Bahnstation [Hauptstadt]

So schön auch die Polarlichtern von Yuki no Kuni sein mögen, so stehen sie vollkommen im Kontrast zur jährlichen Katastrophe. Dem Abschmelzen der Gletscher.
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Bahnstation [Hauptstadt]

Beitragvon Zuko Usuyami » Do 15. Okt 2015, 20:35

Bahnstation

Bild


    Die im Kern von Yukigakure liegende Haltestation, hier fährt stündlich ein Zug durch das Dorf und nimmt Passagiere oder Ladung auf um sie vom Dorf zum Hafen zu bringen oder zurück. Der Zug fährt auch weiter in den Norden um dort die geförderten Erze von den Minen ins Dorf zu bringen. Insgesamt gibt es hier zwei Bahngleise und ein kleines Kontrollhaus um die Gleise umzustellen.

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Re: Bahnstation [Hauptstadt]

Beitragvon Fumei Uzumaki » Do 15. Okt 2015, 22:35

CF: Ratshalle

Es war einfach nur Arschkalt in diesem verdammten Yukigakure und Fumei lief mitten durch das Dorf in richtung Zentrum, er zog seinen Mantel enger zusammen da der Schnee einfach nicht aufhören wollte zu fallen. "Wie können es die Leute hier nur bei dem ständigen Schnee aushalten? Haben die wärmeres Blut als normale Leute?" Fumei zitterte sich weiter vor durch die Gegend und kam an einer der Bahnstationen an die es in Yuki gab, die Gleise zeigten dem Uzumaki dass er hier richtig war wenn er sich so einen Zug ansehen wollte. Zurzeit fuhr aber kein Zug an der Station vorbei weshalb sich der Juinträger erst einmal an die Haltestelle setzte. "Was mache ich jetzt eigentlich? Laut Zuko soll meine Aufgabe sein die Leute anzuführen die im Moment eine Shinobiausbildung genießen, naja eher einen Crashkurs so wie ich das Gestern gesehen habe." Fumei sah einmal von Rechts nach Links. "Der Wirt hatte schonmal recht, die Leute sind alle fest eingespannt und Bauen entweder dieses neue Gebäude oder trainieren. Hier und da sieht man mal eine alte Frau aber das wars auch schon." Der Uzumaki dachte darüber nach was er tun konnte um Zuko nicht zu enttäuschen, er war zwar noch ziemlich von seiner Wunde angeschlagen aber damit konnte er sich jetzt auch nicht groß ausruhen. Der Usuyami würde ihm wahrscheinlich den Arsch aufreißen wenn er in seiner Abwesenheit nichts tat. "Ich könnte ja helfen die Männer auszubilden, könnte ihre Chakranatur herausfinden was sie um einiges stärker machen würde." Ja er zerbrach sich wirklich den Kopf darüber, Fumei sah in dem was Zuko sagte Sinn und wollte seinem Halbbruder helfen. Plötzlich hörte Fumei ein Pfeifen in der Ferne gepaart mit einem schrillen Geräusch was wohl von den Gleisen kam. Der Zug fuhr in die Station ein und es war für den Weißhaarigen das erste mal dass er eine Eisenbahn sah. Andere würden ihn vielleicht einen Hinterwäldler nennen weil er noch nie einen Zug gesehen hatte aber die sollten einfach mal die Klappe halten! Der Metallkoloss zog langsam durch die Station und die Bremsen quitschten laut, er blieb nicht ganz stehen denn er hatte nur Ladung auf seinen Wagons und belieferte wahrscheinlich die Frostzitadelle mit weiteren Baumaterial. "Das ist also ein Zug, krasses Teil." Das sollte den Uzumaki auch schon reichen, er hatte eine Tufftuff gesehen und konnte beim nächstenmal behaupten er kennt sowas. Er stand auf und verließ die Haltestation wieder um nicht zu spät zum Training zu kommen. Dort könnte er mit Sicherheit gut aushelfen.

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Re: Bahnstation [Hauptstadt]

Beitragvon Fumei Uzumaki » Di 7. Feb 2017, 18:44

CF: Hauptstadt viewtopic.php?p=269009#p269009

Es waren erneut ein paar Tage ins Land gezogen und in Yuki wurde es immer voller, Amon wurde besiegt und nun kamen alle die kein Heim mehr hatten hierher nach Yukigakure um neue Hoffnung zu fassen. "Idioten, wer kommt freiwillig in dieses eisige Loch um neu zu beginnen?" Der Uzumaki stand an der Bahnstation und guckte die Gleise entlang, vorher war noch ein Zug hier vorbeigerauscht dem der Juinträger nun nachsah. "Und bisher hat sich immernoch keiner gemeldet. Jetzt weiß ich ja das Amon es hinter sich hat und trotzdem keine Nachricht von den Anderen." Fumei seufzte, er hatte das Gefühl dass es hier bald so sein könnte wie damals in Konoha. Alle Menschen würden sich hier einrichten und ihr Leben wie gehabt weiter leben. Hieß dass etwa für ihn dass er kein Nukenin mehr war sondern ein Shinobi von Yukigakure? Er mochte diese Eisinsel nichtmal und nur seine Familie hielt ihn hier, eine verkorkste Familie aber es war seine. Er machte sich dann auf den Weg zum Hafen, dort würde er in Ruhe weiter nachdenken können. Es gefiel ihm nicht dass es hier bald so viele Einwohner geben sollte und darüber musste er dann mit seinem Bruder oder seinem Cousin reden müssen, der Weißhaarige hatte noch einiges an Arbeit vor sich und die wollte er in Ruhe verfolgen und nicht mit der Welt teilen. Auf dem Weg zum Hafen würde er auch wieder durch das Dorf gehen und hier gab es inzwischen einige Leute die dabei waren Hütten zu beziehen oder gar neu zu bauen. "Die scheinen sich bereits jetzt schon heimischer zu fühlen als ich es nach Monaten tue." Warum hatte er schon wieder das Gefühl dass er nicht dazu gehörte obwohl er vorher schon hier war? Irgendwas stimmte mit dem Uzumaki nicht aber er wollte nicht dahinter kommen was genau der Fehler war.

