Naifu Inuzuka

Naifu Inuzuka

Naifu Inuzuka

Beitragvon Naifu Inuzuka » Do 22. Mär 2012, 23:13

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[align=center][table=width:600px;border:0px solid #cccccc;][tr=text-align:center;][td=border:0px solid #cccccc;width:320px;text-align:left;]
[/td][td=border:0px solid #cccccc;text-align:left;][] Vorname: Naifu



[] Nachname: Inuzuka



[] Alter: 18 Jahre



[] Geschlecht: Weiblich



[] Größe: 1,60m



[] Gewicht: 57Kg



[] Geburtsort: Konohagakure



[] Wohnort: Konohagakure



[] Rang: Jounin



[] Clan: Inuzuka[/td][/tr][/table][/align]



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      []Charaktereigenschaft:
      Naifu ist vom Charakter her eine freundliche Person, sie wird nie ohne Grund böse oder um es anders zu sagen es muss schon ein heftiger Grund sein um sie deswegen außer Fassung zu bringen. Was sie auch zu einer sehr offenen und ehrlichen Person macht, sie sagt jedem was sie wirklich denkt und immer so perfekt das sie niemandem damit verletzt. Was wohl mit ihrer Erfahrung zusammenhängt die sie innerhalb ihres schon etwas längeren Lebens mit sich trägt. Auch ist sie unheimlich selbstbewusst, sie kennt ihre Fähigkeiten weiß zu welchem Zeitpunkt sie diese ordentlich einsetzt und was sie damit kann. Als nächstes wäre da ihre Treue gegenüber ihrem Dorf das sie mit allem möglichem vertritt was sie zu bieten hat. Auch hier lässt sich eine Zuverlässigkeit ableiten. Jeder Auftrag oder jeder Wunsch wird solange ausgeführt bis derjenige der es wünschte zufrieden ist.

      [] Vorlieben:
      Die Jounin hat eine enorme Anzahl an Vorlieben, also an Sachen die sie gerne tut das es beinahe Schwachsinn wäre irgendwo anzufangen, aber dennoch werde ich sie näher beschreiben: als größte Vorliebe sollte man hier nennen die Liebe für die Natur und ihre dort drin lebenden Tiere, sie setzte sich stets für eben diese ein um deren überleben zu sichern, das sind wohl auch die einzigen Gründe warum sie ihre Fröhlichkeit noch behält. Aber auch die Musik fasziniert sie sehr, sie verbindet Musik hören gerne mit dem dahin träumen und dem träumerischen nachdenken über allmögliche Sachen, für die sie sonst keine Zeit hat. Zudem mischt sich dann noch eine sehr eigenartige Vorliebe, sie scheint sich scheinbar sehr hingezogen zu fühlen zu schlechtem Wetter, das heißt wenn es draußen mal so richtig kracht weil es gewittert oder ein großer Sturm anbricht und der dazugehörige Regen. Das sind Sachen die sie unheimlich gerne mag, wahrscheinlich weil dies das absolute Kuschelwetter ist, oder aber auch aus anderen Gründen, scheinbar unbegründet.

      [] Abneigung:
      Kommen wir mal zu ihren Abneigungen, ja auch jemand wie sie hat Abneigungen es ist zwar kaum zu glauben aber doch.. ihre größte Abneigung hält sich natürlich gegen jegliche Experimente sowohl an Menschen und Tieren als auch an der Umwelt. Auch gegen Lügner und gierige Menschen empfindet sie mittlerweile nur noch Hass und Wut. Menschen die sich überall raus lügen belügen sich irgendwann selbst und dann ist es eh zu spät, und Menschen die aus Macht oder Geldgier zu Mitteln greifen die einfach nur unmenschlich sind oder sehr stark ins krasse gezogen werden das einem übel davon werden kann sind genauso schlimm. Natürlich kommt auch dazu eine Abneigung gegenüber Körperschädigenden Mitteln wie etwa Zigaretten oder Alkohol, Menschen die zu so etwas greifen gehören ins Gefängnis, Alkohol. zerstört irgendwann alles innere eines Menschen und Zigaretten.. ja warum Zigaretten? Umweltschädigend, mehr muss man da wohl nicht zu sagen. Zum Schluss nicht zu vergessen Verräter die dem Dorf schaden und es hintergehen um eigene Vorteile draus zu ziehen.

      [] Besonderheiten:
      Medic-Ausbildung

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      [] Name: Nanji
      [] Art/Rasse: Fuchs
      [] Größe: 60cm
      [] Gewicht: 22Kg
      [] Aussehen:
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      [] Charaktereigenschaften:
      Nanji ist hilfsbereit und verschmust er liebt es mit Naifu zu kuscheln und Jault gerne den Vollmond an(so wie ein kleiner Wolf). Doch der kleine Fuchs kann auch sehr launisch werden wenn er mit dem Falschen Fuß aufgestanden ist.
      [] Stärken:
      Geschwindigkeit / Geruchsinn
      Nanji ist sehr schnell und Flink er kann sich so flach machen dass er eine enorme Geschwindigkeit aufbringt. Der kleine Fuchs hat außerdem einen stark ausgeprägten geruchsinn, er richt Feinde schon aus einer großen Entfernung.
      [] Schwächen:
      Giftanfälligkeit / Langsamere Wundheilung
      Nanji ist sehr stark anfällig auf gift Jutsus wirken daher bei ihm stärker als bei anderen. D Rang ---> C RangC Rang ---> B RangB Rang ---> A RangA Rang ---> S RangS Rang ---> S Rang +. Auch heilen Nanjis wunden nur sehr schlecht und sehr langsam, er braucht oft Monate bis das diese voll ausgeheilt sind
      [] Besonderheiten: Nanji ist in der Lage mit Menschen zu sprechen.
      [] Ausrüstung: „-„

