nördliches Gebirge [Umgebung]

So schön auch die Polarlichtern von Yuki no Kuni sein mögen, so stehen sie vollkommen im Kontrast zur jährlichen Katastrophe. Dem Abschmelzen der Gletscher.
Mizuki Uzumaki

Re: nördliches Gebirge [Umgebung]

Beitragvon Mizuki Uzumaki » Do 4. Apr 2013, 21:44

Als die Frisch verlobte Mizuki am Morgen erwachte war sie alleine im Bett. Erst dachte sie, dass sie vielleicht alles nur geträumt hatte. Doch das Geräusch von fließendem Wasser was aus dem Badezimmer neben an kam, bestätigte ihr das es ihren Zukünftigen doch gab. Er war nur gerade nicht da. So beschloss die junge Frau etwas Essbares zu finden und sich als gute zukünftige Ehefrau zu beweisen. Viel Auswahl war hier wirklich nicht, außer ein paar Dosensuppen und Trockenfleisch fand die junge Uzumaki nichts. Nun nur Fleisch wäre nicht wirklich etwas zu Frühstück, doch die Suppe wärmte wenigstens etwas bevor sie sich nach draußen in den Schnee aufmachen wollten. So bereitete sie diese zu, zumindest riechen tat das Flüssigkeit nicht schlecht. Mizuki hörte die Türe aufgehen und fing an zu sprechen, sollte allerdings nicht weit kommen den ihr Verlobter düste nackt heraus und war dann auch schon wieder verschwunden. Allerdings schien er sie nicht bemerkt zu haben, was die Sache weniger peinlich machte. Nun eigentlich sollte es gar nicht peinlich sein immerhin waren sie Verlobt und würden heiraten. Irgendwann in nicht allzu ferne Zukunft. Doch sie schüttelte den Gedanken daran einfach gerade weg und kümmerte sich um die Suppe. “Trotzdem, ich wünschte ich hätte für Euch etwas mehr da…etwas königlicheres.“ beharrte Mizuki auf ihre Meinung mit einem sanften aber bestimmten Lächeln. Jetzt wo sie etwas Zeit hatte musste sie erneut erstaunt feststellen dass er wirklich gut aussah, kein Wunder das er König war. Er hat sicher jede Menge Verehrerinnen… kam ihr der Gedanke und dabei ein komisches Ziehen in ihrer Brust. Eiversucht? Schnell fegte sie das Gefühl weg und lächelte ihn einfach weiter an. Das Schwert sah sehr eindrucksvoll aus welches er hatte. “Was für eine prächtige Waffe. Eines Monarchen würdig.“ sprach die Schönheit und lächelte ihn weiter an. Schnell war der Tisch gedeckt und sie ging näher auf ihn zu um die Wunde zu untersuchen. Doch musste sie feststellen dass sie wirklich gut verheilt war über Nacht. Sie nickte. “Versprecht mir das Ihr mir sagt solltet ihr Schmerzen haben.“ forderte sie ihn auf und bemerkte dann die Nähe in der sie war. Schnell murmelte sie etwas über die Suppe und er schien sich sogar schon darauf zu freuen. “Es war das einzige was da war…“ murmelte sie. Erneut legte sich ein kurzer rot Schimmer auf ihre Wange als er sie sanft zum Tisch geleitete. Sie schenkte ihm ein zuckersüßes Lächeln als Antwort und sah ihm erst mal beim Essen zu. Sie schien ihm wahrlich zu munden, denn dies gab er von sich. Mizuki legte den Kopf etwas schief und lächelte. “Es freut mich das es Euch schmeckt.“ gab sie von sich, wirklich erfreut darüber. Schnell krallte er sich auch ihre Schale und kippte diese weg. Sie blinzelte ein paar Mal und sprach dann erneut.
“Ihr müsst sehr hungrig gewesen sein, wenn ich das gewusst hätte, hätte ich Euch gestern schon etwas gemacht.“ Rückartig stand sie dann auf und ging zu der kleinen Küche. “Ich könnte Euch noch eine andere Suppe machen. Tomate.“ meinte sie und stellte dann ein Teller voller Trockenfleisch auf den Tisch. “Oder ihr begnügt Euch damit.“ Sie lächelte sanft auf ihn herab. “Ganz wie Ihr wünscht Majestät.“ erklärte Sie ihm m sanfter Stimme. Dann blickte sie kurz aus dem Fenster. “Wo gedenkt Ihr den diesen Löwen zu finden. Die Hütte hier ist ja schön, aber auf Dauer Suppe klingt nicht nach dem Essen eines Königs. Vielleicht sollten wir dann aufbrechen. Ich weiß nur leider nicht wie weit es bis zur nächsten Stadt oder zum nächsten Dorf ist.“ sprach sie und am Ende klang ihre Stimme entschuldigend. Würde er keine Suppe mehr wollen, würde sie sich setzen und ein kleines Stück Fleisch nehmen, kurz daran abbeißen. “Ich kann natürlich auch voraus gehen und etwas organisieren was Euch hier rausholt aus den Bergen, eine Kutsche oder ähnliches. Dann müsst Ihr nicht laufen Majestät.“ meinte sie mit einer festen stimme. Sie würde das gerne tun um ihm zu helfen, oder ihm zu gefallen.“Ich finde mich gut zurecht und es würde sicher nicht lange dauern. Ihr könntet hier im warmen warten, Euch noch ausrasten.“

Niwatori Sakebi

Re: nördliches Gebirge [Umgebung]

Beitragvon Niwatori Sakebi » Fr 5. Apr 2013, 18:27

Alle Bescheidenheit schien nicht zu helfen, Mizuki beharrte darauf, das dieses Mahl ihm nicht würdig war. Innerlich seufzend, akzeptierte er eben die Meinung seiner Verlobten. Auch wenn er sich nicht wie jemand fühlte, der sich mit den besten Speisen umgeben musste. Allgemein kam er sich nicht sonderlich königlich vor, war dies das Zeichen, das er ein guter König war? Oder hieß dies, das etwas anderes nicht stimmen konnte? Es waren viele Fragen im Kopf des Rotschopfes und klären würde er sie die nächsten Tage und vielleicht sogar Monate nicht können. Doch galt es das Hier und Jetzt zu leben und nicht der Zukunft entgegen zu schauen. Er würde bald der Ehe entgegentreten, genauso wie Mizuki. Stärke wäre das, was er ihr offenbaren würde, für Schwäche war kein Platz in diesem Moment, in dieser Zeit oder gar dieser Welt. Als es dann um die Waffe ging, wurde Niwatori aus seinen Gedanken gerissen. "Naja, es ist lediglich ein Schwert. Es begleitet mich seid frühester Kindheit. Ich denke es hat mehr persönlichen Wert, als das es einen tatsächlichen Wert besitzt.", er lächelte und lag damit komplett falsch. Das Schwert war eines der Artefakte der Sakebi. Eine sagenumwobene Klinge, die einst dem Elementar der Erde gehört haben soll. Tyr, soll damit einst den Hund der Unterwelt getötet haben und im selben Atemzug, sein eigenes Leben gelassen haben. Doch waren dies Fakten, die ihm nicht bewusst waren. "Es geht mir gut, macht Euch keine Sorgen.", drang es mit einem Lächeln aus ihm, denn wenn er eines nicht wollte, dann das die Blondine in Sorge um ihn war. Dann geleitete er sie zum Tisch und erneut verwies sie dabei darauf, das es leider nicht mehr gab. Als er dann einen Löffel von der Suppe nahm, die immer noch kochend heiß war, merkte er, das sie sauer schmeckte. Sie war vermutlich nicht mehr gut, zumindest hatte er den starken Eindruck davon bekommen. So krallte er sich seinen Teller und kippte ihn in einem Zug runter. Scheinbar nicht genug kriegend, krallte er sich dann auch noch Mizukis Teller und schüttete sich auch den, in einem Zug rein. Betend, das es nicht mehr gab, fragte er dann dennoch nach, um den Eindruck zu erwecken, das es wirklich sehr lecker war. Als sie dann ruckartig aufstand und anbot Tomatensuppe zu machen, drehte sich ihm beinahe der Magen um. Doch war dies nicht genug, hatte sie auch noch Trockenfleisch gefunden, was sie ihm anbieten konnte. "Das Zeug hier ist uralt... das ist ungenießbar...", ging es ihm durch den Kopf, während sie ihn sanft anlächelte. Er erwiderte dies natürlich, "Nein, ich denke ich fühle mich gewärmt genug. So eine nahrhafte Suppe reicht fürs erste.", merkte er an rieb sich dabei symbolisch den Bauch. Als die Uzumaki dann aus dem Fenster blickte, krallte er sich das ganze Trockenfleisch und stopfte es unter das Sofakissen, auf dem er saß. Als sie sich dann umdrehte, bemerkte er, das er ein Stückchen vergessen hatte. "Ich habe da einen Plan, wir sollten auf jeden Fall nicht hier verweilen. Auf ewig Suppe... das... das wäre nicht so... gesund...", sprach er langsam aus und fixierte dabei immer wieder kurz das letzte Stückchen Trockenfleisch. "Wir werden zum Hafen gehen und dort ein Schiff nehmen, um ans Festland zu gelangen.", erklärte er und sah dann, wie sie dieses letzte Stückchen Fleisch nahm und drauf und dran war, davon abzubeißen. "NEEEIIIIN!", schrie er im Gedanken, griff Mizukis Hand, bevor sie abbeißen konnte und zog sich dicht zu sich heran. "Ihr seht absolut bezaubernd aus! Ich würde mich nicht wohlfühlen meine Verlobte alleine gehen zu lassen. Lasst uns gemeinsam aufbrechen!", sagte er energisch, während seine Augen schier in brand standen vor Tatendrang. Eigentlich lag es am Trockenfleisch, das er so kraftvoll auf sie zu ging, doch war es letztlich ja für einen guten Zweck. Durch die Ablenkung seiner Worte, versuchte er eine Sekunde der Unaufmerksamkeit zu erhaschen und das Trockenfleisch aus der Hand der Uzumaki zu winden. Mit schnellen und geschickten Fingern, konnte sich der Taijutsuka schon immer behaupten. Erst jetzt fiel ihm auf, wie nah er ihr gekommen war und wie errötend diese Situation war. Vermutlich war dies ein seltsamer Moment der Stille, der nur schwer gelöst werden konnte. "Ja-Jawohl Majestät?", sprach er ihr vor und würde ihren Arm dann sanfter halten.

Mizuki Uzumaki

Re: nördliches Gebirge [Umgebung]

Beitragvon Mizuki Uzumaki » Sa 6. Apr 2013, 17:01

Ihren Verlobten vorhin halbnackt gesehen – er hatte sich nur mit seiner Kleidung spärlich bedecken können – hatte sich Mizuki daran gemacht Essen zu kochen. Anscheinend hatte er sie nicht bemerkt vorhin als er aus dem Bad kam, darum ließ sie das Thema auch gut sein. Immerhin sollte es ja für sie normal sein, sie würden ja heiraten. Sie bewunderte sein Schwert, was wirklich beeindruckend aussah, aber er meinte nur es wäre nichts Besonderes. “Es sieht aber so aus…“ kam es nachdenklich von der Uzumaki, welche immer stark an Legenden und Mysterien glaubte. Aber dann zuckte sie schnell mit den Schultern, sie wollte ihren Zukünftigen ja nicht als Lügner dastehen lassen oder so. “Aber Ihr wisst es natürlich wie es wirklich ist, mit dem Schwert. Auf jeden Fall passt es gut zu Euch, finde ich.“ meinte sie und verlangte dann von ihm dass er ihr sagte sobald es ihm schlechter gehen sollte. Er meinte daraufhin das es ihm gut gehe und sie lächelte ein klein wenig.
Schließlich begannen sie zu essen, zumindest er. Großen Hunger schien ihn gepackt zu haben, denn er verschlang nicht nur seine Sondern auch ihre Portion. Was Mizuki nicht wusste war das die Suppe nicht mehr gut war und er sie nur schützen wollte. Sie fragte ihn ob er mehr wollte, doch verneinte er schnell, trotzdem stellte sie das Trockenfleisch noch auf den Tisch. Kurz blickte sie aus dem Fenster und begann zu sprechen, als sie sich wieder dem Tisch zuwandte, war das Fleisch verschwunden. Hat er doch Hunger? Doch lange sollte sie darüber nicht nachdenken können, den er gab ihr eine Antwort auf ihre Frage. Er sprach davon dass er da schon einen Plan hatte. Eigentlich wollte Mizuki auch schnell einen Happen essen, deshalb hatte sie sich auch ein Stück des Trockenfleischs genommen. Doch gerade als sie dies tun wollte, griff er energisch nach ihrer Hand. Huch “D..Danke.“ meinte sie auf das Kompliment hin, wie er war sie an so was nicht gewöhnt. Sie lächelte ein wenig schüchtern und nickte dann. “Jawohl Majestät.“ wiederholte sie sanft und sie war so sehr in seinen Augen verloren das sie gar nicht merkte dass das Stück Fleisch zwischen ihren Fingern verschwand. Wieder waren sie sich nahe gekommen, doch sollte es diesmal Mizuki sein welche die Situation löste. “Ich mach mich dann schnell fertig.“ meinte sie und löste sich sanft von ihm um in Richtung des kleinen Badezimmers zu gehen. Vor der Türe drehte sie sich noch mal kurz um. “Ich beeile mich. Macht es Euch nicht zu bequem.“ scherzte sie mit einem kleinen Lächeln und Schloss dann die Türe hinter sich.
Wenn meine Mutter wüsste das ich verlobt bin… ging es ihr durch den Kopf während sie sich schnell etwas frisch machte. Lange sollte das Ganze nicht dauern und schon würde sie wieder aus dem Bad treten. Sozusagen in neuer Frische. “Fertig.“ machte die Blonde auf sich aufmerksam. Wäre der Tisch noch nicht abgeräumt, würde sie dies schnell erledigen und das Bett machen. Immerhin hatte sie die Hütte sauber vorgefunden und so wollte sie diese auch wieder verlassen. Mizuki nahm sich ihre Jack und zog sie wieder an, ebenso ihren Schal und die Handschuhe. “Von mir aus kann es losgehen.“ meinte sie höflich zu dem Affenkönig und würde ihm die Türe öffnen, wäre er den so weit. Ordentlich dann auch wieder hinter ihm verschlissen und sich dann zu ihm umdrehen. “Mannoman, so viel Schnee.“ staunte sie. Mizuki kam aus Suna und war so viel weißes Wunderzeug nicht gewohnt. Alles glitzerte um die Wette und das Wort ‘Winterwonderland‘ bekam eine neue Bedeutung für sie. Alles war noch ganz unberührt. “Wisst Ihr Majestät, ich kenne Schnee erst seit gestern. Vorher war ich nur im Windreich zuhause.“ klärte sie ihn auf während sie mit ihren Handschuh kleine Muster – natürlich ihr Zeichen als Tattoo – in den Schnee malte. Er war wirklich hoch und es würde für sie nicht leicht werden sich durch die weißen Maßen zu kämpfen, aber die Uzumaki würde sich nicht beschweren. “Wo gedenkt Ihr nach den Mann Namen Löwen zu suchen Hoheit?“ erkundigte sie sich und schenkte ihm ein strahlendes Lächeln welches der Sonne am Himmel Konkurrenz machte.

