Kasuga Senju

Kasuga

Kasuga Senju

Beitragvon Kasuga » Mo 19. Mär 2012, 18:49

Bild .::Allgemein::. Bild

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my life for peace


[table=width:600px;border:0px solid #cccccc;][tr=text-align:left;][td=border:0px solid #cccccc;width:260px;]Bild[/td][td=border:0px solid #cccccc;]Bild Vorname: Kasuga


Bild Nachname: Senju


Bild Alter: 19 Jahre


Bild Geschlecht: Weiblich


Bild Geburtstag: 2. August


Bild Sternzeichen: Hase


Bild Größe: 1,71 Meter


Bild Gewicht: 59 Kilogramm


Bild Blutgruppe: B


Bild Geburtsort: Konohagakure


Bild Wohnort: Konohagakure


Bild Rang: Jounin


Bild Clan: Senju Clan[/td][/tr][/table]


    Bild Aussehen: Kasuga ist eine sehr attraktive und hübsche junge Frau mit langen Blonden Haaren. Ihre Haare sind hinten sehr kurz geschnitten, aber sie hat links und rechts eine eine Strähne, die sehr lang gezogen sind. Ein leicht ausbrechender Scheitel steht auf der linken Seite hervor. Sie ist von schlanker Statur, dennoch sind ihre Masse nicht zu verachten. Ihr Outfit, welches sie meistens trägt, ist sehr aufreizend und durchaus freizügig. Es bedeckt nicht gerade viel ihres Körpers, was oft die Aufmerksamkeit von Männern auf sie zieht. Ihr Anzug ist in schwarz gehalten und mit Netzmuster sowie gepunkteten Nähten ausgestattet. Darüber trägt sie meistens noch eine Chuunin-Weste damit ihr weiter Ausschnitt nicht zu sehr auffällt. Abgesehen davon sieht ihr Vater es sicherlich nicht so gerne wenn sie so herumläuft. Ansonsten trägt sie die normale Ausrüstung bei sich, zwei Taschen an der Hüpfte, eine Shurikentasche und die Shinobi-typischen Schuhe. Aber an sich ist Kasuga eine sehr hübsche Frau.

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Bild .::Charakter::. Bild

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Hoi, a little girl?


[table=width:600px;border:0px solid #cccccc;][tr=text-align:left;][td=border:0px solid #cccccc;width:260px;]Bild[/td][td=border:0px solid #cccccc;]Bild Charaktereigenschaften: Kasuga ist eine wahre Senju wie sie im Buche steht. Sie ist hübsch, stark und klug. Jedoch befindet sich hinter ihrer beherrschten Fassade mehr als nur die gehorsame Frau. Auf der einen Seite ist sie treu ihrem Dorf ergeben. Dem Clan gegenüber ist sie unglaublich loyal und verbindlich. Sie würde alles tun um ihren Pflichten als Senju und als Jounin zu erfüllen. Kasuga ist daher auf Mission sehr konzentriert, ruhig und beherrscht. Vor hochranigen Leuten wie dem Daimyo, ihrer Familie, anderen Shinobi oder Leuten mit Sonderstatus gibt sie sich genauso verhaben und ruhig. Sie wirkt daher immer sehr verantwortungsbewusst und vorbildlich, was auch der Fall ist. Jedoch kann auch sie mal die Beherrschung verlieren. Zu einem ist sie immer entschlossen und gefasst, aber kann sie bei gewissen Themen schnell aus der Ruhe gebracht werden. Beispiel: Jungs. Sie wurde in ihrer Jugend von einem Uchiha, in dem sie sich verliebt hatte, eiskalt abblitzen lassen. Seitdem ist sie ziemlich verschlossen was Beziehung zum anderen Geschlecht betrifft. Daher zeigt sie sich fremden Jungs gegenüber meist sehr skeptisch. So attraktiv sie auch ist und eventuell Männer anzieht, so hat sie dennoch ein großes Talent dazu sie wieder zu vergraulen. Aber trotz alledem ist Kasuga ebenso leicht in Verlegenheit zu bringen. Wenn man sie auf etwas privates oder gar peinliches anspricht wird sie sehr schnell unruhig oder wird verschüchtert. Auch wenn sie vorgibt eine kalte und abgebrühte Braut zu sein bleibt sie immer noch eine sehr emotionale Frau. Meist versinkt sie gerne in ihrer rosaroten Welt wo sie noch an Liebe und Romantik glaubt, jedoch geschieht das meistens sehr unvorbereitet, daher vergisst sie sehr schnell alles andere um sich was oft zu peinlichen Situationen und Momenten führt. Aber dennoch ist Kasuga eine starke Frau was sie zu einer wahren Senju macht.

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    Bild Vorlieben: Als Senju ist sie sehr naturverbunden und liebt das Leben in seiner ganzen Pracht. Hinzu kommt das sich Kasuga sehr den Tieren verbunden fühlt, egal ob es sich dabei um Kuchiyose handelt oder um gewöhnliche Tiere. Sie selbst hat kein Kuchiyose, dennoch einen guten Draht zu der Gama-Familie, was nicht zuletzt daran liegt das die Nakamura-Familie oft Verträge mit den Kröten abschließt. Desweiteren liebt Kasuga es zu singen und zu tanzen, eine geheime Leidenschaft die nur wenige an ihr kennen. Meist ist sie zu sehr in sich gekehrt daher kommt das nur selten zum Vorschein. Kasuga ist außerdem eine ausgezeichnete Köchin, was daran liegt das ihre Mutter ihr immer ans Herz gelegt hat wie wichtig doch es ist als Frau einen Mann glücklich zu machen. Eine der besten Möglichkeiten war ihn zu bekochen. Zwar hat Kasuga das gelernt als sie noch klein war, aber da sie heute eher wenig Interesse daran hat sich zu binden bleibt die Frage wohl offen wenn sie mal bekochen wird. Ansonsten ist Kasuga eine Frau wie jede andere, heißt sie hat eine große Leidenschaft zum trasten und dem Alptraum jedes Mannes: das Shoppen. Außerdem ist sie sehr musikalisch, da sie mehrere Instrumente Spielen kann und hervorragend tanzt.

    Bild Abneigungen: Da Kasuga alles an der natur liebt hasst sie es umso mehr wenn irgendetwas diese beschädigt. Es macht sie regelrecht krank wenn jemand etwas verschmutzt oder Bäume niederbrennt. Ansonsten mag sie keine Unordnung. Kasuga ist als Frau sehr ordentlich und ordnet immer alles. Ihr Zimmer ist immer ordentlich und sauer, sie pflegt ihre Kleidung sowie ihr Äußeres weil sie auch versucht ein gewisses Bild des Anstandes zu verkörpern. Sie mag natürlich keine Jungs... was nicht heißen soll das sie vom anderen Ufer ist. Nur hat sie eben eine schlechte Erfahrung gemacht hat ist sie sehr verunsichert was das Thema betrifft. Daher zieht sie die meisten Jungs runter die ihr komisch erscheinen. Verschlossen gegenüber der Liebe ist sie nicht, nur sehr unsicher. Immer noch hat sie romantische Vorstellungen und ist mehr als offen für solcherlei Erfahrung, nur muss sie dazu erst angestachelt werden.

