Alte Apotheke von Shin und Suu

So schön auch die Polarlichtern von Yuki no Kuni sein mögen, so stehen sie vollkommen im Kontrast zur jährlichen Katastrophe. Dem Abschmelzen der Gletscher.
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Masahiro Nomura
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Re: Alte Apotheke von Shin und Suu

Beitragvon Masahiro Nomura » Di 21. Mär 2017, 21:04

Masahiro lag seit einiger Zeit auf dem Rücken. Sein gesundes Auge hielt er nach wie vor geschlossen. Kuraiko hatte ihm seine Frage beantwortet und ihm eine Tablette auf die Lippen gelegt, die er schlucken sollte.
„Igitt! Das Zeug schmeckt echt eklig. Die Kombination aus Sauer und Bitter ist nicht lustig.“
Der Puppenspieler verzog das Gesicht. Die Tablette schmeckte einfach nur widerlich und er war froh, als er sie endlich geschluckt hatte. Kurz nach Kuraikos Ausführungen fügte auch Shin noch einiges an, fragte ihn aber auch, ob er ihm etwas Blut abnehmen durfte.
„Mach nur. Ich merk es ja eh nicht, und kann auch nicht wirklich was dagegen machen. Aber wenn sagst, dass du mein Blut aus welchem Grund auch immer brauchst, sehe ich da kein Problem. Tu mir nur den Gefallen und lass mir noch etwas davon übrig. Ich glaube, dass ich das zum weiterleben brauche.“
Auf dem Gesicht des Genin begann sich ein Lächeln abzuzeichnen. Ihm war die Sache follkommen egal. Shin schien sich für seinen Zustand zu interessieren. Das konnte nicht verkehrt sein: Schließlich war seine Erkrankung ja doch recht selten. Als die beiden Medic jedoch damit begannen, mit Fachchinesisch um einander zu warfen, klinkte sich der Genin eine Weile aus. Er konnte ja sowieso nur einen Bruchteil von dem verstehen, was gesagt wurde, wodurch er sich jedoch etwas ausgeschlossen und in gewisser weise auch „Dumm“ vorkam. Also begann er damit, im Geiste das Zimmer zu rekonstruieren. Mit diesem Bild vor Augen begann er zu überlegen, welches Werkzeug er wohl für diese Aufgabe brauchte.
„Für die Oberflächen brauch ich am besten Sandpapier. Am besten wäre eine Körnung von 400 bis hoch zu 2800. Ein Hobel mit verstellbarem Messer wäre auch nicht schlecht oder wenigstens ein Abzieheisen. Dann brauche ich auf jeden Fall einige Stechbeitel und einen Holzhammer. Auch eine Säge wäre nicht schlecht und Holzöl kann ich mit Sicherheit durch was anderes ersetzen. Damit hätte ich die Tische abgedeckt. Für die Regale brauche ich auf jeden Fall Winkelmaß und Bleistift. Eine Wasserwaage wäre auch nicht schlecht. Außerdem einige Nägel und einen Klauenhammer. Und dann muss ich mir auch nochmal die ganzen Verbindungen anschauen. Außerdem bilde ich mir ein, dass der Stuhl auf dem ich gesessen bin etwas gewackelt hat. Da brauch ich vielleicht normale Dübel oder Flachdübel für. Und Leim brauch ich ja auch noch.“
Masahiro dachte einige Zeil lang nach. Er konnte nicht genau sagen, wie lange, aber es muste sich schon um einige Zeit gehandelt haben.
„Du Shin, kannst du mir bitte eine frage beantworten? Ich bräuchte, wenn wir mit der OP durch sind etwas Stärke und am besten einen Topf und ein Thermometer. Damit kann ich dann mit etwas Glück einen Holzleim anmischen, mit dem ich eine ganze Inneneinrichtung wieder fest verkleben kann. Und Traubenzucker wäre auch toll, der verstärkt nämlich die Klebkraft des Leims. Und dann brauche ich noch etwas Werkzeug. Nichts großartiges. Ich zähle es am besten einfach mal auf.“
Danach begann Masahiro die von Ihm im Kopf erstellte Liste herunterzurattern. Alles von verschiedenen Hämmern und Schleifpapieren, bis hin zu irgendwelchen obskuren Dübeln.
„Weißt du zufällig, ab du irgendwas davon da hast?“
Zum einen war Masahiro wirklich daran Interessiert. Schließlich musste er ja mit irgendwas arbeiten. Zum anderen aber wollte er Shin und Kuraiko damit zeigen, wie man sich fühlte, wenn man mit Fachchinesisch bombardiert wurde.
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Re: Alte Apotheke von Shin und Suu

Beitragvon Shin Watanabe » Di 28. Mär 2017, 21:27

Mit verwendet: Kuraiko

Kuraiko tat das was ich wollte, und die OP verlief soweit gut, dann bei der Wartezeit die das Auge nun mal für seinen Aufbau benötigen würde ergab sich die ein oder andere Situation. Ich konnte Masahiro nach einer Blutprobe fragen und er gewährte mir sie, ein pickser und ich zog ihn etwas Blut ab. Kuraiko gab mir natürlich einen skeptischen Blick, schwieg aber, wahrscheinlich wusste sie das sie sich nicht mit mir anlegen sollte. Schließlich kann ich auch mal relativ Impulsiv reagieren. Auf den Scherz von Masahiro reagierte ich mit einen Lachen "Wäre verschwendete Arbeitskraft dich nun sterben zu lassen, also nein, keine Sorge" Dann befragte mich Kuraiko wieso nun aus dem was ich dort veranstaltete ein Auge werden würde. Ich entgegnete ihr mit einer etwas umschriebenen Erklärung, sie nickte, auch wenn viel mehr verwirrt als verständnisvoll, ich ahnte eine ähnliche Reaktion, meine Zellen sind selbst für Medics die sich nicht so genau wie ich auskennen ungewöhnlich. Doch Kuraiko schien nichts davon zu halten nun weiter drauf einzugehen, stattdessen entgegnete sie mir nur auf mein Angebot bezüglich ihrer DNA ein simples "Vergiss es, Shin" Ich wusste das sie nun einige Arbeit in ihren Schädel haben würde, deshalb lies ich sie erstmal dort stehen wo sie ist. Masahiro begann wieder zu sprechen und fragte nach einigen Gegenständen "Glucose sollte man finden, wenn nicht sogar hier, das Zeug hält sich gut, Stärke kannst du aus Reis rauskochen, oder irgendwo besorgen, Thermometer findet sich bestimmt auch irgendwo hier, Temperatur spielt nämlich in der Chemie eine wichtige Rolle, und ein Kochtopf besitzt ich ja." Dann begann Masahiro jedoch weiteres Matrerial herunterzurattern, ich und auch Kuraiko gaben ihn einen relativ stutzigen Blick. "Keine Ahnung, ich bin Mediziner, tob dich hier aus sobald dus kannst, solang du hinter dir aufräumst ist immer alles gut, wenn nicht, Augen sind schneller draußen als drinnen" Scherzhafte Drohung doch ich hatte immer eine Abneigung gegen unfähige Lehrlinge, selbst wenn Masahiro hier nichts lernt sondern eher für mich Arbeitet oder mir Hilft. War er damit unter mir gestellt, und damit hatte er kein Recht auf Fehler, simple Sache. Ich zündete mir kurz eine Zigarette an, genoss diese und warte auf eventuelle weitere Gespräche, doch irgendwann würde Kuraiko mich vermutlich unterbrechen oder meine Aufmerksamkeit auf sie gezogen werden. "Das sieht fertig aus" würde ich wahrscheinlich zu hören bekommen, ehe ich mich zu ihr bewegte und mit einen prüfenden Blick auf das Auge schaute. Ich würde mich umdrehen und zu Masahiro schauen "So Junge, Projekt ist abgeschlossen nun muss es nur noch rein in deinen hübschen Schädel" Ich würde Kuraiko mit einer Kopfbewegung zeigen das sie sich bei Masahiro platzieren sollte. Dann würde ich meine Hände reinigen und das neue Auge vorsichtig mit der Iris zu mir gerichtet zwischen Daumen, Zeige und Mittelfinger nehmen und mich auf Masahiro zu bewegen. "Wir müssen es nähen, dann vorsichtig mit Shosen zusammen heilen, ohne das Shosen kann man ein solches Auge nicht zusammen wachsen lassen, die Nerven würden vermutlich verkrüppeln, das ist wahrscheinlich auch die Stärke des Augenjutsus, der diesen Part mit dem Nähen und dem verbinden sofort überspringt, aber ich bin mir nicht sicher." Nachdem ich meine These erklärte und den letzten Ablauf würde ich Kuraiko das Auge so hinhalten das sie es nicht schwer haben würde die Nerven zu verbinden, und anschließend das Shosen behutsam und in Stößen anzuwenden, keine Vernarbung war zu sehen, es würde wohl funktioniert haben. Ich würde Masahiro das Auge nun wieder zurück vorsichtig in seine Augenhöhle schieben. Sollte dies alles Erfolg haben würde er...immer noch nichts sehen...wieso? Das Hirn muss es erstmal verdauen genau wie die neuen Nerven, wahrscheinlich noch ein Vorteil des Jutsus für die Augentransplation. Ich nickte zufrieden und klärte Masahiro auf "Also, du wirst jetzt erstmal nichts sehen, langsam kommt verschwommen die Sicht zurück und dann wird alles wieder in Butter sein, zumindest glaube ich das" Wieso glaubte Shin das nur? Soviel Ops an Augen hatte er nicht durchgeführt, doch Theorie war sein absolutes Spezial Gebiet.

