Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

So schön auch die Polarlichtern von Yuki no Kuni sein mögen, so stehen sie vollkommen im Kontrast zur jährlichen Katastrophe. Dem Abschmelzen der Gletscher.
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Winry Rokkuberu
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Winry Rokkuberu » So 23. Apr 2017, 01:21

Das weitere Vorgehen wurde besprochen und auch die Tatsache das man wohl sie also die Welt der Shinobi und ihre Bewohner als die Sündenböcke hinstellten welche dafür verantwortlich waren das es nun dieses Tunier gab wo jeder um seine Welt kämpfen und bangen musste. Doch dann klopfte und läutete es mit einem Mal an der Tür und Winry ging hin und machte diese auf. Zur Überraschung aller war es Takashi der vor der Tür stand, jene Person welche die kleine Familie irgendwie kontaktieren wollte. Winry bat ihn auch sogleich herein und lag auch richtig mit der Vermutung weshalb der Junge hier war. Wegen des Tuniers. Den der Hund der Rokkuberu begrüßte den neuen Gast auch sogleich, schnüffelte an ihm ob er in Ordnung war. Und so war es auch. Takashi begab sich dann auch herunter auf Höhe des Tieres und streichelte diesen. "Sein Name ist Den und ja er passt auf mich und die anderen auf. Er ist ein braver und treuer Freund." Auch Winry würde ihn kurz nochmal streicheln bevor Den sich dann in den Wohn bereich begab und sich dort auf den Teppich legte. Die Prothese des Hundes schien dem Jungen aufgefallen zu sein das merkte Winry und die Rokkuberu hatte auch den Arm von Takashi gesehen, den kannte sie aber schon von ihrer letzten Begnung und darüberhinaus waren seltsame körperliche Anomalien oder Auswüchse etwas woran Winry sich gewöhnt hatte. Sie kannte so einige die anders aussahen. Dakini war ja auch anders und daran war nichts falsch oder abstoßend. Die Tengu war es auch welche dann sprach und die Vorstellrunde übernahm. Sie stellte sich und Yoshino sowie den Stoffhasen vor. "Und Yoshino ist im übrigen meine Schwester. Wir sind nicht blutsverwandt aber wir sind dennoch Familie und Dakini gehört auch dazu." fügte die Rokkuberu dem Ganzen noch hinzu. Den Blick den Takashi dann zu Yoshino warf und Winry erkennen kontne da sie bei der Kleinen war, konnte sie verstehen auch sie hatte genau den gleichen Blick gehabt. Er war nicht wütend auf die Kleine, nein er musste erkannt haben wie Yoshino war, wie sie auf den ersten Blick wirkte. Zerbrechlich und schwach und dann musste sie in einem solchen Tunier kämpfen. Das war nicht fair. Der Uzumaki stellte sich dann selbst auch nochmal für die anderen vor und entschuldigte sich für das was passiert ist und kam dann näher an die Blauhaarige heran. Als er dann seine Hand ausstreckte und die Faust ballte erschrack Yoshino etwas und Winry meinte: "Keine Angst Yoshino er tut nichts. Das ist eine Form der Begrüßung. Das ist fast so wie ein Handschlag. Er streckt dir die Faust entgegen das du mit deiner dagegen drückst." erklärte die Rokkuberu der Blauhaarigen und streichelte ihr kurz sanft über den Kopf. Sie brauchte keine Angst haben, Takashi war ein Freund. Was er dann sagte war irgendwo ein Trost, es waren Worte die einem die Last von den Schultern nehmen konnten. Es war eine nett gemeinte Geste und zu gern würde Winry diese auch annehmen, das zumindest Yoshino nicht kämpfen musste. Aber ihr waren die Worte Hydaelyns immernoch bekannt, sie hatten eigentlich keine Wahl und wer wusste was passierte wenn jemand nich teilnahm? Vielleicht wurde diese direkt ausgelöscht als Warnung oder sowas. Yoshino schüttelte dazu ihren Kopf als ein deutliches Zeichen da sie ja so nicht sprach. Ja sie hatte sich entschieden, wenn auch gleich diese Entscheidung der Blonden gewisse Bauchschmerzen und Sorgen bereiteten. Aber was sollten sie groß tun? Zu Dakini sagte er auch einige Worte in Bezug auf die Tengu und Familie und vielleicht hatte er ja Recht. Ein schöner Gedanke wenn sie doc nicht die Letzte ihrer Art war. Winry lächelte daraufhin aber ihr Blick wandelte sich wieder in Sorge als sie merkte das Takashi tatsächlich ziemlich fertig aussah. Seine Atmung war auch schwerer. Hatte die Reise hier her ihn so verausgabt? So mitgenommen? Das konnte sie sich nicht vorstellen. Aber er lieferte ihr gewissermaßen eine Erklärung bzw. Neuigkeiten für alle hier was sonst so in der Welt vor sich ging. Schon wieder Krieg? Und das gerade jetzt? Hat Amon nicht gereicht? Fing alles wieder an? Waren die Taten nicht genug? All das Leid? Konnte man nicht einfach aufhören? Winry erinnerte sich an das was Seiji sagte. Man sollte sich darum aber später kümmern wie Takashi sagte. Seine Stimme klang aber etwas zornig soviel konnte Winry raushören. War er irgendwie betroffen von dem was er sagte? Machte Sinn und erklärte vielleicht auch wieso er so fertig aussah und wirkte. Wo Takashi sich dann nach den Fähigkeiten der beiden anderen Teilnehmer erkundigte und der Stoffhase für Yoshino antwortete ging Winry rüber in den Küchenbereich des Häusschens und machte sich dran das Essen von vorhin aufzuwärmen. Ihre Portion die der Doppelgänger mit gekocht hatte. Fisch, Reis und Gemüse. Takashi konnte bestimmt was zu essen vertragen. Sie holte auch ein Glas mit Wasser und stellte das dann auf den Tisch im Wohnzimmerbereich und meinte: "Hier Takashi trink. Du siehst fertig aus. Ich weiß nicht was passiert ist aber du solltest dich ausruhen. Selbst wenn eigentlich kaum Zeit dafür da ist. Aber für das Tunier müssen alle fit sein. Dakini hier hat sich eben erst bevor du kamst vor Wut die Hand angeschlagen und kühlt das mit Eis. Auch ich bin nicht erfreut über die Dinge die uns bevorstehen und ich konnte es an deinem Blick eben auf Yoshino erkennen. Es ist nicht fair....da stimme ich dir zu und Dakini auch und mit Sicherheit noch viele andere wenn man diese fragt, aber wir haben kaum eine Wahl. Hydealyn hat es selbst gesagt was passiert wenn man sich falsch verhält oder unzuverlässig. Und ich mag mir nicht ausmalen was dann passiert." Kurz herrschte dann eine Pause ehe die Rokkuberu dann meinte: "Ich bin eigentlich strickt dagegen das Yoshino kämpft und wenn es möglich wäre würde ich freiwillig ihren Platz einnehmen und an ihrer Stelle kämpfen, denn es ist einfach nicht fair...dieses ganze Tunier ist kein Wettkampf, kein Spiel oder sowas...es ist nichtmal fair. Der Einsatz ist viel zu hoch...Versagen endet mit dem Aus von allem." Und man konnte es hören, das auch in Winrys Stimme eine gewisse Form von Zorn lag. Dann sah sie zu Yoshino und lächelte leicht. Zorn war jetzt nicht richtig. Klar war sie sauer wegen der Ereignisse aber wenn hier jeder sauer oder wütend war das half auch niemanden und Yoshino bekam vermutlich nur Angst. "Was Yoshinon gesagt hat stimmt und das ist auch der Grund wieso ich mir so viele Sorgen mache und nicht will das sie kämpft. Yoshino kann nichts dafür das sie so ist. Es wurde zwar gesagt das niemand sterben kann aber...gibt es dafür auch eine Garantie? Und was passiert bei Verletzungen? Werden diese geheilt oder kann man danach an den Folgen dennoch sterben?" Winry seufzte und man merkte wie viel die Blauhaarige ihr bedeutete. Sie war wirlich ein Teil ihrer Familie. Ja Yoshino war schwach und andere hätten das Mädchen vermutlich schon längst fortgeschickt oder sich von ihr abwandt, aber nicht Winry. Nein, sie gab jedem eine Chance, und sah Yoshino auch nicht als eine schwache Person, denn das Mädchen hatte ein starkes Herz und bewies auch viel Mut. Winry würde dann auch zu Yoshino gehen und die Genin in den Arm nehmen. "Mir gefällt das alles nicht und das da draußen wohl auch schon wieder Konflikte sind die in Krieg enden macht die ganze Sache nicht besser. Haben die Menschen durch Amon denn nichts gelernt?" Fragte Winry und sah dabei zu Takashi.
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Kokorono Dakini » So 23. Apr 2017, 11:37

Takashi war eingetrudelt. Wie der Mann sie gefunden hatte, war zwar eine Frage, die man so nicht beantworten konnte, aber er war anwesend. Den zeigte sich auch gleich interessiert an ihn und schnupperte. Yoshino hatte sich halb hinter ihr versteckt und Dakini passte auch auf sie auf. Zwar war sie freundlich, aber sollte der Junge etwas versuchen, würde sie ihn höchstpersönlich in die Luft sprengen. Aber tat nichts dergleichen, also war er wirklich ein Freund. Er sah allerdings wütend und die Prinzessin konnte sich denken weshalb. Doch Winry beschwichtigte Yoshino und stellte auch den Hund vor. Bei der Sache mit der Faust lehnte die Tengu den Kopf schief und konnte es nicht verhindern, als diese Bewegung nach zu machen. Vielleicht war das eine Tradition der Menschen, die sie noch nicht kannte. Winry erklärte die Umstände und Dakini hielt sich den Kopf. „Ihr Menschen habt komische Begrüßungsrituale...“, murmelte sie, ehe sie auch dem Uzumaki zuhörte. Sie ließ ihn ausreden und schüttelte den Kopf. „Ich würde meine Ehre besudeln, wenn ich nicht teilnehmen würde. Ich werde auf jeden Fall kämpfen und auf Yoshino aufpassen. Abgesehen davon ist es besser, wenn wir uns zusammen dem Schicksal stellen, dann fühlt man sich nicht allein. Dennoch danke ich für das Angebot.“ Oh ja, das Angebot war freundlich, aber in Dakini war einfach mehr kampfbereiter Tengu, als verschreckter Mensch. Sie wollte sich beweisen, sie wollte sich allen beweisen, zeigen, dass auch sie in dieser Welt eine Berechtigung zum Leben hatte. Zumal sie in der Schlacht gegen Amon dabei gewesen war, während von ihrem Cousin noch immer jede Spur fehlte. Takashi wandte sich an sie direkt, er sprach interessante Dinge an, weswegen sie den Kopf schief legte. „Nun ja, ich komme mir komisch vor, wenn ich mich als Prinzessin der Tengu vorstelle, wenn ich weiß, dass in der Dimension, aus der ich herkomme, keine Tengu mehr da sind. Eine Prinzessin ohne Volk, wenn man es so will. Es klingt merkwürdig, aber durch das Turnier weiß ich nun, dass es zumindest noch einen Hikari gibt und Fudo nicht der Einzige ist. Zumal ich hier eine Familie gefunden habe.“ Sie strahlte dabei Winry und Yoshino an. „Diese Beiden hier sind mir wichtig. Sie sind freundlich und hilfsbereit. Wenn Yoshino also kämpfen möchte, passe ich auf sie auf und du wirst dabei sicherlich helfen.“ Man konnte anhand ihrer Haltung entnehmen, dass sie in dem Punkt von Takashi Zustimmung erwartete, ehe sie sich ihrer Hand widmete und sie noch einmal im Eimer wendete. Die Themen wurden wieder ernster, dem jungen Mann schien es wohl nicht gut zu gehen und was erzählte war nicht aufbauend. „Meine Güte... ihr Menschen seid ja verrückt nach Kämpfen.“ So konnte man es sehen, zumindest Dakini hätte bei einem Krieg ihren Spaß. Winry verschwand für einen Moment und kam ein wenig später mit einem Glas Wasser zurück. Als Winry die Sache mit ihrer Hand erwähnte, lief Dakini rot an, es war ihr peinlich. „Ich bin trotzdem fit Winry.“, meckerte sie leicht, aber man merkte auch, dass es eher ein Spaß war, nicht ernst. Ansonsten nickte sie zustimmend, hatte die Rokkuberu mit ihren Worten recht. Es sollte sich danach um die Fähigkeiten drehen und der Tengu stand beinahe der Mund offen, denn nun hatte sie 3 Fragen mehr und Dakini wäre nicht Dakini, wenn sie die Fragen nicht stellen würde. „Was sind Genjutsu? Und was genau bedeutet Bluterin? Und was ist eine Nervenüberreizung?“ Man konnte der Prinzissin das Fragezeichen im Gesicht ablesen. Es mussten wohl schlimme Dinge sein, denn Winry machte sich große Sorgen um sie. Dakini selbst spannte ihre Flügel. „Das hier ist keine Dekoration. Ich kann fliegen, bin schnell und kämpfe am liebsten aus der Ferne. Ich bin eine Tengu, ich kann also Licht machen und Dinge damit zur Explosion bringen. Außerdem kann ich...“, und das Letzte nuschelte sie, „... Gedanken lesen.“ Sie blickte dabei nervös zu Winry, war das in Ordnung, wenn sie es ihm sagte? Denn die Sache mit den Gedanken war ein Thema, welches sie gerne unter dem Tisch fallen ließ, da sie merkte, dass die Menschen es nicht mochten, warum auch immer. Winry fragte noch einmal bei Takashi nach und Dakini konnte nur zuhören. Sie lebte noch nicht lange in dieser Welt, dass heißt eigentlich schon, wenn man die 3 Jahre Flucht vor eben jenen mitzählte. Sie hatte noch nicht die Möglichkeit gehabt sie in die Gesellschaft zu intergrieren und es fiel ihr auch schwer.
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Takashi Uzumaki » So 23. Apr 2017, 12:35

~We can do this~



Der Name des Hundes und wie Winry über ihn sprach, die Vorstellung von Yoshino und Daiki als Teil ihrer Familie ja das alles bestätigte die Worte seines Vaters über die Rokkuberu nur. Sie würde das verteidigen was ihr wichtig war und genauso ging es auch den anderen Mitgliedern ihrer kleinen Familie. Das Zeichen des Vertrauens welches der Uzumaki dem kleinen Mädchen schenkte wurde von der Hachibi Jinchuuriki kurz erklärt. Takashi bemerkte das sie eine schlimme Vergangenheit gehabt haben musste und würde seine Hand kurz darauf wieder zurück nehmen, sofern Yoshino die Geste erwiedert hätte. Falls nicht wäre dies auch kein Problem man lernte sich ja erst kennen. "Menschliche Rituale? Oh mein Vater würde dir nun einen Vortrag halten...diese Geste ist speziell innerhalb meiner Familie und zumindest wenn ich nach meinen Eltern gehe wollen diese nicht als Menschen bezeichnet werden...und ich eigentlich genauso wenig wenn ich sehe was diese Menschen alles anrichten...." Etwas Wehmut lag in der Stimme unseres Helden. "Ich bin froh das ihr Beide euren Beitrag leisten wollt und keine Sorgen, ihr gehört durch das was ihr seid auch zu meiner Familie." Erklärte er und lächelte abwechselnd die Damen der Runde an. Winry stellte dem Wächter etwas Verpflegung zur Verfügung während die beiden Anderen, wobei bei Yoshino eher ihr Stoffhase die Fertigkeiten erklärten. "Danke." Kam es knapp vom Schwarzhaarigen und er würde erstmal etwas trinken. Seine Kehle war mehr als nur trocken....zu lange hatte er sich nicht mehr richtig ausruhen können. Takashi hörte den Sorgen der Rokkuberu aufmerksam zu und schüttelte dann vorsichtig seinen Kopf. "Diese Sorgen und Ängste kann ich dir nehmen." Der Uzumaki würde das Mädchen auf der Couch ansehen. "Vor einigen Monaten noch war ich ein Ausgestoßener, hatte keine Ahnung von Freundschaft, von Familie .....hatte das was ich bin nicht unter Kontrolle. Du bist etwas Besonderes Yoshino , lass dir von keinem etwas Anderes einreden. Wenn du es willst lasse ich all das verschwinden.....für eine dauerhafte Besserung fehlt uns die Zeit, aber während eines Kampfes ist das kein Problem." Takashi lächelte freundlich, seine Worte würden wohl für etwas Verwirrung sorgen, wie wollte er das anstellen? "Winry? Du hast doch sicher Materialien für deine handwerklichen Arbeiten hier hm? Ich könnte für Yoshino ein kleines Geschenk zaubern dann musst du dir auch keine Sorgen wegen ihrer Einschränkungen machen." Der Uzumaki stellte sich seitlich hin das man ihn gut von überall im Raum sehen konnte. Er nahm seine übliche Kampfhaltung ein und schlug einmal in die Luft. "Jeder Treffer gibt Energie ab .....diese schädigt dir weil du es stärker wahrnimmst und die Auswirkungen sind fatal weil es zusätzliche Nachwirkungen für dich hat. Ich bin kein Arzt , aber .....wenn wir es so machen." Der Uzumaki wiederholt den Schlag doch dieses Mal wurde sein Schlag von einem seltsamen Chakra "Kissen" abgefangen. Nur kurz war dieses zu sehen wie eine Art Schleier. "Dann musst du keine Angst vor Schmerzen haben oder davor das du dir schwere Verletzungen zu ziehst. Ich kann auf dich aufpassen ohne direkt bei dir zu sein. Diese Art des Schutzes wird je nach Treffer Chakra kosten, aber ich kenne Genjutsu von Felicita .......dein Chakra kannst du sicher gut kontrollieren und genau damit arbeiten wir. Deine Stärken, dass was du gut kannst werden der Ausgleich für deine Schwächen." Somit bot Takashi ein mächtiges Geschenk an welches der Genin helfen sollte. Seine Aufmerksamkeit gallt nun jedoch der Tengu. "Genjutsu sind Illusionen. Und die Macht des Lichtes habe ich schon bei Fudo und Seiji in ihren stärksten Formen gesehen......da wir unseren Gegner aus dem Ring schubsen müssen ist auch die Flugfähigkeit von Vorteil." Takashi grinste. "Der Trick mit dem Gedankenlesen , Amon verwendete etwas ähnliches. Aber er ist nur leider leicht zu umgehen." Der Uzumaki blickte die Prinzessin ernster an. "Versuch mal meine Gedanken zu lesen, ich werde bewusst an eine Farbe denken." Die Farbe die sich der Schwarzhaarige heraus gesucht hatte war "blau" , doch würde Dakini nur das gewaltige Böse von Tathamet sehen und dessen zerstörerischen Gedanken. Takashi wartete einen Moment. "Du siehst sicher nur das was Tathamet gerade denkt....sein Drang alles zu vernichten, ins nichts zu verbannen und genau das ist der Trick bei solchen Fertigkeiten. Ihr greift auf ein aktives Bewusstsein zu , wenn man gelernt hat etwas Anderes davor zu schieben wird diese Fähigkeit zum Nachteil. Deswegen sage ich dir das als gut gemeinten Rat. Benutze diese Fertigkeit nur wenn du dir sicher bist das dein Gegner keine Möglichkeit hat sie zu überlisten ....denn sonst läufst du womöglich noch direkt in die Falle hinein." Ja Takashi versuchte seinen neuen Team Mitgliedern so gut es ging zu helfen. Was Genjutsu waren konnte Winry sicherlich genauer erklären. Der Uzumaki würde sich auf die Tengu zu bewegen und sich direkt vor sie stellen. "Es ist schön solche Schwingen mal direkt zu sehen und nicht nur aus Erinnerungen heraus. Ich weis das das Blut der Tengu sich sehr über einen Kampf freuen dürfte ......du wirst es mögen deine Kräfte zur Schau zu stellen und das kann uns zum Vorteil werden. Mein Vater sagt immer, man soll seine wahre Natur nicht verbergen und genau das will ich auch tun. Wir werden den anderen Welten zeigen das wir es verdient haben weiter zu existieren." Der Uzumaki drehte sich nun zu Winry um. "Die Menschen haben nichts gelernt, ich glaube .....das Ganze war schon im Gange als die Bedrohung durch Amon noch lief. Felicita wie du sicherlich spüren kannst und ihre Familie auch sind in Ishgard. Konoha hat sie hintergangen, auf eine Art dir ich hier nicht aussprechen kann. Es betrifft mich persönlich das merkt man mir wohl auch an hm? Aber keine Sorge wir werden uns darum kümmern, was bringt es den Dämonen , den Menschen die an uns glauben Sicherheit zu versprechen wenn dann diese Verrückten genauso weiter machen wie eh und je. Ich glaube auch nciht das unser Kampf fair ablaufen wird, Hydaelyn sieht sich in seiner Machtposition bedroht das sagte bereits Amon, aber ich werde nicht zu lassen das er aus Angst heraus Anderen schadet." Takashi hatte nun ersteinmal alles gesagt was er sagen wollte.
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Yoshino Rokkuberu » So 23. Apr 2017, 22:41

