Trainingsgelände [Hauptstadt]

So schön auch die Polarlichtern von Yuki no Kuni sein mögen, so stehen sie vollkommen im Kontrast zur jährlichen Katastrophe. Dem Abschmelzen der Gletscher.
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Satoko Yuuki
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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Satoko Yuuki » Fr 7. Jul 2017, 23:43

Das Satokos Alterssprünge sind für viele am Anfang sehr erstaunlich und auch verwunderlich, da sich ihr Charakter förmlich nach und nach an das alter anpasst, so war beim Trainingskampf klar spürbar, dass man gegen ein Kind mit wohl etwas zuviel Kraft antritt, das auch gerne einmal über das Ziel hinausschießt, während nun die ältere Satoko eher eine ruhigere und gelassenere Ausstrahlung zeigt. Sie versuchte es Suu und Masahiro so gut es ging zu erklären, wobei sie selber das ganze auch nur teilweise verstand, denn es war ein Zufall, was Minatos Blut mit dem Körper der Yuuki angerichtet hat. Sie war so gesehen drei Personen in einem, wobei das nicht bedeutet, dass ihr Körper dann keinen schlaf benötigt, schlafen tat sie immer noch. Masahiro nannte es kompliziert und redete dann über Federspannung, was Suu dann auch nachplapperte. Während Satoko wieder den Kopf der Chunin tätschelte. „Also so gesehen tut mir es leid, falls mein jüngeres Ich etwas stürmisch oder vorlaut wirkt. Früher war ich doch recht frech.“ Sagte sie leicht witzelnd und hörte dann weiter zu wie Masahiro erklärte, was es mit der Falle auf sich hatte und sprach etwas mehr über Puppen. Das sollte sich Satoko echt merken, denn währe die Puppe mit einer Sprengladung präpariert gewesen, hätte ihr jüngstes ich diese wohl ausgelöst und wäre nicht gerade unbeschadet davon gekommen. Könnte man in den Kopf der Nukenin sehen, würde man wohl erkennen wie ihr jüngstes ich schmollend in einer Ecke saß und wohl wie ein patziges Kind wohl nun darüber nachdachte, dass sie hätten den Kampf wegen einer solchen Unachtsamkeit hätte verlieren können. Währendessen kämpfte der Genin mit seiner Puppe, anscheinend ging doch etwas mehr kaputt als gedacht, sonst würde diese wohl leichter zugehen und als die Klinge wieder verstaut war und Masahiro etwas weg gehen wollte, sah man wie etwas rotes auf den Schnee tropft und auch Suu das sofort bemerkte. Anscheinend hat er sich geschnitten. So etwas kannte Satoko von früher, als sie ihr Kekkei Genkai noch nicht so gut unter Kontrolle hatte, schnell fasste man sich ins Gesicht und hat die Krallen mal fix vergessen und zog sich dabei kleinere Schnittwunden zu. Wahrscheinlich war die Wunde nicht sehr groß und konnte von Naga, der ja in der nähe trainierte geheilt werden. Masahiro wusste ja auch das Naga ein Iryonin ist und ging dann auch auf diesen zu, während Suu mit ihrem Kopftentakel den roten Schnee förmlich absorbierte. Aß das Mädchen etwas so? Satoko fand das wirklich erstaunlich, auch wenn Suu so unbekümmert wirkt. Wobei so ungewöhnliche Menschen hatten oft auch eine eher tragische Vergangenheit, zumindest war es bei Satoko so, ihr leben änderte sich, als ihr Kekkei Genkai erwachtet. Jedoch war Suu trotz ihres anders sein recht umgänglich, wenn die Blondine da an ihre Zeit in Kumogakure zurück erinnert, damals war sie schon eine kleine Zicke. Auch Satoko sah zu wie Naga die leichte Schnittwunde reinigte und diese mit einem Iryonin Jutsu dann heilte. Außerdem sagte er etwas zu der Tarntechnik, die Satoko ihm gezeigt hat. „Ohh, das würde ich jetzt gerne sehen.“ Meinte sie dann freudig, hat er echt in der kurzen Zeit das Jutsus schon gemeistert? Na er war ja auch Iryonin, diese waren meist besonders gut wenn es um Ninjutsus ging. So stand sie lächelnd da und wartete ab ob Naga ihrer Bitte nach kam.
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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Masahiro Nomura » Sa 8. Jul 2017, 14:47

Satoko erklärte der Runde, dass ihr jüngstes Selbst noch etwas ungestüm war, ein Umstand, welchen Masahiro bestätigen konnte. Er war vor nur einigen Wochen auch noch ein ganz anderer Charakter gewesen, aber einmal zu sterben und in einer großen Schlacht zu stehen, welche über das Schicksal der Welt entschied veränderte einen Menschen. Der junge Puppenspieler hatte das am eigenen Leib erfahren. Er sah die Welt um sich herum mit etwas anderen Augen, als vor dem Vorfall mit Amon. Suu machte sich indes Sorgen um die Schnittverletzung des Jungen. Wieder einmal kam eine der Fragen, auf die er keine Antwort wusste. Die Frage, ob er sich weh getan hatte. Er dachte kurz über die Antwort nach, die er dem blauen Mädchen geben sollte.
„Ist nicht so schlimm. Die Finger sind noch alle dran.“
Woher sollte er wissen, ob so eine Verletzung weh tat. Schließlich wüsste er ja nicht mal, wie sich Schmerz anfühlte. Ihm hatte man vor nicht all zu langer Zeit ein Auge ohne Narkose aus dem Schädel geschnitten, ohne dass er davon etwas mitbekommen hatte. Naga unterbrach auch das, was er gerade tat, um sich die Verletzung des Jungen anzuschauen. Unterdessen hatte Suu eine recht unkonventionelle und verstörende Art gefunden, das Blut des Genin vom Trainingsplatz zu entfernen. Der junge Shinobi sagte nichts dazu, da er der Meinung war, dass dies das Blobmädchen nur noch mehr verwirren würde. Schließlich war es immer schwierig jemandem Soziale Konventionen zu erläutern. Naga bestätigte kurz darauf Masahiros erste Einschätzung der Lage. Als er damit vertig war, die Wunde zu versorgen, wollte er ein neues Jutsu vorführen, welches er anscheinend während des Trainingskampfes erlernt hatte. Masahiro trat einige Schritte zurück. Kurz nachdem Tippte ihm jemand auf die Schulter. Als sich der Genin umdrehte, sah er einen Mann mitleren alters, welcher einen Stift und ein Klemmbrett in Händen hielt.
„Entschuldige bitte die Störung. Du bist doch einer der der Flüchtlinge aus Kirigakure. Ich bin hier, um alle zu erfassen und abzuklären, ob di hier bleiben möchtest, oder in ein Anderes Dorf umziehen willst.“
Masaqhiro musterte den Kerl. Seine Frage war recht unverblümt gestellt und allem Anschein nach, war er wohl irgendwie mit der Regierung von Yuki im Bunde.
„Masahiro Nomura mein Name. Sohn von Reizo und Karin Nomura. Ja ich bin einer derjenigen, die aus Kirigakure stammen. Ich hatte eigentlich schon vor hier zu bleiben, sofern meine Eltern nicht etwas anderes Vorhaben. Ob ich irgendwo anders hin möchte möchten Sie noch wissen? Eigendlich nicht. Kiri liegt in Scherben, Tetsu ist so weit weg, dass das keine Option für mich darstellt und Konohagakure, entschuldigen Sie den Ausdruck, kann mich mal kreuzweise. Ich geh doch nicht in ein Dorf, mit dem wir noch vor kurzem in bewaffnetem Konflikt standen. Das kann ich Ihnen aber sagen.“
Der Mann begann Masahiros Antworten auf seinem Klemmbrett zu notieren.
„Danke dir für deine Zeit und Kooperation. Ich werde das an die zuständigen Stellen weiterleiten. Ist unter den Anwesenden noch jemand aus Kirigakure?“
Fragend sah der Kerl in die Runde.
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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Suu » Sa 8. Jul 2017, 15:57

