Kobayashi + Ningyo-Haus [Yukigakure]

So schön auch die Polarlichtern von Yuki no Kuni sein mögen, so stehen sie vollkommen im Kontrast zur jährlichen Katastrophe. Dem Abschmelzen der Gletscher.
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Fukuro
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Kobayashi + Ningyo-Haus [Yukigakure]

Beitragvon Fukuro » Mo 6. Feb 2017, 23:21

Kobayashi + Ningyo-Haus

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    Das große Haus, welches die beiden Familien gemeinsam ergattern konnten, liegt etwas abseits des Dorfes am Rand eines dichten Nadelwaldes. Es ist schon recht alt und war die letzten drei Jahre nicht bewohnt, was man dem Gebäude durchaus anmerkt. Das Mauerwerk ist ausgekühlt, die Fenster trüb und Teile des Putzes brökeln von der Wand. Wenn man nicht regelmäßig lüftet, macht sich ein leicht modriger Geruch im Haus breit und bei genauem hinsehen lassen sich feuchte Stellen an den Wänden entdecken. Es gehörte einem alten, mittlerweile verstorbenen Ehepaar und wurde an die Kinder vererbt, welche jedoch nicht mehr in Yuki no Kuni leben. Die Dorfverwaltung hatte versucht, die Erben zu erreichen und zum Verkaufen zu überreden, jedoch waren diese Versuche nicht geglückt. Angesichts der Flüchtlingsflut aus Kirigakure wurden jedoch alle leerstehenden Gebäude benötigt und an Flüchtlinge vergeben, bei welchen eine hohe Chance besteht, das diese bald Arbeit finden und die Miete begleichen können. Während die Situation für Shinobi noch nicht ganz klar ist, werden Mediziner händeringend im Dorf gesucht und auch Fukuros Vater als Lehrer hat gute Chancen, sehr bald eine Anstellung zu finden. Entsprechend wurde ihnen dieses Haus zugesprochen - unter der Voraussetzung, das sie innerhalb der nächste 3 Monate dazu in der Lage sein müssen, die Miete für das Gebäude zu bezahlen.
    Zu den verstorbenen Vorbesitzern sei zu sagen, das sie in Yukigakure zur Mittelschicht gehörten. Der Mann arbeitete in einer Werft und durfte einige der neusten Schiffe mitbauen und mitentwickeln, demnach wusste er mit dem Metall umzugehen und legte ab und an auch selbst Hand an. Seine Frau war hauptsächlich damit beschäftigt, die Kinder groß zu ziehen, arbeitete nebenbei gelegentlich als Schneiderin. Obwohl das Haus seit 3 Jahren unbewohhnt ist, wurde es nie komplett ausgeräumt. Wichtige Dokumente und persönliche Gegenstände wurden abgeholt, sowie verderbende Lebensmittel oder dergleichen wurden ausgeräumt, aber für den meisten Kram hat sich niemand interessiert. Töpfe, Geschirr, Bücher, Brillen... es lässt sich noch allerhand in dem Haus finden.

    Das Gebäude wird über eine kleine hölzerne Terrasse betreten. Daraufhin steht man in einem spärlich eingerichteten Flur.
    Wendet man sich nach Rechts, findet man am Ende des Gangs nur eine Tür, hinter welcher sich das Bad - voll ausgestattet mit Badewanne, Dusche, Waschbecken, WC - befindet. Fukuros Mutter hat an dieser Stelle ganze Arbeit geleistet. Es findet sich kein Staubkörnchen mehr, allerdings ist die Einrichtung nicht mehr die Neuste.
    Zur Linken Seite wird der Flur breiter und öffnet sich in einen kleinen Raum, von welchem die meisten Türen abgehen. In der Ecke findet sich ein Schreibtisch, sowie ein Bücherregal (noch mit den Büchern der Vorbesitzer gefüllt) und ein Lesesessel. Von hier aus kann man ein kleines Band (Waschbecken + WC), in Fukuros Zimmer, in Nagisas Zimmer und in ein noch leeres Zimmer gehen. Am Ende des "Raumes" schließt ein kleiner Gang an, welcher nicht nur zu den Schlafzimmern der Erwachsenen führt, sondern auch in den kleinen Garten hinter dem Haus.
    Fukuros Zimmer ist im Moment noch annähernd leer. Ein Bett, ein Schrank, ein Schreibtisch - und dieser sieht bereits belebt aus. Sie hat bereits geschafft, ein großes Arsenal an Schreibutensilien zusammenzusammeln (bzw. in den Hinterlassenschaften der Vorbesitzer zu finden) und auch einiges an Stoffetzen zusammengetragen (die verstorbene Vorbesitzerin schien eine Leidenschaft für´s Nähen zu haben, auch wenn die Muster nicht immer Fukuros Geschmack entsprechen).
    In Nagisas Zimmer befindet sich nicht sonderlich viel, ein Bett welches auch groß genug für 2 wäre (1,40) , ein Schreibtisch welcher nur mit einen Bleistift und leeren Papier beschmückt ist, und eine Kommode, das Zimmer lässt den schein eines alten Gästezimmers durchkommen.
    Die Schlafzimmer der Erwachsenen lassen sich gleichermaßen beschreiben: Ein großes Doppelbett in der Mitte, ein fast leerer Kleiderschrank an der Wand. Mehr gibt es da nicht zu sehen.
    Den wichtigsten Raum des Hauses findet man aber direkt gegenüber des Eingangs - die Wohn-Essküche. An der Außenwand entlang zieht sich eine Küchenzeile, die mindestens 15 Jahre alt ist, während an der gegenüberliegenden Wand eine alte Ledercouch sowie ein weiterer Sessel um einen kleinen, gekachelten Tisch herum steht. Wenn man den Raum betritt, blickt man direkt auf den großen, rechteckigen Esstisch, welcher von insgesamt 6 Stühlen umringt wird. Dies ist wohl der belebteste Raum im gesamten Haus.
    Eine kleine Überraschung erwartet den, der den Garten betritt. Dort befindet sich ein gemauerter Schuppen, aus welchem ein verdächtiger Schornstein hervorragt. Die Tür des Schuppens klemmt leider nicht nur, sondern ist sogar mit einem Vorhängeschloss gesichert und dieses hat deutlich unter der Witterung gelitten. In dem Schuppen befindet sich eine Werkstatt, dank des Ambosses und der kleinen Esse könnte man auch Schmiede sagen, die aber seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten nicht mehr genutzt wurde. Sie wieder fit zu machen erfordert viel Arbeit und das ein oder andere Werkzeug wird ersetzt werden müssen.
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Re: Kobayashi + Ningyo-Haus [Yukigakure]

Beitragvon Fukuro » Di 7. Feb 2017, 23:47

--> See

Halloooo, hey, Aufwachen du Schlafmütze. Es ist hell draußen, redete Kuma beharrlich auf mich ein. Und du musst einen Schneemann bauen., unterstützte Usagi. Ich brummte ein wenig vor mich hin und rollte mich unter meiner warmen Bettdecke zusammen. Schneemann. Schneemann, Schneemann, wiederholte Kyubu aufgedreht. Bei Pulverschnee?, warf Kecho ein. Schneemann, Schneemann, ließ sich Kyubu nicht irritieren. Schhh., versuchte ich sie alle zum Schweigen zu bringen und noch ein wenig das warme Bett zu genießen. Es war die erste Nacht, die ich alleine in meinem neuen Zimmer verbracht hatte. Vor vier Tagen waren wir in diesem Haus eingezogen und praktisch den ersten Tag nur damit beschäftigt gewesen, das Heizsystem, sowie Wasser und Strom wieder zum Laufen zu bekommen. Das Haus war eisig kalt gewesen und die letzten Nächte hatten wir alle Matratzen in ein Zimmer geschafft und dort gemeinsam geschlafen, um nicht zu erfrieren. Gestern war das Haus endlich warm genug gewesen um ohne Jacke herum zu laufen und so hatte sich jeder in sein eigenes Zimmer gewagt. Es hatte funktioniert. Und jetzt musst du aufstehen, unterbrach Kuma meinen Gedankengang. Dein Dad will sich heute Arbeit suchen und deine Mum will den ganzen Kram im leeren Zimmer durchsortieren. Ich verzog das Gesicht. Nicht schon wieder aufräumen, murrte ich gedanklich, schaffte es jedoch in die Senkrechte. Sofort schlug mir kalte Luft entgegen und ich war wach - ob ich es nun wollte oder nicht. Schnell zog ich mir meine Sachen an und bewegte mich nach einem Abstecher ins Bad in die Küche. Außer mir schien keiner da zu sein... aber mindestens eine Person war schon wach. Das zeigte mir zumindest der benutzte Teller neben der Spüle. Dein Dad. Seine Jacke war nicht da., warf Kecho ein. Hoffentlich findet er was., dachte ich mir mit dem Blick auf unsere Vorräte. Wir hatten kein Geld, keiner von uns, aber waren von Yukigakure mit einem Art Startpacket versorgt worden... und dieses neigte sich dem Ende zu. Ich schnitt mit eine Scheibe Brot ab, bestrich sie dünn mit Honig und setzte mich an den Küchentisch um alleine zu frühstücken.
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Re: Kobayashi + Ningyo-Haus [Yukigakure]

