Trainingsgelände [Hauptstadt]

So schön auch die Polarlichtern von Yuki no Kuni sein mögen, so stehen sie vollkommen im Kontrast zur jährlichen Katastrophe. Dem Abschmelzen der Gletscher.
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Masahiro Nomura
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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Masahiro Nomura » Mo 24. Jul 2017, 10:23

Trainingspost: Mizu Bunshin no Jutsu (0/1620 Wörter)

Masahiro stellte sich etwas abseits der Gruppe. Suu hatte anscheinend grob verstanden, was der junge Puppenspieler zum Thema Gifte gesagt hatte. Auch Naga schien dem Vorschlag von Masahiro ggenüber nicht abgeneit und wollte später etwas mehr über Giftpflanzen erfahren. Unterdessen hatte dieser Masahiro auch noch einige Kniffe zum Thema des Bunshinjutsus erläutert. Anscheinend war Masahiros erste einschätzung gar nicht soweit weg von der Realität. Der Medic erklärte ihm, dass das Mizu Bunshin no Jutsu ähnlich wirkte wie das Suiton Teppodama. Es war einfacher eine vorhandene Wassermenge zu nutzen, als den Doppelgänger einfach so ohne ein passendes Grundgerüst nur aus Chakra zu formen. Auch erklärte er ihm, dass der Doppelgänger anscheinend mit einem Befehl oder ähnlichem bei seiner Erschaffung versehen werden musste. Einer Agenda, welche der Bunshin abarbeitete und danach verschwand. Masahiro war sich noch nicht ganz sicher, wie er so etwas wie Versand erschaffen sollte, aber das würde sich wohl noch zeigen. Am Rande bekam er mit, dass sich Suu wiedermal etwas seltsam verhielt und Satoko irgendetwas von einem Neuen Jutau erzählte, welches sie kreieren wollte, weswegen sie sich aber selbst verletzen musste. Der Puppenspieler sah darin kein wirkliches Problem. Er hätte sich ja auch schon Teilweise nur aus Neugierde verletzt, auch wenn er dann immer ein ordentliche Standpauke von seinen Eltern bekommen hatte. Aber das schien ihm gerade etwas Zweitrangig. Er Schloss seine Augen und versuchte den Lärm und die Geräusche um sich herum auszublenden. Als er es gesschafft hatte einen klaren Gedanken zu fassen, begann er damit, wie bei jedem Jutsu, das er gelernt hatte erst einmal seinen eigenen Chakrafluss zu fühlen. Dieser war ruhig und stetig, wenn auch etwas schwächer als Normal. Das verwunderte den Genin jedoch nicht. Er hatte etwas Chakra beim Trainingskampf mit Satoko verwendet. Es fiel ihm nicht einfach, die Geräusche der Außenwelt auszublenden, aber schwerer war es für ihn, seinen Geist ruhig zu halten. Er hatte in der letzten Zeit recht viel an Input bekommen, welchen er noch irgendwie auseinander sortieren wollte. Aber nicht jetzt. Jetzt musste er sich konzentrieren. Mit jedem Atemzug verbannte er einen Gedanken aus seinem Kopf, biss er nur noch in der Stille seiner selbst lag. Nun begann er sein Chakra zu sammeln. Als er soviel Chakra beisammen hatte, wie er dachte, dass er brauchte begann er langsam die Fingerzeichen zu formen, welche Naga ihm gezeigt hatte. Währenddessen versuchte er sich vorzustellen, in welche vorm er das Chakra bringen wollte. In seinem Kopf steckte er das Chakra zuerst in eine Vage, Humanoide Figur ohne irgendwelche Gesichtszüge. Nur die größe passte er an seine eigene an. Als er seine Augen öffnete konnte er sehen, wie sich längsam eine Menschenähnliche Gesalt bildete. Diese war jedoch recht verzerrt und Halb durchscheinend. Als der Genin seine Konzentration auch nur für eine Sekunde abschweifen lies, begann das Ding, das er gerade erschaffen hatte in sich zusammen zu fallen. Es war ein recht schauderhafter Anblick, das musste der Genin zugeben. Auch fiel ihm sein letztes Training wieder ein, bei dem er mit ähnlichen Problemen Kämpfen musste wie jetzt.
„Also bin ich wieder an dem Punkt angekommen. Einfach nur toll. Das ist ja anscheinend ein langer und steiniger Weg, welchen ich da noch vor mir habe.“

Trainingspost: Mizu Bunshin no Jutsu (531/1620 Wörter)

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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Suu » Mo 24. Jul 2017, 12:48

Nach der Erklärung mit den Giften hatte Suu sich wieder zu Satoko begeben da diese etwas von den anderen Weg im Kreis umherlief und das Blobmädchen fragte die Kunoichi was diese da tat. Suu bekam dann auch eine Antwort als sich die Blondine zu ihr umwandte und Suu konnte die Fingerkralle der Yuuki sehen, hörte Satoko aber auch zu. Suu bekam auch wieder den Kopf getätschelt, das mochte sie. Bei den Worten von Satoko machte sie dann auch wieder ein Schleimantennenfragezeichen. "Jiton?" kam es von ihr fragend. Mit dem Begriff konnte das Blobmädchen so nichts anfangen. Die Fünf Hauptnaturen die kannte sie, das hatte man ihr beigebracht. Aber Jiton nein das nicht und Satoko sagte auch was von wehtun weshalb Suu etwas besorgt guckte. Es war auch schon seltsam, Suu welche Schmerzen nicht spüren konnte, man ihr auch so nicht Schaden konnte machte sich Sorgen um andere. Aber es schien nicht so schlimm zu sein was Satoko da sagte, sie grinste ja auch und dann konnte man Nagas Stimme hören der was von einer Parade fragte. "Parade mitmaschieren!" kam es dann von Suu und sie lächelte auch wieder. Der kleine Husky in ihren Armen jaulte dann einmal auf weil Suu so laut war und sie streichelte den Hund anschließend. "Suu zu laut? Tut Suu leid" meinte sie dann noch. Satoko klärte den Iryonin dann auf was sie hier machte. Wieder fiel das Wort Jiton aber auch Blut und Satoko meinte noch Suu sollte sich nicht erschrecken und Naga auch nicht. Sie wurde auch wieder getätschelt und sah dann zu was Satoko tat. Sie schnitt sich selber sodass sie Blutete aber verzog dabei keine wirkliche Miene. "Satoko aua?" kam es dann von Suu, denn vorher hatte sie sich ja auch erkundigt bei Masahiro ob dieser Aua hatte da er sich beim Zusammenbau seiner Puppe verletzt hatte. Selbiger mischte sich aber so wohl nicht weiter bei ihnen ein sondern trainierte selbst eine Technik welche Naga ihm zuvor gezeigt hatte. Satoko hatte ihnen ja erklärt was sie vorhatte und Suu wartete gespannt ab. Da ja alles nicht so schlimm war so wie es sich anhörte machte Suu auch nichts weiter außer ein wenig besorgt gucken.
Dann traten aber auch Menschen in Uniformen an sie heran, es waren Soldaten des Dorfes das konnte man an ihrer Aufmachung erkennen. Davon hatte Suu hier und da immer mal wieder welche im Dorf gesehen, sie aber nur lächelnd angeguckt und gewunken wie sie es bei jedem getan hatte wo das Blobmädchen durch die Straßen wanderte. Es waren 2 Personen welche direkt auf die kleine Gruppe zuhielten und einer von ihnen dann zu sprechen begann und damit wohl die Handlungen der Anwensenden unterbrachen. "Entschuldigt die Unterbrechung, aber ihr seid doch ehemalige Bewohner aus Kirigakure oder? Wir sind dazu angehalten euch und allen anderen Flüchtlingen mitzuteilen das ihr euer Hab und Gut packen und das Dorf verlassen müsst. Alle vorherigen Befehle und Anweisungen zu einer Eingliederung wurden aufgehoben. Das Dorf verfügt nicht über die nötigen Mittel alles zu decken und euch damit hierzubehalten. Die Fraktion Ishgard in Tetsu no Kuni hat sich bereit erklärt die Flüchtlinge aufzunehmen. An Hafen werden Schiffe vorbereitet und warten für eine Überfahrt ins Eisenreich. Euch und allen anderen Flüchtlingen steht es nach der Überfahrt frei wohin ihr geht und welchen Fraktionen ihr euch anschließ." Das von dem ersten Soldaten und der andere nickte diesem zustimmend zu und fügte noch hinzu: "Dies ist der Befehl welcher uns von Heerführer Fumei Uzumaki aufgetragen wurde, bitte kommt dieser Anweisung ohne Widerstand nach." Eine klare Anweisung wenn man so wollte. Nur zuvor war doch ein Mann da der alle Namen aufschrieb und fragte wer bleiben wollte. Anscheinend wurde dies aber nun vollständig annuliert und es galten andere Befugnisse. Die Soldaten warteten auch noch auf eine Reaktion der Anwesenden und hofften das sie Verständnis aufbrachten. Es war ein Befehl und sie wurden gebeten um noch möglichst freundlich zu bleiben. Suu sah daraufhin etwas verwirrt drein: "Suu, Shin, Schnee, Satoko, Naga, Masahiro, Kuraiko, Winry können nicht bleiben?" sie zählte alle Namen auf die sie so kannte von den Personen die aus Kirigakure kamen. Der eine Soldat nickte ihr nur zu. "Nein ihr könnt nicht bleiben" Dass Suu seltsam aussah hatten sie schon bemerkt aber hielt sie das nicht davon ab ihre Befehle auszuführen. Schnee winselte dann auch etwas und Suu streichelte ihn. Sie sah auch zu den anderen Shinobis. Was sollten sie jetzt tun? Es hieß sie mussten packen und gehen. Wie sahen die anderen das? Beugten sie sich dieser Anweisung und kamen ihr nach oder Widersetzten sie sich ihr. Sie waren ja alles Flüchtlinge und hatten gerade neu gestartet und sollten eingegliedert werden, doch das wurde alles widerufen wie es aussah. Angesichts dieser Tatsache hatten sie wohl kaum eine Wahl. Sicherlich konnte man sich streuben aber was hatte man davon? Suu sah etwas traurig aus. "Suu dann gehen. Satoko Masahiro, Naga auch mitkommen?" fragte sie nochmal und würde sich dann langsam nach den Worten und Reaktionen der Anderen mit dem Huksywelpen Schnee in den Armen auf den Weg machen. Es wurde ja gesagt das man nicht bleiben konnte und darum ging Suu auch, selbst wo sie darüber traurig war. Die Soldaten warteten auch weiter ob sich jemand streubte und sie es diesem jemand dann nochmals erklären mussten das sie hier nicht bleiben konnten.

