Flüchtlingslager von Yukigakure

So schön auch die Polarlichtern von Yuki no Kuni sein mögen, so stehen sie vollkommen im Kontrast zur jährlichen Katastrophe. Dem Abschmelzen der Gletscher.
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Flüchtlingslager von Yukigakure

Beitragvon Sokka Supiritto » Mo 13. Feb 2017, 06:58

Flüchtlingslager von Yukigakure

Falls jemand ein passendes Bild findet, gern PN


    Eine große Menge an Leute aus Kirigakure folgten den Ruf von Zuko, deshalb sammelte sich eine große Menge an Leute um Yukigakure herum, ein Lager bildete sich, dieses Lager ist das Flüchtlingslager der Kiri Leute vor Yukigakure, es befindet sich vor den Mauer der kleinen Stadt. Jeden Morgen kann man beobachten wie die Leute in das Dorf ziehen um von dort aus per Bahn in einige der Bergbau Städte zu gelangen oder um in Yukigakure ihre neuen Häuser zu bebauen. Es ist ein deutlich wildes treiben in den Camp vorhanden, doch täglich werden es weniger Leute welche in großen Zelten leben, denn immer mehr finden einen Platz zum bleiben.
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Re: Flüchtlingslager von Yukigakure

Beitragvon Sokka Supiritto » Mo 13. Feb 2017, 23:18

cf: die Offene See

Der alte Held der vergangenen Wochen wachte aus seinen Zittrigen kalten Schlaf auf. Wieso er noch nirgends wohnt? Er hat es nicht so nötig wie diese verweichlichten Kiri Bewohner, Sokka würde in dieser Eisigen Wüste geboren, wieso sollte er hier großartig frieren? Er rappelte sich auf, und rutschte dann wie eine Raube aus dem Schlafsack, er war Müde und ein wenig fertig, die letzten Tage hat er überwiegen im Flüchtlingslager geholfen wo er konnte, viele der Leute kannten ihn beim Namen oder erkannten ihn zumindest und wussten das er voran ging. Er zog sich seine klassischen Blauen Wintersachen an und trat aus dem Zelt. Zwei junge Leute huschten gerade daran vorbei und winkten Sokka, Sokka erwiederte das Winken und trat aus dem Zelt. Was hatte der Junge Schwertkämpfer heute vor? Er musste jemand finden der hier das sagen hatte, also Zuko, dieser soll sich in einer "Festung" finden lassen. Und dahin war Sokka Unterwegs. Er schlenderte durch das Lager, Leute marschierten in beide Richtungen, einige gingen Arbeiten, andere machten Pause. Feuerstellen leuchteten überall zwischen den Zelten die im Wind flackerten. Die Leute waren gezeichnet von der Kälte, sie hielten ihre Arme eng am Körper oder verschränkt vor der Brust, und Eisiger Atem kam aus ihren Mündern. Nur Sokka stampfte wie immer durch alle Leute, einige grüßten ihn bei vorbei gehen beim Namen, andere hingegen starten ihn nur an ohne ein Wort. Während Sokka durch den Schnee stampft überlegte er eine neue Kampfart für seine beiden Schwerter, er hatte nun Zwillingsklingen, und der Mann den sie gehörten weilt auch wieder unter den Lebenden, ein Grund mehr die Waffen zu perfektionieren. Wird er in der Lage sein Zwei Schwerter statt eines in seinen bisherigen Kampfstil zu verwenden? Würden sich die Rotationen überschneiden und damit verhindern? Wer weiß es schon, probieren geht über Studieren, also wird Sokka nach dem Gespräch mit Zuko trainieren, zumindest war das sein fester Plan.

