Yuki no Kuni: Mutsuki (Hafen)

So schön auch die Polarlichtern von Yuki no Kuni sein mögen, so stehen sie vollkommen im Kontrast zur jährlichen Katastrophe. Dem Abschmelzen der Gletscher.
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Mirajane Shogun
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Re: Yuki no Kuni: Mutsuki (Hafen)

Beitragvon Mirajane Shogun » Mi 12. Jul 2017, 17:56

Die Shogun berührte Winry sanft an der Schulter „ Wir werden gemeinsam entscheiden, wie wir unsere Zukunft hier in Yukigakure gestalten. Ich bin für jeden Rat und jede Hilfe Dankbar die uns die Allianz zukommen lassen wird. Ich weiß sie werden nach besten Wissens und Gewissens nach Lösungen für uns suchen“ Mirajane wollte Winry nicht das Gefühl geben als würde sie den Allianzrat vor den Kopf stoßen, natürlich würde dessen Sicht Einfluss nehmen. Es handelte sich schließlich um eine Versammlung der Klügsten Köpfen die, sie sicher je sah und sie alle Sorgen sie sich um Yukigakure. So glaubte die Naive Regentin zumindest, ehe sie vom Bunshin abließ.

Trainingspost [Shōton: Dorīmukyassuru ("Kristallfreisetzung: Traumschloss ") 817 / 2400]
Winry hatte viele Ideen, sie war ein regelrechter Quell innovativer vorschlage und zeigte der noch unerfahrenen Regentin einige ihrer unbedachtheiten auf, die sie Nachdenklich stimmten. „Da hast du nicht unrecht, wir brauchen wesentlich mehr Raum für unsere Kranken, mehr Raum für Werkstätten, die das Herz unserer Wirtschaft sind. Yukigakure benötigt ein regelrechtes Industriegebiet. Doch wir haben zu wenig Material, zu wenig Baumeister und zu wenig Kapital um etwas so großes auf die Beine zu stellen“ Hilfesuchend wandte sie sich an ihren Rechnungsmeister „Vielleicht gibt es da ja doch ein paar Möglichkeiten kapital dafür zu schaffen..“ doch ihr Rechnungsmeister schüttelte nur beschämt den Kopf und die Shogun wusste dafür war ihr Reich zu arm. „Ihr werdet andere Wege finden euer Hoheit, nur Mut“ meinte ein Schaulustigen Bürger die das Gespräch der Clanerbin hoffnungsvoll betrachtetete. Die Shogun lächelte und schaute überrascht zu ihren Bürgern „Vergebt mir, ich habe versprochen euch nicht zu enttäuschen. Ich werde natürlich nicht bei der ersten Hürde die sich mir in den weg stellt aufgeben. Die Zeit ist reif euch zu zeigen wie ernst es mir mit euch ist und das werde ich“ Die Shogun freute sich über etwas Rückhalt und sie konnte und wollte keinen dieser gestraften Menschen enttäuschen. Sie dachte nach und erinnerte sich an die Worte ihres Großvater „ Die Kraft eines Shogun wird gefürchtet weil vergangene Generationen unvorstellbares Leid über die Menschen gebracht haben und das über viele Generationen hinweg. Ich war mein ganzes Leben lang damit beschäftigt die Fehler der Vergangenheit zu richten, ebenso wie deine Mutter und noch heute kann ich nicht sagen das wir Beliebt sind doch vielleicht ebenen wir auch nur den Weg für eine Generation von Erben die ihr Potenzial ausschöpfen um etwas wunderbares zu schaffen das unseren Namen für alle zeit von den zweifeln und von der Angst befreit, wäre es nicht schön teil davon zu sein?“ Mirajane erinnerte gern an ihren Großvater, sah sein Faltiges, Herzerwärmendes lächeln als sähe sie ihn vor sich und sie wäre noch immer das unbescholtene Kleinkind auf seinem Schoß „ Jikan to Kukan, die Azurblaue Stadt„ davon erzählte er ihr oft „ Sie war die erste und einzige wahre Heimat unserer Familie, von den Urvätern unserer Familie aus dem Nichts geschaffen bot sie uns ein zuhause, nie wieder wurde etwas von vergleichbarer Schönheit geschaffen, so sagt man. Die Legende verblasste jedoch bei all der Niedertracht und dem Unheil das uns heimsuchte und der Grausamkeit mit der unsere Vorfahren reagierten“ Nicht grundlos erinnerte sie sich an die Geschichten und die Worte ihres Großvaters, vielleicht kannte sie einen Weg Raum zu schaffen ohne die Kasse des kleinen reiches zu belasten, doch dafür würde sie Trainieren müssen, dass erste mal das sie seit langem einen einen Grund sah ihre Kräfte zu steigern. Sie war nur ein Junges Mädchen, doch auch die Erbin eines einst Mächtigen Clans. Sie wollte die Kraft finden Yukigakure die Azurblaue Stadt zu schenken. Sie drehte sich um und sah in Richtung des Palastes den Zuko errichten ließ ehe sie ihre zierlichen Hände betrachtete, etwas ähnliches wollte sie aus dem Nichts schaffen ? Oh Götter steht mir bei dachte die Shogun verunsichert bei sich. Sie wandte sich zu Winry und meinte „ Wenn unser Reich eine echte Chance haben will werde ich einige Opfer bringen müssen, so wie es ein jeder Herrscher tun würde. Ich werde ein Industriegebiet bauen, groß Genug um ein Krankenhaus zu etablieren, groß Genug um Werkstätten und Forschungseinrichtungen zu etablieren, mach dir keine Sorgen ich werde nicht auf halben weg schlapp machen und euer Vertrauen enttäuschen“ doch Winry wollte noch etwas mehr, sie wollte sich Wissen aneignen, Technologisches Wissen, es war nicht so das es Mirajane irritierte, nur konnte sie Winry nichts geben das dem Reich gehörte „Ich wäre dankbar für eure aufrichtige Unterstützung für unsere Sache doch auch wenn ich riskiere euch zu empören so muss ich eure bitte verweigern. Yukigakure besitzt nur wenig auf des Stolz sein kann, doch unserer Fortschritt ist eines davon. Ich möchte eure Hilfe, ich möchte sie sogar sehr gern, doch nicht um jeden Preis. Schließlicht euch dem Reich an, dient ihm nach besten wissen und gewissen und all seine Geheimnisse werden wir mit euch teilen. Doch solange ihr uns neutral gegenüber eingestellt bleiben wollt, kann ich euch, einer Fremden nicht einfach Wissen des Reiches übereignen. Es gehört mir nicht es gehört Yukigakure und ich muss es bewahren“ Die Shogun ließ sich von einem der Wachen ein Stirnband von Yukigakure geben, das sie an Winry weiter gab. „Ihr müsst euch nicht sofort entscheiden, denkt gründlich über alles nach und besprecht es mit euren vertrauten und wenn ihr eine Entscheidung getroffen habt dann kommt zum Schloss“ Die Shogun hoffte das Winry verstehen könnte, das sie ihr keine Zugeständnisse machen konnte, sie konnte schließlich nicht mit wissen um sich werfen das ihr nicht gehörte. Die Shogun verbeugte sich höflich zum Abschied ehe sie sich samt ihrer Wachen zum Trainingsplatz aufmachen würde.

