Nordmeer [Umgebung]

So schön auch die Polarlichtern von Yuki no Kuni sein mögen, so stehen sie vollkommen im Kontrast zur jährlichen Katastrophe. Dem Abschmelzen der Gletscher.
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Mizuhime Kuchinawa
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Re: Nordmeer [Umgebung]

Beitragvon Mizuhime Kuchinawa » Mi 1. Mai 2013, 15:46

cf.:Meer

Noch auf dem Meer:

Das Gespräch drehte sich nun komplett um das Training. Jeder konnte irgendwie Jedem hier dabei helfen zu trainieren und das war an sich ziemlich cool- Mizu freute sich schon auf die Trainingseinheiten mit den beiden. Ihre Defensiven Techniken mussten verbessert werden, immerhin wollte sie ja Ryo in Kommenden Kämpfen schützen können. Oder jeden anderen mit dem sie zusammenarbeiten musste. Die beiden sprachen darüber wie sie zusammen Kenjutsu trainieren konnten und Mizu verzog ihr Gesicht.

"Warum müsst ihr immer so was gefährliches machen? Ihr wisst doch wie schnell man sich mit diesen Spitzen Dingern verletzen kann."
meint sie und wies besonders auf das große und schwere Schwert des Shorai. Schwerter waren etwas das Mizu absolut nicht mochte. Sie waren geschaffen um zu zerstören, zu kämpfen und zu verletzen. Es stand für alles das Mizu nicht leiden konnte. Warum standen Jungs nur immer auf diese Brutalen Waffen. Was sprach den gegen einen Schild? Die waren nicht so gefährlich und viel nützlicher. Kiba meinte auch das sie ihm beim Suiton helfen konnte und er ihr dafür half. Das war bestimmt machbar auch wenn sie seine Techniken nicht kannte.

"Das würde mich freuen."
meinte sie kurz und dann kamen sie auch schon darauf zu sprechen was Minato anging. Sie war im Moment heilfroh das dieser nicht hier war. Kiba konnte nicht viel dazu sagen was man ihm nicht verübeln doch Was Ryo sagte mir fiel ihr.

"Du wirst nichts dergleichen tun! Du bist ja verrückt. Willst du dich umbringen?"
sie tat diese in ihren Augen "Spinnerei" ab in dem sie die Hände empört in die Luft warf und dann wieder an die Front des Schiffes ging. Das Land war in der Ferne zu sehen und sie freute sich das Land von Yuki kennen zu lernen. Doch ebenso wie Ryo bekam sie langsam die Kälte der Umgebung zu spüren. Auch sie warf einen Warmen Umhang um um nicht zu frieren. Ihr relativ knappes Outfit würde das kleine Mädchen nicht schützen.

Nordmeer:

Mizu sprang vom Boot als sie das Ufer erreichten. Der Schnee war flach aber das war für einen Strand nicht unnatürlich. Mizu warf noch einen letzten Blick auf das Meer und fragte dann:

"Und? Wo gehts nun hin Gruppenführer?"
meinte sie zu Ryo.
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Re: Nordmeer [Umgebung]

Beitragvon Senju Kiba » So 5. Mai 2013, 11:12

Meer
Die Gruppe schien Feuer und Flamme zu sein, ihre Fähigkeiten verbessern zu können. Das war sehr schön anzusehen und hatte natürlich nur positive Auswirkungen, auf die momentane Mission, da dies genug Möglichkeiten gab, um sich verbessern zu könne. Jede Mission konnte die Kraft der Shinobi verbessern, da sie dazu in der Lage wahren, mehr zu trainieren, als sie es im Dorf konnten. Kiba selbst würde zwei drei Mokutonjutsus ausprobieren, die er gerade im Kopf hatte, aber die zu gefährlich waren, um sie im Dorf zu üben. Schließlich konnte er mit einer der Techniken jemanden spielend umbringen, wenn er ihn darin gefangen nehmen kann. Leicht grinste er während, er den Worten, des Blauhaarigen lauschte, er sagte, dass er seine Kenjutsufähigkeiten verbessern wollte. Mizu hingegen wollte ihre medizinischen Fähigkeiten etwas weiter verbessern. Nun sah der Senju, wie der Shorai ihn angrinste, er konnte deutlich die Angriffslust darin lesen und begann nun auch breit zu grinsen. Er wusste genau, was der Shorai wollte und lauschte nun seine Worte. Er wollte also gegen den Weißhaarigen Kämpfen, das konnte natürlich spannend werden, da der Chunin schon lange nicht mehr einen Gegner hatte, der mit ihm mit halten konnte. Ausnahme natürlich die junge Yuuki, seine beste Freundin, aber sie war auch unglaublich. Ob er sie eines Tages wieder sehen wird? „Ryo-san ich nehme deine Herausforderung an“, sagte er nun breit lächelnd und betrachtete nun Mizu, die sich scheinbar nicht darüber freute. Sie meinte, das sie doch gut genug wussten, wie gefährlich diese Waffen waren. Kiba grinste nun und gab keinen Kommentar dazu, denn er wusste tatsächlich, wie gefährlich diese Waffen sein konnten. Nun erzählte der Shorai, das er nur ein Ziel hatte und zwar Minato zu besiegen. Dies war sehr löblich, jedoch würde der Senju ihn dabei nicht unterstützen, weswegen er ansetzte zu sprechen. „Ich finde diese Einstellung zwar löblich, aber ich werde dich nicht in dieser Sache unterstützen, wir Senju sehen in einem Kampf nur den letzten Ausweg. Sollte es aber soweit kommen, das ich nur noch kämpfen kann und mit meinen Worten nichts mehr erreichen kann, dann werde ich anforderster Front stehen und ebenfalls versuchen, jeden Menschen zu beschützen, die mir alles bedeuten.“

Nordmeer
Es dauerte nicht lange und sie kamen in ein kälteres Gebiet, worauf der Senju sich einen dicken Mantel umlegte, wie die anderen es ebenfalls taten. Denn in Yukigakure war es sehr kalt,das hatte er der Senju fast vergessen. Leicht grinsend sprang er von Board und landet sanft im Schnee, so gleich bückte er sich nach diesen und nahm etwas davon in seine Hand, worauf er den Schnee bedacht zu einem Schneeball formte. Dann sah er grinsend zu Ryo und warf den Schneeball zu ihm, wie er wohl darauf reagieren würde?
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Re: Nordmeer [Umgebung]

