Hyōzan no shiro

So schön auch die Polarlichtern von Yuki no Kuni sein mögen, so stehen sie vollkommen im Kontrast zur jährlichen Katastrophe. Dem Abschmelzen der Gletscher.
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Zuko Usuyami
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Hyōzan no shiro

Beitragvon Zuko Usuyami » Do 18. Dez 2014, 12:43

[align=center]Hyōzan[/align]

[align=center]Bild[/align]

[align=center]Das Schloss Hyōzan, einst Schauplatz des Kampfes zwischen Mensch und Drache.
Der Legende nach war dieser Ort einst Heimat des Blauäugigen Eisdrachen Phanteon. Ein Drache so Bösartig und Monströs das es kaum jemand wagte auch nur in die Nähe dieses Eisigen Tals zu begeben. Zunächst hielten sich die Menschen fern von diesem Ort und der Drache blieb über viele Jahrhunderte allein in seinem Tal, doch die Legende wäre keine wenn dies so geblieben wäre.
Eines schönen Tages, so sagt die Legende, verdunkelte Phanteon die Sonne über dem einst nahe gelegenen Dorf und brach aus Heiterem Himmel über sie herein. Sein Schrein und Brüllen hallte durch das ganze Tal, ebenso die der Menschen die Panisch die Flucht ergriffen. Doch natürlich konnte die vielen Bauern und einfachen Menschen der Kraft eines Ausgewachsenen Drachen nicht viel entgegen setzen. Pfeile und Speere, Schwerter und Keulen, all das konnte die Menschen nicht vor dem schützen was da auf sie zugekommen und so kam es das fast alle Bewohner des kleinen Dorfes ausgelöscht wurden und nie einen Grund für das Plötzliche auftauchen von Phanteon erfuhren. Nur 3 Kinder, so ist es überliefert, überlebten den Angriff des Drachen und schworen gar fürchterliche Rache. Natürlich ist es nun wie in vielen Überlieferungen und es nicht bekannt wie diese Kinder an einem solchen Schauplatz überleben konnte oder wer sie zu dem werden konnte was sie in den nächsten Jahren wurden. Überliefert ist nur das diese Kinder im reifen alter eines Erwachsenen, das Tal erneut aufsuchten um den Drachen für seine Schändliche tat zu bestrafen. Bis an die Zähne bewaffnet stellten sie sich dem Ungetüm. In wie fern man dem glauben schenken kann ist ungewiss unterscheidet sich die Legende doch in Anzahl der Kinder von Ort zu Ort, so wird in einem Ort gesagt es waren 3, zwei Jungen und ein Mädchen, so sagt man anderer Ort´s es waren nur zwei Kinder, ein Junge und ein Mädchen, anderer Ort sind diese beiden gar ein Liebespaar. Doch im Tal selbst geht man von drei Kindern aus, die überlebten und sich dann Phanteon stellten. Vom Kampf selbst ist nicht mehr viel überliefert, so sagte man doch das die Kinder über besondere Fähigkeiten verfügten und sie mit diesen Tatsächlich in der Lage waren den Drachen zuzusetzen. Der Kampf gegen dieses Ungetüm soll ganze 2 Tage und 3 Nächte gedauert haben, keine der Parteien hat nachgegeben, doch gab es auf der Seite der Menschen vielleicht einen oder zwei Verluste, dies unterscheidet sich wieder von Ort zu Ort, doch eines bleibt gleich nur das Mädchen war die letzte die dem Drachen noch gegenüber stand. Sie hatte weit weniger Geschick mit der Klinge als ihre Kameraden doch war sie in der Lage Ninjutsu anzuwenden und somit dem Drachen nicht schutzlos ausgeliefert. Wie der Kampf schließlich zum ende kam wird nicht mehr überliefert, nur das die Knochen des Drachen in diesem Tal ruhen und das Schloss zu ehren der Drachentöter auf seinen Gebeinen errichtet worden ist. Es war ein einst Prächtiges Schloss, mit Ballsaal, Thronsaal einer Schlossküche und ausgestattet mit vielerlei Annehmlichkeiten. Das Tal sowie seine Festung, sind ein unantastbares Erbgut der Familie Hyōzan, dass auch nur von jenen Familienmitgliedern regiert werden darf. Dies ist ein Gesetz das schon zu Bebauungszeiten bestand hatte und das Tal nun schon seit vielen Jahren vom Rest Yukigakures trennt.

Bild


Heute ist dieses einst Prächtige schloss nur noch ein Schatten seiner selbst. Die Mauern sind gebrochen, die Pracht ist geschwunden wenn nicht gar fast verschwunden bis auf die Nachbildung einer Frau, sicher sehr wertvoll wenn es die Nachbildung jener Drachentöterin aus der Legände wäre. Die letzten Bewohner haben das schloss schon vor langer zeit aufgegeben und es dem ewig kalten Winter im Tal überlassen um nicht weiter mit anzusehen wie es gar vom Eis verschlungen wird. Heute leben an diesem Ort nur noch Nukenin, die sich die Abgeschiedenheit und Einsamkeit dieses Ortes zu nutze gemacht haben und in Gruppen versuchen nebeneinander zu koexistieren, doch natürlich kommt es trotz des Großen Freiraumes wieder und wieder zu Kämpfen. Vorsicht ist jedoch immer eines der obersten Gebote an diesem Ort, nicht nur wegen der Kämpfe zwischen der Nukenin an diesem Ort, in denen man auch schnell ins Kreuzfeuer geraten kann, sondern das Schloss selbst ist mit den Jahren recht Poröde geworden und mache Räumlichkeiten sind so Hoch gelegen das ein Durchbruch alles andere als ungefährlich ist.
Eine weite Besonderheit an diesem Ort ist das Tag Nacht Verhältnis, so ist in diesem Tal eine Nacht so lang wie 3 da an diesem Ort die Sonne weit Schneller hinter einem Berg verschwunden ist und auch weit mehr zeit benötigt über den Tal zu scheinen. Die Nächte an diesem Ort sind unerträglich kalt und kaum ein Mensch überlebt eine Nacht in diesem Tal ohne einen Unterschlupf doch nur bei Schneestürmen ist der Tod auch sicher, ist dieser doch so Kalt, das Gar die Wände des Schlosses zu Eis gefrieren. Weshalb das betreten des Schlosses am Tage am Ratsmasten ist
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Mirajane Shogun
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Re: Hyōzan no shiro

Beitragvon Mirajane Shogun » Fr 19. Dez 2014, 17:28

CF: Taverne zum Borstigem Eber

Noch in der Taverne

Die Junge Shogun musste herzlich Lachen als Fumei meinte sie solle ihm nicht böse sein wenn er sagt das sie manchmal einfach zu freundlich ist. Für die Junge Shogun war dies ein großartiges Kompliment und sie freute sich über diese Bemerkung, obwohl sie schon dachte sie hätte in der zeit mit ihrer Schwester und im Rat einiges an Freundlichkeit eingebüßt „Wieso sollte ich dir Böse sein, dass ist doch eigentlich ein Kompliment“ und umarmte ihn gar Herzlich. „Ich bin der Aspekt der Liebe, meinst du nicht auch das Freundlichkeit und die Fähigkeit zur Nächstenliebe eine Voraussetzung sein sollten?“ gab ihm die Junge Frau zu denken, als sie sich wieder von ihm löste „Wir alle sind Kinder dieser Erde, ganz gleich woher wir stammen, ganz gleich welchen weg wir gehen oder wie oft wir die Falsche Richtung einschlagen haben, wir sind alle fähig uns zu verändern, einer neuen Richtung zu folgen. Eben dies ist der Grund weshalb ich einen jedem Menschen mit Respekt und Freundlichkeit begegne.“ Mira Lächelte warmherzig „Du wärst vielleicht überrascht wie viele Menschen dir selbiges entgegen bringen, wenn du ihnen die Chance dazu lässt“ doch natürlich war der jungen Shogun klar das Fumei wohl keine solche Art Mensch, der einfach auf jemanden mit einem Lächeln im Gesicht zugehen konnte und in seine Arme schließt , doch es wurmte sie nicht, wusste sie doch das er dennoch ein Freundlicher Mensch war der ebenso seine Chance verdient hatte und diese wirklich nutzte. Auf seine Frage hin ob alle Mitglieder des Rates Nukenin waren entgegnete Mirajane mit einem vorsichtigem Kopfschütteln „Der Angiris Rat setzt sich aus sehr verschiedenen Menschen zusammen nicht nur aus Nukenin, doch zugegeben ist auf einen großen teil von uns, ein Kopfgeld ausgesetzt“ damit beantwortete die Shogun auch diese Frage bevor sich Fumei verabschiedete damit Mirajane noch etwas ruhen konnte, jedoch war dies nur von Kurzer Dauer und sie fand sich wieder unten ein. Sichtlich überrascht merkte der Uzumaki nur an das die Junge Adelige wohl nicht bis zum Anbruch des Nächsten Morgens warten konnte und in der Tat hatte es die junge Shogun plötzlich recht eilig, mit dem Aufbruch und meinte etwas von 5 Tagen. Natürlich konnte der Uzumak dem wohl nicht ganz folgen und fragte die Erbin des Kristallverstecks nach dem Grund.

Auf dem Weg nach Hyōzan no shiro

“Ich weiß nicht ob dir dieser Ort bekannt ist, doch wir brechen ins Land des Schnee´s auf, dort gibt es eine Alte Festung in einem Tiefgenlegenden Tal. Es wird seid Jahren auch das Eisige Grab genannt, da die letzten Bewohner das leben dort aufgrund der harten Witterungen aufgegeben haben. Das Tal in das wir gehen ist von Eisbergen umschlossen und wir werden diese Berge erklimmen müssen um in das Tal zu gelangen“ Mirajane stockte, dass klang schon nicht sonderlich erfreulich doch gab es da noch weit mehr das sie zu Berichten hatte und noch beantwortete sie die Frage des Uzumaki nicht, was es den mit diesen 5 Tagen auf sich hatte „Doch das war noch nicht alles. Im Tal selbst Herrschen Temperaturen die man ohne Unterschlupf nicht überleben kann, man würde schon nach wenigen stunden erfrieren, nur am Tag ist es Möglich sich im Tal länger aufzuhalten“ Das klang alles noch recht unproblematisch, zumindest bis Mirajane zum Kernpunkt kommen sollte „Eine Nacht an diesem Ort ist so lang, wie 3 hier. Die hohen Berge lassen kaum Sonne in das Tal und wenn sie den einmal darüber steht dann nur für wenige stunden und dann ist sie hinter den Bergen schon wieder verschwunden und die Kälte hält Einzug.“ Sicher würde sich Fumei nun fragen was sie an einem solchen Ort wollten, sicher war dieser Ort nicht gerade von Menschen besucht. „Wie du dir sicher vorstellen kannst ist dieser Ort sehr abgelegen und kaum einer geht in dieses Tal, bis auf die jenigen, die weit und breit keinen Sichereren Ort finden würden“ Sicher würde der Uzumaki verstehen das Mirajane Nukenin damit meinte, die sich die Abgeschiedenheit und sichere Zufahrtsmöglichkeit zu nutze machen würden. „Es ist ein Treffpunkt für eine Vielzahl von Nukenin aus aller Welt, die dort versuchen zu leben aber das alles andere als Friedlich. Als wir das letzte mal da waren, haben wir die anwesenden Nukenin in Gruppen vorgefunden, verteilt in vielen Räumlichkeiten des Schlosses und Kämpfen seither, um alles mögliche Essen, Wasser, Medikamente und Materielle Güter. Es ist kein Schöner Ort, doch ein Lohnenswerter erster Anfang. Die Junge Shogun und der Uzumaki waren mit gutem Tempo unterwegs und die Junge Shogun war zuversichtlich das sie es rechtzeitig schaffen konnten, wenn sie dieses Tempo halten konnten. Der Uzumaki hingegen machte sich anscheinend weniger einen Kopf darum ob sie rechtzeitig ankommen würden als viel mehr was mit ihm passiert ist. Weshalb er die junge Shogun mit einbezog und sie fragte ob sie vielleicht wusste was der Masamori mit ihm getan hatte. Mirajane wandte sich nicht um sondern lief einfach weiter „Er hat dir das Leben gerettet“ meinte die junge Shogun mit etwas trauriger stimme und dachte über das nach was sie wusste. Es war nicht sonderlich viel das Mirajane über das Mal der Dunkelheit sagen konnte und wollte sie auch nicht undankbar sein, den schließlich hatte Seiji den Uzumaki damit gerettet, doch nach den jüngsten Ereignissen wollte sie nicht mehr darüber nachdenken. Die Dunkelheit war für Mirajane etwas schreckliches, sie hatte große Furcht vor dessen Macht und das was sie aus einen werden lassen konnte. Mirajane erinnerte sich an ihre Schwester und daran wie sie von Finsterer macht zerfressen wurde, an den Master der unter Beweis stellte das die Macht der Finsternis nicht einmal für ihn immer zu Kontrollieren war. Mirajane hatte nur eines hinzuzufügen „Verzeih mir ich weiß nichts“ meinte die Junge Shogun und lief einige schritte voran. Sie war eine schlechte Lügnerin, das war sie immer schon doch sicher bemerkte der Uzumaki das etwas nicht stimmte und die Shogun das Thema nicht besprechen wollte oder er vertraute ihr Blind und würde ihr glauben selbst wenn sie gelogen hat, da Mirajane niemals etwas tat das anderen schaden würde oder zumindest immer versuchte dies zu umgehen.