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Re: Yuki no Kuni: Mutsuki (Hafen)

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mi 12. Jul 2017, 23:42

Kagebunshin
So nahm die ganze Sache ihren Lauf und wegen der eventuellen Ratsentscheidung hieß es abwarten. Was anderes blieb ihnen so auch momentan nicht übrig. Die Rokkuberu war keine Anführerin eines Landes oder so, also hatte sie keinerlei Entscheidungsgewalt in diesen Belangen. Zwar meinte Seiji ja zu ihr das sie Fumei helfen sollte aber dieser war nicht da. Sie hatte ja vorgehabt diesen aufzusuchen aber es kamen so manche Dinge wie das Tunier dazwischen was andere Sachen wieder nach hinten warf. Und nun wusste das Mädchen ja auch bzw. der Bunshin in diesem Fall wer momentan hier in Yuki herrschte. Der Bunshin bot die Hilfe der Rokkuberu an, nannte auch ein paar Dinge welche benötigt werden für das was Mira vorhatte. Aber es fehlte offenbar Material und Kapital für das alles. Nun komplett neu was herzurichten musste im Falle der Werkstätten vielleicht gar nicht sein. Wenn man bereits bestehende Hallen und Werkstätten umrüsten tat, die Produktion umstellte dann klappte das bestimmt. Aber ein Krankenhaus, nun ein richtiges da musste wohl was hergerichtet werden. Wo Mira dann auch von Opfer sprach die sie bringen wollte schritt der Bunshin auch ein und meinte dazu." Nunja für die Werkstätten könnte man auch bestehende Werkstätten und Hallen nehmen. Da lässt sich bestimmt was machen wenn man was umstellt." Nicht das sie Mirajane reinreden wollte aber man konnte auch das nehmen was da war. Sicherlich war das auch einfacher im Endeffekt als nun dutzend neue Gebäude oder so zu errichten. Wo Winry bzw. der Bunshin dann die Bitte erwähnte welche er und damit auch Winry auf dem Herzen hatte, konnte die Shogun dem leider nicht zustimmen. Winry konnte das Wissen wofür sie sich interessierte nicht haben, nicht solange sie sich nicht dem Dorf bzw. dem Reich vollends anschloss. Es war eine einfache Bitte gewesen, aber das so darauf reagiert wurde konnte der Bunshin nun nicht unbedingt verstehen. Immerhin bot dieser ja die Hilfe der Rokkuberu an bzw. hatte Mirajane danach gefragt und als Gegenleistung bat Winry um das Wissen, welches sie wohl oder übel brauchen tat wenn sie bestimmte Dinge bauen musste um diese an die Gegebenheiten hier anpassen zu können. Doch wie es aussah wurde daraus leider nichts. Der Doppelgänger bekam dann auch einen Stirnschutz überreicht und Mira meinte sie musste sich nicht sofort entscheiden, sondern konnte es mit ihren Vertrauten besprechen und sobald sie eine Entscheidung getroffen hatte diese der Shogun mitteilen und sollte dann zum Schloss kommen. Schloss? Damit war sicherlich diese riesige Festung in der eisigen Einöde fernab des Dorfes gemeint. Der Bunshin grübelte kurz und meinte dann: "Hmm Schade, dabei hätte ich angenommen das man dieser einfachen Bitte nachkommen könnte als Gegenleistung für meine Hilfe. Aber in Ordnung ich werde darüber nachdenken und dann bescheid geben auf Wiedersehen". Und dann verließ Mirajane und ihr Begleitpersonal auch den Bunshin. Dieser stand noch einen Moment da und dachte über das Gesagte nach. So wie Mira das gesagt hatte mit dem Wissen war es als wenn es Dorfgeheimnisse waren, wie spezielle Jutsu an die man nur sehr schwer ran kam. Dem Bunshin fiel das Kagebunshin dabei ein, welches eigentlich eine Technik aus Konoha war. Doch Winry kam an die Technik auf ganz legalem Wege. Ein Freund ihrer Schwester Nana besaß diese Technik und gab sie an beide Jinchuuriki weiter. Es war ja nicht so als könnte die Rokkuberu auch einfach zugucken, sie müsste ja nur in eine der Redereien gehen und konnte nachfragen oder bei der Eisenbahn genau das Gleiche. Die Funktionsweise dieser hatte sie ja bereits durch ihre Kenntnisse herausbekommen, aber sie wollte halt mehr wissen so war sie nunmal. Und nun? Nun musste sich Winry entscheiden welchen Weg sie ging. Der Bunshin konnte diese Entscheidung für die Rokkuberu nicht treffen, okay in der Theorie konnte er es schon immerhin hatte er die selben Eigenschaften, Fähigkeiten und Charakteristika wie Winry aber das wollte der Doppelgänger lieber dem Original überlassen. Ohnehin musste dieser ja noch von all den Neuigkeiten und Informationen unterrichtet werden. Aber wenn der Doppelgänger sich nun auflöste blieb das Stirnband zurück, also musste der Bunshin wohl oder übel den Weg nach Hause nehmen zum Haus der Rokkuberu. Er hatte die kleine Familie ja eben noch gesehen aber vermutlich waren diese schon weg und auf dem Rückweg. Seis drum dann ging der Bunshin eben auch diesen Weg und konnte ja bereits über alles nachgrübeln und damit der echten Winry ein wenig abnehmen.

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Re: Yuki no Kuni: Mutsuki (Hafen)

Beitragvon Yoshino Rokkuberu » Di 25. Jul 2017, 21:12

Cf:Haus der Rokkuberu

Ex Zuhause:
Die Uhr war wieder ganz und Yoshino bekam viel Lob dafür, was bei der Genin gut hängen blieb, denn das heißt für sie verdammt viel. Während also das Essen kochte, wollte aber Winry noch ihr Kürbisflasche verzieren und fragte Yoshino danach, was darauf kommen könnten. Für die Genin war Winry kämpferisch, stark, für alle da, also so etwas wie eine Heldin und daher haute auf einmal Yoshinon das Wort kampfeswillen heraus und musste dabei kichern. Winry schien darüber nach zu denken, wollte aber keine Waffen wie ein Schwert darauf malen, sondern schlug Yoshinon den Stoffhasen vor. Die Genin schaute kurz etwas verwirrt, den Yoshinon war ja eher flauschig und hatte mit kämpfen nicht viel am Hut, weswegen sie nicht wusste, was Winry genau machen wollte, weswegen die Chunin eine Skizze zeichnete, was sie sich vorstellte und die Genin sehr erstaunt darauf sah. Das war echt schön, aber bevor sie hätten dazu kommen können, klopfte es schon wieder an der Tür. War es wieder der Mann mit der Liste? Als Winry die Tür aufmachte, stand da ein andere Mann und erkundigte sich nach den Flüchtlingen aus Kirigakure und kam kurz darauf auf den Punkt. Alle Flüchtlingen sollten sofort das Dorf verlassen, Anweisung von einem Mann namens Fumei Uzumaki. Anscheinend hatte diese Mirajane nicht soviel zu sagen wie gedacht und der eigentlichen Anführer des Dorfes machte nun kurzen Prozess. Was der Mann an der Tür sagte, hörte Yoshino schon nicht mehr, sie stand da und schaute starr gerade aus und war geistig völlig abwesend. Erst Suna, dann Kiri, jetzt Yuki. Wieder ein zu Hause, dass keines mehr ist. Und auch wenn Winry da war, so kamen mit dieser Situation auch wieder die Ängste in der Genin auf, dass Winry vielleicht eines Tages auch verschwindet. Und wer sagt das Ishgard die Flüchtlinge alle will? Yuki bot es schließlich vorher auch an. Yoshino hörte dann die Worte Bote und Ishgard. Als Winry Yoshino umarmte, erlöste das ihre Starre und die Genin fing richtig bitterlich an zu weinen. Ja eigentlich sollte sie als Kunoichi das nicht, aber wieder eine Heimat verlieren. Wer konnte das einfach so verkraften und weg stecken? Yoshino zitterte auch etwas dabei und lies sich erst nur schwer von Winry beruhigen, es dauerte wohl, bis sich die Blauhaarige wieder beruhigen konnte und sie sich die Nase am Ärmel abwischte. Währendessen hatten Bunshins aufgeräumt und alles zusammen gepackt. Auch der netten Familie wurde auf wiedersehen gesagt und Winry tröstete Yoshino mit ihren Worten, dass sie ja zusammen bleiben würden. Die Genin nickt dann und wusch mit ihrem Ärmel im Auge herum. Dakini was war mit ihr? Eine Nachricht sollte hier bleiben „Dakini finden?“ frage Yoshino dann, ob die Tengu sie finden könnten? Währendessen streichelte sie Den, der auch wohl sicherlich betrübt ist jetzt gehen zu müssen. Kurz darauf hatte Yoshino ihre warme Kleidung dank Winry an, ihr Kopf war wieder komplett in einem großen Schall versenkt und ihre blauen Augen, die mittlerweile rote Ränder haben, stachen daraus hervor. Yoshino fühlte sich definitiv nun schlecht.

