der Kontakt zu dem Ehepaar bringt ihn in jeder Hinsicht näher zu seinen Wurzeln.
      Seit er sich regelmäßig mit den beiden trifft sind seine schulischen Leistungen besser geworden, da er schlichtweg mehr Freude daran hat.
      So hat er den Aufstieg zum Chuunin geschafft und es gibt weniger Streit zwischen ihm und seiner Mutter.
      Am leichtesten fällt es ihm trotzdem dann sein Bestes zu geben wenn es nicht zum reglulären Unterricht gehört.
      Er versucht zu viel Popularität in der Schule zu vermeiden, aber ein paar der Gören rennen ihm trotzdem nach. Lieber wäre es ihm in keiner Weise heraus zu stechen. Schon allein weil das unter Gleichaltrigen zu blöden Rivalitäten führt. Verscherzen sollte er es sich aber mit den Mädels auch nicht… ein schwieriges Thema. Er kann nur hoffen dass er sein Herz nicht wieder an ein Mädchen verliebt, das wäre sehr anstrengend.

      Seit seinem 12 Lebensjahr setzt seine Mutter Kazuya einem Spezialtraining aus.
      In diesen rücksichtslosen Kämpfen versucht sie ihm zu lehren was ihrer Meinung nach Training allein nicht vermitteln kann.
      Die Gnadenlosigkeit des echten Kampfes.
      Das Sondertraining hat Kazuya immer wieder sehr zugesetzt sodass er ab und zu im Hospital gelandet ist. Trainingsunfall.
      Auch gegen Kazuyas Schwäche geht Ayaka hier besonders vor.
      Sein erstes Katana erhielt Kazuya weil er sich den Daumen brach um aus ihrem Jutsu zu entkommen.
      Das war zwar keine Absicht von ihm gewesen, er hatte ihn sich nur ausrenken wollen, aber er hatte es tunlichst vermieden ihr das zu sagen.
      Nach und nach hat er besser gelernt, auch unter Schmerzen seine Leistungen aufrecht zu erhalten.
      Außerdem entwickelte er seine eigene Art und Weise seine Gefühle zu kontrollieren.
      Sie ist nicht perfekt, und das weiß er nur zu gut, aber er weiß dass er das Potential hat sich eines Tages sehr gut im Griff zu haben.
      Wieder und wieder, wurde er von seiner Mutter ge- und überfordert, sodass er schließlich lernen musste seine blanken Nerven zur Ruhe zu zwingen.
      Wenn er meint etwas wäre ihm zu viel, der Person der er war, macht er die Teile seiner Seele groß die damit zurechtkommen, und unterdrückt den Rest.
      Diese Vorgehensweise birgt ein gewisses Risiko, wie er erkannt hat.
      Die erfundenen oder erlernten, oder nur hervorgeholten Charakterzüge und Persönlichkeiten denen er ihren Gastauftritt gönnt müssen rechtzeitig wieder
      an ihren Platz gerückt und gewiesen werden, ehe er beginnt die Kontrolle und damit den Verstand zu verlieren.
      Kazuya begreift seine eigene Seele als etwas, dass aus vielen Teilen besteht.
      Deswegen kann er auch einzelne Teile davon benutzen.
      Allerdings, muss sein Will Herr über sie alle sein, andernfalls würde er alsbald unter einer Persönlichkeitsstörung leiden.
      Aus diesen Gründen hofft er, diese "Technik" nicht zu oft zu brauchen, aber im Training mit seiner Mutter, hatte er sie immer wieder gebraucht, und er ist froh sie zu kennen.

