Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

So schön auch die Polarlichtern von Yuki no Kuni sein mögen, so stehen sie vollkommen im Kontrast zur jährlichen Katastrophe. Dem Abschmelzen der Gletscher.
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Winry Rokkuberu
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Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Winry Rokkuberu » Do 9. Feb 2017, 18:12

Haus der Rokkuberu

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Dies ist das kleine Häuschen in welchem Yoshino, Dakini, Den der Hund und Winry Rokkuberu wohnen und welches sie sich organisieren konnten. Das Haus selbst gehört einer Familie welche im handwerklichen Bereich in Yukigakure tätig ist. U.a. in der Schiffsreederei. Dadurch das Winry Ingenieurin war und auch ein paar medizinische Kentnisse besaß, bestanden für sie gute Chancen auf eine Anstellung in Yuki. Außerdem versprach die Rokkuberu bei anfallenden Reperaturen mit zuhelfen oder wenn Gerätschafen kaputt gingen wollte sie diese versuchen zu reparieren. In dem Haus wohnte vorher der älteste Sohn der Familie mit seiner Freundin, doch dieser zogen um da sie bald Nachwuchs erwarteten und daher eine größere Wohnung brauchten. Daraufhin wurde das Häuschen immer wieder vermietet bis nun Winry und ihre kleine Familie dort einzogen. Das Häuschen liegt etwas Abseits des Dorfzentrums aber man braucht nicht lange zu Fuß um überall hinzukommen wo man hin will im Dorf. Das Gebäude selbst ist eine Erdgeschosswohnung. Die kleine Küche und der Essbereich auf der einen Seite und der Wohn und Schlafbereich auf der anderen Seite. Nach hinten geht das Haus noch ein Stückchen raus. In diesem Bereich befindet sich das Bad mit einer großen Wanne/Dusche sowie Waschbecken und Toilette. Dieser Bereich ist durch eine einfache Trennwand mit Schiebetür vom Rest der Wohnung getrennt. Desweiteren befindet sich im Haus noch ein Kamin bzw. großer Ofen mit dem man das gesamte Haus beheizen kann. Der Ofen besitzt zudem auch ein größeres Fach und kann damit auch als Backofen dienen. Der Essberreich besteht aus einem größeren Tisch mit 4 Stühlen, zwei auf jeder Seite. Das Schlaf/Wohnzimmer ist nochmal durch eine kleine Halbwand vom Rest getrennt. Jene Halbwand kann als Ablage benutzt werden für Blumenvasen oder ähnliches. Vor dem großen Fenster des Häuschens steht ein Sofa und davor ein kleiner Tisch und neben dem Sofa noch ein Regal mit Büchern. Abseits davon auf der anderen Seite des Raumes befindet sich ein großes Doppelbett und daneben ein Kleiderschrank und ein kleines Nachtschränkchen. In einer der Kleiderschranktüren befindet sich auch ein angebrachter Spiegel.
Weiterhin befindet sich in der Küche noch eine Luke welche in einen kleinen Keller führt der als Speisekamer bzw. Lageraum benutzt wird bzw. werden kann. Und hinter dem Haus ist ebenfalls eine Luke welche vom Keller über eine kleine Treppe wieder nach draußen führt. Hinter dem Haus befindet sich ein kleiner Garten wenn man es so nennen kann. Mittig davon steht auch ein großer Baum auf den man auch klettern kann. Vorne etwas links abseits des Hauses befindet sich noch ein alter Schuppen für Lagerzwecke in welchem allerlei Krimmskrams und Geräte wie Werkzeuge vorhanden ist. Auch Holz für den Ofen lagert dort.

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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Winry Rokkuberu » Sa 11. Feb 2017, 18:11

CF: See

Sie waren also alle in Yuki no Kuni angekommen. Die Reise hatten sie alle überstanden. Die Rokkuberu konnte für sich und ihre kleine Familie ein Häuschen ergattern. Hatte man sie an eine Familie weitergeleitet die etwas passendes für sie hatte. Da sie eine Ingeneurin war besaß sie auch gute Aussichten auf einen Job, denn soweit Winry das erfuhr gab es viele Stellen im Bereich des Handwerks und der Industrie. Vorallem am Hafen waren viele Stellen wie sie von einigen Leuten zu hören bekam. Sie war zwar eine Shinobi, aber auch eine ausgebildete Ingeneurin. Zwar mit Spezialisierung in der Automailherrstellung und Wartung aber das ließe sich bestimmt irgendwo mit einbringen. Vielleicht konnte sie sogar wieder einen Laden eröffnen wenn sie erstmal genug Geld angesammelt hatte. Neues Lernen stellte für sie auch kein Problem da und die junge Rokkuberu wollte schon immermal nach Yukigakure und die dortigen Wunderwerke der Technik begutachten. Die Schiffe hatte sie ja schon gesehen und dann noch die Eisenbahn. Das war schon interessant. Yukigakure selbst war nicht so groß wie der Hafen es als Beispiel war, schön überhschaubar wie die Rokkuberu fand. Mit der Bahn dauerte es auch nicht lange von Ort zu Ort wie sie erfahren konnte. Zu Fuß natürlich länger, war ja auch klar wenn der Zug schneller war. Ein gutes Transportmittel welches dem Mädchen nur schwer wieder aus dem Kopf wollte. Als Ingeneurin wollte sie halt mehr darüber wissen.
In Yuki konnte Winry sich auch ein Haus bzw. Häuschen ergattern, für alle zusammen. Also Dakini, Yoshino, Den ihrem Hund und sich selbst. Es war kleiner, um einiges als das in Kirigakure aber das gab es ja nicht mehr und sie gab sich mit dem zufrieden was man ihr angeboten hatte. Für die kleine Patchworkfamilie, wenn man es so nennen konnte, reichte es alle Mal. Die Familie welcher das Haus gehörte und an Winry und Co. vermietete war auch sehr nett obwohl sie ja Fremde für diese waren. Die meisten Familienmitglieder waren auch Handwerker, arbeiteten im Schiffsbau oder bei der Eisenbahn, einige sogar in den Minen. Hauptsächlich der männliche Teil der Familie. Darum konnte Winry sich auch schnell mit ihnen verstehen und so mehr über das Dorf herausfinden und alles. Dies war nun ihre neue Heimat, ein Neuanfang nach allem was passiert war. Es würde nicht leicht werden aber was war im Leben schon leicht?