Niwatori Sakebi

Re: nördliches Gebirge [Umgebung]

Beitragvon Niwatori Sakebi » Sa 6. Apr 2013, 19:17

"Eigentlich... weiß ich es nicht. Ich fühle mich vertraut zu diesem Gegenstand und er ist mir ein guter Begleiter.", merkte er zu dieser Sache noch an und hielt kurz den Griff des Kutabatchimae. Dann sollten sie sich zum Tisch bequemen und die Suppe kosten. Nun eigentlich kostete nur Niwatori und bemerkte, das sie ausgesprochen sauer war. Abgelaufene Suppe, das konnte nicht gut enden. Er konnte seiner verlobten doch nicht sagen, dass das erste Mahl, welches sie zubereitet hatte, total verdorben war?! Also kippte er sich todesmutig beide Teller rein und fragte sogar nach Nachschlag, nur um sicher zu gehen, das sie nichts von der Brühe zu sich nehmen würde. Das Trockenfleisch, welches auf einem Teller präsentiert wurde, war ebenso gammelig, wie die Suppe. In einem Moment der Unachtsamkeit, schnappte er sich alle Streifen und stopfte sie unter das Sofakissen, auf dem er saß. Außer ein Stückchen, welches er übersehen hatte. So wandte sich Mizuki wieder dem geschehen zu und packte sich das letzte Trockenfleischstück. Nahe dran davon zu kosten, griff er energisch nach ihrer Hand und beschoss sie mit Komplimenten und feurigen Blicken. Es zeigte Wirkung, sie war abgelenkt genug, das er ihr das Fleisch aus den Fingern winden konnte. Er sprach ihr am Ende sogar vor, was sie zu ihm sagen sollte und so tat sie es auch direkt. Dann löste sich glücklicherweise die Situation auf und Mizuki beschloss, das es Zeit war aufzubrechen. "S-Sehr gut!", rief er ihr nur entgegen und lächelte sie an. "Keine Sorge, ich werde mich hier sicher nicht einleben.", sagte er nur knapp und hielt sich den Magen, als sie die Tür verschlossen hatte. "Oh Gott, ich werde sterben...", ging es ihm durch den Kopf, während es in ihm blubberte und grummelte. Die Reaktion auf verdorbenes Essen würde wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen, fühlte er sich doch jetzt schon ein bisschen in mittleidenschaft gezogen. Plötzlich ertönte ein Ausruf von Mizuki und Niwatori war wieder in der Realität. "Dann lasst uns los!", warf er mal ein und strahlte vor Tatendrang. Schnell war das Masamune, das zwei Meter große Schwert, im Lederriemen verstaut und sein schwarzer, etwas ausgefranster Umhang angelegt. Mizuki öffnete ihm nun die Tür und er schritt etwas peinlich berührt, durch diese hindurch. Es gehörte sich nicht, vor einer Dame die Tür zu durchschreiten, aber dann hätte er sich sicher wieder eine Diskussion anhören dürfen, das er ein König war und es verdiente. So beließ er es dabei und ließ Mizuki ihre Taten vollführen. Aus der Hütte tretend, wurden sie beinahe geblendet, so hell wirkte der weiße Schnee im Licht der Sonne. "Tatsächlich, das ist einiges.", stimmte er zu und nahm sich dann etwas lockeren Schnee, den er zu einer Kugel formte. Im nächsten Moment würde er sie auf den Kopf der Blondine werfen, die wiederum damit beschäftigt war, etwas zu malen. "Hehe!", er grinste, "Dann wisst ihr nun, das er auch sehr kalt ist!", meinte er mit einem frechen Blick und kniff kurz die Augen zusammen. "Meine Heimat liegt woanders.", fing er an und würde dann kurz in die Ferne blicken. Kumogakure lag in diese Richtung, vielleicht würde die Uzumaki das wissen, auch wenn er es nicht aussprach. "Nun, wir werden zum Hafen gelangen müssen und dann mit einem Schiff aufs Festland ansetzen. Wohin genau... Nunja, vielleicht lenken uns ja die Sterne.", er lächelte, zog das Kutabatchimae aus seiner Scheide und rammte es in den Boden. Kurz schloss er die Augen und leitete dabei Doton Chakra in das Schwert. Kurz darauf würde die Schneedecke aufbrechen und ein Schlitten vor ihnen stehen. Er war aus Stein und hatte die Form eines Äffchens, welches ein bisschen aussah, wie Niwatori. "Darf ich bitten?", fragte er und würde dann ihre Hand nehmen, um sie auf das Gefährt zu geleiten. Anschließend würde er das steinerne Affending anschieben und ebenso drauf hüpfen. Das Schwert wäre wieder verstaut und zumindest bergab wäre es nun einfacher.

Selbsterfunden
Name: Inpakutoburēdo - Sekai o Kaeru (“Klingenschlag - Wandel der Erde”)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Doton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Mittel - Hoch - Sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Doton, Kutabatchimae
Beschreibung: Für dieses Jutsu, benötigt der Anwender das Kutabatchimae. Bei dieser Technik, nutzt der Träger, die zweite Chakraaffinität des Schwertes, welche es ihm erlaubt, die Erde zu verformen, zu sprengen oder tiefe Schluchten zu reißen. Sollte der Träger also Doton Chakra in das Schwert leiten und es mit Erde oder Stein in Berührung bringen, so kann er einen tiefen Graben erzeugen, welcher in seiner Reichweite zwischen 1 und 30 Meter lang, 1 bis 15 Meter breit und zwischen 1 und 30 Meter tief sein kann. Doch kann der Anwender nicht nur Gräben entstehen lassen, nein er kann die umliegende Erde oder die umliegenden Stein, brüchig werden lassen, so das sie in sich zusammenbrechen oder sie gar wegsprengen. In welche Richtung eine solche Sprengung erfolgt, ist jedoch dem Anwender überlassen. Die Größe einer solchen Sprengung ist vom Chakraverbrauch abhängig und kann 1 und 30 Meter betragen. Das Kutabatchimae kann jedoch noch mehr, außer nur zerstören. Es kann auch Erde oder Steine verformen. So wäre es möglich, sollte der Anwender Doton Chakra in die Klinge geleitet haben, Erdwälle zu erschaffen oder gar kleine Berge. Der Formung der Erde ist keine Grenze gesetzt und jede erdenkliche Form, kann erzeugt werden. Doch kann es die Erde oder das Gestein auch in ihrer Beschaffenheit ändern. So wird lockere Erde zu festem Gestein, während harter Fels, einfach pulverisiert werden kann. Für jede Anwendung, wird ein erneuter Chakraverbrauch gezollt. Dieser richtet sich nach Stärke der geplanten Nutzung.

Mizuki Uzumaki

Re: nördliches Gebirge [Umgebung]

Beitragvon Mizuki Uzumaki » Sa 6. Apr 2013, 20:58

Mizuki ganz in ihrem Tatendrang sich als gute Ehefrau zu beweisen, hatte erst mal schön vergessen auf das Verfallsdatum zu gucken. Nun musste sich Niwatori – weil er ihr nicht sagen wollte das es doch nicht so schmeckte – mit der Suppe quälen und aß sogar um sie vor der Lüge zu bewahren ihre Suppe auch noch. Das sollte vermutlich noch Nachwirkungen in seinem Magen haben. Die Uzumaki servierte dann noch schnell Trockenfleisch was er geschickt verschwinden ließ und ihr schließlich sogar das Ding aus der Hand wegnahm, auch wenn sie dies nicht mitbekam.
Den sie waren sich erneut sehr nahe gekommen und dieser Umstand ließ sie das meiste um sie herum vergessen. Er legte ihr die Worte in den Mund und gehorsam sprach das Mädchen nach, das sie gemeinsam aufbrechen würden, war also beschlossen. Doch vorher wollte sich die Kunochi aus Suna noch etwas frisch machen und verschwand deswegen kurz ins Bad. Natürlich beeilte sie sich, sie wollte ihn ja nicht alleine lassen. Ein König war vermutlich nie alleine, immer Diener um sich rum. So gut konnte sie das auch nicht sagen, es war das erste Mal das sie mit einem Monarchen zu Gange war. Und dann noch gleich verlobt – was war sie doch für ein Glückspilz! Schnell trat sie also wieder aus dem Bad und meinte sie könnten los, er stimmte ihr voller Tatendrang zu. Ganz auf sein Wohl aus hielt sie ihm die Türe auf und versicherte sich davor noch das die Hütte einigermaßen in Ordnung war. Beide hatten sich fertig gemacht – sogar das Schwert war eingepackt wurden, extra für draußen – und so stand dem Ganzen nichts mehr im Wege.
Bis auf den Meter Neuschnee vor der Türe. Mizuki konnte es immer noch nicht ganz fassen, so viel Schnee. Die Verwunderung war deutlich in ihrem Gesicht abzulesen. Auch er stimmte ihr zu das es ziemlich viel war. Die Blondine malte kleine Formen in den Schnee als plötzlich aus dem nichts ein gefühlter Monströser Schneeball auf ihren Kopf traf. Vor lauter Schreck fiel sie erst mal Rückwärts in den Schnee. Musste aber dann laut los lachen. “Hihi, ja aber so kalt nun auch nicht. Meine Mutter hatte Recht mit den warmen Klamotten.“ meinte sie und befreite sich aus den Schneemassen. Sie erzählte ihm kurz woher sie kam und auch er schnitt das Thema kurz an, sagte aber nichts Genaueres und sie würde ihn auch nicht drängen. “Also auf zum Hafen. Aye Captain“ alberte sie die letzten Worte in einem piratenähnlichen Akzent nach. Dann wurde sie wieder ernst. “Die Sterne zeigen uns immer den Weg, man muss nur die Zeichen lesen können.“ erklärte sie wissend und hatte den Zeigefinger erhoben, ganz wie eine Lehrerin. Ihre Großmutter hatte das auch immer gesagt. Er zog das große Schwert erneut aus der Tasche und rammte es in den Boden. Erschrocken machte die Schönheit einen Sprung rückwärts.
Kurz darauf öffnete sich die Schneedecke und ein Schlitten stand da. “Unglaublich!“ rief sie aus und ging einmal um das Ding herum, sichtlich erstaunt über das Können des Affenkönigs. Das der Schlitten die Form eines Affen hatte war natürlich nur logisch. Er half ihr höflich auf den Schlitten und sie schenkte ihm zum danke ein strahlendes dankbares Lächeln. Mizuki tätschelte sie den Kopf des Steinaffen und setze sich dann. Niwatori gab dem Ding einen ordentlichen Stoß das es fuhr und schwang sich dann elegant und majestätisch hinauf. “So geht das ganze natürlich schneller als zu Fuß.“ meinte sie, immer noch erstaunt. Das Gelände wurde etwas steiler und der Schlitten schneller. Etwas ängstlich griff sie nach dem Arm des Königs und rückte ein ganzes Stück näher an ihn heran, Mizuki hatte etwas Angst runter zu fallen. Erst wollte sie schon wieder von ihm abrücken, dich eigentlich hatte sei ja gar keinen Grund dafür. Immerhin war dies ihr zukünftiger Ehemann. Deshalb kuschelte sie sich noch etwas an ihm. “D..Der Fahrtwind ist etwas kühl….“ murmelte sie, um das ganze irgendwie zu entschuldigen. Zum Teil stimmte das auch, zum anderen wollte sie nicht runterfallen und der Schlitten war eng. Der Hauptgrund war allerdings das sie sich in seiner Nähe wohl fühlte. “Wisst Ihr denn was der Löwenmann uns sagen wird? Und wird er uns das ohne weiteres sagen?“ sie unterdrückte so gut es ging den leicht ängstlichen Unterton, ein Mann den man Löwe nannte, mit dem war sicherlich nicht zu Spaßen. “Ich..ich kann gut kämpfen. Euch wird nichts passieren Hoheit.“ versprach sie ihm in feierlichen ersten Ton. Sie würde es niemals dazukommen lassen wenn sie es verhindern konnte dass er verletzt werden würde, das wusste das Sternenmädchen instinktiv. Außerdem konnte sie ja wirklich kämpfen, auch wenn sie es ungerne Tat. Kurz überlegte Mizuki ob sie ihm auch von ihren Zielen erzählen sollte, doch ließ sie das erst mal außen vor. Es war wichtig dass sie ihm nun bei seiner Mission half. Sogar die zukünftige Hochzeit und deren Planung flammten kurz in ihren Gedanken auf, doch sollte auch die wahrscheinlich warten. Wie ihre Mutter wohl reagieren würde?

