Eiswüste [Umgebung]

So schön auch die Polarlichtern von Yuki no Kuni sein mögen, so stehen sie vollkommen im Kontrast zur jährlichen Katastrophe. Dem Abschmelzen der Gletscher.
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Kojou
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Re: Eiswüste [Umgebung]

Beitragvon Kojou » Sa 5. Jul 2014, 13:47

[align=center]~Whats this? And we have a new companion!~[/align]

Bruder und Schwester begaben sich erneut in eine "gefährliche" Situation , noch ahnte keiner der Beiden das es hierbei eigentlich garnichts verwerfliches gab. Das Blut des Leviathan brachte Kojou dazu über seine kleine Schwester herzufallen. Er drückte sie fest auf den eisigen Boden. Zum Glück lag direkt unter dem Körper des Mädchens noch die Jacke. Völlig seiner eigentlichen Sinne benebelt trank der Yautja das Blut aus dem Hals von Yukina. Natürlich bemerkte er wie diese sich nach und nach immer dichter an ihren Bruder heran drückte. Doch das brodelnde Blut in seinem Inneren, die animalischen Instinkte liesen seinen Verstand dies nicht realistisch begreifen. Da die Yautja Dame ihren Speer wegen des "Überfalls" ihres großen Bruders fallen lies dürfte das Fleisch an dessen Spitze nun gut durch sein. Also musste man sich auch keine Angst mehr um irgendwelche Keime machen. Als Kojou dann noch unter das Kleid seiner Schwester mit der Hand gefahren war , war es wohl ganz um das Mädchen geschehen , sie legte ihre Hände nurnoch um seinen Hals und würde ihn wohl alles gewähren lassen. Doch wurde das Geschwisterpaar unterbrochen. Denn ein kleines Ferkel suchte die Aufmerksamkeit der beiden Yautja. Schnell nutzte der wieder zu sich kommende Kojou diese Gelegenheit um sich von seiner Schwester zu entfernen. Ein abgerissenen Stück Stoff seines T-Shirts diente als Blutungsstopper für seine kleine Schwester. Immernoch rot fast wie eine Tomate setzte sich Yukina auf, auf den Knie sitzen würdigte sie ihren Bruder keines Blickes mehr und auch Kojou hatte Schwerigkeiten sie anzusehen. *Na Klasse......du hast es schon wieder getan......dieses verdammte Blut, Yukina ist doch meine Schwester verflucht!* Hart zu sich selbst beschimpfte er sich schon förmlich in seinem Inneren. Nach dem Vorschlag von Kojou übernahm die Yautja Dame nun die Initiative und bewegte sich direkt auf das Ferkel zu. Natürlich kannte Yukina auch den Fachbegriff für einen weiblichen Eber, wie es zu erwarten war von einem kleinen Genie wie ihr. Als Yukina so bei dem kleinen Ferkel stand aktivierte Kojou das Kariudogan, er wollte die Körpertemperatur des Ferkels prüfen, denn eigentlich hätte ihnen doch das kleine Wesen schon vorher auffallen müssen? Seltsamerweise lag diese ziemlich niedrig , vielleicht ein Schutzmechanismus des Tieres um sich vor Feinden zu verstecken? Denn in dieser eisigen Käte war die Körpertemperatur eigentlich etwas was einen immer verraten würde. Doch plötzlich stockte der Yautja und fiel nach Hinten auf seinen Hintern. *Emmm?* Kurz hämmerten dicke Fragezeichen in seinen Kopf als sein Blick zufälligerweise auf seine Schwester gefallen war, diese stand immerhin direkt bei dem kleinen Ferkel. Kojou schluckte und sofort tröpfelte etwas Blut aus seiner Nase , welches sich auf seinem weißen Shirt sammelte. Yukina hatte eine ungewöhnlich hohe Körpertemperatur , besonderst zwischen ihrer Beine hatte sich enorme Hitze angestaut. Kojou schüttelte wild den Kopf . *Bescheurtes Blut, nun bildest du dir auch sogar noch Dinge ein!* Fluchte der Yautja in seiner Gedankenwelt, gerade als die Ungewissheit ihn nun packte und er die Bilder nun genauer mit einer weiteren Blickform des Doujutsu überprüfen wollte stürmte das Ferkel ungestoppt auf Kojou zu und diesen einfach ummähte. Das Doujutsu des Yautja deaktivierte sich wieder und ein kleiner "Kampf" entbrannte zwischen den Beiden. Der junge Keiler biss dem Blauhaarigen in den Oberschenkel und auch Kojou "schnappte zu". Okay...nun hatten sich zwei auf ähnlich geistigem Niveau offenbar gesucht und gefunden. Das Bild änderte sich plötzlich und beide saßen total vergnügt nebeneinander und blickten freudig der Nuke Kunoichi entgegen. Wenn Beide es könnten würden sie wohl fröhlich vergnügt mit dem Schwanz wedeln, wobei dies in Kojous Fall wohl zu einer weiteren "misslichen Lage" führen würde. "Yep den nehmen wir mit, der ist cool!" Natürlich konnte der kleine Keiler nicht zuordnen das Kojou und Yukina seine Mutter getötet hatten, auch wenn ihr Blut an Beiden klebte und sie das Fleisch der Mutter aßen so waren die Sinne dieses jungen Kindes noch nicht wikrlich geschärft. Außerdem hier in der Wildnis wurde wohl der Feind meines Feindes mein Freund. Denn auf sich allein gestellt würde das kleine Ferkel kaum lange überstehen, geschweige denn das es sich überhaupt von dem Kadaver seiner Mutter entfernen würde. In Kojou und Yukina hatte es nun eine Art Ersatzeltern gefunden. Kojou stand nun auf und holte endlich den Speer seiner Schwester aus den Flammen. Das Fleisch war nun fertig. Langsam schritt er an Yukina heran und riss ein Stückchen davon ab. Durch die eisigen Temperaturen abseits der Flammen konnte man das Ganze relativ schnell für den Mund und den Hals angenehm verzehren. Kojou würde seiner kleinen Schwester das Erbe ihrer Mutter wieder entgegen halten, ja diese Waffe gehörte einfach nun zu ihr. "Tut mir leid wegen gerade eben.........tut es sehr weh?" Meinte er betrübt und irgendwo auch verlegen , denn zum ersten Mal legte sich auch Röte in das Gesicht des Yautja, eine Sache die sie bei ihrem großen Bruder. Kojou kam näher an seine Schwester heran. Das er sich wegen des Kratzers sorgen machte war bei einem Mitglied eines Clanes welches sich selbst meistens verletzten musste um effektiv Techniken zu wirken irgendwie unbegründet und dennoch, er hatte Yukina vermutlich wieder geschockt und anderst verletzt. "Ich hab das einfach absolut nicht unter Kontrolle.....vielleicht ist es besser, wenn wir uns im nächsten Dorf trennen? Ich will dir nicht immer solche Probleme bereiten." Eine seltsame Aussage, wollte er seine Schwester wirklich verlassen? Eigentlich nicht, denn obwohl es Kojou wohl auch niemals zugeben würde er hasste die Einsamkeit und Yukina war immer da gewesen um auf ihn aufzupassen, seine Alpträume zu lindern....sie war einfach immer für ihn da und auch Kojou versuchte so gut er es eben konnte auf seine kleine Schwester acht zu geben. Doch die letzten Vorfälle machten es ihm schwerer und schwerer zu glauben das er auf sie acht geben konnte, denn wie sollte er sie vor sich selbst beschützen? Immernoch ahnte Kojou nicht , dass diese Beiden Ereignisse seiner Yukina nicht wirklich missfallen hatten und auch die Feuchtigkeit die sich noch immer zwischen ihren Beinen gesammelt hatte verdeutlichten dies. Doch unser heldenhafter Yautja erkannte die Zeichen natürlich nicht, dazu war er einfach zu blöd in solchen Dingen und hielt es da Yukina eben seine Schwester war für abwegig. Kojou schob alles auf das Blut des Leviathan und gab diesem die Schuld für diese "Situationen".

[hr]

Kariudogan ("Augenkunst des Jägers")
Zur Geburt kommen die Yautja ohne eine erweckte Augenkunst zur Welt, doch spätestens im Alter von 12 Jahren werden sie dazu ausgebildet durch die Manipulation ihres eigenen Blutes innerhalb der Augen ihr Doujutsu zu "erwecken". In diesem Alter erwacht also das Kariudogan, da die Kinder alt genug sind, um für sich selbst zu sorgen und zu jagen. Diese Augenkunst bringt zwei Erweiterungsstufen mit sich, wobei man hier nicht von einer Erweiterung sprechen kann sondern nur von einer Variationsstufe. Zwischen diesen drei Stufen kann der Yautja durch einen Chakraverbrauch von sehr gering hin und her wechseln oder natürlich das Doujutsu wieder deaktivieren. Hierzu ist eine Berührung an die Schläfe notwendig um das Chakra im benötigten Zentrum zu konzentrieren. Sollte eine der drei möglichen Variationsstufen aktiv sein verändert sich das Auge in sofern , dass es von feinen schwarzen Linien durchzogen wird und sich um die Pupille kleine schwarze Striche bilden. Die Augenfarbe ändert sich bei aktivem Doujutsu nicht.
1. Wärmesicht: Die erste Fertigkeit des Kariudogan stellt eine vollständige Wärmesicht dar. Der Yautja hat nun die Möglichkeit durch jede feste Form hindurch Wärme jeglicher Art zu sehen und die "Hitzequellen" anhand der Temperatur zu unterscheiden. So geht das Farbschema der Wärmesicht von kalten Objekten "dunkles blau" über hin zu Objekten die kurz von Wärme erfasst worden sind "grün" bis zu gelben Farbtönen bei ansteigender Körpertemperatur orange bis rot bei extremer Hitze. So können die Yautja z.B unterscheiden ob hinter einer Mauer ein Lagerfeuer brennt , oder ob dort eine Person steht. Die Reichweite der Wärmesicht ist auf 500 Meter beschränkt. Das Doujutsu verbraucht für die Aktivierung einmal einen sehr geringen Chakraverbrauch und dann gering pro Post.
2. Weitsicht: Die Weitsicht ist die erste Variationsstufe des Kariudogan und ermöglicht es dem Yautja über eine Distanz von bis zu 5 Kilometern zu sehen. Dies entsteht durch einen "Zoom-Effekt" der Augen ähnlich wie bei einem Fernglas. So kann der Yautja seine Beute auch über große Distanz hinweg noch verfolgen bzw. seine Fährte aufnehmen. Das Doujutsu verbraucht für die Aktivierung einmal einen sehr geringen Chakraverbrauch und dann gering pro Post.
3. Röntgenblick: Die Röntgensicht ist die zweite Variationsstufe des Kariudogans und ermöglicht dem Yautja durch jegliche feste Materie hindurch zu sehen. Hierbei kann der Yautja einzelne Material "Schichten" durchdringen um so seinen Fokus auf das gewünschte Ziel zu legen. Beispielsweise um zu erkennen ob seine Beute bewaffnet ist, lässt sich ein Mantel in der Sicht ausblenden. Dies geschieht dann weiter fortlaufend von der Oberbekleidung, bis zur Unterwäsche, vom nackte Körper bis hin zu einzelnen Körperteilen und Organen. Hier kann der Yautja aufgrund seiner Jagdausbildung auch Krankheiten und innere Verletzungen bzw. auch andere Einflüsse schnell feststellen. Das Doujutsu verbraucht für die Aktivierung einmal einen sehr geringen Chakraverbrauch und dann gering pro Post. Erfundene Besonderheit
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Re: Eiswüste [Umgebung]