Hyōzan no shiro

Ganze 4 Tage waren die Beiden Nukenin Unterweg´s. Mirajane wusste nicht wie Fumei die gemeinsame zeit mit ihr empfand, doch sie empfand es als schön. Die Nächte am prasselnden Feuer, die Frische Luft in den Wäldern und den Kopf einmal frei zu haben, nicht an das Urböse denken zu müssen, nicht an den Rat sondern einmal ganz für sich zu sein. Für kurze zeit war Mirajane einfach wieder nur das Mädchen das von zu Hause weggelaufen ist, reiste durch Orte in denen man sie nicht kannte und Mirajane sich auch nicht verstecken musste. Sie fühlte sich frei und genoss diese zeit wirklich sehr, doch natürlich verlor sie ihr Ziel nicht aus den Augen, den auch wenn es unter ihren freunden mal nicht so gut lief waren sie noch immer ihre freunde, nein sie waren Familie weshalb Mirajane diese Reise auch nutzen musste um an sich zu Arbeiten, mit ein Grund weshalb die Junge Shogun einen so Gefährlichen Ort ausgesucht hatte. Sie erreichten Schlussendlich das reich des Schnee´s und Mirajane spürten bereits jetzt die Beißende Kälte auf ihrem Leib. „Es ist ziemlich kalt an diesem Ort, ich glaube wir hätten etwas warmes Einpacken sollen“ Doch natürlich hatten sie kein Geld um sich ein paar Warme Mäntel kaufen zu können, neigten sich doch schon die Vorräte dem ende zu, noch bevor sie das Tal erreicht haben. Die Junge Shogun versuchte sich zusammen zu reißen, doch ein solches Klima war sie nicht gewohnt, als dann auch noch Schnee über sie herein Brach. Doch Glänzten die Augen der Shogun als sie dann einen kleinen laden am Wegesrand sah, herrlich Kuschelige Mäntel Hingen in den Schaufenstern, während der Schogun schon die Zapfen aus der Nase wuchsen und ihre Lippen ganz blau wurden. Doch als Mirajane dann die Preise sah wurde ihr ganz anders, sie sah in ihren kleinen Geldbeutel und musste feststellen das kaum für einen Knopf reichen würde. Doch Benötigten sie unbedingt Warme Kleidung, ihr überleben würde davon abhängig sein und das wusste auch Fumei. Natürlich wollte sie dennoch nicht das Fumei dort hinein geht und sie dem Händler mit Gewalt entreißt, weshalb sich die Junge Shogun etwas anderes einfallen lies „Fumei, ich werde mich um die Sachen kümmern, du warte einfach hier, ich bin gleich zurück“ Dann wandte sich die Junge Shogun wieder dem Laden zu, sie atmete tief durch und sah äußerst unsicher aus, ging dann dennoch in das Geschäft. Von draußen würde der Uzumaki wohl beobachten, wie die Shogun an die Theke geht und sich vor dem Besitzer verbeugte und sich dann ein paar Mäntel zeigen und anprobieren lässt. Dann versuchte Mirajane wohl mit dem etwas älteren Herren zu verhandeln, doch das ewige Kopfschütteln des Alten Mannes ließ wohl darauf schließen das dieser sich nicht auf einen Handel einließ und so legte die Shogun die Mäntel zurück auf den Tresen und es hatte den Anschein als könnte Fumei wohl nun seine Ärmel hochkrempeln und müsste von Plan B Gebrauch machen, als dann völlig unerwartet die Shogun zum Tresen zurück kehrte und schnell wie eine Viper dem alten Mann einen viel zu großen Hut über den Kopf stülpte und sich dann die Mäntel schnappte.
Die junge Shogun nahm die Beine in die Hand und rannte mit vollen Händen aus dem Geschäft, sie schluchzte und weite und fühlte sich wohl Hunde elend und meinte immer nur wieder nur „Wir Borgen sie uns wirklich nur, wir bringen sie ganz sicher wieder zurück! Ich hab noch nie was geklaut, in meinem ganzen leben nicht“ „Diebe, haltet sie !!!“ Mirajane rannte auf Fumei zu und schnappte sich seine Hand „schnell Fumei komm!!“ meinte die Junge Shogun und würde schnellen Schrittes mit Fumei im Gestöber des Schnee´s verschwinden. Mirajane wischte sich die Tränen aus dem Gesicht für sie war es ein neuer tiefpunkt, noch nie hat sie jemandem etwas weggenommen „Ich wollte das gar nicht“ meinte die junge Shogun als sie Fumei seinen Mantel übergab und ihren überzog. „Doch er ließ sich einfach nicht erweichen, ich hab ihm geschworen das wir ihm die Mäntel zurück bringen doch er wollte mir einfach nicht glauben“ noch immer schluchzte die Shogun und hoffte der Uzumaki hätte etwas dazu zu äußern, doch sicher etwas anders als sie erwarten würde, war er doch nicht der Type Mensch der andere geschickt zu trösten wusste. Dann würden sie ihren Weg Fortsetzen und dann am 5 Tag endlich die berge des Tals erreichen. „Sieh nur Fumei, dort sind die Berge, die es zu erklimmen gilt“ es handelte sich hierbei nicht um kleine Berge es war eine Wirklich riesige Felsformation die sich über viele Hunderte Meter in den Himmel erstreckte. Als die Junge Shogun so nach oben sah eröffnete sich ihr die nächste Frage, die sie nicht bedacht hatte „hmm und wie kommen wir nun da hoch“ und wandte sich zu Fumei „hast du eine Idee?“ und natürlich standen sie einmal mehr unter zeit druck, die Sonne stand gerade über dem Tal doch nur für wenige stunden dann würde die Nacht über dem Tal wieder herein brechen und alle die dann noch draußen waren würden erfrieren, also musste sie nun schnell einen Weg über die berge finden als auch einen Weg in das Schloss, in denen sich Zahlreiche Nukenin die Köpfe einschlugen.Sicher würde der Uzumaki nun bemerken das die Junge Shogun noch recht unerfahren war wenn es um die Planung einer solchen Reise ging und ihnen sich deshalb so viele unerwartete Hindernisse in den weg stellten, doch Mirajane würde wohl meinen das es für ihr erstes mal gar nicht so schlecht sei. Dafür dann aber einen so gefährlichen Ort zu wählen war dann wohl doch etwas fahrlässig, nun hing es wohl an Fumei wie der restliche weg zu bewältigen war und wie sie sicher ins Schloss gelangen noch bevor die Nacht herein bricht.

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Re: Hyōzan no shiro

Beitragvon Fumei Uzumaki » Fr 19. Dez 2014, 21:03

CF: Borstiger Eber

Auf dem Weg nach Hyōzan no shiro

Die Beiden waren inzwischen eine Weile unterwegs und Mira offenbarte ihren Plan, sie wollte in das Land des Schnee´s zu einer Festung im Eis welche dort wohl zurück gelassen wurde. Fumeis Blick wurde wärend der Ausführungen von Mira immer verständnissloser. Als die Shogun dann auchnoch sagte das man dort höchstwahrscheinlich erfriert wenn man sich nicht ranhält, der Uzumaki wollte garade etwas sagen als dann noch das Thema mit der andauernden Nacht und der Finsterniss von Mira kam. Fumei dachte schon es handelte sich um einen schlechten Witz aber die junge Shogun war wohl sehr Naiv und die ehrlichste Haut die er bisher kennen gelernt hatte. "Ich gehe davon aus das es wirklich dein ernst ist dass wir in eine der tödlichsten Gegenden der Welt gehen.....ich will hoffen dass du es dir sehr gut überlegt hast Mira." Ja jetzt nannte er die junge Shogun nurnoch Mira, er fand dass die Zwei inzwischen genug Zeit miteinander verbracht hatten dass er es sich rausnehmen konnte ihren Namen abzukürzen. "Du sagst also dort gibt es vermutlich eine Menge andere Nukenin, dann werde ich wohl zusehen müssen dir den süßen Hintern zu retten wenns soweit ist." Fumei zwinkerte ihr bei der bemerkung zu, jeder normale Mensch hätte mitbekommen dass Fumei nur einen Witz machen wollte aber bei Mira war er sich dabei nicht ganz so sicher.
Das ungleiche Team war wirklich mit einem guten Tempo unterwegs und so sollten sie schnellstmöglich am Ziel ankommen, wenn sie nicht zwischendurch Pausen einlegen müssten weil Fumei noch nicht an der Höhe seiner Kraft zurück gekehrt war. Wärend der Zwischenstopps äusserte die Shogun sich auch zu Fumeis Frage bezüglich des Mals, dass Seiji ihm das Leben gerettet hatte wusste Fumei selber aber er wollte wissen was es mit den "Träumen" auf sich hatte die ihn immerwieder heimsuchten. Diese dunkle Gestalt die ihm immerwieder Dinge ins Ohr flüsterte aber entweder wusste Mirajane nichts darüber oder sie wollte einfach nicht darüber sprechen. Sie verhielt sich komisch als das Thema aufkam weshalb Fumei sie deswegen auch nicht weiter ausfragen wollte, irgendwann würde ihm jemand die ganze Sache erklären. Im Moment war es wichtiger die Berge zu erreichen damit sie den kurzen Zeitraum erwischten in dem das Tal begehbar war.

Hyōzan no shiro

Es war ein wirklich weiter Weg bis zur Festung aber es hatte auch etwas gutes, Fumei erholte sich immer mehr und wurde in den Nächten nicht von der Dunkelheit in seinem Inneren heimgesucht. Der Uzumaki machte sich so seine gedanken darüber und war zu dem Schluss gekommen dass die Kreatur nur auftritt wenn Fumei selbst schwach war.
In den meisten Nächten schlief Fumei auch sofort ein als sie Rast machten, nur am letzten Abend blieb er länger wach als seine Begleiterin. Er sah ins Feuer und dachte über die letzten Tage nach, über dass was ihm alles passiert ist, über Mirajane die wärend er dort saß am Feuer eingeschlafen war und über seine Zukunft. Die Worte von Seiji waren in Fumeis Unterbewusstsein eingebrannt, die Reden die er über das Schicksal gehalten hatte und welche Rolle Fumei selbst darin spielen könnte. Er musste seinen Weg noch finden und dashalb war es vermutlich gut dass ihn ein Ratsmitglied begleitete, Fumei sah rüber zu der Shogun und grinste etwas bis sein Gesicht plötzlich verfinsterte. Eine Stimme machte sich in seinem Kopf breit und das gefiel dem Uzumaki überhaupt nicht. "Chihihihihi, Lass sie doch einfach zurück Fumei. Sie ist schwach und viel zu zerbrechlich, sie bremst dich nur aus." Fumei griff sich an die Wange wo er über seine neue Tätoowierung strich, diese Zeichnung hob sich ein kleines Bisschen von der normalen Haut dazwischen ab und war taub. "Du solltest wissen dass sie mich im Moment mehr unterstützt als dass sie im Weg steht, wenn ich richtig liege bist du ein Teil von mir und kennst meine Gedanken sowieso." Die Dunkelheit in Fumei stockte kurz, kicherte dann aber ohne weitere Worte zu verlieren. Dieser Punkt ging wohl an den Uzumaki und er hatte nicht vor gegen dieses Teil in ihm zu verlieren.
Am nächsten Morgen ging die Reise weiter und es wurde mit jedem Schritt kühler. Fumei sah der Shogun an das sie das Wetter nicht besonders gut vertrug, er selbst musste schon oft im Freien schlafen und auch bei jedem Wetter aber er wollte der Kleinen einen gefallen tun da es auch genauso aussah als wollte sie sich nichts anmerken lassen. "Scheiße ist das kalt!" kam es plötzlich von Fumei, so konnte die Shogun auch endlich zugeben dass es mehr als nur kalt war. Glücklicherweise lag auf dem Weg am Rand ein kleiner Laden der genau das verkaufte was man in so einer Gegend brauchte, dicke Winterkleidung. Mirajane erkannte den Laden genauso schnell wie Fumei und sagte sofort dass sie sich um die dicke Kleidung kümmert. Fumei nickte es einfach mal ab und ließ sie in den Laden gehen, der Uzumaki stellte sich vor den Laden an die andere Straßenseite um von dort ins Schaufenster zu sehen. Mira probierte einige Mäntel durch und ließ sich von dem Ladenbesitzer beraten, was dann folgte war einfach nur ein Bild für die Götter. Mira diskutierte mit dem Verkäufer welcher immerwieder ihre Angebote ausschlug worauf sie sich umdrehte und scheinbar wieder den Laden verließ. Fumei sah schon zum Ausgang doch dann passierte es, die Nukenin machte ihrem Rang alle Ehre. Sie rannte zur Theke zurück und stülpte dem Verkäufer einen Hut über den Kopf den sie sich voher aus einem Regal gerissen hatte, der Kerl war erstmal überwältigt und orientierungslos. Mira nutzte die Chance und griff sich zwei Mäntel um dann zu flüchten. Fumei brach in lautes Lachen aus als Mira mit einem roten Kopf auf ihn zulief, sie entschuldigte sich sogar noch und versprach alles zurück zu bringen. Die Nukenin lief auf den Uzumaki zu um ihn an der Hand zu greifen, sie wollte schnellstmöglich den Tatort verlassen. Nachdem die Beiden etwas Distanz zwischen sich und dem Laden gebracht hatten wischte die Shogun sich ihre Tränen aus dem Gesicht. Fumei erhielt dann auch seinen Mantel, der zugegeben etwas klein war da Mira sich nur ihre Größe zeigen lassen hat. Die Ärmel hörten an der Mitte des Unterarms auf und der Mantel selbst ging dem Uzumaki nur knapp bis zur Hüfte. Der Fuinjutsuka war eindeutig nicht begeistert und stapfte mit Mira weiter durch den Schnee. "Nimm es nicht zu schwer Mira, manchmal muss man eben Dinge tun die man eigentlich nicht tun will. Stell dir mal vor der Verkäufer hätte uns eingeholt dann hätte ich ihm wieder weh tun müssen. Sei also froh dass es so ausgegangen ist."
Am 5 Tag erreichten sie schließlich die besagten Berge sie waren echt verdammt hoch und Mirajane hatte keine Ahnung wie man dort hochkommen sollte darum fragte sie Fumei auch was sie tun konnten um diese Eisriesen zu erklimmen. Fumei griff sich ans Kinn und rieb nachdenklich daran. "Ich versuch mal etwas." Fumei nahm anlauf und rannte auf die steile Felsmauer zu, er konzentrierte Chakra in den Füßen um wie an einem Baum daran hoch zu laufen. Zuerst klappte es auch aber dann kam die Höhe an der die Mauer vereist war. Fumei rutschte einfach aus und fiel wieder herunter um unsanft auf dem Hintern zu landen. "Gut das war der erste versuch...." kam es nur vom Uzumaki der mehr als peinlich berührt war. Erneut sah er die steile Wand hoch, es gab kaum vorsprünge an denen man sich hätte festhalten können und das Eis weiter oben würde die Situation nicht erleichtern. "Ich hoffe du kannst einigermaßen klettern, ich werde uns ein paar Griffmöglichkeiten in den Stein schlagen. Geht mal etwas zur Seite." Fumei holte tief Luft und sammelte Chakra in seinen Lungen, nach dem formen der nötigen Seals spieh der Nukenin dann einen enormen Luftstoß aus der die Form eines Drachenkopf annahm. Der Futondrache bahnte sich einen Weg die Mauer hinauf und riss an einigen stellen Kerben in die Mauer. Mira sollte spätestens jetzt erkennen was Fumei vorhatte, nun konnte man an den Kerben hochklettern um die Spitze zu erreichen. "Also wir machen es so: Zuerst reißen wir den Vorratssack in mehrere Teile und binden sie zu einem Seil zusammen. Dieses Seil binden wir dann an unseren Hüften um uns zu verbinden, falls du abrutscht kann ich dich im Notfall halten." Eine bessere Idee hatte Fumei nicht und so zerschnitt er mit einem Kunai den inzwischen leeren Vorratssack in mehrere Streifen um seinen Plan umzusetzen.
Nachdem er sein Ende um seine Hüfte geknotet hatte hielt er Mira das ande Ende hin damit sie es sich auch umbinden konnte. "Mach es gut fest, es ist vielleicht unsere Überlebensgarantie." Sollte Mira nicht wissen wie ein vernünftiger Knoten gemacht wird würde er ihr auf anfrage helfen. Fumei sah nochmal die Felswand hinauf und schluckte etwas, nicht nur die Wand war sehr hoch sondern zischte der Wind in einer Tour daran vorbei. Es war ein gefährliches Unterfangen aber scheinbar mussten die Beiden jetzt da durch.