TbC: Wird nachgetragen.
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Re: Flüchtlingslager von Yukigakure

Beitragvon Masahiro Nomura » Mi 15. Feb 2017, 19:46

TBC: Die See

Masahiro hatte sich zeit gelassen, um von Bord des Schiffes zu gehen. Zugegeben fand er die weiße Landschaft Yukis sehr interessant. Alles sah so friedlich aus. Aber dieser Schein täuschte, zumindest für den Jungen. Ihm war bewusst, dass diese Witterungsverhältnisse für ihn potentiell Tödlich war, da er erfrieren konnte, ohne etwas davon zu merken. Daher hatte er auf dem Schiff nachgefragt, ob er eine der Decken mitnehmen könne. Anscheinend hatte der Kapitän Mitleid mit ihm, weshalb er ihm eine noch unbenutzte Decke anbot. Sie war in einem leichten Grünbraun gehalten und aus warmen Filz gefertigt. Auch war die Decke vergleichsweise groß. Damit sollte sich der Puppenspieler eine weile lang vor der Kälte schützen können. Komplett in die Decke eingehüllt ging er an Land und von dort ab weiter dem Strom der anderen Ninjas folgend bis zum Auffanglager, das errichtet wurde. Es war eine Stadt aus Zelten. Hier würde er wohl die nächste Zeit verbringen. Aber er war sich sicher, hier von nutzen zu sein, da die Menschen hier fleißig am Aufbau eines Dorfes arbeiteten. Überall wurde gesägt, gehämmert und gearbeitet. Sein wissen darüber, wie er mit Holz umzugehen hatte, würde sich sicher noch als Nützlich erweisen. Was ihn jedoch wirklich interessierte, war, ob seine Eltern ihren Weg bis hier hin gefunden hatten. Also begann er, nach ihnen zu fragen. Einige Zeit verstrich, aber irgendwann wurde er von einem seiner ehemaligen Nachbarn, den er durch Zufall getroffen hatte auf ein Zelt in mitten des Lagers verwiesen. Er stand einige Zeit vor dem Eingang des Zeltes, da er nicht wagte einzutreten. Schließlich konnte ihn alles mögliche im inneren des Zeltes erwarten. Nach einiger Zeit jedoch fasste er all seinen Mut zusammen und schob die Stoffbahn, die als Tür diente zur Seite.
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Re: Flüchtlingslager von Yukigakure

Beitragvon Masahiro Nomura » Mo 20. Feb 2017, 22:54

Vorsichtig schob Masahiro die Stoffbahn am Eingang des Zeltes zur Seite. Das innere wurde durch einen Holzofen geheizt, der in der Mitte des Zeltes stand. Direkt vor ihm saßen Masahiros Eltern, die sofort aufsprangen, als sie ihn sahen. Mit Tränen in den Augen fielen die beiden dem doch recht geschundenen Puppenspieler um den Hals. Auch Masahiro selbst war froh, dass er seine Eltern wieder gefunden hatte. Nachdem sie sich alle lange gegenseitig in den Armen lagen, entschlossen sie sich, näher an den wärmenden Ofen zu setzen. Die Eltern des jungen Nomura hatten einige Kleidungsstücke aus ihrem Zerstörten Haus in Kirigakure mitgenommen und das war für Masahiro eine tolle Abwechslung. Endlich konnte er aus den zerschlissenen Klamotten wechseln, die er seit der Schlacht gegen Amon trug. Also zog er sich hinter einen aufgespannten Vorhang zurück und Kleidete sich neu in einem seiner für ihn typischen Anzüge an. Danach setzte er sich wieder zu seinen Eltern und begann sich mit ihnen über das Geschehene zu unterhalten. Erzählte von seinem Kampf gegen die Armeen von Amon. Seine Eltern wiederum begannen ihm zu erzählen, wie sie in Kirigakure in ihrem Zerstörten Haus aufgewacht waren und sich dem Menschenstrom in Richtung Yukigakure angeschlossen hatte. Alle drei Personen in diesem Zelt unterhielten sich angeregt, bis den jungen Puppenspieler die Müdigkeit übermannte. Und so schlief Masahiro im Sitzen ein. Kurz gingen ihm noch einige Gedanken durch den Kopf. Ja, er war nicht mehr in Kirigakure, aber das, was ihm an Kirigakure wichtig war war mit ihm nach Yuki gekommen.
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Re: Flüchtlingslager von Yukigakure