Am Hafen:
Die Genin lief neben Winry her und schaute noch einpaar mal bedächtig zurück, es war wohl das letzte mal jetzt zum Hafen zu gehen und mit der Bahn zu fahren, aber leider mussten sie das wohl tun. Yoshinos Gang wirkte etwas geknickt und der Genin tat nun auch noch der Magen weh, nicht vor Hunger, es schlug ihr etwas auf den Magen. Auch wenn sie wohl nichts davon sagen würde. Nun musste sie also wieder auf die Schiffe und in ein anderes Land reisen. Nochmal schaute sie zurück und zupfte dann Winry am Ärmel. „Dakini uns finden?“ fragte sie noch mal und griff an die Feder, die an ihrem Kapuze hing. Winry, Dakini und Den waren für Yoshino mittlerweile dreh und Angelpunkt im Leben. Währe Yoshino alleine nach Yuki gekommen, wer weis, was aus ihr geworden wäre.
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Re: Yuki no Kuni: Mutsuki (Hafen)

Beitragvon Winry Rokkuberu » Di 25. Jul 2017, 22:55

Die Sachen waren gepackt und die Bunshin bereits vorgeschickt zum Hafen. Yoshino nahm die ganze Sache emotional ziemlich mit. Sie weinte sogar aber Winry tröstete sie die ganze Zeit über. Von der Vermieterfamilie verabschiedet ging es dann durchs Dorf um mit dem Zug nochmals zu fahren runter zum Hafen und dort dann weiter zu den Docks. Winry, Yoshino und Den waren aber nicht die Einzigen. Die Kunde hatte sich bereits im Dorf ausgebreitet und so mancher Kirigakureflüchtling war ebenfalls am Hafen Richtung Schiffe unterwegs. Hatte also die gleiche Entscheidung getroffen wie die Rokkuberu. Am Hafen hatte Winry ihre Schwester auch an der Hand genommen damit sie nicht verloren ging bei den ganzen Menschen. Offenbar gab es aber auch andere Kunde da man hören konnte wie Wachleute offenbar meinten man sollte sich gegen Fumeis Befehl wehren, protestieren und dies wäre ein Befehl Mirajanes. Also trat doch das ein was Winry befürchtet hatte. Es hatte offenbar keinerlei Absprache stattgefunden und nun war es ein ewiges hin und her und das konnte böses Blut geben. Sicherlich kämen einige nun dem auch wieder nach und waren dann auf Mirajanes Seite und wollten bleiben aber wie sollte das funktionieren ohne Versorgung und alles? Das war nicht möglich wenn man der Realität ins Auge sah. Winry war kein Shinobi des Dorfes, dem hatte sie ja noch nicht fest zugestimmt. Und dann kam nun diese Situation. Sie war lediglich ein Gast und allen Gästen wurde gesagt sie konnten nicht bleiben. Umdrehen tat sie nun auch nicht. Nein es wurde gepackt und die Bunshin waren bereits vor Ort. Die Ganze Situation würde sich nur zuspitzen und vermutlich gab es auch gewaltvolle Auseinandersetzungen, war gut möglich bei der Mentalität die vielleicht der ein oder andere hatte. Und einen Konflikt das wollte die Rokkuberu gewiss nicht. Ohnehin hatte sie Mirajane gesagt bevor jemand anderes litt gab die Rokkuberu ihren Platz hier auf und verließ das Land. Und dem kam sie ja jetzt sogesehen auch nach. Sie waren schon bei den Docks unten wo die Schiffe fertig waren zum Auslauf wo Yoshino dann an Winrys Ärmel zupfte und sich nach Dakini erkundigte: "Ja sie wird uns schon finden dessen bin ich mir sicher Yoshino. Wir werden sie wiedersehen." kam es von Winry und dabei lächelte sie Yoshino auch an um ihr Mut und Hoffnung zu geben das sie die Tengu wiedersahen und diese die beiden auch finden tat. So betraten Winry und Yoshino wenig später auch eines der Schiffe welches Richtung Eisenreich auslaufen tat. Mit ihnen ein Batzen an Nebeldorfeinwohner welche dem Ruf gefolgt waren und sich ebenfalls entschieden hatten zu gehen. Auch sie hatten bestimmt die Worte vernommen mit dem Protest sich aber dennoch entschieden zu gehen aus welchen Gründen auch immer. Wo das Schiff dann soweit war legte es dann auch ab und Winry stand mit Yoshino oben an Deck und sah zu wie das Schiff sich dann entfernte. Es war ein Abschied ja aber so wurde entschieden und bevor alles ins Chaos stürzte oder so ging die Rokkuberu. Nicht weil sie feige war oder dergleichen, nein sie dachte an ihre Familie, die musste sie beschützen und sie brauchte ein Heim ein festes Heim welches sie nicht so einfach verlieren konnten. Wo auch die Versorgung passte. Ziel war erstmal das Eisenreich und dann sah man weiter. Ihre Sachen hatten sie bei sich, die Schattendoppelgänger des Mädchen hatten ja alles soweit hergebracht. Viel war es nicht aber es war ihr Besitz. Die Bunshin waren auch alle noch da und blieben das wohl auch um auf dem Schiff etwas zu helfen falls Personal fehlte.

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Re: Yuki no Kuni: Mutsuki (Hafen)

Beitragvon Suu » Do 27. Jul 2017, 10:26

CF: Trainingsplatz

Noch im Dorf
Nachdem die Uniformmänner ankamen und gesagt hatten sie konnten nicht bleiben, hatte sich das Blobmädchen zusammen mit Schnee auf den Weg gemacht. Sie fragte auch noch ob die anderen mitkamen, ging aber dann schon vor. So ging Suu durch das Dorf und wollte eigentlich auch zurück zu Shin, aber überall waren Leute welche sich in Bewegung gesetzt haben und wohin wollten. Das waren jene Flüchtlinge welchen bereits bescheid gegeben wurde und sich entschlossen hatten auch zu gehen. Welche Gründe sie auch immer dazu bewegte. An den Gesichtern einiger konnte man sowohl Trauer erkennen als auch Zorn. Suu sah zusammen mit Schnee den Menschen nur nach, wie sie alle an dem Blobmädchen vorbei gingen. Dabei sah sie auch jemanden von hinten der weiße Kleidung trug und braunes Haar hatte wie Shin. Von hinten sah die Person aus wie Shin, zumindest nahm Suu das an, dass es Shin war. "Shin!" rief Suu aber bekam keine Antwort. Die Person drehte sich auch nicht um oder so also musste Suu hinterher. Sie rief immer wieder aber der Mann war auch weiter vorne und schien nicht auf die Rufe zu reagieren. Suu lief ihm nach weil sie ja dachte das es Shin war. Falls jemand anderes vom Trainingsplatz sich auch aufgemacht hatte nach Suu, dürfte diese Person das Blobmädchen sicherlich bemerken wohin sie ging. Das Shin noch zuhause war in der Apothekte daran dachte Suu nicht, sie hatte nur die Person gesehen und angenommen das es Shin war und wollte daher zu diesem und daher war sie der Person hinther.