-Reden-/-Denken-/-Handeln-/-Kiiro spricht-

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Re: Hyōzan no shiro

Beitragvon Mirajane Shogun » So 21. Dez 2014, 11:28

Als die Junge Shogun so auf die Berge sah und sich fragte wie sie diese erklimmen sollten, realisierte sie erst wirklich wie gefährlich ihr unterfangen sein würde und was sie dem Uzumaki damit wohl oder übel abverlangte. Er war nun zwar ziemlich weit mitgekommen doch wollte sie nicht das der Uzumaki sie begleitet wenn er sich nicht ganz sicher war. Oder er es eben nur tat weil er wohl vielleicht verliebt in Mirajane war. So zumindest nahm die junge Shogun es an, da er eine so merkwürdige Andeutung machte, aus der sie nicht wirklich schlau wurde sowie eine Geste mit seinem Auge die Mirajane bei all den Sitten und Bräuche, die sie kannte nicht deuten konnte. Jedoch hörte sie heraus das er wohl vor hatte Mirajane zu beschützen.
Die Junge Shogun hatte nur ein leicht verlegenes lächeln auf den Lippen und meinte ehrlich wie sie war „Du musst wirklich keine Kämpfe für mich austragen. Wenn es dir zu gefährlich wird dann bin ich nicht Böse wenn du mich zurück lässt“ Die Junge Shogun verstand nie weshalb sie auf andere so wirkte als müsse man sie beschützen, selbst ihre Schwester, die sehr wohl wusste wozu Mirajane in der Lage warf sich mehr als nur ein mal vor sie in die presche und trieb der Jungen Shogun damit die Tränen in die Augen. Auch jetzt spürte Mirajane wie eine kalte Träne ihre Wange hinunter lief. Die Liebe für ihre Schwester war noch immer Tief in ihr verwurzelt, ganz gleich zu welchem Monster sie geworden war. Die junge Shogun wuchs mit ihr auf kannte ihr ganzes Wesen und würde niemals aufhören sie zu Lieben, doch wusste die junge Nukenin das der Tag kommen würde an dem sie ihre Schwester finden würde und es würde ihr letztes aufeinander treffen sein. Mirajane hatte sich selbst die Bürde auferlegt ihre Schwester zu Besiegen, um ihr Andenken zu wahren und sie als das Mädchen in Erinnerung behalten zu können das sie einst war.
Natürlich gab es da ein Problem, die Junge Shogun Kämpfte nicht, jedoch nicht weil sie es verlernt hatte sondern weil sie uneins mit ihrem Geist war, war es ihr doch zu wieder die Hand zu erheben und Gewalt auszuüben, vertrat sie doch die Meinung das ein Kampf nichts bewegt, aus diesen nur wieder mehr Hass und Leid entwachsen wird. Nicht einmal in einem Trainingskampf konnte die Shogun darüber hinweg sehen und ertrug den Gedanken nicht einen freund zu verletzen. Mirajane hatte angst bereits ein teil dieses Kreislaufes zu sein auch wenn sie wusste das sich Kämpfe in dieser Welt niemals gänzlich umgehen lassen werden. Genau das war der Konflikt den Mirajane zu jeder Tages oder Nachtzeit führte.
Es war jedoch niemand in der Lage Mirajane´s Situation zu verstehen, sahen die anderen Mitglieder doch weit weniger schlechtes daran, weshalb sie so wohl so unbesorgt über dieses Thema sprechen konnten, doch Mirajane war nicht wie sie. Sie hatte sehr wohl Sorge bei dem Gedanken, dass sich der Rat eines Tages dem Bösen zuwendet, wenn das licht auf dieser Welt zu viel an Kraft gewonnen hat. Sie verstand nicht wie eine Welt die sich dem Licht verschrieben hat schlecht sein kann. Sie wollte eine Welt frei von der Finsternis, frei von Hass und Kampf, eine Welt in der man ganz ohne Angst und sorgen lebt, eine Welt in der das Licht obsiegt und die Finsternis im Nichts verschwindet. Doch konnte die Shogun wohl niemals offen darüber sprechen, vertrat der Rat doch die Meinung das eine Seite niemals überwiegen darf, dass diese Welt Licht und Finsternis braucht.
Sie hatte die Befürchtung das auch sie von der Finsternis befallen werden könnte, heute sogar mehr den je, raubte sie doch diesen Armen Händler aus. Natürlich war ihr bewusst das der Alte Mann nun mit Verletzungen hätte leben müssen wenn sie dies nicht eben auf diese Art und weiße von ihm abgewendet hätte und dann auch noch für zwei Mäntel in ihrer Größe, die dem Uzumaki natürlich nicht passte. Dennoch hatte er nur nette Worte für die Junge Shogun übrig und erwähnte nicht einmal das dieser Mantel ihm zu klein war obwohl man diesen Umstand natürlich deutlich sah. „Es tut mir leid Fumei, ich habe nicht daran gedacht das du eine andere Größe gebraucht hättest und nun musste du weiter frieren. Wenn du magst darfst du mich Ohrfeigen, nur sei bitte nicht Böse auf mich „ Dieses Angebot hatte Mirajane auch schon Chiba und Shana gemacht und wäre wirklich niemals Böse auf sie gewesen wenn sie es einfach getan hätten, sie hat so viele Schreckliche Dinge getan das sie weit schlimmeres verdient hat, doch ertrug sie es nicht wenn man auf sie Böse war lieber sollte man seiner Wut Ausdruck verleihen, weshalb die Junge Shogun auch auf eine Reaktion warten würde. Ihre Augen waren zu Boden Gerichtet und ihre Hände hielt sie ausgestreckt vor sich, in stiller Erwartung das der Uzumaki einfach zuschlug. Sie wäre ihm nicht Böse oder würde es ihm nachtragen, doch natürlich war es ein merkwürdiges Angebot, wenn man Mirajane nicht als das Merwürdige Mädchen kannte das sie war. Sie Nahm die Hand des Uzumaki und legte sich diese an die seidige Wange, ihr Blick dabei zu Boden gerichtet „Scheue dich nicht, wenn du wütend bist dann tu es einfach, denk nicht darüber nach, ich werde es auch nicht“ Mirajane lächelte und symbolisierte das es in Ordnung war und würde warten was passiert, bevor sich die Junge Shogun und der Uzumaki sich wieder dem eigentlich Problem zuwenden würden und zwar um das Erklimmen des Berges. Fumei versuchte zunächst so hinauf zu laufen, wie man es oft auch auf einem Baum tat, jedoch ohne großen Erfolg. Besorgt sah Mirajane dabei zu wie dieser dann mit dem Hintern auf dem Boden landete „alles ok Fumei“ fragte die Shogun vorsichtig und merkte erst dann wie leichte Röte sein Gesicht zierte. Die Junge Shogun schmunzelte lieblich doch sagte sie nichts weiter um den Uzumaki nicht weiter in Verlegenheit zu bringen, konnte das lachen aber nur schwer verkneifen. Der Junge Nukenin hatte dann jedoch eine andere, naheliegende Idee, sie sollten den Berg einfach Hochklettern. Mirajane schaute unsicher an sich herunter, sie hatte schließlich Schuhe mit Absätzen an, damit einen Berg zu besteigen würde selbst für die beste Bergsteigerin ein Problem werden. Doch natürlich gab es außer dem nicht viel mehr andere Möglichkeiten, weshalb sich der Uzumaki sofort heran machte und Vorbereitungen traf. Mit einem Luftstoß mit der Gewalt eines Drachen, fräßet er eine Schneise den Berg hinauf, die den beiden genug Möglichkeiten zum halt geben würde. Die Junge Shogun klatschte euphorisch in die Hände „Welch Kraftvolles Jutsu, sehr beeindruckend“ wie die Augen eines Kindes strahlten Mirajan´s Begeisterung aus, Drachen gehörten zu Mirajane´s liebsten Tieren, doch natürlich hatte sie auch für fast jede andere Tierart eine Besondere Leidenschaft, doch dieses Ninjutsu empfand die Junge Shogun als Hochinteressant, es war zu gleicher zeit Schön anzusehen als auch gefährlich. Doch der Uzumaki behielt die zeit wohl weit besser im Auge als die Junge Shogun, die schon wieder jegliches Zeitgefühl zu verlieren schien und gänzlich abgelenkt war. Doch der Uzumaki sorgte schon dafür das alles seinen gang ging, er war es auf der die Idee hatte ihren Vorratssack zu zerschneiden und ein Seil daraus zu binden, um es als eine Art Lebensversicherung um ihre Hüften zu binden. Natürlich wusste Mirajane wie man einen Knoten macht, doch war diese ganze Situation so merkwürdig, dass wohl oder übel Fumei selbst den Knoten um die Hüfte der Shogun machen musste, da diese etwas neben sich zu stehen schien während sie auf diese Gewaltigen Berge sah, die nur noch noch Monströser wirkten wenn sie daran dachte auf diese hinauf klettern zu müssen. Sie atmete einmal tief durch und folgte dem Uzumaki der wohl als erster den Berg besteigen würde. Die Junge Shogun folgte dem Weißhaarigen angespannt „Es ist so unglaublich hoch Fumei“ meinte Mirajane ängstlich an die Wand geklammert, doch ging es immer weiter und weiter nach oben, hinzu kam ein Eisiger Wind aus dem Westen. Er war sehr kräftig und würde die beiden Ordentlich durchschütteln, weshalb es an dieser stelle Ratsamer war an Ort und stelle zu verharren bis dieser nachlässt, erst dann konnte es weiter gehen. Doch natürlich war es ein weiter anstieg und die junge Shogun wurde Müde, die Kälte zerrte an ihr doch war sie sehr wohl in der Lage auszuhalten wenn sie den wirklich musste. Doch Auf dem weg nach Oben verlor Mirajane einen Schuh der auf einem Schmalen Vorsprung hängen blieb. „Warte Fumei“ rief sie nach oben „wir müssen zurück, mein Schuh ist dort unten“ meinte sie ernsthaft, bevor sie langsam hinunter stieg. Die Sonne stand bereits mitten über dem Tal und es würde nicht mehr lange dauern da wäre sie wieder verschwunden. Dicker Nebel zog von unten herauf und Mirajane verschwand indessen Dichtheit, nur das Seil Wackelte noch hin und her doch von der Shogun keine Spur, auch war stille eingekehrt. Es war ruhig um die Shogun, hatte sie ihren Schuh? War etwas passiert ? Als sich dann die Spannung im nichts auflösen sollte und die Shogun wieder aus dem Nebel trat. Eilig schien sie es zu haben, so konnte es zumindest auf den Uzumaki wirken, als sie so nach oben hastete. Doch ihren Schuh hatte sie gar nicht in der Hand, als sie dann mit Aufgebrachter Stimme schrie „Das ist kein Nebel“ als dann schon schemenhaft die Dunklen gestalten zu erkennen waren die unter ihnen den Berg empor stiegen. Der Nebel stieg mit ihnen zusammen den Berg empor, es war ganz offensichtlich eine falle, doch wer waren diese Leute? Fragen auf die es sicher später noch eine Antwort geben würde, schienen diese Leute doch schon geübt darin zu sein den Berg empor zu steigen. Schnell wie eine Spinne, so leichtfüßig schienen sie den Berg nehmen zu können und holten schnell auf. Als dann die ersten Kunai und Shuriken geworfen wurden unter ihnen entbrannte ein Kampf und Klingen kreuzten einander. Schon jetzt begann also der Kampf vor dem Mirajane warnte, schon jetzt Kämpften sie am steilen Berg gegeneinander. Mirajane kletterte so schnell sie konnte, doch konnte sie ihnen nicht entkommen, als sie dann einer am Bein Packte und daran zog „Fumei!“ schrie sie ängstlich und konnte sich gerade noch festhalten. Die spitze war nicht mehr fern doch wurde der weg nicht leichter. Ein Schrei ertönte, als der unbekannte erneut an Mirajane´s bein zog und sie sich wieder ein stück herunter rutschte und sich nur Knapp festhalten konnte. "lass mich gehn!" rief Mirajane und strampelte mit ihrem bein.

