nördliches Gebirge [Umgebung]

So schön auch die Polarlichtern von Yuki no Kuni sein mögen, so stehen sie vollkommen im Kontrast zur jährlichen Katastrophe. Dem Abschmelzen der Gletscher.
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Ichiro Ensei
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Re: nördliches Gebirge [Umgebung]

Beitragvon Ichiro Ensei » So 18. Jan 2015, 21:08

Die Antwort die der Nukenin von seinem Weggefährten noch auf der Kutsche auf seine Frage erhielt, hätte er sich auch schon fast denken können. Der Ensei verstand durch diese Antwort auch, wo es hingehen sollte. Später, bereits im nördlichen Gebirge, bekam er die wenig begeisternde Antwort, dass in diesem Lande immer Schnee zu liegen schien. Daraufhin legte der Kobold ein wenig missmutig noch ein Stück Holz auf. "Naja es gibt schlimmeres". Zuko gesselte sich also zu ihm, und weihte ihn nun in die Einzelheiten seines Planes zur Eroberung von Mitzu no Kuni ein. "Das klingt nach einer verdammten Menge Ärger die da auf Kiri zukommt". Er schmunzelte ein wenig. ~Wenn ich das Wissen zur Erschaffung dieser Spezies habe dann gehts hier rund~. "Gibts eine Art Schlachtplan? Oder bleiben wir bei sturen Massen an Soldaten die durch Mizu no Kuni rennen"? Ichiro schaute nun zu Zuko, welcher sich wohl in eben diesem Moment erhob, und nach draußen ins Gebirge blickte. Nachdem der Usuyami die Tatsache erwähnte, das sie für einen Schneesturm auf dem Präsentierteller saßen, kam dem jungen Ensei wohl auch noch der Gedanke, dass er auch einfach eine Mauer aus Dreck erschaffen konnte, welche sie vor eben diesen Stürmen schützte, jedoch war Zuko dafür zu schnell draußen, um den Eingang mit den Ästen abzudecken. Nun gesselte sich der Weggefährte des Trankmischers wohl wieder ans Feuer, wo er den Ensei in Gedanken versunken vorfand. An was er wohl dachte, sei dahingestellt. Wahrscheinlich stellte er sich einmal wieder die Rüstung vor, die er sich noch zulegen wollte. Kurz darauf lehnte sich Zuko bereits gegen die Wand, um ein wenig zu schlafen, und in diesem Moment, in dem Ichiro es ihm gleich tun wollte, kam Zuko erst der Gedanke, dass sie Holz nachlegen mussten. "Schon dabei". Der Nukenin stand also auf, zog die Teile der Tanne einzeln neben das Feuer, und begab sich kurz darauf wieder zum Eingang. Nun konzentrierte er sich kurz, schlug mit beiden Händen auf den Boden und erschuff so mit dem leisen Ausruf: " Doton: Doroku Gaeshi" eine schützende Erdmauer, die die Höhle vor herannahenden Schneestürmen schützen sollte. Während Zuko einschlief, übernahm Ichiro die erste Nachtwache, und hütete das Feuer, indem er es stetig mit neuem Holz versorgte. Er verlor sich dabei hin und wieder mal in den tanzenden Flammen, welche laut seiner Meinung definitiv etwas faszinierendes und tiefgründiges hatten. Also gestaltete die Nachtwache sich relativ langweilig, und so weckte er Zuko nach einigen Stunden, sodass dieser ihn ablöste. Kurz darauf legte er sich auch schon schlafen. Während er träumte, schien Zuko wohl wieder zu trainieren. Dies störte den Ensei jedoch relativ wenig, da sich dieser in einer Art Komaschlaf befand, aus der ihn nur zombieapocalypsartige Zustände befreien konnten, ehe er wohl laut seinem Hirn genug geschlafen hatte. Spätestens bei dem `kleinen´Wutausbruch von Zuko wurde er jedoch wach. Dies war etwas, dass definitiv seiner Aufmerksamkeit bedurfte. Schließlich wollte er nicht unter seinen eigenen Doton Jutsu begraben werden. ~Dieser jähzornige Idiot kann aber auch nich mal ein paar Stunden nicht ausrasten~. Diese noch eher verschlafenen Gedanken galten ohne jeden Zweifel Zuko Usuyami, der den Award für den jähzornigsten Nukenin in dieser Hemisphäre zumindest in Gedanken von Ichiro erhielt. Nun stand er auf, ging zur Kutsche und schnappte sich ein Stück Brot, welches groß genug war um ihn vorerst satt zu bekommen, und setzte sich mit diesem dann vor das Feuer. Das Schreien von Zuko hörte er noch, jedoch hörte sich dies eher nach einem Schrei der Wut an, weswegen er sich lieber seinem Essen widmete. Nun kam der Weggefährte des Enseis also wieder in die Höhle und setzte sein Training wieder fort. Er zog aus Ichiros Sichtweise irgendwas aus dem Vieh raus, und lies es dann wieder rein. Dann erklärte er was es damit auf sich hatte. Kurz darauf sollte es also wieder auf Reisen gehen, woraufhin er sich eine Decke schnappte und sich hinten auf der Kutsche platzierte. So sollte es mehrere Stunden weiter in Richtung Norden gehen. ~Man gewöhnt sich dran. Ist zwar immernoch ziemlich kalt und wird kälter, aber man gewöhnt sich dran~. Während die Luft schon fast so kalt wurde, dass sie anfangs beim Atmen weh tat, kamen sie schleppend mit dem wackeligen Gefährt voran, was Ichiro schon ein wenig fertig machte. Jedoch lies er sich dies so gut wie nicht anmerken. "Falls uns ein Schneesturm überrascht und wir zugeschneit werden müssen wir uns wahrscheinlich trotz meiner Doton Jutsu freipinkeln. Ich würde es bevorzugen wenn es aufhört zu schneien". Der Nukenin grinste und wickelte die Decke enger um sich. So steuerten die beiden Nukenin also eine Blockhütte auf enormer Höhe an, deren Dach schon von Centimeterdickem Schnee bedeckt war. Nach kurzem warten kam der Usuyami wohl auch schon wieder zurück, um ihm zu verkünden, dass es in dieser Hütte nichts als den Geruch eines verrotenden Wiesels. "Dann weiter in Richtung Norden. Wenns Kalt wird dann schieß ich einfach ein paar Katon Jutsu über mich oder lass mir was einfallen". Nun grinste er. "Ich glaub zwar nicht dass es viel Hilft aber wegen mir müssen wir keine Pause vorm nächsten Stopp machen". So kamen die Beiden also nach einiger Zeit in ein von schier unüberwindbar wirkenden Felsen umgebendes, relativ ebenes Tal, welches sie über eine `steinerne Brücke´ erreichten. So sollte es also sein, dass die Beiden, und Plankton natürlich, anhielten, und der Kobold abermals mit der Aufgabe betraut wurde, Feuerholz zu suchen. Also machte er sich sogleich ans Werk. "Ich werd schon was finden". Er ging durch eine kleinere ansammlung von Bäumen und sammelte Stöcke, Äste und ähnliches. So ziemlich alles was Brennbar aussah trug er nach und nach auf einen Haufen, bevor er einen kleineren Haufen machte, welchen er mit Katon: Ohi anzündete. Er grinste kurz, und würde wohl, hin und wieder ein Stück auflegen. "Bis die da sind hab ich die Festung wahrscheinlich alleine gebaut". Dies sagte der junge Mann wohl mit einem gewissern Sarkasmus in der Stimme. Nachdem Zuko es ansprach, dass es Sinnvoll für den Ensei wäre eigene Jutsu zu entwickeln, nickte er dies nur ab. "Das stimmt. Ich brauche mehr können um in diesem Krieg von Nutzen zu sein". Nun erschuff er also, als sich der tag dem Ende zuwandte, die Barrikaden aus Erde, und setzte sich dann ans Feuer. "Nun ja...Wieso ich dir Folge...Nachdem ich zum Nukenin wurde war ich alleine. Kannte niemanden und hing in Uzushiogakure rum. Zudem schätze ich mal das Tia mich nach meinem eher ungünstigen Auftauchen ohne dein Eingreifen umgebracht hätte. Somit verdanke ich dir auf eine gewisse Art mein Leben". Nun schwieg er kurz, ehe er seine Erzählung fortsetzte. "Ich hab sonst keine Perspektive wo ich hin könnte. Zudem bietest du mir die beste Möglichkeit an mehr Macht zu kommen. Außerdem hab ich eh noch nie was Geschenkt bekommen, und erwarte auch nichts von dir was ich mir nicht verdient habe. Also muss man mir für meine Gefolgschaft nicht unbedingt eine Länderei oder sowas schenken". Nun schwieg er wohl, und legte noch ein Stück Holz auf.

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Re: nördliches Gebirge [Umgebung]

Beitragvon Zuko Usuyami » Di 17. Mär 2015, 17:58

Auf die Aussage des Ensei's, dass er mehr Fähigkeiten benötige um in diesem Krieg von Nutzen zu sein antwortete Zuko schmunzelnd. "Das wird kein Krieg, das wird ein Massaker." Natürlich meinte der Usuyami hiermit, dass Kiri keine Chance gegen das in Konoha geschlossene Bündnis haben wird. Der Akatsuki blickte nun nachdem Ichiro ein Stuck Holz ins Feuer gelegt hatte in dessen Gesicht. "Wir werden nun beide ein wenig schlafen, morgen früh werden wir wieder in Richtung Yuki-Gakure aufbrechen, aber bitte merk dir den Weg hierher." Nach diesen Worten würde Zuko auf eine Bestätigung vom Kobold warten und sich dann schlafen legen. Es dauerte nur wenige Minuten, bis der Usuyami in die Welt der Träume eingetaucht war... in seiner Welt. Aber wer weiß, vielleicht ist schon in bälde der Unterschied zwischen Zuko's Traumwelt und der realen Welt garnichtmehr so groß. Knapp sechs Stunden schlief der schwarzhaarige Rinneganträger, ehe sich wieder etwas Leben in seinem Körper rührte, und er sich auch schon rasch erhob. Sollte Ichiro noch nicht aufgewacht sein, würde der Akatsuki herablassend, aber locker gegen Ichiro's Arm treten, um diesen somit zu wecken. "Wir brechen auf, pack alles ein, und mach die Wand auf." Nachdem der Einsei die Wand wohl geöffnet haben würde, würde Zuko Plankton schnappen, diesen wieder mit Decken zudecken, und warten bis Ichiro sich auf die Kutsche gesetzt hat. Sollte der Kobold, Meister der Dummheit nun Platz genommen haben, würden sie sich wieder auf den Weg Richtung Yukigakure machen. Niemand würde Zuko jetzt noch von seinem Vorhaben aufhalten können, Kiri-Gakure dem Erdboden gleichzumachen. Der geborene Uzumaki lies Plankton so schnell reiten, wie er konnte um so schnell wie möglich in Yukigakure anzukommen. "Sobald wir in Yukigakure angekommen sind, werde ich dort den Daimyo öffentlich hinrichten, und ihnen erklären, dass ich von nun an über Yuki no Kuni herrschen werde. Sollten sie dies nicht akzeptieren, werde ich sie alle ausweiden, vierteilen und vernichten." Kurz schwieg Zuko, ehe er weitersprechen würde. "Danach wirst du dich weiterbilden müssen, und ich darf dann einen auf Politiker machen und ein Reich verwalten. Wir werden aus Yuki no Kuni eine uneinnehmbare Festung machen, welche so fürchteinflößend und mächtig sein wird, dass nichteinmal die Großreiche sich gegen es auflehnen werden." Ja, vielleicht hatte der Usuyami einen an der Klatsche und ist ein "bisschen" gestört, dennoch würde er an seinem Ziel festhalten, und auf der Welt für permanenten Frieden sorgen. Seiner Meinung nach kann man den dauerhaften Frieden jedoch nur durch einen gigantischen Krieg erlangen, welcher tausende Leben kosten wird. *Um mich von meinem Ziel abzuhalten muss man mich töten... versucht das ersteinmal ihr minderwertigen Menschen!* Auch der Gefährte unseres Weltenherrschers meldete sich mal wieder zu Wort. *Du kannst mächtiger werden als jeder Andere zuvor, ich werde dir in einigen Tagen etwas verraten.. sobald du die Angelegenheit in Yukigakure geklärt hast.* Der Akatsuki antwortete nicht darauf, doch er war auf die Antwort seines dämonischen Begleiters gespannt.