Beitragvon Ryo Shorai » Di 14. Mai 2013, 20:24

CF: Meer

Nach einer Weile kamen sie dann doch an. Die Küste an dem Reich des Schnees, Yuki no Kuni. Es war doch kühler als gedacht. Doch der Umhang hielt Ryo schon ein wenig warm. Während sie mehr oder weniger mit dem auf Jutsu basierten Boot vor Anker gingen hatten sich die Jungs über das Training unterhalten. Ryo und Kiba wollten einen Zweikampf miteinander austragen, im Kenjutsu. Da Ryo eben erst erfahren hatte das auch Kiba sich in der Schwertkunst übte, war er sofort neugierig geworden und ebenso hochmotiviert. Wenn er der Beste sein wollte, musste er auch jeden Besiegen können. Und Kiba nahm seine Herausforderung auch an. Das trieb das Grinsen des Shorai weiter in die Breite. "Find ich super.", meinte er nur. Doch Mizu fand das überhaupt nicht toll, sie war nicht begeistert das sie unbedingt mit Schwertern trainieren sollten. Ryo sah über die Schulter zu ihr rüber. Vielleicht sollte er sie mal beruhigen. "Mizu, du weißt doch wie Jungs sind. Außerdem, du hast deine Art dich und andere zu schützen und ich habe meine Art. Die ist nunmal am Besten mit dem Schwert.", erklärte er ihr. Komisch das sie gerade jetzt zeigt wie sehr ihr das stinkt. Aber als er von Minato sprach und davon redete das er eben diesen besiegen wollte war sie ganz außer sich. Ryo sah sie erstaunt an, diese Reaktion hatte er nun nicht erwartet. "Mizu alles klar?", fragte er sie sicherhaltshalber nochmal. Nicht das irgendwas mit ihr nicht stimmte. Oder machte sie sich Sorgen? "Klar, noch bin ich noch lange nicht soweit. Daher leg nicht so viel wert auf das was ich so von mir gebe.", fügte er hinzu und hoffte das Mizu sich damit besser fühlte. Nun waren sie endlich an Land angekommen... oder besser gesagt an Schnee angekommen. Ryo stieg aus und stapfte gleich in den tiefen Schnee. Ein total ungewohntes Gefühl wie er fand. Aber daran würde er sich schnell gewöhnen. Mizu fragte als erstes in direkt als Gruppenführer wohin es nun gehen sollte. Ryo sah sich kurz um, durch den fallenden Schnee konnte er nicht so weit in die Ferne blicken. Aber er hatte da schon einen Ansatz. "Heute werden wir bei dem Wetter nicht weit kommen. Aber ich würde sagen wir gehen erstmal Land inwärts und suchen nach einem Unrerschlupf, vielleicht einer Hölle oder so wo wir vor dem Schnee geschützt sind und...", doch Ryo konnte nicht weiter reden. Denn sofort bekam er einen Schneeball gegen den Hinterkopf und wankte ein Schritt nach vorne. Sofort drehte er sich um und sah in das Gesicht von Kiba der ihn angrinste. Er hatte also geworfen. "DU!", rief Ryo und deutete mit dem Finger auf Kiba. "Das bedeutet Krieg!", kündigte er an und verwendete den Finger sofort für ein einhändiges Tora. Daraufhin erschienen fünf Wasserdoppelgänger um Kiba verteilt und machten sich bereit um selbst Schneebälle zu formen und auf ihn zu werfen. "Angriff!", rief er und gab somit den Befehl zum Feuern. Die Bunshins warfen daraufhin wild durcheinander. Ryo nahm das alles ziemlich locker, so eine lustige Schneeballschlacht war doch mal was anderes als eine ernste Mission. Mal sehen ob Kiba dem Regen entgehen konnte oder wie er kontern würde. Ryo lachte erstmal munter ins Fäustchen.

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Re: Nordmeer [Umgebung]

Beitragvon Mizuhime Kuchinawa » Mi 15. Mai 2013, 00:02

Mizu fand die Ansichten des Shorai ziemlich einfältig aber sie wusste wie sie ihn zu nehmen hatte und nahm das gesagte hin. Ihr Kopf war etwas rot und in der Kalten Umgebung hätte man denken können das dieser dampfen würde.

"Jaja. Alles klar." meinte sie nur kurz und hörte dann nur wie die beiden Jungs sich eine Schneeballschlacht lieferten. Sie musste lachen als Kiba den Shorai ungedeckt am Kopf traf und dabei wütend Doppelgänger Schuf die diesem in einem Vergeltungsschlag mit Schneebällen eindeckten. Mizu lachte laut auf als die beiden wie zwei Kinder sich auf dieses Spiel einließen. Das war genau das richtige um mal von diesem ernsten Thema runter zu kommen. Schnell schnappte sie sich auch etwas Schnee und formte das ganze zu einem Ball.

"Niemand besiegt die unsichtbare Mizu..." rief sie freudig und benutzte das Meiseigakure no Jutsu um sich zu tarnen. Sie hatte natürlich nicht so eine Durchschlagskraft wie Ryo aber so konnte sie aus der Deckung heraus feuern. Nun würden Schneebälle aus dem nichts geflogen kommen und niemand würde wissen woher sie kamen oder doch? Die lustige Schneeballschlacht würden sicher noch eine Wiele gehen immerhin benutzte jeder von ihnen seine Fähigkeiten anders. Wie würde zum Beispiel Kiba seine Jutsus benutzen um sich gegen die anderen zu werhren? die vielen Ryos und die unsichtbare Mizu. Ob er sein Mokuton benutzen würde? Miizu war schonmal gespannt und würde sich bereit halten u kontern . Im Prinzip war das wie ein Training.

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Re: Nordmeer [Umgebung]

Beitragvon Ryo Shorai » Do 30. Mai 2013, 20:01

Die drei lieferten sich eine wilde Schneeballschlacht. Es war wirklich eine lustige Sache, und sie sorgte mal für Abwechslung in der Gruppe. Und nach den letzten ernsten Angelegenheiten in Kirigakure war das eine wirklich nette Abwechslung. Doch schnell war schluss mit der munteren Stimmung. Denn nach der ersten Nacht die sie in einer der Höhlen nahe der Kippenriffs an der Küste des Nordmeeres verbrachten, erhielten sie eine Nachricht von einem Botenvogel aus Kirigakure. Offenbar ist etwas passiert und einer von ihnen musste zurück. Die Gruppe entschied sich schließlich das Kiba gehen sollte, er konnte auch besser zurück kehren aufgrund seiner Mokuton-Fähigkeiten. Also erschuff er ein weiteres Mokuton-Schiff und Ryo lieh ihm erstmal einen seiner Haie. Damit brach Kiba im Morgengrauen auf und Mizu und Ryo an der Küste zurück. Das drückte ein wenig auf die Stimmung. Aber Ryo wollte die Mission weiterhin erfüllen. Die Nachricht verbrannten sie um keine Hinweise zu hinterlassen. Der Schnee fiel nun auch nicht mehr so heftig, eher gleichmäßig und geordnet. Nun konnte sich beide wieder auf den Weg konzentrieren. "Schade das Kiba wieder zurück muss. Nicht das eine Böse Überraschung auf uns wartet wenn wir wieder daheim sind.", meinte er zu Mizu als sie sich durch den Kniehohen Schnee versuchten fortzubewegen. Ryo versuchte irgendwas zu erkennen aber er sah nichts als Schnee, Schnee, Schnee, Schnee... ach ja und Schnee. Da fiel ihm etwas ein, ein Grund wieso sie auch unterwegs waren. "Sag mal, wenn wir eine gute Stelle gefunden haben können wir ja anfangen zu trainieren. Womit willst du denn anfangen zu trainieren? Schon einen Plan?", fragte er sie und sah zu ihr über die Schulter.

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Re: Nordmeer [Umgebung]

Beitragvon Mizuhime Kuchinawa » Sa 1. Jun 2013, 14:18

Mizu fand es tragisch das Kiba wieder gehen mussten aber die Priorität mancher Missionen war eben wichtiger als die anderer und er war sowieso nur als Unterstützung da. Sie winkte zum Abschied dem Genin was dafür sorgte das der Wind ihr unter den Mantel fuhr. Es schüttelte die kleine Mizu ordentlich durch und lies diese Zittern.

"Uiuiui" sie schreckte zusammen und zog den Mantel wieder zu so das der Wind es schwerer Hatte, doch dadurch das sie so klein und leicht war und nun auch noch durch den Mantel wie eine Art Wind Segel war hatte sie ordentlich mit dem Wind zu kämpfen. Ryo wollte nun wissen was sie trainieren wollte. Oder ob überhaupt aber immerhin war das ja ihre Mission gewesen...zumindest ein teil davon.