      Die kleine innere Wandlung

      „Genjutsu?“ Masahiro lacht. Sein langes ergrautes Haar fällt ihm in die Stirn. Er setzt seinen nächsten Stein. „Hoshi.“ Sagt er, obwohl Kazuya längst weiß dass diese Formation in einem Go Spiel so heißt. Kazuya war kein Anfänger mehr. Es war eine Angewohnheit die Masahiro beibehalten dennoch beibehalten hatte. Sein Gegenüber lächelt noch immer sachte während er weiter auf das Go Brett blickt. Das leise Geräusch mit dem der Mann den nächsten Spielstein auf das Brett legt ist Kazuya vertraut geworden, so wie der Mann selbst. Aber der nächste Zug auf den Kazuya von Masahiro wartet kommt noch nicht. „Hmmm…“ macht Mann, ganz ähnlich in der Art und weise wie Kazuya diesen Laut selbst oft nutzt.
      „Wieso?“ Fragt er den jungen Mann vor sich schließlich. „Du bist nicht dumm, und ich glaube auch nicht dass du dafür ungeeignet bist. Wieso machen Genjutsu dir Schwierigkeiten?“
      „Ich mag sie nicht.“ Erwidert Kazuya knapp. Masahiro dreht den Stein in seinen Fingern und platziert ihn auf dem Brett. Ein dezenter Angriff. „Das ist ein Problem.“ Gibt sein Go Meister zu. „Wieso nicht?“ Bohrt er weiter nach.
      Kazuya seufzt.
      „Eigentlich wollte ich darüber nicht sprechen.“
      „So? Du hast aber angefangen darüber zu sprechen, als ich dich nach der Schule fragte.“
      Das stimmte. Aber es ärgerte ihn einfach in etwas so schlecht zu sein.
      „Es beschäftigt dich.“ Bleibt Masahiro hartnäckig, und war dabei so ruhig, klug und fürsorglich wie immer sodass Kazuya richtig spürte wie er ihm nicht standhalten konnte und er wusste, dass er ihm wenn er nicht sofort das Thema wechselte, mehr erzählen würde. Abermals senkt ein Seufzen seine Brust herab. Er war dran damit einen Stein zu legen, aber er hält ihn unschlüssig in die Hand.
      „Ich finde es nicht richtig in den Köpfen anderer Leute herum zu stöbern oder sie zu beeinflussen. Ich mag es nicht wenn man es bei mir macht, ich hasse es. Und ich will es bei Niemand anderem tun.“
      Masahiro schaut ihn verblüfft an, dann schüttelt er sacht den Kopf. „So einen Unsinn habe ich selten von dir gehört. Wenn du wenigstens zugeben würdest, dass sie dir Angst einjagen, wäre das erträglicher.“ Sagt er sanft, aber nachdrücklich. Kazuya schluckt seine spitze Antwort hinunter und wendet den Blick ein wenig beleidigt ab. Angst? Ja, nicht dass es stimmte, aber diese Unterstellung gefiel ihm dennoch nicht. Er war ja kein Angsthase, es war nur.
      „Im Kampf geht es nicht darum fair zu sein. Wenn man es sein kann, dann ist es gut, aber erwarte es nicht von anderen. Und erwarte es nicht von dir selbst wenn du in der Situation bist dass dein Leben, das deiner Freunde, und das deiner Schutzbefohlenen auf dem Spiel steht.“
      Spricht Masahiro weiter, diesmal sehr ernst und Kazuya blickt wieder zu ihm auf.
      „Du wirst alles tun was in deiner Macht steht um deinen Auftrag aus zu führen, und dein Gegenüber wird dasselbe tun. Persönliche Motive oder Vorlieben spielen dabei keine Rolle. Sei ehrlich zu dir… findest du es fair Chakura Mono Tori an zu wenden? Beantworte die Frage nur für dich selbst.“ Verlangt er mit leicht erhobenem Finger, lässt ihn aber wieder auf seinen Oberschenken herabsinken, einen Go Stein zwischen den Fingern.
      „Würdest du darauf verzichten den Vorteil zu nutzen den es dir bringen kann? Den Sieg, nein den Erfolg den du brauchst? Wirst du dein Team in Gefahr bringen, weil es vielleicht unfair sein könnte diese Technik zu verwenden?“ Einen Moment herrscht Stille. Kazuya senkt leicht das Haupt Chakura Mono Tori, der Chakra Dieb war wahrlich nicht gerade ein feiner Zug gegen einen anderen Ninja, aber ein verdammt guter! Er stellt es sich vor, wie es ist, im Kampf und nein, er weiß dass er nicht verzichten würde, er würde es tun. Er müsste, es wäre seine Pflicht all seine Kräfte für das auf zu bieten wofür er kämpft. Man sieht es kaum, sein angedeutetes Kopfschütteln. „Nein, würdest du nicht. Du würdest es einsetzen. Chakura Mono Tori, ist schlimmer als ein Genjutsu. Genjutsu können richtig angewendet eine mächtige Waffe sein, Kazuya. Du kannst von deinem Gegner nicht erwarten darauf zu verzichten, du solltest es auch nicht tun.“ Kazuya drückt den Stein in seiner Hand kurz zusammen und legt ihn dann auf das Brett.
      „Ich weiß.“ Sagt er leise. Leider hatte ihm dieses Wissen bisher nicht sonderlich weiter geholfen.
      „Ich weiß nicht was für Erfahrungen du mit Genjutsu gemacht hast, aber egal welche es waren, und warum sie dir solche Angst machen, wird es dich weiter bringen, wenn du dagegen ankämpfst und deine Feigheit besiegst. Sich selbst zu überwinden ist eine nützliche Fähigkeit und eine Erfahrung die du brauchen wirst, Kazuya. Deine Mutter fürchtet unsere Fähigkeiten. Wieso?“
      „Weil sie nichts davon versteht?“
      „Richtig. Sie weiß nur wenig über den Kitahashi Clan, und kennt die Schwächen unserer Fähigkeiten nicht, ihre Nachteile nur bedingt, und ihre Grenzen erst recht nicht. Es muss ihr vorkommen als wären unsere Stärken sehr groß. Aber das sind ihre eigenen auch, und nicht zu unterschätzen. Weil sie wenig weiß, und Angst hat die sie davon abhält sich damit zu beschäftigen, kann sie dich und deine Fähigkeiten, uns, und unsere Fähigkeiten nicht einschätzen. Dasselbe trifft auf dich und Genjutsu zu. Je mehr du dich damit beschäftigst, je mehr du darüber lernst, und je besser du sie beherrschst, desto mehr wird deine Angst davor verschwinden. Und nebenbei, beseitigst du einen Nachteil, der dir im Kampf das Leben kosten kann. Lohnt es nicht dafür die persönlichen Gefühle der Vergangenheit beiseite zu stellen? Sie überschatten deine Zukunft,.. Kazuya.“
      Wieder ein Stein mehr auf dem Brett. Kazuya schaudert es. Noch immer ein Angriff. Er konnte ihn nicht abwehren, und dann Begriff er plötzlich. Es war wie beim Go. Man konnte lernen es ab zu wehren, auch wenn man es nicht immer konnte. Es war ein Lernprozess wie alles andere.
      „Kannst du es mir lernen?“ Fragt er, fast schon scheu, und zwingt sich dann auf zu sehen. Er vertraute Masahiro. Er würde ihm nicht ernsthaft schaden. Der Mann lächelt.
      „Nein.“ Sagt er, und Kazuya sinkt sein Mut wieder ab.
      „Aber Hina würde es sicher gern tun.“ Kazuya blickt zu ihr und sieht dass sie lächelt, da war so ein wissendes Glitzern in ihren Augen. „Du kannst Genjutsu?“
      „Sehr gut sogar.“ Bestätigt sie amüsiert. Der junge Mann blinzelt. „Oh, das wusste ich gar nicht.“
      Sie lacht. „Woher denn auch.“ Ihr Blick ist sanft. „Ich würde sagen, zuerst beendest du deine Partie Go und lässt dich nicht von meinem Mann ins Bockshorn jagen, und danach üben wir einmal deine Grundfähigkeiten in Genjutsu anstatt uns in anderen spannenden Jutsu zu vertiefen.“
      Kazuya kratzt sich am Nasenrücken. „Ja.“ Spricht er und wird das Gefühl nicht los, dass sie sich als Lehrerin mindestens genauso durchsetzen konnte wie Masahiro es bisher getan hatte. Man würde sehen….und mit einem leisen Klack- legt er den nächsten Stein. Sein Gegenangriff. Masahiro lächelt zufrieden, und diesmal, lächelt Kazuya zurück.






