Eisbach [Umgebung]

So schön auch die Polarlichtern von Yuki no Kuni sein mögen, so stehen sie vollkommen im Kontrast zur jährlichen Katastrophe. Dem Abschmelzen der Gletscher.
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Eisbach [Umgebung]

Beitragvon Fukuro » Fr 2. Jun 2017, 10:26

Eisbach

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    Dieser Bach kommt direkt aus einem der umliegenden Gebirge und fließt knapp an dem Dorf Yukigakure vorbei. Das Wasser, das er mit sich führt ist eiskalt und ein Bad in dem reißenden Bach ist nicht zu empfehlen. Das Wasser ist zwar nicht besonders tief - selten über einen Meter - und das Bachbett ist nicht besonders breit - an den breitesten Stellen vielleicht zwei Meter - doch ist die Gefahr, die von ihm ausgeht, nicht zu unterschätzen. Den Eisschichten, die den Bach an ruhigeren Stellen oft bedecken, sind sehr dünn und tragen auf keinen Fall einen Menschen. Der Bach ist umgeben von einem dichten Nadelwald, sodass man ihn vom Dorf aus nicht direkt sieht.
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Re: Eisbach [Umgebung]

Beitragvon Fukuro » Fr 2. Jun 2017, 10:59

--> TP

Ehm.... stand da nicht gerade noch einer?, fragte Kuma etwas irritiert nach, als ich von meiner Abschieds-und-Dankesverbeugung wieder hoch kam und die betreffende Person einfach mal weg war. Mein Blick wanderte zu Nagisa, dann zu dem sich lauthals beschwerenden Sokka. Ja, da stand gerade noch einer..., hielt ich gedanklich fest. Wie auch immer er es geschafft hatte, so schnell weg zu kommen. In Flammen aufgelöst? Ist er verbrannt?, fragte Usagi vorsichtig. Nein, da ist keine Asche, stellte Kecho treffend fest. Verbrennung hinterließ immer Asche, also musste er wohl irgendwo hin sein und Flammen zum Reisen benutzt haben oder so... aber so tiefgreifend kannte ich mich im Bereich der Ninjutsu noch nicht aus. Aber aus Sokkas halben Wutanfall wurde noch ein Vorschlag - er wollte mir helfen, das Suiton zu meistern. Ich lächelte und nickte begeistert. Jetzt brauchten wir nur noch einen Ort zum Üben. Wir könnten in den Hafen runterfahren. Da ist genug Wasser, schlug Kuma vor. Und fahren dann nach dem Training patschnass mit dem Zug nach Hause?, warf Kecho ein. Guter Punkt. Ja wo willst du denn sonst Wasser auftreiben? Willst du bei uns im Badezimmer üben? Da wird sich Mum bedanken!, reagierte der Bär unnötig gereizt. Hey, hört auf zu streiten. Wir gehen zum Bach hinter unserem Haus, informierte ich meine Begleiter über das Vorhaben. Zumindest meine gedanklichen Begleiter... den Echten müsste ich ein Zettelchen schreiben und das würde wieder Zeit in Anspruch nehmen.
Nach ein paar Minuten waren wir ohnehin da. Den Bach hatte ich, beziehungsweise hatten wir, einige Tage zuvor entdeckt, als wir uns die nähere Umgebung unseres Hauses ansahen. Ich steuerte zielstrebig durch den tiefen Schnee auf ihn zu, obwohl man ihn noch gar nicht sah. Man hörte nur das Rauschen des Wassers, bis wir wirklich knapp davor standen. Zahlreiche Tierspuren, die ich nicht genauer deuten konnten, waren im Schnee zu erkennen und steuerten auf diese eine offene Wasserfläche vor uns zu. Der Rand des Baches war mit Eisrosen geschmückt und ein wenig angeforen, aber in der Mitte lag eine gut einen Meter große freie Wasserfläche. Erst jetzt drehte ich mich zu meinen Verfolgern um - in der Hoffnung, das sie immer noch zu zweit waren - und zückte gleichzeitig Block und Stift. "Ich habe Wasser gefunden :-) Und wir wohnen nur ein paar Minuten weg, also ist es nicht so schlimm, wenn wir nass werden.
Womit fangen wir an, Sensei?"
, schrieb ich in wenigen Augenblicken auf eine leere Seite des Blockes und wandte mich damit Sokka zu. Für Nagisa war natürlich auch eine Frage mit drauf. "Nagisa: Du hast ja gar kein Suiton. Was machst du jetzt? Du musst hier nicht rumstehen und mir zugucken, wenn du was Anderes machen willst..."
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Re: Eisbach [Umgebung]

