Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

So schön auch die Polarlichtern von Yuki no Kuni sein mögen, so stehen sie vollkommen im Kontrast zur jährlichen Katastrophe. Dem Abschmelzen der Gletscher.
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Winry Rokkuberu
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Winry Rokkuberu » Di 30. Mai 2017, 12:59

Kagebunshin

Der Doppelgänger der Rokkuberu versuchte der emotional aufgelösten Tengudame mit Worten beizustehen und sie aufzumuntern. Das gelang aber wohl nicht so gut, da Dakini den Kopf schüttelte und die Schuld offenbar immernoch bei sich sah. Man konnte fast meinen vor dem Bunshin wäre ein kleines Kind das was kaputt gemacht hatte und nun große Angst hatte bestraft zu werden oder nicht mehr lieb gehabt. So hörte es sich fast an, denn Dakini nuschelte auch. Und was sie nuschelte konnte man daher kaum verstehen, da auch immer wieder Schlurzer mit drin waren. Nur Ärger und enttäuscht hatte der Bunshin vernommen, zumindest vermutete dieser das es die Worte waren und meinte daraufhin: "Was passiert ist lässt sich nicht mehr ändern aber du bist bereit dich zu ändern und es wieder gut zu machen und darauf kommt es an. Mach dir also nicht zuviele Vorwürfe oder denke zu schlecht von dir." Und dann ging es noch weiter und der Bunshin meinte auch das Dakini Yoshino alles erklären musste wenn sie ein reines Gewissen wollte und da schien Dakini auch Angst vor zu haben, dass die Blauhaarige die Tengu dann nicht mehr leiden konnte oder gar Angst hatte dann vor ihr. Nun das Risiko musste sie eingehen doch der Bunshin wusste wie Winry auch das Yoshino die Tengu eigentlich mochte und wenn Dakini es richtig erklärte und sich entschuldigte dann nahm Yoshino diese bestimmt auch an. "Das Risiko wirst du wohl eingehen müssen aber Yoshino mag dich sehr und ich bin mir sicher wenn du es ihr erklärst und dich entschuldigst dann verzeiht sie dir auch. Und es kommt nicht darauf an was du bist sondern wer du bist. Wenn du dich wirklich ändern, es in den Griff bekommen willst dann kannst du es auch schaffen. Ich war damals genauso wie du wo ich eine Jinchuuriki wurde, hatte meine Kräfte nicht unter kontrolle und hatte Angst andere zu verletzen aber ich hab es geschafft. Es war ein langer Weg der auch nicht leicht war aber ich hab nicht aufgegeben und das solltest du auch nicht." Vielleicht halfen ihr diese Worte ja das sie den Mut fassen konnte wo sie hörte das Winry einst auch Kontrolle üben musste um anderen nicht zu schaden, das sie auch einst eine Gefahr war, das sie auch nicht normal war sogesehen. Dakinis Idee dann mit dem Verschwinden und einfach abhauen nun das war eine Möglichkeit aber so lief man nur von den Problemen davon statt sich ihnen zu stellen, so würde man es nie schaffen Kontrolle zu bekommen. Und das sagte der Bunshin der Tengu auch das es ihr nicht in den Kram passte wenn sie gehen täte und das es auch Yoshino wohl nicht gefallen tat. Auf Dakinis nachfolgende Worte lächelte der Bunshin und legte ihr kurz wieder die Hände auf die Schultern: "Ich weiß das du uns nicht verletzen willst und Angst hast das es wieder passiert aber du darfst nicht aufgeben oder daran denken das es nicht gelingt. Meine Eltern haben mir damals als ich noch ganz klein war immer gesagt das man alles schaffen kann wenn man nur will, man darf nicht aufgeben. Die Hoffnung nicht aufgeben. Wenn man hinfällt, dann steht man wieder auf, klopft sich den Dreck von den Knien und macht weiter. Und wenn Yoshino und ich nicht da sind, naja hättest du schonmal gewissheit das du uns nicht schaden tust also nicht direkt. Und wenn wieder sowas passiert, dafür willst du doch die Kontrolle lernen und was diese Insel angeht, es ist eine spezielle Insel wo keine Menschenseele lebt nur wilde Tiere und dort gibt es einen Ort der speziell für Training mit großen Mächen ausgelegt ist. Wenn dort was passiert schadest du niemanden das kann ich garantieren ich war ja selbst dort." Hoffentlich half das Gute zureden und Dakini beruhigte sich langsam denn mehr so konnte Winry nicht tun bzw. der Bunshin. Der Bunshin wollte Dakini ihre Angst nehmen, ihre Trauer und das ging im Normalfall mit aufbauenden Worten.

Winry
Yoshino und Winry waren im Bad und gerade mit dem Haarewaschen fertig als die Krach von draußen hörten, jemand weinte und dieser jemand musste Dakini sein also kletterte die Rokkuberu schnell aus der Wanne um nachzusehen was los war und half auch Yoshino raus. Winry band sich nur schnell ein Handttuch um den Körper und war darum noch nass und tropfte etwas und ging dann raus aus dem Bad. Yoshino trocknete sich vorher noch etwas ab und kam dann nach. Die Rokkuberu erkundigte sich dann auch gleich was los war und sah dann wie Dakini sich versuchte hinter dem Bunshin zu verstecken. Der Bunshin war etwas verwirrt, wieso Dakini sich nun verstecken tat, weil sie Angst hatte? Aber niemand war ihr doch böse. Oder schämte sie sich etwa? Das konnte es sein, hatte die Tengu doch sowas zuvor angedeutet und die Furcht hatte sie ja auch das Yoshino ihr böse sein konnte. Da Dakini nicht sprach musste der Bunshin das auch übernehmen: "Dakini hat mir eben alles erzählt und ihr tut es leid, alles was passiert ist aber sie hat Angst das wir ihr böse sind und sie schämt sich deshalb auch wegen dem was vorgefallen war." Mehr sagte der Bunshin nicht, die Katze käme so oder so aus dem Sack bzw. war sie ja schon frei da die Tengu es dem Bunshin erzählt hatte. Zwar wollte man das ja erst beim Essen aber nun war es halt schon passiert. Die echte Winry trat dann auf Yoshino zu und sah kurz zu ihr runter wo ein paar Tropfen Wasser da ihre Haare ja noch nass waren so wie der Rest des Körpers auf den Kopf von Yoshino tröpfelten. Sie lächelte und vielleicht sah Yoshino ja auch kurz zu ihr hoch und würde damit erkennen das alles nicht so schlimm war und dann wandte sich die Rokkuberu an Dakini und den Doppelgänger und sah in deren Richtung: "Also ich bin mir sicher mein Doppelgänger hat dir schon versucht zu sagen das wir dir nicht böse sind. Also ich bin es nicht. Ne kleine Ermahnung gab es sicherlich auch wegen der Sache mit Takashi aber wenn dir all das wirklich leid tut und du dich bessern willst dann akzeptiere ich die Entschuldigung." Damit war dann auch Yoshino etwas in Kenntniss gesetzt worum es ging aber die meisten Fragen standen wohl noch offen. Was beim Tunier direkt passierte das wusste ja nur der Bunshin und davon hatte er nichts weiter gesagt das musste Dakini übernehmen wo der Doppelgänger dann auch leise zu ihr meinte: "Na los gib dir einen Ruck sag ihnen was du mir gesagt hast und dann können wir an einer Lösung arbeiten." Der Bunshin verpuffte dann auch einfach sodass Dakini sich nicht mehr verstecken konnte hinter diesem. Das war so ein kleiner Anstoß das sie nun den Schritt wagen musste auch wenn sie vielleicht Angst hatte. So bekam Winry auch die Informationen die der Bunshin hatte und wusste alles was Dakini diesem gesagt und er ihr gesagt hatte. Winry lächelte einfach und blickte wieder runter zu Yoshino und legte ihre Hände sanft auf die Schultern der Blauhaarigen. Sie stand ja hinter ihr. Danach galt ihr Blick wieder Dakini und Den der Hund bellte auch und wedelte mit dem Schwanz, er tappste zu Winry und Yoshino und sah hechelnd zu Dakini. Die Tengu konnte es ihnen ruhig sagen, niemand fuhr sie an oder drohte ihr oder sowas. Sie waren bereit zuzuhören und da der Bunshin ja bereits gesagt hatte das Winry nicht böse war war für die Rokkuberu aus ihrer Sicht die Sache geklärt. Alles was blieb war es jetzt noch Yoshino beizubringen und zu erklären und ihr Urteil dazu. "Na komm mein Bunshin hat es dir bereits gesagt. Erlär Yoshino was passiert ist." Ja da sollte Dakini übernehmen, Winry konnte es auch aber Dakini war es die sich entschuldigen musste für ihr Verhalten und darum sollte sie auch alles erlären. Die Rokkuberu würde dann nur Ergänzungen dazu geben.
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Yoshino Rokkuberu » Di 30. Mai 2017, 22:31