Seit wenigen Tagen waren sie nun schon in Yukigakure, ihrer neuen Heimat und mussten sich erstmal an alles gewöhnen und vorallem eingewöhnen. Nicht für alle war ein Neuanfang leicht, vorallem nicht in einer neuen und anderartigen Umgebung die man sonst nicht so gewohnt war. Doch sowas schreckte die Rokkuberu nicht ab. Hauptsache sie hatten einen Platz zum leben und ein warmes Dach über den Kopf. Die erste Nacht zu schlafen und das nicht auf dem Schiff war ungewohnt, kalt war es nicht da der Kamin schön befeuert wurde und das Haus erwärmte. Zudem schliefen ja alle zusammen. Okay Winry und Yoshino teilten sich das große Bett und für Dakini hatte man auch eine Lösung gefunden auf dem Sofa fürs erste. Ein paar Decken und Kissen mehr die Winry von der Vermieterfamilie bekam. Im Gegenzug half sie bei der Familie aus und babysittete die jüngsten Kinder und nahm so der Mutter etwas arbeit ab. Sie half auch mit ein paar Reperaturen im Haus vorzunehmen worum sich die Männer so nicht kümmern konnten da Zeit fehlte, sie waren ja fast immer auf der Arbeit und alles. Winry kam da schon gelegen und sie wollte ja auch helfen. Es war ihre Art Danke zusagen für die Hilfe die ihr entgegengebracht wurde. Zu Zuko-sama wollte sie bei Zeiten auch besuchen um sich zu bedanken bzw. zu jemanden der hier eben das sagen hatte neben Zuko-sama. Halt um etwas mehr in Erfahrung zu bringen, auch wegen der Shinobisache. Dazu musste sie sicherlich zu der riesigen Festung fernab des Dorfes was man den Leuten geschildert hatte. Die Frostzitadelle wie sie genannt wurde. Aber das hatte noch etwas Zeit. Erstmal wollte sich die Rokkuberu wegen Arbeit erkundigen das Geld heran kam. Sie wohnten hier ja zur Miete und umsonst war Nichts. Entweder fand sie hier etwas im Dorf oder aber am Hafen. Das sollte sich noch zeigen. Was auch noch wichtig war, das war die Medizin für Yoshino. Winry hatte ja eine Tasche aus Kirigakure mitgenommen bevor alles zerstört wurde darin hatte sie einiges an Medizin mitgenommen aber das reichte ja nicht ewig. Ein so großes Krankenhaus wie in Kirigakure gab es nicht, wohl aber gab es Ärzte und Apotheker, da wurde die Rokkuberu bestimmt fündig. Sie hoffte nur das man die Medizin dort hatte oder herstellen konnte. Falls nicht und es fehlte irgendwie an Zutaten, dann würde Winry sich notfalls aufmachen und diese besorgen oder im Hafen irgendwie besorgen, denn dort war ja auch der Umschlag und Handelsplatz.
Ein neuer Tag war angebrochen und die Blondine war bereits wach, hatte sich gewaschen und angezogen und legte Holz im Kamin bzw. Ofen nach, dass es warm blieb. An das Klima hier musste man sich erstmal gewöhnen aber eine beheizte Hütte und warme Winterkleidung halfen da schon aus. Die netten Vermieter liehen ihnen auch Winterkleidung. Da sie selbst Kinder usw hatten waren auch passende Sachen für Yoshino da. Sie hatte warme Sachen ja am Nötigsten und Dakini da fand sich auch was das sie anziehen bzw. um sich legen konnte. Was Winry in den wenigen Tagen aufjedenfall durchgebracht hatte war, dass Yoshino offiziell ihre Schwester war. Eingetragen unter dem Namen Rokkuberu und damit war die Sache auch erledigt. Nachdem Winry Holz nachgelegt hatte meinte sie zu den restichen Anwesenden im Haus: "So ich werde mich aufmachen und nach Arbeit umsehen und auch versuchen eine Apotheke oder so zufinden welche Medizin für Yoshino machen kann. Viele Spritzen sind nicht mehr übrig. Aber das kriegen wir hin." Die Rokkuberu lächelte nochmal und erschuf dann einen Schattendoppelgänger von sich. Dieser würde an ihrer Stelle hier bleiben und aufpassen und sich halt um die anderen beiden und Den kümmern. "Mein Bunshin bleibt hier, auch wenn ich weiß das ihr nichts anstellt. Also bis später dann." Mit einem Lächeln winkte Winry nochmal und verließ dann das Haus. Warme Kleidung hatte sie an. Einen warmen Mantel und Schal und Stiefel und passende Hose. Ihre Ausrüstung hatte sie soweit auch am Körper. Sie hatte ja noch eine ganze Schriftrolle voll mit Schwertern, vielleicht konnte sie dafür einen Käufer finden, dann hätte sie schonmal etwas Geld und konnte ein paar Dinge einkaufen. Lebensmittel hatten sie noch ein wenig da. Das reichte noch für 1-2 Tage. Winry verließ also das Haus und machte sich auf den Weg. Ihr Bunshin blieb zurück und meinte dann: "Yoshino könntest du Den seine Wasserschüssel auffüllen und auch den Futternapf? Und Dakini es wäre lieb wenn du ein paar Holzscheite von draußen hinter dem Haus reinholst die brauchen wir bestimmt noch heute Nachmittag für den Ofen und dann können die vom Schnee draußen hier drin schonmal trocknen. Ich mach solange das Essen." und dann würde sich der Bunshin auch dran machen das Frühstück bzw. Mittagessen zuzubereiten. Die Küche war zwar klein aber alles nötige war soweit da. Es war alles soweit da im Haus und die Größe reichte so ja auch. Klein und gemütlich und man konnte dann auch besser sauber machen weil das Haus kleiner war als ihr altes in Kirigakure.

tbc: Winry Yukigakure Dorf

out: Schattendoppelgänger bleibt zurück zum Posten. Hoffe Post ist so okay.
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Kokorono Dakini » Mi 15. Feb 2017, 23:18

Cf:Die See

Noch auf See:

Dakini hatte sich mit Winry unterhalten und fühlte sich tatsächlich ein wenig besser. Während der restlichen Überfahrt kümmerte sich Dakini um Yoshino, während Winry auf dem Schiff war. Es wurde unterwegs immer kälter und immer mehr hüllte sich die Tengu in Decken. Nachts schlief sie in einer Hängematte. Sie mochte diese Art von Bett, es war bequem und die Prinzessin hatte sich dabei eingewickelt. Hin und wieder drehte sie einige Runden über dem Schiff, um sich an den Wind zu gewöhnen. Der Wind machte ihr unglaublich Spaß, die Dame konnte sich austoben, zudem war es eine neue Herausforderung. Irgendwann war die Reise zu Ende und sie kamen in Yuki no Kuni an.

In Yuki no Kuni

Durch Winry fanden sie tatsächlich ein Haus in dem sie leben konnten. Es war praktisch, dass Winry so begabt war und die Tengu wünschte sich, dass sie auch so nützlich sein konnte. So versuchte sie sich im Kochen. Zumindest einfache Gerichte wollte sie lernen, damit sie Winry unterstützen konnte. Auch half Dakini dabei, Dinge zusammen zu nähen. Sie war zwar keine Meisterin, doch war es Aufgabe, die sie gerne übernahm. Auch passte sie auf Yoshino auf, die nun offiziell Winrys Schwester war. Dakini selbst mochte den Baum, den sie im Garten stehen hatten. Allerdings musste man auch sagen, dass sie das Haus bisher nicht lange verlassen hatte. Sie wusste nicht wie die Menschen auf sie reagierten und wollte lieber abwarten. Eines morgens wollte Winry nach einer Apotheke suchen und erschuf einen Schattendoppelgänger. Die Tengu nickte und holte noch ein paar Holzscheite. Wenn sie einmal das Haus verließ, dann bewegte sie sich schnell, damit man sie nicht entdeckte. Danach begann sie auch schon den Tisch zu decken. "Winry, glaubst du es wäre möglich mit diesem Zuko zu sprechen?", fragte sie und lächelte. Insgesamt lächelte sie mehr, versuchte nicht an ihr Schicksal als Letzte zu enden. Sie wollte für die Anderen da sein.
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Yoshino Rokkuberu » Fr 17. Feb 2017, 22:53

Noch auf See:
Yoshino übergab sich und hing recht fertig an der Rehling, als dann Dakini runter kam und das junge Mädchen zurück zog. Ja die Genin konnte anscheinend das seefahren gar nicht ab und für sie fing sich alles irgendwie an zu drehen und ihr Magen war einfach nur noch flau und kaputt. Dakini wusch mit etwas das Gesicht der Genin und fragte dann nach, aber was sollte sie tun? Yoshino schüttelte nur den Kopf und ihr Gesicht wirkte total bleich und weiß. Ihr Blut sackte förmlich hinunter und sie würde jetzt nichts essen können, als Winry mit dem Essen an kam und Dakini ihr erzählte, was eben anscheinend vorgefallen war. Die Blondine meinte sie solle an etwas anderes denken oder sich vor stellen von Winry im Arm geschaukelt zu werden. Aber Essen würde jetzt gar nicht gehen. Dakini redete mit Winry, was Yoshino nur nebenher mit bekam und kurz darauf stand die Blondine mit irgendetwas vor ihr und wollte der Genin ein Löffel in den Mund schieben. Egal was das war, es schmeckt bitter und Yoshino schüttelte sich vor Ekel, warum musste Medizin so ekelig schmecken? Yoshino bekam auch wärme Kleidung, denn in Yuki würde es sicherlich sehr kalt sein und von Tag zu Tag der Schiffreise sanken die Temperatur und während Winry öfter auf dem Deck unterwegs war, passte Dakini auf Yoshino auf. Früher hatte die Blauhaarige vor vielem Angst oder mied andere Person, aber die Tengu mochte Yoshino und würde daher nie glauben, dass die Vogelfrau etwas Böses tun würde. So vergingen die Tage und sie kamen in Yukigakure an.

