Patty Shinsei

Hikari Hei

Patty Shinsei

Beitragvon Hikari Hei » Do 4. Mär 2010, 23:13

.::Allgemeines::.


      Vorname: Patty

      Nachname: Shinsei

      Alter: 16

      Geschlecht: Weiblich

      Größe: 1,58 m

      Gewicht: 40 kg

      Geburtsort: Konohagakure

      Wohnort: Konohagakure

      Rang: Genin

      Clan: Shinsei

      Aussehen:

      Bild


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.::Charakter::.


      Charaktereigenschaften:
      Pattys Charakter? Nun, der ist schwer zu beschreiben. Man kann sie wohl zu Recht nett nennen. Jedoch muss man vorsichtig sein mit diesem Begriff. Denn „nett“ ist sehr weit dehnbar. Patty...gehört zu der Sorte netter Menschen, die sich anderen Leuten aufdrängt und diese nervt, ohne dass man ihr böse sein könnte ~ die meisten zumindest. Patty strahlt einen gewissen Charme aus, dem man schwer widerstehen kann ~ dieser Charme ist oft mit Dummheit gleichzusetzen...Jedoch amüsanter und vergebbarer Dummheit! Sie wirkt sehr kindlich (nicht gleich kindisch!), auch wenn ihr Körper das genaue Gegenteil zeigt. Sie hat nur idiotische Dinge im Kopf und sagt, was ihr gerade durch den Kopf geht (was meistens nichts Sinnvolles ist). Auch durch ihre Hobbys zeigt sich, dass Pattys geistiges Alter nicht ganz dem eigentlichen entspricht. So malt sie gerne Tierbilder, welche...nunja...ein wenig exotisch sind. Auch ihre Kleidung bestätigt dies. Sie trägt einen Cowboyanzug... Doch neben ihrem kindlichen Gemüt gibt es natürlich noch andere Charaktereigenschaften. Die Shinsei ist immer fröhlich, egal wie sich die Situtation gerade entwickelt. Eine negative Eigenschaft, die sich daraus leider ergibt, ist, dass Patty nichts und niemanden richtig ernst nimmt. Doch eines muss man der Genin lassen: Sie ist immer für ihre Freunde da und hält äußerst treu zu ihnen. Patty ist auch ziemlich kommunikationsfreudig und findet schnell Freunde. Vor allem männliche. Denn Scham kennt das in der Entwicklung etwas zurückgebliebene Mädchen nicht. So kommt es häufiger zu...erotischen, ungewollten Zufällen, die für das männliche Geschlecht oft in heftigem Blutverlust endet. Jedoch kann das süße Mädchen auch sehr verängstigend sein. Sie liebt es ihre Umgebung zu erschrecken und perfektionierte mit der Zeit ihr „Grusel-Gesicht“. Ansonsten muss noch gesagt werden, dass Patty sehr, sehr energisch ist. Sie ist immer voller Energie und ihre Umgebung dient oft dazu, diese Energie raus zulassen. Patty ist sehr leicht abzulenken. So kann auch schon ein Schmetterling ihre Aufmerksamkeit auf sich ziehen und das Mädchen von ihrer eigentlichen Aufgabe ablenken, was im Kampf wirklich sehr unnützlich sein kann. Patty besitzt eine blühende Fantasie. Die Sachen, die sich in ihrem Kopf abspielen...naja, sagen wir: Ein normaler Mensch wäre nicht auf solche Gedanken gekommen. Ja, was gibt es noch über die Genin zu sagen? Sie lacht sehr gerne, man sieht sie meistens zumindest mit einem Grinsen auf den Lippen. Sie ist lebensfroh und genießt das Leben in vollen Zügen. Tjah, schlussendlich bleibt mir nur zu sagen: „Patty hat dicke Brüste!“, und zu hoffen, dass ich ihren Charakter so gut es ging beschreiben konnte.

      Mit dem Erlernen des Hachimon Tonko: Kaimon, fing Pattys Charakter an, sich ein wenig zu ändern. Durch die Macht, die sie erhielt, wurde sie nachdenklich gestimmt und sie beschloss in Kämpfen mehr bei der Sache zu sein und ihren sonst so kindlichen Charakter beiseite zu lassen. Sie tut es nicht nur für sich, sondern auch für all jene Menschen, die sie beschützen will. Sie nahm sich vor konzentrierter zu sein, was sie in Kämpfen jetzt auch ist. Im Kampf ist sie also vernünftiger als sonst und denkt über die Konsequenzen ihrer Handlung nach, ehe sie diese ausführt. Außerhalb von Kämpfen ist sie jedoch immer die immer fröhliche, energische, aufgedrehte Patty.