Der Tag war nur so von Ereignissen gefüllt und nicht nur das Turnier war eine Herausforderung, auf Yoshino kam wohl noch einiges mehr zu. Sie wollte ja auch Dakini fragen, was in dieser Arena mit ihr los war, denn die Tengu verhielt sich schon recht sonderbar und das fiel der kleinen Blauhaarigen auf, die nicht wirklich viel von Tengus wusste. Wobei, das musste die Genin auch nicht, Dakini war Dakini Ende und da wird es für Yoshino auch nichts anderes geben. Jeder macht sich selber zu das, was er ist, zumindest wenn man von dem Körper absieht, denn man von seinen Eltern geschenkt bekam. Winry verließ als erste das Bad und Yoshino erst etwas später, denn sie wollte sich erst noch abtrocknen, denn nachher zog sie sich eine Erkältung zu und leider wurde die Genin oft sehr schnell Krank und das konnte schon recht fies sein. So gesellte sie sich erst kurz nach der blonden Chunin sie sich zu der Situation. Der Bunshin sprach etwas, das Dakini irgend etwas leid tat und sie sich schämen würde. Yoshino legte ihren Kopf schief und man konnte sehen, dass sie nicht verstand was der Bunshin meide. Was soll den Dakini leid tun? Sie hat doch nichts böses getan, zumindest weis Yoshino von nichts und daher kam von der Genin nur ein kurzes fragendes „leid?“. Leider hat sie in der hecktig Yoshinon im Bad vergessen und so würde nun Winry und Dakini merken, dass nun kein Stoffhase helfen konnte, wenn die Genin etwas längeres sagen wollte, es war eine Situation, als wäre Yoshinon einfach weg. Winry trat dann zu der Blauhaarigen. Tropfen fielen auf das Gesicht der Genin die kurz aufsah und nicht so ganz verstand was die beiden Älteren sprachen. Was soll Dakini leid tun? Was war mit Takashi? Meinen sie das von gestern aus dem Badezimmer? Yoshinos Gesicht strahlte es förmlich aus, dass sie die Situation gar nicht verstand, auch nicht warum Dakini sich hinter dem Bunshin versteckte. Mag Dakini vielleicht die Genin nicht mehr? Nein es wirkte eher so als hätte die ältere Frau Angst, aber warum sollte man vor Yoshino angst haben? Sie ist schwächlich und jeder könnte Yoshino physisch weh tun. Der Kopf der Genin würde rauchen, wenn er das könnte, denn irgendwie bekam sie keinen Durchblick was los war und kurz darauf zerpuffte auch schon der Bunshin und Winrys Hände lagen auf der Schulter der kleinen Genin, die immer noch sehr fragend drein schaute. Dakini sollte etwas erklären und Yoshino lief einpaar Schritte auf sie zu, hielt aber Abstand, da Dakini es ja nicht mochte wenn man sie umarmt oder anfasst. Was ging in dem Kopf der Tengu nur ab? Auch wenn Yoshino ruhig wirkte, war sie innerlich total zerworfen und unsicher.
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Kokorono Dakini » Mi 31. Mai 2017, 21:16

Die Tengu befand sich in einer Notlage, die sie so nicht erwartet hatte, in der sie noch nie gewesen war. Sie war völlig aufgelöst und es fiel ihr schwer dem Rat von Winry zu beherzigen. Wie sollte sie sich keine Vorwürfe machen, wenn sie doch Schuld war? Das konnte sie nicht verstehen. Doch dass mit Yoshino verstand sie. Tief in ihrem Herzen wusste die Prinzessin, dass sie es der Blauhaarigen sagen musste, doch wollte Dakini nicht wieder an den Rand gedrängt werden, um ihr Leben fürchten, schlimmer noch als Anshofutter enden. „Ein Junchuuriki zu sein, ist dann wohl auch nicht einfach, nicht wahr? Und was ist, wenn ich es nicht schaffe?“ Sie versuchte sich ein wenig zu beruhigen, ihren Ängsten Ausdruck zu verleihen. Der Bunshin der Rokkuberu gab sich große Mühe sie aufzumuntern und sogar ein kleines Lächeln in das Gesicht der Tengu zu zaubern. „Deine Eltern waren sicher sehr tolle Menschen.“ Es war kein Sarkasmus zu hören, denn Dakini wusste, dass ihre Eltern nicht gerade die besten der Welt gewesen waren. Insbesondere ihr Vater war ein hartes Kaliber, hatte es vorgezogen seine Frau zu töten, um seine Tochter in seine Welt zu bringen. Hatte es zugelassen, dass sie gefoltert wurde, war selbst sehr streng mit ihr. Er war nur zufrieden mit ihr gewesen, wenn sich etwas gut gemacht hatte. Sie stellte sich die Eltern von Winry als zuvorkommend vor, als Menschen, die ihr Kind beschützt hatten. „Das mit der Insel wäre wirklich gut. Dann könnte ich da schon mal üben, dann hat es auch Takashi einfacher oder?“ Ja, Dakini wollte niemanden noch zusätzliche Arbeit machen und war im Moment sehr froh, dass Winry auch mit ihren Gesten ihre Zuwendung ausdrückte. Auch konnte man Hoffnung in der Stimme der Tengu hören, wenn Winry es schon einmal geschafft hatte, dann konnte sie es vielleicht auch schaffen. Doch funktionierte es auch mit Tengu? Das müsste man herausfinden. Dakini hatte sich also beinahe beruhigt, als plötzlich die echte Winry und Yoshino auftauchten. Die Tengu versteckte sich hinter dem Bunshin, hatte Angst und schämte sich. Dabei hielt sie sich an dem Bunshin fest, ihre Fingernägel agierten ein wenig wie Krallen und würden sicherlich rote Stellen zurücklassen. Der Bunshin erklärte kurz die Situation und Winry sprach einige Worte. Auch die kleine Yoshino meldete sich zu Wort und das wortwörtlich, denn Yoshinon, der Hase, fehlte. Dakini hörte die Worte des Bunshin und sie konnte es nicht verhindern, dass er verpuffte. Mangels Versteck machte sich die Tengu klein und versteckte sich hinter ihren Flügeln. Sie lugte vorsichtig hervor und sah, wie Yoshino sich auf sie zu bewegte und Abstand hielt. Zuvor hatte Winry ihre Hände auf den Schultern der Blauhaarigen gelegt gehabt. Auch Den bellte. Dadurch, dass die Prinzessin sich klein gemacht hatte, befand sie sich auf der Höhe von Yoshino. Winry ermunterte sie noch einmal, dass sie es Yoshino erklären sollte. Winry war allgemein eine bewundernswerte Person, denn obwohl Dakini so gut wie nur Dinge getan hatte, die nicht in Ordnung gewesen waren und auch ihr Versprechen nicht eingehalten hatte. So war sie ihr dennoch nicht böse. Ermahnend ja, aber auch aufmunternd. Als würde sie immer ein Licht am Ende sehen und immer nur das Gute in jemanden hervorzaubern. Das Licht von Winry war viel freundlicher und strahlender, als das ihre. Ja, man konnte Winry mit einem hellen Lichtstrahl der Sonne vergleichen, welcher im Frühling die Blumen aus ihrem Schlaf weckten. Dakini nickte schließlich, sie wollte es wenigstens versuchen. Wie schon Winrys Eltern es gesagt haben, nicht aufgeben. Wieder aufstehen und weitermachen. „Also... Es ist so...“ Es fiel ihr nicht leicht, rang nach Worten und räusperte sich schließlich. „Ein Tengu ist... wie ein Tier. Ein Tier, dass sich danach sehnt stärker und stärker zu werden. Ich weiß nicht, ob es einmal eine Zeit gab, in der die Tengu keine Macht haben wollten. Wenn es eine solche Zeit gab, dann ist sie vergessen. Und wenn Tengu es einmal bewusst danach gestrebt hatten, so ist es heute wie ein Instinkt, wie eine Art Sensor oder eine sehr gute Nase. Die Hikari sind durch die Suche nach Macht entstanden. Männliche Tengu haben sich mit weiblichen Uchiha gekreuzt. Die Kinder sind Hikari, halb Uchiha und halb Tengu. Ich bin auf ähnliche Weise entstanden, nur war meine Mutter ein halber Tengu und mein Vater ein Vollwertiger.“ Dakini machte hier eine Pause, damit man diese Informationen verarbeiten. Ja, Dakini wusste warum es die Hikari gab, es hatte seine Vorteile als Tengu aufzuwachsen. „Ich habe absichtlich so weit ausgeholt, damit man es ein wenig verstehst. Ihr könnt ruhig fragen, wenn etwas unklar ist. Nun denn, ich bin also nicht ganz Tengu und normalerweise habe ich es unter Kontrolle. Stell dir einfach vor, in mir ist ein großer schwarzer Rabe, der schläft. Als dann Takashi da war und ich seine Kraft gesehen habe, ist mein Instinkt, also der Rabe aufgewacht und er wollte unbedingt Takashi haben. Deswegen bin ich mit ihm ins Badezimmer und habe versucht eine Falle zu stellen. Du kannst es dir so vorstellen, wenn der Rabe wach ist, dann will er die Kontrolle über meinem Körper alleine haben und solange er die Kontrolle hat, kann ich nicht klar denken. Dann will ich es haben und dann kann ich auch sehr gemein werden. Takashi hat mich, glaube ich, aufgehalten im Bad. Dann habe ich auch davon geträumt, wie der Rabe und ich gekämpft und ich verloren hatte.“ Dakini verschwieg absichtlich einige Details aus dem Traum. Er war bereits schlimm genug und sie wollte Yoshino keine Alpträume verursachen. „Als wir dann in der Arena waren, hatte ich mich an die Ereignisse im Bad erinnert und versucht die Kontrolle über mich zu behalten. Doch es gab eine zusätzliche Bedingung, so dass ich mich in Takashi verliebt hatte. Danach hatte auch noch mein Körper angefangen zu spinnen und für mich wurde es immer schwerer mich auf alles zu kontrollieren und meine Kontrolle ist dabei wieder verloren gegangen.“ Noch einmal machte Dakini eine Pause, für sie kam nun der schlimmste Teil. „Ich wäre bereit gewesen, dich kämpfen zu lassen, damit ich Takashi haben konnte und das ist unverzeihlich. Ich will es auch nicht beschönigen, ich habe mich nicht an mein Versprechen gehalten. Mir tut es alles leid, auch dass ich dich in Gefahr gebracht habe. Ich kann verstehen... wenn du mich nun nicht mehr magst.“ Dakinis Blick hatte sich auf den Boden geheftet. Stumm erwartete sie nun ein Urteil.
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Yoshino Rokkuberu » Mi 31. Mai 2017, 21:52

