Alte Apotheke von Shin und Suu

So schön auch die Polarlichtern von Yuki no Kuni sein mögen, so stehen sie vollkommen im Kontrast zur jährlichen Katastrophe. Dem Abschmelzen der Gletscher.
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Alte Apotheke von Shin und Suu

Beitragvon Shin Watanabe » Mi 8. Feb 2017, 00:23

Alte Apotheke von Shin und Suu

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    Die gemeinte Hütte ist die Rechte der dreien, sie ist eine alte Apotheke welche seit Jahren verlassen wurde, wen die Apotheke gehört oder gehört hatte ist unklar, doch Shin war dreist genug sich einfach so in sie einzunisten. Niemand hatte sich weiter für sie Interessiert, denn sonderlich viel wurde in der Stadt nicht verkauft, wieso ist relativ simpel zu erklären, die harschen Umstände machten es für gewöhnlich das die meisten Menschen hier ihre eigene Hausmittel hatten, anderseits bietet ein Land wie Yuki nicht sonderlich viele Pflanzen für neue Medikamente. Nun aber ist es das Zuhause von Shin und Suu. Die Hütte ist klein, und besitzt nicht viele Räume, unten der größte Raum, mit einer Tür welche nicht mehr abgeschlossen werden kann, dies war die Apotheke welche direkt über ein Kamin beheizt wird, vorne ist eine art Theken bereich und hinten sind einige Regale und ein paar Glasinstrumente. Im oberen Geschoss ist direkt an der Treppe eine neue Tür, diese kann abgeschlossen werden, dort zu finden sind 4 Räume, 1 Bad mit Badewanne/Dusche Waschbecken und Toilette, eine kleine hilfsbedürftige Küche und 2 Räume wovon einer für Shin und einer für Suu ist, Shin hat das Bett welches in Suus Zimmer stand, verfeuert und es durch eine Holzwanne ersetzt. In Shins Raum befindet sich ein Bett und ein Schrank für Klamotten oder anderen kram. Über der alten Apotheke hing ein Schild welches Shin neu beschrieben hat "Medikamente und Ärztliche Behandlung".

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Re: Alte Apotheke von Shin und Suu

Beitragvon Shin Watanabe » Mo 13. Feb 2017, 07:20

Ich und Suu haben ein neues Haus bezogen, eine alte Apotheke, es war schon fast der glücklichste Zufall in meinen Leben eine alte verlassene Apotheke zu finden. Und niemand schien sich für sie zu interessieren, wen sie nun gehört? Keine Ahnung, unheldenhaft ich ich manchmal bin hab ich sie einfach bezogen aus guten Grund. Denn so kann ich immerhin mit einen Stützpunkt den Leuten hier helfen, und hab ein paar simple Gerätschaften hier, irgendwer wird sich finden müssen um mir ein Mikroskop bauen zu können, vielleicht ein Optiker oder dergleichen. Das war ein Projekt für spätere Zeiten, ich stand unten, hinter der kleinen Theke und polierte die Glasgeräte, da waren ein paar Messbecher, Reagenzgläser und einige Kolben. Zwischendrin beheizte ich den Ofen mit einigen alten Holz stücken welche sich in dieser Bruchbrude finden konnte, wo Suu gerade war wusste ich nicht. Insgeheim hoffte ich das sie oben im "Bett" oder wie ich ihre Wanne nennen soll liegt und sich noch ein wenig ausruht. Doch dann erreichte mich plötzlich ein Funkspruch von Kuraiko "Ah, Kuraiko, schön von dir zu hören, nein ich muss dich enttäuschen ich habe kein, echtes, Labor gefunden, ich hab hier ein paar Glasgeräte aber ohne Mikroskop wird es schwierig hier sonderlich weit zu kommen, wir könnten zusammen einen Optiker aufsuchen, diese Leute können auch Mikroskope bauen, zumindest die Linsen einstellen welche das schwierigste an der Arbeit ist, in einen Land wie diesen sollte sich der eine oder andere Metallarbeiter finden welcher das Gestell bauen kann. Achso ja zu deinen "Spezialpatienten" Ich kann mit einen richtigen Labor sowas erreichen, Naja ich brauch auch mal ein frisches, und ich muss dir jemand vorstellen....Keine Arbeit von mir...leider, soviel sag ich dir schon mal. Komm einfach vorbei, die Tür ist offen." sagte Shin und hängte seine genaue Adresse heran. Er atmete durch, Kuraiko war nun keine Freundin oder sowas, aber eine gute Bekannte, eine ehemalige Arbeitskollegin und eine sehr...Interessante Frau. Shin trat an die Treppe heran und rief hoch "Suu?" wollte er wissen ob diese Oben ist oder nicht.

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Re: Alte Apotheke von Shin und Suu

