Kobayashi + Ningyo-Haus [Yukigakure]

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Nagisa Ningyo
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Re: Kobayashi + Ningyo-Haus [Yukigakure]

Beitragvon Nagisa Ningyo » Di 26. Sep 2017, 15:42

Mit verwendet: Sokka

Das Training der drei lief anfangs wie geplant, Fukuro und Sokka waren mit dem Suiton Training beschäftigt, während Nagisa versuchte zu erlernen wie man man mehrere Puppen gleichzeitig steuerte, und er kam gut damit vor ran, doch dann geschah etwas was das Training unterbrach und eine seltsame Stimmung hervor ruf. Fukuro sollte auf Anweisung von Sokka soviel Chakra in das Jutsu legen wie sie konnte, das tat sie anscheinend auch gehorsam denn das Jutsu funktionierte anschließend "so gut" das sie sich selbst verletzte. Ihre Lippe platze auf, Nagisa bekam das ganze nur zu hälfte mit und bemerkte es erst als Fukuro weg lief. "Was ist passiert?" fragte Nagisa den anderen Chunin mit einem gewissen Nachdruck in der Stimme, Sokka blickte leicht überrascht zu ihn rüber "Ich hab keine Ahnung, ihre Lippe ist irgendwie aufgeplatzt, das hätte nicht passieren dürfen." Nagisas Blick wurde ein wenig finsterer und er wurde langsam wütender, Fukuro verletzen war wohl das einzige was man nicht machen dürfte um Nagisa auf seiner Seite zu wissen. "Du sollst ihr Suiton beibringen und sie nicht verletzten" sagte Nagisa welcher schon lange die Fäden seiner Puppen gelöst hat. Sokka schaute Nagisa schief an, "Stell dich jetzt nicht so an, das geht gleich wieder, das wenig Blut da.." Nagisa wurde noch wütender und stapfte auf Sokka zu. "Dennoch ist sie noch ein Kind, kein Grund sie zu verletzten" Sokka wurde langsam auch angepisster "Alter willst du mich verarschen? Ist doch nicht meine Schuld konnte ja nicht wissen das, dass passiert." Sokka atmete einmal tief durch "Gott, ich geh mal spazieren, ich komm morgen wieder" Nagisa verschränkte die Arme vor der Brust. "Kannst auch weg bleiben, mir ist es egal."

ooc: Umschwung auf Nagisa.

Nachdem ich mich mit Sokka gestritten hatte, nahm ich mir einige Sekunden um mich zu beruhigen, meine Emotionen wieder unter Kontrolle zu bringen und meine Wut auf den Typen erstmal zu verstauen. Es nervte mich tierisch das, dass genau jetzt passieren musste, ich hätte gern ein wenig weiter trainiert, doch dann muss der Typ unbedingt natürlich unfähig wie er ist dafür sorgen das Fukuro sich verletzt. Ich musste zuerst nach Fukuro sehen bevor ich weiter trainieren kann. Mit dem Entschluss und der Nachricht das Sokka vermutlich erst morgen wiederkehren wird, trat ich auch in das Haus ein, nach Fukuro zu rufen machte natürlich absolut keinen Sinn, denn antworten konnte sie ja nicht, also musste ich jeden der Räume schnell abklappern und schauen wo ich Fukuro finde. Sollte ich sie und meinen Onkel finden, der wahrscheinlich vor ihr knien wird um sich die Wunde anzusehen werde ich beginnen zu sprechen, "Ist beim Training passiert, vermutlich zuviel Chakra, Sokka ist auch erstmal gegangen, der scheint kein klaren Kopf zu haben. " was eine Lüge, störte mich das? Nein nicht wirklich, unser Streit war leise, es hatte keiner mitbekommen, zumindest glaubte ich das mit fester Überzeugung, so konnte ich erstmal sagen das er weg ging um seinen Kopf klar zu kriegen, den echten Grund kannte ja selbst ich nicht mal, fest stand er würde eigentlich wiederkommen wollen, auch wenn ich nichts dagegen hätte wenn er weg bleiben würde. Würde Rory noch an Fukuro rumdoktern so würde ich näher kommen und ihr auf die Schulter fassen "Nicht deine Schuld, das mit dem Chakra war nicht die beste Idee die er haben konnte, solang du nun weißt wie du Suiton Chakra bildest kann ich dir bestimmt auch ein wenig mit deinen Jutsus helfen" Ich versuchte ihr mit diesen Worten ein wenig Mut zu machen, sollte sie nun irgendwie enttäuscht sein, die Schmerzen sollten sich eigentlich in Ramen halten und Rory sollte das ganz schnell behoben haben, ein wenig Chakra hier ein bisschen grünes Leuchten da und schon war so eine Verletzung für meinen Onkel Geschichte, Medic zu sein muss so verdammt praktisch sein.

TBC: Sokka folgt
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Re: Kobayashi + Ningyo-Haus [Yukigakure]

