Hyōzan no shiro

So schön auch die Polarlichtern von Yuki no Kuni sein mögen, so stehen sie vollkommen im Kontrast zur jährlichen Katastrophe. Dem Abschmelzen der Gletscher.
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Mirajane Shogun
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Re: Hyōzan no shiro

Beitragvon Mirajane Shogun » Fr 3. Apr 2015, 00:23

[align=center]Bild[/align]

Die Junge Shogun lag noch immer am Boden als sie ihre Augen aufschlug und das knallen und Krachen im inneren des Thronsaals vernahm. „Fumei“ gab sie kraftlos von sich und richtete sich unter schmerzen auf. Sie hielt sich den Arm, der von der Prinzessin bereits behandelt wurde doch trotz dessen immer noch sehr schmerzte. Sie sah auf und suchte mit ihren unsicheren Blicken nach einem vertrautem Gesicht und erspähte die Prinzessin, die an der Goldenen Türe stand und durch den offenen Schlitz in das innere sah und den Uzumaki beim Kämpfen beobachtete. Ihre Verängstigter, unsicherer Blick machte der Shogun sorgen ebenso die Tatsache das Fumei nun ganz allein da drin war. Sie versuchte aufzustehen, doch gelang es ihr nur zum teil, bevor ihr linkes bein weg knickte und sie wieder zu Boden stürzte. Die Prinzessin erschrak daraufhin und zückte das Kunai, bis sie erkannte das es kein feind war der sich näherte sondern nur Mirajane die verzweifelt versuchte ihrem Kameraden beizustehen. „Mirajane ! Du kannst jetzt nicht aufstehen, du musst unbedingt liegen bleiben und dich ausruhen“ meinte sie und machte sich sofort auf den weg zu ihr. Mirajane schüttelte jedoch den Kopf und versuchte erneut sich hinzustellen „Fumei...ich muss ihm doch helfen“. Die Prinzessin nahm den Arm der zierlichen Shogun und legte ihn sich über die Schulter, so das die junge Shogun aus eigener Kraft aufstehen konnte. „Fumei ist stark, er schlägt sich weit besser als ich es gehofft hätte, er kann es vielleicht schaffen“ mit einem vielleicht konnte sich die Junge Shogun jedoch nicht zufrieden geben, Fumei war für dieses Mädchen zu Kostbar als das sie sein leben verzocken würde „Ich muss noch einmal mit meinem Onkel sprechen, sicher kann ich diesen Kampf noch aufhalten, bevor man Fumei noch ernsthaft verletzt. Die Prinzessin griff durch wie eine Harte Mutter und griff Mirajane unters Kinn und wandte ihr Gesicht zu ihr und sah ihr mit ernster Mine in die Augen. „Bitte Mirajane! Warum kannst du nicht verstehen, dass dein Onkel sich nicht von seinem vorhaben abringen lassen wird, er wird versuchen dich zu Töten“ Mirajane wurde nicht zornig oder dergleichen, nein sie streichelte der Prinzessin über das Gesicht und Umarmte diese Herzlich. Die Prinzessin begann sodann zu weinen, sie verstand die Intentionen dieses Mädchens nicht, verstand nicht wie ein Mensch so sein konnte. „Warum kannst du es nicht einfach gut sein lassen, bitte, ich kündige unser Bündnis und befreie dich und Fumei von euren Pflichten“ Die Shogun lächelte Herzlich und drückte ihre Stirn gegen die der Prinzessin „Erinnerst du dich nicht? uns verbindet nun das Band der Freundschaft und freunde lassen sich nicht im Stich “ Die Prinzessin wusste nicht woher die Shogun diese Herzenswärme nahm, die sie stehts und ständig wie ein Schleier zu umgeben schien. Woher sie die Kraft nahm an ihren Idealen festzuhalten, ganz gleich wie Finster die Welt um sie herum ist, was die noch junge Prinzessin sehr Nachdenklich machte. „Du lässt dich nicht aufhalten oder, dass ist der weg den du gehen musst und wenn es dich den höchsten preis kostet“ Die junge Adlige nickte bevor ihr Blick dann ernster wurde und sie zur Goldenen Tür sah, hinter der Fumei sich gegen den Onkel der jungen Shogun behauptete. Langsam schritt sie auf die Tür zu, ihr linkes Bein lahmte und schmerzte die Shogun beim gehen.
Im inneren wurde der Kampf die ganze zeit fortgesetzt und blieb nicht stehen, als der Hayato seinen ersten Angriff wirkte, sprang der Uzumaki gekonnt zurück, doch wurde er am Arm von einem der Kristallspere gestreift, doch für Hayato kein Grund zur Freude oder falscher Überheblichkeit. Er nahm den Uzumaki sehr ernst, seine Erfahrung zeigte das dies den unterschied zwischen Leben und Tod ausmachen konnte, außerdem musste er mit seinem Chakra nun ziemlich haushalten, da er einiges im Kampf mit seiner Nichte eingebüßt hatte.
Als Fumei seine Shuriken warf, ließ Hayato an seinem rechten Arm eine Kristallklinge entstehen um diese einfach abzuwehren, so war zumindest sein Plan bevor Fumei eine Technik des Windverstecks anwendete und den Shogun so zusätzlich bedrängen wollte. Hayato wollte zu seiner Verteidigung nicht auf sein erbe zurück greifen, um sein Chakrahaushalt möglichst zu schonen weshalb er hinter den Massiven Goldthron sprang der den Angriff sodann abfing. Sodann war es still um den Shogun, der sich noch immer hinter dem Massiven Thron verschanzt hatte, als dieser dann gleich im Doppelpack hervor preschte.
Einer der Doppelgänger sprang hoch in die Luft und formte Fingerzeichen während der andere immer noch direkt auf Fumei zulief, bewaffnet mit einer Kristallklinge an seinem rechten Arm und griff diesem mit einem direkten hieb an. Der andere Hayato der sich noch immer in der Luft befand war von zwei Roten lichter bögen umgeben die in einer Kugel sodann umschließen, bevor Hayato die Lichter bögen sodann von sich stößt und ein Kristallnadelschauer auf Fumei entfesselt wird. In diesem Moment tritt die Shogun wieder in den Thronsaal und sah das der Kampf zwischen Fumei und ihrem Onkel schon vollends entbrannt war und sah in welcher Bedrängnis der Uzumaki steckte. Die Junge Shogun wusste das es für Fumei sehr schwer werden würde einem solchen angriff zu entgehen, doch hatte sie nicht genug Chakra um mit einem Ninjutsu entgegen zu wirken, weshalb sie instinktiv handelte. Sie rannte zu Fumei, der sich soeben auf zwei Fronten Konzentrieren musste . Die junge Shogun nahm all ihre kraft zusammen und sprang dem Angreifer am Boden auf den Rücken und umschloss mit ihren Armen seine Augen, sodass dieser nichts mehr sehen konnte. „Pass auf Fumei“ Mirajane schloss die Augen als dann der Angriff von oben auf die beiden hernieder kam , nicht wissend ob der Uzumaki seine Chance erkennen könnte.
Mirajane wurde sodann von Hayato gepackt, sie hatte nicht genug kraft um sich der Rohen Gewalt ihres Onkels zu widersetzen, der sie dann so fest ins Gesicht schlug, das sie durch den halben Raum geschleudert wurde.
Wieder lag sie am Boden, doch noch immer bei Bewusstsein flüsterte sie den Namen ihres Begleiters „Fumei“. Hayato schüttelte mit dem Kopf als er sah wie die Shogun sich erneut aufrichtete. „Ich hab dich gewarnt Nichte, beim nächsten hieb sorge ich dafür das deine Stimme endgültig verstummt“ meinte eine Stimme die sodann hinter dem Thron hervor sprang und mit geballter Faust auf die am Boden liegende Shogun zu preschte, diese war mit Chakra gespießt, er hatte anscheinend vor den Leib seiner eigenen Nichte mit dem Okashio zu zerschmettern.
Dieses Dumme Mädchen, warum wollte sie nicht fern vom Kampfgeschehen bleiben, warum konnte sie sich nicht einfach ausruhen, doch wer wusste schon ob der Uzumaki an ihrer Stelle anders gehandelt hätte, was diese Situation jedoch nicht weniger gefährlich machte.

Name: Shōton: O Suishō Tō ("Kristallfreisetzung: kleine Jadekristallklinge") | Die Klinge entsteht
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Shōton
Reichweite: selbst
Chakraverbrauch: gering
Voraussetzungen: Ninjutsu: 4, Chakra: 3
Beschreibung: Zur Ausführung dieses Jutsus sind keine Fingerzeichen vonnöten. Der Anwender erschafft bei dieser Technik an einer beliebigen Stelle seines Körpers eine Klinge aus Kristall, zum Beispiel an seinen Armen oder Beinen. Mit dieser Klinge kann der Anwender dann angreifen. Sie ist überaus scharf und hält aufgrund der Festigkeit der Kristalle sogar chakraleitenden Waffen stand. Sie ist in diesem Fall 15 Zentimeter lang und besitzt einen Härtegrad von 7.

Name: Ame no Kesshō ("Kristallregenschauer") | Der Tanz
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Shōton
Reichweite: nah bis fern
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu: 4, Chakra: 3
Beschreibung: Bei dieser Technik springt der Anwender hoch in die Luft und wird von zwei roten Lichtbögen umkreist. Beim Erreichen der richtigen Angriffshöhe, zieht sich der Anwender zusammen und die Lichtbögen umschließen ihn in Form einer Kugel. Streckt der Anwender dann Arme und Beine erneut, drehen sich die Bögen immer noch kreisförmig um seinen Körper und lassen nun fünfzig Kristallnadeln mit einer Geschwindigkeit von 5 auf den Gegner zufliegen. Für dieses Jutsu werden keine Fingerzeichen benötigt.

ninjutsu]Ōkashō[/ninjutsu]

Name: Shōton: Suishō Kyō (Kristallfreisetzung: Jadekristallspiegel") | Der Spiegel entsteht
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Shōton
Reichweite: nah bis fern
Chakraverbrauch: gering
Voraussetzungen: Ninjutsu: 5, Chakra: 3
Beschreibung: Nachdem der Anwender die nötigen Fingerzeichen Tora, Inu und Saru geformt hat, legt er seine Hände flach aufeinander und öffnet die beiden Hände danach wieder. Es entsteht eine spiegelartige Fläche in der Luft, die von grünem Kristall umgeben ist. Wendet man diese Technik in Kombination mit dem Suishō Bunshin no Jutsu an, kommen Doppelgänger aus dem Spiegel. Der Spiegel selbstkann jedoch auch zu Verteidigungszwecken verwendet werden und hält Taijutsus und Ninjutsus bis zum C-Rang, sowie einer Stärke von 5 stand.