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Re: Alte Apotheke von Shin und Suu

Beitragvon Masahiro Nomura » Mi 29. Mär 2017, 20:57

Masahiro lag weiter auf dem Rücken. Offensichtlich hatte er den anderen anwesenden etwas Voraus, wenn es um Holzarbeiten ging. Shin gab ihm jedoch zu verstehen, dass er höchst wahrscheinlich alle Zutaten im Haus hatte, um Holzleim herzustellen. Bei allen anderen Materialien hatte er keine Ahnung was das war und ob er es da hatte. Der junge Puppenspieler hätte jetzt jedes Werkzeug, mit seiner Funkionsweise erklären können, verzichtete jedoch darauf. Dennoch war et überrascht, dass der Mediziener nicht mal die einfachen Wekzeuge zu kenne schien, die er aufgezählt hatte.
„Ich würde nen Anfall kriegen, wenn ich solch trivialen Probleme nicht selbst lösen könnte. Aber da scheiden sich anscheinend die Geister.“
Auch auf Shins aussage, dass er hinter sich aufräumen sollte, hatte er schon eine passende Antwort.
„Aufräumen ist eines der ersten Dinge, die man lernt, wenn man mit Holz arbeitet. Es ist nämlich einfach nicht schön, wenn man die Sägespäne durch das ganze Haus trägt.“
Damit hatte er auch diese Befindlichkeit geklärt. Und so lag er weiterhin auf der harten Unterlage und döste nach einiger Zeit weg. Irgendwann riss ihn die Stimme des Medic aus seinem Halbschlaf. Dieser Teilte ihm mit, dass er nun das anscheinend neu zusammengebastelte Auge in seinen Kopf packen wollte. Masahiro, der nun schon seit guten zwei Stunden sein gesundes Auge geschlossen hielt gab als Zustimmung nur ein knappes „In Ordnung“ von sich. Und so begannen die beiden Medics wieder mit Fachgesprächen und damit irgendetwas zu tun. Mit einem mal spürte er etwas in seine leere Augenhöhle eindringen. Kurz darauf erklärte ihm Shin, dass er mit dem neuen Auge wohl einige Zeit nichts sehen würde, dass das aber, seiner Meinung nach, wieder vorbei gehen würde.
„Naja, dann hoffen wir mal du behältst recht. Aber ich hab jetzt noch eine kleine frage an dich und eine Feststellung. Zuerst die Frage. Kann ich mich wieder aufsetzen, denn mit ist der Arm eingeschlafen. Und die Feststellung. Menschen mit Kepral können Körperteile einschlafen und das ist echt nervig.“
Das Kribbeln, welches sich in Masahiros Arm ausgebreitet hatte, tat nicht weh, jedoch war es einfach ein unangenehmes Gefühl.

Sorry für die Qualität. Aber irgendwie kriege ich nichts besseres hin :(
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Re: Alte Apotheke von Shin und Suu

Beitragvon Shin Watanabe » Fr 7. Apr 2017, 16:11

Mit verwendet: Kuraiko

Masahiro erklärte das er das aufräumen beherrschte, das klang soweit gut ich hoffte sehr das der Junge sich daran halten würde, denn ich hatte keine Lust schon wieder auf junge Leute rumzuschreien das wird irgendwann mal Langweilig. Das Auge war dann nach einiger Zeit endlich fertig und wir konnten es einsetzen, ich berichtete den Jungen über den Erfolg und er bestätigte das es wieder los gehen konnte. Eine ziemlich komplizierte und anstregende Sache war das mit dem Auge doch es hatte Erfolg. Er wird sehen können davon bin ich überzeugt. Ich nickte zufrieden als ich das Auge an seinen neuen Platz sah. Die wunde an meinen Arm wars Wert, und gleich kann ich mir endlich ein wenig Whiskey und eine Zigarre gönnen, ein befriedigender Gedanke. Das Suu schon eine weile weg war fiel mir natürlich auf, doch hoffte ich einfach sehr sie geriet nicht in Schwierigkeiten, irgendwann muss sie allein klar kommen, schließlich muss auch sie Erwachsen werden und dazu ist sie kein Mensch, die Zerbrechlichkeit und Sterblichkeit der Menschheit ist also keine Ausrede wieso ich sie nicht einfach machen lassen sollte. Schließlich kann sie nicht wirklich verletzt werden, aber..nach dem berichten kann sie Leute verletzten nur..irgendwie möchte ich das nicht glauben, und ich frag mich immer noch wieso sie Amok gelaufen sein soll. Masahiro fragte ob er sich aufrichten könnte, ich nickte und kramte in meinen Kittel rum, kurz darauf fand ich was ich suchte und zog ein Gefäß mit Tabletten hervor, ich hielt den Jungen eine von den Tabletten hin, sie waren zur Blutproduktion "Hier die versprochene Tablette" Ich schaute genau auf das neue Auge des Jungens, ich würde seine Bewegung beobachten, höchstwahrscheinlich werden die Nerven der Muskeln das neue Auge schon erkannt haben und versuchen es zu bewegen, das würde anfangs wahrscheinlich ein wenig unbeholfen aussehen doch innerhalb von ein paar Stunden sollte alles in Lot sein. "Ich rate dir bis du mit dem Auge wieder anständig siehst eine Augenklappe zu benutzten, Ich bin mir nicht sicher, aber ständiges Schielen sieht bescheuerter aus als eine Augenklappe." Nach diesen Worten zog ich eine Zigarette aus meinen Kittel und und zündete diese an, ein tiefer Zug des Rauches erfüllte meine Lunge und ich atmete gelassen und entspannt aus. "Also, ich bin fertig mit dir, du kannst jetzt tun was du nicht lassen kannst, Augenklappe, Pfoten weg, warten, wenn du morgen immer noch nichts siehst,wieder kommen" kurze und knackige Anweisungen für den jungen, langes geschwätz war nun unnötig, der arme hatte lang genug hier rum gelegen. Ich blickte zu Kuraiko, und bevor ich was sagen konnte begann sie zu sprechen "Ich mach mich an die Blutermedizin" ich nickte ihr nur zu und würde ihr gewähren lassen. Sollte sich Masahiro von dem Laken verzogen haben so würde ich zuerst den kram aufräumen, und anschließend für einen Moment auf der Toilette verschwinden. Mit einer leeren Blase, einen Glas und einer Flasche Whiskey bewaffnet würde ich mich wieder hinunter in das Not bedürftige Labor machen und mir einen Schuss Whiskey genehmigen, ungeachtet ob Masahiro noch da wäre oder nicht, würde ich diesen in genüsslichen Zügen trinken.

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Re: Alte Apotheke von Shin und Suu

Beitragvon Masahiro Nomura » Sa 8. Apr 2017, 19:40

Masahiro rappelte sich langsam auf. Sein eingeschlafener Arm ging ihm gewaltig gegen den Strich. Shin gab dem jungen Puppenspieler daraufhin eine Tablette, die er zu sich nahm. Sie schmeckte genau so grauenhaft, wie die letzte Medizin, die er von Kuraiko bekommen hatte. Wieder verzog der Genin das Gesicht.
„Mir wird gleich schlecht. Ekliges Zeug.“
Daraufhin erklärte ihm Shin, was er nun mit seinem Auge alles tun, beziehungsweise nicht tun sollte. Auch riet er ihm an, dass er sich eine Augenklappe zulegen sollte.
„Naja, ich kann ja einfach ein Auge geschlossen halten. Damit sehe ich dann wenigstens nicht aus wie ein Pirat aus diesen unsäglichen Schundromanen. Aber ich denke es ist Zeit für mich, mich wieder auf den Heimweg zu machen. Und morgen wäre ich sowieso wieder gekommen. Schließlich muss ich ja noch meine Seite der Abmachung einhalten. Dafür brauche ich aber die richtigen Werkzeuge, denn ansonsten wird das einfach nicht richtig, sondern nur so halb. Damit ist ja keinem geholfen.“
Mit diesem Statement schloss er das frisch verarztete Auge und begann all seine ganzen Sachen zusammen zu sammeln.
„Ich danke euch beiden für alles, was ihr für mich getan habt. Wenn ihr irgendwann mal was von mir braucht, dann gebt mir Bescheid.“
Nachdem er sich nochmals vor seinen beiden Ärzten verbeugt hatte, ging er langsam in Richtung der Ladentür und öffnete diese. Kurt bevor er den Laden verlassen hatte, hielt er nochmal inne
„Wenn ich Suu durch Zufall treffe, soll ich sie dann wieder zu dir zurückschicken?“
Nach der Antwort von Shin machte er sich aber endgültig auf den Weg.