Beitragvon Nagisa Ningyo » Mi 8. Feb 2017, 00:28

--> See

Wir hatten ein Zuhause, ein neues, bedürftig, wir mussten ne Menge Arbeit machen aber das war nötig. Ein seltsames Gefühl war es allerdings mit den anderen so eng bei einander zu Schlafen, ich hasse Menschliche Interaktionen immer noch, das wird sich auch nicht so schnell ändern. Doch so konnte ich Fukuros Familie besser betrachten, etwas was ich nicht im Normalfall konnte, wie soll ich denn normales Verhalten einer Familie nachahmen wenn ich das normale Verhalten einer Familie hinter verschlossener Tür nicht betrachten konnte. Auch ich und mein Onkel Rory sind enger geworden, ja tatsächlich, ich glaube Fukuro hilft mir ein wenig über meinen eigenen Schatten zu springen. Ich fühle mich irgendwie gebraucht, und auch irgendwie geliebt, lustig was? Ein Kind ersetzt mir die Liebe die meine Mutter mir verwehrte. Nun ja jetzt lag ich im Bett, in meinen sogar eigentlich zu großen Bett, es war "warm" genug nur in Boxershorts zu schlafen. Ich wurde von einigen Geräuschen und leisen sanften Fuß schritten geweckt, sanfter Schlaf, doch diese kleinen Schritte konnten nur Fukuro gehören. Ich rappelte mich also aus dem Bett und mich traf der Kalte Schlag, wortwörtlich, es war verdammt kalt, ich zog mir schnell die Klamotten an und seufzte, die Heizung läuft und dennoch ist es so kalt, daran werde ich mich wohl gewöhnen müssen. Ich richtete meine Haare mit schnellen Durchwuscheln und zog meine Fliegerbrille über sie. Dann trat ich schon aus dem Zimmer und machte einen Abstecher in das kleine Bad, Pinkeln, duschen konnte ich später. Dann ging ich in die Küche wo ich meinte Geräusche zu vernehmen, und ja da saß die kleine Heldin. "Guten Morgen Fukuro" sagte ich wie gequält von der Müdigkeit. Rory war anscheinend schon unterwegs, er versucht hier sein bestes zu geben irgendwie durch seine Medizinische Ausbildung Geld zu verdienen. Ob Fukuros Eltern da sind weiß ich nicht, ich setzte mich mit einen Glas Saft und einer Scheibe trockenes Brot vor Fukuro und begann zu Essen. "Irgendwas vor heute?" fragte ich sie und lächelte "Wollen wir gucken ob wir beide den Schuppen aufbekommen?" fragte ich sie.
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Re: Kobayashi + Ningyo-Haus [Yukigakure]

Beitragvon Fukuro » Do 9. Feb 2017, 21:04

Aber lange blieb ich nicht alleine. Kaum hatte ich mich gesetzt, hörte ich auch schon, das noch jemand wach geworden war. Mama oder Nagisa... oder Rory. Oder alle, flüsterte Usagi, mysteriös betont, in meinem Kopf. Mit einem paar Füße?, merkte Kecho skeptisch an. Jetzt wird´s gruselig. Ich verzog das Gesicht und schüttelte leicht den Kopf, um den Gedanken zu vertreiben... und das merkwürdige Bild. Im nächsten Moment wurde ich auch schon von einem müden Nagisa begrüßt. Ich lächelte, legte das Brot zur Seite und formte die Geste für "Guten Morgen." ein wenig langsamer als normal. Vielleicht konnte er sich ja die ein oder andere Bewegung merken... Dann griff ich mein mittlerweile halb aufgegessenes Brot wieder und setzte das Frühstück fort. Mit der freien Hand strich ich mir meine langen Haare zurück über die Schultern - ich hatte heute noch keine Lust und keinen Grund gesehen, einen Zopf zu machen und so reichten mir die offene Mähne bis über die Hüfte. Buch vergessen, stellte Kuma missbilligend fest. Block und ich hab´s bemerkt, antwortete ich gedanklich, während Nagisa mich nach meinem Plan für den Tag fragte. Ich wollte gerade die Gebärde für Aufräumen machen, als er den Schuppen ansprach. Schnell nickte ich und grinste. Dann tippte ich mit der einen Hand auf der Handgelenk der anderen - die offizielle Geste für Uhr - und hielt dann zweimal meine Hand hoch. Alle Finger ausgestreckt, die Handfläche zu mir. Die Geste für fünf. Zweimal, also zehn. So viele Minuten würde ich noch brauchen, bevor wir anfangen konnten. Ob er das versteht..., zweifelte Kecho. Hey, Zahlen werden oft durch Finger gezeigt!, sprach Kuma dagegen.
Nach diesem kleinen, improvisierten Gespräch würde ich den Rest meines Brotes essen und anschließend kurz in meinem Zimmer verschwinden. Dort flocht ich mir zuerst die Haare, was fast die Hälfte der beanspruchten Zeit in Anspruch nahm, und schlüpfte anschließend in meine warmen Sachen. Ich hatte eine hellblaue Winterjacke bekommen und weiße Stiefelchen und Handschuhe. Eine grüne, gestrickte Mütze, die wir hier in einem der Schränke gefunden hatte, schützte meinen Kopf vor der Kälte. Block!, schrie Kuma mich innernlich an und ich machte auf dem Weg zurück in die Küche noch einmal kehrt - den würde ich brauchen. Anschließend machte ich mich auf die Suche nach dem Schwarzhaarigen.
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Re: Kobayashi + Ningyo-Haus [Yukigakure]

Beitragvon Nagisa Ningyo » Mo 13. Feb 2017, 11:29

Chakrapool: 4 Sehr hoch , 1 Hoch, 1 Mittel

Ich ging also in die Küche und begrüßte Fukuro, diese grüßte mich mit einer Geste zurück, ich kratzte mir am Hinterkopf "Guten morgen? Richtig?" Ich glaubte die Geste zu verstehen, ein nicken würde mir die Gewissheit geben ob mein glauben richtig war, etwas was die meisten Leute nicht von ihren Glauben behaupten konnten. Sie Strich ihre sehr Langen Haare zurück während ich zu ihr Sprach, sie schien antworten zu wollen ehe ich den Schuppen erwähnte. Ihre angefangene Bewegung verstarb und wurde durch eine neue Ersetzt, sie zeigte eine Geste die mir Stark an eine Uhr erinnerte, denn anders würde ich die Geste auch nicht machen. Anschließend hob sie die Hand und zeigte zweimal Fünf Finger, 10 also, 10 was? Ich blickte gegen die Wanduhr, um Zehn wird sie wohl kaum meinen, also wahrscheinlich in Zehn Minuten "Alles klar bis in 10 Minuten ich warte vor dem Schuppen." Ich stand auf und stellte mein Geschirr zur Seite, dann ging ich in mein Zimmer, sammelte Handschuhe und einen anderen Mantel zusammen, ja ich trage immer einen Mantel, aber hier ist ein wärmerer benötigt. Lustigerweise hat die Fliegerbrille hier ein Sinn, wenn der Wind peitscht und der Schnee fällt kann ich dennoch was sehen wo andere schmerzhaft ihre Augen zusammenkneifen. Ich zog mir den Mantel über und quetschte meine Hände in die Handschuhe, dann ging ich hinaus zum Schuppen, an diese Kälter hier muss man sich echt gewöhnen. Ich bin ein Kind aus Suna, ich bin hohe Temperaturen gewöhnte, nicht Temperaturen die am Gefrierpunkt spielen. Ich seuftze als ich das Vorhänge Schloss der Hütte sah "Voll vergessen" murmelte ich. Bin ich mit dem Kirschblütenschlag in der Lage das Schloss aus der Fassung zu schlagen? So wie man es mit Äxten machen würde? Ich überlegte Scharf nach, schließlich wollte ich mir nicht die Hand brechen. Ich berührte das kalte gefrorene Eisen, das Schloss und der Riegel dazu sind Rostig, und niemals im Leben würde man es Knacken können. Deshalb sammelte ich meinen Mut und ein wenig Chakra gemeisam in meiner Faust und schlug auf das Schloss ein, es brach gemeinsam mit dem Riegel aus der Fassung und fiel zu Boden, "So das ist geschafft" sagte ich viel mehr zu mir selbst. Sollte Fukuro inzwischen da sein würde ich sie belächeln, "Wenn du gut in der Chakrakontrolle bist kann ich dir das auch bei bringen"