Beitragvon Masahiro Nomura » Mo 27. Feb 2017, 19:51

Masahiro schlief zum ersten mal seit der Schlacht ruhig. Zum ersten mal seit diesem Tag, wusste, dass er nicht mehr dauernd aufpassen musste. Jetzt war er wieder mit seiner Familie vereint, was ihm eine große Last abnahm. Nach einer Nacht Schlaf, erwachte der junge Nomura in der früh des nächsten Tages. Sein Vater war schon unterwegs und seine Mutter war gerade dabei etwas im Zelt aufzuräumen. Als sie bemerkte, dass ihr Sohn wach war, wünschte sie ihm einen Guten Morgen und teilte ihm mit, dass noch Reis vom Frühstück übrig geblieben war. Also zog sich der junge Puppenspieler schnell an und nahm sich eine Schale blanken Reis zum Frühstück. Es war zwar nich das oppulente Früstück, dass er von zu Hause gewohnt war, jedoch sah er ein, dass die Familie zur zeit etwas Knapp bei Kasse war und er daher seine Erwartungen etwas herunterschrauben musste. Schließlich wollte er seinen Eltern ja nicht zur Last fallen. Was ihn aber währenddessen wieder auffiel, war, dass sein Verbundenes Auge einfach hinderlich war. Der Genin wollte nun endlich gewisheit, was los war. Daher entschloss er sich, nach Kuraiko, oder dem Doktor den sie erwähnt hatte zu suchen.
„Wie war sein Name noch gleich.... Ich glaube es war Shin. Und der Nachname... hat sie den überhaupt erwähnt? Naja, ich werde sicher einen der beiden finden. Schließlich habe ich mich ja auch bis zu meinen Eltern durchfragen können.“
Der Genin aß seinen Reiß auf und erklärte in der Zwischenzeit seiner Mutter, was er vor hatte. Schließlich war ja niemandem geholfen, wenn er einseitig Blind war. Auch seine Mutter war der Meinung, dass er zu diesem Doktor gehen sollte, jedoch schien sie ihren Sohn dennoch nicht alleine losgehen lassen zu wollen. Verständlich. Masqahiro wäre am liebsten auch nicht von der Seite seiner Eltern gewichen, jetzt wo sie sich endlich wieder gefunden hatten. Aber mit seiner Mutter aufzulaufen, würde seinem Heilungsprozess nicht helfen. Daher versprach er ihr, bis zum Abend wieder da zu sein. Daraufhin gab sie, leicht widerstrebend nach und der Genin machte sich auf den Weg, einen der Beiden Ärzte, von denen er wusste, zu suchen.

TBC: Alte Apotheke
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Re: Flüchtlingslager von Yukigakure