Name: Suishō Bunshin no Jutsu ("Technik des Jadekristall Doppelgängers") | Der Spiegel entsteht
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Shōton
Reichweite: selbst
Chakraverbrauch: hoch pro Bunshin
Voraussetzungen: Ninjutsu: 6, Chakra: 5 | Shōton: Suishō Kyō
Beschreibung: Der Anwender formt anfangs die nötigen Fingerzeichen Uma und Tora. Daraufhin entstehen Doppelgänger, die Technik wird zudem mit dem Shōton: Suishō Kyō kombiniert, wodurch die Doppelgänger dem Spiegel aus den zuvor gebildeten Kristallen entsteigen. Sie sind auf Grund ihrer materiellen Beschaffenheit sogar noch widerstandsfähiger, als ihre Pendants aus Mokuton. Wie sein hölzernes Pendant, ist auch der Jadekristalldoppelgänger vollkommen selbstständig und kann sich so kilometerweit vom Anwender entfernen. Der Suishō Bunshin ist, wie jeder andere Bunshin auch, in der Lage, Jutsu auf Kosten des Chakras seines Anwenders auszuüben, die erst anfallen, wenn der Doppelgänger aufgelöst beziehungsweise zerstört wurde.

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Fumei Uzumaki
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Re: Hyōzan no shiro

Beitragvon Fumei Uzumaki » Fr 3. Apr 2015, 16:35

Der Kampf zwischen den beiden Wiedersachern war im vollen Gange und keiner wollte dem anderen eine Chance zum Sieg geben. Nachdem die ersten Techniken umherflogen wurde es für einen Moment still im Thronsaal, der Shogun hatte die ankommenden Shuriken mit einer Kristallklinge die aus seinem Arm wuchs einfach gekontert, die Windklinge krachte kurz darauf in den schweren Goldverzierten Thron hinter dem Hayato schutz gesucht hatte. Wärend der ganzen Aufregung hatte Fumei natürlich nicht mitbekommen wie Mirajane wieder den Saal betreten hatte. Als der Onkel seinen nächsten Angriff startete kam es für den Uzumaki faustdick, es sprangen direkt zwei Leute hinter dem Thron hervor und bereiteten sich jeweils auf einen Angriff vor. "Ein Doppelgänger?" Fumei sah wie der erste von Beiden in die Luft sprang um einige Fingerzeichen zu formen, zeitgleich kam auch schon der zweite Angreifer direkt auf Fumei zu um diesen mit einer Kristallklinge anzugreifen. "Er muss der echte sein, er hatte diese Klinge schon vorher am Arm als er meine Shuriken aufgehalten hat." Der Nahkämpfer der zwei Shogun erreichte Fumei zuerst worauf er ein Shuriken zog um sich damit gegen ihn zu verteidigen. Als die ersten Schläge aufeinander prallten kam es zu einer Wendung im Kampf, Mirajane griff ein und packte ihren Onkel einfach von hinten um ihn die Sicht zu nehmen. "Mira was machst du denn hier?" zwar war Fumei ganz schön überrascht aber er konnte diese kleine Ablenkung nutzen um sich um den Doppelgänger zu kümmern der gerade damit fertig war sein Jutsu zu nutzen, mehrere kleine Kristallnadeln flogen nun auf die drei unten stehenden zu und drohten jeden einzelnen von ihnen zu verletzen. Der Uzumaki könnte einfach ausweichen und die Nadeln in Hayato einschlagen lassen aber so würde auch Mirajane verletzt werden und dass konnte Fumei nicht verantworten. "Fūton: Daitoppa!" kam es von dem Juinträger worauf er einen gewaltigen Windstoß in die Richtung des Doppelgängers stoßen würde, Fumei hoffte so die Nadeln aus der Flugbahn zu reißen und gleichzeitig den Doppelgänger zu erledigen.
Einige Schweißperlen tropften von Fumeis Stirn und seine Atmung wurde um einiges schwerer, er sa wieder herunter zu dem kleinen Familientreffen und riss die Augen weit auf. "Du verdammtes Schwein, ich bin dein Gegner!" Der ältere Shogun hatte seine Nichte ins Gesicht geschlagen und sie zu Boden geworfen bevor er in seiner Faust sichtbar Chakra sammelte um ihren Körper damit zu zerschmettern. "Er wird sie umbringen wenn du weiter so ein störrischer Narr bist, chihihihihi. Aber mit meiner Kraft wirst du sie retten können Fumei!" Kiiro hatte sich mal wieder zu Wort gemeldet und leider hatte er wirklich recht, in diesem Sekundenbruchteil in dem Fumei auf Kiiros Worte hörte war es klar dass er es alleine niemals schaffen würde den Alten aufzuhalten. "Gut Kiiro dieses eine Mal werde ich es zulassen aber bilde dir nicht ein dass es zur Regel wird!" Mit diesen Worten gab es eine kräftige Erschütterung im Thronsaal, die schwarzen Male die sowieso auf Fumeis Körper waren begannen erneut in einem dunklen Lila zu strahlen und der ätzende Nebel des Juinchakras breitete sich um den Körper des Uzumakis aus bis er komplett damit eingehüllt war, diesesmal breitete sich das Mal der Dunkelheit in seiner Kraft und Fumeis Wut noch weiter aus als beim ersten mal. An Fumeis Schulterblättern bildeten sich zwei schlangenartige Auswüchse aus Juinnebel an denen sich je der Kopf einer Hydra bildete. Die ganze Aktion sollte sogar den sonst so unbeeindruckten Shogun kurzzeitig daran hindern seinen Angriff weiter zu führen. Diese Sekunde zählte für Fumei. "Ich werde dich töten und dein inneres nach außen kehren!" schrie der Juinträger als er sich mit enormer Kraft vom Boden abdrückte, die Steinplatten unter seinen Füßen brachen unter dem hohen Druck einfach in Stücke und der Uzumaki erreichte eine Geschwindigkeit der der Shogun mit Sicherheit nicht ausweichen konnte. Fumei kam also wie eine Dampfwalze auf Hayato zu und zielte darauf ab den Shogun einfach mit der großen Wucht wegzuschleudern, der Juinnebel würde den übrigen Teil übernehmen und ihm einige verätzungen zufügen. Da ihm klar war dass er Mirajane mit diesem Nebel nicht berühren durfte musste er halt versuchen den Onkel fernzuhalten.

Name: Juin no Kurayami (Mal der Dunkelheit)
Beschreibung: Das "Juin no Kurayami" erhielt Fumei von Seiji Masamori als er kurz vor seinem Tot stand. Das Mal befindet sich auf dem Bauch des Uzumakis. Bei der Aktivierung des Mals breitet es sich nicht wie üblich über den gesamten Körper aus sondern beginnen stattdessen die schwarzen Linien auf seinem Gesicht, seiner Brust und seinem linken Arm an in einem dunklen Lila zu leuchten. Aus diesen Zeichnungen strömt nun ätzendes Juinchakra aus welches den Uzumaki vollkommen einhüllt. Auf der höhe seiner Schulterblätter bilden sich aus diesem Chakra auch zwei Auswüchse welche die Form von Hydraköpfen haben. Diese Köpfe haben so lange Hälse dass sie einen Wirkungsbereich von 2 Meter um Fumei herum haben. Die Auswüchse haben keine feste Form sondern bestehen aus dichten Nebel der bei einer Berührung mittlere Verätzungen verursacht. Die Geschwindigkeit mit der Fumei sie steuern kann richten sich nach seiner eigenen wenn er das Mal aktiviert hat.
Die Kräfte des Mals der Dunkelheit erhöhen die Stärke und Geschwindigkeit von Fumei um 100%, zudem wird seine Ausdauer um 50% erhöht. Das Mal deaktiviert sich nach 3 Post von selbst damit der Körper des Trägers nicht zu sehr geschädigt wird. Kontrolliert kann Fumei das Mal zurzeit nur 1 Post halten, in den folgenden Post ist der Uzumaki nicht mehr Herr seiner Sinne und kann nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden (Insgesamt kann die Kontrolle und Dauer auf 5 Post trainiert werden). Nach der Deaktivierung muss sich der Uzumaki genausolange ausruhen wie dass Juin aktiviert war. Sollte er jedoch weiterkämpfen kann er nur Jutsu bis zum C-Rang einsetzen, dass liegt daran da sich sein Chakranetzwerk wieder von dem Juinchakra erholen muss.


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Re: Hyōzan no shiro

Beitragvon Mirajane Shogun » Mo 6. Apr 2015, 00:50

[align=center][font=Georgia]Gefängnis des Drachen Phanteon[/font][/align]

[align=center]Bild[/align]

