Taiki Uchiha

Masahiro Arita

Taiki Uchiha

Beitragvon Masahiro Arita » Di 31. Jan 2012, 17:17

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[align=left][] Vorname: Taiki

[] Nachname: Uchiha

[] Alter: 19 Jahre

[] Geschlecht: Männlich

[] Größe: 1,76 Meter

[] Gewicht: 69,6 Kilogramm

[] Geburtsort: Konohagakure

[] Wohnort: Konohagakure

[] Rang: Jounin

[] Clan: Uchiha-Clan

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✪ Aussehen ✪

Taiki ist nicht gerade das was man sich unter einem Uchiha vorstellt, obgleich er einem typischen Clan-Mitglied gleicht. Taiki ist ein Mann von mittelgroßem Bau. Er ist schlank, durchtrainiert und wirkt trotz seines Alters noch eher wie ein Teenager. Das liegt wohl daran das er sich auch so benimmt wie ein Mensch in jüngeren Jahren, kindisch eben. Er hat dunkle Augen, so wie es bei den meisten Uchihas so üblich ist. Dahinter verbirgt sich natürlich das Doujutsu der Uchiha, das Sharingan. Seine Haare sind tyoisch schwarz und sehr chaotisch geordnet, das sie schon eine sehr stachelige Form annehmen welche ihn wesentlich auffälliger erscheinen lässt als die meisten Rot-Augen mit ihren gepflegten und meist ordentlichen Frisuren. Taikies ständiges und freches Grinsen fällt da auch zunehmend auf. Zu seinem Kleidungsstil: Taiki gehört nicht zu denen die meist ein Shirt mit hohen Kragen tragen wie das bei den Uchiha-Clan meist der Fall ist. Er beschränkt sich auf leichte und lockere Kleidung in denen man sich wunderbar bewegen kann. Das heißt weite Jeans oder Sporthosen, Turnschuhe, Hemden, einfache Jacken und so weiter. Aber sein Standart-Outfit beschränkt sich meist auf sein weißes Shirt mit dunkler Jeans, schwarzer Jacke, Turnschuhen und fingerlosen Handschuhen an den Händen. So wirkt er weniger wie ein Shinobi, dennoch sollte man den Uchiha nicht unterschätzen. Auch wenn Taiki sich nicht unbedingt als stolzen Uchiha bezeichnet kann man davon ausgehen das der Junge einiges zu bieten hat. Trotzdem befindet sich auf seinem Shirt das Symbol der Uchiha, der typische rote Fächer auf weißen Grund. So gesehen ist er vielleicht doch mehr Uchiha als er zugeben will.

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✪ Charaktereigenschaften ✪

Schon allein seine Art und Weise wie er sich gibt lässt vermuten das Taiki nicht wirklich ein Bilderbuch-Uchiha ist. Schon immer hat er sich geweigert sich den Regeln des Clans zu verschreiben. Stattdessen war er immer ein kleiner Rebell der nichts als Ärger gemacht hat. Er ist vorlaut, temperamentvoll und ziemlich dickköpfig. Sein Auftreten erscheint lässig und unbeholfen zugleich, eine merkwürdige Kombination. Dennoch ist er ein vertrauenswürdiger Mensch und sehr aufrichtig. Alles was ihn interessiert ist frei zu sein, ungebunden von Angst und Regeln. Taiki, dessen Name soviel bedeutet wie großes Leuchten, ist schon immer ein Freigeist gewesen und zeigte wenig Interesse an Gehorsam, Autorität und die Regeln des Dorfes. Er ist kein übler Kerl, aber dennoch eine Kämpfer-Natur. Doch kämpft er sehr untypisch für einen Uchiha wie seine Fähigkeiten zeigen. Taiki ist auf jeden Fall wenn man ihn genauer kennt ein recht netter Zeitgenosse der für seine Freunde einsteht, allerdings ist er manchmal etwas zu selbstbewusst und prallt gerne. Nicht mit seinen Fähigkeiten aber mit sich selbst prallt er alle mal. Im Kampf allerdings kann er sehr ernst und kalt werden, zumindest wenn es sich um einen ernsten Kampf handeln sollte. Seine Kampfweise ist auch sehr direkt und kompromisslos. Wenn es zu einem ernsten Kampf kommt sieht er auch keinen Grund seinen Gegner am Leben zu lassen. Will man ihn töten, so erwiedert Taiki diesen Willen gerne. Nur unter besonderen Umständen ist er bereit seinen Gegner zu verschonen. Aber er ist keiner von den Uchiha die sich für etwas besseres halten, arogant und selbstverliebt erscheinen oder einen auf Obercool machen. Das Taiki seinen Clan immer sehr abgeneigt war ist kein Geheimnis, deswegen lehnt er sogar sein eigenes Doujutsu ab. Zwar verfügt er über das Sharigan, aktiviert es aber nur ungern. Nur wenn es wirklich sein muss oder wenn er mit seinesgleichen zu tun hat. Doch zeigt er sich nicht verachtend zu den Clan der Uchiha, aber jeder weiß das er nunmal nicht gerade ein Vorzeige-Uchiha ist. Wie sein kleiner Bruder ist der von ziemlich merkwürdigen Charakter. Aber das liegt wohl in der Familie, alle in Taikis Blutlinie waren irgendwie merkwürdige Zeitgenossen. Wenn man bedenkt das seine Mutter schon sehr früh schwanger war kann man sich vorstellen das Taiki als auch Okashii ebenfalls sehr frei sind was das Thema betrifft...


      Vorlieben:
      Taiki hat einen ungewöhnlichen Charakter und damit auch sicherlich eher untypische Vorlieben für einen Uchiha. Taiki liebt es Fast Food in sich reinzustopfen. Er liebt fettiges und saftiges Essen, zumal er wirklich ein Fleischfresser ist. Süße oder zu scharfe Speisen kann er dafür überhaupt nicht ab. Desweiteren liebt er es einfach zu faulenzen. Dennoch ist er stehts bereit zu trainieren um sich so zu verbessern und stärker zu werden. Immerhin will er ein gewisses Niveau erreichen um sich als Shinobi zu beweisen. Er will beweißen das nicht alle Uchihas so sind wie es immer heißen sollte und deswegen trainiert er sehr hart und schläft dafür sehr lange. Er ist sogar in der Lage ganze Tage lang hindurch zu schlafen um sich zu regenerieren. Desweiteren kann er unglaublich viel essen. Daher kann man das Essen an sich zu seinen Hobbys zählen. Ansonsten macht er das was alle wohl noch kindisch gebliebenen Menschen machen: immer etwas unternehmen, viel unterwegs sein, chillen oder das allseitsbeliebte zocken. Obwohl das wohl weniger möglich ist wenn man reisend unterwegs ist. Auch ist er eine wahre Kämpfernatur, deswegen ist er einen guten Kampf oder einem heftigen Training nicht abgeneigt. Zuletzt hat er eine gewisse Liebe für das Töten entwickelt, was mehr aus einem Reflex heraus entstand da er in Kämpfen seine Gegner immer vernichtend geschlagen hat. Der Augenblick bevor das Licht in den leblosen Augen eines Gegners erlischt ist, wie er es nennt, sehr befriedigent. Aber ansonsten ist er ein netter Kerl.

