Trainingsgelände [Hauptstadt]

So schön auch die Polarlichtern von Yuki no Kuni sein mögen, so stehen sie vollkommen im Kontrast zur jährlichen Katastrophe. Dem Abschmelzen der Gletscher.
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Suu
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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Suu » Mo 19. Jun 2017, 13:00

Suu sah dem Treiben zu, sie hatte sich hingesetzt und Schnee ihren Hund auf dem Schoß welcher eingeschlafen war. Das Blobmädchen lächelte auch. Masahiro und Satoko machten einen kleinen Trainingskampf wobei Masahiro seine Marionette benutzte die Suu interessant fand. Wie er sie bewegte war wie Zauberei für das blaue Mädchen und Satoko war auch interessant, sie konnte kleiner werden und Krallen wachsen lassen. Und sie war sehr schnell wo Suu auch nicht ganz mitkam als sich die Blondhaarige zu schnell bewegte. Bei Masahiros Bewegungen da konnte man noch gut zusehen. Der Kampf hatte eben erst angefangen schien aber schnell beendet zu sein, nachdem Masahiros Manöver mit der Puppe nicht ganz glückte und Satoko ihren Angriff auf ihn zwar auch verfehlte aber dann die Puppe mit einem weiteren Angriff traf nachdem die Yuuki kurz verschwunden war weil sie so schnell war. Die Puppe ging wohl kaputt, zumindest etwas und als Masahiro dann laut rumbrüllte und wohl wütend war schreckte Suu kurz zusammen und Schnee wachte auch wieder auf und jaulte kurz. Suu mochte es nicht wenn jemand so laut und wütend war und sie streichelte den Hund und als Masahiro dann auf Satoko loslaufen wollte und immer noch wütend aussah und dabei schrie sprang auch Suu auf. Sie flutschte einfach aus ihrem Mantel raus und sodass er zu Boden segelte und der Huskywelpe dann auf diesem lag und Suu selbst lief dann auf die beiden zu. Sie war auch schnell das konnte man sehen nicht so schnell wie Satoko aber schnell und ohne Bekleidung, alles was sie noch anhatte waren die gelben Gummistiefel. "Nein nich böse sein!" rief Suu laut den beiden zu und würde versuchen sich zwischen Satoko und Masahiro zu bewegen. Sie hatte ja auch nicht so weit weggessen und war auch kurz nach dem Lauten ausruf des Genin aufgesprungen wo er loslief. Und sie war schneller als er. Das er noch was mit seiner Puppe vorhatte das hatte Suu nicht bemerkt aber durch Suus Ausruf und weil sie loslief waren die anderen beiden vielleicht kurz abgelenk was ihr etwas Zeit verschaffte und sie sich vor Satoko stellen konnte. Die Senbon die Masahiro wohl unbemerkt aus der Puppe feuern tat, trafen dann Suu, auch wenn sie Satoko wohl nicht getroffen hätten, aber das blaue Blobmädchen lief genau in die Schussbahn. "Nicht böse sein und wehtun" meinte Suu zu und streckte ihre Arme aus schützend vor Satoko. Mit einer solchen Aktion hatte bestimmt keiner gerechnet. Die Senbon dürften in Suus Körper stecken aber Schaden taten diese ihr nicht, sie war ein Blob also wie konnten Senbon sie da verletzen? So würde Suu da stehen, komplett nackt außer die Stiefel die sie anhatte und Masahiro etwas böse angucken, es war ein Mix aus ernstem Gesicht und ängstlichen, traurigen Gesicht irgendwie. Das sie nun keinen Mantel mehr anhatte störte Suu so oder so nicht und war ihr im Moment auch egal, aber vielleicht löste das ja bei den anderen etwas aus nebst der Aktion die sie gestartet hatte. Der Kampf dürfte aber so auch unterbrochen bzw. beendet sein. Auf Naga der trainierte hatte Suu nicht weiter geachtet da sie die ganze Zeit Satoko und Masahiro zugeguckt hatte, aber der Junge hatte bestimmt die Aktionen hier bemerkt.

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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Naga » Fr 23. Jun 2017, 03:14

Die blauen Augen erfassten eine wahrlich seltsame Szene, genau konnte Naga das Szenario nicht einordnen, soweit er wusste, sollte das ganze nur ein Trainingskampf werden. Jedoch sah das Bild dort drüben irgendwie komisch aus, der Chunin brauchte kurz um den seltsamen Aspekt herauszufinden. Warum der Anblick so ominös auf ihn wirkte, was auch etwas an seiner abklingenden Halluzination lag. Obwohl der Blauschopf, beim bemerken der Lage, schon bezwei-felte, ob dies eine weitere Sinnestäuschung darstellte. Immerhin war Suu keine kleine Suu, sondern ein etwas größeres Format dabei sich zwischen die beiden Trainingspartner zu schieben. Weshalb verstand der Medici nicht wirklich, den leider hatte er, das treiben der anderen kaum bewusst verfolgt. Jedenfalls glaubte der Blauäugige keineswegs daran, dass weder Masahiro noch Satoko sich gegenseitig ernsthaft verletzen wollten. Dagegen schien das Fräulein, das anders aufzufassen aber man konnte ihr so was nicht verdenken, musste vieles erst kennenlernen und entsprechend einordnen. Jedenfalls besaß Naga keinesfalls solche Halluzinationen, welche er hier zu betrachten bekam, seine Augen blinzelten schnell, bloß erschien Suu danach weiterhin in ihrer fraulichen Figur. Dazu versuchte der blaue Wackelpudding mit vollem Körper Einsatz, die andere Kunoichi zu beschützen. Eigentlich müsste Naga bestürzt sein, wegen dem, was da ablief, aber die Blaubeere hatte sicherlich dank ihrer besonderen Beschaffenheit nicht wirklich was zu befürchten. Da-hingegen sah der Medic zum ersten mal in natura ein komplett nacktes weibliches Wesen, obgleich Suu keine richtige weibliche Person abgab. Danach wandte der Blauhaarige sein Blick von den anderen erneut ab, eine ernsthafte Gefahr befürchtete der Kiementräger als unwahrscheinlich. Sodann wollte er seiner eigenen Beschäftigung wieder nachgehen, da lenkte alles andere nur ab davon. Schließlich beabsichtigte er fernerhin, ein klein wenig mit dem erler-nen der Technik vorankommen, selbst wenn das Projekt schwierig erschien. Falls doch was schlimmes passieren sollte, konnte er immer noch sein Training unterbrechen. Daraufhin versuchte der Medici erneut seine Gedankenwelt Nummer, die zwar vorhin nicht geklappt hatte, ungeachtet dessen hielt er immer noch, an der Idee fest, einen anderen Leitfaden fiel ihm dazu nicht ein. Be-stimmt eine merkwürdige Methode um diese Fähigkeit zu meistern, denn bei Satoko hatte, das gan-ze leichter ausgesehen. Trotzdem hoffte Naga es durch diese Methode besser zu schaffen, angeblich konnte jemand so auch meditieren. Zu-nächst ging der Ablauf ohne direkte Anwendung des Justus vonstatten, weil der Chunin glaubte, wenn ihm das gedanklich gelang, wäre dies ebenfalls realistisch erreichbarer. Die Aufmerksamkeit seines Geistes richtete sich abermals mittels seiner geschlossenen Augen auf die innerliche Schneelandschaft. Der gleiche Fraktur galt für seine eigene Person, eine Darstellung wieder mit dem Hintergrund eine Einheit versuchen zu erschaffen. Der Vorgang der Visualisierung war kein einfacher Punkt seiner Methode, aufgrund dessen seine Vision in Kopf, als geistige feste Ebene zu erlangen. Praktisch bestrebte der Medic die Prozedur von vorhin erneut hinzubekommen und hierbei benötigte man auch die gute alte Konzentration. Dabei konnte die Angelegenheit der Konzentrationsübung mit einbezogen werden. Dann gingen die Schotten seiner Augenlichter nochmals zu und die weiß bedeckte Landschaft nahm nochmals Gestalt an, der Mittelpunkt blieb sein Körper, der einzige Störfaktor in diesen weisen Gefilden. Daher gebrauchte er seine Gedanken, auf das visuelle Gebilde in seinen Kopf und alles andere aus seinem Bewusstsein auszuschließen. Zumal die Kälte schon Vorhand war und der Hauch des Atems, wie ein dünner Nebel entstieg und somit ergab alle diese Sinneseindrücke ein Gesamtbild. Folglich lag die Fokussierung geradewegs bei ihm. Der schwarze Schatten, wie sich der Blauhaarige darin selbst repräsentierte. Das schwarze Abbild, löste die feste Schichtung seiner Form, ein Gefühl des loslassen von eigenen ideellen Dingen und eine Verbundenheit zur dem, was er wollte, eine simple Einheit mit dem Hintergrund erreichen. Allmählich verblasste, die schwarze Farbe bis hin zu einer schemenhaften graulichen Silhouette als würde ein Fleck langsam durch das Waschen auflösen. Diese Vorstellung entfaltete sich in seinen Gedanken ähnlich, dem spannen zweier Flügel, kurz vor dem losfliegen. Seine körperliche Struktur ging immer mehr nahtlos in die landschaftliche Form hinüber. Praktisch verschwand der dunkle Fleck in dem reinen weiß und ergab einen ungestörten Anblick. Der kleine Gedankenbach hatte in den Fluss seiner Vorstellung gefunden, wohl möglich, dass der geübte Vorgang, vielleicht nicht viel half bei der realistischen Außenfassade, dort müsste man mit härter dran arbeiten. Dennoch war ihm eine konstante Konzentration möglich gewesen und das erfreute ihn irgendwie, ein voraussichtlicher lächerlicher Gedankengang aber den musste der Blauhaarigen niemanden erzählen. Darauf blieb er weiterhin auf Abstand und sein Gesicht wirkte noch etwas nachdenklich.