      Vorlieben:
      Patty hat so gesehen, wenn man es nicht so streng nimmt, eine Vorliebe für alles Bunte, Glitzernde, Bewegende, Sprechende, Kriechende, Atmende, Raschelnde und Existierende. Um jedoch etwas spezifischer auf die Sachen einzugehen, die Patty mag:
      Sie mag die Natur und die vielfältigen Lebewesen, die auf dieser Welt leben. Sie kann sich leicht für Tiere, aber auch Insekten begeistern und findet Gefallen daran diesen stundenlang zuzusehen und Geschichten über diese zu fantasieren. Auch malen tut die Shinsei gerne ~ und das auf allem was sie findet. Ob auf dem Boden, auf Testbögen, Bäumen, Mitmenschen. Patty ist da nicht so wählerisch. Auch basteln ist ein Hobby der kindlichen Genin. Vorzugsweise Tiere im Origami-Stil bastelt Patty gerne und hat auch Talent darin. Ein verqueres Hobby ihrerseits ist das Schneiden von diversen Grimassen. Vor allem die "Freak"-Grimasse gelingt ihr gut und sie versucht es, so oft wie es ihr möglich ist, in ihrem Leben einzubinden. So kann es durchaus zu merkwürdigen Situationen kommen.
      Süßigkeiten! Beinahe hätte ich vergessen die zu erwähnen. Die Genin LIEBT Süßigkeiten. Und verschlingt sie auch, als gebe es kein Morgen. Und sie wird dennoch nicht fett. Für die Akimichi dürfte das zutiefst deprimierend sein.


      Abneigungen:
      Eigentlich hat die Genin keine richtigen Abneigungen, da sie an allem etwas interessantes oder lustiges, oder auch schräges findet, sodass man nicht sagen kann, dass sie etwas nicht wirklich mag. Dennoch denke ich, dass man ein paar Dinge auflisten kann. Was sie zum Beispiel nicht ab haben kann, sind Leute ohne Humor, die meinen tagein, tagaus trainieren zu müssen. Diese Leute würde Patty gerne mal hauen. Was sie auch oft genug tut. Auch Leute, die sich für ultracool halten, mag das Mädchen nicht. Ebenso wie Schleimer und Menschen, die sich für andere verstellen. Patty ist der Meinung, dass jeder sich so geben sollte, wie er ist ~ sie tut es ja auch. Tja, bis auf diese Menschen mag Patty eigentlich so gut wie alles.

      Besonderheiten:

      Chiyu Ryoku ("Heilende Kraft"):

      Dies ist das Kekkai Genkai des Shinsei Clans. Durch die Jahre langen Genforschungen gelang es dem Forscher Ozwellu E. Spenceru einen Clan zu erschaffen, welcher sogesehen den perfekten Körper hat. Das Kekkai Genkai hat den Effekt, dass der Körper der Mitglieder wiederstandsfähiger ist. So haben Taijutsuangriffe weniger Effekt und richten nicht so viel Schaden an. Bei Ninjutsus und Genjutsus zeigt dies allerdings keine Änderungen. Bei den Auswirkungen der Hachimon Tonkō ("Hochgradiges Freisetzen der Acht Tore") hat der Körper spezielle "Abwehrkräfte", welche er nach dem auflösen des Tores aktiviert. Durch diesen Effekt sind die Nachteile von jedem Tor abgeschwächt. Auch die Heilung der Tore braucht nicht so lange, sodass die kompletten Wunden von diesen nach spätestens 3 Rl-Tagen verheilt sind. Dies gilt nicht für die Tore 7 und 8.

      Hachimon Tonkō: Kyūsoku na hōjō ("Hochgradiges Freisetzen der Acht Tore: Schnelles freisetzen")

      Dies ist eine besodnere Fähigkeit, welche nur der Shinsei Clan besitzt. Ihr Kampfstil hat sich auf das Freisetzen der Tore spezialisiert und fixiert, weshalb sie Meister im umgang mit diesen sind. Durch das Hachimon Tonkō: Kyūsoku na hōjō sind sie sogar in der Lage einzelne Tore zu überspringen, um somit sofort ein höheres Tor öffnen zu können. Der bekannteste Anwender dieser Fähigkeit ist der legendäre Shinobi "Might Guy", welcher als bester Nutzer der Hachimon Tonkō aller Zeiten gilt. Er war dank dieser Fähigkeit in der Lage z.B. vom 1. Tor direkt ins 4. Tor zu gehen. Oder aber er öffnet sofort das 3. Tor. Beim Hachimon Tonkō: Kyūsoku na hōjō sind keine Grenzen gesetzt, wobei man beachten muss, dass man keine Tore mehr unter dem hohem geöffneten Tor öffnen kann und die Nachteile haben ein volles Ausmaß wie sonst auch.