      Abneigungen:
      Natürlich ist auch Taiki nicht frei von Abneigung. So mag er seine eigenen Clan-Angehörigen nicht die in dieses typische Uchiha-Klischee reinpassen. Sollten sie anders gesinnt sein ist das in Ordnung, jedoch ist er sehr schlecht zu sprechen auf seinen eigenen Clan. Genau mag er Leute nicht die andere vorschnell verurteilen oder sich zu sehr auf Vorurteile verlassen. Taiki als aroganten Uchiha zu bezeichnen würde ihn sehr wütend machen. Man kann ihn damit sogar regelrecht zu kämpferischen Handlungen provozieren, die nicht zuletzt mit dem Tod enden. Abgesehen davon mag er wie schon erwähnt keine süßen oder zu scharfen Speisen. Auch Salaten ist er sehr abgeneigt, er braucht immer was bissfestes, also Fleisch. Außerdem hat er eine tiefe Abneigung gegen viele Kuchenarten. Das klingt vielleicht merkwürdig, doch schmeckt ihn nur eine bestimmte Auswahl an Kuchen. Nicht zuletzt ist es darauf zurück zu führen das er keine süßen Speisen essen will. Daher ist es schwierig einen Nachtisch für ihn zu finden den er auch essen kann. Abgesehen davon wird er sehr schnell stinkig wenn man ihn weckt oder ihn blöd kommt wenn er gute Laune hat.

      Besonderheiten:

      Fuuin-Ausbildung
      Als Chuunin begann er eine Ausbildung in Sachen Fuuin. Dabei lernte er das versiegeln und entsiegeln, das Erstellen von Siegeln, nötiges Fachwissen über die Arten der Fuuins und das mögliche praktische Wissen. Auch wenn Taiki das Fuuin mehr zu unterstützende Zwecke verwendet, so kann man ihn dennoch als Fuuin-Meister bezeichnen. Man sieht schon das er in Fuuin bewandt ist da er die Siegel für das Kuchiyose: Raikō Kenka an seinen Handgelenken trägt und sie im Kampf auch verwendet. Erfundene Besonderheit


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      ✪ Chakranatur ✪




          Stärken:
          Chakra l Geschwindigkeit l Ninjutsu l Elementarmanipulation
          Auch wenn er die Fähigkeiten eines Uchihas ablehnt, so ist und bleibt er jedoch einer von ihnen und ist daher sehr bewandt für sein Alter. Natürlich hat er sich ihre Techniken zueigen gemacht, wenn auch nur um seine eigene individuelle Kampfweise zu verbessern und auszuleben. So hat Taiki eine perfekte Chakra-Kontrolle, die es ihn ermöglicht trotz seiner eher schlichten Ausdauer und Chakra-Vorrates hochrangige Techniken auch öfters zu benutzen. Sein Chakra hat er absolut im Griff, das ermöglicht es ihm auch seine Fuuin-Jutsus zu meistern. Denn für einen Uchiha ist Taiki sehr bewandt auf dem Gebiet der Versiegelungskünste. Jedenfalls hilft ihm diese Kontrolle über sein Chakra auch im Kampf lange genug durchzuhalten. Hinzu kommt das Taiki schnell ist. Seine Geschwindigkeit entspricht durchschnittlichen Schnelligkeit eines Jounin, daher ist es schwer ihn zu fassen für Leute mit einer niedrigeren Geschwindigkeit. Hinzu kann er so seine Lieblingstechnik, das Chidori, wunderbar umsetzen. Auch hilft es ihm auf feindliche Angriffe besser zu reagieren auch wenn er sein Sharingan nicht benutzt. Von seinem Doujutsu macht Taiki ja nur ungern Gebrauch. Daher kann er durch seine natürliche Geschwindigkeit auch auf mehrere Aktionen reagieren und sich so auch im direkten Nahkampf behaupten. Zuletzt bleibt zu sagen das Taiki ein Meister auf dem Gebiet des Ninjutsu ist. Da er sogut wie nur Ninjutsu anwendet und sich weniger auf Taijutsu verlässt und gänzlich auf Genjutsu verzichtet bekräftige das seine Leistungen auf diesem Gebiet. Seine beiden Elemente hat er sehr gut im Griff und hat damit die Möglichkeit selbst auf höhere Gebiete Ninjutsu zu wirken. Da er die Naturveränderung meistert hat ist er auch in der Lage seine elementaren Techniken bis auf ein Maximum zu wirken.

          Schwächen:
          Stärke l Genjutsu anwenden l Genjutsu erkennen l Giftanfälligkeit
          Natürlich hat selbst jemand aus dem ach so erwürdigen Uchiha-Clans einige Schwächen. Zuerst einmal ist Taiki nicht besonders stark in körperlicher Hinsicht. Zwar ist er körperlich fit und sehr schnell, jedoch richten seine phyischen Schläge nicht sehr viel Schaden an. Daher verwendet er selten Taijutsu. Daher hält er sich aus Taijutsu-Gefechten raus und greift lieber zum Schwert, da es sich damit besser kämpfen lässt und er damit auch mehr Schaden anrichtet. Oder er greift auf einen direkten Raiton-Angriff zurück. Außerdem hat er für einen Uchiha untypisch eine Genjutsu-Schwäche. Er hat die illsuionären Künste der Genjutsus immer abgelehnt und sich daher nur auf sein Ninjutsu konzentriert. Genjutsu-Anwendung liegt ihm also völlig fremd. Damit kann er einfach nichts anfangen, für ihn ist das nichts weiter als billige Täuschung. Außerdem hängt es mit dem Sharingan zusammen, ein weiterer Grund nicht davon Gebrauch zu machen. Daher kann er auch keine Genjutsus erkennen, sofern er nicht sein Sharingan benutzt. Da hätte er überhaupt keinen Überblick oder Sinn dafür wenn Genjutsu gegen ihn verwendet werden würden. Nur mithilfe seines Sharingan kann er dann Genjutsus durchschauen, ansonsten ist es eine natürliche Schwäche von ihm. So gesehen ist selbst ein geborener Uchiha nicht ohne Markel und Fehler. Nicht zuletzt weil er eine große Anfälligkeit gegen Gift hat.

      ✪ Ausrüstung ✪




      Beschwörungs-Siegel
      Die Siegel auf Taikis Unterarmen tragen das Kanji für "Schwert" (Ken). Er benötigt diese Siegel für das Jutsu Kuchiyose: Raikō Kenka. Damit ist er in der Lage allerlei Waffen im Kampf zu beschwören.