Niwatori Sakebi

Re: nördliches Gebirge [Umgebung]

Beitragvon Niwatori Sakebi » Sa 6. Apr 2013, 21:55

"Wenn sie ihn immer zeigen, dann hoffe ich, das Ihr sie für uns befragen könnt.", sagte er lächelnd und hoffte tatsächlich, das Mizuki sowas wie ein Wunder vollbringen konnte. Denn eigentlich hatte er überhaupt keine Ahnung, wo er mit seiner Suche anfangen sollte. Der Löwe würde ihnen ja nicht einfach entgegen springen und sie begrüßen. Er war ein frommer Mann, der über Dinge verfügte, die ihnen weiterhelfen konnten. Doch galt es erstmal ihn zu finden. Als er dann sein Schwert zog und es in den Boden rammte, schreckte die Uzumaki zurück. Schon im nächsten Augenblick, stand ein steinernes Gefährt bereit und würde sie den Weg zum Fuß des Berges schliddern lassen. Der Schlitten sah aus wie ein kleines Äffchen im Stil von Niwatori. Erstaunt über das "Wunder" des Affenkönigs, glitzerten die Augen der jungen Frau wieder in seine Richtung. Ein Lächeln konnte er sich nicht verkneifen, während er sie dann bei der Hand nahm und ihr auf den Schlitten half. Dann schubste er das Teil einmal kräftig an und sprang ebenso auf das Äffchen. "Viel angenehmer, als durch den hohen Schnee zu stapfen, nicht wahr?", er grinste, als auch er merkte, das es ein wenig steiler wurde. Scheinbar etwas ängstlich, schnappte Mizuki sich den Arm von Niwatori, welcher kurz etwas verdutzt war, es dann aber für gut befand. Dann merkte die Blondine auf einmal an, das der Fahrtwind etwas kühl war und tatsächlich, das war er. Niwatori war robust was Temperaturen anging, deswegen viel es ihm nicht so auf, wie seiner zukünftigen Frau. "Wollt Ihr noch einen Trick sehen? Dafür müsst ihr mir aber helfen.", ein Grinsen zog sich durch sein Gesicht. Kurz rieb er seine beiden Handflächen aneinander und bildete dann eine Kugel mit seinen Händen. "Legt eine Hand auf meine und pustet in die kleine Öffnung.", wies er an und würde sie dem nachkommen, so würde die ehemalig kalte Luft, wohlig warm werden. Das Chakra das durch seine Hände floss, erhitzte die Umgebung, sodass es der Uzumaki nicht mehr frieren würde. "Tadaaa!", sagte er und schaute sie mit großen Augen an. Doch wechselte das Thema und es ging um den Löwen. "Um ehrlich zu sein, ich habe keine Ahnung was er uns sagen wird. Aber ich glaube, das er uns mit einem Lächeln willkommen heißt, solange wir uns in seinem Reich benehmen.", sprach er zuversichtlich und blickte dabei immer mal wieder nach vorne. Er wollte nur ungerne gegen einen Stein donnern. "Wie wäre es wenn wir uns gegenseitig beschützen? Ich trage diese Schwerter nicht zur Zierde.", merkte er an und verwies darauf, das er auch andere Seiten aufziehen konnte, wenn es denn nötig wäre. Die Fahrt wurde langsamer und schon in wenigen Augenblicken würden sie absteigen müssen, um zum Hafen gelangen zu können. Bis hierhin schien alles perfekt zu laufen, auch wenn es die ein oder andere Panne gab, wie zum Beispiel die Wahnvorstellungen und der auf sich aufmerksam machende Magen. Doch was Niwatori wirklich interessierte, war das Wohlergehen seiner Sternenprinzessin, sie war der Mensch, der alles zum Guten wenden konnte.

Mizuki Uzumaki

Re: nördliches Gebirge [Umgebung]

Beitragvon Mizuki Uzumaki » Sa 6. Apr 2013, 22:28

Es war Zeit aufzubrechen und zuvor hatte Mizuki noch alles in Ordnung gebracht mehr oder weniger im Haus. Gegessen hatte sie zwar nichts, aber daran dachte sie gerade nicht. Das Essen war ohnehin nicht wirklich gut gewesen, doch wusste sie dies nicht. Niwatori hatte alles gegessen um seine Verlobte zum einen davor zu bewahren und er wollte nicht dass – da sie sich offensichtlich bemüht hatte – sie sich mies fühlte. War er nicht der vorzeige König und Ehemann? Definitiv. Zumindest in den Augen der blonden Uzumaki war er das. Für jeden anderen der den Sakebi schon früher kannte, wäre es offensichtlich gewesen dass dieser nicht er selbst war, doch davon wusste die blonde Kunochi aus Suna nichts und deswegen war sie auch in den Glauben das er wirklich der Affenkönig war. So schnell würde an ihrer Meinung auch nichts zu ändern sein. So verliesen die beiden also die schützende Hütte mitten in den Bergen von Yuki. Übernacht hatte es mächtig an Schnee zugelegt und da die schöne Sternenprinzessin aus Suna stammte kannte sie keinen Schnee. Erst gestern hatte sie zum ersten Mal welchen gesehen. Sie war wirklich erstaunt über die Menge des gefrorenen Wassers und dies war ihr anzusehen.
Sie berichtigte ihn das die Sterne immer einen den Weg wiesen und er hoffte das sie dies tun könnte. Mizuki wurde etwas rot und blickte ein klein wenig beschämt zu Boden. “Meine Großmutter verstand sich ausgesprochen gut in der Kunst des Sternelesens, ich konnte nicht fertig lernen bei ihr…“ begann sie und ein Hauch von Traurigkeit lag in ihrer Stimme. “Aber ich verspreche ich werde mein Bestes geben!“ sprach sie als sie wieder hochblickte und in ihrem Blick lag pure Entschlossenheit. Erneut zeigte er ihr einen seiner Tricks und erschuf einen Schlitten welcher aussah wie ein Äffchen. Sie war wirklich erstaunt darüber was er alles konnte und verzückt über die Möglichkeit den Berg runter zu fahren anstatt zu gehen. Er lächelte sie ihn und half ihr dann hilfsbereit auf den Schlitten, ehe er ihn anschob und somit in Schwung brachte. Er sprang ebenso auf und fing an zu sprechen. “JA, viel angenehmer, danke Majestät.“ meinte sie verzückt davon. Dann wurde es etwas steiler und der Schlitten schneller. Mizuki fand das erst mal etwas angsteinflößend, deswegen klammerte sie sich an ihren Zukünftigen. Er schien dagegen nichts zu haben. Es wurde durch den Fahrtwind etwas kälter und Mizuki sprach das rum. Er fragte sie ob die Uzumaki noch einen Trick sehen wollte und das sie ihm dafür helfen müsse. “Natürlich.“ sprach sie aufgeregt. Es war fast so als wäre sie die Assistentin eines Zauberers. Etwas sehr spannendes. Sie erwiderte sein Lächeln und sah ihm zu wie er seine mit seinen Händen eine Art Kugel bildete. Er wies sie an ihre Hand genau auf seine zu Legen und dann in die Öffnung zu puste. Die Uzumaki tat wie ihr befohlen. Und die kalte Luft wurde warm. “Wow!“ sprach sie und war begeistert davon. “Ich seid wirklich großartig Hoheit!“ meinte sie begeistert und strahlte ihn an. “Mir ist auch gar nicht mehr kalt.“ Dann sprach sie ihn auf den Löwen an und er antwortete ihr prompt. “Hmm…dann sollten wir Acht geben wie wir uns benehmen, aber Eurem Charme wird er niemals wiederstehen können. Niemand kann das. Immerhin seid ihr ein großartiger König.“ antwortete sie ihm Wahrheitsgemäß. Er schlug vor das sie sich gegenseitig beschützen sollten und sie nickte. “Eine wahrlich gute Idee.“ meinte sie, würde aber dennoch aufpassen dass ihm ja kein Haar fehlen würde.
Der Schlitten wurde allmählicher langsamer und es sollte bald Zeit werden um auszusteigen. Eigentlich war die Abfahrt wirklich schnell gegangen, wenn man bedachte wie hoch der Berg doch war. Aber aus der Ferne konnte man tatsächlich den Hafen schon ausmachen. “Da! Seht, es ist nicht mehr weit.“ Mizuki deutete aufgeregt auf das Meer welches man erkennen konnte und sprang förmlich von dem Schlitten. Was sie nicht bedacht hatte war, das der Boden gefroren war und so sehr glatt. Also landete die Sternenprinzessin erst mal auf ihrem süßen Hinterteil. “Tttt~, autsch“ kam es etwas angespannt von ihr und sie schlitterte durch den Schwung noch ein paar Meter weiter. Ehe sie dann von einem Schneehaufen gebremst wurde. “Passt auf, es ist glatt.“ meinte sie und putze sich den Schnee von ihrem Kopf während sie sich abmühte vom Schneehaufen aufzukommen und mit ihm sich auf den Weg zu machen in Richtung des Hafens.

[align=center]TBC: Niwatori und Mizuki Yukigakure Nordmeer[/align]

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Re: nördliches Gebirge [Umgebung]

Beitragvon Mizuhime Kuchinawa » Mo 2. Dez 2013, 00:31

CF.: Eiswüste


Mizu hatte Anfangs kaum Probleme beim Aufstieg ins Gebirge da ihr Jutsu sie zuverlässig und äußerst lange vor den Einwirkungen der Umgebung schützte. Die Spitze Form der Triangel Formation schützt e sie zuverlässig vor den Winden da sie Aerodynamisch diesen teilte und an sich vorbei ziehen lies und auch der Schnee wurde davon zur Seite gekehrt doch machte das Jutsu ihr auch Schwierigkeiten. Sie hatte schon einige Zeit ihr Jutsu aufrecht erhalten und selbst bei ihrer Chakra Kontrolle wurde das anstrengend, abgesehen von Schnee und Wind gab es bisher zwar keinerlei starken widerstand für das Jutsu aber dennoch zerrte es an ihrer Ausdauer. Ihre Augen hatten ihr kurz zuvor verraten das sich Ryo hier irgendwo auf dem Berg aufhalten musste und irgend etwas war noch bei ihm. Mizu deaktivierte den Schild und stellte sich unter einen Fels Vorsprung, so lange der Schild vor ihrer Nase war konnte sie ihre Augen nicht benutzen um die Gegend zu überprüfen. Als sie also nun ihre Augen wieder benutzte und die Umgebung näher betrachtete sah sie Ryos Chakra Signatur auf einem der Vorsprünge des Berges weiter über ihr. Er schien von irgend etwas großen zurück gedrängt zu werden, aber was? Mizu konnte es nicht erkennen aber sie musste sich beeilen. Sie eilte trotz des Windes den Hang Hinauf und kam endlich an, das Wesen das hier gegen Ryo kämpfte war ein riesiger Eisbär von mindestens 6 Metern Größe. Mizu schluckte bei dem Schrei des gewaltigen Tieres. Ryo sah sie trotz des Schnees als sie sich langsam von hinten an schleichen wollte.

"Mizu geh da weg! Hau ab!"
rief er ihr zu und wank mit den Händen doch Mizu dachte nicht daran ihn nun im Stich zu lassen. Sie rannte an dem Bären vorbei zu Ryo und stellte sich schützend vor ihm. Der Bär Schwang seine Pranke und beide duckten sich unter dem Angriff weg.

"Ich hab doch gesagt du sollst gehen!"
tadelte der Chuunin die kleine Gefährtin doch diese blieb bei ihm. Mit einem Seufzten schien er sich damit ab zu finden doch er hatte keine Wahl, irgendwas musste getan werden. Er zog seine Schwerter und richtete sie aus um einen Schlag gegen den zürnenden Bären zu richten.