Hafen
Suu bewegte sich also durch das Dorf bis zum Hafen runter weil sie Shin hinterher wollte. Naja zumindest nahm sie an das die Person der sie hinterher lief Shin war, da er so aussah. Einen weißen Mantel der wie Shins Kittel aussah und naja die Haare stimmten auch. Das Gesicht hatte sie ja nicht gesehen dann wüsste sie da es die falsche Person war der Suu hinterher lief. Suu und Schnee fuhren so dann auch mit dem Zug runter zum Hafen, sie ging dem Mann einfach hinterher und hoffte ihn einzuholen. So war das Blobmädchen halt und dann kamen sie beide am Hafen an. Hier war Suu schonmal gewesen wo sie ankamen und Schnee, naja der Huskywelpe lebte hier vorher. Wo Suu ausgestiegen war sah sie sich um. Alles war größer als im Dorf. Der kleine Husky in ihren Armen jaulte etwas und Suu streichelte ihn. Dann sah sie sich wieder um. Wo war Shin? Er war nirgendwo zu sehen, sie suchte auch bei den Leuten die weiter runter laufen taten zu den Docks ob Shin dabei war bzw. die Person welche sie für Shin hielt. Sie sah nur noch einen braunhaarigen Kopf eine Treppe runter verschwinden." Komm Schnee da ist Shin" meinte sie und lief dann los in ihren Guumistiefeln der Masse sogesehen hinterher. Das Suu gewissermaßen auffiel war klar nur bemerkte sie das so nicht bzw. war es ihr egal wenn man so wollte. Menschen drehten sich zu ihr um, sahen dem blauen Blobwesen nach aber hielten sie auch nicht auf oder sowas. So kamen Suu und Schnee dann auch unten an den Docks bei den Schiffen an, unten am Wasser. Hier suchte sie Shin und rief immer wieder seinen Namen bekam aber keine Antwort. Dadurch war Suu etwas betrübt, auch dadurch weil sie ja alle gehen mussten. Und wo waren Satoko, Naga und Masahiro? Waren sie nicht mitgekommen? Nun vielleicht schon aber Suu war ja sogesehen vorgelaufen ohne weiter auf die anderen zu achten. So waren sie beide also Schnee und Suu nun ganz allein an den Docks und das Blobmädchen wusste nicht was sie machen sollte. Sie setzte sich einfach auf eine Kiste am Pier wo die Schiffe angelegt hatten und beladen wurden und streichelte Schnee auf ihren Schoß und sah sich etwas um. Menschen bestiegen ein Schiff, bzw wurden draufgelotzt von Uniformsmännern. Dabei handelte es sich um die Flüchtlinge aus Kirigakure, nunja einige von ihnen.
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Re: Yuki no Kuni: Mutsuki (Hafen)

Beitragvon Naga » Fr 28. Jul 2017, 12:58

CF: Trainingsgelände
Der Chunin hatte es nicht eilig zum Hafen zu gelangen, die bevorstehende Schifffahrt störte ihn nicht, immerhin hatte er dabei Wasser um sich herum. Dennoch alles andere missfiel ihm, ständig kamen solche durchgeknallten Wesen aus irgendwelchen Ecken gekrochen und hielten sich für das Sahnehäubchen der Evolution. Eine Bestätigung, dass Macht viele völlig durchdrehen ließ und andere mussten diesen Wahn ausbaden, weil keine Schwäche geduldet wurde oder ähnliche fadenscheinige Gründe. Lohnte sich denn überhaupt dafür zu kämpfen, obwohl sein Fokus noch nie darauf lag, er kämpfte lieber um ein Leben, aber dieser Wunsch rückte immer weiter in die Ferne und somit blieb nur das Baden in Selbstmitleid übrig. Alles verlor seinen Sinn, die vergangenen Umstände entmutigten ihn und bestimmt einige andere Leute ebenfalls, eine Zukunft lag nicht nur im ungewissen, den Faktor war jeder gewohnt, was einen gewissen Reiz hatte, bloß nun lag dort nichts. Daher war Shinkai ziemlich ratlos und rastlos, was er nun tun sollte, bestimmt wäre es einfacher sich hin und her Schiffen zu lassen und von jemanden sagen zulassen, wohin der Medic gehen sollte. Ein Gedanke, der einfacher klang als sein Kopf dauernd darüber zu zerbrechen, doch wäre das der idiotische Weg, den man einschlagen konnte. Darum kreisten seine Gedanken in seinen Kopf ziellos umher, führte zu keinem Ergebnis, außer das ihm allmählich der Kopf davon schmerzte. Das ewige Gedankenkarussell ermüdete ihn noch dazu, deshalb beschloss der Blauhaarige dem Karussell eine Pause zu gönnen, sonst bekäme es noch eine totale Überlastung. Vermutlich verspürte einige andere aus Kirigakure, wohl auch Enttäuschung und Wut, diese verdammte Ratlosigkeit als würde jeder Weg in einer Sackgasse enden. Nun war der Blauschopf erneut an dem Punkt angelangt, die einer Neuorientierung bedurfte, allerdings war der Punkt eben das Problem an der ganzen Sache. Schließlich kam Naga langsam am Hafen an, die Umgebung nahm er erst hier richtig wahr, weil der Medic mit seinen Grübeleien aufgehört hatte. Der damalige Zielort wurde nun zum Abschiedsort, welch Ironie und hier herrschte schon, reger betrieb, einige Leute aus Kirigakure waren schon dabei sich auf die Schiffe zugegeben. Dagegen wollte Shinkai noch etwas warten, wegen den anderen aus der Gruppe, wenn alle hier herfanden oder man überhaupt jemanden entdeckte bei dem Andrang, hingegen Suu müsste der Rest erst noch ankommen. Die Frage bestand darin, wo das seltsame Wesen steckte, vielleicht wartete sie ebenso auf die Gruppe, so wie er das Mädchen kannte, wäre das eine Möglichkeit. Eigentlich hatte der Kiementräger gehofft Dakini mal zu Gesicht zu bekommen, weil er ihr was geben wollte, aber die Option stand wohl nicht auf dem Programm. Deswegen hielt der Blauäugige ausschau nach dem Blobmädchen, den ihr Aussehen fiel etwas aus dem Rahmen, eins der Details, was der Chunin an ihr mochte und ihren Charakter, beiden besaßen gewisse Parallelen, so glaubte er, Naga liebe ebenfalls Wasser, ein wichtiges Element und ein Lebensraum für viele schwimmende Bewohner, manchmal glaubte der Medic, es würde ihn rufen, ein wahrlich verrückter Gedanke. Nun hieß es Augen und Ohren offen halten irgendwann käme das Mädchen schon in sein Sichtfeld oder auch die anderen, falls sie kamen.
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Erste Tropfen fielen herab. Die Perlen trafen meine Haut. Ein kalter Kuss vom Regenguss.
Wie ein Schauer aus Erinnerung. Meine Augen sahen nach oben. Ergriffen vom Regenfluss.
Donner durchdrang den Regengesang. Verweilte stumm im Regenschleier.
Dann versanken die Gedanken. Immer weiter im Regenklang.
Der Regen spielte elegant. Die Sinfonie des Lebens.

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Re: Yuki no Kuni: Mutsuki (Hafen)