Beitragvon Suu » Mo 13. Feb 2017, 12:04

CF: See

Die Schiffsfahrt war geschafft. Sie dauerte ihre Zeit aber sie war geschafft und der Hafen den sie erreichten war groß, sehr groß. Für Suu wie immer interessant, denn überall wo sie hinkam war das ja ein neuer Ort für sie. Schiffe waren da und sogar ein Zug wie sie zu hören bekam und viele Leute. Am liebsten wollte das blaue Mädchen überall hin und alles genau angucken aber da war ja noch ein Versprechen und die Belohnung wenn sie diesem Versprechen nachkam. Also blieb Suu brav bei Shin und folgte diesem wohin auch immer sie gingen. Eis und Schnee war hier und das fand Suu toll im Gegensatz zu manch anderem. Die Kälte störte Suu so nicht, hatte sie ihren Körper dagegen ja gewappnet durch Absorption von Meerwasser.
Vom großen Hafen aus ging es dann zum eigentlich Dorf welches viel kleiner war. Auch kleiner als Kirigakure. Wobei Suu ja selbst davon nicht alles gesehen hatte. Sie blieb bei Shin und ging mit ihm dahin wohin er ging. In ein kleines Haus, welches alt aussah. Von innen zumindest. Überall Staub und es roch auch nach altem Haus das mal wieder gelüftet werden musste. Es war eine Apotheke was Suu ja so nicht wusste. Sie sah nur einen staubigen Raum der ihr so nicht so ganz gefiel und sie wieder eines ihrer Lieblingswörter benutzte: Drecksloch um genau zu sein. Das Wort welches man benutzte für Orte die man nicht so gerne mochte. Aber durch Saubermachen und Aufräumen verschwand der ganze Staub und Dreck nach und nach. Saubermachen konnte Suu auch, für sie war es ein leichtes die ganzen Schmutzpartikel mit ihrem Körper aufzunehmen wie ein Wischmob. Das wiederum fand Suu lustig und machte ihr Spaß. Oben über dem Apothekenraum war dann auch die Wohnung wo Shin und sie lebten und Suu bekam ein eigenes Zimmer. Dort drin war vorher ein Bett welches Shin aber kaputt machte um das Holz davon im Ofen zu verbrennen. Suu bekam dafür eine große Holzwanne in das Zimmer welche ihr Bett sein sollte. Eine schöne eigene Wanne, kein Planschbecken aber dafür eine schöne Wanne. Suu gefiel das. Sie sollte sich aber auch die Matraze von dem alten Bett zurück in das Zimmer nachdem sie herausgefunden hatte das man auf der Matraze etwas springen konnte wie bei einem Trampolin, das machte ihr Spaß also wollte sie das Ding behalten. Bei einem normalen Menschen täte man sicherlich denken wenn man in das Zimmer sah, unter welchen schrecklichen Bedingungen lebte hier jemand? Nur eine Matraze und eine Holzwanne? Naja für Suu war das ziemlich viel. Hatte sie ja damals in der Forschungseinrichtung so auch nicht viel. Okay noch ein paar Bücher mit Bildern und einen Tisch und Stuhl. Aber mit der Holzwanne und der Matraze war sie zufrieden.
Suu schlief in ihrer Holzwanne welche ihr flüssiger Körper bis zur Hälfe voll ausfüllte, halt als wäre dort Wasser drinne. Sie schlief solange bis sie jemanden rufen hörte bzw. Shin rufen hörte. Das kleine Blobwesen erwachte aus seinem Schlummer und flutschte aus der Wanne in die Gummistiefel und den Regenmantel und nahm die kindliche Form an. "Suu kommt!" rief sie nur was Shin wohl hören durfte und verließ dann ihr Zimmer und suchte Shin. Oben schien er nicht zu sein, in seinem Zimmer war er nicht und in den anderen Räumen auch nicht. "Shin?" rief Suu dann etwas verwirrt weil sie ihn so nicht fand und ging dann auch nach unten wo Shin wohl geantwortet hatte, dass er unten war. Das blaue Mädchen in der gelben Regenkleidung tapste die Treppe herunter und sah dann dort unten Shin und lächelte diesen an: "Suu hat geschlafen, aber Suu ist jetzt wach" kam es von ihr und sie ging weiter in den Raum und sah sich um. Er sah nun besser aus als beim Einzug. Die Glasgeräte fielen ihr dann auch schon ins Auge und zeigte dann auf die Dinge. "Das kennt Suu alles. Gläser. Die hat Suu schon oft gesehen." und darauf war sie natürlich sehr stolz das sie das wusste. "Aufpassen, Glas ganz leicht kaputt" meinte sie dann noch dazu. Ja auch das hatte sie mal gelernt. Glas war zerbrechlich und sie hatte damals in der Forschungseinrichtung so einige Gläser fallen lassen. Man war ihr nicht böse, da die Gläse leer waren aber man erzählte ihr was Glas war und das es kaputt ging wenn es runter fiel und dann waren es Scherben. Für Suu waren diese ja kein Problem, verletzen konnte sie sich daran ja nicht...sie nicht aber andere. Vielleicht dachte Shin gerade auch das Suu nun die Gläser anfasste und versehentlich eines zu bruch ging. Doch Fehlanzeige denn Suu passte ja auf, hatte genau erklärt was mit Glas passieren konnte. "Was möchte Shin von Suu?" Fragte sie dann freundlich mit ihrer niedlichen Stimme und lächelte den jungen Wissenschaftler an und wippte dabei mit der kleinen Kopftentakel hin und her wie ein Hund mit dem Schwanz wedelte und auf etwas wartete.
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Re: Alte Apotheke von Shin und Suu

Beitragvon Kuraiko Sonohoka » Mo 13. Feb 2017, 22:07

--> Kuros Apartment

Shin meldete sich tatsächlich zurück bevor meine Kaffeetasse leer war. Kein Labor, keine Möglichkeit Masahiro zu helfen. Er redete lange darum herum, aber das war die Kernaussage. Trotzdem wollte er mir irgendetwas sagen und wollte mir jemanden vorstellen, der nicht seine Arbeit war? Ich runzelte die Stirn, merkte mir aber die genannte Adresse. Der Wissenschafler war als merkwürdig einzustufen, daran hatte ich mich bereits in Kirigakure gewöhnt. Die meisten Leute hatten das Büro im Keller des Kirigakurekrankenhauses als mein Revier gesehen und sich ziemlich schnell verzogen, sobald ich mich ausgebreitet hatte, aber vor Shin hatte sogar ich gelegentlich reißaus genommen. Im Moment war er aber der Einzige, der mir bei Masahiros Auge weiterhelfen konnte. Ich trank also meinen Kaffee leer, spülte die Tasse aus und stellte sie zurück in den Schrank, bevor ich mich in den dicken, schwarzen Wintermantel hüllte, den ich mir als Erstes gekauft hatte - und damit war mein letztes Geld draufgegangen. Es widerstrebte mir ein wenig, meine Arbeit nur für Geld anzubieten, aber ich würde es bald tun müssen. Meine Hände vergrub ich tief in den Jackentaschen als ich das Haus verließ.

Zwar hatte ich mich schon viel außerhalb meiner vier Wände aufgehalten, aber ganz leicht viel mir die Orientierung im verschneiten Yukigakure noch nicht. Wieso gab es hier keine beheizten Straßenschilder? Die Hälfte von ihnen konnte man nicht lesen. Nach einigem Suchen stand ich vor einem verfallen aussehenden Gebäude, an welchem ich den verbleichten Schriftzug "Apotheke" erkennen konnte. Und ein neuerer, darüber geschriebener Schriftzug, welcher ärztliche Behandlung anbot. Klang vielversprechend... Ich nahm eine Hand aus der Tasche und drückte die Türklinke hinunter - es war tatsächlich offen - und ich wurde von einem warmen Raum empfangen. Ich ließ die Wärme kurz auf mich wirken, dann bemerkte ich die merkwürdige Gesellschaft. Da war Shin - er sah wie immer aus, wie ein ganz normaler Arzt oder Apotheker, womit er erstaunlich gut hinter den Tresen passte - und eine durchscheinende Person in knallgelben Gummistiefeln und Regenmantel. War das... Wasser? "Hallo.", grüßte ich ein wenig verdutzt und blickte etwas irritiert von dem geleeartigen Wesen zu Shin. Mein Blick schwankte wohl irgendwo zwischen "Ist das dein ernst?" und "Was zur Hölle ist das?". Konnte es reden, mich verstehen oder würde es mich im nächsten Moment auffressen? Die Tür hatte ich bereits hinter mir geschlossen, aber ich würde mich nicht weiter bewegen, bevor ich Shin etwas zu dem... Wackepuddingwesen sagte.
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Re: Alte Apotheke von Shin und Suu

