Nawaki Arita

Jiro Arita

Nawaki Arita

Beitragvon Jiro Arita » Do 6. Okt 2011, 12:05

[] [font=Century Gothic]Rang des Charakters:[/font] Jou-nin
[] [font=Century Gothic]Chakranatur:[/font]


[] [font=Century Gothic]Kekkei Genkai:[/font]
Furubringu: Sōsa no Jijitsu Tamashī ("Fullbring: Kontrolle der sachlichen Seele")
Furubringu: Sōsa no Jijitsu Tamashī ("Fullbring: Kontrolle der sachlichen Seele") ist eine Fähigkeit die Nawaki Arita zu einer Besonderheit in der Shinobiwelt macht. Niemand genau weiß wirklich worum es sich bei dieser Fähigkeit handelt und niemand kann sagen, ob dies ein Jutsu ist, welches Nawaki einfach so aus Zufall gelernt hat, oder ein einmaliges Kekkei Genkai, welches sich aufgrund der Nicht-Arita-Gene in Nawaki gebildet hatte. Ein Fakt ist jedoch, dass in der Nacht von Nawakis Geburt ein roter Vollmond geschienen hat. Niemand kann dies mit wirklicher Sicherheit sagen doch da diese Fähigkeit nicht kopiert werden kann liegt die Tendenz zum Kekkei Genkai. Aber, ob Kekkei Genkai oder nicht, diese Fähigkeit ist eine einzigartige, übernatürliche Besonderheit und gibt Nawaki die unglaubliche Fähigkeit die Seele aller Gegenstände zu hören. Alle Gegenstände und Dinge haben eine Seele, doch diese ist so schwach, dass nicht jeder Mensch sie hören kann. Nawaki kann es und mit seinem Willen und der Hinzunahme von Chakra kann er diese sachliche Seele kontrollieren, manipulieren um aus ihrer Form ziehen und kann so die Gestalt von von Gegenständen und Dingen wie kleinen Steinen verändern. Auch kann Nawaki mit den sachlichen Seelen mental per Bildersprache reden. So ist Nawaki in der Lage aus normalen Kunai ein Katana zu formen oder aus Gegenständen andere, größere Dinge zu formen. Die Einsetzbereiche dieser Fähigkeit sind immer noch nicht genau abgegrenzt, da diese Fähigkeit das erste Mal aufgetaucht ist. Man vermutet jedoch, dass Nawakis "Starker Wille" und seine Kindheit der Grund für die Entwicklung des Furubringu sind. Ebenso kann man doch grob abgrenzen, inwieweit Nawakis Kontrolle der Dinge geht, sodass seine Kräfte nicht gottgleich oder dergleichen sind. So beschränkt sich Nawakis Fähigkeit nur auf Gegenstände aller Art (keine besonderen Gegenstände!). Selbst bei den Gegenständen ist dies noch unterrteilbar. So konnte Nawaki anfangs keine Gegenstäne bewusst verformen, da er die sachliche Seele bei ihnen zwar hören konnte, aber nicht aus ihrer Form ziehen. Daher heuerte sein Vater Alphonse Elric an der seinen Sohn die Grundlagen der Alchemie beibrachte. Seid diesen Moment richtete sich das Fullbring immer nach dem Gestz des äquivalenten Tausches. Desweiteren integrierte Nawaki den Transmuationskreis in das Fullbring, wodurch er die sachliche Seele des Gegenstandes viel besser aus ihrer Form ziehen konnte und so auch endlich Gegenstände verformen konnte. Wie gesagt braucht Nawaki jedoch einen Transmutationskreis für Gegenstände aus Metall, Glas oder sonstigen künstlichen Gegeständen welchen er auf seinen Handschuhen trägt. Ebenso kann er einen Tranmutationskreis zeichnen, aber mit seinen Handschuen braucht er dies nicht. Ebenso wichtig ist, dass alle Erzeugnisse statisch sind, und sich nicht bewegen können. Auch kann Nawaki auch Bäume und Pflanzen in gewisser Weise kontrollieren (Äste bewegen), indem er beide Hände zum "biegen" benutzt, jedoch schwindet sein Einfluss sobald Senchakra im Spiel ist oder ein Baum mit Mokuton erschaffen wurde. Bei allen anderen Jutsus und Elementen hat Nawaki keinerlei Kontrolle, was den Einfluss seiner Fähigkeit stark eingrenzt.
Experten sagen, dass Nawaki, aufgrund seiner starken Willenskraft und der Hinzunahme von Chakra die Gegenstände einfach nach seinem Willen formt, aber Nawaki selbst behauptet, dass er in den Dingen eine Seele spürt und mit diesen Seelen über Bildersprache mental reden kann. Dies ist eine ziemlich merkwürdige Beschreibung, doch da Nawaki der Einzige ist, der diese Fähigkeit besitzt, dann ihm da wirklich niemand reinreden. Mit dem Furubringu ist Nawaki also in der Lage nur Gegenstände und Dinge zu manipulieren bzw. kontrollieren. So hat Nawaki keinen Einfluss auf Menschen bzw. Tote, Dämonen, Geister oder Tiere. Jedoch spüren Lebewesen die Stärke seiner Seele bei einer ersten Berührung die Nawakis Fähigkeit schon grob andeuten lässt. Erfundene Besonderheit


[] [font=Century Gothic]Link zur Charakterbewerbung:[/font] KLICK!
[] [font=Century Gothic]Anzahl der Jutsus:[/font]
E ~ 15 |D ~ 20 |C ~ 18 |B ~ 6 | A ~ 2 | S ~ 2