Satoko entschuldigte sich nochmals für ihr jüngeres Ich und tätschelte den Kopf von dem Blobmädchen wo Masahiro was zu seiner Puppe erklärte. Bei seiner Aktion die Puppe wieder zusammenzustecken, sodass er sie verstauen konnte verletzte er sich dann. Er blutete ein wenig und der Schnee wurde dadurch rötlich, wobei Suu wohl die Erste war welche es neben ihm bemerkt hatte und sich schon etwas sorgte. Sie harkte natürlich auch gleich nach und sah etwas besorgt aus. Naja Suu selbst konnte eigentlich auch so keinen Schmerz empfinden, Masahiro ebenso wenig bzw. gar keinen, denn er schrie ja auch nicht oder beklagte sich groß. So meinte er auch das es nicht so schlimm war und die Finger noch dran. Ja das konnte Suu auch sehen und sie wollte helfen, meinte auch das Shin das heile machen konnte. Aber Naga kam schon nachdem der Puppenspieler nach diesem gerufen hatte und Suu saugte das Blut samt Schnee einfach mit einem ihrer Kopftentakel auf. Sicher sah das etwas seltsam wenn nich sogar verstöhrend aus aber niemand sagte dazu etwas weshalb Suu auch einfach weiter machte. Es war ja nicht viel was sie aufnahm, wodurch sie sich auch nicht weiter veränderte. Normalerweise konnte sie sich so vergrößern da Schnee ja nichts anderes als Wasser war und Blut naja das bisschen was darin war, es war auch eine Flüssigkeit und die konnte Suu auch verwerten. Naga konnte wohl die Wunde des Jungen auch behandeln und verschließen wo Suu dann kurz zusah wie die Hände von Naga grünlich leuchteten durch das Chakra. Das war faszinierend. "Suu das auch wollen. Können Naga Suu beibringen?" Fragte das Blobmädchen mit ihrer niedlichen Stimme. Sie fand das wirklich interessant. Masahiros Fädenkunst von vorhin das hatte sie ja schon sogesehen drauf, auf ihre Weise aber das was Naga da machte das konnte Suu nicht. Naga schien aber auch gerade fertig mit seinem Training geworden zu sein und erzählte was von Tarnung und Schneegestöber. Suu lächelte einfach nur und Satoko wollte offenbar sehen was Naga gemacht hatte wo dann aber ein Mann kam mit einem Klemmbrett und Stift in den Händen und Masahiro etwas fragte. Masahiro antwortete dem Mann dann auch auf die Frage und als er damit fertig war wollte der Mann noch wissen ob weitere Leute unter den Anwenden hier waren die aus Kirigakure kamen. Suu kam aus Kirigakure, den Namen kannte sie ja. Das war das Dorf wo sie herkam welches kaputt gemacht wurde und dann ein Drecksloch war. Im wahrsten Sinne des Wortes war es ein Loch, ein Krater mit nur noch Schutt darin. Suu hatte sich damals ja auch von dem Drecksloch verabschiedet wo Shin sie getragen hatte und sie das Dorf verließen. "Suu kommt aus Drecksloch" rief sie dann, wohl etwas seltsam klingend für alle Anwesenden das sie das Dorf so nannte. Sie meinte es aber absolut nicht böse oder sowas, nein Drecksloch war ein Ort den man nicht mochte, der schlecht war, so hatte Shin es ihr beigebracht und da wo alles kaputt war das war nicht schön also ein Drecksloch. "Suu und Shin kommen daher. Aber Shin nicht hier. Shin zuhause in Apo...Apotheke. Suu sollte draußen spielen mit Schnee, das ist Suus Hund." Sie deutete dann auch auf den kleinen Husky in ihren Armen. Und so ging es los das Suu dem älteren Mann quasi ihre Lebensgeschichte erzählte, das was sie zuvor auch schon bei den anderen getan hatte. Der Mann konnte aber offenbar erkennen das es sich bei diesem seltsamen Wesen bzw. Mädchen offenbar um ein Kind handelte und dieser Shin wohl ihr Vormund sein musste. Wo Suu Apotheke nannte wusste er anscheinend auch bescheid und nickte dazu. "Suu bleibt bei Shin und Schnee und Satoko und Naga und Masahiro" gab sie als Antwort und wippte mit der Kopftentakel hin und her. Schnee ihr kleiner Husky den Suu noch immer in den Armen hielt bellte dazu kurz und hechelte etwas. Er gähnte auch da er immer noch müde war. Vielleicht sollte Suu bald nach Hause? Der Mann hatte sich aber das was Suu gesagt hatte notiert, zumindest die wichtigen Stichpunkte und sah dann wieder in die Runde ob noch jemand was zu sagen hatte.
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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Naga » So 9. Jul 2017, 20:35

Nach seinen Worten bezüglich der Tarntechnik wollte Satoko gleich Tatsachen sehen, dieser Satz bewirkte, das Naga kurz ein überraschtes Gesicht machte. Solch eine bitte hatte der Blauhaarige schon lange von einer anderen Person mehr gehört, was ihn ein wenig verlegen werden ließ, vielleicht bekam keiner den Umstand mit, es lag nur daran, dass der Chunin, ein für ihn, neue Jutsu Art vorführen sollte. Denn bei einem Iryonin Jutsu, wäre kein Problem, weil dies ein Gebiet darstellte, worin, der junge Mann eine klarere Ahnung besaß, verständlich machte ihn das etwas nervös. Die kleine Suu hatte vorhin, angesichts der Wunde sehr besorgt geklungen, da fiel den Medic auf, was sie selber nicht bluten konnte. Erstaunlich, von der Beschaffenheit recht verschieden, brauchte auch der Mensch genau wie Suu Wasser zum Leben. Nun folgte der nächste Punkt, den Naga richtig verwirrte, als die Blaubeere völlig unerwartet fragte, ob der Medici ihr das Jutsu mit dem er Masahiros Wunde geheilte, beibringen könnte. Ein Tag, der freundlichen aber unerwarteten bitten, dieses mal gelang es Naga nicht, seine Verwirrung zu überspielen. Damals hatte der Anblick des grünen heilenden Chakras von Ayaka seine Begeisterung für das Dasein eines Iryonin entflammt. Die kleine Gelee Dame wirkte eher kindlich aber anders wie die meisten Kinder oder mancher Erwachsener, verspürte sie kein drang danach, an seinen Ohren zu ziehen, ein schlechtes Phänomen, was Naga oft mit Kindern verband. „Nun da die Umgebung hauptsachlich aus weißen Schnee besteht und ich mich dabei auch nicht bewegt habe, müsste ich bestimmt noch ein wenig daran herumwerkeln, bis es im allem perfekt ist, aber was ich hinbekommen habe, zeige ich dir gerne!" Somit wollte der Blauschopf die erste Bitte von Satoko erfüllen, wofür Nomura schon Platz gemacht hatte. Schon setzte, Shinkai zur so weit erlernten Technik Meisai Gakure no Jutsu an, womit er über die Fingerzeichen und dem auf seinen Körper konzentrierten Chakra es schaffte, sich äußerlich der Umgebung anzupassen, praktisch unsichtbar zu werden vor den Augen der Gruppe, jedenfalls hoffe der Blauhaarige das, weil die anderen konnten, seine Vorführung besser beurteilen. Immerhin stand hier kein Spiegel herum, der ihm zeigte, dass seine Tarnung wirklich perfekt aussah. Unterdessen war irgendein Mann aufgetaucht, der wissen wollte, ob die aus Kirigakure stammten Personen, hier zu bleiben gedachten oder einen anderen Heimatort bevorzugten. Dementsprechend hatte Masahiro und Suu ihre Äußerungen zu der Angelegenheit abgegeben, die Erwähnung bezüglich Konoha verstand Shinkai, eine berechtigte Ansage, dort keinesfalls hinzu wollen. Dagegen hatte Suu ihre Lieblingsbezeichnung für das ehemalige Kirigakure, abermals zum Besten gegeben. Diese Ausdrucksweise stand vermutlich dafür, dass die Blaubeere einzig und allein dieses Wort mit dem zerstörten Dorf in Verbindung brachte. Daraus bemerkte man, dass sie keinerlei persönliche Verbindung zu dem Dorf besaß und darum akzeptierte der Medic, ohne jegliches Negatives, dieses Wort aus ihren Mund. Derartige Fragen waren nicht immer einfach zu beantworten, damals der Entschluss nach Kirigakure zu ziehen, war dem Blauhaarige viel einfacher gefallen, wegen dem Klima und der Landschaft, der feste Glaube dort hinzugehören. Jedoch standen die Argumente gegenüber dieser Frage keineswegs auf der Liste. Deswegen musste er anders die Lage beurteilen, den keins der Länder verfügte über seine Belange von damals. „Ich stamme ebenfalls aus Kirigakure und heiße Naga Shinkai sie finden mich vermutlich unter Naga Kikuta, ich habe so meine Schwierigkeiten meine persönlichen Gedanken vor vielen Leuten offen zulegen, was natürlich nicht gegen die hier Anwesenden negativ gerichtet ist, ich habe nur das Gefühl, um darauf eine richtige Antwort zu finden, etwas tiefer ausholen muss". Falls jemand den Eindruck bekam, der Chunin sah vor das ganze unnötig komplizierter Zugestallten, konnte den jungen Mann sehr schlecht einschätzen. „Ich bin der Sohn von niemanden und kein Bindeglied in irgendeiner Kette, das was ich schon immer wollte, ein vollwertiger Iryonin zu werden, um anderen zu helfen, weil ich das Leben in allen Maßen schätze, seit Kirigakure fiel, drehen sich alle meine Gedanken nur noch ziellos im Kreis umher und ich weiß, das in Konoha bestimmt eine gute Ausbildung für mich gebe aber wegen der Sache mit dem Krieg, glaube ich nicht, dort denselben Enthusiasmus für meine Berufung zu finden wie in meiner Heimat, weil mich der Gedanke daran ständig begleiten würde und über Ishgard, besitze ich kaum wissen, außer das, was mir Zuko gesagt hat und Yuki hat einen sehr interessanten Herrscher, der in meinen Ohren ziemlich ehrlich klang und mit Taten überzeugte, dazu macht das Land den Eindruck, dass es jede Hilfe gebrauchen kann, ein hartes Klima, was das Leben noch kostbarer macht, nun habe ich euch ewig voll palavert und doch keine sinnvolle Antwort geliefert, ich bin einfach durcheinander!" Dem Chunin wäre ein Fragebogen zum Ausfüllen viel lieber gewesen, weshalb er sich sehr unbehaglich fühlte. Später gedachte er noch auf die Bitte von Su eingehen.

Name: Meisai Gakure no Jutsu ("Technik der versteckten Tarnung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Mittel pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 7
Beschreibung: Das Meisai Gakure no Jutsu ist Ninjutsu, welches sich ausgezeichnet für Spionage- oder Attentatszwecke eignet. Indem der Anwender seine Chakra auf sich selbst konzentriert, passt er sich äußerlich der Umgebung an und wird für Andere so gut, wie unsichtbar. Ohne spezielle Fähigkeiten, wie dem Byakugan, dem Sharingan oder ähnlichen Fähigkeiten ist der Gegner nur schwer aufzuspüren. Auch ein guter Geruchssinn kann dabei helfen. Die Technik erfordert Konzentration zur aufrechterhaltung, daher ist es erst mit Ninjutsu 8 möglich, nebenbei andere Jutsu zu verwenden.
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Theme Song|Ocean Theme|Rain Theme
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Chunin Naga Shinkai|||||||Offene NBW`s Der Himmel graues Wolkenmeer. Womit der Wolkenbruch begann.
Erste Tropfen fielen herab. Die Perlen trafen meine Haut. Ein kalter Kuss vom Regenguss.
Wie ein Schauer aus Erinnerung. Meine Augen sahen nach oben. Ergriffen vom Regenfluss.
Donner durchdrang den Regengesang. Verweilte stumm im Regenschleier.
Dann versanken die Gedanken. Immer weiter im Regenklang.
Der Regen spielte elegant. Die Sinfonie des Lebens.