"Tja ich würde gerne meine Defensiv Jutsus trainieren. Das heißt du musst mich wohl oder übel mal angreifen m besten mit etwas größerem. Dann kann ich es aus allen Winkeln abwehren...das heißt wenn ich es hinkriege." lachte sie und wieder fuhr ihr der Wind unter die Klamotten. Sie hätte ihre Mutter dafür verfluchen können das sie sie in ein so verdammt niedliches aber auch verdammt kurzes Outfit gesteckt hatte. Sie fror Höllisch.

"Brrr...lass uns nur schnell einen Unterschlupf finden. Ich frier mir hier alles ab was noch an mir drann ist brrrrrr." sie mummelte sie wieder in ihren Anzug und versuchte alles zu verstecken was irgendwie frieren konnte.

"Wassss...wwwwilst ddddu den TTtttrainieren?" fragte sei bibernd und versuchte ihm langsam mal zum gehen zu bewegen. SIe hoffte ja das er wusste wo sie nun hin mussten.
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Re: Nordmeer [Umgebung]

Beitragvon Ryo Shorai » Do 20. Jun 2013, 18:46

Es dauerte nicht lange bis sie nach einer Weile Fußmarsch durch den dicken Schnee eine Lichtung auf einer etwas tieferen Felsformation erreicht hatten. Dort waren die Felsen um die Freie Fläche so angeordnet das sie eine Art schützendes Dach bildeten welches gen Süden offen stand. Das sah doch nach einem guten Platz aus. Und Zeit hatten sie auch noch genug, selbst wenn der Schneesturm noch stärker werden würde. Da sie im Schatten des Windes vom Sturm standen waren sie unter der Felsformation auch geschützt. Ryo zog seinen Mantel aus und wippte ein wenig auf der Stelle. Es war zwar noch frisch aber da er ehe gleich mit dem Training anfagen würde, wird ihm bestimmt schnell warm werden. Er blickte über die Schulter und sah wie stark die kleine Mizu frierte. "Wenn du willst kannst du solange wir hier sind noch einen Mantel nehmen. Ich bin größer als du, daher dürfte mein Mantel dich besser abdecken als der Mantel in deiner Größe.", schlug er ihr vor. Vorhin hatte er sie gefragt was sie denn genau trainieren wollte. Und wie erwartet wollte sie ihre defensiven Jutsus verbessern. Kein Wunder, das würde auch Ryo zugute kommen wenn sie ihn mit einen ihrer Jutsus abdecken würde. Im Trainingskampf gegen den Schwertshinobi am Strand hat ihr Schutzschild ja auch sehr gut funktioniert und diente Ryo gleichzeitig als Sprungbrett. Nur gefiel ihm der Gedanke nicht das er sie attackieren sollte damit sie ihren Schutz üben sollte. Ryo sah sie ein wenig skeptisch an. "Ist das wirklich notwendig? Am Ende übertrebe ich es wieder und du wirst noch verletzt... abgesehen davon habe ich kaum Jutsus die eine gewisse Größe haben. Oder reicht mein großes Schwert aus? Darüber habe ich wenigstens Kontrolle.", meinte er zu ihr. Natürlich wusste er das Mizu sich verteidigen konnte, nur machte sich Ryo sorgen das da er nicht so die tolle und nennenswerte Kontrolle über seine Ninjutsus hatte. Eine Technik anzuwenden, deren Ausgang er selbst für unberechenbar einstuft da er sie nicht optimal regulieren kann, stellt ei großes Risiko selbst für Mizu dar die sich sehr gut verteidigen kann. Aber sie fragte ihn was er trainieren wollte. Ryo zog sein großes Schwert vom Rücken und steckte es vor sich in den Boden um sich an der Unterkante aufzustützen. "Naja ich habe das Schwert hier lange nicht mehr benutzt. Ich muss wieder lernen mit Mizukami umzugehen. Und so verbessere ich auch gleich mein Kenjutsu. Auch wollte ich mein Ninjutsu verbessern mithilfe von Kibas Hilfe, da er ja auch ein Mischelement hat. Aber da er weg ist kann ich das wohl vergessen. Wir können höchstens wenn du Bock hast an meiner Chakrakontrolle arbeiten.", meinte Ryo zu ihr und lächelte Mizu an. Dann wartete er erstmal auf ihre Reakton und Antwort.

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Re: Nordmeer [Umgebung]

Beitragvon Mizuhime Kuchinawa » Di 25. Jun 2013, 01:30

Ryio und Mizu zogen weiter und Mizu schüttelte es vor Kälte doch Ryo schien das nicht entgangen zu sein und freundlich und zuvorkommend bot er ihr seinen Mantel auch noch an. Mizu staunte nicht schlecht. So eine Geste hatte sie von ihm ja nun nicht erwartet. Nicht das sie ihn für unfreundlich hielt aber das war dann doch eine romantische Szenerie mit der sie absolut nicht gerechnet hatte. Aber es war sehr erfrischend für die kleine Chuunin. In ihm steckt ja ein richtiger Ritter und Gentelman...erinnert mich irgendwie an George

"Danke." sagte sie und lies sich den Umhang um legen. Ein Gefühl der Sicherheit überkam sie in dem Moment als er seinen Mantel über den ihren legte. Und tatsächlich die Größe des Umhangs sorgte dafür das sie komplett eingemurmelt war und sie vor den kalten Winden Yukigakures geschützt war. Dann endlich erreichten sie einen Platz an dem sie kampieren und auch Trainieren konnten. Mizu hatte ihm erklärt das sie ihr Defensives Jutsus verbessern wollte aber dafür seine Hilfe brauchte. Er war skeptisch offenbar traute er ihr nicht zu das sie seinen Angriff blocken konnte. Auf der anderen Seite meinte er das er kein Jutsu besitzen würde mit dem er so großflächig angreifen konnte. Mizu dachte nach.

"Naja wie wäre es denn wenn du mich mit ein Paar Shuriken oder Kunais bewerfen würdest? Das würde auch helfen...wichtig ist dabei eigentlich nur das du aus verschiedenen Winkeln angreifst."

Sie behrerrschte bereits das "Chakra Kami" und das "Dai Chakra Kami" womit sie das ein oder andere mal schon in der Lage gewesen war Angriffe und feindliche Techniken zu blocken oder ab zuwehren. SIe hatte auch schon viele andere Möglichkeiten gefunden um diese Techniken zu benutzten. Doch nun wollte sie ihre Clanfähigkeiten noch weiter ausbauen und sich neue Formen aneignen mit denen sie aus verschiedenen Richtungen blocken konnte. Dabei gab es zwei verschiedene Formen...zum einem der Cubus und zum anderen die Triangel. Als erstes würde sie den Cubus lernen welcher am Effektivsten war wenn man ihn gegen Angriffe von allen Seiten benutzte. Man er schaffte dabei einen Spiegel aus Chakra...das CHakra Kami allerdings nicht nur einen sondern gleich 5. Das war eine Menge Chakra das musste Mizu zugeben aber damit war sie absolut abgeschirmt gegen alle Richtungen aus denen Angriffe kommen konnten. Der Chakra Verbrauch war sicherlich sehr hoch aber dennoch konnte die Möglichkeit eine stärkere Verteidigung zu heben gerade dann nützlich sein wenn sie zum Beispiel Ryo beschützen wollte. SO musste sie sich nur darauf konzentrieren gleich 5 Spiegel zu erschaffen und diese in allen Himmelsrichtungen udn auch über ihr anzuorden, dann muste sie diese nur noch schließen und sich wie in einem Würfel darin versstecken. Ihre Spiegel konnten zwar nicht allem stndhalten aber zumindest eine Menge und vielicht konnte sie damit noch mehr schaffen. Sie muste sich nur erstmal sicher sein das sie schnell genug die Spiegel aufbauen konnte und dann auch noch anordenen...also sollte sie wohl erstmal was anderes nehmen als Kunais...nur für den Fall das etwas schief ging.