      Xingyiquan („gerichteter Wille“)

      Ursprünglich wurde Xingyiquan als Kampfkunst für Infanteristen gelehrt, darum werden die Formen im Xingyiquan auch in einer Linie geübt. Xingyiquan kennt keine Täuschungsmanöver. Direkt und gerade wird angegriffen - wie ein Blitz. Vor einem Angriff des Gegners wird nicht zurückgewichen, seine Deckung wird durchbrochen und es wird sofort zum Nahkampf übergegangen. Obwohl eine große Kraft angewendet wird, wird dazu keine Muskelkraft verwendet - darum ist es auch eine innere Kampfkunst. Alle Bewegungen im Xingyiquan werden von den Händen geführt, Hüfte und Füße folgen.
      Diese Kampfkunst basiert auf der Idee, den gegnerischen Angriff auszunutzen, um einen Gegenangriff darauf abzuleiten. So greifen die Meister des Xingyiquan so gut wie nie selbst an, sondern warten auf den gegnerischen Angriff, um diesen für sich nutzen zu können.
      Es gibt fünf Phasen, aus denen sich die einzelnen Angriffe ableiten:
      -spaltende Faust/Lunge
      -bohrende Faust/Gehirn
      -schmetternde Faust/Muskeln, Knochen, Nerven
      -hämmernde Faust/Magen
      -überkreuzende Faust/Herz.
      Jeder dieser Phasen richtet sich speziell an einen inneren Körperteil des Menschen (bis auf die schmetternde Faust, die hierbei eine Ausnahme bildet) und sind darauf ausgelegt diesen kampfunfähig zu machen, allerdings nicht ihn zu töten! In exakt dieser Reihenfolge werden die Organe des Gegners angegriffen, wenn man die Kampfkunst richtig nutzen will, allerdings wird sie nicht immer eingehalten. Zunächst soll die Lunge attackiert werden, um die Kondition des Gegners einzuschränken. Als nächstes wird das Gehirn angegriffen, um den Sinnen des Opfers zu schädigen. Dann kommen die Muskeln, Knochen oder Nerven, um die Bewegungen des Gegners einzuschränken. Als nächstes wird der Magen bearbeitet, um dem Gegner Schmerzen zuzufügen und ihn so aus der Fassung zu bringen. Der finale Schlag ist nun die überkreuzende Faust. Hier soll nun das Herz angegriffen werden und der Kreislauf des Gegners vollends zum Kollaps gebracht werden.
      Die Techniken sind kurz und im Vergleich zu anderen Taijutsus ziemlich unspektakulär, jedoch äußerst wirksam. Bei den meisten Angriffen, die gelehrt werden, wird ein Chakraaustoß benötigt, um, ähnlich den Hyuugatechniken, bestimmte Bereiche des Gegners außer Kraft zu setzen.
      Die Ausgangs- und Endstellung des Xingyiquan ist das Santishi. Es ist dazu gedacht, blitzschnell und in jede Richtung angreifen zu können. Dieses wird in der Jutsuliste näher erläutert.
      Um die Techniken des Xingyiquan zu meistern, muss der Schüler teilweise Medizin lernen, um die Struktur des Körpers kennen zu lernen und diesen effektiv ausschalten zu können.
      Man sagt, ein Meister des Xingyiquan schafft es, seinen Gegner nach einem Angriff zu Boden gehen zu lassen.


      Arnis ("Harnisch")

      Arnis ist eine der weniger gebräuchlichen Kampfkunstarten in der Welt der Shinobi. Im Arnis geht es vor allem darum, gegnerische Knochen zu brechen, beziehungsweise Kopftreffer zu erzielen. Vor allem Druck, die richtige Winkellage und das Treffen der richtigen Stellen sind wichtig für diese Jutsus. Arnis war nie für das Militär oder den Kampf auf dem Feld gedacht, sondern mehr für den alltäglichen Gebrauch, um etwa Banditen zu besiegen. So lassen sich viele Techniken finden, die auch mit Alltagsgegenständen zu vollführen sind. Pattys Arnis basiert hauptsächlich auf den zwei verzierten Rattanstöcken, die sie geschenkt bekam. Bei dieser Art das Arnis zu verwenden, packt man den Stock so, dass zwischen Hand und Stockende eine Handfläche Platz ist. Das oberste Drittel wird zum Angriff auf Distanz verwendet, das mittlere Drittel zur Verteidigung und das untere Drittel zum Angriff gegen nahe Gegner. Wie oben schon angedeutet, ist das Brechen der Knochen das Ziel des Arnis, um den Gegner möglichst langanhaltend kampfunfähig zu machen. Dies wird dadurch gewährleistet, dass man Druck im richtigen Winkel auf die richtigen Stellen ausübt, um ohne großen Kraftaufwand, jedoch mit hoher Geschwindigkeit und Schwung, die Knochen brechen zu können. Vor allem auf die Geschwindigkeit des Anwenders wird großen Wert gelegt, nicht auf die Kraft. Das Arnis ist vor allem gegen andere Stich- oder Hiebwaffen effektiv, da viele Techniken auch das Aushebeln der gegnerischen Waffe beinhaltet. Besonders gegen ungeübte Waffennutzer sind diese Techniken leicht einzusetzen. Im Gegensatz zu anderen Künsten, ist das Arnis nur auf Effektivität ausgelegt, weswegen die Eleganz ab und an abhanden kommt.




.::Fähigkeiten::.