Beitragvon Sokka Supiritto » Sa 3. Jun 2017, 15:52

cf Sokka und NagisaTrainingsgelände:
Mit verwendet: Nagisa


Nagisa und Sokka folgten Fukuro, alle drei hatten ihre Elemente kennengelernt, und zwar alle drei. Sokka beherrschte das Suiton Element welches Fukuro lernen wollte bereits, und bat sich unter dem Umstand das seine Begleitung verschwunden ist, für ein Training an. Die Hilfe wurde scheinbar angenommen, Fukuro führte beide der jungen Chunins an den Bach nicht weit entfernt von ihren Haus, Nagisa erkannte den Ort und überlegte was er nun hier tun sollte, schließlich war er nicht sonderlich eine Hilfe für die beiden wenn es um Suiton Training geht. Fukuro schrieb etwas auf ihren Block und hielt es beiden Personen hin, zuerst stellte sie nochmal für alle Fest das sie Wasser gefunden hat, ebenso stellte sie nochmal für alle oder viel eher für Sokka fest das sie beide nicht weit weg wohnen würden und sich daher schnell trocknen könnten wenn etwas nach hinten los geht. Während Fukuro wider begann zu schreiben stellte Sokka eine offensichtliche Frage "Sprecht ihr immer so miteinander? Ich mein sie schreibt verdammt schnell doch kann es nicht anstrengend werden" Nagisa schaut Sokka beinahe Schief an "Nein, ich finde es nicht weiter schlimm" Das er es in Wahrheit sogar relativ angenehm fand wenn Leute nicht soviel sprachen behielt er für sich, er wusste nicht wie Fukuro darauf reagieren würde. Fukuro war bereits fertig mit ihren geschriebenen und hielt es den beiden hin, sie forderte Sokka auf anzufangen und forderte Nagisa auf zu gehen, oder sich zu überlegen was er tun wollte. "Du hast Recht, hier rumstehen bringt mir nichts viel, ich glaube ich werde die Zeit nutzen mich an meine Puppe zu machen." Nagisa tätchelte Fukuros Kopf "Pass auf und gib dir Mühe, viel Spaß euch" würde sich Nagisa verabschieden und Richtung Stadt verschwinden. Sokka würde ihn hinterher blicken und sich ebenso verabschieden "Machs gut" anschließend würde er sich Fukuro zu wenden "Also kleine, Ich bin kein Profi im Sensei sein, aber wir werden erstmal mit der Technik anfangen die ich schon am längsten beherrsche und die ich am Einfachsten finde, du sollst ja erstmal lernen wie man mit Sution umgeht. Wasser wäre dafür nicht zwingend Notwendig gewesen, wie für alle Suiton Jutsus übrigens, aber es sparrt manchmal etwas an Chakra. Das Jutsu heißt Omizurappa, und hat eine simple Funktion, du spuckst etwas Suiton in einen Strahl welcher sich aber je nach Reichweite fächert und somit auch größere Bereiche abdecken kann. Schau mir zu und merke dir die Handzeichen." Sokka formte die Handzeichen, Drache und Ochse, eins weniger als für das nächst größere Jutsu. "Du sammelst während du die Fingerzeichen formst das Suiton Chakra im Bauch" Sokka machte eine Bewegung die an tiefes einatmen erinnerte. Dann sprang er in die Luft beugte seinen Oberkörper leicht vor, und spuckte in einen gewissen Abstand zu Fukuro das Suiton in den Bach. Der Strahl beginnt im Mund sehr klein Fächert dann jedoch soweit hinaus das Sokka auch schon das Bachbett erwischte. Dann landete er wieder neben Fukuro. "So, das ist das Jutsu was ich dir als erstes zeigen will, die Fingerzeichen hast du gesehen?" Sokka beobachtete Fukuro und würde auf Antwort warten.

TBC: Nagisa : Kobayashi Ningyo Haus
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Re: Eisbach [Umgebung]

Beitragvon Fukuro » Fr 9. Jun 2017, 00:12

[Beginn Trainingspost Suiton Omizurappa | 540 Wörter benötigt]

Wir kamen nach einigen Minuten an dem kleinen Bachlauf an, den ich als Trainingsort ausgesucht hatte, und während ich meine Nachrichten an die beiden Jungs schrieb, unterhielten sie sich kurz über unsere Kommunikationsart. Ja, wie sollen wir uns denn sonst unterhalten?, gab Kuma angefressen von sich. Gebärdensprache hat ja kein Mensch drauf! Jeder hier kann sich tausende Fingerzeichen für Jutsu bemerken aber keiner, absolut KEINER kriegt die Gebärdensprache hin!, flippte er regelrecht aus. Nagisa lernt sie gerade, meinte ich ruhig und zeigte den Beiden den zweiten Teil der Nachricht. Ich bot Nagisa an, das er auch gehen und für ihn sinnvolleres tun könnte. Mit Sokka würde ich schon klar kommen. Schon doof, das man eine Stumme mit Kontersprüchen klein kriegt, stellte Kecho fest und grinste innerlich. Mein Mitbewohner verabschiedete und verschwand um seine Puppe zu machen. Über kurz oder lang würden wir wohl die Hammerschläge aus unserer kleinen Schmiede hören. Erst einmal hörte ich allerdings Sokka aufmerksam zu. Welchen Rang hat der überhaupt? Also, damals in Kiri mein ich..., fragte Usagi unsicher und schien es gegen Ende der Frage als doofe Idee zu sehen, überhaupt gesprochen zu haben. Er ist ungefähr so alt wie Nagisa, also Chunin, vielleicht Spezial Jonin?, schlug Kuma vor. Ich ignorierte das Gespräch weitestgehend und achtete lieber auf die Fingerzeichen. Es war nicht weiter schwierig, mir die zu merken, auch wenn ich relativ selten beide Hände für Fingerzeichen verwendete. Normalerweise wendete ich nur die Tintenjutsus an und die brauchten ja keine zwei Hände, also war es zumindest ein wenig fordernd. Wir brauchen kein Wasser?, hatte Kecho derweil eine andere, wichtige Information aus dem kleinen Monolog von Sokka herausgehört. Das hätte er ruhig vorher sagen können. Dann würden wir jetzt bei uns im Garten stehen und nicht hier mitten im verschneiten Wald. Der vermutliche Chunin schien tief Luft zu holen, sprang hoch in die Luft und feuerte einen auffächernden Suitonchakrastrahl in die Richtung des Baches. Ein großer, mit wässrigem Matsch bedeckter Fleck in der markellosen Schneedecke verriet, was für einen großen Bereich das Jutsu eigentlich abdeckte. Mein Lehrer wandte sich an mich und hakte noch einmal nach, ob ich die Fingerzeichen gesehen hatte. Ich nickte eilig, während mein Bleistift schon wieder über das Papier huschte. Dann hielt ich ihn den Block entgegen. Die Seite wahr um kleines, überraschend detailreiches Bild eines hochhüofenden Sokkas mit Wasserstrahl ergänzt worden. Daneben stand eine Frage: "Muss ich bei dem Jutsu immer hüpfen?" Na hoffentlich nicht.., murmelte Kuma und gedanklich stimte ich ihm zu.
Sobald Sokka meine Frage beantwortet hatte, wandte ich mich von ihm ab und würde selbst mein Glück versuchen. Zuerst einmal schmiedete ich Chakra in meinem Körper, in meinem Bauch, sodass ich die Chakramenge dann später einfacher zm eigentlichen Ausgang - dem Mund - bringen konnte. Wenn du jetzt die Fingerzeichen machst, machst du vermutlich den Boden kaputt, warf Kuma warnend ein. Oder du machst das Tintenfass kaputt. Du musst Suitonchakra für das Jutsu bilden, aber... Wie soll das gehn? Sicher, das die Fingerzeichen das Jutsu nicht irgendwie zu Suitonchakra machen? Ich zögerte einen Moment - die Arme bereits zum formen der Fingerzeichen erhoben, dann griff ich wieder nach meinem in der Zwischenzeit verstauten Block und stellte Sokka auf diesem Weg eine weitere Frage. "Du... wie komm ich an Suitonchakra? Machen das die Fingerzeichen irgendwie zu Elementchakra oder muss ich da was tun?", fragte ich und würde ihm den Block zum Lesen hinhalten. Vielleicht hätten wir ja mit einer Technik anfangen sollen, die mehr mit den Tintejutsu zu tun hat... irgendwas, wo du vorhandes Wasser beherrscht, warf Kecho einen Verbesserungsvorschlag ein.

