Yukigakure [Hauptstadt]

So schön auch die Polarlichtern von Yuki no Kuni sein mögen, so stehen sie vollkommen im Kontrast zur jährlichen Katastrophe. Dem Abschmelzen der Gletscher.
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Ichiro Ensei
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Re: Yukigakure [Hauptstadt]

Beitragvon Ichiro Ensei » Di 12. Jan 2016, 20:04

Am späten Abend schien der Ensei aus seinem Zustand zu erwachen und schaute sich um. "Ah mein Raum". Er richtete sich auf und knackte zwei Mal mit seinem Kreuz. Danach öffnete er die Tür und betrat erneut die Ratshalle. Dort schritt er auf seinen Platz zu, überlegte es sich und trat für einen kurzen Moment vor die Ratshalle und schnappte frische Luft. Nach ein paar Minuten betrat er erneut die Ratshalle, orderte sich einen Sake und etwas zu Essen und schien nun zu warten. Naja viel zu tun hatte er ja eh nicht. So vertrieb sich der Nukenin und das Mitglied Akatsukis die nächsten Tage. Er besuchte den Trainingsplatz, schaute des öfteren auf der Baustelle nach dem Rechten und ging durch die Straßen der Stadt. Über Tag hieß er hin und wieder einmal die Bürger der Stadt in der Ratshalle Wilkommen und unterhielt sich mit diesen. Nach den ersten zwei Tagen lernte er den gewählten Rat näher kennen, unterhielt sich eine knappe Stunde mit diesen und schien anschließend immer des Abends in seinem Büro zu verschwinden. Dort zeichnete er meistens an diversen Rüstungsteilen die langsam Gestalt annahmen. Im Endeffekt hoffte er nur dass er alles soweit ganz gut verwaltete bis Zuko wieder da wäre. Am fünften Tag saß der Kobold gen Mittag einmal wieder in der Ratshalle. Die Tage gestalteten sich relativ eintönig und Mirajane sah er wohl nicht. Ob sie ihm wohl aus dem Weg ging? Naja ihm war es auch egal. Er trank gerade einen Tee und ließ die letzten Tage revue passieren. Dabei schaute er auf die Unterlagen der Baustelle und blätterte in diesen. "Oh Mann. Wer hätte gedacht dass wirklich nichts schief läuft". Der ehemalige Kiri-Chunin schwieg und enspannte sich nun. Mit einer kurzen Handbewegung schloss er den Ordner.

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Re: Yukigakure [Hauptstadt]

Beitragvon Ichiro Ensei » Mi 27. Jan 2016, 12:54

Einige Tage waren vergangen in welchen der Kobold seinen alltäglichen Pflichten nachging und sich wohl auch einige Gedanken darüber machte. Er schien den ganzen Tag auf irgend welche Pläne oder Briefe zu starren und diese zu lesen sowie zu beantworten. Eigentlich ware alles außer den Fortschritten an der Baustelle welche gemeldet wurden unnötig. So saß er also, ungefähr in jenem Moment als Fumei die so langsam enstehende Festung betrat, in der Ratshalle und schien mit einem Tee sowie einem grüblerischen Gesicht bewaffnet Löcher in die Luft zu starren und durch das Fenster die Wolken zu zählen. ~Es könnte wenigstens mal was halbwegs Interessantes passieren. Auch wenn ich für meinen Teil ein wenig Froh über die Ruhe der letzten Tage bin. So muss ich wenigstens nicht immer von Ort zu Ort rennen um Leute zu treffen oder einfach nur unnötig zu Existieren~ Ja der Ensei schien ein wenig genervt zu sein. Dies bedeutete jedoch nicht dass der so betitelte Trankmischer auf gutdeutsch gesagt angepisst war. Ichiro, welcher sich gerade eine Art imaginäre To-Do Liste erstellte, schien zu dem Entschluss zu kommen dass er wohl am besten nun die Baustelle aufsuchen würde, und dort nach dem Rechten sah. Er erhob sich und seufzte leise. "So dann hol ich mir meinen Mantel und ab gehts". Der Ensei schritt nun mit einem relativ gemütlichen Tempo zu seinem Büro, holte sich dort seinen schwarzen Mantel vom Kleiderständer, und zog sich diesen über. Den Mantel hatte er sich vor ein paar Tagen organisieren lassen. Er konnte sich schon sehen lassen und außerdem gefiehl er dem Nukenin noch dazu. Nun ging er zum Ausgang und teilte den Wachen dort mit, dass er sich nun auf den Weg zur Zitadelle machen würde, und sie eventuelle Besucher darüber informieren sollten. Als er nach draußen trat holte er kurz Luft und blickte sich um. ~Ich frage mich ob es hier je Frühling oder Sommer wird. Keine Ahnung ob der Schnee auch mal schmilzt~. Danach schritt er über den Platz vor dem Ratsgebäude und schaute sich um. Anschließend legte er ein zügiges Tempo an, um relativ zügig an der Frostsitzzitadelle anzukommen. Immerhin war der Weg zu dieser ja auch schon ein kleiner Fußmarsch. So sollte der Ensei hoffentlich alsbald dort ankommen. Immerhin hatte er noch einiges zu erledigen.

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Re: Yukigakure [Hauptstadt]

Beitragvon Satoko Yuuki » Fr 5. Feb 2016, 21:58

Satoko saß also alleine in der Ratshalle und bekam von allem nichts mit und so lehnte sie sich wieder zurück und starrte an die Decke, wippte dieses Mal aber nicht und schloss nur die Augen. Viele Gedanken und Erinnerungen schossen ihr durch den Kopf, die letzten Jahre ihres Lebens waren schon sehr seltsam und wie damals schien sie heute relativ alleine zu sein. Klar hatte sie ihre Clanschwester, aber sie verstand diese nicht, sie wusste nur wenig von ihr und Tia nur wenig von ihr und die Ideale, die Akatsuki hatte, waren sehr oft nicht die von Satoko. Sollte sie daher wirklich bleiben? Die scheinbar junge Frau, die eben noch Faxen machte, wuchs kurze Zeit später in ihr jugendliches Ich und setzte sich aufrecht wieder hin. Kurze Zeit später erhob sie sich wieder und stellte den Stuhl an den Tisch und nahm ihre Jacke um die Ratshalle wieder zu verlassen und ging anschließend durch das recht gut verschneite Yukigakure. Es war wie vorhin wirklich schrecklich kalt und nur wenige Menschen waren auf den Straßen unterwegs, wobei viele wohl auch die Straßen mieden. Klar war Zuko nun der Herrscher hier, aber waren seine Ideale richtig? Die Blondine kannte den Mann nur flüchtig, aber was er sagte und wie er oft handelte, waren eher das Verhalten eines Tyrannen und das schmeckte irgendwie ziemlich bitter. So kam es, das Satoko einfach nur gerade aus lief und am Dorftor ankam und an diesem hinauf schaute und anschließend auf den sehr verschneiten Weg aus dem Dorf hinaus. „Was soll ich tun? Warten?“ murmelte sie nur und blickte dann kurz zurück zur Ratshalle. Es ist schon einige Zeit her, als ihre Familie so gesehen das Dorf verlassen hatte und irgendwie war Satoko etwas einsam und zugleich auch noch gelangweilt. So verwuschelte sie sich die Haare und war sich unschlüssig, was sie tun sollte, irgendwie hielt sie es hier auch nicht wirklich mehr aus. „Ahhh verdammt“ kam es aus ihr heraus, eine der wenige mahle das sie etwas neben sich stand und so wirkte sie. Die paar Menschen um sie herum schauten etwas seltsam drein, denn schließlich war so ein verhalten mehr als nur merkwürdig. Satoko blickte sich um und merkte, das einige Blicke auf ihr lagen. „Verzeiht.“ Murmelte sie nur kurz und ging dann auf das Dorftor zu und schaute hinaus. Es war verschneit und dunkel, sollte sie aufbrechen? Oder doch lieber hier bleiben?
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Re: Yukigakure [Hauptstadt]

Beitragvon Minato Uzumaki » Sa 6. Feb 2016, 11:30

[align=center]~Into the Shadows~[/align]

[align=center]Bild[/align]


CF: Iwagakure


Auf dem Weg:

Nach seiner vermeintlichen Niederlage gegen den Verschlinger von tausend Welten mit Namen Amon bewegte sich der Hakaishin in Richtung der Ruhestätte seiner Ahnen. Der Weg nach Uzushio war lang und beschwerlich, denn Minato musste seine Verbindung zum mächtigsten der Neun ersteinmal trennen. Dies hatte mehrere Gründe, zum einen war es wichtig den Bund der neuen Welt zu stärken, sie mussten um gegen diesen Feind bestehen zu können näher zusammen rücken, auch wenn sie vielleicht unterschiedlicher Meinung waren. Doch nur so würden sie überleben. Der jedoch noch viel wichtigere Grund war das Kurama selbst Zeit hatte sich mit dem neuen Chakra vertraut zu machen, die Macht des wahren Gottes der Zerstörung. Göttliches Chakra, welches selbst Mitosu eine der alten Gottheiten anerkennen musste. Minato kam nur langsam voran, er war des Milleniums Rings, seines Schwertes und seines rechten Arms beraubt und aufgrund seiner nun nicht mehr konzentrierten Verbindung zu Kurama brauchten sein Körper erheblich länger um die Wunden des Kampfes mit Amon zu heilen. Mehrere Knochenbrüche, innere Blutungen und Quetschungen, kurz um gesagt der Gesundheitszustand des Uzumakis hatte schon bessere Tage hinter sich gebracht. Jedoch regenerierte das Chakra des mächtigsten der Neun passiv was eine medizinische Versorgung nicht erforderlich machte. Als Minato in Uzushio angekommen war suchte er die Ruinen des Reiches nach Kleidung ab , die er für seinen weiteren Weg benötigen würde. Es war seltsam die Gedanken seines uralten dämonischen Gefährten nicht wahrzunehmen und in diesem gebrechlichen Zustand zu verharren. Es trieb den Akatsuki Leader in einen alten Tempel der Uzumakis. Dieser war zu großen Teilen noch unbeschadet und dort würde die Suche nach Kleidung ersteinmal ihr Ende gefunden haben. Minato stattete sich mit einem Mantel aus , der oben am Kragen mit Fell gefüttert war. Sein Oberkörper blieb frei von Stoff, an den Armen und Beinen band er schwarzes Leder mit roten Lederriemen herum, dass würde eine bessere Fortbewegung ermöglichen und ihn ein wenig stützen. Er nahm auch eine golden verzierte Vase an sich. Mithilfe des Henge no Jutsu färbte der Uzumaki seine Haare schwarz. Eine Maske der Uzumaki aus dem Tempel war ebenfalls ein Gut dem er sich bemächtigte und so ausgestattet ging es weiter Richtung Norden, doch zuvor musste der Hakaishin etwas gegen seine langsame Fortbewegung unternehmen. Also fand der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko Platz in einer meditativen Haltung direkt vor dem Tempel. Er konzentrierte sich auf seine Umgebung , die Natur , all das Leben um ihn herum und dieses würde ihm die dringend benötigte Stärke schenken. Langsam zog der Lord der Zerstörung sich die Maske über ehe er seinen Weg fortsetzte. An der Küste wurde er von einem der Handelsschiffe nach Yuki mitgenommen. Die Vase aus dem Uzumaki Tempel diente hierfür als Bezahlung. Die Reise würde etwas Zeit in Anspruch nehmen, Zeit in der sein Körper sich etwas erholen konnte. Dunkelheit umfing den Akatsuki Leader immer wieder, doch die Gewissheit noch immer die Anderen wahrzunehmen gaben ihm selbst Kraft , noch hatte Amon diesen Konflikt nicht gewonnen.




In Yuki:

Das Schiff mit dem Uzumaki an Bord kam ohne Probleme am eisigen Kontinent an. Bereits bevor sie den rettenden Hafen erreicht hatten suchte der Jinchuuriki seine Stärke erneut in der Natur. So gerüstet für den Rest des Weges bewegte sich Minato sofort auf die Hauptstadt des Reiches zu. Die Eiswüste zu durchqueren war aufgrund seiner immernoch schweren Verletzungen sicherlich schwerer als normal , doch die Macht eines Sage sollte niemals unterschätzt werden. Wenige Stunden später stand der Kyuubi Jinchuuriki dann vor dem Dorftor. Mitlerweile war es dunkel geworden, der Weg durch das gefrorene Umland hatte also durchaus Zeit in Anspruch genommen. Als er sich dem Tor näherte erkannte er eine ihm durchaus bekannte Person, die Schwester der Königin der Klingen war noch immer hier. Minato der wohl jetzt nur schwer zu erkennen war bewegte sich durch das Tor und wurde natürlich vom Wachpersonal gestoppt. Der Hakaishin erklärte sein Anliegen mit dem Herrscher Yukis und der Wachmann erkannte die Stimme des Jinchuurikis wieder. Auch wenn er nun anderst aussah durfte er passieren. Minato bewegte sich auf Satoko zu und blieb vor ihr stehen. "Du bist also noch immer hier, entschuldige das wir so schnell aufgebrochen sind." Ja die Stimme des Uzumakis würde die Yuuki ebenfalls wiedererkennen können. Plötzlich sank der ehemalige Sage aus Konoha in sich zusammen. Er kniete nun im Schnee und Blut drückte sich unter seiner Maske hervor, welches sein Kinn und den Hals herunter lief und das Fell des Mantels rot färbte. Die Atmung des Uzumakis war unregelmäßig und irgendwie schwerfällig. "Ich muss zu Zuko, es ist viel passiert. Ich erkläre...dir.....alles." Der mächtigste der Neun bekam nichts von dem Zustand seines Hüters mit , er konzentrierte sich darauf die neue gemeinsame Macht in sich aufzunehmen. Minato versuchte sich aufzurichten was ihm nicht so wirklich gelingen wollte, doch musste der Hakaishin seinen Gefährten und Bruder warnen. Der Usuyami musste Yuki auf das was kam noch weiter vorbereiten.

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Re: Yukigakure [Hauptstadt]

Beitragvon Satoko Yuuki » Sa 6. Feb 2016, 22:59

Satoko lief am Tor hin und her und sie wirkte total neben sich und sie wusste nicht, was sie tun sollte, warten? Aber dann langweilt sie sich die ganze Zeit denn in Yukigakure passierte ja nicht wirklich etwas oder sollte sie einfach wieder auf reisen gehen? Aber dann würde niemand wissen, wo sie ist! Ihr kindlicher Status nahm immer mehr Einfluss auf die junge Nukenin und sie wirkte so neben sich, dass sie gar nicht merkte wie immer wieder Leute an ihr vorbei gingen und über sie nuschelten und vor allem verging auch immer weiter die Zeit, bis es immer dunkler wurde und wohl langsam Abend wurde. Was am Tor geschah hat die Kunoichi erst nicht gemerkt, als aber jemand direkt auf sie zu kam und anscheinend nicht, wie die anderen Menschen an ihr vorbei lauften, schreckte die Blondine auf und sie stellte sich in Abwehrstellung und herausgefahrenen Klingen einpaar Meter weiter weg auf und sah den Mann mit der Maske mit durchdringenden Augen an. „Wer, wer sind sie!“ fragte sie nach, doch der Mann sprach etwas. Sie wäre ja noch hier und er entschuldigt sich, dass sie einfach so aufgebrochen sind ohne etwas zu sagen. Satoko kannte die Stimme und merkte sofort, dass es Minato war und ihre Krallen und genauso ihre Haltung änderten sich. Das Mädchen lief freudestrahlend auf den Anführer der Akatsuki zu und rief „Minato Nii“ wobei das Nii und ihre recht aufgedrehte Art wohl von ihrer Momentanen Status kam und daher wohl nicht für voll genommen werden konnte. „Wo ist Tianee?“ fragte Satoko nach, als sie den Geruch von Blut wahr nahm und sah wie es unter der Maske hervor quoll und die Kleidung von Minato beschmutzte und etwas von Zuko sprach. Doch Satoko erschrak kurz darauf und schaut den Verletzten dann an. „Wir sollten besser zum Arzt, wer wer war das!“ fragte sie nach und wirkte recht besorgt, zeitgleich konnte man aber auch einen leicht sauren Unterton heraus hören. Er schien Probleme zu haben und sich nicht mehr aufrecht halten zu können. Satoko hingegen versuchte ihn irgendwie zu stützen, was in ihrer jungen Form nur leicht gelang und sie kurz darauf größer wurde um den Mann stützen zu können. „Minato, ihr solltet echt zu einem Arzt, das sieht nicht gut aus.“ Sprach sie und war nun sichtlich betrübter und auch die aggressive Grundhaltung war nun völlig verschwunden. „Ich bring euch besser zur Ratshalle und Zuko hab ich leider nach seinen verlassen des Dorfes noch nicht gesehen, leider weis ich nicht ob er schon wieder da ist oder auf dem Weg, vielleicht wissen die Anderen etwas.“
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Re: Yukigakure [Hauptstadt]

Beitragvon Minato Uzumaki » So 7. Feb 2016, 14:51

[align=center]~stubbornness~[/align]