Winry erklärte Yoshino darauf, was diese Geste von Takashi bedeutet und das sie wohl keine Angst haben musste, dass der große Mann ihr jetzt eine scheuern würde und die Genin wohl bewusstlos zu Boden geht. Die Blauhaarige schaute kurz auf die Faust und ballte dann selber, so gut es ging, eine und drückte dann gegen die von Takashi, ob der Uzumaki überhaupt etwas bemerkte war auch fraglich, denn die Genin besaß keine wirkliche Kraft in ihren Händen oder Armen. Winry und Dakini machten sich anscheinend immer noch Sorgen um Yoshino und gerade Winry sicherlich sehr, da sie in diesen Kampf wohl nicht eingreifen konnte. Auch als Takashi meinte, er würde es alleine tun, widersprachen Dakini und Yoshino ihm, schließlich konnte nicht immer nur einer alle Last tragen. Takashi sprach von seinem Leid und nannte Yoshino etwas Besonderes. Aber das war sie in ihren Augen nicht, sie konnte ja nichts wirklich gut, behinderte oft Alle und stand eigentlich auch meist im Weg rum. Gerade in Suna hat sie das sehr oft erleben müssen und hat es meist mit Schmerzen, Missachtung und Hänseleien zurück gezahlt bekommen, ertragen konnte sie das alles irgendwie, weil Yoshinon bei ihr war. Nur eine Narbe an ihrem Körper und ihrer Seele konnte bisher nicht wirklich verheilen, es konnte durch Winry und Dakinis Freundlichkeit bisher gelindert werden, aber wirklich erzählt hat sie es noch niemanden. Alleine wie wütend Winry war, als sie erfuhrt, das Yoshinos Mutter abgehauen ist, zeigte das vielleicht noch nicht die Zeit war wirklich alles zu erzählen. Takashi sprach davon alles verschwinden zu lassen, zumindest für diesen einen Kampf könnte er das tun. Wie aber? Ein Schlag und die Genin fällt zu Boden wie ein Sack voller Reis. Er fragte Winry nach Materialien und zeigte dann eine Technik und eine Art Chakrapuffer, der einen Schlag vielleicht Minimieren konnte, aber auch Chakra kosten würde, was Yoshino so verstand. „Yoshinon ist sehr dankbar dafür. Auch wenn sie es gewohnt ist Schmerzen zu haben oder gar bluten zu müssen.“ Meinte Yoshinon und Yoshino drehte sich zu Dakini die einige Fragen hat und wohl mit den Stichpunkten des Stoffhasens nichts anfangen konnte. „Wie Takashi sagte, Genjutsus sind Illusionen. Sie können in der Realität niemanden verletzen und auch niemanden töten. Sie sind da um einen Feind zu verwirren, abstand zu halten.“ Meinte der Stoffhase und sprach weiter. „Und Bluter. Na du weist doch das Yoshino immer Medizin spritzen muss. Sollte sie es vergessen, kann sie durch eine einfache Schnittverletzung verbluten. Ihr Blut gerinnt nicht mehr, man kann sagen, es ist dünnflüssig. Und sie empfindet auch alles viel intensiver. Schmerzen, Kälte und auch Wärme.“ Meinte der Hase weiter und die Genin versuchte etwas zu lächeln. Sie lebte ja nun immer mit diesen Defiziten und kannte es nicht anders. Aber Winry sprach wieder aus, dass sie dagegen war, dass die Blauhaarige am Tunier teilnehmen soll. Zwar kann niemand sterben, aber sicherlich waren die Schmerzen dort echt. Dakini soll auch Takashis Gedanken lesen, was die Tengu eher selten tat, denn für Menschen war so was eher erschreckend und redete mit ihr noch über andere Tengus und ihre Schwingen. Außerdem war anscheinend in Konoha etwas im Busch, das schon länger anhielt. Also war es wohl nicht nur ein Krieg zwischen den Welten, sondern auch in dieser Welt würde es wieder Krieg geben. Yoshino verstand nicht, warum es soviel Hass zwischen den Menschen gab.
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Winry Rokkuberu » So 23. Apr 2017, 23:42

Takashis Geste wurde erklärt und Yoshino kam dann dieser auch nach, zumindest versuchte sie es. Dakini fand das komisch im Sinne von seltsam und der Uzumaki klärte sie dann auf. Naja ein Ritual war das ja nun wirklich nicht, nur eine besondere Form der Begrüßung unter Personen die sich näher kannten. Mit den möglichen weiteren Tengu, nun das Dakini vielleicht nicht die letzte war, damit war ihr vieleicht ein klein wenig geholfen. Das alle kämpften stand außer Frage, auch wenn immer noch Sorgen und Ängste vorhanden waren. Und besonders Winry war so jemand der sich viele Gedanken machte, vorallem um Yoshino. Wäre es Winry selbst gewesen statt Yoshino dann wäre es nicht der Fall gewesen, klar müsste sie dann sehen wer sich solange um die Blauhaarige kümmerte aber Winry war immer mehr besorgt um andere als um sich selbst. Sie brachte Takashi auch was zu trinken und dieser meinte er könnte ihr die Sorgen und Ängste nehmen. Winry hörte gespannt zu, sie hatte ja auch schon überlegt was man machen konnte. Takashi schien ihr aber helfen zu können, nur für eine dauerhafte Lösung fehlte die Zeit. Konnte er da wirklich was tun ohne das es Yoshino irgendwie schadete oder sie sich zu sehr veränderte? Für den Kampf konnte er scheinbar so etwas machen und kam da auf die ältere Rokkuberu zu sprechen. Er erkundigte sich nach Materialien aus dem handwerklichen Bereich und zeigte dann etwas in einer Pose bzw. Kampfhaltung. Eine Demonstration was er meinte und Winry sah genau zu. Ja das konnte vielleicht funktionieren. Wollte er ihr etwa eine Art Rüstung oder sowas machen? Aber eine dicke Rüstung wäre zu schwer für Yoshino. Die Rokkuberu hörte so weiter zu bis er zuende gesprochen hatte und meinte dann: "Also willst du ihr eine Rüstung oder sowas anfertigen? Die Idee ist gut aber eine schwere Rüstung wird Yoshino kaum tragen können. Aber ich verstehe was du meinst. Eine Dämpfung von Schäden und Krafteinwirkungen. Und da hab ich wenn nicht fiel. In Kirigakure hätte ich alles da gehabt an Metall und anderen Rohstoffen hier jedoch...ich habe bereits einen Kagebunshin losgeschickt der uns Taschenlampen und Atemmasken besorgen soll, wenn müsste ich noch einen losschicken der Material besorgt. Du müsstet mir nur sagen was du brauchst. Vor dem Haus ist auch ein kleiner Geräte und Lagerschuppen mit Werkzeugen, da könnte auch was sein. Ich würde dir dabei auch helfen bei der Verarbeitung." kam es von Winry. Es lag nun an Takashi was er noch alles brauchte für das was er vorhatte. Die Blonde war aufjedenfall dabei, wenn man so Yoshino helfen konnte ja. Winry selbst konnte auch Dinge bauen aber eine Rüstung so? Mechanismen und Maschinen, Gerätschaften, Apparaturen und Automails das war ihr Gebiet. Vermutlich könnte Winry Yoshino ein paar Automailteile als Schutz geben aber das würde so nicht viel bringen. Yoshinon sagte dann auch dazu etwas und erklärte auch für Dakini was Genjutsu waren und was es mit Bluter und der Nervenübereitzung auf sich hatte. "Aber du sollst nicht unnötig Schmerzen haben Yoshino oder sogar bluten. Du sollst lachen können, dich freuen können und nicht sowas durchmachen." Meinte Winry und würde ihr abermalls den Kopf streicheln. Winry musste dank Yoshinon wohl auch nichts weiter für Dakini erklären wobei sie den einen Part dann Hachibi überlassen hätte. Genjutsu damit kannte sie sich null aus. Nada nichts. Takashi kümmerte sich gerade um die Tengudame, unterhielt sich mit ihr über ihre Fähigkeiten wo auch das Gedankenlesen wieder zum Thema wurde. Natürlich das war der Rokkuberu völlig entfallen, diese Fähigkeit besaß Dakini ja. Das konnte sie als Vorteil nutzen. Er wollte sogar das Dakini es tat um ihr zu zeigen das man diese Fähigkeit auch umgehen bzw. blocken konnte. Er erklärte auch wie man das anstellen konnte. Damit hatte er vermutlich auch Recht, wenn der Gegner sich dessen bewusst war und dagegen vorgehen konnte dann brachte auch eine Fähigkeit wie das Gedankenlesen nicht viel aber es konnte dennoch ein Vorteil sein. Und es ging dann noch weiter mit der Sache das Dakini den Kampf mochte was wohl an ihrem Blut lag, ihre Rasse mochte es und dazu sagte Takashi auch etwas, das was sein Vater Minato auch immer wieder verkündete. Auch Winry kannte diese Worte. Winry nickte auf diese Worte und hörte dann weiter zu in Bezug auf, dass die Menschen wohl nichts gelernt hatten. Es stimme sie irgendwo traurig und wo Takashi das über Konoha sagte oder Felicita dabei erwähnte und das er involwiert war, nein das gefiel ihr nicht. Hatten die Menschen wirklich nichts gelernt? "Ich hoffe das wir das alles hinkriegen. Es ist zuviel schlimmes passiert. Zuviele mussten bereits ihr leben lassen. Soviele haben Dinge mit angesehen oder ansehen müssen und das immer und immer wieder ohne das sie sich je richtig davon erholen konnten. Was auch immer Felicita und scheinbar auch dir wiederfahren ist ihr habt mein Mitgefühl und du musst es auch jetzt hier nicht erklären dazu ist wann anders Zeit. Allein wenn du schon sagst das du es hier jetzt nicht aussprechen kannst zeigt mir das es was sehr Schlimmes gewesen sein muss." Was auch immer vorgefallen war Winry drückte wirklich ihr Mitgefühl aus. "Was Hydealyn angeht, das mit der Angst, das hat Seiji mir auch schon so in der Art gesagt. Er war hier bei mir und hat mir von seiner Reise berichtet, was er erlebt hat und gesehen und so hab ich auch von Hydealyn erfahren und den anderen Schöpfergöttern. Zordiak für die Dunkelheit und Kogen für das Licht. Das war aber vor der Botschaft mit dem Tunier. Seiji sagte mir auch das er dich aufsuchen wollte, aber so wie es sich anhört war er wohl noch nicht bei dir oder irre ich mich?" Ja das war ja auch noch eine Sache. Winry wusste vor allen anderen sogesehen um Hydealyn und co. aber natürlich nichts von dem Tunier oder sowas. "Seiji meinte das die Schöpfer uns fürchten, nunja jene welche auf das göttliche Plateu aufgestiegen sind und eben das wir die Möglichkeit dazu haben dieses zu erreichen." Damit war Angst als Auslöser für das alles schon irgendwo berechetig, wenn auch gleich die Schöpfer so wie Seiji es erzählte nie direkt gesagt haben das sie Angst hatten oder Furcht verspürten, er selbst hatte Zordiak doch die Frage gestellt und darauf eine Antwort bekommen die so nicht wirklich passte. Ausweichend so wie er es Winry erklärte bzw. sie es verstand.
Und dann klopfte es mit einem Mal an der Tür. Noch ein Besucher? Winry machte sogleich auf und es war ihr Kagebunshin und dieser hatte dabei was Winry haben wollte. Eine Tüte worin Taschenlampen waren und Atemmasken. Super. Sofern Takashi ihr die Materialien nannte die er für Yoshinos Geschenk brauchte, würde der Doppelgänger nochmal losgehen und die Sachen holen. Nunja zumindest das was man hier besorgen konnte. Die Taschenlampen und Atemmasken würde die Rokkuberu auf den Tisch im Wohnbereich verteilen und sie sich genauer ansehen. "Also Taschenlampen für die Dunkelheit haben wir und die Masken könnten vielleicht gegen die Pheromone helfen. Ich könnte sie vielleicht noch upgraden dann müsste man die Lampen nicht in der Hand halten. Die sollte ich an den Masken befestigen können. " Winry überlegte schon wie sie das am besten anstellte. Vielleicht hatte Takashi ja auch noch eine Idee oder Meinung dazu. Die Lampen waren ja auch nicht riesig, daher konnte man sie an der Maske schon anbringen oder an den Gurt für den Kopf. Sicherlich konnte Winry auch ein Kopfgestell herzaubern. Ein paar Sachen waren ja auch noch im Schuppen. Dann war da noch ein Klingeln aus dem Küchenbereich zu vernehmen, die Rokkuberu hatte ja eine kleine Uhr gestellt wann das Essen soweit wieder warm war und sie ging los und packte alles auf einen Teller für Takashi und holte auch Besteck und stellte das ebenfalls auf den Tisch im Wohnbereich. "Hier iss Takashi, ist eigentlich meine Portion aber ich hab jetzt sowieso kein Hunger und kann später noch was essen. Aber du solltest jetzt was essen. Du hast einiges durchgemacht und machst jetzt auch schon viel. Ist Reis und Fisch und etwas Gemüse, ich weiß nicht ob du das magst, iss einfach was dir davon schmeckt." Es war lieb gemeint von Winry und er sollte wirklich was essen um wieder zu Kräften zu kommen. Das Glas Wasser füllte sie auch nochmal auf.
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Kokorono Dakini » Mo 24. Apr 2017, 12:14