[620/540 Wörtern]
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Re: Eisbach [Umgebung]

Beitragvon Sokka Supiritto » Di 27. Jun 2017, 22:30

Die kleine zeigte mir und unseren Begleiter wieder mal etwas was sie für uns niederschrieb, sie erklärte mir das unser Begleiter, oder viel eher ihr Begleiter gerade dabei sei es zu lernen. Dieser verabschiedete sich auch kurz darauf und verschwand in der Eisigen Landschaft, ich zuckte mit den Schultern und begann Fukuro über das was ich ihr nun zeige aufzuklären und das Jutsu auszuführen. Nachdem ich in die Luft sprang, das Jutsu ausführte und wieder neben Fukuro auf den Füßen landete fragte ich sie zunächst ob sie mir Folgen konnte, sie nickte, sie begann zu kritzeln, ich betrachtete sie genausten während ich mir selbst ans Kinn griff. Nach kürzester Zeit drehte sie mir ihr Kunstwerk um, ich blickte auf das Bild, ich konnte mich sehr gut erkennen und auch das Jutsu, daneben befand sich eine Frage. "Du kannst gut zeichnen, und vor allem schnell, nein du musst nicht immer hüpfen, ich bin nur gesprungen damit du siehst das sich der Strahl auffächert, bedeutet aber im Kern weniger Kraft, wie bei einer Wasserpistole, um so näher man dran steht um so heftiger ist sie." Danach schien Fukuro sich erstmal an sich selbst zu probieren, doch nach kürzester Zeit stoppte sie damit, ich blickte sie leicht schief an, ich stellte keine Frage denn sie war ohnehin schon dabei ihre Frage nieder zu schreiben. Dann drehte sie mir wieder das Blatt zu und ich begann zu lesen "Hm, schwierig, also nein die Fingerzeichen sind wie immer nur dazu gedacht das du dich mehr auf das Chakra schmieden selbst konzentrieren kannst, ich denke du musst dir vorstellen wie dein Chakra zu Wasser wird, oder viel eher zu Suiton, denk an die Eigenschaften des Wassers, wie es funktioniert und was es tut, versuche das auf dein Chakra zu übertragen, Suiton und echtes Wasser haben zwar immer noch Meilen weite Unterschiede, doch ist es am besten zu versuchen die echte Natur zu imitieren. Zumindest hab ich es so damals versucht und es hat funktioniert." ich blickte sie genau an, und überlegte beinahe eine Sekunde darüber sie kurz in den Bach zu schmeißen, doch hätte ich sie danach nicht trocknen können, also dachte ich weiter, das einzige Jutsu wo sie für eine kurze Zeit mein Suiton berühren konnte wäre der Bunshin gewesen, und der ist ohnehin ziemlich praktisch. Ich formte also die benötigten Fingerzeichen und kurz darauf würde ein Abbild von mir erscheinen. "Das hier ist ein Bunshin aus Suiton, er hat also eine echte Form, merk dir schonmal die Fingerzeichen das ist unter anderem mein absolutes Lieblings Jutsu, da er eine Substanz hat kann man ihn tatsächlich für den Nahkampf nutzen, und er kann meine Suiton Jutsus ausführen, und ein paar kleine Ninjutsus. Du kannst ihn zerstören, also mit einen Kunai zerstören dann kannst du mein Suiton mal näher betrachten"

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Re: Eisbach [Umgebung]

Beitragvon Fukuro » Sa 1. Jul 2017, 18:00

Zum Glück musste ich nicht hoch hüpfen, um das Jutsu zu wirken - das wäre auf Dauer ein bisschen komisch. Nein, er wollte mir nur zeigen, wie sich das Jutsu auffächerte und wenn ich kurz überlegte, das das Wasser aus seinem Mund kam und am Schluss einen ziemlich großen Kreis am Boden hinterlassen hatte, war das auch soweit logisch. Ich versuchte mich also selbst an der Technik, stellte jedoch nach wenigen Sekunden fest, das ich nicht so wirklich wusste, wie ich Chakra zu Suiton machte und fragte noch einmal nach. Die Fingerzeichen waren offenbar nicht die Lösung. Schade, kommentierte Kuma. Wär auch zu einfach, fügte Kecho an. Da hatte er wohl recht. Aber irgendwie konnte ich mit Sokkas Erklärung nicht viel anfangen. Ich musste mein Chakra in Suiton verwandeln, also im die Eigenschaften von Wasser geben. Leute, helft mir mal., forderte ich meine Begleiter auf. Wasser ist... nass. Kalt. Warm. Weich. Aber nicht mehr, wenn du von nem Felsen aus rein springst. Hat auch keiner was von springen gesagt. Leute, zurück zum Thema. Salzig. Wichtig. Wir brauchen es zum Trinken und so... Glücklicherweise hatte Sokka noch eine Idee und unterbrach uns bei unserem wenig produktiven Gedanken mit der Erstellung eines Doppelgängers. Ihn... zerstören?, fragte Usagi ein wenig überfordert und genauso fühlte ich mich gerade auch. Die Fingerzeichen hatte ich so nebenbei wahrgenommen und formte sie erst einmal nach um die Bestätigung zu bekommen, das ich es richtig gemacht hatte. Sein Suiton näher betrachten? Wie soll denn das gehen?, fragte ich in der Zwischenzeit meine Begleiter. Frag nicht mich, wehrte Kuma ab und ich überlegte für einen Moment schon, ob ich zum Block greifen sollte, aber Kecho hatte eine Idee. Naja, du nimmst ein bisschen Chakra in deine Hand wenn du ihn zerstörst und tastest den Bunshin damit ab, wenn du ihn berühst und er kaputt geht. Das klang nach einem Plan. Ich zog ein Kunai aus der Tasche und stellte mich vor den Bunshin. Für einen Augenblick wusste ich nicht so recht, wo ich hinstechen sollte. Er war zwar nur ein Bunshin, ich durfte ihn kaputt machen, aber irgendwie war es... komisch. Ungewohnt. Im Kampf war das ja okay, aber jetzt einfach so... ich zögerte einen Moment, dann stach ich ihm das Kunai in die Seite. Mit ein wenig von meinem neutralen Chakra in der Hand fühlte ich nach seinem Suitonchakra, als der Bunshin zersprang und der Rest war überraschend einfach. Ich drehte mich vom Original weg, sammelte Chakra in meinem Körper und gab ihm die Eigenschaften, welche ich Sekunden zuvor bei Sokkas Bunshin gefühlt hatte. Dann formte ich Fingerzeichen, leitete das Chakra von der Mitte meines Körpers hinauf in den Mund, holte zuvor tief Luft und spie das Chakra mit der Atemluft wieder aus. Ein Wasserstrahl löste sich von meinen Lippen. Weit gefächert traf er eine ganze Reihe Baumstämme, während ich nebenbei einen Schritt zurückstolperte. Ein bisschen überrascht blickte ich zwischen meinen jetzt vor mir liegenden Fußabdrücken und den nassen Baumstämmen hin und her, dann lächelte ich Sokka begeistert an und schnappte mir meinen Block. "Das Jutsu ist toll. Hast du noch mehr für mich? Oder soll ich mit dem Bunshin weitermachen?"
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Re: Eisbach [Umgebung]