"Nein! Lass ihn wir müssen hier weg!"
rief Mizu doch Ryo hörte nicht, er schwang mit schnellem Schwung seine Schwerter und lies eine Salve Klingen Schnitte auf den Bär zu sausen. Mizu konnte selbst jetzt nicht zusehen wie ein Geschöpf wie dieser Bär verwundet wurde nur damit sie dem Streit aus dem Weg gehen konnten. Sie aktivierte ihr Chakra und formte in Windes Eile einen Spiegel der vor dem Bären entstand. Die klingen prallten ab und flogen in den Berg hinein. Alles wackelte und bebte da der Angriff eine Menge Schnee freisetzte die sich nun den Abhang dierekt zu ihnen hinunter bewegte. Das ganze Geröll das mit kam löste eine Lawine aus die direkt auf die kleine Gruppe zu raste. Der Bär wurde davon gestoßen da er zu groß und Schwer war um den Angriff zu entgehen. Mizu sprang auf Ryos Schultern und tippte auf seine Stirn. Ryo wusste was er zu tun hatte und sprang den Berg hinab um der Lawine zu entgehen. Mizu hatte mit ihrer letzten Aktion eine Verbindung zu Ryo hergestellt und gab ihm so die Möglichkeit zu sehen was sie sah. Ihre Augen funkelten Rot in der stürmischen Schneelandschaft und so konnte Ryo sehen was sie sah und so auch durch den dicksten Schnee sehen. Sie sprangen von Vorsprung zu Vorsprung aber die Lawine holte sie dennoch ein. Mizu versuchte noch einem die Triangel aus ihrem Chakra zu formen. Sie hatte inzwischen gelernt das gegen so eine Kraft die Aufteilung besser war als die Abkopplung durch den Cubus. Die Lawine traf auf die Triangel udn sie musste sich sehr anstrengen die Spiegel aufrecht zu erhalten. Ryo hielt die Stellung doch er sah seltsam aus. Aus irgend einem Grund sah er sich zu oft um...Mizu konnte seine Gedanken nicht hören trotz ihres Jutsus da er ihr irgend etwas verheimlichte. Du willst doch nicht?! Ryo hörte die Frage in seinem Kopf und drehte sich zu ihr. Die Augen der kleinen Kirinin weiteten sich während er zu lächeln schien.

"Tut mir leid."
meinte er. Er Griff sie und warf sie der Lawine entgegen. Ihr Jutsu folgte ihr und so bohrte es sich quasi durch die Kraft der Lawine hindurch und katapultiere sie so aus deren Druck. Sie flog durch die Luft und landete genau auf einem Vorsprung weiter weg der nicht betroffen war. Offenbar hatte Ryo danach gesucht. Mizu landete etwas unsanft doch dank ihrem Jutsu waren die Verletzungen gering. SIe konnte sehen wie Ryo von der Lawine Fortgetragen wurde und wie die Landschaft sich um ihn herum änderte. Das Jutsu sendete wohl immer noch die Bilder die der Shorai sah und diese waren wohl die letzten die er sehen würde. Mizu sah wie sich der Shorai auf das Ende des Berges zu bewegte offenbar im freien Fall doch dann brach das Jutsu ab. Mizu wollte sich aufrichten als die Lawine vorbei war doch auch wenn sie noch so gut mir ihrem Kantsugan durch jegliche Materie blickte sie konnte den Shorai nirgends finden.

"Ryoooo!"
rief sie durch den Sturm welcher ihre Schwache Stimme verschluckte. Stunden lang versuchte sie Mittels ihres Jutsus wieder einen Schneepflug zu erschaffen und den Schnee zu durchwühlen doch es brachte nichts. Am Ende erlag sie ihrer Erschöpfung und der Kälte und fiel in tiefen Schlaf. Was Mizu nicht mehr mitbekam ist das sie von ein paar einheimischen Yukigakures gefunden wurde und ins Dorf gebracht wurde. Von Ryo fehlt jede Spur.

Trainingspost für Keisei Sankakkei ("Verteidigungsformation Triangel/ca. 700+443+930=2073 Wörter von 1450 Wörtern (um 25% reduziert)")

TBC.: Yukigakure Hauptstadt
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Re: nördliches Gebirge [Umgebung]

Beitragvon Mizuhime Kuchinawa » Mo 30. Dez 2013, 21:02

CF: Yukigakure Hauptstadt

Noch in der Stadt

Mizu baute eine geistige Verbindung zu dem Führer Akatsukis auf und sendete ihn die Bilder die sie Empfang kurz bevor Ryo diese unterbrochen hatte. Die Reaktion war allerdings anders als sie es erwartet hätte denn nun zog Minato sie in seinen eigenen Geist und zeigte ihr Bilder welche sie nie erwartet hätte. Sie befand sich urplötzlich nicht mehr auf dem Marktplatz sondern in einer seltsamen Halle voller Wasser. Sie konnte hier keinen Wasserlauf verwenden auch wenn sie nciht wusste wieso aber das Wasser fühlte sich auch irgend wie nicht nass an. Eine seltsame Kulisse und vor Minato...schnell jedoch merkte sie das die beiden nicht alleine waren sondern etwas anderes verdammt großes ihnen beiwohnte. Mizu kannte dieses Chakra, sie hatte es bereits damals am Turm des Mizukagen gesehen.

"Kyubi....no Yoko"
kam es ihr entsetzt über die Lippen. Das große Monster bäumte sich for ihr auf und raunte unheimlich. Mizu verschlug es die Sprache und auch die Tatsache das es sich an sie wandte und sie begrüßte ändere daran nichts. Sie hatte immer erwartet das diese Monster Bestien waren die voll gesteckt mit Hass waren doch...es schien einfach als wäre der Kyuubi ein unheimlich mächtiges Wesen mit schlechten Manieren. Die Worte des Uzumakis klangen wie das Tadeln eines Vaters zu seiner kleinen Tochter. Sie hatte so viel Angst vor dem Kyuubi gehabt das sie völlig die Möglichkeit außer Acht gelassen hatte das es sich bei ihm um ein Lebewesen handelte. Ihr Herzschlag beruhigte sich langsam und als die beiden einander Vorgestellt wurden verbeugte sie sich. Es schien ihr angemessen sich vorzustellen.

"Mmmizu..."
stotterte sie und sie war fast schon beruhigt als Minato die Verbindung erst einmal unterbrach. Minato in Yukigakure und der Kyyubi vor ihr...das war etwas viel auf einmal wie sie fand. Als Minato die Verbindung Abbrach schaute sie dem kyubi noch einmal in die Augen.

"Hhat mmmich gefreut...Kurama"
meinte sie und verbeugte sich noch einmal. SIe wusste zwar noch nicht ganz was sie davon halten sollte und was dran war an dem was Kurama gesagt hatte aber das war auch nicht wichtig. Im Moment musste sie einzig und alleine Ryo finden. Das war alles was zählte. Minato pakte sie und nahm sie auf die Schultern. So entfernte er sich in unglaublicher Geschwindigkeit von der Stadt im Schnee und nahm Kurs auf das Gebirge.

Auf dem Weg zum Gebirge

Mizu klammerte sich an Minato und beobachtete das seltsame Chakra Gewand. Ob es möglich war ein so lebhaftes Chakra auch ohne den Kyuubi zu erschaffen? Die Geschwindigkeit die Minato dadurch erhielt war wirklich atemberaubend und so waren sie ziemlich schnell unterwegs. Es würde nur wenige Sekunden dauern bis sie ankamen. Doch bis dahin wollte Mizu ihren Gegenüber etwas besser kennen lernen.

"Du..hast vorhin gesagt du hast einen Sohn...dafür wirkst du aber noch ziemlich Jung..."
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Re: nördliches Gebirge [Umgebung]

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 31. Dez 2013, 01:10

[align=center]~like sunlight~[/align]

CF: Yukigakure Hauptstadt

Bunshin Post:

Auf dem Weg zum Gebirge:

Der mächtigste der Neun hatte sich der Kiri Kunoichi vorgestellt, der Schock saß dem Mädchen noch in den Knochen. Doch spürte Minato das diese Begegnung wichtig für Mizuhime war, denn nur so konnte sie verstehen das vielleicht ihre Meinung über das eigentliche "Böse" nicht ganz der Richtigkeit entsprochen hatte. Waren der Kyuubi...nein Kurama und Minato wirklich böse? Voller Respekt verbeugte sich die Kuchinawa sogar vorm mächtigsten der Neun. Minato hatte die Verbindung zu schnell getrennt als das der dämonische Fuchs noch etwas sagen konnte und schon waren die Beiden unterwegs, direkt in die Richtung wo Mizuhime und Ryo sich "getrennt" hatten. Die Kunoichi , die vom Uzumaki getragen wurde stellte eine Frage an den Akatsuki Leader und dieser würde sogleich antworten, doch zuvor würde sich Kurama selbst einmischen, durch die gedankliche Verbindung konnte auch er zu Mizu sprechen. *GRRRUUUR Mädchen, du entgegnest mir mit Respekt, es scheint kein Fehler von Minato gewesen zu sein dir zu vertrauen. GRRRRR ich spreche Menschen nur mit ihrem Namen an wenn sie den meinen kennen und sich meinem Urteil hinweg als würdig erwiesen haben. Du beweist Charakter und eine seltene Stärke. Mizu.....* Dies war eine große Ehre, denn Kurama sprach tatsächlich nur die Wenigsten mit Namen an, zu früheren Zeiten nichteinmal seine eigenen Geschwister. "Nun du hast also noch einen Freund gewonnen." Meinte der ehemalige Konoha Shinobi beiläufig. "Doch zu deiner Frage zurück. Mein Sohn dürfte in etwa so alt sein wie du Mizu und ich selbst bin 22 Jahre alt. Deine Annahme ist richtig das ich noch recht jung bin, doch mein körperliches Alter bedeutet nichts und so kann der Schein durchaus trügen. Ich will es dir erklären." Doch zuerst "landete" der Uzumaki im Gebirge genau an der Stelle wo sich die Wege der beiden Kiri Shinobis getrennt hatten. "Wir sind da." Meinte der Akatsuki Leader nur kurz, ehe er seine Erklärung fortsetzen würde. "Kurama und mein Geist sind miteinander verbunden, wir haben eine Ebene der Gleichheit erreicht. Das bedeutet mir steht Wissen der Jahrtausende zur Verfügung. Doch mein Sohn heißt Takashi und ist normal geboren worden, jedoch ...." Man merkte dem Jinchuuriki an , dass es ihm schwer viel über dieses Thema zu sprechen und dennoch setzte er seine Erklärung fort und blickte dabei vorsichtig das Mädchen vor sich an, welches er mitlerweile wieder abgesetzt hatte. "Durch das Chakra von Kurama kannst du es imoment nicht spüren, aber meine Körpertemperatur ist wesentlich wärmer als normalerweise, dies hat mit einer Krankheit zutun die mich befallen hat Mizu. Große Macht ist gefolgt von großer Verantwortung so sagt man und so ist es auch. Diese Krankheit und das Chakra Kuramas hat dazu geführt das meinem Sohn etwas einzigartiges passiert ist, sein Körper entwickelte sich schneller , er hatte die Möglichkeit mehr in kürzerer Zeit zu lernen, sich anzueignen. Ich habe ihn in Konoha wieder getroffen, er ist mitlerweile ein Shinobi des Dorfes und unglaublich stark. Vielleicht kreuzen sich eure Wege ja eines Tages, ich denke er würde dich mögen." War dies ein Kompliment vom mächtigsten der neune Jinchuuriki? "Ich hoffe ich konnte deine Frage so halbwegs beantworten, ich weis es ist kompliziert. Aber keine Sorge mein Sohn wird nicht weiter altern, das Ganze hat sich normalisiert bei ihm, er versteht halt manche Dinge noch nicht ...er ist eben manchmal wie soll ich es nennen wohl noch etwas langsam, denn er ist weit entfernt von hier aufgewachsen, in einer anderen Welt könnte man sagen. Du erinnerst mich sehr an ihn irgendwie." Minato blickte nun auf den Schnee hinter sich. "Durch deine Erinnerungen weis ich das Ryo mit einem großen Bären kämpfte ....und du hast dieses Wesen sogar beschützt...." Der Blonde drehte sich zu der Chuunin um und legte ihr seine Hand auf den Kopf. "Du bist wirklich bemerkenswert, das du ein Leben welches du nicht kennst so schützt, Kurama hat recht du besitzt eine Stärke die selten geworden ist in dieser Welt." Vorsichtig lächelte der Jinchuuriki und drehte sich wieder in die Schneemassen blickend um. "Drei Tage ist es her? Dann hat die Natur hier fast alles schon zurück gefordert und wieder verändert....doch..." Minato schloss die Augen und führte seine rechte Hand zu seiner Brust , genau dort wo unter seinem flammenden Chakra der Milleniumsring lag. "Ich kann die Macht von Ryos Stab spüren, er ist hier weiter unten." Langsam öffnete der Ex Sage seine Augen wieder und sah direkt zu der Blauhaarigen. "Ich weis nicht was wir finden werden Mizu, doch egal was es ist ....wir werden am Ende alles versucht haben um ihn zu retten." Minato wirkte fest entschlossen und streckte nun seine beiden Hände vor sich. *Hmm die Bijuudama ist zu mächtig, wenn Ryo noch lebt würde ich ihn aufjedenfall verletzen ...wenn nicht sogar töten, eine solche Macht fällt also weg...aber ich könnte..* Der Uzumaki führte das Bakusaiga aus seiner imoment flammenden Scheide hervor. Die wirklich mysteriöse und vorallem schön verzierte Klinge leuchtete kurz in einem dunklen grünen Ton auf, ehe der Akatsuki zur Kuchinawa sah. "Geh ein Stückchen hinter mich." Erklärte er und führte das Schwert in Luft über seinem Kopf und begann es zu drehen. Eine Kugel aus Chakra des Neunschwänzigen sammelte sich und das gewaltige Chakra wirbelte den Schnee um die Beiden herum auf. "Gokuryuuha!" Kam es aus dem Mund des Blonden und er zielte mit dem Gokuryuuha weit nach oben, die freigesetze Kraft legte nun große Mengen der oberen Schneemassen frei und im Himmel explodierte das Chakra welches Minato entfesselte. Die Explosion brach eine Öffnung zwischen die Schneewolken und machte dem Licht der Sonne den Weg frei, es scheinte hell über die Schneedecke und tauchte alles in eine Art silbernes Glas, so wirkte es zumindest , ein wahrlich schöner Anblick. Der Jinchuuriki sah unter sich und er entdeckte den Gegenstand den er dem Shorai überlassen hatte. Es war der Milleniumsstab , er steckte zwischen einem Welsbrocken, noch leicht mit einer Schneeschicht bedeckt. Minato ballte seine Hand zur Faust. "Verdammt...ich hatte gehofft ihn über den Stab zu finden." An Minatos Wut sollte die Kunoichi erkennen können, dass es dem Jinchuuriki wohl wirklich nicht um den Stab ging und er ihnen tatsächlich helfen wollte, doch was hatte das wirklich zu bedeuten, warum tat Minato dies?