Beitragvon Fukuro » So 1. Okt 2017, 10:41

Ich lief ins Haus und hinterlies eine dünne Spur aus Bluttropfen auf dem alten Holzboden, als ich eine Tür nach der anderen öffnete. Wobei ich nur sein Zimmer und das kleine Bad überflüssig kontrollierte. Als ich mich von der zweiten Tür wegdrehte und weiterlaufen wollte, in Richtung der Wohnküche, lief ich ihm praktisch direkt in die Arme. Hilfesuchend sah ich ihn an - mittlerweile tat die Wunde auch richtig weh. Durch den Druck des Wasserstrahls war die Wunde taub gewesen, aber den Luxus hatte ich jetzt nicht mehr. Für einen Moment sah Rory überrascht aus, dann ging er vor mir in die Hocke, legte seine Hände auf meine Wangen und drückte meinen Kiefer leicht auf, sodass er die Wunde besser sehen konnte. "Das haben wir gleich, Fukuro. Da bleibt dir nicht mal eine Narbe.", meinte er ruhig und begann Fingerzeichen zu formen. Zuerst leuchteten seine Hände kurz grünlich auf, dann formte er einen weiteren Satz Fingerzeichen und näherte mit den Händen meinem Gesichts. In dem Moment nahm ich Nagisas Stimme hinter mir wahr und musste den Drang unterdrücken, mich nach ihm umzudrehen. Zu viel Chakra... hab ich´s euch nicht gesagt?, murmelte Kecho in meinem Hinterkopf. Das bekannte Kribbeln breitete sich in meinem Mund aus und langsam ließen die Schmerzen nach. Nagisa berührte meine Schulter und sprach darüber, das es nicht meine Schuld war. Die Idee war eigentlich schon gut... ich hab´s nur übertrieben., antwortete ich gedanklich, auch wenn Nagisa das nicht hören konnte. Jetzt weiß ich zumindest, was ich nicht kann. "So, Kleine. Ich bin gleich fertig. Geh dann bitte erst mal den Mund ausspülen und lass mich die Wunde dann nochmal sehen.", meinte Rory und nahm die Hände von mir weg. Ich nickte, schloss den Mund und vermied es auf dem zum Glück kurzen Weg ins Bad das Blut runter zu schlucken. Ich spuckte das Blut ins Waschbecken, gurgelte einen Schluck Wasser und wusch mir anschließend das Gesicht. Meine Jacke hatte auch ein paar Bluttropfen abbekommen, und meine Handschuhe erst recht, aber dagegen konnte ich jetzt nichts machen. Dann ging ich wieder zurück zu Rory auf den Gang und stellte mich vor ihn hin. Er warf noch einen kurzen Blick auf meine Lippen - im Spiegel hatte ich keinen Unterschied entdecken können. Sie sahen vielleicht ein wenig rosaner aus als zuvor und waren ein klein wenig empfindlicher, aber das würde sich wohl geben. "Sieht gut aus.", meinte er zum Abschluss und richtete sich auf. "Aber heute solltest du kein Jutsu mehr üben, bei dem du deine Lippen brauchst. Und lass so Experimente in Zukunft. Da kann man sich noch viel schlimmer verletzen.", warnte er mich. Ich blickte ihn mit großen Augen an und nickte eilig. Verbeugte mich um meinen Dank auszudrücken, da ich im Moment keinen Block da hatte... den hatte eben noch Sokka. Ich drehte mich zu Nagisa um, blickte auf meine Hände um seinen Blick ebenfalls dorthin zu lenken und schlug diese auf wie ein Buch. Anschließend nahm ich in die rechte Hand einen imaginären Stift und schrieb auf der linken Hand, welche als Buchseite verblieben war. Dann blickte ich ihn fragend an - in der Hoffnung das er wusste, was ich meinte.
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Re: Kobayashi + Ningyo-Haus [Yukigakure]

Beitragvon Nagisa Ningyo » Mi 4. Okt 2017, 17:31

Sokka zog ab und würde angeblich wieder kommen, ich ging hinnein um nach Fukuro zu sehen, mein Onkel schien sie schon zu behandeln. Ich bestätigte sie noch das sie sich keine Sorgen machen müsse, und es nicht ihre Schuld wäre. Sie konnte natürlich nicht antworten denn sie hatte ihren Block nicht, den hatte vorhin noch Sokka, doch er gab ihn mir bevor er ging, ich hab ihn beim Eingang liegen lassen, ich ging davon aus das ich und Fukuro wieder raus gehen würden um zu trainieren doch war ich mir dabei natürlich nicht ganz sicher. Nachdem Rory, gut wie er in seinen Beruf war, Fukuros Lippe in Windeseile wieder zusammen hatte, wandt diese mich zu, sie zeigte mir mit gesten das sie nach ihren Block suchte, ich konnte ihre Gesten langsam einordnen ich hatte mich daran gewöhnt, zudem war sie nicht unbegabt darin. Ich nickte und ging zur Türe "Ich hab ihn bei der Tür liegen lassen, Sokka hat ihn mir gegeben, du hast Rory gehört, keine Jutsus mehr für dich wo du deine Lippen brauchst, also wie wäre es mit deinen Fingern? Ich hab eh noch ne Puppe zuviel.." Ich bot ihr so an das sie vielleicht von mir lernen konnte wie man Chakrafäden spinnt, das wäre dann ihr erster Schritt in Richtung Puppenspieler Ausbildung, oder ihr zweiter, das Schmieden hatte sie sich ja bereits angesehen, und wenn ich meine neuen Puppen baue kann sie auch dabei sein, dann weiß sie auch wie das geht. Fukuro wird noch besser als ich werden, das liegt mir irgendwie im Gefühl, doch das wird die Zeit beweisen, ich blickte Fukuro also fragend an und würde ihr entsprechend Anweisungen geben sollte sie jetzt zustimmen. "Natürlich kannst du auch weiter Suiton üben wenn du möchtest, dann aber andere Jutsus ohne deinen Mund, vielleicht kann ich dir da auch Tipps geben ich hab mein Element ja schon drauf. Ich würde aber gern weiter trainieren, ich bin eigentlich schon zu alt um nur mit einer Puppe zu kämpfen, doch bevor ich mir neue Baue will ich erstmal üben wie ich sie dann alle steuern kann, verstehst du? Wir können dich immer noch zur Puppenspielerin machen, und alle unsere Elemente kennen wir jetzt auch, wir haben noch eine menge Dinge die wir lernen können" Ich war irgendwie in meinen Modus gefangen, in diesem Modus besser zu werden perfekter zu werden ich war öfter so drauf, schoss auch mal übers ziel hinaus, doch jetzt hatte ich noch mehr als genug Chaka und genug Ausdauer diese Jutsus zu lernen und ich will unbedingt mehrere Puppen haben, das würde mich um einiges stärker machen.
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Re: Kobayashi + Ningyo-Haus [Yukigakure]