Beitragvon Fumei Uzumaki » Mo 10. Apr 2017, 21:59

CF: Nörliches Gebirge http://www.eternal-narutorpg.de/viewtop ... 29#p271029

Der Weg zum Dorf stellte sich als weiter heraus als gedacht, die letzte freie Ebene die in Schnee getaucht war überbrückte der Uzumaki mit seinem aktiven Juin. "Gott diese Kraft ist unglaublich, das ist also die Kraft der Maskenform in der normalen Welt." Durch den Kraftzuwachs war der Weißhaarige schneller als jeder Normalsterbliche und so legte er den restlichen Weg in kurzer Zeit hinter sich. Im Dorf angekommen würde er abrupt zum Stehen kommen, die Bewohner erschreckten sich kurz vor der Gestalt im Akatsukimantel. Der lila Nebel um ihn herum verschwand dann wieder und die Maske in seinem gesicht zerbröckelte langsam. "Puh...hier sind die Nachwirkungen dieser Form allerdings auch deutlich zu spüren." keuchte er dann. Er schüttelte sich kurz durch und sah sich sofort weiter um. "So Leute ich bin wieder da und scheinbar hab ich hier nun auch das Kommando bis Zuko wieder da ist. Wobei Ichiro ja auch noch hier ist wenn ich mich nicht irre und nur weil Seiji sagt ich soll hier alles regeln heißt es nicht dass mein Bruder damit einverstanden ist, immerhin hat er ja gesagt Ichiro soll alles Regeln bis er wieder da ist. Ich hab meinen Job ja schließlich auch gemacht und bin stärker geworden so wie es verlangt wurde." Fumei setzte sich dann in Bewegung und lief durch die Straßen des Dorfes um sich ein Bild zu machen. Die Leute schienen alle nach wie vor beschäftigt zu sein und kamen ihrer alltäglichen Arbeit nach. "Die Kirileute treiben sich auch noch hier rum, scheint wohl ein Dauerzustand zu werden." Fumei steckte die Hände in die Mantelärmel und schnaufte daraufhin. "Es ist auch immer noch so kalt wie vorher und dieser Eisklotz von Insel geht mir immer noch auf den Sack." Eigentlich waren hier nur einige Minuten vergangen während Fumei abwesend war, daran musste sich der Uzumaki jedenfalls noch gewöhnen. "Es kotzt mich an dass ich nicht länger dort bleiben konnte, ich hätte noch so viel Zeit zum trainieren gehabt aber nein...Seiji musste es ja versauen indem er es mit seiner Alten treibt." Eine Sache die also auf Fumeis ToDo-Liste stand, einen eigenen Weg nach Ansho finden. Weiter grübelnd lief er dann durch das Dorf und sah zu was er tun konnte. Im Prinzip hatte er ja noch nichtmal das Dorf erreicht, er stand mitten im Flüchtlingslager umgeben von Zelten, es waren nur immer noch so viele dass es einem vorkam wie ein Dorf.

TBC: Zitadelle http://www.eternal-narutorpg.de/viewtop ... 03#p271303
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Re: Flüchtlingslager von Yukigakure

Beitragvon Masahiro Nomura » Mo 24. Apr 2017, 19:31

CF: Yukigakure

Masahiro ging zügig durch die schmalen Gassen Yukigakures. Die Absätze seiner Anzugschuhe gaben bei jedem Schritt auf dem Kopfsteinpflaster ein leises klicken von sich und der Schnee, der mittlerweile vom Himmel viel, bildete eine weiße Schicht auf seinem grünen Anzug. In einiger Entfernung sah er schon die provisorisch aufgebaute Zeltstadt. Als er die Zelte sah, begann er zu laufen, das verarztete Auge dabei geschlossen. Schnellen schrittes eilte er auf das Zelt zu, in dem er vorübergehend untergebracht war.
„Hallo. Mama, Papa, wir müssen packen. Ich hab was gefunden.“
„Hallo. Schön dass du wieder da bist. Aber mach doch erst mal langsam. Was hast du gefunden. Ich komm grade nicht mit.“
Masahiros Mutter war sichtlich verwirrt, schien aber auch erleichtert, dass ihr Spross wieder da war.
„Ich hab ein Haus für uns gefunden. Jedenfalls glaube ich das. Es ist eine alte Herberge am Rande der Stadt. Damit lässt sich doch sicher etwas machen.“
Der junge Puppenspieler war während seiner Antwort schon dabei Dinge in Koffer und Taschen zu packen. Zumindest die Dinge, die er nicht sofort brauchte. Seine Puppe Steckte er in die große Innentasche seiner Jacke.
„Gut, nur mit der Ruhe. Ich komm ja mit. Aber sollten wir uns den geanzen Spass nicht wenigstens vorher anschauen.
„Och Papa. Ich behaupte, dass das schon so geht. Glaub mir. Meine Intuition lässt mich dabei nicht im Stich. Außerdem leben wir doch sowieso fast nur aus dem Koffer.“
„Auch wieder war. Aber wir sollten uns das zu aller erst anschauen, bevor wir die Schweren Taschen durch die Gegend schleppen.“
"Ok, aber ich Packe trotzdem erst noch fertig."
Schnell räumte der Jugendliche die Letzten Kleidungsstücke in einen Rucksack, während sich seine Eltern ihre Jacken und Mäntel anzogen. Danach zogen sie alle zusammen los. Masahiro hatte nur die Hoffnung, dass diese Chance auf eine Wohnung eine gute war. Aber da er selbst noch nie das besagte Gebäude gesehen hatte, blieb ihm nur hoffen und beten.