Beitragvon Yukina » So 6. Jul 2014, 09:24

Der Akt, welcher beide der Geschwister in eine Art der Extase brachte, welche unterschiedlicher wohl kaum sein könnte, wurde je unterbrochen, als ein kleines Wildschwein auftauchte. Ein Frischling, so nannte man kleine Wildschweinbabys. Dieser ließ sich kurz von Yukina anfassen, ehe er auf Kojou zu rannte. Die Yautja konnte ja nicht ahnen, was ihr Bruder zuvor gesehen hatte. Sie dachte auch gar nicht daran. Stattdessen beobachtete sie halb erschrocken, halb schmunzelnd wie sich ihr Bruder einen Kampf mit dem Kleinen lieferte, ehe sie kurz darauf beide auf dem Po saßen und sie an sahen. Der Frischling wedelte sogar mit dem Schwanz. Yukina sah die beiden erst etwas verwundert an, dann kicherte sie. Kojou bestätigte, dass sie ihn mit nehmen würden. Klar, da hatten sich zwei gefunden, dass würde wohl selbst ein Blinder sehen. Yukina hockte noch immer etwas weiter von Kojou entfernt, doch als er sich aufrichtete tat sie das Selbe. Das Mädchen beobachtete sein Tun und wie er das Fleisch aus den Fallem holte, ehe er zu ihr kam. Er fragte ob es sehr weh tun würde und entschuldigte sich. Yukina sah ihn verwundert an und ließ erst jetzt langsam den Stoff seines T-Shirts sinken, ehe sie den Kopf schüttelte. Nein, es tut nicht weh. meinte sie. Die Röte in seinem Gesicht war ihr aufgefallen und das war etwas Neues und auch leicht seltsames. Bin ich vielleicht nicht die einzige mit solchen Gefühlen? Nein... das dürfen wir nicht... wir sind doch Bruder und Schwester. Meine Gefühle sind schon so verboten... Kojou... die Gedanken des Mädchens spielten verrückt. Doch war ihr Kopf schlagartig stumm, als sie die nächsten Worte ihres Bruders vernahm. Sich trennen? Und unterschiedliche Wege gehen. Schockiert blickte sie den Jungen mit großen Augen an. Nur wenige Sekunden vergingen, ehe Yukina einfach ausholte und ihrem Bruder mit der flachen Hand gegen die Wange schlug. Das Klatschen wurde mehrfach von den Eiswänden wiederholt. Hör auf so dumme Gedanken zu haben und diese auch noch auszusprechen! kam es von Yukina, während sie ihren Bruder ernst ansah. In ihrem Inneren, schien sich ihr Herz gerade zu zerreißen. Getrennte Wege gehen, dies wäre wohl der größte Schmerz den ihr Bruder ihr zufügen konnte. Sie schluckte, doch fand keine Träne ihren Weg nach draußen. Sie blieb ernst. Sie wollte doch ihrem Bruder gefallen. Verdammt... wieso hab ich ihn geschlagen? kam es ihr genau dann in Gedanken. Verdammt, Kojou... es tut mir leid... fügte sie noch hinzu. Eigentlich wollte sie gerade lieber den Kopf abwenden, und ihre Gefühle in Form von Tränen Luft verschaffen, doch sie tat es nicht. Sie sah Kojou nur weiter fest an. Yukina machte einen Schritt vor, griff in den Stoff seines T-Shirts und hielt ihn fest. Hör auf so dummes Zeug zu reden, verstanden! Wir haben uns etwas versprochen! Wie soll ich auf dich aufpassen, wenn du weg bist? Außerdem.... außerdem bist du mein Bruder. Unsere Reise hat doch gerade erst angefangen und das... Yukina führte eine Hand zu der Bisswunde. Das ist nicht schlimm. Du darfst das so oft machen wie du willst. Es kümmert mich nicht. Es macht dich stärker. Außerdem.... Leichte Röte legte sich zart auf die Wangen der jungen Yautja. Doch sprach sie den Satz nicht zu ende. Außerdem gefällt es mir... . nur in Gedanken fand der Satz zu einem Abschluss. Yukina ließ ihren Bruder wieder los. Außerdem was sollst du ohne mich machen? Du würdest keine zwei Tage überleben und wenn doch würdest du vermutlich ein halbes Jahr zu spät zur großen Jagd erscheinen, bei deinem Orientierungssinn. Das Mädchen versuchte zu scherzen und schmunzelte Kojou an. Die Kälte scheint dir in den Kopf gestiegen zu sein und dir einige Gehirnzellen weggefroren zu haben. fügte sie noch hinzu. Dann ging sie einfach an Kojou vorbei, direkt zu dem kleinen Feuer. Sie legte noch eine von den brennbaren Wurzeln nach. Der kleine Frischling hatte es sich neben den Flammen auch schon gemütlich gemacht und hatte das Szenario zwischen den beiden Geschwistern genau beobachtet. Yukina ging zu ihrem Speer auf welchem immer noch das Fleisch aufgespießt war. Mittlerweile war es auch gut abgekühlt. Sie zog ein Stück ab, es war das größere, und hielt es ihrem Bruder hin. Iss. meinte sie nur tonlos, ehe sie sich selbst ebenfalls ein Stück abzog und dieses aß. Ja, es war nun definitiv gut durch und hatte eher die Konsistenz von Leder. Aber es war immer noch besser als Nichts.
Als sie gegessen hatten nahm Yukina noch das restliche Fleisch und holte eine Schriftrolle hervor. Es war die, in welcher sie auch die Ausrüstung der Yautja drin hatte. Anschließend versiegelt sie auch die nicht mehr blutigen Stücke Fleisch darin, für später. So würden sie auf jeden Fall nicht verhungern. In der nächsten Stadt würde Yukina wohl eine Art Trinkflasche kaufen, sodass sie auch, wenn sie trinkbares Wasser fanden, unterwegs welches mitnehmen konnte, wie vorhin zum Beispiel. Da hatte Kojou ja das Wasser zum schmelzen gebracht, doch konnten sie keines mit nehmen, was sehr ärgerlich war. Schließlich steckte Yukina die Schriftrolle wieder weg und blickte kurz zu Kojou. Lass uns noch ein wenig schlafen. Dann geht es morgen mit neuer Kraft weiter in Richtung Stadt. Und wir bleiben beieinander. Für immer. sprach das Mädchen und lehnte sich gegen ihren Bruder. Sie schloss die Augen und nur wenige Augenblicke später war sie eingeschlafen.

Kojou... sie waren in einem Zelt. Kojou war direkt über ihr. Seine Augen leuchteten wieder in dem gespenstischem Rot. Doch fürchtete sich Yukina nicht. Sie wusste was folgen würde. Kojou... wiederholte sie. Im nächsten Moment spürte sie seine Zähne in ihrem Hals. Sie umklammerte seinen Körper, während ihr Blut in seinen Rachen floss. Ihre Beine schlangen sich um seine Hüfte. Ihr Unterleib presste sich dichter gegen den ihren. Ich will es. hörte sie ihren Bruder sagen. Yukina presste sich noch fester an ihren Bruder. Ich auch... erwiederte sie nur. Sie spürte seine Hand an ihrem Oberkörper, an ihrer Brust. Ein stöhnen entglitt ihr und...

Yukina schlug die Augen auf. Suchend sah sie sich um und entdeckte schnell ihren Bruder. Er würde sicherlich noch schlafen, so faul wie er war. Das Mädchen richtete sich langsam auf und streckte sich. Ihr war heiß und sie spürte eine gewisse Feuchtigkeit. Die Yautja rieb sich die Schläfen. Immer diese Träume. kam es von ihr. Es musste schon der nächste Morgen sein, so glaubte Yukina zumindest. Das Wärme spendende Feuer war mittlerweile aus gegangen. Yukina trat zu ihrem Bruder und wollte ihn wach rütteln. Doch als sie die Hand schon ausgestreckt hatte zögerte sie. Ihr kamen die Bilder ihres Traumes wieder in den Kopf. Kurz schüttelte sie den Kopf, dann rüttelte sie an dem Jungen. Kojou, wach auf. Wir wollen weiter. meinte sie nur. Sollte er auf wachen, würden sie sich wohl bald schon auf den Weg in die nächste Stadt machen. Zusammen mit ihrem neuen Gefährten.

TBC: Yukigakure [Hauptstadt]

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Rede ~ Denken ~ Chakrakter ~ Clan ~ EA ~ ZA ~ DA ~ VA ~ FA
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Diese Jacke + T-shirt, ein dunkelblauer, kurzer Rock, dicke, schwarze Strumpfhosen und sommerliche, weiße Sandalen.