Minato hatte seinen beschwerlichen Weg hinter sich gelassen und endlich Yuki-Gakure erreicht. Hier würde er mit Zuko alle weiteren Schritte besprechen können, Amon war auf dem Vormarsch. Als der Uzumaki das Dorftor hinter sich gelassen hatte erkannte er schnell eine ihm bekannte Person, die Schwester der Königin der Klingen in ihrer kindlichen Gestallt. Als Minato diese ansprach merkte man schnell, dass sich auch ihre Verhaltensweise geändert hatte. "Tia ist bei unserem Sohn." Antwortete der Kyuubi Jinchuuriki wahrheitsgemäß. Ehe der ehemalige Sage aus Konoha in einem Anfall der Schwäche in die Knie gezwungen wurde. Sofort eilte das Mädchen zur Stelle, auch wenn sie Probleme hatte mit ihrem kindlichen Körper den deutlich schwereren Uzumaki zu stützen. Minato keuchte und es fiel ihm schwer sich zu konzentrieren. Der Hakaishin wollte Satoko später alles weitere erklären, doch jetzt musste er ersteinmal zu Herrscher Yukis. Satoko wandelte daraufhin ihren Körper um den Uzumaki besser stützen zu können. Ein Hauch von Sorge lag in der Stimme des Mädchens , der Zorn der zuvor sie noch fest im Griff hielt war verschwunden und so versuchte Minato die junge Frau anzusehen. "Ein Arzt? Satoko sorge dich nicht um mich. Sobald Kurama seine Sache erledigt hat sind diese Verletzungen nichts was mich kümmern muss." Die folgenden Worte der Yuuki waren beunruhigend. "Zuko ist hier, ich kann ihn spüren. Es kann natürlich auch sein das mein Gespür etwas getrübt ist aufgrund des Blut Verlustes und der Erschöpfung, aber ich bin mir sicher das er schon zurück ist. Vielleicht ist er in seinem Training vertieft." Erklärte der nun Schwarzhaarige, ehe er sich etwas an Satoko lehnte. "Sag, wieso nutzt du nicht deinen erwachsenen Körper? Zweifelst du noch immer an dir selbst? Das was du bist ist das höchste Gut. Ich habe dir ermöglicht dich von einer neuen Seite kennen zu lernen, gebrauche diese Macht, dann wirst du über dich selbst hinaus wachsen." Erklärte der Uzumaki mit immer schwächer werdender Stimme. Doch sich wohl imoment zu wandeln war aufgrund ihres Kleidungsstils aber eher unpassend, hier was es zudem verdammt kalt und etwas Freizügigkeit würde hier schon sehr viel ausmachen. "Wir müssen für dich einiges nachholen. Ich versuche die Kurzfassung. Ein Wesen welches nicht von dieser Welt stammt und auch von keiner die uns bekannt ist greift danach uns alle zu vernichten. Sein Name ist Amon. Ich rief ihn zusammen mit Tia hierher um ihn zu vernichten bevor er noch mächtiger wird. Nun...eine Reihe von Umständen sorgten dafür das ich ihn nicht bezwingen konnte. Nun ist Kurama damit beschäftigt neue Kräfte in mir zu mobilisieren, die vollständige Macht der Neun die mir durch den Angiris Rat zuteil wurde. Tia ist in Konoha im das Dorf und den Rest unserer Familie zu warnen, sie glauben vermutlich Amon hätte mich dahin gerafft." Minato musste husten und etwas mehr Blut trat unter der Maske hervor. "Das hat er leider nicht geschafft. Wie ist der Stand der Dinge hier?" Der Uzumaki vertraute seinem Bruder Zuko zwar, jedoch kannte er seine genauen Absichten nicht und wollte daher wissen was Yuki tat um sich auf diesen Feind vorzubereiten. "Es tut mir wirklich leid, dass du solange hier auf dich allein gestellt und im unklaren über Alles warten musstest." Noch immer dachte Minato nicht an seinen eigenen gesundheitlichen Zustand und hielt es für wichtiger sich ersteinmal ordentlich bei der Schwester seiner Königin zu entschuldigen. Der Jinchuuriki grummelte. "Ich bin es nicht gewohnt solche Schwächen zu haben.......so viel Aufmerksamkeit zu erregen wäre unklug. Wir wissen nicht wie weit Amon seine Fühler bereits ausgestreckt hat. Ich wäre dir sehr verbunden wenn ersteinmal nur du weißt das ich hier bin und natürlich Zuko. Du darfst .....dir.....*keuch* aussuchen wo wir hingehen." Meinte der Hakaishin und man konnte es nicht sehen aber er grinste schwach und knickte dann etwas mehr ein. Er musste seine Kräfte sparen und überlies Satoko ersteinmal die Entscheidung wo sie ihn hinbringen würde. Alleine konnte er nirgendwo mehr hingehen, er war also auf die Mithilfe der Yuuki angewiesen. *Kurama, ich weis nicht ob du mich hören kannst. Aber ich hoffe du hast Erfolg....* Worte die der mächtigste der Neun nicht hören konnte, er Minato hoffte zumindest das sein dämonischer Bruder wusste das er zumindest im Geiste bei ihm war. Obwohl der Uzumaki selbst wohl gerade alle Unterstützung gebrauchen konnte...wobei, er war ja in guten Händen. Solange Satoko ihn stützte konnte er sich selbst mehr auf die Ferne konzentrieren und spürte so deutlich das seine Familie noch vollständig war. Die Racchni hatten sich in Bewegung gesetzt und an ihrer Spitze die Königin der Klingen. Offensichtlich versuchte Tia ihre gesamten Kinder zu retten und wusste scheinbar das ein Feind der Minato bezwingen konnte Konoha mit leichtigkeit dem Erdboden gleich machen konnte und Konoha daher kein sicherer Ort für die Kinder der Königin der Klingen war. Minato seufzte, diesen Kampf konnten sie doch nur alle gemeinsam gewinnen.

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Re: Yukigakure [Hauptstadt]

Beitragvon Satoko Yuuki » So 7. Feb 2016, 20:04

Ja Satoko war eigentlich kurz davor Yukigakure zu verlassen, da sie einfach eine extreme Langweile empfand, die durch ihre kindliche Form noch einen heftigen boost nach oben bekommen hat, doch anscheinend war es von Vorteil, dass sie so lange mit sich anscheinend selber gehadert hat, denn kurz darauf tauchte jemand im Dorf auf, den sie kannte, auch wenn er anscheinend seine Identität verschleiert hatte, jedoch die blonde Kunoichi kannte und auf diese auch zu ging um mit ihr zu reden. Die Yuuki merkte schnell dass es Minato war und stütze ihn in ihrer Teenager gestallt ab. Was hatte es auf sich, dass er sich versteckte und noch dazu, wieso war er verletzte? Zwar wusste Satoko nicht viel, aber in der Zeit, in der sie mit ihrer Schwester Tia und Minato unterwegs war, schien der Mann eher unzerstörbar und von nichts und niemanden aufhaltbar zu sein und jetzt konnte dieser nicht einmal mehr aufrecht stehen und wäre für jeden Feind vielleicht sogar ein gefundenes Fresse, aber wo war Tia abgeblieben? Dies würde sich wohl schnell herausstellen, den Satoko wollte den Mann zum Arzt bringen, aber das wollte dieser wohl selber nicht er sprach etwas von Kurama und wenn dieser seine Sachen erledigt hatte. Mit dem Namen Kurama konnte die Blondine nichts anfangen, da sie nicht wusste das der Kyuubi einen eigenen Namen besaß, sie kannte es nur als den Kyuubi und ende, doch dazwischen reden wollte die Frau nicht und stützte den Mann weiter ab. Er sprach noch über Zuko und das er hier wäre, aber davon wusste sie nichts, denn Zuko war eh eine Person, mit der Satoko nie etwas anfangen konnte und so hörte die Frau zu und wollte mit Minato Richtung Ratshalle gehen, als er dann von dem erzählte, was anscheinend passiert war und auch eine Frage an Satoko stellte, die dann etwas nachdenklich wurde und kurz auf den Boden sah. „Ihr meint wohl meine Gestellt, die am ehesten meinem Alter entspricht Minato-sama. Leider ist es so, das ich mich damit nicht identifizieren kann, ich fühl mich unwohl und der Körper ist wie ein Fremdkörper für mich. Es ist schwer zu sagen, aber es ist einfach ein Unwohlsein, dass in mir aufsteigt.“ Sprach sie und hörte dann weiter zu. Amon, Tia und Konoha wurden erwähnt und anscheinend wusste die Clanschwester nichts davon, dass der Uzumaki hier war. Ein Feind der größer und Mächtiger war, als Minato und vielleicht sogar Seiji, den Satoko auch einst traf? Irgendwie klang das unvorstellbar und sie schüttelte nur den Kopf. „Ihr müsst euch für nichts entschuldigen und wir sind gleich an der Ratshalle.“ Meinte sie noch und drückte dann die Tür auf.