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Re: nördliches Gebirge [Umgebung]

Beitragvon Ichiro Ensei » Di 17. Mär 2015, 19:40

Der junge Mann bekam also nach kurzem auch schon eine Art der Antwort auf seine Aussage."Scheint so als könnte das Lustig werden". So bekam er auch schon das Kommando zum Schlafen. Er nickte ab, stand jedoch nun auf, und richtete sich gen Ausgang. "Ich werde mich noch ein paar Stunden mit meinem Training beschäftigen. Vielleicht gelingt es mir ja schon ein Jutsu zu entwickeln". Der Kobold wartete die Antwort des Usuyamis nicht ab, sondern ging nun wohl schon nach draußen, um sein Training zu beginnen.

-Start Trainingspost-

Ichiro Ensei, der 17 jährige C-Rang Nukenin, welcher sich zuvor wohl noch in der Nähe von Zuko Usuyami, unseres `Weltenherschers´befand, sagte diesem wohl, dass er wohl nun vor hatte, mit der Entwicklung seiner neuen Jutsu zu beginnen. Dafür bewegte er sich ein paar Meter abseits, soweit dies nun ginge, damit er halbwegs seine Ruhe hatte, und begab sich wohl in Schneidersitzposition. Er schloss nun die Augen, und dachte wohl darüber nach, was genau er als Jutsu entwickeln sollte. Welches Element er wählte und so vieles andere. Am einfachsten fassten dies wohl die Gedanken des Nukenin zusammen. ~Also welches Element wähle ich? Ich beherrsche sowohl Doton und Katon, also ist meine Auswahl damit schon einmal begrenzt~. Nun folgte wohl eine Denkpause des jungen Mannes, in welcher er sich wohl dafür entschied, das passivere Element zu wählen, um sich in diesem Gebiet vorerst weiterzubilden. ~Also gut, Doton. Ich werde, da dass das passivere Element der beiden die zur Auswahl stehen ist, zuerst Passiv-Jutsu weiterentwickeln. Das Jutsu welches ich weiter entwickele wird wohl Doton: Doroku Gaeshi. Ein dickerer Erdwall mit einer stärkeren Wirkung. Er muss Nin-Jutsu bis zum A-Rang abwehren, und einer größeren körperlichen Stärke stand halten. Zudem sollte es Suiton-Jutsu ebenfalls bis zum A-Rang abwehren. Etrinken is kacke~. Innerlich schüttelte er sich wohl nun, und fing nun an, sich die Mauer ungefähr vorzustellen. Während sich die Mauer in einer Art 3D Ansicht langsam formte, und er sich um diese Mauer `herum´ bewegte, um sie gegebenenfalls zu korrigieren, saß er wohl nach außen hin mit geschlossenen Augen da, und wirkte wohl für Zuko angestrengt. Irgendwann nickte er wohl, und ging nach draußen. Dort angekommen drehte der Nukenin direkt wieder um, und schnappte sich ein paar Decken um sich einzuwickeln. Als erstes ging er nach draußen, schlug nach kurzer Zeit, und ein paar Meter weg von der Höhle, die Hände auf den vom Schnee bedeckten Boden, und erschuf so die Jutsu, die er weiterentwickeln wollte. Die Wand aus Erde stand vor ihm, und so überlegte der ehemalige Chunin aus Kirigakure no Sato wohl, wie er diese Jutsu am besten weiterentwickelte. ~Am besten schraube ich die Menge an Chakra weiter hoch, und konzentriere mich auf einen größeren Bereich. Na dann leg ich mal los. Alle 30 Minuten geh ich am besten Rein mich aufwärmen. Sonst geh ich hier draußen irgendwann noch kaputt~. So sollte sich der Ensei auch schon an den ersten Versuch machen. Er legte sich eine gering größere Menge an Chakra bereit, schien sich zu konzentrieren, atmete mehrmals tief durch, und versuchte nun seine Idee erstmals umzusetzen. Es war zwar auf gutdeutsch gesagt scheiße Kalt, doch war der Ensei gut eingepackt, was die kälte ein wenig negierte. „Dieser verfickte Winter“. Der Kobold schimpfte lautstark, brach seinen Versuch ab, und setzte von neuem an. Er konzentrierte ungefähr die selbe Menge an Chakra, wie er dies zuvor auch tat, schlug beide Hände auf den Boden, richtete den Blick nach vorne, wo sich die Mauer bildete, und hoffte das dies nun funktionieren würde. Während der momentane eisige Wind für Schneeverwehungen sorgte, und sich bereits ein paar Flocken des weißen Pulvers in seinen Haaren verfingen, bildete sich wohl nach und nach die Mauer aus Erde. Diese war wohl kaum merklich höher als die Mauer des eigentlichen Jutsus. Der Kobold, sowie Trankmischer kniff die Lippen zusammen, und lies die Mauer erneut zerfallen. „Verdammte Scheiße..Ichiro du Opfer jetz Konzentrier dich“. Der Ensei schnaufte durch, ging kurz rein um sich aufzuwärmen, aß kurz etwas, und machte sich dann wohl wieder an die Arbeit. Nachdem er erneut draußen war, machte er sich nach kurzer Konzentrationspause wieder an sein Werk. Er konzentrierte eine größere Menge von Chakra in seinen zu Fäußten geballten Händen, fokussierte sich auf sein Ziel, und schlug nun die Hände auf den Boden, woraufhin er das dort konzentrierte Chakra in einem bestimmten Bereich bündelte, und versuchte, eine doppelt so große Mauer und ebenfalls einige Meter dickere Mauer wie jene zu erschaffen, welche das Jutsu erschuf, worauf die Technik beruhen sollte. Es schlug nicht komplett fehl, jedoch war dies auch kein wirklicher Erfolg. Es erhob sich nun eine Mauer, welche zwar Höher und länger als jene war, die vom Vorgängerjutsu erschaffen wurde, jedoch kaum Dicker und stabiler. Also dachte der Ensei nun nach. Er überlegte wohl, was genau er falsch gemacht hatte. Und dies tat der Nukenin wohl so lange, bis der Geistesblitz von alleine kam. ~Ich schätze mal ich hab mich beim wirken der Jutsu lediglich auf einen längeren und tieferen Teil mit dem Chakra konzentriert. Ich werde wohl auch noch in die Breite gehen müssen, und den Chakraverbrauch ein wenig erhöhen~. "Ich kanns mir ja wie ein Rechteck für die Konzentrationsfläche vorstellen. Vielleicht hilft das ja“. Der Trankmischer schwieg nun, schaute wohl konzentriert drein, und fing nun an, sein Chakra, in einer großen Menge in den Fäusten zu sammeln. So stellte er sich ein Rechteck vor, so wie er es sich eben gesagt hatte, und schlug kurz darauf mit den Fäußten auf den Boden. Den Blick wieder in Richtung der Wand gerichtet, schaute er mit ein wenig Hoffnung im Blick auf sein Ergebnis, und befand es wohl nicht für schlecht. Die Menge an Chakra reichte aus, jedoch stimmte die dicke der Mauer noch nicht ganz. So zumindest empfand er es. Da es mittlerweile wieder knapp zwanzig Minuten waren, die während diesem kurzen Versuch verstrichen, ging er wohl rein, und wärmte sich am Feuer auf, welches Zuko hoffentlich am Leben hielt. Auf dem Weg nach draußen riss er sich wohl ein kleineres Stück von einem Laib Brot ab, kaute auf eben diesem Stück Brot herum, und schluckte es wohl bissen für Bissen. Nachdem er fertig gegessen hatte, betrat er wieder die von Schneeverwehungen gekennzeichnete Landschaft von Yuki no Kuni. Der Nukenin ließ die Umgebung auf sich wirken, während der Schnee, welcher durch den Wind durch die Lüfte getragen wurde, sich erneut in seinem Haar und an den Decken, welche ihn wärmten, sammelte. So machte er sich an seinen Hoffentlich letzten Versuch. Er atmete tief durch. Die Luft war so kalt, dass sie ihm schon fast in der Lunge weh tat. Der Trankmischer ballte die Hände erneut zu Fäusten, seine Finger wurden langsam kalt, und er konzentrierte eine hohe Menge Chakra in eben diesen Fäusten. Er atmete aus, und beinahe Zeitgleich schlug er wohl auf den Boden, den Blick, wie bei den paar anderen Versuchen, nach vorne zu der Mauer gerichtet. Der junge Nukenin, Trankmischer und so weiter und so fort, blickte auf sein Werk, welches für ihn fast schon seinen Vorstellungen entsprach. Er lief um die Mauer herum, betrachtete sie von allen Seiten, und lies sie letztendlich zerfallen, da er befand, das sie ihm nicht hoch genug war, und er somit nochmals ran musste. Also ging es an einen weiteren Versuch, welcher wohl hoffentlich die ausgereifte Form des Jutsu zeigen sollte. Er lies den Blick nochmals umherschweifen, zur Kutsche, in die Höhle und so weiter, und sah sich die Umgebung, soweit er dies von seiner Position aus zu tun vermochte, wohl an. Die schier unpassierbaren Berge, welche um das Tal lagen, schienen fast schon unendlich hoch zu sein. Doch nun gin der Ensei wohl wieder ans Werk. Er hatte lange genug gezögert. Er konzentrierte sich, schlug die Fäuste auf den Boden, und erschuff mit ein klein wenig Konzentration die Mauer, die er sich ungefähr vorstellte.Jedoch wollte er auf Nummer sich gehen, und die Mauer, nachdem er den Vorgänger zerfallen lies, ein letztes mal formen. So setzte er also zu seinem letzten Durchgang an, welcher auch an das Endstadium des Jutsu herankommen würde. ~Ein letztes Mal~. Der Ensei konzentrierte sich, fokussierte wie zuvor das Chakra in den Fäusten, und schlug mit eben diesen zum Abschluss auf den Boden. Genau die identische Mauer wie zuvor, sollte sich erheben. Der erste Meilenstein auf dem Weg zur nächsten Jutsu war erreicht. Er hatte seine erste eigene Jutsu entwickelt. Auch wenn es nur eine Fortsetzung einer anderen Jutsu war. Er betrachtete sein Werk, prüfte die Höhe, Breite, Dicke sowie die Länge der Mauer, während der Wind dem Naturschauspiel zuspielte, und den Sturm, welcher sich näherte immer näher an sie trieb. Die ersten Flocken des weißen Schnees kamen herunter, fielen dem Ensei in die Haare und er blickte in die Höhe. Ein grinsen war auf seinem Gesicht, die Mauer zerfiel quasi wie von Selbst, und der betrat die Höhle. Eine Pause hatte er sich nun verdient. So freute sich der Kobold auf einen warmen Platz am Feuer. Nun ging es an den Namen der Jutsu. ~Wie nenne ich meine Kreation?~. Ihm schossen wohl viele Namen durch den Kopf, jedoch blieb er dann wohl auf einer Begriffssteigerung des Vorgängers hängen. War ja auch nur logisch. ~Doton Ōtsuka ("großer Erdwall") soll es also sein~. So war es beschlossen. Sein neues Jutsu hatte auch einen Namen.