Beitragvon Fukuro » Mi 4. Okt 2017, 23:09

Zu viele Optionen... murmelte Kecho. Ein wenig überfordert blickte ich Nagisa an. Wir brauchen Doppelgänger, stellte Kuma fest. Unschlüssig hielt ich meinen Block in der Hand. Ich wusste nicht, was ich jetzt schreiben sollte. Keine lippenbasierenden Techniken mehr, so viel war klar. Ich musste nicht nochmal den Boden voll Bluten und von Rory zusammengeflickt werden. Was jetzt wesentlich schneller passieren würde, vervollständigte Kecho meinen Gedankengang. Klar, meine Lippen waren neu. Empfindlich wie die erste zarte Haut auf einer Wunde. Aber auch wenn das klar war, gab es noch genug Optionen. Auf meinem Block gab es zwei Techniken, die ich auch so üben konnte. Die Doppelgänger und den Wirlpool. Für den brauchte ich allerdings eine große Wasserquelle... Und Suimen, ergänzte Kecho. Wir brauchen ganz dringend Doppelgänger, wiederholte sich der Bär. Aber die auf der Schriftrolle bringen uns nichts. Die können nichts lernen. Die können nur irgendwo hin gehen und da eine Aktion machen. Da sind meine Tintentiere schlauer, erklärte ich dem nicht mehr vorhandenen Rucksack. Genau, den wollten ich ja auch noch nähen... und ein Tintenfass wollten wir noch herstellen. Daraus war auch nichts geworden. Wir haben noch Jutsus von Oma!, warf Usagi begeistert ein. Da waren noch zwei... und meine Kommunikation sollte ich vielleicht auch noch ein bisschen verbessern. Da ging sicher noch was. Zu dieser Vielfalt an Möglichkeiten kam noch die, die Nagisa mir aufzeigte. Er würde mir das Puppenspielt zeigen. Also nicht nur das Schmieden, sondern tatsächlich auch das Steuern der mechanischen Geschöpfe. Einige Sekunden lang blickte ich den Chunin an, ohne mich groß zu überlegen, dann nahm ich den Stift in die Hand und begann zu schreiben. "Viel zu viele Dinge @_@", brachte ich die Situation auf den Punkt. Und weiter?, hakte Kecho nach. Was weiter? Wir lernen das Puppenspielen. Alles Andere können wir auch von Anderen lernen, meinte Kuma selbstsicher. Geil, wir sind der erste Genin, der Tinte zum Leben erweckt, Suitonjutsus um sich schmeißt, Puppen schmiedet und steuert aber ne blöde Wand nicht hochkommt, brachte Kecho das ganze auf den Punkt. Auch nur, weil wir nie ein Team hatten..., murmelte Usagi. Die Entschuldigung wird mir nichts bringen, wenn ich mal irgendwo nicht hoch komme. Eins nach'm Anderen., beschloss ich und wollte eben nach Unterricht zu dem Thema fragen, als Kuma noch was anderes einfiel. Aber heute noch wo runter fallen?, fragte der Bär skeptisch nach. Deine Arme erholen sich doch gerade erst vom Schmieden. Und eben hattest du den Mund kaputt. Musst du dir jetzt heute auch noch was brechen? Reicht das nicht erstmal? Ich setzte den Stift wieder auf das Blatt. "Aber heute will ich nicht mehr. Ich mach dir noch ein paar Tintenpuppen und setz mich dann wieder rein, okay?", bot ich ihm an und hielt dem Chunin den Block entgegen.
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Re: Kobayashi + Ningyo-Haus [Yukigakure]

Beitragvon Nagisa Ningyo » Do 19. Okt 2017, 13:42

Ich bot Fukuro viele Möglichkeiten an was sie nun tun könnte, und von ihrem Blick zu urteilen war sie auch ein wenig überfordert mit der Masse an Angeboten. Nach einer kurzen Bedenkzeit blickte sie erst mich an dann ihren Block, schrieb etwas nieder und hielt es mir entgegen, das geschriebene verriet mir das sie fertig für heute sei und das sie mir aber noch Puppen machen würde. Ich nickte "Wäre sehr lieb von dir" daraufhin begann sie zu malen und beschwor, oder erschuf mir noch mehr ihrer Tinten puppen, ich lächelte zufrieden und widmete mich meinen Training sollte Fukuro gehen.

Nagisa Trainingspost Ningyō Asobi ("Puppenspiel") (B-Rang) 1307/1829

Ich war also langsam dabei die Puppen so zu verwenden das ich zwei gleichzeitig verwenden konnte, ich wagte den Schritt und verringerte, Schrittweise die Fäden von 6 auf 5. Die Puppe wackelte und Zuckte, gehorchte nicht wirklich meinen Befehlen doch langsam aber sicher konnte ich auch sie mit so wenigen Fäden unter Kontrolle bringen. Anschließend musste ich nur noch eine weitere Puppe einbinden und diese mit 5 Fäden bedienen können, das war gar nicht mal so leicht, sie zappelte und fiel mir mehrmals hinunter, ich gab mein bestes, biss mir mehrmals auf die Lippe doch konnte es gar nicht so schnell kontrollieren. Denn zuerst musste ich die Puppe einzeln bedienen, sie erstmal bewegen zu können während die andere Puppe auf der Stelle schwebte, die Konzentration sorgte langsam aber sicher für Kopfschmerz. Anschließend wurde es noch komplizierter ich musste beide Puppen bewegen, das zittern in den Bewegungen veriert mir das ich noch lange trainieren müsste diese Technik wirklich anständig einsetzten zu können. Doch auch das konnte ich mit ein wenig experimentieren relativ schnell schaffen, der nächste Schritt wäre natürlich mich bald an 3 Puppen zu wagen. Aber irgendwie hatte ich das Gefühl das es noch nicht genug war um den nächsten Schritt zu wagen, also hatte ich eine andere Idee, ich lief sie Puppen mit einander kämpfen, bei ihnen beschränkte sich das zwar auf simple Tritte und Schläge aber das würde genügen um sie Bewegungen noch ein wenig besser zu kontrollieren, zudem wenn ich gegen mich selbst kämpfte ist die Chance niedrig das ich Gewinne und eine der Puppen zerstöre. Also lies ich die beiden Puppen auf einander zu schweben, was ordentlich schnell ging, dann schlug erst Puppe A auf Puppe B ein mit der ich es gleichzeitig blockte, dann schlug Puppe B zurück und so weiter. Anfangs war dieser Schaukampf unheimlich langsam, langsamer als ich damals mit einer Puppe hantieren konnte, doch ich biss die Zähne zusammen und lies sie immer schneller und schneller werden, ich entwickelte Spaß daran, typisch für mich, Puppen machten mir eben Spaß. Der Kampf wurde also hektischer, die Tritte und Schläge schneller und die Puppen kamen einen Schritt der Zerstörung näher, doch ich hatte noch genug. Nach ein paar Minuten dieses Schaufkampfes war ich voll im Rausch des Puppenspielens, ich dachte nicht weiter darüber nach und meine Konzentration wurde langsam natürlicher, ich war vollkommen in meinen Element, ich lächelte während ich hektische Bewegungen mit meinen Körper und meinen Händen machte. Irgendwann kam dann das Finale, die Puppen rasten auseinander und wieder aufeinander zu, und tatsächlich war ich bei einer zu langsam den Angriff abzublocken, und sie platzte. Der Ton der Tinte der auf den Schnee rieselte weckte mich aus meinen kleinen Modus und ich blickte verdutzt rein, ich hatte übertrieben, aber das es soweit kam bedeutete das ich mich langsam aber sicher an dieses Zeug gewöhne. Ich lächelte also doch zufrieden und setzte mich vorerst erneut auf meinen Hintern, dieser wäre nun wahrscheinlich langsam Nass und mir würde bald kalt werden, also muss ich das Training in naher Zukunft beenden. Ich lehnte mich zurück und lies mich erneut komplett in den Schnee fallen, ich öffnete die Arme und lag dort wie ein nasser Sack. Ich blickte kurz in den Himmel und schloss die Augen um meinen dumpfen Kopfschmerz zu lindern.