Dieser Takashi besaß Witz und schien wirklich ein netter junger Mann zu sein. Dennoch legte sie den Kopf schief und sah ihn sich noch einmal an. Das Gesicht war menschlich, sah allgemein sehr humanoid aus. Ihr Blick blieb allerdings auf seinem Arm hängen. Der passte nicht in das Bild eines Menschen, so wie beispielsweise ihre Flügel nicht in das Bild eines Menschen passten. „Wenn du nicht als Mensch bezeichnet werden willst, als was möchtest du denn bezeichnet werden?“, fragte sie nach. Jedes Wesen hatte eine Beizeichnung, einige machten es sich sogar zu ihrer Lebensaufgabe, genau das herauszufinden. Dakini hatte noch nie Identitätsprobleme, sie war ein Tengu, auch wenn es nur ¾ von ihr waren. Doch dann erzählte der Uzumaki sehr wundersame Dinge, dass er Yoshino helfen konnte. Er hatte etwas von einem Heilsbringer und seine Vorführung war interessant. Dakinis Blick wurde kritisch, der Junge schien wohl eine Art Tausendsassa zu sein. Bei dem Gespräch selbst klinkte sich die Prinzessin aus, stattdessen beobachtete sie mit Interesse, wie das Eis im Eimer in ihrer warmen Hand zu schmelzen begann. Der Plan an sich klang unterdessen spannend und Dakini stellte sich Yoshino in dicke Kissen eingepackt vor. Mit Hasenohren, denn zu Yoshino passten Hasenohren. Als Yoshinon sich zu Wort meldete, blickte sie wieder auf, hörte dem Wortwechsel zu. „Als ich mir die Hand angehauen habe, hast du mich doch gefragt, ob ich Schmerzen hatte? Da habe ich auch gesagt, dass ich es gewohnt sei.“ Sie drehte sich zu dem Mädchen um und nahm auch ihre bleiche Hand aus dem Eimer. Sie ging wieder auf Augenhöhe mit Yoshino und ihr Zeigefinger landete auf der Plüschnase von Yoshinon. „Das hast du gesagt, dass Schmerzen etwas Schlechtes sind. Ich stimme dir auch zu, Schmerzen sind immer schlecht und es ist schlimm zu hören, wenn jemand so Junges sich an Schmerzen gewöhnt hat. Deswegen ist es uns auch wichtig, dass es dir gut geht. Ich habe wenig Ahnung von Familie, aber man gibt aufeinander acht, oder? Und du musst bedenken, ich bin ein klein wenig älter als du.“ Sie zwinkerte lustig, denn Takashi würde sie nicht erzählen, dass sie im zarten Alter von 67 Jahren war. Die Tengu hatte ja schon gelernt, dass es in für Menschen sehr als war, für eine Tengu war das nichts. Kleinkindalter, wenn man es so will, man hatte wenig Kampferfahrung, musste viel trainieren, alles auf Anhieb können und die Strafen waren entsetzlich, wenn etwas nicht nach Plan lief. Doch hier in der Realität waren andere Dinge wichtig. Zum Beispiel, was waren Genjutsu. Es klang wie eine Krankheit, aber Yoshino konnte das, dann konnte es nichts schlimmes sein, oder? Takashi und Yoshino erklärten es ihr und Dakini schaute sie etwas verständnislos an. Illusionen? Eine merkwürdige Art des Kampfes, es klang eher nach einer Reihe von Ablenkungsmanövern. Sicherlich gut geeignet, wenn man nicht alleine kämpft. Aber einem eins gegen eins Kampf, stellte es sich die Tengu das mit den Illusionen sehr schwer vor. Bei den Namen von Ansho 3 und ihrem Cousin verfinsterte sich ihre Miene. Dieser Ansho 3 hatte wohl überall seine Finger im Spiel und mit Fudo hatte sie noch einige sehr private Konflikte zu führen. Immerhin war er daran Schuld, dass Dakini alleine war. Das Gedankenlesen wurde ein Thema und Dakini starrte ihn ungläubig an. „Habe ich es mir doch gedacht... Amon war in der Hinsicht wirklich unglaublich.“ Ja, Dakini hatte ein sehr aufrichtiges Interesse an den geistigen Fähigkeiten dieses Wesens gehabt. Schade, dass er nun nicht mehr lebte, sie hätte ihn sehr gerne zu dem Thema befragt. Doch zuerst wollte sie die Behauptung von Takashi überprüfen. Die Prinzessin aktivierte ihre Fähigkeit, es war leicht in den Kopf zu dringen, doch was sie da erwartete, übertraf ihre Vorstellungen. In dem Kopf des Jungen war... etwas Anderes. Etwas Mächtiges. Etwas sehr Mächtiges. So mächtig, dass Dakini sich unbewusst die Lippen leckte. Es war stark, stärker, als alles, was sie bisher kennen gelernt, da konnte selbst der Gott der Toten nicht mithalten. Und es war zerstörerisch, der Drang alles zu vernichten war stark. Doch und das musste sie leider auch bemerken, sie konnte nicht herausfinden an welche Farbe Takashi gedacht hatte. Andächtig hing sie an seinen Lippen und lauschte der Erklärung, berauscht von der Macht dieses Wesens. Dennoch legte sie den Kopf schief. „Wenn ich versuchen würde mit dir gedanklich zu kommunizieren, dann würde auch diese machtvolle Präsenz antworten, nicht du, habe ich Recht?“ Die Frage schien auf dem ersten Blick unschuldig, doch hatte dieses Experiment etwas in ihr geweckt. Etwas, was sie bisher gut im Griff hatte. Es war der Hunger nach Macht, der begann sich in ihrem Inneren zu winden und man konnte es sehen, in ihren glimmte es auf, als hätte man ein Raubtier aus seinem Käfig gelassen. Und takashi würde es sehen können, immerhin stand er gerade vor ihr und machte ihr Komplimente. Die Tengu spannte für einen Moment ihre Flügel. „Ich denke, sie werden uns vom Vorteil, ich habe ein zusätzliches Kampffeld, wenn man so will. Und...“, und dabei grinste sie gefährlich, ehe sie ihm im Vorbeigehen ins Ohr flüsterte: „Du glaubst gar nicht wie sehr ich mich auf den Kampf freue. Der mit Amon... er war ein wenig zu kurz. Doch auch nötig.“ Sie sah zu Yoshino und Winry. „Ich will nicht, dass ihnen etwas passiert und wenn ich dafür zu den Sternen greifen muss.“ Sie ging zu einem der Regale und suchte einen Verband. „Außerdem spricht dein Vater ein wahres Wort. Dennoch muss ich mich zügeln, ich will nicht dass Yoshino Angst vor mir hat.“ Es war ein schwieriger Akt auf dem Drahtseil, welchen sie über sich ergehen lassen musste. Sie wollte an diese Macht heran, aber gleichzeitig nicht, dass die Anderen sich sorgten. Es musste eine Lösung her. Winry und Takashi unterhielten sich und das Thema war... ernst. Bei dem Namen Felicita sah sie auf. In ihrem Kopf ratterte es. „War das nicht das Katzenmädchen? Sie hatte gegen die Schildkröte gekämpft, wenn ich mich richtig erinnere.“ Das Mädchen war mit Takashi befreundet, dass hatte sie auf dem Schlachtfeld mitbekommen, hatte sie in der Luft einen guten Ausblick gehabt. Winry erzählte ihm noch, was sie von Ansho 3 erfahren hatte, ehe sie unverrichteter Dinger wieder auf das Sofa setzte. Ihre Hand hatte in der Zwischenzeit einen pinken Farbton angenommen, weswegen dieser wieder in den Eimer kam.
Es klopfte an der Tür und der Doppelgänger kam mit den Sachen zurück. Die Taschenlampe war von großem Interesse und Dakini schaltete sie immer wieder ein und aus. „Also die Taschenlampe mag ich.“, stellte sie fest. „Ihr Menschen seid da ja echt geschickt.“ Dakini hatte eine kindliche Freude an diesen Dingen, bis ein unerwartete Klingeln sie wieder hochschreckte. „Was war das?“, fragte sie beinahe ängstlich und starrte in Richtung Küche. „Die Küche ist wirklich der schlimmste Ort der Welt. Entweder klingelt es oder es macht einen Höllenlärm, der meine toten Vorfahren wieder zum Leben erwecken könnte.“ Die Sache mit dem Mixer war noch immer in den Knochen von Dakini und die Küche war für sie wirklich ein Ort des Grauens. Winry kam mit dem Essen zurück, welches sie wohl irgendwie warm gemacht hatte, und reichte es dem Uzumaki. Dakini beobachtete ihn. „Du bist auch nicht von hier oder?“, fragte sie plötzlich. „Also nicht von dieser Welt meine ich. Du hast erwähnt, dass du bis vor ein paar Monaten ein Ausgestoßener warst. Und dein Arm scheint nicht Dingsbums zu sein, äh? Wie heißt das nochmal, was du da machst Winry?“, fragte sie nach, denn mit einigen Begriffen hatte sie noch Probleme. Auf der anderen Seite konnte man aber auch nicht erwarten, dass sie sich bereits alles eingeprägt hatte. Dennoch war sie gespannt auf die Geschichte, die der Uzumaki in petto hatte, sofern er denn eine Geschichte hatte.
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mo 24. Apr 2017, 14:27

~Beyond power~

Unser Held war glücklich darüber das Yoshino diese persönliche Geste erwiedert hatte , selbst wenn ihr körperlichen Attribute schwach waren so konnte sie doch einen Sieg für das Team erringen und Takashi würde ihr dabei helfen. Der Erbe des Urbösen erklärte sogleich seinen Plan und dieser warf einige Fragen auf. Besonders Winry , die ebenfalls als große Handwerkerin die Dinge besser analysieren konnte. "Keine Rüstung, ein kleiner Anhänger reicht aus der auf den Impuls reagiert wenn etwas ihm zu Nahe kommt." Der Uzumaki streckte seine Hand aus und würde das Glas in seiner Hand durch die Macht des seiun zum schweben bringen. "Die Macht des Nebels verbindet jegliches Leben miteinander , bewegt sich etwas hier ...findet auch eine Bewegung im Nebel statt. Das werde ich ausnutzen um den Schutz für sie zusammen zu stellen. Ich benötige nicht viel, ein bisschen Material was nicht so leicht kaputt geht und etwas wo ich ein wenig seiun Chakra speichern kann. Das Chakra selbst wird von meinem Chakra gesteuert werden und dieses verbraucht sich ebenfalls....deswegen funktioniert dieser auf die schnelle zusammen gezimmerte Schutz auch vielleicht maximal für einen einzigen Kampf, aber mehr brauchen wir auch nicht." Eine ausführliche Erklärung von dem was der Junge vor hatte. Er konzentrierte sich nun auf die Tengu, näherte sich ihr und offenbarte ihr die Schwächen ihrer Gedankenkünste. Unbewusst weckte der Uzumaki so ihre innere Gier nach Macht. Takashi beobachtete die Dame vor ihm, er sah ihre körperliche Reaktion und konnte sie aufgrund seines unglaublichen Wissensstandes natürlich deuten. Der Uzumaki sagte nichts und lies die Tengu Prinzessin aus reden, erst als sie sich ihm nähert und ein gefährliches Grinsen auf den Lippen hatte grinste auch unser Held. Sie näherte sich ihm gefährlich und die Erfahrung, der Instinkt des Uzumakis verriet ihm das er gerade vor sich viel mehr eine wilde Bestie hatte die von animalischen Trieben beherrscht werden konnte, aber dennoch sie selbst war. "Oh doch , ich sehe wie du dich danach verzehrst und mit Tathamet sprechen zu wollen ist keine gute Idee. Er würde dich quälen ...und deine Vernichtung verlangen. Doch du wolltest wissen als was man mich bezeichnen kann, wenn man nach meinen Eltern geht und auch nach Amon ....dann bin die Evolution die über dem Urbösen steht. Vielleicht bekommst du es beim Turnier aus direkter nähe zu sehen." Diese Worte waren die Wahrheit und ebenso flüsternd gesprochen , auch wenn Amon ihn als Monstrosität beschimpfte wusste er doch das Takashi die weltlichen Grenzen hinter sich gelassen hatte und somit auch die Tathamets. Was der Uzumaki nicht beachtete , weil er sich darüber garkeine Gedanken machte war das er so sich selbst nur umso interessanter für die Tengu machte. Der Uzumaki sah kurz zu Winry und dann wieder zur Tengu. "Niemand muss Angst vor dir haben, egal welche Natur unsere Kräfte auch besitzen solange wir bestimmen welchen Weg wir gehen sind wir noch wir selbst. Die gute Winry und ihr Freund sind hierfür ebenfalls ein gutes Beispiel." Das Thema wechselte auf den Verrat von Konoha, die Anwesenden hatten ein Recht darauf es zu erfahren. Die Rokkuberu war ohnehin als Jinchuuriki ein Teil des Rates die über diesen "Sachverhalt" entscheiden würde. Takashi seufzte. "Das Yoshino wirklich eine Zukunft hat, genauso wie wir. Das wir lachen können, einfach leben können....müssen wir schwere Entscheidungen treffen." Somit wollte der ehemalige Konoha Chuunin das schwere Thema anschneiden. Er würde aber auch auf Dakinis Aussage antworten. "Ja Felicita hat ebenfalls gekämpft, die Katze, Junko ....ist ihre Freundin und Gefährtin. Sie ist mir unheimlich wichtig.....und sie wurde verraten. Der ANBU Captain Winry.... Du weißt von seinen manipulativen Kräften, sein Schutz gegen Amons Manipulation war hilfreich im Kampf.......doch.....er hat......Felicita zu sehr intimen Dingen gezwungen, ....sie so missbraucht das ich keine Worte dafür finde." Kurz ging von dem Jungen ein Impuls aus, es war nur für einen winzigen Augenblick zu spüren....aber es war eine Präsenz die alles verschlingen konnte. Die Macht seines Kami no Chakras. Man hörte ebenfalls heraus das er unheimliche Gefühle für Felicita empfand und er wohl alles für sie tun würde. Der Schmerz wucherte tief in seinem Herzen und war so stark das er ihm förmlich die Luft abschnürte wenn er nur über die Situation nachdachte. "Ich habe den Fall angefangen zu untersuchen, es kann sein das auch Yuu nur ein Opfer ist. Er wird sich dem Rat der Welt stellen müssen, genauso wie die Hokagin selbst. Da sie auch Pläne gemeinsam hatten gegen die anderen Fraktionen. Wie es bei den anderen Fraktionen aussieht weis ich nicht....lediglich Ishgard kann ich garantieren das sie bisher zumindest fest an dem Frieden festhalten." Mehr wollte der Uzumaki nicht ins Detail gehen er hatte genug gesagt und es war hoffentlich selbstverständlich das dieses Thema genau in diesem Raum und bei den hier anwesenden Personen bieb. Zu der Sache mit Seiji sagte Takashi nichts weiter, hatte sich Winry doch selbst die Antwort gegeben. Ihre Annahme das der Meister der Dunkelheit (nach Takashis Wissensstand) ihn noch nicht aufgesucht hatte stimmte. Ein Doppelgänger der Hachibi Jinchuuriki brachte Materialien für den Kampf herbei, sie hatten sich also in ihrer kleinen Familienrunde schon Gedanken darum gemacht. "Wir wissen nicht wie die Arena aussieht, wo diese liegt, wie die Temperaturen sind und ob die Pheromone nur durch die Luft zu übertragen sind.....Also weis ich nicht ob wir uns groß mit zusätzlicher Ausrüstung beladen sollten, obwohl die Idee nicht schlecht ist. Der richtige Ansatz schonmal." Takashi lächelte leicht und würde zu seinen beiden Kampfgefährtinnen abwechselnd sehen. "Wenn es sein muss sorge ich dafür das wir sehr gut sehen werden und sprenge das ganze Kampffeld. Denn diese Götter sollten auch Angst haben, diese Angst hat dafür gesorgt das sie so etwas wahnsinniges tun und diese Angst wird auch dafür sorgen das sie wieder aufhören....wenn sie ersteinmal sehen das wir es ernst meinen." Takashi seufzte erneut. "Man müsste meinen das allmächtige Schöpfer durchaus dazu in der Lage wären zu sehen ob man ihren verdammten "Thron" überhaupt haben will. Ich für meinen Teil will doch einfach nur das wir alle zusammen ein Zuhause haben können und friedlich miteinander leben." Ja mehr wollte der Erbe des Urbösen tatsächlich nicht, doch das hielt die Schöpfer offensichtlich nicht davon ab ihr komisches Spiel dennoch zu veranstallten. Winry ging kurz in die Küche, ein Ort den Dakini nicht sonderlich prickelnd fand. Sie holte Essen für Takashi herbei. "Danke sehr, aber wir können uns das auch teilen. Ist genug für uns Beide. Nach allem was passiert ist, habe ich keinen großen Hunger." Gestand der Sohn Minatos würde aber dann einen Happen essen. "Schmeckt super, erinnert mich an die Kochkünste von Felicitas Mutter." Meinte er als ehrliches Kompliment und lächelte. wie konnte Takashi nach all dem was ihm persönlich passiert war noch so freundlich und "glücklich" sein? War das alles Fassade für seine innere Zerissenheit oder klammerte er sich wirklich so felsenfest an den schwindenden Frieden? Wenn man genau hin hörte konnte man den Wechseln seiner beiden Persönlichkeiten ....nein dem was er geworden war deutlich heraus hören. Zwischen unglaublichen Hass, der Wunsch nach Gewalt und Zerstörung war nur eine dünne Linie der Freundlichkeit, des Vertrauens und der Freude. Man musste kein geistliches Medium sein um zu erkennen das Takashi sehr schnell bereit war Tod über seine Feinde zu bringen. Er musste tatsächlich viel erlebt haben in den letzten zwei Wochen um sich in diesem Bezug so sehr verändert zu haben. Die Frage von Dakini hörte unser Held natürlich und er lächelte. "Mein Vater ist Minato Uzumaki, meine Mutter Tia Yuuki. Mein Geburtsort ist Travincal, dass liegt in Kusa. Aber aufgewachsen bin ich in der wahren Heimat von Hachibi-sama und seinen Geschwistern. Dieser Arm ist dämonischer Natur. Also die Frage nach dem was ich bin hat mich eigentlich nie interessiert ...ich bin der der ich sein muss und Familie für die die mir wichtig sind. Die Anwesenden eingeschlossen." Takashi lächelte und sah sich dann kurz um. "Ich würde mir gerne noch den Schmutz vom Körper waschen bevor ich mich ans Werk machen und mich um Yoshinos Schutz kümmere. Danach sollten wir Alle auch nocheinmal ne Runde schlafen, wer weis ob wir nicht sonst im Nachteil sind und nur Mut wir schaffen das." Hoffentlich hatten sie hier ein Bad und Jemand der Anwesenden würde ihm die Richtung zeigen.
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Yoshino Rokkuberu » Mo 24. Apr 2017, 20:33