[] [font=Century Gothic]Stats:[/font]
Chakra: 5
Stärke: 5
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 6
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 0
Taijutsu: 10



[align=center]Bild[/align]


      [font=Century Gothic]Ninjutsu[/font]


[font=Century Gothic]Grundtraining:[/font]

Name: Himitsu Kenjutsu Chakratraining
Voraussetzungen: Mitglied des Arita Clan
Beschreibung: Dieses Training wird meistens zusammen mit dem Kentraining durchgeführt, damit der Schüler nicht zu viel Zeit für sein gesamtes Training benötigt. Bei diesen Training wird den Kindern des Clans beigebracht wie diese ihr Chakra in ihrer Waffe und den richtigen Stellen im Körper konzentrieren können um effektiver mit einem Schwert kämpfen zu können. Dafür braucht man keine perfekte Chakrakontrolle, da schon mit wenig Chakra der normale Schwertkampf optimiert wird. Doch sieht diese Chakrakontrolle für einige Experten auf diesen Gebiet eher plumb und fehlgeleitet aus. Doch das Ergebniss spricht für sich.
Dieses Training ist Grundvoraussetzung für alle chakrabasierten Jutsus des Clans.



[font=Century Gothic]E-Rang:[/font]













Name: Kai ("Auflösen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering-Sehr hoch
Voraussetzung: E-Rang: Chakra 1
Beschreibung: Kai ist ein Ninjutsu das dem Anwender erlaubt den Effekt eines Genjutsus abzuwehren. Nachdem man das benötigte Fingerzeichen geformt hat, kann das Genjutsu an dem Ninja nichts mehr bewirken. Der Ninja kann diese Technik auch dafür verwenden, um andere Ninjas zu befreien, die nicht im Stande waren das Genjutsu abzuwehren. Der Anwender muss allerdings das Opfer berühren, um die Illusion aufzuheben. Um Jutsus des Ranges S-Rang aufzulösen, benötigt man eine Chakrakontrolle von mindestens 8. [Es ist lediglich möglich Genjutsu des Ranges aufzulösen, auf welchem Kai beherrscht wird. Ausnahme A-Rang Kai: Es ist möglich S-Rang aufzulösen, sofern der Genjutsu-Stat ausreicht.]

Selbsterfundene Jutsuliste
Name: Goten Heshi ("Schloß knacken")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Diese Technik ermöglicht es Schlößer zu knacken ohne den Schlüssel dafür zu besitzten. Dafür verwendet man lediglich Hilfsmittel wie ein Draht oder Ähnliches um anschließend das Schloß öffnen zu können.





Selbsterfundene Jutsuliste
Name: Fūton: Hai Kakuchō no Jutsu
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: Fūton
Reichweite: Auf sich selbst
Chakraverbrauch: Sehr gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Der Anwender sammelt bei dieser Technik Fuutonchakra in seine Lunge und komprimiert damit die Menge an Sauerstoff in seiner Lunge. [2 Posts haltbar]

Selbsterfundene Jutsuliste
Name: Doton: Tsuchi Senbon ("Erdfreisetzung: Erdsenbon")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: Doton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Vorraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Bei diesem Jutsu sammelt der Anwender in seiner Hand eine geringe Menge an Dotonchakra und bringt dieses anschließend in die Form von 3 Senbons, welche sich zwischen den Fingern des Anwenders bilden und anschließend direkt geworfen werden können. Die Senbon können mit normalen, metallischen Senbon, was Schaden und Wurfgeschwindigkeit angeht, verglichen werden.

Name: Himitsu Kenjutsu: Shāpu no Jutsu ("Geheime Schwertkunst: Technik der Schärfung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: Keins
Reichweite: Handfläche
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Himitsu Kenjutsu Chakratraining, Ninjutsu 2
Beschreibung: Bei dem Shaupu no Jutsu (soviel wie, "Geheime Schwertkunst: Jutsu der Schärfung") handelt es sich um ein E-Rang Jutsu für den Feldeinsatz. Falls dem Anwender aus irgend einen Grund die Klinge stumpf werden sollte, ist er mit diesen Jutsu in der Lage diese wieder zu schärfen. Dafür legt der Anwender seine Handfläche auf die Klinge, konzentriert sein Chakra und streicht über das gesamte Katana. Diese Technik funktioniert auch bei Kunai oder anderen Klingenwaffen.

Name: Himitsu Kenjutsu: Nokoru Saya no Jutsu ("Geheime Schwertkunst: Technik der stumpfen Klinge")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: Keins
Reichweite: Schwert
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Himitsu Kenjutsu Chakratraining, Ninjutsu 2, Katana bzw. Schwert + Schwertscheide
Beschreibung: Dieses Jutsu wurde vom Clan entwickelt um gefahrlos mit den Schwerten üben zu können ohne sich eine böse Schittwunde zu holen. Der Anwender steckt die Scheide seines Schwertes auf seine Waffe und konzentriet nun sein Chakra in diese. Nun bildet sich eine leichte Chakraschicht auf der Klinge die die Scheide auf dieser hält. So kann der Anwender ohne Probleme mit seinem Schwert kämpfen ohne jemanden mit der scharfen Klinge zu verletzten. Doch erfahrene Shinobi die dieses Jutsu anwenden können ihren Gegner dennoch großen Schaden zufügen. Je mehr Kraft man in einen Schlag steckt, des so härter ist auch dieser. Sogar Knochen können brechen wenn man fest genug zuschlägt (ab Stärke 7).



[font=Century Gothic]D-Rang:[/font]