TBC: Herberge „Das graue Roß“ (Wohnung der Nomura-Familie)
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Re: Flüchtlingslager von Yukigakure

Beitragvon Mirajane Shogun » Di 2. Mai 2017, 13:18

Einstiegspost

Gefangen, in einer Kammer tief unter der Erde. Ein Gewölbe fern ab der Zivilisation. Mirajane erinnerte sich an eine Explosion und dann war da nur noch das altbekannte Gesicht einer Frau die sie seit Jahren nicht mehr gesehen hatte, ein Freund ? …..oh Nein!
Ihr Kopf Schmerzte und Blut lief ihre über die linke Schläfe, während sie versuchte sich an den Ablauf zu erinnern. „Kirigakure“ sie erinnerte sich Waage an eine Erschütterung der ihr solche angst einjagte das sie sich auf dem Boden zusammengekauerte, die Beine dicht an ihren Körper gedrückt hielt sie beide Augen und Ohren geschlossen. Der Krieg schien seine Grässliche Fratze zu zeigen und noch ehe sie die Grenzen des Reiches erreichte war es bereits dem Erdboden gleich gemacht. Sie dachte daran umkehren, einfach nur weg von diesem Schauplatz, doch sie konnte und sie musste den Menschen wenn möglich helfen.
„Da bist ja Mirajane“ erklang eine stimme aus unmittelbarer Entfernung. Es lief dem Einstigen Aspekts der Liebe eiskalt den rücken herunter und als sie sich umdrehte stand sie da „Mai!“ erzitterte die stimme der Shogun, als die Schwarze Rose, im Offen getragenem Haar wieder erkannte, mit gezückter Waffe stand sie vor ihr.
„Kristallversteck !“ schrie die junge Shogun und breitete beide arme vor sich aus, nie hatte man Mirajane so schnell kampfbereit erlebt, doch ihre Furcht vor Mai war nicht unbegründet, schreckliches hatte sie mit den Schwarzen Rosen erlebt und prägt bis heute ihre Gegenwart. Das was sie mit ihnen erlebte brandmarkte sie bis heute zu einem Nukenin, zu einer Mörderin und Skrupellosen Attentäterin, deren Verfehlungen sie bis heute zu bereinigen versucht. Sie hatte einst geschworen nicht zu zögern wenn es um die Bekämpfung ihrer Vergangenheit ging.
Doch zu einem Kampf sollte es nicht kommen, noch ehe Mirajane ihr Bluterbe nutzen konnte drückte ihr bereits jemand, mit festem griff einen stickenden Lappen aufs Gesicht. Sie versuchte sich zu wehren, doch sie war nicht kräftig genug um sich aus dessen festen griff zu befreien. So erlag sie schließlich und wurde an einen ihr unbekannten Ort verschleppt. Wachte nun schon seit Stunden, Tagen, Wochen, Monaten in immer wieder dem selben Raum auf. Sie wusste nicht wie lange sie schon an diesem Ort gefangen war und sie hatte schon vor Wochen aufgehört sich das zu fragen, alles was sie wollte zu entkommen. Dem Hunger, dem Durst und der Erschöpfung. Man klopfte sie mürbe, beleidigte sie, schlug und erniedrigte sie. Sperrte sie in einen Dämmrigen, feuchten Raum mit nichts als einer leichten Nachtwäsche am Leib.
Auch an jenem Tag waren ihre Peiniger wieder dabei ihrem Opfer die letzte Hoffnung zu nehmen
„Ich kann es nicht glauben, eine ganze Welt interessiert sich für deiner Person und man sucht dich über die Grenzen aller Staaten. Du warst nicht nur an der Seite des Legendären Angiris, wurdest zu einem aspekt Aspekt und bist dann, Gott weiß warum dann in Yukigakure als Botschafterin des Rinneganträgers Zuko eingestellt worden. Du lerntest Akaktsuki kennen und hast es überlebt. Bist dann nach Ishgard gereist wo du der Göttlichen nicht nur begegnen durftest sondern auch noch mit ihr verhandelt hast. Was zum Teufel hat dich geritten? Wie kam all das, wir mussten dich Buchstäblich um den halben Erdball verfolgen ?“
