Herberge „Das graue Roß“ (Wohnung der Nomura-Familie)

So schön auch die Polarlichtern von Yuki no Kuni sein mögen, so stehen sie vollkommen im Kontrast zur jährlichen Katastrophe. Dem Abschmelzen der Gletscher.
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Masahiro Nomura
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Herberge „Das graue Roß“ (Wohnung der Nomura-Familie)

Beitragvon Masahiro Nomura » Mi 26. Apr 2017, 17:18

Herberge „Das graue Roß“ (Wohnung der Nomura-Familie)[Tekkougakure]


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    Die alte Herberge „Das graue Roß“ befindet sich am Rand von Yukigakure. Das einstöckige Gebäude besitzt steinerne Wände. Das Dach ist alt, aber immer noch dicht. Über der Tür hängt ein Schild, dass ein sich aufbäumendes Pferd zeugt. Eine schwere Eichentür verschließt den Eingengang, vor dem einige Stühle zum ausruhen stehen. Direkt hinter der Tür befindet sich der Gastraum, in welchen etliche Holztische, Holzstühle und die Theke befinden. Direkt an den Raum grenzt die Küche und ein Stall für Pferde an. Im Gang zur Rechten sind mehrere Türen, die zu Gästezimmern führen, welche alle eher spartanisch eingerichtet sind. Im Gang zur Linken führt zu den besseren Wohnquartieren und zu den Zimmern der Inhaber. Das Zimmer von Masahiros Eltern befindet sich am Ende des Ganges und Masahiros Zimmer ist das vorletzte in der Reihe. Im Hof hinter dem Haus befindet sich eine einfache Schmiede und eine Werkbank, in deren Schubladen sich etliche Werkzeuge befinden.

    Beschädigungen des Hauses:
    Die Ställe sind teilweise eingestürzt.
    Alle Möbel sind verwittert und müssen wieder instand gesetzt werden.
    Einige Fensterscheiben in den Gästequartieren sind zerbrochen.
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Re: Herberge „Das graue Roß“ (Wohnung der Nomura-Familie)

Beitragvon Masahiro Nomura » Do 27. Apr 2017, 18:56

CF: Flüchtlingslager in Yukigakure

Die Familie Nomura kam mach einem Fußmarsch durch Yuikgakure an ein altertümlich anmutendes Haus. Die Eichenholztür, über der ein Schild mit dem Bild eines grauen Pferdes prangte, sah zwar alt und verwittert aus aber anscheinend hielt sie noch einiges aus. Als Masahiro am Türgriff rüttelte stellte er zwei Dinge fest. Zum einen war die Tür, ganeu wie angenommen, recht stabiel und zum anderen war sie nicht abgeschlossen. Unter einem leisen Quitschen gab sie den weg in den Innenraum frei. Als Masahiro seinen Kopf durch den Türspalt schob, schlug ihm der Geruch von Staub entgegen und er sah den ehemaligen Gastraum mit einer Theke und etlichen Tischen, die von einer dicken Staubschicht bedeckt waren.
„Auf den ersten Blick ist es gar nicht mal so schlimm. Ist zwar was zu erledigen, aber das ist ja echt nicht so viel zu tun, wie angenommen. Oder wie seht ihr das?“
Masahiro betrat während er sprach den Raum und sah sich genau um. Die Decke schien noch in Ordnung. Es waren keine Wasserflecken zu sehen, was wohl bedeutete, das das Dach noch dicht war. Die Tische waren alt, aber mit etwas Pflege wieder hinzubekommen. Auch auf dem Tresen, der sich duch die Gaststube Zog lag eine dicke Staubschicht. Die Gläser und Teller, die in den Regalen dahinter standen waren ebenfalls Staubig.
„Ja, da kann man was draus Machen. Schauen wir uns erst mal um, was sonst noch so auf uns wartet.“
Masahiros Mutter hatte recht. Noch war nicht alles erkundet.
„Gut, ich nehme die Linke Seite, ihr die Rechte.“
Masahiro verließ den Gastraum und ging zum Gang zu seiner Linken. Es war ein langer Korridor, der links und rechts von Türen gesäumt war. Jede einzelne davon stieß der Genin auf, nur um dahinter einige einfach eingerichtete Zimmer zu finden, in denen sich ebenfalls eine Staubschicht gebildet hatte. In drei Zimmern waren die Fensterscheiben zu Bruch gegangen und kleine Schneehaufen hatten sich unter den Fenstern gebildet.
„Ok, ich muss irgendwas zum abdichten finden. Aber erst später. Da war noch eine Türe im Gastraum.“
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Re: Herberge „Das graue Roß“ (Wohnung der Nomura-Familie)