Trainingspost 2 Teil 723 Wörter+620 Wörter= 1.343/2857
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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Satoko Yuuki » Fr 23. Jun 2017, 20:46

Satoko war mit abstand schneller als Masahiro, aber das ist auch nicht verwunderlich, denn die kleine Kunoichi ist ja auch früher eine gesuchte A Rang Nukenin gewesen, auch wenn sie sicherlich gegen Shinobis auf ihrem Rang es sicherlich schwerer hat. Jedoch verschätze sie sich bei ihrem Tritt nach Masahiro etwas, glück für den Genin, denn hätte der Tritt getroffen, wäre es wohl vielleicht etwas ungemütlich für ihn werden können. So täuschte die Yuuki mit einem Zick Zack den Frontalangriff auf die Puppe an und wurde kurz darauf so schnell, dass der Genin sicherlich die Bewegung von der Blondine hinter die Puppe nicht gesehen hat. Dann schlug Satoko mit ihren Krallen zu und hinterließ im Holz der Puppe klare spuren, zerbrochen war die Puppe nun nicht, eher etwas durchlöchert, was in einem Kampf immer passieren konnte. Etwas verwundert war die Nukenin aber schon, dass sie mit der Grundform ihres Kekkei Genkais schon soviel ausrichten konnte, Puppen war doch fragiler als sie dachte. Masahiro schien das aber nicht wirklich zu schmecken und der Genin fing an die kleiner Blondine über den Platz hinweg an zu schreien und auf sie zu zu laufen. Für Satoko war er echt langsam und für sie war nun der Kampf eigentlich zu Ende, denn ihr Gegenüber schien nun wütend zu sein, dass seine Puppe kaputt ist. Das er aber hinterhältig reagieren würde, bemerkte Satoko aus dem Augenwinkel heraus schon, denn auch die Puppe war langsamer als sie, doch mit etwas anderem hat sie nicht gerechnet, denn auf einmal stand Suu völlig nackt, nunja fast völlig nackt sie hatte ihre Gummistiefel noch an, zwischen Satoko und Masahiro. Kurz darauf löste auch die Puppe aus und die Senbons drangen in den Körper der Blobdame ein. Suu wollte Satoko für Masahiro schützen? Das machte keinen Sinn würde die Nukenin ernst machen wäre es wohl für den Genin schlimmer. Doch das war nun zweitrangig. „Suu tut dir nichts weh.“ Meinte Satoko dann und sah besorgt auf die Senbons die klar ersichtlich im Körper der Chunin steckten, wobei die Yuuki nicht wusste, ob Blobs so was wie schmerz spüren. Als ihr auch bewusst wurde, dass Suu nackt ist, schaute sie Masahiro an. „Dreh dich UM!“ rief sie dann ihm bewusst zu. Satoko verstand nicht warum Suu sich jetzt so einmischte und holte dann den gelben Regenmantel, dabei war sie, wie immer, recht flick und reichte ihn der Blobdame. „Zieh dich an die Glotzen schon.“ Meinte Satoko und würde klar jeden böse anschauen, der dumm gucken würde. Da die junge Satoko jetzt etwas außer sich ist, mischt sich ihre ältere Schwester an und Satoko wuchs etwas und auch ihre Haare waren nun länger. „Verzeiht, aber mein jüngeres Ich braucht jetzt wohl eine abkühlpause.“ Scherzte sie dann zu Masahiro und würde, falls Suu sich nicht angezogen hat, dieser Helfen. „Du kannst dich nicht einfach so dazwischen werfen, nachher tust du dir vielleicht doch weh.“ Tadelt die ältere Satoko Suu nun, man merkte klar, dass die Alterstufen sich völlig verschieden verhielten.
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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Gregorius Wes » So 25. Jun 2017, 08:58

Masahiro stürmte auf Satoko zu, als etwas für ihn absolut unerwartetes geschah. Suu, welche Wortlos am Rand gesessen hatte. Nun aber War sie aufgesprungen und hatte sich, mit dem Ausruf, dass sie sich nicht Streiten sollen zwischen die beiden Bewegt. Der junge Puppenspieler hatte kaum mehr eine Möglichkeit den Angriff seiner Puppe abzubrechen.
„Suu, weg da!“
Jede gespielte Wut in seinem Gesicht war verschwunden und man konnte nur Schock und Sorge in seinen Augen sehen. Mit aller Kraft riss er an den Fäden seiner Puppe. Um ihren Kopf soweit zu drehen, dass der Angriff an Suu vorbei ging. Aber er konnte nichts mehr tun, als den Trefferwinkel zu verändern. Dennoch bekam das Blobmädchen einen Großteil der angespitzten Metallpfeile in den Rücken. Der Puppenspieler löste seine Chakrafäden sofort auf und blieb sofort stehen.
„Alles in Ordnung mit dir?“
Gerade als er zum stehen kam, herrschte ihn Satoko an, dass er sich umdrehen sollte. Im ersten Moment war er wer er etwas perplex, aber als er dann sah, dass Suu, von ihren Stiefeln einmal abgesehen, keine Kleidung mehr trug, stieg dem Genin die Röte ins Gesicht und er drehte sich sofort um. Mit hochrotem Kopf rief er dann noch.
„Satoko, pass auf, dass Suu sich nicht noch mehr Verletzt. Die Senbon sind recht Spitz.“
War Suu überhaupt verletzt. Der Genin dachte einmal kurz nach, aber er kannte die Physiologie des Blobmädchens nicht. Naga hatte derweil nicht wirklich auf das reagiert, was hier geschehen war. Anscheinend war er mit etwas andrem beschäftigt, was seine Aufmerksamkeit von dem Trainingskampf weg lenkte. So stand der Genin bedrückt da und schaute auf den Boden. Die Schamesröte stand ihm noch immer im Gesicht. So stand er mit dem Rücken zu den beiden Mädchen und lies die Schultern hängen. Er war sichtlich niedergeschlagen. Hinter sich hörte er eine Stimme, welche sich nach Satoko anhörte, aber irgendwie … älter.
„Suu, ist alles in Ordnung mit dir. Hast du dir was getan. Satoko, sag mir bitte das bei euch alles in Ordnung ist.“
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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Suu » So 25. Jun 2017, 11:18