      Auftrag: Rette den Vorgarten!!
      „Kazuya!!! Kannst du dich bitte um den Gemüsegarten kümmern? Ich muss weg! Ah und bitte vergiss ihn auch nicht zu gießen! Bis später!!!“ Der Stift in Kazuyas Hand zuckt. Er seufzt. „Bis dann!“ Ruft er und seufzt abermals auf. [Ihn auch gießen? Schon wieder? Was stellst du mit dem verdammten Garten an?] AUCH gießen hieß dass Kazuya Gartendienst hatte. Das bedeutete, dass er den Auftrag hatte sich die bemitleidenswertesten Pflanzen im Garten aus zu suchen, und sich neben sie zu setzen. Für eine halbe Stunde, oder eine Stunde. Ganz ohne sein Zutun würde dies den Pflanzen gut tun, und seine Mutter wusste das. Sie benutze diesen Part seiner Fähigkeiten sehr gern um ihre Setzlinge zu retten. Wenn er jemals einen Menschen getroffen hatte der eine Antipathie zu Pflanzen hatte dann sie. Er verstand auch nicht, weswegen sie es nicht einfach aufgab und sich ein anderes Hobby suchte. Ein Gemüsegarten im Vorgarten war nett, aber er sie schimpfte oft wie viel Arbeit er war, und wälzte es auf ihn ab ihre Vergehen aus zu bessern. Wenn sie die Pflanzen mal wieder zu sehr unter Wasser gesetzt hatte, oder den falschen Dünger nutze, oder die Pflanzen in Boden setze der in den sie sich nicht verwurzeln wollten, war er an der Reihe. Dann hatte er sich den hölzernen Gartenstuhl zu schnappen und draußen zu lesen. Viel lieber würde er das im hinteren Garten tun, wo es Bäume gab, und er nicht von allen die an ihrem Haus vorbeigehen gesehen wurde. Jetzt hatte er ohnehin noch Aufgaben zu erledigen. Auch war das Wetter gut. Das war nicht immer so wenn er Gartendienst hatte. Es mutete schon seltsam an in ihn im strömenden Regen auf einem Sessel im Garten sitzen zu sehen. Einige Leute aus der Nachbarschaft hatten sich auch schon halb lachend danach erkundigt was das denn werten sollte. Wollte Kazuya denn wachsen und stellte sich deswegen im Regen hinaus? Seine Mutter hatte genauso halb lachend geantwortet.
      „Könnte man meinen! Aber das ist es nicht! Kazu liebt Pflanzen über alles! Er möchte ihnen Gesellschaft leisten! Seit er gehört hat dass Pflanzen wahrnehmen wenn man nett zu ihnen ist und mit ihnen spricht kann er gar nicht genug davon bekommen! Wenn mit ihnen sprechen schon so eine gute Wirkung hat, wie sehr dann erst wenn man ihnen Gesellschaft leistet und zeigt dass man sie nicht nur dann besucht wenn man was von ihnen will! JaJa, das hat er gesagt!“
      Kazuya der daneben gestanden hat, wäre am liebsten im Boden versunken!! Das hatte er aber nicht getan! Stattdessen hat er innerlich fluchend schließlich gelächelt und nur beigepflichtet.
      „Tja.. ich kann mir einfach nicht helfen. Ich liebe Pflanzen! Das ist mein Hobby!“
      Beides war nicht gelogen. Er liebte es in den Wald zu gehen, durch Wiesen zu laufen, auf Bäume zu klettern, in Flüssen zu schwimmen,… der Vorgarten konnte dabei allerdings nicht mithalten. Außerdem war es etwas dass er aufgetragen bekommen hatte, und nichts dass er sich selbst aussuchte. Und DARUM war es etwas völlig anderes. Er wirft seiner Mutter einen vielsagenden Blick zu. Für diesen ausgemachten Unsinn und dafür dass er sich als „Süß“ von den beiden Damen bezeichnen lassen musste, hatte er etwas gut bei seiner Mutter. Er hatte gegrübelt womit er Wiedergutmachung verlangen konnte, und daraus war eine Woche ohne Fleisch geworden. Wahrscheinlich hatte Ayaka geschummelt, aber gekocht hatte sie schweren Herzens ohne Fleisch, und das hatte ihm als Entschuldigung gereicht. Seit dem beschränkte sie sich darauf zu sagen dass er Pflanzen liebte, und sie ihn einfach nicht davon abhalten könne. Für Genaueres müssten sie Kazuya schon selbst fragen. Und Kazuya, der zuckte wenn man ihn fragte nur mit den Schultern. Oder gab ein gemurmeltes „Ich kann nicht anders.“ von sich.
      Er seufzt. Gartendienst selbst wäre nicht so schlimm. Er wollte aber die Leute um sich herum nicht ständig auf diese Weise daran erinnern dass er nun mal anders war und seltsame Vorlieben hatte. Er rechnet seine Aufgaben zu ende und streckt sich ausgiebig. Ein Glas Wasser, und dann klemmt er sich ein Buch unter den Arm und geht in den Vorgarten. Kaum hat er den Stuhl ausgeklappt und sich hingesetzt, kommen ein paar Schulkollegen vorbei.