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Re: Alte Apotheke von Shin und Suu

Beitragvon Shin Watanabe » Di 18. Apr 2017, 22:46

Mit verwendet

Masahiro Verlies den Raum, und Kuraiko bediente sich den Materialien um die Blutermedizin herzustellen, Masahiro bot an das er Suu suchen sollte und ich nickte ihm zu, vielleicht sollte sie bald zurück kommen. Shin saß also dort auf seinen Stuhl rauchte, und trank, dann kurz darauf, wurde ihm Schwarz vor Augen. Für einen kurzen Moment dachte er schon er hätte sich abgeschossen, doch die Menge Alkohol reichte niemals im Leben dafür. Dann erschien ihn auch schon ein helles Licht es stellte sich als der Schöpfer vor oder die Schöpferin, an der Stimme meinte man zu erkennen das es eine Schöpferin ist. Die Sprach von einen Wettkampf von einen Turnier welches die Wertigkeit der Schöpfungen feststellen sollte, es gab also noch so viel mehr, so viele weitere Schöpfungen das sie extra ein Turnier darüber abhalten müssen wer Würdig ist und wer nicht, praktisch ein Kontest der Schöpfungen. Shin hätte dort schon gerne mit gemischt, doch hatte er nicht genügen DNA für ein solches Wesen. Nach der Vision blickte er zu Kuraiko, und konnte direkt in ihre Pechschwarzen Augen blicken, denn auch sie schaute ihn direkt nach der Vision an, Shin sprach nüchtern "Du hast es also auch gesehen? " ein langsames aber doch zögerliches "Ja" entkam Kuriakos Mund, Shin nickte darauf hin so als ob er denken würde. "Also haben wir nun ein Problem, ein ziemlich schlimmes Problem, ich würde behaupten, wir sollten Trainieren, oder ich viel eher Forschen, ich werde schon eine Möglichkeit finden wie wir das überstehen, wäre nicht meine erste seltsame Sache die ich schaffe." Kuraiko schaute Shin verwirrt an, wahrscheinlich stellte sie sich fragen, wie, wieso konnte er so ruhig bleiben? Oder der gleichen, sie beendete relativ zügig ihre Arbeit. "Naja zuerst sollten wir uns um unsere Patienten kümmern, also bring Winry die Medizin, ich warte hier auf dich und überleg mir schon mal etwas" Kuraiko packte also ihren kram und verschwand, zügig, und irgendwie verwirrt. Shin, Shin blieb auf seinen Stuhl sitzen und dachte nach.

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Re: Alte Apotheke von Shin und Suu

Beitragvon Shin Watanabe » Mo 15. Mai 2017, 13:42

Kuraiko verlies mich also, und mache sich auf die suche nach Yoshino, das sie diese vermutlich nicht antreffen würde wird Kuraiko auch mit bekommen haben. Vermutlich würde sie sich entsprechend vorerst nach Hause begeben. Ich allerdings stand vor einen kleinen Rätsel, es muss noch möglich sein mein Wissen über die Zellen und die DNA irgendwie in meine Medic Jutsus überfließen zu lassen, zudem ich auch noch diese besondere DNA hab mit der ich ne menge anstellen könnte.

TP Katon: Higan V2 0/1750

Doch meine Aufmerksamkeit wurde von mir selbst in eine andere Richtung gelenkt, was wäre wenn ich nun in dem Tunier dran kommen würde, ich hatte nicht sonderlich viel drauf, zumindest nichts um Gegner schaden zu können, doch hatte ich schon lange eine Grundsatz Idee. Ich habe gehört, oder viele eher wusste ich, weil es einfach ein logischer Schluss ist, das es möglich sein muss die Effektivität eines Jutsus dadurch zu steigern in dem man seine allgemeine Chakradichte durch das Kompressieren verändert. Ums anders zu sagen, es ist müsste effektiver sein wenn ich anstatt mehrere kleine Kugeln bei meinen Feuerpistolen Jutsu eine einzelne mit aber der selben wenn nicht sogar einer höheren Chakramenge benutzte. Ich vermute allerdings das es nicht leicht wird, Chakra zu kompressieren, vor allem auch noch Katon Chakra welches absolut nicht dafür bekannt ist das zu machen was man möchte, klingt nicht sonderlich nach einen Spaziergang durch den Park. Ich richtete mich von meinen Stuhl auf, auf den ich schon viel zu lange rum lungerte, ich atmete durch und kramte Papier und Stift aus der Apotheken Theke. Ich Protokolliere selbst verständlich alles. Zuerst schrieb ich auf das Papier was das Ziel war, ich nannte das neue Jutsu simplen Katon: Higan Version 2, abgekürzt in V2, anschließend beschrieb ich kurz die Funktion, also selber Chakraverbrauch wie Higan nur in einen einzelnen Schuss, evtl auch mehr Chakra verbrauch, und dann meine heransgehen weise. Es wird relativ simpel von statten laufen, ich muss schließlich nur mehr Chakra anwenden ohne dabei die Form zu verändern, so schwer kann das doch gar nicht sein, zumindest war dies mein Gedanke. Ich ging also innerlich den genauen Ablauf des normalen Jutsus durch, zuerst sammle ich Katon Chakra in meiner Hand, anschließend Forme ich mit meinen Händen eine Art Pistole und schieße das Katon Chakra schnell in mehreren Schüssen ab. Dieses neue Jutsu würde also vermutlich ähnlich funktionieren, doch ich vermutete viel eher, das ich das Chakra nicht direkt in der Hand sammeln sollte, sondern es in die Kugel die ich abschießen möchte, geben sollte. Das wird mir vermutlich ein wenig helfen wirklich die benötigte Chakramenge auf die entsprechende Größe zu reduzieren, und nicht ein riesigen Feuerball freizusetzen, in der Apotheke sollte ich mich natürlich eher an den theoretisch Aufbau des Jutsus wagen, schließlich möchte ich nicht das ich mein Haus in die Luft jage. Ich vermutete nämlich das der Effekt durch die hohe Chakradichte um einiges stärker ausfallen wird als normal. Ohne den Beweis zu haben das dieses Jutsu funktionieren würde, schrieb ich genau meine Gedanken auf, es ähnelte also nicht nur ein Protokoll sondern einer Beschreibung der hoffentlich bald genauso funktionierenden Technik. Das Rätsel darum ob das Katon Chakra denn tatsächlich das tun wird zu dem ich ihn zwinge war natürlich ungelöst. Ich startete zwischen drin einen kleinen versuch, in dem ich eine sehr kleine menge von Katon Chakra in eine Kugelform pressen wollte, die Flamme loderte eher unkontrolliert und lies sich nicht so leicht bändigen. Doch ich konnte das Chakra, aufgrund eines gewissen Erfahrungsgrades zumindest an seinen aktuellen Ort halten. Das brachte mir den Vorteil das ich mich nur auf die Form für das Katonchakra konzentrieren musste, so konnte ich nach etwa 20 Minuten die erste, sehr kleine Katon Kugel formen und halten, sie war nicht eine Kugel wie das Katon Endan, was ja ein Feuerball war, sondern viel eher eine Kugel wie eine Kanonenkugel, Rund, kein Feuer schlägt in eine Richtung aus. Es sah so aus als ob das Katon Chakra in dieser Kugel nun eine feste Form annahm und somit direkt irgendwo hingelegt werden könnte. Ich löste das Chakra auf und protokollierte meine Erkenntnis, für dieses Jutsu würde ich vermutlich meine Einhändige Fingerzeichen sehr gut nutzen können. Doch ich sollte nicht weiter damit experimentieren, würde der Effekt wie erwarten eintreten würde ich wahrscheinlich meine Hütte in die Luft jagen.

TP Katon: Higan 638/1750

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Re: Alte Apotheke von Shin und Suu

Beitragvon Shin Watanabe » Mo 22. Mai 2017, 19:45

TP: Suiton: Mokuteki to shita uōtājetto (Wasserfreisetzung: Gezielter Wasserstrahl) 0/2520

Weil ich meine Hütte nicht in die Luft jagen wollte musste ich wohl vorerst weiterhin Gedanken spiele betreiben, mein Gedanken spiel war immer noch dabei Elementar Chakra nach seinen Vorstellungen zu manipulieren zumindest seine Form zu manipulieren. Durch Kompressionen müsste man irgendwie ja mit gewissen Elementen wie meinen Suiton zum beispiel ja in der Lage sein feste Materialien zu schaffen, oder nicht? Also nicht so fest wie einen Mizu Bunshin sondern so richtig fest, so fest wie Stein oder so. Ich grübelte kurz weiter darüber, was würde es denn noch bringen das man Chakra Kompressionen kann? Es würde vermutlich Explosiv hoch gehen, plötzlich auf einen Gegner zu rollendes Wasser könnte ein Vorteil sein, aber mit meinen einhändigen und schnellen Fingerzeichen bin ich ohnehin schon in der Lage schnell mit meinen Ninjutsus hervorzukommen. Doch ich glaube das die Ninjutsus selber dann um einiges schneller sein sollten, klingt beinahe logisch, wenn ich heftig auf etwas drücke und die Energie dann auf einmal entladen wird platzt es ja gerade so weg. So ähnlich wie wenn ich ne Orange oder ein Ei zerdrücke. Bedeutet also umso mehr Chakra ich komprimieren kann um so heftiger wird der Effekt sein, somit könnte ich zumbeispiel genau wie bei der Feuerpistole, sofern diese Technik jemals funktionieren sollte, auch mit Suiton ähnliche Effekte erzielen. Und wenn ich daran denke was man mit einen gut gezielten Wasserstrahl alles anrichten kann, besonders auf die erhöhte Schneidekraft bezogen, denke ich hab ich auch schon eine Idee für diese Technik. Ich schrieb mir die Gedanken auch auf das Papier auf, schrieb auf wie ich es vorhatte. Also der Ablauf den ich plante war in etwa so, ich forme Fingerzeichen, einhändig natürlich, komprimieren extremst viel Suiton Chakra in meinen Mund, und spucke es in einen sehr dünnen, dafür aber starken und schnellen Strahl aus. Der Strahl sollte dann alles zerschneiden wie ein kleiner Laser. Aber auch diese Sache muss ich mir wohl auf den Trainigsplatz anschauen.