Beitragvon Masahiro Nomura » So 30. Apr 2017, 20:54

Masahiro folgte wieder den Gang zurück in die Gaststube. Zur gleichen Zeit kamen seine Eltern aus dem anderen Gang.
„Und, habt ihr was gefunden? Auf meiner Seite sind acht Gästezimmer, bei denen bei dreien die Fenster kaputt sind. Ansonsten sind die genau so staubig und heruntergekommen, wie der ganze Rest. An sich könnte man es hier aushalten. Ich will nur noch wissen, was hinter der Tür ist.“
Masahiros Vater blickte seinen Sohn an und begann dabei zu grinsen.
„Unsere Seite hier war soweit in Ordnung. Hier waren wohl mal die besseren Gästezimmer und die Schlafzimmer der Familie, die vor uns hier war. Und bei meiner Tür im Gastraum ist die Küche. Sieht nach viel Arbeit aus, aber das ist alles machbar. Da werden wir alle erst mal Putzen, abwaschen und ausbessern dürfen. Aber wir kriegen das schon hin. Ich wäre einfach mal mit deiner Mutter zurück gegangen und hätten unsere Sachen geholt. Du kannst dich ja noch etwas umschauen, aber lauf bitte nicht weg, bis wir wieder da sind.“
„Ok, ich bleib hier. Ich finde eventuell noch was Interessantes.“
Mit diesen Worten verließen das Ehepaar Nomura ihren Sohn und dieser machte sich an die noch nicht geöffnete Tür. Dahinter befand sich ein alter Stall aus Holz, bei dem ein Teil der Rückwand eingebrochen war. Auch eine weitere Türe befand sich direkt neben der ersten. Als Masahiro diese öffnete schlug ihm die Luft Yukigakures entgegen. Als er durch diese Tür ging, stand er im Hof des Gebäudes, wo eine einfach kleine Schmiede, wahrscheinlich zum beschlagen von Pferden, und eine Werkbank stand. Die Vorhängeschlösser, mit denen diese Gesichert war, waren so alt und Kaputt, dass sie nachgaben, als der Genin einmal kräftig an ihnen zog. In den nun freien Schüben befanden sich allerlei Werkzeuge.
„Jackpot! Lass mal schauen, was da alle drinnen ist. Einige Hämmer, etliche Zangen. Eine Schachtel Nägel, ein Abzieheisen Feilen und das da sieht aus wie Schleifpapier. Einfach genial. Zar ist da auch noch einiges an anderem Werkzeug, aber ich hab keine Ahnung, wofür das ist. Das könnte ein Gewindeschneider sein, aber ich bin mir nicht sicher. Aber damit sollte man hier wieder einiges in Schuss bringen können.“
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Re: Herberge „Das graue Roß“ (Wohnung der Nomura-Familie)

Beitragvon Masahiro Nomura » Mi 3. Mai 2017, 18:53

Masahiro schloss die Schubladen der Werkbank. Alles, was er darin gefunden hatte, war recht nützlich. Nachdem er nochmal alles in seinem Verstand verankert hatte, was sich in den Schubladen befand, ging er durch den Stall wieder zurück in den Gastraum.
„Solange ich hier warte, kann ich auch noch etwas sauber machen. Wenigstens die Tische kann ich abwischen. Also brauche ich einen Eimer Wasser und einen Lappen. Wo könnte ich so was finden? In der Küche vielleicht.“
Also ging der junge Nomura in die große Küche des Gasthauses. Sie war im selben zustand, wie der Rest des Gebäudes. Nach einigem Suchen, hatte er in einem Schrank diverse Gegenstände zum Putzen gefunden. Auch das Waschbecken in der Küche, funktionierte noch. Masahiro drehte den Wasserhahn voll auf, um das alte, abgestandene Wasser aus den Leitungen zu bekommen. Während das Wasser lief, nahm er einen Blecheimer aus dem Schrank, ebenso wie einen Lappen, einen Allesreiniger und einen Wischmop. Danach gab er etwas von dem Reiniger in den Eimer und füllte ihm mit Wasser auf. Als er das Wasser wieder abgeschaltet hatte, ging er mit dem Putzzeug wieder zurück in den Gestraum. Als erstes begann er die Theke abzuwischen. Jede mal, als er den Lappen wieder in den Eimer voller Wasser tauchte, würde eben jenes ein Stück trüber. Nach etwas fünf minuten hatte er die Theke soweit sauber, dass er damit einverstanden war. Als nächstes begann er die Stühle und Tische abzuwischen. Als er damit fertig war, hatte das Wasser im Eimer bereits eine dunkelgraue Farbe angenommen.
„Naja, für den Boden sollte das noch reichen. Aber da ist ganz schön was weggegangen. Und jetzt würde ich mich sogar wieder an einen der Tische setzen.“
Der Putzlappen wurde vom Genin kräftig ausgewrungen, und über eine Stuhllehne gehangen. Danach Tauchte er den Wischmop in den Eimer und begann den Boden zu Wischen. Er wurde mit dieser Aufgabe erst fertig, als sich die Eingangstüre öffnete und seine Eltern beladen mit Taschen und Koffern das Haus betraten.
„Wow, du hast echt viel geschafft. Das Zimmer ist ja kaum wieder zu erkennen. Echt super.“
Karin war augenscheinlich sehr beeindruckt, was ihr Sohn in solch einer kurzen Zeit geswcchafft hatte. Masahiro spühlte den Wischmop ein letztes mal aus.
„War auch ne menge Arbeit. Deshalb wollte ich fragen, ob ich ein wenig raus darf.“
„Mach nur. Wir beide kriegen den wichtigen Rest auch noch ohne dich hin. Den Eimer und das andere Zeug kannst du ruhig stehen lassen.“
„Super, danke euch beiden. Ich hab im Innenhof übrigens eine Werkbank mit allerhand Werkzeug gefunden. Da ist echt viel nützliches dabei. Damit kann man das alte Haus sicher wieder richtig Wohnlich machen. Also dann, bis später.“
Mit diesen Worten stellte der junge Nomura den Mop in den Eimer und verließ das Haus, nicht ohne vorher seine Puppe mitzunehmen. Kurz vor der Tür hielt ihn sein Vater noch auf.
„Hier, nimm etwas Geld mit. Das hast du dir verdient.“
Mit dem Geld, was ihm sein Vater gegeben hatte, ging Verlies er nun aber wirklich das Haus.

TBC: Trainingsplatz
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