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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Naga » Di 25. Jul 2017, 20:18

Die Blondhaarige reagierte auf seinen Spruch, aber der erste Satz von ihr machte den Kiementräger leicht stutzig, zudem wiederholte Suu sein Parade Text in ihrer kindlichen Art. Das bläuliche Mädchen mit ihrer lustigen beweglichen Gebilde auf den Kopf, wirkte in vielerlei Hinsicht niedlich, außer wenn sie Blut aufsaugte. Dagegen klangen Sotokos weitere Worte alles andere als niedlich, die Kunoichi wollte sich selbst verletzen und versuchen mittels ihren Jiton die Wunde am Bluten zu hindern. Diese Worte der Frau ließen seine Augenbrauen in die Höhe fahren, so was hatte der Medic noch nicht gehört aber es gab noch vieles, was ihn unbekannt war. Der Blauschopf besaß kein Wissen über das erwähnte Jiton, bloß hielt er den Blondschopf für eine intelligente Frau, die wusste was sie tat und die Möglichkeiten ihrer Gabe am besten einschätzen konnte. Deshalb nickte Shinkai der Nukenin zu, um damit zu signalisieren, dass er ihr Anliegen verstanden hatte. Die Frau würde auf jedenfalls ernst machen, hoffentlich klappte dieses etwas gewagte Vorhaben der Yuuki, ein Risiko barg die Idee, aber wenn die Nukenin die Action nicht übertrieb, könnte es verringert werden, seine Heilkünste waren für solche Eskapaden keineswegs geeignet. Somit beobachtete der Blauäugige die Handlungen der jungen Frau, deren Gesicht dabei schmerzfrei blieb, vielleicht ein Zeichen, das die Kunoichi schon einiges gewohnt war. Zugegeben die Action hatte was verrücktes und brillantes zugleich, eine wahrlich seltsame Frau, diese Yuuki, die Klingen symbolisiert kämpferischen und Blut, bloß besaß ihr Charakter einen Widerspruch in sich, aber was verstand Shinkai schon von Frauen. Unterdessen war Masahiro ebenfalls am trainieren und wirken den Bunshin hinzubekommen, bestimmt keine einfache Angelegenheit für den Puppenspieler, der Braunhaarige hatte Familie und Satoko irgendwie auch, die kleine Suu zumindest eine väterliche Bezugsperson. Der Medic konnte den Umstand nicht bedauernd, keine zu haben, was man nicht kannte, kann keiner vermissen, jedenfalls in seiner Sicht der Dinge. Allerdings unterbrachen erneut Leute aus Yukigakure die Tätigkeiten der Gruppe, die Männer schwafelten was von einem Heerführer und aufgehobene Befehle, die Worte verwirren ihn schon wieder. Denn nun hieß es plötzlich, alle aus Kirigakure müssen wieder das Land verlassen, wegen fehlenden Mitteln um alle zu versorgen, einige Argumente die sich ein Medic natürlich zu Herzen nahm. Verständlicherweise sollte keiner der Bewohner von Yukigakure wegen ihm verhungern oder sonst Not leiden, das kann Naga nicht mit seinen Gewissen vereinbaren, die Umstände machten die Schneelandschaft hier als Heimat unmöglich. Außerdem schien, das Land unter sich uneinig zu sein, bei dem ganzen Hü und hott, hätten die ehemaligen Kirigakure Leute, das vorher gewusst, hätten sich alle den Weg sparen können. Dazu erwähnten die Männer was davon, das Ishgard Flüchtlinge aufnehmen will und Schiffe bereitstanden zur Überfahrt ins Eisenreich. Dann zeigte die kleine Suu die erste Reaktion, deren Worte auch zunächst Unverständnis ausdrückten und einer der Männer noch mal sein Anliegen mit knappen Worten verdeutlichte. Daran gab es nichts mehr zu rütteln, die Lage hatten die zwei Männer allen hier ziemlich begreiflich gemacht und das Blobmädchen fragte die anderen, ob diese mitkommen, was Naga abermals durch ein Nicken bestätigte. Danach marschierte die kleine schon davon und Shinkai sah die anderen beiden an. „Schade da kann man nichts machen, ich weiß nicht, uns bleibt erst mal nur übrig zum Hafen zugehen, bevor die uns rausschmeißen.“ Der letzte Satz sollte einen kleinen Witz darstellen, die Situation war zwar alles andere als spaßig, aber der Blauhaarige hatte keine Berufung zum Komiker gewählt, daher konnte er auch flache Witze abgeben. „Tut mir leid, dass ihr euer Training unterbrechen müsst!“ Damit ging der Blauäugige einige Schritte voran und sein Ziel würde erst mal der Hafen sein, den Weg kannte Shinkai schließlich schon von der Ankunft, der Medic hoffe, dass der Blondschopf mitging, allein schon wegen der Wunde.