    Bild Besonderheiten:



    Fuuin-Ausbildung
    Als Chuunin begann er eine Ausbildung in Sachen Fuuin. Dabei lernte er das versiegeln und entsiegeln, das Erstellen von Siegeln, nötiges Fachwissen über die Arten der Fuuins und das mögliche praktische Wissen. Auch wenn Taiki das Fuuin mehr zu unterstützende Zwecke verwendet, so kann man ihn dennoch als Fuuin-Meister bezeichnen. Man sieht schon das er in Fuuin bewandt ist da er die Siegel für das Kuchiyose: Raikō Kenka an seinen Handgelenken trägt und sie im Kampf auch verwendet. Erfundene Besonderheit

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Auch sie war mal verliebt

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Kasuga in ihrer Traumwelt


Bild .::Fähigkeiten::. Bild

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I am lovable


      Bild Chakranatur:




      Bild Stärken:

      • Chakra: Kasuga ist eine ausgezeichnete Shinobi, die eine intensive Fuuin-Ausbilung absolviert hat. Das zeugt von ihrer enorm guten Chakrakontrolle. Aber das ist noch weit untertrieben. Denn Kasuga hat über die Jahre ihre Kontrolle über ihr eigenes Chakra perfektioniert. Sie hat ihr Chakra wirklich absolut perfekt im Griff, daher ist es nicht weiter verwunderlich das sie als eine sehr erfolgreiche Fuuin-Anwenderin gilt. Außerdem kann sie dank ihrer perfekten Chakrakontrolle große Massen an Chakra einsparen.
      • Ausdauer: Nicht nur ihre Chakrakontrolle kommt einer Perfektion gleich, genauso ist auch ihre Chakramenge gewaltig. Ihr Chakralevel ist gewaltig, daher ist es ihr somit möglich sehr starke Jutsus von großem Chakraverbrauch sehr oft anzuwenden ohne dabei zu ermüden. Auch ist ihre körperliche Wiederstandsfähigkeit sowie physische Ausdauer ebenfalls schon fast übermenschlich.
      • Ninjutsu: Ihre Ninjutsu-Kenntnisse sind ebenfalls auf einem sehr hohen Niveau. Somit kann sie neben ihren Fuuin und ihrem angeborenen Erbe auch normale Ninjutsu auf hohem Niveau anwenden. Und dank ihrer großen Ausdauer sowie ihrer sehr guten Chakrakontrolle ist sie auch imstande jede Menge Ninjutsus in einem Kampf zu verwenden. Außerdem ermöglicht ihr ihre Erfahrung bereits sehr hochranige Techniken bis S-Rang anzuwenden oder diese zu erlernen.
      • Naurmanipulation: Als Senju und Anwender eines Mischelementes muss man lernen das Element in seiner Eigenschaft zu manipulieren, und dieses Training hat Kasuga schon sehr jung absolviert und gemeistert. Daher ist es ihr Möglich das Mokuton in seiner ganzen Pracht und vielfalt anzuwenden. Das Mokuton bemächtigte einst den ersten Hokage die Bijuus wie Haustiere um sich zu halten. Dieses Niveau möchte Kasuga irgendwann auch erreichen und ihr Mokuton zu wahrer Perfektion bringen.
      • Intelligenz: Kasuga war schon immer eine sehr eifrige und lernbegierige Schülerin gewesen. Immer wieder hat sie sich hingesetzt weil sie beweisen wollte das aus ihr eine gute Konuichi werden kann. Den Stoff hat sie auswendig gelernt und daher eine große Stärke für Fakten entwickelt. Durch das ständige lernen haben sich ihre analytischen Fähigkeiten enorm verbessert, in einem IQ-Test kam sie über den Durchschnitt. Diese Gabe hilft ihr schnell zu verstehen, alle möglichen Dinge besser zu beschreiben und zu analysieren. Kasuga ist also ein sehr intelligenter Mensch.

      Bild Schwächen:

      • Stärke: Kasuga ist nunmal nicht die stärkste Shinobi. Als Frau ist sie eigentlich auch sehr zierlich und verfügt daher über keine sehr große physische Stärke. Daher ist sie im Taijutsu nicht sehr überlegen was den Schaden betrifft den sie mit Körpertreffern ausrichtet. Außerdem verwendet sie im Nahkampf lieber Waffen wie Kunais um ihre mangelnde Körperstärke mithilfe von diversen Schnittverletztungen des Gegners auszugleichen.
      • Geschwindigkeit: Kasuga ist zwar schnell genug für einen Genin, aber als Jounin verfügt sie nicht wirklich über eine überrangende Schnelligkeit. Ihre Geschwindigkeit betrifft lediglich die eines gewöhnlichen Menschen, liegt aber nach Maßstäben der Shinobi unter dem Durchschnitt. Daher verlässt sie sich lieber auf einen distanzierten Kampf als sich mit ihrer mangelnden Schnelligkeit in einem direkten Kampf zu stürzen.
      • Genjutsu anwenden: Kasuga hat nie sich auf diesen Bereich ausgelegt. Daher hat sie keine wirkliche Erfahrung in Bereich Genjutsu. Kasuga ist somit nicht in der selber Genjutsu anzuwenden. Das schränkt die Konuichi in ihrer Flexibilität ein, da sie sich nie auf Genjutsu ausgelegt oder damit trainiert hat.
      • Genjutsu erkennen: Da sie keine Experten in Genjutsu ist fällt es ihr ebenso schwer feindliche Genjutsus zu erkennen. Daher ist sie in einem Kampf gegen einen starken Genjutsu-Anwender sehr aufgeschmissen. Das ist ihre mit größte Anfälligkeit, da sie wie schon erwähnt nicht auf dem Gebiet Genjutsu trainiert worden ist.
      • Genjutsu auflösen: Nicht genug das sie nicht im Stande ist weder Genjutsus zu erkennen noch Genjutsus anzuwenden, kann sie nicht einmal gut Genjutsus auflösen. Zwar hat sie eine perfekte Chakrakontrolle, aber sie hat durch ihr weniges Interesse an dem Bereich Genjutsu nie ihr Kai ausgebig trainiert. Daher befindet sich ihr Kai nur auf einem niedrigen Rang.