1459 /1371 Wörter

-Ende Traininspost-

So sollte er nach seinem Training wieder den Durchgang betreten, in welchem sie wohl nächtigten. Dort würde er sich wohl noch ein bis zwei Stunden schlafen legen, ehe es auch schon wieder auf Reisen ging. Auf die Minute wurde der Ensei durch einen sanften Tritt geweckt, richtete sich auf, und nickte. Die Wand, welche er vor dem Training, zu welchem er raus musste, zerfallen lies, und nach diesem wieder aufbaute, wurde nun wieder zusammenfallen gelassen."Dann brechen wir mal auf". So sollte es auch schon auf die Kutsche gehen, und die Reise des Kobolds, und des Rinnenganträgers schien vorranzugehen. "Auf nach Yuki . Dort gibts ne Menge Spaß". Diese leisen Worte wahren mehr an den Trankmischer selbst gerichtet. Es gab noch eine klare Ansage zu möglichen Aufständischen in Yuki."Ja ich werde mich definitv weiterbilden. Ist dringend nötig".Er wollte stärker werden. Und das merkte man wohl auch. Sie fuhren bei maximaler Geschwindigkeit ihrem Ziel entgegen, und der Ensei schwieg soweit, und sollte er nichts direktes Gefragt werden, würde dies wohl auch bis Yuki no Kuni so bleiben. Er dachte nach. Über ihre Pläne und so vieles mehr. So sollten das ungleiche Duo, oder auch Trio, die Rede war hier wohl von einem Kobold, dem Meister der Krötenrücken, Zuko Usuyami, dem Rinngenganträgers, und einem Pferd namnes Plankton, sich wohl nach und nach Yuki nähern, und so ihrem Ziel einen Schritt näher kommen. Es ging nun durch die eisige Landschaft des Gebietes. Eingewickelt in vielen Decken schien er wohl auf ihre Ankunft zu warten.

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Re: nördliches Gebirge [Umgebung]

Beitragvon Satoko Yuuki » Mi 30. Sep 2015, 15:29

Cf: post256693.html#p256693

Satoko wusste nicht wohin, sollte sie besser doch Mira folgen und auf sie aufpassen? Aber sie hat ja der Shogun angemerkt, dass sie die kleine Blondine als Feind sah und somit ging es die Yuuki nichts mehr an, was Zuko mit seinen Gästen tat. Akatsuki, Satoko hat sich schon öfter Gedanken darüber gemacht, eigentlich war sie nie wirkliches Mitglied, sie empfand das vorgehen meist nicht richtig und auch den Hass, der vor allem immer wieder von ihrer Clanschwester ausging, konnte die Clanleaderin nicht nach voll ziehen. Klar gehört Satoko nun dazu, sie ist aus Kirigakure getürmt und Tia ist ihre wohl letzte wirkliche Verwandte. Viele aus dem Clan werden sicherlich nicht mehr existieren und somit ist auch die Existens der Yuukis nahe am Abgrund und droht zu verschwinden.
Gedankenverloren lief die Clanerbin durch das Schneebedeckte Dorf und es war selbst durch ihre Jacke recht kalt. Was sollte sie jetzt tun hier bleiben und warten? Klar könnte sie das tun, aber sie wollte auch nützlich sein und wenn sie schon an einen Ort gebunden war, so könnte sie auch etwas trainieren, aber das wäre im Dorf alles andere als klug. Satoko konnte einige Berge sehen, sie waren hoch und mit sicher noch mehr Schnee bedeckt als das Dorf. Somit wäre es unklug so bekleidet dort hin zu gehen. So beschloss sie ein Geschäft auf zu suchen, davon gab es in diesem kleinen Dorf nicht viele, aber Menschen musste von etwas leben und so konnte auch die Blondine wärmere und dickere Kleidung einkaufen. Wobei einkaufen man es nicht nennen konnte, denn Satoko war eine Fremde und anscheinend wusste einige schon, dass sie etwas mit Akatsuki zu tun hatte und gaben ihr die Kleidung einfach so, was der Frau zwar nicht gefiel, aber nicht wirklich ändern konnte.
Sie machte sich langsam auf den Weg, sie dachte nach und wollte daher auch irgendwie alleine sein und verschwand aus Yukigakure in die Berge ohne groß nach zu denken wohin sie will. Eine Aufgabe hat sie momentan nicht, denn Zuko bereitete Yukigakure auf irgendetwas vor. Minato und Tia verfolgen gerade ihre Ziele und so konnte sich die kleinste und wohl auch noch menschlichste Akatsuki sich Gedanken machen.
So kam die Blondine weiter in die Berge, der Schnee wurde tiefer und somit wurden auch ihr Schritte schwerfälliger und kam daher nicht umher sich in ein älteres Stadium ihrer selbst zu versetzen und wieder als Jugendliche umher zu wandern. Zum Glück hatte sie ihre dicke Jacke an und blickte umher. Ihr Atem wurde fast schon zu Eis, alles war weiß und es war ziemlich kalt, eine eher ungemütliche, aber zu gleich auch schöne Gegend, die wohl ihre Gefahr nicht sofort aus strahlte. Auf einem Stein setzte sich Satoko nieder und blickte ein relativ hohes Gebirge hinauf und musste dabei lächeln. Irgendwie ist es schon lange her, so alleine herum zu wandern, dachte sie sich und bekam von ihrem Kekkei Genkai oder eher ihrem alten ich eine antwort. Wir waren früher öfter alleine, alleine unter vielen. kam es nur und Satoko musste noch breiter schmunzeln. Das stimmt, aber wir sind nicht mehr alleine, das ist wohl das wichtigste. Aber, wir sind noch viel zu schwach. Wir müssen sie beschützen, vor allem vor sich selber, sonst begeht sie vielleicht eine Dummheit dachte Satoko weiter und nickte dann nur und schaute auf ihre Finger. Ihr Clan Kekkei Genkai konnte sie ohne Probleme. Aber es gab auch andere Gebiete in denen sie sich bessern konnte. So griff sie in die Tasche und zog eine Münze heraus. Ihr erstes selbst entwickeltes Jutsu. Es basiert auf magnetischer Abstoßung, darauf konnte man sicher noch etwas aufbauen.
Satoko redet
Satoko denkt


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Re: nördliches Gebirge [Umgebung]

Beitragvon Tia Yuuki » Di 6. Okt 2015, 00:13

[s]
Modpost:
Ich muss hier an dieser Stelle leider einen Modpost setzen. Satoko ist nämlich nicht ausreichend/vernünftig gekleidet um die Temperaturen die in dem Gebirge + der Eiswüste, die sie (zumindest teilweise) durchqueren müsste, so einfach weg zu stecken. Soweit ich mich recht erinnere ist sogar meine Sabatea, die Winterkleidung an hatte, in der Eiswüste damals fast gestorben vor Kälte. Ergo musst du das hier etwas anpassen. Bis dahin herrscht hier erstmal ein Postingstop.
[/s]

edit: Postingstopp aufgehoben
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Danke an Lena für das Set! :)

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Re: nördliches Gebirge [Umgebung]