      Chakranatur:



      Stärken: Taijutsu | Geschwindigkeit | Chakra | Starker Wille
      Pattys größte Stärke liegt wohl eindeutig im Taijutsu, was für jemanden aus dem Shinsei-Clan wohl nicht sehr eigenartig ist. Die Shinsei ist weit besser im Taijutsu, als die meisten Genin Konohas. Patty kämpft jedoch anders als die meisten Shinobi. Obwohl sie auch konventionelle Taijutsus benutzt, so kämpft sie doch hauptsächlich mit dem Xingyiquan, welches ihr ihr Großvater beigebracht hatte. Demzufolge ist ihr Kampfstil darauf ausgelegt den Gegner kampfunfähig zu machen, indem man seine Organe zum Versagen bringt.
      Eine weitere Stärke Pattys ist ihre Geschwindigkeit, die für einen Genin schon überaus beeindruckend ist. Für ihren Kampfstil ist die Geschwindigkeit auch äußerst wichtig, da sie versuchen muss den Gegner so schnell es geht auszuschalten. Desweiteren kompensiert ihre Geschwindigkeit ihre fehlende Muskelkraft.
      Die dritte nennenswerte Stärke der Shinsei ist ihre außerordentliche Chakrakontrolle, die für ihre Kampfkunst ebenfalls äußerst relevant ist. Sie kann ihr Chakra deutlich besser als die meisten anderen Genin kontrollieren und verbraucht demzufolge auch nicht so viel Chakra für ihre Jutsus.
      Pattys extrem starker Wille ist eine weitere Sache, die das junge Mädchen auszeichnet. Dieser immense Wille, niemals aufzugeben, rührt eigentlich aus ihrer Charaktereigenschaft alles positiv zu sehen und natürlich auch aufgrund ihrer Naivität. Sie glaubt einfach nicht daran, dass sie sterben wird, bevor sie nicht all ihre Lebenswünsche erfüllt hat und dieses Negieren ihres eigenen Todes lässt sie selbst bei den schmerzhaftesten und ausichtslosesten Situationen weiter an ein Morgen denken und durchhalten. Wenn Patty sich einmal etwas in den Kopf gesetzt hat, zieht sie es gnadenlos durch, egal ob es ihren Tod bedeutet. Ihr starker Wille lässt sie selbst am Rande des Todes niemals aufgeben und immer weitersehen, immer in die Zukunft blicken. Allein dass sie leugnet, dass sie stirbt, kann einem oft das Leben retten. Dass man immer wieder aufsteht, weil man weiß, dass es ein Morgen gibt. Eine so große Überzeugung in das eigene Leben, dass es für sie selbst unmöglich erscheint, zu sterben. Eine solche Stärke kann nur ein naives, junges Mädchen haben.

      Schwächen: Genjutsu erkennen | Genjutsu erlernen | Stärke | Naivität
      Im Bereich Genjutsu ist die Genin eine Null. Sie beherrscht kein einziges Genjutsu, kann es nicht auflösen, sie erkennt nicht einmal, wenn sie in einem gefangen ist ~ wie unrealistisch dieses auch sein sollte. Selbst wenn ihr ein fliegender Elefant mit einer Schweinsnase, einem Affenschwanz und Kiemen auf den Kopf fallen sollte, würde sie das Genjutsu nicht erkennen. Doch dafür hat die Shinsei ihre Stärken ja in anderen Bereichen. Desweiteren bleibt es ihr wohl für immer verwehrt Genjutsus zu erlernen, aufgrund ihren schwachen, bzw. nicht vorhandenen Genjutsufähigkeiten
      Eine weitere Schwäche Pattys ist ihre mangelnde Muskelkraft. Immerhin ist sie ein zierliches Mädchen. Sie legte nie großen Wert auf ihre Stärke, da sie diese für ihren Kampfstil auch so gut wie gar nicht brauchte.
      Fast alle Dinge haben zwei Seiten. So auch die Naivität und die mehr als nur positive Lebenseinstellung der jungen Kunoichi. Zum einen verleiht sie ihr einen so starken Willen, wie ihn nur wenige Menschen haben, zum anderen verleitet er sie auch dazu, Menschen viel zu schnell zu vertrauen. Auch gelingt es Feinden auch viel zu leicht sie in irgendwelche Fallen zu locken, weil das Mädchen viel zu vertrauenswürdig durch die Welt streift. Ihre Naivität führt sie sogar so weit, dass sie einmal mitten in die Arme eines Feindes gesprungen ist. Sie glaubt Fremden immer viel zu leicht und vertraut ihnen oft blindlings, sodass sie gerne ein leichtes Opfer sein kann. Selbst wenn ein älterer Mann in einem Landrover mit der Aufschrift "Pädowagen" sie vor der Schule abfangen und einen Haufen Süßigkeiten anbieten würde, würde sie vermutlich in das Auto steigen, ohne großartig über alles nachzudenken. Wie also schon gesagt, Patty ist ein Mensch, der Leuten viel zu schnell vertraut und glaubt. Und eben diese Naivität kann eine enorme Schwäche sein.