Yukigakure:
Die Menschen in Yukigakure schienen alle recht nett zu sein, denn Winry fand für sich, Dakini und Yoshino relativ schnell eine Bleibe. Das Haus war nicht sehr groß, aber das war der Blauhaarigen egal, sie hat schon ganz anders gehaust und auf einer verbluteten Matratze in einer Ecke geschlafen. Winry kannte noch den Anblick von Yoshinos Zuhause in Kirigakure. Winry half zum Dank recht viel, Yoshino hingegen sah oft einfach nur zu, sie konnte nicht so viele tolle Sachen wie Winry und auch Dakini machte sie wirklich gut nützlich. Eines Tages wollte sich die Blondine nach Arbeit umsehen und einer Apotheke, sie hatte schon recht, die Medizin von Yoshino war schon ziemlich aufgebraucht, aber Medikamente waren teuer und gerade jetzt war es schwer dafür Geld aus zu geben. Yoshino sah bei Winrys Worten kurz nachdenklich auf den Boden. Ohne sie hätte es Winry einfacher, wieder kam das Gefühl auf, einfach nur ein Klotz am Bein zu sein und jeden hier irgendwie zu hindern und alleine die Taten zeigten alles. War vielleicht auch das der Grund das Yoshinos Mutter abgehauen ist? Die Genin dachte kurz wieder an damals in Sunagakure und schüttelte dann ihren Kopf. Noch niemand wusste, was für ein tiefes schwarzes Loch im Herzen der Genin herrschte. Winry verschwand kurz darauf und ließ einen Bunshin hier. Diese wies Yoshino etwas an und sie ging dem ganzen auch nach und füllte Wasser und Essen in die Näpfe nach, während Winry das Essen machte und Dakini etwas Holz herein brachte und den Tisch deckte. Yoshino setzte sich kurz darauf auf eine Bank und verfolgte das Gespräch der zwei Frauen.
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Winry Rokkuberu » So 19. Feb 2017, 22:47

Kagebunshin

Die echte Winry hatte die kleine Gruppe verlassen um sich im Dorf nach Arbeit umzusehen und einen Apotheker bzw. Hersteller für Medizin zu finden das sie Nachschub für das Medikament hatten welches Yoshino stets benötigte. Einen Schattendoppelgänger hatte sie zurückgelassen, der sich um alles in dem kleinen Häuschen zusammen mit den anderen kümmern sollte und eben um bei den anderen beiden also Dakini und Yoshino zu sein. Sie waren zwar schon ein paar Tage hier und hatten sich langsam eingelebt aber dennoch war das hier neu für sie. Sie waren sogesehen in einem fremden Land und das dauerte bis man sich eingewöhnte. Der Schattendoppelgänger gab an die anderen beiden Damen einige Anweisungen welche beide auch nachkamen. Den bekam seine Näpfe aufgefüllt und Schattendoppelgänger Winry lächelte Yoshino entgegen. Dakini hatte Holzscheite reingeholt so wie sie darum gebeten wurde und stellte auch gleich eine Frage bezüglich Zuko. Der Bunshin war dabei Reis zu kochen für das Essen und meinte dann zu der Vogeldame: "Hm das ist bestimmt möglich aber dazu muss man so wie ich das mitbekommen habe zu dieser riesigen Festung reisen die vom Dorf entfernt liegt. Das soll Zuko-samas Sitz sein." Ja von der Festung welche Frostzitadelle genannte wurde hatte die junge Rokkuberu gehört wo sie im Dorf unterwegs war die anderen Tage über. Theoretisch sprach so nichts dagegen, aber man musste erstmal dahinkommen und alles und ob Zuko-sama einen so einfach empfing? Das wusste Winry und auch der Bunshin nicht. "Wenn dann müssten wir denke ich dahin. Aber vielleicht kommt Zuko-sama ja noch in das Dorf oder schickt jemanden her der seine Worte verkünden soll oder Nachrichten mitnimmt was so im Dorf passiert ist und alles oder sowas." Ja das war auch gut möglich. Denn irgendwie musste das ganze Verwaltungsystem hier ja funktionieren. Das Essen hatte der Bunshin dann auch soweit zubereitet und der Reis köchelte vor sich hin. Dakini hatte auch soweit den Tisch schon fertig gedeckt. Yoshino saß allein auf der Bank aber der Bunshin ging dann zu ihr rüber, setzte sich neben die Bluahaarige und streichelte ihr über den Kopf. "Ich weiß es gibt nicht soviel zutun und alles aber das wird schon. Für mich ist das auch noch ungewohnt. Es ist anders als in Kirigakure aber wir sind zusammen, wir alle und das ist die Haupsache." Sie lächelte die Kleinere auch an. Mit den Worten wollte sie das Mädchen etwas aufheitern, da Winry bzw. der Bunshin nicht wusste ob Yoshino sich schon soweit an das neue Zuhause gewöhnt hatte oder alles immer noch so befremdlich fand. Den war dabei aus seinem Napf zu trinken und kam dann herüber zu Yoshino und dem Bunshin, wedelte mit seinem Schwanz und stupste etwas gegen die Beine der Blauhaarigen, wollte auch das Mädchen etwas aufheitern. Der Doppelgänger strich dem Tier sanft über den Kopf und dachte dann kurz nach. "Das Essen dürfte gleich fertig sein und danke für eure Hilfe." das war an beide gerichtet, Yoshino und Dakini welche der Bunshin nacheinander beide anlächelte. Die echte Winry war nicht da, aber was konnten sie hier noch tun? Rumsitzen war doof. Irgendwas mussten sie unternehmen, aber was? Vielleicht standen noch ein paar Reperaturarbeiten an. Die Vermieter hatten vielleicht noch etwas zutun. "Was haltet ihr davon wenn wir nach dem Essen mal fragen bei der netten Vermieterfamilie ob sie irgendwas haben wobei wir Helfen können? Oder wir sehen uns im Dorf mal etwas um. Ich mein überall waren wir ja noch nicht und hier gibt es einige Interessante Dinge zu sehen wie ich finde. Die Eisenbahn oder der Hafen der echt riesig ist." Der Bunshin wollte halt mit den beiden einfach was machen, das sie was taten und das gemeinsam und dabei Spaß hatten. "Wir können auch ein Schneemann oder einen Iglu bauen. Schnee ist ja genug da. Oder Schneeengel machen." War eigentlich eine gute Idee nach draußen zu gehen aber der Bunshin wollte auf die Reaktion und Antworten der anderen beiden warten.
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Kokorono Dakini » Do 9. Mär 2017, 23:54