Beitragvon Satoko Yuuki » So 25. Okt 2015, 23:59

Es war kalt, sehr kalt und auch wenn die Nukenin sich wärmere Kleidung besorgt hat, so konnte sie die kühle Luft spüren, vor allem in ihrem Gesicht und sie blickte in die weiße Wildnis. Sie fand eine kleine Lichtung am Berg und sah sich dort um. Die Münze von eben hielt sie noch in der Hand und fühlte das Metal auf dieser. Metal, metallisch wie ihr Blut, wie ihr Clanerbe, ihr Kekkei Genkai und irgendwie wusste sie, das müsste noch nützlicher werden. Ihr einziges S Rang Jutsu, das nicht aus ihrem Clan stammte, ist eine Selbstentwicklung und würde es wohl so auch kein zweites mal auf der Welt geben. Es basierte auf dem Jiton, das durch ihr Raiton Chakra zu stande kommt. Satoko sah sich die Münze weiter an und zielte anschließend damit in eine Richtung. Es wurde durch das Jiton förmlich davon geschleudert und durchschlug einige mit Schnee bedeckte Bäume und hinterließ einen kleinen Ein und Ausschlagesöffnung. Die Nukenin schaute sich um, niemand war hier, auch keine Tiere und so konnte sie wohl dem Training freien lauf lassen. Sie griff in ihre Tasche und zog weitere Münzen heraus und verteilte diese in mehreren Abständen, sie setzte immer einen Fuß vor einander und legte im Abstand von jeweils zehn Fuß eine Münze aus, bis sie so acht Münzen verteilt hat und stehen blieb. „Mit dem Jiton kann ich das Metal verschießen, aber es müsste doch auch umgekehrt funktionieren und eine anziehende Wirkung haben.“ Murmelte sie leise zu sich selber und ihr frühres Ich, das wohl am meisten mit der S Rang Technik zu tun hatte, würde wohl dabei auch nicken. Es war logisch das Jiton wohl in zwei Richtungen wirken kann oder eher sollte, jedoch gab es nicht viele Shinobis, die diese Techniken nutzen oder gar nutzen konnte, daher musste sie sich Satoko selber bei bringen und wenn es wieder Jahre dauern würde.
Die junge Yuuki stellte sich weitere zehn Fuß von der ersten Münze entfernt auf und blickte auf den verschneiten Boden, in der diese schon beinahe versunken ist. Sie zog ihren Handschuh aus und spürte die Kälte auf ihrer Haut und fing an ihr Chakra zu konzentrieren an. Normalerweise nutzt sie immer die gleiche Polung, dabei war es egal, welche sie nutzte, denn schließlich wurde dadurch immer der Effekt der Abstoßung bewirkt. Doch jetzt musste sie unterschiedliche Polung aufbauen und das zu einem Objekt, dass nicht direkt in ihrer Hand lag. So gesehen eine viel schwerer Aufgabe und so wird es auch sein, denn wie man sich denken kann, passierte nichts, gar nichts, die Münze lag einfach unbeeindruckt da und wurde langsam vom Schnee zugeschneit. So konnte es wohl nicht gehen.
Es war kalt, eisig kalt und auch wenn die junge Kunoichi eine dicke Jacke an hatte, spürte sie die Kälte weiterhin in ihrem Gesicht und an ihren Händen. Es war eine trostlose Gegend hier, eine Eiswüste und doch versuchte sie hier zu trainieren. Was einen nicht tötet, härtet einen ab, so heißt es immer. Die junge Frau sah weiterhin auf die Münze im Schnee und richtete ihre Hand in die Richtung weiterhin aus und konzentrierte sich mehr und mehr. Satoko war gut wenn es um die Kontrolle ihres Chakras ging, sie war damals als Kind die Hoffnung des Clans eine gute Anführerin zu sein. Auch wenn sie versagte und der Clan der Yuukis fast tot ist, so wusste sie, das zumindest noch zwei existierten, sie und Tia und auf jeden Fall eine das Erbe weiter reichen musste und den Clan voran bringen sollte. Tias Weg an der Seite von Minato, war ein andere als Satokos. Satoko lebte immer noch auf den Wegen des Clans, ihre Kampfweise, ihre Techniken, sie war eine Yuuki, das konnte sie nicht verbergen. Die Nukenin konzentrierte weiter und weiter ihr Chakra und starte die Münze an, die direkt vor ihre förmlich auf den Boden lag. Jiton war anderes als Raiton, Raiton konnte sich Satoko bildlich vorstellen, Raiton Techniken hatten oft eine Form und eine Art gestallt. Jiton hingegen ist unsichtbar für das Menschliche Auge, man konnte es nur fühlen und das Gefühl schien noch nicht da zu sein, denn weiterhin regte sich rein gar nichts und die Blondine hörte auf ihr Chakra zu schmieden und lehnte sich etwas schnaufend an einen Baum und starte in den Himmel hinauf und dachte nach. Satoko wusste, es brachte nichts sinnlos es zu erzwingen. Bei ihrer S Rang Technik fühlte sich das Jiton so an, als währe es ein Teil von ihr, so etwas wie ein unsichtbarer Teil und das müsste sie unter Kontrolle bringen. Die Clanleaderin griff in ihre Tasche und zog eine der letzten Münzen heraus und betrachtet diese genau. „So leicht und doch so schwer“ murmelte sie nur noch und musste dabei kurz grinzen. Es war schon eine lange Ewigkeit her, dass die junge Frau sich so am Limit fühlte und neue Grenzen setzen musste. Grenzen, etwas was Satoko schon einige Zeit lang nicht mehr gespürt hatte, nachdem sie in Kirigakure einsaß. Zwar begegneten ihr viele sehr starke Menschen, aber sie selber wurde bisher nicht mehr gejagt und das machte sie irgendwie glücklich, denn so konnte sie, sie selbst sein und konnte ihre Grenzen selber setzen. Jiton, Magnetismus. Satoko stieß nur aus Zufall darauf, dass ihre Affinität zu Raiton so etwas Bemerkenswertes hervor bringen konnte und doch ist ihr niemand bisher begegnet, der etwas Ähnliches konnte. Es wurde langsam immer dunkler und auch merklich kälter. Wie lange war die Nukenin schon hier? Zwei drei Stunden? Sie versuchte immer noch die erste Münze mit Hilfe ihres Chakras zu bewegen doch es rührte sich nichts, es war einfach schwerer, als vorher, schließlich gab es keine Hautkontakt, nichts das mit ihrem Chakrasystem direkt Verbindung hatte und das machte der sonst so cleveren kleinen Frau große Probleme. Als es langsam so kühl wurde, so dass sie es durch die Jacke spüren konnte und der Atem fast schon beim ausatmen gefror, wusste sie, dass die Gegend hier bald sehr Menschenunfreundlich werden würde und so brach sie das Training für heute ab, wusste aber, dass es so nicht weiter gehen kann und sie wohl erst einmal einen anderen Ansatz wählen musste. Satoko hob die Münzen wieder auf und würde sich langsam wieder Richtung Yukigakure hinab machen, was bisher geschehen ist, wusste sie ja schließlich noch nicht.

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Re: nördliches Gebirge [Umgebung]

Beitragvon Minato Uzumaki » Do 31. Mär 2016, 18:59

[align=center]~The power of a true god~[/align]


CF: [Yukigakure] Yukigakure [Hauptstadt]

Ob Fumei erkannte das Minato ihn in allen Belangen der Uzumakis unterrichten würde sobald er eigene Stärke bewiesen hatte? Das blieb abzuwarten ersteinmal wollte sich der Hakaishin auf sein eigenes Training konzentrieren und vorallem Satoko in eine neue Welt einführen. Immerhin stand sie erst am Anfang ihr neues volles Potential zu verstehen. Yukigakure hatten die Beiden hinter sich gelassen und Minato führte sie direkt ins nördliche Gebirge des eisigen Reichs. Es war kein bestimmter Ort den er suchte, eher die Umgebung die für das Training eine Ergänzung sein würde und vorallem Ruhe. Das Wetter spielte soweit auch mit und ersteinmal würden sie nicht in einen Schneesturm laufen. "Du wolltest wissen was ich mit Training meinte? Du bist gerade erst dabei deine neuen Möglichkeiten zu erkennen und daher sollst du mich begleiten. Das du dich an deine neue erwachsene Gestallt gewöhnst ist erst der erste Schritt." Minato blieb plötzlich stehen und drehte sich um. Er nahm die Maske der Uzumakis von seinem Gesicht , dass Satoko ihn direkt ansehen konnte. "Außerdem habe ich noch ein persönliches Anliegen an dich." Der Hakaishin drehte sich wieder zurück. "Unsere Familie abgesehen von Zuko und dir glauben vermutlich das Amon mich vernichtet hätte. Einem Teil von mir ist die drohende Gefahr egal und ich möchte ihnen offenbaren das ich noch am Leben bin. Auch wenn dies schlimme Folgen hätte. Denn sollte Amon von meinem Vorhaben Wind bekommen, sind wir vielleicht wirklich verloren." Der Lord der Zerstörung kniete sich nun hin und würde mit seiner hand ein wenig den Schnee weg wischen. Dann wurde auch schnell klar wo sie sich gerade befanden. Es war eine gewaltiges Loch zwischen dem großen Gebirge und der Landmasse, direkt unter dem zugefrorenen Eis befand sich eine Verbindung ins Meer. "Daher meine Frage an dich, sollte ich ihnen ein Zeichen geben oder nicht?" Eine ehrliche Frage des Uzumakis der sonst relativ allwissend zu wirken schien. Minato stand wieder auf. "Ich möchte das du in deiner erwachsenen Gestallt verweilst , konzentriere deine neue Macht im Yuuki Erbe und versuche die Stärke solange es geht zu halten. Verbunden mit deinem erwachsenen Körper werden wir das schnellste Ergebnis erzielen. Deine neue Stärke zehrt viel an deiner Kraft aber es ist notwendig um deine Ausdauer mit ihr zu stärken. Wenn dies gleichzeitig durch einen ungewohnten Körper erschwert wird umso besser." Der Hakaishin machte nun eine schnelle Bewegung und löste das Fell und den Umgang von seinem Körper bzw. die Halterung die diese befestigte. Er zog die Bekleidung von seinem Rücken und löste anschließend das Rüstzeug. Das war mit einer Hand zwar schwierig aber es funktionierte. Langsam löste er auch den Gürtel der um die schwarze Hose gebunden war und diese fiel daraufhin zu Boden Minato machte damit weiter bis er völlig nackt der Yuuki den Rücken zugedreht da stand. "Bevor du dich wunderst, nein das ist nun keine Lehrstunde für deinen erwachsenen Körper." Als Minato einen Schritt machte konnte man deutlich sehen wie der Schnee unter seinen Füßen zu schmelzen begann. Sein gesamter Körper dampfte. "Mein Körper kühlt nicht herunter, ich spüre die Kälte zwar jedoch ist mir nicht wirklich kalt. Ich will diesen Körper weiter treiben und dann eine neue Macht gebrauchen. Theoretisch kann ich diese bereits kontrollieren aber die Theorie reicht für einen Feind wie Amon leider nicht aus. Du kannst während deines Trainings ja auf meine Kleidung ein wenig acht geben." Natürlich würde die plötzliche Nacktheit des Kyuubi Jinchuurikis auch wieder eine etwas unangenehme Situation für Satoko auslösen aber da musste sie durch. Minato legte seine Handfläche auf das Eis und würde damit beginnen ein Rasengan zu erschaffen. Durch die Kraft dieser Technik würde die dicke Eisfläche zerbersten und ein Loch entstand. Groß genug für den Hakaishin. Minato verschwand nicht nur aus Eigennutz , der noch für Satoko fremde Körper würde sie vielleicht in die Ein- oder Andere peinliche Situation treiben und da wollte der Uzumaki nicht zusehen um ihr zusätzliche Belastung zu ersparen. Mit einem kurzen Satz tauchte der Akatsuki Leader in das eisige Wasser ein. Minato würde die Augen schließen und langsam den Sauerstoff aus seinen Lungen heraus lassen. Kleine Bläschen stiegen dadurch hoch die langsam immer mehr abnahmen, bis keine mehr zu sehen waren. Der Körper des Kyuubi Jinchuurikis trieb also in die Tiefe hinab. Innerhalb seiner geistigen Ebene stand er vor seinem dämonischen Bruder. *GRRRRRR, ich verstehe was du vor hast. Ich bin bereit.* Minato nickte dem mächtigsten der Neun zu. Sein Körper kühlte auch unter diesen frostigen Bedingungen nicht wirklich ab, die Macht seiner "Krankheit" verhinderte dies. Doch der Kampf im Inneren war erkennbar und deutlich für Minato zu spüren, die beste Voraussetzungen für sein Vorhaben. Er konzentrierte sich und sein Chakra hielt ihn plötzlich in Mitten des Wassers. Innerhalb der geistigen Ebene saß selbst der mächtigste der Neun mitlerweile auf dem "Boden" und hatte die Augen geschlossen. Nach und nach konzentrierten Hüter und Dämon die Bestandteile der anderen der neun Bijuu in sich und mit dieser Macht wurde noch ein Stückchen mehr in sie hinein gezogen. *Das ist sie, die Macht eines Gottes.* Im eisigen Meer eingetaucht öffnete Minato seine Augen, das rot des mächtigsten der Neun war zu sehen. Doch die verschiedenen Chakrafarben seiner Brüder und Schwestern schimmerte kurz ebenfalls in seinem Blick. Als das Chakra des Kyuubi no Rikudo Modoo aufflammte, doch in veränderter Form. Minato raste nach oben in Richtung Oberfläche, er durchbrach die Eisdecke und würde etwas abseits landen. Mehrere schwarze Kugeln aus einem seltsamen Chakra bildeten sich. *Eine Macht die von Niemandem zu erspüren ist der nicht den göttlichen Status erlangt hat.* Der Kyuubi no Rikudo Mode deaktivierte sich wieder und erneut nackt stand der Hakaishin im Schnee, er suchte nach Satoko wie erfolgreich war sie gewesen?

