Haus von Naga, Akane und Satoko

So schön auch die Polarlichtern von Yuki no Kuni sein mögen, so stehen sie vollkommen im Kontrast zur jährlichen Katastrophe. Dem Abschmelzen der Gletscher.
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Haus von Naga, Akane und Satoko

Beitragvon Satoko Yuuki » Di 21. Feb 2017, 22:57

Das Haus, das Satoko schon vor einiger Zeit mal gesehen hatte, sah schon damals verlassen aus und das bestätigte es auch. Zwar gehört das Haus einer Familie, die in der Nachbarschaft wohnte, jedoch zog es vor einigen Jahren viele Familien aus Yukigakure fort und seit dem stand das Haus leer. Zwar war die Inneneinrichtung noch vorhanden, aber alles war verstaubt und verdreckt und musste vorher noch gereinigt werden. Da Zuko den Menschen aus Kirigakure eine Zuflucht bot, wurden auch nach und nach die alten Häuser, die auch Teils unter großen Schäden litten, wieder bewohnt und aufgebaut. Die junge Yuuki hingegen war aber im Dorf schon öfter gesehen, vor allem wurde sie anscheinend mit ihrer Schwester in Verbindung gebracht, jedoch konnte Satoko nicht viel tun um Geld zu verdienen, außer halt typischen Dinge, die für Shinobis üblich waren. So half sie in der Nachbarschaft meist mit ihren Fähigkeiten aus.
Die Besitzer des Hauses wollten nicht viel Miete und auch nicht sofort, da das Haus sowieso schon einige Zeit unbewohnt war und ließen wohl die erste Zeit die Neuankömmlinge sich einleben.

Das Haus lag recht zentral in der Dorfmitte, weswegen es drum herum nur wenig Platz gab. Es war recht klein, es besaß ein kleines Bad mit Dusche, einen größeren Wohnraum mit eine Küchenzeile und zwei weitere Zimmer. Da Akane, Naga und Satoko hier wohl zusammen wohnten, mussten sich entweder die zwei Frauen sich ein Zimmer teilen oder jemand musste im Wohnraum nächtigen. Aber alles war wohl besser, als draußen schlafen zu müssen.

Out:
Grundrisszeichnung kommt noch!
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Re: Haus von Naga, Akane und Satoko

Beitragvon Satoko Yuuki » Di 21. Feb 2017, 23:10

CF: viewtopic.php?f=124&t=5973&start=135#top
Es ist schon einige Zeit vergangen, als Amon besiegt wurde und der Krieg zu Ende war. Die Überfahrt nach Yukigakure war schon recht lange, aber auch im Dorf waren nun alle aus Kirigakure angekommen. Satoko selber kannte das Dorf ja, sie war schon einige Zeit vorher hier gewesen und konnte sich schon damals einen Überblick verschaffen. Dennoch war sie nie wirklich angekommen, denn ihre Familie war nur selten hier und meist auch mit sich selber beschäftigt. Außerdem weis sie immer noch nicht, was der Uzumaki von ihr hält. Als Satoko am Fenster saß und hinaus sah, rieb sie sich ihren Arm und die Wunde, die wohl auch langsam verheilt ist. Jedoch steckte immer noch der Faden darin, den Winry zum verschließen der Verletzung genutzt hatte. Es juckte die kleine Kunoichi tierisch und sie kratze immer wieder etwas genervt daran und würde am liebsten mit ihren Krallen den Fanden endlich zerschneiden und heraus ziehen. Auch ihren älteren Ichs wäre das wohl auch recht. Schließlich war die kleine Satoko schon seit Wochen draußen, denn durch eine Veränderung hätte ja die Wunde platzen können. Das Mädchen schaute sich um und seufzte dann kurz entäuscht. „Ich will endlich diesen Faden raus haben“ nörgelte sie, wie es ein Kind in ihrem Alter tun würde. In jedem anderen Dorf wäre sie in ein Krankenhaus gegangen und das ganze wäre in Minuten vorbei gewesen, aber Yukigakures Krankenhaus war, naja, es war eher klein und konnte nicht so ganz mit Kirigakure mithalten, wobei es auch fraglich wäre, ob andere Dörfer eine Nukenin einfach so behandeln würden, auch wenn Satoko von einem Kage förmlich frei gesprochen wurde und sie eigentlich seit Jahren keine wirklich schlimmen Taten mehr begangen hat, Aber man weis ja nicht! So kratzte sie immer noch weiter an dem Faden und auch wen Naga was dagegen sagen würde, würde Satoko einfach machen, bis dann auf einmal der Faden durchschnitten war und die Yuuki merkte, wie sie ihn einfach herausziehen konnte und die Wunde geschlossen blieb. Tja so ging das wohl auch und ein breites Grinsen ging über das Gesicht des Mädchens. Endlich konnte sie auch wieder trainieren und lief freudig durch die Wohnung. „Also wann gehen wir trainieren?“ würde sie dann zu Akane sagen, wenn Akane überhaupt anwesend ist.

