Yuki no Kuni

So schön auch die Polarlichtern von Yuki no Kuni sein mögen, so stehen sie vollkommen im Kontrast zur jährlichen Katastrophe. Dem Abschmelzen der Gletscher.
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Yuki no Kuni

Beitragvon Minato Uzumaki » Sa 17. Apr 2010, 15:07

Bild

    [x] Name: Yuki no Kuni ("Das Land des Schnees")

    [x] Ninjadorf: Yukigakure ("Das Dorf versteckt unter dem Schnee")

    [x] Allgemeine Beschreibung:
      Yuki no Kuni ist die einzige Insel im nörlichen Meer. Da auf ihr dauerhaft Schnee liegt ist sie vom Handel mit den Ländern der Umgebung abhängig. Hauptsächlich betreibt das Land Handel mit den Kleinstaaten, in deren Häfen die Schiffe des Landes anlegen. Der wichtigste Handelspartner ist Ta no Kuni, da von dort eines der Hauptnahrungsmittel, nämlich Reis importiert wird. Daneben ist jedoch auch Taki no Kuni Ziel der Schiffe Yuki no Kunis Händler.
      Das Land an sich ist recht ruhig, was die Bevölkerung angeht. Denn in dem Land weiß jeder: Hält man nicht zusammen, erfriert man, und dieses Sprichwort sollte man wörtlich nehmen und sich warm anziehen. Da auch der Großteil der Bevölkerung dieses Sprichwort in der Praxis anwendet, ist die Kriminalitätsrate recht gering, und auf Grund guter Technologien, wie zum Beispiel der Eisenbahn, die durch Chakraantrieb das Land durchfährt ist der Lebensstandart aller Menschen recht gut. Um so mehr wird auf allgemeine Sicherheit geachtet, und darauf, wer einreist und wer nicht. Die Häfen werden strengstens überwacht, und andere Anlegestellen, die nicht durch Eis zugefroren sind gibt es praktisch nicht.

    [x] Diplomatische Beziehungen:Zur Übersicht

    [x] Politische Lage:
      Yuki no Kuni ist ein Land, welches von einem Daimyo regiert wird. Wer der Daimyo ist, regelt sich wie in jedem feudalistisch ausgelegten Land durch den ältesten Sohn des aktuellen Daimyos. Doch anders als andere Länder, die einen Daimyo besitzen hat dieser in Yukigakure keine Infanterie-Armee. Da das Land eine Insel ist braucht er diese auch nicht. Er hat sich darauf eingelassen eine kleine Shinobi-Schule zu eröffnen und Shinobi zur Verteidigung des Landes auszubilden. Doch auf Grund der geringen Geburtenzahlen und hohen Kindersterblichkeit hat das Land nicht viele Shinobi.
      Gegenüber den Großreichen ist das Land neutral und zurückhaltend, da es keines von diesen gegen sich aufbringen will. Sie aktzeptieren die Kage, und schicken ab und an auch mal Missionen in diese, sollten mal Shinobis benötigt werden. Zu den Kleinstaten, die der Küste des nördlichen Meeres liegen haben sie ein gezwungenermaßen friedvolles Verhältnis. Da Yuki no Kuni vom Handel, vor allem von Nahrungsmitteln, abhängig ist, können sie sich einen Krieg mit diesen Staaten nicht leisten, zumal diese sich über das Festland Shinobis aus anderen Ländern zu Hilfe holen können. Das führte dazu, dass das Land nie expansiv ausgelegt war, und immer recht klein blieb. Jedoch ist das Land auf Grund seiner hohen Auslegung auf den Schiffshandel auch die stärkste Seemacht. Dies war nötig um die Handelsschiffe zu decken. So kommt es, dass es schwierig ist, das Nordmeer zu befahren, ohne von einem Schiff Yuki no Kunis entdeckt zu werden. Die Insel Yuki no Kuni ist durch dieses strafe Seenetz aus Kriegsschiffen quasi nicht unbemerkt bzw. unaufgehalten zu erreichen. Yuki ist ein offenes Bündnis mit dem Hi no Kuni und dem Mizu no Kuni eingegangen. Mit den beiden militärisch größten Shinobi Mächten der Welt als Verbündete hoffte das Reich darauf seinen Status zu wahren.

    [x] Militärische Lage:
      Yuki no Kuni hat anders als andere Kleinstaaten keine Armee, oder Samurai wie zum Beispiel Tetsu no kuni. Yuki no Kuni hat ähnlich wie die Großreiche in Yukigakure eine kleine Shinobi-Schule, in der einige wenige Kinder ausgebildet werden, um das Land zu schützen. Die Aufteilung in die Ränge läuft ähnlich ab, wie in den Großreichen:
      Genin -> Chuunin -> Jounin -> "Kage" -> Daimyo
      Der Kage ist nur eine gewählte Instanz, die dem Rat verpflichtet ist, der aus immer 4 Jo-nin besteht, von denen einer der Kage ist. Theoretisch hat der Daimyou die Macht über die Shinobi des Landes, doch da der sich wenig für Militär interssiert und auch wenig Ahnung von dem Geschäft hat, greift er nur selten in die Verwaltung ein. Diese obliegt immer dem Rat.
      Die größte militärische Stärke des Landes liegt ganz eindeutig in der Seefahrt, denn wie bereits erwähnt, ist Yuki no Kuni die Seemacht im Nordmeer und kontrolliert den Schiffsverkehr dort. Jedem Kriegsschiff aus Yuki steht ein Jounin als Kapitän zur Seite. Diese Shinobi wurden für den Kampf auf hoher See ausgebildet. Aktuell besitzt Yuki keinen Kagen mehr und die militärische Macht wird vom Shinobi Rat und dem Daimyo direkt kontrolliert.

