Allgemeines zum Toraifoosu

Das Gefängnis Kirigakures befindet sich innerhalb Mizu no Kunis auf einer kleinen Insel.
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Fudo Hikari
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Allgemeines zum Toraifoosu

Beitragvon Fudo Hikari » Sa 10. Apr 2010, 14:38

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Allgemeines über das Toraifōsu:
    Das Toraifōsu ("Drei Macht") ist das Hochsicherheitsgefängnis von Kirigakure, welches auf einer Nachbarsinsel hinter Kirigakure liegt. Die Insel ist nicht sonderlich groß und ist nur von Kirigakure aus erreichbar, doch reicht die Größe der Insel für die 3 Türme welche darauf errichtet wurden. Die Insel ist nur von Kirigakure aus erreichbar, weil sie intern garnicht auf der Landkarte eingetragen ist und man um Kirigakure umher "schwimmen" müsste um dort hin zu gelangen. Das Toraifōsu ist mit Kirigakure über eine Brücke verbunden und die Insel selber ist von einem riesigen Gebirge umgeben, welches fast bis in die Wolken ragt. Genau aus diesem Grund ist es praktisch auch nur von Kirigakure aus betretbar.
    Auf der Insel selber stehen die 3 Türme wie in einem Dreieck angeordnet und symbolisieren so das Zeichen des Hochsicherheitsgefängnises. Zusätzlich ist zu beachten, dass die einzelnen Türme des Toraifōsu unterirdisch miteinander verbunden sind, was aber nur die Gefängniswächter und der Mizukage selbst wissen.

Aufbau des Toraifōsu:
    Die Struktur des Toraifōsu ist für Außenstehende zwar ziemlich komplex, doch für die Gefängniswärter und dem Mizukagen ist es eigentlich relativ simpel. Anders wie in den meisten Gefängnisen werden die Shinobis im Toraifōsu nicht nach ihrem Rang in den einzelnen Türmen sortiert, sondern nach ihrem Element. Jeder Turm ist auf ein bestimmtes Element ausgelegt und dessen Aufbau ist genau für dieses Element bestimmt. Dies macht jeden einzelnen Turm einzigartig und zu etwas besonderem. Der Mizukage persönlich schaut sich die Akte des Shinobis genau an und achtete dabei auf dessen Fähigkeiten. Je nachdem was die Shinobis drauf haben, welches Element sie besitzen und aus welchem Dorf sie kommen, werden sie in einen der Türme gesteckt und dort gefangen gehalten.

Die einzelnen Türme des Toraifōsu:
    Von der Stärke her unterscheiden sich die einzelnen Türme nicht wirklich. Jeder Turm hat die selbe Besatzung an Gefängniswächtern. Nur die einzelne Struktur der Türme ist anders und genauso auch deren Aufbau.

    Suiiki no Keishi ("Gewässer des Todes")
      Dies ist der mittlere der drei Türme des Toraifōsu. Es wird nicht umsonst als "Gewässer des Todes" bezeichnet, da es inoffiziell als das stärkste der drei Türme bezeichnet wird, obwohl offiziell alle gleichstark sind. Besonders an diesem Turm ist der Aufbau von diesem. Sofort wenn man den Turm betritt geht man eine Treppe ganz nach oben an die Spitze des Turmes. Dort angekommen öffnet sich eine 2 Meter dicke Stahltür, welche dazu noch beachtlich groß ist. Nun, wenn man die Stahltür betreten hat, ist alles ganz anders. Man steht förmlich auf eine Art riesigen Felsen und von diesem Standpunkt aus kann man den gesamten Turm überblicken. Nur einige Meter weiter links ist der Hauptsitz des Admirals und einige Meter vom Stahltor rechts ist der Hauptsitz der Vize-Admiräle. Von hier aus kann man ca. 5 Meter nach unten schauen und von diesem Standpunkt aus sieht man ein kleines Loch in der Mitte des riesigen Felsens. Das Loch hat einen Durchmesser von ca. 100 Metern und von diesem Loch aus ist der ganze Turm nurnoch mit Wasser "befüllt". Die Gefängniszellen der Gefangenen sind alle unter Wasser förmlich gestapelt. Die gefährlichsten Nukenin sind ganz auf dem Grund und von dort aus stapeln sich die Zellen seitlich stets nach oben. Je weiter oben man ist, desto schwächer wird auchd er Rang der Gefangenen. Vom Loch aus ist sogesehen ein mittiger Gang, von welchem man im Kreis alle Gefängnise betrachten kann. So ist der Aufbau ziemlich strukturiert und perfekt durchdacht, sodass kaum ein Gefangener ausbrechen kann. Für einen Gefangenen ganz unten im Turm ist es selbstverständlich möglich mit einer normalen Ausdauer an die Oberfläche schwimmen zu können, ohne dabei ertränken zu müssen.
      Um die Sicherheit und Überwachung zu gewärhleisten werden spezielle Gefängniswärter aufgestellt. Außer dem Admiral sind alle Gefängniswärter in diesem Turm Fischmenschen. Sie besitzen alle das Suiton Element und können im Wasser wahrlich perfekt kämpfen, sodass die Flucht aus dem Wasser fast unmöglich ist, theoretisch gesehen.
      Die Gefängniszellen sind extrem besonders in diesem Turm. Sie wurden durch Siegel so hergestellt, dass man von Außen perfekt hinnein sehen kann, aber von Innen nur schlecht etwas sehen kann. Dies liegt daran, weil die Gefängniszellen nicht mit Wasser gefüllt sind. Sie werden stets mit frischem Sauerstoff versorgt und sind mit Siegel bestückt, wodurch kein einziger Liter Wasser hinnein fließen könnte.