Mirajane atmete schwer, ihr Kopf war dem Erdboden zugewandt und man sah ihr an das sie weit über ihr Limit gegangen war, doch warum stand sie dennoch immer wieder auf ?
Stockend hob sie ihren Blick und sah zu ihrem Freund Fumei, der Mann der ihr wieder und wieder das Leben gerettet hatte, ihr zur Seite stand ganz gleich wie stürmisch es um die Shogun auch wurde, ganz gleich ob er es mit den Gegnern vor sich aufnehmen konnte oder auch nicht. Der Wandel den der junge Uzumaki durchlebte berührte sie tief in ihrem Herz und machte ihr Hoffnung, Hoffnung auf einen neuen Morgen. Fumei bewies das es niemals zu spät war sich zu verändern und auch die Shogun wollte sich ändern wollte es dem Uzumaki gleich tun, mutig sein niemals zurückweichen.
Mirajane hatte jedoch große angst das diese Veränderungen bewirken könnten das sie wird wie ihre Schwester, ein Mensch werden konnte dem ein einzelnes Menschenleben nicht sonderlich viel wert war, wenn es nur ihrem Zielen im weg war. Mirajane fragte sich indessen was wohl der Master sagen würde.
Doch statt des Master´s erschien ihr der einstige Feuerschatten Ryuuzaki, der jetzige Aspekt des Heldenmutes der aus weiter ferne nur zu ihr meinte „Mut ist die nicht die Abwesenheit von Angst, es ist die Fähigkeit zu Handeln obwohl man Angst hat“ Mirajane senkte den Blick und weinte bittere Tränen, sie wünschte sich einer von ihnen wäre nun hier an ihrer stelle, sie wüssten sicher alle sofort was zutun wäre.
Wahrscheinlich würden sie alle zu dem Schluss kommen das man ihren Onkel töten musste und sie wäre wie immer die einzige die den Tod eines Menschen nicht als die einzige Lösung aller Probleme anerkennen könnte. Auch ihr Onkel hatte in ihren Augen nicht unbedingt Tod verdient, ganz gleich ob er den versuch unternahm seine Nichte zu töten, so erinnerte sich Mirajane doch vor allem an den Liebevollen Onkel der sie auf der Schaukel immer höher und höher schaukeln ließ, so das sie das Gefühl hatte sie könne fast die Wolken berühren.
Mirajane war Fumei unendlich dankbar dafür das er sie so tatkräftig unterstützte, seine Freundschaft war ihr mehr wert als aller Reichtum, oder alle Macht auf erden.
Er rette sie vor dem Kristallregen, des Shoton Doppelgänger und zerschmetterte diesen wie wie ein Spiegel in der Luft, ebenso reagierte der Uzumaki als der Onkel der Shogun drauf und dran war den Leib des jungen Mädchens zu zerschmettern.
Es war natürlich nicht ihr Wunsch das Fumei sich wieder gezwungen sah das Mal der Dunkelheit zu Aktivieren, hatte er dieses Wesen doch nicht unter Kontrolle und sein vorherrschender Zorn war unermesslich. Die kleine Shogun stolperte ein paar schritte auf Fumei zu, um ihm zu sagen das er sofort einhalten muss, als sie sodann Blut hustete.
Mit der Aktivierung des Dunklen Mal´s hatte der Uzumaki einen unwahrscheinlichen voreilt, er war nun weit schneller als Hayato und erfasste diesen mit voller Geschwindigkeit. Dieser verschränkte nur noch die Arme vor seinen Körper als Fumei ihn sodann erfasste.
Ungläubig und vor allem überrascht war der blick des Shogun der eigentlich der Meinung war, das er die Kampfkraft des Uzumaki kenne, doch mit einem Mal der Dunkelheit hatte er allem anschien nach nicht gerechnet. Er wurde erfasst und vom Uzmaki in die nächst gelegene Wand Hinter dem Thron geschmettert sodass er im Nächsten Raum dort auf dem Boden verharrte. Es schien eine Alte Grabkammer zu sein, die schon seit Jahrhunderten niemand mehr zu betreten gewagt hatte. In diesem Raum gab es keine Türen weshalb davon auszugehen war das dieser Raum mit Beabsichtigt nicht mehr betreten werden sollte. „NEIN“ schrie sodann die Prinzessin dieser Alten Festung und rannte zum Kampfplatz. „Verlasst umgehend diese Heilige Stätte. Phanteon, der Drache des Ewigen Eises ist an diesem Ort gefangen, ihr dürft die Alten Siegel in diesen Räumlichkeit nicht beschädigen oder wir alle sind des Todes “
Hayato öffnete sodann die Augen, in der Finsternis dieses Raumes konnte er kaum etwas erkennen, er war Groß doch hatte er weder Fenster noch Türen. Es war eine Kammer die bis zum ende aller zeit verschlossen bleiben sollte und schon so lange Verschlossen war das kaum noch jemand um die Legende dieser alten Stätte wusste. „Wer hätte das Gedacht, Phanteon gibt es wirklich“ meinte Hayato, als dieser sich aufrichtete und sich das Blut von der Lippe Wischte, die Prinzessin wurde sehr ernst. „Natürlich gibt es ihn, die Regierung Yuukigakures überließ meiner Familie dieses Tal einst, um dafür zu sorgen das er nie wieder sein kaltes Grab verlässt. Sein Zorn wird schrecklich sein sollte es ihm gelingen wieder frei zu kommen“ Auch Mirajane schaute ängstlich als die Prinzessin etwas von einem Drachen erzählte, der an diesem Ort gefangen war, zwar kannte auch sie die Legende doch wer glaubte schon wirklich an solche Geschichten die einem als Kind erzählt wurden um sich zu gruseln. „Dieser Drache ist kein Märchen und auch kein Witz, er ist Real“ der Shogun sah sich indessen im Raum um. Es war ein Recht großzügiger Raum umgeben von von einer Art Wasser, doch war diese Flüssigkeit nicht klar zu definieren war es doch sehr Dunkel in diesem Raum ebenso schien die Flüssigkeit eher Dickflüssig. In Mitten des Raumes stand ein Podium auf dem ein Buch lag, ein Buch so das so alt wie die Drachen selbst schien. In diesem Waren Symbole und Zeichen die für einen Menschen der heutigen zeit nicht zu deuten waren, wenn man mit der Alten Kultur der Hyozan nicht vertraut war. „Die Symbole auf den Seiten dieses Buches, sie bewegen sich“ der Shogun hatte niemals zuvor etwas ähnliches gesehen. Es war eine Kunst der Versiegelung die gänzlich unbekannt war, doch so eindrucksvoll sie auch war, war es doch augenscheinlich sehr einfach dieses außer kraft zu setzen. „Du Narr las die Finger davon“ meinte die Prinzessin ehe Hayato über die Seiten des Buches strich. Die Leuchteten grell auf, so grell das jene Augen, die sich bereits an die Dunkelheit der dritten ebene gewöhnt hatten Regelrecht Blendete. Auch Mira hielt sich die Augen zu als das Licht auf ihre Augen traf, als sie diese wieder öffnete so war Hayato einfach verschwunden, spurlos. Die Prinzessin schüttelte den Kopf, als sie in den Raum schritt und das Buch zuschlug. „Wo ist er“ fragte die Shogun weinerlich, die Prinzessin senkte den Blick „Ich habe ihm gesagt er solle es nicht tun, nun ist auch er ein gefangener, so soll dies seine gerechte strafe sein, die die Götter für ihn auserkoren“ Mirajane verstand nicht recht was hier eben passiert ist und wandte sich Hilfe suchend an Fumei, der hoffentlich noch nicht von Kiro verdrängt worden war. „Was ist hier los, wo ist mein Onkel?“

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Re: Hyōzan no shiro

Beitragvon Fumei Uzumaki » Di 7. Apr 2015, 23:26

Es war soweit, in Fumei tobte erneut der Kampf zwischen sich selbst und seinem dunklen Ich. Kiiro war in der Lage die Emotionen des Uzumaki auszunutzen, die Wut in Fumei war diesesmal weit stärker als beim letztenmal. Mirajane war in höchster Not und kurz davor zerschmettert zu werden und das von ihren eigenen Onkel, eine Tatsache die der Juinträger keinesfalls zulassen konnte. Als sich das Mal aktivierte und sich der Juinnebel um Fumei herum ausbreitete war er noch bei klaren Verstand und er schaffte es den älteren Shogun quer durch den Saal zu schleudern, nichts sollte Mirajane Schaden zufügen und deshalb begann Fumei auch sofort in seinem Inneren die Kontrolle zu erhalten damit Kiiro keine weitere Gewalt über den Körper bekommen konnte.
In der Zwischenzeit passierte in der normalen Welt einiges, nachdem Hayato durch den Saal geschleidert wurde durchbrach er auchnoch eine Wand die wie es der Zufall wollte direkt in eine versteckte Kammer führte. Die Prinzessin stürmte wieder in den Saal und schrie herum dass niemand diese Kammer zerstören durfte, nichts sollte diesen Ort beschädigen da es sich wohl um eine Art Gefängniss für eine höhere Macht handelte, den Drachen Phanteon. Fumei sah zwischen den beteiligten hin und her, noch war er keine Gefahr für die Anwesenden und konnte erfassen worüber gesprochen wurde. Hayato kannte scheinbar die Legende um dieses Drachending aber Fumei wusste absolut nichts damit anzufangen, der Uzumaki fixierte erneut den Shogun und wollte ihn nochmals angreifen aber dazu konnte es garnicht mehr kommen. Hayato verschwand einfach als er die Seiten des merkwürdigen Buches anfasste und wurde in diesem versiegelt, das folgerte Fumei jedenfalls aus den Worten welche die Prinzessin dazu sagte. Sogar Mirajane war völlig verdutzt als sie sah dass ihr Onkel einfach verschwand und blickte sich hilfesuchend an Fumei. "Ich weiß es nicht Mira aber es dauert nicht mehr lang bis das nächste Monster hier auftaucht, wenn es nötig ist halte mich auf." Fumei schaute der jungen Frau direkt in die Augen, er wusste dass er sich auf sie verlassen konnte.
In Fumeis geistigen Ebene gab es immernoch einen kleinen Kampf der allerdings mit Worten ausgetragen wurde, Kiiro versuchte dabei auf seine gute Seite einzureden damit er diue Kontrolle abgibt. "Komm schon Fumei beenden wir es hier, wir beide können die Prinzessin beseitigen und dann die Kontrolle über die übrigen Nukenin übernehmen. Wir hätten eine kleine Armee die wir gegen unsere Feinde richten können, chihihihihi." Der Uzumaki ging nocht weiter auf die Worte ein und setzte sich einfach in einem Schneidersitz auf den Boden und schloss die Augen. "Seiji hat mir nach dem letzten Mal gesagt was zu tun ist wenn du wieder die Kontrolle übernehmen möchtest. Du bist ich und schöpfst aus meinen Schwächen, du nutzt meine Wut um auszubrechen aber dazu lasse ich es nicht kommen." Der Juinträger hatte den Ratschlag des Masamori angenommen und so versuchte er eins mit sich zu werden, er musste hierzu seine Wut unterdrücken und Ruhe in seine Gedanken einkehren lassen. "Das kann ja wohl nicht wahr sein! Du willst mich verarschen? Meine Kraft nutzen und mich dann auch nicht an den Drücker lassen?!" Kiiro war ausser sich vor Wut und sein Körper nahm innerhalb der Geistigen Ebene absurde Größe an, er holte mit geballter Faust aus um diese auf den immer noch ruhigen Uzumaki niederprasseln zu lassen. Kurz bevor die Faust den "echten" Fumei erreichte riss dieser die Augen auf "Es ist nicht deine Kraft sondern Unsere!" schrie er bevor der Schlag einfach durch ihn hindurch ging, es war nicht so als wäre das Original durchlässig sondern der Körper von Kiiro. Er verlor seine Kraft und schrumpfte immer mehr zusammen bis er wieder seine normale Gestalt annahm. "Diesesmal geht die Runde an dich du verdammter Penner." kam es noch von Kiiro bevor Fumei seine Augen in der normalen Ebene wieder öffnete.
Das Mal in Fumeis Gesicht wurde wieder schwarz und der Juinnebel zog sich zurück in den Körper des Uzumakis, ein Zeichen dass es vorbei war und er den Kampf um die Kontrolle gewonnen hatte. "Ich hab es geschafft Mirajane....ich bin wieder ich selbst." Fumei grinste kurz und ging etwas in die Knie, der Kampf hatte nicht lange gedauert aber durch die Einwirkung des Juin no Kurayami fiel es dem Weißhaarigen noch schwer sich zu sammeln. Die Gefahr durch einen ausser Kontrolle geratenen Kiiro war vorerst abgewendet und Hayato war erst einmal ausser Gefecht gesetzt wenn man den Worten der Prinzessin glauben schenken konnte. "Prinzessin heilt bitte Mirajane und dann klärt uns verdammt nochmal über diesen Ort auf, ich behalte das Tor zum Saal im Auge damit wir nicht von Nachzüglern der Nukenin überrascht werden." Fumei war zwar am schwitzen und hatte eine kleine Wunde am linken Arm aber die anwesende Heilerin sollte sehen dass der Uzumaki nicht sehr schwer verwundet war. Vorerst war die Schlacht um Hyōzan gewonnen und beide Seiten mussten ihre Kräfte sammeln.
-Reden-/-Denken-/-Handeln-/-Kiiro spricht-