Mirajane rang sich ein lächeln ab, doch sie klang erschöpft „Meine Familie kam einst auch von sehr weit her und eben die stimmen meiner Ahnen führen mich. Ich habe bereits viel gesehen und noch mehr gelernt, doch ich muss noch viel weiter. Sie alle Dörfer wie Oranisationen Ishgard, Yukigakure, Akatsuki, Konoha, Angiris sie alle haben ein reiches und glückliches Leben zu bieten. Ich versuche sie alle zu verstehen und ich weiß das sollte ich nicht doch mein Herz sieht mehr als es mein verstand auffassen kann. Sie alle haben ein Ziel sie alle verfolgen einen Zweck. Es steckt so viel in ihnen, mehr noch als jeder außenstehende es erkennen mag. Ich sehe so viel leben, so viel Lachen und Leidenschaft so viele Gefühle die zum Ausdruck gebracht werden müssen. Selbst an einem Ort wie diesem hier lerne ich das leid uns erkennen lässt wie wertvoll ein lachen ist, uns verstehen lässt wie andere empfinden. Ohne Leid wird niemand schätzen lernen was Glück bedeutet und ein Gefühl der Unvollkommenheit wachst von Generation zu Generation zu Hass heran.“ Unverständnis machte sich unter den Schwarzen Rosen breit, da sie mit Mirajanes neu gewonnenem Wissen und Auffassungen nichts anfangen konnten. Mirajane hob ihr Antlitz und sagte nur „Ich kann es euch nicht erklären, ebenso wenig wie ich euch erklären kann was in der Zukunft vor uns liegt, manche dinge müssen geschehen schätze ich zum wohl dieser Welt, es liegt nicht alles in unseren händen “
Mai lächelte „Ach ja ?und wie kann unsere kleine Hypersensible Mirajane das leid und den Kummer den sie bis jetzt gesehen hat verarbeiten ?“ Die junge Shogun entgegnete mit einem Herzerwärmenden Lächeln „ mit einem Lied auf den Lippen und Liebe im Herzen“. Die Weißhaarige rollte mit den Augen und spuckte abfällig in die ecke „Du hast rein gar nichts dazu gelernt...... Liebe ? Ich bitte dich, eine hole Phrase“ Mai wandte sich von Mirajane ab, ehe diese lautstark „ Stopp“ rief. Die Aggressive Nukenin wandte sich widerwillig zu Mirajane, selten trat sie derart selbstbewusst zutage. „Liebe ist die Antwort auf alle fragen, nur diese äußert sich darin das du deine eigenen Geistigen Bedürfnisse unterordnest und alles nötige tust, um das was du liebst zu beschützen, ich seh nicht weg, nein nicht mehr„ Mirajane erinnerte sich gern an alle Menschen die ihr wichtig waren und sah ihnen vor ihrem geistigen Auge, ein vielleicht letztes mal ins Gesicht. Mit einem lächeln zogen sie an ihr vorbei, ein lächeln das ihr sagte das sie keine Angst haben musste.
Es erwärmte ihr Herz zu wissen das es ihnen gut ging und sie hoffte nur das ihr verschwinden ihnen kein zu großen Kummer bereitet. „Ich danke euch, für alles was ihr mir seid, für alles was ich euch sein durfte“ Das Symbol ihres Aspekts leuchtete Hell, versteckt in einer geballten Faust.
Mai wirkte wenig Amüsiert und stürmte auf sie zu „Ich kann dein Gewinsel nicht mehr ertragen du dämliches Stück Schei....“ Mit einem Stumpfen Gegenstand wurde der Shogun gegen die Stirn geschlagen und eine kleine Platzwunde zeichnete ihr Jugendliches Gesicht, alles um sie herum wurde Dunkel.