Beitragvon Shin Watanabe » Mo 13. Feb 2017, 22:59

Ich stand an der Treppe und rief nach Suu, diese Antwortete nach kurzer Verzögerung auch. Ihre süßliche Stimme schallte herunter zu mir, und dann hörte ich sie umher tapsen, sie schien mich oben zu suchen. Sie rief nach mir und ich antwortete "Ja Suu, Ich bin unten!" meldete ich mich und wand mich wieder den Geräten zu. Dann kam sie die Treppe herunter, in ihren liebsten und einzigen Klamotten stand sie vor mir, knall Gelber Regenmantel und passende Gummistiefel. Sie informierte mich das sie geschlafen hatte, ich fragte sie höfflicher und netterweise "Hast du denn gut geschlafen Suu?" Suu betrachtete die Glasgeräte und erklärte das sie mit diesen Vertraut war und sie leicht zerbrechen würden. Ich lächelte ihr zu "Kluges Mädchen" Ich bin inzwischen der Meinung das bei Suu Verbote nicht Fruchten, so muss ich ihr viel mehr Gründe für gutes fehlerfreies Verhalten geben, doch schien sie immer weniger Blödsinn zu machen. Sie ist verdammt Neugierig und das weiß ich, deshalb muss ich ihr alles erklären ehe sie es selbst her raus finden muss. Dann fragte Suu was ich denn von ihr möchte, zuerst wollte ich sagen "Ach nichts" oder so ähnliches, doch dann öffnete jemand die Tür. Und eine kleine alte klingel über ihre kündigte einen Besucher an, ich blickte zu dieser Tür, und die Person die ich erblickte war mir bereits bekannt, es war Kuraiko, sie war so schnell hier das sie anscheinend direkt nach dem Funkspruch von mir los gelaufen ist. Ich blickte zu Suu, "Ich möchte dir jemand vorstellen Suu" ich trat auf Kuraiko zu und sprach dabei zu Suu "Das ist Kuraiko Sonohoka, sie ist Arzt genau wie ich, du brauchst keine Angst vor ihren gruseligen schwarzen Augen zu haben, sie ist besonders so wie du." lächelte ich ihr zu und hoffte das sie nicht dachte aus Kuraiko stamme aus ein Laborglas. Dann wand ich mich an Kuraiko "Morgen Kuraiko, das ist Suu, die Person die ich dir Vorstellen möchte, Vertrauliche Infos, aber jetzt kann mich ohnehin niemand mehr dafür belangen, ich habe sie gestohlen aus der Forschungseinrichtung in der ich meine Ausbildung machte. Ich dachte sie wäre nur ein Datensatz oder ähnliches, doch stellte sich mein Diebesgut als Lebenwesen heraus. Sie ist kindlich in ihrer Entwicklung, sei also bitte Vorsichtig mit ihr, sie ist sensibel, und ich mag sie." Ich drehte mich um die Achse "Gehen wir hinter die Theke dann kannst du sehen was ich hab." Ich grinste, ging vor und wartete auf Kuraiko. "Hier haben wir ein paar Glasgeräte, Ich muss dir ja nicht erklären für was wir sie nutzen können, ach ja du darfst das zum Wohle der Wissenschaft auch tag täglich nutzen, räum nur hinter dir auf." Ich zog mir einen Stapel alter Holzstühle aus einer Ecke hervor und stellte drei in einen Kreis, dann schnappte ich mir ein Becherglas und setzte mich auf einen der Stühle. Ich kramte meine Kippen schachtel aus dem Kittel und zückt ein Feuerzeug, steckte mir einen der Glimstümmel in den Mund und zündete ihn an. Ein tiefer Zug folgte und ich blies ihn gelassen in die Luft, mein Blindes so wie mein intaktes Auge ruhte auf Kuraiko. "Dein Problempatient brauch also ein neues Auge?" hackte ich nochmal nach. Anschließend dachte ich an ihre Schwarzen Augen, "Sicher das du auch keine anderen möchtest?" hackte ich Neugierig nach. Ein kurzer Blick zu Suu folgte, "Suu, hast du irgendwas vor? Auf Irgendwas Lust?" hackte ich auch bei ihr nach.

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Re: Alte Apotheke von Shin und Suu

Beitragvon Suu » Di 14. Feb 2017, 00:33

Suu hatte geschlafen und war dann aufgestanden und nach unten gegangen wo Shin sie gerufen hatte und erst oben nach ihm suchte, dann aber auch runterging wo er sagte er war unten. "Ja Suu hat gut geschlafen. Suu mag ihr Bett" kam es von ihr auf seine Frage und dann wandte sich das Blobmädchen den ganzen Gläsern zu welche Shin polierte. Suu wusste auch das man bei Glas vorsichtig sein sollte und nannte das auch das sie darüber bescheid wusste was von Shin mit einem Lob kommentiert wurde, dass sie ein kluges Mädchen war. Das freute Suu und wo sie ihn fragte, was er denn von ihr wollte ging die Tür zur Apotheke auf und eine kline Klingel läutete. Das Geräusch gefiel Suu und sie lächelte freudig. Es war eine neue Person. Eine Frau mit schwarzen Haaren und schwarzen Augen welche einen schwarzen Mantel anhatte. Sie Augen waren interessant, zumindest für Suu. Wo die Frau Hallo sagte kam auch von Suu ein "Hallo" mit ihrer niedlichen Stimme und sie winkte dazu auch und lächelte. Shin stellte dann die Frau vor als Kuraiko Sonohaka...Suu merkte sich aber wie immer nur den Vornamen und sprach diesen auch nach: "Ku-rai-ko" und lächelte dann wieder. Sie war ein Arzt wie Shin es sagte und besonders wie Suu. Da wurde das blaue Mädchen natürlich hellhörig. Besonders war immer interessant. Das sie nicht wie Suu zu sein schien erkannte auch Suu selbst. Kuraiko war ein Mensch wie Shin hatte aber schwarze Augen. Nachdem Shin der Schwarzhaarigen erklärte wer Suu war bzw. woher er sie hatte meinte das Blobmädchen: "Ich bin Suu. Suu ist ein Mädchen und Suu mag Wasser, Eis, Schnee, Pudding und Tiere und Shin." ja sie nannte auch Shin als eine der Sachen die sie mochte. Er war nett und hatte ihr ja auch was versprochen. Aber Suu war neugierig und wollte sich daher auch Kuraiko genauer ansehen. Wo Shin dann hinter die Theke ging tappste Suu auf Kuraiko zu und sah sie an mit einem Lächeln. Ihre kleine grüne Kopftentakel welche am Ende geblich wurde wippte hin und her und ihre großen dunklengrünen Augen schauten in das Gesicht der Ärztin. "Schöne Augen" meinte sie dann mit niedlicher Stimme. Suu lächelte und änderte dann einfach ihre Form. Ihr Körper wabbelte umher und dann sah sie aus wie Kuraiko. Genauso wie sie nur das sie eben nicht Kuraikos Klamotten anhatte sondern ihre eigenen, also Gummistiefel und den Regenmantel. Sie verwandelte sich sogesehen in Kuraiko. Auch die Augen bekam sie hin aber ihre Kopftentakel war nach wie vor da und der Gesichtsausdruck war auch immer noch der von Suu. Dieses niedliche kleine naive Lächeln welches sie stets an den Tag legte. Dieses Wandlungsspiel hatte sie ja auch bereits bei Shin gemacht. Aber Suu blieb nicht lange so sondern wandelte sich wieder zurück in ihre vorherige Gestalt nachdem sie die Reaktion von Kuraiko beobachtete und abgewartet hatte. Danach ging Suu zu Shin und wo er sich auf einen Stuhl setzte im Kreis machte Suu das auch und setzte sich auf einen. Das mit den Augen was Shin dann ansprach verstand Suu nicht so ganz und legte den Kopf etwas schief und ihre kleine Kopfetentakel formte wieder ein Fragezeichen, als er dann aber fragte ob Suu was vorhatte oder besser worauf sie Lust hatte meinte das Blobmächen: "Shin hat Suu was versprochen und Suu war die ganze Zeit brav." Damit sollte er wissen was gemeint war. Kuraiko nicht, wie denn auch hatte sie das Mädchen ja eben erst kennengelernt. Aber Shin wusste das damit gemeint war das er Suu einen Hund besorgen wollte. Und Suu war wirklich brav gewesen das konnte er nicht abstreiten oder was anderes behaupten. Sie war immer bei ihm geblieben, hatte nichts kaputt gemacht oder sowas. Also war sie brav. Und wer brav war wurde belohnt.
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Re: Alte Apotheke von Shin und Suu