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      [] Chakranatur: Raiton / Futon / Doton(inaktiv)
      [] Stärken: NinJutsu / Geschwindigkeit / Kenjutsu / Chakrakontrolle
      Ihre Stärken liegen wie man wunderschön an den Stats sehen kann an einem geprägten Wechsel zwischen Nah- und Fernkampf, also ein perfekt ausgeglichener Charakter, naja fast, aber das wird in den Schwächen zu lesen sein. Ihre größte Stärke liegt im Ninjutsubereich, sie ist eine wahre Meisterin auf diesem Gebiet und kennt fast alle Jutsus schon anhand der Fingerzeichen, aber das ist bei einem Meister wie ihr auch nicht zu verübeln, dazu kommt auch ihre Geschwindigkeit die zusätzlich auch ihre Fingerzeichengeschwindigkeit anhebt. Aber ich sagte ja etwas vom Nahkampf, und da kommt ihr Kenjutsu ins Spiel. Sie ist im Umgang mit dem Schwert wohl eine der besten, sie ist keine Meisterin aber sie kann so manchem auch hier was vormachen. Zum Schluss sollte man ihre überaus gestärkte Chakrakontrolle erwähnen, dies hilft ihr zwar nicht gegen Genjutsuangriffe dennoch bei vielen anderen Sachen.

      [] Schwächen: Genjutsu anwenden / Genjutsu erkennen / Langsame Wundheilung / Giftanfällig
      Ihre Schwächen liegen total im Bereich der illusionären Künste. Fangen wir mal an im anwenden von Genjutsu kann ihr jeder etwas vormachen der auch nur mit E-Rang Genjutsus klar kommt, sie wird es wohl nie schaffen diese komplexen Jutsus zu begreifen was auch zu der nächsten Schwäche führt, dem erkennen. Selbst grüne Menschen und blaue Hunde wären noch normal für sie. Durch ihre mangelhaften Kenntnisse kriegt sie nicht mal das ordentlich hin. Aber da kommt noch etwas, denn da sie es nicht erkennen kann sie es auch nicht auflösen, ihre Chakrakontrolle wäre zwar gut genug dafür dennoch ist es ihr aufgrund null Kenntnisse nicht möglich. Dadurch das Naifu ein schwaches Imunsystem hat, heilen ihre Wunden Langsamer als beim Durchschnitt der Menschen. In Ihrer Kindheit wurde Naifu von einer Giftigen Schlange gebissen, durch diesen Biss wurde Naifu gebrandmarktet und ist sehr anfällig auf Gifte.
      Dies hat Folgende Regel:
      D Rang ---> C Rang
      C Rang ---> B Rang
      B Rang ---> A Rang
      A Rang ---> S Rang
      S Rang ---> S Rang +

      [] Ausrüstung:





      -in der Rolle befinden sich die Jutsus des Clans.
















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      [] Chakra
         8

      [] Stärke
         4

      [] Geschwindigkeit
         7

      [] Ausdauer
         5

      [] Ninjutsu
         8

      [] Genjutsu
         0

      [] Taijutsu
         8

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      [] Familie
      [] Mutter: Yuuri Inuzuka (geb. Luna) | verstorben im Alter von 25 Jahren
      [] Vater: Kotetsu Inuzuka | verstorben im Alter von 23 Jahren
      [] Tante: Hana Luna | verschollen
      [] Tante: Kisa Inuzuka | Zur Ruhe gesetzt 38 Jahre
      [] Onkel: Inagi Inuzuka | Zur Ruhe gesetzt 40 Jahre alt
      [] Cousine Riri Luna | 15 Jahre alt Genin wohnhaft in Konohagakure
      [] Wichtige Daten:
      00 Jahre Geburt / Tod der Mutter / zusammen kommen mit Nanji
      06 Jahre Einschulung in die Akademie / verschwinden des Vaters
      12 Jahre Geninprüfung
      15 Jahre Chuuninprüfung
      15 Jahre Giftanfällig
      18Jahre Ernennung zum Jounin
      [] Ziel: Naifu möchte der stärkste Shinobi werden und das Dorf beschützen.
      [] Schreibprobe: Siehe EA Taberu Hakara
      [] Regeln gelesen?: N14
      [] Account: Za von Taberu Hakara

Naifu Inuzuka

Re: Saizou Luna

Beitragvon Naifu Inuzuka » Do 22. Mär 2012, 23:18

[font=Bradley Hand ITC]1.In einer regnerischen Nacht......das Versprechen[/font]