Tbc: Yuki no Kuni: Mutsuki (Hafen)
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Chunin Naga Shinkai|||||||Offene NBW`s Der Himmel graues Wolkenmeer. Womit der Wolkenbruch begann.
Erste Tropfen fielen herab. Die Perlen trafen meine Haut. Ein kalter Kuss vom Regenguss.
Wie ein Schauer aus Erinnerung. Meine Augen sahen nach oben. Ergriffen vom Regenfluss.
Donner durchdrang den Regengesang. Verweilte stumm im Regenschleier.
Dann versanken die Gedanken. Immer weiter im Regenklang.
Der Regen spielte elegant. Die Sinfonie des Lebens.

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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Mi 26. Jul 2017, 13:17

CF: Yukigakure Hauptstadt - Straßen

Den Trainingsplatz zu finden dauerte nicht all zu lange, da das Schneedorf nicht riesig war wie eines der anderen Shinobidörfer die man wohl eher kannte. Es war übersichtlicher und so kamen die beiden Aspekte dann auch am Trainingsplatz an und suchten sich eine freihe Fläche. Wer hier sonst noch so war interessierte sie nicht, zumindest spielte das keine Rolle für den Yagami. Den für Smalltalk waren sie ja nicht hier. Wo Ryuu dann eine geeignete Fläche fand streckte er sich auch ein wenig und dehnte sich zur Aufwärmung. Hier war es kälter, aber er hatte ja soweit Klamotten an das er nicht fror. In Sommerkleidung lief er ja nicht rum. Zudem konnte die Kälte auch etwas helfen und den Körper antreiben da er ja etwas mehr arbeiten musste um alles warm zu halten. "Kümmern wir uns zuerst um die Sache mit der Dunkelheit. An und für sich ist das ja nichts ungewöhnliches, es dürfte wohl genauso sein als wenn es Nacht ist. Ohne das Licht des Mondes oder die hellen Sterne vermute ich mal oder wie in einem geschlossenen Raum ohne Licht. Ergo wirst du dich statt auf deine Augen auf deine anderen Sinne verlassen müssen. Dein Gehör vorallem und eventuell auch der Geruch. Nun wissen wir leider nicht wie das Kampffeld beschaffen sein wird, ob es ein Raum ist oder eine freie Fläche oder ein Wald oder sowas, aber das macht nichts. Und statt in die direkte Offensive zugehen solltest du defensiv agieren, kein Risiko eingehen wenn du dir nicht sicher bist das es klappt." Soviel dazu, aber das Meiste davon dürfte die Kunoichi bereits selbst gewusst haben bzw. sich zurecht gelegt haben. Nacht war etwas das einen einschränken tat wenn man keine Möglichkeit hatte die Sicht zu verbessern und wenn man nichts sehen konnte war es schwer einen Feind auszumachen und zu agieren. Natürlich traf das auch für die Feinde zu, zumindest sollte es das. Womit diese auch einen Nachteil hatten. Ryuuzaki holte dann ein Tuch herbei welches er in seiner Tasche hatte, ein einfaches schwarzes Stofftuch und würde Shana damit die Augen verbinden um den Effekt der Nacht bzw. Dunkelheit nachzustellen. "Indem ich dir die Augen verbinde stellen wir den Dunkelheitseffekt nach, zumindest solange bis es hier dunlkel wird und wir die Nacht dann benutzen können." Anschließend nahm Ryuu wieder etwas Abstand zu ihr und meinte dann: "Ich werde ich nun angreifen mit dem Kunai und das immer aus verschiedenen Richtungen. Keine Sorge ich passe auf dir keine ernsthaften Verletzungen zuzufügen, wenn auch gleich die Gegner wohl nicht so nachsichtig sein werden. Du blockst die Angriffe einfach oder weichst aus und versuchst selbst anzugreifen." Und dann würde es auch losgehen sobald Shana ihr okay gab und der Yagami griff sie an mit einem seiner Kunai. Nun lag es an ihr wie sie damit umging nichts zu sehen, er hatte ja gesagt worauf sie achten musste. Und hier hatten sie Schnee und das konnte man hören wenn man darüber lief. Ryuu wechselte aber auch immer wieder die Position durch Sprünge um den Effekt zu erzeugen, dass er aus anderen Richtungen kam. So würde er sie immer wieder angreifen und sehen wie sie blockte, dann zurück weichen und von einer neuen Position aus angreifen. Gut für ihn halt die Dunkelheitssache jetzt nicht aber es war auch Shana welche damit in der nächsten Zeit zutun hatte. Er würde auch immer wieder ein Pfeifen erklingen lassen um ein weiteres Geräusch hinzuzufügen und dann per Sprung die Position wechseln um Verwirrung zu stifften. So würde das eine ganze Weile weitergehen das Shana sich daran gewöhnen konnte. Dadurch wurden die Körper natürlich auch warm, sie trainierten schließlich und Shana konnte auch die Defensive so üben. Sicherlich würden die Gegner wohl auf andere Angriffsmittel zurückgreifen aber sie waren ja auch erst am Anfang des Trainings. Er setzte ihr auch immer weiter zu und mehrmals klirrte Metall auf Metall wenn sie blockte oder auswich und angriff und Ryuu dann blocken musste. So ging es dann weiter bis sie irgendann eine Verschnaufpause einlegen konnten wo Shana auch das Tuch wieder abnehmen konnte. "Für den nächsten Part werden wir dann auch in das Kamui gehen. Da haben wir auch eine gewisse Dunkelheit." und anschließend sobald beide wieder soweit ausgeruht waren, würde der Yagami beide in die Dimension verfrachten wo das Training dann weiterging soweit.

Im Kamui
Sein Chakra konnte der Yagami stets wieder aufladen und er benutzte außer für das Kamui ja nichts weiter. Pausen legten sie ja auch welche ein. Und hier in der Dimension konnten sie dann auch weiter trainieren. Die Temperatur war hier auch anders als in Yuki, nicht so kalt aber warm eben auch nicht. Hier wollte er den nächsten Part des Trainings abhalten. "Wir werden weiter machen und gehen nun zu Part 2 über sofern du noch kannst. Dazu wirst du dich entkleiden und das Tuch wieder über die Augen nehmen. Wir machen weiter wie zuvor auch. Außer mir sieht dich hier niemand aber das ist auch nicht weiter wichtig da du dich ohnehin auf den Kampf konzentrieren musst." Und dann wartete der Yagami bis Shana soweit war und sie weiter machen konnten. Es würde genauso weiter gehen mit den Angriffen wie zu vor auch außer sie wollte das pattu nun nicht machen. Wobei die Schöpfer ihr da sicherlich keine Wahl ließen und Ryuuzaki konnte zur Not auch einen Trick benutzen und ihre Kleidung verschwinden lassen. Nunja diese würde dann überall verteilt werden aber der Effekt war am Ende der Selbe.



out: hab das Kamui hier mit eingebaut statt extra nochmal tbc
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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Higeki Uzusuki » Mi 26. Jul 2017, 19:16