Danke an Tina für das Set :)

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Re: Eiswüste [Umgebung]

Beitragvon Kojou » So 6. Jul 2014, 10:45

[align=center]~bound together - there journey will never end~[/align]

Da waren sie also, hatten einen neuen Freund und Gefährten dazu gewonnen und irgendwie war das Yautja Geschwisterpaar auch für den Kleinen verantwortlich. Jetzt wo seine Mutter ihr Ende durch ihre Hände gefunden hatte, war es fast schon ihre Pflicht auf den kleinen Keiler aufzupassen. Doch etwas Anderes sollte Bruder und Schwester nun beschäftigen. Denn obwohl Yukina den Stück Stoff fallen lies und versicherte das sie keine Schmerzen spürte schämte sich Kojou sehr. Er war über seine Schwester hergefallen wie ein Tier welches seine Triebe nicht unter Kontrolle hatte. Noch ahnte der Yautja nicht wie sehr seine kleine Schwester diese Art an Kojou gefiel, noch wusste er nicht das er sich das was er gesehen hatte nicht eingebildet hatte und Yukina sich den Moment innerlich herbeisehnte wo er wirklich völlig die Kontrolle verlieren und über sie komplett herfallen würde, mit allem was dazu gehörte. Doch nun sprach der Blauhaarige die wirren Gedanken aus die ihm auf der Seele lagen, er sah sich selbst als Gefahr für seine Schwester und da er geschworen hatte auf sie aufzupassen musste er gehen, doch musste er das wirklich? Die Antwort von Yukina folgte direkt. Das Mädchen holte aus und schlug dem jungen Mann kräftig mit der flachen Hand ins Gesicht. Ihr Handabdruck würde noch eine Weile auf seiner Wange zu sehen sein. Verwirrte blickte Kojou in das ernste Gesicht seiner Schwester, diese protestierte enorm gegen den Einfall ihres großen Bruders. Ihr Versprechen musste bestand haben, sie mussten einfach zusammen bleiben um gegenseitig aufeinander acht zu geben. Der Yautja wollte das Ganze nicht so recht verstehen, wenn er doch für ihren Schmerz verantwortlich war, als Yukina plötzlich ihre Hand zu der Bisswunde führte und ihrem großen Bruder anbot dies so oft tun zu dürfen wie er es wünschte. Ein Impuls durchzog seinen Körper, das Blut in seinem Inneren kochte vor Verlangen, doch Kojou schaffte es dieses zurück zu drängen. Offenbar hatte sein Körper dieses "Angebot" durchaus wahrgenommen. *Nein nicht jetzt....* Als der ältere der Beiden nun seinen Kopf wieder etwas anhob um in das Gesicht des Mädchens zu sehen, viel ihm die Röte auf ihren Wangen auf. *Habe ich mir das vorhin vielleicht doch nicht eingebildet?* Verwirrt stand Kojou einfach nur da, doch sein Geist protestierte dies zu glauben und stempelte das Ganze wieder auf einen Effekt des Leviathan Blutes ab, welches ja gerade wieder tobte. Yukina die sich scheinbar vor Verlustängsten fest an den Körper ihres Bruders gedrückt hatte und sich in seinem Shirt krallte lies plötzlich wieder los und versuchte mit einem Scherz die Situation zu lockern. Kojou blickte leicht beschämt zur Seite , ehe er seine Schwester angrinste. "Du hast recht Sis , ohne dich bin ich wirklich verloren. Außerdem will ich eigentlich garnicht weg von dir." Meinte er und kratzte sich am Hinterkopf. Yukina ging nun an ihrem großen Bruder einfach vorbei und mit verschränkten Armen , die Hände am Hinterkopf zusammen gefaltet folgte Kojou. Die beiden Geschwister saßen nun am Feuer und sehr freundlich forderte Yukina ihren Bruder auf zu essen. Dieser schluckte und wollte nun ersteinmal kein Kommentar abgeben. Ohne Wiederworte aß Kojou sein Fleisch und kam auch dem Vorschlag seiner kleinen Schwester nach sich schlafen zu lagen. Der kleine Keiler , der noch keinen Namen hatte , hatte es sich schon vor einiger Zeit bequem gemacht, Kojou und Yukina hielten wohl gerade einfach als Ersatzeltern her. Das sie beieinander bleiben würden für immer...Worte die den Yautja doch zum lächeln brachten bevor er einschlief, er würde es wohl nicht zugeben , aber er war froh das seine Sis so reagiert hatte. Yukina lehnte sich gegen ihren Bruder und Kojou tat etwas ungewohntes, er legte seinen Arm um den Körper des Mädchens. Ja er war froh das sie weiterhin bei ihm war und er würde sie nicht alleine lassen. So schützten sich die Beiden gegenseitig vor der Kälte der Nacht, denn das Feuer alleine war dazu nicht in der Lage.

In der Nacht geschah etwas , was Beide Geschwister betraf. Eigentlich schlief Kojou recht ruhig, die warmen Emotionen die ihm seine Schwester bevor er einschlief geschenkt hatte waren sehr stark und verhinderten Alpträume durch seine schwere Bürde. Doch der Traum seiner kleinen Schwester, ihre Emotionen nahmen Einfluss auf unseren vorzeige Yautja. Das Blut des Leviathan pulsierte in seinem Körper und für einen kurzen Augenblick schien er dasselbe zu sehen was auch Yukina gerade sah...aus irgendeinem Grund wusste er das er träumte und ...es fühlte sich fremd an, einfach alles. Hatten ihn erneut die wirren Gedanken und das was er sich wegen des Blutes eingebildet hatte eingeholt. Kojou rollte sich, Hitze stieg in seinem Körper auf, als er seine kleine Schwester unter sich hatte, ein Gefühl so stark als würde er sie direkt spüren. Der gesamte Traum endete in einem Spiel aus Lust und ein Lachen hörte Kojou immer wieder aus der Finsternis. War der Leviathan selbst als eine Art Spiel seiner innersten Triebe für den Traum der Geschwister verantwortlich oder zumindest dafür das Kojou es ebenfalls erleben konnte?

Am nächsten Morgen war Yukina schon zeitig erwacht, sowohl ihr Bruder als auch ihr neuer Weggefährte waren noch im Land der Träume oder zumindest noch nicht wach. Der Blauhaarige wurde wach als etwas an ihm rüttelte , schlagartig setzte sich Kojou auf, dass dämonische rot dieser bösartigen Augen funkelte den Augen seiner Schwester entgegen. Die spitzen Reißzähne schauten aus seinem Mund hervor. Ehe Kojou gähnte und völlig normal wirkte , trotz seiner "Wandlung". "Guten Mooorgäähhn." Kam es von ihm und verwirrt sah er sich um, es war noch nicht wirklich spät, aber ja Yukina hatte recht, sie mussten los. Ehe der Yautja auf ein "kleines" Problem stieß. Er blickte an sich herunter und eine dicke Beule in seiner Hose machte deutlich das der Traum von der Nacht zuvor extrem intensiv war. "WAAARRH!" Kam es aus seinem Mund und die spitzen Beisserchen blitzten erneut hervor, Kojou presste sich mit dem Oberkörper auf das Eis, dass Yukina nicht die ganze Zeit auf seine Hose starren würde. *Geh weg verflucht, kusch dich!* Befahl er seinem ...nunja...besten Stück? "Gomen gomen gomen! Ich hatte echt einen kranken Traum, das Blut spielt völlig verrückt!" Wobei krank auch krank geil bedeuten konnte. Dies meinte er dennoch sich selbst entschuldigend. Er wusste das seine Schwester ihn wieder als perversen abstempeln würde das er solche Träume hatte, desshalb dachte Kojou sich ihr einfach die Wahrheit zu sagen von wem er geträumt hatte und das dies ja nicht seine eigene perverse Intention war , sondern nur das Schuld vom Blut! Oder spielte da doch etwas eigenes mit? "Es ist nicht so wie du denkst! Ich hab nicht von irgendeiner Tussi geträumt oder so!!! Es waren wir Beide !!! Und ja....emmmm...ja du weist schon!" Kojou blieb demütig auf den eisigen Boden gekauerte und wartete auf eine Reaktion seiner kleinen Schwester, dass diese haargenau dasselbe geträumt hatte konnte der Yautja in diesem Moment ja noch nicht wissen. Auch konnten diese Worte so gedeutet werden das er niemals von einer Anderen träumte außer von Ihr. Allgemein bot das Ganze wieder viel Spielraum für Yukinas Fantasie.
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Re: Eiswüste [Umgebung]

Beitragvon Zuko Usuyami » Di 26. Apr 2016, 20:54

CF: Yukigakure [Hauptstadt]

Nachdem der Usuyami die Ratshalle verließ, lief er in Richtung Eiswüste, wo ihn A sicher Niemand so schnell finden konnte, und B ihn Niemand nerven wird. Zuko machte sich schon während der Wanderung in die Eiswüste einige Gedanken über sein nun kommendes Training ,welches schon eine ganze Weile auf sich warten lies. Zu aller erst würde der geborene Uzumaki eine Technik benötigen, mit welcher er in das Totenreich gelangen kann, denn schließlich würde auf ihn als Totengott auch einiges an Arbeit und Pflichten zukommen, was ihm jedoch nichts weiter ausmachte. Auch wurde der Rinngenträger von Gedanken über Amon geplagt, denn wie mächtig war er denn nun wirklich? Konnte er wirklich so stark sein, dass er einen Minato einfach töten kann? Das galt es für Zuko noch herauszufinden. Der Weg in die Eiswüste lag nun hinter dem Usuyami, welcher sich nun ziemlich im Norden der Eiswüste befand, während der "Jutsukreierung" würde der geborene Uzumaki noch Unterschlupf in einer kleinen Höhle suchen, die Kälte hier in der Eiswüste sollte den Gott des Todes noch widerstandsfähiger machen, als er ohnehin schon war. *Hmm, ich benötige eine Technik mit der ich ins Totenreich gelangen kann, eventuell ein Tor? Ein Portal? Kil'jaeden mein Freund, was sagst zu dazu?* Da er gefragt wurde, meldete sich der Dämon unseres Weltenherrschers zu Wort. *Ich wäre ja zuersteinmal für ein Tor, dass du auch andere Menschen mit ins Totenreich nehmen kannst, wer weiß, vielleicht kannst du auch einige Offensivjutsu mit Hilfe des Totenreichs entwickeln.* *Danke, ich werde deinen Rat beherzigen.* Der Usuyami erhob sich und lief aus der Höhle hinaus. Er konzentrierte Chakra in seinen Handflächen, und versuchte seiner Idee ein wenig mehr zu geben, doch wie immer wenn man ein Jutsu lernt, startete es mit einem Fehlschlag. Immer und immer wieder probierte es der geborene Uzumaki, und immer mehr bekam sein "Chakragebilde" die Form eines Tores, doch noch würde dieses Tor nirgendswo hinführen, denn noch hatte der Usuyami noch keine Idee, wie er das Tor mit dem Totenreich "verknüpfen" könnte, doch auch für dieses Problem würde er sicherlich bald eine Lösung finden... wie immer. Nachdem es dem Rinneganträger gelungen war, ein standhaftes Tor zu erschaffen, stellte er sich vor dieses, und überlegte ein wenig. Seine Gedanken sprach er nun laut aus, da konnte er sich einfach besser konzentrieren. "So, das Tor steht, jetzt fehlt nurnoch die Verbindunng zum Totenreich, sehr schön, dass ich das Wissen, des Shinigami besitze, das sollte es mir wesentlich einfacher gestalten einen Weg in das Reich der Toten zu finden." Nun wollte aber der Dämon, der in dem Rinneganträger wohnte sich zu Wort melden, was er auch wie immer, unaufgefordert tat. *Zuko, du weißt wie mächtig du geworden bist, es gibt nichtmehr viele Wesen die ich kenne, die sich dir in den Weg stellen können. Es wäre vielleicht die beste Option, wenn du dich mit Seiji, dem Mizukagen und Minato zusammen tust, und diesen Amon ein für alle mal aus dieser Welt schaffst. Zusammen seit ihr wesentlich stärker als er, sonst hätte Minato alleine gegen ihn nicht überleben können.* Der Usuyami antwortete seinem neugefundenen Freund direkt. *Ich weiß nicht, was Minato im Schilde führt, aber er hat etwas vor, und ich werde auch noch herausfinden was. Der Blonde ist nicht blöd, er weiß was er tut, auch wenn es manchmal nicht so wirkt, grundsätzlich sind alle seine Taten gut durchdacht.* Nach diesem relativ kurzen Wortwechsel machte sich der geborene Uzumaki weiter an sein Jutsu, weshalb er den Vorgang, das Erschaffen des Tores, immer weiter und weiter übte.