       Erfundener Gegenstand

      Taikis Ninjutsu-Schriftrolle
      Diese Rolle stahl Taiki aus seinem Dorf bevor er verschwand. In ihr stehen einige hochrangige Jutsus aus Konohagakure, zwar gehört diese Rolle zu einer Reihe von mehreren Kopien davon, jedoch hat sich Taiki eine davon geschnappt und kann sie benutzen um sich selbst weiter bilden zu können.
      • Kuchiyose: Rashōmon
      • Bunshin Bakuha
      • Kuchiyose: Sanjuu Rashoumon
      • Sennō Sōsa no Jutsu
      • Fūja Hōin
      • Gogyō Fūin
      • Gogyō Kaiin
      • Fūin no Ageru ude
      • Fūfū Hōin
      • Fūka Hōin
      • Fūsui Hōin
      • Fūrai Hōin
      • Raiton: Kage Bunshin
      • Raisō: Ikadzuchi no Utte
      • Raiton: Jūrokuchū Shibari
       Erfundener Gegenstand

      Taikis Uchiha-Schriftrolle
      In dieser Rolle stehen einige Jutsus des Uchiha-Clans. Damit ist es dem Uchiha oder generell einem Sharingan-Nutzer möglich auch außerhalb des Clans sich dessen Künste zu meistern. Er hat diese Rolle von seinen Vater bekommen, dabei handelt es sich lediglich um eine Kopie.
      • Chidori Eisō
      • Chidori Nagashi
      • Chidori Senbon
      • Chidori Kōken
      • Katon: Gōka Messhitsu
       Erfundener Gegenstand







      Taikis Slingpack
      Dies ist ein sogenanntes "Slingpack". Es ist ein Rucksack, bei dem das Band vorne an der Brust zusammengeklickt wird. In diesen Rucksack kann man seine Ausrüstung verstauen und sie je nach Bedarf entnehmen. Erfundener Gegenstand

      Taikis Doppelkatana
      Dabei handelt es sich um Taikits spezielles Katana. Es ist ein 1 Meter langes Schwert mit gerade einschneidiger Klinge. Es ist in zwei Hälften geteilt, die beide in die selbe Scheide gesteckt werden können. Taiki trägt dieses Schwert mit sich oder kann es mithilfe des Kuchiyose: Raikō Kenka beschwören, oder er bewahrt diese Schwerter in einer Schriftrolle auf. Manchmal trägt er sie auch mit sich herum. Die Schwerter sind Chakraleitend und sehr stabil. Sie sind aus sehr guten Stahl geschmiedet und dabei nicht so leicht zu zerstören. Dazu kommt das sie ungeheuer scharf sind, da man damit in der Lage ist, sogar einfache Waffen wie Shuriken oder Kunais zu zerteilen. Erfundener Gegenstand


          Stats:

          Chakra:
             10

          Stärke:
             2

          Geschwindigkeit:
             7

          Ausdauer:
             5

          Ninjutsu:
             10

          Genjutsu:
             0

          Taijutsu:
             5


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      ✪ Familie ✪

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        • Alter: 21 Jahre
        • Rang: S-Rang Nukenin/Akatsuki
        • Status: Verstorben
        • Beziehung: Ururgroßvater

        • Alter: 34 Jahre
        • Rang: Medic
        • Status: Lebend
        • Beziehung: Mutter

        • Alter: 33 Jahre
        • Rang: Jounin
        • Status: Lebend
        • Beziehung: Mutter

        • Alter: 17 Jahre
        • Rang: Chuunin
        • Status: Lebend
        • Beziehung: Bruder

        • Alter: 18 Jahre
        • Rang: Anbu
        • Status: Lebend
        • Beziehung: Cousin

          Wichtige Daten:
        • 0 Jahre - Geburt
        • 7 Jahre - Akademie
        • 13 Jahre - Genin-Ernennung
        • 14 Jahre - Mission in Yama no Kuni (Sharingan 1. Stufe)
        • 15 Jahre - Chuunin-Prüfung (Sharingan 2. Stufe)
        • 16 Jahre - Beginn der Fuuin-Ausbildung
        • 17 Jahre - Jounin-Ernennung
        • 18 Jahre - Bürgerkrieg bei Yu no Kuni (Sharingan 3. Stufe)
        • 19 Jahre - RPG-Start

          Ziel: Ein wirkliches Ziel hat Taiki nicht, er tut einfach nur was er will, das reicht für seine Verhältnisse aus. Er will einfach nur leben.

          Story:

      Rote verschlafene Augen


          Nicht jeder Uchiha tritt einfach so uns Leben und wird zu einem Meisterhaften Shinobi. Allerdings wird es in diesem Clan meistens erwartet. Aber da machte die Blutlinie von Taikis Familie nicht so wirklich mit. Zumal wie sich herausstellte das seine Mutter schon unglaublich jung schwanger wurde. Rückblickend schien sie ein richtiges Luder zu sein welches es nicht lassen konnte sich schon in jungen Jahren auszuleben. Ihr erstes Kind war der junge Taiki. Sie nannten ihn Taiki weil es übersetzt soviel wie das große Leuchten bedeutete. Taiki scheint zwar auf den ersten Blick keine besonders große Leuchte zu sein, aber er sollte die Hoffnung erwecken das der Uchiha-Clan auch anders funktionieren kann. Und so entwickelte sich der Uchiha auch. Er war schon in jungen Jahren überaus aufbrausend und machte einen Unsinn nach den anderen. Auch sein jüngerer Bruder Okashii, der heute wohl wesentlich bekannter im Dorf ist als Taiki, ließ sich von dieser verrückten Masche mitreissen. So entwickelten die beiden Jungen Uchiha einen sehr bizarres Lebensstil, der nicht immer dem Alter entsprach in dem sie sich gerade befanden. Ein großer Bruder soll immer ein gutes Vorbild sein, doch zeigte Taiki seinem Brüderchen wohl eher wie man sich bei der alterwürdigen und verklemmten Gesellschaft von Konoha unbeliebt machen konnte. An sich war ja nichts verkehrt an der Masche "Der junge Rebell", doch zog das in gewisser Weise Folgen mit sich. Taiki war bei dem Uchiha-Clan sehr unbeliebt. "Diese Jungs treiben mich noch in den Wahnsinn. Hast du sie etwa so schlecht erzogen Ayatsume?", klagte eine der anderen Uchiha-Mütter des Clans. Einige der Frauen vom Clan hatten sich zusammengesetzt und über alles mögliche diskutiert, so wie in einem Buch-Club oder wie bei den alten Waschweibern. Ayatsume war die Mutter von Taiki und Okashii und verteidigte ihre Kinder daher. "Nichts gegen meine Söhne. Sie sind nunmal so... anders eben. Kein Grund gleich angriffslustig zu werden.", entgegnete die stolze Mutter und erhob sich vor der Masse an Frauen. Sie stand für ihre Familie ein, da war es nicht weiter verwunderlich das auch sie als Frau ordentlich austeilen konnte. Doch machte sie das in manchen Punkten einfach nur unbeliebt bei den anderen Müttern. Aber ihr machte das wenig aus, das war Ayatsume herzlich wenig egal. Aber so leicht ließen sich die anderen Mütter nicht von ihr besiegen. "Aber Tatsache ist das sie jede Menge Ärger machen. Taiki hat in seinem Alter schon versucht das Feuerkugel-Jutsu anzuwenden und hätte fast den Konferenzsaal des Clans abgebrannt. Das war unreif und verantwortungslos. Ein Uchiha sollte beherrscht und konzentriert sein. Gerade du solltest das wissen, Ayatsume.", das war eine ziemlich derbe Kritik wie die junge Uchiha fand. Sie war darüber wirklich erbost und richtete sich vor ihren Mit-Müttern auf. Es schien als würde sie eine unheilvolle Aura umgeben die die anderen Anwesenden wirklich einschüchterte. Wenn sie wollte konnte Ayatsume ziemlich viel Nachdruck ausüben und selbst andere Leute, die in ihrem Niveau weit über ihr standen. Sie sprach ruhig, aber man spürt ihren Ernst in jedem ihrer Worte. "Unreif?! Verantwortungslos? Es sind noch Kinder, unschuldige Kinder. In ihrem Alter haben wir auch alles mögliche gemacht und uns nicht selten dabei Ärger eingehandelt. Und außerdem: warum sollte ein Uchiha denn so sehr konzentriert und beherrscht sein? Haben eure Väter euch das gesagt? Wir sind immer noch Menschen und jeder Mensch ist nunmal einzigartig. Ich persöhnlich bevorzuge ja mehr Spontanität und Einfachheit. Darin sehe ich einen genauso großen Nutzen wie in dem typischen Aushänge-Schild unseres Clans. Ein allmächtiger Uchiha... also wirklich. Das ist doch wohl ein Klischee.", das sollte als moralisch verwerfliche Predigt reichen für diesen Haufen von aufgeblassenden Müttern. Zumindest sah das Ayatsume so. Doch ein Kommentar ließ sie doch aus der Haut fahren. Zwei der älteren Frauen tuschelten miteinander. "Spontan, das erklärt wieso sie so jung schwanger war. Schon als Kind wurde sie befleckt. Angeblich sogar andauernd und ihr Freund war sogar noch jünger als sie. Sie waren ja so versaut und perv...", mehr bekam man nicht von diesem etwas zu lautem Geflüster mit. So lieb und gutmutig Ayatsume auch war, jeder Mensch hatte eine Schmerzgrenze. Und bei ihr war es nunmal die Familie. Ayatsume ging zu den beiden Frauen hin und...