      Bild Ausrüstung:















Chuunin-Jacke
Die meisten Chūnin aus Konohagakure tragen eine grüne Chūnin-Weste. Jōnin wie tragen sie ebenfalls. An den Jacken selbst befinden sich viele Taschen, die sich sowohl von oben als auch von unten öffnen lassen. Die Ninja aus den anderen Dörfern tragen vergleichbare Westen. Erfundener Gegenstand


Senju-Schriftrolle
In dieser Rolle sind sämtliche Techniken der Senjus Enthalten, die innerhalb des Clans an diejenigen, die über das Mokuton-erbe verfügen, weiter gegeben wird. Erfundener Gegenstand

Nakamura-Schriftrolle
Dabei handelt es sich um eine der wenigen Kopien der Familien-Rolle der Nakamaru. In ihr ist das Geheimnis des Hiraishin no Jutsu enthalten. Kasuga erhielt die Kopie damals als sie Jounin wurde um die Technik im Notfall an jemand weiter geben zu können den sie für würdig befand. Jedoch kann diese Rolle nicht einfach so genutzt werden. In die Rolle ist etwas von Kasugas Chakra eingeschmiedet. Im Fall das die Rolle gestohlen wird kann sie das Chakra nutzen und die Rolle zerstören. Somit geht das Wissen nicht an die falschen Leute. Selbst ist sie nicht in der Lage diese Techniken zu lernen. Sie dienen nur dazu das Kasuga eines Tages jemanden findet den sie diese Kunst anvertrauen kann. Bei ihrer derzeitigen Meihnung von Männern wird das wohl nie der Fall sein.
- Keiyaku Fūin
- Fūin: Hiraishin no Jutsu l C-Rang
- Fūin: Hiraishin no Jutsu l A-Rang
- Hiraishin no Jutsu
- Hiraishin no Jutsu Version 2
- Hiraishin no Kabe
 Erfundener Gegenstand

Masarus Sennin-Mantel
Hierbie handelt es sich um den Sennin Mantel denn Kasugas Bruder Masaru Nakamura getragen hat. Er gab ihn seiner kleinen Schwester als Andenken an sich selbst, damit Kasuga ihren große Bruder niemals vergisst. Und zum anderen damit Kasuga nicht immer so freizügig herumläuft. Aber in erster Linie dient es als symbolischer Wert das kasuga von nun an die Pflichten ihres Bruders übernimmt und ihren Weg als Shinobi gehen soll. Der Mantel ist weiß und hat am unteren Ende ein paar rote Flammenverzierungen. Der Stoff ist sehr leicht und edel, dennoch reisfest und sehr gut verarbeitet. Die Ärmel sind sehr kurz, daher wird man in seiner Bewegungsfreiheit in keinster Weise eingechränkt selbst wenn der Mantel offen getragen wird. Er wird oben unterhalb des Kragens mit einem einfachen Bund zusammen gehalten. Auf der Rückseite befindet sich das Symbol der Gama-Familie. Masaru erhielt damals den Mantel von der Kuchiyose-Familie der Frösche. Da Kasuga durch ihren Vater und ihren Bruder mit den Gamas zu tun hatte, bereits in ihrer Kindheit, kann die den Mantel guten Gewissens tragen, auch ohne eine direkte Vertragspartnerin dieser Familie zu sein. Erfundener Gegenstand


.::Stats::.


[table=width:600px;border:0px solid #cccccc;][tr=text-align:left;][td=border:0px solid #cccccc;width:260px;]Bild[/td][td=border:0px solid #cccccc;]Bild Chakra:
   10


Bild Stärke:
   1


Bild Geschwindigkeit:
   4


Bild Ausdauer:
   10


Bild Ninjutsu:
   9


Bild Genjutsu:
   0


Bild Taijutsu:
   5

[/td][/tr][/table]


Bild .::Biografie::. Bild

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I am a Senju


      Bild Familie:

        • Alter: Unbekannt
        • Rang: Hokage
        • Status: Verstorben
        • Beziehung: Urahne

        • Alter: Unbekannt
        • Rang: Hokage
        • Status: Verstorben
        • Beziehung: Urahne

        • Alter: Unbekannt
        • Rang: Hokage
        • Status: Verstorben
        • Beziehung: Ururgroßmutter

        • Name: Jiraiya
        • Alter: 53 Jahre
        • Rang: Sannin
        • Status: Verstorben
        • Beziehung: Ururgroßvater

        • Name: Megumi Nakamura
        • Alter: 45 Jahre
        • Rang: Jounin
        • Status: Verstorben
        • Beziehung: Ururgroßmutter

        • Name: Osamu Nakamura
        • Alter: 64 Jahre
        • Rang: Kagerat
        • Status: Lebend
        • Beziehung: Großvater

        • Name: Ayame Nakamura
        • Alter: 65 Jahre
        • Rang: Daimyou
        • Status: Lebend
        • Beziehung: Großmutter

        • Alter: 43 Jahre
        • Rang: Hokage
        • Status: Lebend
        • Beziehung: Vater

        • Name: Ayumi Nakamura
        • Alter: 43 Jahre
        • Rang: Jounin
        • Status: Lebend
        • Beziehung: Mutter

        • Alter: 48 Jahre
        • Rang: Ehemalig Jounin
        • Status: Unbekannt
        • Beziehung: Onkel

        • Alter: 48 Jahre
        • Rang: Ehemalig Anbu
        • Status: Unbekannt
        • Beziehung: Tante

        • Alter: 21 Jahre
        • Rang: Jounin
        • Status: Verstorben
        • Beziehung: Bruder

        • Name: Akio Nakamura
        • Alter: 19 Jahre
        • Rang: Jounin
        • Status: Lebend
        • Beziehung: Schwester

        • Alter: 14 Jahre
        • Rang: Genin
        • Status: Lebend
        • Beziehung: Schwester

        • Alter: 14 Jahre
        • Rang: Genin
        • Status: Lebend
        • Beziehung: Bruder

        • Alter: 25 Jahre
        • Rang: 7. Schwertshinobi
        • Status: Lebend
        • Beziehung: Cousin

        • Name: Hanzo Natso
        • Alter: 20 Jahre
        • Rang: Jounin
        • Status: Lebend
        • Beziehung: Cousin

        • Name: Nawaki Natso
        • Alter: 22 Jahre
        • Rang: Jounin
        • Status: Lebend
        • Beziehung: Cousin

        • Name: Shin Senju
        • Alter: 24 Jahre
        • Rang: Jounin
        • Status: Lebend
        • Beziehung: Cousin

        • Name: Kaito Senju
        • Alter: 46 Jahre
        • Rang: Ehemalig Jounin
        • Status: Lebend
        • Beziehung: Onkel

      Bild Wichtige Daten:
      • 0 Jahre: Geburt
      • 7 Jahre: Beginn der Akademie
      • 13 Jahre: Ernennung zur Genin
      • 14 Jahre: Mission in Yama no Kuni
      • 15 Jahre: Chuunin-Auswahlprüfung
      • 16 Jahre: Fuuin-Ausbildung
      • 18 Jahre: Jounin-Ernennung
      • 19 Jahre: Start der Gegenwart