Out: Sry nicht so dolle ich weis ^^
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Re: Haus von Naga, Akane und Satoko

Beitragvon Naga » So 26. Feb 2017, 15:57

Die Schifffahrt hier her, hatte einige Zeit in Anspruch genommen, was einen besonders viel Nachdenken ließ, obwohl Naga ein Typ war, der sich ohnehin gerne Gedanken über verschiedene Dinge machte. Allerdings brachte es wenig, weil einfach zu viele Fragen offen standen, leider kamen die neuen Einwohner von Yukigakure meist nur mit dem Zeug an, was sie am Leibe trugen, das bedeute somit, da musste einiges besorgt werden. Außerdem der wichtigste Punkt ein Dach über den Kopf zu bekommen, der Blauhaarige machte sich wenig Hoffnung alleine was zu finden. Eigentlich würde er schon mit wenig zufrieden sein, aber selbst dies sollte erst mal gefunden werden und Naga besaß, das Gefühl die beiden Damen wären bei der Suche wesentlich erfolgreicher und darum ging der Chunin zusammen mit den zwei Frauen auf die Suche. Schließlich fanden die Drei durch Satoko ein Haus, das Gebäude selber gehörte zu den schlichten Varianten, dennoch verfügte die Behausung durchaus an einen gewissen heimeligen Charme in Shinkai Augen. Zumal reichte der neue Wohnort für den Anfang völlig aus, neue Gegebenheiten, ein fremder Ort und die Ungewissheit, so was brauchte seine Zeit um sich einleben zu können. Nun, der Blauschopf hatte schon lange nicht mehr in Gesellschaft unter einem Dach gewohnt, eine weitere Gegebenheit, die einer Gewöhnung bedurfte. Folglich wusste der Medici kaum etwas hinsichtlich der beiden Frauen, aber er glaubte gut mit den zweien auszukommen. Derweil schien Satoko von dem Faden an der Wunde genervt zu sein und scharrte ziemlich daran herum. „Hey, lass das lieber sein, ich kann mir das gerne ansehen.“ Letztlich hatten seine Worte nicht erreicht, die Kunoichi ackerte weiter fleißig an der Stelle, bis selbst der beste Faden nachgab. Der Medic quittierte ihre Arbeit durch einen Seufzer und bemerkte beim Beobachten der zufriedenen Satoko, das alles so weit in Ordnung war. Eine Option blieb stehen, nützlich wollte der Blauhaarige sich ebenfalls für die neue Wohngemeinschaft machen, da blieb eigentlich nur eine Anstellung zu suchen, im medizinischen Bereiche wäre optimal bloß, wenn etwas anderes herauskäme, wäre dies auch möglich. „Äh, darf ich fragen, wie das mit der finanziellen Planung aussieht und wer sich wo niederlässt in welchen Raum, ich bin da recht anspruchslos, was das betrifft und ich wollte noch fragen, kocht jeder für sich selber ober wechseln wir uns damit ab, ich sage euch gleich, meine Kochkünste sind ziemlich dürftig entwickelt, bisher habe ich mich nur selber damit versorgt, weswegen ich diese Angelegenheit weniger schlimm fand!“ Ebenso stellte er beiden Frauen, die fragen, falls Akane im Haus war, ansonsten hatte der Blauäugige die Kunoichis vorgewarnt und Shinkai glaubte kaum das ihm die Frauen noch, was übers kochen beibringen wollten.
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Re: Haus von Naga, Akane und Satoko