Blauhaarige wäre. Genau da meldete sich das Kopfkino von Yoshino die sich förmlich vorstellte eine riesige Rüstung an zu haben und keinen Meter weit kam. Dabei fing der Stoffhase an zu kichern, da Yoshinon die Gedanken recht witzig fand, auch wenn die Situation eher nicht komisch war und sich alle irgendwie sorgen um die Genin machten. Doch Takashi widersprach Winry, er brauchte wohl nur eine Art Halskette, anscheinend nicht mehr und erklärte einpaar Dinge dazu, die der Genin irgendwie etwas zu hoch waren und von denen sie noch nie etwas gehört hatte. Als Yoshinon Dakini einiges erklärte, fragte die Tengu noch etwas nach und Yoshinon schüttelt den Kopf. „Ja Schmerzen sind auch nicht gut, jedoch tut sich Yoshino sehr oft weg und empfindet auch schneller etwas als Schmerz. Leider kann Yoshino euch nicht genau erklären, wie es ist.“ Meinte der Stoffhase dazu, denn eigentlich war Yoshino fast wie eine Prozellanpuppe und zerbrach recht schnell und tat sich ebenso schnell weh. Als der Finger von Dakini auf Yoshinons Nase landete, hörte es sich so an, als würde der Stoffhase niesen, als Yoshino zu Winry schaute. „Yosh Yoshino blutet o oft!“ meinte sie dann recht leise, wobei man das Gestotter gut verstehen konnte. Klar wollte Yoshino öfter lachen, aber es ging sehr oft nun einmal nicht und das sie öfter mal blutete war mit ihrer Krankheit nicht untypisch. Dakini und Takashi sprachen viel mit einander auch Winry mischte ordentlich mit und man merkte den dreien an, dass sie in vielem viel mehr Erfahrung hatten als Yoshino und auch mehr wussten. Sie tüftelten an Plänen rum und die Tengu und der Uzumaki flüsterten sich etwas zu, was die Genin nicht hörte und nur kurz die beiden Gesichter von der Seite sehen konnte. Irgendwie verstand sie das jetzt gar nicht, vorhin waren alle besorgt, jetzt grinsten sie. Die Genin legte den Kopf schief und hatte einen extrem fragenden Gesichtsausdruck, wobei sie sich ihre Fragen wohl für später aufsparen wollte und Yoshinon mit einem recht lauten Gähnen sich die Hand vor den Mund hielt und kurz darauf den Kopf schüttelte und die Genin mit einer Pfote ins Gesicht stupste, die dann auf Winry zu lief und sie von unten nach oben ansah. „Yoshino braucht ihre Medizin.“ Meinte der Hase dann und die Genin schaute erwartend die Chunin an. Währendessen fragte sie sich auch irgendwie, was ein Katzemädchen ist, wobei dabei der Name Felicita oft gefallen ist. War sie eine Art Katzenmensch, also so etwas wie Dakini nur mit Fell und Katzenpfoten? Irgendwie fände Yoshino das sehr interessant, genauso interessant wie Dakini am Anfang, wobei sich das Interesse in extreme Zuneigung umgesiedelt hat. Wenn Winry mit der Spritze kommt, hob Yoshino ohne mit der Wimper zu zucken ihr Kleid hoch, sie hatte da irgendwie keine Hemmungen mehr und kurz darauf klopfte es an der Tür und der Doppelgänger von Winry war mit Taschenlampen und Masken zurück. Dakini war von den Taschenlampen begeistert und Yoshino fand das irgendwie immer interessant wenn die Tengu etwas völlig neues für sich sah und irgendwie sich begeistern konnte, wie ein Kind. Jedoch erschrak diese auch wieder, als in der Küche etwas klingelte und beschwerte sich darüber. Yoshino hielt sich dabei den Mund zu, sie wollte nicht schadenfroh oder belustigt wirken, dass die Vogeldame so entsetzt war und drehte sich daher auch kurz etwas weg. Zwar war die Zeit nicht lustig momentan, aber irgendwie lenkte so etwas auch ab. Der Uzumaki wollte daraufhin duschen und meinte, sie sollten dann auch alle schlafen, schließlich war bald ja dieser Kampf und daher nickte die Genin nur stumm und setzte sich wieder auf das Sofa, während Yoshinon wieder lauthals gähnte.
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mo 24. Apr 2017, 22:22

Es sollte also keine Rüstung werden, sondern eher ein Anhänger also eine Art Halskette oder sowas. Das dürfte leicht genug sein für Yoshino ohne sie irgendwie zu behindern wie es eine Rüstung wohl getan hätte. Winry nickte daraufhin Takashi zu und sah dem Jungen auch dabei zu wie er das Glas schweben ließ und was von Verbindung zum Nebel sagte. Irgendwo hatte sie das doch schonmal gehört. Jedenfalls brauchte der Uzumaki auch nicht viel an Materialien. Was robustes dürfte sich auftreiben lassen nur ein Speicher für Chakra da müssten sie bestimmt suchen. Er erklärte auch wie das Ganze funktionierten sollte und Winry meinte dann: "Also stablie Materialien sollten wir bekommen, was einen Chakraspeicher angeht da müssten wir wohl gucken auf dem Markt am Hafen und Glück haben. Wir haben ja noch etwas Zeit, finden lässt sich da bestimmt was. Und diese Sache mit dem Nebel habe ich schonmal wo gehört. Hört sich fast wie Senchakra an aber das sind wohl zwei verschiedene Dinge. Aber diesen Schwebetrick den hab ich auch in etwa so drauf." Meinte sie zum Schluss noch lächelend und holte dann eine Geldmünze hervor aus ihrem Säckchen mit erspartem Geld. Es lag in ihrer offenen Hand und kurz konzentrierte Winry sich und dann begann die Münze in der Hand zu schweben und sie drehte sie auch etwas ehe sie wieder in die Hand fiel und Winry sie wegsteckte. Yoshino kannte das ja schon das Winry Dinge, naja bisher nur Metall und beim letzten Mal war es Eisensand, schweben lassen konnte. Es war ein Element, das Jiton. Man machte sich Magnetismus zu nutze. Ob Takashi dies bekannt war wusste Winry nicht.
Ein anderes Thema waren dann Schmerzen wo Dakini sich auch erkundigte und fragen stellte da Yoshinon Dinge nannte die die Tengu nicht kannte. Doch wurden diese alle beantwortet und Wirny sagte auch nochmal was zu Yoshino deswegen. Schmerzen waren nicht schön und Yoshino sollte sie nicht haben. Wo die Genin dann selbst wenige Worte sprach zu Winry, lächelte diese das Mädchen an. "Ich weiß Yoshino, aber das versuchen wir für das was kommt zu verhindern. Takashi möchte dir da ja etwas basteln und ich werde ihm dabei helfen so gut ich kann." Damit wollte sie der Blauhaarigen auch etwas Mut zu sprechen. Das Unterfangen mit dem Geschenk dürfte mit Sicherheit klappen. Dakini sagte dann auch noch was zu Yoshino und stupste dem Stoffhasen auf die Nase woraufhin die Rokkuberu sagte: "Dakini hat Recht und wir alle sorgen dafür das dem anderen nichts passiert oder zumindest so wenig wie möglich. Wir finden für alles eine Lösung" Ja das taten sie schon irgendwie. Und dann kam es auf die Fähigkeiten zu sprechen Gedankenlesen usw. wo Takashi auch was zu sagte wie man diese blocken konnte. Er und Dakini unterhielten sich dann mehr privat wenn man so wollte. Sie flüsterten auch aber Winry konnte ein wenig von der Mimik der beiden erkenen, auch das Grinsen. Ja wenn es um Macht ging hatte Winry das bei der Tengu schon bemerkt und sie selbst hatte es ja gesagt das ihre Rasse danach strebte. Schwäche wurde bei ihnen bestraft. Als Dakini dann zu einem Regal ging um etwas zu holen und dabei meinte sie wollte Yoshino keine Angst machen sagte Takashi etwas dazu und wo Winry gewissermaßen angesprochen wurde meinte sie dazu: "Angst ist nur natürlich. Jeder hat es irgendwo und irgendwie. Mancher mehr und mancher weniger. Und Mut ist es was sich daraus entwickelt wenn wir uns der Angst stellen. Keine Angst zu haben, sich vor nichts zu fürchten würde auch bedeuten das man meinen Mut aufbringen kann. Und mach dir keine Sorgen Dakini, wenn was passiert und du anderen und Yoshino Angst machst, werd ich dich schon dran erinnern das du vielleicht etwas zu weit gegangen bist. Und Takashi hat Recht, es ist egal wer oder was wir sind solange wir unsere Kräfte und uns unter Kontrolle haben." Winry lächelte dabei. Das war keine Drohung oder sowas, nein sie passte nur auf und wer es übertrieb der brauchte einen kleinen Denkanstoß das er oder sie vielleicht zu weit gegangen war. Ihre Stimme war dabei auch nach wie vor freundlich klingend. Yoshinon wandte sich dabei auch an Winry wegen der Medizin. War es wieder so weit? Sie lächelte und wo Takashi und Dakini sich noch unterhielten holte Winry eine der Spritzen und verabreichte Yoshino die Medizin. Die anderen konnten das auch sehen, sofern sie eben hinguckten. Sicherlich gab es dazu fragen, wobei Dakini ja bereits bescheid wusste und Takashi nun er konnte es sich vermutlich denken und durch das was er über Yoshino wusste 1 und 1 zusammenzählen. Nach der Spritze kam auch ein Pflaster auf die Stelle und alles war wieder gut.
Das Thema wechselte dann auf das was Takashi wiederfahren war, was er kurz angesprochen hatte und wo Winry auch noch meinte er müsste es nicht erzählen. Winry sagte dazu auch noch was in Bezug auf Yoshino, denn das ganze Thema drehte sich um Verrat und Konflikte und sie wollte das Yoshino eine schöne Zukunft hatte. Die Worte die Takashi dann erwähnte mit den schweren Entscheidungen treffen klangen genauso wie die von Seiji bei der Schöpfersache und den anderen Welten. Ja sie mussten schwere Entscheidungen treffen. "Ich weiß und damit habe ich mich mittlerweile auch abgefunden. Manchesmal müssen wir Dinge tun auf die wir vielleicht nicht stolz sind. Es verläuft nicht immer alles so wie man es gerne hätte, ganz ohne Konlikte und alles. Manchmal müssen wir in den sauren Apfel beißen wie man so schön sagt. Aber das habe ich auch Seiji schon gesagt, ich werde tun was getan werden muss das wir in einer friedlichen Zukunft leben können." Und dann erzählte Takashi die Geschichte, nun eben das was passiert ist und klärte Dakini auch gleich über das Katzenmädchen auf wie Dakini Felicita nannte. Er nannte den Übeltäter und was vorgefallen war und dabei konnte man schon merken wie Winrys eine Faust sich ballte und ihr Gesichtsausdruck kurz zornig wurde. Takashi musste es auch nicht genauer aussprechen, Winry hatte verstanden was er meinte. Sie hatte vorher ja auch schon ihr Mitgefühl ausgesprochen. Wo er das sagte konnte man auch was spüren von ihm, ganz kurz. Und anhand seiner Worte und wie er davor über Felicita sprach wusste Winry auch in welcher Beziehung der Uzumaki zu der Teiko stand. Sie hörte dem Uzumaki noch zuende und sprach dann: "Wie ich eben schon sagte hast du mein Mitgefühl und du hättest das nicht sagen müssen....was mit Felicita passiert ist, ist unverzeihlich ob Yuu nun auch ein Opfer war oder nicht. Und da Konoha nach deinen Worten wohl noch in mehr involviert ist denke ich ist es die beste Lösung wenn der Rat darüber entscheidet."Dann herrschte eine kurze Pause ehe Winry meinte:" Alle Fraktionen haben doch das Bündnis geschlossen um Amon zu bezwingen und das endlich Frieden herrschen konnte. Wieso muss da jemand querschießen? Das führt doch nur wieder zu neuer Gewalt, einem neuen Krieg und noch mehr verlieren womöglich ihre Heimat." Ja es würde wieder in Leid und Zerstörung enden wenn nicht endlich Schluss war und die Menschen sich änderten. "Zu Yuki kann ich nicht fiel sagen nur das Zuko-sama die Bewohner Kirigakures aufgenommen hat. Er bot allen an hier her zu kommen und einen Neuanfang zu starten. Das habe ich auch Seiji gesagt da er sich danach erkundigte wie es mit den anderen Fraktionen steht." Und nun wusste Winry es ja auch. Die Schöpfer stellten eine neue Bedrohung war für die gesamte Welt bzw. Welten und Existenzen und hier in dieser Welt schienen die alten Gewohnheiten nach wie vor ihren lauf zu nehmen als hätte man nicht dazu gelernt. Für Winry war aber klar das dieses sehr persönliche Thema erstmal im Raum blieb, also die Sache mit Felicita und Takashi was er erzählt hatte. Das war nichts was man an die große Glocke hing und so jemand war die Rokkuberu auch nicht.
Dann kam der Doppelgänger den die Rokkuberu zuvor eingekaufen geschickt hatte zurück und hatte die Sachen dabei. Dakini war auch sogleich dabei die Taschenlampen zu untersuchen, zumindest eine davon und machte diese immer wieder an und aus. Fast wie damals im Haus der Rokkuberu in Kirigakure mit dem Lichtschalter. Kurz lächelte Winry und meinte dann: "Wie gesagt das ist eine Taschenlampe, die ist aber klein und handlich. Die gibt es auch in größer welche dann auch einen größeren Lichtkegel erzeugen aber diese hier sollten für unsere Zwecke reichen. Nur bitte mach sie nicht dauerhaft an und aus, nicht das sie noch kaputt geht." Es war nicht böse gemeint aber wenn Dakini nicht aufpasste konnte sie die eine Lampe schnell kaputt kriegen. Okay Winry könnte diese reparieren aber man musste es ja nicht herausfordern. Takashi sagte dann auch noch was dazu, ja mit viel Ausrüstung beladen wollten sie sich nicht, nur ein paar Hilfsmittel. Wobei Dakini ja selbst Licht machen konnte. Takashis Methode wegen dem Sehen war da etwas radikaler, ob das eine gute Idee war? "Ich weiß nicht ob das nicht vielleicht eine Strafe mit sich zieht wenn du die Arena wegpustest. Ich traue diesen Schöpfern alles zu so wie das Tunier mit seinen Regeln und Kampfbedingungen aufgebaut ist." meinte die Jinchuuriki. Takashi sprach dabei auch die Angst bzw. Furcht der Schöpfer an, das was Winry auch zuvor gesagt hatte. Und mit dem was er danach sagte da stimmte die Rokkuberu voll und ganz zu: "Mehr will ich auch nicht. Genau wie du Takashi wünsche ich mir auch nur das alle friedlich miteinander leben können, das jeder irgendwo einen Platz hat. Aber der Weg dahin ist leider nicht so einfach. Naja aber so ist das Leben und es wäre auch irgendwo langweilig wenn es einfach wäre."
Und dann war auch das Essen fertig für Takashi da der Küchenwecker klingelte. Das Dakini die Küche nicht mochte wusste Winry ja und lächelte nur etwas. Takashi bot dann auch an das er teilen konnte, er hatte keinen großen Hunger aber es war okay Winry aß später noch. "Nimm du nur ich mach mir schon noch was." käme es nur von ihr dazu. Es schien ihm auch zu schmecken und die Rokkuberu lächelte als Antwort auf sein Kompliment und nickte. Es musste schwer für ihn sein aber er hatte sich im Griff. Sie wussten ja nun alle was passiert war und das nahm den Uzumaki ziemlich mit und dennoch versuchte er hier jetzt ein wenig Ruhe einkehren zu lassen, ein wenig Freundlichkeit. Winry erging es da doch ähnlich. Nach allem was Seiji ihr erzählt hatte da stand ihre Welt Kopf und sie war sogar am zweifeln fing sich aber wieder und durch das Reden mit ihren Freunden und ihrer Familie konnte sie sich wieder beruhigen. Es half wenn man jemanden hatte der zuhören konnte. Und Winry versuchte ja auch schon durch ihre kleinen Gesten mit dem Essen und alles das Takashi sich beruhigte, denn für das was auf sie zu kam mussten sie ausgeruht sein und auch bei klarem Kopf. Dakini hatte dann natürlich auch wieder eine Frage und Takashi erklärte es ihr. "Du meinst sicher Automail Dakini" und lächelte dann. Anschließend erkundigte sich der Uzumaki wo er sich säuber konnte bevor sie sich an das Werk für Yoshino machen wollte. Winry zeigte dann auf eine Tür im Raum und meinte: "Durch die Tür dort, da befindet sich das Badezimmer. Nur überschwemm bitte nicht das Badezimmer" kam es am Ende dann noch scherzhaft. Den Doppelgänger hatte Winry auch schon wieder los geschickt um passendes Material zu suchen. Irgendwas treibte dieser schon auf und sie hatten ja noch was Zeit. Das was sie nicht hier fanden konnte Takashi vielleicht schnell besorgen. "Schlafen könnte etwas eng werden. Yoshino und ich teilen uns das Bett, Dakini kann sich wohl auch noch dazu quetschen und dann kannst du auf dem Sofa schlafen. Eine Decke und ein Kissen bekomme ich noch aufgetrieben. Ansonsten frage ich bei der Vermieterfamilie nach ob sie noch eine Matraze oder so haben." Winry streichelte dabei Yoshino über den Kopf und räumte dann den Tisch ab und suchte ihr Werkzeug zusammen was sie bestimmt gebrauchen konnten. Herstellen taten sie das Geschenk dann wohl im Schuppen, da dort auch eine Werkbank war. Eine Schmiede dazu müssten sie dann wohl ins Dorf oder runter an den Hafen.
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(Mantel teilweise kaputt also Risse, Löcher, Schal und Brille weg, lange schwarze Strümpfe/Strumpfhose)
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Nachname: Kokorono
Rufname: -
Deckname: -
ANBU-Deckname: -
Alter: 67 Jahre
Größe: 1. 64 m
Gewicht: 58 kg
Rang: Reisender
Wohnort: Reisend
Stats: 39 / 44
Chakra: 6
Stärke: 5
Geschwindigkeit: 9
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 0
Taijutsu: 1

Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Kokorono Dakini » Di 25. Apr 2017, 13:32

Das Wunderding sollte wohl ein Anhänger werden und es folgten weitere Erklärungen. Dieses Nebelchakra weckte tatsächlich ihr Interesse und sie beobachtete das Glas. Von diesem Nebelchakra hatte sie noch nie gehört, aber es musste wohl mächtig sein, wenn es das Leben miteinander verbinden konnte. Man merkte ihr auch an, dass sie aufmerksam war. Auch Winry ließ etwas schweben, es war eine Münze. Die Prinzessin verstand nicht, warum jeder etwas schweben lassen konnte. Sie konnte Kugeln aus Licht machen, die schwebten auch, aber sie ahnte, dass es nicht das Gleiche sein würde. Allerdings hatte Dakini nun wieder ein Fragezeichen im Gesicht. „Also gibt es da einen Unterschied zwischen dem, was ihr beide da macht.“, stellte sie fest, stolz darauf, dass sie es alleine verstanden hatte. „Aber was ist Senchakra? Ist das auch so ein Element?“,fragte sie dann allerdings doch. Immerhin kannte sie das nicht und es war faszinierend, dass es in der Dimension eine so bunte Vielfalt gab. Im Reich des Lichts nutzte jeder Licht Chakra, da war die Sache ganz einfach, ein Monopol sozusagen. Noch ein Grund warum sie Ansho 3 nicht mochte. Er konnte das, was dem Licht vorbehalten war. Sicherlich hatte er den Verstand ihres Cousins vergiftet, doch bevor sie sich ihren Verschwörungstheorien hingeben konnte, war es erst einmal wichtiger sich um die Jüngste im Bunde zu kümmern, ihr Selbstvertrauen zu stärken. Yoshino versuchte es ihnen zu erklären und Dakini nickte verständnisvoll. Sie wusste wie es war, wenn man etwas nicht erklären konnte. Bei Yoshinons Geräusch war ihre Neugier geweckt und am liebsten hätte sie nun immer wieder auf die Nase gedrückt. Sie tat es aber nicht, weil sie wusste, dass es nicht nett war. Die Stimme der Genin war leise und auch Winry versuchte sie aufzubauen. Kurz darauf änderte sich das Thema, es ging um das Gedankenlesen. Zumindest offiziell. Nun aber wusste Dakini, dass vor ihr ein junger Mann stand, in dem ein mächtiges zerstörerisches wundervolles Wesen lebte. Dieses Wissen löste Einiges in der Tengu aus, es war so leicht sich dem Tengu Dasein hinzugeben, wenn man es eh zu drei Teilen bereits war. Es wurden Worte geflüstert, Worte die einen noch größeren Effekt erzielten, als man sicherlich beabsichtigt hatte. Takashi sprach davon dass eine Stufe höher war als dieses herrlich böse Wesen. Der Gedanke diese Macht, seine Macht, im Turnier zu sehen, löste einen Schauer über ihren Rücken aus und Blitzen in den Augen wurde breiter, ihr Grinsen hatte ebenfalls erwidert, es war ein Tanz auf einem Vulkan. Immer wieder leckte sie sich die Lippen, da diese auf einmal so schnell trocken waren. Sie flüchtete mehr oder weniger zum Regal um mehr oder minder offiziell nach einem Verband für ihre Hand zu suchen. Eigentlich wollte sie sich nur beschäftigen, denn ihr Atem war anders als sonst. Schneller und wärmer. Dakinis Finger begann ihre Lippen entlang zu fahren, wenn man nachsehen würde, hätte man sicher den Eindruck, dass sie nur nachdenken würde. So würde es auch nicht auffallen, wenn zufällig ihre Zunge sich um den Finger wand. Den Vorfahren sei Dank stand sie mit dem Rücken zu den Anderen. Sie atmete tief durch und kehrte wieder zu den Anderen zurück, hatte sie ja auch ihre Sorgen angesprochen. Takashi und Winry machten ihr Mut, denn sie wollte nicht, dass es ihnen schlecht erging, weil sie sich nicht unter Kontrolle hatte. Sie konnte sich wie ein Mensch verhalten, doch war sie an sich nur zu einem Teil Mensch. Die Sache wurde kompliziert und so lächelte sie dankbar. „Ich bin froh, dass es Leute gibt, die mir helfen.Ohne Unterstützung ist alles viel schwerer.“ Dann meldete sich Yoshino, sie brauchte Medizin. Jedes Mal, wenn Dakini es sah, wurde ihr ein wenig mulmig zumute. Dakini selbst schwieg, wusste nicht, wie sie sich verhalten sollte. Auf der Einen Seite wollte sie diese Macht haben. Jetzt! Sofort! Ohne Widerrede! Doch auf der Anderen Seite waren da noch Yoshino und Winry. Sie wären sicherlich entsetzt, wenn sie den armen Takashi nackt auf dem Tisch finden würden. Wie er sich unter ihr wand... Dakini war in ihren Fantasien gefangen und rieb ihre Beine ein wenig aneinander. Diskret, soll ja keiner wissen. Das Thema handelte sich kurz darauf um Konoha und Dakini hatte sogar Recht, was Felicita anbelangte. Warum sie dann als Katze einen besonderen Namen hatte, verstand die Tengu nicht. Aber sie verstand immer mehr, dass Takashi mächtig war. Sehr mächtig, denn plötzlich spürte sie für einen kurzen Augenblick eine unglaubliche Macht. Ihr Blick wanderte vielsagend zu dem Uzumaki. Das musste er ihr genauer erklären, vor allem der Punkt, wie habe ich es geschafft, eine solche Macht zu erhalten, interessierte sie brennend. Sie hörte auch die Sorge bezüglich des Katzenmädchens heraus und das versetzte ihr einen Stich. Denn damit war ein neues Problem da. Dem Mädchen wurde wohl schlimmes zugemutet und es wäre sicherlich nicht schön, wenn ihm das Gleiche passierte. „Ist dieses Konoha denn wirklich so schlimm?“, fragte sie stattdessen nach. „Und dieser Yuu... er ist nicht gut, wenn er so etwas machen kann. Und die Anfüherin hat das auch noch zugelassen? Ich weiß nicht, wie man darüber denken soll. Ich hatte eigentlich den Eindruck, dass die Menschen nur meinesgleichen nicht mögen und ihre Pfeile ausrichten. Jetzt erfahre ich, dass es beinahe Ausmaße hat, wie in meiner Heimat.“ Oh ja, Dakini hatte da einige Geschichten auf Lager, die sie zum Besten geben konnte. Diese Menschen in Konoha waren sie für sie schlechte Menschen, denn sie handelten wie Tengu und das gefiel ihr nicht. Doch auch zu Ishgard hatte sie Fragen. „Waren das nicht diese Leute in den Blechbüchsen?“, fragte sie nach, sie wollte ja alles verstehen. Der Doppelgänger von Winry kam zurück und Dakini hatte nichts besseres zu tun, als mit einer der Taschenlampen zu spielen. Winry erklärte, dass es nicht gut für das Gerät sei und ließ es darauf hin bleiben. Sie brachte auch dem Uzumaki etwas zum Essen und es gab ein wenig Smalltalk. Auch wollte er die Arena sprengen, weswegen sie ihn genau musterte. „Über welche Fähigkeiten verfügst du denn genau?“ Nun wollte sie es ganz genau wissen. Wie mächtig war er, wenn er solche Dinge behaupten konnte. Es ging auch um den Wunsch nach Frieden, eine Sache, die die Prinzessin nur bedingt mit den Anderen teilen konnte und darüber auch traurig war. Sie war mehr Tengu als Mensch und ihr Herz würde immer einen Hüpfer machen, wenn es darum ging zu kämpfen. Danach erzählte ihr Takashi von seinem Leben und Dakini hörte aufmerksam zu. „Waren das nicht die Beiden, die nach dem Kampf weggegangen sind?“ Sie war ja dabei gewesen, so ein paar Meter weiter in der Luft. Sein Geburtsort sagte ihr allerdings nichts. „Ich weiß, dass ich hier geboren wurde, aber ich weiß nicht mehr wo. Aufegewachsen bin ich bei meinem Vater im Reich. Ich wusste gar nicht, dass es noch andere Dimensionen gibt, außer meine und Ansho.“ Sie lächelte Winry zudem dankbar an, als diese sie verbesserte. Dann sprach er ein äußerst interessantes Thema an. Takashi wollte duschen und Winry bot ihm auch an zu übernachten. Während die Rokkuberu den Tisch abräumte und Yoshino in den Wohnbereich verschwand, stand Dakini auf. „Ich schau ob wir noch ne Salbe für die Hand haben.“, nuschelte sie, warf aber Takashi einen Blick zu. Sie ging vor und öffnete die Tür zum Badezimmer, während sie nämlich nach einer Salbe suchte, wartete sie geduldig, dass der Uzumaki in das Zimmer trat. Sofern er es getan hätte, wandte sie sich zu ihm um, achtete natürlich auf, dass die Tür zu war. Sie grinste. „Wir hatten ja vorhin einige interessante Themen und dennoch stellt sich mir eine Frage.“ Sie stand gefährlich nahe vor dem Uzumaki, ihre bleiche Hand legte sich aus seine Wange und in ihren Augen konnte man die unersättliche Gier sehen, die in jedem Tengu lebte. „Sag mir junger Freund, wie mächtig bist du?“, hauchte sie und ihr Lächeln wurde eine Spur breiter. "Entschuldige, aber mich interessiert dein Arm.", meinte sie plötzlich, ließ sie allerdings Zeit. Ihre Wand strich sanft von der Wange zu seinem Hals entlang, zeichnete kleine Kreise, ehe sie zur der Schulter des Dämonenarms wanderten. "Wie kommt es, dass jemand so Junges bereits über solche Fähigkeiten verfügt?" Ihre Stimme war sanft, wie ein Hauch von kaltem Nebel, der sich während der Morgensonne wie eine Decke über die Gräser legt. Ihre Finger hatten in der Zwischenzeit die Schulter des jungen Uzumakis erreicht. Sie lächelte, während sie um ihn herumging. "Du sagtest, es sei eine Evolution. Als wärst du ein Experiment. Doch was ist, wenn es Schicksal war? Oder du einfach nur Glück hattest." Ihre Hand strich vorsichtig über den dämonischen Arm, der sich anders anfühlte, als seine Haut. Sie fühlte sich kühler an. "Du sagtest, dass du das bist, was du sein musst. Aber ich frage mich..." Und dabei ließ sie nun die andere Hand von ihr auf dessen Hüfte wandern, die sich schließlich ihren Weg zu seiner Brust machte und es ihr ermöglichte, sich an ihn zu drücken, was sie noch nicht tat. Dafür kratzte sie ihn leicht mit ihren Fingernägeln,die nicht durch die Kleider dringen konnten und bließ sie ihm ihren heißen Atem in den Nacken, ehe sie weitersprach: "... was du sein willst. Freund, Vater, Mensch? Ein Dämon... oder ein Heiliger? Ein Verbrecher oder ein König?" Ihre Lippen berührten sanft den Hals Takashis. Ihr Hände hatte sie wieder zurückgenommen, da sie aus den Trägern ihres Kleides schlüpfte. Noch hing es an ihrer Hüfte, den BH zog sie auch schnell aus. In einer schnellen Bewegung umarmte sie den mächtigen Mann, der ihrer Gier galt. Eine Hand befand an der Stelle an der sich sein Herz befand. Die Andere befand an seiner Hose, wobei die Finger mit dem Hosenbund spielten. Ihre offenbarte Brust dürckte sie in den starken Rücken des Mannes. Ihre Haut war überraschend kalt für jemanden, der eben noch Kleider anhatte, doch konnte man auch spüren, dass sie erregt war, Ihre Nippel waren hart und auch ihr Atem ging schneller, war ein warmer Kontrast zu ihrer Haut. "Bitte glaube nicht die Dinge, die man sich über meine Rasse erzählt. Es gibt auch eine andere Wahrheit, sie sind nicht nur schlechte Wesen." Dabei verteilte sie leichte Küsse im Nacken. "Sag mir, bin ich denn in deinen Augen ein schlechtes Wesen?" Sie ließ ihn los, damit er sich umdrehen konnte. Ihre langen schwarzen Haare hatte hatte sie dabei über eine Schulter nach vorn gelegt. Die Haare glänzten, waren gut gepflegt und der tiefschwarze Ton stimmte mit ihren Flügeln überein. Ihren Schmuck hatte sie noch an, doch ansonsten war es ein Bild von schwarzem Haar und weißer Haut. Wobei die Farbe weiß so nicht ganz richtig war. Ihr Gesicht hatte einen hatte eine starke Röte angenommen, die mit ihrem Rubin um den Hals um die Wette schien. Die Haut, die sich unter ihrer Kleidung befand, hatte auch einen reineren Ton, wie zum Beispiel ihre Arme, die an unangetasteten Schnee erinnerte. Durch das Licht nahm ihre Haut hier und da einen grauen bis silbernen Farbton an, ihre Nippel waren tatsächlich hellgrau, was aufgrund der weißen Haut dunkler herauskam. Als hätte man Mondstrahlen gefangen und sie zu diesem Körper geformt. Sie nahm seine dämonische Hand und legte sie an ihre Wange, man konnte die Wärme ihres Gesichtes spüren, während ihre Hand kühl war, auch wenn sie im Vergleich zur dämonischen Hand warm war. "Ich will ehrlich sein, ich bin ein Tengu und ich will Macht und vielleicht können wir ja uns auch helfen." Sie küsste die Hand an ihrer Wange, ehe sie diese vor ihr Gesicht hielt. Mit ihrer Zunge berührte sie unschuldig einen der Finger. Ihr Blick war von unten nach oben und sie keuchte leicht, rieb sie immer wieder ihre Beine aneinander. Man merkte die Aufregung an ihren Flügeln an, denn sie zuckten immer wieder, ein leichtes Flattern. Noch einmal kam sie näher, legte die dämonische Hand an ihren Körper an. Seine Finger lagen an ihrer Unterlippe, der Rest des Armes hatte sie an ihren Hals und zwischen ihre Brüste. Der Arm passte gut in das Spiel von schwarz und weiß, während aus den Augen der Frau immer mehr ein Tengu zu sehen war, denn als Mensch. Dakini spannte ihre Flügel und legte sie sowohl um sich, als auch um Takashi, bettete ihn wie in ein Federbett. "Die Dunkelheit kann wirklich erschreckend sein..." Ihre Hände legte sie auf den Wangen des Uzumakis ab, sorgten dafür, dass er ihr in die Augen sah. Ihre Fingerwaren lang und mit ihren roten Fingernägeln konnten sie an jemanden entfernt Klauen erinnern. Sie waren eher wie die langen Beine einer Spinne. "Schließ deine Augen..." Dakini selbst würde ebenfalls ihre Augen schließen. "Die Dunkelheit ist merkwürdig, sie nimmt uns die Sinne, sie macht den Kindern Angst, Tengu fürchten und hassen sie." Sie nutzte die Tatsache, dass er seine Augen geschlossen hatte und legte ihre Lippen auf seine. Dabei drückte sie auch ihren kühlen Körper an den seinen, wobei sie eines ihrer Beine nutzte und dieses mehr zufällig zwischen seine Beine geriet. Das sie feucht war und diese Feuchte nun an ihren Beinen entlang glitt, da sie die Beine nicht mehr aneinander rieb, war im Moment nebensächlich. "Das Licht ist eine wichtige Quelle, also bitte hilf mir sie zu stärken, damit ich die Anderen besser unterstützen kann." Sie lächelte ihn geheimnisvoll an, doch merkte man an ihrem Atem und ihren mit Lust verdunkelten Augen an, dass sie mehr wollte. Sie hatte ja bereits einen Plan, der nur aufging, wenn er sich ihr verweigerte. Ihre Flügel waren zwar weich und sanft, doch waren sie auch stark, fungierten wie ein Käfig. Eine gewisse Anspannung war natürlich in der Tengu vorhanden, er war mächtiger als sie und eine falsche Bewegung von ihr konnte das Ende bedeuten. Deswegen hatte sie eine Hand frei, damit sie ihn jederzeit blenden konnte. Asnsonsten sprach ihr Körper eine sehr deutliche Sprache. Nimm mich! Ich will dich!
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Takashi Uzumaki » Di 25. Apr 2017, 22:17