Beitragvon Suu » So 30. Jul 2017, 14:40

So saß Suu da auf der Kiste unten an den Docks und sah den Treiben der Leute zu. Sie selbst streichelte dabei auch ihren Hund Schnee, der kleine Huskywelpe lag auf ihrem Schoß. Suu hatte Shin verfolgt hier her, zumindest dachte sie die Person wäre Shin gewesen vom Aussehen her aber dann hatte das Blobmädchen Shin verloren und hatte rumgeguckt ob sie ihn vielleicht wieder fand aber Fehlanzeige und nun war sie hier allein und die anderen vom Trainingsplatz? Suu war ja sogesehen vorgegangen da sie den falschen Shin verfolgte und einholen wollte. Er reagierte ja auch nicht auf ihre Rufe und nun war sie hier und saß einfach auf der Kiste. Hin und wieder beäugten einige Leute beim Vorbeigehen das Blobmädchen da sie sowas wie Suu zuvor noch nicht gesehen hatten aber Suu winkte nur freundlich und streichelte weiter ihren Hund. Einige Leute waren auch laut, welche wurden auf ein Schiff geführt und dann gab es da welche die das nicht wollten und auch welche das sie nicht darauf mussten und alles. Für Suu war das verwirrend, hatte man ihr und den anderen doch gesagt sie mussten gehen und keiner konnte bleiben und da stritten sich wohl welche. Das mochte Suu nicht aber sie war ja auch weiter weg und nicht mitten im Geschehen. Trotzdem sah sich das Blobmädchen dann weiter um und erblickte dann ein bekanntes Gesicht. Doch doch diesmal lag sie bestimmt Richtig. Das war Nagas Kopf den sie sah. "Naga!" rief Suu so laut sie konnte und hoppste dann auch von der Kiste zusammen mit Schnee im Arm und versuchte zu Naga durchzudringen. Man konnte bei all den leuten Suus Schleimantenne herausstechen sehen. Die wackelte hin und her und auch sonst dürfte Suu mit ihrem Aussehen herausstechen. "Naga!" rief sie nochmal und dann hatte sie den Jungen. Kein Zweifel das war er und Suu lächelte den Jungen einfach an, hatte ihr Hündchen in den Armen vor der Brust und die Antenne wippte hin und her. Schnee bellte auch ganz kurz und dann meinte Suu: "Suu Naga gefunden. Suu hat Shin gesehen und gerufen aber Shin nicht gehört. Suu Shin nach aber dann Suu Shin verloren und hier überall Leute und laut und Streit. Das mag Suu nicht." Wie zuvor auf dem Trainingsplatz auch erklärte sie Naga was sie gemacht hatte und fragte anschließend dann auch: "Satoko und Masahiro auch hier?" und sah sich um ob sie die beiden auch fand. Nach Satoko hielt sie besonders Aussschau da die Yuuki es geschafft hatte das Suu an ihr einen Narren gefressen hatte. Satoko war sehr lieb zu Suu gewesen und tätschelte immer ihren Kopf und sie konnte genau wie Suu ihre Größe verändern. Das fand das Blobmädchen lustig. Aber Naga war auch besonders, er sah etwas aus wie ein Fisch und war auch nett und er konnte heilen und auch Wasserdoppelgänger machen wie Suu. Das im Dorf sogesehen ein Tumult mit dem Hin und her herrschte nun das war für Suu irgendiwe Nebensache, sie nahm das nicht so ernst.
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Re: Yuki no Kuni: Mutsuki (Hafen)

Beitragvon Satoko Yuuki » Mo 31. Jul 2017, 19:46

CF:Yukigakure Trainingsplatz

Yukigakure
Also Satoko durch das Dorf streifte und auf dem Weg zum Hafen war, da sie ja auch keine Bürgerin von Yukigakure ist und keinen Ärger machen will, bemerkte auch sie, dass es im Dorf nun zwei Fraktionen gab. Die einen die friedlich gehen wollte, zwar sicherlich angeschlagen waren und wohl auch etwas schlecht gelaunt, aber auch jene, die ihren Frust heraus ließen und gegen die Verordnung der Dorfführung rebellierten. Was wollten sei damit erreichen? Damit schadeten sie nicht nur sich, sondern auch den Einwohnern des Dorfes, die so nett waren die die Flüchtlinge aus Yukigakure aufnahmen. Satoko schüttelte nur Fassungslos den Kopf, wie Menschen nur so egoistisch reagieren konnten. Es war ja verständlich, wenn kein Essen da war, dass zum Schutz aller einige nun einmal gehen mussten. Aber das ganze ging die junge Yuuki nichts an, sie wollte jetzt erst einmal auf eine Trainingsreise gehen, neue Jitons entdecken und wer weis, vielleicht sah sie irgendwann ihre Familie wieder. Wobei, wollen sie Satoko überhaupt wieder sehen? Kurz erinnerte sie sich an die letzen Worte von Minato und schüttelte dann den Kopf. Er hatte unrecht, definitiv unrecht, Satoko kann sich auch selber weiter entwickeln und das wollte die Blondine ihm und ihrer Clanschwester beweisen. So lief sie dann zu der Bahn und würde in den Hafen hinunterfahren.

Am Hafen
Auch am Hafen war es ein ähnlicher Anblick wie im Dorf. Irgendwie wollte Satoko das nicht verstehen und seufzte. Irgendwie war das gerade ein ziemlich hässlicher Anblick, wie sich die Menschen benahmen und irgendwie wollte Satoko gerade nicht so ganz dazu gehören, als sie sich Richtung des Hafens auf machte und die Schiffe schon sehen konnte. Einige haben schon abgelegt, andere standen noch da und warteten, bis genug Flüchtlinge an Board waren. Weiter weg hat sie Naga gesehen, seine Ohren fallen schon sehr stark auf und man erkannte ihn sofort. Kurz darauf hörte Satoko eine ihr bekannte Stimme, die Nagas Namen rief und anscheinend aus dem Häuschen war. Sie hat anscheinend Shin gesehen, der hat aber nicht reagiert und als sie nach der Blondinen und Masahiro fragte. Legte Satoko ihre Hand Suu von hinten auf den Kopf. „Dich kann man nicht übersehen.“ Meinte die Yuuki etwas scherzhaft und würde dann auch Naga ansehen. „Anscheinend wollen wohl viele der bitte von Yukigakure nach gehen, aber andere wohl leider nicht.“ Meinte sie dann und seufzte wieder leicht. „Hast du Shin gefunden?“ fragte die junge Yuuki nach, es wäre unklug Suu jetzt wohl alleine zu lassen, sie war, naja wohl etwas naiv und wer weis was sie anstellt wenn jemand keine guten absichten hat.
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Re: Yuki no Kuni: Mutsuki (Hafen)

Beitragvon Masahiro Nomura » Mo 31. Jul 2017, 21:49

CF: Trainingsgelände [Hauptstadt]

Masahiro war den anderen Missmutig hinterher gestapft und hatte während des ganzen Weges nichts Gesagt. Aber er dachte unentwegt an diesen Zuko, der ihnen damals seine Hilfe zugesagt hatte.
„Dummer Wichser. Soll er doch von ner Klippe fallen. Wenn ich kann, dann mache ich ihn fertig. Ihn und alle anderen, die diese Einöde regieren. Irgendwann, irgendwann wird der Tag kommen, an dem ich mich Rächen kann, denn so was lasse ich nicht mit mir machen. Hörst du, ich werde dir so viele Steine in den Weg legen, wie es nur geht. Ich hoffe, das ihm die Ohren Klingeln, so sehr wie ich ihn gerade verfluche. Abfallen sollen sie ihm.“
Weiterhin wütend Stapfte der Genin hinter den anderen her, auch wenn er sich nach dieser Schimpftirade in seinem Kopf etwas besser fühlte. Dennoch blieb abzuwarten, wohin sich das hier entwickelte. Als sie am Hafen ankamen, herrschte dort ein aufgeregtes Treiben. Anscheinend waren viele der Aufforderung nachgekommenen. Masahiro begann jetzt schon wieder an die Schiffsreise zu denken. Dies warf einige unschöne Erinnerungen auf, mit welchen er noch nicht wirklich klar kam. Diese versuchte er jedoch möglichst schnell abzuschütteln. Er musste wieder einen klaren Gedanken fassen. Die Logik sollte sein Handeln bestimmen. Nachdem er seine Gedanken wieder unter Kontrolle hatte, begann er die Menge nach seinen Eltern abzusuchen. Diese waren mit Sicherheit auch zu gegen oder zumindest auf dem Weg. Davon war der Genin überzeugt. Jedoch sah er sie im Moment nicht. Jedoch schien nicht nur er nach seiner Familie zu suchen. Auch viele andere vermissten scheinbar einige Teile der Ihren. Auch Suu suchte nach Shin. Als sich der Genin weiter umsah, konnte er ansonsten keine Ihm bekannten Gesichter sehen.
„Na toll. Und ich dachte, dass wir das hinter uns haben. Jetzt heißt es wieder auf die Schiffe und dann weiter nach Tetsu, wo wir, bei unserem Glück auch wieder weiter geschickt werden. Aber es hat wohl auch ein gutes. Auf dem Meer, geht mir wenigstens das Wasser zum Üben nicht aus.“
Bittere Ironie schwang in diesem Satz des jungen Puppenspielers mit. Aber was konnte er den jetzt schon tun. Sich alleine gegen dieses Regime aufzulehnen war sinnlos.
„Was sind dann eure Pläne, wenn ihr am Festland ankommt?“
Die Frage des Genin war berechtigt. Alle der anwesenden, mit Ausnahme Satokos, waren ehemalige Bewohner von Kirigakure.
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Re: Yuki no Kuni: Mutsuki (Hafen)

