Kuraikos Apartment [Yukigakure]

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Kuraiko Sonohoka
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Kuraikos Apartment [Yukigakure]

Beitragvon Kuraiko Sonohoka » So 5. Feb 2017, 11:06

Kuraikos Apartment

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    Kuraikos Wohnung liegt im zweiten Stock eines kleinen, unauffälligen Mietshaus in der Innenstadt. Es war nicht ganz einfach die Wohnung zu bekommen - es gab zahlreiche andere Bewerber - aber ihre Medicausbildung machte sich bezahlt. Es stellte sich heraus, das die Vermieterin mit ihrem durch einen Minenunfall schwer verletzten Sohn im Erdgeschoss wohnt. Dieser ist dauerhaft auf Medikamente angewießen und mit zunehmenden Alter fällt es der Vermieterin immer schwerer, sich ausreichend um seine medizinische Versorgung zu kümmern. Kuraiko versprach ihr in dieser Hinsicht ihr mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Hinzu kam, das Kuraiko als eine der wenigen Flüchtlinge nicht ihr gesamtes Hab und Gut verloren hatte, sondern etwas Bargeld bei sich trug. Spätestens damit war die ältere Dame überzeugt.
    Die Wohnung selbst ist einfach eingerichtet und noch fast leer. Die Medicnin ist eben erst eingezogen und muss ihre knappen Finanzen erst einmal nutzen um den Kühlschrank und Kleiderschrank zu füllen, bevor sie daran gehen kann die Räume nach ihren Wünschen zu gestalten.
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Re: Kuraikos Apartment [Yukigakure]

Beitragvon Kuraiko Sonohoka » So 5. Feb 2017, 11:29

--> See

Kaum war ich in Yuki an Land gegangen, hatte ich meine Reisebegleitung verloren. Es war egal gewesen - sein Auge war soweit versorgt und würde ein paar Tage durchhalten und ich hatte seine Funkfrequenz, also würde ich ihn wiederfinden. Wichtiger war es gewesen, diese Wohnung hier zu finden und zu ergattern. Ich war immernoch fasziniert davon, das ich sie bekommen hatte. Die Vermieterin hatte eindeutig Angst vor mir gehabt, sie fand meine Augen unheimlich, aber meine Medicausbildung hatte das Ruder noch einmal herum gerissen. Es war schon ein wenig bedenklich, das ich das Glück hatte direkt eine Wohnung zu finden, weil ihr Sohn vor drei Jahren das Pech hatte, in einem kollabierenden Mienenschacht zu stehen. Bei einer dampfenden Tasse Tee ließ ich meinen Blick über den fast leeren Raum gleiten. Meine Wohnung wirkte frisch eingerichtet. Unbewohnt. Ich wusste schon, wo der Labortisch und das Voratsregal hinkommen sollte, aber ich hatte im Moment kein Geld um diese Dinge zu kaufen. Im Gegensatz zu den meisten Kirishinobis war ich nicht in die Luft gesprengt wurden, meine Ausrüstung war noch da, aber viel Geld hatte ich nicht bei mir geführt. Was auf der Bank war, war weg. Die letzten Tage über hatte ich bereits versucht, das Krankenhaus ausfindig zu machen... keine Chance. Die meisten alteingesessenen Bewohner blickten mich verwirrt an oder schickten mit zu irgendeiner Arztpraxis oder einem Apotheker, während den Neuankömmlingen sofort irgendeine Stelle an ihrem Körper einfiel, die Weh tat und die ich mir ansehen musste. Ich trank einen Schluck Kaffee, kramte den Funkempfänger aus meiner Tasche und wählte Shins Frequenz an. Auf den Listen hatte ich seinen Namen gefunden, also musste er irgendwo hier im Dorf und damit in Reichweite sein. "Guten Morgen. Hier ist Kuraiko.", begann ich zu sprechen. "Du hast nicht zufällig schon ein Labor gefunden, oder? Ein Krankenhaus wäre auch ein Anfang. Ich hätte da einen Spezialpatienten, der ein neues Auge braucht.", meinte ich und umschrieb die Lage ganz grob. Bevor ich Masahiro irgendwelche Hoffnungen machte, musste ich erst Wissen ob Shin wirklich dazu in der Lage wäre ihm jetzt zu helfen. Und ich hoffte es, sonst hätte ich ihn mit nach Konoha gehen lassen sollen. Sie hätten ihm unter Garantie helfen könnnen.

--> Shins Apotheke
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