Higeki war sicherlich schon ein oder zwei Stunden in der Kälte am schuften und er bemerkte langsam wie sich die Müdigkeit als Brennen in seinen Armen einstellte, allerdings musste er zugeben dass er sich unbeeindruckt zeigen wollte, vor wem auch immer. Dampfende Schlieren ziehend, stieg sein Atem in die eisigen Kälten empor. Da vernahm der junge Genin in den Augenwinkeln eine Bewegung, es war sein Cousin. Was für eine Überraschung, erst ließ er so eine Bombe platzen und dann hatte er auch noch die Nerven ihm unter die Augen zu treten. Er bat ihn darum die Waffen wegzustecken und trotzig folgte Higeki den Anweisungen seines älteren Cousins. Sie gingen hinüber zu zwei Nadelbäumen die ein Stück entfernt vom eigentlichen Geschehen auf dem Trainingsplatz waren. Offensichtlich wollte der Jounin seine Ruhe, bei was auch immer er ihm erzählen wollte. Er begann mit einer Erklärung, die irgendwie mehr an eine Rechtfertigung erinnerte als eine Entschuldigung, welche er ja selbst betont, nicht geben wollte. Natürlich wollte er das nicht geben, ihm war selbst bewusst wie das auf den jungen Genin wirken musste. Als er anfing Higekis Vater in Schutz zu nehmen war der Sprößling des Terumi Clans verwirrt. Das hatte noch keiner getan und Higeki wollte es auch nicht. Also unterbrach er seinen älteren Cousin halb, obwohl er sich fast sicher war dass der Satz ohnehin beendet sein sollte, während er ihm trotzig und mit vor Wut glitzernden Augen anblickte. Mein Vater war ein Vollidiot, der sich kein Stück darum geschert hat was das Beste für den Clan war. Oder für mich und meine Mutter! Es ging nur um seine eigene verschrobene Welt und wäre es nicht der Posten des Clanoberhaupts gegangen, dann um den des ANBU Captain oder des Mizukagen! Das hat auch nichts damit zu tun, weswegen ich sauer bin!
Es wäre deine verfluchte Pflicht gewesen den Clan viel eher darüber zu informieren. Was ist geschehen aus den einst so stolzen Terumis und den anderen Clans? Beiseite gedrängt von Emporkömmlingen und Anderen, die die Seele von Kirigakure nicht begreifen. Es wäre an dir und deinem Vater gewesen den Clan darauf vorzubereiten was es heißt keine klar definierte Erbfolge zu haben! Wir sind Shinobis verflucht noch eins, was hat uns denn der Untergang Kirigakures bewiesen? Das wir alle vom einen auf den anderen Augenblick tot sein können! Und doch habt ihr mir nicht darauf vorbereitet die Rangfolge anzutreten, oder sonst irgendwen!
er stoppte kurz während sein Cousin ihm erkläre dass er nicht darauf bestehe den Posten zu übernehmen. Higeki schnaubte abfällig aus, als hätte das jemals zur Diskussion stehen sollen. Und das sollen die beiden Möglichkeiten unserer Zukunft sein? Ein Mischblut dass das Erbe nicht trägt oder ein Halbstarker, der seit seiner Ernennung zum Genin nicht einem einzigen Team zugeteilt wurde, wegen der Schande die sein Vater über das Dorf gebracht hat? Ist dir eigentlich bewusst wie ihr den Clan dem Verderben ausgeliefert habt, in der Hoffnung dass dein Vater noch ein, zwei gute Jahre oder Jahrzehnte hat und bis dahin ein würdigerer Nachfolger gefunden wurde?!
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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Shana » Mi 26. Jul 2017, 22:12

CF:Yukigakure Hauptstadt

Shana könnte noch mehr dazu sagen, aber dafür hatten sie jetzt keine Zeit und Yukigakure hat seinen Schritt getan und die Flüchlingen aufgefordert zu gehen. Ob das jetzt gut oder schlecht war, wird sich wohl noch zeigen. Jedoch wäre Shana eine der Ersten die wohl klare Stellung beziehen würde, sollte das ganze vorhaben weswegen auch immer schiefgehen und vielleicht Menschen sterben. Auf dem Weg zum Trainingsplatz war Ryuzaki relativ still, wobei es ja auch nicht lange dauerte bis sie eine Ecke gefunden haben. Zwar waren noch einpaar Shinobis hier, aber diese wurden wohl weg geschickt, anscheinend auch Flüchtlinge aus Kirigakure die gerade am trainieren waren und diese Botschaft aus heiterem Himmel erfahren. Shana tat es irgendwie schon leid. Als sie sich eine Ecke gesucht und gefunden haben, wärmte sich Ryu etwas auf, das tat Shana auch wobei es wohl eher daran lag, dass es in Yukigakure schon recht kalt war. Und dann fing der ehemalige Hokage an zu reden und recht hatte er schon. Wenn der Sehsinn nicht mehr funktionieren kann, bleiben zum Kämpfen noch hören, tasten und wenn man gut ist riechen. Aber riechen ist wohl eher nicht so Shanas stärke, daher würde sie sich eher auf den Hörsinn verlassen und wie Ryuzaki es sagt, sich defensiv verhalten. „Naja, dann sollte ich aber Niento erst einmal auch nicht wie sonst nutzen.“ Meinte sie, denn würde sie ihre typische Kampfweise einsetzen, wäre Shana in dem dunklen Raum wie eine helle Kerze und würde wohl alle Blicke auf sich ziehen, das konnte vielleicht auch vom Nachteil sein, je nachdem was passiert und wie diese Arena aufgebaut ist. Dann kam Ryu zu ihr hinüber und band ihr die Augen mit einem Tuch zu. Shana erinnerte sich dabei zurück an Iwagakure. Ihr Ziehonkel hat ihr damals eine Hand auf den Rücken gebunden und somit sie förmlich gezwungen Einhandfingerzeichen zu lernen und zu meistern. Damals steckte sie ordentlich prügel ein und noch Wochen später konnte man die blauen Abdrücke und die Schnittwunden auf ihren Körper zählen. Shana kannte Ryuzaki und wusste schon, er würde keine halt machen, auch wenn er das sagte. „Du sollst dich nicht zurück nehmen nur weil ich es bin, das hilft uns beide nicht.“ Meinte sie dann noch zu Ryu und würde ein Kunai ziehen und warten. Sicherlich, wenn Shana sehen würde, hätte Ryuzaki ein Problem, denn schließlich ist die Jonin auf Waffen wie Kunai und ihrem Katana ausgebildet und verfolgt den Weg seit Jahren, aber jetzt wo sie nichts sehen konnte, war es ein anderes Ding. Dann ging es auch schon los, zwar hörte Shana die Schritte von Ryuzaki und dann wieder aus einer anderen Richtung, sie war nicht dumm und wusste, dass er wohl hin und her sprang, aber das machte die Sache erst einmal nicht einfacher. Für sie stand fest, solange sie sich es nicht zutraut, war ein Ausweichen besser, als das Kunai zu blocken und so verhielt sie sich auch. Am Anfang war das Ausweichen oft sehr knapp, Ryu zerschnitt ihr dabei den Ärmel, ritzet ihre Haut hier und da an und auch einpaar Tropfen Blut flossen. Jedoch war es nicht wie damals mit ihrem Onkel, der sie im Training noch härter ran nahm als Ryuzaki gerade. Nach einiger Zeit konnte sie sich auf die Angriffe immer besser einstellen und hier und da das Kunai mit ihrem blockieren, so das Stahl auf Stahl waren. Zwar pfeifte Ryuzaki hier und da mal, aber so was lenkte eine fokussierte Schwertkämpferin nicht ab. Dann gab es eine kurze Pause und Shana verschnaufte. Ihr Oberteil hat an den Ärmeln hier und da gehörig gelitten und wird wohl nicht mehr zu retten sein, aber das ist erst einmal egal. „Ich hoffe du nimmst dich nicht zurück.“ Meinte sie, sollte Ryu es ihr zu einfach machen, wäre Shana definitiv nicht erfreut von dem ganzen hier und dann ging es auch schon ins Kamui über.