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Re: Kobayashi + Ningyo-Haus [Yukigakure]

Beitragvon Fukuro » Mo 13. Feb 2017, 21:30

Das Ratespiel funktionierte ausgezeichnet. Nagisa brauchte zwar ein bisschen, schien sich aber tatsächlich schon die ein oder andere Geste gemerkt haben. Ich lächelte zufrieden, als er auch die Zeitangabe richtig verstand. Seht ihr, funktioniert doch., meinte ich in Richtung meiner gedanklichen Begleiter. Wir aßen fertig und packten uns anschließend warm ein, wobei Nagisa schneller war als ich. Mit Block und Wintersachen ging ich wieder auf die Suche nach dem Puppenspieler. In der Küche nicht, im Zimmer nicht... Draußen, schlussfolgerte Kuma für mich. Ich öffnete die Tür in den "Garten" und sofort schlug mir die eiskalte Luft entgegen. Ich will zurück nach Kiri, jammerte Usagi in meinem Kopf. Suna klingt auch gut, meinte Kuma. Sand statt Schnee?, hakte Kecho kritisch nach, während ich die wenigen Schritte auf Nagisa zu machte. Schnee, entschied ich. Den bekommt man besser aus den Haaren. Ich hatte wohl verhältnismäßig lange im Sandkasten gespielt, jedenfalls erinnerte ich mich noch daran, welche Probleme ich mit den kleinen Körnern immer hatte. Der Schwarzhaarige stand vor der Tür des Schuppens und schien darüber nachzudenken, wie wir hinein kommen konnten. Die Tür bewegte sich keinen Zentimeter, das hatte mein Vater bereits ausprobiert, und ich wusste auch nicht so recht, wie ich das Ändern sollte. Statt mich neben ihn zu stellen, wandte ich mich einem kleinen Fenster an der Seite zu und räumte mit den behandschuhten Händen den Schnee davor zur Seite, um einen Blick hinein werfen zu können. Besonders viel konnte ich aber nicht erkennen, selbst als ich mich mit dem Kopf direkt vor die Glasscheibe begab und mit den Händen das von der Seite einfallende Licht abschirmte. Ein lautes Krachen und plötzlich in den Raum einfallendes Licht ließ mich aufblicken. Ich lief zu dem Chunin - soweit das im knietifen Schnee möglich war - und sah sofort, was Lärm und Licht verursacht hatte. Nagisa hatte ein Loch in die Tür geschlagen. Das Vorhängeschloss einfach so durch das Holz durchgedrückt. Mit dem Blick suchte ich Nagisas Hand und stellte erleichtet fest, das sie ebenfalls in einem Handschuh steckte - er hatte sich also keine Holzsplitter eingefangen. So stark war er jetzt mal nicht..., stellte Kuma etwas verdattert fest. Bei den nächsten Worten meines Freundes ging mir ein Licht auf - es war ein Jutsu. Irgendwas mit Chakraverstärkung. Eilig nickte ich. Eine Technik mit ordentlich Wumps konnte man immer brauchen. Der nächste Windstoß ließ mich frösteln und griff schnell zur Tür - genauer genommen zu dem Loch in der Tür, welches jetzt wohl als Griff diente - und zog sie auf. Dank des freigeräumten Fensters füllte ein trübes Licht den Raum und zeigte allerlei Werkzeuge, mit welchen ich nicht besonders viel anfangen konnte. Ich erkannte einen Amboss und so eine Feuerstelle hatte ich auch schon gesehen, wenn auch noch nie so kalt. Ich fühlte mich ein wenig in die Schmiede in Kiri zurückversetzt, allerdings war der Raum sehr viel kleiner. Wenn einer arbeiten wollte, konnten sich vielleicht noch zwei weitere Personen irgendwo im Raum aufhalten - mehr Platz war nicht. Gleichzeitig arbeiten war wohl kaum möglich. Ich betrat den Schuppen und stellte mich ein wenig am Rand hin, damit sich Nagisa den ganzen Raum anschauen konnte. Vielleicht kommen wir jetzt doch noch an unsere Tintenflasche, stellte Kuma fest und für einen Moment hätte ich ihn Ohrfeigen können. Hey, jetzt lass ihn doch erst einmal alles anschauen und sich freuen, bevor du mit Arbeit kommst!, putzte ich den momentan körperlosen Bären runter. Aufmerksam beobachtete ich Nagisa und ja, ich freute mich für ihn. Das hier war perfekt für ihn, zumindest meiner Meinung nach, und ich wollte ihn erst einmal in Ruhe gucken lassen.
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Re: Kobayashi + Ningyo-Haus [Yukigakure]

Beitragvon Nagisa Ningyo » Di 14. Feb 2017, 21:42

Ich konnte ein Loch durch die dünne alte Holztür schlagen und gleichzeitig das Schloss vernichten, auf meine Rückfrage ob Fukuro denn genug Chakrakontrolle beherrsche nickte sie, gutes Zeichen dann bring ich ihr die Technik eines Tages bei. Doch als nächste Handlung öffnete Fukuro die Tür und ich staunte, ein Gefühl überkam mich, Freude, ich musste Lächeln, ehrlich Lächeln. Eine Esse schien im Verstauben Raum zu stehen, Amboss war auch dort, eine Schmiede also, Werkzeug war auch vorhanden, es lag relativ trocken, alles sah alt aus doch bestimmt noch einsatzfähig. Ich trat nach Fukuro in den Raum und wand mich an sie "Weißt du was das bedeutet? Ich kann endlich eine Menge meiner Projekte hier verwirklichen, ohne mir sorgen zu machen das mich irgendjemand dabei stört." Ich ging an die Werkzeugständer und hob den alten Schmiedehammer aus der Fassung. "Altes Metall lässt sich verwerten" ich blickte mich im Raum um, und ja tatsächlich fand ich Kohle, ich hatte viel Glück heute. Ich steckte den Hammer zurück und ging auf den Sack Kohle zu, ich hob ihn und schüttelte ihn leicht, es war genug Kohle für ein paar Stunden heiße Esse drin. Ich schaute zu Fukuro "Was denkst du? Soll ich die Esse mal anmachen?" fragte ich sie und stellte den Sack zurück um mich weiter umzuschauen, ich wand mich wieder den Werkzeug ständer zu. Dann hob ich eine alte Tiegelzange aus dem Ständer, brauchbar für etwa zweimalige Benutzung. Ein Zimmermannshammer hing dort auch, dieser war aber beinahe restlos angerostet, ein Grund weshalb ich den Hammer nahm und geradewegs neben die Esse pfefferte "Alles alte Metall kommt da in die Ecke, zwar bin ich für Mechanismen von Puppen ausgebildet, aber Werkzeuge sollte ich auch hinbekommen" sagte ich lächelnd zu Fukuro. Dann sah ich ein paar alte Holzbretter an der Wand angelehnt stehen, ich griff nach diesen, bewegte sie leicht in der Luft und versuchte sie zu brechen, kaum möglich. "Damit kann ich Griffe für neue Werkzeuge machen, oder andere kaputte Dinge flicken" ich benutzte Fukuro gerade fast wie ein Buch, Naja wenn sie mit schreiben würde könnte man sie wirklich als Memo Buch benutzen, eines konnte Fukuro nämlich ohne Frage beinahe Perfekt, schnell schreiben und zeichnen, beim Nähen hab ich sie noch nicht sonderlich oft beobachtet. Auch stand in den Raum eine Werkbank, an dem anderen Ende des Raumes, also nicht in der Nähe des Feuers, der Raum war zwar nicht groß aber groß genug um hier etwa drei Leute und eine Fukuro rein zu bringen. Ich blickte zu Fukuro "Wollen wir hier klar Schiff machen? Dann hohl uns mal zwei Eimer warmes, nicht heißes Wasser mit Seife, und zwei Lappen. Zuerst putzen wir hier mal durch, zumindest das was geputzt werden muss, dann räumen wir die kaputten Dinge in eine Ecke, Altes Metall neben die Essen, Altes Holz zu dem anderen, und alles andere wie Papier kannst du entweder haben oder wir verfeuern es." Ich stellte natürlich sofort ein Plan auf wie wir das Ding hier zum Laufen bringen könnten. Dann stand ich beinahe Erwartungsvoll vor Fukuro "Ich kann dir auch gern...das Schmieden beibringen wenn es dich Interessiert, zumindest ein bisschen wirst du dann hinbekommen."
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Re: Kobayashi + Ningyo-Haus [Yukigakure]