Suu ging dazwischen als es in ihren Augen brennzlich wurde, denn Masahiro war wütend und schrie Satoko an und sowas mochte Suu nicht. Also sprang sie von ihrem Platz auf bzw. flutschte mehr und lief nackt zwischen die beiden mit nichts weiter als ihren Stiefeln an und rief nochmals das sie aufhören sollten. Mit der Aktion hatte wohl keiner hier gerechnet und Masahiro rief noch das Suu da weg sollte, aber da war es schon zu spät und die Senbongeschosse steckten teilweise in Suus Körper. Aber es war kein Aufschrei von ihr zu Hören, kein Wehklagen des Schmerzes, nein sie stand nur da mit ausgestreckten Armen um Satoko zu beschützen. Die beiden zuvorkämpfenden waren sicherlich überrascht wenn nicht sogar geschockt von dem was gerade passiert war und wohl auch besorgt. "Suu tut nichts weh" meinte das Blobmädchen nur und hörte dann auch wie Satoko meinte, dass der Puppenspieler sich umdrehen sollte was dieser dann auch tat nachdem er rot im Gesicht wurde. Er meinte dann auch noch das die Yuuki darauf aufpassen sollte, dass Suu sich nicht noch mehr an den Nadeln verletzte. Das Blobmädchen wusste jetzt zwar nicht wieso Masahiro sich umdrehen sollte denn mit Scham hatte Suu es nicht so, die störte es ja nichtmal wenn sie nackt herum lief. Kleidung hatte sie auch nur an weil man ihr das beigebracht hatte, ihr das gesagt hatte das sich sowas gehörte. Die Situation schien sich aber beruhigt zu haben, keiner Schrie mehr oder war böse und darum konnte Suu auch wieder lächeln. "Satoko ok? Nicht wehgetan?" fragte das Blobmädchen dann noch, denn sie war es die Suu schützen wollte. Die Blonde hatte dann auch den Regenmantel von Suu geholt und wollte das sie diesen anzog weil jemand glotze. "Glotzen!" meinte das Blobmädchen und freute sich weil sie wieder ein neues Wort gelernt hatte. Sie sah dann auch nochmal zu Masahiro und meinte:" Masahiro glotzen!" nicht wissend das er das wohl nicht tat und was das in diesem Fall eigentlich bedeutete. Als wenn sie das mit den Senbon die sie getroffen hatten und noch in ihr steckten nicht interessierte. Wie sollte es auch wenn sie dahingehend keinen Schmerz verspürte und die Nadeln sie auch nicht verletzen konnten? Sie blutete nicht und schrie auch nicht wegen Schmerzen daher war alles okay. Als Suu dann den Mantel anzog wurde Satoko wieder größer was Suu faszinierend fand, schon beim letzten mal wo Satoko kleiner wurde. Das erinnerte Suu an sich selbst, denn sie konnte auch wachsen wenn sie Wasser zu sich nahm oder andere Flüssigkeiten oder kleiner werden wenn sie Wasser bzw. Flüssigkeit abgab. Das blaue Mädchen hatte den Mantel wieder an aber er war immer noch offen vorne, nicht zugeknöpft, sodass man ihren Bauch sehen konnte und ihren Unterleib und Teile ihre Brüste, wobei das ja alles mehr nach fluider Form aussah als wie bei einem echten Menschen. Dennoch wollte Satoko genau wie Shin damals das Suu ihren Körper bedeckte und genau wie Shin wurde Masahiro auch rot wo er Suu nackt sah, Suu fand das lustig und wo Satoko sich wieder größer gemacht hatte sagte sie noch, dass Suu sich nicht einfach so dazwischen werfen konnte weil sie sich sonst wehtun konnte. Daraufhin sah Suu etwas besorgt und leicht traurig drein und meinte: "Suu nicht wollen das Masahiro böse auf Satoko und Satoko wehtut. Suu mag Satoko, Suu beschützt Satoko" das war der Grund wieso sie sich dazwischen geworfen hatte. Das die Blonde dem Angriff locker ausweichen konnte wusste sie ja nicht, aber so war Suu nunmal. Vielleicht hätte man ihr das vorher erklären sollen. Suu sah nur was sie halt sah und reagierte dann wie sie es für richtig hielt. "Suu gehts gut, Suu besonders." Die Senbon steckten in ihrem Körper, man konnte sie sehen wie sie in Suu quasi schwammen und als Suu dies bemerkte wo sie an sich herunter blickte, lächelte sie und berührte mit einer ihrer zwei großen Schleimtentakel welches ihre Haare waren ihren Oberkörper und saugte die Nadeln in den Tentakel und hielt diesen anschließend etwas von sich weg und ließ die Nadeln dann heraus in den Schnee fallen. Suu war halt besonders wie sie es gesagt hatte. Schnee der kleine Hund kam dann auch hinzu weil er durch den Radau wieder wach wurde und sich erstmal umgesehen hatte wo Suu denn war und als er sie sah tappste der kleine Hund los an Satoko vorbei auf Suu zu und schnüffelte an ihren Füßen und bellte anschließend freudig schwanzwedeln zu ihr hoch wobei Suu sich dann runter beugte und den kleinen Hund in ihre Arme hochhob. Naga hatte sich die ganze Zeit über nicht eingemischt da er trainierte. Er hatte es bestimmt gesehen aber griff nicht wohlwissend das alles nicht so schlimm war und die Situation sich auch wieder schnell klärte.
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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Naga » So 25. Jun 2017, 19:16

Dem Chunin wurden so einige Dinge wieder bewusst, dass eigentlich zurzeit alles kein Sinn ergab in sein Leben, sein Ziel mit der Shinkai Ausbildung lag quasi in weiter Ferne, alles lag im nirgendwo aber falls dieses Turnier, der berühmte Nagel zum Sarg werden würde, hätte er sicher sein Teil dazu beigetragen. Denn ein großer Kämpfer schlummerte nicht gerade in ihm, der einzige Punkt, der wohl in diesen Leben zählte, die Macht und Stärke. Somit die einzige Existenz Berechtigung, diesen Faktor hielt Naga für ein menschlichen streben, wenn der Blauhaarige an die Wissenschaftler zurückdachte und selbst das verlangen Gott zu spielen. Egal wie sehr man das Blatt wendet, der Blauschopf mutmaßte, das Leben zeigte ein immer die Arschkarte. Wahrlich kein schönes Gefühl und die restliche Gruppe schien Suus Action inklusive Nacktauftritt einigermaßen überwunden zu haben. Natürlich kann der Blauäugige Suus organische Beschaf-fenheit nicht definieren, bloß bestand diese aus keinen Fleisch und Blut. Darum hatte er die Situation für durchaus harmlos gehalten, das Ergebnis der Action besagte das gleiche, wogen andere schmerzlich am Boden liegen wurden, sah Suu wie das strahlende Leben aus. Ohne Frage ihr Körper verfügte über einige Vorteile, was solche Angriffe betraf, dagegen war Satoko sehr um Suu körperliche Verhüllung bemüht und Masahiro erzeugten, wohl einen schämte und sorgevollen Eindruck. Ehrlich gesagt, wenn das blaue Fräulein, Verletzung davon getragen hätte, wäre der Chunin vermutlich keineswegs in der Lage gewesen, die Wunden zu heilen, die wären zu tief geworden. Die Lage sah von hier, soweit wieder in Ordnung aus und gebraucht wird seine Person keinesfalls. Damit wollte der Blauschopf weiter an der gezeigten Technik herum zupfeilen, den ewig wollte er sich nicht damit abzumühen. Nun sollte die realistische Durchführung erfolgen, ein schweres Vorhaben und Satoko war beschäftigt, der Medici blieb lieber weiter auf Abstand, falls jemand was wollte, musste er ihn ein wink geben. Darauf vollführte der Blauhaarige die benötigten Fingerzeichen um die Technik in Gang zu setzen und versuchte alles auf die Umgebung zu konzentrieren, das schneeweise glitzernde Umfeld, ein Teil davon zu werden. Irgendwie über kam ihm, ein nichtssagendes Gefühl, keine bewusste Veränderung, vermutlich ein Fehlstart, vielleicht setzte der Kiementräger alles in sich zu sehr unter Druck oder er war zu dusselig dafür. Doch Aufgeben gehörte zur keine seiner Option, nein jemand er der wegen seiner Ausbildung vor einer Türe gesessen hatte, wollte nicht so schnell das Handtuch werfen. Darum probierte der Blauäugige weiterhin es zu meistern, die Fingerchen exakt formen und abermals die Konzentration spielen lassen. Ein gutes Zusammenspiel seiner Konzentration, die Bedingungen blieben die gleichen und so veranstaltete er Kiementräger eine ähnliche Abfolge seines Handels, der Wunsch und die Hoffnung damit das Jutsu umzusetzen. Daraufhin kam in ein anderes Gefühl als vorher in den Sinn, der Blauschopf konnte kaum bestimmen, ob das was er hier trieb, eine Wirkung auslöste. Folglich sah Shinkai sein Körper durch seine Konzentration, nur teilweise aber etwas musste sich verändert haben. Sicher nicht in dem Maße wie gewünscht, aber Naga dachte, einen kleinen Effekt verspürt zu haben. Tatsächlich ergaben seine Bemühungen einen kleinen Etappensieg aus dem Grund, das Shinkai sein Körper etwas verblasste. Allerdings keineswegs in Beabsichtigen Umfang wie Satoko vorhin, welche völlig in ihrer Umgebung verschwunden war. Offensichtlich ein schwieriger Umstand, ein anderer konnte, wegen seiner besseren Sichtweise auf ihn, die Angelegenheit eher beurteilen, ob der Versuch, was gebracht hatte. Jedenfalls glaubte Shinkai das keiner der anderen, was davon mitgenommen hätten, immerhin waren die durch andere Dinge beschäftigt. Deswegen besann sich Naga darauf erst mal eine verdiente Pause ein zulegen, sein Köpfchen wurde schon ganz schon strapaziert und das konnte ihm nicht weiter schaden, seiner geistigen Ebene ein paar Minuten Ruhe zu gewähren.