[hr]

Selbsterfunden
Name: Gokuryuuha (The Hell Dragon`s Blast)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Fuuton + Kyuubi Chakra
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: extrem hoch
Voraussetzung: Soultailed Chakrastufe erreicht / 0-Tailed Form, Ninjutsu 8
Beschreibung: Bei dem Gokuryuuha muss Minato zuvor in die 0-schwänzige Form gehen um dieses überaus mächtige Jutsu einzusetzen. Ist die 0-Tailed Form erreicht schwingt der Uzumaki sein Bakusaiga in einer kreisförmigen Bewegung über seinem Kopf. Während dieses Schwinges wird eine unglaubliche Menge an Fuuton Chakra freigesetzt. Doch das ist nicht das was dem Jutsu seine wahre Zerstörungsmacht verleiht. Sondern im Kern dieses Fuuton Wirbels wird durch Kyuubi Chakra eine mächtige Chakrakugel erzeugt ähnlich wie die des Chakrablastes. Nun schwingt der Jinchuuriki das Schwert mit dem Ausruf "Gokuryuuha!" nach vorne und das komplette Chakra entlädt sich ruckartig in die Schlagrichtung. Das Ergebniss ist eine rutierende Fuuton/Bijuu-Chakrawelle die eine unheimliche Zerstörungswut mit sich bringt.Das Gokuryuuha fügt erhebliche Verletzungen bei einem direkten Treffer zu und ist durch seine pure Zerstörungskraft in der Lage weitflächigen Schaden anzurichten. Nachteil bei dieser Technik ist die ähnlich wie beim Chakrablast lange Vorbereitungszeit in der der Gegner ungehindert zuschlagen kann, nur ist auch hier vorsicht geboten, da der Jinchuuriki während des Sammelns für die Technik von einem Fuuton/Kyuubi-Chakragemisch umgeben ist welches bei Berührung schwere Schnittwunden zufügt und sogar Jutsu bis zum A-Rang abwehren kann. Der Name für diese Technik entwickelte der Neunschwänzige zusammen mit seinem Jinchuuriki Minato, so heißt es aus der Überlieferung das die drei Drachen der Welteroberung der Höllen Drache Drache Gokuryuu, der Donnerdrache Souryuu und der Rückschlagsdrache Bakuryuu jeder mit seiner eigenen Technik Angst und Schrecken verbreitete.Seit dem Tod der drei Drachen sind Jahrhunderte bereits vergangen und so haben sich die drei mächtigen Techniken verstreut. Das Souryuuha ist nun eine Technik des Schwertes Tokijin, welches sich in Minato`s Besitz befindet und das Bakuryuuha ist eine Technik die Seiji nun mithilfe seines ubai toru beherrscht. Das Bakusaiga war nun durch seine besonderst finstere Beschaffenheit und der Einzigartigkeit des Kyuubi Jinchuuriki`s und der Verbindung zwischen Dämonenchakra und Windchakra möglich das Gokuryuuha neu zu erwecken, Grundstein hierfür bildet eine alte Schrifttafel von der der Kyuubi dem Uzumaki berichtete. Früher war das Gokuryuuha eine Technik des mitlerweile vernichteten Schwetes Souunga. Das Bakuryuuha hat für Minato, da dieser nur das Fuuton Element nutzen kann schon einen extrem hohen Chakraverbrauch, das Kyuubi Chakra wird logischerweise vom Neunschwänzigen selbst gestellt. Die Bewegungsgeschwindigkeit des Bakuryuuha ist ungefähr mit dem des Wurfrasenshurikens zu vergleichen (was einem Speedwert von 8 gleich kommt). Ebenfalls ist der Explosionsradius mit dem des Fuuton Rasenshuriken etwa gleich (12 Meter), die Schäden für die Körper sind deregenerative Effekte aufgrund des Kyuubi Chakras welches durch das Bakusaiga umgewandelt wird.

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Re: nördliches Gebirge [Umgebung]

Beitragvon Mizuhime Kuchinawa » Mi 1. Jan 2014, 19:37

Mizu klammerte sich fest an die Schultern des Uzumakis und drückte sich näher an diesen um nicht von der Kraft des Entgegenkommenden Windes umgerissen zu werden. Die Geschwindigkeit die Minato drauf hatte war so hoch das es teilweise schwer fiel die Gegend genau im Auge zu behalten. Die Neugier brannte der kleinen Chuunin auf der Zunge und sie fragte ihren Träger warum er so Jung war und dennoch einen Sohn haben konnte oder beziehungsweise wie sich das ergeben hatte. Die Worte Minatos verwunderten sie aber ungemein da er behauptete sein Sohn wäre ungefähr so alt wie sie. Wie ich? Das ist...unmöglich er kann doch Maximal 20 oder so sein. doch Minato lies sie nicht lange auf eine Erklärung warten. Er erklärte das er 22 Jahre alt war also hatte Mizu gar nicht mal so weit daneben gelegen. Sie landeten nun da sie offenbar die Stelle erreicht hatten an der sich mizu und Ryo getrennt hatte. Minato erklärte weiter das er eine Krankheit hatte die sich irgendwie auf seinen Sohn übertragen hatte und diesen so schneller altern lies. Es beruhigte Mizu irgendwie zu hören das es seinem Sohn nicht schaden würde und sie kicherte leicht als Minato meinte sein Sohn würde sie mögen. Doch ihre Aufmerksamkeit war auf die Umgebung gerichtet, Ryo hatte nun Priorität. Mizu hatte Minato die letzten Bilder gezeigt bevor Ryo abstürzte und dazu gehörte auch ihr Kampf gegen den Bären. Minato bemerkte das sie den Bären verteidigt hatte anstatt ihn zu bekämpfen doch fragte er nicht wieso....er merkte nur an das sie ihn verteidigte.

"Jedes Leben verdient es verteidigt zu werden...ohne Ausnahme!"
merkte sie kurz an unterbrach ihn aber nicht in seinem Satz. Er sprach weiter mit der Anmerkung das sie eine besondere Gabe hatte aber darauf reagierte sie nicht. Sie empfand es nicht als etwas besonderes, sondern als Selbstverständlich und gerade das aufeinander Treffen mit Kurama hatte ihr das klar gemacht. Sicher hatte sie angst vor ihm gehabt doch war er nicht anders als der Bär und so würde sie auch ihn schützen wenn es darauf ankam. Minato merkte nun an das es Drei Tage her war seitdem Ryo und Mizu getrennt wurde und da es sich für Mizu wie eine Frage anhörte nickte sie zustimmend. Minato machte sich bereit den Schnee der das Land überzogen hatte zu beseitigen. Mizu rechnete schon mit einer Bahnbrechenden Attacke welche mit ungeheurer Kraft die Gegend auseinander nehmen würde doch war sie noch nicht bereit dafür...was wäre wenn sie Ryo finden würden? Welche Chance hatte er nach drei Tagen? Sie war eine Medizinerin in Ausbildung und konnte sich selber nichts vor machen. Die Kraft des Schwertes des Uzumakis lies einen Wirbelsturm entstehen und fegte den Schnee beiseite doch was si zu finden gedachten war nichts weiter als die Schriftrolle die damals Ryo benutzt hatte um den Stab zu versiegeln. Mizu sprang schnell zu der Rolle und aktivierte die Kraft ihres Kantsugans. Sie wollte sich unbedingt sicher sein das Ryo nciht hier war. Sie suchte die Gegend ab aber sie konnte nicht das kleinste Lebenszeichen finden. Sie nahm etwas zögernd die Schriftrolle die auf dem Boden lag und ging langsam zu Minato welchem sie die Schriftrolle wieder reichte.

"Er..hatte den Stab hier drinnen versiegelt....er...war sich nie sicher ob er ihn überhaupt jemals wieder benutzen würde.."
meinte sie doch ihre Stimmer bebte. Wieder quollen Tränen aus ihren Augen welche sich über ihr Gesicht den Weg in den Schnee suchten. Sie blickte nach unten um ihr Gesicht vor dem Jinchuriki zu verbergen.


Kantsugan Stufe 2
Für gewöhnlich besitzen nur Shinobi ab dem Jounin, selten den Chuunin, Rang dieses Level da es sich nur durch ein häufiges anwenden entwickeln lässt. Der Anwender ist allerdings durch die 2.Stufe befähigt noch tiefer mit seinem Blick in die Materie zu blicken und sich durch wirklich nichts als seiner eigenen Reichweite (500 Meter) aufhalten zu lassen. So kann er auch durch Chakra sehen was bisher allen Doujutsu Nutzern unmöglich geblieben ist und erkennen aus welchen Materialien die Dinge in seiner Umgebung bestehen. Auch hat sich die Fähigkeit Chakra zu sehen weiterentwickelt da der Anwender es nun nicht einfach nur wahrnimmt sondern es auch noch einer Affinität zuordnen kann und Signaturen sieht. Der Blick verfolgt so gar die Keirakukei des Chakras bis zu den Muskeln und Organen. Das ermöglicht ihm den Zugang zu einigen hochspezialisierten Fähigkeiten des Kuchinawa Clans die nur dafür entwickelt worden sind.

Zusammenfassung:
  • Blick durch solide Materialien
  • Wahrnehmung von Chakra
  • Sicht-Radius (500 Meter)
  • Erkennen der Keirakukei
 Erfundene Besonderheit


Out: Frohes Neues Chriss^^
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Re: nördliches Gebirge [Umgebung]

Beitragvon Minato Uzumaki » Do 2. Jan 2014, 11:51

[align=center]~Promise~[/align]