Yoshino verstand das Verhalten der Tengufrau nicht wirklich und als sich diese auch noch so klein wie möglich machte, als der Kagebunshin von Winry verpuffte, wurde das irgendwie noch seltsamer für die Genin, die nun irgendwie zwischen Winry und Dakini stand. Winry versuchte Dakini immer noch dazu zu überreden der blauhaarigen Genin etwas zu verraten und so sprang die Schwarzhaarige über ihren eigenen Schatten und versuchte das ganze zu erklären und erzählte dabei etwas über die Tengus und die Hikaris, von denen Yoshino noch nie etwas gehört hatte und wie es mit der Verwandschaft zwischen ihnen stand und was genau Dakini jetzt ist. Sie nannte Tengus auch ein Tier und damit sich selber auch ein Tier oder verglich es damit und Yoshino schüttelte den Kopf dabei, denn irgendwie hörte sich das schon abfällig an und das mochte die junge Rokkuberu nicht. Das Tier bekam aber von Dakini noch eine gestallt, die des Raben und das dieser Rabe süchtig nach Macht wäre und auch dieser in Dakini schlummern würde und die Kontrolle über sie übernehmen konnte. Anscheinend war dies auch der Grund, warum Dakini im Bad dann zusammen brach, Takashi hat sie aufgehalten und auch in der Arena war dieser Rabe da? Wobei Yoshino das ganze so nicht verstehen konnte. Denn wäre Dakini nicht Dakini hätte sie sich nicht in der Arena um Yoshino gekümmert, als sie von Takashi herausgezogen wurde. Der Rabe wäre es so gesehen egal gewesen, aber das war es ja Dakini nicht. Diese kam dann zum Schluss ihrer Erzählung und was sie wohl am ärgsten bedrückte und wovor sie Angst hatte. Jedoch tat sie ja nicht das, was sie gerade gesagt hat. Als Dakinis Blick auf den Boden ging und sie vor Yoshino förmlich wie ein Häufchen Elend saß, überlegte die junge Genin nicht wirklich lange. Yoshino entscheidet vieles aus ihrem Herzen heraus, das ist oft nicht logisch, aber so empfand sie es, wenn sie ihren Gefühlen freien lauf lassen konnte. So ging sie auf die Tengu zu und nahm sie dann einfach so, auch wenn Dakini es nicht mag, in den Arm und schüttelt etwas den Kopf. „Dakini, Dakini, nicht Rabe. Dakini lieb.“ Meinte sie dann und zog damit für sich einen klaren Strich. Für Yoshino war Dakini nicht dieser Rabe und sie hat in den Augen der Genin auch nichts böses getan und daher diese Selbstzweifel nicht verdient. Aber wenn sie etwas tun will, damit sie sich besser fühlt, dann weis sicherlich Winry bescheid. Den Winry wusste ja so ziemlich alles. „Rabe zähmen.“ Meinte sie dann noch und versuchte Dakini in die Augen zu sehen und zu lächeln. Man merkte Yoshino an, dass sie nicht böse, sauer ist, genauso wenig hat sie vor Dakini Angst. Anschließend wandert ihr Blick kurz zu Winry. „Yoshinon!“ meinte sie kurz, anscheinend will sie etwas längeres sagen, aber ohne ihren treuen Begleiter ging das wohl nicht.

Out:
Da Dakini gerade viel mit Yoshino redet, wurde kurz die Reihenfolge verändert.
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mi 31. Mai 2017, 22:46

Die Worte des Bunshin schienen nun doch Früchte zu tragen und Dakini zu helfen, sie aufzumuntern. Es ging doch und da sollte jemand sagen das Winry es nicht schaffte jemanden wieder zum Lächeln zu bringen oder vom Gegenteil zu überzeugen. Es war aber erfreulich das Dakini sich beruhigen konnte. "Ist es nicht da hast du Recht, naja es war nicht einfach und du darfst nicht daran denken es nicht zu schaffen. Glaub daran das du es schaffen kannst." das waren ihre Worte dazu und bei der Sache mit den Eltern nickte der Bunshin der Rokkuberu nur und wegen der Inselsache überlegte der Bunshin kurz um zu antworten. "Ich weiß nicht genau was Takashi zu dir gesagt hat was er vorhat aber ich denke ja, vielleicht schaffst du es auch schon soweit das du seine Hilfe nicht mehr nötig hast aber das kann ich nicht genau sagen." und ja nach und nach beruhigte sich Dakini und fand wieder Mut und Hoffnung. Aufbauende Worte halfen also doch und dann kamen die echte Winry und Yoshino hinzu aus dem Bad und der Bunshin erklärte kurz die Situation ehe er verpuffte. Dakinis Fingerspitzen bzw. die Nägel bemerkte der Bunshin schon das diese fester wurden, ihr Griff da Dakini sich ja hinter ihr versteckte. Aber die Tengu musste selbst nun klarkommen, über ihren Schatten springen und darum verpuffte der Bunshin auch. Für Winry also die Echte war die Sache auch klar nur Yoshino verstand das alles nicht so richtig aber das sollte Dakini ja erklären und sie tat es dann auch wo Yoshino etwas näher kam auf die Tengu zu und Dakini versuchte sich hinter den Flügeln zu verstecken und sich klein machte. Es half aber alles nichts, verstecken konnte sie sich nicht. Und dann erklärte die Tengu alles, angefangen bei ihrer Rasse und versuchte alles so einfach wie möglich für die Blauhaarige zu erklären. Winry hörte nur zu und lächelte und wie Dakini es erklärte war auch so das es eigentlich einfach war. Zum Schluss ihrer Rede entschuldigte sie sich auch bei Yoshino und dann lag es an der Genin wie sie das Ganze aufnahm und wie sie reagierte. Als Yoshino dann auf die Tengu zuging und sie umarmte war eigentlich alles klar. Winry hatte es der Tengu ja auch bereits gesagt bzw. der Bunshin hatte es ihr gesagt. Yoshino mochte Dakini sehr und wenn sie es ihr erklärte dann verzeihte die Genin ihr auch und so war es ja nun auch. Die Worte der Blauhaarigen sollten das Ganze nochmal unterstreichen und es war ein rührender Anblick. Alles kam wieder ins Lot. Winry lächelte und wischte sich eine kleine Träne der Freude von der Wange oder war es noch Wasser da ihre Haare ja immernoch nass waren? Wer konnte das schon so genau sagen. "Na schau damit ist die Sache doch geklärt und nun können wir an einer Lösung arbeiten." Der Bunshin hatte Dakini zuvor ja erklärt das für Winry die Sache beendet war. Sie hatte Dakinis Entschuldigung bereits angenommen. Yoshino erwähnte die Worte mit dem Raben zähmen und da hatte sie sogesehen Recht. "Ja genau den Raben zähmen das will Dakini auch." und wo die Blauhaarige dann ihren Stoffhasen erwähnte sah Winry sich kurz um. "Ehm ja warte kurz" und lief schnell ins Bad und holte den Stoffhasen und würde ihn Yoshino geben. Die Genin hatte all das gerade eben ohne die Hilfe des Hasen gemacht, sie kam immer mehr aus sich heraus und das war etwas worauf sie stolz sein konnte und worauf auch Winry stolz war. Es war schön mit anzusehen und Winry lächelte einfach nur ehe ihr dann auffiel das sie ja eigentlich noch gar nicht fertig waren, sie standen ja hier noch im Handtuch rum und Winry hatte sich noch nicht abgetrocknet. "Ich freue mich auch das wir alles klären konnten aber irgendwie naja, so nur im Handtuch und nass ist das nicht so schön. Wir sollten uns zuende abtrocknen Yoshino und dann anziehen und dann kann Dakini baden sonst wird das Wasser noch kalt." Stimmte ja auch. Sie konnten hier noch länger sich freuen und alles aber am Ende war das Badewasser kalt und im kalten Wasser sollte Dakini nicht baden, nachher wurde sie noch krank. Sofern Yoshino es dann zuließ würde Winry diese auch an die Hand nehmen das sie zurück ins Bad konnten und sich abtrocknen und anziehen. Winry war zwar schon etwas getrocknet aber eben noch nicht ganz trocknen. Zurück im Bad würde sie dann auch die Tür wieder zu machen. Dakini könnte sich dann auch wieder sammeln, freuen tat sie sich bestimmt auch das alles eine gute Wendung nahm und naja das Ganze nahm sie eben sichtlich mit. Nachdem Winry sich abgetrocknet hätte, würde die Rokkuberu sich auch wieder anziehen. Ihre Klamotten konnte sie ja noch tragen so aber Yoshinos Kleider mussten in die Wäsche, die waren ganz verschwitzt und alles. Sie mussten wohl auch nochmal irgendwie los und Kleider kaufen zusätzlich. Momentan hatten sie ein paar alte Kleidungsstücke von der Vermieterfamilie bekommen aber die waren ja nur geliehen. Winry würde dann auch kurz nochmal das Bad verlassen und für Yoshino dann einen Pulli holen den sie tragen konnte. Hier im Haus war es soweit warm da ging das wenn se den Pulli anhatte und bis sie raus mussten hatte Winry ihre Kleidung auch gewaschen. Es würde auch ein kleines Weilchen dauern aber dann kämen beide auch wieder raus und Winry hatte ihre Haare noch immer offen, die musste sie noch wieder zusammenbinden. Die Schleife hatte sie und auch eine Bürste und würde dann zu Dakini sagen: "So jetzt kannst du baden, das Wasser ist noch warm. Viel Spaß und entspann dich ja? Und danach essen wir alle gemeinsam und überlegen uns wie es weitergeht." Und anschließend würde Winry dann auf dem Sofa platznehmen und sich zu Yoshino wenden und ihr die Bürste hinhalten: "Magst du mir die Haare bürsten und kämmen das ich sie mir wieder zusammenbinden kann?" Das tat die Genin bestimmt ihrer großen Schwester bei dem Haaremachen helfen.
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Kokorono Dakini » Fr 2. Jun 2017, 15:32