      Bild Ziel: Sie eifert dem 1. Hokage nach und will irgendwann dessen Niveau erreichen um ihrem Dorf dienen zu können. Vielleicht will sie irgendwann auch Hokage werden

      Bild Story:

      • Der gepflanzte Samen

      Kasuga, geboren aus der Liebe eines Senjus und einer Nakamura. Sie war eines von vielenn Kindern die aus dieser Verbindung hervorgingen. Dennoch war es für Kasuga nie selbstverständlich das sie in ihren späteren Status hineingeboren wurde, sie hat es sogar immer als Ehre angesehen. Schon sehr früh wurde ihr beigebracht für was die Senjus stehen, was ihre Aufgabe ist und worin ihre Bestimmung lag. Kasuga war schon in sehr sehr jungen Jahren überaus pflichtbewusst. Sie hat sich immer bemüht in der Schule und auf der Akademie um die Bestnoten zu erreichen. Zwar hatte auch sie Probleme in Sachen wie der Praxis, aber in Sachen Theorie war sie ungeschlagen. In ihrer Klasse war sie mit die beste Schülerin. "Wer ist denn diese Streberin? Die glaubt wohl sie hätte die Weißheit mit Löffeln gefressen oder was?", Kasuga war bei den lernschwächeren Schülern der Klasse nicht besonders beliebt. Daher musste sie sich oft dumme Sprüche und Beleidigungen anhören. "Ja, sie denkt wohl sie sei etwas besseres als alle anderen nur weil sie gut ist. Sowas von eingebildet und arrogant. Sie gehört wirklich nicht hierher. Sie sollte einfach verschwinden zu ihren Baumkuschlern.", es war nicht immer leicht für das junge Mädchen, aber sie riess sich meistens zusammen und ertrug einfach das dumme Gerede von ihren Klassenkameraden. Innerlich zerriess es Kasuga sehr, so war sie insgeheim immer sehr traurig, aber schluckte ihre negativen Gefühle immer runter. Ihre Geschwister bemerkten zwar das es ihr nicht gut ging, aber wollte sie sich nicht helfen lassen oder darüber reden. "Sie sollte einfach verschwinden und uns hier alle in Ruhe lassen. Was bildet sie sich nur ein.", Kasuga blieb immer stark, zumindest versuchte sie es. Sobald sie zuhause war und alleine in ihrem Zimmer lag ließ sie es raus, alle negativen Gefühle die sie verspürte. Weinend, leidend und einsam. Kasuga war schon in so jungen Jahren in sich gekehrt. Ein wirklich trauriger Anblick für die, die es wussten. Aber sie isolierte sich sehr von ihrer Familie, sie durfte keine Schwäche zeigen. Sie musste immer stark sein, für ihre Familie und für den Clan. Das sie sich dabei mehr und mehr selbst zerstörte bekam sie nicht mit. "So eine blöde Kuh. Senjus sind immer so eingebildet. Wie konnten sich nur Nakamuras auf diese Freaks einlassen? Egal ob sie Konoha aufgebaut haben, diese Typen haben ausgedient. Heute sind das doch alles nur noch Gärtner, keine echten Shinobis.", das war die vorgefertigte Meihnung der Kinder über die Senjus. Keiner von ihnen begriff damals das das Mokuton ein überaus mächtiges Element war. Kasuga jedoch beherrschte dieses Element zu dem Zeitpunkt noch nicht, erst viel später sollte sie erkennen welche Macht sie haben würde, über welche Kraft die Senjus allgemein verfügten. Nur die älteren Shinobi und Angehörigen des Dorfes hatten eien Vorstellung davon wie mächtig ein wahrer Mokutonnutz war. Aber bis dahin sahs Kasuga deprimiert auf der Terasse ihres Hauses und sah zu wie sich die Sonne in dem Blättern spiegelte und ein eigenes Licht-Spiel entwickelte. Es war wirklich schön anzusehen, doch hob es ihre Laune kein Stück. Sie hatte heute wieder eine eins geschrieben in einem theoretischen Test, da durfte sie sich auf dem Schulhof später wieder solche Sachen wie Steberin und Bücherwurm anhören. Kinder können ja so grausam sein. Dann kam ihre Mutter zu ihr. "Kasuga, was ist denn los mit dir?", fragte sie ihr Kind. Kasuga hatte von all ihren Kindern wohl die meisten Probleme gehabt. Weil sie das Erbe der Senjus vererbt bekam hatte sie es schwerer da sie sich diese Verantwortung auferlegte. Kasuga aber ließ sich nichts anmerken. In ihrem Alter schon eine solche Fassade aufrecht zu erhalten war beeindruckend und doch gleichzeitig beunruhigend. "Es ist alles in Ordnung, Mutter. Mach dir keine Gedanken.", entgegnete Kasuga mit monotoner Stimme. Sie wollte nicht das ihre Mutter sich um sie sorgte. Aber sie war nunmal ihre Mutter, daher ließ sie nicht locker. "Liebling, ich sehe doch wie sehr du leidest. Zerstöre dich nicht selbst indem du alles in dich reinfrisst. Bitte, lass es raus. Es ist in Ordnung auch mal Gefühle zu zeigen.", meinte ihre Mutter zu ihrer kleinen Tochter. In einer solchen Familie war es kein Wunder das Kasuga immer zu kurz kam, denn neben hier gab es noch viele weitere Kinder, vor allem bei den Nakamuras. So gesehen hat sich Kasuga immer mehr selbst isoliert. Aber jetzt wo sie offen mit ihrer Mutter darüer reden konnte kann das Mädchen alles rauslassen. Es dauerte nicht lange bis das junge Mädchen weinend in den Armen hier Mutter versank und ihr Herz ausschüttete. "Alle erwarten von mir das ich perfekt bin. Und in der Schule hassen mich alle. Ich halte das nicht mehr aus. Ich komm damit nicht zurecht. Ich will nicht mehr.", klagte sie. Ihre Gefühle in diesen Ausmaß rauszulassen war schon sehr intensiv für das Mädchen. Immerhin hat sie sehr lange Zeit alles in sich reingefressen. Aber ihre Mutter zeigte Verständnis dafür. "Lass es einfach raus, kleine Kasuga. Es ist in Ordnung. Keiner erwartet von dir das du perfekt bist. Aber du hast nunmal eine schwere Last erhalten. Dessen musst du bewusst sein Doch zwing dich niemals etwas zu tun das du auch nicht bereit bist zu tun. Es ist immerhin dein Leben. Weißt du, du bist unser Samen der Hoffnung. Jedes unserer Kinder trägt eine wunderbare Gabe in sich, auch du. Werde groß und stark, zu einer schönen Blüte. Denk immer daran, du trägst eine wunderbare Gabe in dir, mit dieser Gabe wurde Konoha begründet. Nutze sie also mit Bedacht. Verstehst du das?", und Kasuga verstand es. Von da an gab sie ihre verschlossene und einsame Persöhnlichkeit auf und war seitdem offen, munter und sehr temperamentvoll. Sie setzte sich in der Klasse durch und wenn ihr jemand dumm kam machte sie ihn fertig. Nach dieser erstaunlichen Entwicklung und ihrer Persöhnlichkeitsänderung war sie drauf und dran zu einer sehr talentieren Shinobi zu werden. Das war so sicher wie das Amen in der Kirche.