Schon viele Jahre liegt es nun zurück, die kalte und stürmische Nacht, als Kotetsu und Yuri von einer langen Missionsreise zurück in ihr Heimatdorf Konohagakure kamen. Die Mission bestand daran zusammen mit ihrem Sensai Ichimizu einen wichtigen Baumeister zu beschützen der in feindlichem Gebiet eine Krankenstation errichten wollte, nach und nach stießen weitere Teams für die Schutzarbeit hinzu, durch zahlreiche Überfälle waren die Teams immer im Einsatz und die Eltern der jungen Saizou so sollte später ihre Sohn heißen konnten sich eigentlich nicht wirklich leiden, der eine Kotetsu, war ein Freund der Gifte und der Qual seiner Opfer, also wirklich ihn sollte man nicht als Feind haben. Ihre Mutter Yuri hingegen war eine stolze Kämpferin die aber die Konohagakure Jutsu und ihren eigenen Stil in deren Hinterhalt Jutsus entwickelte, Also waren die zwei wirklich keine ehrbaren Shinobi, aber sie erledigten ihre Mission zu 100%. Die beiden Oinin aus Konohagakure waren in einem Team ihrem Sensai Ichimizu unterteilt. Bei einem Nuke-Nin angriff rettete Kotetsu, Yuri das Leben indem er sich vor ein Jutsu warf. Der Vater des kleinen Saizou verlor an diesem Tag seinen Arm und Yuri pflegte den verletzten Shinobi so gut sie konnte, ausgebildet im Medic-Jutsu war sie doch es dauerte Wochen.......Wochen in denen sich die zwei besser kennen lernten. Die Krankenstation wurde also errichtet und der Rückweg nach Konohagakure ihrem Heimatdorf stand an. Auf dem Weg dahin überraschte sie ein Sturm, die Nacht war dunkel es gewitterte und das Team verzog sich in einer kleinen Höhle. Kotetsu war noch nicht ganz wieder fit und konnte bei diesem Sturm nicht den Weg fortsetzen, also blieben Yuri und Kotetsu in der Höhle und machten ein Feuer und ihr Sensai machte sich mit einem anderen Team bereits auf den Rückweg, denn es musste Meldung gemacht werden.
Als die zwei dicht nebeneinander vor dem Feuer sich wärmten, blickte Kotetsu auf einmal ihr in die Augen und dieser Blick wurde von Yuri geteilt, langsam kamen die Gesichter der zwei immer näher bis sich schließlich ihre Lippen berührten. Sie verbrachten so ein paar herrliche Stunden zusammen und am nächsten Morgen verließen sie gemeinsam die Höhle und kehrten nach Konohagakure zurück, in dieser Nacht viel ein Versprechen, das sie die Entscheidungen immer zusammen treffen würden, das niemals wieder aufgrund eines Fehlers jemand zu Schaden kommt. Ihr Sensai war selbst ein Hochrangiger Shinobi des Dorfes und war über den Abschluss der Mission höchst erfreut, das 9 Monate später die junge Yuri ein Kind erwarten würde, dies konnte zu diesem Zeitpunkt niemand ahnen.


[font=Bradley Hand ITC]2.Kapitel – Die Geburt zweier Götter[/font]

In Konoha war es soweit ein neues Wesen entdeckte das Licht der Welt, aus dem offenem Fenster im Krankenhausen hörte man laute Schreie den Yuri bekam heute ihr kleines Mädchen. Lange hatte die Geburt gedauert doch nun war sie da, die kleine Naifu doch nicht nur Naifu hatte es geschafft auch im Anwesend der Inuzuka bekomm die Hündin Fleur Jungen doch bestanden die Welpen nicht nur aus Hunden sondern auch ein kleines Fuchsbaby hatte sich unter die Zwerge gemischt, es war ein verwaistes Baby den Inagi hatte das kleine Baby im Feld gefunden Kotetsu fand das dieses kleine Wesen zu Naifu passen würde.
Einige Tage später
Kotetsu holte gerade seine Frau und die kleine Naifu aus dem Krankenhaus, als er das Zimmer betrat war dieses Leer eine Pflegerin verweiste den Inuzuka an einen Arzt dieser erklärte das Yuri im Koma lag die Organe hatten versagt und noch konnte man nicht sagen was der Grund dafür war. als sie ins Anwesend zurück kamen schlug Kotetsu den Weg zu den Welpen ein dort Stand der kleine Nanji saugte an den sitzen seiner Mutter doch als er die kleine Naifu sah hielt er inne, ein kleines brummeln kam von dem Kerlchen man sah sofort die beiden gehörten zusammen. Monate später war Yuri gestorben sie hatte Krebs.


[font=Bradley Hand ITC]3.Kapitel – Alles ändert sich[/font]

Die Zeit verging Naifu war nun ganze 6 Jahre alt sie hatte sich gut mit Nanji angefreundet doch nach dem Tod ihrer Mutter änderte sich auch ihr Vater er musste seinen Ninja weg aufgeben. Er konnte nicht mehr richtig laufen und auch seinen rechter Arm konnte er nicht mehr bewegt. Wie das damals passiert war wusste die kleine Naifu nicht, doch litt sie darunter, den ihr Vater trank nur noch Alkohol, Rauchte ununterbrochen und dabei verprügelte er auch immer noch die kleine Naifu sie liebte ihren Vater und schaute immer wieder darüber hinweg warum auch sollte sie weglaufen sie liebte ihren Dad. Oft wenn er sie geschlagen hatte suchte sie trost bei ihrem nun 6Jahre alten Naji er war schon recht groß und Naifu liebte ihren kleinen Fuchs.