Ratshalle
Anscheinend war es ungewohnt für den Jinchuuriki so schwach nach einer Verletzung zu sein, aber da er sonst immer schnell heilt, verwundert das Satoko nicht, die den Verletzten dann auf einen Stuhl setzte und ihn an sah. „Sicher dass kein Arzt sich das anschauen soll? Kann ich sonst irgendwie helfen Minato-sama?“ fragte sie dann nach und wartete auf eine Antwort des Akatsuki Anführers
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Re: Yukigakure [Hauptstadt]

Beitragvon Minato Uzumaki » So 7. Feb 2016, 21:06

[align=center]~trust~[/align]


Es war ungewohnt für den Hakaishin einer solchen Schwäche zu verfallen, er konnte daher von Glück sprechen das er Satoko praktisch direkt in die Arme gelaufen war. Der Uzumaki hatte aufgrund seiner Taten sicherlich nicht wenige Feinde in der Welt und einige selbst hier könnten dies wohl ausnutzen wollen. Doch hier in Yuki eine Hand an den Kyuubi Jinchuuriki zu legen war sicherlich äußerst töricht wenn man sein Leben nicht durch den Usuyami verlieren wollte. Minato versuchte nachdem er sich vergewisser hatte das seine Familie noch am Leben war so gut es eben ging auf die Yuuki Erbin zu konzentrieren. Er lauschte ihren Worten und verstand warum sie sich unwohl fühlte in ihrem "eigentlichen" Körper. Die Blondine brachte den Akatsuki Leader direkt zur Ratshalle , es war zum Glück nicht so weit und Minatos Körpergewicht hielt sich ebenfalls in Grenzen, vorallem so ganz ohne zusätzliche Ausrüstung. Minato wurde auf einem Stuhl abgesetzt auf dem der Jinchuuriki sich ersteinmal zurück lehnte. "Danke das du mich her gebracht hast und du kannst die Höflichkeitsform lassen , wir sind Familie Satoko." Erklärte der Uzumaki ehe er die Maske mit seiner linken Hand entfernte und jetzt konnte man auch das Gesicht des Uzumakis sehen und ja welch wunder es war natürlich Minato. Auch wenn man das aufgrund seines Zustandes sicherlich noch anzweifeln konnte. Der Akatsuki Leader löste ebenfalls mit seiner linken Hand dann die Halterung des Mantels, nachdem er die Maske einfach fallen lies. Hier in der Ratshalle wurde ordentlich geheizt, ganz so wie es der Weltenherrscher verlangt hatte. Deswegen war es hier warm und die Körpertemperatur des Uzumakis sorgte zusätzlich dafür, dass er sich in seiner vollen Montur eher unwohl fühlte. Als Minato seinen Mantel schließlich ganz geöffnet hatte konnte man auch klar erkennen das sein nackter Oberkörper von Prellungen und Blutergüssen übersäht war, ein Zeichen für schwerwiegende innnere Verletzungen. Zudem hatte sich der rechte Unterarm mitsamt Hand offensichtlich verabschiedet. Hier war jedoch keine Verletzung mehr zu sehen, da er diesen relativ am Anfang des Kampfes verloren hatte und so das Kyuubichakra die Verletzung schnell heilen konnte. Egal wie mächtig Kurama und er imoment auch waren, aber einen verlorenen Arm konnten sie nicht mehr wiederherstellen...jedenfalls noch nicht. "Wegen dem Arzt, dass ist wirklich nicht notwendig. Ich vertraue meinen Partner." Minato atmete immernoch schwer , was aber aufgrund seiner Verletzungen nicht weiter verwunderlich war. "Wegen deinem Körper Satoko. Es brauch Zeit bis du dich daran gewöhnt hast, aber du darfst nicht fürchten ihn zu verwenden. Tia und ich haben dir versprochen die Schwächen auszumerzen und das war ehrlich gemeint." Minato streckte sich um nach der Maske die nun auf dem Boden lag zu greifen. Es war nicht ganz so einfach aber er schaffte es. "Da wir noch unter uns sind, hier setzt die auf." Der Uzumaki hielt der jungen Frau die Uzumaki Tempel Maske entgegen. "Dadurch ist dein Sichtfeld etwas eingeschränkt, sieh mich an und wandle dann deinen Körper. Das unwohle Gefühl kommt weil dir die Erfahrung fehlt, der Zustand muss natürlich für dich werden, mit allem was dieser Körper mit sich bringt. Mir ist aufgefallen vorhin als du deine kindliche Gestallt angenommen hattest warst du leicht zu reizen und auch deine Anrede mir gegenüber war sehr familiär. Jede deiner drei Formen bringt unterschiedliche Dinge mit sich, Emotionen , natürliche Umstände aufgrund des Alters.....*keuch*. Deine jetzige Gestallt , an ihre Emotionen , an die Natur dieses Körpers hast du dich gewöhnt weshalb du die meiste Kontrolle darüber besitzt. Sieh es als Training mit dir selbst ins reine zu kommen." Ja obwohl Minato geschwächt war wollte er der Yuuki dabei helfen mit sich selbt ein wenig mehr klar zu kommen, immerhin gehörte sie zur Familie und hatte ihm ebenfalls geholfen. "Wir wissen ja auch nicht ob sich deine Gestallt nicht vielleicht noch selbstständig wechselt , oder hast du das schon festgestellt? Es wäre doch ungünstig wenn eine Form mit Schwächen zu Tage kommt die du nicht im Zaum halten kannst wenn du zum Beispiel kämpfst. Und keine falsche Scheu, du weißt ich bin über allen weltlichen Dingen erhaben." Der Hakaishin würde darauf warten das sie ihre Gestallt zu ihrem älteren Selbst gewechselt hätte, natürlich nur wenn sie dies in diesem Moment auch wollte. Minato wusste nicht was mit ihrer Kleidung war ob sie diese vorher ablegen müsste oder ob sie durch den Vorgang zerstört werden würde, dass wusste Satoko besser. Etwas nackte Haut kümmerte den Hakaishin nicht, er war befreit von menschlichen Schwächen und die Yuuki war ein Teil seiner Familie. "Ich kenne mich mit solchen Verletzungen nicht aus, wenn du glaubst ein Arzt wäre wirklich hiflreicher ....dann will ich auf dich hören." Gab Minato zu, auch wenn es ihm nicht gefiel musste er doch sich selbst eingestehen das er ohne Kuramas aktive Hilfe auch relativ leicht an solchen Verletzungen sterben könnte. "Ist einer von den Vertrauten hier denn ein Medic? Oder weist du wo wir einen finden." Das würde er Satoko mitteilen , egal ob sie nun ihre erwachsene Gestallt angenommen hätte, oder nicht. Minato würde kurz seine Augen schließen, nicht um sich zu erholen ...nein er suchte nach einem Zeichen seines dämonischen Gefährtens , irgendetwas das er wusste das der mächtigste der Neun voran käme...aber ....nichts. Die Ungewissheit war etwas was der Hakaishin ganz und garnicht leiden konnte.

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Re: Yukigakure [Hauptstadt]