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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Satoko Yuuki » Mo 10. Jul 2017, 22:43

Masahiro blutete und anscheinend bemerkte er es recht spät, also erst als er das Blut sah, so etwas kann passieren oder durch bestimmte Umstände so sein, dass man eine Wunde vielleicht nicht sofort spüren kann. Da aber Naga in der nähe war und anscheinend schon solchen Wunden behandeln konnte, machte sich Satoko jetzt keine wirklichen Sorgen und sah dann wie Suu den Blutbefleckten Schnee aufsaugte, konnte man es so nennen? Interessant fand das Satoko allemal, denn so etwas sah man echt nicht alle Tage. Suu war auch neugierig was Naga da treibt und wollte das auch können. Die blonde Yuuki kannte sich mit so was überhaupt nicht aus, nur wusste sie, dass der Weg eines Iryonin lang und Steinig sein kann, sie selber gehörte aber einem Clan an, der eher für seine Zerstörung und Gewalt bekannt war. Denn heute gibt es kaum noch Yuukis und daher ging auch ihr Clan und auch das Kekkei Genkai in Vergessenheit, auch wenn ihre Schwester Tia wohl sehr bekannt ist. Aber anscheinend hat Naga das Jutsu gemeistert, dass Satoko ihm beibringen wollte und so wendete er es direkt vor ihn an und die junge Yuuki klatschte in die Hände. „Na das sieht doch gut aus. Aber von einem Iryonin war zu erwarten die Technik so schnell zu meistern.“ Meinte sie dann und lächelte etwas und sah dann im Augenwinkel, wie ein Mann mit Klemmbrett und Stift heran trat und anscheinend über die Flüchtlinge etwas protokollieren wollte. Anscheinend wollten die Oberen von Yukigakure wissen, wer alles im Dorf bleibt und wer geht. Es sieht danach aus, als wäre die Struktur des Dorfes zu klein für so viele Flüchtlinge, aber Masahiro wollte hier bleiben, denn Konoha vertraute er wohl nicht, das entnahm Satoko den Worten. Suu hingegen bezeichnete Kirigakure als Drecksloch, das sagte sie schon mal und irgendwie klang das witzig wie diese Mädchen über das Dorf sprach, aber anscheinend wollte sie bei Shin bleiben, der in der Apotheke ist, genauso bei Masahiro, Naga und Satoko. Satoko sah etwas verwundert drein, dass ihr Name auch genannt wurde, denn sie war ja in den letzten Jahren eher wenig sesshaft, als ehemals gesuchte Nukenin. Wobei Kirigakure gab es nicht mehr und ob Konoha nach ihr sucht, wusste die junge Blondine nicht, denn dort hatte sie früher nicht angestellt. Auch Naga wollte wohl bleiben und erzählte etwas über seine Berufung. Anscheinend wollte er ein großer Iryonin werden und Ziele waren wichtig im Leben, sonst würde man nur schwer weiter kommen. Satoko musste sich das selber mal zu Herzen nehmen und aus eigener Kraft endlich einpaar Stufen höher kommen und Minatos Worte, die er einst ihr an den Kopf warf, zu widerlegen. Dann schaute der Typ mit dem Klemmbrett Satoko an. „Ich bin Satoko Yuuki. Ich komme zwar auch aus Kirigakure, aber bin schon seit einigen Jahren keine Kunoichi dieses Dorfes mehr. So gesehen bin ich wohl auch heute noch eine Nuke oder Verstoßene und bin schon seit einigen Monaten, bevor Kirigakure zerstört worden ist, hier angekommen. Ich denke auch das ich hier bleiben werde.“ Meinte sie dann auch und der Typ mit Klemmbrett notierte sich das ganze. Ja Satoko wusste jetzt erstmal nicht wohin sie gehen sollte. Kirigakure war zerstört und sie wird über ihren Clan dort wohl nichts mehr finden können. Sonst wusste sie nicht, wo es noch Yuukis hätte geben können. Vielleicht waren Sie und Tia auch die letzten, wer weis das schon.
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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Masahiro Nomura » Do 13. Jul 2017, 15:08

Während Naga seine neu erlernte Technik vorführte, hatte Masahiro die Fragen zu seiner Person beantwortet, während er aus den Augenwinkeln auf die Technik begutachtete, welche der eigentümliche Medic nun einsetzte. Er schaffte es, komplett mit seiner Umgebung zu verschmelzen. Der junge Puppenspieler pfiff leise durch die Zähne.
„Eine wirklich beeindruckende Technik. Ich muss mal schauen, ob ich das auch lernen kann, und wie das genau funktioniert. Ein unsichtbarer Puppenspieler, der all seine Puppen kontrollieren kann wäre ein richtig furchteinflößender Gegner. Damit könnte ich wohl bei den Komischen Turnier Heydlins einen Vorteil erringen. Dann muss ich nur noch lernen, wie ich mich lautlos bewege und dann könnte das richtig was werden. Und ich sollte mich unbedingt in der nächsten Zeit mit Shin oder Kuraiko zusammensetzen und ein paar geeignete Gifte entwickeln.“
Masahiro hörte während dieser Gedanken den Anderen zu, die auch gerade ihre Lebensgeschichten und Beweggründe vortrugen, damit diese Katalogisiert werden konnten. Er wollte nach möglichkeit etwas über den Charakter derer erfahren, welche nun mit ihm zusammen in Yuki lebten. Bei Suu war das was er Hörte kaum eine Überraschung. Ein äußerst kindliches Wesen schlummerte in dem blauen Blobb. Aus Nagas vorstellung konnte er hören, dass er selbst keine Familie besaß und es anscheinend sein Lebensziel war, ein guter Iryonin zu werden. Satoko hingegen hielt mit ihrer Vergangenheit als Nukenin nicht hinter dem Berg. Alles in allen konnten die hier versammelten Charaktere kaum unterschiedlicher sein. Nachdem er einige Zeit, in der der Puppenspieler über die Anwesenden nachgedacht hatte, schwenkte seine Aufmerksamkeit wieder zu seinen Ursprünglichen Ideen. Ein Gift für seine Puppe wäre nicht schlecht. Vielleicht konnte ihm ja Naga auch dabei helfen schließlich sollte sich dieser als Medic auch mit Giften auskennen.
„Du Naga, sag mal. Wie gut kennst du dich eigendlich mit Pfanzen und Tieren aus? Ich spiele nämlich gerade mit dem Gedanken, einige Dosen Gift für meine Puppen zusammen zu basteln. Hast du Interesse, mir zu helfen? Ich bräuchte eventuell etwas Hilfe beim Sammeln der Pflanzen. Denn mir fallen in dem Klima hier leider nicht so viele Pflanzen ein, wie ich gerne hätte. Oder kennst du dich eher mit Tierischen Giften aus. Da bin ich nämlich leider nicht ganz so fit.“
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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Suu » Do 13. Jul 2017, 17:06

Suu war beeindruckt von dem medizinischen Jutsu welches Naga anwandte um Masahiro zu heilen und fragte auch ob man ihr diese Sache bringen konnte doch eine Antwort darauf erhielt sie soweit nicht. Stattdessen wurde Naga kurz darauf unsichtbar für die Beteiligten was Suu erneut ins Staunen versetzte und sie sich umsah: "Naga weg" meinte sie nur. Aber dann wechselte das Geschehen auf einen Mann der die kleine Gruppe fragte ob sie aus Kirigakure kamen, da er wissten wollte wer alles in Yuki bleiben wollte. Jeder der einzelnen Personen antwortete darauf auf die eigene Art und Weise. Sicher war es seltsam die Worte Suus zu hören aber so war sie nunmal. Aber wie es aussah wollten wohl alle hier bleiben und das freute Suu. Ja alle blieben dann konnte Suu jeden Tag mit allen spielen und Spaß haben. Das Blobmädchen wedelte mit der Kopftentakel: "Ja alle hierbleiben" sagte sie dabei und schien sich sichtlich zu freuen. Jeder schien aber andere Gründe zu haben für seine Entscheidung wobei Suu wohl am einfachsten gestrickt war was diese anging. Ihr Verhalten war kindlicher Natur und das hatten mit Sicherheit auch alle mitbekommen. Der Mann hatte sich ja auch alles notiert und machte sich dann auf den Weg um weiter seiner Aufgabe nachzugehen. Suu winkte zum Abschied und hielt den Huskywelpen Schnee mit einem Arm fest "Tüss" sagte sie und hörte dann Masahiros Worte der Naga etwas fragte. Er sprach von Pflanzen und Tieren und Gifte. "Gifte?" kam es von Suu als wenn sie nicht wusste was das war. Doch stimmte das nicht. Sie wuchs ja in einem Forschungslabor auf und dort wurde sie auch vielen Experimenten unterzogen, unter anderem testete man auch Giftstoffe an ihr ob diese wirkten oder nicht bzw. wie sich ein Giftstoff auf ihren Körper verhielt. Das Resultat war wie eigentlich bei allen anderen Dingen auch die Schaden zufügen konnten. Es hatte Suu nichts an. Natürlich brachte man Suu auch das Wort Gift bei und erklärte ihr damals was das war. Sie wusste ja auch die Aggregatzustände von Wasser und einiges andere. Dumm oder unwissend war sie also nicht. "Gift nicht gut" meinte Suu kurz darauf nur und sah etwas besorgt aus. Man hatte ihr damals gesagt das Gift nichts Gutes war aber es ihr nichts anhaben konnte. Das Gleiche war ja auch bei vielen anderen Gefahren. Darum hatte sie sich ja auch in den Angriff geworfen da sie wusste es könnte Satoko was anhaben und das wollte sie nicht. Das alles harmlos war wurde ihr ja erst später erklärt. "Gift Suu aber nichts tun, aber Gift nicht gut nein nein" wie reagierten die anderen nun auf sie bzw. was sagten sie zu dem Ganzen das Suu es auch nicht falsch verstand? Sie streichelte auch ihren kleinen Welpen in den Armen.
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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Naga » Sa 15. Jul 2017, 11:51