Beitragvon Kuraiko Sonohoka » Di 14. Feb 2017, 22:42

Ich hatte also die alte Apotheke betreten und darin Shin vorgefunden... und ein Wasserwackelpuddingirgendwas. An dieses wandte sich der Wissenschaftler zuerst und stellte mich ihr (?) vor. Mein skeptischer Blick blieb auch, als Shin sich an mich wandte. Ein Lebewesen aus einer Forschungsstation auf dem Niveau eines Kindes. Es war wohl am besten, wenn ich das so stehen ließ. Ich nickte langsam, während sich Suu an mich wandte um sich vorzustellen. Wohnort, Alter, Familienstand entfielen, dafür nannte sie direkt ihre Vorlieben. Keine davon teilte ich wirklich. Einen Augenblick überlegte ich, ob ich auf die gleiche Art und Weise antworten sollte, dann lud mich der Wissenschaftler hinter den Theke ein. Ich wollte folgen, aber das Wasserwesen schien etwas dagegen zu haben. Sie tapste auf mich zu, was mich dazu veranlasste, stehen zu bleiben, und betrachtete mich genau. Und dann wurde ich gleich zweimal von ihr überrascht. Zum Einen bezeichnete sie meine Augen als Schön, was noch niemand getan hatte, zum Anderen veränderte sich ihr Körper unvermittelt. Sie wuchs in die Höhe, die Form ihres Körpers veränderte sich und... im nächsten Moment stand eine merkwürdige Mischform zwischen ihr und mir vor mir. Einen Augenblick war ich wie erstarrt, dann trat ich einen Schritt zurück "Lass das.", meinte ich ein wenig gereizt, bevor ich mich an Shins Bitte erinnerte, vorsichtig mit ihr zu sein. "Bitte Suu, verwandel dich nicht in mich. Ich finde das unheimlich.", sprach ich nun ein ganzes Stück sanfter weiter, auch wenn es ein wenig gezwungen klang und würde so schnell wie möglich zu Shin aufschließen. Ich war nie besonders gut mit Kindern und würde es auf die Schnelle auch nicht werden. Die Glasbehälter, die der Wissenschaftler mir zeigte und deren Benutzung er mir anbot waren da schon eher mein Geschmack. "Aufräumen ist selbstverständlich.", meinte ich sofort. Das hätte er sich auch denken können, immerhin war ich im Giftlabor in Kirigakure die gewesen, die wie eine Furie auf unordentliche Raumbenutzer losging. "Hast du schon irgendwo ein Gewächshaus mit Kräutern gefunden?", stellte ich noch eine ganz andere Frage. Während ich das Krankenhaus gesucht hatte, war ich das gesamte Dorf abgekommen und hatte nirgends irgendetwas Grünes gesehen. Ohne Pflanzen würde es schwierig werden ausreichend Medikamente für alle Bewohner zur Verfügung zu stellen.
Schließlich kamen wir auf meinen Problempatienten zu sprechen und bot mir im selben Atemzug neue Augen an. Ich schüttelte den Kopf. "Solange meine Augen gesund sind, bleiben sie wo sie sind.", schlug ich dieses Angebot aus. Ich würde niemanden an meine Augen lassen, der selbst halbblind durch die Gegend lief und nicht einmal daran dachte, das defekte Körperteil zu ersetzen. "Masahiro hat keine Wahl. Er hat auf dem Kampffeld einen Splitter ins Auge bekommen. Glaskörper und Linse sind beschädigt, aber der Sehnerv wäre noch in Ordnung. Ich habe den Splitter entfernt und alles notdürftig zusammengeflickt, aber mit Shosen no Jutsu kann man nun mal keine Augen heilen.", faste ich die Krankheitsgeschichte des Genin zusammen. "Langsam merkt man dem Auge aber an, das es seit 2 Wochen verletzt ist. Es wird jeden Tag schwieriger zu verhindern, das das Material abstirbt. Das Auge muss also entweder raus oder geflickt werden." Üble Aussichten, aber Masahiro war nicht hier, also konnte ich sie ungeschminkt aussprechen. "Das Ganze hat ohnehin nur funktioniert, weil er kein Schmerzempfinden hat.", beantwortete ich eine andere Frage, die sich in Shin im Stummen stellen sollte.
Nebenbei wandte sich Shin noch an Suu und fragte, ob sie irgendetwas vorhatte... ich empfand es schon als merkwürdig, wenn Menschen das ihre Kleinkinder fragten, aber bei dem Wasserwesen erschien es mir noch schräger. Aber Suu schien tatsächlich einen Plan zu haben, auch wenn ich aus ihren Worten nicht schlau wurde.
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Re: Alte Apotheke von Shin und Suu