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Re: Hyōzan no shiro

Beitragvon Fumei Uzumaki » So 21. Dez 2014, 22:34

Da standen sich die Beiden gegenüber und Mirajane bot dem Uzumaki an ihr eine Ohrfeige zu geben, sie nahm sogar seine Hand und hielt sie an seine Wange damit er zum Schlagen ansetzen konnte. Fumei hob eine Braue und verstand nicht warum diese Frau so war wie sie war aber für ihn stand fest dass er sie nicht schlagen würde, vor allem nicht weil sie ihm im Eifer des Gefechts einen zu kleinen Mantel mitgebracht hatte. "Mira....ich werde dich nicht schlagen und zurücklassen werde ich dich hier auch nicht. Ich habe eine neue Bestimmung, ich weiß noch nicht genau was es ist aber du bist garantiert ein Schlüssel dafür es heraus zu finden."Fumei grinste leicht und nahm die Hand von ihrer Wange um sie auf ihren Kopf zu legen, er wuschelte ihr etwas durchs Haar und sprach dann weiter. "ich werde dich weiter beschützen, solange wir Zwei zusammen reisen kannst du davon ausgehen dass ich wie ein großer Bruder zu dir stehe." Es war keine Liebe die Fumei antrieb und wie die Shogun es vielleicht wahrnahm sondern eher eine Pflicht für Fumei da er in seinen eigenen Augen in der Schuld von Seiji stand. Er hatte es dem Masamori zu verdanken dass er noch lebte und auch durch ihn hatte der Uzumaki nun eine Aufgabe in seinem Leben. Früher streifte er nur, zerfressen von Rache, durch die Gegend aber jetzt sah der Uzumaki ein dass es höhere Aufgaben gab die er zu erfüllen hatte. Der Gedanke dass es immer ein Gleichgewicht in der Welt geben musste hatte Fumei verstanden und mit seinen neuen Kräften sollte er für eben dieses Gleichgewicht einstehen. Fumei wand sich dann von der Nukenin ab um weiter zu gehen.
An der Eismauer angekommen versuchte der Uzumaki zuerst hoch zu laufen jedoch landete er unsanft auf dem Hintern, mehr als peinlich. Die Shogun konnte sich das lachen kaum verkneifen nachdem sie sicher war das er sich nicht verletzt hatte. Fumei setzte dann seine nächste Idee in die Tat um und brach mit seinem Jutsu eine Schneise in die Mauer um diese dann zu besteigen. Nachdem Fumei aus dem Vorratssack ein behelfsmäßiges Seil gebastelt hatte knotete er es erst um seine und dann um Mirajanes Hüfte fest. "Das sollte halten. Verlieren wir keine Zeit." Der Juinträger nahm die Mauer in Angriff und machte die ersten Schritte und Kletterbewegungen, anfangs ging es noch recht einfach aber mit jedem Zug peitschte der Wind scheinbar stärker als wenn er verhindern wollte dass die Reisenden vorran kommen. Nach ein paar Metern trieb die erbarmungslose Kälte schon das Gefühl aus Fumeis Fingern und jeder Griff tat einfach nurnoch weh. Etwas weiter oben hörte der Nuke dann seine Begleitung schreien, er sollte warten weil sie etwas verloren hatte. Fumei sah sich kurz um und schlug ein Kunai in die dicke Eisschicht an der Mauer "Lass den verdammten Schuh zurück Mira es ist zu gefährlich!" Aber die blöde Kuh wollte einfach nicht hören und machte sich auf den Weg nach unten bis Fumei den Sichtkontakt verlor. Er wartete einige Sekunden und Fumei wurde sichtlich nervös, dass Seil war schon ziemlich stramm und bewegte sich vorerst nicht mehr. "Was treibst du da....." der Ruf des Uzumaki stockte als Mira wieder aus dem Nebel hervortrat und etwas davon schwafelte das es doch kein Nebel war. Fumei sah der Shogun die Panik an und hörte dann auch die Klingen die sich weiter unten kreuzten. "Das kann jetzt nur ein Witz sein!" schrie der Uzumaki wärend die dunkeln Gestalten hinter Mira her die Mauer hocheilten, sie waren wirklich schnell unterweg und hatten scheinbar Erfahrung darin solche Wände zu besteigen. Einer der Feinde hatte die Shogun schon erreicht und sie am Bein gepackt also musste Fumei schnell reagieren, er schnappte sich also das Seil und wickelte es um das Kunai welches er vorher in das Eis gerammt hatte um die Hände frei zu bekommen. "Kage Bushin no Jutsu" kam es nurnoch vom Uzumaki und drei Doppelgänger pufften in der Luft auf, jeder von ihnen Formte wärend des fallens ein "Marunoko". Der erste Doppelgänger schlug hinter Mirajane ein um sich an dem Verfolger festzuhalten, diesem schlug er das Marunoko direkt in den Rücken und so sollte er Mirajane eigentlich loslassen und mit dem Bushin in die Tiefe stürzen. Die anderen Doppelgänger schlugen jeweils mit einem Marunoko in einen anderen Nukenin ein und ließen diese auch wie reifes Obst vom Baum fallen. "Halt dich irgendwo fest!" schrie der Juinträger runter und hoffte dass Mira wärend der ganzen Aktion nichts passiert war.#


Selbsterfunden
Name: Marunoko ("Kreissäge")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Keitaihenka
Beschreibung: Das Marunoko wurde von Fumei Uzumaki entwickelt. Die Technik beruht auf dem Prinzip der Chakraverformung, hierbei wird das Chakra in der Hand gesammelt um dieses mit enormer Rotation in die Form einer Scheibe zu bringen. Die Chakrascheibe hat die Funktion einer Säge, die nicht scharf ist sich aber durch die Rotation durch fast jedes Material fressen kann welches weicher ist als Holz. Die Scheibe hat einen Durchmesser von 25 Zentimetern und dreht sich zuerst flach über seiner Hand bis sie sich dann aufrichtet damit der Anwender sie in sein Ziel treiben kann woraufhin sich die Scheibe schließlich auflöst. Sollte der Nutzer die Konzentration verlieren wärend er angreift kollabiert die Technik und er erleidet selber mittlere Schnittwunden an der Hand. Der Getroffene muss mit mittleren Schnittwunden rechnen.
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Re: Hyōzan no shiro

Beitragvon Mirajane Shogun » Do 1. Jan 2015, 16:46

Mirajane war glücklich darüber das Fumei bei ihr war, vor allem jetzt da sie wusste das er es nicht tat da er sich vielleicht in die Junge Shogun verliebt hat auch war sie froh das er ihr nicht aus niederen Motiven folgte, er folgte ihr weil auch er sich etwas von dieser Reise versprach, so wie auch Mirajane hoffte der Uzumaki etwas zu finden, er wusste nicht wen oder was, doch er war sich sicher das es einen Grund für das alles gab. Die Junge Shogun lächelte und ihr Antlitz strahlte einmal mehr diese schwer zu beschreibende Wärme aus.
Fumei hatte sich mit seinem Worten ihr vertrauen verdient. Er meinte gar sie sei vielleicht der Schlüssel der ihm seinem Ziel, was auch immer es wahr, näher bringen kann. Er würde Mirajane niemals Schlagen oder sie zurücklassen, Fumei wollte für Mirajane fortan wie ein Großer Bruder sein und sie Beschützen. Das Zarte Mädchen musste Lachen, doch viel mehr weil sie gerührt war und sah ihm mit ihren Großen Blauen Augen entgegen „Dann werde ich mich bemühen dir eine gute Schwester zu sein, ja Oni-Chan“ meinte sie und legte den Kopf auf ihre Schulter und natürlich lächelte sie, so wie sie es immer tat.
Vielleicht wusste es Fumei nicht, oder er konnte es sich nicht vorstellen, doch hatte die Junge Shogun nur wenige Freunde, allen voran waren das Natürlich Sabatea und Seiji mit denen sie die meiste zeit verbracht hat sowie die anderen Mitglieder des Rates, doch wie diese nun zu ihr standen war ihr nicht bewusst, verhielt sich die Junge Shogun gegenüber Seiji und Sabatea doch sehr reserviert und an einigen stellen recht undankbar. Natürlich hatten sie einige Zwistigkeiten doch letzten Endes ging es allen beteiligten wieder gut, auch wenn sich die Junge Adlige immer wieder an diesen Vorfall erinnert wenn sie Fumei ins Gesicht sah. So hatte Fumei doch schon längst vergeben, warum also konnte Mirajane dann nicht einfach damit abschließen ?
Am Berg angekommen verloren die beiden keine zeit mehr und machten sich sofort daran diesen zu erklimmen auch wenn die Junge Shogun im Bergsteigen recht unerfahren war so stellte sie sich doch merklich gut darin an, doch war es nicht verwunderlich da es der Jungen Shogun oft leichter viel sich Praktisch an etwas zu üben als durch Bücher und Lehrer an etwas heran geführt zu werden.
Doch natürlich lief der Aufstieg nicht so reibungslos wie erhofft, war der Wind doch kalt und die Berge Eisbedeckt. Das Junge Mädchen versuchte dem Uzumaki zu folgen, als sie dann einen Schuh verlor und ein ganzes Stück nach unten klettern musste um wieder in dessen Besitz zu gelangen, jedoch kehrte sie ohne diesen zu Fumei zurück, der alles andere angetan von Mirajane´s kleiner Expedition war und ganz recht der anmahne war das es zu gefährlich war, doch die ungestüme Shogun hörte wie so oft nicht recht zu, war zu naiv um die vor ihr liegenden gefahren zu erkennen und war der Meinung, wenn sie es einmal hoch geschafft hat dann auch ein zweites mal. Doch sie hatte nicht erwartet das sich unter ihr ein solches Bild abspielte. Kampfgeschrei, Shinobi die an den Steilen Wänden miteinander die Klingen Kreuzten, so heftig das die Funken sprühten und es die Jungen Shogun in Angst versetzte, dort unten lauerte der Tod und wenn sie nicht schnell genug nach oben können würde auch sie und Fumei sich sehr bald in diesem Gefecht wiederfinden. Die Shogun kletterte so schnell sie nur konnte, und warnte den Uzumaki vor dem was unter ihnen im Gange war . Sie wollte einen Kontakt unbedingt vermeiden, sie war schließlich kein Freund vom Kampf um Leben und Tod und wollte auch nicht das Fumei, der ohnehin schon eine große last auf seinen schultern trug darin auch noch verwickelt wird. Doch leider war Mirajane nicht schnell genug so wurde sie am Bein gepackt und jemand versuchte sie hinunter zu ziehen. Mit aller kraft klammerte sich die Junge Shogun am Leben fest und bat ungewollt um den beistand des Uzumaki´s. So das sie diesen unbewusst wohl Zwang zu handeln. Natürlich war die Shogun erleichtert als man ihr Bein los ließ doch das Gesicht des Mannes der zusammen mit einem von Fumei´s Doppelgängern in die Tiefe stürzte brannte sich ihn ihr Gedächtnis. Dessen Tod war nicht Fumei´s schuld, es war ganz allein ihrer. Schockiert sah sie in die Tiefe, es war nicht ihre Absicht das dieser Mann sterben sollte, dass irgendjemand an diesem Ort sterben sollte, suchte sie doch lediglich das Gespräch. Ein jeder andere würde in Mirajanes haut nun wohl Fumei für sein Handeln Rügen, doch Mirajane viel dies im Traum nicht ein. Er tat lediglich wozu sie nicht im Stande war und sie würde diesbezüglich auch jede schuld auf sich nehmen. Der Uzumaki hatte noch ein langes Leben vor sich, dessen weg er noch nicht kannte, weshalb die Shogun nicht zulassen würde das durch ihr verschulden sein noch unbestimmte Zukunft verwirkt wäre. Hatte die Junge Shogun auf ihrem Konto doch schon zahlreiche Menschenleben, was machten da drei weitere. Die Junge Shogun kannte den weg den sie gehen wollte und dieser Führte, nach alle dem was sie getan hatte nicht mehr in die Freiheit, er würde sie früher oder später in die Alte Heimat führen wo sie die Gänze ihrer Strafe entgegen nehmen wollte. Sie stellte sich bereits vor wie sie vielleicht sterben würde. Vielleicht eine Feierliche Hinrichtung, wo ich noch einmal Gelegenheit bekomme zum Volke meiner Heimat zu sprechen und sie wissen lasse das der Gerechtigkeit hin und wieder doch genüge getan wird. Das ich sie nicht verurteile für das was sie tun, sondern ihnen meine Liebe nach wie vor gehört und mir sehr leid tut was ich ihnen angetan habe. So dann soll mein Kopf von meinen Schultern geschlagen werden Dies war der Geheime Plan, eines Mädchens das als dann zum Aspekt der Liebe wurde und man ihr die Gelegenheit gab den Menschen zu beweisen wie Groß ihre Liebe wirklich war und das sie eben nicht das Monster war, dass alle in ihr sahen. Das ihre Heimat sie nun gar als eine noch Größere Bedrohung sah und sie auf selbst Stufe mit ihrer Schwester stellte, war der Shogun bislang noch nicht bekannt doch würde es den Willen der Jungen Adeligen sicher Brechen, davon zu erfahren. Unter keinen Umständen wollte die Junge Shogun das etwas von dem was sie tun auf den Uzumaki zurück fällt, sollte er eines Tages doch das tun können was ihr verwehrt bleibt. Einmal Heiraten, das Glück erleben Vater zu werden, eine Heimat die für immer die seine ist und er sollte in Frieden alt werden können. Natürlich hatte die Junge Shogun keine Ahnung von dem was der Uzumaki sich für seine Zukunft wünschte doch war es gerade eben etwas ungünstig ihn danach zu fragen. Die Weißhaarige Kletterte den Uzumaki weiter hinterher, ihr fehlte nun zwar ein Schuh doch musste die Reise dennoch weiter gehen. Oben auf dem Berg angekommen, sah Mirajane zurück, es war wirklich unglaublich hoch und noch immer Kämpften die Nukenin an dessen Steilen Eiswänden. Mirajane schüttelte mit Unverständnis in ihrer Mine den Kopf. „Das leben ist Kostbar, es ist unser Größtes Geschenk, ich versteh nicht wie andere so leichtfertig damit umgehen können“
Meinte sie andächtig bevor sie sich dem Tal zuwandte über dem die Sonne schien. „Es ist weit größer als in meiner Erinnerung aber noch immer ein Überwältigender Anblick“ Meinte die junge Shogun und Lächelte. Doch ihr lächeln verblasste, als sie im Tal die ersten Erschütterungen wahr nahm und aus den Oberen Stockwerken der Festung Rauch aufstieg. Nun wusste sie zumindest wo sie anfangen sollten, doch stellten sich einige Fragen. Wie sollten sie mit diesen Kaufwütigen ein Gespräch zustande bekommen ? Wie wollten sie drei Tage an solchem Ort überleben ? Vielleicht hatte Fumei ja eine Idee, weshalb Mirajane sich Fragend zu ihm wandte „Es wird bald Dunkel werden und der Wind am Hang spricht für einen bald aufkommenden Schneesturm, wir sollten schnell ein sicheren Platz in der Festung aufsuchen und uns erst einmal von dem Aufstieg erholen“