Beitragvon Fukuro » Di 14. Feb 2017, 23:24

Fasziniert beobachtete ich, wie Nagisa den Raum betrat und praktisch jede Sekunde etwas anderes, großartiges zu entdecken schien. Seine Euphorie war ansteckend und nach und nach wurde das Lächeln zu einem ausgeprägten, zufriedenen Grinsen. Hey, Moment!, schritt Kecho ein, als ich den Plan, die Esse (so hieß die Feuerstelle offenbar) anzufeuern, mit einem Kopfnicken bestätigte. Weißt du noch das Feuer beim Nachbarn? Im Kamin?, erinnerte er mich. Sofort hatte ich die Bilder wieder vor mir. Es war mitten in der Nacht, als ich von dem Knistern der Flammen geweckt wurde. Die ganze Nacht und den nächsten Tag waren dutzende Leute damit beschäftigt, zuerst das Feuer unter Kontrolle zu bringen, dann zu überwachen und schließlich die Schäden zu beseitigen. Mein Vater hatte mir später erklärt, das der Kamin nicht richtig sauber gemacht worden sei und deswegen Feuer gefangen hatte. Und einen Kaminbrand durfte man nicht einfach so löschen. Ich legte meinen Block auf ein freies Stück Tisch und begann schnell, den Querschnitt eines Kamins (so wie ich ihn mir vorstellte) aufzuzeichnen. Unten die Esse, dann der Schacht bis hinauf zum Schornstein. Auf die Öffnung malte ich jede Menge Äste und Schnee, welche den Ausgang komplett verschlossen, und auch die Wände des Schachts malte ich etwas dicker. Eine hellere Schattierung, welche von einem symbolischen Feuer nach oben in den Kamin stieg und sich unter dem Schnee sammelte, stellte den Rauch dar. Ein Pfeil mit einem kurzem Schriftzug deutete auf die Schneeastmasse "Ist der Kamin frei?". Das mussten wir unbedingt herausfinden, bevor wir ihn benutzten. Erst einmal unterbrach ich den Schwarzhaarigen aber nicht, sondern ließ ihn weiter die Ausstattung in Augenschein nehmen, bis er sich schließlich mit dem Thema Aufräumen an mich wandte und einen Plan ausarbeitete. Klang soweit ganz gut und ich nickte, aber gerade als ich ihm mein Bild zeigen wollte, überraschte er mich. Was?, kam es von Kuma. Du schmaler Zahnstocher sollst schmieden lernen?, fasste Kecho den Gedanken weiter. Einen Moment wusste ich nicht ganz, wie ich darauf reagieren sollte, dann deutete ich auf mich, winkelte anschließend meinen rechten Arm so an, wie ich es von meinen männlichen Schulkameraden gesehen hatte, wenn sie mit ihrer Kraft angeben wollten, und griff an die Stelle, an der eigentlich ein Hubel sichtbar sein sollte. Die Winterjacke machte das unmöglich, aber mein skeptischer Blick von dem "Muskelberg" zu Nagisa sollte meine Frage ganz gut zusammenfassen.

Egal wie die Antwort zum Thema Schmieden ausfiel - erst einmal mussten wir den Schuppen aufräumen. Während Nagisa die Wasserkübel holte, verließ ich den Schuppen noch einmal um den Schnee von den restlichen Fenstern wegzuräumen. Jetzt wirkte die Werkstatt schon viel heller. Wenn Nagisa die Kübel abgestellt hatte, würde ich ihn mithilfe eines vorgeschriebenen Textes und meinem zuvor nicht gezeigten Bild erst einmal wieder vor die Tür schicken. Anschließend wollte ich mit meinem Tintenjutsu fünf kleine Spatzen erschaffen, welche ich durch den Kamin nach draußen fliegen würden... sollten... wenn er sie nicht draußen ankommen sah, hatten wir ein Problem mehr. Er im Anschluss konnten wir mit den eigentlichen Aufräumarbeiten beginnen, was so ungefähr den gesamten Vormittag in Anspruch nahm. Neben dem Wasser holte ich noch einen Besen aus dem Haus, wobei meine Mutter sichtlich entsetzt feststellte, das ich mittlerweile aussah wie ein Schornsteinfeger, aber das störte mich nicht. Während wir still vor uns hin arbeiteten, pfiff ich das ein oder andere Liedchen - so ging die Arbeit schneller. Schließlich waren wir soweit fertig und hatten auch den Kohlesack zur Esse geschafft. Der Raum hatte sich deutlich verändert. Klares Licht, keine Spinnenweben und nur noch halb so viel Staub ließen ihn freundlicher aussehen. Nur die Plätze, welche vom Vorbesitzer für die jeweiligen Werkzeuge und Materialien bestimmt gewesen waren, sahen leer aus, schließlich lag jetzt alles in ein paar ordentlichen Haufen geschlichtet herum. Ich setzte mich auf eine der Werkbänke und nahm den Block auf den Schoß. Morgen hast du Muskelkater. stellte Kecho fest und schien sich irgendwie darüber zu freuen. Ich ignorierte ihn. "Willst du deine Schmiede anwerfen?", schrieb ich groß auf den Block und wandte den Schriftzug Nagisa zu. Wir hatten lange genug in der kalten Hütte gearbeitet. Jetzt wurde es Zeit, das Gemäuer wieder aufzuwärmen.

Selbsterfunden
Name: Hiden: Kurieto suru („Schöpfen“) - 2.0
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Pinsel & Tinte
Beschreibung: Bei dieser Technik wird zuerst ein Motiv, meistens ein Tier, aufgezeichnet und direkt im Anschluss zum Leben erweckt. Für das Erwecken ist lediglich ein einhändiges Fingerzeichen notwendig. Das so erzeugte Tier kann sich mit der Geschwindigkeit von 4 bewegen. Die Schadensart, also ob Schnittwunden oder stumpfe Verletzungen erzeugt werden, hängt von dem erschaffenen Tier ab. Die Stärke des Tieres/der Tiere liegt bei 4, woran sich der angerichtete Schaden orientiert (leichte Prellungen oder Schnittwunden). Was die mögliche Größe des Tieres angeht liegt das Maximum bei dieser Technik bei einer pummeligen Hauskatze. Es können stattdessen auch mehrere kleinere Tiere aufgezeichnet und beschworen werden, welche einen ähnlichen Inhalt haben (max. kleinere Tiere wie Spatzen). Werden mehrere kleinere Tiere erzeugt, ist der Stärkewert um eins geringer, ebenso wie die daraus folgenden Schäden. Dieses Tier verhält sich seiner Art entsprechend, kann jedoch vom Anwender auf ein Ziel gelotst werden. Nach drei Posts oder einem leichten-mittleren Treffer löst sich das Tier in nichts auf.

Chakrahaushalt: Während des Putzens wieder vollständig regeneriert
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Re: Kobayashi + Ningyo-Haus [Yukigakure]