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Re: nördliches Gebirge [Umgebung]

Beitragvon Satoko Yuuki » Do 31. Mär 2016, 23:01

Die Blondhaarige Yuuki Erbin lief den Mächtigsten der Neun hinterher und wusste nicht, wohin er wollte und was er trainieren wollte, bis sie anscheinend ihr Ziel erreicht hatten und in den Gebirgen das Ende ihres Fußmarsches fanden. Sie waren allein, völlig allein und es war auch richtig kalt, weswegen Satoko froh war eine gute Jacke zu tragen. Wie schon bei ihrem letzten Training hier, war alles weiß und wäre sie nicht in ihrer erwachsenen Gestallt, wäre sie sicherlich recht weit im Schnee versunken. Erwachsene hatten es da wohl besser als ein Kind. Minato sprach davon, dass es erst der Anfang wäre und sie sich erst einmal an ihre neue Gestallt gewöhnen müsste, das würde aber nicht von jetzt auf nachher gehen, das wusste die junge Frau und widersprach ihm nicht. Jedoch kam dazu ein persönliches Anliegen. Anscheinend wusste nur Zuko und Satoko davon, dass Minato noch am Leben war und der Rest wohl nicht, sollte er aber ein Signal senden, könnte auch der Feind etwas davon mit bekommen und daher würde er Satokos Sicht darauf wohl gerne hören. Die Blondine überlegte kurz, bevor sie dann das Wort ergreifen würde. „Tia weiß nicht, dass ihr noch lebt? Ich verstehe meine Schwester oft nicht, aber mich würde so ein Gedanke sicherlich sehr schmerzen. Jedoch geht es hier um wohl viel viel mehr, daher weiß ich nicht so genau, was ich euch raten soll. Da es auch das Ende der Welt bedeuten könnte, wäre es wohl klüger zu warten, auch wenn Tia vielleicht schmerzen Empfindet.“ Satoko klang momentan wirklich wie eine junge Frau und nicht wie sonst ein trotziges kleines Kind, das immer nur vorlaut sein kann oder ein Teenager der zwar gewählt sprach, aber trotzdem gerne mal die falschen Worte nutzte. Vielleicht mag es egoistisch sein, das Satoko nur andeutet, was sie tun würde, aber am Ende ist es Minatos Entscheidung und nicht die ihre.
Tja bisher empfand sie das hier nicht als Training, jedoch kurz darauf zog sich der Jinchuuriki ohne Vorwarnung aus und legte seine Kleidung vollständig auf, woraufhin Satoko sich die Augen zu hielt und rot anlief. „Was soll das nun werden Minato-sama?“ fragte sie und er antwortete auch. Sein Training war seltsam und er wollte dass die Yuuki auf seine Kleidung aufpasst und sie selber trainieren sollte. Kurz darauf sprang er in das eiskalte Wasser und verschwand. Satoko schauderte es alleine an dem Gedanken, was er da tat. Aber sie sollte trainieren und leider wusste sie auch worauf er aus war.
Ihr Clanerbe hatte Satoko meisterlich unter Kontrolle, sie flippte nicht mehr aus und war trotz aktivierten Kekkei Genkai immer noch sie selber, ausgenommen diese neue Form, die durch Minatos Blut entstanden ist. Bisher hat es die Clanerbin nur ein einziges mal aktiviert und sie spürte sofort, das es mächtiger ist als alle anderen, leider aber auch mächtiger an ihrer Kontrolle zog und sie wusste, wenn sie ausrastet geht einiges zu Bruch. War das vielleicht der Grund, warum sie hier draußen waren? „Entweder ein Zufall oder er plant echt alles“ schmunzelte sie leise und schob mit dem Fuß an einer Stelle soviel Schnee weg, dass sie sich hin knien konnte ohne ein vollständig durchnässte Hose zu haben. Der Unterschied zu Jutsu und Satokos Kekkei Genkai war, das sie ihre Emotionen unter Kontrolle hallten musste und dass konnte die Yuuki nur wenn sie ruhig war und in sich ging. So aktivierte sie die verfluchte Gabe ihres Clans und ihre Nägel schimmerten Blutrot als sie dann die Augen schloss und tief einatmete.
„ONEEE CHAN“ rief es leise in ihrem Kopf und Satoko wusste, wer das war oder eher, was sie von ihre wollte und so fand sie sich innerlich wieder. Auf dem Rücken liegen und auf ihr sitzend ein kleines Mädchen oder er sie selber in ihrer jüngsten Form mit aktivierten Kekkei Genkai. „Du hast lange gebraucht, wir sind wirklich erwachsen. Wer hätte gedacht das wir von Mama soviel erben.“ Meinte sie kichernd und schaute ihrem Gegenüber in die Augen. „Du weist gar nicht, wie schwer die Dinger sind und unpraktisch, aber man gewöhnt sich daran.“ Meinte Satoko nur ironisch und schaute hinauf. „Mir ist langweilig, ich will was kaputt machen, darf ich darf ich.“ Meinte sie und machte sich fast extra schwer, so dass Satoko nicht aufstehen kann, wobei diese Welt ja eh nicht manipulierbar ist. „Kaputt machen ist aber nicht nett. Du weist aber warum ich hier bin.“ „Klar, wir sind eins, du willst das neue Kekkei Genkai kontrollieren können.“ Vormachen konnten sie sich anscheinend beide nichts. „Weist du, leider ist das nicht so einfach, was glaubst du passiert da draußen, während du jetzt meditierst.“ Fragte das jüngere ich und grinste.
Während im innern eine Diskussion der beiden Persönlichkeitsanteile los getreten wurde, veranstalte Minato einen riesen krach, denn anscheinend war sein Training erfolgreich, leider zog er automatisch den Blick von Satokos Körper auf sich, jedoch kam nicht die Reaktion, die sonst aufgetaucht ist, sie wirkte weg und das müsste dem Jinchuuriki sofort auffallen.
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Re: nördliches Gebirge [Umgebung]

Beitragvon Minato Uzumaki » So 3. Apr 2016, 11:09

[align=center]~legacy of my ancestor~[/align]

Die Antwort von Satoko war ehrlich und das war das wichtigste für den Kyuubi Jinchuuriki. Auch wenn er seine Familie nicht mit zusätzlicher Sorge und Trauer belasten wollte für das Schicksal der gesamten Welt war es imoment wichtig das sein Vorhaben von dem Weltenverschlinger verborgen blieb. "Ich danke dir." Entgegnete der Uzumaki noch der jungen Frau, ehe sie sich Beide ihrem Training zuwenden würden. Minato nutzte die eisige Kälte des Reiches aus. Er lies seinen Körper tief ins Meer eintauchen um seine "Krankheit" gegen den Frost ankämpfen zu lassen. Dadurch wurde es sowohl ihm als auch seinem dämonischen Partner Kurama möglich tiefer in ihren Geist einzutauchen und eine Kraft zu finden die sie im Kampf gegen Amon benötigen würden. Der Kyuubi no Rikudo Mode wurde entfesselt, jedoch war dieser verändert. Die flammenden Chakra Zeichnungen auf dem Körper des Hakaishins waren anderst , auch die Gestallt des Mannes hatte sich leicht verändert. Zusätzlich zierten Kugeln aus seinem besonderen Chakra diese besondere Form seiner Kräfte. Minato kehrte zurück an die Oberfläche und deaktivierte seine neuen Kräfte wieder. Sein Blick fiel auf Satoko, die sich offensichtlich konzentrierte. Die Augen der jungen Frau wirkten leer , dennoch starrte sie förmlich in Richtung des Kyuubi Jinchuurikis. Minato kam näher an die Yuuki Erbin heran, er ging vor ihr in die Hocke und legte ihr kurz seine Hand auf die Schulter. "Aus dem Gleichgewicht von euch Drei kommt eure neue Stärke." Worte die er ihr ins Ohr flüstern würde. Natürlich war der Hakaishin noch immer nackt, aber diesen Umstand interessierte ihn nicht wirklich. Für Satoko war es gefährlicher hier auf dem kalten Boden sich zu konzentrieren als für ihn. Minato würde seinen Mantel aufheben und ihm um die Schultern der jungen Frau legen. Anschließend wollte er wieder etwas Distanz zwischen sich und der Yuuki bringen. Denn diese besondere Macht die er erlangt hatte musste als Waffe genutzt werden können und genau das wollte Minato tun. *GRRRRRR dieses göttliche Chakra , es fühlt sich ähnlich an wie die Macht des Juubi oder geändert auch wie die des Rinnegans. Da gibt es also deffinitiv einen Zusammenhang.* Der mächtigste der Neun hatte das absolut richtig erkannt, nur leider fehlten ihnen wertvolle Informationen um die Herkunft dieses "göttlichen Chakras" genau bestimmen zu können. *Wir werden Saya aufsuchen. Die beiden Göttinnen der alten Welt wissen sicherlich mehr darüber. Es wird Zeit das sie ihr Wissen mit uns teilen. Wenn es Grundzüge wie das Rinnegan besitzt aber in stärkerer Form dann hat es vielleicht auch ähnliche Eigenschaften?* Eine Frage an den mächtigsten der Neun. *GRUUUR das ist möglich. Wenn ich und meine Brüder vereint in diesem Monstrum sind können uns kaum Angriffe etwas an haben. Auf unseren Körper wirkt lediglich Naturchakra ein. Es ist also möglich das dieses Chakra eine höhere Form des normalen Chakras eines jeden Lebewesens darstellt, welche man nur verwenden kann wenn man in den Stand eines wahren Gottes aufgestiegen ist.* Die Theorie klang durchaus möglich, doch genau konnten sie es erst sagen wenn sie mit Zyra und Mitosu gesprochen hatten. Der Fortschritt der kleinen Saya blieb dem Hakaishin nicht verborgen sie trug noch immer den Anhänger gespeist mit seiner Kraft um ihren Hals. Die Entwicklung des Mädchens brachte ein kurzes Lächeln auf die Lippen Minatos. Ehe er seine Augen schließen würde und seine Hand vor sich ausstreckte. Sein Handrücken zeigte gegen den Boden und kurz darauf wirbelte Chakra in seiner Handfläche. Es begann sich mehr und mehr zu konzentrieren und schließlich war das Rasengan fertig. *GRRRRR die Technik deines Großvaters und dessen Vater?* Minato lächelte erneut und konzentrierte sich mehr. Einzelne Schneeflocken fielen unterdessen vom Himmel , was durch die Rotation des Rasengans in Minatos Hand dazu führte das die kleinen Flöckchen sich um seinen Körper verteilten und er quasi in einem Funkeln eingehüllt wurde. *Ja wir besitzen so viel Stärke Kurama und mein Urgroßvater entwickelte das Rasengan weil er sich eure Bijuudama als Vorbild genommen hatte. Auch die schwarzen Kugeln unserer neuen Kraft alles deutet für mich auf ein Zeichen hin.* Kurama nickte seinem Gefährten zu und konzentrierte sich mit diesem zusammen. Es dauerte eine Weile doch mithilfe ihrer enormen dämonischen Chakrakontrolle konnten sie das göttliche Chakra aus ihrer Form heraus ziehen und es langsam in das Rasengan hinein leiten. Sofort färbte sich dieses schwarz. Vom Aufbau ähnelt dieses neue hoch konzentrierte pulsierende Rasengan einer Bijuudama. Immer mehr und mehr Chakra pressten die beiden "Brüder" in ihre neue Waffe hinein. Woraufhin das Pulsieren immer stärker und stärker wurde. Durch die Rotation des Chakra und die verschiedenen Impulse entstanden Klingen um die Kugeln herum. Mehr und mehr Chakra, weiter und weiter in der Konzentration bis sie an einem Punkt angelangt waren in der sich nicht mehr Chakra in so kleinem Raum konzentrieren konnten. Minato öffnete seine Augen wieder und die Macht dieses neuen Rasengans hatte den kompletten Schnee um ihn herum beiseite geräumt. Minato streckte die Hand weiter aus und hielt die schwarze Chakrakugel nun direkt vor sich. *Diese Macht....* Dachte der Hakaishin mehr zu sich selbst. *GRRRRR versuchen wir etwas.* Der mächtigste der Neun versuchte selbstständig dämonischen Chakra in die Kugel zu leiten ohne dieses bewusst zu verbinden. Das Ergebnis war das das Rasengan diese umgehend auflöste. *Da haben wir den Beweis. Unsere Theorie war richtig.* Kam es von dem Lord der Zerstörung zurück und er würde das Rasengan wieder auflösen. Alles Chakra würde zurück in seinen Körper fliesen. Nachdem dies einmal geschafft war , war es für die Beiden kaum ein Problem das göttliche Chakra erneut zu konzentrieren. Minato würde sich nun nach Satoko umsehen, wie weit sie wohl gekommen war in der Zwischenzeit?