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Re: Hyōzan no shiro

Beitragvon Fumei Uzumaki » Mo 12. Jan 2015, 19:07

Der Aufstieg war alles andere als leicht und zerrte an den gerade erst wieder hergestellten Kräften des Uzumakis. Wärend der Reise hatte er die nötige Zeit gefunden um sich annährend zu erholen. Die Kletter Tour den Berg hinauf forderte aber einiges ab, sie waren gerade erst den halben Berg hochgekommen als die ganze Aktion mit Miras Schuh anfing. Sie kletterte zurück um ihre Fußbekleidung zu holen und stolperte so in einen plötzlich auftretenden Kampf. Fumei konnte die Klingen hören welche sich weiter unten kreuzten und als die junge Shogun endlich aus dem Nebel hervorkletterte packte sie auch schon eine Gestalt am Bein um sie wieder zurück zu ziehen. Der Fuinjutsuka konnte gerade noch das schlimmste mit seinem Angriff verhindern und rettete der Weißhaarigen das Leben. "Tu soetwas nie wieder!" raunte der Uzumaki seine Begleitung an. "Und jetzt weiter." Die Stimmlage von Fumei artete in einen Befehlston aus und so ging der Weg den Berg hinauf weiter. Es war weiterhin anstrengend und bitterlich kalt, Fumei spürte seine Finger kaum noch und der viel zu kleine Mantel hielt nur das nötigste warm. Der Wind peitschte dem Nuke ins Gesicht und er dachte schon er würde hier an Ort und stelle sterben doch plötzlich war es da, die Spitze des Berges. "Nurnoch ein paar Meter Mira! Wir haben es geschafft!"Fumei kraxelte den Abhang hinauf und stellte sich vernünftig hin um die Shogun zu unterstützen indem er sie am Seil mit hochzog, er reichte ihr helfend die Hand um sie ans Ziel zu ziehen. Kaum oben angekomen betrachtete Mirajane auch schon die Lage und teilte ihre Gedanken mit. "Sie werden ihren Grund haben sich gegenseitig den Kopf einzuschlagen. Aber für uns ist im Moment nur wichtig dass wir den Aufstieg überlebt haben." Fumei stützte sich mit seinen Händen auf den Knien um etwas nach Luft zu schnappen. Die Luft hier oben war wirklich ein ganzes Stück dünner als unten und es würde sicher etwas dauern bis die Beiden sich daran gewöhnen würden. Die Shogun schlug wärend dessen vor dass sie sich lieber einen Unterschlupf suchen sollten bevor es dunkel wird. Die Erschütterung und der Rauch der aus der Festung kam war für Fumei vorerst zweitrangig da er erstmal aus dem beißenden Wind kommen wollte. "Du hast recht, bleib dich bei mir sonst verlieren wir uns noch in diesem Schneegestöber." Fumei nahm die Führung in die Hand und machte sich auf den Weg in Richtung Festung. "Was genau erwartet uns hier eigentlich? Bisher steh ich ja nur im dunkeln." Der Uzumaki grinste schief und sah sich immerwieder um damit sie nicht in den nächsten Kampf geraten würden.
Nach einem kleinen Fußmarsch kamen die beiden auch endlich an einem Teil der Festung an, es war nicht direkt ein Teil des eigentlichen Bauwerks sondern ein etwas vorgezogener Turm der wohl zu spähen gedacht war als die Burg noch im alten Glanz erstrahlte. Die Kampfgeräusche die von der Klippe ausgingen waren so gut wie nicht mehr zu hören aber dafür gab es immer wieder erschütterungen aus Richtung der Hauptfestung aus der auch der Rauch kam. "Ich halte es für Sinnvoll wenn wir erstmal hier bleiben um uns zu erholen Mira. Ich sehe kurz nach ob im Turm jemand ist." Fumei verließ die Shogun um in den Turm zu gehen, die metallbeschlagene Tür war offen und ein leichtes flackern einer Flamme war zu erkennen. Im Inneren des Gebäudes konnte der Uzumaki ein kleines Lagerfeuer erkennen welches kurz davor war auszugehen, scheinbar war es schon etwas her dass jemand hier war denn es gab nur diesen Hauptraum und eine eingestürzte Steintreppe die einmal nach oben führte. Die Leute die das Feuer gemacht hatten waren wohl hecktisch weitergezogen da hier und dort noch etwas Abfall herum lag. Mit einem Schulterzucken drehte sich der Juinträger um und ging wieder raus zu Mirajane. "Im Turm brennt noch ein kleines Feuer und alles scheint velassen zu sein. Wir brauchen noch ein paar Äste die wir ins Feuer schmeißen können damit wir nicht erfrieren. Geh schonmal rein und richte das Lager etwas ein, ich gehe Feuerholz suchen. Schrei wenn etwas ist." Fumei würde noch kurz auf eine Antwort warten bevor er sich in der nähe des Turms auf Brennholz Suche begeben würde.
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Re: Hyōzan no shiro

Beitragvon Mirajane Shogun » So 18. Jan 2015, 21:47

[align=center][font=Georgia]Mirajanes Plan[/font]

Bild[/align]

Andächtig sah Mirajane den Berg Hinab, der kalte Wind der ihr ins Gesicht wehte war beißend und schmerzte dennoch wandte sie ihren Blick nicht von den Menschen ab sondern faltete die Hände und ging in die Knie, ihr Blick senkte sie gen Boden und sprach ein Gebet für jene gefallenen die Dort unten ihr leben gelassen hatten, selbst für jene die auch ihr nach dem Leben trachteten. Fumei würde vielleicht nicht verstehen weshalb die Junge Shogun dies tat, doch in ihren Augen war einfach jedes Leben Heilig ganz gleich ob Mensch oder Tier, ganz gleich wie niederträchtig und Bösartig jene waren. Sie alle waren Menschen, die sehr wohl eine zweite Chance verdienten „Liebe ist Freundlich, Liebe ist Duldsam, sie kennt keinen Zorn“ Eine Weißheit, die sie gern mit diesen Traurigen Wesen geteilt hätte doch waren sie nicht willens Mirajane anzuhören. Traurig sah die Junge Shogun dem geschehen nach, bevor sie Fumei mitteilte das es sehr bald zu einem Schneesturm kommen würde. Er meinte sie solle dicht bei ihm bleiben, sogleich nahm Mirajane die Hand des Uzumaki der sie dann gar anlächelte und ihrer angeschlagenen Stimmung durch diese kleine Geste bereits deutlich erhellte und sie auch ihn wieder leicht anlächeln konnte. Gemeinsam schritten die beiden Weißhaarigen dann voran, jedoch hielten sie sich vom eigentlichen Kampfplatz fern, wofür die Shogun sehr dankbar war, den eine wirklich große Hilfe war sie dem Fumei bislang nicht und schämte sich gar für ihre Nutzlosigkeit, sie wünschte sich das sie wäre wie ihr Großvater, ein Ehrwürdiger Meister der keinen Kampf scheute, sondern mit Hingabe gegen jeden noch so mächtigen Feind antrat. Er war es der Mirajane alles beibrachte was sie wusste und sie in Bereich des Ninjutsu ebenso zu einer echten Meisterin ausbildete, die gar in der Lage war einhändige Fingerzeichen zu formen. Weshalb Mirajane so sehr darauf erpicht war die Künste zu meistern war jedoch nicht die Liebe zum Kampf, sondern war es die eigene Angst vor ihrem Erbe. Das Shoton war den Augen vieler ein grausamer Fluch, ein Fluch der unbedingt Kontrolliert werden musste da er sonst alles zerstören würde das sie liebte, so zumindest erklärte es man es der Jungen Shogun und sie Trainiert hart, unvorstellbar hart an ihren Techniken, bis zur absoluten Perfektion. Mit den Jahren wurde sie immer stärker und Stärker, hatte das können ihrer Mutter und die Ausdauer und Widerspenstigkeit ihres Vater´s geerbt und nannte schon in so jungen Jahren ein ungewöhnlich hohes Chakrvolumen ihr eigen.Heute war sie vielleicht gar Mächtiger als ihr Großvater, der sie gar für würdig befand die Geheimsten Techniken ihres Clan´s zu erlernen und so auch das Anrecht hatte die nächste Clanführerrin zu werden und ihr somit auch eine Verantwortung anlastete vor der sie sich fürchtete, ebenso fürchtete sie sich vor dem Platz im Rat und der Verantwortung der mit diesem einher geht, doch war sie festen willens etwas für diesen zu Bewegen.
Der Uzmaki fragte die Shogun was den nun hier vor hatten, da er wohl noch ziemlich unwissend war. Mirajane kramte in ihrer Tasche und holte ein Stück Papier hervor Während sie recht ernst meinte „Oh ja natürlich, hier ist der Plan“ und hielt dann das Schriftstück mit den Plan vor sich, damit es der Uzumaki begutachten konnte. Sie konnte seine Reaktion in diesem Moment nicht sehen, doch wurde schnell klar das Mirajane´s Plan ziemlich anders, ziemlich vielschichtig und vor allem sehr Bunt war. „Also der Plan ist folgender, wir versuchen erst einmal im Abseits stehenden Turm Unterschlupf zu finden, dort halten sich die anderen Nukenin nur Tagsüber auf, da man es dort in den Oberen Stockwerken nicht aushält, selbst eine Nacht in der ersten Etage ist nicht sonderlich angenehm und immer noch sehr kalt. Die Große Festung hingegen ist vom Schnee Begraben und verlauft tief in die Berge des Tals, dort unten ist es recht warm, weshalb nur die Stärkste Gruppe von Nukenin sich dort unten aufhalten kann. Wir müssen unbedingt in die unterste Ebene, dort befindet sich ein Schwarzes Buch es enthält Bewegungsdaten, von Shinobi Einheiten, von Fahrt Ruten der Edelleute, vom Standort des Nächsten Schwarzmarktes und die Bewegungsdaten von Hochranigen Nukenin die man in letzter zeit gesehen hat, Akatzuki hat in diesem Buch seine ganz eigene spalte, da diese durch ihren Mantel deutlich als Mitglieder zu identifizieren sind, dass heißt wenn welche gesehen wurden, wissen wir wo sie sich aufgehalten haben, erhalten vielleicht Namen von Mitgliedern dem Rat bisher unbekannt sind und wenn wir ganz viel Glück haben, erhalten wir durch das Buch Informationen über ihre vorhaben.
Hierfür müssen wir jedoch erst einmal bis in die Unterste Ebene gelangen.
Was die Nukenin nicht wissen ist das die Festung von Tunneln durchzogen ist, eine führt vom Turm direkt in die zweite ebene, von dort aus müssen wir uns dann in die dritte ebene schleichen und die Infos aus dem Buch entnehmen die wir benötigen, dann können wir wieder gehen, da wir jedoch nicht so schnell von hier wegkommen, warten wir bis zum dritten Tag bevor wir meinen Plan umsetzen, sodass wir bei Sonnenaufgang die Infos haben und dieses Tal wieder verlassen können“