TBC: Hafen viewtopic.php?p=269283#p269283
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Re: Bahnstation [Hauptstadt]

Beitragvon Mirajane Shogun » Do 25. Mai 2017, 18:36

CF: viewtopic.php?f=86&t=11618&p=272292&sid=c546d1dce853b3c5c7f5725612036bda#p272292

Während die Shogun zum nächsten Punkt ihrer Yukigakure Beschau eskortiert wurde, wurden ihr pausenlos irgendwelche Unterlagenmappen in die Hand gegeben, dessen Inhalt so Kompliziert formuliert war das sie kaum deren Inhalt verstehen konnte. „Ich versteh nicht recht warum die Anliegen an die Regierenden derart kompliziert verfasst werden muss, ich bin nicht sicher ob ich verstehe was ich hier Lese warum kann kein direktes Anliegen an mich getragen werden ?“ Man versuchte der Shogun zu erklären das dies eben so üblich ist, eine Antwort mit der sich die Shogun nur schwerlich zufrieden geben konnte, ehe sie die Papiere der Wache wieder zurück gab. „Nur weil etwas schon immer so gemacht wurde bedeutet dies nicht das es so auch richtig ist. Lasst ausrichten das ich gern alle politischen anliegen so überbracht haben möchte das es auch ein leihe versteht“
Natürlich versuchte man Mirajane zu erklären das man sie dann für Dumm halten könnte oder ungeeignet für ihre derzeitige Position. Die Junge Adlige lächelte „Tja dann ändert sich für mich doch nichts. Wenn sie mich für Dumm halten möchten werden sie das, ganz gleich was ich tue es wird immer jemanden geben dem das nicht gefällt und ich bin nicht bereit mich den Reichen und Mächtigen zu beugen, das wird ihnen nie macht über mich geben. Sollen sie reden, sollen sie wütend sein ich werde dennoch alles für Yukigakure geben. Außerdem hätten sie doch nicht unrecht, ich bin ungeeignet für diese Politischen Spielereien. Wahrheit, Liebe, Vernunft und Mitgefühl sind die mittel mit denen ich Politik betreiben werde.“ Ihre Wangen leuchteten Rosig während sie ihre Wachen belächelte
Kurz darauf gelangten sie an ihren nächsten Halt, am Bahnhof von Yukigakure wo ihr die nächsten Papiere in die Hand gedrückt werden sollten. Doch die Shogun verweigerte diese und bat einen der Wachen ihr den Inhalt dieser zu erklären. Darin ging es wohl um eine Anliegen, dass dem Bahnvorsteher quer lag und zwar wollte er das Gleise in alle Reiche verlegt werden dürfen, etwas das er schon seit vielen Jahren erfragte doch aufgrund der immer schlechten Politischen Situation nie eine Bewilligung erhielt. „Wenn wir warten bis auf aller Welt Frieden Herrscht wird es niemals zu einem Weitreichendem Netzwerk kommen, von dem wir doch eigentlich alle Profitieren können. Wir bewilligen, doch nur wenn 25 % aller Gewinne in unsere Staatskassen fliesen und alle Kosten für den Bau dieser Anlagen in Gänze von den Anfragenden Reichen getragen werden. Refinanziert wird ein teil diese Gewinne in die Erforschung Alternativer Nahrungsquellen.
Ich gebe ihm meinen Segen, er darf in anderen Reichen Anfragen ob derartiges gewünscht wird. Doch da unsere Regierung momentan sehr beschäftigst ist wird er dessen Organisierung und Bebauung deshalb selbst in die Hand nehmen.“

Die Shogun hatte keine Ahnung wie sich ihr tun auf ihre Umwelt auswirken würde, sie versuchte das beste für Yukigakure zu erreichen. Sie wünschte keinen Krieg oder anderweitige Katastrophen, Yukigakure war stets klein und anderen neutral eingestellt und solange sie in Vertretung für Ichiro agierte würde das auch so bleiben. „So wo geht es nun hin ?“ Die Junge Shogun seufzte denn eigentlich hatte sie mit ihrem Rundgang vor gehabt ein paar Leute auf ihren Ball Einzuladen doch nun wurden ihre die Nächste Papiere gereicht. Eine liste mit Namen von Flüchtlingen. Ein Besuch einiger wäre wünschenswert um das Mitgefühl Yukigakures auszudrücken. Etwas das Mirajane sehr gern tun würde und machte sich auf den weg zu einem der Zahlreichen Flüchtlingen.

TBC: wird nachgetragen


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