[hr]

Trainingspost für: Kami no Bijuu-Rasengan ("göttliches Schweifbestien-Rasengan")
Benötigte Wortanzahl: 896/720 (Kage Nivau wegen Kurama, 10er Stat , 50% Reduzierung durch däm. Chakrakontrolle)

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Re: nördliches Gebirge [Umgebung]

Beitragvon Satoko Yuuki » Mo 4. Apr 2016, 20:23

Satoko bekam so gesehen nichts mit, auch nicht wie Minato kurz nach ihr sah und sich dann wohl seinem Training wieder unterzog um wohl eine Technik zu erlernen, die Mächtiger war, als alles bisher dagewesen. Die junge Yuuki hingegen saß in einer eher recht dunklen Welt fest und unterhielt sich so gesehen mit sich selber, ihrer kindlichen und eher aggressiveren Version ihres Seins. Die kleine Satoko, die aus welchen Gründen auch immer das Kekkei Genkai aktiviert hatte, stand von ihrem älteren ich kurze Zeit später auf und lief einpaar Schritte, als sie sich noch an die ältere Blondine gewand hatte. „Was meinst du mit da draußen?“ fragte Satoko nach, denn anscheinend wusste das kleine Ich etwas, was sie selber noch nicht ganz realisiert hatte. Was sollte das, was wusste sie und warum rückte sie damit nicht gleich raus? Das Mädchen tanzte förmlich um Satoko herum, die sich gerade auf gerichtet hat und hatte ein freudiges grinsen im Gesicht. „Ich in du und du bist ich und gleich wird es richtig lustig.“ Meinte sie und blieb dann wieder vor Satoko stehen und stupste ihr frech mit dem Finger an die Stirn. „Ich hab dich so lieb Onee-chan.“ Meinte sie dann ernst und hob dann den Finger. „Onii war klug uns hier hinaus zu bringen, was er wohl mit Tia-nee schon erlebt hat.“ Meinte sie und deutete indirekt auf Satokos Denkfehler hin. Die blonde Frau war immer schon sehr bedächtig und vor allem als sie ihre Teenager Form empfangen hat, schloss sie mit ihrer Gewalttätigen Vergangenheit ab, aber akzeptierte diese als Teil von sich selber und genau jene stand vor ihr. „Du glaubst, das neue Kekkei Genkai wird uns beeinflussen.“ Meinte sie und seufzte dann kurz leise. „BINGO BINGO BINGO“ rief die kleiner dann und sprang dann aufgeregt herum, denn im Gegensatz zu ihrem älteren ich, war diese nun einmal neugierige. Satoko konnte sie noch gut daran erinnern, als sie das Gorinju entdeckt hatte und meinte es sofort kontrollieren zu können, am Ende war es das einzigste Blutbad und damals hat sich das Mädchen auch noch darüber gefreut, was heute eher nicht der Fall ist. „Wenigstens können wir niemanden verletzen!“ meinte sie noch und klein Satoko blieb kurz bedächtig stehen. „Außer Nii, aber das ist wohl nicht möglich.“ Meinte sie nur kurz und setzte sich vor Satoko hin und schaute dese dann an und griff ihr an die Brust. „BOAAAAAA wenn Mama das wüsste.“ „Hör auf mit dem Unfug“ meinte sie und drückt die hand dann weg. „War nur ein Scherz“ meinte sie und lachte. Ja die junge Satoko war doch etwas sehr kindischer als die Ältere.
Satoko wusste, wie lange sie das letzte Mal gebraucht hat um eine neue Kekkei Genkaistufe zu meisten ohne nach wenigen Minuten durch zu drehen und eine Gefahr für sich und andere um sich herum zu werden. Doch kurz darauf ging ihr Herzschlag nach oben und die junge Frau bekam tierische Brustschmerzen. In der Realität fällt die junge Frau auf den Schnee bedeckten Boden und atmete sehr intensiv, ihr Körpertemperatur stieg auch massig an und man sah, wie sie langsam zusammenschrumpfen würde.
„Es geht los“ meinte das jüngere ich und sah dabei irgendwie auch begeistert zu.
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Re: nördliches Gebirge [Umgebung]

Beitragvon Minato Uzumaki » Mi 6. Apr 2016, 17:06

[align=center]~A god? Yes but this is just the beginning~[/align]

In Zusammenarbeit mit dem mächtigsten der Neun hatte es Minato geschafft seine neue Technik zu meistern. Göttliches Chakra vereint mit seinem Wissen rund um die dämonische Macht war der Ursprung dieses neuen Rasengans. Der Hakaishin hatte verstanden auf welches Plateau der Macht er aufgestiegen war und was dies wirklich zu bedeuten hatte. Doch reichten diese neuen Kräfte aus um den Weltenverschlinger aufzuhalten? Nein vermutlich nicht, doch stand er in diesem Kampf auch nicht allein. Gemeinsam mit seiner Familie und den anderen Verteidigern unserer Welt würde er kämpfen und schließlich Amon ins Nichts zurück schicken aus dem er stammte. Der Akatsuki Leader konzentrierte sich auf seine innere Mitte. Er spürte seine neuen Kräfte mehr und anderst als Alles bisherige. Er hatte sich durch diese Macht verändert und würde sich sogar noch mehr wandeln. Ähnlich wie eine Raupe während ihrer Methamorphose zum Schmetterling. Der Uzumaki suchte Blickkontakt zu der Schwester seiner Königin. Minato kannte diese Form der Konzentration und er war auch schon in die geistigen Ebene der Yuuki eingedrungen, daher wusste er von ihren verschiedenen Entwicklungsstadien die scheinbar ein "Eigenleben" entwickelt hatten. Als die junge Frau in den Schnee fiel dauerte es nicht lange und der Hakaishin stand direkt bei ihr. Der Körper schrumpfte zusammen in welches Stadium er sich begeben würde konnte der Kyuubi Jinchuuriki noch nicht sagen, aber deffinitiv waren ihre jetzigen Klamotten nicht für eine andere Gestallt geeignet. *Sie sollte doch ihre neuen Kräfte in ihrer erwachsenen Form konzentrieren. Aber vielleicht fällt es ihr so leichter?* Ja die Macht des neuen Kekkei Genkais der Yuuki kam aus einer rein dämonischen Natur heraus. Alle negativen Eigenschaften einer dämonischen Macht flossen in der Wildheit des ohnehin schon brutalen Metallerbes zusammen. Vermutlich war es wirklich besser wenn Satoko eine ihr vertrautere Form annahm um dieses besser verstehen zu lernen. Oder aber das KG selbst versuchte diesen Missstand ihrer Erfahrung auszugleichen und trieb sie in eine jüngere Form? Ganz genau konnte es Minato nicht wirklich sagen, war aber soweit auch egal hauptsache sie schaffte es ihre Kräfte nach einer Zeit zu kontrollieren. Der Schnee um den Uzumaki herum verdampfte, seine Körpertemperatur war konstant auf etwa 40c und konnte auch durch dieses eisige Wetter nicht weiter herab sinken. *Da ihrer Macht aus meinen Kräften entsprungen ist, kann ich das Ganze vielleicht auch mehr anheizen. Sie soll sich ihrer innersten Natur hingeben, dass ist der Weg zur wahren Stärke.* Minato wollte abwarten in welche Gestallt sie sich begeben würde um einschätzen zu können mit welcher Persönlichkeit von Satoko er es zutun bekommen würde. So konnte sich dann weiter ableiten wie er ihr persönliches Training weiter gestallten würde. Das Ziel war klar, die Yuuki sollte nicht nur sich selbst auf eine neue Weise kenenn lernen , nein sondern vorallem auch verstehen warum ihre neue Kraft eng an etwas dunklem in ihrem Inneren gekoppelt war. Hier Draußen konnte sie Niemandem Schaden zufügen außer vielleicht Minato, doch der war nicht wirklich aus Zucker. *GRRRR Minato. Ihre kindliche Gestallt , ihre mittlere Form und sie als erwachsene Frau sind ....verschiedene Seiten des Ganzen. Wenn sie ihre neue Macht grundsätzlich kontrollieren kann, dann kann diese durch mehr von unsere Stärke angepasst werden. Aber ich schätze das hast du bereits beabsichtigt?* Der Hakaishin nickte innerhalb seiner geistigen Ebene dem dämonischen Monsterfuchs zu. *Ja Kurama das habe ich. Wenn sie mehr von meinem Blut einnimmt und selbst weiter mutiert , dann kann das KG sich ihren Formen anpassen. Sie hat also neue Waffen für den Kampf zur Verfügung. Das einzige Problem ist ihre menschliche Natur. Sie hat sich noch nicht ihrem innersten Gelüsten und Gedanken gestellt. Dadurch gleicht sie einem explosiven Cocktail der ohne Vorwarnung eine gewaltige Explosion los schlagen kann. Doch ersteinmal sehen wir wie weit sie selbst gekommen ist.* Minato hatte den Ruf viele Dinge bereits im Vorfeld geplant zu haben, auch diese Situation zeigte dies wieder deutlich. Auch wenn dieses Spiel mit dem Feuer gefährlich war, so war es doch der einzige Weg das Satoko die Jahre ihrer Gefangenschaft und die Schwäche hinter sich lassen konnte. Sie hatte einen Platz in der neuen Welt und Minato würde sicherstellen das sie diesen auch behalten wird. "Satoko?" Kam es von dem Hakaishin und er wartete auf eine Reaktion der Yuuki. Dabei nahm er sein Handgelenk hoch und biss sich in dieses hinein. Blut lief seinen Arm hinab und tropfte auf den mit Schnee bedeckten Boden. Das glitzernde weiß wurde in dunkles Rot getränkt und Minato wollte sehen welchen Einfluss er auf sie nun nehmen konnte und wie sehr ihr KG dies verstärken würde.