      „Kayu!!!!“ Er blickt auf und winkt zurück. „Hey wie geht’s! Alles klar?!“ Ruft er zurück und grinst. „Kommst du mit? Wir gehen in die Stadt!“ Kazuya blinzelt. Es war schon eine Weile her seit er das zum letzen Mal gefragt worden war. Er durfte die Gelegenheit nicht verstreichen lassen, sonst würden sie ihn nicht mehr fragen. Zumindest eine Weile sollte er bei ihnen bleiben. „Wo solls den hingehen?“ Fragt er, schiebt den Stuhl aber bereits unter das Vordach, und legt das Buch ab. „Hiro meint es gibt in der Tierhandlung jetzt eine zweiköpfige Schildkröte! Die wollen wir uns ansehen.“
      Kazuya überlegt. Eine zweiköpfige Schildkröte? Wenn das stimmt tut sie ihm jetzt schon Leid, wird bestimmt die ganze Zeit angestarrt und bekommt mehr Aufmerksamkeit als ihr lieb ist um dann doch nicht gekauft zu werden. Er zuckt mit den Schultern. Nicht unbedingt ein Grund mit zu gehen für ihn, es klingt nicht gerade spaßig, aber darum ging es gerade auch gar nicht.
      „Also schön, sehen wir uns das Ding an.“ Meint er, und wenn es ich zu viel wurde konnte er immer noch gehen. Seine Mutter war bestimmt bis Sonnenuntergang im Laden beschäftigt. Er hatte also noch ein paar Stunden Zeit um den Garten zu hüten.
      Die Zeit vergeht viel schneller als er dachte. Die Tierhandlung ist erst der Anfang. Ihre Tour durch die Stadt macht ihm mehr Spaß als er denkt. Allein wie sich die anderen amüsieren ist unterhaltsam, und dann als die Gruppe noch kleiner wird und sie nur mehr zu dritt sind fängt es erst richtig an lustig zu werden. Kazuya ist froh dass er zugesagt hat. Ab und zu denkt er noch an den Garten, verschiebt das aber auf später.
      Er wird sogar auf eine Kleinigkeit eingeladen, und als sich das Grüppchen wieder trennt, geht die Sonne schon unter. Kazuya winkt noch zum Abschied und biegt dann in die andere Richtung ab nach Hause. Er atmet aus, noch ganz beschwingt von der gemeinsamen Zeit. Sieht so aus als müsste er heute nach dem Abendessen noch trainieren. Als er dem Haus nahe kommt befindet sich seine Mutter im Vorgarten. Sie gießt gerade die letzen Pflanzen.
      [Oh oh…]
      Denkt Kazuya sich. „H.. hi. Du bist aber früh da. Ich wollte sie gerade-„
      „Kazuya-„ Sagt sie, und es klingt streng, er verzieht das Gesicht. Ohweh das gab jetzt Ärger, aber anstatt so weiter zu sprechen blickt sie sich in ihrem Vorgarten um seufzt tief. „ Es gibt gleich essen. Würdest du bitte aufdecken?“
      Kazuya nickt und vom schlechten Gewissen geplagt, geht er hinein. Der ganze Vorgarten ist gegossen. Er sieht jetzt auch welche Pflanzen zu ihrer neuesten Errungenschaft gehören. Es sind Melonenpflänzchen. Sein schlechtes Gewissen schwillt zur Größe einer Melone an die man in seinem Bauch versenkt hatte. Er liebte Melonen.. sie hatte sie für ihn gesetzt! Wortlos deckt er auf und wartet, dass sie ihre Strafpredigt beginnen würde, oder ihrem Ärger sonst wie Luft verschafft. Aber sie schimpft nicht, sie flucht nicht, sie rügt ihn nicht, oder beginnt sonst wie zu streite mit ihm. Das wäre ihm aber lieber als die bedrückte Stimmung wahr zu nehmen die sie umgibt. Bis sie zu essen beginnen fällt kaum ein Wort. Nach ein paar Augenblicken lässt er die Stäbchen sinken. „Mama.. es tut mir Leid.“ Sagt er, und er sagt es ruhig, bereit sich alles an zu hören was sie zu sagen hat. Widersprüchlicher Weise lächelt sie matt. „Das weiß ich. Das braucht es aber nicht. Ich hätte einfach selbst daran denken sollen zu gießen bevor ich gehe!“ Spricht sie und knufft sich selbst lächelnd. „Es ist mein Garten.“ Fügt sie noch an. Kazuya findet es fast schon unheimlich wie sie sich verhält. „Was ist denn los?“ Fragt er. „Du..machst dir so viele Gedanken darum, wieso so ernst? Wieso schreist du mich nicht an? Oder schimpfst?.. diese nachsichtige lächelnde Art ist irritierend.“ Er schafft es nicht es wie einen Scherz klingen zu lassen.
      „Weißt du... manchmal wird man gezwungen einen genaueren Blick auf sich selbst zu werfen. Klar war ich sauer,…zuerst. Dann ist mir klar geworden warum ich so sauer war. Gut, ich habe dich gebeten etwas für mich zu tun und du hast es nicht getan. Aber zugleich musste ich feststellen dass ich schlechtes Gewissen hatte. Ich lasse dich viel allein… und bitte dich um viele Dinge. Du tust sie Meistens. Manchmal mit Beschwerden, manchmal ohne aber du tust es. Egal ob du es willst, damit unser kleines Zusammenleben und der Haushalt hier funktionieren.“
      Es stimmt schon, er musste viel mithelfen.
      „Du hast dafür das Wäsche waschen übrig, das mag ich überhaupt nicht.“ Wirft er ein, was sollte das hier werden?
      „Ja, das stimmt! … was ich eigentlich sagen wollte ist Danke. Ich wollte Melonen für dich anpflanzen, aber mir wurde klar dass ohne dich wahrscheinlich überhaupt nichts in unserem Vorgarten wachsen würde. Das ist nicht richtig.“
      Irgendwas lief hier gehörig falsch herum. Das Gefühl wurde er einfach nicht los.