[hr]

Trainingspost für: tokō naka de no yūmei ("Reise in das Totenreich") [583/2520] Wörter
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"Reden" , *Denken*, *Kil'jaeden*
Char
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Re: Eiswüste [Umgebung]

Beitragvon Minato Uzumaki » Fr 29. Apr 2016, 23:50

[align=center]~The Maker and his child~[/align]


CF: nördliches Gebirge [Umgebung]


Der Hakaishin bewegte sich vom nördlichen Gebirge tiefer hinein ins Landesinnere. Hier war nichts zu finden außer Schnee und Eis, selbst die Lebewesen die diese Eiswüste ihr Zuhause nannten konnte man nur schwer erfassen. Der perfekte Ort für den mächtigsten der neun Hüter. Er zweifelte nicht an seinem Weg, Niemals. Doch die Worte von Satoko brachten ihn zum nachdenken, sie war Teil der Familie doch band sie sich an die menschlichste Schwäche um sich selbst nicht zu verlieren. Doch dadurch würde sie stehen bleiben, sich nicht weiter entwickeln und durch ihre Schwäche zur Gefahr für alle werden die sie eigentlich beschützen möchte. Ob sie das noch erkennen konnte? Minato zweifelte daran. Bewusst steuerte der Kyuubi Jinchuuriki einen bestimmten Punkt der Landschaft an. Ehe er sich in südlich mit Blick Richtung Yuki-Gakure gerichtet umdrehte und wartete. Er stand genau zwischen dem Dorf und dem Ort an dem Zuko vermutlich sein Training absolvierte. Doch warum war er hier? *GRRRRUUUR du wartest auf Tia?* Worte des mächtigsten der Neun und Minato nickte seinem dämonischen Gefährten im Inneren seiner geistigen Ebene zu. *Ja, ich habe mich dazu entschieden sie in meinen Plan einzuweihen. Das was wichtig war ist bereits ins Rollen geraten.* Erklärte der imoment Schwarzhaarige. Noch immer hatte er die Maske der Uzumaki auf und da seine Präsenz vollständig verschwunden war , dürfte ihn auch Tia imoment nicht erkennen können. Minato spürte seine Königin genau und sie war nicht allein, ihr treuer Racchni Freund und Retter ihres Sohnes Wótan war ihre Begleitung. Der Lord der Zerstörung erinnerte sich an die erste Begegnung mit Tia, damals in Uzushio war sie eine einfache junge Frau gewesen und doch hatte sie etwas an sich was den Uzumaki dazu anhielt für sie Interesse zu empfinden. Sie traute ihm einst nicht wirklich und doch folgte sie ihm auf einen fremden dunklen Pfad. Schließlich wurde sie die Herrin der Qual , Mutter der Racchni und Königin der Klingen. Kein Vergleich zu dem schwarzhaarigen jungen Mädchen von einst. Ob sie ahnte wie wichtig sie für die Zukunft dieser Welt war? Das sie ein Schlüssel war in dem Spiel welches Minato vor all den Jahren begonnen hatte? Die Reform , die Erneuerung der Ordnung und Gesetzte der Welt. Ein Zuhause für Jene die nicht verstanden wurden. Eine Welt die sich selbst regullieren konnte. Noch nie hatte der Jinchuuriki eine Entscheidung unüberlegt getroffen, noch nie war etwas zufällig passiert oder unvorhergesehen. Sicherlich konnte Minato nicht sämtliche Geschicke der Welt lenken, aber doch hielt er seine Hand bewusst über die entscheidensten Faktoren. Der Weg war klar und alles an was sie glaubten wurde durch ein Wesen Namens Amon auf den Kopf gestellt. Sie waren nicht allein, Götter in unserer Welt waren dort draußen vielleicht nur kleine Fische und deshalb würde Minato auch die Grenzen der anderen Welten kennen lernen und sie brechen. Der Hakaishin wartete darauf das die Königin der Klingen in Sichtweite war, da sie ihn nicht erspüren konnte wäre sie wohl überrascht über den Mann der dort maskiert und in einen Mantel gehüllt mitten im Nirgendwo sie zu erwarten schien. Einzig und allein die Frisur könnte einem einen Hinweis auf Minato geben. Das ihm ein Arm fehlte , konnte man aufgrund des Mantels nicht wirklich erkennen. Doch bei all den teuflischen Fertigkeiten ihres Feindes konnte man dann von einem Freund ausgehen wenn eine solche Person einem in mitten einer Eiswüste begegnete? Es lag an Tia wie sie diese Situation einschätzen würde. Der Kyuubi Jinchuuriki sagte ersteinmal nichts, sie war die Königin der Klingen und würde wissen wie sie zu reagieren hatte.

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Re: Eiswüste [Umgebung]

Beitragvon Tia Yuuki » So 1. Mai 2016, 02:36

CF: Yukigakure - Trainingsgelände

Nach dem Hinweis über Zukos ungefähren Aufenthaltsort, verließ die Yuuki das Dorf Yukigakure und bewegte sich direkt auf die Eiswüste zu. Sie machte den Mantel noch etwas mehr zu und hielt ihn mit einer Hand am Kragen, sodass ihr Hals weiter bedeckt wurde. Es wurde ihr allmählich definitiv kalt. Das sie keine Schuhe hatte, machte das Ganze nicht besser. Wie konnte ich nur auf diese bescheuerte Schnapsidee kommen? Ich hätte mir doch wenigstens Schuhe besorgen können! murmelte sie genervt vor sich hin. Wótan brummelte etwas, aber natürlich reagierte er nicht wirklich. Die Yuuki seufzte und ging weiter. Falls es zu kalt werden würde, müsste sie wohl wieder die Form der Königin der Klingen einnehmen. Noch würde sie es jedoch so aushalten.
Sie betrat die Eiswüste und ging ein wenig in dieser, ehe sie jedoch inne hielt. Vor ihr befand sich eine Person mit langem Mantel und Maske. Ein schwarzer Stachelkopf sah darauf hervor. Geh mir aus dem Weg, ich habe wichtigeres zu tun. schimpfte sie bloß und ging weiter. Sie hatte keine Zeit, sich mit anderen zu beschäftigen und doch blieb sie auf Alarmbereitschaft. Denn der Feind konnte schließlich überall lauern. Eigentlich wollte sie einfach nur an dieser Gestalt vorbei gehen, als Wótan plötzlich inne hielt. Er hob die Schnauze zu dem Maskierten und schien zu Schnüffeln. Wie ein Hund schien er einen bestimmten Geruch wieder zu erkennen. Bekannter Geruch... Fuchsjunge erkannt... . erklangen plötzlich die Gedanken des Racchnis in ihrem Kopf. So wandte sie ihren Blick wieder zu dem Mann. Ruckartig ließ sie den Kagemantel über ihre Schultern gleiten und in einer fließenden Bewegung breitete sich die Macht der Königin der Klingen aus, welche den Maskierten wohl durch eine Druckwelle von den Beinen gerissen hätte, doch packte Tia ihn noch im Flug und hob ihn in die Lüfte, wo sie ihm die Maske vom Gesicht ziehen würde und direkt in das Gesicht Minatos blicken würde. Kurz stand schrecken in ihrem Gesicht. Ihre Augen zuckten von seinen Augen hin und her, als schien sie irgendetwas zu suchen, ehe sie ihn wieder am Erdboden absetzte, nicht jedoch seinen Kragen los ließ. Ihr Mund stand ein Stückchen weit offen. Minato?... flüsterte sie und man merkte ihr deutlich an, dass sie es selbst nicht glauben konnte. Ruckartig schob sie den Mantel von ihm zur Seite, dort, wo sein Arm fehlen musste und tatsächlich: Hier fehlte dieses Körperglied. Tia trat ein paar wenige Schritte zurück, ehe sie die Macht der Königin der Klingen wieder deaktivierte. Sie nahm wieder den Kagemantel und bedeckte ihren nackten Körper. Du bist es doch, oder? Oder ist das auch nur wieder irgendein Trick? Aber... Gerüche kann man nicht kopieren... hoffe ich. sagte sie und blickte kurz, etwas ratlos, zu Wótan. Warum... hast du nichts gesagt? kam es von der jungen Frau und man merkte ihr an, dass sie noch total durcheinander war und das Ganze irgendwie noch nicht so richtig verstand. Vielleicht will er sich von euch trennen? erklang plötzlich Mamorus Stimme in ihrer geistigen Ebene. Tia versuchte diese Worte zu ignorieren aber irgendwie erschien ihr dies grad tatsächlich als die einzig logische Begründung, sodass sich die Worte des Chaosdämons irgendwie in sie hinein fraßen. Tia schluckte heftig und man sah ihr an, dass sie auf Antworten wartete. Jedoch wurden ihre Zehen langsam blau vor Kälte.
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Re: Eiswüste [Umgebung]

Beitragvon Minato Uzumaki » So 1. Mai 2016, 03:12

[align=center]~Truth~[/align]