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Re: Hyōzan no shiro

Beitragvon Mirajane Shogun » Fr 10. Apr 2015, 12:02

Es war für ein Mädchen von 17 Jahr nicht einfach bei allem was ihr widerfuhr die Fassung zu bewahren, so viele Menschen die ihr lieb und teuer waren, sind bereits verstorben. Es war eigentlich ein großes Glück für die Shogun auf ihren Onkel zu treffen, denn im Gegensatz zu ihm hegte sie keinen Groll gegen ihn, nein ganz im Gegenteil sie erinnerte sich gern an ihren Onkel der ihr eigentlich immer sehr liebevoll begegnete, mit ihr spielte, sie tröstete wenn sie einmal zu Boden fiel und auch heute war es niemals sein bestreben gewesen die junge Shogun zu Töten sondern schien sich von Mirajane dazu genötigt zu fühlen, das redete sich Mirajane zumindest gern ein und suchte bei sich die schuld für diese Eskalation und fragte sich ob sie etwas hätte anders machen können um all diesem leid zu entgehen, doch für lange Überlegungen blieb keine Zeit.
Fumei bereitete die junge Shogun darauf vor das es für sie nun gleich noch einmal sehr Gefährlich werden wird, denn der Uzumaki hatte das Mal des Fluches Aktiviert und befürchtete nun das Kiiro ein weiteres mal die Kontrolle an sich reißt und droht sie alle zu Töten. Mirajane wollte das nicht Hören, sie wollte nicht hören das sie nun wieder Kämpfen sollte, denn sie wusste sie konnte es nicht, sie konnte Fumei nicht einfach verletzen. Er war ihr Freund, hatte sich bereits einen Platz in ihrem Herzen reserviert.
„Nein Fumei, der Kampf ist doch jetzt zuende nicht? Du kannst wieder ganz du selbst sein, bitte tuh mir das nicht an. Ich kann dich nicht bekämpfen, ich schaff das einfach nicht.“ Der Aspekt der Liebe hatte so furchtbare Angst, sie wollte Fumei nicht an Kiiro verlieren und dann auch noch gezwungen sein gegen ihn zu Kämpfen, sie wusste wie es das letzte mal ausgegangen war und auch jetzt wäre sie nicht dazu in der Lage den Uzumaki ernsthaft zu verletzen. Die Shogun bat die Götter um ein Zeichen der Gnade, ein Zeichen dafür das sie die junge Shogun noch nicht verlassen hatten und das bei alle dem Leid auch ein Funke der Hoffnung für sie bleibt. „Fumei du musst dich dagegen wehren, ich bitte dich, lass nicht zu das er uns dazu zwingt. Ich vertraue dir, dass habe ich immer schon und das aus einem ganz einfachen Grund, du hast ein Starkes Herz. Du bringst vielleicht nicht vielen Menschen so etwas wie Liebe entgegen, doch wenn dir ein Mensch wichtig ist so gehst du durch die Hölle und zurück“ Die Augen der Shogun glitzerten, doch noch bevor eine Träne über ihr Gesicht lief wischte sie sich diese aus den Augen „ Es tut mir leid das ich nicht so stark bin wie man es von mir erwartet, dass ich ständig weinen muss und dir auf unserem weg keine große Hilfe war.“ „aber Mirajane“ gab die Prinzessin ungläubig von sich.
„Ich will dich ebenso vor allem leid bewahren, wie du mich, ich will das du nach Hause gehen kannst, ich will das du ein Leben im Frieden Führen kannst und dich nicht weiter diesen gefahren aussetzen musst, es tut mir so leid dich in all das hinein gezogen zu haben“
Die Junge Shogun ging auf den Jungen Uzumaki zu, sie wusste um die Ätzende Wirkung seines Chakras, doch das war ihr ganz gleich, kein Schmerz war für sie so groß wie der unausgedrückt er Gefühle. So schloss sie den Uzumaki in ihre Arme, ihre Haut brannte wie unter dem Einfluss der schwarzen Flammen, doch nichts konnte sich zwischen die Shogun und einem Freund in Not stellen, sie wollte ihm beistehen, setzte ein Zeichen dafür das sie bereit war einfach alles zutun. Ihre Haut verdampfte regelrecht als diese in Kontakt mit dem Chakra des Uzumaki´s trat. „Egal was passiert Fumei, ich werde immer für dich da sein“ meinte die Junge Shogun bevor sie sich wieder von Fumei löste. Furchtbare Verätzungen, die wirkten wie Brandwunden Zierten nun den Körper der Jungen Adeligen und entstellten ihr sonst makelloses Antlitz. Die Prinzessin musste sich gar den Mund zu halten um nicht vor entsetzen zu schreien. Die Junge Shogun musste unbeschreibliche schmerzen haben, ihr ganzer Körper erzitterte, doch sie schrie nicht, sie Lächelte und sah dem Uzumaki voller Zuversicht entgegen „Ich glaube fest an dich, wenn du es nur willst kannst du einfach alles schaffen, lass uns nun einfach nach Hause gehen ja ?“ meinte die Shogun und wollte dieses Leidige Kapitel in ihrem Leben nun einfach hinter sich lassen und mit dem Uzumaki einfach wieder nach Hause gehen. So dann sackte die Shogun unerwartet auf die Knie doch blieb ihr Augenmerk fest auf den Uzumaki gereichtet, ihm allein galt in diesem Moment ihre Sorge.
„Bitte … bitte lass mich nicht allein“ die Junge Shogun hoffte das sie zu ihm durchgedrungen war, das er hörte was sie sagte und das ihm dies im Kampf gegen Kiiro eine Hilfe ist.
Wie man sich vorstellen konnte, war Mirajane unbeschreiblich glücklich als der Uzumaki seine Augen aufschlug und ihr mitteilen konnte das er es geschafft hatte, dass er wieder er selbst war. Natürlich war Mirajane überaus stolz auf ihn „Ich habe niemals daran gezweifelt, nicht eine Sekunde“ Die Junge Shogun rang mit sich um nicht das Bewusstsein zu verlieren, sie wollte den Uzumaki nicht noch einmal sich selbst überlassen, daher kam es ihr gelegen als Fumei zur Prinzessin meinte sie solle sich um ihre Verletzungen kümmern und ihnen dann erklären was es mit diesem Ort auf sich hat. Die Prinzessin lies sich nicht lange bitten und Eilte zur Jungen Shogun. „Alles wird gut, ich werde deine Schmerzen lindern“ meinte die Prinzessin und machte sich an die Behandlung und Versorgung der Wunden Mirajanes. „ Die Siegel im Buch sind gleichzusetzen, mit den Gitterstäben einer Gefängniszelle, sollten sie gebrochen oder beschädigt werden so werden alle die dort drin gefangen sind frei kommen. Meine Ahnen nannten das Gefängnis hinter dem Siegel das Reich der Ängste, dort begegnet man seinen Fleischgewordenen Albträumen und ist auf ewig dort gefangen, den es gibt nur zwei Möglichkeiten dieses Gefängnis zu verlassen. Besiege deine Allergrößte Angst oder Vernichte das Siegel. Dieses Raum war bereits hier bevor man das Schloss darauf erbaute und die Legende Nährte das dieses Schloss auf den Gebeinen des Drachen Phanteos errichtet wurde, nur ist der Drache nicht Tot, niemand zu dieser Zeit vermochte es ihn zu Töten, das Shinobiwissen war noch nicht weit verbreitet und jene die im Stande waren suchten nicht den Kampf gegen einen Drachen, bis auf meine Uhr Ahnen. Es tut mir leid Mirajane aber dein Onkel ist Verloren“ meinte die Prinzessin kalt und bestimmt. „Warum kann man seine Größte Angst nicht einfach besiegen“ Die Prinzessin schüttelte den Kopf „Die Größte Angst ist nicht so einfach zu besiegen, gerade du müsstest doch wissen das die Größte Angst etwas ist das dein ganzes Leben bestimmt und ihr wieder und wieder zu begegnen, stärkt dich nicht, nein es zermürbt und zerbricht dich“ Die Prinzessin sah zum Buch „Dieser Raum muss umgehend wieder versiegelt werden und das was ihr von mir erfahren habt darf diesen Raum niemals verlassen. Es gibt viele Menschen die an die Macht eines Drachen gelangen wollen, doch darf Phantesos niemals frei kommen, seine Rache wird nicht nur Hyozan erschüttern lassen“

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Re: Hyōzan no shiro

Beitragvon Fumei Uzumaki » So 26. Apr 2015, 20:42

Nach dem plötzlichen verschwinden von Hayato schaffte es der junge Uzumaki seinen Körper wieder vollständig unter seine Kontrolle zu bringen. Die Kräfte des Juin no Kurayami forderten trotz allem ihren Tribut, Fumei kniete noch immer an der Stelle an der er vorher mit seinen neuen Fähigkeiten den Shogun durch die Wand geschlagen hatte. Jetzt wo er wieder bei sich war bemerkte er wie Mirajane ihn umarmte und so tat er es ihr gleich und legte seinen eigenen Arm um sie. Als sie sich wieder von ihm löste und ihre Worte an ihn richtete dass sie genug von all dem hier hatte konnte der Juinträger sehen wie schlecht es der Shogun wirklich gehen musste, ihr gesamter Körper hatte Verätzungen und kleinere Wunden weshalb Fumei nochmals darauf beharrte dass die Prinzessin sich um diese Wunden kümmerte. "Mach dir keine Sorgen Mirajane, jetzt haben wir wieder die Möglichkeit in ruhe nach Hause zu gelangen." Fumei grinste kurz und lauschte dann den Ausführungen der Prinzessin welche inzwischen damit beschäftigt war die Shogun zu heilen. Sie erläuterte dass dieses Buch ein Gefängniss für einen scheinbar unbesiegbaren Drachen war und es wohl ratsam wäre die Siegel des Buches niemals zu brechen. "Verstehe, es geht also um eine unglaublich starke Gestalt die besser dort bleibt wo sie ist." Die Worte kamen völlig unbeeindruckt von Fumei. "Ich weiß es sollte mich mehr aus der Ruhe bringen aber in den letzten Wochen habe ich soviel Scheiße gesehen dass mich so schnell nichts mehr aus der Fassung bringt." Fumei setzte sich wärend der Behandlung neben Mirajane und die Prinzessin und lehnte sich nach hinten um sich mit den Ellebogen abzustützen. "Ich weiß dass es nicht zu unserer Vereinbahrung gehörte aber haben deine Vorfahren vielleicht ein paar Aufzeichnungen über dieses Bannsiegel erstellt? Ich selbst habe in dem Bereich die ein oder andere Begabung und könnte dieses Siegel vielleicht gebrauchen." Eine wirklich große bitte aber die Prinzessin sollte inzwischen begriffen haben dass Fumei eine Person ist der man doch trauen kann. Gerade als der Uzumaki seine Frage gestellt hatte fiel ihm noch etwas weitaus wichtigeres ein. "Wir haben zwar jetzt keinen Shogun mehr der sich uns in den Weg stellt aber was ist mit den ganzen übrigen Nukenin die vor dem Thronsaal laueren? Werden sie jetzt ihre Waffen niederlegen oder uns meucheln weil wir ihren Anführer geschlagen haben?" Eine durchaus berechtigte Frage, die Drei hatten fürs erste genug Kämpfe überstanden und inzwischen war jeder von ihnen ziemlich ausgelaugt.
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Re: Hyōzan no shiro

Beitragvon Mirajane Shogun » Mo 27. Apr 2015, 09:25

[align=center]Das Haus Hyozan ist zurück[/align]

[align=center]Bild[/align]