          "... voll in die Fresse. Die beiden hatten keine Ahnung wie ihnen geschah. Mama hat sie total fertig gemacht.", erzählte der kleine Okashii seinen großen Bruder Taiki als sie gerade von Spielen (bzw. Mit bauen) wieder nach Hause kamen. Ihr Vater war auch bei ihnen weil er auf sie aufpassen sollte. Etwas verwundert über das was die beiden so von sich gaben sah er nur nach vorne in der Hoffnung das sie bald zuhause ankommen würden damit sich seine Frau Ayatsume um die beiden Nervensägen kummern konnte. Taiki hörte seinen Bruder zu und musste immer wieder lachen. Er konnte sich garnicht vorstellen wie agressiv seine Mutter werden konnte. Aber es klang wirklich unglaubwürdig, zumindest rückblickend betrachtet. "Wirklich? Mana soll das gemacht haben? Nein, sowas macht sie doch nicht. Aber wenn doch das wäre es ziemlich cool. Hast du deswegen Mama ausgesucht, Papa? Weil sie für dich Frauen verprügeln kann weil du ein Mann bist?", fragte er kleine Taiki seinen Vater um ihn nun auch in das Gespräch hinzu zu ziehen. Ihr Vater zeigte sich nicht sehr begeistert, immerhin war er in solchen Punkten sehr streng und vertrat da eine sehr festgefahrene Meihung. Taiki bekam kurz einen leichten Klaps auf dein Kopf von ihm, damit er von ihm zurecht gewissen werden konnte. "Eure Mutter ist eine liebe und gutherzige Frau. Sie würde niemals die Hand gegen ihresgleichen erheben. Merkt euch das. Das sind wieder alles nur dumme Gerüchte. Denkt daran, eure Augen können euch täuschen. Verlasst euch nicht zu sehr darauf.", meinte ihr alter Heer zu den beiden. Das war schon etwas verwirrend, sich nicht auf die eigenen Augen verlassen? Für zwei junge Uchihas wie Taiki und Okashii etwas unverständlich. Okashii legte nur den Kopf fragend schief. "Und was ist mit dem Sharingan? Das sind doch unsere Augen oder?", kam es von Okashii. Taiki nickte dazu nur, um die Aussage oder besser die Frage von seinen Bruder weiter zu bekräftigen. Doch bevor ihr Vater antworten konnte waren sie schon bei ihren Familienhaus wo auch schon ihre Mutter Ayatsume stand. Bis zu einem gewissen Punkt hatte sie alles mitgehört. Denn ihre drei Jungs unterhielten sich immer ziemlich laut. "Das Sharingan sind nicht eure wahren Augen, sie spiegeln lediglich eure Fähigkeiten wieder die ihr in euch tragt. Nicht jeder Uchiha hat automatisch das Sharingan. Außerdem nützt euch das Sharingan nichts wenn ihr sie durch verschlafene rote Augen benutzt.", meinte sie mit ihrer lieben Art zu ihren beiden Söhnen. Okashii und Taiki sahen sie fragend an. Rote verschlafene Augen? Beide sprachen nun wie aus einem Munde. "Was meinst du Damit Mama?", und schon folgte die Antwort. Sie baute sich vor den beiden auf und schon strahlte sie wieder diese unheilvolle und dunkle Aura aus wie damals bei den Frauen. Offenbar war es doch kein Gerücht. Ayatsume war wirklich eine liebevolle Frau und Mutter, doch sie konnte auch anders. "AB INS BETT!", und schon suchten die beiden Uchiha-Brüder beide panisch das Weite.