    [x] Geographische Lage:
      Yuki no Kuni liegt nördlich im Meer, dass von Kaminari no Kuni, Tsuchi no Kuni und den Kleinreichen eingegrenzt wird. Dort ist es eine kleine Landzunge, die in das noch befahrbare Wasser reicht. Die Insel, oder vielleicht besser Halbinsel ist südlich noch relativ flach bis hügelig, im Norden wird sie immer Gebirgiger, während sie am User in die riesigen Eisflächen übergeht. Diese sind höchst gefährlich und unpassierbar, genauso wie die Berge nach Norden hin immer unpassierbarer werden, weshalb unklar ist, wie Yuki no Kuni nördlich dieses Gebirges aussieht.

    [x] Bodenschätze/Rohstoffe:
      Das Land ist relativ einseitig mit Rohstoffen beglückt. Abgesehen von den Fischbeständen im Nordmeer, hat das Land kaum Rohstoffe. Lediglich die Mienen zum Abbau von Erzen im Norden bieten eine Einnahmequelle. Die Bodenschätze im nördlichen Gebirge scheinen dafür unbegrenzt. Das Hauptmaterial sind Eisenerze, die dort abgebaut werden, jedoch auch andere Metalle, andere Erze, die zur Raffination gebracht werden, wie auch die ein oder andere Miene für Edelsteine und Edelmetalle. Andere Ressourcen hat Yuki no Kuni nicht zur Verfügung.

    [x] Industrie / Technik:
      Yuki no Kuni ist vor allem stark im Bergbau und in der Verarbeitung von Erzen und Metallen. Diese werden in Yukigakure entweder raffiniert und verarbeitet oder exportiert. Aus den verarbeiteten Produkten werden meist Technologien zur Sicherung des Lebensstandards oder Waffen hergestellt.
      Neben der Metallindustrie und der Technologieforschung besitzt Yuki no Kuni große Reedereien mit vielen Tüftlern und Entwicklern, die ständig an der Verbesserung von Schiffen arbeiten. Somit besitzt Yuki sogar eine größeren technologischen Fortschritt im Bereich des Schiffsbau wie Nami no Kuni.

    [x] Nahrungsmittel:
      Eines der Hauptnahrungsmittel Yuki no Kunis ist Reis. Dieser kann jedoch nicht in Yuki no Kuni selbst angebaut werden, sondern wird in der Regel aus Ta no Kuni oder anderen Ländern importiert. Sonst dient als weiteres Hauptnahrungsmittel Fisch, der selbst gefangen wird. Gemüse und andere Nahrungsmittel werden zu großen Teilen importiert, lediglich in einigen Gewächshäusern werden Nahrungsmittel auch für den eigenen Bedarf angepflanzt, häufig jedoch für die Erforschung von in Yuki no Kuni anbaubaren Nahrungsmitteln. Neben einigen kleineren Wintergewächsen, die vor allem im Gebirge wachsen ist sonst keine Nahrungsquelle in Yuki no Kuni vorhanden.

    [x] Handelsparnter:

    [x] Vegetation/Klima/Tiere:
      In Yuki no Kuni herrscht dauerhafter Winter. Es liegt demnach durchgehend Schnee und Eis und in den Berglandschaften bringen Gletscher unerfahrenen Bergsteigern Tod und Verderben. Die Kälte führt auch dazu, dass die Technologien des nicht durch Kohle oder sonstige fossile Brennstoffe angetrieben werden, sondern durch Chakra. Außerdem ist nur logisch, dass es kaum Pflanzen auf der Insel gibt, außer einigen kälteresistenten Moosen, die den Pflanzen fressenden Tieren als Nahrungsmittel dienen. Neben Schneehaasen, Schneefüchsen und Lemmingen tummeln sich auch kaum Tiere in den Ebenen des Landes herum. Anders so in den Bergen, wo man sich vor übergroßen Greifvögeln und Bären in Acht nehmen sollte.
      Überquert man die Ebenen, so sollte man immer auf einen Schnee- oder Hagelsturm gefasst sein, denn die treten in Yuki no Kuni blitzartig und ohne Vorwarnung auf.

    [x] Naturphänomene:
      Yuki no Kuni kann sich als nördlich gelegenes Land an den Polarlichtern, die des Nachts über den Himmel streifen erfreuen. Doch dieses ehr schöne Naturphänomen steht im Kontrast zu einer Katastrophe, die das Land alle paar Jahre im Sommer aufsucht. So geschiet es, dass für ein paar Wochen die Gletscher in den Bergen halb herunter schmelzen und über den Fluss und viele neu entstehende Flüsse Unmengen von Wasser in die Ebene befördern. In dieser Zeit sollte man seine Habseligkeiten irgendwo fest binden, und sich einen höher gelegten Unterschlupf suchen.

    [x] Wichtige Orte:

    [x] Wichtige oder legendäre Personen aus dem Reich:
    • Sosetsu Kazahana (ehem. Daimyo)
    • Doto Kazahana (ehem. Diktator des Landes; Mörder Sosetsu Kazahanas)
    • Koyuki Kazahana (Tochter Sosetsu Kazahans; ehem. Daimyo)
    • Katahenshin Hakuma (ehemaliger Kage)

    [x] Wichtige oder legendäre Clans aus dem Reich:

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