Die Kuchinawa erreichte zusammen mit dem Uzumaki den Ort an dem der Shorai und Teamgefährte von Mizuhime verschwunden war. Das sich das junge Mädchen so sehr für jedes Leben einsetzte, wie für den Eisbären gegen den Ryo kämpfte, zeigte ihren Wert. Egal ob sie es nicht sehen wollte, oder ob es für sie eine Selbstverständlichkeit war, diese nach Minatos Meinung besondere Charaktereigenschaft war selten in der Welt geworden. Auch als die Chuunin meinte, dass jedes Leben beschützt werden musste ohne Ausnahme , lächelte der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko kurz. Doch nun gallt es den Shorai zu finden und noch wusste der Akatsuki Leader nicht, ob Mizu wirklich für das bereit war , was sie vielleicht finden würden. Doch darum konnte man sich später Gedanken machen, wenn Ryo noch lebte, dann zählte jede Sekunde und so entfesselte der Uzumaki die Macht des Gokuryuuhas um das Feld von der in diesem Moment "überflüssigen" Schneedecke zu befreien. Doch das Ergebnis war weniger effektiv als erhofft. Nichteinmal die Gewissheit fanden sie das der Shorai es nicht geschafft hatte, nein nur der imoment noch in einer Schriftrolle versiegelte Milleniumsstab der zwischen einem Felsen steckte und weit und breit war keine Chakrapräsenz wahrzunehmen. Mizuhime reagierte nun, sie bewegte sich auf die Schriftrolle zu, nahm diese an sich und schien das Gebiet weiter ab zu suchen. Welche Kräfte besaß dieses Mädchen noch? Langsam kehrte die Chuunin zurück zu ihrem unerwarteten Helfer, sie reichte ihm das Geschenk welches eigentlich an den Shorai gegangen war zurück und konnte anschließend die Tränen nicht mehr zurück halten. Minato ging erneut vor seiner neuen Freundin in die Hocke. Vorsichtig berührte er mit seiner Hand die Schriftrolle in ihren Händen, anschließend löste sich das Siegel auf dieser und gab den Milleniumsstab in all seiner Pracht frei. Die Kiri Kunoichi hielt nun diesen in der Hand und der Uzumaki drückte ihr diesen zusammen mit ihren Händen gegen den Brustkorb. "Der Stab war bei Ryo bis zum Schluss und es gibt nur einen Menschen bei dem er nun sein sollte und das bist du Mizu." Meinte er vorsichtig , als er seine andere Hand nahm um sie um die Schultern der Kuchinawa legte um sie so gegen seinen eigenen Körper zu drücken, versuchte er sie gerade zu trösten? Also egal was man sich über Minato Uzumaki so erzählte aber in keiner der Geschichten tauchte sein Mitgefühl....oder all diese anderen eigentlich doch positiven Eigenschaften des Jinchuurikis auf, also was stimmte da nicht? "Es tut mir leid, dass wir ihn nicht finden konnten. Doch ein alter Freund würde nun sagen. Das Schicksal hat manchmal einen Weg für Uns vorgesehen, den wir erst spät oder garnicht verstehen, doch alles hat seinen Grund. Wenn das Schicksal es vorsieht, dann werden sich eure Wege erneut kreuzen. Ja so würde er es sagen und damit hätte er recht. Ryo hat es vielleicht doch geschafft, erhohlt sich nun irgendwo und bereitet sich darauf vor dich wiedersehen zu können. Er hat doch versprochen auf dich aufzupassen oder nicht? Als er sich in die Tiefe für dich stürzte hat er dieses Versprechen gehalten. Doch so wie ich diesen jungen Mann kennen lernen durfte, brauch es mehr als ein bisschen Schnee um ihn zu stoppen." Die Sonnenstrahlen die durch die Technik des Uzumakis die Möglichkeit hatten zwischen den nun nurnoch vorhandenen Wolkenfetzen hindurch zu brechen, tauchten die ganze Szene in ein mysteriöses , aber auch schönes Lichtspiel. Die feinen Lichtstrahlen wurden von der weißen Schneedecke reflektiert , doch nicht nur das auch das helle und wärmende Chakra des Kyuubi glitzerte in diesem Schein. Minato führte nun seine Hand wieder nach Vorne, hob nun das Kinn der Kunoichi etwas nach oben, dass er in ihren Augen sehen konnte. Vorsichtig wischte er ihr mit seiner Hand diese aus dem Gesicht. "Nicht alle Tränen sind von Übel und daher Mizu musst du diese auch nicht verbergen. Er würde es nicht wollen, dass du verzweifelst." Minato blickte nun nocheinmal auf den Stab in ihren Händen. "Das Geschöpf was in diesem Gegenstand ruht wurde oft missverstanden und ist eine Urgewalt auf Erden, ich glaube du Mizu wirst die Macht haben Obelisk zu führen. Er hat seine Heimat verloren, genau wie Ra und Slifer, die Wesen die in den anderen Milleniumsgegenständen wohnen. Ich habe ihnen versprochen ihnen ein Zuhause zu geben, einst waren sie Schutzwesen für Menschen die zu ihnen aufgesehen haben und nun ist nichts mehr davon übrig....genau wie die Macht der Bijuu werden sie und wir oft nur als Waffe gesehen oder als Schachfigur in einem Spiel." Minato sah das Mädchen vor sich nun wieder an. "Du bist etwas Besonderes und ich danke dir dafür das ich dich etwas mehr kennen lernen durfte." Der Jinchuuriki sah nun in den Himmel hinauf und grinste. "Ryo, in deiner Abwesenheit werde ich auf sie acht geben, versprochen." Er gab dem Shorai sein Wort, welches er halten würde bis zu seiner Rückkehr. "So nun muss er einfach wieder zurück kommen, er ist dann meine Ablösung." Bei diesen Worten grinste der ehemalige Sage aus Konoha erneut und blickte der Chuunin wieder entgegen. Minato würde nun zusammen mit der Kuchinawa aufstehen. "Ich denke wir sollten nun zurück nach Kiri-Gakure gehen. Der Minato-Express bringt dich sicher ans Ziel." Lächelnd sah der Akatsuki Leader noch immer dem Mädchen entgegen, als er die Blauhaarige wieder hoch hob und sich anschließend auf den Weg machen würde, diesen Ort zu verlassen. Es gab hier nichts mehr was sie noch tun konnten. Also nutzte der Uzumaki seine enorme Geschwindigkeit, dass sie die Heimat der jungen Dame , schnell erreichen konnten. *GRRRRUR nur zur Erinnerung Minato, das Chakra dieses Bunshins wird nicht ewig ausreichen.* Der Jinchuuriki war sich dieser Tatsache durchaus bewusst. *Ich weis Kurama, bis nach Kiri und das wir uns von Mizu verabschieden können, wird es noch reichen. Aber danke für den Hinweis.* Der Blonde war wirklich dankbar über das wachsame Gespür seines dämonischen Begleiters. Meinte das Minato ausßerdem ernst, wollte er Mizuhime wirklich beschützen? Auf sie aufpassen, bis Ryo wieder da war? Auf dem Weg ins Mizu no Kuni würden die Beiden noch ein wenig Zeit haben miteinander sprechen zu können. "Vielleicht bist du etwas verwirrt , warum gerade ICH, der einen solchen Ruf inne hat, soetwas tuhe. Nun so viel sei gesagt, es ist nicht alles so wie es scheint. Ich wurde nur zum Feind der Welt um meine Familie zu beschützen um sie anzutreiben stärker zu werden verstehst du? Genauso in deiner Heimat. Ich hatte gesehen wie korrumpiert euer Dorf bereits war und so habe ich auf meine Weise einige Shinobis von Euch dazu gebracht selbst das Ruder in die Hand zu nehmen, sie konnten den Zustand einen Bund mit dem Schlächter Sunas eingegangen zu sein nicht akzeptieren. Du siehst , auch als Mörder und Verräter , als Monster oder egal welche Namen die Welt mir nun gibt kann ich das tun was mir das Richtige erscheint und Jene die mir wichtig sind beschützen." Schnell liesen sie die Kälte von Yuki no Kuni hinter sich, über das Reich des Feuers würden sie direkt Uzushio-Gakure durchqueren und von dort aus die große Fudo Brücke nach Kiri-Gakure nehmen. Minato würde während der gesamten Reise nicht stehen bleiben, es sei denn Mizu würde dies wünschen.
"Ich hoffe das du in Kiri-Gakure Freunde hast, die du ebenfalls beschützen möchtest. Denn dein Weg hat gerade erst begonnen Mizu. Falls du Jemals dich so allein fühlst das du für dich sagen kannst, dass du in Kiri keine Familie mehr besitzt, dann gibt es außerhalb eine Familie die vielleicht anderst ist, aber die Alles füreinander tun würden, du bist ebenfalls ein Teil von ihr geworden." Minato lächelte erneut, meinte er damit seine eigenen Familie? Meinte er damit Jene die nun zu Akatsuki gehörten? Hatte sie wirklich nun auch dort einen Platz? Schneller als erwartet würde die Reise gehen, auf der großen Fudo Brücke kurz vor dem südlichen Eingangstor des Dorfes würde der Uzumaki stehen bleiben und die Kuchinawa auf den Boden wieder absetzen.


TBC: Die große Fudo Brücke



[hr]


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Re: nördliches Gebirge [Umgebung]

Beitragvon Zuko Usuyami » So 18. Jan 2015, 00:09

Nachdem der Pakt mit der Kagin und Yuu geschlossen war, verlies Zuko die Wohnung der Kagin und machte sich auf den Weg zum Tor von Konoha-Gakure. Dort angekommen fand er auch gleich Ichiro auf der Kutsche liegend. Zuko setzte sich auf Plankton, sah noch kurz zu Ichiro und teilte diesem mit was geschehen war. "Ichiro, ich habe so eben ein Bündnis mit Konoha-Gakure geschlossen, wir werden gemeinsam Kiri-Gakure einnehmen, und ich werde dort meine Herrschaft antreten. Doch zu erst müssen wir uns eine Armee aufbauen, und dank des in mir wohnenden Dämons, kenne ich hierfür den perfekten Ort, wo wir ungestört sind." Sofort machten sich die beiden auf den Weg in die Hafenstadt Duas, nach einiger Zeit dort angekommen suchten sie den Hafen auf, und hielten dort Ausschau nach einem relativ großen Frachter der geeignet war, eine Kutsche und relativ viel Vorräte zu transportieren, welche sich die Beiden natürlich ersteinmal zulegen mussten. Nach wenigen Augenblicken hatte der Usuyami bereits ein Schiff im Visier... "Warst du schonmal Pirat ? Ich nicht, aber es gibt immer ein erstes mal." Nach diesen Worten betrat Zuko den Frachter und fragte einen der Besatzungsmitglieder nach dem Kapitän. "Wo ist dein Kapitän? Ich muss mit ihm reden." Der Matrose zeigte auf den Eingang der Kapitänskajüte. Der geborene Uzumaki gab Ichiro ein Zeichen zu warten, teilte ihm jedoch vorher etwas mit. "Töte jeden der versucht in diesen Raum zu kommen." Danach betrat er die Kajüte und fand auch gleich einen etwas kräftigeren Mann vor, der den Rinneganträger wirklich merkwürdig anschaute. "Oh, guten Tag der Herr. Mein Name ist Zuko Usuyami, geborener Uzumaki. Ich bin Mitglied der Organisation Akatsuki, ich allein habe die Macht über dein Tod und Leben zu entscheiden, also sag mir, was wirst du tun wenn ich dir sage, dass wir jetzt nach Yuki-Gakure segeln und du mir dort alles an Vorräten gibst, was ich dir sage?" Der Kapitän fing an zu lachen und meinte stur. "Du? Du bist doch wahrscheinlich nichtmal ein Shinobi haha." Der Usuyami schaute kurz unter sich, und fing an zu grinsen. Sein Blick erhob sich rasant. "Ich bin kein Shinobi, damit liegst du richtig, jedenfalls nichtmehr... ich bin mehr als nur das... ich bin ein GOTT du Insekt!" Der Usuyami aktivierte sein imashime o toku no jaki und packte den fülligeren Matrosen am Hals, und hob diesen mit seinem rechten Arm einen guten Meter in die Luft. "Wenn du nicht das tust, was ich will, dauert es 10 Sekunden und dein Schiff liegt im ganzen Hafen verteilt." Der füllige Mann ringte nach Luft, woraufhin der Akatsuki ihn los lies. "Nagut, wir werden nach Yuuki-Gakure segeln, und euch mit Vorräten eindecken." Gesagt getan, segelte die Besatzung mit den beiden Nukenin, Plankton und der Kutsche nach Yuuki-Gakure. Fünf lange Tage dauerte die Reise nach Yuki-Gakure, in welcher der Usuyami und der Einsei verständlicherweise abwechselnd schlufen, um nicht hintergangen zu werden. Natürlich nächtigten die Beiden in der Kapitänskajüte. Nun waren sie endlich in Yuki-Gakure angekommen, nach fünf verdammten, eintönigen, langweiligen Tagen. Natürlich fiel die Temperatur enorm, was dem Usuyami jedoch nicht zu viel ausmachte, da er ja dick eingepackt war. Wie besprochen luden die Matrosen genug zu Essen und zu Trinken für die nächsten zwei Wochen auf die Kutsche, dazu legten sie noch einige Decken. Abschließend meinte Zuko noch zum Kapitän des Schiffes. "Danke für alles, wenn du das nächste mal in Yuuki-Gakure anlegen wirst, werde ich dich reichlich belohnen mein Freund." Klare Worte die der Usuyami an den etwas fülligeren Mann richtete. Die Nukenin verliesen gemeinsam mit Plankton und der Kutsche das Schiff, und auch Yuuki-Gakure. Noch bevor sie das große Tor passierten, packte der Usuyami Plankton in drei der Decken ein, damit dieser nicht erfriert. "Du nimmst dir besser auch eine Decke, du hast nicht genug Kleidung an." Diese Worte richtete Zuko deutlich und mit ernster Stimme an Ichiro. Es dauerte Stunden, bis die beiden Nukenins im nördlichen Gebirge angekommen waren, aber sie waren angekommen und das war alles. "Scheiße ist es hier kalt." Kam es aus dem Mund des Akatsuki´s, in der Ferne erblickte er eine kleine Höhle in welcher die Drei zuflucht suchten. Zuko entfernte das Kutschengestell von Plankton und gab diesem etwas zu Essen und zu Trinken. Danach schickte er den Ensei auf Holzsuch, und gab ihm die Aufgabe ein Feuer zu machen. "Such etwas Holz und mach ein Feuer, wir möchten ja nicht, dass wir Drei hier erfrieren." Sicherlich schien es merkwürdig, dass Zuko immer Plankton als Person sah, jedoch war seiner Meinung nach ein Mensch nicht mehr wert als ein Tier, selbst Insekten waren genauso wertvoll wie ein Mensch, meistens wertvoller... Nachdem sich Ichiro aufmachen würde, würde der Usuyami seinen Verwandten Minato auf der geistigen Ebene kontaktieren. *Minato, ich habe ein Bündnis mit Konoha geschlossen, sie werden mich dabei unterstützen Kiri-Gakure einzunehmen, und es unter meine Herrschaft zu stellen. Ich werde versuchen der Menschheit die Augen zu öffnen. Mein zweiter Schritt ist die Eroberung von Yuki-Gakure, wozu ich deine Hilfe hier benötige. Ich befinde mich aktuell im nördlichen Gebirge in einer Höhle irgendwo in Yuki no Kuni, Ichiro ist auch bei mir. Ich benötige wohl auch die Hilfe von Tia und den Racchni.* Der Akatsuki würde auf eine Antwort seines Anführer´s warten, und danach die Verbindung trennen. Nach einiger Ruhe meldete sich nun auch der Begleiter unseres Weltenherrschers zu Wort. *Oha, oha, da hat der kleine Zuko wohl einen richtigen Plan entwickelt, also bis jetzt hast du ja noch nicht viel erreicht haha.* Der Usuyami erwiderte jedoch nur folgende Worte. *Unterschätze mich niemals mein Freund, das Ergebnis wirst du schon bald sehen.*

Chris hat mir empfohlen, aufgrund meines langen Fehlens einen timeskip zu machen, gesagt getan.
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Re: nördliches Gebirge [Umgebung]