Beitragvon Kikuta Akane » Do 9. Mär 2017, 22:43

Die Zeit war vergangen und die Kikuta hatte zusammen mit Satoko und Naga eine Bleibe gefunden. Ihre Eltern hatte sie ebenfalls wieder gesehen und hatte sich mit ihnen geeinigt, dass mit den eben Genannten eine Wohngemeinschaft bilden konnte. Ihre Mutter war zwar davon überhaupt nicht begeistert, doch fand ihr Vater diese Idee sehr lobenswert und unterstützte sie dabei. Das Haus war ein wenig eng, doch es reichte für die drei jungen Shinobi. Satokos Arm ging es auch besser und sie schaffte es sogar den Faden aufzutrennen, sehr zum Leidwesen von Naga. An diesen Kleinigkeiten merkte man, dass er ein Arzt war und sich auch Sorgen machte. Dieser sprach auch ein ernstes Thema an. „Das mit dem Geld ist tatsächlich ein Problem, denn ich bin eher zur Kunoichi ausgebildet worden. Wenn wir allerdings in der Nachbarschaft aushelfen können, dann ist es schonmal ein Vorteil. Außerdem habe ich einen Laden entdeckt, der eine Aushilfe sucht, vielleicht nehmen sie mich ja. Was das Kochen angeht, dass kann ich auch gerne übernehmen, wenn es denn Recht ist. Allerdings möchte ich, dass mir einer dabei hilft.“ Akane versuchte mit ihrer Tatkraft zu motivieren und grinste dabei. Man konnte sehen, dass sie gute Laune hatte. „Naga, du bist doch ein Iryounin, vielleicht kannst du deine Ausbildung ja weiter machen und dann als Arzt arbeiten.“ Die Augen der Kikuta leuchteten. „Vielleicht kann man ja Bücher oder Schriftrollen auftreiben oder noch besser, jemand, der schon fertig ist und dir helfen kann.“ Sie wandte sie noch einmal an Satoko, diese wollte unbedingt trainieren. „Was hältst du davon, wenn wir etwas Essen und danach zu dem Laden gehen? Wenn beides unter Dach und Fach ist, können wir trainieren. Willst du vielleicht mit uns mitkommen Naga?“, fragte Akane und verschwand in der Küche um etwas zum Essen zu machen.
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Re: Haus von Naga, Akane und Satoko

Beitragvon Satoko Yuuki » Sa 11. Mär 2017, 23:25

Satoko war jetzt schon seit über zwei Wochen in dieser Form und ihre kindliche Seite hat mittlerweile völlig die Kontrolle über sie und somit wirkte das Kind schon richtig aufgekratzt und der Faden in ihrer Schulter störte sie richtig und kratzte mit ihren Fingern daran herum. Das der Faden daher bald nachgab, war auch irgendwie klar und dieser junge Mann, anscheinend ein Iryonin mischte sich ein, aber leider war es schon zu spät und das kleine blonde Mädchen hatte den Fanden in der Hand und freute sich sichtlich wie ein Schnitzel, denn das bedeutet, dass sie sich nicht mehr schonen musste und auch trainieren konnte. Die Blondine hörte dann aber wie Naga nach dem geldlichen fragte. Da hatte er recht, sie waren bisher hier nur geduldet und sie brauchte Geld um sich über den Wasser zu halten. Naja, aber Nukenin wie Satoko konnte nicht wirklich viel, außer Dinge die eine Kunoichi so tun konnte, noch dazu unterstand sie keinem Dorf. Früher hat sie sich das, was sie brauchte einfach genommen ohne was dafür zu bezahlen, aber das konnte sie heute und hier in Yuki erst recht nicht tun, denn die Menschen hier standen unter Zukos Schutz und Zuko war Teil von Akatsuki. Die kleine Blondine dachte nach und hörte die Worte von Akane und nickte. Satoko hat ja den Nachbarn schon einpaar mal geholfen, wobei es da eher um Dinge ging, in denen sie ihr Kekkei Genkai irgendwie Zweckentfremdet hat. „Meine ältere Schwester kann auch kochen.“ Meinte sie dann, denn schließlich war sie ja lange alleine unterwegs und wusste daher sich selber zu verpflegen. Nach Akane konnte Naga seine Ausbildung weiter machen und das klang logisch, denn hier in Yukigakure waren Iryonin noch eine rechte Minderheit, das musste die Blondine schmerzlich feststellen, als sie sich mit ihrem eigenen Kekkei Genkai verletzt hatte und die Ärzte hier doch etwas Probleme mit der Wunde hatten. Als Akane dann zu Satoko sprach, dass sie erst etwas essen können, dann zum Laden gehen und anschließend trainieren. Die Yuuki nickte freudig. „Ich kann beim kochen gerne helfen.“ Meinte sie dann und an ihrer rechten Hand führ ihre Kekkei Genkai heraus, es war schon irgendwie praktisch immer ein Messer überall zur Hand zu haben. Ob Naga mit kam, wusste Satoko nicht, denn sie glaubte das Iryonin eher ruhiger Natur sind und weniger kämpfen.
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Re: Haus von Naga, Akane und Satoko