Beitragvon Sokka Supiritto » So 9. Jul 2017, 17:11

Sokka erschuf also ein Bunshin, und gab Fukuro den Auftrag diesen zu töten um das Suiton von ihm näher kennenzulernen, sie war zögerlich das konnte Sokka sehen, und er konnte auch nur durch diesen Stich durch die Bewegung sofort sehen das Fukuro definitiv nicht viel mit Taijutsu oder Kenjutsu am Hut hatte. Die Bewegung war natürlich nicht komplett Falsch, aber sie war schon etwas eingerostet, langsam und unüberlegt, wie ein typischer Genin eben so ist wenn er Taijutsu auf seinem Grade beherrscht. Sokka beobachtete Fukuro welche anscheinend einen zündenden Funke hatte, sie tastete das Suiton schnell ab, drehte sich weg, formte Fingerzeichen und Chakra und tada ein Suiton Jutsu entstand und Sokka stand dort regungslos mit seinem Kinn so tief das es gefühlt im Dreck lag. "Scheiße weißt du wie lang ich gebraucht hab damals diesen kram zu lernen?" Sokka seufzte kurz "Wow...das deprimiert mich jetzt irgendwo" Fukuro schnappte sich ihren Block und begann etwas zu schrieben, sie hielt ihn zu Sokka und dieser laß, mal schauen was sie zu sagen hatte. "Ich beherrsche nur 6 Suiton Jutsus, und so schnell wie du die lernst, kann ich sie dir praktisch vorführen erklären und du schaffst den Rest anscheinend allein." Sokka seufzte und stellte sich mit der Seite zu Fukuro "Pass auf, schreib dir die Fingerzeichen auf und alles was ich zu dem Jutsu verliere alles klar?" Sokka würde solang zu Fukuro schauen bis sie mit einen Nicken oder sonstigen zeigen sollte das sie verstanden hat. Sobald sie dies getan hätte würde er los legen. "Das Jutsu. was du vorhin viel zu schnell drauf hattest, war das Suiton: Omizurappa ich beherrsche jedoch auch eine Stärkere Version von diesem Jutsu, sie wird Mizurappa genannt, ein paar andere Fingerzeichen und mehr Chakra, ansonsten alles das selbe, Chakra im Bauch sammeln und aus dem Mund befördern" Sokka formte die Fingerzeichen, etwas langsamer als in einen Kampf aber dennoch mit einen normalen Tempo, Fukuro sollte also in der Lage sein sie zu sehen. Dann würde Sokka kurz einatmen, und das Jutsu direkt auf den nächsten Baum befördern, die Distanz war ziemlich gering, so das man sehen konnte das, dass Suiton ein wenig Rinde von dem Baum abwarf. Sokka blickte zu Fukuro "Das sollte keine große Herausforderung für dich werden, da es jetzt eigentlich nur Übung ist um den Vorgänger auf dieses Niveau zu bringen, das nächste Jutsu ist jedoch etwas anders, sein Name ist Suiton: Teppōdama, hier sammelst du das Chakra mit den Fingerzeichen in deinen Mund, formst es zu Suiton und spuckst es aus, dadurch entsteht eine Kugel die schon mal ordentlich weh tun kann wenn man davon an schlechten Stellen getroffen wird." Sokka formte Fingerzeichen, sammelte Chakra in seinen Mund, formte es zu Suiton und spuckte es gegen den Baum. Die selbe Trefferstelle sorgte dafür das noch mehr von der Rinde abging. "Gesehen?" würde Sokka fragen ob sie alles gesehen hatte was sie sehen sollte. "So jetzt bleiben noch zwei Jutsus die ich dir zeigen könnte, Problem dabei ist, eines davon setzt Voraus das ich Sirup gegessen hab, was leider nicht der Fall ist, also kann ich dir nur noch dieses eine hier zeigen, die Bunshins hast du ja verstanden oder? Bei diesen musst du wissen, sie sind wie deine normalen Bunhsins, du formst sie aber mit Suiton und kannst ihn dabei nur einen Befehl geben, ist der Befehl zum Beispiel, greif Fukuro die ganze Zeit an, wird er dich die ganze Zeit angreifen, ist der Befehl allerdings, gib Fukuro die Hand, wird er dir die Hand geben und sich auflösen, da sein Befehl durchgeführt worden ist." Sokka sprang auf das Wasser, und blickte zu Fukuro "Eigentlich muss das Wasser für dieses Jutsu tief sein und mindestens mal 10 Meter breit, wenn du es also lernen möchtest, solltest du dir ein See oder das Meer aussuchen, hier benutzt du dein Suiton Chakra um das bereits vorhandene Wasser zu bewegen, denn das geht ja auch, du musst nicht immer nur erschaffen sondern kannst auch bereits vorhandenes Wasser in dein Jutsu mit einbinden." Sokka formte Fingerzeichen und schlug mit beiden Händen flach auf die Wasseroberfläche, vor ihm begann das Wasser zu Strudeln, da der Bach nicht tief war konnte man sogar am Ende des Strudels direkt den Boden sehen. "Im Normalfall kannst du den Boden nicht sehen, du wirst eingezogen und musst dich befreien, sonst klatschst du gegen jeden Dreck, oder Stein oder sonst was dadrin, oder kannst logischerweise auch ertrinken, das Jutsu kannst du solang machen bis du kein Chakra mehr hast" rief Sokka zu Fukuro rüber, das rauschende Wasser gab nämlich einiges an Geräusche ab. Sokka sprang zurück zu Fukuro und stellte sich vor ihr hin "noch Fragen?"