Beitragvon Nagisa Ningyo » Mi 15. Feb 2017, 19:01

Fukuro bestätigte meinen Plan die Esse anzufeuern, doch dann begann sie zu zeichnen, wie immer wartete ich brav die Sekunde ab die sie dafür brauchen würde und betrachtete mir das Kunstwerk, ja ihre Sorge ob der Kamin frei war war berechtigt, doch sie hatte auch eine Idee. Ein paar Vögel welche sie zeichnete flogen durch den Schacht, das war ein ziemliches Indiz dafür das der Kamin offen war, eine Sorge weniger. Zur Frage ob sie das Schmieden lernen wollte war sie anscheinend etwas erstaunt, doch dann zeigte sie mir ihren Oberarm, damit wollte sie offenbar zeigen das sie Schwach war, doch ich wäre nicht ich hätte ich dazu nicht einen besonders klugen Spruch irgendwo irgendwann man gehört um ihn jetzt einzusetzen. "Fukuro beim Schmieden geht es nicht zwingend um Kraft, viel eher die dauer, die Häufigkeit der Schläge, ein kleiner Bach kann ganze Berge aushöhlen und der Wind Jahr für Jahr jeden Stein zu Staub zermalmen, du merkst Kraft ist nicht von Bedeutung, es ist die Ausdauer" zumal hatte Fukuro wahrscheinlich ein ähnliches Kraftlevel wie ich, für mein Alter bin ich praktisch ein Schwächling, doch Schmieden konnte ich dennoch. Dann bekannen Putzaktionen, wir wischten, sortierten und fegten am Ende das ganze Teil aus, irgendwann standen wir beide fertig und dreckig im Raum herum. Dann setzte sich die kleine Fukuro auf eine der Werkbänke und begann zu schreiben, sie fragte mich ob ich die Esse anfeuern wollen würde, ich nickte. Ich ging zur Esse, schüttete die Kohle hinein und drehte die Luftlöcher unter ihnen auf, dann nahm ich etwas alt holz und Papier und baute ein Feuernest, ein altes Feuerzeug machte den Rest. Während ich darauf warte das die erste Glut kam wandte ich mich an Fukuro. "Was soll ich denn Schmieden? Erst Werkzeug oder kannst du es kaum erwarten die Kanne zu haben?" sie würde Wissen was ich meine, das Projekt hatten wir in Kiri begonnen kurz bevor wir weggefegt wurden. Anschließend wand ich mich der nun ganz leicht schimmernend Glut zu, sie Kohle war keines weges an, aber genug an um sie richtig anzufachen mithilfe des Blasebalges. Ich drückte auf den Blasebalg herum, bei jedem drücker zischte die Glut auf und ein vertrautes Geräuch erfüllte den Raum. "So bekommst du übrigens die Kohle so heiß das sie Metall zum glühen bringt, willst du es versuchen?" fragte ich sie Nett und hohlte schon ein altes Stück Metall heran, es war der alte Hammerkopf von dem Zimmermannshammer.
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Re: Kobayashi + Ningyo-Haus [Yukigakure]

Beitragvon Fukuro » Mi 15. Feb 2017, 21:42

Meine Zweifel kamen bei Nagisa an, aber er zerstreute sie sofort. Ausdauer? Und warum sehen Schmiede dann immer aus wie Muskelberge?, fragte Kuma skeptisch nach. In Gedanken zuckte ich ratlos mit den Schultern. Naja, er schmiedet offenbar und ist trotzdem nicht so breit wie hoch, gab Kecho zu bedenken. Das stimmte allerdings. Auf den ersten Blick hätte ich nicht vermutet, das Nagisa schmieden konnte, aber ich hatte ja auch noch nichts Geschmiedetes von ihm gesehen. Ein wenig zurückhaltend nickte ich - ich würde es ausprobieren.
Sobald die Werkstatt aufgeräumt war und damit waren wir einige Zeit beschäftigt. Schließlich war aber alles sauber, wir schmutzig und zumindest ich ein wenig erschöpft, auch wenn ich mich die letzten Tage, Wochen ans Power-Aufräumen gewöhnt hatte. Also machte ich es mir auf einer der Werkbänke gemütlich und fragte Nagisa per Block, ob er einheizen wolle. Ich beugte mich ein wenig zur Seite um an dem Chunin vorbei zur Esse sehen zu können. Er betätigte einen kleinen Riegel und ein paar Löcher öffneten sich. Da fällt die Asche durch?, mutmaßte Kuma. Aber dann hätte da nicht so viel liegen dürfen, bevor wir aufgeräumt haben, widersprach ich. Aufmerksam und ein wenig verwirrt beobachtete ich, wie er die Kohle auf die Esse kippte, Holz in der Mitte stapelte, wie ich es von einem Lagerfeuer kannte und Papier in die Mitte steckte. Dann schob er die Kohle noch ein bisschen näher an den Holzaufbau. Und so ein Ding bauen wir niemals in einem Haus, hielt Kecho fest, als das Feuer schnell von dem Papier auf das Holz und schließlich auf die Kohle übergriff, wobei letzte mehr vor sich hin glomm als das sie wirklich brannte. Schon nach wenigen Sekunden spürte ich die angenehme Wärme auf meinem Gesicht, aber bis hier alles warm war, würde es noch eine ganze Weile dauern. Flasche!, forderte Kyubu lautstark und verschwand im nächsten Moment wieder in der Versenkung. Ich setzte den Bleistift auf das Papier und in einer einzigen, fließenden Bewegung erschien das Wort "Werkzeuge", welches ich dem Chunin zeigte. Wenn wir, oder besser er, gute Werkzeuge hatte, würde ihm alles Andere leichter fallen. Im nächsten Moment wandte sich der Schwarzhaarige wieder ab und betätigte eine merkwürdige Gerätschaft, die ich zwar schon gesehen und beim Putzen ausversehen ausgelöst hatte, aber deren Sinn mir nicht bekannt war, Luftlöcher!, ging Kuma ein Licht auf. Mehr Licht, mehr Feuer, mehr Hitze., hielt ich gedanklich fest und beobachtete, wie die Kohle in der Esse mit jedem neuen Hub Luft heller aufleuchtete. Schließlich schien der Puppenspieler soweit zufrieden zu sein. Nach seinen ersten Worten nickte ich schnell, aber als er mir dann das Stück Metall hinlegte stockte ich abrupt. Wie versuchen? Reinlegen? Eisen ins Feuer werfen, damit es schmilzt und so?, sprach der körperlose Stoffbär das offensichtliche aus. Und dann? Kuma wollte schon wieder Antworten, aber Kecho fuhr dazwischen. Haben wir flüssiges Eisen in der Kohle kleben. Ja, und ich war mir sicher, das wir das nie wieder aus der Esse raus bekommen würden. Ich blickte von dem rostigen Eisenklotz auf und zu Nagisa, dann nahm ich meinen Block und schrieb ein paar weitere Sätze. "Wie probieren? Wenn ich den Klotz jetzt da rein lege, schmilzt er doch und fließt einfach weg. Oder klebt in der Kohle." Neben diesem Satz tauchte eine kleine Skizze auf, welche einen zerschmolzenen Eisenblock zeigte... oder einen Eiswürfel. Eine Bleistiftzeichnung machte die Unterscheidung schwierig. Der Text ging allerdings noch ein wenig weiter. "Ich habe noch nie jemanden Schmieden sehen. Ich bedien das Luftdingensda" - daneben eine Skizze des Dingens, da mir der Name nicht einfallen wollte - "und du zeigt mir das erst einmal, okay?", machte ich einen anderen Vorschlag und hoffte, das er ihn annehmen würde. Schisser, stellte Kecho fest und ich streckte ihm gedanklich die Zunge raus. Du verbrennst dich auch nicht, wenn was schief geht. Im Moment konnte ich heißes Metall noch gar nicht einschätzen und traute mich nicht wirklich, selbst welches Warm zu machen.
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Re: Kobayashi + Ningyo-Haus [Yukigakure]