Da saß die Tengu und wartete auf das Urteil. Zwar fühlte sie sich besser, alles gesagt zu haben, doch war diese Ungewissheit für sie eine schlimme Sache. Dann jedoch spürte sie zwei dünne Arme, die sie umarmten und ein leichtes Kopf schütteln. Schon zuvor hatte Yoshino mit dem Kopf geschüttelt, als sich mit einem Tier verglichen hatte. Allein die Geste der kleinen Yoshino und ihre Worte rührten Dakini zutiefst. Eine Träne huschte über ihr Gesicht und zaghaft tätschelte sie den Kopf der Blauhaarigen. „Yoshino, du und Winry, ihr seid lieb. Ich hätte es gar nicht verdient.“ Ja, die Tengu war tatsächlich überwältigt von ihren Gefühlen, von der Zuneigung, die man ihr entgegen brachte. Bei den Worten von Winry sah Dakini auf und nickte eifrig. Sie wollte unbedingt an sich arbeiten. Wenn sie es schaffte und bei den Besten üben konnte, dann konnte man noch so mächtig sein, es würde sie dann hoffentlich nicht interessieren. Sie sah danach Yoshino ins Gesicht, ein Lächeln zierte ihre Mundwinkel und Dakini verstand, dass auch sie nicht böse auf sie war. Das sie den Raben zähmen wollte, war ihr eine Herzensagelegenheit. „Wenn der Rabe gezähmt ist, ist alles gut und niemand wird verletzt werden.“ Auch Dakini schaffte es wieder zu lächeln, in ihr war die Hoffnung aufgekeimt. Die kleine Rokkuberu wollte ihren Hasen haben und Winry verschwand kurz um diesen zu holen. Nachdem alles gesagt war, fiel noch eine weitere Sache ins Auge. Sowohl Winry als auch Yoshino standen mehr oder weniger im Evaskostüm herum und sie mussten sich abtrocknen. Zumindest Winry, denn Yoshino hatte sich trocken angefühlt. Dakini stand auf und beobachtete, wie die beiden ins Bad gingen. Als sie wieder raus kamen, war es ihre Runde, nun ins Wasser zu hüpfen. „Super, dass es noch warm ist, vielen Dank.“ Damit verschwand sie auch schon im Bad. Dakini zog ihr Kleid und ihre Unterwäsche aus, ehe sie in die Wanne stieg. Das Wasser fühlte sich auf ihrer marmornen Haut himmlisch an. Nur mit ihren Flügeln hatte sie ein paar Probleme. Man konnte es hören, wenn sie mit ihnen schlug, denn Wasser im Gefieder konnte die Prinzessin überhaupt nicht leiden. So genoss sie einfach das Bad, denn ihr Herz war auf einmal so leicht wie eine Feder. Als hätte man alle Sorgen weggewischt. Sie konnte tatsächlich sich wieder entspannen und das war doch viel Wert.
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Yoshino Rokkuberu » Fr 2. Jun 2017, 23:21

Yoshino war nicht Dumm, sie verstand was Dakini sagte und Yoshino zu verletzen war einfach. Aber für die Genin war das klar zu trennen Dakini war nett, dieser Rabe in ihr nicht, darum konnte in ihren Augen die junge Tengu ja nichts dafür, schließlich würde sie es ja nicht tun und dafür kann man sie ja auch nicht verurteilen. Anders wäre es wenn sie es aus freien Stücken tun würde, aber das war ja nicht der Fall. Die kleine Genin überlegte daher nicht lange und lief auf die größere Tengu zu die etwas geknickt am Boden saß und umarmte diese mit ihren doch recht schwachen und dürren Armen und kuschelte sich an Dakini heran. Das zeigte wohl mehr als deutlich was Yoshino dazu zu sagen hatte und auch Winry konnte sehen wie die Blauhaarige Genin reagierte. Die Hand der jungen Vogeldame streichelte dann den Kopf der kleinen Genin welche dabei lächelte und die Worte hörte und den Kopf schüttelte. Wieso nicht verdient? Dabei fasste sich Yoshino an die linke Brust wo ihr Herz war. „Wi Wi Winry und Da Dakini hier!“ meinte sie dann klar und deutlich. Außerdem wäre Yoshino ohne die zwei Älteren sicherlich auch schon länger Tod, schließlich war sie auch relativ unfähig, aber das behielt sie erst einmal für sich. Und anschienend wollten sie den Raben von Dakini zähmen und dann war ja alles schließlich ok. Als Winry dann den Stoffhasen Yoshinon holte gab sie diesen Yoshino welche sie sich auf den Kopf legte. „Hmmm, sicher?“ meinte Yoshinon dann und die Genin nickte dann aufgeregt. Der Hase seufzte dann etwas lauter. „Gut. Yoshino will euch auch etwas zeigen. Wobei Winry hat es schon gesehen.“ Meinte der Hase dann und die Genin zog etwas das Handtuch herunter und die riesige Narbe auf ihren Rücken wurde sichtbar. Winry kannte sie schon, für Dakini war es etwas Neues. Jedoch wirkte Yoshino dann etwas nachdenklich und sah dann auf den Boden. „Mami!“ meinte sie dann etwas leiser und lies vielleicht damit eine kleine Bombe platzen, was aber auch ihr Verhalten oft erklärte, vor allem bevor sie auf Winry und Dakini traf. „Winry und Dakini nicht tun“ meinte sie dann und sah dabei dann recht zufrieden aus. Sie vertraute beiden so sehr das sie keine Angst um sich selber hatte, wobei es erstaunlich ist, denn ihre Mutter reagierte damals ja auch nur aus dem Affekt heraus und löste eine Kettenreaktion aus. „Yoshino kann es schwer sagen. Aber sie glaubt nicht das ihr so was ihr antut. Sie liebt euch beide.“ Sprach dann der Stoffhase und Yoshino zog das Handtuch wieder hoch und würde kurz darauf mit Winry wieder im Bad verschwinden. Ihr eigentliche Kleidung war leider total dreckig und daher nicht gebrauchbar, aber Winry trieb einen Pulli der Gastfamilie auf, den dann Yoshino anziehen konnte. Nachdem sie das Bad verlassen hatten, durfte dann Dakini baden gehen und da dachte Yoshino wieder an einem Vogel im Vogelbad. Machten das Tengus auch so oder setzte sie sich wie Winry und Yoshino einfach in die Wanne. Sie war schon neugierig und würde am liebsten gucken gehen, vor allem als sie diese komischen Flügelschlaggeräusche aus dem Badezimmer hören konnte. Doch dann gab Winry ihr eine Bürste und Yoshino kämmte die Haare der Chunin. „Ich finde die offenen Haare stehen dir auch gut.“ Meine dann der Stoffhase und Yoshino nickt dabei eifrig.
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Winry Rokkuberu » Sa 3. Jun 2017, 15:18