Beitragvon Shin Watanabe » Mo 27. Feb 2017, 21:42

Ich ging mit Kuraiko und Suu nach hinten, nun ja zumindest nachdem sie ihr Kenn lern Spiel beendet haben. Bei Kuraikos ersten scharfen Worten blickte ich sie an, eine kleine Erinnerung daran worum ich sie bat, doch sie schien es selbst schnell zu begreifen und erklärte dem Umstand in einen eindeutig besseren Ton "Kuraiko, ausgerechnet du solltest nicht von Gruselig sprechen" ein Giftiges Wort, das war mir klar, doch ich glaube das Kuraiko auch diese Art von Humor verstehen kann, denn Menschen welche schon lange auf ihr äußeres hingewiesen werden, nehmen es irgendwann selbst mit Humor um nicht in Selbstmitleid zu versinken. Bezüglich dies kann ich Kuraiko nicht wirklich ein schätzen, doch scheint sie die Augen mit Stolz zu tragen. Auf ihre Frage ob ich bereits ein Gewächshaus gefunden hab musste ich den Kopf schütteln, "Yuki hat aber anscheinend eine sehr gute Verbindung zum Land, via Schiffe und diesen Eisenbahnteil was hier durchs gesamte Land tuckert, ich gehe also mal davon aus das solche Produkte relativ leicht besorgt werden können, eben nur Import, da müssen wir uns nochmal richtig umgucken." Schließlich wollte ich mehr von ihren Patienten Wissen, bzw einfach nochmal nach haken ob er denn wirklich ein neues Auge brauchte. Eines meiner leichteren Übungen, es würde ne Nachtschicht für mich und Kuraiko bedeuten, und eine Menge Chakra, zumindest bei dem Material was wir hier haben. "Nun gut, aber irgendwann müssen wir auch mal deinen Code da knacken, oder weißt du wieso du diese Augenfarbe hast?" die Infos die mir Kuriako gab ersparte mir weitere Denk schritte, wenn dieser Masahiro wie er anscheinend heißt wirklich kein Schmerz empfinden müssen wir zumindest keine Schmerzmittel besorgen. "Nun gut, ich brauch ein paar Dinge, eigentlich brauch ich ein Mikroskop, doch kann es auch ohne gehen, da ist die Fehlschlag Chance zwar höher, doch haben wir keins und können hier bestimmt auch nicht irgendwo einfach eins kaufen, außer du kennst zufällig jemand der uns das mal eben machen kann. Zudem werde ich etwas wie eine Petrischale brauchen, und Nährboden, dann müssen wir beide ne Nachtschicht einlegen und ne menge Grünes Chakra auf die Augen schießen, achso ja, bevor ich anfangen kann musst du lernen wie man Augen entnimmt und einsetzt, ich kann das nicht, sobald du das kannst bringst du Masahiro her, nimmst sein Auge raus, was übrigens schnell gemacht werden muss, und ich nehm dann von diesen Auge DNA Proben, ich werde ein paar Reagenzin brauchen, die musst du mir auch besorgen." Ich nahm mir den letzten Zug von der Zigarette und drückte sie in meinen nicht so ganz echten Aschenbecher aus. Anschließend stand ich auf und suchte ein Blatt und Papier, ich schrieb einige Namen von Plfanzen auf, und ein paar simple Chemikalien, alles was Kuraiko bereits kennen sollte. "Nichts davon darf fehlen" ich überreichte ihr den Zettel. Suu meldete sich auch zu Wort und spielte auf unser kleines Versprechen an "Naja, du kennst mich ja, ich brauch noch eine kleine Gegenleistung, von dir oder ihm, hat einer von euch Geld? Ich hab Suu nämlich was versprochen, wir brauchen nen Hund..." Ich schaute Kuraiko an und wartete die Reaktion ab, ich würde den Jungen ohnehin behandlen, doch brauch ich Hilfe bei der Sache mit Suu, schließlich will ich kein Lügner sein.

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Re: Alte Apotheke von Shin und Suu

Beitragvon Suu » Mo 27. Feb 2017, 22:45

Suu war Unten bei Shin und sie hatten einen Gast bekommen. Eine schwarzhaarige junge Frau mit Mantel und schwarzen Augen welche Suu als schön empfand und ihr das auch gesagt hatte, ehe sich das Blobmädchen auch schon in eine Kopie von Kuraiki umformte und sie anlächelte so wie Suu es auch mal bei Shin getan hatte. Doch schien das der Schwarzäugigen Frau nicht so zu gefallen. Su verwandelte sich auch so zurück in ihre normale Gestalt aber sie hatte die Worte von Kuraiko vernommen. Wirklich fies oder laut oder so fuhr sie das Mädchen ja nicht an. Aber sie nutzte ein lutzigtes Wort bzw. Shin benutzte dann auch ein Wort welches ein Lächeln in Suus Gesicht zauberte. "Unheimlich....gruselig..."und sie kicherte ehe sie sich dann auf einen der Hocker setzte die Shin bereit gestellt hatte. Suu hörte den beiden zu worüber sie sich unterhielten. Aber viel mit anfangen konnte das Blobmädchen damit nicht. Sie nahm einfach die Worte auf und war fröhlich wie immer. "Tucker tucker" sagte sie dann auch wo Shin das Wort erwähnte. Man konnte glatt meinen sie war wirklich noch ein Kind. Ein Kind welches lernte indem sie nachmachte. Das Shin rauchte störte das blaue Mädchen nicht wirklich. Krank werden konnte sie dadurch nicht. Schädlich war es auch nicht für sie. Bei dem was Shin von sich gab war auch wieder ein Wort dabei welches sie sogleich nachplapperte. "Petrischale" und kicherte wieder. Ja das Wort fand Suu lustig. Sie musste die genaue Thematik welche die beidern hier besprachen nicht genau verstehen, Suu hatte auch so ihren Spaß. Und dann kam auch wieder das Thema worauf Suu schon die ganze Zeit heiß war. Das Versprechen von Shin, da er sie ja gefragt hatte was das Blobmädchen machen wollte. Ja wo Shin dann auch den Hund wieder erwähnte freute sie sich und stand auch von ihrem Hocker auf. "Ja Suu bekommt einen Hund. Suu war brav." Das ein Hund Geld kostet war eine andere Sache. Mit Geld hatte Suu noch nichts zutun gehabt. Auch nicht damals in der Forschungseinrichtung. Dazu gab es keinen Grund das sie lernte was das war. "Geld? Was ist Geld?" und ihre kleine Kopftentakel formte sich zu einem Fragezeichen und sie legte den Kopf schief und machte auch eine Gesichtsmimik welche ausdrückte das sie sie sich fragte was Geld war. Aber Suu war ja auch nicht dumm und puzzelte selbst herum in ihrem Köpfchen: "Shin braucht Geld für Hund?" kam es noch von ihr womit das Blobmädchen gleich 1 und 1 kombinierte das Geld etwas sein musste womit man andere Dinge bekam. In der Forschungseinrichtung musste sie nur etwas sagen, danach fragen dann bekam sie es. Immer dann wenn sie brav war. So hatte sie auch angenommen das sie einen Hund einfach so bekommen konnten aber ganz so einfach war das dann wohl doch nicht.
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Re: Alte Apotheke von Shin und Suu

Beitragvon Masahiro Nomura » Di 28. Feb 2017, 21:57

CF: Flüchtlingslager

Noch im Flüchtlingslager:

Masahiro hatte seine Puppe im Zelt gelassen. Er fragte sich, ob man sein Auge wieder hin bekommen würde. Schließlich schien seine Verletzung nicht gerade alltäglich zu sein. Und da er den von Kuraiko benannten Shin nicht kannte hatte er auch keine Ahnung, ob dieser sein Problem lösen konnte. Daher begann er schon mal in seinem Kopf alternative Pläne zu schmieden. Wenn es notwendig wäre, würde er wohl oder übel sein Auge durch ein Kunstauge ersetzen müssen. Aber ein reines Glasauge schien dem jungen Puppenspieler recht fade.
„Vielleicht kann ich ja irgendeinen Mechanismus in das Ding einbauen. Einen Senbonwerfer vielleicht oder eine Bombe. Aber dann wäre das Auge wohl erst mal wieder weg. Eventuell eine Gasgranate, so wie sie Kuraiko benutzt. Ach mir wird schon was einfallen. Zwar wäre das Original wohl am besten, aber auch ein Mechanisches Implantat hätte einen gewissen Reiz. Naja, wird schon gut gehen.“
Als er einige hundert Meter von seiner provisorischen Behausung entfernt war, fiel ihm jedoch ein, dass er gar nicht wusste, wie dieser Shin aussah. Er hatte nur einen Namen, was die Suche nicht gerade erleichterte. Nichts desto trotz begann er alle möglichen Leute zu fragen. Die meisten jedoch konnten mit dem Namen jedoch nicht viel anfangen. Daher brauchte er fast eine Stunde, bis ihm jemand sagen konnte, dass ein Mann mit Namen Shin in eine alte Apotheke eingezogen war.