Doch Naifu hatte einen Traum sie wollte wie ihre Mutter werden eine starke Kunoichi doch ihr Vater hatte was dagegen er wollte sie zuhause behalten somit entschied Naifu wegzulaufen sie packte einige der Klamotten und ging zu Nanji „komm lass uns weggehen ich möchte Kunoichi werden und zwar jetzt“ Nanji lachte kurz „Du willst Kunoichi werden gerne aber warum sagst du das nicht deinem Dad“ „Er will es nicht er denkt mir könnte was passieren aber ich möchte es machen“ Nanji wurde Ernst „Naifu du bist gerade mal 6 Jahre alt und möchtest schon weglaufen hmmm na gut wenn das deine Entscheidung ist werde ich an deiner Seite sein“ Naifu hatte früh entdeckt dass sie die Gabe hatte mit Nanji zu sprechen sie fand es lustig und war glücklich wenn er sie unterhielt. So kam es das die beiden in den Wald zogen ganz aus Konoha wollte das kleine Mädchen nicht doch ein Fremder Shinobi fand sie und meinte eine 6 jährige gehört nicht in den Wald, der Mann wollte sie zu ihrem Vater bringen doch der war einfach verschwunden und somit musste Naifu ins Waisenhaus, doch nicht für Langezeit ihre Tante hatte es geschafft das Sorgerecht für Naifu zu erkämpfen und nahm das Mädchen zu sich. Naifu durfte in die Akademie fand Freunde und sollte bald an der Geninprüfung teilnehmen.


[font=Bradley Hand ITC]4. Kapitel - Geninprüfung[/font]

Der große Tag war nun endlich da Naifu war nun ganze 12 Jahre alt,
und Sie war schon ganz aufgeregt.
Sie konnte schon lange nicht mehr schlafen deswegen stand sie langsam auf,
um ihre Tante nicht zu wecken.
Aber wie immer wachte sie natürlich auf, und umarmten sie kurz da sie wussten, dass heute ein wichtiger Tag für Naifu war.
Naifu ging mit ihr runter in die Küche wo ihr Onkel wieder auf sie wartete.
"Kannst du auch nicht mehr schlafen?" Fragte er sie,
und sah kurz zu Lalami, und dann zu Naifu
Naifu nickte, machte sich ihr Frühstück fertig, und aß es auf.
Dann machte sie sich auf den Weg in die Akademie. Unterwegs traf sie auf Kiba.
Naifu und Kiba wechselten während des Weges kein Wort miteinander,
da sie schon mit den Gedanken bei der Geninprüfung waren.
Als sie dann endlich im Klassenzimmer waren, wurden die beiden noch nervöser.
Als dann alle da waren wurden sie nacheinander aufgerufen.
Kiba kam vor Naifu dran. "Viel Glück." Wünschte sie ihr.
"Danke." Sagte Kiba und verschwand mit im Prüfungsraum.
Nach ein paar Minuten kam sie auch schon wieder heraus, und sah fröhlich aus.
Dann war Naifu endlich dran. Sie ging in den Prüfungsraum.
"Erstelle bitte einen Bushin no Jutsu, und dann einen Henge no Jutsu." Sagte der Lehrer,
und sah zu Naifu. Naifu nickte, und erstellte einen Bushin no Jutsu,
und danach einen Henge no Jutsu. "Mhh...Super."Sagte der Prüfer,
und schickte sie wieder nach draußen zu den anderen.
Als dann alle anderen auch durch waren, wurden die Ergebnisse bekannt gegeben.
Alle hatten die Prüfung bestanden,
und Naifu und Kiba bekamen ihre Konohagakure Stirnbänder.
Die beiden freuten sich riesig, und natürlich freuten sich auch die Prüfer mit ihnen.
Naifu Band sich ihr Stirnband direkt um die Stirn,
während es sich Kiba um ihren rechten Arm band.
Dann ging Naifu fröhlich nach Hause.
Sie freute sich schon die freudige Botschaft Inagi und Lalami mitteilen zu können.


[font=Bradley Hand ITC]5. Kapitel – Medic Ausbildung[/font]