Beitragvon Nagisa Ningyo » Di 28. Feb 2017, 18:49

Ich bat Fukuro also an die Schmiede zu bedienen, also auszuprobieren ob sie irgendwie brauchbare Schläge auf das Metall setzt, doch sie konnte nicht ganz verstehen, sie zeigte mir nachdem sie mir bereits sagte was ich Schmieden sollte ein Bild, von einen Stück Metllal welches schmilzt, daneben tauchten einige Sätze auf die ich zuerst las und dann nur nickte "Alles klar, dann zeig ichs dir, das was du Luftdingsda nennst, ist das Blasebalg, wenn du es von oben nach unten drückst wird die gesammelte Luft unter die Kohle gefeuert, durch mehr Luft wird die Kohle heißer, sie muss allerdings nur so heiß sein das das Metall nicht schmilzt, aber das ist ohne hin schwer. Also gegen die 1500° muss das Metall schon heiß werden, auch hier gibt es Unterschiede, wenn du das genauer wissen willst, finden wir bestimmt irgend ein Buch mit paar Infos dazu im Haus, aber wir arbeiten meistens nur mit Stahl und Chakraleitenden Metallen. Achso ja das ist übrigens auch ein unterschied, manche Metalle sind in der Lage Chakra zu leiten, andere hingegen nicht, durch diese Chakraleitende Fähigkeit im Metall kann man diverse Jutsus damit ausführen, ist aber eher was für Schwertkämpfer." während ich vor mich hin redete nahm ich bereits die Tiegelzange in die Hand und schob den alten Hammerkopf in die Glut "Das muss dunkle orange bis hell rot leuchten, was genau die beste Temperatur ist lernt man erst mit der Zeit, die Zange hier ist eine Tiegelzange, damit verbrennst du dich nicht, vorausgesetzt du lässt das Metall nicht auf deine Füße fallen." die Esse heizte den Raum ordentlich auf, eine solche Schmiede bringt selbst mitten in der Eiswüste jeden zum Schwitzen, das ist eine der Punkte wieso Schmieden Ausdauer und keine Kraft brauch, man darf echt kein Problem mit hohen Temperaturen haben. Ich blickte zu Fukuro und lächelte "Fragen bevor wir weiter machen?" würde sie welche haben so konnte ich sie ihr beantworten, während ich auf Fragen wartete machte ich dennoch weiter. Ich zog das Stück Metall was nun langsam anfing zu glühen aus der Glut "So das hier ist heiß genug, merk dir die Farbe, und ein guter Rat, fass das nie an" Ich kannte das Gefühl wenn seine eigene Hand nach Steak riecht und auch so aussieht, das wollte ich Fukuro alle male ersparen. Ich wendete mich selbst um die eigene Achse und legte das Stück Metall auf den Amboss wieder, dabei lies ich es nicht von der Tiegelzange los, ich schnappte mir den Schmiede Hammer, und haute das erste mal auf das Metall. Ein Ton den jeder in Kirigakure wahrscheinlich kannte erfüllte den Raum, auch hier in Yuki schien das Schmiede Handwerk weit verbreitet, etwas was mir ein gewissen Vorteil erbringen wird. Ich schlug noch ein paar mal mehr auf das Metall "Siehst du, jeder Schlag drückt das Metall in eine gewisse Richtung, es ist eigentlich ganz einfach" doch nach ein paar Schlägen war das Metall bereits wieder abgekühlt und musste wieder in die Esse. "Das ist jetzt der Punkt wo Kraft helfen würde, wir würden weniger Schläge brauchen weil wir das Metall besser schmieden können, aber Ausdauer ist genauso gut" Ich würde einige Zeit warten müssen ehe das Metall wieder bereit wäre zu schmieden, dabei würde meine Aufmerksamkeit wohl Fukuro und dem heißen Stück Metall gleichermaßen gelten, denn sobald es wieder heiß genug ist, würde ich es wieder aus der Glut nehmen, mich an den Amboss wenden und das Metall auf den Amboss mit der Zange festhalten. "Los Fukuro probier es jetzt" ich hielt ihr den Hammer hin "Du brauchst keine Angst haben, ich halte auch das Metall, das fällt mir schon nicht runter, versuch die Form von der Zange nach zu ahmen, wir werden ne neue brauchen" ich wäre nicht Sauer wenn die Schläge vollkommen ins Schwarze gehen, schließlich hatte ich die Idee ihr das Schmieden zu zeigen.
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Re: Kobayashi + Ningyo-Haus [Yukigakure]

Beitragvon Fukuro » Mi 1. Mär 2017, 06:36

Erfolgreich gedrückt., gratulierte Kecho sarkastisch, aber ich ignorierte ihn und kümmerte mich lieber um den Blasebalg, wie das Luftdingsda eigentlich hieß. Ich sprang von der Werkbank auf, legte Block und Stift hin und zog nach kurzem Zögern auch die Jacke aus. Sicher?, hakte Usagi nach. Ja, gleich wird´s warm, meinte ich und begann den Blasebalg runter zu drücken. Er kam von selbst wieder hoch und ich drückte ihn wieder runter. Und wieder. Und wieder. Am Anfang noch ungleichmäßig, aber während Nagisa weitersprach fand ich langsam einen Rhythmus. Mit jedem neuen Hub Luft leuchtete die Glut grell auf und wurde wieder etwas dunkler, während ich keine Luft zuführte. Und es wurde immer wärmer. Fasziniert von dem Farbenspiel der Glut musste ich mich zusammenreißen um Nagisa wirklich zuzuhören. Ach es soll gar nicht schmelzen, stellte Kuma überrascht fest. Na dann klebt´s uns auch nicht fest. Die nächsten Fakten, die Nagisa nannte, verwirrten mich ein wenig. Waren 1500 Grad nun die Schmelztemperatur oder die Zieltemperatur? Hörte sich eher nach dem Zweiten an, aber konnte das Feuer überhaupt so heiß werden? Und es gab unterschiedliche Metalle? Nun gut, ich war kein Kenjutsuka, ich hatte das nie gebraucht. Gold, Silber, Kupfer, Stahl. Die Namen hatte ich schon einmal gehört, aber das schien nicht alles zu sein. Mangels Stimme und Block fragte ich aber nicht weiter nach, sondern bediente einfach weiter den Blasebalg. Rauf, runter, rauf, runter. Das wird ein richtig brutaler Muskelkater, stellte das Vögelchen erneut fest und ich streckte ihm gedanklich die Zunge raus, während meine Aufmerksamkeit dem Hammerkopf galt, den Nagisa ins Feuer geschoben hatte. Und dann Nagisa, welcher sich erkundigte, ob ich fragen hatte. Ich ließ den Blasebalg los und trat zu meinem Block. Wo sollte ich anfangen? "Zu viele.", schrieb ich als erstes und stockte kurz. "Ich glaube, es ist besser, wenn ich erst einmal ein Buch über Metalle lese. Ich kannte bisher nur Silber, Gold, Kupfer und Stahl.", schrieb ich weiter und malte einen verlegenen Smiley daneben. Die kleine Textpassage würde ich Nagisa zeigen und mich dann wieder an meinen Job machen - Blasebalg hoch, Blasebalg runter, Blasebalg hoch, Blasebalg runter...
Und schließlich leuchtete der Hammerkopf in sämtlichen rot-orange-Tönen. Ach ne! Ich wollt das jetzt als Handwärmer hernehmen!, schrie der körperlose Bär Nagisa entgegen und ich war froh, das er ihn nicht hören konnte. Ich nickte schnell und grinste. Die Farbe sollte ich mir merken können - mit Farben war ich schon immer gut. Und dann entfernte sich Nagisa mit dem Metall von der Esse und legte es auf den Amboss. Ein hoher, klirrender Ton erfüllte den Raum und fasziniert bemerkte ich die Delle in dem vorher noch unnachgiebigen Material. Das sah gar nicht so schwer aus. Mit jedem Klirren wurde der Metallblock ein wenig schmäler, ein wenig länger, aber auch dunkler - und die Dellen wurden immer kleiner. Ich war total in dem Rhythmus versunken, als Nagisa sich plötzlich wieder der Esse zuwandte und den verformten Klotz zurücklegte. Hä?, kam es von Usagi. Einen Moment war ich etwas perplex, dann hatte Kuma die rettende Idee. Es ist zu kalt geworden. Die Farbe hat nicht mehr gestimmt und - BLASEBALG!, unterbrach Kecho uns. Sofort sprang ich wieder an das Gerät und würde die Glut wieder anheizen. Es dauerte ein wenig bis Nagisa das Werkstück wieder aus dem Feuer holte und auf den Amboss legte. Ich versuchte erneut, mir die Farbe einzuprägen, aber der Puppenspieler hatte andere Pläne und hielt mir den Hammer hin. Meine Augen wurden groß und einen kurzen Augenblick stand ich still da, dann atmete ich tief durch, nickte und nahm den Hammer. Eine Zange? Können wir nicht mit was einfachem anfangen... nem Hammer oder so?, kommentierte Kuma entgeistert und ich sah vor meinem inneren Auge, wie Kecho fassungslos den Kopf schüttelte und die Augen verdrehte. Aus einem Hammer einen Hammer schmieden?, sprach er das offensichtliche noch aus. Und jetz hau endlich drauf, Fukuro., fuhr er mich an und ich setzte es in die Tat um. Die ersten Schläge waren zögerlich. Ich wusste nicht, mit welchem Widerstand ich zu rechnen hatte, wie es sich anfühlte, und das "Kling" klang noch nicht so entschlossen wie bei Nagisa, aber mit jedem Schlag wurde es ein wenig besser. Meine Arme schmerzten mittlerweile ein bisschen, aber ich ignorierte es und langsam nahm das Ding Form an. Ich musste ja nur drauf hauen und zwischendurch den Blasebalg bedienen. Nagisa hielt das Metall und drehte es so hin, das ich immer genau die Stelle traf, die aus dem unförmigen Klotz einer (halben) Zange formten.
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Re: Kobayashi + Ningyo-Haus [Yukigakure]