      Ausrüstung:















      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]8-Tore-Schriftrolle[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]In dieser Schriftrolle sind alle 8 inneren Tore erklärt. Hier steht genau beschrieben, wie man sie öffnen und wieder schließen kann. Ebenso sind die Nachteile aufgelistet. In der Schriftrolle wird den meisten Menschen vom Gebrauch der Tore abgeraten.[/td][/tr][/table]

      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]2x Kampfstöcke[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Dies sind die Kampfstöcke, die Patty für ihr Arnis verwendet. Die Kampfstöcke bestehen aus Rattan, einem elastischen, dennoch harten Material, das sich perfekt für den Nahkampf eignet. Obwohl die Stöcke innen porös sind, sind sie mehr als nur stabil und können sogar gegen Katanas kämpfen. Ihr geringes Gewicht macht sie ebenfalls ideal für Pattys schnellen Kampfstil. Diese Kampfstöcke trägt Patty in einer Halterung am Rücken.[/td][/tr][/table]

      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Schriftrolle[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Diese Schriftrolle beinhaltet Patty's wertvollen Kimono, den sie von Ari in Kumogakure geschenkt bekam. Wenn sie den Kimono gerade trägt, befindet sich stattdessen ihre Cowboy-ähnliche Kleidung hier drin.[/td][/tr][/table]



.::Stats::.


      Chakra: 5
      Stärke: 2
      Geschwindigkeit: 5
      Ausdauer: 4
      Ninjutsu: 3
      Genjutsu: 0
      Taijutsu: 6


.::Biographie::.


      Familie:
      Mutter: Ayaka Shiretsu ~ 23 Jahre alt ~ verstorben
      Charaktereigenschaften: - [für Patty unbekannt]

      Vater: Isamu Shinsei ~ 24 Jahre alt ~verstorben
      Charaktereigenschaften: - [für Patty unbekannt]

      Geschwister: /

      Großvater: Susumu Shinsei ~ 64 Jahre alt ~ verstorben
      Charaktereigenschaften: Susumu war das große Vorbild Pattys. Er war gleichzeitig ihr Sensei und die Vaterfigur in ihrem Leben. Er wirkte nach außen immer recht kühl, vor allem in den Kleinkindjahren Pattys. Doch mit der Zeit lockerte sich die Beziehung immer mehr. Er brachte Patty das Xingyiquan bei und er ist ihre Motivation als Kunoichi weiter zu machen.

      Großmutter: Chiyo Shinsei ~ 67 Jahre alt ~ lebend
      Charaktereigenschaften: Chiyo war diejenige, die Patty damals unbedingt adoptieren wollte. Sie hatte in den Jahren, in denen sie nun schon im Ruhestand viel Zeit gehabt und freute sich darüber eine neue Aufgabe in ihrem nun doch schon fortgeschrittenem Alter gefunden zu haben. Des Weiteren hoffte sie, dass sie die misratene schlechte Erziehung ihres Sohnes, für den sie aufgrund ihrer Tätigkeit als Shinobi nie da war, mit Patty wieder wett machen zu können. Sie umsorgte das Mädchen und formte sie zu dem, was sie heute war (ob das nun positiv oder negativ war, sei mal dahingestellt).

      Wichtige Daten:

      0 Jahre ~ Geburt/Tod der Eltern
      6 Jahre ~ Einschulung
      12 Jahre ~ Genin/Xingyiquan-Training
      13 Jahre ~ Medic-Jutsus
      15 Jahre ~ Tod des Großvaters
      16 Jahre ~RPG-Beginn


      Ziel: Patty ist recht einfach gestrickt und hat keine höheren Ziele. Was man jedoch als "Ziel" nennen könnte, wäre ihr Bestreben das Xingyiquan in Gedenken ihres Großvaters zu perfektionieren. Ansonste ~ das Leben genießen, in vollen Zügen!

      Story:

      Das Baby lachte...


      Es war ein wunderschöner Tag in Konoha, Vögel zwitscherten, der Wind blies sanft über die saftig grüne Wiese und ließ das Gras kräuseln. Ein verliebtes Pärchen hielt Händchen und waren kurz vor dem ersten Kuss. Die Lippen der beiden berührten sich schon fast...
      „NYAAAAAAAAA!“
      Der Mann erschrak und knallte mit dem Kopf gegen seine Partnerin. Er stöhnte und rieb sich seine Stirn. Verärgert blickte er sich nach der Quelle des störenden Schreis um, erblickte jedoch nichts. Als er sich wieder umdrehte und seiner Freundin nun endlich den wohlverdienten Kuss geben wollte, war diese verschwunden.
      Dies war der erste Mensch, dem Patty auf die Nerven ging. Und es sollten noch viele weitere folgen. Wenn man den Schrei nun zurückverfolgt, über die Wiese, vorbei an dem Ramenstand mit dem betrügerischen Wirt, erreicht man schließlich das weiße Krankenhaus Konohas. Im dritten Stock, im zweiten Fenster von links, blickte ein schockierter Arzt mit offenem Mund auf das Baby, das eben so herzergreifend - und vor allem sehr laut! - geschrien hatte. Eine Sekunden entsetzlicher Stille folgten dem Schrei, alle blickten auf das Kind. Als der Arzt schließlich wieder seine Fassung gewonnen hatte, nahm er die Akte des Mädchens und notierte: Außerordentliches Lungenvolumen. „Tjah, Mr und Mrs...“ Er blickte kurz wieder auf die Akte. „...Shinsei. Ich denke, ich kann ihnen nun zu ihrem lauten...ähh...wunderschönen Kind gratulieren.“ Der Arzt verbeugte sich hastig, rückte seine Brille wieder auf die Nase und rauschte schnellstmöglich aus dem Raum.
      Unterdessen blickten die neuen Eltern selig auf ihr Kind. Und im nächsten Moment spritzte ihr Blut an die Wand des Krankenhauses. Der Kopf der Mutter fiel auf ihr Kinn, rötliches Blut drang aus der Wunde und tränkte das in ein weißes Handtuch gewickelte Baby dunkelrot.
      Das Baby lachte.
      „Mr. Shinsei! Wenn sie bitte noch diese Papi...“ Die Schwester trat ein, sah die Kunais aus den Hälsen der frischgebackenen Eltern ragen. Und sie schrie. Ein entgegen der Situation fast schon lustiges Szenario, bestehend aus dem lachenden Baby, den toten Eltern und der schreienden Krankenschwester, spielte sich in Krankenzimmer Nr 13 ab, während eine grinsende Gestalt von ihrem Ast verschwand und das ehemals weiße Zimmer in einem dunklen Rot zurückließ.