TP: Suiton: Mokuteki to shita uōtājetto (Wasserfreisetzung: Gezielter Wasserstrahl) 322/2520

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Re: Alte Apotheke von Shin und Suu

Beitragvon Mirajane Shogun » Do 25. Mai 2017, 20:28

CF: http://www.eternal-narutorpg.de/viewtop ... 31#p272331

Der Erste auf der Liste war ein gewisser Shin Watanabe der sich der Alten Apotheke einquartierte. Natürlich hatte er kein recht das leer stehende Gebäude einfach für sich zu beanspruchen. Doch die Shogun sah keinen Sinn darin einem Leerstehendem Gebäude, dem es an allem fehlte noch irgendeinen Wert einzuräumen. Weshalb sie sicher nicht vor hatte den Jungen Jonin zu maßregeln. Es waren harte Zeiten und die alte Apotheke ein ungenutztes Gebäude das nach Langer zeit wieder mit leben gefüllt wurde. Die Shogun besuchte Shin um ihn ein wenig kennenzulernen, ihn vielleicht gar als einen Freund Yukigakures zu gewinnen auch wenn er sich später vielleicht dazu durchrang das Dorf wieder zu verlassen, so sollte er wenn mit einem positiven Gefühl gehen. Als die junge Shogun die alte Apotheke von außen betrachtete war sie ein wenig besorgt, die Winter in Yukigakure waren schließlich lang und sehr kalt und ob diese Hütte alles bot um das überleben zu sicher war bislang noch fraglich.
Die Shogun klopfte dreimal ehe sie eintrat, die Tür lies sich einfach öffnen, was bedeutete das ihr Geschäft wohl geöffnet war. Mirajane wusste nicht was sie erwartete und trat ein „Ähm guten Tag ?“ warf sie fragend in den Raum hinein, vielleicht zu leise ehe sie und ihre beiden Leibwächter in den Räumlichkeiten standen.
Ein Junger Mann befand sich vor ihnen, mit Kurzem Braunem Haar, einer Brille die ihn recht sympathisch erscheinen ließ.
Mirajane verbeugte sich höflich und lächelte freundlich. „Guten Tag werter Herr, mein Name ist Mirajane, Mirajane Shogun derzeitige Vertretung des Regierenden Ichiro Ensei. Es freut mich euch kennenzulernen sicher seid ihr der neue Eigentümer dieser Apotheke.“ Natürlich wusste die Shogun das Shin nicht der eigentliche Eigentümer war, der Eigentümer war das Dorf Yukigakure, nach dem Ableben des letzten eingetragenen Eigentümers ging dieses Gebäude in den Besitz des Dorfes über. „Es ist schön zu sehen das ihr diesen Alten vier Wänden wieder neues leben einhaucht“ Die Shogun trat zur Theke und sah sich das überschaubare Warensortiment an. Es war bedauerlich zu sehen das dieser Junge Arzt kaum etwas zur Verfügung hatte um die leiden der Kranken zu lindern. „Wie läuft euer Geschäft momentan ?“ Die Shogun sah betrübt zum Watanabe und hoffte er würde diese Frage nicht missverstehen. Sie würde von ihm schließlich keine Prozentualen abgaben verlangen, sie wollte nur wissen wie sehr das Angebot einer Apotheke in einem Dorf wie Yukigakure momentan aufgenommen wird. Sicherlich würden viele Flüchtlinge ihn aufsuchen, die das Klima in Yukigakure nicht gewöhnt waren doch wie stand es um seine Mittel um ihnen zu helfen ?.
„ Es tut mir leid das ich euch so überrumpel, dass ist eigentlich nicht meine Art und ich bitte euch mein unaufgefordertes eintreten zu entschuldigen. Ich bin auf der Durchreise um ein paar von euch Flüchtlingen kennenzulernen, einst kam ich selbst als Flüchtling nach Yukigakure müsst ihr wissen.“ Die noch sehr junge Shogun wusste nicht viel über Shin doch wollte sie ihn gleich spüren lassen das sie ihm nicht feindlich gesinnt war, ganz gleich ob dieser ihren Namen schon einmal gehört hatte oder nicht. „Ich hoffe das wirkt nicht unverschämt, wir sind schon eine Zeit lang unterwegs, ob wir vielleicht etwas trinken dürften“ Die Shogun hatte sich seit ihrer Rückkehr noch keine ruhe gegönnt, ihre Stirn begann allmählich zu glühen und zu ihrer Erschöpfung fühlte sie sich nun ein wenig unwohl und musste sich setzen. „Verzeiht ich bin ein wenig erschöpft, die zustände im Dorf schlagen mir ein wenig aufs Gemüt und es gibt nur wenig zeit zum ausruhen“ Der Kopf brummte der Shogun schon seit sie einige der Papiere durchgesehen hatte doch hielt dies zustand weiter an. „Wie …...“ unterbrach sie als ihr plötzlich die Übelkeit aufstieg und sie sich mitten im Raum übergeben musste, der muffige und alternde Geruch des Holzes, der Apotheke trug dazu bei.
Die Shogun wollte im Boden versinken, doch gab sie sich Stark, es gab schon zu viele Menschen die sie für ein weinerliches, unfähiges, naives Mädchen hielten. So hob sie ihr Haupt und hielt sich die Hand vor den Mund. „Es tut mir unendlich leid, ich vertrage wohl etwas in diesen Räumlichkeiten nicht so gut“ als sie es erneut überkam und sie von ihren Wachen zu einem Raum gebracht wurde in der eine Große Wanne stand und übergab sich erneut. Die Shogun Atmete durch die unanehmlichkeit war ihr ins gesicht geschrieben. "Ich werde besser gehen, ich habe euch schon zu viele unanehmlichkeiten bereitet".

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Re: Alte Apotheke von Shin und Suu