Die Tengu musste sich noch immer an das Klima in Yukigakure gewöhnen. Glücklicherweise war sie allerdings nicht alleine hier, sie hatte noch immer Yoshino und Winry, wobei Winry im Moment nur als Kagebunshin verfügbar war. Es war noch immer eine aufregende Sache, die Dakini auch faszinierte. Sie überlegte auch schon, ob es nicht irgendwie möglich war, auch so ein Jutsu zu besitzen. Es ist eine ziemlich praktische Angelegenheit, dass musste man hier mal erwähnen. Die Rokkuberu erzählte von einer Zitadelle und die Tengu hörte gespannt zu. „Ich verstehe, dann ist es wohl besser einfach mal abzuwarten. Es wird sich sicher eine Gelegenheit öffnen.“ Dakini versuchte optimistisch zu sein, auch wenn es ihr nicht leicht fiel. Immer wieder wanderten ihre Gedanken zu ihren Verwandten, zu all denen, die sie in ihrer Heimat verloren hatte. Es war schwierig damit zurecht zu kommen. Manchmal weinte sie auch, wenn keiner hinsah, doch gerade Yoshino zuliebe, gab sie sich alle Mühe, fröhlich zu sein. Kurz darauf war das Essen fertig und auch Den gesellte sich zu den Frauen. Winry machte mehrere Vorschläge, was man mit der Zeit wohl anfangen konnte. „Vielleicht sollten wir zuerst bei der Familie nachsehen, wir verdanken ihr viel und danach richte ich mich nach euch. Aber was genau ist eine Eisenbahn?“ Natürlich war Dakini neugierig und wollte noch immer alles verstehen und wissen. In dieser Beziehung war sie wie ein Schwamm. Dakini schenkte Yoshino ein nervöses Lächeln, es musste sicher merkwürdig, dass sie nach all der Zeit noch immer so viel fragte und wissen wollte. Bei dem Wort Schneeengel blitzte es in ihren Augen auf. Sie kannte das auch nicht, aber es klang spannend. Die Tengu konnte sich noch gut die Beschreibung dieser Wesen erinnern. Sie mochte Engel. „Also ich bin der Meinung, dass sich Yoshino etwas wünschen sollte und das machen wir dann. Wie eine Familie.“, schlug die Prinzessin vor und wartete ab.
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Yoshino Rokkuberu » Sa 11. Mär 2017, 23:47

Yoshino hörte Dakini und dem Winry Bunshin zu, sie sprachen von Zuko und einer Frostzitadelle oder irgendwie so nannte sie das Dinge, in dem wohl der Herrscher von Yukigakure hauste. Die Blauhaarige hingegen saß am Tisch und blickte durch die Wohnung, auch wenn die Wohnung geheizt wird, fühlt es sich hier kälter an als in Kirigakure, ganz zu schweigen von Suna, dort war es meist tierisch warm. Kurz darauf fühlte sie eine Hand auf dem Kopf und Winry saß neben ihr und sprach zu der jungen Genin. Ja es gab nur wenig zu tun und Yoshino konnte sowieso vieles nicht machen, da sie zu schwach ist und körperliche Einschränkungen hat. Sie fühlte sich deswegen auch etwas schlecht, dass alles wieder auf Winry Schultern lag und suchte innerlich nach einem Ausweg. Unbewusst kuschelte sie sich an den Bunshin von Winry, wahrscheinlich weil ihr immer noch etwas kalt war und die Genin gezielt dann irgendwie wärme suchte. Erst als Den sie anstupste kam Yoshino zurück und schaute den Hund an. Kurz darauf schien wohl das Essen fertig zu sein. Während die Bunshin mit Dakini sprach, schaute Yoshino die Tengu mit ihren blauen Augen an. Auch wenn sie nicht genau wusste was los war, so merkte die Genin schnell, ob ein lächeln eine Maske ist oder nicht. Sie selber kannte diese Maske, nur das ihre Maske monoton ist und sie niemanden, dem sie nicht vertraute dahinter blicken lies. Warum Dakini eine Maske trug, wusste Yoshino nicht, klar wollte sie die Tengu verstehen, aber nachfragen konnte schmerzhaft sein und Wunden aufreisen und da auch Yoshino dunkle Geheimnise in ihrem Herzen mit sich trug, wäre es auch nicht fair da nach zu hacken. Als das Essen auf dem Tisch stand und die Genin es roch und das mit der Familie hörte, nickte sie nur recht eifrig darauf. Sie konnte auch zur Eisenbahn oder im Schnee spielen. Auch bei der Eisenbahn fragte Dakini nach und lächelte dann seltsam nervös zu Yoshino die ihren Kopf schief legte und blinzelte. Da war es schon wieder. Dakini schlug vor das sich Yoshino wünschen durfte, was sie tun. Die Genin wedelte daraufhin mit den Händen und schaute daraufhin hin und her. Was sollte sie jetzt dazu sagen? Sie war eigentlich gerade einfach froh nicht, wie damals bei ihren Ankunft in Kirigakure, alleine zu sein.
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Winry Rokkuberu » So 12. Mär 2017, 12:59

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Was man hier so tun konnte in Yuki war gar nicht so einfach. Naja sie hatten ja nun eigentlich soviel Zeit wie sie wollten. Es war friedlich und alles und doch fiel ihnen nicht wirklich was ein. Naja der Tag war ja auch noch nicht rum und es war erst Vormittag also von daher kamen sie bestimmt noch auf eine Idee. Die Sache mit Zuko wonach Dakini fragte war soweit erledigt. Sie warteten einfach erstmal ab was noch so passierte. Bestimmt gab es noch Ankündigungen im Dorf selbst oder so. Der Schattendoppelgänger der Rokkuberu versuchte auch alle aufzumuntern, von negativen Dingen und Gedanken abzulenken mit mehreren Vorschlägen. Yoshino kuschelte sich auch an diesen und der Bunshin streichelte sanft ihren Kopf. Den der Hund gesellte sich auch dazu und das Essen war soweit fertig. Dakini brachte dann einen Vorschlag bzw. eine Reihenfolge was sie wohl wie tun sollten und der Doppelgänger nickte daraufhin und auf die Frage was eine Eisenbahn genau war lächelte dieser und meinte dann: "Ja das tun mir. Sie sind wirklich nett. Wir werden auf jedenfall bei ihnen vorbeisehen. Und eine Eisenbahn...naja das ist das große und lange Ding aus Metall was wir am Hafen gesehen haben als wir hier ankamen mit dem Schiff. Das was so gedampft hat. Das ist ein Transportmittel welches auf Schienen fährt. Diesen langen Metallstreifen die wir da auch gesehen haben und auch weg vom Hafen führten. Das ist eine hochtechnische Erfindung der Leute hier. Ich habe mich die Tage ein bisschen darüber umgehört weil ich das halt sehr interessant finde. Ich mag ja allgemein alles was mit Technik zutun hat. Und von der Eisenbahn habe ich bereits damals in Kirigakure gehört und wollte immer schonmal diese Eisenbahn sehen und naja jetzt sind wir hier." Ja man merkte das es der Rokkuberu bzw. dem Bunshin Freude bereitete darüber zu reden, das es ihre Laune anhob. Aber hier ging es ja nicht nur um sie sondern auch um die anderen. Sie waren eine Familie, Freunde und da hatte Dakini dann auch einen guten Vorschlag gebracht. Yoshino sollte entscheiden was sie taten, Sie konnte sich was wünschen und mit einem Lächeln nickte der Bunshin und erhob sich von der Bank um das Essen vom Herd zu nehmen und in die zwei auf den Tisch zu füllen. Es gab Reis mit ein paar Gemüsestreifen und ein wenig Fisch. Für ein Frühstück bzw. fast schon Mittagessen war das genug. Yoshino selbst schien aber etwas überfordert zu sein sich was zu wünschen, sie wedelte mit den Händen und schaute hin und her. Der Bunshin lächelte und meinte dann: "Eine gute Idee Dakini. Du brauchst auch gar nicht so doll darüber nachdenken Yoshino jeder Vorschlag ist gut, egal was es ist. Wie Dakini sagte du darfst dir was wünschen." Das sollte ihr helfen, denn es war wirklich egal was sie sich wünschte und wenn es hier bleiben und beisammen sein war was sie sich wünschte, dann war das okay. Das war auch etwas Gutes. "Achja Essen ist fertig" kam es dann noch und der Bunshin setzte sich dann an den Esstisch und wartete auf die anderen beiden. Selbst brauchte der Bunshin ja nichts. Die dritte Portion war für die echte Winry gedacht aber diese war noch nicht wieder da. Machte auch nichts wenn sie sich das Essen später wieder warm machen musste. Wobei sie es auch kalt essen konnte, das ging schon. Dakini und Yoshino sollten aber was essen um sich zu stärken für den Tag.
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Kokorono Dakini » So 12. Mär 2017, 17:57