"Ryo ich habs mir überlegt...nimmm erstmal was leichtes..wie schneebälle oder so udn greif mich von allen Seiten her an!"
meinte sie und stellte sich etwas weiter von ihm weg um auf seinen ANgriff zu warten.


_________________________________________

Trainingspost für Keisei Saikoro ("Verteidigungsformation Cubus/301 von 1830 Wörter")
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Re: Nordmeer [Umgebung]

Beitragvon Ryo Shorai » Sa 20. Jul 2013, 15:50

Mizu nahm seinen Mantel an und sah ihn dankbar an. Dies drückte sie auch in Form von einem Dankeswort aus. Ryo nickte ihr zu und grinste. Sah irgendwie lustig aus, komplett war sie in den Mantel eingemurmmelt. Sie sah aus wie ein großer Schlagsack mit niedlichen Gesicht. Da musste er leicht kichern. Dann kamen sie wieder zum Training, Mizu meinte das er erstmal Shuriken und Kunais auf sie werfen sollte, aber dieser Gedanke gefiel ihm ehrlich gesagt auch nicht. Klar, er sollte sich nicht so sehr um Mizu sorgen, talentiert und stark genug war sie ja, aber seit der sache mit Minato hatte er mehr Angst um sie denn je, eine Angst die er wohl noch lange haben würde. In der Zeit wo sie noch grübelte zog Ryo seine Schriftrolle aus der Tasche.

Trainingspost für Santouryuu: Tora Gari:
Diese Schriftrolle ist eine Kopie der generellen Schriftrolle in der das Kirigakure Kenjutsu, die Schwertkunst des Nebelstiles aus dem Dorf hinter dem Nebel. Ryo bekam die Schriftrolle und wollte nun endlich seine Kenjutsu meistern, den Drei-Schwerter-Stil hatte er am Strand in Krigakure angefangen zu trainieren und hatte die Handhabung der drei Klingen schon gut drauf. Nun wollte er die grundlegenden Techniken trainieren bevor er weiter machte um seinen Kampfstil zu verfeinern. In der Rolle selbst stand keine direkte Anweisung drin über die Technik. Es war mehr ein sehr alter altmodischer, altertümlicher Text und dazu eine Abfolge von antiken Zeichnungen die die Bewegungen zu der Kenjutsu-Technik verdeutlichen sollte. Ryo suchte im Verzeichnis nach der Technik die er schonmal sich durchgelesen hatte. Dabei dachte er an Santouryuu: Tora Gari, die sogenannte Tiger-Jagd des Drei-Schwerter-Stil. Schnell war der Text gefunden und Ryo lass sich die Anweisungen genau durch. "Der Tiger liegt auf der Lauer, strahlend sein Antlitz unter den Königen der Jäger. Schulternd zückt der die Kralle, verhaart weiter auf Tors Angar. Vom Süden heran steppt dein Tier heran, denn Unschuld kann unter der Erde nicht wachsen... sie wird zertrampelt. Mit gezückter Pranke entgegen jeder Natur erstürmte des Jägers Hof, erschlägt die Unschuld mit Habgier. Reue zeichnet sich ab auf des Rückenmarks Stand... die Unschuld weicht dem Tode in dieser Nacht. Wieso ist das immer so komisch formuliert? Ich checks nicht... was sagen denn die Bilder genau...", sagte sich Ryo in Gedanken doch ehe er weiter lesen konnte quatschte ihn Mizu von der seite an.

Wörteranzahl: (274/1028)

Mizu wollte das er sie mit einem Schneeball bewarf. Mehr hörte er nicht, sofort erstellte er mehrere Mizu Bunshins die Mizu mit Munition bewaffnet umzingelt haben. "Feuer!"

Ausrüstung:
Kirigakure-Schriftrolle
Als Schwertkämpfer des Dorfes von Kirigakure ist Ryo im Besitz einer Kopie der Rolle in der sich die Techniken der Schwertkunst von Kirigakure. Erfundener Gegenstand


Jutsus:

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Re: Nordmeer [Umgebung]

Beitragvon Mizuhime Kuchinawa » Mo 22. Jul 2013, 18:24

Mizu hatte Ryo nun gebeten sie mit einem Jutsu anzugreifen um zu testen wie schnell sie die 5 Chakra Kami errichten konnte um sich und alle in ihrer Reichweite zu schützen. Es kam ihr allerdings in den Sinn das für den Anfang erst einaml Schneebälle reichten und kaum hatte sie Ryo aufgefordert da deckte dieser sie auch schon mit hilfe einer Horde Mizubunshin mit Schneebällen ein. Mizu hatte Glück as ihr Jutsu keine Fingerzeichen brauchte daher streckte sie einfach nur die hand aus und manipulierte das Chakra der Umgebung. DIe vielen kleinen Energie Partikel und auch ihre eigenes Chakra vermsichten sich ud wurden schnell zu den Shcilde die sie brauchte um das ganze Schnee Gemenge abzuwehren. Ryo hatte ihrer Bitte allerdigs nur zu gut entsprochen und ihr daher so viele Binshins gesichkt so das sie komplett umzingelt war. Sie legte daher die schilde an und veruschte sich hinter diesen zu verstekcne doch es war schwer alle auf einmal aufrecht zu erhalten. Immerhin war es nciht wie gewohnt ein Spiegel sondern gleich fünf auf einmal. DIe Schneebälle schlugen vergebens gegen die Chakra Schilde doch Mizu hatte die Platten nicht wie im Jutsu gefordert richtig angelegt weshalb einige Durchbrachen und sie durch die Zwischenräume im Nacken und am Kopf trafen. Die Konzentration um die Spiegel zue rstellen war schon ziemlich hoch gewesen weshalb Mizu sofort zusammenbrach. Immerhin waren die Schneebälle nciht sonderlich gefärlich. Mizu richtete sich stönend auf.

"Na das war ja mal ein Schuss in den Ofen." meinte sie und richtete sich langsam wieder auf. In ihrem Kopf begann es nun zu qualmen und zu grübeln warum ihr Jutsu nciht funktioniert hatte. Aber im Prinzip war die Frage schond ei Antwort des Rätsels. Ohne die perfekte Position der der Spiegel konnte sie es nicht schaffen sich perfekt abzuschirmen und so vor allen Angriffen zu schützen.

"Ich glaub da muss ich noch mal rann! Alles auf Anfang Jungs!"
wies sie die Bunshins in einem Befehlston an der bei ihr und iherer hohen Stimme nicht sonderlich gut rüberkam.

5x

Name: Chakrakami ("Chakra Spiegel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: ---
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Kantsugan
Beschreibung: Der Anwender sammelt Chakra in der Luft und formt daraus einen Art Scheibe (2m lang, 1,25m breit, 2cm Dick). Die Scheibe aus dem erhärtetem Chakra ist in der Lage physischen und energetischen Angriffen entgegen zu wirken.Dabei hat sie eine Belastungsgrenze von insgesamt einem Jutsu, danach fällt sie zusammen. Ninjutsus blockt sie bis zum C-Rang. Taijutsus können sie schon bei einer Stärke von 5 durchbrechen.

Insgesammt ein Verbrauch von sehr hoch


____________________________________________

Trainingspost für Keisei Saikoro ("Verteidigungsformation Cubus/301+334 (635) von 914 Wörtern (um50% reduziert)")
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Re: Nordmeer [Umgebung]

Beitragvon Mizuhime Kuchinawa » Di 26. Nov 2013, 01:19

Out: Mit der Erlaubnis von Nico wird Ryo npct.