Trainingspost 3 teil für Meisai Gakure no Jutsu ("Technik der versteckten Tarnung"): 723 Wörter+620 Wörter+602 Wörter= 1.945/2857
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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Satoko Yuuki » Mo 26. Jun 2017, 21:35

Der Trainingskampf Endete auf eine andere Art und weise, weil Suu sich dazwischen geworfen hat und die letzte Attacke des Genin abbekam. Satoko stieß das schon etwas sauer auf und weil Suu nackt war, motzte sie automatisch Masahiro an, sie gefälligst um zu drehen und nicht zu glotzen. Das Blobmädchen indessen meinte, ihr gehe es gut und erkündigte sofort nach Satokos befinden. Suu war wirklich geistig sehr unreif, das kam gerade richtig gut zu Geltung, zwar war das Satokos jüngstes ich teils auch, aber nicht so extrem wie bei Suu, die noch einiges zu lernen hatte. Die Blondine wurde kurz darauf auch wieder älter, um auch vernünftiger zu sein und schaute sich dann die Eintrittstelle der Senbons an, während die Chunin fragte, was Glotzen ist. „Hach Suu, glotzen ist wie schauen, sehen, nur das man sie gezielt auf etwas blickt und Männer haben so seltsamen Angewohnheiten Frauen zu gezielt anzuschauen, vor allem wenn sie nackt sind.“ Meinte die Blondine ruhig und sah zu wie Suu sich diese Senbons alleine herauszog. „Es scheint alles ok zu sein Masahiro.“ Meinte Satoko auf seine frage und schaute dann die Chunin lächelnd an. „Mir geht es gut, aber danke dir, auch wenn das nicht nötig war, es war nur ein Trainingskampf.“ Meinte die Blondine und streichelte dann Suu über den Kopf und half ihr sich an zu ziehen, jedoch machte die junge Chunin den Regenmantel vorne nicht zu und so konnte man noch genug sehen, aber die junge Yuuki fing dann an den Regenmantel zu zu knüpfen und lächelte dann recht freundlich dabei und hörte auch die Worte von dem Blobmädchen. Verwundert war Satoko eigentlich schon, denn wenn man bedenkt, hätte man eher Masahiro vor Satoko schützen müssen, denn die junge Frau hat ja nicht wirklich alles gegeben, das wäre auch nicht wirklich fair gegenüber eines Genin gewesen. „Masahiro hätte mir nicht weh getan und du kannst dich nicht einfach so wo hinein werfen. Ich weis das du besonders bist und dir so etwas wohl nicht weh tut, aber es gibt auch viele andere Waffen und Techniken die gefährlicher sind Suu und das würde ich nicht gut finden wenn du dich dann unüberlegt verletzt verstanden. Dafür hab ich dich zu lieb.“ Meinte Satoko wieder ruhig und streichelte Suu wieder über den Kopf. Irgendwie war diese Mädchen wie ein kleines Kind das eine Mutter oder Vater braucht, so unerfahren wie sie ist. Aber anscheinend hatte sie dies in diesem Shin und es wäre wohl gut wenn die Yuuki mit diesem sprechen könnte, denn das die Chunin einfach sich so in irgend welche Angriffe wirft ohne auf sich zu achten, war echt nicht gut. Anschließend würde sich Satoko zu Masahiro umdrehe. „Damit ist der Kampf wohl vorbei.“ Meinte sie und verbeugte sich. „Tut mir leid das ich deine Puppe beschädigt haben, ich versuch auch für den entstanden Schaden auf zu kommen.“ Meinte sie dann noch, während in ihrem Innern das jüngste ich sich verleben am Hinterkopf kratzt.
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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Gregorius Wes » Mi 28. Jun 2017, 20:59

Masahiro stand noch immer mit dem Rücken zu Suu und Satoko. Noch immer war es ihm anzusehen, wie niedergeschlagen er war. Suu schien sich gerade hinter ihm für das Wort „glotzen“ zu begeistern.
„Ist gar nicht war. Ich glotz gar nicht. Das ist echt nicht nett so was zu sagen.“
Masahiro murmelte leise vor sich hin. Er war sich nicht sicher, ob die anderen beiden verstanden, aber das war auch eher für ihn selbst gedacht.
„Man, warum passiert immer mir sowas.“
Dennoch war er wenigstens erleichtert, als ihm Satoko sagte, dass Suu nichts passiert war. Nach einiger Zeit lugte er vorsichtig über seine Schulter um zu sehen, ob Suu mitlerweile wieder Kleidung trug. Zu seiner erleichterung tat sie das und das Blobmädchen erklärte, warum sie sich zwischen die beiden geworfen hatte. Als Masahiro das hörte, konnte er nicht mehr und begann laut loszulachen. Nach einigen Momenten hatte er sich aber wieder soweit gefangen, dass er etwas dazu sagen konnte.
„Suu, ich bin mir recht sicher, dass es dir nicht aufgefallen ist. Daher lass mich dich ins Bild setzen. Selbst wenn ich versucht hätte Satoko zu verletzen, was ich nicht hab, dann wäre das nicht das Problem gewesen. Denn egal was ich gemacht hätte, ich hätte immer den kürzeren gezogen. Satoko ist viel Stärker und Agieler als ich. Selbst wenn ich sie hätte treffen wollen, wäre mir das nicht gelungen.“
Masahiro wanderte langsam auf die beiden zu. Er hatte wieder ein freundliches Lächeln auf den Lippen. Dieses Lächeln wurde sogar noch breiter, als die Nukenin dem Puppenspieler anbot, für den Schaden an seiner Puppe Myr aufzukommen.
„Das wird nicht nötig sein. So wie es aussieht, muss ich den Körper des kleinen Myr kitten. Das ist nicht wirklich Teuer, aber eine Heidenarbeit. Vielleicht geht es schneller, wenn ich das Segment komplett austausche. Aber auch das wird wohl eine Weile dauern.“
Masahiro ging an den beiden Mädchen vorbei und hob seine Puppe auf. Der Klappmechanismus schien noch in Ordnung zu sein. Teile der inneren Mechanik waren beschädigt und im Gehäuse waren deutliche Löcher zu erkennen.
„Aber mal was anderes. Satoko, du siehst anders aus als vorher. Ist das ein Trick oder kannst du dein Alter wirklich verändern?“
Nachdem Satoko ihm eine Antwort gegeben hatte, würde er noch er ihr noch einen Rad geben.
„Pass das nächste mal etwas bei Puppen auf. Viele Puppenspieler sind wirklich angefressen, wenn man ihre Begleiter kaputt macht. Und du hattest echt Glück. Ich habe vor einiger Zeit mit dem Gedanken gespielt, meine Puppe so zu Verminen, dass sie in die Luft fliegt, wenn sie Zerstört wird. Sozusagen als Failsave. Es wäre für dich besser gewesen, mich nicht mit Absicht zu verfehlen, so wie du es getan hast. Aber da bin ich wohl auch etwas eigen. Wahrscheinlich hätte ich den Treffer nicht wirklich wahrgenommen.“
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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Suu » Do 29. Jun 2017, 12:22