Beitragvon Satoko Yuuki » So 7. Feb 2016, 22:48

Was ist da nur passiert? Ein Gedanke der Satoko durch den Kopf ging, als sie Minato auf den Stuhl absetzte und dieser sich die Maske vom Gesicht nahm und einfach nur fürchterlich blutete, genauso fehlte ihm seine rechte Hand und der dazu gehörige Arm. Die Yuuki konnte sich nicht einmal im Ansatz ausmahlen, was dort anscheinend passiert ist und das wohl andere Shinobis dort wohl auch ihren Tot gefunden hätten. Doch Minato schien keinen Arzt zu wollen und ob in Yuki ein Arzt war, wusste die Blondine leider auch nicht, da sie sich hier nicht auskannte, aber wohl vermutete, dass es so etwas hier gab. Aber anscheinend war das um Amon und was Vorgefallen ist nicht das Hauptthema von Minato, der Satoko kurz darauf noch mal hin wies nicht so förmlich zu ihrer Familie zu sein und er anscheinend nicht verstand, warum diese ihr wirkliches Alter nicht ab konnte und daher bisher nur einmal in diesen Zustand und auch nur sehr kurz geriet, wobei ihre Kleidung noch relativ weit genug war um die körperliche Veränderung wohl zu kompensieren. Er reichte Satoko dann die Maske, was sie nicht verstand und wollte dass sie diese aufsetzte und dann ihr wirkliches Alter annahm. Der Yuuki lief ein Schauer über den Rücken und sie hörte dabei zu, ihr ist es auch aufgefallen, dass sie sich über die Zeit anscheinend Emotional verändert und nickte dabei. „Das kann gut sein. Als ich noch in meinem jüngeren Körper feststeckte wollte ich niemanden an mich herantreten lassen und war sehr vorsichtig, vor allem die ersten Jahre, als Kirigakure ständig Oinins nach mir suchen lies. Man wird dann einfach zurückweisend. Nur eine Person hatte mich etwas unter Kontrolle, ich kannte sie nur kurz, aber soviel ich weis ist sie leider schon vor Jahren verstorben.“ Meinte Satoko und schaute die Maske an und verstand den Sinn dahinter nicht, ging aber der Bitte Minatos nach, auch wenn es sie sträubte und alterte dann innerhalb weniger Sekunden. Ihre Kleidung spannte etwas an der Brust, hielt aber noch stand und Satoko seufzte leise und ihre Stimme klang deutlich erwachsener und reifer. „Wie kann Tia mit so etwas nur kämpfen.“ Meinte sie und drückte sich dann die Brust, denn zum abbinden waren sie mittlerweile einfach zu große. „Das regt mich auf, das hätte Mutter ruhig für sich behalten können. Sowas echt.“ Motzte sie etwas, aber blieb konstant ruhig, anscheinend war ihre Mutter Ary auch recht gut bestückt gewesen und hat dies wohl auf ihre Tochter so gesehen weiter vererbt. Würde sie es nicht, wie Minato sagte, als Training ansehen, wäre Satoko schon längst wieder sechzehn oder elf. Der mächtigste der Jinchuuriki äußerte noch seine Bedenke über Satokos Fähigkeiten. „Ich hab gemerkt, dass es bei meiner neuen Kekkei Genkai Form Einflüsse auf meiner Gestallt gibt und dass ich in der jüngsten Form, wie ihr festgestellt habe, in alte Verhaltensmuster zurückfallen könnte.“ Dabei verbeugte sie sich auf einmal vor Minato. „Verzeiht das ich euch vorhin Minato N N Nii nannte, das war nicht richtig.“ Meinte sie etwas hektisch, denn erst jetzt fiel ihr das Fehlverhalten auf, was ihr mehr als peinlich war und die Kunoichi beschämte. Schließlich waren sie nicht verwandt und da gehörte sich das einfach nicht!
Dann sprachen sie aber wieder über Minatos Verletzungen und Satoko schaute dann nur bedächtig drein. „Leider hab ich kein Wissen über medizinische Dinge, daher kann ich es nur schwer beurteilen, leider kenn ich aber auch keinen Medicalnin. Ich vermute aber in Yuki sollte es Ärzte geben oder kann man irgendwie sonst helfen?“ fragte Satoko nach.
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Re: Yukigakure [Hauptstadt]

Beitragvon Minato Uzumaki » Mo 8. Feb 2016, 00:05

[align=center]~Humans are livestock~[/align]

Minato erkannte anhand ihres Gesichtsausdrucks das sie wohl Probleme damit hatte den Sinn hinter seiner Methode zu verstehen. Die Maske sollte dabei ihr Sichtfeld einschränken und ein Zeichen für etwas ganz bestimmtes sein, doch das würde der Akatsuki Leader schon erklären wenn es soweit war. Satoko war es ebenfalls aufgefallen das sie sich nicht nur körperlich veränderte. Sondern auch ihr Verstand und ihre Gefühlswelt von der Wandlung beeinflusst werden. "Wer war diese Person? Ich gehe anhand deiner Worte davon aus das sie dir wichtig war." Kam es kurz von dem Hakaishin ehe sich der Körper der Yuuki wandelte. Diese körperliche Veränderung hatte der Kyuubi Jinchuuriki bereits im Akuma no Kuni beobachten können. Satoko war zu einer jungen Frau herangewachsen, einer Frau die viel eher ihr tatsächliches Alter repräsentierte. Das erste was der Blondine über die Lippen kam war eine Beschwerde über ihre Oberweite, dabei fasste sich die Nuke Kunoichi an die Brust und ein leises seufzen war zu hören. Durch ihre nächsten Worte erfuhr der ehemalige Sage aus Konoha zudem etwas über die Mutter der Yuuki. "Du hast es schon richtig erkannt indem du einen Vergleich zu deiner Schwester gezogen hast. Tia hat nicht nur gelernt damit zu kämpfen, sondern stört sich auch nicht an dem was sie ist. Nein viel eher hat sie ihren Platz in der Welt erkannt , sich eine Vormachtstellung erkämpft die bewundernswert ist. Unsere Eltern statten uns mit all dem aus was wir benötigen und der Rest liegt bei uns allein." Erklärte der Uzumaki kurz, ehe sie auf die Fertigkeiten von Satoko zu sprechen kamen. Ja das KG der Yuukis war wirklich ein Extremfall was die Gefühlswelt anbelangte und die Erklärung der jungen Frau war logisch. "Das Yuuki Erbe hat so schon eine recht manipulative Natur, du lebst nun mit drei Extremen gleichzeitig. Aber nur eine davon ist dir unbekannt. Denn deine Kindheit, deine Vergangenheit liegt hinter dir. Dein ich nenne es mal normales Selbst ist das was du die längste Zeit verkörpert hast. Aber dein jetziges Selbst ist völliges Neuland und darum geht es." Der Hakaishin deutete mit seiner linken Hand auf die Maske. "Dazu sollte die Maske dienen , das du dich auf das wesentliche konzentrierst , du musst die Unterschiede zwischen deinen verschiedenen Stadien kennen lernen und diese ausleben lassen. In Akuma habe ich dir bereits erklärt das es nichts mächtigeres gibt als seiner Natur freien lauf zu lassen und du besitzt eine Dreifaltigkeit in dir." Minato lauschte nun den weiteren Worten von Satoko, sie wusste keinen Rat im Bezug auf medizinische Hilfe und entschuldigte sich für die Wortwahl ihres deutlich jüngeren Selbst am Tor. Der Uzumaki nahm seinen linken Arm hoch und winkte ab. "Hör zu Satoko , es gibt nichts zu entschuldigen. Denn auf eine gewisse Art und Weise bin ich das was mich dein jüngeres Selbst genannt hat." Vorsichtig versuchte sich der Hakaishin aufzurichten was ihm auch soweit gelang. "Tia ist meine Königin, meine Schwester, meine Mutter und meine Tochter zugleich und du bist ein Teil ihrer Familie und du bist einen Bund mit der unseren zusätzlich eingegangen. Du kannst mich also durchaus als deinen Bruder ansehen." Minato grinste plötzlich obwohl einem eigentlich mit diesem körperlichen Zustand nicht nach Grinsen zu mute sein sollte. "Und was wäre ich für ein Bruder wenn dieser nichtmal seiner Schwester helfen kann?" Der Hakaishin machte einen Schritt auf Satoko zu. "Konzentriere dich auf dich selbst. Dein jüngstes Ich hatte einfach nur sehr viel Angst, aber sich sicherlich nach Geborgenheit und Familie gesehnt und wie du Tia und mir erklärt hast war Satoko Yuuki schon vieles....nun musst du lernen was eine Satoko Yuuki geworden wäre wenn sie einen normalen Weg beschritten hätte. Menschen können grausam sein, schlimmer als jedes Vieh aber darum geht es nicht es geht darum das du versuchen musst alles auszuleben , alle Erfahrungen zu sammeln die dein Körper über die Jahre gemacht hätte. In dir liegt so viel verborgen und du kannst dich nur akzeptieren wenn du dich selbst verstehst und zufrieden mit dir sein kannst." Minato senkte seinen Blick etwas und sah dabei auf ihre Hände. "Aktiviere dein Clanerbe. Lass all die Emotionen die du vielleicht unbewusst zurück hälst dadurch heraus strömen. Freigelassene Emotionen machen es dir leichter zu verstehen , dich selbst zu entdecken und mach dir keine Gedanken , ich habe bereits eine Yuuki kennen gelernt die sich von ihrem Erbe hat treiben lassen und diese wurde zusätzlich noch von einer dämonischen Vaterfigur manipuliert." Ja natürlich sprach er dabei von Tia. Der Hakaishin vertraute der Yuuki, sie war immerhin ein Teil seiner Familie und hoffte das das Ganze für sie den gewünschten Effekt erzielen würde. Er selbst konnte sicherlich von einer Yuuki die die Kontrolle verlor , besonderst in seinem aktuellen Zustand auch getötet werden, aber nur so lies ich Satoko wirklich komplett gehen. Sie hatte sich ungeheure Zurückhaltung antrainiert und versteckte ihre Natur tief in sich drinn, wahrscheinlich um nicht verletzt zu werden. Minato wusste aber das sein dämonischer Gefährte ihn nicht hängen lassen würde und wenn es wirklich ernst werden würde hätte er all die Hilfe, die er benötigte...oder?