Beitragvon Ichiro Ensei » So 18. Jan 2015, 01:04

Während Zuko das Bündnins zur Einnahme mit Konoha-Gakure schloss, lag der Kobold wohl auf der Kutsche und döste, oder schluf auch mal hin und wieder ein paar Minuten. Als der Usuyami zurück zur Kutsche kam, war der Nukenin natürlich wieder wach, und vernahm die Worte. Er richtete sich auf, und schaute nun zu Zuko. "Könnte Lustig werden". Dieser trockene Kommentar entwich ihm, ehe er auch kurz schwieg. "Inwiefern eine Armee aufbauen? Woher willst du die Leute nehmen"? Diese Frage war wohl deutlich an den Rinnenganträger gerichtet, welcher wohl sofort die Hafenstadt Duas ansteuerte. Nach einiger Zeit kam das `Trio´ wohl auch schon in eben dieser Stadt an, und suchten dort den Hafen auf, um einen der größeren Frachtern zu bekommen, welcher sie weiter gen Norden bringen sollte. Nachdem der Gefährte des `Trankmischers´ ein Schiff gefunden hatte, das seiner würdig war, fragte er ihn, ob er schon mal Pirat war. "Bis jetzt noch nicht. Aber falls die Nukenin Karriere keine Zukunft mehr hat weiß ich was zu tun ist". Dies sagte er wohl leicht grinsend. Kurz darauf positionierte sich der Ensei wie ihm befohlen vor der Tür der Kapitänskajüte, und wartete ab, bis Zuko das Geschäftliche mit dem Kapitän geklärt hatte. Drinnen hörte er nur jemanden nach Luft ringen, was den Ensei auf irgend eine Weise so belustigte, dass er leise in sich hinein kicherte. So sollte es dann also auch schon auf nach Yukigakure gehen. Diese Reise sollte fünf Tage dauern. Fünf Tage in denen abwechselnd Geschlafen wurde, es zu wenig Freizeitbeschäftigung gab, und der Kobold gelinde gesagt, vor langeweile fast Wahnsinnig wurde. Das Nächtigen in der Kapitänskajüte machte das ganze zwar ein wenig bequemer, jedoch nicht wirklich unterhaltsam als Passagier. ~Ob ich ein guter Pirat wäre?~ Dieser Gedanke fuhr Ichiro wohl des öfteren durch den Kopf. Die Temperatur ging immer weiter nach unten, und erreichte ihren gefühlten Tiefpunkt, als das Schiff Yukigakure erreichte. So verließen die Beiden also mit der Kutsche und dem Pferd das Schiff, Plankton bekam drei Decken, und Ichiro schnappte sich auch noch zwei. "Ja hier ists wirklich scheiße Kalt die könnten nützlich sein". Nach Stunden sitzend in der Kälte auf dem Kutschbock kamen die Nukenin folglich im nördlichen Gebirge an. Der Kobold blies, wahrscheinlich genau wie sein Begleiter und das Tier, weiße Wölkchen in die Luft, und probierte mit aller Macht Dinge wie Hände Füße und Gesicht warm zu halten. ~Irgendwann...Irgendwann sorg ich dafür dass es hier warm ist. Mir egal wie!~. Sie suchten also kurz darauf in einer Höhle zuflucht und Ichiro wurde zum Holz holen raus geschickt. "Alles klar Chef". Mit diesen Worten verließ er die Höhle und suchte einige Bäume auf, neben denen er Äste und einige Holzstücker sammelte, welche er dann in die Höhle trug und relativ mittig platzierte. Den ganzen Prozess, welcher draußen stattfand, hatte er mit einer gewissen Eile vollzogen, da er keine Lust darauf hatte, im Freien zu erfrieren. Kaum hatte er das Holz platziert, konzentrierte er sich kurz, schnippte mit dem Finger und erschuff so eine kleine Flamme, die reichte um das Holz anzuzünden. Natürlich hatte er genug Holz geholt, um hin und wieder etwas nachzulegen. So ging das Feuer langsam an. Während dies geschah betrachtete der Ensei die steinernen Wände der Höhle, welche recht klein war. "Das hier ist doch nicht der Sommer hier oder"? Der Ensei blickte ungläubig drein. Auch wenn manche dachten er würde sie verarschen, so musste man ihm nun zugute halten, dass er wirklich nicht wusste, welche Jahreszeit momentan in Yukigakure am Hebel war. So sollte er sich also neben das Feuer setzen, und hin und wieder ein Stück Holz in dieses Schieben, woraufhin sich eine recht angenehme wärme in der Höhle verbreitete, welche die von der Kälte schon fast tauben Glieder wieder aufwärmte.



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Re: nördliches Gebirge [Umgebung]