Chakra: 2 Sehr Hoch,

Name: Suiton: Daibakuryū no Jutsu ("Wasserversteck: Großer Whirlpool")
Jutsuart:Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, bei vorhandener Wasserquelle -25% Chakraverbrauch
Beschreibung: Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen legt der Anwender seine Hände auf eine Wasseroberfläche und erschafft dort einen Wasserstrudel von 10m Durchmesser. Der Strudel reißt dann alles innerhalb seines Bereichs mit sich in die Tiefe, weshalb die Technik ihre Wirkung folglich auch nur dann erzielt wenn das Gewässer worauf sie angewandt wird auch entsprechend tief ist. Gegner die vom Strudel erfasst und mitgerissen werden, können sich lediglich aus der Sogwirkung des Strudels mit einer Stärke von mindestens 5 befreien bzw. aus dem Strudel herausschwimmen. Schäden welche diese Technik anrichtet sind Orientierungslosigkeit und Bewusstlosigkeit aufgrund des Mitreißens und Schlucken von vielem Wasser. Je nachdem ob im Gewässer noch Unreinheiten wie Müll/Schrott etc. sind, welche auch mitgerissen werdne können, oder Felsen Unterwasser gegen die man geschleudert wird, entstehen zusätzliche Verletzungen (z.B. leichte Schnittwunden, leichte Prellungen). Der Anwender kann den Strudel aufrechthalten, solange er seine Hände auf dem Wasser lässt und pro Post einen Chakraverbrauch von mittel zahlt. Personen welche den Wasserlauf benutzen, werden ebenfalls erfasst, wenn sie in der Fläche stehen und nicht rechtzeitig sich von der Fläche entfernen oder durch Konzentration für den Wasserlauf sich der Sogwirkung des Strudels anpassen.

Name: Suiton: Mizurappa ("Wasserfreisetzung: Wasserflutwelle")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Dieses Jutsu stellt eine stärkere Form von: Suiton: Omizurappa dar. Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen und dem Sammeln von Suitonchakra im Bauch, feuert der Anwender anschließend einen kleinen Suitonchakra-Wasserstrahl aus seinem Mund ab (Durchmesser 10cm). Der Strahl bewegt sich dabei mit einer Geschwindigkeit von 4 fort und richtet Schäden an welche vergleichbar mit der Stärke 5 sind. Die Kraft des Strahls lässt hierbei mit der Entfernung nach, aufgrund der Fächerung von diesem. Bis 2m volle Auswirkungen, ab 2m Schäden der Stärke 4 und ab 5m. Schäden der Stärke 3. Ab 7m Stärke 2, Ab 8m Stärke 1 und darüber hinaus richtet der Strahl keine Schäden mehr an.

Name: Suiton: Teppōdama ("Wasserfreisetzung: Geschoss")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen und Konzentrieren von Suitonchakra im Mund, feuert der Anwender eine Suitonchakrakugel bzw. einen Suitonwasserball aus seinem Mund auf den Gegner ab. Der Ball ist dabei etwa kopfgroß und fliegt mit einer Geschwindigkeit von 4 und verursacht bei einem Treffer auf den Gegner mittlere Prellungen an der gestroffenen Stelle.
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Re: Eisbach [Umgebung]

Beitragvon Fukuro » Mi 12. Jul 2017, 23:04

Total begeistert drehte ich mich zu Sokka um und fragte ihn, ob er noch mehr Jutsus für mich hatte. Aber er reagierte irgendwie ganz anders, als ich es erwartet hatte. Ehm, hab ich was kaputt gemacht?, wandte ich mich hilfesuchend an meine Begleiter. Brauch beim nächsten Jutsu einfach länger, schlug Kecho vor. Das ist doch Unsinn, wetterte Kuma dagegen. Aber ich konnte das interne Streitgespräch nicht weiter fortführen, denn Sokka zog das Tempo enorm an. Er wies mich an, die Fingerzeichen und alle Informationen mitzuschreiben. Ich blätterte eine neue, leere Seite her und machte fünf Spalten. Er konnte sechs Suitonjutsus und eines hatte ich bereits erlernt.

[Trainingsbeginn: Suiton: Omizurappa | 1215 Wörter benötigt (25% Lehrerbonus)]