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Re: nördliches Gebirge [Umgebung]

Beitragvon Satoko Yuuki » Do 7. Apr 2016, 16:20

Satokos Mediation bricht zusammen und so wurde der jungen Frau förmlich schwarz vor Augen, als sie in den Schnee fiel und sich mit schmerzverzerrtem Gesicht die Brust hielt und langsam zusammen Schrumpfte, bis sie wieder 11 Jahre alt war. Die neue Kekkei Genkai Stufe war wohl eine Sache für sich und wohl auch nicht so einfach zu meistern wie es schien. Die Yuuki war nun einmal vom Grunde auf ein Mensch und hatte das Blut von Minato so gesehen in sich, das ihr Kekkei Genkai in allen Belägen verstärkt. So war es nicht verwunderlich, dass auch die negativen Aspekte sich verstärkt haben und als Minato näher kam und den Namen der Blondine rief murmelte diese leise „Bleib weg Oniii.“ Doch das würde der Jinchuuriki wohl sicherlich nicht hören und er stand, leider immer noch wohl nackt, neben Satoko und biss sich in die Hand, so dass Blut auf den Boden tropfte. Die Yuuki Erbin konnte das Blut sehr deutlich riechen und so schreckte sie auf und ihre Augen waren weit auf gerissen und ihre Hand mit ausgefahren Krallen schlugen nach Minato, es war ihr egal, ob sie ihn traf oder der Mann ausweichen würde. Jedoch wenn Satoko kann, würde sie etwas Abstand nach hinten suchen und im Schnee knien, dabei sah man wie ihre Kleidung zu groß war, denn ihre Hose verlor sie unterwegs und das Oberteil war ihr so lange, dass sie hätte es als Kleid tragen können. Geschockt sah sie hin und her und hielt sich den Kopf, sie schüttelte sich und schrie dann. „DAS TUT WEHH AUFHÖREN“ rief sie nur und schien völlig neben sich zu stehen, bis sie dann plötzlich schlagartig still wird.
Das Yuuki Kekkei Genkai peitscht einen an, mehr und mehr zu wollen, aber mit der Kombination von Minatos Blut, wurde aus dem mehr noch mehr. Das Mädchen schmunzelte etwas und sah dann zu dem Mann hinüber, der einer der mächtigsten Männer auf der Welt war und wohl Satoko ohne Probleme töten könnte, doch ihre Instinkte waren jetzt völlig ausgeschalten. „Oniiii, ich will etwas kaputt machen. Ich will“ meinte sie nur völlig apathisch und neben sich. Jeder wird wohl wissen, das Satoko jetzt eine kleine Zeitbombe ist, auch wenn sie wohl gegen Minato nichts ausrichten kann.
Das Mädchen nahm eine Münze, welche aus ihrer Hose gefallen war und vor ihr lag, in die Hand. „Kennst du einen Zaubertrick, ich kenn einen, willst du ihn sehen Onii?“
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Re: nördliches Gebirge [Umgebung]

Beitragvon Minato Uzumaki » Fr 8. Apr 2016, 19:11

[align=center]~Face your inner Beast~[/align]

Der Hakaishin wusste das das Spiel mit dem Feuer durchaus nach Hinten losgehen konnte, aber es war seiner Meinung nach der einzige Weg das Satoko lernen würde auch auf ihre innerste Natur zu vertrauen und dieser falls nötig blind zu folgen. Der Instinkt war Minatos Meinung nach , die mächtigste Waffe eines jeden Lebewesens. Die kleiner gewordenen Yuuki forderte den Jinchuuriki dazu auf Abstand einzuhalten, doch der Lord der Zerstörung wusste genau wie er mit dieser Situation umzugehen hatte. Schließlich folgte ein Biss ins Handgelenk und der Saft des Lebens tropfte direkt auf den Schnee und färbte dieses in einem dunklen Rot. Sofort löste das Blut eine Reaktion in Satoko aus. Ihr Clan Erbe zeigte sich und wie wild schlug sie um sich. Minato rührte sich nicht. Die Klauen der Yuuki schnitten tief über den Bauch des Uzumakis. Was zu nurnoch mehr Blut führte welches aus den Wunden hervor trat. Der Akatsuki Leader grinste als Satoko Abstand zwischen ihn und sich selbst brachte. Das Mädchen wirkte instabil und ja Minato kannte einen solchen Zustand nur allzu gut. Er lauschte den Worten seiner "kleinen Schwester" und lächelte ihr ebenfalls entgegen. Sie hatte eine Münze hervor geholt und sprach von einem Zaubertrick. "Ich kenne auch einen. Ich würde deinen gerne sehen, vorausgesetzt du siehst dir danach meinen an." Erklärte der Hakaishin und schloss seine Augen. *GRUUUUR du hast vor das Ganze bis zur Spitze zu treiben oder Minato?* Der mächtigste der Neun schien zu ahnen was sein ebenso dämonischer Gefährte plante. Der Uzumaki nickte seinem Freund und Bruder zu. *Unser Blut ist ein Schlüssel zu Verborgenheiten die der große Teil unserer Welt für unnatütlich hält. Ihre Persönlichkeit , ihr Körper ist gespalten in drei Stufen. Drei Möglichkeiten, drei Tore die zu unterschiedlichen Kräften führen werden. Sie wird brechen, aufstehen , sich selbst verfallen und mächtiger denn je werden. Das ist der Weg des Aufstiegs unserer Familie.* Minato öffnete seine Augen und das dämonische rot funkelte in diesen. Als plötzlich das Chakra des Kyuubi no Rikudo Mode in der dritten Stufe aufflammte und Kugeln aus pechschwarzem Chakra den leuchtenden Chakrakörper des Hakaishins umgaben. Er war zwar nun in Chakra eingehüllt, aber man konnte immernoch deutlich erkenenn das er eigentlich nackt war. Die Verletzungen wurden während das Chakra ausgetreten war vollständig geheilt. Ja die regenrative Macht von Kuramas Chakra war unerreicht von anderen Mächten. "Nun liebe Schwester, zeig mir deinen Zaubertrick." Minato grinste und das dämonische Chakra wirbelte den Schnee um ihn herum auf. Doch überraschenderweise war nichts von seiner Macht für Andere zu spüren und so würde der Rest seiner Familie auch nicht von seinem Überleben erfahren. Minato machte eine Bewegung und stand nun wieder direkt vor der Kleinen. "So kann ich dir besser zusehen." Kam es von ihm immernoch mit einem Lächeln auf den Lippen. *GRRRRRR. Diese kleine Gestallt ist instabil, chaotisch ........aggressiv und dann wieder freundlich. Ihre erwachsene Form gab sich hilfsbereit und höflich und die Mitte ist eine Verbindung von Beidem. HMMMMM Minato verschiedene Emotionen dienen als Katalysator für unser Blut. Aber das weißt du. Ich fürchte nur um ihren Geist, sie könnte daran zerbrechen.* Der Uzumaki schien mehr Vertrauen in die Yuuki zu haben als sein dämonischer pelziger Freund. *Sie ist stark. Ihre Einsamkeit hat ein Ende und sie wird die Macht ihrer Familie erhalten. Unser Versprechen wurde bisher noch immer erfüllt Kurama.* Ein dämonisches Grinsen zierte die Lippen des groß gewachsenen Monsterfuchses. Der Hakaishin wartete nun darauf das die "kleine" Satoko ihm ihren sogenannten "Zaubertrick" zeigen würde. Das die Yuuki auf Blut aus sein würde war höchst wahrscheinlich wenn man allgemein die Geschichte ihres Clanes kannte und das Yuuki Erbe bereits des öfteren in Aktion gesehen hatte.

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Re: nördliches Gebirge [Umgebung]

Beitragvon Satoko Yuuki » Fr 8. Apr 2016, 21:11

Satokos Kekkei Genkai geht wohl mit ihr durch und gerade in ihrer jüngsten Form ist das Mädchen sehr einfach und leicht zu beeinflussen und daher war es auch nicht verwunderlich, das sie austickte, als Minato neben ihr stand und trotz ihrer Warnung ihr zu nahe kam und anschließend die blutroten Krallen der jungen Frau zu spüren bekam und eine tiefere Wunder am Bauch dafür einbüssen musste. Als sich Satoko entfernte, tropften ihre Krallen mit Blut und hinterließen eine Spur auf den Boden, als sie dann etwas weiter Weg von dem Jinchuuriki stand, schleuderte sie das Blut mit einer Handbewegung von den Krallen weg, welche nun etwas kleiner wurden und sie bedächtig auf diese sah, bevor sie die silbern farbene Münze auf dem Boden sah und auf hob. Satoko musste dabei etwas grinsen und dabei sah man ihre nun metallischen Eckzähnen, ein weiteres Zeichen, dass hier gerade das Kekkei Genkai spricht, auch wenn Satoko in ihrem jetzigen Körper sowieso schon eine höhere Aggression besaß, so würde sie niemals Minato oder gar Tia angreifen, dies Grenze hat sie so eben aber überschritten und würde wohl weiter gehen, was wohl auch der blonde Mann wusste, der eine neue Technik an wand und seine Verletzungen sofort heilten. Das Mädchen pfeifte daraufhin sehr erstaunt und hielt immer noch die Münze in der Hand, als Minato sie wieder aufforderte ihm den Zaubertrick zu zeigen. Schlagartig machte sich ein breites lächeln in ihrem Gesicht breit und sie krempelte die Ärmel ihres Jacke hinauf und meinte dann. „Seht und staunend, kein Tricks im Ärmel und doch lasse ich, diese Münze in einem knall verschwinden.“ Meinte sie dann wie ein billiger Zauberer eines Zirkus, als sie die Münze auf den Finger legte und immer noch breit lächelte. Wusste Minato was auf ihn zu kam? Wahrscheinlich kannte er die Techniken von Satoko nicht und war daher auf alles gefasst. So schnippte das Mädchen diese kleine Münze Richtung Minatos rechter Schulter und es lies einen lauten schlag und diese Münze verwandelte sich in ein schnelles Geschoss. Sollte der Mann nicht ausweichen, hätte er jetzt ein Loch im Körper und wurde von Satoko gratis gepiecrt oder er weicht aus. Jedoch werden die Bäume im Hintergrund so oder so einen Schaden erleiden.
Würde sich der Jinchuuriki von dieser Aktion wirklich ablenken lassen, wäre das Mädchen von links heran geeilt und würde mit ihrer Krallen noch einmal versuchen zu zu schlagen. Satoko war wie damals, bevor sie nach Kumogakure kam, jedoch um einige Jutsus und Techniken weiter.