      • Einsicht ist die unangenehmste Lektion

      Kasuga war nun ein frohliches und munteres Mädchen, man konnte ihr den Wandel groß ansehen. Sie ließ sich von niemanden mehr unterkriegen, sie war stolz darauf eine Shinobi zu sein und dieser Antrieb würde sie auch bald zu einer Genin werden lassen. Aber trotz ihrer neuen und heiteren Persöhnlichkeit waren ihre intelligenten Leistungen in keinster Weise eingeschränkt. Sie war nach wie vor ein Ass in der Schule, zumindest was die Theorie betraff. Daher entwickelte sie mit der Zeit ein unglaublich analystisches Gedächnis, dazu eine enrom gut ausgeprägte Aufassungsgabe für Details. Das war für die Späteren Missionen die sie mit ihrem zukünftigen Team durchfühte, sehr hilfreich. Dann kam der Tag wo sie Genin wurde, ihre Abschlussprüfung bestand sie natürlich ohne Probleme. Sie trafen sich auf einen Trainingsplatz unter einem Baum, der damals angeblich durch ein Mokuton-Jutsu entstanden sein soll. Kasuga glaubte ständig das ihr Vater es damals durchgeführt hatte. Ihr Team bestand einmal aus ihr, einer sehr intelligenten Senju-Angehörigen, einem hitzköpfigen und sturen Jungen der nur das Abenteuer im Sinn hatte namens Taiki Uchiha und einem eher normal gestrickten Jungen namens Yoi. Ihr Sensei, ein Jounin logischerweise, war ein Mann namens Gorira Sarutobi. Er war ein starker und weiser Shinobi der von vielen Dingen wusste. Er stellte ihnen als erstes eine weitere Aufgabe, eine Maßnahme damit sie als Genin erst im Dorf offiziel anerkannt werden konnten. "Ein Überlebenstraining?", fragte die kleine Kasuga neugierig. Taiki schien das egal zu sein, er war damals wie heute ein unglaublich leichtsinniger und impulsiver Mensch. "Ist doch scheiss-egal. Wir ziehen das Ding durch und sind dann echte Ninjas. Was wollen wir mehr?!", meinte er nur als wäre die Aufgabe für ihn schon geregelt. Aber ihr Sensei war da offenbar anderer Meihnung. Er klopfte Taiki auf den Kopf, damit er sich wieder beruhigte. Das sie als Absolventen der Akademie noch eine Prüfung bestehen mussten, damit hatte keiner der drei Shinobi gerechnet. Aber Kasuga war fest entschlossen zu bestehen, mit ihrem Team natürlich. Sie war niemand die nur an sich dachte, sie wollte das es alle bestehen. "Nun zum wesentlichen. Eure Aufgabe ist eine Art Testlauf. Ihr werdet euch zu einem Gelände begeben welches ihr überwinden müsst. Ihr habt dafür heute den ganzen Tag Zeit. Wenn ihr das geschafft habt dann werde ich und das Dorf euch als Genin anerkennen. Das ist auch schon alles. Dann legt mal los, ich bin gespannt.", so lautete die ihn ihrem Sensei gestellte Aufgabe. Das Überlebenstraining konnte also beginnen. Gorira Sarutobi brachte sie zu dem besagten und auch speziellen Trainingsgelände: das Honegami Gelände. Auf diesem Geiet sollte sich angeblich das geheimnissvolle Vermächtnis des vierten Hokage, Minato Namikaze, befinden. Sie bekamen vor dem Beginn der eigentlich Prüfung von ihrem Sensei eine Schriftrolle die als Anleitung dienteum die vielen Rätsel zu lösen mit denen sie es zu tun bekommen würden. Bei dem Vermächtnis, so sollte es sich noch herausstellen, handelte es sich nur um eine Fälschung, das Gelände an sich war das Vermächtniss, eine Lektion an die jüngeren Shinobis. Die eigentliche Aufgabe bestand darin das Training des Geländes und deren Aufgaben zu meistern. Als sie zum Eingang des Geländes kamen, der eingezäunt war, sprang Taiki erstmal mit dem Kopf voran gegen den Zaun. Wie sie im nächsten Moment bemerkten stand dieser absperrende Zaun unter Strom. "Idiot. Immer mit dem Kopf durch die Wand. So kommst du nie wirklich weit. Setzten wir uns doch erst einmal hin und überlegen wie wir vorgehen sollten.", schlug die Senju Kasuga vor. Doch Taiki hörte ihr nicht zu, er überlegte nicht wirklich. Das war nie seine Art gewesen. Er handelte lieber sofort und haute einfach ein Kunai mit einem Kibakufudo dagegen sodurch er ein Loch in den Zaun sprengte. Yoi sah recht beeindruckt drein. "Vielleicht ist seine hirnlose Methode doch nicht so schlecht... ich meine ja nur.", meinte er zu Kasuga die ihn darauf böse ansah. Das ließ sie als überlegte und begabte Genin sehr schlecht dastehen, aber Taiki machte sich darüber keine Gedanken. Sie gingen weiter den Pfad entlag und erreichten eine Schlucht über die ein großes Spinnennetz gespannt war. An sich war es wie jedes andere Spinnennetz, nur eben sehr groß und in der Mitte befand sich eine aus Spinnenfaden gewebte Leiter, die als Überquerungs-Route dienen sollte. Natürlich liefen die drei sofort über die mittige Rounte und fingen daraufhin fest. Und als wäre das nicht genug, erschien eine Riesenspinne aus einem großen Loch an der gegenüberligenden Felswand und krabelte auf sie zu. Während Kasuga und Yoi versuchten sich mithilfe von Kunais freizuschneiden betrachtete Taiki fazinierend die Riesenspinne während sie immer näher kam. "Taiki, mach doch was! Steh da nicht so dumm rum!", rief Kasuga ihn zu. Taiki drehte sich genervt zu ihr um. "Musst du auch immer meckern?! Mann, bist du langweilig, Kasuga.", entgegnete Taiki. Er wusste nicht das diese einfache Bemerkung noch tiefe Narben hinterlassen würde. Denn gerade soetwas von ihm zu hören war für die Senju sehr verletzend. Aber nun handelte der Genin-Uchiha. Er formte Fingerzeichen, sammelte Chakra in seinem Mund und feuerte eine gewaltige Feuerkugel auf die Spinne. Dabei fackelte er nicht nur sie Spinne ab, sondern brachte auch das Netz zum Einstützen. Doch sie hielten sich alle aneinander fest während Yoi ein Kunai mit einem Drahtseil hoch an das andere Ende der Klippe geworfen hat. Daran zogen sie sich hoch. Damit war der Teil mit der ersten Hürde gemeistert. Allerdings ließ die Zweite Etappe der Prüfung nicht lange auf sich warten. Das Team betrat einen Raum in den sich eine Art runter beschichteter Krater befand. In dem Moment wo sie den Raum betraten strömte Schlafgas aus Ventilen die in die Wand eingearbeitet waren. Taiki fiel sofort in Ohnmacht und schlief ein. Kasuga und Yoi sprang an die Decke von denen Ketten herunterhangen damit sie dem Gas entkommen konnten. Jedoch hingen sie nun fest. Keiner von ihnen konnte etwas machen. "Was sollen wir jetzt machen, Kasuga?", rief Yoi panisch seiner Teamkollegin zu. Sie überlegte, doch im Eifer des Gefechtes konnte sie keinen klaren gedanken fassen. "Ich... ich weiß es nicht.", meinte sie darauf. Doch dann fiel ihr ein wie Taiki immer handelte. Spontan, unberechenbar und aus dem Bauch heraus. Sie sah sich kurz um. In der Mitte des Kraters befand sich eine Einlochung. Dort befand sich eine leicht makierte Bodenplatte. Sicherlich hatte es damit etwas auf sich. Während sie noch schlussfolgerte rief Yoi ihr zu das sie doch endlich etwas tun sollte. Dann sagte sie sich selbst "Scheiss drauf." und ließ sich fallen. Im Flug formte sie Fingerzeichen um ein Dotonjutsu anzuwenden. Als sie auf dem Boden landete hielt sie sofort die Luft an und nutzte ihr Doton um den bewusstlosen Taiki mithilfe von sich bewegenden Bodenplatten, die durch ihr Jutsu entstanden waren, direkt in das Loch zu katapultieren und somit den Schalter zu aktiveren. Darauf öffneten sich Absaugventile die das Gas aus dem Raum strömen ließen. Damit war auch dieser Teil der Prüfung geschafft. Nun erreichten sie ein Gebäude in dem sich tausende von Schriftrollen befanden. Wo war jetzt das Vermächtnis des vierten Hokage? Taiki sprang gleich von Schriftrolle zu Schriftrolle und kramte allesamt durch. Jedoch waren das alles nur Fakes, gefälschte Schriftrollen. Kasuga und Yoi überlegten inzwischen wo sich die echte Schriftrolle befinden könnte. Denn es war offensichtlich das es sich hierbei nur um eine Finte handeln konnte. Taiki kam dann auf die Idee sich auf die oberen Etagen zu begeben. Und tatsächlich, er fand dort oben eine Rolle in der sich das Vermächtnis des vierten Hokage befinden sollte. Die beiden anderen, Kasuga und Yoi, konnten nicht glauben das es so einfach gewesen ist. Dann erschein ihr Sensei aus einem Beschwörungssiegel an der Rolle welches aktivert wurde als Taiki die Rolle öffnete. "Ihr habt bestanden. Von nun an seit ihr mein Team und offiziel anerkannte Genin. Allerdings muss ich sagen das der letzte Teil ein wenig zu billig war. Aber ihr habt den Grundwert der Prüfung verstanden: Teamwork. Taiki, du handelst stehts spontan und unüberlegt, aber dennoch so das du deine Teamkollegen nicht in gefahr bringt. Das ist zwar lobenswert, doch bedenke das du manchmal etwas riskieren musst. Kasuga, du bist klug und handelst überlegt. Jedoch musst du mehr auf die anderen eingehen und auch ihre Werte anerkennen. Yoi, du vertrittst nicht deine Meihung und handelst nicht nach eigenem Ermessen. Zwar willst du nichts falsch machen, aber manchmal muss man Fehler begehen. Aber letztenendes seit ihr als Team hergekommen und habt euch nicht gegenseitig behindert.", zwar war es ein eindeutiges Urteil sowie eine gute Kritik, doch hatte Taiki kein Wort verstanden. Sein Hirn wurde wohl so schachmatt gesetzt. Aber sie hatten endlich bestanden und waren nun ein anerkanntes Genin-Team.