Der Hakaishin wartete im Mitten von Nichts auf seine Königin. Umgeben von nichts weiter außer Schnee und Eis. Der kalte Wind peitschte gegen seinen Körper, doch machte dies seinem immer auf der gleichen Temperatur gehaltenen Organismus nur reichtlich wenig aus. Dann in der Ferne war die Yuuki zu erkennen, natürlich in Begleitung ihrer treuen Racchni Freundes. Sichtlich genervt darüber einem "Fremden" zu begegnen erklang die Stimme von Tia. Minato schmunzelte unter der Maske ein wenig. Seine Tarnung konnte er selbst jetzt aufrecht halten....bis Wótan seinen Geruch erkannte. Sofort aktivierte sich die Macht der Königin der Klingen und wenig später fand sich der Lord der Zerstörung im Griff der jungen Frau wieder. Sie zweifelte an ihren Augen, zweifelte an ihren Gefühlen und schließlich an den Absichten des Kyuubi Jinchuurikis sollte er es wirklich sein. Konnten sie sich täuschen, vielleicht spielte ihnen Amon gerade einen Streich? Minato streckte seine Hand aus, als das dunkle rot seiner dämonischen Augen mit all seiner überwältigenden Stärke zurückkehrte. "Ja ich bin es." Kam es knapp von ihm und ihre Fragen würde beantworten. "Wie ich meine Königin und ihre Macht vermisst habe. Es war jedoch notwenig euch zu täuschen. Diese Kreatur die sich selbst Amon nennt ist den Gesetzen, den Regeln unserer Welt erhaben ich musste eine Stärke erlangen die genau wie die seine das Spielfeld selbst bestimmen kann. Viel kam durch diese List ins Rollen und glaube mir ich hätte nur zu gerne euch eure Sorgen genommen. Besonderst Takashi und dir. Doch genug der Worte." Ja das Minato der Macht der Königin der Klingen nach lechtzte war verständlich, waren sie doch eine ganze Welte voneinander getrennt. Hatte er doch eine gewisse Abhängigkeit zu dieser entwickelt , ähnlich wie es auch bei Tia zu ihm war. Der Hakaishin löste das Henge no Jutsu auf welches seine Haar färbte und drückte sich an den Körper seiner Königin. Er löste seinen Mantel mit einer Hand und legte ihn um ihren Körper. Dabei öffnete er auch den zweiten mantel und so konnte er seinen Körper an den Ihren pressen. Sofort nahm er die junge Frau hoch auf den Arm. Es war sichtlich schwieriger mit nur einem Arm die Balance zu halten aber es ging. Jedenfalls sollte Tia den Boden nicht länger berühren. "Ich musste Amon in Sicherheit wiegen mich vernichtet zu haben und wenn ihr mich nicht mehr ausfindig machen konnte, wie sollte er dann dazu in der Lage sein? Das war meine Waffe und nun ist alles getan ich habe mich vorbereitet ihm erneut gegenüber zu treten, Ihr seid ihm in Konoha begegnet, er hat versucht micht mit seiner Macht zu kontrollieren ....ich habe die Wahrheit gesehen Tia. Die unzähligen Welten die er bereits verschlungen hat und daher habe ich wie immer getan was notwendig war. Ich wurde zum Hakaishin. Ein Gott, dessen Präsenz und Stärke nicht ergründet werden kann, außer von Jenen die selbst Götter sind. Das ist die Waffe gegen Amon und ich weis durch die Vorkommnisse in Konoha wird auch unser Sohn dieses Plateau erreichen. Doch geht es hier nicht um mich....wenn wir Amon gemeinsam bezwungen haben wird die Königin der Klingen isich weiter entwickeln. Amon kann im Nebel wiederauferstehen, doch rauben wir seine Essenz und binden sie an dich...dann ist er vernichtet endgültig." Was Minato mit seiner Essenz meinte war wohl eine kompliziere Angelegenheit , das konnte auch noch auf später verschoben werden. Der nun wieder Blonde starrte auf die Lippen der jungen Frau, ehe er seinen Körper vor schieben würde und sie küssen würde. Dieser Kuss hielt eine Weile an, er schob zusätzlich seine Zunge in den Mundraum der Herrin der Qual. Er wollte ihr dadurch beweisen das er wirklich Minato war. Falls man das noch nicht aufgrund seiner Art zu sprechen erkannt hätte. "Ich hoffe das hat dich vollkommen überzeugt." Kam es von ihm und dadurch sollte sie auch wissen das er unter keiner Kontrolle des Feindes stand. "Wie kommt es das du den Mantel der Hokagin trägst?" Ja eine Frage, die wohl nciht ganz die Priorität hatte wie der Grund warum Minato seinen Tod vorgetäuscht hatte, aber dennoch interessant für den Uzumaki

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Re: Eiswüste [Umgebung]

Beitragvon Zuko Usuyami » Di 3. Mai 2016, 01:13

Während der Usuyami immer und immer wieder versuchte das Tor zu erschaffen, um ins Totenreich zu gelangen, ging ihm auch mal durch den Kopf, was passieren sollte wenn Amon diesen Krieg gewinnen sollte, die Erde, so wie sie existiert würde ausgelöscht werden, die Existenz von allem Leben würde vernichtet werden, und somit enden. Doch was würde passieren wenn Amon vernichtet, und die Reiche in ihrer Stärke motiviert sein würden? Richtig, die Reiche, vor allem das Mizu no Kuni und das Hi no Kuni würden wohl oder übel, früher oder später in einem Krieg, in Flammen untergehen, und genau das würde es nach der Vernichtung Amons verhindern zu gelten. *Wie kann ich dafür sorgen, dass diese Ländereien nicht untergehen, denn genau dann würde das passieren, was Amon vor hat. Unsere Welt wird nach dem Tod Amons vernichtet werden, egal wie sehr sich einige Menschen gegen dieses Schicksal wehren werden, es liegt nicht in ihrer Hand. Wie kann es sein, dass alleine nur eine solche Inkompetenz wie die Hokagin an der Macht ist? Sie versuchte einen Krieg herbeizubeschwören, sorgte dafür, dass ich für eine Hungersnot in Kiri-Gakure sorge, und was machte sie dann? Weil Fudo wieder Mizukage wurde, erklärte sie einen Krieg der nichtmal angefangen hat für beendet? In was für einer Welt leben wir denn, was für eine Kleinigkeit muss das gewesen sein, dass die "ehrenwerte" Hokagin Senjougahara dem Mizu no Kuni den Krieg erklärt hat? Auch diese Frau wird noch sehen, was sie davon hat mit mir gespielt zu haben, und mögen ihr die Götter unserer Welt Gnade erweisen wenn ich sie besuchen komme. Aber vielleicht... bin ich auch nett, und werde sie nur dazu zwingen abzudanken, Takashi... der wäre ein toller Hokage!* Langsam merkte der geborene Uzumaki, dass er ein wenig abschweifte, weshalb er sich weiter an sein Training machte, und erneut immer und immer wieder versuchte ein Tor zu erschaffen, nach dem ihm das erneut relativ gut gelungen war, forschte er nun in seinen Gedanken wie er dieses Tor mit der Welt der Toten verknüpfen konnte. Nach einigen Versuchen schien der Usuyami auch hier einen kleinen Erfolg zu haben, er spürte schon die Präsenz des Totenreiches, welche sich ganz merkwürdig anfühlte, doch sie kam ihm ihm bekannt vor... denn schließlich hatte er die Seele des Totengottes in sich aufgenommen, was ihm auch sein Wissen gab. Der Rinneganträger stellte sich auch die Frage, wie das Training von Ichiro und Fumei laufen würde, er hatte natürlich keinen Plan, dass der Ensei sich scheinbar lieber mit etwas zu Essen vergnügte, als sich endlich mal für das Schicksal dieser Welt einzusetzen, auch dies würde noch ein Nachspiel mit sich bringen, sollte der Usuyami zurückkehren, und von diesem Geschehen erfahren. So vieles würde ein Nachspiel mit sich ziehen, sollte Zuko davon erfahren, doch er erfuhr einfach nicht von allem etwas, was umso besser für alle Beteiligten war, die dem Usuyami im Entferntesten auch nur ein wenig gegen den Strich gegangen sein könnten... denn nichts hasst der Usuyami mehr als Lügner. Auch machte sich der Rinneganträger Gedanken über ein neues Plateau welches es zu erreichen galt, er würde seinen Körper so lange malträtieren, bis er mehrere Ligen über Amon spielen würde, und genau das ist es, was den Unterschied zwischen dem Usuyami und dem Rest machte. Während sich der Rest dieser Welt lieber mit Essen, Liebe und sonstigen unnötigen Dinge beschäftigte, war es dem geborenen Uzumaki mittlerweile wichtig, diese Dinge für andere zu beschützen. Es schien vielleicht nicht so, aber Zuko sah sich als Anführer Yukigakures, und er fühlte sich verantwortlich für das, was mit den Menschen dort geschah. Sollte auch nur einer jemals versuchen einer Person in Yukigakure ein Haar zu krümmen, würde er den gesamten Zorn des Weltenherrschers auf sich ziehen.

[hr]

Trainingspost für: tokō naka de no yūmei ("Reise in das Totenreich") [1202/2520] Wörter
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Re: Eiswüste [Umgebung]

Beitragvon Tia Yuuki » Fr 6. Mai 2016, 16:39

Tia gelangte in die Eiswüste und traf auf einen scheinbar unbekannten. Doch auf Wótans Nase war verlass und so gab dieser Tia zu verstehen, dass dieser Unbekannte gar nicht so unbekannt war. So stieß Tia auf ihn zu und nahm ihm die Maske ab. Minato. Dies war das erste, was sie erkannte. Doch natürlich blieb eine gewisse Skepsis. Die ließ von dem Uzumaki wieder ab und nahm wieder ihre normale, menschliche Gestalt an. Doch in Minatos Augen kam das dämonische rot, welches sie sonst von ihm kannte, zurück, ehe er bestätigte, dass er es tatsächlich war. Dann meinte er, dass er sie vermisst hatte, was die Yuuki leicht zum Schmunzeln brachte. Doch er erklärte, warum er sich verdeckt gehalten hatte. Tia blickte den Mann bloß an. Takashi glaubt nicht daran das du tot bist. Er glaubt es erst, wenn er es selbst sieht. sagte sie nur und lächelte dann plötzlich sanft. Er scheint dich besser zu kennen, als du selbst glaubst. sagte sie. Doch sie hatten beide genug gesagt. Die Haare des Uzumakis färbten sich wieder blond und er sah wieder so aus, wie Tia ihn kannte. Schnell hatte sich der Mann der Frau genährt und sein Körper presste sich gegen den ihren, während er seinen Mantel um sie legte. Dieser wärmte sie eindeutig ein bisschen mehr. Wenige Augenblicke später hatte er sie hochgenommen, sodass auch ihre Füße nicht abfrieren mussten. Doch dann fing Minato wieder mit Amon an. Er schien bereits einiges zu wissen und hatte eindeutig auch eine Idee, wie sie das Wiederauferstehen Amons verhindern könnten. Felicitas Vater wurde vor ihren Augen in zwei Hälfte geteilt. Der Nibi ist daraufhin aus ihr raus gesprochen und stand mitten im Dorf. Seiji konnte alles weitere noch verhindern. Felicita geht es gut. Zusammen mit meinen Kindern sind sie auf dem Weg nach Kaminari no Kuni. Sie wollen dort gemeinsam trainieren. Und wie willst die die Essenz an mich binden? Ich kann mir nicht vorstellen, dass das irgendwie funktioniert. meinte die Yuuki bloß und sah Minato fragend an. Doch sah sie seine Augen, die auf ihre Lippen fixiert waren. Wenig später spürte sie seinen Mund auf ihrem. Dann merkte sie auch schon seine Zunge in ihrem Mundraum. Tia schloss die Augen und erwiederte den Kuss. Ein leicht berauschendes Gefühl umfing sie, welches ihren Herzschlag höher schlagen ließ. Japp, das war eindeutig Minato. Wenn sie sich bisher unsicher war, so wäre dies wohl der ultimative Beweis gewesen. Minato löste sich und auf seine Aussage hin, musste Tia grinsen. Hmm... ich weiß nicht, ob ich wirklich ganz überzeugt bin. meinte sie scherzend, ehe sie an sich herunter guckte. Ja, weil ich Konoha beschützt habe, bin ich nun die Hokagin. Sieht man doch, oder? sagte sie und hob ernst den Blick. Für einen Moment schwieg sie, um die Worte wirken zu lassen, dann kicherte sie jedoch sehr mädchenhaft und gab die richtige Antwort: Naja gut, nicht ganz. fing sie an. Als ich deinen Tod spürte, brach die Macht der Königin der Klingen aus mir heraus. Das Gewand der Qual wurde beschädigt, ich habe es Takashi gegeben, damit er es repariert. Mal sehen, ob es ihm gelingt. Seine Lehrerin gab mir neue Kleidung, doch als ich am Tor auf Takashi und Felicita wartete, um mit ihnen nach Kaminari zu gehen, griff Amon an. Ich wehrte zwei Mal einen Angriff von ihm auf die Leute am Tor direkt mit meinem Körper ab. Das ging natürlich nicht mit meinem menschlichen Körper und Zeit, mich vorher auszuziehen hatte ich da auch auch nicht. Also wurde die Kleidung wieder komplett zerstört. Die Hokagin gab mir, bevor ich dann ging, ihren Mantel, damit ich nicht ganz nackt durch die Weltgeschichte laufen musste. Nicht, dass es mich stören würde, aber so war es dann doch angenehmer. erklärte sie schließlich. Ich wollte Zuko darüber berichten, was in Konoha vorgefallen war. sagte sie schließlich und wartete auf Minatos Reaktion.
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Re: Eiswüste [Umgebung]