          Eine Prüfung der anderen Art


          Bald darauf war die Akademie für Taiki abgeschlossen und sein Bruder war nun an der Reihe die Akademie abzuschließen. Also war er nun ein Genin, zumindest dachte er das. Zumal war er nun in einem Team mit einer Senju namens Kasuga in einem Team und einen normalen Jungen ohne Hidden oder besondere Fähigkeiten. Sein Name war Yoi. Taiki war von anfang an der Rebell in der Truppe, Kasuga war das liebe und vernünftige Mädchen und Yoi war eben einfach nur da. Er bildete sowas wie die neutrale Partei im Team. Geleitet wurde das Team von einem Shinobi vom Range eines Jounin. Sein Name war Gorira Sarutobi. Er legte ihnen offen das sie zuerst eine Prüfung bestehen mussten bevor sie als Team und als Genin erst wirklich anerkannt werden würden. Damit hatte natürlich keiner gerechnet. Aber es war nunmal so, selbst Taikis improvisiertes Theater und seine Drohnung das Klassenzimmer abzufackeln half da nicht wieter. Gorira Sarutobi brachte sie zu einem speziellen Trainingsgelände: das Honegami Gelände. Auf diesem soll sich das Vermächtnis des vierten Hokage befinden. Also war das Team gezwungen mithilfe einer Schriftrolle, in der diverse Rätsel standen diese Art von Prüfung zu absolvieren um als Genin anerkannt zu werden. Bei dem Vermächtnis handelte es sich lediglich um einen Fake. Die eigentliche Aufgabe bestand darin das Training des Geländes und deren Aufgaben zu bewältigen. Als sie zum Eingang des Geländes kamen, der eingezäunt war, sprang Taiki erstmal dagegen und wurde unter Strom gesetzt. "Idiot. Immer mit dem Kopf durch die Wand. So kommst du nie wirklich weit. Setzten wir uns doch erst einmal hin und überlegen wie wir vorgehen sollten.", schlug die Senju Kasuga vor. Doch Taiki hörte ihr nicht zu, er überlegte nicht wirklich. Er machte es lieber spontan und haute einfach ein Kunai mit einem Kibakufudo dagegen sodurch er ein Loch in den Zaun sprengte. Yoi sah recht beeindruckt drein. "Vielleicht ist seine hirnlose Methode doch nicht so schlecht... ich meine ja nur.", meinte er zu Kasuga die ihn darauf böse ansah. Das ließ sie als überlegte und begabte Genin sehr doof dastehen, aber Taiki machte sich darüber keine Gedanken. Sie gingen weiter den Pfad entlag und erreichten eine Schlucht über die ein großes Spinnennetz gespannt war. An sich war es wie jedes andere Spinnennetz, nur eben sehr groß und in der Mitte befand sich eine aus Spinnenfaden gewebte Leiter, die als Überquerungs-Route dienen sollte. Natürlich liefen die drei sofort über die mittige Rounte und fingen daraufhin fest. Und als wäre das nicht genug, erschien eine Riesenspinne aus einem großen Loch an der gegenüberligenden Felswand und krabelte auf sie zu. Während Kasuga und Yoi versuchten sich mithilfe von Kunais freizuschneiden betrachtete Taiki fazinierend die Riesenspinne während sie immer näher kam. "Taiki, mach doch was! Steh da nicht so dumm rum!", rief Kasuga ihn zu. Taiki drehte sich genervt zu ihr um. "Musst du auch immer meckern?! Mann, bist du langweilig, Kasuga.", damals wusste Taiki nicht was er mit dieser einfachen Bemerkung bei Kasuga ausgelöst hatte. Aber nun handelte der Genin-Uchiha. Er formte Fingerzeichen, sammelte Chakra in seinem Mund und feuerte eine gewaltige Feuerkugel auf die Spinne. Dabei fackelte er nicht nur sie Spinne ab, sondern brachte auch das Netz zum Einstützen. Doch sie hielten sich alle aneinander fest während Yoi ein Kunai mit einem Drahtseil hoch an das andere Ende der Klippe geworfen hat. Daran zogen sie sich hoch. Damit war der Teil mit der ersten Hürde gemeistert. Allerdings ließ die Zweite Etappe der Prüfung nicht lange auf sich warten. Das Team betrat einen Raum in den sich eine Art runter beschichteter Krater befand. In dem Moment wo sie den Raum betraten strömte Schlafgas aus Ventilen die in die Wand eingearbeitet waren. Taiki fiel sofort in Ohnmacht und schlief ein. Kasuga und Yoi sprang an die Decke von denen Ketten herunterhangen damit sie dem Gas entkommen konnten. Jedoch hingen sie nun fest. Keiner von ihnen konnte etwas machen. "Was sollen wir jetzt machen, Kasuga?", rief Yoi panisch seiner Teamkollegin zu. Sie überlegte, doch im Eifer des Gefechtes konnte sie keinen klaren gedanken fassen. "Ich... ich weiß es nicht.", meinte sie darauf. Doch dann fiel ihr ein wie Taiki immer handelte. Spontan, unberechenbar und aus dem Bauch heraus. Sie sah sich kurz um. In der Mitte des Kraters befand sich eine Einlochung. Dort befand sich eine leicht makierte Bodenplatte. Sicherlich hatte es damit etwas auf sich. Während sie noch schlussfolgerte rief Yoi ihr zu das sie doch endlich etwas tun sollte. Dann sagte sie sich selbst "Scheiss drauf." und ließ sich fallen. Im Flug formte sie Fingerzeichen um ein Dotonjutsu anzuwenden. Als sie auf dem Boden landete hielt sie sofort die Luft an und nutzte ihr Doton um den bewusstlosen Taiki mithilfe von sich bewegenden Bodenplatten, die durch ihr Jutsu entstanden waren, direkt in das Loch zu katapultieren und somit den Schalter zu aktiveren. Darauf öffneten sich Absaugventile die das Gas aus dem Raum strömen ließen. Damit war auch dieser Teil der Prüfung geschafft. Nun erreichten sie ein Gebäude in dem sich tausende von Schriftrollen befanden. Wo war jetzt das Vermächtnis des vierten Hokage? Taiki sprang gleich von Schriftrolle zu Schriftrolle und kramte allesamt durch. Jedoch waren das alles nur Fakes, gefälschte Schriftrollen. Kasuga und Yoi überlegten inzwischen wo sich die echte Schriftrolle befinden könnte. Denn es war offensichtlich das es sich hierbei nur um eine Finte handeln konnte. Taiki kam dann auf die Idee sich auf die oberen Etagen zu begeben. Und tatsächlich, er fand dort oben eine Rolle in der sich das Vermächtnis des vierten Hokage befinden sollte. Die beiden anderen, Kasuga und Yoi, konnten nicht glauben das es so einfach gewesen ist. Dann erschein ihr Sensei aus einem Beschwörungssiegel an der Rolle welches aktivert wurde als Taiki die Rolle öffnete. "Ihr habt bestanden. Von nun an seit ihr mein Team und offiziel anerkannte Genin. Allerdings muss ich sagen das der letzte Teil ein wenig zu billig war. Aber ihr habt den Grundwert der Prüfung verstanden: Teamwork. Taiki, du handelst stehts spontan und unüberlegt, aber dennoch so das du deine Teamkollegen nicht in gefahr bringt. Das ist zwar lobenswert, doch bedenke das du manchmal etwas riskieren musst. Kasuga, du bist klug und handelst überlegt. Jedoch musst du mehr auf die anderen eingehen und auch ihre Werte anerkennen. Yoi, du vertrittst nicht deine Meihung und handelst nicht nach eigenem Ermessen. Zwar willst du nichts falsch machen, aber manchmal muss man Fehler begehen. Aber letztenendes seit ihr als Team hergekommen und habt euch nicht gegenseitig behindert.", zwar war es ein eindeutiges Urteil sowie eine gute Kritik, doch hatte Taiki kein Wort verstanden. Sein Hirn wurde wohl so schachmatt gesetzt.