Das Suu den Angriff abgefangen hatte schien man nicht so ganz zu verstehen wieso sie das tat aber so war Suu eben. Satoko machte sich dann auch Sorgen um das Blobmädchen und erklärte ihr dann auch was Glotzen war wo von Masahiro auch was kam das er das gar nicht tat usw. Suu verstand nun was glotzen war, nun zumindest so wie Satoko es gesagt hatte. Es war ein Ausdruck den man für sehen oder gucken verwendete und was das war wusste Suu, aber glotzen war ein Wort das lustiger war. Sie erwähnte dann auch das Männer Frauen gezielt anschauten wenn sie nackt waren. Das war wieder etwas wo Suu den Kopf schief legte aber sie lächelte und hatte es auf ihre Art verstanden. "Dann Shin auch glotzen!" meinte sie freudig. Ja Suu erinnerte sich an die Sache wo sie nackig war zu Anfang wo sie Shin getroffen hatte und der sah sie auch nackt also war das dann Glotzen. Doch Suu sah daran so nichts schlimmes was wohl daran lag das sie zum einen so kein Scham empfand und zum anderen Satoko so nichts erwähnte das Glotzen was schlechtes oder gar böses war. Satoko schien es auch gut zu gehen wie sie es dem Blobmädchen erklärte. Sie dankte Suu meinte aber das es nur ein Trainingskampf war. Das Suu gestreichelt wurde gefiel ihr und bedeutete das sie was Gutes gemacht hatte, was richtig getan. Dieses Verhalten hatte man ihr damals im Labor eingetrichtert. Sie wurde belohnt wenn sie etwas gutes tat entweder wurde sie gestreichelt oder bekam Geschenke. Wie bei einem Tier, einem Hund der brav war oder sowas. Würden die anderen das so rausbekommen die Hintergründe und alles wer wusste wie sie reagierten? Nun sicherlich anders als Suu auf das Ganze reagierte. Mitleid war es wohl was man da mit dem armen Ding empfinden konnte. Suu hatte auch wieder ihren Regenmantel an den Satoko dann auch zuknöpfte da Suu das nicht tat. Suu erklärte dann auch wieso sie das tat und Masahiro fing dann an laut zu lachen und als er sich beruhige erklärte er die Situation und auch Satoko erklärte es aus ihrer Sicht. "Satoko stärker als Masahiro? Okay." Kam es von ihr und sie hörte weiter zu. Die Blonde machte sich aber wohl dennoch Sorgen um Suu auch wenn diese erklärt hatte, dass sie besonders war und nicht verletzt werden konnte so. Sie fand es nicht gut wenn Suu sich verletzen tat sollte das jemals passieren da sie Suu zu lieb hatte. "Suu hat verstanden" meinte sie nur. Daraufhin lächelte das Blobmädchen und als sie wieder gestreichelt wurde wippte ihre kleine Kopftentaktel verrückt hin und her. Satoko war bisher der netteste Mensch den Suu getroffen hatte. Gino war auch nett der alte Mann er hatte Suu ein Bonbon gegeben und sie Musik hören lassen und Shin ja der war auch nett, manchmal ermahnend aber nett und Masahiro war auch nett und Kuraiko und Winry auch, die hatten ihr ja auch Schnee den Huskywelpen gebracht. So kam es dann auch das Suu ihre Arme um Satoko legte und sich quasi an die Yuuki klammerte, wobei es mehr eine Umarmung war und sie ihren Kopf gegen den Oberkörper der Blonden drückte. Da hatte Satoko wohl eine neue Freundin bzw. ein neues Anhängsel gewonnen, denn wenn Suu jemanden mochte dann zeigt sie das auch deutlich. Das Satoko dabei vielleicht etwas feucht werden konnte war Nebensache. Suu ließ dann aber auch wieder los wo sich Satoko bewegen wollte und mit Masahiro sprach über die Puppe und dieser darauf antwortete. Dabei lernte sie auch wieder ein paar neute Wörter und sprach diese auch direkt aus: "Kitten, Heidenarbeit" und freute sich dabei. Er holte dann auch die kaputte Puppe und fragte die Blonde dann was es mit ihrem Aussehen auf sich hatte das sie immer anders aussah, mal älter oder mal jünger. Suu lächelte und warf dann einfach ein. "Satoko besonders!" ja eine andere Erklärung hatte sie so nicht. Suu sah das so ähnlich wie bei ihr. Sie konnte auch größer und kleiner werden und wenn man irgendwas tolles konnte dann war man in Suus Augen besonders. Suu hatte dann auch wieder den kleinen Hund der zu ihr kam auf die Arme genommen und streichelte diesen. Masahiro klärte Satoko dann auch noch auf das sie aufpassen wollte bei der Puppe fürs Nächstemal. "Failsave" kam es dann von Suu lächelnd. Ja sie schnappte wieder Worte auf die sie interessant fand und neu für sie waren.
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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Kosuke Terumi » Sa 1. Jul 2017, 14:24

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Ich trug den schwarzen Mantel und die dünnen, dunklen Handschuhe wie am Vortag, als ich den Trainingsplatz betrat. Der einzige Unterschied zeigte sich an meinem rechten Oberarm - dort hatte ich das Stirnband Yukis festgebunden. Ich war wohl der erste, der den Trainingsplatz unter diesem Zeichen betrat und es war schon wieder Einiges los. Möglicherweise würde es Aufmerksamkeit erwecken, aber solange mich keiner direkt ansprach, würde ich nicht darauf reagieren. Mein Clan war bereits mit den Listen unterwegs. Über kurz oder lang würden sie auch hier aufkreuzen und die überraschten oder fragenden Blicke beantworten. Ich bewegte mich direkt auf meinen Cousin zu, nachdem ich ihn am Rand des Trainingspaltzes bei den Holzpuppen ausgemacht hatte. Er malträtierte sie mit seinen Schwertern. Ich trat hinter ihn und beobachtete ihn einige Minuten lang. Und er machte das offenbar schon länger. Ich atmete tief durch, der Atem bildete dünnen Nebel um mich herum, und sprach ihn dann an. "Higeki.", meinte ich und ließ eine kurze Lücke entstehen. "Wir sollten zwei, drei Dinge besprechen. Steck doch mal bitte die Waffen weg und komm mit.", meinte ich und würde darauf warten, das er dem nachkam. Ich würde mich von den Trainingspuppen entfernen und in der Nähe von zwei Nadelbäumen abseits des Platzes stehen bleiben. Jetzt war niemand mehr nah genug, um uns zu Hören oder unsere Mimik zu lesen. Zu sehen waren wir auch nicht mehr besonders gut. Also ausreichend Freiraum für ein privates Gespräch, solange Higeki nicht anfing herumschreien. Aber so schätzte ich ihn nicht ein. Ich wartete einen Moment, überlegte wie ich anfangen sollte. Schließlich blickte ich Higeki an oder würde es tun, wenn er meinen Blick denn erwiderte. Ich wusste, das er sauer war. Mit seiner Vergangenheit, dem was sein Vater getan hatte, musste diese Offenbarung ein Schock sein. Es musste wirken, als hätte sein Vater recht gehabt, den Platz für sich haben zu wollen - zu diesem Zeitpunkt war ich bereits 15. Wir waren nervös geworden, weil ich das Erbe nicht freisetzen konnte. Es konnte durchaus sein, das mein Onkel, sein Vater, deswegen so gehandelt hatte. "Wenn ich etwas für mein Erbe könnte, würde ich mich entschuldigen, Higeki. Aber ich kann nichts daran ändern.", meinte ich mit ruhiger Stimme. "Ich kann auch nichts daran ändern, das dein Vater damals das Ganze vorausgeahnt hat und so gehandelt hat, wie er es getan hat. Wir wussten damals noch nicht, das ich ein Hozuki bin. Dann hätten wir es nicht so weit kommen lassen.", versicherte ich ihm, auch wenn ich das Geschehene nicht mehr rückgängig machen konnte. "Mein Vater hätte nicht auf sein Geburtsrecht bestanden und ich tu das auch nicht. Du musst dich nur beweisen.", meine ich und wartete darauf, das er verstand, was ich ihm soeben angeboten hatte.
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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Naga » Sa 1. Jul 2017, 17:42