Als Naifu mit ihrer Ausbildung zum Iryou-Nin anfing, wusste sie nicht wie schwer es am Anfang sein würde die Grundlagen zu erlernen. Später würde es immer noch schwer sein aber anders schwer. Am Anfang stellte sich Naifu zwar nicht schlecht an aber machte ihrem Iryou-Nin Sensai keine Freude, sie stellte viele Fragen, kümmerte sich auch oft darum das ihre Unterlagen stimmten und niemals Lücken aufwiesen. Ihre alten Teamkameraden gingen auch in andere Richtungen, bis Naifu mit ihrer Ausbildung fertig sein würde, wollten beide bereits Chu-Nin sein und sich darum bemühen bei den Anbu aufgenommen zu werden. Was erst möglich war wenn sie bereits Chu-Nin wären. Mit Naifu zusammen lernten noch Drei weitere Ninja die wichtigen Medizinischen Jutsu. Die erste war Yuki eine Konoichi in den Zwanzigern, mit auffallenden blauen Augen und braunen Haaren, sie war in ihrem letzten Lehrjahr. Die anderen beiden waren Zwillinge, Zuko und Zuki, beide hatten schwarze Haare und Augen, Zuko war der erstgeborene, seine Schwester Zuki nur wenige Minuten nach ihm. Beide waren zwei Jahre Älter als die Sumino und bemühten sich meist streiche zu spielen wo sie eben welche anrichten konnten. Naifu nervte solches Verhalten aber stoppen wollte sie es nun auch nicht unbedingt, sie zog einfach vor, die beiden, so gut es eben ging zu Ignorieren. definitiv war das neben der Iryou-Nin Ausbildung ein wirklich schwieriges Unterfangen, dazu muss man sagen das Yuki die beiden auch schnell unter Kontrolle brachte, so dass sie schnell auf den Boden der Tatsachen zurückkehrten.
Der Meister der vier Iryou-Nin Schüler betete heimlich das Zuko und Zuki bald vernünftiger wurden, und das er von diesen Schülern erlöst wurde. In der Zeit in der Naifu ihre Ausbildung genoss, musste sie auch viel mehr Strenge von ihrem Vater ertragen was die Jutsu ihres Clans anbelangte. Das Tägliche Training mit Namaiki artete schnell in puren Stress um und ließ die Konoichi so manches Mal zweifeln, wäre in dieser Zeit Takashi nicht manchmal da gewesen, hätte sich das junge Mädchen schnell und vor allem voreilig Aufgegeben. NIe war Naifu wirklich froh darüber gewesen Takashi als guten Freund zu haben, er hatte sie immer geärgert solange er dies auch Zeitlich vermochte. Aber nun da er sie sogar manchmal in den Schutz nahm, fragte sich Naifu andere Dinge, die ihr Takashi im Heimlichen beantwortete und ohne das er es überhaupt merkte. Am Anfang der selbstkritischen Phase, diskutierte mit ihrem Inneren warum ausgerechnet sie irgendwann zum Kage werden würde und eben nicht ihr bester Freund der sonst alles genoss was eben nur dem Erstgeborenen zustand. Ganz einfach, wenn Naifu heiraten würde, würde sie den Namen Sumino ablegen, daher war sie schon mal etwas unwichtiger als ihr Freund takashi . Des Weiteren kamen Dinge wie das Naifu wohl nicht dem richtigen Maß der Inuzuka entsprach oder dem was ihr Opa wirklich gerne sehen würde. Im ersten Lehrjahr wurden erst mal die Grundsätze der Anatomie und typische Grundkenntnisse der Medizin Jutsu beigebracht. So das die Schüler ein gutes Gefühl für die Chakra Adern und die Blutbahnen entwickeln konnten übten sie meist an kleineren Tieren, so wurden die Sinne schärfer und ihre noch Unkontrollierten Versuche immer feiner und behutsamer, so dass sie bald kleinere Wunden versorgen konnten. Naifus Mutter war in dieser Zeit sehr stolz auf ihre Tochter, den Naifu zeigte ein starkes Talent für Nin-Jutsu im Allgemeinen, da diese auch Iryou-Nin Jutsu mit einbezogen würde die junge Inuzuka eine Bereicherung für jedes Team werden, zumal Naifu auch gut auf sich selbst aufpassen konnte, das gehörte zum weiteren auch zur Ausbildung der Medic Ninja dazu. Dass sie sich selber verteidigen konnten, sie wären nur im Weg wenn diese Beschützt werden mussten. So wurde die Kampfkraft der Iryou Ninja gefördert, dazu zählten nicht nur Nin-Jutsu, sondern auch die eher Chakra schonenden Gen-Jutsu, für die Naifu Sumino keinerlei Talent ausweisen konnte und die Tai-Jutsu die sehr selten Chakra verbrauchten statt der eigenen Kraft des Körpers. Das zweite Lehrjahr war schon anders, nun mussten sich die Schüler mehr anstrengen und weitaus schwierigere und vor allem Kräfte zehrende Jutsu meistern, neben weniger Freizeit mussten sie nun schon wieder beginnen kleinere Missionen zu erledigen so dass sie sich an den Druck zwischen Iryou-Nin Tätigkeit und Shinobi Leben festigen würden, damit sie wusste was sie erwarten würde wenn ihre Ausbildung beendet sein würde. Zuki hatte es besonders Schwer, in diesem Lehrjahr wurde sie immer mehr krank bis sie den Druck nicht mehr ertragen konnte und dringend Urlaub benötigte, Zuko wollte seiner Schwester gerne helfen aber der Sensai und auch Naifu rieten ihm davon ab seine Ausbildung zu beenden, Naifu war es die passende Worte fand um ihm auch dazu zu bringen. Sie meinte das er mehr Talent besäße und er ihr später noch besser helfen würde können wenn er ein richtiger Medizin Ninja geworden wäre und das eine erfolgreiche Heilung von Zuki vielleicht von seinem Können abhängig sein würde. Im dritten und letzten Lehrjahr waren die Jutsu am schwersten und es gab bereits
vier neue Mitschüler, diese waren zwei Jungen und zwei Mädchen, alle zusammen bewunderten Zuko und Naifu, die ja nun als Lehrlingsälteste das meiste konnten, das letzte Jahr war deshalb so schwer weil die neuen immer mit fragen ankamen und Naifu musste an Yuki zurückdenken, und das sie und Zuki sie oft gefragt hatten wie man etwas machte und ob sie Tipps dazu hätte. Sie musste schmunzeln und trieb sich dazu an bis tief in die Nacht zu lernen und früh wieder aufzustehen. In dieser Zeit hatte Naifu selber kaum bemerkt das sie eine junge Frau geworden war und kein Kind mehr war. Das hatte ihre Mutter allerdings bemerkt und zeigte mit Stolz das Naifu eine schöne Frau war und wollte ihr deshalb ein besonderes Geschenk machen, Naifus Bruder hatte auch aufgehört sie zu ärgern.