~Preperation for the tournament~

Der Uzumaki war fest entschlossen Yoshino dabei zu helfen das ihr körperlicher Zustand sie ihm Kampf nicht schwer benachteiligen würde. Natürlich war der Sieg des Teams wichtig , aber für Takashi war es am wichtigsten das dem Mädchen nichts weiter passieren würde. Sie sollte nicht verletzt werden, denn Winrys Gefühle für die Kleine waren sehr stark und unser Held wollte einfach keine traurigen Gesichter mehr sehen. Er hatte genug von Schmerz und Leid und würde seiner Aufgabe als Wächter gerecht werden! Falls nötig würde er ihr Schild sein und egal was die Schöpfer auch mit ihnen vor hatten er würde sich ihrer Prüfung stellen. "Wir werden nicht mehr Schmerzen erleiden als unbedingt nötig. Ich habe genug von all dem Leid." Kam es von Ihm als Antwort auf die Worte von Yoshino. Ehe er sich zu Winry umdrehte. "Es reichen einfache Materialien, etwas robustes in kleiner Form ist völlig ausreichend. Dann zaubere ich was und danke für die Gastfreundschaft schonmal. Was die Fertigkeiten von Winry anbelangen kann ich dir nichts dazu sagen...das seiun jedoch ist ein kompliziertes Thema was für uns für ein anderes Mal aufheben ja?" Der Uzumaki wollte die Anwesenden nach seiner Antwort ersteinmal aussprechen lassen, er hatte genug geredet und da wartete ja auch noch ein leckeres Essen auf ihn! Die Genin bekam in der Zwsichenzeit auch ihre Medikamente, eine Spritze mit einer seltsamen Flüssigkeit die unser Held nicht kannte. Er würde nicht nachfragen.....hatte innerlich aber den Entschluss gefasst das Leid des Mädchen gänzlich verschwinden zu lassen. Wie konnte er eine Welt beschützen, wenn er nichtmal einem Mädchen helfen konnte? Doch es war keine Zeit sich mit diesem Problem jetzt zu befassen, sie mussten sich ausruhen und letzte Vorbereitungen für den Kampf treffen. Es erfreute den Schwarzhaarigen jedoch das "Familien Bild" zu sehen, denn Yoshino, Dakini und Winry hatten offensichtlich schon einiges zusammen erlebt. Man merkte es einfach wie sie sich untereinander verhielten....es war wirklich wunderschön das so zu sehen. Es zeigte das es für unsere Welt noch Hoffnung gab, dass egal wie schlimm alles war es immer Zeichen geben würde die uns die nötige Kraft schenken würden weiter zu machen. Das Thema mit dem Verrat von Konoha kostete den Uzumaki unheimliche Überwindung, er hoffte das die Anwesenden sein Vertrauen nicht missbrauchen würden und die Sache für sich behalten würden. Die Erinnerungen an das was seiner Liebsten passiert war machten ihn rasend vor Wut ....er bekam nicht mit wie der flüchtige Moment in dem seine Macht aus seinem Körper strömte für eine Welle der Emotionen bei der Tengu Dame sorgte. Er hätte Yuu am liebsten in Konoha zerissen, nur wäre dies der falsche Weg gewesen seiner neuen Position als Wächter nicht würdig. Unser Held versuchte etwas zu essen, auch wenn es ihm schwer fiel und Winry überlies ihm ihre Portion vollständig. Dankbar lächelte unser Held und das stärkende Mahl tat wirklich gut und kochen konnte die Hachibi Jinchuuriki ebenfalls wie er schon bemerkte. Kurz fühlte er sich am Tisch bei den Teikos sitzend, doch kamen mit diesen schönen Erinnerungen auch viele negative. Die ganzen Lügen, die ganze Falschheit...und schließlich der Verrat. Takashi schüttelte sich kurz und aß dann weiter. Das essen war wichtig, denn hatte sein Körper kaum noch Energie und auch sein Chakrahaushalt sah eher nicht mehr so rosig aus. Er schluckte gerade ein Stückchen Fisch herunter bevor er die Fragen der Tengu beantworten würde. "Die Hokagin fürchtet um ihr Dorf, sie fühlt sich überrannt von all den Mächten vor ihrer Haustür. Sie fürchtet sich einfach...sucht nach Lösungen und versucht ihren Leuten Hoffnung und Sicherheit zu schenken. Diese Furcht kann einen Menschen schlimme Dinge tun lassen. Mein Vater sagte mir einmal das die schlimmsten Dinge unserer Zeit aus bester Absicht heraus passiert sind.....Doch entschuldigt das Alles nichts. Konoha wird sich vor dem Rat der Allianz verantworten und sollte Yuu aus eigenenem......" Takashi musste seinen Satz abbrechen zu sehr nahm ihn dieses Thema mit sich. "Tut mir leid, aber ich denke ich brauche eine Weile noch bis ich klar über diese Sache und vorallem neutral sprechen kann." Gestand er sich selbst ein. Er war in Gedanken bei Felicita, wie es ihr wohl gehen würde? Konnte sie in Ishgard Ruhe finden? Viel war dabei sich im Inneren des Uzumakis zu verändern, nur noch ein wenig mehr und selbst der letzte Rest seiner zarten Seele die für Gleichgewicht, Gleichberechtigung und Frieden stand würde in einer unheimlichen dunklen Wolke versinken. "Es liegt nicht daran das sie Menschen sind....in jedem von Uns wohnt etwas böses , nur es liegt an uns zu entscheiden ob wir uns dieser Seite hingeben und ob wir sie dazu verwenden unseren Weg weiter zu gehen." Wahre Worte des ehemaligen Chuunins. Besonders Winry kannte sich bei diesem Thema aus. Es freute den Uzumaki wirklich das das Familienband hier so stark war , es erinnerte ihn unheimlich an seine eigenen Eltern, seine Liebe zu Felicita und immerhin war die Blonde ja auch ein Teil von Minatos Familie und somit auch der von Takashi. Ein kurzes Lächeln huschte dem Schwarzhaarigen über die Lippen. "Schlafen ist kein Problem. Bei den Mythosaur haben wir oft an viel viel ungemühtlicheren Orten die Nacht verbracht, hier ist es warm und friedlich. Das reicht mir. Danke." Meinte er freundlich. Erneut ein Einblick in die Vergangenheit des Jungen, er hatte sicherlich einiges ebenfalls hinter sich. Ehe er nocheinmal zu Dakini sah, die sehr sehr interessiert an seinen Kräften zu sein schien. Das wachsene Interesse hatte der Uzumaki zwar bemerkt doch dachte er sich nichts weiter. Die ganzen körperlichen Reaktionen ihrer seits verschleierte sie gekonnt listig , ganz wie man es von einer Kreatur des "dunklen" Lichtes erwarten würde. Er wusste das Tengus eine gewise Affinität für den Kampf hatten und er glaubte daran das die Tengu Dame einfach nur gewinnen wollte. "Du warst doch auf dem Kampffeld gegen Amon, sollte die Arena so groß wie dieses sein selbst dann wäre es kein Problem. Dieser Kampf ist sicherlich nicht nur ein einfacher Wettstreit, wir haben klare Regeln benannt ich kann mir vorstellen das auch alle anderen Welten versuchen diese Regeln zu ihrem Vorteil zu nutzen, sie so zu verbiegen und zu umgehen das es für sie ein unheimlicher Gewinn ist. Ich bin mir sicher wenn ich an Amons Worte denke, dass auch dies Teil des Spieles sein wird." Erklärte er und lächelte freundlich. Er wollte sich ins Bad begeben, Dakini blickte dem Uzumaki direkt entgegen und murmelte etwas. Dann beeilte sich Licht Prinzessin plötzlich und stürmte vor. Der Schwarzhaarige zuckte mit den Schultern, da sie ins Bad gerannt war konnte er sich schon denken das sie vielleicht noch etwas daraus benötigte bevor er duschen ging. Gemühtlich bewegte sich der Uzumaki hinterher und er fand Dakini im Badezimmer natürlich auch. Sie suchte offensichtlich etwas in den Schränken, noch ahnte unser Held nicht das dies ebenfalls nur eine List war. "Was suchst du denn?" Fragte er nach, denn die Sache mit der Salbe hatte er nicht wirklich verstanden. Zu sehr hatte sie ihre Aussage vor sich hin gebrabbelt. Ein Grinsen der Tengu folgte und unser Held lächelte freundlich, nicht im Traum hätte er daran gedacht was nun folgen würde. Dakini näherte sich ihm, soweit noch nichts ungewöhnliches. Auch das sie ihn berührte war nicht weiter seltsam, ein großer Teil von Takashis selbst machte sich nichts daraus, er hatte unter Kopfgeldjägern gelebt, kannte kein Schamgefühl. Doch das andere Ich des Jungen wurde wachsam in seinem Inneren, er kannte die diabolischsten Züge des Bösen genauer als der gutgläubige "echte Takashi". Schon damals hatte er das Böse genau fühlen können und jetzt in ihrem vereinten Selbst war diese Fähigkeit umso stärker. "Schicksal , so hätten es meine Eltern genannt und vielleicht ist es das auch. Aber diese Kraft wurde mir nicht geschenkt falls du das glaubst .....es liegt viel bereits hinter mir....." Takashi wurde misstrauisch als sich die Berührungen intensivierten. Kurz lief ihm ein kalter Schauer über den Rücken und er fühlte sich gezwungener Maßen an Felicitas Stelle. Das umgarnen....diese flüchtigen aber dennoch vorhandenen Berührungen. Der Kopf des Uzumakis fuhr Achterbahn.....er stellte sich es genauso bei Felicita vor, das Yuu sie so berührte hatte und war sie ihm doch hilflos ausgeliefert durch diese verdammte Kontrolle! Zorn, Hass keimte im Inneren des Erben des Urbösens. Nicht gegen die Tengu Prinzessin selbst gerichtet , nein sondern viel eher gegen das wovor sein Vater ihn immer gewarnt hatte! Sie stellte eine direkte Frage und dann berührte den Jungen etwas feuchtes.....hatte sie ihn gerade am Hals geküsst!? So das war nun mehr als genug! Takashi wusste das er hier zu Gast war, er kannte die Sitten hier nicht aber dies war nun definitiv zu nah und zu persönlich? Auch wenn vieles in seinem Inneren sich nichts daraus machte , es als Zufall abstempelte so ware ihm jedoch die Lehren seiner Hüterin im Kopf. Er wusste was das alles für Zeichen waren, er war kein Idiot und er erkannte auch die mit Lust belegte Stimme von Dakini genau. Der Körper unseres Helden verkrampfte, zu viel hatte er die letzten Wochen durch gemacht. Die Wahrheit war eigentlich er konnte kaum noch stehen , aber dennoch ....nein.....sie hatten eine Aufgabe, eine Pflicht und er hatte Felicita! Die Haut der Tengu berührten ihn kurz ehe er nach Vorne einen Satz machen würde und sich schnell umdrehte. Er richtete seinen Blick zu ihrem Gesicht, er würde ihren Körper nicht betrachten, dass hier war genug! Ihre Worte hatte er noch gehört als er versuchte von ihr weg zu kommen. "Du bist kein schlechtes Wesen. Du hast eine innere Natur und mein Vater würde es begrüßen das du dieser nach gehst. Doch ich sage entscheide Selbst was du sein willst, nicht dein Inneren. Nicht dein Blut, nicht die Kräfte denen du dich bedienst ...du allein. Denn mit jeder Entscheidung musst du leben und wir haben immer eine Wahl. Deine Suche nach Macht könnte dich zu etwas werden lassen was du nicht sein möchtest ......Mein Herz, alles was ich bin gehört Felicita Teiko und das was du suchst werde ich dir nicht geben." Plötzlich wurde das blaue Kami no Chakra um den Körper unseres Helden wirbel und er würde nach vorne schnellen gerade als sie ihre Flügel aufspannen würde. Ein Schlag folgte und mithilfe seines göttlichen Chakras würde er dafür sorgen das sie das Bewusstsein verlieren würde. "An diese Kraft kannst du dich erinnern. Du willst wissen warum ich so stark bin? Weil ich mich nicht von meiner dämonischen Natur leiten lassen hab, weil ich meiner inneren Natur getrotzt habe und dann viel mehr erreichen konnte. Dieser Weg ist schwer ...aber es ist der meine." Mithilfe des seiun Chakras würde er die Vogeldame auch wieder anziehen und dabei an die Decke sehen. Der kurze Krach hätte man sicher gehört. Das blaue Dämonenchakra welches nicht zu spüren war hätte sich wieder verzogen. Takashi würde Dakini hoch nehmen und sie heraus tragen zu Winry. Sollte Yoshino zuhören würde er kurz sagen das sie umgefallen war und ihr dann die Wahrheit ins Ohr flüstern. "Winry, sie....ihr Tengu Blut hat wohl größeren Einfluss auf sie als ihr lieb ist." Der Uzumaki würde sie übergeben und dann duschen gehen, anschließend wollte er sich ans Werk machen um den Gegenstand für Yoshino herzustellen. Hierfür setzte er sich ins Wohnzimmer , man konnte ihm bei seiner Arbeit also über die Schultern blicken. Takashi vergrub sich in seiner Arbeit, denn diese Aktion gerade zeigte ihm nur nocheinmal mehr wie recht sein Vater hatte und was alles enden müsste für den wahren Frieden. Mehr und mehr machte er die Schöpfer für diese "Fehler" verantwortlich, da offensichtlich nicht nur Menschen ihnen unterliegen würden.

kagiri naki akurei no kami Mōdo("grenzenloser dämonischer Gott-Modus")
Der kagiri naki akurei no kami Mōdo ist die weiterentwickelte Form des akurei no kami Mōdo, man könnte also sagen die zweite Stufe des göttlichen Dämonen Modus des Tathamet Erben. Dieser Modus entsteht wenn man den akurei no kami Mōdo vollständig gemeistert hat und sein Bewusstsein für die Kräfte die dahinter liegen öffnet. Wie das Universum grenzenlos ist, so kennt auch die Macht eines Gottes scheinbar keine Grenzen. Takashi vereint seine Position , sein Erbe mit der dämonischen Existenz Tathamets dadurch setzt sich der Status eines Gottes bei ihm vollständig ein und er ist dazu in der Lage göttliche Chakra ("Kami no Chakra") komplett zu verwenden. Die Besonderheit von Takashis göttlichem Chakra ist es das sämtliches Chakra welches durch ihn negiert wird seinem eigenen Chakrahaushalt zu gute kommt. Es findet also nicht nur eine Negierung statt sondern große Anteile des Chakras werden absorbiert (50%) sofern Kontakt mit dem Chakra zu stande kommt. Die Macht Takashis konnte man sich vorstellen wie eine Feuerflamme. An der Spitze gelblich wechselt das Chakra von einem flammenden rot hin zu einem kalten Blau. Bei der ersten Aktivierung des kagiri naki akurei no kami Mōdo zeigte sich dies auch deutlich. Ebenfalls ist das bläuliche Chakra zu sehen wenn Takashi vom einen göttlichen Modus in den Anderen wechselt. Während der Verwandlung wird Takashi vollständig in einem hellen Leuchten eingehüllt während Blaue Funken aus Chakra versprühen und die Verwandlung ankündigen. Die Haare des Jungen haben eienn blauen Ton angenommen und auch die Augen von Takashi färben sich komplett in dieser neuen blauen Farbe , symbolisch durch die neue Reinheit des Urbösen. Die Reinheit dieser Verwandlungsstufe wird zudem dadurch symbolisiert das die Haut des Jungen verblasst und seine komplette Muskulatur eine "glatte" und strukturiert durchgezogene Erscheinung annimmt. Jedoch werden auch die Muskelkonturen und die Masse leicht erhöht was sein Erscheinungsbild brachialer ausfallen lässt. Die Chakraaura die den Körper des Jungen umgeben kann ähnelt der flammende Aura der vorherigen Stufe in blauer Farbe. Ähnlich wie eine extrem heiße Flamme jedoch kann diese auch "scharfe" Strukturen annehmen. Die Stärke des Jungen ist von keiner Macht auf der Welt genau zu bestimmen. Außer einer dämonischen Präsenz lässt sich selbst von Spürfertigkeiten keine Macht ermitteln (Ausnahme andere Wesen mit göttlichem Status diese können die Stärke genau bestimmen). Das gebündelte Chakra erhöht all körperlichen Attribute von Takashi, Stärke und Geschwindigkeit werden um 450% erhöht, ebenfalls werden die Sinne des Erben des Urbösen geschärft , er ist somit in der Lage seinen Körper selbst den schnellsten Angriffen anzupassen und auf diese reagieren zu können. Das in ihm gesammelte Chakra ist in seinem Körper so stark konzentriert das er selbst zur Waffe wird. Da Takashi durch diesen Modus auf die vollständige Macht von Tathamet (in seiner aktuellen Form) zurückgreifen kann steht ihm ein Weiterer Bonus von +400% auf Ausdauer zur Verfügung. Diesen Chakra Bonus kann der Uzumaki auf seine Stärke oder Geschwindigkeit (oder beide Werte) umlegen, oder die Effektivität seiner Angriffe steigern (bis zur max. Grenze von 150%). Takashi ist durch diesen besonderen Modi nicht länger an die Statobergrenze in Kombination von +950% gebunden, lediglich an die +800% auf einen einzelnen Statwert (Die Schöpfergottheiten von denen das göttliche Chakra stammt sind nicht an weltliche Grenzen gebunden und diese Fertigkeit wurde auf Takashi durch den Bund mit Tathamet und dessen "Reinigung" übertragen, jedoch ist sein Körper selbst noch nicht dazu in der Lage sich selbst höher zu steigern. Begründung für +950% und Grenze 800% auf Einzelstat.). Zusätzlich nährt sich die Macht Tathamets wie auch in der vorherigen Form von der Stärke seines Gegnerns, je stärker der Gegner ist und je mehr Chakra dieser frei setzt desto mehr Chakra wird ihm schlussendlich durch die Macht des Urbösen absorbiert, doch dies ist nicht alles . So wird der gesamte Körper des Gegners um 50% (dies führt zu einer Verringerung des aktuellen Ausdauerwertes um 50% bis zum Ausdauer 10 Wert = 12x sehr hoch) geschwächt sollte man sich in einem direkten Schlagabtausch mit dem Aono befinden (Das Aufeinandertreffen von "Fernkampf-Ninjutsu" löst diesen Effekt nicht aus. Diese können jedoch durch diese Eigenschaft durch einen Chakraaufwand der -50% dem eigentlichen Verbrauchs entspricht vollständig negiert werden). Diese Absorption die einen starken Erschöpfungszustand beim Gegner hinterlässt benötigt zwingend ein Kräfte "aufeinanderprall" demnach muss ein Schlagabtausch im Taijutsu oder Ninjutsu stattfinden wo sich die beiden Mächte direkt duellieren. Die Minderung um 50% Macht bedeutet wie oben erwähnt, dass die Ausdauer des Gegenübers um 50% verringert wird, dies mit einer enormen Erschöpfung einher geht. Sollte der Ausdauerwert des Gegenübers auf den 0 Wert sinken hat dies eine Bewusstlosigkeit bzw. Kampfunfähigkeit zu folge, ein wenig Restchakra verbleibt immer im Körper, diese passive Fähigkeit der Verwandlungsform ist somit nicht tödlich. Das Chakra des akurei no kami Mōdo erlaubt es dem Anwender zu fliegen, ebenfalls reagiert es in konzentrierter Form mit der Luft. Diese Reibung lässt kleine Blitze entstehen. Um diesen neuen Modi aktiv zu halten zahlt Takashi pro Post einen 2x extrem hohen Chakraverbrauch , welcher ab dem dritten Post verdoppelt wird. Zusätzlich ist diese Form eine zusätzlich enorme Belastung für den Körper , da die gewaltigen Kräfte des Urbösen immer in völliger Harmonie kontrolliert werden müssen. Die Belastung ist mit einer zusätzlichen Erschöpfung der gesamten Muskulatur des Jungen zu werten (mittel pro Post). Erfundene Besonderheit


Name: Kopfgeldjäger Profiwissen: Anatomie Humanoid
Rang: A-Rang
Voraussetzung: Mythosaur Ausbildung
Beschreibung: Zu dem Kopfgeldjäger Grundwissen zählt der anatomische Aufbau des menschlichen Körpers. Hierbei werden die Mitglieder der Mythosaur nicht wie ein Medic darauf geschult gewisse Vitalpunkte zu kennen oder wie man gewisse Verletzungen versorgen kann, nein bei den Kopfgeldjägern wird dieses Grundwissen dazu genutzt im Bereich des bewaffneten und waffenlosen Nahkampfes den meisten Schaden an ihren Gegnern anzurichten.