Beitragvon Naga » Di 1. Aug 2017, 16:11

Offensichtlich gehörte Naga, wirklich zu den naiven Leuten auf dem Planeten, weil er den Worten von Zuko geglaubt hatte. Jedenfalls war ihm das eine Lehre, schöne Worte konnte jeder sagen und das ganze mit der Herrscher Nummer schön verpacken aber die Wahrheit hinter den Worten sah in der Wirklichkeit anders aus. Der Chunin wusste nicht, wie in Yukigakure verfahren wurde, bloß sprach das ganze Hin und Her für eine recht instabile Führung dieses Landes. Natürlichen erweckte solche Verwirrung unter den Traumatisierten Mensch aus Kirigakure diese Frustrationen. Dennoch wäre es kompletter Selbstmord in einem Land bleiben zu wollen, wo die Lebensmittel knapp werden und einem der unausweichliche Hungertod erwartete. Hoffentlich würden die Leute dies noch begreifen, alles andere stelle nur unnötige Energie Verschwendung dar, welche jeder für die Überfahrt benötigte. Der rest der Gruppe ließ bisher noch nicht blicken, aber den Puppenspieler hielt der Blauhaarige für einen vernünftigen Menschen, der den Anweisungen folgen leisten würde. Daher käme der Mann mit Sicherheit zum Hafen, ein paar bekannte Gesichter mehr auf der Schiffsreise, konnte der Unterhaltung nicht schaden. Schon die Aussicht ins so genannte unbekannte Gewässer aufzubrechen machte ihn leicht nervös, besonders durch seine eigene Unsicherheit, hinzu kam die erlebten Enttäuschungen, trotzdem gehörte, das leider zum Leben. Sobald alle hier ankämen, wollte der Blauäugige mit ihnen ein Schiff betreten, die in Yukigakure schienen genug mit sich selber Probleme zu haben. Eigentlich müsste, der tolle Sokka sein Hindern hier her bewegen und den Leuten Vernunft einreden, immerhin hatte er die Menschen herge-führt und diesen Umstand sichtlich genossen. Eine wohlbekannte Stimme verritt seinen Gehörgang, das Mädchen hatte ihn zuerst entdeckt. Aufgeregt erzählte Suu, diesen Shin gesehen zu haben, der der jedoch wieder in der Menge verschwunden war und über die Streitigkeiten einiger Menschen. Der Chunin mochte weder Streit noch Gewalt, besonders Letzteres hielt er für ein primitives Mittel. Dann wollte Shinkai auf die Frage bezüglich Satoko und Masahiro eingehen als plötzlich Erstere hinter dem Blobmädchen auftauchte, die gleich mit Suu redete. Darum waren seine Worte erst mal überflüssig geworden, vermutlich würde die kleine Suu ohne den ominösen Shin nicht gehen wollen, der Blauhaarige besaß keine Ahnung davon, wie man in dem Chaos einen einzelnen Mann finden könnte, dessen Ausgehen er nicht mal kannte. Nach den Worten der Yuuki, wegen besagter Streitigkeiten, nickte Naga ihr Fürsprechen zu und zog sich etwas zurück und ließ die beiden Frauen lieber unter sich, den er glaubte die Zwei nur zu stören, weil die beiden eben ein anderes zueinander führten. Schließlich waren alle Anwesenden nur ein Spielball der übrig gebliebenen Fraktionen, selbst als die Männer vorhin gesagt hatten, Ishgard wollte die Flüchtlinge aufnehmen, konnte man ihnen nicht mehr glauben, den Yukigakure hatte eindeutig an Glaubwürdigkeit verloren. Somit ging der Chunin in die Hocke, schon ein wenig die oberste Schnee-schicht beiseite und malte mit seinem Finger ein paar im Wasser lebende Tiere hinein. Inzwischen war auch der Marionettenspieler am Hafen aufgetaucht und wollte von den anderen wissen, was diese vorhatten, eine wahrlich gute Frage auf die Naga noch immer keine Antwort wusste. „Ehrlich gesagt ich weiß es nicht, nun ich traue keinen mehr zu richtig über den Weg, erst lässt uns der Kage im Stich und dann die Nummer hier, wer weiß was einen in diesen Ishgard erwartet, falls Zuko, wenigsten in der Sache nicht gelogen hat, gibt es dort eine überhebliche Göttin, allerdings bilde ich mir gern mein eigenes Urteil, aber das hilft mir immer noch nicht bei meinen Problem weiter und warten wir noch auf diesen Shin oder auf wem auch immer?“ Danach malte der Blauschopf weiter in den Schnee herum, bis eben alle bereit waren ein Schiff betreten zu wollen oder irgendwas anderes passierte, was seine Aufmerksamkeit erforderte.
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Re: Yuki no Kuni: Mutsuki (Hafen)

Beitragvon Suu » Di 1. Aug 2017, 17:16

Suu hatte Naga bei all dem Durcheinander gefunden und hatte sich nicht verguckt oder sowas, das war Naga, der Junge mit den Fischartigen Auswüchsen am Kopf. Das Blobmädchen erklärte ihn was los war und er wollte wohl gerade antworten als dann noch ein bekanntes Gesicht auftauchte. Satoko fasste Suu von hinten auf den Kopf und meinte, dass man sie nicht übersehen konnte. Satoko war also auch hier. Nach ihr hatte sich das Blobmädchen ja erkundigt und auch nach Masahiro der auch wenig später zu den Drein stieß. "Satoko!" Suu freute sich das Satoko auch hier war und hörte ihr zu. Wo sie dann fragte ob Suu Shin gefunden hatte meinte sie zu ihr: "Suu Shin gesehen und gerufen aber Shin nicht geantwortet. Suu und Schnee Shin nach hier her aber dann Shin nicht mehr gesehen. Suu hat gewartet und dann Naga gesehen." Das es sich bei der Person die sie als Shin betitelte um eine Verwechslung hielt konnten die anderen ja so auch nicht wissen, vielleicht aber vermuten. Suu nahm das Ganze nicht so ernst da alle anderen ja hier waren und sie sich freute. Suu bemerkte aber auch wie Naga dann in der Hocke etwas in den Schnee malte, es waren Meerestiere wie es aussah. Und das fand Suu sehr schön. "Suu auch malen" meinte sie dann und beugte sich runter um mit Naga zusammen Tiere in den Schnee zu zeichnen, wobei sie mit einem Arm Schnee weiterhin festhalten tat. Masahiro kam auch hinzu, wirkte aber nicht so sonderlich begeitert und Suu schaute ihn kurz besorgt an und hörte dann auf mit dem Malen. Aber wo er Meer und Wasser erwähnte hellte das Suus Stimmung wieder etwas auf. Er fragte auch was ihre Pläne waren wenn sie am Festland wieder ankamen und Naga war der Erste welcher drauf antwortete. Suu meldete sich dann auch zu Wort. "Suu bleiben bei Satoko, Naga und Masahiro. Und Schnee, der bleibt bei Suu." Naga erkundigte sich dann auch ob sie auf diesen Shin warteten oder auf wen auch immer und Suu meinte dann dazu: "Suu Shin gesehen aber jetzt Shin weg." Ja für sie war Shin hier irgendwo gewesen, sie hatte ihn nur verloren. Und dann kam auch einer der Soldaten auf die kleine Gruppe zu, welcher sich um die Organisation kümmerte das die leute auf die Schiffe kamen, den Verkehr sozusagen regelte. "Hey ihr 4, wenn ihr noch mit dem Schiff fahren sollt dann bitte geht jetzt rauf. Ihr haltet sonst nur den Verkehr auf und steht im Weg." Er wieß sie auch an mit dem Fingerzeich in welche Richtung sie mussten. Das schien ein eher nicht so freundlicher Zeitgenosse zu sein, seine Art war nicht so nett wie die von den anderen beiden welche die kleine Gruppe zuvor getroffen hatte. "Na los hopp hopp. Ihr könnt auf dem Schiff dann weiter rumstehen." ja wirklich kein netter Genosse aber was sollten sie groß machen? Klar konnten sie protestieren oder ihm ihre Meinung sagen aber jetzt noch aufmüpfig werden? Wogmlich einen Konflikt starten? Ob das die beste Lösung war? Klar war das ein ruppiger Umgang gerade und Suu sah auch etwas besorgt und ängstlich aus aber dann bewegte sich Schnee der Huskywelpe und Suu musste ihn runterlassen da er sonst aus ihren Armen geschlüpft wäre und der Hund rannte los "Nein Schnee!" kam es von Suu und sie lief ihrem Hund direkt hinterher. Sie bekam das Hundchen auch wieder zufassen aber erst auf dem Schiff wo der Soldat zuvor hingezeigt hatte. Suu war schnell das konnte man sehen, naja schneller als so manch anderer. Sie war ihrem Hundchen sofort hinterher damit ihm nichts passierte und sie es wieder hatte. So war Suu die Erste auf dem Schiff und konnte Schnee wieder in ihre Arme schließen. "Nicht weglaufen Schnee" meinte sie nur und streichelte das Hundchen welches kurz bellte. Ob die anderen ihr folgen taten oder legten sie sich noch mit dem Soldaten an der wohl sollte es Probleme geben seine Kollegen dazu holte um der Sache Herr zu werden. Fakt war das das Schiff kurze Zeit später auch auslaufen tat da es dann voll war. Das alle Befehle rückgängig gemacht wurden etc. das war hier am Hafen so noch nicht angekommen. Das dauerte seine Zeit bis es von Punkt A nach B seine Runde machte und bis das hier ankam wäre das Schiff auch längst in See gestochen und auf halben Wege ins Eisenreich.