Die Pause nutze Naga zum Beobachten der übrigen Truppe, um auf andere Gedanken zu kommen, wohl passend zum Thema glotzen, ein Wort was Suu ziemlich zu amüsie-ren schien. Natürlich schaute ein Mann beim Anblick einer nackten Frau, das Einzige, was den Blauschopf nicht erröten lassen hatte, lag daran, dass die schlumpfige auf ihn wie ein kleines Mädchen von ihren Wesen her wirkte. Dieser Einfluss irritierende den Blauschopf aber beglotzen würde der Medic die kurvigere gewordene Suu dennoch nicht. Allerdings hatte Shinkai sich mit dem Thema kaum auseinandergesetzt, in wenig schaute er noch herüber, die Blaubeere besaß wieder den Regenmantel um ihren bläulichen Leib, die beiden Frauen in Bunde, schienen ominöserweise tatsächlich in der kurzen Zeit so was wie eine Verbindung aufgebaut zu haben, wenn man von Suus verhalten ausging. Einige Frauen verfügten vermutlich über eine mütterliche Seite in sich, auch wenn er mit der Yuuki in einem Haus zusammenwohnte, wusste im Prinzip keiner der beiden weiter, was voneinander. Dennoch misstraute Shinkai der Kunoichi nicht, auch wenn diese eine Nukenin war. Aus dem Grund, weil der Blauäugige meist noch Augen oder besser Gesichtsausdruck ging, Menschen, die einen monotonen Ausdruck anhaftete, beschwor sein Misstrauen hervor. Eine eher simple Vorgehensweise aber besser als keine zu besitzen. Jedoch genug der Ablenkung, immerhin wollte der Chunin die Technik noch fertig gebacken kriegen und bisher, wollte keiner der anderen Herrschaften der erlustigen Runde was von ihm. Darum besann sich Shinkai, einfach weiter an dem Jutsu herumzubasteln. Somit widmete er seinen Fokus in Richtung seiner vorherigen Tätigkeit und dazu schwang der Blauschopf wieder mal zum Praktizieren der benötigten Zeichen. Ebenfalls versuchte Naga alle grauen Zellen in Gang zu setzen, damit er sich ausreichend konzentrieren konnte auf seinen eigenen Körper, den seine Umgebung hatte der junge Mann schon längst durch seine vorigen Aktionen verinnerlicht. Deshalb ruhte, sein Bestreben mehr in Bezug des Körpers, weil der sich Quassie anpassen musste. Alles peilte, die körperliche Struktur und der Wille, das endlich zu schaffen, die farblichen Komponenten verblassten allmählich Stück für Stück an. Damit wirkte seine eigene Beschaffenheit durchscheinender. Der Ablauf kostete einige gedankliche Kopfarbeit, welche sich mit dem mate-riellen verband. Verständlicherweise wusste der Medici kaum, ob seine angewandte Prozedur, die optimale Vorgehensweise für dieses Speziale Jutsu beinhaltete. Vielleicht gestaltete der Blauäugige die ganze Angelegenheit schwieriger als das sein musste. Doch war Shinkai schon bewusst, das ihm Satoko wegen Fragen zur Verfügung stand, bloß wollte der Chunin keinen zur Last fallen, wenn ihm schon was gezeigt wurde. Deshalb wollte er das lieber alleine bewerkstelligen, damals in Kumogakure hatte er sich dieses Vorgehen angeeignet und nur bei totaler Verzweiflung nachgehakt, was durch die meist mangelhaften zwischenmenschlichen Beziehungen herauskristallisierte. Darum vollzog Naga seine Energien weiter munter darauf, die optischen Eigenschaften farbloser und durchsichtiger werden zu lassen, ähnlich wie einem Fensterglas, was einen dem ungehinderten Blick nach draußen gewährte. Folglich unterbrach Shinkai sein Manöver, weil die Action noch nicht richtig hinbekam. Den Zustand zu erreichen, machte langsam Fortschritte, zwar immer noch mühsam aber, seine Anstrengungen zeigen, teilweise erkennbare Ergebnisse. Glücklicherweise waren die Umgebungsbedingungen ideal für, das erlernen und er fungierte nicht als Trottel vor den anderen.

Trainingspost 4 teil für Meisai Gakure no Jutsu ("Technik der versteckten Tarnung"): 723 Wörter+ 620 Wörter+ 602 Wörter + 512 Wörter= ein Wörtersalat von 2.457/2857
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Erste Tropfen fielen herab. Die Perlen trafen meine Haut. Ein kalter Kuss vom Regenguss.
Wie ein Schauer aus Erinnerung. Meine Augen sahen nach oben. Ergriffen vom Regenfluss.
Donner durchdrang den Regengesang. Verweilte stumm im Regenschleier.
Dann versanken die Gedanken. Immer weiter im Regenklang.
Der Regen spielte elegant. Die Sinfonie des Lebens.

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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Satoko Yuuki » So 2. Jul 2017, 18:51

Suu war echt ein seltsames Mädchen und auch wenn Satoko nicht wusste ob dieser Blob ein echtes Herz hatte, so hatte zumindest ein gutes Herz und dachte an andere Menschen, auch wenn sie wohl etwas selbstzerstörend vor ging. Was das Wort Glotzen anging, das hat sich wohl geklärt, wobei Suu noch meinte, dass Shin dann auch glotzen würde. Naja Suu sah zwar anders aus wie andere Mädchen, aber trotzdem war es nicht gut wenn sie nackt herum rennt, schließlich provozierte das auch etwas, dass die Leute einen immer anstarrten. Während Satoko den Regenmantel zusammenknüpfte, so das Suu wieder verhüllt war. Begann Masahiro laut zu lachen weil Suu erklärte, dass sie wohl Angst gehabt hätte, Masahiro würde Satoko weh tun. Jedoch erklärte der Genin klar und deutlich, dass wohl eher Satoko die Stärkere ist und da hat er wahrscheinlich recht, denn auch wenn die jüngste der drei Schwestern sehr klein und harmlos aussieht, so besaß sie auch die Fähigkeiten die alle drei hatten und war daher auch irgendwie gefährlich, da sie in diesem Alter doch sehr Emotional reagieren konnte und auch gerne etwas aggressiv wird. Satoko nickt dabei etwas. „Aber da es ein Trainingskampf war, hätten wir uns sowieso nicht weh getan. Zumindest nicht so dass es wirklich schlimm ist.“ Meinte sie dann noch dazu und Suu schien das ganze zu verstehen. Dumm war sie definitiv nicht, nur anscheinend geistig jünger als ihr Körperbau vermuten lassen würde. Satoko war irgendwie klar, dass auf Suu dieser Shin aufpassen musste, nicht das sie in dem Mädchen eine Gefahr sieht, sondern eher das man wohl ihre Naivität wohl auch ausnutzen könnte und leider wusste Satoko zu gut, wie beeinflussbar man in jungen Jahren ist. Daher machte sie sich etwas sorgen und stand dann wieder aufrecht und merkte dann wie die junge Suu sich an den Körper von Satoko drückte und sie umarmte. Die Nukenin legte ihre rechte Hand auf den Rücken der Chunin und streichelte mit der anderen ihren Kopf. Auch wenn sie es wohl nicht zugeben würde, aber irgendwie bewegte Suu auch etwas in der Nukenin. Wobei die jüngste der Drei wohl eher jetzt spielen wollte und die älteste sich sehr starke Gedanken machte. Satoko mochte dieses Mädchen schon irgendwie und sie fand es erstaunlich das jemand überhaupt versuchte eine Yuuki zu umarmen, das konnte auch nach hinten los gehen. Als das dann vorbei entschuldigte Satoko sich bei Masahiro wegen der Puppe, aber anscheinend war nicht soviel kaputt und man könnte es wohl auch Kitten. Das Wort fand Suu wohl interessant und plapperte es nach. Auch wenn Masahiro es nicht wollte so würde Satoko dafür aufkommen, wenn es zuviel kostet. „Sollte etwas fehlen, würde ich trotzdem dafür aufkommen.“ Meinte sie dann und dann ging es schon über ihre seltsame Fähigkeit, die Suu als Besonders bezeichnet. Masahiro hingegen schein es zu Teil zu verstehen. „Nunja, so ganz ist das nicht. Eigentlich ist das hier meine normale Gestallt. Ich kann von Natur aus her schon seit Jahren nicht mehr altern und sehe daher immer jünger aus, als ich bin.“ Meinte sie und rieb sich am Hinterkopf. „Danke meinem Bruder kann ich heute zumindest auf drei unterschiedlichen Altersstufen existieren, wobei ich eher sagen sollte wir.“ Meinte sie und wurde dann auf einmal schlagartig älter, was vor allem in der Gesichtsmimik und ihrem deutlich gewachsenen Vorbau ersichtlich wurde. „Meine jüngeren Ichs kennt ihr ja beide schon.“ Meinte sie dann und lächelte recht zufrieden. „Oh eine Falle könnt ihr in diese Puppen auch einbauen, da muss ich meine jüngere Schwester wohl tadeln nicht so wild vor zu gehen und etwas nach zu denke.“ Meinte sie dann und sah anschließend wieder zu Suu, die das ganze wieder nachplapperte.
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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Gregorius Wes » Di 4. Jul 2017, 10:35