Beitragvon Shin Watanabe » Do 25. Mai 2017, 23:58

Ich stand nun also an meiner Theke, schrieb meine Erkenntnisse der Naturveränderung nieder die ich sammelte. Doch dann wurde ich von einen klopfen gestört. Ich blickte von den Blättern hoch und legte den Stift nieder "Ja bitte?" bat ich die noch Unbekannte Person vor der Türe rein. Diese betrat dann auch gemeinsam mit zwei Männern, welche ich sofort als Wachen erkannte ein, schien also eine Offizielle Person zu sein. Ein schüchterner und eher fragender Gruß verließ den Mund der jungen und kleinen Dame, so klein der Körper der Dame war, so groß war ihre Oberweite, was mir, ich muss es gestehen beinahe sofort auffiel. "Guten Tag" grüßte ich die Dame mit einen lächeln zurück. Sie schien mich kurz zu mustern und hielt sich nicht lange an meinen Gesicht auf, ungewöhnlich für die Menschen, viele starrten mir ein wenig länger in das Blinde Auge, oder konnten sich anschließend nicht entscheiden in welches sie schauen sollten. Dann stellte sie sich vor, Mirajane war ihr Name, ihr Nachname war mir nicht zwingend bekannt. Sie stellte sich als Vertretung der Regierung vor, hatte ich was ausgefressen? Ich verhielt mich doch ungewöhnlich ruhig in meinen kleinen Heim, stellte keine seltsame Forschung an oder verursachte irgendeinen Schaden. Sie fragte mich indirekt ob ich der Eigentümer der Apotheke war, ich schmunzelte leicht, denn ich vermutete sie wüsste das diese Apotheke nun nicht zwingen ein gekauftes Heim ist. "Eigentümer wäre übertrieben, Einwohner trifft es eher. Ich bin übrigens Shin Watanabe, und lebe hier mit meiner, vermutlich für Yuki registrierten Tochter Suu" beantwortete ich die indirekt gestellte Frage. Sie machte mit ein wenig Smalltalk weiter den ich ebenso erwiederte "Ich gebe mein bestes, diese Apotheke wieder auf Vordermann zu bringen, ein junger Mann wird mir auch bald ziemlich alles alte reparieren was man hier findet, zumindest meinte er das." Die Dame trat näher an mich, und die Theke heran, sie schaute über die eher wenig vorhandenen Geräte und stellte vermutlich fest das ich nicht alle Ausrüstung besäße die man als richtiger Apotheker brauchen würde. Das ich Medic und Forscher bin, ist ihr vermutlich nicht zwingen bekannt. Sie fragte also schließlich eine Schlüsselfrage die ich mir auch selbst ehrlich beantworten musste, und wollte "Nein, Geschäft kann man das hier nicht nennen, überwiegend helfe ich Leuten aus Kirigakure mit ihren Leiden, doch diese Leute haben nicht sonderlich viel Geld um es umher zu schmeißen, daher sieht es bei meinen Vorrat an Geld ähnlich aus, ich habe aber eine gewisse Verpflichtung zu helfen, daher mach ich dies auch ohne Bezahlung." Die Junge Dame begann sich für ihr Auftauchen zu Entschuldigen, sehr höflich und zuvorkommend. "Kein Problem, meine Forschungen sind großteils zum erliegen gekommen, mir fehlt das Material, also beschäftige ich mich nicht wirklich mit etwas bei dem sie stören könnten" Mirajane würde vermutlich irgendwann die Zigaretten und der Alkohol auf der Theke auffallen "Alkohol am Arbeitsplatz ist nicht sonderlich Vorzeige würdig, ich weiß, doch ich operiere ohne hin nicht mehr, zumindest nicht heute, zumindest hoffe ich das." Anschließend bat sie um etwas zu Trinken, ich blickte sie etwas ernster an "Wasser, vermutlich?" auch blickte ich ihre Wachen an, denn sie fragte schließlich nach etwas zu Trinken für die ganze Gruppe. Ich kramte also 3 Bechergläser aus den Regalen und füllte sie mit etwas Wasser, sollte man mich allerdings vorher darüber unterrichten das jemand der 3 Leuten gerne etwas von meinen doch eigentlich akzeptablen Whiskey möchte würde ich ihn schließlich dies einschenken. "Ich hoffe es macht für sie keine Probleme aus einen Becherglas zu trinken, sie sind Absolut rein, reiner als jedes Geschirr was man bekommen kann." unterrichtete ich Mirajane und auch ihre Begleiter. Mein Geschultes Medic Auge beobachte innere Unruhen der Dame, sie schien erschöpft, oder irgendwie angeschlagen, sie setzte sich auf einen der Stühle die noch von mir Masahiro und Kuraiko im Raum standen. Sie entschuldigte sich für ihren Zustand, ich blickte sie etwas verwirrt an "Möchten sie vielleicht Hilfe?" ich bot ihr mein Wissen und meine Hilfe an sie wieder auf die Beine zu bringen Vorausgesetzt dies war möglich. Sie wollte etwas sagen doch wurde sie von Übelkeit übermannt, als Arzt wollte ich sofort zur ihr stürmen und ihr helfen, doch schien sie sich beinahe sofort wieder im Griff zu haben, meine Bewegung zu ihr wurde praktisch sofort von mir gestoppt. Sie entschuldigte sich und schob es auf die Räumlichkeiten "Ich denke eher nicht, es wird eine andere Ursache haben" doch ehe sie antworten konnte schien es erneut loszugehen, anstatt das ich eingreifen konnte half einer der Wachen ihr, und zwar in meine "Privat" Räume, also im nächsten Stock. Ich folgte den Personen unauffällig, ich empfand es als etwas dreist einfach so in die Privat Räume einer Person zu machieren doch hatte ich sonderlich keine Wahl. Mirajane übergab sich also in meine Badewanne, ihr blick sprach Bände, sie wollte vermutlich so schnell wie möglich weg hier. Ich lenkte jedoch ein "Kommt nicht in Frage, ich bin ausgebildeter Medic, ich habe eine gewisse Pflicht niemanden einfach gehen zu lassen der offensichtlich meine Hilfe brauch, bitte folgen sie mir." Ich griff in den Schrank der unter dem Waschbecken stand, ein Putzeimer war in diesen enthalten, ich füllte etwas Wasser ein damit das Erbrochene, sollte es dazu kommen, nicht zurück spritze. Ein alter Trick den man lernte wenn man sich mehrmals die Woche abschoss, ich ging voran zu meinen Zimmer und blieb an der Türe stehen "Ich würde sie bitten sich auf mein Bett zu legen, ich habe leider keine Liege für einen Patienten daher muss das herreichen" Ich klang vielleicht etwas bestimmerich, dafür das die Frau vor mir um einiges höher in der Nahrungskette Yukis stand, schien ich nun Befehle zu geben. "Um ihre Privatssphäre zu schützen würde ich die Wachen bitten draußen zu warten, natürlich können sie zu ihrer persönlichen Sicherheit auch dabei sein, ich werde nichts versuchen." Sollte Mirajane mir soweit gefolgt haben und sich entschieden haben ob ich sie nun behandeln soll oder nicht, würde ich die Türe hinter uns, mit Wachen oder ohne schließen. Sollte Mirajane inzwischen auf dem Bett liegen würde ich meine Hand in Richtung ihres Bauches bewegen. "Darf ich?" würde ich um Erlaubnis bitten sie abtasten zu dürfen. Ich wollte vorerst verhindern das Shindan einzusetzen, denn dann könnte sich ihre Kleidung als hinderlich erweisen und ein Kleid, kann man nun nicht eben mal kurz ein Stück hoch ziehen.

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Re: Alte Apotheke von Shin und Suu

Beitragvon Mirajane Shogun » Fr 26. Mai 2017, 05:34

Die Ereignisse überschlugen sich als Mirajane gerade dabei war den jungen Arzt näher kennenzulernen. Er schien ein aufrichtiger Mann zu sein, dieser Shin Watanabe, eine Name der Mirajane schmerzlich in Erinnerung geblieben war.
Shin meinte das er zusammen mit seiner Tochter Suu an diesem Ort lebt. Die Shogun musterte ihn er mutete nicht gerade wie ein junger Vater an und dies warf mehr fragen als es beantwortete. Wo z.B war die Mutter ? Doch die Shogun wagte nicht zu fragen, sie könnte es nicht ertragen wenn sie hörte das diese bereits verstorben war. Ebenso wenig fragte sie nach dem Auge des Watanabe, vielleicht auch eine Kriegsverletzung und Mirajane wollte auf keinen Fall zu aufdringlich sein, sie steckte ihre Nase schon in zu viele Dinge.
Der Watanabe war sehr aufgeschlossen und der Shogun freundlich gesinnt was diese sehr freute, er hatte keine Ahnung wer sie war oder woher sie kam und das war auch gut so, so konnte er ein eigenes Urteil fällen und sich nicht voll und ganz auf dinge verlassen die über die Nukenin erzählt wurden. Ebenso unerfreulich war es zu erfahren das sein Geschäft eben schlecht oder beinahe überhaupt nicht ins laufen kam, dennoch war es erstaunlich zu sehen wie er aus dem nichts all das schaffen wollte so beinahe auf sich gestellt.
Wie sehr das Herz eines Arztes in ihm schlug erkannte Mirajane an dessen Fürsorglichkeit, natürlich wollte die Shogun vor dem Jungen Arzt auch Haltung bewahren. Sie war Jung und wollte deshalb nicht noch den Eindruck bestätigen das sie mit der last auf ihren Schultern nicht zurecht kam. Weshalb sie auf dessen freundliche anfrage eigentlich mit einer beherzten Ablehnung reagieren wollte ehe es sie erneut überkam und man die junge Shogun einfach in einen Raum brachte der wie ein Badezimmer anmutete. Die Weißhaarige wusste nicht was mit ihr los war doch wollte sie dies nicht an diesem Ort genauer erörtern und wollte gehen. Der Watanabe gab sich dann als Iryoinin zu erkennen und lies es nicht zu das Mirajane einfach so wieder ging. Die Shogun hatte nicht vor als Patientin zu kommen doch das Schicksal hielt eben andere Pläne für sie bereit. „Es ist nichts weiter, wenn ich an die frische Luft gehe wird mir das gut bekommen“ Doch Shin wirkte nicht als würde ihre Selbstdiagnose ihn im entferntesten zufrieden stellen und es blieb ihr nur ein „Ja Doktor“ ehe man sie in sein Privates Zimmer unterbrachte und sie sich auf dessen Bett legen sollte. Er hatte einen Eimer mit Wasser bereit gestellt für den Fall das es sie erneut überkommt.
Die Junge Dame legte sich nieder und alles begann sich zu drehen, sie wusste nicht was sie hatte aber es machte ihr ein bisschen sorge das ein Arzt sie unbedingt untersuchen wollte, nun wollte sie auch selbst gern wissen ob es etwas ernstes war oder ob es doch nur die Erschöpfung war die sie übermannte. „Jetzt bereite ich euch derartige Unannehmlichkeiten sicher hattet ihr andere dinge zu erledigen als euch um meine Unpässlichkeit zu kümmern“
Als Shin die Wache bat vor der Tür zu warten, sahen sie zur Shogun, die sie mit einem freundlichen Nicken bat seinen Anweisungen zu folgen. Sie vertraute Shin auch wenn sie wusste das dieses Vertrauen schon oft ausgenutzt wurde war sie nicht bereit allen Menschen mit misstrauen zu begegnen.
Als Mirajane und der Watanabe dann nur noch zu zweit im Raum waren begann dieser mit der Behandlung, er erfragte ob dies in Ordnung wäre „Ihr seid der Arzt“ meinte die Shogun und bemerkte wie Shin ihren Bauch abtastete, sie sah ihm an das ihr Kleid beim erstellen einer Diagnose hinderlich war, weshalb sie die Initiative ergriff. „Bitte Doktor, in diesem Moment bin ich nur eure Patientin wenn ich mich frei machen soll dann werde ich das tun“ Die Shogun setzte sich auf und löste den Reißverschluss an ihrem Rücken ehe sie ihr Kleid abstreifte und sich in Unterwäsche wieder auf den Provisorischen Behandlungstisch legte. Ihr Körper war überzogen mit Hämatomen und Strieben von Stock und Peitschenhieben, ein Überbleibsel ihrer Wochen andauernden Gefangenschaft aus die sie zuletzt von ihrem Master gerettet wurde. „Entschuldigt diesen Anblick“ meinte die Shogun peinlich berührt ehe sie fragte „Ist es etwa ernstes Doktor?“ die Shogun atmete schwer und war beunruhigt über das was der Watanabe herausfinden würde.