Beitragvon Zuko Usuyami » So 18. Jan 2015, 17:15

Als der junge Ensei noch auf der Kutsche unseren Weltenherrscher fragte, inwiefern er eine Armee aufbauen will, und woher er die Leute nehmen will musste Zuko ein wenig schmmunzeln und meinte zu diesem nur knapp. "Was ist daran nicht zu verstehen, dass ich eine Armee aufbauen werde? Ich werde die Leute in Yuki no Kuni davon überzeugen mir zu folgen, sollten sie mir nicht folgen werde ich sie gewaltsam unterjochen." Also verriet der Usuyami auch gleich den Zielort des Trio´s, ihr Ziel sollte Yuki no Kuni sein. Zurück zum Geschehen im nördlichen Gebirge von Yuki no Kuni. Ohne irgendwelche Widerworte machte sich Ichiro auf die Suche nach Feuerholz und legte auch gleich eines in der Höhle. Auf die Frage des "Trankmischer´s" ob das hier der Sommer sei musste Zuko lachen. "Mein Freund, ich weiß nichteinmal welcher Tag heute ist, diese Frage kann ich dir leider nicht beantworten. Jedoch liegt hier immer Schnee, und wir werden eine sehr lange Zeit hier bleiben müssen, also gewöhn dich schoneinmal dran." Nachdem der Akatsuki seinen Leader kontaktiert hatte kam auch schon gleich die Antwort, worauf Zuko natürlich sofort antwortete. *Natürlich könnten wir ein Reich im Alleingang erobern, aber ich möchte diesen Landstrich auf dem sich aktuell der Schandfleck Kiri-Gakure befindet nicht erobern, ich möchte den Menschen aus dem Shinobi-System herausführen. Wir könnten natürlich auch einfach stumpf die Herrschaft an uns reißen, allerdings würde das Volk dann niemanden als rechtmäßigen Herrscher ansehen. Ich möchte hier eine in Yuki eine Festung errichten die uneinnehmbar ist, und dazu benötige ich auch Arbeiter. Ich würde diese Arbeit Menschen machen lassen, jedoch sind diese zu schwach. Dazu benötige ich auch noch dein gesamtes Wissen über Dämonen und auch die "Genmanipulation", ich werde eine Armee aus Kreaturen erschaffen, die Nichts und Niemanden fürchten. Und du hast mit der strategischen Lage von Yuki natürlich Recht, ich werde Yuki no Kuni als Regierungssitz wählen. Doch vielweniger wegen seiner militärischen Lage, hier habe ich eins was ich nirgendswoanders habe... Platz und Ruhe vor nervigen Insekten* Minato würde natürlich verstehen, dass mit Insekten die Shinobi´s gemeint waren. Zuko setzte sich gegenüber von Ichiro an das Feuer, wessen Wärme die Kälte förmlich verschwinden lies. "Ich werde dir nun die Details von meinem Plan erklären. Wir warten hier auf das Eintreffen des Restes von Akatsuki. Dann werden wir mit ihrer Hilfe eine gigantische Festung aus schwarzem Stein errichten, welche höher ist als jedes andere Bauwerk dieses Planeten. Dann werden wir, beziehungsweise du mit dem Wissen von Minato eine neue Rasse des Menschen züchten, welche furchteinflößender als alles Andere ist. Dann müssen wir uns eine Flotte zulegen, mit welcher wir direkt vor die Haustür Kiri-Gakure´s segeln. Es werden mehr als zehntausend Krieger nötig sein, um im Mizu no Kuni für permanenten Frieden zu sorgen." Mit ungewöhnlich ruhiger Stimme erklärte der Akatsuki seinem Begleiter den gut durchdachten Plan, nun würde dieser auf eine Antwort des jungen Nukenin warten. Nach der Antwort Ichiro´s würde sich Zuko erheben und aus dem Eingang der Höhle in die Gebirgslandschaft schauen. "Ich geh mal ein paar Tannenäste holen und den Eingang ein wenig versperren, sollte uns jetzt ein Schneesturm überraschen werden wir erfrieren." Der Weltenherrscher machte sich sofort auf den Weg aus der Höhle heraus und fand etwas entfernt von der Höhle einige Nadelbäume, auf dem Boden lagen unter einigen Zentimetern Schnee auch ganze Äste der Tannen. Diese nahm der Schwarzhaarige mit und verbarrikadierte die Höhle mit diesen von innen. Nach getaner Arbeit setzte sich Zuko wieder ans Feuer. "Ich glaube wir sollten auch bald ein wenig schlafen, die Sonne ist schon eine ganze Weile untergegangen." Der Usuyami legte sich an die Wand der Höhle, nahe dem Feuer und versuchte ein wenig zu schlafen. Nach einigen Minuten kam Zuko etwas in den Kopf geschossen, was er völlig vergessen hatte. "Scheiße, einer von uns muss immer Holz nachlegen, hol einfach die Tannen vom Eingang und verschließ die Tür mit einem deiner Dotonjutsus. Weck mich in ein paar Stunden, dann kannst du weiter schlafen." Nachdem Ichiro wohl die Tannen holte, und die Tür mit einem Dotonjutsu verschloss, würden die Augen von Zuko sich langsam schließen, und nach wenigen Minuten schlief er bereits. Nach einigen Stunden würde Ichiro den Usuyami sicherlich wecken, und ab dann würde dieser natürlich die Nachtwache übernehmen. Zuko setzte sich ans Feuer und beobachtete ein wenig die Flammen des Feuers. Nachdem Ichiro sicherlich eingeschlafen war, legte der Herrscher des Universums noch ein Stück Holz nach, und legte sich gegen die, sich hinter ihm befindende Wand. Die Stunden zogen sich, und langeweile machte sich beim geborenen Uzumaki breit. *Kil'jaeden, erzähl mir alles, was du über dein Aufbau einer Seele weist.* Zuko vernahm ein kurzes grollen ehe er die dämonische Stimme seines Gefährten vernahm. *So wie es scheint möchtest du also den Ningendo Pfad als nächstes Erlernen? Hmmm nungut, der Körper eines Menschen ist lediglich die "Hülle" seiner Seele, nach dem Tod eines Menschens verlässt die Seele den Körper und wandert in das Reich der Toten, indem es je nach Verhalten der Person ein schönes oder ein schreckliches weiteres dasein erlebt. Mit dem Rinnegan ist es dir möglich die Seele deines Gegenübers mit dem Kyūkon no Jutsu zu entziehen. Mit einem Griff an den Kopf, oder den Bauch und dem Ausruf Ningendo ist es dir möglich die Seele der Zielperson zu entziehen, ist dieser Vorgang abgeschlossen erhälst du das gesamte Wissen der Person. Nur extrem mächtige Personen können sich während der Prozedur bewegen, diese müsstest du irgendwie anders bewegungsunfähig machen, aber ich glaube wir finden für soetwas einen gemeinsamen Weg.* *Alles klar, dann werde ich mich mal gleich aufmachen ein wenig zu üben.* Kil'jaeden räusperte kurz. *Emmm Zuko, du benötigst hierfür definitiv einen Trainingspartner, es ist glaube ich nicht so sinnvoll dir deine eigene Seele zu entziehen.* Der Usuyami nickte kurz. *Da hast du natürlich vollkommen recht mein Freund, aber Ichiro kann ich nicht wecken... Plankton ist aber wach, ich muss ihm seine Seele ja nicht komplett entziehen.* Der geborene Uzumaki und angehende Herrscher des Universums bewegte sich in Richtung Plankton, legte die Hand auf dessen Kopf, und mit dem Ausruf "Ningendo!" versuchte er dessen Seele zu entziehen, jedoch "packte" er irgendwie nichts. *Jetzt komm schon raus!* Mehrere male probierte er dies, doch es funktionierte einfach nicht. Immer und immer wieder, doch ihm fehlte aktuell scheinbar einfach das Geschick dazu. *Sag mal Zuko, bist du jetzt komplett unfähig und inkompetent geworden? Greif an seinen verdammten Kopf, und stell dir einfach vor du würdest seine Seele aus seinem Kopf herausziehen! So schwer kann das doch auch wieder nicht sein!* *Danke für den Tipp, ich weiß auch nicht, was aktuell mit mir los ist.* Wie es Kil'jaeden dem Usuyami eben erklärt hatte, griff dieser Plankton an den Kopf und versuchte es sich bildlich vorzustellen, wie er dessen Seele herauszog. Nach den ersten zwei gescheiterten Versuchen blickte Plankton ganz doof herein, und atmete einmal richtig genervt aus. "Machst du dich jetzt auch noch über mich lustig?" Fragte Zuko seinen treuen Begleiter. Ungewöhnlicherweise war der Akatsuki allerdings seinem Pferd nicht böse, ganz im Gegenteil, er fand es sogar lustig, dass ein Pferd auf soetwas reagieren würde, und schließlich war er es selbst nicht gewohnt, dass er etwas so verkackt. *Ja komm, jetzt könnte es doch auch mal klappen!* Der Weltenherrscher griff Plankton erneut an den Kopf, und stellte es sich bildlich vor, wie er die Seele aus dem Kopf des Pferdes herauszog. Erst dann versuchte er es wirklich, sein Fokus blieb auf der bildlichen Vorstellung. Und nur wenige Millimeter konnte er die Seele des Pferdes herausziehen, nach einigen Sekunden jedoch brach die Verbindung wieder, und die Seele wurde Blitzschnell wieder zurück in die Hülle gezogen. *Ja man! Fast hat es geklappt* Schon fast wie ein kleines Kind wirkte Zuko aktuell, er freute sich über einen kleinen Erfolg so, als ob er ein Weltreich gegründet hätte, und von allen als Gott vergöttert werde. *Herzlichen Glückwunsch...* kam es aus dem Munde Kil'jaeden´s. Immer wieder und immer wieder versuchte es unser Weltenherrscher, die Seele seines Pferdes ein kleines Stück mehr und mehr herauszuziehen. Mit mehr oder weniger Erfolg vergingen so einige Stunden. "Puuh, nach schlag mich tot wie vielen Versuchen klappt es immernoch mehr oder weniger nicht. Was ist denn heute bloß nur los mit mir?" *Ich weiß es doch auch nicht, vielleicht solltest du dir einen Strick nehmen und dich in der Ecke aufhängen?* *Ja ganz bestimmt, ich nehme mir jetzt einen Strick, hänge mich in der Ecke der fast runden Höhle auf, und du stirbst mit mir, ne?* Danach vernahm man nur Schweigen von Kil'jaeden, dieser schien wohl etwas beleidigt zu sein. Zuko atmete einmal kräftig ein, und aus. Danach holte er sich etwas zu Essen und zu Trinken von der Kutsche und frühstückte ersteinmal. Zu Essen gab es einen Apfel und minderwertiges Brot... Zuko hasste es wenn es kein Fleisch gab, und das hatte er schon seit Wochen nicht mehr. "Warum... warum... warum zur Hölle gibt es keinen geräucherten Schinken oder soetwas?" Der Usuyami schaute an die Decke der Höhle. "Wenigsten Fisch, komm schon!" Der Schwarzhaarige frühstückte knapp eine viertel Stunde, ehe er aufstand, und zu Plankton ging, um sein bis jetzt erfolgsloses Training fortzusetzen. Wieder legte er seine Hand auf den Schädel des Pferdes und versuchte immer und immer wieder sich bildlich vorzustellen wie er die Seele des mächtigen Planktons versuchte zu entfernen. "Jetzt klappt es." Gesagt getan, er konnte die Seele wirklich fast komplett herausziehen. Plankton riss die Augen weit auf, und konnte sich nichtmehr bewegen, er wirkte wie eine Statue. Zuko lies die Seele wieder ins innere des Pferdes wandern, und fütterte Plankton ersteinmal mit etwas. Nachdem das Pferd etwas gegessen hatte, gab der Schwarzhaarige diesem noch etwas zu trinken. *Was sagst du jetzt, Stinker?* Und schon wieder hatte der Usuyami eine neue Beleidigung für seinen eigentlich treuen Gefährten Kil'jaeden erfunden. *Stinker nennst du mich? Wie soll ich dich dann nennen, langhaariger Kriegstreiber, Made, Insekt... Mensch?* Der Blick des geborenen Uzumaki´s verfinsterte sich. "Ein Mensch? ICH?!? Ich bin ein Gott du Made, ein verdammter Gott... ich habe die Macht über Tod und Leben zu entscheiden, ich alleine!" Ein finsterer lilaner Chakramantel legte sich um den Akatsuki, große Krallen bildeten sich aus seinen Fingernägeln, er entfernte sich von Plankton. Er hatte seine zweite Verwandlungsform des Dämonen aktiviert, den Modus des ura uchi shita no jaki. Mit einem mächtigen Sprung in richtung Ausgang, und einem gigantischen Schlag gegen die von Ichiro gebildete Erdwand zerschlug der Usuyami die Wand, und würde somit sicherlich den Ensei wecken. Mittlerweile war auch die Sonne aufgegangen, welche etwas wärme auf die Haut des geborenen Uzuamki´s herablies. Draußen, auf einer etwas ebeneren Fläche angekommen fing Zuko nurnoch an zu schreien und schlug so lange auf den Boden, bis er ein gutes Stück im Boden abgesackt war. Kurz daraufhin beruhigte er sich wieder, und das Chakragewand, die Klauen und auch die animalischen Triebe verschwanden wieder. Einige Augenblicke schaute der Usuyami gen Sonne. "Ich bin ein Gott Kil'jaeden, lass dir das gesagt sein... früher oder später werden dies alle Wesen auf diesem Fleck Erde erkennen." Flüsterte er in sich selbst hinein, Ichiro würde sicherlich nichts davon verstehen können, da die Distanz einfach zu groß war. Der Schwarzhaarige lief daraufhin zurück zur Höhle und ging Wortlos weiter an sein Training, er ging nochmal alles im Kopf durch. *Okay, die Seele ist in der Hülle des Menschen gefangen, mit dem Kyūkon no Jutsu ist es mir möglich, die Seele aus der Hülle eines Lebewesens zu befreien. Danach erhalte ich das gesamte Wissen der von mir befreiten Seele, das Opfer stirbt logischerweise. Erst die Hand an den Kopf oder den Brustkorb, und dann vorstellen, wie ich die Seele der Zielperson einfach packe und herausziehe. So schwer ist das ja doch nicht!* Redete er sich ein. Er griff wieder an den Kopf seines Pferdes namens Plankton, und mit dem Ausruf "Ningendo!" zog er die Seele des Pferdes ein großes Stück weit heraus. Danach lies er die Seele erneut wieder in den Körper zurück. "Das was du eben gesehen hast Ichiro, war das Kyūkon no Jutsu, damit ist es mir möglich die Seele meines Gegenübers zu entziehen, und dessen gesamtes Wissen zu erhalten. Nur wenige Menschen können sich während dieser Prozedur überhaupt bewegen." Zuko lächelte kurz in die Richtung vom Einsei und meinte nur. "Ich habe schon wieder Hunger, das gibt es doch nicht!" Er ging zur Kutsche, und riss sich kurz ein Stück von einem Leib Brot ab, und aß dieses sofort. "Pack deine Sachen zusammen, und pack dich gut ein, wir gehen weiter." Nach diesen Worten wickelte der Weltenherscher Plankton wieder in drei Decken ein, und würde warten, bis Ichiro sich hinten auf der Kutsche platziert hätte. Sollte der "Trankmischer" hinten auf der Kutsche platz genommen haben, würde Zuko auf Plankton platz nehmen und die Höhle verlassen, natürlich befestigte er vorher die Kutsche wieder an ihm. Mehrere Stunden wanderten sie weiter richtung Norden, und es wurde wahrlich immer und immer kälter. "Sollte uns jetzt ein Schneesturm überraschen, musst du uns mit deinem Dotonjutsu, dass du vorhin schon einmal eingesetzt hast, einen kleinen Unterschlupf bauen, ansonsten werden wir sterben." Der Usuyami sprach diese Worte mit dem nötigen Witz, da das Wetter nicht umzuschlagen schien, für Yuki no Kuni ein ungewöhnlich warmer Tag, wenn man das warm nennen konnte. In der Ferne erblickte Zuko eine kleine Hütte, die aussah, als ob sie noch bewohnt wird. "Da drüben ist eine Hütte, die scheinbar noch bewohnt ist, wir werden der Person mal einen Besuch abstatten." Auf der Mitte des Berges, in enormer Höhe stand diese Hütte, welche aus Holzstämmen gebaut war. zentimeterdicke Schnneschichten bedeckten das Dach des Hauses. Die Blockhütte hatte irgendwie etwas einladendes. Der Usuyami stieg von der Kutsche ab, und meinte zu Ichiro er solle hier warten. "Warte hier, ich seh mir die Sache mal genauer an." Im Inneren war jedoch kein Licht zu sehen. Zuko öffnete die Tür und betrat das Haus, drinnen angekommen vernahm er nur einen beißend stinkenden Geruch, der etwas nach verrottetem Wiesel stank. "Hmmm lecker..." kam es aus dem Mund des Akatsuki´s. Sofort verließ er die Hütte wieder, und nahm wieder Platz auf Plankton. "Außer verrotendem Wieselgestank gibt es hierdrin scheinbar nichts, wir gehen weiter richtung Norden." Wieder ging die Reise des Trio´s weiter, doch noch wusste Ichiro nicht, was der Usuyami versuchte zu finden. Er hatte zwar kein festes Ziel vor Augen, doch er hatte eine ungefähre Vorstellung, wie der Bauplatz seiner Festung aussehen sollte. Nach weiteren Stunden der Reise erreichten sie über eine kleine steinerne "Brücke" einen Durchgang, der sie in ein offenes Tal führte, das fast komplett eben war. Berge, welche unpassierbar schienen, ragten wie eine Mauer um diese gigantische Fläche. "Ich glaube hier waren noch nicht allzu viele Menschen. Such etwas Holz und mach ein Feuer im Durchgang dort hinten, dort werden wir übernachten. Sobald es dunkel wird, schließt du bitte die Eingänge." Eine klare Ansage kam aus dem Mund des Schwarzhaarigen Weltenherrschers. Die schneebedeckte Landschaft zeigte unserem Meister erneut, wie schön diese Welt ist, und, dass nur der Hass und die Verderbnis der Menscheit diesen Planeten irgendwann zerstören wird. *Ohne Grund führen die Menschen dieser Zeit Kriege gegeneinander und verderben die Nautur. Nur mit Krieg lässt sich dieser Hass vernichten, mein Werk wird diese Welt erretten, und erneut erblühen lassen.* Zuko ging mit der Kutsche in den Durchgang und stieg ab. Erneut legte er seine Hand an den Schädel Plankton´s und versuchte die Seele mit dem Ausruf "Ningendo!" mit dem Kyūkon no Jutsu zu entfernen. Einige male wiederholte er diesen Vorgang, um wirklich sicher zu gehen, dass er das Jutsu nun nahezu perfekt beherrscht. Nach einigen erfolgreichen Versuchen, kontaktierte er Minato. *Minato, ich beherrsche nun auch den Ningendo Pfad, und den passenden Bauplatz für die Festung haben wir ebenfalls gefunden. Ich erwarte euer Kommen in Bälde* Nun kehrte auch Ichiro von seiner Holzsuche zurück, wobei Suche etwas übertrieben war, denn schließlich war ein Großteil der Schneefläche innerhalb der Gebirgskette mit Bäumen bedeckt, was sehr merkwürdig für Yuki no Kuni war. "Ich denke die anderen Mitglieder von Akatsuki werden auch in den nächsten Tagen... Wochen... oder Monaten hier aufkreuzen, hoffe ich jedenfalls." Zuko schmunzelte ein wenig nach seiner Aussage, denn er hatte keine Ahnung, wann der Rest Akatsuki´s aufkreuzen würde. Aber wenn ein Uzumaki eins hatte, dann Zeit, denn nicht ohne Grund waren sie mit einer hohen Lebenskraft gesegnet, weshalb der Usuyami der perfekte Träger für das Rinnegan ist. "Es wäre sinnvoll, wenn du auch ein paar Jutsus lernen würdest. Ich empfehle dir allerdings selbst welche zu entwickeln. Die Zeit die wir hier bleiben werden wird lang, so viel kannst du mir glauben. Wenn du möchtest kannst du auch ein paar Kräuter sammeln oder so, du wirkst schon wie ein kleiner Trankmischer. Und bitte lass beim errichten einer deiner Wände eine kleine Lücke, dass ich hier auch nochmal raus komme, ich möchte deine Arbeit ja nicht nocheinmal zerstören." Langsam neigte sich der Tag schon wieder seinem Ende zu. Die Tage in Yuki no Kuni waren kurz, aber dafür die harten, eiskalten Nächte umso länger. In einem Tag konnte der geborene Uzumaki den Ningendo Pfad erlernen, also wenn er kein Naturtalent ist, weis wohl keiner mehr weiter. Doch wie viel Leid das Rinnegan über die Welt bringen kann ist unserem Weltenherrscher scheinbar noch nicht bewusst, denn schließlich waren es Minato´s Worte, dass nichtenimal der Totengott die Beiden bezwingen könne. Denn schließlich sind die Beiden ja auch Götter. Der Plan des Usuyami´s vom errichten einer Festung, und der Unterwerfung von Mizu no Kuni klingt zwar krank, allerdings meint er es wirklich ernst, dass er den Meschen in Kiri-Gakure helfen will, denn bekannterweise liegt der Unterschied zwischen Gut und Böse im Auge des Betrachters, und ist nicht fest definierbar. "Ichiro, ich wüsste gerne warum du mich eigentlich begleitest, soweit ich weiß habe ich dir noch nichts gutes getan. Nun gut, wenn die Welt ersteinmal mir gehört, werde ich dir sicherlich etwas gutes tun können. Ich kann dir nur meine Ratschläge anbieten, und mein Wissen weitergeben, dass ich über die Jahre angesammelt habe. Jedoch lass dir gesagt sein, dass ich nicht vieles kann, doch wenn ich etwas gut kann, dann ist es das Töten von vielen Menschen. Aber ich bin gepsannt wo dein Schicksal dich noch hinführt Ichiro Ensei... ich setze große Hoffnungen in deine Entwicklung, ich weiß zwar nicht warum ich dies tue, und ich hoffe wirklich, dass du mich nicht enttäuschst, denn wir wollen doch Beide nicht, dass du meinen Zorn spürst, richtig?" Natürlich war die Aussage des geborenen Uzumaki´s als Witz gemeint, jedoch war auch ein gewisses Stück Wahrheit in den Worten enthalten, denn kein Wesen in diesem Universum würde sich mit Zuko Usuyami anlegen, und danach noch stehen zu können. Jeder unterschätzt diesen jungen Mann, doch die Welt wird schon in Bälde sehen, was man davon hat, die Macht eines mächtigen Gottes zu unterschätzen.

[hr]

Trainingspost für Ningendo-Pfad 2500/2500 Wörter
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"Reden" , *Denken*, *Kil'jaeden*
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Aktuelle Lebenspunkte: 350/350


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