      „Es ist nur ein Garten. Es ist … nichts worüber du dir solche Gedanken machen musst, ehrlich. Nächstes Mal gieße ich alles bevor ich gehe. Und mich in den Garten hinaussetzen das mache ich noch.“ Verspricht er und meint es ernst. Sie nahm es sich so sehr zu Herzen!
      Sie zeigt mit ihren Stäbchen auf ihn.
      „Nein, du machst gar nichts mehr. Wenn ich es nicht endlich selbst lerne, verfehlt es seinen Sinn. Ich habe den Garten nicht angelegt damit du ihn betreust, sondern damit ich etwas lerne dass ich nicht kann und worin ich sehr schlecht bin.“
      Sie seufzt und sieht jetzt verlegen aus. „Dadurch dass DU so gut darin bist im Umgang mit Pflanzen habe ich das schleifen lassen und dir zu viel darin überlassen. Ich sollte es allein schaffen!“ Ist sie überzeugt und ihre Augen leuchten wieder. So viel Aufregung wegen einem Gemüsegarten. „Meine Bitte an dich besonders auf deine Schwächen ein zu gehen kommt nicht von ungefähr. Früher war ich sehr gut darin aus meinen Schwächen Stärken zu machen. Ich schätze, ich habe diese Gabe vernachlässigt. Taijutsu zählten nicht immer zu meinen Stärken. Das war harte Arbeit. Es war dumm von mir zu denken ich könnte es bei der Gartenarbeit mit weniger Arbeit schaffen. Tut mir Leid!.. Von jetzt an bist du vom Gartendienst befreit. Und jetzt iss, es wird kalt!“
      Kazuya blickt sie noch immer verblüfft an. Er braucht noch ein paar Augenblicke, und auch als er sein Abendtraining absolviert hat, muss er immer noch an das Gespräch während dem Essen denken. Für seine Mutter schien die Welt wieder in Ordnung zu sein. Aber er ist nicht sicher ob das wirklich stimmt. Und ob er damit zufrieden sein sollte. Zwar hat er sich oft über ihre Gartenaufträge geärgert oder beschwert, so ernst hatte er es aber gar nicht gemeint! Er hatte nichts getan, und das sollte geholfen haben? Weil er faul war und nachlässig sollte etwas Gutes dabei herauskommen? Das war so seltsam es musste einfach etwas daran nicht stimmen. Vorerst belässt er es aber dabei und beobachtet was weiter geschieht. Tatsächlich bittet sie ihn nicht sich um den Garten zu kümmern. In den nächsten Tagen, schleppt sie sich früher aus dem Bett um noch ein wenig im Garten zu arbeiten und den Pflanzen gut zu reden.
      Kazuya bemerkt aber dass ein paar der Setzlinge dennoch am Eingehen sind. Er weiß nicht was er tun soll. Wenn er ihr jetzt hilft, wird sie beleidigt sein weil er sich einmischt und sie es allein schaffen will. Wenn sie es nicht zustande bringt, wird sie unglücklich sein weil sie es nicht geschafft hat. So oder so sieht er nicht wie sie zufriedener mit ihrem Vorgarten werden sollte. Vor allem nicht schnell genug.
      Wie könnte es anders sein, spricht er Hina darauf an als sie mit ihrer Genjutsu Lektion aufhören.
      Hina hört sich die ganze Geschichte an und strahlt ihm dann zu.
      „Aber das ist doch ganz einfach! Hilf ihr! Du bist hier oder? Du bekämpfst deine größte Schwäche, aber du tust es nicht allein. Du bist bereit von mir zu lernen. Hast du denn schon mal versucht ihr mehr über Pflanzen bei zu bringen anstatt sie dabei zu unterstützen dass sie Fehler wieder ausbügelt? Du hast das Problem nicht an der Wurzel gepackt.“
      Kazuya starrt sie ein paar Augenblicke einfach an, dann lacht er und drückt ihr einen Kuss auf die Wange. „Danke Tante Hina!!“ Sagt er und läuft schon ins Haus zurück.
      „Ja aber wo willst du denn hin?!“
      „In den Buchladen!! Ich muss noch..“ Und den Rest versteht man schon nicht mehr. Hina sieht ihm kopfschüttelnd nah.
      „Die Jugend.. immer in Eile.“
      So schnell ihn seine Füße tragen, eilt er in den Buchladen und reißt sich ein paar Bücher über Gartenpflege unter den Nagel. Dann will er schon zurück nach Hause eilen, aber ihm fällt noch rechtzeitig ein dass sie nicht da sein wird. Sie ist bestimmt im Waffengeschäft, dem Laden den sie führt. Also treibt es ihn dort hin. Er macht noch einen Zwischenstopp im Geschenke Laden und lässt die Bücher dort verpacken. Geradezu euphorisch kommt er bei ihr an und als die kleine Glocke des Ladens ihn ankündigt sieht seine Mutter überrascht auf.
      „Kazuya? Was machst du denn hier? Brauchst du etwas?“ Er nickt und lädt sein Geschenk bei ihr ab, grinst breit. „Ich brauche deine Aufmerksamkeit. Ich habe hier etwas für dich...du musst es gleich auspacken!“ Verlangt er, da gerade sowieso kein Kunde hier war. Seine Mutter quietscht freudig auf als sie begreift dass das Geschenk für sie ist!. [color=#008000]„Aber ich habe doch noch gar nicht Geburtstag? Was könnte denn das sein?!“ Sie schüttelt es. Schwer, aber etwas raschelt auch darin. Im Nu ist das Geschenk ausgepackt. „Süßigkeiten! Das sind meine Liebsten!! Danke!!..hm?“
      Sie hebt eines der Bücher hoch.
      „Mein Hobby, der blühende Garten.“ „Gemüsegarten leicht gemacht.“
      „Wie man den Garten liebt, sodass er einen liebt.“
      „Was..? Was soll denn das?“