Mizu hatte beim ersten Versuch ihr Jutsu zu benutzen keinen Erfolg gehabt doch sie war nicht dumm. Sie würde sich etwas einfallen lassen um dem ganzen die Wirkung zu verleihe die es brauchte. Ryo schaute zu ihr herüber und kam auf sie zu.

"Hey! Alles in Ordnung Mizu-chan?"
Mizu blickte auf und klopfte sich beim Aufstehen den Schnee von den Schultern. Sie war zwar leicht frustriert aber das konnte auch an dem Schneefall liegen der immer stärker wurde. Hier draußen schien es wohl immer zu schneien aber jetzt wurde der Schnee noch dichter als er vorher schon war. Mizu hatte sich nun aufgerichtet und schaute zu Ryo.

"ja alles okay.. habs nur irgendwie in den Sand gesetzt schätze ich."
meinte sie und schaute etwas enttäuscht zu Boden. Ryo druckste nur rumm:

"Du meinst wohl in den Schnee?"
ein leichtes lachen war zu hören doch mizu wusste das er sie nur aufmuntern wollte. Sie strengte sich an und dachte angespannt nach was nicht geklappt hatte. Sie hatte die Fünf Spiegel und erschuf sie um sicher herum so das sie die Angriffe von Außen abwehren konnte. Doch irgendwie reichte ihre eigene Kraft nicht aus um die Schilde aufrecht zu halten selbst wenn sie nur von Schneebällen getroffen wurde. Aber woran lag das? Sie musste sich wohl mehr konzentrieren als zuvor aber wenn sie sich immer wieder auf die Lage der Schilde konzentrierte wenn diese von etwas getroffen wurden dann war es Hoffnungslos. Sie würde immer und Immer wieder versuchen müssen diese neu zu koordinieren damit sie in der Luft nicht einfach umkippten. Es war wesentlich einfacher seine Konzentration in eine Richtung zu lenken als gleich in 5 verschiedene Richtungen.

"Tschuldige. Aber wir sollten besser ein Nachtlager Bauen meinst du nicht auch?"
Ryo began nun mit seinem Schwert große Brocken Eis aus dem Boden zu schneiden und so schnell ein kleines Iglu für die beiden zu errichten.

"Sicher du hast...Recht..."
sie verlor den Gedanken als sie die Konstruktion von Ryo sah. Schnell blätterte sie erneut in ihrer Schriftrolle und besah sich die Illustrationen für das Jutsu und es fiel ihr wie Schuppen von den Augen. Ryo hatte keine Vier Wände gebaut da diese von den Stürmischen Wind einfach um gepustet werden würden sonder er hatte die Kuppel rund gemacht. So stützte jeder Stein den anderen. Wenn Mizu dieses System auf den Cubus anwand so würde sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Sie würde den Radius der Technik zwar kleiner machen doch Die Scheiben konnten aneinander liegen, sich gegenseitig stützen und miteinander Verbunden werden. So konnte von keiner Seite etwas durchdringen und die Stabilität wurde verbessert da Mizu nun mit einer Scheibe bereits 3 weitere Scheiben stützte und so weiter...das System war Genial...Danke Vorfahren...ich würde sagen das ist mal Ahnen Power! Dachte sie innerlich und rannte wieder ein Stück weg. Die bunshins von Ryo hatten das Iglu in zwischen fertig gemacht und schaute wieder zu der kleinen chuunin welche an ihm vorbei rannte.

"Was ist los?"
fragte er verwirrt.

"Nochmal! ich habs jetzt denke ich!"
meinte sie zuversichtlich und machte sich bereit. Ryos Bunshins umkreisten sie.

"Bist du sicher?"


"Absolut!"
sofort begann Ryo aus einiger Distanz mit Schneebällen zuwerfen und Mizu fokussierte ihr Chakra. Die Spiegel entstanden um sie herum und sie erschuf sie um sich herum doch dieses mal lies sie sie nicht schweben sondern lehnte sie gegen einander und erschuf den Cubus ohne ein Lücke. Für kurze zeit wurde es still um sie da der Würfel sie nun wie eine Glasglocke von außen abschirmte und man hörte nur das Dumpfe prasseln der Schneebälle an der außen Wand. Sie wartete bis es verstummte und löste dann das Jutsu.

"Wuhu!"
reif sie freudig und rannte auf Ryo zu welchen sie ansprang und bei ihrer Landung umwarf. Die Doppelgänger platzen und lösten sich auf womit der Platz wieder leer war bis auf diese zwei. Das Mizu kurz auf Ryo lag gab den beiden eine etwas rötliche Farbe im Gesicht doch das war ja bekanntlich nichts neues. Sie verzogen sich nun erst mal in das Iglu um die Nacht zu rasten.

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Re: Nordmeer [Umgebung]

Beitragvon Mizuhime Kuchinawa » Di 26. Nov 2013, 23:32

Mizu und Ryo verbrachten die Nacht in dem Iglu und standen am nächsten Morgen sehr Zeitig auf um ihre kleine reise fortzusetzen. Bis nach Yuki durfte es nicht mehr allzu weit sein daher wollten sie als bald ihre Reise Fortsetzen. Ryo war als erstes auf den Beinen und weckte Mizu sanft in dem er sie anstubste.

"uuuhh....schon Morgen?" fragte Mizu schläfrig. Das gestrige Training hatte sie viel Kraft gekostet so war sie natürlich völlig erschöpft eingeschlafen. Nun waren ihre Kräfte wieder wie neu aufgetankt worden doch am Morgen war es für Mizu immer schwer das Bett zu verlassen. Die Kälte hatte sich dummerweise nicht verändert im Vergleich zum letzten Tag und obwohl der Schneefall abgenommen hatte so war er dennoch nicht verebbt. Mizu schüttelte sich und schnappte sich die beiden Mäntel von denen einer ja Ryo gehörte.

"Nah...euer Hoheit ist ja endlich erwacht."
meinte er und schaute sie spöttisch in ihrer Dicken Kluft an. Sie allerdings streckte sich um ihre Knochen zu richten und die Durchblutung zu fördern.