Angesichts seiner Leistung bezüglich des Jutsu, bekam der Chunin einige lobe von den anderen zugesprochen, die Worte gingen runter wie Öl, obwohl er zuletzt von Ayaka solche Tone gehört hatte. So viel anerkennende Lobpreisungen konnten ein schon wirklich verlegen machen aber Naga wollte, das Gefühl lieber verbergen. Vermutlich würde seine Reaktion komisch wirken, auch wenn er sich natürlich über die netten Dialoge der Anwesenden um ihn herum freute. Wenn man ein schwieriges Jutsu, zumindest in seinen Augen, hin bekommen hatte, konnte ein bisschen Balsam auf die Seele ruhig annehmen. Eine interessante Technik, hoffentlich halt die ihm dabei, seinen Kopf ein Stück aus der Schlinge zu ziehen in dem Turnier aber meist hatte der Medici kein Glück. Was schon zum Startschuss ins Leben begann und wahrscheinlich nicht groß änderte. Die Yuuki erklärte dem Mann mit dem Klemmbrett, das sie ebenfalls daran dachte, hier im Schneereichen Yukigakure zu bleiben. *Keine Ahnung was in den anderen Orten los ist, ein unbekanntes Blatt in einem riskanten Kartenpiel, bloß hatte Yukigakure in Form von diesen Zuko hoffentlich seine Karten offen dargelegt.* Dann sprach Masahiro ein kniffliges Thema an, denn Naga besaß belanglose Kenntnisse darüber, was der Braunhaarige angesprochen hatte, was ihm wieder vor Augen führte, was er noch eventuell lernen könnte, solch ein Wissen wäre sinnvoll für Gegengifte. Natürlich wurde dem Blauhaarigen ebenfalls wieder bewusst, als Suus Stimme, wegen dem Gift vernahm, ihr noch eine Antwort schuldete und er dachte, das eine ehrliche Antwort, wie vorhin bei der Befragung, keiner krummnehmen könnte.Zwar hätte der Medici den beiden gerne geholfen, nur konnte Shinkai, anlässlich seines mangelhaften Fachwissens, dazu keinen brauchbaren Beitrag leisten. Schließlich wollte der Chunin keineswegs die Antworten, den beiden länger vorenthalten, selbst wenn diese nur Enttäuschungen ergaben. Damit seufzte der Blauschopf einmal tief, bevor er zum sprechen ansetzte. „Sorry, Masahiro, mein Wissen beschränkt sich leider nur auf die Anatomie des menschlichen Körpers, ich weiß zwar das es giftige Pflanzen gibt, aber welche das sind und dessen Auswirkungen, keine Ahnung, besonders bei solch einer pflanzlichen unfreundlichen Zone, ist die Möglichkeit wesentlich geringer, derartige Pflanzen hier zu finden und Tiere fallen mir spontan Schlangen, Skorpione, Spinnen ein, aber leider leben diese Tiere vermutlich ebenfalls nicht hier, außer einer hält die sich privat zu Hause, selbst das männliche Schnabeltier besitz giftige Drüsen, bloß ist sein Gift nicht tödlich, bloß monatelang schmerzhaft mit hübschen Schwellungen, eigentlich gehört dieses Tier nicht unbedingt zu meinen Favoriten, aber da es gerne im Wasser herumschwimmt, hatte ich mich mal darüber belesen, daher kommst du am besten, wenn du bei diesen Shin nachhackst, ob der was weiß über Gifte, ich kann dir leider nichts hilfreiches zu diesem Thema erzählen!“ beantwortet Naga leicht frustriert, die Frage des Puppenspielers. Daraufhin wollte Shinkai, das erste schon längst überfällige Anliegen des Marionettenspielers zuwenden, das Mizu Bunshin no Jutsu, damit der Braunhaarige nicht völlig leer ausging. „Ich möchte dir noch wie versprochen, das Jutsu beibringen!“ Schon schwenkte der Blauschopf die Fingerchen entsprechend und kurz danach erschien ein Doppelgänger von ihm auf der Bildfläche, das diente zur Anschauung des Jutsus und Shinkai zeigte die noch mal in aller Ruhe zum einprägen die Fingerzeichen. „Der Doppelgänger kann nur schlichte Befehle ausführen und löst sich hinter auf, falls er vorher keine überbezogen bekommen hat und vollbringt im allgemeinen Suitontechniken sowie simple Nin und Taijutsus!“ sollte Nomura noch fragen dazu verspüren konnte der junge Mann sich einfach erkundigen, gut möglich das dies nicht ausreichte, immerhin präsentierte der Blauhaarige zum ersten mal jemanden eine Technik. Nun blieb nur noch Suu ihre Frage übrig und dort glaubte er mit keiner besseren Antwort aufwarten zu können. Doch interessierte ihn, eins besonders, an der Bitte von dem Mädchen, ein für ihn wichtiges Detail, was Naga seinen innerlichen Antrieb nannte. „Warum möchtest du diese Technik lernen, aus welchem Grund?" Sprach der Chunin, das bläuliche Gelee Fräulein in einen inständigen Ton an, damit seiner Frage mehr Gewicht bekam, aber er wollte dem Mädchen noch einiges zum Bedenken mitgeben. „Solch eine kompliziertes Jutsu zu meistern, verlangt gewissen Voraussetzung, ich möchte nur damit sagen, das man mit vollen Einsatz dabei sein muss um diese Heiltechnik zu erlernen und niemals aus einer Laune heraus, ich hoffe du verstehst was ich damit meine, allerdings solltest du dich lieber an deinen Vater als Ansprechpartner dafür wenden, der besitzt bestimmt mehr Ahnung und Erfahrung!“ Denn eigentlich sind nur vollausgebildete Iryonin zu solchen Dingen berechtigt.

Name: Mizu Bunshin no Jutsu ("Technik der Wasserkörperteilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 4, bei vorhandener Wasserquelle -25% Chakraverbrauch
Beschreibung: Hierbei erschafft der Anwender aus einer Wasserquelle mittels Suitonchakra einen Doppelgänger von sich. Dieser Doppelgänger besitzt anders als das normale Bunshin no Jutsu eine Substanz, kann also Handlungen ausführen. Dieser Doppelgänger kann allerdings nur bedingt eigenständig handeln und denken, da bei der Erschaffung des Doppelgängers diesem ein Befehl gegeben wird und er lediglich entsprechend des Befehels agieren und davon auch nur geringfügig abweichen kann. Sofern der integrierte Befehl erfüllt ist löst sich der Doppelgänger wieder auf, sollte er zuvor nicht zerstört werden, was durch einen einfachen Angriff erfolgen kann (Treffer welcher leichte Schäden verursacht). Weiterhin kann der Doppelgänger lediglich Suitontechniken sowie einfache Nin- und Taijutsu anwenden. Chakrakosten der Techniken welche der Bunshin benutzt, zahlt der Anwender dieser Technik. Der Doppelgänger kann sich nicht all zu weit vom Anwender entfernen (Anwender im Dorf, Doppelgänger muss ebenfalls im Dorf bleiben.)
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Theme Song|Ocean Theme|Rain Theme
Handeln|Reden|*Denken*|Jutsu|NPC
Chunin Naga Shinkai|||||||Offene NBW`s Der Himmel graues Wolkenmeer. Womit der Wolkenbruch begann.
Erste Tropfen fielen herab. Die Perlen trafen meine Haut. Ein kalter Kuss vom Regenguss.
Wie ein Schauer aus Erinnerung. Meine Augen sahen nach oben. Ergriffen vom Regenfluss.
Donner durchdrang den Regengesang. Verweilte stumm im Regenschleier.
Dann versanken die Gedanken. Immer weiter im Regenklang.
Der Regen spielte elegant. Die Sinfonie des Lebens.