      Wie sich später herausstellte, war die ganze Aktion ein riesiges Missverständnis und die Eltern in Zimmer Nr 12 hätten getötet werden sollen, weil man diese als Spione entlarvt hatte. Nur aufgrund einer fehlerhaften Zimmerverteilung hatten Pattys Eltern dran glauben müssen.

      Bei Großmama


      Nach diesem schockierenden Ereignis entschloss man sich dazu, die kleine Patty, wie sie ihre Eltern hatten taufen wollen, zu ihren Großeltern schickt und sie von diesen erziehen lässt. Großmama Shinsei war durchaus einverstanden und so hatte Patty neue Erziehungsberechtigte.
      Die Babytage vergingen wie im Flug, Patty sabberte, furzte, schrie, kackte, schlief und fraß. Doch ihre Großmutter war glücklich sich endlich wieder um ein Baby sorgen zu können. Ihrem Großvater hingegen stahl sie den letzten Nerv. Dies sollte sich jedoch mit der Zeit ändern.
      Nun, Patty wurde größer und älter. Ihr Repertoire, bislang bestehend aus oben genannten Dingen, erweiterte sich noch um das Verschlucken von Kleinteilen. Diese außerordentliche Fähigkeit Pattys hätte ihrer Großmutter beinahe mehrere Herzattacken beschert. Doch die alte Dame überlebte es ~ ebenso wie Patty. Die Kleinteile kamen nach einigen Tagen immer wieder zum Vorschein, etwas brauner als zuvor, doch dieser Fakt störte Großvater Shinsei nicht, als er, farbenblind wie er war, sich seinen goldenen Zahn wieder einsetzte, den er nun schon seit TAGEN nicht mehr gefunden hatte. In nächster Zeit hatte er einen merkwürdigen Geschmack im Mund, doch diesen schrieb er seinem Alter zu und kümmerte sich nicht weiter darum.
      Und Patty wurde noch größer – sie lernte Laufen und erhöhte die Wahrscheinlichkeit eines Herzanfalls ihrer Grußmutter noch einmal drastisch, da sie nun im Stehen an Sachen drankam, an die sie besser nicht ran gekommen wäre. So entdeckte Patty die hübschen Knöpfe am Herd, die man drehen konnte. Einmal wäre das Haus beinahe abgefackelt, doch konnte dies noch gerade so verhindert werden.
      Doch bis auf diese kleineren Schwierigkeiten verlief das Kleinkindalter Pattys recht normale ~ wenn man das Wort normal in einer Welt voll mit Menschen, die etwa Käfer in sich tragen, die Eis erstellen können, sich in Drachen verwandeln etc., nutzen kann.
      Im Alter von 6 wurde Patty in die Akademie geschickt. Sie war bei weitem nicht die beste Schülerin, jedoch kam sie durch. Die Lehrer stellten fest, dass sich das Mädchen leicht für praktische Sachen begeistern konnte, in der Theorie jedoch die Aufmerksamkeitsspanne einer Eintagsfliege besaß. Die Tests vergeigte Patty meist. Was keineswegs am mangelnden Wissen lag, sondern eher für Pattys Vorliebe aus den Papierbögen Tiergestalten zu basteln. Einmal war ein Lehrer von ihrer Bastelei so begeistert, dass er ihr eine 1 auf den Test gab ~ oft kam dies allerdings nicht vor und so schaffte es Patty nur mit Müh' und Not nicht rausgeschmissen zu werden. Doch schließlich kam der Tag der praktischen Prüfung – ein Bunshin no Jutsu musste erzeugt werden. Mittlerweile war Patty 12 Jahre alt. Es dauerte zwar eine Weile, ehe man Pattys Aufmerksamkeit hatte und ihr die Aufgabenstellung nennen konnte, doch schlussendlich erreichte man dies mit Zuhilfenahme von diversem Süßkram. Patty beschwor einen ebenfalls am Lolli lutschenden Doppelgänger und die Lehrer waren zufrieden. Nun konnten sie das Mädchen mit ruhigem Gewissen aus der Akademie entlassen und hatten ihre Ruhe. Einige von dem Mädchen sehr genervte Lehrer seufzten erleichtert auf und versanken dankbar für die Last, die ihnen abgenommen war, tiefer in dem Sessel.
      Anstatt Patty jedoch direkt in ein Team zu stecken, wie es üblich gewesen wäre, nahm ihr Großvater sie in die Lehre. Dank seiner hohen Position als einer der Ältesten, konnte er den Hokagen davon überzeugen Patty erstmal in seine Obhut zu geben.
      So fing das Training von Patty Shinsei an.