Mirajane war noch immer angeschlagen, sie hatte seit tagen nicht Geschlafen ihre Kraft neigte sich dem Ende und dennoch konnte sie nicht einfach zu ruhe gehen. So viel war passiert so viel hatte sie in diesen wenigen Tagen erlebt und der Fluss an Ereignissen riss einfach nicht ab. Ein jeder andere würde allmählich verzweifeln, sich fragen wann diese Prüfungen enden, doch die Junge Shogun war ihren Göttern so Dankbar für diese Chance, für diese Gelegenheit, für Fumei und für den gesamten Angiris Rat. Sie sah sich seit langem zum ersten mal auf dem richtigen Weg. Sie wusste noch immer nicht ob sich der Master in ihr vielleicht getäuscht hatte, ob der Wahre Aspekt der Liebe vielleicht noch irgendwo da draußen war. Ob sie diesem vielleicht ein leid angetan hatte, weil sie seinen oder ihren Platz einnahm, fragte sich ob es auf der Ganzen Welt nur einen Aspekt der Liebe gab oder ob es viele Menschen gab die ihren Platz einnehmen könnten.
Mirajane erinnerte sich an die Bilder die Seiji ihr übermittelte, die ihr zeigten was der Angiris Rat war und was jene Krieger einst bewerkstelligten. Die Junge Shogun hatte solche Ehrfurcht vor dem was die einstigen Mitglieder Taten das es für sie ein ziemlicher Kampf war, zu glauben das sie einen Aspekt Verkörpern sollte und somit gleichgestellte mit diesen Krieger aus der Erzählung war.
Die Junge Shogun stellte sich die unmöglichsten Fragen und nahm sich vor den Master diese Fragen zu stellen und deshalb auch unbedingt wieder Lebend nach Hause zurück kommen müsste, sonst konnte sie ihn ja unmöglich fragen. Die Junge Shogun Lächelte, so das einem das Herz aufgehen konnte wenn man sie ansah, so voller Unschuld, ein Schönes Ehrliches Lächeln. Sie freute sich eben sehr als der Uzumaki sagte das sie nun nach Hause gehen könnten, auch wenn beide gar kein echtes zuhause mehr hatten. Für Mirajane war der Rat ihr neues zuhause doch die waren momentan in alle winde verweht und hatte ihr eigenes Schicksal dem sie folgen mussten. Die Junge Shogun betete dafür das es ihnen gut ging und hatte allmählich Sehnsucht nach ihrer Familie.
Sie war froh das sie Fumei noch an ihrer Seite wusste. Er wusste sie verlangte es nicht, er wusste das Mirajane ihn niemals verurteilen würde wenn er gehen würde, dass sie wollte das es ihm gut ging und über alle grenzen ging um das auch sicherzustellen.
Die Shogun hatte den Uzumaki sehr gern, er war etwas eigen und hatte seine eigene Sicht der Welt, war ziemlich rau und konnte manchmal ziemlich bitter sein, doch hatte auch er einen Weichen Kern und es erwärmte ihr Herz zu sehen das er sich ihr gegenüber so geöffnet hatte. Mirajane sah jedoch nicht das auch sie sich verändert hatte. Sie hatte etwas von Fumei´s Mentaler Stärke erlangt, vorher wäre wohl nie daran zu denken gewesen das die Junge Shogun etwas stiehlt, dass die Shogun sich einem Feind in den Weg stellt, sie gar versucht gegen ihn zu Kämpfen. Sie erkannte es vielleicht nicht doch vielleicht würde aus ihr doch noch eine Kriegerin und das verdankte sie wenn Fumei Uzumaki.
Die Shogun verzog schmerzverzerrt das Gesicht, als die Prinzessin ihre Wunden Versorgte und sah sich auch immer nach Fumei um, ob er auch wirklich bei ihr blieb. Er setzte sich wohl instinktiv neben die Shogun, so das sie zur ruhe finden konnte und in dessen nähe nun gar etwas ruhte. Man merkte Schnell das Mirajane kein Mensch war der allein überleben konnte, sie war ein Familienmensch und sie brauchte Menschen immer jemanden um sich dem sie sich anvertrauen konnte, mit dem sie ihre Ängste und leiden teilen könnte. Fumei wusste nun mehr über die Shogun als jeder andere, kannte ihre Lebensgeschichte, kannte den Hass und die Missgunst den Mirajane von ihrer eigenen Familie entgegen gebracht bekam und dabei war sie doch so harmlos.
Während sich Mirajane eine Pause gönnte und nun etwas döste. Sprachen die Prinzessin und Fumei über ein paar dinge. Wie den Drachen und das Siegel das ihn gefangen hält. Der Uzumaki meinte das ihn so schnell nichts mehr schockt und er schon so einiges erlebt habe. Die Prinzessin schaute ihn schwermütig an „Das Glaube ich dir gern“ meinte die Prinzessin während sie die Behandlung fortsetzte, der Uzumaki äußerte sodann eine Bitte an die noch junge Prinzessin, er bat sie um die Aufzeichnungen zu diesem Bannsiegel. Zunächst schwieg die Prinzessin und setzte die Behandlung von Mirajane fort. Bis dann das Grüne Chakra ihrer Hände verblasste und sie die Behandlung beendet hatte. Sie erhob sich so dann und meinte dann nur „Nein“ bis sie dann zu ihrem Thron schritt und das Prinzessinnen Dasein ablegte und mit Besteigung des Throns Königin Kakyuu wurde. „Ich werde euch weit mehr geben als das“ meinte die die Blutjunge Königin während sie Fumei lächelnd ansah „ Doch sei gewarnt, diese sind keine der Diesseits bekannten Fuuin, es sind Uralte Techniken, in einer Uralten Sprache und Schrift geschrieben. Du wirst sie nicht Anwenden können, wenn du nicht vorher lernst die Runensprache sie zu Lesen und sie zu schreiben. Jedoch besitzen wir weder die Aufzeichnungen noch das Buch das du zur Übersetzung brauchen wirst. Es sind Reliquien und die sind in der Hauptstadt von Yuki zu finden, als unsere Familie die Festung verlassen hat gaben wir diese in ihre Hände. Ich werde dir ein schreiben aufsetzen das dich berechtigt sie dir zu holen“ meinte die Adlige bevor Fumei eine weitere Wichtige Sache einfiel und zwar was wäre nun mit den Nukenin, die zweifellos noch nicht alle besiegt wären. Die Prinzessein sah gelassen auf den Uzumaki herunter und lächelte. „Es ist der 3 Tag, die Sonne geht gleich auf und mit ihr kehrt auch meine Anhängerschaft in das Tal zurück. Das Banner meiner Familie ziert nun wieder den Obersten Turm des Schlosses, doch ich gewähre jedem Nukenin Immunität wenn er entweder geht oder aber meinem kleinen Reich die treue schwört. Ihr Anführer ist fort und ihre Einigkeit damit ebenso. Wie dem auch sei der Kampf ist so gut wie beendet, nun ist es an der zeit wieder aufzubauen. Meinte die Rothaarige, als dann ein Eilschreiben aus der Yukigkure nach Hyozan gebracht wurde. Was wohl bedeute das die Sonne bereits aufgegangen war. In der Untersten Etage jedoch sah man nicht oft etwas Sonne. Als die Königin das schreiben öffnete viel ihr bald der Kopf von den Schultern „Wie kann man es Waagen !! Ein gewisser Zuko Usuyami hat die macht in Yuki an sich gerissen, er hat ihren Führer Getötet und sich einfach an dessen stelle gesetzt, nun verteilt er Verordnungen und neue Gesetze ins Ganze Land. Wir sollen Kirigakure Shinobi Töten, befinden uns im Krieg mit diesen und wenn wir ein Problem mit dessen Führung haben soll man ihn zum Duell fordern.
Was ist das für ein Barbar? ein dreckiger kleiner Bauer, was bildet dieser sich ein? Dies ist Hyozan, wir gehören nicht zu seiner Eroberung, ich werde mich dessen willen nicht beugen! “

Mirajane war noch etwas benommen, doch die Worte dieses Schreibens schreckten sie regelrecht auf. Es schien so als erwarte sie nun die Nächste Prüfung, sie sah zu Fumei „Wir müssen wohl doch noch etwas warten bevor wir nach Hause gehen können“ Mirajane wusste nicht wie schlimm die Lage in Yukigakure war und was diesen Zuko dazu trieb, es an sich zu reißen und Kirigakure den Krieg zu erklären. Sie wusste nur das es beunruhigend war und das Gleichgewicht auf ganz empfindliche weiße störte. Niemand war hier, nur sie und Fumei, vielleicht erlaubten sich die Götter einen Bösen Spaß mit der Shogun doch eines war gewiss sie würden nun nach Yuki gehen.
„Macht euch keine Sorgen Prinzessin, sicher ist dies alles ein Missverständnis“ Meinte Mirajane um die junge Königin zu beruhigen, da sie ohnehin schon so viel durch machen musste und ihr Volk gerade erst ins Land zurückkehrte bevor sie vielleicht schon wieder fliehen müssten. Die Junge Shogun erhob sich, langsam aber beständig. „Fumei du musst mir nicht folgen, du hast mir auf meinem weg wirklich gute Dienste geleistet, doch noch mehr von dir zu fordern wäre einfach nicht fair, bitte geh du nach Hause, ich werde sicher bald nachkommen“ Meinte die Junge Shogun und wollte sich nun in ein noch viel gefährlicheres Territorium vorwagen, von dem sie nicht genau wusste was sie dort eigentlich erwarten würde. Wer war Zuko und was bezweckte er mit alle dem ?