Und das erste Jutsu, das er mir erklärte, baute direkt auf dem anderen Suitonjutsu auf. Omizurappa und Mizurappa? Da war ja jemand kreativ, kommentierte Kuma erst einmal die Namen der Techniken. Trifft´s aber ganz gut, stellte Kecho fest als der Chunin weiter erklärte. Offenbar funktionierte die Technik genauso wie der Vorgänger, den ich seit nicht einmal zwei Minuten beherrschte, nur mit wesentlich mehr Chakra. Und mehr Wumps., fügte Kuma hinzu. Aber... dann fliegst du ja ganz nach hinten weg, stellte Usagi ein Problem fest. Für einen Moment blickte ich auf die Fußabdrücke im Schnee. Noch mehr Rückstoß? Das konnte wirklich ein Problem werden... Nein, diesmal sind wir ja darauf vorbereitet, versicherte Kuma. Das letzte Mal hatte mich die Kraft einfach nur überrascht. Wenn ich damit rechnete, würde ich sie besser händeln können. Wir werden sehen, beendete ich das Gespräch meiner Begleiter um besser aufpassen zu können. Der Supiritto formte genau in diesem Moment Fingerzeichen und der Stift flog regelrecht übers Papier - schließlich wollte ich einfach alles mit schreiben. Nein, nicht schreiben. Das war langweilig. Darunter konnte man sich nichts vorstellen. Ich zeichnete alles, was ich für wichtig erachtete auf. Die Fingerzeichen, die er formte. Seine Körperhaltung, als er den Strahl ausspuckte. Die Form des Wasserstrahls in der Luft. Das Verhalten des Wassers, als es auf den Baum traf. Und die abgeplatzte Rinde. Lauter kleine Bildchen in der Spalte, ordentlich untereinander. Darüber stand der Name der Technik. Dazwischen verstreut die Beschreibung. "Wie Omizurappa, mit mehr Fingerzeichen." Ein Pfeil führte zu den entsprechenden Skizzen. "Und mehr Chakra." Das schien mir der wichtigste Punkt zu sein. Mehr Chakra bedeutete mehr Kraft, mehr Schaden, eine höhere Reichweite und auch einen dickeren Wasserstrahl. War dieses Jutsu auch schneller? Ganz sicher war ich mir im Moment nicht - das würde ich noch einmal ausprobieren müssen. Oder Fragen, schlug Kuma vor. Später. Ich glaube, er fängt gleich mit dem nächsten Jutsu an., verschob ich das.

[319/1215 Wörter]

[Trainingsbeginn: Suiton: Teppōdama | 1215 Wörter benötigt (25% Lehrerbonus)]

Mit der Vermutung lag ich richtig. Ohne großes Aufsehen zu erregen, ohne Luft zu holen oder mich anderweitig vorzuwarnen schwenkte er au das Teppodama um. Es hieß nicht nur anders, sondern schien auch ein klein wenig anders zu funktionieren. Aber wirklich nicht viel, stellte Kuma bei den Worten des Chunin fest. Du spuckst ja wieder Suitonchakra aus. Vielleicht ist das Suiton-Standard, überlegte ich. So wie ich bei Tinte immer zeichne. Bisher hatte ich vier Jutsus dieses Elements gesehen oder erklärt bekommen und drei davon spuckte man aus. Hoffentlich gab es da auch noch andere Arten anzugreifen. Irgendetwas, das besser zu meinen Tintenjutsus passte. Irgendetwas, das selbstständig durch die Gegend lief oder einem Ziel folgte wäre nett. Eine Wasserkugel, kein Strahl. Der Angriff ist viel komprimierter, lenkte Kecho meine Gedanken zurück auf das aktuelle Jutsu und den maßgeblichen Unterschied zu den vorangegangenen Techniken. Und dann hatte ich keine Zeit mehr, darüber nachzudenken - ich musste wieder mit zeichnen. Die Fingerzeichen. Sokkas Körperhaltung. Die Form des Wasserballs. Die Flugbahn. Die in alle Richtungen davon fliegenden Spritzer nach der Kollision. Die beinahe vollständig abgeplatzte Rinde des Baums - dazu ein Verweis, das es der selbe Baum war. Und die selbe Trefferstelle. Nicht das ich das Jutsu später für viel stärker hielt, als es eigentlich war. Und dazu natürlich noch zwei, drei Informationen, die er mündlich hatte fallen lassen. Damit hatte ich alles beisammen - der Rest war reine Übungssache. Diesmal wusste ich auch nicht was ich noch Fragen sollte und meine körperlosen Begleiter hatten auch nichts mehr einzuwerfen. Routiniert griff ich zu meinen Zöpfen und warf über meine Schulter zurück. Nebenbei nickte ich und setzte meinen Stift wieder demonstrativ auf den Block - ich war bereit für das nächste Jutsu. Egal welche Geschwindigkeit Sokka hier einschlug - ich würde mitschreiben können. Kein Mensch konnte schneller Reden als ich schreiben.

[306/1215 Wörter]

[Trainingsbeginn: Mizu Bunshin no Jutsu | 1215 Wörter benötigt (25% Lehrerbonus)]

Aber als er wieder anfing zu reden, war ich für kurze Zeit sehr verwirrt und wusste nicht, was ich jetzt tun sollte. Auf einmal ging es um zwei Jutsus. Und Sirup? WILL SIRUP!, kreischte Kyubu aus der Ecke. Ahornsirup und Holundersirup und Dattelsirup und... Hören wir Sokka zu, beschloss Kecho. Er redet über Bunshin. Ich richtete meine Aufmerksamkeit wieder auf den Älteren und versuchte, jedes seiner Worte aufzusaugen wie ein Schwamm. Das Jutsu konnte ich brauchen, auch wenn es ein wenig kompliziert klang... ich musste ihnen einen Befehl geben. Wie den Tintentieren, stellte Kuma fest. Aber bei den Tieren kann ich ihn nachträglich ändern, warf ich ein. Der Befehl der Bunshin schien fix zu sein... und damit gab es auch keine Möglichkeit, den erteilten Befehl zurück zu nehmen. Befehle wie Fukuro angreifen, Moment... Wieso nimmt er mich als Beispiel? Ich hab doch etwas kaputt gemacht vorher. murmelte ich kleinlaut in mich hinein. Seinen Stolz, antwortete mich Kecho. Du bist besser als er und damit können Männer nicht umgehen. Und jetzt pass besser auf, ich glaube wir haben die Fingerzeichen verpasst. Ich blickte meinen leeren Block an. Fixierte schnell die Sache mit den Befehlen, aber die Fingerzeichen wollten mir nicht einfallen. Haben wir, wenn er sie überhaupt gezeigt hat, stimmte ich Kecho zu.