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Re: Alte Apotheke von Shin und Suu

Beitragvon Shin Watanabe » Fr 26. Mai 2017, 15:07

Nun Mirajane hatte also Probleme mit ihrem Körper, und ich schließlich auch denn ich kann es nicht leiden wenn Leute in meiner Nähe Krank sind, ich kenne es nur zu gut von jeder Kleinigkeit Krank zu werden, meine nicht funktionierende DNA hat mir da ziemlich ein kleinen Spaß in meiner Kindheit bereitet. Ich hatte also das feste Ziel festzustellen was Mirajane fehlt und ihr zu helfen, sie schien sich nach dem übergeben mir zu ergeben und folgte mir in mein Schlafzimmer. Sie lies die Wachen auch wie ich es wollte vor der Tür warten, es wäre so um einiges Angenehmer und ein wenig intimer für sie, intimere Behandlungen können als Angenehm und Unangenehm empfunden werden, doch hatte ich die Vermutung das es eher angenehm ist wenn die eigenen bedienstetsten einen nicht in einen solchen Zustand sehen und vor allem nicht bei einer Untersuchung dabei sind. Sie entschuldigte sich nocheinmals und tat dabei mit ihren Worten ihren Zustand als unpässlichkeit ab, so als ob sie es mit Absicht tun würde. "Ich hatte wie bereits erwähnt nichts besonderes zu erledigen, und schließlich können sie nichts für ihren Zustand, seihen sie froh darüber das alles bei mir losgegangen ist, schließlich kann ich ihnen helfen." Ich hielt meine Hände über ihren Bauch und bat um Erlaubnis, sie erteilte sie mir mit passiven Worten die schließlich auch der Wahrheit entsprachen. Doch jeder guter Arzt lernt in seinen Leben das man die Patienten über alles berichten sollte was man mit ihnen tut, und auch ihre Werte und Ergebnisse mitteilt. Sollte man welche herausfinden, die Klamotten waren für meine Behandlung ein wenig hinderlich ich konnte keine offensichtliche Dinge erkennen und mein Shindan würde vermutlich ähnliche Probleme haben, doch dann schien sie die Initiative zu ergreifen, sie richtete sich auf und begann sich auszuziehen. Als Arzt möge man meinen ich habe mich über die Jahre inzwischen daran gewöhnt das Leute sich vor mir ausziehen damit ich sie anständig begutachten kann, doch es ist immer wieder ein neues Erlebnis, zudem empfand ich Mirajane obwohl sie sehr jung wirkte als äußert..ansehnlich. Dennoch wollte ich ihr unterichten wieso ich nicht direkt darum bat "Ich wünschte ich hätte es verhindern können, sie empfinden die Situation ohnehin schon als zu unangenehm, aber wenn sie so gut wären, das würde mir helfen" Sie striff ihr Kleid von ihrer eigentlich sanften Haut hinunter, ich schluckte meinen Speichel gemeinsam mit sämtlichen Gedanken die nicht in den Kopf eines Arztes gehörten hinunter. Anstatt ihre Propotionen zu betrachten, viel mir allerdings etwas anderes auf, ihr Körper war wie Geschunden Narben zierten ihren Körper, mein Blick wanderte von ihren Gesicht einmal über den Körper bis hin zu den Füßen, sie entschuldigte sich für den Anblick, was mich einen Moment aus den Konzept brachte. "Dafür gibts es keine Entschuldigung, die erste Frage die sich mir stellt, wer hat ihnen das Angetan, oder wie ist es passiert, und für den Anblick ihres Körpers im allgemeinen brauch man sich ohnehin nicht zu entschuldigen" Der Spruch hätte als Flirt durchgehen können, doch meinte ich es auch komplett Ernst, die Dame vor mir war gut Aussehend auch die Narben störten mich nicht weiter. Vielleicht würde sie mich über diese Aufklären, leider muss ich sagen besitze ich keine Technik womit ich Narben einfach verschwinden lassen kann, sondern nur Techniken mit denen ich ihre Entstehung verhindern könnte. Ich legte meine Hand also über ihren Bauch, bei einer kurzen Berührung stellte ich schon fest das sie eine erhöhte Temperatur besaß. Meine Hände begannen damit Grün zu Leuchten, sie würden in einen gewissen und mit geringen Tempo über die Haut der Shogun gleiten, ich sparrte vorerst sämtliche im normalfall Erogene Zonen aus und belies es bei den überwiegend normalen Zonen. Doch ihre Narben und Verletzungen liesen mir schließlich keine Wahl bis ich auch, in natürlich gewissen Abstand zu den wirklich "Verbotenen" Zonen sämtliche Haut kontrollierte. Ich musste Wissen ob sich noch etwas anderes als nur zerstörtes Gewebe unter den Narben befand. Sie stellte eine berechtigte Frage, ob es etwas ernstes ist, ich ging die Fakten vorerst für sie durch. "Innere Verletzungen konnte ich nicht ausmachen, ihr Puls ist erhöht sowie ihre Körpertemperatur, ihnen ist wie sie bereits selbst herausgefunden haben Schlecht, was auf einer Überreizung des Magens zurück zu führen ist, und sie haben vermutlich Kopfschmerzen und ihnen ist leicht Schwummrig. Ich vermute sie haben eine ordentliche Grippe, ihre Übelkeit ist vermutlich eine Ausstrahlung von ihren Kopf auf ihren Bauch, bedeutet es ist praktisch nur ein Miss empfinden was keinen direkten Krankheitsgrund hat, sondern viel eher ein Miss empfinden welches auf ihre eigentliche Symptome zurück zu führen ist. Dagegen hilft nun eine richtige Ernährung, damit die Übelkeit vergeht und regelmäßige Behandlungen von Medikamenten oder mir. Wäre ich nun in ein Krankenhaus würde ich den Liebsten Spruch eines Arztes bringen und sagen, wir werden sie zur Beobachtung dabehalten. Eigentlich würde ich sie nun auch am liebsten hier behalten aber schließlich haben sie Arbeit zutun und ich könnte beinahe wetten das sie dies wieder verhindern wollen. Doch ich vermute das die Grippe gemeinsam mit den Wetter hier, ordentlich dafür sorgen wird das ihr Immunsystem nicht mehr richtig mitspielt, also...wenn sie schon wieder gehen wollen würde, würde ich ihnen raten sich zumindest in ihrer Arbeit zurück zu nehmen und sich auszuruhen. Ich werde nun noch Giftstoffe die sie aufgenommen haben aus ihren Körper entnehmen sowie jede noch so kleine Verletzung verschließen, das wird ein Moment dauer." Mein Redeschwall war typisch für mich, ich interessierte mich dafür wie die Dame sich entscheiden würde, wie sie auf ihre Behandlung ansprechen würde und wie sie schließlich auf die ständig wiederholte Berührung von mir reagierte, es war wohl der nervigste Part in dem Leben eines Medics, man betoucht den Patienten gefühlt die gesamte Zeit. Mit meinen Saikan Chūshutsu no Jutsu fuhr ich den Körper ab, Giftstoffe egal wie gering und unbedeutend wurden von der Patientin über die Haut entfernt, es war praktisch eine Typische Kur nur das diese nicht solang dauern würde. "Während ich sie ständig unvorteilhaft berühre, können sie mir ja irgendetwas erzählen, das wird einen Moment dauern."


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Re: Alte Apotheke von Shin und Suu