Nagisa Trainingspost Ningyō Asobi ("Puppenspiel") (B-Rang) 1852/1829
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Re: Kobayashi + Ningyo-Haus [Yukigakure]

Beitragvon Fukuro » Mi 25. Okt 2017, 22:02

Nagisa erhob keinen Einspruch, sondern bedankte sich bei mir dafür, das ich ihm noch Puppen erschuf. Mit den Tintengebilden ließ ich ihn allein und entschied mich dafür, in mein Zimmer zu gehen und meine Sachen zu packen. Jetzt hab ich mich gerade an das Zimmer gewöhnt..., murmelte Kuma während ich meine spärliches Hab und Gut auf dem Schreibtisch aufschlichtete. An dem Verhältnis solltest du arbeiten, meinte Kecho mit Blick auf die Sachen. Ich hatte mehr Stofffetzen und Zeichenmaterial als Kleidungsstücke. Hier gibt´s ja auch nicht wahnsinnig viele Geschäfte, warf ich ein. Und gerade du solltest wissen, das wir kein Geld haben, stichelte der Bär. Wer hat denn was von mehr Klamotten gesagt? Weniger Stifte. Du brauchst eh nur Tinte., entgegnete das Vögelchen. Ähm, Leute. Nur Tinte? Und was ist mit Farben? Leute... Kannst du mit Farben kämpfen? Kecho, Kuma... Das Leben besteht nicht nur aus Kämpfen du Miesepeter, gab der Panda mir Rückendeckung. Nein, Kiri wird niedergebombt, dann gehen wir aufs Schlachtfeld, jetzt die Arena, zählte Kecho auf. TINTE IST LEER!, unterbrach uns Usagi. Entsetzt blickte ich auf den kleinen Glasbehälter, hob ihn hoch und hielt ihn gegens Licht. Fast leer, murmelte ich gedanklich. Da müssen wir was tun, meinte ich und begann mein Nachtkästchen zu durchsuchen. Meine Oma war zwar noch in Mizu, aber sie hatte natürlich mitbekommen, wohin wir gereist waren und sich schon gedacht, das meine Schriftrolle unterwegs zerstört wurde. Ich musste ihr das auch nochmal bestätigen, aber dann schickte sie mir eine neue und darin befand sich eine Anleitung. Zum Anmischen von Tinte. Mal sehen..., murmelte ich in Gedanken und setzte mich mit dem Schriftstück auf mein Bett. Ich musste ein wenig Suchen, ein paar Jutsus überblättern, bevor ich bei der eigentlichen Anleitung war. Lern doch erst die, schlug Kuma vor. Tintenjutsus lernen? Mit dem Vorrat?, hakte Kecho nach und deutete auf das Tintenglas. Betretene Stille kehrte ein und ich begann zu lesen. Erst einmal beschrieb meine Oma, woher sie das Wissen hatte. Nicht von der Schriftrolle des Shinobi, von dem sie die Jutsus selbst hatte, sondern von einem Bibliothekar nahe ihres jetzigen Wohnorts. Sie hatte ihre gesamte Shinobikarriere ohne dieses Wissen durchgezogen und am Ende aus Langeweile gelernt, wie sie die schwarze Flüssigkeit selbst herstellen konnte. Dann beschrieb sie verschiedene Dinge, die ich brauchte. Eigentlich gab es nur zwei Zutaten, um Farben herzustellen - etwas Buntes und etwas... klebriges, bindendes. Bindemittel nannte sie diese zweite Komponente. Und natürlich Wasser, wenn das Bindemittel sehr fest war. Beides war bestenfalls beständig. Ich konnte zwar Blütenblätter nehmen, um rote Farbe herzustellen, aber die Farbe würde halt nicht lange rot bleiben. Um mir das zu beweisen hatte sie zwei Punkte auf die Schriftrolle gemacht - ein strahlend Roter, offenbar mithilfe von Ziegeln hergestellt, und ein braungrauer, welcher mittlerweile auch ein bisschen unangenehm roch - aus Rosenblättern und Milch. Gut, dann brauchen wir das schon mal nicht ausprobieren, kommentierte ich und ließ meinen Blick weiter über die Schriftrolle wandern. Es gab noch ein paar Farbkleckse, welche ich wohl zusammen mit dem Fließtext nach und nach erreichen würde... und viele kleine Bildchen, welche wohl eine Schritt für Schritt Erklärung bildeten. Erst alles lesen, erinnerte mich der Bär und ich heftete meinen Blick wieder auf den Text. Es folgte eine Liste verschiedener Bindemittel. Mehlkleister, eine Brei aus Wasser und Mehl. Tapetenkleister, wie man ihn im Laden kaufen konnte, also jetzt im Moment keine Option für mich. Genauso wie der Weißleim ausschied - Wasser hatte ich zwar genügend, aber den Leim müsste ich kaufen. Zuckerwasser - das war machbar. Milch, wie meine Oma am Beispielfleck bereits gezeigt hatte. Und dann stand da noch ein kompliziertes Rezept, in dem ein Hühnerei und Baumharz vorkam... So wirklich verstand ich es nicht. Nicht so wichtig. Hühnerei fängt auch an zu stinken, stellte Kuma fest. Wir probieren Zuckerwasser und Mehlkleister, beschloss Kecho und ich hatte nichts einzuwenden. Gut und günstig, wenn ich den Beschreibungen meiner Oma glaubte. Die Liste der Pigmente war wesentlich verständlicher. Es ging los mit Asche, Ziegel, Kreide, Gips... eigentlich jede Art von Gestein. Und natürlich jede getrocknete Pflanze, wobei diese ihre Farbe mit der Zeit verlieren würden. Soweit zu den Pigmentrohstoffen. Die Verarbeitung hörte sich aufwändig an. Ich musste die doch ziemlich festen Stoffe zerkleinern und zerkleinern und zerkleinern. Mahlen und Sieben, bis nur noch feiner Staub übrig war. Und diesen Staub musste ich dann mit dem Bindemittel und dem Wasser vermischen - auf die richtige Menge kam es dabei offenbar an. Meine Großmutter empfahl mir in der Anleitung, von Haus aus mehr Pulver herzustellen als ich verwenden wollte. Wenn ich ein Tintenglas füllen wollte, sollte ich in einem Behälter das Mischen anfangen, der ein wenig größer war - die Konsistenz musste ich schließlich einige Male testen. Diesen Behälter sollte ich mit Wasser füllen und nach und nach die anderen Zutaten hinzufügen. Wenn ich das Suiton beherrschte, konnte ich damit gleichmäßig mischen. Usagi sprang auf. Eh, woher, wie... ahm, stotterte der Hase los, vollkommen verwirrt von der Tatsache, das unsere Oma offenbar von meinem Erstelement wusste. Kecho nahm das wesentlich gelassener. Oma halt, meinte er. Ich schüttelte leicht den Kopf, konzentrierte mich wieder auf den Text und las die letzten Zeilen durch. Noch ein paar Tipps und Tricks, und die Aufforderung, es nicht bei lesen zu belassen. Ich sollte mein neues Wissen umsetzen - und zwar jetzt. Also stand ich von meinem Bett auf und lief mit dem fast leeren Tintenfläschchen in die Küche. Ich brauchte ein kleines Schüsselchen... und Zucker. Meine Mutter war glücklicherweise damit beschäftigt, das Schlafzimmer auszuräumen, und so störte mich keiner, während ich in den bereits gepackten Tüten und Kartons wühlte. Nagisa war allerdings noch am Trainieren und ich musste jetzt dann mit meinen Schälchen an ihm vorbei... In das Glas, das ich heraussuchte, füllte ich beinahe heißes Wasser. Bis ich die Asche, welche ich draußen in der Schmiede finden würde, fein genug zermahlen hatte, würde das Wasser nur noch lauwarm sein. Schnell schlüpfte ich wieder in meine Winterklamotten, packte das Zuckerpäckchen in die Jackentasche, nahm das Wasser, den Porzelanteller und den Löffel, den ich zum Zerdrücken nutzen wollte, und ging hinüber in den Schuppen. Dabei kam ich an Nagisa vorbei und beobachtete ihn für ein paar Sekunden bei seinem Puppenzweikampf. Der kalte Wind verhinderte aber, das ich zu lange stehen blieb. Das Feuer war mittlerweile aus, die Glut kalt, aber die Hütte hatte die Wärme ganz gut gehalten. Ich räumte mir ein Stück Werkbank frei und stellte meine Zutaten auf. Dann zog ich meine Handschuhe aus und wandte mich der Feuerstelle zu um ein wenig Kohlestaub daraus aufzulesen und im Teller weiter zu zerdrücken. Immer kleiner und kleiner. Bis nur noch Staub übrig war.