[212/1215 Wörter]

[Trainingsbeginn: Suiton: Daibakuryū no Jutsu | 1215 Wörter benötigt (25% Lehrerbonus)]

Aber mir blieb keine Zeit, meine Frage Sokka gegenüber zu formulieren. Der geborene Yukianer sprang in den kleinen Bach und zeigte mir eine weitere Technik. 5adfffin, unterbrach Kecho. Ja, auf den Bach, verbesserte ich leicht genervt. Musste er mich unbedingt darauf hinweisen, das ich das immer noch nicht konnte? Das müssen wir wohl lernen, bevor wir das Jutsu erlernen, stellte Kuma fest. Ich konnte regelrecht sehen, wie Kecho angesichts der Offensichtlichkeit dieser Aussage die Augen verdrehte und seufzte genervt. Aber das lass ich mir nicht von ihm zeigen, verkündete ich meinen Begleitern. Nagisa kann das bestimmt schon... und Papa auch. Kuma grinste. Ist besser so. Nicht, das du ihm das auch noch zu schnell erlernst., fozelte der Panda. Eh, Leute? Jutsu und so?, holte Usagi uns zurück in die Gegenwart, in den verschneiten Nadelwald Yukigakures. Wo es meine Aufgabe war, möglichst schnell möglichst viele Informationen aufzunehmen und detailliert auf zu zeichnen. Ich würde später nicht mehr die Chance haben, weitere Fragen zu stellen, aber wenn ich es richtig machte, musste ich das auch gar nicht. Tiefer Wasser, mindestens zehn Meter breit, Verletzungen durch Dinge unter Wasser. Ich malte die Fingerzeichen auf, eines nach dem anderen, wie ich es bisher auch getan hatte. Skizzierte die Bewegungen des Chunin der Reihe nach auf. Bildete den Strudel so ab, wie er sich im Bach darstellte. Und daneben malte ich, wie er wohl auf einem offenen Gewässer aussehen musste. Hab' ich was vergessen?, fragte ich meine Begleiter und es herrschte für einen kurzen Moment stille. Offenbar nicht, beschloss ich daher.

[236/1215 Wörter]

[Trainingsfortsetzung Mizu Bunshin | 212/1215 Wörter]

Damit schien mir Sokka auch alles gezeigt zu haben, was er mir zeigen wollte und er gab mir die Chance, Fragen zu stellen. Die Fingerzeichen, erinnerte mich Usagi übereifrig. Ich drehte den Block zu Sokka um - vier der fünf angelegten Spalten waren voller Bilder. Die letzte Spalte wäre für die Sirup-Technik gewesen, aber diese hatte er mir nicht zeigen können. So klaffte nur eine Lücke in der Tabelle - und zwar ganz oben, direkt unter dem Namen des Jutsus. Bei jedem anderen Suitonjutsu hatte ich dort die Fingerzeichen notiert, aber beim Mizu Bunshin fehlten sie. Ich tippte mit dem Stift auf die leere Stelle und blickte ihn fragend an. Sollte er sie formen, würde ich den Block unverzüglich wieder zu mir selbst drehen und mit malen. Und die leere Spalte ganz nebenbei für eine Nachricht verwenden. "Bist du wütend auf mich?", fragte ich ganz unverhohlen und würde ihm die Schrift zeigen.

[152 + 212 = 374/1215 Wörtern]
Gebärde | Schrift | Gedanken
Kuma | Kecho | Kyubu |Usagi
Jutsu


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Re: Eisbach [Umgebung]

Beitragvon Sokka Supiritto » Mo 24. Jul 2017, 15:28

Sokka war überrascht und beinahe enttäuscht davon das Fukuro so verdammt gut ist, denn sie war offensichtlich besser als er, er ist ein Stolzer Typ das machte Sokka natürlich ne menge aus wenn das kleine Stumme Mädchen vor ihm besser ist als er selbst, deshalb zog er das Tempo extremst an, nicht um sie zu bestrafen oder sie zu verwirren, sondern um sie genau in den Maße zu unterstützen das sie brauchen würde. Es würde ihr kaum was bringen in dem Tempo zu lernen in dem Sokka alles gelernt hatte. Sokka erzählte und zeigte Fukuro also alle seine Jutsus, außer das Sirup Jutsu denn für dieses fehlte im der Sirup, er hatte nicht damit gerechnet das Fukuro alle seine Suiton Jutsus in relativ kurzer Zeit begreifen könnte. Sokke zeigte also zuerst die Fingerzeichen die Ausführung und beschrieb kurz das Jutsu, Fukuro schien fleißig mit zuschreiben. Nachdem er alles beendet hatte blickte er zu Fukuro und fragte relaitv stumpf, ob sie noch Fragen hatte, er meinte es keines weges böse wie er mit ihr umging, im Gegenteil gute Schüler brauchen das Tempo damit sie weiter kommen, im Ninjutsu scheint sie viel begabter als Sokka selbst zu sein und das sieht er ein und das will er unterstützen und ihr damit helfen ihre Shinobi Kenntnisse zu erweitern. Auf seine Frage ob Fukuro noch Fragen hatte drehte diese den Block um, er sah viele kleine Bildchen, welche wie ein Bilderbuch von seinen Techniken aussahen, sein Kinn viel leicht in Richtung Boden "Du bist echt was besonderes" sagte er als er sich wieder aufrichtete um die Fingerzeichen für das Mizu Bunshin zu formen, er formte sie in mäßiger Geschwindigkeit doch verwendete er kein Chakra, Fukuro würde vermutlich nicht lange brauchen bevor sie den Block wieder umdrehen würde. Sokka nahm sich die Zeit und überprüfte nochmal die Fingerzeichen, schien alles richtig zu sein, dann ging er mit den Auge zu letzten Spalte, vermutlich ursprünglich für seine Sirup Technik, in dieser Spalte stand nun aber eine Frage, die Frage ob er Sauer auf Fukuro wäre. Er legte leicht den Kopf schief und blickte ihr fragend in die Augen. Dann schüttelte er beinahe verdutzt den Kopf "Nein wieso sollte ich? Es ist nur so das du eindeutig viel begabter bist als ich, ich kann dir nicht sonderlich eine große Hilfe sein außer dich bei den Jutsus zu unterstützten die ich bereits beherrsche, dann kann ich vielleicht noch Ideen äußern wie du weiter machen kannst aber das wäre es erstmal für mich gewesen, dann hab ich meine Rolle als Sensei für dich erledigt. Aber du brauchst dir keine Sorgen machen, ich bin nicht Sauer, es kränkt meinen Stolz nur ein stück das du so gut in etwas bist in dem ich schon immer der komplette Versager war." Sokka wartete auf eine Antwort wenn eine kommen würde, er blickte sich kurz um und erspähte in der ferne einen Menschen der offensichtlich zu Yukigakure gehören würde, also kein ehemaliger Flüchtling. Dieser jemand kam immer näher und blieb vor Sokka stehen, "Ihr seid Kiri Leute richtig?" Sokka legte fragend den Kopf zu Seite und sagte "Ja wieso?" "Ihr sollt das Dorf verlassen und nach Ishgard in Tetsu no Kuni aufbrechen, unsere Vorräte sind nicht in der Lage eine solche Menge an Leuten zu tragen. Am Hafen sind Schiffe bereit gestellt welche eine Überfahrt sicher stellen sollen" Sokka nickte "Verstanden" dann blickte er zu Fukuro "Mein Entschluss ist schnell gefasst was ich tun werde, die Vorräte sind wirklich Eng, und ich hab bereits mit den oberen Führungsebenen gesprochen gehabt, es scheint echt keine Möglichkeit zu geben uns hier großartig über Wasser zu halten, also werde ich vermutlich wieder einmal meine alte Heimat verlassen und mir dieses Ishgard anschauen, es zwingt mich ja nichts dort zu bleiben. Ich vermute mal du wirst deine Eltern suchen wollen, und diesen Nagisa. Wenn du denkst das ihr auch das Land verlassen werdet kann ich dich begleiten und unser Training soweit zumindest beenden."