          Aufgeflogen und zurückgewissen


          "Die Mission in Yama no Kuni beginnt morgen. Also bereitet euch gut vor. Bis morgen dann.", kündigte ihr Sensei Gorira an. Taiki war wirklich aufgeregt. Das war ihre erste Mission von Rang C. Sie sollten eine Rolle, eine Nachricht von dem Bürgermeister eines Dorfes im Umkreis von Konoha nach Yama no Kuni zu bringen. Es sollte einen Handel zwischen zwei Dörfern besiegeln und festlegen wo genau die Handelsroute verlaufen sollte. Taiki und sein Team machten sich also auf den Weg dorthin. Wie sich später herausstellte sollte es dabei um weitaus mehr gehen als um eine einfache Liefermission. Aber unterwegs fühlte sich die junge Kasuga immer mehr zu Taiki hingezogen. Seine Art der Spontanität, sein Kampfgeist und seine Hitzköpfigkeit gefielen ihr. Abgesehen davon war sie sehr jung und er war eben der erste Junge den sie mochte. Taiki bekam davon natürlich nicht viel mit, aber er regestrierte das sich Kasuga in letzter Zeit ihm gegenüber komisch verhielt. Yoi und ihr Sensei, der Sarutobi, bekamen das natürlich mit. Jedoch fanden sie es beide einfach nur amüsant wie begriffsstutzig Taiki dem Thema gegenüber war. Taiki war kein Dummkopf, aber er hatte in diesen Punkt wirklich keine Ahnung von sowas. Schließlich wagte Kasuga bei einer ihrer nächtlichen Pausen den Schritt und gestand Taiki das sie sich in ihn verliebt hatte. Doch Taiki meinte nur das er kein Interesse an ihr hätte und sagte ihr das offen ins Gesicht. Im Grunde hatte er es nicht so gemeint, aber Kasuga war davon sehr beleidigt und verletzt, bis heute hat Taiki nur deswegen Kasugas Ansichten was Männer betrifft ziemlich ruiniert. Den Rest der Mission strafte sie den Uchiha mit Schweigen und bösen Blicken. Yoi und der Sensei waren schon etwas enttäuscht das die Sache so gelaufen ist, aber Taiki war sich keiner Schuld bewusst. Erst als er älter wurde und das Thema wieder zur Sprache kam würde er verstehen was er dem Mädchen damals angetan hatte. Immerhin waren sie noch Kinder und wussten nicht was sie wollten. Außerdem wurde Taikis Interesse am anderen geschlecht erst viel später geweckt, dafür umso intensiver. Auf der Mission kam es schließlich zu einem Kampf gegen Banditen. Unter ihnen waren auch einige Nukenin, die ebenfalls über Fähigkeiten von Shinobis verfügten. In diesen Kampf wo das Leben seiner Kameraden stand schaffte es der Junge Uchiha sein Sharingan der ersten Stufe. Dies befähigte ihn dazu sein Team erfolgreich zu verteidigen und die Mission erfolgreich zu beenden. Danach stand die Chuunin-Auswahl-Prüfung an. An der Chuunin-Auswahlprüfung nehmen Genin aus den verschiedenen Ninjadörfern teil, denen während der letzten Prüfung, die es in den vorherigen zu erreichen gilt, die Chance gegeben wird, den Rang eines Chuunins zu erhalten. Offiziell soll dabei die Freundschaft zwischen den verschiedenen Dörfern und ihren jeweiligen Ländern weiter vertieft werden, inoffiziell allerdings wird die Prüfung als Ersatz für Kriege benutzt und dient somit dem Spannungsabbau. Kasuga und Taiki hatten sich zu dem Zeitpunkt mal wirklich intensiv ausgesprochen und letztenendes... verstanden sie sich noch weniger als vorher. Dennoch waren sie sich bewusst das sie als Team perfekt zusammen arbeiten mussten um die Prüfung bestehen zu können. In diesen Prüfungen ging es darum das sie alles gaben. Den Schriftlichen Test bestanden sie Dank Taiki da er mit seinem Sharingan die Stiftbewegungen seines Vordermannes voraussehen und kopieren konnte. Dann kam die Prüfung im Wald des Todes, im Gelände von Konoha wo normalerweise die hochrangigen Shinobi trainierten. Dort mussten sie sich in einigen Kämpfen behaupten aber dennoch schaften sie es eine der Rollen, um die es dabei ging zu ergattern. Denn im zweiten Teil der Chuunin-Auswahlprüfung beginnt jedes der Teams mit einer Schriftrolle. Es ist entweder die Erd- oder die Himmels-Schriftrolle. Das Ziel dieser Prüfung ist es, im Wald die jeweils andere Schriftrolle zu bekommen und dann den Turm in der Mitte dieses Waldes zu erreichen, womit mindestens die Hälfte aller Teams durchfallen wird. Die Teams müssen sich die jeweils andere Schriftrolle also erkämpfen, wozu sie fünf Tage Zeit haben. Sie wissen allerdings nicht, welche Schriftrolle die Feinde besitzen, denn sie können dies erst nach einem erfolgreichen Kampf anhand der Farbe der Schriftrolle erkennen. Das Öffnen der Schriftrolle während der Prüfung ist verboten und endet darin, dass die Öffner bis zum Ende der Prüfung durch einen Bann betäubt werden. So wird die Geheimniswahrung jedes einzelnen Genin getestet, was sie allerdings nicht wissen. Taiki hätte die Rolle fast geöffnet, wurde jedoch rechtzeitig von Kasuga gestoppt. Jedenfalls bestand das Team von Taiki und so qualifizierten sie sich für die Endrunde. Nun hatten sie einige Wochen Zeit sich zu verbessern. Taikis Gegner war ein starker Shinobi aus Iwagakure, der ein hervorragender Doton-Nutzer war. Taiki mit seinen Katon hatte dagegen keine Chance. Daher wurde Taiki von seinem Vater trainiert. Durch ein sehr intensives Training erlernte Taiki schnell sein Zweitelement, das Raiton. Desweiteren wurde er von seinem Vater in der Elementarmanipulation trainiert. Dies diente dazu das Chidori zu meistern, einer Kunst die später zu Taikies Favoriten-Jutsu werden sollte. Doch in ihren Training geschah etwas, was sein Vater nicht erwartet hätte. "Wieso willst du dein Sharingan nicht benutzen? Wenn du es nicht benutzt kannst du das Chidori nicht korrekt benutzen, das sollte dir klar sein.", tadelte der Vater seinen Sohn. Dieser versuchte immer noch die Elementarmanipulation zu meistern. Dazu ließ er das Raiton-Chakra immer wieder durch seinen Körper fließen und versuchte es in der Hand zu bündeln. Er versuchte somit das Element Raiton neu zu formen und die Eigenschaft des Blitzes zu ändern. Er versuchte das Raiton in Form eines scharfen Blitzes mit schneidender Wirkung zu erreichen. Aus seiner Hand schoss ein Strom aus Elektrizität heraus und sprüdelte in die ganze Gegend. "Pass doch auf! Du verletzt dich noch selbst!", doch Taiki drehte sich nur wütend zu ihm um. Er versuchte seine Hand wieder zu schließen, man sah immer noch die Konzentration aus Strom. "Ich weiß, ich weiß, ich weiß! Und weißt du was? Es ist mir scheissegal. Ich hasse diese Augen!!", brüllte er ihn wütend an. Sein Vater riss die Augen verwundert auf und fragte ihn warum. Taiki schlug seine Hand mit Raiton-Konzentration in einen Felsen, jedoch scheiterte der Angriff und er verknackste sich nur die Finger. "Das Sharingan... es ist einfach nur belastend. Man verkörpert etwas was man nicht sein will, wird für etwas gehalten was man nicht ist und dafür geschätzt oder verurteilt. Ich will wegen meiner selbst geachtet werden und nicht wegen meiner Augen.", erklärte Taiki fustriert. Sein Vater schritt an ihn heran. "Ist das der Grund wieso du auch auf die genjutsus des Clans verzichtest? Du willst kein visuelles Jutsu erlernen?", fragte sein Vater und Taiki nickte darauf nur. Sie beließen es bei der Tatsache, aber Taikis Abneigung gegen seinen eigenen Clan steigerte sich im Laufe der Zeit immer mehr. Jedoch half ihm diese Anspannung weiter sich zu beweisen und die Elementarmanipulation als auch das Chidori zu meistern.