Im Kamui:
Tja warum im Kamui. Es wäre wohl ungünstig Shana nackt auf dem Yukigakure Trainingsplatz trainieren zu lassen und so sagte Ryuzaki einfach heraus, was er vor hatte. Shana seufzte etwas. Auch wenn sie öfter mal vor Scharm rot anlief, Ryu kannte ja ihren Körper ja nun etwas und so würde es ihr nicht schwer fallen sich zu entkleiden. „Ich dachte immer ihr Männer wollt das selber tun.“ Meinte sie dann und zog dann zu letzt ihr Unterhöschen aus und legte es auf den Kleidungsstapel. Dann legte sie die Augenbinder wieder an. Etwas rötlich unterlegt waren ihre Wangen schon, denn irgendwie sah sie Ryu ja nicht und auch wenn Shana keine perverse Person ist, so hatte sie ein klein wenig Kopfkino. Sie schüttelte dann ihren schwarze Mähne und rief dann. „Du kannst anfangen“ und würde sich dann auf die Geräusche konzentrieren.
Shana redet
Shana denkt


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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Do 27. Jul 2017, 14:37

Das Training hatte begonnen und Ryuuzaki nahm sich nicht zurück, er attackierte sie bewusst sodass Shana auch einiges abbekam wenn sie nicht ausweichen oder blocken konnte. Aber alles waren harmlose Fälle welche keiner weiteren Behandlung durch einen Arzt benötigen. Das die Kleidung dabei etwas in Mitleidenschaft geriet musste man verkraften, aber sowas war ja ersetzbar. Sie sprach es war auch an, dass er sich nicht zurücknehmen sollte. Er tat es auch nicht, denn dann würde er nur halbherzig angreifen. Zumal es dann später ja auch im Kamui weiterging wo Ryuuzaki beide hinverfrachtet hatte.

Im Kamui
In der Würfeldimension sollte das Training auch weitergehen, wo Ryuu seiner Gefährtin dann auch erklärte wie es weiter gehen sollte auf ihre Antwort zu seiner Aufforderung meinte er mit einem Lächeln: "Unter anderen Gegebenheiten stimme ich dir da zu Sayuri. Leider haben wir aber dafür keine Zeit, sogern ich mit dir auch einfach irgendwo hingehen würde wo wir unsere Ruhe haben." Und danach konnte es dann weitergehen mit dem Training wo Shana auch wieder die Augenbinde aufsetze. Ryuu erkannte das sich ihre Wangen leicht rot gefärbt hatten und vermutete schon, dass dies damit zusammen hing das sie nun ja nichts sah und eine gewisse Unsicherheit bei ihr vorhanden war. Wo sie dann meinte er konnte anfangen ging es dann weiter und genauso wie zuvor auch griff Ryuuzaki an mit einem Kunai, aber passte seine Angriffe so an, das Klinge stets auf Klinge traf, nicht weil er sich zurück nahm, nein mit der anderen freien Hand führte er einfache Berührungen aus. Er betatschte Shana sogesehen immer wenn die Klingen aufeinander trafen und sie blocken musste. Das sollte sie verunsichern, ihr klar machen das es nicht nur bei einem Angriff bleiben konnte. Ryuu war ernst bei der Sache aber andererseits konnte er so auch etwas Spaß haben, weshalb er auch grinste, was sie aber natürlich nicht sehen konnte wegen der Augenbinde. "Wenn es dich aufregt, versuch mich daran zu hindern" kam es von ihm. Dieses Antatschen hatte seinen Sinn, so mancher konnte dadurch schnell aus der Haut fahren, vorallem sie war nackt und da war sowas teilweise noch leichter je nach Person natürlich. Wenn man es schaffte jemanden zu provozieren dann hatte man diesen jemand. Derjenige machte dann höchstwahrscheinlich Fehler und ließ wichtige Dinge außer Acht, es war ein Trick, vielleicht etwas schmutzig aber es funktionierte jedes Mal wenn das Opfer darauf hereinfiel. Ryuu würde sie mit der Methode ein wenig necken um zu sehen ob sie seine Intention verstanden hatte was sie tun bzw. was sie nicht tun sollte. Was er tat wirkte vielleicht etwas seltsam aber es hatte seinen Sinn auch wie er es tat. Es lag an der Kunoichi wie sie mit der Sache umging.
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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Satoko Yuuki » Fr 28. Jul 2017, 21:26

Suu fand das im Kreis gehen wie eine Parade und rief das auch recht laut aus, anscheinend fand sie wohl so etwas lustig und das zeigte Satoko, wie kindlich diese Blobmädchen noch war und das man sie wohl nicht alleine lassen sollte, aber immerhin hatte sie ja diesen Shin und zur Not konnte auch Satoko in Yukigakure ein Auge auf das Mädchen werfen. So dachte also Satoko nach und ihr viel etwas ein, was mit Jiton vielleicht machbar wäre, es wäre zumindest ein versuch wert und als Naga näher kam und damit sich Suu nicht erschrak, erklärte die Blondine, was sie eigentlich vor hatte. Das der Iryonin das nicht wirklich gut fand, war klar, aber die Yuuki wollte es jetzt nicht an Tieren oder so testen, das wäre alles andere als fair und daher schnitt sie sich mit ihrer eigenen Kralle in die Haut. Es war nicht tief, es musste nur etwas bluten, wahrscheinlich würde relativ schnell schon eine Kruste sich bilden und das ganze auf natürlichem Weg verschließen. Gerade wollte die junge Yuuki ansetzen ihre Theorie in Praxis umzusetzen, da betraten einpaar neue Gestallten den Trainingsplatz und fingen an zu reden. Anscheinend war das, was die anderen Männer von vorhin gefragt haben hinfällig. Kein Flüchtling durfte wirklich bleiben. Das ganze war jetzt schon irgendwie wie ein schlechter Witz, so als würde Yukigakures Führungsetage aus verschiedenen Leuten mit unterschiedlichen Auffassungen bestehen. Suu wirkte dabei kurz etwas verwirrt und fragte mit allen Namen, die sie wohl kannte, nach dass sie nicht bleiben könnten. Satokos Name fiel auch, wobei sie ja kein Flüchtling ist, sie gehört schon seit Jahren keinem Dorf mehr wirklich an und war ja auch einige Zeit im Gefängnis. Da es aber Yukigakure und seinen Einwohnern schlecht ging, währe es noch ein größerer Hohn wenn eine Nukenin wie Satoko meint einfach zu bleiben und sich über die Führung hinweg zu setzen. Vielleicht sollte die junge Frau mal wieder eine Trainingsreise oder so unternehmen. Ihre Familie hat sie ja auch schon einige Zeit nicht mehr gesehen und ob ihr Schwester überhaupt noch etwas von Satoko wissen will, wusste sie nicht, schließlich war sie ja zu menschlich und wohl auch in ihrer Familie ein Außenseiter ohne Platz. Satoko sprach dann noch etwas mit einem der Männer, sie wollte wenigstens wissen, warum es so viele unterschiedliche Informationen gab. Man erst bleiben dürfte und nun wieder nicht. Was sie hört war wohl nicht die ganze Wahrheit, aber es war verständlich und anscheinend ein eher innenpolitisches Problem des Dorfes. Sie hoffte dass zumindest die Zivilebevölkerung keinen Schaden erleidet. Leider aber bekam sie so erst nicht mit, wie Suu verschwunden ist und schaute sich anschließend um. „SUU?“ rief sie aber das Mädchen war schon weg. Satoko schüttelte den Kopf, irgendwie wirklich wie ein kleines Kind, aber wahrscheinlich war sie bei Shin oder schon in der nähe des Hafens. Da Satoko noch einpaar Sachen daheim hatte, machte sie einen kurzen Umweg darüber. Akane war auch schon anscheinend Informiert worden und weg und so machte sich auch Satoko auf zum Hafen. Ishgard kannte sie noch nicht und von dort aus könnte sie ja auch in andere Länder aufbrechen.