Als sie wieder erwachte hatte sie starke Kopfschmerzen und trockenes Blut zierte ihr Gesicht und ihre Kleider. Ihr war ganz schummrig, sie lehnte sich an eine der feuchten wände und stellte fest das die Tür ihres Kerkeners offen stand auch stellte sie fest das eine gespenstische stille eingekehrt war. Sie hörte keine ihrer Peiniger, es war fast so als könnte sie diesen Ort verlassen.
Mit weit aufgerissenen Augen realisierte sie ihre Chance und zwang sich nach oben und alls sie so durch die stille der Unterirdischen Anlage lief wurde ihr klar das absolut niemand mehr an diesem Ort war. Mirajane sah auf ihre Handfläche wo noch vor Kurzen das Symbol ihres Aspekts aufleuchtete. Der Rat hatte sie gefunden oder viel eher der Master hatte sie gefunden. Als sie das begriff viel sie auf die knie und weinte bitterlich, sie war unglaublich dankbar für seine Hilfe, doch warum hat er sie nicht mitgenommen, warum hat er sie liegen lassen, warum tötet er all ihre feinde wenn er doch mit ihr fertig zu sein schien. So viele fragen auf diese es im Moment keine Antwort gab. Die Junge Edeldame richtete sich erneut auf und und erreichte den Ausgang, wo das Licht der Sonne ihr Gesicht küsste. Sie wollte nur noch nach Hause, doch wo war sie zuhause ? Wenn Seiji sie haben wollte hätte er sie doch mitgenommen, nein dort hatte sie ohne ihren Ratssitz keinen zuhause mehr und sie würde den anderen Ratsmitgliedern auf keinenfall weiter zur last fallen, es gab einen Ort wo es noch jemanden gab der ein zuhause für sie war. „Fumei...“ flüsterte sie leise.
Dies war jedoch ein weiter weg, weshalb sie in jeder kleineren Ortschaft einen stopp einlegte um vielleicht etwas Geld zu verdienen, mit dem sie sich ihre reise Finanzieren konnte, konnte es war sehr schwierig für die junge Shogun alle Welt kannte sie und man hatte schreckliche Angst vor einem S-rang Nukenin ihres Rufs. Sie bemühte sich die Menschen davon zu überzeugen das sie ihnen nichts antun würde, doch die Angst überwog. Man überschüttete sie mit Geld, warf ihr ganze Brieftaschen zu nur damit sie weiter zog, etwas das Mirajane so nicht annehmen konnte. Sie stellte sich auf den Markt und versuchte den Menschen zu erzählen, zu erklären wer sie war und wie sie zu ihrem Rang kam, noch vor einem Jahr wäre so ein verhalten undenkbar gewesen, doch Mirajane ist seit dem wesentlich offener geworden. Doch es brachte nichts einzig ein kleiner Junge, kaum 12 Jahre schenkte ihr Gehör und brachte ihr ein Kleid seiner Mutter dem ein Ärmel fehlte und ein paar münzen die, die Arbeit wohl kaum wert wären doch natürlich sah Mirajane das anders „Mission Akzeptiert“ Sie leistete wundervolle Näharbeit, man sah nicht das dieses Kleid zuvor gerissen war und das mit lediglich Nadel und faden. Sie war stolz auf ihr Nähkunst und freute sich das es auch anderen Freude bereiten konnte. Sie verdiente nicht sehr viel doch es war ehrliche Arbeit, man gab ihr zusätzlich etwas zu essen, etwas einfaches zum Anziehen und zeigte ihr einen platz wo sie sich Waschen konnte. Nach ein paar Tagen gab es einen kleinen Ort auf der Karte der Mirajane als das kannte was sie war, eine hart an sich arbeitende junge Frau. Doch sie wusste es war zeit weiter zu ziehen. Als sie etwas Geld und vorträte beisammen hatte, machte sie sich auf den weg nach Yukigakure. Es war ein langer beschwerlicher weg bis sie die grenzen Yukigakures erreichte und man die verschollene Botschafterin empfing. Die Nachricht das Mirajane zurück gekehrt war breitete sich schnell aus und sie hoffte das sie bald jemanden fand der ihr erklärte was alles in ihrer abwesenheit geschehen war und für Antworten gab es eigentlich nur einen Ort in Yukigakure.

TBC: Frostzitadelle


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