"Oh...es ist so kalt...was steht denn nun an?"
fragte Mizu und lies sich von Ryo erklären das ihre Vorräte nun langsam zur Neige gingen. Mizu hatte immer noch ihr Chili bei sich aber Ryo bestand darauf das es sich dabei um eine Not Ration handelte und so wollte er in der Gegend Jagen gehen. Mizu mochte die Idee nicht wirklich doch in einer Eis Landschaft wie dieser würden sie beide nie etwas zu Essen finden was nicht auch lebendig war. Daher beschloss Mizu ihr Training von Gestern fort zu setzen und ein weiteres Jutsu aus ihrer Schriftrolle zu lernen. Gestern hatte sie die Cubus Formation ihrer Chakra Spiegel gelernt und heute war die Triangel dran. Bei der Triangel war es so das nur zwei Chakra Kami erschaffen wurden und man diese ähnlich einer Triangel, dreieckig anordnete. Man erschuf als eine Art Winkel bei dem man sich selber im Innenwinkel befand und so vor angriffen abschirmte. An sich diente die Technik dazu Angriffe aus einer Richtung abzuschirmen ähnlich wie wenn man nur einen Spiegel erschuf doch sorgte die Spitze Form dafür das man den Angriff besser abschirmte. An sich war der Cubus eine bessere Version der Triangel aber er kostete wesentlich mehr Chakra da man viel mehr Chakra bezahlen musste. Die Theorie war nun nicht sonderlich schwer. Sie musste wieder Spiegel erschaffen die sie aneinander legte und so vereinte um eine größere Fläche abzudecken. Der Winkel sorgte dafür das man sogar einen Teil zu seiner Linken und rechten abdeckte zusätzlich zu seiner Front, der Cubus setzte noch einen drauf da er sowohl die Rückseite als auch das Haupt bedeckte und so jede Seite deckte. Mizu wollte es so gleich mal versuche in bloßer Form die Spiegel zu formieren. Sie formte Fingerzeichen und sammelte Chakra doch ihre Erfahrung im Bereich des Ninjutsu und ihre Hervorragende Chakra Kontrolle machten es ihr nicht sonderlich schwer die beiden Spiegel zu formen. Alles was sie tun musste war das Chakra aus ihrem Körper zu entsenden und zu dem Zellen Aritgen Platten anzuordnen die letzten Endes den Spiegel erschufen. Es dauerte bei Mizus Erfahrung nicht einmal eine Sekunde da war der erste Spiegel fertig und kurz darauf schwebte auch der zweite in der Luft. Sie lies beide vor sich entstehen und ordnete sie in einem Rechten Winkel zu einander an. Ebenso wie bei ihrem Training zur Cubus Formation achtete sie darauf die beiden Spiegel zu vereinen und sie sich so gegenseitig stützen zu lassen. Es dauerte bei ihrem ersten Versuch so zwar einige Momente doch sie hatte es so geschafft und vor ihr Schwebte der leicht dreieckige Schild welcher sie so umschloss da ihre Komplette Fordere Seite abgedeckt war. Eine zuverlässige Technik doch Mizu musste sie in Aktion testen. Dieses mal war Ryo allerdings nicht da um sie zu unterstützen und mit Schneebällen zu bewerfen. Sie versuchte das jutsu daher erst einmal ein Paar mal anzuwenden um die Geschwindigkeit der Erstellung zu erhöhen.

Nach einiger Zeit hatte Mizu lange genug trainiert gehabt und war auch schon leicht erschöpft doch von Ryo fehlte jede Spur. Mizu aktivierte das Kantsugan in ihren Augen und überprüfte die Umgebung nach Hinweisen doch auf diese Entfernung war nicht zu erkennen. Ob Ryo etwas passiert ist? fragte sie sich und versuchte ihn in der Näheren Umgebung zu finden.

TBC: Eiswüste

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Re: Nordmeer [Umgebung]

Beitragvon Samara » So 23. Apr 2017, 19:51

CF: Hafenstadt Duas

Was ist es was Menschen antreibt? Was lässt uns alle Kämpfen und jegliche Situationen durchstehen egal wie hart sie sind, egal wie sehr sie uns am Ende prägen? Ist es Hoffnung oder Glaube die uns am Leben festhalten lässt? Oder ist es der eigene Überlebenswille, oder die Tatsache dass man geliebten Menschen den Schmerz ersparen möchte diesen Verlust hinzunehmen? Es gibt sicherlich noch viele weitere Gründe am Leben festzuhalten, zu kämpfen bis zum letzten Atemzug. Auch Samara musste vieles durchstehen hatte ein ganzes Leben, welches sie sich selbst erarbeitet hatte und Menschen gefunden hatte die sie liebt. Luna, Hiroku, Fudo und Yashamaru gehörten aufjedenfall dazu. Selbst Ken und Shiro bedeuteten der Uchiha etwas, weswegen sie diese Reise über das Meer auf sich nahm um diese beiden vielleicht irgendwie eine Chance auf Freiheit zu geben. Yashamarus Plan war zwar mutig, aber er würde sein Leben opfern und am Ende würden Shiro und Ken vermutlich noch mehr leiden müssen, wenn es wirklich stimmte wovon der Hakuma geredet hatte. Nun begann ihre Reise unwissend darüber, dass sie niemanden der genannten Personen jemals wiedersehen würde. Vermutlich würde sie dennoch Frieden finden, denn auf der anderen Seite wartete mit Sicherheit schon jemand auf sie. Jedenfalls würde sie daran glauben wollen, dass er wartete.

Samara hatte sich am Hafen mit einem Kapitän eines kleinen Schiffes zusammengetan, der auf dem Weg nach Yukigakure war um dort Geschäfte abzuschließen. Es war ein sehr freundlicher alter Mann mit einer wahrlich amüsanten Crew welche offenbar sehr fasziniert von der jungen Oinin waren. Sie stachen schon sehr früh In See und sie war froh sich noch von der Hozuki verabschiedet zu haben und ihr etwas von ihr mitgegeben zu haben. Denn sie und die Crew würden nicht lebend in Yukigakure ankommen und so auch nicht die schreckliche Nachricht überbringen können. Und dennoch hatte sie auf See eine wirklich schöne Zeit, sie trotzten den Launen des Meeres und Samara konnte wirklich sehr fiel nachdenken über all die Zeit, über all die Menschen denen sie begegnet war. Sie alle verdienten einen Platz in ihrem Herzen und würden sie begleiten, selbst die schlechten Erinnerungen würde sie nicht loslassen. Und ihr Vertrauen in den Mizukagen war noch immer nicht gebrochen, sie erwartete seine Rückkehr und wer weiß vielleicht wusste er dass sie an ihn dachte, dass er ihr fehlte. Er war ein Stück Familie, egal was vorgefallen war und daran würde sie bis in die Ewigkeit festhalten. Der Duft des Meeres, der frischen Luft sorgte für viel Klarheit in ihrem Kopf. Sehr oft fand man sie am Deck über die Reling gelehnt und die weiten des Meeres beobachtend mit einem Schmunzeln auf den Lippen.

Und dann passierte es, das Wetter schlug schlagartig um die Temperaturen waren schon eine Weile zuvor gesunken sie näherten sich also der Insel von Yukigakure. Samara hatte sich einen Mantel besorgt der bei dieser Kälte jedoch auch dringend nötig war. Ein Schneesturm machte der Mannschaft zu schaffen, die Uchiha versuchte alles um der Crew beizustehen und zu helfen. Es war kaum etwas zusehen und das Schiff wurde durch einige Eisberge die ihren Weg kreuzten beschädigt. Doch noch war es nicht vorbei, sie überstanden den Sturm angeschlagen und beinahe erfroren durch die eisige Kälte des Meeres. Samara zitterte am ganzen Körper, sie spürte wie die Kälte förmlich das Leben aus ihrem Leib herauszog. Viele waren verletzt und ein paar sogar gestorben, den Kurs konnten sie auch nicht mehr halten. War das etwa ihr Ende? Es sah ganz danach aus. Samara richtete sich auf und blickte in die Ferne, sie konnte kaum atmen und selbst die Bewegung fiel ihr einfach schwer. Hoffnung hatte sie kaum noch, das einzige was an ihr festhielt war der Gedanke an Luna und diese Welt zu verändern. Samara schien diese Kraft jedoch nicht zu besitzen, selbst Tränen fielen ihr schwer. Sie musste akzeptieren, dass dies ihr Ende darstellte. Vielleicht ihre Strafe dafür, dass sie nicht beim großen Schlachtfeld gegen Amon gekämpft hatte. Sie stieg auf die Reling des Schiffs, ihr Blick lag auf den klaren Nachthimmel gerichtet. Es war ein Lächeln auf ihren blauen Lippen zusehen. Sie schloss die Augen, während eine Träne der Kälte trotze und ihre Wange hinunterlief. Sie sah des Gesicht des Senjus vor sich, sie hatten niemals die Zeit gehabt einander kennenzulernen und dennoch diese kurze Zeit hatte ihr gezeigt wie schnell man sich eigentlich in einen Menschen verlieben konnte. Vielleicht gab es die Möglichkeit auf eine zweite Chance? Vielleicht würden sie im Totenreich zusammen sein können, sich kennenlernen und das Nachholen was sie verpasst haben. Samara atmete tief durch ehe sie sich umdrehte und die Arme ausstreckte, sie würde frei sein für einen Moment sich fallen lassen können. All die Zeit mit ihren Liebsten strich nochmals vor ihrem geistigen Auge vorbei ehe ihr Körper schon das eiskalte Wasser berührte und jegliches Leben und jegliche Wärmer aus ihrem Körper sog. Sie sank tiefer und tiefer, niemand würde jemals ihren Körper aus dieser Kälte bergen können. Sie war nun ein Teil dieser eisigen See und würde es auch immer bleiben. Und dennoch lag bis zum Schluss auf ihren blauen Lippen ein Lächeln, denn sie würde nicht alleine sein. Niemals.