Dakini gab sich Mühe sich zu integrieren und ihre Trauer hinter sich zu lassen. Sie wollte Winry und Yoshino keine Sorgen bereiten, doch war ihr nicht bewusst, dass gerade dieses Verhalten dafür sorgte, dass die kleine Rokkuberu sich sorgte. Dakini war wie immer neugierig und auch, wenn ihr Winry es in der Regel erklärte, so schien sie dieses Mal sehr erregt zu sein. Technik gefiel ihr, das war der Prinzessin aufgefallen. „Ist es sowas wie ein Hobby?“, fragte die Tengu nach, das war ein Thema, welches sie so noch nie angesprochen hatte. „Was macht ihr eigentlich gerne in der Freizeit? Also ganz allgemein. Ich zum Beispiel mag Geschichten, hauptsächlich Legenden und Mythen. Ich glaube, dass in jeder Geschichte nämlich ein wahrer Kern steckt.“ So über Hobbys hatte man bisher noch nicht geredet und wenn man eine Familie war, dann sollte man sich doch auch kennen. Winry brachte das Essen, es war Reis, Gemüse und Fisch. Den Fisch aß Dakini als erstes, ehe sie sich dem Reis widmete. Gemüse war nicht so ihr Ding, in dem Punkt war sie eher ein Fleischfresser. Die blonde Rokkuberu begrüßte den Vorschlag von Dakini, dass sich Yoshino etwas aussuchen sollte. Dakini fiel auf, dass das kleine Mädchen heute sehr still war, stiller als sonst und ihr Gesicht wurde ernst. „Hast du Kummer Yoshino?“, fragte sie, wollte nicht, dass dieses kleine Licht litt. Ja, für Dakini war Yoshino ein kleines Licht, welches wachsen musste. Und natürlich achtete sie auf dieses Licht. Sie dreht sich zu Yoshino und legte ihr eine ihrer bleichen Hände auf die Schulter. „Du kannst uns alles sagen, Winry und mir. Wir sind nicht böse oder so.“, versuchte sie ich Mut zu machen. Die Prinzessin wollte nicht, dass man in diesem kleinen Nest nicht offen und ehrlich miteinander sein konnte. Vertrauen war in einer Familie wichtig, das war sogar ihr klar und das wollte sie auf keinen Fall kaputt machen.
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Yoshino Rokkuberu » Di 14. Mär 2017, 21:00

Die kleine Familie war schon einpaar Wochen in Yukigakure und Yoshino konnte sich immer mehr darauf einstellen, wie Winry und Dakini waren. Dadurch spürte sie oder merkte sie oft recht schnell, wenn jemand sich anders verhielt als sonst und Dakinis lächeln bevor Kirigakure unter ging und ihr jetziges waren von Grund auf verschieden und das merkte Yoshino, es sah einfach irgendwie gequält und unecht aus. Winry hingegen erzählte dann von der Eisenbahn, es war wirklich faszinierend, dass so ein riesiges Ding überhaupt fahren konnte und anscheinend war Yukigakure, wenn es um so etwas ging, einigen Dörfer weit voraus. Zwar verstand die Genin viele technische Begriffe noch nicht, aber Winry schien sich damit aus zu kennen und darin auf zu gehen. Die Blauhaarige hörte zu und beobachtete dabei Winry und auch sehr lange Dakinis Verhalten und wirkte dabei recht nachdenklich und in sich verschlossen. Zwar wollten die Beiden nun, dass die Blauhaarige aussuchte, was sie tun könnten, aber irgendwie wusste Yoshino das nicht wirklich und versuchte ab zu winken, aber anscheinend konnte sie das nicht tun. Das Mädchen überlegte dann nach und wie immer antwortete dann Yoshinon darauf. „Es wäre wohl gut erstmal bei der netten Familie vorbei zu schauen.“ Kam es von dem Stoffhasen, als Winry das Essen auf den Tisch stellt. Auch die Tengu war nicht dumm und merkte, dass die Blauhaarige sich seltsam benimmt und sprach sie darauf direkt an und legte ihre Hand auf die Schulter der Genin die darauf schaute und eigentlich erst nichts sagen wollte, doch da war das geschwätzige Stofftier völlig dagegen. „Hach, sag es doch einfach.“ Meinte Yoshinon recht genervt und Yoshino fuchtelt etwas mit ihrer Hand hin und her. Mehr als Gestammel kam oft nicht aus ihrem Mund, weswegen Yoshinon den Part nun übernahm und die Genin leicht verlegen weg schaute. „Yoshino merkt das etwas nicht stimmt. Dein Lächeln. Es wirkt so gequält, so unecht, als würdest du etwas dahinter verstecken. Yoshino macht es traurig das du anscheinend dich quälst eine Maske aufrecht zu halten.“ Plappert der Stoffhase heraus und die Genin hielt sich dann die Augen danach zu und konnte Dakini nicht ansehen. War sie jetzt vielleicht sauer das Yoshinon wieder geplappert hat?
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Winry Rokkuberu » Di 14. Mär 2017, 21:31