      • Geliebt und verhasst

      Eine Mission in Yama no Kuni sollte die Beziehung zwischen der Senju Kasuga und dem Uchiha Taiki auf ewig brandmarken. Im Laufe der Zeit fing die junge Senju an Gefühle für den leichtsinnigen Uchiha zu entwickeln, auch wenn sie ihn immer als Idiot und Spinner bezeichnet hatte. Dabei waren das alles nur Maßnahmen um ihr wahren Gefühle vor ihm zu verbergen. Jedoch kam irgendwann der Punkt an dem sie es sich nicht mehr ausreden konnte. Außerdem bekamen ihr Sensei und ihr Teamkollege Yoi es so langsam mit das Kasuga etwas für den sturen Uchiha übrig hatte. Das war nicht zu überhören. Kasuga stellte sich aber auch manchmal wirklich ungeschickt an als sie versuchte netter zu dem Uchiha zu sein. Letztenendes bereut sie es das sie sich damals so kindisch und emtional verhalten hatte. Aber in erster Linie hätte ihre Mission in Yama no Yuni, das Land des Steines, Vorrang haben sollen. Das war ihre erste Mission von Rang C. Sie sollten eine Rolle, eine Nachricht von dem Bürgermeister eines Dorfes im Umkreis von Konoha nach Yama no Kuni zu bringen. Es sollte einen Handel zwischen zwei Dörfern besiegeln und festlegen wo genau die Handelsroute verlaufen sollte. Taiki und sein Team machten sich also auf den Weg dorthin. Wie sich später herausstellte sollte es dabei um weitaus mehr gehen als um eine einfache Liefermission. Während der Mission schaffte es Kasuga sich mit Taiki für einen Moment alleine hinzusetzen und darüber zu reden. In einer der nächtlichen Pausen wo Taiki mit der Wache dran war fasste die Senju den Mut und sprach ihn an. "Kasuga solltest du nicht schon schlafen gehen? Es ist spät und du bist erst morgen mit der Wache dran.", Taki war schon verwundert das die Senju auf einmal neben ihm sahs. Sie haben sich beide ans Lagerfeuer gesetzt und unterhielten sich. "Ach weißt du, ich dachte ich leiste dir Gesellschaft, damit... du nicht so alleine bist. Nur wenn es für dich in Ordnung ist...", meinte sie nur kleinlaut zu ihm. Sie war wirklich verschüchtert geworden ihm gegenüber, ihr Herz schlug schneller und sie hatte keine Ahnung was genau sie sagen sollte. Taiki sah sie verwundert an, es war für ihn ungewohnt das Kasuga so nett zu ihm war. "Klar, ist in Ordnung. Ich dachte nur die schläfst lieber als dich mit mir zu unterhalten... ich wüsste auch nicht worüber man um 2 Uhr Morgens sich unterhalten sollte..." , meinte er nur. Und Kasuga war auch nicht so wirklich klar worüber sie sich unterhielten. Aber sie versuchten irgendwie ein Gespräch zustande zu bringen, und es funktionierte. Aber letztenendes redeten sie immer nur über das selbe, die Mission. Kasuga begann irgendwann weil ihr nichts mehr einfiel über Politik und von Wirtschaft zu reden, also Dinge mit denen jemand wie Taiki eher weniger anfangen konnte. Nach einer Weile aber nahm sie ihren Mut zusammen und gestand ihn das eigentliche was sie ihm mitteilen würde. "Taiki, ich... möchte dir etwas sagen... denn ich... ich denke dass... das ich mich in... in dich... verliebt habe...", nun hatte sie es endlich gesagt. Nun schloss sie die Augen und erwartete die Antwort von Taiki auf ihre Worte. Sie malte sich innerlich alle möglichen Szenarien aus wie die Sache für sie enden könnte. Dann endlich sagte Taiki etwas darauf. "Kasuga... nichts für ungut aber du bist nicht mein Typ. Wir sind Teamkameraden und sollten das auch bleiben oder nicht? Du bist wie eine kleine Schwester für mich, klar?", antwortete er schließlich. Kasuga drehte sich der Magen um. Das war es also? So reagierte er auf ihre Liebesgeständnis? Mit einem klar? Was bildete sich diese Seegurke nur ein? Kasugas Gesicht wurde knallrot, aber nicht vor Charme, davon konnte jetzt ganz gewies nicht die Rede sein. Sie war total wütend, zornig und aufbrausend. "Klar?! Ja klar ist alles klar... nur eine Schwester... ist klar, Taiki. Alles klar... klarer als klar. Idiot.", den Rest der Mission war Ksuga mehr als nur eingeschnappt und strafte den jungen Uchiha mit Schweigen und Bösen Blicken. Auch im weiteren Verlauf ihrer Karriere als Genin war das Verhältnis zwischen der Senju und dem Uchiha nicht das beste. Jedoch war Kasuga schlau genug um Taiki weiterhin als Teamkameraden anzuerkennen und ihn nicht links liegen zu lassen. Aber ihre Freundschaft hatte nun einmal darunter zu leiden. So oder so kam irgendwann die Zeit wo sie sich, alle drei Genin, als Team behaupten mussten. Denn die Chuunin-Auswahl-Prüfung stand an und würde darüber entscheiden ob die drei Chuunin werden würden oder nicht. Aber Kasuga war entschlossen. In diesen Prüfungen ging es darum das sie alles gaben. Den Schriftlichen Test bestanden sie Dank Taiki da er mit seinem Sharingan die Stiftbewegungen seines Vordermannes voraussehen und kopieren konnte. Somit konnte er die Infors an Yoi weiter geben. Kasuga selbst war intelligent genug um die Prüfungen alleine zu lösen, da ihr Verstand dem eines Genin weit voraus war. Und Kasuga war nicht gerade von der einfachen Sorte von Streber. Sie meisterte die fachlichen Aufgaben die für Chuunin gedacht waren spielend. Dann kam die Prüfung im Wald des Todes, im Gelände von Konoha wo normalerweise die hochrangigen Shinobi trainierten. Dort mussten sie sich in einigen Kämpfen behaupten aber dennoch schaften sie es eine der Rollen, um die es dabei ging zu ergattern. Denn im zweiten Teil der Chuunin-Auswahlprüfung beginnt jedes der Teams mit einer Schriftrolle. Es ist entweder die Erd- oder die Himmels-Schriftrolle. Das Ziel dieser Prüfung