    Meiro no Kaminari ("Labyrinth des Donners")
      Dies ist der rechte Turm des Toraifōsu. Wie der Name von diesem Turm es shchon verrät ist dieser Turm mit einem großen Labyrinth bestückt, welches normal kaum zu überwältigen ist. Der Aufbau von diesem Turm ist sehr strukturiert und einzigartig, weshalb es schwierig ist hinter den ganzen Sinn von diesem Labyrinth zu kommen. Sofort wenn man den Turm betritt geht man eine Treppe ganz nach oben an die Spitze des Turmes. Dort angekommen öffnet sich eine 2 Meter dicke Stahltür, welche dazu noch beachtlich groß ist. Nun, wenn man die Stahltür betreten hat, ist alles ganz anders. Man steht förmlich auf einer Art Plattform aus Stahl, welche der höchste Punkt des Turmes ist. Nur einige Meter weiter links ist der Hauptsitz des Admirals und einige Meter vom Stahltor rechts ist der Hauptsitz der Vize-Admiräle. Von dieser Plattform aus kann man das gesamte Labyrinth per Vogelperspektive begutachten. Aus einer solchen Sicht wirkt das Labyrinth nicht wirklich schwierig aus, doch sollte man erstmal selber im Labyrinth sein, dann kann man sich dort extrem leicht verlaufen und vor Verzweiflung umkommen.
      Es gibt noch einige wichtige Dinge die man zum Aufbau des Gefängnises noch sagen sollte. Insgesamt gibt es vom Labyrinth 3 Ebenen, welche sich übereinander stapeln. Ganz unten sitzen die größten Verbrecher die der Turm zu bieten hat (Stufe 3 Charaktere) und in den anderen beiden Ebenen darüber sinkt langsam das "Niveau" der Gefangenen. Um von der 3. Ebene ganz unten zur 2. mittleren Ebene zu gelangen muss man von seiner Gefängniszelle bis zum Ende des Labyrinths laufen, wobei es nur eine Ausgang gibt. Es gibt auch im Gefängnis das sogenannte "Spiel des Todes", wo die Gefangenen probieren können aus ihren Gefängniszellen durchs Labyrinth zu laufen und so zur nächsten Ebene zu gelangen. Sollte dies geschafft sein, dann können sie es im Monatstakt wieder probieren und sollten sie es geschafft haben das Labyrinth zu bewältigen, dann werden sie sogar aus dem Gefängnis entlassen. Dies hatten auch schon mehrere Gefangenen probiert, doch haben sich die meisten Gefangenen aus Verzweiflung selbst umgebracht.
      Das gefährlichste an diesem Turm ist nicht wirklich das Labyrinht, sondernd er Aufbau der Labyrinthwände. Es sind keine normalen Steinwände, sondern förmliche Säulen aus Stahl, welche mit Siegeln bestückt sind. Diese Siegel bewirken, dass zwischen den Stahlsäuleb ein elektrisches Feld erschaffen wird, welches eine Stormstärke von 0,5mA besitzen und 240V Stromspannung haben (Dies wären Stromschläge von einer Auswirkung eines S-Rang Raiton Jutsus, wodurch mana uch sterben könnte). Diese sind durch das blosse Auge erkennbar. Dem Admiral ist es durch eine Art Kontrollbrett möglich den Aufbau jedes einzelnen Labyrinths zu verändern und die elektrischen Felder umzustrukturieren, weshalb die meisten Gefangenen verzweielt sind. Da sie auch nicht mehr den Weg zurück fanden und im Labyrinth kein Essen und Trinken bekamen. Genau aus diesem Grund liefen viele Gefangenen freiwillig gegen die elektrischen Felder, um sich einen größeren Qualvollen Tod zu ersparen... Nur Gefangene in ihren Gefängniszellen bekommen Essen und Trinken, nur können die Gefangenen auch aus ihren Zellen gehen. Jedem Gefangenen ist es frei gestellt das Labyrinth zu überqueren, doer seine Zeit in der Gefängniszelle zu verbringen und auf seine Freilassung zu warten, was manchmal der bessere Weg ist.
      Die Handschellen von diesem Trum sind strukturiert aufgebaut. Die Träger der Handschellen können zwar Jutsus anwenden, doch erhalten sie immer einen Stromschlag für jedes Jutsu welches sie anwenden. Die Stärke des Stromschlages ist gleich wie der Chakraverbauch für das angewendete Jutsu, weshalb es bei einem Einsetzen von einem S-Rang Jutsu zum eigenen Tod führen kann. Die Handschellen wandeln das Chakra des rägers in Raiton Chakra um und verpassen diesem damit den gleichmäßigen Stromschlag.