Kagebunshin

Über die Eisenbahn oder allgemein technische Sachen konnte die Rokkuberu den ganzen Tag drüber reden. Da viel ihr immer etwas ein. Und Dakini hatte da wohl bemerkt das sich Winry sehr dafür interessierte und das galt dann natürlich während ihrer Abwesendheit auch für den Doppelgänger. Denn dieser war ja im Grunde wie Winry. "Ja Hobby und mein zweiter Beruf wenn du so willst. Ich bin Erfinderin und kann Dinge reparieren. Ich bin mit Technik groß geworden. Bin ja auch eine Automailmechanikerin wie ich da in Kiri schon gesagt habe. Ich hab ja auch Den eine Beinprothese gebaut und gegeben damit er wieder ordentlich laufen kann." Soviel zu Dakinis Frage und der Bunshin lächelte dann auch. Und was die Freizeitbeschäftigung anging so meinte der Doppelgänger: "Naja basteln und erfinden und ansonsten trainieren und mit meinen Freunden und der Familie was unternehmen und zusammen sein. Und in die Onsen, heiße natürliche Wasserquellen. Dadrin ein entspannendes Bad nehmen das mach ich auch gerne. Aber ob sie hier in Yuki Onsen haben waage ich zu beschweifeln. Aber das ist ja auch nicht so wild." Das zu der Freizeit von Winry. Dakini mochte wie sie selbst sagte Geschichten, Legenden und Mythen und meinte noch, dass in jeder Geschichte ein wahrer Kern steckte. So ganz Unrecht hatte sie damit nicht, wenn Winry bzw der Bunshin an die Geschichte von Excalibur dachte. Die war nämlich wahr. Die Legende, der Mythos, das Schwert existierte und Winry hatte es in ihrem Besitz. "Nun was Legenden und Mythen angeht. Ich also die originale Winry hat das Excalibur. Ein sagenumwogendes heiliges Schwert. Davon gibt es auch eine Geschichte, eine Legende und naja die ist wahr. Zumindest was das Schwert angeht. Also hast du sogesehen Recht damit das in jeder Geschichte irgendwo ein Funken Wahrheit liegt." Dakini konnte mit dem Namen usw. sicherlich nichts anfangen, außer sie hatte irgendwie Bücher über die Legende von Excalibur bzw. Arthus gelesen. Yoshino kannte die Story, ihr hatte Winry sie damals in Kirigakure erzählt. Woher sie das Schwert hatte und alles.
Das Essen war auch soweit und alle nahmen am Tisch platz. Was sie als nächstes tun wollten oblag Yoshino welche aber wohl nicht so recht wusste was sie tun sollten. Sie durfte sich was wünschen und der Stoffhase übernahm dann das Reden und sprach wie die anderen beiden auch die Vermieterfamilie an, das sie zu ihnen sollten. Gut dann war das soweit ja beschlossen. Winry bzw. der Bunshin lächelte und nickte daraufhin. Dakini schien bemerkt zu haben das Yoshino etwas bedrückte, das hatte der Bunshin auch und versuchte ja schon die ganze Zeit den Kummer irgendwie zu nehmen was nur leider nicht so wirklich gelang. Yoshino konnte ihnen alles sagen, alles anvertrauen so wie Dakini es sagte und der Blauhaarigen dabei die Hände auf die Schulter legte. Der Bunshin nickte abermals: "Ja dafür ist eine Familie da um sich gegenseitig zu helfen." Yoshino hatte aber so ihre Schwierigkeiten und daher übernahm der Stoffhase wieder das Sprechen und die Genin schaute verlegen dabei weg. Es war an Dakini gerichtet. Das machte ihr also Sorgen und es war ein schöner Anblick das sich die Blauhaarige genauso um andere sorgte wie andere um sie. Das Dakini es schwer hatte wegen dem was passiert war das hatte Winry und der Bunshin ja auch bemerkt. Damals im Versorgungslager kam sie ja völlig aufgelöst zu ihnen, berichtete was passiert war. Und nun waren gerade mal zwei Wochen vergangen. Natürlich nahm einen das mit und so leicht kam man da nicht drüber. Winry erinnerte sich ja auch immer nochmal wieder an die Bilder, versuchte es aber nicht so oft zutun und sich anderweitig abzulenken. Es war passiert ja aber das Leben ging weiter und sie hatten sich soweit ja auch erholt. "Das ist lieb Yoshino das du dich sorgst und du hast da sicherlich Recht. Aber ich glaube Dakini macht das um selbst stark zu sein das du dir keine Sorgen machen musst und ich auch nicht.Was passiert ist vorallem was ihr wiederfahren ist das ist schlimm und dauert bis man das verarbeitet hat. Der Schmerz wird immer irgendwo vorhanden sein und die Erinnerung auch. Aber wir sind alle zusammen umeinander da durchzuhelfen." Soweit vom Bunshin. Sicherlich hatte und konnte Dakini mehr darüber sagen. Immerhin ging es ja um sie.
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Kokorono Dakini » Do 16. Mär 2017, 23:26

Die Tengu hatte dem Doppelgänger von Winry interessiert zugehört. „Es muss sicher spaßig sein. Ich habe häufig Dinge zusammengenäht, man könnte also sagen mein zweiter Beruf wäre also Näherin. Ich müsste mich nur mehr anstrengen, dann könnte ich auch Geld verdienen. Meine Mutter hatte damit auch ihr Geld verdient.“ Die Erinnerung war schwach, doch das wusste sie noch. Sie brachte ihre Mutter mit Stoffen in Verbindung, mit Näharbeiten. „Als du damals die Flügel gemalt hast, wolltest du sie auch als Automail nachbauen?“, fragte sie, als sie sich daran erinnerte. „Du wolltest fliegen wie ich.“ Onsen war noch ein weiteres Thema, es klang spannend. „Wir können ja einen Onsen suchen gehen und dann dort einmal baden, wenn es dir so viel Freude macht.“ Die Prinzessin wollte vieles mit den Beiden machen, vor allem Dinge, die ihnen gefielen. Es lag auch mit daran, dass sie sowas nicht kannte, denn Freizeit gab es bei den Tengu nicht. Man trainierte, man stählte Körper und Geist. Sie kamen noch auf Legenden zu sprechen, anscheinend kannte auch sie Legenden und das beeindruckte die Tengu ungemein. „Das musst du mir auch unbedingt erzählen.“ Man konnte den Wissensdurst sehen, den die Tengu umtrieb, doch sollte sich das Thema leicht ändern. Es ging darum, was man nun machen sollte und nach einigen Schwierigkeiten war auch Yoshino der Meinung zuerst bei der Familie vorbei zu sehen. Dakini fiel es natürlich auf, dass die kleine Blauhaarige sich merkwürdig verhielt. Man merkte, dass es dem Mädchen nicht leicht fiel und am Ende war es der Hase, der die Dinge erleuchtete. Dakinis Lächeln erstarb kurz und ihr Blick richtete sich auf den Boden. Sie hörte die Worte von Winry und musste schließlich nicken. Dann nahm sie die Hände von Yoshino in ihre eigenen. „Schau mich bitte an.“, sie lächelte, wollte dem kleinen Mädchen Mut machen, sofern sie denn der Bitte nachkam. „Du weißt ja, dass ich nicht von hier bin, ich komme aus einer ganz anderen Welt und dort leben Tengu, das sind Wesen, die mir recht ähnlich sind. Mein Vater ist der Anführer und er und alle Anderen sind verschwunden. Für mich ist das schlimm, weil ich sie nicht mehr erreichen kann, da sie nun alle an einem anderen Ort sind, an dem ich nicht hinkomme. Mich macht das traurig und hin und wieder weine ich auch nachts.“ Das tat sie wirklich, wenn sie wusste, dass die Anderen schliefen. Erst wenn sie sich sicher war, erlaubte sie es sich zu trauern. „Es ist nicht einfach, denn ich weiß, dass das Leben weiter gehen muss und ich möchte weder dir noch Winry zur Last fallen. Aus dem Grund habe ich es lieber versteckt, weil ich nicht wollte, dass ihr euch sorgen macht. Mir tut es sehr leid, denn ihr könnt nichts für meine Misere.“ Dakini hatte leise und ruhig gesprochen. „Ich weiß, es werden auch wieder bessere Zeiten kommen, doch es ist ein harter Weg bis dahin. Gib mir ein bisschen Zeit, ja?“, fragte sie Yoshino und man merkte ihr an, dass sie überhaupt nicht böse war. Sie hatte sich auch die ganze Zeit auf ihren Knien befunden, um auf einer Höhe mit der Blauhaarigen zu sein. Die Tengu stand auf und setzte sich wieder hin, begann zu essen. „Wichtig, dass wir auf unseren eigenen Beinen stehen. Wenn wir das hinkriegen, sind wir ein ganzes Stück weiter.“ Ja, es wichtig, sich seine Existenz wieder aufzubauen.
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Yoshino Rokkuberu » So 19. Mär 2017, 22:27