      Kazuya grinst sie weiterhin an. „Das sind Geschenke! Dich an zu strengen kann ich dir nicht abnehmen! Aber ich kann dir helfen besser zu verstehen was die Pflanzen brauchen, damit du dich nicht umsonst anstrengst! Ich hab Bücher ausgesucht wo alle Pflanzen drinstehen die wir im Garten haben.“ Er geht zu ihr hinter die Theke. „Wenn du Fragen hast, kannst du mich auch fragen! Wozu sind Menschen da, wenn nicht um sich gegenseitig zu unterstützen? Das hast du mir gesagt! Also.. ich bin dein Sohn. Es wäre grausam von mir dich nicht zu unterstützen. Diesmal, aber richtig.“
      Sie legt die Bücher auf die Theke, wischt sich über die Augen und dann umarmt sie ihn.
      „Knuddelattacke!!!!! Du kommst mir nicht mehr aus! Ich hab den süßesten Sohn den man haben kann, hab ich ein Glück!!“
      „URks.. Mama.. du erdrückst mich.. nein.. hör auf!!“ Aber er muss lachen.
      Jetzt war alles wieder in Ordnung. Er ist froh dass er nicht mit ihrem Friedensangebot zufrieden war, das hier war viel besser.




      Schreibprobe:(Ups.. etwas lang geworden!!)
      Er blickt sie überrascht an. Es wäre zu schwierig, sagte sie. Könnte es nicht wenigstens aufhören zu regnen? Wie er so vor ihr stand, während der Regen im Hintergrund rauscht, vor ihr, dem ersten Mädchen dass er mehr als nur mochte, kam er sich umso mehr vor wie in einem Film. Oder einem dieser schlechten Billigromane. Was sie sagte, könnte ebenso dazu passen, aber das hier war weder ein Film noch ein Buch. Es war real. „..ist ..das so.“ murmelt er und lauscht ihrer weiteren Erklärung. Nein, sie waren aus unterschiedlichen Dörfern. Aber spielte das wirklich eine Rolle? Er würde die Reise auf sich nehmen. Sie war aber offensichtlich nicht genauso daran interessiert ihn wieder zu sehen wie er daran sie zu treffen?! Er begreift dass sie nur versuchte ihm zu sagen dass ihr Interesse mehr freundschaftlicher Natur war. Er senkt den Blick und schluckt. Wieso stellten Mädchen immer so komische Fragen. Ob alles in Ordnung war wollte sie jetzt wissen, ob er böse auf sie war oder ihr aus dem Weg gehen wollte. Woher sollte er das wissen? Sie war die erste, zu der er so etwas sagte. Er hebt den Blick wieder, aber bis in den Himmel, den Teil den er unter dem Dach des Stalles hervorlugen sah. Grau in Grau. Im Grunde, tat sie nichts anderes als er mit den anderen Mädchen in seinem Dorf getan hatte, oder? Der Gedanke entlockt ihm ein leicht ironisches Lächeln, sein Mund zuckt. Er schüttelt den Kopf. “Nein. Es ist nichts in Ordnung. Aber es ist in Ordnung.“ Spricht er und sieht sie dann an, es ist ein verlegendes Lächeln dass er ihr jetzt schenkt. Gott, wie schön sie war, mit ihrem gelocktem schwarzen Haar und diesen großen moosgrünen Augen. Er legt sich eine Hand leicht errötend den Nacken. „Ich bin okay.“ Hört er sich sagen. Nichts war in Ordnung, aber was sollte er machen? Etwas wie Zuneigung konnte man nicht erzwingen. Er sollte zusehen dass er von hier verschwindet bevor es für sie beide zu peinlich wird. Ob ihrer unglücklichen Antwort für ihn, hatte er auch wirklich keine Lust vor ihr in Tränen aus zu brechen. Er wusste auch nicht ob er das tun würde, selbst wenn er hier allein stünde. Alles was er weiß ist dass da dieser furchtbar harte Klumpen in seiner Brust saß der zuvor noch ein nervös hüpfender Ball der Hoffnung gewesen ist. Er atmet aus. [Halte durch.] Sagt er sich und erhält das Lächeln aufrecht. „Ich schätze ich habe dich umsonst hier her bemüht. Verzeih. Ich werde jetzt gehen.. Hey…das hier … bleibt doch unser Geheimnis ja?“ Selbstverständlich sagte sie. Er grinst. „Selbstverständlich? Das ist gut.. man weiß ja nie auf was für Ideen Mädchen kommen! Erzählen so was doch gern in ihrem Freundeskreis und bei ihren Freundinnen herum, nicht? Also.. Danke. Es hat Spaß gemacht. Ich habe es genossen hier zu sein.“ Wie ein Märchenprinz verneigt er sich vor seiner Prinzessin, während das Lächeln kurzzeitig gefriert, und er die Zähne zusammenbeißt, zum Glück verborgen hinter feuerrotem Haar. Er würde ihr keinen Schmerz bereiten. Das verdiente sie nicht, weder mit bitten und betteln, noch indem er zeigte wie sehr sie ihn verletzt hatte. Es war besser so. Und besser jetzt als erst später nach weiterem Hoffen und Träumen. Er verabschiedet sich mit einem letzen Winken und verschwindet dann im Regen. Seine Füße tragen ihn schnell in Richtung Stadttor, dort warteten sie bestimmt schon auf ihn. [Das… ist also die erste Jugendliebe? ... Sie tut weh.] Stellt er fest. Er blickt abermals hinauf in den Himmel der sein Gesicht benetzt. Er spürt wie warme Tränen, sich mit Regen vermischen. [Gaya- Sama.. sieht aus als weinen wir heute gemeinsam.] Irgendwie fand er, hatte dieser Gedanke etwas Tröstliches.