ist es, im Wald die jeweils andere Schriftrolle zu bekommen und dann den Turm in der Mitte dieses Waldes zu erreichen, womit mindestens die Hälfte aller Teams durchfallen wird. Die Teams müssen sich die jeweils andere Schriftrolle also erkämpfen, wozu sie fünf Tage Zeit haben. Sie wissen allerdings nicht, welche Schriftrolle die Feinde besitzen, denn sie können dies erst nach einem erfolgreichen Kampf anhand der Farbe der Schriftrolle erkennen. Das Öffnen der Schriftrolle während der Prüfung ist verboten und endet darin, dass die Öffner bis zum Ende der Prüfung durch einen Bann betäubt werden. So wird die Geheimniswahrung jedes einzelnen Genin getestet, was sie allerdings nicht wissen. Taiki hätte die Rolle fast geöffnet, wurde jedoch rechtzeitig von Kasuga gestoppt. Letztenendes bestanden die drei die Prüfung. Vor dem Hauptkampf hatten die bestandenden Teilnehmer gelegenheit sich in einem Monat auf ihren Gegner vorzubereiten. Kasuga bat ihren Vater, Takeru Senju, ihr beizubringen ihre Gabe, das Mokuton zu nutzen. Die beiden Elemente, die sie brauchte um das Element umzusetzen, hatte Kasuga bereits, das Doton und das Suiton. Jedoch war ein spezielles Training notwendig um solcherlei Elementaren Auswirkungen erfolgreich umsetzen zu können. In dem Fall musste Kasuga die Elementar-Manipulation erlernen. Kasuga aber war schon immer sehr talentiert, daher stellte das Training zusammen mit ihren Vater keinerlei großen Probleme dar. "Mach dir immer bewusst das man kein Mischelement benutzen kann wenn man nicht immer die beiden dazu gehörigen Elemente durch seine beiden Hände verbindet. Wenn du die Fingerzeichen formst müssen diese immer zusammen stehen damit du das Doton und das Suiton zum Mokuton verbinden kannst. Über je einen Arm konzentrierst du die beiden Chakranaturen und die Fingerzeichen formen sie zum Mokuton um. Das ist das Prinzip dahinter, jedoch muss es wie gesagt angeboren sein.", erklärte er seiner kleinen Tochter. Kasuga nickte, sie hatte das soweit verstanden und war zu sofortigem Schluss gekommen. "Also kann man theoretisch mit einhändigen Fingerzeichen keine Mischelemente nutzen, nicht wahr?", fragte sie kurz darauf und ihr Vater nickte. Damit hatte sie Recht. "Genau denn man kann keine zwei unterschiedlichen Chakranaturen durch ein Gliedmaß leiten, das funktioniert nicht. Also dann, benutze nochmal dein Mokuton.", wies er seine Tochter an. Kasuga formte das zentrale Fingerzeichen für das Mokuton, das Mi, und nutze die Anweisungen die ihr gegeben wurden um diese genau zu befolgen. Sie verband Doton und Suiton zu einem Element und vor ihr entstand ein kleiner Baum. Kasuga sah zuversichtlich auf ihr Werk, lange musste sie trainieren um es bis zu diesem Stamm zu schaffen. Ihr Vater sah zufrieden aus. "Gut gemacht, Kasuga. Weißt du, wir haben eine Gabe, der Senju-Clan. Wir sind die Hüter des Friedes, wir müssen das Leben in unseren Dorf erhalten. Denn es gibt nichts wertvolleres als das Leben der anderen.", während er sprach ging er mit seiner Hand über das kleine Bäumchen und an der Baumkrone entstand eine wunderschöne Blumenblüte. Kasuga lächelte ihn zuversichtlich an. "Zur Not müssen wir auch bereit sein unser eigenes Leben einer größeren Sache zu opfern. Nutze diese Gabe um das Richtige zu tun.", erklärte er ihr und legte seine Hand auf ihren Kopf um ihr durch die Haare zu gehen. Kasuga nickte. "Ja, Vater." Den Hauptkampf gewann Kasuga auch ohne Probleme. Als sie dann mit Taiki Chuunin wurde begann sie eine Fuuin-Ausbildung. Sie ging dabei zu einer Frau die zu den wenigen echten Fuuin-Meistern in Konoha gehörte, Magane Gorugon. Sie war eine Meisterin in Versiegelungstechniken. Daher war sie ideal für die Rolle als Lehrerin. Magane war in Kasugas Augen eine merkwürdige Frau, aber sie hatte Ahnung von ihren Handwerk. Taiki sollte später auch bei ihr trainieren und Fuuin erlernen. Denn Taiki hatte wie Kasuga eine unglaublich gute Chakrakontrolle und war ein Experte in Ninjutsu. "Also, Kasuga. Was sind wichtig um ein Objekt zu versiegeln?", fragte sie die Junge Senju. Kasuga überlegte kurz. "Die Kontrolle um das Chakra anzupolen und damit die Form des Bereiches festzulegen in dem das eigentliche Fuuin-Jutsu stattfindet.", antwortete sie und Magane nickte bestättigend. Sie deutete auf eine Schriftrolle an der sich einige Siegel befanden. "Nutze dein Chakra und veränderte die Eigenschaft des Siegels. Ich werde sehen was passiert.", und nun war es an Kasuga den Rest zu erledigen. Sie konzentrierte ihr Chakra auf das erste Siegel und löste es auf. An der Stelle erschien eine Waffe, ein Kunai. Dann wiedmete sie sich dem zweiten Siegel und entsiegelte daraus eine Menge Wasser. Magane nickte erneut. Sie war zufrieden. "Sehr gut, es fällt dir schonmal sehr leicht Siegel zu erstellen und diese wieder zu lösen. Diese Lektion hast du gemeistert. Morgen beginnen wir dann mit dem Erschaffen einer eigenen Siegel-Signatur.", nachdem diese Lektion abgeschlossen wiedmete sich Kasuga anderem. Als ihre Fuuin-Ausbildung abgeschlossen war und sie zur Jounin wurde erhielt sie die Nachricht das ihr Vater, Takeru Senju, verstorben sei. Das er nur seinen Tod vorstäuschte um sein Dorf zu retten wusste sie nicht. Aber Tatsache ist das Kasuga in tiefer Trauer versank, was ihren Willen eine loyale und starke Senju zu werden umso mehr förderte. Heute, drei Jahre später und nach dem Angriff von Konoha hatte sie erfahren das ihr Vater zurück gekehrt war. Sie fasste es mit.... gemischten Gefühlen auf.