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Re: Hyōzan no shiro

Beitragvon Fumei Uzumaki » Di 28. Apr 2015, 20:34

Das Trio hatte es wirklich geschafft die komplizierte Lage des Eisberges zu überstehen, Fumei hatte Hayato "geschlagen", die Prinzessin konnte ihren Thron besteigen und Mirajane hatte endlich ihren Frieden gefunden.....vorerst. Wärend die Prinzessin sich mit der Versorgung von Mirajanes Wunden beschäftigte verneinte sie vorerst die Bitte des Uzumaki, Fumei hatte sich schon damit abgefunden dass er nichts weiteres von der Frau zu erwarten hatte die sich inzwischen auf den Weg machte sich in ihren Thron zu setzen. Da die Prinzessin nun Königin war hatte sie ihre geforderte Machtstellung wieder inne und lächelte den Weißhaarigen freundlich an um ihm mitzuteilen dass sie noch viel mehr für den Uzumaki hatte, nicht nur die Aufzeichnungen sondern auch die benötigte Übersetzung sollten dem Fuinjutsuka gehören, er brauchte dazu nur zur Hauptstadt zu gehen und mit einem von der Königin aufgesetzen Schreiben die begehrten Relikte einzufordern. Fumei grinste breit und freute sich sichtlich dass es zur Abwechslung ganz gut für ihn lief. "Ich freue mich dass du mir in der Sache so entgegen kommst." nickte Fumei nochmals ab, er machte immernoch keine Anstallten die Königin mit dem nötigen Respekt anzusprechen aber so war der Kerl nunmal. Zu seinen bedenken äusserte sich die neue Königin auch und meinte das von den Nukenin nun keine direkte Gefahr mehr ausging als plötzlich die große Tür aufschwang und ein Bote zur Königin lief um ihr ein Schreiben zu übergeben was alles verändern würde, alleine ihr Gesichtsausdruck sagte schon aus das etwas nicht stimmte. Fumei konnte nicht ahnen was passiert war wärend er und seine Begleiterin in diesem Tal gefangen waren, Zuko hatte die Hauptstadt übernommen und neue Gesetze verhängt. Der Bruder des Uzumaki war genau in diesem Moment nur einen Steinwurf weit entfernt und trieb seine Spielchen. Das Gesicht der Juinträger wurde bleich und er hielt sich eine Hand vor die Stirn, seine Augen starrten nur geradeaus und Schweiß machte sich auf seiner Stirn breit. "Zuko..." die Bilder von vergangenen Tagen zischten wieder durch Fumeis Kopf, er sah Akatsuki und er erinnerte sich daran was er durchmachen musste. Gerade jetzt wo sie hier waren, wo Fumei die einzigartige Chance hatte eine längst vergessene Technik zu lernen. Der Rinneganträger brachte alles durcheinander und wer wusste schon ob Minato und Tia auch dort waren, Fumei war bei weitem noch nicht bereit um diesen Leuten wieder unter die Augen zu treten. Nichtmal die gesammte Armee der Königin und Mirajane mit ihrem Bluterbe hätten eine Chance diese Übermacht zu schlagen. Wärend sich der Fuinjutsuka Gedanken zu seinem Bruder machte wachte Mirajane wieder auf, sie war wärend der Behandlung eingeschlafen aber mit einem Schlag hell wach als sie die Neuigkeiten mitbekam. Nach dem Versuch die Ex-Prinzessin zu beruhigen wandte sich die Shogun an Fumei und sprach davon direkt zur Hauptstadt zu gehen. "Ihr habt beide nicht die geringste Ahnung wie gefährlich dieser Mann ist, auch wenn er alleine sein sollte hätte er kein Problem damit uns alle hier zu vernichten. Er hat kein Gewissen auf das du einreden könntest Mirajane, er hat einfach zugesehen wärend man mich fast umgebracht hat. Ich bin mit diesem Monster verwand und ihn hat es einen Dreck interressiert." Es war kein ernst in Fumeis Stimme sondern pure Furcht, geweckt von seiner Nahtoderfahrung. "Ich werde nicht zulassen dass irgendjemand von euch zu diesem Kerl geht um dann einfach zu sterben." Fumei stellte sich nach seine Ansprache in die Tür und schloss diese. "Ich weiß nicht ob dass hier funktioniert aber ich muss es einfach versuchen bevor diese Irren sich hier in den Tot stürzen." Fumei konzentrierte sich auf sein Mal der Dunkelheit und sprach einfach in Gedanken los. "Seiji, ich weiß das du mit mir sprechen konntest deshalb hoffe ich jetzt dass du mich auch hören kannst. Wir sind in Yukigakure und Zuko ist auch hier, er hat die Hauptstadt in seine Gewalt gebracht und jetzt will Mirajane zu ihm. Du kennst sie schon länger als ich und wirst wissen dass sie mit ihm reden will aber dieser Mensch ist ein Gewissenloses Monster, er wird sie töten wenn sie nicht aufgehalten wird. Ich kann an dieser Stelle nichts tun um Mirajane zu beschützen, ich kenne die Kraft von Akatsuki weil ich sie am eigenen Leib spüren musste." In der Realität wären nur Sekunden vergangen und Fumei stand immernoch vor der Tür um Mirajane daran zu hindern etwas dummes zu tun. Er hoffte das der Masamori irgendwie mitbekommen hat in welche Gefahr sie sich befinden.
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Re: Hyōzan no shiro

Beitragvon Mirajane Shogun » Di 28. Apr 2015, 22:02

Die Junge Shogun war sich sicher sie wollte allein zu Zuko Uzumaki gehen, wollte sie doch nicht das dieser sich vielleicht bedroht fühlt. Sie hatte keine Ahnung welche Macht in ihm Lag, wusste nicht von der Brachalen stärke die ihn ihm verborgen lag und das er die junge Shogun mit Sicherheit zerquetschen könnte. Doch wer Mirajane kannte wusste das dieser Zuko so stark und Mächtig sein konnte wie er wollte, denn die Junge Shogun handelte aus ihrer Überzeugung heraus und ihrer Tiefen Liebe gegenüber des Geschenk des Lebens.
Fumei hingegen war ein recht Kluger Mann, dem weit weniger Leben am herzen lagen als der Jungen Shogun und die Gefahr die von seinem Bruder ausging realisierte. Zum pech der Shogun, war auch ihr Leben eines Jener die er Begleiter unbedingt zu schützen versuchte und es rührte die junge Shogun sehr, dass Fumei so viel an ihrem Leben lag.
Fumei schien große Angst vor Zuko zu haben, denn nur beim bloßen aussprechen seines Namens erzitterte seine stimme regelrecht, was der Jungen Shogun natürlich nicht entging.
Sie jedoch fürchtete sich nicht vor Zuko auch hatte sie keine Angst vor Minato oder Akatsuki, was sie fürchtete war die Dunkelheit, die Finsternis Höchst selbst, nicht aber ein paar Menschen, die auf dessen wegen Wandeln. Mirajane erinnerte sich an Sabateas Worte, die meinte sie müsse das Licht sein, das Fumei von der Finsternis befreit, so hoffte sie das ihr Licht Hell genug erstrahlte um auch diesen Uzumaki zu erreichen. Mirajane hatte Fumei gebeten ihr auf diesem Weg nicht zu folgen, auf der einen Seite weil dieser große Angst vor diesem Weg hatte und die Junge Shogun wirklich die letzte war, die ihm nun sagen sollte das es manchmal einfacher ist diese zu überwinden. Auf der anderen Seite hatte Fumei ganz einfach recht, sicher war Zuko mächtig und könnte ihn und Mirajane ganz einfach töten, weshalb es ihr viel lieber war ihren treusten aller Begleiter in Sicherheit zu wissen, falls es zum äußersten kommt. Sie wollte das er lebt und endlich ein Glücklicher Mann sein kann, er ein Leben voller Lieber und Freude lag ihm offen, da war sich Mirajane sicher.
Er versuchte die Shogun sowie die junge Königin vor Zuko zu warnen, die pure Angst sprach aus ihm und das gewiss nicht ohne Grund und Mirajane zweifelte keinesfalls an seinen Worten, dennoch sah man ihrer Mine keine Beunruhigung an und in ihren Augen konnte Fumei wohl schon erkennen das er Mirajane nicht überreden könnte und griff zu drastischen mitteln und wollte die junge Shogun gar in Hyozan festhalten. Der Blutjunge Aspekt der Liebe fand keine Worte für das was Fumei für sie tun wollte, er wollte sie wenn nötig gar vor sich selbst beschützen. Ein unterfangen das wirklich nicht leicht umzusetzen war und er doch eigentlich kein Mensch war der so weit ging. Die Shogun ging in sich und überlegte gut ob sie diesen schritt wirklich wagen musste. „Ich bin Mirajane Shogun, Mitglied des Angirisrat und dessen Aspekt der Liebe. Ich habe mich bereit erklärt ….......nein, Ich bin viel mehr die Verpflichtung eingegangen das Gleichgewicht der Welt zu wahren. Was in Yukigakure passiert darf von mir keinesfalls ignoriert werden. Die Menschen werden gezwungen in einen Krieg zu ziehen, werden gezwungen einstige Verbündete auf offener Straße Bestialisch hinzurichten und haben die Freiheit verloren ihr Leben nach ihren Wünschen zu gestalten. Niemand hat das Recht den Menschen ihre Träume zu rauben, hat das Recht ihnen ihr Leben zu nehmen, weder noch hat jemand das Recht Menschen seine Meinung, Träume und Wünsche aufzuzwingen. Master Seiji sagte, es wird der Tag kommen an dem wird er jeden von uns brauchen. Ich bin mir sicher, diese Begegnung ist mein Schicksal, Zuko´s weg und der meine müssen sich Kreuzen“ Mirajane stimme war ernst und auf Fumei gerichtet „Was wäre ich für ein Mensch, wenn das alles an mir vorbei geht ?. Glaubst du nach allem was ich getan habe könnte ich noch in den Spiegel sehen ? Es ist ganz gleich was passiert. Ja ich könnte auch sterben, doch wenn ich zulasse was dort passiert, SO WILL ICH NICHT MEHR LEBEN.
Seiji ist nicht hier Fumei, niemand ist hier, NUR ICH BIN HIER und auch wenn ich nicht stark bin, nicht Klug oder Gerissen. Ich werde einfach alles tun um diese Welt vor solchem Leid zu bewahren. „
Die Shogun ging zu Fumei und stellte sich vor diesen und sah zu ihm auf „Du sagst er lässt nicht mit sich reden, er hat kein Gewissen und wird mich töten, weißt du wie du dich anhörst? Wie jene die vorher selbes über dich sagten und sieh dich an heute stehst du hier, Seite an Seite mit mir und bist mir ein treuerer freund als alle die ich je hatte.“ Die Junge Shogun sah ihn mit Tränen in den Augen an und lächelte, sie war fest davon überzeugt das Fumei einlenken würde, er erkennen würde wie wichtig dies für Mirajane war und das sie vielleicht doch eine Chance hatte das Ohr eines Gottes zu erreichen.

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Re: Hyōzan no shiro

Beitragvon Fumei Uzumaki » Di 28. Apr 2015, 23:11

Trotz aller Einwände die Fumei vorgetragen hatte konnte Mirajane sich nicht davon abbringen lassen ihre "Mission" zu erfüllen. Sie stand voll hinter ihren Worten und sah Fumei durchdringend an. Leider bekam der neuste Träger des Mals der Dunkelheit auch keine Antwort von seinem Erschaffer und so musste er seine eigenen Worte für die Shogun finden. "Mira.... glaub mir ich verstehe deine Gedanken, du willst die Menschen dort retten aber dieser Mann ist kein Mensch mehr. Akatsuki ist nicht aufzuhalten, wenn ich mich recht erinnere war selbst Seiji schwer verletzt nachdem ich euch im Wald getroffen hatte. Meinst du ernsthaft dass wir den Hauch einer Chance haben diese Sache zu überstehen wenn wir dorthin gehen?" Ja der Uzumaki hatte "Wir" gesagt, er hatte nicht vor Mirajane alleine in den Tod laufen zu lassen. Ausserdem könnte er Seiji nie wieder unter die Augen treten wenn er seine Freundin nicht lebendig zurück bringen konnte. Noch nie in seinem Leben hatte der Juinträger so viel Verantwortung und er wollte niemanden enttäuschen. Fumei seufzte schwer und sah zwischen der Königin und der Shogun hin und her, seine Hand fuhr über sein Gesicht und er konnte sich wieder etwas sammeln. "Gut wie sieht dein Plan aus? Ich werde mit dir kommen ob es dir passt oder nicht aber ohne einen wirklich guten Plan lasse ich dich keinen Schritt vor diese Tür setzen." Der Weißhaarige lehnte sich an die geschlossene Tür und atmete tief durch, es war in den letzten Tagen viel passiert und seine Reserven waren fast aufgebraucht. "Es gibt also zwei Bedingungen: Du denkst dir etwas wirklich überzeugendes aus und zum zweiten...wir müssen unser Chakra regenerieren. Wir bleiben noch eine Nacht hier um uns zu erholen." Fumei wusste dass eine Nacht drei Tage dauerte aber sogar Mirajane musste einfach einsehen dass sie ersteinmal etwas Zeit brauchten um sich neu zu organisieren. Fumei ging dann auf die neue Königin zu und sah sie bittend an. "Ihr habt hier ja wieder alles unter Kontrolle, gibt es hier ein paar Waffen die ihr uns überlassen könnt? Shuriken, Kunais oder brauchbaren Ersatz?" Zur Not könnte er sich auch bei den zahlreichen Leichen bedienen die vor dem Thronsaal rumlagen aber inzwischen machte sich doch etwas Anstand in dem Uzumaki breit. "Also du kennst die Vorraussetzung Mirajane, lass dir etwas einfallen." kam es noch von Fumei mit einem schmalen grinsen bevor sich einen Stuhl schnappte und sich reinfallen ließ um die letzten Stunden etwas sacken zu lassen. "Was ist bloß los mit dir du Idiot, riskierst dein Leben für ein Mädchen dass du erst seid ein paar Tagen kennst. Ist das Angst vor ihren Freunden? Nein die dumme Kuh ist mir echt ans Herz gewachsen." Fumei ließ seinen Kopf in den Nacken fallen und lächelte wärend er die Augen für eine Minute schloss.
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Re: Hyōzan no shiro