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Re: Yukigakure [Hauptstadt]

Beitragvon Satoko Yuuki » Mo 8. Feb 2016, 19:47

Bevor Satoko ihre Gestallt schon zum dritten Mal in nur kürzester Zeit änderte, sprach Minato darüber, wer denn diese Person gewesen ist und die Blondine stockte kurz. Sollte sie es sagen? Schließlich war es ja Seijis Schwester und Seiji ist so gesehen wie ein Feind für den Akatsuki Leader, aber sie wusste auch Minato würde ein Lüge erkennen, vor allem weil Satoko kurz zusammen gezuckt ist und man merkte, dass es etwas auf sich hatte. „Sie hieß Midori. Eine recht seltsame Kunoichi, aber auch recht ehrlich. Sie ist Seijis Schwester gewesen.“ Meinte sie und schaute dann Minato bedächtig an. „Damals kannte ich Seiji aber noch nicht. Es war zur Zeit des Kumogakure Krieges, an dem ich beteiligt war.“ Meinte sie noch bevor sie dann etwas wuchs und die Kleidung förmlich voll ausnutzte. Satoko merkte jedoch, dass irgendwie dieses wechseln in kürzester Zeit auch etwas an ihrem Selbst zieht und daher würde sie es wohl auch begrüßen jetzt nicht wieder den Körper ändern zu müssen, auch wenn sie mit ihrer großen Oberweite momentan schon starke Probleme hatte und sich darüber auch etwas beschwerte. Minato sprach recht viel und verband Satoko mit ihrer Schwester Tia, was die Blondine verstand, aber sie auch nachdenklich machte. „In vielen Dingen ist mir Tia sicher um Jahre voraus. Schließlich war ich bis vor 3 Jahre immer Elf Jahre alt. Ich durfte nicht altern und jetzt kommt das alles auf einmal. Das ist nicht einfach zu verkraften.“ Meinte sie leise und schaute kurz sich um. „Meine Augen zu verschließen will ich natürlich nicht, aber in diesem Körper zu kämpfen wäre mir momentan nicht möglich. Ich hoffe das könnt ihr irgendwie verstehen, aber ich werde versuchen mich daran langsam zu gewöhnen.“ Sprach sie und lächelte dabei. „Drei Extreme ist schon sehr gewagt. Ich weis eins nur genau, mein kindliches Ich wirkt zwar lieb, aber das kann tückisch sein. Selber versteh ich das ganze auch nicht und was mein Clanerbe jetzt so stark verändert hat, daher hoffe ich, dass ich keinen Fehler begehe und bitte euch darum, nehmt Rücksicht auf meine junge gestallt und tadelt sie.“ Satoko wusste selber genau wovon sie sprach und man hörte auch heraus, dass sie das etwas besorgt, denn die Veränderung kam schleichend, denn selber bekam sie es erst jetzt wirklich mit. „Ich werde die Maske nicht nutzen, denn ich versteck mich nur ungern. Meine wahre Natur muss ich erst noch finden. Vorher kann ich sie ja noch nicht ausleben! Drei Naturen unter einem Hut zu bringen wird wohl sehr schwer werden.“ Daraufhin tadelte er Satoko, denn sie entschuldigte sich für etwas, was sie vorhin getan hat und das in ihrer kindlichen Form, die nicht so zurückhaltend ist und sprach weiter auf sie ein und wollte, dass sie sich wohl selber findet, jedoch anscheinend auf eine eher unorthodoxe Methode. „Niemals!“ meinte sie und wurde dann etwas sauer. „Ich weis wie das Yuuki Clanerbe ist, es währe mehr als fatal es außer Kontroller geraten zu lassen Minato-sama. Ich widerspreche euch nur ungern, aber ich will nicht, dass meine Fingern mit eurem, vielleicht auch noch mit Blut von anderen besudelt ist. Daher bitte ich euch, wenn ihr das wirklich wollte, dann wartet bis ihr wieder bei Kräften seid um mich im Notfall nieder zu strecken.“ Meinte sie und weigerte sich und würde darauf auch stur behaaren.
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Re: Yukigakure [Hauptstadt]

Beitragvon Minato Uzumaki » Mo 8. Feb 2016, 21:02

[align=center]~self-control~[/align]

Der Hakaishin konnte das Problem der Yuuki Erbin durchaus verstehen, wie sollte sie auch mit einem Körper und all seinen Facetten klar kommen den sie erst kürzlich kenenn lernen durfte. Es würde einiges an Zeit in Anspruch nehmen sich selbst akzeptieren zu können und zwar mit allem was dazu gehörte. Minato lies Satoko aussprechen, imoment war es wohl auch sowieso besser wenn er sich seine Kräfte gut einteilen würde. Interessante Informationen hatte die Blondine für den Akatsuki Leader und so grinste dieser der jungen Frau entgegen als sie ihn relativ wütend seinem Vorschlag widersprach. "Midori also? Du musst wissen Satoko Seiji war und ist noch immer wie ein Bruder für mich. Ich betrachte ihn nicht als meinen Feind und er war es auch der mir schlussendlich dazu geholfen hat selbst über mich hinaus zu wachsen. Wenn sie auch nur ein wenig so wie ihr Bruder war , ist es nicht verwunderlich das du ihr vertraut hast. Ein trauriger Verlust." Kam es ehrlich von dem Akatsuki Leader und ja vielleicht hatte die Yuuki die Situation zwischen Seiji und ihm ja völlig falsch eingeschätzt. "Vielleicht freut dich diese Nachricht, aber Fudo Hikari ist wieder der Mizukage in Kiri-Gakure. Hoffen wir das er die Fehler der Vergangenheit wieder ausbügeln kann. Wir sind alle nun Teil einer Allianz gegen unseren Feind." Erklärte der ehemalige Sage aus Konoha ehe er seine Augen direkt auf ihren Körper richtete. "Ich sagte doch nicht , dass du die Kontrolle verlieren sollst. Es ist doch simpel unser Körper speichert jede Erfahrung die wir sammeln. Dein Erbe hilft dir dabei weltliche Grenzen , eingetrichterte Verhaltensweisen der Gesellschaft weniger zu beachten und das zu nutzen was übrig bleibt. Du musst nicht denselben Weg wie Tia gehen, sondern deinen eigenen finden." Minato keuchte. "Aber du hast vermutlich recht, ein Kampf wäre imoment nicht sonderlich sinnvoll. Aber ich vertraue da deiner Selbstbeherrschung das du unter all deinen Emotionen die richtigen auswählst um sie auszuleben. Du würdest doch deinem Bruder nicht schaden?" Der Hakaishin lächelte schwach , ehe er einige Schritte nach Hinten machte und sich wieder auf den Stuhl setzen würde. Er lehnte sich zurück. Müdigkeit umfing den Akatsuki Leader und er wusste das dies ein schlechtes Zeichen war. Sein eigener Körper trotz der passiven Regenerationskraft fing an gegen ihn zu arbeiten. "Komm her Satoko." Worte die man natürlich auch falsch verstehen konnte, war dies ein Teil des Trainings hielt Minato daran immernoch fest. Der Hakaishin würde darauf warten, dass sich die junge Frau genähert hätte. *Ein Arzt wäre bereits verschwendete Mühe, ich vertraue dir Kurama. Noch bin ich nicht am Ende.* ja Minato hatte dem mächtigsten der Neun sein Wort gegeben durchzuhalten bis er soweit war. Er wollte ihm alle Zeit geben die er benötigte um die neuen Kräfte zu verarbeiten, in sich aufzunehmen und diese zu konzentrieren. "Halt mich wach.....ich bin schrecklich müde. Diese Müdigkeit zeehrt meinen Körper weiter aus. Wir sind eine Familie und doch weis ich nur sehr wenig über dich Satoko Yuuki. Erzähl mir von dir und sei ehrlich zu dir selbst, vielleicht hilft es dir auch weiter." Ja hier war sonst Niemand, sie waren unter sich und so müsste Satoko sich eigentlich weder für etwas schämen noch musste sie sich in irgendeinem Bezug zurückhalten. Doch vertraute sie Minato überhaupt? Das würde sich wohl gleich zeigen. "Vielleicht kannst du mir deine Geschichte nun auch aus dem Blickwinkel der Frau erzählen die du geworden wärst. Dinge die du vielleicht gerne gehabt hättest und selbst noch nicht erfahren durftest. Ich sagte dir wir alle tragen unser....Päckchen..." Ja Minato wollte ihr zuhören wenn sie sich damit auseinander setzte und wach bleiben indem er sich mit ihr beschäftigte und ihr natürlich auch dabei half mit sich selbst ins reine zu kommen. "Zurückhaltung ist eine Schwäche, dass möchte ich dir nehmen. Ich erinnere mich an deine Scham als Tia und Ich unserer Lust nachgegangen sind, diese ausgelebt haben. Gehe auch hier einmal tief in dich, blende das aus was dein Verstand dir sagt und höre auf deinen Körper. Mein Blut pulsiert auch durch deine Adern, es hat die den Schlüssel in die Hand gegeben dich weiter zu entwickeln, dass Tor zu dieser Entwicklung aufzuschließen. So viel bleib dir verwehrt Satoko , ich will dir dabei helfen Licht ins Dunkel zu bringen. Also ohne deine Gedanken, ohne deine Zurückhaltung was empfindest du bei einem solchen Bild ruf es dir ab...." Minato konzentrierte sich dabei , er würde das dämonisch durchtränkte Blut, selbst die kleinsten Reste davon in ihrem Körper spüren können. er wollte verstehen wer Satoko Yuuki wirklich war und ihre Geschichte anhören um dann zum nächsten Schritt über zu gehen. "Und ich werde auch auf dein jüngeres Selbst acht geben." Kam es von ihm und er wollte in ihr vorallem Erinnerungen wach rufen an das Versprechen welches er gegeben hatte und zwar das sie niemals mehr allein sein würde. Die Einsamkeit war etwas wovor sich jedes Lebewesen fürchtete und diese nackte Angst wollte der Hakaishin ihr nehmen, denn für Zusammenhalt stand diese Familie ohne Zweifel.