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Re: Nordmeer [Umgebung]

Beitragvon Kosuke Terumi » Mi 22. Nov 2017, 18:12

--> Hafen von Yuki

Es war beinahe Mitternacht, als die Schiffe der Seeblockade am Horizont auftauchten. Es dauerte eine weitere Stunde, bis wir an eines der Schiffe angelegt hatten und die Waren von A nach B geschafft hatten. Der Versorgungsdampfer machte sich wieder auf den Rückweg und ich blieb bei dem Captain des Blockadeschiffes. Es war nur eines von dutzenden, die ich um uns herum erkennen konnte. Sie bildeten eine lose Linie, trieben mehr oder weniger im Eismeer vor sich her und bildeten so eine Grenze zwischen der einen und der anderen Seite. Yukis Seite und der Rest der Welt. In der Ferne sah ich, wie ein einzelnes Schiff sich aus der Blockade löste und auf ein entgegenkommendes Handelsschiff zuhielt um zu prüfen, ob dieses passieren durfte. Das war im Moment wohl die Hauptaufgabe der Blockade hier. Zu recht viel mehr war die Besatzung auch nicht im Stande. Ein dutzend Personen stellten die Besatzung des Schiffes dar. Sie hielten es am Laufen, aber einen wirklichen Angriff würden sie damit nicht starten können. Dafür waren sie einfach zu wenige. Und so sah es nach Aussage des Captains auf jedem Schiff aus. Ein paar Shinobi hätten sich unter die Besatzungen gemischt, aber so wirklich starke schienen da auch nicht dabei zu sein. Hauptsächlich ältere Genin und Chunin, viele Taijutsukas, die dazu in der Lage waren die schweren Arbeiten im Maschinenraum auszuführen. Ein Jonin an Board schien die absolute Ausnahme zu sein. Meinen Cousin zu finden könnte auf der einen Seite ganz einfach werden, da jeder jeden kannte, auf der anderen Seite war es möglich, das er gedeckt wurde. Ich machte mir da allerdings nicht viele Sorgen. Noch in dieser Nacht setzte ich eine kurze Nachricht auf, welche der Captain von Schiff zu Schiff reichen sollte. Wer vermutete, Higeki auf seinem Schiff zu haben, würde am nächsten Mittag für eine viertel Stunde eine bestimmte, so gut wie überflüssige Fahne, falsch herum hissen.

[Trainingsbeginn: Suiton: Nami nori ni iku |1400 Wörter benötigt]