Name: Kopfgeldjäger Profiwissen: Anatomie Tier
Rang: A-Rang
Voraussetzung: Mythosaur Ausbildung
Beschreibung: Zu dem Kopfgeldjäger Grundwissen zählt ebenfalls der anatomische Aufbau von Tieren. Sie sind dazu in der Lage zumindest grob den körperlichen Aufbau eines Tieres zu analysieren. Hierbei geht es auch darum ein Tier schnell und effektiv zu töten. Da die Kopfgeldjäger zeitweise auf eine nomadische Lebensweise angewiesen sind um ihre "Beute" zu erlegen gehört auch die gewöhnliche Jagd dazu um sich in der Wildnis auch mit Nahrung versorgen zu können.


Name: seiun no tsukami ("Griff des Nebels")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: je nach Objekt (kleine Dinge Kunai etc. sehr gering. Tisch z.B mittel)
Voraussetzung: sōjū seiun, keitaihenka, Ninjutsu 4
Beschreibung: Beim seiun no tsukami nutzt der Anwender das besondere Seiun Chakra um ein Objekt um welches das Chakra gelegt worden ist nach oben zu in die Luft zu befördern. Es entsteht der Eindruck das das Objekt schweben würde, tatsächlich jedoch wird nur die Beschaffenheit des seiun Chakra und die völlige Kontrolle des Anwenders darüber verwendet um das Objekt in die Luft zu befördern und dort zu halten. An der Hand des Anwenders entsteht hierbei eine noch dichtere Ansammlung von seiun Chakra , wie ohnehin schon um den Körper. Dies deutet bereits an das er das Objekt / die Objekte mit diesem Arm kontrolliert. Der Anwender kann nun das Objekt wie einen verlängerten Arm einsetzen und es dem Gegenüber entgegen schleudern. Hierbei wirkt sich die Kraft des seiun Chakras auf das Objekt aus und lässt es mit einer Geschwindigkeit von 5 sich bewegen. Je nachdem welche Objekte geworfen werden und tatsächlich treffen richtet diese Technik unterschiedliche Schäden an. Da das seiun no tsukami nur mit einer Hand ausgeführt wird kann maximal ein Objekt von mittlerer Größe kontrolliert werden (Tisch, größerer Gesteinsbrocken etc.).


Name: Rüstungs Schmiedekunst (Profi Wissen)
Rang: A-Rang
Voraussetzung: Mythosaur Ausbildung, Schmiedekunst (Profi Wissen)
Beschreibung: Mit diesem Wissen ist ein Schmied dazu in der Lage Waffen und/oder Rüstungen bis zum A-Rang (Vorteile) zu bauen. Dazu zählt das verarbeiten von besonderen Metallen um daraus Schwerter oder Rüstungen herzustellen. Die Mythosaur sind spezialisiert auf schwere Rüstungen und Bewaffnung die ihrem Söldner Kampfstil entsprechen. Takashi hat jedoch während seiner Ausbildung und Zeit bei den Shinobi gelernt viele verschiedene Waffen- und Rüstungstypen anzufertigen.
"reden" , *denken* , Zweite Persönlichkeit , Vereint
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Charakter Übersicht, Krankheit

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Kokorono Dakini
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Kokorono Dakini » Fr 28. Apr 2017, 15:21

Takashi wollte helfen, vor allem im Bezug auf die kleine Yoshino und das machte ihn sympathisch. Doch schien die Art, wie er Gegenstände in die Luft brachte wohl komplizierter zu sein, weswegen das Gespräch in dem Punkt vertagt wurde. Es fiel nicht auf, wie Dakini im Laufe der Ereignisse sich immer mehr von der Macht Takashis angezogen wurde. Wie eine Motte an an ein Licht. Doch hatte Dakini noch so viel Verstand zusammen, dass sie noch in der Lage Fragen zu stellen. Diese Anführerin von Konoha schien wohl eine ängstliche Person zu sein, doch musste die Tengu dieser Person auch anerkennen, dass sie versuchte ihre Leute zu schützen. Das Takashi starke Gefühle für Felicita hegte was Dakini an dieser Stelle bereits vollkommen egal. Tengu wollten Macht, keine Liebe und wenn man etwas wollte, dann holte man es sich auch. Eine vollkommen einfache Angelegenheit. Es wurde noch einmal über den bevorstehenden Kampf geredet, dem Uzumaki war es wohl nicht aufgefallen, dass diese ihn am liebsten auf dem Tisch vergewaltigt hätte. Die Schwarzhaarige lächelte und nickte eifrig, die Götter werden eine Lehre erhalten, die ihnen nicht gefallen würde. Zufälligerweise eröffnete sich der Prinzessin tatsächlich eine Chance an den Uzumaki heranzukommen. Er wollte ins Bad und sie schaffte es vor ihm drin zu sein. Der Junge schien wohl wirklich leichtgläubig zu sein, denn die Sache mit der Salbe hatte er nicht verstanden. Auch war dies nur eine Ausrede gewesen. Dakini ließ ihre Körpersprache sprechen, versuchte ihn geschickt einzulullen. Wenn sie den Jungen soweit hatte, wie sie ihn wollte, dann brauchte sie ihn nicht mehr. Dann war er egal. Doch er erwiderte auf ihren Fragen und Dakini war für einen Moment tatsächlich verblüfft, was man daran merkte, dass sie für einen Augenblick ihre Berührungen einstellte. „Alles erarbeitet...“, murmelte sie leise und für einen Moment hatte beinahe tatsächlich der Mensch in ihr die Kontrolle. Nur um ärgerlich von ihrem Tengublut wieder verdrängt zu werden. Sie hatte eine Pflicht, sie musste diese Macht haben. Später kann sie immer noch daran denken. So fuhr sie fort, ihre sanften Worte in sein Ohr zu senden, leichte Berührungen zu schicken. Dabei passierte ihr ein Fehler, ein Fehler, der einem Tengu nicht passieren sollte. Sie hatte auf seine Körpersprache nicht geachtet, so hatte sie nicht bemerkt, wie er sich durch sie verkrampfte. Plötzlich bewegte er sich nach vorn und Dakini konnte man die Überraschung ansehen, auch dass er sich weigerte ihren Körper anzusehen, versetzte der Tengu einen Stich. Es verletzte sie immens, immerhin sah man nicht alle Tage eine royale Tengu halbnackt. Die Worte des Uzumakis ergaben für sie in diesen Moment keinen Sinn. Allerdings war für sich auch wichtiger in ruhig zu bekommen. Denn plötzlich wurde es blau und dann spürte sie einen Schlag, der ihr die Luft aus den Lungen holte. Der Junge sprach, redete davon, dass er seine dämonische Natur überwunden hatte. Sie konnte nicht antworten, keuchte einen Moment, ehe die Dunkelheit sie empfing und nach vorne fiel. Dakini hatte somit keine Ahnung, danach passierte, wusste nicht, dass Takashi sie zu Winry gebracht hatte, wusste auch nicht, dass ihr der Uzumaki nicht einmal wirklich die Schuld gab. Die Dunkelheit hatte sie nämlich in eine ganz andere Welt geführt, nämlich in die der Träume. Das Reich, in dem die Fantasie der König war.

Als Dakini die Augen öffnete, befand sie sich in einem Bett. Es war nicht irgendein Bett, es war ihr Bett. Ihr Bett bei ihrem Vater. Und sie war nackt, da die Decke leicht an ihrer Haut kratzte. Und noch etwas war anders. Vorsichtig drehte sie sich zu ihr, stützte sich auf und lächelte. Neben ihr im Bett war Takashi. Seine Augen waren geschlossen, ein friedliches Gesicht war zu sehen. Die Prinzessin beugte sich leicht über ihn. Wie konnte jemand, der so mächtig war, hier liegen? Ruhig und unschuldig? Vielleicht wäre Dakini bereits hier aufgefallen, dass sie träumte, aber das war alles nebensächlich. Denn Takashi lag hier neben ihr. Das zählte, sonst nichts. Vorsichtig strich sie sanft über die Wange des Jungen. Doch bevor sie ihn berühren konnte, spürte sie wie seine Hand ihre festhielt und er sie mehr oder weniger über sich warf und sich auf sie rollte. Ihre Flügel rollten sich sofort um den Körper des Mannes, der sich zu ihr herunter beugte, ihre Lippen versiegelt mit den seinen. Sie spürte eine Zunge und bereitwillig öffnete sie ihre Lippen, erlaubte es, dass er in ihre Mundhöhle drang und sie genau erforschte. Sie jedoch stupste seine Zunge und forderte sie zum Kampf heraus. Doch auch der Rest ihres Körpers blieb nicht untätig. Eine Hand hatte sich in den schwarzen Haaren Takashis verfangen und die Andere kratze eine eine rote Linie in den Rücken des Mannes. Sie keuchte auf, als die dämonische Hand ihre Brust berührte, sie sanft streichelte. Sie musste in den Kuss kichern, so gefiel ihr das sehr gut. Ihre Hand wanderte vom Rücken hinunter, strich sanft über das pulsierende Glied. Das zischende Luftholen war eindeutig Musik in ihren Ohren. Dafür bis er ihr ihr in ihre Nippel, was sie zum Keuchen brachte. Ihr gefielen die Geräusche, gemurmelte Komplimente, die ihre Seele zum erwärmen brachten. Sie wiederum griff den Penis ein wenig härter, pumpte ihn langsam. Takashi war mächtiger als sie, weswegen sie sich nicht traute die Führung zu übernehmen. Auch hatte sie noch nie Sex gehabt, allerdings hatte sie in ihrer Vorstellung einen erfahrenen Mann vor sich. Plötzlich spürte sie einen stechenden Schmerz und keuchte plötzlich Blut. Sie sah an sich hinab, um zu sehen, dass die dämonische sie in ihre Haut gegraben hatte und ihre Organe berührte. Sie versuchte nicht zu schreien, als der Schwarzhaarige da rumwühlte, doch unterdrücken konnte sie nicht. Erst recht, als sie das schmatzende Geräusch hörte und die Hand wieder zum Vorschein kam. Dakini erstarrte. Die Augen des Jungen waren versetzt von Wahnsinn und sein Grinsen schien sein Gesicht zu spalten. Es war viel zu weit. In seiner Hand hatte er eine Niere, die er achtlos wegwarf. Dakini wimmerte und schrie auf, als die Hand wieder in ihrem Bauch versank, die Öffnung sich vergrößerte und die Hand sich am Magen vorbeischob. Daini begann zu zittern, sich zu wehren, ihn zu blenden, doch es machte ihn nichts aus. Denn sein Gesicht veränderte sich in eine vogelähnliche Gestalt. Der Tengu ließ ein krächzendes Lachen hören, ehe er der Prinzessin ihr Herz aus der Brust riss. Dakini schrie, Blut war nun überall, auf dem Bett, in ihrem Gesicht, auf ihm. Dakini schrie und schrie, was theoretisch gar nicht möglich sein sollte ohne Herz. Aber es war ein Traum, das hob sich damit wieder auf. Der Tengu formte Zeichen, doch anstatt Licht, erschuf er Dunkelheit. Das letzte, was Dakini spürte, war Schmerz. Der Tengu hatte sie eben in im Bett zerfetzt. Haut, Blut und Gehrin war im Zimmer verstreut, ab und an auch einen Knochen, und der Tengu lachte heiser.


Dakini selbst hatte keine Ahnung, was mit ihr war, wo sie sich befand. Man würde allerdings merken, dass sie schlecht schlief, denn sie wimmerte und schrie.
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sprechen ~ denken ~ andere sprechen ~ Jutsu

Die Prinzessin ~

Offene NBWs & Charalinks

Danke an Ina für das Schöne Set[/align]

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Yoshino Rokkuberu
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Yoshino Rokkuberu » Fr 28. Apr 2017, 20:31

Niemand wusste besser wie verletzlich Yoshino ist, als Yoshino selber, auch wenn sie es kannte mal keine Medizin zu haben und dann tierisch auf zu passen nur nicht irgendwo sich zu verletzen. Selbst Winry kannte den Anblick von der Wohnung der kleinen Genin aus Kirigakure. Überalll waren vollgeblutete Verbände und in der Ecke lag eine mit Blutspritzer verzierte Matratze auf der die kleine Blauhaarige schlief. So gesehen konnte es für Yoshino nur besser werden, denn sie selber wusste, noch tiefer und sie war nun mal nicht mehr hier. Winry sprach aufmunternde Worte und Takashi wollte irgend etwas bauen, er erklärte auch was, aber mit einigen Begriffen konnte die Blauhaarige nichts anfangen und anscheinend ging es auch Dakini so, der ein großes Fragezeichen im Gesicht geschrieben steht. Takashi wollte anscheinend unbedingt etwas bauen und wollte das die Welt kein Leid mehr erfährt oder eher niemand Leid erfährt. Die Genin schaute den jungen Mann nachdenklich an. Warum waren einige Shinobis so freundlich und andere wiederum nicht? Dabei muss sie an diese alte Frau in Kiri denken. Dakini sprach dann davon, dass sie niemanden Angst machen will, vor allem Yoshino nicht, die das auch mit bekam und die Tengu ansah. Angst haben? Am Anfang hatte sie schon etwas Angst vor Dakini, sie ist ja auch größer und stärker als die kleine Genin, aber das ist schon eine ganze weile verfolgen und Yoshino wüsste jetzt nicht, warum sie direkt Angst vor der Tengu haben sollte. Sie wusste leider auch nichts von dem Blut der Tengus und das Dakini wohl auch ganz besondere Triebe hat, die wohl schwer zu kontrollieren sind. Als Winry ihr die Spritze gab, schaute die Blauhaarige recht entspannt drein, sie kannte das ja, Spritze begleiteten sie schon ihr ganzes Leben, entweder die Spritze oder der Tod, mehr Auswahl hatte sie nicht und wirklich verfluchen tat es Yoshino auch nicht. Sie wollte nur nicht das Winry und Dakini sich zuviel wegen ihr aufbürden.
Was mit Konoha war bekam sie zwar auch mit und es klang wirklich übel, aber Yoshino konnte mit keinem Namen etwas anfangen und als Dakini Felicita als Katzenmädchen bezeichnet, musste die Genin an eine Neko denken und schmunzelte dabei etwas verträumt, dabei bekam sie das Geflüster nur etwas mit, sah aber das Grinzen und auch wie sich Dakini sonst benahm, rieb ihre Beine aneinander. Juckte es sie an den Beinen? Konnte ja sein, Yoshino juckte auch es hier und da mal auf der Haut und daher dachte sie sich nichts dabei und setzte sich auf das Sofa, während Yoshino kurz etwas gähnte. Bevor es ans Schlafen ging, würde Takashi wohl duschen wollen und Winry erklärte die Situation mit dem Bett. Yoshino nahm eher wenig Platz ein und mochte es auch, wenn sie nicht alleine im Bett schlafen musste, denn leider ist die Genin recht verschmust und wirkt in so etwas noch wie ein kleineres Kind.
Dakini rannte ins Bad und was dann passierte sah Yoshino nicht, die auf dem Sofa schon mit geschlossenen Augen angelehnt döste und sich ihr Brustkorb ruhig anhob und wieder senkte. Es wirkte nicht so, als würde die Genin bald auf eine Aufgabe stoßen, die für sie Wahrscheinlich viel zu groß ist, aber die Erschöpfung des Tages war auch tief in den Knochen. Kurz bevor sie jedoch vollständig einschlief, wurde es im Bad richtig Laut und die Genin zuckte erschrocken zusammen und blickte in die Richtung, als kurz darauf Takashi mit Dakini raus kam, die anscheinend umgekippt ist. Die Genin sprang vom Sofa und lief auf die drei zu und hörte nicht, was Takashi Winry zuflüsterte, aber sehen konnte die Blauhaarige es. Die Genin sah Dakini an, die anscheinend schlecht schlief und streichelte ihr mit einer Hand über den Kopf, das beruhigte ja Yoshino immer sehr, also ging sie davon aus, dass es auch andere beruhigen kann.
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Winry Rokkuberu » Sa 29. Apr 2017, 01:51