Beitragvon Naga » Di 14. Mär 2017, 03:17

Die lieben Geldsorgen waren leider nicht das einzige Problem in der kleinen Gruppe, ein Umstand, den sicher alle aus Kirigakure hatten, aber tatsächlich sah es hier für ihn zumindest bezüglich der Ausbildung ebenfalls weniger gut aus, weil Naga kein weiter kannte, der solch ein Wissen besaß und wer von der alten Heimat mitbekommen war, wusste der Blauhaarige nur wenig darüber Bescheid. Allerdings verfügte sicherlich keiner von den anderen beiden über einen Plan wie die Obrigkeit, dass allgemein hier handhabte. Wahrscheinlich liefen die Dinge, an dem Ort irgendwie ganz anders als in Kirigakure und so was machte einiges nicht einfacher. Nun die Dunkelhaarige erwähnte einen Job als Aushilfe, mit dem sie liebäugelte und in dem besagten Laden ihr Glück versuchen wollte. Schließlich mussten alle ihre Brötchen auf eine andere Weise wie gewohnt verdienen, der Chunin dagegen hatte ähnliche Option offen in der Medizin, obwohl die Anwendung vermutlich anders vonstattenging. Die Erwähnung von Akane wegen Schriftrollen oder jemanden der selbst solches Wissen vermitteln konnte, klang recht vernünftig, sobald Shinkai ein Schimmer davon besaß, wo und wer dies konnte, wenigstens, das gesagte versuchen. Darum nickte der Blauäugige zustimmend angesichts der Worte, wegen dem weiteren vorgehen, hatte er keine Einwände und Satoko wollte der Chunin beim Essen zubereiten helfen. Somit könnte Naga wenigstens den Tisch decken, wenn die Zwei so weit wären, die Angelegenheit mit dem Essen wollte Shinkai den beiden Frauen über lassen, denn was wirklich nützliches hätte er dazu kaum beizutragen, die zwei Kunoichis vermittelten, den Eindruck weniger ein Problem bezüglich des zusammenwohnen zu haben, dazu kam, dass die Drei einander kaum kannten. Deshalb empfand Naga die Frauen als recht offene nette Leute und alle saßen praktisch in der Tinte, wie man so schön sagte. Doch stand noch die Antwort über dem Training aus, klar zu den Kämpfern gehörte der Blauäugige nicht gerade, aber einerseits bliebe er dann alleine hier und anderseits, gab es gewisse Dinge, die ein angehender Iryounin trainieren musste, abgesehen von den medizinischen wichtigen Punkten. Außerdem eine kleine Inspektion, der hier herrschten Trainingsmöglichkeiten, hätte ebenfalls etwas Gutes sowie einen weiteren Einblick auf die neue Umgebung. „Ich habe mir die Frage gut über legt, ich würde gerne mitkommen zum Training, selbst wenn ich kein Kämpfer in dem Sinne bin, gibt es auch etwas körperliche Gegebenheiten, die ein anstrebender Iryounin benötigt, und zwar Ausdauer sowie die Geschwindigkeit, falls sich dies mit einbinden ließe!´“ Die Aussage sollte für die beiden Damen nachvollziehbar sein und mehr könnte der Blauhaarige zurzeit leider nicht trainieren.
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Re: Haus von Naga, Akane und Satoko

Beitragvon Kikuta Akane » Di 14. Mär 2017, 14:13

Es war nie leicht, irgendwo neu anzufangen, besonders dann nicht, wenn man wirklich alles hinter sich lassen musste. Man musste schauen, wie man zurecht kam und existentielle Fragen waren einfach im Vordergrund. Doch hatte Akane da schon einen Plan, wollte arbeiten gehen, auch wenn es nun keine Missionen sein würden. Satoko war gerne bereit zu helfen, die Schwarzhaarige nickte und lächelte. Als sie dann noch ihre Schwester erwähnte, legte die Kikuta den Kopf schief. So ganz hatte sie das nämlich noch immer nicht verstanden. „Lebt sie denn auch hier?“, fragte sie nach und begab sich dabei in die Küche. Sie suchte Gemüse zusammen und Reis, Fleisch befand sich heute nicht auf der Speisekarte. Satoko wollte Akane gerne beim Kochen unterstützen und die Kikuta nickte erfreut. „Du kannst mir gleich schon mal mit dem Gemüse, das kannst du schneiden, nachdem ich es geputzt habe. Naga, du kannst auch zumindest in die Küche kommen, wäre nämlich gut, wenn ihr mir sagt, was ihr denn so mögt und was nicht.“ Akane wollte sich dafür eine kleine Liste anlegen. Klar konnte sie nicht versprechen, dass es nie Dinge geben wird, die einer von ihnen nicht mag, aber man kann darauf Rücksicht nehmen. Zu ihrer Überraschung zeigte sich Naga einem Trainingskampf nicht abgeneigt und musste grinsen. „Wir können ja schauen, wie schnell du bist, ich meine Geschwindigkeit und Ausdauer können wir bei der Umgebung sicher besser trainieren als in Kirigakure. Der Schnee und die Kälte werden sicher eine zusätzliche Herausforderung werden.“ Akane reichte Satoko das sauber geputzte Gemüse und packte den Topf heraus, den sie mit Wasser auf den Herd stellte. Sobald das Wasser kochte, kam auch schon der Reis hinein. „Wir können ja eine Schneeballschlacht machen, damit kann man auch trainieren.“ Akane musste bei dieser Idee kichern, sie hatte einen guten Tag und wollte die Anderen daran teilhaben lassen.
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Re: Haus von Naga, Akane und Satoko