[font=Bradley Hand ITC]6. Kapitel - Die Chuuninauswahlprüfung[/font]

Offiziell soll durch die Chunin-Auswahlprüfungen die Freundschaft zwischen den Shinobi-Dörfern vertieft und das allgemeine Niveau der Shinobi erhöht werden. Jedoch ist das eigentliche Ziel, die Macht der Nationen auf gleichem Level zu halten und somit die Spannungen zwischen ihnen zu lindern. Die Chunin-Auswahlprüfungen sind ein Ersatz für Kriegshandlungen zwischen den verschiedenen Nationen, da die Genin während der Prüfungen potenziellen Auftraggebern gegenüber das Prestige ihres jeweiligen Dorfes vertreten. Die Chunin-Auswahlprüfung findet zweimal im Jahr statt. Ein Termin beginnt am ersten Tag des siebten Monats, also im Juli. Somit ist der andere Termin wahrscheinlich im Winter. Das Stattfinden der Prüfung wird allen teilnehmenden Shinobi eine Woche vor dem offiziellen Beginn durch einen Adler signalisiert, der über ihrem jeweiligen Dorf kreist. Bis auf die Genin wissen alle anderen über dieses Zeichen Bescheid. Ab diesem Zeitpunkt treffen alle teilnehmenden Genin mit ihren Jonin im auserwählten Dorf ein. An einer Auswahlprüfung teilnehmen können alle Genin, die mindestens acht Aufträge absolviert haben. Die Jonin der Neuling-Teams werden zuvor vom Kage gefragt, ob sie die einzelnen Genin an der kommenden Prüfung teilnehmen lassen wollen. Wenn ein Team empfohlen worden ist, übergibt der Jonin seinen Schützlingen jeweils ein Bewerbungsformular. Wer die Prüfung absolvieren will, muss es unterschreiben und das Formular in die Ninja-Akademie des Dorfes bringen, in dem die Prüfungen ausgetragen werden. Jedoch können nur Teams teilnehmen, bei denen alle drei Genin das Formular abgegeben haben, da es eine Gruppenprüfung ist. Dieser Teil der Prüfung hat in einem Klassenzimmer der Ninja-Akademie stattgefunden. Durch die Abgabe des Bewerbungsformulars hat jeder Prüfling zuvor eine Nummer erhalten, die ihm einen Platz im Raum zugewiesen hat, an dem er während der schriftlichen Prüfung hat sitzen müssen. Der Zeitrahmen, in dem die Prüfung geschrieben werden muss, hat eine Stunde betragen. Da die Aufgaben allesamt weit über dem Genin-Niveau gestellt worden sind, hat dies bedeutet, dass es nur durch erfolgreiches Schummeln möglich gewesen wäre, die ersten neun Fragen korrekt zu beantworten. Die zehnte Frage ist erst 45 Minuten nach Beginn der Prüfung gestellt worden, und ist mündlich zu beantwortet gewesen. Außerdem hat man sich entscheiden müssen, ob man sich der zehnten Frage überhaupt stellt, da bei einer inkorrekten Antwort der Ausschluss aus der aktuellen und allen folgenden Chunin-Auswahlprüfungen gedroht hat. Wer sich dagegen entschieden hat, sich der letzten Frage zu stellen, hat alle seine Punkte verloren und ist somit nur aus der aktuellen Prüfung ausgeschieden, hat jedoch die Chance gehabt, es beim nächsten Mal erneut zu versuchen. Die zehnte Frage hat jedoch jeder, der den Mut bewiesen hat, sich ihr zu stellen, automatisch bestanden. Die Prüfung hat hier der Genin allein aus der psychologischen Herausforderung an sich bestanden. Zudem haben alle neun schriftlichen Fragen keinerlei Auswirkungen auf das Bestehen der Prüfung gehabt. Sie haben lediglich dazu gedient, solche Shinobi auszusieben, die sich bei der Informationsbeschaffung während des Schummelns zu ungeschickt angestellt haben. Zwei Chunin, die alle Lösungen gewusst haben, haben sich hierzu als "Zielobjekte" zwischen den Genin aufgehalten. Die Überlebensprüfung hat auf dem 44. Übungsgelände von Konoha stattgefunden. Da es bei dieser Art von Prüfung zu Todesfällen kommen kann, hat jeder Genin zunächst eine Einverständniserklärung unterschreiben müssen, damit der leitende Prüfer nicht für den Tod zur Verantwortung gezogen werden kann. Zu Beginn der Prüfung ist jedem der 26 Teams eine von 26 besonderen Schriftrollen zugewiesen worden, von denen die eine Hälfte ein Himmelssiegel und die andere Hälfte ein Erdsiegel zur Identifizierung getragen hat. Das Team hat diese in einem abgeschirmten Bereich erhalten, damit kein anderer hat mitbekommen können, welche der beiden Schriftrollen es ist und welcher der drei Genin sie bei sich trägt. Die Prüfungsaufgabe hat darin bestanden, Innerhalb eines Zeitraumes von 120 Stunden (fünf Tagen) den Turm im Zentrum des Prüfungsbereiches mit mindestens einem Exemplar der Himmel- und Erdschriftrolle zu erreichen. Chunin müssen manchmal mit strenggeheimen Dokumenten umgehen. Diese Prüfung hat die Verlässlichkeit der einzelnen Genin auf die Probe gestellt. Ein Team, das den Turm mit mindestens einer Erd- und Himmelsschriftrolle erreicht hat, muss beide Schriftrollen gleichzeitig öffnen. In beiden Rollen ist ein Kanji das sowohl "Mensch" als auch "Chunin" bedeutet. Durch das Öffnen der beiden Schriftrollen wird ein Chunin beschworen, der das Team empfängt und ihnen offiziell das Bestehen der zweiten Prüfung mitteilt. Dieser Teil der Prüfung hat im Chunin-Turm stattgefunden. Die 36 Kandidaten haben Auscheidungskämpfe bestehen müssen um an der dritten Prüfung teilnehmen zu können, da die ersten beiden Prüfungen von zu vielen Genin bestanden worden sind, als geplant. Die einzelnen Paarungen sind jeweils kurz vor Kampfbeginn über einen großen Bildschirm bekannt gegeben worden: Die Finalrunde ist auf einen vierwöchig entfernten Termin gesetzt worden, also in den August, um Kandidaten Zeit zu geben, sich zu erholen und zusätzliches Training mit den, ihnen nach der Ausscheidungsrunde zugewiesenen, Jonin zu absolvieren. Der letzte Teil der Prüfung hat in einer Arena in Konohagakure statt. Der Prüfungsleiter ist Spezial Jonin Genma Naifu gewesen. Zum finalen Teil der Prüfung sind viele wichtige Persönlichkeiten eingeladen gewesen. Vor allem die Daimyous der verschiedenen Nationen und die Oberhäupter der Shinobi-Dörfer, um den Kämpfen zuzuschauen und sich ein Urteil über die kommende Genereation der Chunin zu bilden. Nach diesem Urteil werden sie sich bei der Vergabe ihrer nächsten Aufträge an die Shinobi-Dörfer richten. Zudem demonstriert jedes Dorf bei dieser Gelegenheit seine Kriegskraft. Starke Kriegskraft nutzt als Drohung in der internationalen Politik. Die Macht einer Nation ist die Macht seines Shinobi-Dorfes. Die Macht eines Shinobi-Dorfes ist die Kraft seiner Shinobi. Und die Kraft der Shinobi erweist sich nur bei einem Kampf auf Leben und Tod. Diese Prüfung dient der Präsentation der Kraft einzelner Shinobi und der Demonstration der Macht ihres Landes. Sie hat nur dann einen Sinn, wenn die beteiligten Genin unter Einsatz ihres Lebens kämpfen. Neben dem Hokage und den eingeladenen Kage, haben auch die Oberhäupter der anderen Dörfer und die anwesenden Daimyous der Nationen als Prüfer fungieren sollen. Wenn er seine Qualifikation unter Beweis gestellt hat, kann selbst ein Genin zum Chunin befördert werden, der während der Finalrunde ausgeschieden ist. Es ist also möglich, dass sämtliche Teilnehmer befördert werden, oder auch kein einziger. Natürlich macht man mit einem Sieg während der Kämpfe eher auf sich aufmerksam. Darum wird es den Genin zunächst vorenthalten, dass ein Sieg nicht zwingend notwendig ist. Wer zu seinem Kampf nicht erscheint wird disqualifiziert. Es gibt keine weiteren Regeln, wer den anderen besiegt oder tötet, hat automatisch gewonnen.