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Re: Yukigakure [Hauptstadt]

Beitragvon Satoko Yuuki » Mo 8. Feb 2016, 23:01

Anscheinend wird das ein recht langes Gespräch, obwohl Minato so schwer verletzt scheint und kein Arzt in der nähe ist, Satoko ging schon durch den Kopf, was sie tun sollte, würde das Schlimmste eintreffen und Minato plötzlich zusammenbrechen, denn anscheinend war er wirklich einmal an der Grenze seiner Macht angelangt. Der Jinchuuriki kannte anscheinen Seiji, jedoch nicht seine Schwester, es gab wohl nur noch weniger auf der Welt, die sich an Midori erinnern können, denn das ist das Leben eines Shinobis. Man kämpft, man stirbt und wenn jeder gestorben ist, der einen kannte verschwindet man schließlich endgültig, denn meist bleibt nichts zurück. Jedoch bleib Midori so lange erhalten, wie Satoko noch da ist, denn sie vergaß zumindest ihre Freunde niemals. „Midori war in ihrer Art her schon irgendwie einzigartig und sie brachte mich auch so gesehen auf meinen heutigen Weg.“ Sprach Satoko und man konnte ein leichte schmunzeln in ihrem Gesicht sehen und man erkannte, das sie sich etwas freute den Namen Fudo zu hören, denn schließlich war auch er einer der Gründe, dass sie heute noch am Leben ist, schließlich war sie gesucht und hätte damals vom Mizukagen auch hingerichtet werden können. Das ist nun gut zwei Jahre her und damals wäre Satoko bereit gewesen zu sterben, da sie dachte eine der letzten Yuukis auf der Welt zu sein. So war diese Gefangennahmen und das Treffen auf Tia ein richtiger Glücksfall für die Nukenin, die sich nun einen Stuhl nahm um nicht ständig auf Minato herunter zu schauen. Normalweise setzte sie sich so hin, das die Lehne vorne war, doch dieses Mal quetschte sie ihre Brust und setzte sich anschließend wieder richtig hin ohne ein Wort zu sagen. Aus Fehlern lernt man ja. „Ich weis was ihr dazu meint, aber das Yuuki Clanerbe ist leider etwas unberechenbar. Zwar kann ich diese ruf nach Kampf gut kontrollieren, aber ich weis nicht, ob ich es sofort zurück schaffe wenn ich dem einmal nachgebe und ich will nicht, dass etwas Schlimmes passiert.“ Meinte sie noch dazu, dass sie abgelehnt hat das Kekkei Genkai zu nutzen, sie wollte schließlich auch Tia in die Augen sehen können, wenn sie wieder kommt. „Erzählen von mir?“ meinte sie und schaute besorgt da Minato recht müde und schwach wirkte, aber er wollte sich damit wach halten und so holte Satoko tief Luft, eigentlich erzählte sie ungern etwas über sich und was alles passierte, aber das hier scheint wohl eine Ausnahmen zu sein. „Naja, eigentlich hieß ich früher nicht Satoko, mein Name war Konome und meine Mutter Ary war die Clanleaderin von Yuuki Clan. Schon damals hatten wir einen schlechten Ruf in Kirigakure und hielten uns eher versteckt, da man uns gegenüber recht misstrauisch war. Meine Eltern wollte nicht, dass ich eine Kunoichi werden und schickten mich auf einer Sonderschule, eine art Internat, bis dahin schien alles noch normal zu verlaufen, ich wuchs normal, hatte freunde und dann kam diese eine Nacht, als das Clanerbe erwachte.“ Satoko seufzte dann und wusch sich mit dem Ärmel im Gesicht herum. „Sie hätte mich nicht wecken solle. Mai, meine Freundin damals weckte mich und ich hab ihr vor schreck die Klinge durchs Herz getrieben.“ Die Nukenin holte tief Luft, man merkte dass es ihr recht nahe ging. So erzählte die junge Frau weiter und weiter, über ihr Flucht, darüber das sie manipuliert wurde und sie ihren Vater, der als Oinin ihr hinterhergeschickt, wohl töten musste. „Zurückblickend hätte ich es mir anders vorgestellt. Bis Midori, dem Kumokrieg, war alles ein riesiger Scherbenhaufen. Ich log fiel, nutzte mein unschuldiges Aussehen aus um mich bei Leute einzuschmeicheln und so schwer mir der erste Mord an Mia schwer fiel, umso leichter war es später mein Kekkei Genkai gegenüber anderer zu erheben. Heute hingegen will ich das nicht mehr, vor allem nicht gegenüber unschuldigen Zivilisten, diese können ja nichts für meine Verbannung.“ Sprach sie und rieb sich dann am Hinterkopf.
Minato sprach dann noch später etwas über diesen, sagen wir, sehr peinlichen Zwischenfall. Wie auf Kommando wurde Satoko rot wie eine Tomate und ihr Kopf fing fast an zu platzen, denn irgendwie fand sie es immer noch nicht normal so etwas vor anderen aus zu leben, da es doch recht privat ist. Die junge Frau schüttelte nur den Kopf „Ich finde bestimmte Dinge doch sehr intim, ich könnte so was niemals öffentlich und will das nicht.“ Meinte sie nur dazu und schaute verlegen weg, noch dazu macht sie sich über so was keine Gedanken, schließlich hat sie ja auch keinen, sagen wir mal Partner, daher wollte sie keine Gedanken daran verschwenden.
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Re: Yukigakure [Hauptstadt]

Beitragvon Fumei Uzumaki » Di 9. Feb 2016, 15:06

CF: Taverne zum störrischen Holzfäller post260300.html#p260300

Fumei entschied sich dafür zurück zum Trainingsplatz zu gehen, es war im Moment das einzig sinnvolle doch vorher wollte er nochmal in die Ratshalle um zu sehen ob sich Ichiro hierhin verirrt hatte. Ausserdem konnte er so sehen ob Zuko inzwischen wieder hier war. Angekommen an der Halle trat sich der Uzumaki erstmal den Schnee von den neuen Schuhen und trat dann ein, den Mantel schmiss er noch schnell über einen Kleiderhaken und dann ging er in den Hauptraum. Dort war zwar jemand aber nicht wirklich die Leute die er hier erwartet hatte, ein schwer verletzter Minato und eine Frau die ähnlichkeit mit Satoko hatte nur älter und größer. "Was macht ihr denn hier und was ist mit dir passiert?" Gut in dem Fall hätten die Fragen auf beide gepasst aber Fumei sah den Jinchuriki an. Er sah sehr mitgenommen aus und ihm fehlte ein Arm wenn Fumei sich gerade nicht verguckt hatte. Vor Fumeis innerem Auge spielte sich schon ein Szenario ab in dem Jemand seine schlechte Laune an ihm auslassen würde und er wieder eine Woche lang in einem Krankenzimmer saß. "Entschuldigt mich für ne Sekunde." Der Uzumaki machte auf dem Absatz kehrt und riss die Tür auf nur um sie hinter sich wieder zu schließen. In der Halle könnte man nur laute Wortfetzen von draußen hören. "Mir Scheiß egal ob ihr grad Zeit habt oder nicht! Lauft zum Trainingsgelände und zieht den Arzt ab, wir haben hier einen Notfall!" Der Juinträger zögerte also nicht lange und schickte einen Mann zum Trainingsplatz um den Arzt zu holen der dort stationiert war. Kurz sammelte sich der Uzumaki und trat wieder in die Halle ein, er zog seine Kleidung zurecht und ging dann näher zu den Beiden am Tisch. "Tschuldigung aber ich lasse einen Arzt kommen, sah selbst oft genug so aus um zu wissen dass man nicht mit ner Behandlung warten sollte." So geschwächt wie der andere Uzumaki aussah hatte Fumei ihn nie gesehen, sonst strotzte er nur so vor Kraft und jetzt war er in der selben Lage in der Fumei sonst gewesen ist wenn er irgendwo ankam. Bis der Arzt herkommen würde schaute sich der Uzumaki nochmal Satoko genauer an, sie schien sich schon wieder verändert zu haben wie damals in der Taverne. "Gott in was für einem Freakhaus bin ich hier eigentlich gelandet?" ging es ihm kurz durch den Kopf bevor er zwei Becher vom Tisch nahm und etwas Tee nachschenkte. "Hier trinkt erstmal was, wer schafft es denn bitte dich so zu zurichten?" Der Juinträger sah keinen Grund Minato nicht zu fragen. "Und warst du nicht zuletzt mit Tia unterwegs, geht es ihr gut?" Auch wenn Fumei die Frage schwer fiel nach dem was sie mit ihm angestellt hatte aber er wollte seine Wut auf diese Frau im Zaun halten damit sich die Dunkelheit in ihm nicht wieder ausbreitete. Inzwischen hatte sich Fumei um einiges besser im Griff als damals und er wollte wissen was mit Minato und seiner Frau passiert war.
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Re: Yukigakure [Hauptstadt]