1106/1500 Wörtern für Herstellung normaler Tusche [Wissen Grundstufe]
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Re: Kobayashi + Ningyo-Haus [Yukigakure]

Beitragvon Nagisa Ningyo » Fr 3. Nov 2017, 07:32

TP Ningyō Asobi ("Puppenspiel") (A-Rang) 0/2857

Der Puppen Zweikampf gegen mich selbst, hatte mich einiges an Ausdauer gekostet. Doch konnte ich so bemerken das ich mich langsam aber sicher an den Umgang mit zwei Puppen gewöhnen würde, oder letztendlich müsste. Zwischendurch flitzte auch Fukuro an mir vorbei, doch ich ließ mich nicht großartig ablenken. Nachdem ich langsam die Feuchte und die Kälte des Schnees in meinen Rücken spürte, richtete ich mich wieder auf und stellte mich auf meine Füße. Ein langes seufzen lies meinen Atem an der kalten Luft kondensieren. Ich rotierte meinen Kopf, so als ob mein Genick knacken sollte, und lockerte meine Finger. Dann begann ich mit dem nächsten Versuch, ich konnte nun zwei Puppen mit einer Faden Aufteilung von 50% zu 50% Steuern, also wäre der nächste Schritt nun drei Puppen mit der Aufteilung 30% zu 30% zu 40%. Ich schmiedete mit meinem Chakra die langen dünnen Fäden und brachte sie an zwei der Puppen an, ich konzentrierte mich und hob beide Puppen an. Wie zu erwarten waren sie mit ihrer vollen Faden Beladung relativ leicht zu steuern, ich musste mich nicht sonderlich konzentrieren die beiden Puppen in der Luft zu halten oder sie irgendwie zu bewegen, der Rest war nur Gewöhnung und Übungssache. Dennoch musste ich nun einen Faden von einer Puppe entfernen, und ich entschied mich für die Rechte. Ich lockerte langsam einen Faden und ließ ihn schließlich endgültig von der Puppe abreisen, diese reagierte darauf mit plötzlichen Höhenabfall und leichter Unkontrollierbarkeit. Kurz vor dem fallen auf den Boden konnte ich sie noch unter Kontrolle bringen und vor dem sicheren Platzen bewahren, die Geschwindigkeit war nun beachtlich, ich musste mehr Chakra in die Puppe lenken und gleichzeitig weniger Fäden verwenden, was für einen viel höheren Anspruch der Bewegungen meiner Finger sorgte. Die Puppe wurde dadurch viel schneller, ich fragte mich ob ich diese Geschwindigkeit noch irgendwann toppen kann, doch empfand ich sie als ordentlich schnell, und spielte mit dem Gedanken ob Sokka dieser Geschwindigkeit wohl gewachsen wäre. Leicht abgelenkt von den Gedanken Sokka mal in einen Kampf zu sehen, versuchte ich mich daran auch die andere Puppe bereits mit nur 4 Fäden anstatt 5 zu steuern. Doch weil ich meine Konzentration nicht dem hier und jetzt schenkte, verlor ich die Puppe im Schnee, da ich aber kein Bewegungsbefehl gegeben hatte war die Puppe nicht sonderlich schnell als sie runter krachte und lebte daher noch. Ich atmete tief durch und band nochmals 5 Fäden an die Puppe, ich hob sie aus dem Schnee und konzentrierte mich wieder auf das Training. Ein finsterer Blick von mir verriet das ich mich sehr konzentrieren musste um hier erstmal weiter zu kommen. Ich ließ den einen Faden der 5 also leichter und dünner werden, bis er schließlich reißt. Als ich den Faden so entfernte gab es wie immer die typische Reaktion, schneller Abfall der Höhe und seltsames Zittern bei jeder kleinen Bewegung meines Fingers. Die Puppe und meine Hände standen unter extremer Spannung, vermutlich verwendete ich viel zu viel Chakra auf einer einzelnen Puppe, doch wusste ich es nicht besser, auch das würde sich vermutlich erst bei härteren und genaueren Training und vor allem nutzten im echten Kampf einpendeln. Die Erfahrung fehlte mir bisher immer noch gänzlich doch das Training würde sich bezahlt machen, bevor ich Erfahrung im Umgang mit mehreren Puppen sammeln konnte, sollte ich vielleicht erstmal alle Puppen steuern können. Zudem habe ich dann alle Jutsus der Schriftrolle meines Vaters erlernt, und kann diese getrost Fukuro überlassen. Sollte ich das Training noch heute beenden, könnte ich mir dann auch endlich neue Puppen bauen, und diesmal benötige ich mehr als nur eine. Innerlich freute ich mich schon wie ein Kind auf die neuen Puppen die ich bauen würde, doch wusste ich nicht wie lang ich noch an diesem Jutsu sitze, wie lang wir hier sind und ob ich überhaupt die benötigten Materialien auftreiben kann, ein paar Holzplanken dürften aber relativ leicht zu finden sein. Während ich diese Gedankengänge hatte versuchte ich sehr vorsichtig die beiden Puppen, jetzt mit nur 4 Fäden, zu bewegen von A nach B beide Synchron zueinander um nicht zu viel Konzentration