Mirajane kannte diese Festung zu gut für einen einmaligen Besuch, doch woher blieb vorher ihr Geheimnis.
Beim Turm angekommen so war es Fumei der Nachsehen wollte ob sich dort Feinde aufhalten, die junge Shogun hielt ihn zunächst am Arm fest und wollte nicht das er geht, sie hatte ein ungutes Gefühl „Sei bitte Vorsichtig Fumei“ einige schritte folgte das Adelige Mädchen ihrer Leibwache blieb am Eingang jedoch stehen und wartete darauf das Fumei wieder heraus kam, was zum Glück nicht allzu lange auf sich warten ließ und die junge Shogun wieder aufatmen ließ. Der Uzumaki meinte es sei sicher und das wohl vor kurzen eine Gruppe von dort aus aufgebrochen ist und dessen Feuer noch flackerte, Mirajane sollte das Lager schon einmal einrichten, während er etwas brennbares sucht. Mirajane sah ihn unsicher an, ein Blick der sagte „lass mich nicht alleine hier“ doch sprach sie nicht was sie im inneren sehr wohl dachte, da sie der Uzumaki ohnehin schon als Kameradin abgeschrieben hatte und sie nun mehr nur als kleines Mädchen sah das er Beschützen musste. Weshalb Mirajane lediglich nickte und das Lager etwas von Schmutz befreite und mit diesen ein paar Risse in den Wänden Stopfte durch die Eisige Luft in das innere des Riesigen Raumes gelangte. Jeder schritt halte wieder und es herrschte sonst eine Beklemmende stille in der selbst ein herabfallender Kieselstein die Ruhe empfindlich störte. „Zwei Tage Fumei, solange müssen wir hier verharren“ meinte die Weißhaarige und schaute aus dem Fenster des Turmes. Das Gestöber des Schneesturmes schien zu beginnen und die Kämpfe und Explosionen waren durch das Gestöber des Schnees nur noch schwach zu deuten. Die hereinbrechende Nacht an diesem Ort war so unvorstellbar, selbst im Turm in den nun sicher schon ein Feuer brannte, es ließ die beiden überleben aber wohlige wäre kam nicht auf und an ein ablegen der Mäntel war gar nicht zu denken.
„Es ist sooo kaaalt“ mit schlotternder stimme und setzte sich ganz nah an das kleine Feuer, das nun ganze zwei Tage lang brennen musste.

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Re: Hyōzan no shiro

Beitragvon Fumei Uzumaki » Mo 19. Jan 2015, 19:15

Noch bevor die Beiden Nuke am Turm ankamen offenbarte Mirajane ihren Plan, Fumei war schon gespannt was nun kommen würde und er hätte sicherlich mit allem gerechnet....ausser mit dem was dann auf ihn zukam. Mirajane zeigte dem Uzumaki einen Knallbunten Plan der genauso üersichtlich war wie....Fumei wusste nichtmal einen passenden Vergleich für dieses Kunstwerk. "Ähm das ist der Plan?" Fumei hatte Glück dass Mira den Plan genau vor ihrem Gesicht hielt denn so konnte sie nicht sehen wie verwirrt der Uzumaki diesen musterte. Als die Shogun dann den Plan herunter nahm bemühte sich Fumei wieder ernst zu gucken um ihren Ausführungen zu folgen."Gut du scheinst ja zu wissen was darin vor sich geht aber zu einer Sache kann ich dir schon etwas sagen, ich kenne inzwischen einige Namen der Akatsukis falls es dir weiterhilft. Zum einen wäre da meine Verwandschaft, Minato Uzumaki und Zuko Usuyami, Minatos merkwürdige Begleiterin Tia Yuuki und einen Kerl namens Ichiro. Zudem kann ich dir sagen dass Zuko merkwürdige Augen hat die ich vorher noch nie gesehen habe, sie sind grau und haben einige Ringe um die Iris." Fumei wusste nicht ob es Mira weiterhelfen würde aber sie wollte ja jede Information über diese Organisation haben.
Als sich Fumei dann auf in den Turm machte und kurz darauf wieder zurück kam um seine Begleitung zu holen wartete sie schon an der Tür. Der Uzumaki gab Mira die Anweisungen das Lager einzurichten damit er selber nach etwas Brennholz suchen konnte, wieder draußen angekommen sammelte Fumei einige Äste. Wärend er die Arme vollpackte bis er nichts mehr tragen konnte zischte der Wind immer stärker und bald würde er nichtmehr sehen können wo der Turm war obwohl er nichtmal 15 Meter davon entfernt war. "Ist wohl Zeit zurück zu kehren dieses Wetter ist ja brutal." murmelte der Uzumaki mit zittriger Stimme vor sich hin. Wieder am Turm angekommen sah er dass Mira einige Fetzen in die Mauer gesteckt hatte damit durch die Spalte kein Wind mehr eintrat. "Ah eine gute Idee." sagte er wärend er die Äste neben das kleine Feuer legte um diese etwas zu trocknen. "Zwei Tage lang, dass heißt ich habe noch etwas Zeit zum trainieren. Ich habe nähmlich schon die ganze Zeit ein Jutsu im Kopf dass ich verbessern möchte." Fumei grinste etwas, es war höchste Zeit seine Fähigkeiten zu verbessern wenn er nicht nocheinmal kurz vor seinem Tod stehen wollte. Als die Shogun sich vor das Feuer setzte und rumjammerte dass es zu kalt war legte Fumei einen dicken Ast ins Feuer um es etwas anzufachen. "Jammer nicht so herum Mira, wir können froh sein hier zu sein. Wir hätten an der Klippe auch sterben können." meinte der Uzumaki ernst.
Wärend die Zwei am Feuer saßen nickte Fumei kurz ein, die Anstrengungen des Tages hatten ihr Opfer gefordert. "Fumei.......Fumei.....HEY FUMEI!" Der Uzumaki riss die Augen auf und fand sich in einem ihm bekannten Raum wieder, es war der dunkle Raum in dem er bereits schonmal war. "Da bist du ja Fumei, ich habe dich schon vermisst obwohl wir ja immer zusammen sind, chihihihihihi" Fumei seufzte schwer als sein dunkles Ich vor ihm Gestalt annahm, die gelben Augen der dunklen Ausgeburt der Finsterniss starrten Fumei direkt an. "Hast du wenigstens einen Namen damit ich dich ansprechen kann?" die Gestalt kicherte gewohnt weiter und brach in schallendes Gelächter aus. "Ich bin du aber um Missverständnisse zu vermeiden könntest du mir ja einen Namen geben." "Gut dann nenne ich dich von nun an Kiiro das lässt sich einfach merken." Kiiro kicherte erneut und nickte als Fumei die Namensgebung abgeschlossen hatte. "Und jetzt sag mir was du von mir willst." Der Uzumaki war nicht glücklich über den Besuch von Kiiro und er hatte keine Lust das auch nur ansatzweise zu verbergen. "Ach Fumei jetzt stell dich nicht so an, ich bin nun ein Teil von dir und wir bleiben für immer zusammen. Aber um auf den Punkt zu kommen, du weißt ja dass Seiji dich mit seinem Eingreifen gerettet hat als er mich in dich "gepflanzt" hat aber weißt du auch das es seine Vorteile hat einen Begleiter wie mich zu haben?" Fumei runzelte die Stirn und sah Kiiro skeptisch an. "Du willst mich wohl verarschen was soll es schon bringen einen nervenden Querschläger in sich zu tragen?" Kiiro fing an seine Hände zu reiben und sein Grinsen wurde breiter. "Ich kann dich stärker machen...um einiges stärker wenn wir es genau nehmen. Du musst es nur zulassen und meine Kraft annehmen." Fumei schüttelte den Kopf und ging wieder in Richtung des Ausgangs um den dunklen Ort hinter sich zu lassen. "Ich werde dir niemals die Kontrolle überlassen." So beendete der Fuinjutsuka die Unterhaltung und ließ Kiiro zurück, als er durch die Tür ging öffnete er erneut die Augen und war wieder in der echten Welt. Sein Blick wanderte kurz zu Mira welche wahrscheinlich noch war war da nur ein paar Minuten vergangen waren wärend Fumei mit Kiiro sprach. Ob sie wusste was der Uzumaki wirklich durchmachte konnte er nicht wissen aber er würde auch erstmal darüber Schweigen. "Wenn du willst kannst du jetzt etwas schlafen ich halte das Feuer am brennen."
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Re: Hyōzan no shiro

Beitragvon Mirajane Shogun » Di 20. Jan 2015, 11:14

Durch den Uzumaki erhielt die Junge Shogun schon einmal weitere wichtige Informationen, sie wusste beispielsweise nichts von einem Zuko oder einem Ichiro, doch stockte ihr der Atem als der Uzumaki ihr die Merkwürdigen Augen seines Cousin beschrieb „Willst du mir sagen du hast das Legendäre Rinnegan in seinen Augen gesehen?“ Mirajane war sprachlos, wie konnte es Akatsuki gelingen in den Besitz des Rinnegans zu gelangen, eine Bedrohung vielleicht weit größer noch als Minato. Der Rat hatte wirklich mit vielen Schwierigkeiten zu Kämpfen und es würde ohnehin schon schwer genug für sie werden ohne einen Träger dieser Augen. Mirajane machte sich große Sorgen, der Rat war stark und einte viele Starke Shinobi aus allen teilen der Welt doch ihre Feinde wuchsen zu einer Macht heran mit der sich bald keiner mehr messen konnte. Das Gleichgewicht der Kräfte es war längst aus den fugen geraten ganz ohne das sich das Urböse erheben konnte und Furcht machte sich in ihr breit, da sie langsam einen Eindruck von der wahren Stärke Akatsuki´s erhaschte, die ihre Macht dazu benutzen wollten um ganz allein ihren Willen durchzusetzen, koste es was es wolle. Die Junge Adlige wusste das dem Master sicher viele weitere Details bekannt waren und er einen Menschen wie Mirajane eigentlich nicht gebrauchen konnte. Sie fragte sich insgeheim warum sie der Master in den Rat berief, alle gingen stets an ihr Limit um das Gleichgewicht zu wahren, vor allem der Master setzte alle Kraft die er aufbringen konnte zum Wohle aller ein, um seiner Familie im Rat die zeit zu verschaffen die sie brauchten um ein vollständiger Aspekt zu werden. Mirajane jedoch verbrachte dieses zeit mit Selbstzweifeln und trotzte jeder Logik, die ihr ebenfalls sagte das ein Kampf gegen das Böse einfach notwendig war, Akatsuki ließ sich nicht weg wünschen und sie würden ihren eingeschlagenen weg auch nicht ändern, egal wie oft Mirajane für ihr Seelenheil betete. Bisher machte sie dem Rat nur Schwierigkeiten, während die anderen unter Beweis stellten das der Master auf sie zählen konnte. Die Junge Shogun dachte viel nach als der Uzumaki gerade Feuerholz holte und es brachte sie zum Weinen wenn sie darüber nachdachte wie Nutzlos sie die ganze zeit eigentlich ist, immer schon musste man auf sie aufpassen damit sie keine Dummheiten macht, immer schon müssen Menschen leiden weil sie nicht fähig ist ihre Kämpfe selbst auszutragen, alle müssen immer doppelt stark sein weil Mira schwach ist.
Als der Uzumaki vom Feuerholz suchen zurück ist wischt sie sich schnell über die Augen, sie wollte nicht so weinerlich wirken, dennoch war dieser Umstand wohl ein weit weniger gehütetes Geheimnis als die junge Shogun glaubte. Sicher sahen ihre Kameraden immer erst zu Mira an wenn von irgendwo ein wimmern zu hören ist.
Doch der Uzumaki schien scheinbar nichts gemerkt zu haben und kam mit einer großen Ladung Äste von draußen zurück und bemerkte wohl das es weit weniger Zugig im Turm war wie zuvor und es nun zumindest nicht mehr so kalt werden konnte das sie erfroren.
Der Uzumaki meinte dann er würde wohl die zwei tage dazu nutzen ein Jutsu zu trainieren das ihm schon länger im Kopf herum schwirrt, während die Junge Shogun dazu schwieg, sie konnte nicht trainieren wenn es Menschen in der Nähe gab die sie verletzen oder Verängstigen könnte. Sie wusste nicht wie viel der Uzumaki von ihr wusste, doch wollte sie sein Bild von ihr nicht zerstören. Sanft lächelte sie „Das kannst du tun, die zwei Tage bieten sich für ein Training recht gut an, sag mir wenn ich dir vielleicht helfen kann“
Die Junge Shogun hatte keine angst verletzt zu werden und war stets im Stande alles zu vergeben, doch konnte sie sich selbst nur schwer vergeben wenn sie jemanden verletzt egal aus welchen Grund eine Verletzung entstand. Auch sie könnte die Bewegung gebrauchen, war ihr schmächtiger Körper für diese Kälte doch wirklich nicht geschaffen. Als sie dem Uzumaki mitteilte das ihr kalt war zuckte sie zusammen als dieser ihr sagte sie solle nicht jammern und solle froh sein das sie an der Klippe nicht gestorben sind. Sie senkt beschämt den blick und nickte zustimmend „es tut mir leid“ meinte sie betrübt und versuchte nicht gleich wieder zu weinen. Fumei hatte recht, Mirajane hatte sie an der Klippe in Gefahr gebracht und es hätte auch ganz anders ausgehen können. Als der Uzumaki etwas weckgenickt war sah Mirajane stumm ins Feuer und hielt die Arme dich an ihren Körper, die Flammen des Feuer´s erwärmten ihren zierlichen Körper nur geringfügig, an einschlafen war für sie momentan gar nicht zu denken, auch wenn Fumei ihr diese Möglichkeit unterbreitete. Sie schüttelte mit den Kopf „Ich bin nicht müde, du kannst gern schlafen wenn du magst „ meinte sie und wärmte ihre Hände am Feuer.