tbc: Hafenstadt: Yari

out: Da die Reisesache so noch vor der Rückkehr Zukos spielt, zeittechnisch tbc möglich.
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Re: Yuki no Kuni: Mutsuki (Hafen)

Beitragvon Satoko Yuuki » Di 1. Aug 2017, 22:55

Satoko war auch am Hafen und würde wohl das Land verlassen, denn sie war ja auch keine Bewohnerin von Yukigakure und war damals nur wegen Tia und Minato geduldet. Da aber die Obrigkeit nun alle Flüchtlinge heraus war, wollte auch die junge Yuuki gehen, da sie ja auch kein Anrecht hatte hier zu bleiben und als Nukenin war mal sowieso eher viel unterwegs, auch wenn momentan die Nukenin nicht wirklich verfolgt werden und Fudo Satoko irgendwie auch frei von ihrer Schuld gesprochen hat. Aber Kirigakure gab es nicht mehr und wie andere Länder zu ihr standen wusste sie nicht und sie würde auch kein Geheimnis daraus machen, dass sie einst gesucht war und wohl einige nicht schön Dinge in ihrem Leben getan hat. Als sie am Hafen dann auf Naga und Suu traf, letzter erkundigte sich nach ihr und Masahiro, sprach die Blondine beide an und streichelte Suu über den Kopf, die sich sichtlich freute. Naga nickte nur, als Satoko über das ganze, was hier geschah sprach und es irgendwie wie ein Bürgerkrieg gleich kam. Suu hingegen schien auch Shin gesehen zu haben, aber wohl er sie nicht. Ok bei dem Getummel hier können Stimmen untergehen, auch wenn Suu mit ihrem Aussehen schon richtig aus der Masse heraus stach, aber sicherlich hat dieser Shin das nicht mit Absicht gemacht. „Wir suchen nachher Shin und solange bleibst du bei mir Ok Suu?“ fragte Satoko und lächelte das Mädchen an und sah wie dann auch Masahiro hier ankam und den Anweisungen des Dorfes nach ging und das Land so schnell es ging zu verlassen. Er regte sich darüber auf, was die junge Yuuki verstehen konnte. Einige haben sich wohl hier langsam heimisch gefühlt und wohl endlich wieder frieden mit sich geschlossen und nun wurden alle des Dorfes verwiesen. Es ist verständlich, dass dies wohl allen nicht so gut gefällt. Und er fragte auch nach ihren Plänen. Was Naga sagte fand Satoko etwas enttäuschend. „Das was hier passiert ist wirklich schlimm, aber niemanden mehr zu vertrauen, bedeutet auch nie mehr sich jemanden zu öffnen.“ Meinte die Nukenin, gerade eine die eher einen schlechten Ruf haben sollte, sprach solche Worte. „Ich wurde oft entäuscht, hintergangen. Daher hab ich früh den falschen Weg eingeschlagen und es zu spät bemerkt.“ Meinte sie dann zu Naga warnend und sah dann Masahiro an. „Ich hab noch keinen Plan, aber Ishgard ist ja nun ein größeres Dorf und als Nukenin könnte meine Anwesenheit Probleme bereiten, daher erwäge ich es wohl vielleicht auf eine Trainingsreisen zu gehen.“ Sprach sie und schaute dann zu Suu. Kurz darauf kam ein recht übelgelaunter Kerl, der die Gruppe anmotzte und Schnee lief von Suu auf das Boot weg. Satoko sah den Mann an und meinte dann. „Ihr könnt froh sein, dass meine jüngere Schwester nicht da ist.“ Meinte sie dann, wahrscheinlich würde er das nicht begreifen, aber die jüngste Schwester hätte wohl ein Problem mit seiner Wortwahl gehabt und leider konnten diese Satoko sehr schnell eingeschnappt sein, was in Wut und Ärger übergehen kann. Dann lief sie Suu hinterher auf das Schiff richtung Yari.

Tbc: Suu hinterher nach Yari
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Re: Yuki no Kuni: Mutsuki (Hafen)

Beitragvon Masahiro Nomura » Sa 5. Aug 2017, 12:23

Masahiro stand im Kreise seiner Bekannten. Sie wurden von einigen Leuten dazu gedrängt, auf das Schiff zu steigen. Masahiro kam dieser Aufforderung nur widerwillig nach. Schließlich konnte er seine Eltern nirgends sehen und er wollte nicht schon wieder von ihnen getrennt sein. Auch auf seine Frage hin, was die anderen zu tun gedachten bekam er nur etwas schwammige Antworten. Keiner schien so genau zu wissen, was ihr Plan war. Daher entschloss sich Masahiro dazu, wenigstens Naga einen Vorschlag zu unterbreiten.
„Sag mal, was hältst du davon, wenn wir versuchen, weiter nach Kirigakure zu kommen. Die Stadt liegt zwar in Trümmern, aber ich bin mir sicher, dass wir da noch einige interessante Informationen aus dem Schutt ziehen können. Damit könnten wir uns bemühen, uns „beliebter“ bei einigen der Landesführern zu machen. Was weiß ich, was da noch unter den Trümmern liegt, aber ich bin sicher, dass man da irgendetwas finden kann, das von Wert ist. Entweder materieller, oder geistiger Wert. Ich bin zwar nicht gerade erpicht darauf, den Scherbenhaufen zu sehen, in dem wir mal zu hause waren, aber mir fällt nichts besseres ein.“
Noch während er das sagte, sah er in der sich auf dem Schiff drängenden Menge zwei Personen, die ihm bekannt vorkamen.
„Naga, komm mit. Schnell. Ich verliere sie sonnst aus den Augen.“
Mit diesen Worten bahnte sich der Genin einen Weg durch die Menge. Immer wieder musst er sich zwischen Menschen hindurchzwängen, welche sich davon nur wenig erfreut zeigten.
„Entschuldigung. Tut mir Leid. Ich muss mal hier durch.“
Auf dem ganzen Weg, hielt der junge Puppenspieler nicht an, aber entschuldigte sich andauernd, wenn er in eine Person rempelte. Als er bei bei den beiden Personen angekommen war, es handelte sich dabei um einen Mann und eine Frau, umarmte er den Mann, der sich zu ihm wandte und ihm sanft über den Kopf streichelte. Sollte Naga ihm gefolgt sein, würde er sich an diesen wenden.
„Naga, darf ich dir vorstellen meine Eltern. Karin und Reizo. Mama, Papa, das ist mein Freund Naga.“
Man konnte dem Genin ansehen, dass er erleichtert war, seine Familie wieder gefunden zu haben. Von seinen Lieben umgeben, war auch die Schiffsreise nichts mehr, was dem Genin Bauchschmerzen bereitete.