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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Shana » Fr 28. Jul 2017, 23:32

Im Kamui
Im Kamui sollte das Training jetzt unter den Bedingungen des richtigen Kampfes herrschen und da hieß es für Shana wohl blank ziehen und sich komplett entkleiden. Wäre das ganze wohl vor ihrem Beischlaf mit Ryuzaki passiert, würde sie jetzt wohl sich eher dagegen wehren, zwar wurde sie recht rot im Gesicht, aber auch wenn es bisher nur einmal geschehen ist, so kannte ja Ryu ihren Körper, zumindest zum größten Teil. Shana gab dazu auch ein eher spitzfindiges Kommentar ab, auf dass der ehemalige Hokage gleich reagiert und etwas zurück sprach. Sayuri nickte ihm dann nur wortlos zu, er hatte schon recht für so was war jetzt keine Zeit und man hatte wichtigeres zu tun, aber irgendwann kam auch wieder die Zeit in der sie zumindest ihre Zweisamkeit genießen konnten. So band sich Shana wieder die Augen zu und würde abwarten bis Ryuzaki angriff. Man merkte auch sofort, dass die Schwertkämpferin ihr Leben als Kunoichi ernst nahm, denn obwohl sie im Evakostüm herumhüpfte wich sie den ersten Angriff aus oder blockierte diese, wie sie es eben noch mit Kleidung tat. Ryuzaki wollte aber das Level erhöhen und bei einem weiteren Angriff betatschte er Shana am Bauch, worauf sie kurz zusammenzuckte und die Klinge an ihrem Arm spürte. Es war kein tiefer Schnitt, aber Shana war klar von dieser Aktion abgelenkt gewesen und sie sprang etwas zurück um Abstand zwischen sich und Ryuzaki zu bekommen. Wollte er sie damit ärgern? Oder konnte er selbst jetzt seine Griffel nicht bei sich lassen? Lange nachdenken ging leider nicht denn der Mann griff gleich wieder an und versuchte den gleichen Trick noch einmal, doch dieses Mal lies sie sich nicht ablenken und blockierte das Kunai und spürte seine Hand an ihrer rechten Seite. Es war wohl am besten sich auf beides zu konzentrieren und es ab zu blocken, auch ein Gegner konnte mit zwei Kunais angreifen und so würde sich Shana nun versuchen auf beides zu konzentrieren, was ihr am Anfang nicht gelingt und Ryuzakis Grabbelattacken immer wieder durch ihre Verteidigung durch ging, da das Kunai etwas mehr Aufmerksamkeit auf sich zog. Doch irgendwann wusste Shana wo der Hase lang läuft und so schlug sie mit ihrer einen Hand seine Grabscher weg und blockierte mit ihrem Kunai Ryuzaki seins. „Du kannst deine Finger echt nicht bei dir lassen.“ Meinte sie dann und würde anschließend mit ihrer freien Hand versucht Richtung Ryuzaki zu boxen, klar konnte er sehen, das Shana ausholt, aber würde er zurück weichen, würde das Kunai der Iwa Jonin angeflogen kommen, dass er wohl blocken müsste. Würde sie das hören, würde Shana sich mit ganze Kraft gegen Ryuzaki stürzen, würde das reichen um den Hokagen zu Fall zu bekommen?
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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Kosuke Terumi » Sa 29. Jul 2017, 18:04

Higeki kochte langsam hoch und fiel mir ins Wort. Meine Miene versteinerte und ich ließ die Worte auf mich niederprasseln. Er tickte regelrecht aus und ich ließ ihn machen, nicht ohne selbst wütend zu werden. Aber ich hatte mich besser unter Kontrolle als er. Aus dem Alter war ich raus. Sein Vater war nicht der Punkt für ihn - der Punkt war, das ich nicht direkt alle informiert hatte. Das indirekte Angebot, ihm den Posten bei Zeiten zu überlassen, traf keinen guten Nährboden. Ich ließ einen Moment der Stille entstehen, schloss meine Augen und überlegte mir meine Worte genau. "Und was hätte es gebracht, wenn wir den Clan informiert hätten? Was wäre dann passiert?", fragte ich ihn gezwungen ruhig. "Der ganze Clan hätte sich an dich gewannt, einen neunjährigen Jungen, der kurz davor war am Tod seiner Eltern zu zerbrechen. Du hättest den Druck damals nicht standgehalten. Ich weiß noch nicht einmal, ob du ihn jetzt aushältst. Im Moment machst du keine gute Figur.", meinte ich und blickte ihn ernst an. "Und glaubst du echt, die Mizukage haben dich deswegen keinen Team zugeteilt? Denen war diese Geschichte egal. Und den Führungskräften hier in Yuki ist diese Geschichte auch egal, also hör auf sie als Grund für alles zu sehen. Mirajane Shogun hat mich zu ihrem Legaten ernannt. Ich werde Yuki die nächsten Tage mit einem Schiff verlassen und verschiedene diplomatische Missionen durchführen. Und du kannst mitkommen, wenn du dich wieder einkriegst.", sprach ich weiter und würde mich auch nicht von irgendwelchen Einsprüchen seinerseits unterbrechen lassen. Wenn er dazwischen reden wollte, durfte er das tun, aber dann würde er eben nur die Hälfte verstehen und ich würde nicht näher darauf eingehen. "Überleg´s dir. Wir sprechen heute Abend darüber.", meinte ich und ging davon aus, das er begriff, welche Chance sich ihm da bot. Er konnte sich beweisen. Sich unbeobachtet vom Clan entwickeln und den kleinen, trotzigen und starrsinnigen Jungen hinter sich lassen. Wenn er zurück kam, konnte er ein Anderer sein - er konnte der sein, der er als nächstes Clanoberhaupt werden musste. Ich wandte mich von dem Genin ab und würde über den vollen Trainingsplatz zurück in die Stadt gehen. Aber nicht zum Clananwesen, sondern zum Palast. Mirajane hatte mir gestern keine Details zu meinem Auftrag gegeben und auch der Verwalter war nicht genauer gewesen. Und diese Details würde ich mir jetzt holen.

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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » So 30. Jul 2017, 17:37

Im Kamui
Das Training ging weiter und Ryuuzaki setzte Shana zu. Sie musste lernen im Dunkeln zu kämpfen, sich zu verteidigen denn das stand ihr in der Tunierrunde bevor. Das und noch andere Dinge auf welche sie der Yagami vorbereiten wollte. Die junge Kunoichi hatte sich dazu auch bereits entkleidet wo Ryuu bei seinen Angriffen mit dem Kunai dann noch dazu überging seine Gefährtin immer wieder anzutatschen. Mal am Bauch, mal am Arm, mal an der Schulter usw. Er wollte sehen wie sie darauf reagierte, was sie dagegen tat. An und für sich war da nichts bei, allerdings war sie vollkommen nackt und hatte lediglich ein Tuch um die Augen damit sie nichts sah um den Dunkelheitseffekt zu immitieren. Sie musste sich also auf ihre anderen Sinne verlassen und damit klarkommen das sie gesehen wurde wie sie auf die Welt kam. Doch reagierte Shana schnell darauf und versuchte dagegen vorzugehen. Da Ryuuzaki aber immer noch sehen konnte im Gegensatz zu Shana war es für ihn leichter auf alles zu reagieren. Dennoch waren ihre Versuche nicht schlecht, das Training zeigte Früchte. "Das gehört alles zum Training dazu. Sei doch lieber froh das es nur Berührungen sind und keine Feuerbälle oder ähnliches" kam es von ihm als Antwort auf ihr Kommentar, das er seine Finger nicht bei sich lassen konnte. Den schelmhaften Unterton in seiner Stimme dabei dürfte sie aber auch vernommen haben. Ihr nächstes Manöver war auch nicht schlecht, aber leider konnte der Yagami es schnell durchschauen und dagegen vorgehen. Ihren Klingenangriff konnte er blocken mit seiner Klinge und ihre Faust konnte er auch abfangen. Das sie sich dann noch auf ihn stürzten wollte, nun auch dem konnte er entgegenwirken und bewegte seinen Körper mit nach hinten. Sollte er ruhig fallen das war nicht weiter wild denn seine beiden Hände hätten die Handgelenke der Kunoichi gegriffen und er würde versuchen ihre Arme mit den seinen auszustrecken, sodass sie auch ihre Waffe lassen lassen musste, viel machen konnte sie damit ja nicht. Sein Kunai hätte er dabei zwar weggeworfen bzw. fallen gelassen aber das war einerlei. So hatte er sie in seiner Gewalt. Er hatte das Ganze bewusst so mit sich machen lassen, sie sah ja nichts, konnte sich nur auf ihr Gehör verlassen . So würden beide also nach hinten fallen und die nackte Kunoichi auf Ryuuzaki landen und er würde seinen Griff nicht lockern, nein seine Arme blieben ausgestreckt sodass es ihre auch waren und sie praktisch nichts weiter machen konnte. Nun gut sie könnte versuchen ihn zu beißen oder so aber ob sie das tat? "So wer kann nun von wem nicht die Finger lassen hmm? Was willst du jetzt tun?" kam es von ihm. Ryuu blieb aber auch nicht weiter untätig liegen, nein nein er nutzte noch eine Technik wobei er Rauch aus seinem Mund pustete. Es war grünlicher Rauch, nicht das die Farbe etwas ausmachte da er der einzige von beiden war der gerade was sehen konnte, aber er umhüllte damit beide, also auch sich. Schaden tat der Rauch niemanden, nein er sorgte für etwas ganz anderes was die Kunoichi bemerken durfte. Nun war nicht nur sie diejenige welche völlig entkleidet war auch Ryuuzaki trug nun keine Kleidung mehr am Leibe und sie lag auf ihm drauf. Wie ging sie jetzt damit um? Noch dazu das er ihre Arme festhielt und nicht loslassen tat? Was hatte der Yagami bloß vor? Was war das für eine ungewöhnliche Trainngsmethode? Kam Shana dahinter oder blieben seine Methoden wie immer ein Mysterium über das man sich den Kopf zerbrechen konnte?