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Re: Hyōzan no shiro

Beitragvon Fumei Uzumaki » Do 22. Jan 2015, 14:23

Die Shogun und der Uzumaki hatten sich in dem verlassenen Turm häuslich nieder gelassen um die lang andauernde Nacht zu überstehen. Die Wände waren provisorisch geflickt und es war genug Feuerholz da um das Feuer auf kleiner Flamme am brennen zu halten. "Ah also nennt man es Rinnegan, ich hatte vor geraumer Zeit schoneinmal mit einem Freund über dieses Doujutsu gesprochen aber wir waren uns nicht recht sicher was es war. Ich weiß auch nicht was diese Augen für Kräfte besitzen aber so wie du reagierst scheinen sie sehr gefährlich zu sein, naja ich hätte es mir auch eigentlich denken können.....mitten im Wald von Konoha gibt es seit einigen Wochen einen riesigen Krater, ich war dort als er entstanden ist und ich denke es war Zuko. Aber das schimmste an der Sache ist wahrscheinlich dass er direkt mit mir verwand ist, Seiji meinte das auf jedenfall und da ich meinen Vater nur einmal gesehen habe kann es sein dass Zuko und ich durch meinen Vater Halbbrüder sind." Fumei schüttelte sich kurz bei dem Gedanken und grinste dann "Der Idiot hat mir nichtmal geholfen als Tia mich umbringen wollte. Ich weiß wirklich nicht was mit meinem Clan Falsch läuft."
Wut kam in dem Uzumaki auf und Kiiro war sofort zur Stelle um diese zu steigern. "Chihihihihi, wir könnten uns an den Akatsuki rächen. Lass dir von mir helfen Fumei." Sein Dunkles ich wusste ganau dass er größeren Einfluss auf Fumei hatte wenn dieser starken emotionale Gefühle hatte und Wut war eins der stärksten Gefhle die Fumei in sich trug. Fumei aber versuchte Kiiro zu ignorieren was scheinbar funktionierte denn das verrückte Kichern der dunklen Gestalt wurde immer leiser. Inzwischen konnte sich das Mal also schon bemerkbar machen wärend Fumei wach war, kein gutes Zeichen.

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Trainingspost für Fuuton: Marunoko (606/3214)

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"Gut es wird Zeit mit meinem Training zu beginnen nur wie fange ich am besten an? Das Grundjutsu beherrsche ich ja schon nur muss ich jetzt noch schaffen mein Element damit zu kombinieren. Sollte also überhaupt kein Problem sein....." Fumei grinste schief und sah Mira kurz an. "Verstehst du etwas davon ein Jutsu mit einem Element zu verbinden? Sonst kannst du mir nicht viel helfen befürchte ich." Der Uzumaki öffnete seine Hand und erschuf eine stark rotierende Chakrascheibe darin, es war seine eigene Technik das Marunoko. Die Scheibe gab ein kreischendes Geräusch von sich und klang so wie eine bis an die Grenzen getriebene Kreissäge. "Gut dann wollen wir es mal versuchen." sagte der Fuinjutsuka bevor er versuchte etwas Fuutonchakra ins Marunoko zu leiten, die Rotation der Scheibe wurde dabei etwas gestört und sie begann sich instabieler zu drehen. Durch die zeitgleiche Konzentration die Fumei auf die Natur- und Formveränderung investieren musste würde es scheinbar eine ganze Weile dauern bis er es schaffen würde die Scheibe stabiel laufen zu lassen. Die Technik hielt Fumei noch immer aufrecht um es weiter zu versuchen. Zuerst lief es wieder gut aber sobald der Uzumaki versuchte Windchara hinzu zu fügen begann die Säge wieder damit zu eiern. "Garnicht so einfach." Fumei ließ das Marunoko vorerst auslaufen und so verschwand das Chakra nachdem es immer langsamer rotierte. "Das ganze muss in einem Rutsch funktionieren, die Technik muss am Ende sofort zu Kampf bereit sein. Es bringt mir nichts wenn ich erst dass eine Jutsu aufbauen muss um das andere erst dann hinzu zu geben." Die Hand des Juinträgers wanderte zu seinem Kopf wo er sich dann nachdenklich kratzte, es war nicht einfach neue Dinge zu lernen aber er musste es schaffen. Umso weiter Mirajane und er gehen würden destso gefährlicher würde es werden, Fumei musste stark sein um seine Begleiterin zu beschützen. Warum war es eigentlich so dass sich Fumei wirklich um andere sorgte? Scheinbar hatte das Treffen mit Seiji ihm den Kopf gewaschen und der Einfluss von Mirajane trug wohl auch einiges dazu bei. Fumei war schon müde von den Anstrengungen des Tages aber er wollte noch unbedingt den Grundstein legen bevor er sich ausruhen konnte. Erneut bildete er in seiner Hand das Marunoko, diesesmal ließ er es ein wenig laufen bevor er versuchte das Elementchakra hinein zu leiten. Seine Hand zitterte dabei zwar etwas aber diesemal rotierte die Chakrascheibe schon stabieler, sie wurde sogar etwas breiter was bedeutete dass Fumeis die ersten Schritte gen Erfolg machte. Das Fuutonchakra veränderte die Form selbst nicht wirklich nur die Technik selber wurde größer, anders verhielt es sich mit dem Geräusch welches die Chakrasäge nun von sich gab. Wo vorher ein kreischendes Geräusch einer Kreissäge herrschte kam es einem nun doppelt so laut vor so dass Fumei sogar die Augen etwas zusammen zog, kein angenehmes Geräusch aber die Technik sollte nun wohl um einiges durchschlagskräftiger sein. Der Uzumaki wollte er sofort auf einen Test der neuen Technik ankommen lassen und ging zu der eingestürzten Treppe um dort das neue Marunoko in den Steinhaufen zu pressen. Der Juinträger holte aus und wollte gerade die Schakrascheibe in den Fels hauen als die Technik sich wieder auflöste. Fumei stand mit einer gehobenen Hand dort und sah nicht besonders zufrieden aus. "Ich glaube ich bin für heute fertig..." kam es vom Uzumaki bevor er einfach wie ein nasser Sack zusammenbrach und einschlief. Er hatte eindeutig zuviel Chakra für einen Tag verbraucht und dies forderte nun seinen Tribut. Mirajane saß wahrscheinlich noch vor dem Feuer und begutachtete den Uzumaki, er musste wirklich kaputt sein wenn er einfach so ruhig auf einem Haufen Steinen liegen konnte um zu schlafen.
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Re: Hyōzan no shiro

Beitragvon Mirajane Shogun » Do 29. Jan 2015, 07:43

Mirajane wollte nicht über etwas so unheilvolles wie das Rinnegan sprechen, sie wusste das es eine große Gefahr ist und sich der Rat sicher bald mit diesem Problem auseinandersetzen musste, den schließlich hatte sich dieser Zuko Akatsuki angeschlossen und diesen waren Feinde des Gleichgewichts. Stillschweigend Lauschte Mirajane den Worten des Uzumaki und schreckte regelrecht auf, als Fumei meinte Zuko Uzumaki sei sein Bruder. Das Mädchen mit dem Herz aus Gold, fühlte die Wut, fühlte den Hass. Es traf sie wie Messerstiche in ihr Herz, den Familie sollte einander nicht hassen müssen, doch das Zuko so untätig blieb und seinem Bruder nicht die Hand reichte, es ihn nicht bekümmerte was aus seinem ihm wird, ließ in Mirajane tiefe Trauer aufkommen. War die Welt wirklich schon so kalt geworden das sich nicht einmal mehr Brüder helfend die Hand reichen ? Mirajane wollte nicht weinen doch überkam es sie und sie konnte nichts dagegen tun, sie wandte ihren Kopf leicht zur Seite das Fumei nicht gleich bemerken würde das sie weint. Vielleicht könnte Fumei nicht verstehen weshalb die Junge Shogun nun weint, hatte das alles doch nichts mit ihr zutun, doch die junge Shogun war niemand die sich nur um sich selbst kümmert, dass wohl der aller Menschen lag ihr am Herzen und ihr leid ging nicht einfach spurlos an ihr vorbei sondern hinterließen Narben, die das Gemüt der Shogun beeinflussten.
Mirajane nahm Fumei in den Arm und drückte diesen an sich, während tränen ihre rosigen Wangen passierten, auch in ihrem Gesicht war Schmerz abzulesen. „Ich weiß du hast kein leichtes Leben geführt Fumei, mehr als einmal bist du nur knapp dem Tod entgangen und musstest seither viele Schicksalsschläge ertragen, doch stehst du dennoch hier“ Mirajane legte löste sich vom Uzumaki und legte ihre Hand auf dessen Brust, als sie dessen Kräftigen Herzschlag spürte so lächelte sie lieblich „Dein Herz ist Stark Fumei, stark genug um Mitleid für jene aufzubringen die dazu nicht mehr in der Lage sind. Hasse sie nicht, denn auch sie sind vom Leid gezeichnet und verdienen viel eher unser Mitgefühl“
Jetzt Strahlte das junge Mädchen wieder. Wie die Aufgehende Sonne war ihr Lachen warm und spürbar von Herzen, während sie den Uzumaki noch einmal umarmte. Mirajane wusste nicht ob der Uzumaki es gewohnt war das man sich so um ihn kümmerte, doch für die Junge Shogun war dies etwas selbstverständliches und sie hatte das Gefühl das der Uzmaki hin und wieder mal eine Umarmung nötig hatte.
Als es dann wieder dazu über ging die zwei Tage abzuwarten wollte der uzumaki diese zeit lieber nutzen um etwas zu Trainieren, zwar fragte Mirajane ob sie diesen vielleicht helfen könnte doch war dessen Frage etwas zu spezifisch, Mirajane verstand etwas von der Änderung der Form nicht aber von der Elementverbindung, weshalb sie nur unsicher mit dem Kopf schüttelte. Sie konnte also nicht viel mehr tun als dem Uzumaki zuzusehen, doch sie beobachtete ihn gern etwas bei seinem Training, war es doch das einzige das es an diesem Ort zu sehen gab. Hin und wieder Klatschte sie gar sie seine Technik recht eindrucksvoll fand und versuchte dem Uzumaki damit auch etwas zu Motivieren, doch schien dies alles nicht recht zu Funktionieren und er würde noch einiges an Übung benötigen damit sein Jutsu Funktioniert wie er es sich vorgestellt hat. Als Fumei dann etwas Demutiviert meinte das er für heute fertig sei, Mirajane kicherte ein wenig, den Fumei schlief so schnell ein das die Junge Shogun nicht einmal mehr Gelegenheit hatte ein paar Worte an ihn zu richten. Die Junge Shogun stand auf und legte noch etwas Holz in das Feuer, so das der Uzumaki im Schlaf nicht frieren würde. Die Junge Shogun hingegen ging etwas nach draußen, die Kälte dort war unbeschreiblich, sie brannte regelrecht auf ihrer Zarten haut und es war zu spüren das man sich nicht sehr lange hier aufhalten könnte, der Schneesturm war etwas abgeklungen und nur einzelne Flocken rieselten vom dreitägigen Nachthimmel. Kein Stern am Himmel, in dieser Nacht nur Wolken und Dunkelheit und die Shogun fragte sich wie es den anderen wohl gerade ging, ob ihnen etwas fehlte oder sie ihnen vielleicht fehlte. Mir zumindest fehlt ihr, ich hoffe es geht euch gut, wo auch immer ihr seid und was auch immer ihr tut meinte Mirajane leicht flüsternd bevor eine Schneeflocke ihre Nase berührte und sie zum Niesen brachte. Sie rieb sich die Arme, den allmählich wurde ihr sehr kalt, weshalb sie wieder nach drinnen ging und nach Fumei sah. Mirajane wollte die zeit auch etwas sinnvoll nutzen, doch drinnen war es zu gefährlich, sie wollte den Uzumaki ja nicht verletzen und draußen war es viel zu kalt um irgendetwas zu tun, weshalb sie sich lieber wieder an das Feuer setzte und wie immer einfach darauf hoffte das sie niemand zum Kämpfen zwang.