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Re: Yuki no Kuni: Mutsuki (Hafen)

Beitragvon Naga » Mo 7. Aug 2017, 08:02

Die Malerei lenkte ihn ein bisschen von seinen Gedanken ab, sein Karussell hatte wieder eingesetzt durch Masahiro Frage aber zur einer Antwort führten die Umdrehungen ohnehin nicht. Der Medic wollte sich auch erst mal auf nichts versteiften und irgendwas festlegen, weil Naga keine Ahnung hatte, was er außerhalb von Yukigakure geben würde. Eigentlich hatte es den Blauhaarigen kaum überrascht, das Suu beim Anblick des im Schnee malen, ebenfalls darauf eingegangen war. Was das Blobmädchen genau für Kunstwerke in den Schnee hinein kritzelte, bekam der Chunin nur wage mit. Eigentlich war es egal, das diente mehr zum Zeitvertreib, als dazu künstlerische perfekte formen hinzugekommen, denn mittels Stifte konnte, zumindest in seiner Sicht besser zeichnen. Die Antwort von Suu fiel viel fröhlicher aus, dem Mädchen lag mehr daran mit den hier Anwesenden zusammenzubleiben, wirklich niedlich die kleine, vielleicht könnte man ihr tatsächlich, wie sie so schön sagte, heilende Hände beibringen, von jemanden, der dazu qualifiziert war. Schließlich wirkten alle zusammen doch viel freakiger als einer alleine, wenn die Leute da nichts zum glotzen haben, selbst wenn bei Zweien, das optisch weniger ausfiel. Dagegen schien die gute Satoko von seinen Worten weniger begeistert zu sein und hielt gleich eine Rede bezüglich, vertrauen, sich verschließen und den falschen Weg einzuschlagen. Wahrscheinlich sollte er seinen Ärger nicht länger auf diesen Zuko oder sonst wem projizieren. Vielleicht wollte der Kerl tatsächlich etwas davon in die Tat Umsätzen was er gemeint hatte. Leider bot ein Land mit diesen Frostbeulen Bedingungen,kein Paradies. Außerdem war es schwer zu sagen, welcher Weg der richtige wäre, obwohl, man natürlich einige Faktoren mit einbeziehen konnte, die definitiv falsch waren. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste auch wenn Shinkai, den Spruch nicht völlig kapierte, bloß wollte der Blauäugige auf keine schön formulierten Versprechungen, mehr so schnell hereinfallen oder in die ominöse Porzellankiste. Der Chunin reagierte nicht auf die Worte, weil er in die Kunst des Redens, offensichtlich nicht, besonders gut beherrschte, der Blauschopf hatte das unbestimmte Gefühl, das es manchmal besser wäre einfach zu schweigen und somit einiges unausgesprochen bliebe, voraussichtlich die sicherste Variante. Schließlich kam ein Soldat zu ihnen herüber und an seinen Worten, konnte man heraushören, dass der Kerl ganz feine Manieren besaß und ein richtiger Sonnenschein war, der Traum jeder Schwiegermutter. Ausgerechnet, der musste sagen, dass die Gruppe im Weg stand, derweil stand sich Yukigakure doch selber im Wege. Dennoch hatte Naga schon einige solcher Typen erlebt, bei denen half kein Reden, die Antworten wurden nur noch pampiger ausfallen. Anschließen erhob Masahiro das Wort und gab seine Idee preis, die ihm durch sein Köpfchen schwebte, welche so viel besagte, irgendwie zurück nach Kirigakure in dem gerne benannten Drecksloch herum fühlen und so was ähnliches wie den Heiligen Gral zu finden. Dann bemerkte Shinkai, wie Suu ihren vierbeinigen Freund auf ein Schiff hinterher rannte und ihn dort wieder zu fassen bekam. Nach dem die Yuuki ihren Spruch drückte, betrat sie ebenfalls das Schiff und bevor der Chunin noch was sagen konnte, setzte sich der Braunhaarige auch hastig in Bewegung, der Blauschopf eilte dem anderen sofort nach, was ebenfalls dazuführte, dass er mit einigen Leuten aneckte, die weniger darüber erfreut waren. Glücklicherweise verwirrte Nagas Aussehen die verärgerten Personen, als sie den zweiten Rempler Augenscheinlich erfassten, was ihm einige unschöne Kommentare ersparte. Nachdem beide das Ziel erreicht hatten, stellte der Puppenspieler Naga seinen Eltern vor und er empfand die Situation als ungewohnt, somit etwas verlegen. Natürlich wurde der Medic schon Leuten vorgestellt aber ohne das persönliche, verbunden mit dem Wort Freund. “Äh, Hallo, freut mich sehr sie kennenzulernen.” Mehr als diesen Satz bekam Shinkai nicht zusammen aber er hoffte das reichte aus, die Schiffsreise hätte sicher nach einiges an Gesprächen zu bieten.

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Re: Yuki no Kuni: Mutsuki (Hafen)

Beitragvon Ichiro Ensei » So 13. Aug 2017, 22:18

CF: Awa (Dorf in Küstennähe)

Auf dem Schiff:

So kam es also dazu dass der Ensei sein Schiff wieder erreichte und wenig später lossegeln sollte. Der junge Mann verbrachte den Großteil seiner Reise in seiner Kabine, grübelte über diverse Dinge oder aber auch einfach über den Sinn und Zweck dieser ganzen Aktion. Wieso tat er dies hier? Sah er Yuki-Gakure vielleicht irgendwie als eine Art Heimat an? Fragen die er sich wohl nur selbst beantworten konnte. Nach ein paar Turbulenzen und wenigen Stopps, wohl auch aufgrund der aktiven Seeblockade, sollten sie wohl auch schon in der nähe von Yuki-Gakure sein. Ein paar Tage hatte die Reise trotzdem gedauert. Letztendlich war er aber mehr als froh nun wieder festen Boden unter den Füßen zu haben, und von diesem schwimmenden Sarg herunter zu kommen. Immerhin konnte er sich besseres Vorstellen als im Nordmeer zu ersaufen.

Beim Hafen:

Nach kurzer Zeit hatte das Schiff angelegt, was den jungen Mann durchaus erleichterte. Er bedankte sich nochmals bei der Crew, welche mehr als geschlaucht war, und verließ das Schiff. Was in Yuki-Gakure nun zur Zeit los war, musste er nun herausfinden. Einige Veränderungen gab es ja scheinbar, was ihn mehr als positiv überraschte. Nicht alles war ihm wohl, jedoch verbesserte die Situation sich langsam. ~Ich sollte mich auf den Weg zur Zitadelle machen und meinen Platz wieder einnehmen. Hoffentlich ist Zuko bald mal wieder da. Und mal schauen wo Fumei ist~. Wie bereits beschlossen machte sich der Ensei also auf den Weg zur dortigen Frostsitzzitadelle, und würde unterwegs wohl noch schnell etwas zu Essen besorgen, da er am heutigen Tag wirklich noch keine Mahlzeit zu sich genommen hatte. Er würde wohl auf dem Weg essen, um keine Zeit zu verlieren. ~Immerhin steht das Dorf noch. Und es wurde wohl keine Revolte ausgelöst. Sie werden ihren Job schon gut gemacht haben~.

TBC: Frostthron


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