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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Satoko Yuuki » Mo 17. Jul 2017, 18:58

Satoko war schon erstaunt wie schnell Naga das Jutsu gemeistert hat, aber Iryonin waren bekanntlich ja immer schon gut in Ninjutsu, denn gerade medizinische Ninjutsus waren sehr schwer und man musste präzise sein, denn etwas zu viel oder zu wenig Chakra konnte sicherlich jemanden töten. Davon ging die Yuuki aus, die eher das Gegenteil von Iryonin ist, sie brachte oft Chaos, Zerstörung und konnte mit ihren Techniken ohne Probleme auch Leben nehmen, auch wenn die Blondine das schon ewig nicht mehr getan hat und wahrscheinlich auch ihr Name keinem mehr groß erschrickt, denn schließlich war die Kunoichi relativ friedlich gesonnen. Dann wollte Masahiro etwas über Gifte erfahren und Suu meinte, dass Gifte nicht gut sind. Satoko musste schmunzeln und tätschelte das Mädchen wieder. „Da hast du recht, Gifte sind nicht gut.“ Meinte sie dann und hörte den anderen Beiden zu. Naga war darin wohl nicht so bewand, daher war wohl darauf zu schließen, dass der Chunin eher Leben retten, als Leben nehmen will. Eine sehr schöne Einstellung. Aber er konnte anscheinend Masahiro etwas anderes bei bringen, eine spezielle Bunshin Form die aus Suiton bestand. Satoko hörte und sah zu, sie fand es schön wie sich die Shinobis hier unterstützen und versuchten vor dem Turnier ihr Wissen und Techniken zu Teilen, damit das Turnier gut für diese Welt ausgeht. Da fiel der Blondine auf einmal etwas ein, sie wollte sich ja eigentlich auch noch auf das Turnier vorbereiten und so hob sie kurz ihre Hand um Naga im Redefluss kurz zu unterbrechen. „Das klingt sehr interessant, aber da ihr euch auf Sution Jutsus nun konzentriert, werde ich mir solange überlegen, was ich trainieren kann. Falls ich aber bei etwas helfen kann. So könnte ihr gerne fragen.“ Meinte sie dann und lächelte etwas. Dabei schrumpfte Satoko wieder auf ihr Teeny ich zusammen, das war wohl der Zustand, den sie am liebsten hatte und sie auch am besten trainieren konnte. Aber was sollte sie trainieren? Es wäre wohl praktisch ihr Jiton weiter zu entwickeln, denn man konnte das ganze sicherlich noch irgendwie anders nutzen, als nur eine Münze durch die Gegend zu schießend, nur wie? So dachte sie nach und ging etwas von Masahiro und Naga weg. Einpaar Meter entfernt lief die Kunoichi im Kreis und wirkte etwas nachdenklich.
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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Mirajane Shogun » Di 18. Jul 2017, 06:38

cb: viewtopic.php?f=86&t=12435&p=273549#p273549


Die Shogun hatte sich dazu entschieden Winry keine Geheimnisse der Dorfbewohner Preis zu geben, sie hatte keine Macht über ihre Willen und deren Wissen war nicht das ihre. Sie bot Winry an es mit ihr zu teilen wenn dieses Wissen innerhalb ihres kleinen Dorfes blieb und sie sich dem anschloss. Mirajane war sich darüber bewusst das Winry sich das wissen auch anderweitig aneignen könnte, doch das hatte die Shogun dabei schon bedacht. So handelte es sich dabei wohl um einen Charaktertest der die Shogun wissen lassen würde was sie von der Jungen Ingenieurin zu halten hatte. War ihr Pflichtgefühl größer als ihr Wissenshunger? war ihre Aufrichtigkeit echt oder nur Fassade? gab es Grund ihr zu misstrauen oder war alles unberechtigt ? Die Shogun war sich sicher all diese Fragen bei ihrem nächsten aufeinandertreffen klären zu können und hoffte das ihr erster Eindruck sie nicht enttäuschte. Sie hatte dabei nicht vor ihrem Berater in die Karten zu spielen, doch auch die Zukunft der Rokkuberu in Yukigakure verlangte geklärt zu werden.
Würde sich die Shogun zu ihrem neuen Schützling bekennen können oder aber war für Winry eine andere Zukunft vorherbestimmt?
Nicht desto trotz war das was sie sagte anregend, sie hatte recht als sie Sagte sie müssten ihre Medizinische Einrichtung erweitern ebenso dem Herz ihrer Wirtschaft neuen Freiraum schaffen. Die Junge Shogun machte sich daher auf zum Trainingsplatz, ihre Leibwache Organisierte eine Freie Fläche und schirmte sie von allen Flüchtlingen und Trainierenden ab so das sie mehr oder minder ganz für sich blieb. Die junge Regentin hatte ihren ganzen Prunk von sich abgestreift und Trainierte in einem recht Schlichten Aufzug, nur ihre Seidig Zarte haut und ihr Funkelndes Weißes Haar ließen auf ihre Herkunft schließen. Man bat die Shogun um eine Kostprobe und stellte einen Recht Jungen Shinobi ihr gegenüber. „Ich Trainiere allein !“ mahnte sie fordernd, ihre Angst jemanden zu verletzen war tief in ihrer Seele verankert. Sie schickte ihn mit einem abwinken wieder an seinen angestammten platz, ehe sie sich zuerst ein Bild von der Umgebung machte und ihren blick, weitläufig schweifen lies. Man fragte sie recht unverhohlen ob sie nun vorhabe ein wenig in der Kälte umher zu stapfen bis sie müde war, was natürlich nicht unbedingt das Wohlwollen der Shogun erweckte, doch schien es einigen ihres engsten Kreises nicht besonders wichtig zu sein in ihrer Gunst aufzusteigen. Mirajane wirkte gekränkt, doch nicht ob der Tatsache das man sie für so absolut unbeholfen hielt, nein das war ihr bekannt, sondern die Erkenntnis das diese unverhohlene aussage nicht nur respektlos sondern auch ein direkter angriff auf sie als Mensch war.
Ihr Gesichtsausdruck war ehrlich und zeigte ihre Entrüstung, der Wunsch einiger denen sie ein Friedliches Leben ermöglichen wollte und diese nach einer Harten Hand verlangten, die ihnen Mirajane nicht geben konnte. „Es tut mir leid das ihr so von mir denkt“ meinte die Shogun lediglich
ehe sie sich von ihren Berater abwandte. „Ihr scheint ein recht guter Shinobi zu sein, vielleicht kann ich von euch ja noch das ein oder andere Lernen. Ich habe meine Meinung geändert ich möchte gern das wir beide unsere Kräfte in einem Trainingskampf messen“ Die Shogun wirkte nicht unbedingt zuversichtlich, dass war sie bei keinem Kampf da niemand hieraus als Gewinner ging.
Mit Stolz geschwellter Brust trat er in den Ring, während die Shogun sich höflich verbeugte und ihm die Hand reichte und damit den beiderseitigen Respekt bezeugen wollte, lachte dieser spöttisch über sie. Sie war sich sicher das sie keinen Fehler gemacht hatte und wollte sich auch nicht verunsichern lassen. „Ich würde mich sehr darüber freuen wenn ihr Gewinnt, wir können gar nicht genug Talentierte Shinobi haben“ und schon holte er zum ersten Schlag aus, traf sie mitten ins Gesicht und rang sie zu Boden. Sein Hämisches lächeln und der stolz darüber das er Mirajane schlagen konnte war ihm deutlich anzusehen. „Seid ihr sicher das ihr einmal eine Kunochi gewesen seit ?“ Mirajane erhob sich und wie von ihr zu erwarten lächelte sie. Er wusste es nicht doch Mirajane hatte ihm bereits alles vergeben. Sie erhob sich und klopfte sich den Schmutz von ihren Kleidern „Bitte hört nicht meinetwegen auf“ skeptisch blickte er der jungen Adligen entgegen, ehe er in die ecke spuckte und zu einem neuen Angriff ansetzte und mit einer Kombination aus Schlägen und Tritten über die Minderjährige herfiel. Seine Schläge waren fest und unbarmherzig, sie spürte seinen Zorn, seinen Hass doch noch immer keine Gegenwehr von Seiten der Shogun. Erneut warf er sie zu Boden und der Ausdruck des Stolzes wich aus seinem Gesicht. Er fragte warum sie nicht kämpfte und das sie diesen Kampf so nie gewinnen würde. „Ich habe nichts von einem Kampf gesagt, ich habe gesagt das wir unsere Kräfte messen wollen und das haben wir“
Ihr Kontrahent war verwirrt ehe eine der Wachen ihn dazu aufforderte nach oben zu sehen. Sein Blick schweifte in den Himmel, ehe er erschrocken zurückwich und sich auf seinen Hintern fallen ließ. Ein Kristalldrache Blicke von oben auf ihn herab und er verstand das er nie auch nur eine Chance hatte. Der Drache zersprang und nur das freundliche Gesicht der Shogun blickte dann noch auf ihn herab, die ihm erneut die Hand reichte. „Ihr habt ziemlich Harte Schläge, es gibt wohl kaum ein Armdrücken das ihr nicht gewinnt“ meinte die Shogun und rieb sich das Schmerzende Gesicht. Der Junge Mann wirkte beeindruckt, er erwiderte das lächeln der Regentin und nahm ihre Helfende Hand „Nein, noch nie verloren euer Hoheit“ all der Hass all der Zorn war aus seinem Gesicht gewichen und er fand sich mit seiner Niederlage ab obgleich es so wirkte als hätte er den Sieg davon getragen. „Ich habe euch falsch eingeschätzt euer Hoheit, für meine Respektlosigkeit euch gegenüber möchte ich mich entschuldigen. Ihr schützt unser Reich auf eure ganz eigene Art, diese habe ich Fälschlicherweise mit schwäche verwechselt aber ihr demonstriert damit eure Überlegenheit, ihr steht weit über all dieser Feindseligkeit in der Welt, bitte vergebt mir“ Die Shogun schüttelte den Kopf und legte ihrem Diener eine Hand auf die Schulter.
[Trainingspost für Shōton: Dorīmukyassuru ("Kristallfreisetzung: Traumschloss ") 1722/2400]
„Ich habe euch bereits alles vergeben und nun kommt, ich muss ein Mächtiges Jutsu kreieren das keine Zerstörung, Tücke oder Tod birgt, für viele in der häutigen Zeit ein Ding der Unmöglichkeit“
Die Technik ein Schloss aus dem Nichts zu erschaffen bedeutete Vorbereitung. Sie musste alles vor ihrem Geistigen Auge Visualisieren was sie über das Shoton wusste und in Einklang mit einer Konstruktion bringen, die Solide war und deren Vorstellung sich in einer Technik manifestieren lies.
Mirajane erinnerte sich dabei an das Training mit ihrem Goßvater, der Mann der Mirajane alles was sie wissen musste mit auf den Weg gab, der ihr die Philosophie ihres Clans näher brachte und ein direkter Nachfahre Gurens war. Sie versuchte ein paar Fingerzeichen Kombinationen und das rechte maß an Chakra zu regulieren, Mirajane würde viel Chakra aufwenden und Kontrollieren müssen. „Hund, Affe Schaf, Drache,Vogel,Schlange, Hund, Ratte, Ochse,Affe.....“ so zog es sich stunde um stunde bis Mirajane endlich die rechte Zusammensetzung für ihr neues Jutsu fand. Sie suchte auch den richtigen Stand, wenn sie nicht richtig auf den Boden steht könnte sie die Ansammlung von Chakra vielleicht nicht stand halten. Nun galt es herauszufinden wie viel Chakra sie mittlerweile ansammeln konnte, schließlich hatte sie hin und wieder einen Kampf bestritten und auch ein paar neue Jutsu gelernt doch wie Hoch war ihr Chakra aufkommen wirklich ?
„Ich werde nun versuchen mein Chakralimit auszumachen, seit bitte sehr vorsichtig, mein Kekkai Genkai ist gefährlich und ihr solltet nicht damit in Berührung kommen“ meinte die Shogun besorgt ehe ihre Leibgarde ein paar schritte zurück trat. Mirajane mobilisierte ihr Chakra langsam und stetig ansteigend erhob es aus Mirajane wie unheilvolle Dampfschwaden. Doch kaum da sie angefangen hatte glaubte sie bereits ihre Grenze erreicht zu haben. Sie verspürte einen kleinen Kopfschmerz der ihr unheimlich war und wollte daher aufhören. „Nein, das war´s das schaff ich nie, wie naiv von mir zu glauben ich besitze die Kraft dazu“ ehe sie abbrechen konnte, sah sie sich die enttäuschten Gesichter ihrer Leibgarde an, sie hatte so große Versprechungen gemacht und nun sollte sie alle enttäuschen, einfach so ? Mirajane war keine Kämpfernatur, dass war bekannt doch das was sie jetzt erbrachte war einfach nur schwach und ein schlag ins Gesicht jener die an sie glaubten. „aber euer Hoheit“ Mirajane fühlte sich schlecht, sie konnte nun nicht einfach aufgeben. Sie Konzentrierte sich weiter, der Druck in ihrem Kopf stieg an doch sie ließ nicht nach. Sie Keuchte, sie schnaufte doch sie würde nicht aufhören bis ihr Limit sich zeigte.
Ihr Großvater sagte ihr das das Erbe der Shogun von Generation zu Generation immer Schwächer wurde. Das selbst Guren nicht mehr im Vollbesitz der ganzen Kraft eines Shogun war. Es sich mit ihm selbst fortsetzte und auch ihre Mutter nur noch ein schwach ausgeprägtes Erbe besitzt.
Das Chakra der Shogun sammelte sich auf Extreme Höhe und wirbelte, den Schnee unter ihren Füßen auf. „Doch ich habe noch Hoffnung für unseren Clan“ Da war es wieder, dieses Lächeln, eine Goldene Erinnerung in der Finsternis „Denn deine Begabung wird einmal alle Mitglieder, die es je gab in den Schatten stellen“ Die Erde vibrierte unter den Füßen der Nahe stehenden „Ich bin Mirajane, Erbin des Shogun Clan´s, einstiger Aspekt der Liebe und Regentin Yukigakures“ Ein Kampfschrei ertönte, ehe die erde unter den Füßen der Shogun aufbrach und Kristallisierte. Ein Impuls der so von Mirajane nicht beabsichtigt wurde und auch nicht bei ihrem Jutsu auftreten durfte die Leibgarde erfasste und zu Boden rang. Ehe Mirajane zu Boden sank und schwer atmete „Habe ich jemanden verletzt ?“ die Leibgarde war recht schnell wieder auf den Beinen und bemühte sich um ihre Regentin. Offenbar war niemand verletzt worden, ein wunder wie Mirajane es beschreiben würde, weshalb sie eindringt darum bat bei ihren nächsten Trainingseinheiten, noch viel mehr Abstand zu halten, wenn nötig teile des Trainingsplatzes für sie zu evakuieren. Mirajane kannte nun ihr Limit und würde wissen an welcher stelle sie ihre Lebensenergie freisetzen musste um die Kontrolle über ihr neues Jutsu zu behalten. Man war sichtlich überrascht von dem Chakrareserven die Mirajane in sich vereinte, sowas hatte man selten gesehen, so ganz ohne die Mithilfe eines Bijuu. Auch Mirajane selbst war überrascht und konnte noch nicht ganz erfassen über welche Menge an chakra sie verfügt. Etwas das ein echter Shinobi eigentlich immer wissen sollte, hatte die Junge Shogun nun mühsam in Erfahrung gebracht, so stand dem zweiten Teil zur Erlernung ihrer neuen Technik nichts mehr im Weg, sie hatte die richtige Fingerzeichen Kombination gefunden und auch ihre Grenze ergründen können um genau bestimmen zu können an welcher stelle sie ihre Lebensenergie zum Jutsu hinzu geben muss um es zu Kontrollieren, alles musste Perfekt vorbereitet sein eine zweite Chance würde es nicht geben. Auch die Konstruktion hatte sie bereits im Kopf nun fehlte nur noch ein probe lauf der ohne Zugabe von Lebensenergie ablaufen musste um einstweilige Fehler auszubessern. Hierzu suchte sich die Shogun eine neue Trainingsstelle aus, die vielleicht sogar noch weiter von den anderen Trainierenden entfernt lag, vielleicht ganz am Rand des Trainingsgeldendes. Sie erkannte schließlich das Verletzungspotenzial und entschied das sie fern ab anderer besser aufgehoben war. Ein Ort mit offenen weiten, sie überlegte gar ob sie das Training überhaupt auf dem Trainingsplatz fortsetzen konnte oder sie doch lieber auserhalb des Trainingsplatzes einen Ort suchen sollte der geeigneter war. Doch Mirajane war sich unschlüßig ob sie das Dorf dafür verlassen sollte. Nein, sie war sich sicher es war besser hier zu bleiben.