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Re: Eisbach [Umgebung]

Beitragvon Fukuro » Fr 4. Aug 2017, 23:53

Die gucken immer so schön überrascht, stellte Usagi amüsiert fest, während ich leicht errötete. Sokka war vollkommen überrascht, als er meine schnellen Notizen zu sehen bekam und bezeichnete mich als etwas besonders. Also normal war ich zumindest nicht... konnte ich auch gar nicht sein. Zum Glück konnte ich aber nichts dazu sagen und kam so nicht in die Verlegenheit. Sokka formte auch direkt die vermissten Fingerzeichen und ich skizzierte sie schnell auf. Und stellte im Anschluss die Frage, ob Sokka sauer auf mich war. Irgendwie hatte er sich gerade komisch verhalten. Hatte mir alles nur extrem schnell und lieblos gezeigt, aber meine Bildchen schienen ihn gefallen zu haben. Entsprechend war ich etwas verunsichert, als ich ihm die Frage stellte, aber ich ging lieber auf Nummer sicher. Als er mich fragend anblickte zuckte ich nur ein wenig ratlos mit den Schultern. Siehst du, du bist zu schnell., fiel Kecho Sokka ins Wort, als sich seine Theorie bestätigte. Jetzt war es an mir, verständnislos den Kopf zu schütteln. Er sprach weiter, meinte, das ich mir keine Sorgen machen müsste und das er ein kompletter Versager im Bereich Ninjutsu war. Ich hatte in der Zeit umgeblättert und bereits wieder das Zeichnen begonnen. Ich skizzierte mich selbst, als junges Mädchen an einem typisch japanischen Teetisch kniend, neben mir eine ältere Dame - meine Großmutter. In meiner Hand ein Pinsel, von dessen Spitze aus formten einige Linien eine ganze Reihe ineinander verschwimmender Fabelwesen. Darunter stand ein kleiner Text. "Ich bin nicht begabt. Ich musste einen Weg finden, mich zu unterhalten.", stand dort. Die Darstellung zeigte natürlich Tintenjutsus, wie ich sie anwandte... hauptsächlich nutze ich sie wirklich zur Kommunikation. Alle Erfahrung, die ich im Ninjutsubereich hatte, kam von da. "Und du musstest andere Dinge lernen. Du kannst andere Dinge.", hatte ich in einer zweiten Zeile hinzugefügt. Kaum hatte er fertig gesprochen, wollte ich ihm das Bild zeigen, aber ich hatte wohl einen Moment zu lange gebraucht und ein anderer Mann war auf uns aufmerksam geworden. Das so viele Menschen hier im Wald unterwegs waren... in dieser Eiseskälte. Ich blickte auf, als er uns ansprach und nickte nur, als er uns fragte, ob wir aus Kiri waren. Drückte den Block an mich und drehte mich so, das mir der Wind nicht mehr ins Gesicht blies. WAS?!, kam es von Kuma und ich teilte seine Überraschung. Die Überraschung alle meiner Begleiter, außer des Menschlichen. Aber... wir sind doch gerade erst angekommen, gestikulierte ich vollkommen perplex, nicht bedenkend, das mich keiner Verstand. Darf Mama eigentlich auf ein Schiff? Ich mein, ich werde ja Schwester. Nicht das... ihr wisst schon, meldeten sich Zweifel an diesem Plan. Nichts zu essen ist glaube ich schlimmer, warf Kecho ein. Und besonders viel gibt es ja nicht. Immer noch ein bisschen perplex stand ich da und nahm Sokkas Worte eher wie ein Rauschen im Hintergrund wahr. Aber es ist doch gerade alles gut. Mit Mama und Papa und Nagisa und Rory. Das passt doch alles. Nur ein bisschen kalt... Aber ich will hier nicht weg., zeigt ich mich weiter unversöhnlich mit dem Gedanken. Das muss dein Dad entscheiden und deswegen musst du heim. Und dich erstmal von Sokka verabschieden., versuchte Kecho mich zurück auf die Bahn zu bringen. Der Chunin sprach gerade davon, das ich wohl meine Eltern und Nagisa suchen gehen wollen würde. Ich nickte und atmete tief durch, zuckte anschließend mit den Schultern und hob den Block, um zu antworten. Da sah ich das Bild, das ich eben noch für Sokka gezeichnet hatte, und riss es mit einer geübten Bewegung heraus. Reichte es natürlich kommentarlos dem Supiritto und fing direkt wieder das Schreiben an. "Ich weiß nicht, was wir machen. Und ob wir nochmal trainieren können. Aber ich muss jetzt nach Hause.", schrieb ich und zeigte ihm die Nachricht. Anschließend würde ich den Block verstauen und quer durch den Wald nach Hause laufen.

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