Beitragvon Satoko Yuuki » Mi 22. Mär 2017, 19:51

Ja das liebe Geld, egal wo man auf der Welt war, Geld regiert irgendwie immer die Welt. Wobei sich Satoko bisher nur selten Gedanken um Geld gemacht hat, meist war sie unterwegs oder schlief im freien. Genauso hat sie früher Essen geklaut oder andere Dinge gemacht, für die sie eigentlich nicht stolz war. Als es dann zum Thema essen ging und Blondine über ihre älteren Schwestern sprach, schaute Akane etwas verdutzt drein. Anscheinend hat sie das ganze bisher noch nicht verstanden und als sie fragte, ob die Schwester auch in Yuki war, bestätigte das ganze die Gedanken des kleinen Mädchens und Akane lief in die Küche und die kleine Satoko hinterher. „Ja, sie sind eigentlich genau jetzt hier.“ Meinte Satoko dann und kurz darauf würde Satoko anfangen zu wachsen und ihre Kleidung, die eigentlich immer viel zu groß war, fast perfekt wachsen, als sie in ihrem Teeny alter neben Akane stand und lächelte. Es war irgendwie schon eine ganze weile her, da durch die Fänden und der Wunden bisher der Tausch eher ausgeschlossen war und so knackte das Genick der jungen Kunoichi und sie seufzte erleichtert. „Hach, endlich mal wieder etwas bewegen.“ Meinte sie dann und schaute Akane und Naga an, die sicherlich etwas verwundert waren. Wobei verstehen könnte sie es ja, denn irgendwie war diese Eigenschaft schon seltsam. Die kleine Satoko hingegen schlummerte wieder etwas im Inneren. „Also ich bin Satoko und das eben war ich so gesehen im alter von 11 Jahren. Schwer zu erklären wie das passiert ist. Also so gesehen bin ich dreimal vorhanden. Nur eine kann halt rauskommen.“ Meinte sie dann und schmunzelte etwas und würde dann das Gemüse von Akane annehmen und dem Gespräch zwischen ihr und Naga lauschen. Ja ein Iryonin musste schnell sein und sich verteidigen können, dass war Satoko bewusst, sonst hatte sie von diesen Shinobis eher weniger eine Ahnung. Mit einpaar Handgriffen und ihrem Kekkei Genkai zerlegte sie binnen weniger Sekunden jedes Gemüse das Akane ihr gab. War schon irgendwie auch mal für etwas anderes gut, als Leute damit ab zu stechen. Satoko versuchte sich möglichst wenig etwas anmerken zu lassen und nickte im Gespräch. Sollten sie später trainieren gehen, würde sie sicherlich wieder ihr jüngeres Ich heraus lassen, denn diese war eigentlich schärfer darauf jemanden vielleicht weh zu tun oder sich aus zu powern.
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Re: Haus von Naga, Akane und Satoko