Bei der Apotheke:

Masahiro hatte es geschafft, sich bis zu dem Gebäude, das er suchte durchzuschlagen. Ein Schild mit der Aufschrift "Medikamente und Ärztliche Behandlung" prangte über der Tür. Masahiro schluckte einmal laut. Die Stunde der Wahrheit war also gekommen. Der junge mit den brünetten Haaren begann nochmal sein weißes Hemd und das grüne Jackett zu richten. Danach stellte er sich direkt vor die Tür und befreite seine braunen, ledernen Anzugschuhe vom Schnee. Noch einmal atmete er tief durch.
„Naja, wird schon werden.“
Auch wenn er es halblaut sagte, so ganz glauben wollte er es immer noch nicht. Aber was er glaubte oder nicht, spielte jetzt keine Rolle mehr. Daher hob er die rechte Hand und Klopfte laut gegen die Tür.
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Re: Alte Apotheke von Shin und Suu

Beitragvon Kuraiko Sonohoka » Mi 1. Mär 2017, 23:25

Das wässrige Wesen stellte mich vor ungeahnte Herausforderungen, reagierte aber glücklicherweise nicht über. Stattdessen wiederholte sie mein Wort und griff auch Shins nächsten Satz auf, welcher von mir mit einem kühlen Blick bedacht wurde. Zwischen mir und dem lebenden Geleemädchen war ein himmelweiter Unterschied, auch wenn wir beide nicht normal waren. In der Hoffnung, weitere Interaktion mit Suu vermeiden zu können, schloss ich zu dem Mediziner auf und wir wandten wir uns wichtigeren Themen zu. Er bot mir sein Labor als Arbeitsplatz an, woraufhin ich nach einem Gewächshaus fragte - Fehlanzeige. Es war gut, wenn Yuki sich von extern versorgen konnte, aber die wichtigsten Kräuter sollten sie trotzdem hier anbauen können.
Und dann wandten wir uns gedanklich Masahiros Behandlung zu, wobei Shin noch einen kurzen Gedankenausflug in Richtung meiner DNA tätigte. Ich verkniff mir ein Seufzen, während das Mädchen im Hintergrund wiederholt irgendwelche Worte nachprabelte. "Mit der Ausstattung?", warf ich zweifelnd ein und würde das Thema so stehen lassen. Schon mehrmals hatte er versucht, mich dazu zu überreden, aber bisher ohne Erfolg. Wenn ich nichts von ihm bräuchte, würde ich das wohl als Anlass nehmen, zu verschwinden. Stattdessen verschränkte ich die Arme vor der Brust und lauschte seinen Worten mit immer skeptischer werdender Miene. Ein Mikroskop besorgen, ein seltenes Medicjutsu lernen und seine Einkaufsliste abarbeiten, alles klar. Ich sprach kein Wort bis er mir die Liste in die Hand drückte und ich sie überflogen hatte. Lauter bekannte Zutaten, nichts zu seltenes. Am Hafen war wohl alles zu finden, aber ob ich es mir leisten konnte. Gerade aks ich zum Sprechen ansetzte meldete sich das Wasserwesen wieder und beschlagnahmte Shins Aufmerksamkeit. Aus seinen Worten schloss ich, das es sich bei ihrem Geschenk um einen Hund handeln sollte... und ich ausreichend Geld dafür auftreiben sollte. "Ein Hund lässt sich finden, aber ich bezweifle, das mir irgendjemand hier eine Augentransplantationsjutsu beibringen kann. Du kannst konventionell operieren, oder?", hakte ich vorsorglich nach. Mit Medicjutsu ging alles schneller, aber es gab auch noch Mediziner, die lernten, mit dem Skalpell umzugehen. Ich rollte das Papier zusammen und schob es in meine Jackentasch, als es plötzlich an der Tür klopfte. Ich durchquerte den Raum um zu öffnen, während Shin ein wenig Zeit hatte Suu den Begriff Geld zu erklären. Eigentlich dachte ich, Shin hätte Kundschaft, aber als ich ein bekanntes Gesicht erblickte, war ich doch etwas überrascht. Im weitesten Sinne war Masahiro Kundschaft. "Hi. Deine Spionagetricks must du mir mal beibringen.", grüßte ich ihn und würde ihm mit einer Geste zu verstehen geben, das er eintreten sollte - Shins Einverständnis setzte ich einfach voraus. "So, darf ich vorstellen. Masahiro, der Spezialpatient und Shin, der Medic, von dem ich erzählt habe. Und Suu.", deutete ich im dritten Atemzug noch auf das Wassermädchen. Was es mit ihr auf sich hatte durfte Shin ruhig selbst erklären.
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Re: Alte Apotheke von Shin und Suu