Masahiro wunderte sich nicht mehr über Suu und ihre komische Angewohnheit, Wörter außerhalb des Richtigen Kontextes zu benutzen. Zum Beispiel als sie von sich gab, dass Shin glotzen würde. Der Genin bezweifelte, dass Suus Vaterfigur so einer war. Er hatte ja schließlich mehrere Stunden auf seinem Tisch verbracht, als Shin ihm ein neues Auge in den Kopf gebastelt hatte. Dieses begann auch seinen Dienst wieder einigermaßen so zu tun, wie es das auch sollte. Die Umgebung war nur noch leicht verschwommen. Suu schien indes auch überrissen zu haben, das Masahiro kein Gegner für Satoko war. Mit seiner Puppe in der Hand hörte er der Nukenin zu, die Versuchte ihm begreiflich zu machen, dass sie nicht ihr Alter veränderte, sondern dass anscheinend drei verschiedene Satokos parallel in unterschiedlichen Zeitebenen Existierten. Zumindest hatte er das so verstanden. Um dies zu verdeutlichen würde sie nochmals ein Stück älter, wobei das den Genin nun nicht mehr so sehr wunderte, wie beim ersten mal.
„Kling irgendwie echt kompliziert. Da bin ich froh, dass ich mich nur etwas mit einfache Physik auskennen muss. Besonders das ausrechnen von Federspannungen ist beim Puppenbau wichtig. Der ganze Rest eher nicht. Deshalb kann ich das auch nicht wirklich.“
Während dieser Worte begann der Genin damit, seine Puppe zusammen zu klappen. Er war mit beiden Beinen fertig, als Satoko verwundert, von sich gab, dass sie nicht wusste, dass man Puppen wohl auch als Fallen benutzen konnte.
„Naja, es gibt beim Puppenbau nicht viele limitierende Faktoren. Größe, Gewicht und die Fähigkeiten des Handwerkers sind die Größten Faktoren. Ansonsten muss sich der Puppenbauer nicht wirklich an lebendigen Wesen orientieren. Solange er sich vorstellen kann, wie seine Puppe aussehen sollte, kann er auch abstrakte Designs nutzen. So wie der kleine Myr hier ja nicht wirklich Menschlich ist.“
Während dieser Worte hatte Masahiro einen Arm der Puppe zusammengelegt und eingeklappt. Nun war Myr eine fast perfekte Sphäre, aus der noch ein Klauen bewährter Arm herausragte, an dem sich der junge Puppenspieler nun zu schaffen machte. Bei diesem jedich schien einer Der klauenartigen Finger etwas abbekommen zu haben, da er sich nicht bewegen ließ.
„Na los, gehorche deinem Meister und sei nicht so störrisch.“
Der Genin fluchte leise vor sich hin, als er versuchte die defekte Klinge einzuklappen, wobei er diese Mittlerweile mit einer Hand umklammert hielt und mit Leibeskräften daran zog und dagegen drückte. Mit einem mal gab das störrische Bauteil nach und der Puppenspieler konnte es an seinen Platz bringen und damit die Puppe wieder zu einer kompletten Sphäre zusammenklappen. Erleichtert wischte sich der Genin über die Stirn. Nach wenigen Augenblicken hörte er ein leises Tropfen. Sein blick fiel von einer Stelle im Schnee, welche sich sehr schnell in dunklem Rot färbte, dem Strom der roten Tropfen folgend bis zu seiner Hand, mit der er die Klinge der Puppe an ihren Platz gezwungen hatte.
„Scheiße.“
Er hob die Hand und sah sich deren Innenseite an. Knapp unterhalb seines Kleinen Fingers quoll Blut aus einem langen Schnitt. Schnell ließ er alle Finger an dieser Hand zucken. Alle bewegten sich. Das war immerhin ein guter Zeichen. Sein Blick wanderte zu Nage, welcher noch immer in seine eigenen Gadanken vertieft schien.
„Du Naga, hast du mal kurz Zeit. Ich glaube, ich hab mir etwas in die Finger geschnitten. Aber es scheint nicht so schlimm zu sein. Es blutet nur recht stark.“
Ohne wieter darüber nachzudenken legte der junge Nomura seine Puppe auf den Boden neben ihm und öffnete mit der nun freien Hand den Schnitt etwas.
„Und ich sehe keine Knochen. Das ist gut... glaube ich. Die Finger kann ich auch bewegen. Ich glaube also, dass es nicht ganz so schlimm ist. Aber du kennst dich da besser aus als Ich wärst du so nett dir da mal anzusehen.“
Diese komplette bizarre Szene lief vor den Augen der Anderen ab, ohne, das Masahiro auch nur den Anschein erweckte Schmerzen zu haben. Ganz im Gegenteil. Es schien eher so, als ob der Genin gar nichts spürte und die Ruhe selbst war. Masahiro selbst spürte auch nichts davon. Er war gerade eher besorgt, dass er sich zu Hause wieder einmal eine Standpauke abholen würde, weil er nicht aufgepasst hatte.
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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Suu » Di 4. Jul 2017, 12:30

Das kleine Debakel mit dem Trainingskampf wo Suu scheinbar was Missverstanden hatte war geklärt. Nunja Suu tat wo sie dachte, dass es richtig war. Aber alle schienen sich ja zu vertragen und verletzt wurde auch niemand. Suu konnte das mit den Nadeln ja so nichts anhaben, sie hatte die Dinger ja auch wieder aus ihrem Körper geholt. Und an Satoko hatte das Blobmädchen einen Narren gefressen, sie war so lieb und Suu mochte die junge Frau daher sehr. Wegen der Puppe, dass Satoko dafür aufkommen wollte weil sie kaputt war aber Masahiro wohl meinte, das sie das nicht musste dazu sagte Suu so nichts, sie freute sich einfach lieb gehabt zu werden und das sie Schnee hatte. Sie lernte ja auch neue Wörter und Satoko erklärte dann was an ihr so besonders war, bzw. das was Suu besonders nannte und weil Masahiro nachgefragt hatte. Was mit nicht mehr altern usw. Und sie erwähnte einen Bruder und wurde dann nochmal größer bzw. älter auch ihre Proportionen wo Suu wieder staunte. "Satoko größer" sagte sie und wippte mit der Kopftentakel hin und her. Masahiro fand die Sache kompliziert wie er erklärte und kam dann mit Beispielen aus der Physik die für ihn einfacher waren. "Federspannung" plapperte Suu dann nach. Es war bestimmt seltsam für die Anderen das sie dies tat aber andererseits hörte sie ja sogesehen auch zu, wie sonst könnte sie die Worte sonst nachmachen? Der Puppenspieler klappte dann auch seine Puppe zusammen bzw. begann damit wo Satoko sprach und erzählte dann noch was zu Puppen an sich. Das war wohl eher für Satoko interessant als für Suu. Mit Sicherheit verstand sie es irgendwo aber sie machte nicht den anschein, nein eher wie der eines kleinen Kindes. Aber Suu war schlau das hatte sie ja schonmal gesagt. Masahiro klappte dann seine Puppe weiter ein und gab etwas leise von sich bis er sich dann mit einem Mal von den beiden Damen abwenden zu schien wo er fertig war. Kurz stand Masahiro da und sah sich seine Hand an und da sah Suu auch das der Schnee bei ihm etwas rot war. Wieso war der Schnee rot? Mashiro hatte sich wohl verletzt beim Zusammenklappen der Puppe. "Schnee rot!" meinte Suu und tappste dann zu Masahrio mit ihrem Huskywelpen in den Armen und sah dann auch das er blutete: "Masahiro bluten? Masahiro wehgetan?" Erkundigte sich Suu und sah etwas besorgt aus. Der kleine Hund bellte auch und winselte ein klein wenig. Das Masahiro so ruhig blieb und wohl keinen Schmerz verspührte dürfte wohl eher den anderen mehr ins Auge fallen als es Suu tat. Sie selbst konnte ja so keinen körperlichen Schmerz spühren, mit einer Ausnahme welche Elektroschocks waren aber die gab es hier ja zum Glück nicht. Kein Zip zip war in der Nähe, das würde man dann auch schon merken wie Suu sich dann verhielt. "Suu will helfen" kam es von ihr und Masahiro sprach da auch zu Naga, ob dieser kurz Zeit hatte um sich das Ganze anzusehen. Bewegen konnte er wohl noch alles aber Suu war ja kein Arzt. Sie schaute nur besorgt und meinte dann noch: "Masahiro zu Shin, Shin kann heile machen oder Naga kann auch heile machen?" Ja sie hatte zwar vorhin was von Jutsu gehört, das da auch Fuin und Medic gefallen war aber die direkten Worte mit heilen usw. nicht. Aber sie wusste das Shin das konnte und wenn Masahiro sich Naga so zuwandte dann konnte er das vielleicht auch? Suu sah dann aber auch wieder auf den Schnee der rot gefärbt war durch das Blut welches aus Masahiros Wunde auf den Boden getropft war. "Suu macht roten Schnee weg" sagte sie und eine ihrer langen Kopftentakel dehnte sich bis zum Boden und bedeckte die Stelle und sie saugte den roten Schnee förmlich auf. Schnee war Wasser und das konnte Suu absorbieren, sie konnte damit ja auch größer werden. Das Blut darin, naja es war eine Flüssigkeit und die konnte Suu auch verwerten. Man konnte in dem grünen Kopftentakel also sehen wie der Schnee und das Blut sich auflösten und so quasi von Suu gegessen wurden. Suu machte gewissermaßen sauber. Das dieser Anblick vielleicht bei dem ein oder anderen einen seltsamen Eindruck erweckte kam ihr so nicht in den Sinn.
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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Naga » Mi 5. Jul 2017, 08:41