Als dann eine neue Chūnin-Prüfung anstand, Schlug Takumi, wie auch seine Kollegen Ayumi Sorra und Izumo Mizuko sein Team zur Beförderung vor. Zwar werden die drei Teams von vielen als zu jung und unerfahren betrachtet, doch sie nehmen dennoch an der Prüfung teil. Von den älteren Ninjas nimmt unter anderem das Team von Kyatto Musa teil. Auch viele Ninjas aus anderen Dörfern treffen ein, sodass ungewöhnlich viele zur Prüfung erscheinen. So kommt aus dem Dorf des Sandes (Sunagakure) ein von Zaku geleitetes Team aus Jyhara, Nami und Ryuu.
Den ersten, theoretischen, Test bestand Naifu mit Leichtigkeit. Danach mussten die Teams durch das Gebirge der Schlange. Dort kam es zu den ersten Kämpfen zwischen den Kandidaten und Naifus Gruppe traf das erste Mal auf den abtrünnigen Zajiusa. Er wollte sich an seiner früheren Heimat Konohagakure und dessen Hokage rächen. Ihm gelang es, Kiba während des Kampfes schwer zu verletzen, und als Naifu Kiba beschützen wollte hatte sie sich selbst in Gefahr gebracht doch Nanji stellte sich zwischen sie und die Gegner und hatte sie somit beschützt. Da nach dem Gebirge der Schlange immer noch zu viele Ninjas übrigblieben, wurden Vorentscheidungskämpfe ausgetragen. Diesen folgte, nach einer Ruhezeit, das Finale, bei dem ein großes Publikum zugegen wurde, darunter viele Fürsten. Die Kämpfe entschieden auch über das Ansehen der Ninja-Dörfer. Letztendlich hatten Naifu und Gonzo es geschafft sie wurden zum Chuunin ernannt.