darauf legen zu müssen das sie sich unterschiedlich bewegen. Doch genau wie zuvor war das der folgende Schritt, ich bemühte mich also nun mit der Konzentration nicht nur die Puppen dort zu halten wo sie sind, also in der Luft, sondern sie auch unabhängig voneinander zu bewegen. Das stellte sich als sehr schwierig und herausfordern heraus, ich hatte mich gerade an die 5 Fäden gewöhnt und schon machte ich mit 4 weiter. Mein Hirn schien das erstmal nicht verarbeiten zu wollen wie das nun funktionieren sollte, ich versuche also ein wenig herum und irgendwann ging es ein Stückchen besser. Würde Fukuro nun aus der Hütte kommen würde sie vermutlich nur zwei Puppen schweben sehen und das schon seit mehreren Minuten, oder wie lang sie auch schon immer in dieser Hütte ist. Doch genau dieses Training war das was ich machen musste, einfach stumpfes reduzieren der Chakra Fäden bis ich Platz für eine neue Puppe hatte. Dann wäre der nächste Schritt so viele Puppen gleichzeitig zu steuern wie möglich also drei, und mich dann daran zu gewöhnen.

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Beitragvon Fukuro » So 5. Nov 2017, 10:40

Mit dem Stiel des Löffels entfernte ich die Stückchen aus dem feinen Staub, die sich nicht weiter zerkleinern ließen. Holzsplitter, kleine Steinchen, Eisentropfen. Übrig blieb wirklich nur feinster Staub. Erinnerte mich stark an den Puder meiner Mutter, auch wenn die Farbe nicht stimmte. Mit dem konnte ich arbeiten. Jetzt musste ich nur noch die Masse anrühren. Also, was hatte Oma nochmal vorgeschlagen? Zuerst das Wasser. Ich kippte etwas von dem warmen Wasser in ein anderes Schüsselchen und mengte Zucker unter. Einen Moment lang wollte ich meinen einzelnen trockenen Löffel im Wasser versenken, überlegte es mir aber anders. Meine Oma hatte ja gemeint, das ich mir mit Suiton weiterhelfen konnte, also versuchte es. Und nach ein paar Sekunden begann sich das Wasser auch zu bewegen. Ich hielt eine Hand dauerhaft über das Wasserglas und schaufelte mit der anderen Zucker nach. Wurde die Masse zähflüssig? Wie sollte ich das ausprobieren? Das umrühren fühlte sich immer noch genauso an. Ich nahm die Rückseite des Löffels. Ja, die Masse wurde dickflüssig... -er. Zumindest ein bisschen, aber die gekaufte Tinte war ja auch ziemlich flüssig. Das restliche Wasser begann ich mit Mehl zu mischen. Ich wollte ja beide Varianten ausprobieren. Schließlich hatte ich zwei etwas dickflüssige Wasserschälchen vor mir stehen, beide gut durchgerührt. Das Mehl war wesentlich schwieriger zu händeln als der Zucker. Der Zucker würde sich wohl in kaltem Wasser nicht gut auflösen, den Effekt kannte ich ja von Tee, aber das Mehl klumpte. Und Klumpen konnte ich in der Tinte nicht brauchen. Mit der trockenen Seite des Löffels ließ ich langsam Aschestaub in das Zuckerschälchen rieseln und quirlte es unter. Zuerst wurde das Wasser grau, dann langsam dunkler und vor allem undurchsichtiger. Aber mein Kohlestaubvorrat ging sehr schnell zu neige. Das reicht nicht mehr für´s Mehlwasser, murmelte ich in mich hinein. Bis du nochmal so viel fertig hast, ist es kalt, meinte Kuma. Kannst du gleich wegschütten. Na hoffentlich wird das hier was..., murmelte ich und kippte den Rest des Staubs ins Schälchen. Sonst müssen wir nach Geld fragen. Wir brauchen Tinte., hielt Kecho fest. Er hatte recht, auch wenn es in unserer Familienkasse ziemlich mau aussah. Besser, ich krieg das hier hin., murmelte ich und rührte fleissig weiter. Das war eigentlich ein ganz gutes Suitontraining. In dem kleinen Schälchen hatte ich nicht viel Platz für Fehler und trotzdem passierte nichts gefährliches, wenn ich mich ein wenig versteuerte. Aber nach ein paar Minuten war ich mit dem Ergebnis soweit zufrieden. Ich hatte eine durchgehend schwarze, klumpenfreie Flüssigkeit vor mir und packte meinen Pinsel und meinen Block auf den Tisch. Jetzt gilt´s, murmelte ich und tauchte die Spitze meines Pinsels ein um im Anschluss einen Vogel auf den Block zu zeichnen. Dann formte ich Fingerzeichen, wirkte das Katsuryoku o ataeru und hielt die Luft an. Es dauerte einen Moment, dann löste sich die Zeichnung vom Papier. Der Vogel blickte sich kurz um, hüpfte einmal hin und her, breitete die Flügel aus und flog durch den Kamin hinaus. Ich hüpfte vor Freude in die Luft und klatschte begeistert, dann fing ich mich wieder und füllte die Tinte in mein beinahe leeres Tintenfläschchen um und machte die anderen Behälter im Schnee vor der Hütte sauber.