Dakini offenbare ihre Fehler und entschuldigte sich auch dafür und sowohl Winry als auch Yoshino nahmen die Entschuldigung an. Es rührte die Tengu auch wie sich die beiden Rokkuberu verhielten ihr gegenüber. Sie waren so lieb und Dakini meinte, dass sie das gar nicht verdient hätte. Doch da schüttelte Winry nur leicht den Kopf verneinend und lächelte dabei. Die Tegnu hatte sich entschuldigt, sah ihre Fehler ein und wollte sich besser und ihre innere Natur unter Kontrolle bekamen und daher sprach nichts dagegen die Entschuldigung auch zu akzeptieren. Zudem kam ja keiner groß zu Schaden oder dabei um daher konnte man hier auch noch eine Entschuldigung akzeptieren. Yoshino hatte auch völlig Recht damit das Winry und Dakini in ihrem Herzen waren, so war es bei Winry auch und sicherlich auch bei der Tengu. Die ältere Rokkuberu holte dann auch auf Bitten Yoshinos ihren Stoffhasen aus dem Badezimmer und wo diese das Plüschtier wieder hatte übernahm dieser wieder das Reden. Die Genin offenbarte dann etwas was bisher nur Winry gesehen hatte aber nun zeigte sie es auch Dakini. Eine große Narbe und dann konnte man leise von ihr die Worte Mami hören und das sowohl die Blond als auch die Tengu ihr das wohl nicht antun taten. Und da dämmerte es auch der Rokkuberu, vorallem nach den Worten des Stoffhasen und sie meinte dann dazu:" Nein sowas tun wir dir nicht an. Ich würde dich niemals schlagen oder dir etwas antun Yoshino. Wenn das deine Mutter dir wirklich angetan hat dann hätte sie von mir was zu hören bekommen wäre ich dabei gewesen oder hätte es direkt erfahren. Sowas tut man seinem Kind nicht an, keineswegs." Ein wenig Zorn konnte man aus der Stimme von Winry vernehmen denn das gefiel ihr ganz und gar nicht. Aber dieser legte sich auch schnell wieder und sie tätschelte den Kopf der Genin und anschließend ging sie dann mit Yoshino ins Bad um sich fertig abzutrocknen und auch wieder anzukleiden, denn sie standen ha hier nur in Handtuch bekleidet. Nachdem auch das Anziehen erledigt war wobei Yoshino erstmal einen Pulli bekam bis ihre Sachen gewaschen waren gingen sie zurück ins Wohnzimmer und Dakini konnte baden.
Winry wollte sich die Haare wieder zurecht machen und bat Yoshino darum ihr die Haare zu bürsten, wobei sie da auch Geräusche aus dem Bad hören konnten. Es plätscherte, was wohl Dakini war mit ihren Flügeln. Zumindest vermutete Winry dies. Solange sie das Bad nun nicht Unterwasser setzte war alles okay. Yoshino kämmte dann auch der Jinchuuriki die Haare und Winry hörte die Stimme des Stoffhasen und meinte daraufhin: "Danke das ist lieb aber ich steck sie mir lieber zum Kranz zusammen. Da kommen die Haare mir auch nicht in die Quere." Und nachdem Yoshino fertig mit dem Bürsten bzw. kämmen war machte Winry noch schnell einen Kagebunshin der ihre Haare fix wiederzusammenband und anschließend die Wäsche von Yoshino nahm und diese Waschen tat. Die hatte die Rokkuberu mit aus dem Bad genommen und davor abgelegt als sie das Bad verließen. In der Küche war in diesem Haus dafür die Maschine und da kam dann alles rein damit es wieder sauber werden konnte. Anschließend verpuffte der Bunshin wieder. Wo Winrys Haare dann fertig waren würde sie Yoshinos Haare mit der Bürste vorsichtig bürsten und kämmen. Sie hatte langes Haar, es war länger als das von Winry und die Rokkuberu fand es war schönes Haar. Es war auch lockig und das sah an Yoshino niedlich aus. "Sollen wir dir deine Haare hockstecken, dir einen Zopf machen oder wie hättest du es gerne?" Fragte sie dann. Ja die Blauhaarige konnte sich aussuchen wie sie ihre Frisur gerne hätte. Und nachdem das erledigt war und Winry der Genin die Haare gemacht gätte würde sie in die Küche gehen. Das Essen war auch soweit fertig und Winry konnte den Herd abstellen und fing schonmal an den Tisch zu decken. Dakini dürfte auch gleich fertig sein und dann konnten sie alle gemeinsam essen. Den gesellte sich zu Yoshino, stupste sie leicht an, sodass sie ihn auch streicheln konnte und hatte seinen Gummiball im Mund und wollte diesen dem Mädchen geben damit sie etwas spielen konnten. Ja den Gummiball hatte der Hund noch von Winrys Training. Die Kiste mit den Bällen hatte sie ja auch noch die stand im Wohnzimmer neben dem Sofa genauso die kleine Kiste mit den unbefüllten Ballons. Das war alles für das Training gewesen welches Winry gemacht hatte.
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Kokorono Dakini » So 4. Jun 2017, 22:40

Yoshino hatte Dakini vergeben und sie Tengu konnte ihr Glück nicht fassen. Das kleine blauhaarige Mädchen meinte, dass sie und Winry in ihrem Herzen seien. Das war eine sehr schöne Vorstellung. Dann brachte Winry der kleinen Rokkuberu den Hasen und dann zeigte sie etwas. Es war eine Narbe, keine besonders Schöne und auf dem kleinen Körper wirkte sie groß und deplatziert. Bei dem Wort, welches sie sagte, wurde Dakini böse. Keine Mutter sollte so etwas seinem Kind antun. Absolut erschreckend war das für sie. Ihre eigene Mutter war zwar streng gewesen, doch hatte sie nie geschlagen oder ihr etwas angetan. Bei ihr war es ihr Vater gewesen und dennoch war es für Dakini furchtbar schlimm. Sie hatte keine gute Meinung von Menschen, aber dass es wirklich solche Exemplare gab, war absolut wiederwertig. Auch stimmte die Tengu Winry zu. Sie würden Yoshino niemals etwas antun oder doch? Die Prinzessin war sich in diesem Punkt recht unsicher, doch wollte sie ja ihr inneres Ich ja kontrollieren lernen. Das dürfte dann kein Problem mehr für sie alle werden. Kurz darauf kam Bewegung ins Spiel, man trocknete sich ab und Dakini ging baden. Baden war mit den Flügeln so eine Sache, immer wieder schlug sie mit ihren Flügeln, sie hatte einfach zu wenig Platz in der Wanne. Ihre Haare wurden mit Kokosshampoo gesäubert, Dakini mochte diesen Geruch nämlich sehr. Nachdem sie aus der Wanne ausgestiegen war und sich abgetrocknet hatte, kam das nächste Problem auf der Agenda. Was sollte sie anziehen? Für sie war das nicht ganz so einfach, weswegen sie sich aus Handtüchern eine Art Kleid machte und ihre in einem Turban verschwinden ließ. So kam sie aus dem Badezimmer heraus. „Bei Gelegenheit sollte ich schauen, was für Kleider man hier verkauft. Ich will sie nicht immer kaputt machen.“ Die Kleiderfrage war aber auch nicht einfach. Den brachte der kleinen Yoshino einen Ball und Winry hatte bereits angefangen den Tisch zu decken. Es sah sicher komisch aus, wie die Tengu gerade rumsprang, doch war es im Moment ihre einzige Alternative. Den Federschmuck wollte sie nach dem Essen wieder anziehen, denn dazu brauchte sie Zeit. In diesem Punkt war die Prinzessin schon immer ein wenig eitel. Selbst ihren goldenen Schmuck trug sie auch nicht, von Schuhen konnte man auch nicht viel entdecken. Dakini wollte gerade in die Küche gehen, als ihr die Kiste mit den Ballons auffiel. Sie hob einen der nicht aufgeblasenen Ballons hoch und zog an ihm. "Was kann man damit machen?", fragte sie und kindlicher Neugier untersuchte sie den Ballon.
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Yoshino Rokkuberu » Mo 5. Jun 2017, 15:43