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Selbsterfunden
Name: Jupo: Hadakeru ("Fluchmethode: Entblößen")
Jutsuart: Ninjutsu/Jujutsu
Rang: C-Rang
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Reichweite: nah bis fern
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, vom "Book of Pandora" gelernt, Akuma no Genji (Dämonensprache)
Beschreibung: Bei dieser Technik handelt es sich um eine von sehr vielen Techniken welche im "Book of Pandora" enthalten sind und von den "Alten" zusammengetragen worden sind. Man ist lediglich dazu in der Lage diese uralte Technik zu erlernen, wenn man im Besitz des Book of Pandora ist bzw. einen Pakt mit diesem hat und die Sprache der Dämonen verstehen und sprechen kann. Sofern diese Voraussetzungen erfüllt sind ist der Anwender dazu fähig einen uralten Fluch der Entblößung auf seine Feinde zu entfesseln. Dabei kann er diesen Fluch auf 2 Arten benutzen. Bei Version 1 (mittlere Kosten) spuckt der Anwender einen breitgefächerten jadegrünen Chakrastrahl (Speed 5) aus seinen Mund, welcher dazu dient mehrere Gegner aufeinmal zu treffen. Dieser Strahl fügt allerdings keinerlei Schaden zu sondern lässt die Kleidung sowie getragene Ausrüstung des bzw. der Opfer bei einem Treffer verschwinden, sodass sie anschließend splitterfaser nackt da stehen, also "entblößt" werden. Bei Version 2 (sehr geringe Kosten) pustet der Anwender lediglich eine kleine jadegrüne Wolke aus seinem Mund auf einen einzelnen Gegner (Speed 4), welche bei einem Treffer den gleichen Effekt wie bei Version 1 verursacht und das Opfer völlig entblößt da stehen lässt. Die Kleidung/Ausrüstung ist in beiden Fällen allerdings nicht zerstört, sondern wurde lediglich entfernt/"weggezaubert", ähnlich einer Versiegelung in eine Schriftrolle und befindet sich in der näheren Umgebung, jedoch nicht zwingend alle Teile auf einem Fleck, sondern teils verteilt. Der Sinn hinter dieser Technik war bzw. ist es die Würde eines Menschen zu nehmen, was damit erreicht werden soll, indem man ihn sprichwörtlich entblößt.
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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Masahiro Nomura » Mo 31. Jul 2017, 19:48

Trainingspost: Mizu Bunshin no Jutsu (531/1620 Wörter)

Masahiro blickte etwas enttäuscht zu der Stelle, an der sein kläglicher erster Versuch eines Bunshin in sich zusammen gefallen war. Etwas geknickt begann er wieder von vorne. Wieder schoss er seine Augen und wieder begann er in sich selbst hinein zu fühlen. Er spürte sein Chakra durch seinen Körper fließen. Wieder etwas schwächer als zuvor. Wieder versuchte er alle störungen von Außerhalb auszublenden. Glücklicherweise musst er nicht gegen das Gefühl von Kälte ankämpfen, da er ja Temperatur nicht spüren konnte. Dieses mal viel es ihm einfacher, teile der Geräusche um sich herum auszublenden. Gerade, als er anfangen wollte einen neuen Bunshin zusammenzusetzen, brach wieder etwas durch seine Konzentration.

Trainingspost: Mizu Bunshin no Jutsu (639/1620 Wörter)

Es war ein Soldat, bei dem er davon ausging, dass dieser zu Yuki gehörte. Dieser erklärte gerade, dass sie das gefrorene Land verlassen sollten. Es wären alle anderen Befehle aufgehoben, das dieses keine Land anscheinend nicht genug Kapazität besaß, um sie zu beherbergen. Masahiro hob eine Augenbraue und begann sein ganzes Zeug zusammen zu sammeln. Zwar schmeckte ihm die Situation nicht, aber er wollte hier nicht unnötig negativ auffallen. Als er alles an seinen Besitztümern wieder am Mann trug, blickte er nochmal zu den Soldaten und schüttelte den Kopf.
„Es wäre das nächste mal schön, wenn so eine Entscheidung nicht immer hin und her gehen würde. Ich werde gehen, aber ihr könnt gerne dem oder denjenigen, die dauernd ihre Meinung ändern ausrichten, dass sie gefälligst mal miteinander Reden solle und EINE Entscheidung treffen. Ständig hin und her ist einfach nur Dumm. Aber wie es scheint, habt ihr wirklich genug ohne uns zu tun. Zum Beispiel eure verdammten Probleme eurer Herrscher lösen. Guten Tag!“
Mit diesen harten Worten drehte seich der Genin auf dem Absatz um und folgte den Anderen zum Hafen, wehrend ihm die beiden Soldaten etwas ungläubig hinterherschauten. Anscheinend hatten sie nicht damit gerechnet, dass ein Kind ihnen eine Predigt zum Thema „Herrscher und Land“ halten würde. Masahiro indes war sauer. Zwar schien es die anderen hier nicht zu Stören, aber dennoch erschien ihm das nicht Richtig, was hier ablief. Als er einige Schritte weit gegangen war drehte er sich nochmals zu den Wachen um.
„Und sagt eurem kömischen König Zuko, oder wie auch immer er heißen mag, dass er in Zukunft niemanden mehr Asyl anbieten soll, wenn er es nicht ernst meint.“
Masahiro zog mit dieser Bemerkung von Dannen. Schließlich hatte ihm Zuko ja, genau wie so vielen anderen, Asyl angeboten, kurz bevor er Kirigakure in einen Trümmerhaufen verwandelt hatte.