1106 + 529 = 1635/1500 für Herstellung normaler Tusche [Wissen Grundstufe] - beendet

Selbsterfunden
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Rang: E-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Sehr Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Mithilfe dieses grundlegenden Jutsus können kleine Skizzen und Zeichnungen (Maximalgröße: Handteller) wortwörtlich zum Leben erweckt werden. Dabei erheben sie sich in der gezeichneten Größe aus dem Papier und laufen/schwimmen/fliegen davon. Dafür muss ein einzelnes, einhändiges Fingerzeichen geformt und die Skizze berührt werden. Die so erstellten Wesen oder Objekte verhalten sich naturgemäß und lassen sich in keinster Weise vom Nutzer kontrollieren. Nach einem Post lösen sie sich in nichts auf.
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Beitragvon Nagisa Ningyo » Do 16. Nov 2017, 19:13

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Fukuro betrat die Schmiede Hütte, ich bekam nicht viel mit was sie darin trieb. Abgesehen von meine Gegenwart war ich ohnehin wie in einer anderen Welt gefangen, in der Welt meiner Puppenspielkünste. Ich konzentrierte mich wie noch nie auf das Puppenspiel, es war komplett neues Gebiet für mich Zwei einzelne Puppen zu steuern, wie sollte ich dann überhaupt 3 Puppen schaffen? Die Zweifel waren mir wie ins Gesicht geschrieben, doch ich kannte kein Ende bei solchen Kleinigkeiten, ich würde scheitern oder gewinnen. Bisher sah es aber nicht so aus als ob ich nicht weiter kommen würde. Mein aktueller Trainingsfortschritt waren 2 Puppen mit jeweils 4 Fäden, und es funktionierte schon einigermaßen wie man es sich erhoffen würde. Sie bewegten sich nach meinen Willen und machten immer weniger unvorhersehbare Handlungen die ich nicht wollte. Also sah ich mich selbst als bereits an den nächsten Schritt zu wagen, welcher bedeuten würde eine von beiden Puppen um einen weiteren Faden zu reduzieren. Da ich Rechts Händer war entschied ich mich hierbei für meine Rechte Hand. Ich sammelte mein Chakra, meine Konzentration und ja sogar eine gewisse Portion Mut diesen Schritt durchzuführen. Einer der Fäden wurde dünner bis er schließlich selbst für mich ins unsichtbare verblasste und schlussendlich verschwand. Die Puppe hatte sofort einen Abfall in der Stabilität mit der sie in der Luft lag. Ich versuchte sie noch irgendwie zu halten, doch so gelang es mir nicht wirklich richtig. Für jemand der Puppenspiel nicht beherrschte muss meine Miene aussehen als ob ich irgendwelche telepathischen Kräfte versuchte zu beherrschen, denn ich war angespannt und rang mit meinen Kräften die Puppe nicht zu verlieren. Sie sang immer weiter und weiter, kurz vor dem Boden probierte ich das offensichtliche und leitete einfach mehr Chakra in die drei Fäden. Sie blitzten kurz in einen typisch hellblauen Chakra - Ton auf und wurden dicker, meine Kontrolle steigerte sich wieder. Langsam aber sicher konnte ich die Puppe auf die selbe höhe bringen wie die andere Puppe. Ich atmete zunächst tief durch bis ich mich daran versuchte die Puppe zu bewegen, erstmal alleine um mich nicht auf die andere Puppe konzentrieren zu müssen. Der Versuch missglückte und die Puppe raste eher durch die Gegend anstatt sich sanft von A nach B zu bewegen, die neue Geschwindigkeit die ich mit diesen Jutsu erreichte war eben immer noch ein Manko für mich welches ich nur durch nutzen und trainieren der neuen Puppen meistern könnte.
Es würde mich also nun etwas Zeit kosten die Puppe durch die Luft zu schleudern, ihre Bewegung einzuschätzen und sie mit drei Fingern zu steuern, während die andere Puppe regungslos in der Luft schwebte. Zwischendurch kam ein kleines Tintenvöglein von Fukuro erneut aus dem Schornstein der Schmiede, ich beobachte das "Lebewesen" kurz und widmete mich dann wieder meinem Training. Doch kurz nachdem das Vöglein oben aus dem Schornstein flüchtete, kam auch Fukuro wieder aus der Hütte hinaus. Ich stoppte kurz mit der Puppe und lies meinen Blick auf ihr Ruhen. Sie schien Behälter zu säubern, scheint mir nach ihren Tintengläsern auszusehen, ich musterte sie dabei von oben bis unten und lächelte ihr zu sollte sie einen Blick in meine Richtung riskieren.