Beitragvon Mirajane Shogun » Mi 29. Apr 2015, 01:12

Noch immer versuchte Fumei auf seine Junge Gefährtin einzureden, meinte er verstehe sie, doch scheinbar schien er sie nur bis zu einem Gewissen Grad zu verstehen. Er hatte recht wenn er sagte sie wollte leben retten, doch war Mirajane kein Mensch der einen anderen einfach an die Finsternis verloren gab und er ahnte ja nicht, dass seine Worte die Junge Shogun in ihrem Drang mit Zuko zu sprechen nur noch bestärkten. Auch von ihr sagte man sie sei ein Monster, eine Ausgeburt der Hölle, doch das nur weil es Menschen gab dessen Furcht alles überschattet. Mirajane war vielleicht Dumm und sie war Leichtsinnig aber sie kannte Zuko nicht, sie wusste nicht viel über ihn das es ihr erlaubte sich eine Meinung über ihn zu bilden, weshalb sie dies auch nicht tat und sich selbst ein Bild von seiner Person machen musste. Sicher hat er wie Fumei auch ein ziemlich Schmerzliches leben geführt, gezeichnet von allem schlechten was einem in unserer Welt widerfahren kann. Doch das macht niemandem zum Monster, es lässt einen furchtbar erkalten. Sein Leben muss nicht enden nur weil einen Falschen Pfad beschritten hat, jeder Mensch macht Fehler und wer nicht fähig ist zu vergeben, hat selbst keine Vergebung verdient Mirajane entschied für sich selbst das sie Zuko nicht hassen würde, auch sie und Fumei beschritten einst Finstere Pfade, sie beide erlangten die Kraft sich aus den finsteren Schatten zu erheben und die Shogun war sich sicher das ein jeder Mensch die kraft dazu hat. „Kein Mensch wird schlecht geboren Fumei auch Zuko nicht und was meinen Master angeht, so habe ich gelernt das auch er nicht immer die richtigen Entscheidungen trifft und er heute vielleicht gar etwas von mir lernen könnte“ So jung, so voller Unschuld, rein wie ein Diamant und mit einer Seele so voller Güte das sie regelrecht von ihrem Körper abgestrahlt wurde.
„Mein Master wurde verletzt weil er Kirigakure gerettet hat, er kann seine Wunden voller stolz tragen. Ich bin sehr Stolz auf meinen Master. Akattsuki ist ein Dunkler Schatten doch ich werde mich nicht vor einem Schatten Fürchten, nie wieder. Vielleicht kann ich Akatsuki wirklich nicht aufhalten aber ich werde ihnen nicht einfach das Feld überlassen und sie sollen sehen das es noch Menschen gibt die aufstehen, die sich wehren !“
Es wurde immer deutlicher das die Junge Shogun einen Entschluss gefasst hatte und nicht einmal der Master höchst selbst sie davon abbringen konnte. Nie zuvor hatte das Verhalten der Shogun mehr von einer echten Kunochi, so selbstbewusst und Zielsicher. Die Junge Königin beobachtete das Gespräch der beiden Nukenin voller Interesse. Fumei meinte dann das er sie begleiten würde, ganz gleich was sie sagte, doch er sie ohne einen plan nicht vor die Tür lässt. Etwas verdutzt sah sie dem Uzumaki entgegen „aber du sagst selbst es ist zu gefährlich“ Die Shogun war hin und her gerissen, auf der einen Seite da wollte sie den Uzumaki unbedingt um sich haben auf der anderen wollte sie das er aus dieser Gefahrenzone entkommt. „Ich habe noch keinen Plan, doch 3 Tage können wir nicht warten Fumei, dass geht nicht wir müssen umgehend aufbrechen“ meinte die Shogun und wollte sich durch die Tür drängeln, was der Uzumaki sicherlich nicht zulassen würde und sie zu klein und schmächtig war um sich durchzusetzen. Er wiederholte seine Bedingungen abermals, so das die Shogun in sich gehen musste „Weißt du was in 3 Tagen schon alles passiert sein kann ?, wir müssen heute gehen und zwar jetzt. „Wieder versuchte sich Mirajane an Fumei vorbei zu zwängen „wir müssen nach Yuki“ meinte sie angestrengt während sie noch dabei war sich hindurch quetschen zu wollen. Skeptisch sah die Königin auf die beiden herab. Bis Fumei dann das Wort an sie richtete und sie Fragte ob vielleicht noch Ninja Werkzeuge zu finden wäre. "Ich weiß nicht mehr als ihr Fumei, ich habe dieses Schloss nie zuvor selbst betreten, die Mauern sind alt und nichts ist mehr so wie es auf meinen Plänen eingezeichnet war" Währenddessen gab die Shogun es auf am Sturrkopf vorbei zu kommen doch einen Plan hatte sie deshalb noch lange nicht. „Was erwartest du ? Einen plan wie ich Yukigakure erobere, wie ich Zuko bezwinge ?. Vielleicht sollten wir erst einmal getarnt nach Yukigehen und uns nicht zu erkennen geben, bis wir wissen was er mit alle dem bezwegt.

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Re: Hyōzan no shiro

Beitragvon Fumei Uzumaki » Mi 29. Apr 2015, 12:37

Mirajane war nicht von ihrer Meinung abzubringen und inwischen versuchte sie vergeblich an ihrem Freund vorbeizukommen wärend sie immer weiter auf ihn einredete. Für die Königin in ihrem Thron musste die ganze Situation ziemlich lustig aussehen wie das kleine Mädchen versuchte an dem Uzumaki vorbei zu huschen. "Ja es ist zu gefährlich du verdammter Sturkopf aber alleine lasse ich dich da nicht hingehen." Die Shogun hatte natürlich keinen Plan, es war abzusehen dass sie wieder einfach drauf losstürmen wollte so wie sie es bei ihrem Onkel getan hatte. Inzwischen hatte Mira es aufgegeben an dem Uzumaki vorbei zu kommen und die Königin kannte sich laut ihrer Aussage nicht mal in ihrem eigenen Schloss aus. Als die Stimmung wieder etwas ruhiger wurde setzte sich Fumei schließlich hin und entspannte sich für eine Weile. "Du sprichst davon los zu ziehen damit wir uns Zuko stellen, willst auf ihn einreden....." Fumei machte mit Absicht eine kleine Pause bevor er Mirajane direkt ansah. ".....genauso wie auf deinen Onkel? Das hat ja wirklich gut funktioniert." Der Uzumaki hatte sich zwar geändert aber seine freche Zunge gab es nach wie vor, er wusste das er recht hatte und die Shogun musste doch irgendwann einmal einlenken. "Wir werden es durchziehen, dein Einwurf mit der Tarnung ist gar nicht so verkehrt. Aber mach dir klar dass es zum Kampf kommen könnte, wir müssen darauf vorbereitet sein zu fliehen da ein Kampf sinnlos ist." Der Rinneganträger hatte nicht nur seine Augen sondern wahrscheinlich mehrere Wachen die ihn beschützen würden, zudem konnte keiner sicher sagen ob noch andere Mitglieder seiner Organisation in der Hauptstadt waren. "Wir haben das Problem das er mein Gesicht kennt und wenn er dazu noch heraus findet zu welchen Leuten du gehörst ist es vermutlich sowieso vorbei." Fumei machte sich auf und öffnete die Tür um heraus zu treten, nachdem er seinen Blick schweifen ließ ging er zu ein paar Leichen um seinen Vorrat aufzustocken. Er ging davon aus das Mirajane ihm folgte weswegen er weitersprach. "Es ist so... Zuko ist wahrscheinlich der letzte der von meiner Familie übrig gelieben ist, ich hätte es auch gerne wenn er mich einfach empfangen würde und wir einfach miteinander reden könnten aber so ist es nunmal nicht. Er hat mich schon einmal abgewiesen und es wird garantiert nochmal so kommen." Die ganze Sache gefiel dem Juinträger nicht, es waren zu viele Dinge die dagegen sprachen.
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Re: Hyōzan no shiro