Ja das Ganze was ihnen alles bevorstand war nicht so einfach und für viele war es wohl schwieriger all das zu verbeiten oder sich gar vorstellen zu können und sich auch darauf vorzubereiten. Die kleine Gruppe hier hatte ja ihre Ideen. Fähigkeiten wurden genannt und manche auch gezeigt und es kamen Fragen auf die auch beantwortet wurden. Die Materialien die Takashi brauchte konnte der Kagebunshin der Rokkuberu besorgen, es reichte einfaches Zeug, er machte den Rest. Die ganzen Themen über die Chakren wollten sie auch auch für wann anders aufheben da es zu sehr in die Materie ging, darum sagte Winry auch nichts weiter dazu sondern nickte dem Uzumaki nur zu wo er dies erwähnte. Es gab wann anders noch Gelegenheit das alles genau zu erklären. Doch war das Tunier nicht das einzige Problem, nein auch in der Welt gab es wieder Probleme oder wohl immernoch. Takashi hatte da eine ernste Sache genannt wo er persönlich befangen war und es ihm auch unheimlich schwer fiel darüber zu reden. Keiner hier zwang ihn auch dazu weiter zu reden als er wollte. Winry konnte den Uzumaki soweit verstehen wie schwer es für ihn sein musste sich so zurückzunehmen. Ihr Mitgefühl hatte sie ja bereits zum Ausdruck gebracht und wie weiter mit der Sache verfahren werden sollte war auch klar, der Allianzsrat musste dafür zusammengerufen werden. Und das trotz dieses Tuniers...es musste irgendwie funktionieren. Er hatte die Gruppe soweit aufgeklärt was mit Konoha war, mit der Hokagin aber diese Sache musste der Rat klären denn so sah die neue Ordnung in der Welt aus. Zu den Worten wegen Menschen und das in jedem etwas böses wohnte sogesehen hatte die Rokkuberu auch schon etwas gesagt. Alles weitere wurde auch soweit geklärt und dann wollte der Uzumaki sich waschen bzw. duschen und Winry zeigte die Richtung zum Badezimmer. Doch nicht nur Takashi schien dorthin zu wollen auch Dakini, sie ging sogar vor. Wollte sie ihm etwa alles zeigen? Sie verschwand jedenfalls mit dem Uzumaki und die Tür ging dann auch zu. Winry dachte sich im ersten Moment nichts dabei denn Dakini kannte sie eben als etwas sonderbar. Sie wollte ja eine Salbe suchen, wobei der Erstehilfe Kasten nicht im Bad war, dieser war hier im Wohn bzw. im Schlafbereich. Der Rokkuberu war das etwas suspekt und kurz schaute sie den beiden hinterher, kümmerte sich dann aber um den Abwasch. Yoshino saß auf dem Sofa und war eingedöst. Hatte sie all das wohl soweit mitgenommen das sie müde war. Schlaf tat ihr aber sicher gut. Es dauerte auch gar nicht lang da war dann Krach zu hören aus dem Bad. Was hatte die Tengu nun wieder angestellt und wieso war sie solange mit ihm im Bad dadrin gewesen? Seid Takashi hier war verhielt sich Dakini auch anders. Neugierig war sie ja schon immer und stellte viele Fragen das war nichts neues für Winry, nein nur hier war es mehr auf die Person bezogen. Sie stellte mehr fragen wegen Fähigkeiten und allem. Machtfragen und alles. Das kam der Rokkuberu etwas seltsam vor, aber bei all den Dingen die momentan passierte die Winry gehört hatte naja sie war auch mitgenommen, emotional und alles. Ihre Welt wurde ja auch durcheinander gebracht durch dieses ganze Schöpferzeug usw. Winry hatte gerade alles in die Spüle gebracht wo der Krach passierte und dann kam Takashi auch schon wieder heraus und hatte Dakini dabei welche bewusstlos schien. Yoshino war durch den krach auch wach geworden, hatte sich etwas erschreckt wie es schien. Takashi meinte zu ihr, dass die Tengudame umgefallen war. War das der Krach gewesen? Zu Winry kam der Uzumaki dann aber näher und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Innerlich seufzte die Rokkuberu und sah dann zu der Tengu auf dem Sofa. Hatte die Blonde nicht eben noch etwas davon gesagt das Dakini aufpassen sollte? Und hatte die Tengu nicht selbst gesagt das sie Yoshino keine Angst machen wollte oder allgemein der kleinen Familie hier? Winry wusste nun nicht genau was da im Bad abgelaufen war, sie war ja nicht dabei und jetzt direkt fragen wollte sie auch nicht. Die kleine Erklärung Takashis reichte ihr: "Und dabei hat sie eben doch noch gesagt das sie sich zügeln wollte und ich habe sie auch nochmal dran erinnert was passiert wenn es ausartet." Man konnte heraushören das Winry etwas besorgt deswegen war und auch enttäuscht bzw. ging es in die Richtung. Da musst eman wohl später noch etwas tun. Zum Glück war jetzt nichts großes passiert und Takashi schien sich nicht bedrückt zu fühlen deshalb oder beschwerte sich sogesehen aber Winry würde sicherlich nochmal bei Zeiten deswegen mit Dakini das Gespräch suchen. "Ich hoffe sie hat nichts angestellt..." Naja "Nichts" war vielleicht das falsche Wort, was gemacht hatte sie ja und würde Winry die genauen Details kennen nun würde sie sich dann für die Tengu schämen oder wenn sie aufwachte ihr eine Standpauke halten oder gar eine scheuern? Vielleicht ein bisschen von allem. Denn was Dakini tat oder versuchte zutun das war nicht okay, nicht für Winry. Nicht mit dem was Takashi vorher erzählt hatte. Doch kannte Winry ja die Einzelheiten nicht. Takashi ging dann duschen und wo er das tat kam der Bunshin mit den Materialien wieder und brachte auch Werkzeug falls Takashi das brauchte. Dakini hätte die Rokkuberu einen kühlen Lappen auf die Stirn gelegt, sie lag ja auf dem Sofa und Yoshino war bei ihr und strich über den Kopf der Tengu. Winry lächelte der Blauhaarigen entgegen und tätschelte ihren Kopf als Zeichen das sie das gut machte wie sie auf Dakini aufpasste. Als Takashi dann mit dem Duschen fertig war ging es an das Herstellen für den Gegenstand für Yoshino. Man konnte dem Uzumaki bei der Arbeit zugucken und Winry merkte wie sich da hineinsteigerte. So erging es ihr auch immer wenn sie an etwas bastelte, vorallem an einer Automail. Da konnte man auch schonmal die Zeit oder andere wichtige Dinge vergessen. Winry half aber wo sie konnte, wenn Takashi Hilfe brauchte. Brachte ihm Werkzeug oder half mit beim festhalten und herstellen. Sie war eine Ingeneurin und handwerklich begabt. Den Lappen auf Dakinis Stirn würde sie auch immer wieder wechseln und eine Decke hatte sie für die Tengu auch geholt. Viel tun konnten sie da nicht. Winry war keine direkte Ärztin aber hatte so ihre medizinischen Kenntnisse. Dakini war nicht weiter verletzt, hatte ja auch keine Wunde und anhand Takashis Worten konnte sie sich auch zusammenreimen was er getan hatte. Sie einfach kurzum ausgeknockt. Als sie dann aber wimmerte und sogar anfing zu schreien war Winry sofort bei ihr "Hey Dakini alles ist okay, alles ist in Ordnung du hast nur schlecht geträumt." waren die Worte der Rokkuberu, denn es sah wirklich so aus als hätte sie einen Alptraum gehabt. Ob das mit dem zusammenhing was Takashi sagte? War das ein Nebeneffekt ihres Tengublutes? Es blieb abzuwarten. Vorsichtshalber positionierte sich Winry aber so das Yoshino hinter der Blonden war, falls die Tengu nun aufschreckte damit es nicht zu einem weiteren Unfall kam.
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Winry Rokkuberu » So 30. Apr 2017, 17:35

Den Anhänger hatte Takashi fertig bekommen und Winry und Yoshino kümmerten sich um Dakini, dass diese sich wieder erholen konnte. Als die Tengu dann auch nach einiger Zeit aufwachte wurden keine weiteren Worte gewechselt. Winry bekam mit das Dakini scheinber wusste was vorgefallen war, dass sie sich daran noch erinnern konnte und sich dafür schämte. Sie konnten das später noch klären. Es passierte dann im Schlaf aller das sie wegtransportiert wurden und Winry da sie ja nicht teilnahm in dieser Runde, blieb zurück mit Den. Sie wachte auch dann irgendwann auf und fand niemanden vor. Nur einen blauen Kristall neben sich, welcher wohl die Verbindung sein musste da sie zuschauen konnten. Also groß suchen oder so musste Winry nicht. Es war schon etwas bitter das es so plötzlich kam und man nichtmal viel Glück wünschen konnte oder so aber in Gedanken war die Rokkuberu bei den dreien. Sie drückte ihnen alle Daumen das sie es schafften und gesund und munter zurückkamen. Besonders für Yoshino drückte sie die Daumen fest und hoffe einfach das alles gut ging. Von hier konnte sie ja auch nichts weiter machen, Nichts außer hoffen und sogesehen dafür beten. An die drei glauben und das tat die Blonde auch.
Tatenlos rumsitzen wollte sie aber auch nicht, nein sie musste sich auch vorbereiten, denn es würde bestimmt nicht nur bei diesen 3 Teams bleiben, da gabs bestimmt noch mehr und Winry war auch irgendwann an der Reihe. Und mit Sicherheit würde es genauso ablaufen wie beim ersten Mal das sie alle Infos in die Köpfe direkt bekamen. Man wusste eben nur nicht was auf einen zukam und wenn es soweit war dann blieb nicht viel Zeit zum vorbereiten. Drum nutzte die Rokkuberu die Zeit jetzt. Wollte sie ja ohnehin eine Technik lernen bevor das alles hier seinen Lauf nahm mit dem Tunier. In Gedanken war sie bei ihrer Familie und dem jungen Uzumaki und wünschte ihnen auch viel Glück, wegen des zusehens bei dem Kristall hatte das Mädchen einen Schattendoppelgänger erschaffen und sie selbst wollte trainieren. Wenn sie nur vor dem Ding saß und wartete half das auch niemanden. Sie Sorge sich ja das hatte man auch mitbekommen aber Winry wusste auch das Takashi Acht geben tat. Und Dakini hatte sich hoffentlich wieder soweit beruhigt und unterkontrolle. Die Rokkuberu wandte sich nach dem Essen jedenfalls ihrem Training zu. Das Rasengan wollte erlernt werden und Winry machte da weiter wo sie vorher aufgehört hatt. Sie musste Chakra in der Hand konzentrieren und das bewusst in Bewegung bringen. Das Endprodukt sollte ja eine sichtbare rotierende Chakrakugel werden. Sie wusste ja soweit alles um die Technik dank Minato damals. Und so machte sie sich wieder dran und übte erstmal wieder in Ruhe auf dem Sofa mit der Chakrakonzentration. Sie hielt wieder eine Hand ausgestreckt und formte die Finger als wollte sie was greifen, stüzte mit der anderen Hand das Ganze und sammelte dann Chakra in der Hand und wollte es austreten lassen. Sie bekam auch was hin aber nicht das Erwünschte wie es sein sollte. Sie probierte es auch gleich wieder aber genauso bekam sie wieder nich das was sie wollte. Irgendwas machte sie noch falsch nur was? "Du machst dir zuviele Gedanken Winry. Ich kann deine Sorgen verstehen aber du kannst nichts weiter ausrichten." Kam es von Hachibi in ihrem Inneren und dort war auch das Mädchen, saß auf dem großen Ochsen, auf seinem Kopf und seufzte einmal. "Ich weiß ich weiß und danke das du es verstehst. Sie schaffen das schon und wenn ich an der Reihe bin dann kriegt diese Hydaelyn von mir noch was zu hören" war ihre Antwort darauf. Winry passte es nach wie vor nicht das jemand wie Yoshino kämpfen musste, das war einfach nicht fair und wie Winry eben war würde sie dann wenn es soweit war ihren Senf dazu geben und diesem Hydealyn mal ein paar Worte sagen, wobei sie ja wusste durch Seiji das diese Schöpfer nicht viel auf Moral oder so gaben, das sah man ja auch an diesem Tunier. Dennoch lies sich die Rokkuberu dadurch nicht davon abbringen. Und ja sie dachte während ihrer Übungsversuche an die Gruppe aber sie musste ihnen einfach vertrauen und sich jetzt um sich selbst kümmern und das würde das Mädchen nun auch tun. Wo sie nochmal das Ganze mit der Hand probierte kam dann auch Den an mit einem Ball im Mund und wollte offenbar spielen, wohl weil er sah das Winry besorgt war, sich viele Gedanken machte, sich stresste. Das war lieb von dem treuren Tier und die Rokkuberu unterbrach das Training auch kurz um den Hund zu streicheln: "Das ist lieb Den aber ich muss trainieren wir können jetzt nicht Ball spielen" trotzdem warf sie den Ball ein wenig das Den ihn zumindest einmal holen konnte. Der Hund lief dem Ball auch nach, hier im Haus war nicht soviel Platz daher passte sie auch auf aber es ging und dabei sah sie Den zu wie er den Ball holte, aber statt ihn aufzunehmen mit den Pfoten hin und her trat und der Ball rollte dazwischen. Da machte es auch bei der Rokkuberu klick im Kopf. Ball...und Rotation...das war doch genau das was sie wollte. Das Rasengan war eine Kugel, umgangsprachlich also auch ein Ball und wie ein Ball es konnte, so war der Effekt der Technik das diese sich drehte. So musste Winry das auch machen wie Den es tat. Er bewegte den Ball hin und her mit beiden Pfoten, hätte er nur eine benutzt würde der Ball nur in eine Richtung rollen aber dann hatte man keine Kontrolle mit beiden Pfoten bzw. Händen schon. Winry musste das genauso machen dann bekam sie das bestimmt hin aber vielleicht sollte sie auch einen visuell besseren Effekt erzeugen, also das es besser sichtbar war für sie. Sie wa rja noch am üben und musste daher die passende Menge finden an Chakra, sonst verausgabte sie sich am Ende noch und erreichte nur sehr wenig. Das Rasengan war ja so nicht groß aber das mit dem Charka war eine andere Sache. Sie lächelte und meinte dann: "Danke Den du hast mir gerade sehr geholfen, wir spielen nachher Ball" ja für diese Hilfe hatte sich das Tier diese Belohnung verdient.Winry überlegte sich auch was wie sie das Ganze für sich besser sichtbar machen konnte und besorgte dazu ein paar Dinge. Das Konzept Ball spielte dabei eine wichtige Rolle. So organisierte sich das Mädchen mehrere Wasserballons und Gummibälle, die dürften für das was sie vorhatte ausreichen. Die Luftballons fühlte die Rokkuberu alle samt mit Wasser, sodass sie schön in ihre Hand passten, nicht zu groß und auch nicht zu klein. Die Gummibälle hatten alle die passende Größe. Am Hafen bekam sie welche. Der Verkäufer wunderte sich zwar wofür das Mädchen die ganzen Bälle und Ballons wollte aber ihm konnte es sogesehen auch egal sein da Winry die Ware ja bezahlte. Mit diesen Utensillien konnte das Mädchen auch weiter trainieren aber das würde sie dann draußen tun hinter dem Haus in dem kleinen Garten wo der Baum auch stand. Drinnen würde sie nur alles nass machen da war sie sich sicher. Den kam auch mit raus da konnte er etwas auslauf haben und naja er freute sich auch weil Winry einen ganzen Karton mit Gummibällen besorgt hatte und Den ab und an einen Ball raus holte und damit spielte. Oder die Nachbarskinder halt die der Vermieterin welche dann mit Den spielten. So hatte Winry ihre Ruhe und konnte sich voll auf das Training für die Technik konzentrieren. Sie nahm dann auch einen der Wasserballon in die Hand und versuchte das Ganze was sie vorher auch getan hatte nur eben jetzt mit dem Wasserballon. Das Innere des Ballons begann sich dann auch zu bewegen man konnte das Wasser sogar hören. Also funktionierte es schonmal und sie machte weiter. Das Ganze versuchte sie mit einer Hand aber genau wie vorhin ging es da nicht weiter, es reichte noch nicht. Sie wollte erstma sehen ob sie es auch so konnte mit mehr Chakraeinsatz statt mit zwei Händen wie Den es vorher bei dem Ball getan hat mit beiden Pfoten. Sie wollte mit einer Hand es kontrollieren. Doch selbst mit etwas mehr Chakra passierte nichts weiter als das sich der Ballon nur etwas mehr bewegte. Also nahm sie die andere Hand zu Hilfe, griff von oben dann auch auf den Ballon und konzentrierte sich, bündelte Chakra in beide Hände sodass sie es in den Ballon leiten konnte. Das Wasser bewegte sich wilder hin und her und der Ballon bewegte sich und dann peng platzte er und machte die Rokkuberu natürlich etwas nass dabei. Etwas triefend blickte Winry kurz drein, das es nun so platzte damit ahtte sie nicht gerechnet aber es hatte funktioniert. Sie hatte Bewegung reinbekommen in das Ganze und es soweit verstärkt das der Ballon der Kraft nicht mehr standhalten konnte. Er platzte und das ganze Wasser wurde verteilt.

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Trainingspost:

Rasengan und Keitaihenka

Wörter: 404+274+1099=1777/2857
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