      Anatomie? Kann man das essen? - Das Xingyiquan!


      Die Blätter der Bäume raschelten sanft und beruhigend im Wind. Ein alter Mann saß im Schneidersitz auf der Wiese. Sein langer Bart wallte bis auf den Boden. Seine Augen waren wassergrau. Er strahlte eine gewisse Präsenz und Macht aus – wie es wohl alle großen Shinobis taten. Vor einem solchen Mann hatte man Respekt.
      “Nein, Patty! Nicht...ich will deine Brüste nicht sehen...pack sie wieder weg!“
      Ein kleines Mädchen saß vor ihm und betastete ihre übergroßen Brüste. “Aber schau mal Ojii-san! Sind die nicht viel zu klein für mein Alter?!“
      Pattys Großvater knurrte entnervt. “Nein Patty, sie sind viel zu groß.“
      Wehleidig dachte er an seinen Fehler zurück, den er begangen hatte: Er hatte versucht Patty etwas über die Anatomie des Menschen beizubringen. Dummerweise waren sie gerade beim Kapitel Brüste angelangt.
      “Komm Patty, mein Kind. Achte bitte wieder auf diese Zeichnung.“ Vor den beiden Shinobis (der eine war eindeutig mehr Shinobi, als der andere) war eine Schriftrolle ausgebreitet, auf der ein nackter Mensch abgebildet war. Weiblicher Natur. Pattys Großvater hatte ihr den Anblick eines männlichen Geschlechtsorgans ersparen wollen.
      “Wie ich vorhin schon sagte...Hier ist die Brust des Menschen. Darunter befinden sich die beiden Lungenflügel. Weißt du noch? Über die haben wir vor ein paar Tagen schon gesprochen...“
      Doch Patty hörte wieder nicht zu. Stattdessen war sie aufgestanden und folgte einem Schmetterling. Ihr Großvater seufzte. Und traf schließlich einen Entschluss. Die Medic-Jutsus konnten warten. Vielleicht konnte er zunächst mit dem Praktischen des Xingyiquan beginnen. Seine Knochen ächzten, als er sich schwer erhob. Er ging zu Patty und drückte ihr den Zeigefinger auf den Kopf. Blaues Chakra leuchtete kurz auf, ehe es im Gehirn des Mädchens versank. Ihr wurde kurz schwindelig und sie versuchte einen Schritt vorwärts zu machen. Doch sie verlor die Kontrolle über ihren Körper. Sie versuchte schwankend wieder aufzustehen, schaffte es jedoch nicht das Gleichgewicht zu halten und plumpste wieder auf den Boden. Sie versuchte es noch drei weitere Male, schaffte es jedoch erst nachdem ihr Großvater ihr aufhalf.
      “Was...was war das?“, fragte Patty verwirrt.
      Ihr Großvater lächelte sanft. “Das, was ich dir nun schon seit Wochen versuche beizubringen.“
      Pattys Augen leuchteten auf. “Das will ich auch lernen! Wieso hast du es mir noch nicht beigebracht?“
      Der alte Mann verdrehte die Augen. “Ich habe doch gerade gesagt, dass ich...Ach was soll's. Ja es tut mir Leid, ich werde es dir ab sofort beibringen, Patty.“

      Medic-Jutsus


      Ein Jahr trainierte Patty nun schon mit ihrem Großvater und hatte die grundlegenden Schritte und Hintergrundgedanken des Xingyiquan erlernt. Sie war zwar älter geworden, ihre Brüste hatten sich ebenfalls noch einmal drastisch entwickelt, doch ihre geistige Reife war immer noch ein wenig zurückgeblieben. Dennoch wollte Pattys Großvater es noch einmal versuchen mit dem Medic-Jutsus. Er hoffte, dass das Mädchen ihm zuhören würde, nun, da sie sich für das Xingyiquan begeistern konnte.
      Er setzte sich zusammen mit ihr wieder auf die übliche Wiese in der Nähe des Baches und breitete eine Schriftrolle aus.
      Er fing an zu reden, über Blutbahnen, Knochen, Hirnzentren. Doch das Mädchen hörte einfach nicht zu. Er konnte tun, was er wollte, Patty blieb nicht ruhig sitzen. Erst als er einen Lolli hervorholte, blieb das Mädchen ruhig und hörte ihm gespannt zu, während sie ihren Lutscher geradezu verschlang. Seit dieser Entdeckung trägt Pattys Großvater immer tonnenweise Lollis mit sich herum. Erleichtert setzte der alte Mann seine Rede über die Funktion des menschlichen Körpers fort.
      Einige Wochen vergingen und er hatte Patty nun zumindest die Funktionen der einzelnen Organe nahe bringen können. Einige Monate verstrichen und Patty hatte den menschlichen Körper verstanden und war bereit ihre ersten Medic-Jutsus zu erlernen.