Beitragvon Mirajane Shogun » Mi 29. Apr 2015, 15:13

Die Junge Shogun war eigentlich kein Mensch der sich so sehr gegen eine andere Sichtweise wehrte , sondern war sie viel mehr ein Mensch der gern stumm blieb, ein Mensch der lieber schwieg als einzugreifen um niemanden Bloß zu stellen oder mit ihrer Sichtweise vielleicht auf die Füße zu treten. Durch den Angiris Rat und durch Fumei lernte sie für ihre Meinung einzutreten, sie gar zu verteidigen. Das sie nun gar so starrköpfig wurde das Fumei sie als einen Sturkopf bezeichnete, hätte sich früher niemand vorstellen können.
Die Junge Adlige, die zu beginn gar Angst vor ihren eigenen Schatten hatte, fing allmählich an zu reifen hätte sich in den Augen so mancher Person, die sie von früher kannte nun sicher sehr verändert und bleib sich auf unerklärliche weiße doch immer selbst treu.
Fumei hatte kein Verständnis für die Naivität seiner Gefährtin doch er schien zu verstehen, das Mirajane sich nicht aufhalten lassen würde, ebenso musste die Junge Shogun akzeptieren das Fumei bei ihr bleiben wollte auch wenn er sich sicher war das dies kein gutes ende nehmen würde.
Er fragte Mirajane wie ihr Plan aussah, ob sie zu Zuko gehen sollten um sich ihm dann zu stellen, um dann mit ihm zu reden und erinnerte sie zeitgleich daran wie gut dies doch bei ihrem Onkel funktioniert hatte. Die zierliche Kunochi Schüttelte den Kopf „ Mein Onkel ist kein Schlechter Mensch, er wollte mich nie bekämpfen und Bat mich eindringlich Hyozan zu verlassen. Er lies nicht zu das seine Wachen mich auf dem weg zu ihm attackierten, doch sein Platz wie er meinte war hier in Hyozan, somit waren wir zwangsläufig seine feinde. Ganz gleich was er dir sagte, er bleibt in meinem Herzen immer der Mann der mich als Kind auf der Schaukel an schubste, der mir die Hand reichte wenn ich zu Boden fiel und ich werde die Liebe die er mir einst entgegen gebracht hat niemals vergessen. Du und Zuko ihr habt keine Gemeinsame Vergangenheit, du kennst ihn nicht und er kennt dich nicht, weshalb es dir sehr leicht fällt ihm einfach einen Stempel aufzudrücken. Du weißt doch gar nicht wie es ist Geschwister zu haben !“ Die Junge Shogun schreckte auf, dass hätte sie vielleicht nicht sagen sollen ´und sofort wie sie es sagte tat es ihr leid „Das, meinte ich nicht so verzeih. Du hast dir dein leben nicht ausgesucht. Ich habe nicht nachgedacht“ Mirajane fühlte sich schlecht, sie wusste nicht was in sie gefahren war, dass sie Fumei so etwas an den Kopf warf.
Sie musste an ihre Schwester denken, die Frau die Mirajane in das leben eines Nukenin führte, der sie zusehen musste wie die Finsternis ihre Seele verschlang und dennoch liebte Mirajane ihre kleine Schwester. Es war das Band das sie einte und ganz gleich was passierte sie würde nicht aufhören ihre Schwester zu lieben, weshalb es die Shogun wohl etwas erbost hatte das Fumei seinen Bruder einfach abschrieb, sie empfand tief in ihrem inneren als Herzlos.
Mirajane wusste nicht in wie fern es den Uzumaki kümmerte was dachte und hoffte nur ihn mit ihren Worten nicht verletzt zu haben, so würde sie wollen das Fumei sie Ohrfeigt ,als ganz still und Heimlich einen Groll gegen sie zu hegen.
Der Uzumaki meinte dann das sie es durchziehen würden, dass sie ihre Idee der Tarnung umsetzen würden, doch sie sich darauf vorbereiten müssten zu fliehen, da er einen Kampf als Sinnlos erachtete. Die Shogun wusste nicht ob sie es schaffen würde die Hand gegen Zuko zu erheben, wohl aber das sie nicht tatenlos mit zusehen würde wie der Uzumaki wehrlose Menschen meuchelt.
Als der Uzumaki dann noch meinte das es Problematisch werden würde, da Zuko ihn kennt und es sicher vorbei sein würde sobald er wusste zu welcher Organisation Mirajane gehört ging dies nicht einfach Spurlos an der Shogun vorbei. „Fumei wenn ich etwas einwenden Darf, dies ist Yukigakure und eure Begleiterin ist eine Shogun gar die Erbin des Gesamten Clan´s, die Macht der Shogun in unserem Reich müsste Immens sein. Mit Verlaub Fumei aber in Konohagakure wird sie als S-Rang Nukenin Gesucht, ich denke dieses ist nicht unbegründet. Denkt an den Kampf gegen Hayato, er war völlig ausgelaugt als ihr auf ihn traft und das gegen ein Mädchen das seit tagen nicht geruht hat. stellt ihr licht nicht unter den Scheffel, vielleicht kann genau das zu eurem größten Vorteil werden“ Die Junge Shogun schwieg, denn die Junge Königin machte es sich zu leicht, sie dachte mit reiner Logik, doch sah sie nicht was in diesem Raum geschah, den die Junge Shogun Kämpfte nicht, sie verteidigte sich und dies war ein Riesiger unterschied. Mirajane erwiderte darauf jedoch nichts, sondern nickte der Königin lediglich wohlwollend zu.
Als der Uzumaki dann den Trohnsaal verließ so folgte Mirajane ihm natürlich. Dort offenbarte Fumei das Zuko wahrscheinlich das letzte Mitglied seiner Familie war und er den Kontakt mit ihm regelrecht suchte, doch Zuko ihn abwies und er befürchtete das es dieses mal wieder darauf hinaus laufen wird. Während er dies sagte durchstöberte er die Leichen der gefallenen nach brauchbaren Werkzeugen. Mirajane fühlte sich nun noch schlechter, sie ahnte ja nicht das es Fumei doch nicht egal war, das Zuko ihn derart behandelte. Mirajane nahm dessen Hand um seine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken „Ich...ich....ich werde ihn dazu bringen mit uns zu reden. Wenn ich eines kann dann wohl das“ meinte die junge Shogun fast schon flüsternd und ließ die Hand es Uzumaki´s los, bevor sie dann wieder in den Thronsaal ging um sich Dort von der Königin zu verabschieden. Der Abschied war sehr Herzlich und die Shogun sowie die Junge Königin lagen sich in den Armen. „Mach´s gut Mirajane, sei stark ganz gleich was passiert, hier in Hyozan seid ihr immer willkommen und keine Angst wir werden nicht vergessen was ihr für uns getan habt. Wo ist Fumei? Ich möchte mich auch von ihm gebührend verabschieden“ meinte die Königin lächelnd und wartete auf den Jungen Uzumaki.

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Re: Hyōzan no shiro

Beitragvon Fumei Uzumaki » Mi 29. Apr 2015, 18:19

Die Diskusion zwischen Fumei und Mirajane spitzte sich um einiges zu, trotz allem verteidigte sie ihren Onkel und verehrte ihn für das gute was er getan hatte. Sie sah immer das gute in den Menschen und oft hatte sie vielleicht damit recht aber die Unterhaltung war für Fumei zu Ende als sie Aussprach was sie im tiefsten empfand. Der Usumaki zog die Brauen zusammen und sah die Shogun skeptisch an, gerade die ach so herzensgute Mirajane traf mit ihrer Beschuldigung einen Nerv in Fumei welcher sich dann abwendete um draußen nach ein paar brauchbaren Werkzeugen zu sehen. Als der Weißhaarige den Saal verließ kam noch eine Anmerkung von der Königin die Fumei mit einem Wink abschüttelte, sie brauchte sich keine Mühe zu geben sich in seine und Miras Probleme einzumischen.
Draußen angekommen suchte sich Fumei die nötigen Gegenstände zusammen und kramte weiter nach brauchbaren Dingen. Die Shogun folgte dem Uzumaki und ausserte sich auch zu den letzten Worten, sie wollte es möglich machen dass Fumei mit seinem Familienmitglied reden konnte aber der Uzumaki spuckte nur aus und sah die Shogun mit finsteren Blicken an. "Lass gut sein, du hast recht ich habe keine Ahnung wie es ist eine Familie zu haben und jetzt fange ich auch nicht an eine neue zu finden." sagte Fumei neutral. "Unsere Wege werden sich bald wieder trennen, wie du bereits sagtest habe ich meine Schuld beglichen. Ich komme nurnoch mit zur Hauptstadt um mir die versprochenen Relikte abzuholen und das war es dann." Man könnte meinen der Uzumaki wäre wieder der alte Nukenin den sie zur Beginn der Reise getroffen hatte. Fumei war tief angegriffen worden und normalerweise hätte er ihr sofort den Hals dafür umgedreht, jetzt aber war er ruhig und sparte sich seine Wut für andere Dinge. War der junge Mann etwas bei seiner leiblichen Familie besser aufgehoben? Es gab nur ein Problem für ihn, er wusste nicht wie sehr der Masamori Kontrolle über ihn hatte. Vielleicht konnte Fumei nie wieder das tun was er wollte, eventuell hatte dieses Juin noch einen erheblichen Nachteil.
Wärend die Shogun wieder nach drinnen ging um sich zu verabschieden machte sich Fumei auf den Weg, er hatte nichts für große Verabschiedungen übrig. Er hatte sein wichtiges Schreiben und seine Begleiterin würde ihn schon einholen wenn sie mitbekommt dass der Uzumaki schon vorgegangen war. Das Familientreffen würde sicherlich interressant werden und am Ende würde vielleicht ein weiterer Uzumaki vom halbwegs rechten Weg abkommen.
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Re: Hyōzan no shiro

Beitragvon Mirajane Shogun » Do 30. Apr 2015, 10:47

Die Junge Shogun war einmal mehr den Tränen nahe sie wollte den Uzumaki nicht verletzen, weder Körperlich noch Seelisch hatte sie je vor gehabt ihm schmerzen zu bereiten.
Weshalb sie ihm nicht Böse sein konnte, als dieser sie mit seiner Kalten schulter strafte. Sie hatte dafür Verständnis und sah selbst ein das sie das nicht hätte sagen dürfen.
Ich bin so verdammt unfähig, wieso hab ich das gesagt? warum hab ich ihm wehtun müssen, dass hat er nicht verdient, nein das hat er wirklich nicht Die Junge Shogun sah Fumei voller Traurigkeit hinterher und schluchzte ganz leise, so das dieser es nicht hörte. Er meinte das Mirajane recht hatte, das er nicht wusste wie es war eine Familie zu haben und das er nun nicht beginnen würde eine zu suchen. Nein, ich bin im unrecht, ich habe keinerlei recht so etwas zu sagen. Du verdienst es Glücklich zu sein und für ein paar kurze Augenblicke wirktest du auf mich glücklich Die Junge Shogun ging einen Schritt auf den Uzumaki zu, ihre Stimme war zittrig und sie hatte Angst vor dem was Fumei sagen könnte, wollte ihm eine Hand auf die Schulter legen und sagen „Ich dachte ich wäre.....ich könnte nun deine Fa.....“ doch noch bevor die Shogun zuende sprechen konnte meinte der Uzumaki das sich ihre Wege bald trennen würden, das seine Schuld beglichen sei. Das Mädchen mit dem Sanften Gemüt zog ihre Hand zurück. Der Uzumaki zog ihr den Boden unter den Füßen weg, als er meinte er würde nur noch nach Yukigakure gehen um dort die Relikte zu holen und dann würde ihr weg wohl enden. Er hatte keine Ahnung wie weh er Mirajane damit tat und es war nicht die Tatsache das er sie nicht zu Zuko begleiten wollte, sondern das ihre Freundschaft und alles was Mirajane in Fumei glaubte gehabt zu haben nun auf eine Nutznießer Verbindung zurück geschraubt wurde. „Ich...ich...“ Mirajane viel es schwer zu sprechen während sie versuchte die Fassung zu bewahren „Du...du duuu wirst mir …sehr fehlen“
Das Mädchen mit dem Weißen Haar wandte sich um und lief zur Königin, den nun hieß es abschied nehmen. Sie Mirajane für alles was kommt Mut zu machen, nahm die Junge Shogun gar in den Arm und hätte sich gewünscht das auch Fumei ihr Lebewohl sagt, doch dieser kam nicht und die Junge Königin ahnte das wohl etwas vorgefallen war, die Stimmung der beiden Nukenin so umschwenken ließ. Die Junge Königen hing Mirajane einen Mantel um und lächelte sie wohlwollend an. „Danke euer Gnaden“ meinte Mirajane und verbeugte sich vor der Rothaarigen und machte sich sodann auf den Weg zu Fumei. Dieser war schon losgelaufen ohne auf die Weißhaarige warten, diese Geste kam gleich einer Ohrfeige und kränkte die Shogun zusätzlich und man musste sich fragen warum der Uzumaki sie nicht gleich einfach für ihre Dummheit gezüchtigt hatte. Der Jungen Shogun war diese Form der Bestrafung weit lieber als diese Seelische Folter. Mirajane verstand nicht warum Fumei das tat, sie würde ihm nie absichtlich wehtun ganz gleich was er tut, er war ihr freund und sie hatte ihn sehr gern Es tut mir leid meinte die Shogun nun noch einmal im Geiste.
Als sie den Uzumaki wieder sah, rief sie ihn nicht den er wollte sie offenbar gerade nicht sehen, sie blieb einige Meter hinter ihm und folgte ihm stillschweigend. Sie versuchte an dieser Situation das gute zu sehen. Den ein wütender Fumei ist sicher nicht traurig wenn sie stirbt, ein wütender Fumei sieht sich nicht in der Pflicht Mirajane zu helfen und er wird gehen und in Sicherheit sein. So zumindest dachte sich das Mirajane, auch wenn das was sie sagte keine Absicht war so würde es ihr vielleicht doch helfen Fumei in Sicherheit zu wissen, sollte es ihr nicht gelingen Zuko auf den richtigen Pfad zu führen.

TBC: Fumei und Mirajane Yukigakure [Hauptstadt]


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