Yoshino hörte Winry und Dakinis Gespräch zu und Winry redete von Hobbys. Die Blauhaarige wusste ja was Hobbys sind und wenn sie so über sich nachdachte, wusste sie leider kein wirkliches Hobby was ihr Spaß machen würde. Klar interessierte sie sich für vieles, schaute gerne Dinge ab oder lernte neues, aber ob sie das als Hobby bezeichnen konnte? Die Genin hörte weiterhin zu es ging dann über heiße Quellen, in Kirigakure gabs diese, hier anscheinend eher nicht, aber anscheinend würde Dakini gerne zu einer gehen und anschließend ging es um Legenden und andere Dinge, die Yoshino hier und da kannte, bevor dann Winry das Essen auf den Tisch stellte und Yoshino von Dakini etwas gefragt wurde. Die Genin log ungern und sagte dann über ihren Stoffhasen das heraus, was sie schon irgendwie eine Weile bedrückt. Klar kann man trauern, aber alleine dann fühlt man sich doch auch so! Winry richtete einpaar Worte an sie und die junge Tengu kniete sich vor Yoshino hin und hielt ihre Hände. Der Bitte ihr in die Augen zu sehen, kam die Blauhaarige nach, ihre Augen waren recht glasig, denn sie nahm sich das schon zu Herzen, dass es Dakini anscheinend schlecht ging, die ihr alles erzählte. Weg waren? Yoshino war leider nicht dumm und wusste genau, was das bedeutete, sie war zwar immer recht ruhig, wirkte etwas zurückhaltend, aber dumm war die Blauhaarige nicht und verstand genau, was hinter den Worten waren. Die Tengu wollte einfach nur Zeit und das verstand die Kleine auch und blickte die Tengu an. „Nicht alleine!“ murmelte sie leise und hielt ihre Hand an ihre Brust. Während Yoshinon seufzte und wusste das Yoshino nicht das sagen konnte, was sie gerade dachte. Als sie alle am Esstisch saßen fing der Stoffhase an zu plappern. „Bist du sicher?“ meinte der Stoffhase und Yoshino nickte. Die Worte von Yoshinon wirkte eher unglaubwürdig, aber anscheinend meinte die Genin es ernst und der Stoffhase seufzte leise, während Yoshino etwas stammelte. „Ma Ma Mama hat a allein gelassen, i in Suna.“ Meinte sie und zeigte auf sich. „ver verschwunden spurlos.“ Kam hinterher. Yoshino hackte dann kurz darauf ein. „Sie ist wohl verschwunden weil Yoshino in ihren Augen zu schwach war.“ Meinte der Hase noch, sprach aber nicht aus, was alles passiert ist, denn das musste die Genin, wenn sie wollte, selber tun. „Wi will nicht das sich Dakini einsam fühlt!“ stammelt sie noch leise und schaute Dakini an. Yoshino war einige Jahre immer alleine, auch in der Akademi hat man sie früh angefangen zu ignorieren, sie wusste wie man sich dann fühlt und das wollte sie niemanden zumuten.
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mo 20. Mär 2017, 17:31

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Hobbys waren das Thema und so kam der Bunshin der Rokkuberu auf Automails zu sprechen und auch Dakini erzählte dann von den Dingen die sie mochte. Sie erwähnte Nähen und das sie das auch durch ihre Mutter konnte und das ihre Mutter damit Geld verdient hatte. "Nähen kann ich auch etwas. Naja flicken würd ich das im Falle von Stoffen bezeichnen. Aber wenn eine Wunde genäht werden muss das bekomm ich hin. Aber schön das du nähen kannst. Wenn du magst können wir bestimmt ein paar Stoffe und Garn auftreiben das du nähen kannst." Das wäre eine gute Idee, dann hatte Dakini auch was zutun und so wie es klang machte ihr nähen auch Spaß und sie wollte damit auch helfen. Wegen der Automail kam Dakini auch nochmal zu sprechen da sie die Flügel erwähnte welche Winry damals in Kirigakure gemalt hatte. "Ah nein nein. Eine Automail ist eine Prothese ein Ersatz für einen verlorenen Arm oder ein Bein. Menschen haben ja keine Flügel, daher geht das da nicht. Aber ja ich wollte versuchen das Ganze irgendwie umzusetzen. Flügel zu bauen und dann diese irgendwie steuern das man fliegen kann." So war ihre Idee dazu aber das war bisher auch nur eine Idee. Winry hatte ein paar Skizzen gezeichnet welche nun ja nicht mehr da waren, aber das war auch nicht weiter schlimm. Die Erinnerung war immer noch da und die Rokkuberu konnte sicher nochmal neue Skizzen anfertigen und alles. Wegen den Onsen war das so eine Sache die Winry erwähnt hatte. Vielleicht gab es hier sowas, wobei eine Onsen ja eine natürliche heiße Quelle war. Naja vielleicht hatte man das hier in der kalten Gegend ja künstlich nachgemacht. Möglich war es. "So wichtig ist das auch nicht. Wir haben ja noch eine Badewanne, damit geht das auch." Meinte sie dazu nur und lächelte dann.
Dann folgte das Lebenthema wo Winry bzw. der Bunshin kurz erwähnte das sie quasi ja eine Legende wahr gemacht hatte. Die Sache mit Excalibur und Dakini bat darum das sie ihr das unbedingt erzählen musste. "Gern dafür findet sich bestimmt ein passender Zeitpunkt. Am Abend vielleicht wenn wir sonst nichts besseres zutun haben oder so." Damit sollte das auch geklärt sein und das nächste Thema ging dann um Dakini als alle am Esstisch saßen. Yoshino machte sich Sorgen und man konnte ihr nichts vormachen, das merkte die Genin schnell. Es war süß mit anzusehen das sie sich sorgte. Das zeugte davon das die Blauhaarige aus ihrem Schneckenhaus herauskam. Nachdem der Bunshin ein paar lobende Worte dazu gesagt hatte erklärte die Tengu der Blauhaarigen was mit ihr los war. Das Dakini nachts still und heimlich weinte wenn die anderen schliefen hatte die Rokkuberu ab und an mitbekommen, aber sagte dazu nichts weiter oder erwähnte es. Es war in Ordnung wenn man weinte, wenn man trauerte und während des Tages versuchte Winry ja immer alle abzulenken das sie heiter waren auch wieder lächeln konnten und Spaß hatten. "Du fällst uns nicht zur Last Dakini. Es ist in Ordnung zu trauern. Das zeigt nur wie menschlich man ist. So nennen wir das. Nicht zu trauern bei sowas oder überhaupt nichts dabei zu fühlen das wäre...kalt als wenn man kein Herz besitzt keine Emotionen. Und das wäre für mich traurig. Und dann würde ich mir mehr Sorgen machen als jetzt. Daher ist es gut wenn man darüber spricht das hilft einem statt alles in sich reinzufressen. Und wir sind für dich da Dakini." meinte der Bunshin und dann war es Yoshino welche etwas sagte. Zumindest versuchte sie es. Sie nahm das Ganze um Dakini deutlich mit und sie zeigte viel Mitgefühl, ein rührender Anblick. Und es waren dann auch ihre Worte die sie an Dakini richtete, zwar mehr Gestammel aber man konnte es verstehen. Der Bunshin lächelte und dann als Dakini auch wieder auf ihrem Platz saß sagte Yoshino noch etwas. Der Bunshin hörte genau zu und so erfuhr dieser was damals wohl mit Yoshino war. Ja das sie aus Suna kam wusste Winry wegen dem Stirnschutz den Yoshino hatte aber das was sie gerade sagte hatte sie der Blonden auch noch nicht erzählt. Nein das war etwas wo Winry ihr gesagt hatte sie konnte es jederzeit tun wenn sie sich dazu im Stande fühlte. Winry hetzte oder zwang sie nicht und naja nun war wohl die Zeit da und wo Dakini über sich gesprochen hatte und alles da sprang wohl auch Yoshino über ihren Schatten. Der Stoffhase sagte dann auch noch was dazu und versuchte das Ganze näher zu erläutern. "Du bist nicht schwach Yoshino. Vielleicht sehen andere das so aber ich nicht und Dakini sicher auch nicht. Du bist stark in deinem Herzen. Du bist mutig und machst jeden Tag weiter und lebst dein Leben und das jetzt mit uns zusammen als Familie. Das du krank bist das ist eben so, dafür trägst du keinerlei Schuld. Was deine Mutter getan hat so wie du es sagst...das macht man nicht. Das sollte...nein das darf eine Mutter nicht tun." So wie der Bunshin das sagte meinte dieser es auch. Innerlich war der Doppelgänger schon etwas sauer, eine Mutter die sowas ihrem Kind antat...Verstoßen weil sie schwach war? Im Tierreich gab es sowas, Überleben der Stärkeren halt, die Schwachen wurden ausgesondert aber Menschen unterschieden sich doch so von den Tieren indem sie den Schwachen Hilfestellung gaben. Nicht jeder war mega stark es gab allerlei Variationen an Menschen und die welche Hilfe benötigten wie die Kranken, die Alten oder die Schwachen, die sollten diese Hilfe auch bekommen. Genauso die gleiche Aufmerksamkeit, Zuneigung wie alle anderen auch. Yoshino meinte dann noch das sie nicht wollte das Dakini alleine war und das war sie auch nicht. Genausowenig wie Yoshino alleine war. "Das ist sie auch nicht Yoshino. Dakini hat mich und dich." Und anschließend stand der Doppelgänger auf und ging zu Yoshino rüber um das Mädchen zu umarmen. "Das ist alles nicht leicht aber ich bin stolz auf dich Yoshino das du so bist wie du bist. Du bist lieb und aufrichtig, machst dir Sorgen um andere. Das sind gute Eigenschaften." Das waren sie wirklich und der Bunshin lächelte das Mädchen an und würde die Umarmung auch wieder lösen außer Yoshino klammerte sich nun an den Bunshin, dann würde dieser die Umarmung noch ein wenig anhalten. Danach konnten sie dann wohl weiter essen, nun zumindest Dakini und Yoshino. Und was sie dann machten? Nun sich vielleicht noch ein wenig über die momentanen Themen unterhalten oder einen Abschluss fürs erste finden.