Beitragvon Shin Watanabe » Mo 6. Mär 2017, 21:12

Ich saß dort und besprach nun mit Kuraiko das wichtigste, auf meine Kräuterliste folgten keine weiteren Fragen, immer hin das. Im Hintergrund sprach Suu einige Worte nach die sie als Amüsant empfand, etwas woran ich mich bereits gewöhnt hatte. "Achja, Suu ist nicht sonderlich alt, also im herkömmlichen Sinne, es gibt ein paar Dinge die ihr nichts sagen, oder die sie Amüsant findet, also pass auf was du sagst, sie lernt schon ohne hin genug Schrott von mir" spaßte ich umher, doch sagte ich die Wahrheit. Nicht mehr lange und Suu hatte genau solche giftigen Wörter und Töne drauf wie ich. Mich sollte es nicht stören, auch solche Dinge musste sie lernen und verstehen. Sie war zwar Kindlich doch lernte sie unglaublich schnell, wäre sie ein wenig Erwachsener könnte ich aus ihr einen großartigen Forscher machen, besser als mich. Als ich ihre Belohnung für ihr gutes benehmen ansprach erklärte sie schon beinahe den Umstand, nunja ich hatte ihn Kuraiko schon erklärt aber dies sollte nochmal helfen es Eindeutiger zu machen. Kuraiko bezweifelte leider meinen Plan das sie das Augentransplations Jutsu hier irgendwo lernen konnte, und ich musste ihr zu stimmen "Du hast wahrscheinlich recht, nun ja, Steril arbeiten können wir beide, nur hab ich kein Skalpell hier, was wir höchstwahrscheinlich brauchen werden. Bitte sag mir du hast da ne Idee." Kuraiko schien es offensichtlich wie immer abzulehnen an ihrer DNA rum zupfuschen doch ich wollte dies nicht so stehen lassen. "Du weißt wo du mich findest, wenn du wissen willst was nicht mit dir stimmt, also von DNA Seite her, bei dem Rest bin ich nicht zwingend besser" scherzte ich und vergriff mir ein dreckiges Grinsen. Suu wollte Wissen was Geld ist, ich kannte dies ja bereits, sie kannte nicht alles dieser Welt, doch musste man es ihr ja irgendwann beibringen, ein kurzer Seufzer folgte von mir und ich begann ihr zu erklären. "Menschen bekommen für Arbeit, oder für den Verkauf von Dingen Geld, das Geld nennt sich Währung, also Währung ist Geld, mit diesem Geld kann man dafür von anderen Arbeit oder eben Dinge kaufen. Simpler gesagt, ich gebe dir ein stück Holz und bekomme dafür von dir Geld, du machst etwas aus dem Holz und gibst es Kuraiko, dafür bekommst du dann Geld. So funktioniert das zusammen Leben zwischen uns." ich lächelte Suu an in der Hoffnung sie verstand was ich ihr erklären wollte "Also ja ich brauche Geld für einen Hund." Während ich am erklären war ging Kuraiko zur Tür um der klopfenden Person diese zu öffnen. Der Junge welcher ziemlich bald im Türrahmen stand schien nicht zu wissen das die Tür nicht abgeschlossen ist. Nachdem ich mit geschulten blick allerdings schon aus der Ferne sah, das es sich um meinen Patienten handeln sollte, stand ich auf und ging auf diesen zu. Kuraiko nutze gleich die Zeit diesen mir vorzustellen. Ich hielt ihn anschließend die Hand hin. "Keine Ahnung was Kuraiko nun über mich erzählt hat, aber ich bin Shin, Medic, Wissenschaftler und noch viel wichtiger, der Typ der dir ein neues Auge verschafft. Suu ist ein junges Wesen, hinterfrage es nicht weiter, sie ist so gesehen Weiblich und sehr kindlich, sei ruhig mit ihr, sie mag Scharfe Worte nicht." ich lächelte zu Suu rüber als ich den Jüngling erklärte wie man sich ihr gegenüber verhalten soll. "Wir haben gerade über dich gesprochen, also die gute Nachricht ist, du wirst nicht sterben und du wirst ein neues Auge bekommen, die schlechte Nachricht ist, wir müssen das normal rausoperieren." Ich hob die Hände und sprach dabei als ob ich ein Gebot erklärte, dies natürlich mit einen sehr heftigen Sarkastischen Ton "Und was würde sich dafür besser eignen als diese Bruchbude hier." Dann fiel mir ein das ich noch einige Informationen von Masahiro brauchen würde. "Sag mal, kennst du deine Blutgruppe? Und kannst du mir den Umstand bezüglich deines fehlenden Schmerz-empfinden nennen? Ich muss Wissen ob ich das Faule Ei wirklich einfach ohne jegliche Schmerzmittel aus deinen Kopf holen kann." dann wollte ich Masahiro noch weiter Informationen geben wie alles ablaufen wird. "Also ich kann dir ein neues Auge auf der Basis deiner DNA Zaubern, heißt also du wirst es nicht abstoßen, wie ich das hinbekomme ist ein Berufsgeheimnis, wenn du das lernen willst musst du für mich hart schuften dann kann ichs dir erklären, und bevor du auf dumme Ideen kommst, frag Kuraiko wie gern ich denn Schüler habe" ein sarkastisches Lächeln in Richtung meiner Lieblings Schwarzäugigen folgte ehe ich mich umdrehte und wieder zurück zu unseren Platz hinter der Theke wanderte. Schon bereits während des Laufen zündete ich mir eine Zigarette an und genoss jeden einzelnen Zug.

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Re: Alte Apotheke von Shin und Suu

Beitragvon Suu » Di 7. Mär 2017, 14:25

Suu freute es das sie bei Shin war und Besuch hatten von Kuraiko. Sie hatte schöne Augen wie Suu es ihr schon gesagt hatte. Das Blobmädchen lernte auch lustige Worte und wo Shin dies erwähnte mit den Worte lernen und alles und dabei wieder ein amüsantes Wort nannte zählte Suu auf mit ihren Fingern: "Drecksloch, Bimbam, unheimlich, gruselig, Petrischale, Schrott" und lächelte dabei recht freutig als wenn sie stolz darauf war das sie diese Worte alle gelernt hatte. War Suu auch. Sie war nicht dumm oder sowas, konnte in normalen Sätzen sprechen wenn sie wollte, wohlbemerkt sprach sie dabei meist in ihrer Person indem sie vorneran ihren Namen nannte aber sie konnte es und verstand auch viele Dinge. Aber neue Worte die sie so vorher noch nicht gehört hatte das war einfach amüsant. Ja das war lustig und das worüber Shin und Kuraiko sich unterhielten, naja Suu hörte zu aber wirklich Interesse daran hatte sie nicht. Sie lächelte einfach nur und ihre kleine Kopftentakel wackelte hin und her. Erfreuen an der Gesellschaft tat sie und dann war da noch die Sache mit dem Hund und dann das Geld welches man dafür benötigt. Geld...das hatte man ihr in der Forschungseinrichtung nicht beigebracht da man es nicht für nötig hielt. Eine Waffe musste nicht wissen was Geld war oder man damit tun konnte. Aber Suu war schlau und zählte 1 und 1 zusammen, das man Geld brauchte für einen Hund. Shin erklärte ihr dann auch was Geld war oder zumindest versuchte er das mit einfachen Worten. Suus Kopf legte sich dabei schief und ihre Tentakel formte wieder ein Fragezeichen. Doch schien das Blobmädchen zu verstehen. "Mit Geld kann Shin Suu Hund kaufen und Geld bekommen Suu und Shin von Arbeit? Suu weiß was Arbeit ist. Weißkittel haben darüber gesprochen. Immer gesagt müssen mehr arbeiten. Shin auch Weißkittel aber lieber Weißkittel, aber Shin hat kein Geld? Dann Shin braucht Arbeit und Suu helfen. Suu will auch arbeiten für Geld" Kam es von ihr und ja sie hatte begriffen wie man an Geld kam auf ihre eigene Art und Weise eben und natürlich wollte Suu dann auch helfen. Sie freute sich wieder und wippte hin und her und da gab es dann ein Klopfen an der Tür. Noch mehr Besuch? Kuraiko machte die Tür auf und da war dann ein Junge mit braunen Haaren und einem grünen Jackett und einem abgedeckten Auge und dieser wurde als Masahiro vorgestellt und als Suu ihren Namen hörte winkte sie und meinte freudig: "Hallo ich bin Suu" und wo auch Shin zu dem Jungen ging und ihn begrüßte tat es das blaue Blobmädchen in dem gelben Regenmantel auch und tapste in ihren gelben Gummistiefeln zu ihm herüber und reichte ihm ihre Hand welche durch die langen Ärmel des Mantels bedeckt waren womit sich Händeschütteln erschwerte. Aber zu lächelte trotzdem. Sie freute sich einfach. Noch ein neuer Mensch den sie kennenlernte. Natürlich war ihr das mit dem Auge aufgefallen und dann guckte sie auch etwas irritiert. Wo Shin dann was über Suu erklärte nickte sie und meinte dann selbst noch: "Ja Suu ist ein Mädchen. Suu ist hübsch. Suu mag Wasser, Eis, Pudding, Tiere, Shin" sie zählte mal wieder auf was sie mochte. Wo Shin dann seine Hände hob und am Ende Bruchbude sagte, lachte Suu und machte es ihm nach mit den Händen und sagte das gleiche mit ihrer niedlichen Stimme: "Bruchbude!" und hatte damit wieder ein neues Wort gelernt. Der heutige Tag der für Suu gerade erst begonnen hatte fing schon super für sie an. Neue Menschen und neue Worte und sie bekam einen Hund, wenn sie Geld bekamen durch Arbeit. Faule Ei war dann auch wieder etwas was Suu sich merkte und amüsant fand. "Eier kommen von Vögeln, Suu weiß das." ja wusste sie und das war auch etwas was sie gelernt hatte in der Forschungseinrichtung. Suu hörte natürlich auch zu und hatte ja auch sonst alles aufgeschnappt was Shin und Kuraiko vorher besprochen hatten und in ihrem kleinen Wasserkopf ratterte es, falls man das so nennen konnte, und dann kam von ihr: "Shin hat jetzt Arbeit und bekommt Geld?" Ja sie hatte jetzt alles irgendwie zusammengereimt und kam für sich zu dem Entschluss das das wohl Arbeit war und fragte darum nochmal nach und folgte dann wieder Shin und setzte sich auch wieder hin. Diesmal hatte Suu sich nicht verwandelt wie sie es bei Kuraiko getan hatte. Ob sie es nicht wollte weil sie keine Lust hatte oder wegen den Worten zuvor von der Schwarzhaarigen das sie das gruselig fand konnte man nicht erraten.
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Re: Alte Apotheke von Shin und Suu