Beitragvon Nagisa Ningyo » Sa 11. Mär 2017, 17:48

Fukuro kümmerte sich um das Blasebalg, sie realisierte und reflektierte schnell wie man es zu nutzen hatte, somit stimmte der Arbeitsrhytmus in ein paar Sekunden schon von allein. Ich lächelte sie an, bevor ich weiter machte fragte ich sie ob ich fragen hatte, Fukuro typisch musste der Block her. Sie schrieb etwas nieder und zeigte es mir, wie immer, ich laß dachte kurz nach und erwiderte "Ein Buch kann nie Schaden, Ich wette auch das ein oder andere Metall kennst du auch von Namen, nur hast du es vergessen, Bronze als Beispiel" das Bronze kein echtes Metall sondern eine Legierung war war mir bewusst, doch ich wollte sie vorerst noch nicht mit dem Geschwafel belästigten, das hob ich mir für ein paar Minuten später auf, ich formte also zuerst das Metall vor ihren Augen. Ehe ich es durch die Abkühlung zurück in die Esse legen musste, ein paar Worte zu Fukuro und ein paar Blasebalg Hiebe von ihr und schon konnte es weiter gehen, doch jetzt kam der große Moment der Wahrheit, ich bot es ihr an das Schmieden zu probieren, und sie willigte sogar ein. Ich hielt ihr also das Metall so wie sie schlagen musste, ihr ersten Schläge erinnerten aber eher an die Schläge welche man machte wenn man ein Nagel neu ansetzten musste. Etwas was mich in Gedanken trieb, jeder Mensch schmiedet anders, und die Persönlichkeiten lassen sich sogar dadurch erraten, bei manchen sieht man Gefühle, Wut, Hass alles hagelt zusammen auf die frische Klinge nieder, andere wie Fukuro schmieden als ob es Kunst wäre. Und genau das ist es auch für einen Puppenspieler, doch ziemlich bald, begann Fukuro auch etwas härtere Schläge zu setzten, ich wendete das Metall unter ihren Hammer immer in die Richtige Postion. "Falls du es noch nicht bemerkt hast, was ich bezweifle, das Schmieden hat gewisse Regeln wie sich die Form verändert, wenn du auf eine Seite schlägt wird es immer auf der anderen Seite breiter und im gesamten Länger. Bedeutet um etwas Lang zu machen musst du es auf beiden Seiten Abwechselnd schlagen, aber die Länge unverändert lassen. Um etwas Flach und Breit zu bekommen musst du die Länge kürzen und immer auf eine Seite schlagen, für ein Schwert kannst du dir ja denken, das man zum Beispiel, eine Seite Flach, die andere etwas breiter und das gesamte Ding lang machen muss." Ich blickte Fukuro lächelnd an, sie machte das gut, mit der Freien Hand fuhr ich ihr kurz durch die Haare "Machst du super" sagte ich zu ihr um sie zu bestätigen, während sie auf das Metall schlagen würde könnte man immer wieder kleine Absprengungen an der Seite sehen, was mich dazu veranlasste ihr noch etwas anderes über Metall zu erzählen. "Metall welches geschmiedet wird, wird kälter, durch das ständige erhitzen und abkühlen lassen wird es Härter, das liegt an einen bestimmen Stoff, der sich Kohlenstoff nennt, dieser Stoff dringt aber meistens nur in die äußere Schicht ein, denn für das komplette eindringen des Stoffes musst das Stück sehr lange in der Glut liegen und dann schnell abgeschreckt werden. Dadurch das, das Metall härter wird, fliegen dir manchmal kleine Stücke an der Seite ab, das ist nicht schlimm und muss auch so. Dabei kommt es auch drauf an was für ein Metall zu hast, weichere Metalle wie Silber oder Gold, würden so etwas eher nicht machen, die werden aber auch viel schneller heiß. Auch ein unterschied zwischen harten und weichen Metall ist, das man weichere Metalle leichter bearbeiten kann, sie aber seltener Brechen, dafür verbiegen sie aber sehr schnell, eine Schwet aus Silber würde so wahrscheinlich abknicken wenn man zu heftig irgendwo dagegen haut, man kann sie auch viel schärfer anschleifen als Hartes Metall. Hartes Metall hingegen würde eher immer brechen anstatt sich zu verformen, da kommt es einfach auf die Grenze zwischen, Delle und Bruch an. Wenn man es scharf macht, bleibt es aber auch lange Scharf, ein Messer aus Gold würde beim Schneiden schnell stumpf werden." Während ich Fukuro nur so beschoss mit Wissen würde das Material was sie wahrscheinlich schon beinahe fertig hatte abgekühlt sein, ich würde es unter den Hammer weg nehmen und in die Esse lecken. Darauf hin würde ich ihr ohne Worte die Tiegelzange in die Hand drücken und mich ans Blasebalg stellen, meine Hübe wahren in einen beinahe perfekten Rhythmus und sehr stark, im vergleich zu Fukuros zumindest. "Traust du dir das zu?" eine wichtige Frage für ein Kind, denn Kinder neigen dazu etwas zu tun wovor sie eigentlich Angst haben, dann gehts aber schief, so kann ich ihr wieder helfen falls sie Angst hat, auch wenn ich der festen Überzeugung bin das sie nicht Falsch machen würde. "Ich schau nur zu ob du richtig haust, festhalten kannst du" Ich traute dem Mädchen eine Menge zu, und vertraute ihr auch sehr, immerhin hab ich eine Gewisse Verantwortung über sie. Würde sie das Angebot wahrnehmen so würde ich sie beobachten und weiter sprechen, würde sie sagen sie traut sich nicht, würde ich das Metall wieder nehmen und für sie halten und richten, aber auch weiter Reden. "Da es ja unterschiedliche Vorteile bringt weiches oder hartes Metall zu haben, gibt es auch Kombinationen aus diesen, oder Kombinationen aus allen Metallen unabhängig davon ob sie nun hart oder Weich sind, diese Metalle nennt man dann Legierung." ich stoppte kurz um Fukuros Reaktion zu deuten, konnte sie mir noch folgen? "Legierungen sind technisch gesehen nur zwei geschmolzene Metalle in einander gekippt und verrührt, so wie wenn du Schokoladen Eis mit Vanille Eis vermischt. Dann hast du ein Schokoladenvanille Eis, es schmeckt nach beiden, aber auch irgendwo besonders, so ist das mit den Legierungen auch, kippst du Kupfer und Zinn zusammen ensteht Bronze, es hat die Eigenschaften von Kupfer so wie von Zinn, und dennoch ganz eigene." Ich legte wieder eine Pause ein um ihr das verarbeiten der Informationen zu erleichtern. "Aber nicht alle Metalle lassen sich verbinden, da spielt ein paar Dinge mit, erstmal wie Heiß sind die geschmolzene Metalle, die Hitze beeinflusst die Masse, also das Gewicht und die Größe, das ist etwas Physikalisch, aber wenn du Metall schmilzt, wird es mehr, wiegt aber gleich viel." harter Stoff den ich der kleinen nahe brachte, ich versuchte wirklich jede verzogene Mime zu deuten, würde sie das Schmieden abbrechen und mich verwirrt anschauen so würde ich warten bis sie ihren Block holte um mit mir zu reden, sollte das nicht passieren, oder sollte ich ihr die Frage schnell beantworten können, so würde ich weiter machen. "Das Zweite ist dann, wie viel von welchen Metall du nimmst, man spricht immer von den zu legierenden Metall, Beispielsweise Kupfer und von den Hauptlegierungszusatz, Beispielsweise eben Zinn. Also das zu legierende Metall ist der größte Bestandteil, sagen wir 80%, die andren 20% können aus einen Zusatz, wie hier eben Zinn bestehen, oder sogar aus mehreren, der größere Teil wird aber immer Hauptlegierungszusatz genannt, und dieser ist auch für die neuen Eigenschaften Haupt verantwortlich, die anderen sind meistens nur dabei um kleine neben Effekte zu erzielen. Praktisch die Souce auf dem neuen Eis." Ich versuchte die Erklärungen mit vergleichen einfacher zu machen, ob ich damit erfolg hatte, wusste ich nicht, es würde sich wahrscheinlich aber in ihrem Gesicht zeigen.
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Re: Kobayashi + Ningyo-Haus [Yukigakure]