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Re: [Chunin] ~ Kazuya Kitahashi

Beitragvon Tia Yuuki » Mo 20. Feb 2012, 17:19

Nun fangen wir mal an :)

Abneigungen:

Kazuya hat geschrieben:Kazuya mag es nicht wenn man ihn verkaufen will. Da wird er zornig!


- Der Satz hat mich leicht verwirrt. Ich vermute mal, dass es sich hierbei um einen Tippfehler oder um ein vergessenes Wort handelt, dies bitte kurz umändern ;)

Stärken:

-Einmal den Codefail beheben
-Und Chakra ist in diesem Fall keine Stärke, da der Statwert auf 5 steht und somit direkt im Durchschnitt liegt.

Schwächen:

-Stärke ist eine Schwäche, da es mit einem Wert von 4 unter den Durchschnitt fällt
-Genauso verhällt es sich hierbei mit der Geschwindigkeit
-Sowie mit dem Taijutsu

Bitte anschließend darauf achten, dass Stärken und Schwächen wieder ausgeglichen sind

Story:

Die Story habe ich noch nicht gelesen, da ich gesehen habe, dass sie nur 900 Wörter hat. Eine Chunin Story muss 2000(!) Wörter haben! Ich empfehle dir diesen Wörterzähler zu nutzen, um deine Wörter in der Story nach zu zählen. Der Zähler ist nämlich der genauste aus einer breiten Masse anderer online Wörter Zähler. :)
Demnach: Story bitte noch etwas ausweiten. Dann werde ich sie auch lesen und dann werde ich auch die Schreibprobe mir ansehen.