Mir blieb also nichts Anderes übrig als zu warten. Ich suchte mir ein Plätzchen zum Schlafen für den Rest der Nacht und stand den halben Vormittag an der Rehling. Das Team war eingespielt - sie brauchten mich nicht. Wenn sie gewusst hätten, das ich ein Hozuki bin bestimmt um das Deck schnell und effizient zu reinigen oder dergleichen, aber sie wussten es nun mal nicht. Gewisse Vorteile hätte mein Erbe natürlich hier schon... Auch außerhalb eines Deckputzes. Wenn ich mir ansah, was meine Mutter als geübte Hozuki im Stande war zu tun, konnte ich neidisch werden. Ich war nicht dazu in der Lage riesige Wassermassen zu kontrollieren. Die Technik war einfach zu verräterisch, aber gerade hier, mitten auf dem Meer, wäre sie ideal. Ich konnte über das Wasser laufen, aber das dauerte. Es wäre einfach, einer Welle zu nehmen, mit ihr zu verschmelzen und sie bis zum nächsten Schiff zu reiten. Reiten war der falsche Begriff - ich würde schließlich nicht surfen. Wenn dann müsste ich die Welle nutzen können wie einen Zug, der genau dahin fährt, wo ich hin will. Schneller als ich mich normalerweise fortbewege natürlich, sonst machte das Ganze keinen Sinn. Auch wenn die Fahne tagsüber gehisst wurde, musste ich ja nicht zwingend sofort das Schiff wechseln. Ich konnte bis in die Dämmerung warten und die Technik ausprobieren, an welcher ich eben herum probierte. Je nachdem, wie viele Schiffe entfernt die Fahne auftauchte, würde ich mehrere Versuche haben... Ertrinken konnte ich als Hozuki kaum. Hier sah mich auch keiner von meinem Clan, also... warum sollte ich es nicht einfach ausprobieren? Ich legte beide Hände auf die Rehling und blickte hinunter auf die ruhige See. Ruhig, friedlich und unter Garantie eiskalt. Warum hatte sich so eine Gelegenheit nie in Kiri ergeben? Bei angenehmen Temperaturen? Gerade als ich mich über die Rehling schwingen wollte, wurde ich vom Mittagessen abgelenkt. Eben das war die Zeit, für welche wir das Zeichen abgemacht hatten. Es würde zu uns weitergetragen werden, egal wie weit entfernt Higeki sich aufhielt. Wir saßen also über einen wenig appetitlichen Eintopf als der Späher schließlich vier Schiffe weiter das vereinbarte Zeichen entdeckte. Mein Cousin war also in greifbarer Nähe. Vier Schiffe bedeuteten etliche Seemeilen und der Captain fragte mich, ob ich wirklich laufen wollte. Ich bestätigte das und alle hielten mich für verrückt. Sie wusste nicht, das ich das Boot wirklich nicht brauchen würde. Ich erklärte ihnen allerdings, das ich im Schutz der Dämmerung erst loslaufen würde - mein Cousin befand sich schließlich auf der Flucht vor mir - und so war ich nach dem Essen unbeobachtet. Ich schwang mich die Rehling hinter und lief mit wenigen Schritten den Rumpf hinab bis zur Wasseroberfläche, auf welcher ich zum stehen kam. Ich spürte jede kleine Welle. Sie stießen gegen meine Stiefel, hoben mich hoch und wiegten mich sanft hin und her. Ich schloss die Augen und fühlte mich in das Meer hinein. Noch nie hatte ich versucht, mich mit dem Wasser zu verbinden. Aus Erfahrung wusste ich aber, das meine Kleidung sich mit auflösen würde, zumindest wenn ich erfolgreich war. Und das Auflösen bekam ich im Normalfall hin. Ich musste mich dann nur in diesem riesigen Gewässer beisammen halten - das würde die Schwierigkeit werden. Aber ich konnte so lange hier stehen und darüber sinnieren wie ich wollte - am Ende musste ich es probieren. Ich biss also die Zähne zusammen und löste mich auf. Löste mich komplett auf, von Kopf bis Fuß, zerplatzte in eine Pfütze, die sich sofort mit dem Ozean verband. Und ja, es war verdammt kalt. Nach einen Moment des Schocks besann ich mich auf das, was eigentlich meine oberste Priorität sein sollte, und sammelte meinen Körper zusammen. Gerade noch so rechtzeitig. Zuerst bildete ich wieder einen Kopf, darunter einen verschwommen Körper, und begann die Welt wieder wo wahrzunehmen, wie ich sie gewöhnt war. Mit Augen und Ohren, wie ein Mensch. Ich spürte, wie mich die Wellen immer noch hoben und senkten, nur jetzt war es intensiver. Mit jeder Welle, die mich anhob, atmete ich ein und baute mich ein Stück weiter auf. Mein Kopf gewann an Form und Farbe, mein Oberkörper bildete sich wieder deutlich ab und erhob sich aus dem Wasser. An meinen Händen bildeten sich wieder einzelne Finger, aber alles war gläsern. Weich. Wässrig. Jetzt war ich nur ein Wasserwesen, wie es meine Mutter gestern im Gewächshaus gewesen war, und es war ein merkwürdiges Gefühl. "Soweit, so gut...", murmelte ich zu mir selbst und probierte nebenbei meine Stimme aus. Klang ganz normal. Ich verstand dieses Erbe nicht wirklich - verstand es weniger als das Erbe, das mir verwehrt geblieben war - aber ich fand es irgendwo faszinierend. Das fand ich immer, wenn ich mich damit beschäftigte, aber die Gelegenheit hatte ich selten. Jetzt musste ich mich an das eigentliche Jutsu machen und dafür musste ich mich fortbewegen. Bis jetzt schob mich eine jede Welle nur ein wenig näher an das Schiff heran - irgendwann würden sie mich darunter hindurch drücken. Es würde mich nicht umbringen, aber hilfreich war etwas anderes. Meine erste Aufgabe war also, von dem Schiff weg zu kommen... langsam, ganz langsam. Ich versuchte mit meinen nicht materialisierten Beinen zu laufen und es funktionierte. Nach wenigen Sekunden bewegte ich mich wieder von dem Rumpf weg, brachte einige Meter zwischen uns, aber es ging nicht besonders schnell. Als Wasserfigur Wasser treten war nicht besonders effektiv. Ich musste weg von meiner gewohnten Denkweise. Ich musste aufhören, Fortbewegung mit meinen Beinen zu verbinden. Mithilfe des Wassers als Wasser musste ich mich bewegen. So und nur so würde ich an mein Ziel kommen und dieses Ziel war das nächste Schiff. Ich fasste es ins Auge und steuerte darauf zu. Zuerst schien es gut zu laufen, dann verließ ich den Wellenschatten des ersten Dampfers und sah mich vollends dem Meer ausgesetzt. Hier auf freier See war es bedeutend stärker. Meine Mutter hatte oft genug zu mir gesagt, das ich die Kraft des Wassers nicht unterschätzen durfte. Damals ging es um Suitontechniken, aber jetzt traf diese Warnung wieder ein. Es dauerte einige Minuten, bis ich mich gefangen hatte und wieder halbwegs zielgerichtet auf dem Weg zum nächsten Schiff war. Es war schwer, die Beine auszublenden und in den Wellen aufzugehen. Nach und nach bildete sich eine kleine Gischt um mich herum. Vor meinem halbwegs festen Oberkörper entstand eine winzige Welle, wie sie ein fahrendes Schiff vor sich herschob und ich merkte, wie ich ganz langsam an Fahrt aufnahm. Ich wurde immer sicher im Wasser, traute mir zu mich aufzurichten und auch nach hinten zu blicken - ich schien von dem Schiff aus beobachtet zu werden, das ich verlassen hatte. Na hoffentlich machte diese Geschichte nicht die Runde - mein Clan würde es nicht gut aufnehmen. Die dreiviertelte Strecke hatte ich bereits hinter mir als ich merkte, wie sehr diese Technik, diese ungewohnte Chakraanwendung an meinen Kräften und an meiner Konzentration zehrte. Als ich das nächste Schiff erreicht hatte und die Finger endlich um die Leitersprossen schließen konnte, war ich extrem erleichtert. Kaum war ich halbwegs aus dem Wasser, materialisierte ich mich wieder. Meine Stiefel wurden natürlich trotzdem nass, was mich aber nicht weiter störte. Ich rette mich auf Deck und setzte mich direkt neben den Ausstieg auf den Boden. Mein ganzer Körper schmerzte - Muskelkater? Fühlte sich so an, auch wenn ich nicht verstand wie das zusammenhing. Natürlich wurde ich an Deck bemerkt und auch, das es mir nicht so wahnsinnig gut ging. Nach zwei Stunden Schlaf unter Deck und ein bisschen was zu essen fühlte ich mich allerdings fit genug um die nächste Etappe anzutreten. Diesmal lief es mir das ganze viel leichter von der Hand. Ich konnte mich besser selbst zusammenhalten, war nicht so überfordert mit der Kälte des Wassers und gewann schnell an Geschwindigkeit. Trotzdem war ich erschöpft, als ich am nächsten Dampfer ankam und brauchte erst einmal meine Ruhe. Beim dritten Versuch brauchte ich mich nicht mehr komplett aufzulösen um in die Mischform aus Wassermensch und Welle zu gelangen und kam auch endlich ordentlich gegen die Wellen an. Meine eigene Welle wurde höher und breiter... und meine Art zu Reisen hatte sich bereits herumgesprochen als ich an dem Schiff ankam. Ich war erschöpft, diesmal aber nicht körperlich, sondern fast nur aus der Chakrasicht. Es dämmerte, als ich zur letzten Etappe ansetzte und als ich das letzte Deck erklomm, war ich mit meiner Technik zufrieden. Die Geschwindigkeit, die ich erreichte, war beachtlich. Vermutlich war ich schneller als viele Schiffe in voller Fahrt.

[Trainingspostende: 1409/1400 Wörtern]

Auf meinem Weg hatte ich natürlich nicht vergessen, weshalb ich hier war - Higeki. Und auch wenn mein Chakrahaushalt fast leer war, konnte er jetzt etwas erleben. Ich hatte nicht übel Lust ihn eine Runde tauchen zu schicken wegen all dem Ärger, den er uns bereitete. Aber er war nicht auf dem Schiff. Er war auch nicht auf dem Schiff, als sie die Fahne hissten. Er war auf dem Schiff gewesen, bis zum Vortag. Als ich vier Dampfer weiter anlegte, hatte ich ein Schiff gesehen, welches von einem der Blockadeschiffe abgefangen wurde. Es hatte sich um ein Schiff gehandelt, das vom Hafen Yukis kam und nach Duas unterwegs war. Es war nach illegalen Waren und Passagieren durchsucht worden, bevor man es durchwinkte - nachher war Higeki verschwunden. Er musste unbemerkt umgestiegen sein. Er hatte es also tatsächlich geschafft, auszureisen und ich würde ohne ihn zurück kehren müssen... eigentlich zumindest. Aber wie es der Zufall so wollte, würde das nächste Versorgungsschiff erst in einigen Tagen an eines der Schiffe in der Nähe anlegen und vorher kam noch ein weiteres Handelsschiff vorbei. Von Duas. Es wollte nach Yuki, hatte allerdings nicht die benötigte Genehmigung, um die Blockade durchqueren zu dürfen und musste umkehren. Mich behielt man natürlich im Auge, während der Kontrolle. Das selbe Missgeschick sollte keine zwei Mal geschehen... nur das ich dem Schiff eine halbe Stunde später nachsurfen konnte. Ich würde bestimmt nicht ohne Higeki zurück nach Yuki gehen.

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