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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Mirajane Shogun » Mi 19. Jul 2017, 08:13

[Trainingspost für Shōton: Dorīmukyassuru ("Kristallfreisetzung: Traumschloss ") 2427/2400]
Die Junge Shogun wusste genau was sie zu erreichen versuchte, ihr Immenses Wissen um Ninjutsu half ihr dabei die Richtigen Fingerzeichen für die Freisetzung dieses Jutsus auszuwählen. Die Schwierigkeit die sich auftat war der immense aufwand an Chakra, sie konnte mit ihrer Lebensenergie nicht herum spielen und testen, sie musste bereit sein wenn sie ihre Lebensenergie in dieses Bollwerk steckte. Mirajane erwartete das man ihr viel Platz machte, sehr viel platz ehe sie sich auf ihren Chakrafluss konzentrierte und dieses Stoppte und in sich ansammelte. Doch es war noch nicht genug, noch lange nicht. Sie ahnte das eine solche Technik zeit benötigen würde doch da es keine Kampf basierte Technik war hatte Zeitaufwand keinen Stellenwert und es würde so lange dauern wie es eben dauert. Mirajane versuchte so wenig Chakra wie möglich nach außen strömen zu lassen, doch ab einer gewissen Menge strömte Chakra nach außen und Kristallisierte die Schneebedeckte Oberfläche unter ihren Füßen und bewegte sich schleichend vorwärts. Ihre Leibwache wich unterdessen immer weiter und weiter zurück und evakuierte jene Trainierenden die sich in ihrer unmittelbaren Umgebung befanden. Die Massen an Chakra die Mirajane entfesselten waren gewaltig. „Ich kann es schaffen, ich öffne die Tür zum allerheiligsten dem Azublauen Schloss „ Die Weiße Mähne der Shogun wurde durch den stetig ansteigenden Druck nach oben gewirbelt, sehr bald schon hatte sie eine Fläche von gut 200 m² unter sich Kristallisiert, doch das war noch immer nicht genug. Sie begann daran zu zweifeln ob sie überhaupt so viel Kraft aufbringen könnte, einmal mehr blockierte sich die Shogun selbst, ihre Zerrissenheit und ihr fehlendes Selbstbewusstsein machten es ihr Schwer den glauben an sich aufrecht zu halten „Oh ich schaff es nicht, es ist zu schwer, ich kann es nicht länger halten“ 4 Gewaltige Kristallsäulen Türmten sich auf und bildeten das Grundkonstrukt. Mirajane hatte Schwierigkeiten damit ihr geistiges Bild vor Augen nicht zu verlieren und gleichzeitig die gewaltigen Massen Chakra und Kristall im Gleichgewicht zu halten, ehe die Katastrophe eintrat und zwei der Säulen nach hinten wegfielen und ein zwei Genin zu erschlagen drohten.
Der Schreck saß ihr in den Knochen, als sie aufwirbelndes Shoton Chakra wahrnahm die ihre Säulen an Ort und stelle hielten. Sie sah sich aufgeregt um da sie glaubte ihre Mutter an diesem Ort zu spüren, bis sie bemerkte das sie selbst die Hand erhob und offenbar die Kraft gefunden hatte die Säulen selbst zu halten und sie wieder in Position zu bringen. Mirajane hatte ihren Fehler Korrigiert und die Säulen mit der Kristallisierte Oberfläche verbunden, so das ein jede der vier Säulen das Schloss auf den Beinen halten könnte. Das Schloss vervollständigte sich, es war ein etwas kleineres Kristallschloss und hatte hier und da noch ein paar Schwachstellen, doch nun wusste Mirajane ihr neues Jutsu zumindest richtig anzuwenden und stellte bei ihrem kleinen Rundgang um das Schloss fest, das es sicher bis zu 200 Menschen ein zuhause bieten konnte doch vielleicht war es an einem Platz wie diesem vielleicht Günstiger ein Krankenhaus zu haben. Die Shogun hatte bereits große Plänen mit dem Wahren Abbild des Azublauen Schlosses und überlegte an welchem Ort am günstigsten stehen würde. Da ihr Kristallschloss recht Lichtdurchlässig ist aber ihm die Kälte nichts anhaben kann, könnte sie sich vorstellen ein Gewaltiges Gewächshaus daraus zu errichten. Es könnte auf mehrere Etagen verschiedene Sorten, Getreide, Gemüse und Obst angebaut werden und sie unabhängig von anderen Reichen machen. Ein Plan der natürlich etwas zeit in Anspruch nehmen würde bis die erste ernte eingefahren werden kann, doch es würde zahlreich Menschen ernähren und Arbeitsplätze schaffen. Die Shogun war sich sicher das Wohnraum wichtig war, doch Vorräte waren es noch mehr. „Zuerst müssen wir den Hunger Bekämpfen damit kommen wir dem Frieden und der Freude in unserem Reich ein ganzes Stück näher. Wir geben den Flüchtlingen Arbeit, nicht alle sind Shinobi von daher werden sie sicher froh sein das auch für die einfachen Menschen etwas geschaffen wird. Schickt Nachricht an unsere Flotte vor Mizu no Kuni, wir brauchen Muttererde und Saatgut, Sprösslinge alles was sie finden können zur Pflanzenzucht und wir brauchen immense mengen. Ich kümmere mich um alles weitere und schickt Nachricht an unsere Iryoinin, wir stellen ihnen ein Krankenhaus zur Verfügung“ Doch nun ging es daran das Gewächshaus schloss zu errichten.