Yoshino liebt Winry und Dakini, so wie es eine jüngere Schwester tun würde und sie sah da auch keinen unterschied, auch wenn die Tengu Flügel hat und anderes aussieht. Das wichtigste ist in den Augen der Genin ihr Herz und das hat die Schwarzhaarige definitiv an der richtigen Stelle und darum fürchtet sich die junge Genin nicht auch vor hier. Genau so wenig hat sie Angst vor Winry oder Hachibi-sama der in Winry wohnt. Taten beschreiben einen, nicht was man ist und das ist wohl ein Weitblick den einige Menschen nicht besitzen und über Aussehen, Stärke und Kräfte einen vorverurteilen. Yoshino kennt das selber, nur hatte niemand vor ihr Angst, eher im Gegenteil sie verspotteten sie, sahen auf sie herab weil sie in vielem so unglaublich Unfähig ist und auch wenn man meinen würde, die Genin hätte zu recht Rachegedanken, so hat sie diese nicht, eher gibt sie den anderen Recht, schließlich weis sie ja am besten, was sie kann und was nicht. Da sie beschlossen hatte auch keine Geheimnisse mehr vor ihrer Familie zu haben, zeigte sie auch Dakini ihre Narben, die Winry zwar schon kannte, aber nicht von wem diese sind. Denn Yoshinos Mutter war verantwortlich dafür, im Rausche der Wut und Verzweiflung ein so schwächliches und abnormales Kind geboren zu haben, stieß sie das Mädchen die Treppe hinunter und verschwand anschließend spurlos. Das dann im Kopf der jungen Rokkuberu einiges falsch läuft und sie sich selber als schwächlich betitelt und trotzdem weiter macht, ist wohl verständlich. Yoshino hörte Winrys Worte und versuchte dabei etwas zu lächeln, währen Yoshinon sprach. „Yoshino will es nicht gut heißen, aber Naru hatte wohl ihre Gründe. Wahrscheinlich war sie verzweifelt dass sie ein so schwaches Kind geboren hatte. Auch wenn Sie das getan hat und Yoshino von der Treppe stieß, so kann Yoshino sie nicht hassen.“ Meinte der Stoffhase länger dazu. Hassen? Die eigene Mutter? Das könnte Yoshino nicht, auch wenn sie nicht wüsste, was sie tun würde wenn Naru vor ihr stand. Weglaufen? Weinen? Sie weiß es nicht, zu viele Fragen waren auch irgendwie offen. Die Genin war sichtlich etwas neben sich sie hat schon ewig nicht mehr über Naru gesprochen, vor allem sind Winry und Dakini dir ersten Menschen außerhalb Sunagakures die davon erfahren haben, sonst behielt die eher ruhige und stumme Genin alles für sich. Für Starke war Yoshino das gefundene Opfer, auch in der Arena waren die Feinde leicht erbost das eine Welt die so was Schwächliches wie Yoshino hervorbrachte überhaupt existieren darf. Darf man nicht existieren wenn man schwach ist? Ist Schwäche etwas Falsches? Yoshino hatte so viele Fragen darüber und sah etwas nachdenklich aus, als sie mit Winry wieder kurz im Bad verschwand um danach es für Dakini zu räumen, die nun selber baden wollte. Dabei stellte sich Yoshino das bildlich vor, wie bei einem Vogel, wobei Dakini eine sehr hübsche Tengu ist, aber wie baden diese wie Menschen oder wie Vögel? Dabei kämmte das Mädchen die schönen Haare von Winry und auch Yoshino sprach etwas dazu. Offen sah es an ihr wirklich hübsch aus, aber anscheinend war das Flechten praktischer und das übernahm dann ein Bunshin. Dabei fragte Winry etwas und die Blauhaarige grübelte etwas. „Hochstecken? Zopf? Yoshino hatte die Haare immer offen, da niemand so etwas gemacht hat.“ Meinte der Stoffhase, denn schließlich war die Genin viele Jahre völlig alleine und war, bis Winry sie aufsammelte, schon recht verwahrlost. Daher überlies sie das der Chunin, denn vorstellen ob das gut aussah, konnte sich die Genin das nicht. Während Den der kleinen Yoshino einen Ball brachte, tauchte Dakini aus dem Badezimmer wieder auf und war in einem Badetuch eingewickelt. Die Genin war den Ball von denn etwas Weg und hörte was Dakini sprach. Mit den Flügeln war es sicher schwer Kleidung zu finden. Doch dann fand die Tengu etwas anderes. Es waren Ballons und fragte was das ist. Yoshino stand auf und nahm einen der Ballons und versuchte ihn auf zu pusten und anschließend zu verknoten, damit die Luft nicht mehr entweichen kann. „Ballon“ meinte sie dann und warf ihn in die Luft und der Ballon glitt langsam auf den Boden herab zu Den.
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mo 5. Jun 2017, 19:38

Nachdem Winry der Genin ihren Stoffhasen geholt hatte erzählte Yoshino dann ein klein wenig über sich bzw. über ihre Narbe und woher sie diese hatte. Wie sich herausstellte war dies ihre leibliche Mutter wohl gewesen was bei Winry nicht gut aufstieß. Sie wurde leicht sauer, denn wie konnte man seinem Kind nur sowas antun? Dakini reagierte darauf offenbar genauso wie die ältere Rokkuberu und war nicht erfreut. Winry kommentierte das auch das sie es nicht gut hieß und Yoshinon der Stoffhase sagte dann noch etwas dazu. Es fiel auch ein Name, der der Mutter und der vermutete Grund wo Winry nur den Kopf schüttelte und Yoshinos ihren tätscheln tat. "Sowas tut man dennoch nicht seinem Kind an, ganz gleich welchen Grund sie auch gehabt haben mag. Und du bist nicht schwach, du hast dich so tapfer geschlagen und alles. Und wenn deine Mutter noch irgendwo ist dann hat sie das hoffentlich gesehen durch den Kristall das du gekämpft hast für unsere Welt und bereut was sie damals getan hat." Annehmen konnte man das wohl. Vielleicht war ihre Mutter auch gar nicht mehr am Leben aber das konnte man nicht sagen da man keine Belege hatte. Man wusste ja nichts über sie und Yoshino schien auch nicht zu wissen wo diese war, immerhin war das Mädchen ja allein in Kirigakure gewesen und bisher kam auch niemand zu ihr der wohl die leibliche Mutter war und das Kind wieder haben wollte. Und selbst wenn das passieren sollte jetzt irgendwie oder in Zukunft, Yoshino war nun Teil der Rokkuberu Familie daher würde Winry sie auch nicht mehr mit ihrer richtigen Mutter davon ziehen lassen. Diese hatte ihrer Tochter so schlimme Dinge angetan und sie allein gelassen, verstoßen. Nein das wäre nicht gut wenn Yoshino bei so jemanden leben tat. Hier hatte sie Freunde, konnte Lachen wenn sie sich freute, konnte weinen wenn sie traurig war und man half ihr und sie half anderen. Das hier war eine Familie. Aber Winry sagte dazu nichts weiter, nicht das sie noch laut wurde weil sie sich wegen Yoshinos Mutter zu sehr aufregte. Es brachte ja auch nichts da die Person ja nicht hier war. Und Yoshino daran zurückerinnern musste auch nicht sein, das war ja gerade sogesehen passiert und nun wussten sowohl die Jinchuuriki als auch die Tengudame bescheid.
Anschließend gingen die beiden Schwestern dann ins Bad, machten sich trocken und kamen angezogen zurück wobei Yoshinos Kleider in der Waschmaschine in der Küche landeten und sie dann half Winry die Haare zu machen und anschließend kämmte und bürstete die Rokkuberu auch die Haare der Genin. Der Stoffhase bzw. Yoshino fanden es auch schön wenn Winry die Haare offen hatte aber die Blonde bevorzugte es trotz des Kompliments ihre Haare zu einem Kranz zu flechten oder einen Pferdeschwanz zu tragen das war in Situation wie im Kampf praktischer. Winry machte ihr dann die Haare und wollte auch Yoschino etwas hübscher machen und versuchte etwas was ihr vielleicht stehen konnte. Sie steckte ihr auch die Haare hoch, drehte diese etwas an ihrem Hinterkopf sodass sie einen kleinenPferdeschwanz hatte und seitlich die Stränen etwas runter hingen. Es war an Winrys Frisur angelehnt und einen Spiegel hatte sie auch geholt das Yoshino das sehen konnte. "Ich finde das sieht sehr hübsch aus an dir Yoshino. Damit sehen deine Haare fast so aus wie meine aber wenn dir das nicht gefällt dann können wir das auch wieder ändern." Bei ihr da ihre Haare so lang waren konnte die Frisur sich sogesehen selbst halten, Winry hatte die Haare auch nicht zu fest gebunden. Yoshino könnte diese selbst wieder öffnen wenn sie wollte oder Winry schnell fragen und dann würde diese die Haare auch nochmal bürsten. Nach dem Haaremachen ging es dann in die Küche und Das Essbesteck und Geschirr rausholen für das Essen und den Tisch decken. Den wollte dabei offenbar mit Yoshino Ball spielen, hatte er einen der Gummibälle aus dem Karton wo noch mehr davon drin waren geholt und drückte ihr den quasi entgegen und da kam auch Dakini aus dem Bad und war wohl fertig, hatte aber nichts zum anziehen. Stimmte ihre Klamotten waren sicherlich genauso wie die von Yoshino verdreckt bzw. versifft was man ja so nicht aussprechen wollte. Zumindest hatte Winry das nicht vor. Sie hatte sich mit Hantüchern bedient, diese bedecken den Körper der Tengu und sie meinte auch was bezüglich neuer Kleider wo Winry sich ihr dann auch zuwandte. "Ja da sollten wir wirklich mal gucken. Auch für Yoshino. Ich mein wir haben zwar ein paar Klamotten von der netten Vermieterfamilie bekommen aber die sind ja nur geliehen. Wir haben ja auch Geld davon können wir bestimmt für euch beide passende Kleider kaufen. Ich mein Waschen können wir unser Zeug aber wenn man nur ein Klamottenpaar hat ist es schwer während der Wäsche was anderes anzuziehen wenn nichts da ist." Einen Pulli hätte Winry bestimmt auch für Dakini aber da war das Problem mit den Flügeln, also ging das nicht. "Ich weiß ja nicht aber wenn wir dein Kleid auch in die Waschmaschine stopfen können dann kriegen wir das auch wieder sauber und du kannst es anziehen. Aber das musst du mir sagen ob das geht oder man es nur von Hand waschen kann." Die Tengu konnte das mit Sicherheit beantworten, hatte sie das Kleid doch selbst hergestellt wenn Winry sich richtig erinnerte. Dakini konnte ja nähen das wusste die Blonde. Und offenbar hatte die Tengu auch was neues gefunden was sie noch nicht kannte. Es war ein Ballon und sie fragte was das war. Yoshino warf den Ball das Den ihn holen konnte und stand dann auf um es der Tengu zu erklären. Sie sagte was es war und pustete einen Ballon etwas auf und band diesen zu und warf ihn in die Luft wo er dann langsam runter segelte. Winry lächelte und Den brachte den Ball den er hinterger gelaufen war zu Yoshino und legte ihr das Ding vor die Füße. Die ältere Rokkuberu meinte dann noch: "Ja wie Yoshino es gesagt hat das ist ein Ballon und der besteht aus Gummi darum kannst du ihn auch so ziehen und dehnen. Und Yoshino hat ja schon gezeigt was man damit macht. Man pustet ihn auf und dann verknotet man die Öffnung das die Luft nicht raus kann." Wo sie das sagte kam sie auf die beiden Damen und den Hund zu und griff selbst in die Kiste und nahm sich einen Ballon, dehnte diesen etwas mit den Fingern indem sie zog und pustete den Ballon dann selbst auf. Er war etwas größer als Yoshinos ihrer und dann hielt Winry das Ende also die Öffnung einfach zu und meinte: "Bindest du das Ende nicht zu, dann kann die Luft wieder entweichen und das sieht dann so aus" und ließ dann den Ballon los und dieser düste durch den Raum, flog wild um her und machte dabei ein komisches Geräusch als würde er furzen bis er dann keine Luft her hatte und zu Boden ging und da liegen blieb. Das Geräusch hörte sich bestimmt lustig an und Winry lächelte auch ehe sie dann meinte: "Die benutzt man als Dekoration solche Ballons für Feiern weil es die in verschiedenen Farben gibt. Du kannst damit aber auch spielen wenn da Luft drin ist und dir den Luftballon wie er dann heißt zuwerfen aber du musst aufpassen wenn du mit Spitzen Dingen gegen den Ballon kommst dann kann er platzen und es macht laut peng." Soviel zu der Erklärung was ein Ballon war und kurz blickte Winry Yoshino als auch Dakini zufrieden lächelnd an und ging dann zurück in die Küche und machte weiter mit Tisch decken, aber erzählte dabei auch weiter: "Man kann auch andere Sachen wie Wasser in den Ballon füllen, dann ist es eine Wasserbombe mit der man im Sommer spielen kann indem man sie anderen vor die Füße wirft und sie dann platzt und einen nass macht. Ich hab die Ballons gekauft weil ich sie für mein Training gebraucht hab naja sie haben mit geholfen das Ganze besser zu verstehen. Genauso die Gummibälle wovon Den einen Hand und damit spielt." Damit war auch das Thema wohl geklärt und das Essen war auch soweit und Winry konnte es anrichten. Es gab Reis, etwas Gemüse und Fisch. Das konnte man einfach bekommen wenn man so wollte. Am Hafen war ja immer viel los da waren auch die Händlermärkte. Zwar musste man bei einigen Dingen etwas mehr zahlen aber so war es nunmal hier in Yuki. Eis und Schnee herrschte da und da konnte man Pflanzen nicht so gut bis gar nicht anbauen. Importieren musste man da und darum waren manche Lebensmittel halt teurer als man es vielleicht sonst gewohnt war. Fisch war ja kein Problem, denn Yuki hatte ja viel mit Schiffahrt zutun und war damit ja direkt am Meer, zumindest der Hafen und da war Fischfang einfach. "Wir können dann auch essen wenn ihr mit den Ballons fertig seid" meitne Winry und würde sich setzen und auf die anderen beiden warten das sie anfangen konnten.
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Kokorono Dakini » Mo 5. Jun 2017, 22:26