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Ich stoppte mein Training nun vorerst, ich war langsam Müde geworden und auch Fukuro schien mit was auch immer sie tat fertig zu sein, ich lies beide Puppen absacken und blickte zu ihr. Ich ging auf sie zu und schlug meine Arme hintern den Kopf "Ich hab keine Lust mehr zu trainieren, möchtest du irgendwas unternehmen?" stellte ich ihr eine Frage, vielleicht hatte sie nun noch irgendwas vor bevor wir uns vielleicht endgültig von diesen Ort verabschieden müssen.
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Re: Kobayashi + Ningyo-Haus [Yukigakure]

Beitragvon Fukuro » Fr 17. Nov 2017, 22:29

Ich machte also ganzen Behälter behelfsmäßig sauber und stapelte sie ineinander, als Nagisa zu mir rüber kam und mich ansprach. Offenbar war er mit dem Training fertig - gut so. Die Lebenszeit meiner Tintenpuppen war auch begrenzt. Also ich würde ja jetzt noch gerne das eine Jutsu da fertig machen..., murmelte Kuma und spielte auf das abgebrochene Suitonjutsu an. Morgen, meinte Kecho ruhig. Müssen uns ja nicht nochmal weh tun..., stimmte Usagi murmelnd zu. Ich mein ja nur... wir haben ja sonst auch nichts vor., verteidigte der Bär seinen Vorschlag wenig enthusiastisch. Wir müssen packen., stellte ich richtig. Stifte aussortieren, griff Kecho einen altbekannten Punkt wieder auf und ich seufzte. Und das tat ich tatsächlich, als ich mich wieder aufrichtete und die ganzen Utensilien hochhob. Mangels freier Hand nickte ich in Richtung Haus und würde voraus gehen. Die Tür nach außen zu öffnen ohne freie Hand würde sich als schwierig herausstellen, sollte Nagisa mir nicht direkt helfen. Irgendwie würde ich es wohl nach innen schaffen und direkt in die Küche durchgehen um die Schüsseln abzustellen. Und dann schnell wieder raus aus dem Wohnraum, damit mir der Schnee nicht in der Wohnküche von meinen Stiefeln schmolz. Ich schälte mich also aus meinen Winterklamotten - zum xten Mal an diesem Tag - und kehrte in die Küche zurück, wo ich auch zügig Papier und Stift fand. "Also ich will jetzt noch meine Sachen fertig packen. Papa müsste bald wieder da sein und uns sagen, wann das Schiff nach Ishgard fährt.", schrieb ich auf das Blatt und zeigte es Nagisa. Wo ist Mama?, fragte Usagi in dem Moment nach und ich blickte mich im Raum um. Nicht in der Wohnküche, nicht im Gang und die Tür zum geplanten Babyzimmer hatte offen gestanden. Auch das war leer. Rory fehlt auch, stellte Kuma fest. Oder hat sich in seinem Zimmer verkrochen, hielt ich gegen und beschloss, das es so sein musste. Meine Mutter konnte sich durchaus auch im Schlafzimmer aufhalten und dort packen. Musste nichts bedeuten, das ich sie nicht getroffen habe. Dein Dad müsste aber eigentlich auch schon wieder da sein... soweit ist es nicht zum Hafen und zurück. Oder zum Büro und zurück., weckte Kecho gewisse Zweifel. Trotzdem blickte ich Nagisa an und wartete auf seine Reaktion.
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Re: Kobayashi + Ningyo-Haus [Yukigakure]

Beitragvon Nagisa Ningyo » Sa 25. Nov 2017, 19:15

Oc: kleine Skips und alte Timeline sind mit Martina abgesprochen.

Ich ging auf Fukuro zu und fragte sie nach ihren nächsten Plänen, ob sie noch etwas unternehmen möchte bevor wir gehen sollten. Sie nickte in Richtung Haus und ging voraus, sie hatte keine Hand frei zum schreiben. Ich folgte ihr erstmal Kommentarlos. Ich öffnete ihr die Tür und hielt ihr die Tür auf, machte dabei eine Geste als ob ich ein Diener bei einer Prinzessin wäre, natürlich total überspitzt und eher als Spaß gedacht. Sie lief in die Küche und stellte die Schüssel ab, ich fragte mich was sie damit überhaupt getan hatte. Sie zog sich ihre Winterklamotten aus und ich tat es ihr gleich, zumindest nahm ich meine Schuhe ab und hing meinen Mantel auf. Dann endlich kommunizierte sie wieder mit mir auf unseren gewohnten Weg, sie fing das schreiben an und hielt mir das Blatt hin, ich laß zügig wie immer und nickte. "Er sollte eigentlich schon wieder da sein, und die anderen sind anscheinend auch nicht Zuhaus." Ich überlegte kurz und stupste sie dann mit meinen Ellenbogen an "Vielleicht sind sie auch ohne uns abgehauen" versuchte ich zu scherzen. Doch tatsächlich bereitete die Situation mir irgendwie Kopfschmerzen, mir war es eigentlich relativ egal wo mein Onkel blieb und würde es Fukuro nicht stören könnten auch ihre Eltern mir gestohlen bleiben, doch irgendwie ging es hier ja auch um mich und Fukuro. Also wäre ich unheimlich dankbar wenn endlich mal jemand mit Infos kommen würde, vor allem da ich fast kein Zeug besitze und es schnell versiegeln konnte, also praktisch Aufbruch bereit war. Genau dann wie ein schlechtes Omen hörte ich Schritte und getuschel von draußen, ich konnte die Stimmen als Fukuros Eltern erkennen. Das Haustür Schloss öffnete sich, ich schaute Fukuro in die Augen und nickte mit den Kopf in ihre Richtung und ging vor. Fukuros Vater berichtete uns dann das wir wohl mit einen der letzten Schiffe fahren würden, und das Rory bereits am Hafen warten würde. Ich nickte ging und mein Zimmer und packte alles zusammen in eine Schriftrolle, es war ohnehin nicht viel, nur ein paar Klamotten und paar Kritzeleien für Puppen. Würden alle fertig mit dem Packen sein und abreise bereit sein würde ich soviel abnehmen wie möglich und beim tragen helfen. Dann würden wir uns in Richtung Hafen begeben um dort das Schiff zu nehmen welches uns nach Ishgard bringen würde, ich war erneut gespannt was mich in Ishgard erwarten würde, wie ich klar kommen würde und ob es dort überhaupt andere Puppenspieler geben würde oder ob ich erneut ein seltenerer Anblick sein würde.

TBC: Hafen
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