Beitragvon Naga » So 26. Mär 2017, 14:20

Nun war einiges anders verlaufen wie geplant und dies in einer unerwünschten Richtung, den Grund hatte Naga auch nicht richtig verstanden. Der Chunin konnte kaum sagen, ob dieser Amon für diese Misere alleine verantwortlich gemacht werden konnte oder noch andere Gegebenheiten dazu geführt hatten. Die momentane Lage der Leute sah ebenfalls weniger rosig aus, Sokka hatte zwar alle hier hergeführt, aber irgendwie fühlte sich der Blauäugige sowie die anderen sich selbst überlassen in einem fremden Land. Währenddessen wollte Akane wissen was die anderen beiden an Essen bevorzugten und Shinkai überlegte dabei, als er die Küche betrat, bloß viel ihm dazu keine Antwort ein auf dem Bezug seiner Speisefavoriten. Doch fiel sein Blick zum Fenster, der Schnee der diese kalte Gegend bedeckte, das schöne weiß, besaß einen reinen Schimmer zumindest äußerlich erschien dem so, ob der Schein trog, verblieb den Augen verborgen. Vielleicht war es manchmal besser sich der Illusion hinzugeben, weil die Realität oft einem bitteren Beigeschmack hinterließ und dazu keinen erfreulichen Anblick bot. Schließlich hatte Naga den Ausführungen von der Dunkelhaarigen nebenbei zugehört und richtete seine Aufmerksamkeit wieder dem Geschehen in der Küche zu. Zunächst brauchte der Blauäugige um die Veränderung zu begreifen, die kleine Satoko war gar nicht mehr so klein wie vor paar Minuten, wo wir erneut beim, der Schein kann, trügen gelandet wären. Die junge Dame hatte jedenfalls eine Bemerkung wegen der Veränderung abgegeben und dem Chunin blieb nur ein verdutzter Ausdruck im Gesicht stehen. Damals noch in Kumogakure hatte ihm Ayaka gesagt, dass Frauen voller Überraschung stecken wurden, eine Aussage die Shinkai bis dahin unverständlich geblieben war. Jedoch musste Naga zugeben, die Frauen tickten allgemein irgendwie besonders, allerdings besaßen auch diese beiden Frauen, den Wunsch nach Stärke, ein verlangen, was wohl geschlechtsunabhängig verblieb. Daher bestand für ihn kaum ein Grund jemanden eine Form von Stempel aufzudrücken, nur bewirkte vermutlich, zufiel Kräfte, dass einige früher oder später durchdrehten. Eigentlich hätte, der Blauhaarige gerne über so viele Dinge, die ihm durch den Kopf gingen, gesprochen aber wahrscheinlich wurden die beiden Damen seine Ansichten kaum teilen und schwieg lieber darüber. „Äh, mir wurde zwar mal gesagt, dass man eine Frau nicht nach dem Alter fragt, aber wie alt bist du denn in Wirklichkeit?“ Eine ziemlich blöde Frage die Naga in dem Raum geworfen hatte, ein wenig Begriff der Blauäugige, was Satoko vorhin verdeutlich wollte, die junge Kunoichi, konnte sich quasi selbst in drei verschiedene alters Variationen hervorholen, schon ziemlich verrückt, was es alles für Besonderheiten gab. „Ach und ich esse ungerne Erdnüsse, die Kälte macht mir weniger was aus, ich wurde auf solche kalten Bedingungen trainiert, natürlich halte ich so was nicht ewig aus, aber wenn man sich dazu bewegt geht, das schon eine Weile.“ Die Aussage mit dem darauf trainiert war eine Lüge gewesen, bloß hielt Naga gerne hintern Berg, was die Vergangenheit belangt, langweilige Details, was die zwei Damen sicherlich wenig interessieren würde.
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Re: Haus von Naga, Akane und Satoko

Beitragvon Satoko Yuuki » Sa 1. Apr 2017, 22:26

Ja Satoko war schon immer etwas eigenartig, denn von Natur aus konnte das Mädchen nicht altern und steckte in einem viel zu jungen Körper fest. Durch das Blut von Minato hingegen, kann das Mädchen durch mehrere Stadien ihrer Selbst springen, wobei sicherlich schnell bemerkbar wird, dass die nun ältere Satoko sich gewählter ausdrückt und nicht mehr so verspielt und kindisch wirkt, wie ihr Ich vor wenigen Minuten. Durch ihre optische Veränderung merkte man sofort, dass die beiden anderen anwesenden Personen etwas perplex warn, denn man konnte in ihren Augen sehen, dass das ganze wohl merkwürdig war. Zu erst sprach aber Naga etwas zu der Veränderung der Yuuki aus, die sich gerade daran machte das Gemüse, das Akane ihr gab, mit ihrem Kekkei Genkai klein zu schneiden. Naga fragte einfach nach dem Alter der Yuuki und Satoko dachte gerade kurz nach, denn in ihrer Situation vergisst man das doch schon gerne mal oder beachtet das eigene Alter auch nicht mehr, als sie während dem Schneiden sagt. „Also biologisch gesehen bin ich gerade etwas 16 Jahre alt, aber wenn du jetzt von meinem Richtigen alter sprichst, sind es mittlerweile 23 Jahre.“ Meinte sie dann und lächelte dann etwas und sah Naga an und in einpaar sehr verwirrte Augen von Akane, die anscheinend so verwundert war, dass erstmal nicht soviel aus ihr heraus zu bekommen ist. Ok so etwas muss sich wohl setzen und vielleicht hätte Satoko auch eine besser Situation finden können, in der sie es hätte sagen können, doch es hat sich gerade jetzt ergeben und während die Teeny Satoko weiter das Gemüse schneidet, schläft die jüngste von ihnen in ruhe in ihr und machte keinen Mux. Logisch wenn man jetzt Wochenlang auf draht war. Der junge Mann erzählte noch, dass er keine Erdnusse es würde und anscheinend mit der Kälte hier draußen klar kam, Satoko hat sich erst einmal länger an die Kälte gewöhnen müssen, aber gut, so war es nun einmal. „Also ich esse eigentlich alles, wäre auch zu schade etwas weg zu werfen.“ Meinte sie denn als Nukenin hat sie frühe nicht gerade sehr wählerisch sein können und ihre Zeit im Gefängnis war auch keine kulinarische Reise sondern das Essen dort war einfach da, dass die Gefangen überlegten, nicht mehr. Satoko war einfach froh wenn sie etwas Essen konnte.