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 9. Feb 2016, 21:24

[align=center]~Hakaishin~[/align]

Der Akatsuki Leader fand wieder auf seinem Stuhl platz und wollte die junge Frau die sich ihm direkt gegenüber gesetzt hatte näher kennen lernen, sie waren eine Familie also sollten sie sich auch einander anvertrauen. Minato beobachtete wie die Yuuki Erbin kurzer Hand ihr Sitzverhalten änderte. *Offensichtlich stört sie dieser Körper wirklich noch sehr ....und wirkt fremd.* Dachte sich der Kyuubi Jinchuuriki und hörte ihr aufmerksam zu. Zum einen aus Interesse heraus, aber zum Anderen auch um nicht einzuschlafen und so der Schwäche nachzugeben. Die Geschichte von Satoko war geprägt von leid und offensichtlich hatte es kein Mitglied dieses "verfluchten" Clanes leicht gehabt in der Vergangenheit. Die Schwester von Seiji Masamori war wohl ein Licht im Leben der Nuke Nin, dass konnte man deutlich heraus hören genauso wie der Verlust der die junge Frau sichtlich schmerzte. Genauso der Verlust derer die sie selbst auf dem Gewissen hatte. "Wir können nichts gegen für unsere Vergangenheit oder unsere inneren Dämonen , wir können aber lernen sie im richtigen Moment für uns zu gebrauchen. Satoko sich ganz zu verschließen ist meiner Meinung nach der falsche Weg. Möglich das Zivilisten , Unschuldige nicht die Opfer sind die du anstreben solltest , aber genauso wenig solltest du das unterdrücken was du bist. Die Natur deines Erbes , das wilde ungezügelte und die Kraft die damit einher geht gehört nicht in einen Käfig gesperrt. Dich trifft keine Schuld, das Leben ist eine Prüfung und das du hier und heute da bist ist der Beweis das du noch weiter machen sollst, Kumo, Kiri, Konoha all diese Reiche sind nur Namen und somit bedeutungslos. Grenzen sind unwichtig denn sie existieren in Wahrheit nicht. Alles auferlegte Dinge der Menschheit, diese Welt gehört all ihren Kindern und ich für meinen Teil strebe an das Jeder sein Zuhause finden kann egal woher er oder sie stammt. Egal ob Mensch, Tier oder Dämon." Der Hakaishin beobachtete wie die Körperhaltung der Yuuki sich veränderte als er die Lust zwischen ihm selbst und der Königin der Klingen ansprach. Röte stieg im Gesicht der jungen Frau auf und unfähig den Kyuubi Jinchuuriki anzusehen blickte sie von ihm ab. Minato schmunzelte. "Und so bringt man eine gefährliche Jägerin dazu mit hochrotem Kopf wegzusehen." Vorsichtig stand der Lord der Zerstörung auf und bewegte sich auf die Kunoichi zu. Er führte eine Hand vor und legte sie an das Kinn der jungen Frau. Er wollte sie dazu anhalten ihn anzusehen. Es gab auch keinen Grund dies nicht zutun. "Intim sind diese Dinge, sehr sogar. Aber diese Zurückhaltung ist eine Schwäche, eine Schwäche die nicht sein muss. Denn ich habe erkannt das uns nichts von einem Tier unterscheidet , nur diese lassen ihrer Natur freien Lauf und genauso sollten wir es tun. Außerdem mein Blut ist verführerisch das weis ich selbst, ich kann mir vorstellen auch wenn all deine Sinne Widerstand geleistet haben, verlangte doch deine Innerste Natur ebenfalls danach. Vielleicht bietet sich dazu die Möglichkeit Satoko Yuuki, ich bin mir sicher deine Schwester und ich können dir noch einiges mehr zeigen. Wie ich sagte du lernst dich selbst erst kennen." Der Hakaishin holte einmal tief Luft, es fiel ihm deutlich schwerer zu sprechen. "Danke das du dich mir anvertraut hast. Du hast eine Zukunft in dieser Familie und ich garantiere dir du wirst lernen wieder zu genießen." Der Akatsuki Leader würde von ihr ablassen und sich zurück zu seinem Stuhl begeben , genau in diesem Moment würde Fumei herein geplatzt kommen. Doch so schnell er gekommen war, war er wieder verschwunden um offensichtlich so wie er daraufhin sagte Hilfe zu holen. Minato lehnte seinen Kopf zurück und grinste einfach nur, für einen Moment sah es so aus als wollte er sich einfach nun schlafen legen, was natürlich in seinem Zustand eher ungünstig war. Ehe er ein Grummeln vernahm. *Du hast dir ganz schön Zeit gelassen, Nickerchen gemacht?* Der mächtigste der Neun grummelte weiter vor sich hin. *GRRRRRR wie ich sehe lebst du noch. KukukUkuKU und ein Schläfchen würde auch dir gut tun, du siehst furchtbar aus.* Der Hakaishin grinste seinem dämonischen Gefährten entgegen. *Und du bist bestimmt bereit?* Plötzlich war ein leises Lachen zu hören, welches schlagartig immer lauter wurde. "Ein Arzt also?" Ruckartig stand der Lord der Zerstörung auf. Das dunkle Blau seiner Augen wandelte sich und musste einem finsteren Rot weichen. Minato sah an sich herunter , plötzlich war es so wie in seinem Körper Knochen und Gewebe verschoben wurden alles schien wieder an Ort und Stelle gepresst zu werden. Die Blutergüsse verschwanden im Nichts. "Ich sagte bereits Satoko, ein Doktor ist überflüssig." Kommentierte er die Worte des anderen Uzumakis ehe er einen Becher mit Tee an sich nahm. "Vielen dank." Meinte der Hakaishin freundlich und ja etwas Flüssigkeit würde jetzt besonderst gut tun. Das dämonische Rot verschwand wieder, er wollte nicht das seine Familie ihn entdecken könnte. "Nun auch du warst ja nicht beim Rat und ich glaube nicht das Zuko euch schon informiert hat. Also hör zu. Alle Mächte dieser Welt haben sich zu einer Allianz zusammen geschlossen um ein Wesen aus einer anderen Welt mit Namen Amon aufzuhalten. Dieser Amon war es auch der mich meines Arms beraubt hat, er ist kein Feind den man auf die leichte Schulter nehmen sollte. Ich bin hier um mich mit Zuko zusammen vorzubereiten um gegen diese Kreatur erneut ins Feld zu ziehen. Tia ist in Konoha und verkündet dort alles was wir über Amons Fähigkeiten wissen, ich bin mir sicher das die Hokagin alles entsprechend an den Mizukagen weiterleiten wird. Du bist ein Träger des Juin no Kurayami? Bist du dazu in der Lage mit Seiji Kontakt aufzunehmen? Seine Hilfe wird benötigt werden und ich spüre das sich die anderen der Neun die in seinem Besitz sind nicht in unserer Welt sich aufhalten. Er ist vermutlich in der dunklen Zuflucht. Wenn du überhaupt weißt was das ist. Es scheint mir als wenn du und die Weishaarige nicht ganz ohne Probleme euch von dem Meister der Dunkelheit getrennt hätten. Sobald Zuko hier auftaucht werde ich mit ihm euch hier für eine Weile verlassen, vielleicht solltest du mit mir kommen Satoko." Minato genehmigte sich noch einen Schluck Tee, ehe er nocheinmal zu Satoko blickte. Sie würden ihr Gespräch erst unter vier Augen richtig fortsetzen können. Der Hakaishin wollte auch nicht das sie sich unwohler fühlte als ohnehin schon.


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