[font=Bradley Hand ITC]7.Kapitel - Naifu und das Gift[/font]

Naifu stand kurz vor ihrem Geburtstag ihre Tante und ihr Onkel hatten alle Vorbereitungen für dieses Fest getroffen, Naifu war derweil im Wald zusammen mit Nanji trainieren. Es war ein heißer Sommer Tag und die beiden wollten das Training mit einem Bad im See beenden Naifu legte ihre Klamotten bei Seite und sprang von einem kleinen Felsen aus ins Wasser. Sie Jauchzte und auch Nanji ließ sich das kalte Nass gefallen. Als sie beide fertig waren ging Naifu zu ihren Klamotten und wollte sich anziehen als sie ihr Shirt hoch hob schoss ihr eine Schlange entgegen und biss ihr in den Oberarm sie Taumelte zurück ins Wasser, ihr wurde schwindelig und zugleich schwarz vor Augen. Nanji reagierte sofort er brachte sie ans andere Ufer weit von der Schlange weg und Rannte dann schnell nach Hause dort holte er Inagi und brachte diesen zu Naifu. „Kleines Wach auf“ seine Stimme war leise und zittrig. Nanji machte auf die Schlange aufmerksam. Inagi zock sein Shirt aus und schloss die Schlange darin ein dann gab er Nanji das Stoff bündel und nahm Naifu huckepack gemeinsam ging es dann ins Krankenhaus. Dort stellte sich heraus das diese Schlange eine hoch giftige war und das sich das Gift in Naifus Körper eingenistet hatte. Nach einigen Untersuchungen hatte sich heraus gestellt das Naifu für immer anfällig auf Gifte reagieren würde es gab keine Heilung gegen dieses Gift.


[font=Bradley Hand ITC]8.Kapitel – Endlich Jounin[/font]

Naifu hatte sich einen neuen Weg gebaut sie war nun 18 Jahre alt und heute hatte sie einen tollen Tag erlebt sie wurde zum Jounin Ernannt und sollte auch irgendwann ein eigenes Team Bekommen Nanji war stolz auf Naifu, doch diese wusste ohne Nanji hätte sie es nie geschaft.

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Re: Naifu Inuzuka

Beitragvon Winry Rokkuberu » So 25. Mär 2012, 15:32

- beim clan istn codefail
- stärken und schwächen bitte jeweils über den texten gliedern also in den einzlenen punkten aufzählen welche du hast
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Re: Naifu Inuzuka

Beitragvon Naifu Inuzuka » So 25. Mär 2012, 16:09

-Code fail bearbeitet
-Stärken und Schwächen aufgelistet

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Re: Naifu Inuzuka

Beitragvon Winry Rokkuberu » Fr 30. Mär 2012, 12:33

Du bist Inuzuka und hast Taijutsu als Schwäche obwohl genau die Jutsuart zu deren Kampfstil gehört und ihre Jutsu, bis auf paar wenige Ausnahmen welche Ninjutsu sind, auf Taijutsu aufbauen, das passt doch nicht zusammen. Dann wär dein Chara obwohl er den hohen Wert hat eigentlich nicht in der Lage die höher rängigen Taijutsu der Inuzuka anzuwenden da Taijutsu also der waffenlose Nahkampf eine Schwäche bei dir ist.
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Re: Naifu Inuzuka

Beitragvon Naifu Inuzuka » Di 3. Apr 2012, 10:19

Taijutsu schwäche raus genommen und Giftschwaäche rein gemacht.

Lg Nina

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Re: Naifu Inuzuka

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mi 4. Apr 2012, 09:48

Ne Erklärung why se ne Giftschwäche hat fehlt, das müsste noch mit rein
Genjutsu auflösen ist seit neuster Regelung (zulesen in der Ankündigung vom 31.3) nicht mehr als Stärke/Schwäche gültig, Chakrakontrolle allein gibt das vor. Demnach musst du diese Schwäche auch austauschen
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Re: Naifu Inuzuka

Beitragvon Naifu Inuzuka » So 8. Apr 2012, 13:12

So Genjutsu auflösen Rausgenommen und Langsame Wundheilung und Giftanfälligkeit rein gemacht.

Ich habe geschrieben das sie von einer Schlange gebissen wurde dies habe ich in der Geschichte nicht stehen wenn ich es einfügen soll einfach escheid sagen weiß nicht ob es sooo wichtig wäre..


Liebe Grüße und FROH OSTERN die Naifu

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Re: Naifu Inuzuka

Beitragvon Winry Rokkuberu » Do 12. Apr 2012, 09:27

Wäre gut wenn das auch in der Story in einem kleinen Abschnitt vorkommt, das mit der Schlange und den Biss.
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Re: Naifu Inuzuka

Beitragvon Naifu Inuzuka » Mo 16. Apr 2012, 11:34

So ich habe in Kapitel 7 Geschrieben das Naifu von einer Giftigen Schlange gebissen wurde und sich das Gift in ihrem Körper festsetzte.

Ich habe meinem Begleiter eine Besonderheit gegeben das er mit Menschen Reden kann.

lg Naifu aka Nina

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Re: Naifu Inuzuka

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mi 18. Apr 2012, 10:51

Von mir aus okay Angenommen
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Re: Naifu Inuzuka

Beitragvon Anna » Do 19. Apr 2012, 15:15

angenommen.


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