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Re: Haus von Naga, Akane und Satoko

Beitragvon Naga » Sa 8. Apr 2017, 10:26

Nun erst bemerkte der Blauhaarige, dass die junge Kunoichi mit dem wandelbaren Körper ihre Krallen zum Gemüse zerkleinert benutzte, ein kleiner Eindruck der Schärfe ihrer Krallen bekam der Chunin dabei unweigerlich vermittelt aber eine direkte Angst bekam Naga keineswegs, weil er Satoko so weit als recht vernünftigen Menschen einschätzte. Jemanden der seine Fähigkeiten vernünftig Einsatz, eine bodenständige Person ohne Höhenflüge, jedenfalls hätte der Blauäugige mittlerweile solchen einen Eindruck gewonnen ob, dass wirklich stimmte, würde Shinkai noch mitbekommen, selbst wenn seine Menschenkenntnis noch ziemlich unerfahren war. Ein Bild bastelte sich doch jeder zurecht und keiner kann wirklich in den anderen hineinsehen auch lange Bekannte nicht, wäre wohl langweilig den anderen bis ins kleinste Detail zu kennen. Zugegeben die beiden Frauen gedanklich in irgendeine Schublade abzutun, konnte der Chunin ebenfalls nicht, auch wenn Naga für einige bestimmte Personen so was besaß, landete keine von ihnen darin. Dazu verfügte Satoko über einen wechselhaften Sprachschatz bei ihren körperlichen Veränderungen, was die geistige ebene vermutlich mit veränderte. Somit konnte man die Frau auf verschiedene Weise kennenlernen. Wahrscheinlich wäre die junge Kunochi eine interessante Person gegenüber wissenschaftlichen Dingen, bloß hielt Shinkai nur wenig von Forschung und der gleichen, die Wortwahl wegen dem biologisch gesehen ließ den Chunin leicht seufzen, die biologische Seite lag meistens in verborgen. Seine neue Bekanntschaft hatte ihr richtiges Alter erwähnt und Satoko war somit eigentlich alter als der Chunin. jedoch spielte das alter weniger eine Rolle, was spielte überhaupt eine wichtige Rolle, die Dunkelhaarige schien ebenfalls, die neu gewonnenen Informationen zu verarbeiten zumindest erweckte ihr Gesicht diesen Anschein. Vielleicht hatte der Blauschopf schon die Fragen gestellt, welche auch in Akanes Kopf herum geschwebt waren und ausquetschen wollte, die Schwarzhaarige, die andere vermutlich auch nicht, manchmal blieb es besser dabei, zu warten, bis jemand von alleine über etwas reden möchte. Daraufhin wollte Shinkai noch auf den letzten Satz der jungen Kunoichi eingehen. „Da hast du völlig recht, Nahrungsmittel sind sehr kostbar um diese wegzuschmeißen, besonders wenn man nur wenig davon zur Verfügung hat und einen Nahrungsengpass hatten wir schon erlebt, da darf man wirklich keineswegs wählerisch sein, soweit ich verstanden habe, müssen wir alle versuchen etwas für unseres Gemeinsames wohl beizutragen und ich verspüre irgendwie die Vorstellung, dass wir alle vorher eher Einzelkämpfer waren, ich kann mich natürlichen täuschen, ich wollte nur damit sagen, dass wir uns eventuell auf einige Umstellung gefasst machen müssten!“ Obwohl sein Gelaber eventuell dämlich klingen mag, wollte der Medic bloß damit Aussagen, das er von den anderen beiden keine Wunder erwartet oder falls ihre neue Situation auseinandergehen könnte, weil das zusammen Leben nicht klappen sollte, würde Shinkai, dass keinen der beiden übel nehmen.
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Re: Haus von Naga, Akane und Satoko