Die Nachricht, dass die Mutter von Yoshino ihr so etwas angetan hatte, erschütterte die Prinzessin sehr. Doch konnte auch die Haltung der kleinen Blauhaarigen verstehen, ging es ihr mit ihrem Vater sehr ähnlich. Auch Winrys Haltung verstand sie, man tat seinem Kind solche Sachen nicht an. Aus diesem Grund sagte sie auch nichts weiter, da sie Winry nur zustimmen konnte. Und sollte diese Person durch Zufall auftauchen, wäre es ihr ein großes Vergnügen sie in die Luft zu sprengen. Dakini mochte sowas nämlich. Die Mädchen verschwanden kurz im Bad, danach ging Dakini da rein. Nach ihrer kleinen Badeepisode kam sie wieder heraus und sprach das mit der Kleidung an. Winry gab ihr insofern Recht, sie brauchten Kleider, wobei Dakini noch ihr Flügelproblem hatte, welches Kleidung, die nicht rückenfrei war, nutzlos machte. „Mein Kleid wasche ich nach dem Essen von Hand. Ich werde es wahrscheinlich eh ausbessern müssen.“ Zum Glück sammelte sie die Federn ein, die hin und wieder lose gingen und verarbeitete sie in ihr Kleid hinein. Dann entdeckte sie etwas, Ballons. Dakini war neugierig und fasziniert davon und begann damit herum zu spielen. Yoshino spielte mit Den und zwar so, wie sie einmal mit ihm gespielt hatte. Sie warf einen Ball und der Hund holte ihn. Die kleine Blauhaarige zeigte ihr, was man damit machen konnte. „Ein Ballon...“, wiederholte die Tengu, ehe auch schon Winry kam und es ihr genauer erklärte. Dakini fragte gerne, denn die Rokkuberu konnte gut erklären. Winry band das Ende nichts zu, sondern ließ den Ballon los, welcher durch den Raum sauste. Dakini musste lachen, der Ballon machte sehr lustige Geräusche. Als die Rokkuberu jedoch über spitze Dinge sprach, sah die Prinzessin sich ihre Fingernägel an. „Also sowas dann?“, fragte sie und hatte schon Angst, dass sie den Luftballon dann nicht halten konnte. Das man einen Ballon auch zum Training benutzen konnte, war dann noch eine ganz spannende Sache. „Ich glaube nicht, dass man mit einem Wasserballon hier gut spielen kann. Dazu ist es draußen viel zu kalt. Und ich wusste gar nicht, dass man damit trainieren kann.“ Ja, für Dakini war sowas neu. Sie kam dann allerdings zum Esstisch, es gab Reis, Gemüse und Fisch. Hin und wieder, genehmigte sich die Tengu auch ein Insekt, wenn niemand hinsah. Aber sie würde auch warten, bis Yoshino da war und wandte sich an Winry. „Nach dem Essen können wir einkaufen gehen. Ich denke, es würde uns allen ein wenig gut tun, jetzt nach den Spannungen.“ Sie hoffte, dass die Idee auf fruchtbaren Boden stieß.
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Yoshino Rokkuberu » Di 6. Jun 2017, 18:50

Auch wenn Naru Yoshino schlimmes angetan hat, so nahm sie ihre Mutter auch mit ihrer Aussage in den Schutz, denn schließlich war die Genin körperlich sehr schwach und zerbrechlich. Dakini erzählte ja selber einst was Tengus mit schwachen Nachkommen tun und dann wäre die Blauhaarige schon lange nicht mehr. Auch wenn ihr Mutter den Willen von Yoshino so seltsam formte, gab sie ihr bis zu einem bestimmten Punkt Zeit sich beweisen zu können und dann kam der Schupser. Yoshino zuckte kurz zusammen, weil sie in Gedanken war, als die Hand von Winry ihren Kopf berührte. Von Naru währe jetzt eher etwas anderes gekommen und das Naru nicht hier war und Winry die kleine nur tätschelte, merkte Yoshino recht spät und sah zu der Chunin auf die etwas dazu sagen hatte und man auch den Groll in ihrer Stimme hören konnte. Sowohl sie, als auch Dakini waren anscheinend Fassungslos darüber und Winry meinte noch wie stolz man auf Yoshino sein könnte wegen ihrem Kampf. Dabei hat sie soviel nicht gemacht und wäre Takashi nicht gewesen, hätte diese andere Vogelfrau Yoshino in Rage sicherlich verletzt. Die Genin drückte sich dann etwas an Winry und gab dann Worte von sich, die sicherlich verwirrend sein konnte. „Winry und Dakini sind später sicherlich tolle Mütter.“ Kam es vom Stoffhasen und sicherlich konnte das jetzt etwas peinlich sein.
Danach war alles auch schon vorbei und als sie aus dem Bad kamen und Yoshino die Haare von Winry bürstete, wollte diese der Genin eine neue Frisur machen und Yoshino setzt sich mit dem Rücken zu Winry hin und lies die Chunin erst einmal machen und hörte nur das es hübsch wäre. Aber sie selber konnte sich ja erst einmal nicht sehen und suchte einen Spiegel auf um die neue Frisur zu bewundern. Zwar merkte Winry das nicht aber das Herz der Genin schlug noch etwas höher als zuvor, da sie sich noch mehr als Teil vom ganzen sehen konnte und sich nicht mehr so einsam fühlte wie es früher der Fall war, als sie noch mit Yoshinon alleine in einem eher dreckigen Zimmer lebte. Sie wünschte sich die Zeit mit Winry und Dakini würde nie zu Ende gehen.
Kurz darauf fing sie an mit Den zu spielen und einen Ball durch den Raum zu werfen, als Dakini wieder auftauchte und über Kleidung sprach. Als Tengu war es wohl sehr schwer gute Kleidung zu finden und daher musste sie ihre wohl erst einmal per Hand waschen. Dabei fand die Vogelfrau Ballons und Yoshino zeigte ihr, was man damit machen konnte. Winry hingegen holte weiter aus und lies einen Ballon durch den Raum sausen, woraufhin Dakini lachen musste. Jemand der so lachen konnte, konnte nicht böse sein, zumindest in den Augen der Genin die etwas mit dem aufgeblasenen Ballon spielte, doch das war von kurzer Dauer, denn das Essen war fertig und die kleine Blauhaarige setzte sich an den Tisch und schaute dann Dakini an und fand es immer noch faszinierend. Es gab Gemüse Reis und Fisch, wobei Yoshino noch nie wählerisch war und anfing zu essen und dann die Worte von Dakini und erinnerte sich an Winrys Worte wegen einkaufen. Schlagartig sah man der Genin an das sie sich jetzt wieder unwohl fühlte in ihrer Haute und hätte sie ihren Kapuzenpulli an, würde sie die Mütze ins Gesicht ziehen.
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Yoshinon spricht, denkt