So verging dann auch einiges an Zeit und nach dem Essen machte sich der Doppelgänger daran das Geschirr und alles soweit abzuwaschen. Für die richtige Winry war auch noch eine Portion über welche sie später essen konnte wenn sie wieder da war. Und eben Jene kam dann auch wieder. Die Tür zu dem kleinen Haus wurde geöffnet, nachdem man von draußen Fußschritte hören konnte wie sich jemand näherte und Den der Hund dann auch bellte nachdem er das mitbekam."Bin wieder da" meinte die Rokkuberu mit einem Lächeln im Gesicht und in voller Montur...Ihr dunkel Lila Mantel, die schwarze Leggins und die hohen Stiefel sowie der rotkarrierte Schal den sie umhatte. Drinnen angekommen, streichelte sie Den kurz der sich wie immer freute wenn sie wieder da war und schnüffelte auch kurz an Winry. Die Tür schloss Winry dann und machte ihren Mantel auf und nahm den Schal ab. Hier war es schön warm dank dem Kamin/Ofenfeuer. Mantel und Schal hängte sie beides an die Garderobe neben der Tür und setzte sich dann auf das Sofa des Wohnbereiches und stellte ihr Excalibur und die restlichen Waffen neben ihr an die Seite des Sofas zwischen dem kleinen Büchertisch und der Sofalehne. Der Bunshin war auch soweit fertig mit dem Abwasch und verpuffte dann womit Winry alle Informationen von diesem erhielt. So wusste sie genau was während ihrer Abwesendheit vorgefallen war. Ein Lächeln zierte ihr Gesicht und sie würde Yoshino und Dakini welche beide wohl auch im Raum waren anblicken und dann sagten: "Nun ihr habt ja auch scheinbar was erlebt während ich weg war. Das ist schön. Ich hab auch so einiges erlebt und ein paar bekannte Gesichter getroffen. Und jemande gefunden der uns deine Medizin herstellen kann Yoshino und dafür muss ich dieser Person nur jedesmal die Zutaten bringen. Kuraiko ist ihr Name und sie war in Kirigakure eine Irioynin und hat dort im Krankenhaus gearbeitet und unter anderem sogar deine Medizin dort immer hergestellt. Die Spritzen sind die wir haben sind von ihr das hat sie mir gesagt. Achja und Geld hab ich auch das wir Miete und Lebensmittel und alles bezahlen können." Wo sie das sagte holte Winry ein großes Säckchen mit Geld hervor und eine Tasche, eine Briefbörse mit Geldscheinen. Aber woher hatte sie soviel Geld. Nun sie und auch Seiji auf den sie getroffen war wussten woher das Geld kam. Winry hatte ihre Schriftrolle mit sehr vielen Schwertern darin verkauft. Einen guten Preis hatte sie bekommen wovon aber auch schon ein Teil für die Zutaten draufing. Einmal die Knollen für Yoshinos Medizin und dann die Kräuter und der Rest was Kuraiko für Masahiro brauchte. Aber das war ja okay gewesen. Sie hatte ja auch immernoch genug Geld. Aber mit Sicherheit kamen nun fragen was genau die Rokkuberu alles gemacht hatte oder woher sie das Geld hatte.
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Kokorono Dakini » Mi 22. Mär 2017, 20:31

Das Frühstück war heute eine nicht ganz muntere Geschichte, da Yoshino das Verhalten der Tenguprinzessin aufgefallen war. Dakini gab sich große Mühe es dem kleinen Mädchen zu erklären. Auch Winry meldete sich zu Wort und erklärte ihr, dass trauern menschlich sei. Zu wissen, dass es hier Menschen gab, welche sich um sie kümmerten, rührte die Schwarzhaarige. Auch ließ sie es zu, dass Yoshino ihre Hand nahm, es war eine sehr liebevolle Geste. Auch erzählte sie auf ihre schüchterne Weise, was ihr widerfahren war. Es machte Dakini sehr wütend und für einen Moment glich sie einer furchterregenden Furie, doch beruhigte sie sich schnell wieder. Es hatte keinen Sinn sich aufzuregen. „Da wo ich herkomme, würde man jemanden wie dich nicht leben lassen. In meiner Heimat achtete man sehr genau auf Stärke. Wenn man schwach war, wurde man sehr gemein behandelt. Umso erschreckender ist es, dass es auch hier solche Menschen gibt, die so etwas tun. Doch Winry hat recht. Du bist vielleicht nicht körperlich stark, aber...“, und dabei tippte sie leicht gegen die Stirn der Blauhaarigen, „... du hast es hier drin und...“, der Finger wanderte zu ihrem Herzen, „... du hast es hier drin. Denn da liegen deine Stärken und mit ihnen kannst du alle übertreffen.“ Danach wandte sie sich erstmal dem Frühstück zu, denn die Tengu hatte tatsächlich Hunger. Nach dem Essen half sie Winry das Geschirr in die Küche zu bringen, ehe sie begann das Haus nach Stoff, Nadel und Faden abzusuchen. Sie wurde auch fündig, setzte sich danach auf das Sofa und fing an zu nähen. Sie wollte sich einen Umhang machen, es war draußen kalt und vielleicht musste auch sie mal unter die Leute gehen. Da öffnete sich die Tür und die richtige Winry kam herein. Dakini musste lächeln und legte ihre Arbeit beiseite. Sie hörte Winry zu und legte langsam den Kopf schief. Sie freute sich natürlich, dass Yoshino versorgt sein würde, doch war der Geldsegen doch ein wenig plötzlich. Vor allem war das ziemlich viel Geld. Die Tengu sah sich die Scheine genau an, sie schienen echt zu sein. „Winry, bei allem Respekt, aber wie bist du an so viel Geld gekommen?“ Für Dakini war das tatsächlich ein wenig unwirklich. „Und welche alten Gesichter bist du denn begegnet?“, fragte sie auch gleich nach, immerhin war die Tengu schrecklich neugierig. Sie war sich auch sicher, dass Winry noch mehr zu erzählen hatte, weswegen sie eine abwartende Haltung einnahm.
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sprechen ~ denken ~ andere sprechen ~ Jutsu

Die Prinzessin ~

Offene NBWs & Charalinks

Danke an Ina für das Schöne Set[/align]


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