Beitragvon Satoko Yuuki » Mo 10. Apr 2017, 20:24

Die beiden anwesenden Chunin nahmen die Situation relativ gelassen, wobei Satoko bisher noch niemanden wirklich begegnet ist, der ihre Alterssprünge seltsam oder erschreckend fand. Naja es gab ja auch dieser Welt so viele seltsame Dinge, da war die Eigenschaft der jungen Kunoichi irgendwie schon wieder normal und eigentlich war Satoko auch immer recht vernünftig und gerade ihre älteren Formen waren recht umgänglich, während das jüngste Ich auch mal beleidigt und aggressiv werden kann. So schnitt die Kunoichi das gesamte Gemüse zusammen und wartete darauf, dass Akane es zum kochen verwendet. Die Chunin war relativ ruhig, aber nach dem was alles passiert ist und nun das, konnte die Blondine es verstehen und lächelte die Schwarzhaarige an, als ihre Kekkei Genkai wieder in den Fingern verschwand und die junge Kunoichi wieder völlig normal aussah. Satoko war auch nicht sehr wählerisch und aß eigentlich so gut wie alles, solange es auch essbar war. „Da kann ich nur zustimmen. Nahrungsmittel sind einfach zu kostbar. Viele sehen das erst dann, wenn sie selber Mal in die Situation der Nahrungsknappheit geraten.“ Meinte sie und schaute dann Naga an und nickte nur. „Einzelkämpfer konnte man schon sagen. Bevor ich meine Clanschwester getroffen habe, war ich eigentlich ziemlich oft alleine. Nunja als Nukenin ist das wohl nicht so verwunderlich.“ Meinte sie weiter und breitete damit direkt ihren Status aus, dass sie anscheinend keiner Nation angehört. Auch wenn Satoko es angeboten werden würde, so würde sie sich wohl erstmal nicht für ein Dorf entscheiden, sie stand hinter ihrer eigentlichen Familie, auch wenn sie leider nicht wusste, wo Tia und Minato momentan sind. Jedoch kannte sie diese Situation. Sie wartete schon öfter auf die Beiden. Kurz darauf würde wohl das Essen fertig sein und Akane stellte das Essen auf den Tisch. Satoko half ihr dabei und kurz darauf konnte man sich das Essen wohl schmecken lassen. „Ich wollte nach dem Essen noch trainieren gehen. Wenn ihr wollt, könnt ihr gerne mit kommen.“ Meinte Satoko und würde dann mit dem Essen anfangen und auf die Antwort von Naga warten. Akane hingegen verneinte das ganze, anscheinend hatte sie jetzt doch etwas anderes vor, auch wenn Satoko das etwas entäuscht, aber wichtigere Dinge gingen nun einmal vor.
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Re: Haus von Naga, Akane und Satoko

Beitragvon Naga » Mi 12. Apr 2017, 17:10

Glücklicherweise waren alle drei Anwesenden vernünftige Personen und keiner störte sich an dem anderen oder besser an dessen Eigenheiten und das wäre das wichtigste für die Wohngemeinschaft. Der Blauhaarige hielt sich aus der Es-senzubereitung heraus, die Gründe dazu hatte er den beiden Damen ja schon gesagt und keiner der beiden schien das zu stören. Deshalb begann Naga, wenigstens die Küche nach den benötigen Geschirr abzusuchen, immerhin stand er das erste mal hier seinen und kannte sich daher auch nicht aus. Dazu wollte der Blauäugige die beiden beschäftigten Frauen keinesfalls bei ihrer Arbeit unterbrechen. Wer glaubte, dass der Medic, ein kleiner Umstandskasten sein konnte, angesichts machen Dingen, hatte damit vermutlich recht. Schließlich sollte keiner der beiden denken er wäre faul, selbst wenn die Situation mit dem Zusammenwohnen eine Weile her war, wusste Shinkai noch immer, wie man einigen Strei-tigkeiten entgegen wirken vermochte, wenn jeder Bewohner etwas beim täglichen Haushalt mitmachte. Danach ließ Naga die beiden Damen in Ruhe zu Ende werkeln mit dem Essen, die Bemerkung von Satoko bezüglich Nukenin, zog der Blauschopf daraus, dass die Kunoichi , wegen ihrem Status nicht lange an einen Ort blieb, ein schwieriges Leben und je nach Umstand, warum das so gekommen war. Außerdem hatte die junge Frau zugestimmt bisher ein Einzelkämpfer gewesen zu sein, also besaß er doch ein wenig Kenntnisse. Später nach dem das Essen schon auf dem Tisch stand, wollte Naga noch ein paar Worte des Verständnisses einbringen. „Ich denke, ich kann dem Punkt des allein sein, etwas nachempfinden, selbst in einem Dorf unter vielen Menschen kann man sich sehr oft alleine vorkommen!“ Mehr Senf brauchte der Chunin nicht dazugeben, das Leben war ein hartes Pflaster und das wussten alle im Raum ohne Frage. Nun blieb, nach dem Futtern noch seine Antwort wegen dem Training übrig, welches Akane nicht weiter in Anspruch nehmen wollte. „Ich möchte mit zum Trainieren gehen, ich denke, für körperliche Fitness lässt sich schon was finden und ich kann dabei gleich was von meiner neuen Umgebung kennenlernen!“ Denn in der Tat hatte Shinkai weniger Lust nur hier rumzuhocken und alleine in Dorf herum watscheln wollte er auch keineswegs. Somit blieb der Blauäugige bei dem vorhin besprochenen Vorhaben, aber vorher widmete er seine Aufmerksamkeiten dem dreckigen Geschirr, was der Chunin, nach dem keiner was satt war von Tisch, lege dies in die spüle und mache den Abwasch, sicherlich würde einer der beiden Frauen ihm helfen. Anschießend folgte der Medic der jüngeren Frau Richtung Trainingsplatz, den er wusste den Weg dorthin überhaupt nicht, eigentlich hatte Naga keinen Plan, wo was in Yukigakure befand.

TBC für Satoko und Naga: Trainingsgelände
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