Beitragvon Minato Uzumaki » Fr 6. Mai 2016, 20:53

[align=center]~Power not seen for tousand of years~[/align]

Der Hakaishin offenbarte sich seiner Königin nachdem die gute Nase ihres Racchni Begleiters ihn bereits entlarvt hatte. Doch hatte Minato dieses Treffen ohnehin vorgesehen sonst wäre er nicht hier. Er bestand darauf das zumindest Tia die Wahrheit kannte und erklärte warum er dieses Versteckspiel verwendet hatte. Tia zweifelte nicht an der Entscheidung ihres Machers , jedoch hatte seine Absicht einen hohen Preis wie sich durch ihre Erklärung herausstellte. "Es war abzusehen das der Angiris Rat eingreift. Doch ich gehe anhand deiner Worte davon aus das Seiji Amon nicht bezwingen konnte und das ist genau der Grund für diese kleine Scharade. In Kiri-Gakure überflügelte der Meister der Dunkelheit meine Macht und überraschte mich mit bis dato unbekannter Stärke. Amon ist ein Wesen welches keine Grenzen kennt, nicht an die Ordnung unserer Welt gebunden ist und nur Wesen die diesem Prinzip gleich kommen, können ihn vernichten. Der Verlust von Felicita ....alles was Amon getan hat und noch tun wird ist ihr Antrieb. Takashi wird ebenfalls auf das Plateau der Göttlichkeit aufsteigen und dann selbst die Macht besitzen die Regeln der Welt zu verändern. Felicita und Matatabi werden zusammen wachsen und gemeinsam mit unserem Sohn werden sie sich als Stimme des Friedens erheben. Tia all diese niederen Fraktionen der Shinobi, all die Gier der Menschheit, alles findet ein ende genauso wie ich es vorhergesehen habe. Zusammenarbeit und Zusammenhalt gegen die wahren Feinde unsere Welt." Erklärte der Hakaishin und somit war auch klar, welchen Plan er verfolgt hatte. Ein leidenschaftlicher Kuss folgte , dieser sollte wohl als Beweis dienen das es sich bei dem Blonden tatsächlich um den Kyuubi Jinchuuriki und Lord der Zerstörung handelte. Doch die Yuuki empfand diesen kleinen Beweis wohl als unzureichend. "Dann muss ich dich wohl mehr überzeugen....." Grummelte der Uzumaki ihr gespielt entgegen und grinste dann teuflisch. Tia erklärte nun auch wie sie an den Mantel der Hokagin gekommen war. "Beschützerin der Schwachen, Königin der Klingen, Hokagin und Frau die dem niederen Volk Blicke auf ihren nackten Leib gewährt hat. Das Volk muss dich nun wahrlich verehren." Scherzte der Kyuubi Jinchuuriki, hörte ihr dann aber bei der richtigen Erklärung weiter zu. Auch ihren Grund warum sie hier war erklärte Tia. "Zuko weis bereits über Amons Kräfte bescheid. Er ist eingeweiht in meinen Plan soweit erforderlich und ist selbst dabei das von mir angesprochene Plateau zu erreichen. Im Gespräch haben wir einen Botin in das neue Ishgard entsand um diesen Bündnisspartner zu warnen. Ich bin mir sicher da Seiji anwesend war weis auch Kiri-Gakure bereits bescheid." Ja die Vermutung war naheliegend, war doch Fudo ebenfalls ein Mitglied des Angiris Rates. "Nun zu deiner Frage. Es gibt keine Gesetze für meine neue Macht, Amon wird sterben und seine Stärke wird dir zur Verfügung stehen. Aber am besten zeige ich es dir..." Erklärte er kurz und würde die Yuuki bei sich festhalten. Er schloss die Augen. "Ich hoffe du bist bereit einer Macht gegenüber zu stehen die in dieser Welt seit tausenden von Jahren nicht gesehen wurde." Kurz darauf aktivierte sich der Kyuubi no Rikudo Mode. Jedoch hatte sich sein Aussehen gewandelt und immer größere Mengen an Chakra wurden konzentriert die aber keinen Effekt auf die Umgebung ausüben und noch mehr in der Mitte und somit dem Uzumaki selbst konzentriert wurde. Bis plötzlich kleine schwarze Kugeln aus einem Chakra erschaffen wurden welches nicht zu erspüren war. Diese schwebten um den Körper des Hakaishin herum. "Das ist der Stand eines Gottes. Eine Macht die in der Geschichte unserer Welt selten vor kam...aber ihren Ursprung aus machte. Doch ich glaube du wolltest einen noch größeren Beweiß, dass ich kein Schreckgespenst des Feindes bin hm?" Der Arm des Uzumakis war als Chakraklaue in dieser Form vorhanden. Der Kyuubi Jinchuuriki grinste und richtete die Chakraklaue nach oben. Enorme Menge an Chakra des mächtigsten der Neun wurde von ihm abgestoßen und es säuberte den Schnee und das Eis zu seinen Füßen. Bis harter Fels zum Vorschein kam. Das Chakra bildete eine Kuppel um die Beiden herum und so konnte Minato Tia auf den Stein absetzen. Er zog seine restlichen Klamotten aus die den flammenden Chakraeffekt danach verlieren würden. Der Kyuubi Jinchuuriki stand also nackt vor der Yuuki. Minato legte seine Klamotten auf den Boden. "Die Kleidung ist für dich wichtiger, mein Körper verhindert eine Unterkühlung....doch kann auch ich diese als Beweis bei dir verhindern...Königin." Eine einfache Anspielung, mit großer Wirkung. Die Chakrakuppel schützte vorm eisigen Wind und auch vor einem eventuell auftauchenden Schneesturm. Tia konnte sich also in Ruhe anziehen, oder nicht...

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Re: Eiswüste [Umgebung]

Beitragvon Zuko Usuyami » Di 10. Mai 2016, 21:04

Nach einer Weile des immer und immer wieder Probierens, begab sich der Usuyami zurück in die kleine Höhle, die er zu einem kleinen Lager umfunktioniert hatte. An diesem Ort angekommen, lehnte er sich ein wenig gegen die Wand, und dachte ein wenig über die Welt, und die Wesen welche Platz auf dieser fanden nach. Selbst die kleinsten Wesen, waren, wenn man sie sich nur genau betrachtete so unglaublich interessant. Der kleinste Käfer, zog eher das Interesse des Usuyamis auf sich, als der Rest der Welt, denn diese Wesen hatten es nicht nötig Kriege zu führen, sich aufgrund anderer Kulturen oder Meinungsverschiedenheiten zu bekämpfen. Wann würde der Tag kommen, an dem die Menschen verstehen würden, dass es keinen Sinn hat, sich wegen solchen belanglosen Sachen zu bekriegen. *Wann begreifen es endlich diese minderwertigen Geschöpfe, dass Frieden das ehrenvollste aller Ziele ist? Auch ich habe das mittlerweile verstanden, doch wann wird der Rest dieser Welt folgen? Vielleicht ist es auch eine Prüfung höherer Mächte, dass sie uns Amon gesandt haben, um uns selbst über unser Schicksal entscheiden zu lassen... Nur wer willens ist zu kämpfen, kann dieser Welt frieden bringen.* Der Usuyami, welcher sich immernoch Gedanken über die Verbindung zwischen Totenreich und der Welt der Lebenden machte, hatte nun für sich selbst entschlossen, dass er, wenn nötig auch sein Leben für diese Welt lassen würde. Eine Frage die er sich dennoch selbst stellte, was passiert wenn der Gott des Todes stirbt? Wird er dann nach seinem Tod ein noch viel mächtigeres Wesen? Das galt es wohl irgendwann auch für den Weltenherrscher herauszufinden, doch wenn es nach ihm geht, und das tut es, würde diese Erkenntnis noch eine Weile auf sich warten lassen. Der geborene Uzumaki bewegte seinen Hintern nun wieder aus der Höhle heraus, und machte sich bereit auf den erneuten Start einer Trainingseinheit! Erneut probierte er immer und immer wieder eine Verbindung mit dem Totenreich herzustellen, und nach einiger Zeit funktionierte es... so halb, okay vielleicht auch nur ein Viertel, aber es funktionierte langsam, weshalb der Weltenherrscher es immer und immer wieder versuchte, und immer und immer wieder... bis seine Erfolge größer wurden, und er näher and das Endprodukt herankam. Langsam aber sicher müsse der Rinneganträger sich auch wieder in Richtung Yukigakure bewegen, denn sicherlich würde der Bau der Zitadelle bald abgeschlossen sein, und er müsste natürlich anwesend sein, wenn seine Festung, der neue Regierungssitz dieser Lande eingeweiht werden würde. Also probierte der Schwarzhaarige noch einige male das Erschaffen des Tores in das Totenreich, bevor er sich langsam aber sicher wieder auf den Rückweg machte.