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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Shana » Di 1. Aug 2017, 23:09

Im Kamui
Das Training war schon etwas anderes und eigentlich trainierte Shana nie nackt, aber das Turnier brachte alle irgendwie an neue Grenzen und da sie es sich nicht leisten konnte wegen so etwas abgelenkt zu sein, entstand wohl dieses Training, auch wenn Ryuzaki seine Finger nicht bei sich lassen konnte und seine Antwort auf Shanas Reaktion schon schelmisch ankam. Sie wusste ja, dass er sicherlich genoss ständig ihren Körper zu berühren, wobei er von gewissen Zonen die Finger lies, wenigsten war er soviel Gentleman like. „Mit Feuerbällen machst du mir keine Angst.“ Meinte sie es genauso zurück und versuchte nun, nicht nur die defensive Rolle zu haben, sondern auch zu attackieren, dass sie als Jonin aber gegen einen ehemaligen Hokagen der viel mehr konnte als sie, keine Chance hatte, wusste Shana schon, aber Kampflos gab sie sich halt nicht geschlagen und so polterte es und Shana lag mit ausgestreckten Armen, die von Ryu an den Handgelenken festgehalten wurde auf dem Mann. Ihr Kunai fiel klirrend auf den Boden und anscheinend wähnte sich Ryuzaki als der Sieger. Seine Worte waren Spitz und er hat wohl vergessen dass die Kunoichi auf ihm eigentlich nur eine Hand für Fingerzeichen benötigte. Aber das hier war ein Trainingskampf und es wäre wohl nicht gerade nett den eigenen Freund zu durchlöchern. „Wenn du so fragst, ich könnte einiges tun oder hast du da nicht was vergessen?“ fragte sie dann und deutete klar darauf hin das er zwar ihre Arme ausstreckte, aber sie mit ihren Händen noch Fingerzeichen formen könnte, aber das würde sie lassen und seufzte dann kurz. „Und wieder hab ich verloren.“ Meinte sie und merkte dann wie sie auf einmal Haut auf Haut lag und schreckte kurz etwas auf. „Ich dachte wir trainieren?“ fragte sie dann nach und hob ihren Kopf an, konnte aber wegen der Augenbinde nichts sehen. Was hatte er jetzt vor? Wollte er das ganze jetzt irgendwie ausnutzen? Shana wusste ehrlich gesagt nicht, was gerade im Kopf des Ex Hokagen vor sich ging, aber so wie sie jetzt auf ihm lag, konnte sie nichts tun oder ihrem Freund nun ein Jutsu ins Gesicht feuern oder mit der Löwenmähne in attackieren, aber das kam wohl erst einmal nicht in Frage.
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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Mi 2. Aug 2017, 17:47

Im Kamui

Ryuuzakis kleines Manöver schien Früchte zu tragen und er hatte Shana da wo er sie haben wollte. Als sie ihm dann die Frage stellte ob er nicht was vergessen hätte meinte der Yagami mit einem Lächeln, was sie wohl nur schwer wegen der Augenbinde sehen konnte: "Nein habe ich nicht". Natürlich war ihm bewusst das Shana trotz der Haltung wie Ryuu sie festhielt noch einiges machen konnte. Sogar Fingerzeichen ausüben, aber sie tat es nicht und gab sich sogar geschlagen und das in dem Moment wo er seine Technik angewandt hatte und seine Kleidung dadurch überall auf den Boden verstreut wurde. "Tun wir doch auch, das gehört alles dazu" kam es von dem Aspekten wo Shana fragte ob sie nicht trainierten. Taten sie wirklich, Ryuu hatte nur ein paar ungewöhnliche Methoden. Gut auf der anderen Seite wollte er das auch ein bisschen ausnutzen mit ihr wo sie jetzt schon so war und auf ihm lag. So ließ er ihre Arme los und machte ihr die Augenbinde ab und grinste sie einfach an frecher Weise. "Also verloren hast du nicht, du hättest doch allerhand Dinge tun könn. Zugegeben damit hättest du mir wohl ernsthafte Schäden zufügen können was du nicht getan hast. Und was die Aktion hier soll? Ich wollte sehen wie du darauf reagierst und wärst du nicht als Teilnehmerin ausgewählt worden naja hätte ich mir mit dir etwas Zeit genommen wenn du verstehst." Dabei stricht Ryuu auch nochmal sanft über ihre Arme und würde der Kunoichi einen innigen Kuss auf den Mund geben sofern sie es zuließ und anschließend würde der Yagami dann auch versuchen wollen sich aufzurichten, damit er seine Sachen einsammeln konnte. Außer natrülich die Kunoichi hatte andere Pläne. Vielleicht hatte das kleine Spiel sie ja angereget und sie wollte sich auch etwas ablenken von dem Stress der noch bevorstand. Noch hatten sie Zeit. Selbst wenn da draußen die Zeit verging so war das hier drin ein wenig anders. Die Zeit die sie hatten sollten sie nutzen. Zumal man nicht wusste was noch so alles passieren konnte. Sie hatten es ja kurz angesprochen und Ryuuzaki musste Shana ein Versprechen geben was er auch tat und einhalten würde aber daran wollte er im Moment eigentlich nicht denken. Mit der Dunkelheit dürfte sie auch soweit klarkommen, sie sollte sich defensiv verhalten so gut es ging. Nicht provozieren lassen dann klappte es schon. Den Kuss würde Ryuu wie erwähnt anhalten und versuchen sich dabei aufzurichten außer Shana hatte eine andere Vorstellung davon wie es weiterging aber das überließ er ihr. Ansonsten würde Ryuu dann wohl aufstehen können und sammelte seine Sachen wieder ein um sie dann anzuziehen. Eine kleine Pause wäre dann wohl gut bevor sie weiter machen taten, wenn es denn so kam und dann würden sie weitermachen wie zuvor auf dem Trainingsplatz auch, das gleiche Manöver.
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Re: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Beitragvon Higeki Uzusuki » Do 3. Aug 2017, 22:11

Higeki hatte seine Wut Tirade beendet und köchelte langsam runter während Kosuke jetzt an der Reihe war zu entgegnen. Da seine anfängliche Zorneswallungen übergeschäumt und Higeki dementsprechend abgekühlt war, hörte er für seine Verhältnisse gerade zu lammfromm zu.
Er fragte rhetorischer Natur, was wohl passiert wäre, hätte Kosuke dem Clan berichtet, sich sofort die Hoffnungen dass jemand sie aus der Bedeutungslosigkeit führe, vom Jonin Kosuke auf den traumatisierten Genin Higeki konzentriert hätten und zweifelte auch gleich wenig umschrieben an, ob Higeki dafür überhaupt psychisch in der Lage gewesen wäre. Er ließ sogar offen ob Higeki gar jetzt in der Lage sei das zu verkraften. Der Genin schnaubte trotzig und schaute zur Seite. Hatte sein Cousin etwa vergessen was er gesehen hatte? Ein ganzes Dorf vom Erdboden verschlungen, ehemalige Ausbildugnspartner die übereinander herfielen, Anarchie und Chaos - ein Leben in der Fremde. Wenn überhaupt hatte er jetzt ein Level von Lethargie und Resignation erreicht, in dem er sich mti allem irgendwie abfinden könnte.
Der halbe Hozuki eröffnete ihm, dass ihm angeboten wurde als Legat des Landesherrschers zu verschiedenen diplomatischen Missionen aufzubrechen - und dass es auch für Higeki einen Platz im Gefolge gäbe, sollte er sich denn beruhigen. Die Möglichkeit war eigentlich genau das worauf er gewartet hatte, alles hier hitnr sich lassen, den Zorn, die Wut, die Trauer in den Minen eines jeden einzelnen Shinobi der hier aus Kirigakure angekommen war und durch die Straßen schlich, sich aber doch nirgends richtig zuhause führte.
Aber war er jetzt schon bereit seinem Cousin zu verzeihen und einfach wie das Kind ihm wieder zuzuwenden, bei dem zwischen Heulen wegen eines zerbrochenen Spielzeugs und dem entzückten Spiel, nur wenige Minuten lagen?
Bevor er sich entscheiden konnte war sein Cousin auch schon wieder los, sollte er ihm hinterher oder hier bleiben. Ungläublig zweifelnd starrte er auf seine zu Fäusten geballten Händen, während sein Atem als Nebelschwade gen Himmel zog.
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