          Abspann


          Den Kampf gegen diesen Doton-Nutzer aus Iwa gewann Taiki. In diesen Kampf machte Taikis Gegner ihn trotzdem sehr zu schaffen. Es war wirklich sehr schwer für ihn, aber dennoch schaffte er den Kampf zu gewinnen. Taiki erweckte in diesen intensiven Kampf sein Sharingan der zweiten Stufe. So konnte er sein Chidori perfekt anwenden und den Kampf für sich entscheiden. Kasuga gewann auch ihren Kampf, daher waren nun beide Chuunin. Von da an trennten sich ihre Wege. Taiki besahs schon immer eine ungewöhnlich gute Chakra-Kontrolle und wurde daher in Sachen Fuuin ausgebildet. Sein Sensei war eine Frau namens Magane Gorugon. Sie war eine der wenigen Shinobi in Konoha die eine wahre Meisterin auf dem Gebiet Versiegelungen war. Schnell eignete er sich einfache Techniken von Siegeln an, von unterstützender Basis bis hin zu elementarer Versiegelung. So gesehen war er doch ganz gut in diesem Bereich. "Woraus setzt sich ein Sigel zusammen, Taiki?", fragte die Fuuin-Meisterin ihren Schützling. Was Taiki nicht wusste das später seine ehemalige Mitschülerin und Teamkameradin Kasuga ebenfalls bei Magane in die Lehre gehen würde um eine Fuuin-Ausbildung zu meistern. Taiki überlegte kurz. "Zuerst einmal braucht es einen Grund, also für den Halt und die Basis. Dann muss der Bereich eingerenzt werden um die Wirkungsreichweite zu bestimmen. Dann wird das Chakra in der richtigen Menge hinzu gefügt. Zuletzt wird die Funktionsweise des Siegels festgelegt. Durch das Chakra manifestiert sich die Wirkung und das Siegel entsteht. Richtig?", Taiki lernte sehr schnell, er hatte ein wirkliches Talent für diese Art von Ninjutsu. Magane nickte zustimmend. Aber sie würde ihn noch weiter ausfragen. "Gut, gut. Und auf welche Medien kann man Siegel wirken? Und wie beeinträchtigt beziehungsweise fördert es die Wirkungsweise dieser Siegel?", Da musste Taiki selbst ein wenig überlegen. Aber nach kurzer Bedenkzeit konnte er dann doch anworten. "Auf festen Objekten wie Papier, Gefäßen, Steinen und anderen Subjekten jeder Art. Bei festen Objekten wird die Wirkungsweise in keinster Weise eingeschränkt.", doch Magane schüttelte den Kopf. "Das stimmt nur zum Teil. Man kann Siegel auch an flüssigen Objekten anbringen, allerdings schwangt so das austretende Chakra und benachteiligt die Wirkung. Ebenso ist es möglich Siegel am eigenen Körper anzubringen. Der eigene Körper kann als Medium dienen. Wird das Siegel am Körper angebracht ist es meist eng mit dem Chakrafluss verbunden. In diesem Fall wird die Wirkung sogar gefördert.", das war eine interessante Erklärung. Der eigene Körper als Medium für Fuuin zu nutzen. "Ist es nicht gefährlich wenn man seinen Körper mit Siegeln überzieht?", fragte Taiki neugierig. Magane musste leicht kichern. Sie sah ihn finster an, jedoch dachte sich Taiki damals nichts dabei. "Nun ja, es hat einen gewissen Reiz und bringt ein gewisses Risiko mit sich. Dennoch... richtig angewandt bringt es einige Vorteile im Gefecht. Allerdings bis du soweit bist musst du noch viel lernen. Nichts für ungut Taiki.". Doch Taiki hörte nicht auf sie und fing damit an zu experimentieren. Er erstellte ein Siegel welches sein Raiton fördern sollte. Doch ging etwas bei dem Versuch es am Körper anzubringen schief und es belastete sehr seinen Kreislauf. Dadurch wurde sein Stoffwechsel sehr in den Keller gezogen. Das ergebnis war das Taiki nun sehr anfällig gegen Gifte war. Das lag daran das er das eingreifende Gift durch seinen Körper weiter gefördert wurde weil sein Stoffwechseln sehr beschädigt war. Später als der Jounin wurde und seine Ausbildung bei Magane abgeschlossen hat nahm er am Bürgerkrieg teil, der in Yama no Kuni stadtfand. Dabei ging es um rebellierende Shinobi aus dem Dorf Yagakure. Konoha kam zur Unterstützung und war gezwungen den Aufstand grausam und direkt niederzuschlagen. In diesem Kampf erweckte Taiki sein Sharingan der dritten Stufe, da er in diesem Gefecht beinah gestorben wäre. Dabei ging es darum Kasuga zu beschützen. Sie war zu weit vor an die Front gegangen und wurde umzingelt. Taiki eilte nach vorne zu ihr und unterstützte sie im Kampf. Jedoch waren beide nicht gut genug um sich allen Angreifern zu wiedersetzen. Bis Taiki von mehreren Kunai getroffen wurde. Da aktivierte er sein Sharingan und konnte somit allen Angriffen ausweichen und mit Kasuga aus der Schusslinie entkommen. Dann konnte er später durch die Versorgung durch einen Medic wieder aktiv am Kampf teilnehmen und dabei helfen den Kampf zu entscheiden. Aber trotz alledem wiederte ihn sein Auge immer noch an. Später traf er dann einen äußerst ungewöhnlichen Shinobi. Sein Name war Takamaru Yoshi, er war ein Söldner der in Konoha arbeit suchte. Er war mit einem Akimichi befreundet, Senji. Die drei wurden sehr schnell Freunde. Doch im Augenblick haben sich die Drei wohl aus den Augen verloren, jetzt wo der Angriff auf Konoha gelaufen war umso mehr. Doch Taiki hat überlebt und wird nun einiges versuchen in Angriff nehmen...

          Wörter: 4192

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Nakamura Masaru

Re: Taiki Uchiha

Beitragvon Nakamura Masaru » Mo 13. Feb 2012, 17:37

Dann beginne ich einmal mit meiner Kritik.