Beitragvon Fukuro » Sa 11. Mär 2017, 20:06

Es lief soweit ganz gut. Ich schlug drauf, Nagisa drehte das Metall, ich schlug wieder drauf und nebenbei redete er. Erklärte Hintergründe und Zusammenhänge, denen ich nur schwer folgen konnte. Die erste Lektion ließ sich wohl zusammenfassen in "So musst du schlagen um diese Form zu erreichen" zusammenfassen. Das war nicht mal so schwer... Ich hatte gedanklich ein Stück Knetmasse vor mir, welches ich nur durch Druck verformte und der Stahl, den ich nebenbei immer und immer wieder mit dem Hammer schlug, verhielt sich ganz ähnlich. Jetzt, wo ich wusste, auf was ich achten musste, war es eigentlich ganz einfach. Ich beobachtete, wie Nagisa den Stahl drehte und erkannte ein gewisses Muster dahinter. Ist echt wie Knete..., murmelte Usagi. Harte Knete, meinte ich. Meine Arme wurden langsam schwer und ich merkte schon gar nicht mehr, das wir in einem eigentlich kalten Schuppen in Yuki waren. Ich hätte mich in Top und Shorts hinstellen können, ohne zu frieren, so heiß war es mittlerweile. Unvermittelt meinte Nagisa, dass ich das super machte und ich lächelte ein wenig verlegen. Gut, das du nicht antworten musst, ne?, neckte mich Kecho. Gedanklich streckte ich ihm die Zunge raus, aber dann begann der Chunin auch wieder zu spreche und ich musste aufpassen. Jetzt wurde es kompliziert. Nichts mehr Knete. Kohlenstoff? Gehört hatte ich den Begriff schon, aber... was sollte das sein? Die Kohle wo du´s reinlegst? Beziehungsweise irgendetwas, was da drin ist?, schlug Kuma vor. Wäre logisch. Ist das so wichtig? Du machst es oft warm und dadurch wird es härter., fasste das kleine Vögelchen zusammen. Eigentlich reichten diese Erkenntnisse, aber Nagisa hatte noch viel mehr angesprochen. Hartes Metall platzte beim Schmieden weg, aber das war okay so, das musste so sein, gut. Aber das war abhängig vom Metall, wobei bei weichen Metallen offenbar weniger abspritzte... was auch immer weiche Metalle sein sollten. Wenn ich mich richtig erinnerte, waren die alle nicht kaputt zu kriegen, nicht leicht zumindest. Das Verbiegen war allerdings ein Punkt... Das hatte ich schon einmal bei einem Silberlöffel (unabsichtlich) gemacht. Mit den normalen Löffeln ging das nicht so leicht. Mit den anderen Vergleichen konnte ich nicht viel anfangen und stellte nur gedanklich eine Liste auf. Wir brauchen ein Buch, hielt Kuma fest. Und zwar bald. Oh ja, stimmte ich dem Bärchen zu.
Und dann passierte etwas Unerwartetes. Das der Stahl mittlerweile kalt war, hatte ich gesehen und auch bei den Schlägen gemerkt, also überraschte es mich nicht, das er wieder in die Esse wanderte. Aber bevor ich den Blasebalg erreichte, den ich praktisch schon als meine Aufgabe betrachtete, hielt ich plötzlich die Tiegelzange in der Hand und stand Nagisa an eben diesem. Überrascht und verwirrt blickte ich den Schwarzhaarigen an. Wie wo was...? Was soll ich jetzt damit?!, flippte ich gedanklich aus. Das Metall rausnehmen? Wenn´s heiß ist?, meinte Kecho provokativ. Aber... ich... das fällt runter!, wehrte ich mich. Da, er hat dich gefragt, dann gib das Zeug zurück. Ich blickte auf die Zange in meiner Hand, den Hammer in der Anderen, auf das Stück Stahl in der Esse. Zu Nagisa. Atmete tief durch und nickte. So schlimm wird´s schon nicht werden, ermutigte ich mich selbst und stellte mich dahin, wo zuvor Nagisa gestanden war. Die Glut flackerte mit jedem neuen Luftstoß auf, das Metall leuchtete immer heller und ich wartete auf die richtige Farbe... beziehungsweise auf den Zustand, den ich als richtige Farbe sah. Vielleicht nahm ich es auch klein wenig zu früh raus, aber schließlich legte ich die Zange an das verformte, glühende Stück Stahl, und nahm ihn in dem Bereich hoch, den ich vorher zurecht geklopft hatte. Was ich jetzt noch machen musste, war den Griff. Lang, dünn und möglichst gerade. Ich legte den Stahl auf dem Amboss auf, atmete nochmal tief durch und schlug das erste Mal drauf. Nicht so fest wie normal, trotzdem musste ich jetzt doppelt Kraft aufbringen... ich musste es ja auch halten... und so waren die ersten Schläge nicht besonders effektiv. Es dauerte ein bisschen, bis ich ein Gefühl dafür hatte, und mich auf die Form konzentrieren konnte. Lang und dünn, also rundherum immer wieder draufschlagen. Ein Griff sollte möglichst gleichmäßig sein, also musste ich aufpassen, keine großen Dellen oder Ecken reinzuhauen. Ich musste mich darauf konzentrieren, was ich da tat, aber der Chunin hatte Zeit zu reden und tat es auch. Er fütterte mich nebenbei mit Informationen, die noch wesentlich komplizierter waren als die vorher. Der Teil mit dem Metalle mischen leuchtete mir noch ein. Zwei Metalle rein, ein neues, mit gemischten Eigenschaften raus. Ganz einfach. Bei dem Wort Masse schaltete es allerdings auf und das teilte ich ihm mit einem kurzen, verwirrten Blick zu ihm auch mit. War Masse nicht das Gleiche wie Gewicht? Metall wird mehr, wiegt aber gleich viel? Klingt, als hätte er zu viel Rauch eingeatmet, merkte Kuma an und innerlich musste ich grinsen, merkte aber Zeitgleich, das ich mich nicht ablenken durfte. Es reichte schon, das ich versuchte, Nagisas Worten zu folgen. Die ungewohnte Belastung machte mich fertig. Die Hitze, der Rauch und die Kraft, die ich mit jedem Schlag aufbringen musste, den die andere Hand aber wieder auffangen musste, sonst fiel das Werkstück. Das zehrte an meiner Konzentration und ich merkte, wie ich unaufmerksam wurde. Nagisa referierte über Legierungen mit unterschiedlich viel von zwei oder mehr Metallen, als das klirrende Geräusch mitten im Schlag abbrach und das heiße Metallstück meinem Griff fast entglitt. Ich konnte es gerade noch so wieder einfangen, bevor es zum freien Fall in Richtung Boden und in Richtung meiner Füße ansetzte. Mit einer schnellen Bewegung "warf" ich es zurück in die Esse, auch wenn es noch nicht ganz kalt war, und trat ein wenig schockiert davon zurück. Ohne jedes Kommentar hielt ich Nagisa Tiegelzahnge und Schmiedehammer hin. Ich hatte genug für heute. Wenn ich jetzt weiter machte, würde das noch in einer Katastrophe enden.
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Re: Kobayashi + Ningyo-Haus [Yukigakure]

Beitragvon Nagisa Ningyo » Di 14. Mär 2017, 17:37

Ich bombardierte Fukuro mit Informationen, und man er kannte das sie Probleme hatte diese zu verstehen. Umso tiefer es ging um so schlimmer wurde es, doch ich hörte vor erst nicht auf. Meistens kann man die Interesse eines Menschens damit wecken das er etwas nicht versteht, zumindest war dies die allgemeine Meinung von mir. Nach kurzer Zeit war das Schmiedestück wieder kalt geworden, und ich reichte Fukuro die Zange, sie akzeptierte auch wenn sie innerlich kämpfte, zumindest hatte ich den Anschein. Nach kurzer Zeit traute sie sich und tatsächlich hatte das Metall Stück beinahe die richtige Temperatur, war klar das die Farbe für Fukuro absolut keine Schwierigkeit wäre, doch was jetzt kam zeigte mir das sie für heute fertig war. Sie verstand fast nichts mehr was ich ihr sagte, sie war geschwitzt, zumindest war ich der Meinung Schweiß an ihr zu sehen, und sie wurde zittrig, beinahe verlor sie das Stück Metall beim Schmieden, doch sie konnte sich mit einer, Schmeiß es weg, Aktion retten. Sie reichte mir Hammer und Zange, ihr Blick sprach Bände. Doch konnte ich keine Reaktion daraus fassen. Ich tätschelte ihr also den Kopf, so das ihre Haare ihr wahrscheinlich im Gesicht hängen würden. "Das hast du gut gemacht, keine Sorge, du wirst das schaffen, ich glaub an dich" ich ging zu ihr runter in die hocke und nahm ihr das Werkzeug ab, ich stellte es zur Seite. "Alles klar?" fragte ich sie vorsichtig. Wäre sie so verängstigt das sie eine Umarmung brauchte, würde ich sie ihr gewähren, wäre sie so fertig das sie aufhören wollte würde ich ihr den Weg zeigen. Es lag nun an Fukuro was sie machen wollte, Schmieden jedoch, gehörte vorerst nicht dazu. Ich blickte Fukuro in die Augen, und überlegte, dann kam mir ein Einfall "Sag weißt du schon dein Element?" würde sie den Kopf schütteln würde ich sie Fragen "Willst du es herausfinden?". Würde sie jedoch mit einen Kopf nicken antworten würde ich sie fragen "Was ist es, und willst du es trainieren".
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