Alle Dinge, bezüglich des Clans werde ich später bewerten, wenn dieser durch die Bewertung durch ist!
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Danke an Lena für das Set! :)

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Re: [Chunin] ~ Kazuya Kitahashi

Beitragvon Ryo Furumoto » Do 23. Feb 2012, 06:46

Hallo!

Danke!! Codefehler ist behoben. Und der fehlende Part bei- er lässt sich nicht gern für dumm verkaufen auch. XD

Wegen der Story, tut mir Leid ich arbeite schon daran. Leider komm ich die Woche kaum dazu.
Außerdem wollte ich gerne noch mehr über den Clan einbauen in seine Story, beziehungsweise über ein älteres Ehepaar als
NPCs die auch dem Clan angehören.
Aber weiß nicht wie viel mir beim Clan noch fehlt.
Egal,.. dann bau ich einfach schon mal was davon ein und wenn es nicht passt muss ich es wieder ändern.
Mal der erste Teil davon!.. noch unformatiert, zum formatieren komm ich leider erst abends.

Was genau muss ich für NPCs alles angeben? Gibts dafür auch eine Schablone?

Muss der Char unbedingt eine ausgeprägte Schwäche und Stärke haben?

Lg

Kazuya

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Re: [Chunin] ~ Kazuya Kitahashi

Beitragvon Tia Yuuki » Do 23. Feb 2012, 09:05

Die Story lese ich dann, wenn der Clan angenommen ist.
Wenn du nur in die Story NPCs einbaust, dann kannst du das einfach so schreiben. Wenn die NPCs allerdings mit deinem Chara verwandt sind, zum Beispiel Großeltern oder sowas, dann kannst du das unter 'Familie' mit einbeziehen.
Wenn du von den NPCs inrpg etwas lernst, gibt es dafür dann eine extra Schablone die die dann verwenden kannst.

Die Stärken und Schwächen müssen ausgeglichen sein und die Statwerte machen auch einen großen Anteil deiner Stärken und Schwächen aus. So wäre bei dir ein Statwert von 4 bereits eine Schwäche, ein Statwert von 6 schon eine Stärke. Und diese Stärken und Schwächen die sich aus den Statpunkten ergeben müssen mit rein. Und dann muss es durch andere, Statunabhängige Stärken und Schwächen ausgeglichen werden, wenn es nicht schon ausgeglichen ist. Dazu ist auch dieser Guide sehr hilfreich.
Und das dein Chara Stärken und Schwächen haben MUSS ist ja sicherlich klar, hat ja jeder Mensch im realen Leben auch.

LG,
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Danke an Lena für das Set! :)

Ryo Furumoto

Re: [Chunin] ~ Kazuya Kitahashi

Beitragvon Ryo Furumoto » Di 6. Mär 2012, 13:31

Sooo!
Die Schwächen und Stärken sind ausgearbeitet worden.
Die Story ist um einiges länger geworden als benötigt! ;p

Wegen NPC bin ich mir selbst noch nicht sicher.

Wenn ich welche brauche kann ich sie immer noch erstellen. Einstweilen belasse ich es bei Storybegründung.

Danke für die Nachricht wegen der Bilder.
Als ich die zu Hause richten wollte, konnte ich aber alle sehen.. von der Arbeit aus hier aber jetzt wieder nicht mehr. o.O
Ich dachte es wäre erledigt. Sorryyyyyyyy!!

Ich schau mir das heute nochmal an. >.<
Lg

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Re: [Chunin] ~ Kazuya Kitahashi

Beitragvon Tia Yuuki » Mo 19. Mär 2012, 15:56

Allgemeines:

- Hier bitte den Clan verlinken

Stärken und Schwächen:

Tia Yuuki hat geschrieben:Stärken:

-Einmal den Codefail beheben
-Und Chakra ist in diesem Fall keine Stärke, da der Statwert auf 5 steht und somit direkt im Durchschnitt liegt.

Schwächen:

-Stärke ist eine Schwäche, da es mit einem Wert von 4 unter den Durchschnitt fällt
-Genauso verhällt es sich hierbei mit der Geschwindigkeit
-Sowie mit dem Taijutsu

Bitte anschließend darauf achten, dass Stärken und Schwächen wieder ausgeglichen sind

Tia Yuuki hat geschrieben:So wäre bei dir ein Statwert von 4 bereits eine Schwäche, ein Statwert von 6 schon eine Stärke. Und diese Stärken und Schwächen die sich aus den Statpunkten ergeben müssen mit rein.


- Ich bitte dich darum dir diese Kritik von mir noch einmal zu Herzen zu nehmen, und dir deine Stärken und Schwächen diesbezüglich noch einmal anzusehen. Denn Statabhängige Stärken sehe ich da jetzt nur Ninjutsu mit einem Wert von 6 und Taijutsu wäre bei dir nun so auch keine Stärke, weil du den Statwert dort auf 4 hast

Story:

Kazuya hat geschrieben:Kurz nachdem er Masaru in die Augen sah...


- Wer ist Masaru?

Allgemein bitte ich dich darum, noch einmal mehr über die Akademie Zeit und die Genin und Chunin Prüfung zu schreiben.
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Re: [Chunin] ~ Kazuya Kitahashi

Beitragvon Tia Yuuki » Di 3. Apr 2012, 15:31

Kommt hier noch was? Ansonsten wird die BEW in 3 Tagen archiviert.

LG
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