Beitragvon Mirajane Shogun » Sa 27. Mai 2017, 05:23

Ja, Mirajane empfand die Situation unangenehm und ja sie fühlte sich nicht wohl in ihrer Haut doch das war für die Shogun keine unbekannte Situation und es war nichts wofür sich Shin verantwortlich fühlen musste. „Ich bin euch sehr dankbar das ihr mir helfen wollt und zugleich fühl ich mich schlecht dabei, da ich doch eigentlich nicht meinetwegen sondern euretwegen gekommen bin“ Mirajane wollte nicht viel länger bleiben als es die Untersuchung erfordern würde sie hatte noch sehr viel zu erledigen wollte Shin jedoch auch nicht kränken. Mirajane gestand sich selbst ein das sie nicht viel ihrer Gesundheit zuliebe tat, dafür waren die Zeiten einfach zu rau und unbeständig. Shin schien sich viel daraus zu machen wie die Shogun sich bei der Behandlung fühlte wollte das es möglichst nicht zu unangenehm für sie wird. Doch natürlich waren dessen Hände auf ihrem Körper ungewohnt und sehr befremdlich für die junge Lady. Einem Arzt konnte man jedoch immer vertrauen so brachte man es ihr bei, doch natürlich wäre ein weiblicher Arzt der Clanerbin vielleicht etwas vertrauter. Doch dann dachte sie Bildlich an Sabatea die mit ihren Händen eine Grapschattake andeutete und wie verrückt lachte, da war ihr die Behandlung bei Shin plötzlich weit weniger unangenehm.
Shin war sehr behutsam und gab die Privatsphäre der Shogun mit seinen Berührungen nicht zu verletzen, wofür sie ihm dankbar war. Auch ausgezogen bemerkte die Shogun keine Lüsternheit in Shins Auge, er war sehr professionell auch wenn die Shogun im Nachhinein darüber nachdachte wie ein lüsterner Blick überhaupt aussah, schließlich wurde sie sonst immer auf derartiges hingewiesen. Mirajane fühlte sich nie zu jemanden hingezogen, sie erkannte Schönheit ja und Shin war ein außerordentlich Hübscher Mann doch der ehemalige Aspekt der Liebe spürte noch nie ein innigeres verlangen das Größer war als das einer Umarmung.
Der Junge Iryoinin wollte wissen, wer oder wie es dazu kam das sie so geschunden war doch wusste sie keine Antwort, die dann noch mehr Fragen aufwirbelte. „ Es tut auch schon gar nicht mehr so weh“ Mirajane wich der Frage einfach aus und lächelte, ihre Augen funkelten jedes mal wenn sie das tat auch wenn ihr lachen nicht immer aus vollem Herzen kam. Mirajane wimmerte hin und wieder wenn die Hände des Arztes besonders empfindliche stellen erfassten oder sie dessen Hände in unangenehme Regionen vor wanderten.
Als Mirajane dann die Erkenntnisse Shins mitgeteilt wurde atmete sie erleichtert auf. Es war nichts weiter als eine Grippe, keine inneren Verletzungen und dergleichen. Das wetter machte ihr lediglich zu schaffen und eine Gesunde und ausgewogene Ernährung sollte helfen, doch wie jeder wusste war das in Yukigakure nicht immer so einfach. Mirajane war beruhigt „nun ja da Nahrungsmittel Mangelware sind und sich das Dorf in einer Krisensituation befindet werde ich wohl hin und wieder vorbei kommen müssen. “ meinte die Weißhaarige ehe sie die Mundwinkel wieder anzog und schmunzelte. „Ihr müsst mich sicher für anmaßend halten, wer bin ich den schon das ich mir erdreiste über die Geschicke des Dorfes zu entscheiden, schließlich bin ich nicht die Regentin sondern lediglich eine Vertretung. Doch ihr müsst dazu wissen das ich meine alte Heimat verloren habe und nie wieder zurückkehren kann. Yukigakure darf ich nicht auch noch verlieren und bei den Sieben Glücksgöttern, schwöre ich, so lange ich die kraft finde aufzustehen werde ich das nicht zulassen“ Die Shogun wirkte entschlossen, sie krallte sich an der Bettdecke fest als Shin ihre Behandlung fortsetzte und sie konnte nicht anders als emotional ergriffen zu sein, denn sie schätzte diese Art von Berührungen auf ihren Körper ganz und gar nicht, so kam es das sie ihr Gesicht der anderen Zimmerseite zuwandte während ihr ein paar tränen über das Gesicht kullerten. Sie wollte Schreien `hör auf ` oder aus dem Zimmer stürmen, sie wollte das es aufhört. Ihr Leib verkrampfte sich allmählich, ein Grund weshalb sie wohl reden sollte um sich von der unangenehmen Behandlung abzulenken. „Nein ich....ich kann nicht“ meinte sie mit zitternder stimme „Bitte erzählt mir von euch und eurer Tochter das würde mich mehr beruhigen. Erzählt mir was ihr in Kirigakure gemacht habt, wie ist euer leben dort verlaufen bevor sich die Ereignisse überschlugen“ Mirajane hörte gern die Geschichten der Menschen die sie kennenlernte, es gab ihr zu all jenen eine emotionale tiefe und baute vertrauen auf. „Irgendwas, bitte“ meinte die Junge Shogun mit zitternder stimme die sonst immer von sich sagen konnte sie sei unberührt. Mirajane war noch nie oft beim Arzt, sie kämpfte ja auch so gut wie nie und noch weniger oft wurde sie verletzt.

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Re: Alte Apotheke von Shin und Suu

Beitragvon Shin Watanabe » Mo 29. Mai 2017, 10:56

Ich fuhr ihren Körper also vorsichtigst mit meinen Shindan ab um eine Diagnose zu stellen. glücklicherweise stellte sich eben diese Diagnose als beinahe beruhigend heraus. Nichts was sie zwingend umbringen kann, bei diesem Wetter in Yuki ist natürlich jede kleine schwächellei des Immunsystems auf eine gewisse Art tödlich. Doch ist die Krankheit der Shogun eben dies nicht. Ich begann also mit ihrer Behandlung, ich klärte sie darüber auf wie es um sie steht und erklärte ihr das ich sie eigentlich gerne vor Ort hätte. Ein Standard Spruch meinerseits, es ist einfach sicherer wenn Kranke Personen in der Nähe von Ärzten sind. Ich stellte eine Frage über ihren Körper, also über die Zeichnungen der Narben die ihren gesamten Körper bedeckten, sie wisch der Frage aus. "Seelische Verletzungen sitzen tief" ich kannte mich auch ein kleines Stück mit Psychologie aus, und dieser Spruch war, nun ja nicht nur Psychologisch richtig, sondern vermittelte vielleicht auch eine gewisse Art von Philosophie. Solche Sprüche mach einen Menschen oft Sympatischer, und vertrauern würdiger, nicht das ich das Gefühl hatte sie würde mir nicht vertrauen, doch geliehen ihr meine Berührungen des folge Jutsus absolut gar nicht. Sie krallte sich am Bettlaken fest und schaute von mir weg, ein seltsames Spektakel, sie genoss die Behanldung auf keinen Wege, oder viel zu sehr. Letzeres würde mich verwundern, und verblüffen, ich vermutete eher das ihre Verletzungen vermutlich auch mit anderen Qualen als nur diesen zusammen hängen. Sie erzählte mir noch vorher wie Willensstark sie wäre, wie sehr sie für Yukigakure kämpfen würde, ich hatte natürlich auch ein paar Worte dazu zu verlieren. "Es ist schön das wird jemanden haben der sich um das Dorf kümmert, ich war immer treu zu meinen Dorf, bis eben zu diesen einen Tag, ich muss sagen, würde ich auch von hier weg gehen sollen, würde ich mich mitten im Nichts niederlassen und einfach mit meiner Forschung Geld verdienen oder so. Und solange ich das nicht will, steht hier niemand auf, also beenden wir vorerst mal die Behandlung, dann können sie sich um Yukigakure Sorgen." ich lächelte die junge Shogun freundlichst an, sie sollte sich keine Sorgen machen müssen, ich hatte nichts falsches vor ich wollte ihr wirklich nur helfen. Ich bat sie etwas über sich zu erzählen, doch sie begann tatsächlich zu verkrampfen, sollte ich sie vielleicht Ausknocken oder ihr eine Kodo ni geben? Sie würde die Berührung zwar als stärker empfinden, jedoch nicht negativ. Ich spielte kurz mit diesen Gedanken doch schüttelte ich ihn innerlich ab, ich kam stattdessen ihrer bitte nach und erzählte ihr etwas über mich und Suu. Ja tatsächlich hatte ich gerade den Entschluss gefasst der jungen Frau vor mir auch vom Projekt zu erzählen und wie ich zu Suu kam. Praktisch also eine ziemlich harte Stelle von meinen Leben preis zu geben, das würde vermutlich für mehr Vertrauen sorgen, und eine solche Geschichte könnte durchaus auch ablenkend genug sein so das ich mein Shosen an ihr anwenden kann um jede Verletzung des Körpers zu schließen. Meine Hände fuhren eingehüllt im Grünen Chakra über ihren Körper während ich erzählte "Nun, nochmal für die Dramatik, ich bin Shin Watanabe, junger Wissenschaftler und Mediziner, ich wurde in Kirigakure geboren, mit einer seltenen besonderen Krankheit, eigentlich hätte ich einen Zwillingsbruder gehabt, doch diesen...gibts nicht mehr, anstatt als normaler Siamesisch Zwilling geboren zu werden, so wie es Mutter Natur leider mit uns vorhatte, absobierte ich meinen Bruder teilweise, was dafür sorgte das mein Körper sich daran gewöhnte von Fremden Zellen invadiert zu werden. Nun habe ich ein Zelltyp der absolut nichts was meinen Körper betritt abstößt, bedeutet Krankheiten und ich sowie Fremdkörper sind beste Freunde in meiner Kindheit gewesen, wenn sie verstehen was ich meinte, Arzt besuche waren praktisch mein Leben, jeder einzelner Splitter musste vorsichtig entnommen werden, denn mein eigener Körper hätte diesen niemals abgesondert. Nunja, das war der Grund wieso ich mit 12 die Lehre zum Medic begann, die ich Erfolgreich mit 17 beendete. Dort angekommen stellte ich fest, ich wollte mehr wissen, ich wollte wissen was es mit meinen Zellen und meiner DNA aufsich hat, deshalb habe ich mit einen Project angeschlossen welches geheim gehalten wurde, Project Zero, dort haben wir praktisch an Menschlichen Waffen geforscht, und die Objekte waren Kinder, ich wurde von diesen Projekt innerlich zerstört und zerfressen, zog mich aus diesen zurück und..hab etwas daraus gestohlen. Ich hoffte das was ich gestohlen hatte, wäre so wichtiges Material, das dieses Projekt verhindert werden würde, ob dem so ist werde ich wohl nie Erfahren. Ich weiß nur eins, was ich da stahl, ist nun Suu, das Wesen was ich als meine Tochter betitelte. Keine Sorge, nur weil dort an Waffen geforscht wurden, bedeutet das nicht das sie grundsätzlich gefährlich ist. Sie kann es durchaus werden, doch ihr Gemüt ist absolut ruhig und sehr kindlich, wie das von einer..hm 8 - 12 Jährigen kommt auf den Tag an. Es scheinen nur Instinkte dafür verantwortlich zu sein das sie teils so Gefährlich ist, denn ich habe nichts weiter feststellen können außer das was in ihren Akten stand. Ich hatte ein großes Labor und betrieb ein wenig private Forschung, nun hab ich das hier und meine Forschung ist zum erliegen gekommen." Mein Redeschwall war beendet, doch so mein Shosen noch nicht, ich musste noch ein wenig über ihre sanfte Haut fahren bevor ich die junge Lady vor mir entlassen kann. Offene Wunden würden sich schließen, so wie Blutergüsse verschwinden würden, ihr Körper würde dadurch wieder ein wenig an Kraft gelangen da sämtliche beschädigte Zellen sich langsam Regenerieren würden. Ich blickte die Shogun an, die vielleicht jetzt ein Moment Luft gefunden hatte um mir ordentlich zuhören zu können. "Das war schon ein großer Teil meiner Geschichte, wäre nur Fair wenn sie nun erzählen, wenn sie das nicht bei der Behandlung können, können sie sich ja anschließend noch Zeit nehmen für das weshalb sie wirklich gekommen sind."