Beitragvon Masahiro Nomura » Mi 8. Mär 2017, 20:48

Masahiros Aufregung wurde nochmals stärker, als er auf der anderen Seite der Tür Sritte hörte, die immer näher kamen. Dann aber, als sich die Tür öffnete und er Kuraiko auf der anderen Seite sah, konnte er sich ein Grinden nicht verkneifen. Auch die Frage nach seien „Spionagetechniken“ fand er amüsant.
„Naja, das mit den Spionagetechniken ist wirklich komplex. Ich hab einfach jeden, den ich getroffen hab nach einem Shin gefragt. Irgendwann musste ja mal einer eine Antwort auf die Frage haben. Hat ja nur eine Ewigkeit gedauert eine hilfreiche Antwort zu bekommen.“
Danach stellte Kuraiko ihm Shin und jemanden, oder etwas mit dem Namen Suu vor. Masahiro, der sonst ein recht toleranter Kerl war, wunderte sich schon über das Mädchen, das anscheinend nur aus Schleim bestand. Dann aber trat Shin zu ihm an die Türe und reichte ihm zur Begrüßung die Hand, eine Geste, die Masahiro erwiderte. Shin erkläre zu erst einmal eine wenige Sachverhalte zu Suu.
„Es freud mich deine Bekanntschaft zu machen Shin. Und Kuraiko hat dich immer nur lobend erwähnt.“
Danach machte er weiter mit Suu, die in der Zwischenzeit auch mit ausgestreckter Hand vor ihm stand.
„Suu, es ist mir eine Freude dich kennen lernen zu dürfen.“
Auch wenn Suus Jacke im Weg war, griff Masahiro nach der Stelle, wo Suus Hand sein sollte und schüttelte auch diese zur Begrüßung. Von allem, was Suu bisher von sich gegeben hatte, war „kindlich“ die Untertreibung des Jahres, zumindest war das Masahiros Einschätzng. Nichts desto Trotz folgte er Shin in den Raum, wo ihn dieser noch nach einigen medizinischen Eckdaten fragte.
„Blutgruppe hab ich keine Ahnung. Um ehrlich zu sein weiß ich nicht mal exakt, wie das mit der Blutgruppe funktioniert. Nur, dass sich die anscheinend von Menschen zu Menschen unterscheidet. Ansonsten zum Thema der Schmerzen, oder viel mehr der fehlenden Schmerzen. Ich leide unter Kepral. Die Ausprägung ist stark genug, dass ich Messer und und andere im Körper steckende Gegenstände nicht bemerke. Bei Knochenbrücken bin ich mir nicht sicher, ob ich was merken würde, da ich mir, meines Wissens nach, noch nie was gebrochen habe. Alles in allem kann man Sagen, ich habe bisher noch nie Schmerzen, Hitze oder Kälte gespürt.“
Danach fuhr Shin damit fort, dass er ihm die bevorstehende Prozedur erklärte. Nebenher brabbelte Suu immer wieder unzusammenhängende Sätze vor sich hin. Als sie jedoch das Wort „Geld“ in den Mund nahm, schluckte Masahiro.
„Geld kann ich leider nicht anbieten. Ich hab nämlich selber nicht wirklich irgendwas. Wenn es daran scheitern sollte, dann ist dem so. Wie gesagt, tut mir leid.“
Masahiro ließ seinen Blick nachdenklich durch den Raum wandern. Sein Blick blieb bei einem Regal hängen. Eines der Regalbretter schien etwas verzogen zu sein.
„Aber ich könnte stattdessen anbieten, dass ich mir stattdessen mal die Inneneinrichtung hier vornehme. Die Regale sehen so aus, als ob man die Oberflächen mal wieder abschleifen müsste. Und auch an anderen Stellen lässt sich sicher was reparieren. Ich mag zwar nicht so aussehen, aber mit Holz, Schnitzereien und ähnlichem kenne ich mich aus. Mehr kann ich im Gegenzug für deine Hilfe leider nicht anbieten.“
Masahiro war gespannt, wie Shin darauf reagieren würde.
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Re: Alte Apotheke von Shin und Suu

Beitragvon Kuraiko Sonohoka » Sa 11. Mär 2017, 15:33

Wir kamen schnell auf den Boden der Tatsachen zurück: Aus dem Augentransplantationsjutsu würde nichts werden. Wir müssten konventionell operieren und dazu brauchten wir Werkzeug. Shin schien keine Ahnung zu haben, wo wir ein solches herbekommen sollten. "Ich weiß zwei, drei Anlaufstellen... oder wir nehmen das, aus meinem erste Hilfe Koffer. Ich wurde ja nicht mit in die Luft gesprengt..", antwortete ich knapp darauf. Damit war das Problem Skalpell gelöst, aber die Käruter blieben... und die würde mir auch keiner leihen. Die Kräuter wären nachher weg-weg. Ich hasste es jetzt schon, betteln gehen zu müssen, aber mir blieb nichts anderes übrig.
Ich ignorierte die Bemerkung zu meiner DNA und auch die Erklärung zum Thema Geld. Stattdessen wandte ich mich dem Klopfen an der Eingangstür zu und stellte zu meiner Überraschung fest, das Masahiro davor stand. Ich stellte die Anwesenden kurz einander vor. Der Genin reagierte gefasst auf die Situation (und auf Suu) und Shin kam ohne große Umschweife direkt auf das Thema Augen-OP zu sprechen... und auf alles Andere. Die Beiden tauschten ein paar grundlegende Informationen, Suu brabbelte immer wieder dazwischen und schien der Überzeugung zu sein, das Shin bald genug Geld für einen Hund haben würde. Ich seufzte und schüttelte leicht den Kopf. "Suu, keiner von uns hat Geld. Wir können Arbeit nur mit Arbeit bezahlen.", antwortete ich neutral betont. "Aber ihr braucht mich jetzt nicht mehr, richtig? Dann gehe ich mal die Shoppingliste abarbeiten.", verabschiedete ich mich von den Jungs und würde den Laden verlassen, wenn keiner etwas dagegen hatte... und jetzt musste ich die Arztpraxen und Apotheken abklappern, welche ich die letzten Tage gefunden hatte. Hoffentlich konnte mir jemand weiterhelfen...

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