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Re: Kasuga Senju

Beitragvon Winry Rokkuberu » Do 22. Mär 2012, 16:17

- Ehm die Gamavertragsrolle, davon gibts nur eine und momentan befindet sich die in Besitz von Takeru Senju dem Hokagen, daher bitte überall in der Bw entfernen das diese in deinem Besitzt ist.

- soweit ich informiert bin gehört Jiraiya auch zu den nakamura, welche über seine fähigkeiten verfügen, daher isses bisel unsinnig wenn du 2 rollen hast obwohl beides in die nakamura rolle gehören würde. Also bitte eine Rolle draus machen.

- bei stärken benötigst du noch die "naturveränderung" da du ein mischelement nutzer bist und dies dazu gehört, daher das bitte anpassen, gleichzeitig schwächen anpassen. Wenn du willst kannst du auch gleich die "formveränderung" mit reintun musst dann halt auch eine schwäche mehr mit einbaun.
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Re: Kasuga Senju

Beitragvon Kasuga » Sa 24. Mär 2012, 12:16

Habe das mit der Gama-Rolle entfernt und eine der Schriftrollen entfernt. Außerdem habe ich die Naturmanipulation hinzugefügt und die Stärken und Schwächen ausgeglichen.

LG Sarah

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Re: Kasuga Senju

Beitragvon Winry Rokkuberu » So 25. Mär 2012, 15:20

Daher befindet sich ihr Kai nur auf einem niedrigen Rang. So kann sie im Kampf feindliche Genjutsus auflösen wenn sie sich in einem befinden sollte. den satz bitte bei "genjutsu auflösen" rausnehmen da es ihr ja nicht möglich ist illusionen zu erkennen, demnach ist der satz überflüssig.
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Re: Kasuga Senju

Beitragvon Kasuga » So 25. Mär 2012, 15:40

Hab mich verschrieben ^^ Aber der Satz ist draußen.

LG Sarah

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Re: Kasuga Senju

Beitragvon Winry Rokkuberu » Di 27. Mär 2012, 12:27

Hätte mir mehr zur Jouninprüfung in der Story gewünscht aber okay. Die Geninprüfung war mal sehr einfallsreich, was ganz anderes als das langweilige Jutsuvorführen, gleich ne echte Herausforderung ist auch okay. Das mit der Int Stärke in der Story finde ich passt auch, da Kasuga auf anhieb alles versteht und sich zu helfen weiß.

Daher von mir ein Angenommen
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Re: Kasuga Senju

Beitragvon Kasuga » Di 27. Mär 2012, 15:06

Ich wollte wohl einfach nur fertig werden ^^ Aber trotzdem Danke für das Angenommen :D

LG Sarah

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Re: Kasuga Senju

Beitragvon Tia Yuuki » Di 27. Mär 2012, 18:02

Bei den Statpunkten hast du nur 38 statt den erlaubten 39 Punkten. Somit kannst du noch einen mit einfügen.

LG,
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Danke an Lena für das Set! :)

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Re: Kasuga Senju

Beitragvon Kasuga » Di 27. Mär 2012, 18:27

Wirklich? Oh, dann hab ich mich verzählt xD Hab jetzt noch einen auf Ninjutsu gelegt, geht dann schneller Inrpg auf 10 zu kommen :D

LG Sarah

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Re: Kasuga Senju

Beitragvon Tia Yuuki » Di 27. Mär 2012, 19:03

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