Mittlerweile hatte der Blauäugige, den Eindruck gewonnen, ein einigermaßen gutes Gefühl für diese brisante Technik entwickelt zu haben. Natürlich haperte es noch an einigen Ecken aber ihm Vergleich zu seinen ersten Versuchen, sah seine Fortschritte schon um einiges besser aus als vorher. Jedenfalls hatte Satoko ihm das Jutsu ausreichend gezeigt und erklärt, den krönenden Abschluss bekam er sicher noch hin. Dann ein kurzer Blick rüber zu den anderen Herrschaften, zeigte, dass diese noch immer noch eine Konversation betrieben. Somit wollte Naga noch etwas an der Ausführung der Technik herum feilschen. Dann folgte das gleiche Spiel wie vorhin mittels den Fingerzeichen und der junge Mann nahm wieder all seine Konzentration zusammen, um eine perfekte Tarnung mit dem vollständigen Körper in schneeweißen Hintergrund eingehen zu können. Danach konzentriert der Blauschopf sein eigenes Chakra kontinuierlich auf seinen Leib und probierte abermals sich seiner Umgebung äußerlich anzupassen. Diesmal hielt es der Chunin für ratsamer, den Körper bewusst, Zentimeter für Zentimeter anzugleichen. Ein Anblick, der vermutlich etwas komisch herüberkommen könnte, wenn sein Körper stückchenweise verschwand. Zunächst begann der Blauschopf mit den Füßen am Boden, welche sich langsam in Wohlgefallen auflösen und die Konzentration über sein Chakra wanderte weiter zu den Beinen hinauf. Fernerhin versuchte er seine Bemühungen bis zum Brauchbereich, zu steigern aber die restliche Körperform schaffte Shinkai in dem Durchgang leider nicht komplett. Daraus wurde quasi nur eine halbe Sache um die Action genauer zu beschreiben. Darum schob der Medici eine kurze Pause ein, weil er wiederum alle Gedanken bezüglich der Technik sammeln wollte, langsam musste sein Training doch fruchten. Immerhin hatte Naga schon andere komplizierte Angelegenheiten gemeistert. Anschließend kam das gleiche Abfolge Muster wie Fingerzeichen und die besondere Konzentration durch das Chakra direkt in der fleischlichen Struktur zum Tragen. Sodass erneut die Füße gleichmäßig der Umgebung anpassten und dies konsequent durchführte, welche stetig höher verlief und seinen Brustkorb erreichte. Dabei ließ der Blauhaarige keinesfalls locker, nicht so kurz vor dem Ziel, also blieb er weiterhin daran, ebenso den letzten Rest unsichtbar werden zu lassen. Daher wanderte die Anpassungsphase hinauf, bis der gesamte Körper sich in dem Hintergrund integrierte. Jedoch war der Blauäugige keineswegs völlig zufrieden mit seinem Ergebnisse, der Verlauf des Jutsu hatte etwas länger gedauert als bei Satokos Vorführung. Aufgrund dessen wollte Naga die Technik wiederholt anwenden, diesmal besaß der Chunin mehr Ahnung wegen dem Ablauf dieser Technik. Darum vollzog Shinkai abermals die Chamäleon Nummer für einen erfreulichen Abschluss seiner Anstrengungen. Demnach begann die übliche Fingerfertigkeit Prozedere für das Jutsu. Tatsächlich gelang ihm die Durchführung schneller als bei seinen vorherigen Ambitionen und Naga verspürte endlich, mit Leib und Seele die Tarnung gebacken bekommen zu haben. Unterdessen registrierte Shinkai, dass der Puppenschwinger eine Verletzung hatte, der Anblick verwunderte ihn kurz, denn der Trainingskampf war doch längst vorbei gewesen, welchen Suu mit ihrer bläulichen Peepshow den besonderen Abschluss verpasst hatte. Seine Unwissenheit lag daran, das Naga das Geschehen der anderen in seiner Trainingssituation kaum wahrgenommen hatte. Natürlich würde der Blauhaarige seinen Kameraden helfen und somit trat er näher an den Verletzten heran, um die Wunde genauer unter die Lupe zu nehmen. Währenddessen wendete Suu eine spezielle Methode der Blut Beseitigungsvariante an, die echt merkwürdig auf den Shinkai herüber kam. Wahrhaftig ein seltsames blaues Geschöpf, vermutlich konnte sie damit diverse Flüssigkeiten einverleiben. Dieser Faktor wirkte nicht unbedingt niedlich auf sein Gemüt, selbst, wenn man diesem lieblichem Gesicht, kaum was verübeln konnte, aber er ließ dieses Vorgehen lieber unkommentiert und widmete sich lieber der kleinen Verletzung. Zugegeben Naga konnte mit Sicherheit nicht in selben Atemzug in der Kategorie Heiler wie dieser Shin genannt werden. Dazu fehlte ihm einiges an entsprechendem Wissen und Jutsus, bloß solch eine leichte Verletzung bekam Shinkai schon wieder hin. Darum beäugte der Blauäugige die betroffene Stelle am Finger und nickte schwach, die Verletzung war nur eine leichte Fleischverletzung, dies erkannten seine Augen auch ohne Diagnose. Außerdem verwunderte es den Blauschopf kein bisschen, dass aus Masahiros Mund kein einziger Klagelaut entkam, den er kannte, Nomuras Problem oder um es mit Suus Worten, was Besonderes, zu definieren. Daraufhin reinigte Shinkai die Wunde durch Kiyomaru aus hygienischen Gründen und zum Abschluss der Behandlung verwendete der Sanitäter das Shosen no Jutsu zum Schließen der Wunde. „Du hast recht gehabt, die Verletzung war völlig harmlos und unkompliziert zu heilen, ich glaube, dass ich die Tarnung recht gut hingenommen habe, zumindest bei solch einem einfachen Schneegestöber!“

Trainingspost 5 teil für Meisai Gakure no Jutsu ("Technik der versteckten Tarnung"): 723 Wörter+ 620 Wörter+ 602 Wörter + 512 Wörter + 718 Wörter = ein fertiger Wörtersalat von 3.175/2857

Name: Kiyomaru ("Reinigung")
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: D-Rang
Reichweite: Selbst - Nah
Chakraverbrauch: Sehr Gering bis gering je nach Verlet-zungsgröße
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Chakra 2
Beschreibung: Diese Technik dient der Wunddesinfektion. Je nach Wundgröße verbraucht der Medic Nin mehr Chakra um die Wunde entsprechend zu reinigen und zu desinfizieren. Es können nur gewöhnliche Bakterien negiert wer-den, keine welche durch Jutsu, Besonderheiten etc. zusätzlich entstanden sind. Eine Berührung der Verletzungsstelle, ist für die Verwendung der Technik notwen-dig.

Name: Shosen no Jutsu ("Technik der mystischen Handflä-chentechnik")
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: C-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Chakra 4, Wissen über die je-weiligen Verletzungen
Beschreibung: Man legt bei dieser Technik seine Handflä-chen in denen Chakra konzentriert ist direkt auf die Wunde, dadurch erhöht man die Selbstheilungskräfte um ein Vielfaches. Je nach Ausmaß der Wunde oder Er-krankung muss das Chakra reguliert werden. Diese Version ist die erste des Shosen no Jutsu die ein Medic Nin erlernen kann. Ein sehr effektives, aber schwieriges Heilungsjutsu. Sollte man es auf dem A-Rang Niveau beherrschen, gilt man als voll ausgebildeter Medic Nin. Außerdem braucht das Jutsu, je nach schwere der Verletzung eine gewisse Zeit. Pro Post wird der Verletzungsgrad um 1 Stufe reduziert (mittel -> leicht -> sehr leicht). Eine sehr leichte Verletzung ist nach einem Post verheilt. Diese Technik lässt Verletzungen ausschließlich verheilen. Sie richtet NICHT etwaige Knochenbrüche (sprich die Knochen verheilen genau so wie sie im Zuge der Verletzung liegen). Bei dieser Version des Shosen no Jutsu können maximal mittlere Verletzungen versorgt werden. Der Chakraverbrauch für den Anwender ist je nach Verletzungsgrad unterschiedlich. Mittlere Verletzungen = mittlerer Chakraverbrauch.
Bild
Theme Song|Ocean Theme|Rain Theme
Handeln|Reden|*Denken*|Jutsu|NPC
Chunin Naga Shinkai|||||||Offene NBW`s Der Himmel graues Wolkenmeer. Womit der Wolkenbruch begann.
Erste Tropfen fielen herab. Die Perlen trafen meine Haut. Ein kalter Kuss vom Regenguss.
Wie ein Schauer aus Erinnerung. Meine Augen sahen nach oben. Ergriffen vom Regenfluss.
Donner durchdrang den Regengesang. Verweilte stumm im Regenschleier.
Dann versanken die Gedanken. Immer weiter im Regenklang.
Der Regen spielte elegant. Die Sinfonie des Lebens.


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