TBC: Yukigakure

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Trainingspost für: tokō naka de no yūmei ("Reise in das Totenreich") [1626/2520] Wörter
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Re: Eiswüste [Umgebung]

Beitragvon Tia Yuuki » Mi 11. Mai 2016, 20:17

Ohne damit gerechnet zu haben und ohne ihn wirklich zu suchen, fand Tia ihren Macher wieder. Minato. Wobei es eher Wótan war, der sie auf den Mann aufmerksam machte, woraufhin die "Begrüßung" recht stürmisch ausfiel. Nachdem die Yuuki sich sicher war, dass es sich tatsächlich um Minato handelte, wechselte das Gespräch auf Amon und Tia erzählte, was in Konoha geschehen war, doch Minato schaffte es, selbst aus all diesen Dingen etwas positives zu ziehen. Wahre Stärke kann man erst erlangen, wenn man wahre Qual kennen gelernt hat. Doch hatte Amon es geschafft, kurzzeitig Seiji sogar zu kontrollieren. Also von bezwingen kann hier keine Rede sein. Hätte Amon gewollt, wären wir alle gestorben. Doch er schien gewissermaßen fasziniert. Es wirkte beinahe so, als würde er sich wundern. Wundern, über den Widerstand, der ihm entgegen schlägt. Aber wie dem auch sei, sein nächster Angriff wird nicht mehr lange auf sich warten lassen, denke ich. Nach diesen Worten küssten sich die beiden schließlich. Es sollte ein weiterer Überzeugungsakt sein, dass Minato wirklich Minato war, doch Tia genehmigte es sich, ein kleines Spielchen daraus zu machen, was mit einem grinsenden, in Worten gefasstes Grummeln quittiert wurde. Tia schmunzelte. Ich fürchte für mehr Überzeugung haben wir keine Zeit. sagte die Yuuki dann jedoch nur. Schließlich kam sie darauf zu sprechen, wie sie den Mantel erhielt. Zu erst sagte sie ihm nicht die Wahrheit und Minato scherzte mit, denn die Story, die sie ihm Anfangs erzählte, war absolut unglaubwürdig. Dann erklärte Tia auch, warum sie überhaupt in Yuki war und erfuhr von Minato, dass Zuko bereits über alles bescheid wusste und sogar eingeweiht war. Doch eine Frage blieb offen: Wie wollte Minato die Essenz von Amon an sie binden? So wirklich schlau wurde Tia aus seinen Worten nicht, beobachtete aber, wie er den Rikudo Mode anwandte und eine gewaltige Macht freigesetzt wurde. Noch immer trug er sie auf dem Arm. Das Chakra schien enorm hoch konzentriert doch an der Umgebung sah man keinen Unterschied, so lange, bis sich eine kleine, schwarze Kugel aus Chakra gebildet hatte, welche um Minato schwebte. Obwohl Tia dieses Chakra sah, konnte sie nichts dergleichen sehen. Doch auch der Arm, den Minato verloren hatte, hatte er nun als Klaue wieder. Minato erklärte ihr, dass dies der Stand eines Gottes war und tatsächlich: Beeindruckend war es, das konnte Tia ihm definitiv nicht nehmen. Als weiterer Beweis dafür, dass er es tatsächlich war, feuerte er eine enorme Menge an Chakra von sich, welches den Schnee und das Eis unter ihren Füßen geschmolz, sodass darunter nur noch Gestein zu sehen war. Er setzte die Yuuki auf ihre Füße ab, zog sich aus und legte die Kleidung auf den Boden. Er erklärte, dass die Kleidung für sie wichtiger war. Tia nahm die Kleidung an sich und zog sie an. Sie war angenehm warm und wärmte sofort. Was meinst du? Was kannst du auch bei mir verhindern? fragte Tia nach, sie verstand nicht wirklich, was Minato ihr gerade sagen wollte.
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Re: Eiswüste [Umgebung]

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 17. Mai 2016, 09:25

[align=center]~Mother and my Queen~[/align]

Der Hakaishin erkundigte sich nach dem was in Konoha vorgefallen war und so berichtete ihm Tia von den Ereignissen dort. Amon war unheimlich mächtig, dass wusste Minato bereits seit seiner Konfrontation mit ihm. Auch das das Hi no Kuni selbst mit der Mithilfe des Angiris Rates kaum eine Chance hatte einem Angriff dieses Monstrums zu überstehen. Doch das brauchte es auch garnicht, alles war genaus geschehen wie es der Uzumaki beabsichtigte. "Egal ob Monster oder Mann, Wesen des Bösen oder des Guten. Wird ein Geschöpf berechenbar kann man sich auf sein Verhalten vorbereiten. Das was ihr in Konoha vollbracht habt ist der Anfang, der Anfang vom Ende für diesen Verschlinger unzähliger Welten. Er hat auch versucht in meinen Verstand einzudringen, doch das war sein größter Fehler. Er vernichtet nicht einfach wie eine Kreatur dessen innerster Trieb es ist zu zerstören. Nein er ist viel mehr eine Art Fanatiker in seinem eigenen Wahn der Vollkommenheit und das ist seine größte Schwäche." Die Königin der Klingen verneinte den Vorschlag ihres Machers nach etwas mehr "Überzeugungsarbeit". Kurz grinste der Lord der Zerstörung, als er ihr seine Klamotten überreichte. Er hörte die Frage der Yuuki."Das ist etwas wofür wir doch keine Zeit haben." Stichelte der Akatsuki Leader ein wenig. Das der Hakaishin nun nackt war in dieser eisigen Kälte schien ihn nicht zu stören. Sofort dampfte sein Körper als sich seine Macht zurückgezogen hatte und ehe er sich in Bewegung setzte. Die schützende Chakrakuppel verschwand daraufhin ebenfalls. Minato bewegte sich vor bis er erneut Schnee erreichte, der den Boden bedeckte. Dort begab er sich auf die Knie und zeichnete mit seinem Finger etwas in den Schnee. Sollte Tia zu ihm aufschließen würde sie auch erkennen können was es war. Die Welt in der sie lebten war in groben Zügen abgebildet, durch das Wissen Kuramas zeichnete er die Grenzen jedoch ziemlich genau. "Der Krieg der vor uns liegt wird die weltlichen Grenzen der Shinobiwelt zerütten. Ishgard unter den Schwingen der Drachen erhebt sich. Zuko kontrolliert dieses Reich. Konoha und Kiri verändern sich und so fällt das System der Shinobi endgültig. Doch....." Der Hakaishin grinste und ja er spürte wo sich Felicita und sein Sohn aufhielten und durch die Worte von Tia verstand er auch das sie bereits unbeabsichtigt das getan hatte was er erwartete. So zierte ein Symbol ein großes Gebiet des gesamten Kontinents. Das Zeichen der Racchni und schließlich der Königin der Klingen. Minato stand auf und drehte sich zur Herrin der Qual um. Er würder der jungen Frau direkt in die Augen sehen. "Viel liegt bereits hinter uns Tia. Du hast mich begleitet , stiegst auf in eine dämonische Macht hinein. Wurdest die Herrin der Qual und schließlich die Königin der Klingen. Doch hier endete dein Weg der Macht nicht. Du hast Menschlichkeit erfahren, Schwäche, Leid und Trauer. Ich trieb dich in deine Begierden hinein , lies dich ein Sklave der Lust werden nur um dich schließlich von allen Ketten zu befreien. Du erinnerst dich sicher als ich dir auf dem Schiff vor einiger Zeit sagte das ich das Rad der Macht brechen werde an dessen Spitze immer ein Anderer steht und so wird es passieren. Dadurch wird Platz geschaffen für ein neues System, ein System welches du beeinflussen und leiten kannst," Was hatte das denn zu bedeuten? Plötzlich fiel der Kyuubi Jinchuuriki auf die Knie und senkte sein Haupt. "Ich bin zu einem göttlichen Plateau aufgestiegen und fallen nur vor dir auf die Knie. Denn du bist die Königin die diese Welt und alle Anhänger der Dämonen brauchen. Du wirst das tun was ich nicht kann. Sei die Mutter für all diese verlorenen Kinder. Amons Leben wird enden, jedoch wird seine Macht nicht im Nichts verschwinden sondern von dir verwendet werden. Denn Amon ist erst der Anfang. Durch sein Auftauchen hier haben wir uns wohl für einen Krieg mit wesentlich höheren Mächten qualifiziert und auch wenn ich es wirklich genossen habe all das Training mit dir durchzuführen, so weis ich doch das es nicht der Wahrheit entspricht, deine wahre Natur ist die absolute Herrschaft als Königin der Klingen." Erklärte der Lord der Zerstörung, er sprach dabei das "Training" mit einem diabolischen Unterton aus und es war klar das er die Aktion auf dem Schiff und ihr Treiben in Akuma no Kuni meinte. Minato würde sich erst erheben wenn es Tia ihm erlauben würde, dass erkannte man deutlich an seiner Körperhaltung. Minatos Plan hatte also die ganze Zeit darauf abgezielt die Yuuki mächtiger werden zu lassen? Weil er daran glaubte, dass sie herrschen konnte? Ein seltsames Bild, der nackte Uzumaki zu den Füßen von Tia. Doch musste dies so sein, als Zeichen das das was bisher geschehen war all die Demut und niederen Gefilde in die Minato sie getrieben hatte es wert waren denn nun konnte sie weiter aufsteigen und die Position einnehmen die ihr zu stand. "Die Menschheit wird lernen und verstehen. Wir sind alle gleich, Kinder dieser Welt. Es gibt nichts Abstoßendes , nur niedere und unwürdige Gedanken. So wie die Bruttmutter genauso wie ihre Königin den Bund dem Bund der Lust verfiel. Dieses für den menschlichen Vestand verstörende Bild wird in der Zukunft auf Akzeptanz stoßen. Die Dämonen sind nicht länger in die Unterwelt verbannt, ihr Zuhause ist nun hier an deiner Seite Tia." Ja die Absichten des Hakaishins wurden immer klarer , doch was genau hatte er vor. War er nicht die Quelle des Bösen? Stand die Herrin der Qual wirklich höher als der Akatsuki Leader?