      Verlust des Großvaters


      Der Tag an dem ihr Großvater starb, war ein Tag ohne große Trauerfeiern. Ihr Großvater verstarb an seinem hohen Alter. Er entglitt sanft vom Schlaf in den Tod und so befand Patty, dass nicht viel um ihn getrauert werden sollte. So verbot sie ihrer Großmutter zu weinen. “Wir müssen stark sein, Obaa-san! Ojii-san hätte es sich so gewünscht“, meinte sie in einem Anflug von erwachsener Reife. So ging das Leben der Shinsei nach dem Tod ihres großen Vorbildes gewohnt weiter. Das einzige Erbe, das ihr Großvater Patty hinterlassen hatte, war eine große Schriftrolle. Ihr Inhalt bestand aus den Beschreibungen der 8 inneren Tore und Patty schwor sich in Gedenken ihre Großvaters alle Tore zu meistern und ihr Xingyiquan zu perfektionieren.

      Schreibprobe: Dürfte bekannt sein.

      Regeln gelesen?: P16

      Account: DA von Edward Elric und Sora Ryukami

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Hikari Hei

Re: Patty Shinsei [Konohagakure][Genin] // unfertig

Beitragvon Hikari Hei » Sa 6. Mär 2010, 18:42

Platzhalter für die Story ~


Anmerkung: Fertig mit dem Charakter ~ Erlaubnis für einen DA und einen Shinsei habe ich von Kevin alias Fudo Hikari

Kishiro

Re: Patty Shinsei [Konohagakure][Genin] // unfertig

Beitragvon Kishiro » Sa 6. Mär 2010, 19:19

Ausdauer & Charkrakontrolle bitte als Stärke eintragen, da sie überdurchschnittlich sind.
Anschließend Stärken und Schwächen ausgleichen.

q.e.d.
Simon

Hikari Hei

Re: Patty Shinsei [Konohagakure][Genin]

Beitragvon Hikari Hei » Sa 6. Mär 2010, 19:46

Wie im Skype besprochen Edit ^.^

Kishiro

Re: Patty Shinsei [Konohagakure][Genin]

Beitragvon Kishiro » Sa 6. Mär 2010, 20:29

Angenommen


q.e.d.
Simon

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Re: Patty Shinsei [Konohagakure][Genin]

Beitragvon Nana » So 7. Mär 2010, 16:38

Also wie schon im Skype muss ich dir hier mein Lob bei der Story aussprechen.

Du hast es geschafft wirklich die Aspekte des Lebens, und damit Ernst mit genial komischen Momenten zu mixen ^^

Angenommen
[align=center]Talk <> Think <> Other & Summon <> Sanbi talks <> Sanbi thinks <> Nana to Sanbi <> Techniques
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Re: Patty Shinsei

Beitragvon Chiba » Mi 28. Mär 2012, 17:09

Zum Balancing herausverschoben.

Da der Charakter über dem Endtermin liegt, darf erst wieder gepostet werden, wenn er wieder zwei Mal angenommen wurde.

Sicherungskopie liegt bei mir auf.

LG
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This was Chiba

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Re: Patty Shinsei

Beitragvon Winry Rokkuberu » Fr 30. Mär 2012, 23:24

Bei Elemente das Raiton bitte einfügen wie wir es haben
die Ausrüstung ebenso aus unserer Schablone entnehmen da einige Bilder nicht mehr da sind.
Handeln | Reden | Denken | Hachibi redet | Reden im Geiste | Npc | Jutsu

"Her Will, Her Decision , Her Fate
Charakter Bewerbung | Battle Theme
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(Mantel Teil kaputt, ohne Schal und Brille)
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Hikari Hei

Re: Patty Shinsei

Beitragvon Hikari Hei » Di 3. Apr 2012, 14:39

Habe soweit alles angepasst. Nur die letzten drei Ausrüstungsgegenstände habe ich in der alten Tabellenform belassen, weil es diese so nicht im Ausrüstungsguide gibt.

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Re: Patty Shinsei

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mi 4. Apr 2012, 09:50

Ok Schriftrollen haben wa zwar als Ningu aber okay Angenommen
Handeln | Reden | Denken | Hachibi redet | Reden im Geiste | Npc | Jutsu

"Her Will, Her Decision , Her Fate
Charakter Bewerbung | Battle Theme
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(Mantel Teil kaputt, ohne Schal und Brille)
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Anna

Re: Patty Shinsei

Beitragvon Anna » Do 5. Apr 2012, 12:01

angenommen


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