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Spoiler für Yoshinos momentane Frisur:



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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mi 7. Jun 2017, 15:22

Dakinis Kleid wollte die Tengu später von Hand waschen, sie musste es wohl sowieso ausbessern. Damit war die Sache auch geklärt. Es bestand ja zum großen Teil aus Federn und da war sich die Rokkuberu nicht so sicher ob man das so einfach in die Maschine stopfen konnte. Was ein Ballon war wurde der Tengu dann auch erklärt und gezeigt wobei sie es lustig fand als der Ballon von Winry durch den Raum sauste und Geräusche machte. Ja so mancher musste dabei lachen. Wo die Tengu dann ihre Nädel erwähnte nickte die Blonde lediglich, ja spitze Fingernägel konnten einen Ballon schnell zum Platzen bringen. "Na hier in Yuki sind Wasserbomben denke ich auch keine guten Spielzeuge wegen der Kälte. Aber für mein Training hatte es ausgereicht. Ich zeige euch später was ich gelernt hab." Damit mussten die beiden sich noch etwas gedulden bevor Winry ihnen die Früchte ihres Trainings zeigen konnte. Erstmal war ja auch das Essen an der Reihe und alle setzten sich an den Tisch nachdem die Rokkuberu alles vorbereitet hatte. Beim Essen kam dann wieder das Thema von eben wegen dem Einkaufen wo Dakinis Idee sicherlich nicht schlecht war aber Yoshinos Reaktion darauf war eher nicht so erfreulich. Man sah ihr an das sie sich unwohl fühlte. Winry lächelte und meinte dann: "Was ist denn los Yoshino? Es ist doch alles gut. Machst du dir wieder Sorgen wegen dem Geld? Das musst du doch nicht. Alles ist okay und wir brauchen Kleidung, mit nur einem Kleiderpaar kommen wir alle nicht aus. Und wenn was kaputt geht können Dakini oder ich das auch nähen. Dakini kann sonst auch bestimmt was aus Stoffen zaubern." Nähen konnte Winry sogesehen auch etwas. Dinge reparieren war ja ihr Ding, ein paar Flicken iwo reinnähen das bekam sie schon hin oder eine neue Naht wenn irgendwo was gerissen war. Normalerweise flickte sie mit Nadel und Faden Menschen zusammen wenn es sein musste aber bei Kleidung ging das auch. Vielleicht hatte diese dann ein hübsches Operationsmuster aber immerhin war die Kleidung dann wieder heile. Winry würde sich dann auch kurz vor strecken das sie Yoshinos Kopf tätscheln konnte als Zeichen das wirklich alles okay war. Die Worte von dem Stoffhasen eben, dass sowohl Winry als auch Dakini tolle Mütter abgeben, da war die Rokkuberu etwas rot um die Wangen geworden. Also eine richtige Mutter bis dahin dauerte das alles noch. Dazu gehörten noch so einige Dinge die man aber nicht näher erläutern wollte. Jetzt war sie die große Schwester welche sogesehen aber auch die Mutterrolle übernahm. Die Frisur schien der Genin auch zu gefallen, immerhin hatte sie diese nicht wieder aufgemacht oder sich geklagt das freute Winry. Obendrein hätte sie schwören können ein Zufriedenes Lächeln gesehen zu haben als Yoshino sich im Spiegel betrachtet hatte. Aber wegen dem Einkaufen musste sie sich jetzt nicht schlecht fühlen, alles war in Ordnung. "Also wenn wir einkaufen gehen dann am Besten unten am Hafen weil da wird auch Handel betrieben und alles. Da hatte ich auch die Zutaten für deine Medizin her Yoshino...apropo Meidzin." Da war ja noch was. Diese wollte Winry der jüngeren Rokkuberu ja nach dem Bad geben, da kam das Thema ja wieder auf aber wegen Dakinis kleiner emotionaler Einlage geriet das Thema schnell in die Vergessenheit bis es jetzt wieder zum Vorschein kam. Nach dem Essen würde Winry der Blauhaarigen dann noch eine Spritze geben. "Daran müssen wir noch denken nach dem Essen." Die ältere Rokkuberu hatte ihr Essen dann auch schon auf und gab dann Den etwas zu futtern und zu trinken in seine Näpfe und schaute dann nach der Wäsche in der Maschine. Sie konnten hier so nicht einfach weg wenn die anderen beiden sogesehen keine Klamotten hatten. Gut Winterkleidung war bei der Garderobe aber die konnte Dakini als Beispiel nicht anziehen, da fehlten Löcher für die Flügel. Obendrein war sie ja noch nur in Handtücher gewickelt so konnte sie nicht raus. Winry legte dann auch noch Holz für den Ofen nach und kramte schonmal eine Schnur hervor eine Leine und begann vor dem Ofen was aufzubauen. Sie mussten die nassen Kleider ja irgendwie schnell trocknen und das ging am besten direkt vor dem Ofen. Eine Waschmaschine hatten sie hier aber keinen Trockner daher musste das Trocknen sogesehen von Hand gemacht werden. Aber Winry ließ sich da schon was einfallen und baute eine Art Wäscheleine zusammen vor dem Ofen und die Hitze die er ausstrahlte sollte die Wäsche schnell trocknen können. Um diese kümmerte sich die Rokkuberu dann auch wo sie fertig war, holte sie aus der Maschine und wrang die Stücke einzelnd alle über der Spüle aus und hing diese dann über die Kleine das sie trocknen konnten.
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Re: Haus der Rokkuberu [Yukigakure]

Beitragvon Kokorono Dakini » Do 8. Jun 2017, 15:15

Die Sache mit den Ballons war wirklich spannend und Winry wollte ihnen noch später zeigen, was sie denn trainiert habe. Darauf war Dakini gespannt, denn so wirklich konnte sie es sich noch immer nicht vorstellen. Beim Essen kamen sie auf das Einkaufen, dabei zog sich Yoshino ihre Kapuze ins Gesicht. Dakini selbst zog ebenfalls ihren Kopf ein, war es wegen ihr? Nein, es ging wohl um das Geld und die Tengu dachte nach. „Winry hat Recht. Wir können auch Stoffe kaufen und ich nähe uns die Kleider. Doch denke ich, dass eine Mischung geschickt wäre, denn Kleider zu nähen braucht Zeit und dann muss ich schauen, ob wir auch genug Faden im Kaus haben. Wenn das alles sicher ist, kann ich mich sofort an die Arbeit machen. Wir könnten auch Yoshinon etwas nähen, ihm muss doch sicher kalt sein.“ Die Prinzessin gab sich Mühe, dass sich die kleine Rokkuberu nicht unwohl fühlte. Immerhin waren sie eine Familie. Das Essen an sich war köstlich, doch war Dakini auch nachdenklich. Sie glaubte nicht, dass sie eine gute Mutter wäre. Am Besten wäre, wenn sie gar keine Kinder bekommen würde, zumal sie eh mehr Zeit hatte als die Menschen. Sie würde noch die Kinder und Enkelkinder aufwachsen und sterben sehen. Freunde werden kommen und gehen, auf ihre Art war es ein schweres Los. Die Idee am Hafen einkaufen zu gehen, nahm Dakini ganz gut an. Dort waren so viele Menschen, da würde sie nicht so schnell auffallen, wenn sie ihre Flügel um ihren Körper schlang. Dabei kamen sie auch auf die Medizin zu sprechen, welche Yoshino ja regelmäßig nehmen musste. Nach dem Essen nahm sich Dakini ihr Kleid zur Brust und einen Eimer mit Wasser. Dazu kamen noch eine Bürste und ein Tuch, Nadel und Faden lagen auch bereit. Sie setzte sich, nachdem sie noch geholfen hatte abzuräumen, in das warme Wohnzimmer, da Winry den Ofen anheizte. Mit dem Wasser und der Bürste schrubbte sie mehr oder weniger ihr Kleid und trocknete es mit dem Tuch auch gleich wieder sauber. Tatsächlich fand sie auch einige Stellen, die sie ausbessern musste. Es kam immer wieder vor, dass Tengu ihre Federn verloren, allerdings wuchsen sie recht schnell wieder nach. Dakini kannte ihr Gefieder und wusste auch welche Federn gerade lose waren. Diese nähte sie dann zu den Federn im Kleid dazu. Die Medizin überließ sie Winry, sie war darin erfahrener. Abgesehen davon war das auch eine intime Sache zwischen ihnen. So konnte sie also die Zeit nutzen. „Diese Wäscheleine ist eine tolle Idee Winry. Du bist in sowas echt findig.“, kam es von der Tengu, welche ihr Kleid wegstreckte um zu sehen, ob sie auch alles erwischt hatte.
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