TBC:.....

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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Masahiro Nomura » Mi 19. Jul 2017, 22:29

Masahiro war etwas entteuscht, dass Naga ihm nichts über Gifte beibringen konnte. Er ging davon aus, dass ein Jeder Medic in dem Thema bewandert war. Aber Naga stand ja auch noch recht am Anfang seiner Karriere. Jedoch musste er über den Satz des Blobmädchens schmunzeln, welche ihm versuchte zu erklären, das Gifte „schlecht“ wären. Satoko stieg auch auf dieses Pferd auf, während Naga Masahiro sein Jutsu demmonstrierte. Wärenddessen achtete er genau auf die Fingerzeichen des Jutsus. Auch versuchte er die Art und Weise zu vertehen, wie sich der Bunshin zusammensetzte.
„Also funktioniert das ähnlich, wie das Suiton Teppodama. Zumindest wenn ich richtig verstanden habe. Ich versuche nur das Jutzu für eine Andere Form zu nutzen. Aber ich habe noch nicht so ganz verstanden, wie der Bunshin jetzt von Alleine Tätigkeiten ausführen kann. Oder muss ich ihn genau so wie eine Meiner Puppen steuern?“
Mit seier frage wartete er jedoch, biss der Medic Suus frage beantwortet hatte. Er sein recht geschickt, mit dem Blauen Wesen umzugehen.
Als Masahiro seine Frage gestellt hatte, würde er nach der Antwort des Chuunin noch einen Weitern Vorschlag und eine Anmerkung in den Raum werfen.
„Naga, ich könnte dir gerne etwas über die wichtigsten Giftpflanzen erzählen. Alle hab ich zwar nicht im Kopf, aber für die, denen du hier begegnest wird es wohl reichen. Und auch An euch anderen beiden eine kleine Anmerkung meinerseits. Gift ist nichts schlimmes. Ganz im Gegenteil. Wenn ich es schaffe einen Gegner außer Gefecht zu setzen, indem ich eine einfache Muskellähmung hervorrufe ist das doch besser, als ihn um die Ecke zu bringen. Außerdem haben mir Mmeine Eltern eine Sache beigebracht. Die Menge macht das Gift. Man kann sich selbst an Alltäglichen dingen wie Salz vergiften, wenn man nur eine entsprechend hohe Dosis einnimmt. Auch die Zigaretten, die Shin raucht, sind Giftig. Wenn man zwei bis drei davon essen würde, würde man Recht krank werden, den Tabak beinhaltet ein Gift, das zu Atemstillstand führen kann. Aber wenn man Zigaretten nur raucht passiert so was nicht. Auch werden viele Pflanzengifte in der Medizin eingesetzt. Tollkirschenextrakt kann, in der entsprechenden Verdünnung beruhigend wirken. Ihn hoher Dosierung bringt es einen jedoch um. Ich bin zwar kein Mediziner, aber damit kenne ich mich aus. Liegt irgendwie in der Familie.“
Der Puppenspieler musste lachen, als er das mit der Familie sagte. Was das wohl für einen Eindruck auf die Versammelten machen musste. Und wenn er sie nun zum Essen einladen würde, wären sie dann beunruhigt?
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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Suu » Mi 19. Jul 2017, 23:05

So Suu meinte das Gift nicht gut war stimmte ihr Satoko scheinbar zu und tätschelte den Kopf des Blobmädchens was ihr natürlich gefiel und sie lächelte. Naga erklärte auch einiges über Gifte, das er sowas nicht so gut konnte aber er zählte Tiere auf und Suu hörte einfach nur zu. Danach zeigte der Fischjunge Masahiro noch eine Technik und erschuf einen Wasserdoppelgänger. Das war etwas womit Suu auch wieder was anfangen konnte. "Suu auch können Bunshin" meinte sie und kurzerhand setzte sie den kleinen Hund kurz auf den Boden ab und machte die gleichen Fingerzeichen wie Naga auch und erschuf genauso wie er einen Wasserdoppelgänger. Nur sah dieser eben aus wie Suu. "2 Suus" kam es dann von beiden Blobmädchen gleichzeitig die sich anlächelten und kurz darauf ließ Suu den Bunshin wieder zerplatzen und hob dann auch Schnee den Huskywelpen wieder in ihre Arme. Satoko wollte offenbar weiter trainieren, sie schrumpfte auch wieder und entfernte sich ein wenig von der Gruppe. Suu sah ihr nach und wollte schon hinterher als Naga das Blobmädchen ansprach und sie fragte wieso Suu die Heiltechnik lernen wollte. Naga meinte das die Technik kompliziert war und man sie nicht aus einer Laune heraus lernen wollte und das Suus Vater womit Shin gemeint war ihr das wohl besser erklären konnte da er mehr Erfahrung hatte. Suu formte kurz ein Fragezeichen mit ihrer Kopftentakel und meinte dann lächelnd: "Suu zu Shin wegen heilende Hände? Dann Suu Shin fragen wenn Suu zuhause" Damit war wohl klar das Naga es dem Mädchen nicht beibringen musste. Wobei wäre das so schlimm? Ging das überhaupt? Denn das stand ja auch noch im Raum. Konnte Suu sowas überhaupt lernen? Medizinisches Ninjutsu? Im Forschungslabor damals hatte man sich darum nicht bemüht, darin bestand keinerlei Sinn bzw. Zweck ihr sowas beizubringen. Suu hatte nur einen Sinn und das war der Kampfeinsatz. Eine Waffe sollte sie sein, geschaffen um zu zerstören aber selbst nicht zerstörbar zu sein. Und dann hörte Suu auch noch Masahiro was zu Giften sagen und anderen Sachen die damit wohl zutun hatten. Es war sehr viel was er sagte, aber Suu hörte zu. "Menge macht das Gift" plapperte sie nach aber so merkte sie sich das Ganze. Bestimmte Redewendungen oder Wörter die sie aufschnappte. Zigaretten war dabei auch ein Wort und das Shin diese rauchte. Ja Zigaretten das waren diese kleinen länglichen Dinger die man sich in den Mund steckte und anzündete. Das nannte man rauchen und Shin tat das auch. Masahiro meinte das man die nicht essen sollte weil man dann krank wurde. Ja das konnte Suu sich besonders schnell merken. "Zigaretten nicht essen, dann man krank" meinte sie und nickte das nur ab und wippte mit der Kopftentakel hin und her. Am Ende lachte Masahiro auh und Suu lachte auch kurz mit. "Masahiro lustig" kam es von ihr. Doch wandte sie sich dann auch wieder zu Satoko um, blickte in ihre Richtung. Sie war ja etwas weiter weg und wieder geschrumpft und ging im Kreis auf und ab. Suu tappste ihr nach bzw. in ihre Richtung. "Satoko wieder klein. Was Satoko da machen?" fragte Suu und tappste ihr mit dem Hund in den Armen einfach nach, auch im Kreis hinter ihr her und lächelte und wartete darauf das man ihr antwortete. Sie waren ja auch nicht soweit von den anderen beiden entfernt. Wenn sie etwas sagten dann bekamen sie das sicherlich mit. Suu mochte Satoko sehr, sie fand es interessant, dass die Blonde genauso wie Suu wachsen oder schrumpfen konnte. Wenn auch gleich das wohl gänzlich anders als wie bei Suu funktionierte.
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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Naga » Do 20. Jul 2017, 20:02