    Shōnetsu Jigoku ("Brennende Hölle")
      Dies ist der linke Turm des Toraifōsu. Anhand des Namen kann man schon erkennen, um was für eine Art es sich hier handelt. Besonders an diesem Turm ist der Aufbau von diesem. Sofort wenn man das Tor von diesem Turm öffnet, schlägt einem die Hitze ins Gesicht und man erkennt sofort eine Art Gebirge. Eine große Felsenlandschaft, welche dennoch ihre Struktur hat. Jede Gefängniszelle ist hier gut zu sehen und kann so perfekt überwacht werden. Ein genauer Aufbau der Felsen kann nicht definiert werden, doch haben die Wachen stets einen Überblick.
      Gefährlich an diesem Turm ist nicht nur die Hitze, welche stärker als in einer Wüste ist, sondern besonders auch die Gefängniszellen an sich. Die "Gitterstäbe" stehen stets in Flammen durch ein Katon-Siegel, welches dort angebracht wurde. Durch diesen Faktor ist die Hitze in den Zellen wesentlich schlimmer als auf der Landschaft, weshalb sich die meisten Gefangenen kaum bewegen mögen. Um die Gefangenen aber dennoch gut im Auge halten zu können sind die Gefängsniszellen bis nach oben hin gestapelt. Dabei sind die schlimmsten Verbrecher ganz oben, weil dort die Hitze am unerträglichsten ist.

Ränge im Toraifōsu:

    Admiral:
    Im Toraifōsu gibt es nicht nur einen Gefängnisleiter, sondern 3 Admiräle. Die drei Admiräle sind das Mächtigste was das Toraifōsu zu bieten hat, deshalb werden sie auch noch die "Ultimative Kriegsmacht" des Toraifōsus genannt. Der Einzige der diesen 3 Leuten etwas zu sagen hat ist Fudo Hikari, auch bekannt als Mizukage. Nur unter Erlaubnis von diesem kann auch der Anbu-Captain den 3 Admirälen etwas befehligen. Außerdem haben die Admiräle die höchste Macht im Toraifōsu.
    Statpunkte: 42 Punkte
    Anzahl der Jutsus: E Rang [15] / D Rang [28] / C Rang [32] / B Rang [10] / A Rang [5] / S Rang [1]

    Vize-Admiral:
    Insgesamt sind im Toraifōsu genau 6 Vize-Admiräle vertreten. Pro Gebäude sind also insgesamt 2 Vize-Admiräle vorhanden, welche die Schwäche des Admirals ausgleichen sollen. Neben den Admirälen haben die Vize-Admiräle am meisten zu sagen und geben weitere Befehle eigenhändig an die Kommandanten weiter.
    Statpunkte: 40 Punkte
    Anzahl der Jutsus: E Rang [15] / D Rang [25] / C Rang [30] / B Rang [8] / A Rang [4] / S Rang [1]

    Kommandanten:
    Im Toraifōsu sind insgesamt 12 Kommandenten vertreten, wobei in jedem Gebäude 4 Stück vertreten sind. Die Kommandanten erhalten ihre Befehle vom Admiral, oder vom Vize-Admiral und leiten diese dann an ihr Team weiter und führen sie aus. Das Team besteht aus einem Kommandanten welcher es leitet und aus 3 Wächtern. Jedes Team aus einem Kommandanten und 4 Wächtern sichern ein bestimmtes Gebiet im Gebäude.
    Statpunkte: 35 Punkte
    Anzahl der Jutsus: E Rang [15] / D Rang [20] / C Rang [25] / B Rang [6] / A Rang [3] / S Rang [0]

    Wächter:
    Insgesamt sind im Toraifōsu genau 36 Wächter vertreten. Pro Gebäude sind also insgesamt 12 Wächter vorhanden, wovon 3 Stück immer in einem Team agieren. Ihre Befehle erhalten sie von ihren Kommandanten, welcher seine Befehle vom Admiral oder Vize-Admiral erhält. Die Wächter sind die Schwächste im gesamten Toraifōsu und gelten eher als "Fußtruppe".
    Statpunkte: 30 Punkte
    Anzahl der Jutsus: E Rang [10] / D Rang [13] / C Rang [7] / B Rang [4] / A Rang [0] / S Rang [0]
[align=center]Sprechen | Denken | Jutsus | Kuchiyose

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