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Beschreibung: Mit diesem Jutsu kann ein kleines metallisches Objekt, am besten eine Münze, beschleunigt und als Geschoss genutzt werden. Dabei wird Jiton Chakra erzeugt und das Geschoss selber und die Hand des Anwenders manipuliert. Sowohl die Münze und die Hand bekommen die gleiche magnetische Polung, wodurch es zu einer Abstoßung führt und die Münze somit in kürzester Zeit auf eine Geschwindigkeit von 10 beschleunigt wird (Münze schnippen). Die Münze erhitzt sich während dem Flug und verglüht innerhalb von 40 bis 50 Meter. Die Kraft die dabei entsteht ist Punktuell, weswegen es ein Eintritts und ein Austrittsloch hinterlässt, dass den Durchmesser der Münze trägt, somit einen glatten Durchschuss erzeugt. Aufgrund der punktuellen Anwendung und der Durchschlagskraft ist man mit dieser Technik in der Lage defensive Techniken bis einschließlich S-rang und gleichem chakraverbrauch wie diese Technik zu durchbrechen, natürlich situationsbedingt.
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Re: nördliches Gebirge [Umgebung]

Beitragvon Minato Uzumaki » Sa 9. Apr 2016, 11:21

[align=center]~Tezuma ("Zaubertrick")~[/align]

Der Kyuubi Jinchuuriki aktivierte seine neuen göttlichen Kräfte und war bereit sich das kleine Kunststück seiner "Schwester" anzusehen. Minato sah wie sie vor seinem Blut zurückschreckte. Also wehrte sich ihr aktives Bewusstsein noch immer gegen den totalen Verlust der Kontrolle. Doch war diese Zurückhaltung nicht viel mehr als eine Limitierung der eigenen Kräfte und somit unnötig, sofern man eben dazu in der Lage war diesen stand zu halten.Der Uzumaki folgte ihrer Bewegung, durch seine eigene Stärke bewegte sie sich unheimlich langsam. Das ihr Zaubertrick mit einem Angriff zutun hatte davon ging der Akatsuki Leader aus, immerhin hatte sie ja angekündigt das sie etwas kaputt machen wollte. Wie ein echter Zauberkünstler richtete sie die Aufmerksamkeit ihres Publikums welches momentan nur aus Minato bestand direkt auf sich und versucherte keine billigen Tricks zu verwenden. Auch Minato grinste und wartete nun auf ihre Zaubershow. Die Yuuki legte die Münze direkt auf ihren Finger und schnippte diese dann von sich. Durch Zugabe von einer enormen Menge an Chakra raste diese auf den Hakaishin zu. Aufgrund der relativ kurzen Distanz war ein Ausweichen für einen normalen Gegener unmöglich, doch konnte man Minato nicht wirklich als normal bezeichnen. Er bewegte eine der schwarzen Kugeln direkt vor sich. Die Münze würde auf diese Aufprallen und das komplette Chakra von Satoko welches der Münze zu Geschwindigkeit und Durchschlagskraft verhalf annulieren. Minato fing die Münze anschließend auf und hielt sie ihr entgegen. "Du wolltest tatsächlich das deine schöne Münze kaputt geht? Das ist doch schade nur wegen eines kleinen Zaubertricks." Kurz darauf würde der Hakaishin direkt vor dem Mädchen stehen. Er lies die Münze vor ihr fallen und packte sie anschließend am Kragen. Er würde sie an ihrer Kleidung zu sich hoch ziehen, ob diese dabei etwas verrutschen würde aufgrund ihrer geringen Größe war für den Moment irrelevant, Minato beabsichtigte dies aber auch nicht. "Der Grund warum dein kleiner Trick mich nicht erreichen konnte ist der das du dich selbst einsperrst. Verlasse endlich deinen eigenen Käfig. Du wolltest doch etwas kaputt machen oder?" Minato grinste und lies sie los. Er deaktivierte den Kyuubi no Rikudo Mode und war nun "nurnoch" in der gewöhnlichen 0 schwänzigen Form. "Tob dich doch an mir ein wenig aus. Hier Draußen kannst du keine Gefahr sein und jede Verletzung die du mir zufügst wird genauso schnell wieder verheilen. Du hast also keinen Grund dich zurück zu halten. Aber zuerst kommt mein Zaubertrick." Minato berührte die Wange des Mädchens mithilfe des shubyö no aku würde er ihre bösartigen Charaktereigenschaften verstärken. Alles was ihr KG und das dämonische Blut in diesem ohnehin schon verstärkte. "So jetzt wirst du dich besser fühlen. Na komm schon, spielen wir. Aber nicht nur du sollst Spaß haben. Auch deine beiden anderen Schwestern brauchen Auslauf." Der Hakaishin machte nun einen Satz nach Hinten, dadurch hatte Satoko ein wenig Zeit sich zu "sammeln" und alles was imoment in ihr vor ging weiter zu ordnen. Minato hatte vor ihr neues Yuuki Erbe noch weiter zu verändern. Jede ihrer Formen sollte Zugriff auf andere Kräfte haben. Doch dazu mussten erstmal alle Barrikaden der Menschlichkeit verschwinden, alles im Nichts sich auflösen, was sie limitierte. "Hör genau zu Schwester. Diese innere Lust nach Gewalt und Chaos, befriedige sie und trink von dem was dein Körper verlangt. Es wird am Ende dir dabei behilflich sein das du mehr Spaß haben kannst. Dann gönnst du deinen anderen Seiten ebenfalls Spaß. Ihr seid so unterschiedlich, dass weißt du sicher selbst. Jede hat ihre eigenen verborgenen Vorliebe, dass was sie am liebsten tun möchten und nun ist es Zeit zu spielen." Erklärte der Blonde und wartete nun auf eine Reaktion von Satoko. *GRUUUR das ist nicht nur Training für sie oder?* Minato grinste seinem dämonischen Freund und Gefährten entgegen. *Natürlich nicht Kurama. Sollte sie wirklich jede ihrer Formen durchlaufen und völlig ihren Trieben verfallen, mehr ein Tier als alles Andere sein, werde ich ihren Geist mit einem einzigen Schlag stoppen.* Der mächtigste der Neun verstand das Vorhaben seines Partners. *GRRRR du möchtest die geistigen Ebenen miteinander verbinden und mit unserer Macht die ihre übermannen.* Der Hakaishin nickte. *Ganz genau. Erdrückt von unserer Macht wird ihr Körper nicht mehr fähig sein sich zu bewegen. Sie verfällt in eine Starre und das stoppt ihren Rausch ohnehin. Daher ist es völlig egal wie sehr sie nun die Kontrolle verliert und nurnoch von Trieben und Emotionen gesteuert wird.* Ja eine Verbindung zur geistigen Ebene zu öffnen war weder für Minato, noch für den Kyuubi ein Problem. Und das ihr Chakra über diese Verbindung enormen Einfluss nehmen konnte hatten sie bereits desöfteren gezeigt. Nur wie würde die Entwicklung der Yuuki weitergehen? Der Plan des Uzumakis war natürlich auch gefährlich für sie, sie konnte sich in ihrem Wahn selbst verletzen oder Charakterzüge an sich feststellen denen sie sonst niemals nachgehen würde.


[hr]

Selbsterfunden
Name: shubyö no aku (Die Saat des Bösen)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: extrem hoch
Voraussetzung: Kyuubi Soultailed, Sage Modus, Ninjutsu 8
Beschreibung: Das shubyö no aku ist einer der mächtigsten aber auch vielseitigsten Techniken des Uzumakis. Über seinen eigenen Körper ist der Jinchuuriki in der Lage einen Teil des bösen Willen des Kyuubi auf seinen Gegenüber zu übertragen. Bei Shinobis ohne Besonderheiten führt der Effekt dazu das diese für kurze Zeit, (eine Zeitspanne von 2 Posts) aggressiv werden und vom bösartigen Willen des Neunschwänzigen geleitet werden. Es wird hierbei kein Chakra übertragen, sondern lediglich die böse Willenskraft des Fuchses. Ergo entwickelt der der den Willen empfangen hat ein inneres Gefühl der Abhängigkeit dem Uzumaki gegenüber, eine lüsterne Machtgier richtet sich bei dem "Opfer" ein. Schäden oder bosendere Auswirkungen auf den Körper nach den 2 Posts sind nicht vorhanden lediglich das Gefühl der Überlegenheit und die Erinnerung an dieses bleibt. Minato besitzt nun noch eine weitere Möglichkeit , über den Sage Modus ist er in der Lage den bösen Willen des Neusnchwänzigen in das Naturchakra übergehen zu lassen und so Pflanzen und andere Lebewesen mit diesem Großflächig zu infizieren. Dies hat den Effekt , das Bäume "wild" werden, der friedliche Wald von nebenan wird plötzlich zur blutrünstigen Todesfalle (Dies bedeutet, dass es z.B möglich ist fleischfressende Pflanzen, oder Schlingpflanzen die durch den bösen Willen infiziert sind dazu zu bewegen Feinde in ihrer Umgebung zu behindern, mit diesem Jutsu lässt sich ebenfalls über die Verbindung des Sage Chakra welches durch den bösen Willen und das Chakra des Kyuubi infiziert wurde die Masse der Pflanzen kurzzeitig für einen Post vergrößern, da das Naturchakra eine Verbindung zur Natur herstellt (Es ist nicht möglich komplett neues Leben zu erschaffen, dass heißt alle Pflanzen die über das Chakra manipuliert werden müssen vorhanden sein). Minato selbst hat keine Kontrolle über die infizierten Lebewesen, lediglich eine innere Abhängigkeit richtet sich gegenüber dem ein, von dem diese Kräfte eigentlich ausgehen. Es ist jedoch möglich infizierte Lebewesen wie eine Maus zum Käse zu leiten. Der Wille des Kyuubi verflüchtigt sich ebenfalls nach 2 Posts. Pflanzen und Tiere , sowie andere Lebewesen erinneren sich selbst nach dem Befall an das Gefühl dieser Kräfte, ihr innerer Hunger nach Macht ist erwacht, doch die Natur hat es leichter als ein Mensch diesen Zustand zu regullieren. Durch den Sage Mode, kann über das Naturchakra mit dem bösen Willen auch Kyuubi Chakra eingeflöst werden, dieses ist bedingt natürlich solange Minato Verbindung zu diesem Chakra hat kontrollierbar und der Grundaufbau für weiterführende Jutsu oder das Wachstum der Pflanzen. Eine Besonderheit gibt es jedoch eine Chakramasse die selbst keine Persönlichkeit besitzt kann durch diese Technik zu einer Kreatur geformt werden mit eigenem Willen, hierbei lassen sich selbst Siegeleffekte manipulieren die durch den Willen des Kyuubi verändert werden das die Chakramasse eine Persönlichkeit erhält. Das Siegel bleibt in seiner Grundstruktur erhalten. Der Uzumaki muss für die Anwendung dieser Technik eine gewisse Erfahrung mit dem Aufbau des Siegels haben, er muss wissen wie er dazu in der Lage ist Kyuubi Chakra direkt in das Siegel zu leiten.


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