Die beiden Frauen in der Runde empfanden Gifte als was sehr schlechtes. Natürlich waren Gifte ein Mittel zum Töten, dass wusste jeder, aber in der Medizin brauchte man auch diese negativen Stoffe um was positives zu bewirken. Jedoch kannte sich der Weißhaarige in dem Bereich nicht aus, was ihn recht trübte und daher wusste er auch nichts genaueres darüber, außer das Gegengifte hergestellt werden konnten. Zwischendurch hatte Satoko verlauten lassen ihrem eigenen Training durch Überlegungen nachgehen wollte. Verständlich die Kunoichi konnte mit dem Suiton keinesfalls was anfangen und besaß halt andere kämpferische Qualitäten und keiner der Anwesenden konnte ihr vermutlich dabei helfen.Der Blauschopf kannte nur wenig über ihre Fähigkeiten, außer den verschiedenen Altersstufen und ihren metallischen scharfen Klingen. Wer wusste schon, was die junge Dame damit noch alles anstellen konnte. Allerdings hielt der Chunin, die Blondhaarige für schlau genug sich etwas einfallen zu lassen, immerhin kannte sie sich am besten. Währenddessen hatte das bläuliche Mädchen in der typischen Suu Manier, ebenfalls die Sache mit dem Bunshin erfasst und dazu stolz verkündet dies auch zu bringen, was sie gleich darauf in die Tat umsetzte.Die kleine machte auf Shinkai den Eindruck ihr Ninjutsu entsprechend zu beherrschen und die Absage, wegen den heilenden Händen wie Suu es bezeichnete, schien die Blaubeere weniger zu enttäuschen, vielleicht kannte, das Mädchen dieses Gefühl auch nicht. Seine Frage blieb dennoch offen, was wohl mehr auf eine Laune von ihr hindeutete und Naga somit noch weniger Motivation darin verspürte es zu versuchen, in manchen Dingen musste man den Blauäugigen erst überzeugen, um sein Herz für eine Sache zu gewinnen.Dieses Turnier ließ einen wenig Zeit zum Anlernen von solch schwierigen Techniken, was eben auch an seinen Wissensstand und Ansporn lag und ohne dem ganzen, wäre er keine große Stütze. Der Puppenspieler hatte tatsächlich noch paar Fragen an den Chunin, das erste verwirrte ihn kurz, seine Gedanken mussten sich wieder zu dem Bunshin zurückwechseln. „Äh, entschuldige, ich mache als Lehrer, wohl leider keine gute Figur, die Anmerkung mit dem Suiton Teppodama, hat das ganze schon ziemlich gut erfasst und es ist ein ähnliches Prinzip, natürlich verringert sich der Chakraverbrauch, wenn dir Wasser schon zur Verfügung steht, wegen dem Steuern, soweit ich weiß steuerst du deine Puppe mittels Chakrafäden, diese Methode, braucht du bei dem Doppelgänger nicht anwenden, der Bunshin, führt quasi nur deinen einen Befehl, dem du ihm bei der Erschaffung mitgibst, aus und kann keine weiteren Aktionen, danach ausüben und sofern der integrierte Befehl erfüllt ist, löst sich der Doppelgänger wieder auf!“ Hoffentlich hatte der Kiementräger diesmal eine bessere Erklärung abgeliefert, ein Grund mehr keinen anderen etwas beizubringen, wenn er schon so was nicht richtig zustande bekam. Nach seiner Antwort folgte noch ein weiterer längerer Dialog des Braunhaarigen Mannes, worin Masahiro Anbot sein Wissen über Giftpflanzen mit dem Medic zuteilen, den zwei Frauen erzählte er noch, was bezüglich dem Einsatz von Gift, dabei spielte die Menge eine wichtige Rolle, damit ein Gift seine tödliche Wirkung entfalten und jeder sich ebenso an den einfachsten Sachen vergiften konnte. Dazu führte der junge Mann auch einen Vorzug von etwas giftigen auf und das seine Familie, wohl viel für Gift übrig hatte. Der letzte Satz ließ Nomina auflachen und Shinkai hatte wahrscheinlich den Witz darin verpasst. Masahiro wollte vermutlich, damit ausdrückten, dass seine Familie einiges von giftigen Substanzen verstand, was Naga keineswegs als was negatives auffasste. Ein solches Angebot wollte der Medic keinesfalls ablehnen, Wissen war immer etwas Kostbares. „Ja ich würde gerne mehr darüber erfahren, ich halte Gift in den richtigen Händen ebenfalls für sehr nützlich, von der Tollkirsche habe ich auch schon was gehört, Frauen haben sich das Zeug gerne in abgeschwächter Form in die Augen getropft um die Pupillen zu erweitern, den Sinn dahinter habe ich allerdings nicht verstanden!“ Die Erwähnung der Kirsche hatte die Erinnerung an ein Gespräch mit Ayaka geweckt, was Frauen alles anstellen, um schöner zu wirken. Unterdessen bemerkte der Medic, das Suu der Blondhaarigen im Kreis hinterher marschierte. „Hey ist das eine private Parade oder kann man da noch mitmarschieren?“, fragte Shinkai im scherzhaften Sinne, ohne zu wissen, ob die beiden Frauen seine Worte wirklich vernommen hatten, sein Blick wanderte wieder zu dem Puppenschwinger zurück. Die Yuuki wirkte ziemlich beschäftigt und das Blobmädchen leiste ihr dabei Gesellschaft.
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Erste Tropfen fielen herab. Die Perlen trafen meine Haut. Ein kalter Kuss vom Regenguss.
Wie ein Schauer aus Erinnerung. Meine Augen sahen nach oben. Ergriffen vom Regenfluss.
Donner durchdrang den Regengesang. Verweilte stumm im Regenschleier.
Dann versanken die Gedanken. Immer weiter im Regenklang.
Der Regen spielte elegant. Die Sinfonie des Lebens.

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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Satoko Yuuki » Sa 22. Jul 2017, 14:20

Trainingspost Shukketsu o tomemasu (709/2187)

Satoko hat sich etwas von der Gruppe entfernt, was aber auch verständlich ist, denn leider konnte sie in Sachen Gift und Suiton nichts anfangen und daher konnte sie weder was dabei lernen, noch selber etwas den anderen beibringen. Es war sowieso schwer in Sachen Jiton von anderen etwas zu lernen, denn leider hat die junge Yuuki bisher noch bei niemand anderen gesehen, dass er oder sie Jiton besitzt. Jiton war anscheinend selten und selbst das einzige Jutsu, das die junge Nukenin konnte, hat sie sich selber irgendwie bei gebracht und damit ja auch erfunden. Daher war es klar, dass sie auf keine bestehenden Jiton Techniken zurückgreifen konnte. So lief Satoko etwas im Kreis, dabei konnte sie etwas nachdenken und überlegen, denn sie konnte Jiton sicherlich auf viele Arten nutzen und nicht nur um mit einer Münze möglichst viel Schaden auf einem kleinen Raum an zu richten. Satoko wusste auch, dass sie als Nahkämpferin ein Problem mit ihrer Defensiven hatte und wenn sie sich verletzte oft völlig mit Blut verschmiert vom Kampffeld zurückkommen konnte. Dies ist ja auch im Kampf gegen Amons Arme passiert, als sie sich ihre Schulter verletzte und eine junge Blondine namens Winry ihr diese mit Naga so irgendwie wieder richtete. Das war schon etwas, aber im Kampf war es Satoko dann nur noch schwer diesen Arm zu verwenden, daher wäre es irgendwie gut, die Wunde zu verschließen oder zumindest daran zu hindern zu bluten. Satoko war keine Iryonin, davon hatte sie echt null Ahnung, aber dass das Blut im Körper bleiben sollte, das leuchtete wohl jedem noch so dummen Menschen irgendwie ein. Also wäre es doch sicherlich auch möglich mit Hilfe von Jiton das Blut im Inneren zu halten? Die Blondine schaute dann kurz etwas auf, eine Idee war das schon, aber ob und wie es geht, musste sie wohl selber herausfinden und daher wohl in den etwas sauren Apfel beißen. Eine ihre Krallen fuhr aus ihrer rechten Hand heraus, doch dann tauchte neben ihr Suu auf, die interessiert wirkte, was Satoko machte und lief dieser nach. Die Yuuki musste etwas lächeln und tätschelte dann Suu wieder, irgendwie war dieses Mädchen zwar naiv aber auch süß. „Ja ich kann in dieser Form am besten neue Techniken lernen.“ Meinte Satoko und sah dabei Suu an. „Ich versuch neue Jiton Jutsus zu erfinden, so kann man es wohl nennen.“ Meinte Satoko und grinste dann. „Das dauert wohl etwas und wird wohl auch etwas weh tun, da es leider nur wenige Techniken und Jiton Nutzer gibt, aber ohne etwas aus zu probieren, kann man auch etwas nicht meistern. Wer Aufgibt, hat irgendwie schon verloren oder nicht.“ Sagte Satoko und sah dann wie Naga näher heran kam und fragte ob die zwei alleine eine Parade machen. „Nein nein, aber es ist gut, dass du da bist Naga.“ Sprach die Blondine und rieb sich dann am Hinterkopf. „Denn ich glaube das was ich vorhabe, kann etwas dumm sein und einen Iryonin aufregen. Denn ich hab mich daran erinnert, dass beim Krieg gegen Amon meine damalige Verletzung mich sehr stark behindert hat. Daher versuch ich mit Jiton das Blut am austreten zu hindern, doch um diese Technik zu entwickeln naja.“ Dann schaute sie etwas in die Luft. „Muss ich mich wohl selber verletzen, deswegen erschreckt nicht. Vor allem du nicht Suu“ meinte die junge Clanerbin und tätschelte wieder Suus Kopf. Sie wusste ja, wie Suu sich sorgen machte, vor allem beim Kampf gegen Masahiro, der völlig aus dem nichts heraus wütend auf Satoko wurde und auf sie zu eilte. Dabei hätte sich Suu fast selber verletzen können oder eher hätte sich verletze, wäre sie wie alle anderen hier aus Fleisch und Blut und kein Wasserwesen oder aus was dieser Blob auch bestand. So würde Satoko also Naga und den anderen erklären, was sie vor hatte. Ihre Kralle am rechten Zeigefinger lies sie dann wachsen und schnitt sich dann eine blutenden Wunde am rechten Arm. Das Blut floss über ihren Arm und Satoko verzog dabei keine wirkliche Mine, schließlich war sie eine Yuuki und auch darauf gefasst sich jetzt zu verletzen. Irgendwie klang das ganze auch total Hirnrissig, aber wie sonst sollte sie das testen? Ein Tier zu quälen? Ne das könnte sie auch nicht, daher musste sie sich selber als Versuchstier nutzen.
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