Stärken:

  • Geschwindigkeit: "Seine Geschwindigkeit ist der durchschnittlichen Schnelligkeit eines Jounin schonmal überlegen, daher ist es schwer ihn zu fassen." Laut der Defition der Statistik-Werte ist 7 der mehr oder weniger übliche Wert eines Jounin. Daher bitte das "überdurchschnittlich" umformulieren.
  • Weiterhin sei gesagt, dass du dir vielleicht überlegen solltest die Stärke Genjutsu auflösen einzubauen, sofern du Kai auf A-Rang besitzen willst.


Ausrüstung:

  • Taikis Ninjutsu-Schriftrolle: Hier die Fuin-Jutsu auf zwei Arten beschränken. Derzeitig sind dort Barriere, Unterstützung Elementarfuin dabei.
  • Taikis Uchiha-Schriftrolle: Weil es eine direkte Kopie vom Original nicht gibt und das Original von Kazuya entwendet wurde, müssen wir dies etwas umgestalten. Ich würde dir anbieten, dass du eine Schriftrolle des Vater mit ausgewählten Techniken des Uchiha-Clan bekommst, jedoch müssen aufjedenfall die MS-Jutsu hier entfallen.
  • Taikis Doppelkatana: "Dazu kommt das sie ungeheuer scharf sind." Hier vielleicht ergänzen, was die Waffe zerschneiden könnte. Ein Satz wie "Dadurch ist diese Waffe in der Lage gewöhnliche Materialien, wie Hölzer und Metalle zu durchtrennen." wäre ideal.


Story:

  • Allgemein solltest du hier die Fuin-Ausbildung weiter ausführen und vielleicht etwas mehr ins Detail gehen. Derzeitig handelt es sich vielleicht gerade mal um einen Satz. Im Kapitel "Eine Prüfung der anderen Art" sollte klar sein, dass sich dort nicht wirklich ein Vermächtnis des 4. Hokage befindet. So wäre ein Erlangen solches Wissens zu einfach. Aber ich schätze, es sollte wohl eher ein Ansporn für die Drei sein, die Aufgabe zu bewältigen. Ansonsten solltest noch die Gift-Schwäche in die Story einbauen. Ein paar mehr Sätze zur Erweckung der Sharingan-Stufen wären ebenfalls gut.


Das wäre es erstmals im Groben.
Lg Sascha

Masahiro Arita

Re: Taiki Uchiha

Beitragvon Masahiro Arita » Mi 15. Feb 2012, 16:42

Alles soweit überarbeitet ;D

MFG
Dennis

Nakamura Masaru

Re: Taiki Uchiha

Beitragvon Nakamura Masaru » Do 16. Feb 2012, 21:27

Okay. Das Überarbeitete ist so in Ordnung.
Du bekommst von mir dein erstes Angenommen

Lg Sascha

Masahiro Arita

Re: Taiki Uchiha

Beitragvon Masahiro Arita » Do 16. Feb 2012, 21:30

Super, danke dir

MFG
Dennis

Sabaku Haruka

Re: Taiki Uchiha

Beitragvon Sabaku Haruka » Do 16. Feb 2012, 23:02

Angenommen

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Re: Taiki Uchiha

Beitragvon Minato Uzumaki » Fr 17. Feb 2012, 16:59

Endkontrolle:

Bitte in den Jutsuschriftrollen die Anzahl der Jutsu INSGESAMT auf maximal 20 reduzieren, imoment besitzt du dort 34. Bitte beachte das für Kirin eine gesonderte Storybegründung benötigt wird.

Mfg Chris
aka Minato

Masahiro Arita

Re: Taiki Uchiha

Beitragvon Masahiro Arita » Do 23. Feb 2012, 17:29

Hab soweit alles geändert bis auf die Sache mit dem Kirin. Ich hab dich zwar im Skype mehrmals angeschrieben aber da keine Rückmeldung kam müssen wir das wohl hier klären. Also wie genau kann ich nun mit dem Kirin verfahren? Es wurden neue Regelungen dazu getroffen, aber mein Kirin war schon davor eingetragen. Also wie soll ich nun damit umgehen, reicht eine Story-Begründung nun oder nicht?

Mfg
Dennis

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Re: Taiki Uchiha

Beitragvon Minato Uzumaki » Sa 25. Feb 2012, 21:54

Dein Charakter war noch nicht Inrpg demnach musst du es leider entfernen wenn du die Voraussetzungen nach dem mod Konvi Beschluss nicht erfüllst.

Mfg Minato
aka Chris

Masahiro Arita

Re: Taiki Uchiha

Beitragvon Masahiro Arita » So 26. Feb 2012, 19:28

Also kein Kirin für mich. Wieso wusste ich das xD
Dann eine andere Frage, wie soll man sonst ein Kirin umsetzen wenn man nicht das Chidori hat? Und ein Chidori zu haben erfordert ja auch gewisse Voraussetzungen, nicht zuletzt da man ein Chidori ohne das Sharingan nichteinmal richtig einsetzen kann? Das Kirin wird nun als besonderes Jutsu gehandhabt, aber eine Ausnahme dafür zu beantragen... so gesehen ist ein Kirin kaum noch umsetzbar, oder haben sich die Umsetzungsmöglichkeiten geändert? Das ich das Kirin nicht haben darf ist klar, ich denk mir einfach eigene Jutsus aus die besser sind als das. Aber wie soll das Kirin für einen Uchiha gehandhabt werden? Muss jeder der es inrpg lernen will eine Ausnahme beantragen?

MFG
Dennis

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Re: Taiki Uchiha

Beitragvon Minato Uzumaki » So 26. Feb 2012, 21:42

Du hast ein KG also benötigst Du eine genaue Story Begründung woher du das Kirin hast oder du bewirbst dir eine Ausnahme. Dein Beispiel mit dem Nichtuchiha find ich leicht fail. Das Kirin wurde von einem Uchiha erschaffen , für das Kirin benötigt man Chidori, also wieso sollte das auch in irgendeiner Form einfach so für einen Nichtuchiha möglich sein? Inrpg kannst du es ohne irgendetwas lernen , wenn es dir Jemand beibringt, aber das Jutsu einfach in einer Schriftrolle zu haben ist nicht passend. Für besondere Jutsu benötigt man immerhin keine Auslegung mehr , das ist ein ungemeiner Vorteil und Kirin ist das einzige Jutsu was die Geschwindigkeit eines echten Blitzes erreicht. Nur ein Hirashin wäre schneller weil es eine Teleporation ist. Also füge eine passende Storybegründung ein oder entferne das Kirin , der Inrpg Weg steht dir Jederzeit offen.

Mfg Minato
aka Christoph

Masahiro Arita

Re: Taiki Uchiha

Beitragvon Masahiro Arita » So 26. Feb 2012, 22:20

Ich habe nie gesagt das es nicht geht. Gut, dann werde ich es Inrpg von irgendjemanden lernen. Kann ja nicht so schwer sein. Habe das Kirin also entfernt. Soweit so gut.

MFG
Dennis

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Re: Taiki Uchiha

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 28. Feb 2012, 19:16

Dann hast du somit die Endkontrolle bestanden.

Mfg Minatoa
aka Chris


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