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Re: Alte Apotheke von Shin und Suu

Beitragvon Mirajane Shogun » Mo 29. Mai 2017, 17:32

„Seelische Verletzungen sitzen Tief“ Die Junge Shogun biss sich auf die Unterlippe während sie ihren Blick zur Decke lenkte. Shin hatte da einen Nerv getroffen und sie versuchte nicht allzu Emotional zu werden. Mirajane hatte in sehr Kurzer zeit sehr viel über sich ergehen lassen müssen und es war sehr Schwer für sie all das Leid all den Schmerz und den abgrundtiefen Hass den sie zu spüren bekam zu verarbeiten. Noch vor einem Jahr ging sie unbescholten durch die Welt, war ein unbeschriebenes Blatt, niemand kannte ihren Namen oder hatte Grund ihr zu grollen. Sie musste echte Kämpfe beschreiten und ihr Erbe dazu benutzen andere Menschen zu verletzen, sie ekelte sich vor sich selbst, doch sie konnte es Shin nicht sagen, sie wollte ein unbeschriebenes Blatt bleiben auch wenn es nur in dessen Gegenwart der Fall war.
Sie schwieg und nickte, sie wirkte ergriffen und ihr lächeln brachte keine Erheiterung mehr.
„Ich wollte nie eine Kunochi sein, ich wollte immer einen Blumenladen eröffnen und zuhause einen Großen Garten anlegen wo ich sie züchte. Ich wollte einmal eine Große Hochzeit haben und vielleicht einem oder zwei Kindern das leben schenken und diese unendlich lieben bis mein Leben sich dem ende neigt. Doch nun ist es zu spät für all das, ich habe eine schuld zu begleichen und diese Wiegt schwerer als all meine Träume und Wünsche“ Mirajane gab ein wenig von sich preis auch wenn man wohl nicht alles was sie sagte so recht nachvollziehen konnte wenn man nicht wusste wovon sie sprach und das wollte und würde sie nicht.
Shin redete ruhig, seine stimme war gedämpft und er gab Mirajane das Gefühl das alles gut war. Er versuchte während der Behandlung weiter mit der Shogun zu reden, so zumindest hatte es die Adlige im Gefühl. Er sprach davon das auch er jemand war der seinem Dorf treu ergeben war, bis eben zu jenem Tag. Die Shogun wandte ihr Haupt vorsichtig wieder dem Jungen Arzt zu, sie bedauerte sehr was ihm und seiner Tochter da widerfahren ist. Sie legte ihm eine Hand auf die Schulter und sagte „Ihr werdet nirgendwo hingehen müssen wenn ihr es nicht wollt, wenn ihr der Meinung seid das Yukigakure euer neues zuhause sein kann so wird Yukigakure euch, einen Wertvollen Arzt bis zu eurem Lebensende ein zuhause sein ebenso eurer Tochter. Ich werde alles in meiner Macht stehende tun um allen die hier bleiben wollen dies auch zu ermöglichen.“ Die Shogun wirkte entschlossen, sie wusste nicht ob sie dazu auch wirklich genug Macht ausüben konnte doch Tatsache war das sie es niemals übers Herz bringen könnte stillschweigend alles abzunicken was von einer höheren Instanz kommt, sie würde für jene die keine Stimme haben eintreten.
Mirajane empfand Shin sehr sympathisch er war ein aufrichtiger Junger Mann der eine echte Bereicherung für das Dorf wäre wenn er auch bleiben darf. Nachdem er ihr seine unglaubliche Geschichte erzählte fühlte sie sich ihm gar verbunden, da auch sie ein Zwilling war. Sie wurde Hellhörig und hörte Shin während der Behandlung aufmerksam zu, hin und wieder zuckte sie noch zusammen oder bekam Gänsehaut doch im allgemeinen war es nach dem sie sich ihm etwas näher fühlte nur noch halb so schlimm. „Ihr seid Faszinierend, eure Lebensgeschichte ist spannender als alle Bücher die ich bis jetzt gelesen habe und ich hoffe das Yukigakure dazu bei tragen kann das ihr am Schluss auch wieder etwas positives hinzufügen könnt.“ Aufgewühlt setzte sich die Shogun auf „Doch ich habe noch Fragen, liebt ihr eure Tochter obwohl ihr wisst das sie nicht euer Kind ist und auch kein Kind im herkömmlichen Sinn?also Steht ihr euch nahe ? Wartet ich habe noch eine, wie ist es eigentlich so Klug zu sein? Deprimiert es euch so viel zu wissen.....oh....... wartet ich habe noch eine Wollt ihr als Wissenschaftler weiter Arbeiten? Natürlich nicht an Kindern doch im Allgemeinen an etwas neuem Arbeiten ? Vielleicht kann ich dafür ein paar Fördermittel beschaffen, die ihr dann auch in eure Apotheke investieren könnt. OH........warte warte eine letzte bitte, bitte. Ich mag euch Shin, wollen wir Freunde sein ?“ meinte die Shogun und hatte ihr lächeln zurück. Sie streckte die Hand aus und wollte ihre Freundschaft mit einem Handschlag besiegeln. „Wenn wir freunde sind kannst du mich Mira nennen und auf das SIE verzichten wir mal schön. Was sagt Shin?“ Sie rechnete ja mit allem doch damit das Shin aus Fairness gründen nun auch einen teil ihrer Geschichte hören wollte, raubte ihr die Heiterkeit. „Ihr wart mir fast sympathisch Shin und dann sowas hmmmm“ sagte sie trocken, ehe sie dann in dessen Augen sah und schmunzelte. „Nein, nur Spaß. Du hast mir ein bisschen über dich erzählt und etwas über mich zu erfahren wäre sicher Fair. Nun ich bin Mirajane Shogun komme ehemalig aus Konoha wie ihr bin ich auch ein Zwilling auch wenn unsere Verbindung eine andere war als die von anderen. Ich liebte sie sehr, meine Liebe für meine Schwester war groß größer als mein Sinn für recht und unrecht. Nun ich bin eine Nukenin geworden, war teil des Angiris Rates, als Aspekt der Liebe bezeichnete mich einst mein Master doch ist der weg der Liebe unkontrollierbar, etwas das ein Aspekt des Schicksals nicht Tolerieren kann, er Entfernte mich aus dem Rat doch noch immer bin ich mit dem Herzen bei ihnen allen ebenso wie sie bei mir. Ich denke allmählich ich habe meinen Master missverstanden, in Zusammenarbeit mit dem Aspekt der Freiheit entfernte er mich nicht, nein er gab mich frei.
Um die richtigen Entscheidungen treffen zu können darf ein Herz nicht befangen sein es muss frei sein. Sie ist wie der Wind, man kann sie nicht halten. Nun ja ich schloss mich dann mit einem verhassten kleinen Nukenin zusammen. Er hatte so viele unglaublich Mächtige Feinde und seine Einstellung mir gegenüber wirkte, naja verkrampft. dennoch rauften wir uns irgendwie doch noch zusammen und wir überlebten jede Konfrontation. Er ging so viel stärker aus ihnen hervor und heute ist er teil unserer Regierung und hat statt mächtiger feinde Mächtige freunde, die ihn nun so sehen wie ich ihn sehe.“
Mirajane lächelte sie hatte ihrer Geschichte alles Dramatische geraubt, erzählte nicht was sie getan hatte sondern blieb oftmals sehr allgemein. „Was der eigentliche Grund meines Kommens ist ? Nun ja ich wollte dir das Stück Land auf dem die Apotheke steht, samt diesem Gebäude vollends überschreiben leider ist unser Dorf sehr arm und für eine Sanierung fehlen uns die nötigen mittel, doch wir sind dabei das zu ändern, naja zumindest versuch ich das“ Die Shogun legte sich wieder hin „es geht mir schon besser, dass bedeutet wohl das du bald fertig bist oder? also nicht das ich deine Behandlung als unangenehm empfinde....... „ Mirajane wollte Shin nicht kränken doch dieser hatte bereits längst gespürt wie unangenehm es ihr war auch wenn sie dies niemals behaupten würde.


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