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Re: Eiswüste [Umgebung]

Beitragvon Tia Yuuki » Fr 20. Mai 2016, 02:49

Minato hatte seine ganz eigene Ansicht, das Zusammentreffen mit Amon in Konoha als positiv zu betrachten. Tia hörte ihm zu und verarbeitete seine Worte. Sie klangen plausibel und erklärten auch einiges. Also sieht er sich selbst lediglich als etwas Höheres und versucht Menschen oder Wesen zu finden, die dies ebenso sehen und ihn anbeten, während er seine eigene Herrlichkeit auslebt... widerwärtig. kam es von Tia bloß. Sie nahm die Kleidung des Uzumakis entgegen, dieser brachte jedoch noch einen kleinen, stichelnden Spruch, darauf das sie sein "Angebot" abgelehnt hatte. Tia grinste nur, ehe sie sich in seine Kleidung hüllte. Sie wärmte sofort ihren Körper. Minato löste unterdessen die gewaltige Kuppel aus Chakra auf und ging vorran, bis seine Füße wieder den Schnee berüherten, dort kniete er nieder und fing an, etwas in den Schnee zu zeichnen, mit der bloßen Hand. Schnell hatte Tia zu ihm aufgeschlossen und sah ihm über die Schulter. Sie erkannte eindeutig eine Skizze ihrer Welt, zusammen mit den Grenzen, die recht genau getroffen wurden. Durch den Fall des Shinobi Systems erreichst du quasi genau das, was du all die Jahre erreichen wolltest. sagte Tia bloß bei seiner Erklärung zum momentanen Stand. Doch ein Zeichen bei seiner Zeichnung stach Tia ganz besonders ins Auge. Es war ein sehr großes Gebiet, welches von dem Symbol der Racchni gezeichnet wurde. Minato wandte sich von seiner Skizze ab, richtete sich auf und fixierte Tia direkt, auch die Yuuki erwiderte den Blickkontakt. Erneut ergriff er das Wort. Wer erinnert sich nicht daran, was auf dem Schiff passiert ist.... grummelte Mamoru missmutig im Inneren der Yuuki. Irgendwie musste Tia ihm zustimmen, sagte aber nichts und auch hörte sie dem Uzumaki weiter zu. Sie kam nicht recht darauf, was er ihr eigentlich sagen wollte, und worauf er hinaus wollte. Natürlich war sie ihm die ganzen Jahre über gefolgt. Natürlich hatte sie sich enorm weiter entwickelt, in den Jahren. Aber das war alles eine positive Entwicklung, in ihren Augen und auch nichts, was man nun enorm in den Himmel loben müsste. Sie war eben die Begleiterin von ihm und an seiner Seite gewachsen und das auf so vielen verschiedenen Ebenen. Doch plötzlich fiel Minato auf die Knie und senkte sein Haupt vor ihr. Skeptisch sah die Yuuki ihn an. Was soll das? fragte sie, doch Minato sprach weiter. Als er schließlich zum Ende kam hatte Tia ihr Gesicht von ihm abgewandt und starrte neben sich in den Schnee auf dem Boden. Du bist mein Macher, als hör' auf, vor mir zu knien. Das ist bescheuert. sagte sie nur. Und... ich weiß nicht ob ich das kann... die Menschen als Gleich ansehen. Ich hasse die Menschen. Nur wenige haben sich abgekupfert und sind würdig in meinen Augen. Doch... wie soll ich so denken, dass alle gleich sind, es nichts abstoßendes gibt? In meinen Augen sind die Menschen, die unwürdigen in erster Linie, abstoßend und verdienen einen qualvollen Tod. Ich kann nicht die Mutter für jeden sein. Ich bin die Mutter der Racchni und die Mutter von Takashi. Ich bin die Königin der Klingen und die Herrscherin über die Racchni. Aber mehr bin ich nicht und wieso sollte ich auch mehr sein wollen? Die Herrscherin über eine Welt voller Trottel sein ist ein erstrebenswertes Ziel für mich. Ich habe mein Dorf damals nicht verraten und verlassen, um später zu herrschen über sie alle, sondern weil ich das alles hinter mir lassen wollte. meinte Tia. Nein, der Gedanke daran, eine Herrscherin zu sein widerstrebte ihr. Darauf hatte sie gar keine Lust. Sie wandte den Kopf herum, sodass er wieder in die Richtung von Minato zeigte, doch ihr Blick blieb gesenkt. Die Dämonen gehören hier her, das sehe ich ebenso, aber ich werde die Menschen nicht führen oder leiten und ich will auch nicht das du vor mir kniest. DAS ist ein verstörendes Bild. Wir sind uns gleich gestellt Charakterlich. Deine Macht übersteigt meine bei weitem. Warum solltest du vor mir knien? Einfach nur als Zeichen dafür, dass du mich respektierst? Das tut man nich kniend im Dreck vor seiner Partnerin. meinte Tia. Wir werden Amon vernichten und alles weitere sehen wir dann. Vielleicht ändert sich meine Meinung über die Menschen bis dahin ja auch nochmal... oder ich hasse sie alle noch mehr. meinte Tia bloß und ein diabolischs Grinsen zeichnete sich auf ihren Lippen ab, als sie daran dachte, welch Qual sie ausleben könnte, wenn manche der Leute einen Fehltritt wagten.
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Re: Eiswüste [Umgebung]

Beitragvon Minato Uzumaki » So 29. Mai 2016, 23:03

[align=center]~Reach the new World~[/align]

Der Lord der Zerstörung senkte seinen Körper hinab und fiel so vor der Yuuki und somit seiner Königin auf die Knie. Dieses Symbol war wichtig für ihn, auch wenn Tia entsprechend mit Unverständnis darauf reagierte. Doch auch Amons Verhalten fand erneut Erwähnung durch die Mutter der Racchni und genauso stellte sie ihre neue Position in Frage. Minato überlegte kurz und verstand dann das er sich etwas unklar ausgedrückt hatte. "Ich ging vor dir in die Knie , weil du meine Königin bist , so einfach ist es. Doch genauso wie du das für mich verkörperst bin ich dein Macher und die Quelle allen Übels auf dieser Welt. Unsere Beziehung zueinander ist keine gewöhnliche Partnerschaft, wir haben die Menschlichkeit so lange bereits hinter uns gelassen sind so vieles das es für mich einfach angebracht war dies erneut zu beweisen." Erklärte der Hakaishin ehe er erneut Augenkontakt zu der jungen Frau suchte. Natürlich hatte er ihr diabolisches Grinsen bei ihren letzten Worten erkannt. "Um die Qual zu entfesseln wird es sicher viele Gelegenheiten noch geben. Es bist auch nicht du oder die Dämonen die sich an die Menschen anpassen werden sondern umgekehrt und das ist deine Aufgabe Tia. Das Kaminari no Kuni ist ein freies Land, kein Abfall sondern nur von einer militärisch gesehen mächtigem Volk zu halten. Keines der Großreiche könnte ein so großes Land verteidigen ohne die eigenen Grenzen zu vernachlässigen. Die Racchni unter deiner Führung, zusammen mit den Asari sind mächtig genug dafür. Die Menschen werden somit dazu gezwungen euch anzuerkennen, nicht nur aufgrund unserer Allianz. Direkt unter Euch blüht das junge Ishgard unter der Führung von Saya und den Göttinnen aus und sie hat bereits gezeigt das sie würdig ist in der neuen Welt zu existieren. Die neue Ordnung kann nicht mehr von der Alten gestürzt werden, dass Shinobi System ist gefallen und muss nun Platz schaffen für neue Regeln. Amon war ein Katalysator für das Ganze, ein Mittel zum Zweck." Auch Minato grinste plötzlich und blickte daraufhin in den Himmel hinauf. "Er hält sich für die Endlösung aller Dinge, möchte das man ihn verehrt , nur um dann alles zu vernichten. Er hat mich manipuliert das wir ihn in unsere Welt beschwören und doch erkennt er nicht das auch eine Manipulation zum eigenen Vorteil genutzt werden kann. In Konoha habt ihr ihm etwas wichtiges über unsere Welt beigebracht und das verunsichert ihn, so sehr das er unsere eigenen Regeln gegen uns verwenden wird nur um uns zu überzeugen das wir seine Lösung der Dinge herbei sehen. Es ist wie ich sagte, ein Wesen was man berechnen kann ....macht Fehler und wird am Ende des Tages bluten und vernichtet werden." Minato spürte plötzlich was und er wusste das Tia dies nicht wahrnehmen konnte, weshalb er es ihr erklären würde. "Takashi hat es geschafft." Kam es aus seinem Mund und ein Lächeln zierte die Lippen des Akatsuki Leaders während er wieder zu seiner Königin sah. "Ich kann es fühlen, die göttliche Macht die entfesselt wurde. Amon hat bereits verloren." Minato bewegte sich vor und wollte seinen Weg fortsetzen. "Du wolltest Zuko über das was in Konoha vorgefallen war informieren? Das war ja dein Plan gewesen. Da er nun bescheid weis , was willst du tun? Es ist wichtig das mein Überleben unbemerkt bleibt. Amons Fehler werden nur wachsen wenn er sich seiner Überlegenheit weiterhin vollkommen bewusst ist." Ja wollte Tia ihren Macher begleiten oder würde sie zurück zu Takashi, Felicita und ihren Kindern gehen? "Noch etwas....ich werde deine Schwester vernichten sollte sie sich als Feind der Familie herausstellen." Der Uzumaki drehte sich nocheinmal zu seiner Königin um. "Sie wusste von meinem überleben, ich bot ihr an sie zu trainieren. Die Schwächen ihrer neuen Macht auszumerzen , doch entschied sie sich für ihre Menschlichkeit. Wollte sich nicht verändern um stärker zu werden. Sie hat den Stillstand, dass System der Schwachen gewählt und doch lässt sie es zu das mein Blut in ihren Adern sie stärkt.....ein solches Verhalten kann ich nicht tollerieren. Ich kann spüren das sie sich ins Mizu no Kuni bewegt, was denkt sie sich? Wir stehen in der Allianz auch mit Kiri im Bunde. Glaubt sie Fudo wird sie mit offenen Armen empfangen wenn sie sich negativ über uns ausspricht und den Frieden der Allianz gefärden? Falls ja dann ist sie wirklich nicht mehr zu retten......Sie ist deine Schwester, deine Verbindung zu einer Familie die du nie wirklich hattest. Aber ich befürchte das diese Verbindung reißen wird." Ja Minato wollte eigentlich nicht das Satoko sterben musste. Immerhin war sie Tia wichtig und auch Minato schmerzte es mit anzusehen das die junge Frau nichts verstanden hatte seid sie mit dem Uzumaki und ihrer Yuuki Schwester unterwegs war. Wie es nun weiter gehen würde lag einzig und allein bei Tia, noch ahnte der Kyuubi Jinchuuriki nicht das es da noch so eine ungezogenen Tochter gab die sich zum Problem herausstellen würde....erneut.


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