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Re: Hyōzan no shiro

Beitragvon Fumei Uzumaki » Mo 2. Feb 2015, 19:49

[hr]
Trainingspost für Fuuton: Marunoko (606+841= 1447/3214)

[hr]

Mirajane heulte mal wieder, sie fand die Geschichte von Fumei wohl so rührend dass ihr ein paar Tränen an der Wange hinunter kullerten. Fumei grinste auf diese Reaktion nur schief und nickte die gut gemeinten Worte der Shogun ab welche sie an ihn wand als sie ihm eine Hand auf die Brust legte. Inzwischen war Fumei auch schon am trainieren um seine neue Technik zu meistern, leider ging das ganze weniger gut vorran da der Uzumaki zum Schluss hin einfach umkippte und einschlief.
Als der Juinträger wieder wach wurde war es schon wieder fast Morgen, zumindest wäre es kurz vor dem Sonnenaufgang wenn in diesem Tal nicht eine Dauernacht herrschen würde. "Du kannst dich jetzt auch etwas ausruhen, ich werde ab jetzt dass Feuer am brennen halten Mira." sagte der Uzumaki um sich wärend der Feuerwache wieder an sein Jutsu zu setzten. Erneut streckte Fumei seine Hand vor sich aus um dort eine stark rotierende Chakrascheibe zu erschaffen, sie lief jetzt schon deutlich stabieler als am Vortag und auch wärend er das Elementchakra dazu gab konnte die Scheibe von sich überzeugen nur dauerte es fast eine Minute bis die Technik völlig ausgearbeitet war also für den völlig nutzlos. Der Fuinjutsuka setzte sich nachdem er die Technik wieder gelöst hatte ans Feuer und starrte eine Weile in die offene Hand, er war am überlegen wie er es schaffen konnte die Form und die Natur des Chakra gleichzeitig zu verändern ohne dass die Scheibe zu instabiel wird. "Es muss doch irgendwie zu schaffen sein aber ich kann ja auch nicht in zwei Richtungen gleichzeitig sehen." Fumei schnaufte und lehnte sich zurück, er stützte sich mit seinen Händen hinter sich ab und sah an die Decke des Stockwerks. Es war schon eine harte Sache so ein kompliziertes Jutsu zu lernen und dass ganz ohne Hilfe, zumindest Mirajane behauptete keine Ahnung von so einer Veränderung zu haben und so langsam glaubte der Uzumaki wirklich dass dieses kleine Mädchen völlig nutzlos war. Er sah kurz zu Mira hinüber, ob sie nun schlafen würde oder nicht, sein Blick würde in diesem Moment allerdings mehr als tausend Wörter sagen. Es war ein ziemlich fragender Blick, fragend ob sie wirklich überhaupt etwas konnte und warum gerade sie im Rat aufgenommen wurde. Sie war in Fumeis Augen einfach schwach und konnte nichtmal auf sich selbst aufpassen, wenn er sie wenigstens zum Training brauchen könnte wäre er schon glücklich. Allgemein wäre es schon besser einen vernünftigen Partner zu haben, genau in diesem Moment stand der Uzumaki wieder auf und grinste breit "Jetzt weiß ich wie ich die Form und die Natur meines Chakras zeitgleich ändern kann!" kam es plötzlich von Fumei. Ein "Kage Bushin no Jutsu!" gefolgt von dem passenden Fingerzeichen und schon stand ein zweiter Fumei neben dem Original. "Wenn sie mir schon nicht helfen kann wird eben ein zweites Ich herhalten. Da hätte ich auch schon eher drauf kommen können." dachte sich der Uzumaki und bereitete seine Technik erneut vor, er stellte sich neben seinen Schattendoppelgänger und hielt die offene Hand vor ihn. "Gut ich übernehme die Formänderung und du gibst Fuutonchakra dazu." Der Bushin nickte die Idee ab und hielt dann seine Hände flach über die Technik des Originals. Ein leises Summen machte sich im Turm breit und wuchs zu einem immer kräftigeren Ton, am Ende hörte man nurnoch das schrille Kreissägengeräusch welches die Technik immer begleitete. "Genau das ist es! Nimm die Hände Weg, ich versuch die Scheibe nun so zu kontrollieren damit sie die richtige Position hat um sie in mein Ziel zu treiben." Die Chakrasäge nahm langsam die gewollte Position ein und Fumei sah sich kurz nach einem geeigneten Ziel um. Ein dicker Stein fiel dem Uzumaki in den Blick, scheinbar ein Stück der alten Treppe die mal nach oben führte aber er würde seinen Zweck schon erfüllen. Der Bushin löste sich nun auch auf da er ersteinmal nicht mehr benötigt wurde und verpuffte somit in einer kleinen Wolke. Fumei hoffte dass die Technik sich nicht einfach wieder verflüchtigen würde bevor er sie in das Ziel schlug und machte einige Schritte auf den Stein zu um dann mit voller Wucht seine Hand mit dem geführten Fuuton: Marunoko dagegen zu schlagen. Der Stein hatte nicht den Hauch einer Chance gegen die enorme Schärfe der Technik und wurde durch dass zusätzliche Fuutonchakra in zwei Teile zerlegt, die Technik löste sich kurz darauf wieder auf und Fumei schnaufte stark. "Perfekt, das erstellen selber funktioniert schonmal aber das andere Problem ist wohl der Chakraverbrauch. Ich gebe eindeutig zuviel Chakra ab und jedesmal einen Bushin dazu zu holen möchte ich auch nicht." Fumei setzte sich vor den geteilten Stein und nahm eine der Hälften in die Hand um sie zu begutachten, die Schnittstelle war so glatt als hätte man den Stein dort poliert. "Ha mit der Grundtechnik konnte ich gerademal Holz zerschneiden und jetzt sind wir schon bei Steinen angelangt." dachte sich der Uzumaki wärend er über die neue glatte Fläche der Steinhälfte rieb. Wenn Mirajane noch nicht wach war so hätte der letzte Krach sie mit sicherheit wach gemacht.
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Re: Hyōzan no shiro

Beitragvon Mirajane Shogun » Mo 2. Feb 2015, 21:44

Für Mirajane war die zeit im Schloss eine sehr harte, an diesem Ort gab es nicht viel freude, nicht viel das ihr Herz erwärmte, nur viel Trauer, leid und Hass, es tat ihr daher gut noch jemanden an ihrer Seite zu haben der sie von alle dem ablenken konnte und auf sie acht gab. Sie schätzte den Uzumaki dafür sehr und lies allein dafür kein Böses Wort auf ihn kommen, in ihren Augen war er ein Mann der eine harte zeit überstanden hat, ein Mann dessen Herz noch seine wahre Bestimmung sucht und es führte ihn direkt zum Aspekt der Liebe. Seiji glaubte nicht an Zufälle und auch Fumei glaubte das Mirajane der Schlüssel für etwas sei, weshalb auch Mirajane nach einem Tieferen Sinn suchte. Sie hatte keine Ahnung wie Fumei von ihr dachte, doch wäre sie ihm weder Böse noch wäre sie enttäuscht, den er würde nichts als die Wahrheit sagen auch wenn diese Mirajane tief verletzen würde. Ihr war bewusst das sie dem Uzumaki bisher keine Hilfe war, dass er es war der sie bis an diesen Punkt gebracht hat und sie ihm bisher nicht mehr als ein Klotz am Bein war. Sie bemühte sich ihm auf andere weiße eine Hilfe zu sein, in dem sie einfach war wie sie war, in dem sie sich um ihn sorgt und sich um ihn kümmert, in dem sie ihm ihre Liebe und Freundlichkeit zukommen lässt.
Als der Fumei von seinem Schläfchen erwachte hatte ihm Mirajane etwas Wasser bereit gestellt und ihm etwas von ihren Vorräten verzehrfähig gemacht „Du musst etwas essen Fumei, das Training und die Kälte zehrt an deinen Kräften, du musst dich stärken“ Sie lächelte wieder und wieder doch dieser Ort belastete ihr Großes Herz, denn Kampf und leid waren hier an der Tagesordnung und dies war für einen so sanftmütigen Menschen wie Mira fast unerträglich, sie wollte am liebsten Augen und Ohren vor alle dem verschließen doch herrschte an diesem Ort nun einmal keine Harmonie und hier sicherten sich nur die Stärksten das überleben und der Rest erfror oder starb auf dem Schlachtfeld.
Fumei meinte dann das Mirajane sich nun ausruhen konnte, doch an diesem Ort einzuschlafen viel ihr unsagbar schwer, doch sagte sie nichts um nicht weinerlich zu erscheinen. Sie hatte keine Ahnung das es dafür wohl schon ein wenig zu spät war. Sie legte sich nieder und sah etwas ins Feuer, sie ruhte viel mehr als zu schlafen und sah dem Uzumaki noch etwas bei seinem Training zu. Sie bewunderte seine Zähigkeit und seinen willen an seiner Technik zu arbeiten. Er erinnerte sie ein wenig an ihren Großvater, auch er legte viel wert auf ein leidenschaftliches Training, in dem man einfach alles gibt und sich voll darauf Konzentriert. „Das machst du toll Fumei, du schaffst es sicher bald“ mit einem Kindlichen lächeln sah sie ihm entgegen, so voller Unschuld und Augen so Blau wie die See. Sein darauf folgender Blick war der Jungen Shogun jedoch sehr unangenehm, er war Stechend und musternd, ein Blick der Fragte „was kannst du überhaupt“ andächtig richtete sie ihren Augen auf den Boden und hatte das Gefühl sich entschuldigen zu müssen „Es tut mir leid das ich dir nicht helfen kann“
Der Uzumaki setzte sein Training dann mit einer weiteren, recht Interessant aussehenden Idee fort doch schien er sehr viel Chakra aufwenden zu müssen, da er auch mit einem Kage Bunshin arbeitete, dass Ergebnis sprach für sich, er machte schnell vorschritte, doch wie schon von Mirajane vermutete kostete ihn dies viel Chakra. „Setz dich doch etwas Fumei, du verbrauchst zu viel Chakra „ Mirajane wusste nicht ob Fumei sein Training aufgrund dessen einfach abbrechen würde und sich zu ihr setzt doch sie hoffte es. Sie selbst saß noch immer am Feuer und sah in dessen Flammen über all die zeit blieb ihr nichts anderes übrig als zu warten, weshalb sie gern etwas Gesellschaft dabei hätte. „Nur eine kurze Verschnaufpause, wir können die zeit nutzen uns etwas zu stärken und du könntest mir ja mal erzählen wo du eigentlich her kommst, zeit zum reden haben wir ja genug“
Mira wusste nicht b Fumei darauf anspringen würde, doch war sie zumindest ehrlich, sie wollte sehr gern etwas mehr über den Uzumaki wissen.

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Re: Hyōzan no shiro

Beitragvon Fumei Uzumaki » Mi 4. Feb 2015, 15:09

Fumei machte gute Fortschritte mit seinem neuen Jutsu und ruhte sich erneut etwas am Feuer aus. Dort lag noch immer das Essen welches Mirajane für ihn bereit gestellt hatte nachdem er aufgewacht war. Den Blick den er ihr zugeworfen hatte wurde von der Shogun scheinbar richtig gedeutet denn sie entschuldigte sich dafür dass sie nicht helfen konnte. Fumei saß am Feuer und ließ sich das wenige Trockenfleisch schmecken dass sie von dem netten Wirt bekommen hatten. "Ja ich verbrauche wohl wirklich etwas zu viel Chakra aber allein vom rumsitzen wird mein Jutsu nicht fertig." Fumei grinste mit vollem Mund und rieb noch etwas über den geschnittenen Stein den er gerade selbst bearbeitet hatte. "Hast aber recht, ich mache mal eine Pause und erzähle halt etwas über mich." Fumei zog die Beine an um sich in einen Schneidersitz zu begeben. "Es gibt eigentlich nur wenig Dinge die Wissenswert sind. Zum einen kennen ich meine Eltern nicht, meinen Vater habe ich auch nur einmal ganz kurz als kleiner Junge gesehen und meine Mutter hat mich laut der Betreuerin im Waisenhaus einfach vor den Stadttoren von Konoha ausgesetzt. Vor ein paar Tagen fand ich auch erst heraus das Zuko näher mit mir verwand ist, wahrscheinlich der einzige aus meiner Familie der noch lebt." Fumei nahm sich einen Stock und stocherte damit im kleinen Feuer herum sodass ein paar Funken durch den Raum flogen welche von dem Wind der durch die Mauerspalten zog mitgerissen wurden. "Naja dann kann ich dir noch sagen dass Zuko meinem Vater sehr ähnlich sieht weswegen ich davon ausgehe dass er wirklich mein Bruder ist." Der Uzumaki sah sich im Raum um und folgte mit seinem Blick den davonfliegenden Funken. "Naja ich habe dann jedenfalls in Konoha meine Ausbildung gemacht und abgeschlossen. Bevor ich das Dorf dann verlassen habe hatte ich den Rang eines Chunin und habe einige kleinere Missionen und Botengänge erledigt." Viel mehr gab es über den Nukenin auch nicht zu erzählen außer vielleicht eine Sache. "Achja ich habe eine abgeschlossene Fuinausbildung im Gebiet der Bann- und Elementarfuins." Alles was der Juinträger da erzählte klang alles andere als arrogant, es war nur dass was Mira wissen wollte doch die Stimmlage des Uzumaki änderte sich in eine eher besorgte Richtung. "Es gibt im Moment etwas was mich beunruhigt...seit Seiji mir dieses Mal aufgedrückt hat höre ich eine Stimme in meinem Kopf die mir dazu rät manche Dinge anders anzugehen." Fumei sah nach diesen Worten gen Mira, das flackern des kleinen Feuers war gerade ausreichend damit die beiden sich erkennen konnten. "Diese Stimme scheint nicht besonders wohlwollend zu sein." Jetzt würde Fumei ersteinmal die Reaktion der Shogun abwarten, vielleicht wusste sie ja doch etwas über diese Gestalt die sich langsam in Fumei breit machte und vielleicht würde sie nun auch mal etwas über sich erzählen da ihre Vergangenheit bisher ja ziemlich im dunkeln lag.
-Reden-/-Denken-/-Handeln-/-Kiiro spricht-

~Charaktere~
*Danke für das Set Ines*


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